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Trendkompass-3-2026

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Technik und Planung für Großküche und Gastgewerbe

Spezial-Informationen für Fachhändler und Planer

INTERGASTRA RÜCKBLICK SEITE 8

INTERNORGA VORSCHAU SEITE 16

REPORTAGE: MEIKO SEITE 40

STRATEGIEINTERVIEW: BASTRA SEITE 36

IMPRESSUM SEITE 50

Wo entscheidet sich, wie effizient die Großküche von morgen arbeitet? Wo werden aus Ideen konkrete Lösungen, aus Technik echte Entlastung – und aus Begegnungen Partnerschaften? Messen sind wichtige Treffpunkte der Branche. Sie sind Resonanzraum, Richtungsweiser und Mutmacher. Die Intergastra 2026 in Stuttgart hat genau das eindrucksvoll unter Beweis gestellt. „Wir schaffen thematische Milieus, die Orientierung bieten, Austausch fördern und konkrete Lösungen für die Praxis liefern“, betont Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Unser Anspruch ist es, die Branche nicht nur abzubilden, sondern aktiv mitzugestalten.“ Ein Anspruch, der spürbar war. Volle Hallen, intensive Gespräche.

Auch Dr. Hans-Ulrich Kauderer, Vorsitzender des DEHOGA

Baden-Württemberg, brachte es auf den Punkt: „Die starke Besucherresonanz und die sehr positive Stimmung auf der Intergastra haben gezeigt: Der Optimismus in unserer Branche wächst.“ Die Messe sei „genau zum richtigen Zeitpunkt“ gekommen – mit einem „breiten, innovativen Angebot“ für alle, die ihr Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln wollen. Effizienz wurde hier nicht nur diskutiert, sondern als strategischer Hebel verstanden.

Ideen und ihre Wirkung

Nun folgt mit der Internorga 2026 in Hamburg der nächste Taktgeber. „Mit dem neuen Flächenkonzept setzen wir ein starkes Zeichen für Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit“, sagt Matthias Balz, Director Internorga. Beide Messen machen deut-

Rational feiert ein doppeltes Jubiläum und die B.PRO-Gruppe fokussiert sich künftig auf Speisenlogistik. Meiko feierte zum Jahresbeginn einen besonderen Meilenstein mit der Fertigung der 10.000sten Maschine der M-iQ Reihe. Unox Deutschland wird indessen mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet. Diese und weitere Unternehmensmeldungen auf den Seiten 2–7

Die diesjährige Internorga in Hamburg steht mit frischen Impulsen, erweitertem Hallenkonzept und klarem Zukunftsfokus an. Neben einer Vorschau der Messehighlights erwartet Sie ein Interview mit Matthias Balz, Director Internorga. Seiten 16–35

Das Family Home Alpenhof in Meransen realisierte mit einem individuell konzipierten Outdoor-Frontcooking-System ein zukunftsweisendes Gastronomiekonzept. Als Projektpartner begleitete Prostahl die Umsetzung mit Planung und Expertise. Seiten 42–45

Erleben Sie unseren neuen Gemüseschneider G 6 live vom 13. - 17. März 2026!

INTERNORGA: Halle B6 | Stand B6.212

lich: Effizienz entsteht nicht isoliert am Gerät. Sie entsteht im Austausch, im Systemdenken, im Mut zur Veränderung. Gerade die Gespräche auf den Ständen und zwischen den Hallen machen den Unterschied. Wenn Erfahrungen geteilt, Herausforderungen offen diskutiert und Lösungen praxisnah bewertet werden, entsteht Mehrwert, der über den Messetag hinaus wirkt. Trends werden greifbar, Ideen bekommen Kontur – und aus Impulsen werden konkrete Strategien. Wer hier hinhört, hinschaut und weiterdenkt, legt den Grundstein für Stabilität, Qualität und nachhaltiges Wachstum. Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen, spannende Diskussionen und den persönlichen Austausch – in Hamburg und darüber hinaus. kt

EDITORIAL

Impulse und Erinnerungen

Veränderung prägt diese Ausgabe in besonderer Weise. Unsere Branche befindet sich in einer Phase tiefgreifender Transformation. Wirtschaftlicher Druck, strukturelle Verschiebungen und der anhaltende Fachkräftemangel fordern viele Unternehmen heraus, Geschäftsmodelle zu überprüfen und Prozesse neu auszurichten. Steigende Kosten und ein verändertes Konsumverhalten erhöhen die Komplexität unternehmerischer Entscheidungen. Gleichzeitig erleben wir eine bemerkenswerte Innovationsdynamik: Neue Konzepte entstehen, Kooperationen werden neu gedacht, Marken schärfen ihr Profil. Viele Betriebe nutzen die Situation zur bewussten Neupositionierung. Diese Ausgabe zeigt, wie viel Gestaltungskraft im Markt vorhanden ist. Veränderung ist jedoch nicht nur ein branchenspezifisches Thema. Sie hat uns als Medienhaus in dieser Produktionsphase auch persönlich getroffen. Kurz vor Beginn der finalen Umsetzung ist unser langjähriger Grafikdesigner Olaf Skrober verstorben. Olaf hat das Erscheinungsbild des Trendkompass über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt. Er war nicht nur Gestalter, sondern kreativer Partner mit einem hohen Anspruch an Proportion, Typografie und visuelle Klarheit. Seine Entwürfe waren präzise, strukturiert und stets getragen von einem feinen Gespür für Details. Auch diese Ausgabe trägt seine Handschrift. Die Seiten folgen seiner klaren Linie, nun umgesetzt von anderen Händen. Sein gestalterisches Verständnis bleibt sichtbar und wird Teil der weiteren Entwicklung dieses Magazins sein. Wir widmen ihm diese Ausgabe in Dankbarkeit für die gemeinsame Arbeit und im Bewusstsein, dass gute Gestaltung weit über den Moment hinaus wirkt.

Yvonne Ludwig-Alfers Mitglied der Chefredaktion

Der TRENDKOMPASS ist auch als E-Paper im Internet abrufbar

B.PRO

Enoxx wird eingestellt

Die zur Blanc & Fischer Group gehörende B.PRO-Gruppe fokussiert sich auf die Transformation ihres strategischen Kerngeschäfts in der Speisenlogistik und wird ihre Industriesparte Enoxx im Verlauf des Jahres 2027 einstellen.

B.PRO konzentriert sich künftig auf sein Kerngeschäft - die Speisenlogistik

Nach mehreren Lösungsansätzen in den letzten Jahren hatte die Gruppe zuletzt versucht, Interessenten für die seit Jahren verlustbringende Sparte zu finden. Bis zur Schließung im Jahr 2027 wird die Beschäftigung für rund 180 Mitarbeiter staffelweise enden.

Neben dem Kerngeschäft in der Speisenlogistik für Großküchenbetreiber hat B.PRO aus Auslastungsgründen unter der Marke Enoxx Edelstahlteile für die Industrie produziert. Diese Sparte ist seit geraumer Zeit nicht mehr rentabel. Insbesondere das Geschäft mit der Automobilindustrie bringt für einen mittelständischen Betrieb viele Herausforderungen. Hinzu kommt, dass beim Maschinenpark altersbedingt die Gefahr von Ausfällen und damit verbundenen Haftungsforderungen stetig wächst. Eine Erneuerung des Maschinenparks ist aber mit einem Investitionsbedarf im zweistelligen Millionenbereich aus dem laufenden Geschäft von Enoxx und B.PRO nicht refinanzierbar.

Nachhaltige Lösung gesucht

„Wir haben in den letzten Jahren mehrere Lösungsansätze verfolgt. Neben der Bündelung der B.PRO in einer eigenen, schlagkräftigen Einheit zählt dazu das sogenannte Manufakturgeschäft mit Kleinstauflagen sowie die Auftragsmontage für die Küchengeräteindustrie. Im vergangenen Jahr wurden ergebnisoffen weitere Szenarien geprüft und zuletzt auch intensiv nach Interessenten für eine Übernahme gesucht, um die Arbeitsplätze zu erhalten. Trotz der Bereitschaft zu weitreichenden

Zugeständnissen haben diese Bemühungen nicht zum Erfolg geführt“, sagt Frank Gfrörer, Sprecher des Vorstands der Blanc & Fischer Group, zu der B.PRO zählt.

„Auch wenn wir die Probleme in der Enoxx-Sparte bereits in der Vergangenheit deutlich angesprochen hatten: Uns ist bewusst, dass die heutige Nachricht bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern natürlich Sorgen um die eigene Zukunft auslöst. Wir haben bereits Kontakt mit den Arbeitnehmervertretern und der IG Metall aufgenommen, um den Abbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten. Im zweiten Quartal werden wir dann auf Grundlage der Produktionsplanung der Kundenprojekte konkret absehen können, wann wie viel Beschäftigung entfällt.“

Transformation im B.PROKerngeschäft

In der anstehenden Transformationsphase wird das strategisch wichtige Kerngeschäft im Catering trotz derzeit schwacher Marktnachfrage nachhaltig auf Produktivität, wirtschaftliche Stabilität und die sich bietenden Marktchancen ausgerichtet. Insbesondere die Automatisierung der Speisenlogistik birgt großes Potenzial, das es mit der aufgebauten Produktkompetenz und Reputation im Markt in den nächsten Jahren zu nutzen gilt. Derzeit arbeiten rund 500 Menschen bei B.PRO, davon 180 Menschen bei Enoxx in Oberderdingen, wo sie Edelstahlprodukte wie Türgriffe, Kühlergrills, Harnstofftanks und Kochfeldeinfassungen produzieren und vertreiben.

www.bpro-solutions.com

Frank Gfrörer, Sprecher des Vorstands der Blanc & Fischer Group

Neue Richtlinie für Küchenfußböden

Der Verband der Fachplaner (VdF) hat eine neue technische Richtlinie herausgegeben: die VdF-070 „Fußboden- und Wandkonstruktionen in der Großküche“.

Die neue Richtlinie bietet praxisnahe Empfehlungen für den sicheren Aufbau von Küchenfußböden gemäß DIN 18534. Entwickelt von einer Expertengruppe aus Planung, Bauphysik und Industrie, liefert sie klare Antworten auf seit Jahren diskutierte Detailfragen rund um Abdichtung, Materialwahl und Entwässerungssysteme von Küchenböden.

Klare Hilfestellung

Welche Anforderungen muss ein Küchenfußboden und sein technischer Aufbau wirklich erfüllen? Wie werden Abdichtung, Belag und Entwässerungssysteme sicher aufeinander abgestimmt? Fragen wie diese beschäftigen Großküchenplaner, Architekten, TGA-Planer (Technische Gebäudeausrüstung) und Bauherren seit Jahrzehnten – oft

mit unterschiedlichen Interpretationen und Erfahrungen.

Um Planern und Ausführenden bei allen Fragen zum Aufbau und zur Ausführung von Böden und Wänden in gewerblichen Küchen eine Hilfestellung zu geben, hat die VdFArbeitsgruppe Fußboden eine technische Richtlinie erstellt, die auf der Norm DIN 18534 basiert. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus sehr erfahrenen VdF-Großküchenplanern, Architekten und Bauphysikern, einem Mitglied des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe (ZDB) sowie Herstellern und Verarbeitern von Dichtsystemen und Bodenbelägen zusammen. Von der Auswahl geeigneter Materialien über konstruktive Details bis hin zu Abdichtungsanschlüssen:

Die VdF-70 bietet praxisnahe Lösungen für langlebige und hygienische Küchenböden. Sie gibt Planungssicherheit, die es für eine technisch einwandfreie und wirtschaftliche Umsetzung moderner Großküchen braucht.

„Wir haben unsere umfangreichen und unterschiedlichen Erfahrungen mit Küchenfußböden in die Richtlinie eingebracht. Dadurch ist ein Regelwerk entstanden, das Großküchenplanern, Architekten, TGA-Planern und Bauherren eine tiefgreifende Hilfestellung für alle Detailfragen gibt, die in der DIN 18534 nicht genau festgelegt sind“, sagt Bernd Helfer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des VdFs und Mitautor der Richtlinie. www.vdfnet.de

„Wir geben 5 von 5 Sternen.“
Kim

Fleck und Florian Lorenz, Hirscheck

Ravensburg

Mehr Infos gibt‘s hier:

MEIKO

Doppeltes Jubiläum und starke Zahlen

50 Jahre Kombidämpfer, 1,5 Millionen produzierte Geräte und ein Rekordjahr 2025: Rational feiert ein doppeltes Jubiläum – und unterstreicht mit starken Umsatzzahlen und hoher Profitabilität seine führende Rolle in der professionellen Küchentechnik.

Die Übergabe des Jubiläumsgeräts von Rational an das Kinderhospiz St. Nikolaus

Gleich zwei Meilensteine feiert Rational in diesem Jahr: Vor 50 Jahren brachte das Unternehmen für thermische Speisenzubereitung seinen ersten Kombidämpfer auf den Markt. Pünktlich zu diesem Anlass verließ der 1,5-millionste Kombidämpfer die Produktion.

1976 – drei Jahre nach der Unternehmensgründung durch Siegfried Meister – präsentierte der Hersteller seinen ersten Kombidämpfer, den CD 101. Damit war der Grundstein für fünf Jahrzehnte kontinuierlicher Weiterentwicklung gelegt: von der Einführung des ClimaPlus Combi (1997), des ersten Kombidämpfer mit präziser Klimasteuerung, über das SelfCookingCenter (2004), das Einstellungen automatisch anpassen konnte, bis hin zu den intelligenten iCombi-Systemen (2020), die mit nur einem Fingertipp völlig selbstständig zum Wunschergebnis führen. Jede Generation brachte Innovationen hervor, die die Arbeit in Profi-

küchen bis heute einfacher, effizienter und nachhaltiger machen sollten.

Hinter sämtlichen Entwicklungen steht für Rational ein klares Ziel: Kunden das beste Gerät zum Kochen zu bieten. „Durch unser großes Fertigungsvolumen können wir in Produktion und Montage einen hohen Automatisierungsgrad realisieren und Technologien einsetzen, die in unserer Branche nicht selbstverständlich sind. So stellen wir sicher, dass jedes Gerät die herausragende Qualität und Langlebigkeit erreicht, die unsere Kunden erwarten“, so Martin Hermann, Vorstand Technik bei Rational. Denn nicht Gewinnmaximierung, sondern die Maximierung des Kundennutzens steht bei Rational im Mittelpunkt – dies ist mit der „Engpasskonzentrierten Strategie“ fest in der Unternehmenskultur verankert. Dass diese Strategie nach wie vor aufgeht, zeigen die Zahlen: Rund 50 Prozent Weltmarktanteil, etwa 180 Millionen Mahlzeiten, die täglich in

Rational-Geräten zubereitet werden, und –pünktlich zum 50. Geburtstag – 1,5 Millionen produzierte Kombidämpfer.

Jubiläumsmodell erhält besonderen Standort „50 Jahre Rational-Kombidämpfer und 1,5 Millionen Geräte – das sind nicht nur Zahlen, sondern Ausdruck der hohen Zufriedenheit und des Vertrauens, das uns unsere Kunden weltweit seit Jahrzehnten schenken. Darauf sind wir stolz. Und es motiviert uns, auch künftig den Kundennutzen an erste Stelle zu setzen“, sagt Markus Paschmann, Vorstand Vertrieb & Marketing bei Rational.

Das Jubiläumsgerät mit goldfarbenem Drehrad wurde Anfang Februar von Markus Paschmann und Martin Hermann an das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach übergeben, wo lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien umfassende Unterstützung während der Krankheits-,

RATIONAL

Sterbe- und Trauerphase erhalten. Rational hat sich bewusst dafür entschieden, das besondere Jubiläumsmodell an einen Ort zu geben, an dem jeden Tag wertvolle Arbeit für Familien geleistet wird und an dem frisch gekochtes, leckeres Essen ein Stück Normalität schafft. „Wir freuen uns sehr über dieses Geschenk“, sagt Marlies Breher, Vorstandsvorsitzende der Süddeutschen Kinderhospiz-Stiftung. „Es hilft uns dabei, einen kleinen, aber wertvollen Teil des Tages verlässlich möglich zu machen.“

Beeindruckendes Finale 2025 Neben den beiden Jubiläen kann Rational auf ein gutes Geschäftsjahr 2025 mit einem starken vierten Quartal und neuen Rekordzahlen zurückblicken. Nach vorläufigen Angaben stiegen die Umsatzerlöse im Gesamtjahr auf 1,26 Milliarden Euro – ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Dezember erwies sich als umsatzstärkster Monat der Unternehmensgeschichte.

„Nach einem beeindruckenden Finale beschließen wir das anspruchsvolle Jahr 2025 sehr erfolgreich“, erklärt CEO Dr. Peter Stadelmann. Bereinigt um negative Wäh-

Der erste Rational-Kombidämpfer CD 101 von 1976

rungseffekte lag das Wachstum sogar bei acht Prozent und damit wieder im mittleren bis hohen einstelligen Bereich. Wachstumstreiber waren insbesondere Europa (ohne Deutschland) sowie Nordamerika mit Zuwächsen von neun beziehungsweise acht Prozent. Während Deutschland moderat wuchs, lag Asien unter dem Vorjahresniveau.

Auch auf Produktebene zeigte sich eine positive Entwicklung: Die Umsätze der Kochsysteme iCombi legten um fünf Prozent zu, die Produktgruppe iVario verzeichnete ein Plus von zehn Prozent. Erstmals überschritt die französische Tochtergesellschaft die Marke von 10.000 verkauften Kochsystemen.

Trotz Belastungen durch US-Importzölle und Wechselkurse erreichte Rational mit 333 Millionen Euro ein neues EBIT-Rekordniveau bei einer stabilen Marge von 26,4 Prozent. Für die Zukunft sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt: Detaillierte Kennzahlen sowie der Ausblick für 2026 werden im März veröffentlicht.

www.rational-online.com

Jubiläumsmaschine gefertigt

Hygieneexperte Meiko feierte zum Jahresbeginn einen besonderen Meilenstein mit der Fertigung der 10.000sten Maschine der Erfolgsreihe M-iQ.

