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Leistungslust 01/2019 Leseprobe

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ISSN 2509-422X

D EUR 10,90

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Leistungslust Ausgabe 01/2019

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TOTAL VERTRACKT? Februar

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AUSGABE 01/2019

A EUR 11, 90

CH CHF 20,00


Christiane Figura Das NIM-Bewegungskonzept

Daniela Dihsmaier Mentale Stärke ist mehr als nur Siegerdenken

Vera Bausch, Marco Congia Vegane Ernährung in Sport und Rehabilitation

Andrea Szodruch, Florian Münch Eine leistungssteigernde Ergänzung im Sport

Ulla Schmid-Fetzer Grundlagen und Praxis des neurozentrierten Trainings

Martin Zawieja, Christian Thomas Methoden, Techniken und Ausführungstipps in 600 Bildern

Thorsten Ribbecke Neue Reserven durch systematische Erholung und Monitoring

Dr. med. Markus Klingenberg Funktionelles Training nach Sportverletzungen

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WISSENSQUELLEN

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HALLO 2019, AUF GEHT’S!

Februar 2019

Liebe LL-Freunde, etwas mehr als zwei Jahre ist es her, dass wir einem j­ ungen und hungrigen Journalisten namens Nils ­Borgstedt die Redaktionsleitung unserer noch ebenso jungen ­Leistungslust anboten. Die Verhandlungen waren eigentlich keine, wir waren uns schnell einig. Nils sprühte vor Ideen und auch wir freuten uns, mit ihm einen Sparringspartner für die nächste ­Entwicklungsstufe unserer Fachzeitschrift für Sportund Fitnesstrainer gefunden zu haben. ­Seitdem haben sich Rubriken wie das „Trainergebrüll“ oder die Kolumne „Neulich erlebt“ zu einprägsamen Bestand­teilen ent­ wickelt. Auch das Feedback unserer Leser ist eindeutig: Für viele Menschen ist die L ­ eistungslust in ihrer Qualität und Tiefe im Markt der Trainerzeitschriften einzigartig. Nun dreht sich das Rad weiter – Nils verlässt den Pflaum Verlag, um sich dem lang ersehnten Reisen zu widmen. Wir wünschen dir, lieber Nils, von ganzem Herzen alles Gute und viele wundervolle Erlebnisse auf unserem Erdball. Wir freuen uns, dass du uns als Autor erhalten bleibst, denn so ganz geht man ja nie. Liebe LL-Freunde, bitte begrüßt in diesem Atemzug (mit tosendem Applaus!) eure künftige Redaktionsleiterin: Sabrina Harper. Sabrina ist Journalistin durch und durch und in der pt-Redaktion als Partnerin und Chefin vom Dienst von Chefredakteurin Tanja Boßmann mit einigen Jahren Erfahrung im Pflaum Verlag ­ausgestattet. Zusammen mit Nils engagierte sie sich auch für die Integration unserer neuen Fitnesszeitschrift shape UP, die wir zum 1. Januar 2019 in unser Portfolio übernommen haben. Wer ­Sabrina kennt, weiß: Wo das strahlende Lächeln wohnt, da sind die Ideen zu Hause. Seht in den nächsten Ausgaben selbst, wie Sabrina Harper unserer und eurer Leistungslust ihren fachlichen und erzählerischen Stempel aufdrücken wird. Der Draht zur Physio­therapie bleibt jedenfalls weiter heiß. Wir wünschen dir, liebe Sabrina, für deinen Start als leitende Redakteurin gute ­Nerven, Durchhaltevermögen und immer ein waches Auge für das letzte fehlende Komma.

