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2008/03 HTB Magazin Schwarz Weiss

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von 1865 e.V.

Turnerbund

Harburger

HTB

3/2008

s s i e w z r a w Sch

Das Präsidium freut sich über die neueröffneten Kunstrasenplätze Bericht auf Seite 11–13


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Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Mitglied des Deutschen Turnerbundes (DTB) · Mitglied des Hamburger Sportbundes e.V. (HSB)

Aikido · American Football · Cheerleading · Basketball · Fußball · Gymnastik · Handball · Hip Hop · Inline-Skating · Judo · Karate · Klabberjas · Leichtathletik Orientalischer Tanz · Radsport · Rehabilitationssport · Tanzsport · Tennis · Tischtennis · Triathlon · Turnen · Volleyball · Wandern · Wellness und Gesundheit Eigener Turn- und Sportplatz „JAHNHÖHE“ mit vereinseigener Tennishalle und neun Tennisplätzen an der Haake Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e. V. · 90. Jahrgang · Internet: www.harburger-turnerbund.de Redaktion: Manfred Sigmund, Heimfelder Straße 92 a, 21075 Hamburg, Telefon 79 14 10 04 E-Mail: manfred.sigmund@hamburg.de Beiträge an Geschäftsstelle: Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Telefon: 79 14 33 23, Fax: 79 14 33 24 E-Mail: info@htb65.de Konten: Sparkasse Harburg - Buxtehude, Kto.-Nr. 3723 (BLZ 207 500 00) · Spendenkonto: Kto.-Nr. 45 435 (BLZ 207 500 00) Hamburger Sparkasse, Kto.-Nr. 1079 211 239 (BLZ 200 505 50) Postbank Hamburg, Kto.-Nr. 1057 18 203 (BLZ 200 100 20) Druck: Druckerei Damm · Sinstorfer Kirchweg 74-92 · 21077 Hamburg · Tel. (040) 333 959 23 · Fax (040) 761 010 47 Layout: Günter Sommerfeld, Manfred Sigmund Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Einwilligung der Schriftleitung. Bezugsgeld ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Inhalt

Seite

.......................................... Die 7. BV im Land der Torfstecher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fußball-Jugend: Größter Erfolg der HTB D-Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tanzen (TTC Harburg) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nachruf Otmar Sommerfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . HTB-Sportpark Jahnhöhe – Tradition und Wandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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HTBääärig: Das Präsidium in gespannter Erwartung oder ist doch alles prima gelaufen!

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..... Wellness und Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reiner Wieneke nahm an der Triathlon WM 2008 in Vancouver teil . . . . . . . . . . . . 3. Hamburger Kinderolympiade . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Judo Safari 2008 · Karate: Von Riga bis in den Harz... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tipps und Termine · Nachruf Horst „Emmes“ Michalke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Wer? Wo? Wofür?

Vogelschießen 2008 der 5. BV im Harburger Turnerbund · Dank den Ehefrauen

4 5 6 7 - 10 9

16-17 17 18 20 21 22


Wer? Wo? Wofür?

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Wer ? Wo? Wo für? Präsidium Präsident: Vizepräsidenten:

Schatzmeister: Vereinsjugendvertreter:

Claus Ritter Klaus Buchholz, Elbblöcken 19, 22605 Hamburg, Tel. 88 91 36 93 Ralph Fromhagen, Strucksbarg 13, 21077 Hamburg, Tel. 7 90 76 35 Jan-Uwe Pahl, Wildrosenweg 12 d, 21077 Hamburg, Tel. 64 58 82 39 Ulrich Meya, Kiefernberg 55, 21075 Hamburg Olaf Gayko, Am Küstergarten 9a, 21218 Seevetal, Tel. 0172/403 37 37 E-Mail: Gayko210270@yahoo.de

Jugendausschuss Vereinsjugendvertreter:

Geschäftsstelle Geschäftsführer: Öffnungszeiten: Platzwart: Öffentlichkeitsarbeit/ Events: Pressewart: Clubhaus:

Olaf Gayko, Am Küstergarten 9a, 21218 Seevetal, Tel. 0172/403 37 37 E-Mail: Gayko210270@yahoo.de

www.harburger-turnerbund.de Torsten Schlage, Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Tel. 79 14 33 23, Fax 79 14 33 24 E-Mail: info@htb65.de Montag – Donnerstag v. 10.00 -12.00 Uhr, Donnerstag von 16.00 -18.00 Uhr 1. Samstag im Monat von 8.30 -10.00 Uhr Volker Simon Manfred Sigmund, Heimfelder Straße 92 a, 21075 Hamburg, Tel. 79 14 10 04, E-Mail: manfred.sigmund@hamburg.de Karl Albers, Hainholzweg 149, 21075 Hamburg, Tel. 7 90 44 71, Fax 7 92 44 41 Ansprechpartner: Grit Maaß, Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Tel. 7 92 87 65

Abteilungen Aikido: American Football: Cheerleading: Basketball: Fußball: Handball: Hip Hop: Judo: Karate: Klabberjas: Leichtathletik: Radsport: Tanzen (TTC): Tennis: Tennis-Clubhaus: Tischtennis: Turnen: Volleyball: Wellnes u. Gesundheit:

Hans-Jörg Teubner, Tel. 040/79 68 82 71, www.aikido.htb65.de Andreas Malek, Tel. 0175/58 61 777 Internet: www.hamburg-ravens.de Jessica Heinrich, Kap-Horn-Weg 3, 21129 Hamburg, Tel. 0179 / 67 93 702 Internet: www.ducks-cheerleader.de · www.starlets-cheerleader.de Andreas Jansson, Tel. 0175/4 95 49 06 Günther Wietreck, Joh.-Bremer-Weg 5, 21079 Hamburg, Tel. 763 42 79 E-Mail: gwsgmbh@gmx.de · www.htb-fussballjugend.de Timo Czech, Große Straße 70, 21075 Hamburg, Tel. 0170/19 10 847 · Internet: www.sgharburg.de Daniel Jarr, Nobleestraße 12, 21075 Hamburg, Tel. 76 75 79 85 · E-Mail: daniel.jarr@gmx.de Michael Buchinger, Alsterblick 58, 22397 Hamburg, Tel. 0173/643 02 29 E-Mail: michael.buchinger@barracuda-sport.com Uwe Groutars, Wilhelmstr. 28, 21073 Hamburg, Tel. 77 38 15, www.karate-harburg.de Ralph Fromhagen, Strucksbarg 13, 21077 Hamburg, Tel. 7 90 76 35 Marina Lopez-Nunez, Lühmannstraße 11, 21073 Hamburg, Tel. 7 90 76 32 Infos: K. Knabenreich, Tel.: 7 64 43 60 · P. Jungehülsing, Tel. 77 35 62 · M. Sigmund, Tel. 79 14 10 04 Wolfgang Ulrich, Bogenstraße 7, 21614 Buxtehude, Tel. 0 41 61/8 33 57, www.ttc-harburg.de Ralf Brückner, Eißendorfer Straße 76a, 21073 Hamburg, www.htb-tennis.de Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg · Tel. 7 92 20 72 Stefan Poppe, Lübbersweg 14, 21073 Hamburg, Tel. 0172/3 87 62 38 Jürgen Burmester, Kurt-Schumacher-Str. 23, 21629 Neu Wulmstorf, Tel. 7 00 94 46 Jan Wendt, Böhrsweg 2, 21073 Hamburg, Telefon 70 29 48 88 · Internet: www.Volleyball.htb65.de Marina Prillwitz, Hangstraße 35, 21075 Hamburg, 0173/162 83 78 E-Mail: marina_prillwitz@freenet.de

Trainingsorte und -zeiten sowie Mitgliedbeiträge sind von den Abteilungsleitern und der Geschäftsstelle zu erfahren!


