Rückbauten als Übungsfeld, Neubauten und Modernisierungen
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Unternehmen von innen: Praktikum bei der GAG
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Das Interview: Prof. Dr. Klaus Blettner zum Thema „Wohnen in LU“
Seite 8
Fragen oder Anregungen zu unserer EnGAGiert?
Dann kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns über Ihr Feedback!
Kontakt: Heike Sugge Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Postadresse:
GAG Ludwigshafen
Mundenheimer Straße 182 67061 Ludwigshafen
Tel.: 0621 5604201 redaktion@gagludwigshafen.de
Zum Titel:
Patric Janetzka (links) und Johannes Coßmann, Auszubildende im Grundlehrgang der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, beim Training in der Abteistraße
Hinweis für Menschen mit Sehbehinderung:
Dieses Magazin gibt es auch als pdfDokument auf www.gagludwigshafen.de/engagiertinderstadt/engagiertkundenmagazin/
Mit Rücksicht auf die einfachere
Lesbarkeit verzichten wir in der EnGAGiert bei Personenbezeichnungen in der Regel darauf, alle Geschlechtsformen zu verwenden. In diesen Fällen bezieht die männliche Form alle Geschlechtsformen mit ein.
Impressum
Herausgeber: GAG Ludwigshafen am Rhein, Aktiengesellschaft für Wohnungs, Gewerbe und Städtebau, Mundenheimer Straße 182, 67061 Ludwigshafen
Illustration S. 3 r. u., 16–17: Nicole El Salamoni, hellonikki.de
Kreuzworträtsel S. 18: Walter Rupp, keramikelwedritsche.de
Cartoon S. 19: Steffen Boiselle, agiro.de
Fotos: Ben Pakalski: Titel, 2 r., 2 l. u., 3 l., 3 r. u., 7–9, 10–11 o., 12–13, 14 u., 15; GAG: 2 l. o., 4, 11 l. o.; Konrad Gös: 2 u.; Alexander Grüber: 6; Iman Muhammadi: 10 u., 11 r.; GoossArchitekten Neustadt a. d. Wstr.: l. u.; Geoinformation und Vermessung der Stadt Ludwigshafen am Rhein 2025: 3 r. o., 14 o.; Ideenextrakte + iStock: 5, 20
Litho/Druck: NINO Druck GmbH, Im Altenschemel 21, 67435 Neustadt
V. i. S. d. P.: Vorstand der GAG, Zweimonatige Ausgabe 1/26, Auflage: 15.000
Liebe Leserinnen und Leser,
wir machen uns auch in diesem Jahr auf, den von uns festgelegten Klimapfad weiterzugehen mit Maßnahmen, die vor allem eines zum Ziel haben: Wir wollen den Menschen in unserer Stadt auch zukünftig qualitativ hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum bieten, der den sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte standhält.
Lesen Sie dazu in der Titelgeschichte, was wir in diesem Jahr im Einzelnen an energetischen Modernisierungen und Neubauten vorhaben. Wir berichten zudem über die Feuerwehr Ludwigshafen, die in den leergewohnten Häusern der Abteistraße 15 bis 23 mit ihren Auszubildenden den Ernstfall probt. Und wir konnten unseren neuen Aufsichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner, für ein Interview zum Thema „Wohnen in LU“ gewinnen.
Einen Studenten und einen Schüler begleiteten wir beim mehrwöchigen Praktikum in unserem Unternehmen und wir laden Sie wieder herzlich zu insgesamt neun Veranstaltungen für Mieterinnen und Mieter ein. Eine Jahresübersicht finden Sie auf Seite 5.
Es wird also ein vielversprechendes Jahr 2026! Ich wünsche Ihnen einen schönen Frühlingsanfang.
Herzlichst Ihr
Wolfgang van Vliet, Vorstand der GAG
SEITE 10:
Wie werden wir wohnen?
Rückbauten als Übungsfeld, Neubauten und Modernisierungen
meineGAG
4 Rückblick
10
14 Modernisierung in Süd Gebäude unter Denkmalschutz werden zeitgemäßer Wohnraum
PlatinPatenschaft BürgerStiftung; Weihnachtsfenster in der FontaneStifterSiedlung; Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung
5 Safe the Dates Unsere Veranstaltungen für Sie
6 Neuer Job oder Ausbildungsplatz gesucht? Dann ab auf die Messe!
7 Power up your Aura Berufsorientierung bei uns
meinLudwigshafen
8 Das Interview
Prof. Dr. Klaus Blettner zum Thema „Wohnen in LU“
10 Wie werden wir wohnen?
Rückbauten als Übungsfeld, Neubauten und Modernisierungen
15 Klimaanpassung und Umweltbildung Pflanzaktion mit Schülern in der Gartenstadt
meineIdee
16 Blinkie Blue-Kinderseite: So werden Wünsche wahr!
meiPälzer Dobbelseid
18 Unser Februar-Kreizword-Rädsel fer schlaue Pälzer Kebb!
19 Cartoon von Steffen Boiselle „Midde ausm Leewe!“ Zukunft und Wohnen in LU meinExtra
20 GAG-Entdecker-Tag 2026 PERSPEKTAKULÄR: GAGWohnquartiere und Berufsbilder entdecken!
Platin-Patenschaft
BürgerStiftung
Die GAG erhielt vom Vorstand der BürgerStiftung Ludwigshafen das Siegel für eine PlatinPatenschaft, denn auch in diesem Jahr unterstützen wir ihre Arbeit. Die BürgerStiftung Ludwigshafen initiiert und unterstützt Projekte, die das Wohl von Kindern und Jugendlichen, oft in herausfordernden Lebenssituationen, fördern. Damit möchte sie die soziale Ausgeglichenheit in Ludwigshafen fördern und zu mehr Demokratie, mehr Teilhabe und mehr Lebensqualität beitragen.
Mehr über die Arbeit der BürgerStiftung unter: buergerstiftungludwigshafen.de
Weihnachtsfenster in der Fontane-Stifter-Siedlung
Das jährliche Zusammensein in der Adventszeit hat schon Tradition im Dichterquartier. Auch in diesem Jahr organisierte das Quartiersmanagement der Stadt Ludwigshafen mehrere Stationen zum gemeinsamen Glühweintrinken, Plätzchenessen, Singen und Musizieren. Am 18. Dezember luden unsere Mieterberatung zusammen mit dem Seniorenrat der Stadt Ludwigshafen alle Bewohner des Wohnviertels ein auf den Vorplatz des Servicebüros. Mit dabei waren auch Erzieherinnen des Kindergartens Heilig Geist mit Bastelangeboten. Wir danken allen Teilnehmern für die gemütlichen Stunden!
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung
Wir gratulieren unseren Auszubildenden Amelie Bauer und Chiara Datzer ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung! Wir freuen uns, dass sie uns im Unternehmen erhalten bleiben und ab sofort das Team der Finanzierung in FB 2 unterstützen. Das ganze Team der GAG wünscht einen guten Start in der neuen Abteilung.
v.l.n.r. Ausbildungsleiterin Sinah Krebs, Amelie Bauer, Vorstand Wolfgang van Vliet, Chiara Datzer und die stellvertretende Jugendarbeitnehmervertreterin Ioanna Kosmadakis
Save the Dates
Unsere Veranstaltungen für Sie
Samstag, 11. April, 11 bis 15 Uhr
GAG-
EntdeckerTag 2026
Samstag, 9. Mai, 13 bis 17 Uhr
Familienfest im Kinderparadies Friedenspark
Freitag, 24. April, 19 Uhr
Wir sind Sponsor of the Day bei den Eulen Ludwigshafen
Freitag, 22. Mai, 12 bis 18 Uhr
Nachbarschaftsfest Rheingönheim
Samstag, 25. April, 8 bis 12 Uhr
Blumen- und Pflanzenmarkt in der Ernst-Reuter-Siedlung
Sonntag, 13. September, 14 bis 17 Uhr
Ganz normal anders, Stadtteilfest Oggersheim
Samstag, 26. September, 12 bis 18 Uhr
Herbstfest in der Ernst-Reuter-Siedlung
Freitag, 27. November, 13 bis 18 Uhr
Weihnachtsbasar in der Ernst-ReuterSiedlung
Samstag, 5. Dezember, 14 bis 18 Uhr
Konzert für langjährige Mieter
Und natürlich sind wir auch wieder in anderen Quartieren unterwegs mit Abfallsammelaktionen, unserem Spielebaldachin für Kinder und dem GAG-Mobil. Termine dazu werden rechtzeitig über das Kundenmagazin, unsere SocialMedia-Kanäle und Aushänge in Ihren Häusern bekannt gegeben.
perspektakulär! perspektakulär!
ALLE JOBS: WWW.GAG-LU.DE/ KARRIERE
Neuer Job oder Ausbildungsplatz gesucht?
Dann ab auf die Messe!
