DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V. SOMMER / HERBST 2021
TAG DER OFFENEN TÜR
18. SEPTEMBER 2021 11 - 15 UHR Sportpark Jahnhöhe • Vahrenwinkelweg 28 • 21075 Hamburg www.harburger-turnerbund.de/tdot
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INHALT / IMPRESSUM
Corona
Fußball Tanzen Kita
Ehrungen Jubiläen Karate Judo Cricket 05
IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB Pressewart: Reinhard Stellmach (RS) Chefredaktion: Klaus Buchholz (KB)
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Redaktion: Raoul Classen (RC), Britta Dangers (BD), Kai Hartig (KH), Ulrich Kröckel (UK), Rolf Ludwig (RL), Sabine Möller (SM), Can Özkan (CÖ), Ralf Reinholz (RR), Carla Rook (CR), Ariane Schwartau (AS), Klaus Siegmund (KS)
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Layout: Anja Buchholz, anja[at]fofftein.net Druck: Die Printur, Kaltenkirchen Fotos: Reinhard Stellmach, Klaus Buchholz, Sabine Möller, Thomas Steffen Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93, email: kbookwood[at]aol.com
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INHALT 02 Impressum
20 Fußball
36 Volleyball
03 Editorial
28 Tennis
37 Cricket
04 Dank
29 Ehrungen
38 Historie
05 Mitgliederversammlung
30 Karate
41 Veranstaltungen
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Kommentar
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Jubiläen
32 Tanzen
46 Auf einen Blick
33 Radsport
47 Geburtstage
18 Kita
Judo
42 Nachrufe
EDITORIAL
Liebe Freunde, nun leben wir seit fast 18 Monaten mit einer globalen Pandemie, die ohne Vorbild ist. Viele Bereiche des öffentlichen Lebens haben über viele Monate brach gelegen. Auch der Sport, der HTB und Ihr habt erheblich unter den Beschränkungen leiden müssen. Seit wenigen Wochen können wir unsere sportlichen, sozialen und gesellschaftlichen Aktivitäten wieder ausüben. Auch wenn weiterhin die eine oder andere Beschränkung gegeben ist, bin ich doch sehr froh, dass wir ein stückweit Normalität zurückgewonnen haben. Natürlich hat der Stillstand unserer Aktivitäten im letzten und in diesem Jahr von ca. 10 Monaten massive Spuren in unserem Verein hinterlassen. Wir haben ca. 300 Mitglieder weniger als noch vor einem Jahr. Das völlig unverständliche Nutzungsverbot unserer Tennishalle von November 2020 bis Juni diesen Jahres, die Zwangsschließung unserer Gastronomie über mehrere Monate sowie nicht durchführbare Kursangebote haben zu deutlichen wirtschaftlichen Belastungen geführt. Ich kann aber auch viel Positives berichten. Nach coronabedingten Anlaufschwierigkeiten entwickelt sich unser Kindergarten sehr erfreulich. Wir haben aktuell bereits 80 Kinder in der Betreuung, diese Zahl wird bis Jahresende weiter zunehmen. Der Kindergarten erwirtschaftet bereits im ersten Jahr Zins- und Tilgungsleistungen für die aufgenommenen Darlehen und wird darüber hinaus in 2021 positive Erträge erwirtschaften. Dies wird uns helfen, die durch die diversen Lockdowns entstandenen wirtschaftlichen Schäden zu mildern und uns wieder zu erholen. Sorge macht mir der bevorstehende Herbst und Winter. Die Signale aus der Politik sind nicht eindeutig. Ich hoffe sehr, dass es nicht zu einem erneuten Lockdown kommen wird. Auch wenn dieser vermutlich nicht das gesamte öffentliche Leben betreffen würde, habe ich bislang nicht den Eindruck, dass von Politik und Verwaltung die Bedeutung des Sports richtig eingeschätzt wird. Natürlich sollten Corona-Erkrankungen vermieden werden. Aber es wird auch immer deutlicher, dass insbesondere im Kinder- und Jugendbereich physische und psychische Belastungen und Erkrankungen erheblich zugenommen haben. Sport kann sehr deutlich zur Reduzierung dieser Erkrankungen beitragen. Ich hoffe sehr, dass die Politik dies erkennt und im Herbst/Winter keine erneuten Verbote der Sportausübung in Hallen und sonstigen Innenräumen erfolgen wird. Insgesamt sehe ich aber mit Zuversicht auf die kommenden Monate. Ich hoffe sehr, dass wir spätestens ab Frühjahr nächsten Jahres wieder vollständig zu unserem gewohnten Leben und unseren gewohnten Aktivitäten im HTB zurückkehren können. Ich danke Euch allen herzlichst für die Unterstützung und Treue der letzten Monate! Einen Verein wie den HTB ehrenamtlich durch diese schwierigen Zeiten zu führen ist nicht leicht. Ohne die vielfältige Hilfe von Euch wäre dies dem Präsidium und mir kaum möglich gewesen. Bleibt gesund und dem HTB gewogen! Und wenn Ihr noch unsicher seid, ob Ihr Euch impfen lasst: Macht es, es hilft uns allen. Herzlichst, Euer Michael Armbrecht
HTB SPENDENKONTO Sparkasse Harburg-Buxtehude IBAN: DE89 2075 0000 0000 0454 35
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DANKE! Liebe Mitglieder, als Sportsenator möchte ich mich an dieser Stelle bei Ihnen ganz ausdrücklich bedanken! Hinter uns allen, aber auch gerade hinter dem Sport liegen harte Zeiten. Der Sportbetrieb war weitegehend zum Erliegen gekommen und Sie mussten als Mitglieder über viele Monate auf die allermeisten Sportangebote Ihres Vereins verzichten. Trotzdem haben Sie Ihrem Verein die Treue gehalten und sind Mitglied geblieben! Das war nicht selbstverständlich und das haben auch nicht alle so gemacht. Gleichzeitig war es überlebenswichtig für die Sportvereine unserer Stadt, dass die Mitglieder in ihrer ganz großen Mehrheit in ihren Vereinen geblieben sind, denn die Mitgliederbeiträge sind eine entscheidende wirtschaftliche Grundlage der Vereinsaktivität. Deshalb danke ich Ihnen sehr! Sie haben mitgeholfen, Ihren Verein heil durch diese Krise zu bringen! Allein durch staatliche Hilfe hätte dies so nicht gelingen können. In vielen Vereinen ist während des Lockdowns Herausragendes geleistet worden. Viele haben sich aktiv um ihre Nachbarschaften gekümmert, haben den Kontakt zu ihren Mitgliedern gehalten und insbesondere ihre digitalen Angebote stark ausgebaut. Auch hieran haben viele von Ihnen ehrenamtlich mitgearbeitet. Dieses Engagement und die Solidarität im Sport in der Krise haben mich sehr beeindruckt und wir können als Stadt stolz darauf sein. Jetzt geht es darum, den Blick nach vorne zu richten, die Vereine wieder zu stärken und vor allem Mitgliederverluste, soweit sie eingetreten sind, schnell wieder auszugleichen. Das Zusammenkommen im Sport, in unseren Vereinen ist ein Stück positive Lebensenergie unserer Stadt. Wir werden deshalb als Senat – auch mit weiterer finanzieller Unterstützung – mithelfen, die Folgen der Pandemie so weit wie möglich zu beseitigen. Ich bin sicher, dass wir auch hierbei gemeinsam erfolgreich sein werden. Vielen Dank und bleiben Sie gesund! Ihr Andy Grote Innen- und Sportsenator
80 Euro sparen beim Eintritt: Mit einem Gutschein in den Sportverein eintreten – das ist ab sofort in Hamburg möglich. Die Stadt will mit der Aktion den Vereinen aus der Corona-Krise helfen. Mehr als 100 Tage waren die Sportvereine der Stadt während des Lockdowns geschlossen, manche Clubs haben bis zu 30 Prozent ihrer Mitglieder verloren. Jetzt soll es den Neustart geben. Dafür investiert die Stadt etwa zwei Millionen Euro in eine Kampagne für den Vereinssport. Wichtigster Bestandteil: Insgesamt 20.000 Gutscheine können in der Active City App heruntergeladen werden. Wer mit einem solchen Gutschein neu in einen Sportverein eintritt, spart 80 Euro.
MITGLIEDERVERSAMMLUNG
Mitgliederversammlung 2021 am 20.8.2021, 19.00 Uhr, im Clubheim – Protokoll 1. Eröffnung und Begrüßung Sven Vogler eröffnet die Versammlung und begrüßt die Anwesenden. Zu der Versammlung wurde ordnungsgemäß eingeladen. Sie ist somit beschlussfähig. Der Ertrag der diesjährigen Sammlung soll der Vereinsjugend zugutekommen. 2. Ehrung der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder Im letzten Jahr sind folgende Mitglieder verstorben: Helmut Polnau, 78 Jahre alt, 35 Jahre im Verein Hildegard Dammann, 87 Jahre alt, 47 Jahre im Verein Karl-Heinz Reimers, 87 Jahre alt, 71 Jahre im Verein Elke Bollow, 83 Jahre alt, 77 Jahre im Verein Adolf Blieffert, 87 Jahre alt, 61 Jahre im Verein Karl-Heinz Dreyer, 79 Jahre alt, 61 Jahre im Verein Karl-Heinz Evers, 91 Jahre alt, 78 Jahre im Verein Manfred Sigmund, 68 Jahre alt, 30 Jahre im Verein Gerd Ritter, 87 Jahre alt, 78 Jahre im Verein
Michael Armbrecht dankt den Anwesenden, dass sie sich zu Ehren der verstorbenen Mitglieder von den Plätzen erhoben haben. 3. Genehmigung der Niederschrift der Mitgliederversammlung 2020 Die Niederschrift ist in der Vereinszeitung veröffentlicht worden. Die Versammlung genehmigt die Niederschrift mit großer Mehrheit bei zwei Enthaltungen. 4. Jahresbericht des Präsidiums Michael Armbrecht erstattet den Bericht des Präsidiums: „Ich darf Euch alle sehr herzlich zur diesjährigen Hauptversammlung unseres HTB begrüßen. Insbesondere freue ich mich, zahlreiche Ehrenmitglieder unter uns zu wissen. Bitte begrüßt mit mir: Annelie Bethge, die Mitglieder unseres Ehren-Präsidiums Claus Ritter, Klaus Buchholz und Ulrich Meya sowie Jürgen Kolbow, Wolfgang Aschendorf, Wolfgang Gandy, Karl-Heinz Knabenreich, Heinz Riehn, Ralf Reinholz. Das Jahr 2020 war ein außergewöhnliches Jahr für den HTB. Viele Dinge, die wir für selbstverständlich gehalten
haben, galten von einem auf den anderen Tag nicht mehr. Pandemiebedingt lagen das öffentliche Leben und auch die gesamten Aktivitäten des HTB über Monate still. In den wenigen Monaten die nicht durch einen Lockdown geprägt waren, konnten wir ein stückweit Normalität zurückgewinnen. Der Winter 2020/21, verbunden mit einem über 7 Monate anhaltenden Lockdown, hat uns schwer getroffen. Viele von Euch haben versucht, das Beste aus der Situation zu machen und durch alternative Online-Angebote und sonstige Aktivitäten den Sport nicht vollständig zum Erliegen zu bringen. Hierfür danke ich allen Beteiligten an dieser Stelle sehr herzlich. Weiterhin besteht auch jetzt, 18 Monate nach Pandemiebeginn, in vielen Bereichen eine spürbare Zurückhaltung. Zum Glück haben uns Ende 2020 nicht mehr Mitglieder verlassen als üblich. Was uns aber trifft, sind fehlende Neueintritte sowohl in 2020 als auch in 2021. Dies ist natürlich der über viele Monate geltenden Untersagung von gemeinschaftlichen sportlichen Aktivitäten geschuldet. Ferner ist derzeit unklar, wie es in wenigen Wo-
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MITGLIEDERVERSAMMLUNG
chen mit Herbstbeginn weiter gehen wird. Ich hoffe sehr, dass die politischen Rahmenbedingungen uns ein vernünftiges sportliches und gesellschaftliches Leben erlauben werden. Klar ist schon jetzt, dass für jeden einzelnen die Annahme des Impfangebots von zentraler Bedeutung sein wird. Dass der Stillstand unserer Aktivitäten sowie fehlende Neueintritte massive Spuren hinterlassen hat, dürfte jedem bewusst sein. So haben wir Anfang 2021 eine vom Verwaltungsrat genehmigte Corona-Liquiditätshilfe von 200.000 € beantragt und nach monatelanger Bearbeitungsdauer auch erhalten. Wir werden später noch detailliert auf die finanzielle Lage eingehen. Es gibt aber auch sehr erfreuliche und sichtbare Erfolge zu vermelden. Unter der Leitung von Ralph Fromhagen konnten wir den Neubau des Kindergartens sowie der Tennishalle nicht nur im Zeitplan, sondern am 1. März 2021 bereits einen Monat schneller als geplant eröffnen. Besonders freue ich mich, dass die Betriebsgenehmigung für den Kindergarten nicht nur die geplanten 100 Plätze, sondern mit 110 Plätzen eine um 10% höhere Kapazität erlaubt. Pandemiebedingt stieg die Auslastung zunächst nur langsam. Wir haben aber bereits in diesem Monat 86 Kinder in der Betreuung, so dass sich der Kindergarten sehr positiv entwickelt. Dafür danke ich allen Mitarbeiterinnen und insbesondere unserer Leiterin Ariane Schwartau. Dass wir über Plan liegende Baukosten haben, ist in Anbetracht der zügigeren Fertig-
stellung sowie der um 10% über Plan liegenden Kapazität verkraftbar. Wir haben zur Deckung dieser Kosten ein zusätzliches Darlehen über 170.000 € aufgenommen, welches uns vom Verwaltungsrat genehmigt wurde. Eine endgültige Abrechnung des Baus kann ich Euch heute noch nicht liefern. Der Bau ist zwar abgeschlossen, aber unklar sind noch die exakten Zuschüsse vom Hamburger Sportbund, die sich immer erst zum Ende eines Kalenderjahres bestimmen lassen. Ferner streiten wir uns derzeit mit dem Finanzamt über die Erstattung von Umsatzsteuer. Der Betrieb des Kindergartens wird bereits in diesem Jahr, über die zu leistenden Zins- und Tilgungsleistungen hinaus, zu einer deutlichen Stützung unseres Haushaltes beitragen. Ich bin mir auch sicher, dass wir die von mir im Rahmen des Genehmigungsprozesses des Baus prognostizierten Erträge in Folgejahren übertreffen werden. Insoweit kann ich feststellen, dass der Kindergarten und der Neubau der Tennishalle keine Belastung für den HTB darstellt, sondern Basis für die Beseitigung der Corona-bedingten wirtschaftlichen Löcher und für die Zukunft sein wird. Auch unsere Gastronomie entwickelt sich langsam in die richtige Richtung. Durch die Bereitstellung der Verpflegung für den Kindergarten können wir eine Grundauslastung sicherstellen. Zwar fehlen weiterhin ertragreiche Sonderveranstaltungen, aber auch hier schauen wir was möglich ist.
