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Edi tor i a l
Gleichgewicht schaffen
Liebe Leserinnen und Leser, Führungskräfte und Praxisinhaber müssen sich mit vielen verschiedenen Aspekten auseinandersetzen: Finanzen, Mitarbeiter, Kunden, organisatorische Aufgaben. Es ist schwer, alles im Blick zu haben und im Gleichgewicht zu halten. In dieser Ausgabe finden Sie Möglichkeiten, um alle Anforderungen auszutarieren, und konkrete Tipps für die Umsetzung. Denn nur, wenn alles zusammenspielt, steht am Ende des Tages ein Plus auf dem Konto – wirtschaftlich und mental! Auf Seite 12 stelle ich Ihnen dazu ein bekanntes Management- Tool vor. Die Balanced Scorecard kann auch in kleinen Praxen eingesetzt werden und hilft, die Faktoren Finanzen, Mitarbeiter, Kunden und Prozesse in einen Kontext zu stellen. Konkret wird es auch bei der Gehaltsabrechnung. Ein Physio therapeut verdient im Durchschnitt etwa 2.300 Euro brutto. Die Gehälter der Mitarbeiter pauschal an diesem Durchschnitt auszurichten, ist allerdings gefährlich, denn jede Praxis wirtschaftet anders. Bestimmen Sie Ihre Gehälter individuell – und wer weiß, vielleicht ist für die Mitarbeiter sogar etwas mehr drin? Ich hoffe diese Ausgabe gibt ihnen viele nützliche Tipps und Inspiration, um Mitarbeiter zu halten, Kunden zu gewinnen und als Unternehmen zu wachsen. Viele Grüße aus der pt-Redaktion
Wo haben Sie noch Informationsbedarf rund um die Themen Praxisführung, Geschäftsmodelle, Teamleitung, Karriereschritte ... ? Schreiben Sie uns Ihre möglichst konkreten Fragen gerne unter: sabrina.harper@pflaum.de
Sabrina Harper, Chef vom Dienst (CvD)
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Ihre pt_Erfolg-Redaktion
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in der pt_Erfolg auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.
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Titel beitra g
Ab Seite 06
Ma na ge me nt
• Zertifikatspositionen ohne Zertifikat
Ab Seite 08 • Arbeitsbelastung optimieren • „Das haben wir schon immer so gemacht!“
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Inhalt
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Ma r keting
Februar 2019
Ab Seite 12 • Mit Kennzahlen zum Erfolg
Fi na nz e n / S t e ue r / Re ch t
• Die Wirkung der Sprache
Ab Seite 16 • Kalkulation von Gehältern • Den Geschäftswagen clever finanzieren • Werbung mit Aussagen zur Wirkung
Impressum „pt_Erfolg“ ist Teil der „pt Zeitschrift für Physiotherapeuten“. ISSN 23666-4924 ichard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG R Postanschrift: Postfach 190737, 80607 München Paketanschrift: Lazarettstraße 4, 80636 München
Komplementär
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Geschäftsführerinnen Agnes Hey, Edith Laubner
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Chefredakteurin Dr. Tanja Boßmann (V. i. S. d. P.) tanja.bossmann@pflaum.de CvD / Redakteurin Sabrina Harper sabrina.harper@pflaum.de
Mediavertrieb Karla Köhler karla.koehler@pflaum.de Kundenerlebnis kundenservice@pflaum.de +49 89 126 07 - 0 Druck SAS-Druck Messerschmittstraße 9 82256 Fürstenfeldbruck +49 8141 22 77 245
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Au torenvor s tellu n g
Unsere Experten – für Sie. D. Benjamin Alt Rechtsanwalt; Studium der Rechtswissenschaften; Gründer einer bundesweit tätigen Kanzlei, die sich auf Physiotherapeuten spezialisiert hat; Justiziar eines großen Berufsverbandes; Lehrtätigkeit unter anderem an einer Universität; Autor von rechtlichen Fachbüchern für Physiotherapeuten. Kontakt: mail@rechtsanwaltalt.de
