Skip to main content

2009/02 HTB Magazin Schwarz Weiss

Page 1

2/09

schwarzweiss ZEITSCHRIFT DES HARBURGER TURNERB U N D E S V O N 1 8 6 5 E.V.

JUGENDCAFE EISSENDORF ERÖFFNET JÖRG DENKER, MICHAELA WOLLNY UND RENÉ PLETTNER IN AKTION

!

HAUPTVERSAMMLUNG HTB 2009 CLAUS RITTER, RALPH FROMHAGEN UND ULRICH MEYA IM AMT BESTÄTIGT


Druckerei Damm Offsetdruck · Digitaldruck · Satz & Layout Für jedes Format und jede Auflage finden wir die richtige Drucklösung. Von Visitenkarten, Briefbogen, Flyern, Zeitungen bis zu Plakaten ist bei uns alles möglich.

Sinstorfer Kirchweg 74-92 · 21077 Hamburg · Tel. (040) 333 959 23 · Fax (040) 761 010 47

(040) 75 11 57-0

Schmidts Breite 19 · 21107 Hamburg · www.rueckertheizung.de

America’s favorite shoes since 1892

Mit welchem Business-Schuh kommt man trockenen Fußes durch den Hamburger Regen?

FLORSHEIM ! Bleichenbrücke 10 · 20354 Hamburg


EDITORIAL

INHALT

DABEI SEIN IST ALLES

SCHWARZWEISS 2/09

Ein Mal im Jahr lädt der HTB zur Hauptversammlung ein. Ein Mal im Jahr werden unsere erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet. Ein Mal im Jahr werden die HTB-Mitglieder geehrt, die sich mit besonderem Engagement über Jahre hinweg für den HTB verdient gemacht haben und ein Mal im Jahr danken wir den Mitgliedern, die uns über viele Jahrzehnte die Treue halten.

4

Vom Sportmobil zum Jugendcafe

5

Vom Sportmobil zum Jugendcafe

Darüber hinaus gibt es viele Mitglieder, die den HTB unterstützen und fördern. Sponsoren, Bausteinzeichner und viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich engagieren und mit vielen nützlichen und kreativen Anregungen den HTB beleben. All diesen fleißigen und tatkräftigen HTBern sei an dieser Stelle gedankt. Nicht nur der HTB, sondern alle Vereine sind auf engagierte und hilfsbereite Mitglieder angewiesen. Sie übernehmen Verantwortung, verbessern Strukturen und ebnen anderen Mitgliedern den Weg zu viel Spaß und Freude. Und genau dieses wünschen wir uns und allen Mitgliedern im HTB.

Gemeinsam kochen macht viel mehr Spaß 6

Fußball – Visionen umsetzen – Tatendurstiges Team

7

Fußball – Erfolgreicher Neustart mit neuem Team

8

„Full House“ – Alles an einem Tag

9

„Full House“ – Alles an einem Tag

10

Aus den Sparten – Musical-Tanz für alle – Fitness und Gymnastik – neue Trainerin Tennis

Bei der Eröffnung des Sportparks Jahnhöhe und auch bei der Eröffnung des Jugendcafes Eißendorfs wurde uns von unserem „Bürgermeister“ Torsten Meinberg attestiert, dass der HTB ein zuverlässiger und kompetenter Partner ist. Wir wiederholen uns hier gerne. So unterstrich Torsten Meinberg, dass der Sportpark Jahnhöhe für den HTB und den Harburger Sport einen großen Schritt nach vorn bedeute. Gerade für unsere Kinder und Jugendlichen hier in Harburg sei der HTB neben Familie und Schule eine wichtige Sozialisationsinstanz. Denn im Sport würde das gelebt, was zunehmend in unserer Gesellschaft verloren geht: Einsatz für das Gemeinwohl, Übernehmen von Verantwortung, Zurückstellen der eigenen Interessen und Investitionen in das Miteinander.

11

Boule

12

Meisterklasse – Die Erfolgreichsten 2008

13

Klaus Wienecke – Freund und Kritiker – Zum 75sten Geburtstag

14

Protokoll Hauptversammlung – Rede Claus Ritter

Nehmen wir diese Worte mit und haben Freude an unserem „Olympischen Dorf“, das den Namen Sportpark Jahnhöhe trägt. Jeder einzelne freut sich auf seinen Sport und auf die sportliche Gemeinschaft. Für jeden einzelnen gilt: Dabei sein ist alles.

15

Protokoll Hauptversammlung – Rede Claus Ritter

16

Protokoll Hauptversammlung – Ehrungen

17

Protokoll Hauptversammlung – Ehrungen

19

Protokoll Hauptversammlung – Wahlen

20

Geburtstage

21

HSV-Fußballschule beim HTB

22

Liebe Eltern Schon gewusst? Impressum

Die Voraussetzung für mehr Spaß und Freude am Miteinander erfordert aber nicht nur von den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern Verständnis für andere, sondern von allen Mitgliedern. Toleranz anderen Sportarten gegenüber sollte in einem so großen Verein wie dem HTB selbstverständlich sein. Dazu gehört auch die Akzeptanz anderer Kulturen und Gewohnheiten. Betrachten wir uns doch einfach als „Olympisches Dorf“. Sportlerinnen und Sportler aller Nationen treffen sich dort bei unterschiedlichsten Sportarten, und alle wollen nur eines: Dabei sein. So sollte es auch bei uns sein.

Das Präsidium

v.l.n.r.: Claus Ritter, Klaus Buchholz, Ralph Fromhagen, Jan-Uwe Pahl, Ulrich Meya

3


SCHWARZWEISS 2/09

JUGENDCAFE

VOM SPORTMOBIL ZUM

JUGENDCAFE EISSENDORF Am Donnerstag, 30. April 2009, erfolgte die Einweihung der neuen Freizeiteinrichtung für Jugendliche in der Eißendorfer Straße. Mit diesem Angebot baut der HTB, der Betreiber des Jugendcafes ist, seine Jugendarbeit aus. Gut drei Jahre lang gab es bereits das Sportmobil des Vereins, mit dem der Sozialpädagoge Jörg Denker an wechselnden Orten im Stadtteil Station machte. Jetzt habe der HTB mit Jörg Denker, Michaela Wollny und René Plettner ein qualifiziertes Team für das Jugendcafe, das sich um die jungen Gäste kümmere, so der Präsident des HTB, Claus Ritter, in seiner Eröffnungsrede. Viele Kinder und Jugendliche mischten sich unter die zahlreich erschienen Eröffnungsgäste aus Politik, Jugendarbeit, HTB-Vereinsvertretern und Eißendorfer Schützenverein, um ihre neue Freizeiteinrichtung in Augenschein zu nehmen. Finanziert wurde das 350.000 Euro Projekt aus unterschiedlichen Töpfen des Bezirks und der Stadt. Claus Ritter freute sich, dass schon in der ersten Stunde das Haus auf Akzeptanz stieß. Er betonte, dass nun die Kinder und Jugendlichen diese Einrichtung mit Leben füllen würden. Ritter bedankte sich u. a. speziell beim Lionsclub Harburger Berge sowie bei den Rotariern, die auf Veranstaltungen Spenden sammelten, die dem Jugendcafe überreicht wurden. Harburgs Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg unterstrich in seiner Begrüßungsansprache, wie wichtig gerade in einem Stadtteil wie Eißendorf mit vielen Minderjährigen eine solche Anlaufstelle sei. Ein zentraler Raum mit 188 Quadratmetern ist das Herz des Hauses. Eingerichtet mit Mobiliar zum Entspannen oder neudeutsch zum Chillen. Auch eine Küche ist eingerichtet. Das Jugendcafe bietet ein umfassendes Freizeitangebot. Foto- und Filmkurse, Kochnachmittage, Hausaufgaben- und Bewerbungshilfe und Turniere jeglicher Art. Gemeinsam 4

!v.l.n.r.: René Plettner, Michaela Wollny und Jörg Denker sollen Ausflüge und Ferienprogramme geplant werden. Außerdem können die Jugendlichen auch nur so vorbei kommen, ohne an den angebotenen Aktionen teilzunehmen. An sechs Tagen in der Woche ist das Jugendcafe geöffnet, für die jungen Gäste ein offener Treffpunkt.

Die Kinder und Jugendlichen ließen es sich nicht nehmen, den Bolzplatz einzuweihen oder zeigten ihr Talent beim Tischfußball. Die geladenen Gäste nahmen die Herausforderung gerne an und traten gegen die Jugendlichen an. So verlief der erste Tag generationenübergreifend und machte allen Spaß. ka


JUGENDCAFE

SCHWARZWEISS 2/09

Gemeinsam kochen Nachdem die Mitglieder des Rotary macht viel mehr Spaß ! Club Hamburg-Haake von den Plänen zum Bau eines Jugendcafes in Eißendorf erfuhren, war klar, dass der Club die Einrichtung unterstützen wollte. Bereits bei einem Wohltätigkeitsball 2007 sammelten die Mitglieder mit ihrer Spendenbox hierfür eine erhebliche Summe. Siegmund Otte, der 2007 noch Präsident der Haake-Rotarier war, war und ist davon überzeugt, dass die Investition in das Jugencafe gut angelegt ist. Er überreichte persönlich den Scheck in Höhe von 7400 Euro. „Man müsse insbesondere in der heutigen Situation Kindern und Jugendlichen Wege zu Bildung und damit zu Arbeit eröffnen“, so Otte. Das Jugendcafe sei als Hilfe zur Selbsthilfe ideal, findet der Mediziner. Insbesondere schätze er das Angebot des gemeinsamen Kochens. „Hier lernen die Kinder, dass mit wenig finanziellem Aufwand mit Naturprodukten gesund und lecker gegessen werden kann.“ Deshalb soll die Spende die Küche des Jugendcafes unterstützen. Jeden Donnerstag bereiten kleine Gruppen unter Aufsicht einer Honorarkraft Gerichte eigener Wahl auf den hochwertigen Industrie-Geräten zu. Vorher muss allerdings die Einkaufsliste gemacht werden und dann wird eingekauft. sus

Michaela Wollny und Ulrich Meya freuten sich riesig über den Scheck der Rotarier, der von Siegmund Otte übergeben wurde. 5


SCHWARZWEISS 2/09

FUSSBALL

MIT FRISCHER BRISE ZUM ERFOLG Die erste „Ernte“ des neuen tatendurstigen Teams jetzt mit Rolf Ludwig (kom. Fußballjugendleiter) an der Spitze, sowie Dennis Ehrhardt (Kassenwart), Uwe Borrmann (Materialwart) und Andreas Rosenfeld (Jugendratsleiter), konnte im abgelaufenen Jahr sowohl durch die jugendlich aufgefrischte 1. HerrenMannschaft, als auch durch die Leistung der jetzigen 1. C-Jugend eingefahren werden. Die 1. Herren-Mannschaft schaffte den ungefährdeten Wiederaufstieg in die Kreisliga und erwartet in den kommenden Jahren qualitativ hochwertigen Nachwuchs. Die 1. C-Jugend spielt bekanntlich seit Sommer 2008 in der Verbandsliga. Im Laufe der kommenden Jahre sollen möglichst in allen Altersstufen von A- bis C-Jugend Leistungsmannschaften platziert werden. Um dieses ehrgeizige Ziel erreichen zu können, bedarf es engagierter und nachhaltiger Arbeit im Hintergrund.

