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buelach_feb_2026

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Die offizielle Gewerbezeitung des Bezirksgewerbeverbandes Bülach, Gewerbe- und Industrieverein Bachenbülach, Gewerbeverein Bassersdorf Nürensdorf, Gewerbe Bülach, Gewerbeverein Eglisau, Gewerbeverein Embrachertal, Gewerbeverein Höri, Gewerbe Kloten, Gewerbeverein Opfikon-Glattbrugg, Gewerbeverein

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Jetzt kommen die Titel «Professional Bachelor» und «Professional Master»

In der Wintersession 2025 haben die eidgenössischen Räte die Änderung des Berufsbildungsgesetzes beschlossen. Das Ziel: mehr Sichtbarkeit, mehr Anerkennung und internationale Vergleichbarkeit.

Die höhere Berufsbildung lohnt sich jetzt noch mehr.

Im Zentrum stehen zwei neue Titelzusätze für künftig Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung: «Professional Bachelor» und «Professional Master». Diese Bezeichnungen machen auf den ersten

In den Stadtrat und als Schulpräsident

wieder als Schulpräsident

Blick deutlich, dass die Abschlüsse auf der sogenannten Tertiärstufe angesiedelt sind. Während Hochschulabschlüsse international gut ver-

Fortsetzung auf Seite 2

Podium zu den Stadtratswahlen in Bülach Seite 10

Gewerbeverein Höri gewinnt den KGV-Gewerbe-Cup Seite 14

wieder in den Stadtrat in den Stadtrat, auch als Stadtpräsident

4gewinnt-wallisellen.ch

in den Stadtrat

Wallisellen und Gewerbeverein Winkel.

Editorial Professional Bachelor und Professional Master

Wahlen und Pop-ups

Gemäss Wikipedia sind Pop-ups angezeigte Werbung, die insbesondere von Internetnutzern als störend empfunden wird. Moderne Browser verfügen in der Regel über Pop-up-Blocker, die das Öffnen solcher Fenster verhindern. Diese Schutzmassnahme kann jedoch umgangen werden, beispielsweise in Form eines Layer Ads. Sie fragen sich nun, wieso ich dies im Kontext mit den Wahlen vom 8. März bringe. Es liegt an den Plakaten und Wahlaktionen, welche wie Pop-ups erscheinen, eben aufpoppen. Schutzmassnahmen wie im Internet gibt es kaum. Die Fahrt mit dem Auto durchs Unterland wird zur Qual. So werden Plakate zu einer Art Layer Ads, denen man sich kaum entziehen kann. Doch kaum gewählt, bleibt bei vielen Plakatköpfen der Inhalt eine Blackbox. Es erstaunt den Wähler im Nachhinein, weshalb es trotz bürgerlichen Mehrheiten in den Exekutiven zu noch mehr Auflagen bei Bauprojekten und enteignungsähnlichen Baumschutzverordnungen kommt und weshalb Bauordnungen entstehen, bei welchen keine Parkplätze mehr gebaut werden sollen und Ein- und Ausfahrten bei Tiefgaragen pro Fahrzeug und Tag limitiert werden. Neue Polizeiverordnungen zielen mit ihren Massnahmen auf Klimapolitik und Einschränkungen der Bevölkerung in vielen Bereichen des Lebens und schiessen über das Ziel hinaus. Ebenso ist es bei Strassenbauprojekten, bei denen nicht der Verkehr fliessen soll, sondern der entsiegelte Boden, das periphere Trockenbiotop, der Baum und das Erschweren von Fahrten mit dem Auto im Fokus stehen. Tempo 30 auf Hauptstrassen wird eingeführt, zum Lärmschutz; dies neben den Bahngleisen Zürich–Winterthur und in der Abflugschneise des Flughafens. Es bleibt zu hoffen, dass diesmal alles ganz anders ist nach den Wahlen. Es bleibt zu hoffen, dass man den Gewählten nach dem Wahltag auch weiterhin in den Gemeinden begegnen kann und nicht nur vor den Wahlen. Es bleibt zu hoffen, dass die Gewählten auch das umsetzen, was sie den Wählerinnen und Wählern vor den Wahlen versprochen haben, und sich entsprechend dafür einsetzen.

Gehen Sie trotzdem wählen: Wer sein Recht verwirkt, seine Stimme abzugeben, darf sich nicht wundern, wenn vieles geschieht, was nicht in seinem oder ihrem Sinne ist.

Urs Remund, Präsident

gleichbar sind, wird das hohe Niveau der schweizerischen Berufsbildung im Ausland oft unterschätzt – das liegt unter anderem auch an den Berufsbezeichnungen.

Internationale Verständlichkeit

Gerade für international tätige Unternehmen, global vernetzte Branchen und Fachkräfte, die auch im Ausland arbeiten oder sich weiterentwickeln wollen, sind klar vergleichbare Titel zentral. Die neuen Titelzusätze schaffen Transparenz und stärken die Mobilität. Wichtig dabei: Sie dürfen in den schweizerischen Landessprachen nur in Kombination mit den geschützten eidgenössischen Titeln verwendet werden. In Englisch hingegen sind «Professional Bachelor» und «Professional Master» als Teil der vereinfachten Übersetzung erlaubt – das ist vor allem wichtig für die internationalen Arbeitsmärkte.

Wahlen

Mehr Sichtbarkeit für die Höheren Fachschulen

Ein weiterer Meilenstein ist das neue Bezeichnungsrecht «Höhere Fachschule». Künftig dürfen sich nur noch Institutionen so nennen, die tatsächlich anerkannte Bildungsgänge auf HF-Stufe anbieten. Das schärft das Profil der HF, stärkt ihr Ansehen und erleichtert die Orientierung für Studierende, Arbeitgeber und internationale Partner.

Englisch als zusätzliche Prüfungssprache

Um den Realitäten international ausgerichteter Branchen Rechnung zu tragen, wird Englisch als zusätzliche mögliche Prüfungssprache bei Berufs- und höheren Fachprüfungen eingeführt. Damit werden vergleichbare Voraussetzungen innerhalb des Tertiärbereichs geschaffen und neues Fachkräftepotenzial erschlossen. Gleichzeitig bleibt der Schutz

der Amtssprachen gewährleistet: Prüfungen müssen weiterhin auch auf Deutsch, Französisch oder Italienisch angeboten werden.