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In eigener Sache

Die 7. BV im Land der Torfstecher Am 6. Juni 2008 war es wieder soweit. 3 PKW’s starteten zu unterschiedlichen Zeiten in Richtung Westen und zwar war der erste Zielort, gelegen in Ostfriesland, Papenburg, wo die Torfstecher „zu Hause“ waren. Die dort ansässige „MEYER WERFT“ war das Ziel der Begierde. Pünktlich um 14:50 Uhr war Einlass und somit begann eine nahezu 2 Stunden lange Führung und wir konnten spannende Einblicke in den Bau der „Kreuzliner“ nehmen. Doch zunächst erhielten wir einen kurzen Überblick über die 200-jährige Unternehmensgeschichte und erfuhren was die MEYER WERFT bzw. der dortige Schiffbau nun mit den Torfstechern zu tun hatte. Man muss nur kurz in die Historie der Stadt Papenburg Einblick nehmen. Im 17. Jahrhundert begann man dort Kanäle anzulegen und Torf abzubauen. Die Märkte für den Torf lagen direkt vor der Haustür, die Ems war nicht weit entfernt. Um 1700, vielleicht auch schon früher, waren die ersten Siedler kapitalkräftig genug, um eigene Torfschiffe zu erwerben; nun mussten sie den einträglichen Transport nicht mehr den Auswärtigen überlassen. Bald gingen die ersten Zimmerleute daran, selber Schiffe zu bauen. Nichts Großes, nur schlichte „Torfmutten“, aber der Anfang war gemacht. 1795 gründete Willm Rolf Meyer eine Schiffszimmerei auf der Turmwerft in Papenburg. Es war nur eine kleine Werft auf der Segelschiffe aus Holz gebaut wurden. Eine Umsiedlung der Werft zum heutigen Standort erfolgte 1974/75. Nunmehr erfolgt noch eine Verlängerung des überdachten Baudocks 2 um 120 m auf dann insgesamt 504 m, da die Schiffe noch größer werden sollen. Danach sahen wir kurzweilige Filme, Musterkabinen sowie Informationen und Exponate zum Stahlbau oder zur computergesteuerten Konstruktion. Von zwei Besuchergalerien aus konnten wir die im Bau befindlichen Kreuzfahrtschiffe bewundern. Pünktlich um 17:00 Uhr war eine interessante und von einem gut geschulten Gästeführer begleitete Führung beendet. Der 2. Teil unserer Fahrt wurde um ca. 17:30 Uhr fortgeführt und es ging Richtung Jever. Nach gut 1 1/2 Stunden erreichten wir unser Hotel „Im Schützenhof“ und konnten dort im Biergarten und dies bei außerordentlich guten Wetterbindungen, uns das Jever-Bier incl. einem guten Abendessen, bis in den sehr späten Abend hinein, schmecken lassen. Am nächsten Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück, pünktlich um 10:00 Uhr war Antreten zur sportlichen Ertüchtigung, sprich Bosseln und dies wieder bei herrlichstem Wetter. Bosseln ist ein traditioneller friesischer Volkssport getreu der Devise: Der Friese lernt zuerst das Laufen und dann das Bosseln. Zu uns kein großer Unterschied, zuerst das Laufen und dann das Handballspielen. Also, es wurden 2 Mannschaften gebildet, die gegeneinander spielten, die eine beginnend mit einer „Pockholzkugel“, die andere mit einer Gummikugel. Zu

Beginn des 2. Durchgangs wurden die Kugeln zwischen den Mannschaften getauscht. Wer zuerst das Ziel erreicht hat, ist Sieger. Gewonnen und zwar mit einem gewaltigen Vorsprung von 6 Würfen und den meisten Metern, hatte die Mannschaft 1. Anschließend gab es kontroverse Diskussionen über die Höhe des Sieges, die noch bis in die späten Abendstunden anhalten sollten und erst nach einigen „Runden Bier“, ausgegeben von den Siegern und auch von den Besiegten, beendet wurden. Die Mannschaftsaufstellungen übrigens, so wurde entschieden, bleiben geheim und sind nur den Beteiligten bekannt. Nach kurzer Verschnaufpause ging es in die Innenstadt zur Besichtigung des Brauereimuseums mit anschließender Verkostung des „Jever Bieres“. Im direkten Anschluss daran eine Stadtführung durch das in den letzten Jahren sich gemauserte und wirklich gemütliche Jever. Im „Haus der Getreuen“ erwartete uns ein üppiges Abendessen und danach in der Lokalität im „Pütt“ ein langer, unterhaltsamer und lustiger Abend bei, und wie sollte es schon anders sein, Jever Bier. Sonntagfrüh starteten wir zum „kulturellen“ Teil unserer Reise in Richtung Emden. Dort war der Besuch der Kunsthalle Emden, die untrennbar mit dem Namen des ehemaligen Chefredakteur des „Stern“, Henri Nannen, verbunden ist, angesagt. Anschließend und die Zeit drängte, ging es „ostwärts“ Richtung Heimat, mit einem Zwischenstopp in Bad Zwischenahn. Hier hatte Claus, der auch im Übrigen diese Fahrt hervorragend organisiert hatte, im Namen aller BV-Brüder an dieser Stelle ein dickes Dankeschön hierfür, im Ammerländer Bauernhaus „Der Spieker“ Plätze für ein „Aalessen“ reservieren lassen. In anbetracht der noch vor uns liegenden Heimfahrt und der hohen Temperaturen unterblieb allerdings ein weiterer größerer „Bierkonsum“. Trotzdem war dies ein rundherum würdiger Abschluss unserer diesjährigen Ausfahrt. Vorschläge für die im nächsten Jahr geplante Reise gab es einige und für einen werden wir uns dann ganz bestimmt mit Sicherheit entscheiden.


Fußball (Jugend)

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Größter Erfolg der HTB D-Jugend Die 1. Fußball-D-Jugend des HTB von Trainer Mehmet Eken und Betreuer Servet Kurt hat den direkten Aufstieg in die höchste Hamburger Spielklasse geschafft. Das Team spielt zukünftig in der C-Jugend Verbandsliga. Der HTB hat sich als Zweiter der D-Jugend Bezirksliga direkt qualifiziert da der FC St.Pauli schon in der Verbandsliga spielt. Trainer Mehmet Eken: „Nach der gewonnenen Harbuger Hallenmeisterschaft und als amtierender Hamburger Hallenpokalsieger ist dies der größte Erfolg der Mannschaft.“ Zukünftig wird es Vergleiche des H T B mit dem HSV, dem FC St. Pauli und anderen großen Hamburger Fußballvereinen geben. Deshalb sucht der HTB jetzt Verstärkung. Interessierte Jugendliche bittet der HTB zum Probetraining. Trainiert wird mittwochs und freitags von 17.00–18.30 Uhr auf dem neuen Kunstrasenplatz des Sportparks Jahnhöhe. Gesucht werden Spieler der Jahrgänge 1994 bis 1997. Interessenten kommen einfach zu den Trainingszeiten zur Jahnhöhe. Es werden mehrere Trainer vor Ort sein. Außerdem sucht der HTB noch Fußballtrainer im G-, E- und D-Jugend-Bereich. In der laufenden Saison hat der HTB 27 Jugendmannschaften. Weitere Informationen erteilt der Leiter Jugend-Fußballabteilung Andreas Schmuhl unter der Telefonnummer 0171/4 06 75 71. – Karl Albers –

1. D-Jugend. Hinten von links: Trainer Mehmet Eken, Tolga Tüter, Wincent Dahlhoff, Niko Piatek, Ahmet Sinan, Bilal Yildiz, Daniel Fischer, Cafer Eken, Anton Schwarzkopf, Betreuer: Serwet. Vorn von links: Deniz Kalender, Maximilian Suhr, Suat Bulut, Abdul Hamit Yildiz, Günay Dogan, Alcif Ulndag. Aufstieg in die C-Jugend Verbandsliga Hamburg 2008.

Kein Risiko ohne Absicherung! Harburger Rathausstraße 33, 21073 Hamburg Tel. 0 40/ 76 69 91- 0, Fax 0 40/ 76 69 91- 28 E-Mail: info@aschendorf.de, www.aschendorf.de


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Tanzen

Neue Herausforderungen für Torsten und Birthe Nicht nur Hamburger Meistertitel, auch der Aufstieg in die Hauptgruppe C-Standard wurde in dieser Saison erreicht. Nun gibt es eine neue Herausforderung für Torsten und Birthe, denn der Slow Foxtrott ist als vierter Tanz dazugekommen. Fleißiges Training bei ihren Trainern Dagmar und Bernd Klein wird in den nächsten Monaten dazu beitragen, dass auch in der neuen Startklasse erfolgreich getanzt wird.

HJT – Harburgs Jugend tanzt An dieser Veranstaltung hat sich auch der TTC Harburg beteiligt. Eine Woche lang wurden im Phönix-Center, bei Karstadt und im Veritas Beach Club von unseren Trainern Nadine, Aleksandra und David verschiedene Tänze präsentiert und die Kinder animiert, mitzumachen. Die Rentnergang (Foto: Ehepaare Ritter, Ulrich, Reimers bei der Lagebesprechung) kümmerte sich um die Betreuung der Gruppen, aber auch um Werbung für den TTC Harburg.

(TTC Harburg)

Nadine und ihre Tanzmäuse Guten Zuspruch – auch während der Aktion Harburgs Jugend tanzt – hat Nadine mit ihren Tanzmäusen. Gerade für die 3 – 6jährigen sind diese einfachen, spielerischen Übungen für die weitere Entwicklung der Kids sehr gut. Kinder haben Spaß am Rennen und Hüpfen und Rhythmus- und Körpergefühl werden dabei ebenfalls geschult. Nadine hat einen „guten Draht“ zu den Kindern, motiviert sie, bringt sie aber auch – wenn erforderlich – wieder „auf den Teppich zurück“. Die Tanzmäuse treffen sich nach dem Hamburger Schulferien ab 2. September 2008 wieder in der Aula der Schule Weusthoffstraße und zwar um 16.30 Uhr. Nadine und die Tanzmäuse freuen sich auf Verstärkung.

