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99 Ideen für Ihre Familie, die viel Spaß machen und wenig kosten - 9783865916518

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Mack Thomas

99 Ideen für Ihre Familie, die viel Spaß machen und wenig kosten

Aus dem Amerikanischen übersetzt und ergänzt von Martina Merckel-Braun


3. In der Stadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83

51 Ein unvergesslicher Tag in der Stadt. . . . . . . . . . . . 52 Ein neues Ich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Kostenloser Einkaufsspaß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 „ Auswärts“ essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Besser und größer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Besuchen Sie eine Baustelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Noch mehr Spaß in der Stadt . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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4. Im Reich der Fantasie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93

58 Lesen Sie regelmäßig Geschichten vor . . . . . . . . . . 95 59 Lese-Empfehlungen für jüngere Kinder. . . . . . . . . 96 60 Wenn die Kinder größer werden . . . . . . . . . . . . . . . 97 61 Null, eins oder zwei? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 62 Cocktails schmecken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 63 Rückwärtsgang mit Spiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 64 Wer oder was bin ich?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 65 Morgendliche Badezimmer-Routine . . . . . . . . . . . 102 66 Imaginärer Einkaufsbummel . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 67 Ausflug in eine andere Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 68 Koffer packen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 69 Kettengeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 70 Traumhaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 71 Traumurlaub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 72 Versuchen Sie sich als Comiczeichner. . . . . . . . . . . 109 73 Auf zum Mars . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 74 Musik für meine Ohren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 75 In Michelangelos Fußstapfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 76 Wer weiß, was ich tue? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 77 Noch mehr „fantastische“ Möglichkeiten . . . . . . . 115 7


5. In der Natur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117

78 Wunderwald. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 79 Blick in die Sterne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 80 Besuchen Sie eine Tier-Familie . . . . . . . . . . . . . . . . 123 81 Mehr Spaß in der Natur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124

6. Gewohnheiten und Rituale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127

82 Familientagebuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 83 Ein besonderer Tag für jeden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 84 Premieren feiern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 85 „Halber“ Geburtstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 86 Verkehrte Welt beim Essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 87 Wanderpokal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135

7. Feste und Feiertage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 88 Valentinstag – warum nicht? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 89 Ostern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 90 Himmelfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 91 Tag der Deutschen Einheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 92 Erntedankfest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 93 Plätzchenspaß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 94 Ein selbst gemachter Adventskalender . . . . . . . . . . 147 95 Ein besonderer Weihnachtsbaum . . . . . . . . . . . . . . 148 96 Weihnachtliches Filmfestival . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 97 Lesen Sie die schönsten Weihnachtsgeschichten. . 150 98 Weitere Ideen für eine unvergessliche Weihnachtszeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 99 Vorschläge für den Silvesterabend . . . . . . . . . . . . . 153 8


Einführung In diesem Buch geht es um mehr als darum, Ihre Familie möglichst gut zu unterhalten. Selbst wenn wir uns die ausgefallensten, teuersten Zerstreuungen leisten könnten, die man mit Geld kaufen kann, wären diese nicht so wertvoll – und nicht so befriedigend – wie die Ideen, die wir Ihnen in diesem Buch vorstellen. Denn in unseren Anregungen geht es um mehr als nur ­Unterhaltung. Wir wollen, dass Ihre Familie mehr zusammenwächst und gemeinsam unvergessliche Erinnerungen schafft. Wir wollen, dass Sie zusammen tiefe Freude erleben und Dinge entdecken, die Ihnen sonst entgangen wären. Sie werden hier also nicht nur etwas umsonst bekommen … Sie werden das Beste umsonst bekommen. Es geht hier also bei Weitem nicht nur darum, wie Sie Ihre Familie auf möglichst preiswerte Art beschäftigen können. Dennoch können Sie, wenn Sie unseren Vorschlägen folgen, eine Menge Geld sparen. Wenn wir davon ausgehen, dass man bei einer gemeinsamen „kostenpflichtigen“ Unternehmung pro Person durchschnittlich 7,50 Euro ausgibt, dann kann eine vierköpfige Familie durch dieses Buch etwa 3.000 Euro im Jahr sparen. Wenn das nichts ist! Wer gelangweilt ist, ist langweilig Die Grundregel hierbei ist wohl folgende: Als wirklich befriedigend werden Freizeitbeschäftigungen empfunden, die mit einer aktiven, positiven Einstellung ausgeübt werden; nicht solche, bei denen man nur „konsumiert“. Es geht darum, die Initiative zu ergreifen und sich für das zu interessieren, was um uns herum geschieht – in dem Bewusstsein, 9


