



















Samstag, 21.2. 19 Uhr
Landesmuseum
Mainz
Brahms: Streichsextett Nr. 2 G-Dur
Strauss: Metamorphosen Penderecki: Duo für Violine und Kontrabass
Mihaela Martin, Violine Frans Helmerson, Violoncello Stipendiaten der Villa Musica
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Samstag, 21.2. 19 Uhr
Landesmuseum
Mainz
Brahms: Streichsextett Nr. 2 G-Dur
Strauss: Metamorphosen Penderecki: Duo für Violine und Kontrabass
Mihaela Martin, Violine Frans Helmerson, Violoncello Stipendiaten der Villa Musica



›› Hochzeitsmesse Celebrations, Orangerie, Darmstadt: 1. Febr.; Klassikstadt Frankfurt: 8. Febr.; Alte Lokhalle Mainz, 22. Febr., celebrationsmessen.de
Hochzeit – der schönste Tag – stellt für Brautpaare oft eine herausfordernde Zeit der Planung und Organisation dar. Den Paaren bietet sich im Internet ein Dschungel an Anbietern für ihre Hochzeitsfeier. Um den Heiratswilligen bei ihren Vorstellungen für die perfekte Feier zu helfen und die für sie passenden Anbieter zu finden, ist die Celebrations Hochzeitsmesse genau richtig. An einem Sonntag präsentieren sich hier Fotografen, Floristen, Brautmodengeschäfte, Herrenmaßschneider, Musiker, Juweliere und viele mehr. Hier heißt es in traumhaftem Ambiente beindruckender Locations informieren, inspirieren, schwelgen, planen und vor allem die Vorfreude ungestört genießen zu können. Ergänzt wird das Ganze mit einem vielfältigen Rahmenprogramm. Von Kinderbetreuung über Fachvorträge bis zu Live Musik von ausgewählten Musikern, wird den Brautpaaren viel geboten. Ganz besonders beliebt ist der Fachvortrag einer der erfahrensten Hochzeitsplanerinnen Deutschlands, die den Besuchern hilft, die wichtigsten Fehler in der Hochzeitsplanung zu vermeiden. Den Veranstaltern der Celebrations Hochzeitsmessen ist es wichtig, nicht nur irgendeine Messe zu organisieren, sondern auch ein persönliches Ambiente zu bieten. Viele der Aussteller sind Stammkunden, die die perfekte Größe der Messe und persönliche Betreuung vor Ort lieben.
›› Bernd Brach-Retrospektive, Kunstarche, Im Rad 42, Wiesbaden, kunstarche-wiesbaden.org

Nach umfassender Sanierung des Stadtarchivs und der in dessen Räumen befindlichen „Kunstarche“, einer Institution zur Bewahrung der Nachlässe und Werke Wiesbadener Künstler:innen, können nun nach mehrmonatiger Schließung wieder Veranstaltungen stattfinden. Die Kunstarche eröffnete am 11. Januar mit ihrem Neujahrsempfang und gleichzeitig der Vernissage einer großen Retrospektive des Wiesbadener Künstlers Bernd Brach. Die Ausstellung, die bis zum 6. März läuft, umfasst seine Werke der letzten 51 Jahre. Brach, 1946 in Flörsheim geboren, studierte an der Werkkunstschule Wiesbaden und nutzt die unterschiedlichsten Techniken und Materialien in Malerei, Collage, Installation, Skulptur und Zeichnung. Ein besonders wichtiges Medium in seinem künstlerischen Schaffen ist Wachs. Parallel zu seiner Ausstellung hat der Künstler ein aufwändig gestaltetes Buch herausgegeben mit dem Titel „Album“. Das Werk enthält seine wesentlichen künstlerischen Arbeiten von 1972 bis 2003, begleitet von zumeist eigenen Texten. Zur Finissage der Ausstellung Album von Bernd Brach am 6. März findet in der Kunstarche um 19 Uhr eine Lesung des Künstlers aus seinem Album, begleitet von digitalen Bildern, statt.

FOTOAUSSTELLUNG
›› O.M.-M.O., Fotoausstellung, Institut français, Schillerstraße 11, Mainz, bis 26. Febr., institutfrancais.de
Die Landeshauptstadt Mainz zeigt in Kooperation mit dem Institut français Mainz im Salon des Institut français eine Ausstellung deutsch-ukrainischer Fotoarbeiten von Michael Dörr und Dmytro Zhuravel. Der Mainzer Fotokünstler Michael Dörr hat sich in einem Fotoprojekt mit der neu geschlossenen Städtepartnerschaft zwischen Mainz und Odessa auseinandergesetzt, indem er eine besondere Art von Austausch initiierte: 2025 hat er in Mainz zwei Analogfilme belichtet – einen mit Porträts von Menschen, den anderen mit Stadtansichten. Diese Filme schickte er nach Odessa, wo der Künstler Dmytro Zhuravel das Prinzip umkehrte und dieselben Filme ungesehen erneut belichtete – zu den Mainzer Gesichtern fügte er Bilder aus Odessa hinzu, zu den Mainzer Stadtansichten Porträts von Odessiten. Im Anschluss gingen die Filme zurück nach Mainz, wo Michael Dörr sie entwickelte. Der Ausstellungstitel „O.M.-M.O.“ verweist auf die Reiseroute, die die Filme zurückgelegt haben - stellvertretend für die beiden Künstler, denen das Reisen in Zeiten des Krieges nicht ohne weiteres möglich ist. Aus diesen zufälligen Zusammenstellungen erwächst eine feine Poesie: Die Fotoserie zeigt einfühlsam, nachdenklich und manchmal humorvoll die Gleichzeitigkeit aktueller Lebensrealitäten in Deutschland und in der Ukraine. Am 10. Febr. findet ein Artist Talk mit Michael Dörr, Eugenia Knaub und Lara Yakovenko im Institut francais statt.

›› Provadis, Tag der offenen Tür, Industriepark Höchst, Frankfurt, 28. Febr., provadis.de/tdot
Ein bewährtes Format in neuer Jahreszeit: Zum ersten Mal findet der Tag der offenen Tür bei Provadis im Winter statt. Das Ausbildungsunternehmen öffnet gemeinsam mit der Provadis Hochschule von 10 bis 14 Uhr seine Türen am Industriepark Höchst in Frankfurt am Main. Vor Ort haben Besucher:innen die Gelegenheit, 40 Ausbildungsberufe sowie zehn duale und berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge live zu erleben. In der modernen Bildungseinrichtung für naturwissenschaftliche, technische, kaufmännische und informationstechnische Berufe ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, sich praxisnah über Ausbildungsinhalte, Studienmodelle und Karrierechancen zu informieren. Zum Programm gehören unter anderem persönliche Gespräche mit Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Auszubildenden, eine Studienorientierung und der Austausch mit Professorinnen und Professoren. Interessierte können auch einen SchnupperEignungstest absolvieren oder an einer Rundfahrt durch den Industriepark Höchst teilnehmen. Hinweis: Für die Teilnahme an den Rundfahrten ist ein gültiger Personalausweis erforderlich; nicht-EU-Bürger benötigen einen Reisepass.
›› Themenjahr 2026, Römer in Rheinhessen, rheinhessen.de
Die Römer hinterließen in Rheinhessen nicht nur deutliche Spuren, sondern haben die Region auch bis heute geprägt. „Römer in Rheinhessen“ heißt das Themenjahr 2026, das mit über 60 Veranstaltungen auf Spurensuche in die Vergangenheit geht und die Verbindung zur Gegenwart verdeutlichen möchte. Ob spannende Ausstellungen, lebendige Führungen, kreative Mitmachaktionen oder packende Vorträge – das Jahresprogramm bietet ein abwechslungsreiches Erlebnis für Groß und Klein. Kinder können spielerisch in die Welt der Legionäre eintauchen, Erwachsene erhalten spannende Einblicke in Archäologie und Forschung. In Mainz startet im Februar die 2-stündige thematische Führung „Mogontiacum – eine römische Stadt“ - vom Legionslager zur bedeutenden Hauptstadt von Obergermanien. 500 Jahre römischer Einfluss hinterließen bis heute eindrucksvolle Zeichen. Es geht zu den Resten des römischen Theaters, zum Grabdenkmal des Drusus sowie zum spätantiken Römertor auf dem Kästrich. (Führungen 8.2., sowie jeden weiteren 2. Monat). Anmeldung: mainz-tourismus.com. Funde im Focus heißt es im Heiligtum für ISIS und Mater Magna. Aus den zahlreichen geborgenen Funden bei der Ausgrabung werden einzelne Objekte des Ausstellungsraums ausgewählt und in den Fokus gerückt. In regelmäßig wechselnden Präsentationen werden die im Mittelpunkt stehenden Exponate näher vorgestellt und kulturgeschichtlich eingeordnet. Damit werden selbst unscheinbare Fundstücke zu Vermittlern lebendiger Geschichte. (21.2., sowie jeden 2. weiteren Monat). Infos unter roemisches-mainz.de.













›› 15. Whiskymesse Rüsselsheim, Festung Rüsselsheim, 6. und 7. Febr., mr-whisky.de




Die Whiskymesse Rüsselsheim findet im urigen und stimmungsvollen Festungskeller statt, der mit seinem besonderen Ambiente die perfekte Kulisse für das Event bietet. Die Messe besticht durch ihren familiären Charakter und bietet Whiskykennern sowie Interessierten und Neulingen einen einzigartigen Einblick in die Vielfalt der Whiskywelt. Hier versammelt sich eine handverlesene Auswahl von Ausstellern, darunter viele unabhängige Abfüller. Es finden sich außergewöhnliche Sorten und die Aussteller sind nur zu gerne bereit, die Geschichte hinter ihren Spirituosen zu erklären und bieten Tastings und Masterclasses an. Eine ideale Gelegenheit, mit den Machern und Liebhabern ins Gespräch zu kommen. Tickets für das Event und die Tastings können online über die Homepage der Messe gebucht werden.
›› „Rechter Terror in Hessen“, Rathausfoyer, Schlossplatz 6, Wiesbaden, bis 6. Febr., hlz.hessen.de Die Ausstellung „Rechter Terror in Hessen“ ist ein Projekt des DGBBildungswerks Hessen und wird von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert. Die Jahre 2019 und 2020 — mit dem Mord an Dr. Walter Lübcke und dem Attentat von Hanau — stellen einen traurigen Höhepunkt in der Geschichte rechter Gewalt in Hessen dar. Rechter Terror zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Bundeslandes. Dies haben die Politikwissenschaftler Sascha Schmidt und Yvonne Weyrauch in ihrem Buch „Rechter Terror in Hessen“ umfassend dargestellt. Seit Gründung des Bundeslandes haben mindestens 20 Menschen durch rechte Gewalt ihr Leben verloren. Auf Grundlage der Recherchen zu ihrem Buch haben die Autorin und der Autor nun eine Ausstellung konzipiert, die rechten Terror in seinen unterschiedlichen Facetten beschreibt. Die von dem Fotografen Mark Mühlhaus bebilderten Exponate zeigen auf 24 Roll-Ups ausgewählte Fälle schwerster rechter Gewalttaten aus allen hessischen Regionen seit Bestehen des Bundeslandes. Ausgehend von einem Foto thematisiert jedes Roll-Up einen Fall oder einen größeren Komplex. Der Fotograf Mark Mühlhaus hat für die Ausstellung Orte rechten Terrors in Hessen, wie sie heute aussehen, dokumentiert. Die Fotografien machen deutlich: An den meisten Orten erinnert nichts an die schrecklichen Gewalttaten. Nur an wenigen Tatorten befinden sich heute Gedenktafeln.


