FRÜHJAHR 2021 DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V.
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INHALT / IMPRESSUM
Corona
Fußball Tanzen Kita
100 Jahre Handball Tennis Historie 06
IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB Pressewart: Reinhard Stellmach (RS) Chefredaktion: Klaus Buchholz (KB)
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Redaktion: Carla Rook (CR), Sabine Möller (SM), Ulrich Kröckel (UK), Rolf Ludwig (RL), Raoul Classen (RC), Reinhard Stellmach (RS), Timo Czech (TC), Britta Dangers (BD)
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Layout: Anja Buchholz, anja[at]fofftein.net Druck: Die Printur, Kaltenkirchen Fotos: Reinhard Stellmach, Klaus Buchholz, Sabine Möller, Thomas Steffen Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93, email: kbookwood[at]aol.com
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INHALT 02 Impressum
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03 Editorial
18 Fußball
32 Nachrufe
05 HTB Kita
22 Tennis / Golf
38 Auf einen Blick
10 Baubilderbuch
24 Tanzen
39 Geburtstage
Kommentar
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Dank
26 Jubiläum
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100 Jahre Handball
27 Training at home
30 Historie
EDITORIAL
Sagen, was ist Liebe HTBer*innen, die Corona-Pandemie hat uns weiter fest im Griff. Seit dem 2. November letzten Jahres bzw. seit über 4 Monaten ruhen nun zum zweiten Mal fast sämtliche Aktivitäten unseres Vereins. Ein Ende ist aktuell nicht absehbar – auch weil das Mantra einer Inzidenz von 50 nunmehr auf 35 gesenkt wurde. Eine Planung ist damit unmöglich und die Stadt Hamburg hat sich in der Vergangenheit nicht durch eine progressive „Öffnungspolitik“ profiliert. Mir ist völlig unverständlich, warum zum Beispiel in Niedersachsen Tennishallen genutzt werden dürfen, in Hamburg aber nicht. Ein Großteil der jährlichen Kosten unseres Vereins besteht in Fixkosten. Allein aus der Vermietung der Tennishalle sowie aus dem Tennistraining im Winter 2020/2021 fehlen uns Einnahmen von ca. EUR 80.000. Die staatlichen Unterstützungen haben uns im letzten Jahr noch geholfen, auch wenn diese bislang nicht vollständig ausgezahlt sind. Für das Jahr 2021 wurden die Bedingungen staatlicher Unterstützungen geändert. Seit dem 1. Januar bekommen wir: Nichts! Die Probleme werden zunehmend größer. Wir haben zurückzuzahlende Liquiditätshilfen beantragt und zwischenzeitlich auch erhalten. Wir hören von vielen befreundeten Vereinen ähnliche und sogar noch größere Probleme. Wenn die Politik die Vereinslandschaft erhalten will, ist es dringend erforderlich, den Sportvereinen, die sich um Integration, Inklusion, Vermittlung von Werten und eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts kümmern, massive Unterstützung zukommen zu lassen. Ob dies der Fall sein wird, werden wir abwarten müssen. Wir haben sicherlich auch noch eine Sondersituation, da wir eine eigene Sportanlage vorhalten, die mit entsprechenden laufenden und fixen Kosten verbunden ist. All dies hinterlässt tiefe Spuren in unserem Verein. Wir werden voraussichtlich Jahre brauchen, um die wirtschaftlichen Schäden zu beseitigen. Helfen wird uns zumindest mittelfristig der am 1. März diesen Jahres eröffnete Kindergarten. Hier stellen wir zwar fest, dass die Anmeldezahlen im März und April hinter unseren Planungen zurückbleiben. Verursacht ist dies durch den aktuellen Lockdown auf Ebene der Kinderbetreuung. Viele Kinder müssen von ihren Eltern zu Hause betreut werden, daher verschieben derzeit etliche Eltern den Beginn der Betreuung ihrer Kinder in unserem Kindergarten auf das späte Frühjahr. Wir sind aber davon überzeugt, dass wir unsere Ziele ab Mitte des Jahres erreichen werden und die Auslastung dann unseren Planungen entspricht. Ich hoffe sehr, dass die Corona-Pandemie „nur“ wirtschaftliche Schäden in unserem Verein hinterlassen wird. Das Präsidium arbeitet sehr hart und intensiv, weit über das übliche Maß eines Ehrenamts hinaus, an der Begrenzung dieser Schäden.
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Den HTB hat in der Vergangenheit immer der besondere Zusammenhalt ausgezeichnet. Diesen Zusammenhalt gilt es zu bewahren und in die Zeit „nach Corona“ mitzunehmen. Leider nimmt die Zahl der Austritte langsam zu, auch erreichen uns zunehmend Anfragen von Mitgliedern, die ihre Beiträge reduzieren oder nicht zahlen wollen. Ich kann zwar verstehen, dass in der aktuellen Lage ohne die Möglichkeit, ein vernünftiges Sportangebot wahrnehmen zu können, bei einigen der Wunsch besteht, keine oder reduzierte Beiträge zu zahlen. Andererseits sieht unsere Satzung derartige Möglichkeiten nicht vor. Und wie bereits dargestellt, sind wir wirtschaftlich nicht in der Lage, auf Beitragseinnahmen zu verzichten. Ich möchte Euch alle vielmehr sehr herzlich bitten, soweit es Euch möglich ist, unseren Verein mit einer Spende zu unterstützen. Unabhängig von der Höhe der Spende wird uns diese helfen, die erheblichen wirtschaftlichen Schäden zu begrenzen. Dann wird es uns auch möglich sein, schneller und besser aus der Corona-Krise zu kommen und zu unserem gewohnten Leben zurückzukehren, in dem unser Vereinssport einen wichtigen Stellenwert hat. Leider habe ich viele von Euch in den letzten Monaten nicht persönlich sehen können. Ich hoffe sehr, dass die Stadt Hamburg uns bald wieder die Möglichkeit geben wird, unserem Sport nachzugehen, das Vereinsleben wieder zu reaktivieren und dass wir bald die Möglichkeit zu einem ungezwungenen Treffen haben werden. Ob wir unsere Jahreshauptversammlung im April abhalten können, kann ich heute noch nicht beurteilen. Wie im letzten Jahr werden wir die Hauptversammlung terminieren, sobald derartige Zusammenkünfte wieder gestattet sind. Bitte bleibt gesund und haltet uns die Treue! Selten war dies wichtiger als in dieser Zeit. Mit herzlichsten Grüßen, Euer Michael Armbrecht (Präsident)
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KITA
RALPH FROMHAGEN, SENAtORIN dr. MELANIE LEOnhARD, ARIANE SCHWARTAU, TORSTEN SCHLAGE UND MICHAEL ARMBRECHT
EIN LICHTBLICK IN DUNKLEN CORONA-ZEITEN
Die HTB-Kita ist eröffnet! Die Sozialsenatorin, Melanie Leonhard, hat am Haupteingang der Kita gemeinsam mit dem Präsidenten, Michael Armbrecht, die Schleife feierlich durchschnitten und damit die HTBKita „HaakeFüchse“ am 1. März 2021 eröffnet. Frau Leonhard betonte bei ihrem Besuch, dass die HTB-Kita sehr wichtig ist für die Region, zumal noch viele Kitaplätze in Harburg fehlen. Die Sozialsenatorin hat den HTB zur tollen, am Wald gelegenen Kita beglückwünscht und die vielseitigen Sportmöglichkeiten auf dem Gelände und in den Bewegungsräumen gelobt. Der HTB ist ein herausragendes Beispiel dafür, dass auch ein Sportverein eine Bewegungs-Kita errichten kann. // RS
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KITA
EIN MEILENSTEIN IN DER GESCHICHTE DES HTB
Die Bewegungs-Kita „HaakeFüchse“ Am 1. März 2021 hat der HTB seine Kita im Sportpark Jahnhöhe am Vahrenwinkelweg in Heimfeld eröffnet. Der Kita-Neubau ist ideal gelegen und bietet vielfältige Möglichkeiten. Abseits vom Straßenverkehr schließt sich auf der Westseite des Vereinsgelände ein großes Waldgebiet, die Haake, an. Die Kita ist zentral auf dem Sportgelände gelegen, so dass die Kinder auch die Sportplätze und -räume im Außenund Innenbereich des Vereins nutzen können. Der Kita-Name gehört zum pädagogischen Konzept. Neben „Lilli“ spielt die Gruppenhandpuppe „Fuchsi“ von Beginn an eine tragende Rolle und wird von den Kindern in der Vorgruppe in den Tagesablauf liebevoll eingebunden. Der einzigartige KitaStandort „HaakeFüchse“ hat damit einen bedeutenden Namen erhalten. Die Kita bietet Platz für 100 Kinder im Krippen- und Elementarbereich auf einer großzügigen, ebenerdigen Fläche von fast 1000 Quadratmetern. Die drei Krippenräume – mit Spielund Schlafpodest – für insgesamt 45 Kinder haben ein gesondertes Außengelände mit eigenen Zugang nach draußen sowie einen gemeinsamen
Flur mit üblicher Garderobe. Der Elementarbereich bietet zwei großzügige, funktionelle Räume für insgesamt 55 Kinder. Die Räume bieten viel Platz zum Spielen, Bewegen und Verweilen. Dafür wurde eigens ein großes Podest gebaut. Zum Waldgebiet hin gibt es ein großzügiges, naturbelassenes Außengelände. Es ist umzäunt und sehr übersichtlich. Hier finden alle Kinder Möglichkeiten zum Spielen, Toben, Klettern, Rutschen und Verweilen. Es gibt mehrere Spielgeräte, eine große Sandkiste und natürliche Gegebenheiten zum Balancieren, Klettern und Sitzen wie Baumstämme und ein großer, befestigter
Hügel aus Felssteinen. Alle Räume haben bodentiefe Fenster, die viel Tageslicht hereinlassen, hohe Decken und eine moderne Fußbodenheizung, die auch das Konzept einer evtl. Barfuß-Kita möglich macht. Durchdacht ist auch das Farbkonzept der Kita, das auf die Wände aller Räume, den unterschiedlichen Bodenbelägen und dem Mobiliar abgestimmt ist. Die zurückhaltende Farbgestaltung lässt die Räume hell und freundlich erstrahlen. Wichtig in Corona-Zeiten ist auch eine leistungsstarke Lüftung in allen Räumen, die die Luft in wenigen Minuten komplett austauscht.
