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2016/03 HTB Magazin HTB 1865

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DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V. HERBST 2016

FUSSBALL FUSSBALL Auf einem guten Weg

KARATE KARATE Olympia 2020 lockt

ABTEILUNGS-NEWS ABTEILUNGS-NEWS Berichte und Ergebnisse


// IN HA LT

Fußball

Tanzen Karate Golf Fußball Tennis Leichtathletik Personalien 15

IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB Pressewartin: Dr. Kathrin Baartz Baartz[at]harburger-turnerbund.de Chefredaktion: Klaus Buchholz Redaktion: Michael Armbrecht, O. Bürger (OB), Jürgen Kolbow (JK), Ulli Kröckel (UK), Ralf Becker (RB), Sigrid Reimers (SR), Marina Lopez (ML), Brigitte Ostrau (BO), Can Özkan (CÖ), Rolf Ludwig (RL), Klaus Wienecke (KW), Olaf Gayko (OG), Jürgen Burmester (JB), Jan-Uwe Pahl (JP), Heinz Schwede (HS), Carmen Schülert (CS)

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Layout: Anja Buchholz, anja[at]fofftein.net Druck: Die Printur, Kaltenkirchen Titelfoto (Kerim Eken und Kirill Schneider): Ahmet Ünal Fotos: Ralph Fromhagen, Shutterstock, Norbert Gettschatt, Thomas Schiemann, Ralf Becker, Marina Lopez Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93, email: kbookwood[at]aol.com

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INHALT 02 Impressum

08 Tanzen

22 Vermischtes

03 Editorial

10 Golf

26 Termine

04 Kinderolympiade

12 Wellness

28 Nachrufe

06 Karate

14 Triathlon

38 Kontakte

07 Tennis

15 Fußball

39 Geburtstage


/ / E DITOR IA L

Liebe HTBer! Seit unserer Hauptversammlung am 8. April sind die ersten Monate unter der Leitung des neuen Präsidiums vergangen. Mit großer Freude nehme ich die hervorragende Zusammenarbeit im Präsidium wahr. Die neuen Mitglieder (Olaf Gayko, Andreas Deden, Dr. Kathrin Baartz) haben sich sehr schnell in die Aufgaben eingearbeitet. Auch ich habe meinen Entschluss, mich ehrenamtlich im HTB verstärkt zu engagieren, nicht bereut – die Arbeit für den HTB macht mir großen Spaß. Die Zusammenarbeit klappt, auch mit den älteren Präsidiumsmitgliedern (Ralph Fromhagen, Sven Vogler, Rolf Ludwig) insgesamt ganz hervorragend. Neben den wiederkehrenden Routineaufgaben, die naturgemäß mit der Führung eines Traditionsvereins verbunden sind, konnten wir auch bereits die ersten kleinen Schritte zur Erhöhung der Auslastung unserer Sportstätten sowie zur Verbreiterung des Angebots unternehmen. Diese Dinge werden wir weiter forcieren, Ideen haben wir reichlich. Auch die „Villa Sonnenschein“ erstrahlt mittlerweile in neuem Licht, mein Dank gilt der 13. BV die maßgeblich und federführend die Renovierung durchgeführt hat. Dies unter maßgeblicher Hilfe unserer guten Seele Thomas Steffen. Dank Kathrin haben wir auch schon einen neuen Satzungsentwurf. Unsere bisherige Satzung ist etwas in die Jahre gekommen und muss an der ein oder anderen Stelle aktualisiert werden. Hierüber werden wir im Rahmen der nächsten Hauptversammlung im April 2017 beschließen können.

Ohne auf die Gründe für diese traurige Entwicklung näher einzugehen zeigt mir dies doch, dass unser ständig zunehmendes Engagement zur Integration, Freizeitgestaltung und natürlich auch sportlichen Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen der richtige Weg ist, um den HTB sicher in die Zukunft zu führen. Auch für andere Altersklassen dürfen wir nicht müde werden und müssen unsere Angebote ständig und stetig anpassen und erweitern. Der gesellschaftliche Wandel vollzieht sich immer schneller und wir als HTB sind nicht nur Teil der Gesellschaft, wir haben die große Möglichkeit, diese Gesellschaft aktiv zu gestalten. Das Motto unserer BVen „Der Gemeinschaft dienen und Freundschaften pflegen“ ist meine Guideline zur Führung des HTB und ich freue mich, ein starkes Präsidium und viele informelle Ratgeber in diesem Sinne an meiner Seite zu haben. Die Fusion mit der TSH steht weiter auf der Agenda. Erste Sondierungsgespräche haben stattgefunden. Unsere Freunde von der anderen Straßenseite haben sich zunächst etwas Zeit erbeten, da auch hier das Präsidium unter neuer Leitung steht und zunächst eine Einarbeitung in die eigenen Themen der TSH Vorrang hat. Wir haben für den November die Fortsetzung unserer Gespräche vereinbart, diese werden dann sicherlich auch schon konkreter ausfallen. Ich wünsche allen HTBern eine schöne und auch sportliche Zeit in den anstehenden kälteren Monaten und freue mich, möglichst viele von Euch bei den nächsten HTB-Terminen zu begrüßen. Michael Armbrecht – Präsident –

Wie wichtig die stetige Entwicklung und Anpassung eines Sportvereins ist, kann in unmittelbarer Nachbarschaft zum HTB erlebt werden. Noch im Jahre 2000 hatte Rot-GelbHarburg ca. 700 Mitglieder, aktuell sind es nur noch knapp über 100. Rot-Gelb-Harburg wird sich voraussichtlich zum 31. Dezember 2018 auflösen.

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// LEIC GO LFHTAT HLE TIK

11. Kinderolympiade Erklärtes Ziel der 27 TopSportVereine, zu denen auch der Harburger Turnerbund gehört, ist es, den Sport in der Metropolregion Hamburg – insbesondere auch die Arbeit im Nachwuchsbereich – zu fördern und damit eine verbesserte Grundlage für einen erfolgreichen Breiten- und Wettkampfsport zu schaffen. Der Trägerverein stellt eine verbindliche Vertretung nach innen und außen sicher und ermöglicht eine zielgerichtete und vor allem professionelle Organisation von vereinsübergreifenden Veranstaltungen und Maßnahmen. 700.000 Menschen – Alt und Jung, Männer und Frauen – sind in Hamburgs Sportvereinen organisiert. Rund 130.000 von ihnen sind Mitglied in einem der 27 Großsportvereine, die unter dem Dach „TopSportVereine Metropolregion Hamburg e.V.“ eine Gemeinschaft bilden. Und dieser Name ist Programm. 11. Kinderolympiade der TopSportVereine Am 18. September war es dann wieder so weit. Unser HTB lud zum Vorentscheid der Kinderolympiade ein und es kamen wieder viele Kinder, um den von der Sportuni Hamburg ausgearbeiteten Parcours in einer Superzeit zu meistern, denn die Sieger qualifizierten sich in drei Altersgruppen und getrennt nach Mädchen und Jungen für das Finale am 25. September in der Leichtathletikhalle Hamburg.

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Hier die ersten bis dritten Plätze beim Vorentscheid: Jahrgang 2010/11 Mädchen: 1. Helene v. Livonius, Jg. 2010, 77,07 Sek. 2. Jola v. Borstel, Jg. 2011, 93,58 Sek. Jungen: 1. Chimeremeze Obi, Jg. 2010, 46,02 Sek. 2. Shaarav Malige Shivakumar, Jg. 2010, 60,26 Sek. 3. Fabian Hoeft, Jg. 2010, 70,39 Sek. Jahrgang 2008/09 Mädchen: 1. Lena Krüger, Jg. 2009, 52,45 Sek. 2. Anne Kristin Harloff, Jg. 2008, 55,29 Sek. 3. Esta Baartz, Jg. 2009, 64,95 Sek. Jungen: 1. Malik Rodeck, Jg. 2008, 40,80 Sek. 2. Kaan Cökelekoglu, Jg. 2009, 48,36 Sek. 3. Marek Marciniac, Jg. 2009, 55,29 Sek. Jahrgang 2006/07 Mädchen: 1. Sarah Fromm, Jg. 2006, 46,48 Sek. 2. Yelda Cökelekoglu, Jg. 2006, 48,89 Sek. 3. Derya Dieckhoff, Jg. 2007, 49,12 Sek. Jungen: 1. Thore Matthäi, Jg. 2007, 46,48 Sek. 2. Philip Hoeft, Jg. 2006, 47,14 Sek. 3. Jonas Jannasch, Jg. 2007, 51,02 Sek.

Alle Kinder bekamen Medaillen und die Kinder auf dem „Treppchen“ Kinogutscheine. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an alle Helfer ! Die Sieger fuhren dann am 25. September zum Finale der 11. Kinderolympiade. Zur Begrüßung gab es diesmal für die Sieger aus dem Bezirk Süd knallrote Olympia-T-Shirts. Mit Musik und viel Applaus folgte der Einmarsch der Sieger aus 24 Vorentscheiden (neu waren die Teilnehmer aus Kiel). Nach dem traditionellen Warm-up ging es dann beim Parcours um die Medaillen. Um die Wartezeiten zu überbrücken, gab es Hüpfburgen, Kistenklettern und andere Angebote. Während der Auswertung fand die Bezirksstaffel statt, bei der wir leider nicht aufs Treppchen kamen. Aber dafür holten sowohl Chimeremeze Obi in der Altersklasse 2010/11 als auch Malik Rodeck in der Altersklasse 2008/09 die Bronzemedaille nach Harburg. Das war eine Freude!!! Chimeremeze brauchte 45,09 Sek., Malik 37,51 Sek. Hier die übrigen Ergebnisse unserer Teilnehmer: Helene v. Livonius, 23. in 62,45 Sek. Lena Krüger, 18. in 49,21 Sek. Sarah Fromm, 16. in 43,45 Sek. Thore Matthäi, 20. in 41,91 Sek. Damit haben alle ihre Zeit vom Vorentscheid verbessert. Herzlichen Glückwunsch. Für alle gab es natürlich auch Urkunden. Herzlichen Dank an Karin Bienas von der Turnerschaft Harburg und Niklas Kernke, unserem Übungsleiter, für die tatkräftige Unterstützung . Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr! // ML


