Alpinerlebnis
Feine Küche, klare Prozesse und moderne Vernetzung Impulsgeber
Praxis, Nachhaltigkeit und Effizienz auf der Internorga 2026


Mehr als nur draußen: Wo Outdoor zum Lieblingsplatz wird
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Feine Küche, klare Prozesse und moderne Vernetzung Impulsgeber
Praxis, Nachhaltigkeit und Effizienz auf der Internorga 2026


Mehr als nur draußen: Wo Outdoor zum Lieblingsplatz wird
Tarik Rose
Leidenschaftlicher Gastronom und beliebter Fernsehkoch

Besucht uns!
Hamburg, 13. bis 17. März: Halle B3.OG | Stand 206
Unsere stoffähnliche ROYAL Collection hält, was andere mit „zweifelhaften Geschichten“ bloß versprechen. Feinste Tissue-Qualität, ausdrucksstarke Farben und edle Designs, die achtsamen Gästen nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Mehr dazu: www.papstar-storyteller.de/nachgefragt-bei-tarik-rose
Veränderung ist längst kein Schlagwort mehr – sie ist Realität Für die Hotellerie bedeutet das: Prozesse hinterfragen, Konzepte schärfen, Angebote neu denken. Diese Ausgabe von Superior Hotel zeigt, wie vielfältig und dynamisch dieser Wandel derzeit stattfindet.
Auf der Internorga wird einmal mehr deutlich, wie stark Technologie, Automatisierung und Künstliche Intelligenz in den betrieblichen Alltag hineinwirken. Digitale Tools, vernetzte Küchentechnik, effiziente Spüllösungen oder smarte Energiesteuerungssysteme sind keine Visionen mehr, sondern konkrete Antworten auf Personalmangel, Kostendruck und steigende Qualitätsansprüche. Technik wird dabei nicht Selbstzweck, sondern ein Motor – sie schafft Freiräume für das, was Gäste wirklich schätzen: Aufmerksamkeit, Individualität und Atmosphäre.
Parallel dazu verändern sich Gästebedürfnisse spürbar. Fitnessund Wellnessangebote sind heute mehr als ein Zusatzservice. Sie sind Ausdruck eines ganzheitlichen Verständnisses von Aufenthalt, Gesundheit und Lebensstil. Hotels, die Bewegung, Regeneration und Kulinarik intelligent miteinander verknüpfen, schaffen Profil und Differenzierung. Auch im Outdoor-Bereich wird investiert: Terrassen werden zu Erlebnisräumen, die Aufenthaltsqualität und Wirtschaftlichkeit verbinden. Und selbst die Getränkekarte spiegelt den Zeitgeist – mit alkoholfreien Alternativen, neuen Geschmacksprofilen und einem klaren Fokus auf bewussten Genuss.
All diese Entwicklungen eint ein Gedanke: Zukunft entsteht dort, wo Offenheit auf Haltung trifft. Wo Innovation mit Klarheit kombiniert wird. Und wo Veränderung nicht als Bedrohung, sondern als Gestaltungsspielraum verstanden wird.
Veränderung ist jedoch nicht nur ein branchenspezifisches Thema. Sie hat uns als Medienhaus in dieser Produktionsphase auch persönlich getroffen. Kurz vor Beginn der finalen Umsetzung dieser Ausgabe ist unser langjähriger Grafikdesigner Olaf Skrober

Yvonne Ludwig-Alfers
Mitglied der Chefredaktion
verstorben. Olaf hat das Erscheinungsbild unserer Magazine, neben Superior Hotel auch gastrotel und Trendkompass, über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt. Er war dabei nicht nur Gestalter, sondern kreativer Partner mit einem ausgeprägten Anspruch an Proportion, Typografie und visuelle Klarheit. Seine Entwürfe waren präzise, strukturiert und stets getragen von einem feinen Gespür für Details. Diskussionen gehörten dabei zum Prozess – immer mit dem Ziel, das Beste für das Produkt zu erreichen.
Auch diese Ausgabe trägt seine gestalterische Handschrift. Die Seiten folgen jener klaren Linie, die er über Jahre entwickelt und verfeinert hat – nun leider umgesetzt von anderen Händen. Sein gestalterisches Verständnis bleibt aber sichtbar und wird Teil der weiteren Entwicklung dieses Magazins sein.
Wir widmen ihm diese Ausgabe in Dankbarkeit für die gemeinsame Arbeit und im Bewusstsein, dass gute Gestaltung weit über den Moment hinaus wirkt.
Herzlich, Ihre
Yvonne Ludwig-Alfers

































497,5 Millionen Gästeübernachtungen in 2025 – ein neuer Höchstwert für Deutschlands Tourismusbranche
Deutschlands Tourismusbranche schreibt weiter Erfolgsgeschichte.
Mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen erreicht das Jahr 2025 einen neuen Höchstwert – leicht über dem bisherigen Rekordjahr 2024. Besonders stark präsentiert sich der Dezember mit einem historischen Monatsrekord.
Die Tourismusbranche in Deutschland hat im Jahr 2025 mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord aufgestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, verzeichneten die Beherbergungsbetriebe 0,3 Prozent mehr Übernachtungen als im bisherigen Rekordjahr 2024.
Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Jahr 2025 ge-
genüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent auf 413,7 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland war dagegen mit 83,8 Millionen um 1,8 Prozent niedriger als im Jahr 2024, als die FußballEuropameisterschaft im Juni und Juli in Deutschland viele Gäste aus dem Ausland angezogen hatte. Der Anteil ausländischer Gäste am gesamten Gästeaufkommen lag damit im Jahr 2025 bei 16,8 Prozent, nachdem er 2024 bei 17,2 Prozent gelegen hatte.
Der Blick auf die verschiedenen Betriebsarten zeigt, dass Betriebe der Hotellerie – also Hotels, Gasthöfe und Pensionen –im Jahr 2025 einen leichten Rückgang der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr (minus 0,4 Prozent) verzeichneten. Die
Zahl der Übernachtungen in Ferienunterkünften blieb im Vorjahresvergleich nahezu konstant (plus 0,2 Prozent).
Zum Rekordhoch trugen die Zahlen zum Jahresende bei: Im Dezember 2025 verbuchten die Betriebe 32,0 Millionen Übernachtungen. Das waren 3,6 Prozent mehr als im Dezember 2024 und damit der höchste Wert, der je in einem Dezember erreicht wurde. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Dezember 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,5 Prozent auf 25,4 Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich um 4,0 Prozent auf 6,7 Millionen.
Nachhaltige Mitarbeiterentwicklung als Erfolgsfaktor
Die Ringhotels Akademie setzt seit Beginn an auf gezielte Personalentwicklung in der Privathotellerie.
Was 2011 als gemeinsames Projekt des Ringhotels und diavendo-Gründer Bernhard Patter begann, hat sich zu einer festen Größe innerhalb der Hotelkooperation entwickelt: als exklusive Weiterbildungsplattform für Mitglieder, als Ort des persönlichen Austauschs sowie als strategisches Instrument zur Stärkung von Führung, Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität. Heute nehmen jährlich über 100 Hoteliers, Führungskräfte und Mitarbeitende aus ganz Deutschland an der Ringhotels Akademie teil, die längst weit mehr ist als ein klassisches Seminarformat. Die Zusammenarbeit mit diavendo bildet dabei seit Jahren das fachliche Fundament der Akademie. Mit einem modularen, praxisnahen Ansatz entwickeln die Personalexperten Bernhard Patter und Steffen Schock Inhalte kontinuierlich weiter und passen sie an die aktuellen Herausforderungen der Branche an – von Persönlichkeitsentwicklung und zeitgemäßem Reklamationsmanagement über Vertrieb, Marketing und Kommunikation bis hin zu zentralen Führungsthemen.
„Die Marke ist so stark wie ihre Mitarbeitenden. Gerade vor dem Hintergrund des anhaltenden Fachkräftemangels in Hotellerie und Gastronomie ist es entscheidend, die Teams nicht nur zu qualifizieren, sondern langfristig zu binden und zu weiterzuentwickeln“, so Bernhard Patter, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von diavendo. „Genau hier setzt die Ringhotels Akademie an – mit einem Fortbildungsangebot, das praxisnah ist, Orientierung gibt

Das Unternehmen Onsai konnte sich 2025 über den Start-up-Award 2025 freuen (von links nach rechts): Christian Müller (CPO), Jochen Emig (CEO) und Otto Lindner (IHAVorsitzender)
und die Identifikation mit dem Unternehmen stärkt.“
Ein zentrales Merkmal der Akademie ist der partnerschaftliche Ansatz: Die Inhalte werden gemeinsam mit den Ringhoteliers weiterentwickelt, orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Betriebe und greifen konkrete Fragestellungen aus der täglichen Praxis auf. Aufgabenbeispiele aus den Ringhotels, der Erfahrungsaustausch unter Kollegen sowie die konsequente Einbindung der Markenphilosophie „Echt Heimat-
Eine Jury aus erfahrenen Hoteliers und Venture Capital-Experten kürt auch dieses Jahr bis zu maximal fünf Finalisten, die beim IHA Inside am 10. und 11. Juni 2026 am Nürburgring live auftreten dürfen.
Die Finalisten erhalten die Chance, ihre Ideen in einem dynamischen Pitch zu präsentieren und direktes Feedback der Verbandsmitglieder zu erhalten, die unmittelbar über den Gewinner abstimmen. Sämtliche Bewerber erhalten eine Listung auf der Hotelverbands-Website. Die Teil-

Petra Weindl, geschäftsführender Vorstand/Ringhotels, und Bernhard Patter, Gründer von diavendo
Genuss erleben“ sorgen dafür, dass Theorie und Umsetzung eng miteinander verzahnt bleiben.
Auch auf Seiten der Ringhotels wird die langjährige Kooperation als wesentlicher Erfolgsfaktor gesehen. Petra Weindl, geschäftsführender Vorstand des Ringhotels, unterstreicht dabei die Bedeutung der Partnerschaft: „Die Ringhotels Akademie wäre ohne den Einsatz von diavendo in dieser Form nicht möglich geworden. Zusammen entwickeln wir sie heute kontinuierlich weiter – zeitgemäß, praxisnah und angepasst an die drängenden Themen unserer Zeit. Mit diavendo haben wir einen starken Partner im Bereich Mitarbeiterentwicklung an unserer Seite.“ www.diavendo.com; www.ringhotels.de
Start-up-Award 2026
Seit 2016 zeichnet der IHA-Award Start-ups aus, die mit innovativen Lösungen die Hotellerie voranbringen.
nehmer der Endrunde erhalten beim IHA Inside exklusiven Zugang zu Top-Entscheidungsträgern der Hotellerie. Der Gewinner wird zudem zwölf Monate vom Hotelverband betreut und in die Verbandskommunikation eingebunden. Verbandsmitglieder dürfen am Wettbewerb nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
„In einem ‚komplexen‘ politischen und wirtschaftlichen Umfeld sind innovative Produkte und Lösungen für die Hotellerie unverzichtbar. Sie sind der Schlüssel zu mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit. Mit unserem Award bieten wir auch in diesem Jahr jungen Unternehmerinnen und Unternehmern eine einzigartige Plattform, um ihre Ideen vor einem engagierten Fachpublikum zu präsentieren, wertvolles Feedback zu erhalten und den Sprung in unsere spannende Branche zu wagen“, erläutert IHA-Vorsitzender Otto Lindner.
www.hotellerie.de


Neue Hotels sind mehr als nur zusätzliche Zimmerkapazitäten – sie sind Gradmesser für den Zustand und die Zukunft der Branche. Mit jeder Eröffnung betreten neue Ideen die Bühne: frische Designansätze, zeitgemäße Gastronomiekonzepte, digitale Services und durchdachte Raumlösungen, die auf veränderte Gästeerwartungen reagieren. Von Klaus Leifeld
Ob nachhaltige Bauweise, ressourcenschonende Betriebsmodelle oder architektonische Statements mit Wiedererkennungswert – viele Projekte setzen bewusst Zeichen. Gleichzeitig rückt die Individualisierung stärker in den Mittelpunkt: personalisierte Aufenthalte, flexible Nutzungskonzepte, hybride Angebote für Business- und Leisure-Gäste oder kulinarische Handschriften mit lokalem Bezug.
Neue Häuser zeigen, wohin sich die Hotellerie entwickelt. Sie experimentieren mit Materialien, Technologien und Serviceprozessen – und testen, was morgen Standard sein könnte. Genau hier lohnt der Blick: auf Visionen, die Realität werden, und auf Konzepte, die das Potenzial haben, den Markt nachhaltig zu prägen.
Limehome vergrößert sein Münchner Angebot um 174 Einheiten mit zwei Standorten in zentraler Lage. In Pasing übernimmt das Unternehmen das Boutiquehotel Miano mit 133 Einheiten. Limehome verzichtet hier auf grundlegende Umbauten des Hotels, das 2021 als Vorzeigeobjekt am
Pasinger Marienplatz eröffnete, und führt das Angebot für Gäste nahtlos weiter. Der Standort in der Planegger Straße ist das bislang größte Haus des Unternehmens in München. Zu dem Mixed-Use-Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Pasing gehören neben zwei Restaurants und einer öffentlichen Tiefgarage auch zwei Supermärkte. Zwischen Hauptbahnhof und
Theresienwiese plant Limehome einen Stand ort mit 41 Einheiten. Den Neubau in der Paul-Heyse-Straße will man als Alleinmieter betreiben. Das Hospitality-Angebot soll bis 2027 eröffnen. Neuer Eigentümer ist der international tätige Cateringspezialist DoN group mit Sitz in Österreich, der mit diesem Objekt erstmals auf ein Hotelleriekonzept setzt. Die Wiener Savoir Vivre Group, spe-

zialisiert auf Immobilienentwicklung und Hospitality, unterstützte die Objektsuche und Umsetzung.
www.limehome.com
Das Design- und Lifestyle-Hotel Schutzhütte in Willingen wird im Herbst 2026 seine Türen öffnen. Nach dem Richtfest im Oktober 2025 und Baufortschritten geht das Projekt nun in die nächste Phase – mit klarem Kurs auf die Eröffnung. Hinter dem Hotel Schutzhütte stehen Sandra und Marc Vollbracht, die bereits das vielfach ausgezeichnete Familotel Sonnenpark in Willingen führen. Mit der Schutzhütte entsteht ein weiteres Herzensprojekt, das Design, Natur und modernes Urlaubserlebnis auf besondere Weise verbindet. Das moderne Lifestyle- & Design-Hotel besitzt 69 Zimmern – vom Doppelzimmer über Familienzimmer bis hin zu Suiten mit eigener Sauna. Ergänzt wird das Angebot durch neun eigenständige Chalets, die ein privates Urlaubserlebnis ermöglichen. Ein Spa-Bereich mit Saunen und Infinity-Pool, ein Fitnessbereich, ein Tagungsraum sowie praktische Bike- und Skilager runden das Angebot ab. Architektonisch setzt die Schutzhütte auf eine markante Fassade und ein modernes Interior-Konzept im Boho-Stil, das Wärme, Natürlichkeit und zeitgemäßes Design miteinander verbindet. www.schutzhuette.de
Mit dem Premier Inn Stuttgart-Zuffenhausen eröffnet der britische Hotelbetreiber sein sechstes Hotel in der Region Stuttgart. Der Neubau im Stadtteil Zuffenhausen bietet 204 Zimmer, darunter 31 Premier Plus Zimmer, und richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Städteurlauber. Neben dem Frühstücksbüfett wird eine Abendkarte angeboten, die mit einer Auswahl an Pizzen, Pinsas und Flammkuchen überzeugen soll. Das Hotel liegt zehn Gehminuten vom Porsche Museum und dem Porsche Werk entfernt. Auch die U- und S-Bahnstationen sind bequem erreichbar und bringen Gäste in rund 20 Minuten zum Stuttgarter Hauptbahnhof sowie zu weiteren Zielen wie Feuerbach, Korntal-Münchingen oder Bad Cannstatt. www.premierinn.de
Die Kölner Dorint Hotelgruppe betreibt das Dorint Parkhotel Meißen. Seit Januar 2025 wurde das Haus umfassend saniert und renoviert. Insgesamt investierte der Eigentümer über 3,5 Millionen Euro in die verschiedenen Baumaßnahmen, die bei laufendem Betrieb vollzogen wurden. Sowohl die Zimmer im Haupthaus als auch die Back of the house-Bereiche des Hotels wurden modernisiert. Die lichtdurchfluteten Komfort- und Superior-Zimmer sowie


vier Suiten erhielten neue Bäder und einen zeitgemäßen „Look & Feel“. Modernes, zeitloses Design mit klaren Linien gehen hier mit warmen Naturtönen und Holzelementen einher. Im angenehmen Kontrast dazu wurden Farbakzente in unterschiedlichen Blautönen gesetzt, die Frische und Lebendigkeit in die Zimmer bringen. In Kombination mit einem durchdachten Lichtkonzept mit warmweißen LED-Leuchten herrscht nun harmonische Wohlfühlatmosphäre in jedem einzelnen Zimmer. Der Küchenbereich des Hotels wurde ebenfalls komplett entkernt und umgestaltet. Das Hotel eignet sich aufgrund der sehr guten Lage sowohl für Tagungs- und Business-Gäste als auch für Touristen. www.dorint.com
Zum 1. Dezember 2025 hat TT Hospitality das Management des bisherigen IBB Hotel Ingelheim übernommen und unter dem Namen Das Karl eröffnet. Das Unter nehmen verantwortet das operative Ge-
schäft und möchte dem Haus aus dem Jahr 2017 mit der Leitidee „Business.Travel. Ingelheim“ neuen Schwung verleihen. Mit 109 Zimmern und Studios, einem modernen Tagungsraum für bis zu zwölf Personen, Business Lounge sowie einem hellen Frühstücksrestaurant mit Panoramablick bietet Das Karl einen attraktiven Rahmen sowohl für Geschäftsreisende als auch für private Gäste. Die Namensgebung verweist auf Karl den Großen, dessen historische Spuren in Ingelheim allgegenwärtig sind. Die Lage im Zentrum Neue Mitte Ingelheim spielt dem Hotel in die Karten: Restaurants, Boutiquen, Cafés, ein Kino, die Kultur- und Kongresshalle, Geschäfte des täglichen Bedarfs und der Bahnhof liegen nur Schritte entfernt. Das Karl eignet sich laut Betreiber als Ausgangspunkt für Geschäftstermine sowie Ausflüge in die umliegende Weinregion oder in Städte wie Mainz, Wiesbaden und Frankfurt. www.das-karl.de