Jörg Hackstein Jurastudium an der Ruhr-Universität Bochum; seit 2013 Partner bei Hartmann Rechtsanwälte mit Sitz in Lünen; berät und vertritt viele namhafte Leistungserbringer, Hersteller, Verbände und Versicherte in den komplexen Fragestellungen des Gesundheitsmarktes; seit 2010 Erster Vorsitzender der Internationalen Fördergemeinschaft rehaKIND – Dortmund. Kontakt: j.hackstein@hartmann-rechtsanwaelte.de
Sabrina Harper pt-Redakteurin; seit 2007 Gesundheits- und Krankenpflegerin; bis 2012 in der Schweiz tätig und Studentin der ZHAW im Studiengang Journalismus und Organisationskommunikation; Redaktionsvolontariat im Hörfunk; 2014–2017 Programm-Managerin und Redakteurin für Instoremedien und Kampagnenmanagement; seit 2018 Chef vom Dienst (CvD) bei der pt. Kontakt: sabrina.harper@pflaum.de
Andreas Houben Seit 2011 bei der TARGOBANK verantwortlich für den Bereich Konto, Finanzierung und Karten, als solcher auch für Selbstständige, Kleinunternehmer und Freiberufler (Geschäftskunden) zuständig; zuvor unter anderem bei Commerz Finanz, Royal Bank of Scotland und Citibank (Vorläufer der TARGOBANK) tätig. Kontakt: andreas.houben@targobank.de
Norbert Hüge
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Berater für „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“; Dozent und Trainer für Stressmanagement, Führungskräfteentwicklung, Resilienz und Burnout-Prävention; Initiator und Gründungsmitglied des Deutschen Bundesverbands für Burnout-Prophylaxe und Prävention e. V.; Diplom-Betriebswirt (FH); Studium der Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld; seit 2015 autorisierter Prozessberater des Programms „unternehmensWert:Mensch“. Kontakt: n.huege@mein-mild.de
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Gloria Josephine Nickel Seit 2006 als Physiotherapeutin in der ambulanten Versorgung tätig; seit 2010 EAP-Therapeutin; Manualtherapeutin Level 3; seit 2011 Qualitätsmanagement-Beauftragte und Auditorin für ambulante Reha-Zentren und Physiotherapiepraxen; 2018 B. A. Gesundheits- und Sozialmanagement; Dozentin im Gesundheitswesen. Kontakt: g.j.n@icloud.com
Mirko Päper Diplom-Finanzwirt (FH), Steuerberater, Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e. V.); Geschäftsführer einer Steuerberatungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg mit Schwerpunkt in der Beratung von Mandanten aus dem Gesundheitswesen und beim Kauf bzw. Verkauf von Praxen; Dozent am FIHH Das Fortbildungsinstitut in Hamburg. Kontakt: paeper@hub-stb.de
Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf Sprachwissenschaftlerin und Buchautorin; Entwicklerin des LINGVA ETERNA Sprach- und Kommunikationskonzepts und Leiterin des gleichnamigen Instituts für bewusste Sprache; seit 2004 Zusammenarbeit mit Dr. Theodor R. von Stockert; bietet Ausbildungen und Seminare. Kontakt: m.r.von.scheurl-defersdorf@lingva-eterna.de
Dr. Theodor R. von Stockert Neurologe, Neurowissenschaftler und Buchautor; 1985 Entwicklung des Erlanger Programms zur Aphasietherapie (EPAT); seit 2004 als Senior Partner entscheidender Beitrag zur Weiterentwicklung von LINGVA ETERNA; aktuell Überarbeitung des EPAT-Konzepts. Kontakt: v.stockert@lingva-eterna.de
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Ma na gemen t Zwei statt drei Patienten pro Stunde zahlen sich mittelfristig aus.
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Eine sinnstiftende Aufgabe motiviert.
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Ein Beitrag von Norbert Hüge Physiotherapiepraxen müssen mit ihren Ressourcen gut haushalten. Das betrifft nicht nur die Finanzen, auch die Mitarbeiter sind ein wichtiges Gut. Eine Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und optimalen Arbeitsbedingungen zu finden, ist nicht leicht – aber ungemein wichtig.