Im Jahr 2009 wurde die Band- und Korbtransportmaschine M-iQ mit einer spektakulären Liveshow mit den Ehrlich Brothers im Europa-Park Rust auf den Markt gebracht. Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung für zahlreiche Branchen prägt sie bis heute den technischen Standard im Bereich der Transportspülmaschinen. Im Dezember 2025 wurde nun am Offenburger Hauptsitz von Meiko das 10.000ste Exemplar gefertigt. Die Jubiläumsmaschine wird als M-iQ Cup bei Gate Gourmet am Flughafen Kopenhagen eingesetzt. Dort spült sie künftig bis zu 10.500 Mehrwegbecher pro Stunde und sorgt für schnelle und hygienische Wiederverfügbarkeit. Die feierliche Übergabe der Maschine fand Ende Januar statt.

Würdigung beim „Spülmaschinenfest“ Kurz zuvor wurde die Jubiläumsmaschine gebührend gefeiert: Beim „Spülmaschinenfest“ am 22. Januar kamen Mitarbeitende aus allen Bereichen zusammen, um die 10.000ste M-iQ zu würdigen. Trotz winter-

Die 10.000ste M-iQ wurde bei Meiko entsprechend gefeiert

licher Temperaturen von minus zwei Grad sorgten Wintergrillen und ein festliches Beisammensein im Betriebsrestaurant für beste Stimmung. In seiner Ansprache erinnerte Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der MeikoGruppe, an die Anfänge der M-iQ: „Der interne Projektname lautete MGM: die MutterGroßmaschine, wobei sich Mutter auf das realisierte Plattformkonzept für Großmaschinen bezog. Schon die Markteinführung

war ein außergewöhnlicher Moment – technisch anspruchsvoll, international beachtet und bis kurz vor dem Event von Spannung geprägt.“ Sein Dank galt allen Beteiligten aus Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb, Service und vielen mehr: „Die M-iQ ist echtes Teamwork.“

www.meiko.de

Qualitätssiegel für soziale Verantwortung

Unox Deutschland wurde von der Initiative Sozial Verantwortlicher Arbeitgeber mit dem gleichnamigen Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Das Unternehmen durchlief erfolgreich einen mehrstufigen, ESG- und ESRS-konformen Prüfprozess und dokumentierte damit sein Engagement für soziale Verantwortung, nachhaltiges Wirtschaften und eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur. Grundlage war eine umfassende Selbsteinschätzung anhand der Nachhaltigkeits- und Sozialcheckliste der Initiative. Die Angaben wurden anschließend von einer unabhängigen Kommission bewertet. In zentralen Bereichen – von Unternehmenskultur und Mitarbeiterförderung bis hin zu Nachhaltigkeitsstrategie und verantwortungsvoller Unternehmensführung – überzeugte das Unternehmen.

„Als Unternehmensführung verstehen wir soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg als Einheit“, betont Salvatore Russo, General Manager Germany.

Die Unternehmenskultur ist wertebasiert und geprägt von Verantwortungsübernahme, Teamorientierung und offener Feedback-Kultur. Weiterbildung, persönliche Entwicklung und eigenverantwortliches Handeln sind feste Bestandteile der Personalstrategie.

Auch im Bereich Nachhaltigkeit erfüllt Unox wesentliche ESG- und ESRS-Anforderungen. Die Strategie „net zero e-miXion 2030“ verfolgt das Ziel, Netto-Null-Emissionen in Scope 1 und 2 zu erreichen. Maßnahmen umfassen den Ausbau erneuerbarer Energien, Photovoltaik, energieeffiziente Gebäudetechnik sowie nachhaltige Mobilitätslösungen. Energieeffizienzprogramme und eine lebenszyklusorientierte Produktentwicklung ergänzen den Ansatz. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen im Bereich sozialer Nachhaltigkeit – etwa durch gezielte Talentförderung, Burn-out-Präventionsprojekte im HORECASektor und die Unterstützung von Gemeinschaftsprogrammen.

www.unox.com

MEIKO
UNOX
Salvatore Russo

Von Gemeinschaftsverpflegung bis Food-Innovation

Mit über 80.000 Fachbesuchern bestätigte die Intergastra vom 7. bis 11. Februar 2026 in Stuttgart ihre hohe Relevanz für die Hospitality-Branche. Die Messe setzte dabei gezielt auf thematische Bündelung, Orientierung und praxisnahe Lösungen.

Die Intergastra in Stuttgart zeigte sich als starke Plattform für Innovation, Austausch und konkrete Lösungen für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Zahlreiche Hersteller präsentierten Neuheiten aus den Bereichen Spültechnik, Kochsystemen, Kühltechnik, Digitalisierung und nachhaltiger Betriebsausstattung.

Im Mittelpunkt standen energieeffiziente Technologien, smarte Vernetzung und praxisnahe Konzepte, die den Arbeitsalltag erleichtern und Ressourcen schonen.

Gleichzeitig bot die Messe Raum für persönlichen Dialog, Networking und Inspiration. Unsere Nachschau fasst ausgewählte High-

t Stalgast-Betriebsleiter

Carsten Haubrock (rechts) und sein Team präsentierten die neue ModulmöbelSerie BarLine für Theken, Spül- und Kaffeeküchen sowie Handelsgastronomie. Die Serie umfasst zahlreiche Unterschrank-Modelle und flexible Optionen wie Spülbecken- und GN-Ausschnitte, integrierte Tropfmulden oder Abtropfbereiche, sodass individuelle Raumkonzepte realisierbar sind. Zusammen mit frei gestaltbarer Unterbau-Kühltechnik lassen sich Bartheken oder Cocktailstationen effizient planen und umsetzen.

www.stalgast.de

lights, Unternehmen und Impulse kompakt zusammen.

Die nächste Intergastra ist vom 12. bis 16. Februar 2028 geplant. Parallel wird erneut die IKA/Olympiade der Köche auf dem Gelände der Messe Stuttgart ausgetragen. www.intergastra.de

t Unox brachte zur Intergastra den Cheftop-X mit nach Stuttgart. Der Kombidämpfer steht für digitale Vernetzung, intelligente Sensorik und automatisierte Garprozesse. Ziel ist maximale Präzision bei unterschiedlichsten Anwendungen – ob Dämpfen, Backen, Braten oder Regenerieren – bei konstant hoher Qualität. Smarte Funktionen unterstützen den Küchenalltag und sorgen für Effizienz sowie einfache Bedienbarkeit. Am Stand stand Tobias Grundke, Gebietsverkaufsleiter Unox Deutschland, für Fragen dazu zur Verfügung. www.unox.com

Fotos: Messe Stuttgart, GW Verlag

p Ackermann Spülmaschinen präsentierte auf der Messe in Stuttgart seine aktuellen Spülmaschinen-Neuheiten, allen voran die Untertisch-Geschirrspülmaschine U 530-1. Das kompakte Gerät überzeugt durch hohe Spülleistung, effizienten Energieeinsatz und einfache Bedienung, ideal für kleinere und mittlere Großküchen. Am Stand beantwortete Geschäftsführer Stefan Ackermann Fragen der Fachbesucher und erklärte, wie die robuste Maschine Zeit spart, Ressourcen schont und gleichzeitig professionelle Ergebnisse liefert.

www.ackermann-spuelmaschinen.de

t Vom Gemüseschneider bis zur Wasch- und Schleudertechnik zeigte alexandersolia auf der Intergastra ein breites Spektrum an Maschinen. Am Stand konnten Fachbesucher die Geräte in Aktion erleben und sich direkt über Funktionen, Handhabung und Vorteile informieren. Geschäftsführer Dirk Gassen (links), die beiden Auszubildende Noah Bluth (Zweiter von links, drittes Lehrjahr) und Angelina Anusic (Dritte von links, erstes Lehrjahr) sowie Marketing- und Vertriebsmitarbeiterin Sonja Beck (rechts) gaben praxisnahe Einblicke und zeigten, wie moderne Technik Arbeitsprozesse beschleunigt und gleichzeitig zuverlässig konstante Ergebnisse liefert. Ein weiteres Highlight war Showkoch Ralf Jakumeit live am Stand.

www.alexandersolia.de

t Frisch auf den Punkt gebracht: ascobloc zeigte, wie moderne Großküchentechnik den Alltag erleichtert. Im Mittelpunkt stand der ElektroPastakocher, der mit hoher Leistung und einfacher Handhabung überzeugt. Geschäftsführer Johannes Wilhelm (links) und der neue Vertriebsleiter DACH, Sebastian Wendel (rechts, mehr zu ihm auf den Seiten 50-51), standen den Fachbesuchern Rede und Antwort und erläuterten, wie das Gerät Abläufe beschleunigt, Energie spart und in der täglichen Gastronomie für zuverlässige Ergebnisse sorgt. Des Weiteren präsentiert das Dresdner Unternehmen das erweiterte Kühlgeräteportfolio Green Days, das sich durch eine sehr gute Energieeffizienz sowie den Einsatz zukunftssicherer Kältemittel auszeichnet. www.ascobloc.de

Kühl- / Tiefkühlschränke

Getränke-Theken

Kühl- / Tiefkühlschränke

Getränke-Theken

Kühl- / Tiefkühltische Abfallkühler

Kühl- / Tiefkühltische Abfallkühler

Schnellkühler / Schockfroster

Schnellkühler / Schockfroster

t Marketingleiter Markus Kosfeld (rechts) und Vertriebsleiter Detlev Domingos Schlünder von Bartscher stehen hier vor einem der Messe-Highlights: Die neue Korb-Lift-Fritteuse. Dank der automatischen KorbliftFunktion und MDI-Steuerung werden laut Hersteller Frittierzeiten exakt eingehalten und konstant hohe Qualität erzielt. Vorgestellt wurden zudem der High-Speed-Ofen Snackjet 500 und verschiedene Kaffeevollautomaten, sowie die Thermik Serie 900. Mit der Intergastra läutete Bartscher übrigens sein 150. Jubiläum ein. www.bartscher.com

p Brita zeigte seine Purity-Serie. Die professionellen Wasserfiltersysteme reduzieren zuverlässig Kalk, schützen Kaffeemaschinen und Kochgeräte und sorgen für konstant hohe Wasserqualität. Die Systeme sind einfach zu bedienen, hygienisch und wartungsfreundlich, sparen Energie und verbessern Geschmack und Zubereitung von Getränken und Speisen. Im Bild: Alexander Czombera (rechts), Gebietsleiter Deutschland Süd-Mitte, und das PR-Team von kl,company. www.brita.de

t Einfacher, effizienter und nachhaltiger soll die Arbeit in der Spülküche mit der neuen Colged 4.0-Generation werden. Colged stellte unter anderem die UltraTech-Linie vor. Die Baureihe positioniert sich im Premiumsegment und steht für höchste Hygienestandards, Leistungsfähigkeit und Bedienkomfort. Besucher konnten sich vor Ort von Marcus Voigt, Gebietsverkaufsleiter Deutschland, beraten lassen. Auch zur zweiten Baureihe der 4.0-Generation, der TopTech, die mit Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit punket. www.colged.com

t Im Fokus des IntergastraStandes von Blümchen standen neue Lösungen rund ums Frittieren, allen voran die Umluft-FrontcookingStation. Sie beseitigt Gerüche effizient durch moderne Strömungstechnik kombiniert mit PlasmaTechnologie. Ein neuartiger Plasmafilter spaltet verbleibende Fettpartikel und Gerüche auf und sorgt so für saubere Luft direkt am Arbeitsplatz. Andreas Hesse, Vertriebsleiter Nord, erklärte die Funktionsweise und stand den Besuchern für Fragen und Demonstrationen vor Ort zur Verfügung. www.bluemchen-ag.de

t Chromonorm hat sein Portfolio deutlich erweitert, etwa mit der NexaPlus-Baureihe, ein komplett überarbeiteter Kühl- und Tiefkühlschrank, sowie neue Kühl- und Tiefkühltische mit 700 Millimeter Korpushöhe. Zwei Eiswürfelbereiter von Manitowoc runden ab: die Serie Neo mit integriertem Wasserfilter und die USPSerie, die erstmals Crystelcraft-Eiswürfel liefert. Für Fragen am Stand standen Peter Dürr, Geschäftsführer von Chromonorm, mit Tatjana Heinz, Customer Service Manager Water Solution bei Manitowoc, bereit. www.chromonorm.de

t Bei Cool Compact stand der zweitürige Magnos (Tief-)Kühlschrank BR 570 im Fokus. Er gilt laut Olivia Sidler, Marketing/Kommunikationsmanagement, als eines der energiesparendsten Profigeräte und das einzige Großküchenkühlmöbel mit ausgewiesener Energieklasse A. Ein weiteres Highlight war der serienmäßige Kühlstellenregler FrigosPro, der mit bedarfsgerechter Kühlung Energieeinsparungen von bis zu 20 Prozent ermöglichen soll und durch Touchdisplay, Monitoring-Software und HACCP-Funktionen ergänzt wurde.

www.coolcompact.de

p Decker Geschäftsführer Ralf Friedrichs stellte die River 485L aus der River-Serie vor. „Die River-Serie ist kompakt, hochwertig und über diverse Optionen für alle Einsatzbereiche in der professionellen Gastronomie der ideale Geschirrspüler. Sie überzeugt durch Leistungsstärke, Geschwindigkeit, geringe Betriebskosten sowie eine einfache und zeitsparende Montage“, so Friedrichs.

www.decker-spueltechnik.de

t Das Team von EKU präsentierte neben vielen anderen Neuheiten den neuen Gasherd EKU-DoubleBurner, der auf der Messe seine Premiere feierte. Er ist mit einem Doppelkreisbrenner ausgestattet, der eine maximale Leistung von 11,5 kW erreicht und sich in drei Stufen regeln lässt. Verfügbar ist er in der EKU-Thermik-Serie 850 als Standgerät mit zwei, vier oder sechs Brennern. Live-Demonstrationen am Stand ermöglichten einen praxisnahen Eindruck der von Handhabung und Leistungsfähigkeit des Gerätes. www.eku-limburg.de

t „Mit unserer großen Auswahl und zahlreichen Zubehörteilen wie Mixstäben, Emulgierstäben (Turboblendern), Rührbesen, Pürierstäben, Salatschleudern, Gemüseschneidern, Kuttern und Halterungen decken wir eine Vielzahl von Anforderungen in der Küche ab“, so Heiko Ebert, Country Sales Manager DACH bei Dynamic Professional. Im Fokus stand der MD95+ mit patentierter Temperaturmessung zur präzisen Kontrolle in Großküchen. Live-Vorführungen ermöglichten Einblicke in Funktion und Handhabung der Geräte.

www.dynamic-professional.de

t Elro präsentierte unter anderem sein grundlegend überarbeitetes MetaTherm Kochsystem. Das MetaBoostFlächenheizsystem versorgt bis zu neun individuell steuerbare MenuMix-Sektoren gleichmäßig mit Wärme, sodass unterschiedliche Speisen parallel gegart werden können. GlobalOS setzt auf Wischen und Ziehen, die Oberfläche ist flexibel anpassbar. Neue Ventilführung, automatische Wasserzufuhr und ergonomisches Design ergänzen. Im Bild: Robert Brokelmann, Geschäftsführer von Elro Deutschland. www.elro.ch

t „Die Großküchenmaschine HU 1040-H von Feuma Gastromaschinen ist die weltweit modernste, universell einsetzbare Großküchenmaschine für die Gemüse-, Obst-, Käse- und Fleischverarbeitung“, sagt Ralf Ebenhöh, Vertriebsmitarbeiter Service des Unternehmens aus Thüringen. Geeignet ist die Maschine für mittlere bis große Unternehmen mit täglich zirka 200 bis 1.500 Menüs. Neben dieser Vorstellung hatte Feuma noch viele weitere Produkte aus der Großküchentechnik dabei, die Messebesucher bestaunen konnten.

www.feuma.de

t Hoshizaki präsentierte auf der Intergastra seine Lösungen für die professionelle Eisherstellung. Im Fokus standen leistungsstarke Eisbereiter, wie beispielsweise der Nuggeteisbereiter, die in der Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung gefragt sind. Darüber hinaus zeigte das Unternehmen weitere Produkte zur Kühlung für unterschiedliche Einsatzbereiche und Bedarfe. Die Systeme überzeugen durch hohe Produktionskapazität, zuverlässige Technik und langlebige Qualität. Im Bild: Jörg Neger, Vertriebsleiter DACH. www.hoshizaki-europe.com

t Spannende neue Produkte gab es auch beim Wiesbadener Unternehmen KBS Gastrotechnik Vertriebsleiter Bernhard Filz stand dabei für Gespräche zur Verfügung. Zwei der Neuheiten: der autonome Reinigungsroboter Kleenbot C40 für gleichbleibend hohe Reinigungsergebnisse und eine Spülmaschine mit erweiterter Kannen- und Flaschenspülung, die auch Thermoskannen maschinell reinigt. Ergänzt wurde das Angebot durch die Thermikstrecke der Essence-700Serie und einem Kühltisch von KBS-Partner Studio 54. www.kbs-gastrotechnik.de

t Mit Blick auf den wachsenden Bedarf in der Schulverpflegung stellte Hobart Lösungen für leistungsstarke Spülprozesse vor. Im Mittelpunkt: die neue Haubenspülmaschine, ausgelegt für hohe Kapazitäten und maximale Effizienz. Selbstreinigung sowie Abwasser- und AbluftWärmerückgewinnung senken Betriebskosten spürbar. In der Twin-Version lässt sich die Leistung sogar verdoppeln. Am Stand informierten Jochen Schwarz, Regionalvertriebsleiter Süd, und Elke Vollmer, Manager International Marketing & Communication.

www.hobart.de

t Hupfer präsentierte auf der Messe das „Büfett der Zukunft“. Geschäftsführer Marc Reichling stellte kompakt-flexible Techniklösungen für Speisen vor, die je nach Einsatzbereich verschiedene Designs ermöglichen – von edel für die Hotellerie bis funktional-schick für Gemeinschaftsverpflegung. Im Fokus standen zwei integrierte Kalt-Warm-Platten, die eine flexible Temperaturkontrolle erlauben. Außerdem wurden CO₂-Bilanzierung, nachhaltige Materialien und ressourcenschonende Prozesse in Großküchen thematisiert. www.hupfer.de

t Profiküchen glänzen mit Armaturen der KWC GastroLinie, da sie aus reinem V4AEdelstahl produziert wird. In Stuttgart nannte KeyAccount Manager Wolfgang Zorn die daraus entstehenden Vorteile: „Das bedeutet eine längere Lebensdauer dank der Säure- und Chloridbeständigkeit, höhere Hygienestandards, mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit – auch dank des extrem robusten Materials“. Darüber hinaus zeigte das Schweizer Unternehmen weitere praxisnahe Lösungen für den professionellen Gastronomieeinsatz.

