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2017-03 HTB Magazin HTB 1865

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DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V. HERBST 2017

RADSPORT RADSPORT Deutsche Meisterschaften

KARATE Deutscher Meister

TENNIS Harburger Meisterschaften


// IN HA LT

Hallenradsport-Meisterschaft Karate Fußball Golf Leichtathletik Termine Tanzen

Tennis

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IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB Pressewartin: Dr. Kathrin Baartz Baartz[at]harburger-turnerbund.de

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Chefredaktion: Klaus Buchholz Redaktion: Dr. Kathrin Baartz, Ralf Becker (RB), Jürgen Kolbow (JK), Ulli Kröckel (UK), Stephan Lehmann (SL), Marina Lopez (ML), Rolf Ludwig (RL), Frank Pawlowski (FP), Sigrid Reimers (SR) Layout: Anja Buchholz, anja[at]fofftein.net Druck: Die Printur, Kaltenkirchen

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Das Titelfoto (Carolin Brauchle, Deutsche Hallenradsportmeisterschaft): www.diesportfotografen/ © Oliver Stoll Fotos: Ralf Becker, Klaus Buchholz, Rainer Krüger, Sigrid Reimers, Shutterstock, Die Sportfotografen.de / © Oliver Stoll, Reinhard Stellmach, Ahmet Ünal Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93, email: kbookwood[at]aol.com

INHALT 02 Impressum

12 Fußball

23 Boule

03 Editorial

15 Rockkonzert beim HTB

24 HTB-Geschichte

04 Der Kommentar

16 Tanzen

26 Nachrufe

05 Hallenradsport-Meisterschaft

18 Kooperationen

29 Termine

08 Karate

20 Leichtathletik

38 Auf einen Blick

10 Tennis / Golf

22 Flag-Football

38 Geburtstage


/ / E DITOR IA L

Liebe HTBer! Der Sommer ist vorüber und er ist – wie so oft – hanseatisch kühl ausgefallen. Davon unbeeinflusst blieb, dass unsere SportlerInnen auch in diesem Jahr eine Vielzahl schöner Erfolge erzielen konnten und wir den Spaß am Sport in unserer Gemeinschaft genossen haben. Mein besonderer Glückwunsch geht an unseren Karate-Sportler und „Schwartau-Medaillen“-Träger Robert Rittich, der am 22.10. den Deutschen Meistertitel in der Masterklasse bis 80kg erkämpfte. Zahlreiche Veranstaltungs-Highlights standen in den vergangenen Monaten im Mittelpunkt des Geschehens. Dazu gehörten u.a. die Harburger Tennis-Meisterschaften, die Ende August viele Aktive und Zuschauer zum Sportpark Jahnhöhe lockten. Vom erstmals organisierten „Openair Rockkonzert“ waren über 400 Gäste begeistert – die Planungen für eine Wiederholung dieser gelungenen Veranstaltung im nächsten Sommer laufen bereits. Das größte Event aber in diesem Jahr waren die Deutschen Hallenradsport-Meisterschaften der Elite am 20./21. Oktober. An beiden Tagen begrüßten wir jeweils über eintausend Zuschauer, Sportler und Unterstützer in der Arena Süderelbe. Der Andrang war so groß, dass wir zu manchen Zeitpunkten keine Zuschauer mehr in die Halle lassen konnten. Ob Kunstradfahren, Radball oder Radpolo: Wir haben faszinierenden Sport auf höchstem Niveau sehen dürfen. Mein Dank gilt unseren vielen ehrenamtlichen Helfern, die dem Organisationsteam um Karl-Heinz Knabenreich, Torsten Schlage und Ralph Fromhagen unterstützend zur Seite standen. Beispielhaft möchte ich hier die Männer der 5. und 8. BV erwähnen, die sich insbesondere an der Kasse im wahrsten Sinne des Wortes um den HTB verdient machten sowie Dr. Kathrin Baartz, die für die Organisation der zahlreichen Siegerehrungen verantwortlich zeichnete. Die nächsten Monate werden nun überwiegend durch den Hallensport gekennzeichnet sein. Begleitet werden sie von den „HTB-Feiertagen“. Wir freuen uns u.a. auf den „Klabberjas-World-Cup“, die „Orientalische Tanzshow“ am 25.11., die „Traditionelle Schlipsparade“ am 1. Weihnachtstag und natürlich auch auf die „Neujahrsparty“ am 14. Januar 2018. Das Präsidium wird sich bis zur nächsten Hauptversammlung auch mit einer Reihe weiterer Projekte beschäftigen. Wir gingen bisher davon aus, dass wir eine Verbreiterung des Angebots zukünftig gemeinsam mit der TSH umsetzen werden. Die TSH möchte aber die Gespräche über eine Fusion unserer beiden Vereine derzeit nicht führen. Diese Entscheidung ist bedauerlich, da die Vorteile einer Fusion für beide Vereine offensichtlich sind. Die bestehenden Kooperationen mit der TSH werden aber selbstverständlich im freundschaftlichen Sinne weitergeführt. Die Zeit wird zeigen, ob nach den 1972 gescheiterten Gesprächen über eine Fusion wieder 45 Jahre vergehen werden, um einen erneuten Anlauf zu nehmen. Mit besten Grüßen, Michael Armbrecht (Präsident)

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// D ER KO MMENTAR

Es waren 2 Königskinder,

die konnten zusammen nicht kommen… von Klaus Buchholz

DIE ZUKUNFT KANN FÜR DIE MENSCHEN GANZ UNTERSCHIEDLICHE BEDEUTUNG HABEN: FÜR DIE SCHWACHEN IST SIE DAS UNERREICHBARE, FÜR DIE FURCHTSAMEN IST SIE DAS UNBEKANNTE – FÜR DIE MUTIGEN ALLERDINGS IST DIE ZUKUNFT EINE CHANCE.

Mit der Übernahme vieler zusätzlicher Aufgaben im sozialen Bereich verändern sich die Vereine auf dem Weg in die Zukunft weiter dramatisch – sie müssen sich diesen Veränderungen stellen und noch professioneller werden. Dabei wird die moderne Dienstleistung mehr zählen als ein Konkurrenzdenken von gestern und es wird ganz zwangsläufig in der Folge zu weitergehenden Kooperationen und auch Fusionen kommen müssen, wenn die zu erwartenden, vielfältigen Aufgaben, die die Sportvereine schon heute an die Belastbarkeitsgrenze gebracht haben, gemeistert werden sollen. Die Menschen wollen sich bewegen und bewegt werden – bis ins hohe Alter. Sogenannte „Stadtteilvereine“ werden in der Zukunft vom Kindergartenalter bis zu den Senioren auf dem Sportsektor eine Begleitung und Betreuung anzubieten haben – und das können nur schlagkräftig organisierte Vereine leisten. Die Bildung eines solchen Vereins in Heimfeld/Eißendorf ist deshalb aus unserer Sicht der richtige

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Weg in eine erfolgversprechende Richtung. Aus dieser Erkenntnis wurden vor drei Jahren im Vorfeld des 150jährigen Jubiläums auf Vorstandsebene erste Gespräche zwischen dem HTB und der Turnerschaft Harburg über die Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft geführt. Die Aufnahme von Verhandlungen, mit dem Ziel einer Vereinsfusion, genehmigten die jeweiligen Mitgliederversammlungen im Jahr 2015, wenngleich den Älteren unter uns noch in Erinnerung ist, woran 1972 der Fusions-Versuch letztlich kläglich scheiterte – nämlich am kleinkarierten Widerstand der Altvorderen des HTB, die sich damals mit einer Namensänderung (!) nicht anfreunden wollten. Bei dem erneuten Versuch kam es also darauf an, sich jenseits aller Eitelkeiten auf „Augenhöhe“ zu begegnen, wohl wissend, dass sich der HTB und die TSH seit ihrem Bestehen eigenständig entwickelten und in mehr als 15 Jahrzehnten ihre Vereinskulturen pflegten.

Bis zu dem Punkt, die Mitglieder über die Verhandlungsergebnisse abstimmen zu lassen, kam es beim neuerlichen Fusionsversuch leider nicht. Dem neu aufgestellten TSH-Vorstand fehlt zur Zeit die Bereitschaft, mit uns zielführende Gespräche zu führen. Nach dieser Absage steht es nun – sportlich ausgedrückt – unentschieden 1:1… Auch auf Grund des bestehenden Mitgliederauftrages wird unser Präsidium um Michael Armbrecht sicherlich offen sein für weitere Gespräche und selbstverständlich die bestehenden Kooperationen mit den Heimfelder Vereinen pflegen, hat sich doch die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der kürzlich durchgeführten Sanierung der „Bundeswehrhalle“ erneut bestens bewährt. Ungeachtet des gegenwärtigen Sachstandes und der handelnden Personen wird uns der Sport, das Jahr 1865 und Harburg weiter mit der TSH verbinden.


Foto: www.diesportfotografen.de / © Oliver Stoll

/ / R A DSP OR T

DEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN IM HALLENRADSPORT

In Harburg wurde entschieden, was im Süden aufs Parkett kommt

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// RA D SP O RT

Foto: www.diesportfotografen.de / © Oliver Stoll

// Foto Seite 5: der Deutsche Meister Lukas Kohl links: Deutsche Meister im 6er Kunstradsport: VfH Worms / Mitte und rechts: gut gefüllte Ränge

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m Oktober bat der HTB als Veranstalter in der Arena Süderelbe zu den nationalen Titelkämpfen der Hallenradsportler und darauf freuten sich Radsport-Fans aus allen Teilen Norddeutschlands und darüber hinaus schon seit Monaten: Es ging um den Sieg und die Platzierungen in den Disziplinen Radball, Kunstradfahren und Radpolo. Die Meisterschaft hat auch deswegen einen so hohen Stellenwert, weil Deutschland schon seit Jahrzehnten zu den führenden Nationen in dieser Sportart zählt. So starteten gleich vier amtierende Weltmeister im Kunstradfahren. Für die teilnehmenden Athleten war es die allerletzte Gelegenheit, Tickets für die im Dezember stattfindenden Weltmeisterschaften in Dornbirn (Österreich) zu lösen.

