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2007/02 HTB Magazin Schwarz Weiss

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von 1865 e.V.

Turnerbund

Harburger

HTB

2/2007

s s i e w z r a Schw

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Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Mitglied des Deutschen Turnerbundes (DTB) · Mitglied des Hamburger Sportbundes e.V. (HSB)

Aikido · American Football · Cheerleading · Badminton · Basketball · Fußball · Gymnastik · Handball · Hip Hop · Inline-Skating · Judo · Karate · Klabberjas Leichtathletik · Orientalischer Tanz · Rehabilitationssport · Tanzsport · Tennis · Tischtennis · Triathlon · Turnen · Volleyball · Wandern · Wellness u. Gesundheit Eigener Turn- und Sportplatz „JAHNHÖHE“ mit vereinseigener Tennishalle und zehn Tennisplätzen an der Haake Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e. V. · 90. Jahrgang · Internet: www.harburger-turnerbund.de Redaktion: Manfred Sigmund, Heimfelder Straße 92 a, 21075 Hamburg, Telefon 79 14 10 04 E-Mail: manfred.sigmund@hamburg.de Beiträge an Geschäftsstelle: Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Telefon: 79 14 33 23, Fax: 79 14 33 24 E-Mail: info@htb65.de Konten: Sparkasse Harburg - Buxtehude, Kto.-Nr. 3723 (BLZ 207 500 00) · Spendenkonto: Kto.-Nr. 45 435 (BLZ 207 500 00) Hamburger Sparkasse, Kto.-Nr. 1079 211 239 (BLZ 200 505 50) Postbank Hamburg, Kto.-Nr. 1057 18 203 (BLZ 200 100 20) Druck: Druckerei Damm · Sinstorfer Kirchweg 74-92 · 21077 Hamburg · Tel. (040) 333 959 23 · Fax (040) 761 010 47 Layout: Günter Sommerfeld, Manfred Sigmund Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Einwilligung der Schriftleitung. Bezugsgeld ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Inhalt

Seite

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Osterfeuer 2007 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Tanzen: Meistertitel für TTC Paar! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Turnen: Karneval der Montags-Turngruppe 50+ · Rosenmontag bei den Turnkindern . .

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Wer? Wo? Wofür?

Fußball ist mein Leben

Wellness und Gesundheit

Handball: SG Harburg – Jugend im Sondertraining

Cheerleader in der Werbewelt · Triathlon: Altersgruppen Weltmeisterschaften

Leichtathletik: Ergebnisse der Veranstaltungen Februar – Mai

Mitgliederversammlung mit Ehrungen 2007 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15–18

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

80 Jahre Otto Fuhrmann · Altentreffen auf der „Jahnhöhe“ Tipps und Termine


Wer? Wo? Wofür?

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Wer ? Wo? Wo für? Präsidium Präsident: Vizepräsidenten:

Schatzmeister: Vereinsjugendvertreter:

Claus Ritter Klaus Buchholz, Elbblöcken 19, 22605 Hamburg, Tel. 88 91 36 93 Ralph Fromhagen, Strucksbarg 13, 21077 Hamburg, Tel. 7 90 76 35 Jan-Uwe Pahl, Wildrosenweg 12 d, 21077 Hamburg, Tel. 64 58 82 39 Ulrich Meya, Kiefernberg 55, 21075 Hamburg Olaf Gayko, Am Küstergarten 9a, 21218 Seevetal, Tel. 0172/403 37 37 E-Mail: Gayko210270@yahoo.de

Jugendausschuss Vereinsjugendvertreter:

Geschäftsstelle Geschäftsführer: Öffnungszeiten: Platzwart: Öffentlichkeitsarbeit/ Events: Pressewartin: Clubhaus:

Olaf Gayko, Am Küstergarten 9a, 21218 Seevetal, Tel. 0172/403 37 37 E-Mail: Gayko210270@yahoo.de

www.harburger-turnerbund.de Torsten Schlage, Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Tel. 79 14 33 23, Fax 79 14 33 24 E-Mail: info@htb65.de Montag – Donnerstag v. 10.00 -12.00 Uhr, Donnerstag von 16.00 -18.00 Uhr 1. Samstag im Monat von 8.30 -10.00 Uhr Volker Simon Manfred Sigmund, Heimfelder Straße 92 a, 21075 Hamburg, Tel. 79 14 10 04, E-Mail: manfred.sigmund@hamburg.de Angelika Eilers, Marmst. Schützenweg 18, 21077 Hamburg, Tel. 7 60 40 53, Angelika.Eilers@gmx.de Ansprechpartner: Grit Maaß, Ehestorfer Weg 188, 21075 Hamburg, Tel. 7 92 87 65

Abteilungen Aikido: American Football: Cheerleading: Badminton: Basketball: Fußball: Handball: Hip Hop: Judo: Karate: Klabberjas: Leichtathletik: Tanzen (TTC): Tennis: Tennis-Clubhaus: Tischtennis: Turnen: Volleyball: Wellnes u. Gesundheit:

Hans-Jörg Teubner, Tel. 040/79 68 82 71, www.aikido.htb65.de Ullrich Bielefeldt, Tel. 0173/9 76 13 58 Internet: www.hamburg-ducks.de Jessica Heinrich, Kap-Horn-Weg 6, 21129 Hamburg, Tel. 0179 / 67 93 702 Internet: www.ducks-cheerleader.de · www.starlets-cheerleader.de Benjamin Fastert, Tel. 31 70 96 21 Andreas Jansson, Tel. 0175/4 95 49 06 Günther Wietreck, Joh.-Bremer-Weg 5, 21079 Hamburg, Tel. 763 42 79 E-Mail: gwsgmbh@gmx.de · www.htb-fussballjugend.de Timo Czech, Große Straße 70, 21075 Hamburg, Tel. 0170/19 10 847 · Internet: www.sgharburg.de Daniel Jarr, Nobleestraße 12, 21075 Hamburg, Tel. 76 75 79 85 · E-Mail: daniel.jarr@gmx.de Michael Buchinger, Alsterblick 58, 22397 Hamburg, Tel. 0174/909 53 49 E-Mail: michaelbuchinger@gmx.de Uwe Groutars, Wilhelmstr. 28, 21073 Hamburg, Tel. 77 38 15, www.karate-harburg.de Ralph Fromhagen, Strucksbarg 13, 21077 Hamburg, Tel. 7 90 76 35 Marina Lopez-Nunez, Lühmannstraße 11, 21073 Hamburg, Tel. 7 90 76 32 Wolfgang Ulrich, Bogenstraße 7, 21614 Buxtehude, Tel. 0 41 61/8 33 57, www.ttc-harburg.de Ralf Brückner, Eißendorfer Straße 76a, 21073 Hamburg, www.htb-tennis.de Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg · Tel. 7 92 20 72 Stefan Poppe, Lübbersweg 14, 21073 Hamburg, Tel. 0172/3 87 62 38 Jürgen Burmester, Kurt-Schumacher-Str. 23, 21629 Neu Wulmstorf, Tel. 7 00 94 46 Jan Wendt, Böhrsweg 2, 21073 Hamburg, Telefon 70 29 48 88 · Internet: www.Volleyball.htb65.de Marina Prillwitz, Hangstraße 35, 21075 Hamburg, 0173/162 83 78 E-Mail: marina_prillwitz@freenet.de

Trainingsorte und -zeiten sowie Mitgliedbeiträge sind von den Abteilungsleitern und der Geschäftsstelle zu erfahren!


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In eigener Sache...

Osterfeuer 2007 In der Vereinszeitung 1/2007 hat Klaus Buchholz einen historischen Abriß der 100 jährigen Geschichte unserer Jahnhöhe gegeben. Grundlage dafür sind die HTB Vereinszeitungen, die fast lückenlos seit 1908 von unserem ehemaligen Vorsitzenden der Handballabteilung Werner Tiemann aufbewahrt wurden. Dieser stellte die Zeitungen dem HTB zur Verfügung, die sich jetzt in der privaten Obhut von Buchi befinden. Die 100 jährigen Jubiläen von Jahnhöhe und Vereinsnachrichten im kommenden Jahr liegen also dicht beieinander. Übrigens, Werner Tiemann erhielt diese Zeitungen von seinem Onkel, der jahrelang Schriftleiter der Zeitung des Turnerbundes war. Diese von Hans Römelt und Werner Tiemann verwahrten Zeitungen, sind ein großer Schatz für den Turnerbund; denn alle anderen sind durch Kriegseinwirkungen verloren gegangen. Auch schon in den zwanziger Jahren spielte die Jahnhöhe für die HTB’er Ostern eine wichtige Rolle. Die Tochter Ingeborg unseres ehemaligen ersten HTB Vorsitzenden Hans Schwartau berichtete mir in einem Gespräch seinerzeit davon. Die Schwartaus und andere HTB-Familien zogen mit ihren Picknickkörben zur Jahnhöhe. „Ganz oben, beim kleinen hölzernen Vereinshaus, konnten wir Kinder dann herumtollen” Unsere heutige Generation kann es sich kaum vorstellen, daß man damals von der Spitze des Geländes weit hinunter nach Harburg blicken konnte.

anfänglichen Problemen unser traditionelles Osterfeuer. Dafür sagen wir allen ein herzliches Dankeschön. Im Gegensatz zum Landkreis blieb unser mehr familiär ausgerichtetes Osterfeuer ohne größere Störungen. Trotz tatkräftiger Unterstützung von Fliege, Oma Käthe und später Moni, waren die BV’er und deren Frauen mit Bierausschank und Grillen den ständig wachsenden Anforderungen nicht mehr gewachsen. 1995 hieß es für die BV noch lapidar: „Osterfeueraufbau wie üblich, 18:00 Uhr Festplatz, Aufgabenverteilung und Einweisung. Eule wird tatkräftig von der BV und den Frauen unterstützt.“ Aber 2003 wurde beschlossen die Abwicklung des Osterfeuers in die bewährten Hände des „Hospachteams” zu legen. Die Hauptlast lag nach wie vor bei unserem Eule und im Hintergrund wirkte Lisa. Im Jahr 2005 heißt es im Protokoll der 6. BV: Kwi regt einen anderen Veranstaltungsmodus an, “...weil ich Eule lieber mit uns vor als im Speisewagen sehen würde...” Eule verspricht ab 60 nicht