Die Internorga bringt wieder junge Konzepte, technologische Lösungen und internationale Marktführer auf einer Plattform mit einer Vielzahl an Fachbesuchern zusammen
Mit neuen Hallenstrukturen, erweiterten Ausstellungsflächen und einem klaren Blick auf Design, Digitalisierung und nachhaltige Konzepte positioniert sich die Internorga 2026 als Impulsgeberin für die Hotellerie. Ob Interior-Innovationen, KI-gestützte Hotelsoftware oder nachhaltige Ernährungskonzepte – die Messe zeigt Lösungen für erfolgreiche und identitätsstarke Hotelbetriebe. Von Karolina Treder
Mit einer Flächenerweiterung von über 2.000 Quadratmetern netto schafft die Internorga 2026 neue Räume für innovative Formate, kreative Impulse und inspirierende Erlebnisse. Herzstück der neuen Hallenstruktur ist die Integration von Ausstellenden in die Halle B5. Nach intensiver Konzeptarbeit steht fest: Der Bereich Startups & Drinks, die beliebte Newcomers Area, die Bühne What the Food! – by foodlab sowie der Trendbereich Future Food, der 2025 erfolgreich seine Premiere feierte, ziehen in die neu konzipierte Halle B5 und präsentieren damit in direkter Nachbarschaft zur Afterwork-Lounge Off The Record inspirierende Ideen – mit unmittelbarer Relevanz für Hotelbetriebe. „Die neue Organisation gibt uns die Möglichkeit, auf der Internorga weiter zu wachsen und unsere Ideen noch sichtbarer zu machen – das ist für uns ein echter Entwicklungsschritt,“ sagt Christin Siegemund, Geschäftsführerin des foodlab. „Mit den Start-ups, Newcomern und Food-Trends auf der Fläche rücken wir räumlich näher an die Inhalte heran, die unsere Bühne prägen. Die Besucher dürfen sich schon jetzt auf viele Highlights und inspirierende Begegnungen freuen.“
Die Halle B5 als Innovationscluster wird somit ein zentraler Hotspot der Internorga 2026 sein, in dem die Newcomers Area und der Trendbereich Future Food gemeinsam wachsen. Hier präsentieren junge Unternehmen, Startups und etablierte Innovatoren ihre neuesten Produkte, Konzepte und Technologien
für den Außer-Haus-Markt. Die Newcomers Area gilt seit Jahren als Trendbarometer der Branche und bietet auch 2026 eine aufmerksamkeitsstarke Plattform für zukunftsweisende Produkt- und Dienstleistungsideen. Besucher können dort Marktneuheiten frühzeitig entdecken und direkt testen – von neuen ConvenienceProdukten bis zu nachhaltigen Getränkekonzepten. Direkt angrenzend sorgt der Trendbereich Future Food für Impulse rund um nachhaltige, klimabewusste Ernährungskonzepte. Dort stellen Unternehmen innovative Zutaten und produktbasierte Lösungen vor, etwa mikroalgenbasierte Emulgatoren von AlgMighty, proteinreiche Hülsenfruchtprodukte von Kult Farm oder fermentierte Pilzneuheiten von MushRoots. Auch pflanzenbasierte, allergenfreie Fertiggerichte mit langer Haltbarkeit und reduziertem CO2-Fußabdruck sind Teil des Angebots.
Auch in anderen Bereichen zeigt sich die Internorga 2026 in neuer Stärke: Durch die Neupositionierung wird der Bereich Restaurant- und Hotelausstattung künftig deutlich wachsen und zusätzlich in die Halle B4.OG erweitert. Dabei entstehen zusätzliche Flächen, die nicht nur mehr Raum für die neuesten Interior- und Tabletop-Trends eröffnen, sondern auch neue Möglichkeiten für inspirierende Inszenierungen und interaktive Formate bieten. „Mit dem neuen Flächenkonzept setzen wir ein starkes Zeichen für Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit. Gleichzeitig

schaffen wir Raum für neue Formate und Partnerschaften, die die Internorga noch attraktiver machen – für Ausstellende wie Besucher“, sagt Matthias Balz, Director Internorga.
Design mit Haltung
Unter dem Leitthema „Design mit Haltung“ rückt die Messe aktuelle Entwicklungen im HospitalityDesign in den Fokus: nachhaltiges Bauen, ressourcenschonende Materialien, Authentizität und emotionale Gästebindung. Charakterstarke Hotelkonzepte mit klarer Handschrift bleiben stärker im Gedächtnis und fördern langfristige Markenbindung. Auch Orte, deren Besonderheiten sich erst auf den zweiten Blick erschließen, gewinnen an Bedeutung, weil sie Identität und Wiedererkennbarkeit vermitteln. Sie fördern eine langfristige Bindung und entwickeln sich zu Orten, die Menschen gerne erneut aufsuchen. In der diesjährigen Messeausgabe finden Besuchende so viel Raum wie nie zuvor für die neuesten Interior- und Tabletop-Trends sowie beeindruckende Inszenierungen. Aufgrund der Neustrukturierung der Hallen wächst der Bereich für Restaurant- und Hotelausstattung. Besonderes Augenmerk liegt auf individuellen Interior-Lösungen für Hotels, Resorts und Serviced Apartments. Ausstellende wie Ikono und Welzel Collection präsentieren Möbel und Accessoires für Hotelanlagen, Restaurants, Bars und Wellnessbereiche. May Design GmbH zeigt individuell konfigurierbare Einrichtungskonzepte für In- und Outdoor-Flächen, während Diga Colmore Venlo B.V. stilvolle Möbel und Dekoelemente für anspruchsvolle Hotelinterieurs bietet. Im Wellnesssegment ermöglichen Konzepte von Aqua Design Wellness die Realisierung hochwertiger Spa- und Rückzugsbereiche – ein zunehmend entscheidender Faktor für Positionierung
Mit erweiterten
Flächen und neuen Innovationsbereichen setzt die Messe starke Impulse für die Hotellerie – von Interior-Design bis Digitalisierung
und Zusatzumsätze in der Hotellerie. Natürliche Gestaltungselemente von Nordisch Moos Tischlerei feinwerk GmbH & Co. KG bringen biophiles Design in Hotelräume, während innovative Lichtlösungen von Ape Labs atmosphärische Akzente für Lobby, Restaurant oder Eventflächen setzen.
Digitalisierung als wirtschaftliche Erfolgskraft
Ein zentrales Leitthema 2026 ist die Frage, wie Digitalisierung im Betrieb messbaren Mehrwert schafft. Die AI Area gibt unter anderem Antworten, bringt innovative KI-Unternehmen an einem Ort zusammen und bietet dabei auch Start-ups eine Plattform. Ob Nachfrageprognosen, automatisierte Gästekommunikation, RevenueManagement oder Prozessoptimierung: Aussteller zeigen live vor Ort, wie KI Betriebe effizienter macht, den Personaleinsatz optimiert und das Gästeerlebnis individualisiert, und stehen für Rückfragen bereit. Neben KI-Lösungen stehen auch Self-Service- und Payment-Innovationen im Fokus. Ebenso vertreten: vernetzte Hotelsoftware und cloudbasierte Kassensysteme, die sowohl kleine als auch große Betriebe effizienter und zukunftssicher machen.
Austausch und vieles Mehr Neben der Ausstellung bietet die Messe erneut Raum für fachlichen Austausch und Networking. Konferenzen, Diskussionsformate und kuratierte Sonderflächen vertiefen die Themen der Ausstellung und schaffen zusätzliche Anknüpfungspunkte. Zudem bietet die Internorga wieder ein Wettbewerbsprogramm, das Fachkräften und Talenten aus Gastronomie und Hotellerie eine Bühne für ihre Fähigkeiten bietet.
www.internorga.com

und Abluft-Wärmerückgewinnung
Zeitersparnis dank integriertem Reinigungskonzept
Optimale Wassernutzung durch automatischen Schmutzaustrag
LEISTUNG, DIE ÜBERZEUGT. ERGEBNISSE, DIE GLÄNZEN.
www.hobart.de
Die Internorga 2026 positioniert sich erneut als zentrale Zukunftsplattform für das Gastgewerbe. Für die Hotellerie bietet sie Antworten auf die Fragen der Branche – von digitalisierten Prozessen und KI-gestützter Gästekommunikation bis hin zu nachhaltigem Design und effizienter Küchentechnik. Welche Themen im Mittelpunkt stehen, wie die Messe aktuelle Herausforderungen aufgreift und welche Impulse gesetzt werden, erläutert Matthias Balz im Gespräch. Die Fragen stellte Yvonne Ludwig-Alfers
Herr Balz, welche zentralen Themen prägen die Internorga 2026 – und wie spiegeln sie den aktuellen Wandel im Gastgewerbe wider?
Als enger Partner der Branche gestalten wir den Wandel aktiv mit und zeigen, wie dynamisch und vielseitig sich das Gastgewerbe aktuell entwickelt. Robotics gewinnt weiter an Bedeutung – und mit Partnern wie Transgourmet und goodBytz zeigen wir, wie technologiegestützte Prozesse heute schon den Arbeitsalltag er-
leichtern und sinnvoll ergänzen können. Parallel dazu wächst auf der Internorga das Feld der alternativen Proteine. Mit Future Food haben wir im vergangenen Jahr einen wichtigen Impuls gesetzt, der sich 2026 mit vielen neuen Ausstellenden fortsetzt. Auch künstliche Intelligenz ist längst Teil des Messebildes: In der AI Area wird sichtbar, wie KI-Abläufe optimiert, Entscheidungen unterstützt und die Mitarbeitenden aktiv entlastet werden können.
Wie hat sich die Rolle der Internorga in den vergangenen Jahren entwickelt – und welche Funktion wird sie künftig für die Branche einnehmen?
Die Internorga ist der wichtigste Treffpunkt, Impulsgeber und einmal im Jahr auch das Familientreffen der Branche. Aus meiner Sicht hat sich ihre Bedeutung durch die rasanten Entwicklungen der vergangenen Jahre, noch einmal deutlich verstärkt. Der Bedarf, sich persönlich auszutauschen, konkrete Lösungen kennen-

Rund 85.000 Besucher kamen 2025 zur Internorga, die auch in diesem Jahr wieder alles rund um den Außer-Haus-Markt bietet
Matthias Balz, Director Internorga
zulernen und gemeinsam Zuversicht zu schöpfen, ist heute größer denn je. Genau hierfür bietet die Internorga den optimalen Rahmen und vereint die gesamte Branche wie kein anderes Event.
Das Messekonzept setzt zunehmend auf Orientierung und inhaltliche Bündelung: Welche kuratierten Formate, Sonderflächen und Networking Plattformen erwarten die Besucher 2026?
Die Internorga entwickelt sich seit Jahren von einer klassischen Messe hin zu einer inspirierenden Zukunftsplattform für den gesamten Außer-Haus-Markt. Klar strukturierte Hallen und Themenbereiche werden kombiniert mit spannenden Kongressen und Bühnen wie zum Beispiel der Open Stage und der What the Food! – by foodlab Bühne, die relevante Inhalte, Speaker und Top-Themen mit echtem Mehrwert präsentieren. Ein USP sind unsere Trendbereiche rund um Future Food, Newcomer und Tabletop, sowie unsere inspirierende Networking-Halle „Off The Record“, die an allen Messetagen geöffnet ist und sich an drei Abenden (Samstag bis Montag) zur Afterwork-Lounge für alle Besuchenden, Ausstellenden und Partner verwandelt.
Worauf sollten Besucher bei der Planung ihres Messebesuchs besonders achten, um den größtmöglichen Mehrwert mitzunehmen?
Ein erfolgreicher Messebesuch beginnt aus meiner Sicht schon vor dem eigentlichen Besuch. Mit Internorga Connect haben wir eine Plattform geschaffen, die die Vorbereitung deutlich erleichtert – von der Favorisierung von Ausstellenden über die Kontaktaufnahme bis hin zur persönlichen Programmplanung. So lässt sich die Zeit auf der Internorga sehr effizient und inspirierend nutzen. Gleichzeitig bleibt

die Internorga ein Ort für Entdeckungen. Ich empfehle daher auch immer, sich bewusst Freiraum für spontane Begegnungen zu lassen.
Personalmangel, Kosten und Effizienzdruck prägen den betrieblichen Alltag vieler Betriebe. Wie greift die Internorga diese Herausforderungen konkret auf? Viele Ausstellende zeigen Lösungen, die Prozesse vereinfachen, Zeit sparen, Effizienzpotenziale heben und dadurch die Mitarbeitenden entlasten. Auf den Bühnen greifen wir diese Themen ebenfalls auf und diskutieren praxisnahe Ansätze, wie man trotz knapper Ressourcen handlungsfähig bleibt. Gleichzeitig bieten die Networking-Formate Raum, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren. Der Dreiklang aus Innovationen der Ausstellenden, Wissenstransfer auf den Bühnen und persönlichem Dialog unter Branchenkolleginnen und -kollegen ist der wesentliche Kern der Internorga.
Welche Trends und technologischen Entwicklungen haben aus Ihrer Sicht das größte Potenzial, den Küchenalltag nachhaltig zu verändern?
Aus meiner Sicht werden Robotics, KI und die zunehmende Vernetzung der Geräte den Küchenalltag in den kommenden Jahren am stärksten prägen. Robotik wird auf der Messe immer präsenter und viele Ausstellende zeigen Lösungen, die Teams im Alltag konkret unterstützen. KI gewinnt parallel an Bedeutung – sei es in automatisierten Abläufen oder in Systemen, die Prozesse stabiler und planbarer machen. Und nicht zuletzt verändert die Vernetzung der Geräte die Art, wie Küchen gesteuert werden, weil Daten transparenter werden und Entscheidungen schneller getroffen werden können.
Welche strategischen Impulse setzt die Internorga 2026 gezielt für die Hotellerie? Mit 20 Prozent macht die Hotellerie eine der größten Besuchergruppen der Internorga aus und dementsprechend groß ist das Angebot. Uns ist es dabei wichtig, Design, Technologie und Gästebedürfnisse zu verbinden und neue Impulse für die Hotellerie zu setzen. Angefangen von digitalen Lösungen wie zum Beispiel automatisierter Check-In, KI-gestützter Gästekommunikation und Revenue Management, bis hin zu smartem Energie- und Gebäudemanagement. Im Ausstellungsbereich Living & Dining setzen wir starke Akzente und konnten diesen Bereich auf nun fünf Hallen vergrößern. Besonders im Fokus dieses Jahr stehen Ausstellende und Produkte, die Räume nicht nur schöner, sondern auch nachhaltiger und emotionaler machen. Abgerundet wird das Angebot durch eine neue Kooperation mit den ID Developers, die mit der Green Hospitality Conference am 14. März erstmals ein eigenes Kongressformat für nachhaltige Planung, Bau und Betrieb von Hotels auf die Internorga bringen.
Zuletzt ein Blick in die Zukunft: Welche Veränderungen erwarten Sie für Fachmessen insgesamt – und welche Rolle soll die Internorga künftig einnehmen?
Die Zeiten, in denen Fachmessen reine Produkt-Schauen waren, sind schon lange vorbei. Heute müssen sie Wissensplattform, Trendradar und Erlebniswelt zugleich sein. Mit unseren Ausstellungs- und Trendbereichen, Kongressen, Wettbewerben und Networking-Areas positionieren wir die Internorga als führende Zukunftsplattform für die gesamte Hospitality- und Foodservice-Branche. Unser Anspruch ist, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen ins Gespräch kommen.
www.internorga.de

Die deutsche Hotellandschaft bleibt in Bewegung: Zahlreiche Häuser investieren in Umbauten, neue Konzepte und Erweiterung ihres Portfolios. Damit reagieren sie auf die wachsenden Ansprüche von Geschäfts- und Freizeitreisenden.
Die Intergastra 2026 zeigte mit über 80.000 Fachbesuchern eindrucksvoll, welche starke Anziehungskraft sie innerhalb der Hospitality-Branche besitzt. Die Messe setzte gezielt auf Fokusthemen, die unterschied-
liche Zielgruppen ansprachen und damit die notwendige Orientierung boten. „Die Intergastra 2026 zeigt, wie sich Messen wandeln müssen, um relevant zu bleiben: Wir schaffen thematische Milieus, die Orientierung bieten, Austausch fördern und konkrete Lösungen für die Praxis liefern“, sagt Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Unser Anspruch ist es, die Branche nicht nur abzubilden, sondern ak-

tiv mitzugestalten.“ Auch Dr. Hans-Ulrich Kauderer, Vorsitzender des DEHOGA Baden-Württemberg, betont die Bedeutung des Formats: „Die starke Besucherresonanz und die sehr positive Stimmung auf der Intergastra haben gezeigt: Der Optimismus in unserer Branche wächst.
Die Messe kam für die Betriebe genau zum richtigen Zeitpunkt, und das breite, innovative Angebot, das die Aussteller präsentiert haben, war perfekt für alle, die ihr Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln wollen. Nach fünf erfolgreichen Messetagen in Stuttgart steht fest: In Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung rücken nach schwierigen Jahren jetzt wieder die Chancen in den Fokus. In dieser Hinsicht hat die Intergastra ein Ausrufezeichen gesetzt.“
Besonders erfreulich war der deutliche Zuwachs an ausstellenden Firmen und Fachbesucherinnen und -besuchern aus
Bayern und Hessen, was die Bedeutung der Intergastra eindrucksvoll unterstreicht. Klaus Vollmer, Landesinnungsmeister des Konditorenverbandes Baden-Württemberg, zieht ein positives Fazit: „Die Intergastra 2026 war für das Konditoreihandwerk erneut ein herausragendes Branchentreffen und hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Die thematische Bündelung von Konditoreihandwerk, Kaffee und Vending hat sich weiter bewährt und bot den Fachbesuchern wertvolle Impulse.“
Inspiration, Austausch und Wettbewerbe
Der Food & Concept Court war während der Intergastra der zentrale Treffpunkt für Foodservice-Profis. Mit Food-Mall, Convention-Area und Meet & Greet-Lounge bot das Areal Raum für Austausch, Inspiration und Networking. Ein Highlight waren die Gastlandtage mit finnischen Unterneh-
men, die ihre landestypischen Spezialitäten präsentierten. Zudem wurde hier das Finale des Burger Battles ausgetragen. Den Sieg im Burger Battle sicherte sich Tobias Flohr von Foodtruck Catering Flohr mit dem falschen Smash.
Mit dem Young Talents Camp setzte die Intergastra 2026 ein starkes Zeichen für die Zukunft der Branche. Auf einer lebendigen Erlebnisfläche kamen junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen, um ihre Begeisterung für Gastfreundschaft, Genuss und Service zu teilen.
Der direkte Austausch mit erfahrenen Profis aus Küche, Service, Rezeption, Management und Konzeptentwicklung machte das Camp zu einem zentralen Treffpunkt für die nächste Generation des Gastgewerbes.
Die freakstotable, ein Zusammenschluss von Unternehmen und Gastronomiebetrieben mit Fokus auf verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln, setzte unter dem Titel „Zukunft Geschmack“ neue Impulse. In einer eigens entwickelten Seminarund Workshop-Reihe standen sensorische Erfahrung, Wissenstransfer und bewusste Auseinandersetzung mit Geschmack im Mittelpunkt. Das entwickelte Programm lud dazu ein, Genuss neu zu denken und einzuordnen.
Erfolgreiches Messeduo
Traditionell findet parallel zur Intergastra die Gelatissimo statt. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Synergien des Messeduos aus Eisfachmesse und Intergastra unter anderem, um Lösungen für die Saisonverlängerung ihrer Eiscafés und den Zielgruppenausbau zu finden.
Ausblick für 2028
Die nächste Intergastra findet vom 12. bis 16. Februar 2028 statt. Zum dritten Mal wird parallel dazu die IKA/Olympiade der Köche auf dem Gelände der Messe Stuttgart ausgetragen. Ausrichter der Veranstaltung ist der Verband der Köche Deutschlands (VKD).
www.intergastra.de