Insgesamt waren und sind das Jahr 2020 und auch das laufende Jahr 2021 von großen Herausforderungen geprägt. Das gesamte Präsidium hat in diesen herausfordernden Zeiten sehr hart und intensiv für unseren HTB gearbeitet und wir konnten viele Schäden vielleicht nicht verhindern, aber zumindest begrenzen. Mein besonderer Dank gilt daher heute allen Präsidiumsmitgliedern sowie Torsten und Carla aus unserer Geschäftsstelle. Nur durch die immer gegebene hervorragende Zusammenarbeit konnten wir dies erreichen. Die Gesamtsituation ist weiterhin hoch volatil. Es bestehen weiterhin Risiken aber auch Chancen. Ich bin daher davon überzeugt, dass wir auch den nächsten Winter überstehen werden und hoffe sehr, dass wir spätestens im Frühjahr nächsten Jahres unser „altes Leben“ in vollem Umfang zurückerhalten werden. Ein besonderer Dank gilt den Abteilungsvorständen sowie allen Trainern und Übungsleitern. Ihr habt bis heute das Beste aus der Situation gemacht und im Rahmen der behördlich zulässigen Möglichkeiten einen Wiederbeginn des Sportbetriebs ermöglicht. Das Jubiläum zum 125-jährigen Bestehen unserer BVen musste in 2020 pandemiebedingt ausfallen. Es hat mich sehr gefreut, dass wir dieses Jubiläum vor wenigen Tagen nachholen konnten und in diesem Kreis nach langer Zeit ein wenig gefeiert haben.
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7 Abschließend möchte ich allen Sponsoren und Spendern, den BVen und der großen Zahl unserer ehrenamtlichen Helfer danken. Wir haben viele hoch engagierte Trainer, Betreuer, Vorstandsmitglieder in den einzelnen Abteilungen und auch sonstige Unterstützer. Ohne Euch wäre der HTB nicht das was er heute ist und wir hätten weit größere Schwierigkeiten, uns aus der Pandemie heraus zu kämpfen. Weiterhin danke ich Thomas Steffen für die gelungene Hege und Pflege unseres Sportparks. Nicht vergessen darf ich, dass Du, Thomas, mindestens genauso viel Zeit wie Ralph auf unserer Baustelle verbracht hast, wahrscheinlich sogar mehr. Auch Du hast einen erheblichen Anteil daran, dass unser Bau so schön geworden ist. Unsere Terrasse wurde auch in diesem Jahr liebevoll von Renate Fromhagen bepflanzt. Euch allen herzlichen Dank. Auch in diesem Jahr wurden alle Informationen über unsere Bautätigkeit, die Corona-Auswirkungen und viele weitere Dinge in unserer Vereinszeitung für die Nachwelt festgehalten. Lieber Buchi, mein allerherzlichster Dank für Dein sehr hohes Engagement, die Qualität des „HTB-Magazins“ und auch Deinen Rat bei allen Angelegenheiten die unseren Verein betreffen. Wie immer an dieser Stelle möchte ich abschließend unseren Holzkasten auf die Reise bringen, das Ergebnis wird der HTB-Jugend zu Gute kommen.“
5. Jahresbericht über sportliche Ereignisse - siehe Tagesordnungspunkte 4 und 7 6. Ehrungen
Oliver Bienek, Dimitrios Zervakis, Anke Buchheister, Maud Stein, Ilona Wolf und Marina Lopez-Nunez werden mit der Jahresnadel für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Matthias Apostolides, Tobias Schwede, Wolfgang Ulrich, Rüdiger Loricke, HansJoachim Ohlendorf, Hartmut Voß, Anke Hartmann, Iris Jankowski, Ilse Ulrich und Gunda Holst erhalten die Jahresnadel für 40-jährige Mitgliedschaft.
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Hans Fularczyck, Uwe Ozekker, Hannelore Beekmann und Bärbel Girschick werden mit der Jahresnadel für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Dr. Klaus Emicke, Matthias Hansen, Ulrich Meya, Rudolf Nietzsch, Hans Schmidt, Rolf Schulz, Ulrike Sander, Erika Schmidt und Heide Winter werden für 55-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Gunter Liphard ist 60 Jahre im Verein.
Gerhard Nicolaudius, Annegret Czernay-Linneweber und Jürgen Burmester blicken auf 65 Jahre im HTB zurück. Christa Gewecke, Ilka-Maria Bodenstein, Gerhard Kröckel und Ulf-Peter Brassat gehören dem Verein 70 Jahre an. Willi Bothe, Helmut Piper und Dr. Gerhard Hillmann sind 75 Jahre im Verein.
Britta Dangers ist eine Stütze der Tanzsportabteilung und dort insbesondere im Bereich Modern Dance tätig. Der Verein ehrt sie mit der Ehrennadel in Silber.
Barbara Lax hat vor einigen Jahren die Fechtabteilung neu gegründet, ist seitdem ihre Leiterin und sorgt dafür, dass die Abteilung wächst blüht und gedeiht. Frank Pawlowski ist Leiter der Volleyballabteilung. Er hilft überall aus, wo er gebraucht wird. Andreas Buss ist seit langer Zeit Sportler und Leiter der Basketballabteilung. Außerdem ist er für die Pflege der Bäume auf der Jahnhöhe zuständig. Barbara Lax, Frank Pawlowski und Andreas Buss werden mit der Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet.
Tänzer und Tanzinteressierte zusammenzubringen, engagierte Trainer zu finden sowie Trainingszeiten und -orte zu organisieren, ist u.a. die Aufgabe einer Abteilungsleiterin einer Tanzsportabteilung. Nachdem sie mehrere Jahre die Gruppe Nura der Orientalischen
Tänzerinnen geleitet hatte, wurde Dagmar Krüger 2012 Leiterin der Tanzsportabteilung und übernahm damit die Verantwortung für 120 Sportler und Sportlerinnen. Darüber hinaus ist sie aktive Turniertänzerin bei den Senioren. Der HTB würdigt ihr Engagement mit der Verleihung der Ehrennadel in Gold.
9 Seit über 20 Jahren ist Frank Michaelis Mitglied im HTB. In dieser Zeit hat er sich in verschiedenen Ämtern in der Tennisabteilung und nun als Vorsitzender verdient gemacht. Für das Präsidium ist er ein geschätzter Berater. Für seine lang jährige ehrenamtliche Tätigkeit im HTB verleiht ihm der Verein die Ehrennadel in Gold.
Dagmar und Bernd Klein blicken auf 46 Jahre Mitgliedschaft, eine lange sportliche Karriere im Tanzsport mit einer Hamburger Meisterschaft in der B-Klasse zurück. Seit dem Ende ihrer aktiven Zeit vor nunmehr 33 Jahren geben sie ihr Wissen als Trainer an nachfolgende Generationen weiter. Zusätzlich war Bernd Wertungsrichter und zweimal Vorsitzender des TTC. Für ihre Verdienste um den Verein ernennt die Versammlung Dagmar und Bernd Klein zu Ehrenmitgliedern des HTB. Die Laudatio hielt Dagmar Krüger – 1. Vorsitzende des TTC im HTB.
Für seine Verdienste um den Verein ernennt die Versammlung Ralph Fromhagen zum Ehrenmitglied des HTB. Die Laudatio hält Ehrenvizepräsident Klaus Buchholz. „Zuweilen werden Personen, deren Wirken für die Nachwelt lebendig gehalten werden soll, mit einem Denkmal geehrt. Der Sportpark Jahnhöhe ist
keine in Bronze gegossene Statue, aber er wird – auch weit über diesen Tag hinaus – immer mit Ralph Fromhagen verbunden bleiben. Seine bedeutende ehrenamtliche Leistung soll heute mit der höchsten Auszeichnung des Harburger Turnerbundes – der Ehrenmitgliedschaft – gewürdigt werden und es ist mir eine besondere Freude, die Laudatio halten zu dürfen. Ralphs tiefe Verbundenheit zu unserem Verein entwickelte er bereits in sehr jungen Jahren. Er ist sozusagen auf der Jahnhöhe groß geworden, denn bereits 1960 ist er als Vierjähriger von seinem Vater, unserem ehemaligen Präsidenten Karl-Heinz Fromhagen, im HTB angemeldet worden. Zunächst machte Frommis jüngster Sohn von unseren vielfältigen Sportangeboten Gebrauch. Er mühte sich redlich beim Kinderturnen und erprobte seine Kräfte beim Judo. Später fiel er beim Handball durch seine rustikale Spielweise auf und schonte weder sich noch seine Gegner. Beim Tennisspiel war sein kompromissloses Angriffsspiel gefürchtet und seit 10 Jahren setzt er nun beim Golf seine körperliche Dynamik ein, bis sich die Schläger biegen. Neben seinen sportlichen Aktivitäten eiferte Ralph auch ehrenamtlich dem
väterlichen Vorbild nach, besonders wenn sein fachliches Wissen gefragt war. Anfangs im wesentlichen die Tennisabteilung betreffend, übernahm er als erfolgreicher selbstständiger Ingenieur und Vermessungstechniker Verantwortung bei baulichen Veränderungen. Es war und ist für ihn ein breites Betätigungsfeld, wissen wir doch, dass im Turnerbund häufig gebaut wird… Ausgestattet mit einem Mandat im Präsidium unter Führung von Claus Ritter, begleitete Baumeister Ralph dann ab 2002 unser Großprojekt „Sportpark Jahnhöhe“ – von der Planung bis zur Fertigstellung. Für seinen uneigennützigen Einsatz erhielt er die Goldene Verdienstnadel des Turnerbundes und eine Senats-Auszeichnung dazu. Im Hamburger Rathaus wurde ihm vom damaligen Bürgermeister Scholz die „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes“ verliehen. Und als wäre die Verantwortung für die völlige Umgestaltung unserer altehrwürdigen Jahnhöhe zu einem Sportpark nicht genug Dienst an der Gemeinschaft gewesen, nahm er dann ab 2019 zusammen mit dem neuen Präsidium unter Leitung von Michael Armbrecht den Bau einer Kita und den Neubau unserer Tennishalle in Angriff. Die fast 100-prozentige Zustimmung und das Vertrauen der HTB-Mitglieder
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motivierten Ralph und seine Mitstreiter, somit ein weiteres Millionen-Projekt zu planen. Mit der im März erfolgten Einweihung ist unsere Jahnhöhe nun nicht mehr nur ein Ort des sportlichen Wettstreits und der geselligen Begegnung, sondern er ist auch dank der Kita HaakeFüchse eine Stätte der ganztägigen Betreuung und Erziehung unserer Kindergartenkinder geworden.
Man muss schon „positv verrückt“ sein, sich erneut einen derartigen persönlichen und zeitlichen Einsatz aufzuhalsen und eine Frau an der Seite haben, die ihren Mann in den wichtigen Bauphasen monatelang dem HTB kostenfrei „überlässt“. Viele von den Aufgaben, für die Ralph im gemeinsamen Geschäft zuständig ist, sind während seiner Abwesenheit von Dir, liebe Renate, übernommen worden und dafür möchte ich Dir von dieser Stelle sehr
herzlich danken. In unserer lang jährigen Zusammenarbeit habe ich Ralph als einen ganz besonderen Menschen kennengelernt, dem der Turnerbund eine Herzensangelegenheit ist. Seine Meinung hat Gewicht und als Macher findet er mit seinen Anliegen in aller Regel auch Gehör. An Selbstgewissheit mangelt es ihm nicht, wenn er jedoch sein Revier in Gefahr sieht, verteidigt er es wie ein Löwe und lässt dann auch schon mal erkennen, dass er eine Diplomatenschule nie von innen sah. Der „private Ralph“ ist ein „Feierbiest“ und dazu ein glänzender Hobby-Koch. Von seinen Künsten profitiert vorwiegend seine bessere Hälfte Renate. Beide zusammen finden beim Kartenspiel und Golfen Entspannung. Ihr ganzer Stolz sind ihre beiden Enkelkinder. Sie gehören der vierten Fromhagen-Generation im HTB an und sie wurden vom Opa bereits im Jahr ihrer Geburt in unserem Verein angemeldet. Als Sprecher und Mitbegründer der 8. BV hält Ralph seinen Freundeskreis zusammen. Allesamt haben sie – von ihm animiert – seit 1989 als Mandatsträger in unterschiedlichsten Funktionen dem Turnerbund gedient und sind als Veranstalter und großzügige Unterstützer Teil des stabilen Fundaments
unserer Vereinsfamilie. Der Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden: Du, lieber Ralph, bist zu einem sehr geschätzten Freund und zu einem Segen für den Harburger Turnerbund geworden. In Deiner nun schon 61jährigen Vereinszugehörigkeit hast Du Dir Verdienste erworben, die in der Geschichte unseres Vereins ohne Beispiel sind.“ 7. Mündliche Berichte der Abteilungen und des Ehrenrates Die Abteilungen American Football, Cricket, Handball, Judo und Wellness sind nicht vertreten. Die Basketballabteilung ist eine nette Truppe mit der Hoffnung auf mehr Mitglieder. Die Abteilung Fechten hatte unter Corona zu leiden. Barbara Lax dankt Carla Rook für die Hilfe beim Aufbau der Abteilung. Die Fußballabteilung hat die Anzahl der gemeldeten Mannschaften gehalten. Zur Zeit treten pro Woche 10 neue Mitglieder ein. Im weiblichen Bereich gibt es eine Mannschaft der Frauen und 6 Mannschaften der Mädchen. Es gibt eine neue Mannschaft der Alten Herren, die mehr oder weniger der ehemaligen Buchholzer Ligamannschaft entspricht. Im Seniorenbereich ist der HTB Spielgemeinschaften ein-
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gegangen mit Grünweiß Harburg und FSV Rönneburg. Die anderen Mannschaften der Herren und der Jugendlichen spielen in den gewohnten Klassen weiter, es gab keine Abstiege. Auch die Golfabteilung hat unter Einschränkungen durch Corona zu leiden gehabt, die jetzt aber nicht mehr bestehen. Das HTB-Golf-Open-Turnier soll am 12.9. stattfinden. In der Jugendabteilung ist relativ wenig passiert. Die Aktivitäten laufen jetzt wieder an. Die Karateabteilung hat während Corona im Stadtpark und in der Haake trainiert. Es gibt drei neue Trainer aus den eigenen Reihen. Bei den Hamburger Meisterschaften wurden 8 Meister- und Vizemeistertitel errungen. Eine Sportlerin, die mit Unterstützung des HTB eingebürgert wurde, ist (inoffizielles) Mitglied der Nationalmannschaft. Die Leichtathletikabteilung freut sich, dass es endlich wieder losgeht. Die Gruppen sind voll. In den letzten zwei Jahren gab es so gut wie keine Wettkämpfe. Ende des Monats soll ein Sportfest stattfinden und im September die Kinderolympiade. Die Radsportabteilung ist vollzählig mit zwei Personen vertreten. Trotz der geringen Mitgliederzahl hat sie es in den letzten Jahren geschafft, mit drei großen Veranstaltungen hervorzutreten. 2010 war der HTB Ausrichter der Deutschen Hallenradmeisterschaften. Es folgten 2015 die Deutsche Meisterschaft der Senioren im Straßenfahren und 2017 die Deutsche Hallenmeisterschaft. Karl-Heinz Knabenreich dankt Frank Pawlowski für die tolle Unterstützung. Im Tanzsport sind etliche Mitglieder ausgetreten. Der TTC war Veranstalter des „Love to Dance Cups“ (Modern Dance), der online stattgefunden hat. Dabei kam die Gruppe Treibsand auf den 1. Platz von 12 Gruppen in der Kategorie der Einsteiger und die Gruppe Tanzraum auf den 6. Platz von 12 Gruppen in der Kategorie Jazz-Modern-
Contemporary. Britta Dangers kam auf den zweiten Platz im Solowettbewerb. Alle Turniere wurden abgesagt. Die Tanzkreise sind geschrumpft. Die Gruppe der Orientalischen Tänzerinnen hat sich aufgelöst. Marco Wittkowski wird Nachfolger des Trainerehepaares Klein. Neue Gruppen sind geplant, z.B. Salsa und Breakdance. Die Tennisabteilung schaut erwartungsfroh in die Zukunft. Es ist eine Kooperation mit der Kita geplant, um den Eltern anzubieten, vor Abholung der Kinder auf der Anlage Tennis zu spielen. Die Tischtennisabteilung freut sich nach 11 Monaten auf das erste Punktspiel. Es gibt weiter vier Mannschaften im Erwachsenenbereich, aber keine Jugendmannschaft mehr. Die Turnabteilung war vor nicht allzu langer Zeit froh, wieder mit einer Reihe von Gruppen unter einem Hallendach vereint zu sein, nämlich in der neuen Halle Bissingstraße. Leider stellte sich im Frühjahr 2020 heraus, dass es Aufgrund einer Leckage einen Wasserschaden unter dem Hallenboden gab. Das führte zu einer vollständigen Sperrung der Halle, die letztlich bis zum Dezember 2020 dauerte, also direkt in den zweiten Lockdown überleitete. Seit Juni findet in der Turnabteilung wieder Training statt. Frank Pawlowski, Leiter der Volleyballabteilung, bedankt sich für die Verleihung der Ehrennadel in Bronze. Er stellt sein Büchlein über 50 Jahre Volleyball im HTB vor. Die Abteilung soll zum zweiten Mal die Zahl ihrer Mitglieder von jetzt 60 verdoppeln. Die neuen Mitglieder werden im Wesentlichen Jugendliche sein. Die Volleyballabteilung wäre nichts ohne ihre Trainer, bei denen er sich herzlich bedankt. Die Kindertagesstätte hat im Oktober mit 24 Kindern angefangen. Am 1.3. ist sie in die neuen Räumlichkeiten umgezogen. 20 Mitarbeiter betreuen zur Zeit 86 Kinder. Im Laufe des Jahres sollen es noch mehr werden. Bis zu 110 Kinder können aufgenommen werden.