Lernen Sie uns als Arbeitgeberin oder Ausbildungsbetrieb kennen
Auf diesen Messen finden Sie uns 2026:
• Jobs for Future Mannheim, vom 26. bis 28. Februar Mehr Infos unter: www.jobsforfuturemannheim.de/ home
• Meine Zukunft
Speyer, am 14. März Mehr Infos unter: www.meinezukunft.ag/Speyer
• Katapult Frankenthal, am 25. April Mehr Infos unter: www.katapultmesse.de
• vocatium Mannheim, vom 12. bis 13. Mai Mehr Infos unter: www.vocatium.de/messen/info/ vocatiumrheinneckarpfalz
• TFC Job-Barbecue Ludwigshafen, am 18. Juni Mehr Infos unter: www.jobbarbecue.de/
• Sprungbrett Ludwigshafen, am 25. und 26. September Mehr Infos unter: www.lukom.com/events/sprungbrett/
power up your Aura! →
Real Life Experience für Schüler und Studierende
Felix, Praktikum im Bachelor Wer im Rahmen seines Studiums ein Praktikum im Unternehmen absolviert, kommt mit klaren Fragestellungen. Felix studiert im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre und Soziologie. Der 26Jährige interessiert sich für alles rund ums Personalmanagement und hier besonders auch für Statistik. Er war für drei Monate in unserer Stabsstelle Personal eingesetzt. „Den ersten Teil meines Praktikums habe ich in der statistischen Forschung zugebracht. Das war superinteressant, aber ich wollte noch mehr darüber erfahren, was in Unternehmen wirklich passiert. Wie ist das Personalmanagement eines mittelständischen Unternehmens aufgebaut? Wie läuft die Kommunikation unter den Abteilungen? Jede Firma hat so ihre Besonderheiten. Ich finde es zum Beispiel bemerkenswert, dass es bei der GAG eine starke Verbindung zwischen Personalmanagement und Öffentlichkeitsarbeit gibt. Klar, in Zeiten von Fachkräftemangel liegt das nahe. Spannend war es auch, den Bewerbungsprozess für die neuen Auszubildenden zu begleiten. All diese Einblicke haben mir ein deutlich klareres Bild davon gegeben, wie modernes Personalmanagement in der Praxis funktioniert“, so der 26Jährige.
Erfahre mehr über die GAG und unsere Ausbildungsgänge unter: www.gag-ludwigshafen.de/ ausbildung
Quentin, Schülerpraktikant 12. Klasse Wer in Ludwigshafen aufgewachsen ist, hat irgendwann in seinem Leben schon mal etwas von der GAG gehört. Quentin hat uns als Sponsor beim Handball in der Eberthalle erlebt und ein Mitschüler wohnt in einer GAGWohnung. Als es dann darum ging, im Rahmen des Fachabiturs ein Praktikum zu absolvieren, kam er zu uns. Nach sechs Wochen in ganz unterschiedlichen Abteilungen hat er schon einen ganz guten Einblick bekommen, wie es bei uns so läuft: „Ich wusste nicht, wie viele unterschiedliche Berufe und Aufgabenfelder es bei der GAG gibt. Vom Veranstaltungsmanager über den Wohnungsverwalter, die Sozialarbeiter, die Immobilienkaufleute, die Planer, insgesamt war ich in sechs verschiedenen Bereichen eingesetzt. Jetzt habe ich eine viel bessere Vorstellung davon, wie unterschiedlich ein Berufsalltag ablaufen kann: Sitze ich mehr am Schreibtisch oder bin ich draußen und habe ich viel mit Menschen zu tun? Und natürlich habe ich auch schnell gemerkt, was mir mehr liegt und was weniger. Ich weiß noch nicht genau, wie es weitergeht, aber die Zeit hier wird mir für meine spätere Berufswahl sicher helfen“, sagt der 18Jährige.
Das Interview
Prof. Dr. Klaus Blettner zum Thema Wohnen in LU
Im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung mit anschließender Aufsichtsratssitzung hat es an der Spitze des Aufsichtsrates unseres Unternehmens einen Wechsel gegeben: Mit Wirkung vom 13. Januar 2026 übernahm der neue Oberbürgermeister der Stadt Ludwigshafen, Prof. Dr. Klaus Blettner, den Vorsitz des Aufsichtsrates. Wir haben ihn in seinem Büro in der Jägerstraße getroffen. Von seinem Schreibtisch im vierten Stockwerk aus blickt er durch die Fensterfront auf die Baustelle des ehemaligen Rathauscenters gegenüber: Stockwerk für Stockwerk schrumpft das Betongerippe; in einem halben Jahr werden die alten Gebäudeteile entfernt und der Weg frei sein für das, was an Neuem kommt.
Engagiert: Herr Blettner, was macht Ludwigshafen besonders als Wohnort?
Prof. Dr. Klaus Blettner: Für mich sind es vor allem die Menschen, die hier leben. Die bodenständige Mentalität der Pfälzer mischt sich mit einer Weltoffenheit, aufgrund der vielen unterschiedlichen Nationalitäten, die hier aufeinandertreffen. Ludwigshafen ist eine Stadt mit anhaltend wachsender Bevölkerung, die hier Arbeitsplätze und Wohnraum sucht und findet.
Die industrielle Prägung, die Lage in der Mitte Europas und am Rhein, all das machen die Vielfalt und besondere Lebensqualität unserer Stadt aus.
