dienstag
2.10. 2012
SPRUNG BRETT Mut zur Solidar
Schu lübe rgre ifend er Pr ojek ttag 20
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ität!?
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MUT ZUR SOLIDARITÄT! Einige Worte vorweg M Ein Vorwort von Martha Storm
2009 lachten bestimmt einige von euch über den Werbespot der ard-Fernsehlotterie: Ein Mann hilft einer älteren Dame ungefragt über die Straße, woraufhin diese ihren Bus verpasst. Die Botschaft wird hier natürlich auf die Schippe genommen, jedoch spielt sie auf das diesjährige Projekttagsthema – »Spiegel.Sprachrohr.Sprungbrett. – Mut zur Solidarität!« – an. Liebe TeilnehmerInnen, ReferentInnen, SponsorInnen und UnterstützerInnen, liebes Organisationsteam, mittlerweile schreiben wir zwar das Jahr 2012, nichtsdestotrotz hat das Thema Solidarität aber keine Einbußen in Sachen Aktualität erfahren. Es ist Teil unseres Alltags. Sei es als direkte Aufforderung: »Hilfst du mir bitte mal?«, oder aber als freiwilliges Angebot: »Soll ich das nicht übernehmen?«. Oft genug wird darauf jedoch genervt reagiert, keinesfalls ist Helfen heute mehr eine Selbstverständlichkeit. So liegt es nah, im
Martha war einer der MitorganisatorInnen des letztjährigen Schulßbergreifenden Projekttages 2011
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»Internationalen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen« auch den Projekttag darauf auszurichten. Wieder einmal hat es das Organisationsteam geschafft, spannende Workshops zum Thema auf die Beine zu stellen, aus denen ihr TeilnehmerInnen euren Favoriten in diesem Heftchen auswählen könnt. Diesmal dreht sich alles um die Verantwortung und Verpflichtung jedes Einzelnen in unserer Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik. Martin Luther King sagte in diesem Zusammenhang einmal: »Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu leben.« Fassen wir uns deshalb in Zeiten des ständigen Fortschritts und Konkurrenzdenkens also mal an die eigene Nase, halten wir uns einen Spiegel vor. Am besten fahren wir die Ellenbogen ein,
spiegel. spr achrohr. sprungbrett — mut zur solidarität?!
werfen einen Seitenblick auf unsere Umgebung, sprechen aus, wo die Probleme liegen, machen uns sprungbereit zum Handeln und helfen z. B. einer älteren Dame über die Straße. Ach ja, nur bitte das Fragen vorher nicht vergessen. In diesem Sinne wünsche ich allen viele neue Denkanstöße und einen weiteren tollen Schulübergreifenden Projekttag!
Eure
martha storm Mitorganisatorin des Projekttages 2011
6 w e i t e r e i n fo s www.schulen-fueraufklaerung.de
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»DAMIT SETZT IHR WIEDER EIN ZEICHEN« Und die Stadt Weimar ist an eurer Seite. M Ein Grußwort des Weimarer
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe OrganisatorInnen und WeggefährtInnen des Schulübergreifenden Projekttages!
Oberbürgermeisters Stefan Wolf
Demokratie lebt von Teilnahme, von Initiativen und Impulsen der Menschen, die in dieser Gesellschaft leben. Allzu oft hören wir davon, dass das doch alles keinen Sinn mache, dass wir doch sowieso nichts zu sagen haben, dass solche Veranstaltungen nur Staffage seien. Ihr beweist durch Euer Engagement das Gegenteil! Natürlich gibt es in der Welt der jungen Menschen wie auch in der Erwachsenenwelt allzu oft Enttäuschungen über Entscheidungen und Prozesse, die durch uns scheinbar nicht zu beeinflussen sind. Doch das Engagement in der Sache, die Auseinandersetzung mit den vielfältigsten Themen, die Mitnahme auch einer Minderheitsmeinung, all das kann bewirken, dass der Trugschluss des Nichtbeeinflussen-Könnens
Stefan Wolf ist seit 2006 Oberbßrgermeister der Stadt Weimar und Schirmherr des diesjährigen Schulprojekttages.
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sich nicht durchsetzt. Für Euer Engagement wurdet Ihr vielfach ausgezeichnet. Dazu möchte ich Euch auch an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich gratulieren. Diese Auszeichnungen beweisen, dass Ihr mit dem, was Ihr sagen wollt, sehr deutlich wahrgenommen und geschätzt werdet. Es ist möglich, Einfluss zu nehmen und Veränderungen zu bewirken! Liebe Schüler, ich unterstütze Euren Einsatz ausdrücklich. Ihr wisst, dass Weimar eine der wenigen deutschen Städte ist, die eine Kinder- und Jugendbeauftragte hat, und Ihr wisst, dass die Botschaften von Eurem Projekttag gehört und gesehen werden: in der Presse, in der Politik, bei den Menschen hier in der Mitte dieser Stadt. Ich übertreibe nicht, wenn ich Euch sage: Nicht nur Euer Thema, schon Eure Veranstaltung an sich ist ein »Spiegel, ein Sprachrohr, ein Sprungbrett« für Weimar und macht dieser Stadt »Mut zur
spiegel. spr achrohr. sprungbrett — mut zur solidarität?!
Solidarität«. Ihr alle, also 800 Schülerinnen und Schüler, zeigt auch in diesem Jahr, dass das Vorurteil der »lethargischen Jugend« Unsinn ist. Damit setzt Ihr wieder einmal ein Zeichen dafür, dass Ihr mitdenken und -reden wollt. Dass dies von mir und der Stadt gehört und bedacht wird, verspreche ich Euch! Ich wünsche dem Projekttag 2012 viele spannende Veranstaltungen und hoffe, dass der Spaß dabei nicht zu kurz kommt.
Ihr und Euer
stefan wolf Oberbürgermeister der Stadt Weimar
6 w e i t e r e i n fo s www.weimar.de
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SOLIDARISCH. EMPATHISCH. VEGETARISCH! Tierschutz mit Messer und Gabel y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Volkshochschule,
Viele Menschen bezeichnen sich als Tierfreunde und beißen dabei herzhaft in ihr Salamibrötchen. Aber mal ehrlich, isst man denn seine Freunde? Solidarisch mit den Tieren sein heißt, mehr als die Hauskatze oder den Hund zu hegen und zu pflegen. Müssen wir nicht auch auf unseren Tellern Mitgefühl zeigen?
