U1_Titel_T_0717.qxp_TR Titel 08.06.17 15:42 Seite 1
Europas Sammlermagazin
07/2017 64419
• € 4,90
Schweiz CHF 8,50 | Österreich € 5,50
Fächer Design
U2_Junge
08.06.2017
15:51 Uhr
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003_Inhalt
08.06.2017
16:09 Uhr
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INHALT 3
TRÖDLER
ISSN 1863-0340
VERLAG
GEMI Verlags GmbH Pfaffenhofener Straße 3 85293 Reichertshausen Tel. 08441 / 4022-0 Fax 08441 / 71846 Internet: http://www.gemiverlag.de eMail: info@gemiverlag.de
GESCHÄFTSFÜHRER
Gerd Reddersen Rudolf Neumeier
CHEFREDAKTEUR
Karl Ruisinger eMail: karl.ruisinger@gemiverlag.de
REDAKTION
Nicola Fritzsch, Joscha Eberhardt, Karin Probst, Helene Stümpfle-Wolf
AUTOREN DIESER AUSGABE
Reinhard Bogena Kathrin Bonacker Heidrun Th. Grigoleit
REDAKTIONSASSISTENZ
Heike Genz
TERMINE
Anette Wagner, Tel. 08441/4022-35 Hans Neumeier, Tel. 08441/4022-34 eMail: termine@gemiverlag.de
LITHOS, SATZ, HERSTELLUNG
Westner Medien GmbH (Anschrift siehe Verlag)
ANZEIGEN
Markus Westner, Tel. 08441/4022-13 Hans Neumeier, Tel. 08441/4022-34
KLEINANZEIGEN
Heike Genz, Tel. 08441/4022-18 Marlene Westner, Tel. 08441/4022-12
VERTRIEB
Gerd Reddersen
ZEITSCHRIFTENHANDEL
VU Verlagsunion KG
MARKTVERTRIEB
Jörg Kirschbaum Mobil 0172/4436638
ABOVERWALTUNG
Gemi Verlags GmbH Postfach 85291 Reichertshausen Tel: 08441/4022-0 Fax: 08441/71846 eMail: info@gemiverlag.de
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LESERFORUM ■ Expertenauskünfte
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MAGAZIN ■ Ausstellungen – Messen – Märkte
SPIELZEUG
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■ Märklin-Autos
AUKTIONEN
20
■ Berichte – Preise – Termine
SCHALLPLATTEN
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■ Schwarzes Gold für Sammler
ACCESSOIRES
86
■ Fächer
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MODEDESIGN ■ Jean Paul Gaultier
DRUCK
ONLINETIPP
103
■ Websites für Sammler
DESIGN
104
■ Farben & Muster der 50er-Jahre
westermann druck Gmbh
FUNDSTÜCKE
114
■ Flohmarktpreise
TERMINE UND ANZEIGEN ERSCHEINUNGSWEISE
monatlich
■ ANTIKMARKTTERMINE
TITELFOTO
Reinhard Bogena
■ SAMMLERBÖRSENTERMINE
Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages vervielfältigt oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fallen die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf CD-ROM.
Es gilt die Anzeigenpreisliste 1/11 (Preise gültig seit 01.08.2006)
■ AUSLANDSTERMINE ■ REGELMÄSSIGE TERMINE ■ FLOH- UND TRÖDELMARKTTERMINE ■ KLEINANZEIGEN IN DER SAMMLERBÖRSE
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004_005_Leserforum
08.06.2017
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LESERFORUM 4
EXPERTISEN
■ Adler Schreibmaschine
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Auf einem Flohmarkt konnte ich günstig diese alte Adler-Schreibmaschine erwerben. Die Bauart der Maschine ist flach und tief. Sie hat nur drei Tastenreihen, dafür hat der Schlitten drei Ebenen. Die drei Ebenen bewegen sich nach unten. Auf der dritten Ebene werden die Zahlen, die sich mit den Buchstaben bei der oberen Tastenreihe befinden, angeschlagen. Das Besondere an dieser Schreibmaschine ist, dass die Anschläge nicht wie üblich gehoben, sondern geschoben werden. Das schwarze Farbband ist circa 20 mm breit. Über der Tastatur steht „Mod. N0 7“, am Rahmen ist die Fertigungsnummer 126284 eingeschlagen. Die Maschine hat optische Gebrauchsspuren, funktioniert nach Reinigung und Schmierung der kleinen Gelenke aber wieder einwandfrei. Können Sie mir etwas über Alter und den Wert dieser Schreibmaschine berichten? Michael Renner, Dettelbach-Euerfeld
!
Die abgebildete Schreibmaschine wurde von der „Heinrich Kleyer AG“ in Frankfurt a.M. hergestellt. Heinrich Kleyer (1853 Darmstadt-1932 Frankfurt), der seit 1880 eine „Maschinen- und Velociped-Handlung“ und später eine Eigenproduktion von
Fahrrädern betrieben hatte, gründete 1895 die Adler Fahrradwerke, vorm. „Heinrich Kleyer AG“ in Frankfurt a.M. Nachdem er 1896 von Wellington Parker Kidder die Patente an der kanadischen „Empire"Schreibmaschine erhalten hatte, entstand 1898 die erste Stoßstangenschreibmaschine, die als „deutsche Empire“ verkauft wurde. Ab 1900 wurde unter dem eigenen 07 / 17
Firmennamen Adler produziert. Die später so erfolgreiche Adler 7 wurde damals für den stolzen Preis von 300 Goldmark angeboten. Mit der Adler 7 konnte man mit den 30 Tasten mittels doppelter Umschaltung 90 verschiedene Zeichen schreiben. Die Tastatur war nicht mehr aus Bakelit gefertigt (wie bei der „Empire“), sondern Tasten mit Tastenringen und Zelluloidplättchen eingesetzt. 1912 brachte die Firma noch eine verkleinerte Version der Adler 7, die „Klein Adler 1“, auf den Markt. Ihre Schreibmaschine ist laut Serien-Nummer im Jahr 1917 hergestellt worden. Die Adler 7 ist noch häufiger auf Floh- & Antikmärkten aufzuspüren, da sie in sehr großen Stückzahlen von 1900 bis 1940 produziert wurde. Absolut neuwertige Exemplare aus den frühen Produktionsjahren (um 1900) können bis zu 500 Euro erzielen. Funktionstüchtige Adler 7 Modelle aus der zweiten Hälfte der 1910er-Jahre erzielen (je nach Zustand) in der Regel 50 bis 150 Euro. Joscha Eberhardt, Redaktion
■ Gemälde „Paris“
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Als echter Fan Ihrer Zeitschrift wende ich mich heute mit der Bitte um eine Experten-Auskunft an Sie. Auf einem Flohmarkt in Köln habe ich vor vielen Jahren dieses Ölgemälde gekauft. Es ist mit Rahmen 82 cm x 62 cm groß und zeigt eine Straßen-Szene in Paris. Unten rechts ist eine Signatur, die ich nicht entziffern kann, mit dem Datum „32“ und der Nennung „Paris“. Es handelt sich um Öl auf Leinwand. Der Rahmen ist aus Holz. Auf der Rück-
■ In dieser Rubrik beantworten unsere Experten Ihre Fragen zu dem einen oder anderen guten Stück. Doch leider sehen wir uns außerstande, ganze Nachlässe oder sämtliche sich in Ihrem Haushalt befindlichen Trouvaillen bewerten und schätzen zu lassen. Auch bitten wir um Verständnis, wenn es mit der Bearbeitung länger dauert. Senden Sie uns also Ihre Anfrage nur zu einem zu bestimmenden Objekt – mit detaillierter Beschreibung und gutem Foto, auf dem das Objekt ganz abgebildet ist. Noch ein Hinweis zu den Preisen, die von Fall zu Fall von unseren Experten genannt werden: Hierbei handelt es sich um Richtwerte, die anhand von Fotos allein getroffen werden und je nach Zustand des Objekts nach oben oder nach unten korrigiert werden können. Ihre Anfrage schicken Sie bitte an: Gemi Verlags GmbH Redaktion Leserforum Pfaffenhofener Straße 3 85293 Reichertshausen
004_005_Leserforum
08.06.2017
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LESERFORUM 5 seite steht noch einmal „Paris“. Können Sie etwas zum Künstler und zum Wert des Bildes sagen? Stammt es wirklich aus den 30er-Jahren? Fred Haase, Wuppertal
!