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Als Schirmherrin der Deutschen Meisterschaften fungierte übrigens die aus Harburg stammende Hamburger Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard. Es war aufregend, es war laut, es war toll! Die zahlreichen HallenradsportFans saßen dichtgedrängt Schulter an Schulter, verfolgten die faszinierenden sportlichen Leistungen und verwandelten die Süderelbe-Arena in einen Hexenkessel. Morgens war die Stimmung noch etwas müde gewesen – viele der auswärtigen Fans waren lange unterwegs und einige kamen sogar erst direkt von der Reeperbahn zurück in die Halle. Sportlich hat die alte Binsenweisheit von den eigenen Gesetzen einer DM mal wieder von sich reden gemacht und für Überraschungen gesorgt. Für die qualifizierten WM-Teilnehmer beginnt jetzt die heiße Phase der Vorbereitung, viele andere verabschieden sich in die Win-

terpause und werden hart an sich arbeiten, um uns im kommenden Jahr wieder mit ihren Leistungen zu verzaubern. Die Veranstaltung, an der mehr als 300 aktive Sportler aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen, wurde durch das schlagkräftige Team um Karl-Heinz Knabenreich glänzend organisiert. Für den Chef-Organisator ist es nicht die erste DM, die er nach Hamburg holt, plant und betreut – mit den über eintausend Tagesgästen aber eine der größeren. Karl-Heinz hat den Harburger Turnerbund und die Region Harburg für ein Wochenende in das öffentliche Interesse gerückt und als Gastgeber einen bleibenden Eindruck bei allen Beteiligten hinterlassen. Ihm und den ungezählten ehrenamtlichen Helfern gilt ein herzliches Dankeschön. // KB


/ / R A DSP OR T „MISTER RADSPORT“ K ARL-HEINZ KNABENREICH UND SEIN TEAM

stellen großartige Deutsche Meisterschaften im Hallenradsport auf die Beine Es waren zwei Tage, an denen wurde in der Arena Süderelbe, wo einst die Fischbeker Volleyballdamen ihren Höhenflug begannen und heute die Handballer für Aufregung sorgen, vor allem schwäbisch gesprochen. Auch Fränkisch, Bayrisch und Badener Dialekt waren häufig zu hören. Die Kunstradfahrer, die Radballer und Radpolospielerinnen kürten am Neumoorstück ihre deutschen Meister. Das bedeutet gleichzeitig: Die sportlichen Artisten auf zwei Rädern begeistern mit Weltklasseleistungen. Das Kunstradfahren – zu zweit, zu viert und auch zu sechst – hat genau wie Radball und Radpolo eine lange Tradition, ist aber längst Nischensport. Die Helden dieses speziellen Hallensports kommen aus Seeheim und Jänkendorf, aus Biblis, Mörfelden, Worms und Denkendorf. Vor allem im Süden ist dieser künstlerische und artistische Gebrauch der Fahrräder noch immer beliebt. Deshalb sind die Aktiven und ihr familiärer Anhang gern zu Gast im Norden. Nach 2010 ist es das zweite Mal, dass der Harburger Turnerbund diese deutschen Meisterschaften ausrichtet. „Bei den Entscheidungen war die Halle so voll, dass sich die Zuschauer oben auf der Tribüne in Viererreihen drängten“, berichtet HTB-Geschäftsführer Torsten Schlage. Er steht bei den zweitägigen Titelkämpfen an der Kasse. Es macht ihm Spaß, ist seinem Gesicht abzulesen. „Fast 2000 Zuschauer werden es an beiden Tagen wohl sein.“

Drinnen wird es ganz still. Musik ist zu hören und alle Augenpaare verfolgen fasziniert die vier Frauen im frisch gewonnenen Trikot der deutschen Meisterinnen. Das Vierer-Team des SKV Mörfelden begeistert noch einmal mit seiner Meisterkür. Nach der Shownummer folgen die Medaillenentscheidungen im Radball. Jetzt dröhnt und schreit und jubelt die Arena. Mit einer mächtigen Trommel feuern die Fans des RV Gärtringen Markus Schäfer und Uwe Berner an. Vergebens. Mit einem 3:2-Sieg gewinnen Raphael und Julian Kopp vom RV Obernfeld die Bronzemedaille. Ihre Brüder Manuel und André werden nach ihrem 5:2-Finalsieg gegen RMC Stein als neue deutsche Meister gefeiert. Es ist schon kurios, dass ausgerechnet der Harburger Turnerbund zum zweiten Mal die nationale Meisterschaft im Hallenradsport und dazu 2015 die Straßenradmeisterschaft der Senioren ausrichtete. Denn die HTBRadsportabteilung besteht eigentlich nur aus zwei Personen, Franz-Peter Jungehülsing und Karl-Heinz Knabenreich. Der ist inzwischen 80 Jahre alt, und man darf ihn für Harburg als den „Mister Radsport“ anerkennen und würdigen. Vor allem als Ausrichter und Organisator hat Knabenreich insgesamt elf deutsche Meisterschaften nach Harburg und in den Landkreis Harburg geholt. Begonnen hat die Geschichte 1980 mit drei Titelkämpfen in einem Jahr, die den Harburger Radsport im gan-

zen Land ins Gespräch brachten. Sein Einsatz als Macher und Geldbeschaffer begann mit der deutschen CrossMeisterschaft in der Haake, der Straßenmeisterschaft für die Jugend und schließlich für die Derny-Fahrer auf der Bahn. „Mein persönlicher Höhepunkt war die nationale Straßenmeisterschaft 1990 mit Start und Ziel im Ehestorfer Weg“, blickt er auf 37 Jahre Einsatz für den Radsport zurück. Karl-Heinz Knabenreich hat sich immer geärgert, wenn die Entscheider nördlich der Elbe „sein Harburg“ links liegen ließen. Seinen Einsatz für den Radsport begründet Karl-Heinz Knabenreich schlicht damit: „Ich bin überzeugter Harburger und stolz, wenn DM-Teilnehmer sagen, wie sehr es ihnen bei uns gefallen hat.“

Auszüge aus dem Bericht HA vom 24.10.2017


// K ARAT E

Never give up! Anfang des Jahres hatten wir olympische Ambitionen angemeldet, trainiert, trainiert und nochmals trainiert. Möglicherweise sind wir bisweilen in der sportpolitischen Realität angekommen, geben aber nicht auf und machen weiter, weil sich der eingeschlagene Weg für uns und das Karate Team HTB als richtig erwiesen hat. Aber der Reihe nach… Wir konnten einige wenige Förderer für unser Vorhaben gewinnen und haben auch durch ein CrowdfundingProjekt bei der Hamburger Volksbank finanzielle Unterstützung für unser Team erfahren. Mit diesem Geld werden wir weiter sehr zielgerichtet und sinnvoll arbeiten, um unser Projekt „Olympia“ weiter zu unterstützen. Obwohl wir den einen oder anderen Sportler, der nicht bereit war, sich der Sache zu 100% zu widmen, nicht mehr unterstützen, so zeigte sich, dass sich neue und auch „alte“ Talente durch den erhöhten Trainingsansatz und daraus

Leistungen:

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sich ergebende begleitende Trainingsmaßnahmen motiviert sahen voll einzusteigen und ihr Potenzial in den Vordergrund zu stellen. Aber der Reihe nach…….. Aleyna erkämpfte sich dieses Jahr als 17jährige 2 x die Bronzemedaille in der Damen-Leistungsklasse und bei den U21. Durch unsere Sponsoren war es möglich geworden, an zwei Weltcupturnieren in Halle/Sachsen Anhalt und in Salzburg/Österreich teilzunehmen. Aleyna startete hier jeweils auf K1 Premier-League Turnieren und die gesamte Weltelite (von China und Indonesien, Südafrika bis nach Kanada und USA) war vertreten. Weltcuppunkte waren zu vergeben, welche angeblich über eine spätere Olympiateilnahme entscheiden. Aleyna konnte in Halle ihren ersten Kampf gegen eine Französin gewinnen, musste sich im zweiten Kampf aber einer Spanierin geschlagen geben. Anfang Oktober ging es nach Salzburg. Es waren hier 65 Kämpferin-

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nen in Aleynas Klasse angetreten – Aleyna sicherte sich am Ende einen hervorragenden 11. Platz und war damit die beste deutsche Teilnehmerin in dem Weltklasseteilnehmerfeld. Wir sind damit voll im Soll – dürfen uns aber im kommenden Jahr keine Ausrutscher leisten (was auch nicht beabsichtigt ist). Durch die hohe Trainingsintensität wurden natürlich auch automatisch Sportler mit gefördert, die bisher nicht im Fokus standen. Reem und Lina z. B. – Reem wurde dieses Jahr Deutsche Jugendmeisterin und hat aufgrund ihrer „noch“ ägyptischen Staatsangehörigkeit keine Chance auf die Deutsche Nationalmannschaft. Gleichwohl fragte der Bundestrainer an, ob Reem nicht bei der WM-Vorbereitung und Ende des Jahres an der EM-Vorbereitung teilnehmen möchte, sie hätte es sich einfach verdient, in einem kleinen Kreis der Deutschen Spitzenkämpfer zu trainieren. Auch diese Maßnahmen

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// Der jubelnde neue Deutsche Meister // Robert Rittich zusammen mit Coach Tim Becker wären ohne einen Sponsor nicht möglich gewesen, da 5 bis 6 Bahntickets nach Thüringen bezahlt werden müssen und die Verbände eine Unterstützung versagen, weil Reem nicht zum Nationalteam gehören kann, halt Sportpolitik... Lina ist noch nicht so weit wie Reem, aber auf dem besten Weg dorthin. Aber der Reihe nach… Ende Oktober wurden die Deutschen Schülermeisterschaften in Bielefeld ausgetragen. Lina fehlte bis dato bei keinem Training und steigerte sich in den vergangenen Monaten enorm, das Ergebnis war nach der Hamburger Meisterschaft eine sehr starke Leistung und ein hervorragender 5. Platz der 13jährigen Schülerin des Friedrich-Ebert-Gymnasiums.