Es gibt eine Warteliste mit 150 Kindern. Die Kinder, die da sind, sind gut bei uns angekommen. Der Ehrenrat hat nicht getagt. 8. Kassenbericht / Finanzstatus Michael Armbrecht legt eine Gewinnund Verlustrechnung vor. Coronabedingt hat der HTB (ohne Kita) ca. 120.000 € weniger Einnahmen und 50.000 € weniger Ausgaben zu verzeichnen als 2019. Im Bereich der Kita lagen die Einnahmen bei 35.000 € und die Ausgabe bei 83.000 €. Insgesamt liegt das operative Ergebnis (nach Zinsen und Tilgung) bei -156.000 €. 9. Bericht der Kassenprüfer Matthias Hansen berichtet für die Kassenprüfer. Die Buch- und Kassenführung ist ordnungsgemäß und nicht zu beanstanden. 10. Entlastung des Präsidiums und der von der Mitgliederversammlung gewählten Verwaltungsratsmitglieder Es befinden sich 77 stimmberechtigte Mitglieder im Saal. Matthias Hansen beantragt die Entlastung des Präsidiums und der von der Mitgliederversammlung gewählten Verwaltungsratsmitglieder. Die Versammlung nimmt die Entlastung einstimmig vor. Ehrenpräsident Claus Ritter gratuliert ganz herzlich allen Geehrten des Abends. Er dankt dem Präsidium für seine Arbeit. Insbesondere nennt er die die Baumaßnahmen und die Erweiterung des Sportparks Jahnhöhe. Er übereicht dem Präsidenten eine Fotocollage mit Bildern der Baumaßnahmen der letzten zwei Jahre. Eine weitere Collage geht an Ralph Fromhagen. „Lang jährige Besucher unserer Mitgliederversammlungen wissen, dass jetzt ein kurzes Dankeschön an das Präsidium folgt. Diesmal wird es aber etwas ausführlicher, denn für das was ihr in den letzten 2 Jahren geleistet
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und erreicht habt reicht, ist nur ein kurzer Dank nicht ausreichend! Wer hätte im Mai 2019, als die Mitglieder des HTB dem Präsidium den Auftrag erteilten, das Projekt Kindergarten voranzutreiben, geahnt, was hier im März 2021 stehen würde. Mir persönlich ist es im Februar des letzten Jahres auf der Abrissparty der Tennishalle schwergefallen, mich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass diese, obwohl erst instand gesetzt, einer Neuen weichen muss. Abschied nehmen von dem Platz, auf dem ich viele Stunden Tennis gespielt hatte, auch mit meinen beiden Brüdern, die beide nicht mehr unter uns sind, Abschied nehmen von dem Platz wo ich so manches Open End gespielt und bis in den frühen Morgen mit Freunden gefeiert habe und nicht zuletzt Abschied nehmen von dem Ort, wo die Eröffnungsparty des Sportparks Jahnhöhe stattfand. Und dann ein gutes halbes Jahr später stand die neue da und sie braucht sich wahrlich nicht hinter der alten zu verstecken. Den mehr als gelungenen Bau des Kindergartens brauche ich eigentlich nicht extra zu erwähnen oder nur als rundherum gelungenes Projekt, bei dem auch ganz nebenbei noch zwei neue Gymnastikräume entstanden. Für mich alten, besser älteren, Tennisspieler sind allerdings die Wege von der Umkleidekabine zu den Plätzen und zur Halle länger geworden, was vor dem Spielen noch gut geht, ist nach dem Spiel schon anstrengend! Ich muss wohl mehr für meine Kondition tun! Wie Ihr, lieber Michael, dein Präsidium und besonders auch unser neues Ehrenmitglied Ralph Fromhagen in den letzten 2 Jahren unseren Sportpark Jahnhöhe weiterentwickelt habt, ist schon vorbildlich und bewundernswert. Ein großes Dankeschön, ich glaube ich kann auch sagen, im Namen der ganzen HTB Familie, für das, was Ihr an Zeit und Arbeit in den vergangenen 2 Jahren in die Erweiterung des Sportparks Jahnhöhe und in unsere HaakeFüchse investiert habt. Und hier
schließe ich ausdrücklich alle mit ein, die hier mitgewirkt haben, besonders auch Torsten Schlage und – Thomas entschuldige bitte die Formulierung – „unser Mädchen für alles“ Thomas Steffen. Wie richtig die Entscheidung für den Kindergarten war, und das sollte auch die letzten Zweifeler überzeugen, konnten wir der Rede unseres Präsidenten entnehmen, in der er deutlich machte, dass uns die HaakeFüchse während der Pandemie finanziell zur Seite gestanden haben. Mein Freund und Ehrenvizepräsident Klaus Buchholz rief mich im Juli an und fragte, ob ich dem Präsidium für die geleistete Arbeit wieder „Danke“ sagen würde, wobei er meinte, die normalen drei Worte dürften diesmal nicht reichen. Wie Ihr gemerkt habt, es sind vier geworden. Aber neben Worten sollte auch etwas Handfestes dabei sein. Klaus hatte, wie ich finde, die tolle Idee, den Weg der Erweiterung des Sportparks Jahnhöhe in einer Fotocollage festzuhalten, die dem Besucher unserer Anlage und der HTB-Familie zeigt, wie der Weg in eine neue Ära begann!“ 11. Wahlen Die Wahlen haben das folgende Ergebnis:
Die Bestätigung des Jugendvertreters Rolf Ludwig wird einstimmig vorgenommen. In den Ehrenrat werden einstimmig en bloc gewählt: Claus Ritter, Gerd Bodendiek, Harald Fromhagen, Gisela Polnau, Wolfgang Aschendorf. Alle nehmen die Wahl an. 12. Haushaltsplan und Genehmigung Michael Armbrecht stellt den Haushaltsplan für 2021 vor. Der Plan sieht ohne Kita einen Unterschuss von 85.000 € und im Kitabereich einen Überschuss von 52.000 € vor. Die Mitgliederversammlung genehmigt den Haushaltsplan einstimmig. 13. Anträge auf Satzungsänderungen Es liegt kein Antrag vor. 14. Beschlussfassung über vorliegende Anträge Es liegt kein Antrag vor. 15. Verschiedenes Die Sammlung zu Gunsten der Vereinsjugend erbrachte 670 €. 16. Schlusswort Michael Armbrecht dankt den Anwesenden für ihr Erscheinen und schließt die Versammlung um 21.30 Uhr.
1. Präsident
Für 2 Jahre
Michael Armbrecht
einstimmig
3. Vizepräsident
Für 2 Jahre
Ralph Fromhagen
einstimmig
5. Schatzmeister
Für 2 Jahre
Andreas Deden
einstimmig
Schriftwart
Für 2 Jahre
Jürgen Burmester
einstimmig
Kassenprüfer
Für 2 Jahre
Rüdiger Loricke
einstimmig
KOMMENTAR
Zurückblicken, um nach vorne zu schauen Die Welt hat sich seit der Gründung des Harburger Turnerbundes im Jahr 1865 mehr verändert als jemals zuvor in einer solchen – historisch gesehen – sehr kurzen Zeitspanne. Die Anfänge der deutschen Einigung 1871, die Ära Bismarck, das Kaiserreich, den I. Weltkrieg, die Weimarer Republik, das „3.Reich“, den II. Weltkrieg und seine Folgen, die „Wirtschafts-Wunderjahre“, die deutsche Wiedervereinigung, das Internet-Zeitalter und die weltweite Bankenkrise – alles das hat unser Bund miterlebt. Und nun haben wir auch noch mit Corona zu kämpfen… Die seit über 1,5 Jahren grassierende Pandemie hat inzwischen weltweit mehr als 4 Millionen Menschen das Leben gekostet und veränderte die Lebensbedingungen der Erdbevölkerung grundlegend. Bis wir wieder in unser gewohntes Vereinsleben zurückkehren und unsere sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten ohne jede Einschränkung ausüben können, wird es voraussichtlich noch eine ganze Weile dauern. In Zeiten, in denen Satzungen und Jahreshauptversammlungen eigentlich nur noch für die „alten Haudegen“ von Interesse sind und sich immer weniger Menschen für die Gemeinschaft einsetzen, können
Corona-Infizierte Weltweit Deutschland Hamburg USA
kumulativ bis zum 30.5.2020 (HTB Magazin 2/2020)
wir uns glücklich schätzen, dass unser Verein bis heute stets von außergewöhnlichen Persönlichkeiten geprägt und weiter entwickelt wurde, ob als aktive Sportler, Trainer, Betreuer, ehrenamtliche Mitarbeiter, Abteilungsleiter, Vorstands- oder Präsidiumsmitglieder. Durch die momentan herrschenden schwierigen und wirtschaftlich angespannten Rahmenbedingungen werden den Verantwortlichen unseres Vereins große Anstrengungen abverlangt, die unseren Respekt und unsere Anerkennung verdienen. Ich möchte mich im Namen der HTB-Mitglieder bei unseren Mandatsträgern sehr herzlich für ihr ehrenamtliches Engagement bedanken. Möge unser „moderner Sportverein mit langer Tradition“ durch ihren Einsatz auch zukünftig das soziale und kulturelle Leben in Harburg aktiv mitgestalten können. // KB
„Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet.“ Alan Kay
kumulativ bis zum 22.10.2020 (HTB Magazin 3/2020)
kumulativ bis zum 22.2.2021 (HTB Magazin 1/2021)
kumulativ bis zum 10.8.2021 (HTB Magazin 2/2021)
6 Mio.
43,5 Mio.
112 Mio.
203 Mio.
185.000
450.000
2,4 Mio.
3,8 Mio.
5.100
10.400
50.500
80.000
1,8 Mio.
8,7 Mio.
28,2 Mio.
36 Mio.
360.000
1,2 Mio.
2,5 Mio.
4,3 Mio.
8.600
10.100
68.400
92.000
246
282
1.225
1.630
100.000
225.000
500.100
617.000
Todesfälle Weltweit Deutschland Hamburg USA
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JUBIL ÄEN
Jubiläum der Bundesvereinigungen
Traditionen gehören zu den Grundlagen des sozialen Lebens – sie schaffen Identität und stiften Gemeinschaft. Sie strukturieren das Fundament der Familien, der Gesellschaft und auch unseres Vereins. Die mit außergewöhnlicher Beständigkeit wahrgenommene Förderung und Pflege des Zusammenhalts in unserer Vereinsfamilie gehört ganz gewiss zu den wichtigsten Traditionen des HTB. Dabei spielen unsere Bundesvereinigungen eine bedeutende Rolle, die es in vergleichbarer Form vermutlich in keinem anderen Verein gibt. Zum 125jährigen Jubiläum der BVen kamen ihre Mitglieder im Juli zusammen, um an diesem Tag besonders den 2. Teil ihres Leitspruchs „der Gemeinschaft dienen und Freundschaften pflegen“ mit Leben zu erfüllen.
Als Freunde und kluge Ratgeber, anpackende Veranstalter, großzügige Unterstützer oder als engagierte Funktionäre bilden sie – auch ohne eine offizielle Verankerung in unserer Vereinssatzung – das stabile Fundament unseres Turnerbundes – und das nun schon seit der Gründung der 1. BV im Jahr 1895. Hieraus entwickelte sich eine einzigartige Erfolgsgeschichte, ohne die unser Verein niemals seinen bedeutenden Stellenwert in Harburgs Gemeinwesen erreicht hätte.
Der moderne Sport mit seinen Prinzipien der formalen Chancengleichheit entspricht den Werten und Normen unserer heutigen demokratischen Gesellschaft, in der Vielfalt, Solidarität und Integration einen hohen Stellenwert haben. Seit seiner Gründung im Jahr 1865 wandelte sich unser Turnverein nicht nur zu einem breit aufgestellten Sportanbieter, sondern er entwickelte sich hin zu einem sozialen Dienstleister, der einen Jugendclub und seit diesem Jahr sogar eine Kita auf seinem vereinseigenen Gelände betreibt und darauf können wir alle stolz sein. // KB
Phoenix-Center / Moorstraße 4 21073 Hamburg Telefon: (040) 76 79 47 - 47 | Telefax: (040) 76 79 47 - 50 mail@rechtsanwaelte-bem.de | www.rechtsanwaelte-bem.de
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JUBIL ÄEN
25 JAHRE HTB-GESCHÄFTSFÜHRER:
Turnerbund ehrt Torsten Schlage „Gratuliert werden muss heute eigentlich dem HTB!“ Claus Ritter, Ehrenpräsident des Harburger Turnerbunds (HTB) sprach aus, was viele HTBer denken: Dass es ein großes Glück für den Sportverein ist, dass Torsten Schlage vor 25 Jahren zum ersten VollzeitGeschäftsführer des 1865 gegründeten Harburger Traditionsvereins bestellt worden war. Seitdem hat er zwei Großbaustellen betreut – den Umbau der Jahnhöhe zum Sportzentrum und den Bau von Kita und Tennishalle.
