Institut für IT-Service
Jahresbericht 2021
Inhaltsverzeichnis
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Vorwort Flutkatastrophe DSGVO ACMP Informationssicherheit Business-Continuity- & Incident-Response-Management Identity- & Access-Management Serviceanfragen im ITS Serviceportal Jira Lager und Inventur Management der Projekte im ITS Digitalisierungsprojekte im Dezernat 1 Bildschirme auf der Hochschulstraße Datacenter der Auszubildenden Projekt SKILLS Netzwerk-Monitoring APOLLO: HISinOne an der H-BRS Elektronisches Laborbuch Neues Workflow-System ISS Studierenden- und Mitarbeiterausweise Ausbildung im ITS Videokonferenz-Tool Cisco Webex Arbeitsschutz Was macht eigentlich … Thomas Schleicher Kontaktseite Impressum
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XXXX Vorwort Eine Herausforderung kommt selten allein – so könnte man ein bekanntes Sprichwort abgewandelt zur Charakterisierung des Jahres 2021 für das ITS verwenden. Nicht nur, dass die Pandemie uns in vielen Bereichen auch weiterhin intensiv herausgefordert hat: Am 14. Juli 2021 ereignete sich eine Katastrophe, die auch die Hochschule BonnRhein-Sieg hart getroffen hat. Flutschäden am Campus Rheinbach in dieser Dimension, fernab von einem größeren Fluss beziehungsweise Gewässer, hätte wohl niemand zuvor für möglich gehalten. Als Trost verbleibt, dass auf dem Campus in Rheinbach keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Der materielle Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf mehr als 60 Millionen Euro, der immaterielle Schaden, zum Beispiel durch vernichtete oder zusätzlich erforderliche Arbeitsleistung, erscheint immens und nicht quantifizierbar zu sein.
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Der diesjährige Jahresrückblick kann nur ansatzweise auf Auswirkungen der Flutkatastrophe eingehen, da der Wiederaufbau des Standortes erst innerhalb der nächsten zwei Jahre beginnen kann. Berichtet werden kann über unseren unverzüglichen und passgenauen „Erste Hilfe“-Beitrag zur Unterstützung der betroffenen Gliederungen in Rheinbach.
Für die engagierte, stets am Ziel ausgerichtete, teamorientierte Mitarbeit möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Kolleginnen und Kollegen nochmals herzlich bedanken.
Prof. Dr. Stefan Böhmer Daneben konnte eine Vielzahl von Projekten initiiert beziehungsweise weiter vorangebracht werden. Der Jahresrückblick nimmt Sie ein Stück weit auf dieser spannenden Reise mit. Die Resilienz eines Teams zeigt sich insbesondere in schwierigen Situationen, das ITS-Team hat seine im Jahr 2021 nochmals deutlich unter Beweis gestellt.
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Flutkatastrophe Rheinbach Die Flutkatastrophe in Rheinbach im Juli 2021 hat dem Campus der Hochschule stark zugesetzt. Neben den enormen Gebäudeschäden ist auch der maßgebliche Anteil an IT-Komponenten wie Server, Switche und Firewallsysteme der Flut zum Opfer gefallen. Darüber hinaus ist auch ein immenser immaterieller Schaden entstanden, durch eine große Menge kurzfristig erforderlicher und in diesem Ausmaß ungeplanter, zusätzlicher Mehrarbeit zur Wiederherstellung mit Modernisierung des Campus. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und dem ITS konnten die Server des Fachbereichs zeitnah wieder in Betrieb genommen werden. Hierfür wurden die Serversysteme nach Sankt Augustin transportiert und im dortigen Rechenzentrum installiert. Zunächst kritisch sah es bei den Serversystemen und den darauf befindlichen Daten des Fachbereichs Angewandte Natur6
wissenschaften aus. Hier wurde neben den produktiven Servern auch das Backupsystem beschädigt, sodass es erforderlich war, die Festplatten zu bergen und in Kooperation mit einem Datenrettungsunternehmen die Daten wiederherzustellen. Anschließend wurden auf Basis der geretteten Daten die Serversysteme im Rechenzentrum des ITS virtualisiert und wieder in Betrieb gesetzt. Von der Bergung bis zur vollständigen Wiederinbetriebnahme sind zwei Monate vergangen.
(IT-Safe) im Foyer des A-Gebäudes aufgebaut und in Betrieb genommen. Dort konnten anschließend aktive Netzkomponenten verbaut werden, um die Netzwerkkommunikation wiederherzustellen.
Parallel hierzu musste für die noch vor Ort arbeitenden Beschäftigten eine Möglichkeit geschaffen werden, auf die internen Ressourcen der Hochschule sowie das Internet zuzugreifen. Hierfür wurden im ersten Schritt die betreffenden Gebäude E und I mit Hilfe von LTE-Routern wieder betriebsfähig gesetzt. In einem zweiten Schritt wurde ein witterungsbeständiger und zugriffssicherer IT-Schrank 7
Flutkatastrophe Rheinbach Mit Hilfe von Glasfaserkabeltrommeln wurden wichtige Verbindungen zwischen dem IT-Safe und dem Hauptverteilerraum im A-Gebäude verlegt. Über drei gebündelte DSL-Leitungen wurden der Campus sowie das anliegende Studierendenwohnheim wieder mit dem Internet verbunden. Im weiteren Verlauf konnten mit der Telekom und dem Deutschen Forschungsnetz (DFN) die regulären Anschlüsse wieder in Betrieb genommen werden, sodass der ursprüngliche Zustand des Netzwerks wieder erreicht werden konnte.
Hierfür wurden in kürzester Zeit zwei Serverräume komplett entkernt und neu aufgebaut sowie ein Internetübergang bereitgestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: mehr als 400 vollfunktionsfähige. Netzwerkports
auf einer Fläche von 5000 Quadratmetern. Kontaktpersonen: Patrick Becker Andreas Brück
Neben der Netzanbindung am Hauptcampus musste auch der Verteilerraum im Gebäude H vollständig neu aufgebaut werden. Hierzu wurden neue Netzkomponenten installiert, konfiguriert und vollverkabelt. Neben den Bestandsgebäuden musste auch eine IT-Infrastruktur im neuen Ausweichquartier in der Heisenbergstraße aufgebaut werden. 8
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DSGVO Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) begleitet uns seit dem 25. Mai 2018. Das Präsidium der Hochschule Bonn-RheinSieg hatte das ITS mit der Umsetzung der DSGVO beauftragt. Das Justiziariat, die Datenschutzbeauftragten und das Team DSGVO im ITS unterstützen dabei die Gliederungen mit ihren Datenschutzkoordinatoren (DSK) bei der Ermittlung von Rechtsgrundlagen und der Einhaltung und Umsetzung der DSGVO. Die DSKs sammeln und dokumentieren hierzu die Verarbeitungen personenbezogener Daten ihrer Gliederung. Sie sind Multiplikatoren zwischen ihrer Gliederung und den Einheiten, die den Datenschutz in der Hochschule im Auftrag des Präsidiums sicherstellen: ITS, Justiziariat, Datenschutzbeauftragte (DSB).