In den vergangenen Jahren musste das Team auf Mitstreiter verzichten, die meist aus zeitlichen Gründen die Unterstützungsleistungen stark reduzieren oder gar komplett einstellen mussten. Dieser Zustand hat nun ein Ende gefunden, indem sich ein tatendurstiges Team gebildet hat, mit dessen Hilfe das Schiff sowohl auf Kurs gehalten, als auch eine gehörige Brise Schiebewind erzeugt wurde. Besonders durch die Neugründung eines Jugendrates lässt sich erhoffen, dass hierdurch die notwendigen Rahmenbedingungen für eine positive Weiterentwicklung im HTBJugendfußball geschaffen werden. Bereits in den letzten Jahren wurde erreicht, dass viele Trainer die Mannschafts-Brille durch die Vereins-Brille ersetzt haben und sich zunehmend kooperativ im Sinne der Vereinsziele verhielten. Damit wurde bereits eine tragfähige Grundlage gelegt, um noch inten-

siver als bislang dem ehrgeizigen Anspruch an eine noch erfolgreichere Zukunft gerecht zu werden. So können hoffentlich bald aus Visionen Fakten werden, die sich in Ergebnissen und Tabellen niederschlagen. Trotz allem ist sich das Team bewusst, dass der Spagat zwischen Erfolgsorientierung auf der einen und Breitensportcharakter auf der anderen Seite auch quälende Momente nicht ausschließt. Doch mit einem funktionierenden Team, das bereit ist, Konflikte zu erkennen und Lösungen zu finden, lassen sich auch aus scheinbaren Rückschlägen positive Erkenntnisse und Lehren ziehen, die mittelfristig zum Fortschritt führen werden. Mit dem Ziel vor Augen, den HTBFußball wieder zu dem zu machen, was er einfach verdient hat: Erfolgreich und dennoch sympathisch! Team HTB-Fußball

v.l.n.r.: Rolf Ludwig, Uwe Borrmann, Andreas Rosenfeld

-BESCHICHTUNGSSYSTEME Dekorative Natur- und Farbquarzböden KLT-GmbH Wendlohstraße 147c 22459 Hamburg GF: Kurt Abraham 6

Tel.: 040 / 551 20 21 Fax: 040 / 555 45 62

Abdichtung und Beschichtung von: ● Balkonen / Terrassen ● Flachdächern / Parkdecks ● Garagen / Kellerräumen ● Industrieböden ● Ausstellungsräumen


FUSSBALL

SCHWARZWEISS 2/09

ERFOLGREICHER NEUSTART MIT NEUEM TEAM Die 1. Herren des HTB sind in die Kreisliga aufgestiegen! Nach einer langen, unaufhaltsamen Talfahrt der Liga-Mannschaft bis in die absoluten Niederungen des Hamburger Fußballs, wurde vom Vorstand in Person von Günther Wietrek die Reißleine gezogen. Im April des vergangenen Jahres teilte dieser dem amtierenden Trainer A. Kücücler mit, dass für die Spielzeit 2008/09 ein neues Team inkl. neuem Trainer fungieren wird. Unter der Führung des derzeitigen A-Jugendcoaches Oliver Balon soll mit einigen wenigen übrig gebliebenen Spielern der aktuellen Liga-Mannschaft, sowie vielen hoffnungsvollen Eigengewächsen ein Neubeginn gestartet werden. Die Tatsache, dass dem HTB regelmäßig die guten Talente davon liefen, veranlassten den Fußballvorstand zu diesem Schritt. Schon in der Vorbereitung auf die anstehende Saison konnte man erkennen, dass hier einiges heranwächst. Sowohl auf, als auch außerhalb des Platzes entstand sehr schnell eine Einheit. Im Harburg-Pokal scheiterte die Mannschaft erst im Viertelfinale denkbar knapp mit 1:2 am Oberligisten Buchholz 08 und Im Oddset-Pokal konnte erst der Landesligaabsteiger FC Türkiye den HTB in der 3. Runde stoppen. Im Punktspielbetrieb war nach den ersten Spielen allen klar, dass das Ziel nur der Aufstieg sein kann. Zu dominant und spielerisch überlegen wurden die Gegner von der jungen Liga des HTB bezwungen. Man beachte, dass die Mannschaft ein Durchschnittsalter von unter 20 Jahren aufweist und sechs Spieler sogar noch in der A-Jugend spielen dürfen. Das erfolgreiche und zu meist auch schön anzusehende Spiel der Truppe ließ immer mehr Zuschauer die Ränge auf der neuen Anlage füllen. Kommentare der „alten Meckerfraktion“, sprich die treuesten der treuesten HTB Fans, wie „endlich mal wieder Kombinationsfußball auf der Jahnhöhe“ und „ das bringt Spaß hier zu zuschauen“, bestätigen die harte Arbeit von Mannschaft und Trainer. Weitere Initiativen, wie ein neu gegründeter Förderclub, angeregt von Günther Wietrek, zeigen auf,

was im Verein machbar ist, wenn HTB’er für den HTB auflaufen.

entschädigungen“ für die Spieler gibt.

Die Mannschaft hat sich mit 23 Siegen aus 26 Spielen, sowie einem Torverhältnis von 138:27 selbst belohnt und den Aufstieg in die Kreisliga geschafft. Dass es nicht ganz zur ersehnten Meisterschaft reichte, soll den Erfolg nicht schmälern. Das Team wird fast komplett zusammen bleiben, nur punktuell verstärkt werden von zwei ehemals ausgezogenen UrHTB’ern, sowie der Philosophie des Vereins folgend mit drei weiteren hoffnungsvollen Jungs aus der Talentschmiede. Wobei wir bei zweien vom Jahrgang 1991 sprechen, um mal aufzuzeigen, wie jung diese Mannschaft ist. Erwähnt werden sollte hier auch, dass es im Gegensatz zu früheren Jahren keine „Aufwands-

Um die Talente dennoch an den HTB zu binden, sind die ersten Projekte schon angelaufen, wie eine von der Fußballabteilung neu eingerichtete Zivildienststelle für einen der talentierten Spieler. Wenn noch ein paar mehr Hände an diesem zur Zeit noch etwas kurzen Strang ziehen und uns somit noch besser unterstützen würden, wäre niemand aus dem Umfeld der Liga traurig. Vielen Dank an all diejenigen, die, ob im Vordergrund oder still und leise, für diesen Erfolg gesorgt haben, und an alle, die immer öfter den Weg zu den Heimspielen finden. Das Team der HTB-Liga

7


SCHWARZWEISS 2/09

FULL HOUSE

„FULL HOUSE“ -Die Wochenenden im Sportpark Jahnhöhe sind Erlebnisse. Alles ist näher zusammengerückt. Auf den Kunstrasenplätzen und auf den Tennisplätzen wird um jeden Ball gekämpft, und auf der Terrasse tummeln sich Zuschauer und alle Sportlerinnen und Sportler, die zum Einsatz kommen oder ihre Mannschaft seelisch und moralisch unterstützen wollen. Ein Tag war allerdings ganz besonders. Die Tennisabteilung lud zum Tag der offenen Tür, der Winter-Cup feierte seinen Abschluss, die Junior Ravens und die Hamburg Ravens traten an, und Susanne Dröscher lud zum Jazzfrühschoppen ein. „Full House“ heißt das in Pokerkreisen. Und so war es auch im Sportpark Jahnhöhe. Da ist Leben drin.

RAVENS AUF HÖHENFLUG

Die Junior Ravens traten gegen die Buxtehude Junior Dragons an. Die konnten schon nach wenigen Minuten kein Feuer mehr speien, denn die Ravens spielten überlegen und gewannen mit 46:0. „Unsere Jungs waren einfach super,“ so Stephanie Hübner, 1. Vorsitzende der Ravens. Über 600 Zuschauer hatten bei strahlendem Sonnenschein und bester Atmosphäre viel Spaß und Freude auf der Jahnhöhe. Nach den Siegen war Partystimmung – wie es sich für Footballspieler und deren Fans gehört.

Fotos Hamburg Ravens: Andrea „Nine“ Neumann

Der Start in die neue Footballsaison ist den Hamburg Ravens überaus erfolgreich gelungen. Ihre Gegner, die Lübeck Cougars II, hatten es nicht leicht, stand es doch bereits nach zwei Vierteln bereits 7:0 für die Ravens. Philip Behr, 2. Vorsitzender der Ravens zeigte sich überaus glücklich mit dem Saisonauftakt, der letztendlich 14:0 ausging. „Wir sind sehr froh über diesen Sieg, vor allem über unsere hervorragende Defensive. Die haben den Lübeckern das Leben nicht nur schwer gemacht, sondern deren Angriffe im Keim erstickt.“ Jetzt feilen die Ravens am Angriff, damit der Höhenflug auch gegen die nächsten Gegner fortgesetzt werden kann. Am 20. Juni um 15.00 war nächster Kickoff auf der Jahnhöhe. Die Flensburg Sealords kamen. Die Spiele gingen leider verloren. Aber es gibt ja noch die Rückspiele. Wir bleiben an der Pille.

