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GOURMET 4/26

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Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt.

Impressum

GOURMET

Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie

55. Jahrgang erscheint 9 Mal pro Jahr

Auflage:

19 448 Exemplare WEMF-beglaubigt 9/25

Verlag, Redaktion, Abos, Anzeigen:

VERLAG GOURMET

Postfach

3063 Ittigen

Tel. 031 311 80 82 info@gourmetmedia.ch www.gourmetmedia.ch

Chefredaktorin

Sabine Born Borntext GmbH

Grafik/Layout

Simone Kyburz

Druckwerk GmbH

Verleger/Publikation

Stephan Frech

Verlag Gourmet AG

Druck:

Stämpfli AG

3001 Bern

Titelbild:

Mauro Mellone Fotografie

Mediadaten 2021

Mediadaten 2021

Abonnemente:

1 Jahr Fr. 92.–(inkl. 2,5 % MWST) Ausland Fr. 148.–Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.

Frühlingsgefühle

Der Frühling ist da und mit ihm eine der schönsten Zeiten für die Gastronomie. Stühle und Tische wandern nach draussen, die Tage werden länger, und mit der Umstellung auf die Sommerzeit steigt auch die Lust auf Genuss unter freiem Himmel.

Das sind schon mal gute Aussichten. Wie sich die internationalen Entwicklungen auf den Tourismus auswirken werden, bleibt abzuwarten. Für viele Betriebe ist eine gute Balance zwischen globaler Ausrichtung und regionaler Verankerung seit jeher wichtig.

Zum Beispiel im Central Plaza Hotel in Zürich, das viele internationale Gäste empfängt und mit frisch aufbereiteter Frotteewäsche aus der hauseigenen Lingerie gleichzeitig auf Qualität aus dem eigenen Haus setzt. Oder im Novotel Bern Expo, Teil der internationalen Accor-Gruppe, das bewusst auf regionale Partnerschaften setzt, beispielsweise bei nachhaltig aufbereitetem Trinkwasser statt weit gereistem Mineralwasser.

Das eleven im Wankdorfstadion in Bern zeigt, wie sich Konzepte verbinden lassen: Für Fussballbegeisterte konzipiert, bricht es bewusst mit den gängigen Klischees eines Fanlokals und überzeugt dank modularer Einrichtung ebenso als stilvolles Restaurant. Ein lokaler Club setzt konsequent auf regionale Partner – auch bei der Innenarchitektur.

Print & Online

Print & Online

Ob international oder lokal: Entscheidend ist ein starkes Netzwerk. Bewusst gepflegt wird dieses an Fachmessen, aktuell an der Hausmesse der Eggenschwiler AG in Riedholz, die wir besucht haben. Aber auch digital, zum Beispiel über unser eigenes Unternehmensportal (gourmetmedia.ch/unternehmensportal). Es schaff t OnlineVerbindungen, die den persönlichen Austausch fördern.

Netzwerke prägen auch Karrieren: Eine besonders eindrückliche hat Franz W. Faeh gestaltet. Ende Sommer tritt er in den Ruhestand. Wir ziehen den Hut vor seiner Lebensleistung!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen erfolgreiche Frühlingsgeschäfte und viel Freude bei der Lektüre.

Mit den besten Grüssen

Stephan Frech, Verlagsleiter

IT’S DAMN GOOD

Einfach verdammt gut! Freu dich auf echten honigsüssen, exotisch-zitronigen oder süsslich-scharfen BBQ-Genuss ohne Konservierungsstoffe und anderen Schnickschnack.

Weitere Saucen: Whiskey Maple, Smoky Apple, Tres Chiles, Smoke in a Bottle Product of USA

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Gastspiel 15

Berner Spitzenkoch auf den Malediven:

Gregor Zimmermann gibt Gastspiel im The Nautilus Maldives.

DESTINATIONSMANAGEMENT

12

Positive Jahresbilanz: Schweizer Jugendherbergen wachsen moderat.

GASTSPIEL

15 Berner Spitzenkoch auf den Malediven: Gregor Zimmermann gibt Gastspiel im The Nautilus Maldives.

EVENTS

21 Die Schweizer Kochkunst Meisterschaft: Wer wird Goldener Koch 2027?

Interior Design

Eleven im Wankdorf Bern: Wechsel zwischen Restaurant und Fanlokal - dank mobiler Einrichtung.

GASTRONOMIE

26 Früchte, auf die Profiküchen zählen: Natürlich tiefgekühlt – Planungssicherheit im Küchenalltag.

OPENINGS I

29 Bürgenstock Resort: Mit den Event Domes eröffnet ein neues Kapitel im Schweizer MICE-Markt.

30 Hotel Höfli in Altdorf: Eröffnet mit ehrBar kleinste Hotelbar der Schweiz.

IMPULS

32 Die neue Leichtigkeit im Glas: Drinks mit wenig oder ohne Alkohol sind im Trend.

Wasserkultur 48

Lokale Wasseraufbereitung statt Transport: Novotel Bern Expo setzt auf starke Trinkwasserlösungen.

INTERIOR DESIGN

36 Eleven im Wankdorf Bern: Wechsel zwischen Restaurant und Fanlokal - dank mobiler Einrichtung.

WASSERKULTUR

48 Lokale Wasseraufbereitung statt Transport: Novotel Bern Expo setzt auf starke Trinkwasserlösungen.

STABSÜBERGABE

56

Eine Vorzeigekarriere geht zu Ende: Franz W. Faeh verabschiedet sich Ende Sommer in den Ruhestand.

Inhalt

Openings 62 Schlusspunkt 98

Neueröffnung in Bern: Markus Arnold eröffnet Myle in Bern – ein neues Kapitel für den Steinhalle-Chef.

MARKTENTWICKLUNG

58 Beherbergung 2025: Hohe Nachfrage nach Logiernächten in einem anspruchsvollen Umfeld.

OPENINGS II

61 Neues Konzept: Coop Restaurants Letzipark, Aarau Telli und Conthey Bassin erstrahlen in neuem Gewand.

62 Neueröffnung in Bern: Markus Arnold eröffnet Myle in Bern – ein neues Kapitel für den Steinhalle-Chef.

Hotellerie 74

Für Gäste und Mitarbeitende: Inhouse-Lingerie im Central Plaza Hotel in Zürich.

NEWS & TRENDS

66 Neuheiten aus der Branche: Viel Kreativität – viel Innovation.

HOTELLERIE

74 Für Gäste und Mitarbeitende: Inhouse-Lingerie im Central Plaza Hotel in Zürich.

REBRANDING

86

Zukunft mit Herkunft: SV schärft ihre Marke und präsentiert sich in neuem Look.

Fünf Minuten mit…: Manuela Angst, CEO von Bern Welcome.

MESSERÜCKBLICK

92 Konzepte statt nur Produkte: Erfolgreiche Hausmesse der Eggenschwiler AG im solothurnischen Riedholz.

UNTERNEHMENSPORTAL GOURMET

96

Neu lanciert: Der Online-Treffpunkt für die Branche.

SCHLUSSPUNKT

98 Fünf Minuten mit…: Manuela Angst, CEO von Bern Welcome.

der Restaurant-Gäste ist beim Fleisch die Schweizer

Quelle: Marketagent, 2025

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Tourismusbilanz 2025:

Tourismusregion Zürich wächst um 3,5 Prozent

Die Tourismusregion Zürich verzeichnete im Jahr 2025 über 7,5 Millionen Logiernächte. Damit wächst die Zahl gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent und erreicht einen neuen Höchstwert. Die Zahlen bestätigen den Kurs mit Fokus auf einen ausgewogenen Gästemix mit starkem Heimmarkt sowie auf die klare Positionierung Zürichs als Premium-Destination mit hoher Lebensqualität.

Das Wachstum verteilt sich ausgewogen über die wichtigsten Herkunftsmärkte. Besonders dynamisch entwickelte sich der Schweizer Markt: Die Logiernächte inländischer Gäste stiegen um 4,8 Prozent. Auch die europäischen Kernmärkte kehrten auf Wachstumskurs zurück. Deutschland legte um 3,6 Prozent zu, Grossbritannien um 8,2 Prozent und Italien um 6,4 Prozent. Damit konnten die Rückgänge des Vorjahres deutlich ausgeglichen werden.

Der positive Trend aus den USA und Kanada setzt sich fort: Mit einem Wachstum von 4,5 Prozent und einem Marktanteil von 13,5 Prozent bleiben Gäste aus Nordamerika die zweitgrösste Besuchergruppe. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Überseemärkte Indien mit einem Rückgang um 2,8 Prozent, Südostasien mit einem Rückgang um 8,8 Prozent sowie die Golfstaaten mit einem Rückgang um 6,2 Prozent.

Rund 39 Prozent der Gäste stammen aus der Schweiz, je knapp ein Drittel aus europäischen Nahmärkten und aus Fernmärkten. Diese breite Verteilung macht die Destination besonders

resilient, da Nachfrageschwankungen in einzelnen Märkten besser ausgeglichen werden können. «Der ausgewogene Gästemix mit starkem Heimmarkt ist für Zürich ein Erfolgsfaktor», sagt Thomas Wüthrich, Direktor von Zürich Tourismus, «denn gerade in wirtschaftlich und geopolitisch unsicheren Zeiten sorgt er für Stabilität.»

Wachstum mit Wirkung

Für Zürich Tourismus steht jedoch nicht reines Mengenwachstum im Vordergrund, sondern eine ausgewogene und langfristig tragfähige Entwicklung. Ziel ist es, die Aufenthaltsdauer zu erhöhen, saisonale Schwankungen zu glätten, die Wertschöpfung pro Gast zu steigern und die Balance zwischen touristischer Entwicklung und Lebensqualität zu sichern.

Für die Zukunft setzt Zürich Tourismus deshalb verstärkt auf Aufenthaltsqualität und gesellschaftliche Anschlussfähigkeit. Die Region soll gezielt als lebenswerte Premium-Destination weiterentwickelt werden, in der Besucherinnen und Besucher länger verweilen, vielfältige kulturelle und naturnahe Angebote nutzen und Zürich als authentischen Ort mit hoher Lebensqualität wahrnehmen.

Dabei steht auch die Perspektive der lokalen Bevölkerung im Fokus: Touristische Angebote sollen so gestaltet werden, dass sie Einheimischen ebenso zugutekommen wie Gästen. Eine attraktive Kultur-, Freizeit- und Veranstaltungslandschaft, nachhaltige Stadtentwicklung sowie positive wirtschaftliche Impulse tragen dazu bei, dass Tourismus als Teil einer lebendigen Visitor Economy wahrgenommen wird. «Nur was gut ist für die Bevölkerung, ist auch gut für die Gäste», ist Thomas Wüthrich überzeugt. «Langfristige Attraktivität entsteht dort, wo Tourismus die Lebensqualität stärkt.» www.zuerich.com

Positive Jahresbilanz:

Schweizer Jugendherbergen wachsen moderat

Mit 823 949 Logiernächten steigern die Schweizer Jugendherbergen 2025 ihr Volumen um 1,3 Prozent. Treiber sind unter anderem neue Betriebe, Bergstandorte und eine spürbar wachsende Nachfrage aus dem Ausland, insbesondere aus Deutschland. Gleichzeitig wird das Netzwerk in der Romandie gezielt ausgebaut und das Yoummi-Gastronomieangebot weiterentwickelt.

Die Schweizer Jugendherbergen (SJH) erzielten im Geschäftsjahr 2025 insgesamt 823 949 Logiernächte. Gegenüber 2024 (813 412) entspricht dies einem Plus von 10 537 Übernachtungen oder 1,3 Prozent. Der aktuelle Buchungsstand für 2026 liegt 3,9 Prozent über dem Vorjahreszeitpunkt. «Wir wachsen in einem anspruchsvollen Umfeld bewusst qualitativ und breit abgestützt. Die stabile Nachfrage aus dem Inland in Kombination mit einer deutlichen Belebung aus internationalen Märkten zeigt, dass unser Geschäftsmodell nachhaltig und zukunftsorientiert aufgestellt ist», sagt Janine Bunte, CEO der Schweizer Jugendherbergen.

Der Anteil der Schweizer Gäste lag 2025 bei 67,4 Prozent (2024: 70,8 Prozent) und pendelte sich damit nach dem Corona-Hoch wieder auf dem Niveau von 2018/19 ein. Die effektive Anzahl Logiernächte – sowohl von den Gästen aus der Schweiz als auch jenen aus dem Ausland – lag über dem Niveau von 2018/19. Damit bleibt der Inlandmarkt die tragende Säule der Schweizer Jugendherbergen. Die internationale Nachfrage hat nach dem pandemiebedingten Einbruch auch 2025 weiter zugenommen. Zu den wichtigsten internationalen Herkunftsmärkten zählen Deutschland vor den USA, Frankreich, Grossbritannien, Südkorea und China. Besonders ausgeprägt war das Wachstum bei Gästen aus Deutschland mit einer Zunahme von 17,8 Prozent.

Bergregionen und strategischer Ausbau in der Romandie Ein Logiernächtewachstum bei den Jugendherbergen lässt sich in erster Linie auf neu eröffnete Betriebe zurückführen. Mit der Eröffnung der Jugendherberge in Martigny wurde 2025 zudem die Präsenz in der Westschweiz weiter gestärkt. Mitte Juli 2026 folgt ein weiterer Meilenstein mit der Eröffnung eines Neubaus in Genf, der auch ein öffentlich zugängliches Restaurant unter der Marke Yoummi umfasst. Für den Sommer 2027 ist die Inbetriebnahme der Jugendherberge in Neuchâtel geplant. Im Gastronomiebereich zeigt sich ein überproportionales Wachstum: 2025 wurden rund 350 000 Mittag- oder Abendessen im Rahmen von Halb- oder Vollpensionsaufenthalten verkauft. Das entspricht einer Zunahme von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei halten die Schweizer Jugendherbergen an ihrer nachhaltigen Angebotsstrategie fest, den Gästen eine gesunde, feine, preiswerte und gleichzeitig umweltverträgliche Gastronomie zu bieten. Die unter der Marke Yoummi geführten Gastronomieangebote werden zunehmend auch als eigenständige öffentliche Restaurants positioniert. Mit der Lancierung der Website yoummi.ch wird die Sichtbarkeit ausserhalb des klassischen Übernachtungsgeschäfts weiter erhöht. Gekocht wird saisonal, mit regionalen Produkten und internationalem Flair. www.youthhostel.ch

Warum Bowls und Kikkoman so wunderbar harmonieren? Weil unsere Sojasauce ein natürlicher Geschmacksverstärker ist. Sie macht jedes Gericht noch vollmundiger und das Salzen fast überflüssig. Probieren Sie’s aus, Sie werden es auch lieben. kikkoman.ch

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Berner Spitzenkoch auf den Malediven:

Gregor Zimmermann gibt ein kulinarisches Oster-Gastspiel im The Nautilus Maldives

Gregor Zimmermann, «Schweizer Staatskoch» und Küchenchef des legendären Grandhotels

Bellevue Palace in Bern, gastiert mit seiner Kochkunst «Ostern» vom 3. bis 5. April 2026 auf der ultra-luxuriösen Privatinsel The Nautilus Maldives.

Gregor Zimmermann ist Mitglied im exklusiven Le Club des Chefs des Chefs, dem weltweiten Verband der Küchenchefs von Staatsoberhäuptern, und daher in der Schweiz der Koch, wenn Staatsoberhäupter wie Emmanuel Macron, Mitglieder von Königshäusern wie der König von Spanien oder internationale Delegationen in der Schweiz zu Gast sind.

Jetzt präsentiert der Starkoch seine aussergewöhnliche Expertise im The Nautilus bei zwei exklusiven Gourmetabenden mit Degustationsmenüs, an denen er mit seiner unverwechselbaren

Handschrift einen kulinarischen Dialog zwischen den Aromen der Schweizer Alpen und den kulinarischen Schätzen der Malediven schafft.

Ein weiteres Highlight ist die Schokoladen Masterclass, bei der die Gäste gemeinsam mit Zimmermann in die Welt der Schweizer Schokolade eintauchen. In diesem interaktiven Workshop vermittelt der Starkoch Wissenswertes über das kulturelle Erbe der Schweizer Schokolade und lädt dazu ein, süsse Kreationen herzustellen und zu geniessen.

Masters for Masters mit Gregor Zimmermann

Als langjähriger Executive Chef des legendären Grandhotels Bellevue Palace in Bern prägt er die kulinarische Identität eines der renommiertesten Häuser der Schweiz. Unter seiner Lei-

tung erkochte das Traditionshotel mehrere Auszeichnungen. Er selbst ist Mitglied im exklusiven Le Club des Chefs des Chefs und in der Schweiz als «Staatskoch» für alle Staatsbankette zuständig, bei denen strengste Sicherheits- und Protokollauflagen gelten – bis hin zu Vorkostern in der Küche.

Für seine kulinarischen Verdienste wurde Zimmermann von Präsident Emmanuel Macron mit dem «Officier du Mérite Agricole» Orden ausgezeichnet. Eine hohe Anerkennung für seine Arbeit als Küchenchef und für seinen langjährigen Einsatz, mit höchster Präzision, aber auch mit hohem Respekt für das Produkt zu arbeiten und junge Talente zu fördern.

«Seine Gerichte sind klar, ehrlich und voller Tiefe – genau das, was wir unter unkonventionellen Erlebnissen und zeitlosem Luxus verstehen», betont Adan Gomez, General Manager von The Nautilus. Mit Zimmermanns Aufenthalt setzt The Nautilus die Masters-for-Masters-Reihe fort und schafft eine Plattform, auf der sich grosse Namen der internationalen Gastronomie mit der Philosophie des Hauses verbinden: kulinarische Freiheit inmitten einer der schönsten Naturlandschaften der Welt. www.thenautilusmaldives.com

Gregor Zimmermann

RAUMKONZEPTE  ZUM WOHLFÜHLEN

Innenarchitektur für Hotellerie, Gastronomie, Ladenbau und Wohndomizile

Innenarchitektur

Bauleitung

Kostenmanagement

Produktion

Montage

Hier geht seit einem Jahrzehnt die gesunde Kost ab:

10 Jahre Hiltl Sihlpost in Zürich

Wo früher Briefe sortiert wurden, wird heute genussvoll geschlemmt: Die Hiltl Sihlpost feiert ihr 10-jähriges Jubiläum.

Seit der Eröffnung am 2. März 2016 – mitten in der historischen Sihlpost an der Europaallee, direkt beim Hauptbahnhof Zürich – ist der Standort zur festen Grösse für alle geworden, die es eilig haben, aber beim Genuss keine Kompromisse machen. 365 Tage im Jahr, von frühmorgens bis spätnachts, pulsiert hier der vegetarische Genuss im Rhythmus der Stadt. Pendlerinnen, Berufstätige, Studierende, Nachtschwärmer und Frühaufsteher treffen sich an einem Ort, der Kaffee kann, Lunch liebt, Snacks zelebriert und Dinner ernst nimmt. Kurz: Die Hiltl Sihlpost ist da, wenn Zürich Hunger hat.

100 hausgemachte Speisen Herzstück des Lokals ist das legendäre Hiltl Buffet: Täglich warten rund 100 hausgemachte, frische vegetarische und vegane Speisen auf die Gäste: Vom ausgewogenen Frühstück über Brainfood zum

Mittag, süsse Pausen zwischendurch bis hin zum entspannten Dinner. Dazu kommt ein grosszügiges Grab&Go-Angebot für alle, die lieber mit Genuss im Zug, Tram oder Hörsaal sitzen. Und weil Genuss ohne Dessert nur die halbe Freude ist, sorgt tagesfrische Patisserie aus der hauseigenen Konditorei für süsse Glücksmomente: Crèmeschnitten, Quarkkuchen, Törtchen und weitere feine Klassiker, die genauso gut zum Cappuccino am Morgen wie zum Matcha Latte am Nachmittag passen.

Tradition trifft Taktgefühl Als bahnhofsnahe Erweiterung des traditionsreichen Hauses Hiltl, laut Guinness World Records das älteste vegetarische Restaurant der Welt, verbindet die Hiltl Sihlpost über 125 Jahre vegetarische Kochkunst mit zeitgenössischer Dynamik. Das Setting erzählt Geschichte: Das Buffet schwebt in der ehemaligen Garageneinfahrt, die Bar besteht aus origina-

Kurz porträtiert

1898 gegründet, ist Hiltl laut Guinness World Records das älteste vegetarische Restaurant der Welt. Heute wird das Ur-Zürcher Unternehmen mit rund 250 Mitarbeitenden aus über 80 Nationen in vierter Generation durch Rolf Hiltl als Inhaber und Patrick Jungi als Geschäftsführer geführt: mit gesundem Genuss, gastronomischer Leidenschaft und in Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Natur

len Postschaltern, und das Angebot rattert stilecht über Fallblattanzeigen des ehemaligen Flughafens Köln/Bonn. Ein Ort, an dem Innovation und Tradition auf genussvolle Weise verschmelzen: Die Hiltl Sihlpost steht seit zehn Jahren für vielfältigen, frischen, gesunden Genuss im Takt der Stadt. www.hiltl.ch

17. Auflage des Guides für Genuss in den Schweizer Bergen:

AlpwirtschaftGrimmi,Grimmialp(Diemtigtal) FotoRichiSpillmann,Oetwila/L

Der neue Original-Berg-BeizliFührer 2026/27 ist erschienen

Die neue Ausgabe des Original-Berg-Beizli-Führers

Die aktuelle Ausgabe versammelt 1243 Bergbeizen, von gemütlichen Buvettes über Alp- und Bergwirtschaften bis hin zu Métairies, Grotti und Bergrestaurants. Damit bietet der Berg-Beizli-Führer schweizweit die umfangreichste Sammlung an Berggastronomie entlang von Wander- und Höhenwegen und richtet sich an alle, die Bewegung in der Natur mit kulinarischem Genuss verbinden möchten.

Grimmi.qxp_00 BBF Einführung 06.03.24 10:18 Seite 1 9783952494363

2026/27 setzt die Erfolgsgeschichte des beliebten Guides für Wandernde, Mountainbiker und Geniesser fort. Seit über 30 Jahren gilt das Werk als verlässliche Orientierung für alle, die in den Schweizer Bergen authentische Einkehrmöglichkeiten entdecken möchten.

