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GLEIS EINS Maerz 2026_Web

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IMMOBILIEN. WERT. STRATEGIE. IHR ERFOLG.

Seit 1963 – Ihr Partner für nachhaltige Immobilienlösungen

So können Sie uns erreichen:

Sachverständig bewerten. Strategisch entwickeln. Erfolgreich verkaufen oder vermieten.

Seit über 60 Jahren steht die AB-Immobilien Staab GmbH für Kompetenz, Vertrauen und nachhaltige Werte im Immobilienmarkt. Ob Eigentumswohnung, Mehrfamilienhaus oder Gewerbeobjekt – wir begleiten Sie mit Erfahrung und Leidenschaft von der ersten Bewertung bis zum erfolgreichen Abschluss.

Unsere Leistungen im Überblick:

✔ Immobilienbewertung durch zertifizierte

Sachverständige

✔ Individuelle Verkaufs- und Vermietungsstrategien

✔ Persönliche Betreuung & transparente Abläufe

✔ Starke Marktpräsenz seit 1963

Wir vermitteln Werte, die Bestand haben – für Eigentümer, Investoren und Familien.

Liebe GLEIS EINSLeserinnen und -Leser!

Digitale Gesundheitstrends

Digitale Technologien verändern die Medizin mit einer Geschwindigkeit, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar war. Was einst als Zukunftsvision galt, gehört heute für viele Patienten bereits zum Alltag: Gesundheits-Apps unterstützen beim Selbstmanagement chronischer Erkrankungen, smarte Sensoren überwachen Vitalwerte in Echtzeit, und telemedizinische Angebote ermöglichen ärztliche Beratung ohne lange Wege oder Wartezeiten. Therapeutische Apps und Online - Programme auf Rezept begleiten Behandlungen, unterstützen therapeutische Prozesse oder ermöglichen ein selbstständiges Training.

Auch Künstliche Intelligenz und Big - Data - Lösungen werden die medizinische Versorgung weiter voranbringen und Ärzte in ihren Entscheidungen unterstützen. So können bald auch Stimmmerkmale von noch gesunden Menschen als Biomarker benutzt werden, um frühzeitig Erkrankungen wie z.B. Parkinson, Demenz, Depression u.a. zu erkennen.

Diese innovativen Entwicklungen eröffnen neue Chancen – für mehr Transparenz, mehr Eigenverantwortung und eine individuellere Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig stellen sie uns vor wichtige Fragen: Wie schützen wir sensible Gesundheitsdaten? Wie stellen wir sicher, dass digitale Angebote verständlich, verlässlich und für alle zugänglich bleiben? Und wie schaffen wir eine nahtlose, stabile und auch zuverlässig funktionierende Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen und eine einheitliche digitale Infrastruktur?

Digitale Entwicklungen im Gesundheitsbereich sind in anderen Ländern bereits weit fortgeschritten. Sie sollen auch unser deutsches Gesundheitswesen für die Zukunft fit machen. Im Mittelpunkt der digitalen Gesundheitsversorgung muss aber das Wohl des Patienten stehen. Sie sollen das persönliche Gespräch, die ärztliche und therapeutische Expertise sowie die menschliche Zuwendung sinnvoll ergänzen. In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen zeigen, wie digitale Innovationen den medizinischen Alltag bereichern können – und wo ihr Potenzial noch darauf wartet, ausgeschöpft zu werden. Darüber hinaus erwarten Sie weitere spannende Beiträge.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Ausgabe von GLEIS EINS und viele interessante Impulse.

Ihre

Dr. phil. Ingeborg Maser Neurolinguistin, Klinische Linguistin dbl/dbs Akademische Praxis für Sprachtherapie Frohsinnstraße 28, 63739 Aschaffenburg (Praxisporträt Seite 28 – 29)

GLEIS EINS – Zentrum für Ambulante Medizin Aschaffenburg

Herausgeber: sl-werbung GmbH · Stephan Lehmann Gutwerkstraße 18 · 63743 Aschaffenburg Mobil 01 70 /5 50 57 99 · E-Mail s.lehmann@sl-werbung.com

(für die inhaltliche Richtigkeit der Anzeigen und medizinischen Beiträge in den Anzeigen sind die Vertragspartner und nicht der Herausgeber verantwortlich)

Redaktion: Iris Solbès (Fragen/Anmerkungen an die Redaktion: E-Mail s.lehmann@sl-werbung.com)

Fotonachweise: Adobe Stock-Bilder sind auf den jeweiligen Seiten gekennzeichnet, Johannes Heeg, Petra Reith, DJäger, Dirk Nitschke, Susanne von Mach u. Thomas Hesse (alle auf der Überblick-Seite)

Druck: Kuthal print&binding GmbH Johann-Dahlem-Str. 54 63814 Mainaschaff

Titelthema

Digitale Gesundheit: Fortschritt braucht Haltung 4-9

Gesundheitsvorsorge

Ihr ganz persönlicher Gesundheits-Check-up! 10-15

News & Intern

Fachinternisten Aschaffenburg:

Adipositassprechstunde in Aschaffenburg 16

Medizinische Einrichtungen

Urologie

Mehr Kompetenz. Mehr Raum. Mehr Termine. 18-19

Frauenheilkunde

Neue Wege in der Kinderwunschdiagnostik 20-21

Kardiologie und Innere Medizin Digitale Wege zu mehr Herzgesundheit 22-23

Physiotherapie/Fitness/ Kosmetik & Fußpflege

Wenn Bewegung wieder Mut macht 24-25

Apotheke

Rezept 2.0: Der neue Weg vom Arzt in die Apotheke 26-27

Sprachtherapie

Hirngesundheit und Demenz: Warum Prävention zählt und welche Rolle die Sprachtherapie spielt 28-29

Augenheilkunde

Starker Standort für gutes Sehen 30-31

Zahnmedizin

Technik, die den Menschen dient! 32-33

Orthopädie und Sportmedizin

Kostenfaktor Gesundheit 34-35

Radiologie und Nuklearmedizin Künstliche Intelligenz in der Radiologie – präzise Medizin für den Menschen 36-37

Innere Medizin

Therapie im Alltag 38-39

Kieferorthopädie

Vom Scan zum Lächeln –wie Digitalisierung

Behandlungen verändert 40-41

Augenoptik & Hörakustik

PRIME HEARING

So klingt Hörvergnügen inklusive 45 Im Gespräch

„Digitale Technik ist eine große Hilfe –aber sie muss zum Menschen passen!“ GLEIS EINS im Gespräch mit Dr. medic Ruxandra Samoylenko. 42-44

Info

Schwindel, körperliche Einschränkungen –verlässt Sie manchmal die Kraft? Dann gibt Ihnen ein Rollator wieder Freiheit zurück! 46-47

Kultur

MAIN ART 2026

Kunst zwischen Bodenhaftung und Transzendenz 48-40

Überblick

Hier finden Sie uns 50-51

Digitale Gesundheit: Fortschritt braucht Haltung

Digitale Technologien sind im Gesundheitswesen angekommen. Nicht als lautes Zukunftsversprechen, sondern als leise, oft unspektakuläre Begleiter im Praxisalltag. Viele Entwicklungen wirken im Hintergrund, verändern Abläufe, Entscheidungswege und Erwartungen. Sie versprechen Effizienz, bessere Vernetzung und mehr Sicherheit. Für viele Praxen stellt sich jedoch weniger die Frage nach dem „Ob“, sondern nach dem „Wie“. Denn digitale Gesundheit ist kein Selbstzweck.

Künstliche Intelligenz: Hilfsmittel, kein Entscheidungsersatz

Künstliche Intelligenz wird häufig als Gamechanger beschrieben. In der Praxis zeigt sich ein nüchterneres Bild. KI-gestützte Systeme können große Datenmengen strukturieren, Muster sichtbar machen und Hinweise liefern, etwa bei der Auswertung von EKGs oder bildgebenden Verfahren. Die Forschung belegt, dass solche Systeme die Sensitivität erhöhen können –insbesondere bei der Früherkennung bestimmter Erkrankungen. Was sie nicht leisten, ist die Einordnung im individuellen Kontext. Symptome, Begleiterkrankungen, Lebensumstände und nicht zuletzt das Gespräch mit der Patientin oder dem Patienten lassen sich nicht automatisieren. KI kann unterstützen, vorbereiten und manchmal auch warnen. Die medizinische Entscheidung bleibt jedoch ärztliche Aufgabe. Genau darin liegt ihr sinnvoller Einsatz.

Wie neue Technologien die Medizin unterstützen können – und weshalb ärztliche Erfahrung dabei unverzichtbar bleibt

Ihr Nutzen entscheidet sich dort, wo sie sinnvoll in bestehende Strukturen integriert wird und den ärztlichen Blick ergänzt, nicht überlagert.

Zunehmend zeigt sich zudem, dass KI vor allem dort hilfreich ist, wo sie Abläufe beschleunigt und Routineaufgaben reduziert. Die automatisierte Vorstrukturierung von Befunden oder das Hervorheben relevanter Auffälligkeiten kann Zeit schaffen –Zeit, die im Praxisalltag oft fehlt und für das Gespräch dringend benötigt wird.

Weil das Leben immer einen Grund findet, sich zu feiern.

Sie haben den Anlass, wir haben jede Menge Spaß im Glas. Mit oder ohne —  mit unserem Sortiment werden Feierlichkeiten zu unvergesslichen Events.

Ob Wein, Bier oder Prickelndes, ob Softes, Wasser oder Hochprozentiges — wir beraten Sie gerne!

…erfrischt anders!

Neurolinguistin, Klinische Linguistin dbl/dbs

www.sprachtherapie-maser.de

Akademische Praxis für Sprachtherapie

meinen die Fachärzte!

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der Sprachtherapie

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sind medizinische Apps oder Online-Programme, die wissenschaftlich geprüft, offiziell zugelassen und per Rezept erhältlich sind. Sie unterstützen die Behandlung von Erkrankungen, begleiten therapeutische Prozesse, ermöglichen selbstständiges Training und überbrücken Wartezeiten oder dienen der Nachsorge. Auch in der Sprachtherapie stehen inzwischen überzeugende digitale Lösungen zur Verfügung, beispielsweise folgende Anwendungen:

NeuronationMed

NeuronationMed bietet ein wirksames, wissenschaftlich geprüftes kognitives Training, das gezielt Funktionen wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Verarbeitungsgeschwindigkeit und mentale Flexibilität stärkt. Die Übungen können bequem auf dem Smartphone, Tablet oder PC durchgeführt werden.

Die App ist zugelassen für Patientinnen und Patienten mit leichten kognitiven Störungen im Rahmen neurologischer, internistischer oder onkologischer Erkrankungen. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Weitere Informationen: www.neuronation-med.de

neolexon Artikulations-App

Die neolexon Artikulations-App unterstützt Kinder zwischen 3 und 7 Jahren spielerisch beim Verbessern ihrer Aussprache. Sie umfasst sieben abwechslungsreiche Spielmodule. Voraussetzung ist eine laufende sprachtherapeutische Behandlung, in der die Therapeutin die Übungen individuell auf das Kind abstimmt.

Das Üben zu Hause auf Tablet, Smartphone oder PC wird so gezielt und motivierend möglich. Rund 80 gesetzliche und private Krankenkassen in Deutschland übernehmen die Kosten. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich belegt.

neolexon Aphasie-App

Diese App ergänzt die Sprachtherapie durch individuell anpassbare Übungen für zu Hause in den Bereichen Verstehen, Sprechen, Lesen und Schreiben. Sie eignet sich für alle Menschen mit Sprachstörungen – unabhängig von Ursache und Schweregrad. Alle gesetzlichen Krankenkassen sowie die meisten privaten Versicherer übernehmen die Kosten. Die Wirksamkeit wurde in Studien nachgewiesen. Weitere Informationen: info@neolexon.de · neolexon.de/kostenerstattung

Digitale Ersteinschätzung: Entlastung mit Grenzen

Symptom-Checker und KI-basierte Chatbots sind inzwischen weit verbreitet. Sie bieten Orientierung, strukturieren Beschwerden und können helfen, Anliegen besser zu formulieren. Studien zeigen, dass sie die Inanspruchnahme von Notfallstrukturen teilweise lenken können.

In der Praxis ersetzen sie weder Anamnese noch Untersuchung. Ihr Wert liegt darin, Patientinnen und Patienten abzuholen – nicht darin, Diagnosen vorwegzunehmen. Ärztliche Aufklärung bleibt notwendig, um Fehlinterpretationen zu korrigieren und Erwartungen realistisch einzuordnen.

Gerade hier zeigt sich ein sensibler Balanceakt: Digitale Angebote können beruhigen, aber auch verunsichern. Eine Aufgabe der Praxis besteht zunehmend darin, digitale Informationen einzuordnen und zu erklären. Medizinische Kompetenz bedeutet damit auch, Orientierung im digitalen Raum zu geben.

Elektronische Patientenakte: Potenzial nur bei guter Umsetzung

Die elektronische Patientenakte verspricht bessere Vernetzung und mehr Transparenz. Richtig genutzt, kann sie die Versor-

gung sicherer machen, etwa durch vollständige Medikationsübersichten oder schneller verfügbare Befunde. Studien zeigen, dass strukturierte digitale Informationen das Risiko von Wechselwirkungen senken und Doppeluntersuchungen vermeiden können.

Dr. phil. Ingeborg Maser
Adobe Stock Toowongsa

Gleichzeitig zeigt die Praxis: Der Nutzen steht und fällt mit Datenqualität, Aktualität und Interoperabilität. Eine ePA ist kein Selbstläufer. Sie erfordert Pflege, klare Zuständigkeiten und Vertrauen in den Umgang mit sensiblen Daten. Ohne diese Voraussetzungen bleibt ihr Mehrwert begrenzt.

Hinzu kommt eine veränderte Erwartungshaltung. Patientinnen und Patienten gehen zunehmend davon aus, dass relevante Informationen verfügbar sind. Daraus entsteht eine neue Verantwortung, aber auch die Chance, Behandlungsprozesse transparenter zu gestalten und gemeinsam zu entscheiden.

Wearables:

Datenmenge ersetzt keine Bewertung

Smartwatches und andere Wearables liefern heute eine Fülle an Gesundheitsdaten. Besonders in der Kardiologie können kontinuierliche Messungen Hinweise auf Rhythmusstörungen oder Veränderungen der Belastbarkeit geben. Studien belegen diesen Nutzen, wenn Daten gezielt ausgewertet werden.

Im Alltag zeigt sich jedoch auch die Kehrseite: Mehr Daten bedeuten nicht automatisch mehr Klarheit. Aufgabe der ärzt-

lichen Praxis ist es, relevante von irrelevanten Informationen zu trennen und Messwerte in einen klinischen Zusammenhang zu stellen. Ohne diese Einordnung können digitale Messungen eher verunsichern als helfen.

Für viele Praxen stellt sich zudem die Frage nach der Integration dieser Daten in bestehende Abläufe. Nicht jede Messung ist medizinisch relevant, nicht jede Auffälligkeit behandlungsbedürftig. Ärztliche Erfahrung bleibt der Filter, der aus Daten Erkenntnis macht.