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Eure/deine Agnes & Nils-Peter Hey, Herausgeber

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INHALTSVERZEICHNIS

TITELTHEMA

IGITALISIERUNG D IN DER FITNESSUND SPORTBRANCHE BERATUNG

• Die 10 größten No-Gos im Fitnessstudio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Leselust. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

TRAINING

• Das Blackbox-Problem im digitalisierten Sport. . . . . . . . . . . . . . . . . . • Der richtige Umgang mit Kunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Körperfettmessung – traditionell versus elektronisch. . . . . . . . . . . . . • Das große Krabbeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Digitale Trainingssteuerung im Spinning – Training 2.0 . . . . . . . . . . • Die Top-10-Übungen für Spielsportler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Trainergebrüll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Studien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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ERNÄHRUNG

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• Vegane Ernährung – kritische Nährstoffe und

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wichtige Supplemente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 63 64

• Esspiration. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Zucker – das süße Gift. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


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SCHWERPUNKTTHEMA IN DIESER AUSGABE STEHT DIE DIGITALISIERUNG IM FOKUS. VIEL SPASS BEIM LESEN!

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REGENERATION • Recovery 2.0 – digitaler Wandel im

Regenerationsmanagement von Athleten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70

FITNESSSZENE

• Gut App-gestimmt – Tools für die Branche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Starke Typen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Marktplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Zukunftsmusik – der Sportler 2025. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • News. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Neulich erlebt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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INTERVIEWS

• Die Digitalisierung verschafft uns Zeit –

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Im Gespräch mit Dr. Kornelius Kraus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

• Sportler sind Meister des Verdrängens –

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Im Gespräch mit Janni Giannikakis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74

• Nachgefragt – Interview mit Vertretern der Fitnessbranche zum

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Thema Digitalisierung – Im Gespräch mit Jesper Schwarz und Sebastian Seemüller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82

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AUTORENVORSTELLUNG

UNSERE EXPERTEN – FÜR DICH. NILS BORGSTEDT Nils ist Redaktionsleiter der Leistungslust. Nach dem Studium der Medienwissenschaft in Regensburg hat der gebürtige Münchner das Online-Sportportal netzathleten.de mit konzipiert, aufgebaut und als Chefredakteur geleitet. Mit dem Sportjournalismus verbindet der Kletterer und Läufer seine Leidenschaften Sprache und Sport auf ideale Weise – immer mit dem Anspruch, dem Leser Information gut verständlich und unterhaltsam zu präsentieren.

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Nico ist Psychologe (M. Sc.) und ausgebildeter Personal Trainer. Er ist Experte für funktionelles Training und setzt auf eine individuelle Kundenbetreuung. Mit der Gründung der ATHLETIK STUBE knüpft er an sein ganzheitliches und natürliches Gesundheitskonzept an, welches körperliche Aktivität, Ernährung und Psyche miteinander verbindet.

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NICO BROEGGER

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VERENA GEWENIGER Verena hat Sportwissenschaften und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien studiert und nach dem Examen neun Jahre an deutschen Auslandsschulen unterrichtet. Nach ihrer Rückkehr eröffnete sie 1987 ein Studio für „Funktionelle Gymnastik“, absolvierte 1997 die Pilates-­Ausbildung und gründete 2006 den Deutschen Pilates Verband, dem sie zehn Jahre als Vorsitzende vorstand. Seit mehreren Jahren schaut sie weit über den Pilates-Tellerrand hinaus und absolvierte unter anderem 2015 die Ausbildung zum Dynamic Neuromuscular Stabilization Certified Exercise Trainer.

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S. 5 4 Ab

Max studierte Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft in Regensburg. Nach dem Masterabschluss hat er ein Volontariat beim Pflaum Verlag absolviert und ist mittlerweile als Redakteur in allen Verlagstiteln involviert. Bei der Leistungslust übernimmt er insbesondere Kurzmeldungen und Studienzusammenfassungen.

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MAXIMILIAN KREUZER

ANTONIA LIEF

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Antonia hat Sportwissenschaft und Biologie studiert. Seit 2015 ist sie selbstständige Personal Trainerin, Online-Coach mit eigener App und baut gerade ihre eigene Lebensmittel-Produktlinie auf. Sie ist Sportmasseurin und qualifizierte Fitnesstrainerin und beschäftigt sich intensiv mit den Themen Gesundheitsförderung und Koordination.

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Ab S. 2 8

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DOMINIK LUDWIG Dominik ist Sportwissenschaftler und Konditionstrainer. Er arbeitet und promoviert am Sportzentrum der Universität Passau und ist neben der Lehre hauptsächlich für das leistungsdiagnostische Forschungslabor zuständig. Zudem ist er freiberuflich im Personal- sowie Athletiktraining und im Group-Fitness-Bereich tätig.