Nun zurück zum Osterfeuer, das auch schon eine lange Tradition hat. 1991 machte Eule Hospach den Vorschlag, das Osterfeuer zukünftig unter der Regie der 6. BV durchzuführen und den Erlös durch den Verkauf von Getränken und Gegrilltem dem HTB zur Verfügung zustellen. Die BV und unsere Frauen waren begeistert, aber die Realitäten sind dann oft andere; die Verträge mit dem alten Pächter waren 1992 noch dagegen. 1993 war es dann soweit. Im Protokoll der 6. BV heißt es: „Budenabriß und Osterfeuer finden statt. Sollte es der BV gelingen die Müllhalde in brennfähigen Haufen umzugestalten, findet Osterfeuer am 10. 04 statt.” Das war der Anfang des jährlichen Arbeitseinsatzes der BV um 10:30 Uhr am Karfreitag. (Eule: Kasten Bier; Aschi: belegte Brötchen) Es war in so manchem Jahr harte Knochenarbeit, den Feuerhaufen ordentlich aufzuschichten. Dabei ergaben sich so manche Kuriositäten: Es fanden sich Reifen, Kühlschränke und Fernseher in dem Feuerhaufen, die mühsam entfernt werden mussten und auch die üblichen Gartenabfälle. Auf die Nachfrage: „Darf ich auch ein wenig Holz abladen?“, erschien dann der Frager mit einem Gabelstapler und packte dicke Baumstümpfe und feuchtes Altholz auf den Feuerplatz. Abends wurde eben alles Mögliche angeliefert. Das wurde erst besser, als unsere ABM-Kräfte alles überwachten und den Feuerhaufen kunstgerecht aufschichteten. Dafür Herrn Simon und seinen Helfern nachträglich recht herzlichen Dank. Wichtig war in allen Jahren die Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr Eissendorf/Harburg. Sie sorgte für die notwendige Sicherheit ebenso wie die Harburger Polizei. So duldeten unsere Pächter und auch die Nachbarn nach

mehr im Wagen stehen zu wollen. Kwi meint, dass die Umgestaltung der Jahnhöhe ein absehbares Zeitfenster für die gesamte Veranstaltung bietet. Im Februar 2007 heißt es dann „Aufbau Karfreitag 10:30 Uhr wie immer” und zum letzten Male versammeln sich die BV’er an „Ihrem” Osterfeuer. Auch Lisa Hospach schaut kurz vorbei und ein wenig Wehmut kommt doch schon auf. Erinnerungen an die Jahnhöhe aus den aktiven Zeiten einiger BV’er werden wach. Wie immer hoffen wir auf gutes Osterwetter. Das Osterfeuer läuft wie gewohnt ab, die Feuerwehr löscht und nachdem Eule mit seinen Helfern eingepackt hat und der Chronist die letzten blauen Müllsäcke mit verstaut hat, fährt Eule gegen 24.00 Uhr schwer beladen von der Jahnhöhe. Vielleicht vereinte das Osterfeuer des Jahres 2007 zum letzten Male die HTB-Familie auf unserer Jahnhöhe. Nach nunmehr 100 Jahren Jahnhöhe wird dieses Vereinsgelände an einen Investor verkauft. Wie in jedem Jahr hatte das Osterfeuer einen handfesten Erfolg vorzuweisen. Der Leichtathletikabteilung konnte aus dem Reinerlös ein Container als Unterkunft auf dem Gelände der Turnerschaft zur Verfügung gestellt werden. Mein Lieber Eule, der Turnerbund hat dir viel zu verdanken! – Klaus Wienecke, für die 6. BV –


In eigener Sache...

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Die „Übergangszeit” kommt bestimmt! Keine Lust, Holz für Kamin oder Ofen zu schlagen? Wir machen das für Sie!

Anmerkung der Redaktion! Kiefer – Eiche – Buche – Akazie – Birke

O 45,– für den Kubikmeter Lieferung frei Haus im Umkreis von 20 Km um die „Jahnhöhe” Anruf genügt: Tel. 0171 203 95 42 - Thomas Steffen -

Liebe HTBerinnen und HTBer, immer wieder erreichen uns Manuskripteinsendungen mit beigefügten Foto-Dateien in unzureichender Qualität. Bitte unbedingt immer die Originaldatei zusenden. Wir werden sie dann schon optimal bearbeiten. In diesem Falle wäre weniger weitaus mehr! Auch eingebundene Fotos in Word-Dateien sind nicht optimal und verursachen nur unnötig Arbeit. Rohdateien direkt aus dem Fotoapparat als JPG-Datei oder als Scan bei 100 % in 300 dpi sind die beste Wahl. Eine weitere Bitte wäre, keine exotischen Dateien wie .emd oder Powerpoint zu senden. Auch hier ist die beste Wahl eine Word-Datei. Wir hoffen auf Euer Verständnis und bedanken uns ganz herzlich. Euer schwarzweiss-Team

Kein Risiko ohne Absicherung! Harburger Rathausstraße 33, 21073 Hamburg Tel. 0 40/ 76 69 91- 0, Fax 0 40/ 76 69 91- 28 E-Mail: info@aschendorf.de, www.aschendorf.de


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In eigener Sache...

Fußball ist mein Leben!? Das ich diesen Satz jemals von mir geben würde, hätte ich auch nicht gedacht! Vor über einem Jahr übernahm ich, Grit Maaß, die Leitung der Clubhausgastronomie auf der Jahnhöhe. Mein Start wurde mir zum Glück sehr leicht gemacht, dank des tollen Teams Conny, Jasmina und Christina (und die vielen „stillen Helfer“ im Hintergrund, wie z. B. Hannes und Jens)! Hier einige von vielen High-Lights: Diverse Geburtstagsund Weihnachtsfeiern mit den Fußballern und vielen anderen Gästen, Mitgliederversammlungen, Fußballturnier zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe, Hochzeiten, Skat, Konfirmationen, Jahreshauptversammlungen, Tag der offenen Tür von unseren Tänzern, Gastchöre unserer „Blauen Jungs“, Orientalischer Abend unserer Bauchtänzerinnen, Abschiedsfeier unserer Football Mannschaft den „Ducks“ (zum Glück gibt es jetzt wieder eine Football Mannschaft!) etc.! Und nicht zu vergessen: Unser Fußball WM-Fan-Camp 2006 in Zusammenarbeit mit dem DRK! Auch in diesem Jahr bieten wir allen unseren Gästen ein buntes Programm: Pokerturniere auf unserem Saal (Termine hängen im Clubhaus aus). Zudem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in unseren Räumlichkeiten Ihre Feier ganz nach Ihren Wünschen zu gestalten: Ob Sie nur die Räume mieten möchten oder Sie buchen Ihre Feier mit allen Annehmlichkeiten (Buffett, Getränkepauschale, Dekoration)! Als Dankeschön an alle Gäste bieten wir in diesem Jahr Buffett und Getränkepauschale zu einem SuperSchnäpchen-Preis an: ab 30,00 Euro pro Person! Sie können aus vier verschiedenen Buffetts wählen: Ob Italienisch, rustikal, rund um die Kartoffel oder unser Sportler Buffett! Auch Kinder sind uns herzlich willkommen: Feiern Sie auf unserer Kegelbahn den Geburtstag Ihrer Kinder! Auch hier bieten wir Ihnen einige Getränke für die Kinder bis 12 Jahre für nur 1,00 Euro an! Ihre Meinung ist uns wichtig und deshalb gibt es schon seit einiger Zeit ein „Monatsgericht“ und die Möglichkeit,

unsere neuen ©-Karten auszufüllen, damit wir auf Ihre Wünsche eingehen können! Und jeden Monat verlosen wir an einen glücklichen Gewinner „all you can eat“ im Clubhaus für 2 Personen! Den „Dauerbrenner“ aus unserer Speisenkarte möchte ich hier auch einmal erwähnen: Unsere Riesen-Currywurst! Wer sie kennt, weiß wie lang und lecker „200 Gramm“ sein können! Und hier noch zwei wichtige Termine: Am 16. und 17. Juni 2007 finden in Harburg die Deutschen Straßenmeisterschaften im Nachwuchsbereich des Bundes Deutscher Radfahrer statt! Start und Ziel befinden sich an der Ehestorfer Schule! Gemeldet sind über 500 Teilnehmer! Am 24. 6. 2007 findet auf dem Sportplatz Jahnhöhe der HTB Hornbacher Cup 2007 für jüngere Jugendmannschaften statt, ein Fußball-Jugend-Turnier zu Gunsten unfallgeschädigter Kinder! Gemeldet haben 40 Mannschaften! Nicht vergessen: Bei uns gibt es Bundesliga und Fußball „Live“ auf ARENA! Natürlich auf einer großen Leinwand! In diesem Sinne: DANKE für die Treue aller Gäste und Vereinsmitglieder! Grit Maaß

Fußball-Jugend-Turnier zu Gunsten der Fördervereins unfallgeschädigter Klinder e.V. im Polizeisportverein Hamburg, Schirmherr Peter Sebastian

HTB-Hornbacher-Cup 2007 Sonntag, d. 24. Juni 2007, 10.00 bis 15.00 Uhr 4 Turniere C-Mädchen D-Jugend E-Jugend F-Jugend

Platz Platz Platz Platz

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40 Mannschaften mit 400 fußballspielenden Kindern Neben dem Turnier bieten wir an: Torwandschießen / 6 Versuche (kleine Preise ab 3 Treffer) Kaffee- u. Kuchen-Verkauf (gestiftet, selbstgebacken) Süßigkeitenstation · Grillstation Würstchen, Kottlet, Pommes Getränkeverkauf · Brötchenverkauf · Hüpfburg · Haarschneiden · Massagen Alle Einnahmen gehen an den Förderverein für unfallgeschädigte Kinder!