Ein starkes Signal für die Berufsbildung

Insgesamt setzt das Massnahmenpaket ein klares Zeichen: Die höhere Berufsbildung ist ein gleichwertiger Pfeiler der Tertiärstufe. Mit den neuen Titeln «Professional Bachelor» und «Professional Master» gewinnt sie nicht nur an nationalem Profil, sondern auch an internationaler Strahlkraft – ein entscheidender Schritt für den Werkplatz Schweiz und seine Fachkräfte.

Text: Gerold Brütsch-Prévôt Bild: AdobeStock

Über die Hälfte ist zu faul, das Abstimmungscouvert zu öffnen

Dieser Satz stammt aus einem Interview mit dem Komödianten Michael Elsener. Er hat recht. Die durchschnittliche Stimmbeteiligung beträgt nur rund 45 Prozent.

Im März und April finden neben den reich befrachteten eidgenössischen Urnengängen auch die Wahlen in die Parlamente und Stadträte in den Gemeinden um Zürcher Unterland statt. Eine Mehrheit kümmert das allerdings nicht. Das teuer produzierte und zugestellte Stimmcouvert (immerhin Fr. 1.40 mit Versandkosten) landet im Altpapier.

Zu hohes Tempo? Während die Einwohnerinnen und Einwohner anderer Länder unter Einsatz ihres Lebens für die Demokratie kämpfen, mögen viele von uns nicht mehr daran teilzunehmen. Woran liegt es? Möglicherweise am hohen Tempo an politischen Abstimmungen und Wahlen: Mehrere Male im Jahr wird an der Urne entschieden, oft zu technischen oder weniger persönlich relevanten Vorlagen. Grund dafür ist auch, dass gefühlt nach jedem zweiten Beschluss des Parlaments in Bern das Referendum ergriffen wird. Die Politiker und Politikerinnen glänzen darin, zu verkünden, dass das Volk das letzte Wort haben soll. Schicken wir sie aber

nicht in die Parlamente, dass sie entscheiden?

Oft geringe Relevanz

Das führt dazu, dass die Relevanz politischer Vorlagen stark variiert. Viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger erkennen in einzelnen Abstimmungen keinen direkten Bezug zu ihrem eigenen Alltag und entscheiden sich deshalb, nicht an der Stimmabgabe teilzunehmen. Verstärkt wird dieser Effekt, wenn andere Ereignisse die öffentliche Aufmerksamkeit dominieren. Eine intensive Medienberichterstattung über

Wer nicht abstimmt, schwächt die Demokratie

Krisen wie Krieg, Krankenkassenprämien und Wohnungsnot kann dazu führen, dass Sachabstimmungen in den Hintergrund rücken und weniger mobilisieren.

Kein Interesse an der Politik Studien zur Schweizer Gemeindepolitik zeigen, dass es in vielen Gemeinden zunehmend schwierig ist, genügend Kandidatinnen und Kandidaten für politische Ämter zu finden, insbesondere auf kommunaler Ebene. Parteien sind deshalb teils gezwungen, Personen aus dem engeren Umfeld als Listenfüller aufzustellen, weil es an freiwilligen und engagierten Bewerberinnen und Bewerbern fehlt.

Verantwortung übernehmen

Die tiefe Stimmbeteiligung ist kein Zeichen dafür, dass unsere Demokratie nicht funktioniert, sondern dafür, dass wir sie zu oft als selbstverständlich betrachten. Wer nicht abstimmt und sich nicht engagiert, überlässt Entscheidungen einer Minderheit und schwächt genau jenes System, das Mitbestimmung überhaupt ermöglicht. Demokratie lebt von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Text: Gerold Brütsch-Prévôt Bild: Bundeskanzlei

Ein Unterländer Schneemann erzählt

Pünktlich zum Jahresanfang bin ich wieder auferstanden, voller Neugier, was ich nach langer Ruhezeit sehen und erfahren werde. Sofort wurde mir klar: Die Welt ist anders geworden.

Kaum stand ich stolz in einem Garten, wurde ich von smartphonebewaffneten Kindern und Erwachsenen in Beschlag genommen. Nicht nur Selfies wurden geknipst, es wurde ohne Respekt an mir herumgemacht, sogar mit FCZ wurde ich beschmiert. Und erst das Gerede! Bist du Mann/Frau oder gar quer, ist deine Nase aus veganem Gemüse, raucht die Pfeife im Mund klimaneutral, hast du Migrationshintergrund, warum bist du weiss und nicht rot/grün, hast du eine Bewilligung, hier zu stehen, hast du für den Besen einen Waffenschein, hat dich KI in die Welt gestellt, wurde dein Gesicht gescannt, wie hast du es mit Gendern, warum hast du kein Smartphone oder Stöpsel im Ohr, bist du nachhaltig, und dergleichen Unsinn mehr. Ich bekam Schüttelfrost, nicht nur wegen der Kälte.

Ziemlich geschockt machte ich mir so meine Gedanken, was ich in meinem absehbar kurzen Dasein alles zu erwarten habe. Das neue Jahr beginnt für die einen hoffnungsvoll positiv, für die anderen skeptisch negativ. Bleigiessen und Horoskope bringen keine verlässlichen Prognosen für die Zu-

kunft. Wir alle, auch ein Schneemann, sind ein Teil der Gesellschaft Schweiz, die sich ständig im Wandel befindet.

Das Leben im Wohlstand ist geprägt von Werten wie Spass und Konsum. Das setzt wohl falsche Prioritäten. Mein flüchtiger Eindruck ist, dass die Gesellschaft zusehends verblödet und dekadent ist. Alles ist offenbar zu haben, und erst noch sofort und günstig, die Menschen scheinen über die Verhältnisse zu leben. Ob das gut geht? Selbstverantwortung ist da ein Fremdwort, es sind immer die anderen, die für die Folgen eigenen Tuns verantwortlich sind. Frage nicht, was die Gesellschaft für dich tun kann, sondern frage, was du für die Gesellschaft tun kannst! Aber wie und was? Darüber nachzudenken fehlt mir die Zeit, ich schmelze schon wieder dahin, mein Hirn löst sich auf. Der Mensch sollte es aber weiter mit Verstand brauchen, denn weder KI noch Social-Media-Fernsteuerung sind in der Lage, eigene Entscheidungen zur Lebensgestaltung zu treffen, um sich in die Gesellschaft einzubringen. Nachdenken, hinterfragen ist angesagt, nicht kritikloses Mitmachen und Dabeisein bei der Work-Life-Balance! Ich verliere nun endgültig die Balance, auf ein nächstes Wiedersehen!