Digitale Gesundheitsanwendungen:

Ergänzung, kein Ersatz

Digitale Gesundheitsanwendungen haben ihren festen Platz gefunden. Ihre Wirksamkeit ist für ausgewählte Indikationen wissenschaftlich belegt, insbesondere bei chronischen Erkrankungen und psychischen Belastungen. Sie können Motivation fördern, Strukturen geben und Therapie unterstützen.

Entscheidend ist jedoch die Einbettung. DiGA entfalten ihren Nutzen nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit ärztlicher Begleitung. Sie ersetzen weder Therapie noch Gespräch, sondern erweitern sie.

TITELTHEMA DIGITALE GESUNDHEITSTRENDS

und das meinen die Fachärzte!

In der Praxis zeigt sich, dass digitale Anwendungen vor allem dann erfolgreich sind, wenn sie realistische Erwartungen wecken und klar kommuniziert wird, was sie leisten können – und was nicht. Auch hier bleibt die ärztliche Beratung zentral.

Telemedizin: sinnvoll, wenn gezielt eingesetzt

Videosprechstunden haben sich etabliert, vor allem für Verlaufskontrollen, Beratung und Befundbesprechungen. Studien zeigen eine vergleichbare Versorgungsqualität in geeigneten Situationen. Für viele Patientinnen und Patienten bedeutet das Erleichterung und bessere Erreichbarkeit.

Gleichzeitig bleibt klar: Nicht alles ist digital lösbar. Körperliche Untersuchung, unmittelbare klinische Einschätzung und persönliche Begegnung bleiben zentrale Elemente der Medizin. Die Zukunft liegt nicht im Entweder-oder, sondern im sinnvollen Nebeneinander.

Telemedizin verändert zudem die Organisation von Praxisabläufen. Sie kann Wartezeiten reduzieren, Terminstrukturen flexibilisieren und Ressourcen besser nutzen – vorausgesetzt, sie wird bewusst eingesetzt und klar kommuniziert.

Datensicherheit: Teil der ärztlichen Verantwortung

Mit zunehmender Digitalisierung wächst auch die Verantwortung für den Schutz von Gesundheitsdaten. Cybersecurity ist längst kein rein technisches Thema mehr, sondern Teil der Versorgungsqualität. Transparente Strukturen, klare Kommunikation und verlässliche Sicherheitskonzepte sind Voraussetzung für Vertrauen – und damit für Akzeptanz.

Patientinnen und Patienten erwarten zu Recht, dass sensible Informationen geschützt sind. Ärztliche Verantwortung endet nicht bei der Diagnose, sondern schließt auch den sorgfältigen Umgang mit digitalen Informationen ein.

Fortschritt mit Augenmaß

Digitale Gesundheit verändert die Medizin, aber nicht ihre Grundprinzipien. Ärztliche Erfahrung, klinisches Urteilsvermögen und das persönliche Gespräch bleiben zentral. Technologie kann unterstützen, Prozesse verbessern und neue Möglichkeiten eröffnen. Ihr Nutzen entscheidet sich jedoch im Alltag der Praxis –dort, wo sie pragmatisch eingesetzt, kritisch hinterfragt und verantwortungsvoll gesteuert wird. Genau hier liegt die Aufgabe einer modernen ärztlichen Medizin. n

4 x in Ihrer Nähe!

Dr. med. Alexander Henze

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

www.fagz.de

Tel.

Digitale Gesundheitstrends in der Gynäkologie

Die Digitalisierung verändert Beratung, Diagnose und Prävention. Wichtige Entwicklungen sind Telemedizin für schnelle Erstkontakte und Nachsorge, Patientinnen-Portale mit Blutabnahmen, Terminen und Befunden, sowie KI-unterstützte Diagnostik und personalisierte Vorsorge. Apps für Zyklus, Schwangerschaft und Beckenbodentraining ergänzen die persönliche Betreuung. Datenschutz, Ethik und klare Transparenz bleiben zentral. Ziel: nahtlose, empathische Versorgung mit sicherer Datenführung

Landesdirektion BACHGAU Versicherungsdienst GmbH 4 x

Landesdirektion BACHGAU Versicherungsdienst GmbH

Ihre Ansprechpartner vor Ort für alle Versicherungs- und Vorsorgethemen!

Ihre Ansprechpartner vor Ort für alle Versicherungs- und Vorsorgethemen!

Alexander Fuchs

Alexander Fuchs

Geschäftsstelle

Geschäftsstelle

Jochen Beez

63762 Großostheim

63762 Großostheim Tel. 06026 995866

Tel. 06026 995866

Geschäftsstelle

Geschäftsstelle

Willibald Eisert

Willibald Eisert

63768 Hösbach

63768 Hösbach

Tel. 06021 592700

Tel. 06021 592700

63785 Obernburg am Main Tel. 06022 31568

Jochen Beez 63785 Obernburg am Main Tel. 06022 31568

Geschäftsstelle

Geschäftsstelle

Wolfgang Bätz

Wolfgang Bätz

63920 Großheubach Tel. 09371 6693676

63920 Großheubach Tel. 09371 6693676

Vertrauen, das bleibt.

Vorsorge für ein gesundes Leben

Gesundheits-Check-up für Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Risikogruppen

Gesundheits-Check-up im Kindes- und

Milchbackenzahnung, Ernährungsberatung

21. – 24. Monat n Kinderheilkunde u U7 aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden

24. Monat n Akademische u Früherkennung und Beratung von Risikokindern („Late-talker“) Sprachtherapie n HNO-heilkunde n Augenheilkunde u Ausschluss frühkindliches Schielen

30. – 72. Monat n Zahnmedizin u 3 x FU: Einschätzung Kariesrisiko, Ernährungsberatung, Mundhygieneberatung, Fluoridmittelempfehlung

34. – 36. Monat n Kindheilkunde u U7a Kleinkind wird Kindergartenkind

3. – 4. Lebensjahr n Akademische u Beratung und Frühförderung zu Prophylaxe von Stimm-, Sprach-, Sprech- und Sprachtherapie Schluckstörungen; Elternberatung und -anleitung bei kindlichen Stimm-, Sprach-, n HNO-heilkunde Sprech- und Schluckstörungen sowie bei Stottern; Beratung fremdsprachiger Eltern bei Verdacht auf Sprach- oder Sprechstörung bei Mehrsprachigkeit

4. Lebensjahr n Augenheilkunde u Ausschluss Schwachsichtigkeit, Spätschielen, Brille n Kinderheilkunde u U8 auf dem Weg zum Vorschulkind

5. Lebensjahr n Kinderheilkunde u U9 bald ein Schulkind

6. Lebensjahr n Augenheilkunde u Ausschluss Schwachsichtigkeit, Brille vor Einschulung n HNO-heilkunde u Allergietest n Urologie u Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung für Nierensteine

ab 6. Lebensj. halbj. n Zahnmedizin u 01, Prophylaxe (IP), Fissurenversiegelung

7. Lebensjahr n Kieferorthopädie u U8/U9 Erkennen von Kieferfehlstellungen

8. Lebensjahr n Akademische u Diagnostik und Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen Sprachtherapie

9. Lebensjahr n Kieferorthopädie u Voruntersuchung Ende der 1. Wechselgebissphase

ab 10. Lebensjahr n HNO-heilkunde u Hörtest, Prüfung des Gleichgewichtes auf Tauch-, Fahr-, Flug- und Bootstauglichkeit, Tauglichkeitsuntersuchung für bestimmte Berufe (Piloten, Berufskraftfahrer, Sprechberufe)

11. Lebensjahr n Kieferorthopädie u Voruntersuchung Ende der 2. Wechselgebissphase

12. – 18. Lebensj. halbj. n Zahnmedizin u 01, Prophylaxe (IP), Versiegelung, KFO-Ber., OPG für Check Weisheitszähne, Bissflügelaufnahmen

bis 13. Lebensjahr n Kieferorthopädie u 9. – 13. Lebensjahr Beseitigung von Zahn- und Kieferfehlstellungen

13. – 14. Lebensjahr n Kieferorthopädie u 9. – 13. Lebensjahr Beseitigung von Zahn- und Kieferfehlstellungen n Kinderheilkunde u J 1 Jugendlichen-Untersuchung

16. – 17. Lebensjahr n Frauenheilkunde u Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Antikonzeptionberatung n Kinderheilkunde u J 2 Jugendlichen-Untersuchung

17. Lebensjahr n Kieferorthopädie u Entscheidung ob Behandlung auf Kassenkosten

10. – 18. Lebensjahr n Orthopädie u Rücken-Check-up

1. – 18. Lebensjahr n Dermatologie u Hautvorsorgeuntersuchung bei großen angeborenen Muttermalen oder familiärem Hautkrebs n Urologie u Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich)

Adobe Stock Giordaano Aita

Gesundheits-Check-up im Erwachsenenalter!

Lebensalter Fachrichtung Art der Untersuchung ab 18. Lebensjahr n Augenheilkunde u Verkehrstauglichkeit/Brille bei Führerschein mit 17 Jahren

n Urologie u Fruchtbarkeitscheck bei (unerfülltem) Kinderwunsch, Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich)

n Zahnmedizin u regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen

20. Lebensjahr n Augenheilkunde u „Fit fürs Fahren“, Autofahrer-Check

n Frauenheilkunde u Krebsvorsorgeuntersuchung

n HNO-heilkunde u Hörtest (Früherkennung von Lärmschäden), bei Rauchern 2 x jährlich Kehlkopfspiegelung zur Früherkennung des Kehlkopfkrebses, Tauchtauglichkeitsuntersuchung zur Verhinderung von Barotraumen des Ohres und der Nasennebenhöhlen

n Innere Medizin u Stoffwechsel-Check, Kontrolle von Impfschutz, Indentifizierung von Risikopatienten (z B. fam. Polyposen)

n Kardiologie u bei Leistungssport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte)

n Kieferorthopädie u Verlaufskontrolle

n Neurologie u Schlafanalyse und -hygiene

n Orthopädie u Rücken-Check-up alle 5 Jahre

n Sportmedizin u bei Leistungssport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte)

n Urologie u Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich)

n Zahnmedizin u regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen

Lebensalter Fachrichtung Art der Untersuchung

n Innere Medizin u erstmalige Krebsvorsorge mit Coloskopie, Oberbauchsonografie und fakultativer Gastroskopie, Labor alle 5 Jahre n Kardiologie u erstmaliger genereller Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien) n Orthopädie u Osteoporosemessung, Rücken-Check alle 5 Jahre n Radiologie u Herz-CT-Koronarangiografie: Ausschluss KHK, Diabetiker, Bypasskontrolle; Herz-CT-Kalzium-Score: familiäres Infarktrisiko, Raucher, Diabetiker, Hypercholesterinämie, Gefäß-Check der hirnversorgenden Gefäße (Arterien); mittels MR-Angiografie: bei Diabetikern, Rauchern, fam. Schlaganfall und Hypercholesterinämie

n Urologie u Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.)

n Zahnmedizin u regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen

50. Lebensjahr n Augenheilkunde u Verkehrs- Check (LKW alle 5 Jahre), Bildschirmbrille, Glaukomfrüherkennung, Netzhautvorsorge in medikamentöser Mydriasis, „Fit fürs Fahren“, Autofahrer-Check

n Frauenheilkunde u Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie

n Gefäßchirurgie u Gefäß-Check bei Rauchern und Hypertonikern

n Innere Medizin u ausführlicher Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse und Oberbauch – Wiederholung alle 5 Jahre; Krebsvorsorge mit Coloskopie, Oberbauchsonografie und fakultativer Gastroskopie, Labor alle 5 Jahre

n Kardiologie u Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien) – Wiederholung alle 5 Jahre; bei Freizeitsport: alle 2 Jahre FitnessCheck (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte)

n Kieferorthopädie u Verlaufskontrolle

n Neurologie u Früherkennung dementieller Störungen, Neuropsychol. Untersuchungen n Radiologie u Darmkrebsvorsorge (virtuelle CT-Darmspiegelung)

n Sportmedizin u alle 2 Jahre sportmed. Untersuchungen

n Urologie u Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.)

30. Lebensjahr

n Augenheilkunde u „Fit fürs Fahren“, Autofahrer-Check

n Frauenheilkunde u Krebsvorsorgeuntersuchung, Mammasonografie, Dünnschichtzytologie

n Innere Medizin u komplette Krebsvorsorge alle 5 Jahre, Komplett-Check alle 2 Jahre

n Kieferorthopädie u Verlaufskontrolle n Radiologie u Brustkrebsvorsorge Mammasonografie (30., 40. Lebensjahr); bei familiärem Risiko: Mamma-MRT n Urologie u Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich)

n Zahnmedizin u regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen 40. Lebensjahr n Augenheilkunde u Glaukomfrüherkennung, Netzhautvorsorge in medikamentöser Mydriasis, „Fit fürs Fahren“, Autofahrer-Check

n Frauenheilkunde u Krebsvorsorgeuntersuchung mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie

n Innere Medizin u ausführlicher Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse und Oberbauch – Wiederholung alle 5 Jahre

n Innere Medizin/ u bei Freizeitsport: alle 5 Jahre Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Sportmedizin Echokardiogramm, Laborwerte)

n Kardiologie u bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte); bei Risiko-Patienten (Herzinfarkt in der Familie, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Blutfetterhöhung, Rauchen): EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien, Laborwerte

n Kieferorthopädie u Verlaufskontrolle

n Neurologie u Schlaganfallprävention (Stroke risk analyser)

n Radiologie u Lungenkrebsvorsorge (Lungen-CT), Mammasonografie

n Sportmedizin u alle 5 Jahre sportmed. Untersuchungen

n Urologie u Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherkennung (jährl.)

n Zahnmedizin u regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen

45. Lebensjahr n Augenheilkunde u Glaukomfrüherkennung, Netzhautvorsorge in medikamentöser Mydriasis, „Fit fürs Fahren“, Autofahrer-Check, Bildschirmbrille

n Frauenheilkunde u Knochendichte, Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie

n Zahnmedizin u regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen

60. Lebensjahr n Akademische u Beratung u. Diagnostik von dementiellen Erkrankungen z B. CERAD Sprachtherapie

n Augenheilkunde u Verkehrs- Check (LKW alle 5 Jahre), Bildschirmbrille, Glaukomfrüherkennung, Netzhautvorsorge in medikamentöser Mydriasis, „Fit fürs Fahren“, Autofahrer-Check

n Frauenheilkunde u Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie

n HNO-heilkunde u Hörtest

n Innere Medizin u ausführl. Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse u. Oberbauch – Wiederholung alle 2 Jahre

n Kardiologie u Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien) – Wiederholung alle 5 Jahre; bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte)

n Kieferorthopädie u Verlaufskontrolle

n Sportmedizin u bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte)

n Urologie u Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.)

n Zahnmedizin u regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen

ab 70. Lebensjahr n Augenheilkunde u Bildschirmbrille, Glaukomfrüherkennung, Netzhautvorsorge in medikamentöser Mydriasis, „Fit fürs Fahren“, Autofahrer-Check

n Frauenheilkunde u Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie n Orthopädie u Rücken-Check-up alle 5 Jahre n Urologie u Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) n Zahnmedizin u regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen

Alle Altersklassen n Dermatologie u Hautvorsorgeuntersuchung 1 x jährlich; insbesondere bei mehr als 50 Muttermalen, häufigen Sonnenbränden, Hellhäutigen und Rothaarigen sowie bei familiärem Hautkrebs

Gesundheits-Check-up nach Risikogruppen!

