Skip to main content

GLEIS EINS 12

Page 1

10.09.2014

13:10 Uhr

Seite 1

AUSGABE 02 | 2014

THEM TITEL

A

t r o d n a t S n i Mediz tbahnhof Haup

7IR ARBEITEN ALS $IENSTLEISTER FàR (ANDWERK )NDUSTRIE UND DEN $IENST LEISTUNGSSEKTOR $IE -ITARBEITERSTRUK TUR SETZT SICH AUS DEN KLASSISCHEN (ANDWERKSBERUFEN WIE 3CHLOSSER %LEKTRIKER 3CHREINER -ALER UND IHRER ARTVERWANDTEN "ERUFSBILDER ZUSAMMEN .ATàRLICH DECKEN WIR AUCH DEN GRO EN "EREICH DER (ELFER UND &ACHHELFER AB %BENSO WERDEN AUCH -ITARBEITER INNEN IM KAUFMÊN NISCHEN "EREICH FàR 3EKRETARIATS "UCHHALTUNGS UND SONSTIGE 4ÊTIG KEITEN àBERLASSEN !UCH -ITARBEITER

!lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( IST EIN JUNGES 5NTERNEHMEN DAS AUF DEM 'EBIET DER GEWERBLICHEN !RBEITNEHMERàBER LASSUNG TÊTIG IST 2EGIONAL LIEGT DER 3CHWERPUNKT DER 'ESCHÊFTSTÊTIGKEIT IM 2HEIN -AIN 'EBIET 3ELBSTVERSTÊNDLICH SIND WIR AUCH IN DER ,AGE !UFTRÊGE AU ERHALB DES 2HEIN -AIN 'EBIETS ABZUWICKELN +UNDEN UND -ITARBEITER SCHÊTZEN DAS GUTE )MAGE UND DIE 0ROFESSIONALITÊT DER !lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( 5NSER HOCHMOTIVIERTES 4EAM ARBEITET IM )NTERESSE UNSERER +UNDEN UND -ITARBEITER

ALS 2ECHTSANWALTSFACHANGESTELLTE !RZT :AHNARZTHELFER INNEN -ARKETING ASSISTENTEN INNEN U Ê KÚNNEN WIR

7IR VERFOLGEN MIT UNSEREN +UNDEN UND -ITARBEITER INNEN EIN GEMEINSAMES :IEL

VERMITTELN

%RFOLGREICH ZU SEIN

"ERATUNGSGESPRÊCH UNTER 7IR FREUEN UNS AUF )HREN !NRUF UND BERATEN 3IE GERNE !lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( ,UDWIGSTRA E !SCHAFFENBURG WWW AlRO DE ½FFNUNGSZEITEN -ONTAGn&REITAG n 5HR

ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG

WWW.GLEISEINS.NET

GLEIS EINS

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa


Seite 55

Energieversorgung K I E F E R O RT H O P Ä D I E

OPTIK + HÖRAKUSTIK

SPRACHTHERAPIE

05 (GLEIS EINS, S. 26/27)

03 (GLEIS EINS, S. 28/29)

08 (GLEIS EINS, S. 42–43)

Gemeinschaftspraxis

SCHWIND SEHEN & HÖREN

Dr. med. dent. Peter Watzlaw Fritz Watzlaw Moritz Watzlaw Dr. Ingo Gräfling

63739 ASCHAFFENBURG Frohsinnstraße 32 Telefon 0 60 21/44 87 90

Akademische Praxis für Sprachtherapie

Telefon 0 60 21/2 88 88 Telefax 0 60 21/2 86 37 www.dr-watzlaw.de

N E U R O L O G I E / P S Y C H I AT R I E / PSYCHOTHERAPIE 08 (GLEIS EINS, S. 40/41) Gemeinschaftspraxis Dr. med. W. E. Hofmann Facharzt für Neurologie – Rehabilitationswesen Facharzt für Psychiatrie – Psychotherapie H. Olschewski Facharzt für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG

63768 HÖSBACH Hauptstraße 96 Telefon 0 60 21/54 05 48 63801 KLEINOSTHEIM Goethestraße 58 a Telefon 0 60 27/65 44 63897 MILTENBERG Hauptstraße 154 Telefon 0 93 71/76 50 63785 OBERNBURG Römerstraße 57 Telefon 0 60 22/14 85 63500 SELIGENSTADT Frankfurter Straße 19 Telefon 0 6182/82 94 30 www.schwind-sehen-hoeren.de

www.sprachtherapie-maser.de

05 Duccastr.

04

Frohsinnstr. 20

Kle be rst r.

02

Ludwigstr. 2 (im Hbf.)

Hbf.

UROLOGIE

07

06 Er th al st r.

06 (GLEIS EINS, S. 32/33) Dr. med. Patrick Sawaya Facharzt für Urologie

07 08

03

Ludwigstraße 4 63739 ASCHAFFENBURG

tr. ns n i s oh Fr

Telefon 0 60 21/133 55 Telefax 0 60 21/2190 01

02

Frohsinnstr. 32

www.dr-sawaya.de

STADTPALAIS | Elisenstr. 32

09 08

09 (GLEIS EINS, S. 14/15)

Praxis Dr. Wolfgang Gutwerk Fachzahnarzt für Oralchirurgie Spezialist Implantologie

Praxis für ganzheitliche Gesundheitspflege Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG

www.krankengymnastik-schwarz.de

Bodelschwinghstr.

01

04 (GLEIS EINS, S. 38/39)

Dr. Mechthild Franz Zahnärztin Spezialistin Implantatprothetik

P

Ludwigstr. 3

und Kollegen

04

im GutWerk-Haus Ludwigstraße 3 (ggü. Hbf.) 63739 ASCHAFFENBURG

rt ah rf be rÜ he ac tb at Gl

Telefon 0 60 21/44 88 98-0 Telefax 0 60 21/44 88 98-8

Telefon 0 60 21/45 27 27 Telefax 0 60 21/45 27 28

Frohsinnstr.

Telefon 0 60 21/12184 Telefax 0 60 21/45 7171

Ludwigstraße 2 63739 ASCHAFFENBURG

. gstr pin Kol

Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG

ZAHNÄRZTE

N E U R O L O G I S C H E R E H A B I L I TAT I O N

Dr. med. W. E. Hofmann H. Olschewski Dipl.-Psych. C. Franzheim

Neurolinguistin/Klinische Linguistin dbs/dbl

PHYSIOTHERAPIE/FITNESS/ KOSMETIK & FUSSPFLEGE

Christine Schwarz

ANR Aschaffenburg Ambulante Neurologische Rehabilitation

Dr. phil. Ingeborg Maser

06

03

Telefon 0 60 21/44 98 60 Telefax 0 60 21/44 98 62 44

07 (GLEIS EINS, S. 40/41)

Ludwigstr. 4 01

ELISENPALAIS | Elisenstr. 28 09

Telefon 0 60 21/ 44 393 0 RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN 02 (GLEIS EINS, S. 22/23)

info@gutwerk.de www.gutwerk.de

Prof. Dr. Stephan Schmitz und Kollegen

Ludwigstr. 15

BAG Radiologie und Nuklearmedizin

ORALCHIRURGIE

Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG

siehe Zahnärzte

Telefon 0 60 21/15 07 90

05

Go ldb ac he rS tr.

10

Cit yG ale rie

Ko lbo rn str .

Ludwigstraße 15 63739 ASCHAFFENBURG

Frohsinnstr. 12

Weißenburger Str.

Fachzahnärzte für Kieferorthopädie

63808 HAIBACH Hauptstraße 5 Telefon 0 60 21/6 30 90

ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG

Hei nse str.

Unser Herz schlägt für gute Vorsorge ...

HIER FINDEN SIE UNS

Ludwigstr.

13:11 Uhr

Elisenstr.

10.09.2014

Elis ens tr.

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

Goldbacher Str. 33 10

O RT H O P Ä D I E U N D S P O RT M E D I Z I N

... hierfür liefern wir günstige Energie aus der Region. Herzlich gerne!

Ern sth ofs tr.

Privathotline 0 60 21/150 79 99 www.radiologie-ab.de

06 (GLEIS EINS, S. 44/45) Praxis für Orthopädie und Sportmedizin Dr. med. Klaus Fecher Dr. med. Georg Benes Ludwigstraße 4 63739 ASCHAFFENBURG

Die Energieversorgung Main-Spessart engagiert sich für das Gesundheitswesen in unserer Region. Denn Energieversorgung ist für uns auch Herzensangelegenheit. Goldbacher Str. 6 · 63739 Aschaffenburg · Tel. 0 60 21/3 86 72 40 · Fax 0 60 21/3 86 72 55 Weitere Infos über unser Engagement unter: www.energieversorgung-mainspessart.de.

Telefon 0 60 21/58 0310 www.dr-fecher.de

51

GLEIS EINS

52


10.09.2014

13:15 Uhr

Seite 5

Liebe GLEIS EINSLeserinnen und -Leser, schön, dass Sie die aktuelle Ausgabe von Gleis Eins in Händen halten. Wir widmen uns dieses Mal besonders der Kooperation und Vernetzung der Ärzteschaft rund um den Hauptbahnhof, von dem Sie, liebe Leser und Patienten, in allererster Linie profitieren sollen. Kurze Wege und persönliche Kontakte sollen das für Sie beste Behandlungsergebnis ermöglichen. Denn ihre Gesundheit und ihr Wohl liegen uns besonders am Herzen.

Nicht zu kurz kommen auch in der aktuellen Ausgabe aktuelle Informationen aus den Fachbereichen der beteiligten Kollegen. So stellt zum Beispiel Gynäkologe Dr. Alexander Henze das neue Verfahren der Tomosynthese vor, das eine bessere Diagnostik in der Brustkrebs-Vorsorge ermöglicht. Wir Kardiologen informieren über Herzschwäche, ein ernstes gesundheitliches Problem, dessen Risiko vielen zu wenig bewusst ist. Die Physiotherapiepraxis Christine Schwarz weist auf den Nutzen des medizinischen Gerätetrainings hin und bei der Bahnhof Apotheke geht es um die richtige Reiseapotheke für Fernreisen. Im Interview stellen Dr. Martine Klausmann und Sportwissenschaftlerin Maria Fries den im vergangenen Jahr gegründeten Reha-Club vor, in dem vor allem Patienten mit Diabetes und Krebs fit werden. Einen Blick hinter die Kulissen gewährt in dieser Ausgabe Zahnarzt Dr. Wolfgang Gutwerk; wir stellen sein Team an Praxismanagerinnen vor. Wie immer schauen wir auch über den medizinischen Tellerrand hinaus: Journalist und Buch-Autor Peter Freudenberger spricht über seinen jüngsten Krimi „Stiller und die unsichtbare Meute“. Viel Freude beim Lesen! Ihr Dr. med. Andreas Görz von der Kardiologischen Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg (Praxisporträt Seite 18 und 19)

Inhalt

EDITORIAL UND INHALT

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

Titelthema Medizin-Standort Hauptbahnhof

4-6

Gesundheitsvorsorge Ihr ganz persönlicher Gesundheits-Check-up!

8-13

Medizinische Einrichtungen Physiotherapie/Fitness/ Kosmetik & Fußpflege Fit werden unter therapeutischer Aufsicht

14-15

Gastroenterologie und Innere Medizin Wenn der Bauch rebelliert. 16-17 Kardiologie und Innere Medizin Aktiv sein gegen Herzschwäche

18-19

Apotheke Gut geschützt in den Urlaub fahren

20-21

Radiologie und Nuklearmedizin Neuer Ultra-Low-Dose Computertomograph in Aschaffenburg

22-23

Dentallabor Garant für schöne neue Zähne

24-25

Kieferorthopädie Ein schönes Lächeln kann so einfach sein!

26-27

Optik & Hörakustik Ich sehe Dich. Ich höre Dich.

28-29

Innere Medizin Vielfältiges Können vereint für ein Ziel: IHRE GESUNDHEIT

30-31

Urologie Abgeschlossene Familienplanung

32-33

Frauenärzte Mehr Sicherheit – Tomosynthese

34-35

Augenklinik Maximale Hygiene und Sauberkeit

36-37

Zahnärzte Erfolgreich zu sein heißt, anders als die andern zu sein (Woody Allen)

38-39

Neurologie/Psychiatrie/ Psychotherapie 2. Multiple Sklerose Tag in Aschaffenburg

40-41

Sprachtherapie Personalisierte Medizin und Sprachtherapie

42-43

Orthopädie und Sportmedizin Hallux Rigidus – Schmerzen am großen Zeh

44-45

News&Intern

IMPRESSUM

Aus den Praxen der GLEIS EINS Partner 28-29 GLEIS EINS – Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg Herausgeber: Die Produktion PrePrint GmbH & Co. KG · Alfred-Delp-Str. 38 · 63801 Kleinostheim Tel. 0 60 27/40 56 20 · sl@die-produktion.de (für die inhaltliche Richtigkeit der Anzeigen und medizinischen Beiträge in den Anzeigen sind die Vertragspartner und nicht der Herausgeber verantwortlich) Redaktion: Susanne von Mach · Strietwaldstr. 18 · 63801 Kleinostheim · Tel. 0 60 27/40 99 43 Fotonachweise: S. 8 Giordano Aita, S. 10 maestro, S. 12 Plson, S. 18 denphumi, S. 34 underdogstudios, S. 36 niyazz, S. 40 Gitscha Georgiew, S. 46 Jacek Chabraszewski (alle fotolia), Johannes Heeg, Petra Reith, Dr. W. Gutwerk, Jäger, Foto Alfen, Dirk Nitschke, Susanne von Mach Druck: Franz Kuthal GmbH & Co. KG · Johann-Dahlem-Str. 54 · 63814 Mainaschaff

Im Gespräch Dr. Martine Klausmann und Sportwissenschaftlerin Maria Fries

46-47

AB Persönlichkeiten Der Autor Peter Freudenberger hat einen neuen Krimi veröffentlicht.

48-49

Überblick Kurze Wege für höchste Ansprüche Hier finden Sie uns

50-51 52

3


TITELTHEMA

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:15 Uhr

Seite 6

Medizin-Standort Hauptbahnhof Bahnhofsquartier: Entwicklung vom Wirtschaftsstandort Bekleidungsindustrie zum hochwertigen Medizin-Standort

Wo sich früher blaue Kleidersäcke stapelten, surrt heute leise der Bohrer. Geschäftig geht es in der Ludwigstraße 3 am Aschaffenburger Hauptbahnhof noch genauso zu wie vor hundert Jahren, die Produktivität ist jedoch eine ganz andere. Nicht mehr werden an Nähmaschinen Kleider und Maßanzüge im Akkord gefertigt. Heute ist Präzision bei der Sanierung von Zähnen gefordert. Im ersten Stock des GutWerk-Hauses sorgen Zahnarzt Dr. Wolfgang Gutwerk und sein 30-köpfiges Team dafür, dass Patienten vom Kind bis zum Greis wieder mehr Freude und Selbstbewusstsein durch schöne Zähne bekommen. Im Stockwerk über der Zahnarztpraxis betreut Psychiater Dr. Johann-Peter Schrettenbrunner Patienten mit seelischen Problemen und der Zahntechnikermeister Thomas Sattler mit seinem Team stellt schöne Zähne her. Das GutWerk-Haus ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich die Gegend rund um den Aschaffenburger Hauptbahnhof vom prosperierenden Wirtschaftsstandort der Bekleidungsbranche mit deutschlandweit hervorragendem Ruf zum hochwertigen Medizin-Standort entwickelt hat. Bei einer Führung im Rahmen der Route der Industriekultur Mitte Juli wurde das besonders deutlich: Stellvertretend für die medizinischen Einrichtungen rund um den Hauptbahnhof erlaubten die Praxen Dr. Gutwerk und Dres. Klausmann sowie die Augenklinik Interessierten einen Blick hinter die Kulissen und erläuterten am eigenen Beispiel den Netzwerk- und Kooperationsgedanken, der die tägliche Arbeit bestimmt. Mehr als 100 Praxen und medizinische Facheinrichtungen sind mittlerweile in der Ludwigstraße, der Elisenstraße, der Frohsinnstraße und den angrenzenden Straßen ansässig, in mehreren Ärztehäusern finden Patienten gleich mehrere hochspezialisierte Ansprechpartner für Fragen rund um die Gesundheit.

4

Spezialisten in engstem Radius bieten eine hervorragende Diagnostik und Therapie sowie kompetenten Komplett-Service; kurze Wege und Telefonleitungen sowie unkomplizierte persönliche Kontakte ermöglichen eine engmaschige medizinische Versorgung der Patienten auf höchstem Niveau. Die im Stadtpalais ansässigen Praxen zum Beispiel haben daraus eine eigene Philosophie gemacht: Sie arbeiten eng zusammen und wollen durch kurze Wege unter einem Dach umfassende Diagnostik und Therapie garantieren. Zu den beteiligten Praxen gehören die Augenklinik Aschaffenburg, eine Praxis für Kardiologie, Innere Medizin, Nuklearmedizin, Neurologie und Psychiatrie sowie die therapeutische Praxis der Neurolinguistin und Klinischen Linguistin Dr. I. Maser. Wie im Stadtpalais finden Patienten vom gesamten Untermain rund um den Hauptbahnhof vom Augenarzt über den Gynäkologen bis hin zur Apotheke, zur Praxis für Sprachtherapie und zur Gastroenterologie Hilfe bei medizinischen Problemen und Fragestellungen. Einige Praxen waren Vorreiter – wie die


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:15 Uhr

Seite 7

GLEIS EINS ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG Dres. Gerhard und Martine Klausmann im Elisenpalais, die 1997 die erste Schwerpunktpraxis für Internistische Onkologie und Hämatologie sowie Diabetologie in Aschaffenburg eröffneten. Eine andere frühe Kooperation für die wohnortnahe ambulante Rehabilitation neurologischer Erkrankungen schuf Dr. med. W. E. Hofmann im Jahr 2000 mit dem Ambulanten Neurologischen Rehabilitationszentrum (ANR) nach dem Vorbild amerikanischer Einrichtungen, in dem Patienten eine interdisziplinäre Komplexbehandlung erhalten. Auf 300.000 bis 350.000 Menschen schätzen die ansässigen Mediziner ihr Einzugsgebiet, das sie zum Teil mit mehreren Standorten in der Region versorgen. Beispiel Augenklinik: Das hochspezialisierte Zentrum für die Behandlung von Augenerkrankungen hat als überregionale Gemeinschaftspraxis mittlerweile Niederlassungen in Seligenstadt, Alzenau und Miltenberg; als jüngster Standort kam im vergangenen Jahr Wall-

dürn hinzu. Die Praxen in Miltenberg und Alzenau sind in den Ärzte-Zentren der jeweiligen Ortskrankenhäuser untergebracht. Gründer Dr. Hans Zumbansen hat die Praxis im Jahr 1987 eröffnet. Den Beruf hat er vom Vater übernommen: Sein Vater war ab 1950 einer von fünf Augenärzten in Aschaffenburg; sechs Jahre später eröffnete er die erste private Augenklinik mit zehn Betten. Zehn Jahre später musste er sie aus gesundheitlichen Gründen wieder schließen. Sohn Dr. Hans Zumbansen trat in seine Fußstapfen, eröffnete jedoch ein ambulantes Zentrum mit heute vier Partnern und sechs angestellten Ärzten. 56 Angestellte hat die Augenklinik heute, am Anfang kam Dr. Hans Zumbansen mit nicht einmal einem halben Dutzend aus – auch die Augenklinik ist ein Beispiel dafür, wie die Ärzte rund um das Elisenpalais ein breites Diagnostik- und Behandlungsspektrum bieten und dadurch auch neue Arbeitsplätze schaffen. Geschichten wie diese sind nicht untypisch für die Ärzteschaft im Bahnhofsquartier – und die Erfolgsgeschichten zum Wohle des Patienten sind noch nicht zu Ende geschrieben.