die DSKs an der Hochschule Bonn-RheinSieg kennen und verstehen gelernt haben. Mithilfe des Datenschutzmanagementsystems konnten zahlreich Verarbeitungen dokumentiert, gesammelt und analysiert werden. In Zahlen: 95 Verarbeitungen, 46 Unternehmensprüfungen, Überprüfung 49 Dienstleister inklusive zugehöriger Datenverarbeitungsverträge. Das Team DSGVO hat eine umfangreiche FAQ zum Thema Datenschutz an der H-BRS
im Juli 2021 erstellt. Die FAQ ist gegliedert in fünf Bereiche: Grundlegendes, DSK, VVT, TOM und Fragen aus der Praxis. Prof. Dr. Lo Iacono ist seit Juli 2021 neuer DSB an der H-BRS. Er ist Professor im Fachbereich Informatik und lehrt in den Bereichen Informations-, Daten- und Anwendungssicherheit. Zusätzlich leitet er das neu gegründete Institut für Cyber-Security & Privacy. Max Gomolka, seit vergangenem Jahr an unserer Hochschule als Justiziar tätig, unterstützt ihn in der Funktion als stellvertretender DSB.
Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT), Technische und Organisatorische Maßnahmen (TOM), Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) und Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) sind Begriffe, welche 10
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DSGVO Die Notwendigkeit der konsequenten Umsetzung des Datenschutzes ergibt sich nicht zuletzt auch aus der steigenden Anzahl von Angriffen auf informationstechnische Systeme. Im Dezember 2021 führte beispielsweise ein Fehler in der viel genutzten Java-Codebibliothek „Log4j (Logging for Java)“ dazu, dass Hacker beliebigen Code auf verwundbaren Systemen ausführen konnten - jedoch nicht an der H-BRS. Massive Angriffswellen folgten. Datenschutzbeauftragter Lo Iacono hatte bezüglich Log4j in einem Interview eine Einschätzung abgegeben. Das Interview mit dem DSB finden Sie hier. Die Informationssicherheit widmet sich dem konkreten Schutz von Daten. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn im Rahmen des Datenschutzes relevante Verarbeitungen personenbezogener Daten und zugehörige technische und organisatorische Maßnah-
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ACMP men dokumentiert wurden. Datenschutz und Informationssicherheit gehen hier Hand in Hand. Die Informationssicherheit arbeitet präventiv, reagiert umgehend auf akute Sicherheitsrisiken und gewährleistet damit den Datenschutz.
Bei ACMP handelt es sich um ein Software Deployment Tool, das im ITS die Clientadministration deutlich erleichtert. Mithilfe von ACMP können verschiedene Programme automatisiert installiert und die Rechner auf das Vorhandensein verschiedener Programme abgefragt werden.
Insgesamt verwaltet das ITS knapp 600 Clients. Auch die Hochschulbibliothek nutzt ACMP, wobei die Administration im ITS liegt. Kontaktpersonen: Jan Peithmann Furkan Yaylaci
Kontaktpersonen: Uta Wünsche-Preuß Mandana Ewert Team DSGVO Das ITS verwendet ACMP seit Mitte 2021 aktiv zum automatischen Ausrollen von Rechnern und für die Bereitstellung von Migrationsszenarien. Dies hat den Vorteil, dass die Vorgänge automatisch ablaufen und nicht händisch eingegeben werden müssen. Durch die Abfrage „Log4j“ (eine Sicherheitslücke zum Jahreswechsel 21/22) konnten beispielsweise alle Rechner überprüft werden, ob diese von der Schwachstelle betroffen sind.
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Informationssicherheit
Implementierung von Cisco Webex Business-Continuity-Management & Incident-Response-Management
Der Schutz von Informationen ist in der heutigen Zeit unabdingbar. Ziele einer zunehmenden Anzahl an Cyberangriffen sind neben Unternehmen mehr denn je auch Hochschulen. Im vergangenen Jahr zeigte der Angriff auf eine der großen Universitäten in Deutschland, welche fatalen Auswirkungen ein erfolgreicher Angriff auf die Hochschullandschaft haben kann.
Im Dezember 2021 versetzte eine Sicherheitslücke in der vielfach von Programmen eingesetzten Java-Bibliothek Log4j die ITWelt in Aufruhr. Log4j dient der Protokollierung des Programmablaufs. Selbst Systeme ohne Internetanbindung konnten betroffen sein, sofern sie Eingaben von FrontendDiensten weiterverarbeiteten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rief daraufhin am Sonntag, 12.12.2021, die höchste Warnstufe Rot aus.
wurden unterstützende Informationen auch an die übrigen Gliederungen weitergegeben.
Das ITS errichtete am folgenden Montagmorgen umgehend einen Krisenstab mit Personen aus den Bereichen der Netz-, Software- und Systementwicklung. Um das Schadenspotential abzuschätzen, prüften alle Systemverantwortlichen binnen eines Vormittages insgesamt 482 Systeme auf das Vorhandensein der Bibliothek. Bereits mittags konnten so Gegenmaßnahmen in Form des Entfernens der Bibliothek oder der Abschaltung der Systeme getroffen werden. Parallel hierzu
Um Vorfällen dieser Art künftig noch schneller begegnen zu können, wurde im ITS ein Notfall-Team ins Leben gerufen, das sich künftig umfassender mit den Themen Business-Continuity-Management (BCM) & Incident-Response-Management (IRM) befassen soll.
Der IT-Sicherheit kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu: Gezielt und korrekt eingesetzte Maßnahmen reduzieren die Risiken finanzieller Schäden sowie die Unversehrtheit persönlicher Daten. Daher hat sich das ITS als Ziel gesetzt, das Sicherheitsniveau aller IT-Systeme der Hoch-schule weiter zu erhöhen. Für eine objektive Bewertung des Sicherheitsniveaus wird langfristig eine Zertifizierung nach BSI IT-Grundschutz angestrebt.
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Als erster Meilenstein wurde hierfür ein Information-Security-Management-System (ISMS) eingeführt. Das ISMS bildet die Grundlage für eine systematische und nachvollziehbare Umsetzung der Informationssicherheit und enthält alle zu schützenden Assets. Auf Basis dieses Systems wird nun die IT-Sicherheit sukzessive erhöht. Kontaktpersonen: Andreas Brück Tilman Dreyer
In den folgenden Wochen erreichten das ITS dann viele Informationsmails der Hersteller, teils mit Entwarnungen oder aber einzuspielenden Patches, um einen erfolgreichen Angriff final zu verhindern. Ende der Woche konnte glücklicherweise als Fazit gezogen werden, dass kein System den weitreichenden Angriffswellen zum Opfer fiel.