Text: Schneemann aus dem östlichen Unterland Bild: kokorokara.ch

Grindelboulder Bassersdorf

Gesundheit in Bewegung – für Jung und Alt

Am Rand von Bassersdorf, in unmittelbarer Nähe zu Kloten, befindet sich mit dem Grindelboulder die etablierte Boulderhalle der Region. Seit über 14 Jahren verbindet sie Bewegung, Gesundheit und Geselligkeit und ist dank der guten Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem Auto ein fester Treffpunkt für Menschen aus der ganzen Umgebung.

Bouldern ist ein Sport für Jung und Alt und lässt sich individuell an jedes Fitnesslevel anpassen. Ob Einsteiger oder erfahrene Kletternde – jede Route bietet neue Herausforderungen und Erfolgserlebnisse. Dabei gilt Bouldern als besonders gesund: Rund 90 Prozent der Muskeln werden aktiviert. Arme, Beine, Bauch und Rücken arbeiten gleichzeitig, wodurch ein effektives Ganzkörpertraining entsteht.

GrindelBoulder Grindelstrasse 12 8303 Bassersdorf

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Ein zentrales Element ist die Körperspannung, die beim Klettern permanent gefordert wird. Ebenso wichtig ist die Balance: Gleichgewicht, bewusste Gewichtsverlagerung und Koordination sind bei jeder Bewegung entscheidend. Diese Kombination stärkt die Tiefenmuskulatur, unterstützt eine gesunde Körperhaltung und leistet – gerade in der oft sitzenden Arbeitswelt – einen wertvollen Beitrag zur Prävention von Rückenproblemen. Gleichzeitig werden Beweglichkeit und Körperwahrnehmung nachhaltig gefördert.

Der Grindelboulder ist ein Ort des gemeinsamen Tüftelns an Routen, bei dem Geselligkeit direkt beim Klettern entsteht. Konzentration, Erfolgserlebnisse und kleine Herausforderungen fördern die psychische Gesundheit, während die Bar mit Getränken und Snacks zum Verweilen einlädt.

So ist der Grindelboulder nicht nur eine Trainingshalle, sondern ein lebendiger Treffpunkt für die Region Bassersdorf–Kloten, der Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft auf authentische und lockere Art verbindet.

Text: Nadja Rüegg

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Meinung

Verantwortung in der Wohlstandsgesellschaft?

Dem Gewerbetreibenden muss nicht erklärt werden, was Verantwortung bedeutet. Nämlich einzustehen für das eigene Handeln und dessen Konsequenzen, Entscheidungen bewusst zu treffen.

Will konkret heissen, bei Aufgaben und Problemen aktiv nach Lösungen zu suchen, eigene Ziele definieren und sich nicht hinter Ausreden wie «man» verstecken, sondern die eigene Macht und den Einfluss konstruktiv nutzen. Positive und negative Konsequenzen akzeptieren, nicht jammern, kein Opfer der Umstände sein.

Der gewerbliche Alltag zeigt, dass diejenigen erfolgreich sind und sein werden, die proaktiv handeln und sich im Konkurrenzkampf mit klaren Zielen, kreativen Ideen, qualitativen Produkten und einzigartigen Leistungen

durchsetzen wollen. Soweit so gut, wenn da «nur» die gewerbliche Konkurrenz wäre. Aber da gibt es auch noch den Staat als Mitbewerber. Nicht nur, dass er mit eigenen Betrieben als Konkurrent gegen das Gewerbe antritt, sondern mit ausufernder Bürokratie verheerenden Einfluss nimmt.

Die Rahmenbedingungen für eine effiziente Wirtschaft werden laufend erschwert anstatt erleichtert. Der Staat eignet sich dank der rasanten Digitalisierung immer mehr Kontrollfunktionen an.

Gesetze und Vorschriften zu Regulierungen werden beinahe im Stundentakt erlassen, was einerseits bei den Unternehmen zwecks korrekter Einhaltung zu Mehraufwand führt und andererseits beim Staat zusätzlichen Kontrollaufwand zur Folge hat.

Weder die Unternehmen noch der Staat wollen Fehler machen, absichern um jeden Preis heisst die Devise. Niemand will für ein allfälliges Fehlverhalten die Verantwortung übernehmen. Eine Mentalität, die sich immer mehr breit macht, die unnötige Kräfte und Mittel bindet und so auf Kosten der Innovationskraft der Wirtschaft geht. In Grossunternehmen werden analog dem Staat Stellen geschaffen, die bürokratische Aufgaben zu erfüllen haben. Diese Möglichkeit hat der Gewerbebetrieb in der Regel nicht, obwohl er mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat. Bürokratiebewältigung ist leider «Chefsache» geworden, die ein KMU kaum mehr stemmen kann. Wir ahnen es, der Trend geht in Richtung immer mehr «virale» Bürokratie, die aufwandintensiven Folgen werden für das Gewerbe immer untragbarer. Der staatlichen Bevormundung ist

konsequent Einhalt zu bieten. Die Politik steht in der Verantwortung, diese ist nicht delegierbar, wird aber immer wieder wohl mangels Fähigkeiten und Führungsqualitäten gerne abgeschoben.

Die Politik muss hier Gegensteuer geben, doch das bleibt wohl eine Illusion. Bald stehen im Kanton und den Kommunen Wahlen an. Es wäre zu wünschen, dass das zu wählende Personal nicht ideologisch gesinnt ist, sondern für weniger Staat und mehr liberale Wirtschaft steht. Nicht nur mit Wortversprechen, sondern mit Tatkraft, Handeln und wirksamen Massnahmen, etwa zu Deregulierungen und tragbaren Rahmenbedingungen. Das Motto: Macht die Wirtschaft wieder gross!