TITELTHEMA

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:15 Uhr

Seite 8

…und das meinen die Fachärzte! Dr. Wolfgang Gutwerk

Das Bessere ist der Feind des Guten ...

Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

... aus diesem Grund waren wir immer wieder bereit, uns den Veränderungen zu stellen, die die nun bald dreißigjährige Selbstständigkeit im Bereich des Hauptbahnhofs mit sich gebracht hat. Dies hat dazu geführt, dass wir von einer Praxis, die ehemals 90 qm hatte, nun – Schritt für Schritt – auf eine Fläche von 450 qm expandiert haben. Die 1988 übernommene Zahnarztpraxis beschäftigte damals eine zahnmedizinische Fachkraft und einen Auszubildenden. Heute sind in unserem Praxisteam über 30 Personen beschäftigt. Die täglich vorhandene Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, regelmäßig fortzubilden und das Team immer wieder auf dem neuesten Stand zu schulen, waren das Fundament für die Qualität. Das Sahnehäubchen ergab sich durch die Bereitschaft, auch über den Tellerrand hinauszuschauen, indem man sich auch in anderen Bereichen der Wirtschaft Informationen, Wissen und Ideen angeeignet und auf die eigenen Bereiche übertragen hat. Möglich war dies alles aber nur, weil es gelungen ist, die eigene Begeisterung auf die Mitarbeiterinnen und Ärzte zu übertragen. Dadurch ist jeder täglich mit Freude an die Arbeit gegangen.

Dr. Gerhard Klausmann

Eine rasante Entwicklung

Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie, Diabetologe DDG

Der Startschuss für unsere Gemeinschaftspraxis fiel am 3. Februar 1997 in der Weißenburger Straße, damals hatten wir den obersten Stock des gerade fertiggestellten Gebäudes der Viktoria-Versicherung bezogen sowie eine kleine Dependance im rückwärtigen Teil, die das Diabetes Schulungszentrum beherbergte. Die Gesamtfläche betrug 450 qm. Außer den beiden Praxisinhabern gab es drei Arzthelferinnen und eine Diabetesberaterin auf insgesamt 3 ½ Stellen. Nach einer Erweiterung im rückwärtigen Teil des Gebäudes in der Weißenburger Straße 2001 erfolgte dann Ende 2005 der Umzug in das Elisenpalais und eine deutliche Vergrößerung des räumlichen Angebotes mit ca. 1400 qm. Die beiden Ursprungsschwerpunkte Hämatologie/Onkologie und Diabetologie sind in der Zwischenzeit durch die Gastroenterologie erweitert worden. Wir sind ab dem 1. Oktober dieses Jahres sechs Ärzte auf vier Facharztsitzen mit insgesamt 50 Mitarbeitern. Seit 1998 sind wir auch Ausbildungsbetrieb und haben seitdem 30 junge Menschen zu Medizinischen Fachangestellten ausgebildet. Außerdem absolvierten 6 Ärzte bei uns ihre Facharztausbildung.

6


12_Ausg_02_2014_31:Briefbogen_Dok_1 Sofa

11.09.2014

15:19 Uhr

Seite 9


10.09.2014

13:16 Uhr

Seite 10

MorgenWelt Kommunikation | Foto: ©vg-studio/Fotolia.de

GESUNDHEITSVORSORGE

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

Gesundheits-Check-up im

GLEIS EINS informiert: Vademecum sinnvoller Gesundheitsvorsorge

Kindes- und Jugendalter! Lebensalter

Fachrichtung

Art der Untersuchung

Nach der Geburt

I HNO-arzt I Kinderarzt

Neugeborenen-Hörscreening U1 Neugeborenenerstuntersuchung

3. – 10. Tag

I Kinderarzt

U2 erste Grunduntersuchung

4. – 5. Woche

I Kinderarzt

U3 Kinderarztpraxis und Familie

3. – 4. Monat

I Kinderarzt

U4 erste Impftermine

6. – 7. Monat

I Kinderarzt

U5 das Baby wird beweglicher

6. – 9. Monat

I Zahnarzt

Milchzähne und Beratung mit Baby 01

10. – 12. Monat

I HNO-arzt I Kinderarzt

Beurteilung der Sprachentwicklung U6 Start in das Kleinkindalter

15. – 18. Monat

I Zahnarzt

Milchbackenzahnung, Ernährungsberatung

21. – 24. Monat

I Kinderarzt

U7 aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden

24. Monat

I Akademischer Sprachtherapeut I HNO-arzt I Augenarzt

Früherkennung und Beratung von Risikokindern („Late-talker“) Ausschluss frühkindliches Schielen

30. – 72. Monat

I Zahnarzt

3 x FU: Einschätzung Kariesrisiko, Ernährungsberatung, Mundhygieneberatung, Fluoridmittelempfehlung

34. – 36. Monat

I Kinderarzt

U7a Kleinkind wird Kindergartenkind

3. – 4. Lebensjahr

I Akademischer Sprachtherapeut I HNO-arzt

Beratung und Frühförderung zu Prophylaxe von Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen; Elternberatung und -anleitung bei kindlichen Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen sowie bei Stottern; Beratung fremdsprachiger Eltern bei Verdacht auf Sprach- oder Sprechstörung bei Mehrsprachigkeit

4. Lebensjahr

I Augenarzt I Kinderarzt

Ausschluss Schwachsichtigkeit, Spätschielen, Brille U8 auf dem Weg zum Vorschulkind

5. Lebensjahr

I Kinderarzt

U9 bald ein Schulkind

6. Lebensjahr

I Augenarzt I HNO-arzt I Urologe

Ausschluss Schwachsichtigkeit, Brille vor Einschulung Allergietest Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung für Nierensteine

ab 6. Lebensj. halbj.

I Zahnarzt

01, Prophylaxe (IP), Fissurenversiegelung

7. Lebensjahr

I Kieferorthopäde

U8/U9 Erkennen von Kieferfehlstellungen

8. Lebensjahr

I Akademischer Sprachtherapeut

Diagnostik und Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen

9. Lebensjahr

I Kieferorthopäde

Voruntersuchung Ende der 1. Wechselgebissphase

ab 10. Lebensjahr

I HNO-arzt

Hörtest, Prüfung des Gleichgewichtes auf Tauch-, Fahr-, Flug- und Bootstauglichkeit, Tauglichkeitsuntersuchung für bestimmte Berufe (Piloten, Berufskraftfahrer, Sprechberufe)

11. Lebensjahr

I Kieferorthopäde

Voruntersuchung Ende der 2. Wechselgebissphase

12. – 18. Lebensj. halbj.

I Zahnarzt

01, Prophylaxe (IP), Versiegelung, KFO-Ber., OPG für Check Weisheitszähne, Bissflügelaufnahmen

bis 13. Lebensjahr

I Kieferorthopäde

9. – 13. Lebensjahr Beseitigung von Zahn- und Kieferfehlstellungen

13. – 14. Lebensjahr

I Kieferorthopäde I Kinderarzt

9. – 13. Lebensjahr Beseitigung von Zahn- und Kieferfehlstellungen J 1 Jugendlichen-Untersuchung

16. – 17. Lebensjahr

I Frauenarzt I Kinderarzt

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Antikonzeptionberatung J 2 Jugendlichen-Untersuchung

17. Lebensjahr

I Kieferorthopäde

Entscheidung ob Behandlung auf Kassenkosten

10. – 18. Lebensjahr

I Orthopäde

Rücken-Check-up

1. – 18. Lebensjahr

I Hautarzt

Hautvorsorgeuntersuchung bei großen angeborenen Muttermalen oder familiärem Hautkrebs Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich)

I Urologe

... 8


.

10.09.2014

15:21 Uhr

Seite 11

MorgenWelt Kommunikation | Foto: ©vg-studio/Fotolia.de

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

Sie haben die Wahl In der City Galerie finden Sie alles unter einem Dach. Neben den drei großen Warenhäusern bieten insgesamt über 70 Fachgeschäfte, was das Herz begehrt. Lassen Sie sich von der Vielfalt der Geschäfte bezaubern und genießen Sie das kulinarische Angebot bei einem ausgedehnten Einkaufsbummel in angenehmer Atmosphäre – wir freuen uns auf Sie!

rt ! h e g e b z r e H s a d Was

www.city-galerie.de

1.700 überdachte Parkplätze

Montag–Samstag 9 –20 Uhr


GESUNDHEITSVORSORGE

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:16 Uhr

Seite 12

Gesundheits-Check-up im

GLEIS EINS informiert: Vademecum sinnvoller Gesundheitsvorsorge

...

Erwachsenenalter!

Lebensalter

Fachrichtung

Art der Untersuchung

ab 18. Lebensjahr

I Augenarzt I Urologe

Verkehrstauglichkeit/Brille bei Führerschein mit 17 Jahren Fruchtbarkeitscheck bei (unerfülltem) Kinderwunsch, Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen

I Zahnarzt 20. Lebensjahr

I Frauenarzt I HNO-arzt

I Internist I Kardiologe I I I I

Kieferorthopäde Neurologe Orthopäde Sportmediziner

I Urologe I Zahnarzt

30. Lebensjahr

I I I I

Frauenarzt Internist Kieferorthopäde Radiologe

I Urologe I Zahnarzt

40. Lebensjahr

I Augenarzt I Frauenarzt I Internist I Internist/Sportmed. I Kardiologe

I I I I I

Kieferorthopäde Neurologe Radiologe Sportmediziner Urologe

I Zahnarzt

Krebsvorsorgeuntersuchung Hörtest (Früherkennung von Lärmschäden), bei Rauchern 2 x jährlich Kehlkopfspiegelung zur Früherkennung des Kehlkopfkrebses, Tauchtauglichkeitsuntersuchung zur Verhinderung von Barotraumen des Ohres und der Nasennebenhöhlen Stoffwechsel-Check, Kontrolle von Impfschutz, Indentifizierung von Risikopatienten (z. B. fam. Polyposen) bei Leistungssport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle Schlafanalyse und -hygiene Rücken-Check-up alle 5 Jahre bei Leistungssport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Krebsvorsorgeuntersuchung, Mammasonografie, Dünnschichtzytologie komplette Krebsvorsorge alle 5 Jahre, Komplett-Check alle 2 Jahre Verlaufskontrolle Brustkrebsvorsorge Mammasonografie (30., 40. Lebensjahr); bei familiärem Risiko: Mamma-MRT Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen 2-jährl. Augendruckmessung zur Glaucomfrüherkennung, Lesebrille Krebsvorsorgeuntersuchung mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie ausführlicher Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse und Oberbauch – Wiederholung alle 5 Jahre bei Freizeitsport: alle 5 Jahre Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte); bei Risiko-Patienten (Herzinfarkt in der Familie, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Blutfetterhöhung, Rauchen): EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien, Laborwerte Verlaufskontrolle Schlaganfallprävention (Stroke risk analyser) Lungenkrebsvorsorge (Lungen-CT), Mammasonografie alle 5 Jahre sportmed. Untersuchungen Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherkennung (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen

... 10


.

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 13

... Lebensalter

Fachrichtung

Art der Untersuchung

45. Lebensjahr

I Frauenarzt

Knochendichte, Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie erstmalige Krebsvorsorge mit Coloskopie, Oberbauchsonografie und fakultativer Gastroskopie, Labor alle 5 Jahre erstmaliger genereller Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien) Osteoporosemessung, Rücken-Check alle 5 Jahre Herz-CT-Koronarangiografie: Ausschluss KHK, Diabetiker, Bypasskontrolle; Herz-CT-Kalzium-Score: familiäres Infarktrisiko, Raucher, Diabetiker, Hypercholesterinämie, Gefäß-Check der hirnversorgenden Gefäße (Arterien); mittels MR-Angiografie: bei Diabetikern, Rauchern, fam. Schlaganfall und Hypercholesterinämie Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen

I Internist I Kardiologe I Orthopäde I Radiologe

I Urologe I Zahnarzt

50. Lebensjahr

I Augenarzt I Frauenarzt I Gefäßchirurg I Internist

I Kardiologe

I I I I I

Kieferorthopäde Neurologe Radiologe Sportmediziner Urologe

I Zahnarzt

60. Lebensjahr

I Akademischerer Sprachtherapeut I Augenarzt I Frauenarzt I HNO-arzt I Internist I Kardiologe

I Kieferorthopäde I Sportmediziner I Urologe I Zahnarzt

ab 70. Lebensjahr

I Augenarzt I Frauenarzt I Orthopäde I Urologe I Zahnarzt

Alle Altersklassen

I Hautarzt

Verkehrs-Check (LKW alle 5 Jahre), Bildschirmbrille Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Gefäß-Check bei Rauchern und Hypertonikern ausführlicher Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse und Oberbauch – Wiederholung alle 5 Jahre; Krebsvorsorge mit Coloskopie, Oberbauchsonografie und fakultativer Gastroskopie, Labor alle 5 Jahre Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien) – Wiederholung alle 5 Jahre; bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle Früherkennung dementieller Störungen, Neuropsychol. Untersuchungen Darmkrebsvorsorge (virtuelle CT-Darmspiegelung) alle 2 Jahre sportmed. Untersuchungen Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Beratung u. Diagnostik von dementiellen Erkrankungen z. B. CERAD Cataract (Grauer Star)- und Glaucom (Grüner Star)-Vorsorge, Brillen- und Netzhautcheck, Verkehrs-Check Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Hörtest ausführl. Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse u. Oberbauch – Wiederholung alle 2 Jahre Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien) – Wiederholung alle 5 Jahre; bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Sehtest, Verkehrstauglichkeit, Cataract- und Glaucom-Vorsorge Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Rücken-Check-up alle 5 Jahre Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Hautvorsorgeuntersuchung 1 x jährlich; insbesondere bei mehr als 50 Muttermalen, häufigen Sonnenbränden, Hellhäutigen und Rothaarigen sowie bei familiärem Hautkrebs

... 11


GESUNDHEITSVORSORGE

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 14

Gesundheits-Check-up nach

...

Risikogruppen!

GLEIS EINS informiert: Vademecum sinnvoller Gesundheitsvorsorge

Risikogruppe

Fachrichtung

Art der Untersuchung

– Berufskraftfahrer

I Augenarzt I HNO-arzt I Urologe

ab 50. Lebensjahr 5-jährlich ab 50. Lebensjahr 5-jährlich Harnblasenkrebsfrüherkennung

– Piloten

I Augenarzt I HNO-arzt I Kardiologe/Internist

gemäß Bestimmung 2-jährlich gemäß Bestimmung gemäß Bestimmung jährlich

– Bildschirmarbeitsplatz

I Augenarzt I Orthopäde

ab 45. Lebensjahr 2-jährlich 5-jährlich Rücken-Check-up

– Bei Feuchtarbeiten, irritativen und sensibilisierenden Arbeitsstoffen

I Hautarzt

gemäß berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen

– Leder-, Gummi-, Textilindustrie, Kaminkehrer, Bauindustrie, Friseure, Exposition gegenüber Lacken, Farben, Lösungsmitteln, Haarfärbemitteln

I Urologe

Harnblasenkrebsfrüherkennung

Diabetiker

I I I I I I

jährliche Netzhautuntersuchungen 3-monatliche Untersuchungen individuell, Haut-Check ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre ab 45. Lebensjahr jährlich regelmäßige Parodontitisvorsorge/Kontrolle

Fam. Herzinfarkt/Schlaganfall-Belast.

I Kardiologe

ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre

Herzkranke

I Kardiologe/Internist I Zahnarzt

alle 6 – 12 Monate, je nach Schwere der Erkrankung regelmäßige Parodontitisvorsorge/Kontrolle

Hypertoniker

I I I I

jährliche Netzhaut- und Augendruckuntersuchungen Gefäß-Check 6-monatliche Untersuchungen je nach Alter, ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre

Immunschwäche

I Hautarzt

Berufsgruppen

Augenarzt Diabetologe Hautarzt Kardiologe Radiologe Zahnarzt

Augenarzt Gefäßchirurg Internist Kardiologe

I Zahnarzt

Hautvorsorgeuntersuchung individuell bei Krebserkrankungen, Lymphomen, Leukämie, organtransplantierten Patienten, HIV Infektion, sowie Einnahme immununterdrückender Medikamente (z. B. Cortison, Imurek u.a.) Überwachung von Infektionen in der Mundhöhle

I Augenarzt

ab -3,0 dpt jährlich Netzhaut-Check

– Antikozeptiva/Hormonersatztherapie

I Frauenarzt

6-monatlich

– Biologicals

I Hautarzt

individuell, Haut-Check

– Bisphosphonate

I Zahnarzt

Zahnsanierung vor Therapiebeginn und regelmäßige Überwachung

– Cortison

I I I I

Augenarzt Hautarzt Internist Orthopäde

3-monatlich individuell, Haut-Check 3-monatlich Messung von Osteoporose und Muskelmasse

– Chemotherapeutika (MTX, etc.)

I I I I I

Augenarzt Hautarzt Onkologe Urologe Zahnarzt

4-monatlich Gaucom-, Hornhaut-, Netzhaut-Check individuell, Haut-Check Nachsorge 3-monatlich (individuell) Harnblasenkrebsfrüherkennung vor Chemotherapie Vorstellung, ggf. Zahnsanierung und regelmäßige Kontrolle

Kurzsichtige Medikamentendauereinnahme

...

12


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 15

... Risikogruppe

Fachrichtung

Art der Untersuchung

– ß-Blocker

I Kardiologe/Internist

jährlich

– Cordarex

I Augenarzt I Kardiologe/Internist

4-monatlich Hornhaut-, Netzhaut-Check jährlich

– Antirheumatika (Gold, Resochin, MTX)

I Augenarzt I Hautarzt I Internist

4-monatlich Hornhaut-, Netzhaut-Check individuell, Haut-Check 3-monatlich

– Lichtsensibilisierende Pharmaka (z. B. Tetracycline)

I Hautarzt

individuell, Haut-Check

– Bestrahlung

I Zahnarzt

vor Therapiebeginn Vorstellung, ggf. Zahnsanierung und regelmäßige Kontrolle

Osteoporose

I Orthopäde

ab 45. Lebensjahr: 1 x jährlich Osteoporosemessung

Raucher

I I I I I I I I

Augenarzt Gefäßchirurg HNO-arzt Internist Kardiologe Radiologe Urologe Zahnarzt

jährliche Netzhautuntersuchung Gefäß-Check 2 x jährliche Kehlkopfspiegelung jährlich ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre Gefäß-Check 40., 45. Lebensjahr Harnblasenkrebsfrüherkennung regelmäßige Parodontitisvorsorge/Kontrolle, Überwachung der Mundschleimhaut

Rheumatiker

I I I I

Augenarzt Hautarzt Internist Zahnarzt

3-monatlich individuell, Haut-Check 3-monatlich bei Kiefergelenkbeschwerden: regelmäßige Kontrolle

Schwangere

I Frauenarzt I Internist I Zahnarzt

Schwangerschaftsvorsorge Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsgingivitis/Parodontitis

Sportler

I Zahnarzt

Sportschutzschienen

IHR PARTNER FÜR ABGESTIMMTE DRUCK- UND LOGISTIKLÖSUNGEN! WWW.KUTHAL.COM WWW.R-M-D.COM

. 13


PRAXIS FÜR GANZHEITLICHE GESUNDHEITSPFLEGE

PHYSIOTHERAPIE/FITNESS/ KOSMETIK & FUSSPFLEGE

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

Seite 16

Anzeige

Fit werden unter therapeutischer Aufsicht Medizinisches Gerätetraining: Einstieg jederzeit möglich – gute Erfolge nach Operationen und bei Beschwerden Medizinisches Gerätetraining hält fit und hilft nach Krankheiten und Operationen wieder beweglich und belastbar zu werden. Gute Erfolge erzielt es auch bei der Vorbeugung vor gesundheitlichen Problemen, weil es Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Geschicklichkeit trainiert. Es ist neben der klassischen Physiotherapie ein wichtiger Therapiebaustein mit rein medizinischem Fokus, das auf Beschwerden des gesamten Bewegungsapparates und der Muskulatur ausgerichtet ist. Ob Schulter oder Knie, Hüfte oder Wirbelsäule: Es gibt keinen Bereich des Körpers, für den medizinisches Gerätetraining nicht geeignet wäre.

