von 1865 e.V.
Turnerbund
Harburger
HTB
4/2008
s s i e w z r a w Sch
„Kleinste Abteilung wieder erfolgreich!“ Bericht auf Seite 21
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Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Mitglied des Deutschen Turnerbundes (DTB) · Mitglied des Hamburger Sportbundes e.V. (HSB)
American Football · Cheerleading · Basketball · Fußball · Gymnastik · Handball · Hip Hop · Inline-Skating · Judo · Karate · Klabberjas · Leichtathletik Orientalischer Tanz · Radsport · Rehabilitationssport · Tanzsport · Tennis · Tischtennis · Triathlon · Turnen · Volleyball · Wandern · Wellness und Gesundheit
Zwei Kunstrasenplätze mit vereinseigener Tennishalle und neun Tennisplätzen im Sportpark Jahnhöhe Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e. V. · 90. Jahrgang · Internet: www.harburger-turnerbund.de Redaktion: Manfred Sigmund, Heimfelder Straße 92 a, 21075 Hamburg, Telefon 79 14 10 04 E-Mail: manfred.sigmund@hamburg.de Beiträge an Geschäftsstelle: Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Telefon: 79 14 33 23, Fax: 79 14 33 24 E-Mail: info@htb65.de oder Manfred Sigmund Konten: Sparkasse Harburg - Buxtehude, Kto.-Nr. 3723 (BLZ 207 500 00) · Spendenkonto: Kto.-Nr. 45 435 (BLZ 207 500 00) Hamburger Sparkasse, Kto.-Nr. 1079 211 239 (BLZ 200 505 50) Druck: Druckerei Damm · Sinstorfer Kirchweg 74-92 · 21077 Hamburg · Tel. (040) 333 959 23 · Fax (040) 761 010 47 Layout: Günter Sommerfeld, Manfred Sigmund Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Einwilligung der Schriftleitung. Bezugsgeld ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Inhalt
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Grundsteinlegung für den neuen Jugendclub in Eißendorf „Kalle Schult ausgezeichnet“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Wer? Wo? Wofür?
................ .................................. Die 1. Ausfahrt der neu gegründeten Fahrradabteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5. BV wieder unterwegs – In diesem Jahr: Flugreise nach Prag! . . . . . . . . . . . . . . . Ohne Experten geht nichts bei enem Jahrhundertprojekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tennis: Aus Ferien-Cup wird Sommer-Cup . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. Kinderolympiade der Topsportvereine Hamburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fußball-Jugend: 1.-D startet mit einem Sieg in neuen Trikots
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Mitgliedsbeiträge ab 1. 1. 2009
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Fußball (Herren): Kreisklasse KK02 Integrationstreffen/Saisonauftakt 08/09 Leichtathletik: Die „Dinos“ der Leichtathletik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Fußball (Damen): Jetzt kommen wir – „die Frauen vom HTB“ HFV-Jahresempfang 2008 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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.............................. Tanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rede von Manfred Sigmund anlässlich der Gedenk-/Trauerfeier am Totensonntag . . . Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . HTB-Triathlet Reiner Wieneke beendet die Saison erfolgreich! . . . . . . . . . . . . . . . Tipps und Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Volleyball: Ein gelungener Saisonstart
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Wer? Wo? Wofür?
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Wer ? Wo? Wo für? Präsidium Präsident: Vizepräsidenten:
Schatzmeister: Vereinsjugendvertreter:
Claus Ritter Klaus Buchholz, Elbblöcken 19, 22605 Hamburg, Tel. 88 91 36 93 Ralph Fromhagen, Strucksbarg 13, 21077 Hamburg, Tel. 7 90 76 35 Jan-Uwe Pahl, Wildrosenweg 12 d, 21077 Hamburg, Tel. 7 60 39 39 Ulrich Meya, Kiefernberg 55, 21075 Hamburg Olaf Gayko, Am Küstergarten 9a, 21218 Seevetal, Tel. 0172/403 37 37 E-Mail: Gayko210270@yahoo.de
Jugendausschuss Vereinsjugendvertreter:
Geschäftsstelle Geschäftsführer: Öffnungszeiten: Platzwart: Öffentlichkeitsarbeit/ Events: Pressewart: Clubhaus:
Olaf Gayko, Am Küstergarten 9a, 21218 Seevetal, Tel. 0172/403 37 37 E-Mail: Gayko210270@yahoo.de
www.harburger-turnerbund.de Torsten Schlage, Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Tel. 79 14 33 23, Fax 79 14 33 24 E-Mail: info@htb65.de Montag – Donnerstag v. 10.00 -12.00 Uhr, Donnerstag von 16.00 -18.00 Uhr 1. Samstag im Monat von 8.30 -10.00 Uhr Volker Simon Manfred Sigmund, Heimfelder Straße 92 a, 21075 Hamburg, Tel. 79 14 10 04, E-Mail: manfred.sigmund@hamburg.de Karl Albers, Hainholzweg 149, 21075 Hamburg, Tel. 7 90 44 71, Fax 7 92 44 41 Ansprechpartner: Grit Maaß, Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Tel. 7 92 87 65
Abteilungen American Football: Cheerleading: Basketball: Fußball: Handball: Hip Hop: Judo: Karate: Klabberjas: Leichtathletik: Radsport: Tanzen (TTC): Tennis: Tennis-Clubhaus: Tischtennis: Turnen: Volleyball: Wellnes u. Gesundheit:
Stephanie Hübner, Tel. 0173/23 33 39 73, E-Mail: stephanie.huebner@hamburg.ravens.de Internet: www.hamburg-ravens.de Jessica Heinrich, Kap-Horn-Weg 3, 21129 Hamburg, Tel. 0179 / 67 93 702 Internet: www.ducks-cheerleader.de · www.starlets-cheerleader.de Andreas Jansson, Tel. 0175/4 95 49 06 Günther Wietreck, Joh.-Bremer-Weg 5, 21079 Hamburg, Tel. 763 42 79 E-Mail: gwsgmbh@gmx.de · www.htb-fussballjugend.de Timo Czech, Große Straße 70, 21075 Hamburg, Tel. 0170/19 10 847 · Internet: www.sgharburg.de Daniel Jarr, Nobleestraße 12, 21075 Hamburg, Tel. 76 75 79 85 · E-Mail: daniel.jarr@gmx.de Michael Buchinger, Alsterblick 58, 22397 Hamburg, Tel. 0173/643 02 29 E-Mail: michael.buchinger@barracuda-sport.com Uwe Groutars, Wilhelmstr. 28, 21073 Hamburg, Tel. 77 38 15, www.karate-harburg.de Ralph Fromhagen, Strucksbarg 13, 21077 Hamburg, Tel. 7 90 76 35 Marina Lopez-Nunez, Lühmannstraße 11, 21073 Hamburg, Tel. 7 90 76 32 Infos: K. Knabenreich, Tel.: 7 64 43 60 · P. Jungehülsing, Tel. 77 35 62 · M. Sigmund, Tel. 79 14 10 04 Internet: www.htb-radsport.de Wolfgang Ulrich, Bogenstraße 7, 21614 Buxtehude, Tel. 0 41 61/8 33 57, www.ttc-harburg.de Ralf Brückner, Eißendorfer Straße 76a, 21073 Hamburg, www.htb-tennis.de Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg · Tel. 7 92 20 72 Stefan Poppe, Lübbersweg 14, 21073 Hamburg, Tel. 0172/3 87 62 38 Jürgen Burmester, Kurt-Schumacher-Str. 23, 21629 Neu Wulmstorf, Tel. 7 00 94 46 Jan Wendt, Böhrsweg 2, 21073 Hamburg, Telefon 70 29 48 88 · Internet: www.Volleyball.htb65.de Marina Prillwitz, Hangstraße 35, 21075 Hamburg, 0173/162 83 78 E-Mail: marina_prillwitz@freenet.de
Trainingsorte und -zeiten sowie Mitgliedbeiträge sind von den Abteilungsleitern und der Geschäftsstelle zu erfahren!
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In eigener Sache
Grundsteinlegung für den neuen Jugendclub in Eißendorf Auf dem Schützenplatz in Eißendorf am Lübbersweg fand am Dienstag, den 4. November 2008, die Grundsteinlegung für den neuen Jugendclub statt. Betreiber wird der Harburger Turnerbund sein. Das Haus soll für Kinder, Jugendliche und junge Heranwachsende eine feste Anlaufstelle sein, damit sie ihre Freizeit nicht auf der Straße verbringen müssen. Unter Aufsicht von Pädagogen und Erziehern werden den jungen Besuchern viele Möglichkeiten zur sinnvollen Freizeitgestaltung geboten. HTB-Präsident Claus Ritter sagte bei der Grundsteinlegung: „Wir wollen einen Beitrag leisten, das friedliche Miteinander vieler Nationen, die hier leben, zu ermöglichen“. Das in Holzbauweise entstehende Jugendclubhaus hat eine Grundfläche von 100 Quadratmetern. Die Stadt Hamburg und der Bezirk Harburg finanzieren es mit e 310.000,00 aus Fördermitteln. Die Inneneinrichtung wird aus Spenden gedeckt. Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg erwähnte bei der Grundsteinlegung: „Drei Jahre haben wir für die Verwirklichung dieses Projektes ge-
Präsident Carl Ritter begrüßt die geladenen Gäste.