Risikogruppe Fachrichtung Art der Untersuchung

Berufsgruppen

– Berufskraftfahrer n Augenheilkunde u ab 50. Lebensjahr 5-jährlich

n HNO-heilkunde u ab 50. Lebensjahr 5-jährlich n Urologie u Harnblasenkrebsfrüherkennung

– Piloten n Augenheilkunde u gemäß Bestimmung 2-jährlich n HNO-heilkunde u gemäß Bestimmung n Kardiologie/Innere Med. u gemäß Bestimmung jährlich

– Bildschirmarbeitsplatz n Augenheilkunde u ab 45. Lebensjahr 2-jährlich n Orthopädie u 5-jährlich Rücken-Check-up

– Bei Feuchtarbeiten, irritativen und n Dermatologie u gemäß berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen sensibilisierenden Arbeitsstoffen

– Leder-, Gummi-, Textilindustrie, n Urologie u Harnblasenkrebsfrüherkennung Kaminkehrer, Bauindustrie, Friseure, Exposition gegenüber Lacken, Farben, Lösungsmitteln, Haarfärbemitteln

Diabetiker n Augenheilkunde u jährliche Netzhautuntersuchungen n Diabetologie u 3-monatliche Untersuchungen

n Dermatologie u individuell, Haut-Check

n Kardiologie u ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre n Radiologie u ab 45. Lebensjahr jährlich n Zahnmedizin u regelmäßige Parodontitisvorsorge/Kontrolle

Fam. Herzinfarkt/Schlaganfall-Belast. n Kardiologie u ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre

Herzkranke n Kardiologie/Innere Med. u alle 6 – 12 Monate, je nach Schwere der Erkrankung n Zahnmedizin u regelmäßige Parodontitisvorsorge/Kontrolle

Hypertoniker n Augenheilkunde u jährliche Netzhaut- und Augendruckuntersuchungen

n Gefäßchirurgie u Gefäß-Check

n Innere Medizin u 6-monatliche Untersuchungen

n Kardiologie u je nach Alter, ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre

Immunschwäche n Dermatologie u Hautvorsorgeuntersuchung individuell bei Krebserkrankungen, Lymphomen, Leukämie, organtransplantierten Patienten, HIV Infektion, sowie Einnahme immununterdrückender Medikamente (z B. Cortison, Imurek u.a.) n Zahnmedizin u Überwachung von Infektionen in der Mundhöhle

Kurzsichtige n Augenheilkunde u ab -3,0 dpt jährlich Netzhaut-Check

Medikamentendauereinnahme

– Antikozeptiva/Hormonersatztherapie n Frauenheilkunde u 6-monatlich

– Biologicals n Dermatologie u individuell, Haut-Check

– Bisphosphonate n Zahnmedizin u Zahnsanierung vor Therapiebeginn und regelmäßige Überwachung

– Cortison n Augenheilkunde u 6-monatlich

n Dermatologie u individuell, Haut-Check

n Innere Medizin u 3-monatlich n Orthopädie u Messung von Osteoporose und Muskelmasse

– Chemotherapeutika (MTX, etc.) n Augenheilkunde u jährlich Gaucom-, Hornhaut-, Netzhaut-Check n Dermatologie u individuell, Haut-Check n Onkologie u Nachsorge 3-monatlich (individuell) n Urologie u Harnblasenkrebsfrüherkennung n Zahnmedizin u vor Chemotherapie Vorstellung, ggf. Zahnsanierung und regelmäßige Kontrolle

Risikogruppe Fachrichtung Art der Untersuchung

– ß-Blocker n Kardiologie/Innere Med. u jährlich

– Cordarex n Augenheilkunde u jährlich Hornhaut-, Netzhaut-Check n Kardiologie/Innere Med. u jährlich

– Antirheumatika n Augenheilkunde u jährlich Hornhaut-, Netzhaut-Check (Gold, Resochin, MTX) n Dermatologie u individuell, Haut-Check n Innere Medizin u 3-monatlich

– Lichtsensibilisierende Pharmaka n Dermatologie u individuell, Haut-Check (z B. Tetracycline)

– Bestrahlung n Zahnmedizin u vor Therapiebeginn Vorstellung, ggf. Zahnsanierung und regelmäßige Kontrolle

Osteoporose n Orthopädie u ab 45. Lebensjahr: 1 x jährlich Osteoporosemessung

Raucher n Augenheilkunde u jährliche Netzhautuntersuchung und Glaukomvorsorge n Gefäßchirurgie u Gefäß-Check n HNO-heilkunde u 2 x jährliche Kehlkopfspiegelung

n Innere Medizin u jährlich

n Kardiologie u ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre

n Radiologie u Gefäß-Check 40., 45. Lebensjahr n Urologie u Harnblasenkrebsfrüherkennung

n Zahnmedizin u regelmäßige Parodontitisvorsorge/Kontrolle, Überwachung der Mundschleimhaut

Rheumatiker

Schwangere

n Augenheilkunde u jährlich

n Dermatologie u individuell, Haut-Check

n Innere Medizin u 3-monatlich

n Zahnmedizin u bei Kiefergelenkbeschwerden: regelmäßige Kontrolle

n Frauenheilkunde u Schwangerschaftsvorsorge

n Innere Medizin u Schwangerschaftsdiabetes

n Zahnmedizin u Schwangerschaftsgingivitis/Parodontitis

Sportler n Zahnmedizin u Sportschutzschienen

BERATUNG MIT WEITBLICK, EXPERTISE MIT PRÄZISION.

Wir sind Ihr zuverlässiger Druckpartner im Rhein-MainGebiet mit über fünf Jahrzehnten Erfahrung. Unsere erfahrenen Berater und unser kompetentes ServiceTeam setzen alles daran, Ihre Wünsche zu realisieren. Mit modernster Technik und höchster Präzision meistern wir die anspruchsvollsten Herausforderungen –termingerecht und in bester Qualität.

Adipositassprechstunde in Aschaffenburg

Spezialsprechstunde für übergewichtige und adipöse Patientinnen und Patienten

Die Fachinternisten Aschaffenburg haben seit mehreren Monaten eine neue Sprechstunde zur Behandlung übergewichtiger und adipöser Patientinnen und Patienten ins Leben gerufen. Übergewicht und Adipositas sind mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Bei krankhaftem Übergewicht handelt sich jedoch nicht nur um ein Symptom oder ein äußeres Erscheinungsbild, sondern es geht hiermit ein deutliches erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen und Herzkreislauferkrankungen einher.

In der großen fachinternistischen Praxis in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Aschaffenburg strukturiert sich ein großes Team mit Ernährungsberaterinnen, Adiposiologinnen und Öcotrophologinnen, um für die Patientinnen und Patienten ein multimodales Behandlungskonzept anbieten zu können.

Vor der Beratung für individuelle Therapiestrategien werden eine ausführliche Anamnese, Blutbildkontrolle, Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane und eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Anschließend können eine adiposiologische Schulung, spezielle Leberuntersuchungen zur Klärung der Frage Fettleber (Elastographie), BIA Messungen oder Grundumsatzmessungen ergänzt werden.

In vielen Fällen werden begleitend medikamentöse Ansätze mit inkretinbasierten Therapien verordnet. Hierbei handelt es sich um Medikamente, die mit kleinen Spritzen einmal wöchentlich unter die Haut gespritzt werden, um das Hungergefühl deutlich zu senken und zu einem deutlichen Abnehmerfolg beizutragen.

Bei der Sprechstunde handelt es sich primär um eine individuelle Gesundheitsleistung. Neupatientenanfragen inkl. potenzieller Kosten können telefonisch oder über die Webseite in der Fachrichtung Diabetologie online angefragt werden.

Zögern Sie nicht und melden Sie sich gerne, wenn Sie sich beraten lassen möchten. Das Team der Fachinternisten Aschaffenburg freut sich auf Sie.

Sektion Adiposiologie/Ernährungsmedizin

Telefon: 0 6 0 21/ 3 4 2 70 oder www.fachinternisten-aschaffenburg.de

In eigener Sache

Wir suchen für unser „GLEIS EINS – Ärztemagazin in Aschaffenburg“ für folgende medizinische Bereiche noch Partner-Praxen: Neurologie, Dermatologie, Kinderheilkunde und HNO-Medizin. Wir würden uns über Ihr Interesse freuen. Sie erreichen uns unter 0170 5505799 oder per E-Mail an s.lehmann@sl-werbung.com.

Herzliche Grüße Ihr Stephan Lehmann (Herausgeber)

ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG

sl-werbung GmbH Gutwerkstraße 18 63743 Aschaffenburg 0170 5505799 s.lehmann@sl-werbung.com www.sl-werbung.com

Mehr Kompetenz. Mehr Raum. Mehr Termine.

Mit personeller und räumlicher

Erweiterung

bauen wir unser Leistungsangebot für Sie aus.

IHRE VORTEILE

Mit unserem neuen Kollegen verstärken wir unser Team auf drei Fachärzte und erweitern unsere Praxis um moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, die in der Region neue Maßstäbe setzen.

Unser medizinisches Angebot wurde gezielt ausgebaut:

| Urologische Früherkennung mit modernster Bildgebung und Labordiagnostik auf höchstem Niveau.

| Innovative Behandlung der Potenzstörung

| Urologische Onkologie auf aktuellstem wissenschaftlichem Stand

Ludwigstraße 4 | 63739 Aschaffenburg 06021-13355 | info@dr-sawaya.de www.dr-sawaya.de

Neue Wege in der Kinderwunschdiagnostik

Die Hysterokontrastsonographie im Frauenärzte Gesundheitszentrum Aschaffenburg als schonende Methode zur Abklärung der Eileiterdurchgängigkeit

Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für viele Frauen eine belastende Erfahrung. Oft beginnt eine längere Phase medizinischer Abklärungen, in der sich Hoffnung und Verunsicherung abwechseln. Neben hormonellen Faktoren spielt dabei die Durchgängigkeit der Eileiter eine zentrale Rolle. In der gynäkologischen Praxis steht heute mit der Hysterokontrastsonographie, kurz HyCoSy, eine Untersuchungsmethode zur Verfügung, die diese Fragestellung vergleichsweise schonend beantworten kann.

Hysterokontrastsonographie im Frauenärzte

Gesundheitszentrum Aschaffenburg

Magnolienweg 12 · 63741 Aschaffenburg https://fagz.de/

Zeitgemäße Alternative

Die Eileiter übernehmen eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Schwangerschaft. Sie transportieren die Eizelle und sind der Ort der Befruchtung. Sind sie verengt oder verschlossen, bleibt eine natürliche Schwangerschaft oft aus. Die Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit gehört daher zu den grundlegenden Schritten in der Kinderwunschdiagnostik. Lange Zeit waren hierfür Verfahren üblich, die mit Röntgenstrahlung oder invasiveren Eingriffen verbunden waren. Die HyCoSy bietet heute eine zeitgemäße Alternative.

Untersuchung unter Ultraschallkontrolle

Bei der Hysterokontrastsonographie handelt es sich um eine Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter und Eileiter. Über einen dünnen Katheter wird ExEm-Foam, ein schaumartiges Kontrastmittel in die Gebärmutter eingebracht. Unter Ultraschall lässt sich anschließend beobachten, ob und wie das Kontrastmittel durch die Eileiter fließt. Auf diese Weise kann die Durchgängigkeit direkt beurteilt werden – ohne Röntgenstrahlung und in der Regel ohne Narkose.

Unser ganzheitliches Konzept für die Gesundheit der Frau ...

Zuverlässig, ambulant

Das eingesetzte Schaumkontrastmittel ist im Ultraschall gut darstellbar und erlaubt eine zuverlässige Beurteilung. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und wird ambulant durchgeführt. Kurzzeitig können leichte, menstruationsähnliche Beschwerden auftreten, die jedoch meist rasch abklingen. Die meisten Patientinnen empfinden die HyCoSy insgesamt als gut tolerierbar und können direkt im Anschluss wieder ihrem Alltag nachgehen.

Mehr als eine reine Momentaufnahme

Neben der diagnostischen Aussage wird seit einigen Jahren diskutiert, ob die Spülung der Eileiter im Rahmen der HyCoSy auch einen günstigen Effekt auf die Fruchtbarkeit haben kann. Tatsächlich kommt es bei einem Teil der Patientinnen in den Monaten nach der Untersuchung zu einer spontanen Schwangerschaft. Auch wenn dieser Effekt nicht garantiert ist, wird die Untersuchung von vielen Frauen als aktiver Schritt im weiteren Vorgehen erlebt.

Ein sinnvolles Angebot im Praxisalltag

Für gynäkologische Praxen erweitert die HyCoSy das diagnostische Spektrum in der Kinderwunschabklärung. Sie ermöglicht eine frühe, fundierte Einschätzung in vertrauter Umgebung und erleichtert die weitere Beratung. Für Patientinnen bedeutet das mehr Klarheit, weniger Belastung und das Gefühl, mit ihren Fragen ernst genommen zu werden. Moderne Kinderwunschdiagnostik findet heute häufig ambulant statt. Die Hysterokontrastsonographie fügt sich hier als praktikables und patientennahes Verfahren ein.

... UNSERE LEISTUNGEN

● Vorsorge

● Intensivüberwachung während der Schwangerschaft: CTG, Farb-Doppler-Ultraschall, 2D-/3D-/4D-Ultraschall

● Hochau ösender Brustultraschall der Stufe II nach DEGUM

● Invenia ABUS 2.0, vollautomatischer 3D-Brustultraschall

● Ultraschallkontrollierte Mammastanzbiopsie

● Digitale Mammographie mit Tomosynthese

● Mammographiescreening

● Medikamentöse Tumortherapie

● Hormonsprechstunde

● Verhütungsberatung, Spiralen, Kupferkette

● Kinder-/Jugendgynäkologische Sprechstunde

● Akupunktur (A-Diplom)

● Ästhetische Medizin

– Faltenbehandlung mit Botox und Hyaluronsäure

– Lipolyse-Injektion (Fettweg-Spritze)

– Vitamin- und Wellnessinfusionen

– Botoxbehandlung bei verstärktem Schwitzen (Hyperhidrosis)

– Microneedling

FRAUENÄRZTE GESUNDHEITSZENTRUM ASCHAFFENBURG

Dr. Alexander Henze und Kolleginnen · Magnolienweg 12 • 63741 Aschaffenburg

Telefon: 0 60 21/444 77 3 0 · E-Mail: info@fagz.de · Internet: www.fagz.de

Dr. Alexander Henze Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Tâmara Camargos Jensen Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Claudia Motz Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. Katja Rolke Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Karin Schneider Assistenzärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Digitale Wege zu mehr Herzgesundheit

Wie moderne Technologien Herzpatientinnen und Herzpatienten im Alltag begleiten und Sicherheit geben

Herz- und Kreislauferkrankungen sind die häufigsten chronischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft. Für Betroffene bedeuten sie meist eine langfristige Auseinandersetzung mit Symptomen, Therapien und individuellen Risiken. Fragen nach der eigenen Belastbarkeit, nach der Stabilität der Erkrankung oder nach möglichen Warnzeichen begleiten viele Patientinnen und Patienten über Jahre. Digitale Entwicklungen in der kardiologischen Praxis setzen genau an diesen Punkten an. Sie unterstützen die strukturierte Verlaufsbeobachtung, erleichtern die Risikoeinschätzung und tragen dazu bei, die Versorgung enger an den Alltag der Betroffenen anzubinden.

