von 1865 e.V.
Turnerbund
Harburger
HTB
3/2007
s s i e w z r a Schw
10.000 L von der „IG Jahnhöhe“ für das „Projekt Zukunft“! Bericht Seite 10
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Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Mitglied des Deutschen Turnerbundes (DTB) · Mitglied des Hamburger Sportbundes e.V. (HSB)
Aikido · American Football · Cheerleading · Badminton · Basketball · Fußball · Gymnastik · Handball · Hip Hop · Inline-Skating · Judo · Karate · Klabberjas Leichtathletik · Orientalischer Tanz · Rehabilitationssport · Tanzsport · Tennis · Tischtennis · Triathlon · Turnen · Volleyball · Wandern · Wellness u. Gesundheit Eigener Turn- und Sportplatz „JAHNHÖHE“ mit vereinseigener Tennishalle und zehn Tennisplätzen an der Haake Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e. V. · 90. Jahrgang · Internet: www.harburger-turnerbund.de Redaktion: Manfred Sigmund, Heimfelder Straße 92 a, 21075 Hamburg, Telefon 79 14 10 04 E-Mail: manfred.sigmund@hamburg.de Beiträge an Geschäftsstelle: Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Telefon: 79 14 33 23, Fax: 79 14 33 24 E-Mail: info@htb65.de Konten: Sparkasse Harburg - Buxtehude, Kto.-Nr. 3723 (BLZ 207 500 00) · Spendenkonto: Kto.-Nr. 45 435 (BLZ 207 500 00) Hamburger Sparkasse, Kto.-Nr. 1079 211 239 (BLZ 200 505 50) Postbank Hamburg, Kto.-Nr. 1057 18 203 (BLZ 200 100 20) Druck: Druckerei Damm · Sinstorfer Kirchweg 74-92 · 21077 Hamburg · Tel. (040) 333 959 23 · Fax (040) 761 010 47 Layout: Günter Sommerfeld, Manfred Sigmund Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Einwilligung der Schriftleitung. Bezugsgeld ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Inhalt .......................................... Die 6. BV in der Residenzstadt Celle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Von Monatskneipen, Bleichsucht, Nebelmond und Schriftleitern . . . . . . . . . . . . . . Tennis: Kuddel-Muddel wieder erfolgreich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.000 g von der „IG Jahnhöhe“! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sportpark Jahnhöhe – „Wann geht es denn nun endlich los?“ . . . . . . . . . . . . . . . . Die 7. BV auf den Spuren von Kommissar Wallander . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Triathlon: Saison 2007 · Neues aus der Wellnessabteilung · Lesermeinung . . . . . . . . . Aikido-Lehrgang mit DAN-Prüfung zum 3. DAN in Bösingfeld/Extertal . . . . . . . . . . Wellness und Gesundheit – Andrea Rittich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tennis: Zehn Titel · 80 Jahre Tennis im HTB · Netzroller-Cup · Ferien mit Tennis-Camps . Tennis: Golfturnier der Tennisabteilung · HTB-Ferien-Cup in vollem Gange . . . . . . . . Otto Fuhrmann verstorben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tipps und Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wer? Wo? Wofür?
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Wer? Wo? Wofür?
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Wer ? Wo? Wo für? Präsidium Präsident: Vizepräsidenten:
Schatzmeister: Vereinsjugendvertreter:
Claus Ritter Klaus Buchholz, Elbblöcken 19, 22605 Hamburg, Tel. 88 91 36 93 Ralph Fromhagen, Strucksbarg 13, 21077 Hamburg, Tel. 7 90 76 35 Jan-Uwe Pahl, Wildrosenweg 12 d, 21077 Hamburg, Tel. 64 58 82 39 Ulrich Meya, Kiefernberg 55, 21075 Hamburg Olaf Gayko, Am Küstergarten 9a, 21218 Seevetal, Tel. 0172/403 37 37 E-Mail: Gayko210270@yahoo.de
Jugendausschuss Vereinsjugendvertreter:
Geschäftsstelle Geschäftsführer: Öffnungszeiten: Platzwart: Öffentlichkeitsarbeit/ Events: Pressewartin: Clubhaus:
Olaf Gayko, Am Küstergarten 9a, 21218 Seevetal, Tel. 0172/403 37 37 E-Mail: Gayko210270@yahoo.de
www.harburger-turnerbund.de Torsten Schlage, Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Tel. 79 14 33 23, Fax 79 14 33 24 E-Mail: info@htb65.de Montag – Donnerstag v. 10.00 -12.00 Uhr, Donnerstag von 16.00 -18.00 Uhr 1. Samstag im Monat von 8.30 -10.00 Uhr Volker Simon Manfred Sigmund, Heimfelder Straße 92 a, 21075 Hamburg, Tel. 79 14 10 04, E-Mail: manfred.sigmund@hamburg.de Angelika Eilers, Marmst. Schützenweg 18, 21077 Hamburg, Tel. 7 60 40 53, Angelika.Eilers@gmx.de Ansprechpartner: Grit Maaß, Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Tel. 7 92 87 65
Abteilungen Aikido: American Football: Cheerleading: Badminton: Basketball: Fußball: Handball: Hip Hop: Judo: Karate: Klabberjas: Leichtathletik: Tanzen (TTC): Tennis: Tennis-Clubhaus: Tischtennis: Turnen: Volleyball: Wellnes u. Gesundheit:
Hans-Jörg Teubner, Tel. 040/79 68 82 71, www.aikido.htb65.de Ullrich Bielefeldt, Tel. 0173/9 76 13 58 Internet: www.hamburg-ravens.de Jessica Heinrich, Kap-Horn-Weg 6, 21129 Hamburg, Tel. 0179 / 67 93 702 Internet: www.ducks-cheerleader.de · www.starlets-cheerleader.de Benjamin Fastert, Tel. 31 70 96 21 Andreas Jansson, Tel. 0175/4 95 49 06 Günther Wietreck, Joh.-Bremer-Weg 5, 21079 Hamburg, Tel. 763 42 79 E-Mail: gwsgmbh@gmx.de · www.htb-fussballjugend.de Timo Czech, Große Straße 70, 21075 Hamburg, Tel. 0170/19 10 847 · Internet: www.sgharburg.de Daniel Jarr, Nobleestraße 12, 21075 Hamburg, Tel. 76 75 79 85 · E-Mail: daniel.jarr@gmx.de Michael Buchinger, Alsterblick 58, 22397 Hamburg, Tel. 0174/909 53 49 E-Mail: michaelbuchinger@gmx.de Uwe Groutars, Wilhelmstr. 28, 21073 Hamburg, Tel. 77 38 15, www.karate-harburg.de Ralph Fromhagen, Strucksbarg 13, 21077 Hamburg, Tel. 7 90 76 35 Marina Lopez-Nunez, Lühmannstraße 11, 21073 Hamburg, Tel. 7 90 76 32 Wolfgang Ulrich, Bogenstraße 7, 21614 Buxtehude, Tel. 0 41 61/8 33 57, www.ttc-harburg.de Ralf Brückner, Eißendorfer Straße 76a, 21073 Hamburg, www.htb-tennis.de Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg · Tel. 7 92 20 72 Stefan Poppe, Lübbersweg 14, 21073 Hamburg, Tel. 0172/3 87 62 38 Jürgen Burmester, Kurt-Schumacher-Str. 23, 21629 Neu Wulmstorf, Tel. 7 00 94 46 Jan Wendt, Böhrsweg 2, 21073 Hamburg, Telefon 70 29 48 88 · Internet: www.Volleyball.htb65.de Marina Prillwitz, Hangstraße 35, 21075 Hamburg, 0173/162 83 78 E-Mail: marina_prillwitz@freenet.de
Trainingsorte und -zeiten sowie Mitgliedbeiträge sind von den Abteilungsleitern und der Geschäftsstelle zu erfahren!
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Die 6. BV in der Residenzstadt Celle Unser Hartmut Voß hatte zwei Jahre den BV-Sprecher gemacht, um die lichtvollen Gedanken der BV rechtzeitig über den kurzen Dienstweg in die Umstrukturierung des HTB einzubringen. Auch der Chronist war als Schreiberling somit zu zweijähriger aufopferungsvoller Tätigkeit verdammt. Das fanden einige BV’er so gut, daß sie Hartmut lebenslänglich zum Sprecher unserer BV machen wollten. Aber es kam anders. Hartmut und sein getreuer Schreiberling kwi waren nach zwei Jahren so erschöpft, daß sie zum Abschluß ihrer Tätigkeit (Hartmut: „Nun sind wir aber nie wieder dran“) und zur Belohnung unserer folgsamen BV zusätzlich die lange geplante Reise mit unseren Damen ausrichteten. Diese führte uns schließlich vom 13. – 15. April 2007 bei herrlichem Sonnenwetter in die Residenzstadt Celle.
BVn berichten...
Chronist bekam sein Essen. Die wüsten Feiern mit den Handballern des MTV Celle in den frühen 50iger Jahren im gleichen Gemäuer waren offenbar verjährt. Der abschließende nur kurze Absacker im Hotel verdeutlichte den nagenden Alterungsprozess in der BV. Am Sonnabendmorgen gab es die große Geburtstaggratulation für unsere Bärbel G. Die „ZZ“ überreichten einen Blumenstrauß und die Herren der BV eine langstielige rote Rose! Nach dem Frühstück startete am Schloß die Stadtführung. Trotz des Gewusels auf dem Wochenmarkt konnte uns die Dame die Sehenswürdigkeiten der Celler Altstadt und deren Geschichte vermitteln. Wie immer gelang es unseren wissbegierigen Schlaumeiern durch entsprechende Fragen, die niedersächsische Lady bis an die Grenzen ihres Wissens zu führen. Unserem lieben Frankenmadel (Stadtführerin) in Iphofen erging es aber auch nicht besser. Die Taktik ist immer gleich: Aschi lässt seinen einwickelnden Charme spielen, die anderen BV’er stellen ebenso wissbegierige wie blöde Fragen.