Die Einsatzmöglichkeiten dieses besonderen Trainings sind vielfältig: Es hilft nach akuten und chronischen Schädigungen, nach Operationen, nach Sportund Unfallverletzungen, bei Haltungsund Belastungsstörungen, bei Osteoporose, bei einem Ungleichgewicht in der Muskulatur und Störungen der Motorik, der Koordination und der Gelenkstabilität. Sinnvoll ist das Training zum Beispiel auch bei Bandscheibenvorfällen und Operationen, in denen ein künstliches Gelenk eingesetzt worden ist. Diese besondere Erfahrung und Ausbildung der Physiotherapeutin sowie die individuelle Betreuung sind der entscheidende Unterschied zum Training im Fitnessstudio. Bevor der Patient mit dem Training beginnt, bespricht der Therapeut mit ihm Beschwerden, Diagnosen und körperliche Voraussetzungen – mithin den gesamten aktuellen Gesundheitszustand. Darauf wird der Trainingsplan individuell abgestimmt. Jedes Gerät lässt sich flexibel auf den aktuellen Benutzer einstellen. Das Training ist besonders gelenkschonend, die Verletzungsgefahr gering. Es findet entweder unter therapeutischer Aufsicht statt oder zu freien Trainingszeiten, bei denen jedoch immer ein Therapeut für Rückfragen in der Nähe ist. Ratsam ist es die Einheiten mindestens zwei Mal pro Woche zu absolvieren.

14

13:17 Uhr

Sinnvoll ist medizinisches Gerätetraining in jedem Alter und für jeden, ob mit oder ohne Vorerkrankung. Auch zur Vorbeugung ist das Training geeignet. Die aktuelle Fitness und Vorerfahrungen im Sport spielt keine Rolle und sind keine Voraussetzung um mit dieser besonderen Form des Gerätetrainings zu beginnen. Gerade vor dem Hintergrund, dass jeder zweite Deutsche unter Rückenschmerzen leidet, leistet es wertvolle

Dienste bei der Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Das ist ein Leben lang möglich: Mit medizinischem Gerätetraining lässt sich zu jedem Zeitpunkt beginnen, es lässt sich beliebig lange fortführen. An den Trainingsgeräten lassen sich Muskelkraft, Ausdauer und Koordinationsvermögen steigern. Schon nach kurzer Zeit verbessern sich Leistungsvermögen, Beweglichkeit, Gleichgewicht und körperliche Belastbarkeit im Alltag spürbar und sinkt das Verletzungsrisiko gerade im fortgeschrittenen Alter. Muskeln werden gezielt und ohne Schmerzen (wieder) aufgebaut. Dabei passt der Therapeut die Intensität des Trainings immer der aktuellen Leistungsfähigkeit an und garantiert eine korrekte Übungsausführung. Nicht zuletzt verbessert sich mit der körperlichen auch die geistige Fitness: Medizinisches Gerätetraining tut Körper, Geist und Seele gleichermaßen gut.

…ohne Altersbeschränkung

Fitness für Jung und Alt nur 39,– € monatlich Bei Anmeldung zum 1.10.14 Eingangstest (50 €) geschenkt I Verbessern Sie Ihr Gleichgewicht I Erhalten Sie Ihre Selbständigkeit I Bauen Sie Übergewicht und Fettpölsterchen ab I Verbessern Sie Ihre Ausdauer und Beweglichkeit I Steigern Sie Ihre Vitalität und Ihr Wohlbefinden

Aktiv & gesund

Trainieren Sie an chipkartengesteuerten Geräten unter Aufsicht erfahrener Physiotherapeuten.

d Fitness-Gesundheitsstudio ie da un S r ü f ! d Christine Schwarz Wir sin n uns auf Sie e u re Elisenstraße 28 · 63739 Aschaffenburg Tel. 0 60 21/12184 · Fax 0 60 21/45 7171 E-Mail: info@krankengymnastik-schwarz.de www.krankengymnastik-schwarz.de

f

Öffnungszeiten Mo. – Fr. 8 – 20 Uhr Sa. 10 –14 Uhr


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 17

Christine Schwarz

Seit 30 Jahren sind mein Team und ich Ihre Partner für Physiotherapie in Aschaffenburg. Wir bieten Ihnen ein weitgefächertes Angebot an hochwertigen, qualifizierten Leistungen rund um Gesundheit und Wohlbefinden.

Praxis für … … Krankengymnastik

… Aktiv & Gesund

… Kosmetik & Fußpflege

Krankengymnastik kommt zum Einsatz bei Störungen bzw. Beschwerden des Bewegungsapparates, des Kreislaufs und der Atmung. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit.

In unserem Fitness- und Gesundheitsstudio können Sie unter individueller Anleitung hochqualifizierter Therapeuten an Chipkarten gesteuerten FitnessGeräten, Kardiogeräten, Seilzügen und Laufbändern trainieren.

Sie möchten sich verwöhnen lassen und dabei Ihre Gesundheit unterstützen? Sie möchten den Anforderungen des Alltags mit einem Lächeln begegnen? Sie möchten entspannen, abschalten, durchatmen und sich einfach wohlfühlen?

Therapeutische Anwendungen:

Fitness- und Muskelaufbautraining:

Unser Wohlfühl-Angebot:

I Manuelle Therapie

I Aufbautraining

I Kosmetik

I Bobath-Therapie

I Verbesserung der Kondition

I Fußpflege

I Krankengymnastik

I Galileo® Vibrationsplatte

I Handpflege

I Krankengymnastik am Gerät

I Sturzprophylaxe

I professionelle Ganzkörpermassagen

I Manuelle Lymphdrainagen

I Osteoporose-Selbsthilfegruppe

I Tibetische Honigmassage

I Klassische Massagen

I Rheuma-Selbsthilfegruppe

I Kräuterstempelmassage

I Schlingentisch I Moorpackungen mit fossilem Mineralschlamm Alle Anwendungen bieten wir Ihnen auch als Hausbesuche an!

Öffnungszeiten unserer Praxis: montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr.

I Lymphdrainagen I Fußreflexzonenmassage I Enthaarungen mit Warmwachs Gutscheine für jede Gelegenheit!

HIER FINDEN SIE UNS: Praxis für ganzheitliche Gesundheitspflege Christine Schwarz Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/12184 Telefax 0 60 21/45 7171

Christine Schwarz (mitte, 3. von rechts und ihr Team)

www.krankengymnastik-schwarz.de

15


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 18


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 19


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 20

KARDIOLOGISCHE GEMEINSCHAFTSPRAXIS ASCHAFFENBURG

KARDIOLOGIE UND INNERE MEDIZIN

Anzeige

KARDIOLOGIE ASCHAFFENBURG 32

Aktiv sein gegen Herzschwäche Kardiologie: Verkürzte Lebenserwartung – Betroffene können viel tun Seit drei Monaten bekommt der 65 Jahre alte Patient schlecht Luft, hat fünf Kilo zugenommen, abends werden seine Knöchel dick. Nachts muss er oft husten und häufig auf die Toilette. Schuld ist das Bier, das er so gerne trinkt. Der Alkohol hat das Herz geschädigt. Chronische Herzschwäche lautet die Diagnose, Herzinsuffizienz ist der Fachbegriff. Die Therapie schmeckt ihm nicht, doch sie ist überlebensnotwendig: kein Bier mehr und auch keine anderen Spirituosen, stattdessen Tabletten, viel Bewegung und gesunde Ernährung. Chronische Herzschwäche ist unbedingt ernst zu nehmen, denn Patienten mit dieser Diagnose sterben ohne Therapie schneller. Ihre Anzeichen sind jedoch zu wenig bekannt, der Aufklärungsbedarf ist hoch, heißt es bei der Deutschen Herzstiftung. Dabei leiden zwei bis drei Millionen Männer und Frauen in Deutschland daran, die meisten fortgeschrittenen Alters. Um die 370 000 Menschen kommen im Jahr mit Herzschwäche in die Klinik, mehr als 48 000 sterben daran. Herzschwäche verkürzt die Lebenserwartung.

Besonders klare Symptome für chronische Herzschwäche sind Luftnot und schlechte Belastbarkeit – immer ein Grund, rasch zum Arzt zu gehen. Chronische Herzschwäche ist immer die Folge einer anderen Erkrankung, vor allem der koronaren Herzkrankheit – Stichwort Herzinfarkt – und Bluthochdruck. Ein hoher Blutdruck schmerzt nicht und verursacht zunächst keine Beschwerden. Dennoch sollte man ihn behandeln lassen. Ohne Therapie bedingt er Luftnot und geringe Belastbarkeit; die Betroffenen sind erschöpft, lagern Wasser vor allem an Knöcheln und Beinen ein. Je stärker die Herzschwäche wird, desto schlimmer werden die Probleme. Die Nie-

18

ren gehen kaputt, Atem- und Lungenwege erkranken, Muskeln bauen sich ab, der Herzrhythmus ist gestört, es drohen Diabetes, Eisenmangel, Depressionen. Die Lebensqualität wird extrem eingeschränkt. Bei der schwersten Stufe der chronischen Herzschwäche – Mediziner unterscheiden vier – sind Patienten nie beschwerdefrei. Sie sind bettlägerig. Warum ist das so? Weil ein schwaches Herz einen kranken Körper verursacht. Es schafft es nicht, den Organismus mit genügend Blut zu versorgen. So bekommen alle Organe weniger Sauer- und Nährstoffe. Dabei hat das Herz entweder nicht genug Kraft, Blut in den

Körper zu pumpen. Oder der Herzmuskel kann nicht genug Blut aufnehmen und deshalb den Organismus nicht ausreichend versorgen. Atemnot und Leistungsschwäche sind deshalb ein Grund sofort zum Arzt zu gehen. Der Kardiologe stellt seine Diagnose unter anderem mit EKG, Röntgen, Herzkatheter und Blutanalyse. Mit entsprechender Therapie kann sich das Herz erholen. Dann steigen die Lebensqualität und die Lebenserwartung wieder. Betroffene können selbst viel tun, Gesunde vorbeugen: Bewegung, gesunde Ernährung mit viel Gemüse und wenig Salz und Fleisch, nicht rauchen, normales Gewicht halten, weniger oder gar keinen Alkohol trinken. Männer sollten maximal ein Bier oder ein Viertel Glas Wein am Tag trinken, Frauen noch weniger. Medikamente können Herzleistung verbessern, die Betroffenen müssen seltener ins Krankenhaus. Dazu zählen Mittel, die den Blutdruck oder die Herzfrequenz senken oder beides, oder die zusätzlich entwässern. Das älteste Medikament gegen Herzschwäche wird nur noch in Ausnahmefällen verschrieben: Digitalis, Pflanzenfreunden als hochgiftiger Fingerhut bekannt. Denn die Überdosierung ist schnell erreicht. Sind die Probleme zu massiv, lässt sich die Durchblutung des Herzens mit Bypässen und Stents wiederherstellen, Herzklappenkrankheiten können behandelt werden. In schweren Fällen kann ein Herzschrittmacher oder ein Defibrillator mit Schrittmacherfunktion im Herzen helfen; äußerstes Mittel ist eine Herztransplantation.


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 21

KARDIOLOGIE ASCHAFFENBURG 32

Die Herz-Kreislauf-Spezialisten im Stadtpalais „Alte Post“ am Hauptbahnhof Dr. Ralf Lyttwin, Dr. Andreas Görz, Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters (von li.)

Unsere Leistungen: I Kardiologie – Untersuchungen: • Gespräch und körperliche Untersuchung • Ruhe-EKG • Belastungs-EKG • Langzeit-EKG/Event-Recorder • Langzeit-Blutdruckmessung • Herzschrittmacher-/ Defibrillatorkontrolle • Lungenfunktionsdiagnostik/ Ergospirometrie • Herz-Ultraschalluntersuchung • Cardio-MRT • Cardio-CT • Laboranalysen – Katheter-Untersuchung – Schulungen/Weitere Leistungen

HIER FINDEN SIE UNS: I Angiologie – Untersuchungen: • Gespräch und körperliche Untersuchung • Gehstreckenbestimmung • Gefäß-Ultraschalluntersuchung – Katheter-Untersuchung I Sportmedizin I Vorsorgeuntersuchungen I Patientenschulungen zu Bluthochdruck und zur Gerinnungsselbstkontrolle und -selbstmanagement (sog. „Marcumarschulung“) I 24-Stunden-Katheter-Rufbereitschaft im Kreiskrankenhaus AlzenauWasserlos

Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg Dr. med. Andreas Görz Dr. med. Ralf Lyttwin Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie Hypertensiologie DHL® Sportmedizin Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/3 86 72-0 Telefax 0 60 21/3 86 72 25

www.kardiologie-ab.de 19


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 22

BAHNHOF-APOTHEKE

APOTHEKE

Anzeige

Gut geschützt in den Urlaub fahren Fernreisen: Gesundheitsschutz vor Reiseantritt überprüfen – nicht sparen an der Reise-Apotheke

Ebola in Westafrika hat im Juli und August viele Schlagzeilen gemacht: Die Weltgesundheitsorganisation hat die Epidemie zum internationalen Gesundheitsnotfall erklärt. Auch wenn Infizierte, die in westliche Länder einreisen, strengstens abgeschottet werden: Die Welt ist in Zeiten der Globalisierung des Fernreise-Tourismus klein geworden. Wer Reisen in außereuropäische Länder plant, sollte deshalb seine Reiseapotheke und seinen Gesundheitsschutz genau überprüfen. Gerne berät die BahnhofApotheke. Die Mitarbeiter bieten auch professionelle Reise-Impfberatung an und kennen die aktuellsten Informationen zu den jeweiligen Reisezielen. Grundsätzlich gilt: An der Reise-Apotheke sollten Urlauber nicht sparen.

Länder wie das von der Ebola-Seuche besonders betroffene Nigeria mögen zum Beispiel nicht das Reiseziel Nummer Eins deutscher Touristen sein. Doch auch in beliebteren Reisezielen wie den USA oder Indien sollten Reisende in bestimmten Regionen auf einen verstärkten Gesundheitsschutz achten. Erst im August meldete das deutsche Tropeninstitut zum Beispiel aus dem indischen Westbengalen einen Fall von Cholera – die Seuche wird durch unsauberes Trinkwasser übertragen – und Fälle von Hantafieber im US-Bundesstaat Colorado. Die unter Umständen tödlich verlaufende Infektion wird durch Nagetiere übertragen. Und das gefährliche DengueFieber befällt verstärkt auch Deutsche – nicht nur im Urlaub. Die Gelbfiebermücke und die Asiatische Tigermücke, die das Fieber übertragen, werden in Zeiten der Globalisierung und Klimaerwärmung auch in Europa heimisch. Das Dengue-Fieber wird nicht nur aus Ländern wie Thailand, Indien oder Brasilien eingeschleppt. Auch in Europa können sich Menschen den Erreger zuziehen: In den vergangenen vier Jahren infizierten sich Reisende unter anderem in Kroatien, Südfrankreich und Madeira.

20

Je abgelegener das Reiseziel, desto besser sollte eine sinnvolle Reiseapotheke geplant werden. Gerade Reisen in ferne Länder müssen auch medizinisch gut vorbereitet werden, da das ungewohnte Klima, unbekannte Krankheitserreger, die Speisen und Getränke sowie schwierige hygienische Bedingungen den Körper zahlreichen Belastungen aussetzen. Das Risiko einer Erkrankung hängt von der Art der Unterkunft, der Reisezeit, der Reisedauer und dem Alter des Reisenden ab. Grundsätzlich sollten die gesundheitlichen Gefahren einer Fernreise nicht unterschätzt werden; denn auch wer vermeintlich gesund nach Hause zurückkehrt, kann einen Krankheitserreger in sich tragen. Bis zu 1.000 Urlauber kommen jedes Jahr mit Malaria nach Deutschland zurück; die Dunkelziffer liegt nach Schätzungen des Tropeninstituts deutlich höher. Gerade gegen Malaria hilft eine konsequente Vorbeugung. Urlauber sollten sich unbedingt beraten lassen. Das gilt auch für die Reise-Impfberatung. Gegen viele Krankheiten hilft ein guter Impfschutz; diesen vor Reiseantritt frühzeitig zu überprüfen ist wich-

tig. Viele Impfungen lassen sich notfalls auch bei Last-Minute-Reisen noch einholen. Wer in die Tropen reisen möchte, sollte sich vor allem gegen Darmkrankheiten wappnen. In die Reiseapotheke gehören nicht nur Mittel gegen Durchfall, sondern auch gegen Darmträgheit. Denn gerade in den ersten Urlaubstagen leiden viele Reisende durch Zeitverschiebung, ungewohntes Essen und Klima an Verstopfung. Wer unter Durchfall leidet, muss viel trinken; ein Elektrolyt-Präparat gleicht den Salzverlust aus. Vorbeugend hilft, nur gekochte und geschälte Lebensmittel zu essen; es gibt außerdem Mittel, mit denen sich die Darmflora stärken lässt. Gegen sexuell übertragbare Krankheiten wie Hepatitis B und Syphilis, die in Deutschland wieder verstärkt auftritt, schützt die konsequente Benutzung von Kondomen. Auch diese gibt es in der Apotheke. Als Grundausstattung für eine Reiseapotheke empfiehlt das Münchner Institut für Tropenmedizin ein digitales Fieberthermometer, Desinfektionsmittel, eine Splitterpinzette, eine kleine Schere, Pflaster, ein Mittel gegen Durchfall, Schmerzmittel, Sonnenschutz und Insektenabwehrmittel.

„Für ein besonders diskretes Gespräch steht Ihnen unser separater Beratungsraum zur Verfügung! Geben Sie uns bitte einen Hinweis!“


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 23

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Unser Leistungsspektrum – Ihre Vorteile: Kundenfreundliche Öffnungszeiten Schließfachservice für Abholungen außerhalb der Öffnungszeiten

am Ausgang Richtung Stadtmitte

Mehrsprachiges Fachpersonal (Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch und Berbisch) Monatlich wechselnde Sonderangebote Riesiges Warensortiment mit rund 44.000 Arzneiund Hilfsmitteln Gesundheits-Checks Blutdruckmessungen Fernreise- und Impfberatung

HIER FINDEN SIE UNS: Dr. Dorit Henke Ludwigstraße 2 (am Hauptbahnhof) 63739 Aschaffenburg Telefon: (0 60 21) 39 88 20 Telefax: (0 60 21) 39 88 25

Stadelmann-Produkte

email: info@bahnhof-apotheke.biz

Ernährungsberatung

www.bahnhof-apotheke.biz

Verleih von Medela-Milchpumpen und Babywaagen Anpassen von Kompressionsstrümpfen Kundenkarte mit vielen Vorteilen

ÖFFNUNGSZEITEN:

Erstellung von Jahresrechnungen zur Vorlage bei Krankenkasse und Finanzamt

Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr Samstag von 08:30 bis 14:00 Uhr

21


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 24

MVZ RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN

RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN

Anzeige

22

Neuer Ultra-Low-Dose Computertomograph in Aschaffenburg


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:17 Uhr

Seite 25

Die BAG Radiologie & Nuklearmedizin Aschaffenburg erhält einen neuen hochmodernen Computertomographen (CT) am Standort Frohsinnstraße. Das Gerät gehört zu der neuesten Generation von Ultra-Low-Dose Computertomographen, die eine dramatische Verringerung der Strahlendosis um bis zu 70 % ermöglichen. Die Ärzte können so je nach Fragestellung die Bildqualität und Strahlenbelastung für jeden Patienten optimal anpassen. Außerdem können die Untersuchungen sehr viel schneller als bei bisherigen CT-Systemen durchgeführt werden. HIER FINDEN SIE UNS: Grundsätzlich können mit dem neuen CT alle Körperabschnitte abgebildet werden. Daher profitieren alle unsere Patienten von dieser grundlegend neuen Technologie. Dringende Untersuchungen nach Unfällen oder Knochenbrüchen, aber auch einfache Untersuchungen von Kopf, Nasennebenhöhlen und Gelenken können ohne Wartezeit durchgeführt werden. Größere Körperabschnitte, z. B. von Brustkorb und Bauchraum, werden wie bisher mit hoher Bildqualität, aber mit deutlich geringerer Strahlendosis gescannt. Davon profitieren besonders Krebspatienten bei denen dank kontinuierlicher Verbesserungen der Krebstherapie die Abstände zwischen den Kontrolluntersuchungen immer kürzer werden und bei denen die Strahlendosis mit herkömmlichen Systemen kritisch steigen würde. Bei besonders hochauflösenden Untersuchungen der Lunge (Staublunge und Asbest) können die Ärzte die strengen gesetzlichen Strahlendosisvorgaben mit sehr viel höherer Bildqualität erfüllen. Patienten mit Metallprothesen, z. B. der Hüfte oder des Kniegelenkes, oder mit Versteifungen der Wirbelsäule können dank einer speziellen Filterung (Artefaktunterdrückung) deutlich besser untersucht werden. Die weite Öffnung des Systems schafft insbesondere auch für Patienten mit Platzangst eine angenehme Untersuchungssituation – auch weil die eigent-

liche Untersuchungszeit nur noch wenige Minuten beträgt.

