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BVS Magazin 01 2026

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Mein

Bauverein

01/2026

DAS MAGAZIN FÜR MITGLIEDER UND FREUNDE UNSERER GENOSSENSCHAFT

Stabübergabe beim Bauverein Schweinfurt


EIN WORT VORAB

Ein Wort vorab Liebe Leserin, lieber Leser, vom Aufsichtsratsvorsitzenden unseres Bauvereins auf den Chefposten der Stadt Schweinfurt: Ralf Hofmann ist seit 1. Mai der neue Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt. Durch seinen damit verbundenen Weggang musste ein neuer Vorsitzender für den Aufsichtsrat des Bauvereins gefunden werden – wir wurden mit Mario Söllner fündig. Ralf Hofmann hat die Geschicke unseres Bauvereins nachhaltig geprägt. Wir sprachen mit ihm über Politik, Wohnen und Fußball und stellen Mario Söllner kurz vor. Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen: Wir haben die neue Rubrik „DIY mit Julia“ eingeführt und unserem Mitglieder-Magazin eine „Erfrischungskur“ spendiert. Wir finden das neue Layout modern, ansprechend und vor allem besser lesbar. Wie immer freuen wir uns auf Anregungen, Kritik und Vorschläge von Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser. Teilen Sie uns bitte gerne mit,

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was wir weiter verbessern ­können oder über welche Themen Sie beispielsweise informiert werden möchten. Bewährtes werden Sie aber auch weiterhin im Heft finden, wie beispielsweise die Vorstellung von Mitarbeitenden, ein Porträt über engagierte Mitglieder wie die Familie Breuer oder laufende Bauvorhaben und Unternehmensnachrichten.

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Sie sehen: Wir haben unser neues Magazin wieder randvoll gepackt mit interessanten Themen, wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und natürlich einen schönen Sommer! Ihr Vorstand Birgit Umhöfer – Dominik Ebert


INHALT

Inhalt 09

Editorial

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Unser Titelthema: Interview mit dem neuen Schweinfurter Oberbürgermeister Ralf Hofmann

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Interview mit dem neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats Mario Söllner

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Mitarbeiterportrait: Thomas Karch: ein Mann mit vielen Talenten

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Nachrichten aus dem Bauverein

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Die Story: Elvira und Jonathan Breuer ­engagieren sich für die G ­ emeinschaft

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Generalmodernisierung in der Franz-­ Schubert-Str. 34 fast abgeschlossen

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Vertreterversammlung 2026 für das ­Geschäftsjahr 2025 des BV Schweinfurt

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Wo der Bauverein zuhause ist – Moritz-Fischer-Straße

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DIY mit Julia: Insektenhotel – ein Zuhause für kleine Helfer

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Wussten Sie schon?, Gewinnspiel

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Alle Ansprechpartner auf einen Blick/ Impressum

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Thomas Karch: ein Mann mit vielen Talenten

Vertreterversammlung 2026

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TITELGESCHICHTE

„Eine Genossenschaft ist etwas Urdemokratisches und Ursoziales!“ Interview mit dem neuen Schweinfurter Oberbürgermeister Ralf Hofmann über den Bauverein Schweinfurt und seine Zeit als dessen Aufsichtsratsvorsitzender

Ralf Hofmann an seinem neuen Arbeitsplatz.

Schweinfurt hat gewählt und seit dem 1. Mai heißt der neue Oberbürgermeister der Stadt Ralf Hofmann. Der SPD-Mann, der den bisherigen OB Sebastian Remelé in dieser Funktion ablöste, ist in der Stadt und in der Region kein Unbekannter. So organisierte er unter anderem die Honky Tonk Kneipenfestivals oder das Stadtfest. Seine Livemarketing-­ Agentur L19 kümmerte sich seit Jahren um unterschiedliche Events. Bekannt ist Ralf Hofmann auch für sein ehrenamtliches Engagement in vielen Vereinen und Bereichen des Lebens in Schweinfurt. Er war viele Jahre Aufsichtsratsvorsitzender

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unseres Bauvereins und hat Akzente gesetzt. Frage: Sie wurden 2017 in den Aufsichtsrat des BV Schweinfurt gewählt, und waren seit 2018 dessen Vorsitzender. Was waren Ihre Beweggründe, sich zu enga­ gieren? Ralf Hofmann: Wenn man wie ich für eine Stadt brennt und soziale Belange einem am Herzen liegen, dann ist das eine großartige Chance, als Aufsichtsratsvorsitzender einer Baugenossenschaft nachhaltige Stadtentwicklung mitzugestalten.

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Denn Wohnen ist ein zentrales Grundbedürfnis der Menschen und wir haben die Aufgabe und die Möglichkeit, uns kontinuierlich und strategisch nach den Veränderungen in puncto Wohnqualität auszurichten. Mir war bewusst, dass man im Auge haben muss, wie sich Schweinfurt in den nächsten 30 bis 40 Jahren entwickeln könnte. Es müssen in der Gegenwart Überlegungen zur Gestaltung für die Zukunft angestellt werden, denn Wohnungswirtschaft ist auf Generationen ausgelegt. Zudem ist eine Genossenschaft etwas Urdemokratisches und Ursoziales!


TITELGESCHICHTE

Als neuer OB von Schweinfurt sind Sie qua Amt der neue Auf­ sichtsratsvorsitzende der SWG. Wer wird nun Ihr Nachfolger beim Bauverein? RH: Ich bin sehr froh, dass der Aufsichtsrat sehr gut aufgestellt ist. Das betrifft sowohl das fachliche als auch das menschliche Miteinander. Daher war mir nicht bange, dass die Kolleg/innen bei der Wahl des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden die richtige Entscheidung treffen. Mit Mario Söllner wurde der passende Kandidat gefunden. Eine seiner Aufgaben wird auch sein, kontinuierlich geeignete neue Mitglieder für den Aufsichtsrat zu gewinnen. Wo lagen die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für den Bauverein? RH: Für mich war immer die Teamarbeit und die Verzahnung mit anderen sozialorientierten Wohnungsbauunternehmen wichtig. Daher war ein Tätigkeitsschwerpunkt, dass ich sehr viele Termine für und mit dem Bauverein beim Verband oder bei anderen Wohnungsbaugesellschaften wahrgenommen habe. Drei Punkte haben meine Zeit beim Bauverein geprägt: 1. Die kritische Phase der Corona-­ Zeit, in der wir nach meiner Wahrnehmung sehr frühzeitig und weitblickend die Kommunikation mit unseren Mietern gesucht haben und dadurch auch ohne größere Probleme durch diese Zeit gekommen sind. 2. Der Beginn der Orientierung in Richtung Klimapfad und Nachhaltigkeitsstrategie. Wir haben uns als Bauverein intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt und die gesamte Planung für Jahrzehnte vorbereitet.