Celle war fürstliche Residenz, ist im Krieg unzerstörte Fachwerkstadt und heute eine der schönsten Städte Deutschlands mit Renaissanceschloß und einem der ältesten Hoftheater Deutschlands. Bereits im Jahre 1371 wird Celle Residenzstadt der Herzöge von BraunschweigLüneburg, nach dem die reichen und stolzen Lüneburger Bürger diese Herren von der Burg auf dem Lüneburger Kalkberg vertrieben hatten. Genau 567 Jahre später hüpfte unterhalb der besagten Luiniburg der berühmteste Pimpf des Gaues Ost-Hannover – ein sogenannter „Hordenführer“ im Kalkbergrund durch das Sonnenwendfeuer. Übrigens waren die Wieneckes dem Welfen Herzog von Braunschweig-Lüneburg schon weit vor dem 30jähr. Krieg treu ergeben. Sie waren unter ihrem damaligen Namen Wyneken dem Grafen von Bartensleben auf der Wolfsburg zum Lehen verpflichtet. Zum Ausgleich dafür wilderte die Bauernfamilie in den herzoglichen Wäldern; denn Herzog Ernst ließ sich selten oder nie in den feuchten Niederungen von Aller und Drömling blicken. Interessanter – vor allem für unsere Begleitdamen – war die zu Herzen gehende Geschichte der dänischen Königin Caroline Mathilde, die der bescheuerte König der Dänen einfach seinem Leibarzt Struensee zum Gebrauch übereignete. Dieser durfte dafür das dänische Königreich regieren, weil der Herrscher keinen Durchblick mehr hatte. Nun genug der historischen Reminiszenzen, diese wird die Stadtführerin in Celle sicher durch weitere Details anreichern. Die illustre Reisegesellschaft der 6. BV traf am Freitag dem 13. 4. 2007 – für unsere BV ein ausgesprochener Glückstag – gegen Abend im Hotel ein und nahm um 19:00 Uhr einen Begrüßungsdrink („Wellcome drink“) auf Kosten der Herren(!) der BV ein. Unsere „ZZ“-Damen halten ihre Beiträge lieber zusammen und machen dafür weite Lustreisen. Anschließend gingen wir gemeinsam zum Celler Ratskeller. Hartmut und der Chronist hatten das Bürgermeisterzimmer in den historischen Gewölben des Ratskellers für geeignet befunden, gemeinsam zu Essen und den Tag in fröhlichere Runde ausklingen zu lassen. Auch der
Mittags und Nachmittags konnte jeder nach belieben gestalten (Neudeutsch: schopping, sleeping, sight seeing). Einige nutzten trotz der Hitze den 74,5 Meter hohen Turm der 700 Jahre alten Stadtkirche für einen herrlichen Blick weit über Stadt und Land. Noch heute lässt morgens und abends ein Turmbläser einen Choral über der Stadt erschallen. Kein Job für den Chronisten, der kurzatmig die letzten Stiegen bezwang. Aus seiner Posaune wäre nur noch ein heißes Lüftchen entwichen. Nach dem Candle light-Dinner im Hotel begann um 20:00 Uhr eine Theaterrevue der frühen 50iger Jahre „Schuld war nur der Bossa Nova“. Die Sitze und die Hitze im kleinen Theater verlangten uns alles ab. Aber besonders der Chronist wurde u.a. auch durch den bekannten Schlager entschädigt: „Wenn bei Capri ..die flotte Lotte.. im Meer versinkt“. Das war die Melodie, bei der diverse Handballer und -rinnen zwischen Dänemark und Göttingen, Celle und Harsefeld dahinschmolzen. Dann der Höhepunkt des Tages: Elvis Presly kam bei seinem Auftritt über den Mittelgang in Saal. Auf dem Weg zur Bühne sang er hingebungsvoll „Love me tender..“ und suchte und fand die schönsten Frauen im Saal. Er kniete vor unserer Bärbel nieder neben ihr Hannelore A.
BVn berichten...
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Die Punktscheinwerfer tauchten die Frauen und den Elvisdarsteller in gleißendes Licht. Kniend schmalzte „Elvis“ weiter unser Geburtstagskind an. Die beiden Frauen strahlten mit den Spotlights um die Wette. Für Bärbel wird es ein unvergessenes Geburtstagsständchen gewesen sein und für die gesamte BV ein großer Augenblick. Ein wenig Enttäuschung mischte sich dann doch in das innige Gefühl von uns, als „Elvis“ auf der Bühne angekommen sich sein üppiges Brustdoupet abriss. Ob das alles von Hartmut und kwi mit der Regie vorher abgesprochen war, bleibt ein ewiges Geheimnis. Unser Aschi hatte den Theaterbesuch für die gesamte BV gesponsert – für diese großzügige Geste unser aller Dank. Ach, na klar! Hier liegt der Schlüssel zum Geburtstagsständchen. Wahrscheinlich hat unser Aschi mit seinem sprichwörtlichen Charme und Bakschisch diese ganze Arie eingefädelt. Am Sonntag dem 15. 04. wurde ausführlich gefrühstückt. Fischers, Rosenfelds und Wieneckes folgten dem Vorschlag der Reiseleitung, bei gutem Wetter das Museumsdorf Hösseringen zu besuchen. Es liegt auf dem Rückweg nach Harburg zwischen Celle und Uelzen. Nach einem informativen Museumsbesuch ließen die drei Paare die Ausfahrt bei Kaffee und Kuchen im „Haus des Landtags“ ausklingen. (Klaus W. 6. BV)
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In eigener Sache...
Von Monatskneipen, Bleichsucht, Nebelmond und Schriftleitern 100 Jahre HTB-Vereinsnachrichten Die erste Ausgabe unseres „Vereinblattes“ wurde am 1. 1. 1908 herausgegeben. Die Anregung dazu gab Heinrich Heuer – damals Hauptturnwart, später von 1926 bis 1931 1. Vorsitzender des HTB. Zum Geleit schrieb der Vorstand: „Eine Gabe ganz eigener Art legt der Vorstand den Mitgliedern unseres Bundes noch nachträglich auf den Weihnachtstisch. – Um ein geistiges Verbindungsglied zwischen der großen Zahl der Vereinsmitglieder einerseits und den führenden Körperschaften – Vorstand und Vorturnerschaft – andererseits herzustellen, hat er sich zur Ausgabe eines, in bestimmten Zwischenräumen erscheinenden, Vereinsblattes entschlossen.“ Unser Verein hatte damals 341 Mitglieder. Im ersten Heft wird davon berichtet, dass die DamenAbteilung ein Tamburinballspiel aufführte und dabei große Geschicklichkeit zeigte. Ein weiterer Artikel galt den „Monatskneipen“. An jedem ersten Donnerstag im Monat kam man nach getaner „Turnarbeit“ im Vereinslokal zusammen, um im frohen Kreise und beim Becherklang einige Stunden vergnügt zu sein. Auf diese Weise stärkte man das Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Mitgliedern. „Selbst ein verbissener Antialkoholiker würde seine helle Freude haben, wenn er sehen könnte, wie harmlos und vergnügt es bei uns zugeht.“ August Prigge inserierte im Vereinsblatt und pries seine Hausmacherwurst aus eigener Schlachtung an; Wilhelm Renk wollte seine Kohlen und Briketts an den Mann bringen und für die Anfertigung eleganter Herrenanzüge empfahl sich Stephan Varga – er hatte darüber hinaus als Spezialität Turnhosen anzubieten. Vereinsblatt Nr. 1 – Jahrgang 1 (1908) Das Heftchen wurde bis 1912 vier Mal im Jahr herausgegeben - bis 3/1997 im DIN A 5 – Format und schwarz auf weiß gedruckt. Ab 1913 erfolgte eine monatliche Auflegung und das Organ des Harburger Turnerbundes wurde von da an „Vereinsnachrichten“ genannt. Die Vereinsoberen appellierten an die deutschen Mädchen – man wollte sie für die Turnbewegung begeistern –: „In unserer heutigen Zeit mit ihrer Hast, ihren aufs höchste gesteigerten Anforderungen, tut eine Körperkultur bitter not. Schon auf der Schule wird durch ungenügende körperliche Betätigung der Grund zu verschiedenen Krankheiten wie Bleichsucht, Blutarmut und Nervosität gelegt. Gegen diese krankhaften Erscheinungen ankämpfen zu können, gibt es kein anderes Mittel, als allseitige körperliche Betätigung durch planmäßig betriebene Leibesübungen. Turnen, Schwimmen, Wandern und Spielen verleihen Kraft, Gesundheit, Anmut und Schönheit. Sie
bilden eine Quelle des Frohsinns und schaffen neuen Lebensmut. Darum hinein in die Turnvereine, ihr deutschen Mädchen.“ Ab August 1914 – der HTB hatte nun 500 Mitglieder – erschien unser Blatt im Abstand von 2 Monaten. Es verstand sich während des 1. Weltkrieges auch als Bindeglied zwischen der Heimat und den Turnern, die „im Felde standen“. Die Leitartikel wurden vom Ehrenturnwart Adolf Teudelhoff verfasst. Bestimmt wurden sie von der patriotischen Gesinnung der deutschen Turnbewegung in dieser Zeit. Vereinsnachrichten Nr. 9 – Jahrgang 7 (1914) Bis zum 30.9.1922 waren unseren – bis dahin schon – 1.718 Mitgliedern 15 Jahrgänge des Vereinsblattes zugegangen. Von 1922 bis 1924 – also in den Zeiten der größten Inflation – war das Erscheinen nicht möglich. Ab Januar 1925 wurden die Vereinsnachrichten wieder monatlich aufgelegt. Vom 1.1.1926 bis 31.12. 1927 gaben wir die Herausgabe des Vereinsblattes vorübergehend auf. Die Nachrichten sämtlicher Turnvereine unserer Stadt wurden in den „Harburg – Wilhelmsburger – Turnblättern“, veröffentlicht. Turnblätter Mitteilungen Nr. 52 (27. Dezember 1927) Bis 1931 war im wesentlichen Heinrich Heuer, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen, für die Herausgabe der HTB-Nachrichten verantwortlich. Die Jahrgänge 17 bis 30 erschienen vom 1.1.1928 bis zum 1.6.1941. Der Verein verzeichnete nur noch 805 Mitglieder. Die Jugendlichen waren in der Hitlerjugend oder im Jungvolk organisiert. Von 1932 bis 1941 war Fritz Knüllig für den redaktionellen Teil zuständig. Die gleichgeschalteten Vereine mussten ab 1934 einen Vereins-Dietwart einsetzen, der zum Pfleger dessen wurde, was aus Sicht der Nazis dem deutschen Volke gehörig und eigen sein sollte. Das Hakenkreuz fand sich neben unserem Vereinszeichen sowie dem Turnerabzeichen wieder und man sang das Lied von der Vermählung des Jahnschen Geistes mit dem National-