Original Berg-Beizli-Führer 2024/25 (16.Ausgabe) ObDiesesBuchlädtBergliebhaberein,dieSchweizerBergemitihren1253gemütlichenBergbeizen mitWanderschuhenoderaufdemMountainbikeunterwegs,dieseAusgabebieteteineVielfalt anBergrestaurants,Buvettes,Alp-undBergwirtschaftensowieMétairiesundGrotti,dienichtnur

köstliche Speisen,sondern auch eine wohlverdiente Erholungspause bieten.

Erneut haben wir hunderte besucht und neu fotografiert und legen inzwischen noch mehr Wert auf täglich frisch zubereitete Speisen in den Bergbeizen - denn Geniessen steht weiterhin im

Jede der aufgeführten Bergbeizen wird mit den wichtigsten Informationen präsentiert: Öffnungszeiten, Adresse, Kontaktangaben, Infrastruktur, Erreichbarkeit sowie Wanderzeiten. Ergänzt wird der Guide durch Koordinaten, Höhenmeterangaben und Hinweise zu Wandervorschlägen. Auch Angaben zu Übernachtungsmöglichkeiten, dem nächstgelegenen Ort sowie Bewertungen zur Qualität der Küche sind enthalten. Ein besonderes Merkmal bleibt das bewährte System: Alle Bergrestaurants sind nummeriert und lassen sich im hinteren Teil des Buches auf übersichtlichen Kartenausschnitten schnell lokalisieren.

Bergbeizen abseits der Strassen

Eine Besonderheit des Guides ist weiterhin die konsequente Auswahl der Betriebe: Alle Bergbeizen liegen ausschliesslich an Wander- oder Höhenwegen und nicht an Strassen oder Bergbahnstationen. Damit steht der Führer für authentische Orte der Einkehr, die nur zu Fuss oder mit entsprechender Tour erreichbar sind. Für den aktuellen Führer wurden erneut hunderte Bergbeizen persönlich besucht und viele davon neu fotografiert. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei frisch zubereiteten Speisen und regionaler Küche. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Bewertung wider: Einige Betriebe wurden kulinarisch neu oder höher mit einer bis drei Gabeln ausgezeichnet.

Aufwändige Piktogramme bewerten nicht nur die Speisequalität, sondern zeigen auch viele wei-

Lektüre für Bergliebhaber, um die Schönheit der Schweizer Berglandschaften zu geniessen undsichkulinarischverwöhnenzulassen–wirwünschenvieleunvergesslicheStundenundErholung

JeneterenützlicheInformationenwieBettenkapazität,Öffnungszeiten,InfrastrukturundÖV-Stationen.

Bergbeizen, die mit besonderer Gastfreundschaft überzeugen, sind mit einem Herz ausgezeichnet. Vollständige Wanderinformationen inklusive Routenvorschlägen und StandortkoordinaMit einerAuswahl von Orten,die das Genusserlebnis zelebrieren,bietet der Guide eine wertvolle

L‘Original: Le Guide des petites auberges de montagne 2024/2025 (16ème édition)

Ce livre invite les amateurs de montagne à découvrir les montagnes suisses avec leurs

Que ce soit pour les randonnées pédestres ou enVTT,cette édition propose une multitude de re-

desstaurantsd’altitude,debuvettes,d’aubergesd’alpageetdemontagne,ainsiquedesmétairieset

grotti,qui offrent non seulement de délicieux plats,mais aussi une pause bien méritée.

Nousavonsànouveauvisitéetphotographiédescentainesd’établissements,etnousaccordons

ges de montagne – car le plaisir reste au cœur de nos préoccupations! Des pictogrammes sophistiqués évaluent la qualité de la nourriture et présentent aussi de nombreuses autres informations utiles telles que la capacité en lits,les horaires d’ouverture,les infrastructures et les transports publics disponibles.Les auberges de montagne qui se distinguent par leur hospitalité sont récompensées par un cœur.On y trouve également des informations complètes sur les randonnées ainsi que des propositions d’itinéraires et les coordonnées des sites. Avec une sélection d’adresses qui font la part belle aux plaisirs de la table,le guide offre des informations précieuses aux amateurs de montagne pour profiter de la beauté des paysages suis-sesetsefaireplaisir.Nousvoussouhaitonsbeaucoupdemomentsinoubliablesetdereposdans

désormais encore plus d’importance aux plats fraîchement préparés chaque jour dans les auber-

Berg-Beizli-Führer 2026/27

Berg-Beizli-Führer Petites auberges de montagne Ristoranti di montagna Ustaria pitschna da muntogna 1243

Bergrestaurants 1243 Restaurants de montagne Petites auberges de montagne Ristoranti di montagna Ustaria pitschna da muntogna SPILLMANN VERLAG

Mit Farbfotos aus allen Landesteilen der Schweiz

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Unabhängig und authentisch

Der Original-Berg-Beizli-Führer steht zudem für Unabhängigkeit und Authentizität. Sämtliche Bewertungen erfolgen frei von kommerziellen Interessen. Massenverpflegungs- oder Selbstbedienungslokale werden bewusst nicht berücksichtigt. Alle Einträge sind kostenlos – finanziert wird der Guide ausschliesslich von seinen Leserinnen und Lesern.

Neu in dieser Ausgabe ist das Signet «Alpin-Bus». Bergbeizen, die direkt mit dem Alpin-Bus erreichbar sind, sind entsprechend gekennzeichnet und enthalten Hinweise zur Anreise. Damit wird eine einfache und zugleich umweltfreundliche Erreichbarkeit unterstützt.

www.bergbeizli.ch

Genuss, der bleibt. Seit 60 Jahren.

Die Schweizer Kochkunst Meisterschaft:

Wer wird Goldener Koch 2027?

Wer tritt in die Fussstapfen von João Coelho? Seit über 30 Jahren ist der Titel «Der Goldene Koch» der Inbegriff für kulinarische Exzellenz in der Schweiz. Nach dem Sieg von João Coelho im Februar 2025 startet nun die offizielle Ausschreibung für die Ausgabe 2027. Mit einem neuen und innovativen Halbfinal-Camp wird zudem ein starkes Zeichen für die Förderung von Kochtalenten gesetzt.

Wer folgt auf Namen wie Franck Giovannini, Filipe

Fonseca Pinheiro oder Paul Cabayé? Ab sofort sind ambitionierte Köchinnen und Köche aus der ganzen

Schweiz aufgerufen, sich für die 22. Ausgabe des bedeutendsten Live-Kochevents des Landes zu bewerben.

Für die Anmeldung schlägt der Goldene Koch ein neues Kapitel auf: Statt mehrerer Halbfinal-Gerichte steht erstmals direkt das Fleischgericht des Finals im Mittelpunkt. Das verringert den Aufwand für die Teilnehmenden deutlich. Auf Basis dieses Gerichts wählt eine Nominationsjury die Halbfinalistinnen und Halbfinalisten aus. Gesucht wird ein klares, kulinarisches Statement, das innerhalb eines präzise definierten Rahmens Technik, Kreativität und eine persönliche Handschrift vereint:

Fleischgericht des Finals: Schweizer Schweinskarree und Schweizer Schweinshaxe Garnituren: Drei Garnituren nach Wahl Sauce: Eine einzige Sauce

Pflichtzutaten: Mit einzuarbeiten sind Haselnüsse und Grapefruits

Neu mit Halbfinal-Camp Weg von einem öffentlichen Halbfinale hin zu einem Halbfinal-Camp mit viel Herzblut. Mit dem Goldenen Koch 2027 beginnt ein neues Kapitel: Zum ersten Mal findet vom 12. bis 13. Oktober 2026 ein Halbfinal-Camp statt. Das ist ein innovatives Format, das Wettkampf, Weiterbildung und Networking vereint. Neu profitieren die Camp-Teilnehmenden zusätzlich von gezieltem Feedback auf die Koch-Performance, welches unmittelbar als Learning für das Finale eingesetzt werden kann. Es profitieren jedoch nicht nur die zukünftigen Finalistinnen und Finalisten: Mittels Input-Sessions erhalten alle Teilnehmenden zusätzliche Einblicke rund um die Kochkunst und Kulinarik.

Wer wird Nachfolger von João Coelho? Die Ausschreibung für den Goldenen Koch 2027 ist eröffnet.

Teilnahmebedingungen

Am Goldenen Koch teilnahmeberechtigt sind alle hauptberuflichen Köchinnen und Köche der Schweizer Gastronomie aus Restaurant-, Hotel und Gemeinschaftsbetrieben. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufslehre sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung. Eine Schweizer Staatsbürgerschaft ist nicht erforderlich. Die Teilnehmenden müssen jedoch während der gesamten Wettbewerbsdauer in der Schweiz tätig und wohnhaft sein. Das Reglement, die detaillierten Wettbewerbsaufgaben und die Anmeldung finden Sie unter www.goldenerkoch.ch. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2026. www.goldenerkoch.ch

ERGIBT 10 PORTIONEN

Poulet:

• 2,5 kg Pouletbrustfilet

• 500 ml Kikkoman Teriyaki Marinade

• 5 Knoblauch, gehackt

• 2 EL Tomatenmark

• 200 ml Reiswein

• 1 TL Fünf-Gewürze-Pulver

Panade:

• 500 g Kartoffelstärke

• 2 l Speiseöl zum Frittieren

• 250 g Eiweiss

• 300 g Paniermehl

Gewürze:

• 1 TL Szechuanpfeffer

• 1 TL schwarzer Pfeffer

• 4 TL Salz

• 1 TL Fünf-Gewürze-Pulver

• 2 TL Paprikapulver, rosenscharf

• 1 EL weisser Sesam

• 1 EL schwarzer Sesam

• 100 g Thai-Basilikum

UND SO GELINGTS

Poulet schneiden, mit Knoblauch, Fünf-Gewürze-Pulver, Kikkoman Teriyaki Marinade, Tomatenmark und Reiswein vermengen und mindestens eine Stunde marinieren. Die Gewürze trocken rösten und anschliessend zu Pulver mahlen oder im Mörser zerstossen. Poulet aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. Eiweiss und Stärke zum Fleisch geben, vermischen, anschliessend panieren und goldbraun frittieren. Klein gezupften Thai-Basilikum ebenfalls knusprig frittieren. Servieren: Poulet mit Gewürzmischung.

Würziges Poulet-Popcorn

im Detail, stark im Alltag

Delico zeigt mit Kikkoman, wie sich internationale Aromen in professionelle Kochprozesse integrieren lassen. Zum Beispiel die Kikkoman Teriyaki Marinade: besonders gefragt ist sie in der Grillsaison sowie zum Verfeinern von Kurzgebratenem oder als Dip. Sie verleiht Speisen Glanz und Umami, ganz im Sinne ihres Namens: «teri» steht für glasieren, «yaki» für grillieren oder schmoren.

Geröstete Karotten mit GrapefruitFeta-Salat

Ausgefallen, vegetarisch und richtig köstlich: geröstete Karotten mit Knoblauch-Kartoffelcreme und frischem Grapefruit-Feta-Salat. Zwiebeln und Rüebli werden dabei in einem ersten Schritt mit Butter, Lorbeer, Sternanis, Thymian und Honig intensiv geröstet, dann mit Gemüsebrühe und Kikkoman Sojasauce aufgegossen und sanft fertig gegart. Der aromatische Garfond lässt sich zur Sauce reduzieren und zeigt, wie vielseitig der Kikkoman Klassiker eingesetzt werden kann.

Kikkoman Teriyaki Marinade

Geschmack: süss, herzhaft Konsistenz: fl üssig

Die Kikkoman Teriyaki Marinade veredelt kurzgebratenes Fleisch, Fisch und Gemüse mit feinem Glanz und authentisch-japanischer Note. Ihre dünnfl üssige Textur zieht tief in die Zutaten ein und sorgt für eine intensive Aromatik. Auf Basis natürlich gebrauter Sojasauce entfaltet die Marinade eine ausgewogene Balance aus süssen und herzhaften Nuancen und bildet einen kraftvollen Umami-Geschmack, der jedes Gericht zu etwas Besonderem macht.

Überlegene Herde 100% Swiss made

Glückliche Gäste und begeisterte Köche –Ihr Ziel ist unsere Mission.

Wir fertigen den Herd für Ihren Erfolg in der Gastronomie.

Als Markt- und Technologieführer für professionelle Induktionsherde verfügen wir über die ausgewiesene Fachkompetenz, um Ihre Ansprüche zu übertreffen.

Lassen Sie uns Ihren Erfolg mitgestalten.

Im Einklang mit Tradition und Natur:

Huus Quell ist neu Mitglied bei Responsible Hotels of Switzerland

Das Huus Quell, das im Oktober 2025 eröffnete Flaggschiff des Appenzeller Huus, ist neu Mitglied bei Responsible Hotels of Switzerland. Damit wird das Engagement des Appenzeller Huus für verantwortungsvollen Tourismus, regionale Wertschöpfung und ökologische Verantwortung noch stärker fassbar.

Mit seinem überdurchschnittlichen Engagement im Nachhaltigkeitsbereich zählt das Appenzeller Huus – und insbesondere das zukunftsweisende Projekt Huus Quell – weltweit zu den ökologisch fortschrittlichsten Hotelprojekten der Gegenwart. Das Huus Quell entstand als nachhaltiges, regional verankertes Bauprojekt, das die Möglichkeiten des modernen Holzbaus in der Schweiz exemplarisch aufzeigt. Über 300 m³ Mondholz aus einem Umkreis von 30 Kilometern bilden die Basis des Hauses. Durch den Einsatz von Holz, anstelle von Materialien wie Beton oder Stahl, konnten in der Bauphase über 1000 Tonnen CO₂ eingespart werden. Doch nicht nur während der Bauphase, sondern gerade im fertig verbauten Zustand hat das Holz die einmalige Eigenschaft, CO₂-Emissionen binden zu können. Für das Huus Quell bedeutet dies auf lange Sicht über 2250 Tonnen gebundenes CO₂ dank des Massivholzes.

Zudem ermöglicht die Holzstrickbau-Konstruktion, welche grundsätzlich ohne Verwendung von Nägeln und Metall-Elementen auskommt, eine Kaskadennutzung – die Wiederverwendung der Holzelemente in zukünftigen Projekten – wodurch Einsparungen von weiteren 1380 Tonnen CO₂ möglich sind. Doch damit nicht genug: Die Wände in den öffentlichen Bereichen im Untergeschoss wurden

– wo immer möglich – mit einem kalkbasierten Putz behandelt, der CO₂ bindet. Die Dämmung besteht aus recyceltem Holz, und die Energieversorgung basiert auf einer Kombination aus Geothermie, Solaranlagen und einem Kühlungssystem mit Quellwasser.

Botanicum Bar – Regionalität im Glas

Das Huus Quell ist auch im Innern ein Ort, an dem Tradition, Innovation und Nachhaltigkeit erlebbar werden. Ein besonders greifbares Beispiel ist die Botanicum Bar. Hier werden klassische Cocktails mit heimischen Kräutern und Früchten neu interpretiert. Selbst Wünsche nach Coca-Cola werden kreativ beantwortet, etwa mit sprudelndem Wasser, aromatisiert mit Artemisia abrotanum, einer blühenden Pflanze, deren Geschmack verblüffend an das Original erinnert.

Da verwundert es wenig, dass sich das Huus Quell aktuell im Prozess zur Ibex-Gold-Zertifizierung befindet und das neueste

Mitglied der Responsible Hotels of Switzerland ist. Responsible Hotels of Switzerland vereint Hotels, die aktiv ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung übernehmen und ihren Gästen bewusstes, nachhaltiges Reisen ermöglichen. www.appenzellerhuus.ch

Früchte, auf die Profiküchen zählen:

Natürlich tiefgekühlt

- für Planungssicherheit im Küchenalltag

Früchtesortiment von

In der Gemeinschaftsverpflegung müssen Qualität, Verfügbarkeit und Effizienz täglich zusammenpassen. Tiefgekühlte Früchte können hier eine verlässliche Lösung sein – vorausgesetzt, Verarbeitung und Herkunft stimmen.

Ditzler

In Spital- und Heimküchen zählt Frische nicht nur im Moment des Servierens, sondern bereits bei der Planung. Verpflegungssicherheit, gleichbleibende Qualität und verlässliche Abläufe sind entscheidend – besonders dort, wo täglich viele Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen versorgt werden. Wenn Früchte ihren optimalen Reifegrad erreichen, sind Aroma, Farbe und wertvolle Inhaltsstoffe auf ihrem Höhepunkt. Durch eine zügige und schonende Verarbeitung direkt nach der Ernte sowie eine unmittelbare Tiefkühlung lassen sich diese Eigenschaften gezielt bewahren. Lange Transport- und Lagerzeiten entfallen, unnötige Verarbeitungsschritte werden vermieden.

Entlastung im Küchenalltag

Tiefgekühlte Früchte bieten professionellen Küchen damit eine konstante Produktqualität – unabhängig von Saison, Erntezeitpunkt oder Marktschwankungen. Gerade für sensible Zielgruppen ist diese Gleichmässigkeit ein zentraler Vorteil: Geschmack, Aussehen und Nährwerte bleiben stabil und gut kalkulierbar. Gleichzeitig entlastet der Einsatz tiefgekühlter Früchte den Küchenalltag spürbar. Die Produkte sind bereits sortiert und verarbeitet, es entsteht kein Ausschuss, Food Waste lässt sich deutlich reduzieren. Das schafft Planungssicherheit, effizien-

Wenn Früchte ihren optimalen Reifegrad erreichen, sind Aroma, Farbe und wertvolle Inhaltsstoffe auf ihrem Höhepunkt.
Die Produkte sind bereits sortiert und verarbeitet, es entsteht kein Ausschuss, Food Waste lässt sich deutlich reduzieren.

tere Prozesse und wirtschaftliche Vorteile – bei gleichbleibend hohem Qualitätsanspruch.

Ob für Desserts, Frühstücksangebote, Smoothies oder ausgewogene Menükomponenten: Tiefgekühlte Früchte ermöglichen eine vielseitige, sichere und ganzjährig verfügbare Lösung für den professionellen Einsatz. Sie bringen Farbe, Frische und Verlässlichkeit auf den Teller – auch dann, wenn frische Rohware saisonal nicht verfügbar ist.

Verlässlichkeit in der Planung

Als Spezialist für Tiefkühlgemüse und Tiefkühlfrüchte bringt die Louis Ditzler AG über 100 Jahre Erfahrung in der schonenden Haltbarmachung von Lebensmitteln mit. Als Marktführer verbindet das Unternehmen technisches Know-how mit einem hohen Qualitätsanspruch und entwickelt Lösungen, die gezielt auf die modernen Anforderungen professioneller Küchen ausgerichtet sind.

«Natürlich tiefgekühlt» steht dabei für mehr als Haltbarkeit. Es bedeutet Verlässlichkeit in der Planung, Qualität für sensible Zielgruppen und Entlastung im Küchenalltag – Tag für Tag. Für Küchen, die vorausdenken und für Gäste, die Frische erwarten. www.ditzler.ch

Sichtbare Wertschätzung

Im Alterszentrum St. Bernhard in Wettingen steht die Speisenausgabe nicht am Rand – sondern im Mittelpunkt des Hauses. Hier begegnen sich Qualität und Fürsorge von der Küche und seinen Bewohnern. Mit der Beer Marie 2.0 wurde ein sichtbares Zeichen gesetzt: für Wertschätzung, für Ästhetik und für zeitgemässe Gemeinschaftsgastronomie

Die Platzierung im Zentrum der Speisenausgabe ist bewusst gewählt. Die Beer Marie 2.0 wird nicht versteckt – sie wird inszeniert. Als Teil eines Gesamtkonzepts, das Gastronomie als Erlebnis und wichtiges soziales Element versteht.

Mehr als Technik - Genusskultur im Alltag

„Wir haben eine Lösung, die unseren Anspruch an Qualität sichtbar macht“, so Küchenleiter Sandro Koch. „Die Beer Marie 2.0 verbindet Funktionalität mit einer optimalen Präsentation der Gerichte, die dem Haus gerecht wird.“

Die Individuell einstellbaren Temperaturzonen der Oberhitze pro GN-Einheit bieten zudem maximale Flexibilität und eine bestmögliche Qualität in der Präsentation unserer Gerichte.

Der Raum für Visionen:

Mit den Event Domes eröffnet das Bürgenstock Resort Lake Lucerne ein neues Kapitel im Schweizer MICE-Markt

Mit der Eröffnung der Bürgenstock Event Domes Mitte April setzt das Bürgenstock Resort Lake Lucerne ein klares Zeichen für die Zukunft des Schweizer MICE-Markts. Hoch über dem Vierwaldstättersee entsteht eine architektonisch prägende Event-Destination, die Raum, Natur und modulare Flexibilität zu einer neuen Form des professionellen Zusammenkommens verbindet.

Die Event Domes werden als semi-permanente Struktur in den Diamond Dome Tennishallen realisiert und sind zugleich als prägender Bestandteil der Destination konzipiert. Jeweils von April bis Oktober erweitern sie das Eventportfolio des Bürgenstock Resorts um eine eigenständige Plattform für hochwertige Corporate Events, Konferenzen und exklusive Anlässe im internationalen MICE-Umfeld.

Raum für Wirkung, Klarheit und Austausch

Mit einer Gesamtfläche von rund 1450 Quadratmetern und einer Kapazität von bis zu 550 Gästen eröffnen die Bürgenstock Event Domes vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Vom strategischen BoardRetreat über Produktpräsentationen bis hin zu gross inszenierten Gala-Abenden lässt sich der Raum präzise auf unterschiedliche Formate und Bedürfnisse abstimmen. Die modulare Architektur aus Holz und Glas ermöglicht unterschiedliche Raumkonfigurationen von offenen Plenarsituationen über Break-out-Zonen bis hin zu separaten Empfangsbereichen. Dadurch kann jedes Event dramaturgisch individuell gestaltet werden. Das architektonische Konzept folgt den Prinzipien des biophilen Designs. Grosszügiges Tageslicht, weite Ausblicke und

die bewusste Einbindung der alpinen Umgebung schaffen eine Atmosphäre, die Konzentration, Kreativität und Dialog fördert. Der Raum wird so selbst zum aktiven Bestandteil des Events und zum Katalysator für Ideen und Entscheidungen.

Eine Destination mit Tiefe und Strahlkraft

Die Bürgenstock Event Domes werden vollständig in die Infrastruktur des Resorts integriert sein. Drei Hotels mit insgesamt 360 Zimmern und Suiten, ein mehrfach ausgezeichnetes Spa-Angebot, alpine Aktivitäten sowie eine international geprägte Gastronomie ermöglichen eine ganzheitliche Inszenierung von Veranstaltungen. Die Nähe zu Zürich (1 Std.) in Kombination mit der erhöhten Panoramalage über dem Vierwaldstättersee schafft einen seltenen Mehrwert: gut erreichbar und dennoch bewusst entrückt vom Alltag.

