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Trendkompass 3-2024

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Spezial-Informationen für Fachhändler und Planer INTERNORGA 2024 IN HAMBURG

AB SEITE 16

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März

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3 2024

Technik und Planung für Großküche und Gastgewerbe

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Zwei unterschiedliche Perspektiven

AUSSERDEM:

32. Jahrgang

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Im vergangenen Herbst verkündete MKN sein erfolgreichstes Geschäftsjahr innerhalb seiner 77-jährigen Historie, erklärte den Erfolg unter anderem mit kontinuierlichen Innovationen und einer stetigen Internationalisierung. MKN-CEO Georg Weber spricht im Interview über die Hintergründe. Seiten 30—33

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Nach der Messe ist vor der Messe: Mit der Internorga in Hamburg steht nach der Intergastra in Stuttgart der zweite große Branchenevent in diesem Jahr auf der Agenda. Wir blicken in dieser Ausgabe auf sechs Seiten nach Stuttgart zurück und auf 14 Seiten nach Hamburg. Ab Seite 10

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Ein hohes Interesse an der Ambiente verzeichnet die Messe Frankfurt. Rieber und FarmUp geben ihre strategische Kooperation bekannt, während Miele Professional sein 125. Jubiläum feiert und der HKI zu Prüfverfahren zur Ermittlung der Effizienz von Aerosolabscheidern informiert. Diese und weitere Meldungen auf den Seiten 2­­— 9

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Wer allerdings die Intergastra 2024 besucht hat, konnte in zu­ friedene Gesichter sehen und positiven Spirit spüren – trotz der großen Herausforderungen wie Mehrwertsteuer, Personal­ not und ­ Energie- und Lebens­ mittelpreise. So berichten es je­ denfalls Aussteller sowie Messe­ gäste. Positiv zeigt sich auch eine Analyse von SumUp. Das ­Finanztechnologieunternehmen verglich den Januar 2023 mit diesem Januar und wertete an­ onymisierte Transaktionen, also über SumUp getätigte Zahlun­ gen, aus. Dies ergab: Die Gäste blieben trotz 19 Prozent und teils gestiegenen Preisen den Restaurants treu. Die Auswir­

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Positive Aspekte

kungen der Mehrwertsteuer­ erhöhung seien also nicht so verheerend, wie befürchtet. Insbesondere kleinere Gastro­ nomiebetriebe erwiesen sich als widerstandsfähiger und profitieren von loyalen Gästen. Einige Bundesländer verzeich­ nen sogar ein Umsatzplus. Vor allem im Saarland, RheinlandPfalz und Bremen zeige sich eine starke Nachfrage. In den Großstädten variiere der Um­ satz, wobei G ­ äste in München etwas zurückhaltender seien als in Hamburg. Eine ermutigende Erkenntnis der Analyse: keine Gastronomiesparte verzeich­ ne starke Einbrüche. Die Gäste kämen nicht seltener, geben je­ doch pro Besuch etwas weniger aus und achten stärker auf ihre Ausgaben. Insgesamt zeige die Analyse, dass die Gastronomie trotz Herausforderungen wider­ standsfähig bleibe.

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rungen, wirtschaftlich zu arbei­ ten“ – heißt es in einer Meldung an die Presse.

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Der DEHOGA Bundesverband bezeichnet die wirtschaftliche Lage in Gastronomie und Hotel­ lerie als „derzeit ­äußerst prekär“ – trotz gewachsener Umsätze in 2023. Besonders die Gastro­ nomie habe ­unter den erhebli­ chen Kostensteigerungen seit 2022, insbesondere bei Perso­ nal, Nahrungsmitteln und Ener­ gie, zu leiden. Mit der Mehr­ wertsteuererhöhung zu Beginn des Jahres 2024 habe sich die Situation weiter verschärft. Die­ se Entwicklung führe zu einer wachsenden Preissensibilität und Zurückhaltung seitens der Gäste. Aktuelle Zahlen würden die „dramatische Lage“ ver­ deutlichen: Laut einer Umfrage des Verbandes lag der Umsatz im ­Januar 2024 nominal um 10,2 Prozent unter dem Vorjahres­ wert. „Die Zukunftsaussichten sind düster, und die Betriebe stehen vor großen Herausforde­

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