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sozialismus. Der Vorsitzende wurde zum Vereinsführer umgemodelt. Der Februar hieß nun Hornung, der April war zum Ostermond geworden, den Mai bezeichnete man als Wonnemond und der November erhielt den treffenden Namen Nebelmond. Am 1. Januar 1936 erschien unser Vereinsblatt im 25. Jahrgang. Das Jubiläum gab Anlass zu einem Rückblick. Ehrenmitglied Hans Römelt schrieb: „Über alle Begebenheiten unseres Vereinslebens hat unsere Zeitung treu berichtet, und wenn man heute die einzelnen Jahrgänge durchsieht, dann kann man die Fülle der auf den einzelnen Gebieten der Leibesübungen geleisteten Arbeit ermessen und dankbar jener Männer und Frauen gedenken, die diese Arbeit ehrenamtlich geleistet haben. Aber nicht nur über die rein turnerische Arbeit gibt uns unser Vereinsblatt Auskunft, nein, die ganze Familie des Turnerbundes wird erfasst. Wer innerhalb dieser Familie sich verlobt oder den Bund fürs Leben geschlossen hat, wer neu in das Leben eingetreten ist oder nach mühsamer Arbeit die Augen für immer geschlossen hat – getreulich gibt uns unser Vereinsblatt Auskunft. So soll es auch in der Zukunft bleiben: unser Blatt soll ein Bindeglied sein zwischen den einzelnen Angehörigen unseres Bundes und dazu beitragen, den Gedanken der Leibesübungen hineinzutragen in die breiten Massen unseres Volkes, damit alle aufgerüttelt werden und teilhaben an dem Segen, der von regelmäßig betriebenen Leibesübungen ausgeht.“ Vereinsblatt Nr. 1 – 25 Jahrgang (Jan. 1936) Die Herausgabe des Vereinsblattes musste ab 1941 bis auf weiteres eingestellt werden, weil das Papier für kriegswichtige Zwecke benötigt wurde. Bis 1944 erfolgte die Benachrichtigung unserer Mitglieder – vor allem aber der Soldaten unter ihnen – durch 10 unregelmäßig zum Versand gebrachte „Kriegsbriefe“, für die Wilhelm Becker verantwortlich zeichnete. 1945 war die Mitgliederzahl auf 705 gefallen. Im Jahr 1948 erschien – in der Zuständigkeit von Werner Mahlmann – dann der 31. Jahrgang in nur 2 Ausgaben. Die Anzahl war von der Papierbeschaffung abhängig, zu der die Mitglieder aufgerufen wurden. Der Vorstand kommentierte hierzu: „Schwierigkeiten in der Papierbeschaffung haben die Herausgabe unserer Vereinsnachrichten verzögert. Wenn die Unterstützung in dieser Hinsicht aus dem Mitgliederkreis nicht besser wird, so ist auch zukünftig nur mit einem vierteljährlichen Erscheinen zu rechnen. Erforderlich sind für jede Nummer im vorliegenden Umfang 1300 Blatt DIN A 4.“ Vom Juni 1949 bis zum Juni 1973 konnte unser Vereinsblatt dann wieder monatlich an die Mitglieder herausgegeben werden – es ging in der jungen Demokratie voran. Papier war wieder reichlich vorhanden – es ging auch ohne die Mithilfe der zwischenzeitlich 2.500 Mitglieder. Vieles gab es zu berichten. Einen großen Rahmen nahm die Berichterstattung über die erfolg-
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reichen Fußballer des Vereins ein. Auch unsere Leichtathleten, die Turner und die Fechter befanden sich in der überregionalen Leistungsspitze. In dieser Zeit haben besonders Karl Sauer, K. H. Fromhagen, Otto Struck und Günter Reichhard die vereinsinterne Kommunikation gefördert und sich um den Verein verdient gemacht. Seit dem 3. Quartal 1973 kommt das Vereinsblatt nur noch vierteljährlich heraus. Am Papiermangel kann es nicht liegen. Das Mitteilungsbedürfnis der Abteilungen war offensichtlich geringer geworden. Die Berichterstattung koordinierte in den 70iger und 80iger Jahren 10 Jahre lang Günter Fienemann, danach war Hans Helmes 7 Jahre zuständig. Ausgabe 2/79 Dez. – 62. Jahrgang
Die Drucklegung des Vereinsblattes erfolgte über viele Jahrzehnte bei Lühmanndruck – Buchdruckerei und Verlag. Georg Lühmann war Mitbegründer und Ehrenmitglied unseres Bundes. Die Druckerei gab auch die Harburger Zeitung heraus. Sie wird von den UrHarburgern die „Lühmannsche“ genannt, trägt den offiziellen Namen „Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN)“ und gehört heute zum Springer-Imperium. Seit seiner Gründung war der Turnerbund in der Harburger Geschäftswelt traditionell fest verankert – viele Selbständige waren Mitglieder unseres Bundes und schalteten Anzeigen in unserem Heft. Ende der 70iger Jahre setzte ein spürbarer Strukturwandel im Geschäftsleben ein – u. a. verdrängten die großen Kaufhausketten den alteingesessenen Einzelhandel aus dem Stadtbild Harburgs. Der HTB bekam ein Problem – weniger Einzelhändler, weniger Anzeigen, weniger Einnahmen, keine Kostendeckung für das Vereinsheft. 1980 gelang es Wolfgang Aschendorf als Initiator, unsere Hauspostille für neue Werbeträger attraktiver zu gestalten und für den Verein wirtschaftlicher zu machen. Er verpasste unserem Heft ein neues „Outfit“ und mit dem Ausschöpfen seiner persönlichen und geschäftlichen Kontakte konnten die Werbeeinnahmen kurzfristig wieder deutlich gesteigert werden. Nr. 1/80 März – 63. Jahrgang Von 1993 bis 1997 ist unser ehemaliger Präsident Klaus Wienecke für die Herausgabe der Vereinszeitung verantwortlich gewesen. Mit der ihm eigenen Bescheidenheit und ohne die Verwendung der in Mode gekommenen
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Anglizismen bezeichnete er sich selbst als „Schriftleiter“. In einem sich dramatisch verändernden gesellschaftlichen Umfeld nimmt er sich auch heute die Freiheit, die Probleme unseres Bundes in geschliffen formulierten Leitartikeln vorausschauend zu thematisieren und auf den Punkt zu bringen. Unerschrocken legt er die „Finger in die offenen Wunden“ und löst belebende Grundsatzdebatten aus – stets dabei das Wohl des Vereins im Auge behaltend. Mittels einer 1997 eingeführten und bis heute unveränderten Außendarstellung sollte unser Blatt, das von da an den Titel „schwarz-weiß“ erhielt, weg vom Image einer Schülerzeitung. Im Fachjargon nennt man das wohl „relaunch“. Es kommt nun auf Hochglanzpapier im DIN A 4 Format heraus und will den Betrachter und den Werbetreibenden auch mit bunten Bildern für sich begeistern. Neuer Redakteur wurde Manfred Sigmund. Was blieb, sind die roten Zahlen. Heute lesen 2.200 Mitglieder in den Vereinsnachrichten, dass ihr Verein neue Wege geht und dass das Projekt „HTB – Zukunft“ vor der Vollendung steht. Sie erfahren, dass in unserem Verein Fußball zum Breitensport geworden ist. Geturnt wird noch immer – allerdings nicht mehr leistungsbezogen. Die Fechtabteilung verschwand ganz von der Bildfläche, dafür gibt es aber nun die Footballer und die Tennisabteilung hat sich nach einem Zwischentief
wieder gefangen. „Mensch HTB, wie haste Dir verändert“ – alles nachzulesen in unserem „Blatt“. 100 Jahre erschien es auf Papier - wie lange noch? Das digitale Zeitalter ist angebrochen. Der Harburger Turnerbund wird sich in naher Zukunft den neuen Medien öffnen müssen und mit den Mitgliedern dann auf diese Weise kommunizieren – möglichst kostenneutral. Alles fließt! Wie in den vergangenen 10 Jahrzehnten zuvor werden wir weiter auf ehrenamtlich tätige Herausgeber, Redakteure und Schriftleiter, sowie auf Berichterstatter aus den Abteilungen angewiesen sein. Zeitgemäß und auf lebendige Weise werden sie über die ungezählten Aktivitäten, über die Wandlungen, über Höhen und Tiefen, Erfolge und Misserfolge in unserem Verein berichten. Heute gilt ein besonderer Dank den vielen engagierten Mitgliedern, die diese Aufgaben in dem vergangenen Jahrhundert auf zum Teil beeindruckende Weise wahrgenommen haben. Möge die Vereinszeitung in der „HTBZukunft“ ihren herausragenden Stellenwert behalten – auch als unverzichtbare Chronik für die nachfolgenden Generationen. Klaus Buchholz – Vizepräsident – P.S….und – liebe HTB-Familie – denkt beim Einkauf an unsere Inserenten. Seit 1908 tragen sie mit unterschiedlichen Ergebnissen zum wirtschaftlichen Erfolg unserer Vereinsnachrichten bei.