„Du kannst das doch!“ Wenn Torsten Schlage (61) diesen Satz hört, weiß er, dass viel Arbeit auf ihn wartet. Das Festival „HTB rockt“ hat er mit eingeführt, den Verein im Binnenhafenfest verankert, quasi nebenbei den „Disco-Move“ erfunden. Bis zur Rente will Schlage im Grunde keine Großprojekte mehr angehen. „Obwohl ich da noch eine Idee hätte“, sagt er, „wenn ich dafür Sponsoren finde…“ // KB
Jubiläen im TTC des HTB
Unsere Mitgliederversammlung, die wir ja eigentlich im März geplant hatten, konnte nun endlich am 11. August stattfinden.
Nach der Begrüßung der Mitglieder stellte unsere 1. Vorsitzende Dagmar Krüger kurz die Situation des TTC-Harburg in 2020/21 mit Ausblicken auf das Jahr 2022 dar. Unser Sportwart und Tanzsporttrainer Marco Wittkowski referierte über die sportlichen Erfolge aller Tanzportarten und unser Kassenwart Dirk Möller erklärte die finanzielle Lage der Tanzsportabteilung. Geehrt wurden für ihre 40 jährige Mitgliedschaft und lang jährige ehrenamtliche Tätigkeit Wolfgang und Ilse Ulrich. Dagmar und Bernd Klein wurden für ihre 46 jährige Mitgliedschaft und lang jährige ehrenamtliche Tätigkeit, sowie für ihre 33 jährige Trainertätigkeit geehrt, die sie zum 30.9.2021 beenden werden. Marco Wittkowski wird die Tanzkreise und die Breitensportgruppe ab Oktober übernehmen.
Bei den Neuwahlen in den Vorstand wurden Marco Wittkowski wieder als Sportwart und Dirk Möller als Kassenwart und Sabine Möller zur Breitensportbeauftragten gewählt. // SM
17 1981 BIS 2021:
Vier Jahrzehnte gemeinsames Karate im HTB Er war einmal… so beginnen viele gute Geschichten, so auch diese:
Karatekas bei Turnieren von Harburg bis zum Bodensee und Edinburgh bis Istanbul begleitet und betreut.
Anfang 1981 befand sich die Karateabteilung in einer schwierigen Situation. Der Trainer kam aus einem langen Urlaub nicht zurück. Ferner hatte sich der Abteilungsleiter auch unentschuldigt „entfernt“. So hatte ich (Dieter Thamke) als damaliger Kassenwart die Herausforderung, zunächst einen neuen Shotokan-Karatetrainer zu finden.
In den Achtzigern waren wir mit unserer Showeinlage auf dem legendären Winterball des HTB ein gern gesehener Gast, einmal sogar anmoderiert von Jürgen Roland.
Mit tatkräftiger Unterstützung aus dem HTB-Vorstand gelang es mir, mit Uwe Groutars einen bekannten, erfahrenen und erfolgreichen Karateka als Trainer zu gewinnen. Durch den Bekanntheitsgrad von Uwe kamen in den folgenden Monaten viele Karatekas neu zu uns. Einer der ersten war Ralf Becker, den ich beim ersten Training mit Uwe im Mai 1981 kennenlernte. Mit der Karateabteilung ging es wieder bergauf und mit Ralf begann für mich eine tolle und wunderbare Freundschaft, die bis heute anhält. Die gemeinsame Begeisterung für Karate hat uns schon viel in der Welt herumgeführt. Wir haben in unterschiedlichen Zusammenstellungen unsere
verdient allergrößten Respekt und Anerkennung. Insofern bin ich froh, dass ich Ralf kenngelernt habe und wir unter anderem stundenlang über Karate oder was damit zusammenhängt reden können.
Bei den Lehrgangswochenenden in Schönhagen war neben dem Karatetraining auch viel Zeit, um sich beim gemeinsamen Abendessen und den Gesellschaftsspielen besser kennenzulernen. Weiterer Höhepunkt war/ist das gemeinsame Grillen vor den Sommerferien. Beim Kihon-Gohon-Kumite (Partnerkampfübungen) haben wir beide uns nie etwas geschenkt, immer hart, aber fair. Karate ist ein wunderbarer Sport, der einen auch vieles für das Leben lehrt. Man erkennt seine Stärken, aber auch seine Schwächen und weiß, wo seine Grenzen sind. Dabei steht immer Respekt und Achtung vor seinem Gegenüber im Vordergrund. Karate macht uns immer noch viel Spaß. Bei Ralf ist es in den letzten Jahrzehnten zu einer Mission geworden. Sein Engagement für das Training mit den Jugendlichen und Junggebliebenen
An dieser Stelle auch ein Dankeschön an den HTB, an Torsten Schlage, an alle Unterstützer u.v.m., die die Arbeit der Karateabteilung fördern und tatkräftig begleitet haben. Auch wenn altersbedingt die Beweglichkeit vielleicht nicht mehr so ist wie früher, unsere Karate-Herzen sind jung geblieben. Wir freuen uns, wenn wir auch weiterhin mit der Karateabteilung zur sportlichen Vielfalt des HTB beitragen können. // OSS Dieter
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KITA
Erstes Kita-Brückenjahr bei den HaakeFüchsen Große Spannung herrschte bei den Kindern aus dem Elementarbereich im Spiegelsaal des HTB. Mit einem Singspiel wurden elf Kinder in die Vorschule verabschiedet und erhielten bunte Schultüten in die Hände gedrückt.
Acht Eltern haben sich dazu entschieden, das letzte Kindergartenjahr als Vorbereitung auf die Grundschule bei den HaakeFüchsen des Harburger Turnerbundes zu verbringen. Dafür wurde eigens ein Vorschulkonzept entwickelt. Ariane Schwartau, Kita-Leitung:
„Wir bieten an mehreren Tagen in der Woche Vorschularbeit mit Übungen zu verschiedenen Kompetenzbereichen an wie Sprache und frühe Literacy, Mathematik und Naturwissenschaft und vieles mehr, was Kinder für einen erfolgreichen Schulstart brauchen.“ Ganz wichtig ist in dem Vorschulkonzept die Zusammenarbeit mit den umliegenden Grundschulen, um Übergänge vorzubereiten. Es finden zudem Besuche in den Grundschulen statt. // AS
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FUSSBALL
Während ein teilweise aus
den Fugen geratenes Wetter in Deutschland für Hochwasser und Überschwemmungen sorgt, überraschen einen während der heißen Wechselphase im Sommer zwischen zwei Fußball-Saisons immer wieder unverhoffte Lawinen von Abgängen, die sich weder absehen noch aufhalten oder ausgleichen lassen. Konkret davon betroffen sind diesen Sommer die 2003er der 1. A-Junioren, die in den letzten Jahren mindestens unter die Top10 in Hamburg zu zählen und unter normalen Umständen heißer Anwärter auf einen Aufstieg in die Regionalliga waren. Hätte, wenn und aber. Dem Ausnahmezustand der vergangenen anderthalb Jahre geschuldet konnte die Mission Regio-Aufstieg leider nicht erfüllt werden, der Frust und die Enttäuschung der Spieler sind nachvollziehbar. Dass es den Spitzenspielern dennoch möglich sein würde, in ihrem letzten Jugendjahr woanders dennoch Regionalliga zu spielen, war durchaus zu erwarten. Nicht zu erwarten jedoch war die Lawine, die hierdurch ausgelöst und den Abgang von sage und schrei-
be 14 Spielern nebst Trainer binnen 2 Tagen nach sich zog. Diese Lücke nunmehr mit Neuzugängen zu stopfen, während sich halb Hamburg im lange ersehnten Urlaub befand, eine „Mission Impossible“. Und so ist unsere U19 des 03er-Jahrgangs kommende Saison anfangs auf die Hilfe der beiden nächsten Jahrgänge 2004/05 angewiesen, um überhaupt spielfähig zu sein. Mit etwas Glück lassen sich in den kommenden Wochen noch ein paar neue Spieler akquirieren, um die unterstützenden Teams der 2.A und 1.B nicht zu überstrapazieren. Bei den Erwachsenen sind
Anfang August bereits die ersten Pokalrunden über die Bühne gegangen. Während sich die 1. Frauen ihrer Pflichtaufgabe bei der Zweitvertretung von Union Tornesch standesgemäß mit 6:0 entledigten und in der zweiten Runde mit Sternschanze eine durchaus lösbare Aufgabe zugelost bekamen, stolperte die Liga nach einem 1:0 in der ersten Runde gegen Altenwerder in Runde 2 über den Bezirksligisten Fatihspor. Hingegen löste die 2.Her-
ren ihre ersten beiden Aufgaben bei Türksport 2 und Einigkeit 2 erfolgreich und trifft in Runde 3 des Holsten-Pokals Mitte September auf die 2.Herren von Hamm United aus der Parallelstaffel KL 7. Die B-Mädchen fiebern dem
Auftakt der neuen Bundesligasaison in Meppen Mitte August (3:2 für Meppen) entgegen. Wie bereits im Vorjahr musste auch diesmal ein enormer Aufwand betrieben werden, eine ausreichend große Anzahl talentierter Spielerinnen an die Jahnhöhe zu locken, mit der man die Herausforderungen einer Saison mit 6 Absteigern bei 14 Mannschaften der Bundesliga Nord/Nordost annimmt. Im Vorbereitungsspiel gegen Ligakonkurrent Holstein Kiel konnte man immerhin schon mal ein ermutigendes 3:1 schaffen. Nichtsdestotrotz erschweren es besonders die versetzten Ferienzeiten von Hamburg und Niedersachsen, von wo etliche Mädchen stammen, eine ausreichend lange Phase des Einspielens hinzubekommen.
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Mit Erreichen des C-Jugendalters ist es der nächsten Generation hochtalentierter HTB-Mädels (überwiegend Jahrgang 2008) unter der Regie von Trainer Tommy Schneider möglich, auf Großfeld zu spielen. Sollte es uns gelingen, den Startplatz in der Bundesliga der B-Mädchen für zwei weitere Spielzeiten zu sichern, könnten wir hierdurch deutlich stärker vom eigenen Nachwuchs profitieren und bräuchten weniger Zulauf von außerhalb. Bei den Lütten bis E-Jugendalter wird sich ab Saisonstart jede Menge ändern. Auch im Hamburger Fußball werden die vom DFB vorgegebenen
neuen Spielformen bei Mädchen und Jungs verpflichtend eingeführt. Während im älteren E-Jugendjahrgang U11 noch das bekannte 7-gegen-7 (jedoch auf kleinerer Fläche) gespielt wird, kommen bei U9/U10 die Spielformen 5-gegen-5 (auf 5m-Tore oder zweimal 2 Minitore) und 3-gegen-3 auf zweimal 2 Minitore dazu. Bei der G-Jugend kann darüber hinaus sogar 2-gegen-2 auf zweimal 2 Minitore gespielt werden. Und das in allen aufgezählten Altersklassen ohne Schiedsrichter und mit einem Maximum an Flexibilität bei der Ausgestaltung der sogenannten Spielnachmittage, bedeutet: kleinen Turnierformen. Ziel dieser Neuerung
ist es, den kleinen Nachwuchskickern mehr Ballkontakte und Erfolgserlebnisse zu bescheren, möglichst allen Kids am Wochenende den Einsatz im Spiel zu ermöglichen und durch den ständig neuen Mix der unterschiedlichen Optionen zu verhindern, dass eine Ergebnis- und Tabellenorientierung die Verteilung der Einsatzzeiten dominieren kann. Ob und wie sich diese Revolution des Kinderfußballs auf die Erfolge deutscher U-Nationalmannschaften auswirkt, werden wir aber erst in ein paar Jahren sehen können. // RL
HTB-Mandatsträger im Hamburger Fußball-Verband Nach den Wahlen auf dem Verbandstag des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) am 4. Juni 2021 wurden folgende HTB-Mitglieder in die Gremien des HFV berufen:
Hartmut Garz ist nun Mitglied im „Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball“.
Rolf Ludwig sitzt im „Verbands-Jugendausschuss“ und er ist Mitglied in der „Kommission für soziale und gesellschaftliche Verantwortung“ sowie „Beauftragter für die Prävention sexualisierter Gewalt“ und „Kinderschutzbeauftragter“ des HFV.
Torsten Schlage hat einen Sitz in der „Kommission für Sportanlagen“. Dennis Zwalinna (ohne Foto) wurde Beisitzer im BSA „Fußball-Bezirksschiedsrichterausschuss Harburg“.
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FUSSBALL
Debeka sponsert Trikotsatz für die ,,Eisbären“ (3.D /4.C) Eigentlich sollte 2020 ein ganz besonderes Jahr für uns werden. Nach dem Gewinn der Staffelmeisterschaft, im Herbst 2019, wartete eine höhere Spielklasse, mit neuen Herausforderungen, auf das junge Fußballteam. Stärkere, unbekannte und neue Gegner. Geplant war ein Besuch beim HSV, gegen Wehen Wiesbaden, mit der ganzen Mannschaft und die Teilnahme an der Mini EM in Rostock, einem Turnier über 3 Tage zum Saisonende, mit Übernachtung in Warnemünde an der Ostsee. Dann kam CORONA! Alles wurde abgesetzt. Keine Schule und kein Fußball mehr. Einzelhandel und Gastronomie geschlossen. Das öffentliche Leben stand still. Ja sogar die Fußball Europameisterschaft wurde in das Jahr 2021 verschoben! Einzig der Foto-Wettbewerb der ,,Debeka“ –,,#Vereinsgedanke: Talent gewinnt Spiele – Teamgeist gewinnt Meisterschaften“, hatte Bestand. Ein Foto hochladen, begründen warum die Mannschaft einen neuen Trikotsatz verdient hätte und Stimmen sammeln. Ziel: genügend Stimmen für Hamburg Süd! Gesagt, getan! Einfach beworben, Eltern, Verwandte, Bekannte, Freunde und welche die es werden wollen, mobilisiert.
