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Nicht zuletzt deswegen haben wir Frauenärzte, Frau Dr. med. Wencke Zink und ich, Dr. med. Alexander Henze, uns in einer Gemeinschaftspraxis zusammen geschlossen. Unsere Patientinnen profitieren in mehrfacher Hinsicht: Von der Fachkompetenz jedes Einzelnen, von einem eingespielten und gut geschulten Praxisteam und von modernsten medizinischen Geräten. Die Gemeinschaft mit zahlreichen anderen erfahrenen Ärzten und medizinischen Einrichtungen hier in der Umgebung des Bahnhofs hat uns auch bewogen, dem „Zentrum für ambulante Medizin | Aschaffenburg“ beizutreten und die Zeitschrift GLEIS EINS als Informationsplattform zu nutzen. Denn wir sind davon überzeugt, dass Sie, unsere Patienten, von diesem Zusammenschluss profitieren. Überzeugen Sie sich selbst davon bei der Lektüre der aktuellen GLEIS EINS-Ausgabe, bei der Inanspruchnahme unseres speziellen GLEIS EINS-Serviceangebots, mehrere Arztbesuche an einem Tag wahrzunehmen, und nicht zuletzt von unserer ärztlichen Kompetenz.
Ihr Dr. med. Alexander Henze (Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Praxisporträt auf den Seiten 40-41)
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Gesundheits-Check-up! (Seite 4 bis 7)
GLEIS EINS – Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg Herausgeber: Satz & Grafik Service Lehmann GmbH · Alfred-Delp-Str. 38 · 63801 Kleinostheim Tel. 0 60 27/40 56 20 · satz_grafik_service@die-produktion.de (für die inhaltliche Richtigkeit der Anzeigen und medizinischen Beiträge in den Anzeigen sind die Vertragspartner und nicht der Herausgeber verantwortlich) Redaktion: Nina-Anna Beckmann · Unterafferbacherstr. 27a · 63773 Goldbach · Tel. 0 60 21/4 48 99 63 Fotonachweise: S. 3 maestro, S. 6 Alexander Maier, S. 7 doug Plson, S. 13 Silvia Scholtka, S. 15 oben Amir Kaljikovic, S. 20 Christian Wheatley, S. 26 Phototom, S. 30 Grischa Georgiew, S. 34 123RF Yuri Aecurs, Kzenon und Yuri Arcurs, S. 42 Tomasz Trojanowski, S. 44 Bergringfoto und Gina Sanders, S. 45 Sven Weber, S. 46 Walter Luge (alle fotolia), Johannes Heeg, Petra Reith, Dr. W. Gutwerk, Jäger, Foto Alfen, Nina-Anna Beckmann, Dirk Nitschke Druck: Franz Kuthal GmbH & Co. KG · Johann-Dahlem-Str. 54 · 63814 Mainaschaff
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Medizinische Einrichtungen Gastroenterologie und Innere Medizin Zöliakie: Wenn Getreide auf den Magen schlägt. 8-9 Apotheke Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen … die Bahnhof-Apotheke 10-11 Ästhetik Institut Das Prinzip der dauerhaften Haarentfernung: Photoepilation 12 Für Ihre Schönheit lassen wir Licht arbeiten. 13 Kardiologie + Innere Medizin Die Herz-Kreislauf-Spezialisten im Stadtpalais „Alte Post“ am Hauptbahnhof 14 Kieferorthopädie Sie haben gut Lachen! 15 Hals-Nasen-Ohren Hauttumore im Gesicht … und was man dagegen tun kann 16 HNO-Kompetenz im Elisenpalais 17 Sprachtherapie Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklungsstörungen 18-19 Hautarzt Hautkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung! 20 Anästhesie Moderne Narkose – Fortschritt für den Patienten! 21 Dentallabor Gönnen Sie sich ein strahlend schönes Lächeln! 22-23 Implantologie Implantologie … die erste Wahl! 24-25 Augenklinik Gutes Sehen muss kein Wunschtraum bleiben! 26-27 Optik & Hörakustik SCHWIND Hörgeräteakustik investiert in neueste Technologie: Hören in einer anderen Dimension! 28-29 Neurologie/Psychiatrie/Psychotherapie Plastizität und Rehabilitation bei neurologischen Erkrankungen 30-31 Sprachtherapie Sprechapraxie – eine Störung der Planung von Sprechbewegungen 32-33 Gefäßchirurgie Schöne und gesunde Beine 34-35 Orthopädie Praxisklinik Orthopädie Grünewaldklinik 36-37 Innere Medizin Ernährung, die Sie stark macht. 38-39 Frauenärzte Brustdiagnostik: Röntgen oder Untraschall – was ist die bessere Methode? 40-41 Urologie Keine Frage des Altern! Erektionsstörungen sind gut behandelbar. 42-43 Radiologie und Nuklearmedizin Wie verkalkt sind Sie eigentlich? 44 Mamma-MRT – die „gläserne Brust“ 45 Physiotherapie/Fitness/ Kosmetik & Fußpflege Christine Schwarz 46 Im Gespräch Dr. Gerhard Klausmann und Prof. Dr. med. Stephan Schmitz
EDITORIAL UND INHALT
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Liebe GLEIS EINS-Leserinnen und -Leser,
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Aktuell Das Fest der Nachbarn im Bahnhofsquartier 50 Das Herz des Bahnhofs schlägt bereits! 52-53 Überblick Kurze Wege für höchste Ansprüche Hier finden Sie uns
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Ihr ganz persönlicher
Gesundheits-Check-up! Vademecum sinnvoller Gesundheitsvorsorge:
im Kindes- und Jugendalter
GESUNDHEITSVORSORGE
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Lebensalter
Fachrichtung
Art der Untersuchung
Nach der Geburt
I HNO-arzt I Kinderarzt
Neugeborenen-Hörscreening U1 Neugeborenenerstuntersuchung
3. – 10. Tag
I Kinderarzt
U2 erste Grunduntersuchung
4. – 5. Woche
I Kinderarzt
U3 Kinderarztpraxis und Familie
3. – 4. Monat
I Kinderarzt
U4 erste Impftermine
6. – 7. Monat
I Kinderarzt
U5 das Baby wird beweglicher
6. – 9. Monat
I Zahnarzt
Milchzähne und Beratung mit Baby 01
10. – 12. Monat
I HNO-arzt I Kinderarzt
Beurteilung der Sprachentwicklung U6 Start in das Kleinkindalter
15. – 18. Monat
I Zahnarzt
Milchbackenzahnung, Ernährungsberatung
21. – 24. Monat
I Kinderarzt
U7 aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden
24. Monat
I Akademischer Sprachtherapeut I Augenarzt
Früherkennung und Beratung von Risikokindern („Late-talker“) Ausschluss frühkindliches Schielen
30. – 72. Monat
I Zahnarzt
3 x FU: Einschätzung Kariesrisiko, Ernährungsberatung, Mundhygieneberatung, Fluoridmittelempfehlung
34. – 36. Monat
I Kinderarzt
U7a Kleinkind wird Kindergartenkind
3. – 4. Lebensjahr
I Akademischer Sprachtherapeut
Beratung und Frühförderung zu Prophylaxe von Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen; Elternberatung und -anleitung bei kindlichen Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen sowie bei Stottern; Beratung fremdsprachiger Eltern bei Verdacht auf Sprach- oder Sprechstörung bei Mehrsprachigkeit
4. Lebensjahr
I Augenarzt I Kinderarzt
Ausschluss Schwachsichtigkeit, Spätschielen, Brille U8 auf dem Weg zum Vorschulkind
5. Lebensjahr
I Kinderarzt
U9 bald ein Schulkind
6. Lebensjahr
I Augenarzt I HNO-arzt I Urologe
Ausschluss Schwachsichtigkeit, Brille vor Einschulung Allergietest Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung für Nierensteine
ab 6. Lebensj. halbj.
I Zahnarzt
01, Prophylaxe (IP), Fissurenversiegelung
7. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
U8/U9 Erkennen von Kieferfehlstellungen
8. Lebensjahr
I Akademischer Sprachtherapeut
Diagnostik und Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen
9. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
Voruntersuchung Ende der 1. Wechselgebissphase
ab 10. Lebensjahr
I HNO-arzt
Hörtest, Prüfung des Gleichgewichtes auf Tauch-, Fahr-, Flug- und Bootstauglichkeit, Tauglichkeitsuntersuchung für bestimmte Berufe (Piloten, Berufskraftfahrer, Sprechberufe)
11. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
Voruntersuchung Ende der 2. Wechselgebissphase
12. – 18. Lebensj. halbj.
I Zahnarzt
01, Prophylaxe (IP), Versiegelung, KFO-Ber., OPG für Check Weisheitszähne, Bissflügelaufnahmen
bis 13. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
9. – 13. Lebensjahr Beseitigung von Zahn- und Kieferfehlstellungen
13. – 14. Lebensjahr
I Kieferorthopäde I Kinderarzt
9. – 13. Lebensjahr Beseitigung von Zahn- und Kieferfehlstellungen J 1 Jugendlichen-Untersuchung
16. – 17. Lebensjahr
I Frauenarzt I Kinderarzt
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Antikonzeptionberatung J 2 Jugendlichen-Untersuchung
17. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
Entscheidung ob Behandlung auf Kassenkosten
10. – 18. Lebensjahr
I Orthopäde
Rücken-Check-up
1. – 18. Lebensjahr
I Hautarzt
Hautvorsorgeuntersuchung bei großen angeborenen Muttermalen oder familiärem Hautkrebs Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich)
I Urologe
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im Erwachsenenalter
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Lebensalter
Fachrichtung
Art der Untersuchung
ab 18. Lebensjahr
I Augenarzt I Urologe
Verkehrstauglichkeit/Brille bei Führerschein mit 17 Jahren Fruchtbarkeitscheck bei (unerfülltem) Kinderwunsch, Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen
I Zahnarzt 20. Lebensjahr
I Frauenarzt I HNO-arzt
I Internist I Kardiologe I I I I
Kieferorthopäde Neurologe Orthopäde Sportmediziner
I Urologe I Zahnarzt
30. Lebensjahr
I I I I
Frauenarzt Internist Kieferorthopäde Radiologe
I Urologe I Zahnarzt
40. Lebensjahr
I Augenarzt I Frauenarzt I Internist I Internist/Sportmed. I Kardiologe
I I I I I
Kieferorthopäde Neurologe Radiologe Sportmediziner Urologe
I Zahnarzt
45. Lebensjahr
I Frauenarzt I Internist I Kardiologe I Orthopäde I Radiologe
I Urologe I Zahnarzt
Krebsvorsorgeuntersuchung Hörtest (Früherkennung von Lärmschäden), bei Rauchern 2 x jährlich Kehlkopfspiegelung zur Früherkennung des Kehlkopfkrebses, Tauchtauglichkeitsuntersuchung zur Verhinderung von Barotraumen des Ohres und der Nasennebenhöhlen Stoffwechsel-Check, Kontrolle von Impfschutz, Indentifizierung von Risikopatienten (z. B. fam. Polyposen) bei Leistungssport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle Schlafanalyse und -hygiene Rücken-Check-up alle 5 Jahre bei Leistungssport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Krebsvorsorgeuntersuchung, Mammasonografie, Dünnschichtzytologie komplette Krebsvorsorge alle 5 Jahre, Komplett-Check alle 2 Jahre Verlaufskontrolle Brustkrebsvorsorge Mammasonografie (30., 40. Lebensjahr); bei familiärem Risiko: Mamma-MRT Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen 2-jährl. Augendruckmessung zur Glaucomfrüherkennung, Lesebrille Krebsvorsorgeuntersuchung mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie ausführlicher Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse und Oberbauch – Wiederholung alle 5 Jahre bei Freizeitsport: alle 5 Jahre Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte); bei Risiko-Patienten (Herzinfarkt in der Familie, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Blutfetterhöhung, Rauchen): EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien, Laborwerte Verlaufskontrolle Schlaganfallprävention (Stroke risk analyser) Lungenkrebsvorsorge (Lungen-CT), Mammasonografie alle 5 Jahre sportmed. Untersuchungen Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherkennung (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Knochendichte, Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie erstmalige Krebsvorsorge mit Coloskopie, Oberbauchsonografie und fakultativer Gastroskopie, Labor alle 5 Jahre erstmaliger genereller Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien) Osteoporosemessung, Rücken-Check alle 5 Jahre Herz-CT-Koronarangiografie: Ausschluss KHK, Diabetiker, Bypasskontrolle; Herz-CT-Kalzium-Score: familiäres Infarktrisiko, Raucher, Diabetiker, Hypercholesterinämie, Gefäß-Check der hirnversorgenden Gefäße (Arterien); mittels MR-Angiografie: bei Diabetikern, Rauchern, fam. Schlaganfall und Hypercholesterinämie Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen
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... im Erwachsenenalter
GESUNDHEITSVORSORGE
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Lebensalter
Fachrichtung
Art der Untersuchung
50. Lebensjahr
I Augenarzt I Frauenarzt
Verkehrs-Check (LKW alle 5 Jahre), Bildschirmbrille Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Gefäß-Check bei Rauchern und Hypertonikern ausführlicher Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse und Oberbauch – Wiederholung alle 5 Jahre; Krebsvorsorge mit Coloskopie, Oberbauchsonografie und fakultativer Gastroskopie, Labor alle 5 Jahre Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien) – Wiederholung alle 5 Jahre; bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle Früherkennung dementieller Störungen, Neuropsychol. Untersuchungen Darmkrebsvorsorge (virtuelle CT-Darmspiegelung) alle 2 Jahre sportmed. Untersuchungen Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen
I Gefäßchirurg I Internist
I Kardiologe
I I I I I
Kieferorthopäde Neurologe Radiologe Sportmediziner Urologe
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60. Lebensjahr
I Akademischerer Sprachtherapeut I Augenarzt I Frauenarzt I HNO-arzt I Internist I Kardiologe
I Kieferorthopäde I Sportmediziner I Urologe I Zahnarzt
ab 70. Lebensjahr
I Augenarzt I Frauenarzt I Orthopäde I Urologe I Zahnarzt
Alle Altersklassen
I Hautarzt
Beratung u. Diagnostik von dementiellen Erkrankungen z. B. CERAD Cataract (Grauer Star)- und Glaucom (Grüner Star)-Vorsorge, Brillen- und Netzhautcheck, Verkehrs-Check Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Hörtest ausführl. Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse u. Oberbauch – Wiederholung alle 2 Jahre Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien) – Wiederholung alle 5 Jahre; bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Sehtest, Verkehrstauglichkeit, Cataract- und Glaucom-Vorsorge Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Rücken-Check-up alle 5 Jahre Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Hautvorsorgeuntersuchung 1 x jährlich; insbesondere bei mehr als 50 Muttermalen, häufigen Sonnenbränden, Hellhäutigen und Rothaarigen sowie bei familiärem Hautkrebs
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Art der Untersuchung
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ab 50. Lebensjahr 5-jährlich ab 50. Lebensjahr 5-jährlich Harnblasenkrebsfrüherkennung gemäß Bestimmung 2-jährlich gemäß Bestimmung gemäß Bestimmung jährlich ab 45. Lebensjahr 2-jährlich 5-jährlich Rücken-Check-up gemäß berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen
Augenarzt HNO-arzt Urologe Augenarzt HNO-arzt Kardiologe/Internist Augenarzt Orthopäde Hautarzt
I Urologe
Harnblasenkrebsfrüherkennung
I I I I I I I I I I I I I I
jährliche Netzhautuntersuchungen 3-monatliche Untersuchungen individuell, Haut-Check ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre ab 45. Lebensjahr jährlich regelmäßige Parodontose Vorsorge/Kontrolle ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre alle 6 – 12 Monate, je nach Schwere der Erkrankung regelmäßige Parodontose Vorsorge/Kontrolle jährliche Netzhaut- und Augendruckuntersuchungen Gefäß-Check 6-monatliche Untersuchungen je nach Alter, ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre Hautvorsorgeuntersuchung individuell bei Krebserkrankungen, Lymphomen, Leukämie, organtransplantierten Patienten, HIV Infektion, sowie Einnahme immununterdrückender Medikamente (z. B. Cortison, Imurek u.a.) ab -3,0 dpt jährlich Netzhaut-Check
Augenarzt Diabetologe Hautarzt Kardiologe Radiologe Zahnarzt Kardiologe Kardiologe/Internist Zahnarzt Augenarzt Gefäßchirurg Internist Kardiologe Hautarzt
Kurzsichtige Medikamentendauereinnahme – Antikozeptiva/Hormonersatztherapie – Biologicals – Bisphosphonate
I Augenarzt
– Cortison
I I I I I I I I I I I I I I I I
– Chemotherapeutika (MTX, etc.)
