GLEIS EINS
AUSGABE 01 | 10
Ein gutes Gefühl … …für Umwelt, Gesundheit und Finanzen.
Die Umwelt schonen, Komfort genießen und Kosten sparen – für Ihre Gesundheit! Erdgas
Naturstrom novanatur
I Umweltschonung durch Schadstoffreduzierung
I CO2-neutral aus der Wasserkraft des Mains
I Ständige Verfügbarkeit rund um die Uhr – ohne Energiebestellung
I Günstige Konditionen
I Zuverlässige und sichere Technik I Größtmögliche Unterstützung bei der Umstellung von anderen Energien
I 6 Monate Preisgarantie und Wechselbonus I Umfassender Service
I Günstige Konditionen
Ihr Energiepaket aus Erdgas und novanatur
I 6 Monate Preisgarantie und Wechselbonus
I Preisvorteil durch Wechsel- und Energiepaketbonus
I Umfassender Service
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Informieren Sie sich über unsere Bonusmöglichkeiten für Aschaffenburg und die Region.
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Energieversorgung Main-Spessart GmbH · Goldbacher Straße 6 · 63739 Aschaffenburg · Telefon 0 60 21/215 88 · Telefax 0 60 21/3 86 72 55
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Das „Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg“.
Einfach stark – gemeinsam stärker! Das ist unser Motto. Gesundheitsversorgung, Vorsorge und Arztbesuche werden immer mehr von der Problematik langer Wartezeiten dominiert. Dies ist ein Umstand, dem das Zentrum für ambulante Diagnostik und Therapie in Aschaffenburg entgegentreten möchte. Mit über 40 Ärzten aus etwa 20 Fachdisziplinen und zahlreichen weiteren Gesundheitsversorgern ist, in bester Verkehrsanbindung, eine optimierte Gesundheitsversorgung aus einer Hand gewährleistet. Ihre Ärztegemeinschaft GLEIS EINS „Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg“
Terminzentrale telefonisch unter
oder per E-mail unter
0151/15 5515 51
info@gleiseins.net
www.gleiseins.net
GLEIS EINS
Für Ihre Gesundheit!
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INHALT
Inhalt
DAS KONZEPT
Seite
6-7
FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE
Das „GLEIS EINS“ Konzept – die Bausteine für Ihre Gesundheit.
Seite
28
Narkose und Angst – heute ein objektives oder emotionales Problem? Praxisklinik Elisenpalais Anästhesiologisches OP-Zentrum
GLEIS EINS – ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG
GESUNDHEITSVORSORGE
Seite
8-11
29 Seite 30 Seite 31 Seite
Ihr ganz persönlicher Gesundheits-Check-up!
FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE
5 Seite 12-13 Seite
Sieger sehen besser
14-15
Moderne Endoskopie – ausgezeichnete Vorsorge.
Kennen Sie Ihr Darmkrebsrisiko? Heimtückisch: Atherosklerose der Herzkranzgefäße MVZ Radiologie und Nuklearmedizin
Seite
16
32
HNO-Gemeinschaftspraxis
Praxis für ganzheitliche Gesundheitspflege Christine Schwarz
„Magenteufel“ oder „harmloser Keim“ Facharztpraxis für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Proktologie und Sportmedizin
Die Herz-Kreislauf-Spezialisten im Stadtpalais „Alte Post“ am Hauptbahnhof Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg
Schwind Optic Partners
Praxis Drs. Klausmann und Dr. Welslau
Seite
Seite
Kloß im Hals und Räusperzwang …
33 Seite 34 Seite 35 Seite
Für Ihre Schönheit lassen wir Licht arbeiten. lmz-ab laser medizin zentrum aschaffenburg
Sie haben gut Lachen! Kieferorthopädische PRAXIS
Die Apotheke mit dem großen Plus! Apotheke im Elisenpalais
Hautkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung! Privatärztliche Praxis für Dermatologie
ÄRZTE IM GESPRÄCH
17 Seite 18 Seite 19 Seite 20 Seite
Seite
21
Man(n) wird nicht krank? Urologische Praxis
Wir sind ganz für Ihre Gesundheit da
Seite
36-37 „Kein Tag ist wie der andere“!
Dr. Gutwerk und Dr. med. Zumbansen
Frauenärzte Gemeinschaftspraxis 21.12.09 14:54
Vitamin D – „das Sonnenvitamin“ Laborarztpraxis Dr. med. Thomas Müller
AKTUELL
Schöne und gesunde Beine Praxisklinik für Gefäßmedizin (Venenklinik) Ambulantes OP-Centrum
Seite
und Baufortschritt 38-39 Grundsteinlegung des Aschaffenburger Hauptbahnhofs
Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum Grünewaldklinik Praxisklinik Orthopädie/Orthopädische Chirurgie
LIFESTYLE Seite
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24-25
Seite
26
Seite
4
22-23
27
Multiple Sklerose – Diagnostik u. Therapie Praxis für Neurologie und Psychiatrie Akademische Praxis für Sprachtherapie Ambulante Neurologische Rehabilitation
Sie werden schon sehen! Augenklinik Aschaffenburg Augenärztliche Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg und Miltenberg
40-41 Frühjahrsputz für den Körper Seite 42 Lecker und leicht zugleich Seite 44-45 Raus in die Natur! Seite
Für ein sicheres Gefühl im Sport! Hösbacher City-Labor GmbH Hösbacher Dental-Labor GmbH Hösbacher Dental-Labor Kellmann GmbH
ÜBERBLICK
Mondschein-Sprechstunde Praxis Dr. Wolfgang Gutwerk und Kollegen
Seite
Wege für höchste Ansprüche – 46-48 Kurze hier finden Sie uns.
ANDREAS KUNZ Linksaussen
SportsVision Sehzirkel Der Augentest für Sportler ! Überprüfen Sie jetzt:
Kontrastsehen Farbwahrnehmung Hand-Auge-Koordination Tiefenschärfe
Sieger sehen besser Als Sportler sind Ihre Augen Ihr wichtigstes Sinnesorgan. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass 20 - 40 % aller Sportler bessere Leistung erbringen könnten, wären sie optimal versorgt.
Mit unserem 8-stufigen SportsVision Sehzirkel gehen wir weit über den üblichen Sehtest hinaus. Das Resultat: individuelle Korrektur und dadurch besseres Sehen zur Unterstützung Ihrer Leistungen auch im Sport.
ASCHAFFENBURG s Frohsinnstraße 32, Tel. 0 60 21/44 87 90 sop-af@schwind-optic.de s www.schwind-optic.de
DAS KONZEPT GLEIS EINS – ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG
Das „GLEIS EINS“
Konzept – die Bausteine für Ihre Gesundheit:
GLEIS EINS informiert – das „Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg“setzt die Vorteile für Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Mitarbeiter in die Tat um!
Sie werden dann eine zufriedenstellende Terminierung Ihrer Wünsche erleben. Die für Sie sinnvollen Gesundheitsvorsorgeleistungen entnehmen Sie bitte dem „Vademecum“, welches Sie in jeder Ausgabe von „GLEIS EINS“ und im Internet finden. Gesundheitsvorsorge aus der Sicht von Unternehmen:
Die schnelle und effiziente Hilfe im Krankheitsfall und die moderne Gesundheitsvorsorge für Jeden und aus der Sicht der Unternehmen. Immer wieder taucht die Frage auf: Ich habe ein Gesundheitsproblem! An wen wende ich mich, wer hilft mir schnell und bei wem befinde ich mich in besten Händen? Mit dem „Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg“ finden Sie für Diagnostik und Therapie bei Krankheit oder Gesundheitsvorsorge eine kompetente und sehr gut organisierte Einrichtung in Ihrer Nähe. Per Pkw oder Bahn aus dem Rhein-Maingebiet in kürzester Zeit erreichbar und unmittelbar in der Nähe des Hauptbahnhofs sowie des Innenstadtbereichs von Aschaffenburg gelegen, umgeben von Parkhäusern, sind es in jedem Fall nur wenige Gehminuten zu den medizinischen Einrichtungen. Im Krankheitsfall erreichen Sie uns über unsere Terminzentrale 0151/15 5515 51 oder www.gleiseins.net oder über die jeweiligen Praxistelefonnummern, welche Sie im Internet oder im GLEIS EINS Magazin finden können. Bitte geben Sie bei Ihrer Terminvereinbarung an, dass Sie als Privatpatient das GLEIS EINS Angebot wahrnehmen wollen,
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Die von Unternehmen im Ausland beschäftigten Mitarbeiter, die während ihres Heimataufenthaltes medizinische Hilfe oder Vorsorge in Anspruch nehmen wollen und die ihnen verbleibende Zeit optimal nutzen möchten, können dies mit dem Angebot des „Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg“ ideal verbinden.
Die Gesundheit als Unternehmenskultur! GLEIS EINS informiert – das „Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg“ setzt die Vorteile in die Tat um! Gesunde Mitarbeiter sind eine grundlegende Voraussetzung für ein erfolgreiches Unternehmen. Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie betriebliches Gesundheitsmanagement zielen darauf ab, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen im Unternehmen zu erhalten und zu fördern. Die Gesundheit und die Zeit der Mitarbeiter spielen für Unternehmen eine immer größere Rolle. Die sich rasant verändernden Arbeits- und Lebensverhältnisse wirken sich oft negativ auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit von
Menschen in Unternehmen aus. Krankheit, krankheitsbedingte Ausfälle, Fehltage und Berufskrankheiten können die Folge sein. Dies gilt es zu vermeiden! Nach einer Schätzung des BM für Gesundheit und Soziales kostet ein Fehltag eines Beschäftigten im Schnitt 400,– Euro. Einbußen aus Qualitätsmängeln und Kundenverlusten lassen sich kaum beziffern. Ein systematisches, betriebliches Gesundheitsmanagement lohnt sich! Die Initiative Arbeit und Gesundheit (IGA) hat ermittelt, dass die Fehlzeiten hierbei um bis zu 36% gesenkt werden können. Die Kosteneinsparung pro Euro, der in ein Gesundheitsmanagement investiert wurde, liegt zwischen 2,50 Euro und 4,85 Euro! Die Leitidee „Erhalt und Förderung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit“ des „Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg“ bietet Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes, individuelles Gesundheitsmanagement. Sie können Arbeitsplatz- und Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen, Gesundheitschecks und Beurteilung der individuellen Leistungsfähigkeit zeitoptimiert, bei mehreren Ärzten an einem Tag, durchführen. Für Sie als Arbeitgeber bedeutet dies „ökonomische Arztbesuche“ Ihrer ausgewählten Mitarbeiter ohne lange Wege, Wartezeiten und damit ohne Zeitverlust. Bedenken Sie: Bis zu 500,– Euro pro Mitarbeiter/in kann steuerfrei für Gesundheitsförderungsprogramme aufgewendet werden – und zusätzlich reduziert sich die betriebliche Ausfallzeit Ihrer Mitarbeiter/innen. Außer den durch das Unternehmen angebotenen Fürsorgeleistungen können auf Wunsch der Mitarbeiter auch zusätzliche, auf sie persönlich zugeschnittene Termine bei verschiedenen Ärzten und Gesundheitsanbietern mit vereinbart werden, so dass sich hier nochmals der Ausfall an Arbeits-, Fehl- und Freizeit minimiert. Bei diesen Untersuchungen handelt es sich ausschließlich um Wahlleistungen (also Privatleistungen)! Hier wird den Unternehmen und allen Interessierten ein schlüssiges Konzept und Gesundheitsmanagement durch eine kompetente Fachärzteschaft zuverlässig, schnell und gut erreichbar, geboten. Dieses Angebot gilt aber auch für Jeden, der dieses Wahlleistungskonzept in Anspruch nehmen möchte!
Der Nächste
bitte … damit Sie sich ganz auf Ihre Patienten und Ihre Praxis konzentrieren können, steuern wir alles bestens rund um Ihr Rechnungswesen. - Jahresabschlussarbeiten - Personalabrechnung - Finanzbuchhaltung - Steuerliches Gesellschaftsrecht Zu keinerlei Risiken und Nebenwirkungen, fragen Sie am besten Ihren Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.
Ihr Interesse und Ihre Nachfrage wird unverzüglich über unsere Terminzentrale unter der Tel.-Nr.: 0151/15 55 15 51 bearbeitet und beantwortet. Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Ihre Ärztegemeinschaft GLEIS EINS „Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg“
BERBERICH | VOLK | W ENGERT ER | MÜCKE W IR T SCH A F T SPRÜF ER | S T EUERBER AT ER 63739 Aschaffenburg | Kapuzinerplatz 1 | Telefon 06021/ 3687-0 | Fax 06021/ 3687-36 01219 Dresden | Barlachstraße 4 | Telefon 0351/ 43610-60 | Fax 0351/ 43610-71 63839 Kleinwallstadt | Frühlingsstraße 10/12 | Telefon 06022/ 6626-70 | Fax 06022/ 6626-77 http://www.bvw.de | E-Mail: hallo@bvw.de
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Gesundheits-Check-up! Vademecum sinnvoller Gesundheitsvorsorge:
im Kindes- und Jugendalter
GESUNDHEITSVORSORGE VADEMECUM SINNVOLLER GESUNDHEITSVORSORGE
Ihr ganz persönlicher
Lebensalter
Fachrichtung
Art der Untersuchung
Nach der Geburt
I HNO-arzt I Kinderarzt
Neugeborenen-Hörscreening U1 Neugeborenenerstuntersuchung
3. – 10. Tag
I Kinderarzt
U2 erste Grunduntersuchung
4. – 5. Woche
I Kinderarzt
U3 Kinderarztpraxis und Familie
3. – 4. Monat
I Kinderarzt
U4 erste Impftermine
6. – 7. Monat
I Kinderarzt
U5 das Baby wird beweglicher
6. – 9. Monat
I Zahnarzt
Milchzähne und Beratung mit Baby 01
10. – 12. Monat
I HNO-arzt I Kinderarzt
Beurteilung der Sprachentwicklung U6 Start in das Kleinkindalter
15. – 18. Monat
I Zahnarzt
Milchbackenzahnung, Ernährungsberatung
21. – 24. Monat
I Kinderarzt
U7 aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden
24. Monat
I Augenarzt I Neurolinguist
Ausschluss frühkindliches Schielen Früherkennung und Beratung von Risikokindern („Late-talker“)
30. – 72. Monat
I Zahnarzt
3 x FU: Einschätzung Kariesrisiko, Ernährungsberatung, Mundhygieneberatung, Fluoridmittelempfehlung
34. – 36. Monat
I Kinderarzt
U7a Kleinkind wird Kindergartenkind
3. – 4. Lebensjahr
I Neurolinguist
Beratung und Frühförderung zu Prophylaxe von Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen; Elternberatung und -anleitung bei kindlichen Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen sowie bei Stottern; Beratung fremdsprachiger Eltern bei Verdacht auf Sprach- oder Sprechstörung bei Mehrsprachigkeit
4. Lebensjahr
I Augenarzt I Kinderarzt
Ausschluss Schwachsichtigkeit, Spätschielen, Brille U8 auf dem Weg zum Vorschulkind
5. Lebensjahr
I Kinderarzt
U9 bald ein Schulkind
6. Lebensjahr
I Augenarzt I HNO-arzt I Urologe
Ausschluss Schwachsichtigkeit, Brille vor Einschulung Allergietest Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung für Nierensteine
ab 6. Lebensj. halbj.