Vom 15. bis 17. März 2026 ist Düsseldorf erneut Zentrum der internationalen Wein- und Spirituosenwirtschaft. Die ProWein geht dabei mit einem überarbeiteten Konzept an den Start.
Über rund 4.000 Aussteller aus mehr als 60 Nationen werden erwartet. Die Messe konzentriert sich auf klare Strukturen und effiziente Begegnungsformate, die Sichtbarkeit der Angebote erhöhen und Wege für Besucher verkürzen sollen. Gleichzeitig wächst im Spirituosen-Segment das Angebot spürbar: ProSpirits belegt erstmals zwei komplette Hallen. Ein neu geschaffenes Buyers Concierge-Team richtet sich direkt an internationale Entscheidungsträger und Einkäufer aus Schlüsselmärkten wie Nordamerika, Osteuropa und Skandinavien. Das 2025 eingeführte Matchmaking-Tool „Fair Match“ wurde weiterentwickelt und bekommt 2026 eine zentrale Bühne: die Live Fair Match Arena in den Messehallen. Dazu kommt ein völlig neues Konzept: das Insight-to-Action Framework (I2A).
Mehr Erlebnis, mehr Inspiration
Die ProWein denkt Messe völlig neu – mit Festival-Charakter und immersiven Elemen ten. Auf der Agora Stage erwarten die Besu-
cher über zwölf Stunden Keynotes, PanelDiskussionen und Visionary Talks mit internationalen Speakern, die Zukunftsthemen gestalten, Trends setzen und neue Ideen anstoßen. ProWein Zero in Halle 5 wurde neu konzipiert und erweitert das Konzept um Spirituosen sowie interaktive Tastings, während ProWein Sparkling in Halle 4 zu einer prickelnden Entdeckungsreise der Schaumweine wird.
www.prowein.de
Hotspot für die Hospitality
Die 370Grad lädt vom 13. bis 16. März 2026 wieder in das Empire Riverside Hotel in Hamburg und setzt ihren Anspruch fort, eine Plattform für fundierten Austausch, Innovation und belastbare Netzwerke zu bieten.
Rund 130 ausgewählte Aussteller zeigen Produkte, Dienstleistungen und Konzepte für die gesamte Hospitality-Wertschöp-
fungskette. Das Spektrum reicht von Food & Beverage über Küchentechnik, Ausstattung und Digitalisierung bis hin zu skalierbaren Geschäftsmodellen. Strukturiert ist die Veranstaltung in klar definierte Themenbereiche: Der Community Table inszeniert Marken, Mittelstand und Newcomer in einem offenen Präsentationsformat. Im Coworking Space treffen individuelle Planung, Produktentwicklung und Beratung auf eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Der Market Place fungiert als zentraler Treffpunkt für Austausch und Vernetzung. Unter Concepts werden Lösungen für Systemgastronomie und Catering gebündelt, während das Deli die Schnittstelle von Handel und Gastronomie beleuchtet. Der Kitchen Club richtet sich gezielt an Küchenverantwortliche und verbindet Praxisdemonstrationen mit fachlichem Dialog.
Weitere Schwerpunkte
2026 rücken zusätzliche Schwerpunkte in den Fokus: Im Bereich Digital stehen Soft-
ware, Cloud-Lösungen und KI-Anwendungen zur Prozessoptimierung im Mittelpunkt. Start Me Up bietet jungen Unternehmen Zugang zu Entscheidern und Investoren. Der Meat Club widmet sich Einkauf, Reifung und Verarbeitung von Premium-Fleisch. Im Segment Hospitality geht es um technische Ausstattung und smarte Systeme für effiziente Betriebsabläufe.
Ein informeller Programmpunkt ist „Kiez Beats“ am 15. März 2026 in der Elbkuppel des Hotel Hafen Hamburg. Dort wird der fachliche Austausch in ein abendliches Networking-Format überführt.
www.370grad.vision
Beauty-Power
Vom 20. bis 22. März 2026 wird Düsseldorf zum Mittelpunkt der professionellen Beauty-Welt. Rund 1.200 Marken und Aussteller präsentieren die neuesten Trends, Techniken und Innovationen unter anderem aus den Bereichen Kosmetik, Wellness & Spa.
Die Beauty Düsseldorf macht sichtbar, was die Branche antreibt: echte Passion für Beauty, höchste handwerkliche Präzision und der Anspruch, sich stetig weiterzuentwickeln. Als Benchmark-Event bringt sie Beauty Professionals zusammen, die ihr Wissen vertiefen, sich vernetzen und ihr Business stärken möchten. „Die Beauty Düsseldorf bietet der Branche Orientierung, Austausch und Inspiration. 2026 setzen wir verstärkt auf Wissenstransfer, Praxisnähe und die Themen, die die Zu-

kunft der Beauty-Branche bestimmen. Wir freuen uns auf drei Tage voller Energie, Trends und spannender Begegnungen“, sagt Hannes Niemann, Director der Beauty.
Weiterbildung, Inspiration und Community
Eine besondere Stärke der Beauty liegt in ihrer Community: Auf der Beauty finden die Fachbesucher Austausch, Begegnungen auf Augenhöhe und praxisnahe Impulse, die ihren beruflichen Alltag direkt unter-

stützen. Mit über 150 kostenlosen Masterclasses, Workshops, Vorträgen, Talks und Live-Demos auf sechs Bühnen bietet die Messe ein umfassendes Weiterbildungsprogramm rund um Skin, Feet, Nails, PMU und Business. Top-Experten sowie Branchenpersönlichkeiten vermitteln Know-how, aktuelle Trends, technische Skills und wissenschaftliche Erkenntnisse.
Beauty Düsseldorf Academy
Mit der Beauty Düsseldorf Academy stärkt die Messe ihre Rolle als qualifizierende Wissensplattform. Erstmals können Fachbesucher ausgewählte Sessions in den Bereichen Skin, Feet, Nails, PMU und Business mit einem exklusiven Weiterbildungszertifikat der Beauty Düsseldorf abschließen.
Schwerpunktthema 2026: Skingevity
Unter dem programmatischen Leitmotiv Skingevity widmet sich die Beauty Stage 2026 der langfristigen Hautgesundheit und der Verbindung von Wissenschaft, Prävention und modernen Wirkstofftechnologien. Unter der kuratorischen Leitung der Kosmetikwissenschaftlerin Dr. Meike Streker bie ten Experten aus Forschung, Dermatologie, Ernährungs- und Mikrobiomwissenschaften sowie Holistic Beauty einen kompakten Überblick über die neuesten Erkenntnisse rund um Hautalterung, Longevity, hormonelle Einflüsse und die Haut-Darm-HirnAchse.
www.beauty.de
Das Gardena Grödnerhof in St. Ulrich: Erstklassige Hotellerie und Kulinarik


Das kulinarische Herzstück des Grödnerhofs ist das Sternerestaurant Anna Stuben


Reimund Brunner (links) verantwortet die Küche im Anna Stuben. Sommelier Egon Perathoner sorgt für die passende Weinbegleitung


Die Designküche der Anna Stuben ist ein Projekt der Niederbacher GmbH und wurde von der Prostahl GmbH realisiert

Unterstützt wird das Küchenteam von der Spültechnik von Hobart, unter anderem mit einer Untertischspülmaschine mit Besteck Premium, das für glänzendes Besteck sorgt – ohne Nachpolieren. Außerdem kommt eine Haubenspülmaschine AUP zum Einsatz
Das Gardena Grödnerhof in St. Ulrich verbindet alpine Architektur, erstklassige Hotellerie und eine der besten Küchen Südtirols. Ein Blick hinter die Kulissen eines Hauses, in dem Genuss, Tradition und moderne Technik harmonisch zusammenspielen.
Es ist ein imposantes Bergpanorama, auf das man vom Grödental, genauer von St. Ulrich in Gröden (ladinisch, italienisch Ortisei), schaut. Mitten im Ort, nah am historischen Zentrum, empfängt das Gardena Grödnerhof Gourmet Hotel & Spa seine Gäste. Ein Haus, das in über 100 Jahren vom kleinen Gastbetrieb zum FünfSterne Relais & Châteaux Hotel gewachsen ist. Die Geschichte beginnt 1923, als Anton und Anna Demetz, die Großeltern des heutigen Besitzers Hugo Bernardi, eine Privatvilla kauften und sie in einen Gastbetrieb umwandelten. Über die Jahrzehnte entwickelte sich der Grödnerhof weiter, bis er Anfang der 2000erJahre sein heutiges Gesicht erhielt: ein FünfSterneHotel, das alpine Tradition und moderne Eleganz verbindet.
Wohnen in alpiner Harmonie Holz, warme Naturtöne und klare Formen prägen das Hotel. Die Zimmer und Suiten spiegeln den Charakter der Region wider: große Fenster, viel Holz, harmonische Farben und eine Ausstattung, die zeitgemäßen Komfort mit einem ruhigen, alpinen Stil verbindet. Man spürt, dass der Grödnerhof ein Haus ist, das für Entschleunigung gebaut wurde. Der SpaBereich jedenfalls gibt sich umfangreich. Verschiedene Saunen, ein Innenpool, Ruhe und Behandlungsräume sowie Anwendungen mit regionalen Essenzen bilden ein Angebot, das Entspannung als Teil der Hotelphilosophie begreift. Gelebt wird im Grödnerhof zudem eine kulinarische Vielfalt auf mehreren Ebenen: von der preisgekrönten Spitzenküche der Anna Stuben bis hin zu einer Hotelgastronomie, die den Tag vom ersten Moment an genussvoll begleitet. Unverkennbar schlägt das kulinarische Herz des Grödnerhofes im Gourmetrestaurant Anna Stuben, das zu den angesehensten FineDiningAdressen Südtirols zählt. Die moderne Interpretation der traditionellen Stube bildet den Rahmen für die filigrane Küche. Seit 2013 trägt Anna Stuben einen MichelinStern. Der Gault&Millau bewertet die Spitzengastronomie mit vier Hauben und 17 Punkten. Hinzu kommen weitere Auszeichnungen renommierter Guides. Die Küche ist leicht,
aromenstark und fokussiert. Sie kommt ohne Effekthascherei aus und überzeugt durch handwerkliche Souveränität.
Regional verwurzelt, modern interpretiert
Die Ausrichtung der Küche verantwortet seit fast 15 Jahren Küchenchef Reimund Brunner, der für eine alpine, aber zeitgemäße Küche steht. Er arbeitet mit Zutaten aus Südtirol, öffnet seine Aromatik aber auch für mediterrane und internationale Einflüsse.
Zur Küche kommt eine Atmosphäre, die trägt: warm, elegant, intim. Die Weinkarte mit erlesenen Positionen ist kuratiert mit dem Anspruch, jedes Menü zu begleiten. Dafür ist Sommelier Egon Perathoner verantwortlich. Ein Besuch der Anna Stuben wird so ein bewusst zelebrierter Abend –ein kulinarischer Ruhepol, der den Aufenthalt im Grödnerhof abrundet.
Prozesssicherheit in der Küche
Dass auch im Gourmetrestaurant Anna Stuben präzise, ruhige Abläufe herrschen, ist kein Zufall. Hinter den feinen Gerichten auf den Tellern steht das professionelle Küchenteam rund um Brunner – und eine Spültechnik, die verlässlich mitarbeitet. „Wir haben uns als Partner für die Spültechnik für Hobart entschieden, weil die Produkte perfekte Ergebnisse liefern und unsere Abläufe spürbar erleichtern“, erklärt Brunner. Prozesssicherheit sei für Küche und Service gleichermaßen entscheidend, denn nur so könne man sich voll auf das konzentrieren, was im Fokus steht: die Gerichte und Gäste. Einer der wichtigsten Vorteile dabei ist das Besteck PremiumSystem von Hobart. Dank ihm entfällt lästiges Nachpolieren von Gabel, Messer und Co. Das Besteck kommt makellos aus der Maschine und wertvolle Arbeitszeit wird frei. Auch Ressourcen wie Wasser und Chemie werden eingespart – ein ökologischer Vorteil, der zum nachhaltigen Ansatz des Hauses passt. Die Haubenspülmaschine AUP bewährt sich zudem vor allem in Stoßzeiten, so Brunner. „Sie arbeitet sauber, leise und schnell –Teller und Gläser sind im Handumdrehen
Für zusätzliche Transparenz sorgt die Einbindung aller Küchengeräte in das CreatusSystem. Über Cloud und App sind rund 144 Geräte im Hotel vernetzt – darunter die HobartSpültechnik und die AmbachKüchenblöcke. „Wir sehen sofort, wenn ein Gerät ein Problem hat oder es nur eine kleine Stromschwankung war. Im Servicefall können wir direkt reagieren“, erläutert Brunner die Vorteile des Systems. Gleichzeitig optimiert es den Energieeinsatz: Geräte laufen nur dann, wenn sie wirklich gebraucht werden, und schalten sich automatisch ab oder zu. Das entlastet das Team und macht Prozesse insgesamt schlanker. Für den Küchenchef steht fest: Die technische Vernetzung wird in der Spitzengastronomie weiter an Bedeutung gewinnen. Sie schafft Effizienz, Verlässlichkeit und unterstützt das Team dort, wo Schnelligkeit und Präzision gefragt sind. Und vor allem ermöglicht sie eines – die Ruhe und Konzentration, die es braucht, um jeden Abend auf Sterneniveau zu kochen.
– Das Gardena Grödnerhof Gourmet Hotel & Spa ist seit 1923 in St. Ulrich/Südtirol ansässig, seither in Familienbesitz – seit 2004 ist das Fünf-Sterne-Haus
Mitglied der internationalen Vereinigung Relais & Châteaux
– Zimmer und Suiten im alpinen Design
– Kulinarik: Gourmetrestaurant Anna Stuben, Hotelrestaurant, Bar
– Spa: Saunen, Innenpool, Ruhebereiche, Anwendungen mit regionalen Essenzen
– in der Küche unterstützt Spültechnik von Hobart und eine technische Vernetzung über Creatus
www.gardena.it/de
www.hobart.de
www.creatus.net wieder einsatzbereit.“ Für größere Mengen steht zusätzlich eine Korbtransportspülmaschine zur Verfügung, die Spitzenzeiten mühelos abfedert.

Die Hotellerie und Gastronomie zählen zu den dienstleistungsintensivsten Branchen überhaupt. Kaum ein anderer Wirtschaftszweig ist so stark von der Qualität, Motivation und Professionalität seiner Mitarbeitenden abhängig. Entsprechend kommt der Human-Resources-Abteilung im Gastgewerbe eine zentrale Bedeutung zu. Von Graziella Mimic
Der Erfolg eines Hotels oder Restaurants steht in direktem Zusammenhang mit der Leistung des Personals. Servicequalität, Gästebewertungen und Wiederholungsbuchungen werden maßgeblich durch das Verhalten und die Motivation der Mitarbeitenden beeinflusst. Qualifizierte und engagierte Fachkräfte sind damit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Diese zu gewinnen, gezielt weiterzuentwickeln und langfristig zu binden, ist eine der Kernaufgaben von Human Resources (HR). Dabei ist HR längst mehr als reine Personalverwaltung. Vielmehr geht es um das strategische Management der gesamten Belegschaft. Ein professionell aufgestelltes HR-Team übernimmt Aufgaben wie die Planung des Personalbedarfs, die Entwicklung von Qualifizierungsmaßnahmen, die Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen sowie die Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorgaben. Ziel ist es, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Mitarbeitende motiviert
und befähigt werden, ihre Leistung kontinuierlich zu verbessern – und damit auch die Gästeerfahrung positiv zu beeinflussen.
HR-Herausforderungen
Gerade im Gastgewerbe stehen HR-Abteilungen jedoch vor besonderen Herausforderungen. Eine davon ist die Rekrutierung geeigneter Fachkräfte. Auch wenn der Fachkräftemangel in Hotellerie und Gastronomie laut aktuellen Zahlen rückläufig ist, berichten viele Betriebe weiterhin von Schwierigkeiten bei der Personalsuche. „65 Prozent der Hospitality-Organisationen berichten von Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von qualifiziertem Personal“, weiß WifiTalents aus der eigenen Forschung.
Erschwerend kommen saisonale Schwankungen hinzu, die kurzfristig große Personalkapazitäten erfordern. Gleichzeitig führen offene Arbeitsmärkte und alternative Beschäftigungsmöglichkeiten dazu, dass
insbesondere junge Arbeitskräfte häufig andere Branchen bevorzugen.
Überhaupt zählen die Hotellerie und Gastronomie zu den Branchen mit hoher Fluktuation: Durchschnittliche Jahreswechselraten von über 70 Prozent sind keine Seltenheit – laut WifiTalents liegen diese bei 73 Prozent. Das bedeutet, dass mehr als zwei Drittel aller Beschäftigten jährlich den Arbeitgeber wechseln oder kündigen. Dies verursacht hohe Kosten: Neben dem finanziellen Aufwand für Recruiting und Onboarding entstehen auch Servicequalitätseinbußen, da neue Mitarbeitende erst eingearbeitet werden müssen. Außerdem wirkt sich ständige Personalfluktuation negativ auf die Teamkultur und den Betriebserfolg aus.
Ein zentraler Grund dafür sind die oft als herausfordernd wahrgenommenen Arbeitsbedingungen. Wechselnde Schichten, Wo-
chenendarbeit, hohe körperliche Belastung und im Branchenvergleich niedrigere Löhne wirken sich negativ auf Zufriedenheit und Engagement aus. HR-Manager müssen daher über klassische Anreizsysteme hinausdenken. Neben Gehalt und Sozialleistungen gewinnen psychologische Faktoren wie Anerkennung, Entwicklungsperspektiven und Work-Life-Balance zunehmend an Bedeutung. Maßnahmen wie Feedbacksysteme, Anerkennungsprogramme oder Mitarbeiterevents können hier einen wichtigen Beitrag leisten.
Auch die internationale Vielfalt der Branche bietet zwar große Chancen, bringt dennoch einige Herausforderungen mit sich. Richtig genutzt, kann Diversität die Servicequalität erheblich steigern. Ohne gezielte Maßnahmen besteht jedoch die Gefahr von Missverständnissen und Konflikten. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Sprachbarrieren erfordern Sensibilität sowie ein bewusst inklusives Arbeitsumfeld. „Bei der Gewinnung von Mitarbeitern aus Drittstaaten liegt unser Fokus klar auf einer nachhaltigen Integration“, erklärt Katharina Darisse, Geschäftsführerin von Fair Job Hotels – die Fair Job Hotels setzen auf vertrauensvolle Kooperationen, um für transparentes Recruiting und faire Arbeitsbedingungen in der Hotellerie zu sorgen. „Wir möchten ihnen dabei helfen, sich fachlich und persönlich in ihrer neuen Arbeitsumgebung zurechtzufinden. Daher ist es essenziell, ihre Bedürfnisse und Wünsche zu verstehen.“
Recruiting und Employer Branding
Um qualifizierte Fachkräfte anzusprechen, setzen moderne HR-Abteilungen verstärkt auf Employer Branding. Ziel ist es, die eigene Arbeitgeberidentität glaubwürdig und attraktiv zu kommunizieren. Dazu gehören

HR-Management sollte im Gastgewerbe kein optionaler Verwaltungsbereich sein, sondern eine zentrale unternehmerische Funktion
klare und authentische Stellenanzeigen, eine aktive Präsenz auf Social Media und Jobplattformen sowie die Teilnahme an Karriere-Events und Messen. Unterstützt wird dieser Prozess zunehmend durch digitale Tools wie HR-Software, Talentpools und Online-Assessments, die Bewerbungsprozesse beschleunigen und Talente frühzeitig identifizieren.
Bei der Suche nach geeignetem Personal empfiehlt der DEHOGA NordrheinWestfalen das Anheuern externer HR-Dienstleister: „Sie verfügen über umfangreiche Datenbanken und Kontakte, die es ihnen ermöglichen, gezielt nach Fachkräften zu suchen, die den spezifischen
toring-Programme – verbessert die Leistungsfähigkeit und Karriereperspektiven der Beschäftigten. Digitale Tools verändern das HR-Management grundlegend: Automatisierte Bewerbermanagementsysteme, digitale Schulungsplattformen oder Schichtplanungssoftware erleichtern tägliche Abläufe und entlasten HR-Teams organisatorisch. Diese Technologien tragen dazu bei, effizienter zu rekrutieren, Mitarbeitende besser zu integrieren und gleichzeitig Daten zur Personalplanung zu nutzen, um Entscheidungen strategisch zu treffen.
Doch ein zukunftsfähiges HR-Management setzt vor allem auf Arbeitsbedingungen, die Mitarbeitende langfristig motivieren,

Ein zukunftsfähiges HR-Management setzt vor allem auf Arbeitsbedingungen, die Mitarbeitende langfristig motivieren
Anforderungen eines Gastronomiebetriebs entsprechen. Dies erhöht die Chancen, nicht nur passende, sondern auch hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden.“ Auch seien sie in der Lage, durch den Einsatz moderner Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) den Rekrutierungsprozess erheblich zu beschleunigen und zu verbessern: „KI-gestützte Tools analysieren Bewerbungen und Lebensläufe in Sekundenschnelle, filtern geeignete Kandidaten heraus und minimieren menschliche Fehler. Dies führt zu einer präziseren und schnelleren Auswahl der besten Bewerber, wodurch Gastronomiebetriebe wertvolle Zeit und Ressourcen sparen.“
Onboarding und Weiterbildung Um die neuen Mitarbeitenden dabei zu helfen, schneller produktiv zu werden und sich ins Team einzufinden, ist ein strukturiertes Onboarding gefragt. Durchdachte Einführungskonzepte reduzieren Einarbeitungszeit und steigern die Bindung neuer Kollegen von Anfang an. Auch kontinuierliche Weiterbildung – etwa durch e-Learning-Module, Trainings und Men-
wie etwa flexible Dienstpläne, Möglichkeiten zur Teilarbeit und faire Bezahlung. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, psychischen Unterstützung und zum Stressmanagement tragen ebenfalls dazu bei, das Engagement zu steigern.
Schlüssel zum Unternehmenserfolg Wie in anderen Branchen auch, sollte Human Resources in der Hotellerie und Gastronomie kein optionaler Verwaltungsbereich sein, sondern eine zentrale unternehmerische Funktion. Angesichts hoher Fluktuation, anhaltender Rekrutierungsherausforderungen, vielfältiger Aufgaben und starken Wettbewerbsdrucks entscheiden Qualität, Professionalität und Innovationskraft des HR-Managements maßgeblich über den wirtschaftlichen Erfolg eines Betriebs.