Raum 305
0 referentinnen Franziska Schneider, Ulrike Wittmann (Tierfreunde e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.dietierfreunde.de
In diesem Workshop wollen wir uns mit den Themen Tierschutz und Tierrechte sowie der vegetarischen und veganen Lebensweise beschäftigen. Gemeinsam wollen wir der Frage nachgehen, welche positiven Auswirkungen eine tierfreundliche Lebensweise auf die Gesundheit und die Umwelt hat. Und last but not least: Auf unser Gewissen! Wenn es auch im Volksmund heißt: »Der Mensch ist nun mal Fleischfresser« – Wir beweisen euch das Gegenteil! Und dass es auch noch ganz schön lecker sein kann, das beweisen wir euch auch!
spiegel. spr achrohr. sprungbrett — mut zur solidarität?!
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(K)EIN GENERATIONENKONFLIKT Solidarität zwischen Jung und Alt »Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte.« Und SeniorInnen denken, dass ein Browser was zum Duschen ist. Vorurteile, mit denen sich Jugendliche und alte Menschen herumplagen!
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Johanneskirche, später auch im
2012 ist das »Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen«. Aus diesem Grund werden wir gemeinsam mit einigen BewohnerInnen des Seniorenstiftes im »Forum Seebach« diesen Vorurteilen auf den Zahn fühlen. Ein bisschen Nachhilfe in Sachen Knigge von der einen oder anderen älter gewordenen Diva und ein bisschen Förderunterricht in Sachen Facebook durch euch. Oder doch eher andersrum? Zum Schluss werden wir mit BewohnerInnen des Marie-Seebach-Stiftes gemeinsam zu Mittag essen.
»Forum Seebach«
0 referentin Dorothea Knetsch
6 w e i t e r e i n fo s www.www.marieseebach-stiftung.de
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»WIR HABEN NICHTS GEWUSST« Ein Radio-Feature selber erstellen y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Sendesaal bei Radio lotte
0 referentin
Vor 75 Jahren wird das Konzentrationslager Buchenwald unmittelbar vor der Stadtgrenze Weimars errichtet. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges behaupten trotzdem viele Weimarer Bürgerinnen und Bürger, nichts von dem Konzentrationslager gewusst zu haben. Wie ist das möglich? Nach einem informativen Input durch die Gedenkstätte Buchenwald werden wir ein kleines Feature zur Entsolidarisierung der Weimarer gegenüber den Häftlingen von Buchenwald erarbeiten.
Florence von der Weth (Radio lotte)
6 w e i t e r e i n fo s www.radio-lotte.de
Nach einer gründlichen Recherche schreiben wir Texte und lesen sie ein. Aufgenommenes wird geschnitten und zu Klangbildern montiert. Am Ende entsteht ein Feature, welches verständlich macht, was nicht zu verstehen ist.
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WERBUNG FÜR DIE GUTE SACHE? Ein Jingle für mehr Solidarität Jingles sind kurz, prägnant und knackig. Eigentlich wollen und sollen sie vor allem eins: im Ohr bleiben. Klar, dass man mit ihnen wunderbar Werbung machen kann, um Waren an den Mann oder die Frau zu bringen. Aber warum sollte man sie nicht auch nutzen, um für die gute Sache zu werben, z. B. für mehr Solidarität?
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Im Workshop werden wir uns damit auseinandersetzen, was Solidarität eigentlich bedeutet und wie sie jedem von uns nutzen kann und – natürlich – wie man dies rüber bringen kann. Solidarität ist toll, und noch besser ist’s, wenn jeder etwas davon hat. Damit kann man werben. Wie, werden uns überlegen und zum Teil umsetzen: in einer Soli-Kampagne für Organisationen wie den wwf oder »Brot und die Welt«. Mit einprägsamen Slogans aussagekräftigen Werbesprüchen und natürlich den passenden Jingles.
0
uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Studio Radio lotte
referentin Juli Thiele (Moderatorin bei Radio lotte)
6 w e i t e r e i n fo s www.radio-lotte.de
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VON DER IDEE BIS ZUR AUSWERTUNG Thema: Projektmanagement y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Lichthaus-Kino im Straßenbahndepot (Hintereingang)
0 r e fe r e n t Detlef Fengler (Manager bei Radio lotte)
6 w e i t e r e i n fo s www.radio-lotte.de
Alle reden vom »Projekte machen«. Ideen sind genug vorhanden: Aber wie realisiere ich ein Open Air, einen Abi-Ball, einen Flashmob oder gar ein Theater-Spektakel? Wo fange ich an? Was mache ich, damit es nicht wie ein billiger Abklatsch wirkt? Und vor allen Dingen: Was kostet es und wo bekomme ich das Geld dafür her? Und was muss ich dann eigentlich dafür tun? Diese und weitere Fragen werden in unserem Workshop gestellt und – beantwortet.
spiegel. spr achrohr. sprungbrett — mut zur solidarität?!
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BRUTTOINLANDSGLÜCK Wirtschaft neu denken »Auf der Suche nach einem neuen Wohlstandsindikator«: Nicht erst seit kurzem stellen viele (junge) Menschen die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftssystems infrage. Wie kann Wirtschaft(en) in Zukunft gestaltet werden, um zu einer längerfristig orientierten und nachhaltigen Entwicklung beizutragen? Die Chiffre »Bruttoinlandsglück« greift einen Begriff auf, der 1972 in Bhutan von König Jigme Singye Wangchuck eingeführt wurde. Im Gegensatz zum dominierenden Konzept des Bruttoinlandsproduktes (bip) misst es den Stand der Entwicklung meist anhand der Höhe und des Wachstums der jährlichen Wirtschaftsleistung. Ist das Wirtschaftswachstum gering oder gar rückläufig, gehen wir davon aus, dass es nicht gut läuft und umgekehrt.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort »mon ami«, Seminarraum 2
0 referentinnen Alexandra Bechtum, Nina Fries (teamglobal)
6 w e i t e r e i n fo s
Aber was sagt das bip tatsächlich aus? Welche anderen Entwicklungsindikatoren gibt es und was messen sie?
www.bpb.de/ veranstaltungen/ netzwerke/
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WATCH YOUR STEP Kann ich selber etwas ändern? y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Volkshochschule, Raum 304
0 r e fe r e n t
Die Erde ist uns von unseren Kindern nur geliehen. Wir haben nur eine; verbrauchen in Deutschland aber so viel, als hätten wir drei. Wie oft haben wir das schon gehört? Wir sollen weniger Auto fahren, Energie sparen und weniger Fleisch essen. Nur zu oft erscheint uns die Predigt vom »bewussten, nachhaltigen Lebensstil« als besserwisserisch und überheblich. Doch das Thema ist aktueller denn je und geht uns alle an. Schmelzende Pole und Hungerkatastrophen dort, vermeintlicher Luxus in Wegwerfgesellschaften hier.
