Liegenschaften / Immobilier
Stellen / Offres d’emploi Knolle Ideen für Ihre Kreativität
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SOMMAIRE
Rita Alberti Tessiner 7 Hotel
Walter Steuri Berner Hochsitz 24
J. Bernouilli Le choix des balades 17
AZA/JAA 8046 Zürich/Zurich
I N H A LT ■ Restauration
Gäste einladen Das Gastgewerbe gehört zu den Branchen, die am meisten Lernende ausbilden. Und sie auch mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut, wie ein Beispiel in Bern zeigt. SEITE 5
■ Restauration
J. Piriou Le choix du Léman 17
Le choix des JRE Trois nouveaux membres des Jeunes Restaurateurs d’Europe ont reçu leur pannonceau, lundi à Neuchâtel, lors d’une cérémonie. PAGE 15
Donnerstag/Jeudi, 7. 6. 2007 Nr./N 23 CHF 4.30 ■
o
■
Die Nebel Eclaircie lichten sich à l’horizon Bezüglich Passivrauchschutz hat die zuständige Kommission des Nationalrates auf den Kurs von GastroSuisse eingeschwenkt.
■ Hôtellerie & Tourisme
Le choix de Montana La grande station de CransMontana a décidé de s’attaquer aux lits froids en créant des villages virtuels. Avec des partenaires de poids. PAGE 17
La commission du National a emboîté le pas à GastroSuisse en ce qui concerne la protection contre la fumée passive.
■ Gilde
■ Impulsion
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Le choix d’une voiture
Die Schweizerische Gilde etablierter Köche hat ihre Website überarbeitet und aktualisiert. Der neue Auftritt im Internet bildet das Schwergewicht der Gilde-Seite. SEITE 11
Le véhicule qu’achètera un restaurateur ou un hôtelier doit satisfaire à des critères et privés et professionnels. La voiture doit avoir un volume de charge (marchandises et personnes) nécessaire à l’établissement et un confort suffisant pour partir en vacances. L’expérience de quatre tenanciers. PAGE 19
■ Impuls
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Inserate Markt Stellen Liegenschaften Weiterbildung
Seite 4 Seite 10 Seite 14 Seite 21
Antworten auf Rechtsfragen – unsere Rubrik Recht von A–Z Réponses à des questions juridiques – notre rubrique droit de A–Z
www.gastroprofessional.ch P. GRUNDER
Als Strukturbranche, die vom Bäcker bis zum Bauunternehmer viele Berufszweige beschäftigt, ist das Gastgewerbe allenthalben ein wichtiger Kunde. Das gilt auch bei Motorfahrzeugen, die nicht nur Transportbedürfnisse abdecken. SEITE 20
Runde mit Rauchern: nicht unter allen Umständen ein Bild ohne Zukunft. Zwar führt der Kurs, den die Politik in Sachen Rauchen eingeschlagen hat, hinsichtlich des Gastgewerbes zu einem äusserst fragwürdigen Eingriff in die unternehmerische Freiheit. Aber auch wenn die Politik taub ist für diesen grundsätzlichen
Vorbehalt, so hört sie doch auf andere Kritikpunkte des Gastgewerbes. Im Zuge von Forderungen der GastroSuisse wird nun ein nationales Regime angestrebt, das praktikabel ist und sämtliche Anbieter gleich behandelt. SEITE 3
23
Tablée de fumeurs: pas une vision du futur à n’importe quel prix. La voie qu’a prise la politique en matière de fumée dans le contexte de l’hôtellerie-restauration constitue une intervention discutable dans la liberté d’entreprise. Mais si la politique reste sourde à cette réserve de principe, elle écou-
te néanmoins les critiques exprimées par la branche sur certains points. Comme le revendiquait GastroSuisse, elle vise aujourd’hui un régime national qui est applicable et traite tous les prestataires sur un pied d’égalité. PAGE 13
9 771422 137001 Insertion Marché Offres d’emploi Immobilier Formation continue
page 4 page 10 page 14 page 21
GastroJournal, offizielle Wochenzeitung von GastroSuisse/Hebdomadaire officiel de GastroSuisse, Auflage/Tirage: 23 680 Ex., WEMF/REMP, Internet: www.gastrojournal.ch
Geschirr- und Gläserspüler Verkauf - und Service
MIRUS Finanzbuchhaltung Zeit ist Geld – mehr denn je
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Tel. 062 923 43 63 CH-4900 Langenthal www.hofmann-servicetechnik.ch
F. Gehrig AG • 6275 Ballwil www.gehrig-washer.ch Tel. 041 449 77 77
Weil wir dahinterstehen. MIRUS Software AG Bahnhofstrasse 7 - 7270 Davos Platz Telefon 081 415 6688 - Fax 081 415 6678 info@mirus.ch - www.mirus.ch
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■ Aktuell
GastroJournal
Donnerstag, 7. 6. 2007 ■ Nr. 23
Das Ende der Hotellerie?
EDITORIAL
Meinungsfreiheit statt Verbote
Ende letzter Woche versuchte eine Expertenrunde unter der Leitung des STV zu klären, was hybride Beherbergungsformen sind und welche Rechtsgrundlagen es dafür braucht. Das klassische Hotel sei tot, war zu hören. «Die klassische Hotellerie trifft weder die Bedürfnisse des Kapitalmarktes noch jene des Kundenmarktes.» Harte Worte sprach Thomas Bieger, Leiter des Institutes für öffentliche Dienstleistungen und Tourismus (IDT), letzte Woche an einer Fachtagung in Bern. Teilnehmende aus verschiedensten Gebieten, von Raumplanung bis Tourismus, diskutierten die sogenannten hybriden Formen der Beherbergung. Die klassische Hotellerie sei «im schiefen Rank», hiess es, es müssten neue Formen gesucht werden. Heute sei mehr Raum nötig «als klassische Arrestzellen, die man manchmal auch Hotelzimmer nennt».
Geld wäre da Das Anlagebedürfnis sei sehr hoch, dies zeige sich unter anderem im Zweitwohnungsboom. Demgegenüber stehe der Finanzierungsbedarf der Hotellerie, wo es wenig Investitionsbereitschaft wegen oft ungenügender Selbstfinanzierung gebe, erläuterte Bieger. Es gehe darum, den Investitionsboom auszunützen, um die Beherbergung zu sichern. So sei eines der Anlagebedürfnisse Eigentum – und sei es in Form von Time-Share-Angeboten oder Ähnlichem. Im Übernachtungsmarkt seien integrierte Angebote gefragt. Immer wieder war auch vom Bedürfnis der Touristiker wie der Raumplaner nach einer Verminderung der kalten Betten die Rede. Dies alles führe zu neuen hybriden Formen in der Beherbergung. Als Beispiele aus der
A LA MINUTE Investitionsgeld für Hotellerie-Angebote wäre angeblich vorhanden, vor allem im Zusammenhang mit Resorts und ähnlichen Hotelformen. Die Lex Koller ist einer der Hinderungsgründe für Investoren.
P. GRUNDER
MATTHIAS NOLD
Ist das «klassische» Hotel tatsächlich ein Auslaufmodell ohne Chancen auf Renovation oder Investition? Schweiz wurden das Resort in Andermatt, jenes am Walensee, Grischalpina und andere genannt. Gemein ist ihnen die ausländische Investorenschaft.
Hindernislauf Lex Koller Die Sicht der ausländischen Investoren zeigte Jürgen Wernekinck, Geschäftsführer der EPS Projektentwicklungsgesellschaft mbH, die verantwortlich zeichnet für das Resort am Walensee (siehe GJ 8/06, 16/07). Zwar bescheinigte er den Behörden eine gute Zusammenarbeit und viel Kooperation, doch sei «die Gesetzeslage in der Schweiz nicht so ganz einfach». Es sei vieles schneller möglich gewesen «als in anderen europäischen Ländern», die Lex Koller in ihrer jetzigen Form sei jedoch ein Hindernis.
Warme Betten schaffen Die besondere Schwierigkeit an der Lex Koller ist, dass ein Hotel zwar als Betriebsstätte gilt und daher nicht bewilligungspflichtig ist. Ferienwohnungen, selbst wenn sie vermietet werden und sogar Hotelservice dazugemietet werden kann, müssen dagegen bewilligt werden. Dass dies so ist, liegt insbesondere an der Auslegung des Gesetzes, wie Rechtsanwalt Hanspeter Geissmann erläuterte.
In der anschliessenden Diskussion beschäftigten sich die zahlreich erschienenen Teilnehmer der Expertenrunde denn auch stark mit der Lex Koller. Die Bewilligungen sollten auch nach Qualitätskriterien verteilt werden, war zu hören. Dies auch im Zusammenhang damit, dass eine Vermietungspflicht für Besitzer gelten solle (von der am Ende auch der klassische Hotelbetrieb wieder profitiert), um kalten oder sogar «tiefgefrorenen» Betten entgegenzuwirken. Kritische Stimmen meinten, der Investitionsbedarf sei abzusichern: «Was ist mit den Wohnungen in 20 Jahren», hiess es unter anderem. Die Ansicht, die Hotellerie und insbesondere die Ferienhotellerie werde zu Grabe getragen, ist erschreckend. Dass dem nicht so ist, beweisen täglich viele Gastgeber überall im Lande. Vor dem Hintergrund notwendiger Erneuerungs-Investitionen und kalter Betten en masse ist das Gedankengut der «hybriden Beherbergungsform» jedoch gerade auch für kleine Betriebe interessant. Beispiele im Kleinen finden sich in der Schweiz zuhauf – und gehen gerne vergessen. Beispielsweise der Gildenbetrieb Doldenhorn, wo Inhaber René Mäder auf ungewöhnliche Art Investitionsgeld
Neue Bewilligung jetzt nötig Schwimmbad-Betreiber brauchen endgültig eine Fachbewilligung Gemäss Chemikaliengesetz muss bis 31. Juli 2007 eine Fachbewilligung für die Desinfektion von Badewasser erworben werden. Betroffen sind alle Betreiber von Anlagen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, also auch alle Hotels mit Swimmingpool oder Wellness-Anlagen. Mit dem neuen Chemikalienrecht schreibt das Bundesamt für Gesundheit für besonders risikoreiche Anwendungen einen Ausbildungsnachweis vor. Darunter fällt auch die Desinfektion von Badewasser in Gemeinschaftsbädern. Unter Gemeinschafts-
bädern werden Bäder mit künstlichen Becken verstanden, die von der Allgemeinheit genutzt werden, u.a. auch Schwimmbecken in Hotels oder Freizeitanlagen. Grund für die obligatorischen Fachkenntnisse sei die Gefährdung der Gesundheit vieler Menschen bei unzureichender Wasserqualität oder zu hoher Dosierung von Desinfektionsmitteln. Der entsprechende Rechtstext, die Chemikalienverordnung, ist zwar schon seit Juli 2005 in Kraft, die Übergangsfrist läuft aber noch bis zum 31. Juli 2007. Ab 1. August muss
Ab Anfang August sind in allen Bädern ausgebildete Spezialisten gefragt.
also die verantwortliche Person eine Prüfung ablegen, um die entsprechende Fachbewilligung zu erwerben. Gemäss der Interessengemeinschaft für Fachkurse im Umgang mit Chemikalien (IFC) betragen die Kosten für die Prüfung allein 150 Franken. Es wird aber dringend empfohlen, einen Kurs zu besuchen. Die Kursdaten sind auf http://www.ifcchemikalien.ch veröffentlicht. Obwohl der Termin 1. August 2007 verbindlich ist, rechnet das IFC damit, dass die verantwortlichen Kantonschemiker Verständnis haben dürften für Betriebsverantwortliche, die nachweisen können, dass sie bereits für einen Kurs angemeldet sind. Wer den bisher gültigen Prüfungsausweis über «Wasseraufbereitung der Wasseraufbereitungschemikalien der Klassen 1 und 2» besitzt, kann diesen bis zum 31. Juli dem IFC einschicken und erhält für Fr. 75.- die neue Fachbewilligung. Die alten Prüfungsausweise sind ab diesem Datum nicht mehr gültig und werden auch nicht mehr verlängert. GS
beschaffte: Seine Gäste zeichneten Anteile. Oder jene Betriebe, die bei teilweise vollem Hotelservice voll auf Seniorenwohnungen setzen. Mit und ohne Pflege. Am Ende geht es tatsächlich ums Überleben – nicht nur der Grossen.
Gegen kalte Betten in Crans Montana Hybride Formen der Beherbergung spielen auch in Crans Montana eine Rolle. Hier allerdings nicht als Hotelform, sondern als Konzept, die zu oft leerstehenden Ferienwohnungen zu füllen. In der auf sechs Gemeinden verteilten Destination sollen sogenannte «virtuelle Dörfer» gebildet werden, in denen mehrere, an ähnlicher Lage gelegene private Ferienwohnungen in einem Pool zusammengeschlossen werden. Partner für die Vermarktung sind die Reka und Inghams, die englische Filliale von Hotelplan. Ziel ist es, fünf bis acht solcher «Dörfer» zu schaffen, die 150 bis 200 Nächte im Jahr belegt sein sollen. mn
Besenbeiz zu Verbot in Steinmaur Im Kanton Zürich wurde ein überbordendes Projekt für eine Besenbeiz nicht bewilligt – vorläufig. Ein Bauernbetrieb in Steinmaur ZH wollte in einem Gewächshaus eine Besenbeiz einrichten und stellte ein entsprechendes Gesuch. Die zuständige Baudirektion hat dieses nun mit der Begründung abgelehnt, die geplante Grösse sprenge den Rahmen einer Besenbeiz – vorgesehen waren unter anderem bis zu 80 Parkplätze. Das Nein der Baudirektion ist freilich nicht das letzte Wort: Über den Weg eines Gestaltungsplans könnte der Agrarbetrieb durchaus noch zu einer Bewilligung für eine Besenbeiz im grossen Stil kommen. pg
Besenbeizen sind mehr als ein Ärgernis .
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Rauchen – und damit auch die Werbung für die betreffenden Produkte – ist kaum mehr gesellschaftsfähig. Intensive Bemühungen der Werbung und der Allianz gegen Werbeverbote, die versucht haben, die Politiker und Bürgerinnen und Bürger vom verführerischen Weg der Verbotspolitik im Bereich Kommunikation abzubringen, sind offensichtlich gescheitert. Begriffe wie Meinungsfreiheit oder Mündigkeit des Bürgers verkommen zur Farce. Verbote wie die bezüglich des Rauchens kamen (wie immer) aus den USA über den Atlantik, haben erst Irland und Italien erfasst und werden inzwischen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz beinahe schon Tag und Nacht diskutiert, indem Raucher zunehmend kriminalisiert werden. Genau jetzt kommt aber aus den USA die Kunde, dass New York zusehends vor der Wirklichkeit kapituliert. Die Verstösse gegen das Rauchverbot haben ein Ausmass angenommen, dass sich die Polizei in gewisse Quartiere nur noch in Mannschaftsstärke traut. Immerhin kamen 542 Verstösse in kurzer Zeit zur Anzeige, und das sei nur die Spitze des Eisberges. Bevor wir da mitmachen, gilt es nochmals ernsthaft zu überlegen, ob Gastronomen nicht frei entscheiden sollen, statt Verbote entgegennehmen zu müssen. Jo Steimen
BLICKPUNKTE Euro 2008
Wird in Bern Fussball gespielt? Die Vorbereitungen für die Fussball-EM laufen auf Hochtouren. Noch ist allerdings nicht ganz sicher, dass in allen vier Austragungsorten (Bern, Genf, Basel, Zürich) auch Spiele ausgetragen werden. In Bern (Foto) muss das Stimmvolk am 17. Juni über den Kredit für die Euro 2008 befinden. Lehnt es diesen ab, sollen die drei Spiele laut Benedikt Weibel auf die anderen Schweizer Stadien verteilt werden.
Tessiner Verkehr
SBB planen S-Bahn ins Ausland Von der Schweiz nach Italien mit der S-Bahn? Wenn es nach dem Willen der SBB geht, soll dies schon 2011 Realität sein. Die Bundesbahnen wollen im kommenden Jahr mit dem Bau der S-Bahn-Linie Mendrisio-Varese beginnen. Die Gesamtinvestition auf Schweizer Seite beträgt rund 137 Millionen Franken.
Zürcher Schifffahrt
Ich bin leider auch ein Restaurant Die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft funktioniert ihr Flaggschiff Panta Rhei um. Zumindest bis im Herbst steht das Boot nun am Bürkliplatz und wird als Restaurant genutzt. Danach soll es für rund eine Million Franken umgebaut werden. Die Fehlkonstruktion Panta Rhei ist rund 60 Tonnen zu schwer und verursacht deshalb zu hohe Wellen.
■ Aktuell
Donnerstag, 7. 6. 2007 ■ Nr. 23
GastroJournal
Umfassend und praktikabel
BLICKPUNKTE Mövenpick Group
Gericht erklärt Aktien für kraftlos
Der Kampf von GastroSuisse um eine praktikable Regelung des Passivraucherschutzes trägt erste Früchte: Die Gesundheitskommission des Nationalrats (SGK) hat sich letzte Woche klar für ein Spezialgesetz ausgesprochen.
Das Kantonsgericht Zug hat die letzten im Publikum verbliebenen Aktien der Mövenpick-Holding für kraftlos erklärt. Deren Eigentümer erhalten eine Abfindung, die dem Angebotspreis des öffentlichen Kaufangebotes der Carlton-Holding entspricht. Damit ist der Verkauf an Carlton definitiv abgeschlossen.
Interlaken Tourismus
Red Bull Air Race bewilligt
Erfolgreiche GastroSuisse Seit mehr als einem Jahr befasst sich die SGK mit dem Thema Passivrauchen. Lange Zeit sah es aus, als ob sie sich für eine rigorose Regelung durch Anpassungen des Arbeitsgesetzes entscheiden würde, wie dies eine dafür eingesetzte Subkommission mit dem Initianten und FDP-Nationalrat Felix Gutzwiller vorgeschlagen hatte. Doch dann intervenierte GastroSuisse: Am 1. März 2007 stellte der Verband den Entwurf eines Spezialgesetzes vor, das den Ursprungszweck erst realisierte und auch den Bedürfnissen der Branche Rechnung trug. Diese Idee brachte GastroSuisse dann in die Beratungen der zuständigen SGK-Subkommission ein – und hatte Erfolg damit. Letzte Woche verabschiedete die SGK den Entwurf für ein Bundesgesetz über den Passivraucherschutz als Entwurf mit 14 gegen 8 Stimmen. Im Zentrum der für Bundesbern ungewohnt schlanken Rechtsnorm steht der Schutz der Bevölkerung vor dem Passivrauchen in sieben Bereichen des öffentlichen Lebens. Dies soll auf Bundesebene verankert werden. Dazu gehören die Gebäude der öffentlichen Verwaltung, Spitäler und Vollzugseinrichtungen, Bildungsstätten,
A LA MINUTE In Sachen Passivraucherschutz hört die zuständige Nationalratskommission auf GastroSuisse. Angestrebt wird ein Spezialgesetz, das öffentliche Räume samt Besenbeizen einschliesst.
