Skip to main content

2019/03 HTB Magazin

Page 1

Kita-Projekt

genehmigt

B-Mädchen

oben angekommen

Judo-Nachwuchs

auf Safari

HERBST 2019 DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V.


2

INHALT / IMPRESSUM

Mitgliederversammlung B-Mädchen

Tanzen

Judo Fußball Tennis Karate Termine 4

IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB Pressewartin: Dr. Kathrin Baartz Baartz[at]harburger-turnerbund.de Chefredaktion: Klaus Buchholz (KB) Redaktion: Dr. Kathrin Baartz (KaB), Ralf Becker (RB), Christian Bittcher (CB), Elke Cathor (EC), Raoul Classen (RC), Timo Czech (TC), Ulli Kröckel (UK), Marina Lopez (ML), Rolf Ludwig (RL), Sabine Möller, Frank Pawlowski (FP), Ralf Reinholz (RR), Carla Rook (CR), Carmen Schülert (CS), Reinhard Stellmach (RS), Hamburger Abendblatt (HA)

6

29

22

Layout: Anja Buchholz, anja[at]fofftein.net Druck: Die Printur, Kaltenkirchen Titelfoto: © Can Özkan Fotos: Ralf Becker, Christian Bittcher, Klaus Buchholz, Frank Borstelmann, Raoul Classen, Ulli Kröckel, Sabine Möller, Can Özcan, Carla Rook, Shutterstock, Reinhard Stellmach Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93, email: kbookwood[at]aol.com

10

INHALT 02 Impressum

20 Judo

38 Boule

03 Editorial

23 Karate

41 8. BV

04 Mitgliederversammlung

26 Tennis

42 Dies & Das

06 HTB B-Mädchen

29 Tanzen

44 HTB Historisch / Nachruf

08 Gedanken

32 Handball

47 Termine 2019 / 2020

10 Fußball

33 Volleyball

50 Auf einen Blick

18 Leichtathletik

34 HTB Ferienprogramm

51 Geburtstage


EDITORIAL

Liebe HTBer! Erneut geht ein erfolgreiches Jahr dem Ende entgegen. Sportliches Highlight sind sicherlich unsere Fußball-B-Mädchen, die in diesem Sommer den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben und sich bislang ganz hervorragend in der neuen Spielklasse präsentieren. Die langfristige Sicherung und Verbesserung bester Rahmenbedingungen für unsere Mitglieder, und insoweit die Fortsetzung des Wegs unserer Vorgänger um Claus Ritter und Klaus Buchholz, ist dem aktuellen Präsidium ein besonderes Anliegen. Eine Reihe von strategischen Maßnahmen haben wir bereits umsetzen können. Nun steht das größte Vorhaben an: Die Errichtung eines HTB-eigenen Bewegungskindergartens! Ich freue mich daher außerordentlich, dass Ihr diesem Projekt am 15. November mit überwältigender Mehrheit die Zustimmung erteilt habt. Ich verstehe dieses als großen Vertrauensbeweis in unser Präsidium und versichere Euch, dass wir sehr hart arbeiten werden, um dieses ehrgeizige Projekt erfolgreich umzusetzen. Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass wir hiermit die Attraktivität des HTB weiter erheblich steigern werden und auch die Qualität unseres Angebots für unsere Mitglieder deutlich verbessern können. Die Planungen sehen vor, dass wir im Februar 2020 mit den Arbeiten beginnen werden, die Eröffnung ist dann für April 2021 vorgesehen. Unser Gastronomie-Pächter Toni, dem ich an dieser Stelle noch einmal herzlich danken möchte, hat unseren Verein zum 30.9. verlassen. Seitdem betreiben wir die Clubhaus-Bewirtschaftung in Eigenregie. Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, um das gastronomische Angebot noch gezielter auf den Bedarf des HTB, der Mitglieder und auch externer Gäste abstimmen zu können und es ist festzustellen, dass sich die ersten Wochen erfreulich entwickelten. Auch die Verpflegung unserer zukünftigen Kindergarten-Kinder kann im übrigen auf diese Weise qualitativ hochwertiger gewährleistet werden. Unsere Gesellschaft verändert sich immer schneller und die an unseren Verein gestellten Aufgaben wandeln sich stetig. Ihr mögt an unseren getroffenen Maßnahmen erkennen, dass wir agieren und nicht nur darauf reagieren. Abschließend möchte ich Euch noch auf die nächsten „HTB-Feiertage“ einstimmen. Wir freuen uns zum Beispiel auf die „Schlipsparade“ am ersten Weihnachtstag, die „Silvesterfeier im Clubhaus“ und natürlich auch auf die „HTB-Neujahrsparty“ am 12. Januar 2020. Mit besten Grüßen, Michael Armbrecht (Präsident)

Das Präsidium wünscht den Leserinnen und Lesern unseres Magazins ein frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit, Zufriedenheit und Glück.

3


4

MITGLIEDERVERSAMMLUNG

MV genehmigt Bau des Bewegungskindergartens und den Neubau der Tennishalle Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15. November 2019 entschieden sich die anwesenden Mitglieder ohne Gegenstimmen für die Umsetzung des Projektes „Bewegungskindergarten“ und „Neubau der Tennishalle“. Sie genehmigten dazu die erforderliche Kreditaufnahme von 3,24 Mio. Euro und beauftragten das Präsidium mit der Umsetzung des Projektes. HTB-Präsident Michael Armbrecht präsentierte den Mitgliedern die Baukostenplanung nach Abschluss der Angebotsphase und die Einnahmen-Ausgaben-Schätzung für den Betrieb des Kindergartens. Eine Stunde zuvor befürworteten die Mitglieder eine Erweiterung des Vereinszwecks des Harburger Turnerbundes um den Aspekt der „Erziehung von Kindern und Jugendlichen“, der spätestens mit dem Betrieb eines eigenen Kindergartens eine wesentliche Aufgabe unseres Sportvereins abbildet.

geplant ist ein Hartcourt mit Schwingboden und zwei Feldern, ferner wird das Clubheim eine neue leistungsstarke Küche erhalten, über die auch die Kinder und Mitarbeiter der Bewegungskita versorgt werden. Die Kindertageseinrichtung soll im Erdgeschoss untergebracht werden, so dass ein barrierefreier Zugang möglich ist. Im Zuge der Bauarbeiten werden auch die Tennisplätze 6 bis 9 renoviert. Eine Photovoltaikanlage und Wärmepumpe sollen ermöglichen, dass der Betrieb des Neubaus CO2-neutral erfolgt. Das Präsidium hatte im Vorwege mit den Abteilungen beraten, wie die Belastung des laufenden Trainingsbetriebes für die Dauer der Bauarbeiten so

gering wie möglich gehalten werden kann. Die Tennishalle wird noch bis Mitte Februar 2020 nutzbar sein. Die Tennisjugend wird das Training im Frühjahr auf den benachbarten Plätzen des HTUHC, Vahrenwinkelweg 21 aufnehmen. Die Übungsräume im Clubheim Jahnhöhe werden von den Baumaßnahmen nicht betroffen. Die neue Tennishalle soll nach den Planungen im Herbst 2020 in Betrieb genommen werden, der Bewegungskindergarten Jahnhöhe im April 2021 eröffnen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunftssicherung wurde auf der Mitgliederversammlung getan. // KaB

Nach Eingang der Baugenehmigung wird das Präsidium die Baumaßnahmen beauftragen. Ziele sind: Der Neubau der Tennishalle –

HARBURG INFO Besuchen Sie uns in der Hölertwiete 6 Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr www.CITYMANAGEMENT-HARBURG.de


Die GlücksSpirale fördert den Sport.

Teilnahme ab 18 · Spielen kann süchtig machen Hilfe unter 0800 – 137 27 00

Die Rentenlotterie, die Gutes tut.

Achtung: Lithozeile druckt nicht mit! 004-16-LOT-SF

| LOTTO Hamburg | Anzeige „GlücksSpirale fördert den Sport“ | Format: 210 x 297 mm,


6

BUNDESLIGA

HTB-Mädchen schaffen den Aufstieg – Erstliga-Fußball auf der Jahnhöhe

B

un-des-liga, Bun-desliga“ skandieren die HTB-Mädchen und tanzen vor Freude im Kreis. Ihr Trainer Can Özkan mittendrin. Gerade haben die U17-Mädchen des Harburger TB das Relegationsspiel zur B-Juniorinnen Bundesliga mit 3:0 (2:0) gegen den Osnabrücker SC gewonnen und feiern überschwänglich ihren Aufstieg in die Liga mit so renommierten Vereinen wie Werder Bremen, dem HSV, VfL Wolfsburg und dem 1. FFC Turbine Potsdam. Und das nach einer 0:2-Niederlage im Hinspiel in Osnabrück. Das 3:0 war genau das Ergebnis nach Maß. Im zweiten Anlauf hat es endlich geklappt. „2019 wollen wir in die Bundesliga aufsteigen“, hatte der überglückliche Trainer den HTB-Fußballmädchen bereits vor vier Jahren den Aufstieg in die höchste Spielklasse als Ziel vorgegeben. Hatte er damals schon das Potenzial der jungen Spielerinnen erkannt? Can Özkan wiegelt ab. „Nein, das wäre vermessen, wenn ich das heute behaupten würde. Aber ich wollte das sportliche Ziel so hoch wie möglich stecken. Nur dann stellt sich auch der Erfolg ein“, sagte er.

Voriges Jahr waren die HTB-Mädchen in der Relegation noch an der SpVg Aurich gescheitert, die ihre erste Bundesliga-Saison gerade als Tabellenachte auf dem letzten Nichtabstiegsplatz beendete. Es wird also schwer werden für die jungen Harburger Fußballerinnen, in der kommenden Saison die Liga zu halten. Das weiß auch auch Can Özkan. Aber der Trainer muss keine völlig neue Mannschaft auf die Beine stellen. „Zwölf Spielerinnen aus dem bestehenden Kader dürfen auch nächste Saison noch in dieser Altersklasse spielen und die Früchte ihres Erfolgs selbst ernten“, sagte der Trainer. Weitere Talente aus dem eigenen Verein werden nachrücken und Neuzugänge wird es auch geben. Dass sie ihre nach der Hinspielniederlage nur noch geringe Chance auf die Bundesliga unbedingt nutzen wollen, stellen die HTB-Mädchen im Rückspiel gegen Osnabrück von Beginn an klar. Gleich der erste Angriff führt zu einer Torchance, als Chiara Auricchio von rechts in die Mitte auf Lena Goretzka flankt und diese an der gegnerischen Torhüterin scheitert. Dann wird Beyza Kara auf der linken Seite steil geschickt. Mit links versenkt sie den Ball im langen Eck. 1:0 heißt es

bereits nach drei Minuten. Und es geht weiter so. Die HTB-Mädchen sind hellwach, fangen einen Abstoß der gegnerischen Torhüter ab. Und wieder ist es Beyza Kara, die zentral im gegnerischen Strafraum an den Ball kommt und trifft. Keine sieben Minuten sind herum und das 0:2 aus dem Hinspiel ist egalisiert. So könnte es weitergehen, aber die Gegnerinnen aus Niedersachsen werden jetzt stärker. Schon vor dem 2:0 musste Antonia Hör im Tor des HTB ihre ganzes Können aufbieten, als sie bei einem Schuss auf ihren Kasten gerade noch mit den Fingerspitzen an den Ball kommt und das Spielgerät an die Querlatte klatscht. Bis zur Pause liegt der Anschlusstreffer in der Luft, Antonia hat mehr zu tun, als ihr lieb ist. Die Angreiferinnen können die Torhüterin aber einfach nicht mehr überwinden. Noch einmal landet der Ball an der Querlatte des HTB-Gehäuses, dann geht es in die Pause, aus der die Harburger Fußballmädchen mit neuem Schwung zurück auf den Platz kehren. Wie zu Spielbeginn tragen sie Angriff nach Angriff vor und folgerichtig trifft Lena Goretzka in der 63. Minute zum


7

Die neue B-Mädchen Bundesliga-Mannschaft. Das Team ums Team bilden Trainer und Manager Can Özkan und Trainerin Svenja Busies. Die Betreuerinnen und „guten Seelen“ der Mannschaft sind Serengül Özkan sowie Ari Sukprasit. Zur Bundesligasaison wird der Stab mit dem ehemaligen Bundesligaprofi Erhan Albayrak ergänzt, der den Chef-Trainerjob übernimmt. Dennis Kessler wird dann als Athletiktrainer fungieren.

3:0. Das würde reichen, aber beruhigender wäre es gewesen, wenn Goretzka gleich danach aus der Drehung zum 4:0 getroffen hätte. Aber das Selbstvertrauen, mit dem die HTB-Mädchen in die Partie gegangen waren, ist zurück. Trotzdem bleibt es ein Zitterspiel bis zum Schluss und wie schon im ersten Spielabschnitt steht die HTB-Abwehr ständig unter Druck und – eine

weitere Parallele – am Ende ist es wieder Antonia, die den Vorsprung rettet. Ein drittes Mal lenkte sie den Ball an die Torlatte und hatte ihn danach sicher in den Händen. Mit dem Schlusspfiff stürmen die Spielerinnen von der Bank aufs Spielfeld und die Freude kennt keine Grenzen. Folgerichtig fanden folgende Spielerinnen Aufnahme in die „Hall of Fame“ des HTB Fuß-

balls: Antonia Hör, Simay Özkan, Lena Marie Goretzka, Diane Hennings, Tini Hayford, Julia Sachtler, Beyza Kara, Leonie Marie von Thien, Anesa Sulejmani, Yara Yasmin Ibara, Chiara Auricchio, Joelle Aldag, Lana Sophie Schneider, Aliyah Akgül, Lilly Zeppenfeld, Julide-Charlize Karateke und Johanna Wollmann. // HA/KB


8

GEDANKEN

Hat im HTB das Zeitalter der Mädchen und Frauen begonnen?

Wie sich die Zeiten ändern: Die „alten weißen Männer“ des Deutschen Fußballbundes (DFB) taten sich sehr lange schwer damit, Frauen zum exklusiv für Männer reservierten Spiel mit dem runden Leder zuzulassen. 1955 verboten sie den Mitgliedsvereinen noch ausdrücklich, Frauenfußballabteilungen zu gründen. Damals hieß es: „dass diese Kampfsportart der Natur des Weibes fremd ist und dass die Frauen unweigerlich Schaden an Körper und Seele erleiden und dass das Zurschaustellen des Körpers die Schicklichkeit und den Anstand verletzt.“ Erst 15 Jahre später hob der Fußballbund dann das Verbot für Frauen auf – zu groß war damals der gesellschaftliche Druck geworden, den die sportbegeisterten Fußballerinnen ausübten.

Nun hat der DFB als mitgliederstärkster Sportverband der Welt endgültig das große Potenzial des Frauen- und Mädchenfußballs erkannt und 2018

unter dem Motto #NichtOhneMeineMädels eine bundesweite Offensive mit Ziel gestartet, das Interesse von Mädchen am Fußball zu wecken und die Leidenschaft der vielen fußballbegeisterten Mädchen und Frauen auf einem hohen Level zu halten. Inzwischen stellt der DFB das Teamgefühl, die Freundschaft und den Zusammenhalt durch den Sport in den Mittelpunkt – Fußball im Verein ist die ideale „Schule fürs Leben“...