Tennis Kuddel-Muddel wieder erfolgreich Der Pfingstsonntag ist aus Tradition für viele Tennisspieler ein fester Termin im Kalender. So auch in diesem Jahr. Auf der Tennisanlage war wieder reges Treiben angesagt, denn 29 Spieler/innen wollten den Tag gut gelaunt genießen. Doppel war angesagt, allerdings nicht mit den üblichen verdächtigen Partnern bzw. Partnerinnen, sondern in völlig neuer Konstellation. Zehn Neueinsteiger/innen aus 2006 traten an, um den Kreis der langjährigen Mitglieder kennen zu lernen. So bahnten sich neue Kontakte an, um sich zum Spielen zu verabreden. Das ist der Sinn der Sache. Das Gewinnen bei diesem Turnier ist Nebensache. Das ist Kuddelmuddel. Obwohl – Preise gab es auch wieder – gesponsert von Sport Sander, der Volksfürsorge Versicherungsgruppe und auf Umwegen auch vom Marienkrankenhaus. Alle Teilnehmer/innen erhielten eine Kleinigkeit als Dank und zur Belohnung für einen langen und für viele anstrengenden Tag. Petrus ließ es zu, dass vier Runden gespielt werden konnten.
Pünktlich zum Schluss erhob er sich mit einem Donnern, was soviel hieß, nun ist es gut. Elke Ebersbach, Renate Schütze und Renate Rüsch holten bei den Damen die meisten Punkte. Bei den Herren machten Wolfgang Seidel, Klaus Schülert und Michael Scharre das Rennen um die Punkte. Gepunktet wird beim Kuddel-Muddel übrigens in einer von der „normalen Zählweise“ abweichenden Form. So erhält z. B. das zurückliegende Doppel immer einen Vorsprung, der vom anderen Doppel erst einmal wieder ausgeglichen werden muss, um zu gewinnen. Oder umgekehrt, oder eben ein bisschen Kuddel-Muddel. Für das leibliche Wohl sorgte Clubwirtin Susanne Dröscher mit ihrem Team. Ob Gegrilltes, belegte Brötchen sowie Kaffee und Kuchen, alle Wünsche wurden erfüllt. Ein schöner Pfingstsonntag, der sicher auch für das nächste Jahr wieder von vielen Tennisfreudigen für das Kuddel-Muddel-Turnier reserviert ist. sus
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In eigener Sache...
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10.000 K von der „IG Jahnhöhe“! Unser Verein hat in der Vergangenheit erhebliche Mittel für die Instandhaltung der vereinseigenen Sportanlage aus den Mitgliedsbeiträgen aufgebracht. Nachhaltige Unterstützung erhielt der HTB 40 Jahre lang von der „Interessengemeinschaft Jahnhöhe“, in der das über das „normale“ Beitragsaufkommen hinausgehende finanzielle Engagement der Mitglieder, Freunde und Förderer des Harburger Turnerbundes gebündelt wurde. Das Gründungsprotokoll der IG Jahnhöhe vom 8.11.1967 verzeichnet 14 Turnerbündler, die sich damals spontan verpflichteten, neben den Mitgliedsbeiträgen zusätzliche Finanzmittel aufzubringen, um damit Reparaturen, Umgestaltungen und Anschaffungen für die Jahnhöhe bezahlen zu können, die den herkömmlichen Rahmen sprengten. Der Jahresbeitrag für die einst bis zu 50 Köpfe zählende HTB-Fördergemeinschaft beträgt mindestens Euro 24,–. Oft übertrafen die Einzahlungen diesen Betrag. Wolfgang Aschendorf verwaltet seit 1992 die Mittel. Er übernahm das Mandat von seinem Vater Kurt. Die Zahl der Mitglieder der IG Jahnhöhe ist rückläufig. Mit Fritz Brinke starb vor kurzer Zeit ein langjähriger Förderer unserer Jahnhöhe. Er unterstützte die Interessengemeinschaft jedes Jahr mit einer sehr großzügigen Spende. Es ist lange her, dass Aufrufe anlässlich der Trauerfeiern für die langjährigen Vorstandsmitglieder Freudenberg, Köster, Brumm, Girschick, Hintze und Aschendorf, denen unser Sportgelände eine besondere Herzensangelegenheit war, weitere zusätzliche namhafte Beträge erbrachten. Eine große Einnahmequelle war auch das alljährliche Osterfeuer. Die Familie Hospach spendete seit 1993 die Überschüsse, die beim alljährlichen Osterfeuer auf der Jahnhöhe erzielt wurden, in den Fonds der IG Jahnhöhe. In 40 Jahren sind so ca. p 130.000,– an Spenden- und Beitragsaufkommen zusammen gekommen. Das von der 6. BV initiierte und organisierte VereinsOsterfeuer wird leider auf unserem Areal nicht mehr stattfinden können, weil zukünftig kein geeigneter Platz auf dem neuen Sportgelände zur Verfügung stehen wird. Die vorstehend geschilderten Entwicklungen haben Wolfgang Aschendorf – in enger Abstimmung mit dem
Sportpark Jahnhöhe „Wann geht es denn nun eigentlich los?“ Diese Frage wurde uns in den vergangenen Monaten aus dem Mitgliederkreis häufig gestellt und dabei schwingt eine gewisse Ungeduld bei den Fragestellern mit – weiß man doch aus eigener Erfahrung, dass ein Bauherr die Baugenehmigung für sein Eigenheim in überschaubarer Frist erhält, um dann umgehend mit dem Bauen zu beginnen. Das trifft für die Fälle zu, bei denen auf bereits öffentlich ausgewiesenem Baugrund gebaut werden soll. Unser Projekt „HTB-Zukunft“ ist mit diesem „Normfall“ nicht vergleichbar. In langwierigen Verhandlungen mit dem Investor mussten zunächst die kaufmännischen und
C. Ritter (Präsident), K.-H. Fromhagen (Gründungsmitglied), W. Aschendorf Präsidium – bewogen, die IG Jahnhöhe in seiner heutigen Form zum Jahresende aufzulösen. An dieser Stelle dankt das Präsidium den Mitgliedern und Förderern der „IG Jahnhöhe“ sehr herzlich. Ohne Eure über die Vereinsbeiträge hinausgehenden großzügigen Gaben wären etliche Maßnahmen auf unserer Sportanlage nicht zu finanzieren gewesen. Ein besonderer Dank für die langjährige und umsichtige Verwaltung der Gelder geht an Wolfgang Aschendorf. Auf der Abschlussveranstaltung übergab Aschi am 11. August dem Verein das noch zur Verfügung stehende Guthaben der IG Jahnhöhe. Er erhöhte den Betrag aus eigenen Mitteln sehr honorig auf 10.000,– g. Die Beteiligten sind sich darüber klar, dass der Harburger Turnerbund auch zukünftig zur Förderung besonderer Projekte auf außerordentliche Einnahmen in Form von Spenden oder Fördergeldern anwiesen sein wird. Nach Fertigstellung unseres Projektes „Sportpark Jahnhöhe“ wollen wir das „Einwerben“ anders gestalten – vielleicht wird es möglich sein, das im Rahmen einer neu zu erarbeitenden Beitragsordnung zu organisieren. In jedem Fall werden wir die Mitglieder zum geeigneten Zeitpunkt informieren und dann hoffentlich auch für die Neuerungen überzeugen können. Klaus Buchholz, Vizepräsident August 2007
parallel dazu mit den befassten behördlichen Stellen und den verantwortlichen Politikern die Rahmenbedingungen abgestimmt werden, damit unser Vorhaben Erfolg versprechend weiterverfolgt werden konnte – ein Rädchen muss ins andere passen. Es erfordert – wie von den Fachleuten prognostiziert – eine zeitaufwändige Herangehensweise, denn unser zu verkaufendes Grundstück muss zunächst aus dem Grünflächenbestand der Hamburger Liegenschaft herausgelöst werden und anschließend in Bauland umgewidmet werden. Diese Vorgänge unterliegen einer sehr umfangreichen Prüfungsprozedur. Selbst der Hamburger Senat und die Bürgerschaft waren mit unserem Projekt befasst. Außerdem blieben wir während des Verfahrens auch vor zeitraubenden Rück-
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In eigener Sache...