Kontaktpersonen: Andreas Brück Tilman Dreyer
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IdentityImplementierung & Access-Management von Cisco Webex
Mit der Einführung der Identity- & AccessManagement-Software MIA für Studierende im Jahr 2020 folgte im Jahr 2021 ein weiterer, großer Projektmeilenstein: die Anbindung der Human-Ressource-Software MACH Personal. Seitdem werden die Stammdaten der Beschäftigten der H-BRS Sekunden nach ihrer Anlegung abgeholt, aufbereitet und weiterverteilt. Dies versetzte das ITS in die Lage, im letzten Quartal des Jahres die finalen Schritte einer hochschulweiten Anmeldung an Diensten via Single Sign-On (SSO) über MIA vorzubereiten – für Studierende und Beschäftigte. Erster Testkandidat für diese Form der Anmeldung war das neue E-Assessment-Prüfungssystem Dynexite, das im Rahmen des Projektes SKILLS zukünftig digitale Prüfungen ermöglichen soll.
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Kurz vor Weihnachten stand bereits die SSO-Anmeldung zweier weiterer Dienste kurz vor ihrer Vollendung: ORCA.nrw sowie educast.nrw. Beide sollen im Laufe des ersten Quartals 2022 Beschäftigten und Studierenden bereitgestellt werden. Das Portfolio an Diensten, das die H-BRS als teilnehmende Hochschule in der DFN-AAI nutzen kann, wird über das Jahr 2022 weiterwachsen. Ebenso ist angedacht, bestehende, hochschulinterne Dienste schrittweise umzustellen, sodass Nutzer hochschulweit in den Genuss einer komfortablen Anmeldung über ein einziges Zugangsportal kommen. Kontaktpersonen: Tilman Dreyer Thomas Fabritius
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Serviceanfragen im ITS Die zentrale Kontaktstelle im Institut für IT-Service ist der ServicePoint. Eine Vielzahl von Serviceanfragen werden direkt über das webbasierte Ticketsystem Jira gestellt. Der diensthabende Dispatcher verteilt die
eingehenden Tickets nach Zuständigkeiten und Kapazitäten innerhalb des ITS an die Kolleginnen und Kollegen in den Bereichen Hochschuldatenbanken, Netzentwicklung, Systementwicklung, Softwareentwicklung sowie ServicePoint.
Die Servicezeiten sind montags bis freitags von 08:00 bis 16:30 Uhr garantiert. Neben dem ServicePoint gibt es eine zentrale Hardwareausgabe, bei der einmal pro Woche nachgefragte Hardware abgeholt werden kann. Dies wurde zu Beginn der Corona-Pandemie eingeführt und hat sich bewährt. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 3332 Anfragen gestellt. Gut 75 % aller Anfragen konnten in der Zeit des Service-Level-Agreements (SLA) erledigt werden. Monatsbezogen betrachtet lag die Zahl der erledigten Serviceanfragen zwischen 214 und 399.
„Wir haben doch recht viele Anliegen, da wir uns neben unserer eigenen Arbeitstechnik auch um die hochschulweiten Befragungen der Studierenden kümmern. Besonders in Bezug darauf profitieren wir von der vorausschauenden Betreuung des ITS. Hierbei ist die schnelle Abarbeitung unserer Tickets besonders wichtig, damit z. B. alle sicherheitsrelevanten Updates installiert werden und der Server immer erreichbar ist. Die technische Unterstützung ist für einen erfolgreichen Evaluationsprozess unabdingbar.” Martina Grein, Team Evaluation im Zentrum für Innovation und Entwicklung in der Lehre (ZIEL)
Neben allen Zahlen ist die Kunden-/Nutzerzufriedenheit eines der wichtigsten Anliegen des ITS. Kontaktpersonen: Patrick Becker Uta Wünsche-Preuß
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Serviceportal Jira
der Tickets innerhalb des ITS wird nicht nur eine verbesserte Reaktionszeit erreicht, sondern auch das Qualitätsempfinden der Anfragenden gestärkt. Dieses Empfinden wird auch dadurch verstärkt, dass Anfragende bezüglich des Ticketstandes auf dem Laufenden gehalten werden und eine schnelle Kommunikation über einen integrierten individuellen Chat möglich ist.
Seit der Einführung des Helpdesk-Systems Jira Service-Management, zur Ablösung von DIAS, können Service- und Supportanfragen noch effizienter und qualitativ hochwertiger bearbeitet werden. Beschäftigte der Hochschule haben seitdem die Möglichkeit, über eine intuitive Benutzeroberfläche Störungen, Änderungswünsche oder informative Anfragen rund um die IT zu melden. Durch eine schnelle Zuordnung 20
Das ITS konnte das Dezernat 1 für Facility Management, Bauen und Sicherheit, die Bibliotheks-IT sowie die Stabsstelle Kommunikation und Marketing bei der Einführung des Ticketsystems Jira erfolgreich unterstützen. Zwischen Januar und Dezember 2021 wurden über 4000 Anfragen erfolgreich bearbeitet. Dies entspricht einer nicht zu unterschätzenden durchschnittlichen Anzahl von 333 Tickets pro Monat.
„Die Stabsstelle Kommunikation und Marketing nutzt Jira, weil sie in diesem Serviceportal mehrere Vorteile sieht – sowohl für die Abteilung als auch für die Kolleginnen und Kollegen, die sich mit ihren Anliegen an uns wenden. Auf der einen Seite bietet Jira die Möglichkeit, ständig wiederkehrende Arbeitsprozesse zu standardisieren und effizienter zu gestalten. Auf der anderen Seite können Dienstleistungen schnell und zielgerichtet abgerufen werden, der Bearbeitungsprozess ist transparent. Die Stabsstelle ist mit mehreren Angeboten rund um die Website und Social Media auf dem Portal vertreten, weitere Themengebiete sollen folgen.“ Dominik Pieper, Leiter Kommunikation und Marketing
„Das Ticketsystem ist sehr gut angelaufen. Eine sehr große Erleichterung der Arbeit. Je mehr Prozesse darüber laufen und je weiter es aufgebaut ist, auch in anderen Gliederungen, desto höher ist die Akzeptanz.“ Ute Schmitz, Dezernentin Facility Management, Bauen und Sicherheit
Kontaktperson: Andreas Brück
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Lager und Inventur Im Jahr 2020 hat das ITS mit der Reorganisation des Lagers begonnen und im Jahr 2021 mithilfe einer Lagerhaltungssoftware die Verfolgung des Bestandes digitalisiert. Mit Beginn der Corona-Pandemie wurde eine wöchentliche Hardware-Ausgabe eingerichtet, die eine gebündelte Ausgabe möglich macht. Die Anfragen kommen per Ticketsystem, woraufhin das ITS die angeforderte Hardware vorbereitet und
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zur Ausgabe bereitstellt. Die wöchentliche Hardware-Ausgabe gewährleistet auch eine bessere Bestandsverfolgung. Alle Geräte werden mit einem Barcode versehen und einmal pro Woche an das Team Finanzen im Dezernat 3 übermittelt. Auf der Liste stehen neben den Barcodes die, Seriennummern und MAC-Adressen.
einspielen zu können oder beispielsweise Geräte bei Sicherheitsvorfällen aus dem Netzwerk ausschließen zu können. Die Registrierung eröffnet ebenso die Möglichkeit, integriert mit der Client-Management-Plattform ACMP zu arbeiten, wodurch ein Abgleich von Clients mit der Bestandsverfolgung durchführbar ist.