www.kwc.com

p Weinkühlschränke für den professionellen Einsatz gab es auf dem Stand von Liebherr. Ausgelegt sind diese auf präzise Temperaturstabilität, geringe Vibration und optimale Luftfeuchte. Mehrere Klimazonen ermöglichen die gleichzeitige Lagerung unterschiedlicher Weine, während effiziente Kühltechnik und durchdachte Innenraumkonzepte den täglichen Einsatz in Gastronomie und Hotellerie unterstützen. Beratend zur Seite standen Katja Stroebele und Edgar Blumenthaler, Maschinenbaumeister. www.liebherr.com

p Ein Stand, viele Lösungen: Das Gastro-Netzwerk meet & work präsentierte sich gemeinsam auf einen Gemeinschaftsstand. Hersteller und Dienstleister wie B.PRO, temp-rite, Rhima, Fellner Industrieböden, Resch & Frisch, Welbilt, Kilglass Beverages und Brita Vivreau stellten ihre Produkte, Lösungen und Neuheiten vor. Im Mittelpunkt standen die enge Zusammenarbeit der Partner und die kompakte Präsentation für Fachbesucher. www.meetandwork.de

t Meiko präsentierte seine neue Generation der Korbtransport-Spülmaschinen , zunächst hinter einem Hightec-Vorhang. Außerdem zeigte Meiko, wie sich aktuelle Herausforderungen in Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen. Im Fokus standen integrierte Lösungen, die Effizienz, Hygiene, Nachhaltigkeit und Ergonomie kombinieren. Wie Nachhaltigkeit im Spülraum ganzheitlich gedacht werden, konnte der Besucher in einer Live-Demonstration bestaunen. Im Bild: Dirk Hanisch, Meiko-Gesamtvertriebsleiter. www.meiko.de

Energieeffiziente und nachhaltige Gastronomiekonzepte für Gourmet-Genuss per Fingertipp

Kombidämpfer

High-Speed Öfen

Frittierstationen

Warmhaltestationen

Clam Shell Grills

Impinger-Öfen

Eisbereiter

Schnellkühler & Schockfroster

Geschirrspülmaschinen

INTERGASTRA 2026 IN STUTTGART

t Wie Profiküchen effizienter und zukunftsfähiger werden und wie Technik Küchenteams dabei unterstützt, darüber informierte MKN. Im Fokus standen individuelle Lösungen, modulare Geräte, intuitive Bedienkonzepte und die zunehmende Automatisierung. Oliver Meurer (rechts), Gesamtleiter Vertrieb DACH, und Turhan Habil, Leiter der Produktgruppe Individual, zeigten, wie multifunktionale Technik, digitale Intelligenz und energieeffiziente Systeme im Zusammenspiel maßgeschneiderte Konzepte für verschiedene Küchen ermöglichen. www.mkn.com

t Regionalverkaufsleiter

Torsten Kruse bei Retigo, zeigte Lösungen für die professionelle Küche. Mit der neuen Kombidämpferserie Revolution setzte Retigo ein deutliches Zeichen in Richtung Innovation. Die neue Generation vereint technische Weiterentwicklungen und praxisnahe Funktionen für den Küchenalltag. Mehr als 30 Neuerungen sollen Bedienkomfort, Garergebnisse und Energieeffizienz spürbar verbessern. Ob Gastronomie, Hotellerie oder Gemeinschaftsverpflegung –die Serie ist auf unterschiedliche Anforderungen ausgelegt. www.retigo.de

t Bei Vito standen Alexander Schauf, General Director of Sales, und Jan Dünnwald, Key Account Manager Nord-West, den Besuchern für Fragen rund um effiziente Frittierölpflege zur Verfügung. Vorgestellt wurden die neuen Filtrations- und Analysesysteme, darunter der optimierte Vito XM, der leistungsstarke Vito XM+, der akkubetriebene Vito VM Battery sowie das mobile Vito Cart. Die Geräte ermöglichen eine Reduzierung des Ölverbrauchs um bis zu 50 Prozent, verbessern die Produktqualität und senken Kosten.

www.vito.ag

t Im Mittelpunkt bei Rational stand unter anderem der iHexagon als Antwort auf steigende Anforderungen in der Profiküche. Das Kochsystem kombiniert Heißluft, Frischdampf und Mikrowelle intelligent in einem Garraum und steuert die Energieformen automatisch je nach Produkt, Menge und gewünschtem Ergebnis. Daneben bestimmten digitale Lösungen und Live-Kochshows das Messeerlebnis bei Rational. Im Bild: Geschäftsführer Thomas Pfeiffer und Michaela Jedelhauser, Director Marketing & Inside Sales DACH. www.rational-online.de

t Lösungen für Foodservice und Gemeinschaftsverpflegung stellte Saro GastroProducts in den Vordergrund. Ein Schwerpunkt lag aufgrund des neuen Ganztagsförderungsgesetzes auf Büfett- und Essensausgabesystemen. Ergänzt wurde der Messeauftritt durch Neuheiten aus der Spül- und Kühltechnik sowie den FlashCook Highspeed-Ofen. „Unser Ziel ist es, jedem Betrieb im Gastgewerbe die bedarfsgerechte Ausstattung mit hochwertiger Technik und Betriebseinrichtung zu fairen Preisen zu ermöglichen“, betont Vertriebsleiter Clemens Hardering. www.saro.de

t Unter dem Motto „Don’t worry. Just wash.“ stellte Winterhalter auf der Intergastra seine bewährten Spülsysteme in Kombination mit erweiterten Services vor. Mit EasyAccess, Remote Services und EcoPilot sollen Spülprozesse künftig noch einfacher, sicherer und wirtschaftlicher gestaltet werden. Ziel der Lösungen ist es, den Betrieb zuverlässig abzusichern und den Arbeitsalltag in der Profiküche nachhaltig zu erleichtern. Am Stand standen Besucher im direkten Austausch unter anderem mit Verena Rist, Marketing Managerin. www.winterhalter.de

Food service simplified

Effiziente Speisenlogistik beginnt mit Kontrolle.

ScanBox Speisetransportwagen sichern die Temperatur und bewahren die Qualität entlang der gesamten Servicekette. Von der Produktion in der Zentralküche bis zum finalen Anrichten bleibt Warmes warm. Kaltes bleibt kalt. Sicher, stabil und servierbereit.

Unsere modularen Lösungen unterstützen zuverlässigen Transport und strukturierte Arbeitsabläufe – ob bei Lieferungen zwischen Küchen, bei Großveranstaltungen oder beim Bereithalten von Speisen während Stoßzeiten.

Kein Stress. Keine Engpässe. Nur kontrollierte Temperatur und reibungslose Abläufe.

Besuchen Sie uns auf der INTERNORGA Hall B6 | Stand B6.409, Hamburg Messe und Congress

Frische Impulse an der Elbe

Die Internorga 2026 findet mit frischen Impulsen, erweitertem Hallenkonzept und klarem Zukunftsfokus vom 13. bis 17. März in Hamburg statt. Die Leitmesse für Gastronomie, Hotellerie und Catering präsentiert neue Hallenstrukturen, Trendbereiche und eine starke Ausstellerpräsenz. Von Karolina Treder

Mit einer Flächenerweiterung von über 2.000 Quadratmetern netto schafft die Internorga 2026 neue Räume für innovative Formate, kreative Impulse und spannende Erlebnisse. Herzstück der neuen Hallenstruktur ist die Integration von Ausstellenden in die Halle B5. Nach intensiver Konzeptarbeit steht fest: Der Bereich Startups & Drinks, die beliebte Newcomers Area, die Bühne What the Food! – by foodlab sowie der Trendbereich Future Food, der 2025 erfolgreich seine Premiere feierte, ziehen in die neu konzipierte Halle B5 und präsentieren damit in direkter Nachbarschaft zur AfterworkLounge Off the record anregende Ideen. „Die neue Organisation gibt uns die Möglichkeit, auf der Internorga weiter zu wachsen und unsere Ideen noch sichtbarer zu machen – das ist für uns ein echter Entwicklungsschritt,“ sagt Christin Siegemund, Geschäftsführerin des foodlab. „Mit den Start-ups, Newcomern und Food-Trends auf der Fläche rücken wir räumlich näher an die Inhalte heran, die unsere Bühne prägen. Die Besucher dürfen sich schon jetzt auf viele Highlights und inspirierende Begegnungen freuen.“

Die Halle B5 als Innovationscluster wird somit ein zentraler Hotspot der Internorga 2026 sein, in dem die Newcomers Area und der Trendbereich Future Food gemeinsam wachsen. Hier präsentieren junge Unternehmen, Start-ups und etablierte Innovatoren ihre neuesten Produkte, Konzepte und Technologien für den AußerHaus-Markt. Die Newcomers Area gilt seit Jahren als Trendbarometer der Branche und bietet auch 2026 eine aufmerksamkeitsstarke Plattform für zukunftsweisende Produkte und Dienstleistungsideen. Besucher können dort Marktneuheiten frühzeitig entdecken und direkt testen – von neuen Convenience-Produkten bis zu nachhaltigen Getränkekonzepten. Direkt angrenzend sorgt der Trendbereich Future Food für Impulse rund um nachhaltige, klimabewusste Ernährungskonzepte. Dort stellen Unternehmen innovative Zutaten und produktbasierte Lösungen vor, etwa mikroalgenbasierte Emulgatoren von AlgMighty, proteinreiche Hülsenfruchtprodukte von Kult Farm oder fermentierte Pilz-Neuheiten von MushRoots. Auch pflanzenbasierte, allergenfreie Fertiggerichte mit langer Haltbarkeit und reduziertem CO₂-Fußabdruck sind Teil des Angebots.

Fotos: Messe Hamburg und Congress / Rolf Otzipka

IN HAMBURG

Die Internorga bringt wieder junge Konzepte, technologische Lösungen und internationale Marktführer auf einer Plattform mit einer Vielzahl an Fachbesuchern zusammen

Trends mit Relevanz

Mit dem Trendformat Internorga FoodZoom 2026 rückt die Messe die zentralen Entwicklungen im Food- und Beverage-Bereich in den Mittelpunkt. Statt kurzfristiger Hypes stehen langfristige Bewegungen im Fokus. Pflanzenbasierte und hybride Konzepte entwickeln sich weiter und werden differenzierter. Alternative Proteinquellen, innovative Verarbeitungsmethoden und neue Texturen eröffnen zusätzliche Spielräume für kreative Küchenkonzepte. Gleichzeitig bleibt Nachhaltigkeit ein entscheidender Treiber: Ressourcenschonung, Transparenz in der Lieferkette und verantwortungsbewusste Rohstoffwahl gewinnen weiter an Bedeutung. Auch im BeverageSegment zeigen sich klare Verschiebungen. Alkoholfreie Alternativen gewinnen an Profil und Vielfalt, funktionale Getränke mit Mehrwert positionieren sich stärker im Außer-Haus-Markt. Moderne Kaffee- und Teekonzepte, fermentierte Drinks und handwerklich inspirierte Produkte greifen den Wunsch nach Qualität, Individualität und bewussterem Konsum auf. Neben Food und Beverage werden die Themen Design und Digitalisierung in der Küche noch stärker als zuvor betrachtet.

Austausch und vieles Mehr Neben der Ausstellung bietet die Messe erneut Raum für fachlichen Austausch und Networking. Konferenzen, Diskussionsformate und kuratierte Sonderflächen vertiefen die Themen der Ausstellung und schaffen zusätzliche Anknüpfungspunkte. Zudem bietet die Internorga wieder ein Wettbewerbsprogramm, das Fachkräften und Talenten aus Gastronomie und Hotellerie eine Bühne für ihre Fähigkeiten bietet.

www.internorga.com

Auch in anderen Bereichen zeigt sich die Internorga 2026 in neuer Stärke: Durch die Neupositionierung wird der Bereich Restaurant- und Hotelausstattung künftig deutlich wachsen und zusätzlich in Halle B4.OG erweitert. Dabei entstehen zusätzliche Flächen, die nicht nur mehr Raum für die neuesten Interior- und TabletopTrends eröffnen, sondern auch neue Möglichkeiten für inspirierende Inszenierungen und interaktive Formate bieten. „Mit dem neuen Flächenkonzept setzen wir ein starkes Zeichen für Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit. Gleichzeitig schaffen wir Raum für neue Formate und Partnerschaften, die die Internorga noch attraktiver machen – für Ausstellende wie Besucher“, sagt Matthias Balz, Director Internorga.

Digitalisierung als wirtschaftliche Erfolgskraft Ein zentrales Leitthema 2026 ist die Frage, wie Digitalisierung im Betrieb messbaren Mehrwert schafft. Die AI Area gibt unter anderem Antworten, bringt innovative KI-Unternehmen an einem Ort zusammen und bietet dabei auch Start-ups eine Plattform. Ob Nachfrageprognosen, automatisierte Gästekommunikation, Revenue-Management oder Prozessoptimierung: Aussteller zeigen live vor Ort, wie KI Betriebe effizienter macht, den Personaleinsatz optimiert und das Gästeerlebnis individualisiert, und stehen für Rückfragen bereit. Neben KI-Lösungen stehen auch Self-Service- und Payment-Innovationen im Fokus. Ebenso vertreten: vernetzte Hotelsoftware und cloudbasierte Kassensysteme, die sowohl kleine als auch große Betriebe effizienter und zukunftssicher machen.

NEU: Kleenbot C40 Saugen und Wischen in einem Durchgang NEU: Innovative Lösung für saubere Thermoskannen und Flaschen

Technik für morgen

Erst die Intergastra in Stuttgart, nun die Internorga in Hamburg: Bei der Küchentechnik stehen auch in der Hansestadt erneut Technik und Lösungen im Fokus, die den Arbeitsalltag erleichtern. Vom automatisierten Spülraum über smarte Kühl- und Garsysteme bis zu digitalen Services zeigt die Küchentechnik, wie Effizienz, Nachhaltigkeit und Erlebnisqualität Hand in Hand gehen. Von Klaus Leifeld und Yvonne Ludwig-Alfers

Technik, die den Spülalltag erleichtert

Mit seinen Serien UltraTech und TopTech Plus präsentiert Colged nach Stuttgart wieder seine Spültechnik, die aus den Anforderungen der Praxis entwickelt wurde. Verkürzte Programmlaufzeiten, optimierte Verbrauchswerte und eine selbsterklärende Bedienlogik ermöglichen effiziente Abläufe – selbst bei hohem Spülvolumen. Das Resultat sind stets exzellente Spülergebnisse bei gleichzeitiger Entlastung des Küchenpersonals. Die Baureihe UltraTech positioniert sich klar im Premiumsegment und steht für höchste Hygienestandards, maximale Leistungsfähigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit der neuen TopTech-Plus-Serie adressiert Colged Anwender, die besonderen Wert auf Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit legen.

Bei Hobart stehen die BandspülmaschinenSerie FlowLine sowie deren wertvolle Features wie die Climate-Green-Wärmepumpe, Smart Vision Control und das Beladungssystem Smart Load im Fokus. Daneben gibt es – wie schon auf der Intergastra – eine Produktneuheit aus dem Sektor Spültechnik: die neue Generation an Haubenspülmaschinen. Weiterer Bestandteil der Messepräsentation ist das Feature Besteck Premium für die Untertischspülmaschinen sowie die cleveren Lösungen des Unternehmens im Bereich Thermik und Bioabfälle.

Gemeinsam genießen. Sinnvoll verwerten. Unter diesem Motto präsentiert sich Meiko auf der Internorga 2026 als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. Der Hersteller will zeigen, wie sich Herausforderungen der Gastronomie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen. Mit dem Automatisierungsmodul M-iFlow IPB lässt sich der Personalbedarf am Spülmaschineneinlauf um bis zu 50 Prozent reduzieren. Unterschiedliche Geschirrvarianten werden automatisch verarbeitet, Speisereste effizient entfernt und ergono-

mische Abläufe unterstützen Mitarbeitende. Eine KI-gestützte Studie zeigt zudem Potenzial für bis zu 100 Prozent Einsparung am Maschineneinlauf. Neben weiteren cleveren Lösungen ermöglicht Meiko in Hamburg einen erster Blick auf die neue Generation der Korbtransport-Spülmaschine, zunächst verborgen hinter einem Hightech-Vorhang.

Hobart FlowLine

Don’t worry - just wash: Unter diesem Leitmotiv stellte Winterhalter seine Spülsysteme und neue digitale Services für mehr Sicherheit und Effizienz im Spülprozess in Stuttgart vor, nun können Besucher sie in Hamburg erleben. Mit EasyAccess erhalten Anwender per QR-Code direkten Zugriff auf digitale Anleitungen, Videos und Bestellfunktionen für Verbrauchsgüter – kostenlos und rund um die Uhr. Die Remote Services basieren auf Connected Wash: Vernetzte Maschinen sollen Ferndiagnosen, schnellere Hilfe und geringere Servicekosten ermöglichen. Neu vorgestellt wird auch der EcoPilot: Eine KI passt Spülprogramme automatisch an Auslastung und Bedarf an, was Energie spart. Passend dazu gibt es ein Vorteilspaket zur Internorga. Beim Kauf einer neuen Haubenspülmaschine der PT-Serie erhalten Kunden ein umfangreiches Servicepaket geschenkt.