Wellness und Gesundheit

Mein Name ist Sigrid Kliemchen. Alle die, die mich noch nicht persönlich kennen, gebe ich hiermit die Gelegenheit, mich, meine Intentionen im Gesundheits- und Rehasport sowie die Freude an Bewegung und körperlicher Aktivität näher kennen zu lernen. Sport begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. In meiner Jugend war ich eine begeisterte Fußballspielerin, obwohl der „Frauenfußball“ zu dieser Zeit noch gar nicht offiziell existierte. Nachdem dann einige Jahre der Sport etwas in den Hintergrund geraten war, entschloss ich mich 1999, ausgelöst durch mehrere Ereignisse im beruflichen und privaten Umfeld, den Sport wieder mehr in meinen Lebensmittelpunkt zu stellen und ihn darüber hinaus auch zum Beruf zu machen. Inzwischen bin ich seit etlichen Jahren als Gesundheitsberaterin, Fitnesstrainerin und Übungsleiterin beim Hochschulsport der TUHH und bei verschiedenen Sportvereinen tätig. Darüber hinaus biete ich auch in Einzel- und Gruppenkursen speziell zugeschnittene Themenbereiche in verschiedenen Sportarten auf Wunsch auch mit Ernährungsberatung an (Personal Training). Gerne komme ich auch nach Absprache mit Arbeitgebern und Firmen für Vorträge oder Kurse bezüglich der bekannten Alltagsprobleme und Maßnahmen der Gesunderhaltung zu Ihnen ins Büro. Der Fokus meiner Tätigkeiten liegt vorrangig in der Gesunderhaltung bzw. der Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit für Personen jeglichen Alters. Zu diesem Zweck, habe ich eine Reihe von Zusatzausbildungen gemacht. So bin ich u. a. Trainer für Sportrehabilitation, Fachtrainer für Wirbelsäulengymnastik, Rückenschulleiterin, Fachübungsleiter für Herzsport und Fachübungsleiter für Behinderten-, Reha- und Lungen-

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sport. Die letztgenannten Ausbildungen erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Behindertensportverband und gestatten es mir, Kurse zu leiten für Teilnehmern mit den verschiedensten Herzerkrankungen und Zuständen nach Herzoperationen sowie für jene, die an den am häufigsten auftretenden Erkrankungen der Atemwege (Asthma bronchiale, chronische Bronchitis usw.) leiden. Zu Beginn des Jahres 2007 habe ich die Ausbildung zur Medizinischen Fitnesstrainerin erfolgreich absolviert. Diese erfolgte in Zusammenarbeit mit der Abteilung Sportmedizin des Institutes für Sport und Sportwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität Kiel und dem Sportärztebund des Landes Schleswig Holstein. Aufbauend auf fundierten Kenntnissen der Trainingslehre und der Anatomie des Menschen wurde hier besonderer Wert auf die Themen Biomechanik, medizinische Trainingstherapie und das Erkennen und Therapieren von Krankheitsbildern des Bewegungsapparates, des HerzKreislauf-Systems, der Atemwege und des Stoffwechsels gelegt. Dies klingt alles sehr medizinisch und ernst. Dabei kommt bei mir der Spaß und die Freude an Bewegung und körperlicher Leistungsfähigkeit natürlich auf keinen Fall zu kurz. Auch diejenigen, die noch keine gesundheitlichen Einschränkungen haben und einfach etwas tun wollen damit es auch so bleibt, sind bei mir immer herzlich willkommen. Für Personen, welche die beliebteste Fitnesssportart der Deutschen, nämlich das Joggen, richtig ausüben oder erlernen möchten, habe ich beim Deutschen Lauftherapiezentrum eine Ausbildung zur Laufgruppenleiterin absolviert. Wenn Ihnen ihre Gesundheit und die Erhaltung oder Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit am Herzen liegen und Sie Freude an Bewegung alleine oder zusammen mit anderen haben, sprechen Sie mich einfach mal an.

Ich freue mich auf Euch und verbleibe Eure Sigrid Kliemchen

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Wellness und Gesundheit

Enttäuschender Frauensportaktionstag! „Es war eigentlich schade um die viele Arbeit, die sich die Htberinnen und HTBer für ihre Gäste gemacht haben” resümierte Marina Prillwitz, Hauptorganisatorin des HTBAblegers für den 1. Frauensportaktionstag des DOSB die beiden sportlichen Tage. Zwei Tage wurde Interessierten ein hervorragendes Programm geboten. Nicht nur bekannte Sportarten wurden gezeigt, sondern auch was Show im HTB ausmacht. Bollywood, Musicaldance und HipHop begeisterten die wenigen anwesenden Gäste in der Sporthalle Heimfeld am Hans-Dewitz-Ring, leider

Von links: Inge Voltmann-Hummes, Jan-Uwe Pahl und Lydia Fischer meist nur aus dem eigenen Verein. Die Schirmherrin der Veranstaltung Frau Lydia Fischer (Mitglied der Bürgerschaft), Frau Inge Voltmann-Hummes (Vizepräsidentin „Frauen” im Deutschen Turner-Bund) und Jan-Uwe Pahl (Vizepräsident des HTB) eröffneten am Samstag Vormittag den Aktionstag vor den wenigen interessierten Besuchern. Die Ausweitung der weiblichen Mitglieder in den Sportvereinen war vom Deutschen Olympischen Sportbund erklärtes Ziel dieses Wochenendes. Darüber hinaus

Marina Prillwitz Integration ausländischer Frauen und Mädchen und Schaffung von Führungspositionen für weibliche Mitglieder, wie sie Marina Prillwitz darstellt. Als Leiterin der neuen Abteilung „Wellness und Gesundheit” schlägt der HTB schon diesen Weg ein. „Man muss sich auch seitens des DOSB Gedanken machen, ob diese Jahreszeit für den Frauensportaktionstag richtig gewählt war? Kurzurlaub über den 1. Mai, Konfirmationen und Taufen sowie das gute Wetter hielten scheinbar viele Frauen und Mädchen vom Besuch der Veranstaltungen ab.” diagnostizierte Marina Prillwitz nach Gesprächen mit anderen beteiligten Vereinen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. „Wenn wir eine ausreichende Vorbereitungszeit bekommen, der DOSB auch überregional wirbt und den Termin in den Herbst legt, sollte ein 2. Frauensportaktionstag auch Erfolg zeigen. Dann werden wir natürlich wieder gerne mitmachen”.

HTB-Musicaldancers

– Manfred Sigmund –


Handball

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SG Harburg: Jugend im Sondertraining „Ich wüsste sonst gar nicht, was die Kinder den ganze Tag machen können bei dem Wetter”, eine Aussage vieler Eltern zum Thema Ferien in Hamburg. Ferien im März im Hamburg können wirklich lang werden für Kinder. Die SG Harburg hat mit Ihren Spielern im Bereich der D+C-Jugend in diesem Jahr die Ferien effektiv genutzt. Ferientraining stand auf dem Programm. Mit Trainingseinheiten zum Thema Kempa – ein Torwurf, bei dem Ball in der Luft gefangen und auch noch im selben Sprung geworfen wird – Fallwürfen oder Drehwürfen wurde den Kindern direkt nach dem WM-Titel Themen geboten, die sonst wenig Platz im Kinder- und Jugendtraining finden.

und bei Klettern mit der Unterstützung von Frauke Lich, konnten die Kinder ihr Geschick an der Kletterwand ausprobieren. Uns liegt viel daran, dass die Kinder ausprobieren und sehen was man alles machen kann, denn gerade im Handball ist eine hohe Vielseitigkeit, ein starkes Durchsetzungsvermögen, ein gutes Selbstvertrauen, eine gewaltige Kreativität und ein außerordentliches Gruppenverständnis gefragt, dazu ist mehr als nur Training nötig, so Robin Maaß.

Im Trainingsbetrieb außerhalb der Ferien ist es schwer solche großen Themen zu einzubringen, da braucht man einfach mehr Zeit als die durchschnittlichen 90 Minuten, so Jugendtrainer Robin Maaß. Zusammen mit Timo Czech hat er das Ferientraining in der Kersche durchgeführt.

Wichtig war den Trainern auch, dass Jungs und Mädchen gemeinsam trainieren. Wir wollen einen gemeinsamen Jugendbereich und dafür ist es wichtig, dass man sich nicht nur vom Sehen kennt, sondern auch gemeinsam trainiert. Dadurch lernt man sich einfach besser kennen.