Das Neue, Gewagte, Zukunftsweisende ist Programm beim tanzmainz festival Update. Das kleine, aber feine Format widmet sich denen, die vielleicht schon bald die Trends auf den großen Bühnen bestimmen werden, oft aber noch unter sehr einfachen Bedingungen arbeiten.
Denn aus wirtschaftlichen und politischen Gründen werden gerade in vielen europäischen Ländern Förder- und Auftrittsmöglichkeiten für junge Künstlerinnen und Künstler immer stärker eingeschränkt - eine alarmierende Entwicklung. Um so wichtiger ist es für das Staatstheater Mainz, mit dem kleinen tanzmainz festival Wertschätzung für talentierte, aufstrebende Tanzschaffende zum Ausdruck zu bringen und ihre oft mutigen und impulsgebenden Arbeiten zu feiern.

Zehn Tage lang vom 26. Februar bis 7. März 2026 sind auf der Studiobühne dreizehn Tanzstücke zu erleben, viele davon geprägt von Frauen. So u.a. von dem aufstrebenden Kollektiv Cie. Kynlaus, der fesselnden Solène Weinachter oder dem Ensemblemitglied Nora Monsecour, die sich in ihrem ersten Soloabend „Façade“ einem persönlichen, aber auch universellen Thema widmet. Weiter werden Kreationen gezeigt, die auf unterschiedliche Weise eine Prise tanzmainz enthalten und bereits erste überregionale Wertschätzung erfahren haben. Dazu gehören eine Choreografie des Tänzers Louis Thuriot und seiner Mutter oder eine hoffnungsvolle der ehemaligen Apprentice Milica Bajčetić.
Eröffnet wird Update #5 am 26. Februar mit der Choreografie „Amae No Kōzō“ von Eliana Stragapede, die von 2018 bis 2020 Ensemblemitglied von tanzmainz war und faszinierte u.a. in „Freiheit“ von Guy Weizman und Roni Haver, und ihrem kongenialen Tanzpartner Borna Babić. Beide sind bei der belgischen Compagnie Peeping Tom beheimatet. Ihre Performance lotet die Spannung zwischen dem Verlassen der Komfortzone und dem schnellen Rückzug aus. Traust du dich oder nicht? In raffinierten tänzerischen Passagen zeigt das Tanzpaar das fragile Gleichgewicht zwischen Bindung und Autonomie.
Neben den Gastspielen bietet das Festivalprogramm das beliebte Improformat tanzmainz unplugged, Einführungen, Workshops, Publikumsgespräche und natürlich die Festivalparty am 28. Februar in der Kakadu Bar. ›› Info & Tickets staatstheater-mainz.com

































Chansons von Brel, Brassens, Ferré: Avec le temps – von der Endlichkeit des Glücks Tickets:
15. März 2026 | 18:00 Uhr, Haus des Gastes Eintritt: 15€ / Mit Gästekarte: 12€
Tango Nuevo
›› Duo GiuSte
6.2., ZMO, Mainz, 19 Uhr Info zmo-mainz.de, Eintritt frei
Das Duo GiuSte – Giulia Mandruzzato (Piano) und Steph Winzen (Saxophon), widmet sich dem Tango Nuevo mit viel Sensibilität und formt daraus ein weites Spektrum an Klangbildern. Werke von Astor Piazzolla treten in einen Dialog mit weiteren ausgewählten Stücken des Genres.


SEMESTERABSCHLUSS
›› 7. + 8.2., kING, Ingelheim, 18 Uhr Info & Tickets king-ingelheim.de/ticket-regional.de

›› 7.2., Gut Leben am Morstein, Westhofen, 20 Uhr Info & Tickets am-morstein.de
Die literarisch-musikalische Revue ist eine Begegnung mit dem humoristischen Dichter Christian Morgenstern. Das quartetto wortuoso mit Rezitator, Sängerin und musikalischer Begleitung von Cello und Klavier unternimmt unterhaltsame Streifzüge durch sein Leben und seine Gedichte. Ganz gleich, ob sich Astrid Haag und Karl-Heinz Deichelmann nun sprechend, singend oder schauspielernd ins Zeug legen: Stets hilft die Musik bei der Suche nach dem rechten Ton der Morgenstern’schen Poesie - lakonisch-trocken, munterverspielt oder sentimental und verträumt. Dafür wurde tief in der musikalischen Mottenkiste gekramt und dabei Überraschendes zutage gefördert.
„Die Schöpfung“ von Joseph Haydn, 1798 in Wien uraufgeführt, ist das wohl bedeutendste Oratorium der Wiener Klassik: Es begründete einen neuen OratorienTyp, der für das gesamte 19. Jahrhundert prägend wurde. Die starke Betonung der Rolle des Chors, der glanzvolle Formenreichtum und die überbordende Fülle musikalischer Ausdrucksmittel zeichnen das Werk aus. Zum Semesterabschluss präsentieren Gesangssolisten, UniChor und UniOrchester Mainz der Johannes GutenbergUniversität unter der Leitung von Felix Koch die Komposition.
Chanson
›› Rouge Baiser 21.2., Kulturschiene, Gebäude 26.1., Alte Waggonfabrik, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets dance-arts.de
In den 50er Jahren war „Rouge Baiser“ eine erfolgreiche französische LippenstiftMarke. Seit 1998 steht „Rouge Baiser“ für das französische Flair einer Sängerin aus Lothringen und Musikern aus Rheinhessen, die sich mit Charme und Humor ganz dem französischen Chanson verschrieben haben.

„Un Piano à la Maison“
›› Yann Cauyette & Ernest Richard 26.2., Haus Burgund, Mainz, 19 Uhr Info hausburgund.de, Eintritt frei
Die Recital-Reihe „Un Piano à la Maison“ präsentiert mit Yann Cauyette und Ernest Richard zwei Studierende der École Supérieure de Musique von BurgundFranche-Comté. Die beiden spielen Stücke von Mozart, Chopin, Debussy, Albeniz und Messiaen.
›› 8.2., Museum Wiesbaden, 11 Uhr Info & Tickets mozartwiesbaden.com
Das erfolgreiche Akkordeonensemble begeistert mit orchestraler Klangfülle. Die Geschwister des Trio Herzog aus Pforzheim präsentieren ein vielseitiges Programm u.a. mit J. S. Bachs „Präludium“, der Suite „Aus Holbergs Zeit“ von Grieg und Mozarts „Fantasie“. Nach der Pause sind der „Danse macabre“ von Saint-Saëns und ein faszinierender Dialog zwischen Piazzollas Frühling und Winter aus „Die vier Jahreszeiten in Buenos Aires“ und Vivaldis Sommer aus „Die vier Jahreszeiten“ zu hören. Als „artists in residence“ tritt das junge Streichquartett Oxalis Quartett mit einem Faible für unbekannte Komponisten und Werke am 1. März um 11 Uhr in der Reihe „Achtung! Unbekannt“ im Museum Wiesbaden auf.

MEISTERKONZERTE
WIESBADEN
„Gestatten, Kästner!“
›› 22.2., Kurhaus, Wiesbaden, 19 Uhr
Info & Tickets meisterkonzerte-wiesbaden.de

›› 21.2., Landesmuseum, Mainz, 19 Uhr Info & Tickets villamusica.de Zwei der größten Streichersolisten der Gegenwart im Landesmuseum Mainz: Die Geigerin Mihaela Martin und der Cellist Frans Helmerson spielen mit jungen Streichern der Villa Musica das zweite Sextett von Brahms (G-Dur, op. 36) und die „Metamorphosen“ von Richard Strauss in der rekonstruierten Urfassung als Septett. Ein packendes Duo des Polen Krzysztof Penderecki sorgt für den modernen Kontrapunkt. Im Stipendiaten-Ensemble sind fantastische junge Musikerinnen aus Italien, Japan, dem Tessin und der Ukraine an Geige, Bratschen, Cello und Kontrabass zu erleben.

Erich Kästner war grandioser Kinderbuchautor, begnadeter Selbstdarsteller und Humorist. Nun bringen Lea-Marie und Walter Sittler gemeinsam mit dem Ensemble Die Sextanten das bewegte Leben des deutschen Chronisten im Stil der schillernden 1920er Jahre auf die Bühne. In diesem musikalisch-literarischen Stück erzählt Kästner (Walter Sittler) einer Revuesängerin (Lea-Mari Sittler) seine ganz eigene Geschichte vom Rausch der Goldenen Zwanziger in Berlin. Lieder und Chansons dieser Zeit sowie Texte von Erich Kästner lassen in „Gestatten, Kästner!“ ein faszinierendes und berührendes Lebenspanorama entstehen.

›› 22.2., Casino Gesellschaft, Wiesbaden, 17 Uhr Info & Tickets mozartwiesbaden.com
Gemeinsam mit dem Kammerorchester der Frankfurter Solisten unter der Leitung von Vladislav Brunner stellen sich die vier Klarinettistinnen des Liv Quartets der Herausforderung, Antonio Vivaldis Concerto G-Dur für zwei Violinen und zwei Celli für vier Klarinetten zu arrangieren. Ebenso übernimmt das Quartett bei Edward Elgars Introduktion mit der Klangfarbe der Klarinettenfamilie die Solopartien. Einen wunderbaren Rahmen schaffen Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Leós Janáček und Wolfgang Amadeus Mozart, dessen berühmte „Kleine Nachtmusik“ erklingt.

KLASSIK MITTEN IN RHEINHESSEN „Eine
Reise nach Wien“
›› 22.2., Ratssaal, VG Wörrstadt, 17 Uhr Info & Tickets vgwoerrstadt.de Die Konzertreihe „Klassik mitten in Rheinhessen“ startet ins Jahr 2026 mit einem Opernabend des Ensembles von „Opera et Cetera“. „Eine Reise nach Wien“ präsentiert einen bunten Strauß von Melodien aus Oper, Operette, Musical und Pop unter der künstlerischen Leitung des Tenors Keith Ikaia-Purdy und begleitet von dem Pianisten Christian Strauß. Moderiert wird der Opernabend von Michael Blevins. Die Gründung von „Opera et Cetera“ 2011 hatte das Ziel, jungen Opernsängerinnen und -sängern erste Auftrittsmöglichkeiten zu geben.