8


FULL HOUSE

SCHWARZWEISS 2/09

ALLES AN EINEM TAG

TAG DER OFFENEN TÜR Die Tennisabteilung lud zum „Tag der Offenen Tür“ ein, und zahlreiche Familien mit Kindern sowie Jugendliche fanden den Weg zum Sportpark Jahnhöhe. Das Präsidium der Tennisabteilung war vollzählig vertreten, um zu informieren und neue Mitglieder herzlich willkommen zu heißen. Die Trainer Christian Dammann und Janina Stade waren zur Stelle, um Schnuppertennis anzubieten.

Auf zwei Plätzen wurde den Interessierten gezeigt, dass sie bei den beiden Trainern gut aufgehoben wären, wenn sie sich für den HTB entscheiden würden. Am Ende des Tages konnten direkt fünf Neueintritte gezählt werden. Eine Erwachsenen- und eine Jugendgruppe haben sich für ein weiteres Schnuppertraining entschieden und sind nun auch eingetreten. Fazit: 11 Jugendliche und 5 Erwachsene konnten gewonnen werden.

W I N T E R - C U P -A B S C H L U S S MIT „LUSTSPIELEN“ Der Tag war wie gemalt, um draußen auf den fertigen Tennisplätzen zu spielen. Nachdem der Winter-Cup in der Halle ausgetragen wurde, konnte der Abschluss bei schönstem Wetter nach draußen verlegt werden. 30 Tennisspielerinnen und Spieler trafen sich nicht nur zur Siegerehrung und Kaffee und Kuchen, sondern auch, um gemeinsam einen schönen Tag zu verbringen. Die Terrasse bot sich an, um gemeinsam mit allen anderen Gästen (Tag der offenen Tür, Football, Cheerleading und Jazzfrühschoppen) ins Gespräch zu kommen oder auch einfach nur ein Sonnenbad zu nehmen. Viel Zeit blieb allerdings nicht, da alle noch ausgiebig spielen „mussten“ oder durften. Für den nächsten Winter-Cup (ab September), liegen schon wieder zahlreiche Anmeldungen vor. Aber erst kommt der SommerCup. sus

Die Ergebnisse: Damen Einzel Platz 1: A. Sievers (HTB) Platz 2: P. Dutzmann (HTuHC) Platz 3: E. Ruppelt (HTB) Herren Einzel Platz 1: K. Schülert (HTB) Platz 2: T. Steffen (HTB) Platz 3: A. Piekert (HTB) Damen Doppel Platz 1: A. Hagenow/P. Feldmann (GWH) Platz 2: U. Bergeest/C. Walz (HTB) Platz 3: R. Schütze/S. Struck (HTB) Herren Doppel Platz 1: K. Schülert/T. Steffen (HTB) Platz 2: F. Ebersbach/P. Sepp (HTB) Platz 3: J. Bösenberg/R.Kleffmann (HTB) Mixed Platz 1: S. Struck/K. Schülert (HTB) Platz 2: P. Dutzmann/G.Dutzmann (HTuHC) Platz 3: A. Sievers/A. Piekert (HTB) 9


SCHWARZWEISS 2/09

AUS DEN SPARTEN

MUSICAL-TANZ FÜR ALLE Wer tanzen möchte, ist beim TTC im HTB richtig. Hier kann jeder für sich herausfinden, welche Tanzrichtung am besten zu einem passt und was einem am meisten Spaß macht. Musical/ Jazzdance ist bei den jungen Nachwuchstalenten voll angesagt. Nadine Senkpiel trainiert die jungen „Künstler“, die schon manch einen tollen Auftritt über die Bühne gebracht haben, und

denen noch viele Auftritte bevorstehen. Ob Cats, Mama Mia, Fame oder Bollydance, das Repertoire ist vielfältig. Und wie man sieht – es macht riesig viel Spaß! Wer Lust hat mitzumachen: Mittwochs von 16.00 – 17.00 Uhr für 8-11jährige, ab 12 Jahren 17.00 – 19.00 Uhr im Clubhaus, Saal 1, Vahrenwinkelweg 28. Ansprechpartnerin ist Nadine Senkpiel, Tel.: 040/7652914.

NEUE TRAINERIN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE Janina Stade ist neue Tennis-Trainerin für Jugendliche und Erwachsene. Janina spielt seit ihrem 11. Lebensjahr Tennis. Ihren Trainerschein machte sie mit 18 Jahren. Jetzt ist sie mit Spaß und Freude dabei, den kleinen und großen Nachwuchstalenten das Tennisspielen beizubringen bzw. Stärken zu fördern und Schwächen abzubauen. Ob klein oder groß, alle, die bei ihr Training nehmen, sind begeistert und freuen sich auf jede weitere „Lehrstunde“. Janina Stade bringt frischen Wind in die Trainings und motiviert mit guter Laune, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Janina Stade ist erreichbar unter 0176/61009268 oder per E-Mail: janinast@web.de

FITNESS UND GYMNASTIK Wer sich fit halten will, ist bei Annelie Bethge gut aufgehoben. Mittwochs von 19.30 – 21.45 Uhr wird in der Turnhalle Petersweg 6 trainiert. Das Training ist offen für Frauen ab 18 Jahren, die Lust haben, in der sportlichen Gemeinschaft ihrem Körper Gutes zu tun. Ein Mal in der Woche mit Fitness und Gymnastik z. B. Stress abbauen und etwas für die Gesundheit tun, heißt statistisch gesehen sieben Jahre länger leben als ein Bewegungsmuffel. Wenn man das in einer sportlichen und zudem lustigen und geselligen Runde haben kann, dann hin ins Clubhaus am Vahrenwinkelweg oder zum Petersweg und mitmachen. Parken kann man hinter der FriedrichEbert-Halle. Fitness und Gymnastik für Männer und Frauen gibt es übrigens montags, 20.00 – 21.45 Uhr auch in der Sporthalle Petersweg.

Kein Risiko ohne Absicherung!

Harburger Rathausstraße 33, 21073 Hamburg Tel. 0 40/ 76 69 91- 0, Fax 0 40/ 76 69 91- 28 E-Mail: info@aschendorf.de, www.aschendorf.de 10


NEUE SPARTE

SCHWARZWEISS 2/09

H -T- B O U L E R “ GEGRÜNDET! „H Schon seit den Jahren 2007/8 ging mir die Möglichkeit des Boule-Spielens im HTB durch den Kopf. Im Zuge der Neugestaltung des Vereinsgeländes sollte sich doch ein Platz für zunächst nur eine 15 x 4 m „BoulArena“ finden lassen? Natürlich, weil Tennis und selbst Golf mit zunehmenden Rückenproblemen nicht mehr zu meistern sind. Aber vor allem, weil Adenauer damit weit über 90 Jahre wurde! Spötter vermuteten dagegen, dass ich nur wegen meiner frankophilen Baskenmütze auf die Idee gekommen sei. In der 6. BV wurde mein Gedanke erörtert, für gut befunden, und mir aufgetragen, meine Vorstellungen frühzeitig in der Bauphase dem Präsidium vorzutragen. Zuerst hatte die Bauleitung eine Idee. O-Ton: „Ganz hinten im Wald finden wir für dich schon einen schönen Platz“, aber mir ging es noch gar nicht um meine Beerdigung. Als ich immer weiter nervte und darauf verwies, dass Boule als geselliges Spiel an der Terrasse sichtbar seinen Platz finden müsse, wurde weiter nachgedacht. Schließlich kam die zündende Idee der Bauleitung: Der HTB müsse eine Feuerwehrzufahrt zum neuen Clubhaus bauen.

Nun konnte man das Angenehme kostenneutral mit dem Nützlichen verbinden. Die besagte „Boul-Arena“ liegt direkt vor unserer Terrasse, und ist von dort gut einzusehen. Das hat unser Günther Rosenfeld bei einer Inspektion der Clubanlage schon festgestellt. Er wird uns auch zunächst seine Spielgeräte zur Verfügung stellen. Meine original französischen Kugeln bekam ich von meiner Tochter mit dem wohlmeinenden Kommentar: „Als ich damit in Frankreich spielen wollte, waren da nur alte Knacker auf dem Platz. Die Kugeln sind genau richtig für dich! Ich schenke sie dir.“ Eine ebene Spielfläche entstand, und die Bäume waren auch schon in der Gartenplanung vorgesehen. Eine Bank in rustikalem Stil und ein Tisch (zum Abstellen der Rotweingläser) sind bei Frau Dröscher vom Chronisten bereits bestellt. Eine Holzbegrenzung für die Spielfläche soll es auch noch geben. Alles perfekt. In einer ersten Info für die Interessenten wurde die BV angeschrieben, und ein Aushang im Clubhaus gemacht, in dem es hieß: Jetzt ist es soweit! Die Gruppe der „H-T-B ouler“ und „H-T-Bouletten“ treffen sich zum „Anboulen!“ Dazu will Günther Rosenfeld (staatl. gepr. Boule-Trainer) einige Utensilien

mitbringen. Am 15. Mai 2009 um 18:00 Uhr (vor der BV-Sitzung) auf der Terrasse des Clubhauses. Bis dahin: wait and see!“ Mit viel Hallo trafen sich die ersten H-T-B ouler zum „Anboulen“. Einige ließen sofort ihr Talent durchblicken, andere übertrugen ihre Kenntnisse vom Handball oder Diskuswerfen auf die neue Sportart. Auf jeden Fall wurde am gleichen Tag noch die Abteilung H-T-B oule aus der Taufe gehoben. Für Sonntag den 17. Mai lud Hartmut Voss spontan zum Frühstück im Sportpark Jahnhöhe ein, und danach fand der erste vereinsinterne Wettkampf statt. Unter den gestrengen Augen unserer Frauen spielten zwei Vierermannschaften knapp zwei Stunden gegeneinander. Zuschauer auf der Terrasse mutmaßten, dass es sich bei dem Spiel um eine Abart vom Kegeln oder um Bosseln handeln müsse. Nein – beim HTB wird jetzt auch geboult! Die nächste Verabredung war für Freitag um 18:00 Uhr vorgesehen, und auch die anwesenden Frauen wollen demnächst die Kugeln werfen. Bei noch größerem Andrang wird die Boule-Abteilung den Spielbetrieb auf der Anlage regeln müssen. Klaus Wienecke

