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Institut für IT-Service - Jahresbericht 2025

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Institut für IT-Service

Jahresbericht 2025


Inhaltsverzeichnis 4 6 8 12 14 17 18 20 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 33 34

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Vorwort IT-Sicherheit Stufenweise Einführung der Multifaktorauthentifizierung (MFA) Einführung Windows 11 Einführung der E-Akte (d.velop documents) Aagon Client Management Platform (ACMP) KI Dienste Endpoint Security Erneuerung der WLAN-Infrastruktur Configuration Management Database (CMDB) Zentrale Fileserver zur Umsetzung der Anforderungen aus der Vereinbarung zur Cybersicherheit Parkraumbewirtschaftung Identity- und Access-Management (IAM) Infrastruktur Zeitwirtschaft Beschaffungsaufträge ServicePoint – Ihr zentraler Ansprechpartner Jira – Zentrales Ticketsystem des ITS Digitale Ablage für Abschlussarbeiten Bonner Firmenlauf am 12. Juni 2025 Praxisnah und zukunftsstark: Ausbildung im ITS


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Ausbildungsmesse 2025 Praxisprojekt Zabbix – Monitoring Lösung Projektabschluss: Zentrales Campus Management der H-BRS auf HISinOne umgestellt Pilotisierung NAC Mobile Device Management Terminbuchungstool – Online buchen Neuigkeiten aus dem Arbeitsschutz im ITS Domain Name Service (DNS) Firewall Infrastruktur & Rechenzentrum Wiederinbetriebnahme des Audimax in Rheinbach Testcenter - OpenStack Das Informationsportal info.h-brs.de ITS-Erklärt Was macht eigentlich… Andreas Röttgen? Verabschiedung Uta Wünsche-Preuß Verabschiedung Ralf Heeg Kontaktpersonen im ITS Impressum

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Vorwort Das Jahr 2025 war für das ITS von wichtigen Entwicklungen und bedeutenden Fortschritten geprägt. Im Hinblick auf die Einführung des IT-Grundschutzes und den Aufbau eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) haben wir weitere wesentliche Schritte unternommen, um die Informationssicherheit unserer Systeme und Prozesse nachhaltig zu stärken. Diese Maßnahmen bilden eine zentrale Grundlage dafür, den steigenden Anforderungen an Datenschutz, Verfügbarkeit und Sicherheit in einer zunehmend digitalisierten Arbeitsumgebung gerecht zu werden. Gleichzeitig konnten wir mehrere markante Meilensteine erreichen. Beispielsweise zu nennen ist der erfolgreiche Abschluss der Einführung von HISinOne, mit dem ein zentraler Baustein für die digitale Unterstützung zentraler Verwaltungs- und Studienprozesse etabliert wurde.

Darüber hinaus wurde mit der Erneuerung unserer IT-Infrastruktur ein weiteres bedeutendes Vorhaben angestoßen. Der Ausbau und die Modernisierung des WLANs, der Wiederaufbau der IT-Strukturen am Campus Rheinbach sowie die schrittweise Erneuerung der gesamten Switch-Infrastruktur sind zentrale Maßnahmen, um die Leistungsfähigkeit, Stabilität und Zukunftsfähigkeit unserer IT-Landschaft zu sichern. All diese Fortschritte wären ohne das Engagement, die Fachkompetenz und die hohe Einsatzbereitschaft des ITS-Teams nicht möglich gewesen. Mein besonderer Dank gilt daher allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IT-Service, die mit großem Einsatz und viel Expertise zur erfolgreichen Umsetzung der Projekte beigetragen haben.

Prof. Dr. Stefan Böhmer

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IT-Sicherheit Meilenstein IT-Sicherheit: Implementierung des BSI-Grundschutzes im Fokus Das Jahr 2025 markierte für die Hochschule einen entscheidenden Fortschritt auf dem Weg zu einem zertifizierten Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS). Trotz personeller Wechselphasen konnte die Einführung des BSI-Grundschutzes konsequent vorangetrieben werden. Grundschutz-Check 1 Nach der Rückkehr und Wiederaufnahme der Projektleitung im Sommer lag der Fokus darauf, die Erhebungen zu intensivieren. Durch gezielte Interviews zum GrundschutzCheck 1 im ITS wurden die bestehenden Prozesse detailliert validiert. Zeitgleich konnten wir die Strukturanalyse und Schutzbedarfsfeststellung in den Gliederungen finalisieren. Damit war der Weg frei, auch dort in die Modellierung und den Grundschutz-Check 1 für die Basis-Absicherung einzusteigen.

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ISMS-Tool SAVe Ein technischer Kernpunkt war zudem die Wiederinbetriebnahme und umfassende Datenpflege unseres ISMS-Tools „SAVe“. Basis-Anforderungen abgeschlossen Gegen Ende des Jahres konnten wir einen wichtigen Etappensieg verzeichnen: Der Grundschutz-Check 1 für die Basis-Anforderungen im ITS wurde erfolgreich abgeschlossen. Damit haben wir das Fundament gefestigt und unmittelbar mit der Planung und Bearbeitung der weiterführenden Standard-Anforderungen begonnen. Über das gesamte Jahr hinweg bestand eine der größten Herausforderungen darin, die enorme Informationsflut aus den verschiedenen Bereichen zu verarbeiten und so aufzubereiten, dass sie als Blaupause für die gesamte Hochschule dienen kann.


Mit der erreichten Datenqualität und den etablierten Prozessen sind wir bestens aufgestellt, um die IT-Sicherheit im kommenden Jahr auf das nächsthöhere Level zu heben. Kontinuität durch Teamarbeit In der ersten Jahreshälfte legten das Team IT-Sicherheit und das Projektbüro das Fundament für die weiteren Schritte. In dieser Phase wurden die Strukturanalyse sowie die Schutzbedarfsfeststellung für unser Institut erfolgreich abgeschlossen. Direkt im Anschluss erfolgte die Modellierung der IT-Verbundstrukturen und der Startschuss für den „Grundschutz-Check 1“, der die Umsetzung der essenziellen Basis-Anforderungen prüft. Parallel dazu begannen bereits die Planungen und ersten Schritte der Strukturanalyse für die weiteren Gliederungen der H-BRS. Ansprechpartnerin: Saskia Stumpf

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Stufenweise Einführung der Multifaktorauthentifizierung (MFA) Die landesweite Vereinbarung zur Cybersicherheit verpflichtet alle Hochschulen des Landes NRW, eine Multifaktorauthentifizierung (MFA) verbindlich einzuführen. Ziel ist es, den Schutz sensibler Daten, Forschungsinformationen sowie administrativer Systeme zu erhöhen und den steigenden Bedrohungen wirksam zu begegnen. Verbindliche Zeitvorgaben Die Vereinbarung sieht eine gestaffelte Umsetzung vor: • bis 30.06.2025: Absicherung aller administrativen Accounts • bis 31.12.2025: Absicherung aller Accounts von Verwaltungsmitarbeitenden und Führungskräften • bis 31.12.2026: Absicherung sämtlicher Accounts aller Hochschulangehörigen

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Diese Fristen erforderten eine planvolle, mehrstufige Einführung, die sowohl technische als auch organisatorische Aspekte berücksichtigt. Ausgangslage und Zielsetzung Cyberangriffe auf Hochschulen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. Insbesondere Phishing, Brute-Force-Angriffe sowie gezielte Angriffe auf privilegierte Konten stellen erhebliche Risiken dar. Ein kompromittiertes Passwort darf daher keinen Zugriff mehr auf kritische Systeme ermöglichen. Multifaktorauthentifizierung erhöht die Sicherheit, da neben dem Wissensfaktor (Passwort) mindestens ein weiterer Faktor (z. B. Hardwaretoken, Sicherheitsschlüssel) erforderlich ist.


Studien und Sicherheitsanalysen zeigen, dass MFA einen sehr hohen Anteil automatisierter Angriffe effektiv verhindert und damit zu den wirksamsten Schutzmaßnahmen im Bereich Identitätsmanagement zählt. Ziel der Hochschule war es daher: 1. Die Vorgaben der Vereinbarung zur Cybersicherheit fristgerecht umzusetzen. 2. Eine möglichst umfassende Absicherung aller Systeme zu erreichen. 3. Insel- und Einzellösungen zu vermeiden. 4. Den Bedienkomfort für die Anwenderinnen und Anwender in den Mittelpunkt zu stellen.