Text: Oskar Gut

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Umzug

Wachstumsschub im Bezirk: Digital-Agentur INSOR bezieht neue Räume

Die Digital-Agentur INSOR setzt ihren Wachstumskurs im Bezirk Bülach fort. Mit dem Bezug der neuen Räumlichkeiten an der Rosenbergstrasse 1 in Wallisellen schafft das neunköpfige Expertenteam die Basis für den weiteren Ausbau seiner Kapazitäten in der Webentwicklung und im Webdesign.

In einem dynamischen Marktumfeld hat sich INSOR in den vergangenen Jahren als feste Grösse für anspruchsvolle digitale Lösungen etabliert. Der Umzug innerhalb von Wallisellen war aufgrund des personellen Wachstums unumgänglich geworden. «Wir investieren bewusst in den Standort im Bezirk Bülach, um unseren Kunden – vom lokalen KMU bis zum überregionalen Unternehmen – weiterhin kurze Wege und schnelle Reaktionszeiten zu garantieren», erklärt Geschäftsführer Gregor Favre.

Die Agentur hat sich insbesondere durch ihre Expertise in Webauftritten und komplexen Web-Applikationen einen Namen gemacht. Dabei tritt INSOR nicht nur direkt für Endkunden auf, sondern agiert zunehmend auch als technischer Umsetzungspartner für andere Marketing- und Designagenturen im Bezirk.

Für Geschäftsführer Gregor Favre, der seit neun Jahren im Vorstand des Gewerbevereins Wallisellen tätig ist, spielt der Austausch innerhalb des Bezirks eine zentrale Rolle: «Der Bezirk Bülach ist ein starker Wirtschaftsstandort. Mit unseren neuen Räumlichkeiten sind wir bestens aufgestellt, um die digitale Transformation der hiesigen Unternehmen als greifbarer und verlässlicher Partner zu begleiten.»

Text und Bild: INSOR

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bisher

Berufswahlparcours 2025

Gerüstet für die Berufswahl

Der Gewerbeverein Eglisau organisierte einmal mehr mit der Sekundarschule Eglisau einen Berufswahlparcours. Am 25. November stellten sie ihre Erfahrungen vor, erstmals im neuen Schulhaus Schlafapfelbaum.

Für die Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarstufe gilt es ernst, sie stehen kurz vor dem Entscheid, welche Erstausbildung sie ergreifen wollen. Der Berufswahlparcours hilft ihnen dabei. Je drei Betriebe in Eglisau können sie an einem Tag besuchen, auf einem Plakat fassen sie ihre Informationen und Erfahrungen zusammen. Dominik Lee, Vizepräsident des Gewerbevereins Eglisau, bedankte sich bei der Schule Eglisau, bei den Gewerbebetrieben und ebenso bei den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz. «Es führen verschiedene Wege ins Berufsleben, wichtig ist herauszufinden, was am besten passt. Lasst euch dabei unterstützen, von den Eltern, von Freundinnen und Freunden und so weiter.»

Erfreuliche Beteiligung des Gewerbes

Zahlreiche Eglisauer Gewerbebetriebe folgten dem Aufruf, sich am Berufswahlparcours zu beteiligen, stellten Hava Jakupi und Enis Mehmeti von

der unterstützenden Firma cdg-Beratungen fest. «Sie haben erkannt, wie wichtig die Präsenz der Unternehmen bei den Jungen ist, wenn es um den Nachwuchs geht.»

Berufe kennenlernen

Für die Schülerinnen und Schüler bot der Parcours wichtige Erkenntnisse über die Berufe, auch wenn sie sich nicht spontan für einen der besuchten Berufe entscheiden können. Sie kennen die Anforderungen, die Tätigkeitsbereiche, die Nachteile

und haben auch eine Vorstellung, wieviel sie dabei verdienen werden. Auch erste Schnupperlehren können sie planen und vereinbaren. Im neuen Schulhaus finden sie gute Bedingungen vor. Robin zum Beispiel schätzt es sehr, dass er in der Metall- und Holzwerkstatt wie auch im Textilen Gestalten handwerklich arbeiten kann.

Neues Schulhaus mit zeitgemässer Infrastruktur

Die Schulleiterin Denise Meier freut

sich sehr über die Infrastruktur des neuen Schulhauses. «Mit den Werkräumen, dem Labor, der Küche etc. können wir die Schülerinnen und Schüler gut auf das Berufsleben vorbereiten. Es ist uns ein grosses Anliegen, dass ihnen der Einstieg in die Arbeitswelt gelingt.» Das Versprechen von Gemeinde und Schulpflege, mit dem neuen Sekundarschulhaus den Jugendlichen zeitgemässen Unterricht und langfristig ein qualitativ gutes Bildungsangebot zu sichern, scheint erfüllt zu sein.

Eglisauer Gewerbeschau 2026

Nichts wie hin!

Am Wochenende vom 12. und 13. April 2026 findet zum 20. Mal die Eglisauer Gewerbeschau statt. An der Zürcherstrasse und in den umliegenden Gebieten Oberseglingen, Bahnhof und Mineralquelle öffnen 15 lokale Betriebe ihre Türen.

Eglisau entdecken, Beziehungen und Bekanntschaften pflegen – die Eglisauer Gewerbeschau ist die beste Möglichkeit für einen Überblick über die vielfältigen Angebote des lokalen Gewerbes. Am Samstag von 11 – 18 Uhr und am Sonntag von 11 – 17 Uhr stehen die Gewerbetreibenden dem Publikum Red und Antwort.

Eglisau zeigt, was es kann Handwerk, Gastronomie und Dienstleistungen präsentieren sich zwei Tage lang, geben Einblick in ihre Arbeit, beraten interessierte Gäste zu ihren Wünschen und Projekten. Neu dabei sind Vivi Kola (nur Samstag) und Fit4all in der ehemaligen Mineralquelle und die AVIA-Tankstelle.

Alles für den Appetit

Das kulinarische Angebot ist breit und lässt schon im Vorfeld das Wasser im Mund zusammenlaufen. Fischchnusperli, Lachsbrötli, Grilladen, Burger, Schüblig mit Kartoffelsalat oder ein Raclette – es hat für jeden Geschmack etwas, mit dem dazu passenden Getränk. Natürlich fehlt auch der Glacéstand nicht.