3. Der kontinuierliche Austausch mit anderen Wohnungsbaugesellschaften, um von ihnen zu lernen und gleichzeitig auch zu evaluieren, wo wir als Bauverein stehen. Das hat dazu geführt, dass wir auch die kritische Phase der enormen Bau­ preissteigerungen bei gleichzeitiger Erodierung der Förderkulissen gut überstanden haben. Hat sich Ihre Arbeit im Laufe der Jahre verändert? RH (lacht): Ja, klar hat sich die Arbeit verändert. Das betrifft nicht nur den Bauverein oder die Wohnungswirtschaft, sondern insgesamt. Die Schwerpunktsetzung hinsichtlich Nachhaltigkeit und Digitalisierungsstrategien ist völlig anders als vor zehn Jahren. Die interne Kommunikation sowohl mit dem Vorstand als auch mit den ganzen Mitarbeitenden des Bauvereins war sehr gut. Das hat immer super funktioniert und hat sich durch ein stetig besseres Kennenlernen sukzessive gesteigert. Dass dieser Dialog auf Augenhöhe mit allen Beteiligten immer so geklappt hat, ist schon etwas, worauf der Bauverein insgesamt und der Aufsichtsrat weiterhin Wert legen sollten, da es ein Wesenskern einer Genossenschaft ist. Wenn Sie Bilanz ziehen: Welches waren die herausragenden Punk­ te Ihres Engagements für den BV? RH: Schwer zu beantworten, da wir so viele Aufgaben gleichzeitig bearbeitet haben. Wenn ich zurückdenke an die vielen Begegnungen und Anlässe im Bauverein, dann ist mir eine Sache besonders in Erinnerung: Das Verhältnis zu unseren langjährigen Mieterinnen und Mietern. Als wir 2018 zum ersten Mal eine Mieterehrung durchgeführt haben, kamen sehr viele Menschen zusammen, die teilweise 50, 60 und

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noch mehr Jahre beim Bauverein gewohnt haben. Da spürt man die enge Bindung zu den Mieterinnen und Mietern, die gleichzeitig auch Mitglieder sind. Es ist eine soziale Komponente, die auf ganz besondere Art ausdrückt, wie wichtig dieses Grundrecht auf Wohnen und insbesondere das genossenschaftliche Wohnen ist. Diese enge Verbindung zu den Mieterinnen und Mietern war mir, aber auch den Mitarbeitenden des Bauvereins, stets wichtig. Sie sind bekennender Fußballfan. Sie haben mal gesagt, das Stadion sei Ihr zweites Zuhause. „Fußball im Stadion ist etwas Wunder­ bares“ – warum? RH: Wenn man im Stadion ist, insbesondere auf den Stehrängen, dann ist es völlig egal, ob neben dir der Herr Hochschulprofessor oder die Kassiererin vom Discounter steht. Da sind alle Menschen gleich, wir sind dann Fußballfans und unterstützen unsere Mannschaft. Diese Art der Einheit bedeutet auch gleichzeitig ein Stück Freiheit. Ich möchte es nicht zu hoch hängen, aber ich habe mich sehr angesprochen gefühlt von der Formulierung eines Albert Camus, der sinngemäß einmal gesagt hat, dass der Fußballplatz der Ort der allumfassenden Freiheit ist. Das finde ich sehr passend. Wenn ich irgendwo über Land auf irgendeinem Dorfplatz vorbeifahre, den Bratwurstgrillgeruch rieche und die Leute stehen sehe – das finde ich sensationell. Sich für die Dauer eines Spiels komplett von seinem Alltag zu entfernen und sich auf dieses Spiel einzulassen, das ist schon etwas Außergewöhnliches. Das genieße ich, wenn und wann immer es möglich ist.

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TITELGESCHICHTE

Nach dem leider kurzen Gast­ spiel der Schnüdel in der 3. Liga, worauf hoffen Sie? Werden Sie auch weiterhin ins Stadion gehen, wenn es Ihre Termine zulassen?

Menschen grundsätzlich ablehnend, negativ oder spaltend sind. Wir haben Offenheit, Freundlichkeit, Zugewandtheit und Empathie gespürt. Man hat die Möglichkeit,

ein öffentliches Leben und das verändert einiges. Was für mich auch weiterhin hohe Priorität hat, ist die Familie. Wir werden unser Familienleben neu organisieren.

RH: Fußballfan ist man unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Wenn es die Zeit zulässt, werde ich natürlich auch weiterhin ins Stadion gehen. Nachdem ich ein bekennender Vertreter der Gegengerade bin, werde ich auch weiterhin dort zu finden sein. Sie waren schon immer politisch engagiert, beispielsweise als Aktivist der freien Schweinfurter Kulturszene oder 1996 als damals jüngster Schweinfurter Stadtrat. Was hat sich in der politischen Arbeit verändert? RH: Die Anforderungen haben sich enorm gewandelt. Auf der einen Seite deutlich mehr politische Mitbewerber und auch kleinere Gruppierungen; das war 1996 noch nicht so. Es gab auch ein anderes Medienverhalten. Die Menschen haben sich stärker über die Tageszeitung informiert und entsprechend einfacher konnte man Inhalte und komplexe Themen darstellen. Das ist jetzt eine völlig andere Anforderung. Ich glaube, es ist heutzutage aufgeregter, weil Meinungsäußerungen, vor allem durch die Social-Media-Kanäle einzelner Personen, sehr schnell zu allgemeingültigen Positionen überhöht werden, was sie nicht sind. Für mich war die zurückliegende Wahlkampagne insofern sehr erhellend, weil wir bei unseren Haustürbesuchen und an den Infoständen ein völlig anderes Bild wahrnehmen durften als das, was durch Social Media und zum Teil in den klassischen Medien transportiert wird. Es ist nämlich nicht so, dass die

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Vorstände Birgit Umhöfer und Dominik Ebert mit Ralf Hofmann bei seiner Amtsübergabe als OB

auf die Menschen zuzugehen und durch direkte Überzeugungsarbeit auch Verständnis und Mitwirken zu erreichen. Das ist der Reiz der Kommunalpolitik – das war 1996 so und ist auch heute noch so. Als neuer Oberbürgermeister von Schweinfurt werden Sie künftig viel weniger Zeit für Familie und Hobbys wie Sport, Kochen und Lesen haben. Worauf möchten Sie am wenigsten verzichten? RH: In meinem gesamten Berufsleben hatte ich nie nur einen 9-bis17-Uhr-Job, meine Regelarbeitszeit waren bedingt durch Selbstständigkeit und Ehrenämter schon immer 50 bis 60 Stunden. Insofern ist mir schon klar, dass die Intensität der Termine sich noch einmal erhöhen wird, aber das Gesamtvolumen wird jetzt nicht so ausufern und mich vor eine komplett neue Situation stellen. Allerdings führe ich als Oberbürgermeister in meiner Stadt

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Sie gelten nicht nur als Genießer guten Essens, sondern auch als hervorragender Koch. Was essen und kochen Sie am liebsten? RH (schmunzelt): Ich würde mich nie als hervorragenden Koch bezeichnen. Ja, ich bin ambitioniert und mache es einfach gern. Ob ich ein guter Koch bin, müssen andere beurteilen. Ich esse gerne mediterran, mag die italienische Küche, habe mich auch an anderen Einflüssen in der Küche versucht, mal mehr oder weniger erfolgreich. Was sehr gut ankommt, ist Kohlrabi-Carpaccio, das ist ein tolles Gemüse wie auch die rote Bete. Beim Fleisch bin ich ein großer Fan von Lamm, esse aber auch gerne Fisch. Allerdings kann meine Frau bei Fischgerichten deutlich mehr punkten als ich.