›› 28.2., Villa Sachsen, Bingen, 19 Uhr Info & Tickets dein-bingen.de
Energiegeladen und virtuos präsentiert das Quartett einen mitreißenden KlangstromKonzertabend mit einzigartigem Crossover. Spontan, leidenschaftlich und voller Spielfreude: Das Quartett Bohème verbindet klassische Kammermusik mit Jazz-Elementen und flottem Gypsy-Swing. Eine virtuose Geige, der treibende Groove von Bratsche und Gitarre sowie das erdige Fundament des Kontrabasses verschmelzen zu einem einzigartigen Sound. Das Quartett überwindet spielerisch wie mühelos Genregrenzen und lädt zu Kompositionen u.a. von Mozart, Brahms, Vivaldi, Monti und Statman/ Perlman.







ORCHESTERKONZERT 4*1
Sonntag, 22.2.26, 17 Uhr Frankfurter Solisten Vladislav Brunner (Dirigent), Liv Quartet (Klarinettenquartett) Werke u. a. von Bach, Vivaldi & Mozart

Achtung! Unbekannt

MUSIK & MUSEUMmit einer Karte MUSIK &








Sonntag, 1.3.26, 11 Uhr Oxalis Quartett Artists in Residence Besan, Kampick, Düllberg & Rupert Werke von André, Dvorák & Onslow

KAMMERKONZERT 3*2
Sonntag, 8.2.26, 11 Uhr
Trio Herzog (Christine, Sophie, Leo Herzog, Akkordeons)
Werke von Bach, Grieg, Saint-Saëns, Mozart, Piazzolla & Vivaldi
Karten: Wiesbaden Tourist-Information | Marktplatz 1 | Tel. 0611-1729-930 | t-info@wicm.de Karten im Internet: www.ztix.de | Tickethotline 06151-629461-0
Veranstalter: Mozart-Gesellschaft Wiesbaden e. V. | Friedrichstraße 7 65185 Wiesbaden | Tel. 0611-305022 | karten@mozartwiesbaden.com
Kartenpreise Orchesterkonzerte: 25 € – 59 € | Kammerkonzerte: 18 €/24 €

KOMÖDIE
„Match me if you can”
›› 5. – 7.2., Mainzer Kammerspiele, Mainz, 20 Uhr
Info & Tickets mainzer-kammerspiele.de Was war es doch früher für ein Aufwand, auszugehen, um jemanden kennenzulernen. Zum Glück können wir heute vom Sofa aus damit unsere Dating-App beauftragen. Ob die große Liebe oder die heiße Affäre – für jeden Wunsch ist etwas dabei. Dumm nur, dass wir schonungslose Ehrlichkeit erwarten, während wir unser eigenes Profil gern ein wenig „aufhübschen“. So führen manche Dates zu wilden Verwechslungen und bösen Überraschungen. Die Dating-App-Komödie „Match me if you can” von Nina Hartmann und Gregor Barcal, inszeniert von Volker Metzger, lässt nichts aus.
JUNGES THEATER
›› 20.2. – 3.3., Region Rhein-Main Info starke-stuecke.net & Tickets bei den jeweiligen Veranstaltern

Seit über 30 Jahren zeigt das internationale Kinder- und Jugendtheaterfestival „Starke Stücke“ herausragende Theaterproduktionen für Kinder und Jugendliche in der Rhein-Main-Region. In diesem Jahr sind 23 Produktionen aus elf europäischen Ländern zu Gast. Geboten wird ein breit gefächertes Programm aus Puppen- und Objekttheater, Schauspiel, Tanz bis hin zu einem Audiowalk, dokumentarisch-biografischem Theater und eine mehrtägige Installation. Eröffnet wird das „Starke Stücke“-Festival vom Figurentheater La Corneille Bleue aus Brüssel im Frankfurter Kinder- und Jugendzirkus Zarakali.

›› 27.2., Frankfurter Hof, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets frankfurter-hof-mainz.de
„Zwischen uns: Drei Geschichten“
›› 13 + 14.2., Kl. Haus, Hess. Staatstheater, Wiesbaden, 19.30 Uhr Info & Tickets staatstheater-wiesbaden.de
Der Ballettabend „Zwischen uns: Drei Geschichten“ zeigt drei Choreografien, die die Kraft des Duetts im zeitgenössischen Tanz ausloten. Gezeigt werden das Tanzstück „Rafu“ des indischen Choreografen Mihir Grover, in dem eine Liebesbeziehung als ein steter Prozess des sich Verbindens erkundet wird, „Somebody“ des israelischen Choreografen Gil Kerer, das Kontaktaufnahme und körperliche Versehrtheit im gegenseitigen Haltgeben beschreibt, und das fesselnde Körperpuzzle „Megastructure“ des luxemburgischen Duos Sarah Baltzinger & Isaiah Wilson.

PREMIERE
„Der Kaiser von Atlantis“
›› 22.2., Kl. Haus, Staatstheater, Mainz, 19.30 Uhr Info & Tickets staatstheater-mainz.com
Kaiser Overall von Atlantis sitzt isoliert in seinem Palast und ruft zum „Krieg aller gegen alle“ auf. Als einzige Verbindung zur Außenwelt dient ihm ein Lautsprecher, der seine Befehle verkündet. Doch einer widersetzt sich und quittiert den Dienst: Es ist der Tod. „Der Kaiser von Atlantis oder Die Todverweigerung“ von Viktor Ullmann ist ein eindringliches Beispiel für Mut und Widerstand in Zeiten größter Finsternis. Entstanden 1943–44 im Konzentrationslager Theresienstadt, erzählt die Oper eine Parabel auf ein unmenschliches despotisches System. 1975 wurde die Oper schließlich uraufgeführt und bleibt bis heute eines der wichtigsten Werke gegen Populismus und Tyrannei.
Das WOW Varieté präsentiert eine spektakuläre Auswahl internationaler Künstlerinnen und Künstler, die unvergessliche Momente aus den Bereichen Artistik, Comedy und Zauberei zeigen. Von einer preisgekrönten EinradPerformance, ausgezeichnet beim renommierten Circus Festival Monte Carlo, über atemberaubende Handstandartistik bis hin zu kraftvoller Partnerakrobatik – die Show vereint Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Disziplinen. Weitere Vorstellungen: 28.2., 15 + 20 Uhr, 1.3., 11 Uhr
„Der
›› 28..2., Kammerspiele, Wiesbaden, 20 Uhr Info & Tickets kammerspiele-wiesbaden.de Was, wenn jemand Sie heimlich beobachtet? In ihrem Zuhause. Jeden Tag. Seit Monaten. Bei Justine und Jean-Marc scheint alles in bester Ordnung. Doch dann erhalten sie eine mysteriöse E-Mail – mit einem Video, aufgenommen in ihrem eigenen Haus. Die versteckte Kamera enthüllt: nichts bleibt verborgen - keine Lüge, kein Seitenhieb, kein heimlicher Blick. Die Folge, ein Abend voller Enthüllungen, Eskalationen und aberwitziger Verwicklungen. Mit feinem Witz und absurden Wendungen erzählt die Komödie „Der Videobeweis“ von Sébastien Thiéry über Wahrheit, Vertrauen und die kleinen alltäglichen Katastrophen.


JAZZ
›› 22.2., Frankfurter Hof, Mainz, 19 Uhr
Info & Tickets frankfurter-hof-mainz.de
Mit „The Jubilee Concert“ feiert der Schlagzeuger von Weltformat seinen 60. Geburtstag und beeindruckende 50 Jahre auf der Bühne. Sein unverkennbarer Stil, seine Vielseitigkeit und sein feines Gespür für Groove haben ihn zu einer herausragenden Persönlichkeit des europäischen Jazz gemacht. Ob mit Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Gregory Porter, Bill Evans oder Klaus Doldinger, ob mit Hildegard Knef, Nils Landgren, Nightmares On Wax oder Die Fantastischen Vier – die Liste seiner Kollaborationen ist ebenso lang wie klangvoll. Zum Jubiläum präsentiert Wolfgang Haffner gemeinsam mit Simon Oslender (Keyboards) und Thomas Stieger (Bass) Klassiker, neue Werke und musikalische Wegmarken einer einzigartigen Karriere.
›› 28.2., M8-Liveclub, Haus der Jugend, Mainz, 20.30 Uhr
Info & Tickets jazz-mainz.de

›› 26.2., Burg-Lichtspiele, GinsheimGustavsburg, 20 Uhr
Info & Tickets burglichtspiele-gustavsburg.de

Sie liebt die leisen, eindringlichen Töne, die ganz gelassen auf Englisch und Portugiesisch erklingen. Sie singt brasilianische Musik von Joao Gilberto & Elis Regina mit der gleichen Überzeugung und Leidenschaft wie Folk und Jazz im Stil einer Joni Mitchell. In ihren Songtexten erzählt Caro Trischler persönliche Geschichten, die von Euphorie bis zu Weltschmerz und Melancholie reichen. Die Musik von Caro Trischler (Gesang, Gitarre) und Ulf Kleiner (Rhodes, Keys) bewegt sich mühelos zwischen Jazz, Soul und Folk.
›› 28.2., Binger Bühne, Bingen, 20.30 Uhr
Wer Lust hat, Jazz einmal anders zu erleben, ist bei dem Trio genau richtig. Die Thomas Bachmann Group lädt zu fließendem Swing, pulsierendem Groove, eingängigen Themen, anspruchsvollem Instrumentalspiel und improvisatorischen Höchstleistungen, alles in geballter Form, spontan und interaktiv. Die drei Musiker - Thomas Bachmann (Saxophone), Ralf Cetto (Bass) und Uli Schiffelholz (Schlagzeug), loten die Möglichkeiten ihrer Instrumente mit Spielfreude und klanglicher Neugier immer wieder neu aus und kreieren einen ganz eigenen Sound,


Info & Tickets bingerbuehne.de Seit über 30 Jahren leitet der Berliner Saxophonist und Komponist Stephan-Max Wirth seine eigene Band, d.h. drei Jahrzehnte
Energie und Leidenschaft, Trance und Hingabe. Ausgiebig gefeiert wird dies nun mit der neuen Produktion „Printemps Fatal”! Intuitiv gefühlt und direkt umgesetzt entwickelt Stephan-Max Wirth Experience ein explosives Gemisch aus tiefgründigem Jazz und unwiderstehlichen Grooves. Die legendäre holländische Rhythmusgruppe besteht konstant aus Jaap Berends (Gitarre), Bub Boelens (Bass) und Florian Hoefnagels (Drums).