BAG Radiologie & Nuklearmedizin

Besonders interessant ist dieses Gerät, das bisher in Europa nur in wenigen Universitätskliniken installiert wurde, für Untersuchungen des Herzens. Hier löst das CT in vielen Zentren für wichtige Fragestellungen den Herzkatheter ab, da die neuen CTs mit einer deutlich geringeren Strahlendosis auskommen.

Prof. Dr. Stephan Schmitz und Kollegen

Die technische Innovation beruht darauf, dass das Gerät während der Aufnahme „bemerkt“ wie der Patient gebaut ist und welcher Körperteil aufgenommen wird, so dass das Gerät während der Aufnahme die Strahlendosis entsprechend anpasst. Dabei tastet der Computertomograph den Patienten gleichzeitig mit 80 nur 0,5 mm dicken Schichten ab (80-Zeilen-CT). Die so gewonnenen Datensätze können mit hochauflösender 3D-Technik in exzellenter Detailgenauigkeit ausgewertet werden und erlauben den Ärzten eine bessere Diagnosestellung.

Ausgelagerter Praxisteil Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos

Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/15 07 90 Privathotline 0 60 21/150 79 99

Am Schlosshof 1 63755 ALZENAU-WASSERLOS Filialpraxis Seligenstadt Mittelbeune 3 63500 SELIGENSTADT Telefon 0 6182/8 43 50 80 Fax 0 6182/8 43 50 81

www.radiologie-ab.de

Das alte Gerät war technisch sehr hochwertig und der Austausch eigentlich noch nicht erforderlich. Der vorgezogene Gerätetausch lag uns, den Ärzten der BAG Radiologie & Nuklearmedizin, aber besonders am Herzen und der Schritt zur besseren Diagnostik war medizinisch sicherlich die richtige Entscheidung.

Wer behandelt mich? Sie werden bei uns von einem Team von sehr erfahrenen Ärzten behandelt, die diese Therapie jahrelang durchführen. Prof. Dr. med. Stephan Schmitz

Dr. med. Matthias Peschke

Dr. med. Stefan Zimmermann

23


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 26

DENTALLABOR GADAU

DENTALLABOR

Anzeige

24

Dentallabor Gadau · Für Bioästhetische Zahnheilkunde

Garant für schöne neue Zähne Seit 36 Jahren ist das Dentallabor Gadau der Spezialist für hochwertigen Zahnersatz Sie beißen, sie mahlen, sie kauen und schneiden jeden Tag viele Male: die Zähne. Wer ein gesundes und schönes Gebiss hat, kann sich glücklich schätzen. Für alle anderen bietet die moderne Dentaltechnik Lösungen an: Von Inlays über Kronen und Brücken bis hin zu Implantaten gibt es heute viele Möglichkeiten Zähnen zu Glanz und Schönheit zu verhelfen. Auch ästhetische Korrekturen im Frontzahnbereich sind kein Problem mehr. Hauchdünne Keramikschalen, so genannte Veneers, werden auf die Zähne geklebt und verdecken unschöne Stellen. In Aschaffenburg ist das Dentallabor Liesel Gadau seit 36 Jahren Garant und Spezialist für schöne Zähne.

zum Typ und Charakter der Person passen. Aber auch für den Zahntechniker ist es wichtig zu wissen, wer die Zähne bekommen wird: Die perfekte Anpassung geht mit einem Bild des Menschen im Kopf besser von der Hand.

Im Mai 1978 hat Liesel Gadau das Dentallabor gemeinsam mit ihrem Mann gegründet, damals hatten sie ihre Räume noch in der Herstallstraße. Gelernt hat die Chefin ihren Beruf im Dentallabor ihres Vaters. Siegfried Affeldt bot das gesamte Spektrum zahntechnischer Arbeiten an; weil seine Tochter sich aber auf hochqualifizierte Keramik und Implantate spezialisieren wollte, eröffnete sie mit ihrem Mann ein eigenes Labor, in dem mittlerweile auch ihr Sohn, ihr Schwiegersohn und als Unterstützung im Büro ihre Tochter mitarbeiten. Seit 2007 ist das Labor in der Frohsinnstraße beheimatet. Dort bildet sie derzeit auch einen Zahntechniker aus; für die dreieinhalb Jahre lange Ausbildung ist die Berufsschule in Frankfurt ansässig.

Auch die Digitalisierung hat längst im Dentallabor Einzug gehalten: Spezialkameras machen Bilder von den Zähnen, die sowohl deren Farbe als auch ihre Struktur bis in Nuancen hinein abbilden. Am Computer plant dann der Zahntechniker auf Basis der Bilder den Zahnersatz. Der Patient hat natürlich von Anfang an ein Mitspracherecht. Dies und die enge Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt sind der Garant für ein optimales Ergebnis.

Kunden nicht nur im Rhein-Main-Gebiet schätzen die Kompetenz der WahlAschaffenburgerin Gadau, die in Fulda geboren wurde und bis zu ihrem elften Lebensjahr in Marburg wohnte. Auch in England und Italien setzt man auf die jahrelange Erfahrung des Labors auf dem kompletten Gebiet des Zahnersatzes, den ein elfköpfiges und hochmotiviertes Team an Mitarbeitern herstellt. Sein Ziel ist für jeden Patienten die optimale Lösung zu finden. Denn jeder Mensch ist einmalig – und damit auch seine Zähne.

Liesel Gadau und ihr Team verwenden ausschließlich hochwertige Materialien, um allergische Reaktionen beim Patienten auszuschließen. Bei ihren hochpräzisen und filigranen Arbeiten setzen sie modernste High-Tech-Systeme ein. Die CAD/CAM-technologie und die speziellen Keramiksysteme zum Beispiel ermöglichen es große Restaurationen ohne Metall zu fertigen. Der Patient bekommt grundsätzlich einen äußerst gewebefreundlichen Zahnersatz, der höchste ästhetische Ansprüche zufrieden stellt.

Deshalb kommt jeder Patient ins Labor. Dort sieht er nicht nur, wo, wie und von wem seine neuen Zähne angefertigt werden. Der Hauptzweck des Besuchs ist die Farbbestimmung, denn die Zähne sollen

Die enge Kooperation zwischen Patient, Zahnarzt und Labor ist das Erfolgsgeheimnis von Liesel Gadau – und die Zukunft des Labors über die dritte Generation gesichert.


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 27

e

THE B EAUTIFUL VISION

Dentallabor Gadau Für Bioästhetische Zahnheilkunde Frohsinnstraße 12 63739 Aschaffenburg, Germany

Telefon Telefax eMail: Internet:

+49 60 21 / 1 54 08 +49 60 21 / 21 89 56 info@gadau-dental.de www.gadau-dental.de


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 28

DR. MED. DENT. PETER WATZLAW, FRITZ WATZLAW, MORITZ WATZLAW UND DR. INGO GRÄFLING

KIEFERORTHOPÄDIE

Anzeige

26

Ein schönes Lächeln kann so einfach sein! Schienen geeignet für Erwachsene und auch für Jugendliche

Mit durchsichtigen Zahnspangen gegen Zahnlücken, Engstände und schiefe Zähne I Metallfreie, transparente Zahnspange I Jederzeit herausnehmbar (Essen, Sport, Datings etc.) I Schmerzfrei und angenehm zu tragen I Keine Behinderung beim Sprechen wie bei der Lingualtechnik I Unkomplizierter Behandlungsablauf I Mit wenigen Praxis-Besuchen zum Erfolg I Terminabstände auf Jungendliche und Erwachsene zugeschnitten

Ihre Vorteile bei uns: Wir haben die Erfahrung und neueste Technik dazu I 3-D Scan-Präzision I Computergestützte Anfertigung I Visuelle Behandlungssimulation I Hochwertiges Material I Jahrelange Anwendung


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 29

Smiles and Function Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: • Ganzheitliche Kieferorthopädie • Bionator-Therapie • Osteopathie • Lymphdrainage • Bunte herausnehmbare Spangen • Twin-Block-Technik • Festsitzende Spangen • Schonende Light-Wire-Technik • Biofunktionelle Orthodontie (BFO) • Selbstliegierende Brackets (Damon®, Speed®) • Fast unsichtbare Spangen • Weiße Brackets • Folientechnik (invisalign®, e-Cligner®, orthocaps®) • Lingual-Techniken (Incognito®, 2D-Brackets®) • Kiefergelenkdiagnostik und -behandlung • Erfahrenes sowie gut aus- und weitergebildetes Team

• Herabgesetzte Strahlenbelastung • Digitales Röntgen

• Über 18.000 behandelte Fälle seit 1981, davon über 5.000 Erwachsene

• Intraorale Verankerung • Benefit-System

tr. OttOotstostr.

. ilianstnrstr. xim MaM Ha H aximilia naan u e rauSer tr.Str .

Main Main

Müllers t Müllers r. tr.

Gemeinschaftspraxis

Dr. Peter Watzlaw Fritz Watzlaw Moritz Watzlaw Dr. Ingo Gräfling

tr. ings . Kolplpingstr Ko

Fachzahnärzte für Kieferorthopädie

t.r. nstr inns hssin oroh FFr

Gla Glattb t a t b acchher erÜÜ

rfrafahhr bebe rt t

EElils iseenns sttr.r.

HHe e i n i WW nsse e e esstt i ßißene r.r. nbbuu r r g g eer rS Strt.r .

Lange Str. Lange Str.

Hb f Hbf

LuLu dw igig stst r. r. dw

FrFier died r i r c hicshts r.tr.

Ducca Duccaststr.r.

63739 Aschaffenburg · Ludwigstraße 15 Telefon 0 60 21 / 2 88 88 · Fax 0 60 21 / 2 86 37

www.dr-watzlaw.de 27


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 30

NEWS&INTERN

Anzeige

GLEIS EINS

News& Intern INTERN aus der Praxis Dr. Wolfgang Gutwerk und Dr. Mechthild Franz

„Auf manche Patienten freue ich mich richtig" Kathrin Klabunde (23), Rezeptionsleitung Wer zur Tür hereinkommt, sieht als erstes meine Kolleginnen und mich an der Rezeption. Für diesen Bereich der Praxis habe ich die Leitung. Eine meiner Aufgaben ist die Terminplanung, denn wir legen sehr viel Wert darauf, dass unsere Patienten keine große Wartezeit haben. Mein Aufgabenbereich umfasst unter anderm auch die Erstellung der Dienstpläne mit Arbeits- und Urlaubszeiten für unsere fünf Ärzte und für meine Kolleginnen an der Rezeption. Zusätzlich manage ich die Termine für das externe Anästhesistenteam, welches für Operationen zu uns in die Praxis kommt. Ich kümmere mich um den Notdienst und organisiere unsere Weihnachtsfeiern und sonstige Veranstaltungen. Unter anderem pflege ich auch den Kontakt zu unseren Zuweiserpraxen, denn auch hierfür bin ich Ansprechpartnerin. Es ist immer wieder schön, denn somit bekommt man auch mal einen Einblick in andere Zahnarztpraxen. Die Arbeit in der Verwaltung und an der Rezeption hat mir schon während meiner Ausbildung in Großostheim am meisten Spaß bereitet, deshalb wollte ich danach gerne in diesem Bereich weiterarbeiten. Seit 2011, also seit drei Jahren, arbeite ich jetzt für Dr. Gutwerk, Dr. Franz und Kollegen. Der große Zusammenhalt im Team und mit den Ärzten macht das Arbeiten hier sehr angenehm und entspannt. Auch dass ich meine Arbeiten gut und flexibel einteilen kann, schätze ich sehr. Den Kontakt zu unseren Patienten möchte ich nicht missen, je häufiger sie zu uns kommen, desto besser lernt man sie kennen. Auf viele Patienten freue ich mich schon vor ihrem Termin und weiß genau, dass es ihnen auch so geht, trotz eigentlicher Angst vorm Zahnarzt.

Ich sehe Dich. Sein Gegenüber so gut sehen zu können wie möglich, heißt ihm näher zu sein. Darum lassen Sie ab und zu Ihre Sehkraft überprüfen. Sie werden überrascht sein, was wir von SCHWIND alles dafür tun können, um Sie gut sehen und aussehen zu lassen. Wäre doch schade, etwas zu übersehen.

28


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 31

"Ich schätze das Vertrauen, das mir entgegen gebracht wird" Andrea Nagy (47), Buchhaltung und Personalwesen Seit mittlerweile 20 Jahren arbeite ich nun in der Praxis Dr. Wolfgang Gutwerk und Dr. Mechthild Franz und gehöre somit zu den dienstältesten Mitarbeiterinnen. Nachdem ich meine Tätigkeit 1990 an der Rezeption begann, dann ein paar Jahre pausierte, um mich meinen Kindern zu widmen, kümmere ich mich heute um alle Belange in der Buchführung und Personalverwaltung. Zu meinen Aufgaben gehört auch die Abwicklung der Gehaltszahlungen und auch die Vorbereitung aller anderen finanziellen Angelegenheiten. Im Weiteren kümmere ich mich um die Arbeitsverträge von Auszubildenden, Mitarbeiterinnen und Ärzten. Die damit verbundene Verantwortung, sowie das Vertrauen, das mir von Seiten der Praxisinhaber Dr. Gutwerk und Dr. Franz entgegen gebracht wird, schätze ich sehr. Die flexible Zeiteinteilung erleichtert mir zudem das Zusammenspiel von Beruf und Familie. Dafür bin ich auch morgens um sechs Uhr gerne die Erste in der Praxis. Es macht mir auch nach so langer Zeit noch viel Spaß und Freude, in einer Praxis zu arbeiten, die für Seriösität und fachliche Kompetenz steht.

"Unsere Hauptaufgabe ist das Betreuen der Patienten durch ihre Behandlung" Jutta Wolf-Mantel (53), Leitung Prothetik Seit 16 Jahren arbeite ich nun schon in der Praxis Dr. Gutwerk, Dr. Franz im Bereich der Prothetik. Mit sehr guter Ausbildung und 18-jähriger Berufserfahrung in allen Bereichen des Praxisgeschehens, konnte ich mich im Team sehr gut einfügen. Da in unserer Praxis auf sehr hohem Niveau gearbeitet wird, ist der Anspruch an uns entsprechend hoch. Durch Kurse und Weiterbildungsmaßnahmen wird uns ermöglicht immer auf dem neusten Stand zu sein. Heute bin ich Hauptassistenz im Team von Frau Dr. Franz, bilde Lehrlinge aus und trage die Verantwortung für die Funktion der technischen Einrichtungen. Die Anforderungen in unserem Beruf haben sich mittlerweile gewaltig verändert. Auch als Zimmerassistenz muss man Verwaltungs- und Abrechnungstätigkeiten am Computer mit erledigen. Unsere Hauptaufgabe ist jedoch nach wie vor das Betreuen und Führen der Patienten durch ihre jeweilige Behandlung. Natürlich sind viele Handgriffe inzwischen zur Routine geworden, trotzdem muss immer mit höchster Aufmerksamkeit und Konzentration gearbeitet werden, denn Fehler haben immer große Auswirkungen, wenn Menschen behandelt werden. Die größte Bestätigung ist das Feedback der Patienten, das sich in unterschiedlichsten Gesten ausdrückt. Das kann nur in einem gut funktionierenden Team erbracht werden und daran arbeiten wir immer. Nach 36 Jahren arbeite ich nach wie vor mit großem Engagement und Freude in meinem Beruf.

Ich höre Dich. Wichtiges sagt man oft ganz leise. Ein Nachfragen und schon kann eine besondere Situation dahin sein. Ein regelmäßiger Hörtest sollte gerade für junge Menschen kein Tabu sein. Wir von SCHWIND beraten Sie dabei mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung. Wer weiß, was Ihnen als nächstes geflüstert wird? Auf Wiedersehen. Auf Wiederhören. In einer unserer SCHWIND Filialen in Ihrer Nähe: Aschaffenburg | Haibach | Hösbach Kleinostheim | Miltenberg | Obernburg Seligenstadt | www.schwind-sehen-hoeren.de


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 32

Dr. Carmen Löhr Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie; Ernährungsmedizinerin

B AU C H & M Ü LLE R W E R B E AG E NTU R G M B H

Dr. Stefan Krüger Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie

Prof. Dr. Peter Lederer Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Vielfältiges Können vereint für ein Ziel:

IHRE GESUNDHEIT

Ihre Gemeinschaftspraxis Drs. Klausmann im Elisenpalais in Aschaffenburg Ein Schlüssel für die heutigen Diagnose-, Behandlungs- und Heilungserfolge ist die fortschreitende Spezialisierung des medizinischen Personals. Dies gilt insbesondere auch für die moderne ambulante Medizin. Wurden Patienten früher „klassischer Weise“ allein durch Ärzte und Arzthelferinnen bzw. Medizinische Fachangestellte betreut, sichert heute ein ganzes Team aus Spezialisten die professionelle und ganzheitliche Versorgung. Dies erfordert Fachkräfte auf dem aktuellen Wissensstand, die in ihrem Gebiet auf qualitativ hohem Niveau ausgebildet wurden und ihr Spezialwissen zur bestmöglichen Behandlung der Patienten einbringen.


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 33

Dr. Martine Klausmann Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie

Dr. Gerhard Klausmann Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie, Diabetologe DDG

WIR BERATEN SIE GERNE:

(0 60 21) 34 27-0

Unsere Fachpraxis mit den Schwerpunkten Hämatologie/Onkologie, Diabetologie und Gastroenterologie vereint und koordiniert ein breites Spektrum an Wissen und Können der unterschiedlichsten Berufe:

• Facharzt

• Ernährungswissenschaftlerin

• Onkologische Fachkraft

• Arztfachhelferin/Arzthelferin/ Medizinische Fachangestellte

• Sportwissenschaftlerin • Psychologen

• Fachassistenten für orale Chemotherapie

• Med.-Techn. Assistentin (MTA)

• Orth. Schuhmachermeister

• Schmerzassistenten in der Onkologie

• Krankenschwester

• Bürokauffrau/Sekretärin

• Endoskopische Fachkraft

• Studienassistentin

• Praxismanagerin

• Wundtherapeutin, Wundassistentin

• Diätassistentin

• Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung

• Diabetesberaterin

Unser gemeinsamer Antrieb: Sie. Denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.