I Zahnarzt
01, Prophylaxe (IP), Fissurenversiegelung
7. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
U8/U9 Erkennen von Kieferfehlstellungen
8. Lebensjahr
I Neurolinguist
Diagnostik und Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen
9. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
Voruntersuchung Ende der 1. Wechselgebissphase
ab 10. Lebensjahr
I HNO-arzt
Hörtest, Prüfung des Gleichgewichtes auf Tauch-, Fahr-, Flug- und Bootstauglichkeit, Tauglichkeitsuntersuchung für bestimmte Berufe (Piloten, Berufskraftfahrer, Sprechberufe)
11. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
Voruntersuchung Ende der 2. Wechselgebissphase
12. – 18. Lebensj. halbj.
I Zahnarzt
01, Prophylaxe (IP), Versiegelung, KFO-Ber., OPG für Check Weisheitszähne, Bissflügelaufnahmen
bis 13. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
9. – 13. Lebensjahr Beseitigung von Zahn- und Kieferfehlstellungen
13. – 14. Lebensjahr
I Kieferorthopäde I Kinderarzt
9. – 13. Lebensjahr Beseitigung von Zahn- und Kieferfehlstellungen J 1 Jugendlichen-Untersuchung
16. – 17. Lebensjahr
I Frauenarzt I Kinderarzt
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Antikonzeptionberatung J 2 Jugendlichen-Untersuchung
17. Lebensjahr
I Kieferorthopäde
Entscheidung ob Behandlung auf Kassenkosten
10. – 18. Lebensjahr
I Orthopäde
Rücken-Check-up
1. – 18. Lebensjahr
I Hautarzt
Hautvorsorgeuntersuchung bei großen angeborenen Muttermalen oder familiärem Hautkrebs Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich)
I Urologe
8
...
im Erwachsenenalter
... Lebensalter
Fachrichtung
Art der Untersuchung
ab 18. Lebensjahr
I Augenarzt I Urologe
Verkehrstauglichkeit/Brille bei Führerschein mit 17 Jahren Fruchtbarkeitscheck bei (unerfülltem) Kinderwunsch, Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen
I Zahnarzt 20. Lebensjahr
I Frauenarzt I HNO-arzt
I Internist I Kardiologe I I I I
Kieferorthopäde Neurologe Orthopäde Sportmediziner
I Urologe I Zahnarzt
30. Lebensjahr
I I I I
Frauenarzt Internist Kieferorthopäde Radiologe
I Urologe I Zahnarzt
40. Lebensjahr
I Augenarzt I Frauenarzt I Internist I Internist/Sportmed. I Kardiologe
I I I I I
Kieferorthopäde Neurologe Radiologe Sportmediziner Urologe
I Zahnarzt
45. Lebensjahr
I Frauenarzt I Internist I Kardiologe I Orthopäde I Radiologe
I Urologe I Zahnarzt
Krebsvorsorgeuntersuchung Hörtest (Früherkennung von Lärmschäden), bei Rauchern 2 x jährlich Kehlkopfspiegelung zur Früherkennung des Kehlkopfkrebses, Tauchtauglichkeitsuntersuchung zur Verhinderung von Barotraumen des Ohres und der Nasennebenhöhlen Stoffwechsel-Check, Kontrolle von Impfschutz, Indentifizierung von Risikopatienten (z. B. fam. Polyposen) bei Leistungssport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle Schlafanalyse und -hygiene Rücken-Check-up alle 5 Jahre bei Leistungssport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Krebsvorsorgeuntersuchung, Mammasonografie, Dünnschichtzytologie komplette Krebsvorsorge alle 5 Jahre, Komplett-Check alle 2 Jahre Verlaufskontrolle Brustkrebsvorsorge Mammasonografie (30., 40. Lebensjahr); bei familiärem Risiko: Mamma-MRT Harnsteinfrüherkennung bei familiärer Veranlagung, Hodenkrebsfrüherkennung bei jungen Männern (15. – 40. Lebensjahr jährlich) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen 2-jährl. Augendruckmessung zur Glaucomfrüherkennung, Lesebrille Krebsvorsorgeuntersuchung mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie ausführlicher Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse und Oberbauch – Wiederholung alle 5 Jahre bei Freizeitsport: alle 5 Jahre Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte); bei Risiko-Patienten (Herzinfarkt in der Familie, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Blutfetterhöhung, Rauchen): EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien, Laborwerte Verlaufskontrolle Schlaganfallprävention (Stroke risk analyser) Lungenkrebsvorsorge (Lungen-CT), Mammasonografie alle 5 Jahre sportmed. Untersuchungen Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherkennung (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Knochendichte, Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie erstmalige Krebsvorsorge mit Coloskopie, Oberbauchsonografie und fakultativer Gastroskopie, Labor alle 5 Jahre erstmaliger genereller Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien) Osteoporosemessung, Rücken-Check alle 5 Jahre Herz-CT-Koronarangiografie: Ausschluss KHK, Diabetiker, Bypasskontrolle; Herz-CT-Kalzium-Score: familiäres Infarktrisiko, Raucher, Diabetiker, Hypercholesterinämie, Gefäß-Check der hirnversorgenden Gefäße (Arterien); mittels MR-Angiografie: bei Diabetikern, Rauchern, fam. Schlaganfall und Hypercholesterinämie Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen
... 9
im Erwachsenenalter
GESUNDHEITSVORSORGE VADEMECUM SINNVOLLER GESUNDHEITSVORSORGE
... Lebensalter
Fachrichtung
Art der Untersuchung
50. Lebensjahr
I Augenarzt I Frauenarzt
Verkehrs-Check (LKW alle 5 Jahre), Bildschirmbrille Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Gefäß-Check bei Rauchern und Hypertonikern ausführlicher Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse und Oberbauch – Wiederholung alle 5 Jahre; Krebsvorsorge mit Coloskopie, Oberbauchsonografie und fakultativer Gastroskopie, Labor alle 5 Jahre Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien) – Wiederholung alle 5 Jahre; bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle Früherkennung dementieller Störungen, Neuropsychol. Untersuchungen Darmkrebsvorsorge (virtuelle CT-Darmspiegelung) alle 2 Jahre sportmed. Untersuchungen Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen
I Gefäßchirurg I Internist
I Kardiologe
I I I I I
Kieferorthopäde Neurologe Radiologe Sportmediziner Urologe
I Zahnarzt
60. Lebensjahr
I Augenarzt I Frauenarzt I HNO-arzt I Internist I Kardiologe
I Kieferorthopäde I Neurolinguist I Sportmediziner I Urologe I Zahnarzt
ab 70. Lebensjahr
I Augenarzt I Frauenarzt I Orthopäde I Urologe I Zahnarzt
Alle Altersklassen
I Hautarzt
Cataract (Grauer Star)- und Glaucom (Grüner Star)-Vorsorge, Brillen- und Netzhautcheck, Verkehrs-Check Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Hörtest ausführl. Check-up mit EKG, Ergometrie, Labor, Lungenfunktion, Sonografie von Schilddrüse u. Oberbauch – Wiederholung alle 2 Jahre Herz-Kreislauf-Check (EKG, Ergometrie, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte, Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien, Ultraschall Beinarterien) – Wiederholung alle 5 Jahre; bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Fitness-Check (EKG, Ergospirometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Verlaufskontrolle Beratung u. Diagnostik von dementiellen Erkrankungen z. B. CERAD bei Freizeitsport: alle 2 Jahre Check (EKG, Ergometrie, Lungenfunktion, Echokardiogramm, Laborwerte) Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Sehtest, Verkehrstauglichkeit, Cataract- und Glaucom-Vorsorge Krebsvorsorge mittels Mammografie, Mammasonografie, Vaginalsonografie und Dünnschichtzytologie Rücken-Check-up alle 5 Jahre Männer: Prostata-, Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.); Frauen: Harnblasen-, Nierenkrebs- und Harnsteinfrüherk. (jährl.) regelmäßige ½-Jahres-Kontrollen 01, PSI-Code (Check PAR), Prophylaxe, Vorsorge Kiefergelenk, Vorsorge Rö-Aufnahmen für Kariesdiagnostik und Ausschluss krankh. Veränderungen Hautvorsorgeuntersuchung 1 x jährlich; insbesondere bei mehr als 50 Muttermalen, häufigen Sonnenbränden, Hellhäutigen und Rothaarigen sowie bei familiärem Hautkrebs
...
GLEIS EINS
Informieren Sie sich! Terminzentrale telefonisch unter
0151/15 5515 51 oder per E-mail unter
info@gleiseins.net Nähere informationen unter
Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg 10
www.gleiseins.net
... nach Risikogruppen
Risikogruppe Berufsgruppen – Berufskraftfahrer – Piloten – Bildschirmarbeitsplatz – Bei Feuchtarbeiten, irritativen und sensibilisierenden Arbeitsstoffen – Leder-, Gummi-, Textilindustrie, Kaminkehrer, Bauindustrie, Friseure, Exposition gegenüber Lacken, Farben, Lösungsmitteln, Haarfärbemitteln Diabetiker
Fam. Herzinfarkt/Schlaganfall-Belast. Herzkranke Hypertoniker
Immunschwäche
Fachrichtung
Art der Untersuchung
I I I I I I I I I
ab 50. Lebensjahr 5-jährlich ab 50. Lebensjahr 5-jährlich Harnblasenkrebsfrüherkennung gemäß Bestimmung 2-jährlich gemäß Bestimmung gemäß Bestimmung jährlich ab 45. Lebensjahr 2-jährlich 5-jährlich Rücken-Check-up gemäß berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen
Augenarzt HNO-arzt Urologe Augenarzt HNO-arzt Kardiologe/Internist Augenarzt Orthopäde Hautarzt
I Urologe
Harnblasenkrebsfrüherkennung
I I I I I I I I I I I I I I
jährliche Netzhautuntersuchungen 3-monatliche Untersuchungen individuell, Haut-Check ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre ab 45. Lebensjahr jährlich regelmäßige Parodontose Vorsorge/Kontrolle ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre alle 6 – 12 Monate, je nach Schwere der Erkrankung regelmäßige Parodontose Vorsorge/Kontrolle jährliche Netzhaut- und Augendruckuntersuchungen Gefäß-Check 6-monatliche Untersuchungen je nach Alter, ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre Hautvorsorgeuntersuchung individuell bei Krebserkrankungen, Lymphomen, Leukämie, organtransplantierten Patienten, HIV Infektion, sowie Einnahme immununterdrückender Medikamente (z. B. Cortison, Imurek u.a.) ab -3,0 dpt jährlich Netzhaut-Check
Augenarzt Diabetologe Hautarzt Kardiologe Radiologe Zahnarzt Kardiologe Kardiologe/Internist Zahnarzt Augenarzt Gefäßchirurg Internist Kardiologe Hautarzt
Kurzsichtige Medikamentendauereinnahme – Antikozeptiva/Hormonersatztherapie – Biologicals – Bisphosphonate
I Augenarzt
– Cortison
I I I I I I I I I I I I I I I I
– Chemotherapeutika (MTX, etc.)
– ß-Blocker – Cordarex – Antirheumatika (Gold, Resochin, MTX) – Lichtsensibilisierende Pharmaka (z. B. Tetracycline) – Bestrahlung Osteoporose Raucher
Rheumatiker
Schwangere
Sportler
I Frauenarzt I Hautarzt I Zahnarzt Augenarzt Hautarzt Internist Orthopäde Augenarzt Hautarzt Onkologe Urologe Zahnarzt Kardiologe/Internist Augenarzt Kardiologe/Internist Augenarzt Hautarzt Internist Hautarzt
I Zahnarzt I I I I I I I I I I I I I I I I
Orthopäde Augenarzt Gefäßchirurg HNO-arzt Internist Kardiologe Radiologe Urologe Zahnarzt Augenarzt Hautarzt Internist Frauenarzt Internist Zahnarzt Zahnarzt
6-monatlich individuell, Haut-Check Kontrolle/Sanierung vor Therapiebeginn und regelmäßige Überwachung 3-monatlich individuell, Haut-Check 3-monatlich Messung von Osteoporose und Muskelmasse 4-monatlich Gaucom-, Hornhaut-, Netzhaut-Check individuell, Haut-Check Nachsorge 3-monatlich (individuell) Harnblasenkrebsfrüherkennung möglichst vor Chemotherapie Zahnsanierung jährlich 4-monatlich Hornhaut-, Netzhaut-Check jährlich 4-monatlich Hornhaut-, Netzhaut-Check individuell, Haut-Check 3-monatlich individuell, Haut-Check möglichst vor Bestrahlung (wenn in Kopf-Hals-Bereich) Zahnsanierung ab 45. Lebensjahr: 1 x jährlich Osteoporosemessung jährliche Netzhautuntersuchung Gefäß-Check 2 x jährliche Kehlkopfspiegelung jährlich ab 45. Lebensjahr alle 5 Jahre Gefäß-Check 40., 45. Lebensjahr Harnblasenkrebsfrüherkennung regelmäßige Parodontose Vorsorge/Kontrolle 3-monatlich individuell, Haut-Check 3-monatlich Schwangerschaftsvorsorge Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsgingivitis Sportschutzschienen
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B AU C H & M Ü LLE R W E R B E AG E NTU R G M B H
Moderne Endoskopie – ausgezeich Die Endoskopie ist eine seit Langem etablierte und sichere Untersuchungsmethode mit hoher diagnostischer Aussagekraft. Sie erlaubt die frühzeitige Erkennung von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts und bietet gleichzeitig therapeutische Möglichkeiten. Als regelmäßige Vorsorgeuntersuchung werden die Kosten in vielen Fällen von den Krankenkassen übernommen.