Seit Jahren schon steht das Gastgewerbe unter starkem Wettbewerbs- und Kostendruck. Steigende Energiepreise, die Knappheit an guten Fachkräften und hohe Erwartungen der Gäste zwingen viele Betriebe dazu, ihre Strukturen kritisch zu hinterfragen. Eine strategische Option, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das Outsourcing. Von Graziella Mimic
Chancen für Effizienz und Fokus Outsourcing bezeichnet die Auslagerung von bestimmten Tätigkeiten oder Geschäftsabläufen an externe Dienstleister, um die betriebliche Effizienz zu steigern und die Kosten zu reduzieren. „Das Outsourcen von Aufgaben ermöglicht es Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft und die Kernkompetenzen zu konzentrieren, während andere, weniger zentrale Prozesse von spezialisierten externen Partnern übernommen werden“, erläutert das Fachinformationsportal Wirtschaftswissen.de Während dieses Konzept ursprünglich vor allem in der Industrie verbreitet war, hat es sich längst auch im Dienstleistungssektor etabliert. Dort besteht das Kern-
geschäft primär in der Bereitstellung von Unterkunft, Service und Gästeerlebnis. Unterstützende Funktionen wie beispielsweise IT-Services oder Callcenter-Leistungen können vergeben werden. Auf diese Weise bleibt dem Management mehr Zeit für strategische Aufgaben wie Qualitätsmanagement, Markenführung oder Angebotsentwicklung.
Ein besonders häufig ausgelagerter Bereich ist das Back-Office. Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung oder administrative Prozesse werden von spezialisierten Dienstleistern professionell und standardisiert bearbeitet. Gerade kleinere Betriebe profitieren davon, da sie keine eigene Fachabteilung unterhalten müssen. Auch im Bereich
Kundenservice zeigt sich ein deutlicher Trend: Externe Callcenter übernehmen Reservierungen, Reklamationsmanagement oder mehrsprachige Gästebetreuung, was insbesondere bei international ausgerichteten Hotels von Vorteil ist.
Ebenso oft werden Facility-ManagementLeistungen wie Wartung, Reinigung oder Sicherheitsdienste an externe Anbieter vergeben, die über spezifisches Fachwissen und entsprechende technische Ausstattung verfügen. Diese Spezialisierung macht es möglich, professionelle Standards einzuhalten, ohne dass das Hotel selbst umfangreiche Investitionen tätigen muss. Auch im gastronomischen Bereich entstehen neue Kooperationsmodelle, etwa wenn Hotels
externe Catering-Partner oder Restaurantbetreiber integrieren.
Strategische Vorteile und Flexibilität
Die Vorteile von Outsourcing sind vielfältig. So stellen die strategische Fokussierung auf das Kerngeschäft und der gezielte Einsatz der eigenen Ressourcen dort, wo sie den größten Mehrwert für Gäste schaffen, einen wichtigen Erfolgsfaktor in einem wettbewerbsintensiven Markt dar. Ferner lassen sich durch Outsourcing fixe Personalkosten in variable Kosten umwandeln. Leistungen werden nur bei tatsächlicher Notwendigkeit in Anspruch genommen, was insbesondere bei saisonalen Schwankungen im Tourismus von Vorteil ist.
„Die erworbene Flexibilität erlaubt es Hotels, ihre Dienstleistungen je nach Bedarf anzupassen und so den steigenden Ansprüchen der Gäste gerecht zu werden, ohne die Qualität zu vernachlässigen“, zitiert das News- und Presseportal für die Hotellerie und Gastronomie Pregas den ehemaligen Hotelier und Gründer von KAJ Hotel Networks, Karsten Jeß. Laut ECO Hotelservice, einem Anbieter professioneller Reinigungsdienstleistungen im Hotelbereich, liegt ein zusätzlicher Nutzen darin, dass sich Hoteliers den komplizierten Prozess der Personalsuche sparen, der besonders während der Hochsaison eine echte Belastung für die Hotelverwaltung darstellen kann.
Ein weiterer Vorteil von Outsourcing liegt im Zugang zu spezialisiertem Know-how. „Externe Dienstleister bringen oft spezielles Fachwissen und modernste Technologien mit. Unternehmen profitieren von der Expertise, die sie selbst nicht in-house aufbauen könnten“, betonen die Experten von Wirtschaftswissen.de. „Besonders bei komplexen Aufgaben wie der Verarbeitung von Verträgen oder spezialisierten Projekten kann ein Dienstleister durch seine Erfahrung effizientere Lösungen bieten.“
Risiken und Herausforderungen
Trotz all dieser Vorzüge ist Outsourcing kein risikofreies Instrument. Ein häufig diskutiertes Problem ist der mögliche Verlust an Kontrolle. Wenn operative Prozesse außerhalb des eigenen Unternehmens stattfinden, wird die direkte Steuerung schwieriger, was sich auf Servicequalität und Markenimage auswirken kann. Besonders sensibel ist dies bei Tätigkeiten mit direktem Gästekontakt. Hinzu kommt die Abhängigkeit von externen Partnern. Liefert ein Dienstleister nicht die vereinbarte Qualität oder kommt es zu Ausfällen, hat dies unmittelbare Folgen für den Hotelbetrieb.
Im Bereich von Datenschutz und Compliance lauern ebenfalls Risiken. Bei ausgelagerten IT- oder Buchungsprozessen werden regelmäßig personenbezogene Gästedaten verarbeitet. Verstöße gegen

Die strategische Fokussierung auf das Kerngeschäft und der gezielte Einsatz der eigenen Ressourcen dort, wo sie den größten Mehrwert für Gäste schaffen, stellen einen wichtigen Erfolgsfaktor in einem wettbewerbsintensiven Markt dar

Neben vielen Vorteilen birgt Outsourcing auch Risiken, weshalb es sorgfältig geplant und gesteuert werden muss – nur so lassen sich Qualitätsverluste, Abhängigkeiten oder Reputationsrisiken vermeiden
Datenschutzbestimmungen – etwa im Rahmen der DSGVO – können erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. „Hotels beispielsweise müssen ihre ITOutsourcing-Partner sorgfältig überprüfen, um sicherzustellen, dass robuste Cybersicherheitsmaßnahmen vorhanden sind“, rät FasterCapital, ein globaler Venture-Builder und Online-Inkubator, der sich der Co-Finanzierung und Mitgründung innovativer Startups widmet. Nicht zuletzt besteht auch die Gefahr, dass internes Know-how langfristig verloren geht, wenn bestimmte Kompetenzen vollständig ausgelagert werden. „Wenn ein Hotel beispielsweise seine Veranstaltungsplanung auslagert, kann das interne Team Einblicke in lokale Präferenzen, saisonale Trends und einzigartige Gästeanforderungen verlieren“, warnt FasterCapital. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass
Outsourcing sorgfältig geplant und gesteuert werden muss, um Qualitätsverluste, Abhängigkeiten oder Reputationsrisiken zu vermeiden. Entscheidend sind transparente Verträge, klar definierte Service Level Agreements (SLAs) sowie regelmäßige Qualitätskontrollen. Ebenso wichtig ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Dienstleister, die auf Vertrauen, Kommunikation und klaren Verantwortlichkeiten basiert. Nur wenn diese Rahmenbedingungen erfüllt sind, kann Outsourcing zu einem strategischen Erfolgsfaktor werden.
WEB www.wirtschaftswissen.de www.kaj-hotel-networks.de www.eco-hotelservice.de www.fastercapital.com

Mit dem Denkquartier-Konzept bringen die Lindner Hotels & Resorts ihre Meeting- und Eventkultur auf den Punkt: klare Lösungen, partnerschaftliche Zusammenarbeit und echte Verlässlichkeit statt austauschbarer Eventformate.
Das Angebot richtet sich an Unternehmen, Agenturen, Verbände und Business-Reisende, die in einer zunehmend digitalen Welt Wert auf persönlichen Austausch, Effizienz und verlässliche Rahmenbedingungen legen. „Mit unseren Denkquartieren und dem damit verbundenen Qualitätsversprechen reagieren wir auf die Wünsche unserer Veranstaltungsgäste: Effizienz, Zuverlässigkeit und persönliche Betreuung“, erklärt Gabriele Seidel, Vice President Operations and Commercial der Lindner Hotels. „Wir haben festgestellt, dass in einer Zeit, in der Prozesse zunehmend automatisiert werden, der Bedarf an verbindlicher Partnerschaft und persönlicher Begegnung wächst. Genau das bieten wir mit unserem Denkquartier-Qualitätsversprechen: maximale Flexibilität, direkte Kommunikation und einen festen Ansprechpartner, der Verantwortung übernimmt. So entsteht ein Meeting-Erlebnis, das professionell funktioniert und von einem Quartier-Experten vor Ort persönlich begleitet wird. Wir bieten

Variable Raumkonzepte und moderne Infrastruktur ermöglichen maßgeschneiderte Meetings
unseren MICE-Kunden damit ‚high performance. low risk.‘ – von der Anfrage bis zur finalen Umsetzung und darüber hinaus.“
Qualitätsversprechen in allen Häusern
Das Denkquartier-Qualitätsversprechen gilt in allen Lindner Hotels & Resorts mit Tagungs- und Eventgeschäft und steht konsequent unter dem Leitgedanken „high performance. low risk.“ Veranstalter profitieren von klar definierten, verbindlichen Standards. So werden beispielsweise Anfragen innerhalb von 24 Stunden beantwortet, bei Eingang bis 16 Uhr sogar noch am selben Tag.
Moderne Infrastruktur trifft persönliche Betreuung
Das Denkquartier steht zudem für eine zeitgemäße Business-Infrastruktur: OnlineRaumbuchung, 3D-Visualisierung von Meeting-Etagen und optional hybride Veranstaltungstechnik ermöglichen eine präzise Planung. Viele Standorte verfügen über E-Ladestationen, gute ÖPNV-Anbindungen und eine schnelle Erreichbarkeit über das Autobahnnetz. Shuttle-Services sind auf Anfrage realisierbar. Kern des Konzepts ist jedoch die persönliche Betreuung. Jede Veranstaltung wird von einem festen QuartierExperten begleitet – von der ersten Anfrage über die Durchführung bis zur Nachbereitung. Ergänzend stehen Business-Services rund um die Uhr sowie Workspaces und Boardrooms für organisatorische Aufgaben bereit.
Fünf Trends prägen die Eventkultur 2026
Die MICE-Branche befindet sich im Wandel. Orientierung bietet unter anderem das Meeting- & EventBarometer 2024/2025 des Europäischen Instituts für TagungsWirtschaft (EITW), das zentrale Kennzahlen zur aktuellen Marktlage zusammenführt. Auf Basis dieser Daten und eigener Marktbeobachtungen haben die Lindner Hotels & Resorts fünf zentrale Trends identifiziert, die die Veranstaltungs- und Eventkultur 2026 prägen werden.
Experience First: Von Meeting zu Meaning
Der Fokus verschiebt sich von reiner Informationsvermittlung hin zu inspirierenden Erlebnissen. Interaktive Formate, Storytelling und multisensorische Konzepte gewinnen an Bedeutung. Laut Meeting & EventBarometer Deutschland 2024/25 stieg die Zahl der Eventteilnehmenden im vergangenen Jahr auf 378 Millionen (2023: 311 Millionen) – ein klares Signal für die wachsende Relevanz von Veranstaltungen mit echtem Mehrwert.
Flexibilität als neuer Standard Hybride Formate, variable Raumkonzepte und spontane Anpassungsmöglichkeiten werden erwartet. Dynamische Arbeitswelten und heterogene Zielgruppen verlangen agile Lösungen. Tagungshotels sind dabei im Vorteil: Veranstaltungen benötigen bei einer durchschnittlichen Veranstaltungsdauer von zwei Tagen flexible Setups, verlässliche Abläufe und planbare Strukturen. Genau hier setzt das Denkquartier an: mit flexiblen Vertragsmodellen, kurzen Reaktionszeiten, planungssicheren Prozessen und Raumkonzepten, die sich an Bedürfnisse anpassen.
hotels – Formate also, bei denen persönlicher Austausch im Zentrum steht. Die persönliche Betreuung durch einen festen Quartier-Experten schafft hier die notwendige Verlässlichkeit.
Nachhaltigkeit als Erlebnisfaktor Nachhaltigkeit wird zum spürbaren Element bei Veranstaltungen und Events. Dabei werden vor allem Konzepte erwartet, die bewusst, ressourcenschonend und vor allem erlebbar sind: regionale Küche, kurze Wege, transparente Prozesse und Lösungen, die Abfall reduzieren und Wirkung erzeugen. Dass dieser Anspruch in-

Räume mit Persönlichkeit
Räume erhalten in Zukunft eine neue Bedeutung. Sie sind mehr als bloße Kulisse und werden zu einem aktiven Teil des Erlebnisses. Architektur, Licht, Akustik und Atmosphäre beeinflussen, wie Menschen sich fühlen, denken und interagieren. Locations mit Persönlichkeit erhalten dabei immer mehr Gewicht. Veranstalter setzen verstärkt auf Atmosphäre und Design. Laut Meeting & EventBarometer Deutschland 2024/25 zählen zu den wichtigsten Entscheidungskriterien Räume, die Charakter besitzen und emotional wirken, sie prägen Veranstaltungen nachhaltiger als jedes Bühnenprogramm. Das Denkquartier setzt daher auf Räume, die Geschichten erzählen und Inspiration zum festen Bestandteil des Events machen.
Echte Begegnungen im Mittelpunkt
Digitale Tools bleiben wichtig, ersetzen jedoch nicht den persönlichen Austausch. Direkte Gespräche, spontane Begegnungen und neue Netzwerke sind zentrale Motive für die Teilnahme an Veranstaltungen. Unternehmen stellen mit 59,7 Prozent die größte Veranstaltergruppe in Tagungs-
zwischen Standard ist, zeigt das Meeting & EventBarometer. 79 Prozent der Veranstalter bevorzugen Anbieter mit zertifiziert nachhaltigen Standards. Teilnehmende und Veranstalter erwarten, dass Events Verantwortung übernehmen. Das Denkquartier verankert genau diesen Anspruch im gesamten Veranstaltungskonzept.
Der Rahmen für die Eventgeneration 2026
Mit dem Denkquartier-Qualitätsversprechen positionieren sich die Lindner Hotels & Resorts als moderner Partner für Unternehmen und Eventplaner, die Wert auf verlässliche Zusammenarbeit, professionelle Beratung und persönliche Begleitung legen. Kurze Wege, pragmatische Lösungen und unkomplizierte Vertragsmodelle sind dabei fester Bestandteil des Leistungsversprechens. 2026 wird die MICE-Welt menschlicher, nachhaltiger und kreativer. Mit klar definierten Standards, persönlicher Expertenbetreuung und maximaler Gestaltungsfreiheit bietet das Denkquartier genau den Rahmen, den moderne Veranstaltungen heute – und morgen – benötigen.
www.lindnerhotels.com

Die erste Gelegenheit, Gäste zu begeistern, ist mit einem perfekten Frühstück oder Brunch. Ob reichhaltiges Brötchensortiment, kreative Bowls oder süße Spezialitäten – mit cleveren Profi-Produkten lassen sich Frühstück und Brunch effizient vorbereiten, ansprechend präsentieren und zu einem echten Erlebnis für Gäste machen. So wird der Morgen im Hotel nicht nur zum Start in den Tag, sondern zum Höhepunkt ihres Aufenthalts. Von Karolina Treder
Brötchen sind Allrounder, die gar nicht wegzudenken sind: zum Frühstück oder Brunch, als Begleiter zu Salaten und Suppen oder als belegter Snack. Aryzta prä-

sentiert mit den neuen Gourmetbrötchen die aktuellen Neuheiten. Das Gourmetbrötchen Kartoffel-Zwiebel ist durch die gegarten Kartoffelstücke und die Kartoffel-

flocken saftig. Die Röstzwiebeln hingegen geben dem Gourmetbrötchen eine herzhafte Note. Beim Gourmetbrötchen KäseSpeck sind neben Käse und Speck auch



Röstzwiebeln im Teig enthalten. Karottenraspeln und Joghurt machen den Teig des Gourmetbrötchens Karotte-Joghurt frisch. Die aufgestreuten Saaten und die Haferflocken machen das Brötchen zu einem Hingucker. Die herbe Note der knackigen Walnüsse harmoniert mit der Süße der Feigen beim Gourmetbrötchen Walnuss-Feige Alle Gourmetbrötchen sind halb gebacken und werden tiefgekühlt angeboten. Ohne Auftauen können die Brötchen fünf bis sieben Minuten bei 210 Grad Celsius gebacken werden.
Rustikale Brote mit ausgeprägtem Geschmack, inspiriert von der französischen Bäckertradition: dafür steht die FeinschmeckerbroteKollektion von Bridor. Entwickelt mit handwerklichem Knowhow, umfasst sie ein breites Sortiment von Baguettes über Brötchen bis hin zu Broten. Die CleanLabelRezepte konzentrieren sich dabei auf das Wesentliche und bestehen ausschließlich aus natürlichen Zutaten wie Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Sauerteig. Neu im Sortiment: das 60Gramm Körnerbrötchen, mit vielen Körnern als einge


Die neue WIBERG Miso-Suppe bringt den authentischen Geschmack Japans in Ihre Küche!
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backene Zutat und als Topping und das 60-Gramm Dinkelbrötchen, verfeinert mit einem Topping aus gelber Quinoa, weißer Quinoa und Dinkelkörnern. Ebenfalls ideal zum Frühstück oder Brunch: das DelicePlundergebäck im 100-Gramm-Format. Die Variante Feta und Spinat kombiniert knusprigen Plunderteig mit einer intensiv abgeschmeckten Füllung aus Feta und Spinat, verfeinert mit einem Leinsamen-Topping. Die zweite Sorte setzt auf Tomate und Ziegenkäse und wird durch ein knuspriges Kürbiskern-Topping abgerundet.
Mit den neuen Maxi-Bergbauernbroten in den Varianten Natur und Malz präsentiert Délifrance zwei Spezialitäten, die sofort ins Auge fallen. Die imposanten 1,8 Kilogramm schweren Laibe eignen sich ideal für moderne Stullen-Konzepte, üppig belegte Tartines und kreative Brot-Präsentationen. Sowohl das Maxi-Bergbauernbrot, Natur mit heller Weizenmehl-Rezeptur, als auch das Maxi-Bergbauernbrot, Malz mit Wei-
zen- und Gerstenmalzmehl, überzeugen durch ihre rustikal-strukturierte, knusprige Kruste und eine besonders lockere, saftige Krume. Beide Varianten punkten mit einer langen Standzeit und bleiben auch über Stunden hinweg frisch – ideal für individuell belegte Brotkreationen. Beide Produkte werden tiefgekühlt geliefert und müssen vor dem Servieren für ein paar Minuten bei 200 Grad Celsius in den Backofen.
Hellma erweitert sein Sortiment um zwei neue Wasa-Produkte. Die einzeln verpackten Knäckebrot-Spezialitäten sind sofort einsatzbereit, hygienisch verpackt und ideal für einen schnellen, ausgewogenen Start in den Tag. Dank der praktischen Portionspackungen bleiben sie stets frisch, lassen sich leicht handhaben und sorgen für einen reibungslosen Service sowie eine ansprechende Präsentation beim Frühstück. Mit den beiden Neuzugängen umfasst das Hellma-Sortiment nun vier Wasa-Varianten. Gäste können zwischen Sesam und Vollkorn, Milch und Joghurt, Rustikal und Vollkorn Roggen wählen.
Grün belegt
Ein Highlight für kreative Frühstücks- und Brunchangebote ist der Paprika-Frischkäse-Aufstrich von Beeck (aus dem Hause Deutsche See). Der cremige Frischkäse wird ergänzt durch knackige rote Paprikawürfel und frisch gehackten Schnittlauch. Pikant abgeschmeckt und farbenfroh präsentiert, ist er nicht nur geschmacklich ein Genuss, sondern auch ein echter Hingucker auf jedem Buffet. Ideal passt er zu Sauerteigbrot, Bagels oder frischem Baguette – und sorgt so für einen frischen, vegetarischen Akzent im Frühstücksangebot.
Apropos vegetarischer Akzent: Die Rügenwalder Mühle erweitert ihr Sortiment für bewusste Genießer mit der vielseitigen Hauchgenuss-Range – allesamt 100 Prozent pflanzlich, proteinreich und ballaststoffhaltig, ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern. Die veganen Hauchgenuss-Sorten in den Varianten Salami und Schinken überzeugen mit hauchdünn geWiberg Gewürzmühlen

schnittenen Scheiben, die mediterrane oder klassische Genussmomente bieten. Die Salami-Variante ist mit würzigen Kräutern veredelt, während der Typ Schinken ein luftiges Geschmackserlebnis liefert.
Klassiker auf dem Teller Eier zählen zu den Klassikern beim Frühstück und Brunch. Passend dazu gibt es eine Produktauswahl von Eipro. Mit dem Eifix Bio Rührei erweitert das Unternehmen sein Bio-Sortiment um ein pasteurisiertes Convenienceprodukt für den professionellen Einsatz. Das tiefgekühlte Rührei wird nach dem Auftauen direkt aus dem Ein-Kilogramm-Tetra-Brik verarbeitet und eignet sich für Pfanne, Kombidämpfer oder