schlägen nicht verschont. Geduld ist gefragt – das Tempo bestimmen nicht wir. Nach dem Abschluss der Vorarbeiten konnte dann im vergangenen Jahr für unser Projekt das Planverfahren eingeleitet werden – die ganz „dicken Brocken“ waren im Vorfeld aus dem Weg geräumt. Seitdem ist das Ziel, dass sich aus der Begründung zum Bebauungsplan Heimfeld 44 ergibt, für uns zum Greifen nah: „Der innerhalb des Plangebietes ansässige Sportverein stellt im Stadtteil eine wichtige Institution dar und ist ein bedeutender Kristallisationspunkt des stadteilbezogenen Vereinslebens. Das Sportgelände kann zudem für den Ortsteil als bedeutender Baustein der sozialen und freizeitbezogenen Infrastruktur bewertet werden. Daher soll das Sportgelände langfristig am Standort gehalten und gesichert werden.“
Unser Weg dahin war jedoch mit vielen weiteren Einzelmaßnahmen gepflastert. So die übliche Bürgerbeteiligung mit öffentlicher Unterrichtung und Anhörung. Parallel dazu mussten Gutachten erstellt werden, ob altlastenverdächtige Flächen, Kampfmittelverdachtsflächen oder gesetzlich geschützte Biotope und evtl. notwendig werdender Denkmalschutz Einfluss auf das Genehmigungsverfahren haben können. Alle Prüfungen ergaben keinerlei Auflagen oder Einschränkungen für unser Bauvorhaben. Ein weiterer Teil ist dem „Schutzgut Mensch einschließlich menschlicher Gesundheit und Luft“ gewidmet. Gutachterlich ist für das Plangebiet festgestellt worden, welche Einflüsse der Straßenverkehrslärm und der zukünftige Sportlärm haben wird. Das Resultat ist ein aufwendiger und kostenintensiver Lärmschutz für unsere Sportanlage. Eine Potentialabschätzung zum Vorkommen geschützter Arten (Grundlage Bundesnaturschutzgesetz) wurde ebenso durchgeführt, wie eine Bewertung der Versickerungsfähigkeit des Bodens und eine Baugrunduntersuchung für die Bebaubarkeit im Bereich des allgemeinen Wohngebietes. An dieser Stelle beschränke ich mich auf die Beschreibung dieses Teils des Prüfungsszenarios. Zwischenzeitlich haben die mit dem Planverfahren befassten zahlreichen Behörden ihre Stellungnahmen abgegeben. Der daraus resultierende vorläufige Bebauungsplan – die Behörden hatten zwei geringfügige Änderungs-
wünsche – wird nach den Sommerferien im Bezirksamt öffentlich ausgelegt. Nachfolgend werden eventuell eingehende Bürgeranregungen ausgewertet und der Plan mit einem Beschlussvorschlag für die politischen Gremien versehen. Danach gibt der Stadtplanungsausschuss eine endgültige Beschlussempfehlung an die Bezirksversammlung. Sobald die endgültigen Investitionen für unseren „Sportpark Jahnhöhe“ feststehen, wird das Präsidium zu einem Info-Abend / zu einer Mitgliederversammlung einladen. Bei Annahme des Beschlusses durch die Bezirksversammlung erhält der HTB für das Projekt die „Vorweggenehmigungsreife / Stand § 33“, die gleichzusetzen ist mit der endgültigen amtlichen Erteilung des Baurechtes, die etwa 8 Wochen später erfolgt. Und dann kann es auch endlich mit den Baumaßnahmen losgehen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden wir nichts außer „ein paar bunten Bildern“, Gutachten sowie schriftliche Stellungnahmen, Genehmigungen und Verträge in einem Umfang vorweisen können, die vom Erdboden bis zu den Knien (eines sehr langen Menschen) reichen und es wird Züblin und den HTB – wie vorher einkalkuliert – bis dahin etwa 250.000 Euro gekostet haben. Über unseren ehrenamtlichen Arbeitsaufwand wollen wir als unmittelbar Beteiligte schweigen. Es reicht, wenn uns unsere Frauen angesichts des immensen zeitlichen Engagements bereits „für verrückt erklärt“ haben – die Einweisung in die Anstalt steht noch aus. – Baurecht und Grundsteinlegung vorauss. 1. Quartal 2008 – Einweihung „Sportpark Jahnhöhe“ vorauss. 4.Quartal 2008 / 1. Quartal 2009
Die Zeit zwischen dem Präsidiumsbeschluss, die Zukunft des HTB neu zu gestalten und der voraussichtlichen Fertigstellung unseres Projektes, wird dann 6 Jahre betragen haben. Das hört sich lang an, ist aber angesichts des dann 143jährigen Bestehens des Harburger Turnerbundes nur ein „Wimpernschlag“. Detailinformationen unter: www.zukunft-jahnhoehe.de Klaus Buchholz Vizepräsident August 2007
BVn berichten...
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Die 7. BV auf den Spuren von Kommissar Wallander. Auslöser dieser Ausfahrt der 7. BV war Kuddel’s 60igster Geburtstag im Dezember letzten Jahres. Es wurde beschlossen, diesen nicht im dunklen Winter, sondern im Juni d. J. in Kuddel’s Sommerhaus in Blentarp, nachzufeiern. Blentarp liegt in Skane, der südlichsten Provinz Schwedens. Die Anfahrt erfolgte wie immer mit 3 PKW’s und zwar am 7. bzw. am 8. Juni 2007. Ein Teil unserer BV-Brüder konnte es sich erlauben, dieses Unternehmen bereits einen Tag früher, nämlich am 7. Juni 2007 zu starten. Die „Nachhut“ folgte am 8. Juni 2007. Die Route führte uns über Fehmarn zur Fähre nach Puttgarden ➜ Rodby, weiter über Kopenhagen und anschließend über die gewaltige Öresundbrücke nach Schweden in Richtung Ystad. Kuddel, der uns bereits einige Tage vorausgeeilt war, trafen wir am vereinbarten Treffpunkt, um mit ihm gemeinsam zu seinem Haus, gelegen in einem reizvollen Waldgebiet, nach Blentarp zu fahren. Nach einem Begrüßungscocktail und -essen (mit verschieden eingelegten Matjes, einfach lecker) ging es dann zu unserer Unterkunft. Da in dieser Gegend Hotels rar gesät sind, logierten wir in einem dortigen „Wandererheim“. Das Heim jedoch lag ca. 3 km von Kuddel’s Haus entfernt und wir hatten somit ein kleines Problem bezüglich des „Hin- und Herfahrens“, insbesondere dann, wenn dem Alkoholgenuss nicht widersprochen werden konnte, da in Schweden die 0,2 Promillegrenze gilt. Jedoch, dieses Problem konnte schnell gelöst werden, da der „Herbergsvater“ sich bereit erklärte, in den kommenden Nächten als Taxifahrer zu fungieren. Die Einquartierung erfolgte relativ schnell und so begannen wir mit der ersten Entdeckungsreise in dieser herrlichen Provinz. Sie führte uns durch eine leicht hügelige Landschaft, mit leuchtend gelben Raps-, hellgrünen Weizenfelder, in denen sich eine Unmenge von Mohnund Kornblumen befanden, zu einem der vielen malerisch gelegenen Seen. Eine naturschöne und ruhevolle Landschaft. Der erste Tag klang dann anschließend mit einem Grillabend und einigen Bieren in Kuddel’s Haus aus. Am nächsten Morgen ging es dann nach Ystad. Dort warteten wir in Schwedens besterhaltener Klosteranlage Vadstena, in einem Café auf unsere „Nachhut“, die überpünktlich, jedoch ohne BV-Bruder Hartmut, dieser hatte sich beim Beladen seines Kfz doch schlichtweg den Fuß vertreten, ankamen. Nach einem kurzen „smalltalk“ ging es auch gleich „durch“ Ystad. Ystad ist nicht nur eine über Jahrhunderte durch Handel und Seefahrt geprägte Stadt, mit mittelalterlichen Fachwerkhäusern und imposanten Palästen, sondern auch bekannt, durch die Hauptrolle vieler Krimis des Kriminalkommissars Kurt Wallander. Ein kurzer Abstecher zum Hafen und dann ein Spaziergang am Strand entlang der Ostseeküste von Ystad und schon war es Spätnachmittag und es ging in Richtung Blentarp zurück. Ehe es zu Kuddel’s Haus ging, musste die „Nachhut“ noch im Wandererheim Unterkunft beziehen. Der anschließende Abend und somit Kuddel’s offizielle nachträgliche Geburtstagfeier wurde ein voller Erfolg. Kuddel hatte für alles in mehr als ausreichendem Maße vorgesorgt. Als „Grillmeister“ versuchten sich, und dies perfekt, Schwaddel und Richard. Thomas und Karl Heinz fühlten sich für die Beilagen zuständig.
Bier wurde von jedem abwechselnd ausgeschenkt. Allen Beteiligten, insbesondere Kuddel, für diesen schönen und natürlich lustigen Abend vielen Dank! Am nächsten Tag führte uns die Ausfahrt an einen der langen Sandstrände Skanes. Vor unserer Fahrt zum alten Fischerdorf Kaserberga wurde am Strand noch ein wenig verweilt. Bernd, Gunter, Kuddel und Thomas wagten in der Ostsee ein „Fußbad“, einzig allein Richard überwand sich und nahm ein „Vollbad“. Das alte Fischerdorf Kaseberga mit der sagenumwobenen Anlage Ales Stenar war unser nächstes Ziel. Hier fielen uns wiederum die vielen Mohn- und Kornblumen inmitten von einer aus Gras bewachsenen Steilküste auf. Zunächst allerdings galt es, unseren Hunger und Durst zu stillen. Dies konnten wir in einer „Fischbratküche“, mitten in diesem kleinen Fischerdorf. Frisch gebratenen Hering und andere Leckereien sowie das dazugehörende Bier sorgten für unser Leibeswohl. Danach galt es, die Steilküste zu erklimmen um die bezaubernde Aussicht auf das Meer und die Landschaft zu genießen und gleichzeitig die mächtige Steinsetzung in
Augenschein zu nehmen. Keiner weiß mit Sicherheit, was die Steine von Ale darstellen: Eine tausendjährige Steinsetzung oder einen prähistorischen Kalender. Bekannt ist, dass dieses vorzeitliche Denkmal aus 58 Steinen besteht, die jeweils 4-5 Tonnen wiegen und dass die Anlage eine Länge von 67 m hat. Mittlerweile Nachmittag und weiter ging es nach Shimrishamn, dem drittgrößten Fischereihafen in Schweden. Eine Besichtigung des schönen Hafens, zwischendurch Kaffeetrinken und ein Besuch der dänisch geprägten Innenstadt, beendeten die Ausfahrt. Ausklingen ließen wir den Tag wiederum bei Kuddel und er servierte uns eine selbst gekochte Gulaschsuppe mit Steinpilzen und Pfifferlingen (auch eigenhändig gesammelt). Eine ganz leckere runde Sache. Dazu natürlich Bier in ausreichendem Maß. Der „Taxendienst“ funktionierte wie auch schon die Spätabende zuvor, äußerst zuverlässig. Am nächsten Morgen war „Abschiednehmen“ angesagt verbunden mit einem „Scheidebecher“ bei Kuddel. Kuddel, wir alle danken dir für dein persönliches Engagement, den gewaltigen Aufwand und die Mühe, die du für uns erbracht hast. Wir werden diese Tage in guter Erinnerung behalten. Die nächste Reise ist schon angedacht.