Claus Ritter (2. v. links) bestückt mit „Kalle“ Schult und Torsten Meinberg die Kartusche. kämpft, aber letztendlich konnten wir alle Zuständigen davon überzeugen, dass in einem Stadtteil, in dem über 18 % Jugendliche leben, eine solche Einrichtung dringend nötig ist“. Auch die Bezirksabgeordnete Heinke Ehlers, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses betonte, wie wichtig eine Einrichtung wie diese für den Stadtteil sei. Der Grundsteinlegungszeremonie wohnten bei: HTB-Präsidiumsmitglieder, Vereinsmitglieder, Behördenvertreter, eine Abordnung der Sponsoren vom Rotary-Club und Lions-Club und eine Abordnung vom Eißendorfer Schützenverein. Handwerksmeister und HTB-Ehrenmitglied Karl „Kalle“ Schult hatte die obligatorische Kupfer-Kartusche vorbereitet. Die aktuelle Ausgabe des Vereinsmagazins „schwarzweiss“, eine Ausgabe der HAN und Münzen legte Claus Ritter in die Kartusche. Abschließend wurde sie fachgerecht zugelötet und an den vorgesehenen Platz gebracht. Zünftige Hammerschläge beendeten die Zeremonie. Voraussichtlich im Frühjahr 2009 soll die Einrichtung planmäßig den Jugendlichen eine Anlaufstelle sein. Karl Albers
„Kalle Schult“ ausgezeichnet Hamburg/Harburg. „Das Gemeinwohl ist das höchste Gesetz“ – so ist es auf den bronzefarbenen „Medaillen für treue Arbeit im Dienste des Volkes“ zu lesen, das die Harburger Karl Schult, Hansjürgen Schulz und Gerwin Meier gestern stolz in Händen gehalten haben. Bürgermeister Ole von Beust zeichnete die drei Harburger außer weiteren 31 ehrenamtlich engagierten Hamburgern aus. Letztlich vereint die drei Harburger Männer ihre ehrenamtliche Tätigkeit im sportlichen Bereich, und dennoch hat jeder von ihnen einen eigenen Schwerpunkt, den er jahrzehntelang verfolgte. Karl „Kalle“ Schult (72) engagiert sich seit 25 Jahren ehrenamtlich. Er ist weit über die Grenzen Harburgs bekannt für seine vielen Aktivitäten, die zu spektakulären Ergebnissen geführt haben wie die ein Dutzend BenefizVeranstaltungen für die „Aktion Sorgenkind“, die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft sowie andere karitative Einrichtungen. „Kalle“ Schult ist sportlich begeistert. Elf Jahre lang war er Vorsitzender des Harburger Turnerbunds sowie Schatzmeister. Er ist ein allseits
gefragter Mann und bringt durch seine Kommunikation viele Menschen zusammen. Er ist in der Handwerkskammer Harburg aktiv für seinen Berufszweig der Sanitärtechnik und bekleidet jetzt das Amt des „Ehrenmeisters“ des Harburger Handwerks. „Kalle“ Schult ist leidenschaftlicher Fan der Country und Westernband „Truck Stop“. Foto und Auszüge aus dem Artikel der HAN vom 18.11.2008 – Verfasserin: Martina Brinkmann.
Fußball (Jugend)
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1.-D startet mit einem Sieg in neuen Trikots Kirsch hat noch die Beflockung gesponsert und somit brauchten wir nur noch einen sehr geringen Betrag aus der Mannschaftskasse nehmen. Den ersten Schritt haben wir am vergangenen Wochenende bereits gemeistert. In unserem ersten Punktspiel besiegten wir Schwarzenbek mit 5:0. Den weiteren Verlauf der Saison könnt Ihr auf der HTB-Homepage verfolgen. In diesem Sinne, nochmals vielen Dank für die Unterstützung und ein dreifaches… Andreas und Emmes
Die Jungs der 1. D sind ein tolles Team. Das wissen auch wir, die Trainer, und haben für die neue Saison den Start in der „Bezirksliga“ gemeldet. Und mit ein bisschen Glück und ganz viel Können würde sich die Mannschaft in der Aufstiegsrunde für die Verbandsliga qualifizieren können. So viel Ehrgeiz muss dann auch einmal belohnt werden. Die Trikots der Jungs saßen bei dem einen oder anderen mittlerweile „hauteng“. Beim Fußball spielen darf es aber nicht „zwicken“, dachte sich die 10. BV des HTB und hat eine großzügige Spende zur Verfügung gestellt. Die Firma
Kein Risiko ohne Absicherung! Harburger Rathausstraße 33, 21073 Hamburg Tel. 0 40/ 76 69 91- 0, Fax 0 40/ 76 69 91- 28 E-Mail: info@aschendorf.de, www.aschendorf.de
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In eigener Sache
Mitgliedsbeiträge Stand 1. 1. 2009
Tarifgruppe Beitragsart
Beiträge
Allgemeine Beiträge Kinder / Schüler bis 18 Jahre Azubis, Studenten, Schüler ab 18 Jahre/ Lehrl. auf Antr. 2 Geschwister und mehr Erwachsene Erwachsene* mit 1 Kind Erwachsene* mit 2 Kinder und mehr Ehepaar Ehepaare mit 1 Kind u. mehr Passiver Beitrag (nicht für Tennis und Tanzen) *Erziehungsberechtigte/er
Jährl. 120,00 120,00 198,00 192,00 258,00 324,00 324,00 396,00 120,00
€ € € € € € € € €
1/4 jährl. 30,00 € 30,00 € 49,50 € 48,00 € 64,50 € 81,00 € 81,00 € 99,00 € 30,00 €
Monatl. 10,00 € 10,00 € 16,50 € 16,00 € 21,50 € 27,00 € 27,00 € 33,00 € 10,00 €
Zusatzbeiträge: Fußball Jugendförderbeitrag bis 17 Jahre Jugendförderbeitrag ab 18 Jahre Judo Verbandsabgabe ab 7 Jahre (Jahrgang) Mattenbeitrag Jugendliche bis 17 Jahre Mattenbeitrag Erwachsene ab 18 Jahre Karate Jugendliche bis 17 Jahre Erwachsene ab 18 Jahre Musical/Jazz/Erlebnistanz Jugendliche bis 17 Jahre Erwachsene ab 18 Jahre American Football American Football Verbandsabgabe ab 5–13 Jahre American Football Verbandsabgabe ab 14–17 Jahre American Football Verbandsabgabe ab 18 Jahre Sonstige Inlineskating Wellness/Gesundheit Rücken Fit Tai Chi (Fortgeschrittene) Nia + Beckenboden Aufnahmebeitrag (gilt nicht für Tennis und Tanzen)
43,20 € 45,60 €
10,80 € 11,40 €
18,00 € 15,00 € 30,00 €
Zahlung am Jahresanfang Zahlung einmalig bei Eintritt Zahlung einmalig bei Eintritt
11,00 € 16,00 €
Zahlung am Jahresanfang Zahlung am Jahresanfang
36,00 € 60,00 €
9,00 € 15,00 €
3,00 € 5,00 €
60,00 € 84,00 € 96,00 €
15,00 € 21,00 € 24,00 €
5,00 € 7,00 € 8,00 €
12,00 €
3,00 €
1,00 €
18,00 €
3,60 € 3,80 €
20,00 € 22,00 € 22,00 € Zahlung einmalig bei Eintritt
Tennis Kinder/Schüler bis 18 Jahre Azubis, Studenten, Schüler ab 18 Jahre Erwachsene Erwachsene* mit 1 Kind Erwachsene* mit 2 Kinder und mehr Ehepaare Ehepaare mit 1 Kind Ehepaare mit 2 Kinder und mehr Passiver Beitrag *Erziehungsberechtigte/er Zusatzbeiträge: Eigenhilfe von 16-65 Jahre Bei 7 geleisteten Stunden wird die Eigenhilfe nicht berechnet
165,00 246,00 345,00 420,00 480,00 525,00 590,00 650,00 105,00
€ € € € € € € € €
41,25 € 61,50 € 86,25 € 105,00 € 120,00 € 131,25 € 147,50 € 162,50 € 26,25 €
13,75 20,50 28,75 35,00 40,00 43,75 49,17 54,17 8,75
€ € € € € € € € €
56,00 € wird am 15. 11. d. Jahres fällig
Tanzen (TTC Harburg) Tanzkreis und Breitensport Erwachsene Schüler, Studenten, Azubis, Wehrpflichtige Turniertänzer Erwachsene Schüler, Studenten, Azubis, Wehrpflichtige Sonstige Inaktive Tänzer Passiver Beitrag Tanzen Aufnahmebeitrag pro Mitglied (nur für Tänzer) *Erziehungsberechtigte/er
228,00 € 132,00 €
57,00 € 33,00 €
19,00 € 11,00 €
252,00 € 144,00 €
63,00 € 36,00 €