// K ARAT E

HTB auf dem Weg zu Olympia 2020? Die Olympischen Spiele sind vorbei, da wurde bekannt, dass bei den kommenden Olympischen Spielen 2020 in Tokio die Sportart Karate erstmals vertreten sein wird. Was aber hat das mit unserem HTB zu tun ? Wir sind im Wettkampfbereich sehr gut aufgestellt, haben zahlreiche Landesmeister und mit Aleyna Gencer z. Zt. auch wieder eine Nationalkämpferin in unseren Reihen. Auf nationalen und internationalen Turnieren sind wir im Wettkampfbereich seit Jahren immer auf den vordersten Plätzen vertreten. Unsere besten Sportler sind zwischen 16-23 Jahre alt und in vier Jahren im besten Wettkampfalter. Für die Olympiateilnahme bedarf es auf den Deutschen Meisterschaften einer Platzierung auf dem Podium, internationaler Erfahrung und großer Willensstärke. Die jeweils Besten ihrer Gewichtsklasse vertreten Deutschland dann in Tokio 2020. Wir haben aktuell fünf erfolgreiche Spitzensportler, die sich nach eingehender Beratung mit dem Trainer und ihren Eltern entschieden haben, diesen

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Weg gehen zu wollen. Selbst wenn es nur einer von ihnen nach Japan schaffen sollte, es wäre ein einmaliges Ereignis, an dem alle ihren Anteil haben werden. Folgende fünf Sportler haben das Potenzial und den Willen, sich auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio vorzubereiten: 1. Marlene Herzig (16 J., Schülerin Gymnasium Süderelbe) 2. Aleyna Gencer (17 J., Schülerin Friedrich-Ebert-Gymnasium) 3. Dennis Gramlich (18 J., Schüler Gymnasium Süderelbe) 4. Alexandra Gramlich (22 J., Studentin) 5. Tim Becker (23 J., Bankkaufmann) Es bedarf für diese Sportler einer Förderung, die ein Verein alleine nicht und der Verband auch nur sehr bedingt leisten kann. Es werden Unterstützer gesucht, die speziell diese fünf Sportler auf ihrem Weg zu Olympia fördern wollen. Dafür müssen in den kommenden vier Jahren kostenintensive und zum klassischen Training ergänzende Maßnahmen ergriffen werden:

-Turniere in der Bundesrepublik und im benachbarten Ausland -Beiträge für das Fitnessstudio und das Bäderland Hamburg -Wettkampfausrüstung angeschafft und Übernachtungskosten bei Lehrgängen Der volle Einsatz unseres Teams ist garantiert. Wer ist bereit, sich für diese jungen ambitionierten Sportler zu engagieren und „Teil“ der Olympischen Spiele zu werden ? Eine Förderung kann Personenoder Teamgebunden erfolgen. Jeder Euro zählt! Freuen Sie sich mit uns über kommende Erfolgsgeschichten eines HTBMitglieds. Wir bitten um Kontaktaufnahme über unsere HTB-Geschäftsstelle, Tel.: 79143323 oder direkt über unseren Trainer Ralf Becker, Tel.: 01788693885. // RB


/ / TE N N IS

TENNIS-HERREN

TENNIS-DAMEN

Norddeutsche Vizemeisterschaft für unsere Tennis-Herren-40

Aufstieg in die Oberliga

Mit 6 Siegen und einer Niederlage schlossen die HTB-Herren 40 die Sommersaison als Norddeutsche Vizemeister ab! Am letzten Spieltag gab es für die Mannschaft die einzige Niederlage gegen die „Übermannschaft“ vom TC SSC Berlin, die mit den beiden ehemaligen schwedischen Daviscup-Spielern Thomas Enquist, Magnus Larsson und Gerhard Fahlke (aktuelle Nr. 1 der H40-Weltrangliste) antraten. In dieser Begegnung brachte Carsten Berend den Berlinern übrigens die einzige Einzelniederlage während der gesamten Saison bei. Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft um Mannschaftsführer Marco Seldis! Für die Herren 50 in der Regionalliga und die Herren 60 in der Nordliga ging es um den Klassenerhalt. Der ist beiden Mannschaften mit dem 4. Platz bei den H50 und dem 3. Platz bei den H60 geglückt. Auch dafür herzlichen Glückwunsch! // UK

Ernst Libuda ist erneut Hamburger Tennismeister Mit einem umkämpften 3:6/6:3/10:6-Finalsieg gegen Burghard Pilzecker von der SV Blankenese sicherte sich Ernst Libuda, der leicht verletzt antreten musste, zum vierten Mal in Folge (!) die Hamburger Meisterschaft bei den Herren 60. In der aktuellen Rangliste des Hamburger Tennisverbandes belegt er damit den zweiten Rang. // Herzlichen Glückwunsch, lieber Ernst!

Ohne Punktverlust sichern sich unsere 1. Damen um Mannschaftsführerin Anastasia Schwanebeck den 1. Platz in der Verbandsklasse. Nach einem 7:2-Sieg gegen Horn-Hamm II am letzten Spieltag war ihnen der Aufstieg in die Oberliga nicht mehr zu nehmen. Zweite wurde die 2. Mannschaft vom ETV Eimsbüttel, gegen die unsere Damen knapp mit 5:4 gewinnen konnten (3:3 nach Einzeln). Erfolgreichste Spielerin war Aline Buhr (siehe Foto), die das Kunststück fertig brachte, an Position 2 alle Einzel und alle Doppel zu gewinnen. Ebenfalls ohne Einzelniederlage blieben Ann Sophie Stuhlmann und Marei Dornbusch. Tolle Leistung von allen Beteiligten, herzlichen Glückwunsch ! Unsere Herrenmannschaft um Victor Richter als Mannschaftsführer konnte mit 2:6 Punkten den vierten Platz in der Verbandsklasse und damit den Klassenerhalt sichern. Das entscheidende Spiel gegen TC Wedel II wurde schlussendlich souverän mit 7:2 gewonnen (5:1 nach Einzeln) und so das angestrebte Saisonziel erreicht. Fein gemacht! Unsere 2. Damen- und Herren-Mannschaften schlossen die Saison beide mit jeweils 6:4 Punkten auf dem dritten Platz in der Klasse II ab. Mit gleicher Punktzahl landete die 3. Herren in der Klasse IV auf Tabellenplatz 4. Anerkennung und Dank allen Beteiligten! //

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// TA N Z EN

„JAZZ-MODERN-DANCE“ 30+ IM TTC HARBURG DES HTB

Hamburger Meister und Nordcup-Sieger Am Wettkampftag fuhren wir mit drei Autos zur Hamburger- und Norddeutschen Meisterschaft nach Eutin. Wir hatten freie Fahrt und waren recht früh da. Unser Umkleideraum war der Hammer, ein Gymnastikraum mit Spiegelwand und die anderen Gruppen, die bei uns waren, kamen erst am Nachmittag. Also konnten wir uns in Ruhe erwärmen und auch mal durchtanzen. Die Stellprobe war drei Minuten lang und wir haben sie gut genutzt, da wir vorher für einige Aufstellungen Linien schon festgelegt hatten. Alle anderen 30+ Gruppen starteten vor uns. Unser Vormittags-Durchgang war super, die „Diagonale“ hat zwar mal wieder nicht geklappt, aber ansonsten war es prima, dank guter Spannung und gutem Ausdruck. Und dann war auch schon die Siegerehrung: souveräner erster Platz!!!

Somit durften wir am Nachmittag beim Nordcup-Finale antreten. Da war die Stimmung natürlich viel entspannter, wir wussten ja schon, dass unser Tanz gut ankam. Dieser Durchgang war noch besser getanzt als am Vormittag, was von den Wertungsrichtern mit 0,9 Punkten mehr belohnt wurde. Ergebnis: Wieder erster Platz und Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft im September in Sachsen. //

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1x HAMBURGER MEISTER – 3x HAMBURGER VIZEMEISTER

„Ausbeute“ auf der Landesmeisterschaft HATV/TSH/TMV in Kiel

„Tanzraum“ erfolgreich bei den Deutschen Meisterschaften Am 16.9. war es dann soweit, der Bus stand bereit. Acht Tänzerinnen und ein Tänzer machten sich auf den Weg nach Sachsen. Acht Stunden Fahrt, chaotische Stellprobe und wenig Schlaf und schon ging es los: Einmarsch, Nationalhymne, diverse offizielle Reden und schon war die erste Runde getanzt – Platz fünf nach der Vorrunde. Die Zwischenrunde war noch besser. Das Thema „Sturmflut“ und die schöne Musik von Ludovico Einaudi ließ viel Platz für getanzte Emotionen. Das Publikum war begeistert und „Tanzraum“ gewann die Zwischenrunde, ließ den Deutschen Meister von 2014 hinter sich, zog damit in das Finale ein und verteidigte den vierten Platz vom Vortag. Ein war ein unglaubliches Wochenende und das beste Ergebnis unseres Teams bei einer Deutschen Meisterschaft. Geht das noch zu toppen ? Es geht... Ende Oktober wird Tanzraum unsere Nation bei der Jazz und ModernDance WM in Wetzlar vertreten. Wir werden berichten… //

Trotz der Autobahnsperre waren TTC-Paare sowie Schlachtenbummler rechtzeitig angereist. „Tanzen in Kiel“ richtete die diesjährige Landesmeisterschaft aus. In einem starken Feld des ersten Turniers des Tages – der Sen. III D – wurden Jens und Angela Cappel Hamburger Vizemeister. Im nachfolgenden Turnier der Sen. III C gingen 14 Paare an den Start. Von Runde zu Runde steigerten sich Jörn und Maren Rennhack und gewannen mit einem 3. Platz im Gesamtturnier ebenfalls den Titel des Hamburger Vizemeisters. Nach einer längeren Pause begannen die Turniere der Sen. II D (jüngere Altersgruppe). Hier holten sich Jens und Angela Cappel den Hamburger Meistertitel. Und auch Jörn und Maren Rennhack starteten bei der Sen. II., wo sie den Hamburger Vizemeister-Titel ergatterten. //


// GO LF

2 TOLLE TAGE IN SITTENSEN

Wir können auch Von langer Hand von den Organisatoren Ralph Fromhagen und Jürgen Kolbow sowie vom Senior Captain des Golfclubs Sittensen, Klaus von Bargen, bis ins Detail geplant und vorbereitet, hieß es am 2. und 3. August 2016 „Sittensen goes Ryder Cup“. Um die gut angelaufene Kooperation zwischen dem GC Königshof und dem HTB weiter zu festigen, wurde der „HTB-TeamCup“ (nach dem Golf Ryder-CupModus) ins Leben gerufen. 12 Spieler des Turnerbundes verabredeten sich mit den Senioren des GC Königshof zu diesem Turnier.