Technische Umsetzung Die eingeführte Lösung ermöglicht die Absicherung • aller gängigen Betriebssysteme und lokal installierter Anwendungen, • webbasierter Fachverfahren, • zentraler Infrastrukturkomponenten. Die Plattform unterstützt eine große Bandbreite zusätzlicher Authentifizierungsfaktoren, unter anderem: • Authentifizierungs-Apps auf Smartphones • Hardware-Sicherheitsschlüssel • Einmalpasswort-Token (OTP) • Weitere standardisierte Verfahren

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Stufenweise Einführung der Multifaktorauthentifizierung (MFA) Die Verwaltung erfolgt zentral über eine einheitliche Managementoberfläche. Token können dort provisioniert, gesperrt und administriert werden. Besonderer Fokus: Benutzerfreundlichkeit Ein zentrales Ziel war es, Sicherheit und Nutzerkomfort in Einklang zu bringen. MFA wird von Anwendern häufig als zusätzliche Hürde wahrgenommen. Daher wurde bewusst eine Lösung gewählt, die • mit nur einem persönlichen Hardwaretoken auskommt, • keine parallelen Token für unterschiedliche Systeme erfordert, • auf Wunsch auch Smartphone-unabhängig nutzbar ist. Einheitlicher Sicherheitsschlüssel für Microsoft-365-Dienste Eine Besonderheit der Umsetzung ist die Integration der Microsoft-365-Dienste:

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Für Microsoft 365 wird zwar technisch die Azure-basierte Multifaktorauthentifizierung eingesetzt, jedoch wird derselbe kryptographische Sicherheitsschlüssel verwendet, wie für die hochschuleigene MFA-Lösung. Das bedeutet konkret: • Der Anwender benötigt nur ein einziges Hardwaretoken • Dieses Token erzeugt Einmalpasswörter sowohl für lokale Systeme als auch für Microsoft-365-Dienste • Es werden keine zusätzlichen Geräte benötigt, diese können auf Wunsch des jeweiligen Anwenders selbst hinterlegt werden. Dieser Ansatz reduziert Komplexität erheblich und steigert die Akzeptanz bei den Nutzern deutlich.


Persönliches Hardwaretoken für Mitarbeitende Um eine Unabhängigkeit vom Smartphone sicherzustellen und allen Beschäftigten eine einheitliche Lösung bereitzustellen, erhalten sie: • ein persönliches Hardwaretoken • vorkonfiguriert für die individuellen Benutzeraccounts • sofort einsatzbereit Sicherheitsmerkmale der Token • Zentrale Sperrmöglichkeit bei Verlust • Kryptographisch gesicherte Einmalpasswort-Generierung • Batterielaufzeit von bis zu fünf Jahren Damit werden sowohl ein hohes Sicherheitsniveau als auch ein wartungsarmer Betrieb gewährleistet.

Organisatorische Begleitmaßnahmen Neben der technischen Implementierung wurden organisatorische Prozesse definiert: • Token-Ausgabe- und Registrierungsverfahren • Ersatzprozesse bei Verlust oder Defekt • Notfallzugänge mit klar definierten Sicherheitsrichtlinien Ansprechpartner: Thomas Fabritius Thomas Schleicher

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Einführung Windows 11 Aufgrund des auslaufenden Supports für Windows 10 im Jahr 2025 sowie der aktualisierten Sicherheitsanforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurde die Clientinfrastruktur schrittweise von Windows 10 zu Windows 11 migriert. Insgesamt wurden über 600 Geräte auf Windows 11 umgestellt. Eine landesweite Arbeitsgruppe unter Leitung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg erarbeitete hochschulübergreifende Sicherheitsstandards. Die daraus resultierende Systemkonfiguration orientiert sich an den Härtungsempfehlungen des BSI und berücksichtigt zusätzliche gemeinsame Anforderungen der teilnehmenden Hochschulen. Im Rahmen dieser Härtung, also der systematischen Absicherung eines Systems, wurden über 800 Einstellungen vorgenommen.

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Diese Einstellungen wurden in ein StandardWindows-11-Installationsmedium integriert, um somit ein angepasstes Windows-11Installationspaket zu erstellen. Die integrierten Einstellungen werden während der Installation automatisch angewandt. Diese Einstellungen bestehen aus lokalen Gruppenrichtlinienobjekten und PowerShellSkripten. Ein weiterer Teil der Härtungsmaßnahmen bestand aus dem Verschlanken des Systems, wobei nicht benötigte Programme und Funktionen entfernt wurden, um so die Angriffsfläche zu reduzieren sowie die Stabilität zu erhöhen. Durch den modularen Aufbau des Installationsmediums ist es möglich, spätere Anpassungen flexibel vorzunehmen und somit auf geänderte Anforderungen mit verhältnismäßig geringem administrativen Aufwand zu reagieren.


Das durch diese Maßnahmen erstellte Installationsmediums führt dazu, dass Geräte während der Installation von Windows 11 einen hohen Sicherheitsstand aufweisen.

Ansprechpartner*innen: Jan Peithmann Manuel Pohl Thomas Schleicher Tobias Spilles Maria Zickler

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Einführung der E-Akte (d.velop documents) IT-Systemadministration & IT-Support Im Jahr 2025 konzentrierten sich die administrativen Tätigkeiten auf die Bereitstellung einer robusten Systemarchitektur sowie die Schaffung der technischen Voraussetzungen für die Implementierung der fachspezifischen Aktenlösungen. Neukonzeption der Infrastruktur & Datenbankmigration: Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung der Datenbankarchitektur erfolgte ein Wechsel von Oracle auf Microsoft SQL. Dies erforderte die Ablösung der bestehenden Testumgebung und den vollständigen Neuaufbau einer Entwicklungsumgebung Basisinstallation & Systemüberwachung: Die Implementierung der Kernkomponenten von d.velop documents sowie die Einrichtung des Verfügungsworkflows wurden erfolgreich abgeschlossen. Zur Gewährleistung der Betriebsstabilität und proaktiven Fehleranalyse wurde das

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Monitoring-Tool d.ecs monitor in die Systemlandschaft integriert. Netzwerkintegration & Web-Zugriff: Ein zentraler Meilenstein im Oktober 2025 war die technische Anbindung der d3one-Weboberfläche an das Hochschulnetzwerk. Durch die Konfiguration entsprechender Sicherheitskomponenten und Routing-Richtlinien konnte die webbasierte Erreichbarkeit des Systems verifiziert und sichergestellt werden. Validierung der Fachakten-Voraussetzungen: Die technischen Installationsvoraussetzungen für die geplanten Fachanwendungen wurden auf Basis der neuen Infrastruktur geprüft und abgenommen: • E-Studierendenakte (eSTU): Technische Freigabe erteilt (Oktober 2025). • E-Drittmittelakte (eDRITT): Technische Freigabe erteilt (September 2025). • E-Vertragsmanagement (eVER): Definition und systemseitige Implementierung der Vertragstypen abgeschlossen (August 2025).


Supportstrukturen & Peripherie: Zur Zentralisierung des Anforderungsmanagements, Optimierung der Prozessabläufe und des Supports wurde ein dediziertes Jira-Projekt „E-Akte“ etabliert. Des Weiteren erfolgte eine erfolgreiche Kompatibilitätsprüfung der bestehenden Druck- und ScanInfrastruktur mit dem neuen Dokumentenmanagementsystem. Lokalisierung (Fachliche Anpassung) Der Projektbereich Lokalisierung fokussierte sich im Berichtsjahr auf die Spezifikation und Adaption der NRW-Masterlösungen („Goldener Master“) an die spezifischen Anforderungen der H-BRS. E-Studierendenakte: • Innerhalb der Entwicklungsumgebung wurden erste Lokalisierungsmaßnahmen realisiert: Dies umfasste die Einpflege von Dokumentenlisten in die DMS-Datenbank, die Definition von Berechtigungskonzepten sowie den Import initialer Testdatensätze.

• Ein Schwerpunkt lag auf der Vorbereitung der Schnittstellenintegration zum führenden Campus-Management-System HISinOne. Hierzu wurde eine umfassende Analyse zur Datenharmonisierung der Metadaten initiiert, um die Datenintegrität für die geplante Inbetriebnahme im vierten Quartal 2026 zu gewährleisten. E-Drittmittelakte: • Zum Jahresende 2025 wurde die Phase der fachlichen Spezifikation eingeleitet. • Zur Detaillierung der Anforderungen findet im Zeitraum November 2025 bis Januar 2026 eine Workshop-Reihe mit dem Dienstleister d.velop statt. • Die Finalisierung des Feinkonzepts ist für das erste Quartal 2026 avisiert, vorbehaltlich der Bereitstellung der angekündigten Handreichung durch das Kompetenzzentrum eAkte.NRW (eAktCC).