OKTOBER BIS APRIL klangstrom.de









Warmherzige Nachmittagsbetreuung mit guten Deutschkenntnissen für unseren Vater gesucht: – Unterhaltung, – gemeinsames Kaffeetrinken, – Hilfe beim Toilettengang – usw.
4-5 Tage/Woche je 2-3 Stunden. Arbeitsbeginn sofort. Tel.: 0171/7278452

S.de Tickets:
›› 9.2., Kulturclub schon schön, Mainz, 20 Uhr
Info & Tickets schon-schoen.de
Zweimal im Monat heißt es „Tonkult Jammt“ im schon schön. Wechselnde Bands starten mit einem konzertanten Opener, danach ist die Bühne offen für Alle, die Lust und Interesse am musikalischen Austausch haben. Unter dem Motto „goes Electric“ spielt das Mainzer Christoph Heimbach Quartett 70s inspirierten Jazzrock. Der Flügel bleibt geschlossen, der Kontrabass zuhause. Stattdessen gibt es Fender Rhodes, Synthesizer und satten E-Bass. Das musikalische Material aus der Feder des Bandleaders lädt zu ausschweifenden Improvisationen und fließenden Übergängen ein.









15.Apr. Rüsselsheim 22.Aug. Oberursel 03.Dez. Limburg

›› 13.2., Kreativfabrik, Wiesbaden, 20 Uhr Info & Tickets jazzarchitekt.de Sie verspürt oft den Drang, ihren physiologischen Rhythmus zu verlangsamen, um Klänge aus und innerhalb anderer Raum-Zeiten zu hören, und erschafft damit neuartige Soundscapes und Synchronisationen. Zwei Verstärker und eine Gitarre, ein Radio-Kassettenrekorder für Duette, verschiedene Holzund Metallgegenstände, eine Reihe von Effekten und ein paar lautstarke Rückkopplung erschaffen den Sound. Manchmal mischt sich auch ihre Stimme in diesen wirbelnden Walzer, ebenfalls transformiert. Die französische Musikerin Tatiana Paris präsentiert experimentelle elektronische Sounds – ein kreatives Durcheinander voller improvisierter Reime und elektrisierender Prosa.









27.2., Foyer, Theater, Rüsselsheim, 20 Uhr Info & Tickets jazz-fabrik.de
Er hat Jura und Kriminologie studiert. Was das mit seiner Musik zu tun hat? Nichts – doch die im Jazz eher ungewöhnliche Fächerauswahl deutet bereits darauf hin, dass es sich bei dem britischen Keyboarder um einen Autodidakten handelt. Er erhielt im Kindesalter Klavierunterricht, doch die Ausbildungswege an einer Musikhochschule umging er lieber. Pioniere wie Anthony Braxton, Wadada Leo Smith oder Joe McPhee entdeckten ihn für ihre eigenen Ensembles. Heute zählt Alexander Hawkins zu den virtuosen Instrumentalisten der improvisierten Musik, der als genialer Solist am Konzertflügel durch unverwechselbare Strukturen und überbordende Energie überzeugt.


›› 12.2., thalhaus, Wiesbaden, 20 Uhr
Info & Tickets thalhaus.de
In „Bitter Sweet Sympathy“ verbindet er tiefsinnige Beobachtungen des Alltags mit einem Schuss bittersüßer Ironie. Seine pointierten Kommentare zu Liebe, Leben und den kleinen Absurditäten des Daseins treffen den Nerv der Zeit und lassen gleichermaßen nachdenken wie schmunzeln. Mit unverwechselbarem Charme und einer Prise Melancholie entfesselt Thomas Schmidt ein Feuerwerk an absurd-komischen Anekdoten. Ein Feuerwerk aus Humor und Melancholie, das das Publikum auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen entführt.
COMEDY
›› 22.2., Brentanoscheune, Oestrich-Winkel, 20 Uhr
Info & Tickets rheingauer-wein-buehne.de

Wie schlau sind die Hessen eigentlich genau? Und vor allem…warum? Was macht einen Superhelden wirklich aus? Wieso kann man Fußball von früher mit dem von jetzt nicht so recht vergleichen? Henni Nachtsheim, vielen bekannt als die eine Hälfte des Comedy-Duos Badesalz oder auch als ehemaliges Mitglied der hessischen Kultband Rodgau Monotones, beantwortet diese Fragen und noch viel mehr in „Null Null Sibbe! …oder warum wir Hessen so wahnsinnig bescheiden und so unglaublich schlau sind!“

›› 26.2., Stiftung Kleinkunstbühne, Haus des Gastes, Bad Kreuznach, 19.30 Uhr
Info & Tickets stiftung-kleinkunstbuehne.de
Sie hat ihren Lehrerberuf an den Nagel gehängt und die Comedybühnen des Landes erobert. Nun aber hat sich etwas Neues entwickelt: Chrissy ist nicht mehr solo. Die Beziehung ist stabil, der Wohnungsmangel auch, also zieht der Partner bei ihr ein – mit allen bekannten Konsequenzen. Aber mit der ihr eigenen Tatkraft trotzt sie den kleinen Krisen, die hat sie voll unter Kontrolle. Aber auch die Krisen dieser Welt gehen nicht spurlos an ihr vorbei. Mit viel Humor stellt sich Christine Eixenberger den Herausforderungen in turbulenten Zeiten.
›› 27.2., Kabarettarchiv, Mainz, 19.30 Uhr Info & Tickets kabarett.de

Die Zeiten sind crazy und laufen aus dem Ruder - Schlamassel überall. Da brauchen wir einen Helden, der alles richtet, am besten gleich zwei, denn doppelt hält besser und ist schöner. Das Duo Blömer & Tillack zeigt in „Doppelt Held Besser“ wie es geht, machen dem Publikum was vorDoppelspitze in Perfektion. Sie treten den Kampf gegen die Schwerkraft an, bekämpfen mit ihrem doppelten Hammer Spaltpilze, pulverisieren Betonköpfe und retten mit einem Liedchen den ganzen Tag. Die Komiker Bernd Blömer und Dirk Tillack aus Köln begeistern mit einer unverwechselbaren Mischung aus Kabarett, Körpercomedy und Wortakrobatik.

01.02. KINDERMUSICAL-GALA „Hakuna Matata“
07.+08.02. UNIVERSITÄTSKONZERT DER JGU MAINZ „Die Schöpfung“
26.02. GERD DUDENHÖFFER ALS HEINZ BECKER „DOD – Das Leben ist das Ende“
06.03. MICHAEL MITTERMEIER „Flashback – Die Rückkehr der Zukunft“
07.03. GLASBLASSING Die Kleinkunst-Bühne
08.03. RHEINGAUER FILMSYMPHONIKER Filmmusik-Konzert „Kleine Helden“
13.03. MAX MUTZKE & MARIALY PACHECO Konzertfrühling Ingelheim
14.03. FRIEDRICH VON THUN & MARIA REITER Konzertfrühling Ingelheim

15.03. HANKE BROTHERS „Familienkonzert“ Konzertfrühling I
20.03. DAS MUTMACH-KONZERT 12 Stimmen | 1 Abend | 1 Botschaft
21.03. CINDERELLA Klassisches Ballett
22.03. MUSICAL MAGICS Musicals Nonstop
24.03. JÜRGEN VON DER LIPPE „Sextettsextett“
10.04. BACHCHOR SALZBURG & BIGBAND DER UNIVERSITÄT MOZARTEUM „Sacred Concerts“
11.04. WOHNZIMMERKONZERT Daniel Stelter & Friends
12.04. SPIDER MURPHY GANG Unplugged
Tickets & Infos sowie das komplette Programm unter www.king-ingelheim.de kING Kultur- und Kongresshalle Ingelheim, Fridtjof-Nansen-Platz 5, 55218 Ingelheim am Rhein Fotos: © Moritz ‚Mumpi‘ Künster © Susie Knoll













Intergalaktisch
›› NÜV Prunksitzung
7.2., Eintrachthalle Mombach, Mainz, 19.11 Uhr Info & Tickets nuev-mainz.de/karten

Unter dem Motto „Kommt auch die Dummheit knüppeldick, das NÜVersum lacht zurück!“ macht sich der NÜV (Närrischer Überwachungsverein
Mainz e.V.) daran, den universellen Auftrag durch die intergalaktische Allianz „Rettet euren Heimatplaneten, die Erde!“ zu erfüllen. Die Besatzung der Raumpatrouille präsentiert allen Narren überdimensionale Unterhaltung mit Captain Neustadt Fred.
„Ente? Geht immer!“
›› Närrische Tage
12. – 17.2., Zeitungsente, Mainz Info zeitungsente-mainz.de

Die Kneipenfastnacht beginnt mit der größten Altweiberparty auf unter 50qm mit DJane Chrissibaby. Wer am Freitag keine Lust auf die TV-Sitzung hat, der ist bei „Meenzer Klassiker meets Disco-Schlager“ genau richtig. Weiter geht es mit dem AprèsJugendmaskenzug-Stelldichein am Samstag und Marinas Schlagerparty am Sonntag. Am Rosenmontag startet die XXL-Party ab 11 Uhr im Partyzelt und in der Kneipe. Mit der Schlagerparty „Letzte Schnulze vom Schulze“ am Dienstag wird das Ende der närrischen Tage eingeläutet.
Legendär
›› NO Q Sportlerparty 13.2., KUZ, Mainz, 22.11 Uhr Info & Tickets kulturzentrummainz.de/no-q.de
Endlich wieder da! Die legendäre NO Q Sportlerparty startet richtig durch – und das gleich auf zwei Floors im KUZ. Fastnacht, Party und gute Beats laden zum Feiern und Abtanzen. In der Werkhalle-Narhalla gibt’s die volle Dröhnung Fastnacht und Partyhits mit den NO Q Allstars. Auf dem Upstairs Floor sorgt Pascal Rueck für elektronische Vibes.

„Fastnacht anders“
›› Masquerade Party
13.2., Theater im Pariser Hof, Wiesbaden, 21 Uhr Info & Tickets theaterimpariserhof.de Wiesbaden kann auch Fastnacht – Nur anders! Unter dem Motto „Masquerade Party“ sind alle eingeladen, die Lust auf Glanz und Glamour haben und sich gerne in ein schillerndes Outfit kleiden möchten - erlaubt ist, was gefällt! DJ Dee bringt mit Hits aus vielen Jahrzehnten sicher alle auf die Tanzfläche. Nur wer närrische Musik erwartet, ist leider auf der falschen Rhein-Seite.

›› 6.2., M8 Liveclub, Haus der Jugend, Mainz, 20.30 Uhr
Info & Tickets m8-mainz.de

Das hessische The Wright Valley Trio sorgt mit einer Mischung aus Doom, Sludge und PostBlack-Elementen für dichte, atmosphärische Klanglandschaften. Ebenfalls aus Hessen kommt Blakylle, die eigenständigen PaganMetal mit nordischer Mythologie und kraftvollen Melodien verbinden. Abgerundet wird das vielseitige Metal-LineUp von Ravener aus Nürnberg, deren Musik von düsteren Märchenmotiven inspiriert und stilistisch zwischen Black und Dark Metal einzuordnen ist.