Gemeinschaftspraxis Drs. Klausmann Elisenpalais | Elisenstraße 28 | 63739 Aschaffenburg | Telefon (0 60 21) 34 27-0 E-Mail: info@klausmann.de | www.klausmann.de

HÄMATOLOGIE·ONKOLOGIE·DIABETOLOGIE GASTROENTEROLOGIE·FUSSAMBULANZ


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 34

UROLOGISCHE PRAXIS

UROLOGIE

Anzeige

DR. MED. PATRICK SAWAYA

Abgeschlossene Familienplanung Vasektomie – die Sterilisation des Mannes zu vertrauen, da es sich um eine sehr sichere und vor allem minimalinvasive Methode handelt. Die Vasektomie-Operation

Was ist eine Vasektomie? Die Vasektomie wird überwiegend von Paaren gewünscht, die ihre Familienplanung abgeschlossen haben und keine weiteren Kinder mehr bekommen möchten. Bei der Sterilisationsoperation (Vasek-

UNSERE PRAXISRÄUME

32

tomie) des Mannes werden die Samenleiter bds. durchtrennt, so dass keine Spermien mehr in das Ejakulat gelangen können. Im Durchschnitt fällt jedes Jahr deutschlandweit bei über 50.000 Männern bzw. Paaren der Entschluss, der Empfängnisverhütung durch Vasektomie

Vor dem Eingriff erfolgt ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit dem Urologen. Die Vasektomie ist ein ambulanter Eingriff in örtlicher Betäubung mit einer OP-Zeit von ca. 20 Minuten. Hierbei erfolgt eine einzelne ca. 5 – 10 mm durchmessende Hauteröffnung auf der Mittellinie des Hodensacks, über welche nacheinander die Samenleiter beider Hodensackfächer erfasst und unter Entfernung eines jeweils ca. 3 cm langen Segments durchtrennt werden. Im Anschluß werden die entstandenen Samenleiterenden unterbunden und zusätzlich die Öffnungen dieser mit einem Elektrokauter verödet. Abschließend wird die Haut mit 1 – 2 kleinen Einzelnähten wieder verschlossen und ein Suspensorium (Hodensackmieder) angelegt, welches für ein stabiles Hochhalten der Hoden sorgt. Dieses wird für 2 – 3 postoperative Tage getragen und ermöglicht eine weitgehend normale Mobilität bei Schmerzfreiheit ohne die Erfordernis einer Bettruhe. Un-


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 35

UNSER TEAM

UNSERE LEISTUNGEN

Krebsvorsorge

Nieren- und Harnleitererkrankungen

Harnblasen- und Harnröhrenerkrankungen sowie Harninkontinenz

Prostata- und Samenblasenerkrankungen

Ambulante Prostatakrebstherapie durch Seed-Implantation

mittelbar nach dem Eingriff kann der Patient selbständig auch ohne Begleitperson die Praxis verlassen.

Erkrankungen des äußeren Genitales inkl. Hodenund Peniserkrankungen

Nach der Vasektomie Grundsätzlich wird empfohlen, für 2 – 3 Wochen auf schwere körperliche Belastungen, insbesondere Radfahren oder Joggen, zu verzichten. Der Geschlechtsverkehr muss für ca. 1 Woche pausiert werden. Wurde die Vasektomie an einem Freitag durchgeführt, kann der Mann in der Regel bereits zu Beginn der Folgewoche wieder normal arbeiten gehen. Nach dem Eingriff besteht zunächst noch keine sofortige Zeugungsunfähigkeit, da sich in den ableitenden Samenwegen (Samenleiter und Samenblasen der Prostata) noch Spermien befinden, welche über ein postoperatives Intervall vom Körper abgebaut und durch Ejakulationen entleert werden müssen. Aus diesem Grund sind einige Wochen nach der Vasektomie mindestens zwei Spermaproben erforderlich. Erst wenn in diesen Proben keine Spermien mehr nachweisbar sind, kann auf eine anderweitige Verhütung verzichtet werden. Die Vasektomie in Lokalanästhesie ist im Hause der häufigste ambulante Eingriff und wird im praxiseigenen OP durchgeführt. Diese Urologische Facharztpraxis ist Mitglied im bundesweiten ExpertenNetzwerk für Vasektomie und Standortpartner für den Raum Aschaffenburg und Umgebung.

www.vasektomie-aschaffenburg.de

Zusatzbezeichnung Männerarzt durch Institut cmi

Fruchtbarkeitsuntersuchungen bei unerfülltem Kinderwunsch

Geschlechtserkrankungen

Potenzstörungen/Aging Male

Kinderurologie

HIER FINDEN SIE UNS:

Endoskopische Eingriffe

DR. MED. PATRICK SAWAYA Facharzt für Urologie Ludwigstraße 4 63739 ASCHAFFENBURG

Ambulante Operationen

Telefon 0 60 21/133 55 Telefax 0 60 21/2190 01 ESWL

www.dr-sawaya.de 33


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:18 Uhr

Seite 36

FRAUENÄRZTE GESUNDHEITSZENTRUM DR. HENZE & KOLLEGINNEN

FRAUENÄRZTE

Anzeige

Mehr Sicherheit Tomosynthese: Dreidimensionale Bildgebung erhöht die Wahrscheinlichkeit, Veränderungungen der Brust zu entdecken.

Brust. Diese werden am Computer als dreidimensionale Animation begutachtet, der Arzt durchblättert am Monitor Schicht für Schicht die Brust. Diese Art der Darstellung erkennt Gewebeüberlagerungen, die als Problem der Mammografie bekannt sind und die Entdeckung von Tumoren erschweren können. Die Tomosynthese ergänzt die klassische Bildgebung. Vor allem bei dichtem Drüsengewebe bietet sie höhere Sicherheit, da die zweidimensionale Darstellung das gesamte Gewebe nur in einer Ebene zeigt. Diese Überlagerung der Gewebestrukturen kann die sichere Erkennung bestimmter Veränderungen verhindern. Die dreidimensionale Darstellung der Tomosynthese verbessert die Diagnostik. Sie reduziert sowohl die Zahl der falsch-negativen als auch die Zahl der falsch-positiven Befunde. Das heißt, dass Tumore einerseits mit höherer Wahrscheinlichkeit erkannt werden und dass andererseits die Zahl der irrtümlich als Tumor diagnostizierten Veränderungen reduziert wird.

Ein neues bildgebendes Verfahren erhöht die Wahrscheinlichkeit Veränderungen der Brust zu entdecken und gibt Frauen deutlich mehr Sicherheit bei der Krebsfrüherkennung. Bislang wird erst in wenigen Praxen in Deutschland dieses hochmoderne Verfahren, die Tomosynthese, angewandt. In Stadt und im Landkreis Aschaffenburg bietet nur das Frauenärzte Gesundheitszentrum diese fortschrittliche Untersuchungsmethode als Vorsorgeleistung an.

Die digitale Tomosynthese ist eine Weiterentwicklung der digitalen Mammografie ohne zusätzliche Strahlenbelastung. Bei der Mammografie werden zwei Aufnahmen der Brust, von oben

34

und der Seite, erstellt, bei der Tomosynthese mehrere Aufnahmen aus mehreren Winkeln. Aus dieser Untersuchung errechnet das Gerät millimeterdünne lückenlose Schichten der gesamten

Die dreidimensionalen Bilder sind von hervorragender Qualität, dadurch wird die Sicherheit der Diagnose erhöht. Die bei der Tomosynthese entstehende Strahlenbelastung ist nicht höher als bei der Mammografie, die Untersuchungsdauer vergleichbar. Die dreidimensionalen Daten lassen sich zudem über ein Rekonstruktionsprogramm vom Computer zu zweidimensionalen Aufnahmen zurückrechnen. Das gewährleistet keine zusätzliche Strahlenbelastung. Brustkrebs ist mit ca. 75.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Bislang übernehmen allerdings nur die privaten Krankenkassen die Kosten der Tomosynthese-Untersuchung.

G


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 37

Dr. med. Alexander Henze & Kolleginnen Nadine Dettmar und Bettina Schreiber

Wir sind umgezogen und mit einem ganzheitlichen Konzept rund um die Gesundheit der Frau für Sie da . Im Frauenärzte Gesundheitszentrum Aschaffenburg steht die ganzheitliche Versorgung der Frau im Mittelpunkt. Durch unser ausgesprochen breites Diagnostik- und Therapiespektrum bieten wir eine individuelle, bestmögliche Rundumbetreuung. Beginnend mit der Mädchen- und Jugendsprechstunde umfasst unser Angebot schwerpunktmäßig die jährlichen Vorsorgeuntersuchungen, sämtliche Leistungen in der Brustdiagnostik und die Screeningmammographie. Zusätzlich ist die medikamentöse Tumortherapie (z. B. Chemotherapie) ein Bestandteil unseres Konzeptes. Wir geben unseren Patientinnen die Möglichkeit, diese Form der Therapie in einer angenehmen Atmosphäre durchführen zu lassen. Die intensive Schwangerschaftsüberwachung mit Pränataldiagnostik ist in enger Zusammenarbeit mit unseren Hebammen und den zuständigen pränataldiagnostischen Einrichtungen ein weiterer fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge in unserem Zentrum. Auf Wunsch können jährliche Gesundheitschecks durchgeführt und in enger Zusammenarbeit mit Hausärzten und anderen Fachärzten genauestens abgestimmt werden. Das Ärzteteam mit unseren qualifizierten Mitarbeiterinnen und unseren Hebammen Andrea Geis und Heike Bieber-Breid freut sich auf die individuelle Betreuung der Patientinnen im Frauenärzte Gesundheitszentrum Aschaffenburg.

Frauenärzte Gesundheitszentrum Aschaffenburg Weiterhin alle Kassen und privat.

Unsere Leistungen ; Vorsorge ; Intensivüberwachung während der Schwangerschaft: CTG, Farb-Doppler-Ultraschall, 2D/3D/4D Ultraschall ; Hormonsprechstunde ; Knochendichtemessung ; Kinder- /Jugendgynäkologische Sprechstunde ; Hochauflösender Brustultraschall der Stufe II nach DEGUM

Goldbacher Str. 33

;

63739 Aschaffenburg

;

; Ultraschallkontrollierte Mammastanzbiopsie ; Digitale Mammographie mit Tomosynthese ; Mammographiescreening ; Medikamentöse Tumortherapie

Tel. 06021 / 444 77 3-0 ; www.fagz.de ; info@fagz.de - direkt gegenüber Parkhaus City Galerie


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 38

AUGENKLINIK ASCHAFFENBURG | AUGEN LASER ZENTRUM

AUGENKLINIK

Anzeige

Maximale Hygiene und Sauberkeit Operationen: Die Augenklinik Aschaffenburg hat eine besonders niedrige Infektionsrate Vorsitzender ist Dr. Werner Bachmann als hygienebeauftragter Arzt; er achtet darauf, dass alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden. Mögliche Infektionsketten systematisch und dauerhaft zu unterbrechen ist der Sinn aller hygienischen Maßnahmen. „Das Allerwichtigste ist die ständige Händedesinfektion zwischen verschiedenen Handgriffen, um Infektionsketten gar nicht erst aufkommen zu lassen“, erläutert Dr. Bachmann. „Wir desinfizieren zum Beispiel unsere Hände auch dann, wenn wir ein Paar Handschuhe ausziehen und das nächste anziehen. Das ist selbstverständlich und gehört zum anerkannten Standard.“ Der Mediziner erinnert sich noch an Zeiten, in denen nicht mit Einmalartikeln im Operationssaal gearbeitet wurde und die Patienten zum Beispiel mit Baumwolltüchern abgedeckt wurden, deren Fasern in die Raumluft gelangten und das Infektionsrisiko erhöhten. Heute undenkbar: Die Operationssäle sind die sterilsten Räume in der Augenklinik.

Maximale Sauberkeit und Hygiene sind in jedem ambulanten Operationszentrum oberstes Gebot. Die Augenklinik Aschaffenburg ist auf diesem Gebiet hervorragend aufgestellt. Bei nur einer von 4.000 Operationen kommt es im Durchschnitt zu einer schweren Infektion. Zum Vergleich: Der internationale Standard liegt etwa bei eins zu 1.000 – 2.000, im 19. Jahrhundert galt eine Quote von eins zu zehn als gut. Damals wusste man noch nicht, dass Bakterien für schwere Entzündungen verantwortlich sind und noch wenig von der immensen Bedeutung von Infektionsvermeidung.

Den eigenen Standard zu halten und zu verbessern ist eine nie endende Aufgabe. In der Augenklinik kümmert sich eigens eine vierköpfige Hygiene-Kommission da-

36

rum, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Wissensstand im Hinblick auf Hygiene-Anforderungen sind und sich regelmäßig in diesem Bereich fortbilden.

Standard in der Augenklinik ist heute auch, Instrumente sicher aufzubereiten und zu sterilisieren. Jeder einzelne Arbeitsschritt lässt sich über Jahre zurückverfolgen, denn die Instrumente sind nummeriert und nach Chargen geordnet. Zu den Aufgaben der OP-Schwestern gehört es zu dokumentieren, mit welchen Instrumenten Patienten in Kontakt gekommen sind. „Dieses System schafft Stabilität und Vertrauen, auch wenn der Aufwand und die Kosten dafür sehr hoch sind und die Infektionsrate nicht weiter gesunken ist“, sagt Dr. Werner Bachmann. „Wir scheuen diesen Aufwand nicht, weil wir ein maximales Interesse an Sauberkeit und Hygiene haben.“


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 39

SPACHES.COM

GEMEINSCHAFTSPRAXIS ASCHAFFENBURG | MILTENBERG | ALZENAU | WALLDÜRN

Die leitenden Ärzte der Augenklinik (v. li. im Bild): Dr. Bachmann, Dr. Walter-Fincke, Dr. Lipka, Dr. Zumbansen Als überregionale Gemeinschaftspraxis sind wir mit unserem erfahrenen Ärzteteam und mehr als 70 Fachkräften auch in Ihrer Nähe für Sie da. Sie werden freundlich aufgenommen, individuell beraten und können sich auf eine ausgezeichnete Diagnostik und eine nachhaltige Therapie auf dem neuesten Stand der Medizin verlassen. Dabei decken wir das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Augenmedizin von der einfachen Brillenverordnung bis zur ambulanten oder stationären Augenoperation ab:

쐽 Die gesamte Augendiagnostik

쐽 Operationen am Grauen Star und Grünen Star

쐽 Kindersprechstunde

쐽 Glaskörper- und Netzhautchirurgie

쐽 Sehschule

쐽 Hornhautchirurgie

쐽 Kontaktlinsenanpassung

쐽 Crosslinking

쐽 Makula- und Diabetes-Sprechstunde

쐽 Lidchirurgie

쐽 Begutachtung für Rente, Gericht und Verkehr

쐽 Excimer-Laser

Im Augen Laser Zentrum Aschaffenburg bieten wir Ihnen die sichersten und erfolgreichsten Methoden zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Besuchen Sie doch einfach einen unserer regelmäßigen, kostenfreien Infoabende.

Weitere Informationen finden Sie unter www.augen-ab.de oder rufen Sie uns an. ASCHAFFENBURG Elisenstraße 32, Tel. 06021.449870 ALZENAU Bezirksstraße 30, Tel. 06023.507050 MILTENBERG Breitendieler Straße 32, Tel. 09371.650300 WALLDÜRN Hauptstraße 10, Tel. 06282.6008 Wir sind Mitglied der AugenAllianz www.augenallianz.de


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 40

PRAXIS DR. WOLFGANG GUTWERK UND DR. MECHTHILD FRANZ

ZAHNÄRZTE

Anzeige

38

ERFOLGREICH ZU SEIN HEISST, anders als die andern zu sein (Woody Allen) Wir sind stolz darauf, dass die Praxis Dr. Gutwerk und Kollegen dazu beitragen konnte, den Bahnhofsbereich insbesondere auf medizinischem Gebiet zu einem kleinen Ausbildungs- und Jobzentrum zu machen. Auch gebäudetechnisch brachten wir die Entwicklung dieses Areals voran, als wir im Jahr 2005 von der Firma McDonald’s das Haus „Ludwigstraße 3“ kauften. Dank hervorragender Berater entstand der Wunsch, hier etwas zu bewegen, denn mehr als die Hälfte des Gebäudes wies teilweise bereits seit zehn Jahren Leerstand auf.

ergänzte das „Ederhaus“ mit neuer Außenfassade die Bahnhofsumgestaltung auf charmante und geschmackvolle Weise.

Wir konnten unsere Vision durch großen persönlichen Einsatz verwirklichen, weil wir den Mut hatten, als erste im Bahnhofsbereich zu investieren, obwohl dieser damals bestenfalls 2B-Lage war. Später

Gerne möchten wir am Beispiel unserer Praxis kurz erläutern, dass sich hier am Hauptbahnhof einiges entwickelt hat: Die Praxisgründung fand am 4.11.1963 durch Dr. Otten statt. Etwa 25 Jahre später

In unserem Haus sind derzeit 95 % der Flächen – größtenteils langfristig – vermietet. Während vor unserem Kauf nur drei Bereiche an gewerbliche Betriebe vermietet waren, haben wir aktuell sechs Gewerbetreibende bzw. ärztliche Einrichtungen in unserem Haus, die ebenfalls Ausbildungs- und Arbeitsplätze bieten.

übernahmen wir zum April 1988 die Praxis, die damals mit zwei Behandlungszimmern über eine Größe von 90 qm verfügte und eine Angestellte sowie eine Auszubildende beschäftigte. Die Praxis wurde Schritt für Schritt vergrößert, sodass nun auf 450 qm in neun Behandlungszimmern und drei zusätzlichen Beratungszimmern Zahnheilkunde angeboten werden kann, die den modernsten Ansprüchen gerecht wird. So waren wir nicht nur die erste zahnärztliche Praxis Aschaffenburgs, die für die optimale Behandlung der Patienten ein digitales Volumentomogramm angeschafft hat, im Dezember 2008 waren wir die erste oralchirurgische Praxis Bayerns, die eine Stammzellen-Therapie durchführte, was sogar dem Handelsblatt und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Bericht wert war. Derzeit arbeiten in unserer Praxis fünf hochqualifizierte Zahnärzte sowie etwa 25 Mitarbeiterinnen, einschließlich Auszubildender. Seit der Übernahme konnten wir etwa 70 jungen Zahnmedizinischen Fachangestellten eine fundierte Ausbildung ermöglichen. Der Schlüssel zum Erfolg war und ist relativ einfach: Wir haben Freude an unserem Beruf! Oder aber, um mit den Worten von Walter Chrysler zu sprechen: Das wahre Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung!


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 41

ahnhof

tb gegenüber Haup

Ihre Zahn-Spezialisten G Ä R T R O V T A T N IMPLA xis

E

Uhr in der Pra 0 .0 9 1 m u , 4 1 0 .2 24.09 S Aschaffenburg H V r e d in r h U 0 9.0 21.10.2014, um 1 r in der Praxis h U 0 .0 0 2 m u , 4 20.11.201 ung nötig ld e m n A e ch is n fo le Praxis-Vorträge: te

Dr. Wolfgang Gutwerk, Dr. Mechthild Franz und Kollegen Zahnärzte, Implantologen und Oralchirurgen Ludwigstraße 3 (ggü. Hauptbahnhof) im GutWerk-Haus 63739 Aschaffenburg Telefon 0 60 21 44 393 0 www.gutwerk.de

Einblicke in die Praxis: Schauen Sie bei Gutwerk-TV rein!


GEMEINSCHAFTSPRAXIS DR. MED. W. E. HOFMANN UND H. OLSCHEWSKI

NEUROLOGIE/PSYCHIATRIE/ PSYCHOTHERAPIE

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

15:18 Uhr

Seite 42

Anzeige

Herzlich willkommen in Neurologie und Psychiatrie

2. Multiple Sklerose Tag in Aschaffenburg – Aus der Forschung für die Praxis – Am 19.07.2014 fand im Aschaffenburger Veranstaltungszentrum der AOK der 2. Multiple Sklerose Tag statt. Was waren die Themen? Was gibt es zu berichten?