– ß-Blocker – Cordarex – Antirheumatika (Gold, Resochin, MTX) – Lichtsensibilisierende Pharmaka (z. B. Tetracycline) – Bestrahlung Osteoporose Raucher
Rheumatiker
Schwangere
Sportler
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I Frauenarzt I Hautarzt I Zahnarzt Augenarzt Hautarzt Internist Orthopäde Augenarzt Hautarzt Onkologe Urologe Zahnarzt Kardiologe/Internist Augenarzt Kardiologe/Internist Augenarzt Hautarzt Internist Hautarzt
I Zahnarzt I I I I I I I I I I I I I I I I
Orthopäde Augenarzt Gefäßchirurg HNO-arzt Internist Kardiologe Radiologe Urologe Zahnarzt Augenarzt Hautarzt Internist Frauenarzt Internist Zahnarzt Zahnarzt
6-monatlich individuell, Haut-Check Kontrolle/Sanierung vor Therapiebeginn und regelmäßige Überwachung 3-monatlich individuell, Haut-Check 3-monatlich Messung von Osteoporose und Muskelmasse 4-monatlich Gaucom-, Hornhaut-, Netzhaut-Check individuell, Haut-Check Nachsorge 3-monatlich (individuell) Harnblasenkrebsfrüherkennung möglichst vor Chemotherapie Zahnsanierung jährlich 4-monatlich Hornhaut-, Netzhaut-Check jährlich 4-monatlich Hornhaut-, Netzhaut-Check individuell, Haut-Check 3-monatlich individuell, Haut-Check möglichst vor Bestrahlung (wenn in Kopf-Hals-Bereich) Zahnsanierung ab 45. Lebensjahr: 1 x jährlich Osteoporosemessung jährliche Netzhautuntersuchung Gefäß-Check 2 x jährliche Kehlkopfspiegelung jährlich ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre Gefäß-Check 40., 45. Lebensjahr Harnblasenkrebsfrüherkennung regelmäßige Parodontose Vorsorge/Kontrolle 3-monatlich individuell, Haut-Check 3-monatlich Schwangerschaftsvorsorge Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsgingivitis Sportschutzschienen
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Ihre Gesundheit liegt uns am H
BAHNHOF-APOTHEKE
APOTHEKE
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Die neue Bahnhof-Apotheke direkt im Aschaffenburger Hauptbahnhof.
Qualität und Sicherheit stehen an erster Stelle! Sterile, also keimfreie Bedingungen sind in manchen Krankenhausbereichen überlebensnotwendig. Aber auch in speziellen Apotheken sind sie erforderlich, nämlich in solchen, die individuelle, auf einzelne Patienten abgestimmte Medikamente herstellen, wie sie zum Beispiel die Behandlung chronischer Krankheiten oder auch einiger Krebserkrankungen erfordert. Eine dieser Apotheken, die auf die sterile Herstellung von Medikamenten spezialisiert sind, ist die Bahnhof-Apotheke. Handschuhe, Mundschutz, Hauben und Spezialkleidung gehören für die Mitarbeiter der Bahnhof-Apotheke zum Alltag. Zumindest wenn sie durch mehrere Schleusen in das hochwertig ausgestattete Speziallabor gehen, um dort zu arbeiten. Seit über 16 Jahren ist die Bahnhof-Apotheke auf die Herstellung steriler Arzneimittel spezialisiert und verfügt über ein umfassendes Know-how auf diesem Gebiet. Neben modernster Labortechnik sorgen strenge Hygiene- und Sicherheitsvorschriften für die größtmögliche Sicherheit
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von Patient und Personal. „Die Schutzkleidung schützt nicht nur die Zubereitungen und Infusionen vor Keimen, sondern auch unsere Mitarbeiter vor den Arzneistoffen“, erklärt Dr. Dorit Henke. Denn die so harmlos aussehenden Lösungen sind hoch wirksame Zellgifte, die beispielsweise Tumorzellen abtöten, aber auch gesunde Körper- und Keimzellen schädigen können. Die Anforderungen an Apotheken, die Zytostatika, also das Zellwachstum hemmende Substanzen herstellen, sind enorm hoch. Darum investiert die Bahnhof-Apotheke
permanent in Weiterbildung, Qualitätsstandards und Technik. Seit 2009 steht die Aschaffenburger Henke Pharma GmbH als zugelassener Herstellbetrieb mit einem der modernsten und größten Sterillabore Bayerns der neuen BahnhofApotheke als verlässlicher Partner zur Seite, um in deren Auftrag einen Großteil der Zytostatika-Zubereitungen herzustellen. Die Bahnhof-Apotheke beliefert mehrere onkologische Praxen, in denen Krebspatienten ambulant behandelt werden. Darüber hinaus engagiert sich das Team der Bahnhof-Apotheke intensiv in der Schmerz- und Ernährungstherapie von Krebspatienten und für Patienten mit angeborenen Stoffwechselstörungen (z.B. Mucoviszidose). Die Apotheker halten engen Kontakt zu den verordnenden Ärzten und zum betreuenden Pflegedienst und bieten eine 24-Stunden-Rufbereitschaft, damit auch eine Infusionstherapie zuhause problemlos durchgeführt werden kann. Denn die Gesundheit der Patienten liegt den Apothekern am Herzen.
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m Herzen … Unser Team direkt im Aschaffenburger Hauptbahnhof!
Frau Dr. Dorit Henke (ganz rechts) mit Ihren Apothekerinnen …
… und die pharmazeutisch-technischen Assistentinnen.
Unser Leistungsspektrum – Ihre Vorteile: Kundenfreundliche Öffnungszeiten Schließfachservice für Abholungen außerhalb der Öffnungszeiten Mehrsprachiges Fachpersonal (Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch) Monatlich wechselnde Sonderangebote Riesiges Warensortiment mit rund 44.000 Arzneiund Hilfsmitteln Gesundheits-Checks Blutdruckmessungen Fernreise- und Impfberatung Stadelmann-Produkte
HIER FINDEN SIE UNS: Dr. Dorit Henke Ludwigstraße 2 (im Hauptbahnhof) 63739 Aschaffenburg Telefon: (0 60 21) 39 88 20 Telefax: (0 60 21) 39 88 25
Ernährungsberatung
email: info@bahnhof-apotheke.biz
Verleih von Medela-Milchpumpen und Babywaagen
www.bahnhof-apotheke.biz
Anpassen von Kompressionsstrümpfen Kundenkarte mit vielen Vorteilen
ÖFFNUNGSZEITEN:
Erstellung von Jahresrechnungen zur Vorlage bei Krankenkasse und Finanzamt
Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr Samstag von 08:30 bis 14:00 Uhr
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LMZ-AB LASER MEDIZIN ZENTRUM ASCHAFFENBURG
ÄSTHETIK INSTITUT
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Das Prinzip der dauerhaften Haarentfernung: Photoepilation Frauen – aber auch Männer – möchten gern ihre unerwünschten Körperhaare an ganz unterschiedlichen Stellen am Körper loswerden, bspw. Achseln, Beine, Gesicht, Rücken oder Intimbereich. Rasieren oder Enthaarungscremes schaffen nur für einige Tage Abhilfe, deshalb werden Haare mit ganz unterschiedlichen Methoden aus der Haut gezupft. Nur wenig länger haarfrei sind Areale nach Depilation mit Wachs oder Zuckerpaste. Das geschieht nicht immer sanft, gerade im Intimbereich oder an stark behaarten Männerrücken. Nach wenigen Wochen muss diese Prozedur allerdings wiederholt werden, weil neue Haare nachwachsen.
Photoepilation ermöglicht die dauerhafte Entfernung unerwünschter Körperhaare. Intensive Lichtimpulse werden auf die Haut appliziert und dort vom dunklen Pigment (Melanin) im Haarschaft absorbiert, dadurch entsteht selektiv Wärme im Bereich der Wachstumszonen der Haare („Wurzel“). Wenn spektrale Filterung, Pulsdauer und Intensität der Lichtblitze optimal auf Haut- und Haartyp angepasst werden, lassen sich die für das Haarwachstum verantwortlichen Matrixzellen so weit thermisch schädigen, dass der Körper diese auflöst. Etwa zwei Wochen nach der Behandlung fallen dann die Haare aus. Ein bestimmter Teil von ihnen wird nicht mehr wachsen, allerdings kommt ein größerer Teil nach einer Pause von einigen Wochen wieder zum Vorschein. Menschliche Haare wachsen in Zyklen, nur in der anagenen Phase (Wachstum) hat das Haar Kontakt zur Wachstumszone, nur in dieser Phase wird Photoepilation dauerhaft wirksam. Die Wachstumszonen derjenigen Haare, die sich bei Behandlung gerade in der Ruhe-
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phase (telogen) befinden, treten nach einer Pause in eine erneute Wachstumsphase ein. Deshalb sind bis zu einem guten Ergebnis immer mehrere Behandlungen erforderlich. Der Abstand einzelner Sitzungen richtet sich dabei nach den jeweiligen Zyklen, diese betragen je nach Körperregion etwa 6 bis 26 Wochen. Mit modernen, leistungsfähigen Laser- und HBL-Geräten, Mehrfachpulstechnologie und gekühlten Handstücken lassen sich auch empfindliche Areale vergleichsweise sanft behandeln. Gute Ergebnisse setzen allerdings nicht nur gute Technologie voraus, Erfahrung und fachliche Kompetenz sind unerlässlich, um ästhetisch überzeugende Erfolge neben-
wirkungsfrei und dauerhaft zu erzielen. Darüber hinaus sind die Anzahl der erforderlichen Behandlungen und damit die Kosten ein wesentliches Kriterium.
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Für Ihre Schönheit lassen wir Licht arbeiten. Schulung
Beratung
Behandlung
Das Team am lmz-ab laser medizin zentrum aschaffenburg beschäftigt sich seit 10 Jahren mit ästhetischen Laserund Pulslichtanwendungen, der Firmeninhaber Dipl.-Phys. Richard Bernhard bereits seit Beginn der 80er Jahre mit medizinischen Lasern. Am lmz-ab wird übrigens nicht nur behandelt, wir bilden auch Ästhetik-Profis aus. In eigenen Schulungsräumen in Deutschland, aber auch in Österreich und in der Schweiz, teilweise in enger Zusammenarbeit mit Kosmetikschulen und renommierten Ästhetik-Zentren, führt das lmz-ab anerkannte Schulungen und Weiterbildungen für KosmetikerInnen und medizinisches Personal durch.
Wir setzen ausschließlich moderne, erprobt leistungsfähige Laser- und IPLSysteme führender Hersteller ein. Unserem Namen verpflichtet, bieten wir keine herkömmlichen Kosmetikbehandlungen an. Gleichwohl führen wir ergänzend zum intensiv gepulsten Licht im Bereich der Hautbildverbesserung Peelings durch und setzen einige wenige kosmezeutische Spitzenprodukte ein.
chirurgischen FachärztInnen der Region weitergehende medizinische Leistungen an: Unterspritzungen, z. B. mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure, Eigenfettunterspritzung, Blepharoplastik, Facelift, Brustkorrektur, Fettabsaugung und weitere ästhetisch-chirurgische Eingriffe.
Nicht alle Wünsche lassen sich ausschließlich mit Laser oder IPL erfüllen, deshalb haben wir unser Beratungsangebot erweitert und bieten in Zusammenarbeit mit führenden ästhetisch-
Unsere Beratungen sind grundsätzlich kostenlos, bitte vereinbaren Sie aber auch dafür einen Termin, auf Wunsch auch spät nachmittags oder am Abend. Wir vermeiden Wartezeiten und arbeiten deshalb ausschließlich auf der Basis von Terminvereinbarungen.
Unser Behandlungsangebot PHOTOEPILATION und SKIN REJUVENATION :
HIER FINDEN SIE UNS:
I Dauerhafte Haarentfernung bei Damen und Herren, z. B. Achseln, Bikinizone, Gesicht, Beine, Rücken
Frohsinnstraße 26 63739 ASCHAFFENBURG
I Hautbildverbesserung attraktive, glattere, jüngere Erscheinung statt großporiger Hauttextur, Fältchen und Narben
Telefon 0 60 21/369 66 50 Telefax 0 60 21/369 66 47
I Akne-Behandlung akute Akne bekämpfen, Aknenarben glätten
lmz-ab laser medizin zentrum aschaffenburg
gabriele@lmz-ab.de
www.haarlos-schöner.de
I Pigmentflecken z. B. Altersflecken, sonnenbedingte Pigmentveränderungen beseitigen I Vaskuläre Läsionen Rötungen, Couperosa, erweiterte Äderchen, Blutschwämmchen, Besenreiser I Tätowierungen entfernen Tattoos und permanent make-up narbenfrei beseitigen, Aufhellung vor cover-up
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KARDIOLOGISCHE GEMEINSCHAFTSPRAXIS ASCHAFFENBURG
KARDIOLOGIE + INNERE MEDIZIN
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KARDIOLOGIE ASCHAFFENBURG 32
Die Herz-Kreislauf-Spezialisten im Stadtpalais „Alte Post“ am Hauptbahnhof Dr. Ralf Lyttwin, Dr. Andreas Görz, Priv.-Doz. Dr. Werner Peters (von links)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, Herzkranzgefäßerkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall und arterielle Durchblutungsstörungen der Beinarterien stellen zusammen die mit Abstand häufigste Ursache für Tod und schwere körperliche Beeinträchtigungen in den Ländern der westlichen Welt dar. Unsere Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg mit 3 spezialisierten Kardiologen samt dazugehörigem Praxisteam bietet Ihnen eine kardiologische Versorgung auf hohem Niveau mit dem Ziel einer ganzheitlichen patientenorientierten Diagnostik, Behandlung und Vorbeugung (Prävention) von Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Hierzu stehen uns neben dem persönlichen Gespräch und der körperlichen Untersuchung eine ganze Reihe von Untersuchungsmethoden angefangen vom EKG, der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik, der Ultraschalluntersuchung
von Herz und Gefäßen und der Kernspinuntersuchung des Herzens bis hin zur Katheteruntersuchung und -behandlung der Herzkranzgefäße, der Gefäße der Beine, Niere und Halsschlagader zur Verfügung. Die Katheteruntersuchungen und -behandlungen erfolgen in unserem Katheterlabor im Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos. Abgerundet wird unser Angebot mit speziellen Vorsorgeuntersuchungen sowie Patientenschulungen zum Bluthochdruck und zur Gerinnungsselbstkontrolle und -selbstmanagement (sog. „Marcumarschulung“) und einer 24h-Katheter-Rufbereitschaft für akute Notfälle. Bei uns dürfen Sie eine hervorragende medizinische Versorgung in angenehmer Atmosphäre erwarten. Nutzen Sie das Leistungsangebot unserer kardiologischen Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg im Dienste Ihrer Gesundheit. Vereinbaren Sie Ihren Termin unter 0 60 21/3 86 72-0. Gerne sind wir auch für Sie da.
Unsere Leistungen: I Kardiologie – Untersuchungen: • Gespräch und körperliche Untersuchung • Ruhe-EKG • Belastungs-EKG • Langzeit-EKG/Event-Recorder • Langzeit-Blutdruckmessung • Herzschrittmacher-/ Defibrillatorkontrolle • Lungenfunktionsdiagnostik/ Ergospirometrie • Herz-Ultraschalluntersuchung • Cardio-MRT • Cardio-CT • Herz-Szintigraphie • Laboranalysen – Katheter-Labor – Schulungen/Weitere Leistungen I Angiologie – Untersuchungen: • Gespräch und körperliche Untersuchung • Gehstreckenbestimmung • Gefäß-Ultraschalluntersuchung – Katheter-Labor I Sportmedizin I Teilradiologie I Vorsorgeuntersuchungen
HIER FINDEN SIE UNS: Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg Dr. med. Andreas Görz Dr. med. Ralf Lyttwin Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie, Hypertensiologie-DHL® und Sportmedizin Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/3 86 72-0 Telefax 0 60 21/3 86 72 25
Herzultraschall
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www.kardiologie-ab.de
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Sie haben gut Lachen! Mit dem Bracketsystem Incognito® können Sie bereits während der Behandlung strahlend lachen. Die unsichtbare Zahnspange ist ideal für schönheitsbewusste und moderne Menschen. Wir alle möchten schöne Zähne. Sie sind Inbegriff von Gesundheit und Vitalität. Ein strahlendes Lächeln wird heute gleichgesetzt mit Attraktivität und ist der Schlüssel zu Anerkennung und Erfolg. Nicht jeder aber ist von Natur aus mit perfekten Zähnen gesegnet und trotzdem muss er nicht darauf verzich-
ten. Dank unsichtbarer Zahnspangen können heute auch Erwachsene noch Fehlstellungen korrigieren, ohne dass sie in ihrem Aussehen beeinträchtigt werden. Die Lingualtechnik von Incognito® ist die weltweit am häufigsten angewandte Methode. Durch das Kleben der Brackets auf die Innenseite der Zähne
wird höchste Präzision und Genauigkeit bei nahezu vollständiger Unsichtbarkeit erreicht. Bei der unsichtbaren Zahnspange wird individuelles Design mit hochwertigsten Materialien verbunden. Die ultraleichten Brackets garantieren natürlich auch maximalen Tragekomfort. Für Ihr schönstes Lächeln!