P. GRUNDER
PATRICK M. LUCCA Der Kampf von GastroSuisse und die breite Unterstützung durch Arbeitgeberverband, Gewerbeverband, Hotelleriesuisse und andere um eine praktikable Regelung des Passivraucherschutzes trägt erste Früchte: Die Gesundheitskommission des Nationalrats (SGK) hat sich letzte Woche klar für ein Spezialgesetz und damit gegen eine Lösung via Arbeitsgesetz ausgesprochen.
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Das Red Bull Air Race kann am 14. und 15. Juli 2007 definitiv stattfinden. Laut dem Interlakner Tourismusdirektor Stefan Otz hat das Departement von Bundesrat Leuenberger den Entscheid vor wenigen Tagen bekannt gegeben. Red Bull kommt mit der wohl schnellsten
In Sachen Passivrauchen ist eine nationale Regelung auf der Schiene, die überall den gleichen Massstab ansetzen will. Museums-, Theater- und Kinoräumlichkeiten sowie gastgewerbliche Betriebe und Einrichtungen des öffentlichen Verkehrs. Hier soll gemäss dem Vorschlag der Kommission ein grundsätzliches Rauchverbot gelten, Ausnahmen sollen jedoch in Form von Raucherräumen (Fumoirs) oder in Einzelarbeitsräumem möglich bleiben. Bei Widerhandlungen werden die fehlbaren Raucher zur Kasse gebeten. Wie hoch die Bussen sein werden, ist noch unklar. Laut SGK-Präsident (und Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes) Pierre Triponez soll sie der Bundesrat festlegen. Die Landesregierung wird aber auch Vorschriften über die Beschaffenheit der Fumoirs und deren Belüftung erlassen. Bereits eine zentrale Weiche gestellt hat die Kommission jedoch insofern, als Raucherräume nur dann zugelassen werden sollen, wenn darin keine Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens beschäftigt werden.
Auch in Besenbeizen Pierre Triponez wies aber darauf hin, dass aus der SGK viele Minderheitsanträge gestellt werden – allesamt mit Forderungen nach mehr liberaleren Regelungen und mehr Ausnahmen. Ob sie im Parlament eine Chance hätten, lasse sich kaum voraussagen. «Die Abstimmungsresultate in der Kommission zeigen, dass es klare Mehrheiten für strengere Bestimmungen gibt», meinte der Gewerbedirektor. Man müsse den «schlanken und mehrheitsfähigen» Gesetzesentwurf ohnehin als einen Erfolg sehen: Eine Regelung à la Gutzwiller wäre
ein wesentlich schlimmeres Übel gewesen. Bei einer Regelung auf der Ebene des Arbeitsgesetzes wären nämlich die Arbeitgeber – anstelle der fehlbaren Raucher – zur Verantwortung gezogen worden. Triponez begrüsste zudem die Tatsache, dass der Gesetzesentwurf ausdrücklich Rauchverbote auch in landwirtschaftlichen Nebenbetrieben, den Besenbeizen, vorsieht. «Damit wird das Gastgewerbe nicht noch zusätzlich benachteiligt.» Nach heutigem Zeitplan soll das neue Bundesgesetz über den Passivraucherschutz in der kommenden Herbstsession ins Plenum kommen. Der Bundesrat wird bis Ende August Stellung nehmen und gewisse Vollzugsfragen klären, insbesondere bezüglich der Fumoirs. GastroSuisse begrüsste grundsätzlich den Weg, den die SGK eingeschlagen hat. Zentralpräsident Klaus
Künzli verwies auf die entscheidenden Vorteile, die eine spezialgesetzliche Regelung gegenüber einer Lösung über das Arbeitsgesetz aufweist (siehe auch Kasten): • Sie ermöglicht eine für alle Gastronomieformen gültige nationale Lösung. • Unterschiedliche kantonale Regelungen drängen sich nicht mehr auf. • Bei Verletzung eines Rauchverbotes ist der Raucher verantwortlich.
Frage der Fumoirs GastroSuisse hofft, dass der Bundesrat nun mögliche Regelungen für bediente Fumoirs ernsthaft prüft. Beispiel dafür könnte die Lösung im Kanton Tessin sein, wo der Unternehmer einen Nachweis erbringen muss, dass die gesetzlichen Bestimmungen im jeweiligen Fumoir eingehalten werden, hält Künzli fest.
SERVICE GastroSuisse begrüsst bezüglich Passivrauchschutz im Grundsatz die Beschlüsse der Nationalratskommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) vom 31. Mai resp. 1. Juni 2007. Die Kommission verzichtet darauf, für die Umsetzung das Arbeitsgesetz anzupassen. Damit folgt die SGK-N zu einem grossen Teil der Beurteilung von GastroSuisse, den Spitzenverbänden der Wirtschaft (SAV, SGV) und auch von Hotelleriesuisse. GastroSuisse begrüsst die Tatsache, dass der Bundesrat nun in
den kommenden Monaten mögliche Regelungen für bediente Fumoirs prüft. Beispiel dafür könnte die Lösung im Kanton Tessin sein, wo der Unternehmer einen Nachweis erbringen muss, dass die gesetzlichen Bestimmungen im jeweiligen Fumoir eingehalten werden. Im Interesse ihrer über 20 000 Mitgliederbetriebe und auch deren Gäste fordert GastroSuisse weiterhin einen umfassenden, praktikablen und landesweit einheitlich geltenden Passivrauchschutz. GS
Renndisziplin der Fliegerei nach Interlaken und damit erstmals in die Schweiz. Erwartet werden etwa 100 000 Zuschauende.
Weltrekordversuch
5000 Portionen Pasta in Lugano Guido Marcheggiani, Koch in Lugano, hat am letzten Samstag mit seinem Team im Ausstellungszentrum Padiglione conza rund 5000 Portionen Pasta alla bolognese zubereitet. Seine Hoffnung ist, damit im Guinnessbuch der Rekorde zu landen. Der 67-jährige Tessiner hatte bereits 1997 das grösste Risotto der Welt gekocht und ein Jahr später die grösste Omelette gebacken. Im Jahr 2004 schaffte die Gilde etablierter Köche den Eintrag ins Guinnessbuch mit der grössten Menge Risotto.
Sempacher Hotellerie
Kein Luxushotel am Sempachersee Das Luxushotel auf der Seevogteiwiese in Sempach wird nicht gebaut. Die Gemeindeversammlung schmetterte die Umzonung der Parzelle mit 133 zu 116 Stimmen ab.
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Tourismuslastige Sommersession Die eidgenössischen Räte behandeln unter anderem die Zukunft von Schweiz Tourismus und Innotour
Baustelle Bundeshaus: Session eröffnet.
Am Montag hat die Sommersession der eidgenössischen Räte begonnen. Auf den Traktandenlisten von National- und Ständerat stehen einige Themen, die für den Tourismus von grosser Bedeutung sind. Das schwerwiegendste Geschäft aus touristischer Sicht steckt hinter der Bezeichnung «Standortförderung 2008–2011» und ist ab dem nächsten Dienstag traktandiert: Der Nationalrat wird dabei über die laufenden Bemühungen, die Landeskommunikation der Schweiz zu vereinheitlichen, eine parlamentarische Zwischenbilanz ziehen Markanter Teil davon ist der Zahlungsrahmen für Schweiz Tourismus, wo der Bundesrat für die Jahre 2008 bis 2011 einen Betrag von 186 Millionen Franken vorschlägt. Die Schweizer Touristiker verlangen hier zum einen mit Bezug auf die internationalen Inflationsraten 195 Millionen
Franken. Zum anderen möchten sie etwas mehr Mittel «für zusätzliche Wachstumsstimulationen in neuen Märkten», wie Mario Lütolf, Direktor des Schweizer Tourismus-Verbandes, festhält.
Schweiz Tourismus und Innotour Ebenfalls unter dem Traktandum Standortförderung steht im Nationalrat die Zukunft von «Innotour» zur Diskussion. Für die dritte Auflage der Innovationsförderung schlägt der Bundesrat eine Kürzung um volle 7 Millionen auf noch 21 Millionen Franken vor. Dieser massive Einschnitt ist nicht nur angesichts gut gefüllter Bundeskassen unverständlich: Innotour habe «hohe Wirksamkeit» bewiesen, argumentiert STVDirektor Lütolf, weiter sei es aus «ordnungspolitischer Sicht unbedenklich», und schliesslich dienten eine vernünftige Innovationsförde-
rung und finanziell gut dotierte angebotsseitige Instrumente der Tourismusbranche, «sich erfolgreich im globalen Wettbewerb zu behaupten». In diesem globalen Rahmen steht auch eine Initiative von Nationalrat Ulrich Giezendanner, die Autorennen der Formel 1 in der Schweiz wieder zulassen sowie Grundlagen für den Bau von Rennstrecken schaffen möchte: Dazu hat der Nationalrat am Dienstag gegen den Willen des Bundesrates grünes Licht gegeben.
Formel 1 und Kampfjets Im Ständerat wiederum steht die Initiative gegen Kampfjetlärm von Umweltschützer Franz Weber zur Debatte. Sowohl in der Politik wie im Tourismus geniesst zwar das Anliegen gewisse Sympathien, nicht aber der Weg. Der Nationalrat hat die Initiative bereits abgelehnt, und der Ständerat dürfte hier folgen. pg
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■ Restauration
Donnerstag, 7. 6. 2007 ■ Nr. 23
GastroJournal
Ohne Chef und ganz perfekt
SZENE Im ShopVille-Rail Zürich
Feier der besonderen Art
Das dürfte Motivation pur sein – und Schule machen: Im Restaurant Mille Sens in der Berner Markthalle waren für einmal alle Lernenden auf sich alleine gestellt und verwöhnten rund 160 Gäste. Perfekt und lobenswert.
Die Brasserie Federal im ShopVille des Zürcher Hauptbahnhofes lässt dank ihrer speziellen Art das Herz jedes Biergeniessers höher schlagen. Genau zehn Jahre sind es her, seit die Candrian Catering AG diesen gut gehenden Betrieb eröffnet hat. Vom 7. bis 9. Juni sollen jetzt die Bierliebhaber in besonderer Form am Geburtstag teilhaben können. Attraktionen wie Ländlermusik, der ausgefallene Noldibierwagen, eine hausgemachte Jubiläumswurst und – natürlich – ein frisch gezapftes Jubiläumsbier sind die Höhepunkte während der drei Festtage.
JO STEIMEN
A LA MINUTE Lernende von Mille Sens, Mille Vins, Mille Tapas und Mille Portails engagierten sich eigenständig für einen kulinarischen Top-Anlass. Ihr tadelloser Einsatz wurde von lernenden Kolleginnen und Kollegen tatkräftig unterstützt.
So lässt sich unbeschwert feiern FOTOS: J. STEIMEN
Es war der Chef eines der vier Standbeine von Mille Sens, Domingo Domingo von Mille Portails (Caterings & Events), der mühelos Chef und TopKoch Urs Messerli von der Idee zu begeistern wusste: Für einen Gourmet-Anlass sollten für einmal die Lernenden im Berner Mille Sens absolut auf sich alleine gestellt und somit rundum verantwortlich sein. Von der Planung bis zur Ausführung, von der Zubereitung eines mehrgängigen Menüs bis zum Schlussservice bekochten und bedienten insgesamt acht Kochlernende sowie sieben Servicelernende beinahe 160 Gäste: per-
Alles lief perfekt: das Briefing vor dem Start (o. l.), der Service (u. l.) und die Zubereitung in der Küche (u. r.). Das begeisterte MilleSens-Chef Urs Messerli ebenso wie GastroSuisse-Präsident Klaus Künzli (o. r.). Die Teller sprachen für sich. fekt, begeisternd und lobenswert, und ohne das Zutun ihres Chefs, der neben GastroSuisse-Präsident Klaus Künzli und Staatsekretär Markus Gerber (seco) mitgeniessend, keinen nennenswerten Kritikpunkt fand. Klaus Künzli äusserte sich über den Mut, den Einsatz und die Leistung von Urs Messerli begeistert: «Eine hervorragend und einzigartig um-
gesetzte Idee, Lernende zu motivieren und für die Gastronomie zu begeistern. Der Anlass dokumentiert klar, dass wir im Gastgewerbe über Nachwuchs verfügen, auf den wir stolz sein dürfen.» Die Lernenden selber gingen mit Leidenschaft zur Sache und liessen sich abschliessend von verdienten (stehenden) Ovationen begeistern.
Zum 30.Geburtstag im Raurica Unter Fleischliebhabern gehört die romantische Kaiseraugster Gaststätte Rôtisserie Raurica seit 30 Jahren zu den ersten Adressen. Jetzt wird am Donnerstag auch mit Gastrokollegen tüchtig gefeiert. Aber nicht nur Fleischliebhaber, auch Vegetarier werden auf ihre Rechnung kommen, und sogar für Diabetiker und Linienbewusste ist gesorgt. Feiern ist angesagt, und die feiernde Familie Brogli sorgt für alle Gäste: Für die gefahrlose Heimfahrt stehen 5 Smarts bereit.
PUBLIREPORTAGE
Der letzte Eindruck bleibt! «Die Dessert-Beilage ist das i-Tüpfli jeder DessertKreation. Eine hochwertige Beilage unterstützt die Kreation und nicht zu vergessen: Der letzte Eindruck bleibt!» Andreas Hug, Geschäftsführer der HUG AG Das Luzerner Familienunternehmen, welches heuer 130 Jahre feiert, produziert seit über 3 Dekaden erfolgreich Dessert-Beilagen wie Fächer, Hüppen und Bricelets. Durch die jahrelange Erfahrung und Weiterentwicklung verfügen die HUG-Bäcker heute über Dessertgebäcke, die durch Knusprigkeit und hochwertige Rohstoffe auffallen.
Keine Grenzen mit den DessertBeilagen
Mit den Fächern, Hüppen und Bricelets kann man einem feinen Dessert das i-Tüpfli aufsetzen.Andere veredeln die Beilagen z.B. mit wenig Couverture und geben dadurch dem Dessert eine persönliche Note. Wieder andere verwenden das Bricelet als Unterlage für Glaceund Mousse-Des-
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serts, damit nichts verrutscht und das Dessert beim Kunden optimal ankommt. Kreative Grenzen gibt es mit den Dessert-Beilagen offensichtlich keine!
Fächer-Hüppen sind wie Bier
Überlieferungen zeigen, dass die knusprigen Waffelgebäcke ursprünglich aus Griechenland kommen und den Weg vor ca. 400 Jahren über die Klosterküche in die Gastronomie fanden. Die Waffelgebäcke blicken somit auf eine ähnliche Tradition zurück wie unser beliebtester Gerstensaft.Tradition ist bei der Fächer-Hüppen-Produktion sowieso wichtig. Heute noch werden die HUGBeilagen auf klassischen Rundläufern in Backplatten produziert. Die Produktions-
menge einfach gepresster Produkte der Mitbewerber ist zwar höher, dafür knuspert es bei den HUG-Dessert-Beilagen bei jedem Bissen von neuem. Das Dessert ist der krönende Abschluss eines Menüs und muss ein Feuerwerk der Kreativen sein. Wie sagt man so schön: «Der letzte Eindruck bleibt!»
1 Woche Traumferien gewinnen
Die HUG AG führt in Zusammenarbeit mit der KUONI Reisen AG einen grossen Fächer-Hüppen-Wettbewerb durch. Beantworten Sie die Fragen auf www.hug-wettbewerbe.ch und vielleicht dürfen Sie schon bald in der sonnengeschwängerten Dominikanischen Republik Dessert-Kreationen mit feinen Waffelgebäcken geniessen. Wie gesagt; der letzte Eindruck bleibt!
Andreas Hug.
Dessert-Kreation mit HUG Fächer. Ausgarnieren Mini-Fächer.
■ Hotellerie
Donnerstag, 7. 6. 2007 ■ Nr. 23
GastroJournal
Amaretti fürs Hotelzimmer
Seite 7
CHECK IN Zürich Marriott Hotel
Grosser Umbau im Sommer
«Gut in der Zone gelegen». Das ist in etwa die deutsche Übersetzung von Bellinzona. Das trifft auf die Tessiner Kantonshauptstadt ebenso zu wie auf das Hotel Internazionale.
Das Zürich Marriott Hotel (Foto) baut im Sommer um. Während zwei Monaten werden die Zimmer und
ANDREJ ABPLANALP Das Hotel Internazionale liegt genau gegenüber dem Bahnhof von Bellinzona. Zentraler geht’s kaum. Kein Wunder also, dass viele Passanten hier absteigen. «Wir beherbergen sowohl Auto- wie auch Zugreisende», erklärt Alfredo Carmine, der das Internazionale zusammen mit seiner Schwester Rita Alberti führt. Während der ehemalige Vizepräsident von GastroTicino den Restaurationsbereich betreut, ist Alberti Chefin des Hotelleriebereichs.
die Konferenzräumlichkeiten des Marriott auf den neusten Stand gebracht. Das Hauptgebäude bleibt zwischen dem 29. Juni und dem 2. September geschlossen. Im nördlichen, unabhängigen Teil des Hauses, werden aber auch während der Renovationsarbeiten Gäste empfangen.
Generationenbetrieb
Wermutstropfen Nachfolge Auch der Hotellerie-Bereich des Internazionale lässt sich sehen. Mit den hohen Räumen und den grosszügig ausgelegten Hotelgängen erinnert er ein wenig an die goldenen Schweizer Hotelzeiten, in denen die Engländer in Scharen in die helvetischen Gebiete «einfielen». Ist also alles gut im Internazionale? Leider nein. «Die Weiterführung der Hotel-Aktivität seitens der Familie steht im Zweifel», sagt Alfredo Carmine. Das ist insofern auch für die Region ein Problem, da Bellinzona über zu wenig Hotelzimmer-Kapazitäten verfügt.
Von GastroSuisse kategorisiert Nichtsdestotrotz haben sich Alfredo Carmine und Rita Alfredi entschlossen, der neuen Hotel-Katgorisierung von GastroSuisse, HOT-C. HOTEL CATEGORYCAL BY GASTROSUISSE, beizutreten. «Wir wollen den Betrieb in einem guten Zustand übergeben.» Das Hotel Internazionale mit seinen 20 Zimmern, dem Restaurant, der Bar und der eigenen Pasticceria wurde von den Sachverständigen als funktionell eingestuft. Als Übernachtungsgelegenheit für Passan-
Alfredo Carmine und Rita Alberti.