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Am Dienstag begann der Turniertag pünktlich um 9 Uhr mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach wurden die Scorekarten ausgegeben und die modifizierten Spielregeln von Klaus von Bargen erklärt. Zuerst wurde ein klassischer Vierer über 18 Löcher gespielt. Am Ende dieser 1. Runde lautete das Ergebnis: Sittensen 4 Punkte und HTB 2 Punkte. Anschließend startete die 2. Runde über 9 Löcher – als Spielform hatte man Vierball-Bestball gewählt. Hier war das Ergebnis ein Unentschieden: Sittensen und HTB mit jeweils 3 Punkten. Nach diesen herausfordernden 27 Löchern wartete ein schmackhaftes Grillbuffet und süffiger Gerstensaft im Clubrestaurant „Grüne

„Ryder Cup“

Meile“ zur Stärkung auf die Teilnehmer. Nette Gespräche in gemütlicher Runde beendeten den ersten Turniertag. Am folgenden Tag traf man sich wiederum vor dem Start zu einem gemeinsamen Frühstück. Danach standen die Einzel-Lochspiele über 18 Löcher an. Die Anspannung beim HTB war groß, denn Sittensen lag 7:5 in Führung. Es wurde darüber spekuliert, ob die taktische Aufstellung zum Erfolg führen würde. Gegen 16 Uhr war die Auswertung fertig – an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Clubsekretärin Carola Sievers, die sich souverän und erfolgreich der Herausforderung der Auswertung dieses nicht alltäglichen Spielmodus gestellt hatte. Hinter vorgehaltener Hand wurde bereits das Endergebnis verbreitet. Jürgen Kolbow, Abteilungsleiter der HTB-Golfabteilung, bedankte sich bei allen Akteuren für die freundschaftliche Atmosphäre und die fairen Spiele. Einen besonderen Dank richtete er an Senior Captain Klaus von Bargen, der maßgeblich zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen hat. Die HTB-Golfabteilung stiftete den „HTB-Team-Cup“ Wanderpokal –

eine beeindruckende Nachbildung des legendären Ryder Cups. Jetzt kam der Augenblick der Wahrheit – Klaus v. Bargen verkündetet das Gesamtergebnis, dass sich aus den Resultaten der einzelnen Runden zusammensetzte. Letztlich konnte der Harburger Turnerbund in der 3. Runde mit einem Ergebnis von 8 zu 4 an den bis dato führenden Sittenser Senioren vorbeiziehen und erspielte sich somit den Gesamtsieg des „1. HTB Team Cup“ mit 13 zu 11 Punkten und nahm den Pokal von Spielleiter Klaus von Bargen entgegen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass diese tolle Veranstaltung in 2017 unbedingt weitergeführt werden muss. // Sabine Scharfenberger/Jürgen Kolbow


Die Golfabteilung veranstaltete am 11. September 2016 bei unserem Partnerverein „Golfclub Königshof“ in Sittensen ein offenes Turnier um den

HTB – GOLF-CUP 2016 zu dem sich 58 Spielerinnen und Spieler angemeldet hatten. Der Golfplatz präsentierte sich in einem hervorragenden Zustand und nach der Begrüßung durch die Veranstalter begannen die Wettspiele bei strahlendem Sonnenschein pünktlich um 10 Uhr. Gegen 16 Uhr standen die Ergebnisse fest. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Clubsekretärin, Frau Sievers, für die exzellente „Büroarbeit“, Mit-Organisation und Auswertung. Die Sieger und Plazierten wurdennach den erspielten Brutto- und Nettopunkten ermittelt. Beide Ergebnisse addiert ergaben die Gesamtpunktzahl. Zusätzlich wurden Sonderwertungen sowie Handicap-Verbesserungen für Damen und Herren prämiert.

9 Spielerinnen und Spieler haben an diesem Tag ihr Handicap verbessern können.

Ergebnisliste Sieger: Frank Pöttgen mit 71 Punkten Platzierungen: Damenwertung 1. Eva Witt 2. Jacquelin Simon-Brückner 3. Astrid Lütke-Gromball 4. Anke Buchheister 5. Renate Fromhagen Herrenwertung 2. Rüdiger Loricke 3. Christian Dammann 4. Axel Meyer-Meretzki 5. Ralf Brückner

51 Pkt. 48 Pkt. 47 Pkt. 40 Pkt. 36 Pkt. 61 Pkt. 57 Pkt. 55 Pkt. 54 Pkt.

Nearest to the pin (kürzeste Distanz zur Lochfahne): Rüdiger Maaß Longest drive (längster Abschlag): Astrid Lütke-Gromball und Frank Pöttgen

Nur wer einen Gegner hat, kann auch gewinnen

Alle Teilnehmer des Turniers waren sich einig: es war ein schöner und harmonischer Tag und eine gelungene Veranstaltung. Das Golfspiel fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden und fordert auch Konzentration und Präzision. Der HTB bietet den Mitgliedern durch die mit dem Golfclub Sittensen geschlossene Kooperation attraktive Sonderkonditionen an: Der Jahresbeitrag beträgt Eur 698,- pro Person. Schnupperkurse und die Spielberechtigungsprüfung werden ebenfalls kostengünstig angeboten. Also frisch ans Werk und schlagt den kleinen weißen Ball über die grünen Fairways auf das Grün und dann ins Loch. // JK

Wir gratulieren dem Harburger Turnerbund von 1865 e.V. zu 150 bewegenden Jahren. Ihr Teampartner für Sport- und Sponsoringrecht.

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WAS GIBT ES NEUES...

...im Wellnessbereich? Ich finde, es ist mal wieder Zeit über uns einen kleinen Bericht zu schreiben. Es ist richtig, wir haben keinen Wettkampfbetrieb, aber trotzdem wollen wir Euch einen kleinen Überblick aus unserer Abteilung geben.

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Vereinskurs, Montag, von 9.4510.45 Uhr. Als ich den Kurs übernahm hieß er: „Sturzprophylaxe – Stuhlgymnastik“, das hörte sich nach Altersheim an. Die Teilnehmer sind fit, gehen nur nicht auf die Matte. Ich taufte ihn um, der Kurs heißt jetzt „Muntermacher für Ältere“. Wir gehen durch den Raum, mit verschiedenen Schrittfolgen, dabei wird über das vergangene Wochenende erzählt. Später stehen wir im Kreis und machen weitere Übungen, auch mal mit Kleingeräten. Danach machen wir auf dem Stuhl weiter, aber kein „Pillepalle“, da sind

schon schwere Übungen dabei. Vereinskurs, Montag, von 11.0012.00 Uhr. Der Kurs hieß „50 Plus“, das Datum war schon lange weit überschritten, ich nannte ihn „Fit in die Woche“. Der Kurs ist ähnlich, wie ein Rückenkurs. Yoga für Senioren, Dienstag von 9.45-11.00 Uhr und 11.00-12.15 Uhr. Den Kurs hatten Klaus Langer und seine Frau ins Leben gerufen. Er war bis vor 3 Jahren beim Yoga und starb mit über 90 Jahren. Herr Langer begleitete seine Frau vor über 30 Jahren im Haus der Kirche zur Schwangerschaftsgymnastik, daraus entstand der Yogakurs, mit Ria als Trainerin, irgendwann gingen sie zum HTB. Im 1. Kurs ist nur noch Lisa von damals dabei. Im 2. Kurs, aber nicht ganz solange, gibt es

noch 4 Yogis, die seit Jahren dabei sind. Viele der Damaligen sind gestorben oder mussten aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Als ich vertretungsweise den Kurs 2008 übernahm, hatte ich einen ganz anderen Yogastil als Ria. Mein Yoga ist sportlich, aber nicht akrobatisch oder meditativ, es darf gelacht und gesprochen werden. Die meisten Yogis aus dem Kurs sind Nichtmitglieder und zahlen eine Kursgebühr. Pilates, Dienstag, von 18.20-19.20 Uhr, Stadtteilschule Ehestorfer Weg 14. In dem Kurs sind Berufstätige, aber auch ältere Teilnehmer, überwiegend Nichtmitglieder. Der Kurs existiert auch schon einige Jahre. Hatha-Yoga, Dienstag, von 19.3020.30 Uhr, Stadtteilschule Ehestorfer Weg 14. Vom Vereinshaus bin ich in die


Schule „umgezogen“, das gefiel nicht allen und wir sind jetzt nur eine Minigruppe. Möchte jemand Yoga machen, geht es nur am Donnerstag, dienstags kann keiner. Hatha-Yoga, Donnerstag, von 18.45-20.00 Uhr, Stadtteilschule Ehestorfer Weg 14. Den Kurs hatte ich vor Jahren von Frau Hansen-Bertram übernommen. Jüngere, Ältere, Nichtmitglieder und Vereinsmitglieder kann man in dem Kurs finden und 4 Männer, die begeistert sind. Leider gibt es einen Aufnahmestopp. Rücken-Fit, Freitag, von 9.0010.30 Uhr. Der Kurs ist noch keine 10 Jahre alt, die meisten sind Vereinsmitglieder. Im Sommer bei schönem Wetter turnen wir auf dem Balkon, begleitet vom Vogelgezwitscher. Eigentlich

ist der Kurs auch voll, aber das ist eine reisefreudige Gruppe, manchmal stehen nur 6 Leute auf der Matte. Die Vereinskurse sind kostenlos, bei Gesundheitskursen zahlen die Mitglieder 2,00 € pro Kurs dazu. Die Nichtmitglieder zahlen, je nach Kurs 60,0080,00 € oder sie entscheiden sich für eine 10-Karte (80,00 €), die innerhalb von 4 Monaten abgeturnt werden kann. Wer jetzt Lust bekommen hat, einfach vorbei kommen und mitmachen. Einige der Gesundheitskurse werden von den Krankenkassen bezuschusst, müsst Ihr einfach in der Geschäftsstelle erfragen. // Trainerin Brigitte Ostrau

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TRIATHLON SAISON 2016

HTB-Triathlet Reiner Wieneke erringt fünf Siege Zu Beginn der Saison am 24.04.16 siegte Reiner als Gaststarter in der Altersklasse M65 bei den Bremer Landesmeisterschaften in Weyhe im Duathlon (5 km Laufen, 21 km Radfahren und 2,5 km Laufen) in der Zeit von 1:28:22 h. Die Hamburger Landesmeisterschaft auf der Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen) in der AK M 65 gewann er am 10.07.16 in Hohenlockstedt. Beim Silbersee-Triathlon in Stuhr bei Bremen siegte Reiner in der Zeit von 1:23:59 über die Sprintdistanz. Ein weiterer Sieg folgte am 21.08.16 in Bornhöved über die Sprintdistanz in 1:22.07 h. Diese Wettkämpfe brachten Reiner in eine gute Form für die Hamburger Landesmeisterschaften auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen), die am 23.08.16 in Allermöhe im Rahmen des Elbe-Triathlons stattfanden. Hier siegte unser Athlet mit über 15 Minuten Abstand zum Zweitplatzierten in einer sehr guten Zeit von 2:36:12 h, verteidigte damit seinen Titel und verbesserte seine Zeit aus dem letzten Jahr um über 6 Minuten.