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Highspeed-Öfen. Im Bereich schneller Snacklösungen positioniert sich Snegg, eine tiefgekühlte Rühreiportion im Patty-Format. Jede Portion wiegt 75 Gramm, verpackt im Beutel zu zehn Stück, einzeln entnehmbar. Die Zubereitung erfolgt direkt aus der Tiefkühlung. Für Küchen mit hohen Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit bietet Eipro mit Peggys pasteurisierte Schaleneier an. Sie bleiben in ihrer natürlichen, flüssigen Form erhalten, sind jedoch hygienisch behandelt und können ohne separate Lagerung eingesetzt werden. Dadurch eignen sie sich für die Zubereitung von Frühstückseiern, Spiegeleiern, pochierten Eiern sowie proteinreichen Frühstücksgerichten. Außerdem: nøgg ergänzt die Produktpalette für

all diejenigen, die auf eine pflanzenbasierte Ernährung Wert legen. Die Ei-Alternative auf Basis von Hülsenfruchtproteinen ist sowohl flüssig für die frische Zubereitung als auch als fertig gegartes, tiefgekühltes Rührei erhältlich.
Auch Eggs Benedict gehören zu den beliebten Highlights auf Frühstücks- und Brunchkarten – die richtige Sauce macht oftmals den Unterschied. Die Lukull Sauce Hollandaise von Unilever Food Solutions ist gebrauchsfertig, cremig und hitze- sowie säurestabil. Sie eignet sich gut für Eggs-Benedict-Varianten und andere warme Frühstücks- oder Brunchgerichte. Das zehn-Mal-ein-Liter-Gebinde ermöglicht


Rügenwalder Mühle Veganer Aufschnitt
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„DAMIT
Svenja Grabowsky, Leitung Akademie, Gastro & Soul GmbH
Joachim Kühne, Trainer J.J. Darboven Akademie
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eine effiziente Verarbeitung in der Gastronomie und garantiert gleichbleibende Qualität bei jedem Einsatz.
Ebenso als Klassiker unverzichtbar: Gewürze. Wiberg präsentiert eine Vielfalt an Gewürzmühlen, die die Speisen nach den individuellen Vorlieben der Gäste verfeinern. Klassische Varianten wie Meersalz, schwarzer oder bunter Pfeffer bilden die Basis, während Mischungen wie Italia Style, Wilde Kräuter oder Steak Pfeffer spannende Akzente setzen.
Süße Trends
Skandinavische Trends wie Hygge und Zimtschnecken sind in Deutschland weiterhin beliebt. Birkes, ein typisches dänisches Frühstücksgebäck, sind eine tolle Möglichkeit, diesen Trend aufzugreifen und das eigene Angebot zu erweitern. Die knusprige Alternative zu Brötchen oder Toast besteht aus luftigen Blätter-Hefeteig-Schichten, bestreut mit leichtem Mohn. Genau hier setzt Lantmännen Unibake mit ihren neuen Birkes an. Das Gebäck kann süß oder herzhaft serviert werden und ist ein Hingucker für das Frühstücks- oder Kaffee-Angebot. Ob pur zum Kaffee, belegt mit Marmelade, Käse oder Rührei, bieten die handlichen Produkte viel Raum für Kreativität. Die Blätterteigbrötchen sind tiefgekühlt, lange haltbar, schnell aufgebacken und dadurch


optimal für den Einsatz im Hotel, Restaurant oder Café.
Schulstad Bakery Solutions, eine Marke von Lantmännen Unibake, präsentiert mit Mini Danish Delight einen neuen, vielseitigen Produktmix, der das dänische Blätterteiggebäck neu definiert. Die Minis überzeugen mit 24 feinen Blätterteigschichten für ein besonders zartes und knuspriges Geschmackserlebnis. Sie sind sofort servierfertig, bereits glasiert und lassen sich nach Wunsch zusätzlich mit Zuckerguss dekorieren. Für abwechslungsreichen Genuss sorgen fünf Sorten: Mini Cream Cheese Crown mit cremiger Frischkäsefüllung, Mini Nougat Square mit Haselnusscreme und Kakaonibs, Mini Strawberry Square mit fruchtig-saurer Erdbeerfüllung, Mini Copenhagener mit Remonce und Mohn sowie Mini Lemon Meringue Square mit frischer Zitronenfüllung und Baiser. Die Gebäckstücke sind einzeln sortiert, tiefgekühlt und lassen sich unkompliziert in nur 15 Minuten bei 190 Grad Celsius backen. Mit rund 39 Gramm pro Stück und im Großgebinde für den Gastro-Bedarf bieten sie eine innovative Lösung für alle, die ihren Gästen etwas Besonderes bieten möchten.
Mit dem Icons Buttercroissant und dem Icons Pain au chocolat interpretiert Vandemoortele die Klassiker neu.
Kaffee beim Frühstück oder Brunch ist längst nicht mehr wegzudenken und für viele Gäste ein fester Bestandteil ihrer Routine. Neben erlesenem Kaffee gehört auch ein perfekter Milchschaum dazu, der nicht zu fest, sondern zart cremig ist und dabei lange stabil bleibt. Die neue Barista-Milch von frischli liefert für diese Ansprüche eine Lösung: Aufgeschäumt mit dem Steamer oder im professionellen Kaffeevollautomaten, entwickelt sich ein feinporiger Schaum und eine optimale Schaumstabilität. Das Geheimnis ist zugegebenes Milcheiweiß, das die Bildung von stabilen
Das 80-Gramm schwere Buttercroissant überzeugt durch seine offenen, elegant gekrümmten Enden und eine auffällige, authentische Optik, die echtes Handwerk widerspiegelt. Feinster Buttergeschmack trifft auf eine blättrige Textur, bei der jede einzelne Teigschicht sichtbar bleibt. Für Schokoladenliebhaber bietet das 85-Gramm Pain au chocolat mit drei Schokostreifen und einem Anteil von 15 Prozent dunkler Schokolade intensiven Genuss. Für Gäste, die nach pflanzenbasierten Alternativen suchen, gibt es pflanzenbasierte Croissants und Schokobrötchen. Alle Gebäckstücke werden nach etwa 20 Minuten Auftauen bei 170 Grad Celsius rund 20 Minuten gebacken.
Mit der neuen Bio Pistaziencreme von KoRo, erhältlich in einem 200-Gramm Glas, lassen sich im Handumdrehen süße

Luftblasen unterstützt und damit einen cremigen Milchschaum erzeugt. Zudem unterstreicht der höhere Eiweißgehalt die süßlichen Noten im Kaffee. Dabei ist die Barista-Milch frei von Aromen oder zugesetztem Zucker. Der Fettgehalt ist mit 2,5 Prozent für die Zubereitung von Kaffeespezialitäten ausbalanciert. Die Barista-Milch ist für die warme und kalte Anwendung geeignet. Sie wird in wiederverschließbarem Ein-Liter-Gebinde angeboten und ist dank der schonenden Ultrahocherhitzung mehrere Wochen ungekühlt lagerbar.
Köstlichkeiten aufpeppen. Die Creme enthält 30 Prozent Pistazien und wird aus Zutaten in Bio-Qualität hergestellt und ist vegan, palmölfrei und überzeugt mit einem natürlich intensiven Pistaziengeschmack. Der Aufstrich eignet sich vielseitig: als klassischer Brotaufstrich, als besonderes Topping für Porridge und Desserts, zum Backen oder auch pur gelöffelt.
Genuss zum Löffeln
Bowls haben sich in der Frühstücks- und Brunchgastronomie als feste Größe etabliert. Sie verbinden eine moderne, frische Optik mit vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten und sprechen Gäste an, die Wert auf Abwechslung, Transparenz und hochwertige Zutaten legen.
Für ein schnelles, unkompliziertes Frühstück im Glas hat Philadelphia Professional (Mondelez International) eine Lösung. Mit den verschiedenen Varianten, ob fruchtig mit Chia, Früchten und Granola oder herzhaft mit Tomate, Ei oder Müsli-Toppings, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die geschichteten Zutaten sorgen für eine ansprechende Präsentation, während die Portionsgläser eine einfache Kalkulation ermöglichen. Philadelphia Professional ist in verschiedenen Sorten in

der 1,65-Kilogramm-Schale erhältlich, kann problemlos eingefroren werden und wird mit vollständigen Zutatenlisten und Nährwertangaben angeboten.
Im Bereich der Bio-Produkte erweitert Transgourmet mit Transgourmet Natura das Angebot für die professionelle Küche um mehrere Komponenten, die sich gezielt für Bowl-Konzepte einsetzen lassen. Das Bio Beeren-Müsli kombiniert verschiedene Getreidebestandteile mit getrockneten Beeren und eignet sich als Basis für fruchtige Frühstücksbowls. Ergänzend dazu steht ein Bio Bircher-Müsli zur Verfügung, das aus Haferflocken, Sultaninen und Apfelstücken besteht und sich insbesondere für klassische Brunch-Angebote oder Bircher-Variationen
anbietet. Erhältlich sind diese in Kartons mit sechs Beuteln à zwei Kilogramm. Für individuelle Verfeinerungen spielen Toppings eine zentrale Rolle. Die getrockneten Bio Cranberries bringen mit ihrer feinherben Note geschmackliche Akzente und setzen farbliche Kontraste. Bio Kokosraspeln aus kontrollierter Bio-Landwirtschaft ergänzen das Sortiment und ermöglichen süße Akzentuierungen. Beide Produkte sind vegan und in zehn-Beutel-Kartons à 500 Gramm erhältlich.
WEB
www.aryzta.com
www.bridor.com
www.delifrance.com
www.deutschesee.de
www.eipro.de
www.frischli.de
www.hellma.de
www.koro.com
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www.wiberg.eu






















Die Neue A-Linie überzeugt mit Funktionen wie dem neuen FoamMaster. Er sorgt für verbesserte In-Cup-Qualität und höchste Konsistenz - mit optimaler Milchtemperatur und feinster Schaumtextur für jedes milchbasierte Getränk.









Ein Aperitif, ein Bier, ein Sprudelwasser oder ein Softdrink – heute ist jeder Schluck eine Einladung. Neue Geschmacksrichtungen und überraschende Kombinationen bringen Bewegung in die Getränkekarten. Sie machen aus jedem Getränk mehr als nur eine Erfrischung: ein Erlebnis, das bleibt. Die aktuellen Neuheiten. Von Karolina Treder

Sanpellegrino Limonaden
Softdrinks im Wandel
Wie wird aus einem klassischen Softdrink heute ein Erlebnis? Indem er neue Geschmacksrichtungen, natürliche Zutaten oder zuckerfreie Varianten kombiniert und so auf die wachsende Nachfrage nach bewusster Erfrischung reagiert. Eindrucksvoll zeigt S.Pellegrino genau das. Das Sanpellegrino Original Kirsche & Zitrone kombiniert sechs Prozent Kirsch- und

Gerolsteiner Longneck Sortiment
drei Prozent Zitronensaft zu einem modernen, ausgewogenen Geschmacksprofil. Die Sorte ersetzt Clementina und bringt neue Impulse in die klassische Range. Mit Sanpellegrino Zero Added Sugar Kirsche & Zitrone gibt es die neue Geschmackssorte auch ohne Zucker. Das Zero-Sortiment wird zudem um eine weitere Variante ergänzt: Orange ist dann erstmals auch ohne Zuckerzusatz erhältlich. Damit überträgt

Gaffel Fassbrause




S.Pellegrino seine stärkste Originalsorte in das wachsende Zero-Segment und stärkt die Range um einen etablierten Klassiker. Ergänzt wird das Angebot weiterhin durch die Zero-Sorten Zitrone und Blutorange
Gerolsteiner setzt im Segment der Erfrischungsgetränke ebenso auf zeitgemäße Konzepte. Das 0,33-Liter-Longneck-Sortiment umfasst zehn Produkte und deckt zentrale Trends ab. Neben den Mineralwässern Ursprung und Naturell bieten Limonaden wie Citrus-Minze, Orange-Passionsfrucht so wie die Sorten Grilled Lemon Rosemary und Grilled Watermelon Mint fruchtig-innovative Akzente. Ergänzt wird das Angebot durch Cola, Cola Zero und Cola-Mix – alle natürlich hergestellt mit Gerolsteiner Mineralwasser.
Einen idealen Mix aus Orange und Cola bietet Krombacher mit der zuckerfreien Krombacher Spezi Zero. Die neue Variante greift den dynamischen Wachstumstrend im Cola-Mix-Segment auf, der insbesondere durch Zero-Produkte getragen wird. Optisch bleibt die Sorte dem modernen Krombacher-Spezi-Design treu, setzt sich jedoch durch markante schwarze Elemente klar ab. Mit der Range-Erweiterung unterstreicht die Krombacher Brauerei ihre Ausrichtung auf alkoholfreie Getränke und positioniert sich zugleich im stark wachsenden Zero-Segment.
Fassbrause in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen: Gaffel präsentiert sei ne Gaffel Fassbrause in Zitrone, Orange, Apfel naturtrüb und Pink Grapefruit. Jede
Sorte setzt auf ein fruchtiges Profil, wobei die naturtrübe Apfelvariante unfiltrierten Fruchtsaft aus deutschen Ernten enthält. Gaffels Fassbrause zeichnet sich durch leichte Kohlensäure, natürliche Aromen und einen erfrischenden Charakter aus, der sich sowohl für klassische Softdrink-Angebote als auch für alkoholfreie Konzepte in der Gastronomie eignet.
Vita Cola bietet für den Außer-Haus-Markt ein Portfolio von neun Sorten, das alle relevanten Softdrink-Kategorien abdeckt: vier Colas – darunter zwei zuckerfreie Varianten –, ein Cola-Mix sowie vier Limonaden. Im Limonadenbereich setzt Vita Cola bewusst auf geschmackliche Vielfalt. Mit den Sorten Vita Limo Exotic (Mandarine-Mango) und Vita Limo Brazil (Citrus-Mix) bedient das

Sortiment den Trend zu außergewöhnlichen Aromen. Auch bei Cola bietet die Marke unterschiedliche Profile: Während Vita Cola Pur für klassischen Cola-Geschmack steht, sorgt Vita Cola Original mit ihrer charakteristischen Zitrusnote für einen frischen Akzent. Alle Vita-Cola-Softdrinks sind in 0,33-Liter-Individualglas-Mehrwegflaschen erhältlich.
Die Limonade mit Ballaststoffen von Super Pop ist nun auch für die Gastronomie erhältlich und reagiert so auf die steigende Nachfrage nach bewussten, zuckerfreien Softdrink-Alternativen. Die neue Glasflasche im Mehrwegsystem ist speziell auf die Anforderungen der Gastronomie zugeschnitten und fügt sich nahtlos in die Getränkekarten ein. Super Pop ist zuckerfrei, ballaststoffreich und mit echtem Apfelessig sowie postbiotischen Bakterienkulturen. Erhältlich sind alle vier Sorten in der 0,33-Liter-Longneck-Mehrweg-Glasflasche: Citrus Lemongrass Ginger, PassionfruitMango, Grapefruit Kumquat und Pomegranate Raspberry
Die Natursaftkelterei Wolfra aus Erding steht seit 1930 für Fruchtsäfte in Auslesequalität, regionale Verwurzelung und den Erhalt traditioneller Streuobstwiesen. Mit der Wolfra Alpenschorle Holler ergänzt das Unternehmen sein Schorlenangebot um eine weitere Sorte. Die neue Schorle wird durch Apfel- und Zitronennoten abgerundet und positioniert sich als Highlight neben den bestehenden Sorten

Apfel (naturtrüb und klar), Johannisbeere, Rhabarber, Mango und Maracuja. Abgefüllt wird die Alpenschorle Holler in einer 0,33-Liter-Mehrweg-Glasflasche mit Schraubverschluss.
Hövelmann reagiert dagegen auf den Bedarf der Biogetränke und kombiniert Geschmack, Nachhaltigkeit und Premiumqualität in seinen Neuheiten. Rheinfels Urquell Bio-Mineralwasser erweitert das Segment Flavoured Water: Zitronenextrakt aus kontrolliert ökologischem Anbau sorgt für ein dezentes Aroma, während das leicht perlende Mineralwasser für ein angenehmes Prickeln sorgt. Abgefüllt wird es in einer 0,33-Liter-Longneck-Glasflasche. Die Bilz Bio-Limonaden sind in zwei Varianten erhältlich und enthalten jeweils zehn Prozent Saft aus biologisch angebauten Früchten, ergänzt durch passende Gewürze. Die Rezeptur basiert auf historischen Originalaufzeichnungen von Friedrich Eduard Bilz und Franz Hartmann und wurde für heutige Produktionsbedingungen angepasst. Abgefüllt mit natürlichem Mineralwasser, tragen die Limonaden das EU-Bio-Siegel.
Perfekt zum Mischen Neue Aperitif-Mixer bringen frische Aromen und Vielseitigkeit in die Welt der Drinks und können diese ganz simpel aufwerten: Von fruchtigen und leicht herben Varianten bis hin zu zuckerfreien, fast kalorienfreien Kreationen lassen sie sich sowohl klassisch in Longdrinks als auch pur auf Eis genießen. Aqua Monaco erweitert passend dazu seine Aperitif-Mixer-Linie um zwei neue Sorten: Yuzu Tamarindo und Yuzu Soda. Beide neuen Mixer eignen sich nicht nur für klassische Aperitif- und Longdrink-Kreationen, sondern auch pur auf Eis als erfrischender alkoholfreier Aperitif. Yuzu Tamarindo überzeugt mit fruchtigem Yuzu-Geschmack, abgerundet durch Key Lime und eine feine Tamarindennote. Yuzu Soda ist eine leichtere Variante und der erste Apero-Mixer von Aqua Monaco ganz


ohne Zucker und Süßstoffe – mit gleicher Vielseitigkeit und nahezu kalorienfreiem Genuss. Beide Sorten sind in der 0,23-LiterGlas-Mehrwegflasche erhältlich.
Eine weitere Erfrischung präsentiert Balis mit dem neuen Balis Basil. Hergestellt wurde der Signature-Drink mit natürlicher Fruchtsüße, Säften und Extrakten. Zudem ist das Getränk vegan und glutenfrei. In der Anwendung zeigt sich das Produkt vielseitig: als alkoholfreier Aperitif auf Eis, als Spritz-Variante – etwa im Verhältnis 1:1 mit Prosecco – oder als Longdrink-Basis, bei der Spirituosen mit geringer Dosierung durch Balis ergänzt werden. Mit aktuell vier Geschmacksrichtungen bietet Balis Hotels

Helles Lager für erfrischende Leichtigkeit. Der mild-süffige Charakter mit dezenter Hopfennote kommt ohne ausgeprägte Bittere aus und differenziert sich klar vom Veltins Pilsener. Mit einem Alkoholgehalt von 5,0 Prozent bewegt sich das Helle im vertrauten Spektrum zwischen Pils und klassischem Hellem.
Das Bayreuther Hell aus dem Sortiment des Bayreuther Brauhauses steht für ein traditionelles bayerisches Helles mit ausgewogener Rezeptur. Helle Gerstenmalze und eine zurückhaltende Hopfung sorgen für Frische, Würze und einen ausgeprägten Trinkfluss. Stärker eingebraut, vollmundig und kernig, basiert seine Re-

Neumarkter
Lammsbräu
BioGlutenfrei
Alkoholfrei
Zitrone

die Möglichkeit, eine eigenständige alkoholfreie Aperitif-Kategorie zu etablieren.
Biergenuss für jeden
Bier muss nicht immer gleich sein: es kann überraschend, vielseitig und erfrischend daherkommen, ganz nach Lust, Laune und Anlass. Genau hier setzen die aktuellen Neuheiten an. Veltins Helles Lager von C. & A. Veltins verbindet zeitgemäße Optik mit mild-süffigem Geschmack. 2025 verzeichnete die Sorte ein Wachstum von 64,4 Prozent. In der markanten grünen 0,275Liter-Mehrwegflasche positioniert sich
Veltins Helles Lager als klares MarkenStatement. Geschmacklich steht Veltins

zeptur auf den Gründerjahren der Brauerei und greift bewusst den ursprünglichen Stil des Bayreuther Brauhauses auf. Bayreuther Hell Alkoholfrei ist eine alkoholfreie Variante des klassischen Hellen. Sonnengelb im Glas, zeigt das Bier einen feinwürzigen Charakter mit dezenter Hopfennote und bleibt dabei erfrischend süffig. Geschmacklich orientiert es sich eng am Original und richtet sich an Gäste, die bewusst auf Alkohol, jedoch nicht auf den typischen Biergenuss verzichten möchten.
Neues im alkoholfreien Segment von Heineken: Das Heineken Original und Heineken Extra Cold mit einem speziellen
Servierkonzepten, das moderne Genussmomente schafft. Für den wachsenden Bedarf nach alkoholfreien Optionen steht Heineken 0.0 bereit und ermöglicht Biergenuss auf Premium-Niveau – ganz ohne Alkohol. Praktisch im Servicealltag: die 0,25-LiterFlasche, verfügbar für Original und 0.0. Sie erleichtert Abläufe und eignet sich ideal für Restaurants, Bars, Lounges und Room-Service. Die grüne Flasche wirkt hochwertig und zeitgemäß, unterstützt durch ihr klares Design ohne weißen Waschrand, und entspricht gleichzeitig internationalen Trinkgewohnheiten.