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Herzstück der Bewegungs-Kita sind die beiden riesigen Bewegungsräume mit insgesamt 300 Quadratmetern. Der größte Raum hat sogar eine eigene Kletterwand sowie Aufhängungen an der Decke für Seile zum Schaukeln und Schwingen und anderes mehr. Beide Räume laden zum vielfältigen Spielen, Laufen, Werfen und Fangen ein. Der gemeinsame Geräteraum bietet Abstellmöglichkeiten für Sportgeräte und Materialien, so dass Bewegungslandschaften zum Balancieren, Steigen und Klettern sowie Rutschen schnell aufgebaut sind. Die Lernwerkstatt bietet alles für die kindliche Neugier und den Forscherdrang. Experimentieren wird ebenso möglich sein wie der spielerische Zugang zu mathematischen Grundfertigkeiten, zur Sprache und Schrift. Für letzteres gibt es auch eine eigene Kinderbibliothek. Das Atelier mit Malwand und eigenem Waschbecken bietet mit Papier, Farben und Alltagsmaterialien genügend Raum und Möglichkeiten für die eigene, kreative Gestaltung. Ob mit
Pinseln, Buntstiften, Scheren, Wachsmalern oder Kleister – hier kann sich jedes Kind kreativ austoben. Zudem gibt es zwei Kinderrestaurants für Frühstück und Mittagessen sowie eine Kinderküche. In der Kinderküche können die Kinder ihr Obst und Gemüse selbst schneiden oder den Kochlöffel für kleine, leckere Mahlzeiten schwingen. Eine aktive Auseinandersetzung mit Lebensmitteln, selbst ausprobieren und kosten, bringt den Kindern eine gesunde Ernährung nahe. Weitere Bereiche gibt es für Rollenspiele sowie eigene Bau- und Konstruktionsbereiche. Hier können sich die Kinder ausprobieren, Regeln kennenlernen und einhalten sowie sich im freien Bauen üben und selber kreativ gestalten. Im Therapieraum findet Physiotherapie / Ergotherapie sowie Logopädie statt. Die betroffenen Kinder sollen vor Ort die notwendigen Behandlungen erhalten und die Eltern sollen durch zusätzliche Termine entlastet werden. Dafür wird ein geeignetes
Netzwerk zeitnah aufgebaut. Am Kita-Eingang gibt es einen „Kindund Eltern-Willkommensbereich“, mit gemütlichen Sitzecken sowie auch einen Info-Bereich und eine kleine Ausstellung der Kunstwerke der Kinder aus der Kita. Das Mittagessen kommt aus der vereinseigenen Küche. Dadurch werden lange Transportwege vermieden und das Essen hat eine hohe Qualität. Auf ein ausgewogenes und gesundes Mittagessen wird Wert gelegt. // RS
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KITA
Der Krippenbereich In der Krippe werden Kinder im Alter von bis zu drei Jahren betreut. Für den größten Teil beginnt die Krippenzeit mit einem knappen Jahr. Es gibt aber auch Kinder, die schon wesentlich früher in die Krippe gehen, z.B. weil die Eltern in den Beruf zurück müssen. Unsere Krippe hat drei Gruppen mit insgesamt 45 Kindern, ebenerdig gelegen und räumlich getrennt zum übrigen Kitabereich. Der Krippenbereich hat ein eigenes Außengelände zum Spielen, Bewegen, Klettern und Rutschen. Die Gruppenräume sind multifunktional und altersgerecht eingerichtet. Es gibt genügend Raum zum Spielen und Bewegen. Jede Gruppe hat ein eigenes Spielund Schlafpodest, das viele Spielmöglichkeiten und Impulse setzt. Die Krippenkinder haben einen festen Tagesablauf. Das schafft Sicherheit und Orientierung für die Kinder. Die Eingewöhnung erfolgt nach dem „Berliner Modell“ und bietet einen individuellen Einstieg für jedes Kind und den begleitenden Eltern einen intensiven Einblick in den Kita-Alltag.
Der Elementarbereich Unser Elementarbereich bietet Platz für insgesamt 55 Kinder, aufgeteilt in zwei Gruppen im Alter von 3 bis 6 Jahren. Die Gruppenräume sind großzügig geplant und funktional eingerichtet und entsprechen dem teiloffenen Konzept der Kita. Es gibt eine Lernwerkstatt, ein Atelier, eine Kinderküche, Bereiche für das Rollenspiel und Bereiche zum Bauen und Konstruieren. Natürlich dürfen in einer Bewegungs-Kita die beiden riesigen Bewegungsräume nicht fehlen. Das teiloffene Konzept regt mit seinen thematisch eingerichteten Bereichen die Kinder innerhalb und außerhalb von Angeboten an, Neues auszuprobieren und Bekanntes zu vertiefen. Das Kita-Personal kann so zielgerichtet und den Bedürfnissen der Kinder entsprechend individuelle Angebote machen und weitere Anregungen anbieten.
Freie Plätze! Gesucht: PädagogInnen & Ehrenamtliche Auch Spielzeug & Materialien werden noch benötigt Bald geht es los mit weiteren Gruppen, die ab März in den Neubau einziehen werden. Zum KiTa Start haben wir noch freie Plätze für Kinder. Dazu suchen wir ausgebildete PädagogInnen zur Erweiterung unseres Teams und es werden auch helfende Hände und Unterstützung in verschiedensten Bereichen gesucht: Vorlesen, Malen/ Basteln, bei Ausflügen, Festen und natürlich Sport und Bewegung. Wer Lust und Zeit hat, in einem der Bereiche die Kinder zu fördern und die PädagogInnen zu unterstützen, kann gerne auf uns zukommen.
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GROSSE AKTION BEI REWE! SCHEINE FÜR VEREINE
Die Volleyball-Abteilung sammelt für die „HaakeFüchse“ Letztes und vorletztes Jahr war der HTB mit dabei. So funktioniert es: Wer im Wert für 15€ oder mehr bei Rewe einkauft, bekommt Vereinsscheine in die Hand gedrückt. Diese können online einem Verein zugesprochen und gesammelt werden. Zum Jahreswechsel können die Scheine vom Verein gegen Sportgeräte, Bälle Trikots und vieles mehr eingetauscht werden. Letztes Jahr hat sich die Volleyballabteilung hervorgetan! Das Engagement war beeindruckend es wurden fast 16.000 Rewe-Scheine gesammelt! Wie geht das denn?! Für Frank, den Volleyball-Abteilungsleiter, war schnell klar: „Machste das allein, wirds wohl nicht so üppig sein.“ Also rumerzählen, rumfragen, rumreisen. Mehr bringt mehr. Die Volleyballer wurden eingeweiht. Niemand kauft mehr woanders! Und siehe da, das lief
gut an. Einwurfkästen durften an den Kassen platziert werden, Wildfremde, aber auch Kunden mit HTB-Hintergrund füllten ein ums andere Mal die „HTB-Schatztruhe“. Die Praktikanten und FSJler kamen kaum hinterher, die Scheine online einzutragen. Es wurden Bälle und Trikots bestellt und als neues Ziel kam der Wunsch nach einer Nestschaukel für die Kita-Kinder auf. Mit einer utopischen Anzahl an Scheinchen. Nun packte aber die Volleyballer das Jagdfieber. Hundert um Hundert Scheine trudelten von SportlerInnen und deren Elternhäusern, Freunden und Bekannten ein.
auf dem HTB-Gelände! Und nochmal ganz, ganz großen Dank allen, die das mit ermöglicht haben. Vielen Dank an die engagierte Volleyballabteilung! Nicht zuletzt der Firma REWE! Auf Grund der Pandemie konnte leider keine gebührende Übergabe stattfinden, das wird aber hoffentlich bald nachgeholt. // CR
Und es hat gereicht! Kurz vor Schluss wurde die benötigte Summe erreicht! Die Kita Leitung – Ariane und Sandra – freuen sich sehr! Das wird eine große Bereicherung für den Spielplatz
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BAUBILDERBUCH
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DANK
Geschafft – Punktlandung auf der Jahnhöhe Selbst „Corona“ konnte uns nicht aufhalten. Nach genau 313 reinen Bautagen ist am 1. März 2021 die neue Bewegungs-Kita des HTB eröffnet worden – ein weiterer geschichtsträchtiger Tag in der 156jährigen Historie des Harburger Turnerbundes. In Stichworten sind nachstehend noch einmal die wichtigsten Eckdaten von der Planung bis zur Fertigstellung aufgeführt: Januar 2018 Im Rahmen einer mehrtägigen Präsidiumsklausur wird die strategische Ausrichtung des Turnerbundes für die nächsten Jahre erarbeitet, nachdem die Fusionsgespräche einseitig von der TSH beendet wurden. März 2018 Das Präsidium stellt seine mittelfristigen Planungen intern den HTB-Bundesvereinigungen vor. Dazu gehört auch der Bau eines Kindergartens. 20.4 2018 Das Präsidium informiert die HTB-MV über die weitergehenden Überlegungen und vertieft die Gespräche mit den behördlichen Stellen. 13.1.2019 Der HTB will wachsen. Auf der HTB-Neujahrsparty werden die Pläne erstmals in der Öffentlichkeit erwähnt.