Kühltechnik mit Mehrwert Cool Compact bietet Innovationen für mehr Energieeffizienz, Ergonomie und Langlebigkeit. Eines der Highlights auf den Frühjahrsmessen ist der nun serienmäßige Kühlstellenregler FrigosPro, der mit bedarfsgerechter Kühlung Energieeinsparungen von bis zu 20 Prozent ermöglicht und durch Touchdisplay, Monitoring-Software und HACCPFunktionen ergänzt wird. Der zweitürige Magnos (Tief-) Kühlschrank BR570, ebenfalls in Hamburg wieder dabei, gilt nach Herstellerangaben als eines der energiesparendsten Profigeräte seiner Klasse und ist das einzige Großküchen-Kühlmöbel mit ausgewiesener Energieeffizienzklasse A.

Ein neues Vitrinenkonzept, bei dem eine Kaltvitrine und eine Warmvitrine miteinander kombiniert werden, stellt Hagola vor. Beide Vitrinen sind mit transparenter und effizienter Wärmeschutzverglasung ausgestattet und können sowohl einzeln als auch zusammen eingebaut werden. Da bei der Warmvitrine auch Feuchtigkeit zugegeben wird, garantieren beide Vitrinen beste Frischhaltung für die Speisen – egal, ob kalt oder warm. Zudem präsentiert das Unternehmen eine neue Ausführung der mobilen Kühltheken – neben der neuen, effizienten Durchlaufkühlung mit kombinierter Raumkühlung erweitert Hagola sein Portfolio und will so mehr Flexibilität für den mobilen Getränkeausschank bieten. Hagolas GetränkeKühltheken, die Weinklimaschränke, die Cocktailstationen oder auch die Kaffeestation »Caliente« als Auswahl aus dem umfangreichen HagolaProduktprogramm können sich die Messebesucher ebenfalls anschauen.

Halle B6 , Stand 406

Die GIGAMIX-Serie

Die leistungsstarke Lösung für die Verarbeitung großer Mengen in der Profiküche

GIGAMIX XS

Mehr Möglichkeiten. Mehr Effizienz. Entdecken Sie die Zubehörteile der Gigamix-Serie: Mixglocke,Turboblender,Schneebesen, Kartoffellpüree-Aufsatz,Dynapompeperfekt abgestimmt für professionelle Ansprüche und höchste Leistung.

GIGAMIX
Cool Compact FrigosPro
Hagola Cocktailstation Louisiana
Winterhalter PT-Serie

Liebherr bringt zur Internorga wieder seine professionelle Kühlund Gefrierlösungen für Gastronomie und Hotellerie mit. Gezeigt werden Geräte zur Warenpräsentation, Großküchenkühltechnik, Weinkühlschränke und digitale Temperaturüberwachung mit SmartMonitoring. Fachbesucher erleben, wie moderne Kältetechnik Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Prozesssicherheit verbindet – von HumidityControl und SmartFrost/NoFrost bis zu vernetzten SmartMonitoring-Systemen. Das Portfolio umfasst Präsentationsgeräte, Profi-Kühl- und Gefrierschränke, Unterbauvarianten und hochwertige Weinkühler. Alle Produkte können direkt vor Ort getestet werden.

Gartechnik für höchste Ansprüche

Ambach stellt seine Linien System 900, System 850 DS, System 850 und System 700 vor. Unter dem Leitmotiv „Power. Precision. Performance.“ soll auf dem Messestand deutlich werden, wie Digitalisierung, Effizienz und Design in modernen Profiküchen nahtlos zusammenfinden. Die System 900 kombiniert maximale Leistung

Halle: 5 / Stand: 637

mit Cloud-Konnektivität und intelligenter Steuerung. Highlight ist die 102-Liter-Kipp-Druckbratpfanne mit neuer Elektronik, ergonomischem Bedienfeld und integrierten Smart-Funktionen. Ergänzt wird sie durch ein Induktionskochfeld mit zwei Sieben-Kilowatt-Zonen und externem Modul für flexible Installation. Die doppelseitig bedienbare Linie System 850 DS richtet sich an Showküchen und soll mit Double-Modular-Design sowie neuer Tempura-Fritteuse mit Thermoblock, fünf programmierbaren Voreinstellungen, doppelter Sicherheit und vieles mehr überzeugen. Die System 700 bietet kompakte, vollelektrische Leistung mit modularen Funktionen, während die nur 700 mm tiefe Chef 700 besonders flexibel planbar und schnell installiert ist.

Liebherr Messestand

IN HAMBURG

Ob für den Vor-Ort-Verzehr oder To-Go: Atollspeed und Wiesheu stellen ihre Beratungs- und Lösungskompetenz rund um das Trendthema Snacking in den Fokus. Eingebettet in ein einladendes Bistro-Ambiente und begleitet von schmackhaften Espressospezialitäten, die mit traditionellen und hybriden Siebträgermaschinen der Marken Astoria und WEGA zubereitet werden, erleben Besucher, wie sich Snackkonzepte im Außer-Haus-Markt gewinnbringend umsetzen lassen. Kompakte Ofenlösungen wie der Atollspeed-Hybridofen und die Bäck‘n‘Snack-Station für die Zubereitung von heißen Snacks und frischen Backwaren auf kleinstem Raum stehen dabei im Mittelpunkt.

SMART.

Was immer Sie wollen!

Mit dem neuen EKU-DoubleBurner will EKU Maßstäbe in der Profi-Küche setzen. Der Gasherd soll in der À-la-carte-Gastronomie wie Gemeinschaftsverpflegung durch Effizienz, Flexibilität und Leistung überzeugen. Das Herzstück ist die Doppelkreis-BrennerTechnologie: Zwei separat regelbare Brennerkreise pro Kochstelle ermöglichen präzises Köcheln ebenso wie kraftvolle 11,5 kW.

Besuchen Sie uns auf der INTERNORGA

HALLE B7 / STAND 412

Ihre tägliche Herausforderung – unsere passende Lösung. Ob maximale Prozesssicherheit, intuitive Bedienung oder große Produktionsmengen: Bei Eloma richten wir uns konsequent nach Ihren Anforderungen. Für konstante Performance und wirtschaftlichen Erfolg – Tag für Tag.

Kleine und große Töpfe lassen sich flexibel kombinieren. Er ist erhältlich in der EKUThermik-Serie 850 mit zwei, vier oder sechs Brennern, dreistufig regelbar (11,5/4/2 kW), ausgestattet mit 70 Millimeter tiefen Wannen und Edelstahlschieberosten – made in Germany. Kombinierbar mit weiteren Geräten der Serie, verbindbar per Klemmsteg für mehr Hygiene und Planungsfreiheit. Vorgestellt wird zudem die Duplex-AllzweckGrillpfanne als platzsparende Alternative zur Kippbratpfanne. Vorteile: optimale Wärmespeicherung, minimale Abstrahlung, einfache Reinigung mit Wasser, kein Einölen nötig – ideal fürs Frontcooking. Live-Cooking, weitere Neuheiten und der EKU-Katalog 2026 runden den Messeauftritt ab.

Atollspeed Highspeedofen AS300H
EKU Allzweck-Grillpfanne
Wiesheu Bäck‘n‘Snack

INTERNORGA 2026 IN HAMBURG

Bei Eloma stehen die neuesten Generationen der Kombidämpfer Joker, Genius und Multimax sowie des Ladenbackofens Backmaster im Fokus. Sie sollen auf der Messe ihre funktionale Leistungsstärke unter Beweis stellen. Einen weiteren Messeschwerpunkt setzt das Unternehmen mit dem Thema Konnektivität. Unter dem Motto „Connected to the future“ präsentiert Eloma eine innovative Cloud-Lösung für die vernetzte Gastronomie. Wichtige Features der zukunftsweisenden Neuentwicklung umfassen unter anderem die durchgängige Überwachung aller vernetzten Geräte, das umfassende Monitoring von Temperaturen und Energieverbräuchen sowie ein komfortables Rezeptmanagement und den Export von HACCP-Daten. Über ein interaktives

Terminal haben Fachbesucher in Hamburg erstmals Gelegenheit, die Möglichkeiten der neuen Lösung aus erster Hand zu erkunden.

Von 200 bis zu mehreren tausend Essen pro Tag: Mit dem von Grund auf neu entwickelten ELRO VacuTherm-Kochsystem soll Dünsten, Kochen, Pochieren, Niedertemperaturgaren und Delta-T-Garen auch größter Chargen mühelos und mit besten Ergebnissen gelingen. Das Vakuum-Heizsystem VacuBoost und das neuartige Bedienkonzept GlobalOS, das auch das neue ELRO MetaTherm Kochsystem auszeichnet, machen es laut Hersteller möglich. Beide neuen ELRO Kochsysteme werden auf der Internorga gezeigt, eine Live-Cooking-Show macht die zahlreichen Vorteile des MetaTherm Kochsystems unmittelbar erlebbar.

Individuelle Lösungen, intuitive Bedienkonzepte und zunehmende Automatisierung entlasten Küchenteams spürbar und sorgen für reproduzierbare Qualität im Küchenalltag. MKN deckt ein breites Spektrum thermischer Kochtechnik auf hohem professionellem Niveau ab – vom FlexiChef über Kombidämpfer und Induktionslösungen bis hin zu modularen Herdanlagen. Diese Vielfalt ermöglicht individuell abgestimmte Konzepte für unterschiedliche Segmente und Anforderungen – vom à-la-carte-Restaurant bis zur Gemeinschaftsverpflegung.

Effizienz, höchste Speisenqualität und Nachhaltigkeit – das sind für Rational die zentralen Anforderungen in der Gastronomie. Das Unternehmen will zeigen, wie diese Anforderungen mit innovativen Lösungen erfüllt werden. Dabei stellt der Hersteller seine innovative Gartechnik für Profiküchen in den Mittelpunkt: den neuen iHexagon, den iCombi Pro und das multifunktionale Kochsystem iVario Pro. Dazu kommen digitale Lösungen und spannende Live-Kochshows, die zeigen sollen, wie Effizienz und Qualität perfekt zusammenspielen.

Eloma Joker
ELRO VacuTherm
MKN FlexiChef

HalleInternorgaB7/321

The CORE Smart By

BreitenvonGerätesindin20-60 cmerhältlich,als Einzel-oder Doppelbecken

In der Schweiz hergestellt, Auf Langlebigkeit ausgelegt, Von Küchenchefs geschätzt, Von Profis gelobt.

Retigo bringt die nächste Generation seiner Kombidämpfer auch mit nach Hamburg. Eine intuitive Steuerung, eine durchdachte Konstruktion, maximale Effizienz und ein konsequent weiterentwickeltes Design prägen die neuen Retigo EvolutionMAX Kombidämpfer. Ebenfalls wird die TankBase by Timmer zu sehen sein. Optimiert für die Retigo Kombidämpfer, bietet sie die Möglichkeit einen Kombidämpfer ohne Zu- und Abwasser zu betreiben.

Unox zeigt, wie Speed Technology und X-Technology maximale Effizienz bei gleichbleibender Qualität im Außer-Haus-Markt erfüllen. Kombi-Speed-Öfen wie der Speed-X ermöglichen schnelle, reproduzierbare Zubereitung auf kleinster Fläche. Die neue X-Generation Kombidämpfer mit digitaler Bedienoberfläche, Sprachsteuerung und KI-gestützter Sensorik optimiert Prozesse, reduziert Schulungsaufwand und senkt Energie- sowie Betriebskosten. Unox adressiert damit zentrale Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Filialisierung und steigende Kosten. Besucher können live erleben, wie sich Workflows beschleunigen, Qualität erhöhen und Personaleinsatz reduzieren lassen.

Weitere Antworten auf aktuelle Herausforderungen

Von kompakten Geräten für den Einsatz in der Gastronomie über leistungsstarke Maschinen für die Gemeinschaftsverpflegung bis hin zu Systemlösungen für die industrielle Nahrungsmittelverarbeitung – die große Vielfalt seiner Maschinenfamilie präsentiert alexandersolia erneut in Stuttgart. Auch das jüngste Familienmitglied, der Gemüseschneider G 6, ist dabei, der als Tisch- oder Wandgerät erhältlich ist.

Das erweiterte Kühlgeräteportfolio

Green Days sowie neue und weiterentwickelte Geräte der Thermikserien

Ascoline 700 und 850 zeigt ascobloc

Die Green Days-Geräte sollen sich durch eine sehr gute Energieeffizienz sowie den Einsatz zukunftssicherer Kältemittel auszeichnen. Neu vorgestellt werden auch eine konfigurierbare Kühlzelle, leistungsstarke Pastakocher, Gas-Lavastein-Rostgrills, Induktionsund Gasherde mit optimierter Leistung, die Flexibilität, Effizienz und Hygiene in der Profi-Küche steigern sollen. Ebenfalls neu ein Regler mit WLAN- und Bluetooth-Modul erlaubt App-basiertes Monitoring von Temperatur- und HACCP-Daten.

alexandersolia G6

IN HAMBURG

Bartscher zeigt Lösungen für die professionelle Küche von heute und morgen. Im Mittelpunkt: Innovation, Effizienz und 150 Jahre Erfahrung in der Gastronomietechnik. Ein Highlight ist der HighSpeed-Ofen Snackjet 500. Ob Snacks, Backwaren oder regenerierte Speisen – der Snackjet 500 sorgt für konstant hochwertige Ergebnisse in kürzester Zeit. Mit der Thermik-Serie 900 will Bartscher eine modulare Lösung für professionelle Küchenkonzepte vorstellen, die keine Kompromisse eingeht. Vorgestellt werden zudem die Korb-

Lift-Fritteuse, die intelligente Technik mit konstant reproduzierbaren Ergebnissen verbinden soll, sowie leistungsstarke Kaffeevollautomaten. Auch das Thema Kaffeevollautomaten und Gastronomie spielt auf dem Messstand eine zentrale Rolle. Auf über 240 Quadratmetern will Bartscher Raum schaffen für persönliche Gespräche mit Fachhändlern, Planern, Gastronomen und Entscheidern – über konkrete Projekte, individuelle Anforderungen und gemeinsame Perspektiven.

INDUKTION neu erleben

Neuer Benchmark Serie KU / TKU 705

multidirektionaler Optiflow hocheffizienter Innenraum schnelle Reinigung

Die neue Serie Z-ACTIVE 100

MyEco-Zyklus bis zu 40% weniger Energie bis zu 30% weniger Wasser

Bartscher Snackjet

Beer Grills Motto in Hamburg lautet: „Präsentieren neu gedacht –effizient, modular, profitabel“. Gezeigt werden praxisnahe Lösungen für Gastronomie, Convenience-Konzepte, Catering und Systemgastronomie. Im Zentrum stehen Warmhalte- und Präsentationssysteme, die Design, Funktionalität und Prozesssicherheit optimal verbinden. In Kombination mit Weber Packaging-Lösungen entsteht ein durchgängiges Gesamtkonzept: Speisen werden attraktiv, hygienisch und nachhaltig präsentiert – mit klarem Fokus auf das Konsumentenerlebnis. Besucher können live erleben, wie sich Umsätze am POS steigern, Personalbedarf und Schulungsaufwand reduzieren und eine gleichbleibende Produktqualität sichern lassen – sowie zusätzliche Kaufimpulse erfolgreich erzeugt werden. Die Messe-Neuheit ist die Speisenausgabevitrine Beer CrystalDry mit trockener Hitze, geeignet für Selbstbedienung oder bediente Konzepte.

Im GenussGarten von Hack gibt es die iSi Professional Line von iSi Deutschland zu sehen. Die vielseitigen Whips stehen laut Hersteller für kreative, wirtschaftliche und nachhaltige Anwendungen in Gastronomie, Café, Bar, Catering und Systemgastronomie. Modelle wie der Gourmet Whip, Thermo Whip oder Thermo Xpress Whip PLUS sind mobil und stromunabhängig einsetzbar – ideal für Catering und Live-Cooking. Thermo-Varianten halten Speisen über Stunden warm oder kalt. Zubehör wie Edelstahl¬tüllen, Trichter oder Hitzeschutz ergänzt das System. Im Trend liegen Nitro-Drinks: Mit dem Nitro Whip entstehen Nitro Cold Brew Coffee, Tee oder Cocktails mit cremiger Textur, reduzierter Säure und natürlicher Süße – ohne zusätzliche Geräte. Als Distributor von LocknLock zeigt iSi zudem stapelbare Multifunktionsboxen (100 Milliliter bis 21 Liter) für effiziente Lebensmittelaufbewahrung und strukturiertes Mise-en-Place.

Mit dem Kleenbot C40 präsentiert KBS Gastrotechnik nach der Intergastra zur Internorga den autonomen Reinigungsroboter, der in einem Arbeitsgang saugt und Böden wischt. Eine weitere Neuheit ist eine Spülmaschine mit erweiterter Kannen- und Flaschenspülung, die dank eines speziellen Systems erstmals auch Thermoskannen maschinell gründlich reinigt. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen eine Thermikstrecke aus der Essence-700-Serie sowie einen Elektro-Kochkessel, eine Fritteuse, eine Frittenwanne, eine Grillplatte, einen Gasherd und einen Nudelkocher. Abgerundet wird der Messeauftritt durch die Präsentation eines Kühltisches des KBS-Partners Studio 54.

NordCap präsentiert Konzeptideen für die Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung und den Lebensmitteleinzelhandel. Diese Konzepte stellen Lösungsansätze im Umweltschutz, in der Flächennutzung, in der Nachhaltigkeit, bezüglich des Fachkräftemangels und für weiteren Zusatzumsatz dar. Die Lösungen finden sich in den Konzeptbereichen wieder: Die Systemküche ermöglicht schnelle Zubereitung durch ungelerntes Personal, gekoppelt an Selbstbedienungsterminals. Die Fresh Corner zeigt Focaccia- und

iSi Food Pairing Nitro Tea
Beer Grill Crystal Dry Vitrine
Making the difference
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Die neuen ELRO Kochsysteme: und Eine Klasse für sich.

Pasta-Trends, die einfach integrierbar sind. Das Barkonzept lädt zum Verweilen mit Getränken und Eis ein, die Snackbox kombiniert warme und kalte Speisen auf kleinstem Raum. In der Product World werden neue Induktionstechnik, Kühlgeräte mit R290 und energieeffiziente Kühl- & Tiefkühlschränke präsentiert. Darüber hinaus bietet NordCap Trendtouren über den Stand an, bei denen Konzepte und Geräte im Detail vorgestellt werden.