21,00 € 12,00 €
132,00 € 33,00 € 11,00 € 108,00 € 27,00 € 9,00 € 10,00 € Zahlung einmalig bei Eintritt
Radsport
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Die 1. Ausfahrt der neu gegründeten Fahrradabteilung
Es war ein Premierentag, dieser 14. September 2008. Die neu gegründete Fahrradabteilung des Harburger Turnerbundes veranstaltete ihre erste Ausfahrt. Anlässlich dieses „historischen Ereignisses“ hatte Petrus ein wunderbares Spätsommerwetter aufgeboten und ein Dutzend Teilnehmer fanden sich um 10.00 Uhr auf der Jahnhöhe ein. Wie
geplant ging die Fahrt über ca. 50 Kilometer in moderatem Tempo entlang des Seevekanals in Richtung Elbe, über Stelle, Meckelfeld, Hittfeld, Tötensen und Woxdorf zurück zum Ausgangspunkt. Nicht genug damit, dass neue Bekanntschaften geschlossen und bestehende vertieft wurden, gab es zwischendurch immer wieder Anlass zu einer kleinen Rast. Karl-Heinz Knabenreich, wohl informierter Tourenführer, wusste zu dem einen oder anderen Streckenpunkt Wissenswertes und Anekdoten zu erzählen. Sportliches, wie der Hinweis auf eine mittlerweile verwaiste, ehedem aber topaktuelle BMX-Bahn am Seevekanal oder der Stopp am spektakulärsten Streckenteil des legendären Harburger „Phoenix-Radrennen“ sowie Geschichten von Spielbanken mit livrierten Türstehern und einem Drehort des TV-Erfolgsfilms „Die Gentlemen bitten zur Kasse“ rundeten das Vergnügen ab. Die Fahrt war für die Beteiligten ein echtes Vergnügen und die Frage nach dem nächsten Termin war in aller Munde. Geplant sind weitere Ausfahrten dieser neuen, so sehr zeitgemäßen Abteilung des HTB. Lohnende Ziele im Umland gibt es genug. Lüneburger Heide, Hamburger Hafen und das Alte Land lassen grüßen. H.-P. Rutterschmidt
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Kursangebote: Tai Chi Nordic Walking Pilates Nia/Beckenbodengymnastik Stressabbau, Entspannung Rücken Fit Mach 2 Ernährungskurs mit Bewegung Qi Gong Autogenes Training
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NEU
Radsport im HTB
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Straßenrennsport
Querfeldein
Infos von Karlheinz Knabenreich (Tel.: 764 43 60), Peter Jungehülsing (Tel.: 77 35 62), Manfred Sigmund (Tel.: 791 41 004)
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In eigener Sache
5. BV wieder unterwegs! In diesem Jahr: Flugreise nach Prag! Von den Freunden der 5. BV im Harburger Turnerbund wurde der Wunsch geäußert, einmal eine Reise in die Goldene Stadt Prag zu unternehmen. Im September 2007 arbeitete unser „Reiseleiter“ Dieter Harbeck die viertägige Tour aus und die Termine wurden für die BVer mit ihren Frauen festgelegt. Das „Goldene“ oder das „Hunderttürmige“ Prag. Dieser und anderer Tribute kann sich die tschechische Metropole an der Moldau rühmen. Für Touristen, die nach Tschechien reisen, stellt Prag den wichtigsten Aufenthaltsort dar. Dies ist nicht verwunderlich, denn die vielen Denkmäler aller Baustile, das hervorragende Bier, das in den tschechischen Bierstuben ausgeschenkt wir und die tschechische und deutsche Kultur, haben Prag seine einmalige Atmosphäre verliehen und für seinen Ruf, eine der schönsten Städte Europas zu sein, gesorgt. Der historische Stadtkern wurde im Jahre 1993 in die Unesco-Welterbenliste eingetragen. Am Samstag, den 6. September 2008 war es dann soweit. Gemeinschaftstransfer mit Taxen zum Flughafen Fuhlsbüttel. Froh gelaunt und reiselustig bestieg die sechzehnköpfige Reisegruppe die Lufthansamaschine. Abflug 10.15 Uhr. Nach einer Flugstunde, Landung in Prag. Bustransfer zum Hotel Union Praha. Nach dem Einschecken blieb noch genügend Zeit bis zum Abendessen im Hotel. Anschließender Programmpunkt, Besuch des Theaters Laterne Magica. Ein Theater ohne Worte, einmalige Kombination aus Musik und bewegten Bildern. Aufgeführt wurde Argonauti, „Legende of Argonauts“, ein altes Epos. Der Abend klang aus an der Hotelbar. Am nächsten Tag, Sonntag stand die Stadtbesichtigung auf dem Programm. Nach dem Frühstücksbufett erwarteten wir unsere Stadtführerin Frau Susanna Beranova. Gemeinsam fuhren wir mit der Linie 18 in die Innenstadt. Immer wieder fiel der Blick auf den Hradschin (Prager Burg und die prächtige St.Veits-Kathedrale). Zuerst rückte die Burg und die St. Veits-Kathedrale ins Blickfeld der Besichtigung. Interessant war hier auch die stündliche Wachablösung der Burgwache. Durch die gepflegten Palastgärten führte unser Weg in die Altstadt. In einem schönen Biergarten(!) wurde eine kurze Pause eingelegt. Das Budweiser Bier
Blick von der Karlsbrücke auf Prag
Auf dem Bild fehlen: Günter Reichhard, Lutz und Margret Havenstein.. mundete vorzüglich. Weiter ging es durch die Altstadt zur berühmten 520 Meter langen Karlsbrücke. Dreißig Heiligenstatuen und Figurengruppen aus Sandstein säumen den Brückenweg. Von der Karlsbrücke hat man einen herrlichen Blick auf den Hradschin. Durch hübsche Gassen erreichten wir die U Fleku Brauerei. Hier verabschiedeten wir unsere Stadtführerin. Nach der Brauereibesichtigung mit Bierprobe stand das Mittagessen im Brauereirestaurant bereit. Nach dem Mittagessen brachte uns die in diesen Tagen liebgewonnene Linie 18 zurück zum Hotel. Bis zum Abendessen war genügend Zeit zum Ausruhen. Nach dem Abendessen saßen wir beim gemütlichen Beisammensein. Für den nächsten Tag war bei wiederum herrlichem Wetter vormittags Freizeit angesagt. Straßenbahnlinie 48 brachte uns zum Schiffsanleger an die Moldau. Ab 12.00 Uhr Schifffahrt auf der Moldau mit kalt- und warmem Bufett. lmmer wieder der Blick auf die imposante Stadtsilhouette. Nach der Schiffstour ging es mit dem Bus zum Schloss Melnik mit Schlossbesichtigung, Weinprobe und kleinem Imbiss. Das Abendessen nahmen wir im Hotel und abschließender gemütlicher Runde ein Für den Dienstag, dem Abreisetag, gab es kein festes Programm. Schnell wurde geplant, nach dem Frühstück und Koffer packen noch einmal in die Innenstadt zu fahren. Kleine Gruppen machten noch einmal eine Stadtbesichtigung in Eigenregie. Um 13.00 Uhr wurde in einem Biergarten gemeinsam zu Mittag gegessen. 16.00 Uhr Bustransfer vom Hotel zum Flughafen. Der Abflug von Prag war pünktlich um 19.35 Uhr. Es war leider kein Direktflug nach Hamburg. Über Frankfurt wurde die Heimat gegen 23.00 Uhr erreicht. Taxen erledigten den Gemeinschaftstransfer nach Harburg. Das war wieder eine erlebnisreiche Reise, die allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben wird. Das herrliche Wetter trug mit dazu bei. Freuen wir uns auf die Reise im nächsten Jahr. Lieber Dieter, auch auf diesem Wege noch einmal herzlichen Dank für die von Dir mit viel Engagement geplante und durchgeführte wunderbare Reise. Karl Albers
In eigener Sache