23.5.2019 Die a.o. HTB-MV genehmigt das Projekt voranzutreiben (Bauantrag/Ausschreibung). 15.11.2019 Nach Vorliegen der Zahlen genehmigt eine a.o. HTB-MV einstimmig die Umsetzung des Projekts Kita/Tennishalle. 12.1.2020 Bezirksamtsleiterin Fredenhagen überreicht auf der HTB-Neujahrsparty die Abrissgenehmigung. Damit steht den Umbauplänen nichts mehr im Weg. 15.2.2020 Eine Abrissparty wird in der Tennishalle gefeiert. Eine Woche später beginnt der Abriss. März 2020 Deutschland geht in den „CoronaLockdown“. Die Baumaßnahmen gehen unter „Abstands-Regeln“ weiter. 22.5.2020 Die Grundsteinlegung findet im eingeschränkten Rahmen statt. 29.8.2020 Richtfest bei herrlichstem Wetter mit eingeschränkter Beteiligung. 25.9.2020 Die von April verschobene HTB-MV findet „auf Abstand“ in der neuen Tennishalle statt.
1.10.2020 Die „Vorlaufgruppe Kita“ startet in der umgebauten „Villa Sonnenschein“. 24.10.2020 Einweihung der Tennishalle mit wenigen Teilnehmern. 26.2.2021 Bauabnahme der Kita durch behördliche Stellen ohne Beanstandungen. 1.3.2021 Eröffnung der HTB-Bewegungskita „HaakeFüchse“ im Beisein der Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard. Hinter den Verantwortlichen liegen drei intensive Jahre, in denen dieses ehrgeizige Projekt zielgenau und professionell umgesetzt wurde. Eine Würdigung der außergewöhnlichen Leistungen der mit diesem Projekt befassten Mandatsträger und Freunde wird hoffentlich bald in einem angemessenen Rahmen stattfinden können. Deshalb gebe ich zunächst von dieser Stelle unseren tief empfundenen Dank für den phantastischen ehrenamtlichen Einsatz an das Präsidium um Michael Armbrecht und Ralph Fromhagen im Namen unserer Mitglieder weiter. Ihr habt Euch um den Harburger Turnerbund verdient gemacht und seiner erfolgreichen Geschichte ein weiteres, großartiges Kapitel hinzugefügt. Klaus Buchholz – Ehrenvizepräsident
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HANDBALL
100 Jahre Handball im HTB Ja, so lange gibt es tatsächlich Handball im HTB. Der Sport selbst ist abgesehen von Vorläufern, die bis in die Antike reichen, selbst nur wenige Jahre älter. 1917 wurde die Bezeichnung Handball erstmals in einer Niederschrift eines noch sehr einfachen Regelwerkes erwähnt. Schon vier Jahre danach gründete sich die Handballabteilung im HTB. Ich habe lange überlegt, wie ich nun die vielen Höhepunkte der verschiedenen Vereinschroniken zusammenfasse. Ich denke aber, dies würde niemandem wirklich gerecht werden. Wer sich hier besonders interessiert, ist besser beraten, die Vereinschronik zum 150-jährigem Jubiläum unseres Bundes zu lesen, die ich Ihnen und Euch hier sehr ans Herz lege.
Halle und inzwischen auch häufig im Sand zum „Beach-Handball“. Der Handballsport selbst hat sich ebenfalls massiv verändert, die Anzahl der Spieler, die Größe des Spielfeldes und die Spiel-Geschwindigkeit. Aber eines ist über all die Jahre gleichgeblieben, die sportlichen Erfolge waren zwar immer wichtig, aber viel wichtiger waren stets die gemeinsamen Erlebnisse. Sicherlich haben die Mannschaften des HTB große Erfolge erzielt, aber dabei kam auch nie das gemeinsame Erlebnis zu kurz. Seien es die Ausfahrten, von denen die Vereinschronik berichtet – von Ausfahrten, in denen Jugendliche, als es nach dem Krieg noch keine Selbstverständlichkeit war, nach zum Beispiel nach Dänemark fahren konnten.
Das ursprüngliche Handballspiel wurde früher als Feldhandball auf einem großen Rasenplatz mit großen Toren gespielt. Die Spielstruktur hatte eine Abwehr und einen Sturm mit Läufern, dazwischen wurde das Spiel mit Läufern verbunden. Handball war ein kontaktloser Sport. Im Laufe der Jahre wurde das Regelwerk immer wieder angepasst. Schon lange wird Handball in der Halle gespielt und somit auch nicht mehr draußen auf der Jahnhöhe. Die Kerschensteinerstraße, den meisten Harburgern nur als „die Kersche“ bekannt, ist schon vor meiner Zeit die Heimat der Handballer, nicht nur im HTB sondern auch für unsere Nachbarvereine, mit denen wir seit 1995 kooperieren. Daraus wurde dann eine selbstständige Spielgemeinschaft mit Vereinsstatus. Über die Jahre hat sich die HandballAbteilung immer an die aktuellen Umstände angepasst. Wir sind nur selten auf dem Sportplatz, meistens in der
Ich kann mich noch gut an meine erste Handballstunde bei den Trainerinnen Christel Balleer und Daniela Ritter erinnern. Das muss 1987 gewesen sein – ich war 6 Jahre alt und wir haben im
Kreis gesessen. Alle Kinder haben sich mit Namen vorstellt und gesagt, wie alt sie sind. Dann haben wir Hase und Jäger gespielt, danach Übungen mit Ball im großen Kreis gemacht. Danach ha-
ben wir Handball gespielt. Das war aber eigentlich nur eine Traube von begeisterten Kindern, die zwischen den Toren hin und her pendelte. Ob der Ball in den ersten Wochen mal im Tor gelandet ist, weiß ich nicht mehr, aber es war ein riesiger Spaß. Später ging es zu Spielfesten, zu Punktspielen, in Trainingslager, auf Turnierfahrten und es fanden Mannschaftsabende und Ausfahrten statt. Wenn ich meine jetzigen und ehemaligen Jugendspieler frage, gibt es viele Erinnerungen: Die eine Mannschaft erinnert sich an ihr erstes Turnier mit Übernachtung, die 12 Mädels hatten eine ganze Sporthalle für sich, die Trainer haben im Nebenraum geschlafen. Am zweiten Morgen war keine Spielerin fit, weil die ganze Nacht hindurch gespielt wurde.
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Ein paar Spieler, die inzwischen selbst Kinder haben, erzählen immer noch, von ihrer ersten Nacht im Zelt, in der kleine Frösche durch das Zelt hüpften. Leider gibt es davon kein Foto.
Der Aufbau einer ganzen Zeltstadt in Delmenhorst mit Versorgungszelt, Mannschaftszelt, Essenszelt, Stromerzeuger und extra geliehenen TransportLKW.
Unsere Damenmannschaften fahren seit Jahrzehnten immer zum Himmelfahrtsturnier nach Lindewitt.
Für andere Teams ist es die inzwischen obligatorische Wasserschlacht beim Beachhandball. Übernachtungen mit dem ganzen Jugendbereich in einer Sporthalle, da ist es fast unmöglich für Ruhe zu sorgen, wenn dann noch ein Bewegungsmelder die Halle bei der kleinsten Bewegung hell erleuchtet.