Je differenzierter das Wohnraumangebot in unserer Stadt ist, desto vielfältiger sind auch die Menschen, die hier leben. Diese Bandbreite macht unsere Stadtgesellschaft aus.“
Prof. Dr. Klaus Blettner, OB der Stadt Ludwigshafen und GAG-Aufsichtsratsvorsitzender
jekt Süddeutschlands und bietet die einmalige Gelegenheit, eine zentral gelegene Fläche von 39 Hektar völlig neu zu denken. Bei diesem Vorhaben ist die GAG ja über die gemeinsame Tochtergesellschaft LU-City Entwicklungs-GmbH zusammen mit der Stadt direkt an der Entwicklung beteiligt. Neben der Funktion als verbindendes Element zwischen der nördlichen und südlichen Innenstadt wollen wir vor allem den sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen gerecht werden, die in den nächsten Jahrzehnten auf uns zukommen. Wir nutzen hier das Instrument der Bürgerbeteiligung, um neben den Fachleuten weitere Impulse zu erhalten, die aus der Mitte unserer Stadtgesellschaft kommen.
Engagiert: Welche Chancen hat unsere Stadt?
Engagiert: Wo steht Ludwigshafen aktuell in Bezug auf die Wohnraumsituation?
Prof. Dr. Klaus Blettner: Es ist wichtig, dass wir bezahlbaren Wohnraum sichern und ausbauen aber gleichzeitig darauf achten, einen guten Mix verschiedener Preissegmente anzubieten. Unterschiedliche Wohnraumangebote holen auch unterschiedliche Menschen in die Stadt. Je differenzierter unser Angebot, desto differenzierter auch die Menschen, die hier leben und am Ende unsere Stadtgesellschaft ausmachen. Ludwigshafen liegt zentral und ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden hat aber vergleichsweise moderate Mietpreise. Das macht uns als Wohnort in der Region attraktiv. 2025 sind rund 500 neue Wohnungen entstanden, aber es gibt nach wie vor mehr Nachfrage als Angebot an Wohnraum.
Engagiert: Welches Thema liegt Ihnen in Sachen Stadtentwicklung besonders am Herzen?
Prof. Dr. Klaus Blettner: Klar, das neue Zukunftsquartier „City West“, für das wir hoffentlich bald einen treffenderen Namen finden. Es ist aktuell das größte Stadtentwicklungspro-
Prof. Dr. Klaus Blettner: Wir sind ja nicht isoliert, viele Themen betreffen auch andere Städte nicht nur in unserer Region. Es ist für mich wichtig, hier mehr Synergien zu schaffen. Unsere Stadt hat kein Geld, aber bei uns ist viel möglich. Im Gegensatz zu anderen Kommunen, die erst jetzt von dem Thema Finanzkrise betroffen sind, haben die Verantwortlichen in unserer Verwaltung bereits Erfahrungen gesammelt und wissen, wie man trotzdem weitermacht. Durch Initiativen von Bürgern kommen Projekte zustande, weil die Menschen einfach Freude daran haben, für ihre Stadt etwas zu tun. Ein Schlüsselthema der lebendigen Stadt ist für mich Kultur. Sie bringt Bürger unterschiedlichen Alters und Herkunft zusammen. Ludwigshafen ist bereits eine Festivalstadt, hier kann man schön ansetzen.
Engagiert: Welche Rolle spielt die GAG dabei?
Prof. Dr. Klaus Blettner: Die GAG ist die größte kommunale Wohnungsbaugesellschaft in Rheinland-Pfalz und zugleich der größte Vermieter in unserer Stadt. Sie nimmt eine Schlüsselrolle bei der sozialen, nachhaltigen und zukunftsorientierten Entwicklung ein. Über ihre wohnungswirtschaftliche Kernaufgabe hinaus übernimmt sie aber auch umfassende gesellschaftliche Verantwortung. Durch gezielte Spenden- und Sponsoringaktivitäten unterstützt sie den Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft sowie das vielfältige ehren- und hauptamtliche Engagement in Ludwigshafen. Das ist doch ein großer Gewinn für unsere Stadt.
Engagiert: Vielen herzlichen Dank für das Gespräch Herr Blettner.
+ Mehr Wohnraum
+ Mehr erneuerbare Energien + Mehr Lebensqualität!
Mit unseren Modernisierungsschwerpunkten in Oppau, Friesenheim und Süd und unseren drei Neubauprojekten machen wir uns weiter auf den Weg nach festgelegtem Klimafahrplan. Zudem zeigt sich in unserer Mietpreisgestaltung, dass wir bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum für möglichst breite Bevölkerungsgruppen bieten möchten.
Mit einer durchschnittlichen Kaltmiete von 6,39 €/m² lag der Bestand der GAG deutlich unter dem Wert aus dem Ludwigshafener Mietspiegel von 7,60 €/m².