Neben den sehr handballspezifischen Trainingseinheiten, haben wir mit den Kinder aber auch mal über den Tellerrand geschaut, im Thema Gruppenspiele wurden auch mal Spiele ausprobiert, die nicht so alltäglich sind

Und so haben durchschnittlich 15-20 Kinder in den 8 verschiedenen Ferientrainingseinheiten mit viel Spaß Handball ausprobiert und ihr spielerisches Können weiter verbessert. Timo Czech


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Ducks Cheerleader

Cheerleader in der Werbewelt Wir, die DUCKS-Cheerleader aus dem Süden von Hamburg, hatten das große Glück gehabt, bei zwei Werbeclips mitzuwirken, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Der eine groß, profesionell, neun Stunden lang und vier Nebenrollen. Der andere klein, drei Stunden und 12 Hauptrollen. Für die Lebensmittelkette EDEKA wurde in den „Hamburg Studios“, mit großer Kulisse gedreht. Für MY-VIDEO wurden die „K-Studios“ ausgesucht und wir standen auf einer 1,40 m hohen Bühne in einer BLUE BOX. Der EDEKA Werbespott wurde mit einer Marchingband aus Ohlsdorf in einem nachgebauten EDEKA-Markt (mit echten Lebensmitten) gedreht. Unsere Aufgabe bestand darin, die Vorläuferinen der Marchingband darzustellen, aus vollem Halse „E D E K A JUHUUU“ zu rufen, den gestellten Kunden mit unseren Poms im Gesicht zu wuscheln, durch die Gänge zu laufen und Partystimmung aufkommen zu lassen. Bei dem MY VIDEO Clip wurden wir auf die harte Probe gestellt den Lachkrampf zu unterdrücken. Es fällt einem Cheerteam, welches lang für einen guten Ruf gearbeitet hat, sehr schwer sich in eine „Hupfdohle“ zu verwandeln. Doch das mussten wir. Einen Cheer, bestehend aus „gib mir ein H - H, Gib mir ein U - U..... Hu Ha Hu Ha...“ zurufen, hatte schon für einen grandiosen Lachanfall gesorgt. Doch am Set gilt nur das, was der Regisseur sagt, bzw. will. Also Lachkrampf beiseite, Cheer raus und los gehts. Dann der Hammer, unser Regisseur findet uns zu „millitärisch“ und möchte unsere Bewegungen weiblicher und unsere Stimmen höher. – Lachkrampf der zweite – Auf gehts, wir hängten uns voll rein, doch jedesmal wenn wir „CUT“ hörten, lagen 12 Cheerleader mit Lachtränen in den Augen auf der Bühne. Die Filmcrew konnte sich

kaum halten vor lachen. Doch unser Regisseur war total begeistert, denn er bekam was er wollte. Das was dann folgte war nicht mehr ganz so lustig. Wir sollten einen Stunt Drop darstellen, bei dem unser Flyer von einem Stunt hinter die Bühne fallen sollte (hinter der Bühne lag eine Saltomatte die von vorne nicht sichtbar war). Zum Glück hatte der Regisseur keine Ahnung vom Cheerleaden. Mit einem klassischen Pick up double Shoulder Stand war er schon sehr glücklich. Nach dem wir die Bilder im Kasten hatten, mussten noch Tonaufnahmen gemacht werden, die bei weitem nicht so aufwendig waren wie beim EDEKA-Werbespott. Alles in allem ein toller Start ins Jahr 2007. Wir sind gespannt auf die Endergebnisse, welche ihr dann im Fernsehen bewundern könnt. Herzlichst die DUCKS-Cheerleader.

Triathlon Altersgruppen Weltmeisterschaften im Triathlon Triathleten am Start: Am 2. September 2007 findet die ITU Age Group World Championships statt. Die Age Group der DTU startet mit 25 Triathleten aus Deutschland und mit 20 aus anderen Nationen. Insgesamt besteht die Deutsche Nationalmannschaft aus 800 Athleten. Noch nie fand die ITU Age Group World Championships über zwei Distanzen statt: Bei der Sprintdistanz müssen

750 m geschwommen, 22 km mit dem Rad gefahren und 5 km gelaufen werden. Anders bei der Olympischen Distanz: Hier heißt es 1,5 km schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km laufen. Ein besonderes Ereignis für Reiner Wieneke (55), der für den Harburger Turnerbund von 1865 in seiner Altersgruppe (55-59 Jahre) startet! – Olaf Gayko –

DENKT BEIM EINKAUF AN UNSERE INSERENTEN!


Tanzen

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Meistertitel für TTC Paar! Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Am 29. April 2007 verstarb

Traute Hädrich im Alter von 89 Jahren, Sie war langjähriges Mitglied im TTC Harburg und Ehefrau unseres Clubgründers Gerd Hädrich. Beide haben einen großen Anteil an den Erfolgen unseres Clubs, zahlreiche Talente kamen aus ihrer Tanzschule in Hamburg-Harbug zu uns und starteten hier erfolgreiche Tanzsportkarieren. Unser Mitgefühl gilt ihrer Tochter Evelyn HädrichHörmann und ihrer Familie.

Der Vorstand des TTC Harburg im HTB von 1865

Am Samstag, den 10. März, wurden von der Tanzabteilung des HSV Hamburg die Hamburger Meisterschaften in den Startklassen Senioren I B / II B / I A / und II A ausgetragen. Für den TTC Harburg waren Torsten und Sabine Spill bei den Senioren II B, sowie Thomas Resch und Susanne Schade in der Startklasse I A am Start. Angefeuert von den mitgereisten Schlachtenbummlern konnte das Ehepaar Spill jeden der 5 Tänze klar für sich enscheiden und sicherten sich so souverän die Hamburger Meisterschaft. Bei dem anschließenden Senioren II A Turnier ertanzten sich Spills noch einen überragenden 4. Platz. In einem sehr leistungsstarken Starterfeld der Senioren I A konnten sich Thomas Resch und Susanne Schade mit einem sehr guten 4. Platz gegen die starke Konkurrenz behaupten. Als guten Abschluss des Wochenendes konnten am Sonntag Michael Pohle und Marina Ekrut bei der Landesmeisterschaft der Senioren II S beim Walddörfer SV sich einen guten 6. Platz ertanzen. – N. Reimers –


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Turnen

Karneval der Montags-Turngruppe 50+ Von wegen: „Karneval ist nichts für die sturen Norddeutschen“. Ein Vorurteil, das die Montags-Turngruppe 50+ wieder einmal widerlegt hat. Gut, wir besitzen nicht diese total überschäumende Fröhlichkeit, die monatelang unsere rheinischen Schwestern und Brüder erfasst, aber einige karnevalistische Höhepunkte lassen auch wir uns nicht entgehen. Am Rosenmontag zum Beispiel lassen wir gern mal die „Sau“ raus. Na ja, bei der 50iger Gruppe war es altersbedingt eher ein „Hausschwein”. Aber lustig war’s und das lag nicht am Getränk (wie auf dem Foto zu sehen). Das gab es nämlich erst hinterher (erst die

über 30 kennt nicht diesen Superhit der 60iger (70iger?). Textsicher, imaginäres Lasso schwingend hätte diese Indianertruppe vielleicht noch in Bad Segeberg echt gute Aussichten gehabt. Leider war kein Talentsucher auf der Jahnhöhe unterwegs. Aber was soll’s, unser Bestreben geht ohnehin mehr in die Richtung: Spaß haben, beweglich bleiben und durchhalten – bis zum nächsten Rosenmontag.

Arbeit.). Mit mehr oder weniger Phantasie hatte sich die Truppe international angehübscht. Ria als ägyptische Schönheit war natürlich nicht zu übertreffen. Es wäre zu überlegen, ob sich dieser Look nicht auch in „normalen” Zeiten anbietet, macht locker 10 Jahre jünger. Da gab es außerdem den schottischen Highländer, spanische Schönheiten, Schauerleute, Matrosendeerns – und wer nicht in die Klamottenkiste greifen wollte, hat sich einfach bunt behängt. Ria hatte zu aller Freude wieder einmal jede Menge Stimmungsmusik aufgelegt und wo ansonsten eher der nüchternen Rumpfbeuge gefrönt wird, wurde ein heißer Squaredance auf das Parkett gelegt. „Da sprach der alte Häuptling der Indianer ...Hugh!” – wer

Rosenmontag bei den Turnkindern Sie waren alle wieder da: Zauberer, Indianer, Prinzessinnen, Cowboys, Feen und viele mehr! Toll kostümierte Kinder und zum Teil auch Eltern konnten wir auch in diesem Jahr am Rosenmontag bei unserem Kinderkostümfest der Turnabteilung begrüßen. Die Halle war schön dekoriert mit vielen Luftschlangen und bunten Luftballons. Die Eltern hatten unser Buffett ordentlich gefüllt und so waren die Kinder kulinarisch gut versorgt und ließen es sich schmecken. Kinder aus fünf Turngruppen im Alter von 1 1/2 bis 10 Jahren waren vertreten und tanzten, spielten und turnten in ihren schönen Kostümen was das Zeug hielt. Um die tollen Tänze oder das Mitmachen bei unseren Spielen zu belohnen, wurden zwischen durch immer wieder „Kamelle“ geschmissen, auf die sich die Kinder schnell stürzten und alle einsammelten.

Nach 1 1/2 Stunden war unser Fasching leider für dieses Jahr schon wieder vorbei und es ging ans Aufräumen, was dank vieler fleißiger Helfer und einigen Eltern ratzfatz ging, und die Turnhalle anschließend glänzte, wie schon lange nicht mehr. Vielen Dank noch mal an die vielen fleißigen Helfer und Übungsleiter, ohne die so ein Fest nicht möglich wäre. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr! Übrigens: Unsere Turnzeiten sind für die ganz Kleinen (1 1/2 – 3 Jahre ) montags und mittwochs von 16.00 – 17.00 h, für Kindergarten- und Vorschulkinder (4 – 6 Jahre) montags und mittwochs von 17.00 – 18.00 Uhr ( montags sind noch viele Plätze frei) und für Schulkinder (ab 6 Jahre) montags von 18.00 – 19.00 Uhr. Die Turnhalle ist am Petersweg in Heimfeld. Wir freuen uns auf Euch! U.B.


Leichtathletik

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Ergebnisse von Leichtathletik-Veranstaltungen Februar – Mai 2007 Bei den Hamburger Hallenmeisterschaften der B- und CSchü/Schi am 03.02.07 wurden folgende gute Ergebnisse erziehlt: 3. Platz: 4 x 100m Staffel der B-Schüler (M12/13) mit JeanPhillip Gnanzou (M12), Felix Krahn (M12), Zied Hamdani (M10!) und René Wieske (M13). 5. Platz: Zied Hamdani, 1000m M10, 6. Platz, Jean-Phillip Gnanzou, 1000m M12, 7. Platz Felix Krahn, Kugel M12, 8. Platz, René Wieske, Weitsprung M13, 6. Platz, J.-Ph. Gnanzou, 60m B-Endlauf M12, 8. Platz, Francis Brüser, 60m B-Endlauf W10. Für alle Kinder war es eine Meisterschafts-Premiere !!!