Unsere Trainerin Ingrid Führer feiert Der Vorstand und alle Mitglieder des TTC Harburg gratulieren zu diesem runden Ereignis und wünschen ihr auch für die Zukunft alles Gute, viel Gesundheit und viel Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Vorstand und Turnierpaare wünschen sich auch für die kommenden Jahre eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.


Tanzen

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(TTC Harburg)

Neue Mitglieder im TTC Harburg Die Turniergruppe verstärkt sich! Wir freuen uns, dass einige Paare den Weg zum TTC Harburg und zu unseren Trainern Ingrid und Werner Führer gefunden haben. Diese Paare starten zwar teilweise für ihren Stammverein, nehmen aber am Gruppentraining teil und sind voll integriert. Infos über einige Turnierpaare befinden sich auch im Internet: www.ttc-harburg.de - Verein – Paare .

GOC Stuttgart Unsere Turnierpaare Marie-Luise und Hans-Heinrich Lühmann, Thomas Resch und Susanne Schade, Margret und Frank Blut sowie Meik Ebbecke und Sabine Reyer (Foto) machen sich auch in diesem Jahr wieder auf den Weg nach Stuttgart, um sich bei der German Open zu behaupten. Bei diesen großen internationalen Turnieren steht nicht der 1. Platz im Vordergrund, sondern vielmehr Dabeisein und das bestmögliche Ergebnis für sich erreichen. Bei über 200 startenden Paaren pro Turnier kann auch z. B. ein 150. Platz ein riesen Erfolg sein.

Tanzkreise beginnen wieder im September Wer Lust hat, mal wieder ein Tänzchen zu wagen, evtl. seine Tanzstundenschritte auffrischen möchte oder um für eine Hochzeit oder andere Feiern auf der Tanzfläche fit zu sein, der ist in unseren Tanzkreisen bestens aufgehoben. Dagmar und Bernd Klein vermitteln den Teilnehmern die Grundlagen des Standard- und Lateintanzens und auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Kommen Sie zum Schnuppern einfach mal im HTB-Clubhaus auf der Jahnhöhe vorbei. Zeiten: Dienstag von 19.00 bis 20.30 Uhr und am Mittwoch von 19.00 bis 20.30 sowie eine weitere Gruppe von 20.30 bis 22.00 Uhr. Fotos: N. Reimers

NEU

Radsport im HTB

Radwandern

Radtourenfahren

Mountainbiking

Straßenrennsport

Querfeldein

Infos von Karlheinz Knabenreich (Tel.: 764 43 60), Peter Jungehülsing (Tel.: 77 35 62), Manfred Sigmund (Tel.: 791 41 004)


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Tanzen

Zu den Schloßfestspielen nach Schwerin An einem Tag im Februar klingelte mein Telefon; am anderen Ende meldete sich Dagmar. Sie teilte mir knapp und klar mit (so ist Dagmar!), daß es wahrscheinlich am ersten Wochenende im Juli zu den diesjährigen Festspielen nach Schwerin ginge. Ich habe noch ihre Frage: „Wollt ihr mit?“ im Ohr und sagte spontan zu. Erst nach meiner Zusage haben wir uns über den Preis unterhalten und auch darüber, dass ich mit Ilse auch noch reden müßte. Der Grund für meinen schnellen Entschluß hat aber Gründe: 1. wer von Dagmar gefragt wird, der ist gern gesehen 2. Dagmars Touren sind gut geplant 3. ihre Organisation ist perfekt 4. Preise und Leistungen stimmen immer 5. man trifft hierbei immer gute Freunde 6. die Plätze sind begehrt und schnell weg 7. der Spaß kommt nicht zu kurz. Das sind doch Gründe genug. (Anmerkung: Ilse hat mich bei meiner Entscheidung tatkräftig unterstützt). Ende März kamen die Reiseunterlagen von der „Reise Schmiede“ aus Harsefeld und am Sonntag, dem 06.07. ging es los. Ilse und ich waren die ersten, die schon früh in den großen Reisebus einsteigen durften. Auf dem Weg zum HTB Clubheim stiegen in Neu Wulmstorf und in Neugraben weitere TTCér ein. Die restlichen Mitfahrer hatten sich bereits auf der „Jahnhöhe“ eingefunden, stiegen hier zu und wurden mit lautem Hallo herzlich von uns allen begrüßt. Pünktlich, wie geplant, fuhr unser Bus bei schönem Wetter ab in Richtung Schwerin. Sofort danach plappert alles los bzw. begrüßte sich mit Handschlag. Man könnte meinen: Jeder redete mit allen gleichzeitig. Es gab auch viel zu erzählen, denn einige hatten sich Jahre nicht gesehen. Plötzlich und unaufgefordert wanderten einige Piccolo Sekt durch den Bus. Ein guter Geist fühlte sich für die

(TTC Harburg)

Naßverpflegung verantwortlich. Danke Uschi, auf dein Wohl! Wir erreichten unser Ziel rechtzeitig, verließen unseren Bus am Bahnhof direkt neben unserem Hotel und hatten noch rund 3 Stunden Zeit zur freien Verfügung bis wir unsere Zimmer aufsuchen konnten. Spontan bildeten sich Gruppen, die diese Zeit individuell nutzten. Unsere Gruppe (Inge, Uschi, Helga, Leni, Wolfgang, Ilse und ich) saßen beim Kaffee in der Orangerie des schönen Schweriner Schlosses, andere suchten schon mal den Weg zur Festspielbühne, wieder andere bummelten durch die Stadt, Sabine und Torsten machten eine Rundfahrt auf dem Schweriner See. Irgendwann traf man sich beim Töpfermarkt auf dem Marktplatz oder zur Besichtigung des Doms. Zwischendurch immer wieder Gespräche wenn man sich irgendwo über den Weg lief. Alle treffen sich dann pünktlich vor dem Hotel, auch unser Busfahrer Herr Schmied ist mit seinem Bus zur Stelle. Also Gepäck aufnehmen, Zimmer beziehen und einräumen, etwas ausruhen und fit machen für den langen Abend. Unsere Gruppe trifft sich pünktlich bei strahlendem Sonnenschein (trotzdem mit allen Utensilien bepackt, die bei einer Veranstaltung unter freiem Himmel eventuell benötigt werden) vor dem Hotel und ab geht’s in Richtung Schloßbühne. Damit wir während der Vorführung nicht verhungern, genießen wir auf dem Weg dorthin noch eine prima Thüringer Bratwurst. Um 20:00 Uhr ist Einlaß und die Zuschauer strömen zu ihren Plätzen. Da wir unterschiedliche Karten haben, sucht hier jeder seinen eigenen Sitzplatz. Die Vorstellung beginnt um 21:00 Uhr und jeder von uns genießt diese schöne Oper auf seine Weise. In der Pause nach dem 2. Akt waren scheinbar alle froh, einmal aufstehen und die Beine vertreten zu können, denn die Sitze auf der Tribüne waren doch recht schmal und eng. Ganz plötzlich, fing es an zu regnen. Es war, als hätte jemand alle Schleusen gleichzeitig geöffnet. Die mitgebrachte Regenbekleidung war nun genau das Richtige; in wenigen Sekunden waren alle entsprechend umgezogen. Die Stimmung blieb gut, denn pünktlich zu Beginn des letzten Aktes verzogen sich

NACHRUF

O

T M A R

S

O M M E R F E L D

Am 26. Juli 2008 verstarb Otmar Sommerfeld im Alter von 78 Jahren. Er war weit über Harburgs Grenzen einer der bekanntesten Fußballer. Schon in der HTBFußballjugend erkannte man sein großes Talent. Im Alter von 19 Jahren schaffte Otmar der Sprung in die 1. Herrenmannschaft. Er gehörte der legendären Mannschaft, die 1949 die Meisterschaft in der Elbstaffel souverän gewann und erstmals an der Aufstiegsrunde zur Oberliga Nord teilnahm. Im Entscheidungsspiel gegen den Itzehoer SV wurde das Ziel vor 21.000 Zuschauer am Millerntor mir einem 4:1-Sieg erreicht. Ab 1951 spielte Otmar Sommerfeld für den FC St. Pauli. Bei St. Pauli wurde Otmar zum Außen- bzw. Mittelläufer umgeschult. Auf dem Rasen wurden seine