Lösungen für Foodservice und Gemeinschaftsverpflegung hat sich Saro Gastro-Products auf die Agenda für das Messefrühjahr gesetzt. Ein Schwerpunkt liegt aufgrund des neuen Ganztagsförderungsgesetzes auf Büfett- und Essensausgabesystemen. Dazu zählen Büfettinseln, Bain-Marie- und Ausgabewagen sowie Tablettwagen. Ergänzt wird der Messeauftritt durch Sortimentsneuheiten aus der Spültechnik sowie durch Kühlschränke der PRO-Serie und den FlashCook Highspeed-Ofen für schnelle Zubereitung auf kleiner Fläche.

Der Spezialist für Wasseraufbereitung

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NordCap

INTERNORGA 2026 IN HAMBURG

Am Stand von Scholl Apparatebau stehen drei neue Produkte im Fokus: Cool-Spot, eine mobile Wärmebrücke (klappbar) sowie eine Sensorklappe. Wer 2026 ein neues Büfett plant oder ein bestehendes Konzept modernisieren möchte, kann auf der Messe doppelt profitieren: Das Unternehmen veranstaltet ein Messegewinnspiel, bei dem als Hauptpreis eine vollständige Büfettplanung inklusive Visualisierung vergeben wird. Ergänzend zeigt Scholl passende Komponenten wie Hold-Line, Kalt/Heiß-Platten, Wärmeplatten und vieles mehr – für eine stimmige Präsentation und zuverlässige Warmund Kalthaltung.

Bereits auf der Intergastra konnte das Team von Stalgast die neue Produktreihe BarLINE vorstellen, nun geht es im Norden auf der Internorga für alle Interessierten weiter. Hinter dem Namen BarLINE verbergen sich Modulbaumöbel speziell für den Bau von Theken, Spül- und Kaffeeküchen sowie Handelsgastronomien. Mit zahlreichen Unterschrank-Modellen sowie flexiblen Optionen wie Spülbekken- und GN-Ausschnitte, integrierte Tropfmulden, Abtropfbereiche und vielem mehr, können mit der BarLINE individuelle Raumkonzepte umgesetzt werden. Zusammen mit der frei gestaltbaren Unterbau-Kühltechnik aus der Serie werden attraktive Bartheken oder Cocktailstationen leicht realisierbar. Wie eine fertig geplante Theke der Serie BarLINE im Einsatz glänzt, präsentiert das Barkeeper-Team von Stalgast täglich live am Messestand.

Mit The Core erneuerte der Schweizer Produzent Valentine seine Produkte im Bereich professioneller Frittiertechnik. Die Geräte kombinieren funktionales Design mit praxisorientierter Technik und einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein zentrales Merkmal der Serie ist die Service und Reinigungsfreundlichkeit. Die Konstruktion ist darauf ausgelegt, Wartungsarbeiten zu erleichtern: Alle relevanten Komponenten sind gut zugänglich, was Stillstandzeiten und Servicekosten reduzieren kann. Der entnehmbare Heizkörperkopf aus Edelstahl verhindert Verfärbungen und erleichtert insbesondere bei Einbaugeräten den Zugang bei Wartungseinsätzen. Geliefert wird The Core in einer rein thermostatisch gesteuerten oder einer elektronischen Variante mit Programmsteuerung und der Möglichkeit, Zubehöre wie ein automatischer Lift, Ölfilter und Pumpsystem ergänzen. Alle Modelle sind auch in der Einbauversion verfügbar.

Effiziente Lösungen für nachhaltige Frittierölpflege stellt Vito auch in Hamburg vor. Die Filtrations- und Analysesysteme ermöglichen eine Reduzierung des Ölverbrauchs um bis zu 50 Prozent, steigern die Produktqualität und senken Kosten. Vorgestellt werden der optimierte Vito XM, der neue Vito XM+ für hohen Durchsatz, der akkubetriebene Vito VM Battery sowie das mobile Vito cart für strukturierte und ergonomische Arbeitsabläufe. Besucher können alle Geräte live testen und von exklusiven Messekonditionen profitieren.

Vito VM
Scholl Cool-Spot

FlexiChef®

mit SpaceClean®, der ersten und einzigen vollautomatischen Reinigung für Tiegel

Hamburg 13. - 17.03.2026

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Stand 422

Sauber auf Knopfdruck

Entwickelt für Köche die kochen und keine Zeit mit Reinigen verlieren wollen.

INTERNORGA 2026 IN HAMBURG

Wegweisende Lösungen für die Profiküche gibt es bei Welbilt zu sehen. Mit dabei sind in diesem Jahr gleich zwei Messepremieren. Mit der neuen Panini Presse für den Merrychef conneX 16 erweitert Welbilt das Anwendungsspektrum des High-Speed-Ofens um eine weitere attraktive Lösung für Snacks, Cafés und Systemgastronomie. Zudem präsentiert Welbilt neue Impulse aus der Convotherm maxx Familie. Die Messe steht außerdem im Zeichen eines besonderen Meilensteins: Convotherm blickt auf 50 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Live-Kochshows am Stand sollen die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Welbilt Marken erlebbar machen. Im Fokus stehen unter anderem die Kombidämpfer von Convotherm, die High-Speed-Lösungen von Merrychef sowie deren Integration in moderne Küchenkonzepte.

SERVICE

Stände / Webadressen

• alexandersolia Halle B6, Stand 212 www.alexandersolia.de

• Ambach Halle B7, Stand 410 www.ambach.com

• ascobloc Halle B6, Stand 113 www.ascobloc.de

• Bartscher Halle B6, Stand 411 www.bartscher.com

• Beer Grill Halle B7, Stand 311 www.beergrill.com

• Colged Halle B7, Stand 421 www.colged.de

• Cool Compact Halle B6, Stand 423 www.coolcompact.de

• EKU Halle B6, Stand 318 www.eku-limburg.de

• Eloma Halle B7, Stand 412 www.eloma.de

• ELRO Halle B7, Stand 206 www.elro.ch

• Hagola Halle B7, Stand 414 www.hagola.de

• Hobart Halle B7, Stand 208 www.hobart.de

• iSi Halle A1, Stand 129 www.culinary.isi.com

• KBS Halle B7, Stand 102 www.kbs-gastrotechnik.de

• Liebherr Halle B6, Stand 313 www.liebherr.com

• Meiko Halle B6, Stand 427/529 www.meiko.de

• Miele Halle B7, Stand 417 www.miele-professional.de

• MKN Halle B6, Stand 422 www.mkn.de

• Nordcap Halle B6, Stand 432 www.nordcap.de

• Rational Halle B6, Stand 502 www.rational-online.de

• Retigo Halle B7, Stand 423 www.retigo.de

• Saro Halle B6, Stand 436 www.saro.de

• Scholl Halle B6, Stand 420 www.scholl-gastro.de

• Stalgast Halle B6, Stand 224 www.stalgast.de

• Unox Halle B7, Stand 317 www.unox.com

• Valentine Halle B7, Stand 321 www.valentinefritteusen.de

• Vito Halle B7, Stand 506 www.vito.ag

• Welbilt Halle B7, Stand 212 www.welbiltde.com

• Wiesheu Halle A4, Stand 108 www.wiesheu.de

• Winterhalter Halle B7, Stand 413 www.winterhalter.de

Welbilt Convotherm

INTERNOGA 2026 IN HAMBURG

Innovation, Effizienz, Erlebnis: Trends im Blick

Die Internorga 2026 zeigt, wie Großküchentechnik die Profi-Küchen von morgen prägt: Von Robotics über vernetzte Geräte bis zu KI-gestützten Prozessen – Effizienz, Entlastung und smarte Abläufe stehen im Mittelpunkt. Im Interview erklärt Matthias Balz, welche Innovationen und Trends die Branche aktuell bewegen. Die Fragen stellte Yvonne Ludiwg-Alfers

Herr Balz, welche zentralen Themen prägen die Internorga 2026 –und wie spiegeln sie den aktuellen Wandel im Gastgewerbe wider?

Als enger Partner der Branche gestalten wir den Wandel aktiv mit und zeigen, wie dynamisch und vielseitig sich das Gastgewerbe aktuell entwickelt. Robotics gewinnt weiter an Bedeutung – und mit Partnern wie Transgourmet und goodBytz zeigen wir, wie technologiegestützte Prozesse heute schon den Arbeitsalltag erleichtern und sinnvoll ergänzen können. Parallel dazu wächst auf der Internorga das Feld der alternativen Proteine. Mit Future Food haben wir im vergangenen Jahr einen wichtigen Impuls gesetzt, der sich 2026 mit vielen neuen Ausstellenden fortsetzt. Auch künstliche Intelligenz ist längst Teil des Messebildes: In der AI Area wird sichtbar, wie KI-Abläufe optimiert, Entscheidungen unterstützt und wie die Mitarbeitenden aktiv entlastet werden können.

Wie hat sich die Rolle der Internorga in den vergangenen Jahren entwickelt – und welche Funktion wird sie künftig für die Branche einnehmen?

Die Internorga ist der wichtigste Treffpunkt, Impulsgeber und einmal im Jahr auch das Familientreffen der Branche. Aus meiner Sicht hat sich ihre Bedeutung durch die rasanten Entwicklungen der vergangenen Jahre noch einmal deutlich verstärkt. Der Bedarf, sich persönlich auszutauschen, konkrete Lösungen kennenzulernen und gemeinsam Zuversicht zu schöpfen, ist heute größer denn je. Genau hierfür bietet die Internorga den optimalen Rahmen und vereint die gesamte Branche wie kein anderes Event.

Das Messekonzept setzt zunehmend auf Orientierung und inhaltliche Bündelung: Welche kuratierten Formate, Sonderflächen und Networking-Plattformen erwarten die Besucher 2026?

Fotos: Hamburg
Messe und Congress / Rolf Otzipka (Küchentechnik), Rene Zieger (Eingang, digitale Anwendungen)

- INTERVIEW MIT MATTHIAS BALZ

Rund 85.000 Besucher kamen 2025 zur Internorga, die auch in diesem Jahr wieder alles rund um den Außer-Haus-Markt bietet

Die Internorga entwickelt sich seit Jahren von einer klassischen Messe hin zu einer inspirierenden Zukunftsplattform für den gesamten Außer-Haus-Markt. Klar strukturierte Hallen und Themenbereiche werden kombiniert mit spannenden Kongressen und Bühnen wie zum Beispiel der Open Stage und der What the Food! – by foodlab Bühne, die relevante Inhalte, Speaker und Top-Themen mit echtem Mehrwert präsentieren. Ein USP sind unsere Trendbereiche rund um Future Food, Newcomer und Tabletop, sowie

unsere Networking-Halle „Off The Record“, die an allen Messetagen geöffnet ist und sich an drei Abenden (Samstag bis Montag) zur Afterwork-Lounge für alle Besuchenden, Ausstellenden und Partner verwandelt.

Worauf sollten Besucher bei der Planung ihres Messebesuchs besonders achten, um den größtmöglichen Mehrwert mitzunehmen?

Ein erfolgreicher Messebesuch beginnt aus meiner Sicht schon vor dem eigentli-

chen Besuch. Mit Internorga Connect haben wir eine Plattform geschaffen, die die Vorbereitung deutlich erleichtert – von der Favorisierung von Ausstellenden über die Kontaktaufnahme bis hin zur persönlichen Programmplanung. So lässt sich die Zeit auf der Internorga sehr effizient und inspirierend nutzen.

Gleichzeitig bleibt die Internorga ein Ort für Entdeckungen. Ich empfehle daher auch immer, sich bewusst Freiraum für spontane Begegnungen zu lassen.

Matthias Balz, Director Internorga

INTERNOGA 2026 IN HAMBURG - INTERVIEW MIT MATTHIAS BALZ

Die digitale Vernetzung in verschiedenen Bereichen im Gastgewerbe wird in den nächsten Jahren zunehmen

Personalmangel, Kosten- und Effizienzdruck prägen den betrieblichen Alltag vieler Betriebe. Wie greift die Internorga diese Herausforderungen konkret auf?

Viele Ausstellende zeigen Lösungen, die Prozesse vereinfachen, Zeit sparen, Effizienzpotenziale heben und dadurch die Mitarbeitenden entlasten. Auf den Bühnen greifen wir diese Themen ebenfalls auf und diskutieren praxisnahe Ansätze, wie man trotz knapper Ressourcen handlungsfähig bleibt. Gleichzeitig bieten die Networking-Formate Raum, um sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren. Der Dreiklang aus Innovationen der Ausstellenden, Wissenstransfer auf den Bühnen und persönlichem Dialog unter Branchenkolleginnen und -kollegen ist der wesentliche Kern der Internorga.

Welche Trends und technologischen Entwicklungen haben aus Ihrer Sicht das größte Potenzial, den Küchenalltag nachhaltig zu verändern?

Aus meiner Sicht werden Robotics, KI und die zunehmende Vernetzung der Geräte den Küchenalltag in den kommenden Jahren

am stärksten prägen. Robotik wird auf der Messe immer präsenter und viele Ausstellende zeigen Lösungen, die Teams im Alltag konkret unterstützen. KI gewinnt parallel an Bedeutung – sei es in automatisierten Abläufen oder in Systemen, die Prozesse stabiler und planbarer machen. Und nicht zuletzt verändert die Vernetzung der Geräte die Art, wie Küchen gesteuert werden, weil Daten transparenter werden und Entscheidungen schneller getroffen werden können.

Wie entwickelt sich die Internorga als Plattform für Fachhandel und Fachplanung im Bereich der Großküchentechnik weiter? Die Internorga baut ihre Rolle als führende Fachmesse für professionelle Küchentechnik weiter aus. Für Besuchende aus Fachhandel und Fachplanung ist die Internorga der wichtigste Treffpunkt in Deutschland, da sie neben einem umfassenden Netzwerk auch das größte Angebot rund um Küchentechnik und Equipment vorfinden. Die starke internationale Beteiligung sorgt zudem für eine Angebotsbreite und Tiefe, die für ein ebenfalls internationales Publikum zunehmend relevanter wird.

Welche Anforderungen aus dem Markt prägen derzeit die Großküchentechnik –und welche Technologien werden sich aus heutiger Sicht als Standard etablieren? Der Transformationsdruck für die Großküchentechnik ist enorm. Technik muss zuverlässig, energieeffizient und personalentlastend sein. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Systemen, die vernetzt arbeiten und Daten intelligent nutzbar machen. Ich gehe davon aus, dass genau diese Technologien die Standards der Zukunft prägen werden – vernetzte Geräte, automatische Dokumentation und KI-gestützte Prozesse, die Abläufe stabiler und planbarer machen. Technik sollte aus meiner Sicht vor allem eines: Teams unterstützen und die Arbeit vereinfachen.

Zuletzt ein Blick in die Zukunft: Welche Veränderungen erwarten Sie für Fachmessen insgesamt – und welche Rolle soll die Internorga in diesem Wandel künftig einnehmen?

Die Zeiten, in denen Fachmessen reine Produkt-Schauen waren, sind schon lange vorbei. Heute müssen sie Wissensplattform, Trendradar und Erlebniswelt zugleich sein. Mit unseren Ausstellungs- und Trendbereichen, Kongressen, Wettbewerben und Networking-Areas positionieren wir die Internorga als führende Zukunftsplattform für die gesamte Hospitality- und Foodservice-Branche. Unser Anspruch ist, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen ins Gespräch kommen.

www.internorga.com

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Die IEA* bestätigt in einer Untersuchung: Unser Quereinschub reduziert die körperliche Belastung um bis zu 39% im Vergleich zum Längseinschub und erhöht maßgeblich die Arbeitssicherheit. *International Ergonomics Association

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MARKTSTRATEGIE UNTERNEHMEN

„Wir

bieten nicht nur Technik, sondern echten Mehrwert“

Bastra blickt auf eine über 80-jährige Unternehmensgeschichte zurück – und hat sich vom Hersteller für Räuchertechnik zum Lösungsanbieter für Gastronomie und Hotellerie entwickelt. Geschäftsführer Matthias Cleffmann spricht über strategische Weichenstellungen, neue Produktkonzepte und Wachstumspotenziale im In- und Ausland. Die Fragen stellte Yvonne Ludwig-Alfers

Herr Cleffmann, wie hat sich Ihr Unternehmen vom klassischen Hersteller für Fleischverarbeitungstechnik zu einem modernen Lösungsanbieter entwickelt? Bastra war von Beginn an ein verlässlicher Partner für das Handwerk und den Mittelstand. Gerade in Deutschland sehen wir jedoch seit Jahren, dass dieses klassische Kundensegment kontinuierlich kleiner wird. Mit meinem Einstieg bei Bastra haben wir daher frühzeitig begonnen, den traditionellen Bedarf des Fleischerhandwerks stärker mit den Anforderungen von Gastronomie und Hotellerie zu verbinden.

Dieser Schritt erfordert mehr als hochwertige Technik – gefragt sind ganzheitliche, zukunftsorientierte Konzepte. Entsprechend haben wir uns bewusst vom reinen Anlagenbauer für Räuchertechnologie zu einem umfassenden Lösungsanbieter weiterentwickelt. Dabei kamen uns sowohl meine Erfahrungen aus früheren Tätigkeiten als auch eine Produktpalette zugute, die bereits heute für Handwerk, Lebensmitteleinzelhandel sowie Gastronomie und Hotellerie sehr gut geeignet ist.

Mit Neuentwicklungen wie dem TasteCrafter gehen wir diesen Weg konsequent weiter und öffnen die Tür zu neuen Anwendungen, Zielgruppen und kulinarischen Möglichkeiten – immer mit dem Anspruch, unseren Kunden nicht nur Technik, sondern echten Mehrwert zu bieten.

Mit welchen Produktlösungen erfüllt Bastra konkret die Anforderungen der professionellen Großküche? Im Bereich der Zentralküchen bieten wir mit unseren mittelgroßen Räucheranlagen leistungsstarke und zuverlässige Lösungen für hohe Produktionsvolumen. Modelle wie die 850, 1000, 1200 und 1500 sind optimal auf diese anspruchsvollen Aufgaben ausgelegt und als Rauch-, Koch- und Bratanlagen verfügbar. Sie ermöglichen eine effiziente, reproduzierbare und qualitativ hochwertige Verarbeitung großer Mengen.