Bei den Hamburger Hallenmeisterschaften der Senioren/ Seniorinnen am 04.02.07 gewann Heiko John (M45) mit 5,14m die Bronzemedaille im Weitsprung und erreichte mit 8,33 Sek. den 8. Platz im 60m Endlauf. Bei den Hamburger Waldlauf-Meisterschaften im Klöpperpark in Volksdorf am 01.04.07 traten wir mit 4 Kindern an, konnten jedoch leider keinen Platz unter den ersten acht erreichen. Francis Brüser, Michelle Wieske (beide W10), Zied Hamdani (M10) und René Wieske (M13) waren jedoch mit viel Spaß und Eifer dabei.

Beim Werfertag des VFL Stade am 15.04.07 hatte Vanessa Lewin ihren ersten Wettkampf in der neuen FreiluftSaison und trat im Kugelstoßen und im Diskuswurf an. Sie siegte in beiden Disziplinen, und zwar im Kugelstoßen mit 11,02 m und im Diskus mit 29,18 m. Bei der 94. Auflage der Alsterstaffel am 22.04.07 (Europas größte Straßenlaufstaffel) traten wir mit einer Staffel

„Unsere Jüngsten“ an. Zied Hamdani, Marco Matuscheck (M11), Mandy Carius, Melina Melingkat, Michelle Wieske, Francis Brüser (alle W10), Fatjona Ejupi (W9), Lynn Volkmar (W11), Laura Carnevale (W8) und Jean-Phillip Gnanzou (M12) belegten zeitgleich mit dem HSV den 5. Platz von 18 gestarteten Staffeln.

Beim „ZEHNTEL“, dem sogenannten Kindermarathon am 28.04.07, starteten 4 unserer Mädchen: Jil Volmar (W13), belegte einen fantastischen 8. Platz von 127 Startern in ihrem Alter, in 20:23,0 Min. Julia Hermes (W13), Nora Zehe (W9) und Lynn Volkmar (W11) belegten gute mittlere Plätze. Insgesamt starteten beim Zehntel über 4000 Kinder, und zwar alle zusammen! Bei der Bahneröffnung in Wiepenkathen am 29.04.07 trumpfte Vanessa Lewin (W15) im Blockwettkampf Wurf auf . Sie siegte mit 2681 Punkten vor Nina Witt vom BSV Buxtehude. Diese Punktzahl bedeutet neuen Hamburger Rekord, den sie um ca. 150 Punkte verbesserte, und die Qualifikation für die Deutschen Schülermeisterschaften 2007, für die schon 2450 Punkte gereicht hätten. GLÜCKWUNSCH! Beim Jüngsten Nachwuchs der LG Alsternord am 05.05.07 siegte Vanessa Lewin wiederum im Block Wurf und bestätigte ihre guten Leistungen aus Wiepenkathen. Bei diesem Wettkampf kam sie erstmals in dieser Saison im Weitsprung über 5 Meter und sprang 5,01 m. Bei den Kreismeisterschaften am Opferberg am 06.05.07. gab es folgende gute Resultate: 1. Platz Francis Brüser, W10, Vierkampf 1157 P. 1. Platz Lynn Volkmar, W11, Dreikampf 885 P. 2. Platz Daniel Fromm, M8, Dreikampf, 700 P. 3. Platz Michelle Wieske, W10, Vierkampf 1022 P. 3. Platz Melina Melingkat, W10, Dreikampf 1021 P. 3. Platz Zied Hamdani, M10, Dreikampf 751 P. 4. Platz Juliane Mollnow, W9, Dreikampf 787 P. 4. Platz Marco Matuscheck, M11, Dreikampf 689 P. 6. Platz Josephine Fromm, W11, Dreikampf 641 P. 7. Platz Jil Volkmar, W13, Vierkampf 1440 P. 8. Platz Laura Carnevale, W8, Dreikampf 593 P. 8. Platz Pia Horst, W13, Vierkampf 1403 P. Bei den Hamburger Langstaffelmeisterschaften am 09.05.07. startete Vanessa Lewin in der SG BSV Buxtehude/Harburger TB zusammen mit 2 Läuferinnen des BSV über 3 x 800m und wurde Hamburger Meisterin mit dieser Staffel in 8:03,34 Min. – M. Lopez –


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In eigener Sache...

Mitgliederversammlung mit Ehrungen 2007 am 20. 4. 2007 im Klubheim

Protokoll 1. Eröffnung und Begrüßung Claus Ritter eröffnet die Versammlung und begrüßt die Anwesenden. Zu der Ver-sammlung wurde ordnungsgemäß eingeladen. Sie ist somit beschlussfähig. Er begrüßt ganz besonders den Ehrenvorsitzenden des HTB Jürgen Bethge und die anwesenden Ehrenmitglieder Karl-Heinz Fromhagen, Otto Fuhrmann, Karl-Heinz Reimers, Egon Skaarup, und Klaus Wienecke. Die Versammlung wird von Manfred Sigmund geleitet. Der Ertrag der diesjährigen Sammlung soll der Fußballjugend zugute kommen. 2. Ehrung der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder Im letzten Jahr sind folgende Mitglieder verstorben: Inge Vierbacher 80 Jahre 35 Jahre im Verein Willi Frieberg 70 Jahre 10 Jahre im Verein Heinz Apelt 73 Jahre 1 Jahr im Verein Kurt Prien 82 Jahre 51 Jahre im Verein Reinhard Schlüter 84 Jahre 77 Jahre im Verein und Ehrenmitglied 3. Genehmigung der Niederschrift der Hauptversammlung 2006 Die Niederschrift ist in der Vereinszeitung veröffentlicht worden. Die Versammlung genehmigt die Niederschrift einstimmig. 4. Jahresbericht des Präsidiums Ein aufregendes Jahr mit dem Höhepunkt der Unterzeichnung des Vertrages mit der Züblin A.G. liegt hinter uns. Der Weg unseres Projektes HTB-Zukunft war auch im Jahr 2006 bis zur Vertragsunterzeichnung mit vielen Gesprächen mit den Behörden, der Politik, Gutachtern, vermeintlichen Grünausgleichbesitzern und unserem Investor gepflastert. Und dann war es am 9. November 2006 endlich soweit: Der Notarvertrag mit der Züblin A.G. über den Verkauf und die Neugestaltung unserer Jahnhöhe konnte unterzeichnet werden. Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 8. Dezember 2006 genehmigten Sie, meine Damen und Herren, unser aktualisiertes Konzept HTB-Zukunft. Damit war ein weiterer Schritt voran getan. Am 1. März 2007 wurde die Senatsvorlage über den Grundstücksankauf und unsere Planungen von der Hamburger Bürgerschaft einstimmig, bei Enthaltung der Hamburger GAL genehmigt. Letztere ist, wie sie uns ausführlich schriftlich erläuterte, nicht gegen unser Projekt, man wollte nur einen anderen Weg der Umsetzung. In Harburg unterstützen übrigens CDU, GAL und SPD unser Projekt. Damit, meine Damen und Herren, sind wir nun endgültig auf dem Weg in die Zukunft oder besser gesagt, damit ist unser HTB nun auf dem Weg in eine gesicherte Zukunft! Mit der Baugenehmigung rechnen wir im 1. Quartal 2008

und Baubeginn wird, sofern nicht noch unvorhersehbare Probleme auftreten, voraussichtlich im Sommer 2008 sein. Mit unserer Tennishalle und speziell deren Dach wollen wir aber schon im Herbst diesen Jahres anfangen. Es ist notwendig, wenn wir nicht wieder ein Drittel der Energiekosten durch das Dach entweichen lassen wollen. Eine wichtige Aufgabe ist es die Kosten unseres Projektes HTB-Zukunft in den vorgegeben Grenzen zu halten. Immer wieder tauchen neue, nicht vorhersehbare und nicht vermeidbare zusätzlich Kosten auf. Als Beispiel möchte ich hier nur den Lärmschutz erwähnen, der sich durch kurzfristige neue Richtlinien um das dreifache verteuert. Dann heißt es wieder, unser Konzept zu optimieren und in anderen Bereichen abzuspecken. Aber eins, meine Damen und Herren, ist sicher, der HTB bekommt ein Clubheim mit Saal, 2 neue Sportplätze, eine umgestaltete, lärmgeschützte Tennisanlage und eine renovierte Tennishalle. Das Grundkonzept steht, wie wir es Ihnen im Dezember vorgestellt haben. Eine weitere Kostensteigerung dagegen könnte die Energiegewinnung (ich sage nur Stichworte wie: Blockheizkraftwerk, Solarenergie oder Wärmetauscher) mit sich bringen, um dann im Betrieb wieder kostengünstig Energie zu erzeugen. Außerdem soll auch das Innenleben unseres neuen Clubheimes so werden, dass Sie sich dort wohl fühlen und gerne auf ein Bier oder zum Essen zur Jahnhöhe kommen. Auch hier wird sicherlich mehr schöner mehr kosten. Immer öfter fragen Mitglieder, wenn wir über knapper werdendes Geld im Zusammenhang mit dem Projekt HTB Zukunft sprechen, warum wir nicht Mitglieder, die sich finanziell engagieren wollen, einbeziehen. Eigentlich soll sich unser Projekt ja aus dem Erlös finanzieren. Doch nicht vorhersehbare zukunftsweisende Investitionen wie Energieerzeugung und verbesserter Innenausbau, könnten unseren Kostenrahmen sprengen und vielleicht durch eine Kreditunterstützung (z. B. in Form von Bausteinen) interessierter Mitglieder aufgefangen werden. Das Präsidium wird sich mit diesem Thema weiter beschäftigen und Sie, meine Damen und Herren, dann entsprechend informieren. Das Präsidium und der Verwaltungsrat des HTB haben im vergangenen Jahr entsprechend unserer Satzung getagt. In diesem Zusammenhang gilt mein Dank meinen Kollegen aus dem Präsidium, den Abteilungsvorständen, allen Trainern, Betreuern und Ehrenamtlichen die für uns tätig waren. Durch Euren Einsatz kann der HTB wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Sportliche Erfolge wie z.B. • der dritte Platz unserer Judomannschaft in der Landesliga und die Qualifikation zweier Mädels zur Deutschen Meisterschaft, • sieben Harburger Meister und acht Vizemeisterschaften bei den Harburger Tennismeisterschaften, • wieder Hamburger Meistertitel unserer Leichathletikabteilung allen voran unsere Ausnahmeathletin Vanessa Lewin, die am Mittwoch in Aktion in der Harburger Rundschau zu bewundern war, • der Aufstieg unserer Volleyballer, • und wieder ein Hamburger Meisterpaar vom TTC. Später mehr über sportliche Erfolge bei den Berichten aus den Abteilungen. Seit September letzten Jahres gibt es eine ganz neue Sportart im HTB. Jürgen Burmester hat einen „Computer-