+ Unsere Projekte 2026:
Energetische Modernisierung
Süd: Fontanestraße 11–19
40 Wohnungen aus dem Jahr 1958 in der FontaneStifterSiedlung; neue Fenster, Türen, Dach, Balkons, Bäder; Dämmung der Fassade; neue Haustechnik; Energiekonzept: Anschluss an die Fernwärme; Investitionsvolumen: 6,1 Mio. €
Oppau:
Nordring 39 + 41
16 Wohnungen mit Vollwärmeschutz, neue Fenster, neue Balkone, Dachsanierung, neue Haustechnik, vergrößerte Küchen; Energiekonzept: autarkes Heizkonzept mit Wärmepumpe; damit sind die Gebäude nach der Modernisierung 15 Prozent energieeffizienter als ein nach gültiger Gesetzgebung errichteter Neubau; Investitionsvolumen: 2,9 Mio. €
Friesenheim:
Finkenweg 18–24 und Schwalbenweg 3 + 5 Umbau weiterer 6 Häuser/15 Wohnungen mit neuem Vollwärmeschutz, geänderten Grundrissen, neuer Haustechnik, Fenstern, Türen, Sanitärbereichen und großzügigen Vorstellbalkonen; Energiekonzept: Anschluss an die Fernwärme; Investitionsvolumen: 3,9 Mio. €; ab zweitem Halbjahr folgen Finkenweg 24 und Schwalbenweg 3 + 5
Niederfeld: Karlsbader Straße 43 44 Wohnungen, Baujahr 1968, erhalten neue Fenster, Fassadendämmung, Balkone mit integrierten Fotovoltaikanlagen und PVAnlage auf dem Dach; Energiekonzept: Abtrennung vom zentralen Heizhaus und Anschluss an eine eigenständige Wärmepumpe; Investitionsvolumen: 9 Mio. €
1.602 Wohnungen (12,2 %) 7,01–8,00 €/m2
1.198 Wohnungen (9,2 %) > 8,00 €/m2
937 Wohnungen (7,2 %) 0,00–5,00 €/m2
3.940 Wohnungen (30 %) 5,01–6,00 €/m2
5.415 Wohnungen (41,4 %) 6,01–7,00 €/m2
Mietpreisgestaltung des GAG-Bestandes (Stand 31.12.2025)
Neubau
Oggersheim: Semmelweisstraße
Im Bau: 64 geförderte Wohnungen; anfängliche Kaltmiete: 7,45 €/m2, barrierefreier Zugang in alle Wohnungen; Energiekonzept: KfW40EE; Fertigstellung: Anfang 2027; Investitionsvolumen: 22 Mio. € > Interessenten können sich unter team-semmelweis straße@gag-ludwigshafen.de registrieren lassen. Voraussetzung: passender Wohnberechtigungsschein.
Friesenheim: Neuwiesenstraße 1 + 3
In Planung: 26 frei finanzierte Wohnungen an der Radrennbahn, Baustart 2026; anfängliche Kaltmiete: 15 €/m2; Energiekonzept: Fernwärmeanschluss mit PVAnlage; Fertigstellung: Anfang 2027; Investitionsvolumen: 10 Mio. €
> Interessenten können sich unter team-neuwiesen straße@gag-ludwigshafen.de registrieren lassen.
Niederfeld:
Abteistraße 15–23
In Planung: 24 geförderte Wohnungen; Rückbau: 2. Quartal 2026, Baustart 2027; Parkdeck: Rückbau 2026, der Neubau bietet mehr Stellplätze.
> Bitte beachten Sie: Wenn Sie sich für eine Wohnung bei uns vormerken lassen wollen, stellen Sie bitte zunächst online auf unserer Homepage unter www.gag-lud wigshafen.de/Mieten/Mietwohnungen/ einen Antrag auf Wohnungssuche. Sie erhalten dann eine Interessentennummer mit der Sie sich vormerken lassen können.
+ Rückbauten als Übungsfeld
Ausbildungsmodule der Feuerwehr in Abteistraße
Auf dem Gelände in der Abteistraße 15 bis 23 sollen in Kürze neue Wohnungen entstehen. Die sechs Häuser werden in wenigen Monaten zurückgebaut. Die Planungen schreiten voran und machen den Weg frei für dringend benötigten geförderten Wohnraum. Aktuell ist das leergewohnte Quartier erstmal von einem Bauzaun gesichert. Für Thorsten Günther und seine Kollegen vom Sachgebiet Ausbildung der Feuerwehr Ludwigshafen ist so ein Abrissgelände ein großer Glücksfall. „Wir suchen händeringend nach Übungsfeldern für unsere Ausbildungsmodule. Für die verschiedenen Notfallsimulationen brauchen wir Objekte, die nicht mehr in Benutzung sind, insbesondere zu dieser Jahreszeit. Wenn die dann noch in der gleichen Stadt liegen und unsere Einsatzbeamte, Auszubildenden und Ausbilder kurze Wege haben, ist das perfekt“, so Günther.