Für Restaurant- und Bankettküchen stehen insbesondere der Smart500 und unser innovativer TasteCrafter im Fokus. Diese Systeme sind kompakt, vielseitig einsetzbar und bieten Küchenchefs maximale Flexibilität bei gleichzeitig hoher Produktqualität.

Ergänzend dazu erweitern wir unser Portfolio durch ausgewählte Partnerlösungen. Die multifunktionalen Kipppfannen von Jipa überzeugen durch ihre Vielseitigkeit und Effizienz. Sie ermöglichen maximale Pro-

zesssicherheit und zugleich exzellente Produktqualität. Mit den Rührwerkkesseln von Getinge bieten wir zudem leistungsstarke Lösungen für die professionelle Speisenproduktion. Diese Systeme gewährleisten eine gleichmäßige Erhitzung und schonende Verarbeitung. Abgerundet wird unser Lösungsansatz durch Systeme von VossPro, die im Anschluss an die thermische Verarbeitung die Möglichkeit zur Pasteurisierung und Sterilisation bieten. Damit unterstützen wir unsere Kunden gezielt bei der Haltbarmachung von Lebensmitteln und der Verlängerung der Mindesthaltbarkeit – ein entscheidender Faktor für Wirtschaftlichkeit, Planungssicherheit und nachhaltige Produktion. In der Gesamtbetrachtung decken wir damit einen großen Teil einer Prozesskette ab: von der Vorbereitung über das Garen, Räuchern und Braten bis hin zur sicheren Konservierung. Unser Ziel ist es, unseren Kunden zukunftsfähige Lösungen zu bieten, die Effizienz, Qualität und kulinarische Kreativität optimal miteinander verbinden.

Wie geht Bastra bei der Entwicklung seiner Produkte vor und fließen Rückmeldungen aus der Praxis hier mit hinein?

Das Feedback unserer Kunden spielt bei der Entwicklung unserer Produkte eine zentrale Rolle. Trotz jahrzehntelanger Erfahrung wissen wir, dass Märkte, Regionen und Kulturen sehr unterschiedliche Anforderungen an das Räuchern und Veredeln von Lebensmitteln stellen. Diese Vielfalt beziehen wir bewusst in unsere Entwicklungsarbeit ein.

Matthias Cleffmann übernahm im April 2025 die Geschäftsführung von Bastra

Fotos:
Bastra
(teils vom Unternehmen KI-generiert)

INTERVIEWSERIE (109): BASTRA

Wir stehen in kontinuierlichem Austausch mit Küchenleitern, Betreibern, Fachhändlern und Fachplanern. Ihre praktischen Erfahrungen, Herausforderungen und Wünsche fließen direkt in unsere Produktkonzepte ein. Gleichzeitig verfügen wir intern über ein interdisziplinäres Team aus Fleischermeistern, Köchen, Entwicklern und Ingenieuren.

So entsteht ein fruchtbarer Dialog zwischen Praxis und Technik. Am Ende münden unser eigenes Know-how und die Rückmeldungen unserer Kunden in qualitativ hochwertige, zuverlässige und zukunftsfähige Lösungen – für Fleisch, Fisch, Käse sowie alternative und pflanzliche Produkte.

Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Nachhaltigkeit prägen den Markt. Welche Antworten geben Sie darauf mit Ihrem Produktportfolio?

Diese Herausforderungen betreffen die gesamte Branche. Unsere Antwort lautet: intelligente Multifunktionalität, hohe Prozesssicherheit und maximale Effizienz. Moderne Küchentechnik muss heute mehrere Aufgaben zuverlässig in einem System vereinen. Ein gutes Beispiel dafür ist unser TasteCrafter. Er ist weit mehr als eine klassische Räucherkammer und integriert zusätzlich Funktionen eines modernen Kombidämpfers. Dadurch sparen Betriebe wertvollen Platz, reduzieren Investitionsund Betriebskosten und steigern ihre Produktivität.

Die Universal Rauch- und Kochanlage Smart500 von Bastra punktet durch eine hohe Lebensdauer, Qualität, Funktionsweise und Design

Gleichzeitig hebt das System das kulinarische Ergebnis auf ein neues Niveau. Im Vergleich zu klassischen Konzepten ermöglicht es ein deutlich intensiveres und authentischeres Geschmackserlebnis. Darüber hinaus eröffnet die sichtbare Zubereitung neue Möglichkeiten in der Gästekommunikation – nach dem Prinzip „Zeig dem Gast, was du tust“. Dieses Konzept gewinnt insbesondere in Front-of-HouseKüchen zunehmend an Bedeutung.

In welchen Gastro-Marktsegmenten sehen Sie aktuell das größte Wachstumspotenzial – national wie international? Besonders starkes Wachstumspotenzial sehen wir in Segmenten, die Qualität, Effizienz und klare Positionierung

MARKTSTRATEGIE UNTERNEHMEN INTERVIEWSERIE

miteinander verbinden – sowohl national als auch international. Dazu zählen Fine Dining, moderne Steak- und Burgerkonzepte sowie hochwertige Fischrestaurants. Gleichzeitig gewinnen Restaurants in Shopping-Malls, Kaufhäusern sowie an Verkehrsstandorten zunehmend an Bedeutung. Diese Betriebe stehen unter hohem wirtschaftlichem Druck und benötigen leistungsfähige, flexible Lösungen, die Qualität und Geschwindigkeit vereinen. Darüber hinaus sehen wir großes Potenzial bei Restaurant- und Handelsketten, der gehobenen Hotellerie, im Lebensmitteleinzelhandel sowie bei Konzepten, die Gastronomie, Manufaktur und Erlebnis verbinden. Allen gemeinsam ist der Wunsch nach Individualität, höherer Wertschöpfung und effizienteren Prozessen.

Der Fachhandel ist ein zentraler Multiplikator in der Großküchentechnik. Wie gestaltet Bastra die Zusammenarbeit mit seinen Partnern?

Der Fachhandel ist für Bastra ein zentraler Partner und ein wichtiger Multiplikator in der Großküchentechnik. Unsere Vertriebsstrategie basiert auf einer engen, vertrauensvollen und langfristigen Zusammenarbeit. Projekte aus Gastronomie und Hotellerie, die wir direkt begleiten, leiten wir gezielt an unser qualifiziertes Fachhandelsnetzwerk weiter und stellen so eine kompetente Betreuung vor Ort sicher.

Da Räuchertechnologie in der Gastronomie erklärungsbedürftig ist, unterstützen wir unsere Partner intensiv – von Planung und Inbetriebnahme bis hin zu Schulungen und gemeinsamen Trainings. Ziel ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die nachhaltigen Erfolg für alle Beteiligten ermöglicht.

Wie unterstützen Sie Ihre Partner bei der Beratung, Planung und beim After-SalesService?

Weil Räuchertechnologie wie schon erwähnt ein komplexes Thema ist, leisten wir eine umfassende und kontinuierliche Unterstützung unserer Partner. Bereits in der Beratungs- und Planungsphase arbeiten wir eng mit dem Fachhandel zusammen und stellen alle relevanten technischen Unterlagen, Planungsdaten und Ausschreibungstexte zur Verfügung.

In der Umsetzungsphase sorgen unsere erfahrenen Serviceteams für eine reibungslose Installation und Inbetriebnahme – eigenständig oder gemeinsam mit dem Fachhandel. Auch nach der Übergabe begleiten wir Anwender mit Schulungen und zuverlässigem Service. Ziel ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept von der ersten Idee bis zum langfristigen After-Sales-Service.

Worauf legt Bastra bei Partnerschaften mit Handel und Planung besonderen Wert?

Langfristige Partnerschaften basieren für uns auf Vertrauen, Fairness und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Diese Werte prägen die Unternehmenskultur von Bastra seit jeher. Die enge Kooperation mit dem Fachhandel ist eine zentrale Säule unseres Geschäftsmodells und steht für Transparenz, Verlässlichkeit und offene Kommunikation.

Im Bereich der Fachplanung bauen wir unsere Zusammenarbeit systematisch aus und bringen gezielt vorhandenes Knowhow ein. Unser Anspruch ist es, die Erwartungen unserer Partner langfristig zu erfüllen und nachhaltig zu übertreffen.

Welche Ziele stehen für Bastra in den nächsten drei bis fünf Jahren im Fokus?

Der Kreativität ist mit den BastraGeräten keine Grenze gesetzt. Sogar vor den Augen von Gästen im Gastraum lassen sich die unterschiedlichsten Lebensmittel verarbeiten

In den kommenden drei bis fünf Jahren verfolgen wir eine klare strategische Ausrichtung mit einem starken Fokus auf die Gastronomie und Hotellerie – und das konsequent international. Trotz der Präsenz in über 80 Ländern sehen wir hier noch großes Wachstumspotenzial. Mit Lösungen wie dem TasteCrafter und dem Smart500 gestalten wir den Einstieg in dieses Marktsegment für unsere Kunden wirtschaftlich, flexibel und praxisnah.

Gleichzeitig entwickeln wir Produkte weiter, die traditionelle Fleischerei und moderne Gastronomie miteinander verbinden. Ziel ist es, diese Schnittstelle auszubauen, neue internationale Märkte zu erschließen und Bastra nachhaltig als führenden Lösungsanbieter für hochwertige Veredelungs- und Gartechnik zu positionieren.

Zukunftsthemen wie Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz gewinnen immer mehr an Bedeutung. Welchen Stellenwert nehmen sie in Ihrer Unternehmensstrategie ein?

Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz sind feste Bestandteile unserer Unternehmensstrategie. Fortschritt verstehen wir dabei nicht als einmaliges Projekt, sondern als fortwährenden Prozess. Unsere Produkte entwickeln wir laufend weiter – mit Fokus auf Prozesssicherheit, Bedienkomfort und Energieeffizienz – stets orientiert an den realen Anforderungen unserer Kunden.

Gleichzeitig setzen wir auf flexible, zukunftsfähige Systemarchitekturen. So bleiben unsere Anlagen langfristig investitionssicher und anpassungsfähig. Ziel ist es, innovative Technologie mit Praxistauglichkeit zu verbinden und unsere Kunden nachhaltig zu unterstützen.

INTERVIEWSERIE (109): BASTRA

GUSTATUS HOLDING

Seit April 2025 sind Sie Geschäftsführer. Was reizt Sie persönlich an Ihrer Aufgabe bei Bastra – was macht das Unternehmen für Sie besonders?

Mit den Gesellschaften Palux AG (Bad Mergentheim), PhoeniKs GmbH (Gelsenkirchen), Salvis AG (Oftringen, Schweiz) und der Servator ServiceLine (Igersheim) erzielte die Gruppe zuletzt einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro und beschäftigt derzeit etwa 400 Mitarbeiter. Rund 85 Prozent der Produkte werden derzeit am Standort in Bad Mergentheim-Edelfingen bei Palux hergestellt. Die weiteren Produkte, insbesondere für Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, werden bei PhoeniKs in Gelsenkirchen produziert. Mit der Servator ServiceLine mit Sitz in Igersheim stellt die Gruppe bundesweit den technischen Service und die Ersatzteilversorgung für Gastronomiebetriebe und Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung sicher. In der Eigenverwaltung befinden sich neben der PhoeniKs Vertriebs GmbH und PhoeniKs Produktion GmbH die Palux AG und die Servator Service Line GmbH sowie eine interne Dienstleistungsgesellschaft. Die Aurona Capital GmbH und Pentapart Beteiligungskapital GmbH hatten die Mehrheit an der Gustatus Holding erworben.

Ich kannte Bastra bereits aus früherer beruflicher Tätigkeit und habe die hohe Qualität, Verlässlichkeit und handwerkliche Kompetenz des Unternehmens früh schätzen gelernt. Die Verbindung aus Tradition, Präzision und Innovationsgeist hat mich von Anfang an überzeugt. Besonders reizvoll ist für mich die Aufgabe, interne Prozesse weiter zu optimieren und das Unternehmen nachhaltig für die Zukunft aufzustellen. Gleichzeitig ist es mein Anspruch, das Thema Räuchern in der Gastronomie stärker zu etablieren und als wirtschaftlich wie kulinarisch sinnvolle Lösung zu positionieren.

Bernd Schell, Vorstand Palux: „Wir sind sehr zuversichtlich, eine dauerhafte Lösung zum Erhalt des Unternehmens zu finden. Unsere langjährigen Mitarbeiter halten uns die

• Bastra wurde 1946 von Gustav Bayha und Theodor Strackbein gegründet

• Das Familienunternehmen hat seinen Sitz in Arnsberg im Sauerland

• seit April 2025 wird Bastra von Matthias Cleffmann geführt

Nachdem Ende Oktober 2024 private Investoren die Mehrheit an der Gustatus Holding erworben haben, mussten Teile der Gruppe einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung stellen.

• 1947: bereits Entwicklung, Produktion und Vertrieb erster Kochkesselanlagen für das Fleischer-Handwerk

Chromonorm-Geschäftsführer

Peter Dürr (links) erhält den Pacesetter Award 2024

• FACTS

• 1964: Entwicklung, Produktion und Vertrieb

• heutiges Angebot vom klassischen Universalraucher über industrielle Großanlagen bis zum modernen Multifunktionsgerät

Teil der Gustatus Holding ist auch die PhoeniKs GmbH mit Sitz in Gelsenkirchen.

Hier Geschäftsführer Matthias Cleffmann auf der Internorga 2024.

Bastra bietet dafür ideale Voraussetzungen – diese Stärken gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln und in neue Marktsegmente zu tragen, motiviert mich sehr.

Insolvenz in Eigenverwaltung Award

Treue und so können wir auch in Zukunft auf die Erfahrung dieser bewährten Kräfte bauen. Wichtige Kunden und auch wichtigste Lieferanten haben bereits eine Fortsetzung der Zusammenarbeit zugesagt.“

Welche Botschaft möchten Sie Gastronomen, Fachhändlern und Planern mit Blick auf die Zukunft von Bastra mitgeben? Meine Botschaft ist klar: Räuchern ist eine der traditionellsten Veredelungsmethoden – und zugleich aktueller denn je. Mit moderner Räuchertechnologie lassen sich über Fleisch, Fisch, Käse oder pflanzliche Produkte hinaus einzigartige Geschmackserlebnisse und eine sichtbare, erlebbare Zubereitung schaffen. So entsteht ein Genuss- und Markenerlebnis, das sich bewusst vom Standard abhebt.

Dr. André Schröer, Vorsitzender des Aufsichtsrats Palux, ergänzt: „Der Grundstein für den Neuanfang ist bereits gelegt. Die Eigenverwaltung bedeutet, dass das Management weiterhin das Unternehmen leitet, wobei der Sachwalter eine Aufsichtsfunktion innehat. Der Beschluss des Gerichts für die Eigenverwaltung ist ein Indiz dafür, dass gute Chancen für das Sanierungskonzept bestehen. Wir freuen uns sehr, dass das Gericht unserem Wunsch nachgekommen ist, und sind trotz der aktuellen Situation zuversichtlich, dass wir eine zukunftsträchtige Lösung für die Unternehmensgruppe herbeiführen können.“ www.palux.de

CHROMONORM

Gäste schätzen heute Authentizität, Qualität und handwerkliche Sorgfalt - das „gewisse Extra“. Eine durchdachte Planung und die passende Technik bilden dafür die Grundlage. Bastra versteht sich als verlässlicher Partner und möchte gemeinsam mit Gastronomen, Fachhändlern und Planern die Gastronomie künftig noch erlebbarer, emotionaler und wirtschaftlich erfolgreicher gestalten.

Chromonorm hat von Manitowoc die Auszeichnung „2024 Pacesetter Award“ erhalten. Seit Anfang Mai 2023 ist Chromonorm offiziell exklusiver Vertriebspartner von Manitowoc Ice. Geschäftsführer Peter Dürr: „Wir danken Manitowoc herzlich für die Auszeichnung mit dem Pacesetter Award. Seit Beginn unserer Partnerschaft im Mai 2023 haben wir gemeinsam viel erreicht und blicken stolz auf unser erstes erfolgreiches und vollständiges Geschäftsjahr 2024 zurück. Auch wenn wir jetzt als Tempomacher ausgezeichnet wurden, werden wir uns nun nicht zurücklehnen. Die Eiswürfelbereiter von Manitowoc ergänzen unser Produktprogramm ideal und bereichern unser Angebot nachhaltig.“ Dürr dankte überdies besonders seinen Partnern im Fachhandel. www.chromonorm.de

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Spülen statt entsorgen: Mit „Suse“ wird bei Großveranstaltungen Müll vermieden und Ressourcen geschont

Gestatten: „Suse“

Großveranstaltungen stehen sinnbildlich für Gemeinschaft, Genuss und gute Laune – aber auch für enorme Müllberge. Das Hamburger Start-up Sustable will das ändern und setzt konsequent auf Mehrweg statt Einweg. Herzstück des Systems ist „Suse“, die M-iQ Cup von Meiko. Sie zeigt, dass Nachhaltigkeit bei Events nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich machbar ist.

Die Kehrseite des gemeinsamen Feierns sind hohe Entsorgungskosten und eine gigantische Logistik, um den Abfallmengen Herr zu werden. Von echter Nachhaltigkeit ganz zu schweigen. Deshalb sind Volksfeste & Co. die ideale Spielwiese für Unternehmen, die davon leben, den Müll anderer zu beseitigen. Das Entsorgungsunternehmen Otto Dörner geht dennoch einen anderen Weg und setzt auf das Gegenteil: Abfall vermeiden.