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Ohne Experten geht nichts bei einem Jahrhundertprojekt Von Bob, Hasi, Susi und anderen Experten . . . (Auflösung siehe unten) Ohne Experten geht nichts bei einem Jahrhundertprojekt wie dem Sportpark Jahnhöhe. Zunächst musste das Stabsquartier aus den Containern neben der Tennishalle komplett verlagert werden, dann ging es an die Finanzierung des gewaltigen Projektes. Bäume wurden gerodet und ein schwunghafter Holzhandel begründet. Der Ertrag wurde leider durch massive Holzdiebstähle gemindert. Also musste man durch Grundstücksverkäufe, Bausteine, Derivate und viele andere Finanzierungselemente unter Berücksichtigung von Basel II das Jahrhundert-Projekt des HTB angehen. Obwohl die Baupläne schon lange überall aushingen, konnte sich keiner so richtig vorstellen, wie gewaltig einmal der SPORTPARK JAHNHÖHE aussehen würde. Wir Laien konnten die Pläne ohnehin nicht in die Realität umsetzen. Erst als die Zisterne auf den ehemaligen Tennisplätzen 1 + 2 errichtet wurde, bekamen die HTB'er eine Vorahnung von den Dimensionen zukünftiger Erdbewegungen und Baumaßnahmen. Das für den HTB relevante zentrale Baugeschehen spielte sich auf dem Gelände des ehemaligen Fußballplatzes 1 und der Tennisanlage ab. Als Bauleiter Bob im Mai 2008 ein Containerdorf wegen Umbau des Sanitärbereichs im Clubhaus, neuer „Zentrale“ von Platzchef Hasi und „Freiluftkantine“ von Gastronomiechefin Susi aufbauen ließ, wurde auch dem letzten HTB'er klar: nichts bleibt wie es war! Hasi brachte noch seine ABM-Kräfte in Stellung. Es konnte losgehen – ein langer interessanter Sommer 2008 stand uns bevor. Es ging Schlag auf Schlag: Verlegung der Plätze 1+2, Lärmschutzwand und -wall, Anlage der neuen Kunstrasenplätze für den Fußball und Aushub einer riesigen Baugrube für den Anbau des HTB-Clubhauses und über allem schwebte der riesige Baukran. Nur die Terrasse blieb für das Clubleben erhalten. Präsi und Buchi machten regelmäßig montags und donnerstags mit dem Bauteam Baubesprechungen zeitweilig in der fensterlosen, zugigen und staubigen Clubgastronomie, die erhalten blieb, aber neu gestaltet werden sollte. Bob und Hasi sollen dagegen rund um die Uhr auf dem Bau gewesen sein. Deshalb wurde auch extra ein 2 x 2 qm großer Kellerraum frei gelassen als Schlafraum und Arrestzelle für renitente Mitglieder. Susi rührte so lange in den Töpfen bis ihr das Gas abgestellt wurde, dann wechselte sie in die Freiluftküche. Dort wurden die Bauarbeiter und das gesamte Team „begrillt“. Das gemeinsame Essen war eine Idee von Bob. Er erreichte mit der Beköstigung, dass die Fertigstellung der Baulose vorfristig (!) erreicht wurde. Eine auf dem Bau sonst eher ungewöhnliche Situation. Schreibi dachte während der Erdbewegungen auf der alten Jahnhöhe wehmütig an die Zeiten als Fan der Fußballoberliga und an die eigenen Handballschlachten auf dem ehemaligen Platz II. Die allgemeine Aufbruchstimmung und die baulichen Umwälzungen befeuerten die Verantwortlichen. Bob verbreitete ständig Optimismus, Hasi organisierte Tag und Nacht, Präsi moderierte und leistete unentwegt Unterschriften und Buchi begleitete das Geschehen mit informativen Nina-RugeSprüchen: „Alles wird gut!“ Die Umgestaltung der Jahnhöhe forderte auch die Mitglieder heraus, die mit gutem Rat dem Präsidium zum Wohle des Vereins stets beistehen. Die Verantwortlichen
schmähen diese sich sorgenden Mitglieder leider als Kritiker. Ohne kritische Diskussion kein Fortschritt, meinte dazu Prof. Kurt Biedenkopf. Außerdem bringt es die Sache mit sich, dass man vieles von mehreren Seiten sehen kann. Nun eine kleine Auswahl von „Diskussionsstoff“. Kaum stand die Schutzwand: „Da hört man ja die Reflektion der eigenen Bälle!“ Natürlich nicht; denn so schallschluckend sind sonst nur Konzertsäle konstruiert, wie Experten richtig dazu bemerkten. „Und so hohe Wälle wie im Gefängnis“ Ja, ja die gesetzlichen Auflagen. Dann weit vorausschauend: „Der neue Hallenboden soll ja nicht mehr grün werden, das finde ich nicht gut!“ Schreibi schlug einen „Wendeboden“ vor: für Herren blau – für Damen rosa. Das kam bei den „Grünfans“ nicht so gut an. Sehr gewöhnungsbedürftig war die Sanitärsituation, teilweise in Container verlagert, teilweise in den alten Räumen im Clubhaus. Das konnte Schreibi nicht schrecken. Wer in der Nachkriegszeit beim Sport mit Schüsseln das kalte Waschwasser aus den Wilhelmsburger Wettern schöpfte, kommt auch mit einer kleinen Plastikdusche zurecht. Zumal man quasi stündlich eine Besserung der allgemeinen Lage sieht. Hasi hatte zudem mit Türschildern alles für Damen und Herren sichtbar geordnet. Als ein ehemaliger Tennisvorstand (s. o. „wohlmeinend“) einen Duschraum und Toilettenwechsel befahl führte das zu Irritationen. Es ergab sich kurzzeitig die Zwangslage einer gemeinsamen Containerdusche für Damen und Herren. Hasi regelte das souverän mit einem Türschlüssel für die Duschentür. Als Schreibi duschte, schloss er die Tür n i c h t ab – keine Dame ließ sich sehen! – das ist meine Kritik am Bauleiter Bob! Die „da oben“ haben natürlich keine Ahnung von den Sorgen und Nöten der einfachen Mitglieder. Im allgemeinen Gewusel gab es einen Fixpunkt. Die Seniorinnen-Tennisrunde montags und donnerstags. Die spielten wie üblich Tennis und saßen danach auf ihrer Rundbank auf der Restterrasse. Die Schnittchen schmeckten, der Sekt kreiste ebenso wie der Baukran über der nahen Baustelle. Es quietschte und hämmerte und dröhnte, nichts konnte die Damen von ihren Gesprächen ablenken. So gelassen wünscht man sich seine Mitglieder! Aber auch die „Herren U 90“ spielten ungerührt ihr Vormittagstennis so ganz „nebenbei“ wurden auch noch die Medenspiele der Tennisabteilung abgewickelt. Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Fußballabteilung über viele Plätze in Harburg verteilt Training und Punktspielbetrieb abwickeln musste. Tanzsport und Seniorengymnastik konnten noch in vertrauter Umgebung der Jahnhöhe verbleiben. Spatenstich, Grundsteinlegung und Richtfest mit Platzeinweihung wurden groß gefeiert. Ein roter Teppich wurde so großflächig für Honoratioren und sonstige Prominenz ausgelegt, dass auch noch das Fußvolk darauf Platz fand. Musik, feierliche Reden, Speisen und Getränke sorgten für Hochstimmung im Rohbau und auf dem Gelände des neuen Sportparks Jahnhöhe. Nachdem alle Kassetten verlötet waren, konnten endlich die Mitglieder auch wieder einen verlöten. Für Schreibi zählte nur ein Ereignis: Das erste Bier in der „Guten Stube“ des HTB! Am Montag dem 22. 9. 2008 konnte man durch Gerüste und über Notteppiche wieder die Thekenbank mit neuen Sitzbezügen erreichen. Um 18:31 Uhr zischte das erste Bier durch die Kehle! Das war besser als alle vorherigen Feiern zusammen.