Die Hüpfburg beim Minispielfest, zwei Spielerinnen die dort früher als Spielerinnen, später als Helfer, jetzt als Trainerinnen immer das gleiche Foto machen. Die Wasserschlachten, Rasenturniere im Dauerregen, Turnierfahrten nach Berlin, Lübeck, Travemünde, Delmenhorst, Bremen, Oster-Ohrstedt, Esbjerg, Tarp und Damp, sind Erinnerungen wie an die Klassenfahrten in der Schulzeit. Augenblicke, an die wir alle gerne immer wieder zurückdenken. Viele Sportler sind noch lange über ihre aktive Zeit hinaus in Kontakt zu ihrer Mannschaft, fahren gemeinsam in den Urlaub, unternehmen FahrradTouren. Gerade die letzten Monate haben uns gezeigt, wie wichtig Sport als Verbindung, als Halt und als Ausgleich ist. Und die Erinnerungen geben uns Kraft und Zuversicht und das wird auch in den nächsten hundert Jahren so sein. Darauf vertraue ich. // TC
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KOMMENTAR
Das Virus verschwindet nicht einfach so –
Solidarität ist gefragt
Die Amateursportler befinden sich weiter im Lockdown – ebenso die Gastronomen, die Künstler oder die Schausteller und umfassende Lockerungen sind kurzfristig nicht zu erwarten. Es gibt also weiter keinen Breitensport, weil die Corona-Fallzahlen hoch sind. Erschreckend hoch und die Zahlen lügen nicht. Noch immer kämpfen auf den Intensivstationen des Landes viele Menschen, die an dem Virus erkrankt sind, um ihr Leben. Wo sich diese und die vielen anderen Corona-Kranken infiziert haben, ist oft nicht mehr nachzuvollziehen. Schon jetzt ist klar: Je länger die Pause dauert, desto dramatischer werden die Folgen für den Breitensport sein. Den Clubs fehlen die Einnahmen. Wie sich die Corona-Pandemie in den kommenden Monaten entwickelt, ist ungewiss. Das erschwert die Planungen der Club-Verantwortlichen auf allen Ebenen. Einige Sportarten kämpfen gar ums nackte Überleben. Konsole statt Sportplatz ist schon länger das Credo einer neuen Generation. Eine Entwicklung, die wegen Corona nun wohl weiter voranschreitet und zudem ist mit einer hohen Quote von ehrenamtlich Tätigen zu rechnen, die dem Ehrenamt verloren gehen könnten. Aber jede Krise birgt auch Chancen. Die anfängliche Schockstarre ist überwunden. Der befürchtete mas-
Corona-Infizierte Weltweit Deutschland Hamburg USA
senhafte Austritt von Vereinsmitgliedern blieb bislang aus. Die Erkenntnis, dass der Mitgliedsbeitrag kein Preis ist, den man für eine Dienstleistung zahlt, wird von einer breiten Masse der Sportler geteilt. Sie hängen an ihrem Sportverein, der nicht nur ein Ort der körperlichen Ertüchtigung ist. Zur Zeit können die Vereine mit ihren Mitgliedern lediglich digital in Kontakt treten – und das gemeinsame Training wird dort, wo es möglich ist, zum Teil ins Netz verlagert. Das ersetzt zwar nicht die persönliche Begegnung und nicht die Geselligkeit, die das Vereinsleben für gewöhnlich auszeichnet. Doch genau darauf müssen wir im Moment leider noch verzichten. Denn es ist eben dieses Miteinander, das die Corona-Pandemie befeuert. Mit den eingeleiteten Massenimpfungen werden die Ansteckungszahlen hoffentlich bald signifikant sinken. Doch bis dahin heißt es durchhalten! Im Moment ist das Grundprinzip des menschlichen Zusammenlebens – die Solidarität – für alle Alters- und Leistungsklassen in unserem Verein gefragt. Gefragt sind aber auch die politischen Entscheidungsträger, auf deren Unterstützungsmöglichkeiten die in Not geratenen Sportvereine hoffen und dringend angewiesen sind, denn wenn Sportvereine erst verschwunden und ihre Strukturen zerstört sind, wird es zu spät sein. // KB
kumulativ bis zum 30.5.2020
kumulativ bis zum 22.10.2020
kumulativ bis zum 22.2.2021
6 Mio.
43,5 Mio.
112 Mio.
185.000
450.000
2,4 Mio.
5.100
10.400
50.500
1,8 Mio.
8,7 Mio.
28,2 Mio.
360.000
1,2 Mio.
2,5 Mio.
8.600
10.100
68.400
246
282
1.225
100.000
225.000
500.100
Todesfälle Weltweit Deutschland Hamburg USA
„Von den Chinesen können wir lernen. Sie haben für Krise und Chance dasselbe Schriftzeichen.“ frei nach Friedrich von Weizsäcker
50 JAHRE FÜR DEN SPORT
Teilnahme ab 18 · Spielen kann süchtig machen Hilfe unter 0800 – 137 27 00
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FUSSBALL
Erfolge wie Aufstiege oder Meisterschaften bleiben weiterhin genauso aus wie zerplatzte Hoffnungen auf ebensolche Erfolge. Man mag dies bedauern oder verfluchen, doch die Vernunft sollte im Moment weiterhin stärker sein als der Drang, seinem Sport so selbstverständlich und unbekümmert nachzukommen wie es vor März 2020 möglich war. Mit Veröffentlichung dieser Ausgabe wird über den Außerordentlichen Verbandstag des Hamburger Fußball Verbandes HFV wahrscheinlich schon beschlossen sein, die laufende – jedoch nie ins Laufen gekommene – Saison 20/21 offiziell abzubrechen. Nur dort und solang dies zeitlich überhaupt noch umsetzbar ist, sollen auf sportlichem Wege Aufstiege in die Regionalliga ermöglicht und Pokalwettbewerbe, die für NFV-/DFB-Wettbewerbe der Saison 21/22 qualifizieren, fortgeführt werden. Für alle anderen wird der HFV versuchen, einen Freundschaftsspielbetrieb anzubieten, der dann ohne Ta-
bellen und Meisterschaftsehren durchgeführt wird. Ansonsten sollen alle Mannschaften in der kommenden Saison ihre Klassenzugehörigkeit behalten, im Jugendbereich natürlich einen Jahrgang älter als aktuell. Überhaupt weiß zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand gesichert, wie viele Spielerinnen und Spieler dem Vereinsfußball im Allgemeinen und jeder einzelnen Mannschaft im Besonderen zum ReStart überhaupt zur Verfügung stehen werden. Dabei können eine Zurückhaltung und Vorsicht bei Spielberechtigten (und/oder deren Eltern), Austritte, Wechsel oder Demotivation, Krankheiten und Verletzungen ein möglicher Grund sein. Es wird wohl noch so einige Überraschungen geben, auf die wir derzeit (noch) nicht gefasst sind. Besonders tragisch wäre ein kompletter Ausfall in den verbleibenden Monaten der Saison bis Ende Juni für unsere 1. A-Jugend, die sich berechtigte Hoffnung auf einen Aufstieg in die A-Jugendregionalliga machen durfte und zum engsten Favoritenkreis zählte. Im Gegensatz zu unseren
B-Mädchen, die mit dem DFB im Rücken mit höherer Wahrscheinlichkeit auf eine Saison-Fortsetzung (wenn auch nur als einfache Runde ohne Rückspiel) hoffen dürfen als die 1. A der Jungs.
Kommen wir aber nun zu der einen und anderen erfreulichen Nachricht rund um den HTB-Fußball, die sich auch ohne Spielbetrieb ergeben hat: Vor einigen Jahren hatte ich immer wieder ein paar Worte zum Werdegang unseres einstigen Jugendspielers Reagy Ofosu geschrieben. Nach seinem Wechsel vom HTB zum HSV
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führte dessen Weg über Ingolstadt und Chemnitz nach Gröden in die erste österreichische Liga und anschließend über die holländische Eliteliga bei Nijmegen via Kroatien, Slowakei und Ungarn nach Rumänien, wo der mittlerweile 28-Jährige im Oktober 2020 erstmals gegen eine Ablöse zu Universitatea Craiova wechselte. Auch wenn der an uns abgeführte Anteil dieser Ablöse gerade einmal für die Anschaffung von ein paar besseren Trainingsbällen reicht, so ist es irgendwie schon etwas Besonderes.
Bereits jetzt hat es der 17jährige Igor Matanovic beim FC St. Pauli geschafft. Am Millerntor hatte er bereits im März 2019 einen Profivertrag
Leistungen:
erhalten, der aber erst ab dem 1.7.21 gültig ist. Mit seinem Treffer zum 3:2 in Hannover trug er sich am 16. Januar dieses Jahres als jüngster PunktspielTorschütze der 1. Mannschaft in die Annalen der Kiezkicker ein. Igor begann seine Fußballkarriere 2008 beim HTB und wechselte bereits 2010 zu den Braun-Weißen. Ob die Dauer, die Igor bei uns gekickt hatte, am Ende ausreicht, um uns in den Genuss einer Ausbildungsentschädigung durch die DFL zu bringen, werden wir erst im Sommer dieses oder nächsten Jahres wissen, wenn die Liste all derer veröffentlicht wird, die erstmals als Vertragsspieler zum Einsatz in der 1. oder 2. Liga gekommen sind. Abgekoppelt hiervon besteht natürlich auch eine Chance, dass Igor sich durch seine Leistungen für weitere Berufungen in eine der U-Nationalmannschaften empfiehlt und dies noch zu einer Würdigung unseres Vereins durch den DFB führt.
nuar, als Bettina Tietjen beim Talk mit der Sportmoderatorin Okka Gundel im HTB-Trikot ein Spielchen am Tischkicker bestritt und ein paar nette Worte über unseren Verein verlor. Sowohl Bettinas Sohn Theo als auch dessen Schwester Pia spielten einige Zeit auf der Jahnhöhe Fußball. // RL
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FUSSBALL
ERFAHRUNGSBERICHT
2. C Fußball-Junioren Kurz vor dem letzten Lockdown haben sich die drei erfahrenen HTBJugendtrainer der 2.C, Raoul O. Classen, Ali Cebis und „Nacki“ Pavlidis, mit dem Jugendkoordinator Jörg Heitmann (auf den Fotos von links nach rechts) zum traditionellen Zebra-Trainertalk getroffen und das dramatische Sportjahr 2020 reflektiert. Dabei spielten neben dem alles überragenden „Corona“Thema auch die größer werdenden Herausforderungen an der Schnittstelle zur Elternschaft eine besondere Rolle. Nachfolgend eine Zusammenfassung der wesentlichen Erfahrungen und Meinungen der vier „alten Hasen“. Der Fußballsport begleitet uns unser gesamtes Leben. Wir alle haben in unserer Zeit als aktive Fußballer viele schöne Erfahrungen gemacht – unser Sport hat uns viel Lebensfreude geschenkt und uns geprägt. Diese positiven Erfahrungen versuchen wir als Trainer und Betreuer an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben. Es ist wohl auch die romantische Vorstellung damit verbunden, „etwas Sinnvolles für andere tun zu können.“ Und auch wenn nicht immer eitel Sonnenschein herrscht, bereitet uns unsere Aufgabe einfach unglaublich viel Freude.