Wenn Symptome nicht warten

Kardiologische Beschwerden treten häufig episodisch auf. Herzrhythmusstörungen, Belastungsdyspnoe oder thorakales Druckgefühl sind nicht immer während der Sprechstunde präsent. Digitale Diagnostik schafft hier neue Möglichkeiten. LangzeitEKGs, Ereignisrekorder oder kontinuierliche Blutdruckmessungen erlauben eine zeitlich erweiterte Erfassung relevanter Parameter. Dadurch lassen sich auch seltene oder kurzzeitige Auffälligkeiten dokumentieren und diagnostisch einordnen. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies eine höhere diagnostische Sicherheit und eine bessere Grundlage für therapeutische Entscheidungen.

Betreuung über den Praxisbesuch hinaus

Digitale Monitoring-Konzepte gewinnen insbesondere bei chronischen kardiovaskulären Erkrankungen an Bedeutung. Regelmäßig erhobene Werte zu Blutdruck, Herzfrequenz oder Körpergewicht ermöglichen eine engmaschigere Verlaufsbeurteilung zwischen den Kontrollterminen. Bei Herzinsuffizienz oder arterieller Hypertonie können relevante Veränderungen frühzeitig erkannt und Therapien angepasst werden. Diese kontinuierliche Begleitung trägt dazu bei, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und den Krankheitsverlauf stabiler zu gestalten.

Die Herz-Kreislauf-Spezialisten im Stadtpalais „Alte Post“ am Hauptbahnhof

Wearables als zusätzliche Orientierung

Wearables und gesundheitsbezogene Apps sind inzwischen fester Bestandteil des Alltags vieler Patientinnen und Patienten. Sie erfassen Herzfrequenz, Aktivitätsniveau oder Herzrhythmus und können Hinweise auf Arrhythmien liefern. In der kardiologischen Praxis dienen diese Daten als ergänzende Informationsquelle, insbesondere bei intermittierenden Beschwerden. Ihre Aussagekraft hängt jedoch von der ärztlichen Einordnung ab. Wearables ersetzen keine Diagnostik, können aber helfen, Symptome besser zu korrelieren und Gespräche zielgerichteter zu führen.

Prävention wird messbarer

Auch in der kardiovaskulären Prävention spielen digitale Anwendungen eine zunehmende Rolle. Risikofaktoren wie Hypertonie, Bewegungsmangel oder Übergewicht lassen sich kontinuierlich erfassen und objektivieren. Digitale Programme unterstützen Verhaltensänderungen, fördern Therapieadhärenz und machen Fortschritte sichtbar. Für viele Patientinnen und Patienten wird Prävention dadurch konkreter und besser in den Alltag integrierbar.

Technik braucht Vertrauen

Unsere Leistungen:

n Kardiologie

– Untersuchungen:

• Gespräch und körperliche Untersuchung

• Ruhe-EKG

Der Nutzen digitaler Technologien hängt wesentlich von ihrem gezielten Einsatz ab. Nicht jede Anwendung ist für jede Patientin oder jeden Patienten geeignet, und nicht jede Messung führt zu einem Erkenntnisgewinn. Aufgabe der kardiologischen Praxis ist es, digitale Angebote individuell auszuwählen, verständlich zu erklären und sinnvoll in die bestehende Versorgung einzubetten. Richtig eingesetzt können digitale Wege die kardiologische Betreuung erweitern, ohne die persönliche ärztliche Beziehung zu ersetzen. Sie schaffen zusätzliche Sicherheit – getragen von medizinischer Erfahrung und klinischem Urteil.

• Belastungs-EKG

• Langzeit-EKG/Event-Recorder

• Langzeit-Blutdruckmessung

• Herzschrittmacher-/ Defibrillatorkontrolle

• Lungenfunktionsdiagnostik/ Ergospirometrie

• Herz-Ultraschalluntersuchung

• Cardio-MRT

• Cardio-CT

• Laboranalysen

– Schulungen/Weitere Leistungen

n Angiologie

– Untersuchungen:

• Gespräch und körperliche Untersuchung

• Gehstreckenbestimmung

• Gefäß-Ultraschalluntersuchung

n Sportmedizin

n Vorsorgeuntersuchungen

Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg

Dr. med. Andreas Görz

Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters

Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie

Hypertensiologie DHL® Sportmedizin

Stadtpalais Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG

Dr. med. Andreas Görz, Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters (von links)
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Wenn Bewegung wieder Mut macht

Wie Krafttraining in der Physiotherapie gegen chronische, unspezifische Rückenschmerzen wirkt

Rückenschmerzen sind allgegenwärtig. In deutschen Arztpraxen gehören sie zu den häufigsten Beratungsanlässen, und bei vielen Betroffenen wird aus dem akuten Problem ein chronischer Begleiter. Oft ohne klaren Befund, aber mit großer Wirkung auf Alltag, Arbeit und Lebensqualität. Genau hier setzt die moderne Physiotherapie an – nicht mit Schonung, sondern mit Bewegung. Genauer gesagt: Mit gezieltem Krafttraining.

Weg von der Schonhaltung

Wer chronische, unspezifische Rückenschmerzen hat, lebt häufig in einem Spannungsfeld aus Unsicherheit und Vermeidung. Jede falsche Bewegung scheint riskant, jede Belastung potenziell gefährlich. Physiotherapeutisches Krafttraining verfolgt einen anderen Ansatz. Es macht den Körper wieder belastbar, schrittweise, kontrolliert und mit einem klaren Ziel: Vertrauen in die eigene Bewegung zurückzugewinnen.

Der Rücken als Bewegungssystem

Im Zentrum stehen nicht einzelne Muskeln, sondern das Zusammenspiel des gesamten Bewegungssystems. Bei vielen Patientinnen und Patienten zeigt sich, dass

tiefliegende Rumpfmuskeln nicht mehr zuverlässig arbeiten und Bewegungen aus dem Alltag instabil oder ausweichend ausgeführt werden. Krafttraining setzt genau hier an. Es trainiert nicht nur Muskeln, sondern Bewegungsqualität. Was im Therapieraum beginnt, soll sich im Alltag fortsetzen: Beim Aufstehen, Tragen, Bücken oder längeren Sitzen.

Was die Wissenschaft sagt

Die Forschung unterstützt diesen Weg: Leitlinien und Studien zeigen seit Jahren, dass aktive Therapie wirksamer ist als passive Maßnahmen. Wer regelmäßig trainiert, entwickelt nicht nur mehr Kraft, sondern auch mehr Kontrolle und Belastungstoleranz. Schmerzen verlieren dadurch ihren dominierenden Charakter. Sie sind da, bestimmen aber nicht mehr alles.

Alexander Schwarz

Praxis für …

45 Jahre Erfahrung im Bereich Physiotherapie in Aschaffenburg. Ab 1. Januar 2026 ist Alexander Schwarz neuer Inhaber. Wir bieten Ihnen weiterhin ein vielfältiges Angebot an hochwertigen und qualifizierten Leistungen rund um Gesundheit und Wohlbefinden.

Therapie beginnt mit Zuhören

In der Praxis bedeutet das: Jede Therapie beginnt mit Zuhören. Welche Erfahrungen hat der Mensch mit seinem Rücken gemacht? Wovor hat er Angst? Wo vermeidet er Bewegung? Auf dieser Basis entsteht ein Trainingskonzept, das fordert, aber nicht überfordert. Die Belastung wächst langsam, der Körper passt sich an, das Vertrauen ebenfalls.

Lernen, den Schmerz neu einzuordnen

Ein wichtiger Punkt dabei ist der Umgang mit Schmerz. Viele sind überrascht, dass Bewegung auch mal unangenehm sein darf. Doch in der richtigen Dosierung ist genau das Teil des Lernprozesses. Der Körper bekommt die Botschaft: Ich halte das aus. Und genau diese Erfahrung verändert etwas. Nicht nur im Muskel, sondern im Kopf.

Mehr als ein orthopädisches Thema

Chronische Rückenschmerzen sind mehr als ein orthopädisches Problem. Sie sind auch eine Frage von Selbstbild, Alltag und Kontrolle. Krafttraining wirkt hier wie ein Perspektivwechsel. Nicht der Schmerz steht im Mittelpunkt, sondern die Fähigkeit, wieder etwas zu tun. Und das ist oft der erste Schritt zurück in einen aktiven, selbstbestimmten Alltag.

Krankengymnastik kommt zum Einsatz bei Störungen bzw. Beschwerden des Bewegungsapparates, des Kreislaufs und der Atmung. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit.

Therapeutische Anwendungen:

n Manuelle Therapie

n Bobath-Therapie

n Krankengymnastik

n Krankengymnastik am Gerät

n Manuelle Lymphdrainagen

n Klassische Massagen

n Schlingentisch

n Moorpackungen mit fossilem Mineralschlamm

Alle Anwendungen bieten wir Ihnen auch als Hausbesuche an!

In unserem Fitness- und Gesundheitsstudio können Sie unter individueller Anleitung hochqualifizierter Therapeuten an Chipkarten gesteuerten FitnessGeräten, Kardiogeräten, Seilzügen und Laufbändern trainieren.

Fitness- und Muskelaufbautraining:

n Aufbautraining

n Verbesserung der Kondition

n Galileo® Vibrationsplatte

n Sturzprophylaxe

Öffnungszeiten unserer Praxis:

montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr

Sie möchten sich verwöhnen lassen und dabei Ihre Gesundheit unterstützen? Sie möchten den Anforderungen des Alltags mit einem Lächeln begegnen? Sie möchten entspannen, abschalten, durchatmen und sich einfach wohlfühlen?

Unser Wohlfühl-Angebot:

n Kosmetik

n Fußpflege

n Handpflege

n professionelle Ganzkörpermassagen

n Kräuterstempelmassage

n Lymphdrainagen

n Fußreflexzonenmassage

n Enthaarungen mit Warmwachs

Gutscheine für jede Gelegenheit!

Alexander Schwarz (hinten/rechts) und sein Team
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Rezept 2.0: Der neue Weg vom Arzt in die Apotheke

Wie das eRezept den Apothekenbesuch entspannter macht – mit der Bahnhof-Apotheke Aschaffenburg

mente vorbestellen und eRezepte direkt einlösen. Die Verordnung wird sicher an die Apotheke übermittelt, wo die Arzneimittel vorbereitet werden. Die App verbindet so Effizienz mit Komfort. Zusätzlich lässt sich jederzeit nachvollziehen, welche Ausgaben im Laufe der Zeit für Medikamente und Gesundheitsprodukte angefallen sind. So bleibt die Apotheke digital erreichbar – ohne den persönlichen Kontakt zu ersetzen.

Die ePA – mehr Überblick für mehr Sicherheit

Das eRezept ist Teil des digitalen Netzwerks, zu dem auch die elektronische Patientenakte, die ePA, gehört. In ihr werden medizinisch relevante Informationen wie Diagnosen, Befunde und Medikationsdaten gebündelt. Für Apothekerinnen und Apotheker eröffnet das neue Möglichkeiten in der Arzneimitteltherapiesicherheit. Wenn wir einsehen können, welche Medikamente ein Patient aktuell einnimmt, lassen sich Wechselwirkungen, Doppelverordnungen oder Anwendungsprobleme frühzeitig erkennen.

Medikationsanalyse – digitale Daten, persönliche Beratung

Die Digitalisierung hat die Medizin leise, aber nachhaltig verändert. Was früher als technisches Experiment galt, ist heute selbstverständlicher Teil des Praxisalltags. Mit dem eRezept ist ein zentrales Element der Versorgung endgültig im digitalen Zeitalter angekommen. Für Ärztinnen und Ärzte, Apotheken sowie Patientinnen und Patienten bedeutet das nicht nur neue Abläufe, sondern vor allem neue Möglichkeiten, Gesundheit moderner, sicherer und komfortabler zu gestalten.

Wie das eRezept den Alltag verändert

Das eRezept ersetzt das klassische Papierrezept durch einen digitalen Datensatz, der sicher gespeichert wird. Für die Arztpraxis entfällt Bürokratie, für die Apotheke wird die Verarbeitung der Verordnungen klarer und effizienter und für die Patientinnen und Patienten entsteht ein spürbarer Gewinn an Flexibilität. Rezepte können direkt aus der Praxis auf das Smartphone übertragen oder mit der Gesundheitskarte eingelöst werden. Miss-

verständnisse werden reduziert, Wartezeiten verkürzen sich, Abläufe werden insgesamt transparenter.

Digitale Vorbestellung bei der Bahnhof-Apotheke Aschaffenburg

Ein besonders praxisnahes Beispiel ist die App der Bahnhof-Apotheke Aschaffenburg. Sie ist weit mehr als ein Bestellformular, sondern ein Serviceinstrument für moderne Arzneimittelversorgung. Patientinnen und Patienten können hier Medika-

Hier gewinnt die Medikationsanalyse besondere Bedeutung. Auf Basis der vorhandenen Daten und im persönlichen Gespräch prüfen wir die gesamte Arzneimitteltherapie strukturiert und individuell. Ziel ist es, die Wirksamkeit zu optimieren und Risiken zu minimieren. Gerade bei älteren oder chronisch erkrankten Menschen mit mehreren Verordnungen trägt diese Analyse entscheidend zur Therapiesicherheit bei.

Digitalisierung mit Augenmaß und Menschlichkeit

Das eRezept und die ePA stehen für eine Digitalisierung, die nicht Technik, sondern den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Sie schaffen Raum für bessere Vernetzung, mehr Transparenz und vor allem für mehr Zeit im Gespräch. Für Arztpraxen, Apotheken und Patientinnen und Patienten ist das die Chance, Versorgung nicht nur effizienter, sondern auch menschlicher zu gestalten.

www.bahnhof-apotheke.biz

Die App ist im App Store unter Bahnhof-Apotheke Aschaffenburg zu finden.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Unser Leistungsspektrum – Ihre Vorteile:

n Kundenfreundliche Öffnungszeiten

n Schließfachservice für Abholungen außerhalb der Öffnungszeiten

n Botendienst

n Mehrsprachiges Fachpersonal (Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch und Russisch)

n Monatlich wechselnde Sonderangebote

n Gesundheits-Checks

n Blutdruckmessungen

n Fernreise- und Impfberatung

n Stadelmann-Produkte

n Ernährungsberatung

n Verleih von Medela-Milchpumpen und Babywaagen

n Anpassen von Kompressionsstrümpfen

n Kundenkarte mit vielen Vorteilen

n Erstellung von Jahresrechnungen zur Vorlage bei Krankenkasse und Finanzamt HIER FINDEN

Dr. Tobias Craan e.K. Ludwigstraße 2 (am Hauptbahnhof) 63739 Aschaffenburg

Telefon:

email: info@bahnhof-apotheke.biz www.bahnhof-apotheke.biz

ÖFFNUNGSZEITEN:

Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr

Samstag von 08:30 bis 14:00 Uhr

… oder nutzen Sie unsere Abholfächer und unseren Lieferservice am Ausgang Richtung Stadtmitte

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Hirngesundheit und Demenz: Warum Prävention zählt und welche

Rolle die Sprachtherapie spielt

Dank der Fortschritte der modernen Medizin erreichen immer mehr Menschen ein hohes Lebensalter – häufig bei guter körperlicher Gesundheit. Gleichzeitig nimmt weltweit die Zahl der Menschen zu, die an einer Demenzerkrankung leiden. In Deutschland sind derzeit rund 1,84 Millionen Menschen betroffen, vor allem in der Altersgruppe 65 +, aber auch jüngere Erwachsene Frauen sind statistisch häufiger betroffen. Ein häufiges frühes Symptom dementieller Erkrankungen sind Beeinträchtigungen der Sprache und der Kommunikation.