S. 6 4

31 u S. 6 , Ab

Florian ist Personal Trainer, Autor und Gründer der Sportlerei Akademie. Der ­leidenschaftliche MTB-Downhill-Fahrer setzt beharrlich seinen Leitspruch „Qualität, nicht Quantität“ als Personal Trainer, Ausbilder und Redakteur um.

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FLORIAN MÜNCH

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KATHARINA NOLL Katharina hat mehrere Jahre Medizin studiert und ist seit 2013 Heilpraktikerin. Die Schwerpunkte ihrer Praxis in Duisburg sind Akupunktur, Ausleitungs- und Entgiftungsverfahren und psychosomatische Medizin.

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Jesper ist Sportwissenschaftler und Inhaber der DFB-A-Lizenz. Er arbeitet seit 2013 als Reha- und Athletiktrainer in einem Nachwuchsleistungszentrum. Zudem ist er ­Gründer des Trainingskonzepts „SoccAthletix – spielend fit werden“, das die athletische Entwicklung im Nachwuchsbereich vorantreiben und verbessern will.

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JESPER SCHWARZ

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NADINE SPILLER Nadine ist im Hauptberuf Kriminaloberkommissarin. Zusätzlich hat die leidenschaftliche Sportlerin eine Ausbildung zur Fitnesstrainerin absolviert und ist mittlerweile erfolgreich als ­Personal Trainerin und Spinning-Instruktorin tätig.

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Training

DIGITALE TRAININGSSTEUERUNG IM SPINNING – TRAINING 2.0 Ein Beitrag von Nadine Spiller

Digitales Training begegnet uns im Fitnessbereich heutzutage überall. Die Bandbreite reicht von der klassischen Pulsuhr und der Trainings-App auf dem Smartphone bis hin zu virtuellen Kursen in einem Fitnessstudio. Verbreitet sind zunehmend auch elektronische Fitnessgeräte, die dem Kunden selbst die „Range of Motion“ und die „Time under Tension“ vorgeben und so ein gesundes und fitnessorientiertes Krafttraining ermöglichen. Die Fitnessbranche hat diesen Bedarf erkannt und passt sich an. Digital unterstütztes Training ist dabei eine spannende Option. Ist digitale Trainingsunterstützung für jeden Sportler geeignet? Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Jeder Sportler trainiert individuell und jedem Sportler macht etwas anderes Spaß. Wer allein trainieren möchte, jedoch Unterstützung in Form eines vorgegebenen Workouts wünscht, für den sind Online-Angebote und Trainings-Apps eine sehr gute Lösung. Allerdings fehlt hierbei das geschulte Auge eines Trainers für die richtige Ausführung der jeweiligen Übungen – dadurch besteht unter Umständen ein erhöhtes Risiko für Verletzungen und Übertraining. Dennoch können diese Möglichkeiten bei richtiger Ausführung sehr wohl zum Erfolg führen. Für Eilige

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Ich bin seit 15 Jahren als Indoor-­ Cycling-Instructor in verschieDigitale denen Fitnessstudios in Live-Trainingssteuerung Deutschland tätig und bringt nicht nur dem Einzelhabe mich natürlich auch sportler einen Mehrwert in seiner privat dem Sport verBelastungssteuerung, sondern kann schrieben. Seit etwas auch die Entstehung einer Kursmehr als fünf Jahren Community fördern. Deswegen ist eine visuelle Belastungskontrolle für beschäftige ich mich intenKurse eine hervorragende siv mit der digitalen TraiMöglichkeit zur Trainingsningssteuerung. Angefangen effizienz und Gruppenhat alles mit meiner ersten motivation. Profi-Sportuhr von Polar. Zunächst beschränkte sich die Anwendung nur auf mein persönliches Training und hier insbesondere auf das Lauftraining zur Vorbereitung auf die Marathonteilnahme in Hamburg und Köln.