Müll reduzieren von der Idee bis zum Geschäftsmodell

Nils Siebörger, Geschäftsführer von Sustable, erinnert sich, dass die Idee sogar von Kunden ausging: „Wir wurden oft gefragt, wie sich die Abfallmenge bei Events reduzieren ließe und das Ergebnis war immer dasselbe: Es führt kein Weg daran vorbei, Einweg- durch Mehrweggeschirr zu ersetzen.“

Das bestätigt Mathias Behm. Der SustableBetriebsleiter war zuvor Event-Projektmanager für Otto Dörner. „Als Entsorger haben wir jahrelang beobachtet, wie bei Events riesige Mengen an Müll entstehen und am

Ende auf unseren Lkw landen. Irgendwann war uns klar, dass wir nicht nur aufräumen, sondern etwas verändern wollen.“

Als die Stadt Hamburg ankündigte, große Veranstaltungen nur noch mit Mehrweglösungen zu genehmigen, wurde Nägel mit Köpfen gemacht. „Da es noch kein passendes Angebot auf dem Markt gab, sind wir aktiv geworden und haben mit dem EventCaterer Stereolicious die Firma Sustable gegründet“, erklärt Siebörger. Durch den regionalen Ansatz mit kurzen Transportwegen im Großraum Hamburg stimmt sogar die CO₂-Bilanz des Systems. Das war dem Geschäftsführer wichtig: „Für uns ist Nachhaltigkeit eine Triebkraft für die Zukunft, mit der sich jede Branche auseinandersetzen muss. Für große Events wollen wir unseren Beitrag für Hamburg leisten.“ Die Kunden honorieren die regionale Authentizität. Vom Hamburger Großmarkt über Straßenfeste bis zu Konzerten in der Barclays Arena –Sustable versorgt heute Veranstaltungen jeder Größenordnung mit Mehrweggeschirr, inklusive Logistik und Prozessdesign.

Mathias Behm, Sustable-Betriebsleiter
Nils Siebörger, Geschäftsführer von Sustable

Praxis, die schnell überzeugt

„Die Leute haben längst verstanden, dass Nachhaltigkeit keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit. Wer heute ein Bier bestellt, hat nichts gegen einen Kunststoffbecher, der wiederverwendet wird“, erklärt Behm. „Aber die Veranstalter zucken zusammen, wenn sie ‚Mehrweg‘ hören. Zu teuer, zu aufwendig, zu kompliziert, heißt es da oft.“ Der Kostendruck ist hoch und Einweggeschirr wirkt zunächst günstiger. Sustable zeigt aber, dass sich Mehrweg langfristig auch finanziell auszahlt. Behm: „Alle Kunden wollen nachhaltige Lösungen, sie haben nur Angst vor der Umsetzung. Mehrweggeschirr ist erst einmal teurer als Einweggeschirr, das in riesigen Mengen produziert wird. Mit der richtigen Technik macht es jedoch keinen Unterschied, ob man Einweggeschirr wegwirft oder Mehrweggeschirr spült. Wer unser System einmal in der Praxis erlebt hat, ist schnell überzeugt. Es gibt diesen Aha-Moment, wenn sie merken, dass es gar nicht so kompliziert ist und sich am Ende des Tages auch rechnet.“

Auch der Gesetzgeber möchte keine Müllberge aus Bechern und Geschirr mehr sehen. In Hamburg gilt: Kein Umdenken, kein Event. Sustable war früh dran und hat nun eine serienreife Lösung parat. Dafür musste das Unternehmen allerdings erst einmal in Hightech investieren, denn Wiederverwenden statt Wegwerfen, das bedeutet Spülen statt Entsorgen.

Suse, die Maschine mit einer Mission: Müll vermeiden, statt Müll entsorgen

Apropos intelligent investieren: Hier kommt „Suse“ ins Spiel. Sie ist die Hauptdarstellerin bei Sustable und erhielt ihren Namen aus der Belegschaft. Bis zur Namenstaufe war sie besser bekannt als Meiko M-iQ Cup: eine Hightech-Spülmaschine für Mehrwegbehältnisse. Stunde für Stunde arbeitet sie sich durch Tausende Becher, Bowls und Besteckteile – präzise auf die Prozesse von Sustable abgestimmt. Noch am Maschinen-

ausgang wird alles hygienesicher eingelagert oder geht direkt wieder in den laufenden (Event-)Betrieb.

Getränkebecher – Suse macht kurzen Prozess

„Unsere Mitarbeiter lieben das Ding“, sagt Behm. „Du kommst überall dran, die Höhe ist perfekt eingestellt und die Bedienung ist wirklich einfach.“ Wenn der Arbeitseinsatz morgens beginnt, wird die Maschine direkt beladen, da sie bereits eine halbe Stunde zuvor automatisch hochfährt. Das ist clever, auch mit Blick auf die Personalkosten. Meiko unterstützte zudem die Auswahl des passenden Bestecksatzes mittels Spültests in der Barclays Arena, wo ebenfalls eine M-iQ Cup im Einsatz ist. „Wir wollten Geschirr finden, das perfekte Spül- und Trockenergebnisse ermöglicht und gleichzeitig gute Portionen für die Gäste bietet. Schlussendlich haben wir das charakteristische SustableGeschirr gefunden und mit Probespülungen die Chemie perfekt abgestimmt“, erinnert sich Anja Steinort-Bialke von Meiko.

Das ist vor allem für die moderne Vibrationstrocknung essenziell, deren Herzstück die passende Spülchemie ist. „Unser spezieller Kunststoffklarspüler bindet die verbliebenen Wassertropfen so, dass sie durch die Vibrationstrocknung abgeschlagen werden. Auf diese Weise haben wir am Ende keine Restfeuchte mehr, sodass alles hygienesicher gestapelt und eingelagert wird“, sagt die Expertin von Meiko. Dabei spielt auch die Art des Kunststoffs eine Rolle für Behm: „Auch bei der Trocknung haben wir mehrere Einstellungen, je nachdem, welches Spülgut wir spülen, wie stark der Kunststoff ist und um was für ein Material es sich genau handelt. Ob Geschirr von Food-Ständen oder Becher von Konzerten – mit Suse passen wir die Einstellungen punktgenau an und erzielen perfekte Ergebnisse.“

Auch die Zusammenarbeit mit Meiko als Technikpartner bewährt sich: „Von der Installation über die Einstellung der Chemie

bis hin zur Wartung wurden wir jederzeit super betreut“, lobt Behm. Darauf kam es auch Nils Siebörger an: „Nachhaltigkeit ist für mich auch eine Frage der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und der Zuverlässigkeit. Und gerade, weil wir aus einer eigentlich fremden Branche kommen, ist es für uns wichtig, eine Technik zu haben, die zuverlässig und beherrschbar für uns ist – und Ansprechpartner, die erreichbar sind, wenn Fragen auftauchen. Und beides haben wir bei Meiko gefunden.“

Mit jedem Event und jedem gespülten Becher wächst die Erfahrung, Abläufe werden optimiert und Einstellungen perfektioniert. Nachhaltigkeit bei Events war lange ein Wunschtraum – heute ist sie Realität. In der Hansestadt ist Sustable ein wichtiger Teil dieser Bewegung. Die Botschaft ist klar: Spülen ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auf lange Sicht auch wirtschaftlicher, als immer neues Einweggeschirr zu kaufen.

www.meiko.com

Die Meiko M-iQ Cup bei Sustable arbeitet sich Stunde für Stunde durch Tausende Becher, Bowls und natürlich Besteckteile

Die FrontcookingStation

Bühne unter freiem Himmel

Das Family Home Alpenhof in Meransen setzt mit einem maßgeschneiderten Outdoor-Frontcooking-System neue Maßstäbe. Partner des Projekt ist Prostahl.

Frontcooking ist längst mehr als ein funktionales Element moderner Gastronomiekonzepte. Es steht für Transparenz, Nähe und Erlebnis. Doch während Showküchen im Innenraum vielerorts zum Standard geworden sind, beginnt sich ein neuer Trend abzuzeichnen: die konsequente Verlagerung des Frontcookings in den Außenraum – nicht als saisonale, sondern als ganzjährig gedachte, architektonisch integrierte Systemlösung. Ein außergewöhnliches Beispiel dafür findet sich im Family Home Alpenhof der Familie Papst. Dort entstand gemeinsam mit Prostahl ein vollständig maßgeschneidertes Outdoor-Frontcooking-System, das Funktion, Design und technische Präzision zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbindet. Das ebenfalls aus Südtirol stammende Unternehmen entwickelt und fertigt Edelstahlmöbeln für unterschiedliche Anforderungen –von Standardlösungen bis zu individuellen Sonderanfertigungen.

Vom Funktionsmodul zur architektonischen Setzung Holz, warme Naturtöne und klare Formen prägen das Hotel. Die Zimmer und Suiten spiegeln den Charakter der Region wider: große Fenster, viel Holz, harmonische Farben und eine Ausstattung, die zeitgemäßen Komfort mit einem ruhigen, alpinen Stil verbindet. Das Frontcooking-Projekt wurde Anfang 2022 angestoßen und bis Ende 2023 realisiert. Ziel war es, eine Lösung zu entwickeln, die weit über eine klassische Outdoor-Kochstation hinausgeht. Entstehen sollte ein hochfunktionales, formal reduziertes System, das sich in die Architektur integriert und zugleich eine eigenständige Präsenz

im Raum entfaltet. Die einzelnen Inseln sind als präzise gestaltete Volumen konzipiert. Ihre Formensprache ist klar, reduziert, bewusst zurückhaltend. Sie wirken nicht wie mobile Catering-Elemente, sondern wie dauerhaft gesetzte architektonische Bausteine.

Gäste erleben das Zubereiten von Speisen nicht nur als Serviceleistung, sondern als inszenierten Bestandteil des Aufenthalts. Die Küche tritt so hervor und wird sichtbarer Teil der Hotelidentität.

Die Inseln sind als präzise gestaltete Volumen konzipiert – kompakt, reduziert und formal klar

Fotos:
Prostahl
im Family Home Alpenhof

ALPENHOF / PROSTAHL

Ganzjährige Nutzbarkeit

Lange Zeit galten Outdoor-Küchen als Sommerlösung. Ein Grillplatz für laue Abende, eine Aktionsstation für Events – jedoch selten als dauerhafte Infrastruktur. Das System in Meransen setzt einen anderen Maßstab. Es ist konstruktiv und technisch für den ganzjährigen Einsatz im Außenbereich ausgelegt. In alpinem Klima bedeutet das: hohe Temperaturunterschiede, Feuchtigkeit, Niederschläge und intensive Sonneneinstrahlung müssen gleichermaßen berücksichtigt werden. Witterungsbeständige Materialien, geschützte Geräteintegration sowie technische Maßnahmen wie Feuchtigkeitskontrolle und gezielte Luftzirkulation gewährleisten eine zuverlässige Funktion auch unter anspruchsvollen Bedingungen.

Gleichzeitig bleibt das System flexibel. Die modulare Struktur erlaubt eine saisonale Anpassung einzelner Komponenten – je nach Auslastung, Veranstaltung oder gastronomischem Schwerpunkt. Entscheidend ist dabei weniger die starre Nutzung, sondern die dahinterliegende Systemintelligenz. Outdoor-Flächen werden nicht länger zweckmäßig bespielt, sondern strategisch in das Gesamtkonzept eingebunden. Für Restaurants oder Hotels eröffnet das neue wirtschaftliche Perspektiven: Terrassen, Gartenbereiche oder Poolzonen können ganzjährig gastronomisch aktiviert werden – als Erweiterung des Restaurants, als Eventlocation oder als Erlebnisfläche.

Multifunktionalität als Schlüssel

Ein zentrales Innovationsmerkmal des Projekts ist der multifunktionale Deckel der Frontcooking-Inseln. Im geschlossenen Zustand dient er als vollwertige Arbeits- und Ablagefläche und schützt die

Frische neu gedacht –mit dem Cool-Spot®

Am Abend werden die Frontcooking-Stationen beleuchtet und fügen sich dabei ins Gesamtbild ein

darunterliegende Technik zuverlässig vor Witterungseinflüssen. Wird er geöffnet, entsteht eine Dachkonstruktion mit integrierter Beleuchtung und Anschlüssen für Wärmelampen. Damit wird aus einem Kochmodul ein wandelbares Raumelement. Die Module bleiben auch außerhalb aktiver Kochzeiten funktional und ästhetisch präsent. Sie wirken nicht wie abgedeckte Geräte, sondern wie bewusst gestaltete Möbelkörper. Dieses Prinzip der Mehrfachnutzung steigert nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern auch die gestalterische Qualität des Außenraums.

n Nachhaltige Buffetkühlung – ohne Kühlmittel, weniger Food Waste, weniger Chemie. n Länger frisch. Besser präsentiert. Produkte bleiben optisch und qualitativ ansprechend. n Hygiene auf neuem Niveau. Ozon-desinfizierte Luft schützt Ihre Speisen aktiv vor Bakterien und Viren. n Effizienter arbeiten. Weniger Zeitdruck, flexiblere Abläufe – mehr Ruhe im Service. Ob in Hotels, Betriebskantinen, Krankenhäusern oder Bildungseinrichtungen: Sie servieren frischer, nachhaltiger und sicherer.

www.trendkompass.de

Gold-Medaille

Hamburg, 13.–17. März 2026

Halle B6 Stand B6.420

Singapur, 21.–24. April 2026

Halle 2 Stand 2B1-07

CATERING STAR 2025

Frontcooking-Equipment

SCHOLL Apparatebau GmbH & Co. KG

Zinhainer Weg 4 D-56470 Bad Marienberg Tel.: +49 2661 9868-0

www.scholl-gastro.de info@scholl-gastro.de

FAMILY HOME ALPENHOF / PROSTAHL

Gerade vor dem Hintergrund steigender Investitionskosten gewinnt Multifunktionalität an Bedeutung. Jeder Quadratmeter muss Mehrwert generieren – atmosphärisch, funktional und wirtschaftlich. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie Design und Technik so verschränkt werden können, dass flexible Nutzungsszenarien selbstverständlich werden.

Maßanfertigung als Differenzierung

Die Lösung im Alpenhof ist keine standardisierte Serienproduktion. Es handelt sich um eine vollständig maßgeschneiderte Entwicklung. Die Leichtbau-Rahmenkonstruktion wurde exakt nach architektonischen Vorgaben von Prostahl umgesetzt. Proportionen, Materialität und technische Integration wurden individuell abgestimmt.

Trotz der komplexen Formgebung wurde großer Wert auf Servicefreundlichkeit gelegt. Ein vollflächiger Zugang zu sämtlichen technischen Komponenten ermöglicht Wartung und Reinigung ohne Kompromisse.

Dieser Aspekt ist entscheidend: Spektakuläre Designlösungen verlieren ihren Wert, wenn sie im Betrieb unpraktisch sind. Hier zeigt sich die Bedeutung einer engen Verzahnung zwischen architektonischem Anspruch und gastronomischer Praxis. Custom-MadeLösungen werden im Premiumsegment zunehmend zum Innovationsmotor. Sie erlauben Differenzierung und schaffen Identität – setzen jedoch auch frühzeitige, interdisziplinäre Planung voraus. Architektur, Technik und Betriebsabläufe müssen von Beginn an gemeinsam gedacht werden.

Technische Integration

Neben der Kochfunktion überzeugt das Projekt durch eine umfassende technische Integration. Eine zentrale Verriegelung sichert alle Module. Die Steuerung erfolgt über ein zentrales Dashboard. Effektbeleuchtung ist unsichtbar im Sockelbereich integriert, mobile Wärmelampen können flexibel eingebunden werden. Technik bleibt dabei im Hintergrund. Sichtbar ist lediglich die klare Formensprache und das harmonische Zusammenspiel von Material, Licht und Umgebung. Gerade darin liegt die Qualität moderner High-End-Frontcooking-Systeme: maximale technische Komplexität bei minimaler visueller Dominanz. Für Planer bedeutet das einen Paradigmenwechsel. Technik wird nicht nachträglich ergänzt, sondern ist integraler Bestandteil des Entwurfs. Sie unterstützt die Inszenierung, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Erlebnisgastronomie im Außenraum

Frontcooking lebt von Interaktion. Gäste beobachten, stellen Fragen, erleben Prozesse. Im Außenraum gewinnt dieses Prinzip eine zusätzliche Dimension. Licht, Landschaft und Atmosphäre schaffen eine Offenheit, die im Innenraum so nicht reproduzierbar ist. Besonders in einem familienorientierten Hotel entsteht eine entspannte, kommunikative Situation. Kinder verfolgen neugierig das Zubereiten von Speisen, Erwachsene genießen die Transparenz und Authentizität. Die Schwelle zwischen Produktions- und Gästebereich löst sich auf. Kochen wird zum sichtbaren, verbindenden Element. Damit wird das Frontcooking-System in Meransen nicht nur zur funktionalen Einheit, sondern zum emotionalen Ankerpunkt des gastronomischen Angebots.

Signal für die Zukunft des Frontcookings

Das Projekt in Meransen steht exemplarisch für eine Entwicklung, die die Branche in den kommenden Jahren prägen dürfte. OutdoorGastronomie wird strategischer gedacht und Frontcooking architektonisch integriert. Systemintelligenz ersetzt improvisierte Lösungen und Maßanfertigungen schaffen Differenzierung. Technik wird unsichtbar orchestriert. Das Family Home Alpenhof sowie Prostahl zeigen, wie aus einer funktionalen Kochstation ein identitätsstiftendes Raumelement entstehen kann.

www.prostahl.info

Hintergrund
Multifunktionale Technik unterstützt im Hintergrund

COLGED

Wechselnde Teams, konstante Ergebnisse

Die neue 4.0-Generation von Colged soll nicht nur durch optimierte Verbrauchswerten und praxisnahe Features überzeugen – sondern auch mit technisch abgesicherten Abläufen, die den Alltag bei Personalwechseln spürbar entlasten.

Wechselnde Teammitglieder sind für viele gastronomische Betriebe längst Realität. Aushilfen, Saisonkräfte oder kurzfristige Personalwechsel führen dazu, dass Routinen im Küchenalltag nur eingeschränkt aufgebaut werden können. Auch in der Spülküche stellt dies eine Herausforderung dar: Hygienestandards müssen jederzeit eingehalten werden – unabhängig davon, wer gerade an der Maschine arbeitet. Mit der TopTech-Baureihe der Colged 4.0 will der Hersteller gezielt auf technische Lösungen setzen, die gleichbleibende Ergebnisse ermöglichen, auch wenn Erfahrung im Team fehlt. Ein zentrales Element sind die bis zu 23 vorkonfigurierten Spülprogramme, die in Gruppen unterteilt sind. Die Maschine schlägt passende Programme vor und reduziert so die Notwendigkeit, Parameter manuell einzustellen – ein Vorteil insbesondere bei häufig wechselndem Personal.