Kettensägen, Kellerbrand und Rauchentwicklung
Thorsten Günther und seine fünf AusbilderKollegen Marcus Münstermann, Stefan LöbelHoffelder, Dennis Brockmöller, Peter Ohmer und Daniel Baron sind im Januar und Februar an insgesamt 13 Tagen mit rund 40 Aktiven und 10 Nachwuchsfeuerwehrleuten aus dem mittleren und gehobenen Dienst vor Ort und trainieren den Ernstfall. Dazu gehört auch das Bäume sägen. „Wenn nach einem Sturm ein umgefallener Baum eine Straße blockiert, müssen wir ran. Oft steht das Holz dann unter Spannung, was das Arbeiten extrem gefährlich macht. Das muss am Spannungssimulator geübt werden“, erklärt der Feuerwehrmann weiter. Aber auch eine Löschzugübung mit und ohne Drehleiter, ein Zimmerbrand mit einer vermissten Person oder ein Kellerbrand mit Rauchentwicklung stehen auf dem Trainingsprogramm.
Gutes Training stärkt im Ernstfall
„Wir von der Feuerwehr treffen in unserem Alltag ja mit großer Sicherheit auf Ausnahmesituationen, und darauf müssen unsere Auszubildenden vorbereitet werden, bevor sie das erste Mal rausfahren. Dazu gehört das Setzen eines Notfallsignals, wenn ein Kollege in Gefahr ist, ebenso wie der Aufbau eines Sprungretters, wenn ein Mensch abzustürzen droht. Das alles muss geübt werden, damit man bei einem Einsatz sofort richtig reagiert und auch psychisch gerüstet ist für das, was man dort erlebt“, beschreibt Thorsten Günther das Vorgehen. Und natürlich macht das gemeinsame Üben auch Spaß und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Vor allem dann, wenn es in den Pausen heiße Getränke aus der mobilen Kaffeemaschine gibt.
112 – Für unsere Sicherheit:
> Die Feuerwehr Ludwigshafen verfügt über drei Wachen der Berufsfeuerwehr und drei Standorte der Freiwilligen Feuerwehr.
> Jeden Tag stehen rund um die Uhr 39 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr zum Schutz der Bürger*innen und Betriebe Ludwigshafens auf den drei Feuerwachen zur Verfügung.
> Das Leitstellenpersonal besteht aus ca. 80 Disponent*innen, die im Schichtdienst arbeiten und rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr Dienst leisten.
Kartengrundlage mit freundlicher Genehmigung des Bereiches Geoinformation und Vermessung der Stadt Ludwigshafen am Rhein
Modernisierung in Süd
Gebäude
unter Denkmalschutz werden zeitgemäßer Wohnraum
Im Rahmen unserer Bestandsentwicklung planen wir, den Häuserzug in der Rottstraße 55 bis 63 umfassend zu modernisieren. Die fünf Gebäude mit insgesamt 35 Wohnungen gehören zu den ersten Bestandsgebäuden der GAG aus den frühen 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Was damals als „gehobene Wohnkultur“ galt, entspricht nicht mehr den aktuellen Vorgaben.
Der Weg zu energieeffiziente Wohnungen
Die Maßnahmen sind erforderlich, da die Häuser energetisch zu den schlechtesten 25 Prozent des deutschen Gebäudebestandes gehören. Sie haben einen hohen Energie und damit CO2Bedarf, enorme Wärmeverluste, kein zeitgemäßes einheitliches Heizsystem und die Zuschnitte entsprechen nicht mehr den heutigen Bedürfnissen. Unser Ziel ist es hier, langfristig vermietbaren Wohnraum zu schaffen.
Umfangreiche Abbrucharbeiten notwendig Neben einer umfangreichen Fassadensanierung mit Dämmung und Austausch der Fenster erhalten die fünf Häuser auch einen Anschluss an die Fernwärme. Zudem werden die Grundrisse der Wohnungen umgestaltet. Statt der kleinen Loggien werden hofseitig Balkone angebaut. Für die geplanten Maßnahmen sind umfangreiche Rückbauarbeiten in den Wohnungen notwendig. Diese können nicht im bewohnten Zustand durchgeführt werden.
Wir helfen Ihnen beim Wohnungswechsel
Für alle Mieter der Rottstraße 55 bis 63 bedeutet dies, dass sie in absehbarer Zeit umziehen müssen. Dabei stehen wir Ihnen mit Unterstützungs und Beratungsangeboten zur Seite. Auf einer Informationsveranstaltung am 27. Januar haben wir die Bewohner bereits über das geplante Vorgehen informiert und den Kontakt zu unseren Fachleuten hergestellt. Um die persönlichen Anliegen angemessen berücksichtigen zu können, werden wir zudem in den nächsten Wochen ganz individuell auf die betroffenen Mieter zugehen.