Pünktlich zum geplanten EM Finale standen die ,,Eisbären“ ganz oben. Nicht nur in Hamburg Süd, sogar in ganz Hamburg die meisten Stimmen erzielt. Danke an alle die geholfen und gezeigt haben, dass sie die ,,Eisbären“ mögen. Ein toller Erfolg für das Team. Aber wie es in einer Pandemie so ist, dauert alles natürlich etwas länger. Am 19. Januar 2021 war es endlich soweit. Eine kleine Delegation der Eisbären traf sich gemeinsam mit Marc Meller (Geschäftsstellenleiter) und Timo Krumm (Bezirksbeauftragter) der Debeka Hamburg Süd. Im Konferenzsaal der Geschäftsstelle überreichten beide den „HTB-Eisbären“ das „neue Fell“. Nachdem die Inzidenz-Zahlen seit Mai immer weiter sanken und mittlerweile ein Training mit der gesamten Mannschaft möglich war, wurden die Vertreter der Debeka informiert und ein Foto-Termin vereinbart. Alle freuten sich darauf, endlich, das gewonnene Outfit überstreifen zu dürfen. Am 3. Juni 2021, fast ein Jahr später, wurde ein hygienekonformes Mannschaftsfoto, mit Herrn Meller und Herrn Krumm von der Debeka, erstellt. Nochmal ein großes Dankeschön an
die Debeka für diesen tollen Wettbewerb, an Ihre Vertreter Marc Meller und Timo Krumm, für die Organisation der Übergabe und großen Dank an alle die dazu beigetragen haben, dass wir dieses tolle Outfit „Adidas – condivo 20“ überhaupt gewonnen haben. Nun freuen wir uns darauf, endlich wieder richtig Fußball spielen zu dürfen und uns mit anderen Teams messen zu können. Wir freuen uns über jeden Zuschauer bei unseren Heimspielen. // KH
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HTB-Zebras feiern Saisoneröffnung Am Samstag, 07.08.21 fand auf der Jahnhöhe die offizielle Saisoneröffnung der Jugendfußballmannschaft (Jg.2007) für die Saison 21/22 statt. Zunächst sahen die Zuschauer ein sportlich gelungenes Auftaktspiel der Harburger Nachwuchskicker, dass deutlich mit 4:1 (2:0) gegen den Lokalrivalen HNT gewonnen wurde. Dabei konnte die Mannschaft phasenweise auch spielerisch überzeugen, was zu Beginn der neuen Saison und insbesondere nach den vielen corona-
bedingten Einschränkungen so nicht unbedingt zu erwarten war. Auffällig ist die große mannschaftliche Geschlossenheit auf dem Platz. Hier kämpft jeder für den anderen und die Spieler motivieren sich immer wieder gegenseitig. Danach wurde dann der Zebra-Anhang von dem Mannschaftspartner, der Hamburger Wirtschaftsdetektei DETEK AG, mit Speisen und Getränken verwöhnt.
Eine großartige Veranstaltung, freute sich Trainer Raoul Classen, „guter Fußball, knusprige Pommes und Bratwürste, dazu Kaltgetränke. Fußballherz, was willst Du mehr?“ „Wir nehmen diese großartige Stimmung und den großen Zusammenhalt innerhalb unserer Mannschaft mit in eine sportlich sehr anspruchsvolle Aufstiegsrunde zur Landesliga“, ergänzte er. Die Zebras erwarten dabei auch einige „heiße Derbys“ gegen Vereine aus Wilhelmsburg und Buchholz. // RC
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FUSSBALL
LIGA-TRAINERDUO LEBT INTEGRATION, SOZIALES ENGAGEMENT UND FREUNDSCHAFT VOR
Fußball verbindet
* Natürlich sind unsere Ausbildungsberufe für alle Gender
Jahrelang jagten Kirill Schneider und Radoslaw „Radek“ Wons, die sich 2000 als 10jährige beim „Bolzen“ in Neugraben kennenlernten, gemeinsam beim Harburger TB dem runden Leder hinterher und schrieben dabei eine ganz eigene Erfolgsstory. Als B-Jugendliche sind sie 2005 dem HTB beigetreten und feierten bereits 2006 in der A-Jugend als Meister den Aufstieg in die Hamburger Leistungsklasse. Danach erreichten sie als tragende Säulen der Ligamannschaft nach 3 Aufstiegen 2013 die Landesliga. Beide legten ihr Abitur am Lessing-Gymnasium ab. Anschließend absolvierte Kirill beim HTB 2009 sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ),
Starte – wie Radek – deine Ausbildung mit uns!
wurde Jugendtrainer unseres 98erJahrgangs, mit dem er 2014 Hamburger Pokalsieger und 2015 Hamburger Meister wurde und begann zudem seine Mitarbeit in unserem Jugendclub Eißendorf, die er bis heute sehr engagiert ausübt. Wenn er demnächst sein Studium im Bereich Sozialmanagement abgeschlossen hat, strebt er eine leitende Funktion in einer Kinder- oder Jugendeinrichtung oder eines Sportvereins an. Radek machte nach dem Abitur erfolgreich eine kaufmännische Ausbildung in der Asklepios-Klinik Harburg und ist dort heute als Arbeitszeitmanager angestellt. Inzwischen haben Kirill Schneider und Radoslaw Wons ein neues Kapi-
tel in ihrer gemeinsamen sportlichen Laufbahn aufgeschlagen, und zwar als Trainer unserer Fußball-Ligamannschaft. Schneider, der seine aktive Laufbahn verletzungsbedingt frühzeitig beenden musste, trat im Januar 2020 die Nachfolge von Steffen Prielipp an und ein halbes Jahr später rückte „Radek“ als Co-Trainer an die Seite seines engen Freundes. Für den 31jährige Familienvater Kirill Schneider – gebürtig in Omsk/ Russland – war die Zusage von Kumpel Radek – geboren in Starograd Gdanski/Polen (früher Preußisch Stargard) – wichtig für seine Entscheidung, sich längerfristig für das HTB-Traineramt zu begeistern. „Die Arbeit mit der
Mach, was dich stolz macht! Gute Zukunft – gute Karriere – gutes Geld – und das gute Gefühl, jeden Tag Gutes zu tun. Ob auf den Stationen (Pflegefachmann), im OP (OTA, ATA), im Labor (MTLA) oder der Radiologie (MTRA): Mach, was dich stolz macht mit einer Ausbildung* bei Asklepios!
25 Mannschaft macht uns als Trainerteam einfach viel Spaß. Unsere lang jährige Freundschaft, nicht nur auf dem Fußballfeld, und das gegenseitige Vertrauen waren für mich ausschlaggebend, „dass ich Kirill als Co-Trainer unterstützen und mit den Jungs weiterarbeiten möchte“, so Radek Wons. Beide sehen sie das Projekt nun aus der anderen Perspektive. Die Trainer wissen, wovon sie sprechen: „Wir haben das alles aus der Sicht der Spieler selbst erlebt und blicken immer mit großer Freude auf unsere aktive Zeit zurück, die uns prägte. Damals sind Freundschaften entstanden, die wir bis heute pflegen. Genau so etwas wollen wir auch unseren Jungs vermitteln.“ „Wir möchten weiterhin gemeinsam mit viel Spaß eine gute Zeit erleben, an die wir uns in der Zukunft immer gerne erinnern können“, Wons will dazu beitragen, dass die Mannschaft auch weiter als Einheit auftritt. „Die Jungs sollen sich im Team wohlfühlen und noch enger zusammenwachsen.“ Denn: „Erfolg bildet sich nicht nur auf der sportlichen Seite, der menschliche Aspekt ist genauso wichtig. Daran wollen wir anknüpfen und mit unseren Spielern weiterentwickeln, sie motivieren und auf die kommenden Aufgaben ‚heiß machen‘ “, betont Wons. Ihre Ziele beschreiben die beiden Freunde so: „einen guten Teamgeist entwickeln – jeder Spieler soll sich wohl fühlen und in die Mannschaft und den HTB integriert sein. Dazu kommt die Entwicklung einer Spielidee, die für jeden Zuschauer erkennbar ist und ihnen und uns Spaß bereitet. Die Spielstaffel soll gehalten werden, um jungen, ambitionierten Spielern aus dem Verein eine gute Möglichkeit zu bieten, leistungsbezogen beim HTB zu kicken. Der Turnerbund soll so wieder eine attraktive Fußball-Adresse werden.“ Vom Jugendspieler, zum Ligaspieler, vom Jugend-Trainer, zum Ligatrainer. Wir dürfen gespannt sein, wie sich der langfristige sportliche und/oder berufliche Werdegang der beiden Freunde weiter entwickelt – am besten jedoch im Harburger Turnerbund – dem Verein ihrer Herzen. // KB
HAMBURGS AMATEUR-FUSSBALL BRAUCHT DRINGEND NEUE UNPARTEIISCHE
Schiris gesucht!
Die Coronapandemie hat auch den Sport heftig getroffen. Aber nicht nur die Sportlerinnen und Sportler selbst haben durch den Lockdown tiefe Einschnitte hinnehmen müssen. Auch die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter im AmateurFußball sind arg gebeutelt worden. So zeichnet sich ab, dass viele von ihnen das Interesse am Spielleiten verloren haben. Das gab jetzt der Bezirksschiedsrichterausschuss Hamburg-Harburg (BSA) bekannt. Neue Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter werden also dringend gesucht. Deshalb wir der BSA noch in diesem Jahr einen Anwärterlehrgang anbieten. Zu dem sich alle Interessierten melden können. Ziel ist es, auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein und in allen Spielklassen Hamburgs die benötigten Schiris anzusetzen. Welche Voraussetzungen gibt es? • Mitgliedschaft in einem Verein • Mindestalter 14 Jahre (am Prüfungstag) • Das wichtigste: Spaß am Fußball! Welche Vorteile gibt es als Schiedsrichter*in? • Deutliche Stärkung des Selbstbewusstseins
• Lernen, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen • Persönlichkeitsentwicklung • Neue Freunde, Bekanntschaften und Gemeinschaften finden • Freier Eintritt zu allen Spielen auf DFB-Ebene (von 1. Bundesliga bis Kreisklasse B) unter Vorlage des Schiedsrichterausweises Was passiert eigentlich beim Anwärterlehrgang? Beim Anwärterlehrgang werden von erfahrenen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern und ehrenamtlichen Mitarbeitern des BSA Harburg die Fußballregeln auf eine für jeden Teilnehmer mit großer Wahrscheinlich neue Art vorgestellt und nähergebracht. Abschließend wird am letzten Tag des Lehrgangs eine Prüfung geschrieben, die in der Regel aber absolut keine Schwierigkeit darstellt, wenn den Inhalten des Lehrgangs die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Interessierte können sich an den Schiedsrichterobmann/die Schiedsrichterobfrau des jeweiligen Vereins wenden.
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FUSSBALL
Juniorinnen- und Frauenfußball im HTB Leider war nach dem 6. Spieltag am 24.10.2020 die Saison der B-Juniorinnen wegen des Lockdowns unterbrochen. Danach gab es durch den DFB viele Videokonferenzen mit verschiedenen Szenarien. Der DFB hatte viele Möglichkeiten angeboten, um den Spielbetrieb fortzusetzen. Es gab vom DFB ein 50seitiges, semiprofessionelles Hygienekonzept. 2 mal in der Woche sollten alle Aktiven getestet werden. Dazu wollte unsere Teamärztin (Mutter einer Spielerin) einen zusätzlichen dritten Test durchführen. Während dieses Konzept bei den Behörden vieler Bundesländer Zustimmung fand, verweigerte der Hamburger Senat für unser Team die Sondergenehmigung für das Mannschaftstraining. (Übrigens, die Jungs der A- und B-Junioren-Bundesliga vom HSV und St. Pauli durften trainieren). Da die Zeit immer knapper wurde und die Politik den Lockdown noch strenger verordnete, hat das DFB Präsidium dann den Spielbetrieb endgültig abgebrochen. Es gibt in dieser Saison also keine Meisterschaften und keine Ab-
steiger. Es wird aber Aufsteiger geben. Die Saison 2021/22 wird dann mit 14 Teams gestartet und die nachfolgende Saison 2022/23 soll dann aber wieder mit 10 Teams fortgeführt werden. Das heißt, dass es 6 Absteiger geben wird. Leider wird es dann „ums Überleben in der höchsten Klasse gehen“ und dadurch werden die Entwicklungen und Förderung der Mädels nicht mehr im Hauptfokus stehen. Obwohl der DFB erzählt, dass die sportliche Entwicklung der Mädchen im Vordergrund ist, kann man es nicht nachvollziehen, aus 14 Teams 6 absteigen zu lassen. Sachstand bei unserer Frauenmannschaft und bei den jüngeren Jahrgängen Mit unserer Frauenmannschaft wollen wir nächste Saison angreifen. Das Ziel ist die Hamburger Meisterschaft und damit das Erreichen der Relegation zur Regionalliga. Diese Liga müssen wir haben, damit wir die qualitative Ausbildung der Juniorinnen-Bundesliga nicht anderen Vereinen servieren, die dann davon profitieren.
Langfristig wollen wir alle Jahrgänge qualitativ besetzen, damit der Aufbau der Bundesliga- und Frauenmannschaft intern und reibungslos läuft. Die Bindung zum Verein wird sicherlich größer sein und wir können sie durch zusätzliche Trainingsarbeit positiv beeinflussen. Die Qualität wollen wir bereits bei den jungen Jahrgängen erreichen und die ersten Schritte sind schon gemacht. Die U-11 (E-Mädchen) werden jetzt von Svenja Busies zusammen mit 2 Assistenten trainiert. Svenja (siehe Foto) ist Dipl. Physiotherapeutin und hat 4 Jahre mit mir als Trainer bis zum Aufstieg in die Bundesliga gearbeitet. Sie
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Wir werden die Ausbildung der Mädels mehr in den Vordergrund setzen, als den Tag mit einem Sieg zu retten. Wir werden aber auch gewisse mögliche (Halle oder Pokal) Titel nicht außer acht lassen und werden entsprechende Teams dabei zusammen führen. Wer weiß, vielleicht kommt noch einmal eine deutsche Meisterschaftstrophäe an die Jahnhöhe – mit der alten Bundesligamannschaft waren wir ja bereits einmal ganz nah dran…
war bisher auch im Trainerstab in der Bundesligamannschaft und wird demnächst ihre B-Lizenz machen. Seine B-Lizenz macht zur Zeit auch Tommy Schneider (siehe Foto). Sein jetziges U-13 Team wird ab der neuen Saison 2021/22 als U-15 in der höchsten Hamburger Liga spielen. Auch Tommy Schneider hatte viele Jahre mit mir bis C-Mädchen als Trainer gearbeitet. Das neue U-15 Team wird sehr professionel geführt (4 Trainer und 2 Betreuerinnen). Das Team um Tommy ist die nächste gute Generation, von der unsere Bundesligamannschaft profitieren wird.
Qualität, Erfolg, sowie Außendarstellung erfordert natürlich auch viel finanziellen Einsatz, die nicht nur der Verein übernehmen kann. Wir sind auf einem sehr guten Weg und würden uns über Eure weiteren Unterstützungen freuen. // CÖ
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TENNIS
Maja Münch und Juliette Clement
Fynn Thilker und Victor Richter
Christian Dammann, Dr. Martin Ilker, Claus Seebeck und Frank Lutsche
Harburger Tennismeisterschaften 2021 auf der Jahnhöhe Mit der obligatorischen Player‘s Night endeten die diesjährigen Harburger Tennismeisterschaften auf der Jahnhöhe. Bei den Damen heißt die neue Harburger Meisterin Juliette Clement. Sie gewann das Finale gegen Maja Münch (beide HTB), die leider verletzt aufgeben musste. Die Nebenrunde bei den Damen gewann Emily Wagener (HTB). Bei den Herren siegte Fynn Thilker in zwei Sätzen gegen seinen Doppelpartner Vic-
tor Richter (beide HTB). Zusammen gewannen die beiden die Doppelkonkurrenz gegen Joshua Knuth und Luke Hagemann (TC Jesteburg/HTB). Die Herren-Nebenrunde ging an David Uraji vom Hittfelder TC. Bei den Damen 55 wurde Cornelia BünstorfKnuth vom TC Seppensen-Nordheide neue Harburger Meisterin und die Herren-60-Konkurrenz gewann Claus Seebeck ganz knapp gegen Martin Ilker (beide HTB).
