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daslimmattal_dez25

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Weihnachten

Freitag, 12. Dezember 2025 | Auflage 48'000 Exemplare | 11. Jahrgang | Nr. 12

Offizielles Publikationsorgan des KMU- und Gewerbeverbandes Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Weiningen-Geroldswil-Oetwil a.d.L., Schlieren, Uitikon Waldegg und Urdorf

13 Neue Standortförderin

11 GWGO-Chlauseinzug ereits im dritten Jahr in Folge orB ganisierte der Gewerbeverein Weinigen, Geroldswil, Oetwil a.d.L. (GWGO) den traditionellen Chlauseinzug inklusive Samichlaus-Auftritt.

ie Stadt Schlieren konnte Christina D Doll als Nachfolgerin von Albert Schweizer für die Standortförderung gewinnen. Dieser wurde für sein Schaffen ausgezeichnet.

Artikel auf Seite 11

Artikel auf Seite 13

16 Interview mit Roger Bachmann n der diesjährigen GeneralverA sammlung des Gewerbeverbandes Limmattal sprach Stapi Roger Bachmann voller Stolz über das Stadtfest Dietikon. Artikel auf Seite 16

Die Generation, die fehlt Zürichs Geburtenrate sinkt, Gemeinden und Gewerbe stehen vor einem stillen Wandel.

Claudia Stüssi

Im Kanton Zürich deutet vieles darauf hin, dass in den kommenden Jahren weniger Kinder geboren werden. Die Geburtenrate liegt seit längerem unter dem Niveau, das für eine stabile Bevölkerungsentwicklung nötig wäre. Was nach einer statistischen Randnotiz klingt, wird für Gemeinden, Unternehmen und Haushalte spürbare Folgen haben. Familien gründen später und oft kleiner. Der Trend ist deutlich: Paare im Kanton Zürich gründen später eine Familie. Das höhere Alter bei der ersten Geburt senkt zwangsläufig die Zahl möglicher weiterer Kinder. Dazu kommen steigende Kosten, begrenzter Wohnraum und der Wunsch nach beruflicher Stabilität, bevor ein Kind geplant wird. Für viele Zürcherinnen und Zürcher ist die Familiengründung heute ein bewusster, oft sorgfältig abgewogener Entscheid, und dieser fällt immer häufiger kleiner aus als früher. Ein Trend mit Wirkung bis ins lokale Gewerbe: Wenn weniger Kinder geboren werden, verändert das nicht nur das gesellschaftliche Bild, sondern auch die lokale Wirtschaft. Weniger Nachwuchs bedeutet langfristig weniger Lernende, weniger junge Fachkräfte und eine veränderte Nachfrage nach Dienstleistungen.

Branchen wie Detailhandel, Freizeitangebote, Mobilität oder Bau spüren solche Entwicklungen oft früher, als offizielle Statistiken vermuten lassen. Ein Rückgang kleiner Kinder zeigt sich beispielsweise in tieferen Umsätzen bei einzelnen Handelssegmenten, veränderten Freizeitgewohnheiten oder neuen Anforderungen an Arbeitskräfte. Gemeinden müssen flexibel reagieren. Für Zürcher Gemeinden stellt sich die Frage der Planung: Schulhäuser müssen ihre Kapazitäten überprüfen, Betreuungsangebote könnten sich neu strukturieren, und die Altersdurchmischung der Bevölkerung verschiebt sich. Besonders herausfordernd sind die regionalen Unterschiede im Kanton. Während wachstumsstarke Gebiete weiterhin eine hohe Zuwanderung verzeichnen, stehen andere Gemeinden vor der Aufgabe, schrumpfende Jahrgänge auszugleichen. Chancen für neue Impulse. Trotz der Herausforderungen bietet der demografische Wandel auch Chancen. Unternehmen können neue Zielgruppen erschliessen, Gemeinden erhalten Anstösse für moderne Raumplanung, und Betreuungssysteme lassen sich an veränderte Bedürfnisse anpassen.

für Firmen, Gemeinden, Vereine Erste-Hilfe, Evakuation, Löschkurse, Arbeitssicherheit uvm.

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KMU- UND GEWERBEVERBAND LIMMATTAL (KGVL)

TITELSTORY

Wer soll hier in Zukunft zur Schule gehen?

Sicherheitsausbildungen

Editorial Kulturtipp/Wettbewerb Veranstaltungskalender s'Schämdi-Eggli Herbstkongress KGV Finanz-Kolumne Kantonsratsgeflüster Emil Frey AG Schlieren Ratgeber Treuhand Kolumne: Stand. Kabinengeflüster FCD Stilles Gewerbe Historische Kolumne Ratgeber Gesundheit PR Dörig Der Frisch-Fisch Mercato

2 2 2 2 3 3 3 5 5 5 7 7 8 8 9

BIRMENSDORF UND AESCH

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GVBA-Weihnachtssterne

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ENGSTRINGEN

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PR SPITEX rechtes Limmattal GVE Raclette Plausch

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WEININGEN – GEROLDSWIL – OETWIL A.D.L.

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Bild: zVg

Gleichzeitig kann ein bewusster Fokus auf familienfreundliche Strukturen etwa bei Wohnraum, Arbeitsmodellen oder Betreuungszeiten dazu beitragen, dass sich junge Familien weiterhin für Zürich entscheiden. Ein leiser, aber bedeutender Wandel. Der Rückgang der Geburtenrate ist kein abruptes Ereignis, sondern ein langfristiger Prozess. Doch gerade weil er leise verläuft, ist er für den Kanton Zürich und seine Gemeinden besonders relevant. Wer früh reagiert, kann Entwicklungen nicht nur auffangen, sondern aktiv gestalten.  Claudia Stüssi Bildungsexpertin und MAS Bildungsmanagement

s'Schmunzel-Eggli

GWGO-Chlauseinzug Limmat Lounge: Hemmi Kaffee AG

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SCHLIEREN

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KMU Leaders Campus Standortförderung Schlieren David Gym

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UITIKON WALDEGG

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NV: LaLa Immobilien GmbH

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URDORF

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NV: City Kanal Service GVU Fondueabend

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DIETIKON

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40. DV KGVL Interview: Roger Bachmann

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Neuer Citroën C5 Aircross Als Hybrid, Plug-In Hybrid und 100% Elektro erhältlich

Neuer C5 Aircross Hybrid 145PS YOU; durchschnittlicher Verbrauch 6,2 l/100 km; CO2-Emission 141 g/km, Treibstoffverbrauchskategorie E. Neuer ë-C5 Aircross Komfort Reichweite MAX; durchschnittlicher Verbrauch 17 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km, Treibstoffverbrauchskategorie A. Plug-In Hybrid ab 2026 erhältlich. Die Citroën We Care Garantie erweitert die Herstellergarantie (3 Jahre / 100’000 km) kostenlos bei lückenloser Durchführung der Wartungen im offiziellen Citroën Händlernetz gemäss Wartungsplan bis zu 8 Jahren oder 160’000 km, je nachdem, was zuerst eintritt. Gültig für alle ab dem 16.09.2025 in der Schweiz neu verkauften vollelektrischen Citroën Personen- und Nutzfahrzeuge (BEV. exkl. Ami) mit Wartungsnachweis gemäss den Vorgaben des offiziellen Citroën Händlernetzes. Die vollständigen Bedingungen finden Sie unter www.citroen.ch.

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