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Trendkompass 6-2023

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Juni 6 2023

Spezial-Informationen für Fachhändler und Planer

www.gwverlag.de

Technik und Planung für Großküche und Gastgewerbe

38. VDF-FACHTAGUNG IN POTSDAM

SEITE 20

HOF KEIL & HUPFER SEITE 6

SPÜLTECHNIK SEITE 10

PHOENIKS-SEMINAR SEITE 24

IMPRESSUM SEITE 26

Quo vadis, Mehrwegsteuer?

31. Jahrgang

Unter dem Motto „Recht oder Unrecht – das ist hier die Frage“ lud der Verband der Fachplaner (VdF) zur diesjährigen 38. Fachtagung im Juni­ ins Kongresshotel Potsdam am Templiner See. Mehr auf den Seiten 20—23

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Töpfe, Pfannen, Flaschen, Geschirr, Besteck – Spültechnik in der Gastronomie muss ganz unterschiedliches Spülgut reinigen können. Die Investition in neue Spültechnik rentiert sich für die Gastronomen oft mehrfach: Kosten können gleich an mehreren Stellen gesenkt werden, außerdem wird die Umwelt geschont. Seiten 10—17

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Granuldisk ist nun Nordisk Clean Solutions. Ab sofort firmiert das schwedische Unternehmen unter dem neuen Namen. Vertriebspartnerschaften gingen Chromonorm und Manitowoc Ice sowie REPA im Segment Ersatzteile mit Alto-Shaam ein. Diese und weitere Meldungen auf den Seiten 2­­— 5

Noch, so die jüngsten Destatis­ zahlen, haben die Umsätze im Gastgewerbe die Zahlen von 2019 nicht erreicht. Im April 2023 lagen sie erneut zweistellig unter denen von April 2019. „Die Herausforderungen im Gastge­ werbe sind gewaltig. Unsere Betriebe leiden unter dem wei­ terwachsenden Kostendruck“, so Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverband, Mitte Mai. Ganz oben auf der Agenda der Branche stehe deshalb die dauerhafte Geltung des redu­ zierten Mehrwertsteuersatzes. „Die sieben Prozent Mehrwert­ steuer müssen bleiben“, beton­ te Zöllick. Gleichzeitig warnte er: „Nur mit den sieben Prozent ist es gelungen, die explodieren­ den Kosten bei Energie, Lebens­ mitteln und Personal zumindest teilweise aufzufangen.“

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AUSSERDEM:

Vorkrisenniveau nicht erreicht

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dung für die Ablehnung insbe­ sondere auf die Folgen für den Bundeshaushalt und die an­ gespannte Haushalts­situation. Die SPD argumentierte, dass der derzeit geltende ermäßigte Steuersatz im Subventionsbe­ richt der Bundesregierung auf Platz drei der Subventionen aufgeführt sei. Eine Fortfüh­ rung könne also erst im Zuge der Haushaltsberatungen dis­ kutiert werden. Dieser Äuße­ rung entnahm die antragstel­ lende Unions­ fraktion, laut der ­Bundestagsmeldung im Juni, im­ merhin „eine gewisse Offenheit“ für ihr Anliegen. Sie verwies auf ­ Äußerungen von Bundes­ kanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), die während der Pandemie als Hilfe für die Gas­ Noch nicht vom Tisch Die Abgeordneten der Koalition­ tronomie eingeführte Ermäßi­ verwiesen, so die Meldung aus gung des Mehrwertsteuer­satzes dem Bundestag, in ihrer Begrün­ fortzuführen. Der DEHOGA kämpft um sie, die Gastronomie braucht sie: die sieben Prozent Mehrwertsteuer­. Seit Juli 2020 gilt die ermäßigte­ Umsatzsteuer (außer auf Ge­ tränke). Ende 2023 läuft die einstige Unterstützung für Res­ taurants und Co. bei den He­ rausforderungen der letzten Jahre aus. Laut einer Meldung des Deutschen Bundestages am 21. Juni 2023 (hib 473/2023) soll es vorerst keinen ermäßigten Steuerersatz ab 2024 geben. Im Finanzausschuss haben die Ampel-Fraktionen einen Antrag der Fraktion der CDU/CSU für die dauerhafte Fortführung ab­ gelehnt. Zustimmung erhielt der Antrag von der AfD, Die Linke enthielt sich.

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