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Durch meine positiven Erfahrungen mit der Pulsuhr und meine Trainertätigkeit wuchs mein Interesse an einer fachlich kompetenten Weiterbildung im Bereich Herz-Kreislauf-Training. In diesem Zusammenhang habe ich mich zur „Cardio-Expertin“ weitergebildet. Innerhalb des Kurses wurden eine App zur Trainingssteuerung und die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Ich hatte ausführlich die Gelegenheit, sie in der Theorie kennenzulernen und in der Praxis zu testen. Ich war begeistert und wollte beides unbedingt einsetzen! Das Studio, in dem ich heute als IndoorCycling-­Instructor arbeite, hatte ebenfalls diese Vision. Und so arbeite ich seit Mitte letzten Jahren in meinen Einsteigerkursen nur noch mit der ­digitalen Trainingssteuerung mittels App. Für den privaten Gebrauch und in meiner Tätigkeit als Personal Trainer nutze ich die zusätzlichen ­ Coaching-­Funktionen. Die Möglichkeiten im Bereich der digitalen Trainingsunterstützung entwickeln sich rasant. Betrachte ich die letzten Jahre im Indoor-Cycling, so stand am Anfang weniger das gesundheitsorientierte, pulsgesteuerte Training im Fokus, sondern mehr der Spaßfaktor. Das änderte sich, als die ersten Pulsuhren aufkamen: Wer wirklich gesundheitsorientiert Sport treiben wollte, der trainierte mit Uhr. Trotz alledem wurde immer noch meist über die persönlichen Leistungsgrenzen hinaus trainiert. Die dabei erreichten Pulsfrequenzen waren viel zu hoch und der Sportler hatte keinen oder keinen optimalen Trainingserfolg. Der Trainer kann die


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Teilnehmer im laufenden Kurs jedoch nur bedingt unterstützen. Mit der Visualisierung durch die App ergeben sich allerdings neue Möglichkeiten. Wie funktioniert das? Der Teilnehmer loggt sich zu Kursbeginn mit der entsprechenden Pulsuhr gleicher Marke in die App ein. Sobald das Training startet, sehen die Sportler ihre momentane Herzfrequenz auf einer großen Leinwand. Ich als Trainerin gebe die gewünschten Herzfrequenzen im Rahmen des Setups vor. Meine Erfahrung mit der Visualisierung ist, dass der Teilnehmer dazu animiert wird, nicht über seine persönlichen Leistungsgrenzen zu gehen, sondern sich an die Vorgaben des Trainers zu halten. So ergeben sich optimale Rahmenbedingungen für den gewünschten Trainingseffekt. Über eine längere Zeit lernen die Kursteilnehmer so ihren Körper und ihre Leistungsfähigkeit deutlich besser kennen. Der Ist-Zustand und die Entwicklung über den gesamten Trainingszeitraum wird ihnen vor Augen geführt. Ein weiterer Grund, warum ich die Trainings-App gerne nutze, sind gruppendynamische Prozesse in Bezug auf die Motivation. So ermöglicht die App eine Visualisierung der Erreichung von

Gruppenzielen. Wenn alle Kursteilnehmer zum Beispiel im gleichen Pulsbereich sind, so erscheint das auf der Leinwand in einer entsprechenden Animation. Die Anwendung zeichnet die Gruppenleistung in Form von Zeit auf. Neben der individuellen Leistung pro Kursteilnehmer wird auch die Performance der Gruppe zum Abschluss in Form von Achievements honoriert. Ich beobachte, dass es dabei eine deutlich intensivere Kommunikation innerhalb der Gruppe gibt – wobei weniger der „Kaffeeklatsch“ zwischen einzelnen Teilnehmern gemeint ist, sondern vielmehr ein gegenseitiges Anfeuern und Motivieren von Leistungsschwächeren. Der Wettkampfaspekt hat weniger die Leistung Einzelner im Fokus; mein Eindruck ist, dass die Gruppe eher versucht, die gemeinsame Leistung Kurs um Kurs zu steigern. Die Teilnehmer sind jedes Mal hochmotiviert und haben Spaß daran, den Kurs zu besuchen. Im Bereich des Personal Trainings bieten sich beste Möglichkeit zur digitalen Trainingssteuerung. Dies ist ein Tool innerhalb der Weboberfläche meiner Trainings-App. Erforderlich ist hierfür nur die entsprechende Pulsuhr. Der Personal ­Trainer kann die Trainingseinheiten des Kunden