Das vorliegende Gemälde zeigt die Kathedrale Notre-Dame de Paris. Die Signatur und Datierung liest sich meines Erachtens „Benoit 38 Paris“. Unter dem Namen „Benoit“ findet sich leider kein Künstler in den einschlägigen Lexika, wie De Gruyter/Saur, das alle bekannten biografischen Daten anderer Lexika zusammenfassend beinhaltet, dessen Lebensdaten und stilistische Einordnung mit Ihrem Bild einhergeht. Ein Abgleich mit den Auktionsdatenbanken ergab ebenfalls keine Übereinstimmung. Der Maler hat in der Komposition eine gewisse künstlerische Freiheit walten lassen. Die Platzsituation vor Ort in Paris gestaltet sich deutlich anders und auch die Größenverhältnisse zwischen Kathedrale und Platz erscheinen nicht stimmig. Betrachtet man die Figuren und den relativ freien Pinselduktus sowie den sehr pastosen Farbauftrag, kommt auch eine Entstehung in den 1950er-Jahren in Frage und eine damit einhergehende Vordatierung. Es mag sich hier um einen Maler handeln, der für den Verkauf an Besucher der Stadt Paris derartige Straßenszenen geschaffen hat. Nichtsdestotrotz handelt es sich um ein sehr dekoratives Werk. Da allerdings bei einem Verkauf Namen, Bekanntheit und Seltenheit eines Gemäldes u.a wertbestimmende Faktoren darstellen, läge der Preis hier bei lediglich bei circa 150 Euro. Auctionata Expertin
■ München-Radierung
?
Leider konnte ich auf dieser Radierung mit dem Motiv München Marienplatz keine Jahreszahl entdecken. Da aber noch Trambahngleise darauf zu erkennen sind, ist die Ansicht aber mit Sicherheit vor vielen Jahren entstanden. Können Sie mehr darüber in Erfahrung bringen, auch wer der Künstler war. Mit Rahmen, Neuanfertigung, von mir in Auftrag gegeben, misst die Radierung im Übrigen 31,5 x 38,5 cm, das Motiv selbst misst 15,5 x 21,5 cm. Kurt Glaser, o. O.
wenig Können. Die krude Ausführung des Reliefs gibt tatsächlich den Hinweis auf den Herstellungsort. Seit vielen Jahren, und in jüngster Zeit immer häufiger, werden in Syrien Objekte mit christlicher Ornamentik gefertigt, das Spektrum reicht
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„Münchner Marienplatz“. Wohl Anfang bis Mitte der 30er-Jahre des. 20 Jhdt., Paul Schwerdtner (1911-1990), Farbradierung (gerahmt 31,5 cm x 38,5 cm), mit Bleistift vom Künstler bezeichnet und signiert; zeitgemäßer, vergoldeter Leistenrahmen; Zustand eher mäßig (Bräunungen am Plattenrand bzw. Büttenpapier). Der Maler und Grafiker Paul Schwerdtner (oft auch „Schwerdtner“ gen.) wurde 1911 in Belgrad (Pommern) geboren, wirkte vor allem in Dessau und verstarb dortselbst 1990. Er trat insbesondere mit Stadtansichten und Landschaften hervor und beteiligte sich an diversen Ausstellungen wie z. B. im ehemaligen Münchner Glaspalast und auf den Dresdener Kunstausstellungen 1949 bzw. 1953. Das Motiv der Radierung zeigt eine belebte Szene am Münchner Marienplatz mit Rathaus und Frauenkirche. Das Blatt (übl. Plattengröße 19 cm x 13,5 cm) wurde in relativ hoher Auflage hergestellt und gerne als repräsentatives Geschenk verwendet. Deswegen und aufgrund des Zustandes ist ein Schätzpreis von nicht mehr als 70 Euro anzusetzen. Dr. Harald Vetter, Auctionata Experte
■ Metalldöschen
?
Auf einem Flohmarkt habe ich eine exotische Dose erworben. Leider konnte mir bisher niemand sagen, wofür diese Dose gut war. Die Dose ist 6 cm hoch, 5 cm breit, 1,2 cm tief. Sie ist von oben mittels einer Klappe (ca. 3 cm breit) zu öffnen. Ein an der Kette befestigter Splint dient zum Verschließen. Das Material ist wohl versilbertes Messing? Nun meine Fragen an Sie: Welchen Zweck könnte die Dose gehabt haben? Was könnte diese Dose enthalten haben? Wie alt könnte die Dose sein? Günter Waldmüller, Erasbach-Berching
!
Die Dose in Ihrem Besitz ist aus Messing oder Kupferblech gefertigt worden. Auf der Vorderseite ist eine Abbildung der Heiligen Familie erkennbar, auf der Rückseite ist ein Kreuz aufgelötet, der Knauf des Verschlusses ähnelt einem Vogel, vermutlich soll hier wohl eine Taube / Heiliger Geist dargestellt werden. Die christliche Symbolik ist hier mehr als augenfällig. Schwierigkeiten bereitet die Zuordnung, das Kreuz auf der Rückseite ähnelt am ehesten einem griechisch-orthodoxen. Die Verarbeitung zeigt großes Wollen und
von „frühchristlichen" Bibeln auf Pergament oder Leder, Reliefs und allerlei Treibarbeiten bis zu Marmorskulpturen. Die Bandbreite dieser Fälschungen ist erstaunlich und die Qualität variiert stark. Die Dose in Ihrem Besitz wurde vor Kurzem in Syrien gefertigt und hat nur einen dekorativen Wert. Klaus-Dieter Müller, Kunstsachverständiger, Lüneburg
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SPIELZEUG 12
MÄRKLIN-AUTOS VON DER 8000ERZUR RAK-SERIE REINHARD BOGENA
Fällt der Name „Märklin”, denkt jeder wohl zunächst an Modelleisenbahnen, die auf Miniaturlandschaften mit Tunnel und Brücken fahren. Doch daneben brachte das traditionsreiche Unternehmen im schwäbischen Göppingen weitere Spielzeuge auf den Markt, darunter einige Spielzeugautos, die längst gefragte Sammelobjekte sind.