Von der 13jährigen Schülerin jetzt den Sprung zum 33jährigen Erwachsenen zu machen, scheint gewagt, ist es aber nicht. Aber hier jetzt zum letzten mal der Reihe nach… Alle bisher genannten Sportler trainieren zusammen in einer Trainingsgruppe, zusammen mit Robert Rittich, der jetzt 33 Jahre alt ist und als 13jähriger mit Karate begann. Robert ist unser beständigster Kämpfer, hat mittlerweile drei Umzugskartons mit Pokalen, ca. 28 Hamburger Meistertitel, war in der Jugendnationalmannschaft, fehlt bei keinem Training und war bisher noch nie Deutscher Meister. Dies änderte sich Ende Oktober. Robert wurde in der Masterklasse bis 80kg Deutscher Karatemeister 2017. Robert gewann seine Kämpfe teilweise vorzeitig und am Ende standen 22:1 Punkte für Robert

Nur wer einen Gegner hat, kann auch gewinnen

auf den Kampfrichterzetteln. Der steinige und auch qualvolle Weg von Robert hat gezeigt: Never give up! Und wenn es 20 Jahre dauert. Herzlichen Glückwunsch! Das Team ist stolz auf Dich. Es ist eine Freude, mit diesen talentierten und erfahrenen Sportlern zu arbeiten und die Erfolge präsentieren unseren HTB in der gesamten Bundesrepublik auf höchstem Niveau. Wir würden uns aus diesem Grunde über weitere Unterstützer sehr freuen, bitte melden Sie sich diesbezüglich bei unserem Geschäftsführer Torsten Schlage oder bei unserem Abteilungsleiter Ralf Becker. Die Sportler werden ihre Unterstützung durch weitere Erfolge mehrfach zurückgeben. // RB

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// links: v.l.: Rüdiger Loricke, Christian Dammann, Michael Armbrecht, und Frank Michaelis // Mitte: Aline Buhr und Ann-Sophie Stuhlmann // rechts: Fynn Thilker und Joshua Knuth

56. Harburger Tennismeisterschaften Anlässlich des 90-jährigen Bestehens unserer Tennisabteilung fanden in diesem Jahr die Harburger Tennismeisterschaften wieder beim HTB statt. Teilnahmeberechtigt waren alle Spielerinnen und Spieler der Vereine des HTV-Bezirks Süd und des NTV aus dem Landkreis Harburg. Die Organisatoren um Christian Dammann konnten ihre Erfahrungen aus dem Jahr 2015 nutzen, als letztmalig die Meisterschaften beim HTB ausgetragen wurden. Frühzeitig wurden die betreffenden Vereine auf die Meisterschaften aufmerksam gemacht, um eine möglichst große Teilnehmerzahl präsentieren zu können. Mit über 220 Meldungen übertraf man die Zahl vom Vorjahr, aber blieb unter dem eigenen Rekord von 2015. Letztendlich wurden in 34 Konkurrenzen (inklusive der Nebenrunden) die Meisterinnen und Meister ermittelt. Der HTB war von allen teilnehmenden Vereinen mit vierzehn Meisterinnen und Meistern am erfolgreichsten. Besonders beeindruckend war, dass sowohl in der Damen- als auch in der Herreneinzelkonkurrenz der HTB ab dem Viertelfinale bis auf eine Teilnehmerin vom HSC unter sich war.

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Bei den Damen siegte Ann-Sophie Stuhlmann gegen Aline Buhr und bei den Herren wurde Joshua Knuth Meister vor Fynn Thilker – alle vier vom HTB. Dabei gelang Joshua das einmalige Kunststück, am gleichen Tag – we-

nige Stunde zuvor – noch die Hamburger Meisterschaft in der Altersklasse U16 zu gewinnen. Trotz des leicht herbstlichen Wetters waren die Zuschauerränge zu den Turniertagen gut besucht und die Stimmung durchaus fröhlich. Ihren Siedepunkt erreichte diese allerdings erst zu später Stunde bei der obligatorischen Player‘s Night, als die jungen Damen und Herren die Tanzfläche eroberten. Die mitreißende Musik von DJ Athos Buchheister (Dankeschön, Athos!) animierte die Nachwuchssportler zu atemberaubenden Showeinlagen, wie man sie zuletzt vor lange vergangener Zeit im HTB-Clubhaus erleben durfte. Offensichtlich gelingt der Generationswechsel also nicht nur auf dem sportlichen Sektor – wie schön! Die Harburger Meisterinnen und Meister vom HTB sind:

Ann-Sophie Stuhlmann (Dameneinzel), Joshua Knuth (Herreneinzel), Marco Seldis (Herreneinzel Ü40), Frank Michaelis (Herreneinzel Ü50), Martin Ilker (Herreneinzel Ü55), Wolfgang Burmester (Herreneinzel Ü60), Victor Richter und Fynn Thilker (Herren Doppel), Frank Michaelis und Michael Armbrecht (Herren Doppel Ü50), Manfred Meyenburg mit Karsten Küddelsmann (Herren Doppel Ü60), Maja Münch und Joshua Knuth (Mixed), Beate Blume mit Günther Schaefer (Mixed Ü50).

Der Dank der Abteilung gilt Nils Corleis von EDEKA-Corleis aus Heimfeld, der für die Aktiven kostenlos Obst und Getränke zur Verfügung stellte, unserem Wirt Toni Pavlidis und seinem Team für die leckeren Verköstigungen, der Platzwartmannschaft für die hervorragenden Wettkampfbedingungen (das Flutlicht wird in Kürze repariert!) und „last but not least“ all den Damen und Herren, die die Spiele ermöglichten. // UK


/ / GOLF SAISONBERICHT

HTB Golf-Abteilung Schon zu Beginn des Jahres waren die HTB Golfer aktiv und eröffneten die Saison mit einem „Indoor-Golfturnier“ in unserer vereinseigenen Tennishalle. Danach folgten die etablierten Turniere wie „HTB Outdoor Saisonbeginn“ und „Copa del Oste“. Der Höhepunkt der Saison war, wie auch in den Jahren davor, das „HTB Open“ bei unserem Partnerverein‚ „Golfclub Königshof“ in Sittensen. 36 Spielerinnen und Spieler kämpften bei bestem Golfwetter um die begehrte Trophäe. Der Sieger und die Platzierten wurden aus der Addition der erspielten Brutto- und Nettopunkte ermittelt. Zu-

sätzlich wurden Sonderwertungen ausgespielt und prämiert. Es gab fünf Handicapverbesserungen. Ein herzliches Dankeschön an Frau Sievers (Clubbüro) für die exzellente Unterstützung. Alle Teilnehmer waren sich einig, es war ein schöner und harmonischer Tag und mit Vorfreude wartet man auf die „HTB Open 2018“. // JK Der HTB bietet seinen Mitgliedern durch die mit dem Golfclub in Sittensen geschlossene Kooperation attraktive Sonderkonditionen an. Der Jahresbeitrag beträgt z.Zt. 698,- EUR pro Person

++++++++++++++++++++ Ergebnisliste ++++++++++++++++++++ Sieger Norman Tschirner Damenwertung Annelor Meretzki Anke Buchheister Jaqueline Simon-Brückner Herrenwertung Heinz-Walter Witt Athos Buchheister Rüdiger Maaß ++++++++++++++++++++

HTB kassiert Klatsche! Der „Golfclub Bad Bevensen“ war am Wochenende 19./20. August 2017 Schauplatz einer denkwürdigen Niederlage der erfolgsverwöhnten HTBRyder-Cup-Golfmannschaft um Mannschaftsführer Rüdiger Loricke. Mit 17:11 gewannen die Herausforderer vom „Golf-Club Am Hockenberg“ souverän und zogen am Sonntagabend nicht ganz unverdient mit dem goldenen Pokal von dannen. Für die Mannen vom HTB blieb nur die gemeinsame FassbierRechnung zurück. Trotzdem blieb die Stimmung entspannt und die Erwartung auf die Revanche im nächsten Jahr ließ bei einigen ein diabolisches Grinsen erkennen. // UK