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Endgültig heimisch fühlte Schreibi sich aber erst, als er am Montag darauf dem 29. 9. zur Knobelrunde seinen altgewohnten Stuhl mit den altgewohnten Flecken wieder besetzen konnte. Zum allgemeinen Wohlbefinden trug auch bei, dass Susi wieder wohlschmeckende Gerichte zauberte. Endlich leckere Bratkartoffeln ohne Aufsicht der Ehefrau! Beim Anblick der langen Treppe in das Obergeschoß des riesigen neuen Clubhauses wurde klar: Mitglieder mit sportgeschädigtem Knochengerüst, werden die oberen Räume wohl nie zu Gesicht bekommen. Als Schreibi einen Fahrstuhl anmahnte, erklärte Bob kurz und bündig: „Gib uns 100.000,– dann bekommst du deinen Fahrstuhl.“ Immer mitdenkend schlug ich vor, den Baukran am Clubhaus zu belassen, um ältere Mitglieder nach oben zu
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befördern. Perfekt ist die Tennishalle. Sie ist nach der totalen Isolierung eine echte „Passivhalle“ die ausschließlich durch die Ausdünstungen der Akteure geheizt wird. Im Sanitärbereich muß man sich erst gewöhnen, wenn man im Duschraum seit 1985 das Handtuch an einen Haken hängen will, der nun nicht mehr am gewohnten Ort sitzt. Hasi hat das sofort korrigiert und für sechs Duschen vier Handtuchhaken angebracht. Wenn jetzt sechs Personen duschen, dann müssen wohl zwei von ihnen die Handtücher mit unter die Dusche nehmen! Wie sagte meine Großmutter immer so schön – dat löpt sik allens trecht! Schreibi (Präsi = Claus, Buchi = Klaus, Schreibi = Klaus, Bob = Ralf, Hasi = Thomas, Susi = Susanne)
Tennis Aus Ferien-Cup wird Sommer-Cup Tennisfreunde können sich freuen. Aus dem beliebten Ferien-Cup wird in 2009 der Sommer-Cup. Und der wird es in sich haben. Ab 1. Juli 2009 können nicht nur HTBer mitspielen sondern auch Gäste aus anderen Vereinen. Dadurch wird das Teilnehmerfeld noch abwechslungsreicher als bisher. Also: Weitersagen! In 2008 nahmen rd. 45 Tennisspieler/innen teil, die sich nicht nur heiße sondern auch überaus gesellige Matches lieferten. Verletzungsbedingt mussten leider einige Teilnehmer/innen im Verlauf des Turniers aufgeben. Dafür stiegen Nachrücker ein. Die Plätze ließen nichts zu wünschen übrig, alles andere wurde mit Nachsicht in Kauf genommen. „Damit es im nächsten Jahr richtig schön wird, müssen wir nun dieses Jahr durch. Alles nicht so schlimm“, so Helga Voss. Reinhard Stellmach stimmte dem zu und betonte aber, dass die sanitäre Situation Container für Duschen und WC – für die Herren lange nicht so problematisch gewesen sei, wie für die Damen. Trotz Baumaßnahmen und dem einen oder anderen Schauer hat es allen wieder Spaß gemacht. Heike Heigwer: „Für das Wetter gibt es nun einmal keine Garantie.“ Mit einem Augenzwinkern fügte sie hinzu, dass man ein bisschen schneller spielen müsste, um vor der nächsten dunklen Wolke fertig zu werden. Am Abschlusstag gab es keine dunklen Wolken. Im Gegenteil. Die Sonne strahlte mit den Teilnehmer/innen und einigen „Gastspielern“ um die Wette. „Lustspiele“ im wahrsten Sinne des Wortes – alle waren mit Lust und guter Laune dabei – rundeten den Ferien-Cup ab. Das Gastro-Team um Susanne Dröscher lieferte Kaffee und leckeren Kuchen sowie andere Getränke. Was will das Herz mehr. Für alle Mitstreiter/innen gab es zu guter Letzt zahlreiche kleine Preise, die von Christiane Waltz, der Volksfürsorge
und der ATG-Alsterschiffahrt gesponsert wurden. Vielen Dank. Ein ganz besonderer Dank an alle Teilnehmer/innen für die Schatzkiste! Gewonnen haben: Damen-Einzel Gruppe 1: Platz 1 Viola Kleffel Platz 2 Helga Voss Platz 3 Ute Bergeest Damen-Einzel Gruppe 2: Platz 1 Eva Jancova + Christiane Waltz Platz 2 Renate Schütze Platz 3 Renate Rüsch Herren-Einzel Gruppe 1: Platz 1 Jan Seelig Platz 2 Oliver Wagner Platz 3 Ronny Rössel Herren-Einzel Gruppe 2: Platz 1 Rainer Kleffmann Platz 2 Klaus Schülert Platz 3 Reinhard Stellmach Damen-Doppel Gruppe 1: Platz 1 Conny Ozekker/Helga Voss Platz 2 Pia Armbrecht/Aike Sievers Platz 3 Viola Kleffel/Susanne Struck Damen-Doppel Gruppe 2: Platz 1 Kate Fromhagen/Janine Si-mon Platz 2 Elke Petzmann/Renate Rüsch Platz 3 Katharina Sack/Christiane Waltz Herren-Doppel: Platz1 Jan Seelig/Oliver Wagner Platz 2 Rainer Kleffmann/Thomas Steffen Platz 3 Andreas Piekert/Reinhard Stellmach S. Struck
In eigener Sache
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3. Kinderolympiade der Topsportvereine Hamburg Am 28.September 2008 wurden in der Sporthalle HansDewitz-Ring in einer Vorentscheidung die Siegerinnen und Sieger ermittelt, die am 2. November 2008 in der Leichtathletikhalle Alsterdorf beim großen Finale der Sieger antraten und um den Olympiasieg kämpften. An die 90 Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren waren mit großer Begeisterung dabei. Gestartet wurde in drei Altersklassen. Mädchen und Jungen hatten den gleichen Geschicklichkeits – Parcour zu absolvieren. Slalomlauf mit und ohne Medizinball, Überspringen von Kästen und Bänken. Geschwindigkeit war natürlich auch gefragt. Die drei Schnellsten bei Mädchen und Jungen wurden mit Urkunden und Gutscheinen belohnt. Die Sieger der Vorentscheidung waren: 5/6 Jahre: Alison Schön und Jonathan Bartels. 7/8 Jahre: Talita Ernst und Nico Kupske. 9/10 Jahre: Marjella Ernst und Moritz Stelljes. Am 2. November 2008 fand dann zum dritten Mal das Finale der Hamburger Kinderolympiade in der vor zwei Jahren erbauten Alsterdorfer Leichtathletikhalle statt. 130 Kinder zwischen fünf und zehn Jahren waren mit großer Begeisterung dabei. 8000 Kinder hatten in den vergangenen Wochen an den Vorausscheidungen bei einem der 23 Hamburger Top-Sportvereine teilgenommen. Insgesamt 6 Sportlerinnen und Sportler nahmen vom Harburger Turnerbund an der Olympiade teil. Sie hatten sich in ihren Altersklassen den 1. oder 2.Platz bei den Vorausscheidungen erkämpft. Auf schnellen Beinen liefen die jungen Sportler durch einen Slalomparcour, sprangen über Hürden, kletterten über Holzkästen und balancierten über schmale Balken. An verschiedenen Stationen komnten die Kinder auch Übungen für das Mehrkampfabzeichen des Deutschen Leichtathletikverbandes absolvieren. Den zahlreichen Zuschauern wurde ein tolles Rahmenprogramm gezeigt. Trampolinspringerinnen zeigten ihre artistischen Kunststücke. Der Hamburger Stabhochspringer Matthias Frey zeigte den staunenden Kindern seine Sprungtechnik und überwand die Höhe von 4 Metern. Die Olympische Gesellschaft bezeichnete die Hamburger Kinder-Olympiade als eine hervorragende Kindersportveranstaltung und zeichnete
Sieger und Plazierte Halle Hans-Dewitz-Ring sie offiziell mit ihrem Gütesiegel aus. Kultursenatorin Karin von Welck überreichte den schnellsten Olympioniken Medaillen und Siegerurkunden, begleitet von der originalen Olympiahymne. Gesponsert wurde die Veranstaltung von einigen Großunternehmen. Vertreter der Sponsoren wohnten der Siegerehrung bei. Unsere 6 Kinder-Olympiade Teilnehmer vom Harburger Turnerbund konnten in diesem Jahr nicht auf das Treppchen steigen. Aber es hat ihnen viel Spaß gemacht. Sie erreichten folgende Plazierungen: 5/6 Jahre: Alison Schön 50,60 Sek. 9. Platz Jonatan Bartels 12. Platz 7/8 Jahre: Talita Ernst 38,40 Sek. 7. Platz Nico Kupske 38,78 Sek. 13. Platz 9/10 Jahre: Marjella Ernst 37,06 Sek. 16. Platz Moritz Stelljes 31,44 Sek. 5. Platz Auf diesem Wege vielen Dank an Marina Lopez, Leiterin der Abteilung Leichtathletik im Harburger Turnerbund für die Organisation dieses Wettbewerbs. Vielen Dank auch an die freiwilligen Helfer, die sich an den beiden Wettbewerben freiwillig zur Verfügung gestellt haben. Karl Albers
Fußball (Herren)
Fußball-Kreisklasse KK02 Integrationstreffen/ Saisonauftakt 08/09 Am 8. 8. 2008 fand im Vereinshaus des Harburger TB auf Initiative unseres Trainers Gerald Buckmann erstmals ein Treffen dieser Art statt. Normalerweise kennt man solch ein Treffen nur aus der höchsten Hamburger Fußballklasse. Das Zusammenkommen stand unter dem Motto
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„Wer sich kennt, der schlägt sich nicht“ und sollte dem Kennenlernen und der Gewaltdeeskalation dienen. Teilnehmer: SV Muslime, Vahdet Hamburg, SV Rönneburg II, Club Eti, Este 06/70 und Harburger TB II. Trotz Zusage blieben der Veranstaltung leider fern: International Genclik, Sporting Clube II, Hira KSV, SC Hamm II. Abgesagt hatten: Hamm United II, Fatihspor II und leider auch die Integrationsbeauftragte des HFV Frau Claudia Wagner-Nieberding. Keine Äußerung: ETSV Hamburg II. Die wenigen Teilnehmer waren sich einig, dass es eine tolle Veranstaltung war. Über die teilnehmenden Mannschaften und Vereine waren viele Informationen über Ambitionen, Spielerkader und sportliche Einstellungen zu erfahren. Wir haben gelernt, dass wir alle ähnliche Probleme haben und freuen uns auf die Spiele „gegeneinander“. Außerdem haben die Teilnehmer wichtige Daten ausgetauscht. Persönliches Fazit: So ist das nun einmal mit „Ehrenämtern“ und persönlichem Einsatz. Da bleiben vier Mannschaften der Veranstaltung trotz Zusage fern und es erfolgen zwei kurzfristige Absagen. Aber Aufgeben gilt nicht und im nächsten Jahr haben wir dann vielleicht mehr Teilnehmer bei unserem 2. Integrationstreffen in unserem Vereinshaus. Gerald Buckmann, Trainer 2. Herren