Die strahlenden Gesichter nach einem Torerfolg oder nach einem Sieg sind der Lohn für all unsere Bemühungen. Diese Gänsehaut-Momente treiben uns alle vier an und motivieren uns. Natürlich haben wir einen gesunden, sportlichen Ehrgeiz, für unseren HTB möglichst gut ausgebildete Fußballer und Fußballerinnen zu entwickeln. Unser Engagement bietet uns auch die Chance, in unserem Vereinsleben völlig neue Erfahrungen zu machen und Menschen, die man sonst in seinem persönlichen oder beruflichen Umfeld nicht trifft, kennenzulernen.
Die letzten Jahre haben aber insgesamt jedoch gezeigt, dass die Auseinandersetzung mit den Ansprüchen an uns und den Verein immer herausfordernder wird. Während wir manchen Elternteil bisher so gut wie nie zu Gesicht bekommen haben, wähnen sich wiederum andere als Kunden einer Dienstleistung, bei der für einen überschaubaren Monatsbeitrag über die Betreuung und Anleitung im Trainingsund Spielbetrieb hinaus noch ein Rundrum-Wohlfühlpaket inkl. Spaßgarantie und pädagogischer Wirkung von uns erwartet wird.
Der Jugendfußball ist ein „Brennglas“ unserer Gesellschaft. Wir begleiten Jungs aus allen sozialen Schichten und mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen. Es ist festzustellen, dass sich im Laufe der Zeit die Herausforderungen im Bereich der Mannschaftsführung deutlich verändert haben. Häufig sind es nur Kleinigkeiten oder auch kulturell bedingte Missverständnisse, die unnötige Konflikte auslösen können.
Dabei wird der Solidaritätsgedanke außer acht gelassen und es wird leider häufig übersehen, dass wir als Trainer und Betreuer ein Ehrenamt ausüben und jeder im Durchschnitt monatlich etwa 30 Stunden unentgeltlich für die anvertrauten Kinder da ist. Bei Wind und Wetter… und mit einem Beruf, mit Familie, Freunden und anderen persönlichen Verpflichtungen.
Glücklicherweise haben wir in unserem Mannschaftsumfeld aktuell eine sehr freundliche, höfliche und dankbare Elternschaft, die unsere Aufgabe begleitet. Diese positive Atmosphäre ist sicherlich auch ein Grund für die sehr guten Leistungen unserer Mannschaft im vergangenen Herbst gewesen.
Das Ehrenamt - besonders Im Fußballbereich - findet in Deutschland insgesamt immer weniger Unterstützer. Es engagieren sich immer weniger, die eine Mannschaft trainieren oder gar dazu noch als Schiedsrichter am Wochenende Jugendspiele leiten. Wir müssen dringend gemeinsame Anstrengungen unternehmen, damit die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, nicht weiter abnimmt. // RC
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FUSSBALLER GESUCHT!!!
2. C „Die Zebras“ vom Harburger TB suchen Fußballer! Wir suchen ambitionierte Fußballer (2007/2008er). Gemeinsam wollen wir versuchen, in der kommenden Bezirksliga-Saison 21/22 den Aufstieg in die Landesliga zu wagen. Das Team: Eine kampfstarke Mannschaft, die sich in den letzten Jahren unter den leistungsstarken Teams in Hamburg und Umgebung etabliert hat. Wir bieten eine wunderschöne Sportanlage mit Kunstrasen, einen qualifizierten Trainerstab und eine hoch motivierte junge Mannschaft, für die
Kameradschaft und Zusammenhalt noch zählen! Interesse? Dann fragt bitte nach bei: Raoul O. Classen (Trainer 2. C) Mobiltelefon 0173 200 40 44 classen.raoul@t-online.de und vereinbart einen Termin für ein Probetraining! Wir freuen uns auf Euch!
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TENNIS
Die Tennis-Wintersaison fiel Corona zum Opfer Die Wintersaison sollte eigentlich Ende November mit einem Regionalligaspiel unserer Herren 50 starten. Daraus wurde bekanntlich nichts! Eine Woche nach der offiziellen Wiedereröffnung unserer Tennishalle mussten wir den Betrieb auf Grund einer behördlichen Verordnung wieder einstellen. Und dies gilt noch bis mindestens Mitte März. Der Hamburger Tennisverband beschloss deshalb im Januar, die Medenspiele in diesem Winter ganz ausfallen zu lassen. Bedauerlich, aber leider nicht zu ändern. So können wir Ihnen, liebe Leser, nichts über sportliche Erfolge oder Misserfolge unserer Tennisabteilung berichten, denn es haben natürlich auch keine Meisterschaften stattfinden dürfen. Als klitzekleiner Ausgleich für die entgangene Hallensaison bestand die Möglichkeit, bis zum Einsetzen der Frostperiode Ende Januar auf den Freiluftplätzen zu spielen. Während die Tennishallen in Hamburg schließen mussten, durfte man in Niedersachsen mit Einschränkungen in ihnen spielen. Das haben unsere Trainer und einige Mitglieder in bescheide-
nem Maße ausgenutzt und wenigstens dort einige Einzelstunden erteilt bzw. zu zweit gespielt. Allerdings war für das Jugend- und Mannschaftstraining den ganzen Winter über nirgends ein Platz zu finden.
Wenn das Wetter und die PandemieEntwicklung es zulassen, werden alle unsere Freiluftplätze im März hergerichtet sein und wir werden wieder auf neun Plätzen spielen können.
Tröstlich ist aber der Ausblick auf die kommende Sommersaison auf unserer runderneuerten Jahnhöhe. Die Baumaßnahmen für die Kita und die Tennishalle sind dann vollendet und die Tennisplätze 6 bis 9 sind mit einer 4-Feld-Flutlichtanlage versehen.
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Neben den alljährlichen Medenspielen sollen auch wieder viele weitere Turniere in diesem Sommer stattfinden. Wenn es die Umstände erlauben, wird es wieder LK-Turniere geben. Darüber hinaus sollen das Damenund Herren-Doppelturnier und nach langer Zeit auch wieder richtige Jugend- und Erwachsenen-Clubmeisterschaften stattfinden. Und sozusagen zur Einweihung unserer neuen Anlage werden die Harburger Tennismeisterschaften vom 6.-15. August beim HTB ausgetragen. Wer Lust hat, bei der Organisation mitzuhelfen, möchte sich bitte bei unserem Abteilungskoordinator Christian Dammann melden. Er kann jede Hilfe gebrauchen!
Überregional wird zusätzlich und neu zu den üblichen Turnieren eine Sommer-Senioren-Tour unter dem Motto „Der Norden spielt auf!“ organisiert. Hierzu gibt es eine Extra-Website mit allen notwendigen Informationen unter der Adresse www.sommer-senioren-tour-nord.de Mitte April soll das Jugend- und Mannschaftstraining starten. Da wir jetzt wieder über eine ausreichende Platzkapazität verfügen (vier Flutlichtplätze!), ist ein Ausweichen auf die HTuHC-Tennisplätze nicht mehr erforderlich. Christian Dammann wird die Trainingszeiten für die Sommersaison einteilen. Er bittet die Mannschaftsführer, ihm die erwünschten Trainingstage und -uhrzeiten umgehend mitzuteilen, damit der Bele-
gungsplan rechtzeitig erstellt werden kann. Nun bleibt zu hoffen, dass das warme Wetter, die Impfungen und last but not least unser aller verantwortungsvolles Handeln die Corona-Pandemie zum Abklingen bringen und wir einen schönen Tennissommer wie in alten Zeiten genießen können. // UK TERMINE: 12. April 2021 Beginn Jugend- und Mannschaftstraining der HTB-Tennisabteilung 6.-15. August 2021 Harburger Tennismeisterschaften 2021 beim HTB
HTB-Golfturnier bei RedGolf
Jubiläum „50-Jahre-Volksparkstadion“ In der Saison 1970/71 gewann die Tennisfußballmannschaft des HTB das Double aus Meisterschaft und Pokal. Das Pokalfinale fand seinerzeit als Vorspiel der Bundesligapartie HSV gegen 1. FC Köln im Volksparkstadion vor großer Kulisse statt. Die siegreiche Mannschaft genießt seitdem Kultstatus im HTB. Anlässlich des 50. Jahrestages dieses denkwürdigen Ereignisses ist ein Treffen aller ehemaligen Tennisfußballer der „Montags-Trainingsrun-
de“ geplant. Sollte es die Corona-Situation zulassen, könnte man sich zum Smalltalk und Umtrunk irgendwann im kommenden Mai auf der Jahnhöhe treffen. Zu diesem Zweck wäre es dienlich, schon mal die Buschtrommeln zu schlagen und aktuelle Adressen etc. vorsorglich an die Tennisabteilung zu mailen. Näheres wird auch zu gegebener Zeit auf unserer Website unter www.htb-tennis.de veröffentlicht. Man sieht sich! // UK
Erstmals spielte die HTB-Golfabteilung auf dem Golfplatz von RedGolf in Moorfleet. Im vergangenen Oktober trafen wir uns auf der neu gestalteten Anlage in Moorfleet. Insgesamt traten neun Damen und zwanzig Herren an. Am besten spielten Jacqueline Simon-Brückner und Detlef Beuerle, die jeweils die Brutto-Wertung gewannen. Netto-Sieger wurden Dr. Wolfgang Ahlf und Joelle Kohli. Das Turnier hat Spaß gemacht, das Wetter war schön und das abschließende Barbeque – vom Anlagenbetreiber dankenswerter Weise gesponsert – hat prima geschmeckt. Vielen Dank an die Organisatoren! // UK
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TANZEN JAZZ- UND MODERN DANCE
„Tanzraum“ und „Treibsand“ starten online wir uns auch verbessern – man lernt ja nie aus. Und wenn man den Computerton für die Mittänzer freigibt ist es für alle ein besserer Sound.
