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2019/02 HTB Magazin HTB 1865

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DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V. SOMMER 2019

a.o. MV positive Abstimmung

MV Einsichten & Aussichten

Tag der offenen Tür Besucherrekord


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INHALT / IMPRESSUM

Mitgliederversammlung Jahnwichtel

Tanzen Fußball

Judo Karate Termine 4

IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB Pressewartin: Dr. Kathrin Baartz Baartz[at]harburger-turnerbund.de Chefredaktion: Klaus Buchholz (KB) Redaktion: Dr. Kathrin Baartz (KaB), Ralf Becker (RB), Jürgen Burmester (JB), Patrick Göttsch (TUHH), Ulli Kröckel (UK), Rolf Ludwig (RL), Frank Michaelis (FM), Sabine Möller, Ralf Reinholz (RR)

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Layout: Anja Buchholz, anja[at]fofftein.net Druck: Die Printur, Kaltenkirchen

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Titelfoto: ©Sebastian Buchholz Fotos: Ralf Becker, Klaus Buchholz, Sabine Möller, Can Özcan, Shutterstock, Reinhard Stellmach, Smolinski, Fricke/

Rothe, Smolinski/Möller, Senkpiehl

Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93, email: kbookwood[at]aol.com

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INHALT 02 Impressum

16 Tag der offenen Tür

30 Judo

03 Editorial

18 Hulks@HTB

34 HTB Historisch

04 Mitgliederversammlung

19 Tennis

36 Zirkus-Feriencamp

10 Ehrungen

20 Fußball

39 Veranstaltungen

14 Dies & Das

27 Tanzen

42 Auf einen Blick

15 Kolumne

28 Karate

43 Geburtstage


EDITORIAL

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WICHTIGE EILMELDUNG +++WICHTIGE EILMELDUNG +++WICHTIGE EILMELDUNG +++WICHTIGE EILMELDUNG +++

LIEBE TURNERBÜNDLER!

Erste erfolgreiche Abstimmung über das Projekt „Kita Jahnwichtel“ und Tennishalle Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 23. Mai 2019 stellte Präsident Michael Armbrecht das Projekt „Kita Jahnwichtel“ im Detail vor. Geplant ist die Erweiterung des Clubhauses Jahnhöhe, um Platz für einen Bewegungskindergarten und eine neue Tennishalle zu schaffen. Das Präsidium möchte mit dem Bau und Betrieb einer Kita eine Auslastung des Sportparks in ruhigen Tageszeiten erreichen, dem Bewegungsmangel von Kindern entgegen wirken und neue Mitglieder gewinnen. Die HTB-Strategen möchten nicht zuletzt Überschüsse erwirtschaften, welche die Zukunft des Vereins sichern und finanzielle Spielräume eröffnen sollen. Baubeginn soll der März 2020 sein, die Eröffnung der Kita zum 01.04.2021 erfolgen. Die neue Tennishalle soll bereits zum 1.11.2020 in Betrieb genommen werden. Die Belastungen durch die Bautätigkeit, die einen Teil der Tennisplätze und die Hallennutzung in den Monaten März bis Oktober 2020 betrifft, soll durch Kooperation mit anderen Harburger Spielstätten aufgefangen werden, so dass es planmäßig nicht zur Einschränkung des Trainings- und Punktspielbetriebes kommt. Nach intensiver Diskussion befürwortete eine überwältigende Mehrheit der 155 erschienenen Mitglieder (6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen) das Bauprojekt und stimmte dem Antrag des Präsidiums zu, in einem ersten Schritt den Bauantrag und die Ausschreibungen erarbeiten zu lassen und zur Deckung der entstehenden Kosten neue Verbindlichkeiten in Höhe von 245 TEUR aufzunehmen. Anschließend wird, voraussichtlich Ende Oktober/Anfang November 2019, eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung stattfinden, auf der über die Durchführung des Bauvorhabens und Höhe der notwendigen Kreditaufnahme endgültig abgestimmt wird.

Das Präsidium plant ein „Baustein-Programm“ aufzulegen, das eine Laufzeit von 10 Jahren vorsieht und mit 2,5% p.a. verzinst werden soll. Die Rückzahlung erfolgt nach 2 tilgungsfreien Jahren ab 2021 in 8 gleichen Raten. Den interessierten Baustein-Zeichnern stehen als Kontaktpersonen Geschäftsführer Torsten Schlage, Vizepräsident Ralph Fromhagen und Präsident Michael Armbrecht zur Verfügung.


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MITGLIEDERVERSAMMLUNG

PROTOKOLL DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG AM 4. APRIL 2019

& Fakten

Zahlen, Daten 1. Eröffnung und Begrüßung Sven Vogler eröffnet die Versammlung und begrüßt die Anwesenden. Günter Just erinnert daran, dass vor mehr als 30 Jahren auf der Jahnhöhe eine Reihe von Fußballspielen für einen guten Zweck stattfanden. Er hat aus alten Fotos und Filmen ein Video zusammengeschnitten, das er dem Präsidium überreicht.

Zu der Versammlung wurde ordnungsgemäß eingeladen. Sie ist somit beschlussfähig. Der Ertrag der diesjährigen Sammlung soll der Vereinsjugend zugute kommen. 2. Ehrung der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder Seit der letzten Mitgliederversammlung sind folgende Mitglieder verstorben: Andreas Johst, 52 Jahre, 3/4 Jahr im Verein, Heinz Seyffert, 92 Jahre, 68 Jahre im Verein, Charles von Minden, 85 Jahre, 51 Jahre im Verein,

Rolf Usko, 81 Jahre alt, 3 Jahre im Verein Friedrich-Wilhelm Schwarz, 84 Jahre, lang jähriger Handballtrainer und Gründungsmitglied der 7. BV. Michael Armbrecht dankt den Anwesenden, dass sie sich zu Ehren der verstorbenen Mitglieder von den Plätzen erhoben haben. 3. Genehmigung der Niederschrift der Mitgliederversammlung 2018 Die Niederschrift ist in der Vereinszeitung veröffentlicht worden. Die Versammlung genehmigt die Niederschrift einstimmig.


5 4. Jahresbericht des Präsidiums Liebe Freunde! Ich darf Euch alle sehr herzlich zur diesjährigen Hauptversammlung unseres HTB begrüßen. Insbesondere freue ich mich, zahlreiche Ehrenmitglieder unter uns zu wissen: Bitte begrüßen Sie mit mir Annelie Bethge, die Mitglieder unseres Ehren-Präsidiums Klaus Buchholz und Ulrich Meya, Ludwig Ebeling, Jürgen Kolbow, Karl-Heinz Knabenreich, Karl Heinz Reimers, Ralf Reinholz, Karl Schult, Heinz Schwede. Das Jahr 2018 war erneut ein sehr erfolgreiches für den HTB. Ob Tag der offenen Tür, Binnenhafenfest, Disco Move, Rockkonzert, Fußball-Pfingstturnier, Ferien-Sportcamps, Kinderfasching, diverse Tanzturniere und -veranstaltungen, Boule-Turnier oder Veritaslauf. All diese Veranstaltungen haben wir erneut sehr erfolgreich durchgeführt. Zu den sportlichen Erfolgen, vielleicht auch der ein- oder anderen Enttäuschung, werden die Abteilungsleiter im weiteren Verlauf unserer Versammlung im Detail berichten. Ferner werden wir noch etwas später viele Sportler ehren. Besonders hervorzuheben sind die Erfolge unserer Mädchen und Damen. Im letzten Jahr konnten vor allem unsere Tennisund Fußballspielerinnen, Jazzdancerinnen und Karateka herausragende Erfolge erzielen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Sportler, Trainer und Betreuer. Sportliche Erfolge sind nur als Team mit vielfältiger Unterstützung möglich. Dieses Präsidium, mein Präsidium, ist seit nunmehr drei Jahren im Amt und da ist es angebracht, ein kurzes Fazit zu ziehen und die Entwicklung der letzten Jahre sowie unsere Pläne für die Zukunft zusammenzufassen. Die Anzahl der Mitglieder ist in den letzten Jahren weitgehend unverändert.

Die Struktur der Mitglieder hat sich jedoch verschoben. Der Anteil Jugendlicher bis 18 Jahre ist von 51,6% auf 45,9% zurückgegangen. Der Anteil Erwachsener hingegen hat von 48,4% auf 54,1% zugenommen. Die Einnahmen konnten wir auch deshalb von TEUR 748 um TEUR 141 auf TEUR 889 steigern. Davon entfallen im Jahr 2018 ca. TEUR 105 auf eine Erbschaft, aber auch unter Bereinigung dieses Sondereffektes sind die Einnahmen um TEUR 36 bzw. 5% gestiegen.

Professionalisierung unseres Angebots, zur Mitgliederbetreuung, zur Mitgliedergewinnung, zur Konzeption und auch Durchführung von zusätzlichen Angeboten und selbstverständlich die Unterstützung unserer ehrenamtlichen Abteilungsleiter, um unser Angebot zu verbessern. Wir sind mit der Entwicklung der ersten Monate sehr zufrieden, erste Erfolge sind bereits erkennbar.

Das Ergebnis vor Tilgungen langfristiger Darlehen und Investitionen hat sich ebenfalls sehr positiv entwickelt: Das Ergebnis hat um TEUR 152 zugenommen, auch unter Bereinigung des Sondereffektes der Erbschaft besteht eine Zunahme um TEUR 48. Die Verbindlichkeiten haben wir in dieser Zeit von über EUR 1,2 Mio. um eine Viertelmillion auf TEUR 964 reduziert. Dies entspricht einem Rückgang in den letzten drei Jahren um über 20%. Diese Entwicklung ist positiv, aber keinesfalls geeignet sich auszuruhen oder gar untätig zu werden. Wir müssen diesen Rückenwind nutzen um uns strategisch noch besser aufzustellen. Insbesondere die Anzahl unserer Mitglieder gilt es zu erhöhen. Daher hatte ich im Rahmen der letztjährigen Mitgliederversammlung im April 2018 über die vom Präsidium erarbeitete Strategie berichtet. Ich habe Euch darüber informiert, dass wir eine weitere bezahlte Mitarbeiterin einstellen, dass wir einen Fördertopf installieren, dass wir unsere Kapazitäten im Bereich der Kunstrasenplätze ausbauen und dass wir weitere Maßnahmen planen. Ich kann heute in vielen Punkten Vollzug melden. Wir haben mit Carla Rook seit September professionelle Unterstützung bekommen. Zu den Aufgaben von Carla gehören insbesondere Maßnahmen zur

Der von uns im letzten Jahr erstmalig installierte Fördertopf zur Förderung von Projekten wird auch in diesem Jahr beibehalten. Hier konnten wir unterschiedliche Maßnahmen nicht nur mit Rat und Tat, sondern auch mit Geldbeträgen unterstützen. Ich möchte an dieser Stelle erneut die Abteilungsleiter aufrufen, diese Möglichkeiten auch zu nutzen. Insbesondere Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung, zur Verbesserung der Qualität unseres Sportangebots sowie zur Professionalisierung sollen hier im Fokus stehen. Der Kunstrasenplatz der Schule Ehestorfer Weg steht kurz vor der Fertigstellung. Schon in wenigen Tagen werden wir diesen Platz und die ebenfalls auf dieser Anlage liegenden Beachvolleyballplätze und Leichtathletikanlagen nutzen können. Unsere Kapazitäten in diesem Bereich wachsen damit erheblich. Notwendig hierfür ist die Installation einer Flutlichtanlage. Die hierfür notwendigen Investitionen sind in unserem Haushalt abgebildet. Übrigens, auch die Flutlichtanlage auf der Jahnhöhe wird in diesem Jahr auf LED-Beleuchtung umgestellt. Damit dienen wir sowohl dem Umweltschutz durch erheblich geringeren Ener-


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MITGLIEDERVERSAMMLUNG

giebedarf, als auch unserem Haushalt durch sinkende Energiekosten.

Bauphase von ca. einem Jahr werden wir soweit irgend möglich minimieren.

Dann hatte ich im letzten Jahr noch etwas nebulös von weiteren Maßnahmen gesprochen. Dies kann ich heute erheblich präzisieren. Wir planen die Errichtung und den Betrieb eines BewegungsKindergartens auf der Jahnhöhe. Wir werden im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung voraussichtlich Ende Mai das Projekt erläutern und die notwendigen Beschlüsse zur Abstimmung stellen.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass unser Weg der richtige ist. Ein Stillstand und Ausruhen wäre kontraproduktiv. Die Welt dreht sich immer schneller. Um langfristig eine prosperierende Entwicklung sicherzustellen sind Justierungen, Veränderungen aber auch strategische und damit langfristige Projekte zwingend erforderlich.

Man kann den Medien heute jeden Tag entnehmen, dass die Bewegung von Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren erheblich abgenommen hat. Hier gilt es gegenzusteuern und bereits bei den Kleinsten (und deren Eltern) die Grundlagen für eine gesunde körperliche Entwicklung zu unterstützen. Ziel des Bewegungs-Kindergartens ist es, die Kinder bereits in jüngsten Jahren an ausreichende Bewegung heranzuführen. Ferner ist die Sicherung des Mitgliedernachwuchses in unseren Abteilungen von immenser Bedeutung. Ich darf in diesem Zusammenhang an den ein oder anderen Nachbarverein erinnern, der entweder von der Landkarte verschwunden ist oder aber erhebliche Probleme im Nachwuchsbereich hat. Weiterhin ist es unser Auftrag, aber auch unser Anspruch, ein Verein zu sein, der über den reinen Sportbetrieb hinaus als starkes Bindeglied unserer Gesellschaft auch umfangreiche soziale Projekte plant, gestaltet und umsetzt. Dieses Projekt ist natürlich mit erheblichen Investitionen verbunden, in der Bauphase werden Belästigungen nicht immer zu vermeiden sein. Wir werden jedoch sicherstellen, dass sich keine finanziellen Belastungen aus dem Betrieb des Bewegungs-Kindergartens ergeben, vielmehr wird der Betrieb zu einer Entlastung führen. Auch die Belästigungen der

Stillstand ist kontraproduktiv

glieder in den einzelnen Abteilungen und auch sonstige Unterstützer. Ohne Euch wäre der HTB nicht das, was er heute ist. Auch meinen Mitstreitern im Präsidium sowie unserem Geschäftsführer Torsten Schlage gilt mein Dank. Ich danke Euch sehr und erneut für die qualitativ sehr hochwertige und sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten 12 Monaten. Weiterhin danke ich Thomas Steffen für die auch in 2018 gelungene Hege und Pflege unseres Sportparks sowie unserem Wirt Toni Pavlidis für die hervorragende Versorgung mit Speis und Trank. Unsere Terrasse wurde auch in diesem Jahr liebevoll von Renate Fromhagen bepflanzt. Die Damen der 13. BV haben durch eine hervorragende Dekoration wesentlich zum erneuten Gelingen unserer Neujahresparty beigetragen. Euch allen herzlichen Dank.

Wir werden den HTB mit diesem Bewegungs-Kindergarten noch zukunftsfester gestalten und wesentlich nach vorne bringen. Aber noch einmal: Ein Abschluss der Entwicklung ist auch ein solches Projekt nicht, da es einen Stillstand niemals geben darf, weil wir uns notwendigen Entwicklungen nicht verschließen dürfen, aber auch nicht werden.

Selbstverständlich müssen wir darauf achten, dass wir unsere Stärken, unsere Gemeinsamkeiten und Traditionen auf diesem Weg bewahren.

Last but not least noch ein paar Worte zu unserem Ehren-Vizepräsidenten „Buchi“. Die Vereinszeitung wird von Ausgabe zu Ausgabe besser. Du leistest aber nicht nur an dieser Stelle hervorragende Arbeit und stehst mir immer mit Rat und Tat zur Seite! Dafür gebührt Dir nicht nur der Dank das HTB, ich danke Dir auch ganz persönlich sehr herzlich für Dein hohes Engagement und Deinen fachkundigen Rat in allen Lebenslagen.

Abschließend möchte ich allen Sponsoren und Spendern, den BVen und der großen Zahl unserer ehrenamtlichen Helfer danken. Wir haben viele hoch engagierte Trainer, Betreuer, Vorstandsmit-

Wie immer an dieser Stelle möchte ich abschließend unseren Holzkasten auf die Reise bringen, das Ergebnis wird der HTB-Jugend zu Gute kommen. Vielen Dank!

Der HTB hat noch viele Möglichkeiten um besser, schöner und auch erfolgreicher zu werden. Lasst uns diesen Weg gemeinsam weiter gehen und die sich bietenden Chancen nutzen.


7 5. Ehrungen Birgit-Yvonne Loricke, Georg Altenkirch, Gerhard Martens, Helga Ehmke, Herbert Wolter, Holger Dittberner, Johannes Mayer-Lindenberg, Jörg Neudorf, Klaus Lübbersmeyer, Olaf Gayko, Richard Bohlmann und Thorben Krone werden mit der Jahresnadel für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. 1

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Dr. Karl-Heinz Tiemann, Eckart Rotetzki, Ernst-August Langerbein, Dieter Meyer, Jörn Ahrens, Adolf Blieffert und Claus Ritter sind 60 Jahre im Verein. 5 Ute Meya, Udo Pandikow, Ingrid Baldi und Harald Fromhagen sind 65 Jahre im Verein. 6 Fast ein ganzes Menschenalter, nämlich 70 Jahre, sind Hans-Claus Siegmund, Klaus Wienecke, Karl-

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Elfie Becker, Helga Pandikow, Jens Ivers, Heinz Schwede und Peter Busch erhalten die Jahresnadel für 40-jährige Mitgliedschaft. 2 Kurt Jüncke, Christian Armbrecht, Bärbel Stephani, Gunter Stephani und Rolf Renck werden mit der Jahresnadel für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. 3 Ralf Brückner, Hannelore Baumgarten, Peter Becker, Imke Jacobsen, Volker Heimann und Michael Sack erhalten die Jahresnadel für 55-jährige Mitgliedschaft. 4

Küddelsmann, Jörg Becker, Christian Freidank, Rüdiger Maaß, Fritz-Peter Bostelmann, Wolfgang Seidel, Ralf Brückner, Alfred Zankl, Peter Mamminga, Manfred Meyerburg und Ulrich Kröckel. Hamburger Jugendmeister im Tennis wurden Nele Tomforde, Aline Buhr, Leonie Dreßler, Maja Münch, Maxine von der Linde und Cheyenne Geschonke. 9

Heinz Reimers und Gretel Kröckel im Verein. 6 Doch es gibt noch weitere Steigerungen: Margot Hagel ist 77 Jahre und Ludwig Ebeling ist 79 Jahre im Verein. Am längsten im Verein ist Rolf Gröger mit 80 Jahren Mitgliedschaft. 7 Im HTB hat es im vergangenen Jahr wieder viele sportliche Erfolge gegeben: Reiner Wienecke wurde mehrfacher Hamburger Meister im Triathlon. 8 Hamburger Mannschaftsmeister im Tennis Herren 60 wurden Karsten

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Für ihren Einsatz in der Judoabteilung als Jugendwartin und in der Kooperation Schule Verein wird Sandra Jentzsch mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. 10 Christian Dammann ist dem HTB und der Tennisabteilung über Jahrzehnte verbunden. Der HTB verleiht ihm die Ehrennadel in Gold (siehe hierzu Bericht). Auf Antrag des Präsidiums ernennt die Versammlung per Akklamation Wolfgang Aschendorf zum Ehrenmitglied (siehe hierzu Bericht). 11


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MITGLIEDERVERSAMMLUNG Jahresbericht über sportliche Ereignisse – s. Tagesordnungspunkte 4 und 7 – 7. Mündliche Berichte der Abteilungen und des Ehrenrates Die Abteilungen American Football, Basketball, Cricket, Golf, Handball, Leichtathletik und Wellness sind nicht vertreten. Die Fechtabteilung wächst weiter. Es gibt drei Gruppen. Demnächst wird eine Fechtbahn und eine elektronische Meldeanlage angeschafft. In der Fußballabteilung hat sich die 1. Mannschaft der Herren im 2. Jahr nach dem Aufstieg in die Landesliga im unteren Mittelfeld gut etabliert. Die 2. Mannschaft der Herren steht erfolgreich auf dem dritten Platz. In der männlichen Jugend sind 5 von 6 möglichen Leistungsklassen besetzt. Es gibt im Erwachsenen- und Jugendbereich 30 Mannschaften. Auf der weiblichen Seite sind alle Jahrgänge (Jugend und Frauen) mit Mannschaften besetzt. Im Winter war der HTB sehr erfolgreich. Die Mädchen der Altersklasse E wurden Hamburger Hallenpokalsieger. Die C-Mädchen wurden Hamburger Meister im Futsal. Die B-Mädchen wurden im Futsal Hamburger Vizemeister, Norddeutscher Meister und kamen bei den Deutschen Meisterschaften auf den 7. Platz von 8 Mannschaften. Die B-Mädchen stehen in der laufenden Meisterschaft an 2. Stelle, sie stehen im Pokalendspiel und nehmen an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga teil. Die Frauen spielen in der Landesliga. In der Golfabteilung ist alles im grünen Bereich. Am 5. Mai wird mit dem

HTB-Eröffnungsturnier die Saison eröffnet. In der Judoabteilung läuft es auf allen Ebenen. Michael Lax wurde der 6. Dan verliehen. Das ist im Judobereich schon etwas Besonderes. Im Karate läuft es gut und rund. Es sind 6 Hamburger Meister und 2 Vizemeister zu verzeichnen. Aleyna Gencer ist Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft. Im Altersbereich bis 40 ist die Abteilung gewachsen. Im Tanzsport sind 2 Paare in die jeweils nächsthöhere Klasse aufgestiegen. Das Team der Jazz- und Modern-Dancer hat beim Deutschlandcup den 6. Platz erreicht. Im Breitensportbereich gab es eine Reihe von Abnahmen des Tanzsportabzeichens. Die vom HTB veranstalteten Turniere fanden großen Zuspruch sowohl bei den Tänzern als auch bei den Zuschauern. Die Kindergruppe hat regen Zulauf. Die Tennisabteilung hat ein hervorragendes Jahr hinter sich. Von den 18 Mannschaften der Erwachsenen sind 7 aufgestiegen. Im Bereich der weiblichen Jugend ist der HTB Hamburger Mannschaftsmeister geworden. Es wurde ein Clubturnier veranstaltet. Der HTB hat einen Vizeeuropameister bei den Herren 50. Die Mitgliederzahl wurde gesteigert. Die Tischtennisabteilung hat zur Zeit 4 Herrenmannschaften und 3 Jugendmannschaften. Zur Zeit hat die Abteilung ein Supertalent, nämlich eine 11-jährige Chinesin. In der Turnabteilung gibt es keinen Wettkampfsport. Die sehr großen Kinderabteilungen von früher gibt es heutzutage nicht mehr. Das liegt daran, dass in vielen Sportarten schon mit

kleinen Kindern trainiert wird. Die Abteilung würde sich gern um ältere HTBMitglieder kümmern, die ihre sportliche Karriere beenden. Bevor jemand ganz mit dem Sport aufhört, gibt es die Möglichkeit, sich in der Turnabteilung auch im Alter noch zu betätigen. Die Volleyballabteilung hat im letzten Jahr ihre Mitgliederzahl verdoppelt. In der Abteilung gibt es Frauen und Männer sowie Mädchen und Jungen. Das ist in Harburg ein Alleinstellungsmerkmal. Alle haben neue Trikots, für die ein Werbesponsor gesucht wird. Es gibt jetzt auch Beachvolleyball im HTB. Der Ehrenrat brauchte nicht zu tagen. 8. Kassenbericht / Finanzstatus Andreas Deden legt eine Gewinnund Verlustrechnung sowie eine Aufstellung über Bilanz-Eckdaten vor. Das Jahr 2018 schloss (u.a. durch eine Erbschaft) mit einem Gewinn von 77.000 € ab. Das Vermögen sank durch Abschreibungen von 3.329.000 € auf 3.239.000 €. Die Verbindlichkeiten belaufen sich per 31.12.2018 auf 964.000 €, das sind 142.000 € weniger als Ende 2017. Das Vereinsvermögen (Vermögen gegen Verbindlichkeiten) erhöhte sich um 52.000 € auf 2.275.000 €. 9. Bericht der Kassenprüfer Matthias Hansen berichtet für die Kassenprüfer. Die Buch- und Kassenführung ist formell ordnungsgemäß und inhaltlich nicht zu beanstanden. 10. Entlastung des Präsidiums und der von der Mitgliederversammlung gewählten Verwaltungsratmitglieder

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9 Es befinden sich 86 stimmberechtigte Mitglieder im Saal. Matthias Hansen beantragt die Entlastung des Präsidiums und der von der Mitgliederversammlung gewählten Verwaltungsratsmitglieder. Die Versammlung nimmt die Entlastung einstimmig vor. 11. Wahlen Die Wahlen haben das folgende Ergebnis: 1. Präsident: Michael Armbrecht (einstimmig), 3. Vizepräsident: Ralph Fromhagen (einstimmig), 5. Schatzmeister: Andreas Deden (einstimmig), Schriftwart: Jürgen Burmester (1 Enthaltung), Kassenprüfer: Rüdiger Loricke (einstimmig). Alle nehmen die Wahl an. Die Bestätigung des Jugendvertreters Rolf Ludwig wird einstimmig vorgenommen. In den Ehrenrat werden einstimmig en bloc gewählt: Claus Ritter, Gerd Bodendiek, Harald Fromhagen, Gisela Polnau, Wolfgang Aschendorf.

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12. Haushaltsplan und Genehmigung Andreas Deden stellt den Haushaltsplan für 2019 vor. Der Haushaltsplan ist einschließlich einer Kreditaufnahme in Höhe von 27.000 € ausgeglichen.Die Mitgliederversammlung genehmigt den Haushaltsplan bei drei Enthaltungen. 13. Anträge auf Satzungsänderungen Das Präsidium beantragt, die Änderung laut Entwurf vom 06.02.2019 zu beschließen. Kathrin Baartz begründet den Antrag des Präsidiums auf Satzungsänderung. Auf Nachfrage wird bekräftigt, dass der neue §1a der Satzung nur für die Fußballabteilung gilt. Die Versammlung beschließt die neue Satzung mit großer Mehrheit bei zwei Enthaltungen. Damit ist die für eine Satzungsänderung erforderliche Mehrheit von ⅔ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erreicht. 14. Beschlussfassung über vorliegende Anträge Es liegen keine Anträge vor.

15. Verschiedenes Karl-Heinz Knabenreich gibt bekannt, dass auch in diesem Jahr zu zwei Terminen die Aktionsfläche im Phönix Center für den HTB zur Verfügung steht. Klaus Buchholz dankt dem Präsidium und den anderen Ehrenamtlichen für die geleistete Arbeit und wünscht eine glückliche Hand bei der Bewältigung der kommenden Aufgaben. 16. Schlusswort Michael Armbrecht bedankt sich für das der Vereinsführung entgegengebrachte Vertrauen und dafür, dass so viele Personen das Präsidium unterstützt haben und lädt die Mitglieder ein, auch weiterhin die Arbeit des Präsidiums kritisch aber konstruktiv zu begleiten. Er bedankt sich weiter für 628,50 € Spenden zu Gunsten der Jugendarbeit. Er schließt die Versammlung um 20.45 Uhr und wünscht allen Teilnehmern einen angenehmen Heimweg. // JB

13.05.19 13:56


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EHRUNGEN

„Wer seine Aktivitäten nur zum eigenen Vergnügen betreibt, kann nicht erwarten, dass sein Haupt mit Lorbeer gekränzt wird. Ehre ist vielmehr die Belohnung für selbstloses Geben.“

// Wolfgang Aschendorf (Bild mitte) neues Ehrenmitglied unseres Bundes

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ereits als junger Mann – genauer gesagt vor 40 Jahren – übernahm Wolfgang die Sonderaufgabe, unsere Vereinszeitung für neue Werbeträger attraktiver zu gestalten. Er verpasste ihr ein neues „Outfit“ und mit dem Ausschöpfen seiner persönlichen und geschäftlichen Kontakte konnten die Einnahmen deutlich gesteigert werden. Als er zwischen 1979 und 1986 Vorstandsmitglied war, beherrschten etliche Baumaßnahmen das Geschehen auf der Jahnhöhe. Die sprunghaft angestiegene Zahl unserer Tennismitglieder, hervorgerufen durch den Becker/ Graf-Boom, sollte hervorragende

Rahmenbedingungen vorfinden, deshalb baute die Tennisabteilung ein modernes Clubhaus, renovierte umfassend die Tennishalle und investierte in eine Traglufthalle. Darüberhinaus entstand auf unserem Gelände eine Kegelbahn und zeitgleich wurden die Umkleideräume der Fußballer aufgehübscht. Ja und dann verursachte auch noch ein Brand im ehemaligen Platzwarthaus einen Schaden von 150.000 DM, der dank Aschis Fachkenntnis für den HTB ohne finanziellen Verlust abgewickelt werden konnte. Viel Arbeit also für eine ehrenamtliche Vereinsführung, die damals noch nicht von einem hauptamtlichen Geschäftsführer entlastet wurde.

Für unseren Verein ist es ein Glücksfall, dass Wolfgang zusammen mit 11 Freunden bereits 1980 die 6. Bundesvereinigung gegründet hatte. Ihre Satzung sieht vor, dass sie die Arbeit des Vorstandes unterstützt. Als in den turbulenten 90er Jahren Aschis BV-Brüder Klaus Wienecke und Jürgen Bethge am Ruder unseres Vereins standen, steuerte die 6. BV den Turnerbund mit vereinten Kräften durch stürmische See wieder in ruhiges Gewässer und ebnete ihm damit den Weg in die Zukunft. Die spätere Realisierung des Projektes wurde von ihnen loyal begleitet und auch dank ihres wertvollen Rates, vor wichtigen Entscheidungen die Meinung der Mitglieder mit einzubeziehen und die Wertigkeit der Traditi-


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onspflege nicht zu vernachlässigen, ist es uns gelungen, den neuen Sportpark zum Mittelpunkt unserer gesamten Vereinsfamilie zu machen. 1990 bekam Wolfgang die Verantwortung für das 1945 gegründete Versicherungsunternehmen von seinem Vater Kurt übertragen und von ihm erhielt er auch die Verwaltung der Gelder der „Interessengemeinschaft Jahnhöhe“ zu getreuen Händen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 stellte sie für die Instandhaltung unserer Sportanlage etwa € 130.000 an Spenden- und Beitragsaufkommen zur Verfügung. Nach Fertigstellung unseres neuen Sportparks übergab Aschi unserem Verein 2009 das Rest-Guthaben, das er mit eigenen Mitteln sehr honorig auf € 10.000 aufgestockt hatte. Außerdem ließ unser Freund die vor knapp 100 Jahren gebauten Kassen-

häuschen am Wald-Eingang unserer Sportanlage restaurieren und erfüllte damit einen Wunsch seines Vaters, der Mitgründer der 4. BV war und dem Turnerbund 58 Jahre angehörte. Das 2009 wieder hergestellte Schmuckstück, durch das einst tausende Zuschauer zu den Oberligaspielen strömten, erinnert seitdem als Denkmal an die „alte Jahnhöhe“ und an die glorreichen Fußballzeiten der 50er- und 60er Jahre. Und da auch das Aushängeschild unserer Fußballer aufpoliert werden sollte, fügte es sich glücklich, dass sich Aschis Söhne Christian und Andreas als aktive Ligaspieler in dieser Zeit besonders hervortaten. Der stolze Vater ließ es sich nicht nehmen, das ehrgeizige Vorhaben als Trikotsponsor und Werbepartner über einen längeren Zeitraum großzügig zu unterstützen und damit zum Erfolg beizutragen.

Seit nunmehr fast einem halben Jahrhundert ist Wolfgang Mitglied unseres Bundes – in den vergangenen 15 Jahren mit Sitz und Stimme in unserem Ehrenrat. Seine Reputation, die er als integrer Versicherungsmakler genießt, trägt mit dazu bei, dass der HTB in der Harburger Geschäftswelt fest verwurzelt ist und sein Rat gehört wird. Lieber Aschi, Du bist ein „honorable man“ – auf gut deutsch: Du bist ein angesehener und ehrenwerter Mann. In Anerkennung und Würdigung Deiner herausragenden Verdienste hat das Präsidium beschlossen, Dich zum Ehrenmitglied zu ernennen. Wir gratulieren Dir sehr herzlich zu dieser Auszeichnung. Mögen Deine Söhne Deinem Vorbild nacheifern, so wie Du Deinem Vater nachgefolgt bist – auch zum Wohle unseres Turnerbundes. // KB


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EHRUNGEN

Ehrennadel in Gold für Christian Dammann Wir haben in den vielen guten Reden, die wir auf Versammlungen und Empfängen unseres Vereins hörten, häufig über die besondere Bedeutung unserer Werte gesprochen. Dabei geht es um Sportlichkeit, Fairness, Zusammengehörigkeit und den respektvollen Umgang miteinander. „Der Gemeinschaft dienen und Freundschaften pflegen“ ist nicht ohne Grund der Leitsatz unserer BVen. Aber: Darüber reden ist das Eine. Es über Jahrzehnte auch zu leben, ist etwas ganz Anderes. Und heute möchten wir jemanden ehren, der genau das macht. Er ist 1973 im zarten Alter von acht Jahren HTB-Mitglied geworden und zeigte sich von Beginn seiner sportlichen Laufbahn an überdurchschnittlich begabt im Umgang mit Bällen. Dabei war es relativ egal, ob es sich um Fußbälle oder Tennisbälle handelte. Sein Ballgefühl ist geradezu legendär. Er ist über Jahrzehnte stets eine wichtige, aktive Stütze jeder Mannschaft gewesen, für die er aufgelaufen ist. Selbst beim Boule gehorchen ihm die Kugeln! Die Liste seiner Erfolge und Titel ist

so lang, dass eine Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde. Aber dennoch möchte ich etwas herausgreifen, was exemplarisch für ihn ist: 1979 wurde er als aktiver Spieler mit seinem Team Hamburger Mannschaftsmeister in der Jugend, gegen eine scheinbare Übermacht der Tennisvereine nördlich der Elbe (übrigens in einem gemischten Nachwuchsteam aus Spielern vom HTB und vom HTuHC, das hat schon damals gut geklappt, mit der Kooperation der Tennisabteilungen). Er hat bei der Herren 30, 40 (und auch in etwas veränderter Rolle bei den 50ern, denkt man gar nicht, aber er macht immer Druck auf die Stammspieler) die Farben des HTB aktiv bis in die Tennis-Bundesliga getragen und einen großen Beitrag zum erfolgreichen sportlichen Auftreten auf und neben dem Platz geleistet. Natürlich ist Gewinnen immer schöner und macht mehr Spaß, aber Du, lieber Christian, hast auch bei (meist knappen und irgendwie unverdienten Niederlagen) immer dafür gesorgt, dass keine schlechte Stimmung aufkam. Spätestens, wenn die Gastmannschaft

die Anlage verlassen hat, oder wir nach Auswärtsspielen wieder das heimische Clubhaus erreicht haben, wurde alles noch mal aus etwas anderen Blickwinkeln in Ruhe durchgesprochen. Meist bei einem Kaltgetränk. Nach diesen „Nachbereitungen“, das ging mal schneller und manchmal dauerte es auch etwas länger, haben wir uns am Ende als HTB selbst nach einem 2:7 irgendwie als Sieger gefühlt und brannten auf das nächste Spiel. Was mindestens genauso, wenn nicht sogar noch bedeutsamer als das aktive Spielen ist: Christian Dammann hat sich auch beruflich für den Sport entschieden und ist als hauptamtlicher Tennislehrer und Coach tätig. Seitdem er mit dem stetig gewachsenen Trainerteam und unserem Jugendwart Frank Lutsche den Neuaufbau der Jugendarbeit vor ungefähr vierzehn Jahren startete, ist unsere Tennisjugend von knapp 20 auf inzwischen rund 130 Mitglieder gewachsen. Und es ist eine Freude mit anzusehen, wie Du es schaffst, die Werte des Sports in die nächsten Generationen zu tragen und insbesondere auch den Zusammenhalt zwischen unseren Nachwuchsspielern zu fördern. Unzählige Stunden hast Du auch eh-

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13 Auch kann man Dich zu jeder noch so kleinen Randsportart befragen, Du kannst Aufstellungen und Ergebnisse auch Jahre später noch sofort benennen und überzeugend erläutern. Selbst wenn es um die zweite Runde der Ausscheidungsspiele der Asien-Super-Liga geht. Respekt.

renamtlich und über das normale Maß hinaus investiert, um (vorwiegend auch am Wochenende) unsere Nachwuchsspieler in die Welt der Punktspiele mit Siegen, Niederlagen, Auf- und Abstiegen zu führen. Dabei den unterschiedlichen Erwartungshaltungen auch der Eltern zu entsprechen, ist immer eine große Herausforderung. Nicht jedes junge Talent kann Wimbledonsieger werden… aber erkläre das mal den Eltern… Und dann hat sich 2018 ein Kreis geschlossen. Warst Du 1979 als junger HTB-Spieler Hamburger Mannschaftsmeister, bist Du es knapp 40 Jahre später als Cheftrainer mit unseren U 18 Mädchen wieder! Und das hat nicht nur mit den individuellen, technisch-taktisch spielerischen Leistungen, sondern auch mit dem herausragenden Team-

geist in der Truppe zu tun. Auch dazu nochmal Herzlichen Glückwunsch. Natürlich könnte ich an dieser Stelle auch ein paar Anekdoten aus den letzten 40 Jahren zum Besten geben, aber ich glaube, jeder der Anwesenden hat jetzt ohnehin eine bzw. seine Lieblingsgeschichte im Kopf. Bei der Vorbereitung auf diese Worte wurde mir von nahezu jedem unserer bzw. Deiner Weggefährten eine extrem lustige Begebenheit erzählt. Viele spielten sich auf gemeinsamen Trainingslagerreisen, Skireisen oder sonstigen Mannschaftsreisen ab, aber es endete meistens mit den Worten: „Nee, lass mal lieber, kannst Du nicht bringen, in so einer Rede…“ Und daran halte ich mich auch, natürlich. Auf alle Fälle wird es in Deiner Gegenwart nie langweilig, das ist mal sicher.

Nicht unerwähnt lassen will ich, dass Dein Balltalent seit einigen Jahren auch auf den Golfplätzen Norddeutschlands zu bewundern ist. Hier spielst Du völlig frei von irgendwelchen lästigen Einschränkungen durch die richtige Schwungtechnik oder gar das Einwirken einer entsprechenden Fachkraft (also eines Golflehrers), verlässt Dich auf Dein Siegergen, Deine Nervenstärke und das Händchen beim Putten. Geht auch. Kurzum: Du bist fachlich und menschlich eine große Stütze unseres Vereins. Du hast für jeden ein offenes Ohr und stehst ihm mit Rat und Tat zur Seite. Du lebst die eingangs erwähnten Werte und trägst sie weiter. Es ist gut, Dich als Freund zu haben. Und daher, lieber Christian, verleiht Dir das Präsidium des HTB mit Dank und Anerkennung Deiner Leistungen auf und neben dem Platz die Ehrennadel in Gold. Herzlichen Glückwunsch. // FM

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DIES & DAS „GLOBAL ACTIVE CITY“

Hamburgs „Sport-Senator“ zu Gast beim HTB Bis 2020 werden in Hamburg rund 610 Mio. Euro in Sportstätten und Sportanlagen investiert. Der neue Sportfördervertrag zwischen der Hansestadt und dem Hamburger Sportbund hat ein Volumen von mehr als 10 Millionen Euro jährlich, eine bisher niemals erreichte Summe. Im September letzten Jahres wurde Hamburg neben weltweit fünf anderen Städten vom IOC zur „Global Active City“ ernannt. Können die Sportpolitiker in Hamburg sich also erst einmal auf ihren Lorbeeren ausruhen? Nein, ganz im Gegenteil. Die politisch für den Sport Verantwortlichen wollen weiter intensiv mit den Vereinen und allen Sportinteressierten im Gespräch bleiben, aus erster Hand ihre Kritik hören und ihre Anregungen aufnehmen.

Am Dienstag, dem 26. Februar, war „Sport-Senator“ Andy Grote beim Harburger Turnerbund zu Gast und stand 30 interessierten Vereinsvertretern aus Hamburgs Süden Rede und Antwort. „Es ist eine große Unterstützung, dass wir die führenden Breitensportvereine Hamburgs – zu denen der Harburger Turnerbund gehört – als Partner an unserer Seite haben“, sagte Sportsenator Andy Grote und begrüßte den Rückhalt der Vereine. „Mit dem Konzept ‚Active City‘ geht es zentral darum, den Sport in Hamburg zu stärken und über den Sport die Lebensqualität der Menschen in der größer werdenden Stadt zu erhöhen und auch zur Mitgliedschaft in einem Sportverein zu bewegen“, erinnerte der Sportsenator. // KB

// von links: HTB-Geschäftsführer Torsten SCHLAGE, Sören Schumacher, Andy Grote, Juliane Timmermann und HTB-Präsident Michael Armbrecht

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KOLUMNE

Gedanken zu Sport, Integration und Inklusion

D

as waren noch Zeiten, als wir im Zeugnis eine Zensur im Fach „Leibeserziehung“ fanden. Wie „Sport“ umfasste dieses Fach alle Bereiche der körperlichen Bewegung. Es war die Zeit, in der mir meine Mutter zu sagen pflegte, dass Bewegung nur dem schadet, der keine hat. Inzwischen bin ich älter geworden, als meine Mutter je war, und erkenne, dass sie mit einem sehr klugen Satz auf meine Unwilligkeit reagierte, an diesem Tag zum zweiten Mal Kohlen aus dem Keller zu holen. Unser Körper will, dass wir ihn bewegen. Dazu haben wir ihn; 10.000 Schritte am Tag. Mein Nachbar misst die Zahl seiner Schritte. So kommt es, dass ich ihn mit Rucksack und zu Fuß im Supermarkt treffe. Er denkt darüber nach, wie lange er sich noch so bewegen kann. Wann wird er den Rollator zu Hilfe nehmen müssen? Bei der letzten Fernsehübertragung von den „Special Olympics“, so sagte er mir, hat er voller Begeisterung und Bewunderung wahrgenommen, dass man sich sogar noch im Rollstuhl zu sportlichen Höchstleistungen trainieren kann. Und ich habe ergänzt, dass es auch in Harburg Gruppen gibt, die regelmäßig Gymnastik im Sitzen treiben, was übrigens gar nicht weniger anstrengend sein muss als Körperübungen am Boden oder auf den Beinen.

Bewegung treibt den Kreislauf an, egal in welcher Lage ich mich bewege. Vielleicht muss ich nur darauf achten, dass die Bewegung „rund“ ist, dem natürlichen Drang des Körpers entspricht und ihm nicht gegen seine Möglichkeiten abgerungen wird. So kommt es, dass die einen gerne springen, die anderen lieber laufen oder werfen / stoßen oder sich noch ganz andere Geräte zur Hilfe nehmen wie Schläger, Stangen, Barren usw. Der Deutschen Lieblingssportgerät ist vermutlich der Ball. Ihn kann man treten, werfen, schlagen. Und man kann mit ihm Mannschaftssport treiben. In der Mannschaft kommen ganz unterschiedliche Stärken zum Einsatz. Wer in einer Mannschaft spielt, weiß, dass er allein nicht gewinnen kann. Der Verteidiger braucht den Stürmer und umgekehrt. Das gilt sogar für die Olympioniken. Wer eine starke Mannschaft sein will, braucht ein Team unterschiedlich Begabter, die ihre Stärken einsetzen können. Was im Sport gilt, gilt sicher überall in der Gesellschaft. Ich lese von schnellen und leichtfüßigen Fußballspielern aus Lateinamerika und Afrika. Auch auf den Harburger Sportplätzen rennen und kicken Menschen jeden Alters und jeder Haar- und Hautfarbe. Sie haben alle ein gemeinsames Ziel: Der Ball muss auf der anderen Seite ins Tor. Dieses Ziel ist international wie das eingangs erwähnte, am Tag 10.000 Schritte zu gehen.

Sport bringt es an den Tag: Jeder Mensch möchte sich bewegen, seine Kräfte, Schnelligkeit, Geschicklichkeit mit anderen messen – und zwar ungedoped, fair nach verabredeten Regeln, in einem Team. Sie merken es: Sport ist nicht nur gut für uns einzelne Menschen, die wir nach Möglichkeiten der Bewegung suchen, er ist auch gut für die Völkerverständigung, die ohne Krieg auskommt. Wie sehr bewundere ich die afrikanischen Langstreckenläuferinnen und -läufer, oder Jesse Owens, dessen Weltklasse sogar die rassistischen Nationalsozialisten 1936 in Berlin und damit auch ihn persönlich anerkennen mussten. Zu welchen Leistungen sind Mannschaften in der Lage, wenn sie sich nicht nach Hautfarbe zusammensetzen! Und wie sehr ermutigen sie alle Spielerinnen und Spieler, die eigene Stärke für das Team einzubringen! Also: was braucht die Gesellschaft mehr als solche Erkenntnisse aus dem Bereich der selbstverständlichen Integration und Inklusion, zu denen der Sport verhilft? Jürgen F. Bollmann, Propst i.R.

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TAG DER OFFENEN TÜR

BESUCHERREKORD BEIM

Tag der offenen Tür Trotz des unbeständigen Aprilwetters kamen ca. 350 Sportbegeisterte zum Staunen, Ausprobieren und Genießen auf die Jahnhöhe zum alljährlichen Tag der offenen Tür. Im Interesse des Publikums standen insbesondere die neueren Sportangebote des HTB wie Fechten, Cricket und Akrobatik. Die Besucher erkundigten sich gezielt nach Trainingszeiten und Kapazitäten und brachten ihre Kinder gleich mit, die auch beim Kinderturnen, Judo oder Karate mitmachen durften. Aber auch die beständigen Sportarten wie Tennis, Tanzen und Fußball lockten viele Interessenten in den Sportpark. Der HTB kann sich über 37 neue Mitglieder freuen, die noch am gleichen Tag eingetreten sind. Die Organisatoren wünschen sich für die Neuauflage in 2020, dass aus tatsächlich allen Abteilungen ein Beitrag

zum Gelingen der Veranstaltung geleistet wird und je ein Ansprechpartner für inhaltliche Fragen zur Verfügung steht. Selbst Hallensportarten wie Volleyball, Basketball und Tischtennis machen es möglich, vor Ort aktiv zu sein und für ihren Lieblingssport zu werben. Wir schöpfen unser Potential zur Mitgliedergewinnung noch längst nicht aus. Umso größer der Dank an alle Abteilungen, Trainer und Helfer, die zum Gelingen des Tags der offenen Tür aktiv beigetragen haben. Die Damen der 9. BV buken leckere Waffeln bis zum letzten Löffel Teig und konnten nach getaner Arbeit 130 EUR an die Jugendabteilung spenden. Die Ladies der 13. BV betreuten einen Spielparcours für Jung und Alt und sorgten für fröhliche Stimmung. Unsere Gäste des Golfclubs Sittensen fanden ohne Mühe Mitspieler in der Ten-

nishalle. Konkurrenz erhielten sie von den Fußball-Robotern der TUHH, die in mehreren Matches gegen ein Team aus Bremen antraten. So possierlich die kleinen Kerle auch gegeneinander kämpften, zugleich wurde klar, zu welchen motorischen Höchstleistungen und Reaktionsschnelligkeit im Vergleich der Mensch fähig ist. Gleiches war in natura auf den Kunstrasenplätzen der Fußballabteilung zu sehen, denn dort war echte Action angesagt. Das Rahmenprogramm wurde abgerundet durch die Holzschnitzer, die jüngst gefällte Bäume des Sportparks kunstfertig mit ihren Kettensägen in erstaunliche Figuren verwandelten. Einige Objekte fanden glückliche Käufer, andere wurden zugunsten der HTBJugend versteigert. Großes Lob an die Organisatoren Ralph Fromhagen und Carla Rook. // Kab


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TAG DER OFFENEN TÜR

// ROBOTER SPIELEN FUSSBALL

HULKs@HTB Samstag, 13.4.2019. Der Tag der offenen Tür beim Harburger Turnerbund läuft schon seit einer Stunde und in der Tennishalle wird das Fußballspiel zwischen den Mannschaften aus Hamburg und Bremen angepfiffen. Wenn Sie jetzt denken, warum spielen die denn Fußball in der Tennishalle, dann liegt es daran, dass die beiden Mannschaften aus je fünf 54 cm großen Robotern bestehen und sich im autonomen Roboterfußball miteinander messen. Dabei sei wirklich hervorgehoben, dass, auch wenn an der Seite viele Menschen mit Laptops stehen und sitzen, diese doch nur das Spiel be-

obachten und keine Möglichkeit mehr haben, in das Spielgeschehen einzugreifen. Die Roboter verarbeiten Bilder von den beiden Kameras, die der Roboter im Kopf hat, und suchen darin nach Linien, um sich auf dem Feld zu orientieren: nach dem Ball, um den in das Tor zu schießen, und nach anderen Objekten, um z.B. die gegnerischen Roboter zu erkennen und bei der Spielstrategie zu berücksichtigen. Die beiden Teams wurden von vielen Zuschauern, die sich in der Tennishalle eingefunden hatten, angefeuert und sahen spannende Ballwechsel und Dribblings. Leider musste sich das

Hamburger Team dem sechsmaligen Weltmeister aus Bremen mit 0:3 und im zweiten Spiel mit 0:5 geschlagen geben. Beide Teams haben sich über die Möglichkeit eines Testspiels zur Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften in Magdeburg am ersten Maiwochenende sehr gefreut. Das Hamburger Team, die HULKs, haben das Event genutzt, um in den Räumen des HTB von Freitag bis Sonntag zu programmieren und neue Taktiken zu testen. Wir bedanken uns sehr für diese Möglichkeit. // P. Göttsch, TUHH


TENNIS

Saisonauftakt der Tennisabteilung

I

m letzten Jahr mussten wir lange warten, bis sich der Frühling gegen den Winter durchgesetzt hatte und unsere Freiluftplätze endlich bespielbar waren. Das ging in diesem Jahr deutlich schneller und verlief mehr oder weniger nach Plan. Thomas Steffen und Team sei Dank! Und so konnten wir Anfang April bereits die ersten Leistungsklassen-Turniere durchführen. Federführend und mit großem Einsatz hat Frank Lutsche mit professioneller Hilfe von Elke Cathor-Bebert alles prima über die Runden bekommen. Vielen Dank Euch beiden! Alles weitere ist im Fluss. Die Medenspiele sind bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe wie gehabt noch nicht sehr weit fortgeschritten. Zweiter in der Regionalliga sind unsere Herren 50, die bisher alle drei Spiele gewinnen konnten. Als nächstes steht das Spiel gegen den Tabellenführer aus Sasel an. Vielleicht fällt dann schon die Vorentscheidung um die Norddeut-

sche Meisterschaft. In der Nordliga spielen unsere Herren 60, die nach einem Sieg und einer sehr knappen Niederlage den Mittelplatz der Tabelle einnehmen. Nach dem letztjährigen Aufstieg dürfen unsere 1. Damen in dieser Saison in der Oberliga antreten. Bisher gab es zwei Niederlagen, die allerdings ein wenig unglücklich zu Stande kamen. Gegen die Damen vom SC Victoria wurde eine 4:2-Einzelführung wegen drei verlorener Doppel abgegeben und gegen den HTHC verloren die Damen vier von insgesamt fünf MatchTiebreaks. Das kann auch anders ausgehen! Erst ein Spiel konnten unsere 1. Herren in der Verbandsklasse bestreiten. Das ging allerdings recht deutlich verloren. Aber die Saison dauert noch bis Mitte August, da kann noch viel passieren. Hoffen wir auf das Beste! Über die vielen anderen Mannschaften und den weiteren Saisonverlauf können Sie sich wie immer ganz aktuell im Internet unter dem Link www.hamburger-tennisverband.de/Sommer-2019 informieren. Oder Sie schauen auf un-

serer Seite nach: www.htb-tennis.de/ htb-sport.html. Hier finden Sie weitere Infos über das sportliche Geschehen in unserer Abteilung. Übrigens bleibt die grüne Tür zwischen Parkplatz und Tennisplätzen während der Medensaison wie üblich verschlossen. Die Turnierspieler bitten um Ihr Verständnis und danken es Ihnen! Jetzt noch eine Bitte vom Abteilungsvorstand an alle Spielerinnen und Spieler. Bitte vergessen Sie nicht, vor dem Spiel den Platz zu wässern und nach dem Spiel und der üblichen Platzpflege auch die Linien abzufegen. Das kostet nicht all zu viel Mühe und die Plätze bleiben über die ganze Saison gut bespielbar. Es lohnt sich also. Allen Tennisspielern eine erfolgreiche Saison und bleiben Sie gesund! // UK

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FUSSBALL

Zum Zeitpunkt der Veröffent-

lichung dieser Ausgabe wird bis auf wenige Jugendspiele die Saison 18/19 gelaufen sein. Und dennoch steht das größte Highlight noch aus: Im Rückspiel der Relegation um den Aufstieg in die B-Juniorinnen-Bundesliga fällt die Entscheidung am 22. Juni um 16 Uhr auf der Jahnhöhe gegen die Mädels vom Osnabrücker SC. Abwesenheit der Unterstützer wird nur bei guter Begründung akzeptiert. :-) Währenddessen sollten so gut

wie alle anderen Teams die abgelaufene Saison aufgearbeitet und ihre Schlüsse für die Zukunft gezogen haben. Dies könnte bei der Liga bedeuten, dass man eine prekäre Situation zu Saisonbeginn noch bis zur Winterpause hatte retten können, ohne jedoch im weiteren Saisonverlauf die erhoffte Konstanz zu zeigen. Schwer zu erklärenden Schlappen wie das 0:4 bei SCALA folgten überdurchschnittliche Performances wie die überragende erste Stunde ge-

gen HSV III. Neben Rückkehrer Golke werden auch einige leistungsstarke Nachwuchsspieler unserer 1. A aus der U19-Oberliga dafür sorgen, dass sich niemand auf seinen Lorbeeren von gestern wird ausruhen können. Nach

einer

bärenstarken

Rückrunde kam unsere Zwote am Ende sogar den Aufstiegsaspiranten vom Kiesbarg und vom Rabenstein bedrohlich nah, die sich schlussendlich jedoch keine entscheidende Blöße mehr gaben, so dass am Ende ein großartiger dritter Platz diese Saison krönte. Nicht unwesentlichen Anteil am Erfolg hatte dabei auch die deutlich engagiertere Leistung von Spielern des Ligakaders. In der kommenden Serie möchte sich das Team einen Tapetenwechsel verschreiben und sich in der Kreisliga 4 versuchen. Man kann gespannt sein… Während die Alte Herren

ihren Oberligaplatz leider nicht hat halten können, konsolidierten die Se-

nioren sich in der Bezirksliga mit einer halbwegs ausgewogenen Bilanz. Die 1. Frauen gab zur Saisonmitte noch einmal richtig Gas und nahm sogar Kurs auf die Top 3 ihrer Landesligastaffel. Langwierige Verletzungen von Leistungsträgerinnen und ein weiterhin etwas zu knapp gestrickter Kader verhinderten dann aber zum Ende hin den ganz großen Coup. Nun aber wieder zurück zu den

B-Mädchen, die erneut den Anlauf starten, erste Harburger Fußballbundesligamannschaft zu werden. Bereits im März landete das Team von Svenja und Can ihren größten Erfolg mit dem Gewinn der Norddeutschen Futsalmeisterschaft, an welcher man als Hamburger Vizemeister teilnahm. Auch im Feld konnte der Titel des Vizemeisters erreicht werden und da sich mit den Relegationsspielen im Juni auch der Titel eines Norddeutschen Vereinsmeisters verbindet, könnte man hier ein gutes Omen erkennen.

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In den weiteren Altersklassen

der Mädels konnte ab dem Frühjahr auch wieder eine F-Mädchenmannschaft gemeldet werden, so dass wir die Altersklassen von Frauen bis hinunter zur F-Mädchen durchgängig besetzen. Dabei zeigte sich die C-Mädchenmannschaft von Sascha Segner auf 7er-Feld im Frühjahr als übermächtig für die Gegnerinnen und konnte die Staffelmeisterschaft bereits frühzeitig sichern.

Bei den älteren Juniorenmannschaften hingegen war ein wenig der Wurm drin. Zwar konnte die 1. A ihre „Jugendkarriere“ mit einem soliden Mittelplatz abschließen, lief dabei jedoch auch auf der letzten Rille ins Saisonende. Nach gutem Start in der Aufstiegsstaffel ließ die 2. A im Kampf um den Aufstieg in die U19-Landesliga zu viele Federn und kann bestenfalls darauf hoffen, als Nachrücker in Frage zu kommen. Dass die 1. B die U17Oberliga nicht würde halten können, zeichnete sich bereits recht früh ab. Trotz vorhandener Qualitäten gelang es jedoch nicht, eine Einheit zu festigen, die sich mit Macht gegen den drohenden Abstieg stemmt.

Leistungen:

// 2. D-JUGEND „DIE ZEBRAS“ Um einiges besser dagegen

die 2. B, die den Durchmarsch in die kommende U17-Oberliga souverän bewältigte und dort in der kommenden Serie für Furore sorgen möchte. Die 1. C konnte sich dank 4 Siegen nach der Winterpause aller Abstiegssorgen entledigen und wird ab Sommer in der U16-Landesliga starten. Dem Höhenflug der 2. C im vergangenen Herbst mit dem Aufstieg in U14-Oberliga folgte dort leider eine recht verkorkste Halbserie, die mit hoher Wahrschein-

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lichkeit den Gang in die Landesliga bedeuten wird. Mehr als nur verkorkst zeigte sich die Situation bei der 1. D, die im Kampf um den Landesliga-Aufstieg speziell mit dem dramatischen Ausfall ihres Trainers Jörg Heitmann und jeder Menge Gegenwind aus dem eigenen Umfeld zu kämpfen hatte, aber beim Verfassen dieser Zeilen noch nicht ganz abgeschrieben werden darf. // RL

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FUSSBALL

Fußball B-Juniorinnen setzen ihren Erfolgsweg fort Nach der Hamburger Meisterschaft 2018 und dem Hamburger Pokalsieg 2016 auf dem Feld, errangen unsere B-Mädchen nun ihren nächsten großen Titel: die Norddeutsche Meisterschaft im Futsal.

thischen und erfolgreichen Botschafterinnen unseres Vereins entwickelt haben, zu einem Essen ins Clubhaus ein. Anschließend verewigten sie sich mit ihren Meisterfotos in der „Hall of Fame des Fußballs“.

„Wir haben sämtliche Sympathien der Zuschauer gehabt. Es war nicht nur der sportliche Erfolg, sondern auch das Auftreten der Mädels, der uns mit Stolz erfüllt… es macht einfach Spaß.“ so Svenja Brusies (CoTrainerin unserer B-Juniorinnen) nach dem Endspielsieg gegen den HSV.

In diesem Jahr reichte unseren „Mädels“ der 2. Platz in der Hamburger Meisterschaft zur Teilnahme an den Bundesliga-Aufstiegsspielen. Sie werden gegen die B-Mädchen des Osnabrücker SC antreten. Die Spiele finden jeweils am Sonnabend, 15. Juni, in Osnabrück und am 22. Juni auf der Jahnhöhe statt. Anpfiff ist jeweils um 16 Uhr. HTB-Trainer Can Özkan: „Wir hoffen jetzt, im zweiten Anlauf den Aufstieg zu schaffen.“ //

Die 11. Bundesvereinigung lud die jungen Spielerinnen, die sich zu sympa-


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Einigkeit bei Fachversammlung der FußballFrauen und -Mädchen In trauter Einigkeit verlief die Fachversammlung für Frauen- und Mädchenfußball des Hamburger Fußball-Verbandes (AFM) am 24.4.2019 in der Sporthalle des HFV in Jenfeld. 26 von 84 Vereinen, in denen Frauen- und Mädchenfußball angeboten wird, oder anders gesagt, 160 von 388 Stimmen waren ebenso bei sommerlichen Temperaturen beim HFV, wie zahlreiche Vertreter des HFV, an der Spitze HFV-Präsident Dirk Fischer, Vizepräsident Carl Jarchow und Schatzmeister Christian Okun.

HFV-Kader Drei unserer talentierten B-Mädchen (Lilly Zeppenfeld, Beyza Kara und Diane Hennings – Fotos von oben nach unten) sind inzwischen Stammspielerinnen in der Auswahlmannschaft des Hamburger Fußballverbandes.

Bei den anschließenden Abstimmungen gab es einstimmige Wahlen und Zustimmungen. Wieder gewählt wurde der zur Wahl stehende Beisitzer Rechtsanwalt Hartmut Garz, der den so erfolgreichen 2/65FrauenVerkauf, Transport_Layout 28.01.16TB08:22 Seite und Mädchenfußball im1Harburger leitet. // KB 1

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Tag der offenen Tür Am Samstag, den 13. April, fand der „Tag der offenen Tür“ im Sportpark Jahnhöhe statt. Der TTC-Harburg zeigte mit seinen Darbietungen, wie vielfältig Tanzen im Verein sein kann. Es tanzten die JMD Gruppe Treibsand unter der Leitung von Britta Dangers, unsere Kindergruppen unter der Leitung von Nadine Senkpiel, die orientalische Tänzerin NABIKA, David Smolinski/Laura Möller aus der Breitensportgruppe, die Turniertänzer Rainer und Anja Smolinski sowie Rainer Fricke/Heidi Rothe.

TTC OLDENBURG AM 11. MAI

Hunte-Delme Pokal Torge und Julia Ruschmeyer belegten in der SEN II B Klasse einen 2. Platz von 11 Paaren.

www.kreiszeitung-wochenblatt. de / Oliver Sander

Töster Tanzgruppentreffen Ende März fand zum 25. Mal das Töster Tanzgruppentreffen statt. Unsere JMD Gruppe TANZRAUM tanzte vor begeisterten Zuschauern zur Musik des Hippiemusicals „ Hair“.

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KARATE

Herausforderungen – eine Frage des Alters

Heike (55 Jahre) und Jan (45 Jahre) trainieren seit Jahren bei uns im Verein, haben mittlerweile Verantwortung übernommen, leiten eigenverantwortlich Trainingsgruppen und lassen keine Möglichkeit aus, sich fortzubilden um das Erlernte weiter zu geben. Neben ihren Familien und einer hohen Belastung im Beruf trainieren sie trotzdem regelmäßig und fehlen bei keiner Trainingseinheit. Beide haben sich sehr intensiv ein halbes Jahr lang auf ihre Schwarzgurtprüfung vorbereitet und sind dafür Ende Mai extra eine Woche nach Ravensburg / Baden Württemberg in das „Bundesleistungszentrum Karate“ gefahren, um hier bei dem ehemaligen Nationaltrainer Günther Mohr ihre Meisterprüfung abzulegen. Saubere Karatetechniken, eine gute Kondition und hohes Fachwissen bildeten die Grundlage für die lobenden Worte des Prüfungskomitees. Unsere beiden Trainer bestanden ihre Meisterprüfung mit Auszeichnung und sind jetzt Träger des schwarzen Gürtel. In jedem Schwarzgurt steckt ein Weißgurt, der niemals aufgegeben hat zu lernen – das lässt sich sicher auf viele Lebensbereiche ausdehnen. Herzlichen Glückwunsch !


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// UNSERE ERFOLGREICHEN KARATEKA

In jüngeren Jahren hat man im sportlichen Bereich sicher noch etwas andere Ziele und möchte nach den Sternen greifen. Dieser Griff ist uns dieses Jahr wieder außerordentlich gut gelungen. Ebenfalls Ende Mai wurden die Deutschen Karatemeisterschaften in Erfurt/Thüringen ausgetragen. Auch hier bildet eine gute Vorbereitung die Grundlage für Erfolg und Anerkennung. Durch das wieder aufgenommene Landeskadertraining des Hamburger Karateverbandes und eine vereinsübergreifende Kooperation mit anderen Vereinen konnten sich unsere Sportler wieder bestens vorbereiten. Reem (16 Jahre) und Aleyna (19 Jahre) wurden beide zum wiederholten mal Deutsche Meisterinnen in ihrer Gewichtsklasse und demonstrierten eindrucksvoll ihr Können. Die Finalkämpfe wurden mit 8:2 (Reem) und 8:0 (Aleyna) gewonnen. Reem hat dieses Jahr bereits zwei große internationale Turniere gewonnen und erkämpfte sich in ihren diesjährigen fünf DM-Kämpfen insgesamt 21:2 Punkte. Aleyna hat durch das gewonnene Finale beste Aussichten auf eine WM-Teilnahme in der U21-Klasse, zumal sie bereits im März Deutsche Vizemeisterin bei den Damen (Leistungsklasse) wurde.