Duelle mit gegnerischen Mittelstürmern zur Legende, denen der sachliche und abgeklärte Abwehrrecke häufig das Leben schwer machte. Dies führte 1954 zu einer Einladung des Bundestrainers zu einem Sichtungslehrgang, der Sepp Herberger dann allerdings keine Berufung Sommerfelds in die A- oder B-Nationalmannschaft folgen ließ. Erst 1959 verließ Otmar den FC St. Pauli und spielte bis 1965 beim ASV Bergedorf 85. Auch hier war er sehr erfolgreich. Später galt seine Liebe dem Tennissport. Mit Otmar Sommerfeld verliert die Hamburger Fußballwelt einen herausragenden Vertreter der alten Fußballgarde der 50er Jahre. – Karl Albers –


Tanzen

(TTC Harburg)

die Regenwolken. Weit nach Mitternacht war die Vorstellung beendet und wir alle steuerten doch recht müde unser Hotel an. Leider hatte die Hotelbar schon geschlossen! Am nächsten Morgen traf man sich zum gemeinsamen Frühstück und packte anschließend seine Siebensachen zusammen. Alle bestiegen danach den Bus, um die Heimreise anzutreten. In Ludwigslust machten wir noch einen Zwischenstopp mit Schloßbesichtigung und als Abschluß der diesjährigen Ausfahrt fand dann noch ein gemeinsames Mittagessen statt. Danach ging’s direkt zurück nach Harburg zur Jahnhöhe. Ilse und ich stiegen

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dann in Neukloster als letzte Passagiere aus und kamen doch etwas müde zu Hause an. Es fuhren aber nicht nur TTC-Mitglieder und Ehemalige mit, sondern auch langjährige Tanz- und Segelfreunde aus anderen befreundeten Vereinen. Wir fanden, dass genau diese Mischung es Wert ist, dabei gewesen zu sein. Mit diesem kleinen Reisebericht möchte ich mich auch bei Dagmar für ihren Einsatz und für ihre Mühe bedanken. Ich weiß, dies alles ist nicht selbstverständlich. Also Dagmar, auch zur nächsten Ausfahrt sind wir alle wieder dabei! - wu -

Trainingszeiten


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Klaus Buchholz, Vize-Präsident

HTB-Sportpark Jahnhöhe Tradition und Wandel „Die Wurzeln der Vergangenheit bewahren und die Zukunft gestalten“ Am 18. Oktober 1907 erwarb der HTB das Grundstück am Ehestorfer Weg – 14.300 qm für 10.500 Reichsmark. Das Gelände war ein unebener Acker, darauf verlief ein 60 Meter langer Graben und lag damals weit vor den Toren Harburgs. Erhebliche Bodenbewegungen waren notwendig und ca. 40 Eichenstümpfe mussten ausgerodet werden, damit Schlag- und Faustballplätze entstehen und das Turnen im Freien gefördert werden konnte. Auf dem Turn- und Spielplatz tummelten sich 308 Mitglieder. Der Platz wurde wie das benachbarte damalige Hotel und Restaurant, „Eißendorfer Schweiz“ genannt. Die Grundsteinlegung für das erste Umkleidehäuschen war am 23. Mai 1908. Ab 1913 – die Mitgliederzahl war auf 500 gestiegen – sollten auch die Fußballer auf dem vereinseigenen Gelände Spielmöglichkeiten erhalten, allerdings nur im Winterhalbjahr. Im Sommer behielten die Schlag- und Faustballer, sowie die Turner das Vorrecht. 1915 entstanden die ersten Tennisplätze. Die Einnahmen aus deren Verpachtung waren eine willkommene Beihilfe für die gesamte Platzunterhaltung – die Tennisabteilung wurde erst 12 Jahre später gegründet. Mit der von den Gewerkschaften für die Berufstätigen durchgesetzten 48 Stunden-Woche gewann schon bald nach dem 1. Weltkrieg die Sportbewegung in der Bevölkerung einen immer größeren Zuspruch. Die Spielflächen reichten nicht mehr aus und 1920 gelang es den Vereinsverantwortlichen das neben unserem Platz befindliche Gelände von 30.700 qm vom „preußischen Fiskus“ zu pachten. Wiederum wurden in Eigenhilfe gewaltige Erdmassen bewegt 5.000 Bäume mussten gefällt werden, damit neue Sportplätze entstehen konnten. Der Harburger Turnerbund hat sich nie als ein Verein empfunden, der sich über den „Tropf der Subventionen“ am Leben erhält. Seit seiner Gründung im Jahr 1865 fanden sich im Verein verantwortungsbewusste Menschen, die auf vorbildliche Weise ihre ideelle oder materielle Unterstützung einbrachten, um den Verein „auf der Höhe der Zeit zu halten“. Am 19. August 1922 – die Handball- und Leichtathletikabteilungen waren gerade gegründet worden und im HTB trieben bereits 1.718 Mitglieder Sport – fand unter großer Anteilnahme der gesamten Harburger Bevölkerung die offizielle Einweihung des erweiterten Geländes statt. Mit der Sportanlage, die den Namen „Jahnhöhe“ erhielt, wurde den Mitgliedern die Möglichkeit gegeben, neben dem Spiel und Sport in seinen sämtlichen Übungsarten, Erholung und Kräftigung in frischer Waldluft zu finden. Immer wieder sind in den nachfolgenden Jahrzehnten außerordentliche Aktivitäten und auch Investitionssummen von den Mitgliedern aufgebracht worden, um die vereinseigene Sportanlage „in Schuss“ zu halten. Anfang der 60iger Jahre wurde von Vereinsmitgliedern moniert, dass alle jährlich in den Ausbau und die Pflege des Platzes hinein gesteckten Summen keine grundsätzlichen Verbesserungen bringen – es müsse endlich etwas Durchgreifendes geschehen. Aber nicht immer ist so etwas in der Vergangenheit von den Mitgliedern entsprechend gewürdigt und begleitet worden. So zum Beispiel 1967, als der damalige Vorstand bereit war, nach gründlicher Analyse des Ist-Zustandes die „Generalplanung Jahnhöhe“ umzusetzen und dabei auch eine Fusion der in Heimfeld ansässigen Sportvereine mit einzubeziehen. Die Männer um Präsident Dr. Labenzke kamen über eine Bestandsaufnahme nicht hinaus. Die guten Vorsätze blieben Stückwerk und ein auf den Weg gebrachter, richtungsweisender Zusammenschluss der Vereine scheiterte damals am „alten Denken“ der Traditionalisten im HTB. Die Vereine kochten also weiter ihr „eigenes Süppchen“ und das riesige Gelände der „Jahnhöhe“