Im Vergleich zum DFB bahnte sich im HTB die Akzeptanz des Frauenfußballs noch viel zögerlicher und in ganz kleinen Schritten den Weg durch das Gestrüpp der Vorurteile. Bei uns blieb die Ausübung des von Männern entwickelten Spiels sogar bis 2004 ausschließlich dem männlichen Ge-

schlecht vorbehalten. Die dann gegründete „Damenmannschaft“ verließ uns nach 5 Jahren wieder – angeblich wegen „fehlender Anerkennung“. Seit der Saison 2015/2016 haben wir eine Frauenmannschaft, die inzwischen aus der untersten Klasse bis in die Hamburger Oberliga aufgestiegen ist. Sie besteht vorwiegend aus „Eigengewächsen“, die von 2007 an besonders gefördert werden konnten, nachdem wir auch den Mädchenfußball in unser Sportangebot aufgenommen hatten. Der nachhaltig so erfolgreiche Aufbau dieser Abteilung entwickelte sich dann nach der Fertigstellung unseres neuen Sportparks und mit dem hohen Engagement von Hartmut Garz und Jürgen Becker prächtig. Seit 2011 nehmen sogar alle Altersgruppen (B,C,D,E,FMädchen) am Spielbetrieb teil. Sie werden von Sascha Segner, Aysin Aysan und Tommy Schneider betreut und ausgebildet.

Und als Can Özkan damals eine FMädchenmannschaft ins Leben rief, begann eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Seine Spielerinnen bilden heute den Kern unseres famosen BMädchen-Teams, das in den acht Jahren bis heute seinen langen Weg mit zahlreichen Titeln pflasterte und mit


9

dem Aufstieg in die 2012 gegründete B-Juniorinnen-Bundesliga vorläufig krönte. Es ist zugleich der größte sportliche Erfolg in der Geschichte unserer HTB-Jugend-Fußballabteilung. Der „Sportpark Jahnhöhe“ ist nun seit August 2019 Bundesliga-Spielstätte, auf der z.B. neben den Mannschaften von Werder Bremen,VfL Wolfsburg, Union Berlin und Turbine Potsdam auch die HSV-Mädchen ihre Visitenkarten abgeben werden. Die überaus positive Entwicklung unserer Spielerinnen „blüht nicht im Verborgenen“ – vor kurzem hat der Turnerbund sogar eine Fußball-Nationalspielerin hervorgebracht: Beyza Kara bestritt ihre ersten Spiele für die türkische U-17 Nationalmannschaft. Im Blickpunkt der Sportinteressierten stehen jetzt neben unseren selbstbewussten und leistungsstarken Tennisspielerinnen und den überregional so erfolgreichen jungen Frauen der Karate-Abteilung auch unsere ehrgeizigen Fußballerinnen. Allesamt sind sie dank ihres vorbildlichen, sympathischen Auftretens glänzende HTB-Botschafterinnen und überdies beispielgebend für die jungen SportlerInnen unseres Vereins. Kündigt sich mit dieser Entwicklung nun ein Zeitalter der Mädchen und Frauen im Turnerbund an? „Alles fließt“ – schon lange sind jedenfalls die Zeiten überwunden, in denen das sogenannte „schwache Geschlecht“ nach der Gründung unseres „Männerturnvereins“ noch viele Jahrzehnte vom Sportbetrieb ausgeschlossen war und sich ihre Tätigkeit darauf beschränkte, dem Verein eine pracht-

und Annlie Bethge die erfolgreiche Jazz- und Modern Dance-Formation zu neuen Höchstleistungen anfeuert und Nadine Senkpiel als ausgebildete Tanzpädagogin und sozialpädagogische Assistentin unsere Kindertanzgruppe „Tanzmäuse“ spielerisch anleitet.

volle „schwarz-rot-goldene“ Fahne zu sticken, die die Männer dann bei ihren Veranstaltungen mit stolzer Brust präsentieren konnten. Wir sind heute außerordentlich glücklich darüber, dass es im HTB neben unseren aufstrebenden Sportlerinnen auch im Ehrenamt und in der Trainingsarbeit hoch motivierte Frauen gibt, die zum Vereinserfolg hervorragende Beiträge leisten. Ich vergesse keineswegs die wertvollen Leistungen unserer männlichen Mandatsträger, Trainer und Betreuer, wenn ich an dieser Stelle einmal besonders erwähne, dass z.B. Sandra Jentzsch in der Judoabteilung ganz vorzügliche Jugendarbeit leistet und die Fechtabteilung unter der Leitung von Barbara Lax einen enormen Aufschwung erlebt; Marina Lopez den Leichathletik-Nachwuchs ausbildet und Brigitte Ostraus vielfältige Kurse im Wellness-Sport gerne angenommen werden. Seit vielen Jahren leitet Dagmar Krüger sehr engagiert und erfolgreich unsere Tanzsportabteilung, in der Sabine Kalauch seit 10 Jahren die „Orientalen Tänzerinnen“ coacht; Dagmar Klein zusammen mit ihrem Mann die Teilnehmer der Breitensportgruppe für den Tanzsport begeistert sowie Britta Dangers

Zudem unterstützt Carla Rook die Abteilungen bei der Weiterentwicklung ihrer Sportangebote und sie ist darüber hinaus für das Marketing zuständig. Dr. Kathrin Baartz organisiert unseren „Tag der offenen Tür“ und ist als Rechtsbeistand ein wichtiges Mitglied des Verwaltungsrates. Und dann gibt es bei uns seit einigen Jahren etwas, das für unsere Altvorderen völlig unvorstellbar war – die Gründung einer Bundesvereinigung durch Frauen. Inzwischen haben sich die Damen der 9. und 13. BV längst als kluge Ratgeberinnen, anpackende Veranstalterinnen und großzügige Unterstützerinnen in unserer großen Vereinsfamilie gleichberechtigt neben den Männer-Vereinigungen etabliert. Angesichts der oben beschriebenen „Frauenpower“ scheint die Zeit reif dafür zu sein, dass sich ein weibliches Mitglied für einen Sitz im geschäftsführenden HTB-Präsidium begeistern lässt. Sie wäre dann nach Sigrid Lange, die zwischen 1986 und 1993 3. Vorsitzende war, erst die zweite Frau in unserer männerdominierten Vereinsführung… // KB


10

FUSSBALL

VERSAMMLUNG DER FUSSBALLABTEILUNG

Ehrung für Can und Serengül Özkan

S

elbstverständlich war unsere B-Mädchenmannschaft auch das Hauptthema bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Fußballer. Und jeder kennt ihn: Can Özkan. Über Jahre hinweg hat er beharrlich mit einem immensen persönlichen Aufwand für den Bundesligaaufstieg seines Teams gearbeitet. Anfangs wurde der „Vater des Erfolges“ für seine sehr ehrgeizigen Ziele noch belächelt – nun aber wird ihm zurecht große Bewunderung entgegengebracht. Sein Engagement ist nicht nur äußerst vorbildlich, sondern eine wesentliche Säule für die positive Entwicklung unseres Vereins. Folgerichtig ist Can Özkan für seine Tätigkeit deshalb besonders geehrt worden. Natürlich ist der famose Aufschwung keine „One-Man-Show“, sondern er wurde von vielen Wegbegleitern – dem „Team ums Team“ – ermöglicht. Eine Person ist hier ganz besonders zu erwähnen, nämlich Serengül, die sympathische Frau an Cans Seite. Seine Partnerin ergänzt sich vorzüglich mit

ihm und begeistert als Betreuerin und Organisatorin „ihre Mädels“ für die Ziele der Mannschaft und hat stets ein offenes Ohr für ihre Probleme und Nöte. Auch wenn Can nun sein Trainerdasein zugunsten seiner Managertätigkeit ein wenig zurückgefahren hat, freut sich die Leitung der Fußballabteilung sehr darüber, dass Can als weiterer Abteilungsleiter für Mädchen- und Frauenfußball gewonnen werden konnte und diese Funktion gleichberechtigt mit Hartmut Garz ausüben wird.

Stetigkeit in der Fußballabteilung Neben Cans Neuwahl wurden alle bisherigen Funktionsträger der Fußballabteilung in ihren Ämtern bestätigt. So

wird die Fußballabteilung weiterhin durch Frank Borstelmann geleitet und sein Stellvertreter bleibt Andreas Rosenfeld. Rolf Ludwig wird wie bisher als Jugendleiter tätig sein. Als Schatzmeister agiert Frank Schulz, der im Rahmen der Jahreshauptversammlung einen ausgeglichenen Fußball-Haushalt präsentieren konnte und für die Schiedsrichter ist weiterhin unser bisheriger Schiedsrichterobmann Sascha Segner verantwortlich. Die Fußballabteilung dankt allen ihren Mitgliedern, Funktionsträgern, Förderern, Helfern und Freunden für ihre Unterstützung und sieht hoffnungsvoll weiteren erfolgreichen Jahren entgegen. // FB


WWW.HANDWERK.DE

WWW.HWK-HAMBURG.DE

Harburg hat Dich geprägt. Zeit, dass Du es prägst. Entdecke über 130 Ausbildungsberufe.


12

FUSSBALL

Ihre absoluten Highlights

hatte die zweite Jahreshälfte natürlich mit den ersten Fußbundesligaspielen der Geschichte Harburgs. Nach zwei Unentschieden zu Beginn gab am 5. Spieltag kein Geringerer als der amtierende Deutsche Meister aus Wolfsburg seine Visitenkarte ab und durfte am Ende glücklich sein, 3 Punkte mit in die Volkswagenstadt zu nehmen, denn unsere Mädels boten von An- bis Abpfiff Paroli, nutzten ihre Gelegenheiten jedoch leider nicht so konsequent wie die Gäste. Ertragreicher lief es eine Woche später beim amtierenden Vizemeister aus Potsdam, wo man erst in der Nachspielzeit den erhofften ersten Dreier der Saison verpasste, der dann jedoch auswärts in Magdeburg gelang. Speziell der Torriecher von Diane Hennings entwickelte sich mit 5 Toren aus 3 Spielen dabei zum absoluten Bringer. Als Konsequenz ihrer konstant

guten Leistungen seit Jahren durfte sich Beyza Kara (siehe Foto) im September über ihre ersten Einsätze bei der türkischen U17 freuen und steht

auch beim DFB auf dem Zettel der Bundestrainerin Friedrike Kromp, was die Einladung zum DFB-Sichtungslehrgang am 11. bis 13.11.19 belegt. Fast eine Kopie der Vorsaison

schien unsere Liga abliefern zu wollen. Auftaktpleite bei einem Aufsteiger, gefolgt von drei weiteren punktlosen Auftritten. Dem zwischenzeitlichen Höhenflug mit vier Siegen in Folge schlossen sich dann aber wieder unerklärliche Leistungsschwankungen an, so dass zur Saisonhalbzeit der 9. Platz in einem sehr breiten Mittelfeld der Hammonia-Staffel überhaupt keinen Anlass bietet, sich in Sicherheit zu wiegen. An die erfolgreichste Serie

seit langer Zeit als KL-Dritter konnte unsere Zwote nahtlos anknüpfen und sich von Beginn an im oberen Tabellenbereich festsetzen. Allerdings riss der Verschleiß einer intensiven Hinrunde im Kader mitunter erhebliche Lücken, durch die das Team von Emmes Rolfs den einen oder anderen Punkt liegen ließ. Hoffentlich kommt es am Saison-

ende nicht genau auf diese Punkte an, wenn im Wettbewerb mit den Parallelstaffeln die Nachrücker zum Aufstieg in die Bezirksliga gesucht werden. Im Pokal erreichten die Mannschaften nach zwei Siegen gegen Bezirksligamannschaften das Achtelfinale, wo jedoch gegen den Titelverteidiger, die Zweitvertretung von Niendorf aus der Landesliga, Endstation war. In neuem Gewand, als Spiel-

gemeinschaft mit unseren Nachbarn von Viktoria Harburg, konnte sich die Alte Herren bereits früh im Reigen der Aufstiegsaspiranten einreihen und hält den Traum vom sofortigen Wiederaufstieg in die Oberliga am Leben. Quasi auf dem zweiten Bildungs-

weg rückten die Frauen in die Oberliga auf, nachdem besser platzierte Mannschaften entweder nicht aufsteigen durften oder nicht wollten. Bereits hier und da durch B-Mädels unserer Bundesliga-Truppe verstärkt, konnte das Team trotz Trainerwechsel nach einem Saisondrittel eine ausreichende Reife

2020 kommt die generalisierte Pflege: aus Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheitsund Kinderkrankenpflege und Altenpflege wird

Pflegefachmann/Pflegefachfrau  Ein Beruf, unglaublich viele Möglichkeiten  EU-weit anerkannt  Drei Starttermine: 1. April, 15. August, 1. November  in Teilzeit möglich Auch als duales Studium

Mehr Infos auf www.asklepios.com/hamburg/bzg


13 für Hamburgs höchste Spielklasse unter Beweis stellen und befindet sich auf dem besten Weg, bereits frühzeitig ein ausreichend dickes Polster nach unten zu bilden. Mit dem Erhalt des Oberligaplatzes erhöht sich natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass zur kommenden Saison viele unserer Talente nicht woandershin schielen müssen, wenn sie weiterhin hochklassig kicken wollen. Im Leistungsbereich der Junioren standen die 2002er der aktuellen 1.A bereits vor dem ersten Spiel mit dem Rücken an der Wand, nahm man doch durch zwei Nichtantritte zum Ende der Vorsaison satte 4 Minuspunkte in die aktuelle Serie. Eigentlich schade, dass dieser Jahrgang es nach dem Abstieg aus der Regionalliga nur selten schafft, die vorhandenen Qualitäten des Kaders auf den Platz zu bringen. Allerdings könnte sich der Anfang November – kurz vor Redaktionsschluss – errungene 10:0-Kantersieg gegen Harksheide als Brustlöser erweisen. Man kann gespannt sein… Ganz im Gegenteil hierzu be-

stätigten die 03er nach dem Aufstieg in die Oberliga von Beginn an die vorangegangenen Leistungen der Aufstiegssaison und könnten bei weiterhin konstant guten Leistungen im kommenden Sommer ein Wörtchen

Leistungen:

um die Hamburger U17-Meisterschaft mitreden. In einer sehr ausgeglichenen U16-Landesliga kann die Reise der 2.B zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen noch in alle Richtungen gehen, während sich die 2005er unserer 2.C nach einem kräftigen Aderlass zum Saisonende im Sommer erst einmal finden und konsolidieren müssen, um hoffentlich bald wieder nach oben gucken zu können. Als Staffelmeister im Feld geht

die 3.D in die Hallensaison und spielt neben neun weiteren HTB-Teams um Meriten bei den Hamburger Hallenmeisterschaften, während die sechs Mannschaften aus F- und G-Jugend

• Wohnungsrenovierung • Techn. Notdienst • Wohnungsräumung • Fliesenverlegung

wie gehabt im Fairplay-Modus ohne Tabellen und Titel in den Hallen überwintern. Neben der 1.D hat sich auch die 5.D dazu entschlossen, statt der Hallenrunde auf dem Feld zu verbleiben, wo man in der Herbstrunde die Staffelmeisterschaft feiern durfte. Wir freuen uns, dass die seit 2017 bestehende Kooperation mit der AOK auch in 2020 fortbestehen wird. Abweichend von der bisherigen Festlegung auf die 1. A-Jugend kamen seit diesem Sommer auch weitere Teams in den Genuss einer Trainingseinheit unter der Leitung der ehemaligen Bundesliga- und Nationalspieler Marcel Witeczek und Michael Klinkert. // RL