Monetärer Druck. Niedrige Löhne, eine körperlich komplett eingespannt, kann er keine zusätzlichen beanspruchende Tätigkeit und durch FachAufgaben übernehmen, geschweige denn erlekräftemangel zu wenige Kollegen – digen. Er wird weitere Anforderungen Physiotherapeuten und andere als stressend empfinden, sie vor Für Eilige Heilmittelerbringer arbeiten sich herschieben müssen, sich Die beruflichen Rahmenunter harten Bedingungen. ihnen verspätet, in Überstunbedingungen für Heilmittelerden oder womöglich gar bringer führen zu Dauerstress und Um Fachkräfte zu halten nicht widmen. Hier greift Überlastung. Von gesunden Arbeitsund neue zu gewinnen, die sogenannte Wartebedingungen allerdings profitieren Praxismüssen Führungskräfte schlangentheorie: Sie inhaber genauso wie Mitarbeiter. Gesunde und Inhaber ihre Arbeitsbesagt, dass es bei zu Mitarbeiter leisten bessere Arbeit, effiziente bedingungen gesund und hoher Auslastung (über Strukturen erhöhen die Wirtschaftlichkeit. attraktiv gestalten. Aus 90 Prozent) zu ansteigenEine wiederkehrende Prüfung der Arbeitsmenschlich-sozialer Sicht den Engpässen kommt. auslastung und das Bereitstellen eines ohnehin wünschenswert, Aufgrund der Engpässe gesunden Arbeitsplatzes sind wichtige wird aus der Tugend nun werden schnelle, unelegante Instrumente für ein nachhaltig eine monetäre Notwendigkeit. Lösungen angestrebt, die erfolgreiches Unternehmen. Nachhaltigkeit bleibt auf der Um kostendeckend zu wirtschaften, Strecke – und mittelfristig muss takten viele Praxen die Termine eng. nachgearbeitet werden. Das Nacharbeiten Während ein Patient sich ankleidet, wartet bereits wiederum benötigt weitere Zeitressourcen, die der nächste. Drei Behandlungen pro Stunde „abzunicht vorhanden sind. wickeln“, mag in der Theorie wirtschaftlich sinnvoll und notwendig erscheinen. In der Realität ist dieses Akkordarbeit. In therapeutischen Berufen ist Modell aber brandgefährlich – mit unkalkulierba„Fließbandarbeit“ nicht ohne erhebliche Einbußen ren Folgekosten für alle. leistbar. Wer seine Mitarbeiter maximal einspannt, sie durch Stress und Überlastung gefährdet, riskiert Effektivität versus Effizienz. Effektivität beschreibt, ihre Gesundheit – und die eigene Existenz: Verminob eine Aufgabe gelöst wurde. Effizienz sagt aus, ob derte Arbeitsqualität, teils lange Ausfälle sowie eine Aufgabe wirtschaftlich gelöst wurde. Das ist ein Kündigungen sind die Folge. kleiner, aber entscheidender Unterschied. Mitarbeiter zu 100 Prozent auszulasten, mag auf den ersten Kassenrezepte sind nur begrenzt gültig; erhält der Blick effektiv wirken – effizient ist es jedoch nicht. Patient keinen zeitnahen Termin, ruft er die nächste Praxis an. Wem Personal fehlt, dem fehlen schnell Ressourcenberechnung. Wer im 20-Minuten-Takt die Kunden. Und wem Kunden fehlen, dem fehlt behandelt, schafft es laut Adam Riese, drei Patienten der Umsatz. pro Stunde zu behandeln. Was dabei unter den Tisch fällt, ist zum einen der Patient: Womöglich Doch bis Veränderungen eintreten, herrscht in viebenötigt er mit seinem Anliegen zusätzliche Auflen physiotherapeutischen Praxen weiterhin Manmerksamkeit, längere Zeit beim Umkleiden oder er gel: an Zeit, an Personal, an Geld. Umso wichtiger erscheint verspätet. Doch auch Therapeuten geraten ist, dass Inhaber und Führungskräfte vorhandene unter Druck: Unter dieser Taktung haben sie nicht Spielräume ausloten und nutzen. genügend Zeit, um den Raum für die Therapie vorzubereiten, sich spezifische Informationen zur Mangelware Sinn. Dauerhafter Stress schwächt die Behandlung des nächsten Patienten durchzulesen mentale und körperliche Gesundheit nachweislich. oder auch nur einen kurzen Moment mental durchDoch es ist nicht nur die tickende Uhr, die den zuatmen. Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Stresspegel steigen lässt und Menschen auszehrt: Faktor ist die spontane Situation, das berühmte Das eigene Tun als sinnvoll zu erleben, ist eine der „Kannst du mal kurz …“. Ist ein Mitarbeiter bereits wichtigsten Ressourcen im Arbeitsleben.