dass es immer wieder spannend und bereichernd ist, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Mit anderen Worten: Sie sind nur so gelangweilt, wie Sie selbst es zulassen. Während unsere fünf Kinder heranwuchsen, versuchten meine Frau und ich ihnen zu vermitteln: Wenn sich jemand langweilt, dann liegt das daran, dass derjenige auf sich selbst fixiert ist, statt sich mit dem zu befassen, was um ihn herum geschieht – voller Interesse und der Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Wer könnte langweiliger sein als jemand, der herumsitzt und erwartet, von anderen unterhalten zu werden? Solch ein Mensch ist im Kerker seines eigenen Ich gefangen. Am besten streichen Sie den Satz „Mir ist langweilig“ aus dem Wortschatz Ihrer Familie. Ersetzen Sie ihn durch eine Haltung, die ausdrückt: „Jeden Tag gibt es etwas Tolles, Interessantes zu entdecken.“ Wenn Ihre Familie sich diese Einstellung zu eigen macht, wird Ihr Leben nicht nur reicher, sondern auch freier werden. Diese Haltung wird Sie auch offener für die Aspekte des Lebens machen, die über die Freizeitgestaltung hinausgehen. Vor einem halben Jahrhundert zitierte C. S. Lewis in einem Brief an eine Mutter den folgenden Satz des britischen Schriftstellers Samuel Johnson, der im 18. Jahrhundert lebte: „Zu Hause glücklich zu sein ist das letzte Ziel aller menschlichen Bemühungen.“ Ein Grund, diese Art von Glück zu suchen, besteht Lewis’ Ansicht nach darin, dass wir uns dadurch „darauf vorbereiten, in unserem wahren, himmlischen Zuhause glücklich zu sein, in dem wir einmal für immer leben werden“. Ich hoffe, dass dieses Buch dazu beitragen kann, in Ihrer Familie die Art von gemeinsamen Aktivitäten zu fördern, die Sie alle auf den Himmel und seine Freuden hinlenkt, die niemals vergehen. 10


9 Private Vernissage Nehmen Sie sich eine Woche lang täglich etwas Zeit, um gemeinsam zu malen, zu zeichnen und zu basteln. Stellen Sie die Ergebnisse dann in Ihrer ganzen Wohnung aus, und laden Sie Freunde und Verwandte an einem besonderen Tag oder Abend ein, um Ihre Kunstwerke anzuschauen. Benutzen Sie alle Materialien, die Ihnen zur Verfügung stehen, und alle Techniken, die Ihnen bekannt sind. Gestalten Sie Gemälde mit Fingerfarben, Buntstiften, Aquarellfarben, Wasserfarben, Markern, Filz- und Bleistiften. Sie können gegenständlich oder abstrakt malen, abpausen, drucken oder, oder, oder … Schneiden Sie farbige Papierstreifen zurecht (oder Bilder aus Zeitschriften und Katalogen), und gestalten Sie daraus eine Collage. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf – benutzen Sie Zeitungsausschnitte, Werbepost, alte Kinokarten, Verpackungsmaterial – woraus auch immer sich etwas Kreatives machen lässt. Tropfen Sie Klebstoff auf Papier und formen Sie Muster aus Reiskörnern, getrockneten Linsen, Bohnen, kleinen Nudeln und Ähnlichem. Formen Sie Skulpturen aus Modelliermasse oder Holzstücken, Metall, Plastik oder anderen Materialien – was auch immer unbenutzt in Ihrem Haus herumliegt. Sie können ein gemeinsames Thema ausgeben (zum Beispiel Selbstporträts oder eine Jahreszeit), oder jeder macht einfach, wozu er Lust und Laune hat. Hauptsache, Sie tun es gemeinsam und haben Spaß dabei. Und wer weiß, vielleicht entpuppt sich jemand aus Ihrer Familie als kleiner van Gogh! 25