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Einführung der E-Akte (d.velop documents) Anwenderdokumentation Begleitend zu den technischen und fachlichen Anpassungen wurde mit der Konzeption zielgruppenspezifischer Anwenderdokumentationen begonnen. Ziel ist der Aufbau einer strukturierten Wissensbasis sowie die Erstellung von Kurzanleitungen, um die künftigen Nutzergruppen beim Rollout prozessbegleitend zu unterstützen. Ansprechpartnerinnen: Teresa Sande Maria Zickler

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Aagon Client Management Platform (ACMP) Über die Client-Management-Software „ACMP“ (Aagon Client Management Plattform) wurde bereits in den vergangenen Jahren ausführlich berichtet. Auch hier geht die Entwicklung ständig weiter. Im vergangenen Jahr standen vor allem kleinere Änderungen mit großer Wirkung im Fokus. So wurde die Umgebung zum Jahreswechsel vollständig neu aufgestellt und umfasst inzwischen sieben Serversysteme. Ziel dieser Umstrukturierung war es, einzelne Prozesse noch stärker auszulagern und dadurch eine deutlich höhere Verfügbarkeit zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wurde zudem vorbereitend das ACMP-Gateway eingeführt. Dieses ermöglicht es Clients, direkt auf den ACMP-Server zuzugreifen, ohne dass eine Verbindung über das VPN oder das lokale Hochschulnetzwerk erforderlich ist.

Diese Neuerung ist insbesondere für den ACMP-Kiosk von großer Bedeutung, den das ITS nun schrittweise einführen möchte. Der Kiosk, der bereits beim Windows-11-Update zum Einsatz kam, ermöglicht die Installation von Software, die durch das ITS bereitgestellt wird, ohne dass dafür administrative Berechtigungen auf dem jeweiligen Client erforderlich sind. Ansprechpartner: Jan Peithmann Daniel Mitzel

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KI-Dienste Im Jahr 2025 wurde ein Angebot an KIgestützten Diensten für Studium, Lehre, Forschung und Verwaltung aufgebaut. Ziel ist es, Hochschulangehörigen einen datenschutzkonformen und zentral bereitgestellten Zugang zu modernen KI-Werkzeugen zu ermöglichen und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in verschiedenen Arbeits- und Lehrkontexten zu unterstützen. Über das Landesprojekt KI:connect.nrw steht seitdem ein Webinterface zur Verfügung, über das Nutzerinnen und Nutzer verschiedene KI-Modelle direkt im Browser verwenden können. Neben frei verfügbaren Modellen wurde auch der Zugang zu kommerziellen KI-Modellen von OpenAI ermöglicht. Diese können in einem begrenzten Umfang genutzt werden. Die Nutzung ist für Studierende sowie Beschäftigte kostenfrei; die entstehenden Nutzungsentgelte werden zentral von der Hochschule übernommen.

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Das erweiterte Angebot eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Forschung, Lehre und Verwaltung. Dazu zählen unter anderem die Unterstützung bei der Text- und Ideengenerierung, die Analyse und Strukturierung von Informationen, die Erstellung von Lehrund Lernmaterialien sowie die Nutzung von KI als didaktischem Werkzeug im Studium. Begleitende Informationen zu verfügbaren Modellen, Nutzungsbedingungen sowie zur Anmeldung wurden auf einer hochschulinternen Informationsseite bereitgestellt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Nutzung der Systeme transparent erfolgt und die Anwenderinnen und Anwender eine Orientierung zum verantwortungsvollen Einsatz von KI erhalten.


Der bereits zuvor bereitgestellte Zugang zu kostenfreien KI-Modellen über die Academic Cloud bleibt weiterhin verfügbar und ergänzt das neue Angebot.

Somit stehen den Hochschulangehörigen weiterhin mehrere Plattformen für den Einsatz von KI-Anwendungen im Hochschulkontext zur Verfügung. Ansprechpartner: Stefan Böhmer

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Endpoint-Security Um Clients und Server noch besser abzusichern, hat das ITS im Jahr 2025 mit der Einführung der Software Cisco Secure Endpoint begonnen. Diese Clientsoftware ermöglicht es, Malware, Trojaner und kompromittierte Netzwerkverbindungen frühzeitig zu erkennen und unmittelbar zu blockieren. Darüber hinaus bietet sie die Möglichkeit, verdächtige Dateien zu analysieren und diese bei Bedarf – beispielsweise im Falle eines False Positive – wieder freizugeben. Wird ein Befall festgestellt, kann der betroffene Client zudem netzwerktechnisch unmittelbar isoliert werden, sodass sich die Schadsoftware nicht weiter im Netzwerk verbreiten kann. Sämtliche Funktionen werden über ein zentrales Verwaltungsportal gesteuert, das zusätzlich automatische Warnmeldungen versenden kann.

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Nachdem im Jahr 2025 bereits alle ITSClients sowie einige Testserver abgesichert wurden, liegt der Schwerpunkt im Jahr 2026 auf der Absicherung der gesamten Client- und Serverlandschaft. Zudem soll die Lösung an das SIEM (Das SIEM erleichtert der Hochschule die Erkennung, Analyse und Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen) des ITS angebunden werden, um noch direktere Warnmeldungen zu ermöglichen und Bedrohungen idealerweise bereits vor einem tatsächlichen Befall zu erkennen. Ansprechpartner: Jan Peithmann Christian Muntz


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Erneuerung der WLAN-Infrastruktur Bisher wurden rund 4 Kilometer Netzwerkkabel verlegt, um die neuen Access-PointPositionen anzubinden. Zudem wurden 240 neue Access-Points montiert und in Betrieb genommen. In Sankt Augustin sind die Gebäude E, G und H sowie in Rheinbach das Gebäude H bereits auf die neue Infrastruktur umgestellt.

Im vergangenen Jahr wurden die Grundlagen für die umfassende Erneuerung der WLAN-Infrastruktur geschaffen. Neben der Beschaffung der erforderlichen Hard- und Software stand vor allem die Planung der neuen Netzarchitektur im Vordergrund. Im Rahmen dieser Planung wurden auch neue, optimierte Positionen für die Access-Points festgelegt und mit der konkreten Umsetzung begonnen: dem Verlegen der Netzwerkleitungen zu den neuen Positionen sowie dem schrittweisen Austausch der Access-Points.

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Im kommenden Jahr folgt die schrittweise Umrüstung der verbleibenden Gebäude. Weitere Informationen zum Thema WLAN finden Sie auf der Info-Seite https://info.h-brs.de/de/wlan. Ansprechpartner: Felix Knorre


Configuration Management Database (CMDB) Eine Configuration Management Database (CMDB) bildet einen der essenziellen Grundpfeiler für das Erreichen eines BSI-Testats. Sie dient dazu, eine vollständige Dokumentation aller Objekte des Informationsverbunds bereitzustellen und gleichzeitig die Grundlage für einen strukturierten und nachvollziehbaren Change-ManagementProzess zu schaffen.

Im Rahmen eines Consultingvertrags werden zukünftig sowohl die grundlegenden CMDBProzesse als auch der Change-ManagementProzess nachhaltig weiterentwickelt. Ansprechpartner: Jan Peithmann

Im vergangenen Jahr wurden insbesondere weitere Prozesse in die CMDB integriert, darunter die Schlüsselverwaltung im ITS. Darüber hinaus wurden zusätzliche Objektgruppen wie Netzwerkschränke sowie Sicherheitstoken für die Multi-Faktor-Authentifizierung direkt in der CMDB erfasst.

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Zentrale Fileserver zur Umsetzung der Anforderungen aus der Vereinbarung zur Cybersicherheit Aus der Vereinbarung zur Cybersicherheit der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ergeben sich für die Hochschule Anforderungen zur Umsetzung des IT-Grundschutzes des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Zur Unterstützung der Gliederungen bei der Umsetzung dieser Anforderungen wurden auf den zentralen Fileservern strukturierte Speicherbereiche bereitgestellt. Für diese Speicherbereiche gilt ein einheitliches, dokumentiertes Berechtigungskonzept. Dieses stellt sicher, dass die Verwaltung der Zugriffsrechte weiterhin dezentral in den jeweiligen Organisationseinheiten erfolgt, gleichzeitig jedoch eine zentrale Nachvollziehbarkeit gewährleistet ist. Durch definierte Strukturen und ein Reporting können Berechtigungen dokumentiert und überprüft werden.