Hotel Hermitage, Luzern
Jubiläum und Erweiterung FOTOS: A. ABPLANALP
Das Internazionale wird nicht zufällig von einem Geschwisterpaar gemanagt. Der Betrieb ist seit drei Generationen in Familienbesitz. Der heute 70-jährige Alfredo Carmine hat das Hotel 1959 übernommen. Seither ist viel passiert. Beispielsweise haben der Tessiner und sein Team die Produkte der eigenen Pasticceria laufend verbessert und bieten heute Amaretti und Panettoni von feinster Qualität an. Das hat sich herumgesprochen. «Viele Firmen bestellen bei uns Weihnachtsgeschenke für ihre Mitarbeiter.» Grosse Autohersteller beispielsweise, oder GastroTicino.
Das Hotel Internazionale liegt mitten im Geschäftszentrum von Bellinzona. Der Bahnhof ist nur einige Schritte entfernt.
A LA MINUTE Das Hotel Internazionale macht mit der hauseigenen Pasticceria Furore. Nicht nur im Tessin. ten ist das Haus perfekt. Wer in den Süden zieht, spürt schon etwas von der nahenden Italianità, wer heimwärts fährt, kann ein letztes Mal Kraft in der Schweizer Sonnenstube tanken. Auch wer länger in Bellinzona verweilen will, logiert im Internazionale bequem.
Luxuriöse Süssigkeiten Und ein bisschen Luxus geniesst der Gast auch: Die Produkte der Pasticceria würden, gäbe es eine entsprechende Kategorisierung, mit Sicherheit in die Kategorie C5 eingestuft. Eine Reise nach Bellinzona und ins Internazionale lohnt sich also durchaus. Und wer Süssigkeiten liebt, fühlt sich im Internazionale wie im siebten Himmel.
Drei Betten? Kein Problem.
SERVICE Das Kategorisierungssystem von GastroSuisse ist einheitlich und gilt für die ganze Schweiz. Grundsätzlich wird zwischen Hotel (Hotel mit Restaurant) und Garni (Zimmer/Frühstück) unterschieden. Es gibt fünf Kategorien: C1 (einfach), C2 (funktionell), C3 (gehoben), C4 (erstklassig) und C5 (luxuriös). Die Hotel-Kategorisierung ist für drei Jahre gültig und kostet: bis 15 Zimmer 150 Franken pro Jahr (Mitglied GastroSuisse) oder 230 Franken pro Jahr (Nichtmitglied); 16 bis 30 Zimmer 180 oder 280 Franken jährlich; ab 31 Zimmern 220 oder 330 Franken jährlich. Für die Bearbeitung des Antrags wird eine einmalige Pauschale von 150 Franken erhoben. Infos und Beratung: GastroSuisse, Blumenfeldstrasse 20, 8046 Zürich E-Mail: info@gastrosuisse.ch Telefon: 0848 377 111, Fax 0848 377 112 www.gastrosuisse.ch, www.hot-c.ch
Etwas zum Knabbern? Aber gerne.
Verwaltungsgericht entscheidet für Hotellerie Das neu geplante Grand Hotel Alpina in Gstaad kann gebaut werden Das Berner Verwaltungsgericht hat den Neubau des Grand Hotel Alpina in Gstaad bewilligt. Allerdings in einem leicht redimensionierten Rahmen. Die unendliche Geschichte um den Neubau des Grand Hotel Alpina in Gstaad scheint nach Jahren des Streits nun doch noch glücklich zu enden. Das Berner Verwaltungsgericht hat letzte Woche den Entscheid des Kantons Bern bestätigt. Allerdings muss Bauherr Marcel Bach drei Einschränkungen akzeptieren. Diese betreffen allesamt den Bauverkehr.
Einschränkung Alpinastrasse Das Verwaltungsgericht verlangt, dass die Alpinastrasse vor Beginn der Arbeiten ausgebaut wird. Ausserdem muss die Limitierung auf 30 km/h signalisiert werden. Dritter Punkt ist die Garantie, dass es auf der Alpinastrasse zu keinen Rückwärtsmanövern von LKWs kommt. «Kein Problem», meinte Bach gegenüber der Berner Zeitung. Diese Bestimmungen seien sowieso vorgesehen. Ganz ist das Projekt allerdings noch nicht gesichtert. Es besteht immer noch die Möglichkeit, den Fall weiter ans Bundesgericht zu
ziehen. Ob dies die Beschwerdeführer tun werden, ist noch nicht klar. Wenn nicht, sollen die Bauarbeiten für das 150-MillionenProjekt im Herbst beginnen. Marcel Bach plant in Gstaad ein luxuriöses Hotel mit 124 Betten, eine Hotelresidenz mit 13 Luxuswohnungen und drei Chalets mit insgesamt zehn Luxusappartements. Für die Hotellerie des Berner Oberlands bleibt zu hoffen, dass das Grand Hotel Alpina – anders als das Projekt La Terrasse de Gstaad – nicht am Widerstand einiger weniger scheitert. aa
Das Hotel Hermitag in Luzern feiert heuer den 100. Geburtstag. Quasi als Geburtstagsgeschenk hat sich das Haus selbst eine Vergrösserung der Zimmerkapazität geschenkt. Der stadteinwärts gelegene Gästetrakt wurde um drei Stockwerke erweitert. Insgesamt verfügt das Hermitage nun über 69 Zimmer.
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Bequem im Sitzen und doppelt so schnell wie von Hand sorgt die Miele Bügelmaschine für perfekte Bügelergebnisse flacher Wäschestücke. Dank einer Bügelleistung von 15 kg pro Stunde haben Sie im kleineren Restaurant, im Café, in der Frühstückspension, aber auch im gepflegten Haushalt jederzeit gepflegte Tisch-, Bettwäsche, Geschirrtücher usw. verfügbar. Bis zum 31. August 07 erhalten Sie beim Kauf einer Miele Bügelmaschine B 890-1 einen Gutschein im Wert von CHF 200.– für das attraktive «Glasi»-Produktesortiment. Verkaufspunkte dieser Aktion finden Sie unter www.miele.ch/News/Aktionen. GJGM52898
■ Tourismus
Donnerstag, 7. 6. 2007 ■ Nr. 23
GastroJournal
Einzigartig in der Welt
Seite 9
FLASH Walliser Tourismus
Gemeinsames Label «Moosalp»
In gut einem Jahr ist es soweit. Schweiz Mobil startet durch. Das Projekt dürfte für alle touristischen Betriebe von grossem Interesse sein.
Törbel, Bürchen und Unterbäch wollen ihre touristischen Angebote zukünftig unter dem gemeinsamen Label «Moosalp» vermarkten. Das Logo steht bereits, Strukturen und Detailpläne sollen nun in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Partnern aufgebaut werden.
MATTHIAS NOLD
A LA MINUTE Schweiz Mobil vernetzt den Langsam-Verkehr der Schweiz: Velo, Mountainbike, Skater, Paddler und Wanderer. Das Projekt ist weltweit einzigartig und bietet auch kleinen Betrieben gute Chancen auf Gäste.
Engadiner Tourismus
TOP Engadin soll weiterbestehen
SWISS-IMAGE
«Das Projekt entwickelt sich ausgezeichnet und im ambitiösen Zeitplan», sagt Peter Anrig, Geschäftsführer von Schweiz Mobil. Kritisch seien einzig die Arbeiten in Zusammenhang mit den Routenführern, «weil in kurzer Zeit viele davon produziert werden müssen». Wie Schweiz Mobil ein weltweites Novum darstellt – zum ersten Mal vernetzt sich der Langsam-Verkehr eines ganzen Landes, und dies unter engstem Einbezug des öffentlichen Verkehrs –, sind die Routenführer eine schweizerische Novität: Erstmals arbeiten drei Schweizer Verlagshäuser bei einem solch grossen Projekt zusammen. Eine weltweite Einmaligkeit dürfte auch die enge Vernetzung von Infrastruktur und Internet sein. Im World Wide Web wird es eine druckbare Karte im Massstab 1:50 000 geben; für die Touristen ist diese Karte gratis.
«Sonderfall» Schweiz: Der öffentliche Verkehr vernetzt sich einzigartig eng mit dem sogenannten Langsam-Verkehr.
Interessant für «Kleine» Unter anderem genau hier wird Schweiz Mobil für die touristischen Betriebe wie Restaurants, Hotels, Bed & Breakfasts interessant: Sie können sich für einen kleinen Beitrag in einem oder mehreren der fünf Bereiche (Veloland, Mountainbike-Land, Wanderland, Paddelland, Skater-Land) eintragen lassen und sind auf der Karte auffindbar. Je nach Buchung sogar mit einem kleinen Werbetext. Gäste sind damit zwar noch keine garantiert, aber eine Verbesserung der
Chancen allemal. Gerade für kleine Betriebe ist ein solcher Eintrag besonders interessant, denn mit geringen oder sogar ohne Investitionen kann man als Partner einsteigen. Zum sechsten «Land» von Schweiz Mobil soll übrigens der öffentliche Verkehr werden. Dank enger Vernetzung von Angaben über den Langsamverkehr mit Informationen des öffentlichen Verkehrs können die Gäste Reisen wie Tagesausflüge in den fünf «Ländern» einfach planen und teilweise direkt buchen. www.schweizmobil.ch
Die Tourismusorganisation Plaiv TOP soll unter gleichem Namen, aber mit angepassten Aufgaben weitergeführt werden. Den einzelnen Orten bleiben Aufgaben, um die sie sich auch in Zukunft selber kümmern müssen. Beispielsweise die Sicherstellung der Angebote vor Ort. Ein Koordinator, der zugleich Bindeglied zur Destination Engadin St. Moritz wäre, soll die anstehenden Aufgaben lösen.
Klosters Tourismus
SERVICE Ein Eintrag auf dem Internet beinhaltet unter anderem auch jenen in die interaktive Karte und im jährlich neu erscheinenden Übernachtungsverzeichnis. Der Betrieb wird ausserdem speziell gekennzeichnet. Die Kosten dafür betragen zwischen 150 und 330 Franken, je nach Betriebsgrösse und Anzahl gewünschter «Länder».
Vergessene Davoser Schatzalpbahn Diesen Sommer können die Klosterser Gäste erstmals alle Bergbahnen in Davos/Klosters für fünf Franken benützen. In diesem Angebot nicht enthalten ist die Davoser Schatzalpbahn. Sie wurde seitens Klosters Tourismus schlichtweg vergessen, was bei den Unternehmern der Schatzalpbahn für grossen Missmut sorgt.
PUBLIREPORTAGE
Ihre
informiert
Verkauf im Gastgewerbe Möchten Sie Verkäufer oder Verkäuferin sein? Ich sehe Sie die Augenbrauen hochziehen. Ich bin doch kein Verkäufer, ich bin Wirt, ich bin Gastgeber! Und damit haben sie recht: Sie sind Wirt, und Sie sind hoffentlich ein guter Gastgeber. Aber wenn Sie kein Verkäufer sind, dann haben Sie Umsatzprobleme. Im Gastgewerbe sprechen wir eigentlich selten vom Verkauf. Viel lieber sprechen wir von der guten Ambiance, der schön gestalteten Menükarte, dem exquisiten Weinkeller, dem perfekten Service. Aber vom Verkauf? Was nützt der beste Koch, wenn sein Menü nicht verkauft wird? Was nützt die schönste Einrichtung, wenn niemand ins Lokal kommt? Der Verkauf ist das A & O jedes Betriebes. Die Erfahrung zeigt: Nicht der hat wirklich Erfolg, der den besten Kühlschrank produziert, sondern jener, der ihn sogar einem Eskimo verkauft. Leider liegt im Gastgewerbe beim Verkauf vieles im Argen. Nebst ausgezeichneten Beispielen von Betrieben, gibt es leider auch jene, die sich damit begnügen, eine «Hier essen Sie gut-Tafel» an die Strasse zu stellen. Natürlich soll man bei Ihnen gut essen. Das ist doch selbstverständlich. Der Gast erwartet das von jedem, der Küche anbietet. Aber was machen Sie besonders gut? Heben Sie Ihr Spitzenprodukt hervor! Hier gibts den frischesten Salat, das zarteste Steak, Gemüse von Ihrem Nachbarn dem Bauern, die preiswertesten Weine etc. Sagen und zeigen Sie Ihren Gästen, und besonders den potenziellen Gästen, was Ihre Spezialität ist.
Achten Sie auf die Trends. Nicht, dass jedem letzten Schrei nachgelaufen werden muss. Aber warum haben so viele Betriebe immer noch nur gerade Orangen- und Tomatenjus als alkoholfreie Aperitifs im Angebot und servieren ihn womöglich noch im Glasfläschchen mit Kronenkork? Trotz 0,5-Promille-Grenze! Warum nicht einen schönen alkoholfreien Aperitif kreieren, der diese Bezeichnung und seinen Preis verdient? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Weiten Sie Ihr Angebot aus. Bäcker und Metzger haben es Ihnen schon lange vorgemacht. Beim Bäcker erhält man Kaffee und schöne Sandwiches, der Metzger beliefert Partys und verkauft längst nicht mehr nur Fleisch und Würste. Und im Gastgewerbe verstecken wir die besten Produkte im Keller oder Economat! Zeigen Sie, was Sie alles haben. Sie sind nicht einmal an Ladenschlusszeiten gebunden. Warum muss der Gast an den Tankstellenshop, um Brot zu kaufen, wenn Sie doch Ihr eigenes Brot backen. Und wie man Sandwiches macht, wissen Sie als Koch doch mindestens so gut wie der Bäcker! Immer wieder habe ich in meiner Beratungstätigkeit gesagt, die wichtigste Eigenschaft des Wirtes ist nicht das Kochen können, sondern seine Fantasie. Mit Fantasie im Verkauf beleben Sie Ihren Betrieb, steigern Sie Ihren Umsatz und haben Sie mehr Berufsfreude. Machen Sie sich frei von Alther-
gebrachtem, fragen Sie Ihre Gäste, was Sie bei Ihnen am meisten schätzen. Pflegen Sie diese Spezialität weiter und sprechen Sie darüber. Sie dürfen Ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Es soll weit herum leuchten. Lassen Sie Ihren Umsatz von den Beratern der Gastroconsult AG analysieren.Wir haben nicht nur Durchschnittszahlen, sondern stellen dank unserer grössten und einzigartigen gastgewerblichen Statistik fest, welche Resultate Sie im besten Fall erzielen können. Und dann besuchen Sie ein Verkaufs-Seminar, z.B. Sale.ing von GastroSuisse oder eines der Kantonalverbände. Sie werden staunen, welche Erfolge man als trainierter Verkäufer erlebt. Und diese Erfolge wünscht Ihnen herzlich Gastroconsult AG Rolf Lang Fachausschuss Treuhand
Das Telefon für Ihre Fragen:
044 377 54 44
Donnerstag/Jeudi, 7. 6. 2007 ■ Nr./No 23
Schweizerische Gilde etablierter Köche
Guilde Suisse des Restaurateurs-Cuisiniers
Frischer Wind mit tollem Internetauftritt
Umfassende Informationen Ebenfalls einfach per Mausklick erfährt der Interessierte noch viel mehr. Zum Beispiel alles über das Kronenreglement und was es damit auf sich hat. Zudem erfährt man auch alles in Sachen rauchfrei geniessen und jedes Detail über die Piktogramme und ihre Bedeutung.
Gilde-Turnier für Golfbegeisterte Einmal mehr, nämlich für Montag, 9. Juli, wird ein Gilde-Turnier ausgeschrieben und durchgeführt, welches Golfbegeisterten die Gelegenheit bietet, sich ihrem Lieblingssport einen ganzen Tag lang widmen zu können. Dabei wird sicher auch die Kameradschaft unter Gleichgesinnten nicht zu kurz kommen. Das Turnier, welches in Interlaken durchgeführt und unter anderem von Jean-Claude Gerber aus Meiringen organisiert wird, wird um 11 Uhr mit einem Apéro im GolfClub Interlaken-Unterseen eröffnet. Ab 12.30 Uhr werden die zu erwartenden Golferinnen und Golfer ihre Können bis gegen Abend unter Beweis stellen. Um 18 Uhr ist die Preisverteilung angesagt,
Wer wissen will, welche Philosophie sich die Gilde zugrunde gelegt hat, klickt die entsprechende Bezeichnung an. Das geht genauso einfach in Sachen Jahresprogramm, Qualitätssicherung, Neuheiten oder Spezial-Angebote. In Kürze wird man auch Gilde-Artikel und spezielle Angebote in einem Gilde-Shop finden. Man darf Gutscheine als Geschenke oder zum Selbstgebrauch anfordern und reservieren. Eventuell aber sucht jemand eine passende Stelle in der Gastronomie: Diese wird schon bald in der Jobbörse zu finden sein. Wer mehr über die unverzichtbaren und wichtigen Partner der Gilde erfahren möchte, wird ebenfalls per Mausklick alles Wissenswerte in Erfahrung bringen. Auch eine Visitenkarte Die neu gestaltete Website der Schweizerischen Gilde etablierter Köche soll auch ästhetischen Ansprüchen genügen. Immerhin geht es dabei um die virtuelle Visitenkarte einer Organisation, die kulinarische Kultur repräsentiert. Viel wichtiger als das Webdesign ist eine wohldurchdachte Struktur, die schnelles, einfaches Navigie-
der ein neuerlicher Apéro mit einem Nachtessen im Club folgt. Gilde-Mitglied Richard Stöckli vom Hotel Alpenblick in Wilderswil ist für ein delikates und wohlschmeckendes Menü zuständig. Natürlich wurde auch an die Nicht-Golfer gedacht, welche die golfenden Gilde-Mitglieder begleiten werden. Für sie ist eine Schifffahrt auf dem Thunersee zu den Beatushöhlen geplant. Unter kundiger Führung werden dann die Beatushöhlen zu besichtigen sein. Pünktlich zum Abendessen werden alle in den Räumlichkeiten des Golf-Clubs zurückerwartet. Das Startgeld beträgt Fr. 20.–, das Geld für die Greenfee Fr. 90.– und im Preis von Fr. 180.– sind sowohl die Apéros wie eine Zwischenverpflegung, das Abendessen mit Getränken und die Preise für die zu Rangierenden inbegriffen. Wer die Nacht in der Region verbringen möchte, kann bei Gilde-Kollege Jean-Claude Gerber in Meiringen zu einem Freundschaftspreis ein Zimmer reservieren. Er nimmt auch die Anmeldungen für das Golf-Turnier entgegen Tel. 033 971 18 31 :
Einfach und praktisch: Mit einem einzigen Klick auf die Region, in der man in einem Gilde-Betrieb Einkehr halten möchte, werden alle Gilde-Betriebe aufgelistet.