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Gut vorbereitet startete Reiner am 4.9. zur Europameisterschaft in Tirol, für die er von der Deutschen Triathlon Union als Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft der Altergruppenathleten nominiert wurde. Er konnte sein Ziel, unter die ersten 20 zu kommen, realisieren. Der 1,9 km Schwimmstrecke im Walchsee folgte eine 90 km lange anspruchsvolle Radstrecke mit ca. 1200 Höhenmetern und abschließend der Halbmarathonlauf – auch mit einigen Anstiegen. Reiner wurde 13. in der AK M 65 und war mit diesem Er-

gebnis sehr zufrieden. Bei den Europameisterschaften im letzten Jahr in Genf wurde er 26. und konnte sich in diesem Jahr deutlich weiter nach vorne arbeiten. Im November will Reiner mit dem Adventslauf um den Küchensee in Ratzeburg diese sehr erfolgreiche Saison 2016 beenden. //

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Foto: Norbert

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Foto: Thomas Schiemann

DIE „HTB SOCCERBEES“ BRINGEN DEN POT T AUF DIE JAHNHÖHE

D-Mädchen wurden Hamburger Pokalsieger Als der Abpfiff ertönte, kannte die Freude keine Grenzen mehr. Trainer, Spielerinnen und der mitgereiste Anhang lagen sich in den Armen. Unsere D-Mädchen haben das Hamburger Pokalfinale durch einen 5:2-Sieg gegen den SC Vier- und Marschlande für sich entschieden. „Damit haben sich die Mädchen für eine tolle Saison selbst belohnt!“, freute sich Trainer Can Özkan über den Triumph im letzten Pflichtspiel der Saison 2015/2016. Schon in der zweiten Spielminute brachte Lena Marie Goretzka ihre Mannschaft in Führung, doch gelang dem SCVM noch vor dem Seitenwechsel der Ausgleich. Nach der Pause sorgten Lena Marie Goretzka und Diane Hennings für die 3:1-Führung des HTB. Spätestens als die Marschländer Torhüterin einen hoch ausgeführten Freistoß von Lilly Zeppenfeld ins eige-

ne Tor faustete, war die Partie entschieden. Dem kurz vor dem Ende erzielten 2:4 setzte Lena Marie Goretzka in der Nachspielzeit einen Treffer zum 5:2-Endstand entgegen. „Es tut gut, dass wir das Spiel gewinnen konnten, denn in der Hamburger Hallenmeisterschaft sind wir im Februar hinter dem SCVM Zweiter geworden“, sprach Can Özkan von einer „gelungenen Revanche“. Nach der Ausfahrt nach Damp (Ostsee) wurde die Saison 2015/2016 mit dem internationalen Beachsoccerturnier beendet. Dort wurden sie übrigens auch erster. In der Serie 2016/2017 spielt die Mannschaft in der C-Mädchen Verbandsliga (höchste Hamburger Spielklasse). Das große Potenzial der Mannschaft spiegelt sich auch in den

individuellen Entwicklungen der einzelnen Mädels wider. Diane, Lena und Lilly sind jetzt in der Hamburger Auswahl. Auch andere C-Mädels wären durchaus fähig, dort zu trainieren. Aufgrund des Zeitaufwandes und der schulischen Belastungen haben sie jedoch schweren Herzens darauf verzichtet. Sie kommen jedoch mit dem Training bei den 2004er-Jungs unter Ahmet Kücükler zu ihrer 3. Trainingeinheit in der Woche und werden so vereinsintern besonders gefördert. In allen 3 Wettbewerben (Meisterschaft, Futsal, Pokal) wollen die Mädchen auch zukünftig eine wichtige Rolle spielen. Der Fußballvorstand wählte die CMädels neben der C-Regionalliga Jungs zur Mannschaft des Jahres. Das Mannschaftsfoto mit den Pokalen hängt für immer in der „Hall of Fame“ im Clubhaus. // CÖ

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// F U SSBALL

Wider den üblichen Gepflogenheiten beginnt der Nachschuss diesmal mit der 1.C-Junioren, die es geschafft haben, als erste Harburger Fußballmannschaft seit über 51 Jahren wieder in der Regionalliga zu spielen. Zum Auftakt gleich der Kracher gegen den großen HSV, dem man sich auf der heimischen Jahnhöhe ebenso knapp beugen musste wie eine Woche später Eintracht Braunschweig als erstem Auswärtsgegner. Die ersten Punkte erntete das Team dann endlich im Hamburger Derby gegen SVNA (2:0) und auswärts beim Niendorfer TSV (1:1). Auch gegen den Tabellenführer aus Kiel stand man Anfang Oktober vor einem Punktgewinn, musste aber schlussendlich ein 0:1 hinnehmen, wodurch sich ein Platz in der unteren Tabellenhälfte zu verfestigen beginnt, was ja auch durchaus im Rahmen der Erwartungen bleibt. Bereits jetzt zeigt sich, dass die Mannschaft alles andere als gewillt ist, Punktelieferant zu sein und stets große Gegenwehr zu liefern bereit ist. Oft fehlte nur das letzte Quäntchen Glück sowie ein robuster und treffsicherer Goalgetter, um die Mühen des Teams zu veredeln. Wir werden den weiteren Saisonverlauf mit Spannung und Freude verfolgen.

Mit 8 Siegen zum Auftakt legte die HTB-Liga einen Traumstart hin, der Hoffnung darauf macht, dass die Mannschaft es endlich aus eigener Kraft in die Landesliga der kommenden Serie schaffen wird. Dank gezielter Verstärkungen, unter anderen auch eine Handvoll hochgezogener A-Jugendlicher, verfügt Trainer Nabil Toumi über einen schlagkräftigen Kader, der auch in der Breite so viel Qualität bietet, dass zu erwartende Ausfälle unter der Saison ebenbürtig ersetzt werden können. Im Pokal gab sich die Mannschaft in den ersten Runden ebenfalls keine Blöße und durfte sich in der 4. Runde mit dem Oberliga-Spitzenklub von BU messen. Dort durfte man bis zur Schlussviertelstunde auf eine Sensation hoffen, zog aber am Ende trotz ansprechender Leistung den Kürzeren und kann sich nun vollends auf die Punktspiele konzentrieren. Einen eher stotternden Start legte hingegen die 2. Herren in der Kreisliga hin, nachdem man erst einmal mit dem Weggang der halben Vorjahresmannschaft klar kommen und sich neu finden musste. Nach dem Marsch durch die Kreisliga konnten unsere Frauen gleich zu Beginn ihrer ersten Bezirksliga-Saison ihre eindrucksvolle Serie ausbauen und sich an der Tabellenspitze festset-

zen. Da sich die Masse von Spielerinnen, die es nach ihrem Schulabschluss oft in die Ferne zieht, glücklicherweise in Grenzen hält, bleibt es beim Angriff unserer Ladies auf die Landesliga 17/18 erspart, die erfolgreiche Mannschaft der Vorsaison auf zu vielen Positionen ändern zu müssen. Wir sind gespannt, wie sich die weitere Saison anlässt, da die Konkurrenz diesmal mit Sicherheit andere Qualitäten aufzubringen weiß als im Vorjahr, was man bereits beim Last Minute-Sieg gegen Wellingsbüttel Anfang Oktober erkennen konnte.

Im Leistungsbereich der älteren Jugendteams konnte zum Saisonstart besonders die 1.B in der U17-Oberliga (siehe Foto) eine beeindruckende Duftmarke mit 4 Siegen setzen. Zwar geht es hier nicht um Aufstieg, aber immerhin um den Titel des Hamburger Meisters. Dabei stand die Mannschaft zum Saisonwechsel vor einem erheblichen Umbruch im Kader,


// Unsere D-Mädchen gemeinsam mit den C-Junioren was jedoch, bemessen an den Ergebnissen, in eine Verstärkung des Teams mündete. Zwar anfangs noch ohne Niederlage, aber nicht immer zur Zufriedenheit der Trainer, verlief der Start der 1.A in diese U19-Oberligasaison. Auch hier musste der Verlust einer Hälfte des Kaders vom Vorjahr aufgefangen und ein neues WIR-Gefühl definiert werden. Gelingt dies, dann könnten die Mannen um Trainer Steffen Prielipp auch in dieser Saison oben mitmischen. Ein wenig zum Opfer gefallen ist durch die bereits beschriebenen Umwälzungen die 2.A, auf die sich der Prozess der zwangsläufig erforderten Neuformierung schlussendlich voll durchschlägt. Glück im Unglück aus Vereinssicht, dass die guten Starts der 1.A und 1.B für die kommende Saison bereits mit hoher Wahrscheinlichkeit die Maximalzahl von 2 Startplätzen im U19-Leistungsbereich sichern werden. Erstmals seit fünf Jahren kommt beim Spielbetrieb von Hamburgs C-Mädchen wieder eine Oberliga zustande und das sogar mit 12 Teams. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass sich das Feld spätestens zum Jahreswechsel ausdünnen wird, so sollte darunter nicht unsere Mädels sein, die zum Auftakt mit 10 Punkten aus 5 Spielen ein tollen Start hinlegen konnten, obwohl die meisten unter ihnen noch jüngerer Jahrgang oder gar

im D-Mädchenalter sind. Um Aufstiege in die Landesliga kämpfen diese Saison die 2.B, die 2.C und die 1.D. Dabei schienen zu Redaktionsschluss die Chancen der 1.D am größten, die Aufstiegsstaffel im kommenden Frühjahr zu erreichen. Aber auch die 2001er unserer 2.B wussten zu überzeugen und liegen gut im Rennen um die drei ersten Tabellenplätze, die fürs Erreichen der Aufstiegsstaffel vonnöten sind. Nach gerade einmal 2 Matches lassen sich zu Redaktionsschluss die Chancen der 2.C nach Sieg und Niederlage zum Auftakt noch nicht recht einordnen. Neben den Mannschaften, die in oder um den Leistungsbereich kämpfen, machen sich einige besonders gut in diesem Herbst und streiten aussichtsreich um den Meistertitel in ihrer Kreisklassen- oder Bezirksligastaffel. Dabei taten sich besonders unsere E-Jugendteams hervor, wo drei aus 4 Teams vor dem letzten Spiel noch Tabellenführer waren. Aber auch die DMädchen, die 3.B und die 3.C konnten sich beim Verfassen dieser Zeilen Anfang Oktober berechtigte Hoffnungen machen, sich einen Eintrag auf unserer Vereinsseite bei Fussball.de unter Vereinserfolge zu ergattern. Unsere C-Jugend RegionalligaMannschaft wurde in diesem Jahr Jugendmannschaft des Jahres und auch

die D-Mädchen erhielten für ihren Hamburger Pokalsieg eine besondere Ehrung und durften sich in der „Hall of Fame“ der Fussball-Abteilung verewigen. Den „Mora-Menk-Ehrenbecher“ als bester Jugendspieler der Saison 2015/2016 erhielt unser A-Jugendspieler David Mrozek-Glischinski (siehe Foto zusammen mit Ehrenspielführer Uwe Ozekker), der seit Beginn der neuen Saison zum Ligakader gehört.