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// F USSBA LL

// von links: Die Ligaspieler Alexandro Pato, Tunahan Polat, Yasin Aytekin

Die anfängliche Unzufriedenheit wegen der Einstaffelung

in der Hammonia-Staffel sollte inzwischen bei unserer Ligamannschaft Schnee von gestern sein. Dabei galt es zu Saisonbeginn, noch einen weiteren Schlag ins Kontor zu überstehen, als Liga-Trainer Nabil Toumi bekannt gab, fortan im Leistungszentrum der St. Pauli-Jugend tätig zu werden. Doch schnell wurde mit dem im Winter als Trainer unserer 1. A zurückgetretenen Stefan Prielipp ein Nachfolger gekürt, der den Großteil des Kaders bestens kennt und ohne große Eingewöhnungsphase einen nahtlosen Anschluss gewährleisten konnte. Mit traumhaften 7 Siegen aus den ersten 11 Spielen

konnte die Mannschaft einen Auftakt nach Maß feiern und alle Bedenken zerstreuen, die sich aus dem miserablen Landesliga-Auftakt in Saison 14/15 nährten. Während in der parallelen Hansa-Staffel Mitaufsteiger Juventude von Beginn an gegen den Abstieg kämpft, hält unser Team sogar noch Kontakt zur Spitze und hat bereits nach einem Saisondrittel reichlich Abstand zur gefährlichen Tabellenregion. Dabei ist besonders bemerkenswert, dass der Kader jedes Spiels mindestens zur Hälfte aus Spielern der Jahrgänge 1997 und jünger bestand, während die Gegner maximal mit einem Drittel, manchmal aber auch komplett ohne diese Jahrgänge antraten. Der gelun-

gene Brückenschlag vom Jugend- zum Herrenbereich findet hiermit einen eindeutigen Beleg. Deutlich angespannter zeigt

sich hingegen die Situation bei der 2. Herren, die zwar zum Saisonstart einige Achtungserfolge schaffte, aber dank einer Ergebniskrise im weiteren Verlauf erneut den Blick nach unten werfen muss statt sich wie geplant ein kleines Polster zu schaffen. Auch in den ersten 10 Punktspielen der 2. Herren lag die Quote der o.g. jungen Spieler im Kader nie unter einem Drittel. Als Oberliga-Aufsteiger konn-

ten sich unsere Alten Herren gleich


/ / F U SSBA LL reichend zu konsolidieren und den Erwartungsdruck zu zügeln. Angesichts des sehr jungen Durchschnittsalters und den damit verbundenen Abgängen durch Auslandsaufenthalte oder auswärtiges Studium musste der Kader doch sehr oft bis an die Grenzen der Belastbarkeit, um kurz- bis langfristige Ausfälle zu kompensieren. zu Beginn eine aussichtsreiche Position verschaffen und Punkte sammeln. Sobald jedoch das Traumduo Grot/ Boateng im Sturm getrennt ist, wird das Punkten schwerer. Hoffen wir also, dass beide Spieler dem Team im Laufe der Saison noch oft gemeinsam zur Verfügung stehen und sich ansonsten ein wirkungsvoller Plan B entwickeln lässt. Die Senioren konnten in der Bezirksliga zu Beginn leider zweimal eine Führung nicht in Punkte umsetzen, stehen aber andererseits nach zwei Absagen der Pokalgegner ohne eine gespielte Minute unter den besten 27, wo sie als einziges im Pokal verbliebenes Herrenteam die HTB-Fahne hochhalten. Ein Freilos in der 3. Runde oder ein erneuter Verzicht des nächsten Gegners wäre hier eigentlich die logische Konsequenz. Blendend aus den Startlöchern kamen unsere Frauen nach

ihrem Landesliga-Aufstieg, wo man gleich die ersten beiden Matches siegreich bestritt und Hoffnungen aufkeimten, im dritten Jahr in Folge oben mitzuspielen. Aber möglicherweise könnte es in diesem Jahr erst einmal wichtig sein, sich auf dem jährlich angestiegenen Niveau erst einmal aus-

Außerdem wachsen über die kommenden Jahre aus der erfolgreichen B-Mädchenmannschaft große Talente nach, die sich nach Übergang in den Frauenbereich dort akklimatisieren müssen. Zu Saisonbeginn der B-Mädchen-Verbandsliga deutet sich bereits früh ein Dreikampf zwischen ETV, Condor und unseren Mädels ab. Im Oddset-Pokal stehen sie in Runde 3, wo Mitte November bei Ellerau der Sprung ins Viertelfinale gelingen soll. Dort möchten dann auch die CMädchen überwintern, wenn sie ihr Drittrundenspiel gegen SCALA siegreich gestalten. Bei den Junioren konnte sich die 1. A in einer hochkarätig besetzten Landesliga erst einmal oben festsetzen, während die 1.B nach dem Abstieg aus der C-Regio einen erheblichen Umbruch vollzieht und mit Licht und Schatten in die Saison startete. Eher schattig und von Pleiten, Pech und Pannen begleitet, legte die 1. C einen Stotterstart hin und muss bis zum letzten Spieltag vor Ende der Halbserie um den Landesligaerhalt fighten. Hingegen melden die 2003er der 2. C Ansprüche auf höhere Aufgaben an und sollten es schaffen, die Aufstiegsstaffel

zur kommenden U16-Landesliga zu erreichen, die dann ab Februar 2018 beginnt. Einen etwas radikaleren Schnitt erfuhr die 2. A, in der die vormalige 2. und 3. B-Junioren aufgegangen ist. Bei einem Altersunterschied gegenüber älteren Gegner von bis zu 3 ½ Jahren muss hier jeder Erfolg besonders gewichtet werden. Das ambitionierte Ziel eines Landesligaaufstiegs zum Jahreswechsel ist zur Hälfte der Serie aber weiterhin aus eigener Kraft möglich. Dorthin möchte auch die 1.D, die sich für die Aufstiegsstaffel im kommenden Frühjahr bereits qualifiziert hat und mit etwas Glück bei der Auslosung der Staffelgegner berechtigte Hoffnungen hegen darf. Aber bis es dann im Feld weitergehen wird, wartet zur Überbrückung der kalten Jahreszeit wie immer die Hallensaison, von deren Verlauf die kommende Ausgabe Anfang 2018 berichten wird. Über errungene Staffelmeisterschaften durften sich die

2008er der 3. E-Junioren freuen. Auf ähnliche Meriten hoffen noch einige weitere Mannschaften wie die 2. B, C-Mädchen und die 3. C. Hier fallen die letzten Entscheidungen bis Anfang Dezember 2017. // RL


// F U SSBALL ZUR PERSON

Steffen Prielipp VOM FUSSBALL WERDE ICH NICHT LOSKOMMEN. Unser Fußball-Ligatrainer Steffen Prielipp (Jahrgang 1982) schnürte als junger Spieler von 2002 bis 2006 für den Brandenburger Verbandsligisten FC Schwedt 02 seine Buffer. Nach seinem Umzug nach Hamburg prägte er von 2006 an die famose Oberligageschichte des TSV Buchholz 08 mit. Steffen lief insgesamt über 200mal für den TSV auf und war im defensiven Mittelfeld der „Parade-6-er“ sowie Co-Kapitän. Schon früh war damals seinen Mitspielern und den Offiziellen klar, dass Steffen „nicht nur sportlich, sondern auch menschlich ein absoluter Glücksfall für den Verein ist“. Nach seinem Karriere-Ende 2013 hinterließ Steffen „eine große Lücke“. Über die gesamten sieben Jahre seines Wirkens war er Stammspieler, der nur selten und wenn, aus beruflichen Gründen (er arbeitet als Chemikant im Schichtdienst bei einer Harburger Ölgesellschaft) bzw. 2011 wegen eines erlittenen Kreuzbandrisses nicht spielen konnte. Der Fußball ließ ihn auch nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn nicht los. Seine profunden Fußball-Kenntnisse wollte Steffen als Trainer an junge Fußballer weitergeben, erwarb die Trainer A-Lizenz, wurde DFB-Stützpunkttrainer in Wilhelmsburg, war gleichzeitig Co-Trainer der Hamburger Jugend-Auswahl (98erJahrgang) und ist nun seit einiger Zeit als Trainer für den Turnerbund tätig. Nabil Toumi – unser ehemaliger Jugendkoodinator und Ligatrainer – konnte ihn für unsere Ziele begeistern. Mit unseren Jugendlichen, die heute den Stamm unserer Ligamannschaft bilden, errang er 2015 die Hamburger Meisterschaft und führte sie 2016 bis ins Hamburger Pokal-Endspiel. Als Nachfolger von Nabil, der zum FC St.Pauli wechselte, ist Steffen seit Beginn dieser Saison Coach unserer jungen Ligaelf, die als Aufsteiger in der Landesliga für Furore sorgt. Der akribisch arbeitende Fußball-Lehrer und großartige Mensch Steffen Prielipp, der von sich sagt, dass er vom Fußball nicht loskommt, ist nun für den HTB ein Glücksfall geworden und wir freuen uns sehr, ihn in unseren Reihen zu haben. // KB

// im Foto von li.: Steffen Prielipp, Kirill Schneider und Rasmus Röhrich, vorne: Samir Rabi und Vincent Bürger


/ / M U S IK

KONZERT AUF DER JAHNHÖHE EIN VOLLER ERFOLG!

HTB rockte! Um es vorweg zu nehmen: 2018 wird es eine Neuauflage von „HTB rockt“ geben. Zuerst galt die Idee, ein Rock Konzert auf der Jahnhöhe auszurichten als „Schnapsidee“, sind doch die Kernaufgaben des HTB im sportlichen Bereich zu sehen. Doch die Organisatoren um Vize-Präsident Ralph Fromhagen verfolgten die Idee weiter und stießen auf viel Zustimmung in der Mitgliedschaft. Auch die Bands waren mit Querbreit, der Betty Fort Houseband und Mecki & Friends schnell gefunden und alle Musiker sofort Feuer

und Flamme für die neue KonzertLocation. Und der Zuschauerzuspruch sollte den Befürwortern recht geben: Knapp 470 Zuschauer fanden sich auf dem Kunstrasenplatz der Jahnhöhe ein und trotzen gemeinsam mit den Bands und den Organisatoren dem wechselhaften Wetter. Für Ralph Fromhagen Grund genug, es nicht bei einem einmaligen Ereignis zu belassen: „Wir sind mit der ersten

Auflage sehr zufrieden. Ich denke es war ein gelungener Abend und daher wollen wir das Konzert im nächsten Jahr wiederholen, vielleicht sogar weiter ausbauen und damit die erste Ausgabe nochmal toppen.“ Am 11. August 2018 heißt es auf der Jahnhöhe wieder: „HTB ROCKT!“ Die Bands aus diesem Jahr haben schon ihre Zusage gegeben, mit weiteren Bands sind die Organisatoren in Gesprächen. // SL

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// TA N Z EN

Abnahme Deutsches Tanzsportabzeichen (DTSA) Der Deutsche Tanzsportverband verleiht für tanzsportliche Leistungen das Deutsche Tanzsport-Abzeichen, für das die gleichen Rahmenbedingungen wie für das vom DOSB verliehene Deutsche Sportabzeichen gelten. Es ist die offizielle Auszeichnung des DTV für gutes Tanzen und körperliche Fitness.