In eigener Sache

verschlang weiter jedes Jahr ein „kleineres Vermögen“ an Erhaltungsaufwand – in den letzten Jahren in der Größenordnung von etwa 100 TEuro, ohne dass sich etwas an der schlechten Grundsubstanz einschneidend verbesserte. Die Vorstände des HTB haben nie Zweifel aufkommen lassen, dass der Verein seinen gesellschaftlichen Aufgaben nicht nachkommen kann, aber an die zeitraubende Aufgabe einer umfassenden Veränderung der Rahmenbedingungen für die Sportler wagte sich zunächst nach dem Scheitern von 1967 für lange Zeit kein Vorstand wieder heran. Das mühsame Tagesgeschäft überlagerte viele Jahre lang alle weitergehenden Überlegungen und es beanspruchte den größten Teil des ehrenamtlich zu leistenden Zeitaufwandes. Erst nachdem unser Verein in den 90iger Jahren von den Vorständen unter Jürgen Bethge und Ulli Meya u. Co. in ruhiges Fahrwasser geführt und eine finanzielle Konsolidierung eingeleitet war, konnten sich die Nachfolger daran machen, die inzwischen marode, sanierungsbedürftige und zersiedelte vereinseigene Sportanlage umfassend zu modernisieren und neu zu ordnen. Einen Impuls erhielten sie vom damaligen Präsidenten Klaus Wienecke, der in seinem Artikel „Gestalten oder verwalten“ (Schwarzweiss 4/2002) unmissverständlich die damalige Platzsituation beschrieb und in groben Zügen eine mögliche zukünftige Ausrichtung des Vereins skizzierte. Die Debatte innerhalb des Vereins war damit eröffnet und der Boden für weitreichende Veränderungen bereitet. Nun musste die Saat eingebracht werden, damit die Zukunft des Vereins reifen konnte. Dabei bildete die vor 100 Jahren getroffene Kaufentscheidung unserer weisen „Vorväter“, mit der sie dem Verein Grundvermögen verschafften, den Grundstock. Mit der Genehmigung unserer Mitglieder und mit Unterstützung der Politik, der Verbände und der Verwaltung konnten wir es für die Modernisierung unserer in die Jahre gekommenen „Jahnhöhe“ aktivieren. Es ist dafür eingesetzt worden, dass die Sporttreibenden den Nutzen haben. Der Verein investierte in neue Sportstätten und bleibt dabei finanziell gesund. Darüber hinaus ist nunmehr ein Grund- und Anlagevermögen geschaffen worden, dass erheblich grösser ist als das bisherige. Es versetzt unseren HTB langfristig in die Lage, auch die künftigen Herausforderungen aus eigener Kraft aktiv zu gestalten zu können. Der Harburger Turnerbund von 1865 e.V. hat heute etwa 2.250 Mitglieder (davon etwa 1.200 Jugendliche), die in 19 Abteilungen Sport treiben. Unsere neue Sportanlage wird ein Gelände von ca. 45.000 qm umfassen – davon 17.000 qm Vereinseigentum mit einem modernen, zentralen Clubhaus mit 3 Übungssälen, Umkleideräumen und sanitären Einrichtungen nach neuestem Standard und einem Gastronomiebetrieb für alle Mitglieder. 2 Kunstrasenplätze, sowie 9 Tennisplätze, sowie eine 2-Feld-Tennishalle stehen den Sportlern zur Verfügung. In ungezählten Gesprächen mit den Entscheidungsträgern aus der Politik, des Sportamtes und des Liegenschaftamtes Hamburg, den Mitarbeitern der Fachbereiche im Bezirksamt und der Firma Züblin, sowie des Hamburger Sportbundes und des Fussballverbandes ist das HTB-Präsidium stets auf verlässliche, kompetente, berechenbare und verbindliche Partner getroffen. Sie haben unsere Planungen und unseren unerhörten zeitlichen Aufwand ausnahmslos sehr kooperativ begleitet und uns bei der Umsetzung geholfen – dafür sind wir allen Beteiligten sehr dankbar. Das Ziel ist nah! Nach sechs Jahren Verhandlungsmarathon, nach vier Jahren Entwicklungstätigkeit und nach halbjähriger Bauzeit wurden die neuen Sportplätze am 15. August 2008 fertiggestellt. Die Eröffnung des neuen Clubhauses wird dann im März des nächsten Jahres ein weiterer Meilenstein in der dann 144 jährigen Geschichte unseres Bundes sein und wir sollten uns schon jetzt auf die Feier zur Einweihung des „HTB-Sportpark Jahnhöhe“ freuen. Das Präsidium möchte an dieser Stelle besonders positiv herausheben, dass wir in den vielfältigen Diskussionsrunden mit den Gremien des Vereins und in fachlicher Hinsicht von vielen Mitgliedern grossartige Unterstützung für unsere Pläne erhielten. Die von den Baumaßnahmen betroffenen Sportler waren in ihrem Trainings- und Spielbetriebe einige Monate erheblich eingeschränkt. Für ihre geübte Nachsicht sind wir ihnen besonders verbunden. Mögen die nachfolgenden Generationen am „HTB-Sportpark Jahnhöhe“ ihre Freude haben. Das Präsidium, Harburger Turnerbund von 1865 e.V. im August 2008


Richtfest und


Platzerรถffnung


HTBääääääärig

von Manfred Sigmund

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Das Präsidium in gespannter Erwartung oder ist doch alles prima gelaufen! Es konnte ja auch nicht anders kommen. 9:00 Uhr, die Sonne scheint. Wie immer bei unseren Festlichkeiten. Viele hilfreiche Hände machten Platz, stellten Tische und Stühle in Neubau und Tennisheim, die Gastronomie stellte Bierhahn, Grills, Kuchen und Kaffeekannen bereit und die Erwartung stieg. 12:00 Uhr, die Sonne schien immer noch, aber die eine oder andere Wolke brach sich Bahn. Der Präsident begrüßte die Gäste und bat zum Imbiss. Der Richtkranz baumelte erwartungsfroh einen Meter über dem Boden am Krahn. Die Blauen Jungs und ihre attraktive Chefin machten mit zwei Shanties auf die bevorstehende Zeremonie aufmerksam. Vizepräsident Ralph Fromhagen und ZüblinBauleiter Martin Schröder unterhielten die Anwesenden mit einem launigen Richtspruch und dem einen oder anderen Glas Hochprozentigem. Der Richtkranz zierte die Höhe des Krahns. Die Blauen Jungs ließen noch ein paar Loblieder hören. Hochprozentig ging es bei allen weiter. 15:00 Uhr, bedeckt aber trocken. Wachablösung! Die geladenen Gäste aus Politik und Sport gingen ins Wochenende und die HTBerinnen und HTBer bevölkerten den Neubau und den Bierstand in freudiger Erwartung der neuen Sportplätze. Der eine oder andere Ex-HTBer staunte über das Entstandene. 16:00 Uhr, immer noch trocken. Präsident Claus Ritter waltete seines Amtes und gab des Areal für die Sportler frei. Vize Klaus Buchholz schoss den ersten offiziellen Ball Richtung Mittelkreis. Die Hamburg Ravens und die Tennisspieler zeigten Showtrainings. Die Herren-Fußballer hatten den HSC zu Gast und fuhren den ersten Sieg ein. Nehmen wir es als gutes Omen. 16:15 Uhr, der Wettergott war gerade nicht da! Der Regen trieb die Gäste in den Neubau und das Tennisheim und machte den Ravens nichts aus. 16:45 Uhr, der Wettergott ist wieder da und die Sonne scheint. Zeit zum flanieren auf dem neuen Gelände und zum Eindrücke sammeln. Der Abend kam näher und die Oldie-Night. Zuvor Fußball-Bundesliga im Tennisheim, was sich der eine oder andere nicht entgehen ließ. Die beiden Klassebands machten die Tennishalle zur Oldie-Kultstätte, in der gerockt und geswingt wurde. Viele textfeste Zuschauer sangen gleich mit. Es war ein ganz schön langer Tag, aber einmalig htbäääärig….

Hinweise für Interessierte: Der obere Parkplatz kann durch langsames Anfahren an die Schranke, die sich dann öffnet, befahren werden. Gleiches gilt für den Rückweg. Sollte das rote Licht leuchten, ist ein Befahren nicht möglich. Von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr ist die Schrankenanlage für den auffahrenden Verkehr gesperrt! Die Umkleideräume befinden sich noch im alten Vereinsheim am Ehestorfer Weg. Der Zugang zu den neuen Plätzen verläuft über den Waldweg durch das KurtAschendorf-Tor. Die neuen Kunstrasenplätze dürfen nur mit sauberen Schuhen mit Gumminoppen bespielt werden. Schraubstollen sind generell verboten!


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In eigener Sache

Vogelschießen 2008 der 5. BV im Harburger Turnerbund Schon Ende des Jahres 2007 hatten die Freunde der 5.BV im Harburger Turnerbund den Termin für ihr Vogelschießen 2008 festgelegt. Am Sonntag, den 6. Juli war es nun soweit. Gerd und Elke Bodendiek stellten ihren gepflegten Garten zur Verfügung. Am Sonntagmorgen erwarteten Gerd und Elke die 5. BV’er mit ihren Frauen, um die diesjährige Königin oder König auszuschießen. Fleißige Hände hatten schon am Vortage alles aufgebaut und auch für diverse Getränke gesorgt. Gestärkt mit Hopfenkaltschale ging es um 11.00 Uhr an das Zerlegen des Vogels. Bis zum Grillen am Mittag hat der Vogel schon ganz schön leiden müssen. Unsere Frauen hatten zwischenzeitlich das kalte Bufett mit leckeren Speisen aufgebaut. Grillmeister Werner Schütze versorgte uns am Grill mit Würstchen, Steaks, Scampis und Zucchini in Folie. Nach dem Essen widmeten wir uns wieder dem Vogel.

5. BV beim Vogelschießen. Auf dem Bild fehlen E. Albers und B. Spür. Immer wieder der Blick zum Himmel. Dunkle Wolken zogen vorüber, es fielen wenige Tropfen, aber der Wettergott ist ja HTBer. Dieter Guske schoss den silbernen Flügel und Margret Havenstein den goldenen Flügel ab. Um den Rumpf wurde lange gekämpft, aber gegen 17.15 Uhr fiel er. Dieter Guske (Der Pfiffige) war der Glückliche. Herzlichen Glückwunsch Dieter. Vorjahreskönig Lutz Havenstein (der Voreilige) überreichte Dieter die Königskette und Zinnteller sowie Preise für den goldenen und silbernen Flügel an Margret und Dieter.

König Dieter Guske mit seiner Königin Birgit, eingerahmt von Gerd und Elke Bodendiek.

Nach der Königsproklamation widmeten wir uns der Kaffeetafel. Unsere Frauen hatten wieder für leckere Torten und Kuchen gesorgt. Viel zu schnell verliefen die schönen Stunden. Freuen wir uns auf das Vogelschießen 2009. Elke und Gerd noch einmal herzlichen Dank für die Ausrichtung des Vogelschießens. - Karl Albers -

Dank den Ehefrauen Ohne sie, die Ehefrauen der Freunde der 4. Bundesvereinigung „Sportkameraden“, wäre diese gar nicht zustande gekommen.

tik mussten sie ertragen. Außerdem bekamen sie Kinder, die dem Sport und dem Turnen neue Mitglieder brachten. Aber auch selber haben sie Sport betrieben.