• Mauern • Allround-Handwerker • Objektbetreuung

Mobil: 0171 - 203 95 42 Mail: t_steffen@t-online.de • Web: www.hmm-steffen.de


14

FUSSBALL

Erstes brasilianisches Fußballcamp beim HTB Vom 22.-26.7.2019 fand auf der tollen Sportanlage des HTB Harburg das erste Fußballcamp von BRAZILIAN FOOTBALL EVENTS mit 47 Kindern aus 19 Nationen statt. Nicht nur die Herkunftsländer, sondern auch das Alter (4-13 Jahre) und die Herkunftsvereine und -stadtteile waren bunt gemischt. Ganz im Sinne der Integration kam eine große Gruppe der Kinder aus Unterkünften für Geflüchtete und bereicherte die Großgruppe mit ihrer Energie und Freude am Sport. Täglich ab 9 Uhr lag etwas besonderes in der Luft des HTB-Geländes: die Vorfreude der Kinder, die es kaum erwarten konnten, endlich wieder Fußball spielen zu dürfen, sowie die fröhlichen brasilianischen Rythmen, die die Kinder beim Training motivierten und anspornten. Die Trainer, die ebenfalls aus mehreren Nationen kamen, wurden von den brasilianischen Cheftrainern und ehemaligen Profispielern Leo und Cajú angeleitet. Die Kinder lernten in den fünf Tagen viel über die Besonderheiten des brasilianischen Fußballs: Energie, Lebensfreude, Beweglichkeit, Dribblingstär-

ke, Selbstvertrauen, Spielfreude und die besondere Leidenschaft der Brasilianer für den Fußball. Das tägliche Training stand jeweils unter einem Fokus: Ballgefühl erlernen, Technikschulung, Balltricks, Selbstbewusstsein beim Ballkontakt ausbauen und Erweiterung der spielerischen Kreativität. So wurde das Training neben Fußbällen auch mal mit Tennisbällen, Luftballons, einem Fußballkegelspiel oder einer Trainingseinheit in Jonglage (durch Carla vom HTB) ergänzt. Neben dem klassischen Fußballtraining gab es immer wieder auch pädagogische Einheiten zu Themen wie Teambuilding, Zusammenhalt, Respekt, Fairplay und Disziplin, was den Kindern von den pädagogisch geschulten Betreuern unter der Anleitung der Sozialpädagogin Judith durch Spiele und Einzelgespräche näher gebracht wurde. Auch lernten die Kinder typische Redewendungen und Fußballlieder auf Portugiesisch. Sogar das Wetter zeigte sich in der Campwoche sehr brasilianisch und so hatten wir während der gesamten Wo-

che Temperaturen um die 35°C, was die Kinder aber nicht davon abhielt, weiter zu trainieren. Regelmäßige Trinkpausen mit Wasserrutsche, Wassermelone und großem Obstbuffet halfen allen, der Hitze zu trotzen. An zwei Tagen durften wir in der kühlen Tennishalle des HTB trainieren, so dass dort 1:1-Situationen als auch das in Brasilien beliebte Tennisfußball trainiert werden konnten. Am Freitag wurde das Camp mit einem Turnier sowie einem großen Familienfest samt Hüpfburg, brasilianischer Live-Band, brasilianischen Snacks, Urkunden und Medaillen für die Kinder abgeschlossen. Wir hatten eine bombastische Woche und freuen uns schon sehr auf das nächste brasilianische Fußballcamp beim HTB im Juli 2020. Herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Eltern, den Trainern und Betreuern und dem tollen Team des HTB: Carla, Thorsten, Toni und Thomas. Ihr habt alle dazu beigetragen, dass wir eine super Woche haben durften, die wir alle nicht so schnell vergessen werden. // Judith Morgado


15

HTB Zebras unterliegen AC Chicago 0:1 Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Chicago gibt es seit 2012 einen regelmäßigen Austausch mit Nachwuchsfußballern aus Chicago. Im August kam es nun im Rahmen der Jugend-Saisoneröffnungsfeier 2019/2020 auf dem Gelände des Hamburger Fußballverbandes in Jenfeld zum Spiel zwischen dem Harburger TB und AC Schwaben Chicago. Die 12-13jährigen US-Boys werden gecoacht vom ehemaligen Bundesligaspieler Thomas Gansauge (u.a. Rostock, Bielefeld). Von Anfang an entwickelte sich ein sehr kampfbetontes und spannendes Fußballspiel, mit guten Torszenen auf beiden Seiten. Die Harburger Jungs konnten jedoch ihre guten Torchancen nicht nutzen. Bekanntermaßen rächt sich so etwas dann häufig im Spielverlauf. In der letzten Spielminute erzielten die US Boys nach einer Unachtsamkeit in der sonst starken Harburger Abwehr, den umjubelten Siegtreffer: GOAL for Chicago! „Wir haben ein prima Spiel gegen einen ser guten Gegner gezeigt. So früh in der neuen Saison war das nicht unbedingt zu erwarten“, freute sich Trainer Raoul Classen über die gelungene Leistung seiner Mannschaft. „Für uns alle war das ein ganz tolles Erlebnis, gegen die US Amerikaner spielen zu dürfen. Es hatte einen Hauch von Fußball-Weltmeisterschaft.“ // RC

Fußballfest im Sportpark Jahnhöhe Anlässlich des „Karl-Heinz-Fromhagen-Gedächtnisturniers“ fanden sich am Pfingstsonntag wieder zahlreiche und namhafte Mannschaften der Jahrgänge 2006/ 2007 auf der Jahnhöhe ein. Das Turnier ist besonders wegen des erstklassigen Teilnehmerfeldes und der perfekten Organisation ein absoluter Saisonhöhepunkt geworden. Bemerkenswerte Jugendspiele, viele wunderschöne Tore und dramatische Spielsituationen ließen den zahlreichen Zuschauern bei herrlichstem Wetter kaum eine Atempause. „Besonders geschätzt werden die langen Spielzeiten, denn sie ermöglichten erst die spannenden Fußballspiele auf unserer wunderschönen Sportanlage“, freute sich Trainer Raoul Classen, der die Veranstaltung diesmal mit seiner Mannschaft, den „HTB-Zebras“, organisierte. Ein unglücklicher Handelfmeter kurz vor Spielende verhinderte, dass seine Mannschaft erneut in das Halbfinale einziehen konnte. Im hochklassigen und dramati-

schen letzten Gruppenspiel reichte das 1:1 Unentschieden gegen den SSV Merten 1925 aus Nordrhein-Westfalen nicht zum Weiterkommen seiner talentierten Harburger Nachwuchskicker. Die „Zebras“ wurden mit viel Applaus aufgemuntert und verließen erhobenen Hauptes das Spielfeld. Verdienter Turniersieger wurde die sehr starke Mannschaft vom SV Uhlenhorst-Adler, die im Endspiel dann den SSV Merten klar mit 4:0 besiegten. Vizepräsident Ralph Fromhagen überreichte den stolzen Siegern den begehrten „Karl-HeinzFromhagen-Wanderpokal“, den er zu Ehren seines Vaters schon vor einigen Jahren gestiftet hatte. Darüberhinaus durften sich alle teilnehmenden Mannschaften über eine Kiste voll mit Eis freuen. Und bereits jetzt beginnen die Turnier-Planungen für das nächste Jahr. // RC


®

bis zu 70% Einsparung

lighting technology since 2001

LED-BELEUCHTUNG FÜR SPORT UND INDUSTRIE

Einzigartige LED Leuchten für brilliante Ausleuchtung

Planung

LICHT

ZUKUNFT Produktwahl

Planung Produktauswahl Lichtberechnung Montage

Leistung bis 160 lm / W COB Technologie Linsentechnologie 10°-160° Farbgestaltung

Lichtberechnung

LED Wirtschaftlichkeit & Finanzierung - Leasing - Förderungen - 2-5 Jahre Amortisationszeit

Montage

LED Beleuchtung für Sport und Industrie mit dem ProfiLINE-System. Planung Produktauswahl - Wirtschaftlichkeitsberechnung - Umsetzung - Montage - Leasing Förderungsunterstützung: alles aus einer Hand. Gen-ax steht Ihnen stets als kompetenter Partner zur Verfügung.

E-Mail: info@gen-ax.de

Tel.: 040 - 219 036 - 0

www.gen-ax.de


Planung

Beratung

AusfĂźhrung


18

LEICHTATHLETIK

ERFOLGREICHSTE WETTKÄMPFERINNEN 2019:

Lotta Regenbogen und August Wittenburg über 50 m reichten leider nicht für eine Endlaufteilnahme. Auch bei unserem Mehrkampfabzeichen-Sportfest, das wir wieder gemeinsam mit der TSH-Gruppe von Karin Bienas am 20. August veranstalteten, war Lotta erfogreichste Wettkämpferin. Bei diesem Sportfest schafften insgesamt 55 Jungen und Mädchen ein Leichtathletik-Mehrkampfabzeichen!

Lotta nahm an mehreren Wettkämpfen teil und hat eine sehr erfolgreiche Saison hinter sich gebracht. Beim Kinderund Jugendmehrkampf der HNT am 12. Mai belegte sie mit 1048 Punkten (8,43 s auf 50 m / 3,34 m im Weitsprung / 26 m Ballwurf 80 g) den ersten Platz in ihrer Altersklasse W 11. Bei den

Hamburger Meisterschaften am 25. Mai wurde sie dann 12. in einem sehr starken Feld im Dreikampf. Nachdem sie bei den Hamburger Schulmeisterschaften Silber über die 800 m holte, nahm sie bei den Einzelmeisterschaften am 21. September in dieser Disziplin, im Sprint und Ballwurf teil und gewann über 800 m die Bronzemedaille in 2:52,65 min. Im Ballwurf belegte sie mit einer Weite von 26 m den sechsten Platz von Hamburg. 8,37 Sekunden

August Wittenburg, M 11, nahm ebenfalls erfolgreich an mehreren Wettkämpfen teil. Beim Mehrkampftag der LG Alsternord am 4. Mai wurde er mit 854 Punkten 4. im Dreikampf (8,5 s / 3,47 m / 28 m). Bei den Hamburger Meisterschaften wurde er – ebenfalls im Dreikampf – 16. mit 870 Punkten in einem sehr starken Teilnehmerfeld.

Beim Lauf- und Sprintertag der HNT kam er als 4. im 50 m-Sprint und als 3. über 800 m in 3:07,89 min ins Ziel. Neben Lotta Regenbogen mit ihrem 1. Platz im Dreikampf W11 nahmen noch drei weitere unserer Sportler an diesem Wettkampf teil. Sarah Fromm wurde in der Altersklasse W13 3. im Vierkampf mit 1109 Punkten. Ebenfalls dritter wurde Leon Frank im Dreikampf in der Altersklasse M8 mit 424 Punkten und mit 411 Punkten belegte Leonid Glockner (auch Altersklasse M8) den 5. Platz. Euch allen nochmals herzlichen Glückwunsch und weiter so! // ML


19

14. Hamburger Kinderolympiade Am 8. September luden wir wieder zum Vorentscheid der Kinderolympiade in die Halle Hans-Dewitz-Ring ein. Trotz sinkender Teilnehmerzahl konnten in allen Altersgruppen Sieger ermittelt werden. Mädchen: Jule Schiebel, Jg. 2013 Mädchen: Luise Kremzow, Jg. 2011 Mädchen: Elise Moje, Jg. 2010 Jungen: Chidera Obi, Jg. 2014 Jungen: Nicolai Teichert, Jg. 2012 Jungen: Chimeremeze Obi, Jg. 2010 Am 22. September fand dann das große Finale aller Hamburger TOPSportvereine in der Leichtathletikhalle Hamburg statt. Außer Elise, die leider krank war, nahmen alle unsere Sieger

teil und liefen einen tollen Parcours. Zwischendurch konnten sie die Halle erobern, mit Hüpfburg, Kastenklettern und und und. Dann gab es noch die bunten Staffeln, die ausgelost wurden und wo Luise, Chidera und Chimeremeze für verschiedene Staffeln starten durften. Die orange Staffel mit Chidera gewann Bronze und die weinrote Staffel mit Luise gewann Silber.

kunde verpasste. Herzlichen Glückwunsch all unseren Teilnehmern und vielen Dank an Karin Bienas und die Mutter von Luise, die mich beim Finale unterstützt haben. // ML

Die beste Einzelplatzierung unserer Teilnehmer gelang Jule Schiebel mit dem 4. Platz,wobei sie leider die Bronzemedaille nur um 1 Hundertstelse-

MARCEL SCHLAGE

Bei der Premiere sofort im Endkampf der DM Das erste Mal bei einer Deutschen Meisterschaft zu starten, ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Dieses Gefühl durfte Nachwuchsleichtathlet Marcel Schlage (Sohn unseres Geschäftsführers Torsten Schlage), der für die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) in der Leistungsgruppe startet und im HTB entdeckt wurde, jetzt in Ulm bei den deutschen Jugendmeisterschaften der Altersklassen U18 und U20 erfahren. Eine Woche zuvor hatte das Talent des Jahrgangs 2002 bewiesen, dass er rechtzeitig zum Saisonhöhepunkt in Form ist. Bei den norddeutschen Titelkämpfen in Hannover gewann Schlage nicht nur den U18-Titel, sondern stellte mit einer Weite von 6,87 Meter auch

eine neue persönliche Bestmarke auf. Ulm konnte also kommen. Das Ziel für den Wettkampf: Erreichen des Finales.

Bei tropischen Temperaturen von 35 Grad im Schatten landete der HNTAthlet im ersten Durchgang bei 6,45 Meter. Nach einem ungültigen zweiten Versuch landete Marcel Schlage im dritten Durchgang bei sehr guten 6,82 Meter – nur fünf Zentimeter von seiner eine Woche alten Bestmarke entfernt. Am Ende stand ein toller fünfter Platz bei der ersten Deutschen Meisterschaft in der Ergebnisliste, sehr zur Freude von Marcel und seinem mitgereisten, stolzen Vater. Für die kommende Saison hat sich Marcel Schlage Sprünge über die Sieben-Meter-Marke zum Ziel gesetzt. // HA


20

JUDO

Der Jüngste ist drei und will zur Safari Mit so kleinen Kindern auf Safari, was soll das? Wer nicht weiß, um was es geht, wird natürlich den Kopf schütteln. Ja, unser Judo-Sport ist schon etwas Besonderes! Wir sagen immer, wenn „Judo“ einfach wäre, würde es Fußball heißen. Liebe Fußballer, nichts gegen Euch, wir schätzen Euren Sport und freuen uns auch über einige Kooperationen, so lernt jeder von jedem. Zurück zur Safari. Für 31 Kinder und Jugendliche einschließlich einem Geburtstagskind, zahlreichen Eltern, Großeltern und nicht zu vergessen, den ehrenamtlichen Helfern wie Gabi, Sandra, Nathalie, Horst und dem Schreiber dieser Zeilen war wieder ein Treffen auf dem Sportplatz unseres

Vereinsnachbarn TSH ausgeschrieben. Pünktlich um 10 Uhr erhob Gabi ihre Stimme und teilte die Gruppen ein. Die Zwerge, „Wir sind keine Zwerge!“, (es waren ja auch 9 Kinder und nicht 7!) versammelten sich um Gabi und sie begannen mit dem Werfen. Sandra übernahm weitere 10 Kinder und fing mit dem Weitsprung an. Nathalie folgten die Größeren und starteten mit der Laufdisziplin, je nach Alter waren 50 m, 75 m oder sogar 100 m zu laufen. Ralf übernahm die restlichen Starter und bereitete sie auf ihre Aufgaben vor. Das Wetter meinte es gut mit uns und so konnten wir anschließend trocken rüber zu unserer Judo-Halle, dort

wartete schon Horst auf uns und wir konnten mit den Sumo- bzw. JudoWettkämpfen beginnen. Beim Sumo bestand für die „Zwerge“ die Aufgabe, den Partner aus einem begrenzten Feld hinauszuschieben. Die Eltern feuerten ihre Kinder sehr lautstark an und es war eine tolle Stimmung. Anschließend kämpften dann die Größeren um Siege. Leider gab es keine Siegerehrung, denn die Ergebnisse für die Safari-Abzeichen (Aufnäher für den Judo-Anzug (Gi) und Urkunde) gibt es erst nach einer Auswertung durch die Kommission. Es sind dann die Auszeichnungen beim Deutschen Judo-Bund zu bestellen und eine Übergabe erfolgt nun nach den


JUDO

Herbstferien auf einer gesonderten Veranstaltung. Parallel waren einige Eltern damit beschäftigt, neben dem leichtathletischen, judo-technischen auch den kreativen Teil, nämlich ein selbstgemaltes Bild zu bewerten, das war sicherlich ganz schön schwer. Tja, etwas Besonderes gab es dann doch noch. Für einen superschnellen Ippon (Bewertung für einen tollen vorzeitigen Sieg) erhielt Hugo L. einen Pokal als Sonderpreis. Das war zwar nicht geplant, aber eine großzügige Spenderin (Danke, Barbara Uckon) ermöglichte diese Auszeichnung.