RUFEN SIE UNS AN:
(06021) 34 27-0
nete Vorsorge. wie möglich durch. Ein unabhängiges Institut überprüft und bestätigt regelmäßig unsere hohen Hygienestandards. Dafür wurden wir bereits drei Mal ausgezeichnet: > Als ausgezeichnete Vorsorgepraxis für den Bereich Vorsorge-Koloskopie durch die DEKRA
In unserer zertifizierten EndoskopieAbteilung führen wir diese Untersuchungen täglich durch. Hier gehen wir Ihren Beschwerden wie z.B. Oberbauchschmerzen, Sodbrennen, Gewichtsabnahme, Blutarmut, Stuhlveränderungen etc. auf den Grund oder – wie z.B. bei der Vorsorgeendoskopie – entdecken
und behandeln die Vorstufen von Dickdarmkrebs rechtzeitig. Vor einer endoskopischen Untersuchung brauchen Sie sich nicht zu fürchten. Unser speziell ausgebildetes Fachpersonal führt sie mit modernsten Geräten und Instrumenten so angenehm und sicher
> Für die ausgezeichnete Patientenversorgung in der Darmkrebsprävention (Qualitätsprogramm der KVBayern) > Für die Behandlung von Darmkrebspatienten als zertifizierter Kooperationspartner des Darmzentrums Bayrischer Untermain am Klinikum Aschaffenburg (vergeben durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert)
UNSERE LEISTUNGEN: Internistische Untersuchungen
Schulungszentrum (DDG-zertifiziert)
> Ultraschalluntersuchungen (Bauchorgane, Schilddrüse, Herz) > Ruhe- und Belastungs-EKG
> Schulungen für Menschen mit Diabetes mellitus und für Menschen mit Krebserkrankungen
> Spiroergometrie
> Ernährungsberatung
> 24h-Blutdruckmessung
> Psychologische Sprechstunde
> Grundumsatzbestimmung
> Rehabilitationssport in der Krebsnachsorge
> Fitness-Check > Laboruntersuchungen
> Kosmetikseminare für Krebspatienten
Endoskopie
Fußambulanz
> Magen- und Darmspiegelung (Darmkrebsprävention)
> Diabetologische Fußambulanz (DDG-zertifiziert)
> Leistungsdiagnostik
Tagesklinik > Ambulante Chemotherapie
> Orthopädischer Schuhmachermeister > Podologin
Dr. Gerhard Klausmann Facharzt f. Innere Medizin, Diabetologie, Diabetologe DDG
Dr. Martine Klausmann Fachärztin f. Innere Medizin, Hämatologie u. int. Onkologie
Dr. Manfred Welslau Facharzt f. Innere Medizin, Hämatologie u. int. Onkologie
> Bluttransfusionen Gemeinschaftspraxis Drs. Klausmann/Dr. Welslau Elisenpalais | Elisenstr. 28 | 63739 Aschaffenburg | Tel. (0 60 21) 34 27-0 | E-Mail: info@klausmann.de | www.klausmann.de
FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE MVZ RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN
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Kennen Sie Ihr Darmkrebsrisiko? Dickdarmkrebs ist die zweithäufigste Tumorerkrankung in Deutschland und verläuft bei 50 Prozent der Patienten tödlich. Dabei können Polypen, die Vorstufen des Darmkrebses, heute durch eine Vorsorgeuntersuchung rechtzeitig erkannt und dann komplett entfernt werden. Durch die Vorsorge kann somit eine tödliche Darmkrebserkrankung verhindert werden. Allgemein wird ab dem 50. Lebensjahr eine Vorsorgeuntersuchung empfohlen. Über eine gezielte Vorsorge sollten besonders diejenigen nachdenken, die unter Übergewicht oder familiärer Vorbelastung leiden, die rauchen oder regelmäßig Alkohol trinken und die sich wenig bewegen. Da die klassische Darmspiegelung, die so genannte Koloskopie, von vielen Menschen als sehr unangenehm empfunden wird, möchten wir Ihnen eine besonders schonungsvolle Alternative anbieten: die Virtuelle CT-Darmspiegelung Abb. 1
mit einem 64-Zeilen-Computertomographen. Damit wird der Dickdarm schnell und schmerzfrei auf Polypen, Darmkrebs und andere Veränderungen abgesucht. Nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen ist die Virtuelle CT-Darm-
spiegelung genauso sicher wie die klassische Koloskopie. Eine CT-Darmspiegelung ist für all jene Patienten sinnvoll, die eine klassische Darmspiegelung ablehnen oder bei denen es in der Familie Dickdarmkrebserkrankungen gibt, aber auch bei Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko oder mit einem Herzschrittmacher. Wie läuft die Untersuchung ab? Für die virtuelle Darmspiegelung ist eine relativ einfache Vorbereitung des Darmes erforderlich. Die Untersuchung selbst dauert etwa 15 Minuten. Mit einer speziellen Software betrachtet der Arzt dann die Darmwand von einer virtuellen Sonde aus (»Fly-Through« – Abb. 1). Neben dem Darm bildet der Computertomograph auch sämtliche andere Bauchorgane ab, insbesondere die Leber, Nieren, Knochen, große Gefäße, die selbstverständlich vom Arzt mit beurteilt werden. Weiteres Informationsmaterial stellen wir Ihnen gerne in unserem MVZ in der Frohsinnstraße zur Verfügung.
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Heimtückisch: Atherosklerose der Herzkranzgefäße Todesursache Nummer eins in Deutschland sind Herzkreislauferkrankungen. An erster Stelle der tödlichen Erkrankungen steht die Atherosklerose der Herzkranzgefäße. Sie ist besonders heimtückisch, denn sie entwickelt sich über viele Jahre und Jahrzehnte, ohne dass man etwas spürt und plötzlich führt sie dann zu einem Herzinfarkt, der oft tödlich ist. Dank großer wissenschaftlicher Untersuchungen sind die Ursachen der Atherosklerose sehr genau erforscht. Risikofaktoren sind unter anderem hoher Blutdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen (Cholesterin) und das Rauchen. Auch wenn ein Verwandter ersten Grades vor seinem 60. Lebensjahr einen Herzinfarkt erlitten hat, kann dies für Sie persönlich ebenfalls von Bedeutung sein. Wenn bei Ihnen Risikofaktoren vorliegen, ist immer noch unklar, ob sich bei Ihnen auch eine koronare Herzerkrankung entwickelt hat. Mit unserem hochmodernen Kardio-CT können wir nicht nur nachweisen, ob sich bei Ihnen Verkal-
kungen der Herzkranzarterien gebildet haben, sondern wir könnten auch exakt bestimmen wie stark die Verkalkungen fortgeschritten sind (KalziumScore). Diese Information hilft Ihrem behandelnden Arzt dabei, mit Ihnen zusammen ein für Sie individuelles Vorsorgekonzept zu entwickeln. Eine Untersuchung dauert nur etwa 15 Minuten. Da es sich um ein offenes Gerät handelt, ist dies auch für Patienten mit Platzangst problemlos zu schaffen. Weitere Informationen können Sie gern in unserer Praxis erhalten. Oder besuchen Sie uns einfach, um mit einem unserer Ärzte zu besprechen, ob die Untersuchung für Sie sinnvoll ist.
Wer behandelt mich? Sie werden bei uns von einem Team von sehr erfahrenen Ärzten behandelt, die diese Therapie jahrelang durchführen. Prof. Dr. med. Stephan Schmitz
Dr. med. M. Peschke
Dr. med. Stefan Zimmermann
HIER FINDEN SIE UNS: Prof. Dr. Stephan Schmitz und Kollegen MVZ Radiologie und Nuklearmedizin Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/15 07 90
www.radiologie-ab.de
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FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE PRIVATÄRZTLICHE PRAXIS FÜR DERMATOLOGIE
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Hautkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung! Hautkrebs vorbeugen, früh erkennen, behandeln und nachsorgen, das ist eine unserer zentralen Aufgaben. Wird Hautkrebs früh erkannt, bestehen grundsätzlich für alle Arten hohe Heilungschancen. Das Tumorzentrum der Berliner Charité warnt: Nach bislang unveröffentlichten Statistiken haben heute Geborene, wenn sie nicht vorbeugen, ein fast 100-prozentiges Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Die Zahl der Neuerkrankungen hat dramatisch zugenommen, insbesondere bei den unter 40-Jährigen. Zur Zeit erkrankt jeder fünfte Bundesbürger im Laufe seines Lebens an Hautkrebs, bereits jeder Zweite über 60 Jahren ist aktuell davon betroffen. Mitursächlich für den rasanten Anstieg sind veränderte Freizeitgewohnheiten, die Überalterung der Bevölkerung und der Klimawandel. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft
empfiehlt die Haut und Muttermale einmal jährlich vorsorglich untersuchen zu lassen. Insbesondere sollten Neubildungen oder Veränderungen an vorbestehenden Hautgewächsen oder Hautflecken baldmöglichst durch einen Dermatologen kontrolliert werden, denn Dermatologen sind die ausgewiesenen Experten für das größte und vielseitigste unserer Organe – die Haut. Als dermato-onkologische Schwerpunktpraxis (Onkologie = Zweig der Medizin, der sich der Vorbeugung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von bösartigen Erkrankungen widmet) stehen wir Ihnen mit Rat und Tat sowie mit modernen Diagnose- und Behandlungs-
Auszug aus unserem Leistungsspektrum: I Allergiediagnostik und -therapie – Alle Hauttestungen – Blutuntersuchungen – Provokationstestungen – Hyposensibilisierung (Tropfen, Spritzen)
I Phototherapie und Ambulante Badephototherapie – Photosoletherapie (Neurodermitis, Psoriasis) – Schmalspektrum UVB, UVA – Creme PUVA, Bade PUVA
I Ambulante Operationen – Muttermalentfernung – Tumorchirurgie – Lasertherapie – Kosmetisch ästhetische Operationen – Photodynamische Therapie
I Berufskrankheiten Haut
I Hautkrebsvorsorge und Hautkrebsnachsorge – Ganzkörpercheck und Lymphknotenstatus – Auflichtmikroskopie und Photodynamische Diagnostik – Digitale sequentielle Epilumineszenzmikroskopie – Computergestützte Photodokumentation und Imageanalyse – Sonographie der Haut, Unterhaut und Lymphknoten
I Dermatologische Infektiologie I Dermatologische Lasertherapie
methoden jederzeit nach Terminabsprache zur Verfügung. Weiterhin bietet unsere Praxis ein breites Spektrum an aktuellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren des gesamten Fachgebietes der Hautkrankheiten und der Allergologie an.
Ausbildung und Qualifikation des Praxisinhabers – Studium der Humanmedizin und der Pharmazie mit Approbation als Arzt und Approbation als Apotheker – Naturwissenschaftliche und humanmedizinische Promotionen – Hochschullehrer an der Hautklinik der J. W. Goethe Universität in Frankfurt/Main – 20 Jahre wissenschaftliche Tätigkeit an deutschen und amerikanischen Universitäten mit zahlreichen Veröffentlichungen und Fachbüchern – Facharzt für Dermatologie und Venerologie/Medikamentöse Tumortherapie/ Allergologie/Umweltmedizin/Phlebologie – Seit 1993 in eigener Praxis in Aschaffenburg tätig
I Enddarm- und Hämorrhoidalleiden HIER FINDEN SIE UNS: I Kosmetisch-medizinische Dermatologie I Medikamentöse Tumortherapie I Venendiagnostik – Plethysmographie – Lichtreflexionsrheographie – Dopplersonographie – Farbduplexsonographie – Kompressionssonographie
Privatärztliche Praxis für Dermatologie Professor Dr. med. Dr. phil. nat. Jürgen H. Fuchs Heinsestraße 8 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/2198 25
www.profimed.org 16
Längst ist Prostatakrebs kein Tabuthema mehr, sondern eines, über das Man(n) offen sprechen kann und soll. Denn: Die Heilungschancen sind bei frühzeitiger Erkennung heute sehr groß. Das Risiko, daran zu erkranken, nimmt mit steigendem Lebensalter und bei familiärer Veranlagung zu und verursacht oft erst im fortgeschrittenen und nicht mehr heilbaren Stadium Beschwerden. Die Früherkennung des Tumors in einem
Stadium, in welchem er örtlich noch auf die Prostata begrenzt ist, ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung mit sehr guten Heilungschancen. Wir therapieren den früh erkannten Prostatakrebs mit einem innovativen
Vertrauen Sie auf Kompetenz und Sensibilität …
Verfahren mit einer sehr geringen Nebenwirkungsrate; der sogenannten LDR-Brachytherapie mit Jod-125Seedimplantation. Langzeitstudien belegen, dass die Heilungsrate mit der einer operativen Totalentfernung identisch ist. Das Prinzip dieser Therapie ist, dass die strahlende Substanz direkt in den Krankheitsherd eingebracht werden kann. Dadurch kann eine hochwirksame Strahlenbehandlung durchgeführt werden, und das Gewebe der umliegenden Nachbarorgane wird nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Therapie dauert etwa 1,5 Stunden und wird ambulant durchgeführt. Sie ist somit die einzig ambulante Behandlungsform für ein lokal begrenztes Prostatacarcinom. Bei in der Regel sehr guter Verträglichkeit besteht kein postoperatives Inkontinenzrisiko und es ist auch für ältere Patienten mit eingeschränktem Gesundheitszustand geeignet.
FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE
Man(n) wird nicht krank?
UROLOGISCHE PRAXIS
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… wir sind für Sie da! Zusatzbezeichnung Männerarzt durch Institut cmi
Auszug aus unserem Leistungsspektrum:
HIER FINDEN SIE UNS:
I Ambulante Brachytherapie mit Jod-125-Seedimplantation im interdisziplinären Brachytherapiezentrum Aschaffenburg in Kooperation mit der Praxis für Strahlentherapie im Klinikum Aschaffenburg
DR. MED. PATRICK SAWAYA Facharzt für Urologie
I Nieren-, Harnleiter-, Prostata- und Genitalerkrankungen I Kinderurologie
Ludwigstraße 17 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/133 55 Telefax 0 60 21/2190 01
I Fruchtbarkeitsuntersuchungen bei unerfülltem Kinderwunsch I Aging Male und Potenzstörungen
www.dr-sawaya.de
I Endoskopische Diagnostik I Urologisches Röntgen I Ultraschallgesteuerte Prostata-Gewebebiopsien I Ambulante Operationen (inkl. Sterilisation und Beschneidung) I Ambulante Harnsteinzertrümmerung (ESWL)
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Wir sind ganz für Ihre Gesundheit da Dr. med. Wencke Zink, Dr. med. Alexander Henze mit Dr. med. Ursula Seitz und unserem Praxisteam
FRAUENÄRZTE GEMEINSCHAFTSPRAXIS IM ELISENPALAIS
FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE
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Damit wir das Leben lange gesund genießen können, braucht unser Körper Fürsorge und Aufmerksamkeit. Dabei ist es nicht nur wichtig, irgendetwas, sondern das Richtige für Ihre Gesundheit zu tun. Wir unterstützen Sie dabei mit sinnvollen medizinischen Zusatzuntersuchungen, die über die gesetzlich vorgeschriebene Vorsorge hinausgehen. Wir helfen Ihnen damit Ihr Risiko so klein wie möglich zu halten.
Unsere Leistungen: I Brustdiagnostik auf höchstem Qualitätsniveau mit digitaler Mammographie und hochauflösender Mammasonographie I Erstellereinheit und Befunder von Mammographien im
Durch regelmäßige Vorsorge und entsprechende Untersuchungen zur Früherkennung kann bei bestimmten Krebsarten das Risiko einer Erkrankung stark vermindert werden. Die gesetzliche Vorsorge bietet eine Grundlage. Durch zusätzliche, darin nicht enthaltene Untersuchungen kann die Wirksamkeit der Vorsorge jedoch erheblich gesteigert werden. Bei dichtem Gewebe der Brustdrüsen wird die Zuverlässigkeit der Mammographie
I Erweiterte Vorsorge inkl. Beckenultraschall I Impfungen I Intensivbetreuung während der Schwangerschaft mit moderner 2D/3D/4D Ultraschalltechnik I Vorgeburtliche Diagnostik I Kinder- und jugendgynäkologische Sprechstunde I Knochendichtemessung
zur Früherkennung von Brustkrebs durch eine Ultraschalluntersuchung verbessert. Auch für junge Frauen, die nicht am Mammographie Screening Programm teilnehmen, ist die digitale Mammographie oder der hochauflösende Brustultraschall sinnvoll. Ein Beckenultraschall hilft Veränderungen der Gebärmutter und Eierstöcke frühzeitig festzustellen, die mit den Basisvorsorgeuntersuchungen unentdeckt bleiben können.
HIER FINDEN SIE UNS: Frauenärzte Gemeinschaftspraxis im Elisenpalais Dr. med. Alexander Henze Dr. med. Wencke Zink mit Dr. med. Ursula Seitz Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/214 81
www.frauenaerzte-aschaffenburg.de
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ein weitgehend unbeachteter Parameter in Krankheitsvorsorge und Therapie
Kontrolle Ihres Vitamin D-Spiegels stellt somit auch eine wichtige Vorsorgemaßnahme dar.
Die Bevölkerung in Deutschland ist bei ausgewogener Ernährung meist ausreichend mit Vitaminen versorgt. Ausnahmen bilden Folsäure, Vitamin B12 (insbesondere bei Vegetariern) und vor allem Vitamin D.
Risikobehaftete Personen sind vor allem:
Ein gesunder Mensch kann zwar in unseren Breitengraden seinen VitaminD-Bedarf decken und einen Vorrat für 2-4 Monate anlegen, Voraussetzung ist aber, dass er eine genügend lange Zeit 30 % seiner Körperoberfläche einer optimalen UV-B-Bestrahlung aussetzt. Dies ist wegen der Bekleidung und des geringeren UV-B-Anteils des Sonnenlichtes in den Wintermonaten (tiefstehende Sonne) den meisten Menschen nicht möglich, aber auch zu anderen Jahreszeiten verhindern Luftverschmutzung, Sonnenschutzmittel, Make-up, usw. eine optimale UV-B-Bestrahlung. Auch ist für Jugendliche unter 18 J. seit 19. Mai 2009 der Besuch in Sonnenstudios tabu. Der Bundestag hat dieses Verbot beschlossen, weil das Risiko von Hautkrebs bei regelmäßigem Solariumbesuch steigt. Deshalb besteht oft auch in den Sommermonaten ein Vitamin DMangel. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D2 spielt für die Versorgung in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle. Trotz seiner historischen Klassifikation als Vitamin ist Vitamin D hinsichtlich Struktur und Syntheseweg eigentlich ein Steroidhormon und kein Vitamin (Vitamine werden ausschließlich dem Körper mit der Nahrung zugeführt). Der Körper stellt unter dem Einfluss des UV-B-Anteils des Sonnenlichtes aus Vorstufen das Vitamin D selbst her. Die Hauptspeicherform im Körper ist das 25-OH-Vitamin D3; deshalb wird diese Form zur Bestimmung des Vitamin DStatus herangezogen.
Das biologisch aktive 1,25-(OH)2-Vitamin D (Calcitriol oder Cholecalciferol) wird aus 25-OH-Vitamin vorwiegend in der Niere gebildet. Vitamin D stimuliert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm ins Blut, hemmt die Ausscheidung über die Niere und fördert damit die Mineralisierung der Knochen. Vitamin D fördert auch die Zelldifferenzierung und beeinflusst das Interleukinsystem, das Endokrinium und die Muskelkraft. Menschen, die nahe am Äquator und oftmals ohne besonderen Sonnenschutz leben, haben durchgängig ausreichend Vitamin D. Viele Erkrankungen, die in unseren Breiten vorkommen, sind dort weitgehend unbekannt. Vitamin-D-Mangel wird – neben der allgemein bekannten Knochenkrankheit Rachitis bei Kindern – nach neueren wissenschaftlichen Untersuchungen mit folgenden Krankheiten in Verbindung gebracht: I Erhöhtes Risiko für Knochenbrüche und Knochenschwund (Osteoporose), Muskelschwäche und Muskelschmerzen (Fibromyalgien). I Karzinome, insbes. Mamma-, Kolon-, Prostata-Karzinom, Non-HodgkinLymphome. I Diabetes (Eine ausreichende Versorgung der Mutter und des Neugeborenen mit Vitamin D reduziert erheblich das spätere Risiko einen Diabetes mellitus Typ 1 zu entwickeln). I Autoimmunerkrankungen (z. B. Multiple Sklerose). I Kardiovaskuläre Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck). I Chronisch entzündliche Erkrankungen (z. B. Tuberkulose). Daraus ergibt sich die vielfältige Bedeutung der Vitamin D-Bestimmung. Die
I Ältere Menschen und Menschen, die sich zu wenig im Freien aufhalten oder zu wenig Sonnenlicht an ihre Haut lassen (Sonnenschutzmittel, Make-up, usw.). I Säuglinge und Kleinkinder. I Frauen nach der Menopause. I Schwangere und stillende Mütter. I Personen mit dunklem Teint. I Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen. I Patienten mit Malabsorptionssyndrom.
FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE
Vitamin D – „das Sonnenvitamin“
LABORARZTPRAXIS DR. MED. THOMAS MÜLLER
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Hypervitaminosen, also Erkrankungen infolge Überdosierungen sind bei Vitamin D bekannt. Sie können schwere Schäden verursachen z. B. – infolge Aktivierung des Calciumstoffwechsels – Calcium-Ablagerungen in Niere, Herz, Lunge und den Gefäßen. Deshalb sollte eine Vitamin D-Substitution nur in Abhängigkeit vom individuellen Vitamin D-Spiegel erfolgen. Es empfiehlt sich daher die Bestimmung des Vitamin D-Spiegels sowohl zur Diagnostik als auch zur Therapiekontrolle.
Optimaler Vitamin D-Spiegel: 30-70 µg/l
HIER FINDEN SIE UNS: Laborarztpraxis Dr. med. Thomas Müller Knodestraße 3 63741 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/42 94 40 Telefax 0 60 21/4 29 4410 laboraerzte-AB@arcor.de
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FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE PRAXISKLINIK FÜR GEFÄSSMEDIZIN (VENENKLINIK) | AMBULANTES OP-CENTRUM
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Schöne und gesunde Beine Akute und chronische Venenerkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der Bevölkerung. Immer noch hält sich mancherorts der Irrglaube, Krampfadern seien ein rein kosmetisches Problem. In Wirklichkeit handelt es sich um ein ernstzunehmendes, medizinisch bedeutsames Krankheitsbild, das durch eine Vielzahl von Risikofaktoren wie Bindegewebsschwäche, Schwangerschaft, Übergewicht, familiäre Disposition und berufliche Steh- und Sitzbelastung beeinflusst bzw. verursacht wird. Die erfolgreiche Behandlung des Krankheitsbildes setzt eine differenzierte Diagnostik des gesamten Gefäßsystems voraus, um eine adäquate Therapie festlegen zu können. In diesem Zusammenhang soll nicht ungesagt bleiben, dass die vielfach vertretene Meinung, Krampfadern „kämen sowieso wieder“, unrichtig ist.
Unter der o. g. Voraussetzung einer fundierten Diagnostik und der Therapie durch einen phlebologischen Facharzt kann das „Neuauftreten“ von Krampfadern nicht vollends vermieden werden, die Wahrscheinlichkeit dafür ist sicher hochgradig gemindert. Die Möglichkeiten der Behandlung sind vielfältig und variieren je nach Befund und auch Patientenwunsch zwischen der klassischen stadiengerechten „StrippingOperation“, der Radiofrequenztherapie (z. B. RFITT), der Laserbehandlung, CHIVAOP, Schaumsklerosierung und Phlebektomie (Entfernung kleinerer Seitenäste) in örtlicher Betäubung. Entscheidend für den Langzeiterfolg der Behandlung ist die richtige Auswahl und/ oder Kombination der Therapiemöglichkeiten, die dem individuellen Krankheitsbild angemessen ist.
Philosophie der Praxisklinik für Gefäßmedizin (Venenklinik) in Aschaffenburg Das Hauptanliegen für unsere Patienten ist eine hohe Fachkompetenz der Ärzte und Mitarbeiterinnen. Die Qualität der Arbeit wird ergänzt durch persönliche Ausstrahlung und die Atmosphäre in der Klinik. Uns ist bewusst, dass die Patienten die Grundlage unserer Existenz sind und daher im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Wir wollen alle Patienten fachlich kompetent untersuchen und behandeln sowie unsere Dienste stets pünktlich, freundlich und in höchstmöglicher Qualität anbieten. Die optimale Nachbehandlung nach operativen Eingriffen betrachten wir als ständige Aufgabe. Im Interesse unserer Patienten werden wir nur seriöse Angebote machen, was Behandlungsstrategien und deren Kosten angeht. Wir empfinden es als Belohnung unserer Aktivitäten, wenn Sie zu uns kommen und bedanken uns im Voraus für das entgegengebrachte Vertrauen. (H. M. Hulten, modifiziert nach G. Marpe, Essen)
Dr. med. Heinrich M. Hulten Chirurgie-Gefäßchirurgie-Phlebologie
Dr. med. Ingrid Goltz Chirurgie-Gefäßchirurgie-Phlebologie
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UNSERE LEISTUNGEN: Diagnostik des venösen und arteriellen Gefäßsystems – Farbkodierte Duplexsonographie – cw-Dopplersonographie – Lichtreflexionsrheographie (LRR) – Venenverschlussplethysmographie (VVP) Gefäßcheck bei Risikopatienten – Bauchaortenaneurysma-Screening – Intima-Media-Dicke Messung – Doppler- und Duplexsonographie zur Schlaganfall-Risikobestimmung – Thrombosediagnostik und -therapie – Enge Zusammenarbeit mit Radiologen (MVZ Radiologie & Nuklearmedizin) und Kardiologen (Dr. med. R. Lyttwin) zur weitergehenden Diagnostik und Therapie der arteriellen Verschlusserkrankung. Unsere Behandlungsschwerpunkte (ambulant) – Krampfaderoperationen im eigenen ambulanten Op-Centrum (klassisch mit Babcock-Methode, CHIVA, endovaskulär [Laser- oder Radiofrequenz/RFITT-Therapie]) – Ulcustherapie (konservativ und/ oder operativ) – Besenreisertherapie (Verödungsbehandlung) Stationäre Behandlung (Kooperation mit Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos) – Operative Behandlung von Venenkrankheiten – Operative Behandlung von Arterienkrankheiten (z.B. Schaufensterkrankheit) – Bypassverfahren, Thrombendarteriektomie mit Patchplastik u.a. – Endovaskuläre Therapie bei peripherer art. Verschlusserkrankung – Angioplastie (Ballonaufdehnung) mit oder ohne Stentimplatation (Drahtgitter) – Hybrid-Operationen (Op.- und Angioplastie in gleicher Sitzung)
HIER FINDEN SIE UNS: Praxisklinik für Gefäßmedizin (Venenklinik) Ambulantes OP-Centrum Weißenburger Straße 44 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/58 39 80 Telefax 0 60 21/5 83 9811 info@venenklinik-ab.de
www.venenklinik-ab.de
Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum Praxisklinik Orthopädie Orthopädische Chirurgie
Dr. med. Hermann Keller Orthopäde Leiter der SekƟon: Bandscheiben- und Wirbelsäulen-Schmerztherapie
Grünewaldklinik
Dr. med. Michael Dehmel Orthopäde Leiter der SekƟon: HüŌ-, Knie- und Schulterchirurgie
Dr. med. Eugen Gaiser Orthopäde Leiter der orthopädischen Sportund Nachbehandlungsambulanz
Grünewaldklinik Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum
Bustellistraße 3 63739 Aschaīenburg
Dr. med. Immo Stürmer Orthopäde Leiter der SekƟon: Knie- und Sprunggelenkschirurgie
Dr. med. Imke Fröhlich Orthopädin Leiterin der SekƟon: Hand- und Fußchirurgie
Tel. 0 60 21 / 44 88 5- 0 Fax 0 60 21 / 44 88 5- 111
info@gruenewaldklinik.de www.gruenewaldklinik.de
FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE GEMEINSCHAFTSPRAXIS DR. MED. W. E. HOFMANN UND H. OLSCHEWSKI / AKADEMISCHE PRAXIS FÜR SPRACHTHERAPIE
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Herzlich willkommen in Neurologie und Psychiatrie
sätze zu Diagnostik und Therapie gegeben, insbesondere da auch in neurologischen Fachkreisen den kognitiven Symptomen bislang wenig Beachtung geschenkt wurde. Dies ändert sich in Vortragende: E. Rüth, B. Broutschek, Dr. I. Maser, A. Stadtmüller, Dr. W. E. Hofmann (v. li.). letzter Zeit deutlich.