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club für Senioren” gegründet, der sich zweimal im Monat hier im Clubheim trifft. Falls jemand von Ihnen Interesse hat, wenden Sie sich heute Abend gleich an Jürgen Burmester oder sonst unsere Geschäftstelle. Eine Ära ging im vergangen Jahr zu Ende. Unsere Fußball Super-Senioren haben sich nach über 30 Jahren harter Kämpfe immer wieder gegen jüngere Nachrücker bei den Gegnern vom Wettkampfsport zurückgezogen. „Narben nach Schürf- und Platzwunden, Knochenbrüche, künstliche Implantate, Meniskusoperationen, Muskel- und Bänderrisse fanden Eintrag in die Krankenakten. Hilfsmittel wie Bandagen und Stützstrümpfe sowie dem Alter zuzurechende Herz- und Kreislaufschwächen runden heute die eine oder andere Befindlichkeit ab. Wir sind in die Jahre gekommen. Fußball mit Wettspielcharakter hat für uns an Wertigkeit verloren. „It is time to go.” So war es u. a. in unserer Schwarz Weiß Nr. 3/2006 zu lesen. Ich möchte ergänzen: and for me it’s time to say thank you! Wir danken unseren Super-Senioren für Ihren jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz für unseren HTB. Fest eingebunden mit seiner Arbeit ist unser HTB in das soziale Netz unseres Stadtteils. Das Bünte-Spielmobil wird vielleicht noch in diesem oder spätestens Anfang nächsten Jahres in ein Jugendcafe umgewandelt, das auf dem Eißendorfer Schützenplatz von der Stadt gebaut und vom HTB betrieben werden soll. Es bestehen Kooperationen mit vielen Schulen und mit der Asklepios-Klinik Harburg. In wenigen Tagen startet die erste Lungen-Reha hier in unserem Clubhaus. Diese Reha, die voll von den Krankenkassen bezahlt wird, kann hier in Harburg nur der HTB anbieten. Auch auf dem Hafenfest engagierte sich wieder der HTB auf der Festbühne und organisierte den Veritas Hafenlauf. Auf dem Schwarzenberg wurde von unserer Fußballabteilung anlässlich des Harburger Schützenfestes ein Streetsoccer Turnier mit großen Erfolg ausgerichtet. Apropos Fußball: Auch an „Deutschland ein Sommermärchen” waren wir beteiligt. Zusammen mit dem Roten Kreuz wurde ein WM-Camp auf der Jahnhöhe eingerichtet. Viele Gäste aus aller Welt verbrachten einen Teil ihres WM-Urlaubes bei uns in Harburg. Im September präsentierten wir unser Sportangebot der Harburger Öffentlichkeit im Phoenix Center anlässlich der von BILD am SONNTAG und ZDF ins Leben gerufenen Veranstaltung „Deutschland bewegt sich”. Toll wieder die durch unsere 10. BV organisierte Sportlerparty, die diesmal in der Hittfelder Mühle stattfand, was sicher nicht nur bei mir – verbunden mit der Location – vergessen geglaubte Erinnerungen hervorrief. Hier vielen Dank an die Jungs von der 10. und die Bitte an Euch auf eine weitere Party 2007. Am 14. November 2006 war 1000 und eine Nacht in unserem Clubhaus an der Jahnhöhe zu Gast. Unsere Gruppe Nura entführte mit Nura’s Reisen „Rahlat Nura” ihre Gäste in die unterschiedlichsten orientalischen Länder. Unsere Schlipsparade am Vormittag des ersten Weihnachtstages erfreute sich regen Zuspruchs. Bei Weihnachtsliedern und launigen Weihnachtsgeschichten wurden im Clubhaus hier an der Jahnhöhe ein paar besinnliche Stunden verbracht. Wer von Ihnen, meine Damen und Herren, dem Weihnachtsstress für kurze Zeit entfliehen möchte, sollte sich diesen Termin schon heute vormerken. Unsere Neujahrsparty 2007 war wieder eine großartige Veranstaltung mit vielen bekannten Namen aus Politik

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Träger der silbernen Medaille: v. l. Ralph Fromhagen (Vizepräsident), Timo Czech, Marina Lopez, Manfred Sigmund, Claus Ritter (Präsident) und Sport und den Ehrungen unserer Meister und mit dem Höhepunkt der Verleihung der Schwartau Medaille an unsere super Leichathletin Vanessa Lewin. Vor knapp 14 Tagen fand wieder unser Osterfeuer auf der Jahnhöhe statt. Bei Bier, Wein und Würstchen ließen es sich viele Besucher am Feuer gut gehen. Unser Dank gilt der 6. BV und dort ganz besonders Eugen Hospach für eine optimale Ausrichtung. Am 5. und 6. Mai diesen Jahres richtet der HTB in der Sporthalle am Hans-Dewitz-Ring unter der Schirmherrschaft unserer Bürgerschaftsabgeordneten Lydia Fischer und dem Motto „Mitmachen und Spaß haben” einen Frauensportaktionstag – besser gesagt – ein Frauensportaktionswochenende aus. Alle anwesenden Damen werden zum Mitmachen aufgefordert! Nähere Infos in unserer Schwarz/Weiß Nr. 1/2007 oder schon heute auch bei Marina Prillwitz, der Leiterin unser Wellnessabteilung, die später noch zu Wort kommt. Unser Ehrenmitglied Kalle Schult feierte zusammen mit seiner Gattin im vergangen November seinen 70. Geburtstag – auch wenn man es ihm nicht ansieht, es stimmt –, an Stelle von Geschenken baten sie um eine Spende für die HTB-Jugend. Hierfür an dieser Stelle unseren herzlichsten Dank! Anlässlich unserer Neujahrsparty überreichte unsere 5. BV. der Fußballjugend ein Netz voll Fußbällen. Aber das

Von links: Ralph Fromhagen, Gerd Ritter, Claus Ritter, Klaus Buchholz


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war nur ein kleiner Teil, sie schenkten Bälle für insgesamt 800,– f. Hierfür auch vom Präsidium herzlichen Dank, während es Euch die jugendlichen Fußballer durch Ihren sportlichen Eifer und Erfolg danken werden. An diese Stelle unseren herzlichen Dank an alle Spender und Sponsoren mit der Bitte uns auch in diesem Jahr die Treue zu halten. Der Dank des Präsidiums geht an unseren Geschäftsführer Torsten Schlage, der uns nicht nur entlastet, die Finanzen überwacht und dabei noch das Tagesgeschäft im Blick hat, sondern der Dank seine super Kontakte neue Verbindungen für unseren Verein knüpft und so nebenbei auch manche neue Geldquelle anzapft. Torsten vielen Dank für Deine Arbeit und die vielen, vielen Stunden die Du zusätzlich für unseren, übrigens ja auch Deinen HTB opferst.

Claus Ritter gratuliert Wolfgang Aschendorf

Ein weiterer Dank geht an unseren Platzwart Volker Simon und seine Truppe und hierin einbeziehen möchte ich auch ganz ausdrücklich Thomas Steffen, die dafür sorgen, dass unsere Jahnhöhe in solch gutem Zustand ist. Das letzte Dankeschön geht an Sie, meine Damen und Herren, die mir Sie so geduldig zugehört haben. Danke! 5. Jahresbericht über sportliche Ereignisse – siehe Tagesordnungspunkt 4 – 6. Ehrungen Manfred Sigmund nimmt die Ehrungen vor. Dirk Jahn, Martin Schreiber, Ralf Becker, Gerhard Walczak, Harald Szulik, Helmut Duda, Michael ScharreMüller, Christel Scharre-Müller, Heike Heigwer und KaiEnno Kleffel werden mit der Jahresnadel für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Werner Führer, Ingrid Führer, Wilhelm Heine, Manfred Fastert, Vera Schmitz, Heinz Riehn, Dieter Goerke, Heinz Frede, Klaus Richter, Margrit Wilkens, Annelie Bethge, Thomas Tschiedel, Eugen Hospach, Theodor Blencke, Erich Bauer, Gisela Bauer und Charles von Minden erhalten die Jahresnadel für 40-jährige Mitgliedschaft. Egon Skaarup, Ralf Palatz, Werner Schütze, Kurt Rotetzki, Manfred Fischer, Wolfgang Fischer und Klaus Titzl werden mit der Jahresnadel für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Uwe Michael Kohnen, Edmund Schweser, Enno Kleffel, Rolf Günther und Kurt Roggon sind 55 Jahre im Verein. Fast ein ganzes Menschenalter sind Günter Reichhard, Walter Schierhorn und Gerd Bodendiek (jeweils 60 Jahre) sowie Margot Hagel (65 Jahre) im Verein. Und doch gibt es noch weitere Steigerungen: 76 Jahre gehört Heinz Freudenberg und 79 Jahre Ingeborg Schwartau dem HTB an. Am längsten im Verein sind Wilhelm Heitmann mit 82 Jahren und Dr. Hans Heinrich Schulte mit 86 Jahren Mitgliedschaft. Mit der Ehrennadel in Bronze werden Joachim Möller, Heinz-Werner Schmidt, Kai Peters, Christian Dammann, Katrin Wöhler, Ioannis Pavlidis, Jan Wendt, Jörn Folster, Nadine Senkpiel, Dagmar Krüger ausgezeichnet. Die Leiterin der erfolgreichen Leichathletikabteilung, Marina Lopez, wird mit der Ehren-nadel in Silber ausgezeichnet. Timo Czech ist aus der Handballabteilung und aus der SG Harburg nicht mehr wegzudenken. Der HTB zeichnet ihn mit der Ehrennadel in Silber aus. Manfred Sigmund wird mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Er ist 1990 als Rehasportler zum HTB gekommen, war Betreuer und Trainer in der Fußballabteilung sowie Vizepräsident für Öffentlichkeitsarbeit . Er ist nach wie vor der Macher der Zeitung “schwarzweiss”. Wolfgang Aschendorf ist Gründungsmitglied der 6. BV. Er trat mit knapp 30 Jahren in den Vorstand ein und hat die verstaubte Vereinszeitung neu gestaltet. Noch heute ist er Mitglied des Ehrenrates. Er verwaltet die finanziellen Mittel der IG Jahnhöhe und ist Sponsor des HTB. Der HTB zeichnet Wolfgang Aschendorf für sein zahlreichen Verdienste mit der Ehrennadel in Gold aus. Das Präsidium schlägt der Mitgliederversammlung vor, Gerd Ritter zum Ehrenmitglied zu ernennen. Gerd Ritter ist 1943 in den HTB eingetreten und machte sich zunächst in der Turnabteilung und in der Fußballabteilung (Torwart und Linksaußen) verdient. Die Handballabteilung wurde dann zu seiner sportlichen Heimat. Er zeigte überdurchschnittliche Leistungen im Handball und Tennis und war am Aufstieg in die 2. Division 1963/64 maßgeblich beteiligt. Später war er als Trainer und lizenzierter Tennislehrer tätig. Er hatte viele Ehrenämter in der Tennisabteilung inne. Einige Jahre war er 1. Beisitzer im Vorstand des HTB und seit 1997 bis heute Schatzmeister. Klaus Buchholz dankt ihm für seine hervorrage Arbeit für den HTB. Die Mitgliederversammlung ernennt Gerd Ritter einstimmig zum Ehrenmitglied. 7. Mündliche Berichte der Abteilungen und des Ehrenrates Die Abteilungen Aikido, American Football, Badminton,