Um die 120.000 Tänzerinnen und Tänzer haben das DTSA bereits erworben. Am 17. Oktober 2017 stellten sich beim TTC Harburg rund 15 Paare aus den Tanzkreisen sowie ein Breitensport- und ein Turnierpaar der DTSAAbnahme. Bei drei Tänzern ging es um

das Gold-Abzeichen, zum Teil schon zum wiederholten Mal. Die Aufregung war groß, da sich die anderen 27 Tänzer dem Prüfer das erste Mal vorstellten, um bei drei Wahl-Tänzen die BronzeNadel zu ertanzen. Alle Prüflinge haben mit Bravour bestanden. // SR

+++ TTC NOTIZEN +++ TTC NOTIZEN +++ TTC NOTIZEN +++ TTC NOTIZEN +++ Die GLM HGR II wurde in diesem Jahr vom TSZ Delmenhorst ausgerichtet. Torge Ruschmeyer und Julia Weise (HGR II C) erreichten im Gesamtturnier und als Hamburger Paar den 6. Platz von 8 Paaren.

Florian Hellwig und Katharina Ohmes (HGR II C) haben ebenfalls die Endrunde erreicht. Mit einem 6. Platz von 14 Paaren wurden sie Hamburger Vizemeister.

Aufstieg in die Sen. I B Karsten Edel und Stefanie EdelFrentzen freuen sich über ihren Aufstieg in die Sen. I B.

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Die Beiden stiegen im Oktober 2015 in die Hauptgruppe II C auf und wechselten im Laufe des Jahres in die Altersgruppe Sen. I C. Hier wurden sie u. a. Hamburger Vizemeister, haben einen 3. Platz beim Blauen Band in Berlin erreicht und noch diverse Turniere gewonnen, so dass der Aufstieg nur eine Frage der Zeit war.

In der Kindheit und Jugend haben sie schon an verschiedenen Breitensportwettbewerben teilgenommen. Aber da Stefanie seit ihrem 5. Lebensjahr und Karsten seit dem 15. Lebensjahr tanzen, ist es ja nicht verwunderlich. Der Aufstieg mit 15 Platzierungen und voller Punktzahl wurde bei den „Rostocker Tanztagen“ perfekt gemacht – es fehlte nämlich nur noch ein Punkt zum Aufstieg. // SR


EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN

TTC-Mitgliederversammlung am Dienstag, 14. März 2018, 19.00 Uhr im Clubhaus Jahnhöhe Tagesordnung TOP 1 Begrüßung und Bericht der 1. Vorsitzenden TOP 2 Bericht des Sportwarts TOP 3 Bericht des Kassenwarts TOP 4 Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Kassenwarts TOP 5 Vorstellung und Genehmigung des Haushaltsplans 2018 TOP 6 Ehrungen TOP 7 Entlastung des Vorstandes TOP 8 Neuwahlen gem. § 9 der Geschäftsordnung a) Erste/r Vorsitzende/r b) Zweite/r Vorsitzende/r (für 1 Jahr, da keiner 2017 gewählt wurde) c) Sportwart d) Sprecher der Turnierpaare (Bestätigung für 1 Jahr) e) Beauftragter Breitensport (Bestätigung für 1 Jahr) f) Jugendbetreuer (Bestätigung durch MV) g) Schrift- und Pressewart TOP 9 Wahl der Kassenprüfer gem. § 10 der Geschäftsordnung TOP 10 Verschiedenes und ggf. Behandlung von Anträgen der Mitglieder Anträge müssen bis zum 27.02.2018 dem Vorstand schriftlich vorliegen. Der Abteilungs-Vorstand

Vielfältig, sicher und abwechslungsreich: Ausbildung bei Asklepios Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m), auch in Teilzeit Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger (w/m) Hebamme/Entbindungspfleger plus Bachelor of Science Hebamme DUAL (in Kooperation)

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// N IMEUE I N TERV KO OIEW P ERATIONE N

Ski Abteilung im HTB Mit der Gründung der Skiabteilung konnten wir unser Angebot für Mitglieder, sowie für potentielle Neumitglieder erweitern. Aus diesem Grunde wurde zwischen dem HTB eine Kooperation mit dem Snow Dome in Bispingen geschlossen. Damit jeder für sein Können die richtige Piste findet, bietet der „Heidegletscher“ diverse Möglichkeiten. Anfänger ziehen ihre ersten Schwünge auf der seitlich gelegenen Piste, die dank einem Fließband-Lift – auch „Zauberteppich“ genannt – mühelos erklommen werden kann. Wer schon etwas sicherer ist, cruist auf der rund 300 Meter langen Piste. Im oberen Teil ist sie etwas steiler (rund 20% Gefälle) und läuft sanfter nach unten aus. Der 6er-Sessellift, sowie der Teller-Schlepplift bringen alle HTBer bequem auf den Gipfel, der immerhin knapp 30m über Null liegt. Neben Skigymnastik (bereits seit Oktober 2017 im HTBKursprogramm), sowie attraktiven Tagestickets und 6-Monatstickets, sollen in Zukunft auch Skireisen angeboten werden.

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/ / N E U E KOOP E R ATION E N

HTB und „Fitness-Lounge“ Sport im Verein, zusammen mit anderen, das macht Spaß und deshalb hat der HTB für seine Mitglieder eine breite Palette an Sportarten im Angebot. Von Fußball und Tennis über American Football und Handball bis zu Tanzen und diversen Kampfsportarten ist alles mit dabei.

in einem Fitness-Studio. Deshalb hat der Harburger Turnerbund jetzt eine Kooperation mit der Fitness Lounge in Harburg geschlossen. Ab sofort können Mitglieder hier zum Vorzugspreis alle Angebote der Fitness Lounge Premium und der Fitness Lounge Ladies nutzen – egal ob Geräte, Kurse oder Sauna.

Zur sportlichen Betätigung gehört aber nicht nur das wöchentliche Training. Auch die allgemeine körperliche Fitness ist wichtig und erhöht sowohl den Spaß bei der Sache als auch die Erfolgsaussichten. Sinnvoll ist da der Besuch

„Wir sehen es als Erweiterungsangebot für unsere Mitglieder“, so HTBPräsident Michael Armbrecht. Auch HTB-Geschäftsführer Torsten Schlage freut sich über die Kooperation: „Wir sehen den positiven Aspekt, dass wir

unseren Mitgliedern ein sehr gutes Studio empfehlen können – und für unsere Mitglieder gibt es alles aus einer Hand.“ Andersherum empfiehlt die Fitness Lounge ihren Mitgliedern den Harburger Turnerbund für den Mannschaftssport. „Solche Wege der Kooperation muss ein Verein heute gehen, wenn er modern sein möchte“, da sind sich Armbrecht und Schlage sicher.

Torsten Schlage (links) und Michael Armbrecht (re.) freuen sich zusammen mit Nazim Arslan über die neue Kooperation.

Der Monatspreis beträgt 19,99 Euro exklusiv nur für HTB-Mitglieder. Die HTB-Konditionen beinhalten eine Vertragslaufzeit analog zu unseren bestehenden Mitgliedschaften. Eine Kündigung kann also nur auf den Schluss eines Kalenderjahres erfolgen, wobei eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einzuhalten ist.

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// LEIC HTAT HLE TIK TRIATHLON SAISON 2017

Saisonrückblick unseres Triathleten Reiner Wieneke Reiner sicherte sich 2 Hamburger Meistertitel: einmal im Duathlon in Hemdingen: 5,5 km Laufen / 37 Rad / 11,5 Laufen in 2:42:37 Std und den zweiten Titel holte er sich im Rahmen des Elbe-Triathlons über die Olympische Distanz 1,5 km Schwimmen / 40 Rad / 10 Laufen in der Zeit von 2:44:40 Std. Am 02.07.17 wurde er in Heiligenhafen Hamburger Vizemeister auf der Sprintdistanz: 0,750 Schwimmen / 20 Rad / 10 Laufen in 1:25:14 Std. In Büchen und Stuhr bei Bremen landete unser Triathlet auf der Olympischen Distanz auf Platz 1 in Büchen und auch in Stuhr wurde Reiner Sieger auf der Sprintdistanz. Abenteuerlich war es beim 30. Celler Triathlon. Hier mussten die Triathleten stromabwärts in der Aller schwimmen, die am 20.08.17 eine Strömungsgeschwindigkeit von 6 km/ Stunde hatte und gut von der dortigen DLRG gesichert wurde. Die Athleten mussten jedoch aufpassen, dass sie den Ausstieg aus dem Wasser nicht verpassten. Nach 600 Meter Schwimmen kam Reiner in gut 8 Minuten (persönliche Rekordzeit) aus der Aller und begab sich auf die 27 km lange Radstrecke und lief anschließend nach 7 km als 2. in seiner Alterklasse über die Ziellinie in 1:42:46 Std. Ein Saisonhöhepunkt war die Teilnahme als AK-Nationalmannschaftsmitglied an der Europameisterschaft in Dänemark auf der Mitteldistanz 1,9 S / 90 R / 21,1 L, wo Reiner den 9. Platz erreichte und er sein Ziel unter die Top

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Ten zu kommen, realisieren konnte. Ein weiterer Saisonhöhepunkt war die Teilnahme als Mitglied der Altersklassennationalmannschaft an den Weltmeisterschaften in Rotterdam am 17.09.17 über die Olympische Distanz. Unser Triathlet musste sich hier gegen eine sehr starke Konkurrenz aus Japan, USA, Kanada, Neuseeland, Mexiko, Australien, Südafrika und zahlreichen europäischen Staaten behaupten und konnte von 57 Startern in der Altersklasse 65 Platz 36 belegen. Seine Zeit: 2:51:46 Std. Geschwommen wurde im Rheinhafen bei 16 Grad Wassertemperatur, es folgte eine sehr anspruchsvolle 40 km lange Radstrecke und endete mit dem 10 km Lauf durch einen sehr schönen Rotterdamer Park. Die zahlreichen Zuschauer feuerten alle Athleten sehr intensiv an, die damit alle Teilnehmer besonders motivierten.