Behandlungsspektrum:
HIER FINDEN SIE UNS:
I Kinder/Jugendliche
Kieferorthopädische PRAXIS
– Herausnehmbare Zahnspangen – Funktionskieferorthopädische Zahnspangen – Festsitzende Zahnspangen – Zahnfarbene Keramikbrackets – Compliance-unabhängige Systeme I Erwachsene – Unsichtbare Zahnspangen – Lingualtechnik: Incognito® – Kaum sichtbare Zahnspangen aus Keramik – Kombinierte Behandlungen: Kieferorthopädie – Kieferchirurgie – Präprothetische Kieferorthopädie – Intraorale Schnarchtherapie
KIEFERORTHOPÄDISCHE PRAXIS
KIEFERORTHOPÄDIE
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Dr. med. dent. Holger Krempel Dr. med. dent. Barbara Morbach Fachzahnärzte für Kieferorthopädie Frohsinnstraße 32 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/12122 od. 21144 Telefax 0 60 21/2 96 90
www.kfo-aschaffenburg.de
I Ästhetische Kieferorthopädie – Ästhetische Frontzahnkorrektur mittels Essix® Technologie – Air-Rotor-Stripping® zur schonenden Platzgewinnung – Positioner-Feineinstellung – Einsatz von Mikroschrauben in der Kieferorthopädie – Kiefergelenkdiagnostik/Funktionsanalyse nach Prof. Bumann
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GEMEINSCHAFTSPRAXIS HALS-NASEN-OHREN-ÄRZTE
HALS-NASEN-OHREN
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HNO-GEMEINSCHAFTSPRAXIS IM ELISENPALAIS
Hauttumore im Gesicht …und was man dagegen tun kann Hauttumore im Gesicht (Basaliom, Spinaliom und Melanom) treten zunehmend häufiger auf. Wichtig ist eine komplette operative Entfernung mit ausreichendem Sicherheitsabstand. Die plastische Deckung der so entstehenden Hautdefekte stellt im Gesicht besondere Anforderungen. Ein Hauptziel sind dabei möglichst unauffällige Narben. Die verschiedenen Zonen des Gesichts erfordern gezielt darauf abgestimmte Verfahren, auf die die Fachärzte der HNO-Praxis im Elisenpalais spezialisiert sind.
Abbildung 1a: Deckung eines Resektions-Defektes im Bereich der Nasenspitze mit frei verpflanzter Vollhaut vom Hals.
Abbildung 1a
Abbildung 1b
Abbildung 1b: Circa 1 Jahr später lässt sich das Transplantat kaum noch von der Umgebung abgrenzen.
Abbildung 2a: Spinaliom der linken Wange. Abbildung 2b: Hautdefekt nach Entfernung des Tumors mit entsprechendem Sicherheitsabstand.
Abbildung 2a
Abbildung 2b
Abbildung 2c
Abbildung 2c: Eingeheilter Rhomboid-Lappen.
Abbildung 3a: Resektionsdefekt der rechten Nasenflanke mit eingenähtem Verband. Abbildung 3b: Defektdeckung mit einem Gleitlappen nach Rieger. Abbildung 3a
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Abbildung 3b
Abbildung 3c
Abbildung 3c: Eingeheilter Gleitlappen ca. 6 Monate nach erfolgter Operation.
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HNO-GEMEINSCHAFTSPRAXIS IM ELISENPALAIS
HNO-Kompetenz im Elisenpalais
Dr. (CS) Georgine Hornof
Dr. med. Christof Steigerwald
Dr. med. Hans-Jörg Meyer
Dr. med. Olaf Hiltmann
Dr. med. Ulrich Markmiller
Fachärztin für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde
Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/ Plastische Operationen/ Allergologie/ Akupunktur
Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/ Plastische Operationen/ Allergologie/ Stimm- und Sprachstörungen/ spezielle HNO-Chirurgie
Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/ Plastische Operationen/ Allergologie/ Stimm-und Sprachstörungen
Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/ Plastische Operationen/ Allergologie
Am 1. Oktober 2010 fusionieren wir mit Herrn Dr. Christof Steigerwald (bislang Praxis HNO-Ärzte im Landing) mit gemeinsamem Praxis-Standort im Elisenpalais. Stets aktuellen Wissensstand und ein breites Leistungsangebot mit Spezialisierung in unterschiedlichen Bereichen zu kombinieren bleibt dabei der Kern unserer Praxis-Philosophie.
Diese Praxis-Fusion hat für Sie als Patient erhebliche Vorteile: I Noch größere Präsenz bei weiterhin freier Arztwahl. I Noch breiteres Leistungsspektrum mit zusätzlichen Spezialisierungen. I Noch höheres Niveau der ambulant-operativen und der stationär-belegärztlichen Behandlung. I Täglich Privatsprechstunde.
Kontakt
HIER FINDEN SIE UNS: HNO-Gemeinschaftspraxis Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/35 33 0 Telefax 0 60 21/35 33 22
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AKADEMISCHE PRAXIS FÜR SPRACHTHERAPIE
SPRACHTHERAPIE
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Akademische Praxis für Sprachtherapie
Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklungsstörungen Anemone Söllner (Sprachheilpädagogin M.A., Fremdsprachenkorrespondentin)
Mehrsprachigkeit ist ein Thema, das sehr viele Menschen betrifft. Ungefähr jeder zehnte Bundesbürger kommt aus einem anderen Heimatland oder lebt als Kind von eingewanderten Eltern in einer mehrsprachigen Situation. Die Kultur und Lebensweise mehrsprachiger Bürger ist Teil unserer Gesellschaft. Insgesamt betrachtet, ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung multilingual, d. h. mehrsprachig. Auch in den Kindergärten gibt es immer mehr Kinder, die mit mehreren Sprachen aufwachsen. In den Städten Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf und Nürnberg liegt der Anteil von unter 5-jährigen Kindern, die aus einem anderen Heimatland mit einer anderen Muttersprache kommen bei über 60 %. Allen Eltern ist gemein, dass sie sich um die Integration ihrer Kinder bemühen und versuchen, so gut es geht, ihren Kindern die deutsche Sprache zu lernen. Wenn sie aber Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung zeigen, verzichten die Eltern oft auf ihre Muttersprache. Wegen der besseren Eingewöhnung in den Kindergarten oder die Schule wird die Muttersprache vernachlässigt und nur noch deutsch mit den Kindern gesprochen. Durch die tägliche Praxis und die neueren Erkenntnisse der Mehrsprachigkeitsforschung wissen wir aber, dass die Vernachlässigung der Muttersprache keinesfalls dazu führt, dass die deutsche Sprache schneller und besser erworben wird. Es müssen beide Sprachen für die Kinder bedeutsam sein, da nur so ein Lerninteresse und damit Sprechfreude entstehen. Wir möchten Ihnen im Folgenden aufzeigen, wann man von einer mehrsprachigen Person spricht, welche Chancen eine mehrsprachige Erziehung bietet und warum es viele Kinder gibt, die große Schwierigkeiten haben, eine gute Mehrsprachkompetenz aufzubauen.
Was macht eine mehrsprachige Person aus? Ganz allgemein ist eine mehrsprachige Person jemand, der zwei oder mehr Spra-
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dern. Die Sprachfähigkeit der anderen Sprachen entwickelt sich meist langsamer. Sie erreicht selten das Niveau der starken Sprache.
Mehrsprachigkeit als Chance
Michelle, ein Deutsch-Russisch sprechendes Mädchen
chen als Muttersprache im Kleinkindalter erworben hat. Aber auch wenn sich eine Person täglich in zwei oder mehr Sprachen unterhält, kann man von einer mehrsprachigen Person sprechen. Es gibt verschiedene Faktoren, die bei der Mehrsprachigkeit eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehören z. B.: • Spracherwerbsalter Wenn ein Mensch eine Zweitsprache im Kleinkindalter erlernt, so kann dieser Erwerbsprozess auf zwei unterschiedliche Arten verlaufen. Wenn ein Kind von Geburt an zwei Sprachen gleichzeitig erwirbt, spricht man von einem simultanen Spracherwerb. Diese Form tritt meist bei Kindern auf, deren Elternteile unterschiedliche Muttersprachen besitzen. So kann sich das Kind auf natürliche Weise die beiden Sprachen parallel aneignen. Unter dem sukzessiven (sukzessiv = nacheinander) Spracherwerb versteht man das Aneignen der Zweitsprache etwa ab dem 3. Lebensjahr. Die Erstsprache ist schon teilweise ausgebildet wenn die Zweitsprache erworben wird und hat somit einen deutlichen Vorsprung in ihrer Entwicklung. Die Zweitsprache wird hier hauptsächlich in Einrichtungen (Kindergarten, Schule) gesprochen, die Primärsprache hingegen im familiären Umfeld. • Sprachdominanz Die meisten mehrsprachigen Personen beherrschen die einzelnen Sprachen nicht gleich gut. Die besser entwickelte Sprache, die „starke“ oder auch „dominante“ Sprache ist fast genauso gut entwickelt wie bei gleichaltrigen einsprachigen Kin-
Normalerweise hat die mehrsprachige Erziehung große Vorteile für ein Kind, denn in der natürlichen Umgebung erlernt ein Kind eine zweite Sprache ohne größere Schwierigkeiten und viel spielender und besser als später in der Schule. Der gleichzeitige Erwerb zweier oder mehrerer Sprachen bedingt meist bessere linguistische Fähigkeiten in den einzelnen Sprachen, und so sind mehrsprachige Kinder häufig sehr sprachgewandt und geschickt im Umgang mit den Sprachen, die sie sprechen. Damit der Erwerb einer zweiten oder mehrerer Sprachen gelingt, sollten Eltern auf verschiedene sprachfördernde Faktoren achten. Dazu gehören: • Sprachtrennung – une personne, une langue (eine Person – eine Sprache) Der wohl wichtigste Faktor beim Erlernen einer zweiten oder dritten Sprache ist die Sprachtrennung. Der französische Linguist Grammont (1908) gab vor, dass jeder Elternteil oder jede Bezugsperson in seiner/ihrer Muttersprache mit dem Kind sprechen soll. Das Kind erlernt so die Sprache von kompetenten Sprechern und übernimmt nicht das möglicherweise fehlerhafte sprachliche Vorbild seiner Bezugsperson. Jeder Elternteil vermittelt auf diese Weise eine emotionale Bindung an seine Sprache. Dieses Modell gibt jedem Elternteil die Möglichkeit, zu seiner ethnischen Identität zu stehen und dem Kind mehr authentische Emotionen zu vermitteln. So entsteht ein natürlicher Spracherwerb in einer ungezwungenen Kommunikationssituation. • Sprachinput und Sprachoutput Zum Erlernen einer Sprache benötigt ein Kind ausreichend Input (= Angebot), d. h. es braucht Wissen, das ihm die Welt erklärt und seine eigenen Gedanken und Gefühle verstehen lässt. Kinder, deren Muttersprache nicht die Umgebungs-
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sprache ist, bekommen bis zum Eintritt in den Kindergarten (ca. 3. Lebensjahr) diesen Input hauptsächlich von ihrer Mutter. Dadurch sind die sprachlichen Fähigkeiten in dieser Sprache bis zu diesem Alter besser entwickelt als in der Umgebungssprache. Besuchen Kinder für eine gewisse Zeit eine Einrichtung, machen sie in der Umgebungssprache durch die vielen sprachlichen Anregungen rasch Fortschritte. Deshalb beherrschen viele mehrsprachige Kinder die Umgebungssprache nun besser als ihre Muttersprache (ab ca. 4. Lebensjahr). Es ist daher von großer Bedeutung, dass mehrsprachige Kinder viele sprachliche Anreize in der Muttersprache bekommen, beispielsweise durch Kinderbücher, Lieder und Hörspiele.
A. Söllner mit Javier (Name geändert), einem Spanisch-Deutsch sprechenden Jungen
Nun muss ein Kind, das zwei oder mehr Sprachen erlernt, diese Sprachen auch erwerben, d. h. es muss gleichzeitig viel mehr leisten als ein Kind, das nur die Wörter und grammatischen Regeln einer Sprache lernen muss. Für den gesamten Verlauf der sprachlichen Entwicklung bedeutet das, dass das Kind fortlaufend auf ein umfassendes sprachliches Angebot sowohl in der Herkunftssprache (z. B. türkisch, griechisch, spanisch, russisch, englisch etc.) als auch in seiner Umgebungssprache (z. B. deutsch) in gleichem Maße angewiesen ist, um seine Kenntnisse in beiden Sprachen kontinuierlich zu erweitern. Abgesehen vom Sprachinput ist der Sprachoutput (=Sprechen) einer Sprache unerlässlich. Beim Sprechen werden die Sprachlaute und die Sprachmelodie trainiert und das Kind muss aktive grammatische Strukturen bilden, wenn es sich verständlich ausdrücken möchte. Damit ein Kind die Übergänge von einer Sprache in die andere bewältigen kann, muss es erleben, dass die Sprecher der verschiedenen Sprachen in Kontakt miteinander treten, dass sie kommunizieren.
Die negativ verlaufende mehrsprachige Sprachentwicklung Zu einer Sprachentwicklungsstörung bei Mehrsprachigkeit kommt es, wenn beide
Sprachen so mangelhaft erworben werden, dass es dem Kind nicht möglich ist, sich in einer der beiden Sprachen verständlich zu machen, bzw. die sprachliche Entwicklung in beiden Sprachen deutlich unter der von einsprachigen gleichaltrigen Kindern liegt. Durch eine Sprachdiagnostik in beiden Sprachen zeigen sich meist: • ein eingeschränkter Wortschatz in beiden Sprachen, • Probleme im Sprachverständnis auf Wort-, Satz- und Textebene in beiden Sprachen, • ein unzureichender Grammatikerwerb in beiden Sprachen, • eine fehlerhafte Lautbildung in beiden Sprachen, • eine mangelnde sprachliche Kreativität und • eine geringer ausgebildete Fähigkeit, Wörter in ihrer Bedeutung voneinander zu unterscheiden.
sche Sprache (mit möglicherweise fehlerhaftem Sprachvorbild) zu beschränken, sondern ihr Kind mehrsprachig zu erziehen. Bei auftretenden Schwierigkeiten sollte eine sprachliche Diagnostik, eine Beratung der Eltern und gegebenenfalls Therapie so früh wie möglich erfolgen, damit eine weitere Stagnation der Entwicklung verhindert werden kann, und damit ihr Kind bis zum Beginn der Einschulung die gleichen Bildungschancen erhält wie andere einsprachige Kinder auch. Wir bieten Elternberatung und Förderung bei mehrsprachiger Erziehung sowie gezielt dargebotene Therapien an, in den Bereichen, in denen ihr Kind sein sprachliches Wissen auffüllen muss. Diagnostik und Therapie sind in deutscher, englischer und spanischer Sprache möglich. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen in der Akademischen Praxis Dr. I. Maser zur Verfügung.