Krombacher 0,0 Prozent Herb
Die Krombacher Brauerei baut ebenfalls ihr alkoholfreies Portfolio weiter aus und reagiert damit auf die anhaltend hohe Nachfrage nach differenzierten 0,0 Prozentund Zero-Varianten. Mit Krombacher o,0 Prozent Herb ergänzt die Brauerei ihre erfolgreiche o,0-Prozent-Range um eine dritte Sorte und bietet ab sofort drei klar abgegrenzte Geschmacksprofile: o,0 Prozent Pils steht für vollmundig-malzigen Genuss, o,0 Prozent Radler für fruchtig-zitronische Erfrischung und das neue o,0 Prozent Herb für einen bewusst herben Charakter. Krombacher o,0 Prozent Herb ist zuckerfrei und kalorienarm. Während o,0 Prozent Pils und o,0 Prozent Radler zusätzlich isotonisch und vitaminhaltig sind, punktet die neue Sorte mit leichter, zuckerfreier Erfrischung.

Krombacher o,0 Prozent Herb ist in den Gebinden 6×0,33 Liter, 24×0,33 Liter und 20×0,5 Liter erhältlich.
Im Frühjahr stellt die Flensburger Brauerei das Flensburger Strand-Lager 0,0 Prozent vor. Das Strand-Lager 0,0 Prozent ist erfrischend, ausgewogen und vielseitig einsetzbar. Möglich wird dies durch den Einsatz modernster Entalkoholisierungstechnologie mit Aromarückführung. So bleiben die typischen Lager-Noten erhalten: hellmalzig, dezent hopfig und angenehm frisch. Geschmacklich ergänzt das neue Produkt das alkoholfreie Sortiment ideal und bietet eine milde, süffige Alternative zum herb-frischen Flensburger Frei.
Im Bereich alkoholfreier Biere reagiert Neumarkter Lammsbräu auf den anhaltenden Trend zu alkoholfreiem Genuss mit dem Bio Hell Alkoholfrei, einem untergärigen, sanft gehopften Bier mit feinem Malzaroma. Es ergänzt das bestehende Portfolio von mittlerweile elf alkoholfreien Sorten. Darüber hinaus spielt die Glutenfrei-Range eine wachsende Rolle: Die neue Sorte Glutenfrei Zitrone Alkoholfrei richtet sich an Gäste, die aus gesundheitlichen Gründen auf Gluten verzichten. Alle glutenfreien Biere von Neumarkter Lammsbräu überzeugen durch schonend entzogenes Gluten, Aromen, Frische und cremigen Schaum.
Mehr als nur Erfrischung
„Die Wahl des richtigen Mineralwassers hat in der Gastronomie und Hotellerie
heute weit mehr als nur einen repräsentativen Charakter: Sie ist Ausdruck einer modernen Genuss- und Qualitätskultur“, erklärt Claudia Meincke, Marketingleiterin Lichtenauer Mineralquellen, und trifft es genau auf den Punkt. Hochwertiges Mineralwasser begleitet nicht nur Speisen und Getränke, sondern setzt stilvolle Akzente auf dem gedeckten Tisch – von klassisch rein über leicht spritzig bis hin zu dezent fruchtigen Varianten.
In der ostdeutschen Gastronomie und Hotellerie hat sich Lichtenauer Mineralquellen mit seinem hochwertigen Glasflaschensortiment als feste Größe etabliert. Das Lichtenauer Mineralwasser zeichnet sich durch eine harmonische Mineralisierung und einen besonders milden Geschmack aus. Die Sorten Spritzig, Medium und Pur sind in der 0,25- und 0,75-Liter-Gastroflasche mit Aluminiumverschluss erhältlich und fügen sich harmonisch in unterschiedliche gastronomische Konzepte ein.
Mit der Gourmet Linie präsentiert die Plose Quelle edle Dekorglasflaschen, die Design und Exklusivität verbinden und gezielt auf die Anforderungen der Spitzengastronomie ausgerichtet sind. Prägendes Merkmal der Linie ist das veredelte Etikett mit goldenen und silbernen Designelementen, das die Premium-Positionierung der Marke unterstreicht. Abgefüllt wird das sehr gering mineralisierte Mineralwasser aus dem alpinen Hochgebirge Südtirols konsequent in Glas-Mehrwegflaschen. So bleiben Reinheit und Geschmack des Wassers unverfälscht erhalten. Die Gastroflaschen sind in den Varianten Naturale und Frizzante in der 0,75-Liter-Flasche erhältlich.
Bad Camberger Taunusquelle steht seit über 20 Jahren für hochwertige Mineralwasserversorgung in Gastronomie und Hotellerie. Das Mineralwasser ist ausschließlich im Außer-Haus-Bereich erhältlich. Die GlasMehrwegflasche in aquamarinfarbener Facettenoptik mit Glasverschluss setzt dabei bewusst stilvolle Akzente auf der Tafel. Die


drei Varianten – Naturelle, Medium und Classic – zeichnen sich durch eine ausgewogene mineralische Balance aus. Sie begleiten Speisen und Getränke dezent, heben Nuancen hervor und tragen zu einem harmonischen Gesamterlebnis bei.
Aqua Römer Quelle erweitert hingegen das Sortiment um zwei neue Varianten mit dezenter Fruchtnote: Aqua Römer Quelle Plus Zitrone und Aqua Römer Quelle Plus Pfirsich. Das hochmineralisierte PremiumMineralwasser erhält damit ein geschmackliches Plus. Die neuen Wässer kommen ganz ohne Zucker, Süßstoffe und Kalorien aus und treffen damit den Zeitgeist einer zunehmend gesundheitsorientierten Ernährung. Basis ist das natürliche Aqua Römer Quelle Mineralwasser mit 2.300 Milligramm Mineralien pro Liter, reich an Calcium und Magnesium. Eigene Quellkohlensäure sorgt für belebendes Prickeln, während ein Fruchtgehalt von einem Prozent einen dezenten Zitronen- oder Pfirsichgeschmack verleiht. Aqua Römer Quelle Plus ist in der 0,75-Liter-Glas-Mehrwegflasche erhältlich.
WEB
www.acquaplose.com
www.aquaroemerquelle.de
www.balis-drinks.com
www.bayreuther-brauhaus.de
www.flens.de
www.gaffel.de
www.gerolsteiner.de
www.heineken.com
www.krombacher.de
www.lammsbraeu.de
www.mineralquellen-hoevelmann.de
www.sanpellegrino.com
www.super-pop.de
www.taunusquelle.de www.veltins.de www.vita-cola.de www.wolfra.de



Für manche Gäste ist das Hotel einfach ein Platz zum Übernachten. Dabei kann es so viel mehr sein. Gerade im Sommer haben Hotels mit einem Gastgarten oder einer liebevoll gestalteten Terrasse die Möglichkeit, ihre Gäste zu verwöhnen und zusätzliche Umsätze zu erzielen. Was gibt es Schöneres als einen Sommerabend bei einem erlesenen Glas Wein unter freiem Himmel?
Von Silvia Geuker
Entschleunigen im Ahorngarten
Das Vier-Sterne-Hotel Kühberg der Familie Eichhorn-Lange hoch über Oberstdorf ist ein Beispiel dafür, wie man einen Hotelgarten für Gäste so inszeniert, dass sie sich wie zuhause fühlen. Der Ahorngarten des Hotels mit seinem über 130-jährigen Baumbestand ist bei schönem Wetter das Herz des gastronomischen Alltags. Die Terrasse wird von Gästen wie Einheimischen gleichermaßen genutzt – vom entspannten Nachmittagskaffee bis zum Abendessen. Sie ist keine reine Außenfläche, sondern ein verlängerter Gastraum, der Genuss, Ruhe und Natur verbindet. Eingebettet in eine atemberaubende Bergkulisse und begleitet von der Idylle des angrenzenden Naturteichs, beschreiben viele Gäste den Ahorngarten als einen Ort besonderer Glückseligkeit und Entschleunigung. Das Zusammenspiel aus Landschaft, Licht und Bewegung macht das Verweilen hier zu einem besonderen Erlebnis.
Das Terrassenkonzept folgt bewusst keinem reinen Designgedanken, sondern stellt

das Wohlbefinden der Gäste in den Mittelpunkt. Bei der Auswahl der Möbel wurde daher ein ungewöhnlicher Weg gewählt: Gäste durften verschiedene Sitzmöbel ausprobieren und dazu direkt Rückmeldung geben. Entschieden wurde sich schließlich für jene Möbel, die als besonders bequem empfunden wurden und zum Verweilen einladen. Die Wahl fiel auf naturfarbene Seilgeflecht-Stühle in Kombination mit quadratischen Tischen.
Genuss am Fluss
„Direkt an der Mosel gelegen, ist unsere Terrasse ein zentraler Bestandteil des täglichen Gastronomiegeschehens und ein Ort zum Ankommen, Verweilen und Genießen.

Vom ersten Kaffee am Morgen bis zur entspannten Auszeit am Mittag wird sie von unseren Gästen zu jeder Tageszeit gerne genutzt. Bei schönem Wetter wird die Terrasse schnell zum Mittelpunkt des Hauses
und zieht Gäste wie selbstverständlich nach draußen“, freut sich Silvia Hees, Gastgeberin des Vier-Sterne-Wellness-Hotels Halfenstube bei Cochem.
Das Konzept der Terrasse verbindet Genuss, Offenheit und die Lage am Fluss. Ziel der Gastgeberin war es, einen Ort zu schaffen, der sowohl Ruhe als auch Lebendigkeit ausstrahlt und den Charakter der Mosel widerspiegelt. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich die Anlegestelle der Moselschiffe, sodass auf dem Wasser stets Bewegung herrscht und eine lebendige Kulisse entsteht. Der Blick auf die Kirche von Senheim und die umliegende Landschaft runden das Ambiente ab.
Bei der Auswahl der Möbel wurde Wert auf Komfort, Funktionalität und ein zeitloses, hochwertiges Design gelegt. Bequeme Loungemöbel laden zum Entspannen ein, während großzügig platzierte Tische und Stühle den Rahmen für genussvolle Mahlzeiten bieten. Die verwendeten Materialien sind langlebig, wetterbeständig und fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein. „Von unseren Gästen wird die Terrasse besonders geschätzt für ihre entspannte Atmosphäre, den direkten Blick auf die Mosel und das Zusammenspiel aus Natur, Genuss und Bewegung. Sie hat sich zu einem echten Lieblingsplatz entwickelt, der zu jeder Jahreszeit seinen ganz eigenen Reiz entfaltet“, so Silvia Hees.

Beständig

Spektakulärer Ausblick von der Terrasse des

Sowohl das Hotel am Kühberg als auch das Wellness-Hotel Halfenstube gehören zu den Landlust Hotels. Diese Herbergen sollen ein Erlebnis für die Sinne sein und zeichnen sich durch ihre idyllische Lage und liebevoll gestaltete Einrichtungen aus. Sie legen Wert auf eine gemütliche Atmosphäre und einen individuellen Service. Von historischen Herrenhäusern bis zu modernen Landhäusern hat jedes Landlust Hotel seinen eigenen Charakter.
Mehr Frequenz durch Wetterschutz
Es ist nicht nur der Regen, der einen Biergartenbesuch vermiesen kann. Auch Wind ist relevant, denn welcher Gast lässt sich schon gerne durchpusten? Und wenn die Sonne ihre ganze Schönheit entfaltet, ist jeder für ein schattiges Plätzchen dankbar. Wetterschutz ist angesichts des Klimawandels mit unberechenbaren Wetterlagen
ein immer wichtigeres Thema. Hier entwickelt Warema maßgeschneiderte Lösungen für die Hotellerie und Gastronomie. Das Brauhaus Konstantin in Köln-Deutz verwirklichte zusammen mit Warema eine Markisenlösung für die direkt am Rhein gelegene Brauhaus-Gastronomie.
Die bisherige Sonnenschutz-Lösung war aufgrund ihrer begrenzten Größe, der Windanfälligkeit und der exponierten Lage nur eingeschränkt nutzbar, was sich negativ auf den Umsatz auswirkte. Deshalb entschied sich das Brauhaus für eine Pergola-Markise Perea P70 von Warema Die Anlage besteht aus zwei Einzelanlagen. Die insgesamt 40 Quadratmeter große Fläche bietet für rund 30 Personen Platz. Die Markisen sind bis zu Windstärke sieben geeignet.
Outdoor-Bewirtung auch bei wechselhafter Witterung
Dank des wetterfesten Behanges der Markise kann nun auch bei wechselhafter Witterung draußen bewirtet werden. Das wasserdichte Sonnenschutzgewebe ist trotz hoher Wasserdichtigkeit sehr lichtdurchlässig. Und selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung sorgt das Gewebe für angenehme Temperaturen auf der Terrasse, wobei es bis zu 97 Prozent der UV-Strahlen abblockt.
An der Vorderseite der Anlage schützen bei Bedarf vertikale, lichtdurchlässige Marki-





























sen mit easyZIP-Führung vor tiefstehender Sonne, Regen und Wind. Per Funk steuerbare LED-Schienen sorgen am Abend für ein stimmungsvolles Ambiente. Doch die Lösung hat auch einen wirtschaftlichen Aspekt: Die nahezu ganzjährige Nutzung der Terrasse wirkt sich positiv auf den Umsatz aus.
Neue Markisenserie
Der Markisenhersteller Markilux erweitert sein Sortiment um eine neue Miniserie. Zehn sorgfältig abgestimmte Designs in vier harmonischen Farbwelten bringen zeitlose Eleganz in die Terrassengestaltung. Die hochwertige Tuchkollektion FineLine schafft mit ihren natürlichen, fein nuancierten Tönen eine ruhige, stimmige Atmosphäre. Für jede Farbwelt der Kollektion stellt Markilux konkrete Empfehlungen für darauf abgestimmte Fassaden- und Gestellfarben bereit.
Ovales Großschirm-Ensemble
Die Sonnenschirm-Marke Caravita bietet individuelle Outdoor-Konzepte für die Hotellerie und Gastronomie an. Für das Restaurant De Baron im niederländischen Vlaardingen wurde der Sonnenschutz pass genau zu den Dimensionen der Terrasse entwickelt. Im Zentrum stand dabei eine hochwertige Lösung zum Schutz der Gäste
vor UV-Strahlung, sommerlicher Hitze oder Regen auf der rund 165 Quadratmeter großen, ovalen Terrasse. Für den passenden Sonnen- und Wetterschutz sorgen großflächige Sonnenschirme von Caravita. Zum Einsatz kommen dabei sechs individuell gefertigte Großschirme vom Typ Big Ben Freestyle. Vier der Schirme mit asymmetrischem Zuschnitt und einer Seitenlänge von bis zu 6,55 Metern wurden an den Seitenbereichen der Terrasse installiert, zwei weitere mit einer Seitenlänge von 5,28 Metern
decken die zentrale Fläche ab – so ist der gesamte ovale Platz optimal verschattet. Die großflächigen Schirme sorgen dank massivem Mast und Kranz aus hochwertigem Aluminium für eine hohe Windstabilität. Zusätzlichen Komfort bieten die integrierte LED-Beleuchtung und Heizstrahler.
Windstabil und puristisch
Windstabilität spielt wegen extremer werdender Wetterlagen eine immer größere Rolle. So hat der Sonnenschirmspezialist


Glatz Fortero Pro
Glatz jetzt seine F-Linie um die F-Linie Pro erweitert: Fortino Pro, Fortero Pro und Fortello Pro. Die neuen Schattenspender wollen durch hochwertige Materialien, hohe Windstabilität und einfache Bedienung punkten. Die puristischen Sonnenschirme mit flachem Schirmdach sind mit robusten, glasfaserverstärkten Kunststoffteilen ausgestattet. Ihr Aluminium-Gestell ist natureloxiert. Die in die Krone integrierte Hilfskrone vermeidet zudem ein Verdrehen. Rund 70 Farben stehen zur Auswahl. Der Mast lässt sich nach Bedarf verlängern oder verkürzen. Außerdem hat Glatz die robusten, glasfaserverstärkten Kunststoffteile der Schirme so überarbeitet, dass sie sich optimal für korrosive Umgebungen eignen. Die Schrauben und Nieten sind aus Edelstahl und somit ebenfalls korrosionsfrei. Bei den Maßen des Schirmdachs können Kunden von etwas kleinerem Umfang mit
250 Zentimetern Durchmesser beim Fortino Pro über verschiedene Größen und Formen, beim Fortero Pro, bis zum Fortello Pro in 400 x 400 Zentimetern wählen.
Einladende Möbel Natürlich gehören zur einer attraktiven Hotelterrasse oder einem schönen Garten auch Möbel, auf denen die Gäste gerne Platz nehmen. Hier punkten hochwertige Möbel im puristischen oder Lounge-Design.
Auf dem neuen Outdoor-Loungeset Helena von A.B.C. Worldwide hängen die Gäste im wahrsten Sinne des Wortes in den Seilen. Das grobe Seilgeflecht ist voll im Trend und bietet Wohlfühl-Komfort, weil es gleichzeitig den Rücken stützt und nachgibt. Die Möbel sind durch ihre wasserabweisenden Sitz- und Rückenpolster bequem und wetterfest zugleich. Das spe-