›› 19.2., Schlachthof, Wiesbaden, 20 Uhr Info & Tickets schlachthof-wiesbaden.de
›› 6.2., Scheuer, Idstein, 20 Uhr Info & Tickets scheuer.rocks Optisch und akustisch ein Ohrenund Augenschmaus, sind sie nah am Original. Die Fans erwartet ein Rock’n’Roll Feuerwerk, wenn die Tributeband Fou Fighterz die Hits der Foo Fighters zelebrieren. Am 27. Februar stürmt der niederländische Progressiv-BluesRock-Gitarrist Julian Sas mit seiner Band die Bühne in der Scheuer. Rasend schnelle Gitarrenriffs wechseln sich gekonnt ab mit ergreifenden Blues-Soli – und das alles in klassischer Besetzung - Bass, Drums und Gitarre. Die Julian Sas-Band präsentiert einen Sound aus Eigenkompositionen sowie Covers legendärer R&BGrößen.
›› 26.2., unterhaus, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets unterhaus-mainz.de


Die musikalischen Hochseilartisten präsentieren ein ebenso wildes wie virtuoses Rock’n’Roll-Spektakel inklusive entfesseltem Mundart-Pop und Feelgood-Songs im 80er-Jahre-Sound. Bei Gankino Circus ist alles live: kein Playback, kein doppelter Boden, dafür bahnbrechende Musikalität, spontanes Entertainment und ein Hauch provinziellen Wahnsinns. Aufgewachsen zwischen frisch gestrichenen Fassaden, sauber gemähten Rasenflächen und beheizten Pools entdeckten die vier Jugendfreunde aus Ostwestmittelfranken mit der ersten gemeinsamen Schulband die Rebellion. Mittlerweile auf den großen Bühnen unterwegs, kennen die vier die Turbulenzen, die entstehen, wenn man plötzlich wieder ins verschlafene Dorfidyll der eigenen Jugend katapultiert und dort mit dem Gegenteil von Rock’n’Roll konfrontiert wird.
Vor zwanzig Jahren galt er als Inbegriff des selbstzerstörerischen Genies. Doch The Libertines-Frontmann, berühmtberüchtigt für Eskapaden, Prozesse und zerplatzte Versprechen, hat sich in den letzten Jahren zu einem beständigen, fast heiteren Künstler gewandelt. Die Konzerte mit seiner neuen Band sind ein paradoxes Vergnügen: zärtlich und ungestüm zugleich, getragen von Peter Dohertys lakonischem Humor. Sein aktuelles Soloalbum „Felt Better Alive“ ist nicht nur ein ironisch gebrochener Titel, sondern eine nüchterne Bilanz eines Lebens, das vom Abgrund zurückgekehrt ist und an das Gute im Chaos glaubt.
›› 27.2., KUZ, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets kulturzentrummainz.de
Treibende Basslines, World-Beat, Tanz-Rituale! Die Band ist die kompromisslose Umsetzung von Groove und Live-Magie. Mystische Klangebenen aus elektronischen Flächen und Didgeridoo verbinden sich mit einem Geflecht aus Trommelrhythmen und instrumental anmutenden Vocals. Orange klingt gleichzeitig wie eine wild gewordene Herde Elefanten in der Steppe der Serengeti und ein in tiefer Meditation versunkener Koi-Karpfen. Mit jedem Konzert schafft es die Band, einen Freiraum zu schaffen, in dem alle Tanzenden eins sind.

›› 21.2., Festungskeller, Rüsselsheim, 20 Uhr Info & Tickets dorflinde.de

Zu einem Doppelkonzert mit irischer Musik lädt die Dorflinde ein. Sandra Steinort (Gesang, Piano, Flöte) und Claus Steinort (Flöte, Uilleann Pipes, Concertina) verließen 2010 die von ihnen mitgegründete Irish-Folk-Band Cara. Nun sind sie mit ihren Töchtern mit der „Steinort-Family-Band“ Taila zurück. In der zweiten Band des Abends, Bailé, haben sich drei vielseitige Musiker zusammengetan, um traditionelle irische Musik zu spielen. Brian Haitz (Gesang & Gitarre) war 2014 mit der Band Cosán bei der Dorflinde zu Gast, Hendrik Morgenbrodt (Uilleann Pipes) war 2015 als Mitglied von Cara zu erleben und Fiddler Michael Poelchau ist als Geiger der Irish-Trad Band An Tor bekannt.




›› 27.2., Das KulturGut, Bechtolsheim, 20 Uhr
Info & Tickets daskulturgut.de
Das Rolling Stone Magazin schrieb einst über ihn: „Der Australier spielt seine Musik mit großer Wärme und feinem Gespür für eingängige Grooves zwischen Americana, Rock und Songwriter-Soul… ein sehr versierter Gitarrist.“ Als Sänger, Songwriter, Gitarrist und fesselnder Performer fühlt sich Jaimi Faulkner sowohl an der elektrischen als auch an der akustischen Gitarre zuhause. Sein Repertoire reicht von gefühlvollen, tief bewegenden Balladen bis hin zu kraftvollen, groovenden Songs – getragen von seiner ausdrucksstarken, souligen Stimme und seinem feinsinnigen Songwriting.
›› 21.2., K-LAB | Karoline-Stern-Platz 11, Mainz, 19.30 Uhr Info & Tickets kulturbaeckerei-mainz.de

AufTakt lädt dazu ein, gemeinsam in das Kulturjahr 2026 zu starten, die Kulturbäckerei als offenen Ort für Kunst, Dialog und gesellschaftliche Teilhabe kennenzulernen und den weiteren Weg des Projekts in das zukünftige soziokulturelle Zentrum zu begleiten. Das Lale Koçgün Ensemble eröffnet mit einer Klangreise durch die Sprachen, Mythen, Geschichten und Gedichte Mesopotamiens und Anatoliens das diesjährige Programm. Mit einer Kombination aus der Tembur (3-Saitige Langhalslaute), Bilur (Blasinstrument), Percussion und Cello bietet das Ensemble ein einzigartiges musikalisches Erlebnis.
›› 27.2., Loftwerk, Wiesbaden, 19.30 Uhr Info & Tickets loftwerk-roethele.de
Die Zeit birgt in ihrer unentrinnbaren Wucht Themen, die schon seit jeher Literatur und Chanson geprägt haben: Zerbrechlichkeit von Beziehungen, Loslassen von Vergangenem und schmerzhafte Endlichkeit. Aber auch Aufbruch, Lust auf Neues, Träume als Entwurf der Zukunft sind Seiten des Zeitlichen, welche in den poetischen Liedern von Jacques Brel, Georges Brassens und Léo Ferré mal nachdenklich, mal beschwingt Ausdruck finden. Das Programm des BrelProjekts „Brel, Brassens, Ferré: Avec le temps – von der Endlichkeit des Glücks“ ist dem Thema Zeit im Schaffen der drei Chansonniers gewidmet.


Kassettendeck
›› Catt
3.2., Altmünsterkirche, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets musikmaschine.net
Im Februar 2026 nimmt sich die Sängerin Zeit für die Rückkehr zur Essenz ihrer
Lieder: Bestuhlte Locations mit besonderem Charme und intimer Atmosphäre bilden die Bühne für eine multidimensionale Reise aus neu arrangierten Songs und spannenden Anekdoten. Begleitet von ihrem Gitarristen Birk Buttchereyt verwandeln sich bei Catt scheinbar kleine Geschichten in universelle Erzählungen. Musik als ein neuer Entwurf von Pop und Folk, voller Tiefe und Funkeln.

Tribute
›› Völkerball
7.2., Halle 45, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets kadh.de
Im Jahr 2026 hebt die authentischste Rammstein Tribute Band Europas buchstäblich ab. Mit originalgetreu nachgebauten Requisiten schafft es Völkerball auf ihrer „Engel“-Tour 2026 die Perfektion einer Rammstein-Show zur atemberaubenden Realität werden zu lassen. Gemäß dem Namen der Tour „Engel“ erhebt sich René (alias Till) mit mächtigen Flügeln hoch in die Lüfte, um dann im brutalen Pyrogewitter das Finale der Tributeshow einzuleiten.

Komödie
›› „Der Beziehungscoach“
14.2., Galli Theater, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets galli-wiesbaden.de
Burkhardt liebt Chantal, Chantal liebt Ralf, Ralf vergnügt sich mit Chantals Vermögen auf Kuba. Ein Fall für Rudi Rechenberger, den Beziehungscoach. Als ausgefuchster Psychologe hat er schon viele Beziehungsprobleme gelöst und löst täglich mehr. Doch schon bald stellt sich die Frage: Sind Burkhardt und Chantal noch zu retten? Anlässlich des Valentinstages lädt das Galli Theater zu einer unterhaltsamen Beziehungskomödie und anschließender Tanzparty ein.


›› 7.2., Theater im Pariser Hof, Wiesbaden, 19.30 Uhr Info & Tickets theaterimpariserhof.de
›› 12.2., M8-Liveclub, Haus der Jugend, Mainz, 20.30 Uhr Info & Tickets mayence-acoustique.de Zu einem gemeinsamen Konzert kommen die amerikanischschottische Folk-Sängerin und Songwriterin Daisy Chute sowie der Multiinstrumentalist und Geschichtenerzähler Ed Blunt aus Großbritannien nach Mainz. Sie schreibt intelligente Lieder und trägt sie mit Gänsehautstimme und raffinierter Instrumentierung vor. Eds Songs verweben Folk, Jazz und Roots mit einem trockenen, an Randy Newman erinnernden Humor. Am 26. Februar ist der belgische Fingerstyle-Gitarrist Jaques Stotzem zu Gast bei mayence acoustique.

Sie schreibt Geschichten, er Lieder. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach jenen guten Momenten, die es auch in Zeiten der Unsicherheit gibt. Mit liebevoller Melancholie, optimistischem Trotz und beherztem Humor präsentieren die Berliner Riedel & Meister in „Gute Momente“ die funkelnden Fundstücke ihrer Expedition. Es wird gelesen und gesungen, mal ein-, mal zweistimmig, mit Klavier, Gitarre oder pur. Susanne M. Riedel ist Autorin und Vorleserin auf vielen Lesebühnen sowie Mitglied des Kabarett-Quartetts Textbomben. Lukas Meister ist Liedermacher und zwar einer, dem es gelingt, eine ungewisse Zukunft mit gelassener Wehmut zu besingen.
„FRAUENZIMMER“
›› 13.2., kuenstlerhaus43 im Palasthotel, Wiesbaden, 19.30 Uhr Info & Tickets kuenstlerhaus43.de
In „Frauenzimmer“ erzählen Lieder von Friedrich Hollaender, Trude Hesterberg, Ute Lemper und Georg Kreisler Geschichten, in denen Frauen sich wiederfinden. Augenzwinkernd werden typisch weibliche Neurosen karikiert und natürlich kommen viele dramatische Facetten der Liebe zur Sprache. Lebhaft, humorvoll und eigenwillig präsentiert die Schauspielerin und Sängerin Marie Hartmann mit ihrer Begleitung am Piano Themen, die für Frauen überlebenswichtig sind. Denn es geht nicht anders!