Multiple Sklerose Diagnostik und Therapie Am 20. und 21.11. 2009 fand im Kongresszentrum der Stadthalle Aschaffenburg ein bundesweiter Kongress über kognitive, sprachliche und motorische Störungen in der Rehabilitation von Patienten mit Multipler Sklerose unter Leitung von Dr. W. E. Hofmann statt. Organisiert wurde dies durch die Neurologische Praxis und die Ambulante Neurologische Rehabilitation Aschaffenburg (ANR). Die Multiple Sklerose ist eine häufige entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Diese Erkrankung trifft meist junge Erwachsene, Frauen häufiger als Männer. Deshalb ist es wichtig, die Diagnose frühzeitig zu stellen und die Bevölkerung über die Symptome bestmöglich aufzuklären. Es besteht eine erhebliche zeitliche Latenz vom ersten Symptom bis zur endgültigen Diagnose. Die Frühdiagnose und damit die Frühtherapie mit Interferonen oder Glatiramerazetat verbessert die Prognose der Erkrankung wesentlich. Kognitive, motorische und sprachliche Defizite spielen im Frühstadium eine herausragende Rolle.
Ein großes Problem ist die Mitarbeit des Betroffenen in den frühen Stadien unter Therapie. Dies macht es schwierig, eine kontinuierliche Behandlung mit dem Erkrankten zu vereinbaren. Die Vorträge sprachen Schwerpunktpraxen für Multiple Sklerose an, die eine bundesweite Zertifizierung für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose besitzen. In einem ersten Vortrag konnte Prof. Dr. P. Calabrese (Universitätsklinik Basel) einen spannenden Überblick über Gedächtnisstörungen und Lebensqualität bei MS halten. Es wurden wichtige An-
Anschließend berichtete Herr Dr. med. M. Lang aus Ulm über die Möglichkeiten der Patientenschulungen, um die Mitarbeit, die vertrauensvolle Zusammenarbeit und dadurch den klinischen Zustand des Patienten zu verbessern. Herr Dr. med. W. E. Hofmann stellte die Möglichkeiten der Diagnostik unter ambulanten Bedingungen dar. Nach ausführlicher Befragung und Untersuchung, inklusive elektrophysiologischen Parametern, wird in kooperierenden Praxen für Radiologie eine Kernspintomographie des Kopfes, bei Bedarf auch des Hals- und Brustmarks, durchgeführt, um weitere Hinweise für die Erkrankung zu bekommen. Anschließend erfolgt die lumbale Liquorentnahme unter definierten Bedingungen. Mit Hilfe dieser Mosaiksteine kann zu einem hohem Prozentsatz die Diagnose oder der Ausschluss der Erkrankung erfolgen und unmittelbar danach die Therapie eingeleitet werden. Ein weiterer Vortrag durch Frau B. Broutschek, Neuropsychologin (ANR AB), stellte die speziellen Aspekte der Neuropsychologie unter besonderer Berücksichtigung der Exekutivfunktionen dar. Hierbei handelt es sich um kognitive
Prozesse zur Planung und Steuerung, die es ermöglichen, flexible Lösungen für unterschiedliche Aufgabenstellungen zu entwickeln. Sie zeigte sehr anschaulich, welche Auswirkungen exekutive Defizite auf den Alltag von MSPatienten haben und wie eine entsprechende Therapie aufgebaut ist. Die zertifizierte MS-Schwester (A. Stadtmüller) der Neurologischen Praxis Dr. med. W. E. Hofmann/H. Olschewski stellte speziell die Zusammenarbeit mit den Betroffenen vor. Sie brachte zum Ausdruck, dass der individuelle Austausch mit den Patienten erheblich zur vertrauensvollen Zusammenarbeit beiträgt. Injektionsschulungen werden unter Berücksichtigung des sozialen Umfeldes von ihr durchgeführt. Zusammen mit dem Neurologen wird die Krankheitsbewältigung und die kontinuierliche Begleitung des Therapieverlaufes unterstützt. Anschließend wurden durch Frau G. Reimann (leitende Physiotherapeutin eines MS-Schwerpunktkrankenhauses) neurophysiologische Behandlungstechniken vorgestellt. Die Neurolinguistin Frau Dr. I. Maser, Akademische Praxis für Sprachtherapie Aschaffenburg, gab einen ausführlichen Überblick über Diagnostik und Therapiemöglichkeiten der Multiplen Sklerose mit anschaulichen Fallbeispielen junger MS-Erkrankter. Sie berichtete, dass ca. 50 % der Multiple Sklerose Patienten leichte bis mittelschwere Sprech-, Stimm-, und Schluckstörungen, sowie sprachverarbeitungsrelevante kognitive Beeinträchtigungen zeigen. Diese Störungen können in jeder Ausprägung und in jedem Stadium der MS auftreten und sogar ein erstes Symptom der Erkrankung sein. Sie gab einen Einblick in die komplizierte Architektur neuronaler Netzwerke in unserem Gehirn und erläuterte, wie kognitive Prozesse wie Langzeitgedächtnis, Arbeitsgedächtnis, planendes Denken und Aufmerksamkeit mit sprachlichen Verarbeitungsprozessen zusammenhängen. Unter frühzeitiger konsequenter Therapie und fachlicher Anleitung sind deutliche Verbesserungen bei Patienten möglich und erreichbar. Frau E. Rüth (ANR AB) sprach zu speziellen Aspekten der Ergotherapie bei Multipler Sklerose. Hier werden im ANR AB Alltagsziele bei MS formuliert und unter konsequenter Therapie erreicht. Bei Patienten mit einem Handicap spielt
alltagsorientiertes Training unter zusätzlicher Anpassung der Umweltfaktoren eine wichtige Rolle. Abschließend gab Herr Dr. W. E. Hofmann einen Überblick über die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose in der neurologischen Praxis und in der ANR Aschaffenburg. Die Bedingungen der Zertifizierung für MS wurden vorgestellt. Aufgrund des Schwerpunktes von W. E. Hofmann kann die Diagnose der Multiplen Sklerose und deren Therapie bis auf wenige Ausnahmen vollständig ambulant durchgeführt werden. Praxis und ANR AB verfügen über nahezu sämtliche therapeutische Möglichkeiten, die auch unter stationären Bedingungen möglich sind. Neben Physiotherapie, Sprach-, Schluck- und Sprechtherapie, neuropsychologischer Therapie und Ergotherapie spielt das ärztliche Case-Management eine wesentliche Rolle. Durch die Zusammenarbeit zwischen ANR, der Neurologischen Praxis und den in der Praxis arbeitenden MS-Schwestern lässt sich die Abbrecherquote und die dadurch bedingte Verschlechterung der MSErkrankten erheblich reduzieren. Durch den Kongress sollen deutliche Verbesserungen der Schnittstellen zwischen Praxis und Rehabilitation mit Rehazugang und Rehanachsorge ermöglicht werden. Hierunter ist der gemeinsame Entscheidungsprozess für eine bestmögliche Teilhabe in gewünschten Lebensbereichen möglich. Schon § 1 SGB IX Satz 1 legt fest, dass Behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen Leistungen erhalten, die ihre Selbstbestimmung und Gleichberechtigung zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft fördern bzw. verbessern. Es grüßen Sie aus der Neurologischen und Psychiatrischen Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg Ihre Dr. W. E. Hofmann / H. Olschewski / H. Stieber / H. Wachendorff mit dem gesamten Team zertifizierter Mitarbeiterinnen. Noch eine wichtige Mitteilung zum Abschluss: Ab 01. 04. 2010 finden Sie unsere Ambulante Neurologische Rehabilitation in neuen Räumen im Hauptbahnhof Aschaffenburg im 3. Stock. Am 25.6.2010 ab 16.00 Uhr wird dort für Betroffene, Patienten und Interessierte eine Eröffnungsveranstaltung mit Vorträgen stattfinden.
HIER FINDEN SIE UNS: Gemeinschaftspraxis Dr. med. W. E. Hofmann Facharzt für Neurologie – Rehabilitationswesen Facharzt für Psychiatrie – Psychotherapie H. Olschewski Facharzt für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/44 98 60 Telefax 0 60 21/44 98 62 44
Akademische Praxis für Sprachtherapie (alle Kassen – Termine nach Vereinbarung) Dr. Ingeborg Maser Neurolinguistin/Klinische Linguistin BKL (dbs) Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/45 27 27 Telefax 0 60 21/45 27 28 www.sprachtherapie-maser.de
ANR Aschaffenburg Ambulante Neurologische Rehabilitation Weißenburger Straße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/4 48 89 80 Telefax 0 60 21/4 48 89 88
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FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE AUGENKLINIK ASCHAFFENBURG | AUGENLASERZENTRUM
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Sie werden schon sehen! Die Zahl der Menschen, die wieder brillenlos und unbeschwert in die Zukunft blicken, steigt Jahr für Jahr rapide an. Kein Wunder, denn die fortschrittlichen Methoden der refraktiven Augenoperationen haben die Korrektur der Fehlsichtigkeit inzwischen zu einem Routineeingriff werden lassen.
Wer sich von seiner oft störenden Sehhilfe befreien möchte, sollte sich erfahrenen Spezialisten anvertrauen, die nicht nur die Präzisionsarbeit der Laserbehandlung zuverlässigst ausführen, sondern für die eine Rundum-Beratung und Betreuung des Patienten selbstverständlich ist. Die fünf Spezialisten in der Augenklinik Aschaffenburg legen größten Wert auf eine objektive und ausführliche Beratung, die jeder Therapie vorausgeht. Nur der Patient, der die Problematik seiner Sehschwäche sowie den Lösungsansatz genau versteht, kann sich am Ende richtig und guten Gewissens für die geeignete Behandlungsform entscheiden.
sind: Die Brillenstärke hat sich im letzten Jahr nicht mehr verändert, die Augen sind gesund und der Patient leidet weder unter Glaukom- noch unter Hornhautproblemen. Die Fehlsichtigkeit liegt innerhalb der Sicherheitsgrenzen der einzelnen Methoden und der Patient ist über 18 Jahre alt. Wenn diese Kriterien zutreffen, ein ausführliches und individuelles Beratungsgespräch mit dem erfahrenen Operationsteam der Augenklinik Aschaffenburg sowie eine gründliche und umfassende Augenuntersuchung stattgefunden haben und sich der Patient für eine Korrektur entschieden hat, steht dem Erfolg praktisch nichts mehr im Wege.
Korrektur lohnt auf lange Sicht
Welches Verfahren?
Die Aussichten auf ein ungetrübtes Dasein ohne Brille sind vielversprechend, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt
Die gängigen Methoden zur Korrektur von Fehlsichtigkeit unterscheiden im Wesentlichen zwischen einer Operation
der Hornhaut mit dem Excimerlaser und dem Eingriff in das Auge, einem intraokularen Linsenverfahren, bei dem die Hornhaut unverändert bleibt. In der modernen Laserchirurgie werden zwei Verfahren eingesetzt. Bei der LASIKMethode wird mittels eines kleinen Einschnittes – nach Betäubung – ein dünner Hornhautdeckel aufgeklappt. So kann der Laser schmerzfrei im mittleren Hornhautgewebe arbeiten. Das dauert in der Regel weniger als eine Minute; nach ein bis zwei Tagen ist alles weitestgehend verheilt. Im Gegensatz dazu wird bei PRK/LASEK die weiche Deckschicht von der Hornhaut gelöst; der Laser arbeitet auf der vorderen Hornhautschicht. Die Hornhaut wird nach der OP für einige Tage durch eine weiche Kontaktlinse geschützt. Wann ist der Laser machtlos? Bei hoher Weit- oder starker Kurzsichtigkeit, das heißt, wenn die Werte oberhalb von +4,5 und unterhalb von - 8 Dioptrien liegen, sind Sie ein Fall für die intraokulare refraktive Chirurgie. Hier sorgen künstliche Linsen, die in verschiedenen Verfahren eingesetzt werden, wieder für den nötigen Scharfblick – und das schon am nächsten Tag.
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Patienten haben Angst I nicht mehr aufzuwachen
Narkose und Angst – heute ein objektives oder emotionales Problem? Viele Patienten erzählen uns vor Operationen von ihrer Angst vor der Narkose – basierend auf „Erfahrungen vor vielen Jahren“ oder „Berichten von Bekannten und Medien“.