12. Hamburger Kinder-Olympiade Seit 12 Jahren wird in Hamburg die Kinder-Olympiade der Hamburger Topsportvereine ausgetragen und so hieß es am 24. September 2017 auch beim Harburger Turnerbund wieder „Willkommen zum Vorentscheid der Hamburger Kinder-Olympiade“. Leider war die Anzahl der teilnehmenden Kinder in diesem Jahr nicht sehr hoch, so dass bei den ältesten Mädchen und bei den kleinen Jungen kein Sieger ermittelt werden konnte. Alle teilnehmenden Kinder erhielten Medaillen und die erst- bis drittplazierten Urkunden und Kinogutscheine. Vier Sieger/innen fuhren zum großen Finale nach Hamburg, das am 8. Oktober 2017 in der Leichtathletikhalle Hamburg wieder mit viel Drumherum stattfand (Hüpfburg, Kistenklettern, Vorführungen...).

Mit dem Adventslauf am 3.12.17 beendet Reiner diese Saison. Sein Ziel ist es, im nächsten Jahr wieder gesund an vielen Startlinien zu stehen und die Farben des HTB erfolgreich zu vertreten. // RW


Bericht der Volleyball-Abteilung Wenn Frank Pawlowski (s. Foto unten) in der Halle steht und die Bälle über das Netz schmettert, ist er in seinem Element. „Volleyball ist der schönste Sport“, sagt der Harburger Volleyball-Enthusiast, der sich vor einigen Monaten unserem Verein anschloss und der seinen Sport seit einigen Jahrzehnten ausübt.

Miriam Ludwig, Jg. 2011, Lena Krüger, Jg. 2009, Chimeremeze Tyrese Obi, Jg. 2009 und Malik Rodeck, Jg. 2008, unsere Vorentscheid-Sieger/innen, gaben ihr Bestes und bewältigten den Parcours in sehr guten Zeiten. Malik Rodeck schaffte es bereits zum dritten Mal auf das Siegertreppchen und gewann mit der Superzeit von 35,51 Sek. die Bronzemedaille. Unsere übrigen Teilnehmer erzielten folgende Plätze und Zeiten: Miriam Ludwig, jün. Mädchen: 16. Platz in 54,95 Sek. Lena Krüger, mitt. Mädchen: 20. Platz in 48.06 Sek. und Chimeremeze Obi, mitt. Jungen: 13 Platz. in 40,21 Sek. Herzlichen Glückwunsch !!! Bei der auch stattfindenden Bezirksstaffel verpassten wir leider wegen eines unglücklichen Stolperers die Chance, den dritten Platz zu erreichen. Ich bedanke mich wieder bei allen freiwilligen Helfern und Helferinnen, ohne die eine Teilnahme an diesem Event nicht möglich wäre. // ML

Es ist ihm wichtig, dass der Volleyball im HTB – nach langen glorreichen Jahren in der Verbandsliga und nach der Auflösung des Männerteams Anfang 2016 – auf stabile Beine gestellt wird und dafür will er sich engagieren. Die erfolgreichen Frauen des Landesligateams stehen weiterhin für Klassesport und die Abteilung steht durchaus positiv da. Inzwischen werden vom HTB diverse zusätzliche Angebote im Volleyballsport gemacht. Im Jugendbereich gibt es eine seit mehreren Jahren am Punktspielbetrieb teilnehmende männliche Jugend und eine Trainingsgruppe für Mädchen und junge Frauen. Zusätzlich bieten wir jungen Flüchtlingen die Möglichkeit, in einer eigenen Übungsgruppe Volleyball zu lernen und zu spielen. Der Erwachsenenbereich besteht neben einer völlig neu formierten Männer-Punktspielmannschaft aus einer Hobby-Mix-Gruppe, sowie der Übungsgruppe der ehemaligen VL-Spieler und

den erwähnten Landesligafrauen. Auch Beachvolleyball gehört zum HTB-Angebot. Wenn das Hamburger Wetter es zuließ, konnte in diesem Sommer bereits ein reger Zulauf interessierter junger Leute verzeichnet werden. Zu den unterschiedlichsten Anlässen (Weihnachtsmarkt, Außenmühlenund Hafenfest, an der Uni und beim Unifest, anlässlich der HTB-Volleyballschule vom 29.-31.8. auf der Harburger Schlossinsel) wurden die Angebote des HTB-Volleyballs beworben – selten mit sofort Zählbarem, aber mit Beharrlichkeit und Geduld soll weiter am Ausbau der Abteilung gearbeitet werden. Die Mannschaft der männlichen Jugend hat im Frühjahr den „Elmshorner Stadtpokal“ errungen und wurde zwei Wochen später, gemeinsam mit drei Jungen von HNF „Hansepokal-Sieger“. Zwei tolle Erfolge, in einer Szene, die sehr stark unter Nachwuchsmangel leidet und in der der HTB das einzige Jungenteam in Harburg stellt. Frank Pawlowski schmerzt dieser seit einigen Jahren festzustellende Niedergang seines Sportes und er will versuchen, dagegen anzuarbeiten. Von unserem Geschäftsführer Torsten Schlage und dem Leiter der Volleyballabteilung, Sven Anders, wird er dabei maßgeblich unterstützt. // FP

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// A MERI C A N F OOTB AL L HAMBURG RAVENS

Flag-Football Team Unser Flag-Team wurde im November 2016 gegründet und nahm den Ligabetrieb in der ersten deutschen Flagfootball-Liga zur Saison 2017 auf. Nach einem sehr holprigen Saisonstart verbesserte sich das Team von Coach Flanders und Coach Boemi stark und spielte von Spiel zu Spiel immer besser. Flagfootball ist im Gegensatz zum herkömmlichen American Football ein kontaktloser Sport für Jugendliche ab 16 und jeden Erwachsenen, sowie Männer und Frauen (in einem Team). Im Team der Hamburg Ravens spielen aktuell weibliche und männliche Spieler im Alter von 19 bis 55 Jahren. Der Sport ist aufgrund der kontaktlosen Spielweise eine ideale Alternative zum herkömmlichen American Football. Flagfootball ist ideal für Einsteiger und auch für Frauen, welche die-

sen Sport ausprobieren oder einfach mal reinschnuppern möchten. // DF

Das Training findet jeden Freitag auf der Jahnhöhe von 19:30 bis 21:30 Uhr statt.


/ / BV BOU LE

„Ran an die Sau“ Es ist wie eine Eröffnungsszene eines Spielfilms: Ein herbstlicher Tag im Sportpark Jahnhöhe, kühle Bierchen, am Rande ein paar Betagte zusammenstehend, gemächlich Boule spielend. Was auch sonst? Boule impliziert im wesentlichen Pensionäre, die jungenhaft einen Haufen Metallkugeln durch die Gegend murmeln und palavern. Auch ein paar Berufstätige sind dabei und verbringen im Kreise ihrer Freunde ihren freien Tag, an dem es der Wettergott verhältnismäßig gut mit allen meint. Die Folgen der gelegentlichen Regenschauer werden umgehend vom Chef der Abteilung „Maintenance and Repair“ (siehe Foto) fachmännisch beseitigt. „Kuddel“ Jüncke, der Spitzenspieler der 7. BV, schlendert durch das vier Meter breite und viermal so lange Rechteck unseres Boulodroms. Man merkt es ihm an – er will es heute wissen. Müde lächelt er über die Greenhorns, die eine Wurfweite entfernt ihre blitzeblanken Kugeln wie beim Kegeln auf der Betriebsfeier wegfeuern und die Wurfhand ungelenk zur Kuhle formen. Bei ihm (siehe Foto) sieht das ganz anders aus. Kein Wunder, soll er doch seine Wurftechnik beim Privatcoach Jaques Gitanes in Boulogne-surMer an der französischen Ärmelkanalküste (;-) verfeinert haben. Seitdem wirft „Kuddel“ bei seinen Auftritten die Kugel zweimal hoch, strafft sich und geht in die Knie. Dann schnellen seine Augenbrauen nach oben, der Wurfarm nach vorn und mit einem Rückhand-Schwung zwirbelt seine Rechte die Kugel und gibt ihr den nötigen „backspin“ mit. „Jaaa! Ran an die Sau“, ruft er dann – heute leider vergebens. Es reicht wieder nicht für „den ganz großen Wurf“ seiner Mannschaft – Platz 3 für die Handballer der 7. BV. Dazu muss man wissen: Das alljährliche Bouleturnier unserer Bundesvereinigungen (BV) bestreiten Mannschaften zu je drei Spielern (Triplette). Sie werfen Kugeln – erst eine kleine, farbige aus Holz (Schweinchen oder Sau genannt), dann sechs große, metallene hinterher, die sie möglichst nah an der Sau platzieren. Es ist immer die Mannschaft am Zug, deren Kugeln weiter vom Schweinchen entfernt liegen. Sind alle Kugeln geworfen, wird ausgezählt. Für jede Kugel, die näher am

Schweinchen liegt als die beste des Gegners, gibt es einen Punkt. Wer derer 7 zählt, gewinnt das Spiel. Und wenn man viele Spiele gewinnt, dann wird man Turniersieger.

Anlehnung an ihre Fußball-Vergangenheit selbst nennt. Resümee: Reiht man sich am 3. Oktober ein in die vermeintliche Feiertagsidylle, dann wird deutlich: Das Boulespiel ist eine Sache der Körpers, aber auch des Kopfes und es ist – so wie wir es betreiben – ein Mannschaftssport. Wenn die Männer einen ganzen Nachmittag locker, aber mit Wettbewerbsernst spielen, weiß man, dass beim Boule Präzision gefragt ist und noch mehr Konzentration, die jedoch nach dem Verzehr einiger Bierchen, abhängig von der individuellen Aufnahmefähigkeit, beeinträchtigt werden kann.