2020 ist alles anders. Es gibt OnlineTraining über Zoom, Outdoor-Training in Kleingruppen, dann wieder Hallentraining mit Abstand. Und nun wieder alles zurück zum Online-Training… Im ersten Lockdown haben wir bereits
das Zoom-Training ausprobiert. Somit war es jetzt keine Frage, dass wir sofort über Zoom weiter tanzen. Natürlich gestaltet sich das Training etwas anders, aber man sieht sich in beiden Tanzgruppen jede Woche und bleibt so weiter in Kontakt. Technisch konnten
Daraus ist ein tolles Gemeinschaftsprojekt der Gruppen „Treibsand“ und „Tanzraum“ entstanden. Jede Tänzerin hat sich zu Hause eine eigene kleine Choreo ausgedacht und sich selbst dabei gefilmt. Aus den einzelnen kleinen Filmchen ist ein tolles Video entstanden, das uns später mal an diese „besondere“ Zeit erinnern soll. Zu sehen ist dieser Film auf der Facebook-Seite der Gruppe „Tanzraum“. Zwei Vereine haben Mitte des Jahres zum Online-Wettkampf aufgerufen und wir haben uns direkt daran gemacht, unsere Tänze etwas umzuwan-
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25 deln und Ende Oktober Videos für die Online Wettkämpfe zu drehen.
wertet. Die Siegerehrung wurde dann live über Instagram übertragen.
Der TTC Harburg startete in mehreren Kategorien: Solo Nadine Senkpiel Solo Britta Dangers Duo Verena Bunnemann und Christian Steinweg und mit den Gruppen „Tanzraum“ und „Treibsand“.
Die Veranstaltung hieß „Rock your Room“ und war aufgeteilt in Einsteiger und Fortgeschrittene Wettbewerbe. Und es war unglaublich, „Treibsand“ hat den Einsteiger Wettkampf der Erwachsenen Gruppen gewonnen und konnte elf Gruppen hinter sich lassen. „Tanzraum“ wurde sechster von 26 Gruppen.
Für die Gruppe „Treibsand“, die die allgemeine Jazz- und Modern Dance Gruppe vom TTC Harburg ist, war es der erste Wettkampf überhaupt. (Jeder, der schon einmal Jazz- und Modern Dance ausprobieren wollte, ist willkommen – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene). Die beiden Online Wettkämpfe waren komplett unterschiedlich aufgebaut. „Inspired by dance e.V.“ hat mit einer App gearbeitet. Da konnte man die Videos hochladen und eine Woche lang ansehen und liken. Daneben haben noch 5 Wertungsrichter die Videos be-
Nadine erreichte einen guten sechsten Platz bei den Solisten und Britta wurde zweite. Verena und Christian erreichte in einem sehr starken Duo Feld einen super 10. Platz.
nur einmal sehen, wie bei einem normalen Wettbewerb, und musste sofort werten. Es war fast so, als wäre man live dabei. „Treibsand“ belegte in ihrer Kategorie einen Treppchen-Platz und wurde dritter und „Tanzraum“ kam ebenfalls aufs Treppchen und wurde zweiter. Diese Veranstaltung hat uns sehr beeindruckt und so haben wir uns entschlossen, unseren ausgefallenen „Love to Dance Cup 2020“ ebenfalls online bei Sportdeutschland TV zu veranstalten und zwar am 20.03.2021 – Save the Date – von 16-19 Uhr.
Am 7.11.2020 gab es dann noch online den Müritz Dance-Cup. Der Veranstalter, der TSV Röbel/Müritz, wählte ein ganz anderes Format. Die Videos wurden in einer wettkampfähnlichen Veranstaltung bei Sportdeutschland TV aus einer Halle an der Müritz live anmoderiert und gezeigt. Das Wertungsgericht konnte die Videos auch
GRATULATION AN DAGMAR KLEIN
Mitgliederversammlung des TTC Harburg
Die im letzten HTB-Magazin angekündigte Mitgliederversammlung, die am 14.4.2021 stattfinden sollte, wird aufgrund der aktuellen Situation auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein neuer Termin wird vom Vorstand rechtzeitig bekannt gegeben.
Zum 80. Geburtstag Dagmar Klein ist seit 1975, zusammen mit ihrem Mann Bernd, Mitglied des TTC-Harburg. Bis 1988 tanzten sie gemeinsam sehr erfolgreich bis in die S-Klasse Standard. Seitdem betreuen sie als Trainer C-Leistungssport bis heute viele Breitensport- und Turnierpaare. Wir gratulieren Dagmar sehr herzlich zu ihrem Ehrentag und wünschen ihr alles Gute, vor allem Gesundheit. Möge sie uns als Trainerin noch lange erhalten bleiben. // TTC
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JUBIL ÄUM
TORSTEN SCHLAGE FEIERT AM 1.6.2021 JUBILÄUM
25 Jahre im Dienst des Turnerbundes Als Tischtennisspieler trat Torsten Schlage 1984 in den HTB ein und wurde bereits 1989 Leiter dieser Abteilung. Seit dieser Zeit war er auch als Beisitzer im Vorstand, als Hallen-Koordinator und als Initiator für die EDV-Einführung im Verwaltungsbereich zuständig. Diese Erfahrungen und seine kaufmännische Ausbildung veranlassten den damaligen Vorstand unter der Leitung von Jürgen Bethge, Torsten ab dem 1.6.1996 mit der hauptamtlichen Geschäftsführung des HTB zu betrauen.
In den Anfangsjahren galt sein Hauptaugenmerk der Umstellung der Vereinsbuchhaltung. Damals residierte er auf der „alten“ Jahnhöhe in einem Bürocontainer, der seit 2009 dann seine
Verwendung fand.
als
Gastro-Container
Mit der Vollendung des Großprojektes „Sportpark Jahnhöhe“, bei dem sich Torsten um die umfangreiche kaufmännische Abwicklung kümmerte und sie glänzend erledigte, bezog er den wohl schönsten Arbeitsplatz, den der Harburger Sport zu vergeben hat – im 1. Stock unseres Clubhauses. Von dort übersieht er die gesamte Anlage und seine heutige Funktion ist die eines „Sport- und Freizeitmanagers“. Sein Aufgabenbereich umfasst Ausschreibungen für Bauprojekte (der HTB baut eigentlich immer, zuletzt eine Tennishalle und einen Kindergarten), Zuschusswesen von Behörden/ Institutionen, Eventplanungen und die verwaltungstechnischen Abläufe in unserem Verein – das sogenannte Tagesgeschäft. Darüber hinaus ist er erster Ansprechpartner für unsere Mitglieder, Sponsoren und Behörden etc.
Als Beisitzer in der Kommission für Sportanlagen im Hamburger Fußballverband und als Fachmann für Finanzen im Vorstand des Trägervereins der „Hamburger TopSportVereine“ bringt sich Torsten ehrenamtlich ein. Der Job macht ihm großen Spaß und Langeweile ist ihm unbekannt. Die hervorragende Teamarbeit im Präsidium ist Garant für sein erfolgreiches Arbeiten. Seine Familie (Ehefrau Inci und zwei Kinder, die inzwischen erwachsen sind) hält ihm dabei den Rücken frei. Einen pünktlichen Feierabend kennt der heute 60jährige nicht und zum Glück gibt es auch keine Stempeluhr. Zu seinem außergewöhnlichen Dienstjubiläum gratuliert die HTB-Familie Torsten sehr herzlich und bedankt sich für seinen hoch engagierten und loyalen Einsatz für unseren Verein. // KB
ONLINE TRAINING
#STAYATHOME
Auf unserer Homepage www.harburger-turnerbund.de findet Ihr unsere jederzeit abrufbaren STAY AT HOME Trainingsvideos.
TRAINING
Für diese Sportarten findet Ihr auf unserer Webseite unter dem Stichwort #Stayathometraining Videos zum Mitmachen: Rehasport
Tennis
# Muskel- und Dehnübungen mit Carla
# 1. Teil mit Christian & Alan # 2. Teil mit Berit, Alan & Christian
# Stretch und Relax mit Britta
Tischtennis
# Bewegte Pause mit Margarita # Faszien Workout mit Britta # Seniorensport mit Heike
Yoga # Entspannung mit Caterina # Wohltat für Körper und Geist mit Caterina
# Tischtennis mit Alex
Tabata # 1. Teil mit Nadine # 2. Teil – Kraft mit Nadine
LIVE TRAINING Ganzkörpertraining mit Leo (mit Anmeldung) Freitags um 19:00 Uhr
Der Fußball- und Fitness-Trainer Leo lädt Euch ein zu einem brasilianischen Ganzkörper Workout! Euch erwartet ein Trainingsprogramm zum Erhalt der Fitness und Eurer Muskulatur. Mit Musik und Motivation und ein paar Kraftübungen werdet Ihr Euren ganzen Körper in Bewegung bringen. Schaut vorbei und macht mit!