Der gewogene NACHSCHUSS-Leser mag sich erinnern, dass Reagy Ofosu, der als C-Jugendlicher den HTB verließ, nach dem Rückzug des SV Grödig aus der Österreichischen Bundesliga ohne Verein da stand. Mittlerweile schnürt er seine Buffer für NEC Nijmegen in der holländischen Erendivisie, für die er auch schon zwei sehenswerte Tore markieren konnte. Wir behalten seinen Werdegang im Auge. //

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// F U SSBALL

Manni die Maus beschenkt HTB-Kids Ein Herz für den Jugendsport Dies kann man der CEWE Stiftung & KGaA, Meerweg 30-32, 26133 Oldenburg ohne jede Einschränkung attestieren. Nicht nur, dass es dem Verein bzw. der jeweiligen Mannschaft leicht gemacht wird, den zuständigen Ansprechpartner zu finden und eine schnelle und verbindliche Antwort auf Anfragen zum Trikot-Sponsoring zu erhalten. Auch die Herzlichkeit bei der offiziellen Übergabe erfreute die jungen Spieler. So auch im vergangenen Juni, als sich Sandrina Nuck, die Leiterin der Geschäftsstelle Oldenburg Cewe, Best in Print, über Facebook an uns wandte um der 2. C-Jugend offiziell einen neuen Trikotsatz zu sponsern. Nachdem Betreuer Olaf Bürger bereits oftmals kurz davor zu sein schien, einen Gönner für neue Teamware zu gewinnen, jede Hoffnung dann aber letztendlich platzte, genoss er die sehr freundliche und entgegenkommende Behandlung auf seine Anfrage durch Facebook CEWE Best in print.

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Die 2. C Jugend (Jahrgang 2003) im HTB wird trainiert von Olaf Bürger, der mit der Mannschaft binnen eines guten Jahres mit vielen „Aufs und

Abs“ seit dem vergangenen Sommer eine schlagfertige Einheit bildet. In einem mühsamen Prozess verständigten sich Mannschaft und Trainer auf eine gemeinsame Wahrnehmung und Ausübung des Teamsports Fußball, was in Zeiten der Virtualisierung dieses Sports für Konsolenspiele immer schwieriger wird. Es sind speziell die vielen kleinen Selbstverständlichkeiten wie Lauffreude, Gemeinschaftssinn oder die Schaffung einer abgestimmten Ordnung auf dem Spielfeld, die aus einer Gruppe von Fußballbegeisterten eine Mannschaft entstehen lässt. Mittlerweile haben die inzwischen durchweg 13-jährigen Jungkicker die Botschaft verstanden, die sich mit dem Vereinsfußball verbindet, und konnten seitdem bereits vielen Gegnern, denen man zuvor noch weit unterlegen war, mehr als nur Paroli bieten. Mit dieser heutzutage nicht immer selbstverständlichen Entwicklung hat sich das Team seine neuen Trachten mehr als redlich verdient. // OB

Da war was los auf der Jahnhöhe, als Manni die Maus die Kids der 3. EJugend der HTB-Fußballer besuchte. Denn im Gepäck hatte das Maskottchen der gleichnamigen „Manni-dieMaus-Stiftung – Gut für Kinder“ der HASPA neue Trikots für die gesamte Mannschaft. Trainer Raoul Classen hatte sich für seine Mannschaft bei der Stiftung beworben und so die neuen Trikots geholt. Zufrieden konnten dann Andreas Bartels, HASPA-Firmenkunden-Betreuer, und Horst Stender, Leiter Finanzcenter der HASPA am Sand, sehen, wie gut die neue Ausstattung ankam. „Wenn ich mir das Ergebnis anschaue, dann haben wir alles richtig gemacht“, freute sich Stender. Auch bei Trainer Raoul Classen und Co-Trainer Ali Cebis war die Freude groß. „Wir werden die Trikots mit Stolz tragen und bestimmt in ihnen viele Siege einfahren“, bedankte sich Classen bei der HASPA. // Artikel „besser im blick“


ERFOLGSTEAM LIESS WIEDER DEN BALL ROLLEN

Ex-Spieler Andreas Aschendorf war dabei Max Kruse, Fußball-Profi bei Werder Bremen und Martin Harnik von Hannover 96 haben den Harburger Versicherungsmakler und ehemaligen HTB-Ligaspieler Andreas Aschendorf in die Mitte genommen. Das Trio gehörte mal zu einem erfolgreichen Team, spielte zusammen bei der A-

Jugend des SC Vier- und Marschlande und stieg vor zehn Jahren in die A-Junioren-Bundesliga, der höchsten Liga dieser Altersklasse, auf. „Zum 10jährigen Jubiläum des Aufstiegs haben sich alle Spieler von damals getroffen und wir haben noch

einmal gemeinsam gegen die aktuelle 1. Herren vom SC Vier- und Marschlande gespielt“, sagt Andreas Aschendorf. Über 1000 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel zu sehen. Am Ende hieß es 6:2 für das Erfolgsteam von damals. //

JUGENDARBEIT DER HTB-FUSSBALLER

Erneute Auszeichnung Im Hotel Grand Elysée Hamburg trafen im August die Vertreter der Vereine, die im Hamburger FußballVerband beheimatet sind, beim HFVJahresempfang auf viele interessante Gäste aus den Bereichen Amateurund Profifußball, Sport, Politik, Wirtschaft, Medien und Verwaltung. Am Anfang stand die Begrüßungsrede von HFV-Präsident Dirk Fischer, der mittlerweile zum 9. Mal Gastgeber des von ihm initiierten Jahresempfangs war. Im Mittelpunkt standen vor den 600 geladenen Gästen (unter ihnen DFB-Präsident Grindel, die DFBVizepräsidenten Hannelore Ratzeburg und Eugen Gehlenborg) die Vereine und Sportler, die sich besonders ver-

Leistungen:

dient gemacht haben und mit großartigen Leistungen geglänzt haben. Der Preis im Wert von 5.000,- Euro für hervorragende Fußballjugendarbeit ging an den HTB. Darüberhinaus wurde unsere Frauenmannschaft für ihr vorbildliches und faires Auftreten mit 500,- Euro aus den Händen von HFVPräsident Fischer geehrt. Beide Auszeichnungen sind die Belohnung für den über viele Jahre erbrachten erfolgreichen Einsatz der Trainer, Betreuer und Spieler um unseren Jugendleiter Rolf Ludwig und dem Verantwortlichen für unseren Mädchen- und Frauenfußball, Hartmut Garz. Herzlichen Glückwunsch! //

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REGIONALLIGA-AUFSTIEG FÜR UNSERE C-JUNIOREN

Die Krönung eines langen Weges Hamburger SV, Werder Bremen, Hannover 96, VfL Wolfsburg, Eintracht Braunschweig oder Holstein Kiel – das sind nun die Gegner mit den klangvollsten Namen für die Fußball-C-Junioren des Harburger TB, die in die Regionalliga Nord aufgestiegen sind.

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Mit dem Start der Harburger CJugendkicker in der Regionalliga geht eine lange Durststrecke zu Ende. 51 Jahre lang hat keine Fußballmannschaft aus dem Hamburger Süden mehr überregional gespielt. „Am 9. Mai 1965 spielten die Herren von Rasensport Harburg ihr letztes Spiel in der Regionalliga, aus der man nach einem Jahr gleich wieder absteigen musste“, weiß unser Jugendleiter Rolf Ludwig ganz genau. Auch die Gründe kennt er: „Eine Konzentration der Besten eines Jahrgangs ist immer daran gescheitert, dass die Vereine im Hamburger Süden einen erbitterten Wettkampf pflegen, weshalb es keine Zusammenarbeit gibt.“ Einschließlich der Elbinsel Wilhelmsburg und des niedersächsischen Umlands gebe es aber genügend Potenzial für Spitzenfußball. Das gelte für die Erwachsenen ebenso

wie für den Nachwuchs, wo sich beim HTB mit dem Jahrgang 2002 ein Team gebildet hat, das für Furore sorgt. Bis dahin war es ein langer Weg. Seit neun Jahren trainieren Mustafa Zulfic und Ilker Ucar die Mannschaft (Mannschaftsfoto oben aus dem Jahr 2009) gemeinsam. Neun Spieler – damals vier oder fünf Jahre alt – sind von Anfang an dabei. „Wenn doch mal einer gehen wollte, haben wir ihm nie Steine in den Weg gelegt“, sagt Ucar. So wechselte ein besonders ehrgeiziger Junge vor Jahren zum HSV, verlor bald die Lust am Fußballspielen und ist inzwischen zu seinem Stammverein HTB zurückgekehrt. Fünf Spieler vom FC St. Pauli, einer vom Hamburger SV und drei vom SC Victoria sind

nach dem Aufstieg in die Regionalliga in diesem Sommer nach Harburg gewechselt. Alles Talente, die es bei den großen Vereinen nicht ins Regionalligateam geschafft haben, im Probetraining beim HTB aber überzeugten. Ihretwegen wird am Montag und Dienstag auch relativ spät, nämlich erst um 18 Uhr, trainiert. Trainingsbeginn am Donnerstag ist um 17 Uhr. Vier Spieler des Kaders gehören dem Jahr-


gang 2003 an. Ucar: „Sie sind aber so gut, dass sie aus der Mannschaft nicht wegzudenken sind.“ Der große Kader sei notwendig, erklärte Ucar, um den Konkurrenzdruck aufrecht zu erhalten. „Wenn ein Fußballer weiß, dass er sowieso spielt, strengt er sich nicht mehr so an. Das ist in der Bundesliga nicht anders als bei den Kindern.“ Und dann ist da noch das Thema Klassenfahrten. „Viele Jungs gehen auf die gleiche Schule und sitzen in der gleichen Klasse. Da sind schnell mal fünf oder sechs Spieler auf einmal weg“, beschreibt Ilker Ucar eine bekannte Problematik im Jugendfußball, die auch vor Mannschaften auf höchstem Niveau nicht Halt macht. Dazu kommt, dass sich die Jungen im Alter von 13 und 14 Jahren in einer Wachs-

tumsphase befinden, in der sie als Leistungssportler erhöht verletzungsanfällig sind. Ucar: „Man kann also gar nicht genug Spieler haben.“ Ihren Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse dieser Altersklasse verdanken die HTB-Jungen neben dem guten vierten Platz in der vergangenen Saison in der Hamburger Oberliga auch dem Umstand, dass Meister HSV und Vizemeister St. Pauli nicht aufsteigen durften, weil sie bereits mit jeweils einer Mannschaft in der CJunioren-Regionalliga Nord vertreten sind. Seit 1987 bietet der Norddeutsche Fußballverband einen Spielbetrieb in der Regionalliga für die A-Junioren an, elf Jahre später auch für die B-