Unser Mieterberatungsteam ist bei Fragen und Beratungsbedarf gerne für Sie da:
Am Mittwoch, 3. Dezember, trafen sich rund 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a der Hochfeldschule mit unserer Grünflächenmanagerin Dagmar Wolpert und dem Team um den Garten- und Landschaftsbautechniker Markus Fieker von der Firma Weiland Grünbau in der Gartenstadt. Die rund 200 Quadratmeter große, eingezäunte Fläche zwischen den Häusern in der Leistadter Straße, dem Roten und Grünen Hof lag lange als Brachfläche mit bruchgefährdetem Baumbestand ungenutzt da.
Der erste Mikrowald entsteht
Als man im vergangenen Jahr plante, hier neue Bäume zu pflanzen, stellten die Verantwortlichen bei der GAG fest, dass die Bodenbeschaffenheit einfach sehr schlecht ist und sie nur schwer große Pflanzlöcher für größere Bäume gegraben bekommen. Die Idee zum ersten „tiny forest“ war geboren. Zusammen mit den Schülern sollten daraufhin rund 500 kleine Bäume und Büsche ausgepflanzt werden.
Umweltbildung zum Anfassen
Klassenlehrerin Elisa Pöllath ist begeistert: „Einige meiner Schüler haben noch nie wirklich in der Erde gegraben oder beobachten können, wie eine Pflanze sich draußen entwickelt. Das Selberpflanzen verbindet die Jungen und Mädchen mit dem Ort. Im Frühling kommen wir dann wieder und schauen uns an, wo schon Blätter gewachsen sind, sich Knospen bilden und Triebe. Das kann ich sehr gut in der Perspektive Natur im Sachunterricht einbinden.“
Klimaanpassung und Umweltbildung
Pflanzaktion
mit
Schülern in der Gartenstadt
Schnell zum Erfolg
Durch die hohe Pflanzdichte steigt der Konkurrenzdruck innerhalb des Ökosystems. Eine natürliche Waldgesellschaft ist deutlich früher erreicht. Dafür wird eine Vielfalt aus heimischen Wildgehölzen und hitzeresistenten Arten benötigt. Hat die Neupflanzung einmal die kritischen ersten beiden Jahre überstanden, hat sie viele Vorteile, wie geringer Pflegeaufwand, absenken der Umgebungstemperatur, gleichmäßigere Versickerung bei Starkregen, Lärmschutz, C02Bindung und Lebensraum für Vögel und Insekten.
Der Begriff „Klimaanpassung“ bezeichnet Maßnahmen und Strategien, um die negativen Folgen des Klimawandels zu verringern und die Widerstandsfähigkeit von Menschen, Gesellschaften und Ökosystemen zu erhöhen. Sie zielt darauf ab, die Empfindlichkeit natürlicher und menschlicher Systeme gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels zu reduzieren und Schäden zu vermeiden oder zu minimieren. Ziel ist in erster Linie die Reduzierung von Risiken durch Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Starkregen oder Überschwemmungen.
Geld haben!
Tiere schützen
So werden Wünsche wahr!
Ich möchte mutiger sein!
Ich will nach Japan
Beliebt sein!
Malen können
Französich sprechen können
Mehr Freizeit mit Freunden!
Weltfrieden
Blinkie Blue hat so viele Wünsche und Ideen!
Ich will mehr Menschen kennenlernen
Ich wünsche mir ein neues Handy!
Weniger Müll
Weniger TikTok
Gechillter werden
Dass alle Menschen netter sind
Berühmt werden
ThaiBoxen
Was wünschst du dir?
Bessere Noten
Morgens besser rauskommen
Fliegen können
Ich möchte die Welt verbessern!
Theater spielen
Ich bleibe ein Traum!
Was ist gerade dein dringendster Wunsch? Schreibe ihn hier auf:
Hast du die Erfüllung des Wunsches selbst in der Hand?
Was kannst du selbst tun, um dir diesen Wunsch zu erfüllen? Zerlege den Wunsch in viele kleine Ideen und Schritte (z.B. in fünf). Jetzt wird es überschaubarer und einfacher!
Pick dir einen Schritt als Aufgabe von oben heraus!
Unterstreiche ihn!
Kannst du jemanden um Hilfe bitten?
Was musst du dafür wissen?
Wannkannstdudasmachen?
Kuchen backen
Was brauchst du, um damit anzufangen?
Das fehlt dir noch:
Und jetzt los. Fang heute mit dem kleinstmöglichsten Schritt an und klopfe dir auf die Schulter, dass du angefangen hast, deine Wünsche umzusetzen.
Oma besuchen
Heute mach ich!
Denk dran: Alle haben klein angefangen und du bist deinem Wunsch jetzt schon einen Schritt näher.
Endlich Sport machen Nutellabrot Reel
Denn ohne Plan bleibt ein Wunsch nur ein Wunsch
Wollt ihr mehr über Blinkie erfahren, dann schaut mal hier: gag-ludwigshafen.de/newsroom/engagiert/blinkie-blue/
Unser Februar-KreizwordRädsel fer schlaue Pälzer Kebb!