Der Erwerb mehrerer Sprachen ist ein äußerst vielschichtiger und komplexer Prozess. Bei der Erklärung der Entstehung von Störungen der Sprachentwicklung bei Mehrsprachigkeit gibt es keine einfache Antwort. Bei allen wichtigen Faktoren der mehrsprachigen Erziehung kann es zu Schwierigkeiten kommen, so z. B. wenn: • Eltern gegenüber den Kindern ungeregelt von einer Sprache in die andere wechseln, • generell Eltern mit dem Kind nicht in ihrer Muttersprache sprechen, • Eltern nicht im Dialog mit ihren Kindern sind, • Eltern keine verbessernde Wiederholung in der Muttersprache anwenden, • die Mehrsprachigkeit nicht nach außen vertreten wird und dem Kind nicht vorgelebt wird. Mehrere Sprachen zu erlernen, bietet einem Kind eindeutige Vorteile. Aber es ist auch ein schwieriger Prozess, der von vielen Faktoren beeinflusst wird, wie z. B. sprachliches Vorbild der Bezugsperson, Förderung im Kindergarten und im sozialen Umfeld, Persönlichkeit des Kindes etc. Kommt es in diesen Bereichen zu Störungen, Fehlentwicklungen etc. kann sich das auf die Sprachentwicklung mehrsprachiger Kinder in stärkerem Maße auswirken, als das bei einsprachigen Kindern der Fall wäre. Wir möchten alle Eltern ermutigen, sich nicht aus Sorge vor einer Überforderung ihres Kindes ausschließlich auf die deut-
V. links: Anemone Söllner (Sprachheilpädagogin M.A., Fremdsprachenkorrespondentin), Dr. phil. Ingeborg Maser (Neurolinguistin, Klinische Linguistin), Sabine Büdel (akademische Sprachtherapeutin M.A.) Literatur/Quellennachweise: Belliveau, C. (2002): Simultaner bilingualer Spracherwerb unter entwicklungs- und kognitionspsychologischen Aspekten. Aachen: Shaker Verlag. Müller, N., Kupisch, T., Schmitz, K., Cantone, K. (2007): Einführung in die Mehrsprachigkeitsforschung. Tübingen: Gunter Narr Verlag. Söllner, A. (2009): Analyse der Wortschatzentwicklung bilingual deutsch-spanisch aufwachsender Kinder anhand des AWST-Rs. Triarchi-Herrmann, V. (2006): Mehrsprachige Erziehung. München: Ernst Reinhardt Verlag Jenny, C. (2008): Sprachauffälligkeiten bei zweisprachigen Kindern. Bern: Verlag Hans Huber, Hogrefe AG
HIER FINDEN SIE UNS: Akademische Praxis für Sprachtherapie (alle Kassen – Termine nach Vereinbarung) Dr. Ingeborg Maser Neurolinguistin/Klinische Linguistin dbs/dbl Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/45 27 27 Telefax 0 60 21/45 27 28
www.sprachtherapie-maser.de
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PRIVATÄRZTLICHE PRAXIS FÜR DERMATOLOGIE
HAUTARZT
Hautkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung! Hautkrebs vorbeugen, früh erkennen, behandeln und nachsorgen, das ist eine unserer zentralen Aufgaben. Wird Hautkrebs früh erkannt, bestehen grundsätzlich für alle Arten hohe Heilungschancen. Das Tumorzentrum der Berliner Charité warnt: Nach bislang unveröffentlichten Statistiken haben heute Geborene, wenn sie nicht vorbeugen, ein fast 100-prozentiges Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Die Zahl der Neuerkrankungen hat dramatisch zugenommen, insbesondere bei den unter 40-Jährigen. Zur Zeit erkrankt jeder fünfte Bundesbürger im Laufe seines Lebens an Hautkrebs, bereits jeder Zweite über 60 Jahren ist aktuell davon betroffen. Mitursächlich für den rasanten Anstieg sind veränderte Freizeitgewohnheiten, die Überalterung der Bevölkerung und der Klimawandel. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft
empfiehlt die Haut und Muttermale einmal jährlich vorsorglich untersuchen zu lassen. Insbesondere sollten Neubildungen oder Veränderungen an vorbestehenden Hautgewächsen oder Hautflecken baldmöglichst durch einen Dermatologen kontrolliert werden, denn Dermatologen sind die ausgewiesenen Experten für das größte und vielseitigste unserer Organe – die Haut. Als dermato-onkologische Schwerpunktpraxis (Onkologie = Zweig der Medizin, der sich der Vorbeugung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von bösartigen Erkrankungen widmet) stehen wir Ihnen mit Rat und Tat sowie mit modernen Diagnose- und Behandlungs-
Auszug aus unserem Leistungsspektrum: I Allergiediagnostik und -therapie – Alle Hauttestungen – Blutuntersuchungen – Provokationstestungen – Hyposensibilisierung (Tropfen, Spritzen)
I Phototherapie und Ambulante Badephototherapie – Photosoletherapie (Neurodermitis, Psoriasis) – Schmalspektrum UVB, UVA – Creme PUVA, Bade PUVA
I Ambulante Operationen – Muttermalentfernung – Tumorchirurgie – Lasertherapie – Kosmetisch ästhetische Operationen – Photodynamische Therapie
I Berufskrankheiten Haut
I Hautkrebsvorsorge und Hautkrebsnachsorge – Ganzkörpercheck und Lymphknotenstatus – Auflichtmikroskopie und Photodynamische Diagnostik – Digitale sequentielle Epilumineszenzmikroskopie – Computergestützte Photodokumentation und Imageanalyse – Sonographie der Haut, Unterhaut und Lymphknoten
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I Dermatologische Infektiologie I Dermatologische Lasertherapie I Enddarm- und Hämorrhoidalleiden
methoden jederzeit nach Terminabsprache zur Verfügung. Weiterhin bietet unsere Praxis ein breites Spektrum an aktuellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren des gesamten Fachgebietes der Hautkrankheiten und der Allergologie an.
Ausbildung und Qualifikation des Praxisinhabers – Studium der Humanmedizin und der Pharmazie mit Approbation als Arzt und Approbation als Apotheker – Naturwissenschaftliche und humanmedizinische Promotionen – Hochschullehrer an der Hautklinik der J. W. Goethe Universität in Frankfurt/Main – 20 Jahre wissenschaftliche Tätigkeit an deutschen und amerikanischen Universitäten mit zahlreichen Veröffentlichungen und Fachbüchern – Facharzt für Dermatologie und Venerologie/Medikamentöse Tumortherapie/ Allergologie/Umweltmedizin/Phlebologie – Seit 1993 in eigener Praxis in Aschaffenburg tätig
HIER FINDEN SIE UNS:
I Kosmetisch-medizinische Dermatologie
Privatärztliche Praxis für Dermatologie
I Medikamentöse Tumortherapie
Professor Dr. med. Dr. phil. nat. Jürgen H. Fuchs
I Venendiagnostik – Plethysmographie – Lichtreflexionsrheographie – Dopplersonographie – Farbduplexsonographie – Kompressionssonographie
Heinsestraße 8 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/2198 25
www.profimed.org
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Moderne Narkose –
Fortschritt für den Patienten!
Hat sich in den letzten Jahren in der Anästhesie etwas verändert? Das zentrale Problem bei der sogenannten Vollnarkose ist die Sicherung der Atemwege. Bei allen gängigen Narkosearten ist es notwendig eine Atemhilfe durch die Stimmbänder oder unmittelbar davor zu platzieren (Intubation), da alle Narkosemedikamente dosisabhängig die eigene Atmung beeinträchtigen. Wurden vor 20 Jahren lediglich die Beatmungsmaske oder der Tubus (Beatmungsschlauch) zur zuverlässigen Versorgung mit Sauerstoff verwendet, haben sich heute die Möglichkeiten durch neue Hilfsmittel entscheidend erweitert.
Tubus, Larynxmaske, Atemmaske, Lasertubus
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Stand uns früher nur das Laryngoskop zur sicheren Platzierung der Atemhilfe zur Verfügung, hat sich hier die Palette der optischen Hilfsmittel, die unser Auge direkt in den Kehlkopfbereich bringen, enorm vergrößert.
Bronchoskop, Airtraq, Laryngoskop
„Die Narkose schlecht vertragen“ deutet häufig auf Nebenwirkungen oder Überhang von Medikamenten hin. Gab es damals überwiegend Medikamente mit sehr langer Wirkdauer oder unspezifischem Wirkmechanismus, stehen uns heute Medikamente, die nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip an Rezeptoren (Bindungsstellen) wirken, zur Verfügung. Sie sind sehr gut steuerbar, verursachen selten Nebenwirkungen und werden teilweise organunabhängig abgebaut. Ein rasches Erwachen nach der Narkose mit dem Gefühl des „Sekundenschlafs“ ist heute häufig. Ebenso verwenden wir heute Medikamente die sehr zuverlässig Übelkeit, Schmerzen nach der Operation, Kältezittern und Verwirrtheitszustände bekämpfen.
Gerade ältere Patienten, die häufig nach Operationen in Vollnarkose unter Gedächtnisstörungen und Verwirrtheit litten (neben dem Operationstrauma auch verursacht durch zu „starke“ Narkosen), profitieren von der Möglichkeit, die Narkosetiefe „mes- CerebralStateMonitor sen“ zu können. Ein sicheres Verfahren, um auch eine intraoperative Wachheit auszuschließen. An jedem Anästhesiearbeitsplatz steht heute ein Monitor zur Verfügung, der alle lebenswichtigen Funktionen zuverlässig und kontinuierlich misst.
Narkose heute und vor 20 Jahren – eine enorme Weiterentwicklung für die Patientensicherheit und den -komfort.
PRAXISKLINIK ELISENPALAIS | ANÄSTHESIOLOGISCHES OPERATIONSZENTRUM
„Meine letzte Narkose habe ich schlecht vertragen“; „Bei meiner letzten Narkose gab es Probleme“ – Aussagen die wir bei unseren Vorgesprächen des öfteren hören. Meistens stellt sich dann heraus, dass diese letzte Narkose vor vielen Jahren durchgeführt wurde.
ANÄSTHESIE
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HIER FINDEN SIE UNS: Praxisklinik Elisenpalais Anästhesiologisches Operationszentrum Dr. med. Jürgen R. Hein Hans-Werner Basse Dr. med. Kurt Schilling Dr. med. univ. Mario Oberreiter Fachärzte für Anästhesiologie Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/2183 46
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HÖSBACHER DENTAL-LABORE
DENTALLABOR
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Gönnen Sie sich ein strahlend schönes Lächeln! Grazile Wunderwerke aus dem Zahnlabor machen es möglich.
Fast jeder Mensch achtet bei seinen Mitmenschen auf die Zähne. Laut Umfragen sind es exakt 92 Prozent. Kein Wunder, sind schöne, ebenmäßige Zähne doch ein Ausdruck von Gesundheit, Vitalität und Attraktivität. Wer sie hat, zeigt sie gerne mit einem strahlenden Lachen. Umgekehrt ist jemand, dessen Zähne schief oder verfärbt sind, bemüht, diese so gut wie möglich zu verbergen. Gerade im Frontzahnbereich konnten früher bei Verfärbungen oder leichten Zahnstellungsfehlern nur Kronen Abhilfe schaffen. Der Nachteil daran: Gesunde Zahnsubstanz ging verloren, da der Zahn beschliffen werden musste, damit die Krone nicht zu voluminös wirkte. Dank neuer Materialien und moderner Klebetechnik gehört das der Vergangenheit an. Veneers heißen die grazilen Wunderwerke aus dem Zahnlabor, die man sich wie eine hauchdünne Schale vorstellen muss, die über den Zahn geklebt wird. Ein Veneer, was übersetzt „Furnier“ heißt, besteht aus lichtdurchlässigem Keramikmaterial und hat in etwa die Materialstärke einer Kontaktlinse. Mit
Hilfe von Veneers können Zahnlücken, leichte Zahnfehlstellungen, Verfärbungen oder unbefriedigende Zahnfarben korrigiert werden. Aufgrund der Transparenz des Keramikmaterials sehen die mit Veneers beklebten Zähne sehr natürlich aus. Auch gesundheitlich sind sie ausgezeichnet verträglich. Und wer seine Veneers so sorgsam pflegt wie die eigenen Zähne hat lange Freude an ihnen: Untersuchungen belegen, dass innerhalb von sechs Jahren 98 Prozent der Keramik-Veneers erhalten bleiben. Man kann also davon ausgehen, dass Veneers bei adäquatem Verhalten (siehe Kasten) mindestens zehn Jahre lang halten.
Für die Pflege von Veneers gilt dasselbe wie bei Inlays, Kronen, Brücken oder anderem Zahnersatz.
I Vermeiden Sie harte Nahrungsmittel, wie Nüsse oder Knochen, da die Keramik leicht abplatzen kann. I Um Karies an den Rändern der Veneers zu vermeiden und Zahnfleischrückgang vorzubeugen, sollte man regelmäßig eine fluoridhaltige Zahnpasta und Zahnseide benutzen. I Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt garantieren, dass eventuelle Defekte rechtzeitig entdeckt und leicht behoben werden können.
UNSERE PARTNER-ZAHNARZTPRAXEN FINDEN SIE BEI UNS IM INTERNET !
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Cheeeese... wow! Schöne Zähne sind kein Zufall. Sie sind unser Job. Makellose Zähne zeigt jeder gern. Wenn aber Verfärbungen, Zahnlücken Makellose Zähnedas zeigt jederLächeln gern. Wenn Verfärbungen, Zahnlücken oder Krankheiten eigene trübenaber – helfen wir! Wir begleiten Sie sicher und professionell auf Ihrem Weg zum ungetrübten oder Krankheiten das eigene Lächeln trüben – helfen Lächeln. wir! Wir begleiten
Sie möchten sicher und professionell auffühlen? IhremGerne: Weg zum Sie uns auf den Zahn Allesungetrübten über uns undLächeln. unsere Partnerpraxen finden Sie unter:
Sie möchten uns auf den Zahn fühlen? Gerne: Alles über uns und www.hcl-ab.de www.hdl-kellmann.de unsere Partnerpraxenwww.hdl-gmbh.de finden Sie unter www.hdl-gmbh.de. HÖSBACHER HÖSBACHER HÖSBACHER DENTALCITY-LABOR GMBH DENTAL-LABOR GMBH LABOR KELLMANN GMBH (im GutWerk-Haus) HÖSBACHER DENTAL-LABOR GMBH LÄMMERSPIEL Ludwigstr. 3 (ggü. Hbf.) Bischoff-Ketteler-Str. 31-33 Robert-Koch-Str. 4 Bischof-Ketteler-Straße 31-33 63165 Mühlheim-Lämmerspiel Telefon: 06108 - 79 02 Hösbach 42 Fax: 06108 - 79 02 44 63739 Aschaffenburg 63165 Mühlheim-Lämmerspiel 63768 Telefon 0 60 21/4 5120 38 Telefon 0 60 21/55 05 99 Telefon 0 6108/79 02 42 www.hcl-ab.de www.hdl-kellmann.de www.hdl-gmbh.de
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PRAXIS DR. WOLFGANG GUTWERK UND DR. MECHTHILD FRANZ
IMPLANTOLOGIE
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Implantologie… …die erste Wahl! Die Implantologie hat in den letzten Jahrzehnten ihr Bild völlig gewechselt. Während früher für viele Leute ein Implantat die letzte Chance war, hat sie sich zur ersten Wahl gemausert. Gesunde, ebenmäßige Zähne sind nicht nur für das äußere Erscheinungsbild eines Menschen von Bedeutung, sie wirken sich auch auf die Lebensqualität aus. Das weiß jeder, der schon einmal an Zahnschmerzen litt, mit einem Provisorium oder gar mit Prothesen im Mund leben musste. Gerade beim Thema Zahnersatz hat das Implantat in den vergangenen Jahren einen Siegeszug angetreten. Nicht zu unrecht: Vermitteln Implantate dem Betroffenen doch ein Gefühl als wären es die eigenen Zähne.
Dabei ist die zahnärztliche Implantologie kein neues Fachgebiet. Schon vor 2000 bis 3000 Jahren wurden verschiedene Materialien für den Ersatz eines Zahnes im Kieferknochen benutzt. Aber erst die Entdeckung von Titan als ideales Material für diesen Bereich der Zahnheilkunde stellt im eigentlichen Sinne die Geburtsstunde der modernen Implantologie dar. Titan gleicht in seiner Elastizität dem Knochen und ist zudem einer der wenigen Stoffe, die vom Körper toleriert werden.
Während früher viele Patienten als ungeeignet für ein Implantat abgewiesen wurden, sind heute Implantate fast für jeden und in fast jeder Situation möglich. Sogar ein zurück gebildeter Knochen ist heute kein Problem mehr. Implantate sind inzwischen beim Zahnersatz die erste Wahl, auch bei Teil- und Vollprothesen. Wer opfert schon gerne zwei gesunde Zähne für eine Brücke, wenn der fehlende Zahn mit einem Implantat ersetzt werden kann? Die Statistik spricht für sich: Der Erfolg der Implantologie liegt weltweit bei mindestens 96 Prozent im Zehnjahreszeitraum. Anders ausgedrückt: Implantate können einen Patienten ein Leben lang begleiten. Zudem sehen sie nicht nur so aus wie die eigenen Zähne, sondern man kann auch mit ihnen essen, zubeißen, sprechen und so strahlend lachen wie mit den eigenen.
Implantat-Info-Veranstaltungen: I Dienstag / 9. November 2010 in der vhs Aschaffenburg 19.00 Uhr: „Implantologie: Altbewährtes und Neues – Fragestunde“ I Sonntag / 21. November 2010 im GutWerk-Haus 10.00 – 17.00 Uhr: „Tag der Zahnimplantate“ I Mittwoch / 24. November 2010 in der vhs Hanau 19.00 Uhr: „Implantologie: Altbewährtes und Neues – Fragestunde“
HIER FINDEN SIE UNS: Praxis Dr. Wolfgang Gutwerk Fachzahnarzt für Oralchirurgie Spezialist Implantologie Dr. Mechthild Franz Zahnärztin und Kollegen
I Mittwoch / 1. Dezember 2010 im GutWerk-Haus 19.00 Uhr: „Implantate: Sie fragen, wir antworten“
im GutWerk-Haus Ludwigstraße 3 (ggü. Hbf.) 63739 ASCHAFFENBURG
Bei allen Implantat-Vorträgen erhalten Sie auch Informationen zu: Stammzellen und dreidimensionaler Röntgentechnik
Telefon 0 60 21/ 2 99 99 6 info@gutwerk.de
Referent: Dr. Wolfgang Gutwerk Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Spezialist für Implantologie
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Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001: 2008
www.gutwerk.de
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»In jedem von uns steckt ein
schönes Lächeln,
das nur darauf wartet, sich zeigen zu können«
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AUGENKLINIK ASCHAFFENBURG | AUGEN LASER ZENTRUM
AUGENKLINIK
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Gutes Sehen muss kein Wunschtraum bleiben! Rechtzeitig erkannt, können neue Behandlungsmethoden sowohl beim „Keratokonus“ als auch bei der „Makula-Degeneration“ helfen. Gut zu sehen ist für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit. Meist gehören Brille und Kontaktlinsen zum alltäglichen Leben. Doch was tun, wenn die Augen unter einer Krankheit leiden, bei der Sehhilfen machtlos sind? Was zum Beispiel bei einer fortgeschrittenen Hornhautverjüngung, dem so genannten „Keratokonus“, der Fall ist oder auch bei einer Degeneration der Makula, jenem gelben Fleck im Zentrum der Netzhaut, der für alle wesentlichen Sehleistungen verantwortlich ist. Die gute Nachricht: Sowohl beim „Keratokonus“ als auch bei der Makula-Degeneration gibt es inzwischen Behandlungsmethoden, die Erfolg versprechen.