Das gelingt erneut den Männern der 11. BV, die ihre mentale Stärke ihrer langjährigen Wettkampf-Erfahrung – auch in dritten Halbzeiten – verdanken. Die routinierte Ausführung ihrer standardisierten Würfe gibt ihnen Sicherheit und mit der Aktivierung des für einige Zeit in der boulistischen (sic) Versenkung verschwundenen Linkshänders Ulli gestalten sie ihre Taktik noch variabler und greifen die Kugeln des Gegners nun auch über den rechten Flügel an (Schlieffen lässt grüßen). Mit einem verdienten Sieg gegen die überraschend ins Endspiel eingezogenen Veteranen der 5. BV nehmen sie zum 4. Mal auf dem BouleThron Platz. Der „SeevePokal“ steht nun wieder für ein Jahr im TrophäenSchrank der „Gesellschaft zur Pflege des schottischen Flachpasses auf der Jahnhöhe“, wie sich die 11. BV in

Den talentierten Jungmännern der 10. und 12. BV gehört zweifellos die Zukunft. Aber erst wenn sie ihre formidablen Einzelwürfe mit einem planvollen und erfolgversprechenden Spielaufbau paaren, werden sie am Sockel der Seriensieger rütteln können. So blieb ihnen diesmal als Trostpreis nur ein Platz im unteren Mittelfeld. Ersatzgeschwächt und formschwach trat die 8. BV an. In der Vorrunde gab es für sie gegen die 7. BV eine bittere 0:7-Klatsche, die das vorzeitige Aus bedeutete. Die einstigen Titelträger wissen, dass sie bis zum nächsten Jahr dringend an ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit arbeiten müssen, wenn sie wieder in die Nähe der Medaillenplätze rücken wollen. Ein schöner Nachmittag auf dem BouleCourt unseres Sportparks endete mit einem geselligen Beisammensein. Lobend erwähnt werden im Nachspann des imaginären Films unser Wirt Toni, sein Grillmeister Norbert sowie Maria, die gemeinsam für das leibliche Wohl der 30 Spieler und Zuschauer sorgten. // KB


// HTB GESCHICH TE

Ein Blick

in die Geschichte 1927 Vor 90 Jahren Am letzten Märztag 1927 wurde die HTB-Tennisabteilung gegründet. Der legendäre Wilhelm Hauschild lenkte als erster Abteilungsleiter ihre Geschicke. Ihm folgte der spätere Harburger Bezirksamtsleiter Hans Dewitz nach. Gespielt wurde auf vereinseigenen Plätzen, die damals auf der Jahnhöhe zwischen den Sportplätzen lagen (siehe Foto oben.)

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1937 Vor 80 Jahren Der „Allgemeine Turnverein von 1865“, der „Männerturnverein von 1883“ und die „Turngemeinde Phoenix von 1905“ fusionierten im Verein „Harburger Turnrat e.V.“, in dem sie schon seit 1908 gemeinsam organisiert waren und änderten den Namen des Vereins 1937 in „Turnerschaft Harburg von 1865 e.V.“

1967 Vor 50 Jahren Dr. Horst Labenzke (siehe Foto) wurde zum HTB-Präsidenten gewählt. Fred Diekmann, der den Titel des Hamburger Speerwurfmeisters errang, erhielt die höchste HTB-Auszeichnung, die erstmals vergebene „Schwartau-Medaille“.


Foto: Visser I, M.Plischke, U.Sprengel, U.Wildner, K.Schult, E.Pägler, Visser II, H.Pflaum, H. Johannsen, G.Balon, R.Bartels, R.Habermann und U.Boysen, außerdem gehörten zur Mannschaft G.Bodendiek, D.Krafack, D.Harbeck

1967 Vor 50 Jahren Unsere 2. Herren-Fußballmannschaft gewann den Hamburger Pokal für „Untere Herrenmannschaften“ und wurde zudem Hamburger Meister.

1977 Vor 40 Jahren Die Fußball-Ligamannschaft gewann die Verbandsligameisterschaft und stieg in die heutige Oberliga Hamburg auf. Die Ligamannschaft Hintere Reihe von links: Trainer Walter Gülck, Wolfgang Bubolz, Ulli Fastert, Klaus Czaplinski, Uwe Ozekker, Rudi Heil, Jürgen Müller, Rolf Renck, Co-Trainer Rudolf Bartels. Vorne von links: 2. Vorsitzender KalleSchult, Obmann Udo Pandikow, Wolfgang Völkers, Rolf Steinebrunner, Dieter Grätzer, Carsten Bartling, Egon Kerstan, Klaus Buchholz und Masseur Lothar Fähnrich. Zur Mannschaft gehörten außerdem Jens Orgass, Wolfgang Gandy und Manfred Fastert.

1992 Vor 25 Jahren Jürgen Bethge wurde erstmals zum 1. Vorsitzenden des Turnerbundes gewählt.

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1997 Vor 20 Jahren

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Der DFB startet die Aktion „Mein Freund ist Ausländer. Mehr als 50% der jugendlichen Mitglieder unserer Fußballabteilung haben einen Migrationshintergrund.

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// N ACHRU F E

Der Harburger Turnerbund trauert um

Werner Lasch * 13. Mai 1936 † 10. Oktober 2017 Wir nahmen Abschied von einem Freund, der aus seiner wirtschaftlichen Unabhängigkeit eine besondere gesellschaftliche Verantwortung ableitete, der aber selbst nicht gern im Licht der Öffentlichkeit stand.

Der Harburger Turnerbund trauert um

Ursula Paschardi * 13. Oktober 1924 † 15. August 2017 Nach einem erfüllten Leben ist unser lang jähriges Mitglied im 93.Lebensjahr gestorben. Ursula – von ihren Freunden liebevoll „Bärchen“ genannt – war über einige Jahrzehnte mit unserer Tanzsportabteilung eng verbunden. Auch nach dem Tod ihres Mannes blieb uns Ursula als förderndes Mitglied treu.

Werner Lasch gehörte aktiv 30 Jahre unserer Reha-Abteilung an und unterstützte darüberhinaus die gemeinnützige Arbeit des Turnerbundes mit namhaften Spenden, für die wir ihm außerordentlich dankbar sind. Wir haben mit Werner einen Freund und großzügigen Förderer verloren, den wir nicht vergessen werden. Das Andenken an diesen außergewöhnlichen Wohltäter unseres Vereins werden wir in Ehren halten.

Harburger Turnerbund von 1865 Das Präsidium

Wir werden ihr Andenken in Ehren halten und trauern mit den Angehörigen.

Harburger Turnerbund von 1865 e.V. TTC im HTB

Der Harburger Turnerbund trauert um

Horst Philipsen * 3. Juli 1930 † 22. Oktober 2017 Horst war seit 1984 Mitglied in unserem Verein und er gehörte der Herzsport-Abteilung an. Mit ihm haben wir einen Freund verloren, an den wir uns stets dankbar erinnern werden. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Präsidium

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Sonntag, 4. Februar 2018 Einlass 14:30 Uhr, Beginn 15:00 Uhr wo im Spiegelsaal Sportpark Jahnhöhe wer alle Kinder ab 3 Jahren melden bis 28.1.2018 im Sekretariat Sportpark Jahnhöhe (Anmeldezettel liegen dort bereit) oder Telefon: 040 - 791 433 23 Kosten 2,00 € pro Erwachsener Dafür warten auf Euch ein Clown, coole Musik, Gebäck und Getränke. Für die Eltern bereitet die Gastronomie

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Bitte Termin vormerken! Wir wollen wieder mit Euch und Euren Eltern eine tolle Faschingsparty feiern und zwar am

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So., den 4. Februar 2018 von 15-17Uhr

Unser Zauberclown „BLINKY“ hat auch schon zugesagt und möchte Euch mit seinen Zaubertricks, tollen Spielen und lustigen Tänzen überraschen. Wir sorgen natürlich wieder für Getränke und leckere Waffeln. Wir freuen uns sehr auf Euch, wenn Ihr mit Euren tollen Kostümen und guter Laune unser Clubhaus in ein Faschingsparadies verwandelt. Bringt gerne Eure Freunde und Nachbarskinder mit, damit wir in großer Runde einen lustigen und spaßigen Nachmittag verbringen können. Wir sind sehr gespannt! Eure 9. BV im HTB


HTB-Veranstaltungskalender für 2017 / 2018

26. November 2017 Totengedenken 10.30 Uhr, Clubhaus

14. Januar 2018 Neujahrsparty 11 Uhr, Clubhaus

4. Februar 2018 Kinderfasching 15 Uhr, Spiegelsaal des Clubhauses

20. April 2018 Jahreshauptversammlung 19 Uhr, Clubhaus Sportpark Jahnhöhe

21. April 2018 Tag der offenen Tür 11 Uhr, Sportpark Jahnhöhe

11. August 2018 Rock-Konzert 15 Uhr, Sportpark Jahnhöhe

25. November 2017

Orientalische Tanz-Show NURA 18:00 Uhr Aula Weusthoffstr.

25. Dezember Schlipsparade 11 Uhr, Clubhaus 18.11.2017 HTB-Klabberjas-Worldcup 13:30 Uhr Clubhaus

07.01.2018 „Jens-Jever-Cup“ 11-16 Uhr Sporthalle Kerschensteinerstr.