Neuauftritt mit Gourmet Guide Das hat unendlich viele Komplimente – gar seitens der sogenannten Konkurrenz – ausgelöst: Der Scheizer Gourmet Guide 2007 der Gilde ist umfassender als bisher, farbiger denn je, informativer, übersichtlicher – und überhaupt in feinem, völlig neuem Kleid. Service und Ambiente aller Gilde-Mitgliederbetriebe. Es bleibt, wie es ist: Die Schweizerische Gilde etablierter Köche ist das besondere EINE Prozent des Schweizer Gastgewerbes. Für jeden Geschmack gut Wer den neuen Gilde-Guide in die Hand nimmt und sich mit dessen Inhalt beschäftigt, dem wird schnell klar, weshalb er gerade ein Restaurant der Gilde ruhigen Gewissens für einen Besuch auswählen darf. Die Gilde-Restaurants bieten eine breite Palette für jedermann, für jeden Geschmack und für jede preisliche Vorstellung. Da kann man einmal einfach und rustikal speisen, einmal währschaft und oppulent und wieder ein anderes Mal romantisch bis luxuriös. Zu finden sind die Gilde-Betrieb im Guide einfach: Sie sind – alphabetisch geordnet – in alle Kantone unterteilt und dann wiederum in alphabetischer Reihenfolge nach Ortschaften aufgelistet. Mittels einfacher Kronenregelung werden die Betriebe definiert: Mit einer Krone als einfacher GildeBetrieb mit klassischer, guter Küche, mit zwei Kronen für den traditionellen Betrieb mit renommierter Küche, mit drei für den Top-Betrieb und mit vier für das exzellente Haus. Der interessierte Gast erfährt, ob der Betrieb rauchfrei ist, über einen rauchfreien Raum oder über rauchfreie Zeiten verfügt, oder ob im Betrieb das Rauchen erlaubt ist. Daneben erfährt man dank unterschiedlichster Piktogramme, ob der Betrieb rollstuhlgängig ist und welche Kreditkarten akzeptiert werden. Dem Guide ist sowohl ein Gourmet-Pass wie eine praktische Schweizer Karte beigelegt. Der Schweizer Gourmet Guide 2007 wird in jedem Gilde-Betrieb unentgeltlich abgegeben. Man kann ihn aber auch unentgeltlich bestellen: www.gilde.ch
ren erlaubt. Die Internetseiten der Gilde sind vorerst in der Sprache Deutsch verfügbar. Bald werden sie auch Französisch und später gar Englisch verfügbar sein. Übrigens: Eine Erhebung hat ergeben, dass die Gilde-Restaurants via Internet
nicht nur von interessierten Schweizern besucht werden. Zwar kommen 55 Prozent der Web-Besucher aus dem Inland, über 33 Prozent aber stammen aus den USA und beinahe 5 Prozent aus Deutschland.
Mehr Infos: www.gilde.ch
Engagement auch in Sachen Jurierungen wichtig
oder Fax 033 971 44 78
René F. Maeder ist nicht nur voll bei der Sache, wenn es um die Belange der Schweizerischen Gilde etablierter Köche geht. Er engagiert sich auch für seinen Betrieb in Kandersteg, auch dann, wenn er als Juror für einen stark beachteten Kochwettbewerb gefragt ist. Zuletzt für den 4. DessertWettbewerb von Hug in der Fachschule Richemont in Luzern. Der Creativ-Wettbewerb des Bisquit- und Backspezialisten Hug wurde vor kurzem bereits zum vierten Mal durchgeführt und findet immer mehr Beachtung, auch auf internationaler Ebene. Immerhin wurde dieser Wettbewerb unter denselben Voraussetzungen auch schon mehrmals in Deutschland und Österreich durchgeführt, und die Medien schenken dem Anlass zunehmend Beachtung, weil der kulinarische Ruf des Nachwuchses jener Länder, die sich beteiligen, in die Welt hinaus getragen wird. Infolge des auch stets zunehmenden Niveaus der Leistungen jener Finalisten, die im Vorwettbewerb zu bestehen vermochten, hat es die zustän-
Die Sommerbrise um die Nase wehend Das geplante und bereits angekündigte Cabrio-Treffen, welches am Dienstag, 26. Juni, sowohl von Rapperswil-Jona wie von Aarburg zum gemeinsamen
dige Jury wahrlich nicht leicht, die Sieger in den zwei Kategorien Ausgebildete und Lernende zu ermitteln. Beim vierten Creativ-Wettbewerb ging es um einzelne wenige Punkte, wodurch die Jury besonders gefordert war. Dieser gehörten an: Oskar «Chrüter Oski» Marti, René F. Maeder, Karl Knipp (Meistervereinigung Baden-Württemberg), René Keller (Restaurantfachmann von Hug), Alain Müller (Institut César Ritz) und René Schmidt (Konditormeister Richemont). Sieger bei den Ausgebildeten wurde Simon Adam vom Hotel Palace Luzern, Siegerin bei den Lernenden Monika Reichlin vom Gasthaus Kaiserstock in Riemenstalden (GJ berichtete).
FOTOS: J. STEIMEN
Mit dem neuen Internetauftritt wird die Lust auf feines Essen gefördert und die Suche nach einem geeigneten Restaurant vereinfacht.
Die Schweizerische Gilde etablierter Köche ist einem steten Wandel unterworfen. Veränderungen sind normal und oftmals auch nötig. So entschied man sich, den früheren, einfacheren Guide der Gilde komplett zu modernisieren und zu erneuern. Das zeigt sich nicht nur rein äusserlich in optischer Hinsicht, sondern auch im Innern des 120 Seiten umfassenden und handlichen Guides: Jeder Betrieb präsentiert sich mittels eines farbigen Fotos, welches einen hohen Wiedererkennungswert für jeden Gast bedeutet. Nicht verändert haben sich die hohen Ansprüche an die Qualität von Küche, Keller,
Seite/page 11
Gilde-Aktuell
Wer sich im Internet auf die Suche nach Gilde-Betrieben macht, verlinkt sich mit der Internetseite der Schweizerischen Gilde etablierter Köche, indem www.gilde.ch anvisiert wird. Man darf jetzt überrascht sein: Die Gilde verfügt ab Ende Juni über einen neuen, noch praktischeren und gut nutzbaren Internetauftritt. In Kürze wird er noch durch ergänzende Neuerungen erweitert. Wer sich nach einem Schweizer Restaurant umsieht, das ausgezeichnete Küche und gehobene Gastkultur anbietet, kommt auf der neuen Website der Gilde schnell ans Ziel. Mit einem Mausklick auf eine bestimmte Region der Schweizer Karte, die auf der Homepage übersichtlich abgebildet ist, wird die Suche leicht: alle Gilde-Betriebe werden klar aufgelistet, die im angeklickten Kanton zu finden sind. Gleichwohl ist dann mit einem weiteren Mausklick mehr über das Lokal in jenem Ort zu erfahren, für welches man sich speziell interessiert. Da sind letztlich sämtliche Eckdaten, Adressen, Telefonnummern sowie E-Mail-Adressen und Internetseiten mit Verlinkung des betreffenden Betriebes zu finden.
GastroJournal
Gilde-Präsident René F. Maeder ist stolz auf erstklassigen Nachwuchs: Hier gratuliert er Simon Adam vom Luzerner Palace zu seinem Sieg (Kategorie Ausgebildete).
Treffen beim Hotel Seehof Du Lac nach Weggis führt, sollte in der Agenda jedes Cabriofreundes einen besonderen Platz eingenommen haben. Um 8.45 Uhr wird einerseits beim Gasthaus Weinhalde in Rapperswil–Jona, andererseits um 8.30 Uhr beim Hotel Krone in Aarburg gestartet. Um 11 Uhr treffen sich alle Teilnehmenden beim Hotel Seehof Du Lac in Weggis zu einem Apéro. Hernach führt die gemeinsame Weiterfahrt über Vitznau, Gersau, Brunnen und Seewen zum Lauerzersee. Hier wird schliesslich mit dem Fähriboot zur Insel Schwanau übergesetzt, wo man sich von den Passivmitgliedern Esther und Christian Bühlmann kulinarisch verwöhnen lassen wird. Die Überfahrt zurück zum Festland wird sich individuell gestalten. Für den Apéro ist ein Obolus von Fr. 20.–, für das Mittagessen ein solcher von Fr. 60.– zu entrichten. Anmeldungen werden direkt entgegengenommen von:
Richard und Annemarie Pfiffner, Gasthaus Weinhalde, 8645 Rapperswil, Tel. 055 210 66 30 oder Fax 055 211 17 72
Organe officiel de GastroSuisse et de ses sections cantonales
Jeudi, 7. 6. 2007 No 23
Société des Cafetiers, Restaurateurs et Hôteliers de Genève
HEBDOMADAIRE
Révision de l’AI: un pas nécessaire
Complet et applicable
La 5e révision de l’assurance invalidité ne permettra certes pas de régler tous les problèmes de financement de l’AI. Mais elle est «un pas nécessaire dans la bonne direction», estime la Fédération des entreprises romandes. Son comité directeur invite à voter oui le 17 juin. L’explosion du nombre de rentes, les déficits récurrents, l’exclusion sociale de nombreuses personnes et un endettement «abyssal» sont autant de raisons qui militent en ce sens, écrit la Fédération dans son dernier bulletin.
La lutte de GastroSuisse et le large soutien par la Fédération des employeurs, l’Union des Arts et Métiers et hotelleriesuisse en faveur d’une réglementation applicable de la protection contre la fumée passive porte des premiers fruits: la semaine passée, la Commission de la santé du Conseil national (CSS-N) s’est clairement prononcée en faveur d’une loi spéciale et donc contre une solution via la Loi sur le travail.
Depuis plus d’une année, la CSS-N s’occupe du sujet de la fumée passive. Longtemps, il pouvait sembler qu’elle se déciderait pour une solution rigoureuse en adaptant la Loi sur le travail comme l’avait proposé le Conseiller national radical zurichois Felix Gutzwiller et une sous-commission instaurée suite à son initiative. Puis GastroSuisse est intervenue: le 1er mars 2007, la Fédération a présenté le projet de loi spéciale qui tient compte des besoins de la branche et au but initial qui est de réaliser l’interdiction ce qui sera ainsi fait. Par la suite, GastroSuisse est parvenue à introduire cette idée dans les délibérations de la sous-commission compétente de la CSS-N et y a obtenu un succès. La semaine passée, la CSS-N a approuvé par 14 voix contre 8 le projet d’une loi fédérale sur la protection contre la fumée passive. Au centre de cette norme juridique inhabituellement svelte pour la Berne fédérale, il y a l’ancrage au plan fédéral de la protection de la population contre la fumée passive dans sept domaines de la vie publique. En font partie les immeubles de l’administration publique, les hôpitaux et les infrastructures d’exécution, les lieux de formation, les locaux de musées, de théâtres et de cinémas ainsi que les établissements de l’hôtellerierestauration et les infrastructures des transports publics. Selon la proposition de la commission, le principe d’une interdiction de fumer y serait appliqué. Mais des exceptions seraient admises sous forme de locaux destinés aux fumeurs (fumoirs) ou pour les locaux de travail monoplace. On ne sait pas encore quel sera le montant des amendes. Selon Pierre
Triponez, président de la CSS-N (et directeur de l’Union Suisse des Arts et Métiers), le Conseil fédéral le décidera. Le Gouvernement fédéral édictera cependant aussi des prescriptions sur l’équipement des fumoirs et leur aération. Un objectif central a aussi été défini par la commission dans la mesure où ne seront admis comme fumoirs que les locaux où aucun employé de l’entreprise concernée ne travaille.
Jura: «NON» au Fonds formation
Egalement dans les buvettes Pierre Triponez signale aussi que de nombreuses propositions de minorité ont été faites au sein de la CSS-N. Toutes avec la revendication de réglementations plus libérales et davantage d’exceptions. Il n’est guère possible d’évaluer si elles auraient une chance au Parlement. «Les résultats des votes au sein de la commission ont démontré qu’il y avait des majorités évidentes en faveur des dispositions plus sévères», commente le directeur de l’USAM. Quoi qu’il en soit, on doit considérer comme succès le projet de loi «svelte et apte à obtenir une majorité». Une réglementation à la Gutzwiller aurait été un mal beaucoup plus grave. Car par une réglementation via la Loi sur le travail, les employeurs – au lieu des fumeurs fautifs – aurait été tenus pour responsables. Pierre Triponez a aussi salué le fait que le projet de loi prévoit expressément et également des interdictions de fumer dans des entreprises secondaires de l’agriculture (buvettes). «Ainsi, l’hôtellerie-restauration ne sera pas davantage prétéritée.» Selon l’agenda actuel, la nouvelle Loi fédérale sur la protection contre la fumée passive devrait être traitée par le plenum lors de la session d’automne. Le Conseil fédéral prendra position d’ici fin août
SERVICE GastroSuisse salue en principe les décisions de la Commission du Conseil national pour la sécurité et la santé (CSS-N) respectivement du 31 mai et du 1er juin. La CSS-N renonce à adapter la Loi sur le travail à sa mise en œuvre. Ainsi, la CSS-N suit en grande partie l’analyse de GastroSuisse, des organisations faîtières (FSE, USAM) et aussi de hotelleriesuisse. GastroSuisse salue le fait que le Conseil fédéral examinera durant les mois à venir des réglementations
Bilan très positif pour l’année 2006 à l’Aéroport International de Genève (AIG). François Longchamp (à gauche sur la photo), conseiller d’Etat genevois et président de l’AIG accompagné de Robert Deillon (à dr.), directeur général, se sont déclarés très satisfaits de l’exercice, qui a frôlé la barre des 10 millions de passagers, ce qui est un record absolu de fréquentation. La croissance du trafic passagers s’est chiffrée par une hausse de 5,9%, légèrement supérieure à la tendance internationale tandis que celle des mouvements est de 3,4% par rapport à l’année précédente. Les parts de marché des principales compagnies de ligne sont restées stables: Swiss (11,7%), British Airways (8,7%), Air France (8,3%), Lufthansa (6,8%), KLM (3,6%), Iberia (3,3%), par rapport au nombre de plus de 50 compagnies de lignes qui desservent Genève. Détail intéressant: les recettes non aéronautiques (commerces, parkings et autres) représentent 52% du chiffre d’affaires. Les débuts de l’année 2007 sont prometteurs puisque, à fin avril, la progression du trafic passagers est de 7,1%.
possibles pour des fumoirs avec service. La solution du canton du Tessin où l’entrepreneur doit apporter la preuve que les dispositions légales sont respectées dans le fumoir concerné pourrait être prise pour exemple. Dans l’intérêt de ses plus de vingt mille entreprises membres et de leurs clients, GastroSuisse réclame une protection contre la fumée passive complète, applicable valable de manière uniforme sur tout le territoire suisse. gj
Coauteur du référendum lancé l’an dernier contre la loi sur le «Fonds cantonal de soutien aux formations professionnelles», GastroJura appelle à la rejeter lors du vote du 17 juin. A l’occasion de l’assemblée générale de GastroJura du 29 mai dernier, le président Yves Rondez a expliqué que le fonds en question ferait doublon avec les mesures et initiatives promotionnelles et de soutien prises tant par GastroJura que GastroSuisse. Pour preuve: à l’échelon cantonal, GastroJura est depuis longtemps engagée dans la promotion de l’apprentissage via le «Concours des métiers de bouche» et l’organisation des cours d’introduction. Autre signe fort, les contributions versées par les membres de GastroJura au titre de la relève professionnelle s’élèvent à 0,17% (50 000 CHF environ) de la masse salariale des établissements. Elles sont ainsi plus de trois fois supérieures au taux de 0,05% retenu par la loi soumise au vote le 17 juin. «Faute d’avoir pu obtenir, pour GastroJura, des garanties de prise en compte des efforts actuellement consentis, nous ne pouvons qu’appeler aujourd’hui au rejet d’une loi qui vient charger le bateau», souligne Yves Rondez.
asdfas
WIR augmente son dividende
O. KREJCI
PATRIC M. LUCA
Genève: record absolu pour l’AIG
Des fumoirs devraient pouvoir être aménagés dans toute la Suisse. en éclaircissant certaines questions d’exécution, notamment celles qui concerneront les fumoirs. Le Président central Klaus Künzli a souligné les avantages déterminants d’une règlementation par une loi spéciale par rapport à une solution passant par la Loi sur le travail (voir aussi encadré). Elle permet une solution au plan national pour toutes les formes de l’hôtellerie-restauration. Des règlementations différentes par canton ne s’imposeront plus. En cas d’infraction à une interdiction de fumer, le fumeur en assumera la responsabilité.
La question du fumoir GastroSuisse espère que le Conseil fédéral examinera sérieusement la possibilité
A LA MINUTE En matière de fumée passive, la commission compétente du Conseil national a entendu GastroSuisse. Elle vise une loi spéciale qui comprend les locaux publics y compris les buvettes. Une réglementation nationale est sur les rails qui prendra en compte les besoins de l'hôtellerie-restauration. d’une réglementation pour les fumoirs avec service. La solution du canton du Tessin où l’entrepreneur doit apporter la preuve que les dispositions légales sont respectées dans le fumoir concerné, mentionne le président central Klaus Künzli, pourrait être pris pour exemple.
L’assemblée générale de la Banque WIR a approuvé la distribution d’un dividende brut augmenté de 7,1%, soit de 7,50 CHF par part ordinaire, comme proposé par le conseil d’administration. Par ailleurs, elle a décidé d’une augmentation du capital social qui sera porté de 14,4 à 17,68 millions de CHF au maximum. En 2006, le bénéfice annuel a atteint 13,1 millions de CHF ce qui correspond à une augmentation de 8,7% par rapport à l’année précédente. Cette augmentation prévoit l’émission de 164 000 parts ordinaires supplémentaires d’un nominal de 20 CHF chacune. Le montant nominal des parts à émettre est donc fixé à un maximum de 3,28 millions de CHF. La libération aura lieu le 28 septembre 2007.