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Die zugrunde liegende Infrastruktur der zentralen Fileserver erfüllt dabei die im BSIGrundschutz geforderten technischen und organisatorischen Sicherheitsanforderungen und bietet den Gliederungen eine sichere und standardisierte Umgebung zur Ablage und Verarbeitung dienstlicher Daten. Ansprechpartner: Thomas Schleicher


Parkraumbewirtschaftung Im August 2025 wurde an der Hochschule die Parkraumbewirtschaftung eingeführt. Seitdem erfolgt die Zufahrt zu den Parkplätzen für Mitarbeitende, Studierende und Lehrbeauftragte über die bereits vorhandenen Ausweise. Zusätzlich wurden Parkkarten ausgegeben, um auch regelmäßig vor Ort tätigen Dienstleistern die Einfahrt zu ermöglichen. Darüber hinaus können sich Gäste der Hochschule sowie Lieferanten über die Videotelefonieanlage an der Schranke mit dem Empfang verbinden, der anschließend die Zufahrt freigeben kann. Ansprechpartner: Florian Westerfeld

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Identity- und Access-Management (IAM) Nachdem im Jahresbericht 2024 die Schnittstelle zwischen IAM und Intranet im Mittelpunkt stand, lag der Schwerpunkt im Jahr 2025 auf der Einführung eines neuen Zeitwirtschaftssystems sowie auf der Inbetriebnahme der Schrankenanlagen am Standort Sankt Augustin. Für beide Systeme wurde jeweils eine Schnittstelle entwickelt, über die die Daten aller an der Zeiterfassung teilnehmenden Personen sowie sämtlicher Nutzungsberechtigten der Schrankenanlage automatisiert angelegt und bei Änderungen fortlaufend aktualisiert werden. Das Frontend des Zeiterfassungssystems, das die Beschäftigten seit September für die Antragstellung sowie zur Erfassung ihrer Zeiten beim mobilen Arbeiten nutzen, wurde an das Single Sign-on angebunden. Dadurch wird die Anmeldung möglichst komfortabel gestaltet und zugleich die

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Grundlage für die verpflichtende MultiFaktor-Authentifizierung geschaffen, deren Einführung im Laufe des Jahres 2026 vorgesehen ist. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde das System an die sich wandelnden Prozesse der Hochschule angepasst und entsprechend erweitert, sodass nun auch zusätzliche Benutzergruppen verwaltet werden können. Darüber hinaus wurden weitere drei interne und elf externe Dienste für die Nutzung des Single Sign-on konfiguriert. Ansprechpartner: Thomas Fabritius


Infrastruktur Zeitwirtschaft Im Zuge der Einführung der neuen Zeitwirtschaft wurden die alten Zeiterfassungsterminals durch neue moderne Geräte ersetzt. Die sechs neuen Terminals haben neben dem RFID-Lesegerät zum Erfassen der Dienstausweise ein großes Display mit Touchbedienung. Somit können mit ihnen Arbeits- und Fehlzeiten gebucht sowie Zeitund Urlaubskonten abgerufen werden. Die neuen Terminals befinden sich in • Rheinbach in den Gebäuden G und E • Sankt Augustin in den Gebäuden A (Hochschulstraße), E, F (Business Campus) und G. Ansprechpartner: Andreas Röttgen

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Beschaffungsaufträge Im Februar 2025 wurde der Beschaffungsauftrag auf aktueller technischer Basis in einem neuen Design eingeführt. Bis Ende des Jahres 2025 wurden mehr als 3.800 Beschaffungsaufträge erstellt und bearbeitet. Viele konstruktive Ideen – besonders aus den Kreisen der Kolleg:innen – fließen in die ständige Weiterentwicklung des Workflows mit ein. Ansprechpartner: Florian Westerfeld

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ServicePoint – Ihr zentraler Ansprechpartner Der ServicePoint musste sich im vergangenen Kalenderjahr neu aufstellen. Aufgrund verschiedener Rahmenbedingungen wurden bestehende Strukturen angepasst, neue geschaffen und andere verworfen. So wurde das grundlegende Lagerkonzept überarbeitet, einzelne Abläufe nachjustiert und der Support am Standort Rheinbach deutlich erweitert. Mit der Ausweitung des Supports auf den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Rheinbach sowie auf die Bibliothek wurden zudem neue Bereiche versorgt.

Um auch dort den bestmöglichen Support gewährleisten zu können, wurden entsprechende Bestandsaufnahmen durchgeführt. Das größte Projekt des ServicePoints war in diesem Jahr jedoch zweifellos die Umstellung auf Windows 11, die allen Beteiligten ein hohes Maß an Einsatz und Arbeitsleistung abverlangt hat. Ansprechpartner: Jan Peithmann

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Jira – Zentrales Ticketsystem des ITS Jira ist eine Softwarelösung des Herstellers Atlassian und wird an der Hochschule BonnRhein-Sieg seit mehreren Jahren als zentrales Ticketsystem eingesetzt. Über die Plattform können Störungen, Probleme, Schäden sowie allgemeine Serviceanfragen strukturiert gemeldet, bearbeitet und dokumentiert werden. Dadurch wird eine transparente Nachverfolgung von Vorgängen ermöglicht und eine effiziente Bearbeitung der eingehenden Meldungen unterstützt. Das System wird hochschulweit von verschiedenen Bereichen genutzt und dient nicht ausschließlich der IT, sondern auch weiteren Organisationseinheiten zur Verwaltung von Anfragen und Arbeitsprozessen. Mitarbeitende der Hochschule können über Jira Meldungen erfassen und deren Bearbeitungsstatus nachvollziehen.

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Die Hochschule betreibt Jira in der DataCenter-Variante, wodurch die Anwendung vollständig im eigenen Rechenzentrum gehostet wird. Sämtliche Daten verbleiben damit innerhalb der hochschuleigenen Infrastruktur und werden nicht in externen Cloud-Diensten verarbeitet. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Sicherstellung eines stabilen und zuverlässigen Betriebs, die Pflege und Weiterentwicklung der Plattform sowie das zeitnahe Einspielen sicherheitsrelevanter Updates, um den kontinuierlichen und sicheren Einsatz des Systems im Hochschulalltag zu gewährleisten. Ansprechpartner: Tobias Spilles Jan Peithmann


Bonner Firmenlauf am 12. Juni 2025 Bei der 17. Auflage des Bonner Firmenlaufs am 12. Juni 2025 war die Hochschule BonnRhein-Sieg stark vertreten: Insgesamt gingen 111 Läuferinnen und Läufer für die H-BRS an den Start, darunter fünf Teilnehmende aus dem Institut für IT-Service. Die 5,8 Kilometer lange Strecke führte durch die Bonner Rheinaue. Im Anschluss an den Lauf ließ man den Nachmittag am Pavillon der Hochschule bei Erfrischungen und Snacks ausklingen. Der nächste Termin steht bereits fest: Am 18. Juni 2026 fällt der Startschuss – das ITS blickt ihm bereits mit Vorfreude entgegen. Ansprechpartnerin: Ayline Vorbeck

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Digitale Ablage für Abschlussarbeiten Für die digitale Abgabe von Abschlussarbeiten wurden vier verschiedene technische Lösungsansätze erarbeitet und Vorbereitungen für eine geplante Einführung im Jahr 2026 getroffen. Die Lösungsansätze reichen dabei von • einer manuellen Kursverwaltung durch die Fachbereiche und die elektronische Abgabe der Arbeit durch Studierende in einer separaten ILIAS-Installation (auch Software von LEA) • einer automatisierten Kurs- und Nutzerverwaltung durch den AbschlussarbeitenWorkflow im ISS und einer manuellen Abgabe durch Studierende in einer separaten ILIAS-Installation durch Studierende

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• einer integrierten Verwaltung elektronischer Abgaben im AbschlussarbeitenWorkflow im ISS • einer Verwaltung von Abschlussarbeiten im kommenden E-Akte-System (d.velop Documents) der Hochschule mit einer Kopplung des Abschlussarbeiten-Workflows im ISS.


Hierzu wurden die notwendigen Schnittstellen zwischen dem ISS, ILIAS und d.velop Documents entwickelt.

Die Auswahl eines Lösungsansatzes für die Einführung und die abschließende Implementierung sind für das Jahr 2026 geplant. Ansprechpartner: Andreas Röttgen

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Praxisnah und zukunftsstark: Ausbildung im ITS Der Ausbildungsbereich in den informationstechnischen und kaufmännischen Bereichen des ITS gewinnt weiter an Bedeutung und wächst kontinuierlich. Zum 1. Februar 2025 trat die langjährige Ausbildungsleiterin Uta Wünsche-Preuß ihren wohlverdienten Ruhestand an. Damit stand ein zentraler Bereich vor einer bedeutenden Veränderung. Die Nachfolge war jedoch gut vorbereitet: die Neuen standen in den Startlöchern und übernahmen nahtlos ihre neuen Aufgaben. Ayline Vorbeck verantwortet seither den kaufmännischen Ausbildungsbereich, während Christian Muntz und Patrick Becker den informationstechnischen Ausbildungsbereich betreuen. Erfolgreich konnten Lena Müller und Daniel Mitzel ihre Ausbildung als Fachinformatiker/-in für Systemintegration sowie Jennifer Bernickel ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement abschließen.