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Etwa ein Viertel aller über 75-Jährigen ist von ihr betroffen: der altersbezogenen Makula-Degeneration (AMD), jener Krankheit, bei der sich nach und nach Abbaustoffe, wie Fette und Proteine in der Gewebsschicht unter der Netzhaut ablagern und die Sehfähigkeit beeinträchtigen. Betroffene sehen gerade Linien verbogen oder verzerrt, Buchstaben und ganze Wörter verschwimmen vor dem Auge. Vor allem Patienten, die unter der „Feuchten“ AMD leiden, kann jetzt mit neuen Medikamenten geholfen werden. Bei einem kurzen ambulanten Eingriff wird die Arznei direkt ins Auge gegeben, wo sie unmittelbar auf die neu gebildeten Gefäße wirkt. Es empfiehlt sich, die weitgehend schmerzfreie Behandlung drei Mal alle vier Wochen zu wiederholen. Auch wenn diese Methode keine absolute Heilung verspricht, so kann der Krankheitsprozess doch aufgehalten oder zumindest verlangsamt werden.
„UV-Crosslinking“ heißt das medizinische Zauberwort für alle „Keratokonus“Patienten. Lange Zeit war vor allem im fortgeschrittenen Stadium dieser Krankheit, bei der sich die Hornhaut des Auges immer weiter verdünnt und durch den Augendruck kugelförmig nach vorne wölbt, eine Hornhauttransplantation der letzte Ausweg. Nun kann mit Hilfe von „Crosslinking“, was soviel wie Quervernetzung heißt, die Krankheit auch im fortgeschrittenen Stadium gestoppt und mitunter sogar eine leichte Verbesserung des Sehvermögens erreicht werden. Die Behandlung, die insgesamt etwa eine Stunde dauert, geschieht unter lokaler Betäubung. Zuerst wird die oberste Schicht der Hornhaut entfernt, um sie für spezielle Vitamin B2-haltige Augentropfen aufnahmefähig zu machen. Dieses Vitamin ist in der Lage, unter UV-Bestrahlung neue Querverbindungen im Bindegewebe der Hornhaut aufzubauen. Nachdem die unter UV-Licht neu entstandenen Querverbindungen stabilisiert sind, wird eine Verbandskontaktlinse eingesetzt, die etwa drei Tage im Auge bleibt, damit die Hornhaut in Ruhe ausheilen kann. Sowohl bei der AMD als auch beim „Keratokonus“ gilt: Je früher die Krankheit festgestellt wird, desto größer sind die Chancen den Verlauf günstig zu beeinflussen. Deshalb: Einmal pro Jahr die Augen untersuchen lassen!
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| DR. MED. ZUMBANSEN | DR. MED. BACHMANN | DR. MED. WALTER-FINCKE | DR. MED. LIPKA | PROF. DR. MED. MIETZ |
Wir sind Mitglied der AugenAllianz, ein bayernweiter, operativer, augenärztlicher Verbund, sowie des Augen Diagnostik Centrums Bayerischer Untermain in Aschaffenburg. Belegärzte der Hofgartenklinik Aschaffenburg. Betreiber des Augen Laser Zentrums für refraktive Chirurgie und Excimer-Laserbehandlung zur Beseitigung von Fehlsichtigkeiten in Aschaffenburg. Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001. Nutzen Sie unsere monatlichen, kostenfreien Infoabende nach telefonischer Anmeldung. Weitere Informationen erfahren Sie unter www.augen-ab.de.
Unser Tätigkeitsspektrum konservativ:
Unser Tätigkeitsspektrum operativ:
쐽 Die gesamte Augendiagnostik
쐽 Ambulante und stationäre Operationen
쐽 Kindersprechstunde
쐽 Grauer Star und Grüner Star
쐽 Sehschule
쐽 Hornhautchirurgie und Transplantationen
쐽 Kontaktlinsenanpassung
쐽 Crosslinking
쐽 Begutachtung für Rente, Gericht und Verkehr
쐽 Excimer-Laser
쐽 Makula- und Diabetes-Sprechstunde.
쐽 Glaskörper- und Netzhautchirurgie.
ASCHAFFENBURG
MILTENBERG
ALZENAU
ELISENSTRASSE 32
BREITENDIELER STRASSE 32
BEZIRKSSTRASSE 30
TELEFON 06021.449870
TELEFON 09371.650300
TELEFON 06023.507050
SPRECHZEITEN:
SPRECHZEITEN:
SPRECHZEITEN:
MO-DO 8:00 -18:00
MO, DI, DO 9:00-16:00
MO, DI, DO 8:00 -17:30
FR 8:00 -17:00
MI, FR 9:00-12:00
MI, FR 8:00-12:00
SA NACH VEREINBARUNG
SA NACH VEREINBARUNG
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SCHWIND OPTIC PARTNERS
OPTIK & HÖRAKUSTIK
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SCHWIND Hörgeräteakustik in v Hören in einer anderen Dimen s In der einzigartigen Hörerlebniswelt bei SCHWIND, Frohsinnstraße 32, wird hochmoderne Diagnoseund Anpasstechnik angewendet. Unter der Leitung von Marc Fürstenberg, Hörakustikmeister, und seinem qualifizierten HörakustikerTeam finden Sie bei SCHWIND in Aschaffenburg, Frohsinnstraße 32, ein modernes Hörakustik-Studio der Extra-Klasse. Bei SCHWIND gilt:
Das Besondere:
Erst der Mensch, dann die Technik. Deshalb steht hier immer der Kunde im Vordergrund. Der Wunsch nach perfektem Hören soll Wirklichkeit werden. Hierzu wird der Kunde in eine einzigartige Hörerlebniswelt entführt.
Durch eine spezielle Technik wird dynamisch dargestellt, wie viel Sprache das Trommelfell des Kunden erreicht. Angehörige und Interessierte können so die Auswirkungen von Hörverlusten live erleben und selbst spüren, wie sich ein Hörverlust anhört.
Das Prinzip ist überzeugend:
Der Kunde erlebt jetzt sofort die Verbesserung seiner Hörleistung und das in zweifacher Hinsicht: Zum einen kann er spürbar besser hören, zum anderen sieht er den Grad seiner Hörverbesserung auf dem Bildschirm dargestellt. Diese Vorteile zu „sehen“ ist für den Kunden sehr wichtig. Er erhält so eine konkrete Vorstellung davon, wie sich sein Hören verbessern kann.
Die unterschiedlichsten Hörsituationen des Alltags, wie zum Beispiel Straßenlärm, Stimmengewirr, Vogelgesang oder das Rascheln von Blättern, werden in einem High-Tech-Studio absolut naturgetreu simuliert. Während die unterschiedlichen Geräusche zu hören sind, wird auf einem großen Bildschirm die entsprechende Situation hautnah erlebt. Sogar die Richtung, aus der die Geräusche kommen, kann beliebig geändert werden. Dank modernster Technik fühlt man sich, als sei man wirklich im Wald oder im Straßenverkehr. Ein Erlebnis, bei dem gleichzeitig auch die Hörleistung von einem Spezialisten von SCHWIND gemessen wird. Auch das wichtige Richtungshören wird getestet. Die Messergebnisse in den verschiedenen Hörsituationen werden am Bildschirm sichtbar gemacht. So wird ein Hördefizit anschaulich und leicht verständlich dargestellt. Nach der Messung ohne unterstützendes Hörgerät wird erneut gemessen, dieses Mal mit Hörgerät.
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Damit lässt sich jedes Hörgerät optimal auf die verschiedenen Hörsituationen einstellen und es lässt sich eindeutig entscheiden, welches Gerät das richtige für den Kunden ist. Ein tolles Hörerlebnis dank SCHWIND Hörgeräteakustik in Aschaffenburg.
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n vestiert in neueste Technologie: n sion! Wichtige Fragen zum Thema „BENÖTIGE ICH EIN HÖRGERÄT“: 1. Überhören Sie manchmal das Telefon oder die Türglocke? 2. Können Sie leise Geräusche wie Vogelzwitschern oder Blätterrauschen nicht hören? 3. Ist es schon vorgekommen, dass Sie ein herannahendes Auto oder einen Radfahrer erst im letzten Moment gehört haben?
Gutschein
4. Werden Sie von der Familie oder Freunden auf die hohe Lautstärke Ihres Fernsehers hingewiesen?
für einen umfassenden Hörtest
5. Haben Sie in lauter Umgebung Mühe, andere Personen zu verstehen?
Bringen Sie diesen Gutschein mit zu SCHWIND in der Frohsinnstraße 32, Aschaffenburg. Wir testen Ihre Hörleistung kostenlos und unverbindlich.
6. Ist es anstrengend für Sie, zu telefonieren? 7. Lehnen Sie sich bei Besprechungen häufig nach vorne oder wenden Sie dem Sprecher eine bestimmte Kopfseite zu?
Wenn eine oder mehrere Fragen auf Sie zutreffen, liegt bei Ihnen eventuell ein Hörverlust vor.
8. Haben Sie das Gefühl, dass viele Menschen undeutlich sprechen?
ASCHAFFENBURG Frohsinnstraße 32 Telefon 0 60 21/44 87 93 00 E-Mail: sop-af-akustik@schwind-optic.de
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GEMEINSCHAFTSPRAXIS DR. MED. W. E. HOFMANN UND H. OLSCHEWSKI
NEUROLOGIE/PSYCHIATRIE/ PSYCHOTHERAPIE
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Herzlich willkommen in Neurologie und Psychiatrie
Plastizität und Rehabilitation bei neurologischen Erkrankungen Von der neurologischen Diagnose zur ambulanten neurologischen Komplextherapie Die neurologische und psychiatrische Praxis Dr. med. W. E. Hofmann/ H. Olschewski und Mitarbeiter sind für die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen in beiden Fachgebieten zuständig. Nach Vorstellung des Patienten in unserer Praxis wird er im ärztlichen Anamnesegespräch befragt. Durch klinische und eventuell apparative Untersuchung ist in hohem Prozentsatz die Diagnosestellung schon sicher möglich. Gegebenenfalls müssen Zusatzuntersuchungen zur endgültigen Diagnosefindung durchgeführt werden. Als Neurologen und Psychiater beschäftigen wir uns mit Schlaganfall, Multipler Sklerose und Parkinsonerkrankung. Dr. med. W. E. Hofmann ist anerkannter Experte für MS Erkrankungen und seine Praxis ist als Schwerpunktpraxis für Multiple Sklerose zertifiziert. Während diese Erkrankung bei jüngeren Leuten auftritt (Erstdiagnose zwischen dem 15. und 30. Lebensjahr) werden andere neurologische Erkrankungen im Alter häufiger. Kognitive Störungen spielen bei all diesen Erkrankungen eine wesentliche Rolle, die bei unserer zunehmend
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älter werdenden Gesellschaft einen immer größeren Raum einnehmen. Zusätzlich werden in der Praxis Erkrankungen des peripheren Nervensystems (Polyneuropathie, Carpaltunnelsyndrom) diagnostiziert und therapiert. Wir bemühen uns, über die aktuellen Behandlungsmethoden informiert zu sein, um die jeweilig bestmögliche Therapie für die Betroffenen auswählen zu können. Das menschliche Gehirn ist in erstaunlichem Maße in der Lage, sich weiter zu entwickeln und sich äußeren Einflüssen
anzupassen. Diese Fähigkeit, ganze Nervenzellverbände umzugestalten, wird in der Neurowissenschaft als „neuronale Plastizität“ bezeichnet. Je besser das Verständnis der „neuronalen Plastizität“ unter Ärzten, Therapeuten und Patienten ist, umso eher können Trainingsprogramme und unterstützende Maßnahmen entwickelt werden, die für den Rehabilitationserfolg entscheidend sind. Wir Fachärzte haben gelernt, dass eine Hirnschädigung mehr umfasst, als den isolierten Ausfall einer oder mehrerer Körperfunktionen. Wir gehen heute von der Erkenntnis aus, dass eine Störung von kognitiven und emotionalen Fähigkeiten nicht nur die Therapie erschweren kann, sondern dass deren Behandlung gerade das Hauptziel sein sollte. Die „neuronale Plastizität“ des Gehirns ist eine grundlegende Voraussetzung für unser Lernen und das Wiedererlernen von Fähigkeiten nach einer Hirnschädigung. Das menschliche Gehirn besteht von Geburt an aus 100 Milliarden Nervenzellen, die im Laufe des Lebens deutlich abnehmen. Dennoch ist das Gehirn ein Organ, das sich ständig weiterentwickelt und sich äußeren Einflüssen anpassen kann. Jede Hirnzelle ist mit mehreren tausend anderen Nervenzellen verbunden. Das Prinzip der „neuronalen Plastizität“ geht auf den kanadischen Neuropsychologen Donald O. Hebb zurück. Er erklärt, dass die Plastizität nach wiederholter Stimulation durch eine veränderte Vernetzung von Nervenzellverbänden verbessert wird. Neuronale Netzwerke öffnen sich und passen sich das ganze Leben über ständig neuen Verhältnissen und Ansprüchen an. Prinzipien der neuro-
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nalen Reorganisation (Plastizität) spielen daher in der Neurorehabilitation eine entscheidende Rolle: 1. Die gleichzeitige Stimulation von Nervenzellverbänden führt zu einer engeren Vernetzung der entsprechenden Neuronen. 2. Repetitive Stimulation führt zu einer Ausdehnung der entsprechenden Hirngegend („die Übung macht’s“). 3. Nichtgebrauch von Körperregionen/ Sinnesorganen führt zu einer Verkleinerung des Gehirnareals („use it or loose it“). 4. Entsprechende Veränderungen können nur durch intensives, anhaltendes und regelmäßiges Üben zustande gebracht werden. Das wichtigste Organ des Menschen, welches zur Verarbeitung und Anpassung an die Erkrankung am meisten gefordert ist, ist durch die Schädigung selbst betroffen. Deshalb ist die Schnittstelle zwischen Diagnostik und Therapie (Rehabilitation, Rehazugang, Rehanachsorge) eine entsprechend kritische Stelle in der Medizin. Durch die zentral gelegene Ambulante Neurologische Rehabilitation Aschaffenburg soll Ihnen die bestmögliche Teilhabe an gewünschten Lebensbereichen ermöglicht werden. Rehabilitation und Teilhabe basieren auf einem ganzheitlichen Ansatz: • Die Rehabilitation soll die Teilhabe in der Gesellschaft, in der Arbeit und im Beruf ermöglichen. • Die ambulante neurologische Rehabilitation kommt anstelle einer stationären Rehamaßnahme als eigenständiges interdisziplinäres Konzept in Betracht. • Eine stationäre Rehamaßnahme kann verkürzt werden. • Nach ambulanter Rehamaßnahme ist die berufliche Wiedereingliederung ein wichtiges Ziel.
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Das Konzept der Neurologischen Rehabilitation und die Bedeutung der Teilhabe basieren auf einem ganzheitlichen Ansatz: • Teilhabe am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben • Teilhabe am Leben in der Familie • Selbstbestimmtes Leben • Selbstständige Haushaltsführung • Selbstständigkeit in der Lebensführung • Selbstständigkeit in der alltäglichen Verrichtung • Fähigkeit, aktiv mit der Umwelt zu kommunizieren • Fähigkeit, aktiv am Umweltgeschehen teilzuhaben • Berufliche Wiedereingliederung Diese Aussagen zeigen, dass eine ambulante neurologische Rehabilitation einen wichtigen Eckpfeiler im Leben der meisten Patienten darstellen kann. Es bestehen in der ANR Aschaffenburg alle Möglichkeiten, die Sie auch unter stationären Bedingungen finden können. Neben neuropsychologischer Diagnostik und Therapie, Sprach-, Sprech- und Schlucktherapie, Physiotherapie mit Lokomotionstherapie sowie adäquater Behandlung und Verbesserung der Alltagsaktivitäten (Ergotherapie), können auch zusätzliche Disziplinen zur Verbesserung der funktionalen Gesundheit zugezogen werden. Sowohl in unserer Praxis als auch in der ANR Aschaffenburg treffen Sie auf kompetente Ärzte, Neuropsychologen, Neurolinguisten, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten, die Ihnen helfen, Ihre bestehende Störung zu verbessern und Ihnen aufzeigen, wie Sie das neurologische Defizit möglichst minimieren. Dies war aus unserer Sicht der Grund dafür, neben der Diagnostik und Thera-
pie in der Praxis auch eine nicht medikamentöse trainingsinduzierte Behandlung in der ANR Aschaffenburg als zusätzliche Verbesserung für Ihre Gesundheit anzubieten. Es grüßen Sie aus der Neurologischen und Psychiatrischen Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg Ihre Dr. W. E. Hofmann / H. Olschewski / Dr. M. Schmidt / H. Stieber / Dr. H. Wachendorf mit dem gesamten Team zertifizierter Mitarbeiter/innen in Praxis und Rehabilitationszentrum.
HIER FINDEN SIE UNS: Gemeinschaftspraxis Dr. med. W. E. Hofmann Facharzt für Neurologie – Rehabilitationswesen Facharzt für Psychiatrie – Psychotherapie H. Olschewski Facharzt für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/44 98 60 Telefax 0 60 21/44 98 62 44
ANR Aschaffenburg Ambulante Neurologische Rehabilitation Ludwigstraße 2 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/4 48 89 80 Telefax 0 60 21/4 48 89 88
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AKADEMISCHE PRAXIS FÜR SPRACHTHERAPIE
SPRACHTHERAPIE
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Akademische Praxis für Sprachtherapie
Sprechapraxie – eine Störung der Planung von Sprechbewegungen Sabine Büdel (akademische Sprachtherapeutin M.A.)