Für zusätzliche Sicherheit in puncto Hygiene sorgt laut Produktbeschreibung die automatische Überwachung zentraler Prozessparameter. Die ThermoStop-Funktion kontrolliert kontinuierlich die Spülwassertemperatur und greift ein, wenn der erforderliche Wert unterschritten wird. In diesem Fall verlängert die Maschine den Spülgang automatisch, bis die hygienisch notwendige Temperatur erreicht ist – unabhängig von Bedienfehlern oder Zeitdruck. Auch die Bedienoberfläche ist auf Einfachheit ausgelegt, so Colged. Ein klar strukturierter 2,8 Zoll-TFT-Touchscreen, eindeutige Statusanzeigen und eine intuitive Menüführung minimieren Fehlbedienungen und verkürzen die Einarbeitung neuer Kollegen oder Kolleginnen.

www.colged.de

EKU GROSSKÜCHENTECHNIK

Zukunftssichere Lösungen für die Profiküche

Der neue Gesamtkatalog von EKU Großküchentechnik kommt mit vielen innovativen Ideen daher. Effizienz, Flexibilität, praxisnahe Innovationen und neueste Technologie für die Profiküche gehen dabei Hand in Hand.

Die Ausgabe 2026 stellt leistungsstarke Neuheiten für die professionelle Küche in den Mittelpunkt: den Gasherd EKU-DoubleBurner der Serie EKU-Thermik 850, die EKUDuplex Allzweck-Grillpfannen für die EKUThermik SnackLine sowie für die Linien 650, 750, 850 und Integral sowie die ElektroGroßbeckenfritteuse für EKU-Thermik 750, 850 und Integral. Ergänzt wird das Portfolio durch durchdachtes Zubehör – darunter Einbausteckdosen für Standgeräte, ein Reinigungsset für Grillplatten, -wannen und Kippbratpfannen sowie ein praxisgerechtes Gas-Anschluss-Set.

Wie gewohnt bietet auch der EKU-Gesamtkatalog 2026 einen strukturierten Überblick über das gesamte Produktportfolio des Unternehmens – ergänzt durch technische Daten sowie Produktbeschreibungen und anschauliche Darstellungen.

www.eku-limburg.de

Colged TopTech

Design überzeugt ein weiteres Mal

Neben den bisherigen Auszeichnungen mit dem Iconic Award, dem Red Dot Award und dem Good Design Award erhält der Convotherm mini pro den German Design Award 2026 in der Kategorie Excellent Product Design – Kitchen.

Mit der Auszeichnung würdigt der Rat für Formgebung, German Design Council, die Designqualität und Innovationskraft des smarten Kombidämpfers, der Funktion, Technologie und Ästhetik verbindet. Der Preis zählt zu einem der bedeutendsten Design-Auszeichnungen weltweit und bestätigt die gestalterische Spitzenposition des Unternehmens im Bereich professioneller Küchentechnik.

Durchdachtes Bedienkonzept

Die internationale Jury des German Design Award würdigte das durchdachte Gesamtkonzept des Geräts: „Das durchdachte Bedienkonzept des Convotherm mini pro verbindet KI-basierte Automatisierung mit einer klaren, stilsicheren Formensprache. Die Kombination aus Edelstahl und Glas wirkt markant und fügt sich harmonisch in unterschiedlichste Küchenumgebungen ein. Besonders beeindruckend ist, wie Platzersparnis, intuitive Nutzung und nachhaltige Materialien in diesem Produkt auf herausragende Weise zusammengeführt wurden.“

Claus Pedersen, Geschäftsführer von Convotherm, erklärt: „Wir freuen uns sehr über diese weitere Auszeichnung. Der German Design Award bestätigt erneut unseren Anspruch, innovative Technologie mit intuitivem Bedienkomfort und herausragendem Design zu vereinen. Der mini pro zeigt, dass höchste Funktionalität und Ästhetik in der Profiküche perfekt zusammenfinden können.“

Markus Hillemann, Gründer von Hillemann Design und verantwortlicher Designer des Convotherm mini pro, ergänzt: „Beim Design des Convotherm mini pro stand für uns im Mittelpunkt, technologische Komplexität so zu gestalten, dass sie im Küchenalltag intuitiv und selbstverständlich nutzbar wird. Die klare Formensprache, die sorgfältige Materialwahl und die reduzierte Gestaltung unterstützen genau diesen Anspruch: ein professionelles Gerät, das Leistung, Präzision und Ästhetik überzeugend verbindet.“

Convotherm mini pro

Umgebungen mit begrenztem Platz

Vorgestellt wurde der Convotherm mini pro als ein kompakter Kombidämpfer für den professionellen Einsatz in Umgebungen mit begrenztem Platz, minimalem Personal und hoher Kapazität. Mit einer Gerätebreite von nur 49,8 Zentimetern und dem innovativen EasyStack-System zeigt der mini pro, wie maximale Leistung auf kleinstem Raum realisiert werden kann. Die optionale ConvoSenseTechnologie übernimmt das vollautomatische, KI-basierte Garen, vermeidet Lebensmittelabfälle und reduziert den Ressourcenverbrauch. Das ConvoClean S2L-Reinigungssystem mit recycelbaren Kartuschen setzt außerdem ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Hygiene.

www.convotherm.com

Glänzen durch Effizienz

Hobart erweitert sein Portfolio professioneller Spültechnik um eine neue Generation Haubenspülmaschinen, die speziell auf die steigenden Anforderungen in Küchenbetrieben ausgelegt ist.

Der Fokus der neuen Haubenspülmaschinen liegt auf Wirtschaftlichkeit, Zeitersparnis und Arbeitseffizienz. Hobart setzt auf intelligenten Ressourceneinsatz und nutzt dazu eine Abluft- und Abwasser-Wärmerückgewinnung. Das neue, optionale Feature Vapostop ER reduziert den Energieverbrauch ungemein. Die allseitig geschlossene Haube und ein Wärmetauscher erreichen in Kombination einen hohen Effizienzgrad. Das Feature ist in die Maschine integriert und verhindert Energieverluste während und nach dem Spülvorgang, da kaum heißer Dampf entweicht. Anstatt die Energie in den Raum abzugeben, wird sie zum Erhitzen des einströmenden Frischwassers genutzt. So verringert sich der Gesamtenergieverbrauch der Maschine im Vergleich zu einer Hobart Haubenmaschine ohne diese Ausstattung um bis zu zehn Prozent.

INTERNORGA

HAMBURG

13. – 17.03.2026

Halle B7, Stand-Nr. B7.414

UNSERE VIELFALT

Technik für Gastronomie, Bäckerei, Metzgerei, Tankstelle und LEH

Zudem wird die Energie des 60 Grad Celsius heißen Abwassers zur Erwärmung des Frischwassers genutzt: die optionale AbwasserWärmerückgewinnung leitet das heiße Abwasser entlang des zuströmenden Frischwassers. Dadurch wird es auf bis zu 40 Grad Celsius erwärmt, bevor es im Boiler auf die benötigte Klarspültemperatur erhitzt wird. Auch dieses Feature trägt somit seinen Teil zur Energieeffizienz der neuen Haubenspülmaschinen bei. Der Gesamtenergieverbrauch wird gegenüber einer Hobart Haubenspülmaschine ohne dieses Ausstattungsmerkmal um bis zu 15 Prozent reduziert.

Maschinenreinigungseffizienz

Das neue, serienmäßig integrierte Reinigungskonzept unterstützt den Bediener bei der Reinigung der Maschine. Es besteht aus mehreren Komponenten, die dafür sorgen, dass der manuelle Reinigungsaufwand signifikant reduziert und vereinfacht wird.

Selbstreinigendes Waschsystem

Das kombinierte Wasch- und Klarspülsystem verfügt über eine innovative, zum Patent angemeldete Selbstreinigung der Wascharme bei jedem Spülgang. Somit vermeidet Hobart verstopfte Düsen und macht die Reinigung der Maschine für den Bediener noch einfacher und schneller.

www.hobart.de

HOBART
Hobart Haubenspülmaschinen

SELTMANN WEIDEN

Porzellanneuheiten mit Charakter

Seltmann Weiden präsentiert eine Vielzahl innovativer Porzellanneuheiten und unterstreicht damit seine Design- und Qualitätskompetenz „Made in Germany“. Der Fokus liegt auf neuen Kollektionen für Hotellerie und Gastronomie, die gezielt auf unterschiedliche Einsatzwelten zugeschnitten sind.

Für den professionellen Einsatz erweitern

Sento Galaxy, Sento Aura, Sento Relief sowie Black Line und New Black Line das Sortiment um ausdrucksstarke Dekore und haptische Oberflächen. Die plastisch gestalteten Oberflächen bei Sento Relief bringen Tiefe, Bewegung und Spannung auf den Tisch und unterstützen eine bewusste Speiseninszenierung, ohne die ruhige Gesamtwirkung zu verlieren. Ob weich fließend und organisch wie bei Wave, grafisch-präzise wie bei Barcode oder dezent und handwerklich anmutend wie bei Paper – die Reliefvarianten eröffnen vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten für moderne Gastronomiekonzepte. Ergänzt wird die Serie durch originelle Dekore wie

das tiefschwarze, schimmernde Galaxy sowie die markanten Black-Line-Varianten mit feiner Linienführung am oder leicht versetzt zum Rand.

Starkes Statement für 2026

Mit den Produktinnovationen 2026 setzt Seltmann Weiden erneut Maßstäbe in Design, Funktion und Qualität. Die Verbindung aus handwerklicher Expertise, zeitgemäßer Gestaltung und deutscher Fertigung unterstreicht den Anspruch des Unternehmens, Porzellan für alle Lebenswelten neu zu denken.

www.seltmann.com

Seltmann Weiden Sento Black

Seltmann Weiden Sento Wave

IMPRESSUM

Unabhängige Spezial-Informationen für Fachhändler und Planer. Technik und Planung für Großküche und Gastgewerbe. 34. Jahrgang

Verlag und Redaktion: GW Verlag GmbH

Meerbuscher Straße 68/Haus 1, 40670 Meerbusch Telefon (0201) 87126-14 Internet: www.trendkompass.de E-Mail: info@trendkompass.de

Geschäftsführung: Shervin Pourghaffari Telefon (0201) 87126-14 pourghaffari@trendkompass.de

Anzeigenleitung: Shervin Pourghaffari Telefon (0201) 87126-14 pourghaffari@trendkompass.de

Chefredaktion:

Yvonne Ludwig-Alfers (ylu) Telefon (0201) 87126-949 ludwig@trendkompass.de

Maren Peters (mp) (in Elternzeit)

Redaktion: Klaus Leifeld (KL) Telefon (0201) 87126-802 leifeld@gwverlag.de

Karolina Treder (KT) Telefon (0201) 87126-859 treder@gwverlag.de

Layout: Helden-Projects

Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte, Materialen und Fotos. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Trendkompass erscheint zehnmal im Jahr.

Bezug: Kostenlos für Fachhändler und deren Mitarbeiter auf qualifizierte Anforderung (ohne Rechtsanspruch); dito für Inserenten (max. 3 Exemplare). Einzel-Abonnement (ein Jahr = 10 Ausgaben): Inland 155,– € incl. Porto zzgl. MwSt.; Ausland 185,– € zzgl. aktueller Portokosten und 12,– € Bearbeitungsgebühr. Sammel-Abonnements-Preis auf Anfrage.

Abo-Service: Printon

Publikationslösungen Adressmanagement Telefon (02103) 33996-63, gw@printon.de

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 34 vom 1. Januar 2026.

Keine Liefer- und Ersatzansprüche bei höherer Gewalt. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der GW Verlag GmbH gestattet.

Herstellung:

L.N. Schaffrath

DruckMedien GmbH & Co KG. Neue Medien GmbH Marktweg 42-50, 47608 Geldern

Druckauflage: 2.200 Exemplare, verbreitete Auflage: 1.942 Exemplare (Q4 2025). Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW)

ISI DEUTSCHLAND

Neuer Geschäftsführer

iSi Deutschland vollzieht einen geplanten Generationswechsel in der Geschäftsführung.

Zum 1. Januar hat der bisherige Vertriebsleiter Dirk Loosen die Geschäftsführung übernommen. Der langjährige Geschäftsführer Thomas Saatz bildet gemeinsam mit ihm bis zum 31. Juli 2026 eine Doppelspitze, bevor er in den wohlverdienten Ruhestand eintritt. Der Wechsel wurde über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren sorgfältig vorbereitet und steht für Kontinuität, Stabilität und Verlässlichkeit. Für Kunden, Partnerbetriebe und Mitarbeitende laufen die Geschäfte unverändert und wie gewohnt weiter.

Saatz hat iSi Deutschland und die Branche über mehr als 20 Jahre hinweg maßgeblich mitgestaltet und gilt als eine prägende Persönlichkeit des Marktes. Unter seiner Führung entwickelte sich iSi Deutschland kontinuierlich weiter und festigte seine Position als verlässlicher Partner der HoReCa-Branche. „Ich blicke mit großer Dankbarkeit auf über zwei Jahrzehnte bei iSi zurück. Gemeinsam mit einem großartigen Team konnten wir viel bewegen“, sagt Saatz. „Der Staffelstab wird nun bewusst und gut vorbereitet übergeben. Mit Dirk Loosen weiß ich das Unternehmen in besten Händen. Ich bleibe iSi natürlich weiterhin freundschaftlich verbunden.“

Mit klarem Kurs Dirk Loosen bringt langjährige Vertriebserfahrung in verschiedenen international tätigen Konsumgüterunternehmen mit. Nach Stationen bei Procter & Gamble und L’Oréal verantwortete er mehrere Jahre als Key Account Director die Geschäfte für Unternehmen wie Edgewell Personal Care, Ranir und die Barilla Group. Zuletzt leitete er den Key-Account-Bereich bei Lotus Bakeries, bevor er 2022 zu iSi Deutschland kam und die Vertriebsleitung übernahm. In dieser Position hat er die Entwicklung des Unternehmens entscheidend mitgestaltet und genießt großes Vertrauen innerhalb und außerhalb des Unternehmens. „Ich danke Thomas Saatz für sein Vertrauen, seine Unterstützung und die gemeinsame Zeit“, so Loosen. „iSi Deutschland ist wirtschaftlich sowie personell sehr gut aufgestellt. Mein Ziel ist es, das Unternehmen auch künftig ruhig, zuverlässig und mit klarem Blick in die Zukunft zu führen – gemeinsam mit dem bestehenden Team und im Sinne unserer Kunden und Partner.“

culinary.isi.com

Dirk Loosen
Thomas Saatz

PERSONALIEN

Karrieren Kompetenzen Profile

Das Unternehmen alexandersolia stellt seinen Außendienst in Nordost- und Ostdeutschland seit Februar 2026 personell neu auf: Marcel Pohle verstärkt das Vertriebsteam und übernimmt die Betreuung der Region. Der ausgebildete Koch verfügt über langjährige Erfahrung in leitenden Funktionen und verbindet fundiertes Fachwissen aus der Profiküche mit unternehmerischer Kompetenz. Er kennt die Anforderungen professioneller Küchen aus eigener Verantwortung – von effizienten Arbeitsprozessen über wirtschaftliche Entscheidungen bis hin zu strategischen Fragestellungen. Dieses ganzheitliche Verständnis prägt seinen Beratungsansatz und ermöglicht eine praxisnahe, zielgerichtete Unterstützung der Kunden. In seiner neuen Position steht Pohle Kunden und Partnern als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Dabei verbindet er technisches Know-how mit einem klaren Blick für wirtschaftlich sinnvolle und nachhaltige Lösungen. www.alexandersolia.de

Seit dem 1. Januar ist Sebastian Wendel in der Funktion des Vertriebsleiters DACH für ascobloc tätig. Der gelernte Koch und geprüfte Fachberater im Vertrieb ist bereits seit April 2017 innerhalb des Unternehmensverbundes alexandersolia/ ascobloc tätig. Er begann 2017 bei alexandersolia als Gebietsverkaufsleiter, übernahm 2020 diese Aufgaben auch bei ascobloc, bevor er seit 2025 zusätzlich für den Bereich Key Account verantwortlich zeichnet. Durch die verschiedensten Aufgaben in den genannten Positionen, unter anderem in den Bereichen Kundenakquise und -betreuung, sowie der Planung von Großküchenprojekten inklusive Anwendungsberatung und die genannten Tätigkeiten für beide Firmen besitzt Wendel sehr gute Voraussetzungen für die neue Position als Vertriebsleiter DACH und kann sicher die positiven Synergieeffekte im Unternehmensverbund weiter optimieren.

Weitere Positionen änderten sich in den Vertriebsgebieten NordWest und NordOst Deutschland. Diese betreuten seit 1. Februar die beiden erfahrenen Verkaufsprofis Marc Olligschläger und Thomas Severiens. Olligschläger, der gelernte Koch und Kaufmann im Groß- und Außenhandel, verfügt über mehr als zehn Jahre Branchenerfahrung und war unter anderem bei Broil King, hauptsächlich im B2B-Vertrieb, und bei Jura Gastro als Key Account Manager tätig. Severiens kann ebenfalls auf viele Berufsjahre in der Branche zurückblicken. Der gelernte Handwerker und Fachmann für Systemgastronomie war sehr erfolgreich in der Trend- und Szenengastronomie tätig sowie in den letzten Jahren als Gebietsverkaufsleiter, unter anderem in der Sozialverpflegung.

www.ascobloc.de

Sebastian Wendel
Marc Olligschläger
Thomas Severiens
Marcel Pohle

GLÄNZENDE ZUKUNFT

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Die neue Generation Haubenspülmaschinen von HOBART –entwickelt, um Ihren Alltag smarter zu machen!

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Energieeinsparung mittels Abwasser- und Abluft-Wärmerückgewinnung Zeitersparnis dank integriertem Reinigungskonzept Optimale Wassernutzung durch automatischen Schmutzaustrag

LEISTUNG, DIE ÜBERZEUGT. ERGEBNISSE, DIE GLÄNZEN.

WIR SIND AUF DER INTERNORGA MESSE

13. – 17. März 2026 Halle B7, Stand 208

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