TITELGESCHICHTE

Ihr Lieblingsbuch? RH: Früher habe ich deutlich anspruchsvollere Literatur gelesen als heute. Ein mich nachhaltig prägendes Buch habe ich in meinen Zwanzigern gelesen, das war „Die Pest“ von Albert Camus. Mit zunehmendem Alter greife ich zu guter Belletristik und guten Krimis vor allem mit historischem Bezug wie z.B. Schätzings „Tod und Teufel“. Ich lese aber auch Bücher von Cay Rademacher, eben klassische, entspannende Urlaubslektüre. Ihre Lieblingsmusik/-band? RH: Ganz weit vorne liegt „Nick Cave and The Bad Seeds“. Die Band begleitet mich seit fast 40 Jahren. Jeder kennt Sie als den Macher der Honky Tonk Festivals und des Schweinfurter Stadtfestes – wer übernimmt nun diese Aufgaben? RH: Die Honky Tonk Festivals übernimmt mein langjähriger Honky Tonk-Partner Dominik Brähler. Das Stadtfest wird von einem Team weiterorganisiert, das zum größten Teil aus Personen besteht, die schon seit Jahren in der Organisation eingebunden waren wie Joachim Volz, Ralf Väth und zahlreiche andere. Wir haben ein großartiges Netzwerk. Für dieses Jahr ist alles auf den Weg gebracht und fürs nächste Jahr wird es eine Neuaufstellung geben. Da kann ich jetzt schon versichern, dass das Stadtfest in seiner bisherigen Form weitestgehend erhalten bleiben soll. Es ist eine wichtige Marke für das Stadtmarketing in Schweinfurt. Werden Sie Ihre Aufgaben als neues Stadtoberhaupt ähnlich angehen und umsetzen wie die als Eventmanager?

RH: Ganz so einfach kann man die Dinge nicht vergleichen, da die Tragweite meiner Verantwortung nun deutlich größer ist als sie bisher in meinem Beruf war. Ich strebe an, was mir in meinem Beruf und meinen ehrenamtlichen Aktivitäten immer geglückt ist: Menschen zusammenzubringen und auf gemeinsame Ziele zu fokussieren. Diese Zusammenführung unterschiedlichster Expertisen für die jeweiligen Herausforderungen ist die Schlüsselqualifikation, die ich auch im Amt als OB einbringen möchte. Ansonsten ist die Herangehensweise unspektakulär, wir müssen priorisieren und Schritt für Schritt die Dinge angehen. Es wird weder so sein, dass der neue OB mit Handauflegen alles zum Besseren wendet, noch wird es so sein, dass wir die großen Aufgaben, die anstehen, mit einer großen Idee umswitchen und aufs richtige Gleis setzen können. Im Gegenteil: Wir müssen die Dinge sehr kleinteilig bearbeiten, dabei ist mir eine Interaktion mit der Bevölkerung wichtig. Ich sehe es pragmatisch, wir müssen jeden

Tag die Dinge tun, die zu erledigen sind. Das mag auf den ersten Blick langweilig klingen, aber das ist das Nachhaltige in der Kommunalpolitik, was dann mittelfristig zum Erfolg führen kann. Aber klar: Damit dies alles sich zu einem guten Gesamten verbindet, müssen wir uns auch darauf verständigen, wo die Stadt, sagen wir mal, 2036 stehen will. Ein solches Zielbild gemeinsam zu entwickeln ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Stadtentwicklung. Und insofern: Als wir 2009 das Stadtfest Schweinfurt angegangen sind, haben wir als Erstes das Ziel definiert und dann die Schritte, die wir gehen müssen, um das Ziel zu erreichen. Es ist tatsächlich ganz lustig: Wenn ich mir die Konzept­papiere von damals heute anschaue, haben wir sehr viel von unseren Zielen umgesetzt. Wenn wir die Quote auch für Schweinfurt schaffen, sind wir auf einem sehr guten Weg.

Symbolische Stabübergabe von Ralf Hofmann an Mario Söllner

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TITELGESCHICHTE

„Günstigen Wohnraum bereitzustellen, bleibt das erklärte Ziel!“ Mario Söllner, neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats des Bauvereins Schweinfurt An der Spitze des Aufsichtsrates unseres Bauvereins hat es einen Wechsel gegeben: Unser langjähriger Vorsitzender Ralf Hofmann wurde neuer OB der Stadt Schweinfurt und musste deshalb diesen ehrenamtlichen Posten bei uns aufgeben. Ihm folgt nun der 54-jährige Bauunternehmer Mario Söllner, der in der jüngsten Sitzung einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Neu im Team des Aufsichtsrats sind zudem Henriette Dinkel und Theresa Wiesmann. Drei Fragen an Mario Söllner. Frage: Herr Söllner, wie lange wa­ ren Sie Aufsichtsrat und warum haben Sie sich entschlossen, für den Posten des Aufsichtsratsvor­ sitzenden zu kandidieren? Mario Söllner: Seit 2021 bin ich Aufsichtsrat. Nachdem unser langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender zum Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt gewählt wurde, galt es, kurzfristig bis zum 01.05.2026 eine Lösung für die Nachbesetzung zu finden. Im Aufsichtsrat wurde schnell klar, dass es auf zwei Kandidaten hinauslaufen sollte, nämlich auf Martin Feuerbacher – ebenfalls seit 2021 im Amt und bisheriger stellvertretender AR-Vorsitzender – und auf mich. Wir beide haben, weil uns der Bauverein am Herzen liegt, unsere Bereitschaft erklärt, den Vorsitz zu übernehmen. In der Sitzung vom 29.04.2026 haben wir uns dann einstimmig darauf verständigt, dass

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Martin Stellvertreter und ich Vorsitzender des Aufsichtsrats werden. Wir alle im Aufsichtsrat sehen unser Ehrenamt als Berufung. Der Bauverein leistet über Jahrzehnte einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge. Günstigen Wohnraum für niedrige und mittlere Einkommen bereitzustellen, bleibt weiterhin unser erklärtes Ziel. Frage: Welche Projekte haben Sie in der Zeit als Aufsichtsrat mitge­ prägt? Söllner: Grundsätzlich haben wir in den letzten Jahren umfangreiche Sanierungsmaßnahmen unserer Bestandsgebäude mitgetragen. Die Weichenstellung für die neue Gartenstadt ist erfolgt. Wir planen, das Thema in Kürze wieder aufzugreifen, um eine sinnvolle Lösung mit dem Landesamt für Denkmalpflege zu erarbeiten. Im Bauausschuss, dem ich als Mitglied angehöre, haben wir für das Wohnquartier Moritz-Fischer-Straße auch einen Ideenwettbewerb angestoßen. Für mich war und ist wichtig, mein berufliches Fachwissen und mein Netzwerk für den Bauverein einzubringen. Meine Tätigkeiten in der Baubranche seit über 35 Jahren, meine Erfahrungen im Bereich Wohnungsverwaltung und mein abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Bank- und Kreditwirtschaft helfen dabei.