Fragen aus dem Publikum

Einleitend sprach Herr Oberbürgermeister Klaus Herzog, der als Schirmherr der MS-Veranstaltung allen Anwesenden eine informative und gute Tagung wünschte.

40

Einen Überblick über die Erstlinientherapie bei MS gab Herr Dr. W.E. Hofmann. Er berichtete insbesondere über die neuen Medikamente, die in den bisherigen Studien gute Ergebnisse brachten.

Was sich bei den Therapiezielen bei der Multiplen Sklerose in den letzten Jahren geändert hat, wurde von Herrn Prof. Dr. C. Kleinschnitz aus der Neurologischen Universitätsklinik Würzburg verständlich und praxisnah dargestellt. Er berichtete, Ärzte hätten gelernt, dass die Wünsche von Patienten an eine Therapie und die Behandlungsziele der Ärzte nicht immer übereinstimmen. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität, Selbstständigkeit, Sozialkontakte und finanzielle Absicherung sind für MS-Betroffene sehr wichtig, wohingegen rein körperliche Symptome von Ärzten oft überschätzt würden. Daher müssen Ärzte lernen, sich mehr um die Lebensqualität ihrer Patienten zu kümmern. Die symptomatische Behandlung der MS stellte Herr Dr. A. Safavi an interessanten Fallbeispielen vor. Er sprach über Themen, die Patienten persönlich sehr berühren (z. B. Inkon-


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

15:24 Uhr

Seite 43

Herzliche Grüße aus der Neurologischen Praxis Ihr Dr. med. W.E. Hofmann

Vortrag Prof. Dr. C. Kleinschnitz

Vortrag Dr. A. Safavi

tinenz, sexuelle Probleme, Restless Legs Syndrom etc.) und oft nicht oder eher zurückhaltend mit dem Arzt besprochen werden. Er ermutigte betroffene MSPatienten, solche Probleme mit ihrem Arzt gemeinsam zu besprechen und nach einer Lösung dafür zu suchen.

Herrn Prof. P. Calabrese von der Universität Basel, der sich mit der enormen Leistungsfähigkeit und neuronalen Plastizität des modernen Menschen beschäftigte und anschaulich aufzeigte, zu welchen Leistungen unser Gehirn in der Lage ist. Treten Leistungsschwächen auf, helfe es MS-Betroffenen nicht, dagegen anzurennen. Deutlich effektiver sei es, wenn sie Strategien erlernen und erproben, die ihnen den Alltag erleichtern.

Nach einer Fragestunde an MS-Schwestern und Ärzte, erklärte die Neurolinguistin und Klinische Linguistin, Frau Dr. I. Maser, wann eine Sprachtherapie bei Multipler Sklerose angezeigt ist und welche Therapie bei den auftretenden Beeinträchtigungen nach derzeitigem Wissenstand am besten hilft. Sie legte dar, dass nicht alle MS-Betroffenen, aber immerhin 50 %, leichte bis mittelschwere Sprech- und Stimmstörungen aufweisen, 50 bis 65 % kognitive Störungen mit dadurch bedingten sprachlichen Symptomen und 24 bis 55 % Schluckstörungen zeigen. Besonderen Fokus legte sie auf den engen Zusammenhang zwischen kognitiven Beeinträchtigungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Exekutivfunktionen, Gedächtnis und Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit sowie sprachlichen Verarbeitungsprozessen, die für Betroffene im Alltag zu Problemen führen. Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag von

Am Veranstaltungsende zeigten sich die anwesenden MS-Betroffenen, Angehörige und Interessierte über das Angebot an Fachwissen, praktischen Ratschlägen, Informationsmaterial und persönlichen Gesprächen sehr zufrieden. Mit den gewonnenen Erkenntnissen aus der Veranstaltung kann zwischen Neurologe, MS-Schwester und Therapeut eine gemeinsame Wegstrecke mit einer bestmöglichen Teilhabe und persönlichen Lebensqualität erarbeitet werden. Wir sind bestrebt, für unsere Patienten und alle Interessierten, die seit Jahren bestehende Reihe mit neurologischen Fachvorträgen und Weiterbildungen mit überregionalen Referenten auch in Zukunft fortzusetzen.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

HIER FINDEN SIE UNS: Gemeinschaftspraxis Dr. med. W. E. Hofmann Facharzt für Neurologie – Rehabilitationswesen Facharzt für Psychiatrie – Psychotherapie H. Olschewski Facharzt für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/44 98 60 Telefax 0 60 21/44 98 62 44

ANR Aschaffenburg Ambulante Neurologische Rehabilitation Ludwigstraße 2 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/4 48 89 80 Telefax 0 60 21/4 48 89 88 Vortrag Dr. I. Maser

Vortrag Prof. DR. P. Calabrese

41


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 44

AKADEMISCHE PRAXIS FÜR SPRACHTHERAPIE

SPRACHTHERAPIE

Anzeige

Akademische Praxis für Sprachtherapie

Personalisierte Medizin und Sprachtherapie Qualität, Engagement und Zusammenarbeit sind grundlegende Voraussetzung

In unserer modernen Gesellschaft leben wir nach einem Wertesystem, in dem die Individualität jedes einzelnen Menschen im Mittelpunkt steht. Wird ein Mensch krank oder leidet er an einer Behinderung, wird diese Störung oft als eine kollektive Abweichung von der Norm betrachtet und die Individualität des Betroffenen gerät in den Hintergrund. Für eine individuelle, auf den Patienten speziell zugeschnittene Behandlung bleibt dann wenig Spielraum. Unter dem Begriff „personalisierte Medizin“ versteht man Behandlungskonzepte aus unterschiedlichen medizinischen Bereichen (Molekulargenetik, Pharmakologie, Onkologie, Neurologie und Psychiatrie etc.), die alle das Ziel haben, Medikamente und Therapien zu entwickeln, die gezielt auf den einzelnen Patienten zugeschnitten und daher in ihrer Wirkungsweise effektiver sind, bei weniger Nebenwirkungen. Patienten sollen somit schneller eine für sie geeignete Therapie erhalten. Das schließt auch das fortlaufende Anpassen der Therapie an den Gesundheitsfortschritt ein. Zugleich soll es das Gesundheitssystem effizienter machen, indem das Geld für unnötig verordnete, nicht wirksame Medikamente oder nicht effektive Therapien eingespart werden kann. Personalisierte Medizin findet heute bei komplexen Erkrankungen schon teilweise Anwendung. Ärzte, Labors und Therapeu-

42

ten arbeiten eng zusammen, um Patienten individuell und effizient zu behandeln. Dies beruht in hohem Maße auf den Möglichkeiten der modernen Diagnostik einschließlich Gendiagnostik. In anderen Bereichen, wie zum Beispiel im Bereich der Rehabilitation, haben wir derzeit sogar eine Abkehr von individuellen Behandlungskonzepten hin zu einer Massenversorgung nach dem Gießkannenprinzip: „Jeder bekommt ein bisschen etwas“, ohne wirkliche Überprüfung, ob das Wenige, das ein Patient bekommt, für Ihn auch das Richtige ist. Dies trifft in erster Linie auf Reha-Zentren zu, in denen Menschen durch ein Trainingsprogramm geschleust werden, bei dem die individuellen Probleme der Patienten nicht viel Beachtung finden. Viele Ressourcen, Gelder in Milliardenhöhe und das Potential der Menschen werden vergeudet, weil die Reha mit maximal 3 – 4 Wochen oft wie ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Dass die RehaErfolge in den letzten Jahren rückläufig sind, ist auch den Krankenkassen und Rentenversicherungen nicht verborgen geblieben. Dabei wäre so vieles mehr möglich. Mehr Menschen könnten wieder arbeiten gehen und teilhaben am Leben, wenn sie länger und vor allem anders Reha bekommen würden. Diese Kritik betrifft aber nicht nur die Organisation und Qualität der stationären Reha, sondern – und sogar in noch höherem Maße – auch die ambulante Nachsorge von Patienten. Auch hier ist dringend ein Umdenken erforderlich. Wie können Konzepte der personalisierten Medizin auf die Diagnostik und Behandlung von Sprachstörungen übertragen werden? Um Beeinträchtigungen von Patienten effektiv und nach aktuellem wissenschaftlichen Stand behandeln zu können, verfügen heute alle therapeutischen Fachrichtungen (also Physio-, Ergo- und Sprachtherapeuten) über sog. medizinische Leitlinien und Therapie-

standards. Diese sollen sicherstellen, dass bei einer bestimmten Störung auch die geeignete Therapie durchgeführt wird. Diese diagnostischen und therapeutischen (Gold-)Standards sind eine erste Basis für die Behandlung. In der Umsetzung führen sie aber leider oft dazu, dass Beeinträchtigungen von Patienten starr nach vorgegebenen Normwerten eingestuft werden, welche die individuellen, vielfältigen Probleme der Patienten nicht erfassen. Dies trifft insbesondere auf Patienten zu, die nach einem Schlaganfall an einer Aphasie (Sprachstörung) leiden. Dies sind in Deutschland jedes Jahr über 260.000 Menschen. Sie benötigen nach den Erkenntnissen aktueller Studien mindestens 5 –10 Stunden in der Woche eine spezifische Sprachtherapie, damit ein Wiedererwerb und Aufbau sprachlicher Funktionen überhaupt möglich ist. Bei einer Therapie, die 1– 2 Mal in der Woche stattfindet, bei der ohne fundiertes Behandlungskonzept irgendwelche Übungsblätter abgearbeitet werden, haben Patienten keine Chance, ihre Leistungen wirklich zu verbessern, auch nicht, wenn diese Therapie über Monate oder Jahre durchgeführt wird. Mindestens fünf Stunden wöchentlich und eine spezifisch auf den Patienten ausgerichtete Therapie müssen es laut Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie sein. In der Realität stehen der Umsetzung dieser wissenschaftlichen Erkenntnis weiterhin noch viele Hindernisse im Weg. Dies bekommen viele Patienten und Angehörige, aber auch Ärzte und Therapeuten oft genug zu spüren (z.B. Krankenkasse, MDK, Regressandrohung für Ärzte, Verordnungsverhalten der Ärzte, Qualität der Therapeuten). Nach der Entlassung aus der Klinik bekommen die schlecht Therapierten dann oft nicht einmal eine ambulante Therapie. Die Krankenkassen lehnen sie ab und Ärzte verordnen sie nicht in dem alten Glauben, sie bringe bei chronisch Kranken sowieso nichts


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

mehr. Dabei zeigen Studien der letzten Jahre, dass auch Patienten mit chronischen Erkrankungen enorme Erfolge erzielen können, wenn sie nur intensiv und spezifisch genug behandelt werden. Es ist nicht richtig, dass Patienten nur in den ersten Monaten von einer Reha oder intensiven Therapie profitieren.

g

Neben der hochfrequenten Therapie benötigen Patienten aber noch eine ganze Reihe weiterer spezifischer Therapiemaßnahmen, damit sie von der „vielen“ Therapie auch wirklich etwas haben. Dafür brauchen wir aber gut und umfassend ausgebildete Therapeuten, die die Komplexität neurologischer Erkrankungen verstehen und die in der Lage sind, für ihre Patienten eine individuelle und spezifische Therapie zu entwickeln. Erfreulicherweise konnte durch die Akademisierung der Sprachtherapie in den letzten Jahren die dringend notwendige fundiertere Ausbildung von Therapeuten eingeleitet und erste Studien zur Überprüfung der Wirksamkeit therapeutischer Behandlungsmethoden durchgeführt werden. Gut ausgebildete Therapeuten, die Patienten mit Sprachstörungen behandeln, wissen, dass die Sprachstörung bei jedem Patienten anders ist und man eine Sprachstörung nicht nach Schema F diagnostizieren und schon gar nicht behandeln kann. Sie sind in der Lage zu analysieren, welche Fähigkeiten erhalten sind und vom Patienten genutzt werden können und welche Prozesse im Gehirn des Patienten durch den Schlaganfall betroffen sind und wieder aufgebaut werden müssen. Sie müssen dabei sprachliche Prozesse genau untersuchen und ein individuelles Profil der Sprachstörung ermitteln. Nur bei einem solchen diagnostischen Vorgehen kann für den Patienten eine spezifische auf seine Defizite hin orientierte Therapie geplant und durchgeführt werden. Gute Therapeuten wissen, dass sprachlich-kommunikative Fähigkeiten im Alltag mit trainiert und auch die anderen kognitiven Fähigkeiten (wie

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 45

Aufmerksamkeit, Konzentration, Gedächtnis etc.) bei der Therapie mit behandelt werden müssen, da Sprache in unserem Gehirn nicht ohne die anderen kognitiven Funktionen auskommt. Darüber hinaus müssen sich Therapeuten Gedanken über Rückbildungs- und Reorganisationsprozesse des Gehirns machen und wie sie diese in ihrer Therapie am besten nutzen können. Sie müssen ihre Patienten dabei unterstützen, Ängste und Hemmungen abzubauen und ihnen helfen, all ihre Ressourcen zu nutzen, um so weit wie möglich selbständig am Leben in Familie und Gesellschaft teilnehmen zu können.

Und für das Gesundheitswesen, insbesondere die Krankenkassen, sind gut ausgebildete und effektiv arbeitende Therapeuten letztendlich kostensparender, weil Patienten früher und bessere Leistungsverbesserungen erreichen, als bei oftmals unnötig langen und ineffektiven Therapien. Eine personalisierte Medizin und eine personalisierte Sprachtherapie lohnen sich deshalb für alle.

Für diese individuelle Behandlung von Sprachstörungen, benötigen Sprachtherapeuten – insbesondere bei neurologischen Erkrankungen – eine hoch qualifizierte Ausbildung, die auch Kenntnisse im Sinne einer ganzheitlichen/verhaltenstherapeutischen/neuropsychologischen Therapie vermittelt. Die professionelle Arbeit hoch ausgebildeter Therapeuten, für die diese sehr zeitaufwändige, aber für den Patienten effektivste Behandlungsform schon jetzt zur täglichen Arbeit gehört, muss in Zukunft sicher deutlich besser honoriert werden, damit für jüngere Kollegen die Tätigkeit als Therapeut attraktiv bleibt und Therapeuten für ihre effiziente Arbeit adäquat entlohnt werden. Um eine personalisierte Medizin und Therapie zum Wohle des Patienten ambulant durchführen zu können, bedarf es derzeit engagierter Ärzte und Therapeuten, die sich neben der täglichen Praxisarbeit und Bürokratie zusätzlich Zeit nehmen, sich mit dem Patienten über die für ihn bestmögliche Behandlung zu besprechen. Dazu gehören auch Hilfe bei der sozialen und beruflichen Integration sowie Kontaktaufnahme mit anderen Therapeuten, Sozialarbeitern und Pflegediensten. Dies setzt Kompetenz, Engagement und ausreichend Zeit voraus. Die Akademische Praxis für Sprachtherapie arbeitet seit Jahren nach diesem Konzept in Kooperation mit benachbarten und umliegenden Fachärzten zusammen, um gemeinsam Patienten individuell, spezifisch und umfassend zu behandeln. Diese enge Vernetzung und Zusammenarbeit ist in Deutschland im ambulanten Bereich nur vereinzelt anzutreffen. Patienten in Aschaffenburg, die an einer Sprachstörung leiden, haben den Vorteil, dass sie vor Ort von einem solchen Konzept profitieren können.

Dr. phil. Ingeborg Maser

Akademische Praxis für Sprachtherapie

HIER FINDEN SIE UNS: Akademische Praxis für Sprachtherapie Dr. phil. Ingeborg Maser Neurolinguistin/Klinische Linguistin dbs/dbl Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/45 27 27 Telefax 0 60 21/45 27 28

www.sprachtherapie-maser.de

43


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 46

PRAXISGEMEINSCHAFT FÜR ORTHOPÄDIE UND SPORTMEDIZIN

ORTHOPÄDIE UND SPORTMEDIZIN

Anzeige

Hallux Rigidus – Schmerzen am großen Zeh Rechtzeitige Operation kann langfristige Schäden verhindern Fußschmerzen und Zehenfehlstellungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern neben Wirbelsäulenbeschwerden in einer orthopädischen Praxis. Der menschliche Fuß besteht aus 26 Knochen, die täglich auf einer Fläche von etwa einer Postkarte mehrere Tonnen an Gewicht bewältigen müssen. Die Großzehe oder der erste Zehenstrahl hat dabei besondere Bedeutung, da hierüber fast 50 % des Körpergewichtes beim Abrollen übertragen werden. Bindegewebschwäche und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für die Entstehung von Fußbeschwerden aufgrund einer veränderten Anatomie am Fuß. Das bekannteste Symptom ist der Hallux valgus, häufig bei Frauen vorkommend. Dabei kommt es zu einer pathologischen Abweichung der Großzehe zur

Kleinzehenseite hin mit einer eingeschränkten funktionellen Belastbarkeit der Großzehe. Der Hallux Rigdus dagegen entsteht auf dem Boden einer zunehmenden Arthrose (Gelenkverschleiß), wobei hier Männer häufiger betroffen sind. Abzugrenzen sind diese Schmerzen von entzündlichen Erkrankungen (z.B. Gicht durch Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut) oder rheumatischen Formen. Mit zunehmendem Gelenkverschleiß bilden sich knöcherne Spangen und Ablagerungen, die aufgrund der mechanischen Beeinträchtigung zu einer eingeschränkten Gelenkbeweglichkeit führen. Die Folge davon ist ein Gangbild, welches zunehmend von der Großzehe zum Fußaußenrand verlagert wird. Im Rahmen einer Laufbandanalyse mit dynamischer Fußdruckmessung können wir diese Abweichungen heute sehr genau analysieren und ein entsprechendes Therapiekonzept erstellen.

Laufanalyse mit Fußdruckmessung, Röntgen mit Arthrose im Zehengelenk.

Hallux Rigidus.

Neben Einlagen sind vor allem Abrollhilfen sinnvoll, bei hartnäckigen Beschwerden kann eine Operation die Schmerzen beseitigen und auch ein weiteres Fortschreiten der Arthrose in der Regel verhindern. Wichtig ist eine rechtzeitige Diagnosestellung, dann kann in der Regel auch ein Gelenk erhaltendes Operationsverfahren durchgeführt werden. Nur bei sehr starkem Verschleiß ist die Arthrodese (Gelenkversteifung) heute die Therapie der Wahl, da sich Prothesen im Bereich des Großzehengrundgelenkes bislang nicht durchgesetzt haben. Die Operationen werden heutzutage vorwiegend kurz stationär, d. h. zwei Tage Klinikaufenthalt, durchgeführt. Anschließend erfolgt die volle Belastbarkeit im speziellen Verbandsschuh über 3 Wochen, danach kann häufig ein normaler Schuh getragen werden. Die Zeit der Arbeitsunfähigkeit beträgt nach Fußoperationen circa 3 – 6 Wochen. Weitere Informationen sowie Termine über die regelmäßigen Patientenvorträge erhalten Sie unter www.dr-fecher.de oder unter 0 60 21/58 03 10.