I vor Verlust der Selbstkontrolle I Schmerzen zu haben I vor Übelkeit und Erbrechen I vor Verwirrtheit und Schädigung des Gehirns I vor Schüttelfrost nach Narkose
Was kann die Anästhesie heute konkret gegen diese Ängste tun?
Narkose ist das postoperative Kältezittern heute eine Rarität.
Neue Narkose- und Überwachungsverfahren ermöglichen heute die kontinuierliche Beurteilung von Herz-, Lungen-, Kreislauf- und Gehirnfunktion. Die Narkosetiefe kann gemessen und mit den neuen Verfahren in Sekundenschnelle verändert werden. Durch den weitestgehenden Verzicht auf muskellähmende Medikamente ist es nahezu ausgeschlossen wach zu sein, ohne sich bemerkbar machen zu können.
Die Angst vor der Narkose ist also objektiv nicht begründbar.
Das Risiko eines schweren Narkosezwischenfalls liegt heute bei < 1: 200 000, das innerhalb eines Jahres bei einem Verkehrsunfall zu sterben ist 20 mal größer. Es ist richtig – Sie vertrauen Ihre Gesundheit und Ihr Leben dem Anästhesisten an. Bei uns legen Sie es in die Hände eines langjährig erfahrenen Facharztes.
Den Erfolg der modernen Anästhesie lassen wir durch ein unabhängiges Institut mittels Befragung unserer Patienten auswerten und dokumentieren. Die Auswertung können Sie auf unserer Homepage einsehen. Neue OP-Methoden minimieren das Gewebetrauma und verursachen wenig Schmerzen. Wann immer möglich kombinieren wir die Narkose mit langwirkenden örtlichen Betäubungsmitteln, gemeinsam mit einem in jahrelanger Erfahrung entwickelten Schmerztherapieplan, ein sicheres Mittel zur Schmerzfreiheit. Die heute zum Einsatz kommenden Narkosemittel sind extrem selten Übelkeit auslösend. Neuartige kurzwirksame Medikamente werden auch nach langen Eingriffen rasch aus dem Körper eliminiert. Kommt es dennoch zu Übelkeit, stehen uns zuverlässige Medikamente zur Verfügung. Die von uns bevorzugte intravenöse Anästhesie führt am Ende der Operation meist zu sofortigem Erwachen, zur Wiedererlangung des Bewusstseins und der geistigen Fähigkeiten. Häufig berichten uns Patienten vom Gefühl des „Sekundenschlafs“ und angenehmen Träumen. Auch mehrere Narkosen in kurzer Zeit führen nicht zum „Absterben von Gehirnzellen“. Durch körperwärmeerhaltende Maßnahmen und Medikamente während der
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I wach zu werden während der Narkose
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Kloß im Hals und Räusperzwang… … sind Beschwerden, die viele Patienten zum Hals-Nasen-Ohrenarzt führen. Die Auslöser sind vielfältig. Dennoch konnte bislang oft keine Ursache nachgewiesen werden. Verdächtigt wurde und wird häufig ein Reflux. Dieser lässt sich jetzt besser nachweisen.
Abb. 1
Normalerweise verhindert ein komplexer Verschlussmechanismus, dass Mageninhalt zurück in die Speiseröhre gelangt. Leider ist dieser Mechanismus störanfällig. Dann gelangt portionsweise saurer Mageninhalt in den unteren Abschnitt der Speiseröhre (Abb. 1). Dies nennt man Reflux. Ein solcher Reflux führt nicht zwangsläufig zu sichtbaren Schleimhautveränderungen, kann aber trotzdem Beschwerden verursachen. Verdunstet die Magensäure, kann sie als Gas in der Speiseröhre emporsteigen und die Schleimhaut in Rachen und Kehlkopf reizen. Kloßgefühl und Räusperzwang sind nur zwei mögliche Folgen. Auch diese Reizung verursacht nicht immer erkennbare Schleimhautveränderungen. Somit gab es in vielen Fällen bislang keine Nachweismöglichkeit eines Refluxes. Hier schafft die Langzeit-pHMetrie im Rachen Abhilfe: Mit einer feinen Spezialsonde kann die verdunstete Magensäure im Rachen bis zu 48 Stunden lang gemessen werden (Abb. 2). Diese
Nachweismethode ist in Deutschland erst seit einigen Monaten eingeführt. Das schonende Messverfahren steht in unserer HNO-Gemeinschaftspraxis seit November 2009 zur Verfügung. Auch bei chronischem Husten, Heiserkeit, manchen Kehlkopfentzündungen, hartnäckiger chronischer Nasennebenhöhlen-Entzündung, wiederholten Mittelohrentzündungen bei Kindern, einigen Formen des Asthmas sowie bei Schlafapnoe kann mit der LangzeitpH-Metrie oft ein Reflux als Ursache nachgewiesen werden. Erst hierdurch wird in solchen Fällen eine zielgerichtete Behandlung möglich.
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Abb. 2 Die pH-Metrie-Sonde wurde in Oberflächenanästhesie unter nasenendoskopischer Kontrolle in den Rachen platziert. Die Leuchtmarkierung garantiert den korrekten Sitz der Sondenspitze hinter dem Zäpfchen. Das blaue Kästchen sendet die Messdaten an die Registriereinheit, die nicht am Körper getragen werden muss.
Dr. med. Olaf Hiltmann Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde/ Plastische Operationen/ Allergologie/Stimm-u. Sprachstörungen Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/35 33 0 Telefax 0 60 21/35 33 22
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FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE
Helicobacter pylori
„Magenteufel“ oder „harmloser Keim“ Erstmals wurde 1983 durch die Australier Marshall und Warren ein spiralförmiges Bakterium in Magenschleimhautbiopsien nachgewiesen und erst Campylobacter pylori später Helicobacter pylori (H.p.) genannt. Nach Jahren wurde die Bedeutung dieses Keims für die Entstehung von Geschwüren im Zwölffingerdarm und Magen erkannt, als es gelang deren Wiederauftreten durch eine erfolgreiche Behandlung zu verhindern. Die Fähigkeit des H.p.-Keims mit dem Enzym Urease im Magen vorhandenen Harnstoff in Ammoniak und Kohlendioxid (CO2) zu spalten, eine hohe Beweglichkeit und die Fähigkeit sich an Magenschleimzellen zu binden, ermöglichen ihm die Abgabe von zellschädigenden Substanzen, die die Entwicklung von Schleimhautschädigungen zur Folge haben. Die Übertragung erfolgt meist von Mensch zu Mensch, häufig intrafamiliär. Die Häufigkeit der H.p.-Infektion liegt in Deutschland zwischen 5 % (Kinder) und 24 % (Erwachsene). Die Tatsache, dass H.p. sehr häufig nachweisbar ist – z. B. bei Men-
schen im Alter von 60 Jahren in etwa 50% der Fälle – und nicht zwangsläufig Krankheitssymptome verursacht, erklärt, dass eine Behandlung des Keims nur in den erwähnten Fällen erforderlich ist. Nachgewiesen wird H.p.-Infektion durch histologische Aufarbeitung von Gewebeproben aus der Magenschleimhaut, durch den Urease-Schnelltest aus Gewebeproben, den C13-Harnstoff-Atemtest und durch den Stuhltest bei Kleinkindern. Bei gesicherter Infektion ist eine medikamentöse Behandlung – zunächst mit einem Säureblocker (z. B. Pantoprazol) und zwei Antibiotika – nach den Leitlinien der DGVS
bei folgenden Erkrankungen angezeigt: I Geschwüren im Zwölffingerdarm und Magen, I funktionellen Magenbeschwerden, I chronischer Magenschleimhautentzündung, I Magenkrebserkrankungen in der Familie, I MALT-Lymphom des Magens, I vor längerer Behandlung mit Schmerzmitteln (z. B. Diclofenac), I nach Blutung aus dem oberen MagenDarm-Trakt unter Behandlung mit NSAR oder Acetylsalicylsäure (ASS). Frühestens vier Wochen nach Beendigung der Behandlung ist der Therapieerfolg durch den C13-Atemtest bzw. nochmalige Gewebeprobenentnahme zu kontrollieren. Bei nicht erfolgreicher Behandlung stehen verschiedene alternative Therapieschemata zur Verfügung. Re-Infektionen nach erfolgreicher Behandlung bei Erwachsenen sind selten, ca. 1% pro Jahr.
Geschwür im Zwölffingerdarm HIER FINDEN SIE UNS: Facharztpraxis für – Innere Medizin – Gastroenterologie – Hepatologie – Proktologie – Sportmedizin
Elektronenmikroskopische Aufnahme von H. pylori
Als Spezialisten betreuen wir Sie bei der Vorsorge, Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Verdauungsorgane. Unsere Leistungen:
Dr. med. Wolfgang Dillmann Dr. med. Karl Metz Priv. Doz. Dr. med. Hardi Lührs Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG
I Darmspiegelung zur Krebsvorsorge
I Laboruntersuchungen
I Magen- und Darmspiegelung
I Chemotherapie/Immuntherapie
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I Krebsvorsorge/Tumornachsorge
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I Hämorrhoidentherapie I Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane, der Schilddrüse, der Kopfspeicheldrüsen, der Blutgefäße und der Lymphknoten I Atemgastests (Laktose, Fruktose u.a.)
FACHARZTPRAXIS FÜR INNERE MEDIZIN | GASTROENTEROLOGIE | SPORTMEDIZIN
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I Behandlung von Lebererkrankungen I sportmedizinische Untersuchungen I Knochendichtemessung (DPX) I internistische Durchuntersuchungen I Gutachten
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FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE KARDIOLOGISCHE GEMEINSCHAFTSPRAXIS ASCHAFFENBURG
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KARDIOLOGIE ASCHAFFENBURG 32
Die Herz-Kreislauf-Spezialisten im Stadtpalais „Alte Post“ am Hauptbahnhof Dr. Ralf Lyttwin, Dr. Andreas Görz, Priv.-Doz. Dr. Werner Peters (von links)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, Herzkranzgefäßerkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall und arterielle Durchblutungsstörungen der Beinarterien stellen zusammen die mit Abstand häufigste Ursache für Tod und schwere körperliche Beeinträchtigungen in den Ländern der westlichen Welt dar. Unsere Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg mit 3 spezialisierten Kardiologen samt dazugehörigem Praxisteam bietet Ihnen eine kardiologische Versorgung auf hohem Niveau mit dem Ziel einer ganzheitlichen patientenorientierten Diagnostik, Behandlung und Vorbeugung (Prävention) von HerzKreislauf- und Gefäßerkrankungen. Hierzu stehen uns neben dem persönlichen Gespräch und der körperlichen Untersuchung eine ganze Reihe von Untersuchungsmethoden angefangen vom EKG, der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik, der Ultraschalluntersuchung
von Herz und Gefäßen und der Kernspinuntersuchung des Herzens bis hin zur Katheteruntersuchung und -behandlung der Herzkranzgefäße, der Gefäße der Beine, Niere und Halsschlagader zur Verfügung. Die Katheteruntersuchungen und -behandlungen erfolgen in unserem Katheterlabor im Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos. Abgerundet wird unser Angebot mit speziellen Vorsorgeuntersuchungen sowie Patientenschulungen zum Bluthochdruck und zur Gerinnungsselbstkontrolle und -selbstmanagement (sog. „Marcumarschulung“) und einer 24hKatheter-Rufbereitschaft für akute Notfälle. Bei uns dürfen Sie eine hervorragende medizinische Versorgung in angenehmer Atmosphäre erwarten. Nutzen Sie das Leistungsangebot unserer kardiologischen Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg im Dienste ihrer Gesundheit. Vereinbaren Sie Ihren Termin unter 0 60 21/3 86 72-0. Gerne sind wir auch für Sie da.
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ÄRZTE IM GESPRÄCH GLEIS EINS – ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG
„Kein Tag ist wie der andere“!
Die „GLEIS EINS“-Redaktion im Gespräch mit dem Zahnarzt Dr. Wolfgang Gutwerk (links) und dem Augenarzt Dr. Hans Peter Zumbansen.
Vor drei Jahren hatten zwei Ärzte die Idee, in Aschaffenburg mit der am Bahnhof sowie im Innenstadtbereich ansässigen Ärzteschaft und dem Zentrum für ambulante Diagnostik und Therapie ein Patientenzentrum zu gründen und eine gemeinsame Informationszeitschrift heraus zu geben. Eine Idee, aus der Realität geworden ist: Inzwischen haben sich etwa 20 medizinische Einrichtungen zusammengeschlossen, um ihre Fähigkeiten und Interessen zu bündeln. Zweimal pro Jahr erscheint die Zeitschrift „GLEIS EINS“. Im Gespräch mit der „GLEIS EINS“-Redaktion erzählen die beiden Initiatoren, der Augenarzt Dr. Hans Peter Zumbansen und der Zahnarzt Dr. Wolfgang Gutwerk, was sie mit diesem Projekt erreichen wollen, wie sich ihr Beruf im Laufe der Jahre geändert hat und ob sie ihn wieder ergreifen würden.
Wie kam „GLEIS EINS“ zustande? Zumbansen: Die Idee geisterte mir schon lange im Kopf herum. Bei der Ärztedichte rund um den Bahnhof und in Richtung Innenstadt lag es nahe, die gemeinsamen Interessen, wie die gezielte Information der Patienten, die speziellen Fähigkeiten eines jeden Arztes und zum Beispiel auch einen „gemeinsamen Vorsorge-Check im Paket“ anzubieten. Irgendwann sind der Kollege Gutwerk, der Apotheker Werner Henke und ich uns zufällig begegnet, haben bei einer Tasse Kaffee gemeinsame Interessen festgestellt und überlegt, wie man diese auf den Weg bringen könne. Schließlich waren wir uns einig, dass wir vom Konzept her etwas Ähnliches wie die „Apothekenumschau“ heraus geben könnten. Dies war die Geburtsstunde von „GLEIS EINS“. Was bedeutet der Name „GLEIS EINS“? Gutwerk: Er soll Interesse wecken und spiegelt die Nähe zum Bahnhof und Innenstadtbereich wieder. Zudem weist die Zahl Eins auf eine hohe Qualität hin: Die Patienten sollen mit der Zahl Eins ausgezeichnete, sprich „1 A“-Medizin verbinden. Wie viele Ärzte sind beteiligt? Gutwerk: Bisher haben sich etwa 20 Facharztpraxen und medizinische Einrichtungen zusammengeschlossen. Und das funktioniert? Zumbansen: Ja, sehr gut sogar. Die Faszination der gemeinsamen Idee führt alle zusammen. Ich bin selbst immer wieder von der positiven Entwicklung des ganzen Projekts überrascht.