G R Ü N D U N G S P R O T O K O L L H -T- B O U L E R Am 15. 5. 2009 wurde von einigen HTB’ern der 6. BV beschlossen, eine Boule-Abteilung zu gründen. Folgende Turnerbündler nahmen an der Gründungssitzung teil: Dr. Wolfgang Ahlf, Jürgen Bethge, Frank Girschick, Eugen Hospach, Uwe Immenroth, Jürgen Kolbow, Rolf Renck, Günther Rosenfeld, Wolfgang Stock, Hartmut Voss, Klaus Wienecke. Die oben genannten Gründungsmitglieder wählten ebenso vollständig wie mehr oder weniger einstimmig folgende Gründungmitglieder: Vorsitzender: Klaus Wienecke, Sportwart: Günther Rosenfeld, Kassenwart: Rolf Renck, Pressewart: Wolfgang Ahlf Im Verlauf der Gründungsversammlung wurden von den Mitgliedern nach längerer Diskussion festgestellt: Die Boule-Abteilung steht für die Gesamtorganisation und für eventuelle zukünftige „Punktspiele“ bereit. Die Abteilung verwaltet den Boule-Platz und bestimmt Platzbelegung und Übungszeiten. Wir fangen einfach auch ohne die hölzerne Spielfeldbegrenzung an. Günther stellt dazu seine Kugeln zur Verfügung. Dank, oh, Dank! Sportpark Jahnhöhe, Hamburg, 15. Mai 2009 gez. K. Wienecke (Protokollführer)

11


SCHWARZWEISS 2/09

MEISTERKLASSE

DIE ERFOLGREICHSTEN 2008 Seit mehr als 30 Jahren werden die Ehrungen der erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler aus Harburg vom Bezirksamt und der Bezirksversammlung vorgenommen. Am 25. Februar 2009 wurden im Cinemaxx 233 Kinder und Jugendliche geehrt. Vom Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg sowie vom Vorsitzenden der Harburger Bezirksversammlung Michael Hagedorn und der Vorsitzenden des Sportausschusses Jutta Lindbergh durften die erfolgreichen Sportler/innen Urkunden und Cinemaxx-Gutscheine entgegennehmen. Unter den Geehrten waren Weltmeister, Vizeweltmeister, Europameister, Deutsche Meister, Deutsche Vizemeister, Norddeutsche Meister und Hamburger Meister. Die Nachwuchssportler/innen wurden von Meinberg gelobt: „Hartes Training ist nicht immer selbstverständlich. Es hat sich ausgezahlt. Ihr seid damit Botschafter Harburger Erfolge geworden.“

Vom HTB wurden ausgezeichnet: Vanessa Lewin und Jil Volkmar (Hamburger Meisterinnen Leichtathletik) sowie Nieke Nordmeyer (Norddeutsche Meisterin Judo).

Die Ehrungen der erwachsenen Sportlerinnen und Sportler fand am 27. Februar im großen Saal des Harburger Rathauses statt. 120 Sportler/innen vom Weltmeister bis zum Hamburger Meister wurden geehrt. Aus den Händen von Meinberg, Hagedorn und Lindbergh erhielten sie Urkunden und einen Doppelgutschein für den Harburger Schwimmtempel Midsommerland. Hagedorn wünschte allen zum Abschluss vor allem Gesundheit: „Damit wir uns hier bei der Sportlerehrung für das Jahr 2009 wieder sehen.“ Martyna Trajdos

Vom HTB wurden geehrt: Martyna Trajdos (Internationale Deutsche Meisterin Judo), Tanja Hecht (Norddeutsche Meisterin Leichtathletik), Horst Ritter, Gisela Ritter, Torsten Küger, Birte Larisch, Hinrich Blume, Frauke Blume, Torsten Spill, Sabine Spill (alle Hamburger Meisterinnen und Meister Tanzen), Sascha Loop, Dennis Heuer, Nina Schmieding, Maja Nagowski, Dominic Löwer, Marta Swiatkowska (alle Hamburger Meisterinnen und Meister Cheerleading). ka 12


75 JAHRE

SCHWARZWEISS 2/09

KLAUS WIENECKE - FREUND UND KRITIKER

Als BV-Pate, als Spender und Förderer, als Knobelbruder, als Grabredner, Moderator, Kommunikator, neuerdings als Boulespieler und sogar als Wortschöpfer ist er ein gefragter Mann – für die Bezeichnung „Sportpark Jahnhöhe“ soll er sich das Copyright gesichert haben. Und besonders wichtig: Er ist auch für unsere Vereinszeitung als Kolumnist und Chef-Theoretiker mit analytischem Sachverstand unverzichtbar. Epochal ist sein 2002 erschienener Artikel „Gestalten oder verwalten“ in dem es unter anderem heißt: „Wir brauchen eine Aufbruchstimmung bei den tragenden Kräften im Turnerbund, die das Gewurstel hinwegfegt und realistische Ziele entwickelt. Alle gepflegten Tabus sollten zur Disposition stehen.“ Auf unnachahmliche Weise hat er auf die Entwicklung des Harburger Turnerbundes positiven Einfluss genommen und er hat darüber hinaus darauf geachtet, dass Traditionspflege und Erneuerung in ihren Wertigkeiten für den Verein ausbalanciert bleiben. 1998 beschrieb er das wie folgt: „Für die kommenden Jahre ist dem Vorstand des Turnerbundes zu wünschen, dass er sich den modernen Sport-Trends öffnet und sie mit den gewachsenen Traditionen unseres Verein verbindet.“ Wer allerdings seinem HTB von außen zu nahe tritt, bekommt es spätestens auf den Leserbriefseiten der lokalen Presse mit ihm zu tun. Der spröde, manchmal unnahbare Zwilling mutiert dann zum Löwen und verteidigt sein Rudel. Vereins-

Ständig hält er uns in Bewegung. In seinen Analysen ist er zuweilen der Zeit voraus. Schon vor 10 Jahren mahnte er zum Beispiel Veränderungen ein, für die wir erst heute gerüstet sind: „Der HTB beschäftigt einen hauptamtlichen Geschäftsführer nicht nur für die Verwaltung. Seine Funktion muss zukünftig zu der eines Sport- und Freizeitmanagers werden.“

intern erklärt er den Mitgliedern in den Versammlungen wortgewandt die Welt oder er legt in seinen Kolumnen, Aufsätzen und Berichten wohl formuliert „die Finger in die offenen Wunden.“ Das eine oder andere Mal ist er auch an den berühmten Fetteimern und an Blockheizkraftwerken nicht vorbeigekommen. Ganz pauschal handelt er das auf seine Weise ab: „Ich danke dafür, dass ich meine Kolumnen unzensiert unserer Vereinszeitung und ihren Lesern anvertrauen durfte.“ Klaus

Das Wohlergehen des Turnerbundes ist ihm eine Herzensangelegenheit. Er hat Feuer ausgetreten, wenn es brannte. Er hat mit angepackt und das weite Feld, das der HTB bietet, beackert, die Saat ausgebracht und sie begossen. Die Grundlagen für die Runderneuerung des Turnbundes sind auch durch sein Jahrzehnte langes vorbildliches Wirken geschaffen worden.

Foto Immenroth, Harburg

Nachträglich zum 75sten Geburtstag. Man kann 60 Jahre Mitglied eines Vereins sein, ohne Spuren zu hinterlassen – andere erkaufen sich ihre Anerkennung und Akzeptanz durch großzügige Gaben. Das alles geht dem Jubilar ab – er ist von einem anderen Kaliber. Er beschreibt sich selbst so: „Wer in der Nachkriegszeit beim Sport mit Schüsseln aus den Wilhelmsburger Wettern schöpfte, kommt auch mit einer kleinen Plastikdusche zu recht.“ Unschwer erkennt man: Er ist bescheiden in seinen persönlichen Ansprüchen, und er hat Bodenhaftung. Eigenschaften also, die nicht hinderlich sind, um sich als Vorbild und Führungsperson in den Dienst einer Gemeinschaft zu stellen. Als Mannschaftsführer, Abteilungsleiter, Beisitzer, Schriftleiter, 2. Vorsitzender, BV-Bruder, Präsident und Ehrenmitglied hat er seine Grundsätze vertreten, Meinungen geprägt und Ziele formuliert.

Wienecke Artikel bieten eine vielfältige Themenauswahl an. 1999 schrieb er zum Beispiel über eine orientalische Tanzveranstaltung: „Von der ebenso konzentrierten wie anmutigen Haltung der Kerzenträgerin war ich so begeistert, wie die Bühnenfeuerwehr davon erschrocken war.“ Seine Schriftsätze unterschreibt er mit Schreibi, Klaus W., Klaus Wienecke oder KWI – die Vielfalt kennt auch hier keine Grenzen. Nach seinem Ausscheiden als HTBPräsident übernahm er für sich von den Rotariern die Bezeichnung „Past-Präsi“. Das tat er wohl auch, um die unselige Bezeichnung „ExPräsident“ zu vermeiden und um zu dokumentieren, dass er die während seiner Amtszeit begonnenen Projekte bis zu ihrer Umsetzung weiter begleitet. Einerseits unterstützt er als liberaler Freigeist die Vereinspolitik nach Kräften, wenn er sie als richtig erkannt hat. Andererseits fordert er aber auch grundlegende Änderungen ein, wenn aus seiner Sicht Verbesserungen notwendig sind.