Leichtathletik Die „Dinos“ der Leichtathletik Jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober trifft sich eine Gruppe ehemaliger Leichtathletinnen und Leichtathleten des HTB um 10 Uhr auf der Jahnhöhe. Das Ritual ist immer gleich: Begrüßung, Gruppenfoto, anschließend ein zweistündiger Spaziergang durch die Haake. Danach gemeinsames Mittagessen im Restaurant der Tennisanlage. In diesem Jahr fand das Treffen zum 18. Mal statt. Anlass des 1. Treffens war ein runder Geburtstag: Der 80. von Otto Struck. In den 50er Jahren kam Otto als Sportlehrer an eine Harburger Schule, schloss sich dem HTB an und begann mit dem Neuaufbau der Leichtathletikabteilung. Und, wie es immer ist, wenn sich jemand kümmert: Die Abteilung wuchs schnell und hatte schon bald die ersten Erfolge bei den Kreismeisterschaften. Das setzte sich fort bis zu Hamburger Meisterschaften, z. B. im Diskuswurf der Juniorinnen oder im Hochsprung der Junioren und Männer. Dieses Mal fiel der Spaziergang buchstäblich ins Wasser. Der 5. Oktober empfing uns mit Regen und Sturm und die Gruppe nahm früher als geplant am Kaffeetisch Platz. Vielleicht auch deshalb, weil der Oberwaldläufer Wilfried Sievers nicht dabei war. Er schaltete sich per Handy aus der Türkei zu und berichtete von 27 Grad im Schatten. Den Schatten konnten wir auch aus Harburg bestätigen
aber für die Temperatur mussten wir drei Tage zusammenzählen. Fast alle Mitglieder der Gruppe sind Leichtathleten und Leichtathletinnen der 1. Stunde des Neuanfangs unter Otto Struck und in einem Alter, in dem man auch – aber nicht nur! – von Krankheiten und Enkeln spricht. Da das Langzeitgedächtnis im Alter immer besser wird, kommen auch immer häufiger Ereignisse aus den 50er Jahren zur Sprache. „Weißt Du noch, wie wir damals in Holland waren, in der Jugendherberge in Amsterdam? Und wie bei der Abfahrt 2 Mädchen aus unserer Gruppe fehlten?“ Und so weiter und so fort. Die meisten sind noch sportlich aktiv, wenn auch in anderen Sportarten und keine und keiner ist wirklich alt. Ich hoffe es bleibt so, mindestens bis zum nächsten 1. Sonntag im Oktober. Dann treffen wir uns wieder, in „Altersfrische“ um ein geläufiges Wort ein wenig passender zu machen. J. Runau
S P O R T m a c h t S pa ß im Verein!
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Fußball (Damen)
Jetzt kommen wir – „die Frauen vom HTB“ Angefangen hat alles auf dem Kleinfeld (7er Sonderstaffel). Es war nie sehr leicht, zwischen so vielen Mädchenmannschaften im Verein, sich zu behaupten. Trotz vieler Hindernisse und Startschwierigkeiten haben wir uns immer sehr weit oben gehalten. Wir waren von Anfang an immer sehr knapp besetzt und oft kam es vor, dass in Unterzahl gespielt wurde. Das hat uns immer weiter zusammengeschweißt. Wir haben nie aufgegeben und glauben, es gibt keine zweite Mannschaft in der Zusammenhalt und Harmonie so übereinstimmen wie bei uns. Klar gibt es in der Halbzeit oder nach dem Spiel lautstarke Diskussionen, aber meist über die Gegner. Spaß beiseite, es wird natürlich auch über unsere Fehler im Spiel geredet und was man besser machen könnte. Als einziger Mann zwischen so vielen Frauen hatte es unser Trainer Thomas Graumann nicht immer sehr leicht. Aber er hat genauso durchgehalten wie wir. Ohne Ihn wären wir auch nicht da, wo wir jetzt sind (Bezirksliga). Dafür sind wir alle ihm auch sehr dankbar. Danke Thomas. So, nun beginnt für uns eine neue Herausforderung – Bezirksliga. Unser Kader besteht zur Zeit aus ca. 20–22 Spielerinnen. Viele unserer ehemaligen B-Mädchen sind nun alt genug und können nun in unserer Mannschaft mitspielen. Gemeinsam arbeiten und trainieren, anderen beweisen und zeigen, dass auch Frauen Fußball spielen können. Besonders freut uns, dass wir Stück für Stück wahrgenommen werden. Ganz besonders waren wir überrascht als wir erfahren haben, dass wir den Fairnesspreis vom Hamburger Fußballverband gewonnen haben, Wir wussten
Hintere Reihe von links: Trainer Thomas Graumann, Nathalie Möhrling, Andrea Ganzow, Margarete Rexrodt, Jeniver Tabaka, Sarah Schönherr, Magdalena Piatek. Vordere Reihe von links: Stephanie Schulenburg, Janine Peth, Franziska Hustedt, Vivian Othmer, Anna Schodde, Shiobhau Wiencke. Ganz vorn: Sandra Graumann und Nick Hustedt. nicht, dass unsere Mannschaft dort angemeldet worden war. Unsere Mannschaft ist sonst soweit glücklich, es fehlt nur noch ein kleines Stück zum Glück, und zwar ein Sponsor. Sandra Graumann/Karl Albers
HFV-Jahresempfang 2008
„Der HTB und Buchholz 08 wurden aus dem Hamburger Süden ausgezeichnet.“
Am 1. September 2008 fand der Jahresempfang des Hamburger Fußballverbandes (HFV) im Hotel Elysee statt. Eine gute Idee und am Ende eine gelungene Veranstaltung. Viele Ehrengäste, Sponsoren, Vereinsvertreter und Verbandsmitarbeiter nahmen am Festakt teil. Zu den geladenen Gästen zählte auch unser Präsident Claus Ritter und Fußballabteilungsleiter Günther Wietreck. Zahlreiche Ehrungen standen im Mittelpunkt. Neben der Verleihung des Integrationspreises 2008, wurde Hamburgs bester Amateurfußballer 2008, Trainer des Jahres und Schiedsrichter des Jahres 2008 geehrt. 15 Mannschaften sind dem „freundlich und fair – Preis“ für die Rückrunde 2007/2008 ausgezeichnet worden. Die 7er Frauen-Fußballmannschaft vom HTB gehörte zu den Preisträgern. Spielführerin Sandra Graumann durfte einen Scheck über 500 l in Empfang nehmen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Fairnesspreis. Musikalische Darbietungen rundeten den feierlichen Abend ab. HFV-Präsident Dirk Fischer betonte, dass im nächsten Jahr wieder ein Jahresempfang des HFV stattfinden wird.
Volleyball
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Ein gelungener Saisonstart Wie in jedem Jahr startete auch in diesem mit Beginn des Herbstes eine neue Volleyballsaison. Bei den Herren war die Spannung besonders groß, da man doch nur schwer einschätzen konnte, wie stark (oder schwach) man sich in diesem Jahr präsentieren würde. Nach den Abgängen mehrerer verdienter Spieler begann die neue Spielzeit mit gerade einmal 10 Mannschaftsmitgliedern. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass Diagonalangreifer Tim Brencher noch bis Mitte November in Mexiko weilt und Spielertrainer Jörn Folster seine Tätigkeit wohl zukünftig vermehrt auf den zweiten Teil seiner Funktionsbeschreibung beschränken wird. Da überdies Sönke Schottmayer aufgrund einer andauernden Schulterverletzung diese Saison die Position des Liberos ausfüllen wird (also als jemand, der nur im Hinterfeld in der Annahme und Abwehr aktiv sein darf), stellt sich die „Starting Six“ schon fast von selbst auf. Erschwerend kam hinzu, dass Sebastian Bednarz, der als Zuspieler die im Volleyball zentrale Position bekleidet, aufgrund der Absolvierung seines zweiten Staatsexamens 5 Wochen nicht am Training teilnehmen konnte. Auch das ansonsten übliche Vorbereitungsturnier konnte wegen Schiedsrichter-Prüfungen und diverser anderer terminlicher Verpflichtungen der Spieler leider nicht gespielt werden. Trotz dieser widrigen Umstände gelang ein ganz passabler Start in die Saison 2008/2009: Konsequent wurden an jedem Spieltag jeweils ein Spiel gewonnen und eines verloren, so dass derzeit mit 8:8 Punkten ein Platz
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Von links: Jan Wendt, dann Markus Raue, Jan Biermann, Sebastian Bednarz, Simon Pawlowski, Jörn Seidlitz und Sönke Schottmayer. im gesicherten Mittelfeld erreicht wurde. Bisher gab es lediglich eine klare 0:3-Niederlage ohne jeglichen Satzgewinn gegen den Aufstiegsaspiranten aus Pinneberg. Wenn man bedenkt, dass nahezu dieselbe Mannschaft in der vergangenen Saison mit insgesamt nur 4 Siegen am Ende der Saison mit sehr viel Glück den Klassenerhalt schaffte, stimmen die bisherigen Leistungen doch recht positiv für die zukünftigen Herausforderungen. Besonders erfreulich ist überdies die Rückkehr von Jan Biermann, der nach zahlreichen Verletzungen erstmals wieder als Außenangreifer glänzen kann. Es deutet also vieles darauf hin, dass dieses Mal die Frage des Klassenerhalts in der höchsten Hamburger Spielklasse nicht erst am letzten Spieltag bzw. in der Relegation beantwortet werden muss. Noch besser in den Ligabetrieb gestartet sind die Volleyball-Damen. Obwohl die Trainersuche nach dem Weggang von Sascha zum Felde noch immer nicht abgeschlossen ist, steht die Mannschaft nach 4 Siegen und lediglich einer Niederlage auf einem hervorragenden 2. Platz. Hierzu schon einmal einen herzlichen Glückwunsch! Insgesamt scheint sich also eine sehr erfolgreiche Spielzeit der HTB-Volleyballabteilung anzukündigen. Jan Wendt
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Tanzen
Erneut Hamburger Meister Horst und Gisela Ritter vom TTC Harburg holten sich am vergangenen Wochenende bei der gemeinsamen Landesmeisterschaft Hamburg/Schleswig-Holstein in der Sen. III D-Klasse erneut einen Hamburger Meistertitel. Für diese Meisterschaft reiste das Ehepaar Ritter nach Heiligenhafen. Bei einem gut besuchten Turnier der Sen. III D (Altersklasse ab 55 Jahre) kamen sie in die Endrunde und wurden als bestes Hamburger Paar somit Meister. In der Altersklasse ab 55 Jahre haben sie sich gut behauptet, denn Horst hat mit seiner Gisela auf seinem 70. Geburtstag erst mit dem Turniertanz angefangen.