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Was zeichnet Ihr Patientenzentrum aus? Gutwerk: Die Konzentration von Ärzten und medizinischen Einrichtungen auf engstem Raum, deren gemeinsames Ziel eine optimale Betreuung des Patienten ist. Schließlich ist eine so hohe Arztdichte mit einem etwa 300.000 Menschen umfassenden, derart großen Einzugsgebiet, das bis über die Grenzen von Hanau, Dieburg, Miltenberg, Lohr und Gelnhausen geht, meines Wissens nach bundesweit einzigartig. Ein weiterer Pluspunkt ist die ausgezeichnete Verkehrsanbindung durch Bus und Bahn sowie genügend Parkraum dank der beiden Parkhäuser, von denen das zweite bald fertig gestellt sein wird. Was soll „GLEIS EINS“ in diesem Zusammenhang leisten? Zumbansen: Es ist eine Informationsplattform, auf der wir unser Leistungsspektrum darstellen. Der Patient soll wissen, was ihn in dieser oder jener Praxis erwartet und über den medizinischen Fortschritt, den Goldstandard und die wichtigsten Neuerungen informiert werden.
besser erachte. Dank der Vielzahl der heute genutzten Informationsmedien ist der Patient über alles gut informiert. Wir wollen mit unserer Zeitschrift ganz gezielt Wissen vermitteln. Hat die Vorinformation Ihrer Patienten Auswirkungen auf Ihren Beruf? Zumbansen: Ja, die bessere Information der Patienten erleichtert uns die Arbeit. Den Arzt als „Halbgott in weiß“, dem man alles bedingungslos glaubt, gibt es schon lange nicht mehr. Der Doktor ist eher ein Mensch von nebenan. Missfällt Ihnen das an Ihrem Beruf? Zumbansen: Nein, keineswegs. Mich stört vielmehr, dass die Politik uns nicht so behandelt, wie es unserem Engagement entspricht. Gutwerk: Was mir nicht gefällt, ist der Wahnsinn an Bürokratie, der über 50 Prozent der Arbeitszeit ausmacht. Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?
Warum brauchen Ärzte so eine Informationszeitschrift?
Geboren 1956 in Aschaffenburg, verheiratet, zwei Kinder. Studium und Approbation (1983) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Weiterqualifikation zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie an der Universität in Würzburg sowie in Koblenz. 1984 sechswöchige zahnärztliche Tätigkeit in den Slums von Manila (Philippinen). 1988 Praxisgründung in Aschaffenburg. Tätigkeitsschwerpunkt: Implantologie und zahnärztliche Chirurgie. Hobbys früher: Fernreisen, Höhlenforschung und Fallschirmspringen; heute: Fernreisen und Joggen. Lieblingsreiseziele: Thailand, Vietnam, Mexiko und Australien.
BIOGRAFIE
Dr. Wolfgang Gutwerk Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Spezialist Implantologie
Gutwerk: Es ist ständig eine neue Herausforderung. Es wird nie langweilig. Das Feedback der Patienten, denen man helfen kann, motiviert mich und macht mir Freude. Zumbansen: Ich schätze die Vielfalt, die dieser Beruf mit sich bringt: Kein Tag ist wie der andere, kein Patient ist wie der andere. Man ist Unternehmer, Ratgeber und Helfender in einem. Es gibt für mich keinen Beruf, der so ein breites Spektrum bietet.
Dr. med. Hans Peter Zumbansen Augenarzt
Geboren 1948 in München, verheiratet, ein Sohn. Studium und Approbation (1982) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1987 Facharzt und Niederlassung mit eigener Praxis in Aschaffenburg. 1998 bis 2003 Gastarzttätigkeit in Oman und Dubai. Seit 2001 in der Augenklinik im Stadtpalais mit den Dres. Bachmann, Walter-Fincke, Lipka und Prof. Mietz.
BIOGRAFIE
Gutwerk: Weil auch wir informieren möchten, denn unsere Gesellschaft – besser gesagt die Art der Wissensvermittlung, der Wissensstand – hat sich rasant verändert. Als ich vor zehn Jahren Implantatvorträge gehalten habe, musste ich meinen Zuhörern erklären, was ein Implantat ist, da die meisten das nicht wussten. Heute kommen Patienten während dieser Veranstaltungen zu mir und fragen mich, ob ich eine sandgestrahlte oder eine geätzte Implantatoberfläche für
Schwerpunkte: konservative Augenheilkunde, refraktive Chirurgie, Laser. Hobbys: Golf, Skifahren, Reisen.
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AKTUELL GRUNDSTEINLEGUNG UND BAUFORTSCHRITT DES ASCHAFFENBURGER HAUPTBAHNHOFS
Der neugestaltete Aschaffenburger Hauptbahnhof
Vom „Schandfleck“ zum Vorzeigeprojekt Geht es nach den Plänen von Bauinvestor Ferdinand Fäth, dann kann der neue Aschaffenburger Hauptbahnhof im Dezember dieses Jahres eröffnet werden. Er soll den krönenden Abschluss eines bayerischen Vorzeigeprojekts bilden, das mit der Elisenstraße und der Verlegung des Zollamts seinen Anfang nahm. Wenn – wie geplant – Anfang 2011 die letzten Mieter ihre neuen Räume bezogen haben werden, liegen sechs Jahre Planungs- und Bauzeit sowie enorme Kosten hinter dem Investor, der Bahn und der Stadt Aschaffenburg. Dass sowohl Zeit als auch Geld gut investiert wurden, davon sind alle Beteiligten schon jetzt überzeugt.
Ende März wird der erste Bauabschnitt des neuen Aschaffenburger Hauptbahnhofs fertig sein. Direkt im April wird der Neurologe und Psychiater Dr. Hofmann im 3. Stock des Gebäudes ein Reha-Zentrum eröffnen. Die Augenklinik eröffnet im 2. Stock das neue Operationszentrum und ein Augenlaserzentrum. In den 1. Stock wird die Bundespolizei einziehen. Die Bahnhofsapotheke im Erdgeschoss ist bereits eingezogen. Am 25. Juni wird der erste Bauabschnitt feierlich eingeweiht.
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Als im Dezember 2009 bei einem feierlichen Akt und im Beisein von viel Lokal-Prominenz der Grundstein für den neuen Aschaffenburger Hauptbahnhof gelegt wurde, ging für Oberbürgermeister Klaus Herzog ein Traum in Erfüllung. „Mein Vater war Eisenbahner; er hat zu mir gesagt: Wenn du mal etwas für den Bahnhof Aschaffenburg machen kannst, dann tu’ das!“, erzählte Herzog am Rande des Festakts. Er versprach es seinem Vater, nicht ahnend, dass er dieses Versprechen eines Tages so eindrucksvoll würde erfüllen können.
Die Neuentwicklung des Standortes: Aschaffenburger Hauptbahnhof
Eine Zukunft für höchste Ansprüche!
Von links nach rechts: Klaus Herzog (Oberbürgermeister), Hans-Jürgen Vogt (Leiter des Bahnhofsmanagements Würzburg), Günther Pichler (Bahn-Regionalbereichsleiter Süd) und Ferdinand Fäth (Investor)
Denn in Aschaffenburg geht es nicht nur um den Neubau des Bahnhofs. Das ganze Areal wird und wurde zum Teil bereits neu gestaltet. Den Anfang machte die Elisenstraße. Es folgten die Verlegung des Zollamts sowie der Umbau und die Renovierung des Stadtpalais’. Auch das Elisenpalais und das Parkhaus gehören zu dem Gesamtpaket, dessen krönenden Abschluss der Neubau des Hauptbahnhofs bilden soll, wie Ferdinand Fäth von der Fäth Bau- und Immobilienverwaltung sagt. Der Aschaffenburger Investor, der schon mehrere Projekte in seiner Heimatstadt mitfinanziert hat, investiert allein 23 Millionen Euro in den neuen Hauptbahnhof. „Wir waren mit dem Stadtpalais unmittelbarer Nachbar und wollten etwas gegen diesen Schandfleck Bahnhof tun“, begründet der 36-Jährige sein Engagement. Dass quasi in einem Aufwasch das ganze, ehemals triste und heruntergekommene Bahnhofsviertel neu gestaltet werde, sei ein Komplettpaket, um das Aschaffenburg von vielen anderen Städten, wie Augsburg und Rosenheim beneidet werde, sagt Fäth. „Die Aschaffenburger Variante ist auf jeden Fall ein bayerisches Vorzeigeprojekt!“ Ein Vorzeigeprojekt, das fast fertig gestellt ist. Neben dem neuen Parkhaus im Bahnhofsgebäudetrakt soll Mitte Juli der Rohbau des Bahnhofs vollendet sein, so dass dann der Fassaden- und Innenausbau beginnen kann. Im Herbst sollen dann die Läden und die Schalter für Reisende in die neue Empfangshalle ziehen. Von den imposanten Ausmaßen des 500 Quadratmeter großen Flugdaches, das einen Teil des Bahnhofsvorplatzes überspannen wird, kann man jetzt schon einen Eindruck bekommen, denn die vier Stützen, die es später tragen sollen, stehen bereits. Fäth, der selber regelmäßig von Aschaffenburg aus mit der Bahn fährt, ist sich sicher, dass nicht nur der Bahnhofsvorplatz, sondern das ganze Viertel zu einem erlebbaren Raum werde.
Bau- und Immobilienverwaltung Fäth Mörswiesenstraße 9 –11 · 63741 Aschaffenburg Tel. +49 6021200 841 · Fax. +49 6021200 891
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LIFESTYLE FRÜHJAHRSPUTZ FÜR DEN KÖRPER
Frühjahrsputz für den Körper
Alle Jahre wieder mahnt den Menschen gegen Ende der Winterzeit das latent schlechte Gewissen: Zu träge hat man die dunklen Wochen des Jahres verbracht, zu wenig Sport getrieben, sich zu ungesund und vor allem zu reichhaltig ernährt. Je deutlicher sich der Frühling ankündigt, desto größer wird der Wunsch: Weg mit allem Ballast! Ebenso wie die dicke, warme Kleidung möchte man auch überflüssige Pfunde loswerden, sich leicht und befreit – eben rundum gesund – fühlen.
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Ein gutes Hilfsmittel auf dem Weg zu einem besseren KĂśrpergefĂźhl ist eine sanfte Entschlackungskur. Auch wenn sich Schulmediziner und Naturheilkundler Ăźber die Existenz von Schlacken im menschlichen KĂśrper uneins sind, so ist der positive Effekt von Entschlackungskuren, die gemeinhin eine gesunde und bewusste Ernährung und LebensfĂźhrung meinen, unumstritten. Denn im Unterschied zu Fastenkuren, die mitunter stark den Organismus beeinträchtigen kĂśnnen und nicht ohne ärztliche Aufsicht erfolgen sollten, fuĂ&#x;t eine Entschlackungskur auf einer sanften Ernährungsumstellung. Grundlage des Entschlackens ist die Säure-Basen-Theorie, die erstmals von Prof. Friedrich Sander formuliert wurde: In jeder Sekunde entstehen in unserem Organismus zahlreiche verschiedene Säuren – insbesondere aus „säurebildenden“
Wer ist wichtiger: Ihr Auto oder Sie?
Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern und anderem tierischen EiweiĂ&#x;, Zucker, Cola, Kaffee, Nikotin und anderen Genussmitteln sowie durch Stress. Wer seinem KĂśrper etwas Gutes tun will, verzichtet mĂśglichst auf diese Lebensmittel zugunsten von Basenkost, wie GemĂźse und Frischkost, Vollkornmehlprodukte und Kräutertees. Auch viel Wasser, vor allem Quellwasser, und frisches, vitaminreiches Obst bringen den Organismus nach seinem Wintertief wieder auf Vordermann. Wer das Ganze dann noch mit Sport verbindet und regelmäĂ&#x;ig walkt, Gymnastik macht oder schwimmen geht, wird sich bald wieder wohler in seiner Haut fĂźhlen und braucht auch den nächsten Sommer mitsamt Schwimmbadbesuch oder Strandurlaub nicht mehr zu fĂźrchten.
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LIFESTYLE LECKER UND LEICHT ZUGLEICH
Lecker und leicht zugleich Gesund und gleichzeitig lecker kochen geht nicht? Von wegen! Mit ein paar Tricks schmecken auch kalorienarme, vitaminreiche Gerichte ebenso köstlich wie gehaltvolle Menüs mit Sahne & Co. Schließlich passt die leichte Küche doch viel besser zur Sommerzeit als schwere, üppige Mahlzeiten. Und ganz nebenbei tut man noch etwas für seine Gesundheit! Fast jeder, der sich schon einmal mit dem Thema Ernährung auseinander gesetzt hat, kennt das Schaubild der Pyramide für eine ausgewogene Ernährung: Den größten Anteil unserer täglichen Nahrung sollten kalorienarme Getränke, vor allem Mineralwasser ausmachen, gefolgt von Getreideprodukten, wie Reis, Nudeln oder Brot, die man mehrmals täglich zu sich nehmen sollte. An dritter Stelle stehen Obst und Gemüse, von denen man etwa 400 bis 600 Gramm täglich verzehren sollte. Zweimal pro Tag werden Milchprodukte, also auch Käse und Joghurt für den Speiseplan empfohlen. Fisch sollte man einbis zweimal pro Woche essen, Fleisch und Eier zwei bis drei Stück pro Woche. An der Spitze der Pyramide stehen tierische Fette, die man auf einen Esslöffel Öl oder ein haselnussgroßes Stück Butter beschränken sollte.