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Basketball, Cheerleading und Hip-Hop und sind nicht vertreten. Die Fußballjugendabteilung hat viel geleistet. Es gab und gibt diverse Aufstiege und Aufstiegshoffnungen. In jedem Alterssegment auch bei den Mädchen ist der HTB vertreten. Insgesamt hat die Fußballjugendabteilung 442 Mitglieder. Die Hoffnung ist, dass sich im nächsten Jahr die Jugendarbeit im Ligabereich auszahlt. Die Handballabteilung ist Mitglied in der SG Harburg e.V. Die Spielklasse (Oberliga) im Damenbereich konnte gehalten werden. in allen Jugendbereichen sind Mannschaften vorhanden. Allein durch die WM sind etwa 60 neue Spieler hinzugekommen. Kämpfer der Judoabteilung haben an mehreren Turnieren teilgenommen, diverse Meisterschaften und Platzierungen u. a. auch bei der Deutschen Meisterschaft errungen. Die Karateabteilung ist auf Bundesebene bekannt. Unter anderem trat sie gegen die türkische Nationalmannschaft an und hat diesen Kampf ehrenvoll 2:1 verloren. Es gibt viele Neueintritte in der Gruppe Mutter-Kind und Vater-Kind. Die Abteilung hat gute Talente im Kinderbereich. In der Leichtathletikabteilung gibt es wieder mehrere Hamburger Meister. Vanessa Lewien wurde Deutsche Vizemeisterin im Blockwettkampf und hat zwei Hamburger Rekorde aufgestellt. In diesem Jahr wurde sie mehrmals Hamburger Meisterin. Die Leichtathletikabteilung hat vor zwei Wochen die Freiluftsaison auf dem neuen Platz am Vahrenwinkelweg begonnen. Die Tanzsportabteilung hat eine Hamburger Meisterschaft ausgerichtet. Ein Paar der Senioren wurde Hamburger Meister. Es gibt einige Austritte aus Altersgründen und Zuwachs bei den Jugendlichen. Tennisabteilung hat einen „Tag der offenen Tür” veranstaltet, dem sie ca. 40 neue Mitglieder zu verdanken hat. Der Platzzustand ist gut. Der Jugendbereich läuft gut, die Abteilung vermeldet einen Hamburger Hallenmeister in der Alterklasse U16. Die Tischtennisabteilung war nicht ganz so erfolgreich. Die 1. Mannschaft der Herren kämpft gegen den Abstieg. Die 2. Mannschaft der Herren steht an letzter Stelle. Die sehr gute Jugendarbeit zieht jetzt die ersten Erfolge nach sich. Einige Jugendliche rücken in den Bereich der Herren auf. Die Turnabteilung hat ein breit gefächertes Sportangebot, das bei Turnen und Gymnastik beginnt und bei Inlineskating und Modern- und Jazzdance noch nicht aufhört. Die jüngsten Aktiven sind keine zwei Jahre alt, die ältesten über 80. Die Modern- und Jazzdancegruppe hat 2006 wieder an einem Turnier teilgenommen und gewonnen. Die Seniorengruppen feierten 20-jähriges Bestehen. Die Mannschaft der Herren der Volleyballabteilung hat den direkten Wiederaufstieg in die höchste Hamburger Liga geschafft. Die Mannschaft der Frauen ist gut gestartet und dann im Mittelfeld gelandet. Die Wellnessabteilung ist seit Januar am Ball. Sie hat 14 Mitglieder und bietet Kurse an in Tai-Chi, Nia und Lungensport. Der Ehrenrat hat nicht getagt. 8. Kassenbericht / Finanzstatus Gerd Ritter legt den Kassenbericht (siehe Anlage 1) vor.

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Der HTB hat es geschafft das Jahr einigermaßen hinter sich zu bringen. Die Mitgliedsbeiträge gehen zurück weil der Verein mehr Jugendliche und weniger Erwachsene Mitglieder hat. Das Jahr 2006 schloss mit Einnahmen von 246.694,36 g und mit Ausgaben von 262.636,44 g. Der HTB hat also 15.942,08 g mehr ausgegeben als eingenommen. Davon waren 8.000 g im Etat 2006 geplant. 9. Bericht der Kassenprüfer Rudolf Baldi berichtet über den Kassenprüfungsbericht. Der Schatzmeister war bei allen Prüfungen dabei und hat bereitwillig Auskunft gegeben. Das Spendenergebnis war nicht so günstig wie im Vorjahr. Der Gesamtschuldenbestand hat sich nach unten entwickelt. Auch die Beitragsrückstände sind 2006 weniger geworden. 10. Entlastung des Präsidiums und der von der Mitgliederversammlung gewählten Verwaltungsratmitglieder Es befinden sich 83 stimmberechtigte Mitglieder im Saal. Rudolf Baldi beantragt die Entlastung des Präsidiums. Die Versammlung nimmt die Entlastung einstimmig vor. 11. Wahlen Die Wahlen haben das folgende Ergebnis: 1. Präsident Claus Ritter einstimmig 3. Vizepräsident

Ralph Fromhagen

einstimmig

5. Schatzmeister

Ulrich Meya

1 Enthaltung

Schriftwart

Jürgen Burmester

einstimmig

Kassenprüfer

Günter Rosenfeld

1 Enthaltung

In den Ehrenrat werden en bloc und einstimmig: Christa Woodroffe, Rolf Wilke, Harald Fromhagen, Otto Fuhrmann, Wolfgang Aschendorf. 12. Haushaltsplan und Genehmigung Gerd Ritter stellt den Haushaltsplan für 2007 vor. Er geht von 248.500 g Einnahmen und 262.000 g Ausgaben aus. Die Mitgliederversammlung genehmigt den Haushaltsplan einstimmig. 13. Beitragsanpassungen Es liegt kein Antrag vor. 14. Anträge auf Satzungsänderungen Es liegt kein Antrag vor. 15. Beschlussfassung über vorliegende Anträge Es liegt kein Antrag vor. 16. Verschiedenes Die Sammlung für die Fußballjugend hat 358,– Euro erbracht. 17. Schlusswort C. Ritter bedankt sich bei allen Anwesenden für die Zustimmung und das entgegen gebrachte Vertrauen und schließt die Versammlung. Jürgen Burmester – Schriftwart und Protokollführer –


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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Juli

