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pt_Erfolg Februar 2018 - Leseprobe

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Fe br ua r 2018 D as Unternehmer-Magazin fĂźr erfolg rei che PTs

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Edi tor i a l

Achtung, Achtsamkeit!

Liebe Leserinnen und Leser, durch den gesellschaftlichen und digitalen Wan­ del sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Kon­ zerne reagieren darauf zum Teil mit Achtsam­ keitsprogrammen. Das Unternehmen SAP hat sogar eine eigene Stelle dafür geschaffen: „­Director Global Mindfulness Practice“. Bei internen Messun­ gen stellte der Konzern fest, dass Mitarbeiter, die ein Achtsamkeitsprogramm durchlaufen, psychisch stabiler und leistungsfähiger sind. Auch die Arbeit in Teams würde davon profitieren und unproblematischer ablaufen. Als mittelständisches Unternehmen kann man natürlich kein Achtsamkeitsprogramm im Stil eines Konzerns umsetzen. Mittel­ ständler oder kleinere Physiotherapiepraxen haben durch über­ schaubare Interventionen allerdings auch die Möglichkeit, viel zu erreichen. In dieser Ausgabe der pt_Erfolg schreibt Norbert Hüge, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Bun­ desverbands für Burnout-Prophylaxe, über Prävention und den Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitern. Zudem beleuch­ tet Fachanwältin Dr. Birgit Schröder die rechtlichen Aspekte bei einem Wiedereingliederungsverfahren. Auch als Arbeitgeber sollte man auf sich achten. Die zuneh­ menden Anforderungen auf dem Wettbewerbsmarkt stellen neben der direkten Mitarbeiterführung eine zusätzliche Belas­ tung dar. Eine Erleichterung können geeignete Marketingmaß­ nahmen sein: Mit der richtigen Auswahl und einem struktu­ rierten Vorgehen können Sie sich mit einem überschaubaren Aufwand gegenüber den Mitbewerbern abgrenzen. Lesen Sie dazu den Titelbeitrag von Tilman Möller: „Wie Marketing Ihren Patienten hilft – Teil 2“. Viel Erfolg und Gesundheit wünscht Ihnen

Wo haben Sie noch Informationsbedarf rund um die Themen Praxisführung, Geschäftsmodelle, Teamleitung, Karriereschritte ... ? Schreiben Sie uns Ihre möglichst konkreten Fragen gerne unter: sabrina.harper@pflaum.de

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Ihre pt_Erfolg_Redaktion

Sabrina Harper, Redakteurin

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in der pt_Erfolg auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.

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Titel beitra g

Ab Seite 06

Ma na ge me nt

• Wie Marketing Ihren Patienten hilft – Teil 2

Ab Seite 08 • Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitern • Umgang mit Fluktuation

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Inhalt

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Ma r keting

Februar 2018

Ab Seite 12 • Social-Media-Kanäle: Fokus statt Gießkanne • So gelingt Ihre Praxis-Website – Teil 1

Fi na nz e n / S t e ue r / Re ch t

• Qualitätssicherung: Fragebogen

Ab Seite 17 • Abmahnung – die gelbe Karte im Arbeitsrecht • Burnout – was Arbeitgeber wissen sollten

Impressum „pt_Erfolg“ ist Teil der „pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten“. issn 23666-4924 Verlag

ichard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG R Lazarettstraße 4 80636 München Telefon 089 / 1 26 07-0

Komplementär

PFB Verwaltungs-GmbH

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Geschäftsführung Agnes Hey, Edith Laubner

Kundenerlebnis service@physiotherapeuten.de 089 / 1 26 07-255 Druck SAS-Druck Messerschmittstr. 9 82256 Fürstenfeldbruck +49 8141 22 77 245

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Chefredakteurin Tanja Boßmann (V. i. S. d. P.) tanja.bossmann@pflaum.de, 089 / 1 26 07-248

Mediavertrieb Christine Seiler christine.seiler@pflaum.de 089 / 1 26 07-295

Redaktion Sabrina Harper sabrina.harper@pflaum.de, 089 / 1 26 07-362

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Au torenvor s tellu n g

Unsere Experten – für Sie. Ann-Kathrin Gräfe Literaturwissenschaftlerin; Verfasserin zahlreicher Fachbeiträge zu den Themen Internetadressen und Websitegestaltung; Pressereferentin bei dotBerlin, der Betreiberin der Internetendung .berlin, und der auf Inter­ netadressen spezialisierten Beratungsgesellschaft DOTZON. Kontakt: graefe@dot.berlin