Foto: Polar

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LE Abbildung 1: Live-Trainingssteuerung im Spinning

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Training

hinsichtlich Herzfrequenz, Dauer, Intensität et cetera bewerten. Die Anwendung bietet diverse Möglichkeiten, den Trainingsverlauf für den ­Kunden und den Trainer zu visualisieren. Ich nutze diese Funktion gerne zusammen mit Kunden, die nicht immer direkt vor Ort sein können, aber trotzdem eine professionelle Betreuung wünschen. So ist eine Kontinuität in der Betreuung möglich und der Trainingserfolg wird nicht gefährdet. Auch können im Vorfeld Trainingseinheiten im Bereich des Herz-Kreislauf-Trainings durch den Personal Trainer im Kalender des Kunden eingetragen werden. Der Kunde kann seinen Trainingsplan mit der Uhr synchronisieren. Nach absolvierter Einheit und nochmaliger Synchronisation über den PC oder das Smartphone sind die Daten für den Trainer online verfügbar. Mit einer Nachrichtenfunktion kann ein direktes Feedback an den ­Kunden erfolgen. Der direkte Austausch zwischen Sportler

und Trainer ist somit zeitnah auch ohne persönliches Treffen möglich. Zudem können gewünschte Anpassungen am Trainingsplan ausgetauscht und schnell umsetzt werden. Der Funktionsumfang lässt heutzutage meiner Meinung nach keine Wünsche offen – von der Schlafanalyse über die Erfassung täglicher Aktivitäten bis hin zu detaillierten Trainings­plänen ist alles möglich. Hinzu kommen verschiedene Auswertungsoptionen. Meine persönlichen Favoriten sind auch die Warnfunktion für Übertraining (Cardio Load) und die Funktion „Saisonplan“: Hier kann ein mehrmonatiger Trainingsplan zur Vorbereitung von Wettkämpfen aufgebaut werden. Ich habe mir vorgenommen, im Jahr 2020 einen Halbmarathon mit dieser Funktion vorzubereiten und zu laufen. Ich bin mir sicher, so meine Bestzeit zu steigern. Digitale Trainingssteuerung ist in meinen Augen eine Bereicherung für Kunden und Personal Trainer. Grundsätzlich erhalten beide einen Überblick über den Trainingsverlauf mit quantitativen und qualitativen Informationen, die schnell verfügbar und austauschbar sind. Etwaige Probleme können unter Umständen schneller erkannt und der Trainingsplan angepasst werden, bevor sich der Körper bemerkbar macht. Die Transparenz lässt dabei ein gesundes Training in den Fokus rücken. Der Trainingserfolg wird durch eine Visualisierung leichter verständlich, vergleichbar und greifbar – was zu guter Letzt der Motivation zugute kommt, denn der Weg ist das Ziel! •

Praxistipps •• Lass dich in der Nutzung einer Trainings­

software vom Hersteller weiterbilden.

•• Nutze selbst diese Software, um im Kurs-

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Abbildung 2: Online-Trainingsssteuerung

betrieb Herr der Technik zu sein. •• Kenne das Anforderungsprofil und den Leistungsstand deines Kurses, um das Training optimal zu steuern. •• Sorge dafür, dass alle Teilnehmer das erforderliche Equipment besitzen.