Sebastian Perdelwitz (ich-global e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.ichglobal.de
Wo stehen wir? Kann ich denn allein etwas an globalen Missständen ändern? Wie sieht eine gerechte globalisierte Welt aus? Mit unserem Workshop schneiden wir diese und viele andere Fragen an und suchen große und kleine Lösungsansätze, die in konkreten Handlungen umgesetzt werden können.
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CANDIDE. ODER HOFFEN LERNEN NACH VOLTAIRE Ein Philosophie-Workshop Wenige Jahre, nachdem der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz seine grundsätzliche Überlegung publiziert hatte, dass diese Welt – trotz all ihrer Übel – die beste aller möglichen Welten sei, wurde Lissabon von einem verheernden Erdbeben zerstört, bei dem es zu 100 000 Toten kam. Dieses Ereignis verarbeitete der französische Aufklärer Voltaire in einer seiner bekanntesten Erzählungen »Candide oder der Optimismus«. Dessen Protagonist Candide wird in dieser Geschichte mit den grausamsten Übeln der Welt konfrontiert und – kann trotzdem nicht aufhören zu hoffen. Diese Erzählung ist eine Klage gegen vermeidbares Leiden und eine Polemik gegen die unkritische Genügsamkeit der Philosophen.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort »mon ami«, Tanzsaal
0 r e fer e n t Lukas Holfeld
6 w e i t e r e i n fo s www.spektakel.
Nach einer kurzen Einleitung wollen wir eine Hörspielbearbeitung von »Candide« hören und anschließend darüber diskutieren.
blogsport.de
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BEWEGTER SPIEGEL Ein Theater-Workshop y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t d.a.s.-Jugendtheater im »stellwerk«, Probenraum, Markt 10
Was kann eine Geste, eine Drehung, ein Gang aussagen? Wie kann ich etwas durch Bewegung ausdrücken? Kann Tanz Gesellschaft spiegeln? Wir werden gemeinsam auf eine Bewegungsrecherche gehen, verschiedene Choreografien und Formationen entwickeln. Angetrieben von der Frage: Wie kann man mit Bewegung etwas mitteilen? Abschließend werden wir die entwickelten Sequenzen zu einer kleinen Collage zusammenfügen.
0 referentin Steffi Heiner (Theaterpädagogin)
6 w e i t e r e i n fo s www.stellwerkweimar.de
Bitte bequeme Kleidung und dicke Socken mitbringen.
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BUCHENWALD NOW! GEDENKEN UND ICH Alternatives Gedenken austesten Was der Holocaust war, weiß ich, und gehört habe ich darüber auch schon mehr, als mir lieb ist! Aber was habe ich damit noch zu tun, und warum wird von mir erwartet, mich immer wieder diesem Thema zu stellen – auch wenn ich aus Weimar komme und wenn es hier dieses Konzentrationslager Buchenwald gab? Kann ich das nicht für mich allein tun und anders, vielleicht auch woanders? Und wie reagiere ich, wenn ich mit radikal anderen Einstellungen, z. B. den von Neonazis, konfrontiert werde?
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B treffpun k t 9.30 Uhr, Fahrkartenkiosk, Goetheplatz, Fahrt in die Gedenkstätte Buchenwald, Fahrkarten haben die ReferentInnen
Wir werden uns mit unseren ganz persönlichen Er wartungen auseinandersetzen, mit denen wir umgehen müssen, wenn es um Buchenwald geht. Dabei werden wir u. a. mit Hilfe von Theaterund Improvisationsübungen versuchen, eure unterschiedlichen Positionen und Erwartungen »durchzuspielen« und alternative Gedenkformen austesten und diskutieren.
0 referentInnen Elisabeth Lindig, Joschka Waas, Sandra Greuel
DIE A E LLE L EBEN INE GES ELLS SBEZI EHUN CHAF GEN T, DEN GE SETZEN DES MA RKTES UNT Johan
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ALLES ANDERE ALS KALTER KAFFEE Ein Workshop zum Fairen Handel y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Volkshochschule, Raum 207
»TransFair« fördert durch seine Arbeit benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika und verbessert durch den Fairen Handel deren Arbeits- und Lebensbedingungen. Mit Kaffee wird längst ein Lebensgefühl verbunden, er ist mit Abstand das bekannteste FairTrade-Produkt. Daher steht er, von dessen Anbau rund 25 Millionen Menschen weltweit leben, im Zentrum des Workshops.
0 referentin Birgit Kerntke (Aktionsgemeinschaft Dritte Welt e.V./ Weltladen Weimar)
6 w e i t e r e i n fo s www.weltladenweimar.de
Wir wollen uns damit beschäftigen, wie unser eigenes Konsumverhalten die Lebenschancen anderer beeinflusst. Was haben deutsche Landwirte mit Fairem Handel zu tun und findet eine Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Fragen statt? Was kann ich als SchülerIn tun, damit das Thema stärker in den Fokus rückt? Die Ergebnisse des Workshops werden wir für die »Weimar fair-sucht«-Aktionswoche 2013 aufbereiten.
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»MACHT AUS DEM STAAT GURKENSALAT!« Jungsein im Weimar der DDR Jungsein in der ddr konnte bedeuten: Pioniernachmittage haben, im fdj-Klub feiern, an der Jugendweihe teilnehmen, Spitzel für die Stasi sein, alternativer Punk und vieles mehr. Wie unterschiedlich das Leben von Kindern und Jugendlichen im so genannten Arbeiter- und Bauernstaat war, wird in dem Workshop Thema sein. Dazu werden wir einen besonderen Blick auf Weimar in den 1980ern und die Vorfälle um eine Gruppe von Jugendlichen lenken.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort ejbw, Treffpunkt: Rezeption
0 referenten
Was steckt hinter dem Spruch »Macht aus dem Staat Gurkensalat«, was passierte, wenn man Kritik übte, und welches waren die »Hotspots« zu dieser Zeit? Bei einem Treffen mit einem Teil der damaligen Protagonisten tauchen wir ein in die nicht so weite Vergangenheit Weimars in der ddr.
Holm Kirsten, Rüdiger Haufe, Dr. Frank König
6 w e i t e r e i n fo s www.ejbweimar.de
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RASENDE REPORTER Unser Journalisten-Workshop y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B t ref f p u n k t »mon ami«, Saal, dann Computerraum,
Werdet engagierter Journalist der Nachrichtenredaktion des Schulübergreifenden Projekttages. Eure Aufgabe wird es sein, den Projekttag in Bild und Text einzufangen. In Teams aufgeteilt, werdet ihr die verschiedenen Workshops und Vorträge besuchen, dort die TeilnehmerInnen und ReferentInnen interviewen, um auch die kleinste Information aus ihnen herauszubekommen.