›› 1.3., Oma Inge, Schornsheim, 19 Uhr Info & Tickets omainge.de
In ihrem neuen Programm „Ich bring mich ganz groß raus“ überlässt die Liedermacherin nichts mehr dem Zufall. Dabei bleibt sie so, wie das Publikum sie seit vielen Jahren kennt - witzig, ehrlich, ironisch und musikalisch. Gleichzeitig hat sie viele neue Lieder im Gepäck –gefühlvolle Balladen, fröhliche Pop-Songs, schräge Humoresken und wie immer Texte, die erheitern und berühren. Fee Badenius singt und erzählt vom Gefühl der inneren Leere und über kleine Alltäglichkeiten. Mit zarter Stimme und warmherzigem Humor deckt sie die ganze Bandbreite des menschlichen Lebens ab.

›› 12.4., kING, Ingelheim, 19 Uhr Info & Tickets kultopolis.com/king-ingelheim.de Zwei Telefonnummern kann fast jede/jeder wie aus der Pistole geschossen nennen. Die Notrufnummer 110 und die 32 16 8. Das ist der Münchner Anschluss einer Rosie, der mit dem Song „Skandal im Sperrbezirk“ der Spider Murphy Gang Anfang der 1980er Jahre bekannt wurde. Heute ist die Band mit dem Kultklassiker und Titeln wie „Wo bist du“ oder „Ich schau dich an“ noch immer auf den Bühnen der Republik unterwegs. Die Schwabinger Jungs gehen mit diesem Unplugged-Konzert auf musikalischn Reise und präsentieren nicht nur ihre altbewährten Songs, sondern u.a. auch Elvis, Chuck Berry und Hank Williams sowie Anekdoten und besondere Erlebnisse.

Als eines der erfolgreichsten Live-Comedy-Formate Deutschlands präsentiert sich die Komische Nacht in den schönsten Cafés, Bars und Restaurants der jeweiligen Stadt. Die Gäste erleben bei diesem einzigartigen Showkonzept einen ausgelassenen Abend mit bester Unterhaltung durch verschiedene Comedy-, Kabarettund auch Zauberkünstler:innen.
Spiced Rum – ein Begriff, der Bilder von weißen Sandstränden, tropischen Sonnenuntergängen und der Magie der Karibik heraufbeschwört. Also nicht unbedingt das nördliche Rheinland-Pfalz.
Die vielfach ausgezeichnete BIRKENHOF-BRENNEREI ändert das und holt die Karibik in den Westerwald: Mit ihrem SPICED RUM, einem hochwertigen, karibischen Rum, der von den Destillateuren der Brennerei mit einer sorgsam ausgewählten Mischung aus tropischen Früchten und feinen Gewürzen veredelt wurde. In diesem Likör kommt das Können der BIRKENHOF-Destillateure zum Tragen: Durch die separate Mazeration von getrockneter Ananas, Kokosnuss, Mango und Banane werden deren intensive Aromen freigesetzt. Die feinfühlige Komposition dieser einzelnen Mazerate zu einem großen Ganzen – einem Rum-Likör mit fruchtigen, würzigen Facetten und einem dezenten Säure-Potential – ist echte Handwerkskunst.



Bis zu fünf hochkarätige Comedy-Acts kann man insgesamt an diesem Abend live erleben. Soviel Spass bekommt man sonst nirgens für sein hart verdientes Geld. Das Beste ist, die Gäste bleiben in ihrem Lieblingslokal sitzen, während die Comedians zwischen den Auftrittsorten rotieren - ComedyMarathon für die Künstler:innen und gemütlicher Spaß für die Gäste. In Zusammenarbeit mit mehreren Gastronomen, präsentiert die Agentur MITUNSKANNMAN.REDEN. an einem Abend so verschiedene Comedians und andere Spaßmacher:innen, die ihr Publikum abwechslungsreich und kurzweilig durch den Abend begleiten. Bekannt durch Auftritte im Quatsch Comedy Club, bei Nightwash und der Komischen Nacht, garantieren sie einen gelungenen Abend in geselliger Runde bei Essen und Trinken.

Bei der 18. Komische Nacht Frankfurt am 15. April sind mit dabei Ben Schafmeister, der schwarzen Humor mit messerscharfem Timing und einzigartigem Charme verbindet. Der Musikkabarettist C. Heiland spielt das japanische Kultinstrument Omnichord, das ihm dazu dient, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren. David Kebekus hat Spaß daran, gesellschaftliche Normen, Traditionen und Regeln zu hinterfragen und Florentine Osche überrascht mit unerwarteten, kreativen Punchlines Richtung dark humor. Lässig, charmant präsentiert Ill-Young Kim seine scharf gewürzte Sicht auf die Dinge und entlarvt dabei so manches Vorurteil, während die Stand-up Comedian Katharina Block ihr eigenes Leben und das ihrer Großfamilie mit Selbstironie und Leichtigkeit erforscht. Laura Brümmer begeistert mit ihrer scharfen Beobachtungsgabe und ihrem Sinn für Humor und der Deutsch-Schweizer Peter Löhmann mixt seine humorvollen Geschichten mit Zauberei und lässt für das Publikum das Kopfkino real werden.
Der Comedy-Marathon besucht die Brasserie Moulins im Dorint Parkhotel Frankfurt/Bad Vilbel, das Chicago Meatpackers Frankfurt, das Leben ist schön, das Depot 1899, die Werkskantine, das Leib&Seele 21 West, das Santos Frankfurt (ehemals 360 Grad BBQ) und das Starnberger-Wirtshaus. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, der Einlass ist ab ca. 18 Uhr.
›› Info mitunskannmanreden.de & Tickets komische-nacht.de






BIRKENHOF Spiced Rum entfaltet seinen Charakter am besten, wenn er pur bei Zimmertemperatur in einem Nosing-Glas serviert wird. Für eine erfrischende Alternative kann er auf Eis oder in einem Cocktail serviert werden. Klassiker wie der „Dark ‚n Spicy“ oder ein Spiced Rum Sour bringen die würzigen Noten besonders gut zur Geltung.





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Vielfalt
›› Neue Kunstschaffende im BBK bis 8.2.2026 & 14.2. – 1.3.2026
BBK Wiesbaden, Marcobrunnerstraße 3, Wiesbaden
Info bbk-wiesbaden.de
Mit 15 neu aufgenommenen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert der BBK Wiesbaden ein kraftvolles Statement zur Vielfalt zeitgenössischer Kunst. In zwei aufeinanderfolgenden Ausstellungen werden aktuelle künstlerische Positionen erstmals gemeinsam der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie sind eine Einladung, neue Perspektiven zu entdecken und den Dialog zwischen Kunst, Stadt und Publikum zu eröffnen.

Poetisch
›› Monika Geisbüsch
8.2. – 22.3.2026
Ev. Kreuzkirche, Wiesbaden Info kreuzkirchengemeinde-wiesbaden.ekhn.de

In der poetischen Bilderwelt der Mainzer Künstlerin Monika Geisbüsch geht Profanes in Sakrales über und die Wahrnehmung des urbanen Lebens wird vertieft erfahrbar. Zur Eröffnung am 8. Februar um 11 Uhr wird Rolf WeberSchmidt in die Ausstellung „Heilige Momente“ einführen und Ilse Schroer gestaltet auf dem Saxophon sowie der Bassklarinette den musikalischen Rahmen.
Bildsprache
›› Hélène de Beauvoir verlängert bis 6.4.2026 Opelvillen, Rüsselsheim Info opelvillen.de
Die Malerin suchte von Beginn an unabhängig von abstrakten Strömungen der Moderne ihren ganz eigenen Weg zwischen Realismus und Abstraktion. Die Ausstellung „Hélène de Beauvoir. Mit anderen Augen sehen“ beleuchtet mit zum Teil unveröffentlichten Werken aus ihrem Nachlass und anderer Sammlungen, inwieweit es der französischen Künstlerin gelang, persönliche und politische Anliegen mittels einer vielschichtigen Bildsprache zu kommunizieren.

›› „Geprägt – Geritzt – Geknüllt“
11.2. – 9.5.2026
Landesmuseum, Mainz
Info landesmuseum-mainz.de
Papier wird geformt, geschöpft, geprägt, gefaltet, geschnitten, gerissen und sogar zerstört. Seit den 1960er Jahren entdecken

Kunstschaffende den seit der Industrialisierung im Alltag wenig beachteten Werkstoff Papier neu. In der Kabinettausstellung „Geprägt – Geritzt – Geknüllt. Kunstwerke aus Papier“ sind u.a. Werke von den Mainzern Gustl Stark (1917-2009) und Lore Bert (*1936), Arbeiten von Günter Uecker (1930-2025), Aen Sauerborn (1933-2020) und Erwin Wortelkamp (*1938) sowie dem spanisch-baskischen Bildhauer Eduardo Chillida (19242002) zu entdecken. Als besonderes Highlight wird eine Neuerwerbung der in Mainz geborenen und international beachteten Künstlerin Angela Glajcar (*1970) erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

›› Britta Marakatt-Labba
30.1. – 26.7.2026
Kunsthalle, Mainz
Info kunsthalle-mainz.de
Seit Beginn ihrer künstlerischen Arbeit bildet das Sticken ihre Praxis. Mit Nadel und Faden übersetzt
Britta Marakatt-Labba ihren Lebensraum in Bilder. Ihre Motive findet sie in der Natur, dem Alltag der Sámi, ihrer Mythologie, doch ebenso im beständigen Widerstand gegen die kapitalistische Ausbeutung von Mensch, Tier und Landschaft. Tausende von Stichen formen sich zu Landschaften und Erzählungen über eine verletzliche Welt und deren Bewohnende. Mit „Stitched Tracks“ ist die erste Einzelausstellung mit rund 60 Arbeiten von Britta Marakatt-Labba im deutschsprachigen Raum zu sehen. Seit ihrer Beteiligung an der documenta 14 eine der bekanntesten Kunstschaffenden Nordskandinaviens weltweit.
›› Barbara Proschak ab 26.2.2026
Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
Info kunstverein-wiesbaden.de Ihre Arbeiten erweitern das Medium konsequent: Fotografie erscheint hier nicht als abgeschlossenes Bild, sondern als forschende, körperliche und prozesshafte Praxis. Aus dem Sammeln, Bewahren und Ordnen tausender fotografischer Notizen entstehen komplexe Bildkonstellationen, die mit Zeichnung, Glas, naturkundlichen Präsentationsformen und Objektarrangements verbunden werden. Die Einzelausstellung „Bewegte Ordnung. Vom Bedürfnis der Motive“ gibt erstmals einen weitreichenden Einblick in das Schaffen der vergangenen zehn Jahre von Barbara Proschak.
›› Cornelia Kandler 24.2. – 1.4.2026
Landtag RLP, Mainz Info landtag.rlp.de Sie verbindet in ihrer Graphic Novel Forschung und Kunst. Basierend auf der wissenschaftlichen Forschung zu „Frauen in der Mainzer Republik 1792/1793“ entwickelte die Illustratorin und Historikerin