Die Event Domes waren bereits Austragungsort unvergesslicher Veranstaltun-

gen: Nach einem privaten Konzert eines weltbekannten Stars im Jahr 2023, stand das Areal 2024 mit der hochrangigen Konferenz zum Frieden in der Ukraine im internationalen Fokus, bei der sich 57 Staatsund Regierungschefs sowie Vertreter von 92 internationalen diplomatischen Delegationen begegneten.

Ein starkes Statement für den Schweizer MICE-Markt

Mit den Bürgenstock Event Domes unterstreicht das Bürgenstock Resort Lake Lucerne seinen Anspruch, nicht nur Gastgeber, sondern auch aktiver Gestalter zukunftsorientierter Eventformate zu sein. Die Verbindung aus architektonischer Qualität, landschaftlicher Kraft und operativer Exzellenz setzt neue Massstäbe für Meetings und Events, bei denen Wirkung, Erlebnis und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.

Bürgenstock Event Domes – der Raum, um Visionen Form zu geben. www.burgenstockresort.com

Echte Begegnungen im Fokus:

Das Hotel Höfli in Altdorf eröffnet mit der ehrBar die kleinste Hotelbar der Schweiz

Im Boutique-Hotel Höfli entsteht ein neuer Treffpunkt mit besonderem Charakter: Die ehrBar ergänzt das bestehende GastroAngebot um einen Ort, der Begegnung, Genuss und Atmosphäre auf einzigartige Weise vereint. Als kleinste Hotelbar der Schweiz (acht Plätze) überzeugt sie nicht durch Grösse, sondern durch Haltung, Charme und Persönlichkeit.

Bisher fehlte im Angebot des Hotel Höfli ein Raum, der Gäste wie Einheimische gleichermassen zum Verweilen, Austauschen und Geniessen einlädt. Mit der ehrBar wird genau diese Lücke geschlossen. Sie versteht sich als lebendiger Treffpunkt – unkompliziert, stilvoll und bewusst persönlich. Der Name ehrBar ist dabei Programm. Er steht für Ehrlichkeit und Authentizität in der Gastfreundschaft: kein inszeniertes Konzept, sondern echtes Interesse am Menschen. Gleichzeitig verkörpert die ehrBar Ehre und Wertschätzung – jeder Gast wird respektvoll empfangen und als etwas Besonderes wahrgenommen.

Eine Bar mit Haltung Darüber hinaus setzt sie auf Treue und Freundschaft: Die Bar ist nicht nur ein Ort der Konsumation, sondern auch ein Raum für echte Begegnungen, vertraute Gespräche und langfristige Beziehungen.

Durch die Kombination aus dem klassischen Begriff «Bar» und der Vorsilbe «Ehr» entsteht ein bewusstes Spannungsfeld zwischen lässiger Atmosphäre und hohem Anspruch. Die ehrBar ist damit ein Ort, der gleichzeitig entspannt und stilvoll ist –klein im Raum, aber gross im Anspruch an Qualität, Haltung und Miteinander.

Mit der ehrBar schafft das Hotel Höfli einen neuen sozialen Mittelpunkt, der das Haus bereichert und Gästen wie Einheimischen einen authentischen Ort zum Ankommen und Wiederkommen bietet.

www.hotel-hoefli.ch

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Die neue Leichtigkeit im Glas:

Drinks mit wenig oder ohne Alkohol sind im Trend

Die Trinkkultur befindet sich im Umbruch. Getränke ohne oder mit wenig Alkohol sind längst kein Nischenphänomen mehr, sondern Ausdruck einer strukturellen Verschiebung im Konsumverhalten. Für Gastronomie und Handel eröffnen sich damit neue Chancen.

Der Alkoholkonsum sinkt und zwar nachhaltig. In den letzten Jahren wurden in der Schweiz deutlich weniger Wein und Bier konsumiert und das trotz wachsender Bevölkerung. Das zeigen die Zahlen des Bundesamts für Landwirtschaft ebenso wie jene des Schweizer Brauereiverbands. Besonders junge Erwachsene trinken seltener oder sind ganz abstinent. Diese Entwicklung bestätigt auch eine repräsentative, in der Schweiz durchgeführte Studie des OnlineMarktforschungsinstituts Marketagent vom Januar 2026: 79 Prozent der Befragten gaben an, in den letzten sechs Monaten bewusst auf Alkohol verzichtet zu haben. Drei Viertel haben bereits alkoholfreies Bier probiert, 70 Prozent alkoholfreie Cocktails. Low/No-Alcohol – also Getränke mit wenig oder ohne Alkohol – ist damit nicht länger ein Nischentrend, sondern fest im alltäglichen Konsumverhalten verankert.

International zeigt sich das gleiche Bild. Laut WGSN –einem in London ansässigen Trend- und ForecastingUnternehmen – wächst der globale Markt für alkoholfreie Getränke bis 2029 jährlich um durchschnittlich 7,7 Prozent. Im Vergleich dazu stagniert der klassische Alkoholmarkt volumenmässig nahezu (+0,04 Prozent). In Nordamerika liegt das Wachstum im alkoholfreien Segment sogar bei 19,1 Prozent pro Jahr. Ein bewussterer Umgang mit Alkohol ist gemäss WGSN somit «no longer a compromise but an expected part of the drinking landscape» – also kein Verzicht oder Kompromiss, sondern ein fester Bestandteil heutiger Trinkkultur.

Genuss ohne Rechtfertigung

Die Motive sind vielfältig: Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Schlafqualität, Kalorienbewusstsein und veränderte soziale Normen. Aus dieser Entwicklung ist

der Trend «Sober Curious» entstanden, wörtlich für «nüchtern neugierig». Alkohol wird dabei nicht mehr selbstverständlich konsumiert, sondern bewusst gewählt oder bewusst weggelassen. Wer «sober curious» lebt, trinkt situativ, reduziert gezielt oder pausiert phasenweise. Entscheidend ist: Man wünscht sich nicht weniger Erlebnis, sondern ein anderes, eines, das Genuss und Wohlbefinden verbindet.

WGSN spricht in diesem Zusammenhang auch von «Premium Fragmentation». Das heisst, der PremiumBegriff löst sich vom alten Prinzip «teuer = besser». Unter wirtschaftlichem Druck konsumieren viele Menschen bewusster und selektiver. Sie trinken weniger, investieren aber gezielt in das, was ihnen wichtig ist: Herkunft, Wellness, Low/No-Optionen oder besondere Erlebnisse. Für Unternehmen heisst das: Premium breiter denken, zugängliche Abstufungen zwischen Alltagsprodukt und Luxusartikel anbieten und Werte wie Lokalität, Tradition oder unkomplizierten

Genuss gezielt inszenieren.

Parallel dazu gewinnen sogenannte «Longer & Lower»Drinks an Bedeutung, also leichte Aperitif-Formate

mit moderatem Alkoholgehalt. «Longer» bedeutet dabei nicht mehr Alkohol, sondern mehr Volumen: Die Drinks werden mit Soda, Tonic oder Saft verlängert, sind dadurch milder und können über einen längeren Zeitraum genossen werden. «Lower» steht für einen tieferen Alkoholgehalt. Zwischen 2020 und 2024 wuchs das Volumen dieses Segments um 34 Prozent. Internationale Vorbilder sind Japans Chūhai, Deutschlands Radler oder Spaniens Tinto de Verano.

Der Bellini als Brücke zwischen Welten Hier positionieren sich auch die Low/No-Konzepte wie der Cipriani Bellini mit 5,5 % vol. Alkohol sowie die alkoholfreie Variante Bellini Zero. Der klassische Bellini – 1948 von Giuseppe Cipriani Sr. in Harry’s Bar in Venedig kreiert – steht seit jeher für kultivierte Leichtigkeit. Mit weissem Pfirsichpüree und Prosecco verbindet er Frucht, Frische und Eleganz zu einem fröhlichen Cocktail mit wenig Alkohol, einfach, aber mit wirkungsvollem Auftritt, schöner Farbe und erfrischendem Geschmack. Gleichzeitig ist der fixfertige Bellini für Gastgeberinnen und Gastgeber ein

Cipriani: italienische Klassiker für den Fachhandel

Das Cipriani Brand-Portfolio umfasst mittlerweile ein grosses Food- & Drinksortiment, zahlreiche Restaurants, Hotels, Clubs und Lounges sowie Serviced Residences. Ein Grossteil des Food- und Drinksortiments wird aus Italien direkt vom Produzenten in die Cipriani-Lokale exportiert und dort serviert. Delico importiert ausgewählte Cipriani Produkte und vertreibt sie im Schweizer Fachhandel, darunter zwei Bellini-Varianten.

gelingsicherer Cocktail in einer wiederverschliessbaren Flasche, schnell zubereitet, egal wer hinter der Bar steht.

Die alkoholfreie Variante Cipriani Bellini Zero führt diese Idee konsequent weiter. Sie bewahrt das Ritual, das Glas, die Farbe, das Aromenspiel und kreiert ein Erlebnis, das auch ohne Alkohol funktioniert. Damit erfüllt sie zentrale Kriterien der neuen Trinkkultur: sensorische Klarheit, emotionale Herkunft, Storytelling und situative Flexibilität. Low/No wird von Cipriani nicht als Verzicht verstanden, sondern als Erweiterung der Möglichkeiten. Genau diese Wahlfreiheit ist heute entscheidend – viel Geschmack, klare Ästhetik und die Eleganz des Schlichten. Ganz im Sinne von Giuseppe Cipriani, der einst sagte: Wahrer Luxus liegt in der Einfachheit.

Fazit für Fachhandel und Gastronomie

Der Trend zu bewussterem Konsum ist kein kurzfristiges Phänomen. Nationale Daten, repräsentative Stu-

dien und internationale Trendanalysen zeigen übereinstimmend: Ein massvoller Umgang mit Alkohol ist strukturell verankert. Wer heute erfolgreich sein will, muss Low/No gleichwertig ins Sortiment integrieren, entsprechende Drinks inszenieren, Genuss und Ritual betonen und nicht Verzicht, sondern Wahlfreiheit kommunizieren. Zwischen Rausch und Abstinenz entsteht nämlich eine neue Genusszone und dort liegt das Potenzial für Produkte, die Tradition, Geschmack und Zeitgeist verbinden.

Gerade für jüngere Generationen, die bewusster konsumieren und häufiger situativ entscheiden, ob sie Alkohol trinken oder nicht, wird diese Wahlfreiheit zunehmend zum selbstverständlichen Bestandteil der Gastronomie. Wer diese Entwicklung früh aufnimmt, stärkt nicht nur sein Angebot, sondern spricht auch die Gäste von morgen an. www.delico.ch www.ciprianidrinks.ch www.ciprianifood.ch

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Bellini Original

Alkoholgehalt: 5,5 % vol.

Einheiten: 750 ml / 200 ml (6 x 750 ml / 24 x 200 ml)

Hauptzutaten: Schaumwein, weisses Pfirsichpüree (20 %)

Verwendungszweck: Fruchtiger, leichter Aperitif; ready to drink; ideal für Brunch, Aperitivo, Afterwork

Cipriani

Bellini Zero (alkoholfrei)

Alkoholgehalt: < 0,5 % vol. (durch Traubenmost)

Einheit: 750 ml (6 x750 ml)

Hauptzutaten: Traubenmost (mind. 35 %), weisses Pfirsichpüree (20 %), Wasser

Verwendungszweck: Alkoholfreier Aperitif mit klassischem Bellini-Profil; ready to drink

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Ein Raum, zwei Gastrowelten:

Das eleven im Wankdorfstadion wechselt dank modularer Einrichtung zwischen Restaurant und Fanlokal

Im Berner Wankdorfstadion ist das Restaurant eleven mehr als ein klassisches Stadionrestaurant. Die meiste Zeit empfängt es seine Gäste in einem stilvollen Ambiente und an Spieltagen verwandelt es sich in kürzester Zeit in ein Fanlokal. Möglich macht dies ein durchdachtes Konzept aus modularer Einrichtung und funktionalem Design, ganz nach dem Motto: Design ja, aber nicht auf Kosten der Alltagstauglichkeit.

Text: Sabine Born | Bilder: Nicole Stadelmann und zVg.

Seit 2023 verantwortet die BSC Young Boys AG ihre gastronomischen Einheiten in Eigenregie, konkret das Restaurant eleven sowie das VIP- und Publikumscatering im Wankdorfstadion. Dazu wurde damals die YB Gastro AG in den Besitz des Clubs überführt und im vergangenen Jahr nun organisatorisch komplett integriert. «Das veranlasste uns, die gastronomischen Bereiche vertieft zu analysieren und strategisch weiterzuentwickeln», erklärt Martin Geiger, Chief Hospitality Officer bei BSC Young Boys.

Die Analyse zeigte, dass die Auslastung des Restaurants eleven im Jahresverlauf schwankte. «Deshalb entstand zunächst die Idee, den hinteren Restaurantbereich als separaten Eventraum nur an Spieltagen zu öffnen.» Doch die rund 150 Quadratmeter boten weiteres Potenzial: «Der Profimannschaft fehlte bislang eine eigene Trainingshalle. Individual- und Rehaeinheiten fanden teilweise in den Gängen statt, ein Zustand, der dem sportlichen Anspruch der 1. Mannschaft schon lange nicht mehr gerecht wurde. Entsprechend rückte die Umnutzung der Fläche zu einem Athletikraum in den Fokus», erklärte Martin Geiger.

Mit dem Entscheid für den Athletikraum musste die Gastronomiefläche des eleven neu gedacht werden

und damit rückte auch das kulinarische Profil in den Fokus. Das mediterrane Konzept mit Pizza und Pasta hatte sich bewährt, ein gezielter Feinschliff war trotzdem erwünscht: «Wir strafften die Speisekarte und passen das Angebot nun fünfmal jährlich saisonal an. Die Pizzas bleiben und bei den Pastagerichten wichen klassische Standards eigenständigen

Passend zu den baulichen Anpassungen wurde auch das kulinarische Konzept geschärft – vom mediterranen Angebot hin zu Casual Dining und Comfort Food.

Im eleven erlaubt neu eine modulare Einrichtung den Wechsel zwischen Restaurant- und Partybetrieb. Die Gestaltung spielte dabei eine zentrale Rolle, jedoch nie losgelöst von der Funktion.

Kreationen, ergänzt durch eine kleine Auswahl weiterer Gerichte.»

Vom Food-Konzept zur baulichen Umsetzung

Das neue Angebot positioniert sich nun im Bereich Casual Dining und Comfort Food und bot die Grundlage für die baulichen Anpassungen. Für deren Umsetzung holte die BSC Young Boys AG die Thuner Profis der Gschwend AG Gastro-Bau an Bord, die auf die Planung und Realisierung von Gastronomiebetrieben spezialisiert sind. Kein Zufall, wie Martin Geiger betont: «Ich hatte vor gut zehn Jahren bei einem Projekt mit Inhaber und Geschäftsführer Raymond Zürcher und Hans Brönnimann bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn also jemand den Spagat im eleven schaffen konnte, dann sie.» Gemeint war der Wunsch nach einer Einrichtung, die tagsüber ein stilvolles Restaurantambiente schafft und an Matchtagen den Partybetrieb eines Fanlokals zulässt.

Die Gschwend AG Gastro-Bau übernahm die Herausforderung und brachte ihr gesamtes Know-how ein –von der Erstanalyse bis zur Bauabnahme (siehe Box).

Die markanteste bauliche Veränderung ist die Nutzung des hinteren Bereichs als Athletikhalle für die Profi-Mannschaft. Eine zweischalige Konstruktion trennt sie vom Restaurant und absorbiert somit Schall und Vibrationen.

Dazu gehörte auch die Bauleitung, die von der BSC Young Boys AG im Doppelmandat vergeben wurde. «Wir übernahmen die Bauleitung für den Gastro-, Weiss+Appetito jene für den Athletikbereich. Daraus ergaben sich anspruchsvolle Schnittstellen, aber auch wertvolle Synergien», erklärt Samuel Zürcher,

Im eleven ermöglicht eine modulare Einrichtung den Wechsel zwischen Restaurant- und Partybetrieb. Beim Umbau wurde zudem der beschädigte Parkettboden durch hochbelastbaren Industrie-Vinyl in Parkett- und Steinoptik ersetzt. An der Wand hinten zeigt ein gelasertes Fichtenholzbild das Gründungsdatum von YB – 1898.

«Ich hatte mit Inhaber Raymond Zürcher bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn also jemand den Spagat im eleven schaffen konnte, dann die Gschwend

AG

Gastro-Bau.»

Martin Geiger, Chief Hospitality Officer bei BSC Young Boys.

Projektleiter und stellvertretender Geschäftsführer bei der Gschwend AG Gastro-Bau. Die Thuner Firma hatte auch bei der Wahl der Partner klare Vorgaben: «Wir berücksichtigen wenn möglich immer unsere Sponsoren. Daran musste sich auch Gschwend halten, selbst wenn andere Anbieter gewisse Leistungen möglicherweise günstiger offeriert hätten. Gleichzeitig mussten sie die Kosten im Rahmen halten.» Ein Balanceakt, dessen sich Martin Geiger bewusst war. Samuel Zürcher relativiert jedoch: «Die beteiligten Unternehmen waren mit der Infrastruktur, den Abläufen und den Erwartungen im eleven bestens vertraut. Das förderte die Effizienz, was sich im engen Zeitrahmen bezahlt machte.»

Die Planung der Bar folgte konsequent den Arbeitsabläufen des Personals, bis hin zu Schubladengrössen für unterschiedliche Flaschenformen. Die rund zehn Meter lange Chromstahlabdeckung wurde nahtlos in einem Stück gefertigt.

Neben Bar und vorderem Restaurantbereich gibt es einen dritten Bereich im hinteren Teil mit tiefer gesetzter Aludecke und textilen Akustikwänden. Die Bank verbindet alle drei

Zonen wie ein roter Faden.
«Die Herausforderung bestand darin, einen Raum zu schaffen, der als stilvolles Restaurant funktioniert und sich in kurzer
Zeit in eine Eventfläche verwandeln lässt.»

Ein besonders raffiniertes Gestaltungselement: Trennwände aus leeren Bierflaschen, hinter Glas und Metall gerahmt, zonieren den Raum und verweisen subtil auf die Stadionkultur.

Funktionalität zeigt sich auch in der Materialwahl: Stoffbezüge beim mobilen, pflegeleichtes Leder beim fixen Mobiliar.

Mit Baubeginn am 22. Dezember – also kurz vor den Feiertagen – war der Zeitplan mit der geplanten Eröffnung Anfang Februar nämlich ziemlich ambitioniert. Der Rückbau startete zunächst reibungslos, bis ein Wasserschaden zusätzliche Arbeiten erforderte. Auch unterschiedliche Erwartungen innerhalb des BSC Young Boys stellten den Terminplan auf die Probe. «Wir haben intensiv diskutiert und gerungen, aber am Ende entstand ein tragfähiger Konsens, der für alle stimmte», bestätigt Martin Geiger.

Modularität als Schlüsselkonzept

«Die eigentliche Herausforderung beim Umbau bestand darin, einen Raum zu schaffen, der als stilvolles Restaurant funktioniert und sich an Matchtagen innert kürzester Zeit in eine Eventfläche verwandeln lässt», erklärt Samuel Zürcher. «Wir haben das Projekt deshalb in klaren Schritten entwickelt: zuerst das Raumkonzept entlang der betrieblichen Abläufe, dann die funktionalen Lösungen und erst darauf aufbauend das Design. Unsere Visualisierungen halfen dabei stark, auch wenn ihr Detailierungsgrad manchmal dazu verführte, sich zu früh in Einzelheiten zu verlieren.»

Kernstück der Lösung ist eine konsequente Modularität. Die Tische sind klappbar, die Stühle stapelbar und auf Rollwagen verstaubar; im rückwärtigen Bereich wurde dafür zusätzlicher Stauraum geschaffen. Gleichzeitig bleibt im Partymodus ein fixer Möblierungsanteil mit Stehtischen und Polsterbänken bestehen. «Bei der Materialwahl standen deshalb auch funktionale Überlegungen im Vordergrund.

Im Zuge des Umbaus wurde das gesamte CI/CD des eleven erneuert: neues Logo, dezentere Farbgebung. Der Name blieb, doch der Auftritt ist komplett neu gedacht.

Klappbare Tische und stapelbare Stühle sorgen für eine flexible Nutzung des eleven.

Facts & Figures

Projekt: Umbau Restaurant eleven, Wankdorfstadion Bern

Bauherrschaft: BSC Young Boys AG

Fläche Gastronomie: 470 m²

Sitzplätze Restaurant: 176

Projektstart Planung: Mai 2025

Bauzeit: 7 Wochen

Leistungen Gschwend AG Gastro-Bau

• Konzept- und Projektentwicklung

• Innenarchitektur

• Ausführungsplanung

• Bauleitung

• Objekteinrichtung

• Baranlage

Die Oberfläche aus Epoxidspachtel in mattem, dezentem Gold kombiniert mit einer Barverkleidung in Wellblechoptik sorgen für eine stilvolle Wirkung.

Stoffstühle wurden zwar als gemütlicher empfunden, bei den fest installierten Bänken entschied man sich aber bewusst für robustes und pflegeleichtes Leder», betont Samuel Zürcher. Beim mobilen Mobiliar, das bei Bedarf weggeräumt wird, durfte hingegen durchaus Stoff eingesetzt werden. Gestalterisch sollte der Clubcharakter spürbar sein, ohne das Restaurant zum Fanlokal zu machen. «Statt grellem Gelb und hartem Schwarz setzten wir auf Senf- und Goldtöne, die Zugehörigkeit signalisieren aber nicht aufdringlich wirken», sagt Samuel Zürcher. YB ist präsent, aber dezent und mit Stil. Und auch dieser Spagat ist gut gelungen wie Martin Geiger betont: «Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit der Gschwend AG Gastro-Bau.»