18 Schatzsuche „drinnen“ Organisieren Sie eine Schatzsuche in der Wohnung. Geben Sie Ihren Schatzjägern zu Beginn einen mündlichen Hinweis, zum Beispiel: „Die Suche beginnt im Wohnzimmer. Die entscheidende Farbe ist Gelb.“ Unter dem gelben Sofakissen deponieren Sie dann die nächste Anweisung, etwa: „Über eurem Kopf “. Nach einigen Momenten der Ratlosigkeit kommen Ihre Kinder sicher darauf, dass der nächste Hinweis in dem Zimmer versteckt ist, das im ersten Stockwerk über dem Wohnzimmer liegt (vielleicht auf dem Teppich mitten im Zimmer?). Und so werden die kleinen Jäger nun mit geheimnisvollen Hinweisen von einem Raum zum anderen gelockt, zum Beispiel: „Das grüne Badehandtuch muss dringend gewaschen werden“ – und dann finden sie in der Trommel der Waschmaschine den nächsten Hinweis (und vielleicht noch eine kleine Stärkung für unterwegs?). Je mehr und je schwierigere Anweisungen Sie auslegen, desto länger dauert natürlich die Suche und desto größer ist die Freude, wenn der Schatz (etwas Leckeres zu essen, ein Gutschein für ein besonderes Privileg, eine gemeinsame Unternehmung oder Ähnliches) schließlich gefunden wird.

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23 Bunte Fenster Diesen Vorschlag setzen Sie am besten um, wenn die Sonne scheint, oder zumindest, wenn es ein heller Tag ist. Suchen Sie alle Wasserfarbkästen zusammen, die sich im Haus (oder in den Schulranzen der Kinder) befinden. Lassen Sie nun jedes Kind ein Fenster im Haus aussuchen, das es nach seinem Geschmack anmalen darf (keine Angst, die Farben gehen wieder ab). Die ganz Kleinen werden ihr Fenster vielleicht mit nur wenigen Farben anmalen, die größeren ausgefeiltere Gemälde anfertigen. Wenn alle fertig sind, gehen Sie von Fenster zu Fenster und bestaunen miteinander, was die einzelnen Familienmitglieder gemalt haben. Sprechen Sie miteinander darüber, warum Sie sich für diese oder jene Farbe, dieses oder jenes Motiv entschieden haben. Tauschen Sie sich darüber aus, was Ihnen an den „Fensterbildern“ gefällt. Beachten Sie, wie sich durch den bunten Lichteinfall auch der Farbton der Wände, Möbel und Gegenstände im jeweiligen Raum verändert hat. Warten Sie ruhig einige Tage ab, ehe Sie die Fenster wieder abwaschen, und freuen Sie sich miteinander über die ganz andere, farbenfrohe Atmosphäre in Ihrem Haus. Wenn Ihnen die Sache mit den Wasserfarben nicht geheuer ist, können Sie auch buntes Tonpapier stattdessen verwenden. Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden. Konrad Adenauer

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46 Tannenzapfen-Zielwurf Falls Sie im eigenen Garten eine Schaukel stehen haben, prima. Aber noch mehr Spaß haben Ihre Kinder sicher, wenn Sie einen öffentlichen Spielplatz besuchen und so vielleicht noch einige zusätzliche Mitspieler bekommen! Nehmen Sie eine kleine Wäschewanne und einen Vorrat an Tannenzapfen mit und stellen Sie die Wäschewanne in einem geeigneten Abstand von der Schaukel auf. Die Teilnehmer bekommen nun die Tannenzapfen in einem Körbchen oder einer Plastiktüte auf den Schoß gelegt und haben die Aufgabe, während des Schaukelns so viele Zapfen wie möglich in die Wanne zu werfen. Wer die meisten Treffer erzielt, hat gewonnen. Anstelle von Tannenzapfen können Sie auch hart gekochte Eier oder Walnüsse in der Schale verwenden. Wenn genügend Kinder mitmachen, können auch statt lauter Einzelkämpfern zwei oder mehr Teams an den Start gehen. Achten Sie darauf, dass der Vorrat an „Wurfgeschossen“ groß genug ist. Denn die Treffer eines Teams werden in einer Schüssel gesammelt und dürfen hinterher gemeinsam verzehrt werden (Tannenzapfen eignen sich dazu natürlich nicht – aber vielleicht für ein kleines Lagerfeuer zum Abschluss des Abends?).