Beim Namen Ilse Aschendorf denkt jeder „Alte“ im Turnerbund sofort an Ihren Ehemann Kurt, kurz „Aschi“ genannt. Mitbegründer der 4. BV und Geldsammler der IG Jahnhöhe. So geht es Allen, die hier mit Namen stehen. Es sind Irmgard Armbrecht, Erika Brumm, Karla Cleves, Rosi Fischer, Margarete Fromhagen, Helga Fuhrmann, Inge Heitmann, Gundi Hillmann, Manny Heyer, Irmgard Girschick, Marlies Hintze, Inge Kravietz, Christa Labenzke, Ruth Nodop und Marieanne Rohde. Hier sind drei Namen von HTB-Präsidenten, vier von 1. und 2. Vorsitzenden, der Ehrenrat, Gerätewarte sind dabei, Gründer der Handballabteilung, Werbe- und Pressewarte; selbst Platzwarte und Fußball-Kassenprüfer sind darunter.

Nochmals vielen Dank den Damen. Der Schatzmeister der 4. BV

Erste Erdarbeiten machten die Männer 1945 und die Frauen halfen bei der Organisation der Feste und Abteilungs- und Kinderweihnachtsfeiern. Tennisspieler und Abteilungsleiter im „Weißen Sport“ und der Leichtathle-


Wellness und Gesundheit

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Wir befinden uns im zweiten Jahr mit unserer Abteilung. Dank steigender Begeisterung wächst unsere Abteilung in vielerlei Hinsicht. Alles begann vor 1,5 Jahren mit einem Kurs in Tai Chi und heute haben wir ein kunterbuntes Programm zum Thema Wellness. Somit lade ich Euch alle herzlich zu einem kurzen Schnupperkurs durch unsere Abteilung ein.

Mach2, Pilates und Rückenfit: Mit unserem Allroundtalent Carola Claasen, die die Qualifikation für die Krankenkasse hat, können alle Kurse bezuschusst werden. der Teilnehmer. Auch wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass diese Form der Entspannungsübungen positive Effekte für das Herz- und Kreislaufsystem ausüben und somit auch Bluthochdruck senken (Hamburger Abendblatt 20. Mai 2008) Viele Krankenkassen bezuschussen den Kurs.

Tai Chi Chuan und Qi Gong: Seit gut acht Jahren beschäftigt sich unser Trainer Ralf Urfels mit der jahrtausende alten chinesischen Kunst in Tai Chi Chuan und Qi Gong und steht in diesem Zusammenhang als Referent beim Hamburger Sportbund.

Mach2: Ist ein Kurs für alle, die sich mit qualifizierter Anleitung, mit einem Ernährungswissenschaftler besser ernähren und durch spezielle Bewegung ihr Gewicht halten oder reduzieren wollen. Pilates: Ist ein ganzheitliches Körpertraining zur Kräftigung der Tiefenmuskulatur. In Verbindung mit der Konzentration werden die Körpermuskulaturen angespannt, dadurch werden die Körperhaltung und die Kondition verbessert. Rückenfit: Durch gezielte Übungen wird die Rückenmuskulatur aufgebaut und die Körperhaltung verbessert. Wer möchte, kann bei Carola auch Nordic Walking machen.

Meditation: Unsere Abteilungsleiterein und gleichzeitig Trainerin für Meditation Marina Prillwitz, die seit über 20Jahren in Spanien und Thailand in die Kunst der Meditation eingewiesen wurde, vermittelt nun ihr Wissen an unsere Teilnehmer weiter. Meditation ist die Lücke zwischen zwei Gedanken, diese Lücke zu erweitern und den Gedankenkreislauf zu unterbrechen durch reines nichts denken den Körper und Geist zur Ruhe zubringen, zu heilen, Stress abzubauen und wieder mehr Endorphine zu produzieren, das alles lernt

Tai Chi: Dies Ist eine alte chinesische Bewegungskunst, die ganzheitliche Entspannung mit Meditation in der Bewegung, Gesundheitsförderung und Kampfkunst in sich vereint. Durch langsame anreihende Übungen wird die Konzentration gestärkt und der Körper gewinnt an Geschmeidigkeit. Qi Gong: Diese alte chinesische Kunst sorgt für die Energie, dass Qi im Körper richtig fließen zu lassen um so Krankheiten zu vermeiden und das Leben zu verlängern. Qi Gong besteht aus zwei Aspekten: dem Dong Gong, indem körperaktive Bewegungsfolgen in Verbindung mit Atemübungen koordiniert werden um das Qi zu lenken und dem Nei Gong körperpassives Training mit ebenfalls Atemübungen, die zur Entspannung führen. Beide Kurse werden von den Krankenkassen bezuschusst.

Reha Sport: Sigi Kliemchen, unsere ausgezeichnete Fitnesstrainerin sorgt für unsere Teilnehmer im Reha-Lungen- und Funktionssport. Mit leichten Übungen verbessert sie unseren Teilnehmern das Leben mit einer Krankheit mit mehr Vitalität. Sigi macht unter anderem auch Nordic Walking. So lernt der Teilnehmer bei ihr wie er richtig durch die Haake walkt.

Autogenes Training möchten wir in Zukunft mit ins Programm nehmen. Mit der Trainerin und Heilpraktikerin Britt Marie Fenske, die sich nun mehr schon seid 15 Jahren mit der Gesundheitsvorsorge beschäftigt, lernen unsere Teilnehmer


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Wellness und Gesundheit

selbstsuggestive, konzentrative Selbstentspannungsübungen: mit spielerisch kleinen Reisen zur Entspannung, einfachen Sätzen um Konzentrationsschwächen abzubauen, um hyperaktive Erwachsene und Kinder in dieser schnelllebigen Zeit auszugleichen und Sprachbarrieren zu mindern, sie für den Alltag zu stärken.

Nia/Wirbelsäulen und Beckenbodentraining: Andrea Rittich ist Physiotherapeutin und bei uns für Nia zuständig. Was ist Nia? Nia ist Wirbelsäulengymnastik ein ganzheitlich aufgebautes Training für eine dynamisch aufrechte Wirbelsäule und zur Entlastung der Bandscheiben. Die Rumpfmuskulatur und Muskelketten die den Rumpf stabilisieren werden trainiert und gestärkt. Rhythmisch, mit Musik und Freude an der Bewegung werden gelenkschonende, sichere und effiziente Bewegungen durchgeführt. Durch die unterschiedlichen Bewegungen auf dem Boden und im Tanz werden alle Gelenke mobilisiert und auch die kleinsten Muskeln gestärkt, die die Wirbelkörper miteinander verbinden und die Bandscheiben entlasten. Nia ist auch Beckenbodentraing. Im Beckenbodentraining wird der Beckenboden mit Hilfe von Körperwahrnehmung und Aufrichtung der Wirbelsäule in verschieden Stellungen trainiert. Er wird aus seiner „Versenkung“

geholt, aktiviert und in Muskelketten mit rhythmischer Kopplung an funktionelle Bewegungsmuster – auch zu Musik – trainiert. Dabei spielt eine ergonomische Haltung bei Alltagsbewegungen (wie z. B. Bücken) zur Entlastung des Beckenbodens und der Wirbelsäule eine große Rolle. Ziel ist eine dynamisch aufrechte Körperhaltung bei natürlich fließender Atmung mit richtig funktionierendem und elastischem Beckenboden im Alltag und auch im Sport. Sehr wichtig ist auch die Freude an der Bewegung und der Austausch unter den Teilnehmern!