44

•


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 47

h

Praxisgemeinschaft Orthopädie und Sportmedizin

Dr. Fecher & Dr. Benes Praxisgemeinschaft für Orthopädie & Sportmedizin rekonstruktive & ästhetische Fußchirurgie www.dr-fecher.de

Dr. med. Klaus Fecher • Rekonstruktive Fußchirurgie Ltd Arzt: Dr. Klaus Fecher Hallux Valgus, Hallux Rigidus, Zehenfehlstellungen, Anomalien, Fersensporn, Rezidiveingriffe nach Vor-OP Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem • Ambulante und stationäre Operationen • Schwerpunkt Fuß-, Knie- und Hüftgelenkchirurgie • Wirbelsäulenbehandlung - Bandscheibenprobleme • Stoßwellenzentrum - Triggerpunkttherapie • SpineMed Extensionstherapie

Dr. med. Georg Benes • Knie- und Hüftgelenkchirurgie Ltd Arzt: Dr. Georg Benes Knie- und Hüftgelenkendoprothetik, Minischlitten

Orthopädische Praxisgemeinschaft - Dr. Fecher & Dr. Benes Ludwigstraße 4 63739 Aschaffenburg Tel. 0 60 21 / 580 310 Fax 0 60 21 / 580 3122 fecher@fusskliniken.de www.dr-fecher.de

45


IM GESPRÄCH

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 48

„Wenn sie aber erst einmal angefangen haben, merken sie selbst den Unterschied“ ReHaClub Aschaffenburg: Hämatologin und Onkologin Dr. Martine Klausmann und Sportwissenschaftlerin Maria Fries stellen das Sportangebot für Patienten mit Krebs und Diabetes vor

Sport tut auch bei schweren Erkrankungen gut. Patienten mit Krebs hilft Bewegung beispielsweise gegen die Müdigkeit, bei Patienten mit Diabetes verbessern sich u.a. die Blutzuckerwerte. Sich zu motivieren, fällt jedoch vielen schwer. Deshalb gibt es seit eineinhalb Jahren den ReHaClub Aschaffenburg. Der Verein bietet den betroffenen Patienten die Möglichkeit gemeinsam Sport auszuüben. Hier trainieren Gleichgesinnte unter Anleitung der Sportwissenschaftlerin Maria Fries und der Medizinischen Fachangestellten Cordula Eibl, die in der Praxis Dres. Klausmann im Elisenpalais angestellt sind. Dr. Martine Klausmann hat den Club mit initiiert, der aber auch Patienten aus anderen Praxen offensteht. Die Gleis Eins-Redaktion hat mit der Fachärztin für Hämatologie/ Onkologie und Sportwissenschaftlerin Maria Fries über Entstehung und Ziele des ReHaClubs gesprochen. Welche Bilanz ziehen Sie nach den ersten eineinhalb Jahren? Maria Fries: Auf jeden Fall eine positive. Wir haben den ReHaClub damals gegründet, weil wir die schon bestehenden Sportgruppen – es waren damals zwei – aus der Praxis ausgliedern wollten und den Sport im Rahmen der Behandlung stark aufwerten wollten. Der Club ist sehr gut angenommen worden, wir haben mittlerweile sieben Rehasport-Gruppen (vier für Diabetiker, drei für Krebspatienten) und könnten wohl noch mehr eröffnen. Und: Die Teilnehmer kommen nicht nur aus unserer Praxis. Dr. Martine Klausmann: Es ist häufig nicht ganz einfach Patienten, die zur Krebstherapie kommen, zu motivieren sich mehr zu bewegen. Sie fühlen sich müde und antriebslos. Doch für uns ist Sport ein zentraler Baustein einer ganzheitlichen Krebs- wie auch Diabetes-Therapie und kann die Behandlung sehr positiv beeinflussen. Deshalb haben wir den Verein gegründet. Neben den Rehasport-Gruppen haben wir in Kooperation mit dem SSKC Aschaffenburg auch eine Drachenbootgruppe für Krebspatienten unter der Leitung von Cordula Eibl aufgebaut. Die Resonanz war in allen Gruppen von Anfang an gut.

46

Wichtig ist auch der psychologische Aspekt. Solange Patienten in der Praxis zur Therapie sind, fühlen sie sich sicher. Danach alleine. Die Sportgruppen sind hier ein guter Anlaufpunkt, zumal das Zusammengehörigkeitsgefühl enorm ist. Und: Eine Krebserkrankung sehen die Betroffenen als Grund etwas zu ändern. An diesem Punkt holen wir sie mit dem Verein ab und begleiten sie. Warum ist es schwierig die Patienten mit Krebs bzw. Diabetes zum Sport zu motivieren? Dr. Martine Klausmann: Aus verschiedenen Gründen. Patienten mit einer Krebserkrankung, die in Therapie sind, leiden häufig unter dem Fatigue-Syndrom (chronische Müdigkeit) und haben oft Schmerzen, die es schwieriger machen sich zu bewegen. Und Patienten mit Diabetes – wir sprechen hier über den Typ 2 (Altersdiabetes) – müssen beim Sport oft ziemlich viel Übergewicht mitschleppen. Wenn sie aber erst einmal angefangen haben, merken sie selbst den Unterschied. Welche Erfolge sehen Sie denn bei den Patienten? Maria Fries: Bei den Teilnehmern mit Diabetes ist der Erfolg sofort sichtbar, denn sie messen vor und nach der Stunde


10.09.2014

13:19 Uhr

ihren Blutzuckerspiegel. Sie haben dann gewissermaßen schwarz auf weiß, wie viel Sport ihnen bringt. Allgemein verändert sich aber auch die Einstellung – zum Körper, zu sich selbst oder auch zur Erkrankung. Und selbst wenn es z. B. mit einer Gewichtsabnahme nicht so gut klappt, werden Fitness, Rückenleiden oder Beweglichkeit besser. Und das gilt nicht nur für Patienten mit Diabetes. Die Krebspatienten merken, dass sich ihre Leistungsfähigkeit stark verbessert. In einigen Fällen bei egal welcher Erkrankung hat die Teilnahme sogar dazu geführt, dass das Leben umgekrempelt wurde – mit Sport und Ernährungsumstellung. Worin besteht der Vorteil für Patienten in einer Ihrer Gruppen mitzumachen? Maria Fries: Es ist sehr schön in der Gruppe mit Gleichgesinnten zu trainieren, die wissen, wie man sich fühlt, ob als Diabetiker oder als Krebserkrankter. Viele fühlen sich bei uns einfach wohler als in einer „normalen“ Sportgruppe. Dr. Martine Klausmann: Wenn Patienten auf einmal wieder in der Lage sind selbst eine Kiste Wasser aus dem Keller nach oben zu tragen, ist das für sie schon ein riesiger Erfolg.

Seite 49

Maria Fries: Es ist für uns auch sehr wichtig einen direkten medizinischen Ansprechpartner zu haben, mit dem wir uns über medizinische Fragen im Hinblick auf Patienten und Erkrankungen austauschen können. Für wen sind die Sportgruppen geeignet? Dr. Martine Klausmann: Grundsätzlich für jeden. Jeder macht Fortschritte, egal von welchem Punkt aus er startet. Das Ziel ist mit der Zeit besser belastbar zu werden. Der Idealfall ist natürlich, wenn Patienten Sport und Bewegung in den Alltag integrieren, nach einer Krebserkrankung schon bevor sie wieder mit dem Beruf starten. Was unterscheidet den Club vom Angebot vieler Vereine? Maria Fries: Wir bieten Gruppen, in denen Patienten nur einer Erkrankung mitmachen. So können wir gezielt und speziell auf deren Bedürfnisse eingehen. Hier herrscht ein besseres Verständnis untereinander und die Teilnehmer können sich untereinander sehr gut austauschen. Welche Pläne haben Sie mit dem Club?

Dr. Martine Klausmann: Ich bin 1. Vorsitzende, akquiriere in meiner Tätigkeit als Ärztin Patienten und motiviere sie mitzumachen. Ziel ist es, dass Bewegung den Stellenwert im Rahmen der Therapie erhält, den sie – was nicht nur alle aktuellen onkologischen Studien zeigen – absolut verdient.

Dr. Martine Klausmann Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und int. Onkologie

www.rhc-ab.de www.klausmann.de Tel. 0 60 21/34 27-0 Geboren am 01.01.1960, verheiratet, zwei Söhne.

1977 – 1984: Medizinstudium an der medizinischen Fakultät in Nantes Frankreich 14.12.1984: Promotion in der Hämatologie (summa cum laude) mit Dissertation: „Le gel de collagène: applications á l´étude de l´hématopoièse in vitro” 1985: Approbation 12/1985 – 04/1988: DFG-Stipendium an der Philipps-Universität in Marburg, Zentrum für Innere Medizin, Abteilung für Hämatologie u. Onkologie 05/1988 – 11/1994: Klinische Weiterbildung zur Fachärztin für Innere Medizin am Zentrum für Innere Medizin der Philipps-Universität Marburg 23.11.1994: Anerkennung zur Fachärztin für Innere Medizin 27.09.1995: Anerkennung zur Fachärztin für Hämatologie u. internistische Onkologie

Maria Fries: Wir wollen grundsätzlich das Angebot ausbauen. Wir haben Kontakt zu einem Trainer für Gehirnjogging, denken auch über Aquafitness nach, eventuell kommt Zumba dazu. Dr. Martine Klausmann: Uns ist es wichtig weitere Angebote für die Patienten zu etablieren, sodass sich jeder in „seiner“ Sportart wiederfindet.

Maria Fries Sportwissenschaftlerin

www.rhc-ab.de www.klausmann.de Tel. 0 60 21/34 27-0 Geboren am 10.02.1982 in Aschaffenburg 2001 – 2008: Studium der Sportwissenschaft (Magister Artium) an der Johannes-GutenbergUniversität Mainz Seit Mai 2009: Übungsleiterin B Rehasport, Profil Orthopädie (u.a. Krebsnachsorge) Seit Oktober 2011: Angestellte als Sportwissenschaftlerin in der internistischen Facharztpraxis Drs. Klausmann in Aschaffenburg (Hämatologie/ Onkologie, Diabetologie und Gastroenterologie); Leiterin Rehasportgruppen, Bewegungstherapie für Krebs- und Diabetespatienten, Leistungsdiagnostik, Schulung und Einzelberatung Seit Dezember 2012: Übungsleiterin B Rehasport, Profil Innere Medizin (u.a. Diabetes) Seit Juni 2014: Übungsleiterin B Sport in der Prävention, Profil Haltung und Bewegung

BIOGRAFIE

Welche Aufgaben übernehmen Sie im Club, Frau Dr. Klausmann?

BIOGRAFIE

n

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

Seit Februar 1997: Gründung einer Praxis für Hämatologie und internistische Onkologie

47


AB PERSÖNLICHKEITEN

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 50

Unser Leben von morgen Literatur: Peter Freudenberger hat einen neuen Krimi veröffentlicht – „Stiller und die unsichtbare Meute“ spielt in der Zukunft

Endlich ein neuer „Stiller“ – es ist einige Zeit vergangen seit der Veröffentlichung des Vorgänger-Romans. Warum? Freudenberger: Ich habe vor dem Schreiben extrem viel recherchiert, ein ganzes Jahr lang. Da mein Roman in der Zukunft spielt, musste ich mich mit vielen Entwicklungen auseinandersetzenden. Den modernen Kommunikationstechniken zum Beispiel, mit der Zukunft der Zeitung, mit demografischen Fragen, mit der Energieversorgung der Zukunft. Ich war zum Beispiel extra auf einer Messe für Zeitungsverlage in Frankfurt, bei der alle der Meinung waren, dass die Leser künftig nur noch auf Endgeräten Zeitung lesen werden. Ich habe in dieser Zeit viele hochinteressante Gespräche geführt und auch für mich viel gelernt. Viel Zeit hat mich auch gekostet die zwei Zeitebenen auseinander zu halten, die Zeitsprünge im Roman sinnvoll zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu gestalten. Recherchieren Sie immer so lang?

Peter Freudenberger: Stiller und die unsichtbare Meute. Emons Verlag 2014; 304 Seiten; 10,90 Euro

Eine junge Frau wird im Parkhaus der City-Galerie ermordet, ein offenbar Schuldiger schnell gefunden – und noch schneller im Internet verurteilt. Zwanzig Jahre später erinnert sich Journalist und Hobby-Ermittler Paul Stiller in Peter Freudenbergers aktuellem Roman „Stiller und die unsichtbare Meute“ an den Fall und rollt die Fakten neu auf. Der Krimi beschäftigt sich nicht nur mit der Brutalität der öffentlichen Meinung in Zeiten des Internet, sondern auch mit der Gesellschaft von morgen: Wie werden wir leben, kommunizieren, wohnen und lesen? Die Gleis EinsRedaktion sprach mit dem Aschaffenburger BuchAutor und Journalisten Freudenberger (53) über seine spannenden Recherchen für einen Roman, der uns die Welt von morgen zeigen will.

48

Freudenberger: Nein, das war schon ungewöhnlich lang, denn ich bin nicht sehr technikaffin. Ich schlage zum Beispiel gerne mal noch Telefonnummern im Telefonbuch nach. Deshalb habe ich im Dankeswort auch Lektorin Stefanie Rahmfeld genannt. Sie hatte bei einem früheren Roman kritisiert, dass mein Ermittler Stiller eine Telefonnummer im Telefonbuch nachgeschlagen hat. Das mache heute niemand mehr. Damals habe ich die Passage auch geändert und Stiller im Internet nachschauen lassen. Jedenfalls muss sich im aktuellen Roman Stiller auch als Mensch mit der technischen Entwicklung auseinandersetzen. Manche Passagen lesen sich durchaus kritisch gegenüber den vielen Entwicklungen. Freudenberger: Ich wollte eigentlich gar nicht so kritisch sein, sondern eher eine ironische Distanz wahren. Paul Stiller liegt ja zum Beispiel ständig im Clinch mit seiner Smartwatch und würde sie am liebsten verschrotten. War es schwierig zu entscheiden wie weit Sie die technischen Entwicklungen weiterdrehen? Freudenberger: Ja. Ich wollte nichts Abgedrehtes schreiben, also nichts Fiktives, bei dem sich die Leute vor Lachen in die Ecke schmeißen. Aber ich wollte auch nicht sofort von der aktuellen Entwicklung überholt werden. Ein Beispiel: In meinem Roman darf man nur auf die Autobahn, wenn die Fahrzeuge sich untereinander selbst regeln. Heute gibt es schon Assistenzsysteme, die aber noch der Fahrer dirigiert.


12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Halten Sie das wirklich für realistisch?

Seite 51

KANZLEI RAUSCH

Freudenberger: Ja. Ich musste aber tatsächlich ständig mit der Lektorin diskutieren, ob meine Ideen realistisch sind. Aber all diese Auto-Assistenzsysteme gibt es schon irgendwo. Fahrzeuge zum Beispiel, die bremsen, wenn das vorausfahrende Auto bremst. Dass in Aschaffenburg in zwanzig Jahren Stadtteile entsiedelt werden, ist natürlich eher unwahrscheinlich. Aber es gibt Städte, in denen das bereits der Fall ist … … in Ostdeutschland … Freudenberger: … ja genau. Halle: ein ganzer Stadtteil verschwunden. Oder in Jena, wo mein jüngster Sohn studiert: Da haben sie die Hälfte einer Plattenbausiedlung beseitigt. Ich wollte Aschaffenburg als Beispiel darstellen. Hat der Mord einen realen Hintergrund? Freudenberger: Mein Ausgangspunkt war der Parkhausmord in Emden vom Jahr 2012, bei dem eine Elfjährige umgebracht worden ist. Danach hat eine Lynchjustiz gegen einen Unschuldigen eingesetzt. Diesen Fall wollte ich als Aufhänger nehmen. Ein Kollege hat mich dann auf die Idee gebracht, den Roman in der Zukunft spielen zu lassen und beispielhaft an Aschaffenburg zu zeigen, wie sich eine Stadt und die Gesellschaft in Deutschland in den nächsten zwanzig Jahren verändern werden. Sie haben Ihren Roman stärker von Paul Stillers Arbeitsplatz gelöst. Freudenberger: Ich hatte den Eindruck, dass der Leser keinen Mehrwert mehr bekommt aus den Redaktionsszenen. Anfangs habe ich ja überhaupt nur einen Journalisten als Hauptfigur gewählt, weil ich einerseits nicht wusste, ob ich überhaupt einen Krimi schreiben kann, und andererseits nicht wusste, wie Polizeiarbeit funktioniert. Mein Hauptaugenmerk beim aktuellen Roman war, dass die Recherchearbeit nicht immer gleich aussieht.

Wir begeistern Ärzte und Apotheker für ihre Zahlen! Neben der steuerlichen Gestaltungsberatung ist uns die betriebswirtschaftliche Betreuung unserer Mandanten ein Anliegen. Nur wenn Sie Gewinne machen, können Sie die Weiterentwicklung Ihres Unternehmens zum Beispiel durch Investitionen sicherstellen. Zur Beratung gehören auch Themen wie die Nachfolge- und private Finanz- und Vermögensplanung.

Ihr Erfolg ist unser Ziel!

Wie wichtig ist Ihre Verbundenheit mit Aschaffenburg fürs Schreiben? Freudenberger: Also ganz ehrlich bemühte ich mich von Anfang an keine Lokalkrimis zu schreiben. Ich betone das immer wieder, aber ich lande automatisch in dieser Schiene. Auch der Verlag vermarktet mich gerne als Regionalautor. Natürlich verkaufen sich meine Bücher vor allem hier. Andererseits lesen wir hier die skandinavischen Krimis so gerne, und ich kenne keine einzige der Straßen, die dort genannt sind. Vor dem Auge der Leser entsteht ja doch immer ein eigenes Bild der Szenen. Das funktioniert auch über die Region hinaus. Arbeiten Sie schon am nächsten Roman? Freudenberger: Ja, das erste Kapitel steht bereits. Es ist ein fiktiver Roman, für den ich wenig recherchieren muss. Die Idee hatte ich schon vor dem aktuellen, habe dann aber das Thema Parkhausmord vorgezogen. Mich hat diese Emdener Geschichte schon sehr betroffen: dass eine Meute wirklich über einen Unschuldigen herfällt und Lynchjustiz fordert. Das wollte ich unbedingt aufgreifen.

Rausch + Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH Siemensstraße 23 D–63768 Hösbach

Rausch Albert Bathon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft T +49 (0) 60 21 / 59 65–0 F +49 (0) 60 21 / 59 65–30

info@rausch-steuerberater.de www.rausch-steuerberater.de


ÜBERBLICK

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

10.09.2014

13:19 Uhr

Seite 52

KURZE WEGE FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE ANÄSTHESIE

D E N TA L L A B O R

INNERE MEDIZIN

09

01 (GLEIS EINS, S. 24/25)

09 (GLEIS EINS, S. 30/31)

Praxisklinik Elisenpalais Anästhesiologisches OP-Zentrum

Dentallabor Gadau Für Bioästhetische Zahnheilkunde

Dr. med. Jürgen R. Hein Hans-Werner Basse Dr. med. Kurt Schilling Dr. med. univ. Mario Oberreiter Norbert Pratz Fachärzte für Anästhesiologie

Frohsinnstraße 12 63739 ASCHAFFENBURG

Schwerpunktpraxis für Hämatologie, int. Onkologie, Diabetologie, Gastroenterologie

Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/2183 46 www.praxisklinik-ab.de

Telefon 0 60 21/154 08 www.the-beautiful-vision.de

FRAUENÄRZTE 10 (GLEIS EINS, S. 34/35) Frauenärzte Gesundheitszentrum Dr. Henze & Kolleginnen Dr. med. Alexander Henze

APOTHEKE 07 (GLEIS EINS, S. 20/21)

Goldbacher Straße 33 63739 ASCHAFFENBURG

Bahnhof-Apotheke

Telefon 0 60 21/4 44 77 30

Dr. Dorit Henke

www.fagz.de

Ludwigstraße 2 (im Hauptbahnhof) 63739 ASCHAFFENBURG

Dr. Gerhard Klausmann Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie, Diabetologe DDG Dr. Martine Klausmann Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und int. Onkologie Dr. Stefan Krüger Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und int. Onkologie Dr. Carmen Löhr Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie Prof. Dr. Peter Lederer Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG

HALS-NASEN-OHREN

Telefon 0 60 21/39 88 20 Telefax 0 60 21/39 88 25

Telefon 0 60 21/34 27-0

09

info@klausmann.de

info@bahnhof-apotheke.biz

HNO-Praxis im Elisenpalais

www.klausmann.de

www.bahnhof-apotheke.biz

Dr. (CS) Georgine Hornof Fachärztin für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde

AUGENKLINIK

Dr. med. Christof Steigerwald Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Plastische Operationen/ Allergologie/Akupunktur

08 (GLEIS EINS, S. 36/37) Augenklinik Aschaffenburg Augen Laser Zentrum Dr. Dr. Dr. Dr.

med. med. med. med.