Design mit subtiler Stadionnote

Dazu leistete Andreia Dos Santos einen wichtigen Beitrag. Die Innenarchitektin der Gschwend AG GastroBau verantwortete und begleitete den gestalterischen Prozess. Eine besondere Herausforderung war die Raumhöhe: «Wir mussten den hallenartigen Charakter brechen und arbeiteten mit verschiedenen Ebenen. Unterschiedlich hohe Bankrückwände sowie Stehund normale Esstische schaffen Struktur. Hinzu kommen tiefer gesetzte Leuchten, verschiedene Oberflächen und – für etwas Wärme – ein überdimensionales Wandbild aus Fichtenholz. Gleichzeitig galt es, für die drei Bereiche – die Bar sowie die Restaurantteile im vorderen und hinteren Teil – einen roten Faden zu finden, ohne dass überall dieselbe Stimmung entsteht.»

«Wir mussten den hallenartigen Charakter brechen und arbeiteten mit verschiedenen Ebenen.»

Andreia Dos Santos, Innenarchitektin der Gschwend AG Gastro-Bau.

Auch die Akustik war ein Thema. Die bestehenden Akustikplatten an der Decke wurden durch schallabsorbierende Akustikbaffeln sowie Akustikwände ergänzt. Ein besonderes Gestaltungselement sind die sogenannten «Biertrennwände» – eine Idee von Andreia Dos Santos. «Wie in einem Bierregal sind leere Bierflaschen mit Deckel übereinander angeordnet. Glaswände und eine Metallumrandung bilden den Rahmen. Diese teils mobilen Trennwände zonieren den Raum, sind lichtdurchlässig und verweisen subtil auf die Stadionkultur, wo der Bierkonsum eine wichtige Rolle spielt», erklärt die Innenarchitektin. Dies geschieht jedoch nicht plakativ, sondern mit einem dezenten Augenzwinkern. Insgesamt entstand im eleven also ein stimmiges Gesamtbild, das Eleganz und Fancharakter ebenso verbindet wie Restaurant- und Partybetrieb.

Ein grossartiges Projekt für beide Seiten (v.l.): Martin Geiger, Chief Hospitality Officer bei BSC Young Boys, mit Samuel Zürcher, Projektleiter und stellvertretender Geschäftsführer, sowie Innenarchitektin Andreia Dos Santos der Gschwend AG Gastro-Bau.

Restaurant eleven

Papiermühlestrasse 71 3014 Bern www.restaurant-eleven.ch

Gschwend AG Gastro-Bau

Talackerstrasse 52 3604 Thun www.gastrobau.ch

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Gasthof Rössli in Würenlos gehört neu zur «Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch»

Fast jeder hat sie schon einmal gesehen, die quadratische königsblaue Glas-Tafel mit dem goldenen Fisch und der Aufschrift «Ausgezeichnete Fischküche». Und so mancher hat sich gefragt, was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Signet? Nun, man findet die Tafel natürlich vielerorts an Restaurants und Hotels mit Seeanstoss, da erwartet man ja eigentlich auch frischen Fisch geniessen zu können, denn das ist die Philosophie der Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch.

Text: Andrea Dängeli, Redaktion «Der Goldene Fisch» | Bilder: zVg.

Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch

Die Tafelgesellschaft, gegründet 1969, verleiht das Prädikat «Fischküche mit Auszeichnung» Gastbetrieben, die in der Zubereitung und Präsentation von hochwertigem Fisch eine führende Stellung einnehmen (Art. 3 Abs. 2 der Statuten). Der Gast eines Restaurants mit dem Prädikat «Fischküche mit Auszeichnung» darf erwarten, dass das Fischangebot in diesem Betrieb speziell gepflegt wird. Fischgerichte sind nicht nur eine Ergänzung des bestehenden Angebots, sondern müssen als zentraler Bestandteil der Speisekarte und als besondere Leidenschaft des Betriebs wahrgenommen werden. Dies gilt sowohl für das Angebot, die Zubereitung, die Präsentation und den Service.

Im Vordergrund stehen Gerichte, die mit Fischen aus schweizerischer Herkunft (Wildfang oder Zucht) zubereitet werden. Diese können durch ein Fischangebot ausländischer Herkunft ergänzt werden. In jedem Fall ist die Herkunft aus nachhaltigem Fischfang bzw. verantwortungsvoller Zucht zu gewährleisten.

Im Februar überreichte die Tafelgesellschaft dem Gasthof Rössli in Würenlos, (zwar nicht an einem See, aber nicht weniger attraktiv), diese Auszeichnung mit einem würdigen Festakt. Im Gasthof, dessen Tradition bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht, leisten die beiden jungen Gastronomen Lisa Grossmann und Hugo Gomes Grossartiges und machen der blau-goldenen Tafel alle Ehre. Sie haben in dem denkwürdigen, gepflegten Wirtshaus mit re-

spektvollen kleinen Veränderungen den unvergleichlichen Charme erhalten und ihm trotzdem einen frischen Hauch verliehen.

Im Herzstück des Hauses zaubert Hugo aus regionalen und saisonalen Zutaten innovative, wunderschön präsentierte Gerichte von hervorragender Qualität und Frische. Es ist ihm wichtig, Bewährtes auf der Speisekarte zu belassen, aber auch Eigenkreationen finden ihren Platz und werden begeistert konsumiert.

Der Gasthof Rössli in Würenlos erhielt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie das Prädikat «Fischküche mit Auszeichnung».

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Fisch als Erfolgsrezept

Der Fokus der Tafelgesellschaft liegt natürlich vor allem auf seinen Fischgerichten. Logischerweise hat er auch dort die Erwartungen der Tafelgesellschaft (und anscheinend auch die seiner «normalen» Gäste) voll erfüllt. Folgende Aussage dokumentiert dies eindrücklich:

«Wir verkaufen seit der Bekanntgabe der Aufnahme in die Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch rund 70 Prozent mehr Fisch.» Was für ein Statement! Besser könnte der Grundsatz der Tafelgesellschaft nicht umgesetzt werden. Für die Tafelgesellschaft eines der schönsten Komplimente überhaupt und für das «Rössli» der ultimative Beweis, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, sich zu bewerben.

«Von Herzen gratulieren wir auch auf diesem Weg nochmals zum Erfolg der beiden Jung-Gastronomen Lisa und Hugo und freuen uns sehr, sie in unseren Reihen zu wissen», so die Vertreter der Tafelgesellschaft. www.goldenerfisch.ch

Lisa Grossmann und Hugo Gomes

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Wenn der Platz in der Küche begrenzt ist, zählt jeder Zentimeter. Möglichkeiten und Einsatzgebiete,für jeglichen Standort geschaffen Restaurant,Bäckerei,Bistro, Berghütte,Pub-Brauhaus,Weinbar,Café oder Tankstelle.

In solchen Momenten braucht es eine Antwort, die Beschränkungen in Chancen verwandelt.

Eine kompakte, brillante und effiziente Lösung, gedacht für alle, die sich nicht zufriedengeben

Lokale Wasseraufbereitung statt Transport:

Novotel Bern Expo setzt auf starke Trinkwasserlösungen für Gäste und Mitarbeitende

Das Novotel Bern Expo zieht Geschäfts- und Freizeitreisende aus aller Welt an. Ausserdem begeistert das Hotel Einheimische mit einem Adventure Room und dem neuen immersiven Dinner 7Paintings. Auch wenn es ums Trinkwasser geht, überlässt Hoteldirektor Matthias Beyeler nichts dem Zufall: Er setzt auf hochwertige Trinkwasserlösungen für seine Gäste und Mitarbeitenden.

Text: Natalie Meleri | Bilder: Aniela Schafroth und zVg.

Der Standort des Novotel (r.) in unmittelbarer Nähe der Bernexpo und damit der neuen Festhalle ist insbesondere für Geschäftsreisende attraktiv.

Während einige Gäste frühstücken, arbeiten andere konzentriert am Laptop und trinken Cappuccino. Seit sieben Jahren führt Matthias Beyeler das Novotel Bern Expo sowie das ibis und ibis budget im selben Gebäudekomplex am Berner Guisanplatz. Es ist Teil der Accor-Gruppe, der Matthias Beyeler seit über 18 Jahren angehört: Nach seinem Start 2007 als Assistant Manager in Bern leitete er das ibis Rothrist Olten und anschlies-

Alle Zimmer des 4-Sterne-Hotels bieten Platz für bis zu vier Personen –ideal für Familien, die einen beträchtlichen Anteil der Gäste ausmachen.

send das ibis Styles Bern City, bevor er 2018 die Gesamtverantwortung für die Hotelgruppe an der Bernexpo übernahm.

Neben seiner operativen Tätigkeit engagiert sich

Beyeler stark für die Branche: Er präsidiert HotellerieSuisse Bern+ Mittelland, den Förderverein Bern Hotels, die Tourismus Allianz Kanton Bern und ist Verwaltungsrat von Bern Welcome. Insgesamt bieten die drei Accor-Hotels über 310 Zimmer in verschiedenen Preisklassen; 112 davon gehören zum Novotel, dem grössten der drei Häuser.

Wandelbare Kunst: An den Wänden und Säulen der GourmetBar können Gäste ihre Grüsse und Botschaften anbringen.
Drei Marken, ein Standort: Am Berner Guisanplatz vereint der Gebäudekomplex Novotel Bern Expo, ibis und ibis budget mit insgesamt über 310 Zimmern – 112 davon gehören zum Novotel.

Das Wasser wird gefiltert und mit wertvollem Magnesium mineralisiert. Ganz nach Präferenz wird es anschliessend still, sprudelnd oder gekühlt ausgeschenkt.

«Dass wir sowohl unseren Gästen als auch unseren Mitarbeitenden hochwertig aufbereitetes Trinkwasser bieten können, bringt einen grossen Mehrwert.»

Matthias Beyeler, Hoteldirektor Novotel Bern Expo.

Seine Lage direkt gegenüber der Bernexpo, einem der grössten Messegelände der Schweiz, macht das Hotel besonders attraktiv für Geschäftsreisende. Hinzu kommen sechs unterschiedlich grosse Seminarräume, in denen bis zu 300 Leute Platz finden. Gleichzeitig hat sich das Haus in den vergangenen Jahren verstärkt auf Freizeitreisende konzentriert:

Heute ist das Verhältnis zwischen Business- und Leisure-Gästen ausgeglichen. «Der weltweite Bekanntheitsgrad der Marke Novotel hilft uns dabei», betont Matthias Beyeler. Familien profitieren zudem von Zimmern für bis zu vier Personen sowie davon, dass Kinder bis 16 Jahre gratis übernachten.

Geniessen in der GourmetBar

Der Gastronomiebereich liegt gleich neben der grosszügigen Rezeption. Das offene Raumkonzept und die grosse Fensterfront sorgen für genügend Tageslicht und schaffen ein modernes Ambiente. Die Wände und Säulen wurden mit einem schwarzen Wandtafelanstrich beschichtet, wo Gäste Botschaften und

Der persönliche Kontakt ist für BWT wichtig: Verkaufsleiter WasserBar Laszlo Ceh (l.) und Hoteldirektor Matthias Beyeler.

Namen aus aller Welt hinterlassen. Darauf angesprochen sagt Matthias Beyeler: «Die einen lieben es, für andere ist es zu unruhig. Ich bin der Meinung, es verleiht unserer GourmetBar ihren Charakter.»

Für das leibliche Wohl ist dreimal täglich gesorgt: morgens mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, mittags mit einem ausgewogenen Businessmenü und abends mit saisonal inspirierten À-la-carte-Gerichten.

Kunst trifft auf Kulinarik: Das Novotel bietet neu ein immersives Dinner für Hotel- und externe Gäste an.

Weniger bekannt ist, dass die GourmetBar auch Externen offensteht. Daran arbeitet Beyeler mit seinem Team vehement. «An einem solchen Standort loyale Gäste aufzubauen und zu halten ist die wahre Challenge.» Der Stadtteil Wankdorf entwickelt sich zwar sehr gut, Laufkundschaft gibt es aber wenige, weil man nicht zufällig am Restaurant vorbeigeht.

Immersives Dinner und Adventure Room

Deshalb setzt das Novotel auf Angebote, die über die Gastronomie hinausgehen. Im Untergeschoss lädt der Adventure Room «Speakeasy» dazu ein, in das Bern der 1920er-Jahre einzutauchen und spannende

Accor, Novotel & ibis – ein starkes Markendach

Novotel und ibis sind Marken der internationalen Hospitality-Gruppe Accor. Der Konzern mit Sitz in Frankreich betreibt weltweit über 5000 Hotels in unterschiedlichen Segmenten – von Economy bis Luxury. Während Novotel im gehobenen Mittelklassebereich positioniert ist und Komfort für Geschäfts- wie Freizeitreisende bietet, steht ibis für funktionale, preisbewusste Qualität mit klar definierten Standards. group.accor.com

In der GourmetBar kommen Hotelgäste und externe Besucher morgens, mittags und abends auf ihre kulinarischen Kosten.
«Mit schweizweiten Depots und Pikettdienst auch am Wochenende bieten wir unseren Kunden maximale Servicequalität.»

Cyril Salzmann, Verkaufsleiter BWT WasserBar.

Ein gutes Verkaufsargument: Wasser das inhouse aufbereitet und nicht von weither transportiert werden muss. Das kommt gut an.

Hotelgästen steht auf jeder Etage ein BWT-Wasserspender Palaimon P7 mit auf Wunsch gekühltem, stillem und sprudelndem Wasser zur Verfügung.

Das Serviceversprechen von BWT

Nach dem telefonischen oder schriftlichen Erstkontakt führt BWT ein Beratungsgespräch vor Ort, indem die verschiedenen Trinkwasserlösungen vorgestellt und gemeinsam eine Bedarfsanalyse erstellt wird. Danach folgt die Testphase, in der die gewählten Produkte unverbindlich getestet werden. Ist der Kunde zufrieden, folgt anschliessend der Vertragsabschluss. Die regelmässige Wartung sowie ein 24/7 Pikettdienst sind im Vertrag inbegriffen.

Rätsel zu lösen. Ganz neu ist das Angebot 7Paintings: Dabei handelt es sich um ein immersives Dinner, bei dem Kulinarik mit Kunst gemischt wird. Während der Gänge verschmelzen Kunst, Musik und kulinarische Kreationen zu einem multisensorischen Erlebnis – inklusive interaktiver Elemente für die Besucher. «Das Angebot ist sehr gut angelaufen, weil es den Leuten etwas völlig Neues bietet», ist Matthias Beyeler erfreut.

Nachhaltigkeit bis ins Wasserglas

Ergänzend zu den innovativen Erlebnissen ist dem Team im Novotel auch Nachhaltigkeit wichtig. Teil des Konzepts sind die Trinkwasserlösungen des Schweizer Wassertechnologie-Unternehmens BWT Aqua AG. Statt palettenweise Wasserflaschen anliefern zu lassen, spart man Lagerfläche und bereitet das erstklassige Leitungswasser für Gäste und Mitarbeitende auf. «Vor dem Konsum wird das Wasser zunächst gefiltert und gezielt aufbereitet. Mit der BWT-bestdrink-Premium-Filterkartusche werden feinste Partikel wie Sand oder Rost zurückgehalten, während Aktivkohle Chlor sowie unerwünschte Geruchs- und Geschmacksstoffe entfernt. Anschliessend wird das Wasser mit Magnesium mineralisiert. Dieses wirkt als natürlicher Geschmacks-

Die BWT WasserBar 120 versorgt Seminargäste im Novotel mit hochwertig aufbereitetem Trinkwasser und auch das Team greift gerne darauf zurück.

träger, verleiht dem Wasser eine ausgewogene, frische Note und sorgt für einen spürbar höheren Trinkgenuss», sagt Cyril Salzmann, Verkaufsleiter WasserBar bei BWT.

Vor drei Jahren wurde auf jeder Etage ein BWT Wasserspender Palaimon P7 platziert, der frei zugänglich ist. Es steht somit rund um die Uhr gekühlt stilles, gekühlt sprudelndes und raumtemperiert stilles Wasser zur Verfügung. «Wir motivieren unsere Gäste, die Spender zu nutzen: Auf allen Zimmern stehen zwei Glasflaschen zum Gebrauch bereit. Selbstverständlich dürfen auch eigene Flaschen

gefüllt werden», erklärt Matthias Beyeler. Die Anlage wird rege genutzt und der Effekt ist sichtbar: Es fällt deutlich weniger PET-Abfall an. Insgesamt sind im Novotel rund 600 Flaschen im Umlauf. Die regelmässige Reinigung erfolgt inhouse.

Ein zuverlässiger Partner

Knapp zwei Jahre nach der erfolgreichen Einführung auf den Etagen wurden im Restaurant und im Seminarbereich je eine WasserBar 120 installiert. Sie ersetzten die Wasserstationen eines anderen Anbieters, die bis dahin bereits im Einsatz waren. Anders als auf den Etagen werden diese nicht von den Gästen, sondern den Mitarbeitenden bedient. So wird frisches, gekühltes Wasser auf Knopfdruck serviert – eine praktische, effiziente Lösung für das Servicepersonal im Restaurant- oder Seminarbereich, wo Flaschen auch vorbereitet werden können. Und auch unter den Mitarbeitenden selbst erfreuen sich die Stationen grosser Beliebtheit. Die konstante Verfügbarkeit aufbereiteten Wassers kommt sehr gut an.

Seit dieser Umstellung steht im ganzen Haus Wasser aus BWT-Systemen für Gäste und Mitarbeitende zur Verfügung. «Das Novotel profitiert davon, alles aus einer Hand zu beziehen. Das macht auch die Wartung einfacher», sagt Laszlo Ceh, ebenfalls Verkaufsleiter WasserBar bei BWT.

Matthias Beyeler würde sich jederzeit wieder für BWT entscheiden: «Uns hat die herausragende Serviceleistung überzeugt. Selbst wenn wir am Wochenende eine Störung haben, ist dank einem Pikettdienst ein Techniker erreichbar und falls nötig schnell vor Ort.» Schweizweite Depots und über 200 Servicetechniker machen es möglich, dass BWT ein so zuverlässiger Partner ist.

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit auf Augenhöhe: Matthias Beyeler, Hoteldirektor Novotel, und Lea Zurlinden, Distribution und Business Development Novotel (Mitte), flankiert von Cyril Salzmann (l.) und Laszlo Ceh, die beiden Verkaufsleiter BWT WasserBar.
Im Novotel sind rund 600 BWT-Glasflaschen im Einsatz, was den PET-Abfall erheblich reduziert.

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Eine Vorzeigekarriere geht zu Ende:

Culinary Director Franz W. Faeh verabschiedet sich Ende Sommer in den Ruhestand

Franz W. Faeh, Culinary Director des Gstaad Palace und einer der letzten grossen Grand Chefs der Schweiz, beendet seine fast 50-jährige Karriere per Ende Sommersaison 2026. Mit Auszeichnungen wie «Mérite Culinaire Suisse», «Conseiller Culinaire der Chaîne des Rôtisseurs Schweiz» und mehrfachen Ernennungen zum Koch des Jahres ist Faeh unbestritten einer der erfolgreichsten Chefs des Landes. Ab Wintersaison 2026/27 übernimmt Luca Gatti, seine bisherige rechte Hand, die Führung des 55-köpfigen Küchenteams im Gstaad Palace. Gatti ist bereits seit 20 Jahren Teil der Palace-Familie.

Franz W. Faeh alias FWF blickt auf eine herausragende Karriere zurück. Gestartet hat der gebürtige Saanenländer da, wo er seine Karriere auch beendet: im Gstaad Palace. Von 1978 bis 1981 absolvierte Faeh seine Lehre am Gstaader Oberbort, wo er auch aufgewachsen ist. Schon seit Kindsbeinen war es sein grosses Ziel, irgendwann als Küchenchef ins Gstaad Palace zurückzukehren.

Bevor seine Vision vor zehn Jahren Wirklichkeit wurde, machte er eine grosse Runde um die Welt, fast zwanzig Jahre lang war er an namhaften Stationen für die Regent-Hotelgruppe in Asien tätig – von Hongkong über Singapur, Jakarta bis nach Bangkok. Dabei war er mehrere Jahre gar Privatkoch für die thailändische Köngisfamilie.

Während vieler Jahre engagierte sich Franz W. Faeh zudem als Botschafter für Kikkoman und wurde dabei von Delico-Inhaber Matthias Fürer unterstützt. Auch solche Engagements haben ihn weitergebracht, seine Bodenhaftung hat der «Saanebueb» aber stets behalten. Auch ist er seiner Küchenphilosophie treu geblieben und hat sich zu keiner Zeit von kurzfristigen Trends beeindrucken lassen. «Ich stehe für eine ehrliche, gradlinige Küche, wo der Geschmack die Hauptrolle spielt. Kein Chichi, keine unnötigen Dekorationen und schon gar keine Fusion-Küche, die mehr ‹Confusion› als etwas Anderes ist», umschreibt Chef FWF sein Credo. Diesen Spirit nutzt er auch gezielt als Coach, Leader und Vorbild in der Palace-Küche. Wenn es darum geht, bis zu 700 Gerichte an einem Abend in Topqua-

lität zu liefern, dann ist er mittendrin am Pass, packt mit an und ist als Botschafter seiner 55-köpfigen Crew auch an der Front bei seinen Gästen präsent. «Die letzten zehn Jahre waren ein Heimspiel und der Höhepunkt meiner Karriere. Culinary Director im Gstaad Palace zu sein, das ist eine Ehrensache und Spitzensport zugleich. Diese Chance verdanke ich meinem geschätzten Freund, Palace-Inhaber und General Manager Andrea Scherz, mit dem ich seit Jugendjahren eng verbunden bin», so Franz Faeh.

Eine Ära geht zu Ende

FWF war weder Titel- noch Punktejäger in seiner Karriere. Trotzdem erwarb er sich zahlreiche Ehrentitel. So kürte das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» Franz W. Faeh im Jahr 2021 zum Hotelkoch des Jahres. Im September 2022 folgte die Ernennung zum neuen Conseiller Culinaire der Chaîne des Rôtisseurs Schweiz und nur ein paar Monate später holte er sich seinen 16. Punkt bei GaultMillau Schweiz. Im März 2025 wurde Faeh die höchste Ehre zuteil, indem er in den erlauchten Kreis der «Mérite Culinaire Suisse» aufgenommen wurde – eine Ehrenauszeichnung, die der Schweizer Bundesrat vergibt. Schliesslich wurde er zum Koch des Jahres 2025/26 im HotelRating von Andrin Willi erkoren, dieses wird in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag publiziert. Diese Auszeichnungen sind nur einige Beispiele dafür, dass mit Franz W. Faeh einer der besten seines Berufsstands in den Ruhestand geht.