Cornelia Kandler die Graphic Novel „Kreppl, Kokarden, Kanonen. Anna und die Mainzer Republik“ über die erste Demokratie auf deutschem Boden. Die Bildgestaltung spiegelt die Spannungen und Umbrüche dieser kurzen, aber intensiven republikanischen Phase wider. Eröffnung: 24. Februar, 19 Uhr, Anmeldung: 06131208 2212/ausstellungen@landtag.rlp.de. Auf Grund der Landtagswahl ist die Ausstellung vom 16. bis 25. März geschlossen.
›› Politische Plakate 6.2. – 9.8.2026 Museum, Wiesbaden Info museum-wiesbaden.de Das politische Plakat tritt in Europa erstmals massiv als Propagandamedium im Ersten Weltkrieg auf. Das Spektrum reicht dabei von sachlichfaktischer Argumentation bis hin zur Lüge und emotionaler Ansprache, das sich in den politischen Plakaten der Folgejahre weiterentwickelt. Nach 1918 scheinen expressionistische Plakate den traumatisierten Zustand einer ganzen Nation zu zeigen. In den 1920er und 1930er Jahren spiegelt sich die wachsende Brutalität der politischen Auseinandersetzung in der Rohheit der Plakatmotive wider. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten endet die Vielfalt der politischen Stimmen auf den Plakaten im öffentlichen Raum. In der Ausstellung „Unter Druck - Politische Plakate 1918—1933“ werden Arbeiten aus der Sammlung des Wiesbadeners Maximilian Karagöz gezeigt.


›› Klassische Bildwelten bis 8.3.2026
Walkmühle, Wiesbaden Info walkmuehle.net

Studierende der Hochschule RheinMain realisieren im Studiengang Media: Conception & Production künstlerische Arbeiten, die sich mit der visuellen und inhaltlichen Transformation klassischer Kunstwerke auseinandersetzen. Das „Art Remake“ ist eine experimentelle Aufgabe, die Analyse, Interpretation und kreative Umsetzung miteinander verbindet. Auf Grundlage der Frage „Was erzählt dieses Bild“? wird sich intensiv mit einem bestehenden KunstwerkGemälde, Skulptur oder eine historische Fotografie, auseinandergesetzt. Aus der Analyse heraus entwickeln die Studierenden ein eigenes visuelles Konzept – das „Art Remake“.

›› Anke Rohde ab 12.2.2026
Loftwerk, Wiesbaden Info loftwerk-roethele.de
In der Stadt mit ihren Gegensätzen entdeckt sie die Motive für ihre realistische Malerei. Es sind alltägliche Gegenstände oder flüchtige Momente, die sie mit der Kamera einfängt. Auslagen von Modeboutiquen, Bäckereien, Eisdielen sowie Kioske präsentiert sie auf ihre Weise – hyperrealistisch abgebildet, im eindrucksvollen Zusammenspiel mit den Reflexionen des Schaufensterglases und macht damit aus dem eigentlichen lebhaften Stadtambiente eine Art urbanes Stillleben. Mit der „Trinkhallen“-Serie ist Anke Rohde einem Großstadt Phänomen auf der Spur. Sie zeigt die Büdchen in einer ruhigen, geradezu anmutigen Art – menschenleer. Die Bilder enthalten hinter dem vordergründig Schönen auch die Kritik, die auf einen drohenden Verlust hinweist.
›› Christa Estenfeld-Kropp & Heinz Jürgen Kropp bis 15.2.2026
Kunstverein Ingelheim e.V., Bahnhofstraße 48, Ingelheim Info kunstverein-ingelheim.de
Die Auseinandersetzung mit dem Figürlichen und das Schaffen von Räumen zwischen Abstraktion und Naturnähe verbindet das Werk des Künstlerpaares. Das Werk von Christa Estenfeld-Kropp ist insbesondere vom Wechselspiel von Literatur und bildnerischer Kunst geprägt. So sind neben Keramiken auch Acrylmalereien zu sehen, die von literarischen Texten von Franz Kafka und Heinrich von Kleist inspiriert sind. Hans Jürgen Kropps künstlerisches Arbeiten umfasst großflächige Malereien und gewichtige Malbücher sowie Recycle-Mix-Gestaltungen aus gefundenen, decollagierten und neu kombinierten Gegenständen.



Spannende Wissenschaft
›› Science Slam
7.2., Schlachthof, Wiesbaden, 20 Uhr Info & Tickets schlachthof-wiesbaden.de
Lachen bis die Tränen kommen, Unverständliches endlich verstehen und verblüffendes Neuwissen mit nach Hause nehmen – all das bietet der 30. Wiesbadener Science Slam. In lockerer Umgebung zeigen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, wie spannend Wissenschaft sein kann. Dieses Mal wird u.a. eine Wasserstoffabspaltung performt, um die Herstellung von Ethanol zu veranschaulichen, und spannende Slams über Dosenbier, Musikgeschichte, Krebsforschung und Robotik vervollständigen das Programm.

Lesebühne
›› „Lisa kommt nicht“ 21.2., Theater im Pariser Hof, Wiesbaden,19.30 Uhr Info & Tickets theaterimpariserhof.de

„Lisa kommt nicht“ ist eine wilde Lesebühne. Uli Höhmann, Kabarettist und Autor, sowie Jan Cönig, Comedian, Poetry Slammer und Moderator, zeigen, was sie können, und das ist so einiges: Ein Live-Hörspiel, das ein Sterne Bewertungsquiz, ein Talk und spannende Gäste sind die Zutaten der Show.
„Die Wut ist ein heller Stern“
›› Anja Kampmann
25.2., Literaturhaus Villa Clementine, Wiesbaden, 19.30 Uhr Info wiesbaden.de/literaturhaus
In ihrem Roman „Die Wut ist ein heller Stern“ erzählt die Hamburgerin Anja Kampmann von Hedda, die in den 1930erJahren Akrobatin in einem Varieté auf St. Pauli ist. Sie scheint am Ziel ihrer Träume. Doch auf einmal taucht eine andere Klientel im „Alkazar“ auf und die Stimmung kippt. Die Nazis beginnen, das ganze Viertel umzukrempeln. Hedda lebt nur noch von Tag zu Tag, angetrieben von Unruhe, aber auch von Hoffnung und einem unbändigen Widerstandsgeist.


›› „Auf Wiederseh’n, Klavier!“ 19.2., Kakadu Bar, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets staatstheater-mainz.com
›› Tommy Wieringa
11.2., Literaturhaus Villa Clementine, Wiesbaden,19.30 Uhr Info wiesbaden.de/literaturhaus
Hugo und Willem sind zwei ungleiche Zwillinge: Während sich der eine der Kunst verschrieben hat, führt der andere das Imperium des Großvaters im Ölgeschäft fort. Als dieser seinen 100. Geburtstag feiert, begibt sich Hugo auf Spurensuche und liest in Tagebüchern von den Verbrechen des Großvaters während der NS-Zeit. „Nirwana“ des niederländischen Schriftstellers Tommy Wieringa erzählt nicht nur vom Konflikt zwischen den Generationen, sondern verhandelt auf beeindruckende Weise Wirtschaft und Faschismus, das Erstarken der neuen Rechten und stellt Fragen nach Macht und Ohnmacht in der Kunst. Im Rahmen der Themenreihe „Talking about my Generation“ stellt er den Roman vor und kommt mit Alexander Wasner ins Gespräch. Die Lesung auf Deutsch übernimmt Oliver Wronka.
Anna lebt 1933 mit ihrer Familie in Berlin. Ihr Vater, ein bekannter jüdischer Journalist, flüchtet aufgrund einer Warnung vor den Nationalsozialisten aus Deutschland. Kurze Zeit später reisen Anna, ihr Bruder und ihre Mutter ab und müssen viel zurücklassen, auch das rosa Kaninchen des Mädchens. „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Judith Kerr schildert die Flucht der Familie Kerr vor den Nationalsozialisten. Mit dem Buch wollte sie ihrem Sohn Matthew erzählen, was damals passiert war. Die Mutter der Erzählerin ist die Komponistin Julia Kerr, deren Oper „Der Chronoplan“ derzeit im Mainzer Staatstheater uraufgeführt wird. Pina Scheidegger liest aus dem berühmten Buch und wirft ein Schlaglicht auf eine der einflussreichsten Familien der Berliner Kulturszene in den 1920er Jahren. Lieder von Julia Kerr umrahmen die Lesung.

›› „Sound der Kindheit“ 27.2., Rheingoldhalle, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets kulturzentrummainz.de
Mit neuem LiveProgramm kehrt „Haschimitenfürst – Der Bobcast“ zurück auf die Bühne. „Bob Andrews“-Sprecher Andreas Fröhlich und Hörspielmacher Kai Schwind laden alle „Die drei ???“-Fans ein, gemeinsam mit ihnen den „Sound der Kindheit“ zu feiern. Auf die interaktive akustische Erinnerungsreise nehmen sie nicht nur die Stimmen, Sprecherinnen und Sprecher der weltweit erfolgreichsten Hörspielserie mit. Auch die Musik sowie ikonische Geräusche des Hörspiellabels Europa stehen auf dem Programm der neuen Live-Tour „Sound der Kindheit“.
›› Frank Goosen
4.3., unterhaus, Mainz, 20 Uhr Info & Tickets unterhaus-mainz.de
Der Autor geht in die alte Eckkneipe “Haus Himmelreich”, in der sich Geschichten und Schicksale kreuzen: Da ist das Tresencockpit mit dem Käpt´n, dem Langen und Willi Trommer - Typen, die schon seit Urzeiten hier sitzen. Da sind Gisela, die Kunstzapferin, die Wacholder-Anni mit Gottes Werkzeugkasten, Faris, der Comedian, Harry, der alte Sozialdemokrat, Carlo, der aussieht wie Cat Stevens, oder auch die Gräfin, die die ganze Welt gesehen hat. Vor allem aber ist da Rita Urbaniak, Lovely Rita, die Wirtin, die eigentlich mal was ganz anderes machen wollte, der aber dann das Leben dazwischenkam. Frank Goosen erzählt in „Lovely Rita“ humorvoll und warmherzig über ein aussterbendes Biotop, die Kneipe.