AGENDA GastroSocial Caisse de compensation sur rendez-vous: Fribourg: 6 juillet, de 8h30 à 11h, tél. 026 424 65 29 Neuchâtel: 6 juillet, de 14h à 16h30, tél. 032 717 80 80 Vaud: 7 juillet, de 8h30 à 11h30, tél. 021 721 07 07 Genève: 5 juillet, de 14h à 16h30, tél. 022 329 97 22 Valais: rendez-vous par tél. 079 240 60 61 Ligne directe droit du travail: Tous les matins, de 9h30 à
11h30, Marcel Coquoz répond gratuitement par tél.: 021 729 10 10, par fax: 021 721 08 31 ou par courriel: servicejuridique@ gastrosuisse.ch. Consultations juridiques. L’avocat-conseil de GastroVaud sera à disposition sur rendez-vous le 12 juin, de 14h à 15h à Pully. Renseignements juridiques par téléphone à Zurich du lundi au jeudi de 9h30 à 11h30 et de 14h à 16h au 0848 377 111. Courriel: info@gastrosuisse.ch.
■ Restauration
Jeudi, 7. 6. 2007 ■ No 23
GastroJournal
La famille des JRE s’agrandit
EDITORIAL
Lueurs par-ci, lueurs par-là
F. DI FRANCO
De g. à dr. Arno Abächerli de l’Auberge de la Croix-Blanche à Villarepos, Loris Lathion du restaurant Mont-Rouge à Haute-Nendaz et Jean-Yves Drevet de l’hôtel-restaurant La Maison du Prussien à Neuchâtel, accompagnés de leurs épouses, Christa et Astrid. Manque Caroline qui s’apprête à agrandir la famille Lathion. mont & Golf à Chaumont (NE) comme sous-chef, puis comme chef de cuisine jusqu’en 1995. Dès 1996, il s’installe à l’hôtel-restaurant La Maison du Prussien à Neuchâtel, toujours en qualité de chef de cuisine. Le 1er mars 2000, il reprend avec son épouse l’établissement qui, entre-temps, a déjà fait les titres de plusieurs journaux dont le GastroJournal en octobre 2000 (n° 40). Il faut dire que cette ancienne brasserie du XVIIIe siècle, construite parmi les ruines de trois anciens moulins, est admirablement située au bord des gorges du Seyon et de ses belles chutes et à l’ombre d’une splendide végétation. Parcours tout aussi atypique pour Loris Lathion qui, après un apprentissage au Seiler Hotel Mont Cervin à Zermatt, est allé chez De Courten à La Côte, à Corin-sur-Sierre. Puis, le 1er juillet 1997, il est cuisinier chef de
Trois talentueux restaurateurs ont été intronisés dans la grande et belle famille suisse des Jeunes Restaurateurs d’Europe (JRE). FRANCESCO DI FRANCO Les JRE ont convié membres et amis à la cérémonie de remise des panonceaux aux trois nouveaux membres suisses. La manifestation s’est déroulée dans le somptueux et pittoresque cadre de La Maison du Prussien à Neuchâtel, fief de Jean-Yves Drevet, un des JRE à l’honneur. Né et formé en France, Jean-Yves Drevet est arrivé en janvier 1993 dans les cuisines de l’Hôtel Chau-
SERVICE Les critères pour devenir membre des JRE sont clairement définis. Il faut être: âgé de 23 ans minimum et 37 ans maximum, référencé dans plusieurs guides nationaux, parrainé par deux membres de l’association, propriétaire ou exploitant du restaurant depuis trois ans au moins,
membre actif et motivé, porteur de la philosophie des Jeunes Restaurateurs d’Europe «Talent & Passion», en conformité avec les statuts et le règlement intérieur. Les personnes intéressées à devenir membre des JRE peuvent s’informer auprès du secrétariat JRE Suisse. Renseignements au tél. 026 425 40 90 ou www.jre.net
partie au restaurant Mont-Rouge à Haute-Nendaz. Il suit alors son cours de cafetier ainsi que le cours d’hôtelier à Sierre pour ensuite faire un détour durant six mois en Irlande, au Vintage à Kinsale. Il revient en 1999 comme chef de cuisine et premier aide du patron et reprend à son compte, le 1er décembre 2003, l’établissement – qui comprend également 30 lits – de son papa, retraité depuis lors. La cuisine de Loris Lathion est une cuisine du terroir et généreuse: «Je suis en station de ski», justifie-t-il en rappelant que l’agneau de Nendaz, le veau de la race d’Hérens et la chasse du pays sont quelques-uns des mets fort appréciés par sa clientèle.
Niveau aussi élevé avec une carte clairement estampillée Abächerli Quant à l’Obwaldien Arno Abächerli, il a des origines d’Outre-Sarine mais fait preuve de son savoir-faire de ce côté-ci, à l’Auberge de la CroixBlanche de Villarepos qui est l’ancienne adresse de Urs Messerli: «Oui, mais la carte n’a plus rien à voir avec ce qu’Urs (également JRE, maintenant installé à Berne au Mille Sens) faisait.» Le président des JRE Andy Zaugg a d’ailleurs précisé dans son message que Arno «est propriétaire, depuis décembre 2002, de la CroixBlanche dont il a maintenu sans peine et avec intelligence le niveau élevé
A LA MINUTE Trois chefs, trois enseignes qui conjugent admirablement «Talent & Passion» sont intronisés au mouvement des JRE. qui était déjà le sien du temps de ses prédécesseurs.» Arno Abächerli a connu de belles adresses pour faire ses armes: apprentissage à l’Hôtel Ermitage Golf à Schönried, commis de cuisine à l’Hôtel Intercontinental à Genève, commis de cuisine et chef de partie au Chesery à Gstaad, puis au Golfclub et à l’Hôtel Hornfluh à Saanenmöser. Il travaille également dans les cuisines de l’Albergo Ascolago à Ascona, au Santabbondio à Sorengo, à l’Osteria al Giardinetto à Brissago et revient en Suisse alémanique à Nottwil, au restaurant Krone. De décembre 1999 à février 2002, il gère la Pinte de Meyriez au bord du lac de Morat et en décembre, il reprend la Croix-Blanche. Et comme son parcours le laisse à penser, il avoue: «Mon rêve a toujours été d’avoir un bon bistrot en campagne avec des chambres.» Un «bistrot» qui est aussi mentionné deux fois au Michelin. Avec l’admission de ces trois chefs, les JRE sont maintenant au nombre de 32 en Suisse et environ 360 en Europe, répartis dans dix pays.
Nouveau permis pour les piscines publiques Dès le 1er août 2007, la personne responsable devra passer un examen pour obtenir un permis exploitants d’installations publiquement accessibles, c’est-à-dire aussi les hôtels disposant de piscines ou d’un secteur bien-être. Avec le nouveau droit sur les produits chimiques, l’Office fédéral de la santé publique stipule que l’on doit fournir une preuve de formation pour les installations présentant des risques particuliers. La désinfection de l’eau des piscines publiques en fait également partie.
Selon la loi sur les produits chimiques, un permis doit être acquis jusqu’au 31 juillet 2007 pour la désinfection des piscines publiques. Sont concernés tous les
SP
Piscines des établissements de sport, de détente et d’hôtel
Dès le 31 juillet, les anciens permis ne seront plus valables.
On comprend par piscines publiques les bains avec des bassins artificiels qui sont utilisés par le public, c’est-àdire également les piscines des hôtels et les établissements de sport et de
détente. L’obligation d’avoir des connaissances spécifiques doit éviter la mise en danger de la santé de nombreuses personnes en cas de qualité insuffisante de l’eau ou de dosage trop élevé de désinfectants.
Un examen à passer dès le 1er août Le texte juridique correspondant, c’est-à-dire l’Ordonnance sur les produits chimiques, est déjà en vigueur depuis le mois de juillet 2005 mais le délai transitoire court encore jusqu’au 31 juillet 2007. Dès le 1er août 2007, la personne responsable devra passer un examen pour obtenir le permis. Selon la Communauté d’intérêts cours toxiques (CICT), les frais d’examen s’élèvent à 150 francs. Il est cependant vivement recommandé
de suivre un cours. Les dates des cours sont publiées sur le site www.ifc-chemikalien.ch. Bien que la date du 1er août 2007 soit contraignante, la CICT s’attend à ce que les chimistes cantonaux responsables fassent preuve de compréhension pour les exploitants pouvant prouver qu’ils sont déjà inscrits à un cours. Les personnes possédant le permis jusqu’à présent valable «Epuration des eaux des produits chimiques d’assainissement de l’eau des classes 1 et 2» peuvent l’envoyer jusqu’au 31 juillet à la CICT et obtiendront pour le prix de 75 francs le nouveau permis. Les anciens permis ne seront plus valables à partir du 31 juillet et ne pourront pas non plus être prolongés. gj
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Ce n’est pas la finale, mais cette lutte, celle entreprise par GastroSuisse – en faveur d’une réglementation applicable de la protection contre la fumée passive – porte ses fruits. Bien plus qu’une lueur mais des convictions qui rassemblent d’autres corporations de la branche contre une solution via la Loi sur le travail (page 13). Ci-contre, ces chefs sont les nouveaux JRE. Avec le panonceau qui l’atteste, ils représentent la réussite, la maîtrise de l’art de la cuisine et de la gastronomie. Modestes et humbles, ils restent les pieds sur terre, même s’ils sont autant d’étoiles plus ou moins grosses dans le ciel helvétique encombré de petites lueurs qui ne peuvent pas briller plus qu’il ne faut. Autres lueurs, celles de l’espoir. Crans-Montana passe à l’action pour réchauffer ses lits de résidences secondaires. But avoué: disposer de 800 lits privés et augmenter de 150 à 200 le nombre de nuits par année (page 17). Plus bas, la lueur passe la frontière avec Léman Sans Frontière (LSF) qui a des solutions plus concrètes débouchant notamment sur des offres clés en main dans les quarante sites de LSF ainsi que sur dix suggestions de journées découverte. Et pour terminer sur d’autres espoirs, dans la même page, c’est le jury de la Bourse d’Evian qui met sur un podium des étudiants méritants. Francesco Di Franco
A LA CARTE A Lugano
La bolo de Guido au Guinness-Book Le cuisinier tessinois Guido Marcheggiani a préparé à Lugano cinq mille portions de pâtes à la bolognaise. Déjà détenteur du record du plus gros risotto et de la plus grosse omelette, il espère obtenir une troisième inscription au Guinness-Book. Agé de 67 ans, le cuisinier d’origine italienne a utilisé 500 kilos de pâtes, 120 kilos de viande hachée et 120 kilos de tomates. Il a fallu 19 minutes et 21 secondes pour apprêter et servir le menu.
La fumée en Finlande
La quasi unanimité pour l’interdiction Fumer est désormais interdit dans tous les lieux publics fermés de Finlande. Une loi bannissant la cigarette des bars, restaurants et discothèques est entrée en vigueur le 1er juin dernier. Pas moins de 96% des Finlandais sont favorables à cette mesure.
A Belfaux (FR)
Au Genghis Khan, comme en 1987
Le Genghis Khan appliquera durant tout le mois de juin le prix de 1987 pour le mongolian barbecue. Cela fait en effet deux décennies que cette spécialité culinaire chinoise a été introduite dans notre pays. A Cheyres d’abord, puis à Belfaux.
■ Hôtellerie & Tourisme
Jeudi, 7. 6. 2007 ■ No 23
GastroJournal
Le virtuel réchauffe les lits
FLASH Tourisme au Tessin
PHOTOS: P. WEISSBRODT
Trafic routier jugé trop dense
Alain Barbey (directeur CMT), Paul-Albert Clivaz (président de la Commission de coordination des communes de Crans-Montana), Michel Gebel (product manager REKA), Thomas Ammann (consultant arcalpin) et Fernand Nanchen (vice-président de la Commission de coordination des communes de Crans-Montana et président du groupe Plan directeur intercommunal dont dépend CransMontana Location).
PIERRETTE WEISSBRODT «Une station qui n’a pas de lits à mettre en location est une station qui se meurt!», s’est exclamé Fernand Nanchen, vice-président de la Commission de coordination des communes du Haut-Plateau et président du groupe Plan directeur intercommunal, lors de la conférence de presse organisée lundi au Régent. CransMontana ne dispose plus d’une offre hôtelière suffisante pour répondre à la demande lors de manifestations et pour séduire notamment les tours opérateurs, alors que paradoxalement nombre d’appartements et de chalets demeurent volets clos. Cette situation doit changer et
Crans-Montana prend l’initiative de créer des «villages virtuels» composés d’appartements que des privés sont disposés à louer. Ainsi, le HautPlateau pourra-t-il présenter une certaine masse critique de logements de location, sachant que la parahôtellerie y recense 33 000 lits. Ce projet de Crans-Montana Location bénéficie du soutien de la Confédération par le biais d’Innotour II. Les acteurs en sont les communes, CMA (Remontées mécaniques), CransMontana Tourisme, les agences de location et d’autres milieux économiques encore. Pour son coup d’envoi, le HautPlateau est à même de proposer deux villages virtuels, à Crans et à Monta-
«La» destination brise frontière
M.-TH. PAGE PINTO
La promotion touristique autour du Léman affirme et affine son identité
Pierre-André Briguet, Jérôme Piriou et le président Charles Henri Coutaz. Cette année, Léman sans frontière (LSF) enrichit son site d’offres «clés en main» et de suggestions de journées découverte.
«Léman sans frontière est un cas unique de synergies sur un territoire qui mériterait d’être dupliqué dans d’aures régions.» Jérôme Piriou, un
Breton étudiant en tourisme à l’Université d’Angers, a analysé de près le fonctionnement de LSF. Ses recherches ont notamment débouché sur la présentation sur Internet d’offres clés en main dans les quarante sites de LSF ainsi que de dix suggestions de journées découverte tout autour du Léman. L’association fondée en 1996 a bénéficié d’une visibilité décuplée depuis la création l’an dernier de son nouveau site – www.infoleman.org –, indique son secrétaire Pierre-André Briguet. Elle veut maintenant renforcer sa présence visuelle sur terre dans des lieux stratégiques, à l’instar du Restoroute de la Gruyère. mtpp
Quarante balades par monts et par vaux Le photographe Marcel Imsand invite à la randonnée en terre vaudoise Intelligemment conçue et superbement illustrée, «Sur les sentiers de la découverte, nos plus belles balades» est une brochure destinée aux marcheurs occasionnels comme aux randonneurs sportifs. «Il faut que la photo raconte une histoire toute seule sans qu’il soit nécessaire de la légender», dit Marcel Imsand. Mandaté par l’Office du tourisme du canton de Vaud (OTV), le photographe a enrichi de cinq à huit illustrations par région une brochure de 34 pages éditée en trois langues (français, allemand ou anglais) et tirée à 50 000 exemplaires. Pour ce nouveau document promotionnel dont le but est d’attirer
l’hôte dans le canton de Vaud, l’OTV a aussi collaboré avec Via Storia et SuisseMobile, l’Association vaudoise
J. Bernouilli et Ch.-A. Ramseier.
du tourisme pédestre (AVTP) ainsi que Pro Infirmis pour les parcours accessibles en fauteuils roulants. Sept thématiques suggèrent des itinéraires aussi variés que les paysages du canton. Au total, quarante balades aussi présentées sur Internet avec des coordonnées GPS transférables, indique Charles-André Ramseier, président de l’OTV. Dans la brochure comme sur la toile, des liens sont proposés avec d’autres sites présentant des randonnées sur les sentiers balisés du canton. Trois mille kilomètres nécessitant l’intervention de quelque 80 baliseurs, dit Jacques Bernouilli, président de l’AVTP. mtpp www.region-du-leman.ch/balades
A LA MINUTE Soutenu par la Confédération, un projet de «villages virtuels» a été présenté lundi. Il devrait réchauffer une partie des trente-trois mille lits parahôteliers de Crans-Montana.
Les guides de voyage internationaux ne tarissent pas d'éloges au sujet du Tessin. Seules la densité du trafic routier et la spéculation immobilière assombrissent un tableau d’ensemble positif, selon une étude de l’Université de la Suisse italienne. Intitulée «Le canton du Tessin vu par les autres», cette analyse traite de la présentation de la région dans quatorze guides étrangers sur la Suisse. Les spécialistes internationaux du tourisme s’étonnent que les quais d’Ascona soient les seuls du canton interdits à la voiture. Le manque de zones piétonnes et de places de parc dans les villes est en outre déploré dans tous les guides, a souligné le professeur Claudio Visentin lors de la présentation de l’étude. La ville de Lugano (photo) est critiquée pour son trafic automobile excessif. Le centre économique du canton paie son attractivité au prix fort, selon Baedeker. Pourtant, le guide allemand ainsi que son compatriote Polyglott, le Britannique Rough Guide et l’Américain Fodor conseillent aux vacanciers de se déplacer en voiture. Vallées et montagnes sont en effet mal reliées au réseau des transports publics.
Mövenpick Hotels & Resorts
dant leur absence, 10 à 20% de ceux qui n’ont pas encore fait le pas y seraient disposés. Une autre formule sera testée cet automne, lors de l’Omega European Masters: la location d’appartements ou de chalets pour trois ou quatre nuitées avec service hôtelier, sans petit déjeuner. Un défi qu’il faudra relever avec succès, car Crans-Montana mise de plus en plus sur les grands événements et se doit d’offrir le gîte en suffisance.
Un bureau s’ouvre à Moscou Mövenpick Hotels & Resorts renforce ses activités commerciales en Europe et ouvre un nouveau bureau de vente à Moscou en partenariat avec RM Consultants (RMC) dont le siège est à Paris. RMC représente depuis onze ans de nombreuses entreprises internationales de renom dans le secteur vente et marketing en Russie.
Bourse Evian
Swiss International Air Lines
Une idée d’écran tactile
Deux nouvelles liaisons directes
Conçu pour des chambres d’hôtels de luxe, un projet d’écran tactile séduit le jury de la Bourse d’Evian. Imaginé par trois étudiants de l’Institut hôtelier César Ritz, le projet «LCM-30» propose d’équiper les chambres d’hôtel d’un écran tactile à double utilité: d’une part informer les hôtes dans leur langue, de l’autre fournir des renseignements permettant de découvrir d’autres cultures. Le 2e prix va à deux étudiants de l’Ecole hôtelière de Lausanne auteurs du projet «Tech Away», une entreprise de restauration rapide qui vendrait par Internet des produits italiens à une clientèle estudiantine romande. Trois représentants de l’Ecole hôtelière de Glion remportent le 3e prix pour leur idée de panier pratique, soit un sous-panier pour les paniers de lave-verres. Au total, six projets ont été soumis cette année à l’appréciation du jury présidé par André Winckler. mtpp
Swiss International Air Lines introduit des vols directs à destination de Delhi et de Shanghai dans son réseau de lignes aériennes. La capitale indienne sera ainsi desservie à partir du 25 novembre et la cité chinoise dès le 30 mars 2008. L’extension de la flotte se traduit par la création de 600 emplois, soit 10% des effectifs totaux de la compagnie, indique Swiss. Suisse Tourisme se réjouit de ces deux nouvelles liaisons directes. La Chine et l’Inde constituent actuellement les principaux marchés de croissance pour la Suisse touristique. Les nuitées générées par les touristes de ces deux pays atteignent des taux de croissance à deux chiffres, précise Suisse Tourisme.