BMW 507. – BMW 507 Heckansicht baukästen und Modellbahnen alles her, was nicht nur Kindern Freude macht. Ab 1939 gehörten auch Autos dazu. Das erste, vermutlich im Rahmen der Propaganda-Aktionen des Deutschen Reiches auserkoren, war ein Vorläufer des späteren VW-Käfers, der KDF-Wagen (KDF = Organisation Kraft durch Freude). Dieses frühe Modell besteht aus Zinkdruckguss und ist sehr einfach gestaltet; es sollte wohl weniger zum Spielen, sondern vornehmlich als Ladegut oder einfach nur zur Ausschmückung der Modelleisenbahn Verwendung finden, denn nicht einmal die Grate, wie sie beim Gießen entstehen, wurden vollständig entfernt. Ebenfalls aus dieser Zeit stammt eine Lkw-Zugmaschine, die in ihren „knuffigen” Proportionen ein wenig so aussieht, als sei sie einem Comic VW-Bus Gasolin mit Kultstatus. – Ford WeltkugelTaunus. – Der erste VW-Bus besaß auch im Original tatsächlich keine Heckstoßstange
Märklin vor dem Krieg Seit ihrer Gründung im Jahr 1859 stellte die Firma vom Küchenherd für die kleine Hausfrau über Dampfmaschinen, Metall07 / 17
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SPIELZEUG 13 Der große BMW. – Horch, um 1938. – Der Buick gehört mit zu den gesuchtesten Nachkriegsmodellen der hier vorgestellten Serie. – Märklin VW. – VW mit kleinem Heckfenster. – Ford 17m P2, restauriert. – Ford 17m P2 Rennwagen, der Adler Autobahn (wegen des angedeuteten Schiebedaches wohl als Cabriolet bezeichnet), eine Feuerwehr, die ebenfalls von früher her bekannte auf-
entsprungen. Interessanterweise ist dieses 11 cm große Modell mit einem aufziehbaren Uhrwerk ausgestattet. Des Weiteren ergänzte ein ca. 15 cm langer und von Hand lackierter Stromlinienbus sowie der legendäre Autobahn-Adler das Angebot. Viele der Modelle, die den Zweiten Weltkrieg überstehen durften, wurden von der gefürchteten Zinkpest angefressen oder aus anderen Gründen entsorgt. Aufgrund ihrer Seltenheit können bei Sammlern heute deshalb selbst Fragmente noch gefragt sein. Getreu dem Motto „Nichts ist unmöglich” lässt sich das ein oder andere sogar restaurieren – entsprechendes Kön-
nen vorausgesetzt. Ein eindrucksvolles Beispiel gibt es auf einer amerikanischen Internetseite, wo jemand ein verloren geglaubtes Teil tatsächlich wieder instandsetzen konnte (Stichwort Märklin VW KDF).
Märklin nach dem Krieg Bald nach dem Krieg gab es zunächst eine Neuauflage der alten Spritzgussautos; sie erschienen erstmalig im Katalog von 1947, darunter ein Mercedes Monoposto
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Der 190 SL wurde bekannt als Nitribitt-Mercedes. – 190 SL mit Schachtel (Replik). – Märklin-Prospekt. – Sonderprospekt 1964. – Prospektseite im Katalog von 1961. – Porsche 356. – Die Unterseite war stets geschraubt ziehbare Zugmaschine sowie ein Lastwagen mit Anhänger. Wenig später war auch wieder der VW Käfer dabei und, vermutlich den amerikanischen Besatzern zuliebe, ein Buick Roadmaster. Etwa um 1958 erfolgte eine neue Nummerierung der inzwischen 20 unterschiedlichen Automodelle – sie beginnt bei 8000 mit dem MANAral-Tankzug, weshalb Insider von der
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8000er-Serie sprechen. Bei vielen Nachkriegsgeborenen haben sich die schweren Gussautos (mit Bodenplatte aus Blech und Gummireifen) im Gedächtnis eingebrannt, denn gegenüber den kleineren Wikingautos und den meisten von Siku-Plastik galt die Metallausführung von Märklin als spielfester und war teurer. Es musste schon ein besonderer Anlass vorliegen, wenn man so etwas geschenkt bekam. Besonders beliebt scheint die Magirus Feuerwehr mit ihrer dreh- und ausziehbaren Leiter gewesen zu sein; für 4,20 DM stand sie im 1964er-Katalog. Sie wird ebenso wie der Krupp-Lastwagen (mit Anhänger damals 5 DM) heute noch relativ häufig
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MAN Tankwagen. – Rückseite des Tankzuges. – Der MAN gibt ein eindrucksvolles Bild ab. – KruppLKW mit Anhänger. – Auch ein Klassiker: der Tempo Matador. – Mercedes 300 SL, um 1959. – Der berühmte Phoenix Lastwagen. – Die Hecktüren sollten auch bei bespielten Modellen vorhanden sein
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gleichem Hause identisch ist. Auch davon wurde eine Replik hergestellt. Am teuersten (6,80 DM) war der „Autobagger” vom Typ Fuchs 601. Sein schwenkbares Gehäuse, bewegliche Ausleger und ein mit Handkurbel heb- und senkbarer Baggerlöffel machten das Teil zum wunderbaren Spielzeug auf Sandwegen im Garten. Einige Pkws waren sowohl ein- wie auch zweifarbig (gegen Aufpreis) zu haben. Alle Modelle wurden in einer bedruckten Papp-Schachtel ausgeliefert. Im Original sind auch diese heute gesucht; es gibt allerdings Nachfertigungen, die in der Regel allein durch ihre moderne Drucktechnik leicht erkennbar sind.
Gesuchte Modelle
angeboten, auch als Original (eine Replik gibt es ebenfalls). In anderer Farbe (blau oder gelb) gab es das Magirus Fahrgestell auch mit einem Kranaufbau, der mit dem Drehkran für die Modelleisenbahn aus
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Zu den besonders gesuchten Modellen gehören der VW-Bus mit Gasolin-Aufschrift sowie der außergewöhnliche Henschel-Kastenwagen mit Phoenix-/Firestone-Werbung und rückseitig zu öffnenden Türen. Beide sind heute (natürlich jeder für sich) im unrestaurierten, leicht bespielten Zustand nur mit sehr viel Glück noch unter 100 Euro zu finden, zusammen mit der Originalschachtel liegt der Preis noch einmal deutlich höher. Auch der Adenauer-Mercedes gehört zu den Raritäten, denn er verschwand ebenso wie der Buick schon früh wieder aus dem Programm. Andere Modelle wie Weltkugel-Ford, MercedesRennwagen oder einen Krupp-Lastwagen bekommt man selbst in gutem Zustand manchmal schon für 50 Euro. Fehlende
oder schadhafte Gummireifen sollten kein Problem sein – es gibt Nachfertigungen. Dass mit den meisten dieser Spielzeuge tatsächlich gespielt wurde, lässt sich nicht immer verleugnen – mehr oder weniger starke Lackschäden legen Zeugnis davon ab. Aus diesem Grunde wurden viele Modelle überarbeitet oder ganz restauriert, mit unterschiedlichem Erfolg. Bei Sammlern bleibt ein solches Tun umstritten. Einerseits nimmt man diesem Objekt einen Teil seiner Geschichte, andererseits lockt doch der Reiz, Hand anzulegen und Schäden zu beseitigen. Am schwierigsten dabei dürfte die korrekte Farbwahl sein. Eine originale Schachtel erhöht den Wert eines Modells. – Borgward Isabella. – Mercedes Silberpfeil. – Katalogseite. – Prospekt 60er-Jahre. – Prospekt 60er-Jahre
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Ein falscher Farbton, der falsche Glanz – und schon geht ein Teil des Wertes verloren.