Prävention

Diese Entwicklung stellt das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. E nerseits rückt die frühe Diagnostik und Therapie stärker in den Mittelpunkt. Andererseits gewinnt die Prävention an Bedeutung, denn die geistige Leistungsfähigkeit im Alter ist nicht allein genetisch festgelegt. Viele Risikofaktoren lassen sich beeinflussen – nach Einschätzung der

Lancet-Kommission (2020) wären nahezu die Hälfte (45 %) aller Demenzfälle potenziell vermeidbar, wenn die 12 identifizierten modifizierbaren Risikofaktoren konsequent vermieden werden

Die Förderung einer „kognitiven Reserve“ sowie die frühzeitige Kontrolle relevanter Risikofaktoren bilden das Fundament einer nachhaltigen Hirngesundheit. D h., wir alle sollten uns regelmäßig körperlich bewegen, Kopfverletzungen vermeiden, unser Gewicht kontrollieren, den Cholesterinspeigel kontrollieren und gegebenenfalls senken, nachlassende Hörfähigkeit frühzeitig behandeln, ebenso Sehstörungen, möglichst nicht rauchen und Alkohol reduzieren oder darauf verzichten, uns mit anderen Menschen austauschen, soziale Kontakte pflegen, Depressionen frühzeitig erkennen und behandeln und uns öfter in gesunder Luft aufhalten.

Da es aber meist nicht möglich ist, alle Risikofaktoren auszuschalten, kann es dennoch zu Veränderungen kommen.

Wenn Veränderungen auf Demenz hindeuten

Demenz ist ein Überbegriff für verschiedene Erkrankungen, bei denen die geistige Leistungsfähigkeit (Kognition) dauerhaft und fortschreitend abnimmt. Häufig beginnt eine dementielle Erkrankung schleichend und bleibt lange unbemerkt. Mit zunehmendem Fortschreiten wird der Alltag jedoch immer stärker beeinträchtigt. Da unterschiedliche Demenzformen existieren, die jeweils eigene Schwerpunkte und Symptome aufweisen, gibt es nicht DIE Demenz. Am häufigsten tritt die Alzheimer-Demenz auf, gefolgt von der vaskulären Demenz, Mischformen, Demenzen im Rahmen anderer neurologischer Erkrankungen und die Frontotemporalen Demenzen.

Allgemeine Veränderungen

n Gedächtnisstörungen, besonders das Kurzzeitgedächtnis

n Orientierungsproblem in Zeit, Raum oder zur eigenen Person

n Persönlichkeits- und Verhaltensveränderungen wie Antriebslosigkeit, Unruhe, Stimmungsschwankungen oder Aggression

n Verminderte Aufmerksamkeit und eingeschränkte Urteilsfähigkeit

n Verlust von Alltagskompetenz

(Kochen, Einkaufen, Geld verwalten, Uhrzeit, Zahlen, Anziehen)

n Sozialer Rückzug

n Zunehmende Unflexibilität und Verlangsamung

Sprachliche Veränderungen bei Demenz

n Wortfindungsstörungen

n Problem im Sprachverständnis und häufige Missverständnisse in der Kommunikation

n Verlust des „roten Fadens“ – sowohl beim Sprechen als auch beim Zuhören

n Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben

n Häufige Nutzung bestimmter Wörter und Redewendungen

n Abnehmende Initiative, ein Gespräch zu beginnen

Eine Untergruppe der Frontotemporalen Demenzen zeigt besonders ausgeprägte sprachliche Beeinträchtigungen:

Die Primären progredienten Aphasien (PPA)

A.: Nicht-flüssige/agrammatische Variante der PPA

n Gestörtes Sprachverständnis für komplexe Grammatik

n Angestrengtes, stockendes Sprechen mit Lautfehlern, teilweise Stottern, grammatisch korrekte Sätze kaum noch möglich, oft nur einzelne Worte

B.: Logopenische Variante der PPA

n Erschwerter Wortabruf, lautliche Fehler

n Beeinträchtigtes Nachsprechen aufgrund eines reduzierten auditives Arbeitsgedächtnissses

C.: Semantische Variante der PPA

n Verlust von Objektwissen, gestörtes Benennen

n Beeinträchtigtes Wortverständnis

n Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben

Diese sprachlichen Störungen treten früh auf und sind kennzeichnend für die jeweilige PPA-Form. Bei der „Logopenischen Variante“ handelt es sich mögli-

wissenschaftliche Studien, klare Diagnosekriterien, wirksame Therapieansätze und eine bessere Aufklärung.

Wichtig ist hierbei eine interdisziplinäre kultursensible Versorgungsstrategie, die Sprache, Religion und kulturelle Besonderheiten von betroffenen Menschen berücksichtigt.

cherweise um eine Unterform der Alzheimer Demenz. Mischformen sind häufig (Gorno-Tempini et al., 2011).

Frühzeitig handeln –Bedeutung der Sprachtherapie

Da bislang keine kausale medikamentöse Therapie existiert, kommt der frühzeitigen medizinischen und sprachtherapeutischen Diagnostik und Therapie eine große Bedeutung zu. Ziel der sprachtherapeutischen Diagnostik ist es, sprachliche Abbauprozesse frühzeitig zu erkennen und ein individuelles kognitives Training mit kommunikationsorientierter Sprach- und Sprechtherapie zu kombinieren.

Sprachtherapie kann so helfen, kommunikative Fähigkeiten und den Selbstwert von Betroffenen zu erhalten, Teilhabe zu ermöglichen und Strategien für eine besser gelingende Kommunikation zwischen Angehörigen und Betroffenen zu entwickeln. Erste Studien zeigen, dass vorhandene kommunikative Ressourcen stabilisiert und teilweise sogar kurzfristig verbessern werden können (z B. Grün 2015; Knels 2018, S3-Leitlinie 2023, Dressler & Lange 2018).

Während in der Schweiz die sprachtherapeutische Versorgung von Menschen mit Demenz schon länger etabliert ist, erhalten Betroffene hierzulande trotz des Bedarfs nur selten eine entsprechende Therapie. Auch Angehörige werden bislang wenig zum Umgang mit veränderter Kommunikation beraten. Um diese Versorgungslücke zu schließen, braucht es mehr

Hilfreiche Adressen und Informationen: – Sprachtherapie bei Demenz; Informationen für Betroffene und Angehörige, kostenlos beim dbs (Deutscher Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie) erhältlich – Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., Friedrichstraße 236, 10969 Berlin; info@deutsche alzheimer.de – Demenz-Information in verschiedenen Sprachen www.demenz-und migration.de/materialien – www.alzheimer-bw.de/demenz-mehr-erfahren/ migration-und-demenz/interkultureller-demenzkoffer – www.demenz-support.de/projekte/demigranz – Demenz Support Stuttgart gGmbH

Dr. phil. Ingeborg Maser Neurolinguistin, Klinische Linguistin dbl/dbs

Akademische Praxis für Sprachtherapie

Dr. phil. Ingeborg Maser Neurolinguistin/Klinische Linguistin dbs/dbl Frohsinnstraße

Grafik: I. Maser
Grafik: I. Maser

Starker Standort für gutes Sehen

Moderne Augenheilkunde in Goldbach –

ReVis Augenzentrum Spessart feiert einjähriges Bestehen

Seit einem Jahr bereichert das ReVis Augenzentrum Spessart die augenärztliche Versorgung in Goldbach. Mit dem neuen Standort schließen die ReVis Augenzentren eine wichtige Versorgungslücke im Raum Aschaffenburg und stärken zugleich ihre Präsenz am bayerischen Untermain. Zwischen Walldürn und Alzenau ist damit ein weiterer moderner Anlaufpunkt für Patientinnen und Patienten entstanden –insgesamt der sechste Standort der inhabergeführten Gemeinschaftspraxis.

Augenheilkunde aus einer Hand

Das Konzept: Augenheilkunde aus einer Hand. Im ReVis Augenzentrum Spessart wird das gesamte Spektrum der modernen Ophthalmologie abgedeckt. Neben der klassischen augenärztlichen Diagnostik und Therapie gehören Vorsorgeuntersuchungen, Führerscheingutachten sowie eine eigene Sehschule für Kinder zum festen Angebot. Kurze Wege, abgestimmte Abläufe und eine persönliche Betreuung stehen dabei im Mittelpunkt des Praxisalltags.

Moderne Therapien, schonende Behandlung

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Behandlung des Grauen Stars. Moderne operative Verfahren werden dabei durch

Lasertherapien ergänzt. Auch die intravitreale operative Medikamentengabe (IVOM), etwa bei altersbedingter Makuladegeneration oder anderen Netzhauterkrankungen, ist fester Bestandteil des Leistungsspektrums. Zum Einsatz kommt dabei zeitgemäße Medizintechnik, die eine präzise Diagnostik und schonende Behandlung ermöglicht.

Große Nachfrage, klare Bestätigung

Ein Jahr nach der Eröffnung fällt die Bilanz positiv aus. Die Resonanz aus der Region zeigt deutlich: Der Bedarf an hochwertiger, wohnortnaher Augenheilkunde ist groß. Viele Patientinnen und Patienten schätzen insbesondere die Kombination aus fachlicher Kompetenz und persönlicher Zuwendung.

Goldbach: ein wichtiger Standort

Der Standort Goldbach trägt dazu maßgeblich bei – gut erreichbar, barrierefrei, mit kostenfreien Parkplätzen direkt vor der Tür und fest in der Region verankert. Das augenärztliche Angebot fügt sich damit nahtlos in die bestehende medizinische Infrastruktur ein.

Mit Qualität und Technik in die Zukunft

Mit dem Zusammenspiel aus moderner Medizintechnik, fachlicher Expertise und persönlicher Betreuung verfolgt das ReVis Augenzentrum Spessart auch künftig ein klares Ziel: die augenärztliche Versorgung in Stadt und Landkreis Aschaffenburg nachhaltig und zukunftsorientiert zu sichern.

Ihrem Wohl gilt unser Augenmerk

Daher bieten wir Ihnen in den ReVis Augenzentren das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Augenheilkunde an, von Vorsorgeuntersuchungen über die Therapie von Augenerkrankungen bis hin zur modernen Laserkorrektur.

Daher bieten wir Ihnen in der ReVis Augenklinik das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Augenheilkunde an, von Vorsorgeuntersuchungen über die Therapie von Augenerkrankungen bis hin zur modernen Laserkorrektur.

Erfahren Sie mehr über die ReVis Augenklinik auf:

Erfahren Sie mehr über die ReVis Augenzentren auf.

www.revis.de

Technik, die den Menschen dient!

Digitale Gesundheitstrends in der Zahnmedizin

Die Zahnmedizin lebt seit jeher vom Zusammenspiel aus medizinischem Wissen, handwerklichem Können und technischer Unterstützung. Mit der Digitalisierung hat sich dieses Gleichgewicht nicht aufgelöst, sondern weiterentwickelt. Digitale Verfahren sind heute in vielen Zahnarztpraxen angekommen, andere werden Schritt für Schritt ergänzt. Entscheidend ist dabei nicht, möglichst „hightech“ zu arbeiten, sondern Technik sinnvoll und patientengerecht einzusetzen.

Im Praxisalltag haben sich drei grundsätzliche Arbeitsweisen etabliert. Es gibt weiterhin rein analoge Verfahren, es gibt vollständig digitale Abläufe und dazwischen eine Vielzahl hybrider Konzepte. Die klassische analoge Methode überzeugt durch Erfahrung, Flexibilität und ein gutes Gefühl für klinische Details. Digitale Verfahren bieten dagegen klare Vorteile bei Planung, Dokumentation und Wiederholgenauigkeit. In der Realität zeigt sich, dass gerade die Kombination beider Ansätze oft die besten Ergebnisse liefert.

Ein besonders anschauliches Beispiel für den Nutzen der Digitalisierung ist das digitale Röntgen. Moderne Systeme kommen mit deutlich geringerer Strahlenbelastung aus als die analoge Filmtechnik. Gleichzeitig stehen hochauflösende Bilder sofort zur Verfügung. Das erleich -

tert die Diagnose, spart Zeit und verbessert die Kommunikation innerhalb der Praxis sowie mit Kolleginnen und Kollegen anderer Fachrichtungen.

Auch der Intraoralscan hat den Arbeitsalltag vieler Praxen verändert. Für Patientinnen und Patienten ist er meist angenehmer als der klassische Abdruck. Unangenehme Abformmaterialien und Würgereiz entfallen, die Behandlung wird entspannter. Die digitalen Daten können direkt weiterverarbeitet werden. Dennoch hat der konventionelle Abdruck weiterhin seinen festen Platz. Bei tief liegenden Präparationsgrenzen oder schwierigen Weichgewebsverhältnissen bleibt er oft die verlässlichere Lösung.

In der Prothetik spielt der digitale Workflow eine zentrale Rolle. Er beginnt mit dem Scan oder einer digitalisierten

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Abformung. Anschließend wird die Versorgung am Computer konstruiert, die Herstellung geplant und schließlich maschinell gefertigt. Typische Abläufe führen vom Abdruck oder Scan über ein Fräszentrum zur Anprobe und zur finalen Eingliederung. Diese klaren Schritte sorgen für mehr Übersicht, bessere Planbarkeit und gleichbleibende Qualität.

Trotz aller Fortschritte gilt jedoch: Digital ist kein Selbstzweck. Digitale Verfahren sind schnell, präzise und effizient. Analoge Techniken punkten mit Erfahrung, Individualität und klinischem Feingefühl. Derzeit ist es meist am sinnvollsten, beide Welten gezielt zu verbinden und je nach Situation zu entscheiden, welches Verfahren den größten Nutzen bringt.

Für die Zahnarztpraxis bedeutet Digitalisierung vor allem eine Chance. Sie kann Abläufe vereinfachen, die Behandlungsqualität erhöhen und den Praxisalltag spürbar erleichtern. Voraussetzung ist ein realistischer Blick auf Möglichkeiten und Grenzen – und die Bereitschaft, Technik als Unterstützung zu verstehen, nicht als Ersatz für zahnärztliche Erfahrung.