Gratis und gemütlich: das Rösslitram

Das Rösslitram vom Kutschencenter Eglisau fährt am Samstag von 12 bis 17 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr. Das gemütliche Transportmittel führt die Besucherinnen und Besucher an die verschiedenen Schauplätze. Besonders geeignet ist die Attraktion auch für Familien. Die Haltestellen sind auf dem Flyer mit einem Hufeisen bezeichnet.

www.gewerbeschau-eglisau.ch

Text: Rob Neuhaus Foto: Zürcher Unterländer

Bevölkerungsumfrage

Die Bevölkerungsbefragung, die im August und September 2025 durchgeführt wurde, ergab ein Top-Ergebnis: 79% wollen das lokale Gewerbe unterstützen.

Die Befragten konnten sich unter anderem darüber äussern, wie wichtig ihnen verschiedene Aspekte des Zusammenlebens sind. Für das Eglisauer Gewerbe resultierte ein Top-Ergebnis: 38% der Teilnehmenden halten die Förderung des lokalen Gewerbes für «sehr wichtig», 41% für «eher wichtig» - insgesamt also 79%. Die Befragung zeigt: Ein hoher Anteil der Befragten schätzt unsere Arbeit, unsere Angebote und unsere Werte. Bei 1›296 Teilnehmenden stellt das eine relevante und interessante Kundschaft dar.

Hohe Zufriedenheit für die Märkte Besonders hoch ist die Zufriedenheit mit dem Weihnachtsmarkt: 78% schätzen diese Plattform sehr, die vom Gewerbeverein Eglisau ins Leben gerufen wurde und seither zu einer fest verankerten Tradition ist. Zusätzlich werden die Jahresmärkte, ebenfalls gute Plattformen für Gewerbeschaffende, von 68% sehr positiv bewertet.

MiBla ist wichtigster Informationskanal

Bei der Frage nach den Informationsquellen schwingt das Mitteilungsblatt

mit dem integrierten Märtblatt weit obenaus. 1›159 Personen informieren sich hier, respektive nutzen es, um ihre Angebote bekanntzumachen.

Gewerbeverein stärkt Präsenz –seien Sie dabei!

Als Netzwerk von Handwerkern, Dienstleistern, Handels- und Gewerbetreibenden, der Kleinindustrie sowie des selbständigen Detailhandels in Eglisau und Umgebung leitet der Gewerbeverein Eglisau aus den Erkenntnissen Massnahmen ab, um die Präsenz des lokalen Gewerbes weiter zu unterstützen und zu stärken. Dafür wird der GVE enger mit der Gemeinde Eglisau zusammenarbeiten und Kräfte bündeln. Präsident Stefano Recca: «Das Spitzenresultat ist eine grosse Chance für unsere Mitglieder – und ebenso für Betriebe, die es werden wollen. Stellen Sie sich vor: 79% wollen das lokale Gewerbe unterstützen – seien Sie dabei und profitieren Sie als Mitglied von unserem gemeinsamen Auftritt!»

Mitglied werden ist ganz einfach: www.gewerbeeglisau.ch/ mitgliedschaft-beantragen

Tun Sie sich und dem Schweizer Gewerbe was Gutes.

Ankündigung Wahlpodium

Podium zu den Stadtratswahlen

vom 8. März 2026

Bülach und das Gewerbe: Zwischen Anspruch und Realität

Des Gewerbe Bülach lädt Mitglieder sowie die Bürgerinnen und die Bürger von Bülach zum Gedankenaustausch zur Beziehung zwischen Stadt und Gewerbe ein. Das Gewerbe steht unter Druck: Immer weniger Gewerbeflächen, der laufende Abbau von Parkierungsmöglichkeiten und steigende Steuern beschäftigen die lokalen Unternehmen täglich.

Die Stadt Bülach betreibt seit langem aktive Wirtschaftsförderung. Am Podium wird diskutiert, was das für das lokale Gewerbe konkret bedeutet:

• Wie werden städtische Aufträge vergeben?

• Wo sieht die Politik Handlungsspielräume und welche Lösungen bringen die Kandidierenden für die zentralen Standortfragen von Bülach mit?

• Wie beurteilen die bisherigen Amtsinhaber ihre Arbeit, und welche Sicht

info@grindelboulder.ch

GrindelBoulder

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haben die Kandidierenden auf Rolle, Verantwortung und Engagement im Stadtrat?

Auf diese und weitere Fragen geht das Gewerbe Bülach im Rahmen eines öffentlichen Podiums ein.

Eingeladen sind sämtliche Kandidierenden für den Stadtrat sowie Mark Eberli und Andrea Spycher, welche beide für das Stadtratspräsidium kandidieren.

Datum: Donnerstag, 26. Februar 2026

Zeit:

Beginn 19.00 Uhr, Türöffnung 18.30 Uhr

Ort:

Hotel zum goldenen Kopf

Moderation:

Lucia Eppmann, Chefredaktorin Tagblatt der Stadt Zürich (ehemalige Redaktionsleiterin des Zürcher Unterländer und Neuen Bülacher Tagblatts)

Im Anschluss lädt der Gewerbeverein zu einem kleinen Apéro ein. Weitere Informationen finden Sie online unter www.gewerbe-buelach.ch

, dass Sie unsere INSERENTEN berücksichtigen.

grindelboulder.ch

DANKE

Leserbrief

Es gibt keine linken Gewerbler –machen wir uns nichts vor

Als ehemaliges Vorstandsmitglied des Gewerbe Bülach beschäftige ich mich seit Jahren mit gewerbefreundlicher Politik. Dabei zeigt sich immer wieder, dass jeder Politiker sich vor allem vor den Wahlen im Gewerbe zeigt. Oft zu Unrecht – es wird nämlich selten wirklich gewerbefreundliche Politik gemacht.