Er steht für eine Form der Gastfreundschaft, wie sie im Gstaad Palace seit über 113 Jahren gelebt wird, für einen unverkennbaren Führungsstil und die konsequente Pflege des kulinarischen Erbes der Schweiz. «Mit Franz hatten wir die vergangenen zehn Jahre einen Meister in der Küche. Sein exzellentes Fachwissen, sein herausragendes Handwerk, seine sympathische Nähe zu unseren Gästen sowie sein unverwechselbarer Optimismus, den er tagtäglich auf das gesamte Küchenteam überträgt, sind einzigartig», erklärt General Manager, Andrea Scherz. «Im Namen der gesamten Palace-Family danke ich Franz für seinen unermüdlichen Einsatz. Für seine Zukunft wünsche ich ihm das Allerbeste – wie ich ihn kenne, wird er nicht ruhen und ist von ganzem Herzen stets in seiner zweiten Heimat, im Gstaad Palace, herzlich willkommen», so Scherz weiter.

Luca Gatti übernimmt Federführung

Die Nachfolge von FWF tritt Luca Gatti an, auch er fast schon ein Urgestein im Gstaad Palace. Der gebürtige Italiener stammt aus einem kleinen Städtchen zwischen Varese und Mailand und ist bereits seit 20 Jahren im Hause tätig. Begonnen hat

er als Commis de Cuisine, anschliessend lernte er die Küche aus jeder Position kennen und arbeitete schliesslich sechs Jahre als Nachtkoch. Gatti stieg vom Junior Sous Chef zum Sous Chef auf und verantwortete den Grill, den Mittag-Snack und am Abend, zusammen mit dem damaligen Culinary Director, Peter Wyss, die Hauptküche. Eine erste Begegnung mit dem Gstaad Palace machte der damals 18-jährige Mitte 2006, wo er mehrere Saisons seine Sporen abverdiente, bevor er sein fünfjähriges Studium an der Hotelfachschule Hotel Ecolière in der Nähe von Mailand absolvierte.

Luca Gatti lernte Franz Faeh in der Sommersaison 2007 im Palace kennen. Nachdem Faeh die kulinarische Führung von Peter Wyss und Hugo Weibel im Jahr 2016 übernommen hatte, engagierte dieser Gatti als seine rechte Hand. «Von Franz habe ich gelernt, wie man eine Küche in einem traditionsreichen Haus in die Zukunft führt und wie man eine so vielfältige Küchenbrigade menschlich und fair leitet. Sein Vertrauen in mich, die offene Art und die Zusammenarbeit – wir verstanden uns gewissermassen blind –habe ich immer sehr geschätzt.» Gatti übernimmt die Rolle als Executive Chef per September 2026. www.palace.ch

Culinary Director Franz W. Faeh (r.) geht in Pension. Seine rechte Hand, Luca Gatti, übernimmt die kulinarische Führung ab der Wintersaison 2026/27.

Beherbergung 2025:

Hohe Nachfrage nach Logiernächten in einem anspruchsvollen Umfeld

Mit insgesamt 43,93 Millionen Logiernächten verzeichnete die Schweizer Beherbergungsbranche gemessen an den Logiernächten ein weiteres starkes Jahr. Die positiven Logiernächtezahlen zeigen jedoch nur einen Teil der Realität und müssen im Gesamtzusammenhang betrachtet werden.

Im Jahr 2025 verzeichnete die Schweizer Beherbergungsbranche gemessen an den Logiernächten ein weiteres Rekordjahr. Die Nachfrage blieb auf hohem Niveau und unterstreicht die anhaltende Attraktivität der Schweiz als Reisedestination. Martin von Moos, Präsident von HotellerieSuisse, ordnet ein: «Die hohe Nachfrage und die erneut starken Logiernächtezahlen unterstreichen das gemeinsame Engagement der Tourismusbranche über alle Ebenen hinweg.» HotellerieSuisse blickt auch als Verband auf ein positives Jahr zurück. Er verzeichnet weiterhin stabile Zahlen bei den Mitgliederbetrieben. Diese generierten 2025 rund 76 Prozent aller Logiernächte in der Schweiz und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung im Land.

Positive Entwicklung bei den Logiernächten

Die Schweizer Beherbergungsbranche verzeichnete auch 2025 eine hohe Nachfrage. Gemessen an den Logiernächten resultierte ein weiteres Rekordjahr. Insgesamt wurden 43 930 146 Logiernächte gezählt, was einem Zuwachs von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Auslastung stieg im gleichen Zeitraum um 1,7 Prozentpunkte von 49,4 auf 51,1 Prozent. Besonders dynamisch entwickelten sich die Logiernächtezahlen in den Städten (Metropolen + 3,3 % und kleinere Städte +3,4 %), während

die klassischen Feriendestinationen (Berg +1,8 % und Land +2,4 %) ein vergleichsweise moderates Wachstum verzeichneten.

Die inländische Nachfrage lag insgesamt leicht über dem Vorjahresniveau (+1,4 %). Getragen wurde das Wachstum erneut vor allem von den ausländischen Gästen (Europa +3,9 % und Fernmärkte +3,4 %). Im internationalen Vergleich zeigt sich ein differenziertes Bild. In mehreren wichtigen Herkunftsmärkten konnte die Nachfrage weiter gesteigert werden, teilweise deutlich über dem Vorjahreswert (z.B. USA mit +5,4 %, UK mit +7,5 % und China mit +9,3 %). Gleichzeitig blieb die Entwicklung in einzelnen wichtigen Märkten vergleichsweise verhalten (z.B. Golf-Staaten mit 0 %, Niederlande mit +1,0 % und Indien mit +1,8 %). Im Vorjahresvergleich fehlten vor allem Logiernächte von Gästen aus Südkorea (-43 921 Logiernächte bzw. -11,0 %). Deutschland (+2,0 %) bleibt gemessen an Logiernächten der wichtigste ausländische Markt, 2025 jedoch nur noch knapp vor den USA.

Mehr als nur Logiernächte

Die Logiernächte entwickeln sich weiterhin positiv und unterstreichen die Attraktivität der Schweiz als Reisedestination. Dieses Wachstum wirkt jedoch nicht überall gleich. Je nach Region, Saison und Betriebstyp zeigen sich deutliche Unterschiede: Wäh-

rend einzelne Destinationen von der hohen Nachfrage profitieren, bleibt die wirtschaftliche Wirkung andernorts begrenzt. Die Entwicklung der Logiernächte allein sagt daher wenig darüber aus, wie stabil die Auslastung über das Jahr hinweg ist oder wie sich die Situation einzelner Betriebe tatsächlich darstellt. Hinzu kommt, dass steigende Logiernächte nicht automatisch zu höherer Wertschöpfung führen. Die Auslastung konnte zwar ebenfalls gesteigert werden, gleichzeitig zeigen sich über das Jahr und nach Regionen betrachtet weiterhin Kapazitäten. Weiter geraten die Einnahmen pro Logiernacht unter Druck und die Kosten steigen in nahezu allen Bereichen weiter an. Für viele Betriebe bedeutet dies einen anhaltenden Margendruck – trotz hoher Nachfrage. Um den Zustand der Beherbergungsbranche realistisch zu beurteilen, braucht es deshalb eine umfassende Betrachtung: Neben den Logiernächten sind Auslastung, regionale und saisonale Verteilung, die Entwicklung aller Geschäftsbereiche sowie die Kostenseite entscheidend.

Investitionen in Mitarbeitende und Branchenattraktivität

Die Schweizer Beherbergungsbranche investiert gezielt in ihre Mitarbeitenden und in die Attraktivität als Arbeitgeberin. HotellerieSuisse unterstützt die

Betriebe dabei mit konkreten Angeboten und Initiativen: Mit der Social-Media-Kampagne #lovetohost macht der Verband gemeinsam mit den Mitgliedern die vielfältigen und positiven Seiten der Arbeit in der Beherbergung sichtbar, während das Angebot «Betreuung für Ausbildungsbetriebe» Berufsbildende und Ausbildungsverantwortliche in ihrer Arbeit gezielt unterstützt. Auch mit dem starken Einsatz für den L-GAV fördert HotellerieSuisse gemeinsam mit den Sozialpartnern die Aus- und Weiterbildung in der Branche. Mit diesen und weiteren Massnahmen leistet die Branche einen aktiven Beitrag zur Nachwuchsförderung, zur Fachkräftesicherung und zur langfristigen Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Beherbergungsbranche. Ergänzend setzt sich der Verband für verlässliche Rahmenbedingungen ein, insbesondere für offene und stabile Beziehungen zu Europa, die den Zugang zu qualifizierten Fach- und Arbeitskräften ermöglichen. Ebenso zentral ist eine wirkungsvolle Standort- und Tourismusförderung: Förderinstrumente wie Schweiz Tourismus leisten einen wichtigen Beitrag zur Nachfrageentwicklung sowie -steuerung und zur Wertschöpfung in allen Regionen des Landes. All diese Massnahmen zahlen darauf ein, die Qualität zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche nachhaltig zu stärken. www.hotelleriesuisse.ch

Eco-Gastro bestätigt: Marktführende Effizienz!*

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*Die Bartscher-Spülmaschinen erhalten die höchsten Förderbeiträge von Eco-Gastro, einem Förderprogramm des Bundesamtes für Energie. Basis der Beitragsberechnung bilden unabhängige Prüfungen gemäss DIN EN IEC 63136:2019, welche die Anforderungen und Prüfmethoden für die Leistung gewerblicher Spülmaschinen definiert.

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Neues Konzept vereint Frische, Nachhaltigkeit und kulinarische Vielfalt:

Coop Restaurants Letzipark, Aarau Telli und Conthey Bassin erstrahlen in neuem Gewand

In den Coop Restaurants Letzipark in Zürich, Aarau Telli und Conthey Bassin präsentiert die Coop Gastronomie ihren neuen Innenauftritt. Die Integration eines Thai-Street-Counters im Letzipark bietet zudem eine Besonderheit. In diesem Jahr werden weitere Coop Restaurants im neuen Design folgen.

Ein neues Konzept mit hochwertigen Materialien und hellen Farben, das zum Verweilen einlädt: Mit diesem Grundgedanken wurden im vergangenen Herbst die ersten drei Coop Restaurants im neuen Erscheinungsbild wiedereröffnet. Neben dem Restaurant im Letzipark in Zürich erstrahlen auch die Standorte Aarau Telli und Conthey Bassin mit einem frischen Innendesign. Das moderne und einladende Ambiente bietet den Gästen ein noch angenehmeres Restauranterlebnis. Mit dem neuen Design setzt Coop zudem auf ein flexibles Raumkonzept mit verschiedenen Sitz- und Tischelementen. Der neue Auftritt unterstreicht insgesamt die Werte von Coop: «Frische, Nachhaltigkeit und Gastfreundschaft stehen im Mittelpunkt. Zudem wollen wir mit der Neugestaltung zusätzliche Gäste aus allen Altersgruppen ansprechen», sagt Kaspar Wittwer, Leiter Gastronomie bei Coop.

Sieben Umgestaltungen im laufenden Jahr geplant Ein herausragendes Merkmal des neu gestalteten Restaurants im Letzipark ist zudem die Integration des ersten und exklusiv

nur dort vorhandenen Thai-Street-Counters. Dieser bietet den Gästen eine Auswahl an Spezialitäten aus der authentischen thailändischen Küche.

Die Lancierung des neuen Innenauftritts an den drei Standorten bildet den Auftakt für weitere Modernisierungen. Für das Jahr 2026 sind sieben weitere Umgestaltungen geplant. Damit setzt Coop den Modernisierungsprozess ihrer Gastronomiebetriebe konsequent fort. «Wir freuen uns, unseren Gästen ein zeitgemässes Restauranterlebnis bieten zu können. Das neue Designkonzept schafft eine Wohlfühlatmosphäre für alle Generationen und rückt die kulinarische Vielfalt der Coop Gastronomie noch stärker in den Mittelpunkt», freut sich Kaspar Wittwer. Mit rund 180 Standorten zählt die Coop Gastronomie zu den grössten Restaurantketten der Schweiz. Die Betriebe stehen seit Jahrzehnten für Qualität, Frische und ein vielfältiges kulinarisches Angebot zu fairen Preisen. Mit dem neuen Innenauftritt stärkt Coop ihre Position als attraktive und moderne Restaurantkette.

www.coop.ch

Neueröffnung in Bern:

Markus Arnold eröffnet

Myle in Bern – ein neues Kapitel für den Steinhalle-Chef

Nach anderthalb Jahren Konzeptarbeit, Planung und Umbau hat das Myle seine Türen eröffnet. Mitten in Bern gibt es unter der Leitung von Markus Arnold ein neuer gastronomischer Treffpunkt, der die kulinarische DNA der mehrfach ausgezeichneten Steinhalle weiterträgt – moderner, grosszügiger und mit noch mehr Raum für Genuss.

Mit dem Myle wurde ein Ort gefunden, der die perfekte Basis bietet, um das vertraute Steinhalle-Erlebnis weiterzuentwickeln – in noch besserer Form, mit mehr Komfort und Privatsphäre sowie neuen Möglichkeiten für Gäste und Mitarbeitende. Denn Ende 2027 hätte die Steinhalle wegen der Gesamtsanierung des Bernischen Historischen Museums schliessen müssen. So weit wollte es Arnold nicht kommen lassen und fand im Myle eine Lösung ohne Unterbruch. «Die Steinhalle ist einzigartig – und genau diese Einzigartigkeit wollten wir auch im Myle», sagt Arnold. «Stillstand ist keine Option. Wir gehen lieber voran.»

Drei Standbeine für ein neues Genusserlebnis

Das Myle basiert auf drei klaren Angeboten: Jeweils am Donnerstag und Freitag serviert Arnold am Bubenbergplatz einen Business Lunch. Von Mittwoch bis Samstag wird ab 16 Uhr Apéro und Fingerfood von der kleinen Karte geboten, bevor Arnold abends mit «Cuisine Voyage» das gastronomische Herzstück auftischt: Gerichte und Getränke inspiriert von Reisen rund um den Globus. Zur Eröffnung widmet Arnold das Menü São Paulo: intensiv, kreativ und voller Leben.

Fotos:

Architektur, Handwerk und Atmosphäre

Arnold, der das Myle als Familienunternehmen führt, hat den Umbau mit Handwerkerinnen und Handwerkern aus der Region realisiert. «Ich freue mich, ein Restaurant zu eröffnen, das meinen Ansprüchen an Gastronomie im Jahr 2026 entspricht», so Arnold. Entstanden ist ein einzigartiger Ort mit seiner Handschrift, mit Charakter und Komfort. Die topmoderne Showküche bietet direkten Einblick in die Kochkunst. Der restaurierte Molteni-Herd, der begehbare Weinkeller mit Lounge für private Dinners sowie mehr Raum und Privatsphäre sind nur einige der Neuerungen, auf die sich die Gäste freuen dürfen und von denen auch die Mitarbeitenden profitieren.

Grüne Oase und Weinkeller mit Lounge

Bei warmem Wetter lässt sich die gesamte Fensterfront des Myle öffnen. Der Innen- und Aussenraum verschmelzen so zu einer kleinen Oase mit viel Grün und bequemen Sitzgelegenheiten mitten in der Stadt. Das Myle wird so zum lebendigen Treffpunkt zwischen Bar, Terrasse und Restaurant. Im Untergeschoss bietet der Weinkeller mit Lounge genügend Platz für grössere Gruppen, die Arnolds Küche im privaten Rahmen geniessen möchten.

www.myle-bern.ch

Markus Arnold

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Intelligentes Filtermanagement für mehr Nachhaltigkeit

Der Brita iQ Meter verbindet Digitalisierung mit Nachhaltigkeit. Der innovative Durchflusssensor revolutioniert das Filtermanagement in gastronomischen Betrieben jeder Grösse und setzt neue Standards.

Der Brita iQ Meter ist seit Mai 2025 Teil der Brita iQ Technologie, der Digitalisierung im Professional-Filter-Segment. Er ermöglicht das Monitoring aller Purity Gross-System-Filter sowie der Purity C-Reihe – komfortabel und ortsunabhängig über das cloudbasierte Brita iQ Portal. Unkomplizierte Nach- oder Umrüstung macht die Technologie schnell einsatzbereit.

Nachhaltigkeit durch datenbasierte Präzision Ökologischer Mehrwert wird durch Echtzeitdaten geschaffen. Im iQ Portal werden Wasserverbrauch, Restkapazität/-laufzeit und Filteraktivität angezeigt. Das Tauschen von Kartuschen findet erst dann statt, wenn sie tatsächlich erschöpft sind. Das verhindert Ressourcen-Verschwendung: «Zum einen wird die volle Filterkapazität genutzt, zum anderen entfallen unnötige Servicefahrten», erklärt Alan Lama, Teamleader Key Account Management für Professional Filter Products Brita Schweiz.

Intelligente Kreislaufwirtschaft

Nach effizienter Nutzung geht der Nachhaltigkeitsansatz weiter: Erschöpfte Brita Professional-Kartuschen gelangen ins Recycling-Programm. Der Ionenaustauscher wird aufbereitet und vollständig in neuen Kartuschen wiederverwendet. In Kombination mit der präzisen Bedarfssteuerung durch den iQ Meter entsteht ein geschlossener, ressourcenschonender Kreislauf.

Digitalisierung für Effizienz und Umweltschutz

Der Brita iQ Meter zeigt: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein wirkungsstarker Hebel für Umweltschutz, Serviceeffizienz und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Ressourcen-Verschwendung war einmal.

Mehr iQ – jederzeit und überall alle Filter im Griff

Herzstück der Brita iQ-Family bildet das cloudbasierte Brita iQ Portal. Die Filterdaten gelangen via Purity C iQ-Filterkopf und Brita iQ Meter dorthin für Live-Monitoring und Steuerung aller angeschlossener Filter.

Transparenz im Filtermanagement

Mit dem smarten Brita iQ Meter ist effizientes und bedarfsgerechtes Filtermanagement für alle Filter aus der Purity C und Purity-Reihe und Anwendungssegmente wie Kaffee, Steam, Clean und Cool möglich. Die Brita iQ-Range hilft cleveren Kunden, ihre Filter effizienter zu nutzen, Kosten zu senken und Ressourcen zu sparen – für jederzeit sicheren Betrieb. Die Echtzeitdaten vom iQ Meter zu Verbrauch und Kapazität machen den Service einfacher, schneller und effizienter.

Mehr iQ – mehr Transparenz – mehr Effizienz – mehr Übersicht – mehr Qualität –mehr Sicherheit – mehr Infos:

In der Schweiz leben rund 80 000 Menschen mit Zöliakie, einer Autoimmunerkrankung, die durch Gluten ausgelöst wird. Viele weitere sind von einer Glutenunverträglichkeit betroffen. Für sie ist das tägliche Kochen oft eine Herausforderung.

Erste Anbieterin in der Schweiz

An other Glutenfree geht deshalb neue Wege: Als erste und einzige Anbieterin in der Schweiz produziert die Zürcher Manufaktur 100 Prozent glutenfreie chinesische Teigtaschen. «Unser Ziel ist es, Menschen mit Zöliakie und anderen Unverträglichkeiten ein echtes kulinarisches Erlebnis zu bieten», sagt Amy Mutz, Gründerin von An other Glutenfree.

Handgemacht, lokal und glutenfrei:

Das Jungunternehmen «An other Glutenfree» lanciert erste glutenfreie Dumplings der Schweiz

In ihrer Teigtaschen-Manufaktur am Zürichsee vereint

«An other Glutenfree» authentisch asiatische Rezepturen mit sorgfältig ausgewählten Zutaten und bringt so glutenfreien Genuss in die Schweizer Küche.

Von der Notwendigkeit zur Innovation

Die Idee zu An other Glutenfree entstand

aus einer persönlichen Notwendigkeit:

«Mein Mann hat seit vielen Jahren Zöliakie. Wir haben festgestellt, dass es kaum authentisch asiatische Produkte gibt, die wirklich glutenfrei und gleichzeitig ein Geschmackserlebnis sind», erklärt Amy Mutz.

Gemeinsam mit Ngok Chau Ma hat sie mehrere Monate lang die Teigtaschen entwickelt. Ngok Chau Ma bringt viel Gastronomieerfahrung mit – war er doch zuvor im renommierten Zürcher Restaurant Hongxi mitverantwortlich für den Erhalt von 14 Gault-Millau-Punkten. Er erinnert sich an die ersten Wochen von An other Glutenfree: «Die Herausforderung bestand darin, die Textur und den Geschmack traditioneller Teige ohne Gluten neu zu denken – ohne dabei an Authentizität zu verlieren.»

Das Sortiment umfasst aktuell mehrere Sorten – darunter auch vegane und vegetarische Varianten – und wird saisonal erweitert. Bestellt werden können die Produkte im Online-Shop. www.anotherglutenfree.ch

Über An other Glutenfree

An other Glutenfree ist ein kleines Schweizer Jungunternehmen mit Sitz in Erlenbach ZH, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von glutenfreien chinesischen Teigtaschen spezialisiert hat – darunter Baozi, Jiaozi und Xian Bing. Alle Produkte sind handgefertigt und frei von Gluten, Weizen und Laktose. Seit 2025 trägt das Unternehmen das Gütesiegel «Mission sicher glutenfrei» – ein Zeichen für höchste Sicherheit und Qualität.

Amy Mutz, Gründerin von An other Glutenfree.

Bargeldlos, einfach, direkt:

Mit Gastronovi Pay wird Bezahlen zum Kinderspiel

Ob der Gast mit (Kredit-)Karte oder digitalem Wallet wie Apple Pay oder Google Pay bezahlen möchte – Zahlungen können über ein Kartenlesegerät oder All-in-one Gerät akzeptiert werden. Mit Tap to Pay kann direkt über das Smartphone kassiert werden.

Integriert ins Kassensystem, automatisiert Gastronovi Pay den Bezahlprozess: Das manuelle Eintippen des Rechnungsbetrags entfällt – und damit eine typische Fehlerquelle, die die Buchhaltung verkompliziert. Indem das Smartphone zum Zahlungsterminal wird, kann das Serviceteam kassieren, wenn der Gast zahlen möchte. Das spart Laufwege und Wartezeiten für Gäste. Und: Trinkgeldvorschläge lassen sich in den Prozess integrieren. Das bedeutet mehr Effizienz, weniger Stress und ein rundum professioneller Service.