DIE TOP-10-ÜBUNGEN

FÜR SPIELSPORTLER UND ANDERE ATHLETEN

Training

Februar 2019

Ein Beitrag von Florian Münch

Es ist Winter, es ist kalt und noch nicht daran zu denken, draußen irgendeinem Ball auf dem Spielfeld hinterherzujagen, zu schlagen oder zu werfen. Genau die richtige Zeit, letzte körperliche und athletische Grundlagen für die neue Saison oder Rückrunde zu schaffen. Die Für Eilige folgenden zehn Übungen sind eine optimale Zusammenstellung für die grundSpätestens zum Februar legende Funktionsfähigkeit und Athletik von Spielsportlern, egal welcher Disziplin. sollte sich jeder Spielsportler Lass deine Sportler diese Auswahl an athletischen Grundübungen trainieren und bereits intensiv auf die nächste sie werden ein erfolgreicheres Sportjahr haben. (Sommer)Saisonphase vorbereiten. Funktionelles Training und sportartspezifisches Athletiktraining sind hier die StichAthletische Grundübungen leiten sich aus den Kraftaufbau- und Schnellworte. Das Training erfolgt hierbei nicht mit allgemeinen Bewegungsmustern und Anfordekraftübungen erarbeitest dem Spielgerät, sondern adaptiert das rungsprofilen in Spielsportarten ab. Spielsportdu dir eine gute Basis Anforderungsprofil der Sportart. Hierzu arten zeichnen sich durch multidirektionale und für ein spezifisches gibt dieser Artikel eine Auswahl an multikomplexe Bewegungen aus: Es wird gesprinAthletiktraining in deiÜbungen, die in der Summe die tet, gestoppt, rotiert und gesprungen. Keine ner Sportart. Mit dem Performance in Spielsportarten ­B ewegung ist wie die davor. Zusätzlich ist die passenden Equipment für erheblich verbessern Schnellkraft eine dominante Anforderung und die vorgestellten Übungen können. benötigt eine gut ausgeprägte Muskulatur und ein können deine Kunden und Sporthohes Maß an rekrutierten Fast-­Twitch-Fasern. ler direkt zu Hause oder im FitnessDurch die folgenden kombinierten Muskel-, studio loslegen. Notwendiges Equipment für die Top-10Übungen: 1. Miniband, mittlere bis feste Stärke 2. Superband, drei bis fünf Zentimeter Stärke 3. Gymnastikball, mindestens 75 Zentimeter 4. Plyobox, 30, 45 und 60 Zentimeter (oder alternative „Erhöhungen“) 5. Ab-Roller oder Langhantel mit (kleinen) Scheiben

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6. Kettlebell (oder Kurzhantel), 6 bis 12 Kilogramm (mehr nach individueller Leistungsstärke)

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7. Langhantelset, 20 bis 30 Kilogramm Gesamtgewicht (mehr nach individueller Leistungsstärke)

Belastungsnormative zur Trainingsdurchführung der Top-10-Übungen: 1. Trainingszeitraum: sechs Wochen 2. Trainingshäufigkeit: zwei- bis dreimal pro Woche 3. Sätze: je Übung zwei bis drei Durchgänge 4. Wiederholungen: siehe bei den einzelnen Übungen

Praxistipps Beachte folgende Grundprinzipien sportlichen Trainings: •• Technik vor Last •• Von leicht zu schwer •• Von einfach zu komplex •• Von bekannt zu unbekannt •• Umfang vor Intensität vor Dichte