Was ist eine Sprechapraxie? Eine Sprechapraxie ist eine Sprechstörung. Sie tritt infolge einer zerebrovaskulären Erkrankung auf, bei der es zu einer Verletzung in der sprachdominanten Hemisphäre des Gehirns kommt. Die Schädigung (Läsion) betrifft das Versorgungsgebiet der mittleren Hirnarterie (Arteria cerebri media). Eher selten tritt eine Sprechapraxie nach einem SchädelHirn-Trauma, nach Tumoren oder nach degenerativen Erkrankungen auf. Welche Hirnregionen speziell für die Entstehung einer Sprechapraxie verantwortlich sind, ist in der Forschung noch nicht endgültig geklärt. Folgende Regionen scheinen eine Rolle zu spielen: Das BrocaAreal, der motorische Gesichtskortex, die Inselrinde und das darunter liegende Marklager (siehe Abbildung 1). Bei einer reinen Sprechapraxie, das heißt ohne dass andere begleitende sprachliche Störungen wie zum Beispiel eine Aphasie auftreten, ist das Sprachsystem (Bedeutung der Wörter, Satzbau, Grammatik,
Lesen, Schreiben, …) nicht beeinträchtigt. Die Person versteht, was andere zu ihr sagen, sie kennt die Bedeutungen von Wörtern, sie kann lesen und schreiben. Was Patienten mit einer Sprechapraxie nicht können, ist das, was sie sagen wollen auch so auszusprechen, wie sie es vorher in ihrem Kopf geplant hatten. Bei diesen Patienten liegt eine Störung im sprechmotorischen System vor (siehe Abbildung 2). Nach der aktuellen Forschung wird angenommen, dass Menschen in ihrem Kopf eine Art „Wörterbuch“ haben, in denen verschiedene Einträge abgespeichert sind. Diese Einträge sind aber keine ganzen Wörter oder einzelne Buchstaben, sondern Silben. Bei der Planung von einem Wort werden sozusagen aus diesem Wörterbuch die passenden Einträge herausgesucht (wenn man z. B. „Hose“ sagen möchte, braucht man dazu die Silben „ho“ und „se“, die dann in der weiteren Verarbeitung aneinandergefügt werden). Bei Patienten mit Sprechapraxie sind die Einträge in diesem Wörterbuch beschädigt. Die Patienten können zwar noch den
Eintrag auswählen, der Eintrag selbst ist aber zerstört. So möchte der Patient zum Beispiel „Hose“ sagen, produziert wird aber möglicherweise „Hosche“, weil der Eintrag der Silbe „se“ beschädigt ist (vgl. Aichert & Ziegler, 2004). Eine reine Sprechapraxie kommt jedoch nur sehr selten vor. Meistens haben die Patienten noch zusätzliche Sprach- und/ oder Sprechstörungen.
Wie sprechen Personen mit einer Sprechapraxie? Um die typischen Fehler von Patienten mit einer Sprechapraxie zu beschreiben, kann man drei Störungsbereiche unterscheiden: Störungen der Lautbildung, Störungen der Prosodie und Auffälligkeiten im Sprechverhalten. Sind die Symptome in ihrer schwersten Form ausgeprägt, kann es dem Patienten unmöglich sein, auch nur ein Wort, eine Silbe oder gar einen Laut willentlich zu produzieren. Weniger schwer betroffene Patienten sind meist in der Lage, isolierte Silben Abb. 1
Sobotta (1993, S. 280)
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Sprachproduktionsmodell (aus Huber & Ziegler, 2000)
Abb. 2
oder Wörter, teilweise sogar kurze Phrasen, zu realisieren (vgl. Ziegler, 2008). Störungen der Lautbildung Ist bei einem Patienten die Lautbildung gestört, kommt es zum Beispiel zu Entstellungen der Laute. Die produzierten Laute klingen dann nicht mehr wie deutsche Laute (phonetische Entstellungen). Häufig werden in einem Wort auch Laute vertauscht, weggelassen oder hinzugefügt (phonematische Fehler). Der Patient möchte beispielsweise Telefon sagen, produziert wird aber durch eine Störung der Lautbildung Letefon oder aus Sturm wird Turm. Auch eine Kombination der Entstellungen und der phonematischen Fehler kann vorkommen. Störungen der Prosodie Im Bereich der Prosodie (= Wortakzent, Sprechmelodie) zeigt sich bei Patienten oftmals ein silbisches Sprechen. Die Patienten sprechen dann Silbe für Silbe mit der gleichen Betonung, was zu einem monotonen Sprechklang führt. Außerdem kann die Sprechgeschwindigkeit reduziert und ein flüssiges Sprechen durch Fehlversuche von Äußerungen und nachfolgende Selbstkorrekturen, Sprechpausen und Laut- oder Silbenwiederholungen unterbrochen sein. Auffälligkeiten im Sprechverhalten Patienten mit einer Sprechapraxie suchen sehr oft vor allem am Anfang einer Äußerung nach der richtigen Stellung von Lippen und Zunge, um ein Wort korrekt auszusprechen (artikulatorisches Such-
verhalten). Man kann das Suchen nach der passenden Position richtiggehend im Gesicht beobachten. Meistens ist auch eine große Sprechanstrengung sicht- und hörbar. Es kann zur Anspannung der Gesichts- und Halsmuskulatur kommen, was zu einer erhöhten Sprechstimmlage, Sprechlautstärke und einer gepressten Phonation führt. Diese Merkmale im Sprechverhalten zeigen, dass die Patienten mit einer Sprechapraxie ihre Fehler meist bewusst wahrnehmen. Durch dieses bewusste Wahrnehmen sind die Patienten häufig erkennbar unzufrieden mit ihrer eigenen Leistung und frustriert, weil etwas anderes produziert wird, als vorher geplant war. Typisch für Patienten mit einer Sprechapraxie ist in allen drei Bereichen, dass die Fehler nicht immer vorkommen, und falls Fehler vorkommen, dass es nicht immer die gleichen Fehler sind. Zudem treten sogenannte „Inseln störungsfreier Produktion“ auf. Hier kann der Patient komplett fehlerfreie Äußerungen produzieren, was vor allem bei hochautomatisierten Ausdrücken wie Grußformeln, Flüchen oder Zahlenreihen der Fall ist (Aichert & Staiger, 2009).
Wie wird eine Sprechapraxie diagnostiziert? Bei Verdacht auf eine Sprechapraxie kann der Neurologe, Hausarzt oder Sprachtherapeut eine Checkliste (Liepold, Ziegler & Brendel, 2003) mit 10 Punkten anwenden. Dort sind unter anderem verschiedene Symptome aufgeführt, die bei einer Sprechapraxie auftreten können. Je mehr von diesen Punkten mit JA beantwortet werden können, umso wahrscheinlicher ist das Vorliegen einer Sprechapraxie. Die genaue Diagnostik wird dann von einem Sprachtherapeuten durchgeführt. Dieser überprüft durch Sprechaufgaben mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, ob, und wenn ja, welche Probleme der Patient beim Sprechen hat.
Wie wird eine Sprechapraxie therapiert? In der Sprechtherapie wird nun versucht, die fehlerhaften motorischen Silbenprogramme mit den korrekten Programmen zu überschreiben und die richtige Planung der Silben abzuspeichern. Dies geschieht beispielsweise durch die Arbeit mit wortstrukturellen Materialien (Silben oder Wörter) individuell auf das Störungsbild des Patienten abgestimmt, da, wie oben bereits erwähnt, beim Sprechen bekannte Wörter aus Silben und nicht aus
den einzelnen Lauten zusammengesetzt werden (vgl. Staiger & Ziegler, 2008). Man erarbeitet zum Beispiel Wörter mit Silben, die im Deutschen oft vorkommen, um einen Effekt auf möglichst viele Wörter zu erreichen. Übt man beispielsweise die Silbe /fa/ in Fahne, wird automatisch auch die Produktion der Wörter fahren, Vater, Sofa, usw. geübt. Außerdem können Mundbilder oder andere visuelle und/oder taktile Vorstellungshilfen verwendet werden. So wird für jeden Patienten unter Berücksichtigung seiner alltäglichen Bedürfnisse und Ziele ein individuelles Therapieprogramm zusammengestellt. Bei Fragen oder weiteren Informationen zur Sprechapraxie stehen wir Ihnen in der Akademischen Praxis für Sprachtherapie Dr. I. Maser gerne zur Verfügung.
V. links: Anemone Söllner (Sprachheilpädagogin M.A., Fremdsprachenkorrespondentin), Dr. phil. Ingeborg Maser (Neurolinguistin, Klinische Linguistin), Sabine Büdel (akademische Sprachtherapeutin M.A.) Literatur/Quellennachweise: Aichert, I, & Ziegler, W. (2004). Syllable frequency and syllable structure in apraxia of speech. Brain and Language, 88. 148 – 159. Aichert, I. & Staiger, A. (2009). Sprechapraxie. In: Blanken, G. & Ziegler, W. (Hrsg.). Klinische Linguistik und Phonetik. Ein Lehrbuch für die Diagnose und Behandlung von erworbenen Sprach- und Sprechstörungen im Erwachsenenalter. Mainz: HochschulVerlag. 111 – 137. Büdel, S. (2009). Konstruktion von hierarchisch strukturiertem Material für die Sprechapraxietherapie – organisiert nach metrischen Kriterien. Masterarbeit. MA-Studiengang Sprachtherapie, Ludwig-Maximilians-Universität München. Huber, W. & Ziegler, W. (2000). Störungen von Sprache und Sprechen. In: Sturm, W., Herrmann, M. & Wallesch, C.-W. (Hrsg.). Lehrbuch der Klinischen Neuropsychologie. Frankfurt: Swets & Zeitlinger: 462 – 511. Liepold, M., Ziegler, W. & Brendel, B. (2003) Hierarchische Wortlisten. Ein Nachsprechtest für die Sprechapraxiediagnostik. Dortmund: Borgmann. Riegel, I. (2009). Konstruktion von hierarchisch strukturiertem Material für die Sprechapraxietherapie – organisiert nach phonetischen Kriterien. Masterarbeit. MA-Studiengang Sprachtherapie, Ludwig-Maximilians-Universität München. Staiger, A. & Ziegler, W. (2008). Syllable frequency and syllable structure in the spontaneous speech production of patients with apraxia of speech. Aphasiology, 22 (11). 1201 – 1215. Ziegler, W. (2008). Apraxia of Speech. In: Miller, B. & Goldenberg, G. (Hrsg.). Handbook of clinical neurology. London: Elsevier. 269 – 285. Sobotta, J. (1993 Atlas der Anatomie des Menschen Bd. 1 München; Baltimore: Urban und Schwarzenberg
HIER FINDEN SIE UNS: Akademische Praxis für Sprachtherapie (alle Kassen – Termine nach Vereinbarung) Dr. Ingeborg Maser Neurolinguistin/Klinische Linguistin dbs/dbl Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/45 27 27 Telefax 0 60 21/45 27 28
www.sprachtherapie-maser.de
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PRAXISKLINIK FÜR GEFÄSSMEDIZIN (VENENKLINIK) AMBULANTES OP-CENTRUM
GEFÄSSCHIRURGIE
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SCHÖNE UND GESUNDE BEINE
Akute und chronische Venenerkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der Bevölkerung. Immer noch hält sich mancherorts der Irrglaube, Krampfadern seien ein rein kosmetisches Problem. In Wirklichkeit handelt es sich um ein ernstzunehmendes, medizinisch bedeutsames Krankheitsbild, das durch eine Vielzahl von Risikofaktoren wie Bindegewebsschwäche, Schwangerschaft, Übergewicht, familiäre Disposition und berufliche Steh- und Sitzbelastung beeinflusst bzw. verursacht wird.
Die erfolgreiche Behandlung des Krankheitsbildes setzt eine differenzierte Diagnostik des gesamten Gefäßsystems voraus, um eine adäquate Therapie festlegen zu können. In diesem Zusammenhang soll nicht ungesagt bleiben, dass die vielfach vertretene Meinung, Krampfadern „kämen sowieso wieder“, unrichtig ist. Unter der o. g. Voraussetzung einer fundierten Diagnostik und der Therapie durch einen phlebologischen Facharzt kann das „Neuauftreten“ von Krampfadern nicht vollends vermieden werden, die Wahrscheinlichkeit dafür ist sicher hochgradig gemindert.
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Die Möglichkeiten der Behandlung sind vielfältig und variieren je nach Befund und auch Patientenwunsch zwischen der klassischen stadiengerechten „StrippingOperation“, der Radiofrequenztherapie (z. B. RFITT), der Laserbehandlung, CHIVAOP, Schaumsklerosierung und Phlebektomie (Entfernung kleinerer Seitenäste) in örtlicher Betäubung. Entscheidend für den Langzeiterfolg der Behandlung ist die richtige Auswahl und/ oder Kombination der Therapiemöglichkeiten, die dem individuellen Krankheitsbild angemessen ist.
UNSERE PHILOSOPHIE: Das Hauptanliegen für unsere Patienten ist eine hohe Fachkompetenz der Ärzte und Mitarbeiterinnen. Die Qualität der Arbeit wird ergänzt durch persönliche Ausstrahlung und die Atmosphäre in der Klinik. Uns ist bewusst, dass die Patienten die Grundlage unserer Existenz sind und daher im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Wir wollen alle Patienten fachlich kompetent untersuchen und behandeln sowie unsere Dienste stets pünktlich, freundlich und in höchstmöglicher Qualität anbieten. Die optimale Nachbehandlung nach operativen Eingriffen betrachten wir als ständige Aufgabe. Im Interesse unserer Patienten werden wir nur seriöse Angebote machen, was Behandlungsstrategien und deren Kosten angeht. Wir empfinden es als Belohnung unserer Aktivitäten, wenn Sie zu uns kommen und bedanken uns im Voraus für das entgegengebrachte Vertrauen. (H. M. Hulten, modifiziert nach G. Marpe, Essen)
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UNSERE LEISTUNGEN: Diagnostik des venösen und arteriellen Gefäßsystems – Farbkodierte Duplexsonographie – cw-Dopplersonographie
– Enge Zusammenarbeit mit Radiologen (MVZ Radiologie & Nuklearmedizin) und Kardiologen (Dr. med. R. Lyttwin) zur weitergehenden Diagnostik und Therapie der arteriellen Verschlusserkrankung.
– Lichtreflexionsrheographie (LRR) – Venenverschlussplethysmographie (VVP)
Gefäßcheck bei Risikopatienten – Bauchaortenaneurysma-Screening – Intima-Media-Dicke Messung – Doppler- und Duplexsonographie zur Schlaganfall-Risikobestimmung – Thrombosediagnostik und -therapie
Unsere Behandlungsschwerpunkte (ambulant) – Krampfaderoperationen im eigenen ambulanten Op-Centrum (klassisch mit Babcock-Methode, CHIVA, endovaskulär [Laser- oder Radiofrequenz/RFITT-Therapie]) – Ulcustherapie (konservativ und/ oder operativ) – Besenreisertherapie (Verödungsbehandlung)
Stationäre Behandlung (Kooperation mit Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos) – Operative Behandlung von Venenkrankheiten – Operative Behandlung von Arterienkrankheiten (z.B. Schaufensterkrankheit) – Bypassverfahren, Thrombendarteriektomie mit Patchplastik u.a. – Endovaskuläre Therapie bei peripherer art. Verschlusserkrankung – Angioplastie (Ballonaufdehnung) mit oder ohne Stentimplatation (Drahtgitter) – Hybrid-Operationen (Op.- und Angioplastie in gleicher Sitzung)
Dr. med. Heinrich M. Hulten Facharzt für Chirurgie-Gefäßchirurgie-Phlebologie
Dr. med. Ingrid Goltz
Fachärztin für Chirurgie-Gefäßchirurgie-Phlebologie
Moderne Diagnostik & Behandlungsmethoden – Lichtreflexionsrheographie – Venenverschluss-Plethysmographie (VVP) – Doppler-Ultraschall – Duplex-Ultraschall – RFITT (Radiofrequenz-Therapie) – Schaumverödung – Ambulante Operationen
Weißenburger Straße 44 | 63739 Aschaffenburg | Telefon 0 60 21 / 58 39 80
www.venenklinik-ab.de
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Dr. med. Hermann Keller
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Dr. med. Michael Dehmel
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Dr. med. Immo Stürmer
Dr. med. Imke Fröhlich
Individuelle operative Versorgung von Knie-, Hüft und Fußerkrankungen in der Capio-Hofgartenklinik (alle Kassen)
Spezialsprechstunden (alle Kassen)
Grünewaldklinik
Privatklinik Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum Spezielle Orthopädische Chirurgie Bustellistraße 3 | 63739 Aschaffenburg Telefon 0 60 21 - 44 88 5-0 info@gruenewaldklinik.de www.gruenewaldklinik.de
Dr. med. Hermann Keller Bandscheiben- und Wirbelsäulen-Schmerztherapie Schmerzkathetertherapie Dr. med. Michael Dehmel Hüft-, Knie- und Schulterchirurgie Künstlicher Gelenkersatz Dr. med. Immo Stürmer Arthroskopische Knie- und Kreuzbandchirurgie Kniegelenkersatz Dr. med. Imke Fröhlich Hand- und Fußchirurgie
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GEMEINSCHAFTSPRAXIS DRS. KLAUSMANN | DR. WELSAU
INNERE MEDIZIN
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Obst & Gemüse
5x
täglich
Ernährung, die Sie stark macht. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien zum krebshemmenden Potential von Lebensmitteln durchgeführt. An erster Stelle stehen Obst und Gemüse, deren sekundären Pflanzenstoffe für diese Wirkungen verantwortlich gemacht werden. Nutzen Sie es – am besten 5 mal am Tag!