«Die Abwicklung geht so schnell, dass ich 20 bis 30 Sekunden pro Gast einspare. Ausserdem haben wir dank der TrinkgeldVorschläge eine Steigerung von 30 bis 35 Prozent in diesem Bereich erzielen können», berichtet Oliver Wiesiolek, Operations

Direktor bei Fotografiska Berlin. Solche Erfahrungswerte zeigen, wie Gastronovi Pay echte Mehrwerte liefert: zufriedene Gäste, ein motiviertes Team und messbare Zeit- und Umsatzgewinne. Gastronovi Pay macht Bezahlen einfacher, schneller und moderner. Betriebe profitieren von digitalen Zahlungsmöglichkeiten, die den Alltag erleichtern, Kosten reduzieren und den Service spürbar verbessern. Ob kleine Café-Kette oder grosses Restaurant – das System passt sich flexibel an und wächst mit, ganz gleich, wohin die Entwicklung führt. So bleibt mehr Raum für das Wesentliche: Gäste begeistern.

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Aeschlimann Hotelbedarf AG bildet aus:

Einsteigen, optimieren, performen

Steigender Kostendruck, Fachkräftemangel und hohe Gästeerwartungen. Die heutige Gastronomie verlangt nach Lösungen, die im Alltag funktionieren. In den Live-Workshops mit Rational erleben Interessierte, wie innovative Küchentechnologie den Alltag spürbar erleichtert und gleichzeitig neue kulinarische Möglichkeiten eröffnet.

Rational Academy Workshop

«Sie sind stolzer Besitzer eines iCombi Pro oder iVario Pro – doch holen Sie wirklich alles aus Ihrem Gerät heraus?»

In den Rational Live-Workshops holen Köchinnen und Köche mehr aus ihrer Investition heraus. Sie entdecken praxisnahe Tricks, cleveres Zubehör und versteckte Funktionen, die den Küchenalltag spürbar effizienter machen. Weniger Handgriffe. Kürzere Garzeiten. Mehr Sicherheit im Service.

Es ist eine inspirierende Kombination aus Degustation und aktivem Workshop: probieren, testen, nachfragen – und direkt umsetzen. Kein Frontalunterricht, sondern echte Praxis für echte Profis.

Nächster kostenloser Workshop:

Dienstag, 21. April 2026, 15.00 bis 18.00 Uhr

Weitere Seminare & Anmeldung:

Stärkung des Portfolios:

Stoos Lodge neu bei den Swiss Family Hotels

Die Swiss Family Hotels gewinnen mit der Stoos Lodge ein starkes Mitglied. Das moderne Hotel im autofreien Bergdorf Stoos ergänzt das bestehende Portfolio ideal und stärkt das Angebot für qualitätsbewusste Familienferien in der Schweiz.

Die Stoos Lodge passt in mehrfacher Hinsicht perfekt zu den Swiss Family Hotels. Neben grosszügigen Familienzimmern, einem hoteleigenen Indoor-Spielbereich und der direkten Lage bei Bergstation, Wanderwegen und Skipisten übernimmt das Hotel in der Region eine zentrale Rolle im familienorientierten Angebot.

Die zertifizierte Berg-Kita, die von der Stoos Lodge betrieben wird, ist für ein Hotel einzigartig. Sie steht nicht nur Hotelgästen, sondern auch Familien aus der gesamten Umgebung offen und ist damit ein wichtiger Bestandteil der regionalen Infrastruktur für Familien. Verlässliche, professionelle Kinderbetreuung wird hier ganzjährig gelebt und nicht nur als Zusatzleistung verstanden.

«Die Stoos Lodge ist für uns eine ideale Ergänzung. Das Hotel denkt Familienangebote nicht isoliert, sondern ganzheitlich und übernimmt mit der Berg-Kita eine Verantwortung, die weit über den Hotelbetrieb hinausgeht», sagt Claudia Züllig, Co-Präsidentin der Swiss Family Hotels. www.swissfamilyhotels.ch

Ein Buch, das Generationen verbindet:

Schweizer Ikonen Globi und Betty Bossi kochen gemeinsam

Betty Bossi und Globi haben ein Kochbuch entwickelt, das Kinder ab vier Jahren auf spielerische Weise ans Kochen heranführt – liebevoll illustriert und einfach erklärt. Passend dazu hat Betty Bossi zwei Globi-Guetzli-Ausstecher entwickelt.

Wenn zwei so beliebte Figuren der Schweizer Alltagskultur ihre Kreativität und Erfahrung bündeln, entsteht ein Werk, das nicht nur kulinarisch, sondern auch emotional begeistert. Das abwechslungsreiche Buch enthält 100 Seiten mit 45 kindgerechten Rezepten – vom Frosch-Sandwich über Penne Cinque Pi bis zur Globi-Torte.

Die Gerichte sind mit einem Schwierigkeitsgrad versehen und werden mit illustrierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie hilfreichen Tipps von Globi und Betty Bossi erklärt. Kinder werden so spielerisch ans Kochen herangeführt und können erste Küchenerfolge feiern.

Das Kombi-S et aus Kinderkochbuch «Globi und Betty Bossi» und Ausstecher ist ab CHF 39.90 erhältlich. w ww.bettybossi.ch/globibetty

Neuausrichtung:

Mövenpick Wein verstärkt die Geschäftsleitung

Unter der Führung von CEO Nikolas von Haugwitz richtet sich das Schweizer Unternehmen strategisch neu aus und setzt den Fokus auf Digitalisierung, künstliche Intelligenz sowie die Weiterentwicklung von Erlebnis- undGenusswelten.

«Der Weinhandel steht an einem Wendepunkt», sagt Nikolas von Haugwitz, CEO von Mövenpick Wein. «Erwartungen, Informationsverhalten und Kaufentscheidungen unserer Kundinnen und Kunden verändern sich rasant. Darauf müssen wir Antworten liefern – technologisch ebenso wie im persönlichen Kontakt.» Vor diesem Hintergrund will Mövenpick Wein seine Weinkompetenz und die Nähe zur Kundschaft an über 40 Standorten in der Schweiz und in Deutschland gezielt mit den Möglichkeiten der Digitalisie-

rung verbinden. Ziel sind Einkaufserlebnisse, bei denen analoge und digitale Angebote nahtlos ineinandergreifen. Mit der Wahl der neuen Geschäftsleitung unterstreicht Mövenpick Wein die neue Unternehmensstrategie.

Mövenpick Wein – Die neuen Geschäftsleitungsmitglieder

• M ichél Weber übernimmt die Geschäftsführung von Mövenpick Wein Deutschland von Christoph Schikora, der zum Jahresende in den Ruhestand geht. Er

verfügt über langjährige Erfahrung in E-Commerce, digitalen Geschäftsmodellen und datengetriebener Kundenansprache.

• Samuel Schawalder verstärkt als ausgewiesener Branchenexperte die Geschäftsleitung als Leiter Ontrade und Offtrade für die Mövenpick Wein Schweiz AG. Er verantwortet die Weiterentwicklung der klassischen Vertriebskanäle im Zusammenspiel mit digitalen Ansätzen.

• Nikolaus Eggers verantwortet neu den Bereich Geschäftsentwicklung. Er bringt Erfahrung in der strategischen Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen sowie im Aufbau neuer Strukturen mit.

Mit der personellen Neuaufstellung reagiert Mövenpick Wein auf die strukturellen Veränderungen im Weinhandel, der zunehmend durch digitale Informations- und Kaufprozesse geprägt ist. Der Schritt markiert eine strategische Abkehr von einer primär stationär ausgerichteten Organisation hin zu einem integrierten Geschäftsmodell, das physische Präsenz und digitale Wertschöpfung systematisch zusammenführt.

www.moevenpick-wein.com

Frittieren mit Qualität

Konstante Ölqualität, integriertes Filtersystem und geringer Verbrauch machen den Unterschied. frifri-Fritteusen stehen für konstant hohe Ergebnisse.

Seit 1947 vertrauen Restaurants, Heime und Caterings auf die Qualitätsmarke mit Schweizer Herkunft. Gerne beraten wir Sie als Generalvertreter bei der Wahl des passenden Modells für Ihre Profiküche. Mehr lesen Sie auf frifri.swiss.

Aeschlimann – Ihr Partner für Grossküchen

Ein Familienunternehmen mit Erfahrung, Zeitgeist und persönlichem Engagement.

Aeschlimann Hotelbedarf AG Bleienbach | 062 919 60 80 www.aeschlimann-ag.ch

Michél Weber Samuel Schawalder
Nikolaus Eggers

Kulinarische Leidenschaft trifft Schweizer Tradition:

Der Zürcher Spitzenkoch

Antonio

Colaianni ist offizieller

Kisag Botschafter

Antonio Colaianni prägte Institutionen wie das Ornellaia, Gustav, Mesa und Clouds. Seine Wirkungsstätten wurden regelmässig mit bis zu 17 GaultMillau-Punkten und MichelinSternen ausgezeichnet. Heute begeistert er Gäste im «La Cucina Colaianni» sowie in der «Trattoria Freilager»in Zürich.

Colaianni ist seit Jahren überzeugter Anwender der Kisag-Produkte. In seinem anspruchsvollen Arbeitsalltag setzt er auf die Zuverlässigkeit und Präzision der Geräte und Küchenhelfer. Kisag schliesst mit Antonio Colaianni nun eine strategische Lücke im Botschafter-Portfolio. Zusammen mit dem langjährigen KisagExperten Rolf Caviezel deckt das Duo die gesamte kulinarische Bandbreite ab. Antonio Colaianni steht für die klassische, mediterrane High-End-Gastronomie und Rolf Caviezel bleibt der Spezialist für Molekularküche und Innovationen. www.kisag.ch

Alles unter einem Dach:

Grundbildung zieht auf Campus der Hotelfachschule Thun

Die Hotellerie- und Gastronomie-Grundbildung vom Schulhotel

Regina in Interlaken zieht im Oktober 2026 nach Thun. Dort entsteht ein Kompetenzzentrum, das den gesamten Karriereweg von der Schnupperlehre bis zum Management-Diplom an einem Ort vereint.

Mit der engen Verzahnung aller Bildungsstufen setzt die Hotelfachschule Thun auf Qualität, Durchlässigkeit und Zukunftsfähigkeit, mit dem Ziel ein leistungsstarkes Lernökosystem zu schaffen. Der ausgeprägte Praxisbezug, den insbesondere das «The Lab Hotel» bietet, ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor. «Dass die Grundbildung nun Tür an Tür mit der Höheren Fachschule stattfindet, schafft enorme Synergien», sagt Raphaël Gaudart, Site Manager / Schulleiter HFT. Auch nach dem Umzug bleibt die enge Verbindung zur Region Interlaken und zum gesamten Berner Oberland von zentraler Bedeutung. Die Nähe zu führenden Betrieben in der Region und Branchenpartnern stärken das berufliche Netzwerk der Talente. Der Fachkräftemangel erfordert innovative Lösungen und erstklassige Bedingungen. Mit der Konzentration in Thun setzen die Verantwortlichen ein starkes Zeichen für die Qualität der Branche. www.hfthun.ch

Spitzenkoch Antonio Colaianni (l.) und Alexander Dischö, Marketingleiter von Kisag.
Raphaël Gaudart

Leistungsorientiertes Design für professionellen Kaffeegenuss:

Neue A-Linie von Franke erhält iF Design Award 2026 für Produktdesign

Der von der unabhängigen iF Design Foundation in Deutschland verliehene iF Design Award ist eine der weltweit renommiertesten Designauszeichnungen. 2026 wurden mehr als 10 000 Einreichungen aus 68 Ländern von einer internationalen Jury unabhängiger Experten bewertet. Damit zählt die Neue A-Linie zu den herausragendsten Produktdesigns weltweit.

Bei der Entwicklung der neuen A-Linie wurde eine klare Priorität gesetzt: die gleichbleibend hohe, erstklassige In-Cup-Qualität der Kaffeemaschinen in professionellen Einsatzorten. Das Design ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch funktional und leistungsorientiert.

Das Bedienpersonal muss stets das richtige Gleichgewicht zwischen Geschwindigkeit, Personalisierung und Konsistenz finden. Die Neue A-Linie erfüllt d iese Anforderungen durch eine integrierte Systemarchitektur, die fortschrittliche Brühtechnologie mit intuitiver Bedienung mittels FrankeOS und einer strukturierten, bildbasierten Bedienoberfläche kombiniert.

Die Neue A-Linie basiert auf Schweizer Ingenieurskunst und spiegelt die zu-

kunftsorientierte Materialisierungsstrategie von Franke wider. Die Kernkomponenten werden aus hochwertigem Stahl hergestellt, was eine langfristige Leistung und minimalen Verschleiss über den Lebenszyklus der Kaffeemaschine gewährleistet. Ausgewählte Elemente bestehen überwiegend aus recycelten Kunststoffen, wodurch eine aussergewöhnliche Langlebigkeit mit einer ökologisch verantwortungsvollen Materialauswahl in Einklang gebracht wird. coffee.franke.com

Doppeltes Jubiläum beim Weltmarktführer:

50 Jahre Rational-Kombidämpfer und 1,5 Millionen gebaute Geräte

Rational feiert 2026 gleich zwei Meilensteine: Vor 50 Jahren brachte das Unternehmen seinen ersten Kombidämpfer auf den Markt und pünktlich zu diesem Anlass verliess der 1,5-millionste Kombidämpfer die Produktion. Das Jubiläumsgerät, ein Einzelstück mit «goldenem» Drehrad, wurde an das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach übergeben.

1976 – drei Jahre nach der Unternehmensgründung durch Siegfried Meister – präsentierte Rational seinen ersten Kombidämpfer, den CD 101. Die Kombination aus Dampf und Heissluft ermöglichte es Köchen erstmals, zahlreiche Garmethoden wie Braten, Backen oder Dämpfen mit nur einem Gerät umzusetzen. Bereits vier Jahre später folgte der CD 201, der erste bodenstehende Kombidämpfer, der Anforderungen grosser Küchen mit hohem Produktionsvolumen erfüllte. Damit war der Grundstein für fünf Jahrzehnte kontinuierlicher Weiterentwicklung gelegt. Dahinter stand und steht ein klares Ziel: Kunden das beste Gerät zum Kochen zu bieten. Nicht Gewinnmaximierung, sondern die Maximierung des Kundennutzens

Unser Schweizer Rührei begeistert! Perfekt gewürzt und pfannenfertig zubereitet, gelingt es im Handumdrehen. Ganz ohne Konservierungsstoffe – aber mit langer Haltbarkeit! verrührerisch

– die ganze Bandbreite feinster Eier-Spezialitäten. Perfekt aufbereitet für die tägliche Zubereitung der exquisiten Kreationen aus Ihrer Küche.

Bei Ihrem nationalen & regionalen Lieferanten

www.gustovo.ch

steht bei Rational im Mittelpunkt. Dass diese Strategie nach wie vor aufgeht, zeigen die Zahlen: Rund 50 Prozent Weltmarktanteil, etwa 180 Millionen Mahlzeiten, die täglich in Rational-Geräten zubereitet werden, und – pünktlich zum 50. Geburtstag – 1,5 Millionen produzierte Kombidämpfer. Das Jubiläumsgerät wurde an das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach übergeben. www.rational-online.com

Energieoptimierte Logistik:

Vier neue E-LKWs transportieren Rivella

Die Rivella Group und die Schöni Transport AG erweitern ihre Zusammenarbeit im Zeichen der Nachhaltigkeit.

Die Rivella-Flotte wird um vier neue Elektro-LKWs erweitert. Diese transportieren künftig die Getränke der Rivella Group quer durch die Schweiz – unter anderem mit Solarstrom vom Dach des Logistikzentrums der Schöni Transport AG in Rothrist, das seine Elektroflotte mit den vier neuen Fahrzeugen auf 15 LKWs erweitert. Mittelfristig plant Schöni, die E-Flotte auf 30 Fahrzeuge auszubauen.

Auch die Rivella Group hat bei ihren direkten Emissionen bereits grosse Fortschritte erzielt. Um das Netto-Null-Ziel langfristig zu erreichen, ist sie auf Partner wie die Schöni Transport AG angewiesen. www.rivella-group.com

Tartelettes-Kunstwerke gesucht:

Der Hug Creative Tartelettes Contest geht in die 22. Runde

Die 22. Ausgabe des Hug Creative Tartelettes Contests steht erstmals unter einem Motto. Dieses lautet «Celebration». Anlass ist ein Jubiläum: Hug feiert 10 Jahre «Filigrano Collection». Entsprechend kommen ausschliesslich Tartelettes aus der Produktlinie «Filigrano Collection» zum Einsatz. Diese zeichnen sich durch ihre besonders dünnen, filigranen Ränder aus und bieten viel Spielraum für moderne, elegante TartelettesKompositionen.

Das Finale und die Preisverleihung des Hug Creative Tartelettes Contests finden am 29. Oktober 2026 im Richemont Kompetenzzentrum Luzern statt. Die Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich auf eine Studienreise nach Hong Kong freuen. Neben kulinarischen und touristischen Highlights erwartet die Gewinner auch ein exklusiver Einblick in die Tartelettes-Manufaktur «Tartes & Pop» von Hug Brand Ambassador Lou Campagna. www.hug-foodservice.ch

Nachhaltige Einwegverpackungen:

Delicious Network lanciert «Delicious Cups» ohne PE- und PLA-Beschichtung und Glacelöffel aus reiner Zellulose

Delicious Network erweitert sein Sortiment an nachhaltigen Einwegverpackungen und bringt drei neue Produkte auf den Markt: die Cartony Delicious Cups sowie den neuen Cartony Glacelöffel. Alle Neuheiten sind kompostierbar, ohne PE- & PLABeschichtungen und bieten eine Alternative zu herkömmlichen Einwegprodukten aus Kunststoff.

Dank einer modernen, wasserbasierten Beschichtung im Inneren bleiben die Becher flüssigkeitsdicht, fettresistent und s tabil. Damit bieten sie eine technisch ausgereifte und nachhaltige Alternative zu herkömmlichen kunststoffbeschichteten Pappbechern. Auch der Cartony Glacelöffel überzeugt: Er besteht aus reiner Zellulose, ist stabil, leicht gebogen und bietet ein angenehmes Mundgefühl.

Die Delicious Cups eignen sich für zahlreiche Anwendungen: von Desserts wie Glace, Tiramisu, Mousse, Cremes, Früchten oder Joghurt bis hin zu Süssigkeiten, Nüssen, Fingerfood und kleinen Snacks. Auch für Frühstücks- und To-go-Konzepte oder Degustationen sind sie ideal. Mit Füllmengen von 170 und 250 ml bieten sie optimale Portionsgrössen für Take-away, Events, Catering und Gastronomie - flexibel einsetzbar und hochwertig präsentiert.

Neben der Funktion überzeugt das farbige, verspielte Design, das jedes Dessert optisch aufwertet. Mit dabei ist das Delicious Smiley, das für Lebensfreude und den positiven Spirit von Delicious Network steht.

www.delicious-network.ch

Im Central Plaza Hotel packen bei hohem Wäscheaufkommen alle mit an. Im Bild: Jeremy Kohler, Lernender Hotel-Kommunikationsfachmann, und Nicole Bossert, Hauptverantwortliche der Inhouse-Lingerie.

Für glückliche Gäste und Mitarbeitende:

Inhouse-Lingerie im Central Plaza Hotel in Zürich

Ein engagiertes Team sorgt im Central Plaza Hotel in Zürich täglich für zufriedene Gäste – auch dank jederzeit frischer, sauberer Frotteewäsche aus der eigenen Lingerie. Nach einer längeren Pannenserie bei den Waschmaschinen setzten sich die Mitarbeitenden für einen Anbieterwechsel und neue Professional-Geräte der Miele AG ein. Heute profitieren Betrieb und Mitarbeitende gleichermassen von Qualität, Flexibilität und Betriebssicherheit

Text: Thomas Bürgisser | Bilder: Nicole Stadelmann und zVg.

Viel zentraler als im Central Plaza Hotel in Zürich kann man kaum übernachten: Inmitten der Stadt hat man die meisten Sehenswürdigkeiten in Gehdistanz. Vom nahen Hauptbahnhof ist man zudem schnell am Flughafen und in der ganzen Schweiz. «Unsere Gäste sind entsprechend sehr international», sagt Lorena Oehninger, Director of Rooms. Viele geniessen das Grossstadtflair, bevor es weitergeht – in die Schweizer Ferien oder zurück nach Hause. 103 Zimmer, die aktuell nach und nach aufgefrischt werden, stehen dafür im Vier-Sterne-Hotel zur Verfügung, vom Einzelüber das Doppelzimmer bis zur Suite. Und auch kulinarisch werden die Gäste verwöhnt: Im Central

1, Restaurant und Bar mit 115 Plätzen und schönem Aussenbereich im Sommer, wird morgens das Frühstück serviert. Am Mittag kommen viele aus den umliegenden Büros für einen schnellen Lunch: Rinds-Tatar, Wiener Schnitzel oder Thai-Curry zum Beispiel. Wer will, kann sich in den zwei Seminarräumen auch gleich zum Geschäftsmeeting treffen. Am Abend wird die Karte dann erweitert, bei LivePiano-Klängen werden auch weitere Spezialitäten serviert. Von Dienstag bis Samstag öffnet zudem abends das King’s Cave Restaurant seine Tore: Ein Grill-Restaurant im Kellergewölbe im königlichen Ambiente, das mit 85 Sitzplätzen auch für Anlässe gemietet werden kann.

Hier ist der Name Programm: Das Central Plaza Hotel im Herzen von Zürich.
«Das Central Plaza Hotel ist ein perfektes Beispiel für die Vorteile einer Inhouse-Lingerie.»
Sven Pachmayr, Regional-Verkaufsleiter Professional bei Miele.

Ein Thai-Curry zu Piano-Klängen, ein Tomahawk im Kellergewölbe oder ein Cocktail zu später Stunde – das Central Plaza Hotel bietet auch kulinarisch eine grosse Vielfalt.

Inhouse-Lingerie aus Überzeugung

«Wir legen sehr viel Wert auf Qualität und Persönlichkeit», sagt Lorena Oehninger. Trotz der kurzen Übernachtungsdauer und der grossen Internationalität hätten sie viele Stammgäste. Die Basis dafür legt die Geschichte des Central Plaza: Seit 1883 gibt es das Hotel, ein Familienbetrieb in fünfter Generation. Die Besitzerfamilie ist sich der Tradition und ihrer Verantwortung bewusst. Das zeigt sich auch im Umgang mit den Mitarbeitenden. «Das Management überlässt uns viel Handlungsspielraum und schaut, dass es uns gut geht. Viele von uns sind schon seit über zehn Jahren hier.»