Jetzt kann ich es ja schon schreiben, wenngleich es noch ein „Geheimnis“ ist: Das gelbe Känguruh erhalten: Bo Ginger Mine K. Den roten Fuchs: Anouk K., Moritz Paul K., Roman F., Mika K., Gleb J., Viktoria G. Die grüne Schlange: Haldór K., Nathan F., Maxi M., Nikita Pf., Annie F., Sophie R., Hugo L., Justus L., Radek K., Den blauer Adler: Ben Luca W., Markus L., Nimrod S., Lorenz F., Timo K., Henriette St., Lars K., Heinrich St., Maxi U., Timur G.

Den braunen Bär: Max E., Christopher M., Fabian H., Und den schwarzen Panther: Gretha F. und Philip H. Einige Eltern hatten noch nach alter Tradition lieb zubereitete Speisen mitgebracht, die galt es „zu vernichten“, das war wieder lecker. Die Abteilungsleitung bedankt sich bei allen und hoff t auf rege Beteiligung bei der nächsten Veranstaltung, unserem Weihnachtsturnier 2019. // RR

21


22

JUDO

Schwarz, schwärzer, am schwärzesten – geht das überhaupt ?

Welch ein Ergebnis Die HTB-Judoka fuhren mit 14 jungen Sportlern der Altersklasse U10 und U13 mit ihren Trainern Sandra Jentzsch und Michael Lax nach Neugraben und kamen mit 14 Medaillen vom „HNT-Süderelbe-CUP“ wieder zurück. Einzige Goldmedaille ging an Viktoria G. (Vicky), ungeschlagen mit schönen Würfen stieg sie auf das Siegertreppchen und empfing dort Medaille und Urkunde. Silber erkämpften sich im teilweise starken Teilnehmerfeld Gretha F., Radoslaw K. (Radek), Nimrod S., Hugo L., Fabian H., Lars, Lorenz F. und Max E., mit Bronzemedaille und Urkunden für alle standen Anni F., Heinrich St., Adriano A., Timo K. und Max U. auf dem Siegerpodest. Die kontinuierliche Trainingsarbeit, auch mal in kleinen Gruppen, sonntags und auf vereinsinternen Turnieren macht sich bezahlt. Der Dank der Abteilungsleitung geht besonders an die Trainer einschließlich Unterstützer Philip H. und Henriette St. und die Glückwünsche für eine so starke Leistung an alle jungen 14 Athleten. Mit Spannung warten nun alle auf den vom HTB auszurichtenden offenen „Harburg Cup 2019“ am 30. November in der Sporthalle im Hans-Dewitz-Ring. Die Vorbereitungen laufen schon lange und es wird sicherlich eine großartige Veranstaltung. // RR

// Trainerin Sandra mit Vicky (rechts) und Anni

Nuancen zur Farbe schwarz kennen wir vom „freundlichen Schwarz“ bis zum „Tiefschwarz“. Was hat das nun mit Judo zu tun? Klar, vom schwarzen Gürtel beim Judo und anderen asiatischen Sportarten haben sicher schon viele gehört. Ziel eines Budoka (Sammelbegriff für Sportler asiatischer Kampfsportarten) ist der Erwerb des Meistergürtels – dem „Dan“. Insider wissen, dass es zwar 5 Stufen dieses Gürtels gibt, aber alle sind einheitlich schwarz. Unsere Kämpfer Paul Eckardt und Mike Stepputtis bereiteten sich mehr als 6 Monate unter der intensiven Betreuung durch Horst Karl – unserem Schatzmeister, KataFachmann und Träger des 4. Dan – auf ihre Dan-Prüfung vor. Die Teilnahme an Kata-Lehrgängen und Techniklehrgängen gehörte zur Ausbildung genau so dazu, wie das detaillierte Befragen unserer gestandenen Dan-Träger und die aktive Demonstration des Erlernten vor ihren kritischen Augen. Am großen Tag der Prüfung hatte der Bezirks-DanPrüfungsbeauftragte in Nord-Niedersachsen, Jens Wendtland (5. Dan) eine Kommission einberufen, in der neben ihm noch Friedhelm Iske (6. Dan) und Stefan Franke (3. Dan) als Prüfer fungierten. Unsere beiden Prüflinge mussten rund 2 Stunden ihr erlerntes Wissen und ihr Können in der Praxis unter Beweis stellen. Die Prüfer waren mit dem Gezeigten sehr zufrieden und zeichneten Paul und Mike für ihre Leistungen mit dem 2. Dan aus. Die Abteilungsleitung gratuliert sehr herzlich zu diesem Erfolg, prima gemacht. // RR


KARATE

STEP BY STEP

In Etappen zu großen Zielen Auf dem Weg an die Spitze sollten Etappenziele gesetzt und erreicht werden. Das Erreichen dieser Ziele formuliert automatisch neue, höhere Ziele. Das Leistungsteam der Karateabteilung besteht z. Zt. aus ca. 14 Sportlern, welche sehr ambitioniert trainieren, teilweise an sechs Tagen in der Woche. Das Karatetraining macht dabei einen Teil aus, spezifisches Krafttraining, Koordinationstraining und Taktikschulung den anderen Teil. Einhergehend mit einer gesunden Ernährung und positiver Lebenseinstellung versuchen wir, bestmögliche Ergebnisse für uns und den HTB zu erreichen. Persönliches Engagement steht im Vordergrund und doch müssen sich auch unsere Leistungssportler den Gegebenheiten des Lebens anpassen. So haben wir aktuell sechs Studenten und eine angehende Abiturientin in unseren Reihen. Diese Sportler sind seit 5-12 Jahren in der Karateabteilung und versuchen nun den Spagat zwischen Studium und Leistungssport zu meistern. Reem (16 Jahre) kam z. B. vor fünf Jahren aus Ägypten nach Deutschland, sprach zwei Worte deutsch (Danke und Bitte) und hat jetzt in der Oberstufe eine Klasse übersprungen, um Anfang 2021 ihr Abitur zu schreiben. Zur Ver-

zu fragen, ob er nicht Zeit hätte mit ihr zu trainieren. Ihr Anruf hatte ein 1 ½ stündiges Einzeltraining unter härtesten Bedingungen zur Folge, mit dem Ergebnis, dass Reem beste Aussichten im ägyptischen Nationalteam hätte. Sie möchte aber nach dem Abitur sehr gern für Deutschland starten und hat dies zu ihrem großen Ziel erklärt. Auf dem Weg dorthin steht unserer zweifachen Deutschen Meisterin jedoch zunächst der Sprung in die Leistungsklasse der Erwachsenen bevor. Reem wird Anfang März – dann als 17jährige – erstmals bei den Erwachsenen um die Deutsche Meisterschaft mitkämpfen. Diese Titelkämpfe werden in HamburgWilhelmsburg ausgetragen und sollten eine zusätzliche Motivation sein.

REeM KHAMIS

längerung der Aufenthaltsgenehmigung und um die Voraussetzungen ihrer Einbürgerung zu ermöglichen, musste sie zurück nach Kairo reisen, um dort ihren Pass zu verlängern. Dies hielt sie jedoch, nach Rücksprache mit ihrem Heimtrainer, nicht davon ab, den ägyptischen Nationalcoach anzurufen und

Zur Vorbereitung auf diese Deutsche Meisterschaft fährt unser „HTB Karate Team“ mit sieben Sportlern Mitte Februar über Wien nach Bratislava, um dort am „40th GRAND PRIX SLOVAKIA“ teilzunehmen. Zuvor gilt es jedoch, sich über die Hamburger Meisterschaft für die DM zu qualifizieren. Betrachtet man dieses Turnier als kleines Ziel, dürfte das Grand Prix Turnier ein Etappenziel zur Erreichung des großen Ziels sein: einer erfolgreichen Teilnahme für den HTB an der Deutschen Meisterschaft. // RB

23


24

KARATE

„Irish Open“ Sieger 2019 in Dublin

// UNSER ERFOLGREICHER KARATE-NACHWUCHS

Hamburger Meisterschaft der Kinder / Schüler und „Herbstpokal“ 2019 Anfang September wurden die Hamburger Karate-Meisterschaften der Kinder und Schüler in der Wandsbeker Sporthalle ausgetragen. Parallel zu dieser Veranstaltung fand der ausgeschriebene „Herbstpokal“ eine rege Beteiligung, waren doch Sportler aus dem gesamten Norddeutschen Raum angereist, um den begehrten Pokal mit nach Hause zu nehmen.

der gezeigten Leistung zusätzlich für die DM-Teilnahme.

Unser Team trat mit sieben Sportlern an und alle konnten sich auf dem Siegerpodest präsentieren. Insgesamt wurden von uns 2 x 1. Plätze (Lena und Reem) und 5 x 2. Plätze (Javan, Ian, Niels, Sven) erkämpft. Ian qualifizierte aufgrund

Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Sportler für die spannenden, fairen und erfolgreichen Kämpfe. // RB

Diese Ergebnisse wurden ohne spezielle Vorbereitung erzielt. Die Kämpfe um den „Herbstpokal“ sollten als eine zusätzliche Vorbereitungsmaßnahmen für die „Irish Open“ in Dublin und die Deutsche Meisterschaft Ende September in Bielefeld dienen.

W

enn man beim Einstellen des Weckers einschläft, kann die Zeit davor nicht schlecht gewesen sein… es blieben ja noch 2 ½ Std. bis zum Rückflug nach Hamburg, die Koffer waren noch nicht gepackt, das Appartment noch nicht aufgeräumt und ohne schlafen geht es ja gar nicht. Zwei Airport-Busse wurde verpasst und der Flughafen war auch morgens um 5.45h noch 45 Minuten entfernt. Im Flughafen war der „last call“ schon ausgerufen und es fehlten noch 500 m bis zum Gate 110 – vergessen wollen wir hier nicht den Sicherheitsbeamten, der nicht verstehen konnte, dass ein künstliches Hüftgelenk auch einen Alarm auslösen kann und die Untersuchung sehr gründlich und zeitaufwändig gestaltete. Unser Trainer war somit der letzte Fluggast – obgleich der Erste an der Bushaltestelle, es geht kaum besser… aber der Reihe nach: Nachdem wir im vergangenen Jahr sehr enttäuscht aus Portugal von den „Lissabon Open“ zurück gekehrt waren, führte uns unser diesjähriges Auslandsturnier in die Hauptstadt Irlands. Die „Irish Open“ in Dublin waren der Austragungsort und sollten nach intensiver Vorbereitung von uns und für den HTB gewonnen werden. Das


25

// UNSERE Sieger UND „SÄNGER“

Turnier war sehr gut organisiert, die Atmosphäre war ausgesprochen freundlich, die Kampfrichter gut und der Umgang der Sportler untereinander sehr fair. Es waren 12 Nationen mit 729 Nennungen angereist. Das Karate Team HTB stellte die einzige deutsche Beteiligung: Julia, Nathalie, Tekin und Niels starteten jeweils in ihren Gewichtsklassen und Julia und Niels zusätzlich noch in der Allkategorie ihrer Alterklasse. Wir können hier voller Stolz berichten, dass wir bei diesen 6 Starts 6 x auf dem Siegerpodest gestanden haben. „Rakete“ Niels wurde in der Allkategorie (18 Jahre) gegen einen schottischen Finalkämpfer „Irish Open“- Sieger und toppte damit am Ende des Turniertages noch die Leistungen seiner Teamkollegen. Niels hatte sich zuvor den dritten Platz in der Gewichtsklasse -76kg. erkämpft und dabei erst 4 Sekunden vor Ende der Begegnung einen Treffer zugelassen. Julia wurde in der Leistungsklasse der Damen Silbermedaillengewinnerin und musste sich hier nur einer Italienerin geschlagen geben. In der Allkategorie verlor Julia leider knapp ihr Halbfinale gegen die spätere Siegerin aus Dänemark

und holte sich hier die Bronzemedaille. Nathalie und Tekin komplettierten mit ihren jeweils 2. Plätzen unser hervorragendes Gesamtergebnis, das das Resultat intensiven Trainings und mannschaftlicher Geschlossenheit ist. Nach dem Motto „der Gemeinschaft dienen und Freundschaft pflegen“ wurde abseits der Sportarena die Landeshauptstadt auch 3 Tage kulturell unter die Lupe genommen. Was am letzten Abend zur Folge hatte, dass unsere vier Sportler in einem der bekanntesten Pubs, dem „O’Sheas“, alleine mit einem Gitarristen auf der Bühne standen und mit dem Lied „Take me home, country roads“ von John Denver die Stimmung zum Kochen brachten, alle Pub-Besucher mitsangen und „one more time“Rufe nicht ausblieben. Mehr Völkerverständigung geht eigentlich nicht, wenn da nicht noch der Rückflug nach Hamburg gewesen wäre und zwei Betreuer 25 Minuten im Regen an der Bushaltestelle warten mussten… Aber wer gewinnen kann, der sollte das auch feiern dürfen. Das in der Woche darauf folgende Training fiel dement-

sprechend intensiv aus, denn den Trainer sollte man nicht unbedingt im Regen stehen lassen, und erst recht nicht morgens früh an einer Bushaltestelle in Dublin… Ein ganz besonderer Dank geht vom Team an dieser Stelle an die Männer der 5.BV und an Herrn Jürgen Bollmann und an unseren Ehrenpräsidenten Claus Ritter, ohne deren Einsatz und Hilfe so eine erfolgreiche und erlebnisreiche Reise nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank ! // RB