Die 60er-Jahre Im Laufe der 60er-Jahre vergrößerte sich das Angebot in deutschen Spielzeugläden. Mehr und mehr ausländische Hersteller drängten mit Modellen auf den Markt, die durch kleine Besonderheiten wie Innenausstattungen, zu öffnende Hauben und Türen, federnde Achsen und Zubehör um die Gunst der jungen Kundschaft buhlten. Dinky, Corgi Toys und Matchbox aus England, Tekno aus Dänemark oder Norev aus Frankreich zählten
beispielsweise dazu. Helmut Sihler, damals Chefkonstrukteur bei Märklin, wurde daher mit der Aufgabe betraut, eine neue Auto-Serie zu schaffen, die wieder konkurrenzfähig sein würde. So folgte dann ab 1968 in circa vierwöchigem Abstand ein Modell nach dem anderen. Verschiedene Fahrzeuge der alten 8000er-Serie, darunter der markante Magirus mit der runden Motorhaube, blieben dennoch weiterhin im Programm. Die neuen und wesentlich detaillierteren Modelle wurden als RAK-Serie geführt, was laut Prospektaussage für „richtige Auto Klasse” stehen sollte. Aus einem irgendwann in einer älteren Ausgabe der Zeitschrift „Modell Fahrzeug” veröffentlichten Interview mit Helmut Sihler wissen wir jedoch, dass RAK ursprünglich als Abkürzung für „Rakete” gemeint war, denn
BMW 1600 der RAK-Serie. – Heckansicht des großen Glas. – Glas 1600 GT wie damals mit Sportspiegeln. – Heckansicht. – Sogar die Rückenlehnen lassen sich umklappen. – Die RAK-Modelle wurden meist in einer solchen Plastik-Verpackung geliefert die Fahrzeuge konnten sozusagen raketenschnell übers Parkett rollen. Inzwischen gehören auch sie längst zu den Klassikern, das Audi 100 Coupé etwa, die beiden Glas 1600 GT und 3000 V8, der VW 411 und K 70, der erste Opel Manta, die exotische Corvette, der VW 1600 Variant (als ADAC-Straßenwacht-Fahrzeug oder als Polizei- oder Rotkreuzwagen) und all die anderen, die die Epoche der ganz frühen 70er-Jahre widerspiegeln. Selbst ein Eriba-Wohnwagen war dabei.
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Aalen, nicht Göttingen Kaum jemand weiß, dass zumindest ein Teil der Produktion dieser Serie nicht im Göppinger Werk stattfand, sondern außer
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Haus gegeben wurde. Die damals kleine Firma Wunderle in der Nähe von Aalen, heute unter dem Namen Telenot als Hersteller von Alarmanlagen bekannt, hatte Kapazitäten frei und füllte diese mit der Herstellung von RAK-Modellen aus. Nach Einstellung dieser Produkte wurden ab
Matra Simca: auch im Original ein eher ungewöhnliches Modell. – Die Corvette im Original und als Replika-Modell in Silber. – Heute fast vergessen, der VW 412. – VW 412, Heck- und Seitenansicht. – Den VW 1600 Variant gab es in verschiedenen Ausführungen. – Türen und Hauben lassen sich öffnen
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den 90er-Jahren Replika-Modelle angeboten, teilweise im Zweier- oder im ViererSet, laut beiliegendem Zertifikat „gefertigt mit Original-Werkzeugen und mit kleinen Detailänderungen”. Man erkennt sie sofort an ihrer Farbe (silber, später auch andere, eher kräftige Farbtöne), beziehungsweise an den neu gestalteten Rädern. Nachdem diese Modelle eine Zeitlang sogar als Ladenhüter bei den Händlern standen, kommen sie langsam aus dieser Talsohle heraus – vor allem für Sammler-Anfänger eine gute Möglichkeit, ins Hobby
einzusteigen, denn auch das sind Originale. Aber aufgepasst: Manchmal wird man mit abstrusen Wertvorstellungen konfrontiert, was allein dem Namen Märklin geschuldet ist. Hier gilt es, sich rechtzeitig und umfassend zu informieren. Auch Internet-Auktionen sind (für Käufer und Verkäufer) mit Vorbehalt zu genießen, denn nicht jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt erzielte Preis spiegelt einen allgemeingültigen Wert wider. Trotzdem sind Märklin-Automodelle einschließlich der Mercury-Ausgaben eine gute Investi-
Lange schon ein Klassiker: der Opel Manta A. – NSU Ro 80. – Porsche Sonderserie, ehemals nur im Märklin Museum erhältlich. – Viele Märklin Modelle sind stark bespielt. – Reparabler Edelschrott. – Das Bild zeigt, was geschickte Hände bewerkstelligen tion, zumindest soweit es sich um frühe Originale handelt – mit möglichst geringen Spielspuren. Fotos: Reinhard Bogena
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.. SCHWARZES GOLD FUR SCHALLPLATTEN-SAMMLER
€ 80-120 Brigit Bardot (geb. 1934) „Show LP”, erschienen 1968 auf Disc AZ Frankreich, No. „Stec LP 41”. Bardot nahm zwischen 1962 und 1982 circa 70 Songs auf. Die Platte bezieht sich auf die „Le Bardot Show” des französischen Fernsehens, in der die provokante Bardot u. a. Gainsbourgs „Harley Davidson” interpretiert
€ 50-80 The Beatles „Komm, Gib Mir Deine Hand 7 Inch”, 1964 auf Odeon BRD, Nr. „O 22671”. Laut Elektrola-Produktionsleiter Günter Ilgner hätten die Beatles in der BRD nur eine Chance, wenn es auch eine deutsche Fassung geben würde. Texte von Camillo Felgen & Heinz Hellmer
€ 100-150 John Cage (1912-1992) & Sun Ra (1914-1993) „John Cage Meets Sun Ra LP”,
€ 40-60 Die Vision „Torture LP”, 1990 auf Vulture Germany, Nr. „VU LP 1”. Bedeutender Ost-Berliner-Vertreter der „anderen DDR-Bands”, gegründet 1986 aus der Band Komakino. Die LP wurde noch 1989 im Amiga-Studio aufgenommen
veröffentlicht 1987 in den USA auf Meltdown Records, No. „MPA-1”. Die beiden Ausnahme-Künstler trafen erstmalig zu einer Session am 8. Juni 1986 bei einem Konzert im Sideshows Storefront Theatre in Coney Island/New York aufeinander
€ 70-100 Nick Cave And The Bad Seeds „Murder Ballads LP”, erschienen 1996 in Deutschland auf Intercord Mute Records, Nr. „Int 146.927”. Die LP wurde für Cave zum wohl kommerziell erfolgreichsten Album, besonders durch die beiden Duette mit Kylie Minogue „Where The Wild Roses Grow” und durch PJ Harveys „Henry Lee”. „Mord und Todschlag” stehen im Themen-Vordergrund, nicht weniger als 64 Tote sind auf diesem Album zu beklagen
€ 150-250 Lou Donaldson (geb. 1926) „Here Tis LP”, erschienen 1961 auf Blue Note USA, No. „BLP 4066”, Mono. Bereits 1952 unterzeichnete Bandleader Donaldson beim Jazz-Label Blue Note. „SoulJazz”-Album mit „Blues”-Elementen
€ 100-150
Alice (1937-2007) & John Coltrane (1926-1967) „Same LP”, veröffentlicht 1970 auf Hör Zu Deutschland, Nr. SHZE 906 BL”. Compilation-LP mit einer LiveAufnahme von „My Favorite Things” vom Newport Jazz Festival 1963 (Seite A) und „Reverend King” (recorded 02.02.1966 in San Francisco) sowie „The Sun” (recorded 29.01.1968 in New York) auf der BSeite. Das Hör Zu „Black Label” existierte nur von 1968 bis 1972
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€ 30-50 Edgar Froese (1944-2015, Ex Tangerine Dream) „Epsilon In Malaysian Pale LP”, 1975 auf Green Brain BRD, Nr. 1074”. Froeses musikalische „Flora- & Fauna”-Impressionen nach einer australischen Tangerine Dream-Konzertreise
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SCHALLPLATTEN 33
€ 100-150 Niagara „S.U.B. LP”, erschienen 1972 bei United Artists BRD, Nr. „UAS 29343 I”. Zweites Album der drumorientierten „Fusion-Rock”-Studio-Band um Klaus Weiss (1942-2008)
€ 100-150 Normahl „Stuttgart über alles 7 Inch”, erschienen 1981 auf Mülleimer Records BRD, Nr. „001”. 1978 in Winnenden als politisch orientierte „Punk”-Band gegründet, in den späteren Jahren eher im „Fun-Punk”-Bereich tätig