Die starke und eigenwillige Persönlichkeit Klaus Wienecke tat sich schwer damit, die Ehrenmitgliedschaft als Würdigung seiner vielfältigen Verdienste entgegen zu nehmen – das mag auch daran gelegen haben, dass er über viele Jahre derjenige war, der nicht nur die Ehrenordnung überarbeitete, sondern selbst die Orden und Ehrenzeichen verteilte. Die ihm angetragene Ehrenpräsidentschaft lehnte er gar ab. Auch wenn er sich nicht mehr mit einem offiziellen Mandat in die Vereinsarbeit einbinden lassen will, so ist Wieneckes Präsenz und seine tiefe Zuneigung zum Harburger Turnerbund und zu den Menschen, die den Verein tragen, bis heute ungebrochen. Lieber Klaus – dem jetzigen Präsidium bist Du stets ein loyaler und auch kritischer Wegbegleiter gewesen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Dir bedanken. Du hast den Turnerbund seit Jahrzehnten besonders geprägt, auf deine besondere Weise. Unser Verein wird am 6. September 144 Jahre alt. Deine 75 Lebensjahre plus 60 Jahre HTB – Mitgliedschaft und die 9 Jahre beim MTV Lüneburg ergeben ebenfalls die Zahl 144. Das mag ein Zufall sein – in jedem Fall lässt sich aber ein enger Bezug zu dem Verein herstellen, der Dir viel zu verdanken hat. Wir gratulieren Dir zu Deinen besonderen Jubiläen sehr herzlich. Bleibe vor allen Dingen gesund – wie Du es selbst beschreibst, zwar „schlecht zu Fuß, aber immer auf Achse“ und uns als Freund noch lange erhalten. Das Präsidium 13


SCHWARZWEISS 2/09

HAUPTVERSAMMLUNG 2009

PROTOKOLL ZUR

HAUPTVERSAMMLUNG 2009 gen dass Du auch heute wieder bei uns bist. Weiter begrüße ich unsere Ehrenmitglieder Annelie Bethge, Karl-Heinz Reimers, Kalle Schult, Dr. Hans-Heinrich Schulte, Klaus Wienecke und natürlich Sie meine Damen und Herren zu dieser wirklich historischen Mitgliederversammlung unseres HTB. Es ist die erste in unseren neuen Räumen. Das Projekt HTB Zukunft ist Gegenwart geworden. Die Wehmut, von der ich auf der letzten Mitgliederversammlung im alten Clubhaus sprach, ist der Freude über unseren neuen Sportpark Jahnhöhe gewichen. An diese Stelle noch einmal allen die den HTB bei seinem Weg in die Zukunft unterstützt haben einen herzlichen Dank. Nun können alle sehen, was Sie und wir erreicht haben!

1. Eröffnung und Begrüßung Jan-Uwe Pahl eröffnet die Versammlung und begrüßt die Anwesenden. Zu der Versammlung wurde ordnungsgemäß eingeladen. Sie ist somit beschlussfähig. Der Ertrag der diesjährigen Sammlung soll der Leichtathletikjugend zugute kommen. 2. Ehrung der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder: Horst Michalke, 72 Jahre alt, 42 Jahre im Verein, Harald Günther, 81 Jahre alt, 60 Jahre im Verein, Prof. Dr. Klaus Donat, 84 Jahre alt, 36 Jahre im Verein, Rolf Wilke, 80 Jahre alt, 25 Jahre im Verein, Theodor Blencke, 93 Jahre alt, 41 Jahre im Verein. Jan-Uwe Pahl dankt den Anwesenden, dass sie sich zu Ehren der verstorbenen Mitglieder von den Plätzen erhoben haben. 3. Genehmigung der Niederschrift der Mitgliederversammlung 2008 Die Niederschrift ist in der Vereinszeitung veröffentlicht worden. Die Versammlung genehmigt die Niederschrift einstimmig. 4. Jahresbericht des Präsidiums Präsident Claus Ritter Ganz herzlich möchte ich unseren Ehrenvorsitzenden Jürgen Bethge begrüßen. Ich freue mich, lieber Jür14

Am 22. März haben wir unseren Sportpark Jahnhöhe mit dem Motto „wir haben fertig“ offiziell eingeweiht. Haben Sie übrigens die eingeebnete Fläche rechts von der Kehre bemerkt? Hier entstehen ein „BouleFeld“ damit wir Älteren auch noch unseren Sport z. B. Boccia betreiben können. Auch wenn der Sportpark Jahnhöhe mit Kosten in Höhe von etwa 4,5 Mio. doch erheblich teurer geworden ist als erwartet, meine Damen und Herren, alles bis auf einen kleinen Rest ist bezahlt! Der Verkaufserlös des alten Grundstückes, das von Ihnen genehmigte Darlehen der Haspa, zuzüglich der Zuschüsse des HSB, der Bausteine und der Rückerstattung der Vorsteuer reichten, um die Baukosten zu decken. Allerdings mussten hiervon auch noch rund 90.000 Euro an Dispokrediten des Bankkontos und des alten Clubhauskontos abgelöst werden. So verbleibt eine Differenz in dieser Höhe, die wir noch finanzieren müssen. Wir werden daher noch eine Serie Bausteine anbieten mit einer Laufzeit bis zum 31. 12. 2015 und einer Verzinsung von 5%. Und die Bitte auch an Sie, meine Damen und Herren, einen entsprechenden Baustein zu kaufen. Das Präsidium und Torsten Schlage stehen für weitere Auskünfte gern zur Verfügung. Wir sind dabei eine Hausordnung für unseren Sportpark Jahnhöhe zu erstellen. Schon heute ein paar Anmerkungen dazu: Wir möchten alle

bitten, die Ihre Kinder zum Sport mit dem PKW bringen, sie schon auf dem unteren Parkplatz oder den Waldparkplatz abzusetzen und die Kinder den Weg zum Clubhaus zu Fuß gehen zu lassen. Dies besonders aus dem Grunde, um die Anwohner des Sportparks Jahnhöhe nicht mit ständigem Fahrverkehr zu belasten. Im Übrigen möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass unsere Sportanlage auch sehr gut über öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen ist. Auch werden bald Fahrradständer an geeigneter Stelle und in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Wann immer möglich, kommen Sie mit dem Bus (Station Goldene Wiege/Jahnhöhe) oder dem Fahrrad. Wir haben auch eine ausreichende Anzahl von Papierkörben und Aschenbecher im Außenbereich aufgestellt und wir bitten darum, diese auch zu benutzen. Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber aus gutem Grund weise ich nochmals darauf hin. Besonders möchten wir auch darum bitten, Kaugummi ebenfalls in die Papierkörbe und nicht auf dem Kunstrasen zu entsorgen. Wir haben keinen Platzwart mehr. Die Aufgaben der Platzpflege und die Arbeiten, die im Zusammenhang mit der Haustechnik stehen, wurden an die Firma Thomas Steffen vergeben. In diesem Zusammenhang ist auch mehr Eigeninitiative der Abteilungen und deren Trainer gefordert, damit der Sportbetrieb so gestaltet werden kann, wie es sich die Sportler wünschen.


HAUPTVERSAMMLUNG 2009

Wenn Thomas Steffen dann mal als Vereinsmitglied in seiner Freizeit im Clubheim sitzt, sollte dies auch von allen Mitgliedern berücksichtigt werden. Ich bin mir sicher, dass er trotzdem helfen wird, wenn er in entsprechender Form darum gebeten wird. Darauf sollten wir im Umgang miteinander achten. Apropos entsprechender Form hier ein paar Beispiele: Da gibt es – oder besser gab es – eine Damenmannschaft, die auf unserer Einweihungsfeier mit dem Mannschaftspokal der 6. BV. geehrt wurde. Die Sprecherin hatte bei dieser Gelegenheit nichts Eiligeres zu tun, als sich über die Behandlung ihrer Mannschaft im HTB zu beschweren. Bei diesem Anlass übergab sie dem Sprecher der 6. BV Briefumschläge, die die Austritts-Erklärungen der Spielerinnen enthielten. Was hatte der Sprecher der 6. BV damit zu tun? Er wollte sie doch ehren und den Pokal überreichen. Ein paar Tage später erscheint ein Trainer um 20.45 Uhr im Clubhaus und fordert den anwesenden Thomas Steffen, der hier seine Freizeit genießt, auf, doch gefälligst das Flutlicht einzuschalten. Als Thomas nicht reagiert, warum auch, er hat ja frei, kommt ein Spieler, übrigens Mitglied des Präsidiums – auch das soll hier nicht verschwiegen werden, stellt sich mitten im Raum vor den laufenden Fernseher und fordert erneut, dass nun endlich das Flutlicht eingeschaltet werden soll! Es folgte die Bemerkung „wenn das Licht nicht eingeschaltet wird, werden wir die Beiträge kürzen...“. Wo soll es eigentlich hinführen, sich auch noch mit Erpressungsversuchen auseinandersetzen zu müssen? Wo kommen wir hin, wenn wir dieser Denkweise Raum lassen? Soll das unser Harburger Turnerbund in der Zukunft sein? Ich jedenfalls werde es nicht dulden, so miteinander umzugehen. Übrigens: ob beide nicht wissen, dass ein Spieler Ihrer Mannschaft den Schlüssel für das Licht hat? Am nächsten Tag teilte der Trainer per E-Mail dann mit, dass er alle Ämter niederlegt. Dabei erhielt er Unterstützung von zwei Spielern, der eine steht beim HTB noch hoch in der Kreide und der andere – wohlgemerkt aktiver Spieler – ist gar kein Mitglied im HTB! Oder kaum ist unser Clubhaus fertig und jeder weiß, dass unser Budget ausgeschöpft ist, da wird die Forderung gestellt, dass den Judoka doch auch ein Schwingboden zusteht, denn Tennisspieler haben einen, Tänzer und Turner im Saal 1 auch. Dies sind einige wenige Punkte. Ich

könnte mehr über Probleme beim Umziehen, Probleme wegen Radfahren auf der Terrasse, Probleme beim Parken und so weiter und so weiter berichten. Wo immer einer vom Präsidium auftaucht und ein Mitglied trifft, wird er wieder auf irgendeinen „Missstand“ hingewiesen. Und so frage ich mich in welcher Welt wir eigentlich leben, wo nur gefordert und gefordert wird, vor allem auch dann, wenn es durch Eigeninitiative zu lösen ist. Selbstverständlich ist es so, dass sich die gewählten ehrenamtlichen Mandatsträger sich in den Dienst der Mitglieder gestellt haben und für sie da sein sollen und wollen, aber ich vermisse schon an einigen Stellen die Eigeninitiative. Das Anspruchsdenken nimmt einen immer größeren Rahmen ein und dem können wir allein mit unseren Mitgliedsbeiträgen nicht entsprechen – im Gegenteil, das Anspruchsdenken ist ein schleichendes Gift für die Vereinsgemeinschaft. Wir alle, meine Damen und Herren, sind der Verein, wir alle sind der HTB und der funktioniert nur richtig, wenn alle auf einander Rücksicht nehmen und vor allem alle mit anpacken! Für die Ausgestaltung des Sportbetriebs bietet unser Verein die allerbesten Voraussetzungen. Wir alle haben dafür Sorge zu tragen, unseren Sportpark Jahnhöhe für unsere Kinder und Kindeskinder zu erhalten. Wir hatten die Chance ihn zu gestalten, nun gilt es ihn zu bewahren und die noch vorhandenen kleinen Unebenheiten und Probleme zu lösen und das vor allen Dingen auf kooperative Weise. Und dann fällt mir der Satz meines Vizepräsidenten Klaus Buchholz wieder ein: „Alles wird gut“ Wird es das tatsächlich? Nur dann, meine Damen und Herren, wenn alle mitmachen! Ich jedenfalls bin bereit meinen Beitrag zu leisten und hoffe dabei sehr auch auf Ihre Bereitschaft, die Vereins-Gemeinschaft mit Leben zu erfüllen. Dass diese Bereitschaft durchaus vorhanden ist, das haben wir im Präsidium durch die großartige Unterstützung des Projektes HTBZukunft, die wir durch unsere Freunde aus den Bundesvereinigungen und von vielen HTBern erhalten haben, gespürt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmals bei Euch besonders herzlich bedanken. Euer vorbildliches Wirken gibt mir Mut und die Zuversicht für die kommenden Jahre und ich empfehle es allen zur Nachahmung. Es hat Anfang dieses Jahres einige personelle Veränderungen im Bereich des Präsidiums gegeben. Zunächst haben wir mit Jan-Uwe Pahl,