Schillergymnasium
0 r e fe r e n t Niels Hesselbarth
Nachdem ihr die Infos gesammelt habt, werdet ihr in der Redaktion die Texte schreiben und Bilder auswerten, sodass am Ende ein Gesamtüberblick des Tages für jeden verfügbar ist.
Günstig wäre es, wenn ihr eine Foto- oder eine Videokamera, die dazugehörigen Kabel für den PC und Schreibzeug mitbringt.
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FUKUSHIMA. EIN UMBRUCH?! Atomstrom und seine Alternativen Am 11. März 2011 begann mit dem Tōhoku-Erdbeben eine Unfallserie, die schließlich im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zu Kernschmelzen und dem Austritt von radioaktivem Material führte. Erst nach dieser schrecklichen Katastrophe tauchte das Thema Atomkraft wieder in Politik und Gesellschaft auf. Doch werden wir ausreichend über Atomkraft informiert? Wo liegen ihre Gefahren und wie sicher sind akws? Können erneuerbare Energien Atomenergie ablösen? Wie sieht unsere Zukunft aus und können wir sie verändern?
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Volkshochschule, Raum 208
0 referentInnen Anne-K. Hantsche, Max Neuhaus,
Gemeinsam mit Sebastian Pfütze wollen wir über das Thema Atomkraft berichten und anschließend mit euch u. a. über diese Fragen diskutieren. Ziel des Workshops soll die Entwicklung eines Konzeptes sein, dass die Energiealternativen darstellt und eure Ansichten widerspiegelt.
Moritz Zatsch, Sebastian Pfütze
6 w e i t e r e i n fo s www.ausgestrahlt.de und andere Seiten
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BETEILIGUNG EINMAL ANDERS Dein Engagement ist gefragt! y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
Im Zentrum des Workshops steht die Frage, wie und wodurch Meinungen geäußert und demokratische Prozesse gestärkt werden können und wodurch diese womöglich gefährdet sind.
B or t »mon ami«, Saalcafé
0 referenten Torsten Zern, Nikolas Oberländer, Martin Leonardt, Martin Roßbach
6 w e i t e r e i n fo s www.graswurzelnetzwerk.de
Wie und wo melde ich eine Demonstration an? Welche Auflagen muss man hierbei akzeptieren, welche sind Schikane? Was muss ich beim sogenannten Kooperationsgespräch angeben, was nicht? Dürfen Kundgebungen verboten werden? Was ist der so genannte ea? Welche Formen der Meinungsartikulation gibt es darüber hinaus noch? Das Versammlungs- sowie das Grundrecht auf Meinungsfreiheit sind zwei unserer höchsten Güter. Sie einzuschränken, ist kaum möglich. Ohne aktiven Diskurs auf der Straße wäre unsere Demokratie eine leere Hülse. Mit Planspielen wollen wir Partizipationsformen vermitteln und aus Erfahrungen vielerorts berichten.
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MACHTINSTRUMENT ODER EIN WEG ZUR FREIHEIT? Thema: Menschenrechte Das Jahr 1945 markiert nicht nur einen Einschnitt für Deutschland, sondern steht für Veränderungen in der ganzen Welt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhalten die Vereinten Nationen eine wichtige Rolle zur Sicherung von Frieden und Wohlstand. Dazu soll u. a. die un-Menschenrechtserklärung dienen. Dennoch halten sich – gerade im afrikanischen Kontext – menschenrechtsverletzende Praktiken wie die Apartheit in Südafrika oder der portugiesische Kolonialismus in Guinea-Bissau.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Goethegymnasium
0 referentin Sonia Borges
Ziel des Workshops ist es, am Beispiel zweier wichtiger, aber heute weniger bekannter Figuren der Unabhängigkeits- und Freiheitsbewegungen des 20. Jahrhunderts – Steve Biko aus Südafrika und Amílcar Carbal aus Guinea-Bissau – die Anwendbarkeit und Reichweite des Menschenrechtsbegriffs zu diskutieren. Der Workshop findet in englischer Sprache statt.
(Zeitpfeil e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.zeitpfeil.org
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NO EXCUSE. VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN Unser Theater-Workshop y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Aula der Parkschule
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Mit Theater die weltweite Armut mindern? Nicht unmittelbar. Aber Wachrütteln, Aufregen und zum Handeln anregen. Im September 2000 unterzeichneten 189 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt die un-Milleniumserklärung mit den acht Millenniumsentwicklungszielen. Doch was sind überhaupt diese »Millenniumsziele« und wie werden sie in Politik und Gesellschaft umgesetzt?
referentin Yamuna Vanamali-Prautsch (Eine Welt Netzwerk e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.bte.ewnt.de
In unserem Workshop lernt ihr die Ziele sowie Mittel des politischen Theaters kennen. Gemeinsam erarbeiten wir Szenen zu den un-Millenniumszielen, um unserer politischen Stimme Ausdruck zu verleihen. Zieht euch bequeme Kleidung und Turnschuhe an, damit ihr euch gut bewegen könnt.
spiegel. spr achrohr. sprungbrett — mut zur solidarität?!
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IST GRIECHENLAND NOCH ZU »HELFEN«? Hinter den Kulissen der »Eurokrise« Das kleine Griechenland schafft es seit mehreren Jahren immer wieder in die Top-Schlagzeilen. In den Medien ist von den »Pleite-Griechen« die Rede, die durch Kredite des Internationalen Währungsfonds und der eu »gerettet« werden müssen. Dabei ist immer wieder von »Solidarität« mit Griechenland die Rede. Gleichzeitig weiß man jenseits touristischer Klischees und Verweisen auf seine antike Geschichte (»Geburtsort der Demokratie«) fast nichts über das Land.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Goethegymnasium
0 r e fer e n t Christian Ernst
Was sind die Ursachen dieser Krise? Wie sehen die Lebensrealitäten junger Menschen in Griechenland aus? Und vor allem: Stimmt es, dass Deutschland Griechenland »hilft«? Was bedeutet Solidarität in der Europäischen Union? Wir wollen uns diesen Fragen nähern und diskutieren, ob wirklich Griechenland das »Problem« ist.