FOCUS-GESUNDHEIT 04/2024
* Auszeichnung für Prof. Dr. Dr. Bernd Kreusser und Dr. med. Manfred Hechler
Adobe Stock Martinesku

Kostenfaktor Gesundheit

Während für die Verantwortlichen im Gesundheitssystem und insbesondere für die Krankenkassen jeder ausgegebene Euro nur ein Kostenfaktor darstellt, sind die betroffenen Patienten mehr oder weniger in ihrem Bewegungumfang eingeschränkt und haben oft einen langen Leidensweg hinter sich.

Dabei stehen die Ausgaben für Erkrankungen im Muskel-Skelettsystem mit gut 11% der Gesamtkosten an dritter Stelle hinter Herzkreislauferkrankungen und psychischen Erkrankungen mit jeweils 13 % der Gesamtkosten.

Laut Studien sind in Deutschland etwa 20 –30 % der Erwachsenen Patienten von einer Arthrose, Gelenkverschleiss, betroffen, insgesamt die häufigste Erkrankung im Bereich der unteren Extremitäten, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer.

Rückenschmerzen nehmen weiterhin einen erheblichen Anteil mit 20 % an den Gesamtkosten ein.

Neben den reinen Behandlungskosten ist sicherlich auch die Ausfallzeit im Berufs-

leben ein erheblicher, negativer wirtschaftlicher Faktor.

Daher ist es umso wichtiger, Probleme und Beschwerden ernst zu nehmen und mittels einer frühzeitig eingeleiteten Diagnostik entsprechende Behandlungsmaßnahmen einzuleiten, um die Krankheitsdauer und vor allem die Einschränkung in der Beweglichkeit möglichst gering zu halten.

Als Risikofaktoren gelten allgemein

n Alter

n Geschlecht (Frauen sind häufiger betroffen)

n Übergewicht

n Körperliche Inaktivität

Laut dem Bundesministerium für Gesundheit betrugen die Gesundheitsausgaben für muskuloskelettale Erkrankungen im Jahr 2023 etwa 62,4 Milliarden Euro

Schmerzen im Bereich der unteren Extremität, also Hüft-, Knie - und Sprunggelenk sowie im Bereich der Füße sind besonders oft betroffen. Diese Gelenke müssen zusammen in einem komplizierten Wechselspiel täglich mehrere Tonnen an Körpergewicht stemmen, bei körperlich aktiven Personen oder gar Leistungssportlern noch um ein vielfaches mehr.

Dabei spielt nicht nur die reine Gewichtsbelastung eine Rolle, sondern auch anatomische Begebenheiten oder Variationen in der Gelenk- und Knochenzusammenstellung. Als Beispiel sind hier O- und X-Beine, Knick-Senk-Plattfüße und Hüftgelenkdysplasie als bekannte Ursachen genannt.

Diagnostik

Neben der Untersuchung kann der Arzt auf verschiedene moderne Untersuchungsverfahren zurückgreifen, um Ursachen der Beschwerden zu erkennen und die Therapieoptionen mit dem Patienten zu besprechen.

Digitale Röntgenaufnahme: Gibt Auskunft über Knochenstruktur, Gelenkachsen und Ausmaß der Arthrose.

Sonographie: Gibt Auskunft über Anomalien oder Besonderheiten im Bereich der Weichteile, insbesondere der Muskeln, Sehnen und Bänder.

Dynamische Laufanalyse mit Fußdruckmessung: Erkennt in Echtzeit Abweichungen des normalen Laufverhaltens und lässt Rückschlüsse auf die Ursache der Abweichung zu, damit sind auch deutlich verfeinerte Möglichkeiten in der Therapie möglich.

Kernspintomographie und Computertomographie: Wichtig für die weitere Spezifizierung, vor allem auch im Hinblick auf eine bevorstehende Operation, weniger als Erstdiagnostik geeignet.

Konservative Therapie

n Selbstständiges Training unter Anleitung

Neuere Verfahren, die vor allem auf Zellebene wirken und durch einen gesteigerten Zellstoffwechsel die Regeneration der verletzten Gewebestrukturen fördern:

Extrakorporale Magnetotransduktionstherapie (EMTT ) Dies ist ein nicht invasives Verfahren, das speziell für die Behandlung von Gelenksehnen und Muskelerkrankungen entwickelt wurde. Sie unterscheidet sich von anderen Formen der Magnetfeldtherapie durch eine deutlich höhere Schwingungsfrequenz und Magnetfeldstärke, auch effektive magnetische Transduktionleistung genannt. Die Behandlung ist absolut schmerzfrei und kontaktlos, Heilungsprozesse können berührungfrei durch eine Verstärkung der zellulären Regeneration im Gewebe in Gang gesetzt werden. Es sind in der Regel 4 –8 Sitzungen erforderlich, im Abstand von jeweils 4–6 Tagen.

Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)

zu einer erhöhten Sauerstoffversorgung, Durchblutung und Zellregeneration beitragen und damit Entzündungprozesse zur Ausheilung bringen. Wir setzen zwei verschiedene Systeme ein, die so genannte Rad Jale und die fokussierte Stoßwellentherapie. Sie unterscheiden sich im wesentlichen hinsichtlich der Eindringtiefe im Gewebe und in der Intensität auf den Zellstoff wechsel.

Durch den Einsatz der Stoßwellentherapie konnte in unserer Praxis die Behandlung mit Cortison um über 82 % gesenkt werden. Diese Medikamente haben bekanntlich oft etliche Nebenwirkungen.

Erst wenn die konservativen Behandlungen nicht zum Erfolg führen, sind operative Maßnahmen erforderlich. Diese werden in Abhängigkeit von dem jeweiligen Beschwerdebild mit dem Patienten besprochen.

Bei Fragen an die Spezialisten für Fuß-, Knie - und Hüftgelenkoperationen vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis unter Doctolib.de oder schicken Sie eine E-Mail an info@dr-fecher.de.

Praxis für

Stoßwellentherapie Magnetfeldtherapie
Im Fokus: Hüft -und Kniegelenk

Künstliche Intelligenz in der Radiologie –präzise Medizin für den Menschen

Innovation in der BAG Radiologie & Nuklearmedizin Aschaffenburg

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir freuen uns sehr, Ihnen im Rahmen dieser Ausgabe unserer Patienten-Zeitschrift einen umfassenden Einblick in die Innovationen der modernen Radiologie zu geben. Als Radiologen begleiten wir seit vielen Jahren die rasante technische Entwicklung unseres Fachgebiets. Eine der wichtigsten Entwicklungen ist der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in der medizinischen Bildgebung.

Viele Menschen kennen KI aus dem Alltag, etwa durch Sprachmodelle wie ChatGPT. Die Analyse medizinischer Bilder ist jedoch deutlich komplexer als die Analyse von Texten. Radiologische Bilder enthalten Millionen von Bildinformationen, feinste Grauabstufungen und oft dreidimensionale Daten. Genau hier liegt die große Herausforderung – aber auch das enorme Potenzial – der KI in der Radiologie.

In der Radiologie gibt es keine einzelne KI-Lösung für alle Fragestellungen. Vielmehr benötigt jede spezielle Untersuchung mehrere hochspezialisierte Algorithmen, die jeweils nur bestimmte Erkrankungen erkennen können. Die zentrale Herausforderung besteht daher darin, für jeden Patienten die richtige KI für die richtige Untersuchung auszuwählen.

Diese Herausforderung meistern wir durch eine innovative digitale Patientenkommunikation der Firma Raiys GmbH. Bereits bei der Terminbuchung per Smartphone werden Sie strukturiert zu Ihren Beschwerden und Ihrer Krankengeschichte befragt. Diese Informationen ermöglichen uns eine individuelle, präzise und patientenorientierte Diagnostik.

In unserer Praxis haben wir auf dieser Grundlage mehrere innovative KI-Anwendungen etabliert:

1. Osteoporose-Diagnostik aus CT-Bildern der Wirbelsäule

Mithilfe künstlicher Intelligenz können wir vorhandene CT-Aufnahmen nutzen, um die Knochendichte der Wirbelkörper zu bestimmen und Osteoporose frühzeitig zu erkennen – ohne zusätzliche Untersuchungen oder Strahlenbelastung.

2. Analyse von Lungentumoren in der Computertomographie

KI hilft uns, kleine Lungenknoten zuverlässig zu erkennen, exakt zu vermessen und im Verlauf objektiv zu vergleichen.

3. Analyse von Schädel-MRTs bei Multipler Sklerose

Bei der MS-Diagnostik unterstützt KI die genaue Erfassung entzündlicher Herde und deren Veränderung im Zeitverlauf.

4. Demenzdiagnostik bei Gedächtnisstörungen

Bei zunehmender Vergesslichkeit oder Wortfindungsstörungen setzen wir KI-gestützte Volumenanalysen von Hirnregionen ein, um frühzeitig Hinweise auf Erkrankungen wie Morbus Alzheimer zu erkennen.

KI-Analyse eines Schädel-MRTs: Der Hirnvolumenverlust wird braun dargestellt.

In diesen Bereichen kann die KI Aufgaben übernehmen, die dem menschlichen Auge nur eingeschränkt möglich sind, etwa die exakte Volumenbestimmung oder die Quantifizierung kleinster Veränderungen – bildlich gesprochen das ‚Erbsen zählen‘.

Dabei gilt stets: KI ersetzt den Radiologen nicht. Sie ist ein Werkzeug, das uns unterstützt, präziser, objektiver und reproduzierbarer zu arbeiten. Die medizinische Verantwortung und das persönliche Gespräch bleiben immer menschlich.

Der Weg zur KI in der Radiologie ist deutlich anspruchsvoller als bei sprachbasierten Anwendungen. Wir freuen uns dennoch, ausgewählte innovative KI-Bildanalysen zum Nutzen unserer Patienten einzusetzen.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.

Mit herzlichen Grüßen – Ihre Radiologen

HIER FINDEN SIE UNS:

BAG Radiologie & Nuklearmedizin

Prof. Dr. med. Stephan Schmitz

Dr. med. Stefan Zimmermann

Hr. Wladimir Plastowez

Dr. med. Alexander Sauer & Kollegen

Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/15 07 90

Spezialdiagnostik 0 60 21/1 50 79 99

Ausgelagerter Praxisteil Klinikum

Aschaffenburg-Alzenau

Am Schlosshof 1 63755 ALZENAU-WASSERLOS

Filialpraxis Seligenstadt

Mittelbeune 3 63500 SELIGENSTADT

Stephan Schmitz
Stefan Zimmermann
Foto: Björn Friedrich

Therapie im Alltag

Wie DiGAs Menschen mit Diabetes und Adipositas unterstützen

Digitale Gesundheitsanwendungen bringen medizinische Begleitung dorthin, wo chronische Erkrankungen täglich stattfinden

Menschen mit Diabetes mellitus oder Adipositas verbringen den größten Teil ihrer Therapie nicht in der Arztpraxis, sondern im Alltag. Entscheidungen zu Ernährung, Bewegung, Medikamenteneinnahme oder Blutzuckerkontrolle fallen zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Digitale Gesundheitsanwendungen, sogenannte DiGAs, setzen genau an diesem Punkt an. Sie sollen Patientinnen und Patienten zwischen den Arztterminen begleiten und unterstützen –nicht ersetzen.

Chronische Erkrankungen brauchen Nähe

Diabetes und Adipositas stellen hohe Anforderungen an Selbstmanagement und Durchhaltevermögen. Vielen Betroffenen fällt es schwer, Empfehlungen dauerhaft umzusetzen oder den Überblick über ihre Werte zu behalten. DiGAs versuchen, diese Lücke zu schließen. Sie erinnern, erklären, strukturieren und motivieren. Für Patientinnen und Patienten entsteht so das Gefühl, nicht allein gelassen zu werden, sondern kontinuierlich begleitet zu sein.

Was Patientinnen und Patienten konkret erleben

DiGAs bei Diabetes helfen häufig dabei, Blutzuckerwerte zu dokumentieren und besser zu verstehen. Grafische Darstellungen machen Zusammenhänge zwischen Ernährung, Bewegung und Blutzucker sichtbar. Bei Adipositas stehen meist Ernährungstagebücher, Bewegungsprogramme und verhaltenstherapeutische

Dr. Inga-Nadine Kummer

Inhalte im Mittelpunkt. Kleine, realistische Ziele sollen helfen, Veränderungen langfristig umzusetzen. Der Fokus liegt weniger auf Verzicht als auf Orientierung und Struktur.

Die Rolle der Ärztin und des Arztes

Auch wenn DiGAs digital sind, bleiben sie Teil einer ärztlich begleiteten Therapie. Die Verordnung erfolgt durch die behandelnde Internistin oder den Internisten, ebenso die Auswahl der passenden Anwendung. Für viele Patientinnen und Patienten ist das wichtig, weil es Sicherheit schafft. Die App ist kein anonymer Ratgeber, sondern eingebettet in ein bekanntes Behandlungskonzept. Im Gespräch können Erfahrungen aus der Nutzung aufgegriffen und gemeinsam eingeordnet werden. DIGAs werden vom Arzt oder der Ärztin auf einem „rosafarbenem Rezept“ verordnet und müssen durch die Patienten bei der Krankenkasse oder dem DiGA Hersteller eingereicht werden. Die Krankenkasse gibt dann einen Code aus, der es ermöglicht, die im App Store des Handys runtergeladene App auch vollumfänglich zu nutzen. Eine Einsicht auf alle gelisteten DiGAs findet man auf der Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.barm.de)

Mehr Beteiligung, mehr Verständnis

Ein positiver Effekt digitaler Anwendungen ist die stärkere Einbindung der Patientinnen und Patienten. Wer seine Werte

Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Ernährungsmedizin, Notfallmedizin, Adiposiologin DAG-DDG

regelmäßig sieht und Zusammenhänge besser versteht, entwickelt oft ein größeres Bewusstsein für die eigene Erkrankung. Arztgespräche verändern sich dadurch. Sie werden konkreter, zielgerichteter und beziehen den Alltag stärker ein. Das kann die Therapietreue verbessern und Frustration auf beiden Seiten reduzieren.

Wo digitale Angebote an Grenzen stoßen

Nicht jede Patientin und jeder Patient fühlt sich mit digitalen Anwendungen wohl. Technische Hürden, fehlende Motivation oder Überforderung können den Nutzen einschränken. Auch ersetzen DiGAs keine persönliche Beratung, keine Diagnostik und keine medikamentöse Therapie. Sie sind ein zusätzliches Angebot, das individuell passen muss. Gerade deshalb ist die ärztliche Einschätzung entscheidend.

Digitale Gesundheitsanwendungen verändern die Versorgung von Diabetes und Adipositas leise, aber spürbar. Sie holen Therapie aus der Praxis in den Alltag der Betroffenen und machen sie greifbarer. Für die internistische Praxis bieten DiGAs die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten enger zu begleiten, ohne sie zu überfordern – vorausgesetzt, die Technik bleibt Mittel zum Zweck und der Mensch im Mittelpunkt der Behandlung.

Vom Scan zum Lächeln –wie Digitalisierung Behandlungen verändert

Die Digitalisierung hat die Medizin in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Auch die Kieferorthopädie profitiert davon. Was früher mit Abdrucklöffel und Gipsmodell begann, erfolgt heute zunehmend digital, präzise und effizient. Immer häufiger setzen Praxen bewusst auf moderne Technologien, um Diagnostik, Planung und Behandlung auf ein neues Niveau zu heben.