Susanne Scheel und Gisela Reddmann siegten im Doppel der Damen 50 und Dirk Schmidt und Karsten Baumann bei den Herren 40. In den übrigen Konkurrenzen, wie z.B. Damendoppel, Mixed und weiteren Nebenrunden, stehen die Entscheidungen noch aus. Allen Siegerinnen und Siegern herzliche Glückwünsche und allen TeilnehmerInnen vielen Dank für die fairen Spiele! // UK
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EHRUNGEN
HARBURGER SPORTLEREHRUNG:
Trotz Corona wurden die Titelträger geehrt Normalerweise ist die Harburger Sportlerehrung einer der Höhepunkte für Harburgs erfolgreiche Sportler: Vor großem Publikum werden den Erwachsenen und dem Nachwuchs Urkunden und Preise für ihre sportlichen Erfolge übergeben. Doch in diesem Jahr ist auch hier alles anders: Die feierlichen Veranstaltungen mussten wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Damit die Sportler trotzdem nicht leer ausgehen, fand die 44. Auflage der Sportlerehrung nur mit fünf Personen statt. Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und Regina Marek, stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung, übergaben im Sitzungssaal des Rathauses Urkunden und kleine Aufmerksamkeiten an Torsten Schlage und Mark Schütter von der Arbeitsgemeinschaft Sport (ArGeSüd) in Vertretung für die knapp 100 Harburger Sportvereine. Von der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die die Veranstaltung seit vielen Jahren als Sponsor unterstützt, war Jörn Stolle dabei, der ebenfalls kleine Geschenke für die Sportler dabei hatte.
Sportlerherung im ganz kleinen Kreis: Jörn Stolle (v.l.), Regina Marek, Sophie Fredenhagen, Torsten Schlage und Mark Schütter im Großen Sitzungssaal des Rathauses. Foto: Christian Bittcher
Vielen Sportlern wurde 2020 die Möglichkeit genommen, den verdienten Lohn für intensives Training und mühevolle Vorbereitung einzufahren. Anderen hingegen war das Glück hold und sie konnten sportliche Meriten in ihren Disziplinen erlangen. 75 Einzel- und Mannschaftstitel auf Hamburger, norddeutscher und Bundesebene errangen Jugendliche und Erwachsene aus insgesamt sieben Harburger Sportvereinen. Das Spektrum der Disziplinen reichte von Ballett über
Karate und Kegeln bis Radsport und Tennis. Die hervorragende Arbeit unserer Karateabteilung wurde allein mit vier Hamburger Titeln und einer Deutschen Meisterschaft belohnt. Reem Khamis, Javan Stangenberg, Julia Ehrhorn, Natalie Berrier und Marlene Herzig sind unsere „Aushängeschilder“ und repräsentieren in unserem Bezirk die hervorragende sportliche HTBVereinsarbeit. // CB/KB
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KARATE
Fit und gesund durch Karate
Mit diesem Slogan starteten wir im Frühjahr 2020 die Werbung für ein neues Anfängertraining für sportlich Interessierte jenseits der 40 Jahre. Das Echo war sehr erfreulich und innerhalb kürzester Zeit erreichten wir die erforderliche Teilnehmerzahl. Das Probetraining konnte also beginnen. Aber es kam ganz anders: der 1. Lockdown traf den Sportbetrieb mit aller Härte. An ein gemeinsames Training war vorerst nicht zu denken. Ein Training im Freien unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln war dann erst ab Ende Mai wieder erlaubt. Unter Leitung von Heike Heitmann fanden sich Anfang Juni 15 Interessierte zu einem Freiluft-Training auf der Hockeywiese im Außenmühlenpark ein. Die Freude und Erleichterung war groß. Endlich konnten erste Techniken ausprobiert werden. Die letzten vier Dienstage vor den Sommerferien wurden so zu einem besonderen Trainingserlebnis. Das Aufwärmen bestand u. A. aus dem Entfernen von Steinen, Stöckern etc. und Publikum fand sich auch immer ein, was zwar den einen oder anderen Teilnehmer etwas irritierte, aber uns nicht davon abhielt, die ersten KarateGrundtechniken zu üben.
Nach der Sommerpause konnten wir dann das reguläre Training in der Sporthalle bis Mitte Oktober genießen – dann schlug der nächste Lockdown zu und verbannte die Sportler ins „Home Dojo“. Schnell wurde uns Trainern bewusst, dass wir in diesen außergewöhnlichen Zeiten zu außergewöhnlichen Mitteln greifen mussten, um unsere Mitglieder motiviert zu halten. OnlineTraining war das Mittel der Wahl. Die „Neulinge hatten dienstags – die Jukuren (erfahrene Karateka) donnerstags – die Gelegenheit, sich über PC oder Handy in das virtuelle Training einzuschalten. Die Herausforderungen auf beiden Seiten waren groß. Technische Probleme, zusammenbrechende Internetverbindungen, zeitliche Limitierung, beengte Räumlichkeiten und zum Teil Kleinkinder, die zwischen den Beinen der Eltern krabbelten – es war alles dabei. Schnell bildeten sich harte Kerne aus den Gruppen heraus, die unverdrossen erst über Wochen, dann über Monate vor den Bildschirmen Schläge und Tritte und sogar ganze Katas einübten. Eine besondere Schwierigkeit stellte dabei der Kamerawinkel der jeweiligen Geräte dar. Als Trainerin war es nicht immer leicht, die Ausführungen der Techniken zu beurteilen. Allen war klar,
dass uns später noch viele Korrekturen bevorstehen würden. Dann ein Déjà-vu: im Mai wieder erste Lockerungen, ab Juni ein eingeschränkter Trainingsbetrieb unter freien Himmel. Für die Karateka der neuen Ü40-Gruppe bedeutete dies neben dem regulären Training montags und donnerstags auf dem Sportplatz der Jahnhöhe zusätzliche Aufbautrainings dienstags und am Wochenende, denn die Gürtelprüfungen waren lange überfällig und wir wollten diese noch vor den Sommerferien durchführen. Trotz teilweise widriger Wetterbedingungen fanden sich alle Prüflinge, aufgeteilt auf 2 Gruppen, zu jeder Trainingszeit ein, um mit großer Motivation die vorgegebenen Techniken der Prüfungsordnung einzuüben. Am 24.6. war es dann soweit. Mit Gunda Arends als Prüferin, Heike Heitmann und Ralf Becker als Beisitzer konnten die Prüflinge ihr Können unter Beweis stellen. Alle TeilnehmerInnen haben mit Bravour bestanden und freuen sich darauf, ab sofort ihre neuen Gürtelfarben tragen zu dürfen. Dieser tolle Erfolg wurde anschließend gebührend auf der Terrasse des Vereinsheimes gefeiert. // HH, 1.DAN Shotokan und Trainerin
JUDO
Berlin, Berlin…
wir fahren nach Berlin Mitte September finden die diesjährigen Deutschen Karate Meisterschaften in Berlin statt. Die Hamburger Meisterschaften dienten hierzu als Qualifikationsturnier und von unseren 9 gemeldeten Sportlern konnten sich 8 die Fahrkarte nach Berlin sichern. Jetzt die einzelnen Kämpfer hervorzuheben wäre mühselig und diesem spannden Artikel abträglich. Festzustellen ist aber, eine intensive Vorbereitung zahlt sich immer aus, und wir fahren zu jedem Turnier um zu gewinnen und nicht um dort nur mitzukämpfen. Das dachte sich auch Reem, welche kurzerhand in die deutsche Nationalmannschaft berufen wurde, nachdem ihre Einbürgerung abgeschlossen wer-
den konnte und sie in einer unsäglichen Bürokratie die ägyptische Staatsangehörigkeit ablegen konnte. Unser Team ist sehr stolz auf diese Konstellation, da nunmehr weitere internationale Erfahrung in das Training einfließen kann. Diese Erfahrung durfte Reem, als unsere neue Assistenztrainerin, sogleich im Training mit einbringen. Zuvor gewann sie, diesmal für das Nationalteam startend, die Austrian Open in Salzburg und belegte bei einem internationalen Turnier in Porec/ Kroatien einen guten 5. Platz. Diese beiden Turniere waren zugleich Ausscheidungsturniere für die anderen deutschen Starter. Reem qualifizierte sich hierdurch als beste deutsche Kämpferin für die Europameister-
schaft der U21 in Tempere/Finnland, dort wurden die ersten beiden Kämpfe klar von Reem gewonnen, sie scheiterte jedoch beim Einzug in das Halbfinale knapp nach einer 1:0 Führung noch kurz vor Schluss mit 1:2 Punkten an einer Belgierin. Trotzdem, bei der ersten Teilnahme an einer EM zu den TopTen in Europa zu gehöre, gebührt hohe Anerkennung und Respekt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung. In Berlin werden wir wieder alles für den HTB geben und hoffen auf einen ähnlich positiven Bericht in der kommenden Vereinszeitung. Auf geht’s, erst zum Training – dann nach Berlin. // RB
HTB-Judoka
trainieren in Coronazeiten online Alle sind am Schimpfen, sind müde von der andauernden und auch nicht endenden wollenden Corona-Situation, der BMI steigt und steigt. Unser Trainer der Montagsgruppe (Paul Eckardt) ergriff die Initiative und startete für seine Gruppe seit Februar montags ein Training für immerhin 90 Minuten online. Gesendet wird aus dem häuslichen Keller, mit toller Einzelkorrektur, kreativen Ideen und Varianten für das häusliche Training. Danke lieber Paul, ich finde es toll, und da der Teilnehmerkreis immer größer wird, gefällt es augenscheinlich auch den immer mehr werdenden Mitmachern. Zwischenzeitlich wurde das Training auch auf den Donnerstag erweitert mit der Variante, dass verschiedene Teilnehmer einen Teil des Trainings, besonders die Aufwärmphase, übernehmen dürfen. Ganz neu wollte nun unser „Michi“ (Michael Lax) für „seine“ Kinder eben-
falls donnerstags ein online-Training anbieten. Nach entsprechender Vorankündigung waren doch allerhand Kinder bereit, dem Training aus unserem Dojo zu folgen und mitzumachen, aber… Nein, es klappte nicht, die Technik des HTB klappte nicht, na ja, kann passieren!! Die Kinder waren ent-
täuscht, und wer kann es verdenken, natürlich auch Michi. Abteilungsleiter Ralf hatte sich auch dazu geschaltet und versprach dann als Trostpflaster einen Osterhasen zur „Wiedergutmachung“. Dass nun auch der Folge-Donnerstag nicht klappte, will mir nicht so ganz in den Kopf, war denn aber so. Am Wochenende verteilte dann Ralf als Liefer-Service frei Haus einen großen Schokohasen und viele Schoko-Eier. Davon geht der Bauch zwar auch nicht weg, aber vielleicht kommen von der Schokolade die gewissen Glücksgefühle und die Verbundenheit zum HTB bleibt erhalten. Auf eine spontane Anfrage zur finanziellen Unterstützung hätte der Verein sogar „ja“ gesagt, Danke, aber es ging auch so!! Verbunden mit der Hoffnung und der Zusage „unserer“ Carla hoffen wir denn mal, dass es zukünftig klappt! Corona, Corona // RR
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TANZEN „TANZRAUM“ UND „TREIBSAND“
Es ging wieder los Sieben Monate haben wir Online trainiert mit unglaublich guter Beteiligung. Online Workshops gegeben, neue Online-Trainingskonzepte entwickelt, damit wir auf kleinstem Raum zusammen irgendeine Art Tanz trainieren können und wir uns nicht aus den Augen verlieren. Am Ende und durch viele Netzwerke zu anderen Trainern hat es sogar technisch gut geklappt. Als es dann wieder losging, trafen wir uns draußen beim HTB auf der Dachterasse. Wir konnten zwar noch immer nicht unseren Sport ausüben (Jazz und Modern Dance), aber so eine Art Fitness-Dance war draußen super möglich und hat auch total Spaß gemacht. Durch den langen Lockdown sind dann wohl doch einige TänzerInnen motiviert
worden, sich uns anzuschließen. So kamen und kommen immer wieder neue inzeressierte Tänzer zum Probetraining und wir wachsen langsam, aber stetig. Nun sind fast alle geimpft und wir dürfen wieder in die Sporthallen. Also geht es los mit neuen Tänzen für neue Auftritte und Wettkämpfe in 2022. Im Herbst hat „Tanzraum“ ein Trainingslager in St. Peter Ording geplant. Gebucht ist alles schon und wir hoffen, dass wir auch fahren dürfen. // BD Trainingszeiten TANZRAUM:
So. und Mo. 19.30 bis 21.30 Uhr TREIBSAND:
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RADSPORT
TEAM GREEN – Die Tour Der HTB nimmt dieses Jahr zum ersten Mal an dem HSB-Projekt teil. Im Fokus steht das Fahrrad als klimafreundliches Transportmittel für den Hin- und Rückweg zum Sport. Viele von Euch kommen bereits jede Woche mit dem Rad zum HTB, das wollen wir unterstützen und hatten am 4. Juni eine mobile Fahrradwerkstadt zu Gast. Diese hat an unserem Aktionstag kostenlos Eure Fahrräder fit für den Sommer gemacht. Ihr konntet einen 30min Zeit-Slot in der Geschäftsstelle zwischen 14:30 und 19:30 Uhr buchen. Am darauffolgenden Sonntag haben wir eine gemeinsame Radtour durch die Haake angeboten.
18.9.21 (ab 11 Uhr) ist ein Fahrradflohmarkt geplant! Sind die Beine der Kinder schon wieder gewachsen? Soll es jetzt doch lieber ein Mountainbike sein? Oder sucht Ihr ein erstes Kinderfahrrad? Jetzt ist die Gelegenheit, Eure ungenutzten Fahrräder an eine andere sportbegeisterte Person zu verkaufen. Oder sogar zu tauschen. Wenn Ihr ein Fahrrad loswerden oder verkaufen möchtet, meldet Euch in der Geschäftsstelle unter: 040 791 433 23. Wenn Ihr ein Fahrrad sucht, kommt am 18.9. vorbei und schaut Euch die mitgebrachten Räder an!