21.04.2018 Tag der offenen Tür 11:00 Uhr Sportpark Jahnhöhe

25.11.2017 Orientalische Tanz-Show NURA 18:00 Uhr Aula Weusthoffstr.

14.01.2018 Neujahrsparty 11:00 Uhr Clubhaus

11.08.2018 Rockkonzert 15:00 Uhr Sportpark Jahnhöhe

26.11.2017. Totengedenken 10:30 Uhr Clubhaus

04.02.2018 Kinderfasching 15:00 Uhr Clubhaus

25.12.2017 Schlipsparade 11:00 Uhr Clubhaus

20.04.2018 Jahreshauptversammlung 19:00 Uhr Clubhaus

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Winsen: Luhdorferstr. 21-23 / Tel.: 04171 - 70 51 23

Mo. - Fr. 10.00 -19.00 Uhr/ Sa. 9.00 - 16.00 Uhr

März bis Oktober: Mo. - Fr. 09.00 -18.30 Uhr / Sa. 9.00 - 16.00 Uhr November bis Februar: Mo. - Fr. 09.00 -18.30 Uhr Sa./ 9.00 - 14.00 Uhr

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// AUF EIN EN BL ICK

HTB SPENDENKONTO Sparkasse Harburg-Buxtehude IBAN: DE89 2075 0000 0000 0454 35 GESCHÄFTSSTELLE

ABTEILUNGSLEITER/INNEN

HTB Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040 / 79 14 33 23 htb65@t-online.de info@htb65.de www.harburger-turnerbund.de

American Football: Michael Haß Tel.: 0176 / 85 05 28 26

Handball: Timo Czech Tel.: 0170 / 191 08 47

Basketball: Andreas Buß Tel.: 040 / 76 11 19 12

Inline Hockey: Lutz Krone Tel.: 0172 / 280 59 04

Fechten: Barbara Lax Tel.: 0176 / 11 99 03 38

Judo: Ralf Reinholz Tel.: 0172 / 600 90 00

Fußball: Frank Borstelmann

Karate: Ralf Becker Tel.: 0178 / 869 38 85

Golf: Jürgen Kolbow Tel.: 040 / 790 73 15

Klabberjas: Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35

PRÄSIDIUM Präsident: Michael Armbrecht Armbrecht@harburger-turnerbund.de Vizepräsidenten: Olaf Gayko Tel.: 0173 / 374 59 83 Gayko@harburger-turnerbund.de

Leichtathletik: Marina Lopez Tel.: 040 / 790 76 32

Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Fromhagen@harburger-turnerbund.de

Radsport: Peter Jungehülsing Tel.: 040 / 77 35 62

Sven Vogler Vogler@harburger-turnerbund.de Schatzmeister: Andreas Deden Deden@harburger-turnerbund.de Vereinsjugendvertreter: Rolf Ludwig Ludwig@harburger-turnerbund.de Geschäftsführer: Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323 Schlage@harburger-turnerbund.de

CLUBHAUS Toni Pavlidis Tel.: 040 / 792 20 72

N ITIO TRAD ION T A R G T INTE CHAF EINS M E G

AMERICAN FOOTBALL BABYTURNEN BASKETBALL FECHTEN FUSSBALL GOLF GYMNASTIK HANDBALL INLINEHOCKEY JAZZGYMNASTIK JUDO KARATE KLABBERJASS LEICHTATHLETIK MODERN JAZZDANCE MUSICAL DANCE ORIENTALISCHER TANZ PILATES RADSPORT REHA FUNKTIONSGYMNASTIK

REHA HERZ- UND LUNGENSPORT RÜCKEN FIT SENIORENSPORT TAI-CHI TANZEN TENNIS TISCHTENNIS TRIATHLON TURNEN

VOLLEYBALL WELLNESS WIRBELSÄULENGYMNASTIK YOGA

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Tanzen (TTC): Dagmar Krüger Tel.: 040 / 790 59 11 Tennis: Frank Michaelis Tischtennis: Torsten Schlage Tel.: 040 / 79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester Tel.: 040 / 700 94 46 Volleyball: Sven Anders E-Mail: sven-anders@arcor.de Wellness und Gesundheit: Brigitte Ostrau / Torsten Schlage Tel. : 040 / 791 43 323


Herzlichen Glückwunsch an: DEZEMBER 01.12.20 Gerhard Kröckel 01.12.52 Helga Voß 02.12.55 Maud Stein 03.12.35 Egon Skaarup 04.12.34 Hans Guzahn 06.12.47 Gita Scharnweber 07.12.38 Iselinde Musall 09.12.32 Charles von Minden 10.12.48 Ralf Reinholz 10.12.50 Heinz Ernst 10.12.51 Wolfgang Aschendorf 11.12.44 Gunter Liphard 13.12.31 Ralf Palatz 13.12.37 Hannelore Baumgarten 13.12.40 Heide Winter 13.12.49 Rüdiger Maaß 14.12.41 Hans-Jürgen Sack 14.12.45 Brigitte Holzhausen 15.12.52 Ernst Libuda 17.12.36 Rolf Habermann 17.12.37 Rolf Usko 17.12.47 Uwe Ketzscher 17.12.52 Hartmut Garz 18.12.42 Heinz-Dieter Hornung 19.12.49 Günther Rosenfeld 20.12.33 Volker Knuth 20.12.36 Fred Ebersbach 20.12.56 Marie-Luise Lühmann 21.12.44 Helga Pandikow 23.12.29 Karl-Heinz Evers 23.12.55 Joachim Krauß 24.12.46 Christa Peterschewski 24.12.57 Inken Beckedorf 25.12.43 Günther Just 27.12.44 Wolf-Lothar Voigt 30.12.46 Otto Herbert Wolf 31.12.33 Gerd Ritter JANUAR 01.01.52 Rudolf Rister 02.01.38 Richard Bohlmann 02.01.52 Dirk Jahn 04.01.35 Theodor Visser 05.01.43 Hartmut Pflaum 06.01.37 Gerd Bodendiek 06.01.52 Rainer Krüger 07.01.34 Adolf Blieffert 07.01.35 Willi Bothe 07.01.44 Christa Ivers 08.01.43 Christa Gewecke 08.01.47 Gudrun Steppat 09.01.37 Heinz-Rudolf Baldi 10.01.37 Eckhard Koppenhagen

10.01.45 11.01.42 13.01.43 13.01.46 15.01.43 20.01.34 21.01.41 21.01.44 23.01.50 24.01.40 24.01.51 25.01.41 26.01.48 28.01.44 30.01.37

Bärbel Stephani Karl-Heinz Dreyer Uta Krawczyk Ulrich Fastert Peter Diedrichsen Klaus Albrecht Gunter Stephani Hubertus Gillner Regina Porth Bernd Klein Guenther Richter Renate Thee Christiane Kolbow Peter Schreiber Hanna Greve

FEBRUAR 04.02.40 Gertrud Trautmann 04.02.52 Thomas Steffen 05.02.57 Frank Pawlowski 06.02.55 Annelor Meretzki 08.02.36 Lisa Hospach 09.02.44 Uwe Michael Kohnen 11.02.47 Rolf Renck 11.02.48 Petra Lübbersmeyer 11.02.53 Uwe Ozekker 12.02.36 Ralf Kirsch 12.02.38 Herta Schindler 12.02.43 Jens Ivers 13.02.38 Ingrid Herbert 13.02.52 Peter Mamminga 14.02.54 Werner Piotrowski 16.02.40 Hans-Joachim Busch 16.02.44 Renate Puschmann 16.02.52 Volker Herzog 17.02.43 Dieter Krafack 18.02.29 Günter Irrgang 19.02.50 Harald Fromhagen 20.02.45 Joachim Böttcher 21.02.42 Mechthild Laukötter 23.02.38 Elke Bollow 23.02.41 Dagmar Klein 28.02.48 Ekhard Küster 28.02.50 A. Czernay-Linneweber 28.02.50 Dieter Goerke 28.02.53 Bärbel Oestmann MÄRZ 02.03.41 02.03.44 06.03.45 07.03.43 07.03.50 08.03.44

Dietmar Wagner Claus Ritter Jürgen Weigelt Ingo Steppat Marion Liebelt Rainer Dubbert

09.03.38 09.03.58 10.03.57 12.03.31 14.03.39 14.03.47 15.03.45 16.03.54 18.03.48 20.03.51 21.03.43 21.03.56 23.03.54 24.03.41 24.03.44 24.03.55 25.03.50 28.03.44 30.03.31 31.03.28 31.03.40

Marianne Flebbe Gunda Holst Harald Krüger Claus-Jürgen Lühmann Hans-Claus Siegmund Klaus Lübbersmeyer Eckhard Hirtler Gabriele Steffen Klaus Buchholz Fritz-Peter Bostelmann Manfred-Wilhelm Wagner Eckart Rotetzki Hans-Heinrich Lühmann Elke Schmied Uwe Holzhausen Andreas Roggon Dr. Bernd Goth Hartmut Voß Erich Bauer Lothar Trolsen Ulrike Sander

APRIL 05.04.32 05.04.57 07.04.45 09.04.43 11.04.56 14.04.26 14.04.56 15.04.39 15.04.50 16.04.49 16.04.57 18.04.36 18.04.52 19.04.38 19.04.58 20.04.49 20.04.50 22.04.47 23.04.38 23.04.47 25.04.24 25.04.46 26.04.37 26.04.42 26.04.50 27.04.50 27.04.52 28.04.48 30.04.40

Walter Schierhorn Michael Wöhler Wolfgang Ulrich Volker Heimann Renate Fromhagen Barbara Brückner Bärbel Girschick Hilde Bartsch Wolfgang Stock Marek Poradecki Volker Johanns Karl Albers Annegret Klindworth Folkert Visser Holger Dittberner Horst Karl Edith Pflaum Susanne Czaplok Egon Schröder Lieselotte Rosenfeld Gretel Kröckel Ulf Werner Christa Lühmann Bernd Ohlhaber Ute Meya Dr. Wolfgang Ahlf Marianne Heise-Meyer Werner Schütze Werner Wiesner

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Wohlfühlen ist einfach. Wenn man einen Finanzpartner mit der passenden Baufinanzierung hat, der von Anfang bis Eigentum an alles denkt. : rsprechlbevnon e v s t ä t li a a erh nser Qu ermin inn

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