26

TENNIS

HTB-Tennis-SommerCup Beim diesjährigen Turnier waren 11 HTBer und 20 Gäste aus anderen Vereinen dabei. Es wurden wieder zwei Konkurrenzen Damen-Doppel sowie Mixed gespielt, wie immer unter der Organisation von Elke Cathor-Bebert. Viele Spiele wurden erst im 3. Satz entschieden. Speziell im Mixed hatten drei Paare Ergebnis-Gleichstand, so dass wie bei den Punktspielen nach Sätzen und Spielen ausgewertet wurde. Nach einer kleinen Umfrage fand der Abschluss dieses Jahr am 27.10. statt, und alle hatten Spaß bei den Mixedund Doppel-Spielen. Das Wetter spielte auch mit, und bei blauem Himmel und Sonnenschein wurde sogar noch draußen gespielt, und später fanden sich die 20 anwesenden Spielerinnen und Spieler auf der sonnigen Terrasse zum Gruppenfoto zusammen. Nach dem üblichen Klönschnack mit Kaffee & Kuchen durften sich die jeweils 1. und 2. bei der Siegerehrung über einen kleinen Preis freuen. Dank auch an die Gastro für die nette Bewirtung! Alle freuen sich bereits auf den nächsten Sommercup in 2020. ERGEBNISSE: Damen Doppel Gruppe 1 Conny Ozekker/Helga Voß, HTB Simone Middeldorf/Ulrike Stachow, TC Jesteburg/HTB

Chrille Ivers/Sigrid Hamer, HTB/HNT Marion Schaffeld/Regina Sieberth, TC Ramelsloh Bärbel Brandt/Ute Mangold, Grün-Weiß Harburg Damen Doppel Gruppe 2 Christa Brandes/Christa Kolodzeike, TC Ashausen Hannelore Knötzele/Gabriele Lange, TC Kleckerwald Elke Cathor-Bebert/Silke Behncke, HTB Ute Dost/Renate Rüsch, HTB Barbara Ahlf/Sabine Schulz, HTuHC Karin Deutschkämer/Sandra Wagener, SV Over-Bullenhausen Mixed Petra Drachenberg-Schmidt/Dirk Schmidt, SV Over-Bullenhausen Ulrike Stachow/Günter Middeldorf, HTB/TC Jesteburg Carmen Schülert/Klaus Schülert, HTB Ute Dost/Steffen Herbig, HTB Renate Rüsch/Friedhelm Gress, HTB/ TC Emsen Agnieszka Brandt/Günter Middeldorf, SV Over-Bullenhausen/TC Jesteburg Die Mixed 2 - 4 haben jeweils 3 Siege und die Rangfolge ergibt sich aus den Sätzen. Einen Glückwunsch an die Siegerinnen und Sieger! // EC

HTB „TENNIS-HERREN 55“

Hamburger Vizemeister Im September fand auf der Jahnhöhe in Harburg das Endspiel um die Hamburger Tennis-Meisterschaft der Verbandsklasse der Herren 55 statt. Die Mannschaften des Harburger Turnerbunds (HTB) und Blankenese hatten sich jeweis in ihren Gruppen durchgesetzt. Nach den sechs Einzeln stand es 3:3, so mussten die Doppel entscheiden. Diese haben die Blankeneser knapp gewonnen. Die Gäste siegten letztlich mit 6:3 und feierten den Aufstieg in die Nordliga. Aber auch die HTB-Tennisasse mit Frank Holländer, Frank Lichte, Ralf Rücker, Claus Seebeck, Markus Eschweiler, Holm Beckert, Christian Hofmeister, Matthias Hansen, Jan-Uwe Pahl und Michael Sack können als Aufsteiger stolz auf die zurückliegende Tennissaison zurückblicken. Neun der elf Mitglieder treiben seit frühester Jugend im HTB gemeinsam Sport und freuen sich schon jetzt auf die nächste Saison. // Wolfgang Gnädig


TENNIS TREFFEN DER EHEMALIGEN

HTB-Tennisfußballer

DAMEN-SOMMERSAISONBILANZ:

Am 7. September spielten unsere HTB-Herren 55 mit einigen ehemaligen Tennisfußballern gegen (die alten Fußballkonkurrenten) SV Blankenese um den Aufstieg in die Nordliga (Endergebnis leider 3:6). Aus diesem Anlass hatte unser legendärer Mittelstürmer Enno Kleffel angeregt, sich mal wieder mit den alten TefuKämpfern zu treffen. Das war ein lockeres „Get-together“ ohne Programm, aber mit „großem Hallo“ und viel Spaß. Eine Wiederholung wurde ausdrücklich erwünscht.

Abstieg, Klassenerhalt, Aufstieg!

Die HTB-Damenmannschaften haben eine „Licht-und-Schatten-Saison“ hinter sich. Leider konnten sich unsere 1. Damen nicht in der Oberliga halten. Der Sieg gegen ETV blieb der einzige. Die anderen Begegnungen gingen verloren. Allerdings zweimal knapp und unglücklich 4:5. Gegen Victoria führten die Damen z.B. nach den Einzeln bereits 4:2, verloren dann aber alle drei Doppel. Pech! Im nächsten Jahr geht es in der Verbandsklasse dann eben wieder um den Aufstieg. In der 2. Klasse belegten die 2. Damen mit einer 3:2-Bilanz den Tabellenmittelplatz und die Pokal-Damen schafften mit 9:1 Punkten ungeschlagen den Aufstieg in die 1. Klasse.

vlnr. Jens Kröger, Jens Thiele, Peter Marzian, Claus-Peter Krawietz, Uwe Lemgo, Dieter Ziltz, Enno Kleffel, Dr. Wolfgang Schildt, Rudolf Nagel-Heyer, Dr. Horst Schulz.

JUGEND-SOMMERSAISON-BILANZ:

Erfolgreich & verheißungsvoll! HERREN-SOMMERSAISONBILANZ:

Klassenerhalt, Klassenerhalt, Aufstieg!

Unsere Herren-Mannschaften können auf eine zufriedenstellende Saison zurückblicken. Durch den Aufstieg unserer 3. Herren (Glückwunsch, Jungs!) haben wir jetzt eine perfekte Anordnung unserer Mannschaften im Ligabetrieb: die 1. Herren in der Verbandsklasse, die 2. Herren in der zweiten Klasse und die 3. Herren ab 2020 in der dritten Klasse. Passt!

Die HTB-Tennisjugend trat in diesem Jahr mit sieben Mannschaften an. Bei den Juniorinnen belegte der älteste Jahrgang in der 1. Klasse einen hervorragenden 2. Platz mit nur einer Niederlage gegen die Meisterinnen vom SV Blankenese. Die zweite Mannschaft schaffte in der 2. Klasse den dritten Platz, unsere Jüngsten, die U12-Juniorinnen, erreichten den 2. Platz in der dritten Klasse. Unsere U16/U18-Juniorenmannschaft spielt auch in der 1. Klasse und schaffte hier einen sehr guten Platz drei in der Schlusstabelle. HTB-II wurde Dritter in Klasse 3 und HTB-III erreichte ebenfalls Platz drei in der 5. Klasse. Die HTB-U14-Junioren kämpften in der 4. Klasse gegen übermächtige Gegner und wurden schließlich Vierte von fünf Mannschaften. Allen Mädchen und Jungs herzliche Gratulation, allen Eltern und Betreuern und Trainerinnen und Trainern herzlichen Dank!

CARSTEN BEREND IST AUCH

Norddeutscher Meister In Celle gewann Carsten Berend (HTB) nach der Europa-Vizemeisterschaft noch die Norddeutsche Hallen-Tennismeisterschaft. Im Viertelfinale bezwang er seinen Neu-Mannschaftsmitspieler Achim Berkemeier und im Finale dann den Zweitgesetzten Karsten Schröder von der SV Blankenese. Im ganzen Turnier gab Carsten keinen Satz ab. Einsame Klasse, herzlichen Glückwunsch!

27


28

TENNIS

ERFOLGREICHER ABSCHLUSS DER

„Harburger 2019“

Mit insgesamt vier Titeln im Einzel und zwei Doppeltiteln hat der HTB die Harburger Tennismeisterschaften 2019 beim TV Fischbek erfolgreich abgeschlossen. Vorjahresmeisterin Maja Münch wurde vor Nele Tomforde erneut Harburger Meisterin bei den Damen und Joshua Knuth holte zum zweiten Mal den Titel bei den Herren. Im Endspiel besiegte er seinen Vereinskollegen und Titelverteidiger Victor Richter in zwei Sätzen. Weitere Einzelmeister wurden Martin Ilker bei den Herren 55 und Karsten Küddelsmann bei den Herren 65. Meister im Doppel wurden Maja Münch

und Berit Michaelis bei den Damen und Karsten Küddelsmann mit Peter Mamminga bei den Herren 60. Allen Meisterinnen und Meistern und den Platzierten herzliche Glückwünsche!

HTB-HERREN 60 WERDEN

Zweiter in der Nordliga

HTB-HERREN 50 WERDEN Norddeutsche Vizemeister

Mit einem ausgeglichenen Punktverhältnis (Platz 2 bis 4 alle 4:4 Punkte), aber dem besten Satzverhältnis erreichen die Herren 60 mit Mannschaftsführer Peter Mamminga den zweiten Platz in der Nordliga. Gut gemacht, Hut ab!

Einen Spieltag vor Ende der Sommersaison 2019 ist den Herren 50 die Vizemeisterschaft in der Regionalliga nicht mehr zu nehmen! Das „Finale“ gegen den neuen Meister aus Sasel ging verloren, aber alle anderen fünf Spiele konnten gewonnen werden. Souveräne Saison – tolle Leistung – Glückwunsch!

Golf-Außenseitersieg! Der GC Bad Bevensen war am Wochenende 24./25. August 2019 Schauplatz einer erneuten Niederlage der trotzdem weiterhin erfolgsverwöhnten HTB-Ryder-Cup-GolfMannschaft unserer Tennisabteilung. Mit 15:13 gewannen die Titelverteidiger vom GC Am Hockenberg glücklich, aber – wie heißt es so schön – nicht unverdient. Für die Mannen vom HTB blieb erneut nur die nicht unerhebliche Fassbier-Rechnung zurück. Aber da die Teilnahme bekanntlich alles ist, wurden schon wieder Pläne für ein erneutes Kräftemessen an gleichem Ort geschmiedet. Dann muss die Revanche endlich klappen! // UK

Internationale Sicherheitsberatungen und Dienstleistungen

www.toribos.com


TANZEN

Erstes „Love to Dance“Tanzgruppentreffen Die Gruppe „TANZRAUM“ hatte eingeladen und 12 Gruppen mit insgesamt 90 Tänzern und Tänzerinnen kamen zu unserer Veranstaltung in die Schule „In der Alten Forst“. Mit dabei waren Gruppen vom Todtglüsinger SV, die „Viva NoNames“ aus Lüneburg, die Gruppe „DalliANCE“ von Sportspass, die Groupe „Joyeux“ vom SV Eidelstedt und natürlich der Gastgeber mit „Treibsand“ und zwei Smallgroups und einem Duo von „Tanzraum“, die vor vollen Zuschauerrängen abwechslungsreiche Inzenierungen anboten. Christian (Tänzer unserer Gruppe „Tanzraum“) führte gekonnt durch das Programm und tanzte auch selber in zwei Darbietungen mit. Das Highlight der Veranstaltung war die Vergabe des Publikumspreises. Jeder Zuschauer durfte 3 Gruppen auswählen, die ihm am besten gefielen und daraus wurden dann die zwei beliebtesten Gruppen gewählt. Die Preise er-

hielten die jüngste Gruppe des Tages, die „Jazztanz-Mädchen“ ab 10 Jahre vom Todtglüsinger SV und die „Viva NoNames“ aus Lüneburg. Unser Dank geht an alle Gruppen, an die zahlreichen Zuschauer und Helfer, die diesen schönen Nachmittag ermöglichten. Dieses Tanzgruppentref-

fen war die Generalprobe für unseren ersten „Love to Dance Cup“, den wir am 21.3.2020 in der Halle Kerschensteinerstraße ausrichten werden. Wir sind gespannt darauf, wie unsere Veranstaltung angenommen wird und können berichten, dass die Firma „CloshTanzmode“ bereits als Sponsor gewonnen werden konnte. // BB

29


30

TANZEN

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

am Mittwoch, den 4. März 2020 um 19 Uhr Sportpark Jahnhöhe Tagesordnung

TOP 1 TOP 2 TOP 3 TOP 4 TOP 5 TOP 6 TOP 7 TOP 8

Begrüßung und Bericht der 1. Vorsitzenden Bericht des Sportwarts Bericht des Kassenwarts Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Kassenwarts Vorstellung und Genehmigung des Haushaltsplans 2020 Ehrungen Entlastung des Vorstandes Neuwahlen gem. § 9 der Geschäftsordnung a) Erste/r Vorsitzende/r b) Zweite/r Vorsitzende/r (für 1 Jahr, da keiner 2019 gewählt wurde) c) Sportwart/in d) Jugendbetreuer/in (Bestätigung durch MV) e) Schrift- und Pressewart/in f) Sprecher/in der Turnierpaare TOP 9 Wahl der Kassenprüfer gem. § 10 der Geschäftsordnung TOP 10 Verschiedenes und ggf. Behandlung von Anträgen der Mitglieder, die bis zum 19.02.2020 dem Vorstand schriftlich vorliegen müssen. Der Vorstand Tanz Turnier Club Harburg im Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, 1. Vorsitzende: Dagmar Krüger, www.ttc-harburg.de

DTSA-Abnahme beim TTC-Harburg Zum dritten Mal in Folge fand im Clubheim des Sportparks Jahnhöhe die Abnahme des DTSA (Deutsches Tanzabzeichen) statt. Heinz Riehn prüfte die Paare in gewohnt lockerer Atmosphäre, so dass alle im Alter von 22-85

Jahren, die meisten traten für das DTSA in Gold an, trotz großer Anspannung bestanden. Dagmar und Bernd Klein bereiten die Paare jedes Jahr mit großem Engagement und viel Motivationsarbeit auf

diesen Termin vor. Vielen Dank Euch Beiden! Auch nächstes Jahr im Herbst wird der TTC-Harburg wieder eine DTSA-Abnahme anbieten, da alle viel Spaß an diesem Abend hatten.


TANZEN

Hamburger Meisterschaft für Tanzpaar des TTC Helmut Faber und Eva Schlossarek SEN II C ertanzten sich am 8.9. bei der gemeinsamen Landesmeisterschaft von vier norddeutschen Bundesländern (HATV, TSH, LTV Bremen, TMV) nicht nur die Hamburger Meisterschaft, sondern auch den Sieg des Turnieres beim TSC Casino Oberalster.

„Die Krügers“ stiegen in die Sen III C-Klasse auf Dagmar und Rainer Krüger ertanzten sich Ihren Aufstieg beim Traditionsturnier „Die Ostsee tanzt“ im Palmengarten des Ostseeferienparkes Holm mit einem 5. Platz in der Endrunde.

TA N Z E

N

News! e Möller

von Sabin

Gerd Hädrich-Pokalturnier Der TTC-Harburg trug sein Traditionsturnier zu Ehren seines Vereinsgründers Gerd Hädrich zum 22.Mal aus. Im Sportpark Jahnhöhe tanzten die Klassen SEN III D-S Standard um den jeweiligen Siegerpokal. Vom veranstaltenden Club starteten in der SEN III C Anja und Rainer Smolinsk (Foto oben rechts), die in der Endrunde einen 7.Platz belegten, sowie Dagmar und Rainer Krüger. In der SEN III B wurden wir

von Volker Schwab und Carola Clasen vertreten. Susanne Schade und Thomas Resch (Foto unten rechts) starteten in der SEN III S und ertanzten sich in der Endrunde einen 3. Platz. Evelyn Hädrich-Hörmann, selbst Weltmeisterin in den lateinamerkanischen Tänzen, internationale Tanzsporttrainerin und Wertungsrichterin, überreichte den von ihr gestifteten Pokal persönlich an das Siegerpaar Maike und Jens Wolff vom Club Saltatio Hamburg.