10 €-Gutschein FÜR ANFÄNGER

Kursangebote: Tai Chi Nordic Walking Pilates Nia/Beckenbodengymnastik Stressabbau, Entspannung Rücken Fit Mach 2 Ernährungskurs mit Bewegung Qi Gong Autogenes Training

75,– 50,– 75,– 80,– 60,– 80,– 120,– 75,– 60,–

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Triathlon Reiner Wieneke (56) vom Harburger Turnerbund nahm an der Triathlon WM 2008 in Vancouver teil. Reiner Wieneke startete in der Altersklasse M 55 für die Deutsche Nationalmannschaft auf der Sprintdistanz. Leider waren die Wetterverhältnisse sehr schlecht. Bei nur 11 Grad Wassertemperatur und 9 Grad Außentemperatur ging Reiner am Freitag, den 6. Juni 2008 um 8.20 Uhr Ortszeit an den Start. Die Schwimmstrecke betrug ca. 1300 m und war fast doppelt so lang wie die für die Sprintdistanz vorgesehenen 750 m. Ziemlich durchgefroren stieg Reiner nach ca. einer halben Stunde aus dem eisigen Wasser des Pazifiks. Der 22 km lange Radkurs führte durch den sehr schönen Stanley Park in Vancouver. Nach drei Runden lag Reiner auf Platz 14 von 22 Teilnehmern in seiner Altersklasse. Der abschließende 5 km Lauf ging ebenfalls durch den Stanley Park. Auf der Laufstrecke kämpfte Reiner sich bis ins Ziel auf Rang 12 vor. Mit dieser Platzierung war er sehr zufrieden. Hinter sich lassen konnte Reiner dieses Mal Peter Kernbach, den Vizepräsidenten der DTU, der bei der WM 2007 in Hamburg 2 Plätze vor Reiner lag. Gleich am 15. Juni 2008 startete Reiner bei den Hamburger Landesmeisterschaften auf der Sprintdistanz (500/22/5), wo er in seiner Altersklasse mit einer Zeit von 1:22,28 Rang drei belegte. Trotz einer Rückenverletzung ging Reiner auch bei den Hamburger Landesmeisterschaften auf der Olympischen Distanz 1,5 km Schwimmen, 44 km Radfahren und 10 km Laufen in Vierlanden am 28. Juni 2008 an den Start und wurde hier Hamburger Vizemeister in seiner Altersklasse M 55. Beim Silbersee-Triathlon am 27. Juli 2008 wird Reiner wegen seiner Rückenverletzung nicht an den Start gehen. Er ist zur Zeit in ärztlicher und physiotherapeutischer

Behandlung und hofft am 31.08.08 in Ratzeburg bei den Landesmeisterschaften auf der Mitteldistanz 2 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 20 km Laufen an den Start gehen zu können. Olaf und Reiner werden voraussichtlich gemeinsam bei den Cyclassics Anfang September auf der 100 km Strecke starten und hier versuchen ein gutes Ergebnis für den HTB zu erzielen.


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Vier Fragen an Sportsenatorin Prof. Dr. Karin von Welck: Vorkämpfe: Sporthalle Hans-Dewitz-Ring 21 am 28. September 2008 von 11.00 bis 14.00 Uhr. Endkämpfe: Leichtathletikhalle Hamburg-Alsterdorf am 2. November 2008. Für alle Kinder die von 1998 bis 2003 geboren sind. Anmeldung in der HTB-Geschäftsstelle Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Telefon: 791 433 23

1. Für wie wichtig halten Sie Sport, gerade für Kinder? Der Sport hat eine zentrale gesellschaftliche Rolle und ist ein wichtiger und elementarer Teil unserer Kultur. Gerade für Kinder ist Sport ein wichtiger Faktor der gesamten Persönlichkeitsentwicklung. Ich möchte Hamburg als Modellregion für den Kinder- und Jugendsport weiter profilieren. Mein Ziel ist es alle zu erreichen, egal in welchem Stadtteil Hamburgs sie leben, ob Mädchen oder Junge, ob mit oder ohne Migrationshintergrund. Sporttreiben muss für alle Bevölkerungsschichten möglich sein. 2. Wie sinnvoll finden Sie eine Veranstaltung wie die Kinder-Olympiade? Es ist eine tolle Plattform für Kinder, die sich sportlich messen wollen. Der Wettkampf muss dabei gar nicht immer im Vordergrund stehen, aber er ist ein wichtiger Teil des Sports, der auch für die Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielt. Was mir besonders gut gefällt ist, dass sich Großvereine in der Metropolregion hier zusammengeschlossen haben und etwas Gemeinsames veranstalten. 3. Welchen Stellenwert hat Sport im schwarz-grünen Senat? Einen sehr hohen: Eine Sportstadt mit internationalen Ambitionen benötigt eine zuverlässige Leistungssportförderung und gute Trainings- und Rahmenbedingungen für ihre Athletinnen und Athleten. Gleichzeitig ist der Breitensport ein wichtiges Handlungsfeld. Deswegen unterstützt der Senat auch die Kinderolympiade im Rahmen der Finanzierungsmöglichkeiten. 4. Was hat Sie bewogen die Schirmherrschaft für die Kinder-Olympiade zu übernehmen? Alle bisher beschriebenen Punkte. Ich freue mich, dass die Veranstaltung sich in Hamburg etabliert hat. Vereine tragen eine große Verantwortung für den Sport und diese Veranstaltung zeigt, dass diese angenommen wird.

Foto: © Rosa-Frank.com

In eigener Sache


In eigener Sache...

20

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Oktober

08. 11. 1938

Ingrid

Baldi

10. 12. 1934

Rolf

Willers

01. 10. 1927

Marianne

Wehder

09. 11. 1929

Heinz

Schulze

10. 12. 1948

Ralf

Reinholz

01. 10. 1936

Hermann

Martens

10. 11. 1945

Günther

Schaefer

11. 12. 1930

Helmut

Duda

01. 10. 1939

Dorothea

Schernbeck

11. 11. 1923

Egon

Böttger

11. 12. 1944

Gunter

Liphard

02. 10. 1938

Barbara

Wesner

11. 11. 1927

Hermann

de Planque

11. 12. 1944

Gisela

Titzl

03. 10. 1925

Horst

Dr. Labenzke

12. 11. 1931

Helene

Utermöhlen

12. 12. 1944

Manfred

Fastert

03. 10. 1940

Heillz

Riehn

12. 11. 1938

Günter

Balon

12. 12. 1947

Elenore

Kerl

05. 10. 1942

Heidemarie

Loose

13. 11. 1933

Johanna

Pavenstädt

13. 12. 1926

Rosemarie

Fischer

06. 10. 1936

Werner

Bruhne

13. 11. 1946

Hans-Peter

Konarske

13. 12. 1931

Ralf

Palatz

06. 10. 1937

Edgar

Mohrenstein

15. 11. 1933

Hildegard

Dammann

13. 12. 1933

Rosy

Römmer

06. 10. 1948

Jutta

Adler

15. 11. 1936

Horst

Gieger

13. 12. 1937

Hannelore

Baumgarten

08. 10. 1928

Rolf

Wilke

15. 11. 1938

Harry

Herrmann

13. 12. 1940

Heide

Winter

09. 10. 1934

Maria

Owart

15. 11. 1943

Edgar

Lerchl

14. 12. 1941

Hans-Jürgen Sack

11. 10. 1939

Jochen

Utemmark

16. 11. 1928

Helga

Fuhmmann

14. 12. 1944

Vera

Schmitz

12. 10. 1926

Harald

Günther

17. 11. 1938

Gerd

Paul

14. 12. 1945

Brigitte

Holzhausen

12. 10. 1933

Ursula

Schulz

18. 11. 1944

Ulf-Peter

Brassat

15. 12. 1938

Manfred

Jentzsch

12. 10. 1937

Gerhard

Martens

19. 11. 1936

Karl

Schult

16. 12. 1927

Elly

Wippich

13. 10. 1944

Günther

Grotkopp

19. 11. 1942

Klaus-Peter

Wolters

17. 12. 1935

Jürgen

Dening

14. 10. 1923

Barbara

Pohlmann

20. 11. 1946

Kurt

Jüncke

17. 12. 1936

Rolf

Haberrnann

14. 10. 1937

Hans- Rolf

Flebbe

22. 11. 1944

Lutz

Havenstein

17. 12. 1947

Uwe

Ketzscher

14. 10. 1942

Udo

Wildner

23. 11. 1944

Annelie

Bethge

18. 12. 1927

Klaus

Heubel

15. 10. 1938

Heidrun

Wienecke

24. 11. 1937

Rudolf

Bartels

18. 12. 1942

Heinz-Dieter Hornung

18. 10. 1936

Georg

Adamski

25. 11. 1944

Heinz-Jürgen Kolbow

20. 12. 1936

Fred

Ebersbach

19. 10. 1934

Jürgen

Krüger

25. 11. 1945

Joachim

Bösenberg

21. 12. 1944

Helga

Pandikow

21. 10. 1931

Wilfred

Tidau

26. 11. 1939

Alfred

Strecker

22. 12. 1941

Bärbel

Waschwill

28. 11. 1946

llse

Ulrich

23. 12. 1929

Karl-Heinz

Evers

23. 12. 1937

Claus

König

23. 12. 1943

Peter

Grosse

22. 10. 1922

Kurt

Rotetzki

25. 10. 1937

Jürgen

Brunkhorst

26. 10. 1939

Heiner

Hamann

Dezember

26. 10. 1947

Viola

Kleffel

01. 12. 1920

Gerhard

Kröckel

24. 12. 1933

Günter

Matthies

28. 10. 1930

Lisa

Hüttmann

02. 12. 1934

Rosemarie

Lühmann

24. 12. 1946

Christa

Peterschewski

29. 10. 1924

Margret

Inselmann

02. 12. 1940

Wilhelm

Südekum

25. 12. 1938

Helmut

Loose

29. 10. 1948

Antje

Schmachtel

02. 12. 1948

Art.-Ruediger Diederichsen

25. 12. 1943

Guenther

Just

31. 10. 1936

Manfred

Jochem

03. 12. 1935

Egon

Skaarup

26. 12. 1935

Inge

Helweg

04. 12. 1934

Hans

Guzahn

27. 12. 1944

Wolf- Lothar Voigt

05. 12. 1924

Klaus

Donat

28. 12. 1940

Gottfried

November

Engelmohr

01. 11. 1925

Heinz

Seyffert

06. 12. 1922

Karl-Heinz

Fromhagen

30. 12. 1946

Otto Herbert Wolf

01. 11. 1929

Hans

Heegardt

07. 12. 1938

Iselinde

Bossel

31. 12. 1933

Gerd

01. 11. 1946

Manfred

Meyenburg

09. 12. 1922

Arno

Ammbrust

04. 11. 1935

Ruth

Siggelkow

09. 12. 1932

Charles

von Minden

05. 11. 1943

Wolf-Dieter

Harbeck

10. 12. 1934

Horst

Willers

Ritter

(alle aufgeführten sportlichen Geburtstagskinder haben das 60. Lebensjahr erreicht. Wir hoffen, dass wir Sie noch oft an dieser Stelle lesen können)