Und eine wirklich gewerbefreundliche Politik ist klar bürgerlich. Sie steht für: Geringe Steuern, wenig Auflagen und eine hohe Selbstbestimmung. Denn

nur das fördert den Gewerbetreibenden, der eine neue Idee lancieren will, ermöglicht Kreativität und neue Umsatzströme. Will man über das hinaus noch weitere Gewerbeförderung betreiben braucht es nicht primär hochtrabende Konzepte, sondern den Kontakt mit den Gewerblerinnen und Gewerblern – eine E-Mail oder Mitteilung genügt nicht. Warum? Das Gewerbe besteht aus Menschen, die auf ihre Arbeit fokussieren. Da werden der persönliche Austausch und der Dialog geschätzt. Und es gilt, die

relevanten Themen anzupacken: Wer erhält Zuschläge für öffentliche Aufträge? Es gibt zahlreiche Beispiele von Kommunen, die es schaffen, innerhalb des rechtlichen Rahmens ihre lokalen Handwerker und Dienstleister vor national agierenden Playern zu priorisieren.

Aus diesen Gründen plädiere ich für ein bürgerliches Ticket im Bülacher Stadtrat: Wählen Sie Andrea Spycher (SVP) als Stadtpräsidentin, Daniel Ammann und Markus Surber (beide

FDP) sowie Mischa Klaus (Parteilos) in den Stadtrat. Andrea Spycher hört zu und hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie einen echten Dialog aufbauen kann. Deshalb am 8. März Andrea Spycher 2x auf jeden Wahlzettel – sie kann mit einer bürgerlichen Mehrheit im Stadtrat das Bülacher Gewerbe wirklich stärken.

Dariush Daftarian

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Wählen Sie unseren Kandidaten ins Stadtparlament

Kanton Züric die wertkonservative christliche Union ins Stadtparlament

Unsere Schwerpunkte

FAMILIEN STÄRKEN

• JA zu höheren Familienzulagen & Kinderabzügen, unabhängig vom Familienmodell

• NEIN zu Kita-Zwang, Heiratsstrafe, Individualbesteuerung

LEBEN SCHÜTZEN

• JA zu einem unbürokratischen Gesundheitswesen – mehr Zeit für die Menschen

• NEIN zu Abtreibung, Sterbehilfe, Prostitution FREIHEIT BEWAHREN

• JA zu einem schlanken Staat, der seine Kernaufgaben wahrnimmt und JA zu Meinungsäusserungsfreiheit

• NEIN zu Verbotskultur, Zensur & Bevormundung

STAND PUNKT

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Grubenweg 3

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WOHLSTAND ERHALTEN

• JA zu guten Rahmenbedingungen für eine starke und nachhaltige Wirtschaft, JA zu einer durchdachten Wohneigentumsförderung, JA zu leistungsorientierten Schulen

• NEIN zu unwirtschaftlichen Subventionierungen und zu Tempo-30-Zwängerei

GESELLSCHAFT VEREINEN

• JA zu einer Polizei, die Regeln durchzusetzen vermag

• NEIN zu elitärer Kulturförderung und zu WokeExtremismus

KONKRET FORDERN WIR

• JA zu sinnvollen Lösungen Erachfeld und Hirslen

• JA zu einem attraktiven Steuerumfeld

• JA zu vernünftiger Schulraumplanung

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Leserbrief

Was Bassersdorf braucht: Echte

Gewerbler, die anpacken können

Als langjähriger Präsident des Gewerbevereins Bassersdorf Nürensdorf (GVBN) beschäftige ich mich seit Jahrzehnten mit gewerbefreundlicher Politik. Der typische Gewerbler braucht keine grossangelegten Strategie-Überlegungen und detailliertes Fine-Tuning, sondern pragmatische Lösungen und den aktiven Dialog.

Christian Pfaller hat in den letzten vier Jahren als Gemeindepräsident bewiesen, dass er genau das kann: Aktiv mit Gewerbe und Bevölkerung kommunizieren und pragmatische Lösungen finden. Christian hat sich seit jeher immer für gewerbliche Anliegen stark gemacht und ist auch schwierige Themen nie aus dem Weg gegangen. Für Bassersdorf konnte er in den letzten Jahren die Bedürfnisse des Gewerbes beispielsweise mittels einer grossangelegten Umfrage abholen und in den Politbetrieb integrieren. Gleichzeitig setzt er sich konsequent für gesunde Finanzen und eine schlanke Verwal-

tung ein. Das lokale Gewerbe wird von der Gemeinde aktiv mitberücksichtigt und erhält bei in vielen Aspekten Vorrang vor Grosskonzernen – keine Selbstverständlichkeit!

Für die in Bassersdorf anstehenden Herausforderungen wie den Brüttenertunnel und die Entwicklung Bahnhof Süd braucht es zudem eine erfahrene und auch überregional gut vernetzte Person. Nur jemand der mit der SBB und grossen Immobilieninvestoren auf Augenhöhe sprechen kann, vermag es, die Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner von Bassersdorf gelingend umzusetzen. Christian ist als Ur-Bassersdorfer, BauFachmann, Kantonsrat und Unternehmer die ideale Besetzung für das Gemeindepräsidium. Schreiben Sie deshalb Christian Pfaller am 8. März 2x auf Ihren Wahlzettel.

Roger Bösch, ehem. Präsident Gewerbeverein Bassersdorf Nürensdorf

044 830 09 45

044 830 09 46

Gewerbeverein Embrachertal

Berufswahlparcours: Im Service für echte Gäste

Am Berufswahlparcours im Embrachertal erleben die Klassen der 2. Sek an zwei Morgen zwei Arbeitswelten praxisnah. In der Mühle Wildbach haben sie im Januar als Restaurationsfachleute geschnuppert – mit echten Gästen, eingeladen vom Gewerbeverein.

Hier ein Spritzer Zitrone, da noch etwas Eistee und ein Pfefferminzblatt zur Dekoration – in der Mühle Wildbach startet der Berufswahlparcours für zwei Mal sechs Jugendliche mit der Challenge einen eigenen Drink zu mixen. Eliana und Maxim nennen ihn «Sour Schock». «Ja, etwas Säure muss sein zum Apéro», sagt die Geschäftsführerin Sophia Felser, nimmt eine Pipette zur Hand und probiert. «Mmm, ja, der ist gut.» Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Drinks später echten Gästen servieren. Nicht nur das: Auch das Mittagessen, von der Vorspeise bis zum Kaffee, werden sie auftischen. Ein paar nicken auf die Frage, ob sie nervös seien.