Holger Hoffmann Physiotherapeut (B. Sc.; M. Sc.); 2009 Bachelorstudium Physiotherapie an der HAWK Hildesheim; 2012 M. Sc. Physiotherapie an der Philipps-­ Universität Marburg; zertifizierter Berater für Qualitätsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen; seit 2014 Doktorand der Philipps-Univer­ sität Marburg. Kontakt: info@iq-pro.de

Norbert Hüge Bundesvorsitzender, Initiator und Gründungsmitglied des Deutschen Bun­ desverbands für Burnout-Prophylaxe und Prävention e. V.; Studium der Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld, davor 25 Jahre Tätigkeit in der Wirtschaft; Dozent und Trainer für Stressmanagement, Führungskräfteentwicklung, Resilienz und Burnout-Prävention; Berater für „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“; seit 2015 autorisierter Prozess­berater des Programms „unternehmensWert:Mensch“. Kontakt: n.huege@dbvb.org

Rolf Leicher Diplom-Betriebswirt; Kommunikationstrainer bei verschiedenen Firmen sowie Industrie- und Handelskammern; im In- und Ausland durch zahl­ reiche Buch- und Fachveröffentlichungen bekannt. Kontakt: rolf.leicher@t-online.de

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Tilman Möller Diplom-Ingenieur für Biomedizin; seit über 30 Jahren beruflich im Gesund­ heitswesen aktiv; Beratung von Leistungserbringern, Verbänden und Unternehmen in Marketing- und Strategiefragen; gemeinsam mit seiner Frau, der Physiotherapeutin Christiane Möller, Gründung der Gesund­ heitsförderungs-Initiative www.fitgutschein.de. Kontakt: tilman@moeller-consult.de

Helge Ruff Gründer und Geschäftsführer der Social-Media-Agentur 1-2-social aus München; Betreuung von Unternehmen wie SKY, KFC Deutschland, NBCUniversal oder HSE24; Referent auf zahlreichen führenden ­Branchen-Konferenzen sowie Gastautor verschiedener Fachzeitschriften. Kontakt: h.ruff@1-2-social.de

Dr. Birgit Schröder Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht, Kanzlei Dr. Schröder; Dozentin und Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg und Hoch­ schule Fresenius; Beratung und Vertretung von Akteuren des Gesund­ heitswesens in medizinrechtlichen Fragestellungen rund um ihre Tätig­ keit – vorwiegend Physiotherapeuten, Osteopathen und Heilpraktiker. Kontakt: kanzlei@dr-schroeder.com

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Ma na gemen t

Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitern Ein Beitrag von Norbert Hüge Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz nehmen zu. Oft trifft man auf Hilflosigkeit beim Umgang zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Als Arbeitgeber hat man allerdings die sogenannte Fürsorgepflicht – Wegschauen ist also keine Lösung.

Fakten. Seit Jahren steigt die Zahl der psychischen Erkrankungen in der Arbeitswelt dramatisch an. Sie sorgen für immense Ausfallkosten und sind Ursa­ che für einen Großteil krankheitsbedingter Früh­ berentungen. Laut Ärzteblatt leidet ein Drittel der Bevölkerung an psychischen Krankheiten (1). Die vom Bundesministerium für Arbeit und Gesund­ heit geförderte Initiative „Psychische Gesundheit“ (psyGA) beziffert den Anteil psychisch erkrankter Arbeitnehmer auf 15,1 Prozent (2). Spitzenreiter sind Angststörungen und stressbedingte Erkran­ kungen, gefolgt von Depressionen. Verspannungen, Tinnitus oder Magenleiden k­ önnen erste A ­ nzeichen sein.

Stress. Es sind vor allem stressbedingte Erkrankun­ gen, die Unternehmen, aber auch unsere Gesellschaft allgemein belasten. Flexibler, anspruchsvoller, unbe­ rechenbarer: Die Veränderungen der Arbeitswelt durch Gewinnmaximierung, Digitalisierung, Ver­ netzung, ständige Erreichbarkeit, Kostendruck und allgemeine Beschleunigung fordern ihren Tribut.

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Grafik:  johavel / shutterstock.com

Ein Unternehmen ist so gesund wie seine Mitarbei­ ter. Die Gesundheit der Beschäftigten trägt maß­ geblich zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Und doch kocht, gerade bei einer so sensiblen Angelegenheit wie dem Umgang mit psychischen Erkrankungen, allzu oft jeder sein eigenes Süppchen – sei es aus Hilflosigkeit oder fehlender Aufklärung.