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Frage: Worauf werden Sie als Vorsitzender des AR besonderen Wert legen? Söllner: Zunächst danke ich Ralf Hofmann im Namen des Bauvereins für die ausgezeichnete Arbeit. Einige Veränderungen bringt mein Vorsitz aber doch mit sich. Bei der 95. Vertreterversammlung habe ich anfangs das genossenschaftliche „Du“ eingeführt, weil ich den Bauverein als Familie verstehe. Der Aufsichtsrat hat Frauenpower hinzugewonnen und ist sehr kompetent. Jede(r) darf und soll den Bauverein nach innen und außen vertreten. Wir pflegen ein tolles Miteinander mit dem Vorstand, kommen aber auch unserer Kon­ trollfunktion nach. Der Aufsichtsrat ist stolz auf seine Mitarbeiter/innen und Mieter/innen, ohne deren Einsatz und Loyalität ein Erfolg nicht möglich wäre.


MITARBEITERPORTRAIT

Ein Mann mit vielen Talenten Thomas Karch arbeitet als Elektriker im Servicebetrieb ­unseres Bauvereins „Hier herrscht ein ­offenes Betriebsklima, man kann mit jedem sprechen und das kollegiale Verhältnis ist sehr gut.“ Thomas Karch

Thomas Karch, Elektriker

Thomas Karch kennt sich aus – vor allem mit Elektrik, aber auch mit Gartenbau, Feuerwehr und Musik. Der 35-Jährige verstärkt seit gut einem Jahr die Mannschaft unseres Servicebetriebs als Elektriker und kümmert sich zusammen mit seinem Kollegen Omar Mohammad als Team Grau um alle anfallenden Aufgaben in diesem Bereich.

Er hat es nicht bereut, ganz im Gegenteil: „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber Bauverein. Hier herrscht ein offenes Betriebsklima, man kann mit jedem sprechen und das kollegiale Verhältnis ist sehr gut. Ich verstehe mich mit allen und wir unterstützen und helfen uns gegenseitig. Sind eben da, wenn Not am Mann ist!“

„Durch Zufall bin ich zum Bauverein gekommen“, erzählt der leidenschaftliche Hobbymusiker. Sein früherer Arbeitgeber hatte einen Auftrag für den Bauverein übernommen. Dort sah Thomas Karch, dass ein Elektriker gesucht wurde. Also hat er sich kurzerhand beworben, ein Vorstellungsgespräch absolviert und direkt die Zusage bekommen. „Innerhalb einer Woche war alles unter Dach und Fach; das ging wirklich Schlag auf Schlag“, freut er sich noch heute.

Zu seinen Aufgaben als Elektriker gehören u. a. die Wartung von Altinstallationen, Instandhaltung von Nachtspeicheröfen, Modernisierungsarbeiten an Mietwohnungen sowie Neuinstallationen der Elektrik. Der Vollzeitprofi in Sachen Elektrik kümmert sich aber natürlich auch um Reparaturen aller Art, beispielsweise an Steckdosen, Lampen und Durchlauferhitzern, und begibt sich auf Fehlersuche im Altbestand.

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In seiner Freizeit ist Thomas Karch viel unterwegs, besonders in den Sommermonaten, denn er spielt E-Gitarre und verstärkt mit seinem Können verschiedene Musikgruppen – von Blasmusik bis Rock und Pop. Doch das ist noch nicht alles: In seiner Heimat Abersfeld ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Gartenbauverein aktiv. Der gelernte Koch, der nach fünf Jahren den Beruf an den Nagel hängte und stattdessen das Handwerk des Elektrikers erlernte und seit insgesamt zehn Jahren ausübt, hat auch noch den „grünen Daumen“. Er widmet sich hauptsächlich dem Gemüseund Obstanbau sowie der Baum­ pflege. „Mir wird nicht langweilig, dafür sorgt neben Beruf und Hobbys auch mein Familien- und Freundeskreis“, lacht der 35-Jährige.

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AUS DEM BAUVEREIN: UNTERNEHMENSNACHRICHTEN KURZ UND KNAPP

Quartiersfest am Pfisterplatz Wir bringen Menschen zusammen und sorgen für Nähe und gute Nachbarschaft – mit unseren Quartiersfesten, die wir seit Jahren in den unterschiedlichen Quartieren unseres Bauvereins veranstalten und die sich großer Beliebtheit erfreuen. Auch heuer ist es am 11. September 2026 wieder so weit. Diesmal findet das Quartiersfest für die Mieterinnen und Mieter der Wohnanlage Pfisterplatz/Heinrich-­Winkler-Straße statt. Auf dem Programm des bunten Nachmittags stehen Live-Musik, Kaffee und Kuchen, leckeres Essen, kühle Getränke und interessante Gespräche mit den Verantwortlichen unserer Genossenschaft. Besonderes Highlight ist unser Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Die Mieterinnen und Mieter erhalten noch

eine rechtzeitige Einladung mit dem genauen Programm.

Also: Jetzt den Termin vormerken und sich aufs Quartiersfest des ­Bauvereins freuen!

Bauverein Cup 2026 Ein rundum gelungenes Fußballwochenende auf dem Gelände der FTS. An beiden Turniertagen kämpften insgesamt rund 300 Spielerinnen und Spieler sowie über 100 Trainer um die begehrten Pokale. Begeisternde Spiele, tolle Stimmung und fairer Fußball machten den Bauverein Cup zu einem echten Highlight. Besonders erfreulich: Während des gesamten Turniers verliefen alle Spiele äußerst fair – ohne Diskussionen um Schiedsrichterentscheidungen. Genau so soll Jugendfußball sein.

Samstag, 16.05.: U8-Junioren Sieger: FG Marktbreit-Martinsheim

Sonntag, 17.05.: U6-Junioren Sieger: FV Niederwerrn/Oberwerrn

U9-Junioren Sieger: Würzburger Kickers

U7-Junioren Sieger: SG Dittelbrunn

Ein großes Dankeschön geht an die Freien Turner Schweinfurt mit ihrem Organisator Klaus Meder sowie an alle Helferinnen und Helfer, Trainer, Eltern und Zuschauer.

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AUS DEM BAUVEREIN: UNTERNEHMENSNACHRICHTEN KURZ UND KNAPP

Betriebsausflug nach Pottenstein – ein Tag voller Highlights! Gemeinsam ging es nach Pottenstein, wo uns ein abwechslungsreicher Tag erwartete. Los ging es mit einer beeindruckenden Führung durch die Tropfsteinhöhle, bevor auf der Sommerrodelbahn der Adrenalinspiegel stieg. Anschließend sorgten die Seilbrücke und die spektakulären Ausblicke für den nächsten Höhepunkt. Danach lernten wir Pottenstein bei einer Stadtführung noch besser kennen. Bei den sommerlichen Temperaturen durfte eine erfrischende Abkühlung im Bach natürlich nicht fehlen. Zum gemütlichen Ausklang kehrten wir im Hirschkeller in Schweinfurt zum gemeinsamen Essen ein.

