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daslimmattal_april25

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Freitag, 25. April 2025 | Auflage 48'000 Exemplare | 11. Jahrgang | Nr. 4

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GÄRTEN

Offizielles Publikationsorgan des KMU- und Gewerbeverbandes Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Weiningen-Geroldswil-Oetwil a.d.L., Schlieren, Uitikon Waldegg und Urdorf

Arroganz im Kantonsrat 7

10 Zeichen für den Schwingsport

29 Neumitglieder für Dietikon 15

ie jüngsten Ereignisse im Zürcher D Kantonsrat haben eine politische Debatte ausgelöst. Regierungsrätin Jacqueline Fehr (SP) steht im Zentrum der Kritik.

ie Emil Frey AG Schlieren ist neuerD dings Platinsponsor beim Zürcher Kantonal-Schwingfest, das am 17. und 18. Mai in Urdorf stattfinden wird. Bericht von der Medienkonferenz.

nglaublich, aber wahr: KMU + GeU werbe Dietikon freut sich im Restaurant Herrenberg über rekordverdächtige 29 Neumitglieder in einem einzigen Vereinsjahr.

Artikel auf Seite 7

Artikel auf Seite 10

Artikel auf Seite 15

AKTUELL

Der stille Ausverkauf – Uroviva, Affidea und das Spital Limmattal im Umbruch Mit dem überraschenden Weiterverkauf des Ärztenetzwerks Uroviva an den Schweizer Gesundheitskonzern Affidea schliesst sich ein Kreis – und öffnet gleichzeitig eine neue, beunruhigende Phase für das Spital Limmattal. Was Kritiker seit Jahren befürchten, scheint sich nun zu bestätigen: Der Einstieg privater Investoren war kein einmaliger Vorgang, sondern Teil eines langfristigen Strategiewechsels – weg vom öffentlichen Gesundheitswesen, hin zur renditegetriebenen Medizin. Text: Dr. med. Claudio Lorenzet, Bild: MnM

Der ursprüngliche Einstieg der deutschen Beteiligungsgesellschaft ECM bei Uroviva hatte wenig mit nachhaltiger Gesundheitsversorgung zu tun. Vielmehr handelte es sich um ein klassisches Private-Equity-Modell: Ein medizinisches Netzwerk wird übernommen, ausgebaut, durch strategische Kooperationen wie mit dem Spital Limmattal im Wert gesteigert – und dann nach wenigen Jahren mit Gewinn weiterverkauft. Genau das ist nun geschehen. Dass ausgerechnet die urologische Abteilung des öffentlich finanzierten Spitals ein zentraler Bestandteil dieser Wertsteigerung war, gibt der Bevölkerung des Limmattals und Furttals zu denken. Das Spital ist nach wie vor im Besitz eines Zweckverbands mehrerer Gemeinden – doch

über zentrale Entscheidungen wird längst ohne ihre Mitsprache bestimmt. Mit Affidea übernimmt nun ein Schweizer Unternehmen das Zepter, das sich auf den Erwerb und die Integration medizinischer Einrichtungen spezialisiert hat. Laut eigenen Angaben verfolgt Affidea das Ziel, die Versorgung durch gezielte Investitionen zu verbessern. Doch was heisst das konkret für das Spital Limmattal? Klar ist: Auch Affidea denkt unternehmerisch. Die Übernahme von Uroviva ist kein Selbstzweck, sondern Bestandteil einer übergeordneten Wachstumsstrategie. In diesem Zusammenhang stellt sich unweigerlich die Frage: Wird nun auch die Radiologie oder Onkologie des Spitals in das wachsende Netzwerk integriert? Bereits vor Jahren gab es Bestrebungen,

s 'Schämdi-Eggli In der Schweiz nehmen oft tödlich endende gewalttätige Angriffe auf Frauen in erschreckendem Ausmass zu. Ebenso häufen sich Fälle häuslicher Gewalt bedenklich. Alarmierend ist aber auch, dass die Medien konsequent die Täterschaft solcher Gewalttaten verschleiern. Es sind nicht einfach «die Männer», die solche Tötungsdelikte begehen und die an der deutlichen Zunahme häuslicher Gewalt die Schuld tragen.

den Gewalt zwischen Geschlechtern und in den Familien. Allzu oft handelt es sich bei Tötungsdelikten an Frauen, die als «Femizide» bezeichnet werden, um «Ehrenmorde», um aus «verletzter Ehre» erfolgte Tötungen von (häufig jungen) muslimischen Frauen, die sich muslimischer Unterdrückung zu entziehen suchen.

Das Spital Limmattal ist wieder im Fokus.

KMU- UND GEWERBEVERBAND LIMMATTAL (KGVL) Fortsetzung Aktuell Editorial Ratgeber Treuhand Zitat Emil Frey AG Schlieren Schibli AG Ratgeber Gesundheit Kantonsratsgeflüster Veranstaltungskalender Alvoso FCD-Businessclub Senevita Limmatfeld Aktuell Kolumne «Stand.»

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WEININGEN – GEROLDSWIL – OETWIL A.D.L.

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41. GV

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ENGSTRINGEN

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71. GV Gartencenter Hoffmann

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SCHLIEREN

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KMU Leaders Campus Emil Frey AG 105. GV

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BIRMENSDORF UND AESCH

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50. GV

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UITIKON WALDEGG

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Max Twelve GmbH 31. GV

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DIETIKON GV SVP Editorial GV der SVP Dietikon 126. GV

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URDORF

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67. GV

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Weiterlesen auf Seite 2

s 'SchmunzelEggli

Macht sich, wer solche Tötungsdelikte unter dem Begriff «Femizid» zu tarnen versucht, nicht unwillkürlich einer gewissen KomplizenMit dem Ausdruck «Femizid» tarnen die Me- schaft mit den Gewalttätern schuldig?  dien bewusst die Täterschaft der zunehmen-

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