Glucosinolate und Polyphenole aus Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Grün-, Weiß- und Rotkohl werden erst durch Zerdrücken, Schneiden oder Kauen freigesetzt und zusammen mit etwas Olivenöl, angedünsteten Zwiebeln, Lauch oder Frühlingszwiebeln am effektivsten aufgenommen. Kohl und Brokkoli sollten nicht in Wasser gekocht werden, sondern nur kurz im Dampf gegart oder im Wok mit ein wenig Olivenöl geschwenkt werden. Tomatenmark, Tomatensaft, passierte oder ganze Tomaten aus der Dose haben stärkeres krebshemmendes Potential als naturbelassene Tomaten, da der
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rote Farbstoff Lycopin erst durch Erhitzen freigesetzt wird. Pilze (Shiitake, Champignons, Austernseitlinge, Kräuterseitlinge) können das Immunsystem stimulieren. Man kann sie Gemüse- oder Geflügelsuppen zugeben, im Ofen grillen oder im Wok mit anderen Gemüsesorten dünsten. Experimentieren Sie mit frischen Kräutern wie Minze, Thymian, Majoran, Oregano, Basilikum, Rosmarin, Petersilie, Sellerie und probieren Sie asiatische Gewürze und Kräuter wie Kurkuma, Curry und Ingwer.
Zum Erhalt der Körpersubstanz und Leistungsfähigkeit benötigt unser Körper Eiweiß. Dies liefert nicht nur Fleisch, sondern auch Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Kichererbsen, Sojabohnen, Erbsen). Zusätzlicher Vorteil: Hülsenfrüchte enthalten zudem sekundäre Pflanzenstoffe. Essen Sie mindestens einmal pro Woche Hülsenfrüchte und entdecken Sie die gute alte Linsensuppe wieder oder probieren mal die indische Variante mit Koriander aus. Auch im Obst steckt eine Fülle von sekundären Pflanzenstoffen, z. B. in roten Früchten (Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Himbeeren, Brombeeren) sowie in Birnen, Mangos, Aprikosen und Zitrusfrüchten. Probieren Sie Naturjoghurt oder Quark mit frischen Beeren und Minze. Der Mixer hilft bei der Kreation von leckeren Shakes, z. B. Himbeeren mit Joghurt und Milch. Peppen Sie Ihr Müsli mit frischem Obst (Apfel, Orangenspalten, Nektarinen) und Nüssen auf.
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UNSERE LEISTUNGEN: INTERNISTISCHE UNTERSUCHUNGEN
RUFEN SIE UNS AN:
(06021) 34 27-0
> Ultraschalluntersuchungen (Bauchorgane, Schilddrüse, Herz) > Ruhe- und Belastungs-EKG > Spiroergometrie > 24h-Blutdruckmessung > Grundumsatzbestimmung > Fitness-Check > Leistungsdiagnostik > Laboruntersuchungen
Dr. Gerhard Klausmann Facharzt f. Innere Medizin, Diabetologie, Diabetologe DDG
ENDOSKOPIE > Magen- und Darmspiegelung (Darmkrebsprävention) TAGESKLINIK > Ambulante Chemotherapie > Bluttransfusionen SCHULUNGSZENTRUM (DDG-ZERTIFIZIERT) > Schulungen für Menschen mit Diabetes mellitus und für Menschen mit Krebserkrankungen
Dr. Martine Klausmann Fachärztin f. Innere Medizin, Hämatologie u. int. Onkologie
> Ernährungsberatung > Psychologische Sprechstunde > Rehabilitationssport in der Krebsnachsorge > Kosmetikseminare für Krebspatienten FUSSAMBULANZ > Diabetologische Fußambulanz (DDG-zertifiziert) > Orthopädischer Schuhmachermeister > Podologin
Dr. Manfred Welslau Facharzt f. Innere Medizin, Hämatologie u. int. Onkologie
Elisenstraße 28 | 63739 Aschaffenburg | Telefon (06021) 3427-0 | info@klausmann.de | www.klausmann.de
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FRAUENÄRZTE GEMEINSCHAFTSPRAXIS IM ELISENPALAIS
FRAUENÄRZTE
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Dr. med. Wencke Zink, Dr. med. Alexander Henze
Brustdiagnostik: Röntgen oder Ultraschall – was ist die bessere Methode? Die Frage welche der beiden Untersuchungen die genauere oder sogar bessere Untersuchung ist, lässt sich nicht so einfach beantworten. Immer wieder werden folgende Fragen gestellt: Ist Ultraschall (Mammasonographie) nicht genauer? Ist die Strahlenbelastung einer Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) nicht zu groß? Wird durch diese Bestrahlung nicht erst Brustkrebs ausgelöst? Die Antwort, welche der Untersuchungen die bessere Methode ist, liegt in der Kombination beider Untersuchungen. Wir sind pro Jahr einer natürlichen radioaktiven Strahlung von durchschnittlich 2,1 mSv ausgesetzt. Die durchschnittliche Bestrahlung einer Mammographie entspricht etwa einem Zehntel der natürlichen Strahlenbelastung pro Jahr! Die Strahlenbelastung der mittleren Dosis einer Mammographie im Brustgewebe beträgt 0,2 bis 0,3 mSv. Zum Vergleich hat beispielsweise eine computertomographische Untersuchung (CT) der Wirbelsäule eine Strahlenbelastung von 2–11 mSv. Durch eine Mammographie wird keine Tumorerkrankung ausgelöst. Sicher ist, dass die Heilungschancen von Brustkrebs unumstritten u. a. von der Größe des Tumors zum Zeitpunkt der Diagnose abhängen. Das Risiko einer Streuung in die lokalen Lymphknoten oder in fern liegende Organe steigt mit der Größe des Tumors. Wenn es um die Entdeckungsrate von Frühformen des Brustkrebses geht, ist die Mammographie die zurzeit effektivste Methode. Frühformen, so genannte Ductale carcinoma in situ (DCIS), können in der Mammographie als Mikroverkalkungen dargestellt und gezielt mittels Probeentnahmen abgeklärt werden. Diese Mikroverkalkungen können unab-
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Ultraschall (Abb. oben) Mammographie (Abb. unten)
hängig von der sog. Brustdichte in einer Mammographie erkannt werden. Bei diesen Frühformen unterscheidet man zwischen Niedrig-, Mittel-, und Hochrisikoveränderungen, die möglicherweise in die Tiefe der Drüsengänge wachsen und somit auch metastasieren können. Die Stärke des Brustdrüsengewebes (Brustdichte) beeinflusst in großem Maße die Beurteilung einer Mammographie. In einer weniger dichten Brust bzw. in einer sehr fettreichen Brust, lassen sich tumoröse Veränderungen besser feststellen. Die Entdeckung von Mikrokalk ist jedoch unabhängig von der Brustdrüsendichte. Bei einer hohen Brustdrüsendichte ist in einer Mammographie ein Herdbefund ohne Mikrokalkveränderungen schwieriger zu entdecken. Deswegen kann eine ergänzende Ultraschalluntersuchung in diesem Fall sinnvoll sein. Dann erhöht die Kombination aus Mammographie und Mammasonographie die Entdeckungswahrscheinlichkeit um ein Vielfaches. In Deutschland gibt es seit 2005 ein mittlerweile flächendeckendes Mammographie-Screening-Programm bei dem alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren eine Einladung über die so genannten
zentralen Stellen erhalten, die auf die Einwohnermelderegister der Städte und Gemeinden Zugriff haben. Frauen zwischen 40 und 50 Jahren profitieren aber durchaus von der Durchführung einer Mammographie. Die Wahrscheinlichkeit, dass in dieser Altersgruppe aber eine ergänzende Ultraschalluntersuchung sinnvoll ist, steigt natürlich aufgrund der in dieser Altersgruppe vorhandenen größeren Brustdichte. Die Brustdichte nimmt mit dem Alter kontinuierlich ab. Bei einer Hormontherapie kann allerdings auch über 50 Jahren die Brustdrüsendichte stärker sein. In der Altersgruppe unter 40 Jahren sollte eine Mammographie nur bei Verdacht auf eine Veränderung, einem Tastbefund oder bei familiär erhöhtem Risiko durchgeführt werden. Ansonsten ist in dieser Altersgruppe der Ultraschall die Methode der Wahl. Eine Mammographie wird hier ergänzend angewendet. Bei Frauen über 70 Jahren empfiehlt sich auf Grund der geringen Brustdrüsendichte die Mammographie als Methode der Wahl.
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Wir sind ganz für Ihre Gesundheit da: Dr. med. Wencke Zink, Dr. med. Alexander Henze mit Dr. med. Ursula Seitz und unserem Praxisteam. Damit wir das Leben lange gesund genießen können, braucht unser Körper Fürsorge und Aufmerksamkeit. Dabei ist es nicht nur wichtig, irgendetwas, sondern das Richtige für Ihre Gesundheit zu tun. Wir unterstützen Sie dabei mit sinnvollen medizinischen Zusatzuntersuchungen, die über die gesetzlich vorgeschriebene Vorsorge hinausgehen. Wir helfen Ihnen damit Ihr Risiko so klein wie möglich zu halten.
Durch regelmäßige Vorsorge und entsprechende Untersuchungen zur Früherkennung kann bei bestimmten Krebsarten das Risiko einer Erkrankung stark vermindert werden. Die gesetzliche Vorsorge bietet eine Grundlage. Durch zusätzliche, darin nicht enthaltene Untersuchungen kann die Wirksamkeit der Vorsorge jedoch erheblich gesteigert werden. Bei dichtem Gewebe der Brustdrüsen wird die Zuverlässigkeit der Mammographie
Unsere Leistungen:
zur Früherkennung von Brustkrebs durch eine Ultraschalluntersuchung verbessert. Auch für junge Frauen, die nicht am Mammographie Screening Programm teilnehmen, ist die digitale Mammographie oder der hochauflösende Brustultraschall sinnvoll. Ein Beckenultraschall hilft Veränderungen der Gebärmutter und Eierstöcke frühzeitig festzustellen, die mit den Basisvorsorgeuntersuchungen unentdeckt bleiben können.
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I Brustdiagnostik auf höchstem Qualitätsniveau mit digitaler Mammographie und hochauflösender Mammasonographie
I Erweiterte Vorsorge inkl. Beckenultraschall
Frauenärzte Gemeinschaftspraxis im Elisenpalais
I Impfungen
I Erstellereinheit und Befunder von Mammographien im
I Intensivbetreuung während der Schwangerschaft mit moderner 2D/3D/4D Ultraschalltechnik
Dr. med. Alexander Henze Dr. med. Wencke Zink mit Dr. med. Ursula Seitz
I Vorgeburtliche Diagnostik
I Ultraschallkontrollierte Stanzbiopsie der Brust
I Kinder- und jugendgynäkologische Sprechstunde I Knochendichtemessung
Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/214 81
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UROLOGISCHE PRAXIS
UROLOGIE
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DR. MED. PATRICK SAWAYA
Keine Frage des Alters! Erektionsstörungen sind gut behandelbar. Erektionsstörungen können vielfältige Gründe haben und sexuell aktive Männer jeden Alters treffen. In den meisten Fällen sind sie sehr belastend für den Betroffenen, der sich aus Scham häufig scheut, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Doch es lohnt sich immer, einen Facharzt für Urologie aufzusuchen, denn die Erektile Dysfunktion, so der Fachterminus, ist sehr gut behandelbar. Erektionsstörungen kommen nicht aus heiterem Himmel. Meist hängen sie mit einer Erkrankung zusammen. So geht die Erektile Dysfunktion in knapp 60 Prozent der Fälle auf eine Erkrankung der Blutgefäße oder auf Diabetes zurück. Ebenso können unter anderem chirurgische Eingriffe im Beckenbereich, bestimmte Medikamente oder chroni-
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scher Nikotin- und Alkoholkonsum ursächlich sein. Gerade bei jungen Männern wirken sich Belastungen durch die Arbeitssituation, Beziehungsprobleme oder Versagensängste negativ auf die Erektionsfähigkeit aus. Welche Probleme auch immer zu Grunde liegen – man kann etwas dagegen tun,
wenn man die Hilfe eines Facharztes für Urologie in Anspruch nimmt. Am Anfang jeder Therapie steht die Diagnostik. Nach einem ausführlichen AnamneseGespräch, in dem beispielsweise Vorerkrankungen, Operationen und das Sexualleben thematisiert werden, folgt eine schmerzfreie Untersuchung mit Blutabnahme zur Hormonstatusbestimmung, Ultraschalluntersuchungen und Durchblutungsmessungen der Penisgefäße (Doppler). In vielen Fällen kann dem Betroffenen mit Tabletten geholfen werden. Bewährt haben sich so genannte PDE5-Hemmer, die seit über 10 Jahren auf dem Markt und damit entsprechend gut im Hinblick auf Wirksamkeit und Verträglichkeit untersucht sind. Diese Substanzen unterscheiden sich im Wirkungseintritt und Wirkzeitfenster (4 bis 36 Stunden Wirkung).
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UNSER PRAXISTEAM
UNSERE LEISTUNGEN
Krebsvorsorge
Nieren- und Harnleitererkrankungen
Harnblasen- und Harnröhrenerkrankungen sowie Harninkontinenz
Prostata- und Samenblasenerkrankungen
Zeigen Tabletten keinen Erfolg, besteht die Möglichkeit einer lokalen Therapie, bei der die Medikamente als Injektion in den Schwellkörper oder durch die Harnröhre verabreicht werden. Mit einer ausführlichen Anleitung von Seiten des Urologen und etwas Übung stellt die Selbstinjektion kein Problem dar. Sind bei schweren organischen Erektionsstörungen diese beiden Therapieformen nicht Erfolg versprechend, bleibt noch die Anwendung einer Vakuum-Erektionshilfe oder der operative Eingriff, bei dem heutzutage insbesondere hydraulische Prothesen implantiert werden. Die Ergebnisse mit hydraulischen Penisprothesen sind sowohl funktionell als auch kosmetisch sehr zufriedenstellend. Generell gilt: Je früher Man(n) zum Arzt geht, desto besser. So können drohende Probleme in der Partnerschaft bereits im Keim erstickt werden. Denn Erektionsstörungen sind nicht nur ein männliches Problem, sondern ein Problem des Paares.
früh erkannter Prostatakrebs erektionsschonend operabel sowie auch mit Hilfe der LDR-Brachytherapie mit Jod-125Seed-Implantation ohne Schnittoperation potenzerhaltend behandelbar.
Ambulante Prostatakrebstherapie durch Seed-Implantation Erkrankungen des äußeren Genitales inkl. Hoden- und Peniserkrankungen Fruchtbarkeitsuntersuchungen bei unerfülltem Kinderwunsch
Zusatzbezeichnung Männerarzt durch Institut cmi
Geschlechtserkrankungen
HIER FINDEN SIE UNS: DR. MED. PATRICK SAWAYA Facharzt für Urologie Ludwigstraße 17 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/133 55 Telefax 0 60 21/2190 01
Potenzstörungen/ Aging Male
Kinderurologie
www.dr-sawaya.de Endoskopische Eingriffe
Vorsorge ist besser Je früher, desto besser lautet auch die Devise bei Prostataerkrankungen, die ebenfalls häufig für Erektionsstörungen verantwortlich sind. Eine regelmäßige Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung garantiert, dass eine eventuelle Erkrankung frühzeitig entdeckt und behandelt werden kann. So ist z. B. ein
Ambulante Operationen
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MVZ RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN
RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN
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Wie verkalkt sind Sie eigentlich? Herzkreislauferkrankungen sind die führende Todesursache in Deutschland. Killer Nr. 1 unter den Herzkreislauferkrankungen ist die Atherosklerose. Die Atherosklerose, oder auch Arteriosklerose genannt, ist eine schleichende Entzündung von Arterien, die mit Gefäßverengungen einhergeht und je nach Lage der betroffenen Arterien zum Herzinfarkt, Schlaganfall oder zu Durchblutungsstörungen in nahezu sämtlichen Organen des Körpers führen kann. Mit moderner bildgebender Diagnostik und speziellen GefäßCheckups sind viele Veränderungen frühzeitig erkennbar. Wann fängt es an? Eine rechtzeitige Diagnostik ist besonders wichtig, da die Gefäßveränderungen der Atherosklerose über viele Jahre nicht wahrgenommen werden können und die Beschwerden erst spät im Krankheitsverlauf eintreten. Entscheidend ist daher eine frühe Diagnose, damit im Falle einer Erkrankung rechtzeitig eine Rückbildung oder Begrenzung der Krankheit erreicht werden kann. Machen Sie sich ein Bild! Dank moderner Therapie und Änderung des „Life-Styles“ kann in den allermeisten Fällen der Verlauf der Atherosklerose
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günstig beeinflusst werden und das individuelle Herzkreislaufrisiko gemindert werden. Mit moderner Bildgebung, insbesondere der Magnetresonanz-Angiographie (MRA) und Computertomographie-Angiographie (CTA), kann das Ausmaß der Arterienveränderungen und das individuelle Herzkreislaufrisiko sehr genau bestimmt werden. Schicksal oder Risikomanagement? Falls bei Ihnen Risikofaktoren vorliegen wie: Rauchen, erhöhter Blutdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall der Eltern, Diabetes oder eine Fettstoffwechselstörung (hoher Cholesterinwert), kann eine weitere Diagnostik sinnvoll sein. Anhand dieser Untersuchungen können Sie dann zusammen mit Ihrem behandelnden Arzt entscheiden, ob eine Änderung Ihres „Life-Styles“ oder eine gezielte Therapie erforderlich sind.