Besonders gefreut hat uns, dass auch unsere Betriebsrentner/innen unserer Einladung gefolgt sind und diesen schönen Tag mit uns verbracht haben.

Vielen Dank an alle, die dabei waren – wir freuen uns schon auf den nächsten gemeinsamen Ausflug!

Team Bauverein beim diesjährigen MainCityRun! 5,3 km Firmenlauf, angenehme Temperaturen und jede Menge Teamgeist – so macht Laufen Spaß! Unsere schnellste Läuferin: Carola Back mit starken 29:04 Minuten Unser schnellster Läufer: Peter Mrosek mit 34:00 Minuten Danke an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den großartigen Einsatz, an unsere passiven Supporter, an unseren Fanclub „Blaue Leite 6“ und die tolle Stimmung entlang der Strecke! Danke auch für die groß­ artige Organisation!

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DIE STORY

Sie sind für ihre Mitmenschen da Elvira und Jonathan Breuer engagieren sich für die ­Gemeinschaft und ihre Nachbarn – und überall, wo Unterstützung gebraucht wird Fröhlich, hilfsbereit – ein Mann, der ohne großes Tamtam stets zur Stelle ist und gerne hilft, wenn Hilfe vonnöten ist, der aber auch sieht, dass etwas getan werden muss: Jonathan Breuer lebt mit seiner Ehefrau Elvira seit 2018 beim Bauverein Schweinfurt, in einer Wohnung im Stadtteil Gartenstadt. „Wir fühlen uns hier sehr wohl, die Nachbarschaft im Haus und um uns herum ist super! Wir hatten gleich vom ersten Moment an das Gefühl, dass in unserer Nachbarschaft Frieden herrscht, wo man gut leben kann“, sagen die beiden unisono. Das Paar – er gebürtig von der Sonneninsel

Kreta, sie aus Schweinfurt – zieht an einem Strang, engagiert sich gerne für seine Mitmenschen. Bevor Jonathan Breuer in den Ruhestand ging, lebten die beiden zehn Jahre lang in Baden-Württemberg, da Jonathan dort eine sehr gute Anstellung hatte. „Es war eine schöne Zeit dort, tolle Wohnung, gute Arbeit, nette Nachbarschaft. Schweren Herzens sind wir dann wieder nach Schweinfurt zurückgezogen, zu den Kindern und Enkelkindern. Aber wir bereuen diesen Schritt überhaupt nicht!“, sagen beide lächelnd.

Jonathan Breuer vor seinem Wohnhaus

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Mein Bauverein

Der Bauverein habe ihnen sehr geholfen, eine Wohnung zu finden, das sei 2018 gar nicht so einfach gewesen. „Innerhalb kurzer Zeit hatte man etwas Passendes für uns gefunden. Als wir die Wohnung besichtigt haben, waren die Handwerker schon am Renovieren, wir haben sie uns nur kurz angeschaut und sofort unterschrieben. Das war eine schnelle und goldrichtige Entscheidung!“ Überhaupt ist das Ehepaar Breuer mit seiner ruhigen, unaufdringlichen und herzlichen Art, die überall gut ankommt, überaus angetan


PERSÖNLICHKEITEN AUS DER GARTENSTADT

vom Service des Bauvereins. „Ich kann das wirklich beurteilen, habe früher als Hausmeister hier in Schweinfurt bei der GWS und auch in Baden-Württemberg bei der GAGFAH in diesem Bereich gearbeitet. Ich weiß es zu schätzen, wie der Bauverein sich kümmert. Das ist vorbildlich!“ Was Jonathan Breuer besonders lobt, ist zum einen die Art und Weise, wie sich die Verwaltung um die Mieter und Mitglieder kümmert, und zum anderen, wie sehr der Servicebetrieb auf Zack ist. Als Beispiel nennt er, dass man sich genau überlegt, welcher Mieter in welche Nachbarschaft passt. „Es wird geschaut, dass eine Hausgemeinschaft möglichst harmonisch und homogen ist. Dann fühlen sich gleich alle wohl und achten zusammen auf das Haus.“ Begeistert zeigen sich beide Breuers auch von den Mitarbeitern des Servicebetriebs: „Wir müssen einfach alle loben. Zum Beispiel: Die Absprache mit den Handwerkern läuft top. Das gilt ebenso für die Pflege der Außenanlagen und den Winter-

dienst – die Mitarbeiter kümmern sich richtig gut!“ Das Ehepaar Breuer hängt es nicht an die große Glocke, aber sie sind da – für ihre Mitmenschen. Ob es um eine Notöffnung geht, weil sich

„Ich weiß es zu ­schätzen, wie der Bauverein sich kümmert. Das ist vorbildlich!“ Jonathan Breuer

ein Nachbar ausgesperrt hat, oder um Hilfen bei Kleinreparaturen, beim Einkaufen, beim Sauberhalten der Allgemeinräume oder beim Aufpassen auf das Wohlergehen der Nachbarn – die beiden Breuers sind zur Stelle. Seine Frau bezeichnet Jonathan als „Psychologen“ und „Motivations-Guru für die betagten Nachbarn“, was sie lachend mit den Worten kommentiert: „Der Ton macht die Musik, ich bin da

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und unterstütze gerne, solange ich selbst fit bin. Bei mir kann man sich ausweinen.“ Dazu gab es während der Corona-­ Zeit auch häufiger Gelegenheit, denn „wir alle fühlten uns daheim eingesperrt. Das war ein tiefer Einschnitt und es zeigte sich deutlich, wie wichtig eine gut funktionierende, ja familiäre Nachbarschaft ist.“ Jonathan Breuer zieht ein Fazit: „Wir leben hier mit Nachbarn, die wirklich schlimme Dinge in ihrem Leben durchstehen mussten. Die Bunker in unserer Nachbarschaft sind stille Zeugen dieser Zeit. Unsere betagten Anwohner haben es verdient, friedlich, sicher und glücklich zu leben. Was die Zukunft noch bringen mag, weiß keiner von uns genau. Deshalb sollte jeder für den anderen immer da und stets nett und freundlich zueinander sein – in guten und auch in schlechten Zeiten. Wir bedanken uns beim Bauverein und grüßen herzlichst alle unsere Mitbewohner!“

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ENERGETISCHE SANIERUNG

Auf der Zielgeraden Generalmodernisierung Franz-Schubert-Str. 34: Energetische Sanierung von 41 Wohnungen nach zwei Jahren Bauzeit fast abgeschlossen

Die Franz-Schubert-Straße 34 mit ihren neuen Balkonen

Aus Alt mach Neu: Das nächste Generalmodernisierungsprojekt des Bauvereins steht kurz vor dem Abschluss. Zwei Jahre lang wurde das Mehrfamilienhaus in der Franz-Schubert-Straße 34 energetisch saniert und erstrahlt in frischem Glanz. Beide Häuser sind farblich aufeinander abgestimmt. Wie auch beim ersten Projekt dieser Art (Alter Wartweg 31) waren alle Mieter der insgesamt 41 Wohnungen ausgezogen, danach startete

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die komplette Entkernung mit anschließender Sanierung von Grund auf.