Servicefach und Hotellerie

Aus einer Liste konnten die Jugendlichen angeben, welche Berufe sie schnuppern möchten. Die Mühle Wildbach führt nebst Restaurant, Bar und Eventkeller einen kleinen Hotelbetrieb mit drei Zimmern. So erhielten hier auch Hotellerie-Interessenten einen Einblick. Während die Schnupper-Restaurationsfachleute lernen, wie man den Tisch richtig deckt, hantieren zwei junge «Hoteliers» im oberen Stock mit Staubsauger und Wisch-Mopp. Hier ist Florence Felser die Chefin. Sie erklärt die tägliche Routine in Zimmern und Bad: Lüften, ab-

stauben, putzen bis unters Bett und in die Ecken. Sogar die Türfallen werden desinfiziert.

Sprachen und Kontaktfreude

«Der Kontakt zu den Gästen, und dass man mit ihnen in verschiedenen Sprachen reden kann, gefällt mir an dem Beruf», sagt Diana. Sie möchte noch ein paar Tage mehr schnuppern, bevor sie sich für eine Ausbildung zur Fachfrau Hotellerie/Hauswirtschaft entscheidet – zu wichtig ist der Entschluss, um ihn spontan zu fällen. Motiviert packt sie den gut ausgedrückten Wisch-Mopp und nimmt

schwungvoll den rustikalen Eichenboden auf.

Im Restaurant lernen die Jugendlichen derweil, wie man zwei Teller in einer Hand trägt. Aus dem Servicebereich am Buffet vorbei bis zu den Tischen ist das echte Balancierkunst. Viel Zeit zum Üben bleibt nicht - die ersten Gäste treffen ein. Souverän nehmen die sechs Schnuppernden Bestellungen auf, halten Blickkontakt, jonglieren geschickt heisse Teller und bis zum Rand gefüllte Kaffeetassen. «Jetzt bin ich nicht mehr nervös», sagt Nia nach der Vorspeise, «aber ich

bekomme Hunger. Das Essen riecht so gut.» Zuletzt dürfen die Jugendlichen die Rechnungs-Mappen an die Tische bringen. Eine Rechnung ist keine drin – der Gewerbeverein Embrachertal hat eingeladen. Trinkgeld ist dennoch willkommen – und davon gibt es reichlich. 192 Franken teilen die Schülerinnen und Schüler untereinander auf.

Ihre Freude zeigt: Das ist mehr, als sie erwartet haben. Und für die meisten ist es das erste, selbstverdiente Geld.

Text und Bilder: Bernadette Dettling

Nach dem Dessert gibt’s Applaus für die Leistung der Jugendlichen.
Marlene bedient Sandra Stucki. Sie ist im Gewerbeverein Embrachertal verantwortlich für die Organisation des Berufswahlparcours.
Zum Abschluss dürfen die Schülerinnen und Schüler das servierte Menu probieren.

Auszeichnung

Gewerbeverein Höri gewinnt den KGV-Gewerbe-Cup 2025

Der Gewerbeverein Höri schreibt Geschichte: Am KGV Kongress in Winterthur wurde er für den grössten absoluten Mitgliederzuwachs ausgezeichnet. Höri ist damit der erste und bisher einzige Verein, der in beiden jährlich vergebenen Kategorien des Gewerbe Cups – absoluter Mitgliederzuwachs und relativer Mitgliederzuwachs – einen Spitzenplatz erreicht hat.

Am Kongress des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich (KGV) am 6. November 2025 in Winterthur wurde der Verein mit dem Gewerbe Cup 2025 in der Kategorie «Absoluter Mitgliederzuwachs» geehrt. Bereits 2019 gewann der Verein den Gewerbe Cup in der Kategorie «Relatives Wachstum». Damit ist Höri der erste und bisher einzige Verein im Kanton Zürich, der beide Wettbewerbskategorien für sich entscheiden konnte. Präsident Giuseppe D’Antonio nahm die Trophäe stellvertretend für den Verein entgegen.

Giuseppe D’Antonio, worauf ist dieser aussergewöhnliche Mitgliederzuwachs konkret zurückzuführen? Man muss aktiv sein, mit den Leuten Kontakt aufnehmen, sie persönlich besuchen, und sie von einer Mitgliedschaft überzeugen. Das ist das einfache Erfolgsrezept.

Firmenporträt

Was bietet der Gewerbeverein Höri seinen Mitgliedern ganz konkret, dass es sich lohnt, Mitglied zu werden?

Das ist tatsächlich immer die erste Frage, wenn man mit einem potenziellen Mitglied in Kontakt kommt: Was bringt mir die Mitgliedschaft? Sinn und Zweck ist sicher, dass man im Gewerbe und der Gemeinde bekannt wird, als Person einerseits und was die Firma anbietet. Voraussetzung dafür ist, dass man dann auch aktiv am Vereinsleben

teilnimmt. So baut man Bekanntheit und Vertrauen auf und wird dann berücksichtigt, wenn ein Kaufentscheid fällt oder ein Auftrag vergeben wird.

Wie wichtig sind Anlässe, Austausch und Sichtbarkeit in der Gemeinde für den Erfolg des Vereins?

Sehr wichtig! Gerade in der heutigen Zeit, in der alles immer unpersönlicher wird. An Anlässen kann man sich präsentieren und wird dadurch für Aufträge berücksichtigt oder da-

für empfohlen. Das Netzwerk und die Mund-zu-Mund-Propaganda sind für das Gewerbe extrem wichtig!

Vereinsmitglieder zu gewinnen ist das eine – Mitglieder für die Arbeit im Vorstand zu finden die andere. Wie sieht es in Höri diesbezüglich aus?

Immer weniger Leute sind bereit, unbezahlte Fronarbeit zu leisten; dieses Problem haben alle Vereine. Wir haben dieses Jahr allerdings Glück. Bei zwei Rücktritten aus dem Vorstand konnten wir vier neue Vorstandsmitglieder gewinnen.

Wir haben seit langem also wieder einen siebenköpfigen Vorstand, mit dem wir etwas bewegen können.