Digitale Präzision statt Abdruckmasse

Der klassische Abdruck mit Silikon oder Alginat gehört in vielen Fällen der Vergangenheit an. Intraorale Scanner ermöglichen es, die Zahnsituation berührungslos und hochauflösend zu erfassen. Innerhalb weniger Minuten entsteht ein exaktes dreidimensionales Abbild der Zahnund Kiefersituation.

Die Planung erfolgt auf Basis dieser präzisen 3D-Daten. Zahnbewegungen können simuliert und Behandlungsziele vorab visualisiert werden. So entsteht bereits zu Beginn ein klares, nachvollziehbares Therapiekonzept.

Vom Scan zum Modell –3D-Druck in der Praxis

Ein weiterer zentraler Bestandteil moderner kieferorthopädischer Arbeit ist der 3D-Druck. Digitale Modelle werden nicht mehr ausschließlich extern gefertigt, sondern können direkt in der Praxis produziert werden. Das ermöglicht eine schnelle und maßgenaue Herstellung von Modellen sowie eine flexible Anpassung im Therapieverlauf bei gleichbleibend hoher Präzision.

Die Kombination aus digitalem Scan und additiver Fertigung schafft einen durchgängigen Workflow vom ersten Datensatz bis zur fertigen Spange.

Prognose für Wachstum

Gerade in der kieferorthopädischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen spielt das individuelle Wachstum eine entscheidende Rolle. Digitale Auswertungen ermöglichen eine präzise Analyse von Wachstumsparametern und deren Entwicklung über die Zeit.

Durch die systematische Erfassung und Vergleichbarkeit von Verlaufsdaten lassen sich Therapiezeitpunkte besser abstimmen und Behandlungsstrategien vorausschauend planen. Auch die digitale Behandlungsüberwachung unterstützt dabei, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Anpassungen gezielt vorzunehmen.

Vernetzte Medizin in Aschaffenburg

Moderne Kieferorthopädie ist zunehmend interdisziplinär. Digitale Datensätze können sicher und strukturiert mit überweisenden Zahnärzten, Oralchirurgen oder weiteren Fachdisziplinen ausgetauscht werden.

Gerade bei komplexen Fällen ermöglicht die digitale Vernetzung eine abgestimmte Planung auf gemeinsamer Datengrundlage. Das schafft Transparenz und eine konsistente Behandlungsstrategie.

Digitalisierung als Qualitätsfaktor

Vom Scan zum Lächeln beschreibt daher mehr als nur einen technischen Ablauf. Es steht für eine moderne Form der Kieferorthopädie, die auf exakter Diagnostik, klarer Planung und zeitgemäßer Vernetzung basiert und die in Aschaffenburg bereits heute zum Praxisalltag gehört.

FAMILIÄR SCHREIBEN WIR HIER GROSS.

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fritzwatzlaw.de

Ab Anfang 2026 wieder hier: Ludwigstraße 15 63739 Aschaffenburg 06021.440700

Ab Mitte 2026 wieder hier: Ludwigstraße 15 63739 Aschaffenburg 06021.440700

Dr. Sarah Watzlaw
Fritz Watzlaw
„Digitale

Technik ist eine große Hilfe –aber sie muss zum Menschen passen!“

Wie digitale Anwendungen die Diabetologie verändern – und warum persönliche Begleitung dabei unverzichtbar bleibt.

Kaum ein medizinisches Fachgebiet ist so eng mit technologischer Innovation verbunden wie die Diabetologie. Zwischen kontinuierlicher Glukosemessung, intelligenten Insulinpumpen und digitalen Auswertungen entsteht eine neue Form der Therapie, die Sicherheit und Selbstbestimmung stärkt.

Doch Technik allein genügt nicht –sie muss zum Menschen passen. GLEIS EINS sprach mit Dr. medic Ruxandra Samoylenko, Ärztin in der Diabetologie bei Frau Dr. Kummer, Fachinternisten Aschaffenburg.

Frau Dr. Samoylenko, warum spielt die Digitalisierung gerade in der Diabetologie eine so große Rolle?

Die Digitalisierung hat die Diabetologie stärker verändert als fast jedes andere medizinische Fachgebiet, weil Diabetes eine Erkrankung ist, die rund um die Uhr gemanagt werden muss. Sie macht die Diabetesbehandlung individueller, sicherer und alltagstauglicher – und sie gibt den Patienten mehr Kontrolle über ihre Erkrankung zurück.

Wie verändern Sensoren und digitale Messsysteme den Alltag von Menschen mit Diabetes?

Die Sensoren und digitalen Messsysteme verändern den Alltag von Menschen mit Diabetes grundlegend – vor allem, weil sie Sicherheit und Freiheit gleichzeitig erhöhen. Heute messen kontinuierliche Glukosesensoren rund um die Uhr den Zuckerwert im Unterhautfettgewebe und zeigen nicht nur den aktuellen Wert, sondern auch die Richtung: Steigt der Zucker? Fällt er gerade? Das hilft, Unterzuckerungen oder starke Anstiege früh zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern.

Was bedeutet das konkret im Alltag?

Für viele Patienten heißt das konkret: Besser schlafen, weil Alarme vor nächtlichen Unterzuckerungen warnen. Mehr Sicherheit beim Sport. Weniger Angst im Alltag. Eltern von Kindern mit Diabetes können Werte teilweise aus der Ferne mitverfolgen, das reduziert große Sorgen. Die Technik nimmt nicht die Verantwortung ab, aber sie macht das Selbstmanage ment präziser.

Dr. medic Ruxandra Samoylenko

Weiterbildungsassistentin Allgemeinmedizin

Seit Juli 2025

Ärztin in der Diabetologie bei Frau Dr. Kummer, Fachinternisten Aschaffenburg

Erfahrungen

– Klinikum Weser-Egge – St. Ansgar Krankenhaus Höxter NRW

– Assistenzärztin, Praxis Dr. Herzog & Barboza, Niedernberg

– Assistenzärztin, Medizinische Klinik I, Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

Studium

– Humanmedizin, Universität Lucian Blaga Hermannstadt, Rumänien (2011–2017), Abschluss: Doctor medic

Zusatzqualifikationen

– Intensivmedizin (2019), Ultraschall Abdomen (2023), Psychosomatische Grundversorgung (2024)

Sprachen

– Deutsch, Rumänisch (Muttersprache), Englisch, Spanisch

Früher wurde der Blutzucker punktuell und „blutig“ gemessen, heute tragen viele Patient:innen Sensoren und viele Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen Insulinpumpen. Was hat sich dadurch im Alltag verändert –und was bedeutet das für die Lebensqualität?

Früher war die Blutzuckermessung tatsächlich punktuell und „blutig“ – mehrere Fingerstiche am Tag, einzelne Zahlenwerte und ganz viel Unsicherheit dazwischen. Das bedeutete im Alltag ständige Wachsamkeit und nicht selten auch Angst vor Unterzuckerungen.

Heute liefern kontinuierliche Glukosesensoren ein vollständiges Glukoseprofil über 24 Stunden. Insulinpumpen gehen noch einen Schritt weiter. Sie geben kontinuierlich Insulin ab und können – in Kombination mit Sensoren – die Insulinzufuhr automatisch anpassen. Moderne Systeme arbeiten teilweise wie eine „künstliche Bauchspeicheldrüse“. Das reduziert starke Schwankungen deutlich und senkt das Risiko für Unterzuckerungen. Für die Lebensqualität ist das ein enormer Fortschritt.

Wo sehen Sie aktuell noch Herausforderungen – etwa bei Akzeptanz, Datenschutz oder im Umgang mit digitalen Technologien?

Ja, das ist ein riesiges Thema. Die technischen Fortschritte sind wirklich beeindruckend, aber sie kommen nicht ganz ohne Herausforderungen. Man darf nicht vergessen: Diese Technologien sind nicht für alle automatisch passend. Nicht jeder möchte dauerhaft einen Sensor oder eine Insulinpumpe am Körper tragen. Für manche ist es störend, sichtbar oder einfach ein Gefühl, ständig „angeschlossen“ zu sein. Das kann psychisch belastend sein. Deshalb entscheiden sich auch heute noch viele bewusst für die klassische Therapie mit Pen und Blutzuckermessgerät. Und das ist völlig in Ordnung.

Wie erleben Sie den Unterschied zwischen Patientinnen und Patienten, die digitale Angebote gerne nutzen, und jenen – häufig auch ältere Menschen –, die diesen Entwicklungen eher kritisch gegenüberstehen?

„Digitale Technik ist eine große Hilfe – aber sie muss zum Menschen passen.“ Man merkt sofort einen Unterschied: Wer offen für digitale Angebote ist, profitiert oft von mehr Sicherheit, Flexibilität und Kontrolle im Alltag. Für andere –häufig ältere Menschen – ist das Ganze eher fremd oder belastend. Sie fühlen sich durch Sensoren, Apps oder Pumpen manchmal überfordert und bleiben lieber bei klassischen Methoden, weil das einfacher ist. Beides ist in Ordnung, wichtig ist, dass die Therapie zum Menschen passt.

Welche Rolle spielen Ärzte und Ärztinnen und Praxisteams in einer zunehmend digitalisierten Diabetologie?

Ja, und das betrifft nicht nur die Ärztinnen und Ärzte. Auch Diabetesberaterinnen und das ganze Praxisteam spielen eine riesige Rolle. Sie unterstützen Patientinnen und Patienten beim Umgang mit Sensoren, Pumpen und Apps, erklären die Daten und geben Tipps für den Alltag. Gerade für viele, die mit der Technik noch unsicher sind, ist das eine große Hilfe.

Werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wie wird sich die digitale Diabetologie weiterentwickeln?

Ich glaube, die digitale Diabetologie wird noch stärker in Richtung personalisierte Therapie gehen. Sensoren und Pumpen werden noch intelligenter miteinander arbeiten, teilweise automatisch Insulin anpassen, Trends erkennen und früh vor Risiken warnen. Wichtig bleibt aber: Die Technik ersetzt nie die persönliche Begleitung. Ärzte, Ärztinnen und Diabetesberaterinnen werden weiterhin gebraucht. Die Zukunft ist nicht nur digital, sondern digital und menschlich.

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Schwindel, körperliche Einschränkungen

– verlässt Sie manchmal die Kraft? Dann gibt Ihnen ein Rollator wieder Freiheit zurück!

Kennen Sie das? Die Knie machen nicht mehr so mit, längere Strecken waren früher viel einfacher zu bewältigen, man ist unsicher beim Gehen. Die Mobilität ist eingeschränkt. Man findet sich in der Klinik oder auf dem heimischen Sofa wieder. Wie komme ich jetzt wieder auf die Beine?

Eine Erfindung der Schwedin Aina Wifalk aus den späten 70er Jahren macht das Leben für viele Betroffene wieder leichter. Die Rede ist vom Rollator! „Brauch ich noch nicht, ich bin noch nicht so alt!“ Das hören wir täglich, und dann kommt doch plötzlich die Info: „Hab mich total daran gewöhnt, passt!“

Welcher Rolli soll es sein?

Entscheidend ist der Einsatzbereich. Zum Einkaufen und an der frischen Luft? Nach diesem kalten Winter freut man sich auf etwas mehr Bewegung und ein paar Sonnenstrahlen. Wird er nur zuhause genutzt oder häufiger im Auto transportiert, sind Reisen geplant? Gute Rollis lassen sich in der Mitte zusammenklappen, so kann man auch durch enge Gänge kommen, ohne auf ihn verzichten zu müssen. Reicht der einfache, unser Migo2G? Die Kosten hierfür kann bei ärztlicher Verordnung in der Regel von Ihrer Krankenkasse übernommen werden. Er erfüllt auch seinen Zweck, wenn man vom Gewicht und der Steifheit des Gestells absieht.

Achten Sie auf Stolperfallen

Schauen Sie sich in Ihrer Wohnung um: Liegen Teppiche oder Läufer auf dem Boden, so sollten sie die umgehend entfernen. So können Stürze verhindert werden.

Leichte Modelle aus Aluminium oder Carbon sind oftmals die bessere Wahl Von der Wendigkeit bis zum einfacheren Transport bieten sie einfach mehr Komfort.

Es gibt himmelgroße Unterschiede, der leichteste Rollator ACRE wiegt gerade mal 4,8 kg. Ein superleichtes Gerät und doch bis zu einem Gewicht von 130 kg geprüft.

Ein gutes Beispiel für Leichtigkeit und hervorragende Qualität sind unsere SALJOL-Rollatoren. Angefangen beim Design gibt es sie in verschiedenen Ausführungen für Innen und Außen, in flotten ansprechenden Farben und mit viel Zubehör.

Sie als Nutzer können die Unterschiede gern bei uns im Haus „erfahren“. Der Rollator begleitet Sie täglich und muss passen wie ein guter Schuh. Ermüdungsfrei laufen schont Arme und Schultern. Mit dem richtigen Zubehör versehen ist er Ihre zuverlässige Gehhilfe. Immer bekommen Sie die Allround -Rollator- und Carbon-Rollator-Modelle in Vollausstattung : Rückengurt, Klingel, Stockhalter. Stichwort Lampe: Sie beleuchtet ihren Weg Zur weiteren Sicherheit tragen mehr als 30 Reflektoren bei. Sicher unterwegs sein ist ein großer Gewinn. Weitere Zusätze: Ein Schirm, im Sommer und auch bei Regen ein gern genutztes Accessoire.

SALJOL hat seinem dem WohnraumRollator WR etwas Einzigartiges auf den Markt gebracht. Durch seine stabile Bauweise und eine Sitzfläche in verschiedenen Höhen kann man sich tribbelnd von der Küche zum Esstisch bewegen, durch die feste Sitzfläche an jeder Stelle absolut kippsicher. Als Rollator genutzt klappen Sie die Sitzfläche nach oben, schon ist er der sichere Begleiter für zu Hause. Mit dem Tablett bringen Sie Essen, Getränke oder auch Ihre Lektüre von A nach B.

Spezialrollatoren erforderlich?

Rollatoren für Übergewichtige in Extrabreite, Outdoor-Modelle mit extra großen Rädern. Rollatoren mit Unterarmauflagen z B. bei Arthritis. Parkinson : Ein automatisches Bremssystem verhindert bei Parkinson -Erkrankungen, dass der Rollator wegrollen kann. Für jeden Einsatz das richtige Gefährt.

Was kostet mich das?

Beim Standardrollator fallen nur die Rezeptgebühren an, zwischen 5 und 10 Euro. Ein mittleres Modell, unseren Gemino 20 mit Alugestell, gibt es für ca. 140 Euro Aufzahlung, denn die Verordnung kann beim Kauf eines besseren Rollis verrechnet werden.

Eine leichte Variante für den Wohnbereich stellt der ROOMBA . Mit seinem kleinen Tablett können Getränke und das Abendbrot gemütlich vor den Fernseher geschippert werden.