€ 100-150
Suicide (Martin Rev, geb. 1947 & Alan Vega, 1938-2016) „Same LP”, veröffentlicht 1977 in den USA auf Red Star Records, No. „RS 1”. Debüt-Album der New Yorker „Electronic”-Pioniere mit „Rockabilly”-Anleihen, bedingt durch Vegas düsteren und teils wahnsinnigen Gesang. Stilprägendes Endzeittheater des amerikanischen Traums oder auch Albtraums sowie berühmt durch provokante Live-Performances
€ 250-350 The Who „The Who By Numbers LP”, 1975 Polydor Austria, Nr. „2480309”. Skurrile schwarze „Ösi”-Covergestalltung, wobei die vorgefertigte Zeichnung hier fehlt
€ 100-150 Neil Young „Dead Man Motion Picture Soundtrack DO-LP”, erschienen 1996 auf Vapor Rec. Germany, Nr. „936246171-1”. Youngs metallisch-zerfetzende Solo-Improvisationen treffen hier auf düstere Schwarzweiß-Bilder von Jim Jarmusch € 300-400 Muddy Waters (1913-1983) „Sings Big Bill”, veröffentlicht 1960 in den USA auf Chess Records, No. „LP 1444”, Mono-Pressung. Tribut-Album an den Chicagoer „Blues”-Musiker Big Bill Broonzy (1903-1958, komponierte über 350 Stücke). Muddy Waters zählt zu den einflussreichsten Bluesmusikern, das Rolling Stone Magazine setzte ihn auf Platz 17 der 100 besten Künstler € 50-100 V. A. „Woodstock 3 x LP-Box”, erschienen 1974 auf Supraphon/Atlantic Records in der Tschechoslowakei, No. „1 1131338-40”, oranges Label mit Zusatz „Only Available For Members Of The Gramophone Club”, mit Booklet
€ 30-50 Orchester Etienne Cap „Same LP”, Anfang 1980er-Jahre auf dem Library Label Solcade Germany, Nr. „81017”. Cap spielte beim belgischen Fernsehorchester BRT den ersten Trompeter, ab 1971 bei Max Greger, von 1977 bis 1992 gehörte er zum Orchester Hugo Strasser
Alle angegebenen Schallplattenpreise verstehen sich als ungefähre Richtpreise, die bei Internet-Auktionen, Schallplattenbörsen, Sammler-Foren, Festpreislisten, Privatverkäufen etc. erzielt oder angeboten wurden. Die Preise gelten in der Regel für Mint/Mint- Exemplare (neuwertig bzw. minimale Gebrauchsspuren).
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083_085_Literatur
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L I T E R AT U R F Ü R S A M M L E R
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Preisr hamme Preisr hamme Uta M. Matschiner Walter Spiegl
Glas 17. Jh. bis 1940, Übersichtskatalog mit aktuellen Marktpreisen 4. Auflage 2009, Format 21 x 28 cm, farbig, 241 Seiten, Hardcover
€ 39,90 € 19,99
ISBN 978-3-86646-039-3 | Battenberg Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
NACKT - Die Ästhetik der Nacktheit und der Exoten in der Keramik der 50er Jahre und die Kunstkeramik Prischl Wien Firmengeschichte, Künstlerbiografien und Modellnummernheft, 400 Seiten, 3 Bände, 23 x 30 cm, ca. 700 farbige Abbildungen, Softcover, Text in Deutsch
€ 66,00
Judith Miller
Jörg Nimmergut
Jörg und Anke Nimmergut
Antiquitäten-Preisführer Europa
Abzeichen und Auszeichnungen deutscher Kriegervereine 1800-1943
Deutsche Orden u. Ehrenzeichen 1800 – 1945
1. Auflage 2012, 12,5 x 19 cm, ca. 600 Seiten, durchgehend farbig, Hardcover
21. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage 2017, 12,5 x 19 cm, über 3000 Farbfotos auf 1000 Seiten, mit aktuellen Marktpreisen
mit aktuellen Bewertungen für den europ. Antiquitätenmarkt 288 Seiten, durchgehend farbig, Marktpreise u. Beschreibungen f. über 4.000 Antiquitäten, 19,4 x 26 cm, Hardcover mit Schutzumschlag
€ 39,90 € 19,95
ISBN 978-3-86646-067-6 | Battenberg • Gietl Verlag
ISBN 3-902488-67-0 | Verlag Denkmayr Im Buchhandel & beim Gemi Verlag
Schimmernde Schönheiten Messingobjekte aus Jugendstil und Art Deco
1. Auflage, 340 Seiten, 440 farbige Abbildungen, 5 Fachbeiträge
€ 90,– (in Verbindung mit Band II € 80,–)
ISBN 978-3-946855-00-2 | Verlag: BCCG Initiative
ISBN 978-3-86646-093-5 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel & beim Gemi Verlag
€ 39,90
ISBN 978-3-86646-142-0 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel & beim Gemi Verlag
Im Buchhandel & beim Gemi Verlag
Preisr hamme
Preisr hamme
Knud Schöber (Herausgeber)
€ 49,90
Deutschland-Gesamt-Katalog
Rainer Haaff
Wolfgang L. Eller
Martin Fischer
Nimmergut | Feder | von der Heyde
Weichholz-Möbel
Biedermeier-Möbel
Faszination Schellack
Standardwerk von Barock bis Jugendstil
Antiquitätenkatalog mit aktuellen Marktpreisen
Grammophone • Schellackplatten Nadeldosen
Deutsche Orden und Ehrenzeichen
völlig überarbeitete und neu bewertete 6. Auflage 2007, Format 21x28 cm, durchgehend farbig, ca. 450 Seiten, Hardcover
Komplett in Farbe, 1. Auflage 2006, Format 21 x 28 cm, 136 Seiten, Hardcover
völlig überarbeitete und neu bewertete 2. Auflage 2007, Format 21 x 28 cm, ca. 270 Seiten, mit Farbtafeln, Hardcover
€ 39,80 € 19,99
ISBN 978-3-86646-026-3 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Bestellung nur über: info@bccg.gallery
€ 49,00 € 19,99
ISBN 978-3-86646-018-8 | Battenberg • Gietl Verlag
€ 29,80
ISBN 3-86646-008-2 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel & beim Gemi Verlag
Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Preisr hamme
1933 bis heute (Band 2) völlig überarbeitete u. neu bewertete 9. Auflage 2014, ca. 500 S., Format 12,5 x 19 cm, Broschur, über 1.600 Abbildungen, kompl. farbig
€ 19,90
ISBN 978-3-86646-102-4 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Preisr hamme
Preisr hamme
Uta M. Matschiner
Rainer Haaff
Rainer Haaff
Rainer Haaff
Rainer Haaff
Ina Eisenbeisser
Prachtvolle Stilmöbel
BiedermeierWelten
Gründerzeit und Jugendstil
Gründerzeit-Möbel
Keramikerin aus Leidenschaft
Historismus in Deutschland und Mitteleuropa
Menschen • Möbel • Metropolen
Möbel und Wohnkulturen im Deutschen Kaiserreich
Hartholzmöbel, Weichholzmöbel
€ 98,80 € 34,90
€ 68,80 € 39,80
368 Seiten, 29 x 22 cm, ca. 1000 farbige Abbildungen, Text in Deutsch und Englisch. Hardcover
€ 66,00
ISBN 978-3-200038-14-1 | Eigenverlag Uta M. Matschiner
Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Exkl. Buchqualität, 21 x 29,7 cm, 720 Seiten, 3.000 Farbabbildungen, mit Marktpreisen und internationaler Expertenjury
€ 98,80 € 29,90
ISBN 978-3-938701-05-8 | Kunst-Verlag-Haaff Tel. 07247/9543553 • Fax 07247/8887533 und beim Gemi Verlag
mit aktuellen Marktpreisen einer internationalen Jury, 540 Seiten, 1.500 neue Farbabbildungen, DIN A4, mit Schutzschuber
€ 98,80
ISBN 978-3-938701-04-1 | Kunst-Verlag-Haaff Tel. 07247/9543553 • Fax 07247/8887533 und beim Gemi Verlag
Das neue umfassende Standardwerk. DIN A4, 656 Seiten, 2.700 Farbabbildungen
4. Auflage, neu, erweitert, exkl., mit aktuellen Marktpr., 300 Seiten, 200 Farb- u. 650 s/w-Abb., DIN A4, Leineneinband mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-938701-06-5 | Kunst-Verlag-Haaff
ISBN 3-938701-01-3 | Kunst-Verlag-Haaff
Tel. 07247/9543553 • Fax 07247/8887533 und beim Gemi Verlag
Tel. 07247/9543553 • Fax 07247/8887533 und beim Gemi Verlag
Sarah-Katharina Andres-Acevedo/ Hans Ottomeyer (Hrsg.) Olaf Thormann
Frühchinesische Keramik Die Sammlung Heribert Meurer Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig 352 Seiten, 21 x 34 cm, 680 Abbildungen Hardcover. Deutsch.