31


32

HANDBALL

TAG DES HANDBALLS

Handballer feiern mit Am 26. Oktober feierte Deutschland den „TAG DES HANDBALLS“. Bundesweit wurden bei ca. 170 Vereinen auf Initiative des Deutschen Handballbundes Handball-Familienfeste gefeiert. In Hamburg machten nur unsere Handballer der SG Harburg mit. An verschiedenen Stationen haben die Handballer in der Sporthalle Baererstraße präsentiert, was Handball ausmacht und Gäste konnten einfach mal ausprobieren, ob Handball was für sie ist. Den ganzen Tag konnten Kinder das neue Spielabzeichen des Deutschen Handball Bundes, den „Hannibal-Pass“,

erreichen. Auch konnten Interessierte die Geschwindigkeit ihres Wurfes messen und dabei auch Karten für den HSV-Handball gewinnen. „Der Tag des Handballs war für uns ein großer Erfolg, über den ganzen Tag haben wurden über 70 Spielabzeichen ausgestellt.“ so Timo Czech, Jugendwart der SG Harburg. Viele haben die Chance genutzt, sich Handball einmal live anzuschauen und auszuprobieren. Die Kinder der Minihandballer und der D + E-Jugend haben auf einem Kleinfeld gezeigt, wieviel Spaß Handball machen kann. // TC

Jule Peters präsentiert das neue Spielabzeichen des DHB, den „Hanniball-Pass“.

Zielorientiert. Fokussiert. Mit Recht erfolgreich. SCHLARMANNvonGEYSO

WE LAW SPORTS!

Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB Büro Veritaskai Harburg, Büro Alster Hamburg Büro Buchholz i. d. N. www.schlarmannvongeyso.de


VOLLEYBALL

Positive Entwicklung Volleyball macht was her. Es ist zu berichten, dass die Frauen unserer Abteilung den Aufstieg in Hamburgs höchste Spielklasse schafften und nun als Verbandsligistinnen auf Punktejagd gehen. Glückwunsch und alles Gute für die neuen Herausforderungen. Die Zahl der Volleyballmitglieder nimmt weiter zu, wobei dies mit dem massiven Zulauf bei der Volleyballjugend zusammenhängt. Im Erwachsenenbereich ist die Luft dünner. Die Damen bräuchten gut und gern drei fertige Kräfte hinzu, denn noch sind die Mädchen aus unserer Jugend erst auf dem Wege helfen zu können. Ziel der Abteilung ist es, ein weiteres Frauenteam entstehen zu lassen, in das unsere aus der Jugend herauswachsenden jungen Frauen wechseln können.

Ein paar stehen schon bereit. Bei den Männern gab es innerhalb von drei Jahren das dritte Auflösen eines HTBTeams, was bedauerlich ist, weil wir unbedingt auch für den männlichen Nachwuchs ein Folgeteam brauchen. Für uns ist ein Problem, dass die Jugendlichen erst in der Oberstufe der Schulen mit Volleyball in Berührung kommen, weil dieser Sport vorher nicht auf den Lehrplänen steht. Für alle erwachsenen Mitglieder bieten wir das Spielen in einer Hobby-Mixed Volleyballgruppe an, die in der Halle Göhlbachtal ohne Wettkampfdruck pritscht und baggert. Es gibt inzwischen zwei Mädchenteams mit insgesamt 20 Spielerinnen. Team 1 spielt schon sehr erfolgreich auf Hamburger Ebene und ist im Februar Gast-

geber der Hamburger Meisterschaften U18. Unser zweites Team ist dabei, eines zu werden. Bei den Jungen geht es spannend zu. Nach dem Wechsel in die höhere Altersklasse wollte nichts mehr gelingen. Fast das ganze Team warf hin, da konnte auch der Gewinn des JugendHansepokals nichts mehr heilen; der Spaß war weg. Dank mehrerer Neuzugänge werden wir die Saison aber retten können, um dann wieder anzugreifen. HTBer, macht gern Werbung für unsere Sache. Eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit wünscht Frank Pawlowski – Leiter Volleyball. // FP Die Zeiten können bei Frank über Handy (0176 52052847) erfragt werden.

33


34

FERIENPROGRAMM

DAS WAR UNSER BUNTES UND VIELFÄLTIGES

Sommerferienprogramm In diesem Sommer war einiges los auf unserem Sportpark. Insgesamt wurden 3 Fußball-, 2 Tennis- und 1 ZirkusCamp durchgeführt. Unter anderem hat z.B. der Fußballtrainer Tommy eine Woche lang seine Mädchenmannschaft auf dem Platz trainiert und betreut. Auch die HSV-Fußballschule hatte sich für eine Woche auf unseren schönen Plätzen eingemietet. Mit über hundert Kids, Dino Herrmann und viel Action ging es hoch her. Weiter gab es zum ersten Mal ein integratives Zirkus-Ferien-Camp im HTB, das in Kooperation mit der Circusschule „Die Rotznasen e.V.“ durchgeführt wurde und vom HSB und der Lawitzstiftung finanziell unterstützt wurde. 23 Kids aus unserem Verein, aus der Nachbarschaft und aus zwei Harburger Flüchtlingsunterkünften übten eine Woche lang fleißig verschiedendste Kunststücke. Betreut wurden die Kinder zwischen 9:30 und 16:30 Uhr und konnten sich mit viel Spaß und Spiel an der frischen Luft bewegen. Angeboten wurden die Zirkusdisziplinen Einradfahren, Jonglieren, Akrobatik, Kugellaufen und vieles

mehr. In einer großen Abschluss-Aufführung konnten die Kinder und Jugendlichen ihren Eltern und Freunden stolz das Erlernte präsentieren. Seine HTB-Tenniscamps führte Christian Dammann bereits zum 10. Mal durch – und das mit großem Erfolg! 70 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5-20 Jahren nahmen in diesem Jahr an den 2 Camps teil. Zwischen 10 und 15 Uhr wurden sie im Tennis unterrichtet und betreut. Zum Abchluss fand ein kleines Turnier mit gemeinsamer Siegerehrung und Tombola statt, sodass alle Kids mit besten Erinnerungen an eine schöne FerienWoche wieder in den Schulalltag einsteigen konnten. Christian freut sich auf weitere Camps im nächsten Jahr und wünscht allen Teilnehmern schönen Jahresabschluss und eine besinnliche Weihnachtszeit. Brazilian Football Event

An der Auftaktveranstaltung dieses Fußballcamps nahmen 47 Kinder teil, die aus den verschiedendsten Vereinen und Stadtteilen zu uns kamen. Ganz im Sinne der Integration waren unter den

Kids 19 Nationen vertreten und eine große Gruppe wurde aus 2 umliegenden Flüchtlingsunterkünften abgeholt. Den Kindern wurden die Besonderheiten des Brasilianischen Fußballs nähergebracht (siehe Bericht). Fahrradfahren-Lernen im HTB

Wie selbstverständlich lernen bei uns die Kinder das Fahrradfahren. In den Heimatländern unserer Kurs-Teilnehmerinnen ist das nicht so – häufig fehlt die Infrastruktur zum sicheren Fahrradfahren und in manchen Ländern gehört es noch es noch lange nicht zur Normalität, dass z.B. Frauen Fahrradfahren – teilweise ist es ihnen sogar verboten. Im Sommer nahmen ca. 20 Frauen aus 10 Nationen unsere offenen Übungsangebote und IntensivKurse an. Die Roll- und Fahrgeräte stellte der HSB zur Verfügung. Wir haben dieses Jahr die Erfahrung gemacht, dass die Nachfrage in Harburg und Hamburg groß ist. Unser Angebot richtet sich auch an Frauen, die sich aus unterschiedlichsten Gründen unsicher auf dem Fahrrad und im Straßenverkehr fühlen.


35

NUN MIT FLORETT UND SÄBEL

Fechten Kurs-Programm Akrobatik

Seit diesem Jahr bietet Carla für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahre ein Akrobatik-Angebot an: die bunte Mischung aus Zirkus, Spiel und Turnen. Akrobatik ist sehr vielseitig – Kunststücke können alleine, in der Partnerakrobatik oder mit der ganzen Gruppe als große Pyramiden geübt und präsentiert werden. Das Angebot findet jeden Dienstag um 16.30-18 Uhr in unserem Dojo im Clubhaus statt. Parkour-Kurs

Diese Kurse sind an die Turnabteilung angegliedert – sie sollen das Angebot des Kinderturnens erweitern und auch älteren Kindern und Jugendlichen ein attraktives Angebot bieten. Beim Parkour wird sich mit Laufen, Springen, Balancieren und ein paar turnerischen Elementen durch die Halle bewegt und dabei werden Hindernisse überwunden. Mit dem neuen Parkourtrainer Hannes ist es jetzt geglückt, unser Angebot wieder aufleben zu lassen! Momentan findet das Training in der Bunatwiete 20, von 18-20 Uhr statt. Bei Interesse meldet Euch bitte im HTB-Büro (040 791 43323), da sich die Zeiten eventuell noch ändern. // CR Alle Kurse sind für nächstes Jahr erneut in Planung. Bei Interesse meldet Euch bitte bei der Trainerin Carla: 01515 0853174 oder im Büro unter: 040 791 43323.

Unsere Fechtabteilung wächst langsam immer weiter. Mittlerweile haben wir 40 Mitglieder, die regelmäßig zum Training kommen und bereits ihre ersten Turniererfahrungen sammeln konnten. Der Fechtsport ist leider mit kostspieligen Materialien verbunden, die wir uns in den letzten Jahren vom Hamburger Fechtverband leihen mussten. Umso mehr haben wir uns über die großzügige Spende der Stadt Hamburg gefreut, die uns ermöglichte, eine eigene Fechtbahn und einen elektronischen Melder (elektronische Trefferanzeige) zu kaufen. Und da wir bisher nur das Florettfechten anbieten konnten, sind wir glücklich darüber, von der erhaltenen Unterstützung nun auch ein paar neue Säbel anschaffen zu können, sodass wir demnächst auch mit dem Säbel-Training beginnen werden. An dieser Stelle möchten wir unserer engagierten Abteilungsleiterin Barbara Lax (dritte von rechts), die als Aktive für den ETV bei den Deutschen Fecht-Senioren-Mannschaftsmeisterschaften in Erfurt startete, zum Sieg im Florett und zum 3. Platz im Degen gratulieren. // CR


Abschied nehmen, wie Sie es wünschen.

040 - 7909349

Telefon www.kirste-bestattungen.de Eißendorfer Straße 72 a 21073 Hamburg kirste@kirste-bestattungen.de Trauerhaus: Am Oheberg 4 21224 Rosengarten Tel. 04108 - 6067

AZ_Rückert_ SGW 190x81_4c.qxd

04.09.2007

9:01 Uhr

Seite 1

Was wir für Sie leisten NOTDIENST – RUND UM DIE UHR ZENTRALHEIZUNGSANLAGEN ÖL, GAS, FERNWÄRME, PELLET, SOLAR SANITÄRE KOMPLETTLÖSUNGEN LÜFTUNGS- UND KLIMATECHNIK

ARNOLD RÜCKERT GMBH HEIZUNGSTECHNIK UND SANITÄR SCHMIDTS BREITE 19 • 21107 HAMBURG • TEL. (040)7 51 15 70 www.rueckertheizung.de • mail@rueckertheizung.de

BLOCKHEIZKRAFTWERKE

MIT UNS GEWINNT MAN IMMER!


38

BOULE

Petrus muss ein Bouler sein ...meinten die Organisatoren der 8.BV, denn kaum war nach Turnierende die Ausrüstung wieder trocken verstaut und der mit Helbing gefüllte Siegerpokal geleert, da fielen die ersten Regentropfen… „Weinte der Himmel“ vielleicht, weil die hochmotivierten Jungmänner der 12. BV wieder einmal im Endspiel gegen die 11. BV den Kürzeren zogen ? Weder die zielgenaue „rechte Hand Gottes“ des blendend aufspielenden Andreas Deden, noch der Einsatz des talentierten Oliver Balon, der sich wegen einer Knieverletzung auf Gehhilfen zum „Boulodrom“ schleppen musste, konnten der 12. BV zum Sieg verhelfen.

Im Boule wird niemand zu höheren Weihen gelangen, der Niederlagen achselzuckend akzeptiert. Ehrgeizig wie die Männer der 12. BV sind, werden sie in ihrer Spielanalyse zu der Erkenntnis gekommen sein, dass der Seriensieger 11. BV erst dann vom Sockel gestoßen werden kann, wenn sie die formidablen Würfe ihrer beiden Spitzenspieler mit einem planvollen Spielaufbau der „zweiten Reihe“, bestehend aus den Mitspielern Olaf Gayko, Ralf Wiegels, Sven Vogler und Ralf Becker, zu einem „Gesamtkunstwerk“ vereinen können. So brachte die „Rentnergang der 11. BV“ dank ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit und mentalen Stärke ihren 5. Turniersieg routiniert nach Hause und sicherte sich so erneut „den Platz an der Sonne“.

Phoenix-Center / Moorstraße 4 21073 Hamburg Telefon: (040) 76 79 47 - 47 | Telefax: (040) 76 79 47 - 50 mail@rechtsanwaelte-bem.de | www.rechtsanwaelte-bem.de


39

9. und 11. BV

Acht Bundesvereinigungen traten zu diesem traditionellen Turnier an. Den ersten Vorrundenplatz in Gruppe 1 errang die verlustpunktfreie 12. BV vor der knapp geschlagenen 10. BV um Michael Armbrecht, Matthias Hansen und Rüdiger Loricke. Die Handballer der 7. BV mit Claus Ritter, „Kuddel“ Jüncke und Gunther Liphard erreichten den 3. Gruppenplatz vor der 5. BV, die mit Werner Schütze, Dieter Harbeck, Harmut Pflaum und Werner Fischer antraten und die ohne Sieg blieben. Die größte Überraschung des Tages gelang der 9. BV um Hanne Beekmann, Gisela Polnau, Angelika Czerwinski und Carmen Schülert. Sie dürfen sich nun „Seevepokal-SiegerBesiegerinnen“ nennen, denn die wie berauscht boulenden Damen der 9. BV, die sich ihre Leichtigkeit im Umgang mit den Kugeln mittels der Einnahme eines sprudelnden Getränks verschafften, konnten im letzten Spiel der Gruppe 2 die 11. BV (Klaus Buchholz, Uwe Ozekker, Wolfgang Gandy, Ulrich Fastert und Wolf-Dieter Eickhoff ) zwar besiegen, sie aber nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängen. Die Vorjahressieger der 8. BV um Heinz Schwede, Rainer Kleffmann, Horst Starke, Torsten Schlage und Harald Fromhagen enttäuschten auf ganzer Linie, während die 6. BV mit Hartmut Voß, Manfred Fischer und Eule Hospach mit einem 2. Platz in der Gruppenphase zufrieden war.

Konträre Meinungen gab es manchmal bei der Entfernungsbestimmung. Dann bildeten die Spieler einen Kreis um die Kugeln, beugten sich tief runter und kommentierten die geschätzten Abstände ihrer Kugeln zum „Schweinchen“: „Die liegt näher dran!“, „Ach was, die doch nicht!“ oder „Ich wette, die sind beide gleich.“ Wenn keine Einigung zustande kam, musste gemessen werden. Aber womit? Niemand hatte ein Messgerät dabei. Die Techniker in unseren Reihen griffen auf eine „suboptimale Mess-Methode“ zurück: das Messen mit den Füßen – Fuß vor Fuß zwischen den Kugeln. Zum Glück fand sich aber doch noch ein Maßband, mit dem dann annähernd richtig gemessen werden konnte. Einer hat gemessen, ein Zweiter hat nachgemessen, dann wurde ein Dritter geholt und schließlich entschied der neutrale Oberschiedsrichter und alle waren zufrieden.