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Neu gestartet sind Svenja Lang als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung, Dominik Müller als Fachinformatiker für Systemintegration sowie Claire Wucher als Kauffrau für Büromanagement. Neben der dualen Ausbildung bereichern zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte das ITS. Im Jahr 2025 waren darüber hinaus insgesamt 16 Praktikantinnen und Praktikanten im Einsatz. Zahlreiche Praxis- und Abschlussprojekte sorgen für eine noch engere Verzahnung von Theorie und Praxis. Auch dieser Bereich entwickelt sich dynamisch und wächst stetig weiter. Ansprechpartner*innen: Patrick Becker Christian Muntz Ayline Vorbeck

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Ausbildungsmesse 2025 Im September 2025 unterstützten zwei ITSAuszubildenden, Christian Fischer und Svenja Lang, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bei der Ausbildungsmesse in Euskirchen. Gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden der Hochschule beantworteten sie Fragen der Messebesuchenden, teilten ihre persönlichen Erfahrungen und gaben authentische Einblicke in die Arbeitswelt an der H-BRS. Auf diese Weise konnten Interessierte umfassende Informationen zu Ausbildungsplätzen, Praktika und Studienangeboten erhalten und sich ein lebhaftes Bild von den vielfältigen Möglichkeiten an der Hochschule machen. Darüber hinaus war die Hochschule an zwei weiteren Tagen auf den Ausbildungsmessen in Troisdorf und Rheinbach vertreten, um auch dort potenzielle Nachwuchskräfte für die H-BRS zu begeistern.

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Ansprechpartner*innen: Christian Fischer Svenja Lang


Praxisprojekt Risikoanalyse des IT-Grundschutzes an der H-BRS Während eines Praxissemesters an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) wurde untersucht, wie Risikoanalysen bei der Einführung des IT-Grundschutzes nach BSI Standards effizient und nachvollziehbar durchgeführt werden können. Ziel war es, die Methoden und Ergebnisse der Risikoanalysen im Kontext der Informationssicherheit für die Hochschule transparent aufzubereiten, verständlich zu kommunizieren und auf die besonderen Anforderungen der H-BRS anzuwenden. Zu den Zielen gehörten unter anderem ein auf die H-BRS zugeschnittenes, ausgereiftes Vorgehensdokument sowie ein kurzes Fallbeispiel. Die Grundschutz-Methotik des BSI basiert auf den BSI-Standards 200 1, 200 2 und 200 3.

Die Risikoanalayse wurde für das hochschulspezifische Umfeld adaptiert, da insbesondere das Identity-Management sowie Forschungsdaten aber auch Prüfungsdaten häufige Angriffsziele und besonders schützenswert sind. Das Fallbeispiel hat deutlich gezeigt: Der Schlüssel zu erfolgreichen Risikoanalysen liegt in der Einfachheit. Übermäßige Komplexität und Detailverstrickung sind häufig nicht zielführend; entscheidend ist, die wesentlichen Grundlagen präzise abzubilden. So bleibt der Sicherheitsprozess als kontinuierlicher Kreislauf aus Identifizieren, Bewerten, Behandeln und Überwachen von Risiken wirksam und wird durch klare Verantwortlichkeiten, dokumentierte Maßnahmen sowie regelmäßige Wirksamkeitskontrollen getragen. Ansprechpartner: Nikolas Wolf

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Zabbix – Monitoring Lösung Im Rahmen eines Abschlussprojektes wurde eine zentrale Monitoring-Lösung – Zabbix – implementiert. Ziel war es, eine einheitliche Überwachung der gesamten IT-Infrastruktur zu etablieren und Systemzustände transparent darzustellen. Die Lösung wurde erfolgreich produktiv gesetzt und überwacht mittlerweile alle relevanten Server, Dienste und Netzwerkkomponenten. Durch die Einrichtung individueller Trigger, Schwellenwerte und Benachrichtigungen können Störungen frühzeitig erkannt und proaktiv behoben werden. Zusätzlich wurden Dashboards zur übersichtlichen Visualisierung erstellt, um einen schnellen Überblick über den aktuellen Systemstatus zu ermöglichen. Die Einführung von Zabbix hat die Ausfallsicherheit erhöht, Reaktionszeiten verkürzt und die Transparenz innerhalb des ITS deutlich verbessert.

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Das Monitoring ist inzwischen fester Bestandteil des operativen Betriebs und bildet eine wichtige Grundlage für Stabilität, Kapazitätsplanung und kontinuierliche Optimierung der IT-Systeme. Ansprechpartnerin: Lena Müller


Projektabschluss: Zentrales Campus-Management der H-BRS auf HISinOne umgestellt Nach einem mehrjährigen Kraftakt für alle beteiligten Gliederungen der H-BRS war es zum Ende des Jahres 2025 endlich geschafft: Nach dem Bewerbungs- und Studierendenmanagement ist seitdem auch das Prüfungsmanagement der Hochschule vollständig auf das neue Campus-Management-System Apollo umgestellt. Das Altsystem (HIS GX und die entsprechenden Teile von DIAS) ist damit abgelöst und das ursprüngliche HISinOne Einführungsprojekt abgeschlossen. Gleichwohl gibt es aus dem Kreis der Nutzenden zahlreiche Ideen und Wünsche zur weitergehenden Anpassung und Erweiterung des Systems. Hierzu ist eine koordinierte Fortführung der hochschulweiten Harmonisierungsmaßnahmen notwendig, da grundsätzlich nur solche Anpassungen denkbar sind, die für alle betroffenen Gliederungen der H-BRS passen.

Diese müssen gegebenenfalls mit der HIS eG abgeklärt und unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen priorisiert werden. So konnten schon einige Ideen zur Weiterentwicklung erfolgreich bei der HIS eG platziert werden. Die HISinOne-Einführung umfasste insbesondere folgende Meilensteine: • 2015: Beginn Vorprojekt • 2016: Projektbeginn • 2017: erstes Bachelor-Bewerbungsverfahren (erstes Fachsemester) • 2018: erstes Master-Bewerbungsverfahren (erstes Fachsemester) • 2018: alle Bachelor-Bewerbungsverfahren (erstes Fachsemester) • 2019: Umstellung Studierendenmanagement

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Projektabschluss: Zentrales Campus-Management der H-BRS auf HISinOne umgestellt • 2021: Anbindung neues Studierendenausweis-System • 2021: Anbindung OTS NRW (Fahrausweise im ÖPNV) • 2021: alle Master-Bewerbungsverfahren (erstes Fachsemester) • 2022: elektronisches Studierendenmeldeverfahren der Krankenkassen • 2023: Bewerbungsverfahren für höhere Fachsemester • 2023: Migration von 14 Prüfungsordnungen (FB 03 und 05) • 2023: Anbindung MIA (Identitätsmanagement) • 2023: Anbindung AbschlussarbeitenWorkflow • 2024: Migration von 7 Prüfungsordnungen (FB 03 und 05) FB 05 vollständig • 2024: Anbindung Deutschlandstipendium-Workflow

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• 2024: Migration von 5 Prüfungsordnungen (FB 03) FB 03 vollständig • 2024: Migration von 7 Prüfungsordnungen (FB 02) FB 02 vollständig • 2025: Migration von 8 Prüfungsordnungen (FB 01) • 2025: Anbindung uni-assist • 2025: Bewerbungsverfahren für DAAD Helmut-Schmidt-Programm • 2025: Migration von 4 Prüfungsordnungen (FB 01) FB 01 vollständig • 2025: Anbindung SWB-Ticketsystem (Fahrausweise im ÖPNV) • 2025: Migration von 4 Prüfungsordnungen von FB 06 FB 06 vollständig • 2025: Projektende Diese Auflistung verdeutlicht die Vielzahl und Komplexität der Themen, die im Zusammenhang mit der HISinOne-Einführung betrachtet werden mussten.


Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere aus den Fachbereichen, dem Sprachenzentrum, dem Studierendenservice, dem Prüfungsservice und dem Präsidium für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Nur so konnte das Projekt gelingen. Nach dem Ende dieses Projekts steht bereits das Anschlussprojekt in den Startlöchern: die Einführung des hochschulweiten Lehrveranstaltungsmanagements mit dem HISinOneFunktionsmodul EXA-VM. Ansprechpartner: Stephan Baum Sascha Klemenjak

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Pilotisierung NAC An der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wurde die Einführung einer portbasierten Netzzugangskontrolle pilotiert. Hintergrund ist die hohe Anzahl drahtgebundener Netzwerkports (ca. 30.000), die potenziell eine erweiterte Angriffsfläche für unautorisierte Zugriffe auf interne Netze darstellen.