€ 78,00
ISBN 978-3-89790-483-5 | ARNOLDSCHE Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Uta Werlich / Inés de Castro / Toko Shimomura
Oishii!
Essen in Japan Schätze des Linden-Museums Stuttgart und wertvolle Objekte aus dem In- und Ausland lenken den Blick auf die Ess- und Trinkkultur Japans. 224 Seiten, 21 x 27 cm, 288 farbige Abbildungen. Hardcover. Deutsch.
€ 34,00
ISBN 978-3-89790-468-2 | ARNOLDSCHE Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Invention und Vollendung
Iris Fishof
Jewellery in Israel Multicultural Diversity 1948 to the Present 224 Seiten, 22 x 29 cm, 340 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß. Hardcover mit Schutzumschlag. Englisch.
€ 39,80
ISBN 978-3-89790-396-8 | ARNOLDSCHE Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Anne-Barbara Kern
Fabergé Ei-Objekte aus der Manufaktur Victor Mayer 128 Seiten, 19 x 27 cm, 165 Abbildungen, überwiegend in Farbe, Hardcover. Deutsch.
€ 34,80
ISBN 978-3-89790-434-7 | ARNOLDSCHE Im Buchhandel & beim Gemi Verlag
Kunstwerke des 18. Jahrhunderts 416 Seiten, 24 x 28cm, 346 Abbildungen in Farbe. Leineneinband mit Schutzumschlag. Deutsch.
€ 78,00
ISBN 978-3-89790-441-5 | ARNOLDSCHE Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
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Emanuel Poche
Jan Divis
Jan Divis
Porzellanmarken
Goldstempel
Silberstempel
Malermonogramme
Zinnmarken aus aller Welt
aus aller Welt
aus aller Welt
aus aller Welt
von 1700 bis 1870
264 Seiten, Hardcover, Format 12,5 x 19 cm, 18. Auflage 2012
256 Seiten, Broschur, Format 12,5 x 19 cm, nach Motiven geordnet, 6. Auflage 2010
248Seiten, Broschur, Format 12,5 x 19 cm, nach Motiven geordnet, 7. Auflage 2010
zur schnellen Zuordnung von Zinnmarken auf Kunstwerken und Gebrauchsgegenständen
ISBN 978-3-86646-080-5 | Battenberg • Gietl Verlag
ISBN 978-3-86646-066-9 | Battenberg • Gietl Verlag
ISBN 978-3-86646-065-2 | Battenberg • Gietl Verlag
3. Auflage 2010, Broschur, Format 12,5 x 19 cm, 304 Seiten, weltweite Übersicht zu d. „Markenzeichen“ d. Künstler, Bildhauer u. Architekten, mit Zusatzinformationen wie z. B. Lebensdaten, Schaffenszeiten u. Hauptwirkungsbereiche
Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
€ 12,90
Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
€ 12,90
€ 12,90
Dagmar Stará
€ 12,90
ISBN 978-3-86646-064-5 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
4. Auflage 2012, 12,5 x 19 cm, 260 Seiten, Broschur
€ 12,90
ISBN 978-3-86646-091-1 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Beata Waliczek | Marek Rasala
Beata Waliczek | Marek Rasala
Beata Waliczek | Marek Rasala
Beata Waliczek | Marek Rasala
Uta M. Matschiner
Deutsche Firmenstempel auf Silber-Erzeugnissen und Gegenständen
Deutsche Firmenstempel auf Schmuck und Luxuswaren
Firmenstempel auf Besteck
„Firmenstempel“
Keramos - Wiener Kunstkeramik und Porzellanmanufaktur
Band 3
zum Sonderpreis von nur
aus versilberten Metallen und Zinn • Band 1
aus Gold, Silber und verschiedenen Metallen • Band 2
715 Firmenstempel, von 1888 bis heute, im Nachtrag Signaturen bekannter JugendstilEntwerfer, 128 Seiten, Hardcover
852 Firmenstempel, nicht nur von gr. dt. Juwelierfirmen, sondern auch von kleineren kunstgewerb. Werkstätten, 152 Seiten, Hardcover
809 Firmenstempel – überwiegend aus Deutschland sowie aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlamde, Norwegen, Österreich, Portugal, Russland, Schweden, Spanien, Ungarn – 128 Seiten, Hardcover
€ 19,90 € 12,90
| SELBSTVERLAG BEATA WALICZEK erhältlich beim Gemi Verlag
€ 19,90 € 12,90
| SELBSTVERLAG BEATA WALICZEK erhältlich beim Gemi Verlag
alle 3 Bände zusammen
€ 49,00 € 29,00 | SELBSTVERLAG BEATA WALICZEK erhältlich beim Gemi Verlag
Firmengeschichte, Biografien der 61 Bildhauer, umfangr. Werkverzeichnis, 708 Seiten, 22,5 x 29,7 cm, ca. 3.000 Abb., Hardcover, Text teils Deutsch und Englisch