Der TTC Harburg hat jetzt den 5. Hamburger Meister 2008 in seinen Reihen Bei der mit über 100 Zuschauern gut besuchten Landesmeisterschaft Hamburg der Senioren III B – S beim HSV in der Ohechaussee gewannen Hinrich und Frauke Blume souverän ihre Landesmeisterschaft. Schon bei den vorangegangenen Turnieren zeichnete sich ab, dass diese Meisterschaft zu gewinnen war.
Tanzen macht Spaß im Verein!
„Jahresziel“ in Rostock erreicht Hinrich und Frauke Blume haben ihr Jahresziel erreicht. Sie sind in die zweithöchste Klasse des Tanzsports (Sen. III A), die sogenannte Kronprinzenklasse, aufgestiegen. Der IT-Berater ist beruflich in Münster tätig, so dass immer nur am verlängerten Wochenende Zeit für Training und Turniere ist. Diese Zeit haben sie mit ihren Trainern Dagmar und Bernd Klein bestens genutzt und fast nur erste und zweite Plätze ertanzt. Bei den 3.Rostocker-Senioren-Tanzsporttagen wurden sie von der frischen Ostseeluft beflügelt und ertanzten sich mit weiteren 1. Plätzen den Aufstieg. Nun freuen sich nicht nur Hinrich und Frauke sondern auch die Trainer Dagmar und Bernd Klein und der gesamte TTC Harburg über diesen Erfolg.
Deutsche Meisterschaft Sen. I S in Glinde An einer deutschen Meisterschaft nimmt man nicht alle Tage teil, darum nutzten Thomas Resch/Susanne Schade und Marie-Luise und Hans-Heinrich Lühmann die Gelegenheit, sich in diesem herausragenden Feld zu beweisen. Thomas und Susanne landeten von 106 Paaren mit einem 61. Platz im guten Mittelfeld. Auch das Ehepaar Lühmann war mit dem Ergebnis zufrieden (die beiden starten normalerweise eine Altersklasse höher, dürfen aber auch bei den jüngeren Altersklasse mittanzen). – sr –
In eigener Sache
Rede von Manfred Sigmund anlässlich der Gedenk-/Trauerfeier am Totensonntag Liebe HTBer, Totensonntag, Ewigkeitssonntag, Sonntag vom jüngsten Gericht, Christkönigsfest, letzter Sonntag des Kirchenjahres – viele Namen hat es im Laufe der Zeit für diesen heutigen Gedenktag gegeben. 1816 ordnete König Friedrich Wilhelm III von Preußen an, den letzten Sonntag im Kirchenjahr als allgemeinen Feiertag zur Erinnerung an die Verstorbenen zu begehen. Damit wurde aus den vielen regionalen Feiertagen in seinem Land ein einheitlicher Feiertag. Die evangelische Landeskirche übernahm diesen Feiertag und er wurde zum Gegenstück des katholischen Feiertags Allerseelen. Der „Totensonntag“ wird nicht zufällig am Ende des Kirchenjahres begangen. Er bezeichnet zum einen das Ende, das Unwiederbringliche. Da aber kurz darauf die Adventstage folgen, der von Gott gesetzte Neuanfang, wird auch im Glauben deutlich, dass der Tod nicht das Ende ist.
Liebe HTBer, wir gedenken heute der Opfer von Krieg und Gewalt! Wir gedenken - der HTB-Mitglieder, die in den beiden Weltkriegen gefallen, die ihren Verwundungen erlegen, in Gefangenschaft gestorben oder seither vermisst sind, - der Männer, Frauen, Kinder aller Völker, die durch Kriegshandlungen ihr Leben lassen mussten.
Wir gedenken - derer, die im Widerstand, die um ihrer Überzeugung oder ihres Glaubens willen Opfer der Gewaltherrschaft wurden, und derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer andern Rasse zugerechnet wurden oder deren Leben wegen einer Krankheit oder einer Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.
Wir gedenken - der Männer, Frauen und Kinder, die in der Folge des Krieges auf der Flucht oder bei der Vertreibung aus der Heimat und im Zuge der Teilung Deutschlands und Europas ihr Leben verloren.
Wir gedenken - der Bundeswehrsoldaten, die in Ausübung ihres Dienstes ihr Leben ließen.
Wir trauern - um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Opfer von sinnloser Gewalt, die bei uns Schutz suchten.
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unter den Menschen und Völkern und auf Frieden in der Welt! So liegst Du nun als würdest Du schlafen als träumtest Du von fernem Land gabst Dein Leben Deine Seele zurück in Deines Schöpfer's Hand. Schlafe wohl Du musstest gehen weil Dich der Schöpfer aller rief doch gibt’s gewiss ein Wiedersehen im fernen Land: Im Paradies. Wir trauern ebenfalls um die Mitglieder, die im Jahre 2008 verstorben sind: Am 2. Januar starb Alfred Gögel, Er starb kurz vor seinem 82, Geburtstag und war über 56 Jahre im Verein. Am 11. Februar starb in seinem 87. Lebensjahr Harry Hansen, der 46 Jahre im HTB war. Am 13. März starb Günter Külper im 81. Lebensjahr. Günter war 32 Jahre in unserem Verein. Am 12. Juni verstarb Horst Michalke in einem Alter von 72 Jahren. Er war 42 Jahre Mitglied im HTB. Ich bitte Euch für unsere Verstorbenen um eine Gedenkminute Ihr, die ihr schlaft schon manches Jahr, Ihr, die ihr seit kurzem begraben Wacht auf! Und macht euch der Gäste bereit: Ihr sollt euren Sonntag heute haben! Was wir verloren mit eurem Tod, Das werden wir nie verschmerzen. Und dennoch: heut hält ein heimlicher Strom Verknüpft die sehnenden Herzen! Auf Brücken der Liebe eilen wir hin Zu eurer schweigsamen Stätte, Da ist’s uns, als hielten wir eure Hand Und säßen still - traulich am Bette. Da pflegen wir heimliches Zwiegespräch Tiefinnig - wie kaum zu sagen Und blicken uns klar ins Aug’ hinein Und nicken und lächeln und fragen Wie dieses und wie jenes kam, Wir wollen es euch erzählen; Was uns’re Seele umschlossen hält, Darf eur’er Seele nicht fehlen Und kehren wir dann vom Friedhof heim In dämm’rigen Abendstunden, Dann soll uns allen ums Herze sein, Als hätten wir jene gefunden,
Wir trauern
Die wir für immer verloren geglaubt, Die wir so lange entbehrten, Die, ob sie auch der Tod geraubt, Auf ein Stündelein ... wiederkehrten.
- mit den Müttern und mit allen, die Leid tragen, um die Toten. Doch unser Leben gilt der Hoffnung auf Versöhnung
Ich danke Euch für Eure Anteilnahme und wünsche noch einen schönen Sonntag.
In eigener Sache...