31 7

1937

Peter

Burfeind

5

9

1937

Susi

Ilker

5

9

1926

Traute

Wiese

1

7

1943

Helga

Kliem

August

1

7

1921

Kurt

Abraham

2

8

1924

Margot

Schumann

7

9

1940

Peter

Blieffert

1

7

1932

Renate

Habermann

3

8

1942

Günter

Wohlgethan

7

9

1934

Karlheinz

Thulke

2

7

1926

Otmar

Schulz

9

8

1940

Inga

Johnston

7

9

1931

Franz

Höppner

3

7

1932

Hans

Kwoka

10 8

1947

Ilka-Maria

Bodenstein

8

9

1943

Marianne

Müller

3

7

1930

Horst

Philipsen

10 8

1941

Rudolf

Wolter

9

9

1945

Bernd

Hartig

3

7

1941

Helma

Hartmann

10 8

1939

Klaus

Helweg

10 9

1937

Alfred

Münch

3

7

1941

Heidi

Südekum

10 8

1927

Walter

Krobath

11 9

1940

Gisela

Bauer

4

7

1934

Lothar

Jäckstein

10 8

1946

Hans-Peter

Schernbeck

11 9

1939

Kai

Beckmann

5

7

1923

Marie

Klar

13 8

1947

Jörn

Ahrens

12 9

1942

Renate

Laudage

7

7

1939

Eberhard

Trautmann

13 8

1931

Charlotte

Siemson

12 9

1928

Horst

Wolken

8

7

1930

Margrit

Prion

13 8

1945

Lutz

Cassel

13 9

1939

Hertha

Weigelt

8

7

1937

Horst

Blunder

13 8

1938

Wolfgang

Rack

15 9

1940

Peter

Sepp

9

7

1930

Dr.Gerhard

Hillmann

15 8

1928

Elfriede

Irrgang

15 9

1941

Peter

Marzian

9

7

1938

Marita

Haider

17 8

1935

Richard

Laukens

16 9

1935

Willi

Frieberg

11 7

1928

Helmuth

Thams

21 8

1944

Werner

Führer

17 9

1932

Gerd

Meyer

12 7

1914

Wilhelm

Heitmann

21 8

1947

Gabriele

Marquardt

18 9

1921

Karl-Heinz

Schümann

14 7

1927

Günter

Külper

21 8

1933

Adolf

Witte

19 9

1945

Ulrich

Meya

14 7

1934

Hermann

Schmidt

22 8

1935

Ingrid

Lichtenberg

19 9

1942

Gerhard

Nicolaudius

14 7

1939

Kenan

Tünaydin

23 8

1934

Jürgen

Bethge

20 9

1932

Georg

Altenkirch

16 7

1945

Klaus

Rischko

27 8

1946

Peter

Becker

20 9

1940

Wolf-Dieter

Eickhoff

16 7

1936

Hertha

Pollak

27 8

1945

Jürgen

Beekmann

22 9

1944

Hannelore

Beekmann

18 7

1944

Renate

Voss

28 8

1932

Hans

Fularczyck

22 9

1937

Horst

Ritter

18 7

1934

Klaus

Dück

28 8

1924

Luise

Gauerke

22 9

1930

Heinrich

Schütt

20 7

1946

Peter

Busch

29 8

1944

Astrid

Engelbrecht

23 9

1936

Harald

Schettle

20 7

1943

Udo

Pandikow

29 8

1941

Peter

Koch

25 9

1942

Volker

Rühe

24 7

1934

Ludwig

Ebeling

30 8

1939

Klaus

Bock

25 9

1934

Horst-Günther Schmied

24 7

1942

Hans-Heinrich Freude

30 8

1927

Wilhelm

Heine

27 9

1946

Wolfgang

Baerthold

26 7

1942

Ulrich

Wittwer

31 8

1944

Winfried

Bodenstein

27 9

1938

Anita

Knaak

26 7

1937

Helga

Großmann

31 8

1947

Klaus

Schülert

27 9

1934

Christel

Rabe

26 7

1936

Hans-Wilhelm Bube

September

28 9

1939

Erika

Schmidt

27 7

1946

Ruth

Balnojan

1

9

1942

Klaus

Budde

29 9

1935

Margot

Hagel

28 7

1932

Günter

Siggelkow

2

9

1945

Renate

Junge

30 9

1946

Edda

Schulz

28 7

1936

Ursel

Fischer

3

9

1942

Helmut

Polnau

30 9

1925

Helmut

Gehrmann

28 7

1944

Norbert

Reimers

3

9

1946

Heidemarie

Pfannkuche

(alle aufgeführten sportlichen Geburtstagskinder

29 7

1941

Franz - Peter Jungehülsing

4

9

1927

Egon

Nagel

haben das 60. Lebensjahr erreicht. Wir hoffen, dass

30 7

1931

Inge

5

9

1940

Elke

Ebersbach

wir Sie noch oft an dieser Stelle lesen können)

Sobotke


21

In eigener Sache...

80 Jahre Otto Fuhrmann Du bist am 9. 4. 2027 geboren worden und bist am 1. 4. 1935 als Zögling in den HTB eingetreten. Wer damals für Dich bürgte ist nicht mehr festzustellen. Wahrscheinlich hattest Du gute Freunde, die Dich mitnahmen zum Turnen und zum Spiel – so war seinerzeit die Bezeichnung für „Kleine“, die flink waren und leichte O-Beine hatten. Heinrich Jungenitz, Turnlehrer Dächert, Hannes Petrich und Willy Major überwachten alle Neuankömmlinge, also auch Dich. Während der Kriegszeit – Du mußtest auch noch mitmachen – war wohl Heinrich Jungenitz Dein Vorbild. So wie er sich um den damaligen vielseitigen Spielbetrieb gekümmert hat, machtest Du es später in ähnlicher Form: Fussball in der „Hundsreserve”, Organisator bei Leichtathletikveranstaltungen. Als Schriftführer in der 4. BV hieltest Du im Stillen auch dort Ordnung. Eine besondere Leistung – gewürdigt von den Leichtathleten – war die Einführung des Fosbery-Flops und der Bau der dazugehörigen Anlage auf der Jahnhöhe. Wie viele Meisterschaften Du auf unserer Jahnhöhe durchgeführt hast, welche Verantwortung Du dabei getragen hast, war nicht festzustellen. Eines ließ sich aber feststel-

Otto Fuhrmann mit seiner Tochter len. Ehrenmitglied wurdest Du in der Hauptversammlung am 1. 4. 1997. Für den Ehrenrat stellst Du Dich noch zur Verfügung. Unser Wunsch zu Deinem 80. Geburtstag ist nun, dass Du gesund bleibst. Deine HTBer

Altentreffen auf der „Jahnhöhe“ Immer, wenn Wilhelm Wörmer bei Geschäftsreisen in den letzten 40 Jahren zwischen Australien und den USA reiste, machte er in Harburg einen Zwischenstopp. Einerseits weil Familienmitglieder noch hier wohnten und andererseits um Freude der 4. BV zu besuchen und den Kontakt mit Ihnen zu erhalten. Nun sind die meisten dieses aus der Jugend her stammenden Kreises – im HTB war er seit 1934 – gestorben. Wilhelm machte aus alter Gewohnheit einen Gang über die „Jahnhöhe“ und fand die gesamte Anlage herrlich. Dabei lief ihm Ralph Fromhagen über den Weg, den er zwangsläufig nach seinem Vater, eben mich, befragte. Damit begann ein dreistündiges Treffen mit mir allein, da ich terminlich eben nur greifbar war. Ich hatte aus meinen Unterlagen eine Namensliste unseres 1954 gegründeten BV-Kreises geholt, und Wilhelm hatte seine mitreisende Tochter und die mit ihr reisenden Tochter (seine Enkelin ) mitgebracht. Letztere sprach nur „Englisch”. Das hatte zur Folge, dass Ralph, Marvin und Kate herbeiholte, so dass nun sieben im Tennishaus fröhlich mehrsprachig diskutierten. Aus „Papiergründen” ist es natürlich nicht möglich die Gespräche insgesamt hier zusammen zu tragen… Einige der alten Tennisfreunde kamen zum spätern Zeitpunkt zu mir und fragten, ob mein Gast der „Lange” Spieler gewesen sei. Natürlich war er das, der als linker

Läufer hervorragende Spiele geliefert hatte, besonders waren seine Freistöße – so aus 30 Metern – bei den damaligen Gegnern gefürchtet; auch war er ein guter Tennisspieler und ein guter Klaberjass-Spieler. Ja, so war ein schöner Nachmittag verlaufen. Die Wörmers nahmen vor allem Ralph beim Abschied in der Arm, da er insgesamt alles gut zusammengeführt hatte. „Zwei Alte” Turnerbündler nebst Anhang, Wilhelm Jahrgang 1920 und ich 2 Jahre jünger. KHF

„Frommi“ (li.) mit Wilhelm Wörmer

DENKT BEIM EINKAUF AN UNSERE INSERENTEN!


Tipps und Termine

24. 6. 2007 Fussball

Fussball-Jugend-Turnier um den HTB Hornbacher Cup 2007 ab 10:00 Uhr auf der Jahnhöhe

15. 7. 2007 Inliner

6. HafenCity Inline Marathon

23.-29.7.07 Golf

Deutsche Bank Players Championship Europameisterschaft der Golfer Gut Kaden – Alveslohe –

11./12.8.07 Drachenbootfestival „Enter the Dragon“ Binnenalster

22

15. 8. 2007

Redaktionsschluss „schwarzweiss 3/07”

17. 8. 2007 Basketball

Basketball-Länderspiel: Deutschland – China Color Line Arena

19. 8. 2007

Vattenfall – Cyclassics

28.8.-2.9.07 Hamburg City Man – Triathlon-WM Triathlon Innenstadt

Anmerkung der Redaktion! Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Am 24. März 2007 verstarb unser Vereinsmitglied

Reinhard Schlüter *16. 5. 1922

† 24. 3. 2007

Er gehörte seit dem 1. Januar 1930 unserem Verein an. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Der Vorstand

Liebe HTBerinnen und HTBer, immer wieder erreichen uns Manuskripteinsendungen mit Foto-Dateien in unzureichender Qualität. Bitte unbedingt immer die Originaldatei zusenden. Wir werden sie dann schon optimal bearbeiten. In diesem Falle wäre weniger weitaus mehr! Auch eingebundene Fotos in Word-Dateien sind nicht optimal und verursachen nur unnötig Arbeit. Rohdateien direkt aus dem Fotoapparat als JPG-Datei oder als Scan bei 100 % in 300 dpi sind die beste Wahl. Eine weitere Bitte wäre, keine exotischen Dateien wie .emd oder Powerpoint zu senden. Auch hier ist die beste Wahl eine Word-Datei. Wir hoffen auf Euer Verständnis und bedanken uns ganz herzlich. Euer schwarzweiss-Team

Harburger Turnerbund von 1865 e.V.

Harburger Turnerbund von 1865 e.V.

Am 3. Mai 2007 verstarb unser Vereinsmitglied

Am 17. März 2007 verstarb unser Vereinsmitglied

Wilhelm Bellmann *11. 7. 1930

† 3. 5. 2007

Kurt Prien *19. 4. 1924

† 17. 3. 2007

Er gehörte seit dem 1. Januar 1936 unserem Verein an. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Er gehörte seit dem 4. Oktober 1955 unserem Verein an. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Vorstand

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