(Zeitpfeil e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.zeitpfeil.org
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ALLES PLATTE, ODER WAS? Wohnen in der DDR y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Schillergymnasium
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Wohnen gehört zu den klassischen Themen der ddr-Alltagskultur. Nach 1989 wurde es in zahlreichen Büchern, Filmen und Ausstellungen bearbeitet, wobei Aspekte aus den Bereichen Wirtschafts- und Sozialpolitik (Wohnungsmangel, niedrige Mietpreise), Architektur und Design (Plattenbauweise, Grundrisse, Einrichtung) und Soziologie (Individualität, Schwarzbezug) eine Rolle spielten.
referentin Susanne Schäffner (Zeitpfeil e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.zeitpfeil.org
Das Wissen zu einigen dieser Aspekte des Wohnens in der ddr eignen sich die Teilnehmer des Workshops zunächst anhand von Textausschnitten und Filmauszügen an. Dabei entstehende Fragen sollen dann bei einem Zeitzeugeninterview gestellt werden, was z. B. mit PassantInnen oder Lehrenden geführt wird. Die Ergebnisse sollen in einer Abschlussrunde eingeordnet werden und zur weiteren Diskussion über das Wohnen heute bzw. die eigene Wohnsituation anregen.
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»VORWÄRTS UND NICHT VERGESSEN« Solidarität in Arbeiterliedern Der Appell an die Solidarität ist ein zentraler Gedanke in zahlreichen sozialistischen Arbeiterliedern des 19. und 20. Jahrhunderts. So bildet er beispielsweise auch den Bezugspunkt im »Solidaritätslied«, das 1929/30 von Bertolt Brecht und Hanns Eisler vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise geschrieben und vertont worden ist.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Schillergymnasium
0 Der Workshop zielt darauf, die Verarbeitung des Solidaritätsgedankens in Arbeiterliedern exemplarisch zu analysieren. Auf dieser erarbeiteten Grundlage werden wir diskutieren, welche Rolle Solidarität und »Arbeiterlied« im 21. Jahrhundert überhaupt noch spielen. Wünschenswert ist eine produktive Umsetzung der Arbeitsergebnisse.
r e fer e n t Stefan Hüpping (Zeitpfeil e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.zeitpfeil.org
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VERORDNETER ANTIFASCHISMUS? NS-Ideologie in der DDR y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Goethegymnasium
0 r e fe r e n t Marius Krohn (Zeitpfeil e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.zeitpfeil.org
Der Antifaschismus war für die Herrschenden in der ddr von Anfang an die Grundlage der staatlichen Daseinsberechtigung. Man ging davon aus, dass mit dem Zusammenbruch des ns-Regimes die ddr und ihre Bevölkerung auf die Seite »der Sieger der Geschichte« (Erich Honecker) gewechselt waren. Eine tiefere Auseinandersetzung mit den Ursache der nationalsozialistischen Machtübernahme konnte so nicht stattfinden. Dies war um so gefährlicher, weil das Gedankengut nicht mit dem 8. Mai 1945 aus der Gesellschaft verschwunden war. Das wurde jedoch größtenteils ignoriert, die Verantwortung für öffentlich gewordene Vorfälle wurde dem Einfluss des Westens zugeschoben. Auch in der Nationalen Volksarmee war die nsIdeologie nicht verschwunden, auch wenn der Anteil ehemaliger Wehrmachtsoffiziere geringer war als in der Bundeswehr.
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GESCHICHTE MACHEN UND GESCHICHTEN ERZÄHLEN Workshop zu »Visual History« »Es war einmal«: Wenn wir Geschichte erzählen, so tun wir es zumeist mit Worten. Aber auch Bilder können aus der Vergangenheit berichten, wenn sie zum Sprechen gebracht werden. Bilder erzählen Geschichte und Geschichten, sie machen Geschichte, und mit ihnen wird Politik gemacht. Sie beeinflussen unser Denken und Handeln und drücken oft in Kurzform aus, was sonst nur mit vielen Worten zu sagen wäre.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort ejbw, Treffpunkt: Rezeption
0 Im Mittelpunkt des Workshops stehen Methoden der historisch-politischen Bildung. Wir werden dabei besonders mit dem Ansatz von »Visual History« arbeiten. Bilder aus der europäischen Geschichte werden in den historischen und politischen Kontext gesetzt und auf ihre Wirkung überprüft. Aktuelle Fragen und Diskussionen über die Auswirkungen von Bildern historischer Momente und deren Rezeption werden ebenso Bestandteil unseres Workshops sein.
r e fer e n t Thomas von der Gönna (ejbw)
6 w e i t e r e i n fo s www.ejbweimar.de
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THEATER MACHT SCHULE NS-Alltagserfahrung im Improvisationstheater y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Lichthaus-Kino im Straßenbahndepot (Hintereingang)
»Hitler, Nationalsozialismus – tausend Mal gehört, kein Bock mehr drauf«, könnte jeder Schüler sagen, der im tv, im Internet und in der Schule mit diesem Thema konfrontiert wird. Es scheint allgegenwärtig. Der Workshop entfernt sich bewusst von Klischees und anderen längst bekannten Fakten des Nationalsozialismus. Es versucht, den Alltag zu zeigen, ihn nachfühl-, miterleb- und nachvollziehbar zu machen. Wer wurde ausgegrenzt, wer hat sich abgegrenzt? Wer hat »nur« dazugehört, wer aktiv mitgemacht?
0 referentInnen Julian Nejkow, Daniel Grünauer
6 w e i t e r e i n fo s www.danielgruenauer.de
Solche Fragen können im Forum-Theater diskutiert, dar- und nachgestellt werden. So werden Parallelen und Unterschiede zum Heute klar und fassbar. Dabei sollen Erfahrungen der SchülerInnen, Referenten und ZuschauerInnen aus ihrem Alltagsleben mit einfließen und wir uns somit ganz anders dem viel zitierten Thema Nationalsozialismus annähern.
spiegel. spr achrohr. sprungbrett — mut zur solidarität?!