Zur technischen Evaluierung wurde eine Testumgebung mit Authentication-Server und Authenticator (Netzwerk-Switch) aufgebaut. Es erfolgten Tests mit verschiedenen Endgerätetypen, darunter Arbeitsplatzrechner, VoIP-Telefone und Drucksysteme.

Ziel des Projekts waren Konzeption und Evaluierung eines Network-Access-Control (NAC)-Systems zur Absicherung ungeschützter Netzzugänge. Die Umsetzung erfolgte auf Basis des Standards IEEE 802.1X.

Das Pilotprojekt bestätigte die technische und organisatorische Umsetzbarkeit einer portbasierten Netzzugangskontrolle.

Im Rahmen des Pilotprojekts wurden folgende Aspekte erarbeitet:

Derzeit laufen finale Optimierungen für den schrittweisen Rollout der 802.1X-Zugangskontrolle in weiteren Netzbereichen, um die Netzwerksicherheit nachhaltig zu erhöhen.

• Prüfung der Verfügbarkeit von 802.1X-Authentifizierungsmechanismen auf unterschiedlichen Endgeräten. • Definition eines Regelwerks zur Authentifizierung und Autorisierung. • Konzeption zur Vergabe und Verwaltung von Netzwerkidentitäten.

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• Planung eines hochschulweiten Rollouts.

Ansprechpartnerin: Dilara Türk


Mobile-Device-Management Ein Mobile-Device-Management (MDM) ermöglicht die zentrale Verwaltung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Da die Anzahl dieser Geräte an der Hochschule kontinuierlich zunimmt, wird eine einheitliche und zentrale Verwaltung immer wichtiger. Aktuell befindet sich mit Relution ein entsprechendes System in der Einführung. Die Lösung unterstützt unter anderem auch die Verwaltung von Apple-Geräten und schafft damit eine wichtige Grundlage für eine plattformübergreifende Administration. Bisher werden sicherheitsrelevante Funktionen wie automatische Updates, Passwortrichtlinien oder Schutzmaßnahmen bei Verlust und Diebstahl noch nicht flächendeckend eingesetzt. Mit dem MDM können Geräte künftig beispielsweise aus der Ferne gesperrt werden, um unbefugten Zugriff zu verhindern.

Auch die Durchsetzung einheitlicher Sicherheitsstandards wird dadurch deutlich vereinfacht. Darüber hinaus bietet das System die Möglichkeit, Wartungs- und Geräteinformationen zentral abzurufen, sodass der IT-Support bei Problemen schneller und gezielter unterstützen kann. Perspektivisch können außerdem weitere Funktionen wie die zentrale Installation von Apps sowie deren Updates umgesetzt werden. Ansprechpartner: Daniel Mitzel Jan Peithmann

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Terminbuchungstool – Online buchen Das Terminbuchungstool, eine Anwendung zum Verwalten von Gesprächsangeboten in Präsenz, Telefon oder per Video, wurde nach erfolgreicher Einführung und Etablierung (von ca. 15.000 Angeboten wurden 1000 Gespräche vermittelt/kamen zu Stande) in den letzten Jahren erweitert. Somit ist es nun möglich, abweichende Orte und Räume für Präsenztermine anzugeben und einen QR-Code mit einem Link zu den Terminangeboten der Mitarbeiter zu generieren und abzurufen. Auch ist es jetzt möglich, Terminangebote für Funktionsaccounts zu erstellen und Nutzende für die Verwaltung von Terminen von Funktionsaccounts festzulegen. Durch die Anpassungen wird die Anwendung jetzt auch in der allgemeinen Studienberatung für die Vermittlung von Gesprächsangeboten genutzt.

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Die Buchung des Eltern-Kind-Arbeitszimmers, dessen Verwaltung bisher noch in DIAS stattfindet, soll 2026 ebenfalls über das Terminbuchungstool realisiert werden. Die hierzu notwendigen Anpassungen und Erweiterungen wurden ebenfalls implementiert und die Ablösung von DIAS und SIS somit weiter vorangetrieben. Das Terminbuchungstool steht allen Mitarbeitenden der Hochschule im ISS zur Verfügung. Ansprechpartner: Andreas Röttgen


Neuigkeiten aus dem Arbeitsschutz im ITS Seit mehreren Jahren hat sich eine Routine etabliert: Alle Kolleginnen und Kollegen schließen ihre SAM-Schulungen erfolgreich ab und schaffen damit eine gute Grundlage für einen sicheren und gut vorbereiteten Start für ein weiteres Jahr. Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen für die konsequente Umsetzung. Die Aufgabe der Sicherheitsbeauftragten übliegt Ayline Vorbeck. Im März 2025 fand die planmäßige Begehung der Server- und Elektroräume statt. Dabei wurden die sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen sowie bestehende Prozesse überprüft, um den hohen Standard im Arbeits- und Gesundheitsschutz weiterhin sicherzustellen.

Ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld lebt vom Mitwirken aller: Jede Person kann durch verantwortungsbewusstes Handeln aktiv zum Arbeitsschutz beitragen und so den gemeinsamen Arbeitsalltag nachhaltig verbessern. Ansprechpartnerin: Ayline Vorbeck

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Domain-Name-Service (DNS) Das Domain-Name-System (DNS) ist ein zentraler Dienst im Netzwerk. Es wandelt beispielsweise Anfragen aus einem Webbrowser in IP-Adressen um, sodass Systeme weltweit im Internet erreichbar sind. Gleichzeitig ermöglicht DNS, dass angebotene Dienste über leicht verständliche Namen aufgerufen werden können, da IP-Adressen für Menschen schwer zu merken sind (z. B. wird www.h-brs.de auf die IP-dresse „178.63.129.147“ aufgelöst).

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Dabei werden unterschiedliche DNS-Antworten für interne und externe Anfragen bereitgestellt. Für jede Domäne müssen dazu getrennte Konfigurationen für die interne und externe Nutzung eingerichtet werden. Aktuell verwaltet das ITS etwa 120 Domänen, von denen ein großer Teil bei einem externen Dienstleister gehostet wird.

Auch der E-Mail-Verkehr ist auf die Namensauflösung angewiesen – ohne DNS würde keine E-Mail ihren Empfänger erreichen.

Die überwiegende Anzahl der Domains wird auf den hochschuleigenen Name-Servern betrieben (z. B. h-brs.de, fh-bonn-rhein-sieg. de). Insgesamt werden derzeit 44 Domänen auf dem internen DNS-System verwaltet.

Zur Erhöhung der Sicherheit werden Nameserver weiterentwickelt. Ein wichtiger Ansatz ist dabei, interne Adressen nicht mehr nach außen preiszugeben. Dies wird durch sogenanntes Split-DNS (auch Split-View-DNS, Split-Brain-DNS oder Split-Horizon-DNS genannt) umgesetzt.

Einige Teilbereiche sind an Server der jeweiligen Gliederungen delegiert. Lokale Adressen werden im Active Directory (AD) der Microsoft-Umgebung gepflegt und sind nicht öffentlich sichtbar.


Die aktuell eingesetzten Name-Server der Hochschule sind: ns1.h-brs.de (IP 194.95.62.40) ns2.h-brs.de (IP 194.95.62.55) Für Projekte, Messen, Forschungsaktivitäten und ähnliche Vorhaben können nach Rücksprache mit der Abteilung Kommunikation und Marketing der Hochschule weitere Domänen eingerichtet werden. Ansprechpartner: Andreas Walter

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Firewall

Sicherheit und Perimeter-Schutz Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess. In diesem Sinne hat das ITS die Verteidigungslinien 2025 massiv verstärkt. • Firewall-Upgrade: Es wurden zusätzliche Firewall-Systeme am Perimeter sowie innerhalb des Datacenters ergänzt. Mit einer zeitgleichen Erweiterung und Modernisierung der NOCs, wird hierbei auf maximale Transparenz und Überwachbarkeit geachtet.

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• Ende einer Ära: Mitte des Jahres wurde ein besonderes Jubiläum mit anschließendem Abschied gefeiert: Die Juniper Firewall wurde nach fast 20 Jahren Betriebszeit feierlich und mit allen Ehren abgeschaltet. Sie hat über zwei Dekaden treue Dienste geleistet, entsprach jedoch nicht mehr den Anforderungen moderner Bedrohungsszenarien. • Validierung: Dass die Bemühungen Früchte tragen, bestätigte ein erfolgreich absolvierter externer Pentest. Die Prüfer bescheinigten ein hohes Sicherheitsniveau, während die identifizierten Optimierungspotenziale direkt in die Roadmap für 2026 eingeflossen sind. Ansprechpartner: Christian Muntz Patrick Becker


Wiederinbetriebnahme des Audimax in Rheinbach In Folge der verheerenden Flutkatastrophe im Jahr 2021 und der dadurch bedingten Zerstörung der Gebäudetechnik erfolgten sukzessive der Wiederaufbau und die Wiederinbetriebnahme der einzelnen Gebäudeabschnitte. Im Hörsaalzentrum, bestehend aus fünf Hörsälen und einer zentralen Regie, werden bereits drei Hörsäle und die Regie wieder für den Lehrbetrieb genutzt.