Dass sich Schiedsrichter in Regelfragen allerdings auch mal irren können, wurde im Endspiel deutlich, als die 11. BV während des Spiels einen Spieler austauschen wollte und dieses auf Einspruch der 12. BV vom Schiedsrichter verboten wurde, obwohl der Spielertausch nach „Artikel 34 der deutschen Bouleordnung“ ausdrücklich erlaubt ist. Was solls: die Entscheidung hatte keinen Einfluss auf das Endergebnis und wurde unter der Rubrik „war da was ?“ abgelegt. Fazit zum Boule-Turnier: Großartige Beteiligung, freundschaftliche, lockere Atmosphäre, kühles Wetter, hochklassige Spiele, gut temperiertes Bier und hervorragendes Essen – zubereitet von Matthias Hermanns Gastro-Team. Der schöne Nachmittag auf dem BouleCourt unseres Sportparks endete mit einem geselligen Beisammensein im Clubhaus. // KB


41

v.l.n.r: Reinhard Stellmach, Heinz Schwede, Helmut Polnau, Thomas Steffen, Ralf Brückner, Horst Starke, Rainer Kleffmann, Torsten Schlage, vorne: Ulrich Meya, Ralph Fromhagen (es fehlt Harald Fromhagen)

30 Jahre – die 8. Bundesvereinigung feierte einen runden „Geburtstag“ Wer hätte das vor dreißig Jahren gedacht? Von den sechs Gründungsmitgliedern sind heute mit Ralph Fromhagen, Torsten Schlage, Ralf Brückner und Ulrich Meya noch vier dabei. Die 8.BV bewegt (sich) viel. Sie zeigt sich großzügig bei Spendenanfragen einzelner Abteilungen und unterstützt auch gerne aus eigenem Antrieb diverse Aktivitäten im Großverein. Zurzeit gehören zum Freundeskreis elf Mitglieder, von denen acht Mandatsträger des Vereins waren oder noch sind. Und natürlich sind sie allesamt aktive Sportler. Mittlerweile haben die meisten jedoch den Hand-, Fuß- oder Tennisball durch den Golfball ersetzt. Die 8.BV ist nun fast zu einer Golf-BV geworden! Gerne erinnern sich die Freunde an viele gemeinsame Ausfahrten in die nähere oder weitere Umgebung (Bremen, Lübeck oder auch Wien und Düsseldorf), die sie mit ihren Frauen unternahmen. // RS


42

DIES & DAS

Merchandising Sollte der Harburger Turnerbund erkannt haben, dass mit Merchandisingprodukten zusätzliche Einnahmenquellen erschlossen werden können ? Hier die beiden im Internet entdeckten ersten Produkte:

EINWEIHUNGSSPIEL HTB-MÄDCHEN GEGEN DIE LANDESLIGA-FRAUEN VON LÜBECK-STOCKELSDORF 3:1

Sportplatz am Ehestorfer Weg eingeweiht Am Ehestorfer Weg entstand Harburgs neuer „Super-Sportplatz“: moderner Kunstrasen statt harter Grandplatz, neue energiesparende LED-Flutlichtanlage, Ballfangzaun und moderne Leichtathletikanlagen mit vier 100-Meter-Sprintbahnen und abdeckbarer Weitsprunggrube, die auch von den Schülern der benachbarten Stadtteilschule genutzt werden. Zudem wurden die Beach-Volleyball-Anlage und die Umkleidekabinen auf Vordermann gebracht. Kurzum: Es ist ein moderner Sportplatz entstanden, der den neuesten Standards entspricht. Die Modernisierung der in die Jahre gekommenen Anlage kostete rund € 840.000, davon kommen € 750.000 aus dem Sanierungsprogramm der Bürgerschaft, 45.000 investierte die Schulbehörde in die Leichathletikanlage und Bezirksversammlung, Fußballverband und HTB brachten gemeinsam rund 45.000 Euro für die neue Flutlichtanlage zusammen.

Am 4.8. wurde die Anlage feierlich eingeweiht. Mit dabei waren nicht nur Vertreter der Sportvereine, sondern auch Sonja Wichmann, die Leiterin des Fachamts Sozialraummanagement im Bezirksamt. „Der Kunstrasen wurde ausschließlich mit Quarzsand befüllt. Es wurde kein Gummi-Granulat, das derzeit in der Kritik steht, verwendet“, sagte Sonja Wichmann. Die Sanierung der Sportanlage war auch notwendig geworden, weil der Sportplatz Lichtenauer Weg zum Jahresende nicht mehr zur Verfügung steht. Wie berichtet werden dort Wohnungen und eine Kita gebaut. Am Ehestorfer Weg finden die Hauptnutzer HTB und Zonguldakspor eine neue sportliche Heimat. Die ersten, die den neuen Platz bespielen durften, war die Mannschaft der B-Juniorinnen des HTB, denen im Juni als erste Mannschaft des Bezirks Harburg der Aufstieg in die Bundesliga gelungen ist. // CB

Das Dusch-Gel für den sportiven Mann... Der E-Scooter für unsere jüngeren Mitglieder


43 BRATWURST, BIER UND ROCK ’N’ ROLL

Sportpark wurde zur Open-Air-Bühne Zuerst galt die Idee, ein Rock Konzert auf der Jahnhöhe auszurichten als „Schnapsidee“, sind doch die Kernaufgaben des HTB im sportlichen Bereich zu sehen. Doch die Organisatoren um Vize-Präsident Ralph Fromhagen verfolgten die Idee weiter und stießen auf viel Zustimmung in der Mitgliedschaft. Auch der Zuschauerzuspruch der vergangenen beiden Jahre sorgte dafür, dass auch 2019 wieder auf der Jahnhöhe gerockt wurde. Drei Bands standen auf der Bühne und heizten den Besuchern bei gutem Wetter ein. Mit „Querbreit“ und „Mecki & Friends“ spielten zwei Bands, die schon in den letzten beiden Jahren dabei wa-

ren. Hinzu kam in diesem Jahr die Band „Mittwochz“, die das Programm komplettierte. Knapp 500 Besucher wurden im Tagesverlauf von den Veranstaltern gezählt. Vor allem bei der letzten Band „Querbreit“ hielt es die Besucher nicht mehr auf den Sitzen und es wurde vor der Bühne abgetanzt. Nach einem echten Rock-Marathon war gegen 22 Uhr Schluss: Querbreit stimmten das letzte Lied an, dann war Feierabend und Nachtruhe für die Anwohner. Für die Veranstalter steht bereits fest: Auch im nächsten Jahr wird auf der Jahnhöhe wieder gerockt. // CB

KLABBERJAS

Neuer Titelträger Spiel aus ihrer Heimat mitbrachten, hat, wird in unserem Clubhaus seit 1975 wird es seitdem im Alten Land und auf das Turnier um den „HTB-World-Cup“ den angrenzenden Rändern der höher ausgetragen. Der diesjährige Gewinner gelegenen Geest auch von den Einhei- Peter Lorkowski konnte sich als Punktmischen gespielt. bester unter 30 Teilnehmern knapp geUnd weil dieses gesellige Kartenspiel gen den Vorjahressieger Ralf Brückner nach wie vor eine große Anhängerschaft durchsetzen. // KB 2/65 Verkauf, Transport_Layout 1 28.01.16 08:22 Seite 1

Das Alte Land ist eine 25 km lange und 8 km breite Marschlandschaft am südlichen Ufer der Unterelbe zwischen Hamburg und Stade. „Alt“ bedeutete hier, dass es sich einst um wertloses Land handelte. Erst als das Gebiet von holländischen Kolonisten entwässert und eingedeicht wurde, konnte es sich zum größten und leistungsfähigsten Obstbaugebiet in Norddeutschland entwickeln und da unsere niederländischen Freunde auch das Klabberjas-

Container Trading GmbH ■ ■ ■ ■

VERKAUF VERMIETUNG ONE WAY LEASE TRANSPORT CR Container Trading GmbH Fischertwiete 2 20095 Hamburg Tel. +49 (0)40 32 005 238 info@cr­container.de www.cr­container.de


44

HTB HISTORISCH

Vor 70 Jahren

Hoffnung auf bessere Zukunft Man schrieb das Jahr 1949. Der II. Weltkrieg war vier Jahre vorbei und Harburg vom Bombenkrieg gezeichnet. Viele Häuser waren noch zerstört. Heute kann man z.B. an manchen Häusern in der Eißendorfer Straße auf Keramiktafeln den Hinweis lesen: „Zerstört 1944 – aufgebaut 1956“. Unser Haus also 1949 noch in Trümmern und erst 11 Jahre nach Kriegsende wieder aufgebaut. Wir wohnten seit 1945 in beengten Verhältnissen zur Untermiete, weil eigene Wohnungen nicht so leicht zu bekommen waren. Ich besuchte damals das teilzerstörte heutige Friedrich-Ebert-Gymnasium. Für den Braten zu meiner Konfirmation benötigte man noch Fleischmarken – unvorstellbare Lebensumstände für die heutige Generation. Mit der Gründung der Bundesrepublik im Mai 1949 begann die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. In dieser Zeit trat ich dem Harburger Turnerbund bei. Dazu fand ich kürzlich ein historisches Dokument: „HTB Jugendspiele am Wochenende 9. und 10. April 1949“. Auf einer DIN A4 Seite waren die Spielansetzungen für alle Jugendmannschaften Fußball und Handball aufgeführt; von den „Knaben“-Mannschaften (D-Jugend) bis zu den „Jungmannen“ den heutigen A-Jugendlichen. Spielzeiten, Treffpunkte, Straßenbahn Linie 33 umsteigen in den Bus nach Neuhof, Spielkleidung – alles war für jede Mannschaft

aufgeführt. Weitere Hinweise wurden auch noch gegeben: „Nicht vergessen, am Sonnabend vor dem Schlafengehen die Uhren vorzustellen“. Und „Wegen Leihstiefeln am Freitag nach 16 Uhr vorfragen“. Das vergilbte Blatt war unterzeichnet: „Mit Bundesgruß H. Jungenitz“. Das war der legendäre Jugendleiter des Turnerbundes, der nach dem

Krieg den Jugendspielbetrieb wieder aufbaute. Noch heute sehe ich Heinrich Jungenitz (siehe Foto) im Anzug und seiner ganzen Leibesfülle in seinem „Büro“ in der Schorchtstraße vor mir. Links von seinem Bürotisch ein Netz mit Bällen, rechts ein Netz mit „Buffern“ und irgendwo lagen auch noch Trikots; denn Sportartikel waren damals noch nicht in der modischen und funktionalen Vielfalt wie heute verfügbar.

Die Einladung von H. Jungenitz war gerichtet an den Schüler Klaus Wienecke, Hamburg-Harburg, Scharnhorststraße 40 (heute Hugo-KlemmStraße). Bei Handball: 9.30 Uhr 1. Jugend, HTB gegen Turnerschaft, Vahrenwinkelweg, ist von Heinrich Jungenitz mit Bleistift vermerkt: (Kugelschreiber gab es damals noch nicht) „1. Jugend – Ersatz“. So begann meine Karriere im Harburger Turnerbund. Meine Klassenkameraden Gerd Ritter und „Hatsch“ Richter hatten mich erfolgreich überredet, im HTB Mitglied zu werden. Als ich zu Hause meine Mitgliedschaft verkündet habe, hatten meine Eltern nichts dagegen. Meine Mutter sagte nur: „Weißt du eigentlich, dass ich früher auch schon im HTB Mitglied gewesen bin?“ Gut, dachte ich, für eine ehemalige Sportlehrerin ist das klar. Erst viel später brachten das die Recherchen zum 150. HTB-Jubiläum durch Klaus Buchholz heraus. Meine Mutter hatte in den Vereinsnachrichten einen Artikel geschrieben und war Anfang der turbulenten dreißiger Jahre wohl für kurze Zeit „Turnwart“ wie es damals hieß. Von 1933 bis 1945 verschlug es unsere Familie nach Lüneburg. Im dortigen MTV begann ich mit Kinderturnen. Somit setzte ich eine durch die NS-Zeit unterbrochene sportliche Familientradition im Turnerbund fort. // KW


NACHRUF TOTENSONNTAG

Trauer ist Widerstand gegen das Verschwinden NACHRUF

Lisa Hospach * 8. Februar 1936 † 22. November 2019 „Trauertage – sie sind nicht einfach nur traurige Tage; sie sind mehr. Wer in den vergangenen Monaten einen lieben Menschen verloren hat, der spürt und weiß es: Trauer ist auch eine Art von Widerstand gegen das Verschwinden dieses lieben Menschen. Und zugleich ist das Trauern Ausdruck des schmerzhaften Wissens, dass der Tod zum Leben gehört. Die allgemeinen Totengedenktage des Monats November sind übrig geblieben aus der Zeit, in der das Leben fester gefügt war und es verbindliche Gewohnheiten dafür gab, wie zu trauern ist. An diesen Tagen hat sich ein Rest der alten Verbindlichkeiten bewahrt; viele Menschen fahren, oft Hunderte von Kilometern, ‚nach Hause‘, schmücken ein Grab, stehen davor, hören den Gebeten zu.“ (Heribert Prantl). Am Ehrenmal des Sportparks Jahnhöhe trauern wir mit den Angehörigen der verstorbenen Vereinsmitglieder. Jeder, der einmal einen geliebten Menschen verloren hat, weiß dass der Satz „wir werden Dich nicht vergessen“ schnell gesagt ist. Trauer ist etwas sehr Persönliches – sie wird von jedem unterschiedlich verarbeitet. So trugen z.B. früher die Hinterbliebenen ein Jahr lang schwarze Kleidung, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Manche trauern still im Verborgenen, andere trauern zusammen mit nahestehenden Menschen und vergießen dabei Tränen. Was uns alle vereint ist die Erkenntnis, dass unser Leben trotz aller Fortschritte im medizinischen Bereich vor lebensbedrohlichen Krankheiten nicht umfassend geschützt ist – unser Leben ist endlich. Es ist darüberhinaus bedroht durch Kriege, die aus glaubensund politischen Gründen geführt werden. Täglich werden unzählige Menschen Opfer von Gewalt und Vertreibung. Bürgerkriege und Terror sind allgegenwärtig. Unsere verstorbenen Mitglieder Charles von Minden, Rolf Usko, Friedrich-Wilhelm (Schwaddel) Schwartz und Lisa Hospach werden wir nicht vergessen. Der Turnerbund wird auch zukünftig in ihrem Sinne dazu beitragen, dass er sich mit seinen Möglichkeiten zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft einsetzt. // SV

Als die Familie Hospach noch in der Gazertstraße wohnte, waren es die Söhne Eugen „Eule“, Hans-Jürgen „Fliege“ und Torsten „Mücke“, die ihre Mutter Lisa zur Jahnhöhe führten: sie begleitete ihre Jungs, die schon in sehr jungen Jahren im HTB dem Fußball nachjagten. Mit dem Umzug ins neue Familien-Domizil an der Triftstraße war die Jahnhöhe dann nur noch einen Steinwurf entfernt und spätestens von da an wurden die erfolgreichen Harburger Geschäftsleute Lisa und Eugen Hospach zur Institution im Harburger Turnerbund, taten sich auch ehrenamtlich hervor und entdeckten für sich den Tennissport, den sie über viele Jahre mit Freude ausübten. Nach dem plötzlichen und frühen Tod ihres geliebten Ehemannes fand Lisa Halt in ihrer fürsorglichen Familie und sie besaß die Kraft, sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte einen ganz eigenständigen Freundeskreis aufzubauen, der sich im wesentlichen aus nahestehenden Menschen unseres Clubs zusammensetzte. Die von ihr vor 30 Jahren mitgegründete erste „Damen-Bundesvereinigung“ – lange Zeit ein Novum im HTB – trägt auch ihre Handschrift. So veranstalteten die engagierten Freundinnen Kinderweihnachtsfeiern sowie Laternenumzüge und seit einigen Jahren sind die von ihnen organisierten Kinderfaschingsfeten ein wertvoller Bestandteil des umfassenden HTB-Angebotes. Der Tod ihres Sohnes Hans-Jürgen, der vor drei Jahren einer schweren Krankheit erlag, erschütterte Lisa tief – davon konnte sie sich nicht wieder erholen. Sie starb am 22. November im Beisein ihrer Familie im 84. Lebensjahr. Die HTB-Vereinsfamilie trauert und dankt ihrer Freundin Lisa Hospach für die erfüllende gemeinsame Zeit. Mit Respekt und Anerkennung werden wir ihr ehrenamtliches Wirken für unseren Turnerbund nicht vergessen. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie. // KB

Harburger Turnerbund von 1865 e.V.