21

Judo Safari 2008 Am 28.06.2008 war es mal wieder soweit, es wurde um gelbe Kängurus, rote Füchse, grüne Schlangen, blaue Adler, braune Bären und schwarze Panther gekämpft. 26 Judoka trafen sich zur Judo-Safari. Durch den Umbau auf der Jahnhöhe, sind wir dieses Jahr auf dem Sportplatz der Turnerschaft Harburg ausgewichen, um den leichtathletischen Teil (laufen, springen und werfen) auszutragen. Vielen Dank noch einmal an Marina Lopez, die uns hierbei nicht nur tatkräftig unterstützte, sondern auch

Judo

die Kontakte zum TSH herstellte. Der Wettergott meinte es dieses Jahr nicht unbedingt gut mit uns, es kamen immer wieder kleine Schauer runter, trotzdem zeigten alle super Leistungen. Nach gut 1 Stunde und schon fast aufgeweichten Listen, sind wir in unsere Trainingshalle gefahren, wo der Judoteil ausgetragen wurde. Zeitgleich haben die Eltern den kreativen Teil begutachtet und bewertet. Für eure erbrachten Leistungen nochmals herzlichen Glückwunsch und auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! Roter Fuchs: Manou Schleicher, Nicolas Schleicher, Ben Sendker und Dennis Potratz. Grüne Schlange: Finley Bergmann, Farida Adebara, Maximilian Bartylla, Jonathan Koksch, Torben Voß, Long Anh Vu und Moritz Luck. Blauer Adler: Anna Dewner, Lukas Maschke, Reyk Nordmeyer, Philipp Webster, Marlien Maulhardt, Nico Mellotat, Matthias Mucha, Sebastian Rieck und Mara Bahls. Brauner Bär: Amira Adebara, Max von Stemm und Timo Schroeder. Schwarzer Panther: Anton Hennings, Tobias Rübner und Marven Maulhardt. – OL –

Karate Von Riga bis in den Harz… Auf unserer diesjährigen Ausfahrt in eine immer wieder jährlich wechselnde europäische Metropole wurden unsere Freunde Musculus Pectoralis Major, Deltoideus, Serratus Anterior und Trizeps diesmal in Riga, der Hauptstadt Lettlands, beansprucht. Unter dem Beifall einiger dort anwesender asiatischer Touristen wurden 150 Liegestütze auf dem Rathausplatz vor dem Schwarzhäupterhaus gemacht. Damit verbunden haben wir wieder eine Geldspende an die Deutsche Parkinson Vereinigung – das Geld wurde umgehend nach dem Kurzurlaub dorthin überwiesen. Nicht, dass wir zuviel Geld hätten, wir wollen mit dieser jährlichen Aktion zum Ausdruck bringen, dass es uns körperlich besser geht als anderen und diese wiederum unser aller Unterstützung benötigen. Außer der Beanspruchung o. g. Muskelgruppen und unserer Kurzurlaube wird bei uns auch intensiv trainiert und wir stellen aktuell vier Kaderathleten in der Hamburger Auswahl. Bei den im Juni ausgetragenen Deutschen Karatemeisterschaften im Harz belegte unsere 15jährige Schülerin Gülsen Gökdemir im Freikampf den 3.ten Platz und steht damit auf dem Sprung in den Talentkader der Deutschen Nationalmannschaft. Sie musste sich bei dem hochrangigen Turnier nur der späteren Deutschen Mei-

sterin knapp geschlagen geben und gewann ihren Kampf um Platz 3 vorzeitig und hoch nach Punkten. Gülsen trainiert von klein auf an bei uns im HTB und kann getrost als Eigengewächs bezeichnet werden. Sie gewann zuvor etliche Hamburger und Norddeutsche Titelkämpfe bis sie jetzt bundesweit auf sich aufmerksam machen konnte. Wir wünschen ihr weiterhin alles Gute und drücken die Daumen für eine internationale Aufgabe – vielleicht in einer europäischen Metropole. – RB –


Tipps und Termine

1.–5. 10. 2008 Sportjugendländertreffen 1./2. 10. 2008 2. Schul-Rad-Cup Radsport 4./5. 10. 2008 Turnierwochenende des TTC Harburg Tanzen Aula Schule Weusthofftstraße, jeweils ab 14:00 Uhr 15. 11. 2008

Redaktionsschluss „schwarzweiss 4/08“

6./7. 12. 2008 Turnierwochenende des TTC Harburg Tanzen Aula Schule Weusthoffstraße, jeweils ab 14:00 Uhr Samstag: Hädrich-Pokal für Sen III S 25. 12. 2008

Schlipsparade des Präsidenten 11:00 Uhr / Vereinsheim

26. 12. 2008 Radsport

22

Deutschlandcup

Anmerkung der Redaktion! Liebe HTBerinnen und HTBer, immer wieder erreichen uns Manuskripteinsendungen mit beigefügten Foto-Dateien in unzureichender Qualität. Bitte unbedingt immer die Originaldatei zusenden. Wir werden sie dann schon optimal bearbeiten. In diesem Falle wäre weniger weitaus mehr! Auch eingebundene Fotos in Word-Dateien sind nicht optimal und verursachen nur unnötig Arbeit. Rohdateien direkt aus dem Fotoapparat als JPG-Datei oder als Scan bei 100 % in 300 dpi sind die beste Wahl. Eine weitere Bitte wäre, keine exotischen Dateien wie .emd oder Powerpoint zu senden. Auch hier ist die beste Wahl eine Word-Datei. Wir hoffen auf Euer Verständnis und bedanken uns ganz herzlich. Euer schwarzweiss-Team

Der Harburger Turnerbund trauert um

Horst „Emmes“ Michalke *30. April 1936 „Emmes“, wie ihn seine Freunde nannten, begann seine Fußballkarriere als Jugendspieler im HSV. Seine damaligen Wegbegleiter waren u. a. Uwe Seeler, Jürgen Werner und Gerd Krug, mit denen er gemeinsam in der sehr erfolgreichen Jungmannen-Elf des Hamburger Traditionsclubs kickte und mit denen er mehrfach die Norddeutsche Jugendmeisterschaft errang. Als Stammspieler der Norddeutschen Auswahl gewann er an der Seite von „uns Uwe“ sogar 1954 den DFB-Länderpokal. Anschließend spielte er bei den Amateuren des HSV. 1960 schloss er sich dem Harburger Turnerbund an, mit dem er in seiner ersten Saison Meister der Hamburger Amateurliga wurde. Seine Mitstreiter waren u. a. die bekannten Harburger Fußballgrößen Horst Willumeit, „Muffel“ Seyffert, „Larry“ Usko, „Mora“ Menk, „Hottel“ Offenhauser, die Schmidt-Brüder, Jürgen Neudorf und Udo Pandikow.

†11. Juni 2008 Für Rasensport Harburg spielte „Emmes“ in der Regionalliga 1964/1965 (damals 2. Liga). Danach „hängte er seine Fußballstiefel an den Nagel“, kehrte zum HTB zurück und widmete sich fortan dem Aufbau seines Teppichgeschäftes. Seine sportliche Betätigung fand er beim „weißen Sport“. Als Hobby-Tennisspieler blieb er der Filzkugel bis zuletzt verbunden und brachte sich aktiv in der Ü 70-Medenmannschaft ein. Mit Horst Michalke hat der Harburger Turnerbund eine seiner profiliertesten Fußballpersönlichkeiten verloren. Durch sein offenes und gradliniges Auftreten gewann „Emmes“ viele Freunde. Wir trauern mit seinen Angehörigen. Der Verein dankt ihm für langjährige Treue und wird sein Andenken bewahren. Das HTB-Präsidium am 14. Juni 2008 K. Buchholz /Vizepräsident

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