Letzteres hat den Vorteil, bei Sicherheitslücken schneller Updates flächendeckend
2021 wurde eine Inventur aller mobilen Geräte ab einem Gerätepreis von 250 Euro
durchgeführt. Die Inventur wurde in zwei Abschnitte aufgeteilt. Zum ersten Abschnitt gehörte die Inventur der Büroausstattung und den zweiten Abschnitt bildete die Inventur der Hardware im Lager, die bei der Ausgabe der Hardware stattfindet. Kontaktpersonen: Patrick Becker Jan Peithmann
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Management der Projekte im ITS Seit der Gründung des Institutes ist nicht nur das Institut selbst größer und vielfältiger geworden, sondern auch seine Projekte. Aus diesem Grund wird das Projektmanagement im ITS stetig weiterentwickelt und an die jeweiligen Anforderungen angepasst. Die finanziellen und personellen Ressourcen müssen spezifisch, aber auch übergreifend koordiniert und gemanagt werden. Die Herausforderungen und der Fokus im Jahr 2021 lagen auf großen Projekten, wie dem Austausch des Kartensystems und dem Standortaufbau des Campus Rheinbachs nach der Flutkatastrophe. Das Jahr 2021 war ebenfalls durch laufende Projekte wie der Netzumstrukturierung in Sankt Augustin und der Erneuerung der
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Netzwerk-/Systemüberwachung durch PRTG gekennzeichnet. Weiterhin wurde der Start des Großprojektes Rechenzentrums-Container für Sankt Augustin und Rheinbach eingeleitet. Neben den oben genannten größeren Projekten kümmert sich das ITS auch um die zahlreichen kleineren Projekte, die täglich in der IT anfallen. Darunter gehören beispielsweise die Umsetzung der Barrierefreiheit für unsere Webseiten und die zur Verfügung gestellten Anleitungen des ITS, die Weiterentwicklung der Services und die Unterstützung in projektübergreifenden Arbeitsgruppen. Kontaktperson: Nadine Lewandowski
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Digitalisierungsprojekt Dezernat 1 Ziel ist es, den Digitalisierungsprozess der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg auch im Bereich des Dezernats 1 (D1) für Facility Management, Bauen und Sicherheit (D1) zu etablieren. Folgende Ziele für die Digitalisierung wurden festgelegt: • Einrichtung einer gemeinsamen Datenbasis für alle D1-Teams • Verbesserung der D1-Serviceleistungen • Optimierung der Arbeitsprozesse (möglichst elektronisch) 1. Gemeinsame Datenbasis Im ersten Schritt wurde für den PC und die mobilen Geräte eine Applikation zur „Datenzusammenführung“ eingeführt. Damit werden den Beschäftigten des D1 die vorhandenen Facility-Management (FM)-Datenbasen (Abkürzung für CAFM, Papierakten, Scans), Raumpläne, Raumdaten, Anlagendaten, Reinigungsdaten über eine Plattform zur Verfügung gestellt. 26
2. Verbesserung der Serviceleistungen a. elektronische Auftragsbearbeitung Über das Update auf „Planon Conject WEB“ war es möglich, den D1-Service um die Webfunktionalitäten zu erweitern und eine (D1-interne) elektronische Auftragsbearbeitung zu entwickeln. Die bisherigen Vorgänge zur Termin-, Status-, Störungs-, Vertrags- und Budgetkontrolle erfolgen weitestgehend papierlos. Es wurde ein prozessorientierter Helpdesk-Ablauf (D1 Ticketsystem) in die Auftragsbearbeitung integriert. Die (Störungs-) Meldungen werden dabei ein- und ausgangsseitig über das hochschulweite Serviceportal (Jira) des ITS abgewickelt. b. Angebote von Betriebssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz Aufbau einer hochschulinternen, webbasierten Oberfläche mit den entsprechenden Angeboten wie AGUM (Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagement), Rechtskataster (Umwelt-Online). Ersthelferschulungen werden
über die hochschulweite Groupware (Outlook) organisiert. Prozessmodellierungen erfolgen über das Confluence-Hochschulsystem (ITS).
bündelt und können dort bedarfsgerecht und fallbezogen „vor Ort“ bearbeitet werden. 3.2 Prozessoptimierung TFM
3. Prozessoptimierung 3.1 Bereitstellung mobiler Arbeitsmittel a. Tablets Alle Mitarbeiter wurden mit mobilen Endgeräten (Tablets) ausgestattet. Mit diesen Geräten haben die Beschäftigten des Dezernates jederzeit ortsunabhängig Zugriff auf alle erforderlichen FM-Daten. Die Eingabe von Daten ist höchstflexibel und kann elektronisch, handschriftlich, per Sprache, Foto, Scannen, Bar- oder QR-Codes vorgenommen werden. b. „D1digit“-App Die D1digit-App dient als „Managementplattform“ und wird auf dem Tablet und den Büro-PCs genutzt. Die Daten werden in einer „Arbeitsmappe“ auf dem Gerät (lokal) ge-
a. eigenes GLT-Netzwerk Umsetzung eines autonomen Gebäudeleittechnik- (GLT-)Netzwerks zum Daten-Netzunabhängigen Betrieb. Der Betrieb eines reinen GLT-Netzwerkes ist weniger komplex als der eines Hochschuldatennetzes und ist daher unabhängig von den Spezialanforderungen, Lastschwankungen und Ausfällen des Hochschuldatennetzes. b. Internet of Things/Smart-FM -> Sensoren D1 betreibt die verschiedensten FM-Funksensoren. Rund 150 Sensoren werden zum automatischen Ablesen der Füllstands-, Strom-, Gas-, Temperatur- und Multisensoren eingesetzt.