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Wer sich zudem, beispielsweise bei Quark, Milch und Joghurt für die fettreduzierten Varianten und bei Brot für Vollkornsorten entscheidet, hat schon viel für seine Gesundheit getan. Anstelle von Sahne oder Crème fraîche lassen sich mit Milch und saurer Sahne gleichfalls lecker schmeckende Soßen zaubern. Frische Kräuter bringen auch ohne Fett Geschmack an Gerichte, positiver Nebeneffekt: Man benötigt weniger Salz. Wahre Geschmackswunder lassen sich mit Hilfe der Dampfgarmethode erreichen. Im heißen Wasserdampf schonend gegart, schmeckt jedes Gemüse und sogar Kartoffeln um einiges besser. Und nicht nur das! Wissenschaftliche Studien belegen, dass der Vitamin C-Gehalt einzelner Gemüsesorten nach dem Zubereiten im Dampfgargerät um bis zu 50 Prozent höher liegt als beim üblichen Kochen. Wem die tollen Dampfgargeräte zu teuer sind, kann sich mit einem preiswerten Einsatz für Kochtöpfe behelfen und kann sich und seine Familie leicht und zugleich lecker ernähren.
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Küchenprofis mit Herz
Wir sind für Ihre Wünsche da. Die Planung einer Küche kann ähnlich komplex sein wie das Leben selbst. Der Wunsch zur perfekten Küche hat uns bewogen, eine Beratungswelt zu schaffen, die Ihre Ideen aufnimmt und weiterentwickelt. Ihre Wünsche sind unsere Herausforderung. Ganz nach Ihren Ansprüchen, bieten wir Ihnen unser komplettes Leistungspaket an, das sicherlich keine Wünsche offen lässt. Denn „Küchenprofis mit Herz“ steht für: Menschlich, bodenständig und zuverlässig – bei all dem Design, der Technik und Schönheit sind es diese Grundwerte, die uns als sehr wichtig erscheinen. Eine professionelle Küchenplanung ist lediglich die Basis einer guten Arbeit – der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt.
Reinhold Adrian
Jochen Adrian
Jörg Adrian
RAUS IN DIE NATUR!
LIFESTYLE
Raus in die Natur!
„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück – Der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in rauhe Berge zurück.“
IMPRESSUM
Johann Wolfgang von Goethe
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GLEIS EINS – Zentrum für Ambulante Medizin | Aschaffenburg Herausgeber: Satz & Grafik Service Lehmann GmbH · Alfred-Delp-Str. 38 · 63801 Kleinostheim · Tel. 0 60 27/40 56 20 · satz_grafik_service@die-produktion.de (für die inhaltliche Richtigkeit der Anzeigen und medizinischen Beiträge in den Anzeigen sind die Vertragspartner und nicht der Herausgeber verantwortlich) Redaktion: Nina-Anna Beckmann · Giebfriedweg 20 · 63741 Aschaffenburg · Tel. 0 60 21/4 48 99 63 Fotonachweise: S. 3 Alexander Maier, S. 6 styf, S. 8 maestro, S. 11 doug Plson, S. 14 Sven Weber, S. 16 Christian Wheatley, S. 17 Sebastian Kaulitzki, S. 19 mercedes navarro, S. 20 guillaume, S. 22 Grischa Georgiew, S. 24 Patrizia Tilly, S. 30 Walter Luge, Kzenon und Yuri Arcurs, S. 31 Piotr Marcinski, S. 34 oben Amir Kaljikovic, S. 36 Vladimir Melnik, S. 40 Franz Pfluegl, S. 41 links digital-fineart, S. 41 rechts redhorst, S. 42 contrastwerkstatt, S. 44 kelly marken, S. 45 Phil (alle fotolia), Johannes Heeg, Petra Reith, Dr. W. Gutwerk, Jäger, Foto Alfen, Nina-Anna Beckmann Druck: Franz Kuthal GmbH & Co. KG · Johann-Dahlem-Str. 54 · 63814 Mainaschaff
Schon für die Menschen zu Zeiten des deutschen Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe galt: im Frühjahr und Sommer raus in die Natur! Nach den langen Winternächten zu Hause am Ofen, drängte es Goethes Zeitgenossen wohl noch mehr nach draußen, als es bei den heutigen Menschen der Fall ist. Nicht zuletzt, weil zumindest die Landbevölkerung ihrer Feldarbeit nachkommen musste. Schätzen wir uns glücklich, dass auf uns draußen keine Arbeit wartet und genießen die Natur einfach so! Gesund ist der Aufenthalt in ihr allemal. Betätigungsmöglichkeiten gibt es im Frühling und Sommer reichlich im Freien: ob Radfahren, Walken, Joggen, InlineSkaten, Wandern oder Gartenarbeit, weder der Phantasie noch dem Geschmack sind hier Grenzen gesetzt. Aber warum nicht einmal alles Anspruchs- und Erfolgsdenken hinter sich lassen und schlicht und ergreifend spazieren gehen? Ohne Blick auf Pulsuhr, Kilometerzähler und ohne großen sportlichen Ehrgeiz gemächlich durch die Gegend schlendern? Schließlich regt auch schon ein Spaziergang den Kreislauf an und fördert den Stoffwechsel. Die Lymphe arbeitet besser, alles wird optimal durchblutet. Zudem ist die Sauerstoffzufuhr erhöht, da man sich beim Gehen in der Regel im aeroben Bereich befindet. Ganz nebenbei hat man auch noch genügend Zeit und Muße für einen Blick in die Natur. Schließlich sieht man nur bei gemächlichem Tempo im Frühling das erste zarte Grün, das aus der Erde und den Zweigen sprießt oder das scheue Eichhörnchen, das auf Nahrungssuche von Baum zu Baum huscht. Nur wer sich etwas Zeit nimmt, kann die Schatten-
spiele im Sommer beobachten, wenn sich ein einsamer Sonnenstrahl durch die dichten Baumwipfel seine Bahn bricht und Muster auf den Waldboden malt, während die Vögel um die Wette zwitschern und es herrlich nach all den Pflanzen duftet, die gerade blühen. So wird ein Ausflug in die Natur ohne große Anstrengung und Vorbereitung zu einer Wohltat für Körper und Geist gleichermaßen.
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ÜBERBLICK GLEIS EINS – ZENTRUM FÜR AMBULANTE MEDIZIN | ASCHAFFENBURG
KURZE WEGE FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE ANÄSTHESIE
Hösbacher Dental-Labor GmbH
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Praxisklinik Elisenpalais Anästhesiologisches OP-Zentrum Dr. med. Jürgen R. Hein Hans-Werner Basse Dr. med. Kurt Schilling Dr. med. univ. Mario Oberreiter Fachärzte für Anästhesiologie Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/2183 46 www.praxisklinik-ab.de APOTHEKE 02 (GLEIS EINS, S. 35) Apotheke im Elisenpalais OHG Dr. Erich Henke und Werner Henke Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/39 88 70
Professor Dr. med. Dr. phil. nat. Jürgen H. Fuchs
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Dr. med. Alexander Henze Dr. med. Wencke Zink mit Dr. med. Ursula Seitz Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/214 81
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Frohsinnstraße 26 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/369 66 46 Telefax 0 60 21/369 66 47 gabriele@lmz-ab.de www.haarlos-schöner.de D E N TA L L A B O R 03 (GLEIS EINS, S. 26)
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Gabriele und Dipl.-Phys. Richard Bernhard
Dr. Martine Klausmann Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und int. Onkologie
Dr. med. Heinrich M. Hulten Dr. med. Ingrid Goltz
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Dr. Gerhard Klausmann Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie, Diabetologe DDG
Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG
HALS-NASEN-OHREN
07 (GLEIS EINS, S. 33)
Schwerpunktpraxis für Hämatologie, int. Onkologie, Diabetologie, Endoskopie
Praxisklinik für Gefäßmedizin (Venenklinik) Ambulantes OP-Centrum
Telefon 0 93 71/65 03 00
ÄSTHETIK INSTITUT
siehe Zahnärzte
Frauenärzte Gemeinschaftspraxis im Elisenpalais
GEFÄSSCHIRURGIE
Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A + B 63739 ASCHAFFENBURG
IMPLANTOLOGIE
INNERE MEDIZIN
01 (GLEIS EINS, S. 24/25)
Dr. med. Hans Zumbansen Dr. med. Werner Bachmann Dr. med. Roberta Walter-Fincke Dr. med. Natascha Lipka Prof. Dr. med. Holger Mietz
www.profimed.org
02 (GLEIS EINS, S. 18)
www.frauenaerzte-aschaffenburg.de
Augenklinik Aschaffenburg Augen Laser Zentrum
09 (GLEIS EINS, S. 16) Privatärztliche Praxis für Dermatologie
www.hdl-gmbh.de
AUGENKLINIK
Breitendieler Straße 32 63897 MILTENBERG
HNO-Gemeinschaftspraxis Dr. (CS) Georgine Hornof Fachärztin für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde Dr. med. Ulrich Markmiller Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Plastische Operationen/ Allergologie Dr. med. Hans-Jörg Meyer Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Plastische Operationen/ Allergologie/Stimm- und Sprachstörungen/spezielle HNO-Chirurgie Dr. med. Olaf Hiltmann Facharzt für Hals-Nasen-OhrenHeilkunde/Plastische Operationen/ Allergologie/Stimm- und Sprachstörungen
Telefon 0 60 21/34 27-0
www.klausmann.de 01 (GLEIS EINS, S. 31) Facharztpraxis für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Proktologie und Sportmedizin Dr. med. Wolfgang Dillmann Dr. med. Karl Metz Priv. Doz. Dr. med. Hardi Lührs Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/44 47 80 Telefax 0 60 21/44 47 850 www.praxis-ddm.de KARDIOLOGIE + INNERE MEDIZIN 01 (GLEIS EINS, S. 32) Kardiologische Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg Dr. med. Andreas Görz Dr. med. Ralf Lyttwin Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie, Hypertensiologie-DHL® und Sportmedizin
Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG
Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang A 63739 ASCHAFFENBURG
Telefon 0 60 21/4 5120 38
Telefon 0 60 21/3 53 30 Telefon 0 60 21/35 33 22
Telefon 0 60 21/3 86 72-0 Telefax 0 60 21/3 86 72 25
www.hcl-ab.de
www.hno-ab.de
www.kardiologie-ab.de
Hösbacher City-Labor GmbH Ludwigstraße 3 63739 ASCHAFFENBURG
46
Telefon 0 6108/79 02 42
H A U TA R Z T
K I E F E R O RT H O P Ä D I E
O RT H O P Ä D I E
06 (GLEIS EINS, S. 34)
11 (GLEIS EINS, S. 21)
Kieferorthopädische PRAXIS
Praxisklinik Orthopädie Grünewaldklinik
Dr. med. dent. Holger Krempel Dr. med. dent. Barbara Morbach Fachzahnärzte für Kieferorthopädie Frohsinnstraße 32 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/12122 od. 21144 Telefax 0 60 21/2 96 90 www.kfo-aschaffenburg.de
LABORARZT 10 (GLEIS EINS, S. 19) Laborarztpraxis Dr. med. Thomas Müller Knodestraße 3 63741 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/42 94 40 Telefax 0 60 21/4 29 4410
Dr. med. Hermann Keller Dr. med. Michael Dehmel Dr. med. Immo Stürmer Dr. med. Eugen Gaiser Dr. med. Imke Fröhlich Orthopäden Bustellistraße 3 63739 ASCHAFFENBURG
Stadtpalais | Elisenstraße 32 Eingang B 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/44 98 60 Telefax 0 60 21/44 98 62 44 ANR Aschaffenburg Dr. med. W. E. Hofmann H. Olschewski Dipl.-Psych. C. Franzheim Weißenburger Straße 28 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/44 88 98-0 Telefax 0 60 21/44 88 98-8
Frohsinnstraße 20 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/15 07 90 www.radiologie-ab.de
01 (GLEIS EINS, S. 22/23)
OPTIK
Akademische Praxis für Sprachtherapie
06 (GLEIS EINS, S. 5) SCHWIND OPTIC PARTNERS 63739 ASCHAFFENBURG Frohsinnstraße 32 Telefon 0 60 21/44 87 90
N E U R O L O G I E / P S Y C H I AT R I E / PSYCHOTHERAPIE
H. Olschewski Facharzt für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie
MVZ Radiologie und Nuklearmedizin
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Dr. med. W. E. Hofmann Facharzt für Neurologie – Rehabilitationswesen Facharzt für Psychiatrie – Psychotherapie
Prof. Dr. Stephan Schmitz und Kollegen
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63739 ASCHAFFENBURG Herstallstraße 33 Telefon 0 60 21/2 42 42
Gemeinschaftspraxis
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RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN
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Dr. med. Patrick Sawaya Facharzt für Urologie
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04 (GLEIS EINS, S. 17)
Ludwigstraße 17 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/133 55 Telefax 0 60 21/2190 01 www.dr-sawaya.de
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ZAHNÄRZTE
www.schwind-optic.de
Praxis Dr. Wolfgang Gutwerk Fachzahnarzt für Oralchirurgie Spezialist Implantologie
PHYSIOTHERAPIE/FITNESS/ KOSMETIK & FUSSPFLEGE 02 (GLEIS EINS, S. 30) Praxis für ganzheitliche Gesundheitspflege Christine Schwarz Elisenpalais | Elisenstraße 28 63739 ASCHAFFENBURG
ORALCHIRURGIE
Telefon 0 60 21/12184 Telefax 0 60 21/45 7171
siehe Zahnärzte
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Dr. Mechthild Franz Zahnärztin Spezialistin Implantatprothetik und Kollegen im GutWerk-Haus Ludwigstraße 3 (ggü. Hbf.) 63739 ASCHAFFENBURG Telefon 0 60 21/2 99 99 6 info@gutwerk.de www.gutwerk.de
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