45


wann

Sonntag, 9. Februar 2020 Einlass 14:30 Uhr, Beginn 15:00 Uhr wo im Spiegelsaal Sportpark Jahnhöhe wer alle Kinder ab 3 Jahren melden bis 31.1.2020 im Sekretariat Sportpark Jahnhöhe (Anmeldezettel liegen dort bereit) oder Telefon: 040 - 791 433 23 Kosten 2,00 € pro Erwachsener Dafür warten auf Euch ein Clown, coole Musik, Gebäck und Getränke. Für die Eltern bereitet die Gastronomie

An alle Kids vom HTB: Der Termin für die Faschingsparty steht fest! Wie möchten gerne mit Euch am

So., den 9. Februar 2020 von 15-17Uhr in unserem Spiegelsaal im HTB-Clubhaus Fasching feiern.

Auch unser Clown „BLINKY“ hat zugesagt und wir freuen uns sehr mit Euch zu tanzen, singen, spielen und zu zaubern. Wir sind sehr auf Eure großartigen und aufregenden Faschingskostüme gespannt. Natürlich sind auch Eure Freunde und Nachbarskinder herzlich eingeladen. Also Termin vormerken!!! Wir freuen uns auf einen lustigen und unterhaltsamen Nachmittag mit Euch! Eure 9.BV im HTB


TERMINE

47

HTB-Veranstaltungskalender für 2019/2020

17. April 2020 Mitgliederversammlung 19 Uhr, Clubhaus

25. Dezember 2019 Schlipsparade 11 Uhr, Clubhaus 12. Januar 2020 Neujahrsparty 11 Uhr, Clubhaus

25. April 2020 Tag der offenen Tür 11 Uhr, Clubhaus

1. Februar 2020 HTB Indoor Golfmeisterschaften Tennishalle, Sportpark Jahnhöhe

9. Februar 2020 Kinderfasching 15-17 Uhr im Clubhaus

31. Dezember 2019 Silvesterparty 19 Uhr, Clubhaus

15. Februar 2020 Abrissparty Tennishalle / Start Bauprojekt mit Liveband / DJ und tollem Rahmenprogramm ab 18 Uhr

NEUE GASTRO:

„HTB Bistro und Event“ Seit dem 1. Oktober führt der Harburger Turnerbund von 1865 e.V. die Gastronomie im Clubhaus in Eigenregie. Sie läuft jetzt unter dem Namen „HTB Bistro und Event“ und ist unter der Woche von 15-22 Uhr geöffnet und am Wochenende von 12-20 Uhr. Der neue Ansprechpartner für Veranstaltungen oder sonstige Angele-

genheiten ist Matthias Herrmann. Neben Matthias haben wir auch viel nettes und kompetentes Personal im Service und in der Küche eingestellt. Die Telefonnummer ist geblieben: 040 792 2072. Wir freuen uns über Euren Besuch und darauf Eure Veranstaltungen auszurichten.


SCHÖCHE Alarm- und Sicherheitstechnik

Andreas Schöche Dorfplatz 6 08606 Gassenreuth Telefon 037434 80628 Mobil 0172 820 4945 info@schoeche-alarm.de www.schoeche-alarm.de

Alarmanlagen Brandmeldeanlagen Mechanische Sicherung Zutrittskontrolle Videoüberwachung

Mit Sicherheit ein gutes Gefühl ! S

eit mehr als 25 Jahren setzen wir als mittelständisches Familienunternehmen auf individuelle Sicherheitskonzepte im privaten und gewerblichen Bereich, unabhängig ihrer Größe oder Tätigkeitsschwerpunkte. Ein Konzept das sich auszahlt. In Zeiten steigender Einbruchsdelikte setzen immer mehr Unternehmen und Eigenheimbesitzer auf eine Einbruchmeldeanlage. Durch eine objektspezifische Absicherung wird der Einbruchsversuch frühzeitig erkannt und durch diverse Maßnahmen abgewehrt. Als Facherrichter für Sicherheitstechnik gehören neben unseren eigenen Einbruchmeldeanlagen (Systeme ASS200, ASS300) auch:

● Videoüberwachung (IP- und Koaxsysteme, Funksysteme für den Privatbereich) ● Brandmeldetechnik (10-Jahresrauchmelder entsprechend der gesetzlichen Rauchmelderpflicht, Brandmeldeanlagen nach BHE-Hausalarm und DIN 14675 ) ● Zutrittskontrolle (Videotürsprechanlagen, Elektronische Schließsysteme, Lese- und Steuereinheiten). ● VDS-zertifizierte Alarmanlagen hauptsächlich für den gewerblichen Bereich zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten. Mit unserem abgerundeten Produktportfolio ist es uns möglich, ein gut durchdachtes Sicherheitskonzept zu bieten. Zu unserem hohen Qualitätsanspruch gehört die individuelle „Vor-Ort“ Beratung um mögliche Schwachstellen zu analysieren. Sicherheit ist Vertrauenssache. Um den steigenden Anforderungen unserer über 2000 Kunden gerecht zu werden, entwickeln wir nicht nur stetig unsere Produkte weiter, sondern schulen auch regelmäßig unsere Mitarbeiter. So sind wir den Einbrechern immer einen Schritt voraus. Über 10 Jahre Sicherheitspartner des Harburger Turnerbundes. Dies erfüllt uns mit Stolz. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre guter Zusammenarbeit. Haben wir Ihre Neugier geweckt oder möchten Sie sich unverbindlich beraten lassen? Dann schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen einfach unter den unten aufgeführten Telefonnummern an. Wir vereinbaren zeitnah mit Ihnen einen Termin vor Ort. Ansprechpartner für Anfragen ist auch Herr Schlage, Geschäftsführer des Harburger Turnerbundes.

Wir sind Sicherheitspartner des HTB 1865 e.V.


www.dinger-hh.de


50

AUF EINEN BLICK

HTB SPENDENKONTO Sparkasse Harburg-Buxtehude IBAN: DE89 2075 0000 0000 0454 35 GESCHÄFTSSTELLE

ABTEILUNGSLEITER/INNEN

HTB Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040 / 79 14 33 23 htb65@t-online.de info@htb65.de www.harburger-turnerbund.de

American Football: Michael Haß Tel.: 0176 / 85 05 28 26

Golf: Jürgen Kolbow Tel.: 040 / 790 73 15

Basketball: Andreas Buß Tel.: 040 / 76 11 19 12

Handball: Timo Czech Tel.: 0170 / 191 08 47

Cricket: Harsha Birur Tel.: 0176 / 28 89 95 64 htb.cricket@gmail.com

Inline Hockey: Lutz Krone Tel.: 0172 / 280 59 04

PRÄSIDIUM Präsident: Michael Armbrecht Armbrecht@harburger-turnerbund.de Vizepräsidenten: Olaf Gayko Tel.: 0173 / 374 59 83 Gayko@harburger-turnerbund.de

Fechten: Barbara Lax Tel.: 0176 / 11 99 03 38 Fußball: Frank Borstelmann Tel.: 0177 / 30 99 799 fborstelmann@gmx.de

Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Fromhagen@harburger-turnerbund.de

Vereinsjugendvertreter: Rolf Ludwig Ludwig@harburger-turnerbund.de Geschäftsführer: Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323 Schlage@harburger-turnerbund.de Sport Entwicklung & Marketing: Carla Rook Tel: 0151 / 50 85 31 74 rook@harburger-turnerbund.de CLUBHAUS HTB Bistro & Event Tel.: 040 / 792 20 72

Karate: Ralf Becker Tel.: 0178 / 869 38 85 Klabberjas: Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Leichtathletik: Marina Lopez Tel.: 040 / 790 76 32

Sven Vogler Vogler@harburger-turnerbund.de Schatzmeister: Andreas Deden Deden@harburger-turnerbund.de

Judo: Ralf Reinholz Tel.: 0172 / 600 90 00

N ITIO TRAD ON I T A GR T INTE CHAF EINS GEM

AMERICAN FOOTBALL BABYTURNEN BASKETBALL FECHTEN FUSSBALL GOLF GYMNASTIK HANDBALL INLINEHOCKEY JAZZGYMNASTIK JUDO KARATE KLABBERJASS LEICHTATHLETIK MODERN JAZZDANCE MUSICAL DANCE ORIENTALISCHER TANZ PILATES RADSPORT REHA FUNKTIONSGYMNASTIK

REHA HERZ- UND LUNGENSPORT RÜCKEN FIT SENIORENSPORT TAI-CHI TANZEN TENNIS TISCHTENNIS TRIATHLON TURNEN

VOLLEYBALL WELLNESS WIRBELSÄULENGYMNASTIK YOGA

www.harburger-turnerbund.de

Radsport: Peter Jungehülsing Tel.: 040 / 77 35 62 Tanzen (TTC): Dagmar Krüger Tel.: 040 / 790 59 11 Tennis: Frank Michaelis Tischtennis: Torsten Schlage Tel.: 040 / 79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester Tel.: 040 / 700 94 46 Volleyball: Frank Pawlowski Tel.: 0176 / 52 05 28 47 Frank_pawlowski@web.de Wellness und Gesundheit: Brigitte Ostrau / Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323


GEBURTSTAGE

DEZEMBER 01.12. 01.12. 02.12. 02.12. 03.12. 04.12. 04.12. 06.12. 07.12. 10.12. 10.12. 10.12. 11.12. 12.12. 13.12. 13.12. 13.12. 13.12. 13.12. 14.12. 14.12. 17.12. 17.12. 18.12. 19.12. 19.12. 20.12. 21.12. 22.12. 23.12. 23.12. 23.12. 24.12. 25.12. 26.12. 27.12. 30.12. 31.12.

Helga Voß Gerhard Kröckel Ute Dost Maud Stein Egon Skaarup Rainer Fricke Hans Guzahn Gita Scharnweber Iselinde Musall Wolfgang Aschendorf Heinz Ernst Ralf Reinholz Gunter Liphard Udo Koechling Jörg Neudorf Rüdiger Maaß Heide Winter Hannelore Baumgarten Ralf Palatz Brigitte Holzhausen Hans-Jürgen Sack Hartmut Garz Rolf Habermann Anja Appelbaum Burghard Fröhlich Günther Rosenfeld Marie-Luise Lühmann Helga Pandikow Matthias Wolpers Ahmet Kücükler Joachim Krauß Karl-Heinz Evers Inken Beckedorf Günther Just Hilde Hammer Wolf-Lothar Voigt Otto Herbert Wolf Gerd Ritter

JANUAR 01.01. 02.01. 02.01. 02.01. 04.01. 04.01. 05.01. 05.01.

Rudolf Rister Dirk Jahn Uwe Hinz Richard Bohlmann Dieter Thamke Theodor Visser Hartmut Pflaum Erika Hilbert

06.01. 06.01. 07.01. 07.01. 07.01. 08.01. 09.01. 09.01. 10.01. 10.01. 11.01. 13.01. 13.01. 15.01. 17.01. 20.01. 20.01. 21.01. 21.01. 23.01. 24.01. 25.01. 26.01. 26.01. 28.01. 29.01. 30.01.

Rainer Krüger Gerd Bodendiek Christa Ivers Willi Bothe Adolf Blieffert Christa Gewecke Renate Allinger Heinz-Rudolf Baldi Bärbel Stephani Eckhard Koppenhagen Karl-Heinz Dreyer Ulrich Fastert Uta Krawczyk Peter Diedrichsen Andrea Schildt Eugen Hospach Klaus Albrecht Hubertus Gillner Gunter Stephani Regina Porth Bernd Klein Renate Thee Christiane Kolbow Ingeborg Münsch Peter Schreiber Eva Warratz Hanna Greve

FEBRUAR 03.02. 04.02. 04.02. 04.02. 05.02. 06.02. 06.02. 08.02. 09.02. 11.02. 11.02. 11.02. 12.02. 12.02. 12.02. 13.02. 13.02. 14.02. 16.02. 16.02. 17.02.

Ralf Becker Holm Beckert Thomas Steffen Gertrud Trautmann Frank Pawlowski Annelor Meretzki Hartmut Arndt Lisa Hospach Uwe Michael Kohnen Uwe Ozekker Petra Lübbersmeyer Rolf Renck Jens Ivers Herta Schindler Ralf Kirsch Peter Mamminga Ingrid Herbert Werner Piotrowski Volker Herzog Renate Puschmann Dieter Krafack

18.02. 18.02. 18.02. 19.02. 20.02. 20.02. 21.02. 22.02. 23.02. 23.02. 26.02. 27.02. 28.02. 28.02. 28.02. 28.02.

Maria Jambor Ingrid Schneider Günter Irrgang Harald Fromhagen Karin Benedict Joachim Böttcher Mechthild Laukötter Dagmar Fortuin-Hollenbach Dagmar Klein Elke Bollow Gisela Tscherning-Groth Anke Hartmann Bärbel Oestmann Annegret Czernay-Linneweber Dieter Goerke Ekhard Küster

MÄRZ 02.03. 02.03. 06.03. 07.03. 07.03. 07.03. 08.03. 09.03. 09.03. 09.03. 10.03. 14.03. 14.03. 15.03. 16.03. 18.03. 19.03. 20.03. 20.03. 21.03. 21.03. 22.03. 23.03. 24.03. 24.03. 24.03. 25.03. 27.03. 28.03. 29.03. 31.03.

Claus Ritter Dietmar Wagner Jürgen Weigelt Andreas Wilcke Marion Liebelt Ingo Steppat Rainer Dubbert Gunda Holst Peter Bickel Marianne Flebbe Harald Krüger Klaus Lübbersmeyer Hans-Claus Siegmund Eckhard Hirtler Gabriele Steffen Klaus Buchholz Jörg Plambeck Antonina Schildhauer Fritz-Peter Bostelmann Eckart Rotetzki Manfred-Wilhelm Wagner Christine Thiele Hans-Heinrich Lühmann Andreas Roggon Uwe Holzhausen Elke Schmied Dr. Bernd Goth Evelin Gandy Hartmut Voß Walentina Busies Ulrike Sander

51


Unabhängig ist einfach. Jetzt beraten lassen, damit Frau später finanziell abgesichert ist.

spkhb.de/alter


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook