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schwarzweiss ZEITSCHRIFT DES HARBURGER TURNERB U N D E S V O N 1 8 6 5 E.V.
100 JAHRE FUSSBALL IM TURNVEREIN DIE FUSSBALL-ABTEILUNG FEIERT JUBILÄUM VOM 10.- 12. SEPTEMBER 2010 HTB-Liga 1922
HTB-Liga 1928
SV Harburg 1931
HTB-Liga 2010
HTB-Liga 1952
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EDITORIAL
INHALT
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Hundert Jahre FuSSball im Harburger Turnerbund von 1865 e.V.
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Harburger Tennismeisterschaften 2010
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Harburger Jugend Bezirksmeisterschaft Tennis-Camp
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So schön kann der Sommer beim HTB sein
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Radsport im PHÖNIXCENTER
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Nachschuss
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Neues Projekt: FUSSBALLFREUNDE
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Krankenkasse zeichnete HTB aus
Was für ein Jubiläum! Das Präsidium und die Mitglieder des HTB gratulieren der Fußballabteilung sehr herzlich. Unsere Fußballabteilung ist die zweitälteste Abteilung in unserem Verein. Die Gründung in der schweren Zeit vor dem ersten Weltkrieg wurde 1955 in der Festzeitschrift zum 90jährigen Vereinsjubiläum in die Worte gefasst „9. Dezember 1910: Gründung einer Fußballmannschaft im HTB auf Antrag von Hermann Schmitz. Erstes Spiel am 8. Januar 1911“. Und damit begann damals eine erfolgreiche Ära im Turnerbund. Heute ist die Fußballabteilung die mitgliederstärkste Abteilung im Verein und sie trägt mit der großen Jugendabteilung, in der junge Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen kommen, einen wesentlichen Anteil zur Integration in unserem Stadtteil bei. Unvergessen bleibt die Zeit der 50iger Jahre, in der unsere Ligamannschaft in der damaligen Oberliga Nord gegen St. Pauli, Werder Bremen und Hannover 96 zu Punktspielen antrat. Wer von uns Älteren erinnert sich nicht an den historischen 1:0 Sieg gegen den übermächtigen HSV auf dem Sportplatz an der Winsener Straße? Die Neuorientierung nach dem notwendig gewordenen Rückzug aus der Oberliga Anfang dieses Jahrtausends hat unsere heutige junge Ligamannschaft erfolgreich übernommen. Sie stieg zweimal nacheinander auf und erfreut uns nun mit ihrem erfrischenden Fußball in der Bezirksliga. Das Präsidium dankt allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, den Trainern, Schiedsrichtern und Betreuern für ihren engagierten Einsatz im Fußballsport und wünscht der Abteilung einen ebenso erfolgreichen Weg durch das nächste Jahrhundert.
Hamburger Meisterschaften Jahnkampfbahn 13-20
100 Jahre Fußballabteilung (Innenseiten zum Herausnehmen)
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Aufmerksame Presse Jahnhöhe goes Hollywood
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45 Jahre TTC Harburg im HTB
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HTB im Drachenboot
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Historie: Der Kreis schließt sich
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Geburtstage
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Veritas Hafenlauf 2010
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Impressum/Kontakte
Herzlichen Glückwunsch Euer Claus Ritter Präsident
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TENNIS
Die heißesten
Die hochsommerlichen Temperaturen konnte keiner der 165 Teilnehmer der diesjährigen Harburger Meisterschaften voraussehen . Bei bis zu 39 Grad kämpften die Spieler vom 28. Juni bis zum 11. Juli 2010 in insgesamt 21 Konkurrenzen um die begehrten Titel. Unsere neu gestaltete Anlage zeigte sich dabei von ihrer besten Seite. So konnten alle Spiele von der Terrasse bequem verfolgt und jederzeit fachgerecht kommentiert und analysiert werden. Leider wurde das Finalwochenende überschattet von einem Motorradunfall von Volker Richter. Zum Glück wurden keine ernsthaften Verletzungen gemeldet, aber an Tennis war natürlich nicht zu denken, so dass die Finals im Herren Einzel und Doppel nicht wie geplant stattfinden konnten. An dieser Stelle alles Gute und schnelle Genesung an Volker! Damen Einzel: Aline Geikle – HTB
Insgesamt wurden 21 Konkurrenzen in Haupt- und Nebenrunden ausgetragen. Für die Statistiker unter uns: Das macht genau 200 Matches!
Herren Einzel: Hendrik Stahmer Este 0670
Herren Einzel 40: Oliver Kreutzfeldt – HTB
Herren Einzel 50: (links) Jörg Becker – GWH, Klaus Ohl (rechts) – TC Jesteburg
Herren Einzel 30: Olaf Drinkuth – Este 0670
Damen Einzel 40: Erzsebet Forgo
Damen Einzel 50: Marion Böhlecke – HTuHC
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Damen Einzel 60: Lilo Möller – HSC
TENNIS
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„Harburger“ aller Zeiten
Herren Einzel 55: Wolfgang Seidel – HTB
Herren Einzel 60: Heinz Michaelis – HTuHC
Herren Einzel 65: Oskar Stehr – HTuHC
Herren Einzel 70: Klaus Sabert – TC Stelle
Udo Pandikow, der als Oberschiedsrichter bei allen Spielen anwesend war, hatte wenig zu tun, da nahezu alle Spiele in der gewohnt entspannten und sportlich fairen Atmosphäre der „Harburger“ über die Bühne gebracht worden sind. Den Rekord für das längste Spiel holte sich das Mixed 40 Finale: Nach einer Spielzeit von 3 Stunden und 23 Minuten siegten Schmidt/Schmidt gegen Fargo/Stephan mit 6:0, 6:7 und 7:5. Bei den Herren 60 siegte wie im Vorjahr Heinz Michaelis. Die Neuauflage des ebenfalls von Heinz Michaelis gewonnenen Endspiels aus 2009 fiel allerdings aus, da der Vorjahreszweite und aktueller Finalist Ernst Müller eine Stunde vor dem Finale aufgrund einer akut zugezogenen Verletzung an der Augenbraue telefonisch zurückgezogen hat. Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an Ulrich Kröckel, der zusammen mit Susanne Struck, Udo Pandikow, Jan Truscheit, Karl-Heinz Dreyer und Frank Michaelis für die Organisation sorgte. FM
Damen Doppel 40: Anisic/ Rosenkranz - HTB/GWH)
Herren Doppel 60-65: Cremer/Stehr – HTuHC
Herren Doppel 40: Kloodt/OHL – TC Jesteburg
Damen Doppel 50: Ozekker/Feldmann – HTB/GWH
Herren Doppel 70: Mixed 40: Behnecke/Spengler –TC Stelle Schmidt/Schmidt – NTC
Herren Doppel: Stöter/Weber – Este 06/70
Herren Doppel 50-55: Hofmeister/Ulferts – HTB
Mixed 50-60: links: unterlagen Vogel / Seidel rechts: Rochow-Ohl / OHL – TC Jesteburg 5
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BILDERBUCH
Impressionen von den Harburger Tennismeisterschaften
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TENNIS
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Harburger Jugend-Bezirksmeisterschaft im Juni Auch dieses Jahr machten sich wieder viele Jugendliche auf, bei der Vorrunde zur Hamburger JugendtennisMeisterschaft im Bezirk Süd, kurz Harburger Meisterschaft genannt, mitzuspielen. Die Bezirksmeisterschaft fand auf der Anlage von GrünWeiss Harburg statt und fand auf Grund der guten Organisation und netter Atmosphäre großes Lob von allen Beteiligten. Positiv war die Anzahl an Gesamtmeldungen von knapp über 70 jungen Tennisbegeisterten. Jeder dritte Jugendliche kam dabei vom HTB, und somit waren wir in jeder Altersklasse, männlich und weiblich, gut aufgestellt. Drei der sieben ausgespielten Titel gingen an unseren Nachwuchs. Die neuen Bezirksmeister heißen Victor Richter, Laura Gahl (beide U21) und Alina Abendroth (U14).
Beeindruckend war die Dominanz bei den U21-Jungs. Dort machten Victor, Robin und Niklas die ersten drei Plätze unter sich aus. Alle Halbfinal-Teilnehmer dieser Bezirksmeisterschaft haben sich automatisch für die Hamburger Meisterschaft qualifiziert, die unter anderem ab dem 17. September (U21) startet. Dabei
sind: Fin Armbrecht, Tom Lutsche, Alina Abendroth, Laura Gahl, Victor Richter, Robin Steiner, Niklas Hofmeister. Allen Teilnehmern ein großes Lob zu fair ausgetragenen Spielen, und den Finalisten herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei den „Hamburgern“. FL
Tenniscamp 2010 Erste Sommerferienwoche in Hamburg, die Sonne brannte. Während sich andere Kinder auf machten, um schnell ins nächste Freibad zu kommen, schnürten 16 Kinder ihre Tennisschuhe. Denn am Montag um 10 Uhr hieß es pünktlich auf der schönen HTB Tennisanlage zu sein, um am viertägigen Tenniscamp bei Cheftrainer Christian Dammann teilzunehmen. Das Tenniscamp bei Christian ist schon zur Tradition geworden, und die Kinder freuen sich bereits früh im Jahr darauf. Eine ganz gemischte Gruppe aus Anfängern und Fortgeschrittenen zwischen 8 und 15 Jahren kämpfte dann vier Stunden auf den Tennisplätzen um
jeden Ball, maß sich im Einzel, Doppel, bei Koordinations- und Schnelligkeitsübungen, lernte neue Techniken und hatte auch bei Trainingseinheiten wie Fußball und CircuitTraining riesigen Spaß. Bei Temperaturen von über 30°C war die am Ende eines Tages einsetzende Platzberieselung eine willkommene Erfrischung. Willkommen war auch die am letzten Camptag stattfindende Siegerehrung des abschließenden Tennisturniers sowie die Preisvergabe für die im Laufe der Woche in den verschiedenen Übungen gesammelten Punkte. Cheftrainer Christian Dammann hat es wieder geschafft, den unter-
schiedlichen Leistungsstand der Kinder unter einen Hut zu bringen und Freude am Tennis und an der Bewegung zu vermitteln. So hat das Tenniscamp allen Riesenspaß gemacht. Weitere Tenniscamps wurden im August von Christian Dammann, Anastasia Frasch und Julia Kaempf angeboten. Kerstin Michaelis
Kein Risiko ohne Absicherung!
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So schön kann der Sommer beim HTB sein
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RADSPORT
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Die Radsportler des HTB konnten auch in diesem Jahr mit Ihren Aktionen „Weltklasseartistik auf dem Rad“ und „Radfahren für Alle“ im Harburger PHOENIXCENTER einen großen Erfolg verbuchen. Über 1.000 Zuschauer verfolgten begeistert die Auftritte vom amtierenden Deutschen Meister im Kunstradfahren, Simon Puls. Der HTB hatte als Gesamtverein die Möglichkeit, sich mit einem Informationsstand zu präsentieren. Die vielfältigen Angebote des HTB wurden vorgestellt und zahlreiche Gespräche mit Interessierten geführt. Bei einer Pressekonferenz wurde gleichzeitig die Deutsche Meisterschaft im Hallenradsport vorgestellt, die am 22. und 23. Oktober von der Radsportabteilung des HTB in der Halle Kerschensteinerstraße ausgerichtet wird.
Links: Wilfried Wiegel Sparkasse Harburg-Buxtehude
Die Planungen für die DM sind gut im Zeitlimit. Aber es werden noch vereinsinterne Mitarbeiter für die Organisation der Meisterschaft gesucht. Wer Lust und Zeit hat, melde sich bitte bei Manfred Sigmund (HTBRadsport). Die nächsten Termine für die Radausfahrten: 12. und 26. September. Treffpunkt wie immer um 11.00 Uhr auf dem Parkplatz des HTB, Vahrenwinkelweg 28. Karl-Heinz Knabenreich
Marina Prillwitz und Volker Simon
Manfred Sigmund
TIPP
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FUSSBALL
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N ac h s c h u s s Neuigkeiten, Aktuelles und Randnotizen aus der Fußballabteilung Nach einer jahrelangen Durststrecke im Herrenbereich nimmt der „neue“ HTB zunehmend Fahrt auf. Der Durchmarsch der 1. Herren von der Kreisklasse bis in die Bezirksliga soll jedoch nur der Anfang sein. Der aktuelle Ligakader besteht bekanntlich zu großen Teilen aus HTB-Eigengewächsen der Jahrgänge 1989/90. Da uns der 91er-Jahrgang vor Jahren leider weggebrochen war, strebt im Sommer 2011 der Folgejahrgang 1992 als nächster der Herrenpflicht entgegen. Hieraus resultiert demnach die Notwendigkeit, im Herrenbereich ein zusätzliches attraktives Angebot zu schaffen, um zu verhindern, dass sich unser Nachwuchs mangels interner Alternativen nach außen zu orientieren beginnt. Deswegen gilt ab der frisch begonnenen Saison unserer 2. Herren ein besonderes Augenmerk. Nach zwei minder erfolgreichen Jahren in der Kreisklasse müssen hier jetzt eindeutige Signale gesetzt werden. Erste Konsequenz war die Installation von Robert Waliczek als neuem Coach. Robert ist dem HTB bereits seit Jahren durch seine Söhne verbunden, spielt selbst seit geraumer Zeit bei den HTB-Senioren, und sorgte jüngst als Aufstiegstrainer unserer Nachbarn von RotGelb Harburg für Furore, wo er mit bescheidenen Mitteln ein schlagkräftiges Team formte. Mit diesem Schritt verknüpft sich natürlich ab sofort auch eine neue Dimension der Erwartungshaltung mit unserer Zweiten. Zwar wird (noch) niemand einen Aufstieg verlangen, doch vor der Saison wurde das Team bereits zum Kreis der Aspiranten um den KreisligaAufstieg gezählt. Und Hand aufs Herz …. wer hätte vor drei bis vier Jahren bereits ansatzweise ahnen können, dass wir uns auf der Erfolgsleiter dermaßen schnell nach oben würden bewegen können. Dabei entwickeln wir uns scheinbar gegen den Trend, denn das Stöhnen unserer sportlichen Nachbarn wegen rückläufiger Mitgliedszahlen und Schwund im ehrenamtlichen Engagement bestätigt sich auf der Jahnhöhe absolut nicht. Wer also ambitionierten Herrenfußball im Leistungsbereich auf der Jahnhöhe sehen möchte, dem öffnet sich wohl ab sofort eine neue attraktive Alternative. Um ein wenig Geduld, den „Kahn“ auf Kurs zu bringen, möchten wir hier genauso werben wie um Eure Unterstützung bei den Heim- und Auswärtsspielen der 2. Herren in der Kreisklasse 3. Im Jugendbereich haben wir seit Saisonbeginn vorerst zwei Teams mehr am Start als im Frühjahr. Sowohl bei den D-Mädchen als auch bei der älteren F-Jugend haben wir gesplittet. In den älteren Jahrgängen starten wir mit sieben Teams im Leistungsbereich (1x Landesliga, 6x Bezirksliga) und hoffen, dass neben dem Landesligaplatz der C-Jugend auch in A- und B-Jugend bald weitere Aufstiege zu feiern sein werden. Sophie Bütje von den D-Mädchen hat es geschafft! Sie spielt im Hamburger Auswahlteam der U13-Juniorinnen. Ihre Trainer haben schon lange gewusst, dass sie zu den besten Mädchen ihrer Altersklasse in Hamburg gehört. Die sympathische Sophie verfügt nicht nur über außerordentliches Talent. Mit ihrem Ehrgeiz, ihrer Spielfreude und ihrem stets fairen Auftreten ist sie aus ihrem D-Mädchenteam, nicht mehr wegzudenken. Aber auch das gesamte HTB-Team hat eine starke Saison gespielt und gehört zu den stärksten 15 Mädchenteams in Hamburg. Auf Grund ihres Alters kann Sophie auch in der aktuellen Saison noch U13-Auswahl kicken. rl 10
Fußballfreunde
Mit dem Betrieb des Jugendclubs in Eißendorf hat der HTB bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie ernst ihm soziales Engagement im lokalen Umfeld ist. Vor dem Hintergrund eines massiven Wandels in der Begleitung Jugendlicher durch den Alltag, werden hier attraktive Alternativen angeboten und ein nicht zu unterschätzender Anteil an der sozialen Prägung jugendlicher Mitbürger geleistet. Das Miteinander unterschiedlichster Herkunft ist im HTBJugendfußball seit Jahr und Tag ohnehin so selbstverständlich wie der Gezeitenwechsel. Mit dem Projekt FUSSBALLFREUNDE (Motto: „Freu(n)de am Ball- Freu(n)de im Leben“) hat unser Verein bundesweit als einer der Allerersten seine Palette integrativer Vereinsarbeit erweitert. FUSSBALLFREUNDE ist eine neue gemeinsame Initiative von SPECIAL OLYMPICS Deutschland, dem Verband für Sportler mit geistiger Behinderung und der Sepp HerbergerStiftung des DFB. Zusätzlich unterstützt wird sie von der EU Kommission im Rahmen des Special Olympics EU Youth Unified Sports® Development Project, das sich der nachhaltigen Implementierung von Unified Teams in den Sportarten Basketball und Fußball in zehn EU Ländern verschrieben hat. Im Mittelpunkt steht dabei nicht der sportliche Leistungsaspekt, sondern die Förderung sozialer Kompetenzen und Eigenschaften wie „Teamwork“ und „Fairplay“. Die Spieler sollen über den Fußball gemeinsam spielerisch Grenzen überwinden.
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Gruppe von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung im Sportpark Jahnhöhe unter der fachkundigen Anleitung von Ahmet Kücükler. Kooperationspartner sind hierbei die integrative Grundschule Grumbrechtstraße und die Förderschule Nymphenweg. Ein Antrag hinsichtlich der Teilnahme (außer Konkurrenz) bei den Hamburger Hallenmeisterschaften der Fußballjugend ist bereits gestellt. Bis 2011 sollen nach Bremen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen auch in allen anderen Bundesländern vergleichbare Kooperationen entstehen, so dass eine ausreichende Grundlage gegeben ist, regelmäßig Turniere zu veranstalten, was für alle Beteiligten ein absolutes Highlight darstellen wird. Wer sich ein Bild verschaffen möchte, zu welcher fußballerischen Leistung die Kinder und Jugendlichen mit und ohne Handicap fähig sind, hat bei einem Einlagespiel am 11. September im Rahmen der sportlichen Vergleiche zwischen unseren Buchholzer Jubiläumsgästen und HTB-Teams zum 100-jährigen Jubiläum der HTB-Fußballer die Gelegenheit, die FUSS-BALLFREUNDE zu erleben. rl
Seit diesem Sommer trainiert eine 11
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WELLNESS UND LEICHTATHLETIK
Krankenkasse zeichnete HTB aus Die KKH/Allianz zeichnete jetzt die Wellnessabteilung des HTB aus. Helmut Müller, Gebietsleiter der KKH, überreichte Marina Prillwitz 12 Urkunden für 12 vom HTB angebotene Kurse, die von den Krankenkassen bezuschusst werden. Damit steht der HTB in dieser Hinsicht an der Spitze in Hamburg. Bei den angebotenen Kursen handelt es sich um: Hatha Yoga, Pilates, Rückenfit und Kinder-Yoga. Diese Kurse werden von Brigitte Ostrau durchgeführt. Bei Sigi Kliemchen kann man ebenfalls Pilates und Rückenfit buchen sowie Ausdauer-Training, Nordic Walking und Mach2. Ralf Urfels lehrt Qi Gong und Tai Ci, Marina Prillwitz Entspannung nach John Kabat Zinn sowie Stressabbau, Entspannung. Für Nia (Wirbelsäulengymnastik – Beckenbodenschule steht Andera Rittich als Trainerin zur Verfügung. Fragen Sie Ihre Krankenkasse – diese Kurse werden bezuschusst. sus
v.l.n.r.: Torsten Schlage, Marina Prillwitz und Helmut Müller von der KKH/Allianz
HAMBURGER MEISTERSCHAFTEN JAHNKAMPFBAHN Im Juli 2010 fanden auf der Jahnkampfbahn die Hamburger Leichtathletik-Meisterschaften der Altersklassen 10 –13 statt. Schöne Erfolge und gute Resultate brachten unsere jungen Athleten von der Jahnkampfbahn mit nach Hause. Kevin Schwabauer, Altersklasse M 10, wurde Hamburger Meister im Weitsprung mit 3,94 m. Im Ballwurf gewann er Bronze mit 40,00 m. Kevin war auch bei unserer erfolgreichen Jungenstaffel dabei, die nach Bronze in der Hallensaison jetzt sogar Vizemeister wurde und sich nur noch der Staffel des HSV geschlagen geben musste. Moritz Stelljes, Lorenz Karl, Kevin und Jonas Rückert liefen nach 31,36 Sek. über 4 x 50 m ins Ziel. Moritz erreichte außerdem das Sprintfinale M 11 und wurde dort 8. Lorenz und Kevin schafften es ebenfalls ins Finale (M10) und wurden 5. (Lorenz) und 6. (Kevin). Jonas lief die 1000m-Strecke in 3:35,03 Min. und wurde damit 5. Marjella Ernst lief bei den Mädchen W 11 nach 2:57,73 Min. über 800 m ins Ziel und wurde damit 7.
Marcel Dubbert gab seinen Einstand bei Hamburger Meisterschaften und wurde 6. mit 35 m im Ballwurf. Lorenz verpasste mit dem schlechteren 2. Versuch knapp das Finale der besten 8 und wurde mit 30,50 m 9. Weitere Teilnehmer und Resultate: Talitha Ernst, W 10, 8,98 über 50 m (Talitha startete im älteren Jahrgang), Marjella Ernst, W 11, 8,80 über 50 m Tanja Neumann, W 11, 9,78 über 50 m und 3:06,67 über 800 m Marcel Dubbert M 10, 8,94 über 50 m (B-Finale) Lorenz Karl, M 10, 3,37 m im Weitsprung Max Richter, M 10, 9,18 über 50 m Jonas Rückert, M 11, 8,79 über 50 m Moritz Stelljes, M 11, 31,50 m im Ballwurf. Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch! PS: Man beachte bei dem Foto bitte, dass die Staffel lief, während die Deutschen Fußballer Argentinien besiegten. ML
NEUE KURSE IM ANGEBOT Hatha Yoga immer donnerstags von 18.15 bis 19.45 Uhr Entspannung nach John Kabat Zinn immer dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr Kinder Yoga immer donnerstags von 16.00 bis 17.00 Uhr Krafttraining jeweils mittwochs von 19.45 bis 20.45 Uhr Die Kurse werden von den Krankenkassen bezuschusst.
Verschiedene Workshops: Yoga für Kinder Heilsteine, Mudras und Meditation Stressabbau Hatha Yoga
TIPP
Rücken Fit Pilates Yopirü (eine Mischung aus Yoga, Pilates und Rücken Fit) Genaue Termine und weitere Informationen gibt es bei Marina Prillwitz, Tel. 79 14 33 23 oder wellness@htb65.de
Staffel Jungen M10/11 v.l.n.r.: Kevin, Lorenz, Jonas und Moritz 12
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100 JAHRE FUSSBALL IM TURNERBUND
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HTB UND MEDIEN
Aufmerksame Presse: Gülsen Gökdemir und Tim Becker holten Bronze
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JAHNHÖhe goes Hollywood
In den vergangenen Monaten konnte man immer wieder mal professionelle Kamerateams über die Jahnhöhe wuseln sehen, ob im Parkplatzbereich, der Rampe zum neuen Kabinentrakt oder den Fußballplätzen. Dabei handelte es sich meist um Dreharbeiten zu einem Fußball-Episodenfilm des in Harburg wohnenden Regisseurs und Drehbuchautors Dennis Albrecht, dessen Projekt WE ALL LOVE FOOTBALL sich Schritt für Schritt zu realisieren beginnt, da ihm bislang keine Fremdmittel zur Verfügung stehen. Sollten die Szenen, die bereits „im Kasten“ sind, im Rahmen von Filmförderungsprojekten Gefallen finden, könnte aus diesem NO BUDGET- ein LOW BUDGET-Film werden. Da der Film im Umfeld des fiktiven Drittligisten Fortuna Hamburg spielt, bot sich unsere hochmoderne Anlage an, den realistischen Hintergrund eines Trainingzentrums darzustellen. Die Story rankt sich um den schwarzafrikanischen Fußball-Legionär Boubacar, der sich auf der Zielgeraden seiner Karriere schwer um seine Zukunft sorgen muss, nachdem er verpasst hatte, beizeiten für die Fußball-Rente vorzusorgen. Neben (noch) unbekannten Schauspielern und Laiendarstellern konnten auch eine Handvoll Akteure gewonnen werden, deren Gesichter wir durchaus kennen: Till Demtroeder vom Großstadtrevier oder Carl-Heinz Heitmann, der bereits vor 30 Jahren bei „Theo gegen den Rest der Welt“ mitwirkte und bereits mit Größen wie Susan Sarandon oder Michel Piccoli filmte. Bei den Dreharbeiten diente neben der Anlage als solches auch die A-Jugend als Kulisse einer abendlichen Trainingsszene. Dennis Albrecht hatte zuvor bereits ein abendfüllendes Episodenprojekt mit dem Titel „Das Leben ist keine Autobahn“ abgeschlossen und wohnt seit einem Jahr in Harburg, wohin ihn die Liebe zog. Er arbeitet freiberuflich für den NDR und opfert gemeinsam mit seiner Freundin Emma den größten Anteil seiner Freizeit diesem ambitionierten Filmprojekt. Wer Interesse hat, sich bereits fertig gestellte Szenen aus WE ALL LOVE FOOTBALL anzusehen, hat seit der WM in Südafrika, zu der täglich eine neue Episode ins Netz gestellt wurde, die Möglichkeit, sich diese unter www.walftv.de anzusehen. RL 21
TANZEN
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45 JAHRE TTC HARBURG IM HTB Der Grundstein zur Gründung des TTC Harburg wurde am 1. März 1965 gelegt, als die gesamte Turnierklasse der Tanzschule Hädrich sich dem HTB anschloss. Daher auch der Name Tanz-Turnier-Club. In dieser Anfangszeit legten auch die Harburger Formationen den Grundstein für den Formationstanzsport überhaupt. Etliche Deutsche- und Europameistertitel sowie internationale Erfolge konnte der TTC Harburg vorweisen. Ingrid und Werner Führer sind Deutschlands erfolgreichstes Turnier-Tanzpaar und waren u. a. 14fache Deutsche Meister. Heute sind sie Trainer im TTC Harburg und Ehrenmitglied. Im Jahr 2010 hat der Tanz-TurnierClub Harburg ca. 200 Mitglieder. Die meisten Mitglieder wollen allerdings keinen Wettkampf, sondern vielmehr die Geselligkeit und einfach die Bewegung. In den verschiedenen angebotenen Tanzkreisen I, II und III können die Paare ganz entspannt das Tanzen lernen oder auch bereits Gelerntes wieder auffrischen. Auch für Breitensportler und angehende Turnierpaare gibt es eine Übungsgruppe. Wer also den Wett-
zu aktuellen Songs. Auch Modern Dance und Hip Hop fließen hier mit ein. Weiter in unserem Angebot gibt es mehrere Gruppen (Anfänger bis Fortgeschrittene) „Orientalischer Tanz“ (Bauchtanz). Die Gruppen werden von Sabine Kalauch und Inge Sobotke trainiert. Wie man also lesen kann, ist Tanzen ein kulturelles Gut. In eigentlich fast allen Ländern dieser Welt wird getanzt. Die Bewegung hält fit und schult das Gleichgewicht und Koordination. Spannen Sie die Muskeln an und konzentrieren sich, dann kommen Sie auch beim Tanzen ins Schwitzen und verbrennen Kalorien. Oder warum sind aktive Tänzer so durchtrainiert? Sie schwingen regelmäßig das Tanzbein und bleiben schlank. Zahlreiche Tanzarten stehen beim TTC Harburg zur Auswahl. Alle Gruppen sind aufnahmefähig. Wer Tanzen also zum Hobby machen will, der ist in einem Tanzverein wie der TTC Harburg bestens aufgehoben. Interessiert? Weitere Informationen unter Telefon 040/768 22 95 – Sigrid und Norbert Reimers sr
kampf nicht scheut, sollte es hier versuchen. Diese Gruppe wird von Dagmar und Bernd Klein trainiert. Sie haben die Trainerlizenz C für Standard und Latein. In der Turniergruppe tanzen 12 Paare. Einige der Turnierpaare trainieren aus verschiedenen Gründen noch in der Breitensportgruppe mit. Aber die meisten Turnierpaare trainieren bei Ingrid und Werner Führer. In dieser Gruppe tanzen Turnierpaare der Startklassen C bis S. Auch Kindertanzen ab drei Jahren ist beim TTC Harburg angesagt. Nadine Senkpiel betreut die jungen Mitglieder in dieser Gruppe und die Kleinen haben immer viel Spaß, mit Nadine spielerisch zu tanzen. Neben dem Kindertanzen wird auch noch eine Gruppe Stepptanz und Musical-Dance angeboten, die ebenfalls von Nadine betreut werden. Beim Kinder-Jazztanz ab sieben Jahren lernen die Kinder schon richtige Tanzfolgen
TIPP
AUFGESTIEGEN Vorschau
Tanzturnierwochenende in der Aula der Schule Weusthoffstraße 95
Foto: Dr. B. Larisch
Brigitte und Ingolf Gania sind aufgestiegen. Sie begannen 2008 mit dem Turniertanz. Vor kurzem ertanzten sie sich beim TGC Schwarz-Rot Elmshorn die fehlenden Punkte für den Aufstieg in die Sen III C Klasse. Mit dem Einzug in die Endrunde des Sen III D Turniers war der Aufstieg bereits besiegelt, so dass die beiden die Endrunde ganz locker angehen konnten. Das nachfolgende Sen III C Turnier nutzten Ingolf und Brigitte Gania, um Brigittes neues Kleid unter Wettkampfbedingungen zu testen. Helmut Gerlach und Elisabeth Bereda – ebenfalls für den TTC Harburg startend – ertanzten sich in der Sen III D einen tollen 2. Platz von 8 Paaren und in der Sen II D einen hervorragenden 4. Platz von 12 Paaren. sr
25. und 26. September 2010 ab 13.00 Uhr 23. und 24. Oktober 2010 ab 13.00 Uhr (Hädrich-Pokal für Sen. III S) 20. und 21. November 2010 ab 13.00 Uhr Zu allen Turnieren sind natürlich Zuschauer sehr erwünscht. Die Aktiven auf und hinter der Tanzfläche freuen sich über viele Zuschauer. Das Tanzen bringt allen Paaren dann noch mehr Spaß. Also, auf geht’s zur Weusthoffstraße. 23
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DRACHENBOOTRENNEN
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HTB IM DRACHENBOOT War das ein Fest!!! Ende Mai war weit bis nach Harburg hinein lautes Trommeln zu hören. So manch einer wunderte sich, andere standen am Harburger Hafenrand und jubelten den Drachenbooten mit ihren Mannschaften zu. Das Drachenbootrennen schlug hohe Wellen, denn zahlreiche Firmen und Sportvereine schickten ihre Mannschaften. Auch der HTB trommelte eine schlagkräftige Mannschaft zusammen, die mit guter Laune, viel Spaß und Kraft am Wettkampf teil nahm. Das war das erste Mal, dass der HTB bei diesem Spektakel mitmachte. Geht es nach denen, die dabei waren, war es nicht das letzte Mal, auch wenn’s noch nicht zu einem der vorderen Plätze gereicht hat. Aber manchmal stimmt´s eben: Dabei sein ist alles. sus
TIPP Kinderolympiade Sonntag, 19. September von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Sporthalle Hans-Dewitz-Ring 21. 25
HTB-HISTORIE
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Ein kleines Stück HTB-Historie
Der Kreis schließt sich Von Klaus Wienecke Als unsere Familie im Juni 1946 aus Lüneburg nach Harburg zurückkehrte wunderten wir uns, dass meine Mutter sofort zu ihren ehemaligen Turnschwestern vom HTB Kontakt aufnahm. Dazu zählten insbesondere Guschi Hoppe, die einen kleinen Kaffee- und Süßwarenladen in Heimfeld betrieb, dort wo heute Penny ist. Wir ertrugen geduldig die Gespräche der Frauen über alte HTB-Zeiten, weil Guschi für uns natürlich einen Bonbon spendierte. Als ich dann 1949 dem Turnerbund beitrat, bemerkte meine Mutter so nebenher: „Weißt du eigentlich, dass ich im HTB Sportlehrerin war?“ Nun gut, das mag wohl so sein; aber ich hatte viel zu sehr Schule, Handball Fußball und Leichtathletik im Kopf. Deswegen nahm ich diese Bemerkung so hin, und die Jahre gingen ins Land. Nach 60 Jahren im HTB beschäftigten mich die Fragen: Was hat meine Mutter Else Wienecke im HTB gemacht? Und vor allem: Gibt es noch historische Quellen? Meine Mutter war als Sportlehrerin und Fachlehrerin für Hauswirtschaftslehre an der Berufsschule in Harburg an der Bennigsenstr. tätig. Sie musste im Zuge der Brüningschen Notverordnungen 1931 die Schule verlassen, da mein Vater Beamter war und nur jeweils ein Ehepartner beim Staat beschäftigt sein durfte. Sie hatte also Zeit als Sportlehrerin tätig zu sein und sogar als „Frauenturnwart“ wie es damals hieß. Nun entdeckte Klaus Buchholz beim Abfassen seiner Vereinschronik zum 150sten Jubiläum in den HTB Vereinsnachrichten, dass dort nicht nur von einer Sportlehrerin sondern von einem „Frauenturnwart“ des HTB mit dem Namen „Frau Wienecke“ die Rede war. Ich erhielt die entscheidenden drei Nummern der Vereinsnachrichten vom März, April und vom Mai/Juni 1933, die für mich und den HTB historisch interessanten Quellen, weil darin auch die Gleichschaltung der Sportvereine mit dem Naziregime für den HTB dokumentiert ist. In der Hauptversammlung vom 11. Februar 1933 wurde Dr. Janssen als 1. Sprecher des HTB wiedergewählt
und weiter heißt es: „Der Turnrat setzt sich für 1933 wie folgt zusammen: Männerturnwart Römelt, Frauenturnwart Frau Wienecke,…“ usw. Der Hauptturnwart berichtete in der gleichen Ausgabe Nr. 3/1933 der Vereinsnachrichten: „Auf der letzten Hauptversammlung wurde für Else Marr, die ihr Amt als Frauenturnwartin zur Verfügung stellte, Frau Wienecke gewählt. Frau Wienecke hat als unsere Vertreterin an dem 1. Kreisfrauentag in Lüneburg am 18. und 19. 2. teilgenommen und wird hierüber gesondert berichten. Else Marr herzlichen Dank für die dem Bunde geleistete Arbeit, und Frau Wienecke ein herzliches „Glück auf“ für ihre Arbeit innerhalb unserer Frauenturnbewegung.“ Diese Quelle bezeugt eindeutig, dass auf der HV des HTB am 11. Februar 1933 noch gewählt wurde. Gespannt war ich nun auf den Artikel in den Vereinsnachrichten, der von einer E. Wienecke gezeichnet war, meine Mutter hieß Else. Der besagte Artikel vom Kreisfrauenturntag handelte zunächst von den Vorbereitungen auf das Stuttgarter Turnfest, danach von der Werbearbeit „für die Abteilung der älteren Frauen“ und von öffentlichen Turnabenden und schließlich hieß es wörtlich: „Ferner ist ganz besonders auf das Notwerk der deutschen Jugend hingewiesen. Hier erhalten erwerbslose Jugendliche in einer Gemeinschaftsarbeit von 4 Stunden täglich eine Berufliche Vor- bzw. Weiterbildung und ein freies Mittagessen. Zur Ausnutzung dieser Einrichtung müssten die Turnerinnen aufgefordert werden. Die Möglichkeit zur Beteiligung ist an der hiesigen Berufsschule gegeben, wo bereits solche Kameradschaften des Notwerks bestehen. Zu überlegen wäre, ob nicht die Turnerinnen in Harburg von sich aus ebenfalls solche Kameradschaften bilden könnten. E. Wienecke“
stellt wird. Das ist ein eindeutiges Indiz, da meine Mutter Else Wienecke als ehemalige Lehrerin an der Berufsschule in Harburg auf ihre Schulerfahrungen zurückgreifen wollte, um dieses soziale Element auch im HTB für Turnerinnen zu verankern. Somit war meine Eingangsfrage positiv beantwortet. Das alles war aber spätestens mit der oben angegebenen HV vom 10. Mai 1933 hinfällig, als der 1. Sprecher des HTB Dr. Janssen sein Amt zur Verfügung stellen musste. Dr. Janssen war vor nur drei Monaten auf der ordentlichen HV des Turnerbundes vom 11. Februar 1933 noch gewählt worden als 1. Sprecher (heute Präsident) des Harburger Turnerbundes. Der neue, nationalsozialistische „Vereinsführer“ Werner Behrens übernahm das Amt des 1. Sprechers und sorgte für die so genannte „Gleichschaltung“, die alle Vereine betraf. Die Arbeitersportvereine wurden verboten und von einem „Überwachungskommissar“ aufgelöst. Für den Turnerbund bedeutete die Einführung des „Führerprinzips“, dass nur im Sinne der nationalsozialistischen Bewegung zuverlässige Vorstandsmitglieder und Funktionsträger vom „Vereinsführer“ ernannt und der „Wehrsport“ im HTB eingeführt wurden. Von einer „Ernennung“ meiner Mutter war keine Rede mehr. Ihr soziales Engagement passte wohl nicht mehr in das nationalsozialistische Vereinskonzept. Besonders interessant finde ich, dass der Turnerbund heutzutage z. B. mit dem Eißendorfer Jugendcafe wieder seine soziale Verantwortung in unserem Stadtteil wahrnimmt.
Der Artikel war mit Sicherheit von meiner Mutter Else Wienecke, weil in diesem Artikel eine Verknüpfung dieser sozialen Maßnahme der Weimarer Republik von Berufsschule und Turnerinnen im Sportverein herge27
SCHWARZWEISS 3/10
GEBURTSTAGE AB 60 JAHRE
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! OKTOBER
NOVEMBER
2. 12. 1948
Art Rüdiger Diederichsen
1. 10. 1936
Hermann
Martens
1. 11. 1925
Heinz
Seyffert
3. 12. 1935
Egon
Skaarup
2. 10. 1938
Barbara
Wesner
1. 11. 1929
Hans
Heegardt
4. 12. 1934
Hans
Guzahn
2. 10. 1946
Doris
Kobold
3. 11. 1936
Christa
Woodroffe
6. 12. 1922
Karl-Heinz
Fromhagen
3. 10. 1925
Dr. Horst
Labenzke
4. 11. 1935
Ruth
Siggelkow
7. 12. 1938
Iselinde
Musall
3. 10. 1940
Heinz
Riehn
5. 11. 1943
Wolf-Dieter Harbeck
9. 12. 1932
Charles
von Minden
5. 10. 1942
Heidemarie Loose
5. 11. 1947
Uta
Liska-Gärmer
10. 12. 1948
Ralf
Reinholz
5. 10. 1949
Horst
Starke
5. 11. 1950
Uwe
Immenroth
11 12. 1944
Gunter
Liphard
6. 10. 1936
Werner
Bruhne
7. 11. 1949
Hans-Herm. Wilkens
11. 12. 1944
Gisela
Titzl
6. 10. 1937
Edgar
Mohrenstein
8. 11. 1938
Ingrid
Baldi
12. 12. 1944
Manfred
Fastert
6. 10. 1948
Jutta
Adler
9. 11. 1929
Heinz
Schulze
13. 12. 1926
Rosemarie
Fischer
8. 10. 1939
Achim
Maternik
11. 11. 1923
Egon
Büttger
13. 12. 1931
Ralf
Palatz
9. 10. 1934
Maria
Owart
12. 11. 1931
Helene
Utermöhlen
13. 12. 1933
Rosy
Römmer
10. 10. 1939
Dorothea
Schernbeck
12. 11. 1938
Gnnter
Balon
13. 12. 1937
Hannelore
Baumgarten
10. 10. 1946
Fritz
Gärmer
13. 11. 1933
Johanna
Pavenstädt
13. 12. 1940
Heide
Winter
11. 10. 1939
Jochen
Utermark
13. 11. 1946
Hans-Peter Konarske
14. 12. 1941
Hans-Jürgen Sack
12. 10. 1933
Ursula
Schulz
15. 11. 1933
Hildegard
Dammann
14. 12. 1944
Vera
Schmitz
12. 10. 1937
Gerhard
Martens
15. 11. 1936
Horst
Gieger
14. 12. 1945
Brigitte
Holzhausen
12. 10. 1949
Barbara
Ender
15. 11. 1938
Harry
Herrmann
15. 12. 1938
Manfred
Jentzsch
13. 10. 1927
Ursula
Paschardi
15. 11. 1943
Edgar
Lerchl
16. 12. 1927
Elly
Wippich
13. 10. 1944
Günther
Grotkopp
16. 11. 1928
Helga
Fuhrmann
17. 12. 1935
Jürgen
Dening
14. 10. 1937
Hans-Rolf
Flebbe
18. 11. 1944
Ulf-Peter
Brassat
17. 12. 1936
Rolf
Habermann
14. 10. 1942
Udo
Wildner
19. 11. 1936
Karl
Schult
17. 12. 1947
Uwe
Ketzscher
15. 10. 1938
Heidrun
Wienecke
20. 11. 1946
Kurt
Jüncke
18. 12. 1927
Klaus
Heubel
18. 10. 1936
Georg
Adamski
22. 11. 1944
Lutz
Havenstein
18. 12. 1942
Heinz-Dieter Hornung
19. 10. 1934
Jürgen
Krüger
23. 11. 1944
Annelie
Bethge
19. 12. 1949
Günther
Rosenfeld
19. 10. 1941
Dieter
Balleer
24. 11. 1937
Rudolf
Bartels
20. 12. 1936
Fred
Ebersbach
22. 10. 1922
Kurt
Rotetzki
25. 11. 1944
Heinz-Jürgen Kolbow
21. 12. 1944
Helga
Pandikow
22. 10. 1942
Ingrid
Diedrichsen
25. 11. 1945
Joachim
22. 12. 1941
Bärbel
Waschwill
25. 10. 1937
Jürgen
Brunkhorst
27. 11. 1937
Erwin Dieter Dransfeld
23. 12. 1929
Karl-Heinz
Evers
26. 10. 1935
Inge
Helweg
28. 11. 1946
Ilse
23. 12. 1937
Claus
König
26. 10. 1939
Heiner
Hamann
24. 12. 1946
Christa
Peterschewski
26. 10. 1947
Viola
Kleffel
25. 12. 1938
Helmut
Loose
28. 10. 1930
Lisa
Hüttmann
DEZEMBER
25. 12. 1943
Guenther
Just
29. 10. 1924
Margret
Inselmann
1. 12. 1920
Gerhard
Kröckel
27. 12. 1944
Wolf-Lothar Voigt
29. 10. 1948
Antje
Schmachtel
2. 12. 1934
Rosemarie
Lühmann
30. 12. 1946
Otto Herbert Wolf
29. 10. 1950
Angela
Bösenberg
2. 12. 1940
Wilhelm
Südekum
31. 12. 1933
Gerd
28
Bösenberg
Ulrich
Ritter
VERITASLAUF
SCHWARZWEISS 3/10
7. VERITAS HAFENLAUF 2010 Im Juni 2010 fand bei strahlendem Sonnenschein parallel zum Binnenhafenfest der 7. Veritas Hafenlauf statt. Veranstalter war der HTB. Organisiert wurde der Lauf von der Agentur „pb-Konzept“ Bernd Langmaak und HTB-Geschäftsführer Torsten Schlage. Der Lauf führte über vier Distanzen: der Erwachsenenlauf ging über 10 Kilometer, die drei Kinderläufe jeweils über 200, 400 und 800 Meter. Als einmalig durfte man die reizvolle Streckenführung bezeichnen. Sie war eingebunden in das Binnenhafenfest mit den vielen applaudierenden Festbesuchern. Die Strecke für die erwachsenen Läufer führte zwei Mal an der HTB-„pb-Konzept“-Bühne vorbei, wo der Moderator die Läufer ankündigte, und die Zuschauer sie begeistert ins Ziel jubelten. Für Erfrischungsgetränke und Obst war am Ziel gesorgt. Die Siegerehrungen fanden gleich nach Beendigung des letzten Laufes statt. HTB-Vizepräsident Ralph Fromhagen überreichte den Siegern HTB-Urkunden. Die Sieger der Kinderläufe erhielten zusätzlich kleine Geschenke. Herzlichen Dank an Marina LopezNunez mit ihrem Team für die Betreuung der jüngsten Läuferinnen und Läufer.