Compagnie des Alpes
Chute du bénéfice au 1er trimestre SP
na, comprenant chacun quinze logements à louer. La station peut déjà compter avec deux partenaires de poids: Reka et Inghams, filiale anglaise d’Hotelplan, pour la commercialisation de ce nouveau produit. Comme l’a relevé Michel Gebel, product manager, Reka mise aujourd’hui sur les Family Packs. Elle diffuse ses newsletters à quelque 70 000 abonnés via Internet et son magazine tire à 250 000 exemplaires. Mais la nouvelle démarche de Crans-Montana doit évoluer, de manière à multiplier les villages virtuels et à s’assurer à terme quelque 800 lits marchands. Thomas Ammann, consultant arcalpin à Sion, table sur une occupation de 150 à 200 nuits par an. «Une des grandes forces de Crans-Montana est de pouvoir travailler avec du bâti existant», a-t-il fait remarquer. Reste à convaincre les propriétaires de louer leur bien pen-
Bénéficiant des réseaux de vente de Reka et de tours opérateurs, Crans-Montana passe à l’action pour réchauffer ses lits de résidences secondaires.
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Jean-Daniel Perret (administrateur délégué d’Evian Volvic- Suisse SA), DanMircea Dragos, Kaylee Willems, Christian J. Kramer (directeur général du Mövenpick Hotel Lausanne et parrain de l'édition 2007), André Winckler (président du jury) et Mohammed Zare.
La Compagnie des Alpes a enregistré au premier semestre de son exercice 2006/2007 un bénéfice net en baisse de 65,6% à 9,7 millions d’euros. Le bénéfice a été tiré vers le bas par un hiver particulièrement doux, l’intégration des parcs Starparks et par celle, globale pour les mois de février et mars, des remontées mécaniques de Saas Fee, a annoncé le groupe français.
■ Impulse
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GastroJournal
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La voiture: notre amie, notre aide Pour les restaurateurs et les hôteliers, la voiture n’est pas seulement un moyen de locomotion mais aussi un outil de travail indispensable pour le transport de biens de consommation ainsi que de clients. Nous avons demandé qui conduit quelle voiture ou la met à disposition pour le transport des clients. JO STEIMEN
L’autre dimension Le chef de cuisine qui, avec sa famille, a repris d’Irma Dütsch le Waldhotel Fletschhorn à Saas-Fee il y a trois ans s’appelle Markus Neff. Grâce à son talent, il a été élu cuisinier de l’année 2007, ce qui a eu des conséquences: Amag a mis à sa disposition pour toute une année un Audi Quattro S-Line Avant. Une voiture qui vaut bien ses 63 000 francs. Précédemment, Markus Neff
Toyota Prius: des voitures hybrides silencieuses, tranquilles et très économiques habillées pour la promotion de l’hôtel Park Inn de Zurich.
A LA MINUTE Pour les restaurateurs et les hôteliers, il est important de disposer de voitures qui couvrent aussi les besoins du commerce. Quatre restaurateurs déclarent pourquoi ils aiment conduire telle voiture et pourquoi ils en sont satisfaits. était propriétaire d’une VW Touareg. Il est enthousiasmé de sa nouvelle monture: «Cette Audi est très confortable à conduire même si elle exige une attitude ferme et sportive. Avec ses 255 chevaux et son moteur 3,2 l FFI, on n’est jamais en difficulté même en dépassant. De plus, en raison de sa motricité sur quatre roues, elle est superbement agile sur nos routes de montagne, même sur la neige. Lorsque je pars faire mes courses, je dispose d’énormément de place, même davantage qu’avec ma SUV (Touareg). De plus, charger la voiture est idéal. Elle a cependant un inconvénient: lorsque je l’aurais conduite pendant une année, j’aurais sans doute de la peine à accepter une autre voiture.»
Pratique et à prix raisonnable Gregorio Mantella, propriétaire et restaurateur à l’Ibarus, Wohlen (AG), est un passionné d’Opel. Chacun le comprend en apprenant que Gregorio Mantella était jadis chef des pièces de rechange du grand garage Opel Henggi à Wohlen, avant de suivre l’école spécialisée pour restaurateurs à Unterentfelden et de reprendre l’Ibarus. «Ma nouvelle Opel Antara brille non seulement par un rapport prix-prestation optimal. Elle offre aussi énormément d’espace de chargement lorsque les sièges arrière sont rabattus et une hauteur idéale de chargement. Elle est
Paul Baumann, tenancier (à g.) du Horner et le garagiste devant la Citroën C6. Il l’aime parce qu’elle est très confortable, fait de longs voyages des moments de plaisir et offre énormément de place pour une consommation de diesel de quelque 7,2 litres. confortable, offre une bonne vision. Sa sécurité est éprouvée et elle ne consomme que quelque 10,2 l de sans plomb par 100 kilomètres. Que veut-on de plus?» Pour Paul Baumann, chef du restaurant Horner à Hendschiken, ce qui importe pour une voiture, ce n’est pas seulement le rapport prixprestation mais aussi le confort, la consommation et la capacité de charge. Pour lui, une Citroën C6 est dans ces conditions exactement ce qu’il faut: «Elle offre un espace de chargement suffisant pour toutes les marchandises à acheter. La Citroën est confortable comme guère une autre et sa consommation de diesel est modique. Elle me permet aussi d’entreprendre des voyages plus longs sans que j’en sorte moulu et que je doive étirer mes jambes. La C6 est une voiture avec beaucoup de classe.»
Gregorio Mantella est absolument satisfait de sa nouvelle Opel Antara.
SERVICE Si on réfléchit à l’aspect économique lors de l’achat d’une voiture, on se décide pour un véhicule qui consomme le moins d’essence possible par rapport à ses dimensions. Il est aussi important de veiller à ce que les prestations sous garantie soient intéressantes. Pour de nombreuses voitures neuves, il y a, aujourd’hui, une garantie d’au moins six ans mais dans la plu-
part des cas, elle est de trois ans ou de 100 000 kilomètres. Avant l’achat, il convient de vérifier si la voiture désirée dispose d’une surface de charge/de places suffisante. Le confort ne doit pas être le parent pauvre dans la mesure où l’hôtelier-restaurateur aime aussi voyager pendant son temps de loisirs si compté. js
PHOTOS: J. STEIMEN
A l’ère où il convient de réduire la consommation d’essence et/ou de diesel et où il est souhaitable de recourir à des énergies renouvelables, c’est sans doute le moteur hybride qui est le plus efficace en matière d’économie d’énergie. Chez les fabricants de voitures japonais, Toyota et Lexus sont certainement en tête alors que Honda s’y est mise depuis très longtemps et joue également la carte de la technologie actuellement la plus efficace pour les moteurs. Depuis des années, Toyota met en circulation la Prius si éprouvée. Elle est l’étalon en ce qui concerne la consommation et l’émission la plus basse de substances nocives. En effet, le fabricant japonais brille depuis déjà dix ans avec sa Prius qu’il a mise en circulation, en 1997. C’était la première voiture à moteur hybride. En Suisse, cette voiture sans cesse modernisée circule depuis 2000 et conquiert de plus en plus de propriétaires satisfaits. Le Hybrid-SynergieDrive-System (HSD) constitue le cœur de la Toyota Prius. Il explique ses performances, son économie de carburant et son rôle important en matière de protection de l’environnement. Le système intelligent et coûteux choisit à volonté la combinaison optimale de l’énergie tirée du moteur à essence ou du puissant moteur électrique afin que le déplacement soit aussi rationnel que possible. En moyenne, la consommation d’essence de la Prius se situe en-dessous de 5 litres. L’hôtel-restaurant Park Inn à Rümlang (ZH) s’est récemment décidé pour l’achat de deux Toyota Prius. En effet, la philosophie de Park Inn exige de tenir compte de l’environnement dans toutes les activités. Simone Bieri, collaboratrice Sales & Marketing, s’est déjà mise au volant d’une Prius qui est normalement conduite par des collaborateurs de la vente pour visiter des clients. Pour elle, la première impression était étonnante: «La voiture n’est pas seulement très silencieuse lorsqu’elle tourne avec le moteur électrique sans exiger de grosses performances ou qu’elle est à l’arrêt. Elle est aussi très confortable et a un espace intérieur étonnamment grand. Ce qui m’a le plus plu, c’est la vision. Elle est excellente même en marche arrière!» Marcel Stöckli, le CEO, ne regrette pas la décision d’avoir acquis deux Toyota Prius mais aussi pour d’autres raisons: «Avec ces deux Prius nous n’avons pas seulement une présence unique sur le marché mais nous respectons vraiment l’environnement. La conduite devient plaisir au lieu de travail de force!»
Markus Neff s’est, en quelque sorte, amouraché de l’Audi Quattro Avant, une voiture qui lui a été mise à disposition pour son titre de Cuisinier de l’année 2007.
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■ Impulse
GastroJournal
Donnerstag, 7. 6. 2007 ■ Nr. 23
Das Auto – als Freund und Helfer Auch für Gastronomen und Hoteliers ist das Auto ein Fortbewegungsmittel, vor allem aber ein unentbehrliches Objekt für den Transport von Gebrauchsgütern und Gästen. GastroJournal hat nachgefragt, warum wer welches Auto fährt, und welchen Stellenwert es für ihn hat. Im Zeitalter angesagten Sparens in Sachen Verbrauch von fossilen Brennstoffen und einer wünschbaren Nutzung von erneuerbaren Energien kommt die derzeit wohl wirksamst umgesetzte Energiesparmethode im Bereich Autotechnik dem Hybrid-Motor zu. Bei den japanischen Automobilherstellern sind da Toyota und Lexus wohl führend, während Honda längst auch nachgehakt und ebenfalls auf die derzeit effizienteste Motorentechnologie setzt. Toyota hat mit seinem seit Jahren im Verkehr bewährten Prius das Richtmass bezüglich niedrigstem Verbrauch und Schadstoffausstoss gesetzt. Immerhin brilliert Toyota mit diesem Modell bereits seit zehn Jahren, denn 1997 hat der japanische Automobilhersteller den ersten Toyota mit Hybridmotor präsentiert. In der Schweiz ist dieses unentwegt modernisierte Auto seit 2000 im Verkehr und erobert zunehmend mehr zufriedene Besitzer. Das Hybrid-Synergie-Drive-System (HSD) ist das Herzstück des Toyota Prius und der Grund für seine Leistung, die Treibstoffeinsparung und seine wichtige Rolle in Sachen Um-
A LA MINUTE Für Gastronomen und Hoteliers ist es wichtig, über Autos verfügen zu können, die auch geschäftliche Bedürfnisse abdecken. Auch der Sprit-Verbrauch spielt für sie, die oft unterwegs sind, eine entscheidende Rolle. druck war für sie überwältigend: «Das Auto ist nicht nur sehr leise, wenn nur der Elektromotor bei geringer Leistungsforderung oder im Stillstand läuft, es ist auch sehr bequem, mit überraschend viel Innenraum. Am meisten hat mir die Übersicht gefallen, die selbst beim Rückwärtsfahren ausgezeichnet ist!» Park Inn-CEO Marcel Stöckli bereut den Entscheid, zwei Toyota Prius erworben zu haben, auch aus anderen Gründen nicht: «Wir haben mit diesen zwei Prius nicht nur einen einzigartigen Marketingauftritt, wir nehmen auch sichtlich Rücksicht in Sachen Umwelt, womit das Fahren statt eines ‹Chrampfes› zum Spass wird!»
FOTOS: J. STEIMEN
JO STEIMEN
GM Andreas Stöckli ist froh über die Anschaffung der Toyota-Prius-Hybrid-Autos, und Markus Kubak (l.) wie Anna Wiman (r.) sind gerne mit den leisen, ruhigen und sehr sparsamen Autos als Promoter für das Park Inn in Zürich unterwegs.
Die andere Dimension Markus Neff heisst der Küchenchef im Waldhotel Fletschhorn in Saas
SERVICE Wer sich beim Autokauf über Ökonomie eines Autos Gedanken macht, entscheidet sich für ein Auto, welches entsprechend seiner Grösse möglichst wenig Treibstoff benötigt. Wichtig ist es auch, darauf zu achten, dass die Garantieleistungen gut und nutzbringend sind. Für viele Neuwagen gibt es heute sechs Jahre Garantie, in den weltschonung. Das intelligente, aufwändige System wählt wechselweise die optimale Kombination von Energie aus dem Benzinmotor und dem starken Elektromotor, damit die Fahrt so effizient wie möglich wird. So liegt der Benzinverbrauch beim Prius durchschnittlich unter 5 Litern Bleifrei. Das Hotel-Restaurant Park Inn in Rümlang hat sich vor kurzem zum Kauf zweier solcher Fahrzeuge entschieden, weil es zur Philosophie der Park Inn gehört, in der gesamten Tätigkeit Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen. Die Sales & Marketing-Mitarbeiterin Simone Bieri hat sich selber schon ans Steuer eines Prius gesetzt, welche normalerweise von den Mitarbeitern vom Verkauf für Kundenbesuche gefahren werden. Der erste Ein-
meisten Fällen minimum 3 Jahre oder 100 000 km. Vor dem Kauf gilt es zu überlegen, ob das Wunschauto über ausreichend Laderaum und/oder Sitzraumangebot verfügt. Bequemlichkeit sollte insofern nicht zu kurz kommen, als Gastronomen und Hoteliers in ihrer knapp bemessenen Freizeit auch gerne bequem verreisen. Fee. Das Haus haben er und seine Familie vor drei Jahren von Irma Dütsch erworben. Dank seines meisterlichen Könnens wurde Neff zum Koch des Jahres 2007 gekürt – und das zeitigte Folgen: Amag stellte ihm für ein ganzes Jahr einen Audi A4 Quattro S-Line Avant zur Verfügung. Ein Auto, das seinen Kaufpreis wohl wert ist. Markus Neff, vorher Besitzer eines VW Touareg, ist von diesem Auto begeistert: «Dieser Audi ist sehr bequem zu fahren, wenn er auch eine sportlich straffe Haltung voraussetzt. Mit seinen 255 PS und dem 3,2l-FFI-Motor kommt man auch bei Überholmanövern nie in Nöte. Zudem ist er wegen seines Allradantriebs hier auf Bergstrassen natürlich geradezu sensationell beweglich,
Gregorio Mantella ist von seinem neuen Opel Antara begeistert – in jeder Hinsicht.
Garagist Kurt Dubler hat Horner-Wirt Paul Baumann (l.) mühelos davon überzeugt, dass der Citroën C6 sehr bequem ist und sowohl für Passagiere wie für Einkaufsgüter viel Platz bietet. Zudem benötigt er pro 100 km nur rund 7 l Diesel. auch auf Schnee. Gehe ich zum Einkauf, dann steht mir sehr viel Platz zur Verfügung, gar ebenso viel wie mit einem SUV (Touareg). Zudem ist das Laden des Wagens ideal. Einen Nachteil hat er: Wenn ich ihn ein Jahr gefahren bin, werde ich wahrscheinlich ziemlich Mühe haben ein anderes Auto zu akzeptieren.»
Praktisch und preislich vernunftvoll
Markus Neff hat sich in den Audi Quattro, der ihm als Koch des Jahres 2007 zur Verfügung gestellt wurde, (sozusagen) verliebt.
Gregorio Mantella, Inhaber und Gastwirt des Ibarus’ im aargauischen Wohlen, ist ein leidenschaftlicher Opel-Fan. Das versteht jedermann, der weiss, dass Mantella früher Chef des Ersatzteillagers der Opel-Grossgarage Henggi in Wohlen war, bevor er die Wirtefachschule in Unterentfelden absolvierte und das Ibarus übernahm. Mantella: «Mein neuer Opel Antara glänzt nicht nur durch ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Er bietet bei heruntergeklappten Rücksitzen ausgesprochen
viel Laderaum und eine optimale Ladehöhe. Er ist bequem, übersichtlich und ein nachgewiesenermassen sicheres Auto. Zudem verbraucht er pro 100 Kilometer nur rund 10,2 l Bleifrei. Was will man mehr.» Für Paul Baumann, den Chef vom Restaurant Horner in Hendschiken, ist nicht nur ein gutes Preis-LeistungsVerhältnis für ein Auto wichtig, sondern auch die Bequemlichkeit, der Verbrauch und die Ladekapazität. Letztere kann für einen Gastronomen kaum je gross genug sein. Für ihn ist der Citroën C6 in dieser Beziehung genau der Richtige: «Er bietet nicht nur ausreichend Stauraum für alle nötigen Einkaufswaren, er ist wie kaum ein anderes Fahrzeug bequem zu fahren, benötigt in bescheidenem Masse Diesel (rund 7 l) und erlaubt es mir, auch grössere Fahrten zu unternehmen, ohne dass ich müde aus dem Wagen steige und meine Glieder strecken muss. Der C6 ist ein Auto mit viel Klasse.»
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■ Idées Gastro
GastroJournal
EN BREF Vins du Valais
Première sélection La première édition de la Sélection Vins du Valais, organisée par l’Interprofession de la Vigne et du Vin du Valais (IVV), a permis de déguster 968 vins de 155 caves valaisannes. Chaque échantillon présenté était soumis à l’ap-
préciation d’un jury de 5 professionnels valaisans du vin et présidé par Corinne Clavien (photo), œnologue auprès du Service cantonal de l’agriculture. Cette dégustation a attribué 84 Etoiles d’Or et 261 Etoiles d’Argent. La liste des lauréats peut être consultée sur Internet. Avec la Sélection Vins du Valais, l’IVV a voulu lancer un concours qui renoue avec l’esprit initial du Nobilis, fondé il y a plus de deux décennies par Dominique Fornage. C’est ainsi que les vins admis à la compétition doivent être des mono-cépages de plants autochtones ou traditionnels, la dôle étant le seul assemblage également autorisé. Le but du concours est de primer des vins de haute expression qui témoignent du savoir-faire des vignerons et des cavistes du pays et qui illustrent toute la richesse et la diversité des crus qui ont fait la réputation et l’originalité du vignoble valaisan. www.lesvinsduvalais.ch
Concours GastroJournal
Participez pour gagner !
Le bien-être à deux
Favarger
Prendre un bain à deux dans la baignoire signifie plaisir et détente purs. Kaldewei, no 1 en Europe en matière de baignoires, a ce qu’il faut. Pour le plaisir parfait dans un hôtel wellness.