Das Verantwortungsbewusstsein ist einer der Gründe, warum man auf eine Inhouse-Lingerie setzt – schliesslich sind damit auch Jobs verbunden. «Die Inhouse-Lingerie ist aber auch eine Frage der Flexibilität und Qualitätskontrolle», sagt Gouvernante Monika Petz. Im Central Plaza Hotel kennt man

Zwei Seminarräume sind dank zentraler Lage aus der ganzen Schweiz gut erreichbar.

beide Seiten: Gästewäsche, ein Teil der Personalwäsche sowie die Bettwäsche gibt man extern. Das heisst aber auch längere Wartezeiten – und manchmal vielleicht falsch gewalzte Bettwäsche. Einfache Personalwäsche sowie Küchenwäsche, Tischtücher, Servietten und die gesamte Frotteewäsche hingegen werden intern gewaschen. «Die Frotteewäsche beispielsweise wird bei der Zimmerreinigung ein-

gesammelt, laufend von der jeweiligen WäschereiVerantwortlichen abgeholt und direkt gewaschen», erklärt Monika Petz. Beim Sortieren werde gleich darauf geschaut, was wegen Verunreinigung oder Abnützung aussortiert werden müsse. «Gleichzeitig können wir die Housekeeping-Wagen und die Rezeption sofort wieder mit frischer Frotteewäsche versorgen. Denn diese darf nie ausgehen und muss qualitativ immer top sein.»

Miele für mehr Qualität

Damit dies reibungslos funktioniert, müssen die Waschmaschinen zuverlässig laufen. Dzemailj Dzemailji, technischer Verantwortlicher des Hotels, hatte in den letzten Jahren deshalb einiges zu tun: «Leider waren unsere letzten Maschinen sehr störungsanfällig», sagt er. Im letzten Jahr wurde er beim Management vorstellig – eine neue Lösung musste her. Sein Vorschlag: die Miele AG. «Miele hat einen super Ruf, ist ebenfalls ein Familienunternehmen mit verlässlicher Qualität und hat eine starke Vertretung in der Schweiz, wir müssen also nicht mehr ewig warten, bis Ersatzteile aus dem fernen Ausland angeliefert werden», begründete Dzemailji. Tatsächlich hätten sie ein enges Servicenetz,

Frotteewäsche ist ein zentrales Qualitätsmerkmal eines Hotels und wichtig für die Gäste, sagt Gouvernante Monika

Die 103 Zimmer im Central Plaza Hotel werden vor allem von internationalen Gästen aus den USA und Australien sehr geschätzt.
Petz.

Das Central Plaza Hotel setzt aus Überzeugung auf eine Inhouse-Lingerie –trotz der Herausforderung: Wenig Platz bei grossem Wäschevolumen.

«Wir sind alle sehr happy mit der neuen Lösung.»

Nicole Bossert, Hauptverantwortliche Lingerie im Central Plaza Hotel.

Seit Januar neu im Betrieb – die drei Miele-Professional-Waschmaschinen (v.l.): Benchmark 9 kg (PWM 909) sowie Benchmark 27 kg (PWM 927) und Benchmark 35 kg (PWM 935), beide mit integriertem Wiegesockel.

bestätigt Corinne Hörnlimann, Marketing Manager Schweiz HCS der Miele AG. Fast 40 Servicetechniker verteilt auf die ganze Schweiz sind im Notfall innert 24 Stunden zur Stelle – mit 35 000 Ersatzteilen im Gepäck. Störungen können traditionell per Mail oder Hotline gemeldet werden. Oder über die App «Miele Move Connect», bei der auch die Servicehistorie sowie Verbrauchsdaten zur Verfügung stehen – auch für eigene Statistiken durch die Kundinnen und Kunden.

Wenig Platz, grosses Volumen

Beim Central Plaza Hotel dürften die Statistiken künftig besser ausfallen: Denn das Anliegen der Mitarbeitenden stiess bei der Geschäftsleitung auf offene Ohren. Nach der ersten Kontaktaufnahme analysierte Sven Pachmayr, Regional-Verkaufsleiter für die Professional-Geräte der Miele AG, die Situation

«Der Wiegesockel misst die Beladung der Maschine und stimmt die Wasser-, Energie- und WaschmittelMenge exakt darauf ab.»
Sven

Pachmayr, Regional-Verkaufsleiter Professional bei Miele.

Miele empfahl Maschinen mit grosser Beladung und Wiegesockel, damit auch bei Teilbeladung ökologisch und wirtschaftlich gewaschen werden kann. Im Bild: Nicole Bossert, Hauptverantwortliche der Inhouse-Lingerie.

Dzemailj Dzemailji (l.), technischer Verantwortlicher des Hotels, hat den Anbieterwechsel initiiert und wurde von Sven Pachmayr, Regional-Verkaufsleiter für die Professional-Geräte der Miele AG, beraten.

besser, und das Kundeninteresse steht für uns immer an oberster Stelle», begründet dies der Regional-Verkaufsleiter.

Viel Flexibilität dank Wiegesockel

vor Ort und stiess auf wenig Platz bei grossem Wäschevolumen und Flexibilitätsbedarf. «Im Gespräch wurde schnell klar: Es braucht möglichst grosse Maschinen, um den Raum optimal auszunutzen, und gleichzeitig die sinnvolle Möglichkeit, diese auch mit halber Ladung laufen zu lassen.»

Man entschied sich für drei Miele-ProfessionalWaschmaschinen Benchmark mit 35, 27 und 9 Kilogramm Beladungsmenge. Beim Trockner wiederum empfahl Sven Pachmayr ein Produkt eines anderen Schweizer Herstellers: «Natürlich hat Miele auch top Trockner. Vom Platz her passte hier ein anderer aber

Besonders clever: Die zwei grösseren BenchmarkWaschmaschinen der Miele AG – PWM 935 und PWM 927, die im September 2025 neu lanciert wurden – enthalten einen Wiegesockel. «Der Wiegesockel misst die Beladung der Maschine und stimmt die Wasser-, Energie- und Waschmittel-Menge jeweils exakt darauf ab. So können auch die grossen Maschinen weniger befüllt werden, ohne zu viel zu verbrauchen», erklärt Pachmayr. Auch eine Waschmittel-Überdosierung oder eine Überbeladung wird verhindert, der Umwelt, dem Portemonnaie und den Maschinen zuliebe.

Allgemein setze Miele bei ihren Maschinen stark auf Zeit- und Ressourceneinsparung durch Innovation, erklärt Corinne Hörnlimann: «Dieses Jahr lancieren wir auch neu PowerWash Pro – eine zusätzliche Umwälzpumpe, die Wasser und Waschmittel über eine Düse im Schauglas direkt in die Trommel verteilt, vorerst in Geräten für 12 bis 20 Kilogramm Beladungsmenge. Das Ergebnis: schnellere Durchfeuchtung und sofort wirksames Waschmittel. So lassen sich kürzere Programme bei reduziertem Wasserund Energieverbrauch realisieren.»

Herausfordernder Einbau

Für das Central Plaza Hotel kamen jedoch grössere Maschinen zum Einsatz. Die Grösse stellte das Miele-Team bei der Einbringung auch vor Herausforderungen. «Miele hat die Situation vor Ort aber im Voraus genau analysiert und uns miteinbezogen», erzählt Dzemailj Dzemailji anerkennend. Am Schluss wurden die Maschinen per Kran in einen Innenhof gehoben und von dort durch ein ausgebautes Fenster eingebracht. «Alle haben angepackt und so konnten wir innerhalb von zwei Tagen den gesamten Raum auf Vordermann bringen, alle Installationen anpassen und die Maschinen in Betrieb nehmen.» Anschliessend wurden 20 auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Waschprogramme hinterlegt. Zudem erhielt das Team eine detaillierte Einführung durch Miele, inklusive Videoaufnahmen zum Nachschauen.

«Die Inhouse-Lingerie ist auch eine Frage der Flexibilität und Qualitätskontrolle.»

Die Bedienung über die Fulltouch-Steuerung mit individuellen Programmen sorgt für gleichbleibende Ergebnisse, egal, wer die Maschine bedient.

«Wir sind alle sehr happy mit der neuen Lösung», berichtet Nicole Bossert. Sie ist die Hauptverantwortliche für die Lingerie, bei ihrer Abwesenheit oder bei hoher Auslastung springen auch andere Housekeeping-Mitarbeitende oder sogar die Mitarbeitenden anderer Abteilungen ein. «Die Bedienung über den Touchscreen ist so einfach, dass das für alle kein Problem ist», so Nicole Bossert. Und die Maschinen seien sehr zuverlässig. Das freut auch Sven Pachmayr von Miele: «Das Central Plaza Hotel ist ein perfektes Beispiel für die Vorteile einer Inhouse-Lingerie, von weniger Abhängigkeit bis zu mehr Flexibilität. Und nicht zuletzt für die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, deren Bedürfnisse und Jobs.»

Mehr zum Thema

Central 1

8001 Zürich www.central.ch

Miele AG

Limmatstrasse 4 8957 Spreitenbach www.miele.ch/pro

Das zufriedene Team vom Central Plaza Hotel (v.l.): Dzemailj Dzemailji, Jeremy Kohler, Nicole Bossert, Monika Petz und Lorena Oehninger mit Sven Pachmayr, Regional-Verkaufsleiter für die ProfessionalGeräte der Miele AG.
Central Plaza Hotel
Monika Petz, Gouvernante im Central Plaza Hotel.

Beratung • Planung • Ausführung Service · Beratung · Planung · Ausführung

Pro

Unsere Marken

iCombi Pro XS

• Kapazität: 6 × 2/3 GN

• Anzahl Essen pro Tag: 20-80

• Elektro

Pro iVario Pro iCombi Pro iVario Pro

iCombi Pro 6-1/1

• Kapazität: 6 × 1/1 GN

• Anzahl Essen pro Tag: 30-100

• Elektro/Gas

iVario 2-S

• 2 × 25 Liter Nutzvolumen

• 50-100 Essen pro Tag

• 2 × 19 dm2 Kochoberfläche

iVario Pro 2-XS

• 2 × 17 Liter Nutzvolumen

• Ab 30 Essen pro Tag

• 2 × 13 dm2 Kochoberfläche

Pro

Pro

iCombi Pro 10-1/1

• Kapazität: 10 × 1/1 GN

• Anzahl Essen pro Tag: 80-150

• Elektro/Gas

Pro

iCombi Pro 20-1/1

• Kapazität: 20 × 1/1 GN

• Anzahl Essen pro Tag: 150-300

• Elektro/Gas

iVario Pro XL

• 150 Liter Nutzvolumen

• 100-500 Essen pro Tag

• 60 dm2 Kochoberfläche

iVario Pro L

• 100 Liter Nutzvolumen

• 100-300 Essen pro Tag

• 39 dm2 Kochoberfläche

Neue kulinarische Handschrift:

Dominic Adamantidis wurde Küchenchef im Ameron Davos Swiss Mountain Resort

Der gebürtige St. Galler bringt umfassende Erfahrung aus der Schweizer Spitzengastronomie mit – darunter führende Positionen im Hotel Schweizerhof Zermatt, im 3100 Kulmhotel Gornergrat und im Matterhorn Glacier Paradise.

Dominic Adamantidis kulinarischer Stil ist geprägt von einer modernen, authentischen Alpenküche, die Regionalität, Leichtigkeit und kreative Akzente vereint. Neben seiner beeindruckenden Laufbahn in der Hotellerie ist Adamantidis auch als privater Chef und Snowboard-Instruktor für exklusive Gäste in Zermatt tätig gewesen.

«In Davos finde ich die perfekte Verbindung aus alpiner Energie, kulinarischer Vielfalt und internationalem Flair», sagt Dominic Adamantidis. «Mein Ziel ist es, unsere Gäste mit ehrlicher, kreativer Küche zu begeistern – inspiriert von den Bergen, den Menschen und den hochwertigen Produkten unserer Region.»

Stephan Amsler und Isabella Scheuermann, seit kurzem das neue Direktionspaar im Ameron Davos, freuen sich über den kulinarischen Neuzugang in ihrem Team. Mit seiner Ernennung stärkt das Ameron Davos Swiss Mountain Resort sein kulinarisches Profil weiter und unterstreicht den Anspruch der Ameron Collection, hochwertige Gastronomie mit authentischem Stil und Regionalität zu verbinden. www.ameroncollection.com

Gastgeber mit viel Erfahrung:

Stephan Amsler und Isabella Scheuermann leiten neu das Ameron Davos Swiss Mountain Resort

Das Ehepaar folgt auf den bisherigen General Manager Mathias Weigmann und Hotel Managerin Tamara Henderson, die sich beide beruflich neuen Herausforderungen widmen.

In den vergangenen elf Jahren verantworteten Stephan Amsler und Isabella Scheuermann die Leitung des Berghotels Randolins in St. Moritz und waren massgeblich am Erfolg der Neupositionierung und der wirkungsvollen Umsetzung einer Multibrand-Strategie beteiligt.

Stephan Amsler startete seine Karriere in der HospitalityBranche mit einer kaufmännischen Lehre. Es folgten Positionen in unterschiedlichen Bereichen, bevor er 2008 nach der Hotelfachschule seine erste Führungsposition als Vizedirektor im Hotel Astoria in Luzern antrat. Über seine berufliche Laufbahn hinweg nahm er an zahlreichen Weiterentwicklungen teil und engagiert sich bis heute an zahlreichen tourismuspolitischen Projekten.

Isabella Scheuermann ist diplomierte Hotelière-Restauratrice und sammelte umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Schweizer Hotelbetrieben. Sie spezialisierte sich auf das Personalwesen und leitete rund vier Jahre lang einen gastronomischen Betrieb in Luzern. Dieses Jahr schloss sie erfolgreich eine Zusatzausbildung zur diplomierten Hotelmanagerin von HotellerieSuisse ab. www.ameroncollection.com

Dominic Adamantidis
Isabella Scheuermann und Stephan Amsler

Stabsübergabe im Alten Tramdepot:

Lukas Meier übernimmt den Posten als CEO

Die Altes Tramdepot Brauerei Restaurant AG stellt die Weichen für die Zukunft. Lukas Meier hat das Zepter von Thomas Baumann übernommen und ist neuer CEO des Unternehmens.

Bekannte Gesichter in neuen Positionen: Thomas Baumann, Larissa Pauli, Sabine Glauser und der neue CEO Lukas Meier.

Lukas Meier hat wie geplant die Geschäftsführung der Altes Tramdepot Brauerei Restaurant AG übernommen. Zur AG gehören das Restaurant und die Brauerei Altes Tramdepot, die Gelateria Eiswerkstatt, das Klösterli Weincafé sowie das Zollhaus One Suite Hotel. Er folgt auf Inhaber Thomas Baumann, der dem Unternehmen als Verwaltungsratspräsident erhalten bleibt und weiterhin ausgewählte strategische sowie technische Projekte begleitet.

Gleichzeitig wurden zwei langjährige Mitarbeiterinnen in Schlüsselpositionen berufen: Sabine Glauser, bisher Leiterin Finanzen & HR, hat die Funktion der CFO übernommen. Larissa Pauli, ehemalige stellvertretende Geschäftsführerin des Restaurants Altes Tramdepot, ist nach einer Tramdepot Pause zurückgekehrt und hat die Geschäftsführung des Restaurants übernommen.

Erfolgreiches Geschäftsjahr

Gleichzeitig zieht der Betrieb eine positive Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres. Ein Highlight war die Eröffnung des neu gestalteten Biergartens sowie die Inbetriebnahme eines neuen Lagers und einer CO₂-Kälteanlage, welche die bisherigen Kühlanlagen ersetzte. Weiter ersetzten Wärmepumpen

die Gasheizung. Durch Nutzung der Abwärme konnten rund 85 Prozent der Heizenergie eingespart werden.

Trotz eines rückläufigen Biermarkts blieb der Absatz der Brauerei stabil. Mit der laufenden Ausbildung des Brauereileiters Matthias Koschahre zum Braumeister wird zudem gezielt in Know-how und Qualität investiert.

Auch die anderen Standorte waren erfolgreich

Im Klösterli Weincafé trugen neue Führungsstrukturen und innovative Angebote zur positiven Umsatzentwicklung bei. Der Küchenumbau und die Erweiterung des Restau rants um 25 Plätze erwiesen sich dabei als entscheidende Erfolgsfaktoren. Die Gelateria Eiswerkstatt verzeichnete ebenfalls ein Rekordjahr. Eine weitere Wachstumsmöglichkeit in Form eines zusätzlichen Verkaufsstandorts wird geprüft.  Das Zollhaus One Suite Hotel direkt beim Bärenpark konnte ebenfalls a n das starke Vorjahr anknüpfen. Besonders erfreulich ist der hohe Anteil an Schweizer Gästen.

Mit über 125 Mitarbeitenden aus 27 Nationen setzt das Unternehmen weiterhin auf Vielfalt, Teamgeist und nachhaltige Entwicklung.

www.altestramdepot.ch

Dine around the World im Walt Disney World Resort in Florida

nicht nur ein Ort für Abenteuer und zauberhafte Momente, sondern bietet auch kulinarische Vielfalt für jeden Geschmack. Mit vier Themenparks, über 25 Resort Hotels und mehr als 200 Restaurants lädt Walt Disney World zu einer kulinarischen Reise ein.

Von kalifornischem Fine Dining bis hin zu familienfreundlichen Dinner-Erlebnissen mit royalem Flair: Die Bandbreite von Restaurants, Lokalen, Bars und Lounges im Walt Disney World Resort in Florida verspricht für jeden Geschmack das Richtige. Unvergessliche Restaurantmomente bieten beispielsweise diese Restaurants:

Cinderella‘s Royal Table

Cinderella’s Royal Table im Magic Kingdom bietet ein einzigartiges Märchen Dining-Erlebnis direkt im Schloss der berühmten Prinzessin. Gäste geniessen Frühstück, Mittag- oder Abendessen in festlicher Schloss-Atmosphäre und treffen dabei beliebte Disney Prinzessinnen persönlich für Fotos und Autogramme. Die Menüs sind gehobene Prix-Fixe-Mahlzeiten mit kinderfreundlichen Optionen.

Roundup Rodeo BBQ

Das Restaurant im Western-Stil in Disney’s Hollywood Studios Park ist von den Geschichten und Figuren von Toy Story inspiriert. Gäste dinieren vor einer bunten Kulisse und sehen sich Szenen aus den beliebten Filmen an. Mit dabei: Figuren wie Cowgirl Jessie oder Woodys Freundin Porzellinchen, die als Spielzeug-Dekorationen die Atmosphäre prägen. Roundup Rodeo BBQ serviert mittags und abends hausgemachte Speisen wie Rippchen, Beef Brisket, gegrillte Saucisse oder BBQ-Huhn sowie vegetarische Alternativen, begleitet von diversen Beilagen und Desserts.

Boma – Flavors of Africa

Das Familienrestaurant Boma – Flavors of Africa in Disney’s Animal Kingdom Lodge erinnert an einen lebhaften afrikanischen Markt und öffnet sowohl zum Frühstück als auch zum Abendessen. Unter traditionell gedeckten Dächern geniessen Gäste eine grosse Auswahl an afrikanischen und amerikanischen Spezialitäten – von frischem Kaffee und tropischen Säften am Morgen über Omeletts, Gebäck oder südafrikanische Bobotie bis zu gegrilltem Fleisch, vegetarischen Gerichten, Meeresfrüchten, frischen Salaten und hausgebackenen Desserts am Abend. Hier werden neben klassischen Favoriten regionale Aromen aus über 50 afrikanischen Ländern angeboten, für Erwachsene gibt es eine Auswahl an südafrikanischen Weinen.

Disney Dining Pläne

Für Gäste, die ihre kulinarische Reise gerne im Voraus planen, gibt es die Disney Dining Pläne. So werden vor Ort keine Barzahlungen für Speisen und Getränke fällig, da das Guthaben über die Disney Bänder oder Disney Karten verwaltet wird. Gäste werden über das aktuelle Guthaben nach jeder Transaktion informiert. Zudem steht die Option offen, bis zu 60 Tage im Voraus Tischreservationen für Restaurants zu tätigen. www.disneyholidays.de

Akershus Royal Banquet Hall im Epcot World Showcase ist ein mittelalterlich gestaltetes hochklassiges Restaurant im Norway Pavillon. Besucher geniessen in einer noblen Schloss-Kulisse ihre Gerichte in Begleitung von Disney Prinzessinnen, die grossen und kleinen Gästen Autogramme geben und gemeinsam Fotos machen. Die norwegisch inspirierte Karte umfasst Gerichte wie Kartoffelauflauf, Waffeln, traditionelle Fleischbällchen «kjøttkaker» und gegrillten Lachs. Die Speisen werden als Sharing-Konzept serviert.

California Grill

Das elegante Signature-Fine-Dining Restaurant California Grill in Disney’s Contemporary Resort befindet sich im 15. Stockwerk des Hotels und bietet spektakuläre Ausblicke über den Seven Seas Lagoon und Magic Kingdom. Von hier aus haben Gäste die Möglichkeit, die abendlich stattfindenden Feuerwerke von einer einzigartigen Perspektive mitzuverfolgen. Das Restaurant serviert authentische kalifornische Küche als Drei-Gänge-Menü mit frischen, saisonalen Zutaten sowie eine umfangreiche und von Sommeliers sorgsam kuratierte Weinkarte.

Zukunft mit Herkunft:

SV schärft ihre Marke und präsentiert sich in neuem Look

Mit einem neuen Markenauftritt setzt die SV Group ein sichtbares Zeichen für ihre Weiterentwicklung. Künftig bündelt das Unternehmen alle Geschäftsfelder unter der einheitlichen Marke «SV» und schafft damit Klarheit und Wiedererkennbarkeit. Der neue Look präsentiert sich warm, dynamisch und zukunftsgerichtet, ohne dabei die Facetten zu vernachlässigen, die SV seit jeher ausmachen: Herzlichkeit, Gastfreundschaft und Genuss.