„Für uns geht es bei dieser Generalsanierung um Bestand- und ­Werterhaltung.“ Birgit Umhöfer und Dominik Ebert

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Das Haus mit seinen rund 2.700 qm Wohnfläche verwandelte sich in ein Effizienzhaus der Klasse 55 EE (Erneuerbare Energien). Um dies zu erreichen, wurden unter anderem Balkone und Fenster erneuert und Fußböden und Verkabelungen ausgetauscht. Ziel war es, das Haus komplett unter energetischen Gesichtspunkten zu sanieren und den Mietern dabei gleichzeitig einen adäquaten, modernen technischen Standard und eine verbesserte Wohnqualität zu bieten.


ENERGETISCHE SANIERUNG

eine KfW-Förderung in Höhe von 1,2 Mio Euro etwas auffangen. Ohne Fördermittel sind solche Projekte eigentlich nicht machbar“, betonen die beiden Vorstände, Birgit Umhöfer und Dominik Ebert.

Balkone vergrößert und vorgestellt, so dass sie nun thermisch vom Haus getrennt sind und keine Wärmebrücken mehr darstellen.

Die Grundrisse blieben erhalten, wurden allerdings geringfügig optimiert. Die Bäder wurden vergrößert und mit Trockenbauwänden neu aufgebaut. Außerdem wurde der Trittschallschutz verbessert und eine komplett neue Elektro- und Multimediaverkabelung eingebaut. Die Aufzugsanlage wurde erweitert, so dass jetzt alle Wohnungen barrierefrei erreichbar sind. Dazu trägt auch die neue stufenlose Eingangssituation am Haus bei. Zudem wurden die

„Für uns geht es bei dieser Generalsanierung wie auch beim Alten Wartweg 31 um Bestands- und Werterhaltung. Deshalb haben wir auch dieses Projekt gleich zukunftsfähig gemacht und alles auf den neuesten Stand gebracht. Die Kosten von 12,3 Mio. Euro konnten wir durch

Die 41 Wohnungen teilen sich auf in vier 4-Zimmer-Wohnungen, 18 3-Zimmer-Wohnungen, 14 2-Zimmer-Wohnungen und fünf 1-Zimmer-Appartements. Alle Wohnungen verfügen über Balkon oder Terrasse. Rund um das Haus entstehen Stellplätze, Garagen, eine neue Mülleinhausung und abschließbare Fahrradboxen; zudem wird die Außenanlage ansprechend gestaltet. Noch sind nicht alle Wohnungen vermietet. Wer Interesse hat, meldet sich gerne beim Team Mieten unseres Bauvereins für ein Beratungsgespräch unter der Tel.-Nr. 09721-7444-0 oder per E-Mail an mieten@bauverein-sw.de

NF: 6,72 m2 U: 11,60 m

Fenster C 1,15x2,22

Fenster B.1 1,18 x1,49

Balkon NF: 6,93 m2 NRF: 3,47 m2

Bad NF: 6,11 m2 U: 10,26 m

Küche NF: 9,41 m2 U: 12,84 m

AR NF: 1,40 m2 U: 4,95 m

7 STG x 17,36 cm x 28,5 cm

7

Flur NF: 7,03 m2 U: 14,11 m

6 5 4 3 2 1

TRH 0.0.01 NF: 24,31 m2

Wohnzimmer NF: 24,43 m2 U: 22,27 m

A

Schlafzimmer NF: 15,14 m2 U: 15,59 m

Fenster A.1 1,18x1,49

Fenster B.2 97 x2,22

Fenster D 2,42 x1,49

Kinderzimmer NF: 11,86 m2 U: 14,70 m

Raumname

Fläche

WoFl Abzug

AR Bad Balkon Flur Kinderzimmer Küche Schlafzimmer Wohnzimmer

1,40 6,11 6,93 7,025 11,865 9,405 15,14 24,435 82,31 m²

0,00 0,00 0,50 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Berechnete Wohnfläche

Wohnfläche, A 1,40 6,11 3,465 7,025 11,865 9,405 15,14 24,435 78,845 m²

Mein Bauverein

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VERTRETERVERSAMMLUNG 2026 FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2025

Bauverein Schweinfurt wieder mit Gewinnüberschuss Trotz schlechter Rahmenbedingungen - Aufsichtsrat wieder komplett - Steigende Mitgliederzahl

Aufsichtsräte und Vertreter unseres Bauvereins bei der Vertreterversammlung

Die Zinsen sind hoch, die Baukosten angestiegen und das bei sinkender Förderung. Trotz dieser Rahmenbedingungen konnten Birgit Umhöfer und Dominik Ebert, die Vorstände des Bauvereins, bei der turnusmäßigen Versammlung der Baugenossenschaft für das Geschäftsjahr 2025 mit erfreulichen Zahlen aufwarten. Während das Duo den Bauverein seit schon fast vier Jahren erfolgreich führt, war diese 95. Vertreterversammlung im Kolpinghaus für Mario Söllner eine gelungene Premiere. Als neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist er Nachfolger von Ralf Hofmann, der als neuer Oberbürgermeister der Stadt das Amt

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Ende April aufgegeben hat. Söllner dankte Hofmann gleichwohl unter großem Beifall für seinen „unermüdlichen Einsatz“. Durch die intensive Modernisierungstätigkeit im Jahr 2025 erhöhte sich die Bilanzsumme auf rund 114 Millionen Euro (2024: 110 Mio. Euro), was in der Folge zu einer leicht sinkenden Eigenkapitalquote führte. Birgit Umhöfer konnte in ihrem Berichtsteil einen Jahresüberschuss von fast einer halben Million Euro präsentieren – nach einem Minus noch im Vorjahr 2024. Vom verbliebenen Bilanzgewinn wurde nach einmütigem Beschluss der

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VertreterInnen nach einer Nullrunde noch im Jahr 2024 für das Jahr 2025 wieder eine Dividende von zwei Prozent auf die Einlagen der Mitglieder ausgeschüttet. Der große Rest wurde der freien Rücklage zugewiesen. Die zwei Großmodernisierungen Franz-Schubert-Straße 34 in Schweinfurt und Am Setzen 91 bis 95 in Gochsheim dominierten das Jahr 2025. Wie Dominik Ebert in seiner Präsentation erläuterte, wurden für die Generalsanierung des Hochhauses am Rand der Gartenstadt – Baujahr 1971, 41 Wohnungen – letztes Jahr 5,5 Millionen Euro


VERTRETERVERSAMMLUNG 2026 FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2025

v.l.n.r.: Mario Söllner, Dominik Ebert, Henriette Dinkel, Birgit Umhöfer, Theresa Wiesmann, Rudolf Gehling

von insgesamt rund 13 Millionen Euro abgerechnet. Das Haus mit seinen jetzt hübschen grünen und blauen Balkonen ist auch dank des Fernwärmeanschlusses hoch energieeffizient, wozu die Zisterne zur Regenwasserrückgewinnung und das neue Bewässerungssystem beitragen.