Wir helfen Ihnen bei der Auswahl

Unsere Fachabteilung REHATECHNIK hilft Ihnen bei der richtigen Auswahl, rund 20 verschiedene Modelle für kleine und große Personen und viele Farben stehen zum Probefahren in unseren Ausstellungsräumen. Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie einen Besuchstermin, damit sich unsere Mitarbeiter für Ihre spezielle Beratung Zeit nehmen können. Vielleicht machen Sie jetzt das erste Mal Bekanntschaft mit unserem Sanitätshaus? Wir freuen uns auf Ihnen Besuch.

Einen festen Sitz gibt’s optional. Egal ob in der Stadt oder in Wald und Flur, die SALJOL-Rollatoren bieten Komfort und Sicherheit.

Fachgeschäft mit Tradition und Innovation: Versorgung bei hubrich medical seit 1952. hubrich medical ist seit fast 75 Jahren eine feste Größe in Aschaffenburg. Mit rund 40 Mitarbeitern sind wir täglich für die Gesundheitsversorgung unserer Patienten im Einsatz, für mehr Mobilität und Lebensqualität. Die ausgebildeten Venen- und Lymphexpertinnen sorgen für die passgenaue Versorgung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, Orthesen und Bandagen.

hubrich medical – nicht nur Kompetenz in Sachen Pflege und Rollatoren

Außerdem stehen Ihnen spezialisierte Fachangestellte für folgende Fachbereiche mit Beratung zur Verfügung: Badewannenlifter, Bandagen, Brustprothetik, Defibrillatoren, Homecare, Inkontinenzartikel, Kompressionsstrumpfversorgung, Patientenlifter, Pflegebetten, Pflegehilfsmittel, Rollatoren, Rollstühle, Orthesen, Schienen, Sauerstofftherapie, Therapierollstühle, Toilettenstühle, Treppensteiger, Treppenlifte.

hubrich medical GmbH & Co. KG

Magnolienweg 8, 63741 AB-Nilkheim

sani@hubrich-medical.de

Ladenöffnungszeiten: Mo. – Fr. 9:00 – 17:00 Uhr, Vermessungstermine jederzeit nach Vereinbarung – auch zuhause

Drive medical / Roomba
Drive medical / Kassenmodell Migo2G
sunrise medical / Gemino 20
ACRE / ultralight
SALJOL Carbon CR
SALJOL WR

MAIN ART 2026

Kunst zwischen Bodenhaftung und Transzendenz

9.–10. Mai 2026 | Grünewaldhalle Aschaffenburg

Mit ihrer 7. Ausgabe lädt die MAIN ART 2026 am 9. und 10. Mai 2026 erneut in die Grünewaldhalle ein und setzt ein klares Zeichen für die Relevanz zeitgenössischer Kunst in bewegten Zeiten.

53 Kunstschaffende aus elf Nationen – darunter drei Galerien, zwei Künstlervereinigungen sowie sechs Nachwuchskünstler:innen – präsentieren aktuelle Positionen aus Malerei, Zeichnung, Grafik, Lino- und Holzschnitt, Skulptur, Fotografie, Collage, Cut-Out, Papierkunst, Mixed Media und Computergrafik.

Kunst als Reflexionsraum einer Zeit im Wandel

Kuratorin Bianca Hambusch sieht die diesjährige Ausgabe unter einem besonderen Vorzeichen: „Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Gerade jetzt ist Kunst wichtiger denn je – für uns und für die Zukunft.“

Viele der eingereichten Werke bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Bodenhaftung und Transzendenz. Während einige Positionen in der Natur Halt und Verortung suchen, eröffnen andere surreal anmutende oder radikal abstrakte Gedankenwelten neue Perspektiven auf Gegenwart und Zukunft. Kunst wird hier zum Resonanzraum – zum Ort des Denkens, Fühlens, Hinterfragens und Positionierens.

Die MAIN ART versteht sich nicht allein als Verkaufsmesse, sondern als lebendiger Dialograum. In der persönlichen Atmosphäre der Grünewaldhalle kommen Besucher:innen unmittelbar mit den Künstler:innen ins Gespräch – eine Qualität, die die Messe seit ihrer Gründung prägt.

Sonderschau: Würdigung von Ursula Ullrich-Jacobi

Ein besonderes Highlight bildet 2026 die Sonderschau zu Ehren der Aschaffenburger Bildhauerin Ursula Ullrich-Jacobi. Initiiert von den Organisatorinnen Brigitte Seiler-Rothfuss und Rita Stern würdigt die Ausstellung Leben und Werk der Künst-

lerin, die mit ihren kleinformatigen Plastiken prägende Akzente im öffentlichen Raum gesetzt hat. Ihre reduzierte Formsprache bringt das Wesentliche zum Ausdruck und schafft eine stille, eindringliche Präsenz.

Im Dialog mit den zeitgenössischen Positionen entsteht eine spannungsreiche Gegenüberstellung von künstlerischer Kontinuität und aktuellem Experiment.

Internationale Plattform mit regionaler Verankerung

Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 hat sich die MAIN ART zu einer festen Größe im Kulturkalender von Aschaffenburg entwickelt. Sie verbindet internationale Perspektiven mit regionaler Identität und fördert gezielt Nachwuchstalente ebenso wie etablierte Positionen.

Die MAIN ART 2026 steht damit exemplarisch für eine Messe, die Vielfalt nicht nur zeigt, sondern ermöglicht – kulturell, ästhetisch und menschlich.

Entwicklung und Profil der MAIN ART

Die MAIN ART wurde 2015 in Erlenbach am Main erstmals eröffnet und präsentierte rund 90 Künstler:innen aus elf Nationen. Nach dem erfolgreichen Auftakt zog die Messe 2017 nach Aschaffenburg um, um zentraler erreichbar zu sein.

Zunächst fand sie im Ambiente des Schloss Johannisburg statt (2017: rund 40 Künstler:innen aus sechs Nationen). Seit 2022 ist die Grünewaldhalle Veranstaltungsort der Messe.

Entwicklung der letzten Jahre: 2022: 45 Kunstschaffende aus neun Nationen 2023: 50 Kunstschaffende aus zwölf Nationen 2024: 46 Kunstschaffende aus 13 Nationen 2025: 49 Kunstschaffende aus zwölf Nationen 2026: 53 Kunstschaffende aus elf Nationen

Die Auswahl erfolgt durch Kuratorin Bianca Hambusch M.A. Kunsthistorikerin und Ethnologin aus Mannheim.

Gezeigt werden Arbeiten aus sämtlichen Bereichen der zeitgenössischen Kunst – Malerei, Zeichnung, Grafik, Lino- und Holzschnitt, Skulptur, Fotografie, Collage, Cut Out, Papierkunst, Mixed Media und Computergrafik.

Die MAIN ART steht seit ihrer Gründung für internationale Ausrichtung, kuratorische Qualität und die Verbindung traditioneller Techniken mit zeitgenössischen Ausdrucksformen.

Veranstalter: MAIN ART GbR

Eintritt: 9, – EUR / ermäßigt 7, – EUR (Kinder bis 13 Jahre in familiärer Begleitung frei)

Führungen: 60 Minuten / kostenlos

Publikumspreis: dotiert mit 1.000, – EUR

Freitag, 8. Mai 2026

18.00 Uhr Eröffnung / Opening Party (geladene Gäste)

Samstag, 9. Mai 2026

10.00 – 20.00 Uhr Messebetrieb / Führungen

anschließend Come-together der Ausstellenden

Sonntag, 10. Mai 2026

10.00 – 18.00 Uhr Messebetrieb Führungen

16.00 Uhr Verleihung des Publikumspreises

Weitere Programmpunkte finden Sie auf unserer Website und Vorort.

main 2026 art

Foto: Till Benzin Main Art 2025

APOTHEKE

07 (GLEIS EINS, S. 26/27)

Bahnhof-Apotheke

Dr. Tobias Craan e.K.

Ludwigstraße 2 (am Hauptbahnhof)

63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/39 89 0

Telefax 0 60 21/39 89 15

info@bahnhof-apotheke.biz

www.bahnhof-apotheke.biz

AUGENKLINIK

08 (GLEIS EINS, S. 30/31)

ReVis Augenzentren

Dr. med. Natascha Lipka

Dr. med. Thomas Kasper

Wan-Azlan Wan-Omar

Dr. med. Marieta Kalcheva

Dr. med. Andreas Fischle

Dr. med. Joachim Puchta

Dr. med. Martin Lambert

Aleksandr Berezin

Stadtpalais Elisenstraße 32 (Eingang A + B) 63739 ASCHAFFENBURG

Facharztpraxis

Ludwigstraße 2 63739 ASCHAFFENBURG

OP und Augen Laser Zentrum

Frohsinnstraße 29 63739 ASCHAFFENBURG

Facharztpraxis

„Notfallsprechstunde“ und „Sehschule (Kinder)“

Telefon 0 60 21/44 98 70

Am Sägewerk 10 63773 GOLDBACH

ReViS Augenzentrum Spessart MVZ

Telefon 0 60 21/55 02 08

Bezirksstraße 30

63755 ALZENAU-WASSERLOS Facharztpraxis

Telefon 0 60 23/50 70 50

Erlenbacher Straße 16 63820 ELSENFELD

Facharztpraxis

Telefon 0 60 22/65 19 90

Breitendieler Straße 32 63897 MILTENBERG

OP Zentrum und Facharztpraxis

Telefon 0 93 71/65 03 00

Hauptstraße 10 74731 WALLDÜRN

Facharztpraxis

Telefon 0 62 82/60 08

www.revis.de

FRAUENÄRZTE

10 (GLEIS EINS, S. 20/21)

Frauenärzte Gesundheitszentrum

Aschaffenburg

Dr. med. Alexander Henze & Kolleginnen

Magnolienweg 12 63741 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/4 44 77 30

Telefax 0 60 21/4 44 77 333

www.fagz.de

INNERE MEDIZIN

09 (GLEIS EINS, S. 38/39)

Fachinternisten Aschaffenburg Praxis

Dr. Kummer & Dr. Schirrmacher-Memmel

Dr. Inga-Nadine Kummer

Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Ernährungsmedzin und Notfallmedizin

Dr. Silke Schirrmacher-Memmel

Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin

Dr. Stefanie Schramm

Fachärztin für Innere Medizin

Manjola Lushi

Weiterbildungsässistentin

Hämatologie/Onkologie

Dr. Ariane Brogsitter

Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und int. Onkologie, Palliativmedizin

MUDr. Zuzana Miklasová

Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie

Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/34 27-0

info@fi-ab.de

www.fachinternisten-aschaffenburg.de

KARDIOLOGIE + INNERE MEDIZIN

08 (GLEIS EINS, S. 22/23)

Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg

Dr. med. Andreas Görz

Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie

Hypertensiologie DHL® Sportmedizin

Stadtpalais Elisenstraße 32 (Eingang A) 63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/3 86 72 -0

Telefax 0 60 21/3 86 72 25 www.kardiologie-ab.de

KIEFERORTHOPÄDIE

05 (GLEIS EINS, S. 40/41)

Fritz Watzlaw Kieferorthopädie

Fritz Watzlaw

Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Dr. Sarah Watzlaw

Angestellte Zahnärztin

Ludwigstraße 15 63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/44 07 00

www.fritzwatzlaw.de

Vorübergehende Adresse: Frohsinnstraße 17, 63739 ASCHAFFENBURG

ORTHOPÄDIE UND SPORTMEDIZIN

06 (GLEIS EINS, S. 34/35)

Praxis für Orthopädie und Sportmedizin

Dr. Klaus Fecher

Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Schwerpunkt Fußchirurgie, Knie- und Sprunggelenk

Ludwigstraße 4

63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/58 03 10

info@dr-fecher.de www.dr-fecher.de

AUGENOPTIK + HÖRAKUSTIK

04 (GLEIS EINS, S. 45)

SCHWIND SEHEN & HÖREN

63755 ALZENAU-WASSERLOS

Bezirksstraße 30

Telefon 0 60 23/9 18 97 32

63739 ASCHAFFENBURG

Frohsinnstraße 32

Telefon 0 60 21/44 87 90

63808 HAIBACH

Hauptstraße 5

Telefon 0 60 21/6 30 90

63768 HÖSBACH

Hauptstraße 7

Telefon 0 60 21/54 05 48

63801 KLEINOSTHEIM

Goethestraße 58 a

Telefon 0 60 27/65 44

63897 MILTENBERG

Hauptstraße 136

Telefon 0 93 71/76 50

Hörakustik-Filiale

63897 MILTENBERG

Hauptstraße 44

Telefon 0 93 71/94 96 61

63785 OBERNBURG

Römerstraße 57

Telefon 0 60 22 14 85

63500 SELIGENSTADT

Bahnhofstraße 6

Telefon 0 61 82/82 94 30 www.schwind-sehen-hoeren.de

PHYSIOTHERAPIE/FITNESS/

KOSMETIK & FUSSPFLEGE

09 (GLEIS EINS, S. 24/25)

Praxis für Physiotherapie

Alexander Schwarz

Elisenpalais Elisenstraße 28

63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/1 21 84

Telefax 0 60 21 45 71 71 www.krankengymnastik-schwarz.de

RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN

02 (GLEIS EINS, S. 36/37)

Prof. Dr. Stephan Schmitz und Kollegen

BAG Radiologie und Nuklearmedizin

Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/15 07 90

Privathotline 0 60 21/1 50 79 99 www.radiologie-ab.de

SPRACHTHERAPIE

03 (GLEIS EINS, S. 28/29)

Akademische Praxis für Sprachtherapie

Dr. phil. Ingeborg Maser

Neurolinguistin/Klinische Linguistin dbs/dbl

Frohsinnstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/45 27 27

Telefax 0 60 21/45 27 28 www.sprachtherapie-maser.de

28 03

UROLOGIE

06 (GLEIS EINS, S. 18/19)

Dr. med. Patrick Sawaya

Facharzt für Urologie

Ludwigstraße 4 63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/1 33 55

Telefax 0 60 21 21 90 01 www.dr-sawaya.de

ZAHNÄRZTE

01 (GLEIS EINS, S. 32/23)

Gemeinschaftspraxis Prof. Dres. Kreusser, Hechler & Kollegen

Prof. Dr. Dr. Bernd Kreusser

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Spezialist für Implantologie

Dr. Joachim Kreusser Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Spezialist für Implantologie und Ästhetische Zahnheilkunde

Dr. Manfred Hechler

Facharzt für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie

Plastische Operationen

Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

Dr. Sabine Hechler

Zahnärztin

Tätigkeitsschwerpunkt Ästhetische Zahnheilkunde

Dr. Florian Kreusser

Zahnarzt

Belegärzte in der Hofgartenklinik und im Klinikum Aschaffenburg Friedrichstraße 19

63739 ASCHAFFENBURG

Telefon 0 60 21/35 35 0

Telefax 0 60 21/35 35 35

www.kreusser-hechler.de

Nilkheim

Magnolienweg

Ludwigstr. 2 (am Hbf.) 07
Friedrichstr. 19 STADTPALAIS

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Anbieter: Mercedes-Benz AG, Mercedesstraße 120, 70372 Stuttgart

Partner vor Ort: Robert Kunzmann GmbH & Co. KG Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service

Auhofstraße 29 63741 Aschaffenburg

E-Mail: info@kunzmann de Tel : 06021-361-0

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