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57 Noch mehr Spaß in der Stadt Hier noch ein paar weitere Anregungen: • (Hierfür sollten Sie Papier und Stifte mitnehmen.) Gehen Sie miteinander durch den Gang eines Supermarkts und halten Sie dabei die Augen offen. Alle versuchen sich möglichst viele Gegenstände zu merken, die sie in den Regalen liegen sehen. Anschließend schreibt jeder auf, was er gesehen hat, und danach gehen Sie gemeinsam erneut durch den Gang und prüfen die Antworten. Jeder richtige Gegenstand gibt einen Punkt; gewonnen hat derjenige, der die meisten richtigen Gegenstände auf seiner Liste hat. • Setzen Sie sich alle gemeinsam an einen öffentlichen Platz (einen Park, einen Marktplatz, eine Einkaufsstraße oder Ähnliches). Beobachten Sie die Passanten, und stellen Sie sich vor, wie ihr Leben ist – wie sie heißen, wo und wie sie wohnen, welchen Beruf und welche Hobbys sie haben, was sie gerade hier tun. Reden Sie miteinander darüber, was andere Menschen wohl über die Mitglieder Ihrer Familie denken würden, wenn sie sich ebenfalls so etwas vorstellen würden. • Besuchen Sie einen Flohmarkt, und sehen Sie sich genau an, was die Leute kaufen und mit nach Hause nehmen. Was will zum Beispiel die alte Dame mit einem rostigen Fahrradrahmen? Ob aus dem Kind, das die vielen Bücher gekauft hat, mal ein berühmter Schriftsteller wird?

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62 Cocktails schmecken Auch dieses Spiel erfordert einiges Vorstellungsvermögen. Aber auch kleinere Kinder haben dabei schon gute Chancen. Der Spielleiter legt auf einen Esslöffel einen kleinen Cocktail aus drei (eventuell auch vier) verschiedenen Lebensmitteln – zum Beispiel Banane, Gurke und Marmelade; Tomate, Nutella, Käse und Haferflocken oder eine andere mehr oder weniger appetitliche Mischung. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Je gründlicher die Lebensmittel miteinander vermischt sind, desto schwieriger wird natürlich die Aufgabe. Möglich ist auch eine trinkbare Mixtur aus verschiedenen Furchtsäften. Die Teilnehmer werden nun einzeln hereingerufen. Ihnen werden die Augen verbunden, und sie müssen herausschmecken, aus welchen Bestandteilen der ihnen vorgesetzte Geschmacks-Cocktail besteht. Dazu steht ihnen eine bestimmte, vorher festgelegte Zeit zur Verfügung. Gewonnen hat, wer die meisten Bestandteile des Cocktails korrekt erraten hat. Bei gleicher Punktzahl entscheidet die Zeit. Schmecke und sieh, dass der Herr gut ist. Freuen darf sich, wer auf ihn vertraut! Psalm 34,9

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67 Ausflug in eine andere Welt Tauchen Sie mit Ihrer Familie beim Spielen in eine andere Welt ein, die räumlich oder zeitlich weit von der Welt entfernt ist, in der Sie leben. Tun Sie so, als seien Sie Wikinger, Hunnen, Samurai-Kämpfer, Piraten, Trapper, Pioniere, Astronauten, römische Legionäre, arabische Händler, Polarforscher, Urwald-Indianer, Büffeljäger, polynesische Seefahrer, Luftfahrtpioniere, Palastdiener beim Pharao … oder was auch immer Ihre Kinder im Moment am meisten fesselt. Sorgen Sie für die richtige Atmosphäre, indem Sie ein paar Geschichten aus dem entsprechenden räumlichen, gesellschaftlichen und zeitlichen Umfeld vorlesen. Wenn Sie Kostüme verwenden wollen, benutzen Sie, was auch immer Sie zu Hause haben und jede Menge Fantasie. Basteln Sie passende Werkzeuge und Waffen aus Pappe dazu. Dann lassen Sie die Sache sich entwickeln. Stellen Sie zur Geschichte und zu der gewählten Zeit passende Aufgaben, die die Mitspieler lösen müssen: Gefangene befreien, einen Hügel erklimmen, feindliche Eindringlinge zurücktreiben, den Strand erreichen, die Massen für sich gewinnen, den Schatz finden, die Festung errichten, den Traum verwirklichen … Wenn Sie viel Zeit zur Verfügung haben, können Sie zu einer Burgruine oder anderen historischen Stätte fahren und dort vorlesen und eventuell gemeinsam spielen. Sie könnten auch mithilfe von Informationen aus dem Internet vorher ein kleines Gelände- oder Ratespiel zu dieser Stätte vorbereiten.

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