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Wegschauen hilft nicht. Wir müssen lernen, mit den Gegebenheiten umzugehen, und neue Lösungs­ ansätze und Strategien entwickeln. Hier sind Ent­ scheider und Führungskräfte gefragt: Was sind die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer Arbeitswelt, in der wirtschaftlicher Erfolg und gesunde Arbeits­ bedingungen sich nicht widersprechen, sondern gegenseitig stärken? Tabuthema. Psychische Erkrankungen sind noch immer ein schambehaftetes Thema – und das, gerade im beruflichen Kontext, auch nicht grundlos: Wel­ cher Entscheider stellt schon jemanden ein, von dem er im Vorhinein weiß, dass er psychisch labil ist? Ein gewinnorientiertes Unternehmen ist keine kari­ tative Einrichtung. Und dennoch kann und darf der Faktor Mensch nicht wegoptimiert werden. Ein Burnout etwa kann jeden treffen, den erfolgreichen Top-Manager genauso wie die Reinigungskraft. Erste Anzeichen. Viele Menschen möchten über ihre psychischen Erkrankungen nicht sprechen oder wissen selbst nicht, worunter sie leiden. Erste Anzei­ chen psychischer Überlastung werden häufig über­ sehen: Körperliche Symptome wie Verspannungen, chronische Rückenleiden, Tinnitus, Herzbeschwer­ den, Atemnot oder Magenleiden werden als ursächlich gesehen und behandelt. Dabei können sie Begleiterscheinungen einer erkrankten Seele sein. Fürsorgepflicht. Führungskräfte haben ihren Mitarbeitern gegen­ über eine Fürsorgepflicht. Sie begegnen ihnen meist täglich und können – vor allem, wenn sie entsprechend sensibilisiert sind – Veränderungen von Per­ sönlichkeit, Verhalten oder Leis­ tung frühzeitig erkennen. Im besten Fall geschieht dies, bevor sie sich ver­ schlimmern oder chronifizieren. Jedes Unternehmen ist gesetzlich dazu ver­ pflichtet, die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durchzuführen. Was zunächst unangenehm wirken mag,


ist eine große Chance. Es mag zwar unbequem sein, strukturelle Schwachpunkte zu beleuchten, doch dadurch können Arbeitsbedingungen gesünder gestaltet sowie unternehmensspezifische Belastun­ gen erkannt und gezielt adressiert werden. Handeln im Verdachtsfall. Regelmäßiger Austausch mit den Mitarbeitern ist unverzichtbar. Im Verdachts­ fall kann psychische Überlastung in einem vertrau­ lichen Gespräch behutsam thematisiert werden. Kann oder möchte sich eine Person nicht öffnen, ist es sinnvoll, wertschätzend die eigene Sorge um den Mitarbeiter auszudrücken und ein offenes Ohr anzubieten. Doch niemand ist verpflichtet, über seine Gesundheit zu sprechen, insbesondere dann nicht, wenn er dadurch berufliche Nachteile befürch­ ten muss. Auch ist es nicht die Aufgabe einer Füh­ rungskraft, psychotherapeutisch zu intervenieren. Leitlinien fehlen. Viele Führungskräfte fühlen sich im Umgang mit psychisch beeinträchtigten Mitar­ beitern alleingelassen. Häufig fehlen klare betrieb­ liche Vereinbarungen, die Orientierung bieten. Es ist eine Frage der Firmenkultur, ob und inwiefern das große Tabuthema psychische Erkrankungen zur Chefsache gemacht wird. Offene, faire Kommuni­ kation sowie eine belastbare Vertrauenskultur sind wichtige Pfeiler einer erfolgreichen Prävention und frühzeitigen Gegensteuerung. Hilfe von Experten. Es ist wichtig, sinnvolle und passende Strategien zu entwickeln, um mit psychi­ schen Erkrankungen oder dem Verdacht darauf angemessen umzugehen. Diese müssen dann auch tatsächlich Eingang in die gelebte Firmenkultur fin­ den. Hinzu kommen Aufklärungs- und Präventi­ onsmaßnahmen. Speziell geschulte Fachkräfte für psychische Gesundheit können ein Unternehmen bei der Entwicklung von Handlungsleitlinien unter­ stützen. Sie sprechen Empfehlungen aus, schulen in gesundheitsfördernder Führung und stärken die Ressourcen des Unternehmens. Auch arbeitspsy­ chologische und arbeitsmedizinische Experten kön­ nen Führungskräfte gezielt beraten.