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Triathlon
Saison 2007 Spät (aber nicht zu spät) gingen die beiden Triathleten des HTB in die Saison 2007. Am Sonntag den 29. Juli gingen Olaf Gayko und Reiner Wieneke beim 14. Silbersee – Triathlon in Stuhr (bei Bremen) an den Start. Es wurden so ganz nebenbei auch die Bremer Landesmeisterschaften im Sprint – Triathlon ausgetragen. Auch wenn am Ende kein Landesmeistertitel für den HTB eingefahren werden konnte, waren beide am Ende zufrieden. In der Altersklasse TM 35 wurde Olaf Gayko mit 1.42.20 Std. über 600 Meter Schwimmen – 26 Kilometer Rad und 6.6 Kilometer laufen immerhin 12, von 14 Startern und konnte mit Markus Schroiff (Triathlon Club Bremen) und Thomas Habbe (Blexer TB) zwei Triathleten im SprintTriathlon hinter sich lassen. In der Altersklasse TM 55 wurde Reiner Wieneke mit 1.37.01 Std. am Ende 6. in seiner Alterklasse. Reiner vertritt bei den Weltmeisterschaften am 2 September in Hamburg nicht nur die Farben des HTB, sondern auch die Farben der deutschen Nationalmannschaft. „Das wird eine tolle Sache“ freut sich Rainer Wieneke. Der Sportund Wirtschaftslehrer bewarb sich bei der Deutschen Triathlon Union, hatte die geforderten Zeiten bei einem Wettbewerb in Hamburg geschafft. Nach zwei Wochen bangen Wartens bekam Reiner Wieneke die erhoffte Nachricht: Er erhielt einen der begehrten Startplätze für das deutsche Team in der Männerklasse TM 55.
Am Sonntag den 2. September geht’s 750 Meter durch die Binnenalster, dann 22 Kilometer mit dem Rennrad durch St. Pauli und Altona in die Innenstadt und anschließend 5 Kilometer an der Alster entlang. Sein Ziel: unter 1.30 Stunden bleiben und gegen die internationale Konkurrenz aus den USA, Dänemark, England und der Schweiz unter die ersten 30 kommen. Olaf Gayko
In eigener Sache... Neues aus der Wellnessabteilung! Die Wellnessabteilung vergrößert sich ab September 2007. Zu Tai Chi, Meditation, Rücken-Fit und Beckenboden-Wirbelsäulengymnastik kommen jetzt neue Kurse: Qi Gong mit Ralf Urfels, Autogenes Training, Massage sowie Kinesiologie als Nachmittagskurs. Kinesiologie ist ein Muskeltest mit Feedback. Über das Feedbacksystem des Muskeltestens gelingt es den Körper auf einfache Art direkt zu befragen. Solche Fragen können etwa sein: „Soll ein bestimmter Akupunktur- oder Reflexpunkt ausgeglichen werden? Ist ein bestimmtes Medikament, ein homöopathisches Mittel, ein bestimmtes Nahrungsmittel hilfreich für den Betroffenen? Ist eine (vorgestellte) soziale Situation für ihn ungünstig oder streßbesetzt?“ Alle neuen Kurse – außer Qi Gong – werden von der Heilpraktikerin Britt-Marie Fenske unterrichtet. Am Samstag den 22.9.07 um 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr findet im Clubhaus ein Kurs in Kinesiologie statt. Die Gebühr beträgt i 35,-. Anmeldung bei Marina Prillwitz , Telefon 98 26 41 92 . Autogenes Training startet Anfang September. Anmeldung ebenfalls bei Marina Prillwitz. Massagen (Entspannung u. Muskelausgleich) gibt es 30 Minuten für 22,– i. Ebenfalls bitte bei Marina Prillwitz anmelden. Ich hoffe, Euch zahlreich zu sehen!!!
Lesermeinung
Amateursport, die Freude an Spiel und Sport 2007!? Im Brockhaus 1951 steht über das Wort: Doping (engl.) Dopen, im Sport unerlaubte künstl. Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Anregungsmittel (z. B. Koffein, Kampfer) besonders bei Rennpferden. Im Brockhaus 2005 steht über das Wort: Doping (engl.), d. h. die unerlaubte Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Zuführung von Stimulans: Anabolika, u. a. nachgewiesenen durch Kontrollen Harnanalysen), die bei wichtigen Wettbewerben durchgeführt werden. Verstöße werden mit Wettkampfsperren geahndet. Rund 50 Jahre hat der Berufssport generell zugenommen. Dabei sind also Industrien entstanden, die einerseits immer neue „Stärkungsmittel“ erfanden und andere, die nun nachweisen müssen, wann solche Mittel gegen die „guten Sitten“ verstoßen. Das Gegeneinander dieser Mächte bringt wiederum allen Geld ein. Zur Zeit leben z.B. Journalisten, Detektive, Rechtsanwälte usw., von diesem Gegeneinander und dies sehr gut. Einzige Überlegung im Augenblick ist also, nur Olympiaden von Berufssportlern freizuhalten und den reinen Wettsport weiterhin dem Geschäft mit allen seinen guten und bösen Seiten zu überlassen. Olympia-Medaillen sollten dann wertvoller werden. KHF
Aikido
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Aikido-Lehrgang mit Dan-Prüfung zum 3. Dan in Bösingfeld / Extertal Zum ersten Mal fand ein einwöchiger Aikido Lehrgang unter der Leitung von Christian Tissier in Deutschland statt. Das ist etwas Besonderes, denn Tissier ist der einzige Europäer und Aikido-Großmeister, der vom Hombu Dojo in Japan zum Shihan (Bevollmächtigter) ernannt wurde. Dementsprechend war auch die Teilnahme. Vielleicht einhundert Aikidokas aus unterschiedlichen Nationen und Stilrichtungen, viele von ihnen sind selber Trainer und Lehrer. Wir übten gemeinsam täglich vier Stunden in der Turnhalle der örtlichen Schule. Partnerweise werden längs bekannte Techniken und Fertigkeiten verfeinert, so dass es einem doch mal gelingt die Technik auf den Punkt zu bringen. Hier geht es nicht um Wettkampf, sondern darum, seine eigene Technik so gut auszuführen, so dass der Partner wiederum seine Technik möglichst gut ausführen kann. Übernachtet wurde auf der Burg Sternberg und einem nahe gelegenem Gästehaus. In dem burgeigenen Restaurant wurden wir mit Vollpension rundum versorgt Während der Malzeiten, die wir im Burghof bei bestem Wetter einnahmen, gaben sich gute Möglichkeiten miteinander ins Gespräch zu kommen und insbesondere auch Kontakte zu Aikidokas anderer Stile und Verbände zu knüpfen. Dadurch ergab sich auf dem Lehrgang eine sehr familiäre Atmosphäre. Ein Didgeridoo-Konzert eines Klangkünstlers am zweiten Abend und ein Rock-Vorstellung auf der Abschlussparty trugen sicher zur guten Atmosphäre bei. Für mich war der Lehrgang etwas ganz Besonderes. Denn jetzt, 13 Jahre nachdem ich zum ersten Mal bei einem Tissier-Lehrgang teilgenommen hatte, sollte ich persönlich vom Meister auf den dritten Dan geprüft werden. Wunderbarerweise haben mich während des Lehrgangs immer wieder Aikidokas unterstützt und nach dem
eigentlichen Training noch mit mir Techniken geübt. Und als während des Trainings ich mal wieder überengagiert war, gab mir der Meister noch den entscheidenden Ratschlag: „Don’t try to impress me! You can’t impress me.“ Zur Prüfung waren wir zu zweit und jeder brachte noch einen Partner mit. Nun gut, ich versuchte langsam und sauber zu arbeiten und das hat dann ja auch geklappt. Ich habe keine Goldmedaille, keinen Wettkampf gewonnen, bin kein niedersächsischer, deutscher, europäischer Meister geworden. Habe also nichts erreicht, was im Sport gemeinhin zählt. Trotzdem bin ich nach vielen tausenden Übungsstunden und Jahren der Praxis stolz darauf, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Vielen Dank noch mal an Torsten Schlage und den HTB, der die Prüfungsgebühr in Japan bezahlt hatte. Hans-Jörg Teubner
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In eigener Sache...
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Otto Fuhrmann, Ehrenmitglied Geboren 9. April 1927 Verstorben 21. August 2007 Der Harburger Turnerbund von 1865 e.V. trauert um sein Ehrenmitglied! Es gibt Ereignisse, bei denen ist man wie vor den Kopf geschlagen und man findet keine Worte. Seit ich vom Tod unseres Ehrenmitgliedes Otto Fuhrmann erfuhr, sitze ich vor einem leeren Blatt Papier und ringe nach Worten. Welche sind nach 72 Jahren HTB-Leben und 10 Jahre Ehrenmitgliedschaft die Richtigen. Welche charakterisieren ihn am Besten. In der Ausgabe 02/07 eine Laudatio zu seinem 80. Geburtstag, und heute...! Nur einige Stationen in seinem Lieblingsverein: Nach dem Krieg, den er leider mitmachen musste, eiferte er seinem Vorbild Heinrich Jungenitz nach. Er kümmert sich um vielfältigen Sportbetrieb. Er spielte Fußball, organisierte Leichtathletik-Veranstaltungen, war Schriftführer in der 4. BV, führte den Fosbery-Flop im HTB ein und initiierte auch den Bau der neuen Hochsprunganlage. Bis zu seinem Tode war er Mitglied im Ehren rat. Diese Aufzählung nähert sich in keiner Weise der Vollständigkeit. Nun singt im Fernsehen jemand „Amazing Grace“ und es geht mir noch schlechter. Ich kannte Otto seit 1991, meinem Vereinseintritt. Vielleicht nicht so lange wie manch Anderer im Verein, aber wir trafen uns ziemlich regelmäßig, auch außerhalb des Vereines. Da kam er mir mit festem Schritt entgegen. Ohne ein freundliches Gespräch sind wir nie auseinander gegangen. Auch bei der diesjährigen Abschiedsparty der IG Jahnhöhe am 11. August war er natürlich gut gelaunt dabei. Ich glaube er lebte für und mit der „HTB-Familie“. Das Präsidium, die HTB-Familie und ich werden Otto Fuhrmann nicht vergessen. Unser tief empfundenes Beileid gilt seiner Familie. Manfred Sigmund
(5 -10 Jahre)
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Tennis
Zehn Titel bei den „Harburgern“ Bei den diesjährigen Harburger Tennismeisterschaften auf der Anlage des SV Grün-Weiss Harburg gewannen die Spielerinnen und Spieler des HTB insgesamt zehn Titel und neun Vizemeisterschaften. Erfolgreichster Teilnehmer war Alexander Sack, der im Einzel in drei Sätzen gegen seinen Vereinskollegen Jan Truscheit und im Doppel zusammen mit Marc Nowotny gegen Kai Peters und Marcel Humer (alle HTB) gewann.