Les amateurs de chocolats se tournent de plus en plus vers le goût plus authentique des chocolats noirs, riches en cacaos aromatiques, moins sucrés et offrant les bienfaits désormais reconnus du cacao. Les chocolatiers de Favarger ont donc cherché à associer chocolat noir et thé, autre ingrédient noble, pour déboucher sur une nouvelle recette de praliné noir au thé earl grey. Il s’agit d’une première dans le commerce suisse des pralinés. Cette recette complète aussi une nouvelle boîte «Sélection de noirs», compo-
Avec la bonne baignoire biplace du nom de Plaza Duo, Kaldewei, le spécialiste des baignoires, propose un produit novateur pour le bain parfait. Grâce à une forme extraordinaire avec un dosseret incliné particulièrement large, deux personnes peuvent jouir, une à côté de l’autre et en toute décontraction, d’une sensation absolument nouvelle d’être ensemble dans le bain. Ainsi, le Plaza Duo, dû au talent du bureau de design Phoemix, à Stuttgart et Tokyo, satisfait toutes les exigences d’une baignoire parfaite pour un vécu à deux, tant dans l’oasis de la salle de bain privée que dans le domaine spa d’un hôtel pour hédonistes exigeants. C’est en particulier la possibilité de vivre côte à côte un bain commun qui est décrite
Pralinés noirs au thé earl grey
Se baigner à deux dans le domaine SPA d’un hôtel est un plaisir pur et fait du bien à l’âme. par de nombreux couples comme la forme typique et idéale du plaisir de prendre un bain à deux. C’est le résultat d’une étude psychologique approfondie de l’institut renommé Rheingold, à Cologne, mandatée par Kaldewei. Cette dernière avait voulu savoir le fond des choses d’une tendance en pleine croissance en 2006. Dans le cadre de cette étude, il est apparu clairement que se baigner à deux est surtout un fac-
teur important pour entretenir de bonnes relations qui favorisent la santé. Ce n’est pas le facteur érotique mais plutôt le sentiment d’une nouvelle intimité et d’une harmonie qui joue un rôle déterminant. La nouvelle baignoire biplace a été développée sur la base de ces résultats avec un déverseur en cascade que Kaldewei présente aussi en première. Il en est résulté une baignoire qui paraît véritablement s’adapter aux mouve-
ments des baigneurs et autorise une multitude de positions différentes des baigneurs. D’une longueur de 180 centimètres et d’une largeur de 120 centimètres à hauteur des épaules et de 80 centimètres au niveau des pieds ainsi que d’une profondeur de 43 centimètres, le Plaza Duo garantit le confort et la perfection au bain à deux. De plus, aucune armature ne gêne le plaisir du bain. www.kaldewei.com
Un encas panifié vraiment sain Hug élargit sa palette de produits comme alternative pour la petite faim Un produit suisse de longue tradition se présente dans un nouvel habillage. Avec un design complètement renouvelé et une nouvelle variété «Olives», Hug lance, comme encas, le produit panifié bien connu à la farine complète. Plus de 70% des Suissesses et des Suisses connaissent DarVida, que ce soit dans le ménage ou sur la table du petitdéjeuner à l’hôtel. Pour nombre d’entre eux, Dar-Vida
est même un terme générique pour des sains produits panifiés à la farine complète. Grâce à des ingrédients de très haute qualité et au renoncement systématique aux graisses végétales durcies, l’original DarVida satisfait cette exigence. Le blé égrugé utilisé offre durablement de l’énergie, raison pour laquelle la faim se fait attendre sensiblement plus longtemps. Les nombreuses fibres alimentaires que le pro-
duit contient coupent durablement la faim et soutiennent, avec un apport suffisant de liquides, une digestion optimale.
Style de vie helvético-méditerranéen Avec le lancement de la nouvelle variété «Olives», Hug élargit l’assortiment Dar-Vida à un total de huit tendances de goûts différents. C’est un nouveau chapitre dans la tradition déjà
C’est aujourd’hui qu’est lancé le nouveau concours Internet de GastroJournal. Douze prix attractifs sont à gagner, un par mois. Ce sont des produits des éditions de GastroEdition qui attendent les heureux vainqueurs. Pour gagner, il faut évidemment participer. Et rien n’est plus simple: il suffit d’un clic sur www.gastrojournal.ch. Il vous mène tout droit sur le site où vous trouverez facilement la question du mois. A vous de jouer! www.gastrojournal.ch
IMPRESSUM Gegründet/fondation 1895 Bis/jusqu’au 04/2000 «Schweizer Gastronomie» AUFLAGE/TIRAGE 26 500 Druckexemplare/exemplaires imprimés 23 680 Ex. WEMF-beglaubigt/tirage contrôlé FRP/REMP 105 000 Leser/lecteurs Zustellung an alle GastroSuisse-Mitglieder Envoi à tous les membres GastroSuisse HERAUSGEBER/EDITEUR GastroSuisse Verband für Hotellerie und Restauration Fédération de l’hôtellerie et de la restauration HERAUSGEBERRAT/CONSEIL D’ÉDITION Dr. Florian Hew, Jürg Ingold, Gabriele Beltrami, Michael Vuillemin, Tobias Zbinden REDAKTIONSLEITUNG Matthias Nold (mn) Tourismus/Thema der Woche
Jeudi, 7. 6. 2007 ■ No 23
REDAKTION DEUTSCHSPRACHIG Andrej Abplanalp (aa) Hotellerie/Impulse Peter Mathias Grunder (pg) Front/Schlusspunkt Olga Krejci (okr) Produktion/Layout Daniela Oegerli Müller (doe) GastroSuisse Jo Steimen (js) Restauration/Gastro-Ideen E-Mail: redaktion@gastrojournal.ch REDACTION FRANÇAISE Francesco Di Franco (fdf) Restauration/Impulsion E-mail: redaction-romande@gastrojournal.ch 42, avenue Général-Guisan, case postale 169, 1009 Pully – tél. 021 711 45 55, fax 021 711 45 57 Marie-Thérèse Page Pinto (mtpp) Gros Plan/Hôtellerie & Tourisme Blumenfeldstrasse 20, 8046 Zurich Tél. 044 377 53 19, fax 044 377 50 70 E-mail: redaktion@gastrojournal.ch FREIE MITARBEITER/COLLABORATEURS FREE-LANCE Franz Bamert (fb), Martina Gradmann (mg), Karin Huber (kh), Michael Hutschneker (hu), Patrick M. Lucca (pl), Laurence Carducci (lc), René Hug (rh), Elizabeth Kaufmann (ek) Paris, Nicolas Michel (nm), Jacques Stadelmann (stad), Pierrette Weissbrodt (pw), André Winckler (aw)
sexagénaire des produits panifiables à base de farine complète si sains, comme en-cas ou pour la table du petit-déjeuner. La nouvelle forme de l’emballage en bleu ciel et le logo retouché en douceur accentuent le plaisir léger et aéré. Andres Hug, directeur de Hug, est convaincu que l’association de précieux ingrédients et de variétés attractives ont touché les préférences de ceux qui veulent s’alimenter de manière équilibrée en sachant parfaitement ce qu’ils mangent: «A une époque où la discussion publique tourne souvent autour de l’excès de poids et de l’alimentation saine, Dar-Vida reste certainement le bon choix.» Grâce à une taille idéale, un emballage parfait et maniable, les produits panifiés Dar-Vida constituent également une bonne alternative à d’autres denrées alimentaires plus lourdes. C’est une raison supplémentaire pour donner aux enfants qui vont à l’école les paquets Dar-Vida résistant aux déchirures et sûrs. www.hug-luzern.ch
Redaktionsschluss: Montag 12 Uhr. Clôture rédactionnelle: lundi à 12 heures.
Inseratenschluss: Montag 11 Uhr/date limite pour les annonces: lundi à 11 heures.
VERLAG/EDITIONS Marianne Huber, Verlagsleiterin/ responsable des éditions E-Mail: verlag@gastrojournal.ch
ABONNEMENTE/ABONNEMENTS Sonja Bernet, Tel./tél. 044 377 53 17
ANZEIGEN/ANNONCES Kontakte Deutschschweiz: Stellen und Liegenschaften: Claudia Antener, Tel. 044 377 53 11 Sonja Bernet, Tel. 044 377 53 17 E-Mail: anzeigen@gastrojournal.ch
Abonnementspreise/Prix d’abonnement: 12 Monate/mois Fr. 135.– Einzelnummer/exemplaire Fr. 3.80 E-Mail: verlag@gastrojournal.ch
Contacts Suisse romande: Publi Annonces, Rue Jacques-Grosselin 25, 1227 Carouge GE Tél. 022 308 68 78, fax 022 342 56 12 E-mail: gastro@publi-annonces.ch
OFFIZIELLES ORGAN/ORGANE OFFICIEL Schweizerische Gilde etablierter Köche/ Guilde suisse des RestaurateursCuisiniers/Gilda svizzera dei Ristoratori-Cuochi Blumenfeldstrasse 20 8046 Zürich Tel. 044 377 52 90 Fax 044 377 55 14 gilde@gastrosuisse.ch www.gilde.ch
Verlangen Sie den vollständigen Anzeigentarif. Demandez la liste de prix complète des annonces.
DRUCK UND SPEDITION/IMPRESSION ET ENVOI Ringier Print Adligenswil AG, 6043 Adligenswil
Geschäftsanzeigen: Heinz Bachmann, Tel. 044 377 53 12 Mary-Anne Maczassek, Tel. 044 377 53 18
sée de pralinés noir au thé earl grey, noir orange et noir torride, pour les amateurs d’amertume bien équilibrée. www.favarger.com
Vodka Absolut
A l’Hôtel Hiltl à Zurich La plus récente sélection de vodka Absolut a été présentée dans le plus ancien restaurant végétarien d’Europe qui vient de subir un lifting architectural raffiné, à l’Hôtel Hiltl à Zurich et non, comme mentionné dans GastroJournal de la semaine dernière, au Hilton, à Zurich. Un dérapage qui méritait quelques lignes d’explication. www.dettling-marmot.ch
NOTICE EMMI-AMBROSI: Emmi, leader suisse de l’industrie du fromage et des produits laitiers, continue à s’étendre à l’étranger. Il a pris une participation de 25% dans la société italienne Ambrosi. Ensemble, Emmi et Ambrosi sont actifs dans 64 pays. Ambrosi réalise un chiffre d’affaires annuel de l’ordre de 200 millions d’euros (330 millions de francs). Il emploie 180 personnes à son siège de Brescia, en Lombardie, ainsi que sur quatre autres sites. La société est notamment réputée pour son parmigiano reggiano et son grana padano, des marques AOC, ainsi que d’autres spécialités comme la mozzarella et le gorgonzola. Ambrosi dispose aussi de filiales en France et aux EtatsUnis. Les deux entreprises continueront à commercialiser leurs produits de manière indépendante en Italie.
KONTAKTE/CONTACTS GastroJournal Blumenfeldstrasse 20, 8046 Zürich Tel./tél. 044 377 53 05, Fax 044 377 50 70 Der Abdruck von Artikeln aus dem GastroJournal ist nur nach Rücksprache mit der Redaktion gestattet. Für unverlangte Manuskripte und Bilder wird jede Haftung abgelehnt. Honoriert werden nur publizierte Berichte. Die im GastroJournal publizierten Inserate dürfen von Dritten weder teilweise noch ganz kopiert und in Printoder anderen Medien weiterverbreitet werden. La reproduction díarticles du GastroJournal n’est permise qu’après autorisation expresse de la rédaction. Le journal décline toute responsabilité pour les textes et illustrations non commandés. Seuls les textes publiés seront honorés. Les annonces parues dans le GastroJournal ne peuvent être ni copiées ni reproduites sous quelque forme que ce soit. GastroJournal erscheint jeden Donnerstag/ paraît tous les jeudis
■ Gastro-Ideen
Donnerstag, 7. 6. 2007 ■ Nr. 23
Mit Medaillen überhäuft
Adrian Mathier im Goldrausch Mit nicht weniger als 7 Goldund 13 Silbermedaillen bei der Sélection Vins du Valais konnte die Adrian Mathier Nouveau Salquenen AG einen fast unglaublichen Erfolg feiern. Die Sélection Vin du Valais ist immerhin die wichtigste Weinprämierung für Walliser Spitzenweine. Unter 968 eingereichten Weinen wurden schliesslich die Medaillengewinner ermittelt. Diego Mathier: «Wir waren uns der aussergewöhnlichen Qualität unserer Produkte durchaus bewusst, und trotzdem sind wir überrascht, dass es zu einem derartigen Medaillenregen gereicht hat!» Fünf Kellereien haben jeweils vier Goldmedaillen gewonnen. Das sind: Provins Valais, Christophe et Antoine Bétriseym, Les Fils Maye und la Cave Madeleine. Infos: www.mathier.com
Weindorf engagiert sich
Salgesch ist in der EU aktiv Das Weindorf Salgesch macht noch in anderer Hinsicht (siehe oben) von sich reden. Es wurde von der Europäischen Union als einzige Schweizer Wein-Region ausgewählt, an einem gesamt-europäischen Projekt mitzuwirken. Das Projekt trägt den Namen «Eurovinq». Bei Eurovinq handelt es sich um ein Projekt zur Lancierung eines auf europäischem Niveau standardisierten Ausbildungs-Lehrgangs für Winzer mit modularem Aufbau. Für ein Weindorf wie Salgesch ist dies eine grosse Ehre, denn immerhin produzieren Salgescher Weinbauern über 100 verschiedene Weine. Vielleicht werden es künftig noch mehr sein. Info: www.salquenen.ch
Neulancierung:
Cardhu Special Cask Reserve Die Cardhu-Familie hat ein neues Mitglied bekommen: Cardhu Special Cask Reserve heisst der neue Single Malt, ist 12-jährig und verfügt über einen geschmeidigen und verführerischen Geschmack . Info: www.diageo.com
Mitmachen und gewinnen
Lukrativer Wettbewerb Der Internet-Wettbewerb 2007 für alle GastroJournal-Leserinnen und -Leser ist im Gange. Wieder dürfen Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer Monat für Monat Fragen beantworten, die nicht schwer zu lösen sind. Trotzdem wartet jeden Monat als Belohnung ein Gutschein der Schweizerischen Gilde etablierter Köche im Wert von je 200 Franken. Das heisst: Die Gewinnerin oder der Gewinner darf in einem der rund 300 Gilde-Gastbetriebe einkehren und für den entsprechenden Betrag genussvoll konsumieren. Die Sache ist wirklich ganz einfach: Reinklicken auf www.gastrojournal.ch, mitmachen und die Wettbewerbsfrage beantworten. Alle Details unter: www.gastrojournal.ch
GastroJournal
Täglich Erntefrisches Gastronomen, die ihre Gäste täglich mit frischen Produkten verwöhnen wollen, wissen das: TopCC präsentiert in ihren Regalen Salate, Gemüse und Früchte täglich erntefrisch, direkt vom Produzenten. Bereits seit geraumer Zeit ist das so: In allen sieben TopCCGrossabholmärkten wird garantiert, dass die Kunden frischeste Ware in den Regalen finden. Vor allem im Bereich Salate bietet TopCC, was in doppeltem Sinne gut und ökologisch richtig ist: In jeder Anrainerregion eines TopCC haben die Verantwortlichen dieser Grossabholmärkte Bauern verpflichtet, die frühmorgens Geerntetes direkt anliefern, damit der Kunde täglich ab 9 Uhr knackig Frisches einkaufen kann, was mittags bei den Gästen auf dem Tisch Herz und Gaumen erfreut. Dank absoluter Frische sind solche Produkte vom Produzenten aus der Region auch länger haltbar, und schmecken auch nach einem Tag – richtig gelagert –
Frischestes Frisches, in den Regalen von TopCC, direkt vom Bauern. noch knackig frisch und im Gaumen so, wie ein Frischprodukt eben immer schmecken sollte. Da geht es vor allem einmal um Eisberg-, Kopf-, Eichblatt(rot und grün) sowie um 4-Sorten-Salat.
So sind es beispielsweise in der Nordost- und in der Ostschweiz fünf Bauern, die schon frühmorgens ihre frisch geerntete Ware sauber und pefekt in Kunststoffbehältnissen anliefern. Da kommen erntefrische Salate von der Familie Maurer
aus Ammerswil, von der Familie Ott aus Basadingen, von der Familie Bötsch aus dem thurgauischen Salmsach, von Werner Schlegel aus Buchs und von Daniel Müller aus Steinmaur. Je nach Saison und Wetter können dies auch andere Salate, Gemüse und Früchte sein, die in den TopCC-Grossabholmärkten angeliefert und zum Verkauf angeboten werden. Die Geschäftsleitung des Grossabholmarktes, der inzwischen seinen 40. Geburtstag gefeiert hat, ist überzeugt, dass sich diese Art des Frischangebotes künftig noch mehr ausweiten wird. Je nach Erntezeit werden derart frische Produkte direkt von Bauern aus der Region unterschiedlich sein. Das sind dann auch etwa Kirschen, Kürbisse, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Trauben, Kiwis und andere wohlschmeckende landwirtschaftliche Produkte. Derzeit offeriert TopCC im Rahmen seines 40. Geburtstages noch Zusätzliches: nämlich einen sogenannten VitaminBonus. Das heisst, dass dem Kunden beim Einkauf sogenannter Frischprodukte wie Salate, Früchte und Gemüse 5 Prozent rückvergütet werden. Mehr Infos: www.topcc.ch
Trinkerlebnis – auch mit neuer Flasche Rivella bringt Altbewährtes jetzt in einer neuen 33 cl-Glasflasche Edler, moderner und dynamischer kommt jetzt Rivellas Aushängeschild für die Gastronomie daher. Das beliebte und unverkennbar braune 33 cl-Rivella-Glasfläschchen wurde im Rahmen der Gesamterneuerung zum 55. Jubiläum des Schweizer Erfrischungsgetränks ebenfalls angepasst. Der Umsatzbringer schlechthin – jedes vierte in der Schweizer Gastronomie konsumierte Erfrischungsgetränk ist ein Rivella – erscheint ab sofort in der neuen, edlen und modernen 33 cl-Glasflasche. Die eigenständige Form, handlich und elegant zugleich, lehnt sich ans neue Gesamtbild der Marke an und reiht sich nahtlos in die gesamte Produktfamilie ein.
Indem er Getränke in hochwertigen Portionen-Glasflaschen anbietet, signalisiert der Gastgeber, dass ihm Qualität und Stil in seinem Betrieb wichtig sind. Seinen Konsumenten garantiert er dadurch pures Trinkerlebnis in konstant hoher Qualität. Getränke in Glasflaschen zeichnen sich neben der qualitativ hochwertigen Anmutung zusätzlich durch ihre lange Haltbarkeit aus.