Auf dem vorgegebenen Klimapfad schreitet der Bauverein auch in Gochsheim – Baujahr 1962, 18 Wohnungen – voran. Auch diese

Gebäude Am Setzen sind am Ende der Sanierung mit Kosten von rund 3 Millionen Euro Effizienzhäuser nach KfW 55 EE. Ebert nannte hier als Stichpunkte die sanierte Gebäudehülle, erneuerte Haustechnik, Wärmepumpe, Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung und Photovoltaik. Beide Bauprojekte

sind im Sommer 2026 fertig. Als nächstes großes Vorhaben steht die Franz-Schubert-Straße 36 an - Baujahr 1970, 53 Wohnungen. Wann

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diese Generalsanierung startet, hängt von den Förder- und Finanzierungsbedingungen ab. Die positive Tendenz im Vermietungsgeschäft der 1.846 Wohnungen und 30 Gewerbeeinheiten bestätigte sich 2025, wozu auch die gute Zahlungsmoral der Mieter beiträgt. Die Fluktuationsrate ist niedrig, wer Mieter ist, bleibt das in der Regel auch. 2025 bewarben sich rund 1.000 Interessenten um eine Wohnung, die Zahl der Bewerbungen war siebenmal so hoch wie die Zahl der zu belegenden Wohnungen. Die durchschnittliche Wohnungs-Kaltmiete ist zwar leicht angestiegen, liegt mit 6,28 Euro pro Quadratmeter aber immer noch deutlich unterhalb der bundesweiten Durchschnittswerte. Die Genossenschaft hat für Instandsetzung und Instandhaltung ihres Bestandes rund 1,9 Millionen Euro investiert. Größte Maßnahme ist der Glasfaserausbau. Die Leistungen des eigenen Servicebetriebes in der Bestandspflege und bei den Schönheitsreparaturen liegen erneut bei

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VERTRETERVERSAMMLUNG 2026 FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2025

der Hälfte des Gesamtaufwandes. Bei der Fremdvergabe werden regionale Firmen bevorzugt. Positive Nachricht auch zur Spareinrichtung: Der Einlagenbestand nahm um fast 900.000 Euro zu. Die Durchschnittsverzinsung lag bei guten 2,0 Prozent. Zuwachs gab es auch bei der Mitgliederzahl: 3.403 waren es am Jahresende 2025 (Vorjahr 3.390).

des Quartiers als Ensemble durch das Landesamt für Denkmalpflege haben sich keine neuen Erkenntnisse ergeben. Wegen der „notwendigen Einbindung der Stadt Schweinfurt und hinsichtlich ihrer Haushaltslage erwarten wir zeitnah keine neuen Entwicklungen“, so Ebert.

Positiv ging die 95. Vertreterversammlung auch zu Ende: Der Aufsichtsrat ist mit der Wiederwahl von Rudolf Gehling und den nun neu ins Gremium einrückenden Henriette Dinkel und Theresa Wiesmann mit acht Mitgliedern wieder komplett. Dinkel ist Geschäftsführerin der Gesellschaft zur beruflichen Förderung Schweinfurt, Wiesmann arbeitet in der Großindustrie.

Voruntersuchungen laufen für das Quartier Fichte-, Moritz-Fischer- und St.-Kilian-Straße mit insgesamt 27 in den 1920er Jahren erbauten Häusern (84 Wohnungen, rund 5.038 qm Wohnfläche, 35 Einzelgaragen). Auch hier wird verstärkt das Erreichen der Klimaneutralität im Fokus stehen, wobei neben dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit auch die Bezahlbarkeit der Miete immer im Blick behalten werden muss, so Ebert. „Hier bleibt die Politik gefragt, die eine Reduzierung der Baustandards in Angriff nehmen wollte.“ Nichts Neues gab es zur geplanten neuen Gartenstadt: Nach Einstufung

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Der aktuelle Aufsichtsrat des Bauvereins mit Vorständen

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WO DER BAUVEREIN ZUHAUSE IST

Die Moritz-Fischer-Straße

Den Namen Philipp Moritz Fischer hat sicherlich schon jeder Schweinfurter gehört: Denn der 1812 im Stadtteil Oberndorf geborene Moritz Fischer, Gastwirtsohn, Schreiner, Orgelbauer und Instrumentenmacher gilt als der Erfinder des Tretkurbelfahrrades (um 1860). Fischer hatte als Erster in Deutschland die Idee, das Vorderrad mit den Pedalen zu verbinden und leitete damit die Entwicklung des modernen Fahrrades ein. Schon während seines Schulbesuchs war Philipp Moritz Fischer mit einem Laufrad unterwegs, wie es von Freiherr von Drais entwickelt worden war. Mit einem solchen Rad besuchte er später als selbstständiger Gewerbetreibender auch seine Landkundschaft.

Philipp Moritz Fischer, Vater des Begründers der Schweinfurter Gussstahl-Kugelfabrikation, Friedrich Fischer, erlernte von 1827 bis 1829 in Würzburg das Schreinerhandwerk. Anschließend ging er zu dem Orgelbauer und Instrumentenmacher Ehrlich in Bamberg. Dann arbeitete Philipp Moritz Fischer als Instrumentenmacher in Nürnberg, Wien, Budapest, Halle, Hamburg, Wertheim und Amsterdam. In London war er bei dem Instrumentenmacher Georg Metzler tätig.

Als sein Sohn Heinrich Adolf 1842 starb und seine Frau an Heimweh litt, kehrte er nach Schweinfurt zurück. Wahrscheinlich um 1859/60 kam er auf den Gedanken, sein ständig verwendetes Rad mit einer Tretkurbel zu versehen. Er verbesserte damit das ältere Drais’sche Laufrad entscheidend. Das zeitgenössisch als „Knochenschüttler“ bezeichnete Fahrzeug erregte bei Fischers Kundschaft in der Region einiges Aufsehen. Fischer starb am 6. September 1890 in Schweinfurt.

1837 kehrte er nach Schweinfurt zurück, ging aber bereits 1840 mit seiner Verlobten Wilhelmine Lambinus wieder nach London zu Metzler. Hier war er von 1841 bis 1843 Mitglied der Friendly Musical Society (Instrumentenmacher-Gesellschaft).