Bei diesen Aktionen soll es aber nicht bleiben! Wir wollen weiter die Fahrradbegeisterten von Euch belohnen und natürlich noch mehr Mitglieder davon überzeugen, den Weg zum Sport mit dem Rad zu bestreiten. Wir freuen uns über alle, die ihr Fahrrad nehmen, um zum HTB zum Sport zu fahren. Fahrradflohmarkt! An unserem „Tag der offenen Tür“ am
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Fit für den Winter! Im Oktober werden wir die mobile Fahrradwerkstadt wieder zu Gast haben. Den genauen Termin werden wir in unserem Newsletter veröffentlichen! (Ihr seid nicht in unserem Verteiler? Meldet Euch in der Geschäftsstelle unter 040 791 433 23) Die Wartung Eurer Räder ist für Euch komplett kostenlos. Wenn Ersatzteile verbaut werden müssen, muss nur der Materialpreis bezahlt werden. Bei Interesse könnt Ihr bei der Geschäftsstelle einen Zeit-Slot zwischen 14:30 und 19:30 Uhr reservieren. Gemeinsam Kilometer sammeln! Ihr fahrt viel Fahrrad oder wollt Euch endlich wieder motivieren, Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen? Dann gibt euch die Aktion Stadtradeln eine extra Motivation zum Radeln. Bei der App oder Homepage „Stadtradeln“ sammelt Ihr Kilometer für Euch, den HTB, Das TEAM GREEN und für die Stadt Hamburg. Einfach registrieren unter stadtradeln.de oder in der App. Dann sucht Ihr das Team „HTB radelt für TEAM GREEN“ und tretet bei. Die Aktion geht bis zum 21.9.! // CR
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VOLLEYBALL
Verdienstnadel in Bronze für Frank Pawlowski Welch eine Ehre ! Der Harburger Turnerbund vergibt eine Ehrung, über die ich mich sehr freue. Nach einer glanzvollen Vergangenheit, mit vielen großen Erfolgen, war die Volleyball-Abteilung in die Jahre gekommen. Ein Frauenteam, zahlenmäßig geschwächt, aber in Hamburgs Oberhaus, war der erfreuliche aber doch klägliche Rest. Hatte man den Nachwuchs vergessen? Nachwuchsarbeit war für mich immer ein Muss, also auch nach meinem Wechsel 2016 zum HTB. Nach zarten
Anfängen, waren es junge Leute, die halfen, den Spaß an unserem Sport zu multiplizieren. Wie durch Zauberei gelang es Anika, Nazir, Torge und Dominic zahlreiche Mitstreiter um sich zu versammeln. Mittlerweile leiten diese Sporttalente eigene Nachwuchsgruppen. Kaum zu glauben, das es neuerdings bei uns klingt wie in einer anderen großen Ballsportart: Minis, D-, C-, B-, A- Jugend! Neben dem LandesligaDamenteam, der 2. Damen und der neuen 1. Herren, gibt es eine HobbyMixed-Gruppe, und im Sand sind wir spaßeshalber auch zu finden.
Ich nehme die Ehrung entgegen, im Bewustsein, dass diese (m)ein Team betrifft. Ein Team mit Zukunft. Ich bedanke mich bei allen, die mich stützen und unterstützen ! Wenn einer, wie ich, 50 Jahre Volleyball auf dem Buckel hat, hat er wohl auch einiges zu erzählen. Ich hab ein kleines Buch zusammengestellt. Mir war danach. Wer neugierig ist, kann das Buch, in kleiner Auflage handgemacht, geschenkt haben (0176 52052847). NUR DER HTB. Danke. // FP
CRICKET
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Frauen-Cricket im HTB Corona hat es uns schwer gemacht! Wir haben vor einem Jahr mit der Planung begonnen und immer wieder machte Corona uns einen Strich durch die Rechnung. Dafür freuen wir uns nun umso mehr, dass wir bei unseren ersten Veranstaltungen eine so tolle Resonanz erhalten haben! Cricket ist ein spannender Sport, der in vielen Ländern auf der ganzen Welt begeistert gespielt und verfolgt wird. Für Außenstehende, Anfänger sowie für die meisten Menschen (in Deutschland), die noch nicht viel von Cricket gehört haben, scheinen die Spielregeln erst einmal kompliziert.
Den Ball- und Mannschaftssport kann man zu Anfang aber super in einfacher Form gemeinsam spielen, so dass alle mitkommen. So haben wir mit unserer super Trainerin Sharu am Active City Day und bei unserer DesiCricBeat Veranstaltung viel Spaß gehabt. Unser gemeinsames Ziel ist es, ein Frauen Cricket Team im HTB aufzubauen! Mittlerweile treffen wir uns einmal in der Woche zum Training und wir freuen uns über jede neugierige Mitspielerin! Bei Interesse meldet euch in der Geschäftsstelle oder unter growth@cricket.de
cket-Spielen miteinander verbinden. Wir wollen Euch dafür einmal im Monat einladen. Weitere Infos erhaltet Ihr in der Geschäftsstelle oder in unserem Newsletter. Diese Angebote werden gefördert, durch die Maßnahme Integration und Sport vom HSB und durch den Deutschen Cricket Verband. // CR
DesiCricBeat ist eine Veranstaltung, bei der wir Bollywood-Tanz und CriAZ_Rückert_ SGW 190x81_4c.qxd
04.09.2007
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HISTORIE
Das ging in die Geschichte ein:
HTB gewinnt am 14.2.2004 mit 6:5 nach einem 0:4 Rückstand „So schön und grausam kann Fußball sein“, stöhnte Dieter Ehler, Obmann vom ESV Einigkeit Wilhelmsburg, dessen Kreisliga-Team nach einem 4:0-Vorsprung noch 5:6 gegen den Harburger TB und damit gleichzeitig die Tabellenführung an die Harburger verlor. Unbeschreiblich war der Jubel bei den HTB-Kickern nach dem Abpfiff, fassungslos das Entsetzen der Wilhelmsburger. Für Ehler (48) war es eine Partie, die „in die Geschichte eingeht“; weder er, noch HTB-Coach Oliver Balon (36) hatten in ihrer Laufbahn schon jemals so etwas erlebt. Auch in der Geschichte der Fußball-Bundesliga muss bis zum 18. September 1976 zurückgeblättert werden. Damals führte der VfL Bochum sensationell 4:0 gegen Europapokalsieger Bayern München, um doch noch 5:6 zu unterliegen. Geradezu vorgeführt wurden die Harburger anfangs auf dem für sie ungewohnten Kunstrasenplatz an der Dratelnstraße – schon nach 28 Minuten lag Einigkeit mit 4:0 vorn, Bochum hatte damals 53 Minuten benötigt. Ehler: „Kein Mensch hätte gedacht,
dass hier der Erste gegen den Zweiten spielt. Es sah eher so aus, als ob der Tabellenletzte zu Gast ist.“ Doch statt des möglichen 5:0 verkürzte der HTB per Doppelschlag auf 4:2, jeweils per Kopf nach Flanken des früheren Torhüters Stefan Hübener. ESV-Torwart Thorsten Scheler patzte beim 4:2 – so wie auch später beim 5:4 – als er jeweils unter dem Ball hindurchtauchte. Für ESV-Coach Klaus Behla waren die beiden Gegentore vor der Pause bereits der Knackpunkt. Behla aber sieht die Art und Weise der ersten Saisonniederlage sogar als besondere Motivationsspritze: „Jetzt wissen wir, dass noch nicht alles gelaufen ist.“ Nicht spielentscheidend war die rote Karte gegen Remzi Uzun, der nach einer Rangelei an der Seitenlinie HTBErsatzspieler Oliver Elbert in den Hintern trat (66.). Im Gegenteil: Stefan Esbruch traf noch zum 5:3 (70.) und hätten nicht Cafer Kirac und Yasin Korkusuz jeweils den besser postierten Mitspieler übersehen, wäre Einigkeit noch der Sieger geworden.
Doch dann kam der große Auftritt von Routinier Ralf Wiegels (36). In der 85. Minute für Ramazan Coskun eingewechselt, köpfte er zehn Sekunden später mit seiner ersten Ballberührung den 5:4-Anschlusstreffer. Durch „Gelb-Rot“ wegen Reklamierens gegen Korkusuz (90.) „entledigte“ sich Einigkeit schließlich seines kompletten Angriffs. In den fünf Nachspielminuten traf der HTB noch zweimal zum nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg. Wiegels erzählte später, dass er vor der Partie von seinem Siegtor geträumt habe. Der Rest aber war Feiern bis in die frühen Morgenstunden. Zur Mannschaft, die sich den Respekt und die Anerkennung der „Turnerbundfamilie“ erwarb, gehörten an diesem Valentinstag im Jahr 2004: Marcel Sack, Alexander Kauschmann, Oliver Engwer, „Emmes“ Rolfs, Samuel Le Gal, Florian Schreiter, Ramazan Coskun, Ralf Wiegels, Sinisa Gacanovic, Tobias Schwede, Jens Klonczinski, Stefan Hübener, Kai Wendlandt. Nicht zum Einsatz kamen: Oliver Elbert, Knud Vieten, Jörg Engelke, Stephan Lehmann, Mirko Ozekker, Steen Besemüller und Sezcan Iblak. // Tore: 1:0 Yasin Korkusuz (4.), 2:0 Stefan Esbruch (21.), 3:0 Cafer Kirac (25.), 4:0 Daniel Ehler (28./Foulelfmeter), 4:1 Sinisa Gacanovic (44.), 4:2 Michael Rolfs (45.), 4:3 Kai Wendlandt (63.), 5:3 Stefan Esbruch (70.), 5:4 (85.) Ralf Wiegels, 5:5 Sinisa Gacanovic (90.+2), 5:6 Ralf Wiegels (90.+4)
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VERANSTALTUNGEN
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HTB-Veranstaltungskalender für 2021
TAG DER OFFENEN TÜR Sportpark Jahnhöhe • Vahrenwinkelweg 28 • 21075 Hamburg
18. SEPTEMBER 2021 11:00 - 15:00 UHR
An diesem Tag präsentieren alle Abteilungen ihre Sportart mit einem Mitmachangebot. Ihr seid herzlich eingeladen, die verschiedenen Sportarten kennenzulernen, Freunde zu einem Probetraining mitzubringen oder Euch über das HTB-Angebot zu informieren. Neben den tollen Mitmachangeboten, wird es dieses Jahr einen kleinen Spiele-Parcours für Kinder geben.
Außerdem ist ein Sportklamotten Flohmarkt geplant! Sowie ein kleiner Fahrradflohmarkt! Wenn Ihr Euch beteiligen wollt, dann bringt gerne gut erhaltene Sportkleidung, die Ihr nicht mehr braucht, in die Geschäftsstelle des HTB. Für den Fahrradflohmarkt könnt Ihr Euch auch in der Geschäftsstelle anmelden und informieren unter: 040 791 433 23
BabySteps – der bindungsorientierte Babykurs mit Julia Dienstags 17.8.-28.9. von 10-11 Uhr Infos: https://www.harburger-turnerbund.de/babysteps-der-bindungsorientierte-babykurs-mit-julia/
Stoffreste für die Kita! Die Kita HaakeFüchse hat „Kinder-Nähmaschinen“ gestiftet bekommen. Diese wollen nun fleißig ausprobiert werden und die ErzieherInnen haben schon schöne Projektideen für die ersten Näh-Versuche der Kinder. Hierfür werden Stoffe gebraucht. Wenn Ihr also noch Stoffreste zu Hause habt, die nicht mehr gebraucht werden, würden sich die Kita und die Kinder sehr über eine Spende freuen!
Kraft und Mobilität jeden Mittwoch 9.15-10.15 Uhr Atem-Techniken aus dem Yoga und Pilates und gezielte Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht. Euch erwartet eine bunte Mischung aus Pilates-, Yogaund Bauch-Beine-Po-Übungen.
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NACHRUFE
Manfred Sigmund *11. Oktober 1952 †3. Juli 2021
Nach längerer Krankheit ist Manfred im Alter von 69 Jahren gestorben. Er hat sich schon bald nach seinem Eintritt im Jahr 1990 ehrenamtlich im Harburger Turnerbund engagiert, so bei der Sponsorenbetreuung und in der Pressearbeit. Manfred war auch viele Jahre Mit-Initiator und Moderator der HTB-Neujahrsparty, die seit 1999 ein wichtiger Bestandteil unseres Vereinslebens ist. Als Schriftleiter unserer Vereinsnachrichten, als Pressesprecher und Vizepräsident hat Netzwerker „Manni“ Sigmund von 1997 - 2005 mit seiner positiven Ausstrahlung dem Verein gedient, der ihn für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten mit der Verdienstnadel ehrte. Seine große Liebe galt dem Radsport. Nachdem er 2008 diese Abteilung im HTB mitgründete, war Manfred Mitorganisator von mehreren deutschen Radsport-Meisterschaften in der Halle und auf der Straße, die Harburg überregional in den Blickpunkt rückte. Mit Manfred Sigmund verliert der Harburger Turnerbund einen allseits beliebten Organisator, Unterstützer und Freund, an den wir uns gerne erinnern. Wir trauern mit seiner Conny und der Familie seines Sohnes Matthias.
Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Präsidium Radsportabteilung
Abschied nehmen, wie Sie es wünschen.
040 - 7909349
Telefon www.kirste-bestattungen.de Eißendorfer Straße 72 a 21073 Hamburg kirste@kirste-bestattungen.de Trauerhaus: Am Oheberg 4 21224 Rosengarten Tel. 04108 - 6067
NACHRUFE
Elke Bollow *23. Februar 1938 †1. März 2021 77 Jahre war Elke dem Harburger Turnerbund verbunden. Begonnen hat sie – zusammen mit ihrer Schwester Margot – in der Kinderturnabteilung. Später spielten sie gemeinsam Handball und danach viele Jahre Tennis. Mit „Hallo, ich bin die Elke“ begrüßte sie vor ihren Spielen ihre Gegnerinnen. Spielfreude, gesunder Ehrgeiz, Fairness und Geselligkeit zeichneten die allseits beliebte Elke aus. So manche Tage – sportlich mehr oder weniger erfolgreich – haben wir gut gelaunt miteinander verbracht. Elke nahm bis zum Schluss mit großem Interesse an den HTB-Veranstaltungen teil. Sie wird uns fehlen. Wir sind dankbar für die schönen Momente und erinnern uns gern an unsere lang jährige Freundin.