Objekt-m Espano




































zielle pulverbeschichtetes Alugestell ist korrosionsbeständig und pflegeleicht. Aus derselben Serie gibt es auch einen Stuhl und einen Barhocker.
Der Sessel Luxembourg von Fermob ist Teil einer ganzen Outdoor-Serie, die der Designer Frédéric Sofia überarbeitet hat. Die angeschrägte Position seiner Rückenlehne sorgt für Bequemlichkeit. Zu haben ist der Sessel Luxembourg in 24 Farben der Fermob-Farbkarte. Auf dem Foto gesellt sich die mobile Leuchte Ballad2 hinzu, die mit oder ohne Kabel betrieben werden kann. Es gibt sie mit verschiedenen Ständern, oder man kann sie einfach an ihrem Henkel mit sich herumtragen und abstellen, wo es gefällt.
Die modularen Loungemöbel Sonica von Goin vereinen italienische Handwerks-

kunst mit smartem Design. Die handgefertigten Kissen mit hochwertigem Polsterschaum bieten einen hohen Komfort, während der pulverbeschichtete Aluminiumrahmen Leichtigkeit vermittelt. Dank UV-beständiger Bezüge, wahlweise Liso oder Sunset, bleiben die Loungemöbel auch unter Sonneneinstrahlung farbbeständig. Der Outdoor-Stoff Liso ist dazu langlebig und wetterbeständig. Beide Stoffe sind wasserabweisend und pflegeleicht dank Fleckschutz.
Der Outdoor-Stuhl Rouen aus Aluminium von Kettler überzeugt durch sein geradliniges Design. Das ergonomisch geformte Lattengestell kombiniert sich mit einem aufgelegten, wasserabweisenden Kissen aus Olefin.
Merida von Konway ist ein Sessel mit gerundeten Formen und strapazierfähigem PE-Band-Geflecht: Das Gestell besteht aus Aluminium, und die umlaufende Lehne sowie das Sitzpolster sorgen für einen hohen Wohlfühlfaktor.
Ondaro von Vega ist ein Loungesessel aus modernem Seil-Geflecht und einem stabilen Aluminiumgestell. Seine hohe Rückenlehne und die weichen Polster sorgen für ein entspanntes Sitzen. Ondaro ist wetterfest und lichtbeständig. Man fühlt sich
draußen und drinnen gleichermaßen wohl. Der Outdoorstuhl Espano von Objekt-m verbindet ein elegantes Seilgeflecht mit komfortablen Polstern. Das Gestell besteht aus wetterfestem Aluminium. Praktischerweise ist der Outdoorstuhl stapelbar.
Das modulare Sofasystem Maximo 5 von P&M Furniture ist flexibel einsetzbar und passt sich unterschiedlichsten OutdoorKonzepten an. Mit fünf Sitzen und acht Rückenlehnen ermöglicht es viele Kon figurationen und ist somit ideal für Hotelterrassen geeignet. Sein Rahmen aus regeneriertem Harz mit UV-Zusätzen garantiert Langlebigkeit, während die gepolsterten
Vega Ondaro

Sitz- und Rückenkissen für den Wohlfühlfaktor sorgen. Dank des schraubenlosen Befestigungssystems lassen sich Rückenlehnen und Armlehnen an allen Seiten anbringen. Der passende Sessel Maximo Poltrona und die Loungetische Maximo in verschiedenen Größen ergänzen das Sofa perfekt. Die leichten Tische sind übrigens aus regeneriertem Polypropylen-Glasfaserharz mit matter Oberfläche hergestellt und recycelbar.
WEB
www.abc-worldwide.de
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Erst die Intergastra in Stuttgart, nun die Internorga in Hamburg: Bei der Küchentechnik stehen auch in der Hansestadt wieder Technik und Lösungen im Fokus, die den Arbeitsalltag wirklich erleichtern. Vom automatisierten Spülraum über smarte Kühl- und Garsysteme bis zu digitalen Services zeigt die Küchentechnik, wie Effizienz, Nachhaltigkeit und Erlebnisqualität Hand in Hand gehen. Von Klaus Leifeld und Yvonne Ludwig-Alfers
Erleichterungen für den Spülalltag
Mit seinen Serien UltraTech und TopTech Plus präsentiert Colged Spültechnik, die aus den Anforderungen der Praxis entwickelt wurde. Verkürzte Programmlaufzeiten, optimierte Verbrauchswerte und eine selbsterklärende Bedienlogik ermöglichen effiziente Abläufe – selbst bei hohem Spülvolumen. Das Resultat sind stets exzellente Spülergebnisse bei gleichzeitiger Entlastung des Küchenpersonals. Die Baureihe UltraTech positioniert sich klar im Premiumsegment und steht für höchste Hygienestandards, maximale Leistungsfähigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit der neuen TopTechPlusSerie adressiert Colged Anwender, die besonderen Wert auf Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit legen.


Eine Produktneuheit aus dem Sektor Spültechnik gibt es bei Hobart. Das Unternehmen stellt seine neue Generation an Haubenspülmaschinen vor, die ganz im Zeichen der Effizienz steht. Daneben stehen die BandspülmaschinenSerie FlowLine sowie deren wertvolle Features wie die ClimateGreenWärmepumpe, Smart Vision Control und das Beladungssystem Smart Load im Fokus. Weiterer Bestandteil der Messepräsentation ist das Feature Besteck Premium für die Untertischspülmaschinen sowie die cleveren Lösungen des Unternehmens im Bereich Thermik und Bioabfälle.
Gemeinsam genießen. Sinnvoll verwerten. Unter diesem Motto präsentiert sich Meiko in Hamburg als ganzheitlicher Lösungs
anbieter für den professionellen Spülraum. Der Hersteller will zeigen, wie sich Herausforderungen der Gastronomie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen. Mit dem Automatisierungsmodul M-iFlow IPB lässt sich der Personalbedarf am Spülmaschineneinlauf um bis zu 50 Prozent reduzieren. Neben weiteren cleveren Lösungen ermöglicht Meiko auch einen ersten Blick auf die neue Generation der KorbtransportSpülmaschine, zunächst verborgen hinter einem HightechVorhang.
Miele Professional präsentiert neben fünf neue Lösungen für hauseigene Wäschereien die gewerblichen Frischwasserspülmaschinen der Serie MasterLine. Diese empfehlen sich für das hygienische Spülen von Mehrweggeschirr und lassen sich via Miele Move hinsichtlich ihrer Parameter digital überwachen. Die Maschinen nutzen für jede Spülphase frisches Wasser und entfernen


mit hohen Temperaturen Verschmutzungen sowie Viren und Bakterien. Dafür sind sie durch das Institut für integrative Hygiene und Virologie mit dem Goldenen Virus-Siegel ausgezeichnet – für überdurchschnittlich hohe Hygienestandards außerhalb des Gesundheitswesens und die laufende Überwachung von tatsächlich erreichten Temperaturen und Haltezeiten.
Don’t worry – just wash: Unter diesem Leitmotiv stellt Winterhalter seine Spülsysteme und neue digitale Services für mehr Sicherheit und Effizienz im Spülprozess vor. Mit EasyAccess erhalten Anwender per QR-Code direkten Zugriff auf digitale Anleitungen, Videos und Bestellfunktionen für Verbrauchsgüter – kostenlos und rund um die Uhr. Die Remote Services basieren auf Connected Wash: Vernetzte Maschinen sollen Ferndiagnosen, schnellere Hilfe und geringere Servicekosten ermöglichen. Neu vorgestellt wird auch der EcoPilot: Eine KI passt Spülprogramme automatisch an Auslastung und Bedarf an. In Stoßzeiten läuft das Kurzprogramm, in ruhigen Phasen das ressourcenschonende ECO-Programm. So sollen sich laut Hersteller bis zu 17 Prozent


Energie einsparen lassen. Passend dazu gibt es ein Vorteilspaket zur Messe. Beim Kauf einer neuen Haubenspülmaschine der PT-Serie erhalten Kunden ein umfangreiches Servicepaket geschenkt.
Kühltechnik mit Mehrwert Cool Compact bietet Innovationen für mehr Energieeffizienz, Ergonomie und Langlebigkeit. Eines der Highlights auf der Messe ist der nun serienmäßige Kühlstellenregler FrigosPro, der mit bedarfsgerechter Kühlung Energieeinsparungen von bis zu 20 Prozent ermöglicht und durch Touchdisplay, Monitoring-Software und HACCP-Funktionen ergänzt wird. Ein Publikumsmagnet soll der zweitürige Magnos (Tief-) Kühlschrank BR570 sein. Er gilt nach Herstellerangaben als eines der energiesparendsten Profigeräte seiner Klasse und ist das einzige Großküchen-Kühlmöbel mit ausgewiesener Energieeffizienzklasse A.
Ein neues Vitrinenkonzept, bei dem eine Kaltvitrine und eine Warmvitrine miteinander kombiniert werden, stellt Hagola vor. Beide Vitrinen sind mit transparenter und effizienter Wärmeschutzverglasung ausgestattet und können sowohl einzeln als auch zusammen eingebaut werden. Da bei der Warmvitrine auch Feuchtigkeit zu-

gegeben wird, garantieren beide Vitrinen beste Frischhaltung für die Speisen – egal, ob kalt oder warm. Zudem präsentiert das Unternehmen eine neue Ausführung der mobilen Kühltheken – neben der neuen, effizienten Durchlaufkühlung mit kombinierter Raumkühlung erweitert Hagola sein Portfolio und will so mehr Flexibilität für den mobilen Getränkeausschank bieten.
Liebherr zeigt Geräte zur Warenpräsentation, Großküchenkühltechnik, Weinkühlschränke und digitale Temperaturüberwachung mit SmartMonitoring. Fachbesucher erleben, wie moderne Kältetechnik


Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Prozesssicherheit verbindet – von HumidityControl und SmartFrost/NoFrost bis zu vernetzten SmartMonitoringSystemen. Das Portfolio umfasst Präsentationsgeräte, ProfiKühl und Gefrierschränke, Unterbauvarianten und hochwertige Weinkühler. Alle Produkte können direkt vor Ort getestet werden. Premiere feiert das neue Messestandkonzept mit offener Architektur, klar strukturierten Themenbereichen, hinterleuchteten Grafiken, Bewegtbildflächen, Sitzbereichen für Fachgespräche und Genussmomenten wie Eis, Wein und Pralinen.
Gartechnik für höchste Ansprüche
Ambach stellt seine Linien System 900, System 850 DS, System 850 und System 700 vor. Unter dem Leitmotiv „Power. Precision. Performance.“ soll deutlich werden, wie Digitalisierung, Effizienz und Design in modernen Profiküchen nahtlos zusammenfinden. Die System 900 kombiniert maximale Leistung mit CloudKonnektivität und intelligenter Steuerung. Highlight ist die 102LiterKippDruckbratpfanne mit neuer Elektronik, ergonomischem Bedienfeld und integrierten SmartFunktionen. Ergänzt wird sie durch ein Induktionskochfeld mit zwei SiebenKilowattZonen und externem Modul für flexible Installation. Die dop

pelseitig bedienbare Linie System 850 DS richtet sich an Showküchen und soll mit DoubleModularDesign sowie neuer TempuraFritteuse mit Thermoblock, fünf programmierbaren Voreinstellungen, doppelter Sicherheit und vieles mehr überzeugen. Die System 700 bietet kompakte, vollelektrische Leistung mit modularen Funktionen, während die nur 700 Millimeter tiefe Chef 700 besonders flexibel planbar und schnell installiert ist.
Mit dem neuen EKU-DoubleBurner will EKU Maßstäbe in der ProfiKüche setzen. Der Gasherd soll in der ÀlacarteGastronomie wie Gemeinschaftsverpflegung durch Effizienz, Flexibilität und Leistung überzeugen. Das Herzstück ist die DoppelkreisBrennerTechnologie: Zwei separat regelbare Brennerkreise pro Kochstelle ermöglichen präzises Köcheln ebenso wie kraftvolle 11,5 kW. Kleine und große Töpfe lassen sich flexibel kombinieren. Er ist erhältlich in der EKUThermikSerie 850 mit zwei, vier oder sechs Brennern, dreistufig regelbar (11,5/4/2 kW), ausgestattet mit 70 Millimeter tiefen Wannen und Edelstahlschieberosten – made in Germany. Kombinierbar mit weiteren Geräten der Serie, verbindbar per Klemmsteg für mehr Hygiene und Planungsfreiheit.

Vorgestellt wird zudem die DuplexAllzweck-Grillpfanne als platzsparende Alternative zur Kippbratpfanne.
Die neuesten Generationen der Kombidämpfer Joker, Genius und Multimax sowie des Ladenbackofens Backmaster sollen bei Eloma auf der Messe ihre funktionale Leistungsstärke unter Beweis stellen. Einen weiteren Messeschwerpunkt setzt das Unternehmen mit dem Thema Konnektivität. Unter dem Motto „Connected to the future“ wird eine innovative CloudLösung für die vernetzte Gastronomie präsentiert. Wichtige Features: die durchgängige Überwachung aller vernetzten Geräte, das umfassende Monitoring von Temperaturen und Energieverbräuchen sowie ein komfortables Rezeptmanagement und den Export von HACCPDaten. Über ein interaktives Terminal haben Fachbesucher in Hamburg Gelegenheit, die Möglichkeiten der neuen Lösung aus erster Hand zu erkunden und zu prüfen.
Die Besucher von MKN sollen auf dem Messestand erleben, wie moderne Profiküchen effizienter und zukunftsfähiger werden. Individuelle Lösungen, intuitive Bedienkonzepte und zunehmende Automati


sierung entlasten Küchenteams spürbar und sorgen für reproduzierbare Qualität im Küchenalltag. MKN deckt ein breites Spektrum thermischer Kochtechnik auf hohem professionellem Niveau ab – vom FlexiChef über Kombidämpfer und Induktionslösungen bis hin zu modularen Herdanlagen. Diese Vielfalt ermöglicht individuell abgestimmte Konzepte für unterschiedliche Segmente und Anforderungen – vom à-la-carte-Restaurant bis zur Gemeinschaftsverpflegung.
Effizienz, höchste Speisenqualität und Nachhaltigkeit – das sind für Rational die zentralen Anforderungen in der Gastronomie. Das Unternehmen will zeigen, wie diese Anforderungen mit innovativen Lösungen erfüllt werden. Dabei stellt der Hersteller seine innovative Gartechnik für Profiküchen in den Mittelpunkt: den neuen iHexagon, den iCombi Pro und das multifunktionale Kochsystem iVario Pro. Dazu kommen digitale Lösungen und spannende Live-Kochshows, die zeigen sollen, wie Effizienz und Qualität perfekt zusammenspielen.
Retigo bringt die nächste Generation seiner Kombidämpfer mit nach Hamburg. Eine intuitive Steuerung, eine durchdachte Konstruktion, maximale Effizienz und ein konsequent weiterentwickeltes Design prägen die neuen Retigo EvolutionMAX Kombidämpfer. Ebenfalls wird die TankBase by Timmer zu sehen sein. Optimiert für die Retigo Kombidämpfer, bietet sie die Möglichkeit, einen Kombidämpfer ohne Zuund Abwasser zu betreiben.
Weitere Antworten auf aktuelle Herausforderungen
Von kompakten Geräten für den Einsatz in der Gastronomie über leistungsstarke Maschinen für die Gemeinschaftsverpflegung bis hin zu Systemlösungen für die industrielle Nahrungsmittelverarbeitung – die große Vielfalt seiner Maschinenfamilie präsentiert alexandersolia erneut in Stuttgart. Auch das jüngste Familienmitglied, der Gemüseschneider G 6, ist dabei, der als Tischoder Wandgerät erhältlich ist.


alexandersolia G6

Perfekt sauber sollen sie sein. Und gleichzeitig so schnell und schonend wie möglich gespült werden. Das ist die Kunst beim Gläserspülen. Winterhalter beherrscht sie wie kein anderer.
Professionelle Systemlösung für strahlende Sauberkeit und maximale Hygiene
Variable Spüldruckanpassung zum Schutz empfindlicher Gläser Wasseraufbereitung für polierfreie und brillante Gläser



Das erweiterte Kühlgeräteportfolio Green Days sowie neue und weiterentwickelte Geräte der Thermikserien Ascoline 700 und 850 zeigt ascobloc. Die Green Days-Geräte sollen sich durch eine sehr gute Energieeffizienz sowie den Einsatz zukunftssicherer Kältemittel auszeichnen. Neu vorgestellt werden auch eine konfigurierbare Kühlzelle, leistungsstarke Pastakocher, Gas-Lavastein-Rostgrills, Induktions- und Gasherde mit optimierter Leistung, die Flexibilität, Effizienz und Hygiene in der Profi-Küche steigern sollen. Ebenfalls neu ein Regler mit WLAN- und Bluetooth-Modul erlaubt Appbasiertes Monitoring von Temperatur- und HACCP-Daten.
Bei Bartscher stehen Innovation, Effizienz und 150 Jahre Erfahrung in der Gastronomietechnik im Mittelpunkt. Ein Highlight ist der High-Speed-Ofen Snackjet 500. Ob Snacks, Backwaren oder regenerierte Speisen – der Snackjet 500 sorgt für konstant hochwertige Ergebnisse in kürzester Zeit. Mit der Thermik-Serie 900 will Bartscher eine modulare Lösung für professionelle Küchenkonzepte vorstellen, die keine Kompromisse eingeht. Vorgestellt werden zudem die Korb-Lift-Fritteuse, die intelligente Technik mit konstant reproduzierbaren Ergebnissen verbinden soll, sowie leistungsstarke Kaffeevollautomaten. Auf über 240 Quadratmetern will Bartscher

Raum schaffen für persönliche Gespräche über konkrete Projekte, individuelle Anforderungen und gemeinsame Perspektiven.
Beer Grills Motto in Hamburg lautet: „Präsentieren neu gedacht – effizient, modular, profitabel“. Gezeigt werden praxisnahe Lösungen. Im Zentrum stehen Warmhalte- und Präsentationssysteme, die Design, Funktionalität und Prozesssicherheit optimal verbinden. In Kombination mit Weber Packaging-Lösungen entsteht ein durchgängiges Gesamtkonzept: Speisen werden attraktiv, hygienisch und nachhaltig präsentiert – mit klarem Fokus auf das Konsumentenerlebnis. Besucher können live erleben, wie sich Umsätze am POS steigern, Personalbedarf und Schulungsaufwand reduzieren und eine gleichbleibende Produktqualität sichern lassen – sowie zusätzliche Kaufimpulse erfolgreich erzeugt werden. Die Messe-Neuheit ist die Speisenausgabevitrine Beer CrystalDry mit trokkener Hitze, geeignet für Selbstbedienung oder bediente Konzepte.
Im GenussGarten von Hack gibt es die iSi Professional Line von iSi Deutschland zu sehen. Die vielseitigen Whips stehen laut Hersteller für kreative, wirtschaftliche und nachhaltige Anwendungen. Modelle wie der Gourmet Whip, Thermo Whip oder Thermo Xpress Whip PLUS sind mobil und
stromunabhängig einsetzbar. Thermo-Varianten halten Speisen über Stunden warm oder kalt. Zubehör wie Edelstahltüllen, Trichter oder Hitzeschutz ergänzt das System. Im Trend liegen Nitro-Drinks: Mit dem Nitro Whip entstehen Nitro Cold Brew Coffee, Tee oder Cocktails mit cremiger Textur, reduzierter Säure und natürlicher Süße – ohne zusätzliche Geräte. Als Distributor von LocknLock zeigt iSi zudem stapelbare Multifunktionsboxen (100 Milliliter bis 21 Liter) für effiziente Lebensmittelaufbewahrung und strukturiertes Mise-en-Place.
Mit dem Kleenbot C40 präsentiert KBS Gastrotechnik einen autonomen Reinigungsroboter, der in einem Arbeits-

gang saugt und Böden wischt. Eine weitere Neuheit ist eine Spülmaschine mit erweiterter Kannen- und Flaschenspülung, die dank eines speziellen Systems erstmals auch Thermoskannen maschinell gründlich reinigt. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen eine Thermikstrecke aus der Essence-700-Serie sowie einen Elektro-Kochkessel, eine Fritteuse, eine Frittenwanne, eine Grillplatte, einen Gasherd und einen Nudelkocher. Abgerundet wird der Messeauftritt durch die Präsentation eines Kühltisches des KBS-Partners Studio 54.