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Dank dafür gilt allgemein allen Mitgliedern, die letztlich dieser Abteilung ihre Attraktivität geben, und speziell den Trainerinnen und Trainern, allen voran Christian Dammann, die uns mit ihrer hervorragenden Arbeit sehr geholfen haben. Jetzt sind wir gespannt, wie die neue Anlage und das neue Clubhaus aussehen werden und ob die hohen Erwartungen daran erfüllt werden können. Da offensichtlich in den letzten Jahren alles für ein Gelingen des großen Umbaus zur „Neuen Jahnhöhe“ getan wurde, können wir wohl zu Recht optimistisch sein. Leider ist unsere Herren 30 mittlerweile wieder aus der Bundesliga abgestiegen, aber wir arbeiten daran, dass irgendwann ein ähnlicher Erfolg möglich sein wird. Versprochen!
Netzroller-Cup an Anke Buchheister Auch in der vergangenen Hallensaison wurde wieder der traditionelle HTB-Netzroller-Cup ausgetragen. Dabei versuchten die Spieler nicht nur ihr jeweiliges Doppel oder Mixed zu gewinnen, sondern dabei auch noch so viele Netzroller einzustreuen wie möglich. Logischerweise hört man deshalb auch keine – ansonsten übliche – Entschuldigung, wenn der Ball erst gegen die Netzkante prallt bevor er ins gegnerische Feld plumpst, sondern meistens lauten Jubel. Am häufigsten Grund zum Jubeln hatte diesmal Anke Buchheister, die nach den spannenden Finalspielen am 21. April den Gesamtsieg erringen konnte. Alexander Sack – Harburger Meister im Einzel und Doppel Die weiteren Titel gewannen Ann Sophie Stuhlmann im Damen-Einzel, Andrea Anisic (D40), Julia Kaempf und Hanna Lohse-Meyenburg (D-Doppel), Marc Dallmeyer (H30), Ernst Libuda (H55), Christian Dammann und Rüdiger Loricke (H-Doppel 30), Hauke Hinze mit Partnerin (Mixed) und Claus Ohl mit Ehefrau (Mixed 40). Allen Meistern und Vizemeistern herzlichen Glückwunsch!
80 Jahre Tennis im HTB Der 30. März 1927 ist das Gründungsdatum der HTBTennisabteilung. Seit 80 Jahren wird somit Tennis im HTB gespielt. Anlässlich unseres 75-jährigen Jubiläums wurde schon viel über die Geschichte und Entwicklung des Tennissports im HTB geschrieben (SW Nr. 2, 2002). Es wurden die vielen ehrenamtlichen Helfer erwähnt, die sich immer wieder in den Dienst der Abteilung und seiner Mitglieder gestellt haben, es wurden die vereinseigene, hübsche Anlage und die drei Clubhaus-Neubauten erwähnt, die im Laufe der Zeit entstanden und es wurden die sportlichen Erfolge erwähnt, deren Höhepunkt wohl der Aufstieg der Herren 30 in die 1. Bundesliga darstellt. Es wurden aber auch die sinkenden Mitgliederzahlen erwähnt, die etwas später tatsächlich auf 375 abgerutscht waren. Vor fünf Jahren wurde das Ziel gesetzt, sich stärker im Jugend- und jungen Erwachsenenbereich zu engagieren, um wieder spielstarke Jugend-, Damen- und Herrenmannschaften aufstellen zu können. Mit Stolz können wir heute sagen, dass dieses Ziel erreicht werden konnte. Die Tennisabteilung verfügt über sechs Jugendund jeweils drei Damen- und Herrenmannschaften und die Mitgliederzahl liegt wieder deutlich über 400. Der
Anke Buchheister zwischen Ehemann Athos und Andreas Wilcke Den begehrten Netzroller-Cup bekam sie von Ihrem Ehemann und Organisator des Turniers Athos überreicht, der zusammen mit Andreas Wilcke die Plätze zwei und drei belegte. Unser Dank gilt Athos Buchheister, der die Veranstaltung wie gewohnt und erwartet souverän abspulte und der schon für die kommende Saison eine Neuauflage des Turniers ankündigte.
Ferien mit Tennis-Camps Für insgesamt vier Wochen trafen sich unsere Jugendlichen während der Sommerferien zu verschiedenen Tennis-Camps. Begonnen hatten die jüngeren Gruppen um Hanna Lohse-Meyenburg und Ehemann Manfred.
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Anschließend bat Christian Dammann die älteren Spielerinnen und Spieler auf die Jahnhöhe.
Tennis
meldet man sich bei einem Turnier an. Oder man organisiert selbst eines, so wie jetzt geschehen: Am 7. Oktober finden die Offenen Golfmeisterschaften der HTB-Tennisabteilung statt. Gespielt wird auf dem Hockenberg und gefeiert auf der Jahnhöhe. Das Organisationsteam rechnet mit knapp 50 Teilnehmern. Anmelden kann man sich bis zum 30. September. Alles weitere und vieles mehr unter www.htb-tennis.de .
HTB-Ferien-Cup in vollem Gange Christian Dammann mit einigen Camp-Teilnehmerinnen Von Montag bis Donnerstag wurde dann den ganzen Tag gemeinsam trainiert. Auf dem Programm standen neben Tennisspielen auch Laufen, Gymnastik, Geschicklichkeitsübungen und viele Spiele. Unsere Wirtin Susanne Dröscher sorgte zusammen mit ihrem Team für das warme Essen und die Getränke in der Mittagspause. Allen hat es geschmeckt und allen hat es viel Spaß gemacht. Sicher hat es auch unter sportlichem Aspekt etwas gebracht, so dass wir bald über weitere Erfolge unserer Nachwuchskräfte berichten dürfen. Ein besonderer Dank gilt Klaus Wienecke, der mit einer großzügigen Spende half, die Kosten für die Teilnehmer gering zu halten.
In diesem Jahr wurden die Ferien ein bisschen verlängert. Mit Beginn der Schulferien in Hamburg startete der Ferien-Cup. Und es wird gespielt und gespielt … bis zum 23. September 2007. Tennis findet auch nach den Medenspielen statt. Jedenfalls beim HTB. In diesem Jahr haben 55 Tennisspieler/innen gemeldet: 41 Damen und 14 Herren. Drei Damen-Einzel-Gruppen, 3 Damen-Doppel-Gruppen sowie zwei Herren-EinzelGruppen sind der Beweis, dass der Wunsch, auch in den Som-mermonaten Tennis zu spielen, groß ist.
Golfturnier der Tennisabteilung Ein Trend der Zeit hat auch die HTB-Tennisabteilung voll erfasst: Golf boomt! Seit ein paar Jahren wird dies immer deutlicher. Eine genaue Statistik gibt es zwar noch nicht, aber die Zahl der golfenden Tennisspieler dürfte mittlerweile bei fünfzig liegen. Und die Zahl derjenigen, die es bald mal probieren wollen, ist wohl genauso groß.
Tennisspieler auf dem Golfplatz Die vielen schönen Golfplätze, die im Harburger Landkreis entstanden sind, machen es einfach, schnell mal eine gemeinsame Runde zu spielen. Es überwiegt dann natürlich der Spaß und oft wird ein Ball auf abweichender Flugbahn ein wenig respektlos kommentiert. Aber manchmal packt einen natürlich auch der Ehrgeiz, dann
Im „Normalfall“ treffen sich die Spieler/innen im Sommer selten. Wer macht wann Urlaub? Wer ist zu Hause? Da schläft der Terminplan schon mal ein. Beim Ferien-Cup weiß jeder, wer Lust hat, zu spielen. Spiele finden statt, die es so nie gegeben hätte. Überraschende Gegner, überraschende Ergebnisse. Und das ist gut so. Tennis lebt und die Anlage bebt. Der Ferien-Cup-Abschluss findet am 23. September mit vielen Spielen statt, so Petrus will. Aber wie das Wetter auch wird, es gibt für alle Teilnehmer/innen Kaffee und Kuchen und kleine Preise als Dankeschön, für schöne, lustige, gesellige und spannende Spiele. Mehr in der nächsten Ausgabe. sus
Porträt
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Im Beckenbodentraining wird der Beckenboden mit Hilfe von Körperwahrnehmung und Aufrichtung der Wirbelsäule in verschieden Stellungen trainiert. Er wird aus seiner „Versenkung“ geholt, aktiviert und in Muskelketten mit rhythmischer Kopplung an funktionelle Bewegungsmuster – auch zu Musik – trainiert. Dabei spielt eine ergonomische Haltung bei Alltagsbewegungen (wie z. B. Bücken) zur Entlastung des Beckenbodens und der Wirbelsäule eine große Rolle. Ziel ist eine dynamisch aufrechte Körperhaltung bei natürlich fließender Atmung mit richtig funktionierendem und elastischem Beckenboden im Alltag und auch im Sport. Sehr wichtig ist auch die Freude an der Bewegung und der Austausch unter den Teilnehmern! Die Nia-Wirbelsäulengymnastik und auch das NiaBeckenbodentraining habe ich aus meinen Erfahrungen in der Physiotherapie und dem ganzheitlichen Ansatz von Nia mit dem Prinzip der Freude an und Heilung durch Bewegung entwickelt. Die Nia Wirbelsäulengymnastik ist ein ganzheitlich aufgebautes Training für eine dynamisch aufrechte Wirbelsäule und zur Entlastung der Bandscheiben.