SCHWARZWEISS 2/09

der auch schon die Einweihungsfeier moderiert hat, einen neuen Versammlungsleiter, der hier Manfred Sigmund ablöst.

Manfred Sigmund hat sich aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Eventmanager – früher sagte man dazu Festwart – zurückgezogen und er konzentriert sich jetzt auf die von ihm zusammen mit Karl-Heinz Knabenreich und Peter Jungehülsing gegründete Radsportabteilung. Es war schon viel darüber in der Presse zu lesen und vor ein paar Wochen war eine tolle Veranstaltung im Phoenix-Center. Für Manfreds Tätigkeit im Präsidium und die Herausgabe unserer Vereinszeitung seit 12 Jahren an dieser Stelle der herzliche Dank des Präsidiums und der Mitglieder des HTB. Vielen Dank, lieber Manfred, für Deinen langjährigen Einsatz.

Nachfolger im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und unserer SCHWARZWEISS ist Susanne Struck. An dieser Stelle die Bitte, besonders an die Abteilungen, Artikel über besondere Ereignisse zu schreiben und an Susanne Struck zu schicken. 15


SCHWARZWEISS 2/09

HAUPTVERSAMMLUNG 2009

FORTSETZUNG PROTOKOLL ZUR

HAUPTVERSAMMLUNG 2009 Neuer Eventmanager oder Festwart – ganz wie Sie wollen – ist Jürgen Kolbow, dessen Handschrift die Eröffnungsfeier am 22. März trug. Wir hoffen noch auf viele weitere Veranstaltungen in unserem neuen Clubhaus.

6. Ehrungen Jan-Uwe Pahl nimmt die Ehrungen vor.

Christa Woodroffe, Harald Fromhagen, Udo Pandikow und Ute Meya sind 55 Jahre im Verein.

Christine Schneider, Ulrich Wittwer, Gisela Polnau, Horst Philipsen, Dierk Sascha Sundmacher, Torsten Schlage und Jörn Quitzau werden mit der Jahresnadel für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Fast ein ganzes Menschenalter sind Gretel Kröckel, Jürgen Brunkhorst, Karl-Heinz Reimers, Klaus-Peter Wolters, Klaus Wienecke, Hans-Claus Siegmund und Hertha Pollak (jeweils 60 Jahre) sowie Margot Schumann (65 Jahre) im Verein.

Jürgen Kolbow – neuer Festwart Natürlich können auch Sie, meine Damen und Herren, Ihre Feiern in unserem Clubhaus ausrichten. Susanne Dröscher, unsere Wirtin, die Nachfolgerin von Heiko Hornbacher, wird Sie gern beraten. Über die sportlichen Ereignisse, werden später noch die Abteilungen berichten. An dieser Stelle meinen Dank an das Präsidium, dass im vergangenen Jahr sicher so oft getagt hat wie in den letzen 10 Jahren zusammen. Ohne Klaus Buchholz, Ralph Fromhagen, Jan-Uwe Pahl und Uli Meya, der das Geld zusammengehalten hat, wäre nichts gelaufen. Mein Dank auch an Torsten Schlage unseren Geschäftsführer, der sein Geschenk nämlich das neue Büro hier oben, schon bekommen hat. Allein dafür haben sich doch sicher die vielen, vielen Überstunden schon gelohnt. Ein Dank an Thomas Steffen, unser Mädchen für alles, wie schon früher gesagt beim HTB ist das „Mädchen“ ein Mann, und seine Truppe, die alles Eckige rund und, wenn es sein musste, alles Runde eckig gemacht haben! Zum Schluss möchte ich Ihnen, meine Damen und Herren, noch unseren Holzkasten an Herz legen und um eine großzügige Spende für unsere so erfolgreiche Leichtathletikjugend bitten. Vielen Dank! 5. Jahresbericht über sportliche Ereignisse – siehe Tagesordnungspunkt 7 16

Georg Adamski, Rolf Renck, Gunter Stephani, Bärbel Stephani, Christian Armbrecht und Kurt Jüncke erhalten die Jahresnadel für 40-jährige Mitgliedschaft.

Claus Ritter, Adolf Blieffert, Jörn Ahrens, Dieter Meyer, Ernst-August Langerbein, Gerd Meyer, Eckhart Rotetzki und Dr. Karl-Heinz Tiemann werden mit der Jahresnadel für 50jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Und doch gibt es noch weitere Steigerungen: 70 Jahre gehören ClausJürgen Lühmann und Rolf Gröger dem HTB an, 75 Jahre ist HansFriedrich Schumann Mitglied, und 78 Jahre gehört Heinz Freudenberg dazu. Am längsten im Verein sind Ingeborg Schwartau mit 81 Jahren, Wilhelm Heitmann mit 84 Jahren und Dr. Hans Heinrich Schulte mit 88 Jahren Mitgliedschaft. (ohne Bild)


HAUPTVERSAMMLUNG 2009

Mit der Ehrennadel in Bronze werden Andreas Schmuhl (Jugendleiter der Fußballabteilung), Hartmut Garz (Fußballtrainer), Jessica Heinrich (Leiterin der Abteilung Cheerleading) und Ulrike Bertges (Trainerin in der Turnabteilung) ausgezeichnet.

7. Mündliche Berichte der Abteilungen und des Ehrenrates Die Abteilungen Basketball, Handball, Hip-Hop und Volleyball sind nicht vertreten. Die Abteilung American Football konnte mit ihrer Mannschaft die Saison in der Liga auf dem dritten Platz abschließen. In diesem Jahr soll ein eigenes Jugendteam gebildet werden. Die Abteilung Cheerleading ist in der abgelaufenen Saison mit einem Team Hamburger Meister und mit einem Hamburger Vizemeister geworden.

Hartmut Pflaum ist ehemaliger Leiter der Fußballabteilung und Spieler in der 2. Mannschaft. Der HTB würdigt seine Verdienste mit der Ehrennadel in Gold. Der lizenzierte Karatetrainer Ralf Becker, im HTB verantwortlich für das Kinder- und Jugendtraining und für unzählige sportliche Erfolge, wird mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet. Die ehemaligen Mannschaftsturner des HTB und Hamburger Meister UlfPeter Brassat und Gerhard Nicolaudius erhalten die Ehrennadel in Gold. Der Verein ehrt Wolf-Dieter Harbeck, u. a. ehemaliger Schatzmeister des HTB, mit der Ehrennadel in Gold.

Die Integration der Tennisabteilung in den HTB schreitet voran. Am 26. April veranstaltet die Abteilung einen Tag der offenen Tür auf der Jahnhöhe. Es konnten zwei Hamburger Meisterschaften errungen werden. Es gibt 24 Mannschaften der Erwachsenen und vier Jugendmannschaften. In der Tischtennisabteilung haben die 1. und die 3. Herrenmannschaft ihre Spielklasse gehalten. Die 2. Herrenmannschaft ist in die 1. Kreisliga aufgestiegen.

Martyna Trajdos, Kämpferin der Judoabteilung ist Hamburger und Norddeutsche Meisterin geworden. Bei den Europameisterschaften kam sie auf den 5. Platz. Die Judoabteilung konnte eine neue Trainerin verpflichten.

Die Turnabteilung hat ein breit gefächertes Sportangebot. Es reicht von Turnen für Kinder, Erwachsene und Senioren über Gymnastik, Aerobic, Modern Dance, Yoga, Inlinehockey bis hin zum Gesundheitssport. Die jüngsten Aktiven sind keine zwei Jahre alt, die ältesten über 80. 17 Übungsleiter haben im Jahr 2008 1437 Trainingsstunden gegeben. Seit Anfang 2009 ist die Turnabteilung etwas kleiner geworden, weil die Gruppen Orientalischer Tanz und Musicaldance zur Tanzsportabteilung gewechselt sind. Zur Zeit werden pro Woche 32 Stunden Training angeboten.

Die Karateabteilung stellt im Bereich der Erwachsenen zwei Hamburger Meister. Im Jugendbereich ist die Abteilung gut aufgestellt.

Die Abteilung Wellness und Gesundheit ist seit gut zwei Jahren dabei. Erfolge im Wettkampfsport hat sie nicht aufzuweisen, sie ist aber finanziell sehr erfolgreich.

Die Sportler der Leichtathletikabteilung konnten bei den Erwachsenen drei Titel und bei den Jugendlichen zwei Hamburger Meisterschaften erringen. Die Abteilung kooperiert mit der Turnerschaft Harburg.

Der Ehrenrat wurde einmal angerufen. Die Angelegenheit wurde vom betreffenden Abteilungsleiter gütlich aus der Welt geschafft.

Die Fußballabteilung leistet sehr erfolgreiche Jugendarbeit. Sie hat 548 Mitglieder, davon sind 70 % Schüler und Jugendliche. Eine Jugendmannschaft spielt in der höchsten Hamburger Klasse. Jörg Denker, Leichtathletiktrainer und Leiter des Jugendclubs, wird mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.