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EIN FUSSBALLFELD IN ZWEI SEKUNDEN Die Regenwaldrodung und die Klimafolgen Das Amazonas-Tiefland ist mit 6,7 Millionen Quadratkilometern das mit Abstand größte tropische Regenwaldgebiet der Erde. Zudem ist es ein gewaltiger, aber empfindlicher Kohlenstoffspeicher. Doch die Zukunft dieses Ökosystems ist bedroht. Warum werden jährlich Tausende Hektar gerodet? Welche Interessen stehen sich hier gegenüber? Globale Zusammenhänge sollen im Workshop beleuchtet und ergründet werden. Die Referentin war einige Male in den Tropen Boliviens und hat dort u. a. im Bereich »Ressourcen- und klimaschonende Landwirtschaft« gearbeitet. Sie wird ihre Erfahrungen darstellen und von der Arbeit im dortigen ökologischen Kakaoanbau berichten. Außerdem werden gemeinsam Methoden des »Globalen Lernens« (z. B. Rollenspiel) angewendet, um globale Zusammenhänge zu verdeutlichen, die Teilnehmenden zu aktivieren und zum Handeln anzuregen.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Waldorfschule
0 referentin Franziska Beau (Diplom-Geografin)
6 w e i t e r e i n fo s www.bte.ewnt.de
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ERZIEHUNG ZUR MÜNDIGKEIT Die Kritische Theorie Adornos y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Parkschule
0 r e fe r e n t Martin Krempel (Biko e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.biko.arranca.de
In der Kritischen Theorie wurde gründlich wie sonst nirgends darüber nachgedacht, warum die Menschen aus dem Kreislauf von Gewalt und Unterdrückung nicht hinausfinden. Als einer der wichtigsten Vertreter dieser Theorie und intellektueller Vater der Studentenbewegung wird Theodor W. Adorno (1903–1969) angesehen. Der jüdische Remigrant veränderte als außerplanmäßiger Professor für Philosophie und Soziologie die politische und intellektuelle Kultur Deutschlands grundlegend, indem er eine Erziehung der Menschen zur Mündigkeit verteidigte und voran brachte. Mündigkeit ist nach Adorno jedoch nur möglich, wenn die Gesellschaft auch so eingerichtet ist, dass Menschen in dieser ihr Leben real bestimmen können: Gesellschaftskritik sollte aus diesem Grund die erste Bedingung für die Gestaltung eines freien Lebens sein.
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DER VERSUCH EINER ANNÄHERUNG Der israelisch-palästinensische Konflikt Im Workshop erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Geschichte und Gegenwart des israelisch-palästinensischen Konfliktes. Ziel dieser Projekteinheit ist es, die TeilnehmerInnen in einer differenzierten und empathischen Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt zu unterstützen. Dabei setzen wir sowohl historische, als auch biografische Methoden ein und beleuchten jüdisch-israelische ebenso wie palästinensische Sichtweisen. Schwerpunkt der Beschäftigung ist die historische Entwicklung bis zur Gründung des Staates Israel und die Auswirkungen des Konfliktes auf das Leben junger Menschen auf beiden Seiten heute.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Rathaus, Kleiner Saal
0 referentInnen Miphgasch/ Begegnung e.V.
6 w e i t e r e i n fo s www.miphgasch.de
NIEMAN D KANN
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GRAFFITI SPRICHT! Den Opfern eine Stimme geben! y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t
Graffiti ist eine Ausdrucksform. Es zeigt der Öffentlichkeit »Ich war hier. Ich bin. Das ist meine Identität!«. Die Häftlinge des kz Buchenwald wurden ihrer Identität beraubt: Aus Habe wurde Leere, aus Familien wurden Waisen und aus Namen wurden Nummern.
9.30 Uhr, Fahrkartenkiosk, Goetheplatz, Fahrkarten haben die ReferentInnen
0 referentInnen Made & Bert, Jan Malecha
6 w e i t e r e i n fo s www.buchenwald.de, bert.colorviolence.net
In unserem Workshop wollen wir den Lagerinsassen durch Graffiti eine Stimme verleihen und ihre Gedanken, Ängste und Hoffnungen in einem Bild zusammenfassen. Für unseren Workshop ist auf Grund der Brisanz dieses Themas ein Treffen im Vorfeld nötig. Dieses wird am Vortag um 18 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum »mon ami« am Goetheplatz stattfinden. Treffen am Vortag: 18 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum »mon ami«. Bitte keine gute Kleidung anziehen, da Farbflecken entstehen können! Unkostenbeitrag: 2,00 €
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EGAL GEHT NICHT! Ein Workshop zum Thema Courage Es gibt viele Merkmale, z. B. Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder sexuelle Orientierung, auf Grund derer Menschen beurteilt oder abgewertet werden. Im Projekttag schauen wir uns an, welche Folgen dies für Betroffene haben kann. Wenn sich Bewertungen und Urteile verfestigen, so können daraus menschenverachtende Einstellungen entstehen. Wir klären über die Politik und Strategien der organisierten Rechten auf und zeigen, dass, wo diese an Einfluss gewinnen, letztlich alle Betroffene von Bedrohung und Angriffen werden können, die sich dem Anpassungsdruck nicht fügen.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Humboldt-Gymnasium
0 referentInnen Netzwerk Demokratie und Courage (ndc)
6 Wir wollen deutlich machen, dass nur ein Leben in einer offenen und menschlichen Gesellschaft freie Entfaltung ermöglicht. Dafür ist es notwendig, Möglichkeiten couragierten Handelns zu kennen. Diese können wir ausprobieren.
w e i t e r e i n fo s www.couragethueringen.de
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SCHUBLADE OFFEN Am Anfang war das Vorurteil y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Humboldt-Gymnasium
0 referentInnen Netzwerk Demokratie
Wir nähern uns dem Thema Klischees, zeigen auf, wie sich daraus Vorurteile entwickeln und diese zu Diskriminierung führen können. Nach einer Reflektion der eigenen Diskriminierungserfahrungen werden wir auf mögliche Diskriminierungsmerkmale, deren zugeschriebene Eigenschaften und die Folgen für Betroffene von Diskriminierung eingehen. Rassismus als eine besondere Form wird ebenfalls definiert. Anhand des Films »Schwarzfahrer« werden Vorurteile benannt und anschließend hinterfragt.
und Courage (ndc)
6 w e i t e r e i n fo s www.couragethueringen.de
Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops ist das Thema Migration. Gemeinsam tragen wir Gründe zusammen, warum Menschen ihre Stadt oder ihr Land verlassen. Es wird eine Sammlung von couragierten Handlungsmöglichkeiten erstellt, welche zum Abschluss des Tages in einem Rollenspiel auf konkrete Diskriminierungssituationen angewendet werden.
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GERINGER LOHN VS. ÜBERFLUSSGESELLSCHAFT Die Tafel-Arbeit in Weimar Zu Beginn des Workshops erhalten die TeilnehmerInnen grundlegende Informationen zur TafelArbeit in Deutschland. Wobei eventuell schon erste Fragen geklärt werden können. Konkreter geht es dann um das Aufgabenspektrum sowie die Arbeitsweise der Weimarer Tafel.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Weimarer Tafel,
In einem Rundgang bekommen die TeilnehmerInnen dann einen Eindruck von den verschiedenen Berreichen – »Lebensmittel«, »Kleiderkammer«, »Sozialkaufhaus«, Reparaturwerkstatt. Anschließend sollen die TeilnehmerInnen insbesondere im Bereich »Lebensmittel« mitarbeiten (Sortieren und Ausgabe). Nach Ende der Ausgabe – so gegen 14 Uhr – soll in einer Abschlussrunde allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit gegeben werden, ihre Erfahrungen und Eindrücke sowie dadurch aufgetretene Fragen zu besprechen.