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HISTORIE
Vor 125 Jahren: 1896 Neubau Turnhalle und Frauenturnen Die Stadt baut am Harburger Rathausplatz eine neue Turnhalle. Sie wird bis zur Zerstörung durch Bomben im Jahr 1944 die Heimstätte unseres Bundes. Dort turnen bereits neben den Männern auch Mädchen und Knaben – auch Zöglinge genannt. Darüber hinaus wird nun auch eine Frauenabteilung gegründet und einige Interessierte üben sich im Fechten. Während die „Arbeiterturner“ die Gleichberechtigung der Turnerinnen anstreben, versteht sich die „Deutsche Turnerschaft“ als Männerbund, der Manneskraft und Manneszucht pflegen soll. Nur widerstrebend werden die ersten Frauen aufgenommen. Gesichtspunkte der Moral und Schicklichkeit bestimmen das Frauen-Turnen. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts muss eine Anstandsdame anwesend sein, wenn ein männlicher Vorturner die Übungsstunde
leitet. Erst nach heftigen Diskussionen werden die langen dunkelblauen Röcke mit blauer Bluse, Matrosenkragen und Kopfbedeckung allmählich von einer fortschrittlicheren und damit praktischeren Turnkleidung abgelöst. Beim „Deutschen Turnfest“ 1913 in Leipzig turnen dann die Frauen in weiten, schwarzen Pumphosen, in weißer Bluse mit kurzem Ärmel. Für Mädchen besteht in eingeschränktem Maße die Möglichkeit, an Turnkursen teilzunehmen. Zudem nehmen manche Schulen – vor allem private höhere Töchterschulen – Turnen in ihren Fächerkanon auf. Da Frauen nicht am männlichen
Vor 100 Jahren: 1921 Gründung der Handballabteilung
Maßstab der Wehrhaftigkeit, Stärke und Überlegenheit gemessen werden, schien die „körperliche Ertüchtigung des weiblichen Geschlechts“ keine allzu große Bedeutung zu haben. Die Übungsauswahl im Mädchenturnen ist zudem aufgrund zahlreicher Vorurteile und Vorbehalte äußerst beschränkt. Es gilt die Devise: „Kopf oben, Beine unten und geschlossen.“ Erst gegen Ende des Jahrhunderts wird die Ineffektivität der Übungen kritisiert und unter dem Motto „Starke werden nur von Starken geboren“ eine Reform des Mädchenturnens gefordert.
Im Herbst 1921 wurde vom HTB eine Handballabteilung gegründet und unter dem damaligen Spielwart Hans Schwartau Weihnachten gegen den AMTV das erste Handballspiel auf der Jahnhöhe ausgetragen. Zur Mannschaft der ersten Stunde gehörten die Brüder Geerds, Schröder, Süring, Krause, Jürgens, Cording, Lottmann, Junge, Frehse, Janicke und Podkowicz. Das erste Spiel wurde zwar mit 4:0 verloren, aber die Handballbegeisterung war ungebrochen und die Mannschaft errang als „die Mannschaft der langen Kerle“ bis 1932/33 viele Erfolge.
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NACHRUFE
Totensonntag Auch das war im ersten „Corona-Jahr“ anders: die Friedhöfe waren noch leerer als sonst, die Kirchen ohnehin und auch die Totenandachten fielen aus – die Angst vor einer Ansteckung erfasste selbst die Rituale der Trauer und des Gedenkens. Wer in den vergangenen Monaten einen geschätzten Freund, eine vertraute Freundin oder einen lieben Angehörigen verloren hat, der weiß, dass Begräbnisse zur Zeit extrem reduzierte, im Wortsinn klägliche Veranstaltungen geworden. Früher haben sich die Alten gern „eine schöne Leich“ gewünscht, also eine würdige Bestattung mit vielen Trauergästen und anschließendem Leichenschmaus und Umtrunk. Solche Trauerfeiern gibt es seit vielen Monaten nicht mehr – Kontaktbeschränkungen, hygienische Distanz machen tröstende Umarmungen unmöglich.
Wegen der Corona-Pandemie konnte am Totensonntag deshalb auch unsere öffentliche Vereins-Veranstaltung nicht im gewohnten Rahmen stattfinden. „Mir ist es jedoch sehr wichtig, auf das Gedenken nicht gänzlich zu verzichten, sondern es auch in diesen eingeschränkten und schwierigen Zeiten
wahrzunehmen“, so Präsident Michael Armbrecht. Stellvertretend für die HTB-Mitglieder legte er zusammen mit unserem Ehrenpräsidenten Claus Ritter am Ehrenmal unseres Sportpark einen Kranz zum Gedenken an unsere Verstorbenen nieder. // KB
Hildegard Dammann * 15. November 1933 † 10. Dezember 2020 Unser lang jähriges Mitglied Hildegard Dammann verstarb im 88. Lebensjahr. Über nahezu fünf Jahrzehnte war sie mit unserer Tennisabteilung eng verbunden – davon viele Jahre als aktive Spielerin. Später traf sie sich sonntags im kleiner gewordenen Kreis ihrer Tennisfreundinnen zu regelmäßigen Waldspaziergängen an der Jahnhöhe, pflegte ihre Kontakte und hielt die Erinnerungen an gemeinsame aktive Zeiten in Ehren. Wir trauern um Hildegard Dammann, die bis zum Schluss an der Entwicklung ihrer Abteilung regen Anteil nahm. Unser Mitgefühl gilt ihren Kindern Katrin Wöhler und Christian Dammann mit ihren Familien. Harburger Turnerbund von 1865 e.V.
Präsidium und Tennisabteilung
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Wolfgang „Mano“ Engelke *25. Januar 1949 †12. November 2020 „Mano“ war ein „gebürtiger Rasensportler“. Anfang der 70er Jahre schloss er sich unserem Verein an und ist als begabter Ligafußballer über viele Jahre Stammspieler unserer 1. Mannschaft gewesen. Später errang Wolfgang zusammen mit seinen Freunden unserer Seniorenmannschaft noch mehrfach in der Leistungsklasse die Meisterschaft und zweimal den Hamburger Pokalsieg. Er gehörte dem Turnerbund über 40 Jahre an. Mit dem erfolgreichen, lebensbejahenden Geschäftsmann und geschätzten Weggefährten, der stets zu dem Zusammenhalt seines Freundeskreises beitrug, verliert unser Sport einen leidenschaftlichen Mitstreiter. Wir werden „Mano“ nicht vergessen. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Waltraud und seinem Sohn Jörg.
Harburger Turnerbund von 1865 e.V. 11. Bundesvereinigung
Helmut Polnau *3. September 1942 †1. November 2020 Plötzlich und unerwartet verstarb unser Freund und BV-Bruder Helmut Polnau im 79. Lebensjahr. Er war lang jähriges und engagiertes Mitglied in der 8. Bundesvereinigung um Ralph Fromhagen. Zusammen mit seiner Ehefrau Gisela (Mitglied in der 9. BV und im Ehrenrat des HTB) waren sie auf den vielen BV-Reisen und Unternehmungen beliebte und geschätzte Gesprächs- und Reisepartner. Als Inhaber einer Stahlbaufirma unterstützte Helmut den Turnerbund bei den zahlreichen Bauvorhaben mit Rat und Tat. Auch bei Spendenanfragen der Abteilungen zeigte er sich verständnisvoll und großzügig. Helmut war einige Jahrzehnte nicht nur „Macher“ im HTB, sondern auch sportlich engagiert. Er spielte viele Jahre Tennis und zuletzt bevorzugte er mit seinen Freunden das regelmäßige Skatspielen im Clubhaus der Jahnhöhe. Mit Helmut Polnau haben wir einen besonderen und einzigartigen Menschen verloren, der uns und dem Verein fehlen wird. Wir sind dankbar, dass wir ihn als Freund in unseren Reihen haben durften und trauern mit seiner Ehefrau „Gisi“ und ihrer Familie. Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Das Präsidium und die 8. Bundesvereinigung
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NACHRUFE
„Sore made“ heißt es bei den Judoka, wenn der Wettkampf zu Ende ist und der „oberste Kampfrichter“ entschieden hat. Nach langem Kampf gegen seine Krankheit starb unser Judo-Freund
Karl-Heinz Reimers *13. Mai 1933 †15. Januar 2021 Er trat am 1949 in den Harburger Turnerbund ein und gründete 1952 mit einigen anderen interessierten Judoka unsere Judo-Abteilung, deren Leitung Karl-Heinz früh übernahm und maßgeblich dazu beitrug, dass sie schon bald auf bis zu 150 Mitglieder anwuchs. Er war über drei Jahrzehnte der Initiator und Motor in der Anfängerausbildung, trainierte die Fortgeschrittenen und begleitete mit seinem profunden Wissen den Judo-Breiten- und Wettkampfsport unseres Vereins. Darüberhinaus war er ein hervorragender Ausbilder der Vereinstrainer. Dank seiner ruhigen, vermittelnden und liebenswerten Art war der Verstorbene eine angesehene Institution im Harburger Turnerbund. Für seine herausragenden Verdienste wurde dem Judofachmann „der ersten Stunde“ vom Deutschen Dan-Kollegium der 5. Dan verliehen und der HTB zeichnete ihn mit der Ehrenmitgliedschaft aus. Wir sind Karl-Heinz Reimers, der uns bis zuletzt mit seiner positiven Ausstrahlung begleitete und uns mit Rat und Tat zur Seite stand, zu großem Dank verpflichtet. Mit ihm verliert unser Verein einen ganz besonderen Unterstützer und Freund. „Sore made“. Wir werden Karl-Heinz vermissen und trauern mit seiner Frau Renate und seinen Kindern Ralf und Jasmin. Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Präsidium und Judoabteilung
Abschied nehmen, wie Sie es wünschen.