Geplanter Abschluss der Arbeiten: Ende März 2026 Ansprechpartner: Thomas Hansen

Nun wird auch das Audimax nach dem strukturellen Wiederaufbau mit Medientechnik ausgestattet und geht wieder in den Lehrbetrieb. Die Räume können mittels einer fahrbaren Trennwand einzeln sowie auch als Audimax genutzt werden. Somit muss die Technikund Mediensteuerung sowohl das Audimaxals auch den Einzelbetrieb unterstützen.

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Infrastruktur & Rechenzentrum Ein zentrales Projekt im Jahr 2025 war die Konsolidierung unserer Serverlandschaft. Einen besonderen Rahmen dafür bildete die geplante Stromabschaltung im September 2025, die umfangreiche organisatorische und technische Veränderungen möglich machte. Im Zuge dieser Maßnahme wurde der bisherige Serverraum E255 vollständig zurückgebaut und für zukünftige Anforderungen neu strukturiert. Parallel dazu konnte das neue Datacenter erfolgreich in Betrieb genommen werden. Der Umzug schafft nicht nur bessere Voraussetzungen für eine energieeffiziente Kühlung und einen optimierten Betrieb, sondern bietet zugleich ausreichend Kapazitäten für zukünftiges Wachstum und weitere technologische Entwicklungen.

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Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt lag auf der Modernisierung der Netzwerk-Architektur. Die bisherige Backbone-Infrastruktur wurde durch eine leistungsfähige, moderne Struktur ersetzt. Dadurch konnten sowohl die Latenzzeiten deutlich reduziert als auch die Ausfallsicherheit des gesamten Netzwerks spürbar verbessert werden. Auch am Standort Rheinbach wurden die Netzwerk-Umbaumaßnahmen im Jahr 2025 konsequent fortgeführt. Die Modernisierung der Campus-Vernetzung bleibt dort ein wesentlicher Bestandteil unserer langfristigen IT-Strategie und bildet eine wichtige Grundlage für einen stabilen und zukunftsfähigen Hochschulbetrieb. Ansprechpartner: Patrick Becker Christian Muntz

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Testcenter – OpenStack Das Testcenter bildet eine isolierte und kontrollierte Betriebsumgebung, in der neue Dienste und Anwendungen umfassend erprobt werden können, ohne die Stabilität der produktiven Systeme zu beeinflussen. Zur strategischen und zukunftsorientierten Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur der Hochschule evaluiert das ITS kontinuierlich alternative Technologien für

einen leistungsfähigen und nachhaltigen Rechenzentrumsbetrieb. Nach einem erfolgreichen Proof of Concept wird die nächste Projektphase eingeleitet und OpenStack als Virtualisierungslösung in das Testcenter integriert. Als Open-Source-Cloud-Plattform ermöglicht OpenStack den Aufbau sowie die zentrale Orchestrierung hochflexibler privater und öffentlicher Cloud-Infrastrukturen. Die Lösung überzeugt insbesondere durch ihre hohe Skalierbarkeit und stellt ein leistungsstarkes Instrument zur effizienten Steuerung und bedarfsgerechten Bereitstellung von Rechenleistung, Speicher- und Netzwerkressourcen dar. Ansprechpartner: Lionel Schmidt

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Das Informationsportal info.h-brs.de Das Informationsportal ist die zentrale Anlaufstelle im Web für alle Hochschulangehörigen. Hier werden Informationen und Anleitungen rund um die IT-Systeme und Anwendungen der Hochschule gebündelt und zentral bereitgestellt. Im Jahr 2025 wurde die Weiterentwicklung des Info-Portals konsequent vorangetrieben. Zahlreiche Inhalte wurden neu erstellt, ergänzt oder überarbeitet – unter anderem zu Themen wie M365, WLAN, E-Mail und Cybersicherheit. Für Erstsemester wurde zudem eine eigene Übersichtsseite eingerichtet, auf der alle wichtigen Informationen rund um die IT an der Hochschule zusammengefasst sind. Dadurch wird neuen Studierenden der Einstieg an der H-BRS deutlich erleichtert.

Dazu zählen unter anderem Informationen für die Einrichtung des Fernzugriffs sowie erste Schritte zur Nutzung von LEA. Mit der wachsenden Zahl an Inhalten rückte auch die Struktur des Portals erneut in den Fokus. Die inhaltliche Gliederung wurde daher überarbeitet, um Informationen noch übersichtlicher und leichter zugänglich zu machen. Ansprechpartnerin: Nicole Spiegel

Auch das Team der Bibliothek, das die Hochschulsysteme LEA, Dynexite und das Bibliothekssystem ALMA betreut, hat begonnen, Anleitungen im Info-Portal bereitzustellen.

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IT(S) erklärt Weiterentwicklung der Schulungsreihe „IT(S) erklärt“ Die Schulungsreihe „IT(S) erklärt“ hat sich seit ihrer Einführung bewährt und wird fortlaufend weiterentwickelt. In kompakten Kurzformaten vermittelt sie den Beschäftigten der Hochschule unterschiedliche, teils komplexe IT-Themen. Der besondere Mehrwert liegt in der einfachen, klar strukturierten Aufbereitung: Relevante Inhalte werden schnell und für alle Beschäftigten der H-BRS zugänglich gemacht. Das Kurzformat bietet mehrere Vorteile: Da aufwendige Terminabstimmungen entfallen, können alle Interessierten teilnehmen. Wer verhindert ist oder sich später informieren möchte, findet im Informationsportal im Bereich „Beschäftigte“ vergangene Präsentationen und Unterlagen zur Vertiefung.

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Gerade für neue Themen wie die Einführung verschiedener Systeme ist „IT(S) erklärt“ das optimale Format, das sich auch in den teils hohen Teilnehmerzahlen widerspiegelt. Ansprechpartner: Nikolas Wolf


Verabschiedung Uta Wünsche-Preuß zusammenarbeitete – inspirierend, verlässlich und gemeinschaftlich. Ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit war auch die Begleitung des Nachwuchses: Viele Auszubildende führte sie erfolgreich bis zum Abschluss.

Nach fast 23 Jahren an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg verabschiedete sich Uta Wünsche-Preuß Ende Januar 2025 in den wohlverdienten Ruhestand. In ihrer Zeit an der H-BRS hat sie im Fachbereich Informatik, in der Stabsstelle der Kanzlerin, im Institut für IT-Service sowie in verschiedenen Gremien mit großem Engagement und viel Herzblut mitgewirkt.

Mit dem Ruhestand möchte sie sich nun den vielen Interessen widmen, für die bislang zu wenig Zeit blieb. Das Institut für IT-Service dankt Uta Wünsche-Preuß für ihre Weitsicht, Verlässlichkeit und Menschlichkeit und wünscht ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Ansprechpartnerin: Ayline Vorbeck

Ihre Laufbahn an der H-BRS war geprägt von Vielfalt und Kooperation. Besonders am Herzen lagen ihr die Menschen, mit denen sie

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Was macht eigentlich… Andreas Röttgen? Andreas Röttgen ist seit Juli 2010 an der Hochschule tätig und arbeitet als Anwendungsentwickler. Seine Aufgaben reichen von der technischen Betreuung zentraler Verwaltungsverfahren bis zur Konzeption und Weiterentwicklung individueller Softwarelösungen für hochschulspezifische Anforderungen. Zu Beginn war Andreas Röttgen im Umfeld von DIAS eingesetzt. Dort verantwortete er insbesondere die technische Betreuung der Prüfungsverwaltung sowie BI Selfservices für Studierende und Prüfungsdaten. Dazu gehörten auch dokumentenbasierte Services wie Notenspiegel und Studienbescheinigungen. Seit 2015 betreut er technisch den Betrieb der Zeitwirtschaftssysteme sowie der Personal- und Finanzsoftware MACH und trägt damit wesentlich zur Stabilität und Verfügbarkeit zentraler Systeme im Verwaltungsbereich bei.