SCHWARZWEISS 2/09

Die Radsportabteilung ist neu im HTB. Sie hatte eine sehr erfolgreiche Veranstaltung im Phönixcenter mit einem Weltmeister als Gast. Sie bietet Renntraining auf der Straße sowie Genussradeln für die Altersgruppe 50+. Die Tanzsportabteilung hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich mit sechs Hamburger Meistertiteln und zwei Hamburger Vizemeistertiteln. Ein Paar wird in Barcelona bei der an der Weltmeisterschaft teilnehmen.

Karl-Heinz Tiemann erinnert daran, dass zur Zeit die Abteilungen des HTB auf neuer Sportanlage und im neuen Clubhaus näher zusammenrücken. Er ruft alle auf, Verständnis für einander aufzubringen. 8. Kassenbericht / Finanzstatus Uli Meya legt den Kassenbericht (siehe Anlage 1) vor. Das Jahr 2008 schloss mit Einnahmen von 242.821,97 i und mit Ausgaben von 259.074,54 i. Der HTB hat also 16.252,57 i mehr ausgegeben als eingenommen. Davon waren 9.000 i im Etat 2008 geplant. 17


HAUPTVERSAMMLUNG 2009

SCHWARZWEISS 2/09

FORTSETZUNG PROTOKOLL ZUR

HAUPTVERSAMMLUNG 2009 9. Bericht der Kassenprüfer Rudolf Baldi berichtet über den Kassenprüfungsbericht (siehe Anlage 2). Die Lage ist eher besser als vom Schatzmeister dargestellt. Beitragsrückstände sind leider wieder angestiegen. Das Spendenergebnis war nicht so günstig wie im Vorjahr. 10. Entlastung des Präsidiums und der von der Mitgliederversammlung gewählten Verwaltungsratmitglieder Es befinden sich 85 stimmberechtigte Mitglieder im Saal. Rudolf Baldi beantragt die Entlastung des Präsidiums. Die Versammlung nimmt die Entlastung einstimmig vor. Klaus Wienecke dankt dem Präsidium für die geleistete Arbeit. Die anwesenden Mitglieder spenden dem Präsidium stehend Applaus. 11.Wahlen Die Wahlen haben das folgende Ergebnis:

In den Ehrenrat werden jeweils einstimmig gewählt: Christa Woodroffe, Gerd Bodendiek, Harald Fromhagen, Frank Gierschiek, Wolfgang Aschendorf. 12. Haushaltsplan und Genehmigung Uli Meya stellt den Haushaltsplan für 2009 vor. Der Haushaltsplan ist mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils 466.103,17 R ausgeglichen. Darin eingerechnet sind erhöhte Einnahmen aus der Beitragserhöhung sowie Einnahmen und Ausgaben der Abteilungen Tennis und Tanzen, die bisher nicht im Etat enthalten waren. Die Mitgliederversammlung genehmigt den Haushaltsplan einstimmig. 13. Anträge auf Satzungsänderungen Es liegt kein Antrag vor.

14. Beschlussfassung über vorliegende Anträge 15. Verschiedenes Es liegt ein Antrag vor, der nicht rechtzeitig eingereicht wurde. Es wird beantragt, den Antrag als Dringlichkeitsantrag zuzulassen. Die Versammlung stimmt der Dringlichkeit mit 2/3 Mehrheit zu. Der Antrag lautet: Im Clubhaus wird in allen Räumen das Rauchen verboten. Rolf Günter begründet seinen Antrag. Er meint, dass der Aufenthalt im schönsten Raum des neuen Hauses, in der Gaststube, zu bestimmten Zeiten nicht zumutbar ist. Ralf Brückner spricht gegen den Antrag. Er weist darauf hin, dass nur in einem von mehreren Räumen das Rauchen erlaubt ist. Jan-Uwe Pahl berichtet, dass die Pächterin im Falle eines Rauchverbots für den Pachtvertrag ein außerordentliches Kündigungsrecht hat. Günther Rosenfeld erinnert daran, dass dieses Haus auch von jugendlichen Sportlern betreten wird. Claus Ritter stimmt dem zu und gibt bekannt, dass das Präsidium für die Annahme des Antrages ist. Klaus Buchholz würde zum Rauchen vor die Tür gehen. In der folgenden Abstimmung wird der Antrag bei 11 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen mit großer Mehrheit angenommen. Der HTB betreibt seit einigen Jahren ein so genanntes Sportmobil zur Betreuung von Jugendlichen. Das Sportmobil wird ersetzt durch ein festes Haus, den Jugendclub. Das Haus gehört der Stadt und wird vom HTB betrieben. Die Sammlung für die Leichtathletikjugend hat 450,– Euro erbracht. 16. Schlusswort C. Ritter bedankt sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen. Gez. Claus Ritter, Präsident Jürgen Burmester, Schriftwart u. Protokollführer

19


SCHWARZWEISS 2/09

GEBURTSTAGE

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! JULI

30. 07. 1931

Inge

Sobotke

04. 09. 1940

Klaus

Stölting

Peter

Burfeind

05. 09. 1940

Elke

Ebersbach

05. 09. 1949

Wolfgang

Gandy

07. 09. 1940

Peter

Blieffert

07. 09. 1948

Ingolf

Gania

07. 09. 1946

Wolfgang

Schulte-Ladbeck

07. 09. 1934

Karlheinz

Thulke

08. 09. 1943

Marianne

Müller

10. 09. 1937

Alfred

Münch

11. 09. 1940

Gisela

Bauer

11. 09. 1939

Kai

Beckmann

12. 09. 1928

Horst

Wolken

13. 09. 1939

Hertha

Weigelt

01. 07. 1921

Kurt

Abraham

31. 07. 1937

01. 07. 1932

Renate

Habermann

AUGUST

01. 07. 1943

Helga

Kliem

02. 08. 1924

Margot

Schumann

02. 07. 1926

Ottmar

Schulz

09. 08. 1940

Inga

Johnston

03. 07. 1947

Gerda

Gindler-Doerffer

09. 08. 1938

Wolfgang

Schnell

03. 07. 1941

Helma

Hartmann

10. 08. 1947

Ilka-Maria

Bodenstein

03. 07. 1930

Horst

Philipsen

10. 08. 1939

Klaus

Helweg

03. 07. 1941

Heidi

Südekum

10. 08. 1927

Walter

Krobath

05. 07. 1923

Marie

Klar

10. 08. 1946

Hans-Peter Schernbeck

06. 07. 1949

Gisela

Polnau

10. 08. 1941

Rudolf

Wolter

06. 07. 1948

Gitta

Ritter

13. 08. 1947

Jörn

Ahrens

07. 07. 1948

Thomas

Hörschelmann

13. 08. 1931

Charlotte

Siemson

07. 07. 1939

Eberhard

Trautmann

15. 08. 1928

Elfriede

Irrgang

08. 07. 1937

Horst

Blunder

15. 08. 1937

Karl-Heinz

Knabenreich

15. 09. 1949

Jürgen

Burmester

08. 07. 1930

Margrit

Prion

17. 08. 1935

Richard

Laukens

15. 09. 1941

Peter

Marzian

09. 07. 1930

Gerhard

Dr. Hillmann

18. 08. 1933

Lisa

Lendzian

15. 09. 1940

Peter

Sepp

09. 07. 1938

Marita

Haider

21. 08. 1944

Werner

Führer

17. 09. 1948

Ingrid

Führer

12. 07. 1914

Wilhelm

Heitmann

21. 08. 1933

Adolf

Witte

18. 09. 1921

Karl-Heinz

Schümann

14. 07. 1939

Kenan

Tünaydin

22. 08. 1935

Ingrid

Lichtenberg

19. 09. 1945

Ulrich

Meya

16. 07. 1936

Hertha

Pollak

23. 08. 1934

Jürgen

Bethge

19. 09. 1942

Gerhard

Nicolaudius

16. 07. 1945

Klaus

Rischko

27. 08. 1946

Peter

Becker

20. 09. 1932

Georg

Altenkirch

17. 07. 1948

Uwe

Groutars

28. 08. 1932

Hans

Fularczyck

20. 09. 1940

Wolf-Dieter Eickhoff

18. 07. 1944

Renate

Voss

29. 08. 1944

Astrid

Engelbrecht

20. 09. 1948

Sigrid

Reimers

20. 07. 1946

Peter

Busch

29. 08. 1941

Peter

Koch

22. 09. 1944

Hannelore

Beekmann

20. 07. 1943

Udo

Pandikow

30. 08. 1939

Klaus

Bock 22. 09. 1937

Horst

Ritter

24. 07. 1934

Ludwig

Ebeling

30. 08. 1927

Wilhelm

Heine 22. 09. 1930

Heinrich

Schütt

24. 07. 1942

Hans-Heinr. Freude

31. 08. 1944

Winfried

Bodenstein

26. 07. 1936

Hans-Wilh. Bube

31. 08. 1947

Klaus

Schülert

23. 09. 1936

Harald

Schettle

26. 07. 1937

Helga

Großmann

25. 09. 1942

Volker

Rühe

26. 07. 1949

Elke

Vogel

SEPTEMBER

25. 09. 1934

Horst-Günther Schmied

26. 07. 1942

Ulrich

Wittwer

01. 09. 1942

Klaus

26. 09. 1939

Anneliese

Peter

27. 07. 1946

Ruth

Balnojan

02. 09. 1945

Hans Heinr. Böttcher

27. 09. 1938

Anita

Knaak

28. 07. 1936

Ursel

Fischer

02. 09. 1942

Hans-Adolf Schlüer

28. 09. 1939

Erika

Schmidt

28. 07. 1944

Norbert

Reimers

03. 09. 1946

Heidemarie Pfannkuche

29. 09. 1935

Margot

Hagel

28. 07. 1932

Günter

Siggelkow

03. 09. 1942

Helmut

Polnau

30. 09. 1925

Helmut

Gehrmann

29. 07. 1941

Franz-Peter Jungehülsing

04. 09. 1927

Egon

Nagel

30. 09. 1946

Edda

Schulz

20

Budde


FUSSBALL

SCHWARZWEISS 2/09

ZITATENSAMMLUNG KLAUS WIENECKE „Die Schnittchen schmeckten und der Sekt kreiste ebenso wie der Baukran über der nahen Baustelle.“ „So schallschluckend wie unsere Lärmschutzwand sind sonst nur Konzertsäle konstruiert.“ „Ein roter Teppich wurde so großflächig für Honorationen und sonstige Prominenz ausgelegt, dass auch noch das Fußvolk darauf Platz fand.“