Georg-Haar-Straße 14
0 r e fer e n t Marco Modrow (Leiter der Weimarer Tafel)
6 w e i t e r e i n fo s www.diakonie-wl.de
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EINHUNDERTZWEIUNDACHTZIG Opfer rechter Gewalt y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Waldorfschule
0 r e fe r e n t Marius
… in den letzten 20 Jahren! Bis heute sind nur 63 dieser ermordeten Menschen offiziell als Opfer rechter Gewalt anerkannt. Wahrscheinlich bedingt durch Behördenversagen, gelang es zwischen 2000 bis 2011 drei Menschen, neun Kleinunternehmer mit Migrationshintergrund und eine Polizistin zu ermorden. 2012 fällte das Verwaltungsgericht Koblenz ein Urteil, das es PolizeibeamtInnen erlaubt, Menschen wegen ihrer Hautfarbe kontrollieren zu dürfen. Diese drei Fakten gehören genauso zu Deutschland wie das Oktoberfest, die Bratwurst oder Goethe.
6 w e i t e r e i n fo s www.bgr-weimar.de
Wir wollen u. a. folgenden Fragen nachgehen: Wo bleibt die Solidarität mit den Opfern? Ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein Problem der so genannten Mitte oder kann man von staatlichem Rassismus sprechen? Haben wir in Weimar Probleme mit Neonazis, und wenn ja, wie erkenne ich sie?
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EIN GOTT, EIN GLAUBE, EINE KIRCHE Workshop zur Christlichen Kirche Warum kam es zur Kirchentrennung? Was ist evangelisch und was katholisch, und wieviel davon können wir vertragen? Gibt es so etwas wie ein evangelisches Selbstverständnis? Woran erkennt man eine evangelische oder katholische Kirche? Welchen Einfluss haben beide großen christlichen Konfessionen auf unser Staats- und Demokratieverständnis?
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort Ev.-Lutherische Kirchgemeinde Oberweimar-
An Orginalschauplätzen im ehemaligen katholischen Zisterzienserkloster in Oberweimar, das kurz nach der Reformation aufgelöst wurde und heute evangelische Gemeindekirche ist, soll diesen Fragen nachgegangen werden.
Ehringsdorf, Am Plan 2, Oberweimar
0 r e fer e n t Marcus Viktor (Pfarrer)
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WENIGER DEMOKRATIE WAGEN?! Entdemokratisierungskonzepte politischer Eliten y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Parkschule
0 r e fe r e n t Alexander Perchik (Biko e.V.)
6 w e i t e r e i n fo s www.biko.arranca.de
Die Durchsetzung des allgemeinen Wahlrechts hat eine lange, von Fort- und Rückschritten geprägte Geschichte. Trotz einer weit verbreiteten Politikverdrossenheit genießt die Demokratie als politisches System heute einen Zuspruch wie kaum zuvor. Wenn in Schule und Medien vor antidemokratischen Gefahren gewarnt wird, geschieht dies meist mit Blick auf politische Extremismen. So ernst zu nehmen diese sind, lehrt doch nicht zuletzt das Ende der Weimarer Republik, dass den Eliten in Politik und Wirtschaft ein ebensolches Misstrauen entgegengebracht werden sollte. Wir diskutieren verschiedene Entdemokratisierungskonzepte der politischen Eliten in Deutschland und beschäftigen uns anschließend damit, wie es derzeit um die Demokratie im von Sparauflagen geplagten Griechenland und in Ungarn bestellt ist.
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MITMACHEN STATT RUMMOTZEN! Partizipation in der Kommune Beim Projekttag könnt ihr selbst entscheiden, wie es laufen soll. Aber wie sieht das überhaupt in Weimar mit der Mitbestimmung für Jugendliche aus? Wobei dürft ihr schon mitreden und wie werden eure Ideen dann von den zuständigen Menschen in Politik und Verwaltung gehört? Wer trifft in Weimar eigentlich für euch wichtige Entscheidungen? Bei welchen Themen würdet ihr gern gefragt werden, bevor die Erwachsenen etwas beschließen? Als Jugendliche habt ihr einige Rechte, die euch das Mitmischen ermöglichen.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B ort »mon ami«, Kleinkunstraum
0 referentin Sina Solass (Kinder- und
In unserem Workshop diskutieren wir über verschiedene Wege der Partizipation. Außerdem machen wir einen kritischen Stadtrundgang, bei dem wir unsere Stadt auf Jugendfreundlichkeit testen. Ideen, die während dieses Workshops entstehen, können gemeinsam mit dem Kinderbüro weiterentwickelt und umgesetzt werden.
Jugendbeauftragte der Stadt Weimar)
6 w e i t e r e i n fo s www.weimar.de
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ZWISCHEN ANTISEMITISMUS UND KRITIK AN ISRAEL Wo liegt der Unterschied? y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Studi-Treff »m 18«, Marienstraße 18
0 referentInnen Hanne Thoma (Task Force Education on Antisemitism) und
Antisemitismus wird auch im Unterricht vielfach ausschließlich mit dem Holocaust in Verbindung gebracht. So wird es oft als rein geschichtliches Ereignis betrachtet, welches in der Vergangenheit liegt. Aber auch noch heute gibt es ihn. Seine Erscheinungsform hat sich jedoch zum Teil geändert. So hat die Diskussion um das Gedicht von Günter Grass »Was gesagt werden muss« gezeigt, dass es sehr unterschiedliche Meinungen gibt, wo Kritik aufhört und Antisemitismus anfängt. Häufig entstehen dadurch Unsicherheiten. Wie kann man antisemitische Äußerungen und Einstellungen überhaupt als solche erkennen und wie sind sie einzuordnen?
Jan Riebe (Amadeu Antonio Stiftung)
6 w e i t e r e i n fo s www.amadeuantonio-stiftung.de
Wir möchten informieren und die Aufmerksamkeit dafür erhöhen. Dabei soll ein Schwerpunkt darauf gelegt werden, dass Antisemitismus sich oftmals in Äußerungen gegen den Staat Israel äußert.