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Januar Bohlmann
30. 01. 1926
Ella
Puchalski
März
30. 01. 1937
Hanna
Greve
01. 03. 1931
Heinz
Friedemann
02. 03. 1944
Claus
Ritter
02. 01. 1938
Richard
02. 01. 1945
Peter-Jürgen Maack
Februar
03. 01. 1937
Richard
Ruppelt
01. 02. 1934
Günter
Reichhard
03. 03. 1947
Susanne
Struck
04. 01. 1935
Theodor
Visser
04. 02. 1940
Gertrud
Trautmann
05. 03. 1938
Helga
Ollhoff
05. 01. 1943
Hartmut
Pflaum
05. 02. 1919
Marianne
Balcerek
05. 03. 1948
Pawel
Bunk
07. 01. 1934
Adolf
Blieffert
05. 02. 1931
Hans-Jürgen Baasch
06. 03. 1927
Werner
Tiemann
07. 01. 1935
Willi
Bothe
05. 02. 1945
Helmut
Gerlach
06. 03. 1935
Rolf
Günther
07. 01. 1937
Gerd
Bodendiek
07. 02. 1940
Gisela
Reimers
06. 03. 1945
Jürgen
Weigelt
07. 01. 1944
Christa
Ivers
08. 02. 1936
Lisa
Hospach
07. 03. 1943
Ingo
Steppat
08. 01. 1943
Christa
Gewecke
09. 02. 1944
Uwe Michael Kohnen
09. 03. 1938
Marianne
Flebbe
09. 01. 1925
Gertrud
Klassen
11. 02. 1928
Lya
Günther
10. 03. 1927
Gerda
Wesemann
09. 01. 1937
Heinz-Rudolf Baldi
11. 02. 1932
Ilse
Bade
10. 03. 1935
Günter
Waschwill
10. 01. 1945
Bärbel
Stephani
11. 02. 1947
Rolf
Renck
12. 03. 1922
Hilde
Friedrichs
11. 01. 1937
Ingeborg
Bräuer
11. 02. 1948
Petra
Lübbersmeyer
12. 03. 1931
Claus-Jürgen Lühmann
11. 01. 1942
Karl-Heinz
Dreyer
12. 02. 1938
Christa
Herrmann
12. 03. 1932
Margrit
Wilkens
12. 01. 1915
Adelheid
Helmis
12. 02. 1938
Herta
Schindler
12. 03. 1937
Horst
Lüdemann
13. 01. 1946
Ulrich
Fastert
12. 02. 1943
Jens
Ivers
14. 03. 1939
Hans- Claus
Siegmund
14. 01. 1931
Ingeborg
Pollmann
13. 02. 1927
Elisabeth
Armbrust
14. 03. 1947
Klaus
Lübbersmeyer
15. 01. 1938
Manfred
Knauth
13. 02. 1938
Ingrid
Herbert
15. 03. 1945
Eckhard
Hirtler
18. 01. 1928
Inge
Lühning
14. 02. 1916
Hans Heinrich Dr. Schulte
18. 03. 1948
Klaus
Buchholz
20. 01. 1925
Margarete
Fromhagen
15. 02. 1943
Karin
Homeyer
19. 03. 1935
Hans-Jürgen Reimers
20. 01. 1934
Klaus
Albrecht
16. 02. 1928
Erhard
Bobowski
22. 03. 1928
Helga
Hoffmann
21. 01. 1922
Hermann
Schwartau
16. 02. 1940
Gisela
Ritter
24. 03. 1924
Heinz
Eckermann
21. 01. 1941
Gunter
Stephani
16. 02. 1943
Detlef
Homeyer
24. 03. 1941
Elke
Schmied
21. 01. 1944
Hubertus
Gillner
17. 02. 1943
Dieter
Krafack
25. 03. 1949
Erich
Heinemann
22. 01. 1940
Margret
Cohrs
18. 02. 1929
Günter
Irrgang
26. 03. 1930
Hella
Wilke
24. 01. 1924
Ursula
Paschadi
19. 02. 1949
Heinz
Pötzschig
28. 03. 1944
Hartmut
Voss
24. 01. 1940
Bernd
Klein
20. 02. 1945
Joachim
Böttcher
29. 03. 1948
Ruth
Schenkel
25. 01. 1916
Theodor
Blencke
21. 02. 1931
Juanita
Kamradt
30. 03. 1931
Erich
Bauer
25. 01. 1941
Renate
Thee
21. 02. 1942
Mechthild
Laukötter
30. 03. 1943
Norbert
Kosuch
25. 01. 1949
Wolfgang
Engelke
21. 02. 1949
Michael
Pohle
31. 03. 1928
Lothar
Trolsen
26. 01. 1948
Christiane
Kolbow
23. 02. 1938
Elke
Bollow
31. 03. 1940
Ulrike
Sander
27. 01. 1939
Elke
Bodendiek
23. 02. 1941
Dagmar
Klein
28. 01. 1925
Gretel
Tschiedel
28. 02. 1948
Ekhard
Küster
28. 01. 1944
Peter
Schreiber
29. 02. 1940
Rita
Fränkel
(alle aufgeführten sportlichen Geburtstagskinder haben das 60. Lebensjahr erreicht. Wir hoffen, dass wir Sie noch oft an dieser Stelle lesen können)
21
Triathlon
HTB-Triathlet Reiner Wieneke (57) beendet die Saison erfolgreich! Bei den Hamburger Landesmeisterschaften am 31. 08. 08 in Ratzeburg konnte Reiner Wieneke auf der Mitteldistanz im Triathlon (2 km Schwimmen, 90 km Rad fahren und 20 km Laufen) in seiner Altersklasse M 55 den 2. Platz erreichen. Er wurde somit Hamburger Vizemeister in 5 Stunden und 38 Minuten. Der frühere Hochleistungssportler hatte in der Saison leider eine hartnäckige Rückenverletzung, die seine Physiotherapeutin Angela Gieseking aus Jesteburg aber erfolgreich lindern konnte. So konnte Reiner zum Saisonende an den VattenfallCyclassics (Radrennen) in Hamburg teilnehmen. Er startete über die Distanz von 100 km und wurde von 8926 Teilnehmern 635. In seiner Altersklasse wurde er von 1255 Teilnehmern 57, mit einer guten Zeit von 2 Stunden und 30 Minuten. Rückblickend ist die Saison mit den Teilnahmen an den Senioren-Europameisterschaften in Lissabon (Platz 19) und den Senioren-Weltmeisterschaften in Vancouver (Platz 12) sowie 2 Vizelandesmeistertiteln einmal über die Olympische und die Mitteldistanz und einem 3. Platz bei den Landesmeisterschaften auf der Sprint-
distanz in der Altersklasse M 55 recht erfolgreich für Reiner verlaufen. Am 30. November 08 wird Reiner zum Ausklang der Saison am Ratzeburger Adventslauf um den Küchensee teilnehmen. Im nächsten Jahr möchte Reiner Wieneke wieder an weiteren nationalen und internationalen Wettkämpfen teilnehmen. Er wird auch wieder für die Deutsche Nationalmannschaft bei den Altersgruppenathleten an den Start gehen. Wir werden über die Wettkämpfe berichten. Olaf Gayko konnte in dieser Saison aus beruflichen Gründen leider nicht an Wettkämpfen teilnehmen. Er wird aber im nächsten Jahr wieder mehr Zeit investieren, um gemeinsam mit Reiner Wieneke die Farben des HTB erfolgreich zu vertreten. R. Wieneke
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Tipps und Termine
25. 12. 2008
Schlipsparade des Präsidenten 11:00 Uhr – Vereinsheim Ehestorfer Weg 188
26. 12. 2008 Radsport
20. Crossrennen um den Preis der Sparkasse Harb.-Buxtehude und Radsport v. Hacht
17. 1. 2009 Fußball
Jens-Jever-Cup ab 09:00 Uhr – Sporthalle Kerschensteinerstraße
5. 2. 2009
Redaktionsschluss „schwarzweiss 1/09“
Hinweis: Die Neujahrsparty mit Ehrung unserer Sportler wird im Rahmen der offiziellen Eröffnung unseres neuen Vereinsheimes stattfinden! Der Termin wird rechtszeitig bekannt gegeben.
22
Anmerkung der Redaktion! Liebe HTBerinnen und HTBer, immer wieder erreichen uns Manuskripteinsendungen mit beigefügten Foto-Dateien in unzureichender Qualität. Bitte unbedingt immer die Originaldatei zusenden. Wir werden sie dann schon optimal bearbeiten. In diesem Falle wäre weniger weitaus mehr! Auch eingebundene Fotos in Word-Dateien sind nicht optimal und verursachen nur unnötig Arbeit. Rohdateien direkt aus dem Fotoapparat als JPG-Datei oder als Scan bei 100 % in 300 dpi sind die beste Wahl. Eine weitere Bitte wäre, keine exotischen Dateien wie .emd oder Powerpoint zu senden. Auch hier ist die beste Wahl eine Word-Datei. Wir hoffen auf Euer Verständnis und bedanken uns ganz herzlich. Euer schwarzweiss-Team
Das Präsidium wünscht allen Mitgliedern und Freunden des Vereins eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch in das neue Jahr!
Denkt beim Einkauf an unsere Jnserenten!
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