„Damit wir uns richtig verstehen. Das Blockheizkraftwerk für den Sportpark muss von Profis für die Bedürfnisse des HTB passgenau projektiert und gebaut werden. Übrigens: ich bekomme keine Provision, wie von wohlmeinenden HTBern gemunkelt wird. Ich erwarte aber, dass das Präsidium als Bauherr die für eine derartige Anlage übliche Anzahl von Angeboten einholt.“

HSV-FUSSBALLSCHULE BEIM HTB Vom 18. bis 22. Mai 2009 war der HSV zu Gast im Sportpark Jahnhöhe. 9:15 Uhr im Sportpark Jahnhöhe: Von Platz 1 schallen die Namen der HSVSpieler über die Anlage. 63 Kinder zwischen 8 und 10 Jahren laufen sich mit Ihrem Coach warm. „Mit der Nummer 1, Frank“ gibt der Coach vor. Die Jungs rufen gemeinsam lautstark „R O O O S T.“ Nach zwei Platzrunden sind alle HSVSpieler benannt und die Trainingseinheiten beginnen. In Gruppen, benannt nach den Lieblingen der Mädchen und Jungen, werden Übungen und Spiele durchgeführt, immer abwechslungsreich und spielerisch. Hier wird den Kids Freude am Fußball vermittelt. Man sieht es deutlich auf den Fotos, deshalb Ende der Worte und stattdessen einige aufschlussreiche Fotos vom Trainingscamp.

SPORT ALS KREBSNACHSORGE Sport in der Krebsnachsorge ist ein zielgruppengemäßes Übungsprogramm, in dem die Schwerpunkte in der Bewegung, im Spiel und Spaß sowie der Körperwahrnehmung liegen und in das eine Funktionsgymnastik geschickt eingebaut wurde. Ausdauer, Reaktionsvermögen, Koordination sowie Entspannung stehen auf dem Programm. Die Übungsstunden sind so gestaltet, dass jede Frau und jeder Mann, die Haushalt und den Alltag bewältigen, daran teilnehmen können. Die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit wird durch den Sport verbessert. Gerade eine Krebserkrankung stellt eine enorme Herausforderung dar, nicht nur im Sinne der körperlichen Belastungen sondern auch an die seelische Bewältigungsmöglichkeit der betroffenen Menschen. Daher bietet sich auch die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch. Auch wenn man vor der Erkrankung lange keinen Sport getrieben hat, ist der Einstieg in dieses Bewegungsprogramm jederzeit möglich, egal ob mit oder ohne sportliche Vorerfahrung. Der HTB bietet zusätzlich auch RehaFunktionsgymnastik sowie RehaLungensport an. Weitere Informationen: HTB-Geschäftsstelle, Marina Prillwitz, Telefon: 040/79 14 33 23, oder per Mail: info@htb65.de

Fotos: Monika Wietrek

PAMPERS-GRUPPE Für Eltern mit Kindern im Alter von 1 1/2 bis 3 Jahren gibt es beim HTB eine neue so genannte „Pampers-Gruppe“. Alle Eltern, die mit ihren Kindern Spaß an der Bewegung haben, sind herzlich willkommen. Die Elternkindgruppe trifft sich im Clubhaus, 1. Stock, Saal 3, in der Zeit von 10.00 bis 11.00 Uhr. Bitte nur mit Anmeldung. Weitere Informationen: HTB-Geschäftsstelle, Marina Prillwitz, Telefon: 040/79 14 33 23, oder per Mail: info@htb65.de 21


SCHWARZWEISS 2/09

IMPRESSUM

LIEBE ELTERN, durch die neue Anfahrt zum „HTB Sportpark Jahnhöhe“ am Vahrenwinkelweg ist das Verkehrsaufkommen und damit auch die Belastung der vorhandenen Parkplätze erheblich gestiegen. Viele Eltern bzw. Mütter und Väter bringen ihre Kinder mit dem Auto zum Training und holen sie auch wieder ab. Das ist auch verständlich, und daran wollen wir auch nichts ändern. Aber – um unsere direkten Nachbarn durch diese An- und Abfahrten nicht auf unnötige Weise zu belasten – möchten wir Sie sehr herzlich bitten, in diesen Fällen ausschließlich den unteren Parkplatz zum Aus- und Einsteigen zu benutzen und sie auf ein unbedingt notwendiges Maß zu reduzieren. Darüber hinaus möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Sportanlage mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen ist, und auf unserem Gelände zusätzlich auch Fahrradständer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Wir bitten Sie im Sinne eines verständnisvollen Umgangs miteinander am und im Sportpark Jahnhöhe um Ihre Mithilfe und danken Ihnen für Ihre Rücksicht. Ihr Präsidium

ZITATENSAMMLUNG KLAUS WIENECKE „Hier geht es nicht darum, welche Farben die Kacheln haben sollen, sondern es geht darum, ob wir das Präsidium darin unterstützen wollen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.“ „Mit Nostalgie und Emotionen ist im bezahlten „Amateurfußball“ nichts mehr zu bewegen. Insofern ist die Entscheidung der Fußballabteilung und des Präsidiums mutig, realistisch und gegenüber allen Mitgliedern des HTB verantwortungsbewusst.“ Gestalten oder verwalten“ – wir brauchen eine Aufbruchstimmung bei den tragenden Kräften im Turnerbund, die das Gewurstel hinwegfegt und realistische Ziele entwickelt. Alle gepflegten Tabus sollten zur Disposition stehen. Meine Gedanken sind jetzt nicht mehr der berühmte Tritt ins Fettnäpfchen, sondern der Sprung in den Fetteimer!

„Beim Anblick der langen Treppe in das Obergeschoss des neuen Clubhauses wurde mir klar: Mitglieder mit sportgeschädigtem Knochengerüst werden die oberen Räume wohl nie zu Gesicht bekommen.“ „Die Mitglieder der Vereine, die sich 1865 wegen irgendwelcher Hallenprobleme getrennt haben, sollten sich besinnen, und das 3. Jahrtausend gemeinsam als Turn- und Sportgemeinschaft meistern – als der moderne Harburger Großverein: TSG Harburg.“

Verantwortlich für den Inhalt: Präsidium HTB Chefredaktion: Susanne Struck (sus) Redaktion: Karl Albers (ka) Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040/792 55 52 Susanne.Struck@gmx.net Layout: Susanne Struck Günter Sommerfeld www.hamburg-harburg-bilder.de Druck: Druckerei Damm Sinstorfer Kirchweg 74-92 21077 Hamburg Tel. (040) 333 959 23 Fotos: Susanne Struck Die „SCHWARZWEISS“ erscheint 4 x jährlich. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Texte zu kürzen oder zu überarbeiten in Abstimmung mit den Einsendern.

„Die BVen sind kein „Nebenvorstand“, sondern sie haben sich alle zum Ziel gesetzt, den Turnerbund zu fördern, sich für ehrenamtliche Mitarbeit zur Verfügung zu stellen und die Abteilungen auch finanziell zu unterstützen.“

Harburger Turnerbund von 1865 e.V.

Redaktionsschluss nächste

Am 16. März 2009 verstarb unser Vereinsmitglied

schwarzweiss

Theodor Blencke *22. 1. 1916

† 16. 3. 2009

Er gehörte seit dem 13. April 1967 unserem Verein an. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Das Präsidium

22

Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V.

30. Juli 2009


• • • •

Mannschafts-Ausrüstungen Einzel- und Sammelbestellungen Beflockungen · Beschriftungen · Bestickungen Tennis-Service · Ski-Service . . . und immer das Wesentliche am Lager! Wir sind gern auch für Sie tätig! IHR FREUNDLICHES FACHGESCHÄFT VOR DER HAUSTÜR

POWERPLAY

POWERPLAY

10er Kinder Trikot-Set

14er Erwachsenen Trikot-Set

99.

139.95

95

10 Trikot-Sets „MILAN“ Kinder 1/2-Arm

14 Trikot-Sets „MILAN“ Erwachsenen 1/2-Arm G m b H

Harburger Ring 31 · 21073 Hamburg Farbe: Rot/Weiß Farbnummer: 01

● ● ● ● ● ●

Farbe: Royal/Weiß Farbnummer: 02

Farbe: Gelb/Schwarz Farbe: Grün/Weiß Farbe: Weiß/Schwarz Farbnummer: 03 Farbnummer: 04 Farbnummer: 05

Treppenhaus-, Glas-, Fenster- und Büroreinigung Teppichreinigung Sonderreinigungen Beschichtungen und Versiegelungen Gartendienstleistungen Hausmeisterservice

Telefon (0 40) 77 29 49 · info@sport-sander.de Kundenparkplätze – Einfahrt Harburger Ring

g n u g i n i e r r Fenste 0 5 , 2 1 € ab

Gebäudereinigung Ulf Aschmotat Eißendorfer Straße 109 · 21073 Hamburg Tel. 040 - 75 25 08 78 · Mobil 0177-610 65 92


Sanitär · Fliesen Karl

Bauklempnerei Propan-Fachgeschäft Abholung und Anlieferung

im ehemaligen Unterelbebahnhof

Karl Schult Haustechnik

GmbH

Buxtehuder Str. 2 · 21073 Hamburg · Tel. 765 05 50 · Fax 77 55 24

77 44 04 or! v e i nS e g u Be Fax: 76 75 05 11

Schloß- und Sicherheits-Center Schlüssel sofort Einbruchschutz · Beratung · Montage H.-G. BIENEK GmbH Großer Schippsee 22 · 21073 Hamburg

Gesellschaft für Innenausbau mbH

gfi

Voß & Schäfer Abgehängte Decken – Trennwände Albert-Schweitzer-Ring 14 · 22045 Hamburg 70 Telefon 0 40 / 66 09 76 · Telefax 0 40 / 66 74 89


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
2009/02 HTB Magazin Schwarz Weiss by Harburger Turnerbund von 1865 e.V. - Issuu