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Digitalisierungsprojekt Dezernat 1 Zur aktuellen Corona-Thematik stellt das D1 den Gliederungen CO2-Übersichten (Messkurven) für die Hörsäle, Seminar- und Besprechungsräume zur Verfügung. Dabei kommen Multisensoren (CO2, Temperatur, Feuchtigkeit, Licht, Bewegung) zum Einsatz. Zusammenarbeit des Dezernats 1 mit dem ITS im D1 Digitalisierungsprojekt: Das ITS unterstützt das D1 zu den IT-Themen des Projektes. Dazu gehört eine intensive Projektberatung sowie die Durchführung des gesamten technischen Supports der vom D1 eingesetzten IT-Systeme. Kontaktperson: Dieter Weiß-Gräf
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Bildschirme auf der Hochschulstraße Ende 2021 hat das ITS seine beiden Bildschirme in der Hochschulstraße mit einer neuen Software ausgestattet. Das ITS kreiert nun immer mehr Content, der für Studierende, Beschäftigte und Lehrende einerseits als Informationstool allgemeiner Art und andererseits als Information über das ITS dient. Zum einen werden häufig aufkommende Fragen mithilfe von verlinkten Webseiten des ITS per Barcode auf den Bildschirmen angezeigt. So werden Studierende direkt auf die richtigen Webseiten gelenkt, auf
denen Anleitungen bereitstehen. Zum zweiten werden mithilfe mehrerer PlugIns, wie einer Wettervorhersage, einem Live-Ticker, einem Display-Timer, die Diversität und Agilität des Contents und des Bildschirmsystems unterstützt. Kontaktperson: Marie Weigmann
Auf der Suche nach dem Studierendensekretariat?
Das Studierendensekretariat befindet sich im E-Gebäude in den Räumen E 039 - E 040 und E 044 - E 048
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Datacenter der Auszubildenden Aus dem Kreis der Auszubildenden und Praktikanten wurde ein weiteres Datacenter aufgesetzt als Test- und Lernumgebung für Virtualisierungen und Ablagemöglichkeit für Daten (zum Beispiel Software, ISO-Dateien, Lernmaterialien, Anleitungen). Durchgeführt wird das Projekt im geplanten Zeitraum vom 22.09.2021 bis 31.03.2022. Ziel des Projektes ist die Inbetriebnahme des Datacenters für Auszubildende und Praktikanten bei Nutzung von Proxmox in Kombination mit Ceph und TrueNas als Software. Kontaktpersonen: Patrick Becker Jan Peithmann Jan Winter Maria Zickler
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Projekt SKILLS Der Projektname SKILLS steht für Steigerung der Kompetenzorientierung im digitalen Lehren und Lernen. In diesem Projekt wird in einem von zwei Schwerpunkten das digitale Prüfen (E-Assessment) an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg konzeptioniert und vorangetrieben. Nach einer erfolgreichen Evaluation wurde die von der RWTH Aachen entwickelte Prüfungsplattform Dynexite für die Durchführung von digitalen Prüfungen an der H-BRS im Pilotbetrieb eingeführt. Dynexite soll auch dazu genutzt werden, digitale Prüfungen vor Ort in den Räumlichkeiten der Hochschule durchzuführen. Präsenzprüfungen innerhalb der Hochschule waren pandemiebedingt nicht durchführbar, weshalb Dynexite im ersten Pilotdurchlauf für Take-Home-Exams eingesetzt wurde. Im Wintersemester 21/22 gab es über 20 Pilotanwender, die Prüfungen über Dynexite durchgeführt haben.
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Für die Durchführung der Upload-Prüfungen wird weiterhin die bereits etablierte Prüfungsplattform LEXA eingesetzt. Kontaktpersonen: Projektleitung: Prof. Dr. Iris Groß Teilprojektleitung: Susanne Kundmüller-Bianchini Mitarbeit im Teilprojekt von: Jasmin Breuer Valentina Derr Sascha Hörcher Felix Knorre Christian Muntz Miriam Wegener 33
Netzwerk-Monitoring Ein zentrales Netz- und Geräteüberwachungssystem überprüft, ob alle angeschlossenen Geräte und Verbindungen eines Kommunikationsnetzes reibungslos funktionieren.
PRTG hat grundsätzlich die Aufgabe, Ausfälle und Probleme festzustellen und Administratoren zu informieren. Der Prozess muss auch einen potentiellen Ausfall des Netzüberwachungssysteme PRTG berücksichtigen.
Dazu wurde ein neues Network Monitoring System (NMS) auf Basis der Software PRTG implementiert. Probleme des Altsystems im Hinblick auf Übersichtlichkeit und einer Vielzahl von (Überwachungs-) Sensoren sollten gelöst werden.
Im Rahmen einer Bachelorarbeit wurden viele Tests durchgeführt, beobachtet, wie die einzelnen Sensoren funktionieren und wie man die Messwerte interpretieren muss, um Fehlinterpretationen vorzubeugen. Besonders wichtig war auch, die Korrektheit der gemessenen Werte zu überprüfen.
Daraus resultieren weitere Planungen für die nahe Zukunft: 1. Alle Geräte und Datenpunkte, die in dem alten System überwacht wurden, sollen in das neue System übertragen und übersichtlich strukturiert werden. Schritt für Schritt wird so alles Benötigte dem neuen NMS hinzugefügt. 2. Die Nutzung des NMS durch weitere Personengruppen. 3. Ein neu implementierter End of Life“Kalender zeigt, wann welche (Software-) Lizenzen auslaufen. Der Kalender wird so in das Netz eingebunden, dass die Beschäftigten selbst ihre Lizenzen, Verträge et cetera einfügen und aktualisieren können. Kontaktperson: Maximilian Kill
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APOLLO: HISinOne an der H-BRS Ein hochschulweites Projektteam arbeitet weiterhin an der Einführung des integrierten Campus-Management-Systems HISinOne. Die auf die Anforderungen der H-BRS angepasste HISinOne-Instanz trägt den Namen APOLLO (Anwendungsportal Lernen – Lehren – Organisieren) und ist unter https://apollo.h-brs.de erreichbar. Das neue System stellt sukzessive die digitalen Dienste zur Verwaltung des Student Life Cycle – von der Bewerbung um einen Studienplatz bis zum Abschlusszeugnis – bereit und wird das technisch überholte Altsystem HIS-GX sowie Teile des alten WorkflowManagement-Systems DIAS ablösen. Es besteht aus mehreren Funktionsmodulen, die sukzessive eingeführt werden. Mit dem Modul APP werden Bewerbungs- und Zulassungsverfahren für unsere Studiengänge realisiert. Seit November 2017 wurden die Bewerbungskampagnen der einzelnen Studiengänge schrittweise 36
von DIAS auf APOLLO umgestellt. Mit der Implementierung der letzten verbliebenen Bewerbungskampagnen für einige Masterstudiengänge sowie den DSH-Vorbereitungskurs sind seit November 2021 alle Bewerbungskampagnen auf das erste Fachsemester in APOLLO realisiert. Das Modul STU dient der Studierendenverwaltung und ist seit Juni 2019 im Studierendensekretariat im Einsatz. In diesem Modul wurde im Jahr 2021 insbesondere die Anbindung an das neue Kartensystem der Hochschule implementiert. Des Weiteren wurde das elektronische Studierendenmeldeverfahren der Krankenkassen (SMV) eingeführt. Dadurch findet der Austausch von für die studentische Krankenversicherung relevanten Daten zwischen Hochschule und Krankenkassen ab 2022 ausschließlich über die neue Schnittstelle statt.
managements auf das Modul EXA-PM sein. Dazu wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Arbeitsprozesse in den Fachbereichen, im Sprachenzentrum und dem Prüfungsservice aufgenommen und dokumentiert. Basierend darauf fanden anschließend mehrere Workshops unter Leitung von Fachpersonal der HIS eG statt. Die dabei erarbeiteten Ergebnisse bilden die Grundlage für die weiteren Schritte zur Einführung von EXA-PM.