›› Sven Regener Info mainz.de
„Sven Regener erzählt sowohl als Schriftsteller als auch als Musiker die großen Geschichten in scheinbar beiläufigem Ton“, so die Jury. „Seine Romane, Drehbücher und Songtexte beschreiben die Dramen des Alltäglichen und wissen um die Poesie des Strauchelns“. Der in Berlin lebende Schriftsteller und Musiker Sven Regener erhält den 41. Mainzer Stadtschreiber Literaturpreis von ZDF, 3sat und der Landeshauptstadt Mainz und wird Mainzer Stadtschreiber des Jahres 2026. Sven Regener, geboren 1961 in Bremen, gründete 1985 in Berlin die Band Element of Crime, mit der er als Sänger, Trompeter und Gitarrist bisher 13 Studioalben veröffentlichte und über 1.000 Konzerte spielte. 2001 erschien sein erster Roman „Herr Lehmann“, dem weitere folgten, sowie die Filme „Herr Lehmann“ und „Hai-Alarm am Müggelsee“ und das Theaterstück „Die Danksager/Bunter Abend“. Regner ist Mitbegründer des PEN Berlin und trat 2023 gemeinsam mit anderen Künstlern und Intellektuellen in der von Igor Levit initiierten Veranstaltung „Gegen das Schweigen/ Gegen Antisemitismus“ im Berliner Ensemble auf.


Es geht los: Die World Design Capital 2026 (WDC 2026) ist am 16. Januar mit dem Grand Opening in Darmstadt gestartet – Auftakt eines Jahres, das Design als gesellschaftliche Kraft in Wiesbaden und der Region RheinMain sichtbar macht. Parallel hat der WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt eröffnet: ein offener, konsumfreier und dialogischer Raum im Werden, gestaltet von studio formagora. Gespräche, Workshops und Popups laden ein zum Mitdenken. Ergänzt wird der Hub durch regionale WDCInfopoints, u.a. im Massif Central Frankfurt, im Heimathafen Wiesbaden sowie ab Februar in Offenbach, Bad Homburg und Darmstadt. Inhaltlich startet die WDC 2026 mit dem Schwerpunkt „Lebensräume gemeinsam gestalten“. Themen von Bauen und Wohnen, Mobilität, Nachhaltigkeit, öffentlicher Raum bis Inklusion zeigen, wie klimaangepasste Architektur und soziale Teilhabe zusammenwirken.
Die WDC 2026 will die demokratische Teilhabe von jungen Menschen stärken und uns unsere Zukunft durch die Augen von Kindern sehen lassen: Die zwei Programm-Highlights im Februar in Wiesbaden: Bei dem Projekt Auf die PLÄTZE los entwickeln Grundschulkinder in Zukunftswerkstätten gemeinsam mit der Schulsozialarbeit Ideen für eine kinderfreundliche Stadt. Das Jahresprogramm 2026 startet am 5. Februar mit der Gründung eines Kinderparlaments in Mainz-Kastel, das dazu beitragen soll, die demokratische Teilhabe von jungen Menschen zu stärken. Der Hessische Landtag zeigt gemeinsam mit dem Museum Wiesbaden ab dem 6. Februar die Ausstellung Unter Druck – Politische Plakate 1918 bis 1991 zur Entwicklung des politischen Plakats in Hessen und Deutschland vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zur ersten Landtagswahl nach der Wiedervereinigung.
›› Alle Termine stehen im Online-Kalender der WDC 2026 mit Filter- und Abo-Funktion, ergänzt durch eine interaktive Karte für die schnelle Orientierung in der Region. wdc2026.org/de



















12. April 2026 11. Oktober 2026



Lesung zur Finissage am 6. März 2026
Retrospektive und Präsentation ALBUM
KUNSTARCHE Wiesbaden e.V. 11. Januar bis 6. März 2026

›› Mainz.de/festefeiern
Mainz bietet das ganze Jahr über viele Möglichkeiten, Feste zu feiern – ein wichtiger Bestandteil der Mainzer Lebensart. Neu erschienen ist der Flyer „Feste feiern nach Mainzer Art“ mit kleinen und großen Veranstaltungen von Januar bis Dezember 2026. Im Frühjahr beginnt das Jahr bunt mit der Fastnacht und dem Rheinfrühling. Neben den großen Fastnachtsveranstaltungen bietet der Flyer auch Infos zu zahlreichen Umzügen in den Stadtteilen. Im Sommer laufen die Mainzer:innen zu Höchstform auf: Zahlreiche Feste unter freiem Himmel wie das OPEN OHR Festival, die Mainzer Johannisnacht und Mainz lebt auf seinen Plätzen. Zu den besonderen Highlights gehört die Eröffnungswoche der UNESCO-Welterbestätte Alter Jüdischer Friedhof, die im Juli stattfinden wird. Die Veranstaltungen im Mainzer Herbst sind kulturell und abwechslungsreich: Der Mainzer Wissenschaftsmarkt, die Mainzer Büchermesse und der Tag des offenen Denkmals informieren und geben neue Denkanstöße und erkenntnisreiche Einblicke in andere Kulturen und kulinarische Höhepunkte bietet das Interkulturelle Fest. Entspannt bis ausgelassen geht es währenddessen beim verkaufsoffenen Sonntag und dem Mainzer Weinmarkt zu. Wenn sich das Jahr dem Ende nähert, verwandelt sich Mainz in eine funkelnde Weihnachtsstadt. Informationen über Winzertage, Kerben, Flohmarkttermine, Open Air Konzerte und kleine Sommerfeste vervollständigen die Broschüre.

›› Swing Forever, Glenn Miller Orchestra, Kurhaus Wiesbaden, 26. Febr., glenn-miller.de Das Glenn Miller Orchestra geht mit seinem neuen Programm „For Swinging Dancers” erneut auf große Europa-Tournee und macht einen Stopp im Wiesbadener Kurhaus. Unter der Leitung von Uli Plettendorff erwartet das Publikum ein mitreißendes Konzerterlebnis, das ganz im Zeichen der Musik steht, die ursprünglich zum Tanzen gedacht war: der Swing! Ob in Italien, Malta, Polen, dem Baltikum, Bulgarien, der Schweiz oder Tschechien –überall soll der Swing-Funke überspringen. Mit Klassikern wie „Chattanooga Choo Choo”, „Tuxedo Junction” und natürlich „In The Mood” sorgt das Orchester für authentischen Big-Band-Sound und eine Atmosphäre, die zum Mitwippen, Mitswingen oder auch zum Tanzen einlädt. „Ich fordere unser Publikum bei jedem Konzert auf, wer Lust hat, kann sich vom Stuhl erheben und tanzen – und dieses Mal ist es Programm“, so Bandleader Uli Plettendorff. Let’s swing, Kurhaus!
FRIZZ Das Magazin Februar 2026 für Mainz, Wiesbaden & Umgebung
Herausgeber und Verlag BOULEVARD Illustrierten Verlag GmbH
Ludwig-Eckes-Allee 6, 55268 Nieder-Olm Telefon 0152 - 37718221 www.frizzgehtaus.de, info@frizzgehtaus.de redaktion@frizzgehtaus.de verlosung@frizzgehtaus.de
Geschäftsführung: Beate Rappold | beaterappold@frizzgehtaus.de Michael Rappold | Tel.: 0152 - 37718221 michaelrappold@frizzgehtaus.de
Objektleitung: Gundula Wehrspaun | gundulawehrspaun@frizzgehtaus.de
Redaktion: Beate Rappold | beaterappold@frizzgehtaus.de
›› tourismus.wiesbaden.de
Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat viel zu bieten und die neue Broschüre „Geheimtipps“ gibt jede Menge Informationen über Kleinode in der Stadt und den 26 Quartieren, Veranstaltungshinweise, Ausgehtipps, Infos zu Kunst und Kultur sowie Gastronomie. Das ein oder andere wird selbst Wiesbaden-Kenner überraschen. Der Leser erfährt viel über den Jugendstil in Wiesbaden mit Tipps für geführte Rundgänge, alles über den SV Wehen, der in diesem Jahr 100 Jahre alt wird und dies ausgiebig auch außerhalb des Platzes feiert, zeigt Highlights und Neuzugänge der Route 65. Zusammen mit der Metropolregion FrankfurtRheinMain ist Wiesbaden World Design Capital 2026 mit ausgewählten Projekten. Kulinarisch wird es mit Neueröffnungen in der Gastroszene und entspannend mit der Vorstellung von versteckten Parks und dem Stadtwald. Tipps für einen Ausflug in den naheliegenden Rheingau runden die Broschüre ab.
GEMEINSAM …

›› One Billion Rising, Tanzevent, Foyer des Staatstheaters Mainz, 7. Febr., 15-16 Uhr, staatstheatermainz.com
Die internationale Bewegung One Billion Rising („Eine Milliarde erhebt sich“) steht für Solidarität, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Eine Milliarde – das ist etwa die Zahl der Frauen, die weltweit in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren. Mit Musik, Bewegung und Gemeinschaft wird an diesem Tag ein starkes Zeichen gesetzt: Wir stehen auf – für Gerechtigkeit und gegen Gewalt! Fastnacht ist eine Zeit voller Farben, Musik und Freude. Doch erleben viele Frauen und Mädchen während dieser Tage sexuelle Belästigung, Übergriffe und Grenzüberschreitungen. Feiern darf Spaß machen – aber niemals auf Kosten anderer: Nein heißt Nein – auch an Fastnacht! Jedes Jahr am 14. Februar erheben sich weltweit Millionen Menschen im Tanz – für ein Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen. Alle Personen, die gemeinsam den Tanz einüben und ausführen möchten, sind eingeladen, am 7.Febr. von 15–16 Uhr am Tanzevent im Foyer des Staatstheaters Mainz teilzunehmen. Alle können mitmachen und ein Zeichen gegen Gewalt setzen – unabhängig von Alter oder Geschlecht. Mainzer:innen sind aufgerufen, sich mit eigenen Social-Media-Posts zu beteiligen – ob als Einzelperson, Verein oder Gruppe, und so die Botschaft verbreiten und andere animieren, aktiv zu werden: Freund:innen, Vereine, Fastnachtsvereine oder lokale Initiativen. Jede Teilnahme trägt zur weltweiten Bewegung „One Billion Rising“ bei und macht sichtbar, dass Gewalt keinen Platz hat.
Anzeigenleitung: Michael Rappold | Tel.: 0152 - 37718221 michaelrappold@frizzgehtaus.de
Redaktionelle Mitarbeiter: Anne Dittmer, Annette Pospesch, Susanne Niemann, Konstantin Mahlow, Paula Eugenie Niemann, Kristina Wolter, Lena Lovric
Herstellungsleitung: AMV - Agentur Marketing Verlag GmbH

Druck und Verarbeitung: BB-Druck und Service
Bildnachweis: Alle Fotos ohne nähere Angaben sind uns zur Verfügung gestellte Pressefotos.
Erscheinungsweise: Monatlich zum Ende des Vormonats
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