Junioren. Die besten Hamburger C-Junioren messen seit 2004 ihre Kräfte in der Regionalliga Nord mit den besten gleichaltrigen Mannschaften aus Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Während bei den A- und B-Junioren inzwischen sogar eine Bundesliga installiert wurde, ist im Bereich der C-Junioren die Regionalliga nach wie vor die höchste Liga dieser Altersklasse. Und in eben dieser Eliteliga wollen die Jungen des Harburger TB jetzt allen zeigen, was in ihnen steckt. Es versteht sich von allein, dass dieser erfolgreiche Jahrgang zur HTBJugend-Fußballmannschaft des Jahres 2016 gekürt wurde (siehe Foto mit Ehrenspielführer Pandikow und Heinz Schwede). // Hamburger Abendblatt

Eine spontane Aktion aus der „Hutkasse“ Seit Mitte der 90er Jahre „trainiert“ der Polizeichor „Blaue Jungs“ regelmäßig donnerstags seine Stimmen im Clubhaus zur Jahnhöhe, und belebt dieses auch mit seinen sonstigen Aktivitäten. Traditionell wird vor Pause des Übungsabends kein Sänger aus dem Saal gelassen, der nicht etwas „Hartgeld“ in den „Hut“ steckt. Darüber wacht mit Argusaugen unser Schatzmeister Gerd Elies. Somit sind immer Mittel für spontane Ausgaben vorhanden.

Am Donnerstag dem 02.09.2016 trafen sich die Sänger wie immer vor der Übungsstunde, diesmal auf der sonnigen Clubterrasse zum üblichen Klönen. Da setzte sich Ahmet Kücükler zu uns Sängern und machte auf die Spiele der HTB C-Jugend aufmerksam. Ahmet erzählte von den Erfolgen der Jungs, die nun in der höchsten deutschen Klasse – der Regionalliga – spielen. Dann erwähnte er ganz beiläufig, dass man für eine solche Mannschaft einen großen Kader von 23 Jungs brauche und dass noch Trainingsbälle fehlen.

Da wurden die Sänger des Polizeichores hellhörig und beschlossen spontan vier Bälle zu spenden, um die guten, lang jährigen Beziehungen zum Turnerbund damit zu dokumentieren und animierte einen weiteren HTBSponsor, der ebenso spontan noch drei weitere Bälle spendierte. // Klaus Wienecke HTB Alt-Präsident und Sänger bei den „Blauen Jungs“

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// V GO ERMI LF SC HTES

Selbstverteidigungskurse Die Selbstverteidigungskurse der Frauen im HTB fanden großen Zuspruch. Zunehmend steigt die Angst, Opfer von Gewalttaten zu werden, sei es im eigenen Bekanntenkreis oder auf der Straße durch fremde Personen. Um dieses Unsicherheitsgefühl ablegen zu können, bot der HTB im September die ersten Selbstverteidigungskurse für Frauen im Sportpark Jahnhöhe an. O-Ton einer Teilnehmerin: Herzlichen Dank für den tollen Selbstverteidigungskurs bei Jessica Weiß. Es hat ganz viel Spaß gemacht und es war sehr lehrreich. Frau Weiß hat mit

Oktoberfest auf der Jahnhöhe Am 1.10.2016 trafen sich ab 17Uhr über 100 Gäste und HTBer, um unser 1. „HTB Oktoberfest auf der Jahnhöhe zu feiern. Organisiert und finanziert durch Spender (13., 12. und 10. BV) wurde im Zelt, in der neu gestalteten „Villa-Sonnenschein“ und im Foyer gefeiert. Das öffentliche Oktoberfest auf dem Harburger Rathausplatz wurde von den Harburgern in den letzten Jahren immer weniger angenommen. In diesem Jahr haben wir den Veranstaltungsort gewechselt – nun findet das „HTB-Oktoberfest“ auf der Jahnhöhe statt. Mit dem neuen Veranstaltungsort wollten wir die HTB-Familie, vor allem die Mitglieder, die selten auf unserer schönen Anlage sind, in einem gemütlichen Rahmen zusammen bringen, und das Kennenlernen fördern. Den Mitgliedern, die die Veranstaltung verpasst haben, kann man nur mitteilen: „Wir haben bis in die frühen Morgenstunden ein tolles Fest gefeiert!“ Vielen, vielen Dank an das Orga-Team für Euren Einsatz!! // JP

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Ruhe und auf angenehme, lockere Art die Inhalte vermittelt. Ich konnte viel für mich mitnehmen. Fazit: Vielen Dank für einen rundum tollen Kurs mit einer versierten und perfekten Kursleiterin. Beide Daumen hoch und sehr gerne wieder! Aus diesem Grunde wird der HTB das Kursangebot aufrecht erhalten und gleich zum Jahresanfang zwei weitere Kurse anbieten: So., 15.01.2017 und So., 22.01.2017 und So. 23.04.2017 und So., 30.04.2017 jeweils von 11.00 bis 15.00 Uhr Anmeldung bitte direkt bei Jessica Weiss, jessica.weiss90@gmx.de


11. BV gewinnt erneut den „Seevepokal“ im Boule Die Rahmenbedingungen waren eigentlich wie immer in den vergangenen Jahren am 3. Oktober, dem „Tag der deutschen Einheit“, an dem sich die Bundesvereinigungen des Turnerbundes in der BouleArena unseres Sportparks treffen, um den Sieger auszuspielen: Großartige Beteiligung (acht teilnehmende Mannschaften), freundschaftliche, lockere Atmospäre, kühles, später sonniges Wetter, hochklassige Spiele und gut temperiertes Bier. Sieger wurde die „Cracks“ der 11. BV, die in einem hart umkämpften Endspiel die „langen Kerls“ von der 12. BV mit 6:4 Punkten besiegten. Großes Lob aller Beteilgten erwarben sich die Vorjahressieger, die 6. BV um Sprecher Manfred Fischer für die straffe, professionelle Organisation und Moderation der Veranstaltung. //

Vereinswandertag Wenn man mit großem Aufwand für eine Veranstaltung wirbt, wenn man die Presse informiert und Flyer rund um die Jahnhöhe verteilt, die Restauration der Jahnhöhe vorbereitet, dann kann schon ein wenig Enttäuschung hochkommen, wenn man am Ende zu fünft dasteht. Aber was soll es. Die Teilnehmer sind motiviert, das Wetter ist gut, die Sonne scheint, die große Hitze ist vorbei, es wird gewandert. So sind wir am Sonntag, 25.9.2016, von Waldfrieden in Richtung Heimfeld losgegangen. Leute aus anderen Gegenden Deutschlands mögen vielleicht etwas abfällig über unsere „Harburger Berge“ sprechen, weil sie nicht so hoch sind. Aber das sind unsere Berge und sie machen sich am Ende des Tages in den Beinen bemerkbar. Dauernd ging es auf- und abwärts bis wir uns nach zwei Stunden an den letzten Anstieg machten, nämlich den Heimfeldern gut bekannten Quälberg. Die Gäste haben sich mit Interesse das Clubhaus zeigen lassen und anschließend den Grillspezialitäten des Wirtes zugesprochen. Der Rückweg ging dann etwas flacher über Elf Buchen, Ehestorf, Wildpark wieder zum Ausgangspunkt Waldfrieden. Allen hat es gefallen und sie wollen das nächste Mal gern wieder dabei sein. // JB

10 JAHRE COMPUTERCLUB

Was die Enkel können... ... muss den Großeltern nicht verborgen bleiben. Auch für Menschen, die in der Wiege noch keinen Computer hatten, kann der Computer ein Hobby, eine Freizeitbeschäftigung und ein Tor zur Welt sein. So lautete der Aufruf in der Ausgabe 2006/02 dieser Zeitung. Am 6.9.2016 hat sich dann der Computerclub für Senioren des HTB zum ersten Mal getroffen. Das ist nun 10 Jahre her, ein Anlass, sich zu erinnern. Nach wie vor trifft sich eine Gemeinschaft von Computerfreunden zweimal im Monat auf der Jahnhöhe. Einige von den z. Zt. 11 Teilnehmern sind seit der ersten Stunde dabei, andere sind später dazu gekommen. Von den damaligen Themenvorschlägen sind fast alle behandelt worden. Der Trend „weg vom klassischen PC, hin zu mobilen Rechnern wie Notebooks“ hat dazu geführt, dass „Einbau und Austausch von Computerteilen“ nicht mehr das einstige Interesse findet. Aber Themen wie Umgang mit Windows und seinen Anwendungen, elektronische Post, Internet, Bildbearbeitung und -verwaltung, Netzwerk und Internet finden nach wie vor reges Interesse. Nicht zu vergessen das Dauerthema Datensicherung. Die Behandlung von individuellen Problemen der Teilnehmer hatte und hat große Bedeutung und beansprucht einen großen Teil der zur Verfügung stehenden Zeit. An der Schwelle zur zweiten Lebensdekade ist der Club genauso wie seine Mitglieder neugierig auf alles, was da noch kommt. Sicher ist nur: Die Themen gehen uns nicht aus. Interessierte sind herzlich eingeladen. Wir treffen uns an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat um 15 Uhr im Clubhaus. // JB

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// V ERMI SC HTES

SPARTENBEITRAG

Liebe HTB-Fußballer,

auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung unserer Abteilung wurde am 26.9.2016 der Antrag des Vorstandes auf die Einführung eines Spartenbeitrages angenommen und genehmigt. Es handelt sich dabei um 1,30 € pro Monat / pro Person für alle aktiven Fußballer, gültig ab dem 01.01.2017. Dieser Zusatzbeitrag, der in vollem Umfang unserer Abteilung zugute kommt, ist notwendig, um die in den vergangenen Jahren entstandenen Kostensteigerungen im Spielbetrieb decken zu können und die hervorragenden Vorausetzungen für unsere Fußballmannschaften auf der Jahnhöhe zu gewährleisten. Wir hoffen auf Euer Verständnis für diese überschaubare Anpassung. Im Namen des HTB Fußballvorstandes Heinz Schwede

HTB-SENIORENFREIZEIT

… es geht los!