Flankiert wird dieses Vorhaben durch eine Harmonisierung und Verschlankung von Prozessen insbesondere im Prüfungsmanagement. Das Projektteam arbeitet diesbezüglich an der hochschulweiten Arbeitsgruppe „Harmonisierung des Prüfungsmanagements“ mit, die vom Vizepräsidenten für Studium, Lehre und Weiterbildung, Prof. Marco Winzker, ins Leben gerufen wurde. Kontaktpersonen APOLLO / HISinOne: Stephan Baum Sascha Klemenjak
Der nächste große Schritt der HISinOne-Einführung wird die Umstellung des Prüfungs37
Elektronisches Laborbuch Im Berichtszeitraum fiel nach einem Auswahlverfahren die Entscheidung für das Tool RSpace als Elektronisches Laborbuch zur Dokumentation von Labor-Aufzeichnungen und der Speicherung digitaler Forschungsdaten. Es folgte die Installation und Inbetriebnahme des Systems an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Mit ORCID (Open Researcher and Contributor ID) – einem anwendungsübergreifenden System zur eindeutigen Identifizierung von Forschenden – wurde zudem bereits das erste Fremdsystem an RSpace angebunden. Es ermöglicht die automatische Verknüpfung von Forschungsaktivitäten und Forschungsergebnissen mit ORCID. Zur Integration von bereits hinterlegten Forschungsdaten und Dokumenten erfolgt zurzeit die Anbindung von Speichersystemen des ITS. Kontaktpersonen: Dr. Susanne Buch Andreas Röttgen
Um die Beschäftigten bei der Nutzung von RSpace zu unterstützen und eine reibungslose Pilotphase zu gewährleisten, wurden Schulungen für die verschiedenen Nutzergruppen angeboten und durchgeführt. 38
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Neues Workflow-System ISS Mit dem Bewerbungsverfahren für das Deutschlandstipendium wurde der erste Prozess im neuen Workflow-System ITSSupport-System der Hochschule BonnRhein-Sieg umgesetzt und in Betrieb genommen.
Mit der Neuentwicklung erfolgte auch die Anbindung des Systems an die Studierendenverwaltung in HISinONE. Kontaktpersonen: Corinna Stich Andreas Röttgen
Das System wird in den nächsten Jahren zunehmend das selbstentwickelte Workflow-System DIAS in der Hochschule ablösen. Das neue System basiert auf der Workflow-Engine Camunda und wird in Java entwickelt. Alle Prozesse in dem neuen System können in Zukunft mehrsprachig angeboten werden. Das ISS ist zudem an das Identity-Management-System MIA gekoppelt, sodass die Studierenden sich kein zusätzliches Kennwort für die Benutzung merken müssen.
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Studierenden- und Mitarbeiterausweise „Aus alt macht neu“ hieß es bei dem Projekt „Austausch der Mitarbeiter- und Studierendenausweise“. Im Juli 2021 begann der Austausch der alten Studierendenausweise gegen die neuen. Bis Mitte Oktober wurden insgesamt 9.000 Ausweise der Studierenden ausgewechselt. Nach den Studierenden waren alle Beschäftigte der Hochschule an der Reihe. Es wurden über 800 neue Ausweise gedruckt, die alten Karten eingesammelt und die neuen gegen eine Quittung ausgegeben. Wer auf dem Bezahlkonto der Karte noch Guthaben hatte, konnte das Guthaben mithilfe der zwei verfügbaren Kassensysteme umbuchen lassen. Bei dieser Gelegenheit wurden die Zeiterfassungsgeräte auf einen einheitlichen Stand gebracht. Somit können die Geräte beide Ausweise, neuwie alt, verarbeiten.
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Die Umstellung bringt viele Vorteile mit sich: • Gemeinsame Verwendung der Kartenrohlinge für Studierende, Beschäftigte und Kreisbibliotheksbenutzer. • Größere Ausfall-Sicherheit bei der Hardware, da die Kartendrucker gegenseitig kompatibel sind. • Schnellere und platzsparende Kartendrucker • Die Druckkosten konnten deutlich reduziert werden, da wegen des Wegfalls des Barcodes für die Bibliothek und des Fotos kein Duplex-Farbdrucker mehr benötigt wird. Aber auch an Neuigkeiten mangelt es nicht: • Neues, modernes Design mit aktualisiertem Hintergrund • Kein Aufdruck des Geburtsjahrs • Kein Foto • Wegfall des Stempels des VRS-Tickets auf den Studierendenausweisen Kontaktperson: Florian Westerfeld 43
Ausbildung im ITS Die Bandbreite der Ausbildung im ITS nimmt kontinuierlich zu. Neben der dualen Ausbildung gibt es Praktika, Studentische Hilfskräfte und Beschäftigte, die für ein Weiterbildungsstudium parallel zur Tätigkeit im Institut für IT-Service immatrikuliert sind. Bei der dualen Ausbildung werden zwei verschiedene Ausbildungsgänge angeboten: die Ausbildung als Fachinformatiker (m/w/d) und für Systemintegration und die Ausbildung zur Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement. Im Jahr 2021 haben zwei Auszubildende zum Fachinformatiker für Systemintegration – trotz der erschwerten Corona-Bedingungen – ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Zwei neue Auszubildende haben ihr Ausbildungsverhältnis begonnen, wobei einer direkt von seiner Praktikumsstelle im ITS in die Ausbildung gewechselt ist.
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Zudem gab es Praktikanten: Zwei Praktikanten absolvierten ein berufsbezogenes Pflicht-Praktikum für den Bildungsgang Informationstechnischer Assistent, ein weiterer hat ein freiwilliges zweimonatiges Praktikum für die Vorbereitung auf das Informatikstudium durchlaufen. Insgesamt gab es im Jahr 2021 13 Praktikantinnen und Praktikanten. Von September 2021 bis Mai 2022 ist ein Jahres-Praktikant im ITS tätig, der eine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration macht. Neben den Auszubildenden und Praktikanten gibt es Studentische Hilfskräfte der Studiengänge Informatik und Betriebswirtschaftslehre. Aber nicht nur Studentische Hilfskräfte unterstützen das ITS, sondern auch TeilzeitKräfte, die ein Studium der Fachrichtungen Informatik, IT-Sicherheit, Elektrotechnik und Betriebswirtschaftslehre absolvieren.