040 - 7909349
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Nachruf
Trauer um Inge Riehn – langjährige Tänzerin des TTC Harburg Inge Riehn, die mit ihrem Mann Heinz viele Jahre lang Mitglied sowohl der lateinamerikanischen als auch der vielfachen Weltmeister-Standard-Formation des TTC Harburg war, ist kurz nach Neujahr im Alter von 78 Jahren gestorben. Bevor sie viele Erfolge auf dem glatten Parkett erzielte, war sie in jüngeren Jahren an der Seite der Olympia-Schwimmerinnen Hertha Haase, Ingrid Feuerstein und Ute Gerowski eine erfolgreiche Leistungsschwimmerin beim TuS Harburg-Wilhelmsburg. Nachdem Inge ihren Heinz 1964 geheiratet hatte, tauschte sie den Badeanzug mit dem Tanz-Turnierkleid. Ausschlaggebend für die spätere Karriere war der 1. Platz der Riehns bei einem Preistanzen der Tanzschule Hädrich im Hotel Lindtner. Den Sieg teilten sich die Eheleute Riehn übrigens damals mit den späteren vielfachen deutschen und internationalen Titelträgern bei den Amateuren und Professionals, Ingrid und Werner Führer. Danach erfolgte der Einstieg in die vom damaligen Harburger Tanzlehrer Wolfgang Opitz (später Bundestrainer der Tanzsportler) ins Leben gerufene und später so erfolgreiche Harburger Latein-Formation. Mit weiteren sieben Paaren waren die Riehns (vorne im Bild) dann nicht nur in Deutschland erfolgreich, sondern auch bei internationalen Formationsturnieren in Blackpool, London (England), in Dänemark, Holland (ein Showtanz anlässlich der Einführung des Farbfernsehens im Jahr 1968 in den Niederlanden), in New York und Kanada und während einer dreiwöchigen Tournee Anfang der 1970er-Jahre in aller Welt unterwegs. Für ihre Leistungen auf dem glatten Parkett wurden Inge und Heinz Riehn vielfach ausgezeichnet (u.a. mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“).
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Um Inge Riehn trauern außer ihrem Mann Heinz, der viele Jahre lang 1. Vorsitzender des TTC Harburg war und HTB-Ehrenmitglied ist, die Mitglieder des TTC Harburg und Ex-Tanzpaare der erfolgreichen Harburger Formationsteams. // WG
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Golf: Jürgen Kolbow Tel.: 040 / 790 73 15
Basketball: Andreas Buß Tel.: 040 / 76 11 19 12
Handball: Timo Czech Tel.: 0170 / 191 08 47
Cricket: Harsha Birur Tel.: 0176 / 28 89 95 64 htb.cricket@gmail.com
Inline Hockey: Lutz Krone Tel.: 0172 / 280 59 04
PRÄSIDIUM Präsident: Michael Armbrecht Armbrecht@harburger-turnerbund.de Vizepräsidentin: Dr. Kathrin Baartz Baartz@harburger-turnerbund.de Vizepräsidenten: Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Fromhagen@harburger-turnerbund.de
Fechten: Barbara Lax Tel.: 0176 / 11 99 03 38 Fußball: Frank Borstelmann Tel.: 0177 / 30 99 799 fborstelmann@gmx.de
Vereinsjugendvertreter: Rolf Ludwig Ludwig@harburger-turnerbund.de Geschäftsführer: Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323 Schlage@harburger-turnerbund.de Sport Entwicklung & Marketing: Carla Rook Tel: 0151 / 50 85 31 74 Rook@harburger-turnerbund.de CLUBHAUS Matthias Herrmann HTB Bistro & Event Tel.: 040 / 792 20 72
Karate: Ralf Becker Tel.: 0178 / 869 38 85 Klabberjas: Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Leichtathletik: Marina Lopez Tel.: 040 / 790 76 32
Sven Vogler Vogler@harburger-turnerbund.de Schatzmeister: Andreas Deden Deden@harburger-turnerbund.de
Judo: Ralf Reinholz Tel.: 0172 / 600 90 00
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Radsport: Peter Jungehülsing Tel.: 040 / 77 35 62 Tanzen (TTC): Dagmar Krüger Tel.: 040 / 790 59 11 Tennis: Frank Michaelis Tischtennis: Torsten Schlage Tel.: 040 / 79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester Tel.: 040 / 700 94 46 Volleyball: Frank Pawlowski Tel.: 0176 / 52 05 28 47 Frank_pawlowski@web.de Wellness und Gesundheit: Brigitte Ostrau / Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323
GEBURTSTAGE
MÄRZ 2.3. 2.3. 6.3. 7.3. 7.3. 7.3. 7.3. 9.3. 9.3. 10.3. 14.3. 15.3. 16.3. 18.3. 19.3. 21.3. 21.3. 22.3. 23.3. 24.3. 24.3. 24.3. 25.3. 27.3. 28.3. 31.3.
Dietmar Wagner Claus Ritter Jürgen Weigelt Ingo Steppat Marion Liebelt Karl-Wilhelm Blohm Andreas Wilcke Marianne Flebbe Gunda Holst Harald Krüger Klaus Lübbersmeyer Eckhard Hirtler Gabriele Steffen Klaus Buchholz Jörg Plambeck Manfred-Wilhelm Wagner Eckart Rotetzki Christine Thiele Hans-Heinrich Lühmann Elke Schmied Uwe Holzhausen Andreas Roggon Dr. Bernd Goth Evelin Gandy Hartmut Voß Ulrike Sander
APRIL 2.4. 5.4. 7.4. 9.4. 11.4. 11.4. 13.4. 14.4. 14.4. 15.4. 15.4. 17.4. 18.4. 19.4. 19.4. 20.4. 20.4. 22.4. 23.4. 24.4. 26.4. 26.4. 26.4. 26.4. 27.4. 27.4.
Ulrich Kreinacke Michael Wöhler Wolfgang Ulrich Volker Heimann Renate Fromhagen Marion Schmidtlein Frank Husak Barbara Brückner Bärbel Girschick Hilde Bartsch Wolfgang Stock Imke Jacobsen Karl Albers Folkert Visser Holger Dittberner Horst Karl Markus Eschweiler Susanne Czaplok Lieselotte Rosenfeld Guenther Richter Christa Lühmann Johann Matthies Bernd Ohlhaber Ute Meya Dr. Wolfgang Ahlf Marianne Heise-Meyer
27.4. Friedrich Amariglio 28.4. Werner Schütze 30.4. Werner Wiesner MAI 6.5. 8.5. 9.5. 9.5. 9.5. 10.5. 11.5. 11.5. 11.5. 12.5. 13.5. 15.5. 16.5. 18.5. 20.5. 20.5. 20.5. 20.5. 22.5. 22.5. 23.5. 25.5. 25.5. 26.5. 26.5. 28.5. 29.5. 30.5. 30.5.
Thomas Resch Rainer Boldt Gisela Grell Christa Pestkowski Axel Meyer-Meretzki Hannelore Aschendorf Dieter Bahlmann Marina Lopez-Nunez Reinhard Stellmach Jens Schmidt Ernst-August Langerbein Elsbeth Bechert Michael Lax Evelyn Stöver Harald Pavenstädt Enno Kleffel Bernd Kröckel Günter Rüpke Dr. Klaus Emicke Alfred Zankl Herbert Wylezich Helmut Piper Klaus Wienecke Lore Kwiaton Heike Brosz Helga Stöver Dieter Meyer Peter Schulz Jörn Albrecht
JUNI 1.6. 1.6. 1.6. 2.6. 2.6. 2.6. 2.6. 3.6. 5.6. 5.6. 6.6. 8.6. 8.6. 10.6. 11.6. 12.6. 12.6. 14.6. 15.6.
Wilfried Sievers Siegfried Franz Susanne Everien Rolf Gröger Elfie Becker Hans-Joachim Ohlendorf Regina Rischko Manfred Fischer Werner Fischer Kai Lax Rosemarie Oest Ursula Feldmann Günter Samlowski Carmen Schülert Michael Kranaster Luise Weber Christel Müller Horst-Walter Gosh Doris Blohm
16.6. 19.6. 20.6. 22.6. 23.6 24.6. 24.6. 25.6. 25.6. 25.6. 27.6. 27.6. 27.6. 28.6. 29.6.
Eva Fularczyck Dirk Möller Eva-Marie Schwegler Bärbel Winkel Klaus Peters Peter Klaiber Anette Hinz Editha Bühnemann Hans Schmidt Hartmut Knoll Jürgen Tauer Michael Sack Claus Ohl Dr. Karl-Heinz Tiemann Heidi Franke
JULI 2.7. 5.7. 5.7. 6.7. 6.7. 6.7. 7.7. 7.7. 8.7. 8.7. 9.7. 9.7. 11.7. 11.7. 13.7. 13.7. 14.7. 14.7. 15.7. 16.7. 18.7. 20.7. 20.7. 22.7. 22.7. 23.7. 24.7. 25.7. 25.7. 26.7. 26.7. 27.7. 27.7. 28.7. 29.7. 30.7. 31.7.
Wilfried Preuss Klaus Nesemann Rolf Hillert Gitta Ritter Gisela Polnau Bernd-Joachim Burre Eberhard Trautmann Thomas Hörschelmann Esther Hamann Horst Blunder Dr. Gerhard Hillmann Marita Haider Christa Gandy Frank Lutsche Inge Beckmann Ullrich Forstmann Renate Ruesch Katrin Wöhler Bernd Gödecke Klaus Rischko Renate Voß Udo Pandikow Peter Busch Karsten Kueddelsmann Sabine Möller Hans-Jürgen Gebert Ludwig Ebeling Michael Bötjer Sabine Pahl Ulrich Wittwer Elke Vogel Ruth Balnojan Claus Seebeck Norbert Reimers Franz-Peter Jungehülsing Inge Sobotke Gunter Wöhler
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