Seit Dienstag, den 04.10.2016 gibt es an jedem 1. und 3. Dienstag im Monat einen Spielenachmittag im Raum „Villa Sonnenschein“ des HTB-Clubhauses. Folgende Spiele werden angeboten: Mensch ärgere Dich nicht, Scrabble, Kniffel, Schach, Dame, Kartenspiele… und vieles mehr Beginn ist jeweils um 14.00 Uhr und gespielt wird bis ca. 17.00 Uhr. Bei evtl. Rückfragen stehen Jürgen Burmester (0170 964 22 55) oder Olaf Gayko (0173 37 45 983) jederzeit zur Verfügung.

AN ALLE HTB-KINDER!

Wir wollen wieder mit Euch Fasching feiern! Vielleicht genießt Ihr noch die letzten Sonnenstahlen unseres tollen Sommers und denkt noch gar nicht an den kalten Winter. In Gedanken träumt Ihr noch von Eurem Sommerurlaub oder von Euren kleinen und großen Erfolgen beim Sport im HTB. Viele von Euch sind auch endlich dieses Jahr zur Schule gekommen. Also habt Ihr viel erlebt und das möchten wir gerne mit Euch groß feiern. Deshalb notiert schon einmal den Termin für unsere nächste Kinderfaschingsfete:

Am Sonntag, den 05. Februar 2017 von 15-17 Uhr

treffen wir uns im Spiegelsaal des Clubhauses im HTB,

um mit Euch in lustigen und bunten Kostümen wieder viel Spaß zu erleben. Unser Zauberclown „BLINKY“ hat auch schon zugesagt und freut sich sehr auf Euch. Er hat versprochen, sich wieder viele tolle Spiele und lustige Tänze einfallen zu lassen. Wir sorgen natürlich wieder für Getränke und leckere Waffeln und für unsere großen Gäste wird auch Kaffee vorbereitet. Vielleicht trauen sich ja auch einige Muttis und Omis in lustigen Kostümen zu kommen, um gemeinsam mit Euch viel Spaß beim Tanzen zu haben. Bringt gerne Eure Geschwister, Freunde und Nachbarskinder mit, damit wir in großer Runde einen tollen und lustigen Nachmittag miteinander verbringen können. Wir freuen uns sehr auf Euch Eure 9. BV im HTB

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www.dinger-hh.de

Der Haus-Notruf-Dienst für Senioren und Behinderte • • •

Es gibt Menschen, die immer für Sie da sind!

Selbstständig bleiben in der eigenen Wohnung – und trotzdem jederzeit Hilfe auf „Knopfdruck“ erhalten Im Notfall sofortige Verbindung zur Notruf-Zentrale des Roten Kreuzes Vermittlung aller weiteren Serviceangebote des Roten Kreuzes

Telefon: (040) 766 09 2-0


HTB-Veranstaltungskalender für 2016 / 2017

8. Januar 2017: Neujahrsparty Clubhaus Sportpark Jahnhöhe

Sport‘n Dance Sportler machen Party!

27. März 2017: Jubiläum 90 Jahre HTB Tennisabteilung

HELMS LOUNGE Museumsplatz 2

Samstag 12. November 2016 Beginn 21:00 Uhr

12. November: Sport‘n Dance Helms Lounge

Karten nur im Vorverkauf für € 12,- bei > Sport-Sander Harburger Ring 31 > Sport und Freizeit Eichenhof Bremer Straße 32 > HTB-Geschäftsstelle Vahrenwinkelweg 28 Veranstaltet von der 10. BV des Harburger Turnerbundes e.V.

25. Dezember: Schlipsparade Clubhaus Sportpark Jahnhöhe

5. Februar 2017: Kinderfasching Spiegelsaal des Clubhauses

20. November: Totengedenken 10.30 Uhr, Ehrenmal im Sportpark Jahnhöhe

13. Dezember: HTB-Verwaltungsratssitzung Beginn 19.30 Uhr, Clubhaus Sportpark Jahnhöhe

TERMINE + TERMINE + TERMINE + TERMINE + TERMINE + TERMINE 19.11.2016 HTB-Klabberjas-World-Cup um 13.30 Uhr im Clubhaus

25.12.2016 Schlipsparade um 11:00 Uhr im Clubhaus

5.2.2017 HTB Kinderfasching von 15-17 Uhr im HTB Clubhaus

20.11.2016 Totengedenken um 10:30 Uhr am Ehrenmal im Sportpark

Bitte vormerken: 8.1.2017 Neujahrsparty um 11 Uhr im Clubhaus

27.3.2017 Jubiläum 90 Jahre HTB-Tennisabteilung

13.12.2016 Sitzung HTB-Verwaltungsrat um 19.30 Uhr im Clubhaus

7./8. und 14./15.1.2017 Hamburger Jugend-Hallenmeisterschaften Vorrunde HTV-Bezirk Süd bei TuS Finkenwerder

26.8. bis 3.9.2017 56. Harburger Tennismeisterschaften beim HTB


// N ACHRU F E

Hans-Jürgen „Fliege“ Hospach *11. August 1960 † 9. August 2016 Nicht nur seine Familie ist bestürzt über seinen viel zu frühen Tod, auch viele Harburger aus Stadt und Land trauern um HansJürgen „Fliege“ Hospach, der am 9. August zwei Tage vor seinem 56. Geburtstag starb. Dem HTB gehörte er mehr als 40 Jahre lang an. Der Träger der „Bronzenen HTB-Verdienstnadel“ war seit frühester Jugend ein begeisterter Fußballer und später machte er sich als Jugendtrainer verdient. In der HTB-Nachwuchs-Mannschaft, die bis in die höchste Leistungsklasse aufstieg, spielte auch sein über alles geliebter Sohn Kenny. Familie, Freunde und Weggefährten kamen am 23. August in die völlig überfüllte Kapelle auf dem Neuen Friedhof an der Bremer Straße, um von „Fliege“ Abschied zu nehmen. Auf der Trauerfeier erinnerte in einer bewegenden, sehr persönlichen Rede Matthias Wolpers, lang jähriger und enger Freund von „Fliege“ Hospach, an den Verstorbenen. Er skizzierte sehr treffend einen liebenswerten Menschen mit „rauer Schale“ und kräftigem Äußeren. Wer wusste schon, dass „Fliege“ auf den Vornamen Hans-Jürgen hörte – in Harburg kannten ihn alle nur unter seinem Spitznamen, den er seit frühester Jugend trug. Mitreißend und anpackend war „Fliege“ zur Stelle, wenn seine Hilfe gebraucht wurde. Seine gute Laune war ansteckend und mit ihr belebte der „Genussmensch“ seinen Freundeskreis. Wir sind traurig, ihn nicht mehr in unserer Mitte zu haben und danken für die schöne Zeit, die wir mit ihm gemeinsam erleben durften. Ruhe sanft, „alter Freund“ – Dich werden wir nicht vergessen. Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Die Vereinsfamilie

„Wenn wir von Dir erzählen, spüren wir die Verbundenheit“ Es war der Wunsch unseres verstorbenen Freundes Hans-Jürgen „FLIEGE“ Hospach, die persönliche Anteilnahme anlässlich seiner Beerdigung auch anders als durch Blumen auszudrücken. U.a. konnte auch für die Fußball-Jugend des Harburger Turnerbundes, der „Fliege“ eng verbunden war, gespendet werden. Für den uns nun zur Verfügung gestellten außerordentlich großzügigen Betrag, mit dem wir unsere erfolgreiche Jugendarbeit unterstützen können, bedankt sich die Fußball-Abteilung bei der Familie Hospach und den Spendern sehr herzlich. Im Namen der HTB Fußballabteilung Heinz Schwede Hamburg den 26.09.2016

Ein stilles Gedenken für die verstorbenen Mitglieder:

Werner Schiffke * 28.5.1942 + 28.6.2016

Johanna Pavenstädt * 13.11.1933 + 2.7.2016

Wolfgang Matthies * 13.2.1952 + 21.7.2016


Kurt Abraham * 1. Juli 1921 † 16. Juni 2016 Kurt Abraham ist im Alter von fast 95 Jahren gestorben. An ihn werden sich persönlich nur die älteren Handballerinnen und Handballer erinnern. Er war ein Handballer der Aufbauphase im Turnerbund nach 1945. In Berlin geboren verbrachte er viele Jahre seiner Jugend mit seiner Familie in Dänemark, ging dort zur Schule und sprach natürlich perfekt Dänisch. Als Angehöriger des Jahrgangs 1921 hatte er „vier Jahre Russland überlebt“ und spielte nach dem Kriegsende mit vielen seiner Jahrgangskameraden u.a, „Anne“ Armbrecht und Werner Girschick in den neu gegründeten Handballmannschaften des Harburger Turnerbunds. Damals war Kurt oder „der Lange“, wie er auch genannt wurde, für viele jüngere Handballer wie Gerd Ritter und auch für mich zunächst nur der Trainer. Später war er unser Mitspieler, Leiter der gesamten HTB-Handballabteilung, ihre gute Seele – schlicht: „Mister Handball des Turnerbundes“. Er managte aus seiner Wohnung in der ehemaligen Niedersachsen-Drogerie (Roggon) in der Heimfelder Straße und in den montäglichen Spielausschußsitzungen bei „Büsing“ (Lindenhof) die Handballabteilung unseres Vereins. Sein großes Verdienst war es, dass er seine Kontakte zu seinen Schulfreunden in Dänemark für uns nutzte. So konnten Herrenund „Damenmannschaften“ – wie es damals hieß – bereits Anfang der 50-er Jahre als zweite deutsche Mannschaft nach Dänemark reisen, und wir mit dem damals für uns fast unbekannten Hallen-Handball Bekanntschaft machen. Ein Besuch Dänemarks war zu der Zeit nicht selbstverständlich. Nur Kurts Kontakte zu Verwandten und Schulfreunden, seine perfekten Sprachkenntnisse und das gemeinsame Interesse am Handball halfen uns jungen Spielern bei der ersten Auslandsreise unseres Lebens. Er hatte uns vorher gut auf die Begegnung mit den Dänen im von den Deutschen im Krieg besetzten Dänemark vorbereitet. Später ist Kurt Abraham in den Norden Hamburgs gezogen. Seine letzten Jahre verbrachte er jedoch wieder in Harburg am Petersweg. Seinen Turnerbund unterstützte er mit Anzeigen seiner Firma in unserem Vereinsmagazin und blieb ihm bis zuletzt treu. Wir Handballer, die Handballerinnen und die Handballabteilung des Turnerbundes haben Kurt viel zu verdanken. Klaus Wienecke (HTB Alt-Präsident)