(Quelle: Stadt Schweinfurt)

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DIY MIT JULIA

Insektenhotel Ein Zuhause für kleine Helfer

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DIY MIT JULIA

Ein Insektenhotel bietet vielen nützlichen Insekten wie z. B. Wildbienen und Marienkäfern einen geschützten Lebensraum. In der Natur werden geeignete Nist- und Überwinterungsplätze immer seltener. Mit einem selbst gebauten Insektenhotel kannst du diesen Tieren helfen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Besonders Wildbienen nutzen die kleinen Röhren und Hohlräume, um ihre Eier abzulegen. Sie sind wichtige Bestäuber und tragen

dazu bei, dass Blumen, Obstbäume und viele andere Pflanzen Früchte bilden können. Marienkäfer helfen außerdem dabei, Schädlinge wie Blattläuse auf natürliche Weise zu reduzieren. Dadurch wird das ökologische Gleichgewicht im Garten unterstützt.

verbunden wird. Wer ein Insektenhotel baut und an einem sonnigen, geschützten Ort aufstellt, schafft einen wertvollen Rückzugsort für viele kleine Tiere und leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Insektenwelt.

Ein Insektenhotel fördert die Artenvielfalt und macht die Natur direkt vor der eigenen Haustür erlebbar. Es ist ein spannendes Projekt für Kinder und Erwachsene, bei dem handwerkliches Geschick mit ­Naturschutz

Hier geht’s zum DIY-Video:

Benötigtes Material: ✔ Schilfhalme ✔ Schwarze, wasserbeständige Klebestreifen ✔ Sprühlack gelb, geeignet für Metall ✔ Jutegarn ✔ Schere ✔ Edding ✔ Knöpfe o. Perlen ✔ Heißkleber ✔ Dremel oder Bohrmaschine bzw. Hammer und Nagel ✔ Plastik ✔ Konservendose

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WUSSTEN SIE SCHON … | QUIZ TIME

Wussten Sie schon … … wie viele Aufsichtsratsvorsitzende unsere Genossenschaft hatte? Lediglich zwölf Vorsitzende hatten das Amt seit der Gründung im Jahr 1917 bis heute inne. Teilweise waren unsere Vorsitzenden lange an der Spitze und prägten nachhaltig die Geschicke des ­Bauvereins. Kommerzienrat Ernst Sachs Georg Arneth Lorenz Warmuth Armin Siegmund Ludwig Krug (Bgm. a.D.) Ernst Zerr Ludwig Krug

1917 bis 1931 1931 bis 1933 1933 bis 1934 1934 bis 1945 1946 bis 1949 1949 bis 1950 1950 bis 1952

In den Wirren des Krieges und den Zeiten des Wiederaufbaus gab es kürzere Dienstzeiten. In der Liste finden sich einige Namen, die auch heute noch bekannt sind:

Georg Wichtermann Herbert Müller Thomas End Ralf Hofmann

1952 bis 1988 1988 bis 2001 2002 bis 2018 2018 bis 2026

Mario Söllner

ab 2026

QUIZ TIME

ss: Einsendeschlu r 2026 30. Septembe

Frage: In welchem Jahr wurde Ralf Hofmann zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt?

a) 2017

b) 2018

c) 2019

Machen Sie mit und senden Sie uns Ihre Lösung per Postkarte, E-Mail oder über das Kontaktformular auf unserer Webseite. Unter allen Mitgliedern, die uns die richtige Lösung zusammen mit ihrer vollständigen Adresse einsenden, verlosen wir vier attraktive Gewinne:

2 x Einkaufsgutscheine im Wert von je 50 € für den CAP-Markt

2 x Einkaufsgutscheine im Wert von je 20 € von Schweinfurt erleben

Die Gewinner des Gewinnspiels aus der letzten Ausgabe: H. Schraut, O. Wagner, T. Genal, M. Brand Die richtige Antwort lautete: Diana Pfister, Antwort A Gewinnspielhinweise: Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Mitglieder des Bauverein Schweinfurt eG. Mitarbeiter des Bauvereins Schweinfurt eG dürfen nicht teilnehmen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Teilnehmenden am Gewinnspiel stimmen zu, dass ihr Name im Falle eines Gewinns im nächsten Magazin „Mein Bauverein“ veröffentlicht werden darf. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

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KONTAKTDATEN | IMPRESSUM

Wir sind für Sie da! Damit Sie uns schnell und unkompliziert erreichen können, haben wir hier die wichtigsten Kontaktdaten für Sie zusammengestellt. Auf unserer Webseite www.bauverein-sw.de finden Sie weitere Informationen, Wohnungsangebote, die aktuellen Konditionen unserer Spareinrichtung sowie die Möglichkeit zur Reparatur- und Störungsmeldung.

Ihre Ansprechpartner: Team Mieten – Wohnungs-, Garagen- und Stellplatzvermietung Verena Urlaub Tel. 7444-220 Jasmin Schmidt Tel. 7444-180 E-Mail: mieten@bauverein-sw.de Team Wohnen – Betreuung bestehender Mietverhältnisse Diana Pfister Tel. 7444-350 Claudia Tölg Tel. 7444-370 E-Mail: wohnen@bauverein-sw.de

Bauverein Schweinfurt eG Geschäftsstelle, Verwaltung, Spareinrichtung: Gartenstadtstr. 1, 97424 Schweinfurt Tel. 09721 / 7444-0 – Fax 09721 / 7444-44 E-Mail: mail@bauverein-sw.de www.bauverein-sw.de

Team Sparen – für Ihre Geldanlage in unserer Spareinrichtung Harald Rottmann Tel. 7444-410 Julia Schirmer Tel. 7444-150 E-Mail: sparen@bauverein-sw.de

Öffnungszeiten: Montag 13:30 bis 16:00 Uhr Dienstag 9:00 bis 12:00 Uhr Donnerstag 13:30 bis 17:00 Uhr sowie nach Terminvereinbarung Telefonisch erreichen Sie uns: Montag und Dienstag 9:00 bis 12:00 Uhr 13:30 bis 16:00 Uhr Mittwoch 9:00 bis 12:00 Uhr Donnerstag 9:00 bis 12:00 Uhr 13:30 bis 17:00 Uhr Freitag 9:00 bis 12:00 Uhr

Team Mitglieder – Betreuung in Mitgliedschaftsangelegenheiten Sven Schäfer Tel. 7444-170 E-Mail: mitglieder@bauverein-sw.de Team Servicebetrieb – für Störungs- und Reparaturmeldungen Petra Borst Tel. 7444-710 Lea Engert Tel. 7444-750 Oliver Genal Tel. 7444-740 E-Mail: servicebetrieb@bauverein-sw.de

Servicebetrieb: An der Pfanne 3, 97424 Schweinfurt Tel. 09721 / 7444-710

Impressum

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 7:00 bis 12:00 Uhr 12:30 bis 15:45 Uhr Freitag 7:00 bis 12:15 Uhr Notfall-Rufnummer bei Störungsfällen außerhalb der Geschäftszeiten: 0176 / 10042785

Herausgeber: Bauverein Schweinfurt eG V. i. S. d. P.: Birgit Umhöfer, Dominik Ebert Redaktion: Katja Eden, Bauverein Fotos: Marc Hanson, Julia Schirmer, Bauverein Gestaltung: Gerryland AG, Würzburg Druck: Rudolph Druck, Schweinfurt Auflage: 3.500 Stück

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