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Ausbildung im ITS Nachfolgend einige Beispiele für Ausbildungsprojekte im ITS. Bachelorarbeiten: • Identifizierung von Angriffsvektoren und Umsetzung von Schutzmaßnahmen zum sicheren Betrieb von Docker-Containern • Implementierungskonzept und Kalibrierung eines Netzmonitoring-Systems Praxisprojekte: • Evaluierung einer Campus-Fabrik am Standort Rheinbach • Evaluierung des ConfigurationManagement-Tools vSmartZone • Serverstrukturaufbau eines virtuellen Datacenters für Ausbildungszwecke • Netzwerkstrukturaufbau eines virtuellen Datacenters für Ausbildungszwecke
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Auszubildenden-Abschlussprojekte: • Implementierung einer Raumüberwachungslösung zur Ermittlung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit • Beschaffung und Installation eines High-Availability NAS-Clusters zur Ergänzung des Nutanix HCI Speicher-Arrays Kontaktpersonen: Prof. Dr. Stefan Böhmer Patrick Becker Uta Wünsche-Preuß
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Videokonferenz-Tool Cisco Webex Cisco Webex, die in der H-BRS eingesetzte Plattform für Video- und Webkonferenzen, hat sich besonders in Zeiten der CoronaPandemie für die Kommunikation untereinander und im Vorlesungsbetrieb bewährt. Die Mobilitätsfunktion von Video- und Telefoniediensten erlaubt eine vollfunktionale Nutzung im Homeoffice. Im Jahr 2021 gab es eine große Anzahl an Neuerungen des Anbieters Cisco. Die Neuerungen betreffen die Bereiche Anrufe, Meetings und Nachrichten. Aber auch an der Benutzeroberfläche wurden Veränderungen vorgenommen.
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Beispiele von Neuerungen:
Nachrichten: •
Anrufe: • • • • Steuerung des eigenen Computers kann vorgenommen werden
Weitere Informationen: https://blog.webex.com/de/ videokonferenzen/neuerungenin-webex-januar-2022/ Kontaktpersonen Cisco Webex: Christian Muntz Thomas Hansen
Meetings: • • •
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Arbeitsschutz Auch im Jahr 2021 war eines der zentralen Themen des Arbeitsschutzes die anhaltende Corona-Pandemie. Die erforderlichen Verhaltensregeln mussten immer wieder an den Pandemie-Verlauf angepasst werden, das geltende Hygienekonzept sowie die Regel AHA+L (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen und Lüften), eingehalten werden. Der Plan zur reibungslosen Aufrechterhaltung des IT-Betriebs notwendige Anwesenheit von Beschäftigten des ITS musste ständig aktualisiert und an die Entwicklung angepasst werden. Die neu zugelassenen Impfstoffe reduzierten fortschreitend das Gefahrenpotential einer Ansteckung. Die Hochschule konnte den Beschäftigten für jeden Impfstoff ein Impfangebot unterbreiten, was umfangreich in Anspruch genommen wurde. Kolleginnen und Kollegen des ITS unterstützten mit dem erforderlichen IT-Support bei den Impfaktionen.
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Was macht eigentlich ... Thomas Schleicher Über das Thema der Pandemie hinaus war ein Ereignis ebenso in der Hochschule präsent – die Flutkatastrophe im Juli hat den Campus in Rheinbach stark getroffen. Hierbei mussten die Beschäftigten des ITS unter besonderen Bedingungen des Arbeitsschutzes am Campus Rheinbach arbeiten, da die gesamte Hochschul-IT Rheinbachs Opfer der Flut wurde. Die regulären jährlichen Unterweisungen zum Arbeitsschutz wie die Unterweisung der Ersten Hilfe, des Brandschutzes sowie des Bildschirmarbeitsplatzes standen im Jahr 2021 weiterhin auf der Agenda. Kontaktpersonen: Uta Wünsche-Preuß Diana Tschebotarew
Sein Karriereweg: Seit der Gründung 1995 an der Hochschule. Zunächst im kaufmännischen Bereich tätig, dort primär für den IT-Einkauf von Hardund Software, Lizenzen und Dienstleistungen zuständig. August 2000 wechselte er als Quereinsteiger in das IT-Dezernat der Hochschule. Zunächst verantwortete er die Administration und Weiterentwicklung der zentralen Unix- und Linux-basierten IT-Dienste. Ab 2006 kam die Betreuung der Windows-ServerUmgebung, des Active Directory und der Microsoft-Exchange-Umgebungen hinzu.
Von 2006 – 2011 betreute er die Serversysteme, die SANs und die VWware-ESXServer. 2010 verantwortete er die Migration der zentralen Studierendendienste (z. B. OpenSource-Verzeichnis und E-Maildienste) in eine Windows-Domäne mit MicrosoftExchange-Diensten. Seit vielen Jahren liegen seine Themenschwerpunkte bei Produkten wie Microsoft Active Directory, Microsoft Exchange und Windows-Servern. In der täglichen Praxis kommt zu diesen Systemen die Anbindung an ein Microsoft Azure AD, die Verwaltung der Internet-Domänen der Hochschule, Betreuung der E-Mailsicherheitssysteme und diverser Dienste wie MS SQL-Server-Cluster.
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Was macht eigentlich ... Thomas Schleicher Das hat ihn 2021 besonders beschäftigt: Active-Directory-Gesamtstruktur – Konsolidierung und Restrukturierung Um den stetig wachsenden Anforderungen an Informations- und Ausfallsicherheit auch künftig zu genügen, wurde die ursprüngliche Active-Directory-Umgebung der Hochschule mit ursprünglich 8 Domänen in eine neue gemeinsame Domäne überführt. Die Migration wurde in den letzten 3 Jahren vorbereitet und in Zusammenarbeit mit den Gliederungen der Hochschule durchgeführt. Die Änderungen betrafen zunächst nur die Benutzerkonten, für die Computer und Server stehen teilweise noch die ehemaligen Domänen zur Verfügung. Die zentrale Domäne verwaltet sämtliche Zugriffberechtigungen auf zentrale Ressourcen und Dienste. Dies sind unter 52
anderen Microsoft Exchange, die zentrale VPN-Einwahl, das Jira-Ticketsystem oder Fileserverdienste. Dank der Migration der Benutzerkonten in die zentrale Domäne stehen diese Dienste auch bei einem Ausfall der Serversysteme in den Gliederungen unterbrechungsfrei zur Verfügung. Die Migration wurde so ausgestaltet, dass die Beschäftigten der Hochschule während der Migration zu jedem Zeitpunkt weiterarbeiten, auf benötigte Daten zugreifen und die zentralen Dienste der Hochschule nutzen konnten. Migration der Microsoft-ExchangeServerumgebung Die Microsoft-Exchange-Serverumgebung für Beschäftigte der Hochschule wurde auf die neueste Version migriert. Die neue Umgebung verbessert die Sicherheit, stellt eine höhere Rechenleistung und mehr Speicherplatz für
die Benutzerpostfächer zur Verfügung. Alle Komponenten sind nun redundant ausgelegt, so dass auch während Soft- und Hardwarewartungen auf alle Dienste zugegriffen werden kann. Der Groupware-Dienst der Hochschule stand während der gesamten Migrationsphase der rund 1.800 Postfächer unterbrechungsfrei zur Verfügung. Microsoft Bundesvertrag 3.0 Zum 01.05.2021 ist der Microsoft Bundesvertrag 3.0 in Kraft getreten. Dies machte eine Umstellung der bisherigen Lizenzmodelle für die Produkte der Firma Microsoft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg erforderlich. Das Institut für IT-Service hat die erforderliche Azur-AD-Anbindung implementiert, so dass die Microsoft-Produkte des neuen Lizenzvertrages von allen Beschäftigten der Hochschule komfortabel unter Verwendung ihrer Hochschulzugangsdaten genutzt werden.