Gibt es ein Ziel, das der Gewerbeverein Höri in den nächsten fünf Jahren noch erreichen möchte?

Wir wollen den Stellenwert des Gewerbevereins weiter stärken und zeigen, wie wichtig er als Netzwerk und als Stimme des lokalen Gewerbes ist. Wir bleiben aktiv, sichtbar und engagiert. Deshalb setzen wir uns ein klares Ziel: Bis Ende dieses Jahres möchten wir mindestens 110 Mitglieder erreichen –und damit unsere Gemeinschaft noch breiter und stärker aufstellen.

Interview: Gerold Brütsch-Prévôt Bild: GV Höri

Wenn aus Begegnungen Verbindungen werden

Netzwerken. Begegnungen. Gespräche live und in Farbe. chameleON Marketing GmbH ist neu Mitglied beim Gewerbeverein Höri.

Netzwerkanlässe sind für mich der Ort, an dem Beziehungen entstehen: Menschen kennenlernen, zuhören, herausfinden, was sie tun und was sie einzigartig macht.

Als jemand, der im Social-Media-Bereich arbeitet, denke ich bei diesen Begegnungen oft einen Schritt weiter. Nicht, weil alles digital sein muss. Sondern weil viele Gespräche nach einem Anlass einfach enden, obwohl das Interesse auf beiden Seiten da wäre.

Im Austausch mit KMU und Gründerinnen und Gründer höre ich oft Ähnliches:

«Wir wissen, dass LinkedIn wichtig ist, aber wir wissen nicht, wo wir ansetzen sollen.»

Zu viele Möglichkeiten, zu viele Meinungen, zu wenig Klarheit, wie man sich selbst und das Unternehmen dort zeigen soll.

Genau hier setze ich mit meiner Arbeit an. Ich begleite Unternehmen und Gründerinnen und Gründer in LinkedIn-Schulungen dabei, sich sicher zu bewegen: mit Klarheit, Struktur und einem Auftritt, der zur eigenen Persönlichkeit und Unternehmenskultur passt. Ohne Druck, ohne Dauerpräsenz und ohne das Gefühl, ständig etwas posten zu müssen.

LinkedIn verstehe ich dabei nicht als Ersatz für persönliche Begegnungen,

sondern als deren Fortsetzung.

• Sehen, was das Gegenüber bewegt.

• Automatisch up to date bleiben.

• Beim nächsten Treffen plötzlich Gesprächsstoff haben, der über das Wetter hinausgeht.

So entstehen Verbindungen, die wachsen dürfen. Online wie offline. Und genau das macht für mich ein starkes Netzwerk aus.

chameleON Marketing GmbH

Südstrasse 20 8180 Bülach

076 778 34 85

team@chameleon-marketing.ch chameleon-marketing.ch

Renata Lupsic, Inhaberin

Jahresauftakt

Rückblick auf den Neujahrsapéro des Gewerbevereins Höri

Mit einem gelungenen und inspirierenden Auftakt startete der Gewerbeverein Höri am 14. Januar 2026 ins neue Jahr. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung in den Boccia Club Höri – und erfreulicherweise erschienen tatsächlich alle Angemeldeten. Vielleicht hat der kurze Reminder vor dem Anlass seinen Zweck erfüllt.

Der Abend erwies sich als äusserst interessant und bot viele anregende Gespräche in einer herzlichen Atmosphäre. Ein besonderer Dank gilt Hedy Passerini, die mit viel Engage-

ment für eine hervorragende Bewirtschaftung sorgte. Die liebevoll zubereiteten Apéro-Häppchen fanden grossen Anklang und schmeckten ausgezeichnet.

Zwischen den Gesprächen richtete Giuseppe D’Andonio, Präsident des Gewerbevereins Höri, einige Worte an die Anwesenden.

Er blickte auf vergangene Anlässe zurück, erwähnte den Gewinn des Gewerbe-Cups und gab einen Ausblick auf das weitere Jahresprogramm.

Seine Ausführungen unterstrichen einmal mehr den aktiven Geist und die wachsende Dynamik innerhalb des Vereins.

Im Anschluss informierte Gemeindepräsident Roger Götz über aktuelle Themen aus der Gemeinde. Dazu gehörten unter anderem die Mitteilung, dass das Höri-Blatt künftig nur noch sechs Mal pro Jahr erscheinen wird, sowie Hinweise zu den anstehenden Wiederwahlen des Gemeinderats. Abschliessend gab er einen kurzen Ausblick auf das Hörifäscht,

das im Jahr 2027 stattfinden wird und bereits jetzt Vorfreude weckt.

Der Neujahrsapéro bot damit nicht nur Gelegenheit, auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr anzustossen, sondern auch gemeinsam neue Ziele zu setzen und die Gemeinschaft weiter zu stärken. Der Gewerbeverein Höri blickt motiviert und optimistisch auf die kommenden Monate – voller Chancen, Begegnungen und gemeinsamer Projekte.

Text und Bilder: GV Höri

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Ausgabe 3_2016 Datum Unterschrift

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Anzeigenverkauf:

Postfach 8021 Zürich

Markus Turani

Impressum

Impressum Offizielles Publikationsorgan des Bezirksgewerbeverbandes Bülach, Gewerbe- und Industrieverein Bachenbülach, Gewerbeverein Bassersdorf Nürensdorf, Gewerbe Bülach, Gewerbeverein Eglisau, Gewerbeverein Embrachertal, Gewerbeverein Höri, Gewerbe Kloten, Gewerbeverein Opfikon-Glattbrugg, Gewerbeverein Wallisellen und Gewerbeverein Winkel.

Herausgeberin

Eugen Wiederkehr AG

Steinradstrasse 8, 8704 Herrliberg

Telefon 044 430 08 08 info@gewerbezeitungen.ch

Anzeigenverkauf: Der Zürcher Hauseigentümer

Verleger

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Eugen Wiederkehr

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Gerold Brütsch-Prévôt Wortstark. Text- und Werbeagentur Morgartenstrasse 22, 8004 Zürich Telefon 044 941 03 41 info@wortstark-zuerich.ch

Gestaltung / Desktop-Publishing bm druck ag

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Druck / Papier

auf Schweizer Papier.

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Telefon 044 860 10 44, www.schaedeli.ch

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