Niels (18 Jahre) startete erstmals in der stark besetzten U21-Klasse und kämpfte hier wirklich sehr eindrucksvoll und unbeeindruckt. In der Vorrunde verlor er jedoch einmal knapp gegen den späteren Finalisten aus Berlin. Niels kämpfte sich jedoch durch die Trostrunde noch auf den 5. Platz und begeisterte nicht nur seine Mannschaftskameraden mit seinem Kampfstil und Siegeswillen. Das männliche Juniorenteam mit Suhaib, Niels und Javan wurde am Ende des Tages belohnt, ebenso wie unser männliches U21-Team (Niels und Tekin). Beide Teams erkämpften sich einen tollen 7. Platz bei diesen Deutschen Meisterschaften, was auffälllig war, da es viele Kampfgemeinschaften gab und wir nur HTBTeammitglieder für uns antreten ließen. Herzlichen Glückwunsch ! Der Karatesport bietet eben auf jedes Alter abgestimmte Herausforderungen und jeder Sportler definiert seine Herausforderung anders. Das ist uns Verpflichtung und Ansporn zugleich, guten Sport zu vermitteln und die Gemeinschaft zu pflegen. // RB


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JUDO

// NEUE JUDOHALLE

// ANDREAS ZIPPERLE, RALF REINHOLZ, MICHAEL LAX

DREIGESTIRN DES HTB IM

Hamburger Judo-Verband Im Vorstand des Hamburger JudoVerbandes sind mit Michael Lax, Dr. Andreas Zipperle und Ralf Reinholz drei HTB-Judoka vertreten. Michael ist für seine lang jährige und erfolgreiche Tätigkeit schon vor einigen Jahren mit der Goldenen Ehrennadel des HJV ausgezeichnet worden und trägt seit Dezember 2018 den 6. Dan. In Zusammenarbeit mit dem Landestrainer und dem Sportdirektor ist Michi als Sportreferent mitverantwortlich für den Sportbetrieb der Judo-Männer. Vor gut einem Jahr hat sich der Trainer unserer HTB-Kampfmannschaft, Andreas Zipperle, in die Position des Verbands-Lehrreferenten wählen lassen.

Sehr aktiv bietet er interessante Lehrgänge in Sachen Aus- und Fortbildung an. Unser Judo-Abteilungsleiter und HTB-Ehrenmitglied Ralf Reinholz (7. Dan) ist als stellvertretender Vorsitzender im Verband aktiv und seit mehr als 15 Jahren kümmert er sich intensiv darum, dass der HJV ein neues eigenes Landesleistungszentrum erhält. Auf dem Grundstück von Bäderland Hamburg (BLH) im Sportpark Dulsberg, neben dem Olympiazentrum mit den Schwerpunkten Beach-Volleyball und Schwimmen, steht nun der Neubau, der auch den Hamburger HandballVerband beheimatet, kurz vor der Einweihung.

Ralf – beruflich „angehaucht“ von Kenntnissen auf dem Gebiet des Bauens, der Jurisprudenz und natürlich des Judosports – schaffte es dank seiner Organisationsfähigkeit und seines Durchsetzungsvermögens, dass ein Gebäude so ganz nach den Bedürfnissen der Hamburger Judoka entstand. Sie werden alles vorfinden, was ihr Herz begehrt: u.a. eine Mattenfläche von 31 x 18m, einen riesigen Athletikraum sowie Seminarräume. An diesem neuen Regionalstützpunkt soll auch die Judo-Elite Norddeutschlands zur Ausbildung und zum gemeinsamen Training zusammengezogen werden. Die Geschäftsstelle des Hamburger JudoVerbandes wird dorthin ebenfalls umziehen. // RR


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HTB HISTORISCH

Vor 75 Jahren Am 25. Oktober 1944 erlebte Harburg einen Luftangriff von nicht gekanntem Ausmaß. Dabei starben 623 Menschen, ganze Straßenzüge lagen in Trümmern. Die HTB-Geschäftsstelle in der Lindenstraße 20 (später JuliusLudowieg-Straße) wurde durch einen Volltreffer zerstört. Unterlagen über die Entwicklung unseres Bundes, die Mitgliederkartei und das bis dahin gesammelte Bildmaterial gingen dabei unwiederbringlich verloren. Die Geschäfte des Turnerbundes wurden bis 1951 von Werner Mahlmann in seiner Wohnung Wattenbergstraße 17 weitergeführt. Bomben pflügten auch unsere Sportanlage um. Harburg wurde danach von weiteren Großangriffen erschüttert, bei denen auch die 1897 gebaute Turnhalle am Rathausplatz zerstört wird, die die Heimstätte unserer Turner war. Die Fliegerkette der Bomber, die sich am Himmel zeigte, zog sich laut Angaben von Zeitzeugen bis Helgoland hin und warf ihre tödliche Fracht über Hamburg ab. Viele Harburger bangten in den Kellern ihrer Häuser oder in Luftschutz-Einrichtungen um ihr Leben. Von den im Jahr 1939 registrierten 29.980 Wohnungen sind 10.400 dem Erdboden gleich gemacht, 5.750 sind schwer und 11.500 leicht beschädigt. Rathaus und Helms-Museum sind nur noch Ruinen, genau wie die Dreifaltigkeits-Kirche, die St. Johannis-Kirche und die katholische St. Marien-Kirche. Die Versorgung mit Trinkwasser und Strom funktionierte nicht mehr rei-

bungslos. Menschen irrten obdachlos durch die Straßen. Hunger, Kälte und Wohnungsnot waren die großen Probleme, mit denen die Harburger zu kämpfen hatten. Ausgebombte und Flüchtlinge aus den Ostgebieten drängten nach Hamburg. Notunterkünfte mussten errichtet werden. Die Wirtschaft ist bei Kriegsende zusammengebrochen und die riesigen Trümmerberge verbergen nicht, dass die alliierten Bombenangriffe nach Berechnungen deutscher Wirtschaftshistoriker siebenmal mehr Bomben auf Zivilbevölkerung und Verkehrseinrichtungen als auf die Rüstungsindustrie abgeladen haben. Nach Kriegsende beginnt der Neuaufbau des HTB. Wie viele Mitglieder in der Heimat und an der Front ihr Leben im Krieg ließen, lässt sich nicht feststellen – eine Erhebung bringt kein schlüssiges Ergebnis. Insgesamt melden sich 705 Mitglieder (aktive wie passive) beim Verein zurück, dem 1926 noch 1.137 Mitglieder angehörten Die Zahl der ehrenamtlichen Kräfte ist nach dem Krieg sehr gering. Junge Männer waren gefallen und ältere waren, soweit sie sich in der ehemaligen „Deutschen Turnerschaft“ hervorgetan hatten, politisch matt gesetzt. In den ersten „freien Vereinswahlen“ nach dem Krieg setzt der Harburger Turnerbund auf die bewährten Kräfte und wählt am 15.8.1945 Hermann Freudenberg erneut zum 1. Vorsitzenden. Mit ihm nehmen Wilhelm Becker, Henry Mahlmann, Heinrich Jungenitz, Hans Römelt und Hans Schwartau die

Vorstandsarbeit auf. Der Vorstand wird durch die britische Militärregierung bestätigt.

Vor 50 Jahren In den sechziger Jahren beginnt sich der Vereinssport kontinuierlich zu verändern. Die politische nationalistische Richtung ist nun endgültig aus den Turnvereinen verdrängt. Nach dem Tod des Studenten Benno Ohnesorge 1967 durch eine Polizeikugel entwickelte sich eine „bürgerliche Revolution“ mit einer aufbegehrenden studentischen Jugend. Diese so genannte „68er Bewegung“ beeinflusste die Erziehung, das Denken und die Lebenseinstellung großer Teile der Gesellschaft und wirkt bis heute in die Sportvereine hinein. Auf der Schlipsparade stellt Präsident Dr. Horst Labenzke fest, „dass auf unseren Bund wegweisende Aufgaben angesichts der sich weiter entwickelnden Freizeitmöglichkeiten aller Bürger unserer Stadt warten. Nur wenn dieser in die Zukunft gerichtete, der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung angepasste Weg gefunden und mit Erfolg geebnet und beschritten wird, erfüllt unser Bund weiter die ihm schon vor über 100 Jahren gestellten Aufgaben – sich selbst und der Allgemeinheit zum Nutzen und zur Freude.“ „Opas Turnen ist tot“. Der „Deutsche Turner-Bund“ entwickelt neue Programme, die das Eltern-Kind-, Kleinkinder-Turnen, die Hausfrauen-Gymnastik und Senioren und Jedermann-Gruppen fördern. Auch der Turn-Ausschuss des HTB bietet nun „modernes“ Turnen und Spielen an. Die Turnabteilung hat einen Mitgliederbestand von ca. 850. Für einzelne Altersgruppen besteht ein Aufnahmestopp. Die Gymnastikabteilung hat einen starken Zulauf. Die Raumkapazität in der Turnhalle Petersweg reicht nicht mehr aus. //


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WANN? In der Woche vom 29. Juli bis zum 2. August 2019 jeweils von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Betreuung von 9:00 bis 16:30 Uhr). Die Show des Erlernten findet am 4. August statt.

WO? Bei uns im Sportpark Jahnhöhe, Vahrenwinkelweg 28

FÜR WEN? Sportbegeisterte Mädchen und Jungs im Alter von 9 bis 13 Jahren, die Spaß an der Bewegung haben.

PREIS? Die Woche im Zirkus-Camp kostet 60,00 € p. P. / ermäßigt 40,00 € bei Vorlage einer Bescheinigung (z.B. Leistungsbescheid ALG I, ALG II auch Hartz IV genannt). Kinder aus geflüchteten Familien mit weniger als 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland, die keine Zuwendungen auf Sozialhilfeniveau erhalten, können kostenfrei teilnehmen.

WAS ERWARTET EUCH? Angeboten wird ein spielerisches Zirkustraining in unterschiedlichen Disziplinen, von Akrobatik, Einradfahren über Jonglieren und Clownerie. Anleitung und Betreuung durch erfahrene Trainer. Das Ziel des Camps ist es, den Kindern eine aktive und kreative Feriengestaltung zu bieten, in der sie sich entfalten und neue Freundschaften schließen können. Nach der Campwoche wollen wir mit allen Kindern eine großartige Show auf die Beine, bzw. auf die Bühne bringen, zu der die Familien und Freunde eingeladen werden können.