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Seit der Gründung des ITS im Jahr 2018 ist Andreas Röttgen Teil des Teams Softwareentwicklung. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Ablösung von DIAS und die damit verbundene Konzeption und kontinuierliche Weiterentwicklung der neuen modularen Anwendungsentwicklungsplattform ISS. Ziel dieser Plattform ist es, wenn am Markt keine geeigneten Standardprodukte verfügbar sind, auf Basis von Open-Source-Software passgenaue Lösungen zu entwickeln. Im Rahmen dessen entwickelt und betreut er gemeinsam mit dem Team in den Rollen als Product Owner und Developer u. a. Anwendungen wie die Stipendienbewerbung, den Workflow für Abschlussarbeiten, ein Terminbuchungstool sowie den Digital Desktop zur Bereitstellung aller zentralen Dienste der Hochschule. Die Anwendungen werden kontinuierlich weiterentwickelt.

Beispiele hierfür sind die elektronische Abgabe von Abschlussarbeiten sowie die Nutzung von Funktionsaccounts für Teams im Terminbuchungstool – dies gilt auch für Terminangebote via WebEx. Darüber hinaus ist Andreas Röttgen Ansprechpartner für das Thema Datenbanken im ITS. Seit Herbst 2025 verantwortet er als Teil eines Teams außerdem den Betrieb der zentralen Lernplattform LEA der Hochschule. Neben seinen operativen Aufgaben engagiert er sich in der Ausbildung: Er betreut Auszubildende des ITS in den Bereichen Softwareentwicklung und Datenbanken. Parallel dazu befindet er sich kurz vor Abschluss seines Masterstudiums Informatik mit dem Schwerpunkt „Komplexe Softwaresysteme“ an der Hochschule Ansprechpartner: Andreas Röttgen

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Verabschiedung Ralf Heeg Nach einem bunten Arbeitsleben in der Filmund Automobilbranche wurde die H-BRS ab September 2021 die letzte Station vor dem Ruhestand. Ralf Heeg hat sich als offener und freundlicher Mensch schnell in das Team eingegliedert und die Migration in das neue Prüfungsmanagementsystem Apollo mit vorangetrieben.

Zu Beginn lag sein Aufgabenschwerpunkt in der Aufarbeitung der Prüfungsdaten im FB02, später entwickelte er Tools zur Kontrolle der migrierten Daten. Seit der ersten Migration im September 2023 konnten die neuen Daten in Apollo somit komfortabel geprüft werden. Auch in die Vorbereitung der letzten Migration im Oktober 2025 war Ralf Heeg eingebunden; ein weiterer Schwerpunkt war die Migration der Daten zu Auslandsaufenthalten. Ralf Heeg hat sich gerne in Themen vertieft und eingearbeitet. Es gab einen gemütlichen Ausstand mit Brötchen, Tiramisu, netten Gesprächen und Lobreden. Von guten Wünschen begleitet hat er im August seinen Ruhestand angetreten. Ansprechpartnerin: Dagmar Kalina-Eggert

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Kontaktpersonen im ITS

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Prof. Dr. Stefan Böhmer

Stephan Baum

Emine Bayraktar

Tel. +49 2241 865 227 stefan.boehmer@h-brs.de Raum E243

Tel. +49 2241 865 243 stephan.baum@h-brs.de Raum C161

Tel. +49 2241 865 9537 emine.bayraktar@h-brs.de Raum E250

Ruslans Dzanmahmudovs

Mandana Ewert

Thomas Fabritius

Tel. +49 2241 865 666 ruslans.dzanmahmudovs@h-brs.de Raum E245

Tel. +49 2241 865 286 mandana.ewert@h-brs.de Raum C166

Tel. +49 2241 865 9741 thomas.fabritius@h-brs.de Raum E303


Patrick Becker

Jennifer Bernickel

Nadine Brassel

Tel. +49 2241 865 634 patrick.becker@h-brs.de Raum E244

Tel. +49 2241 865 666 jennifer.bernickel@h-brs.de Raum E217

Tel. +49 2241 865 9780 nadine.brassel@h-brs.de Raum E308

Christian Fischer

Jan Fillmann

Thomas Hansen

Tel. +49 2241 865 9792 christian.fischer@h-brs.de Raum E250

Tel. +49 2241 865 666 jan.fillmann@h-brs.de Raum E311

Tel. +49 2241 865 665 thomas.hansen@h-brs.de Raum E310

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Kontaktpersonen im ITS

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Ralf Heeg

Dagmar Kalina-Eggert

Maximilian Kill

Tel. +49 2241 865 666 ralf.heeg@h-brs.de Raum E054

Tel. +49 2241 865 621 dagmar.kalina-eggert@h-brs.de Raum E054

Tel. +49 2241 865 9522 maximilian.kill@h-brs.de Raum E302

Daniel Mitzel

Tobias Moritz

Lena Christine Müller

Tel. +49 2241 865 9757 daniel.mitzel@h-brs.de Raum E249

Tel. +49 2241 865 9749 tobias.moritz@h-brs.de Raum E250

Tel. +49 2241 865 9772 lena.mueller1@h-brs.de Raum E249


Sascha Klemenjak

Felix Knorre

Svenja Lang

Tel. +49 2241 865 716 sascha.klemenjak@h-brs.de Raum E308

Tel. +49 2241 865 9971 felix.knorre@h-brs.de Raum E302

Tel. +49 2241 865 666 svenja.lang@h-brs.de Raum E250

Dominik Müller

Christian Muntz Christian Muntz

Jan Peithmann

Tel. +49 2241 865 9983 dominik.mueller@h-brs.de Raum E249

Tel. +49 2241 865 624 christian.muntz@h-brs.de Raum E310

Tel. +49 2241 865 9988 jan.peithmann@h-brs.de Raum E248

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Kontaktpersonen im ITS

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Manuel Pohl

Andreas Röttgen

Teresa Sande

Tel. +49 2241 865 9557 manuel.pohl@h-brs.de Raum E304

Tel. +49 2241 865 778 andreas.roettgen@h-brs.de Raum E246

Tel. +49 2241 865 771 teresa.sande@h-brs.de Raum E223.2

Tobias Spilles

Corinna Stich

Saskia Stumpf

Tel. +49 2241 865 9972 tobias.spilles@h-brs.de Raum E311

Tel. +49 2241 865 657 corinna.stich@h-brs.de Raum E303

Tel. +49 2241 865 9650 saskia.stumpf@h-brs.de Raum E304


Thomas Schleicher

Lionel Schmidt

Nicole Spiegel

Tel. +49 2241 865 638 thomas.schleicher@h-brs.de Raum E244

Tel: +49 2241 865 666 lionel.schmidt@h-brs.de Raum E246

Tel. +49 2241 865 790 nicole.spiegel@h-brs.de Raum E304

Dilara Türk

Ayline Vorbeck

Andreas Walter

Tel. +49 2241 865 9803 dilara.tuerk@h-brs.de Raum E302

Tel. +49 2241 865 9913 ayline.vorbeck@h-brs.de Raum E248

Tel. +49 2241 865 637 andreas.walter@h-brs.de Raum E246

65


Kontaktpersonen im ITS Dieter Weiß-Gräf

Florian Westerfeld

Florian Wolf

Tel. +49 2241 865 635 dieter.weiss-graef@h-brs.de Raum F227

Tel. +49 2241 865 779 florian.westerfeld@h-brs.de Raum E246

Tel: +49 2241 865 666 florian.wolf@h-brs.de Raum E250

Maria Zickler

Tel. +49 2241 865 9722 maria.zickler@h-brs.de Raum E223.2

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Claire Wucher

Uta Wünsche-Preuß

Furkan Yaylaci

Tel. +49 2241 865 9924 claire.wucher@h-brs.de Raum E249

Tel: +49 2241 865 253 uta.wuensche-preuss@h-brs.de Raum E223.2

Tel. +49 2241 865 666 furkan.yaylaci@h-brs.de Raum E302

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Impressum Herausgeber Die Präsidentin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Verantwortlich Prof. Dr. Stefan Böhmer Gründungsdirektor/Chief Digital Officer (CDO) Institut für IT-Service Inhaltliche Konzeption und Redaktion Ayline Vorbeck Mitarbeiterin im Institut für IT-Service Layout und Design SCHWIND‘ Agentur für Zukunftskommunikation GmbH Autoren Prof. Dr. Stefan Böhmer, Stephan Baum, Patrick Becker, Thomas Fabritius, Christian Fischer, Thomas Hansen, Dagmar Kalina-Eggert, Sascha Klemenjak, Felix Knorre, Svenja Lang, Daniel Mitzel, Christian Muntz, Lena Müller, Jan Peithmann, Andreas Röttgen, Teresa Sande, Thomas Schleicher, Lionel Schmidt, Nicole Spiegel, Tobias Spilles, Saskia Stumpf, Dilara Türk, Ayline Vorbeck, Florian Westerfeld, Nikolas Wolf, Maria Zickler Fotos und Abbildungen ITS, Colourbox, Pixabay, HISinOne, Identity Management, ACMP, Adobe Stock Auflage und Veröffentlichung Digital


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