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Arbeitsbelastung optimieren
Einige Praxen setzen – auf eigene Kosten – mehr Zeit an, um Patienten überhaupt ausreichend behandeln zu können. Dass dies notwendig scheint, ist politisch skandalös. Unternehmerisch und sozial gesehen ist es dennoch sinnvoll. Fehlen ausreichend Pausen für körperliche und psychische Regeneration sowie ein Mindestmaß an Zeit, um sich auf Patienten einzulassen, ist es eine Frage der Zeit, bis die persönliche Erschöpfungsgrenze erreicht ist. Gesunder und sicherer Arbeitsplatz. Führungskräfte sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Arbeitnehmer zu schützen. Ist der Kostendruck ohnehin schon hoch, sehen sich insbesondere Inhaber kleinerer und mittlerer Praxen oft außerstande, ein Budget für Prävention oder begleitende Maßnahmen aufzubringen. Doch wer hier spart, spart am falschen Ende: Es wird eng, sobald eine oder gar mehrere Arbeitskräfte ausfallen und Patienten nicht behandelt werden können. Es lohnt sich, die Arbeitsbedingungen regelmäßig kritisch zu prüfen. Mitarbeiterbefragung. Mitarbeiterbefragungen, direkt oder auch anonymisiert, geben Auskunft über möglich Missstände, aber auch Stärken des Betriebs. Gefährdungsbeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung hat das Ziel, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren vorzubeugen. Dazu gehört auch die psychische Belastung. Durch die Gefährdungsbeurteilung kann die Arbeitsumgebung deutlich verbessert werden – wenn Führungskräfte Sinn und Potenzial erkennen, sie ernsthaft durchführen und bemüht sind, die gewonnenen Erkenntnisse auch tatsächlich umzusetzen.
Rahmen, um sich nach dem Befinden des Arbeitnehmers zu erkundigen, sich über Schwierigkeiten, Erfolge und sonstige Anliegen auszutauschen.
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Eigener Umgang mit Stress. Ein oft unterschätzter Punkt ist, dass eine Führungskraft Stress und Schwierigkeiten nicht ungefiltert oder unreflektiert im Affekt an die Mitarbeiter weitergeben sollte. Im Berufsalltag geschieht dies leider rasch. Mit negativen Folgen: Natürlich müssen Angestellte regelmäßig über relevante Themen und sie betreffende Änderungen informiert werden. Aber nicht jedes Problem muss zum Problem aller Mitarbeiter werden. Das gilt insbesondere für Themenbereiche, in denen die Beschäftigten keine Handhabe besitzen. Führungskräfte müssen sich vergegenwärtigen, dass die Aktionsradien und Freiheiten von Angestellten viel stärker eingeschränkt sind als die eigenen. Ohne die nötigen Handlungsoptionen addiert sich Stress, ohne ein angemessenes Regulativ zu finden. Wichtigste Ressource. Der Spielraum für Praxen ist unter den herrschenden Umständen tatsächlich nicht groß. Die Zeitspanne, bis gesetzliche Änderungen umgesetzt werden und tatsächlich greifen, ist eine Durststrecke für alle: Physiotherapeuten, Praxisinhaber und Patienten. Bestehen kann aber nur, wer seine Mitarbeiter als das ansieht, was sie sind – die wertvollste Ressource einer Praxis –, und sie auch dementsprechend behandelt.
Lesen Sie auch ... Graw C. 2017. Gesundheitsförderung – auch in kleinen Praxen ganz groß. pt_Erfolg 3:6–7
Grafik: Hyperactive Studios / shutterstock.com
Die Aufgabe eines Physiotherapeuten ist es, durch seinen Einsatz körperliche Beschwerden zu behandeln und Heilungsprozesse zu unterstützen. Zu kurze Behandlungszeiten beschneiden die Therapiewirkung und drosseln die positive Rückkoppelung von sinnstiftender Arbeit.
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Mitarbeitergespräche. Es ist unverzichtbar, dass Mitarbeiter gesehen und gehört werden. Gerade unter großem Druck dürfen Zeiten für Mitarbeitergespräche nicht unter den Tisch fallen. Die Anerkennung von erbrachten Leistungen sowie der Ausdruck persönlicher Wertschätzung sind von hoher Bedeutung. Regelmäßige Gespräche bieten den geeigneten
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