Hans Zumbansen Werner Bachmann Roberta Walter-Fincke Natascha Lipka

Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A + B 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/44 98 70 Bezirksstraße 30 63755 ALZENAU-WASSERLOS Telefon 0 60 23/50 70 50 Breitendieler Straße 32 63897 MILTENBERG Telefon 0 93 71/65 03 00 Hauptstraße 10 74731 WALLDÜRN Telefon 0 62 82/60 08 www.augen-ab.de www.augenallianz.de

Dr. med. Hans-Jörg Meyer Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Plastische Operationen/ Allergologie/Stimm- und Sprachstörungen/spezielle HNO-Chirurgie Dr. med. Olaf Hiltmann Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Plastische Operationen/ Allergologie/Stimm- und Sprachstörungen Dr. med. Tobias Stripf Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Plastische Operationen/ Allergologie/spezielle HNO-Chirurgie Dr. med. Esther Stripf Fachärztin für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Allergologie/Schlafmedizin Dr. med. Fritz Bewarder Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Allergologie/Stimmund Sprachstörungen Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/3 53 30 Telefax 0 60 21/35 33 22 www.hno-ab.de

08 (GLEIS EINS, S. 16/17) Facharztpraxis für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Proktologie und Sportmedizin Dr. med. Wolfgang Dillmann Dr. med. Karl Metz Priv.-Doz. Dr. med. Hardi Lührs Priv.-Doz. Dr. med. Ralph Melcher Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/44 47 80 Telefax 0 60 21/44 47 850 www.gastroenterologie-ab.de

KARDIOLOGIE + INNERE MEDIZIN 08 (GLEIS EINS, S. 18/19) Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg Dr. med. Andreas Görz Dr. med. Ralf Lyttwin Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie Hypertensiologie DHL® Sportmedizin Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/3 86 72-0 Telefax 0 60 21/3 86 72 25

IMPLANTOLOGIE siehe Zahnärzte

50

www.kardiologie-ab.de


Seite 55

Energieversorgung K I E F E R O RT H O P Ä D I E

OPTIK + HÖRAKUSTIK

SPRACHTHERAPIE

05 (GLEIS EINS, S. 26/27)

03 (GLEIS EINS, S. 28/29)

08 (GLEIS EINS, S. 42–43)

Gemeinschaftspraxis

SCHWIND SEHEN & HÖREN

Dr. med. dent. Peter Watzlaw Fritz Watzlaw Moritz Watzlaw Dr. Ingo Gräfling

63739 ASCHAFFENBURG Frohsinnstraße 32 Telefon 0 60 21/44 87 90

Akademische Praxis für Sprachtherapie

Telefon 0 60 21/2 88 88 Telefax 0 60 21/2 86 37 www.dr-watzlaw.de

N E U R O L O G I E / P S Y C H I AT R I E / PSYCHOTHERAPIE 08 (GLEIS EINS, S. 40/41) Gemeinschaftspraxis Dr. med. W. E. Hofmann Facharzt für Neurologie – Rehabilitationswesen Facharzt für Psychiatrie – Psychotherapie H. Olschewski Facharzt für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG

63768 HÖSBACH Hauptstraße 96 Telefon 0 60 21/54 05 48 63801 KLEINOSTHEIM Goethestraße 58 a Telefon 0 60 27/65 44 63897 MILTENBERG Hauptstraße 154 Telefon 0 93 71/76 50 63785 OBERNBURG Römerstraße 57 Telefon 0 60 22/14 85 63500 SELIGENSTADT Frankfurter Straße 19 Telefon 0 6182/82 94 30 www.schwind-sehen-hoeren.de

www.sprachtherapie-maser.de

05 Duccastr.

04

Frohsinnstr. 20

Kle be rst r.

02

Ludwigstr. 2 (im Hbf.)

Hbf.

UROLOGIE

07

06 Er th al st r.

06 (GLEIS EINS, S. 32/33) Dr. med. Patrick Sawaya Facharzt für Urologie

07 08

03

Ludwigstraße 4 63739 ASCHAFFENBURG

tr. ns n i s oh Fr

Telefon 0 60 21/133 55 Telefax 0 60 21/2190 01

02

Frohsinnstr. 32

www.dr-sawaya.de

STADTPALAIS | Elisenstr. 32

09 08

09 (GLEIS EINS, S. 14/15)

Praxis Dr. Wolfgang Gutwerk Fachzahnarzt für Oralchirurgie Spezialist Implantologie

Praxis für ganzheitliche Gesundheitspflege Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG

www.krankengymnastik-schwarz.de

Bodelschwinghstr.

01

04 (GLEIS EINS, S. 38/39)

Dr. Mechthild Franz Zahnärztin Spezialistin Implantatprothetik

P

Ludwigstr. 3

und Kollegen

04

im GutWerk-Haus Ludwigstraße 3 (ggü. Hbf.) 63739 ASCHAFFENBURG

rt ah rf be rÜ he ac tb at Gl

Telefon 0 60 21/44 88 98-0 Telefax 0 60 21/44 88 98-8

Telefon 0 60 21/45 27 27 Telefax 0 60 21/45 27 28

Frohsinnstr.

Telefon 0 60 21/12184 Telefax 0 60 21/45 7171

Ludwigstraße 2 63739 ASCHAFFENBURG

. gstr pin Kol

Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG

ZAHNÄRZTE

N E U R O L O G I S C H E R E H A B I L I TAT I O N

Dr. med. W. E. Hofmann H. Olschewski Dipl.-Psych. C. Franzheim

Neurolinguistin/Klinische Linguistin dbs/dbl

PHYSIOTHERAPIE/FITNESS/ KOSMETIK & FUSSPFLEGE

Christine Schwarz

ANR Aschaffenburg Ambulante Neurologische Rehabilitation

Dr. phil. Ingeborg Maser

06

03

Telefon 0 60 21/44 98 60 Telefax 0 60 21/44 98 62 44

07 (GLEIS EINS, S. 40/41)

Ludwigstr. 4 01

ELISENPALAIS | Elisenstr. 28 09

Telefon 0 60 21/ 44 393 0 RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN 02 (GLEIS EINS, S. 22/23)

info@gutwerk.de www.gutwerk.de

Prof. Dr. Stephan Schmitz und Kollegen

Ludwigstr. 15

BAG Radiologie und Nuklearmedizin

ORALCHIRURGIE

Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG

siehe Zahnärzte

Telefon 0 60 21/15 07 90

05

Go ldb ac he rS tr.

10

Cit yG ale rie

Ko lbo rn str .

Ludwigstraße 15 63739 ASCHAFFENBURG

Frohsinnstr. 12

Weißenburger Str.

Fachzahnärzte für Kieferorthopädie

63808 HAIBACH Hauptstraße 5 Telefon 0 60 21/6 30 90

ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG

Hei nse str.

Unser Herz schlägt für gute Vorsorge ...

HIER FINDEN SIE UNS

Ludwigstr.

13:11 Uhr

Elisenstr.

10.09.2014

Elis ens tr.

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

Goldbacher Str. 33 10

O RT H O P Ä D I E U N D S P O RT M E D I Z I N

... hierfür liefern wir günstige Energie aus der Region. Herzlich gerne!

Ern sth ofs tr.

Privathotline 0 60 21/150 79 99 www.radiologie-ab.de

06 (GLEIS EINS, S. 44/45) Praxis für Orthopädie und Sportmedizin Dr. med. Klaus Fecher Dr. med. Georg Benes Ludwigstraße 4 63739 ASCHAFFENBURG

Die Energieversorgung Main-Spessart engagiert sich für das Gesundheitswesen in unserer Region. Denn Energieversorgung ist für uns auch Herzensangelegenheit. Goldbacher Str. 6 · 63739 Aschaffenburg · Tel. 0 60 21/3 86 72 40 · Fax 0 60 21/3 86 72 55 Weitere Infos über unser Engagement unter: www.energieversorgung-mainspessart.de.

Telefon 0 60 21/58 0310 www.dr-fecher.de

51

GLEIS EINS

52


Seite 55

Energieversorgung K I E F E R O RT H O P Ä D I E

OPTIK + HÖRAKUSTIK

SPRACHTHERAPIE

05 (GLEIS EINS, S. 26/27)

03 (GLEIS EINS, S. 28/29)

08 (GLEIS EINS, S. 42–43)

Gemeinschaftspraxis

SCHWIND SEHEN & HÖREN

Dr. med. dent. Peter Watzlaw Fritz Watzlaw Moritz Watzlaw Dr. Ingo Gräfling

63739 ASCHAFFENBURG Frohsinnstraße 32 Telefon 0 60 21/44 87 90

Akademische Praxis für Sprachtherapie

Telefon 0 60 21/2 88 88 Telefax 0 60 21/2 86 37 www.dr-watzlaw.de

N E U R O L O G I E / P S Y C H I AT R I E / PSYCHOTHERAPIE 08 (GLEIS EINS, S. 40/41) Gemeinschaftspraxis Dr. med. W. E. Hofmann Facharzt für Neurologie – Rehabilitationswesen Facharzt für Psychiatrie – Psychotherapie H. Olschewski Facharzt für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG

63768 HÖSBACH Hauptstraße 96 Telefon 0 60 21/54 05 48 63801 KLEINOSTHEIM Goethestraße 58 a Telefon 0 60 27/65 44 63897 MILTENBERG Hauptstraße 154 Telefon 0 93 71/76 50 63785 OBERNBURG Römerstraße 57 Telefon 0 60 22/14 85 63500 SELIGENSTADT Frankfurter Straße 19 Telefon 0 6182/82 94 30 www.schwind-sehen-hoeren.de

www.sprachtherapie-maser.de

05 Duccastr.

04

Frohsinnstr. 20

Kle be rst r.

02

Ludwigstr. 2 (im Hbf.)

Hbf.

UROLOGIE

07

06 Er th al st r.

06 (GLEIS EINS, S. 32/33) Dr. med. Patrick Sawaya Facharzt für Urologie

07 08

03

Ludwigstraße 4 63739 ASCHAFFENBURG

tr. ns n i s oh Fr

Telefon 0 60 21/133 55 Telefax 0 60 21/2190 01

02

Frohsinnstr. 32

www.dr-sawaya.de

STADTPALAIS | Elisenstr. 32

09 08

09 (GLEIS EINS, S. 14/15)

Praxis Dr. Wolfgang Gutwerk Fachzahnarzt für Oralchirurgie Spezialist Implantologie

Praxis für ganzheitliche Gesundheitspflege Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG

www.krankengymnastik-schwarz.de

Bodelschwinghstr.

01

04 (GLEIS EINS, S. 38/39)

Dr. Mechthild Franz Zahnärztin Spezialistin Implantatprothetik

P

Ludwigstr. 3

und Kollegen

04

im GutWerk-Haus Ludwigstraße 3 (ggü. Hbf.) 63739 ASCHAFFENBURG

rt ah rf be rÜ he ac tb at Gl

Telefon 0 60 21/44 88 98-0 Telefax 0 60 21/44 88 98-8

Telefon 0 60 21/45 27 27 Telefax 0 60 21/45 27 28

Frohsinnstr.

Telefon 0 60 21/12184 Telefax 0 60 21/45 7171

Ludwigstraße 2 63739 ASCHAFFENBURG

. gstr pin Kol

Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG

ZAHNÄRZTE

N E U R O L O G I S C H E R E H A B I L I TAT I O N

Dr. med. W. E. Hofmann H. Olschewski Dipl.-Psych. C. Franzheim

Neurolinguistin/Klinische Linguistin dbs/dbl

PHYSIOTHERAPIE/FITNESS/ KOSMETIK & FUSSPFLEGE

Christine Schwarz

ANR Aschaffenburg Ambulante Neurologische Rehabilitation

Dr. phil. Ingeborg Maser

06

03

Telefon 0 60 21/44 98 60 Telefax 0 60 21/44 98 62 44

07 (GLEIS EINS, S. 40/41)

Ludwigstr. 4 01

ELISENPALAIS | Elisenstr. 28 09

Telefon 0 60 21/ 44 393 0 RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN 02 (GLEIS EINS, S. 22/23)

info@gutwerk.de www.gutwerk.de

Prof. Dr. Stephan Schmitz und Kollegen

Ludwigstr. 15

BAG Radiologie und Nuklearmedizin

ORALCHIRURGIE

Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG

siehe Zahnärzte

Telefon 0 60 21/15 07 90

05

Go ldb ac he rS tr.

10

Cit yG ale rie

Ko lbo rn str .

Ludwigstraße 15 63739 ASCHAFFENBURG

Frohsinnstr. 12

Weißenburger Str.

Fachzahnärzte für Kieferorthopädie

63808 HAIBACH Hauptstraße 5 Telefon 0 60 21/6 30 90

ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG

Hei nse str.

Unser Herz schlägt für gute Vorsorge ...

HIER FINDEN SIE UNS

Ludwigstr.

13:11 Uhr

Elisenstr.

10.09.2014

Elis ens tr.

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa

Goldbacher Str. 33 10

O RT H O P Ä D I E U N D S P O RT M E D I Z I N

... hierfür liefern wir günstige Energie aus der Region. Herzlich gerne!

Ern sth ofs tr.

Privathotline 0 60 21/150 79 99 www.radiologie-ab.de

06 (GLEIS EINS, S. 44/45) Praxis für Orthopädie und Sportmedizin Dr. med. Klaus Fecher Dr. med. Georg Benes Ludwigstraße 4 63739 ASCHAFFENBURG

Die Energieversorgung Main-Spessart engagiert sich für das Gesundheitswesen in unserer Region. Denn Energieversorgung ist für uns auch Herzensangelegenheit. Goldbacher Str. 6 · 63739 Aschaffenburg · Tel. 0 60 21/3 86 72 40 · Fax 0 60 21/3 86 72 55 Weitere Infos über unser Engagement unter: www.energieversorgung-mainspessart.de.

Telefon 0 60 21/58 0310 www.dr-fecher.de

51

GLEIS EINS

52


10.09.2014

13:10 Uhr

Seite 1

AUSGABE 02 | 2014

THEM TITEL

A

t r o d n a t S n i Mediz tbahnhof Haup

7IR ARBEITEN ALS $IENSTLEISTER FàR (ANDWERK )NDUSTRIE UND DEN $IENST LEISTUNGSSEKTOR $IE -ITARBEITERSTRUK TUR SETZT SICH AUS DEN KLASSISCHEN (ANDWERKSBERUFEN WIE 3CHLOSSER %LEKTRIKER 3CHREINER -ALER UND IHRER ARTVERWANDTEN "ERUFSBILDER ZUSAMMEN .ATàRLICH DECKEN WIR AUCH DEN GRO EN "EREICH DER (ELFER UND &ACHHELFER AB %BENSO WERDEN AUCH -ITARBEITER INNEN IM KAUFMÊN NISCHEN "EREICH FàR 3EKRETARIATS "UCHHALTUNGS UND SONSTIGE 4ÊTIG KEITEN àBERLASSEN !UCH -ITARBEITER

!lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( IST EIN JUNGES 5NTERNEHMEN DAS AUF DEM 'EBIET DER GEWERBLICHEN !RBEITNEHMERàBER LASSUNG TÊTIG IST 2EGIONAL LIEGT DER 3CHWERPUNKT DER 'ESCHÊFTSTÊTIGKEIT IM 2HEIN -AIN 'EBIET 3ELBSTVERSTÊNDLICH SIND WIR AUCH IN DER ,AGE !UFTRÊGE AU ERHALB DES 2HEIN -AIN 'EBIETS ABZUWICKELN +UNDEN UND -ITARBEITER SCHÊTZEN DAS GUTE )MAGE UND DIE 0ROFESSIONALITÊT DER !lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( 5NSER HOCHMOTIVIERTES 4EAM ARBEITET IM )NTERESSE UNSERER +UNDEN UND -ITARBEITER

ALS 2ECHTSANWALTSFACHANGESTELLTE !RZT :AHNARZTHELFER INNEN -ARKETING ASSISTENTEN INNEN U Ê KÚNNEN WIR

7IR VERFOLGEN MIT UNSEREN +UNDEN UND -ITARBEITER INNEN EIN GEMEINSAMES :IEL

VERMITTELN

%RFOLGREICH ZU SEIN

"ERATUNGSGESPRÊCH UNTER 7IR FREUEN UNS AUF )HREN !NRUF UND BERATEN 3IE GERNE !lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( ,UDWIGSTRA E !SCHAFFENBURG WWW AlRO DE ½FFNUNGSZEITEN -ONTAGn&REITAG n 5HR

ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG

WWW.GLEISEINS.NET

GLEIS EINS

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa


10.09.2014

13:10 Uhr

Seite 1

AUSGABE 02 | 2014

THEM TITEL

A

t r o d n a t S n i Mediz tbahnhof Haup

7IR ARBEITEN ALS $IENSTLEISTER FàR (ANDWERK )NDUSTRIE UND DEN $IENST LEISTUNGSSEKTOR $IE -ITARBEITERSTRUK TUR SETZT SICH AUS DEN KLASSISCHEN (ANDWERKSBERUFEN WIE 3CHLOSSER %LEKTRIKER 3CHREINER -ALER UND IHRER ARTVERWANDTEN "ERUFSBILDER ZUSAMMEN .ATàRLICH DECKEN WIR AUCH DEN GRO EN "EREICH DER (ELFER UND &ACHHELFER AB %BENSO WERDEN AUCH -ITARBEITER INNEN IM KAUFMÊN NISCHEN "EREICH FàR 3EKRETARIATS "UCHHALTUNGS UND SONSTIGE 4ÊTIG KEITEN àBERLASSEN !UCH -ITARBEITER

!lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( IST EIN JUNGES 5NTERNEHMEN DAS AUF DEM 'EBIET DER GEWERBLICHEN !RBEITNEHMERàBER LASSUNG TÊTIG IST 2EGIONAL LIEGT DER 3CHWERPUNKT DER 'ESCHÊFTSTÊTIGKEIT IM 2HEIN -AIN 'EBIET 3ELBSTVERSTÊNDLICH SIND WIR AUCH IN DER ,AGE !UFTRÊGE AU ERHALB DES 2HEIN -AIN 'EBIETS ABZUWICKELN +UNDEN UND -ITARBEITER SCHÊTZEN DAS GUTE )MAGE UND DIE 0ROFESSIONALITÊT DER !lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( 5NSER HOCHMOTIVIERTES 4EAM ARBEITET IM )NTERESSE UNSERER +UNDEN UND -ITARBEITER

ALS 2ECHTSANWALTSFACHANGESTELLTE !RZT :AHNARZTHELFER INNEN -ARKETING ASSISTENTEN INNEN U Ê KÚNNEN WIR

7IR VERFOLGEN MIT UNSEREN +UNDEN UND -ITARBEITER INNEN EIN GEMEINSAMES :IEL

VERMITTELN

%RFOLGREICH ZU SEIN

"ERATUNGSGESPRÊCH UNTER 7IR FREUEN UNS AUF )HREN !NRUF UND BERATEN 3IE GERNE !lRO 0ERSONAL 3ERVICE 'MB( ,UDWIGSTRA E !SCHAFFENBURG WWW AlRO DE ½FFNUNGSZEITEN -ONTAGn&REITAG n 5HR

ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG

WWW.GLEISEINS.NET

GLEIS EINS

12_Ausg_02_2014_30:Briefbogen_Dok_1 Sofa


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
GLEIS EINS 12 by sl-werbung - Issuu