NordCap präsentiert seine Konzeptideen, auch für die Hotellerie. Die Konzepte stellen Lösungsansätze im Umweltschutz, in der Flächennutzung, in der Nachhaltigkeit, bezüglich des Fachkräftemangels und für weiteren Zusatzumsatz dar. Die Lösungen finden sich in den Konzeptbereichen wieder: Die Systemküche ermöglicht schnelle Zubereitung durch ungelerntes Personal, gekoppelt an Selbstbedienungsterminals. Die Fresh Corner zeigt Focaccia- und PastaTrends, die einfach integrierbar sind. Das Barkonzept lädt zum Verweilen mit Getränken und Eis ein, die Snackbox kombiniert warme und kalte Speisen auf kleinstem Raum. In der Product World werden neue Induktionstechnik, Kühlgeräte mit R290 und energieeffiziente Kühl- & Tiefkühlschränke präsentiert. Darüber hinaus bietet NordCap Trendtouren über den Stand an, bei denen Konzepte und Geräte im Detail vorgestellt werden.
Am Stand von Scholl Apparatebau stehen drei neue Produkte im Fokus: Cool-Spot, eine mobile Wärmebrücke (klappbar) sowie eine Sensorklappe. Wer 2026 ein neues Büfett plant oder ein bestehendes Konzept modernisieren möchte, kann auf der Messe doppelt profitieren: Das Unternehmen veranstaltet ein Messegewinnspiel, bei dem als Hauptpreis eine vollständige Büfettplanung inklusive Visualisierung vergeben wird. Ergänzend zeigt Scholl passende Komponenten wie Hold-Line, Kalt/Heiß-Platten, Wärmeplatten und vieles mehr – für eine stimmige Präsentation und zuverlässige Warm- und Kalthaltung.















he BarLINE vorstellen. Dahinter verbergen sich Modulbaumöbel speziell für den Bau von Theken, Spül- und Kaffeeküchen sowie Handelsgastronomien. Mit zahlreichen Unterschrank-Modellen sowie flexiblen Optionen wie Spülbecken- und GN-Ausschnitte, integrierte Tropfmulden, Abtropfbereiche und vielem mehr, können mit der BarLINE individuelle Raumkonzepte umgesetzt werden. Zusammen mit der frei gestaltbaren Unterbau-Kühltechnik aus der Serie werden attraktive Bartheken oder Cocktailstationen leicht realisierbar. Wie eine fertig geplante Theke der Serie BarLINE im Einsatz glänzt, präsentiert das Barkeeper-Team von Stalgast täglich live am Messestand.
Mit The Core erneuerte der Schweizer Produzent Valentine seine Produkte im Bereich professioneller Frittiertechnik. Die Geräte kombinieren funktionales Design

mit praxisorientierter Technik und einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein zentrales Merkmal der Serie ist die Service und
Die Konstruktion ist darauf ausgelegt, Wartungsarbeiten zu erleichtern. Der entnehmbare Heizkörperkopf aus Edelstahl verhindert Verfärbungen und erleichtert insbesondere bei Einbaugeräten den Zugang bei Wartungseinsätzen. Geliefert wird The Core in einer rein thermostatisch gesteuerten oder einer elektronischen Variante mit Programmsteuerung und der Möglichkeit, Zubehöre wie ein automatischer Lift, Ölfilter und Pumpsystem ergänzen. Alle Modelle sind auch in der Einbauversion verfügbar.
Effiziente Lösungen für nachhaltige Frittierölpflege stellt Vito vor. Die Filtrationsund Analysesysteme ermöglichen eine Reduzierung des Ölverbrauchs um bis zu 50 Prozent, steigern die Produktqualität und senken Kosten. Vorgestellt werden der optimierte Vito XM, der neue Vito XM+ für hohen Durchsatz, der akkubetriebene Vito VM Battery sowie das mobile Vito cart für strukturierte und ergonomische Arbeitsabläufe. Besucher können alle Geräte live testen und von exklusiven Messekonditionen profitieren.

Wegweisende Lösungen für die Profiküche gibt es bei Welbilt zu sehen. Mit dabei sind in diesem Jahr gleich zwei Messepremieren. Mit der neuen Panini Presse für den Merrychef conneX 16 erweitert Welbilt das Anwendungsspektrum des High-SpeedOfens um eine weitere attraktive Lösung für Snacks, Cafés und Systemgastronomie. Zudem präsentiert Welbilt neue Impulse aus der Convotherm maxx Familie. Die Messe steht außerdem im Zeichen eines besonderen Meilensteins: Convotherm blickt auf 50 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Live-Kochshows am Stand sollen die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Welbilt Marken erlebbar machen. Im Fokus stehen unter anderem die Kombidämpfer von Convotherm, die High-Speed-Lösungen von Merrychef sowie deren Integration in moderne Küchenkonzepte.
WEB
www.alexandersolia.de
www.ambach.com
www.ascobloc.de
www.bartscher.com
www.beergrill.com
www.colged.de
www.coolcompact.de
www.eku-limburg.de
www.eloma.de
www.hagola.de
www.hobart.de
www.culinary.isi.com
www.kbs-gastrotechnik.de
www.liebherr.com
www.meiko.de
www.miele-professional.de
www.mkn.de
www.nordcap.de
www.rational-online.de
www.retigo.de
www.scholl-gastro.de
www.stalgast.de
www.valentinefritteusen.de
www.vito.ag
www.welbiltde.com
www.winterhalter.de

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96279 Weidhausen b. Coburg

Scha en Sie Räume mit Charakter und Wiedererkennungswert.


Wir planen und realisieren durchdachte Einrichtungslösungen für Gastronomie und Hotellerie – vom Restaurant über Hotelzimmer und Seminarräume bis hin zum Wellnessbereich. Alles aus einer Hand, alles perfekt auf Ihr Konzept abgestimmt. In enger Zusammenarbeit begleiten wir Sie von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung – effizient, individuell und zuverlässig. Profitieren Sie von unserem Know-how und unserer langjährigen Erfahrung.











Hamburg Messe 13-17 März 2026 B4 EG | Stand 403

Bar & Theke


Individuelle Raumkonzepte







Hotelzimmer Restaurant

Kommen Sie uns besuchen!
Wir freuen uns Sie dieses Jahr auf der Internorga in Hamburg zu begrüßen. Entdecken Sie unsere hochwertigen Gastronomiemöbel und lassen Sie sich von unseren Einrichtungsexperten für Ihre nächste Kompletteinrichtung beraten.

Fitness- und Wellnessangebote galten lange als nette Ergänzung für Geschäftsreisende im urbanen Bereich. Heute sind sie mitunter ein zentrales Entscheidungskriterium bei der Hotelwahl. Von Yvonne Ludwig-Alfers
Ob Cityhotel oder Businesshaus: Gäste erwarten heute vermehrt Konzepte, die Bewegung, Regeneration und mentale Balance integrieren. Für die Hotellerie bedeutet das eine strategische Aufgabe – mit Chancen für Profilierung, Zusatzumsätze und stärkere Gästebindung. Klassische Wellnessbereiche mit Sauna, Dampfbad und Ruheraum gehören vielerorts zum Standard. Doch der Anspruch hat sich verändert. Gefragt sind ganzheitliche Health-Konzepte, die Körper, Geist und Alltag gleichermaßen adressieren. Dazu zählen moderne Fitnessräume mit funktionalem Trainingsequipment, individuelle Coaching-Angebote, Yoga- und Meditationsformate sowie Anwendungen und Massagen.
Fitnessräume neu gedacht
Der klassische „Keller-Fitnessraum“ mit zwei Cardiogeräten und Hantelbank hat ausgedient. Moderne Hotelgyms setzen auf moderne Sportgeräte, hochwertige Materialien, Licht, durchdachtes Interior und
lange Öffnungszeiten. Wie zeitgemäßes Training im urbanen Businesshotel aussehen kann, zeigt etwa das b’mine Frankfurt Airport. Das Haus setzt auf ein hochwertig ausgestattetes Gym mit funktionalem Equipment aus TechnoGym-Geräten und klarer Designsprache – eingebettet in ein Gesamtkonzept, das Bewegung als selbstverständlichen Bestandteil des Aufenthalts versteht. Das Hotel ermöglicht zum Beispiel in 40 von 241 Zimmern die Mitnahme des eigenen Fahrzeugs. Generell ist das Hotel eine ideale Location, Stress und Hektik zu vergessen. Das zumindest war die planerische Absicht der Innenarchitekten Cord und Rolf Glantz, Geschäftsführer von Geplan Design. Neben der Gestaltung der Zimmer entwarfen die Innenarchitekten auch das Foyer, den Eventbereich sowie das Restaurant.
Wellness als Rückzugsraum Neben der aktiven Bewegung spielt Regeneration eine zentrale Rolle. Geschäfts-
reisende suchen im Hotel gezielt nach Entschleunigung – als Ausgleich zu einem fordernden Berufsalltag. Gefragt sind dabei Saunalandschaften, Ruheräume, Anwendungen oder Private Spa-Suiten.
Zielgruppen differenziert ansprechen Fitness- und Wellnessangebote sprechen unterschiedliche Gästesegmente an. Businessreisende wünschen sich etwa effiziente Trainingsmöglichkeiten vor oder nach Meetings – idealerweise ohne Zeitverlust. Freizeitreisende erwarten Erlebnischarakter, Ästhetik und Individualisierung. Für Hoteliers bedeutet das: Nicht die Größe entscheidet, sondern die Klarheit der Positionierung. Ein kompaktes, hochwertig ausgestattetes Boutique-Gym kann wirkungsvoller sein als ein großzügiger, aber konzeptloser Spa-Bereich.
Beschleunigte Digitalisierung
Digitale Tools erweitern das Angebot und optimieren Abläufe. Buchungssysteme für
Anwendungen, personalisierte Trainingspläne via App oder digitale Check-ins für Spa-Bereiche erhöhen Komfort und Transparenz. Gleichzeitig liefern sie wertvolle Daten über Nutzungsverhalten und Präferenzen.
Nachhaltigkeit und Regionalität
Gesundheit wird zunehmend ganzheitlich verstanden – inklusive Nachhaltigkeit. Natürliche Materialien, energieeffiziente Saunatechnik, regionale Kosmetiklinien oder saisonale Spa-Rituale schaffen Glaubwürdigkeit und Differenzierung. Zudem lassen sich Fitness- und Wellnessangebote mit Kulinarik verknüpfen: Vital-Menüs, Detox-Smoothies oder proteinreiche Frühstücksoptionen unterstützen das Gesundheitsversprechen. Hier entstehen Schnittstellen zwischen Spa, Küche und Service – ein Ansatz, der insbesondere für Häuser mit ausgeprägtem F&B-Profil Potenzial bietet.
Wirtschaftlichkeit und Return on Investment
Investitionen in Fitness- und Wellnessbereiche sind kostenintensiv – doch sie zahlen sich aus. Studien zeigen, dass Häuser mit attraktivem Spa- und Fitnessangebot hö-

here Zimmerpreise durchsetzen und längere Aufenthaltsdauern erzielen können. Zusätzlich generieren Anwendungen, Personal Trainings oder Day-Spa-Angebote externe Umsätze. Entscheidend ist eine klare Kalkulation. Dabei sollten Hoteliers unter anderem folgende Fragen klären: Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Welche Flächen stehen zur Verfügung? Welche Leistungen können intern erbracht werden,
Kompakte Strandschirme, funktionale Mittelstockschirme, gigantischen Großschirme, sowie maßgeschneiderte Möbelauflagen: doppler bietet alles für den Lieblingsplatz Ihrer Gäste.
welche extern? Ein modularer Aufbau ermöglicht es, Angebote schrittweise auszubauen und an die Nachfrage anzupassen.
www.bmine.de/de/hotel-frankfurt
www.technogym.com


Mit den neuen Fruity Souls MatchaErdbeeren erweitert die Hamburger Marke ihr Sortiment um ein Produkt, das einen der aktuellen Food-Trends aufgreift und für die Hotellerie attraktiv nutzbar machen soll. Für die Matcha-Erdbeeren werden Erdbeeren schonend gefriergetrocknet und anschließend mit weißer Fairtrade-Schokolade umhüllt, die mit feinem Matchapulver veredelt ist. Für Hoteliers sollen die Fruity Souls Matcha-Erdbeeren vielfältige Einsatzmöglichkeiten bringen: Als Snack in der Minibar, als Ergänzung zum Kaffee- oder Teeservice in Lounge- und Konferenzbereichen, für den hoteleigenen Shop oder als kleine Aufmerksamkeit zur Anreise auf dem Zimmer. Die Matcha Erdbeeren werden in einem 100 Prozent recycelbaren Papierbeutel angeboten.
www.froox.de

Redbreast Irish Whiskey stellt die Moscatel Wine Cask Edition als neuesten Release seiner Iberian Series vor. Inspiriert durch die historischen Verbindungen zu Likör- und Süßweinen wird die Redbreast Moscatel Wine Cask Edition zunächst in einer Auswahl ehemaliger amerikanischer Whiskeyfässer und spanischer Oloroso-Sherryfässer gereift, bevor eine abschließende 16-monatige Reifung in Málaga-Moscatel-Fässern erfolgt. Mit 46 Prozent Vol. abgefüllt, soll sich die Redbreast Moscatel Wine Cask Edition reich an mediterranem Ausdruck zeigen und eine deutlich elegante, zitrusbetonte Persönlichkeit in die Iberian Series bringen. Das Aromaprofil zeigt Mandarine, Orangenschale, Kamille, unterlegt von Vanille, Honig und glasierten Früchten, während typische Pot Still Gewürze wie schwarzer Pfeffer und Gewürznelke für Tiefe sorgen.
www.pernod-ricard.de


Lübzer bringt mit Lümo eine eigene Limonade auf den Markt und erweitert so sein Portfolio um eine weitere Getränkekategorie. Zum Marktstart umfasst das Sortiment drei spritzige, vegan und glutenfrei konzipierte Sorten für jeden Geschmack: Zitrone als bewährter Limo-Klassiker, Weißer Pfirsich als trendgerechte Geschmacksrichtung und Rote Beeren & Apfel als regional vertraute, beliebte Fruchtvariante. Das farblich codierte Streifendesign der 0,33-Liter-Klarglasflasche ist von der Küste Mecklenburg-Vorpommerns inspiriert, verleiht Lümo eine moderne Softdrink-Optik und soll sich damit bewusst von Bier und Biermixgetränken abheben.
www.luebzer.de
Dessertspezialitäten zum Jubiläum
2026 feiern die frischli Milchwerke das 125-jährige Jubiläum. Highlight im Jubiläumsjahr ist ein eigens entwickeltes, sahniges Dessert, das auch in Hamburg auf der Internorga am frischli-Messestand präsentiert wird. Das Fruchtdessert greift den Kuchenklassiker Apfelkuchen geschmacklich auf und übersetzt ihn in eine cremige Nachspeise. Das Jubiläumsdessert Typ Apfelkuchen ist laut Hersteller ungekühlt
haltbar und soll ganzjährig gut ankommen. Im Sommer mit zusätzlicher Fruchtkomponente, im Winter mit Zimt oder Lebkuchengewürz abgerundet. Eine Broschüre (online abrufbar) mit kreativen und dabei einfach umsetzbaren Rezepten bietet Profiköchen Inspiration, wie sie ihre Gäste immer wieder neu begeistern können.
www.frischli.de

Mit den neuen Bio-Teesorten Pink Yuzu und Sencha Fresh erweitert Meßmer Foodservice sein Tea Cup-Sortiment. Die vorportionierten losen Bio-Tees stehen Gastgebern in der Hotellerie und Gastronomie ab sofort zur Verfügung. Die Trendsorte Pink Yuzu überzeugt nach Herstellerangaben als Bio-Früchtetee mit einer außergewöhnlichen Komposition. Die feinherbe Frische der Yuzu trifft auf spritzige Grapefruit und sorgt für ein erfrischendes Geschmackserlebnis. Die zweite Neuheit: Sencha Fresh,
ein Bio-Grüntee, veredelt mit Zitrone und Lemongras. Die Verbindung aus mildem Sencha und Zitrusnote soll diese Sorte zu einem Must Have für Genießer machen. Die Finest Moments-Sorten Pink Yuzu und Sencha Fresh werden in Faltschachteln mit je 15 einzeln aromaversiegelten Beuteln im recyclingfähigen Papierbeutel angeboten.
www.messmer.de

Die Wilhelm Goedeken Matjesfilets Gartenkräuter und die Matjes-Bruschetta werden in der hauseigenen Feinkostmanufaktur mit einem hohen Anteil an Handarbeit hergestellt. Mit Matjesfilets-Gartenkräuter präsentiert das Goedeken-Team eine moderne Variante des Klassikers. Die Filets werden mit einer aromatischen Mischung aus Gartenkräutern sowie dunkelroten Zwiebelscheiben veredelt. Matjes-Bruschetta
verbindet nordische Matjes-Tradition mit mediterraner Würze. Die Matjesfilets Gartenkräuter werden in der 638-Grammund der 2,2-Kilogramm-Schale angeboten, die Matjes-Bruschetta sind in der 600-Gramm-Schale und im 3,6-KilogrammEimer abgepackt. Beide Varianten sind sofort verzehrfertig.
www.goedeken.de

Bequem sitzen, besser genießen
Der Polsterstuhl Richmond soll für mehr Wohlbefinden und Komfort in der Hotellerie und Gastronomie sorgen. Die ergonomische Rückenlehne geht nahtlos in die Armlehnen über. Für zusätzliches Wohlfühlen sorgt der gepolsterte Sitz. Die Sitzschale wird von vier massiven, leicht ausgestellten Stollen aus Buchenholz getragen. Das Modell eignet sich für unterschiedliche Einsatzorte – vom Café über das Restaurant bis hin zum Besprechungsraum. Der Stuhlsessel der Marke Worldwide Seating wurde speziell für die Belange der Gastronomie und Hotellerie entwickelt. Entsprechend unempfindlich und langlebig fällt er aus. Angeboten wird der Stuhl in verschiedenen Stoffvarianten oder mit pflegeleichtem Kunstlederbezug.
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Verbreitete Auflage: 12.501 Exemplare (IVW 4. Quartal 2025). Auflagenhöhe und Verbreitung dieses Magazins werden durch die IVWInformationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. überwacht.

Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.

Die Ready-to-Drink-Cocktails von Le Coq sind laut Hersteller die Eintrittskarte in eine unkomplizierte, urbane Cocktailkultur. Unterstützt durch die Expertise und das Netzwerk von Marussia Beverages Germany, Distributor von Premiumspirituosen, lanciert Le Coq seine alkoholreduzierte RTD-Linie auch im deutschen Markt. Le Coq RTD Cocktails präsentieren sich in
neun beliebten Klassikern – von Cuba Libre und Mojito über Margarita, Piña Colada hin zu Sex on the Beach. Mit 4,7 Prozent Alkoholgehalt und auf Basis fein abgestimmter, aromatisierter Fruchtweine hergestellt, stehen sie für leichtere, spontane und abwechslungsreiche Genussmomente.
www.alecoq.ee

Superior Hotel 2-2026 erscheint am 18. Juni 2026
Lesen Sie dann unter anderem folgende Themen:
•Indoortrends •Kaffee & Tee •Kaffeevollautomaten
Außerdem: Shoplösungen, Aus- und Weiterbildung, KI in der Hotellerie, Kühltechnik, Apéro & Weintrends




Der Sommer kann kommen! Alle Terrassentische lagernd!



















Nassau
Alugestell in Holzoptik
SItz: Textilen in 2 Farben
Rücken: Textilen in 2 Farben
69,95 € 55,95 €



Alugestell in anthr. Verfügbar in 4 Farben
74,95 € 59,50€
Helios
Alugestell in 2 Farben Seilgeflecht grün
84,95 € 67,95 €
Kronos
Alugestell in 2 Farben anthrazit oder greige



Varuna
Alugestell in anthrazit
Olefingewebe wetterfest
Oberon
Alugestell in Holzoptik Kunsttoffgeflecht grau
Preise gültig
Bucky
Alugestell in 2 Farben
Textilen in 3 Farben
47,95 €
Unsere Bestseller in Top-Qualität Mengenrabatte möglich!


St Tropez 300x300 cm
Gestell in anthrazit
Polyester in anthrazit oder bordeaux mit Acrylatbeschichtung
-Mit LED & Solar & Akku
-Mit Airpump für sehr leichtes aufklappen
-360° drehbar


Cannes ø290 cm

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Polyester in anthrazit
Acrylatbeschichtung
Mit LED & Solar

Plaza 400x400 cm
Gestell in anthrazit
Polyester in anthrazit bordeaux, weiß oder Sand mit Acrylatbeschichtung - Inkl. Schutzhülle - extrem robust
Unsere stoffähnliche ROYAL Collection hält, was andere mit „zweifelhaften Geschichten“ bloß versprechen. Feinste Tissue-Qualität, ausdrucksstarke Farben und edle Designs, die achtsamen Gästen nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Mehr dazu: www.papstar-storyteller.de/nachgefragt-bei-tarik-rose