Von verkaufsfördernden Werbematerialien profitieren Nebst den neuen und modernen Flaschen profitiert die Gastronomie von einer grossen Palette an edlen, verkaufsfördernden Rivella-Werbematerialien wie Gläser, Reservé-Schilder, Menükarten, Thekensteller und vielem mehr. Der zuständige Aussendienstmitarbeiter gibt gerne Auskunft. Mehr Infos: www.rivella.ch
Top-Baristi bei Franke
BUCHTIPP
Bücher für Profis Bei Collection Rolf Heyne ist eben ein Buch erschienen, das den simplen und sachbezogenen Titel Pasta trägt. Dahinter verbirgt sich gewissermassen ein Schatz. Immerhin isst der Schweizer pro Jahr im Durchschnitt knapp 10 kg Pasta in unterschiedlichster Form. Mario Gamba, dessen Restaurant Aquarello in München siebenmal in Folge zum besten italienischen Restaurant in Deutschland gekürt wurde, erklärt in diesem Buch das «Wunder der Pasta» und verrät seine besten Pasta-Rezepte, von tradi-
tionell bis mondän, alle leicht nachvollziehbar und zugleich ungewöhnlich überraschend und vielfältig. Denn für die Kombination aus Pastateig, Füllung und Sauce gibt es zahllose Varianten. Das Buch wird viel Freude bereiten und kann für Fr. 68.90 direkt bestellt werden. Buchbestellung: GastroEdition Fachverlag Blumenfeldstrasse 20 8046 Zürich, Tel. 0848 377 111 Fax: 0848 377 112 E-Mail: info@gastrosuisse.ch
Finale des McCafé Barista Contest 2007 Christin Grundmann ist die beste McCafé Barista Deutschlands und holte sich den Sieg im Finale im Coffeerama bei Franke Coffee Systems in Aarburg. Mit Chili und Charme setzte sich Christin Grundmann im Finale des McCafé Barista Contest 2007 gegen insgesamt mehr als 2000 Konkurrenten durch. Im Endrennen in Aarburg mussten die Finalteilnehmer unter den Augen der Jury und hohem Zeitdruck den Crema-Test vorführen, verschiedene McCafé-Produkte zubereiten und zum Schluss ein selbstkreiertes Kaffeeprodukt präsentieren. Dabei zählten neben der fachgerechten Zubereitung und dem Geschmack auch die Päsentation und der Service. Massgeblich entscheidend für die Siegerin war ihre
Eigenkreation mit Schokolade und Chili, welche die Jury verzauberte. Ein McCafé-Barista ist ein speziell geschulter Mitarbeiter an der McCafé-Espressomaschine. Getränke, die in speziellen deutschen McCafé’s auf Franke Sinfonia-Maschinen zubereitet werden, gehören zur gemütlichen Lifestyle-Einrichtung eines MacCafé’s. Der McCafé-Barista sorgt für perfekten Kaffeegenuss. Infos: www.franke.com
Finalistin voll im Einsatz.
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IN KÜRZE Grilltest
Fleisch vom Elektrogrill gut Jetzt ist es sozusagen amtlich: Wer mit dem Elektrogrill von Solis, dem Barbecue Grill XXL Pro (siehe GJ 19) Fleisch grilliert, tut dies auf die gesündeste Art und hat erst noch die Gewähr, Fleisch schmackhaft zubereiten zu können. In einem Grill-Vergleichstest (K-Tipp Nr. 10) waren nur beim Elektrogrill keine gefährlichen Schadstoffe beim Endprodukt feststellbar. Vom Holzkohlengrill mundet das Fleisch für viele Liebhaber zwar am besten, doch wenn Fleisch verbrennt oder Fett und Fleischsaft ins Feuer tropft, können polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzo(a)pyren entstehen. Diese gelten als krebserregend. Beim Gasgrill ist die Temperaturregelung komfortabel und präzis, doch die Gefahr von verbranntem Fett und Fleischsaft ist noch ausgeprägter. Nur der Elektrogrill produziert keine gefährlichen Schadstoffe und ist in der Handhabung und Temperaturregelung genauso bequem und präzis. Info: www.solis.ch
Rational auf neuen Wegen
«Club Rational» geht oneline Das Kundenbindungsdienstprogramm «Club Rational» hat einen eigenen Internetauftritt mit zahlreichen Vorteilen: Die Rational AG, Weltmarktführer im Bereich der thermischen Speisenzubereitung in Grossund Gewerbeküchen, hat jetzt mit dem «Club Rational» einen neuartigen Onlineauftritt. Das Ziel ist der weitere Ausbau des Kundenpflege- und Bindungsprogramms mit einer Reihe von Services. Mitglieder haben damit die Möglichkeit auf ein über 30 Jahre gewachsenes Koch- und Anwendungswissen rund um die Rational Gartechnologie zuzugreifen. Der Kundenklub richtet sich an Besitzer und Anwender von Rational-Geräten. Die Registrierung kann jederzeit vorgenommen werden (siehe Internetadresse). Für SelfCooking Center-Besitzer ist die Aufrüstung ihres Gerätes zum Nulltarif das beste Argument für den Clubbeitritt. Infos: www.club-rational.com
NOTIZEN WIR BANK: Die Generalversammlung der WIR Bank hat letzte Woche die vom Verwaltungsrat beantragte Ausschüttung einer um 7,1 Prozent erhöhten Brutto-Dividende von Fr. 7.50 pro Stammanteil gutgeheissen. Zudem wurde eine Kapitalerhöhung beschlossen, wodurch sich das Genossenschafts-Stammkapital von 14,4 auf maximal 17,68 Millionen Franken erhöhen wird. Der Jahresgewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 8,7 Prozent auf insgesamt 13,1 Millionen Franken.
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Schlusspunkt ■ Point Final
GastroJournal
Donnerstag/Jeudi, 7. 6. 2007 ■ Nr./No 23
Auf Tour mit ...
LAST MINUTE
And The Winner is... Beim Internet-Wettbewerb von GastroJournal winkt jeden Monat ein Gutschein der Schweizerischen Gilde etablierter Köche im Wert von 200 Franken. Im Mai galt die Frage der «Cuisine Des Jeunes», und aus den vielen richtigen Antworten wurde Madeleine Weisskopf aus Oltingen als Siegerin gezogen. Mitmachen beim Wettbewerb von GastroJournal lohnt sich weiterhin, die Wettbewerbsfrage für den Monat Juni steht im Internet. www.gastrojournal.ch
...Walter Steuri,Jungfraubahnen
Eigentlich ist Walter Steuri gar kein waschechter Grindelwaldner. Sein Urgrossvater ist nämlich von Leissigen rauf in die Berge gekommen und geblieben. Ein Unterländer also. Und ein Unterländer bleibt in den Alpenregionen bis heute ein Unterländer. Sicher wäre es auch den Steuris in Grindelwald so ergangen, wären dieser Familie nicht viele berühmte Bergführer und Skirennfahrer entsprungen. Einer davon war Fritz Steuri: Walters Vater gewann 1931 und 1932 die Lauberhornabfahrt und war mehrmals Schweizer Meister. So einen bezeichnet man natürlich gerne als Einheimischen. Hätte Fritz Steuri nicht auf der Skipiste für Furore gesorgt, würde die Familie Steuri spätestens seit dem Engage-
GastroJournal offre chaque mois un concours attractif sur Internet avec un bon de 200 francs de la Guilde suisse des Restaurateurs-Cuisiniers. En mai, la question concernait la «Cuisine des Jeunes». Le tirage au sort parmi les nombreuses réponses exactes a bénéficié à Madeleine Weisskopf d’Oltingen. Il vaut la peine de continuer à participer au concours de GastroJournal dont la question du mois figure sur Internet: www.gastrojournal.ch
Actions Mövenpick sans valeur Le Tribunal cantonal de Zoug a déclaré sans valeur les dernières actions du groupe Mövenpick encore disséminées dans le public. Les détenteurs de ces titres seront dédommagés de 400 francs par action au porteur et 94 francs par action nominative. Ces montants correspondent au prix de l’offre publique d’achat (OPA) de Carlton-Holding du 6 décembre, a annoncé lundi Mövenpick. Par ailleurs, la Bourse suisse (SWX) a accepté la décote des actions Mövenpick au porteur et nominatives. Le dernier jour de négoce pour les deux catégories de titres interviendra le 12 juin 2007. Détenue par Luitpold von Fink, la société Carlton s’est emparée en début d’année de 99% du capital-actions de Mövenpick à l’issue de son OPA.
«Zeit muss man sich nehmen» ment von Walter Steuri bei den Jungfraubahnen in Interlaken als einheimisch gelten. Der 62Jährige leitet seit 1994 die Geschicke der weltweit bekannten Bahn und hat mit seinen Leuten dafür gesorgt, dass die Jungfrau-Region auch in Indien oder Japan ein Begriff ist. Allerdings sah es lange nicht danach aus, als würde Walter Steuri im Berner Oberland wirken und leben. Nach seiner Schulzeit in Grindelwald und der Lehre bei der Berner Kantonalbank (BEKB) in Interlaken zog es den jungen Walter Steuri der Aare entlang nach Bern. Dort und in St-Imier arbeitete er zwar weiterhin für die BEKB, war aber weit weg von den Bergen. «In Bern dachte ich, dass ich frühstens nach der Pensionierung nach Grindelwald zurückkehre.» Denkste. 1975, nach sechs Jahren bei der Berner Neutra Treuhand AG, stiess Walter Steuri auf ein Inserat. Ein Inserat, das seine Zukunft verändern sollte. Die Jungfraubahnen suchten einen Finanzchef. Soll ich? Soll ich nicht? Der gelernte Buchhalter – berufsbegleitend hatte der Banker sich zum eidgenössisch diplomierten Buchhalter/Controller ausbilden lassen – entschied sich für Ersteres und ging gegen den Aarestrom zurück nach In-
NAMEN & NOTIZEN
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Olivier Federspiel, der nach der Matur in Basel und der Hotelfachschule in Lausanne zuerst in die Hotellerie einstieg, dann in den Tourismus wechselte und nach einem MBA in den USA 1998 Direktor von Graubünden Ferien wurde, ist letzte Woche einem Krebsleiden erlegen. Urs Kläy (rechts) hat nach 32jähriger Tätigkeit als Leiter Technik und Sicherheit im Hotel Hilton Basel seinem Nachfol-
ger die Schlüssel übergeben: Giuseppe Marra, Elektromeister mit Studium in Unterneh-
A. ABPLANALP
Le tourisme devant le Parlement Hat immer ein Lächeln auf den Lippen:Walter Steuri, CEO der Jungfraubahnen. terlaken. «Als ich die Stelle antrat, war klar, dass ich wieder nach Grindelwald zog.» Der Schritt zurück in die Heimat hat sich für Steuri gelohnt. 1986 wurde er Vizedirektor, 1993 stellvertretender Direktor und seit 1994 ist er oberster Jungfraubähnler. Trotz viel Arbeit und einem unermüdlichen Engagement für die Jungfraubahnen ist Walter Steuri Vater von vier Kindern. Und trotz Stress und Druck findet er immer wieder Zeit für sich. «Zeit muss man sich nehmen», ist der Grindelwaldner überzeugt. Etwa um den Kilimandscharo zu besteigen. Oder um im August an den steilen Hängen bei Grindelwald zu heuen. «Ich besitze
«In der Berghütte kann ich meinen Kopf lüften» dort eine kleine Berghütte.» Die sei ohne Strom und alles andere als luxuriös. Genau das Richtige für Walter Steuri. «Hier kann ich meinen Kopf lüften und meine Gedanken
La semaine prochaine, le Conseil national devra se prononcer sur les efforts en cours pour coordonner la promotion du pays. Il débattra aussi des 186 millions de francs que le Conseil fédéral veut mettre à disposition, durant les années 2008 à 2011, de Suisse Tourisme. Les spécialistes de la branche en voudraient 191 millions pour compenser le renchérissement au plan international et pour renforcer la stimulation de la croissance sur de nouveaux marchés. L’avenir d’Innotour sera aussi discuté pour qui le Gouvernement veut réduire la subvention de 7 millions à 21 millions. Enfin, le bruit des avions militaires sera à l’ordre du jour de la session. Mardi, la Chambre du peuple a réadmis les courses de F1 et en circuit.
ordnen.» Das kann der Oberländer auch beim Joggen. Einmal pro Woche steht er um 4.30 Uhr auf, um zu laufen. Manchmal zieht es die Steuris auch ins Ausland. Und dort verhält sich Walter Steuri für einen Schweizer untypisch. «Wenn es teuer ist, freue ich mich, dass es so viel kostet.» Wie bitte? «Der Vergleich zu den ausländischen Preisen zeigt mir immer wieder, dass die Schweiz nicht so teuer ist, wie das immer wieder behauptet wird.» Auch was die Touristenattraktionen angeht, verhält sich der Grindelwaldner mehr wie ein Japaner als wie ein Schweizer. Anders als viele Landesgenossen gehe er touristischen Attraktionen nicht aus dem Weg. «Ich gehe gerne dorthin.» Schliesslich habe man nie ausgelernt. Auch zu Hause gibt es immer wieder neue Lernfelder. Zum Beispiel die Haltung von Hühnern. «Mein Schwager erhielt zu seiner Hochzeit Hühner.» Für die anschliessende Hochzeitsnacht wurde das Federvieh bei Steuris einquartiert. «Bald darauf rauschten die beiden in
die Flitterwochen. Die Hühner sind dann halt noch ein wenig länger geblieben.» Sehr viel länger. Bis heute, um es genau
worden. Speziali tritt die Nachfolge an von Flavio Mazzoni, Stadtpräsident von Ascona, und sie setzte sich in einer Kampfwahl gegen Asconas Vize Aldo Rampazzi durch. Der wollte Ascona das Präsidium erhalten und hat nach der Niederlage flugs Konsequenzen in Aussicht gestellt.
Marco Solari qui avait dirigé l’Office tessinois du tourisme de 1972 à 1991, y revient comme membre du Conseil d’administration. Le Conseil d’Etat tessinois l’a désigné en remplacement de Marina Masoni. Président du Festival international du film depuis 2001, délégué du Conseil fédéral pour les festivités des 700 ans de la Confédération, Marco Solari est âgé de 62 ans. De 1992 à 1997, il a été administrateur-délégué de Migros.
Gate Gourmet a achevé le refinancement de ses dettes pour un montant de 850 millions de francs. Ancienne société de feu le groupe Swissair, Gate Gourmet est le numéro un mondial des repas aériens. Il emploie quelque vingt mille personnes et a réalisé l’an dernier un chiffre d’affaires de 2,4 milliards de francs.
Un assureur lyonnais, C & D Assurance, spécialisée dans l’hôtellerie-restauration, vient de lancer sur le marché français un nouveau produit. Il propose «une garantie perte d’étoile» aux établissements ayant au moins une étoile de Michelin. Il ne s’agit pas d’as-
L’hôtelier Philippe Guénat (hôtel Les Nations) vient d’être nommé au comité de l’Association en faveur de Genève-Cointrin (AGC). Il soutient la campagne relative au trans-
«Wenn es teuer ist, freue ich mich,dass es so viel kostet» zu nehmen. «Natürlich sind es nicht mehr die gleichen Hühner. Der Fuchs ist nämlich auch schon vorbeigekommen.» Bis 2008 ist Walter Steuri noch Leitwolf bei den Jungfraubahnen. Danach will er vermehrt reisen – und? «Das bleibt mein Geheimnis, bis es soweit ist.» Walter Steuri lässt sich nicht in die Karten blicken. Vielleicht ist es auch besser, nicht alles preiszugeben, denn manches verändert sich ziemlich schnell. Zum Beispiel der Wohnort. Davon kann der Grindelwaldner ein Liedchen singen. Langweilig wird es Walter Steuri aber mit Sicherheit nicht werden. Einer, der vom Heuen übers Führen einer grossen Unternehmung bis zur Hühnerpflege alles kann ... Andrej Abplanalp
Ankick auf dem Gletscher Veranstaltet von der Uefa und den Jungfraubahnen (siehe auch links), erfolgt diesen Freitag auf dem Aletschgletscher unterhalb des Jungfraujochs der hochstehende Ankick zur Euro 08: Auf einem künstlichen Rasenteppich, der etwa halb so gross ist wie ein Fussballfeld, werden zwei Teams von Stars gegeneinander antreten. Wegen des ausgesetzten Austragungsortes wird dieses Spiel, beobachtet von zahllosen Medienschaffenden und viel Prominenz, allerdings nicht über die volle Länge gehen.
Igeho 07 mit Gastland Neben Klassikern wie der World of Inspiration oder Wettbewerben bilden Snacking, Take-away, Convenience, Dienstleistungen und Wissenstransfer rund um den Ausser-Haus-Konsum einen neuen Schwerpunkt der Igeho 07, die am 17. November auf dem Messegelände in Basel beginnt. Erstmals wird mit Südafrika auch ein offizielles Gastland mit eigenem Länderpavillon präsent sein. www.igeho.ch
NOMS & NOTICES mensführung FH. Kläy wiederum bleibt der Branche mit seinem Büro «Planungsberatung für Hotelbau» erhalten. Karin Hafner aus Rickenbach ZH (M.), Elisabeth Frick aus Urdorf ZH (l.) und Jörg Forster aus Udligenswil LU (r.) haben in dieser
Reihenfolge den jüngsten Jahrgang der Hotelfachschule Thun HF mit den besten Resultaten abgeschlossen. Von insgesamt 56 Absolvierenden konnten 48 ihr Diplom abholen. Carla Speziali, Stadtpräsidentin von Locarno und Politikerin mit nationaler Zukunft, ist zur Präsidentin des Verkehrsvereins Lago Maggiore ETLM gewählt
Anina Wild, Studentin der Kommunikationswissenschaften an der Zürcher Fachhochschule Winterthur, hat bei GastroJournal ein Praktikum angetreten. Die Rheintalerin bringt einige journalistische Erfahrung mit, unter anderem arbeitete sie beim Radio Ri und ein Jahr lang bei der Rheintalischen Volkszeitung.
surer les grandes tables contre le manque à gagner mais de leur offrir les services d’une agence de communication pour repolir une image quelque peu ternie.
fert des actifs concernant l’AIG, TPG et SIG, objet de la votation cantonale du 17 juin. Stéphanie Crausaz est la nouvelle General Manager du Park Inn à Lully. Elle était, depuis 2003, Sales & Meeting Manager de l’hôtel qu’elle a représenté, depuis avril 2004, dans le Marketing Pool de Lully.01, l’association des intérêts pour l’administration et la pérennité du site du Restoroute Rose de la Broye.
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