SV präsentiert sich mit einem geschärften Markenauftritt und setzt damit ein sichtbares Zeichen des Aufbruchs. Der neue Look steht für Klarheit, Herzlichkeit und den Anspruch, die gelebte Gastfreundschaft noch spürbarer zu machen. Mit der Neuausrichtung bündelt SV ihre Kräfte über alle Geschäftsbereiche hinweg künftig noch klarer unter der Marke «SV». Damit schafft SV Klarheit und Profil in einer Phase strategischer Weiterentwicklung. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen unter der Führung von CEO Markus Binkert mit der geschärften Strategie 2030, weiterentwickelten Werten und gezielten organisatorischen Anpassungen die Basis für nachhaltiges Wachstum gelegt.

«Der neue Markenauftritt ist für mich ein Zeichen des Aufbruchs. Wir zeigen selbstbewusst, wer wir sind und wohin wir wollen», sagt Markus Binkert. «Er bringt auf den Punkt, wofür SV steht: für Herzlichkeit, echte Gastfreundschaft und Freude am Genuss. Genau das sollen unsere Gäste jeden Tag spüren.»

Mit dem neuen Brand verbindet SV Tradition und Zukunft. Das Unternehmen modernisiert seinen Auftritt, ohne seine Identität grundlegend zu verändern. Die Marke steht für Aufbruch und Ambition. Dabei ist SV davon überzeugt, dass nachhaltiges Wachstum und gelebte Gastfreundschaft kein Widerspruch sind.

Weiterentwickelt und zukunftsgerichtet

Der neue Auftritt wirkt wärmer, dynamischer und klarer und zahlt auf die weiterentwickelten Unternehmenswerte ein: Herzlichkeit, Vorwärtsdenken, Hands-on-Mentalität und Verantwortungsbewusstsein. Diese Haltung prägt den Alltag in den rund 500 Betrieben in der Schweiz und in Deutschland. Die zwei Buchstaben SV standen einst für «Schweizer Verband Volksdienst» und damit für die Wurzeln des Unternehmens. Heute stehen sie für eine eigenständige Marke mit klarer Haltung, unternehmerischer Kraft und dem Anspruch, Gastfreundschaft in all ihren Facetten zeitgemäss zu gestalten.

SV bleibt SV. Verwurzelt in der Geschichte und mit klarem Blick nach vorne. www.sv-group.com

Die SV Group im Kurzporträt

SV ist ein führendes Gastronomie- und Hotelmanagement-Unternehmen mit Sitz in Dübendorf bei Zürich. Das Unternehmen beschäftig rund 5500 Mitarbeitende in der Schweiz und in Deutschland. SV betreibt rund 500 Gastronomiebetriebe. Dazu gehören Restaurants für Unternehmen und Bildungsinstitutionen, À-la-Carte Restaurants sowie Cateringangebote für Freizeit- und Stadiongäste. Ergänzt wird das Angebot durch Messecatering sowie Verpflegung in Care-Betrieben und Mittagstischen für Kinder. In der Hotellerie führt SV ein wachsendes Portfolio mit eigenen Marken und internationalen Franchisepartnerschaften. Dazu zählen Hotels aus den Markenportfolios von Marriott International und Hyatt sowie die eigene urbane Lifestyle-Marke Stay KooooK. Insgesamt verzeichnet SV über eine Million Übernachtungen pro Jahr.

Gegründet wurde SV 1914 von Else Züblin-Spiller mit dem Ziel, Menschen in herausfordernden Zeiten mit gesunder und preiswerter Verpflegung zu versorgen. Aus dieser Initiative ist über mehr als ein Jahrhundert ein professionell geführtes Unternehmen entstanden, das wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet. Mehrheitsaktionärin ist die gemeinnützige SV Stiftung, welche die ideellen Werte der Gründerin weiterträgt und ihre Mittel für Projekte im Bereich der gesunden Ernährung und für das Gemeinwohl einsetzt.

lapasteria.hilcona.com

Diese Versicherungen werden 2026 für KMU teurer

Ein Beitrag aus den VZ-News von Regula Gander, Versicherungsspezialistin, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.

Firmen müssen mit höheren Prämien und strengeren Annahmekriterien rechnen. Wer sein Personal und die Firma gut absichern möchte, sollte jetzt aktiv werden.

Eine gute Absicherung der Mitarbeitenden und des Unternehmens ist vielen Arbeitgebern ein wichtiges Anliegen. Doch die Ausgaben für Vorsorge und Versicherungen sollen tragbar sein und bleiben.

Ein Vergleich der Kosten und Leistungen ist schwierig und aufwendig. Das VZ VermögensZentrum zeigt, welche Veränderungen Firmen 2026 erwarten:

➤ Weil krankheitsbedingte Absenzen stetig zunehmen, steigen die Schadenquoten der Krankentaggeld-Versicherer. Firmen müssen auf Prämienerhöhungen und strengere Annahmekriterien gefasst sein (Tabelle rechts).

➤ Einige Pensionskassen dürften die Prämien reduzieren. Doch die Unterschiede

Gander

Versicherungen 2026: teurer und strenger?

Basis: Entwicklung von Prämien und Annahmekriterien anhand von Ausschreibungen des VZ im Auftrag von Kunden. Berücksichtigt sind die wichtigsten Versicherungen für Schweizer KMU.

Versicherung

Personenversicherungen

Pensionskasse

Krankentaggeld

Unfall

Sach- und Haftpflicht

Sachversicherung

Betriebshaftpflicht

Motorfahrzeug

Weitere Versicherungen

Technische Versicherungen

Transport

Cyberversicherung

Organhaftpflicht

Prämien Annahmekriterien

Prämien steigen bzw. Annahmekriterien werden strenger Prämien bzw. Annahmekriterien verändern sich kaum Prämien sinken bzw. Annahmekriterien werden gelockert

bei den Verwaltungskosten und den Risikoprämien sind massiv. Umso mehr sollten Firmen Prämien und Leistungen konsequent vergleichen und einen Wechsel wenn nötig frühzeitig einleiten.

➤ Internetkriminalität ist eine wachsende Gefahr. Prämien für Cyberversicherungen könnten jedoch sinken, weil die Versicherer immer mehr Vorgaben zur IT-Infrastruktur machen und auch prüfen. Dynamische Prämienmodelle passen die Kosten flexibel an das Sicherheitsniveau an.

➤ Bei den Sach- und Haftpflichtversicherungen stehen Prämienerhöhungen an, denn die Schadenkosten liegen über dem langjährigen Durchschnitt. Firmen mit gutem Risikomanagement profitieren von stabilen oder tieferen Prämien.

Tipp: Nutzen Sie die Gelegenheit für eine gründliche Analyse Ihrer Vorsorge- und Versicherungslösungen. www.vermoegenszentrum.ch

Firma weitergeben: Vermeiden Sie Probleme mit den Steuern

Ein Beitrag aus den VZ-News von Marc Ledergerber, Experte für Unternehmensnachfolge, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.

Wer seine Firma verkaufen will, sollte die Steuerfolgen kennen und rechtzeitig planen. So kann man viel Geld sparen und den Fortbestand der Firma sichern.

Bei der Übergabe einer Firma gibt es einige Steuerfallen, in die man nicht tappen will. Wer sorgfältig plant und die steuerlichen Rahmenbedingungen optimal nutzt, kann viel Geld sparen. Die folgenden Fragen helfen dabei.

Was ist steuerfrei?

In der Schweiz sind Kapitalgewinne normalerweise steuerfrei. Es gibt allerdings einzelne Ausnahmen. Prüfen Sie deshalb sorgfältig, was für Sie und Ihr Unternehmen gilt.

Was wird verkauft?

Entscheidend ist, ob Aktien oder Stammanteile einer juristischen Person verkauft werden (Share Deal) oder nur der Geschäftsbetrieb (Asset Deal). Bei einem Share Deal sind Kapitalgewinne meistens steuerfrei. Bei einem Asset Deal unterliegt der Gewinn der Gewinnsteuer. Werden Dividenden ausgeschüttet, fallen Einkommenssteuern an.

Tipp: Steuerlich ist ein Share Deal in der Regel vorteilhafter. Es kann sich lohnen, eine Einzelfirma oder Kollektivgesellschaft in eine Kapitalgesellschaft umzuwandeln. Wichtig: In diesem Fall gilt eine fünfjährige Sperrfrist.

In ausgewählten Situationen kann es auch interessant sein, den aufgelaufenen Gewinn steuerfrei mitzuverkaufen.

Bleibt die Firma in der Familie?

Die Steuerfolgen fallen je nach Verwandtschaftsgrad und Ausgestaltung der Nachfolge unterschiedlich aus. Prüfen Sie, was bei Erbvorbezug, Schenkung oder Verkauf gilt.

Tipp: Ist der Verkäufer nicht auf den Erlös aus der Veräusserung des Unternehmens angewiesen, kann er seine Anteile den Nachkommen schenken. In der Regel sind nämlich Schenkungen an direkte Nachkommen in den meisten Kantonen steuerfrei möglich.

Sind die Käufer Mitarbeitende?

Je nach Kanton wird eine solche Transaktion anders beurteilt. Die einen Kantone prüfen, ob eine Mitarbeiterbeteiligung vorliegt – das kann Einkommenssteuern auslösen. Andere prüfen, ob es sich um eine Schenkung handelt – das kann zu Schenkungssteuern führen.

Tipp: Bei Mitarbeiterbeteiligungen empfiehlt es sich, vorab beim zuständigen Steueramt eine verbindliche Steuerauskunft einzuholen (sogenanntes Steuerruling). Unter bestimmten Bedingungen gewähren viele Kantone bei steuerbaren Schenkungen einen teilweisen oder vollständigen Aufschub der Steuern.

Wie wird gekauft?

Beim Erwerb von Aktien und Stammanteilen kann es sich lohnen, eine Akquisitionsholding zu gründen, die anstelle einer Privatperson als Käuferin auftritt. Letzteres hat finanzielle und steuerliche Vorteile, welche die Gründungs- und jährlichen Administrationskosten einer Akquisitionsholding bei weitem überwiegen.

Tipp: Prüfen Sie Ihre Optionen sorgfältig. Wenn Sie diese richtig umsetzen, können Sie erhebliche Einkommenssteuern sparen. www.vermoegenszentrum.ch

Marc Ledergerber Experte für Unternehmensnachfolge

Neustart mit 50+: So wird die zweite Karriere zum Erfolg

Ein

Beitrag

aus den VZ-News von Almedin Zenkic, Experte für Unternehmensgründung, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.

Immer mehr Menschen über 50 wollen beruflich noch einmal durchstarten und werden selbstständig. Doch der Weg in die Unabhängigkeit will gut geplant sein.

Viele Erwerbstätige über 50 wollen sich beruflich neu orientieren und wählen für den Neustart den Weg in die Selbstständigkeit. Dieser Schritt ist kein Selbstläufer. Wer ihn wagt, sollte die rechtlichen, steuerlichen und versicherungstechnischen Fragen vorab gründlich abklären.

➤ Wahl der Rechtsform

Bei der Firmengründung spielt die Rechtsform eine zentrale Rolle: Eine Einzelfirma kann man schnell und günstig gründen. Die Inhaber haften allerdings mit ihrem

gesamten Privatvermögen. Bei einer AG oder GmbH ist die Haftung auf das Firmenvermögen beschränkt. Für die Gründung sind ein Mindestkapital von 20 000 bzw. 100 000 Franken und ein Eintrag ins Handelsregister nötig.

Tipp: Eine Firma zu gründen birgt einige Risiken. Prüfen Sie genau, ob Sie mit Ihrem Privatvermögen haften wollen. Die Gründungskosten sollten bei dieser Überlegung nicht ausschlaggebend sein.

➤ Buchführung: Viele Gründer über 50 bringen einen grossen Erfahrungsschatz mit. Das kommt der Geschäftsidee zugute. Bei der Buchführung bestehen aber oft Lücken. Eine saubere Jahresrechnung ist die Grundlage für wichtige Entscheide, die Voraussetzung für eine erfolgreiche Revision und ist Basis für mögliche Steuereinsparungen.

Tipp: Geben Sie die Buchführung bei Bedarf an externe Dienstleister ab. Sie sparen Energie, die Sie besser investieren können.

Altersvorsorge ist für Ü50-Gründer zentral

➤ Altersvorsorge: Während die AHV obligatorisch ist, sind Pensionskasse und Unfallversicherung bei Einzelfirmen freiwillig. Wer eine GmbH oder AG gründet, muss diese Versicherungen von Gesetzes wegen abschliessen.

Tipp: Freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse und Beiträge in die Säule 3a verbessern die Altersvorsorge und sind steuerlich attraktiv. Gründer über 50 sollten ihre Altersvorsorge besonders sorgfältig ausgestalten.

➤ Steuern: Gewinn und Vermögen von Einzelfirmen fliessen in der Regel direkt in die private Steuererklärung ein. In guten Jahren kann das eine erhebliche Steuerprogression zur Folge haben. Bei Kapitalgesellschaften gibt es zwar eine klare Trennung. Wenn Inhaber eine Dividende beziehen, ergibt sich aber eine Doppelbesteuerung.

Tipp: Dividenden werden steuerlich privilegiert behandelt und sind nicht AHVpflichtig. Viele Unternehmer zahlen deshalb lieber höhere Dividenden und tiefere Löhne. Welche Lösung vorteilhafter ist, hängt vom Steuerdomizil und der PK-Lösung ab.

➤ Pensum: Viele Gründer über 50 starten ihre Firma als Nebenerwerb. Das reduziert das finanzielle Risiko, erhöht aber den organisatorischen Aufwand.

Tipp: Trennen Sie Haupt- und Nebentätigkeit strikt. Im Arbeitsvertrag steht, ob es für eine selbstständige Nebenaktivität die Zustimmung des Arbeitgebers braucht. www.vermoegenszentrum.ch

Almedin Zenkic Experte für Unternehmensgründung

Konzepte statt nur Produkte:

Erfolgreiche Hausmesse der Eggenschwiler AG im solothurnischen Riedholz

In der heutigen Gastronomie entscheidet nicht nur das Produkt über den Erfolg, sondern das gesamte Konzept dahinter. Genau hier setzt die Eggenschwiler AG an: Das Unternehmen kombiniert Tiefkühlprodukte mit durchdachten Gastro-Konzepten, die Betrieben ermöglichen, schnell, standardisiert und wirtschaftlich neue Angebote umzusetzen. Dieser Ansatz stand

Mitte März im Mittelpunkt der Hausmesse im Attisholzareal in Riedholz. Ein Rückblick.

Vom 17. bis 19. März 2026 fand im Attisholzareal in Riedholz (SO) die Hausmesse der Eggenschwiler AG statt. Die Veranstaltung war gut besucht, das Interesse an den Lösungen des familiengeführten Unternehmens gross. Seit der Gründung 1983 steht es für ausgeprägte Kundennähe, eine eigene Logistik sowie den kontinuierlichen Ausbau der Infrastruktur. Heute bietet der nach ISO 9001 und ISO 22000 zertifizierte Be-

trieb einen umfassenden Service und ein Sortiment von mehr als 1300 Tiefkühlprodukten.

Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen für die Gastronomie. «Wir liefern nicht nur Produkte, sondern komplette, sofort umsetzbare Konzepte – von der authentischen Rezeptur über die passenden Geräte bis hin zum gesamten Zubehör, alles aus einer Hand. Genau diese Kompetenz haben wir an der Hausmesse in Riedholz ins Zentrum gestellt», erklärt Denis Eggenschwiler, Geschäftsführer der Eggenschwiler AG mit Sitz im solothurnischen Zuchwil.

Handfeste Konzepte mit Originalzubehör

Wer also beispielsweise Flammkuchen in sein Angebot integrieren möchte, erhält bei Eggenschwiler ein durchdachtes Gesamtkonzept aus dem Elsass – mit authentischem Teig, hochwertigen Belägen, professionellen Öfen sowie passenden Servierbrettern und Zubehör. Ein Konzept, das Tradition, Qualität und Effizienz vereint.

Übrigens

Das Team der Eggenschwiler AG wächst weiter und sucht gute Aussendienstmitarbeitende.

Bei Interesse einfach melden: deniseggenschwiler@eggenschwiler.ch

Auch für Crêpes als süsses oder herzhaftes Highlight bietet Eggenschwiler eine schlüsselfertige Lösung –direkt aus der Bretagne, inklusive professioneller Crêpière, Spachtel, Zutaten und dem nötigen Know-how für konstant perfekte Ergebnisse. Darüber hinaus bietet der Tiefkühlspezialist weitere internationale Gastronomiekonzepte, die sich ideal für Restaurants, Foodstände, Events, Märkte oder moderne Street-Food-Angebote eignen:

• Pinsa – die moderne, leichte Alternative zur klassischen Pizza

• Piadine – italienisches Street-Food mit grossem Potenzial

• Asiatische Foodkonzepte – flexibel und trendstark

• Mexikanische Spezialitäten – vielseitig und umsatzstark

Schweizweit exklusives Strudelkonzept aus München

Ein besonderes Highlight ist das exklusive Strudelkonzept aus München, das Eggenschwiler als einziger Anbieter in der Schweiz führt. Es verbindet traditionelle Handwerkskunst mit moderner Gastronomie und eröffnet vielseitige Möglichkeiten für Dessert-, Snackoder Eventangebote.

Insgesamt konnte die Eggenschwiler AG an ihrer Hausmesse also mit authentischen internationalen Foodkonzepten, kompletten Infrastrukturlösungen, professionellen Geräten und Zubehör sowie praxisorientiertem Know-how überzeugen und sich als starker Partner für erfolgreiche Gastronomieprojekte präsentieren. Ganz im Sinne des Unternehmens, das nicht nur Produkte liefert, sondern erfolgreiche Gastronomieerlebnisse ermöglicht. www.eggenschwiler.ch

Die Initianten und Gastgeber Peter und Denis Eggenschwiler.
Zorica Cosic und Marc Gonzenbach von Fredag/Pastinella.
Directrice Commerciale Nathalie Friedrich von Friedrich Surgelés. Ismail und Deniz Coskun von Panomis Backwaren.
Patrick Marti und Steffen Zack von Nestlé Professional.
Francesca Benini, Toni Giannotto und Davide Snider von Forno e Più.
Roland Stettler von der Vegetarian Quality GmbH.
Ming-Cheng Wu und Luigi Sebben von Missgyoza.
Donato Capuano von der Delico AG.
Frédéric Gall, Daniel Jüni und Lars Fankhauser bei Pfalzgraf.
Stellen die Eggenschwiler-Konzepte vor: Mathias Leuenberger und Patrick Bucher.
Alex Aebi von der Siebe Dupf Kellerei AG.
Philipp Anliker von der Romer’s Hausbäckerei AG.
Christoph Marti von der Martigenuss AG.
Robin Rosenberger von der catchfree AG.
Bernhard und Nicole Pfaff von der GSU Schweiz GmbH.
Lars Fankhauser und Daniel Jüni von der Mister Cool AG.

Das Unternehmensportal von Produkte entdecken, Ideen finden, Kontakte knüpfen.

Hier präsentieren Unternehmen aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsgastronomie ihre Produkte, Konzepte und Innovationen.

Das Portal bündelt:

➤ Wissen aus der Praxis ➤ spannende Storys ➤ und direkte Ansprechpartner

Alles übersichtlich an einem Ort.

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SCHMALZ®

Dyhrberg

Fünf Minuten mit...

Manuela Angst

CEO von Bern Welcome

Morgens zuerst: Überblick oder Begegnung?

Weder noch – zuerst Bewegung. Joggen oder Krafttraining klärt den Kopf. Überblick und Begegnungen kommen danach von selbst.

Führung bedeutet für mich Vertrauen schenken, Orientierung geben und Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen. Führung ist für mich Inspiration, nicht Kontrolle.

Dieser strategische Entscheid war prägend

Der bewusste Fokus auf Qualität statt Quantität. Nicht immer ist mehr auch besser – gerade im Städtetourismus. Nachhaltigkeit, Akzeptanz in der Bevölkerung und echte Wertschöpfung sind für mich entscheidend.

Bern ist nicht nur fotogen, sondern auch lebenswert, vielseitig und überraschend nah an der Natur. Diese Kombination ist einzigartig und prägt das Berner Lebensgefühl.

Humor hilft, wenn Diskussionen festgefahren sind oder der Druck steigt. Ein Augenzwinkern kann Türen öffnen, ohne Inhalte zu verwässern.

Wenn der Druck steigt, setze ich auf Struktur, Austausch im Team – und be-

In einem Wort

Städtetrip oder Bergwanderung?

Beides – je nach Begleitung.

Online-Meeting oder Sitzungszimmer?

Sitzungszimmer, wenn immer möglich.

Spontan oder geplant?

Geplant mit Raum für Spontanes.

Rock oder Klassik?

Rock

Einfach oder luxuriös?

Ich mag beides – mit Qualität.

Apéro oder Dessert?

Apéro. Am liebsten mit guten Gesprächen.

Kurz porträtiert

Manuela Angst (1969) ist seit Januar 2020 CEO von Bern Welcome. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Kanton Zürich, prägten Natur, Bewegung und Gastlichkeit ihren Weg früh. Nach einer verletzungsbedingten Aufgabe ihres Traums vom Skirennsport fand sie in der Hotellerie ihre berufliche Heimat. Sie ist ausgebildete Hotelfachfrau, diplomierte Restaurateurin-Hotelière HF und verfügt über einen Master in Corporate Communications. Berufliche Stationen führten sie unter anderem in die Hotellerie sowie ins Kongress- und Eventmanagement. Seit über 30 Jahren lebt sie in Bern. In ihrer Freizeit ist sie gerne in der Natur, mag Sport, gutes Essen und genussvolle Begegnungen.

wusstes Abschalten. Der Blick von der Kirchenfeldbrücke hilft mir, Dinge einzuordnen.

Meine Erstausbildung wählte ich, weil ich meinen Traum vom Olympiasieg im Riesenslalom verletzungsbedingt an den Nagel hängen musste – und in der Hotellerie eine neue Leidenschaft fand.

Am Feierabend geniesse ich

Gutes Essen, gerne in Gesellschaft, oder bewusst Zeit für mich – sei es in der Natur, beim Yoga oder einfach in Ruhe.

Diese Stadt inspiriert mich

Bern – und ausserhalb der Schweiz: Vancouver. Zwei Städte, in denen Natur und Urbanität selbstverständlich zusammengehören.

Was Sie uns schon immer einmal sagen wollten

Tourismus ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Verantwortung. Richtig gestaltet, schafft er Mehrwert für Bevölkerung, Gäste, Kultur und Wirtschaft.

Exklusiv bei Transgourmet/Prodega

- ein gentleman kommt selten allein -

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