€ 122,00
ISBN 978-3-200-01817-4 | Eigenverlag Uta M. Matschiner
€ 19,90 € 12,90
| SELBSTVERLAG BEATA WALICZEK erhältlich beim Gemi Verlag
Im Buchhandel & beim Gemi Verlag
Preisr hamme
Anne-Claire Schumacher / Frank Nievergelt / Volker Ellwanger
Till Alexander Stahlbusch
Robert E. Dechant | Filipp Goldscheider
Horst Makus
Leidenschaft für Keramik
Weißes Gold aus Meißen
Goldscheider
von 1710 bis heute
Keramik der 50er Jahre
Sammlung Frank Nievergelt
Formen, Farben und Dekore
224 Seiten, 24,5 x 27 cm, 185 Abbildungen in Farbe, Hardcover. Deutsch/Französisch.
Service und Geschirre
Firmengeschichte u. Werkverzeichnis
6. Auflage 2007, Format 16,5 x 22 cm, 328 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Hardcover
Übersichtskatalog mit aktuellen Marktpreisen, 2. Auflage 2009, 168 Seiten, durchgehend farbig, Format 21 x 28 cm, Hardcover
ISBN 978-3-86646-013-3 | Battenberg • Gietl Verlag
€ 49,80
640 Seiten, 22,5 x 31 cm, mit 548 zumeist farbigen Abb., über 4.000 Modell-Nr. u. mehr als 1.600 Modellabb. in Farbe u. s/w, Hardcover m. Schutzumschlag, Text in Deutsch und Englisch
Robert E. Röntgen
Deutsche Porzellanmarken
€ 29,90
Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
672 Seiten, 25 x 17 cm, ca. 700 Abb. in Farbe u. 300 in schwarz-weiß. Hardcover. Deutsch.
ISBN 978-3-89790-220-6 | ARNOLDSCHE
€ 34,80
ISBN 978-3-89790-459-0 | ARNOLDSCHE Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
€ 34,90 € 19,99
ISBN 978-3-86646-034-8 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
€ 149,80
ISBN 978-3-89790-216-9 | ARNOLDSCHE Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Preisr hamme
Ulf Weissenberger
Eiserne Schönheiten Schloss und Schlüssel 288 Seiten, 23 x 30,5 cm, farbig bebildert, Hardcover. Fast 5000 Jahre Geschichte eines selbstverständlichen Kulturguts, viel Wissenswertes rund um das Thema Schloss und Schlüssel
€ 79,00 € 49,90
ISBN 978-3-86646-078-2 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Martina Pall
Martina Pall
Martina Pall
Martina Pall
Schlüssel und Schlösser
Eisenkunstguss aus der
Das europäische Vorhangschloss
Versperrbare Kostbarkeiten
248 Seiten, mehr als 700 Farbabbildungen und technische Zeichnungen, Glossar und ausführliches Literaturverzeichnis, Hardcover
Kästchen und Kassetten aus aller Welt
ISBN 978-3-9501971-2-9 | SCHELL COLLECTION GRAZ
ISBN 978-3-9501971-1-2 | SCHELL COLLECTION GRAZ
328 Seiten, mehr als 1000 Farbabbildungen und technische Zeichnungen, Glossar und ausführliches Literaturverzeichnis, Hardcover
€ 48,00
ISBN 978-3-9501971-4-3 | SCHELL COLLECTION GRAZ Erhältlich beim Gemi Verlag und bei der Schell Collection, Wienerstr. 10, A-8020 Graz, www.schell-collection.com
Österreichisch/Ungarischen Monarchie 132 Seiten, mehr als 200 Farbabbildungen und über 100 Gießereizeichen. Ausführliches Literaturverzeichnis, Hardcover
€ 29,00
ISBN 978-3-9501971-3-6 | SCHELL COLLECTION GRAZ Erhältlich beim Gemi Verlag und bei der Schell Collection, Wienerstr. 10, A-8020 Graz, www.schell-collection.com
€ 38,00
Erhältlich beim Gemi Verlag und bei der Schell Collection, Wienerstr. 10, A-8020 Graz, www.schell-collection.com
162 Seiten, 450 Farbabbildungen. Glossar und ausführliches Literaturverzeichnis, Hardcover
€ 28,00
Erhältlich beim Gemi Verlag und bei der Schell Collection, Wienerstr. 10, A-8020 Graz, www.schell-collection.com
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BESTELLUNG
Wolfgang Schwatlo
M.I. Hummel Jubiläumsausgabe 1935-2015
320 Seiten, 17,5 x 24,5 cm, 1700 Abbildungen Hardcover, Deutsch/Englisch
€ 45,00
ISBN 978-3-93491-623-4 | Wolfgang Schwatlo Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Wolfgang Schwatlo
Wertangaben für das Werkverzeichnis 2016 zur Jubiläumsausgabe 1935-2015
116 Seiten, 17 x 24 cm, Kartoniert/Broschiert
€ 14,00
ISBN 978-3-93491-624-1 | Wolfgang Schwatlo Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Preisr hamme
Fritz von Osterhausen
Michael Ph. Horlbeck
Das große Uhren Lexikon
Lexikon der Uhren-Marken
376 Seiten, ca. 500 Abbildungen, 175 x 245 mm, gebunden
über 4.000 Uhrenmarken von A. Lange & Söhne bis Zenith, 304 Seiten, ca. 100 Abbildungen, 175 x 245 mm, gebunden
€ 29,90
ISBN 978-3-89880-430-1 | Heel Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
€ 29,90 € 14,99
ISBN 978-3-8685-2022-4 | Heel Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
Peter Braun | Iris Wimmer-Olbort Stefan Commertz | Peter Braun
Klassische Armbanduhren
Die deutschen Uhrenmarken im Porträt
Mehr als 650 Uhren von 55 Marken - das Standardwerk für Sammler klassischer Uhren. 200 Seiten, ca. 1000 farbige Abbildungen, 210 x 297 mm, Paperback
Das Werk gibt einen Überblick über die deutsche Uhrenszene und porträtiert knapp 90 Uhrenhersteller zwischen Erzgebirge und Schwarzwald. 144 Seiten, 22 x 28 cm, ca. 365 farbige Abbildungen, gebunden
ISBN 978-3-95843-376-2 | Heel Verlag
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Im Buchhandel und beim Gemi Verlag
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Ich bestelle ___ Ausgaben “Nackt – Keramik der 50er Jahre”
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Ich bestelle ___ Ausgaben “Antiquitäten-Preisführer Europa”
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Ich bestelle ___ Ausgaben “Abzeichen u. Auszeichnungen dt. Kriegervereine” zum Preis von je
49,90 Euro _____________
Ich bestelle ___ Ausgaben “Deutsche Orden und Ehrenzeichen”
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39,90 Euro _____________
Ich bestelle ___ Ausgaben “Sammlerträume: Weichholz-Möbel”
zum Preis von je
19,99 Euro _____________
Ich bestelle ___ Ausgaben “Sammlerträume: Biedermeier-Möbel”
zum Preis von je
19,99 Euro _____________
Ich bestelle ___ Ausgaben “Deutsche Orden und Ehrenzeichen”
zum Preis von je
19,90 Euro _____________
Ich bestelle ___ Ausgaben “Ina Eisenbeisser”
zum Preis von je
66,00 Euro _____________
Ich bestelle ___ Ausgaben “Prachtvolle Stilmöbel”
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Ich bestelle ___ Ausgaben “Gründerzeit und Jugendstil”
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Ich bestelle ___ Ausgaben “Frühchinesische Keramik”
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103_Onlinetipp.qxp_Onlinetipp.qxd 08.06.17 16:35 Seite 3
ONLINETIPP 103
n Selbst excellente Schachspieler müssen heute oft Niederlagen gegen moderne Schachcomputer akzeptieren. Noch vor wenigen Jahrzehnten hatten diese elektronischen Gegenspieler ihren Namen kaum verdient und wurden selbst für Anfänger schnell langweilig. Mit langen Rechenzeiten, oft sogar mehreren Stunden selbst für einfache Entscheidungen, ließen sich Partien häufig auch nach einem Tag nicht entscheiden. Und doch galten die bescheidenen Fähigkeiten früherer Schachcomputer als faszinierend und viele Sammler sehen das heute noch so.