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Die aktuelle Stimmung. Regelmäßig durchge­ führte, anonyme Mitarbeiterbefragungen geben Aufschluss über den aktuellen Belastungsstand, die Stimmung und Konfliktfelder. Die Implementie­ rung eines geschulten Ansprechpartners mit Schweigepflicht oder eines anderweitig psycholo­ gisch geschulten oder ausgebildeten Sachkundigen ist ebenso sinnvoll. Spezialisierte externe Berater und Coaches können als neutrale Ansprechpartner für Mitarbeiter fungieren.

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Handlungsbedarf. Damit die Maßnahmen genutzt werden, sollte die Hemmschwelle der Inanspruch­ nahme möglichst niedrig sein. Außerdem muss die Inanspruchnahme Folgen haben: Die beste

Mitarbeiterbefragung bringt nichts, wenn die Ergebnisse zu keiner tatsächlichen Verbesserung führen.

Februar 2018

Regelmäßige, qualitativ hochwertige Schulungen zu den Themen Stress und Stressbewältigung sind wich­ tig und werden erfahrungsgemäß sehr gut angenommen. Einer Forsa-Umfrage Für Eilige des DBVB (3) zufolge gaben jedoch erschreckende 64 Prozent der Stress begünstigt psychische Arbeitnehmer an, dass in ihrem Erkrankungen. Arbeitnehmer Betrieb weder Informations­ können mit Präventionsmaßnahmen veranstaltungen noch Schu­ dazu beitragen, stressbedingten Erkran­ lungen zum Thema Stress kungen vorzubeugen.Vermutet der Arbeit­ angeboten werden. geber bei einem Mitarbeiter eine psychische Erkrankung, kann er ein vertrauliches Resilienztraining. Dieses Gespräch anbieten. Arbeitnehmer sind Training kann eine weitere jedoch nicht verpflichtet, über mögliche Präventivmaßnahme sein. Es Erkrankungen zu sprechen. Professi­ onelle externe Berater können zielt darauf ab, die psychische helfen. Widerstandskraft (Resilienz) des Einzelnen zu stärken. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die Beschäftig­ ten gegen Stress zu „imprägnieren“, um dann beim Business-as-usual weniger Kollateralschäden zu verzeichnen. Vielmehr werden individuelle Res­ sourcen, Persönlichkeit und Selbstbewusstsein gestärkt. Das wappnet Mitarbeiter in höherem Maße gegen psychische Überlastung. So geschulte Arbeitnehmer verfügen über verbesserte Bewälti­ ❐ Führungskräfte gungsstrategien oder finden leichter selbstständig sind keine Psycho­ adäquate Lösungen in schwierigen Situationen. therapeuten. Damit derartige Angebote greifen können, sollten allerdings das passende Umfeld und entspre­ chende Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Den Mitarbeitern muss ermöglicht werden, auf ihre Gesundheit zu achten. Ebenso wichtig wie das Umfeld sind auch Strukturen, an denen psychisch gefährdete oder erkrankte Mitarbeiter Halt finden. Und auch Vorgesetzte sowie Entscheider können sich daran orientieren.

Schulungen zu Stressmanagement zahlen sich lang­ fristig aus.

Wie Sie eine Wiedereingliederung von psychisch erkrankten Mitarbeitern umsetzen, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der pt_Erfolg.

Literatur 1. Jachertz N. 2017. Psychische Erkrankungen: Hohes Aufkommen, niedrige Behandlungsrate. www.aerzteblatt.de/­archiv/­134430/­ Psychische-­E rkrankungen-­H ohes-­A ufkommen-­n iedrige-­ Behandlungsrate; Zugriff am 1.12.2017 2. BKK Dachverband e. V. 2017. Daten und Fakten. Zahlen rund um das Thema psychische Gesundheit. psyga.info/­psychische-­ gesundheit/­daten-­und-­fakten; Zugriff am 1.12.2017 3. DBVB. 2017. Bundesweite Forsa-Umfrage: Burnout-Erkrankungen in deutschen Unternehmen weit verbreitet. www.dbvb.org/­ bundesweite-­forsa-­umfrage-­burnout-­erkrankungen-­deutschen-­ unternehmen-­weit-­verbreitet; Zugriff am 1.12.2017

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