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Wer behandelt mich? Sie werden bei uns von einem Team von sehr erfahrenen Ärzten behandelt, die diese Therapie jahrelang durchführen. Prof. Dr. med. Stephan Schmitz
Dr. med. M. Peschke
Mamma-MRT – die „gläserne Brust“
Dr. med. Stefan Zimmermann
Die Magnetresonanztomographie der Brust, kurz Mamma-MRT, entdeckt in vielen Fällen Brustkrebserkrankungen, die mit der Mammographie und Sonographie (Ultraschall) nicht erkannt werden können. Jede zehnte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Die Heilungschancen sind dank moderner Therapieverfahren sehr gut, wenn die Krankheit früh entdeckt wird. Aus diesem Grund wird für Frauen von 50 – 69 Jahren das Mammographie Screening von den gesetzlichen Krankenkassen angeboten. Die Begrenzung auf diese Altersgruppe wird jedoch von vielen Experten kritisiert.
Mamma-MRT „gläserne Brust“ ohne Tumornachweis.
Ein besonderes Problem sind Frauen mit einem erhöhten familiären Risiko, bei denen Frauen in der Familie oft schon in jungen Jahren an Brustkrebs erkranken. Bei diesen Frauen sollte eine Vorsorge schon vor dem 40. Lebensjahr beginnen. Bei so jungen Frauen kann aber der Brustkrebs in Mammographie und Ultraschall leicht übersehen werden, da das Drüsengewebe noch relativ dicht ist. Neue Studien zeigen, dass bei einem erhöhten familiären Brustkrebsrisiko ein Drittel der Krebserkrankungen nur mit der MRT entdeckt werden können. Auch bei vielen anderen Frauen ist die MRT der Brust das genaueste Verfahren, um Brustkrebs zu entdecken, insbesondere nach Operationen wegen Brustkrebs oder auch Brust-Implantaten.
HIER FINDEN SIE UNS: Prof. Dr. Stephan Schmitz und Kollegen MVZ Radiologie und Nuklearmedizin Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/15 07 90
www.radiologie-ab.de
Entscheidend für eine erfolgreiche Früherkennung ist, dass sie regelmäßig und mit einem klaren Konzept durchgeführt wird, damit der Krebs in einem frühen Stadium entdeckt werden kann. Falls Sie nicht schon bei Ihrem Hausarzt oder Gynäkologen regelmäßig eine Brustkrebsvorsorge durchführen lassen oder am Brustkrebs-Screening teilnehmen, können wir Sie gern über weitere Möglichkeiten der Brustkrebsvorsorge informieren.
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PRAXIS FÜR GANZHEITLICHE GESUNDHEITSPFLEGE
PHYSIOTHERAPIE/FITNESS/ KOSMETIK & FUSSPFLEGE
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IM GESPRÄCH
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„Medizin macht hier Spaß!“
Die „GLEIS EINS“-Redaktion im Gespräch mit Dr. Gerhard Klausmann (links) und Prof. Dr. med. Stephan Schmitz. Vor drei Jahren hatten zwei Ärzte, der Zahnarzt Dr. Wolfgang Gutwerk und der Augenarzt Dr. Hans Peter Zumbansen, die Idee, in Aschaffenburg ein Patientenzentrum zu gründen und eine gemeinsame Informationszeitschrift herauszugeben. Eine Idee, aus der Realität geworden ist: Inzwischen haben sich 21 medizinische Einrichtungen mit über 40 Ärzten rund um den Bahnhof und der angrenzenden Innenstadt zusammengeschlossen, um ihre Fähigkeiten und Interessen zu bündeln. Zweimal pro Jahr erscheint die Zeitschrift „GLEIS EINS“. Im Gespräch mit der „GLEIS EINS“-Redaktion erzählen zwei der beteiligten Ärzte, Dr. Gerhard Klausmann, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologie, und der Radiologe Prof. Dr. Stephan Schmitz vom Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Radiologie & Nuklearmedizin Aschaffenburg, warum sie ein Patientenzentrum und eine gemeinsame Informationszeitschrift sinnvoll finden und wie sich ihr Beruf im Laufe der Jahre verändert hat.
Wie wurden Sie auf „GLEIS EINS“ aufmerksam? Klausmann: Die Kollegen und Initiatoren des Ganzen, Dr. Wolfgang Gutwerk und Dr. Hans Peter Zumbansen, haben alle in Frage kommenden Ärzte im weiten Bahnhofsumfeld angeschrieben, ihre Idee vorgestellt und zu einem Treffen eingeladen. Schmitz: Ich erfuhr auch durch die Einladung zu diesem Informationstreffen zum ersten Mal von „GLEIS EINS“. Was hat Sie bewogen, sich bei diesem Projekt zu beteiligen? Schmitz: Als ich nach Aschaffenburg kam, war ich überrascht von dem hohen ärztlichen Niveau, das es hier gibt. Es existierte von Anfang an eine enge Zusammenarbeit und ein reger Austausch unter den Kollegen der Region und insbesondere hier um den Bahnhof. Das ist phantastisch: Medizin macht hier Spaß! Diesen, bereits vorhandenen, Kontakt noch zu intensivieren, lag nahe. Klausmann: Ich für meinen Teil bin ein Fan von Corporate Identity, also dem Versuch, einem Unternehmen eine Persönlichkeit zu geben und war deswegen sofort von der Idee angetan. 21 medizinische Einrichtungen und über 40 Ärzte „unter dem Dach“ eines gemeinsamen Projekts – kann das funktionieren? Klausmann: Es kann funktionieren, aber nur, wenn – wie bei „GLEIS EINS“ – die Vita, die Organisation der einzelnen Praxen unangetastet bleibt. Darüber hinaus ist den meisten Kollegen hier bewusst, dass dieses Projekt eine ganz tolle Sache ist. Schmitz: Ich sehe „GLEIS EINS“ auch als Mittel zum Zweck: Wenn wir über die gemeinsame Außendarstellung zu einem gemeinsamen „Inneren“, jener eben schon angesprochenen Corporate Identity finden, dann funktioniert „GLEIS EINS“.
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Warum brauchen Ärzte heutzutage einen solchen Zusammenschluss? Klausmann: Die Zeiten haben sich geändert: Früher gab es unter den Ärzten mehr Allrounder und längst nicht so viele Fachärzte wie heute. Verbunden damit werden von uns Spezialisten aber auch ganz andere Dinge erwartet, wie zum Beispiel mehr Service, dem wir mit unserem Angebot mehrere Arztbesuche an einem Tag zu absolvieren, Rechnung tragen. Hinzu kommt, dass für Ärzte früher jegliche Art von Werbung verboten war. Da wäre so etwas wie „GLEIS EINS“ gar nicht möglich gewesen. Schmitz: Aber „GLEIS EINS“ ist ja nicht nur Werbung, es ist auch eine Informationsplattform. Wir nutzen dieses Medium, um unsere Patienten über die zahlreichen Möglichkeiten der Diagnostik, der Früherkennung und Vorsorge aufzuklären. Klausmann: Richtig, wir wollen die Leistungen, die wir anbieten und unsere Stärken, wie spezielle Zertifizierungen darstellen. Auch hier haben sich die Zeiten geändert: Für einen Facharzt ist es heutzutage zum Beispiel undenkbar, nicht im Internet vertreten zu sein, „GLEIS EINS“ ist ein weiterer logischer Schritt in unserem Informationszeitalter. Sie sprechen von einem Wandel der Zeit – hat sich auch der Beruf des Arztes gewandelt? Schmitz: Früher konnte ein Arzt weniger, wusste weniger
Geboren 1954 in Radolfszell, verheiratet, zwei Söhne.
BIOGRAFIE
Dr. Gerhard Klausmann Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie und Diabetologe DDG
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und hatte weniger Möglichkeiten. Heute ist in jedem Bereich der Medizin viel mehr möglich. Allerdings haben sowohl die Medizin als auch der Arzt als „Halbgott in Weiß“ ihre ehemals magische Wirkung verloren. Dafür haben wir ungeahnte diagnostische Möglichkeiten und können Krankheiten viel früher erkennen und behandeln. Zum Glück können wir heute die Magie durch eine wissensbasierte Medizin ersetzen. Klausmann: Was sich in jedem Fall geändert hat, ist der Patient. Ich erlebe in meinem Berufsalltag heute sehr häufig ein enormes Anspruchsdenken: Der Patient fordert mehr ein in der festen Überzeugung, dies sei sein gutes Recht. Hier hat letztlich die Politik versagt, die den Bürgern diese Einstellung vermittelt, gleichzeitig aber versäumt hat, darauf hinzuweisen, dass diese finanziellen Ressourcen begrenzt sind. Wenn Sie heute noch einmal die Wahl hätten, würden Sie sich wieder für den Beruf des Arztes entscheiden? Schmitz: Ja, ich fühle mich sehr wohl in diesem Beruf. Die bildgebende Diagnostik hat sich in den letzten 20 Jahren rasant weiter entwickelt. Das ist enorm spannend. Ich würde auf jeden Fall wieder Radiologe werden. Klausmann: Ja, es ist ein Beruf, der sehr erfüllend und befriedigend ist, da man tagtäglich Menschen helfen kann. Die Medizin ist ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Feld.
Prof. Dr. med. Stephan Schmitz Facharzt für Radiologie vom MVZ Radiologie & Nuklearmedizin
Geboren 1965 in Kiel, verheiratet, vier Kinder.
BIOGRAFIE
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Studium und Promotion in Nantes/Frankreich.
Studium in San Franzisco und an der FU Berlin.
Facharzt für Innere Medizin an der Uni Marburg.
Facharzt und Oberarzt an der Charité in Berlin, 2002 Habilitation.
Leitender Oberarzt an einer Fachklinik in Boppart. Seit 1997 Niederlassung gemeinsam mit seiner Frau, Dr. Martine Klausmann, Hämatologin und Onkologin, in Aschaffenburg und Gründung eines Schulungszentrums. 1998 Gründung eines Studienzentrums. Seit 2000 Gemeinschaftspraxis mit Herrn Dr. Manfred Welslau, Hämatologe und Onkologe.
2003 bis 2004 Oberarzt am Imperial College, London. Ab 2006 Niederlassung in Aschaffenburg mit Gründung des Medizinischen Versorgungszentrums Radiologie und Nuklearmedizin mit Dr. Matthias Peschke und Dr. Stefan Zimmermann in Aschaffenburg. Hobbys: Familie, Reisen, Lesen.
Hobbys: Golf, Skifahren, Lesen und Reisen.
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im Bahnhofsquartier Nach 6 Monaten Planung war es soweit: das erste Fest der Nachbarn in der „Kleberstraße“. Bürger, Einrichtungen, Gewerbe und Vereine aus dem Bahnhofsquartier verteilten ihre Ideen, Originalität und ganz viel gute Stimmung in den 7 „Kleberhöfen“. Das Programm lockte zahlreiche neugierige Besucher an. Die staunten über das Graffiti ebenso, wie über den Eintracht-Adler und auch das Wohnzimmer des lmz, das Zeitzeugen über ihre Kindheit im Quartier erzählen ließ. Auch Leerstand wurde kreativ genutzt, wie das Rückgebäude des Gutwerk-Hauses, wo ein „Kunst-Quartier“ eingerichtet wurde mit dem Großgemälde „4 auf 1“ und anderen Bürger-Kunstprojekten. So ein Fest schweißt zusammen, gibt Gemeinschaftsgefühl und schafft Selbstbewusstsein. Jetzt kennt man sich im Quartier und noch mehr kennen die Kleberstraße. Darum ist jetzt schon klar: das Kleberfest kommt wieder.
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Das Herz des Bahnhofs schlägt bereits! Erster Bauabschnitt eingeweiht und bezogen. Mit großen Schritten geht nicht nur der neue Aschaffenburger Hauptbahnhof, sondern das gesamte Bahnhofsviertel seiner Vollendung entgegen.
Im noch nicht fertig gestellten Gebäudeteil des zweiten Bauabschnitts feierten zahlreiche Besucher die Einweihung des ersten Bauabschnitts.
Den christlichen Segen erhielt der fertig gestellte Bauabschnitt von Dekan Stefan Eirich (links) und Dekan Volkmar Gregori.
Zufrieden mit dem Bauergebnis: Investor Ferdinand Fäth (links) und Dr. Werner Bachmann von der Augenklinik.
Der Fachzahnarzt Dr. Wolfgang Gutwerk (links) mit Herbert Raab vom Hösbacher City-Labor.
Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog und Dr. Hans Peter Zumbansen von der Augenklinik freuten sich über den Besucheransturm zur Einweihung. Viele, der an GLEIS EINS beteiligten Ärzte ließen es sich nicht nehmen, bei der Einweihung vorbei zu schauen, wie zum Beispiel Dr. Heinrich Hulten von der Venenklinik, hier im Gespräch mit Frau Christine Schwarz von der Praxis für ganzheitliche Gesundheitspflege.
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Während die Ludwigstraße voraussichtlich noch bis zum Dezember 2010 aus- und umgebaut wird – und zwar von der Kreuzung Duccastraße bis zur Kolpingstraße – konnte der erste Bauabschnitt des neuen Bahnhofs bereits eingeweiht werden. Und nicht nur das: Das Herz des Bahnhofs, wie Bauinvestor Ferdinand Fäth diesen ersten Bauabschnitt auf der feierlichen Einweihung nannte, ist auch schon bezogen. Im Erdgeschoss hat die Bahnhof-Apotheke, eine der ältesten Apotheken Aschaffenburgs Quartier bezogen und macht ihrem Namen nun alle Ehre. Ein barrierefreier Zugang sowohl für Rollstuhlfahrer als auch für Reisende mit großen Gepäckstücken und Schließfächer, die eine Abholung von Medikamenten auch außerhalb der Öffnungszeiten ermöglichen, sind zwei von vielen Pluspunkten der neuen Unterkunft. Im ersten Stock ist seit Anfang Juli die Bundespolizei untergebracht. Den Beamten stehen hier Einrichtungen wie eine Sicherheitsschleuse, eine Waffenkammer und ein „sicherer Raum“ zur Verfügung. Das permanent besetzte Revier, das für Reisende nun besser als bisher zu erkennen und zu erreichen sein soll, ist für 120 Bahnkilometer und 21 Bahnhöfe und Haltepunkte zuständig.
Als erste Mieterin ist die Bahnhof-Apotheke im Erdgeschoss eingezogen.
Ebenfalls im neuen Gebäudeteil – die Bundespolizei.
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Ein neues Operations- und Augenlaserzentrum eröffnet die Augenklinik im 2. Stock. Ein Schritt, den die beteiligten Ärzte, allen voran Dr. Werner Bachmann und Dr. Hans Peter Zumbansen, als eine Art Meilenstein sehen, da sie nach eigenen Worten niemals mit so einer Entwicklung gerechnet hätten, als sie vor 15 Jahren die Augenklinik gründeten. Im 3. Stock des neuen Gebäudeteils ist das Reha-Zentrum des Psychiaters und Neurologen Dr. Hofmann eingezogen. „Es gibt nur wenige ambulante Rehabilitationszentren in Deutschland – eins davon steht in Aschaffenburg“, sagte Dr. Werner E. Hofmann auf dem Festakt nicht ohne Stolz. Und noch ein Mieter füllt seit Juli die neuen Räume mit Leben: die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit Hauptsitz in Düsseldorf. Die Genossenschaftsbank für alle, die mit dem Gesundheitswesen zu tun haben, hat 2.300 Mitarbeiter und mehr als 330.000 Kunden. Die Leitung der Aschaffenburger Filiale wird Michael Thiele übernehmen. Auch in jenem Gebäudeteil, das den zweiten Bauabschnitt darstellt, hat der Innenausbau bereits begonnen. Dieser Bereich, der die Bahnhofshalle und die Verbindung zu den Gleisen beherbergen wird, soll im Dezember 2010 fertig gestellt sein. Dann verschwinden auch die unschönen Container mit den Servicefunktionen. Nach deren Abbau beginnt die Verschönerung des Bahnhofsvorplatzes mit der Zufahrt zum Parkhaus Ludwigstraße. Läuft alles nach Plan, sollen im Sommer 2011 sowohl Bahnhof als auch Bahnhofsviertel in neuem Glanz erstrahlen.
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Der Nächste
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