Die Montagsrunde der ehemaligen Jungseniorinnen-Tennismannschaft
Nachruf Am 9. Juni 2021 verstarb unser jang jähriges Mitglied
Karl-Heinz Evers im 92. Lebensjahr. Angeregt durch seinen Vater Adolf Evers, der sich große Verdienste für den HTB anlässlich der 100-Jahrfeier gemacht hat, begann er schon kurz nach Kriegsende im HTB Fußball zu spielen. Jeden Sonnabend ging es in die Schorchstraße zum Jugendobmann Heinrich Jungenitz, um sich für das Sonntagsspiel ein Paar „Buffer“ abzuholen, die dann am Montag frisch geputzt wieder zurückgebracht werden mussten. Seine Karriere ging bis in die 1. Oberligamannschaft, wo er unter Trainer Paul Weber mit Egon Pollak, Hans Franke, „Muffel“ Seyffert und anderen für den Verein kämpfte. Danach zog es ihn zum weißen Sport, wo er 1966 eine 4. Jungseniorenmannschaft gründete und sie viele Jahre als Mannschaftführer betreute. Immer wieder konnte er neue Mitglieder für die Mannschaft begeistern, so dass sich ein richtiger Freundschaftskreis bildete, der bis heute fest zusammengeblieben ist. Diese „Tennisclique“ wird immer mit Karl-Heinz Evers verbunden sein, der 78 Jahre Mitglied des Harburger Turnerbundes war. Wir trauern mit seinen Angehörigen. // KS
Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Das Päsidium und die Tennisabteilung
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NACHRUFE
Gerd Ritter *31. Dezember 1933 †25. Juli 2021 In seinem 88. Lebensjahr verstarb unser Ehrenmitglied Gerd Ritter nach längerer Krankheit. Als Neunjähriger trat Gerd 1943 in den Harburger Turnerbund ein. Er setzte eine lange Familien-Tradition fort, waren doch schon sein Großvater, Konsul Hermann Ritter, und sein Vater, der erfolgreiche Geschäftsmann Gerhard Ritter, Mitglied im Harburger Turnerbund. Gerds erste Station war die Turnabteilung und schon bald darauf wollte er, wie wohl die meisten Jungen seines Alters, Fußball spielen. Es blieb eine vorübergehende Episode in seinem Sportlerleben – Gerd suchte weiter. Die Handballabteilung wurde zu seiner nächsten sportlichen Heimat. Den Verein brauchte er nicht zu wechseln – der Turnerbund bot ihm ein breitgefächertes Sportangebot. Seine früh erworbene Spielpraxis und sein Talent setzte Gerd schon bald zum Nutzen für die nachrückenden jugendlichen Handballer im HTB ein – bereits als 17jähriger leitete er das Training für Schüler und Knaben. Ab 1954 entdeckte er neben dem Handballspiel auch den Tennissport für sich. So kombinierte er den Mannschafts- mit dem Einzelsport – der Handball blieb jedoch seine heimliche Liebe. Mannschaftssprecher war er in beiden Sportarten. Für 1.000 Handball-Ligaspiele erhielt Gerd eine besondere Ehrung und als erfolgreicher Tennisspieler errang er ungezählte Titel auf Vereins-, Bezirks- und Verbandsebene. Begeisterter Medenspieler war er bis ins hohe Alter und er bekleidete darüberhinaus die unterschiedlichsten Ehrenämter in der Tennisabteilung. Mit besonders großer Leidenschaft widmete er sich jedoch der Nachwuchsarbeit. Er war lizenzierter Tennislehrer und ein großer Förderer unserer Jugend-Tennismannschaften. Mit dem von ihm angebotenen vereinsübergreifenden Bezirkstraining bewies er seine Weitsicht. Die Ausbildung der jungen Harburger Talente trug bald Früchte und sie etablierten sich von da an in der Hamburger Spitze. Aus dem JugendTennis-Niemandsland Harburg entstand eine Hochburg unter Führung des HTB. Ab 1971 war Gerd darüber hinaus 9 Jahre 1. Beisitzer im Hauptvorstand des Vereins und vertrat dabei übergeordnet besonders die Interessen der Tennis- und Handballabteilung. Als HTB-Schatzmeister (1997 - 2007) hat er unter der Präsidentschaft seines jüngeren Bruders Claus den Umbau des Sportparks Jahnhöhe mitinitiiert. Gerd zeichneten vielfältige Begabungen aus. Probleme ging er völlig unaufgeregt an – sein ausgeprägtes analytisches Denken und sein taktisches und strategisches Gespür halfen ihm bei der Suche nach Lösungen. Er konnte wunderbar zuhören, moderieren und Menschen zusammenführen, stand aber selbst nicht gern im Mittelpunkt. Gerd war ein Menschenkenner und liebenswürdig darüberhinaus. Mit ihm verliert der Harburger Turnerbund einen ganz besondern Menschen, Unterstützer, Förderer und Freund, der stets die Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellte. Insgesamt 78 Jahre – also die Hälfte der 156jährigen Turnerbundgeschichte – lassen sich mit seinem sportlichen und ehrenamtlichen Wirken verbinden. Gerd Ritter hat Vorbildliches geleistet und den Mitgliedern auch als Mandatsträger in verantwortungsvollen Funktionen des Harburger Turnerbundes gedient. Für seine außerordentlichen Verdienste wurde er 2007 zum Ehrenmitglied ernannt. Unser großes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Marianne und den Angehörigen. Wir trauern mit ihnen und werden Gerd vermissen, aber nicht vergessen.
Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Das Präsidium Der Verwaltungsrat
NACHRUFE
Nachruf
Karl-Heinz „Kuddel“ Dreyer Am 23. März 2021 haben wir unseren Freund „Kuddel“ Dreyer verloren, der im Alter von 79 Jahren völlig unerwartet und auf tragische Weise starb. Die Nachricht von seinem Tod erreichte uns gänzlich unvorbereitet und traf uns schmerzlich. „Kuddel“ Dreyer war seit mehr als sechzig Jahren Mitglied des HTB. Seine sportliche Laufbahn begann in der Fechtabteilung. Hier gelangen ihm seine größten Sporterfolge. Er wurde mehrmals Hamburger Degen-Meister, war Mitglied der Fecht-Nationalmannschaft. Später trainierte er die jungen HTB-Fechter. In Anerkennung seiner Leistungen wurde ihm vom HTB 1970 die „Schwartau-Medaille“ verliehen. Nachdem er sich vom Fecht-Leistungssport verabschiedet hatte, begann er in der Tennisabteilung das Spiel mit dem kleinen Ball. Schnell konnte er mit den Besten seiner Altersklasse mithalten und spielte in den folgenden Jahren in vielen höherklassigen Medenmannschaften unseres Vereins. Er war ein untadeliger Sportler mit einem gesunden Ehrgeiz, einer fairen Grundhaltung und dem gebührenden Respekt dem Mitspieler gegenüber. In der Tennisabteilung übernahm er ehrenamtliche Aufgaben im Vorstand, half bei der Organisation diverser Tennisturniere und war immer zur Stelle, wenn seine helfende Hand oder sein guter Rat gebraucht wurde. Als ihn die „altersbedingten Zipperlein“ beim Tennisspiel zu stark einschränkten, begann „Kuddel“ mit dem Golfsport. Hier trafen wir uns in den letzten Jahren meist am Wochenende und spielten in geselliger Runde ohne viel Ehrgeiz um das Abschlussbier im Clubhaus. Auf einer dieser Runden gelang ihm das, wovon alle Golfer träumen: ein „Hole in One“. „Kuddel“ und Ehefrau Gisela sind stets dabeigewesen, wenn wir eine kleine Ausfahrt über ein verlängertes Golf-Wochenende unternahmen. Und er war fester Bestandteil unserer HTB-Ryder-Cup-Mannschaft, die sich seit vielen Jahren mit den Senioren vom GC Hockenberg treffen. Karl-Heinz war auch ein begeisterter Skiläufer und ein leidenschaftlicher Kartenspieler – den Klabberjas-Worldcup des HTB gewann er zweimal. Nun werden wir dies ohne unseren Freund „Kuddel“ machen müssen. Er wird uns fehlen, aber in unserer Erinnerung wird er immer dabei sein. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Gisela und allen seinen Angehörigen. // UK
Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Das Präsidium - Die Tennisabteilung - Der Freundeskreis
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GEBURTSTAGE
SEPTEMBER 01.09. Rolf Schulz 02.09. Hans H. Böttcher 02.09. Ulrich Kröckel 03.09. Raymond Krabs 05.09. Wolfgang Gandy 05.09. Helga Ehmke 06.09. Hans-J. Scharnweber 06.09. Gabriele Kroch 07.09. Peter Blieffert 10.09. Alfred Münch 11.09. Kai Beckmann 11.09. Rudolf Nietzsch 11.09. Rüdiger Loricke 12.09. Irmtraut Schiffke 12.09. Micaela Rüpke 13.09. Hertha Weigelt 13.09. Heinz Schwede 13.09. Ulrike Stachow 14.09. Konstanze Köhler 14.09. Renate Siekmann 15.09. Peter Sepp 15.09. Jürgen Burmester 15.09. Reiner Wieneke 17.09. Ingrid Führer 18.09. Sylviie Bonnier 19.09. Gerhard Nicolaudius 19.09. Ulrich Meya 19.09. Monika Amariglio 19.09. Susanne Goerke 20.09. Georg Altenkirch 20.09. Wolf-Dieter Eickhoff 20.09. Sigrid Reimers 21.09. Beate Langer 22.09. Hannelore Beekmann 25.09. Horst-G. Schmied 25.09. Volker Rühe 25.09. Angela Cappel 26.09. Hans Liebelt 27.09. Anita Knaak 27.09. Jens Cappel 27.09. Dagmar Krüger 28.09. Erika Schmidt 29.09. Margot Hagel 30.09. Edda Schulz 30.09. Ralf Brückner OKTOBER 01.10. Hermann Martens 01.10. Regina Krause 03.10. Heinz Riehn 04.10. Elke Cathor-Bebert 04.10. Paul Becker 05.10. Horst Starke 06.10. Jutta Adler 07.10. Matthias Hansen 09.10. Willy Fuhrmann 09.10. Birgit Michalke 10.10. Fritz Gärmer 12.10. Gerhard Martens 12.10. Heike Laukens 12.10. Karin Schwede 13.10. Joachim Schade
13.10. 13.10. 14.10. 14.10. 16.10. 19.10. 20.10. 20.10. 21.10. 24.10. 24.10. 26.10. 28.10. 30.10. 30.10.
Joannis Pavlidis Heinrich Marquardt Hans-Rolf Flebbe Udo Wildner Werner Rochow Jan-Uwe Pahl Erika Rähse Peter Kanebley Rosemarie Richter Elisabeth Brembor Andrea Möller Viola Kleffel Iria Ernst Peter Quast C. Richter-Rosenfeld
NOVEMBER 01.11. Manfred Meyenburg 03.11. Gerd Neitzel 04.11. Leonhard Bednorz 04.11. Sabine Kalauch 04.11. Heike Boldt 05.11. Uta Liska-Gärmer 05.11. Uwe Immenroth 07.11. Christof Kusch 08.11. Ingrid Baldi 09.11. Heinz Schulze 10.11. Annette Helmold 13.11. Hans-Peter Konarske 13.11. Uwe Radtke 15.11. Edgar Lerchl 15.11. Rainer Kleffmann 15.11. Erika Kämpfer 15.11. Harald Hennig 18.11. Gerhard Nicolaudiaus 19.11. Karl Schult 20.11. Kurt Jüncke 23.11. Annelie Bethge 24.11. Rudolf Bartels 24.11. Veronika Bößler 25.11. Heinz-Jürgen Kolbow 25.11. Joachim Bösenberg 25.11. Bärbel Schmidt 25.11. Sabine Marquardt 26.11. Alfred Strecker 28.11. Ilse Ulrich 29.11. Carsten Rosenfeld DEZEMBER 01.12. Gerhard Kröckel 01.12. Helga Voß 02.12. Maud Stein 02.12. Ute Dost 03.12. Egon Skaarup 04.12. Hans Guzahn 06.12. Gita Scharnweber 07.12. Dr. Martin Ilker 08.12. Björn Stölting 10.12. Ralf Reinholz 10.12. Heinz Ernst 10.12. Wolfgang Aschendorf 11.12. Gunter Liphard 12.12. Udo Koechling
13.12. 13.12. 13.12. 13.12. 13.12. 14.12. 15.12. 16.12. 17.12. 17.12. 18.12. 19.12. 19.12. 20.12. 21.12. 22.12. 23.12. 23.12. 23.12. 24.12. 24.12. 25.12. 26.12. 27.12. 30.12.
Ralf Palatz Hannelore Baumgarten Heide Winter Rüdiger Maaß Jörg Neudorf Brigitte Holzhausen Can Özkan Margrit Blieffert Rolf Habermann Hartmut Garz Anja Appelbaum Günther Rosenfeld Burghard Fröhlich Marie-Luise Lühmann Helga Pandikow Matthias Wolpers Karl-Heinz Evers Joachim Krauß Ahmet Kücükler Inken Beckedorf Andreas Piekert Günther Just Hilde Hammer Wolf-Lothar Voigt Otto Herbert Wolf
JANUAR 01.01. Helga Edelmann 01.01. Klaus Wehmeyer 01.01. Rudolf Rister 02.01. Richard Bohlmann 02.01. Uwe Hinz 02.01. Dirk Jahn 04.01. Theodor Visser 04.01. Dieter Thamke 05.01. Erika Hilbert 05.01. Hartmut Pflaum 06.01. Gerd Bodendiek 06.01. Rainer Krüger 07.01. Willi Bothe 07.01. Christa Ivers 08.01. Christa Gewecke 09.01. Heinz-Rudolf Baldi 10.01. Bärbel Stephani 13.01. Ulrich Fastert 14.01. Anastasios Karempidis 17.01. Andrea Schildt 20.01. Eugen Hospach 21.01. Gunter Stephani 21.01. Hubertus Gillner 23.01. Regina Porth 24.01. Bernd Klein 25.01. Renate Thee 26.01. Ingeborg Münsch 26.01. Christiane Kolbow 28.01. Peter Schreiber 29.01. Eva Warratz FEBRUAR 02.02. Rolf Ludwig 03.02. Ralf Becker 04.02. Gertrud Trautmann 04.02. Thomas Steffen
04.02. 05.02. 06.02. 09.02. 11.02. 11.02. 11.02. 12.02. 12.02. 12.02. 13.02. 13.02. 14.02. 16.02. 16.02. 17.02. 18.02. 18.02. 19.02. 20.02. 20.02. 21.02. 23.02. 25.02. 26.02. 27.02. 28.02. 28.02. 28.02.
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Holm Beckert Frank Pawlowski Annelor Meretzki Uwe Michael Kohnen Rolf Renck Petra Lübbersmeyer Uwe Ozekker Ralf Kirsch Herta Schindler Jens Ivers Ingrid Herbert Peter Mamminga Werner Piotrowski Renate Puschmann Volker Herzog Dieter Krafack Günter Irrgang Ingrid Schneider Harald Fromhagen Joachim Böttcher Karin Benedict Mechthild Laukötter Dagmar Klein Claudia Horn Gisela Tscherning-Groth Anke Hartmann Ekhard Küster Dieter Goerke A. Czernay-Linneweber
MÄRZ 02.03. Dietmar Wagner 02.03. Claus Ritter 06.03. Jürgen Weigelt 06.03. Christian Steinweg 07.03. Ingo Steppat 07.03. Marion Liebelt 07.03. Karl-Wilhelm Blohm 07.03. Andreas Wilcke 09.03. Marianne Flebbe 09.03. Gunda Holst 10.03. Harald Krüger 14.03. Klaus Lübbersmeyer 15.03. Eckhard Hirtler 16.03. Gabriele Steffen 18.03. Klaus Buchholz 19.03. Jörg Plambeck 21.03. Manfred-W. Wagner 21.03. Eckart Rotetzki 22.03. Christine Thiele 23.03. Hans-H. Lühmann 23.03. Jürgen Kuberczyk 24.03. Elke Schmied 24.03. Uwe Holzhausen 24.03. Andreas Roggon 25.03. Dr. Bernd Goth 27.03. Evelin Gandy 27.03. Marion Scholz 28.03. Hartmut Voß 31.03. Ulrike Sander
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