SCHACHCOMPUTER n Schachcomputer Neben einem umfassenden und kompetenten Beitrag zur Geschichte der Schachcomputer wird eine Sammlung mit 100 Exemplaren aus der Zeit von 1976 bis 2004 präsentiert, sortiert nach Leistungsstärken und Herstellern. Von einigen Geräten sind nur Bilder vorhanden, bei vielen aber auch sehr ausführliche Beschreibungen. In einer eigenen Kategorie werden Raritäten vorgestellt. www.schachcomputer.at
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n Chess Computer In diesem sehr umfangreichen Blog kann in den chronologisch geordneten Beiträgen nach alten Schachcomputern gestöbert werden, aber auch innerhalb der im Menü aufgeführten Marken. Eine Such-
funktion führt zum raschen Auffinden bestimmter Geräte. Die Informationen, mit denen auch über Erfahrungen mit den Computern berichtet wird, sind schon sehr umfangreich und führen mit vielen Verweisen noch auf Fachartikel und zu anderen interessanten Quellen. Eine für Kenner sicher sehr interessante Präsentation, bietet sie auch üppiges Bildmaterial mit vielen Details. www.chess-computer.blogspot.de
www.miclangschach.de
n Geschichten eines Sammlers Kurz werden hier acht 30 bis 40 Jahre alte Schachcomputer mit je einem Bild und ein paar Informationen vorgestellt. www.computersammler.de/sammlung/schachcomputer
n Schachcomputer Wiki Hier soll das umfangreichste Nachschlagewerk über Schachcomputer entstehen, aber auch aktuell wird schon eine äußerst üppige Informationsquelle geboten. Über 600 Geräte werden in nach Herstellern, Leistungsstärken und Baujahren geordneten Kategorien mit viel Bildmaterial und umfangreichen Texten sehr ausführlich vorgestellt. In der „hall of fame" sind Meilensteine der Schachcomputer-Geschichte zu sehen. Außerdem gibt es Hinweise auf Programmierer, ein umfangreiches Glossar, eine beachtliche Literaturliste 07 / 17
114_Fundstuecke
08.06.2017
16:20 Uhr
Seite 2
FUNDSTÜCKE 114
FLOHMARKTPREISE
■ Design Armlehnstuhl, gemarkt Mauser Waldeck, wohl hergestellt Ende 1950er-Jahre/Anfang 1960er-Jahre, Sitzhöhe circa 49 cm. Verchromtes und abgerundetes Stahlrohrgestell, schwarze geschwungene Armlehnen aus Kunststoff, abgerundete und gepolsterte Sitzfläche sowie Rückenlehne mit zweifarbigem Vinyl-Bezug in Orange und Gelb. Am Sitzpolster außen schwarze Zierlinien, Rückenlehne mit schmalem Aluminiumrohr umrundet. In den späten 50erJahren waren „Pepita- und Karostellungen für modische Damen- und Herrenbekleidung“ en voque, Streifenmuster auf zahlreichen Konsumgütern anzutreffen. Kräftige Farben auf Möbeln waren bis dahin größtenteils unbekannt und eher in amerikanischen Schnellrestaurants oder italienische Eisdielen zu bewundern. Nur langsam lösten sie im Nachkriegs-Deutschland den gängigen, leicht muffigen und oftmals noch braunen „Pomp- & Plüsch ab. Formschöner Stahlrohr-Stuhl in knalliger Farbgebung, der sicherlich für 200 bis 300 Euro einen entsprechenden Liebhaber finden würde Flohmarktpreis: 150 Euro
■ Technik Schallplattenspieler „P4 Atelier“, Braun GmbH (ab 1921 Produktion von RadioZubehörteilen), hergestellt ab Mitte 1984, verkaufte Stückzahlen circa 18.500 – bei einem damaligen Verkaufspreis von 1.400 DM (schwarz) und 1.550 DM (grau). 44,5 x 7 (mit Haube 11,5 cm) x 36 cm, 6,8 kg. Modell der „Atelier“-Serie, quarzgesteuert, Tonarmdirektantrieb, elektromotorischer Lift, elektrische Skatingkompensation, Moving-Coil-Tonabnehmer (MC2-E, baugleich Audio Technica ATN 30E), Drehzahlen 33 1/3 & 45 U/min, KompaktgussKunstoffgehäuse, Acrylglasdeckel. Der „P4“ war mit einem Produktionszeitraum von über sechs Jahren das am längsten unverändert gebaute Braun-Ateliergerät. Im März 1991 stellte Braun dann die Produktion der hochpreisigen HiFi-Gerätschaften ein. Das einzigartig aufgeräumte Erscheinungsbild und zugleich zeitlose Design, verso durch Metallblenden verdeckte Kontakte zur freien Raumaufstellung, eine extrem niedrige Bauhöhe von nur 7 cm und passende System-AudioKomponenten wie Verstärker (PA4), Tuner (R4), CD-Player (CD4), Kassettendeck (C4) und Geräteschrank (PS4) machen die Braun Atelier-Reihe zu gesuchten Sammlerobjekten. Die hohe Nachfrage auf dem Gebrauchtmarkt ist ungebremst. Je nach Zustand dürften für den Plattenspieler „P4“ 200 bis 400 Euro zu erzielen sein Flohmarktpreis: 150 Euro
Erscheinungstermin Juli-Ausgabe: Abo-Versand 19.06.2017 Erstverkaufstag Handel 23.06.2017
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■ Literatur Bestandskatalog „Kunst der sechziger Jahre. Sammlung Ludwig im Wallraf-Richartz Museum Köln 1969", Gerd von der Osten, Horst Keller (Hrsg.), Köln 1969. Großformatiger Band (30 x 25 cm) mit zahlreichen Abbildungen, Bearbeitung und Organisation von Evelyn Weiss und Rainer Budde. Visualisation von Wolf Vostell. Einband aus durchsichtigem Kunststoff,
Blockbindung mit Verschraubung, fester Rücken, Texte in Deutsch und Englisch. 3. erweiterte und korrigierte Auflage (25 Werke sind neu in den Katalog aufgenommen und abgebildet, insgesamt erschienen fünf Editionen bis 1971), 548 Seiten, etwa 160 meist farbige, montierte Abbildungen auf Blättern und etwa 100 illustrierte, transparente Folienrransparenter, Gewicht 3.100 g. Vorgestellt werden folgende Künstler: Josef Albers, Horst Antes, Joseph Beuys, Lucio Fontana, Hans Hartung, Robert Indiana, Jasper Johns, Allen Jones, Yves Klein, Roy Lichtenstein, Heinz Mack, Eduardo Paolozzi, Robert Rauschenberg, Martial Raysse, Gerhard Richter, Niki de Saint Phalle, Nicolas Schöffer, George Segal, Daniel Spoerri, Frank Stella, Antoni Tapies, Waine Thiebaud, Jean Tinguely, Günther Uecker, Victor Vasarely, Wolf Vostell, Andy Warhol, Tom Wesselmann etc. Ein umfassender Einblick in die Pop Art/Avantgarde der 1960er-Jahre, der im Buchhandel in der Regel für 80 bis 150 Euro angeboten wird Flohmarktpreis: 65 Euro
U3_Melan_Hoefges
08.06.2017
15:51 Uhr
Seite 1
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