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WIE FUNKTIONIERT POLITIK? Berufung oder Beruf Wir funktioniert Politik? Wir werden Politik »nachspielen« und sie so besser kennen lernen. Dann untersuchen wir Gehorsam und Widerspruch und die Rolle des Streites in der Politik.
y uhr z e i t 10.00–15.00 Uhr
B Zum Abschluss gibt es eine Runde für offene Fragen und – falls es von euch gewünscht wird und noch Zeit ist – eine kleine Präsentation über Globalisierung.
ort Wittumspalais, Seminarraum
0 r e fer e n t Wolf Wagner
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KEIN SOLO FÜR SOLIDARITÄT! Unser Kunst-und-Kreativ-Workshop y u h r zei t 10.00–15.00 Uhr
B or t Buchkinder_Weimar, Carl-von-OssietzkyStraße 81, gegenüber
Wie kann das Europäische Jahr 2012 in Deutschland umgesetzt werden? Innerhalb der kreativen Werkstatt wollen wir darüber diskutieren und gemeinsam überlegen, wie man diese Idee umsetzen kann? Funktioniert die Idee eines gemeinsamen Miteinanders? Gibt es Grenzen? Mit Hilfe von verschiedenen Materialien wollen wir unsere Ideen umsetzen. Wie kann man innerhalb eines Objektes dieses Miteinander darstellen?
ehemaliger Polizei
0 referentin Yasmina Budenz
6 w e i t e r e i n fo s www.buchkinderweimar.de
Die teilnehmenden Jugendlichen sollen mit Zuhilfenahme der angebotenen Materialauswahl ein gemeinsames Objekt, welches dieses Miteinander darstellen soll, erdenken und realisieren. Verschiedene Aufgaben sollen innerhalb des Teams besprochen und delegiert werden. Herauskommen soll ein Exponat, welches ein kreatives Miteinander für ein harmonisches Miteinander präsentieren soll.
B ausserschulische ver anstaltungsorte
Buchkinder_Weimar Carl-von-OssietzkyStraße 81, gegenüber ehemaliger Polizei
Gedenkstätte Buchenwald Weimar-Buchenwald, mit Buslinie 6 erreichbar
www.buchkinder-weimar.de
www.buchenwald.de
d.a.s.-Jugendtheater im »stellwerk« Probenraum, Markt 10 www.stellwerk-weimar.de
Europäische Jugendbildungsund -begegnungsstätte (ejbw) Jenaer Straße 2/4 www.ejbweimar.de
Johanneskirche Tiefurter Allee 2 c www.ek-weimar.de
Jugend- und Kulturzentrum »mon ami« Goetheplatz 11 www.monami-weimar.de
Radio lotte Weimar Niketempel Goetheplatz 12 www.radio-lotte.de
B ausserschulische ver anstaltungsorte
Rathaus Markt 1
Klassik Stiftung Weimar Wittumspalais, Am Palais 3
www.weimar.de
www.klassik-stiftung.de
Studi-Treff »m 18« Bauhaus-Universität Marienstraße 18
Marie-Seebach-Stiftung Tiefurter Allee 8 www.marie-seebach-stiftung.de
www.uni-weimar.de
Volkshochschule Weimar (vhs) Graben 6 www.vhs-weimar.de
Lichthaus-Kino Weimar Am Kirschberg 4 Hintereingang www.lichthaus.info
Weimarer Tafel Georg-Haar-Straße 14 www.diakonie-wl.de
Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Weimar Am Plan 2 Oberweimar-Ehringsdorf www.ev-kirchgemeinde-weimar.de
BEIM SÜP GEHT’S UM DEN INHALT. WIR LIEFERN DIE VERPACKUNG. DER BGR-BEUTEL Wer sich mit einer Spende für unser Bündnis engagiert, der bekommt den Beutel als Dankeschön. www.bgr-weimar.de
B am projekttag beteiligte schulen
Goethegymnasium Amalienstraße 4 99423 Weimar www.goethegymnasium-weimar.de
Staatliche Regelschule Parkschule Weimar Sophienstiftsplatz 1 99423 Weimar parkschule-rs.weimar@t-online.de
Humboldt-Gymnasium Prager Straße 42 99427 Weimar www.humboldt.we.th.schule.de
Schillergymnasium Thomas-Mann-Straße 2 99423 Weimar www.schiller-gymnasium-weimar.de
Musikgymnasium Schloss Belvedere Schloss Belvedere 99425 Weimar
Freie Waldorfschule Klosterweg 8 99425 Weimar
www.musikgymnasium-belvedere.de
www.waldorf-weimar.de
IST DIE ZÄRTLICHKEIT
SOL
LIDARITÄT Che Guevara
DER VÖLKER
h unterstützerInnen
Jugend- und Kulturzentrum »mon ami« // Radio lotte Weimar // Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora // Europäische Jugendbildungs- und -begegnungsstätte Weimar (ejbw) // Volkshochschule Weimar // Stadt Weimar // Staatliches Schulamt Weimar // Sebastian Walde // Eine-Welt-Netzwerk Thüringen e.V. // Jonathan Plag // Philipp Schüler // Klassik Stiftung Weimar // teamglobal // cultures interactive e.V. // Marie-Seebach-Stiftung // Aktionsgemeinschaft Dritte Welt e.V./Weltladen Weimar // Weimarer Tafel // Detlef Fengler // Tierfreunde e.V. og Thüringen // Amadeu Antonio Stiftung // Studierendenkonvent der Bauhaus-Universität Weimar // Uwe Adler
K förderer
Bundesprogramm »Toleranz fördern – Kompetenz stärken« des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über das lap-Projekt Weimar und Weimarer Land // Cultures Interactive – Verein für interkulturelle Bildung und Gewaltprävention e.V. // Stadtwerke Weimar – Stadtversorgungs-GmbH // Sparkasse Mittelthüringen // Weimarer Wohnstätte // Rosa-Luxemburg-Stiftung // Gabriele Hermann und Carsten Meyer // Landeszentrale für politische Bildung Thüringen // Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Redaktion: SchülerInneninitiative »Schulen für Aufklärung« MitarbeiterInnen: Anna Banike, Charlotte Walter, Gregor Bellan, Theresa Angles, Roman Habibi, Cora Stalph, Franziska Schneider, Marius Dietrich, Kristina Pabst, Ulrike Buchheim, Peer Wiechmann Gestaltung: © Uwe Adler, Weimar Fotos: Teamfotos (3): Niels Hesselbarth Sprungturm: manun (photocase.com) Spiegel: DavidQ (photocase.com) Megaphone: chriskuddl/zweisam (photocase.com) Solidarität: mem-film.de (photocase.com) Menschenrechte: i make design (photocase.com) Eurokrise: fm2 (fotolia.com) Druck: Druckerei Schöpfel GmbH, Weimar
SCHARFAUF FLASHMOBS? IHR SEID POLITISCH MOTIVIERT, ABER UNORGANISIERT? UND WOLLT EUCH MIT ANDEREN SCHÜLERN VERNETZEN? DANN MACHT MIT BEIM GRASWURZELNETZWERK. www.graswurzelnetzwerk.de.vu mail@schulen-fuer-aufklaerung.de
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