Vielen Dank den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern und den Hauptsponsoren, ohne die die Veranstaltung nicht durchzuführen gewesen wäre. Erfolgreichster HTBer bei den Erwachsenen war Christoph Kirschner auf Platz 20, im Kinderlauf 1 überzeugte Paula Brügge auf Platz 5, im Kinderlauf 2 holten sich gleich vier HTB-Mädchen die ersten Plätze, allen voran Caya Lax, gefolgt von Sonja Neumann, Renee Nitsch und Jule Regenbogen. Bei den Jungens konnte Jonathan Bartels den 2. Platz, Ole Kespelher den 3. und Edgar Ritzkowski den 4. Platz erreichen. Im Kinderlauf 3 belegten die HTBMädchen die Plätze 2 bis 9 mit Tanja Neumann an der Spitze, Berit Michaelis, Marjella Ernst, Thalita Ernst, Lena Becker, Antonia Brügge, Carina Marxen, Florine Huber. Auf 13 und 14 landeten glücklich Carlotta Schepers und Merle Baartz. Bei den Jungens sah es nicht viel anders aus. Die Plätze1, 2 und 4 für Jonas Rückert, Moritz Stelljes und Peter Baartz, die Plätze 8 bis 11 gingen an Julian Golks, Niklas Kernke, Dominik Philipp und Jannik Michaelis. Den Siegern und Platzierten herzlichen Glückwunsch. ka
Hinweis: Die Boule-Abteilung hat beschlossen, sich aufzulösen. Wer trotzdem gern Boule spielen möchte, kann sich in der Geschäftsstelle nach freien Terminen erkundigen. Die Kugeln können in der Gastronomie gegen eine Gebühr ausgeliehen werden. Das „Boulodrom“ bleibt weiterhin bestehen. 29
SCHWARZWEISS 3/10
IMPRESSUM
KONTAKTE Geschäftsstelle HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040/79 14 33 23 E-Mail: htb65@t-online.de info@htb65.de www.harburger-Turnerbund.de
Spendenkonto: Sparkasse Harburg-Buxtehude, Kontonummer 45 435, Bankleitzahl 207 500 00
Präsidium Präsident: Claus Ritter Vizepräsidenten: Klaus Buchholz, Tel.: 040/889 13 693 Ralph Fromhagen, Tel.: 040/790 76 35 Jürgen Kolbow, Tel.: 040/790 73 15 Schatzmeister: Ulrich Meya Vereinsjugendvertreter: Olaf Gayko, Tel.: 0172/403 37 37 Geschäftsführer: Torsten Schlage, Tel.: 040/791 43 323 Clubhaus: Susanne Dröscher, Tel.: 040/792 20 72 Abteilungsleiter/innen American Football: Stephanie Hübner, Tel.: 0173/23 33 973 Cheerleading: Jessica Heinrich, Tel.: 0179/67 93 702 Basketball: Stefano Ludovico, Tel.: 0176/64 337 88 92 Fußball: Heinz Schwede, Jens Bahnsen, Tel.: 765 46 25 Handball: Timo Czech, Tel.: 0170/19 10 08 47 Hip Hop: Daniel Jarr, Tel.: 040/75 36 57 03 Judo: Ralf Reinholz Tel.: 0173/643 02 29 Karate: Uwe Groutars, Tel.: 040/77 38 15 Klabberjas: Ralph Fromhagen, Tel.: 040/790 76 35 Leichtathletik: Marina Lopez, Tel.: 040/790 76 32 Radsport: Manfred Sigmund, Tel.: 040/79 14 10 04 Tanzen (TTC): Torsten Krüger, Tel.: 04181/216 69 05 Tennis: Ralf Brückner Tischtennis: Torsten Schlage, Tel.: 040/79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester, Tel.: 040/700 94 46 Volleyball: Jan Wendt, Tel.: 040/70 29 48 88 Wellness u. Gesundheit: Marina Prillwitz, Tel.: 0176/49 20 33 67
Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Am 5. April 2010 verstarb unser Vereinsmitglied
Helga Großmann *26. 7. 1937
Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040/ 79 14 33 23 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidium HTB Chefredaktion: Susanne Struck (sus) Redaktion: Karl Albers (ka) Alexander Mohr (am) Rolf Ludwig (rl) Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040/792 55 52 susanne.struck@gmx.net Layout: Susanne Struck Günter Sommerfeld www.sommerfeld-werbung.de Tel. (0 41 05) 123 80 Druck: Druckerei Damm Sinstorfer Kirchweg 74-92 21077 Hamburg Tel. (040) 333 959 23 Fotos: Karl Albers, Olaf Gayko, Ahmet Ünal, Marina Lopez, Reinhard Stellmach, Susanne Struck, ansonsten gekennzeichnet Die „SCHWARZWEISS“ erscheint 4 x jährlich. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Texte zu kürzen oder zu überarbeiten in Abstimmung mit den Einsendern. Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie ausschneiden, sammeln oder verschenken.
† 5. 4. 2010
Sie gehörte seit dem 1. April 1985 unserem Verein an. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Das Präsidium
Harburger Turnerbund von 1865 e.V.
Redaktionsschluss nächste schwarzweiss
Am 23. Juni 2010 verstarb unser Vereinsmitglied
Wolfgang Schulte-Ladbeck *7. 9. 1946
† 23. 6. 2010
Er gehörte seit dem 1. Juli 2007 unserem Verein an. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Das Präsidium
30
25. Oktober 2010
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Treppenhaus-, Glas-, Fenster- und Büroreinigung
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Teppichbodenreinigungen
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Gartendienstleistungen
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Hausmeisterservice
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Haushaltsreinigungen
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