WEITERE INFORMATIONEN UND ANMELDUNG: HTB-Geschäftsstelle, Carla Rook: 040 / 79 143 323

ANMELDESCHLUSS 30.6. 2019


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BEGINN: 14 UHR EINLASS: 13 UHR

QUERBREIT

TICKETS gibt es in der Geschäftsstelle des Harburger Turnerbundes MECKI & FRIENDS

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TERMINE

HTB-Veranstaltungskalender für 2019

Ferien-Tenniscamps für Kinder

18.-23. Juni 2019 Harburger Tennismeisterschaften beim TV Fischbek

29. Juni 2019 Start HTB-Tennis-Sommercup Sportpark Jahnhöhe

25.-30. Juni 2019 Tennis-Seniorenturnier beim HSC

28.6.-7.7.2019 Tennis-Seniorinnenturnier beim HTuHC

Camp 1 01.07.19 – 04.07.19 Camp2 29.07.19 – 01.08.19 Täglich von 10-15 Uhr Kosten: 135€ pro Kind (inklusive Essen) Anmelden beim Trainer Christian Dammann Tel: 0177 / 877 28 22 oder unter christian.dammann@freenet.de

28. Juli 2019 HTB-Golfturnier „Copa del Oste“ beim GC Sittensen 8. September 2019 HTB-Golfturnier „HTB-Open“ beim GC Sittensen

29.7.-2.8.2019 1. HTB-Zirkus-Camp für Kinder, Sportpark Jahnhöhe

3. Oktober 2019 Boule-Turnier der BVen Sportpark Jahnhöhe

3. August 2019 „HTB rockt“ Sportpark Jahnhöhe

26. Oktober 2019 Tanzturnier der Senioren „Hädrich-Pokal“ Clubhaus Jahnhöhe

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eit mehr als 25 Jahren setzen wir als mittelständisches Familienunternehmen auf individuelle Sicherheitskonzepte im privaten und gewerblichen Bereich, unabhängig ihrer Größe oder Tätigkeitsschwerpunkte. Ein Konzept das sich auszahlt. In Zeiten steigender Einbruchsdelikte setzen immer mehr Unternehmen und Eigenheimbesitzer auf eine Einbruchmeldeanlage. Durch eine objektspezifische Absicherung wird der Einbruchsversuch frühzeitig erkannt und durch diverse Maßnahmen abgewehrt. Als Facherrichter für Sicherheitstechnik gehören neben unseren eigenen Einbruchmeldeanlagen (Systeme ASS200, ASS300) auch:

● Videoüberwachung (IP- und Koaxsysteme, Funksysteme für den Privatbereich) ● Brandmeldetechnik (10-Jahresrauchmelder entsprechend der gesetzlichen Rauchmelderpflicht, Brandmeldeanlagen nach BHE-Hausalarm und DIN 14675 ) ● Zutrittskontrolle (Videotürsprechanlagen, Elektronische Schließsysteme, Lese- und Steuereinheiten). ● VDS-zertifizierte Alarmanlagen hauptsächlich für den gewerblichen Bereich zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten. Mit unserem abgerundeten Produktportfolio ist es uns möglich, ein gut durchdachtes Sicherheitskonzept zu bieten. Zu unserem hohen Qualitätsanspruch gehört die individuelle „Vor-Ort“ Beratung um mögliche Schwachstellen zu analysieren. Sicherheit ist Vertrauenssache. Um den steigenden Anforderungen unserer über 2000 Kunden gerecht zu werden, entwickeln wir nicht nur stetig unsere Produkte weiter, sondern schulen auch regelmäßig unsere Mitarbeiter. So sind wir den Einbrechern immer einen Schritt voraus. Über 10 Jahre Sicherheitspartner des Harburger Turnerbundes. Dies erfüllt uns mit Stolz. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre guter Zusammenarbeit. Haben wir Ihre Neugier geweckt oder möchten Sie sich unverbindlich beraten lassen? Dann schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen einfach unter den unten aufgeführten Telefonnummern an. Wir vereinbaren zeitnah mit Ihnen einen Termin vor Ort. Ansprechpartner für Anfragen ist auch Herr Schlage, Geschäftsführer des Harburger Turnerbundes.

Wir sind Sicherheitspartner des HTB 1865 e.V.


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AUF EINEN BLICK

HTB SPENDENKONTO Sparkasse Harburg-Buxtehude IBAN: DE89 2075 0000 0000 0454 35 GESCHÄFTSSTELLE

ABTEILUNGSLEITER/INNEN

HTB Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040 / 79 14 33 23 htb65@t-online.de info@htb65.de www.harburger-turnerbund.de

American Football: Michael Haß Tel.: 0176 / 85 05 28 26

Golf: Jürgen Kolbow Tel.: 040 / 790 73 15

Basketball: Andreas Buß Tel.: 040 / 76 11 19 12

Handball: Timo Czech Tel.: 0170 / 191 08 47

Cricket: Harsha Birur Tel.: 0176 / 28 89 95 64 htb.cricket@gmail.com

Inline Hockey: Lutz Krone Tel.: 0172 / 280 59 04

PRÄSIDIUM Präsident: Michael Armbrecht Armbrecht@harburger-turnerbund.de Vizepräsidenten: Olaf Gayko Tel.: 0173 / 374 59 83 Gayko@harburger-turnerbund.de

Fechten: Barbara Lax Tel.: 0176 / 11 99 03 38 Fußball: Frank Borstelmann Tel.: 0177 / 30 99 799 fborstelmann@gmx.de

Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Fromhagen@harburger-turnerbund.de

Vereinsjugendvertreter: Rolf Ludwig Ludwig@harburger-turnerbund.de Geschäftsführer: Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323 Schlage@harburger-turnerbund.de Sport Entwicklung & Marketing: Carla Rook Tel: 0151 / 50 85 31 74 rook@harburger-turnerbund.de CLUBHAUS Toni Pavlidis Tel.: 040 / 792 20 72

Karate: Ralf Becker Tel.: 0178 / 869 38 85 Klabberjas: Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Leichtathletik: Marina Lopez Tel.: 040 / 790 76 32

Sven Vogler Vogler@harburger-turnerbund.de Schatzmeister: Andreas Deden Deden@harburger-turnerbund.de

Judo: Ralf Reinholz Tel.: 0172 / 600 90 00

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Radsport: Peter Jungehülsing Tel.: 040 / 77 35 62 Tanzen (TTC): Dagmar Krüger Tel.: 040 / 790 59 11 Tennis: Frank Michaelis Tischtennis: Torsten Schlage Tel.: 040 / 79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester Tel.: 040 / 700 94 46 Volleyball: Frank Pawlowski Tel.: 0176 / 52 05 28 47 Frank_pawlowski@web.de Wellness und Gesundheit: Brigitte Ostrau / Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323


GEBURTSTAGE

JUNI 01.06. 01.06. 02.06. 02.06. 02.06. 02.06. 03.06. 05.06. 06.06. 06.06. 07.06. 08.06. 08.06. 10.06. 11.06. 12.06. 12.06. 14.06. 16.06. 20.06. 22.06. 22.06. 23.06. 24.06. 25.06. 25.06. 25.06. 27.06. 27.06. 27.06. 27.06. 28.06.

Wilfried Sievers Susanne Everien Rolf Gröger Elfie Becker Hans-Joachim Ohlendorf Regina Rischko Manfred Fischer Werner Fischer Marion Schröder Rosemarie Oest Norbert Garbella Ursula Feldmann Günter Samlowski Carmen Schülert Michael Kranaster Luise Weber Christel Müller Horst-Walter Gosh Eva Fularczyck Eva-Marie Schwegler Astrid Mohrenstein Bärbel Winkel Klaus Peters Anette Hinz Editha Bühnemann Hans Schmidt Hartmut Knoll Günter Fienemann Jürgen Tauer Michael Sack Claus Ohl Dr. Karl-Heinz Tiemann

JUNI 01.07. 01.07. 02.07. 04.07. 05.07. 06.07. 06.07. 07.07. 07.07. 08.07. 08.07. 09.07. 09.07. 11.07. 13.07. 13.07. 13.07. 14.07. 15.07. 16.07. 16.07. 18.07. 20.07.

Helga Kliem Heidi Rothe Wilfried Preuss Joachim Jambor Rolf Hillert Gitta Ritter Gisela Polnau Eberhard Trautmann Thomas Hörschelmann Esther Hamann Horst Blunder Dr. Gerhard Hillmann Marita Haider Christa Gandy Elke Pihl Inge Beckmann Ullrich Forstmann Renate Ruesch Bernd Gödecke Klaus Rischko Alfred Dornsaft Renate Voß Udo Pandikow

20.07. 22.07. 22.07. 23.07. 24.07. 25.07. 26.07. 26.07. 27.07. 28.07. 29.07. 30.07. 31.07.

Peter Busch Karsten Kueddelsmann Sabine Möller Hans-Jürgen Gebert Ludwig Ebeling Michael Bötjer Ulrich Wittwer Elke Vogel Ruth Balnojan Norbert Reimers Franz-Peter Jungehülsing Inge Sobotke Gunter Wöhler

AUGUST 04.08. 07.08. 07.08. 08.08. 08.08. 10.08. 10.08. 12.08. 12.08. 13.08. 15.08. 15.08. 16.08. 17.08. 21.08. 21.08. 25.08. 25.08. 25.08. 27.08. 28.08. 28.08. 29.08. 29.08. 31.08. 31.08.

Regina Bednorz Mathias Stein Jörg Becker Wolfgang Seidel Jens Bergeest Walter Krobath Ilka-Maria Bodenstein Karl-Heinz Prediger Wera Klemin Jörn Ahrens Elfriede Irrgang Karl-Heinz Knabenreich Erika Giercke Richard Laukens Werner Führer Carsten Wappler Gisela Endlein Michael Scharre Ralph Fromhagen Peter Becker Hans Fularczyck Irene Schreiber Peter Koch Astrid Engelbrecht Winfried Bodenstein Klaus Schülert

SEPTEMBER 01.09. 02.09. 02.09. 03.09. 03.09. 05.09. 05.09. 06.09. 06.09. 07.09. 10.09. 11.09. 11.09. 12.09. 13.09.

Rolf Schulz Hans Heinrich Böttcher Ulrich Kröckel Helmut Polnau Raymond Krabs Wolfgang Gandy Helga Ehmke Hans-Jörg Scharnweber Gabriele Kroch Peter Blieffert Alfred Münch Kai Beckmann Rudolf Nietzsch Irmtraut Schiffke Hertha Weigelt

13.09. 13.09. 14.09. 14.09. 14.09. 15.09. 15.09. 15.09. 17.09. 18.09. 19.09. 19.09. 19.09. 20.09. 20.09. 20.09. 22.09. 25.09. 25.09. 25.09. 26.09. 27.09. 27.09. 28.09. 29.09. 30.09.

Heinz Schwede Ulrike Stachow Konstanze Köhler Renate Siekmann Hinrich Blume Peter Sepp Jürgen Burmester Reiner Wieneke Ingrid Führer Sylviie Bonnier Gerhard Nicolaudius Ulrich Meya Monika Amariglio Georg Altenkirch Wolf-Dieter Eickhoff Sigrid Reimers Hannelore Beekmann Horst-Günther Schmied Volker Rühe Otilia Niclas Hans Liebelt Anita Knaak Jens Cappel Erika Schmidt Margot Hagel Ralf Brückner

OKTOBER 01.10. 01.10. 03.10. 04.10. 04.10. 05.10. 05.10. 06.10. 07.10. 09.10. 09.10. 10.10. 11.10. 11.10. 12.10. 12.10. 12.10. 13.10. 13.10. 14.10. 14.10. 16.10. 19.10. 20.10. 20.10. 21.10. 24.10. 24.10. 26.10. 28.10. 30.10.

Hermann Martens Regina Krause Heinz Riehn Elke Cathor-Bebert Paul Becker Heidemarie Loose Horst Starke Jutta Adler Hans-Joachim Klein Willy Fuhrmann Birgit Michalke Fritz Gärmer Manfred Sigmund Francisco Poveda Gerhard Martens Heike Laukens Karin Schwede Joachim Schade Joannis Pavlidis Hans-Rolf Flebbe Udo Wildner Werner Rochow Jan-Uwe Pahl Erika Rähse Peter Kanebley Rosemarie Richter Elisabeth Brembor Andrea Möller Viola Kleffel Iria Ernst Peter Quast

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