Peter Lich verstarb vor wenigen Wochen im 67. Lebensjahr. Wir haben ihm, der Generationen von Harburger Hallensportlern begleitet hat, vieles zu verdanken. Mehr als 40 Jahre lang war er „Chef der Kersche“, der Harburger Sporthalle in der Kerschensteiner Straße. Peter war einer von uns! Als Schiedsrichter war er über viele Jahre einer aus den großen Harburger Handballtagen in ganz Hamburg bekannt und als einer der Mitbegründer der traditionellen Willi-Uder-Gedächtnisturniere, deren Einnahmen für einen „guten Zweck“ verwendet werden, war Peter seit 1986 hoch engagiert. Bei diesen Turnieren wurden bis heute mehr als 130.000 Euro für die Kita, die Schule Elfenwiese und die Schule Nymphenweg eingespielt und damit die Projekte dieser sozialen Einrichtungen gefördert. Nach seiner Pensionierung war Peter in seiner Freizeit häufig Gast auf der Jahnhöhe, erfreute sich an der Entwicklung unserer jungen Sportler und förderte auch die HTB-Jugendarbeit. Nun hat Peter in einem Friedwald seine letzte Ruhe gefunden. Wir haben einen aufrechten Freund der Harburger Hallensportler verloren. Im stillen Gedenken an Peter Lich: Harburger Turnerbund von 1865 e.V Klaus Buchholz Ehrenvizepräsident


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American Football: Michael Haß Tel.: 0176 / 85 05 28 26

Handball: Timo Czech Tel.: 0170 / 191 08 47

Basketball: Andreas Buß Tel.: 040 / 76 11 19 12

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Fechten: Barbara Lax Tel.: 0176 / 11 99 03 38

Judo: Ralf Reinholz Tel.: 0172 / 600 90 00

Fußball: Heinz Schwede Tel.: 040 / 765 46 25

Karate: Ralf Becker Tel.: 0178 / 869 38 85

Golf: Jürgen Kolbow Tel.: 040 / 790 73 15

Klabberjas: Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35

PRÄSIDIUM Präsident: Michael Armbrecht Armbrecht@harburger-turnerbund.de Vizepräsidenten: Olaf Gayko Tel.: 0173 / 374 59 83 Gayko@harburger-turnerbund.de

Leichtathletik: Marina Lopez Tel.: 040 / 790 76 32

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Radsport: Peter Jungehülsing Tel.: 040 / 77 35 62

Sven Vogler Vogler@harburger-turnerbund.de Schatzmeister: Andreas Deden Deden@harburger-turnerbund.de Vereinsjugendvertreter: Rolf Ludwig Ludwig@harburger-turnerbund.de Geschäftsführer: Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323 Schlage@harburger-turnerbund.de

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Tanzen (TTC): Dagmar Krüger Tel.: 040 / 790 59 11 Tennis: Ralf Brückner Tischtennis: Torsten Schlage Tel.: 040 / 79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester Tel.: 040 / 700 94 46 Volleyball: Sven Anders E-Mail: sven-anders@arcor.de Wellness und Gesundheit: Brigitte Ostrau / Torsten Schlage Tel. : 040 / 791 43 323


Herzlichen Glückwunsch an: DEZEMBER 01.12.20 Gerhard Kröckel 01.12.52 Helga Voß 02.12.48 Arthur-R. Diederichsen 02.12.55 Maud Stein 03.12.35 Egon Skaarup 04.12.34 Hans Guzahn 07.12.38 Iselinde Musall 09.12.32 Charles von Minden 10.12.48 Ralf Reinholz 10.12.50 Heinz Ernst 10.12.51 Wolfgang Aschendorf 11.12.44 Gunter Liphard 13.12.31 Ralf Palatz 13.12.37 Hannelore Baumgarten 13.12.40 Heide Winter 13.12.49 Rüdiger Maaß 14.12.41 Hans-Jürgen Sack 14.12.45 Brigitte Holzhausen 15.12.52 Ernst Libuda 17.12.36 Rolf Habermann 17.12.37 Rolf Usko 17.12.47 Uwe Ketzscher 17.12.52 Hartmut Garz 18.12.42 Heinz-Dieter Hornung 19.12.49 Günther Rosenfeld 20.12.36 Fred Ebersbach 20.12.56 Marie-Luise Lühmann 21.12.44 Helga Pandikow 22.12.41 Bärbel Waschwill 23.12.29 Karl-Heinz Evers 23.12.55 Joachim Krauß 24.12.46 Christa Peterschewski 25.12.43 Günther Just 27.12.44 Wolf-Lothar Voigt 30.12.46 Otto Herbert Wolf 31.12.33 Gerd Ritter JANUAR 01.01.52 Rudolf Rister 01.01.55 Uwe Borrmann 02.01.38 Richard Bohlmann 02.01.52 Dirk Jahn 04.01.35 Theodor Visser 05.01.43 Hartmut Pflaum 06.01.37 Gerd Bodendiek 06.01.52 Rainer Krüger 07.01.34 Adolf Blieffert 07.01.35 Willi Bothe 07.01.44 Christa Ivers 07.01.55 Karel Hudecek 08.01.43 Christa Gewecke 08.01.47 Gudrun Steppat 09.01.37 Heinz-Rudolf Baldi 10.01.37 Eckhard Koppenhagen 10.01.45 Bärbel Stephani 11.01.42 Karl-Heinz Dreyer

13.01.43 13.01.46 15.01.43 20.01.34 21.01.41 21.01.44 23.01.50 24.01.40 24.01.51 25.01.41 26.01.48 26.01.50 28.01.44 30.01.37

Uta Krawczyk Ulrich Fastert Peter Diedrichsen Klaus Albrecht Gunter Stephani Hubertus Gillner Regina Porth Bernd Klein Guenther Richter Renate Thee Christiane Kolbow Margarete Sauer Peter Schreiber Hanna Greve

FEBRUAR 04.02.40 Gertrud Trautmann 04.02.52 Thomas Steffen 05.02.49 Klaus Moje 05.02.57 Frank Pawlowski 06.02.55 Annelor Meretzki 08.02.36 Lisa Hospach 09.02.44 Uwe Michael Kohnen 11.02.47 Rolf Renck 11.02.48 Petra Lübbersmeyer 11.02.53 Uwe Ozekker 12.02.36 Ralf Kirsch 12.02.38 Herta Schindler 12.02.43 Jens Ivers 13.02.38 Ingrid Herbert 13.02.52 Peter Mamminga 14.02.54 Werner Piotrowski 16.02.40 Hans-Joachim Busch 16.02.40 Gisela Ritter 16.02.44 Renate Puschmann 16.02.52 Volker Herzog 17.02.43 Dieter Krafack 18.02.29 Günter Irrgang 19.02.50 Harald Fromhagen 20.02.45 Joachim Böttcher 21.02.42 Mechthild Laukötter 23.02.38 Elke Bollow 23.02.41 Dagmar Klein 28.02.48 Ekhard Küster 28.02.50 Annegret CzernayLinneweber 28.02.50 Dieter Goerke 28.02.53 Bärbel Oestmann MÄRZ 02.03.41 02.03.44 06.03.45 07.03.43 07.03.50 08.03.44 09.03.38

Dietmar Wagner Claus Ritter Jürgen Weigelt Ingo Steppat Marion Liebelt Rainer Dubbert Marianne Flebbe

10.03.57 12.03.31 14.03.39 14.03.47 15.03.45 16.03.54 18.03.48 20.03.51 21.03.43 21.03.56 23.03.54 24.03.24 24.03.41 24.03.44 24.03.55 25.03.50 28.03.44 29.03.36 30.03.31 31.03.28 31.03.40

Harald Krüger Claus-Jürgen Lühmann Hans-Claus Siegmund Klaus Lübbersmeyer Eckhard Hirtler Gabriele Steffen Klaus Buchholz Fritz-Peter Bostelmann Manfred-Wilhelm Wagner Eckart Rotetzki Hans-Heinrich Lühmann Heinz Eckermann Elke Schmied Uwe Holzhausen Andreas Roggon Dr. Bernd Goth Hartmut Voß Peter Mehner Erich Bauer Lothar Trolsen Ulrike Sander

APRIL 01.04.21 05.04.32 05.04.57 07.04.45 09.04.43 11.04.56 14.04.26 14.04.56 15.04.39 15.04.50 16.04.37 16.04.49 16.04.57 18.04.36 18.04.52 19.04.38 20.04.49 20.04.50 21.04.52 22.04.47 23.04.38 23.04.47 25.04.24 25.04.46 26.04.37 26.04.42 26.04.50 27.04.50 27.04.52 28.04.41 28.04.48 30.04.40

Ingeborg Schwartau Walter Schierhorn Michael Wöhler Wolfgang Ulrich Volker Heimann Renate Fromhagen Barbara Brückner Bärbel Girschick Hilde Bartsch Wolfgang Stock Günter Peterschewski Marek Poradecki Volker Johanns Karl Albers Annegret Klindworth Folkert Visser Horst Karl Edith Pflaum Georg Rose Susanne Czaplok Egon Schröder Lieselotte Rosenfeld Gretel Kröckel Ulf Werner Christa Lühmann Bernd Ohlhaber Ute Meya Dr. Wolfgang Ahlf Marianne Heise-Meyer Detlef Koitka Werner Schütze Werner Wiesner

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