Andrea Rittich Geb. 1957. Physiotherapeutin mit folgenden Fortbildungen: Fußreflexzonentherapie, Lymphbehandlung über die Fußreflexzonen, Strain-Counterstrain (sanfte manuelle Behandlungsmethode), Wirbelsäulenbehandlung nach Breuss und Dorn. 1998 Beginn meiner Nia Ausbildung, weißer Gürtel, 2000 blauer Gürtel (Portland Oregon), 2002 brauner Gürtel, 2007 in Vorbereitung: schwarzer Gürtel in Portland Oregon. Regelmäßige Nia-Lehrer-Fortbildungen Freiberufliche Tätigkeit in Krankengymnastikpraxis mit Hausbesuchen 2 Jahre Reha Gruppe: Leben nach Krebs Nia Reisen (Timmendorf, Kühlungsborn, Süditalien) Das Nia-Beckenbodentraining und auch die Nia-Wirbelsäulengymnastik habe ich aus meinen Erfahrungen in der Physiotherapie und dem ganzheitlichen Ansatz von Nia mit dem Prinzip der Freude an, und Heilung durch Bewegung entwickelt. Der Beckenboden ist für viele Menschen eine unbekannte Zone ihres Körpers. Viele Menschen lernen die mehrschichtige Muskelplatte und ihre Funktion erst dann kennen, wenn sie nicht mehr richtig funktioniert. z.B. – nach Schwangerschaft und Geburt – nach Prostataoperationen – in den Wechseljahren – bei Rückenschmerzen
Die Rumpfmuskulatur und Muskelketten, die den Rumpf stabilisieren, werden trainiert und gestärkt. Rhythmisch, mit Musik und Freude an der Bewegung werden Gelenk schonende, sichere und effiziente Bewegungen durchgeführt. Durch die unterschiedlichen Bewegungen auf dem Boden und im Tanz, werden alle Gelenke mobilisiert und auch die kleinsten Muskeln gestärkt, die die Wirbelkörper miteinander verbinden und die Bandscheiben entlasten. Spielerisch werden körper- und wirbelsäulengerechte Bewegungen von den Füßen bis zum Kopf trainiert und automatisiert, um sie in den Alltag zu integrieren und die Körperhaltung zu optimieren. Dem physiologischen Bücken und auch dem Sitzen kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. Bei der Nia-Wirbelsäulengymnastik werden gleichzeitig Kondition (Förderung von Herz- und Lungenfunktion), Kraft, Balance (Sturzprophylaxe), Koordination, Konzentration, mentale und emotionale Stärke, Kreativität, Entspannung und Streßreduktion gefördert.
In eigener Sache...
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Oktober
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11 1943
Wolf-Dieter
Harbeck
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Rolf
Willers
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Hermann
Martens
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Jürgen
Ohle
11 12 1930
Helmut
Duda
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Marianne
Wehder
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Ingrid
Baldi
11 12 1944
Gunter
Liphard
1
10 1939
Dorothea
Schernbeck
9
11 1929
Heinz
Schulze
11 12 1944
Gisela
Titzl
2
10 1938
Barbara
Wesner
9
11 1928
Egon
Pollak
12 12 1944
Manfred
Fastert
2
10 1947
Bärbel
Laeven
10 11 1942
Uwe
Schülke
12 12 1947
Elenore
Kerl
3
10 1940
Heinz
Riehn
10 11 1945
Günther
Schaefer
13 12 1933
Rosy
Römmer
3
10 1925
Dr Horst
Labenzke
11 11 1923
Egon
Böttger
13 12 1937
Hannelore
Baumgarten
5
10 1942
Heidemarie
Loose
11 11 1927
Hermann
de Planque
13 12 1926
Rosemarie
Fischer
6
10 1936
Werner
Bruhne
12 11 1938
Günter
Balon
13 12 1931
Ralf
Palatz
6
10 1937
Edgar
Mohrenstein
12 11 1931
Helene
Utermöhlen
13 12 1940
Heide
Winter
6
10 1941
Ernst
Möller
13 11 1933
Johanna
Pavenstädt
14 12 1945
Brigitte
Holzhausen
8
10 1928
Rolf
Wilke
13 11 1946
Hans- Peter
Konarske
14 12 1944
Vera
Schmitz
9
10 1934
Maria
Owart
15 11 1936
Horst
Gieger
14 12 1941
Hans-Jürgen Sack
11 10 1939
Jochen
Utermark
15 11 1933
Hildegard
Dammann
15 12 1938
Manfred
12 10 1933
Ursula
Schulz
15 11 1943
Edgar
Lerchl
16 12 1927
Elly
Wippich
12 10 1937
Gerhard
Martens
16 11 1928
Helga
Fuhrmann
17 12 1935
Jürgen
Dening
Jentzsch
12 10 1926
Harald
Günther
17 11 1938
Gerd
Paul
17 12 1936
Rolf
Habermann
13 10 1944
Günther
Grotkopp
18 11 1944
Ulf-Peter
Brassat
17 12 1947
Uwe
Ketzscher
13 10 1947
Herbert
Ressl
19 11 1942
Klaus-Peter
Wolters
18 12 1942
Heinz-Dieter Hornung
14 10 1937
Hans - Rolf
Flebbe
19 11 1936
Karl
Schult
18 12 1927
Klaus
Heubel
14 10 1923
Barbara
Pohlmann
20 11 1946
Kurt
Jüncke
20 12 1938
Christa
Eggers
14 10 1942
Udo
Wildner
22 11 1944
Lutz
Havenstein
20 12 1933
Volker
Knuth
15 10 1938
Heidrun
Wienecke
23 11 1944
Annelie
Bethge
20 12 1936
Fred
Ebersbach
18 10 1936
Georg
Adamski
24 11 1937
Rudolf
Bartels
21 12 1944
Helga
Pandikow
19 10 1934
Jürgen
Krüger
25 11 1931
Heinz
Rabe
22 12 1941
Bärbel
Waschwill
21 10 1931
Wilfred
Tidau
25 11 1944
Heinz-Jürgen Kolbow
23 12 1937
Claus
König
22 10 1922
Kurt
Rotetzki
25 11 1945
Joachim
Bösenberg
23 12 1929
Karl-Heinz
Evers
25 10 1937
Jürgen
Brunkhorst
26 11 1939
Alfred
Strecker
24 12 1944
Christel
Hornung
26 10 1944
Andreas
Karapetsas
28 11 1946
Ilse
Ulrich
24 12 1946
Christa
Peterschewski
26 10 1939
Heiner
Hamann
30 11 1946
Frauke
Hinrichs
24 12 1938
Leonora
Eisner
26 10 1947
Viola
Kleffel
Dezember
24 12 1933
Günter
Matthies
28 10 1930
Lisa
Hüttmann
1
12 1920
Gerhard
Kröckel
25 12 1938
Helmut
Loose
28 10 1943
Adolf
Findorff
2
12 1934
Rosemarie
Lühmann
25 12 1943
Guenther
Just
29 10 1924
Margret
Inselmann
2
12 1916
Anna
Kribic
26 12 1935
Inge
Helweg
29 10 1922
Erhard
Wehder
2
12 1940
Wilhelm
Südekum
27 12 1944
Wolf-Lothar
Voigt
31 10 1936
Manfred
Jochem
3
12 1935
Egon
Skaarup
28 12 1940
Gottfried
Engelmohr
4
12 1934
Hans
Guzahn
30 12 1946
Otto Herbert Wolf
1
11 1925
Heinz
Seyffert
5
12 1924
Klaus
Donat
31 12 1933
Gerd
1
11 1929
Hans
Heegardt
6
12 1922
Karl-Heinz
Fromhagen
1
11 1946
Manfred
Meyenburg
7
12 1938
Iselinde
Bossel
November
Ritter
3
11 1936
Christa
Woodroffe
9
12 1922
Arno
Armbrust
(alle aufgeführten sportlichen Geburtstagskinder
4
11 1935
Ruth
Siggelkow
9
12 1932
Charles
von Minden
haben das 60. Lebensjahr erreicht. Wir hoffen, dass
5
11 1940
Heinz
Moritz
10 12 1934
Horst
Willers
wir Sie noch oft an dieser Stelle lesen können)
Das neue Harburg-Spiel in unserer Gesch채ftsstelle ab 10. 9. 2007 erh채ltlich!
Tipps und Termine
23. 9. 2007
2. Kinderolympiade Sporthalle Hans-Dewitz-Ring
7. 10. 2007
Offene Golfmeisterschaften der Tennisabteilung Hockenberg
22
14. 10. 2007 Wittenseer Quelle Alstermarathon Leichtathletik Hast du Spaß am Tanzen, Turnen und Akrobatik? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir, die Mini-Ducks aus Harburg, suchen immer wieder neue talentierte Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren. Du solltest von allem ein wenig Erfahrung mitbringen und natürlich viel Lust und Laune am Sport haben. Komm doch einfach zu einem Probetraining Freitags von 16:30 bis 18:00 Uhr in der Turnhalle Petersweg (Heimfeld, bei der Kirche) mal vorbei oder ruf bei einem von uns an: Ronja Meyer 766 49 36 oder 015112898684 Swetlana Massold 790 35 89 oder 01666650320 Janice Mannke 77 11 06 68 oder 01792806886 Bring am Besten gleich Sportsachen und etwas zu Trinken mit. Wir freuen uns jetzt schon auf dich!
20.-28.10.07 Hamburger Stadtpokal Tennis Damen und Herren 4.11.07 Süderelbe Halbmarathon Leichtathletik 10. 11. 2007 Redaktionsschluss „schwarzweiss 4/07” 17. 11. 2007 „World-Cup“ Klabberjas 13:30 Uhr Tennis – Clubheim 17.-18.11.07 HTB-Jugendwettkampfwochenende Judo Halle Hans-Dewitz-Ring 25.12.07 11:00 Uhr
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