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Freitag, 21. März 2025 | Auflage 48'000 Exemplare | 11. Jahrgang | Nr. 3
MOBILITÄT & LIFESTYLE
Offizielles Publikationsorgan des KMU- und Gewerbeverbandes Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Weiningen-Geroldswil-Oetwil a.d.L., Schlieren, Uitikon Waldegg und Urdorf
13 Greenhouse Brewery Urdorf
Restaurant Brüelmatt 14
aus der Bevölkerung 14 H
eit 10 Jahren steht die Greenhouse S Brewery für handwerklich gebraute Biere, die mit Leidenschaft und Hingabe von Martin und Roland Hofmann hergestellt werden.
as Birmensdorfer Restaurant BrüelD matt verfügt über eine treue Stammkundschaft und überzeugt mit toller Schweizerküche, wie Koni Seglias im Interview ausführt.
ach einer umfassenden Sanierung N wurde kürzlich die Zehntenscheune – das «Haus der Bevölkerung» – für die Bevölkerung von ganz Dietikon geöffnet.
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Artikel auf Seite 14
Artikel auf Seite 14
Fortsetzung Editorial Fokus SVP Dietikon KGV-Abstimmungsparolen Emil Frey AG Schlieren Ratgeber Treuhand B2B | Reisen Historische Kolumne Kulturtipps Veranstaltungskalender Ratgeber Gesundheit Event-Themenstory Kolumne «Stand.»
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WEININGEN – GEROLDSWIL – OETWIL A.D.L.
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Limmat Lounge Apéro
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UITIKON WALDEGG
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SCHLIEREN
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Wir sind dem nachgegangen.
KMU Leaders Campus Fokus Stadtfest Dietikon
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Das Gemeindeparlament von Schlieren hat eine geplante Nachhaltigkeitsstelle aus dem Budget 2025 gestrichen und damit klar signalisiert, dass es diese nicht will.
ENGSTRINGEN
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EDITORIAL
Es rumort im Politumfeld Politiker:innen und Verwaltungsangestellte müssen sich stets bewusst sein, dass ihr oberster Auftraggeber das Volk ist.
Pascal Stüssi
Insbesondere die öffentliche Verwaltung sollte sich stärker auf eine professionelle und dienstleistungsorientierte Haltung konzentrieren, schliesslich werden ihre Gehälter durch Steuergelder finanziert. Gerade Gewerbetreibende verdienen eine Verwaltung, die fördernd und unterstützend agiert, anstatt ihnen Steine in den Weg zu legen. Doch in vielen Fällen zeigt sich eine bedenkliche Entwicklung: eine wachsende Arroganz und Ignoranz gegenüber demokratischen Beschlüssen und wirtschaftlichem Denken. Selbstverständlich gibt es zahlreiche Politiker:innen sowie Verwaltungsangestellte, die mit grossem Engagement und Kompetenz arbeiten, doch leider gibt es auch das Gegenteil. Ein Beispiel dafür findet sich offenbar aktuell in der Stadt Schlieren. In der Gewerbezeitung «Das
s 'SchmunzelEggli
Die Schlieremer Politik im Fokus.
Limmattal» vom 21. Februar 2025 wird in der Rubrik «s’Schämdi-Eggli» ein Vorfall geschildert, der zeigt, wie politische Willkür demokratische Prozesse aushebelt.
Business-Lunch GV Engstringen 12
Weiterlesen auf Seite 2
s 'Schämdi-Eggli Trotz Wohnungsnot sucht die gemeinnützige Dietiker Schächli-Baugenossenschaft weiterhin Mieter für Ihre Neubauwohnungen im «Entenbad». Eine 4.5-Zimmerwohnung mit 101 m2 Nutzfläche kostet monatlich je nach Stockwerk zwischen CHF 2'638 und CHF 2'975 netto (exkl. Nebenkosten). Das ergibt einen jährlichen Netto-Mietzins von CHF 313 – 353/ m2. Wen wundern da die Leerstände? Nach dem unsäglichen, dilettantischen Verkauf der Bären-Liegenschaft an die Stadt Dietikon kündigt sich bei der katholischen Kirchgemeinde Dietikon ein weiteres Immobiliendebakel an. Die Kirchenpflege plant eine umfassende Sanierung und Aufstockung ihrer Liegenschaften an der Schützenstrasse in Dietikon. Nachdem die Baukosten ursprünglich auf CHF 14 Mio. geschätzt wurden, werden neuerdings Zahlen um
KMU- UND GEWERBEVERBAND LIMMATTAL (KGVL)
URDORF
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Greenhouse Brewery
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BIRMENSDORF UND AESCH
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Interview Restaurant Brüelmatt 14 DIETIKON Stadt Dietikon Neuvorstellung Chrisana
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Kantonsratsgeflüster Kabinengeflüster «FC Dietikon» Fokus FC Dietikon Kommentar
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Unser Versprechen: Neue Ideen, die passen, statt Möbel für die Massen. Entdecken Sie hochwertige, individuelle Schreinerarbeiten für Umbau und Renovierungen. Zuverlässigkeit, kreative Lösungen und handwerkliches Können, ganz nach Ihren Wünschen.
Montag bis Freitag 8 –12 Uhr und 13 –17 Uhr
Walter Bochsler AG www.bochsler-ag.ch
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KEHRSEITE
CHF 24 Mio. herumgeboten. Es bahnt sich bei den kaum dreissigjährigen Liegenschaften eine Kapitalvernichtung ohnegleichen an. Es bleibt zu hoffen, dass die katholischen Steuerzahler rechtzeitig die Reissleine ziehen und die offensichtlich überforderte Kirchenpflege in die Schranken weisen. Affaire à suivre…
Herzlich willkommen im Showroom!
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