> Gonz arg WISCHDISCH: Alle Andworde uff hochdeitsch noischreiwe!!!
> Unn des gibt’s zu gewinne:
Uffbasse, bei uns kennd er jetz net nur Wohnunge miede, sundann gonze Haiser unn Stroße kafe. Unn des mit erre gonze Grupp vunn Froinde odder de gonz Family. Nadierlisch nur im Klenne uffm Spielbrett, dafier machts awwer än riese Schbass. Mer verlose fünf brandnaie Ludwigshafen-Monopoly-Spiele unner alle Oisender.
Äfach die Lösung uffschraiwe unn oischigge:
1. wie nennt merr die Verännerung vumm Klima , 2. uff de Welt soi, exischdiere, lewendisch soi, 3. korz ferr die Mudder vunn de Mudder, 4. korz: Iddaalije, 5. korz färrs Alde Teschdamänd, 6. Schbordschdadions, Kampfblätz ferr Schdierkämpf (Mz.), 7. große Sandhaufe am Meer, 8. Gägedääl vunn „minus“, 9. die Plään vunn LU ferr aktuelle Brojegde zur Klimaverbesserung, 10. wie nennt merr die Verännerung vumm Klima uff de ganze Welt, 11. die Iniziale vumm Luther, 12. Haushaldsgeld vunn Familie unn vumm Schdaat, 13. Vorname vunn de „Marleen“ (frieher e bekanndie Sängerin), 14. Nasses, dess vumm Himmel drebbselt odder blatscht, 15. e Elendsvärrdl in Milljoneschdädt, 16. dursch wass känn sisch Schdädt e besseres Klima schaffe (Parks, Gäärde, Grünfläsche), 17. wie hääßt de neije Owwerbojemääschder vunn LU, 18. Audozeische vunn Balinge, 19. was machen die Mieter vunn de GAG haubtsäschlisch ferr ehr Miet, 20. Audozeische vunn Hannover, 21. die Organisazion vunn de Veroinde Nazione, 22. dursch wass kammer e Haus vor Kelt unn Feischdischkeit schitze, 23. wie nennt merr korz die algemoin Wedderlaag, 24. dess machen glääne Wutzelscherr, 25. korz ferr Eduard, 26. Audozeische vunn Däänemark, 27. naddierlischer Noochwuxbehälder vunn Hinkel unn Veggel, 28. wie nennt merr heit oft e Wohnverrdel (uff franzeesisch), 29. warum, ferr wass, 30. die Nr. 16 im Alfabeet, 31. korzes Wort ferr enn Kinnerhort, 32. korz ferr de Dieder Hallervorden, 33. e Biggelbress ferr die Wesch – odder wannʼs an Ebbes fehlt (z. B. Viddamiene), 34. Indernet: Deitschland, 35. die Europäisch Weltraumorganisazion, 36. korz ferr „in Konkurs“, 37. nit sauwer, nit makellos, dräggisch, 38. korz ferr Island im Indernet, 39. Gäägedääl vunn „Mein“, 40. alles in allem, alles zusamme (z. B. Endbedraag uff de Reschnung)
> Liewe Rädselschpezialischde
Was iss des aigendlich mid derre magische Oziehungsgraft vunn Kaffee am Morge? Moi kläni Dochda behaubded, des wär ä eglischi brauni Brieh unn sonschd nix! Donn andword isch immer: „Liewes, do geht’s jo wennischer um die Opdig als umm de herrlische Duft, der unser gonzi Kich in ä besseri Welt verwonnelt.“ Awwer se guckd donn misch trotzdem ganz verschdändislos oo. Die erschd Kaffeebohn soll jo ogeblisch in Äthiope entdeckt worre sei. Im 15. Jahrhunnert kam se donn noch Euroba. Dortmols war des „Schwarze Gold“ so daier, dass es nur de Känisch unn soi adlige Gefolgschaft dringe durfde. Was ä Glick, dass sich die Zaide geännert hann, net nur, was de Kaffe ogeht! Viel Schbass bei unserm erschde Rädsel zum Thema „Wohne“ in dem Johr … Aier Team vunn de EngagiertRedaktion.
Mir sagen widda ä digges Donkschä all dänne, die in de ledschd Ausgaab flaißisch midgerädselt ham. Aus alle Oisendunge hot unser floddfladderndi Glicksfee folgende Gewinna gezoche: die Gonzales Moran Irmgard unn die Atalmis Elif ausm Hochfeld, de Becker Maximilian aus Rhoigennem, de Kapp Thomas aus de Niedafeld unn die Kalkbrenner Priska aus de ErnschdRaidaSiedlung. Aich alle än herzlische Glickwunsch. Ihr henn jeder ä Jahreslos vunn de Aktion Mensch gewunne!
GAGEntdeckertag 2026
Samstag, 11. April, 11–15 Uhr
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