Cisco E-Mail-Security-Appliances Alle eingehenden und ausgehenden E-Mails der Hochschule werden, neben einer SpamErkennung, auch auf enthaltene Schadsoftware überprüft. Hierfür setzt das Institut für IT-Service Security-Produkte der Firma Cisco ein. Die vorhandenen physischen Ironport E-Mail-Security-Appliances wurde durch virtuelle Security-Appliances ersetzt. Hiermit wurde eine deutlich höhere Flexibilität erzielt. Die Systeme sind nun mehrfach ausfallsicher vorhanden. Die Rechenleistung kann jederzeit dem aktuellen Bedarf entsprechend skaliert werden. Kontaktperson: Thomas Schleicher
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Das ITS-TEAM Prof. Dr. Stefan Böhmer
Tel. +49 2241 865 227 stefan.boehmer@h-brs.de Raum E243 Mandana Ewert
Tel. +49 2241 865 286 mandana.ewert@h-brs.de Raum C166 54
Stephan Baum
Tel. +49 2241 865 243 stephan.baum@h-brs.de Raum C161 Thomas Fabritius
Tel. +49 2241 865 9741 thomas.fabritius@h-brs.de Raum E311
Patrick Becker
Tel. +49 2241 865 634 patrick.becker@h-brs.de Raum E244 Thomas Hansen
Tel. +49 2241 865 665 thomas.hansen@h-brs.de Raum E310
Andreas Brück
Tel. +49 2241 865 9874 andreas.brueck@h-brs.de Raum E303 Torben Hoffmann
Tel. +49 2241 865 9834 torben.hoffmann@h-brs.de Raum E304
Tilman Dreyer
Tel. +49 2241 865 9515 tilman.dreyer@h-brs.de Raum E303 Maximilian Kill
Tel. +49 2241 865 9522 maximilian.kill@h-brs.de Raum E302
Ruslans Dzanmahmudovsh
Tel. +49 2241 865 666 ruslans Raum E245 Sascha Klemenjak
Tel. +49 2241 865 716 sascha.klemenjak@h-brs.de Raum E308 55
Das ITS-TEAM Felix Knorre
Tel. +49 2241 865 9971 felix.knorre@h-brs.de Raum E302 Jan Peithmann
Tel. +49 2241 865 9879 jan.peithmann@h-brs.de Raum E213 56
Nadine Lewandowski
Tel. +49 2241 865 9780 nadine.lewandowski@h-brs.de Raum E308 Nicole Spiegel
Tel. +49 2241 865 790 nicole.spiegel@h-brs.de Raum E304
Christian Muntz
Tel. +49 2241 865 624 christian.muntz@h-brs.de Raum E310 Tobias Spilles
Tel. +49 2241 865 9972 tobias.spilles@h-brs.de Raum E245
Corinna Stich
Tel. +49 2241 865 657 corinna.stich@h-brs.de Raum E311 Thomas Schleicher
Tel. +49 2241 865 638 thomas.schleicher@h-brs.de Raum E244
Sven-Hendrik Preuß
Tel. +49 2241 865 655 sven-hendrik.preuss@h-brs.de Raum E213 Ayline Vorbeck
Tel. +49 2241 865 9913 ayline.vorbeck@h-brs.de Raum E213
Andreas Röttgen
Tel. +49 2241 865 778 andreas.roettgen@h-brs.de Raum E246 Andreas Walter
Tel. +49 2241 865 637 andreas.walter@h-brs.de Raum E246 57
Unterstützung aus der Bibliothek
Das ITS-TEAM Dieter Weiß-Gräf
Tel. +49 2241 865 635 dieter.weiß-graef@h-brs.de Raum K210 Furkan Yaylaci
Tel. +49 2241 865 666 furkan.yaylaci@h-brs.de Raum E245 58
Florian Westerfeld
Tel. +49 2241 865 799 florian.westerfeld@h-brs.de Raum E246 Tim Zimmermann
Tel. +49 2241 865 693 tim.zimmermann@h-brs.de Raum E301
Uta Wünsche-Preuß
Tel. +49 2241 865 253 uta.wuensche-preuss@h-brs.de Raum E223.2
Dr. Susanne Buch
Tel. +49 2241 865 9876 susanne.buch@h-brs.de Raum A202.8
Maria Zickler
Tel. +49 2241 865 9879 maria.zickler@h-brs.de Raum E213 59
Impressum Herausgeber Der Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Verantwortlich Prof. Dr. Stefan Böhmer Gründungsdirektor/Chief Digital Officer (CDO) Institut für IT-Service Inhaltliche Konzeption und Redaktion Uta Wünsche-Preuß Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für IT-Service Layout und Design SCHWIND‘ Agentur für Zukunftskommunikation GmbH Autoren Prof. Dr. Stefan Böhmer, Stephan Baum, Patrick Becker, Andreas Brück, Tilman Dreyer, Mandana Ewert, Thomas Fabritius, Thomas Hansen, Maximilian Kill, Sascha Klemenjak, Felix Knorre, Nadine Lewandowski, Christian Muntz, Jan Peithmann, Andreas Röttgen, Thomas Schleicher, Corinna Stich, Diana Tschebotarew, Marie Weigmann, Dieter Weiß-Gräf, Florian Westerfeld, Uta Wünsche-Preuß, Furkan Yaylaci, Maria Zickler Fotos und Abbildungen Martin Schulz, ITS, Colourbox, HISinONE, Cisco Webex, RSpace Community, Otris privacy, ACMP, Identity Management Auflage und Veröffentlichung Digital
Grantham-Allee 20 53757 Sankt Augustin 60
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