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Autorenhinweise

Profil Die Zeitschrift Leistungslust ist eine Fachzeitschrift für Sport- und Fitness-Trainer und richtet sich insbesondere an Fitness- und Personal Trainer, Sport- und Fitnesskaufleute, Betreiber von Fitnessstudios sowie Sportwissenschaftler und Sportmediziner. Frei nach dem Motto „Jederzeit praktisch informiert“ möchte Leistungslust direkt anwendbares Wissen für den Traineralltag vermitteln. Die Zeitschrift steht für den Transfer neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Trainer- und Sportpraxis. Annahmekriterien Eingereichte Artikel sollen aktuelle und für die Zielgruppe relevante Informationen beinhalten, zum Beispiel Neuerungen und Trends, Anleitungen und Tipps für den Trainingsalltag oder Ernährungsempfehlungen für die Kunden. Wichtig dabei ist die wissenschaftliche Fundierung der Inhalte. Idealerweise begründen Autoren ihre Darstellung auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Redaktion nimmt nur Artikel an, die zuvor in keinem anderen Medium (Zeitschrift, Internet etc.) weder im In- noch im Ausland veröffentlicht worden sind und auch nicht zeitgleich anderen Zeitschriften angeboten werden. Der Verlag setzt voraus, dass der korrespondierende Autor von seinen Co-Autoren die Genehmigung zur Veröffentlichung hat. Der Autor garantiert mit Einreichung seines Manuskripts, dass er im Besitz der Urheberrechte an Text und Abbildungen ist und diese Autorenhinweise gelesen und akzeptiert hat. Urheberrecht Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen genießen urheberrechtlichen Schutz. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Mit der Annahme der Arbeit und seiner Veröffentlichung in der Zeitschrift geht das volle Verlagsrecht für alle Sprachen und Länder einschließlich des Rechtes zur Übersetzung, zur Vergabe von Nachdruckrechten, zur Einspeicherung und Bearbeitung in elektronischen Systemen, zur Veröffentlichung in Datennetzen sowie Datenträgern jeglicher Art an den Verlag über. Dies bezieht sich namentlich auf die Darstellung im Rahmen von Internet- und Online-Dienstleistungen, auf die Herstellung von Sonderdrucken sowie Vervielfältigungen und gilt auch bei Abbildungen für die auszugsweise Wiedergabe (auch auf Titelseiten) und den Nachdruck. Allgemeine Richtlinien für die Einreichung von Manuskripten Grundsätzlich gelten die nachfolgend beschriebenen allgemeinen Regelungen. Zu Beginn des Manuskripts Kontaktdaten des Autors mit Adresse, ­E-Mailadresse und Telefonnummern aufführen. Eingereicht werden können Fachartikel mit Umfängen zwischen 3.000 und 6.000 Zeichen inkl. Leerzeichen. Autoren sollten im Vorfeld mit der Redaktion Kontakt aufnehmen, um Themenidee, Umsetzung und konkreten Umfang abzustimmen. Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung; maßgebend sind die Richtlinien des Wörterbuchs medizinischer Fachbegriffe, 9. Aufl., Mannheim: Dudenverlag; eingedeutschte lateinische Wörter werden mit k und z statt mit c geschrieben. Das Manuskript möglichst unformatiert einsenden, also unter anderem keine Kästen, Textfelder, Farben, Unterstreichungen und automatische Aufzählungen einfügen. Bitte Schriftart Arial, Schriftgröße 11pt benutzen; Überschriften in Fett. Zum Manuskript gehört auch ein berufliches Kurzprofil des Autors (ca. 300 Zeichen) und ein separates Porträtbild in druckfähiger Qualität des Autors (s. u.).

Stil- und Schreibempfehlungen Achten Sie auf gute Verständlichkeit und vermeiden Sie Schachtelsätze. Fachbegriffe und Abkürzungen müssen erklärt beziehungsweise bei der ersten Nennung ausgeschrieben werden. Schreiben Sie im Aktiv statt im Passiv. Formulieren Sie die Inhalte praxisorientiert und instruktiv. Untermauern Sie Ihre Darstellungen und Empfehlungen wenn möglich mit wissenschaftlichen Grundlagen und aktuellen internationalen Forschungsergebnissen. Die Beiträge dürfen keinen werbenden Charakter für ein bestimmtes Konzept aufweisen. Schreiben Sie immer sachlich, informativ und fundiert. Literaturverweise im Text Die zitierten Publikationen entsprechend der Reihenfolge ihrer ersten Erwähnung im Text durch arabische Ziffern in runden Klammern kennzeichnen, zum Beispiel: Die Autoren stellten dar, dass … (1). Literaturverzeichnis am Ende des Artikels Zeitschriftennamen bitte nach den Richtlinien von World Medical Periodicals abkürzen. Literaturangaben am Ende des Artikels in numerischer Reihenfolge auflisten. Bei zwei Autoren werden beide Namen aufgeführt. Bei drei oder mehr Autoren wird nur der Erstautor genannt und das Kürzel et al. angefügt. Die genutzten Quellen müssen wie folgt zitiert werden. Zeitschriftenartikel: Denham J, et al. 2015. Four weeks of sprint interval training improves 5-km run performance. J. Strength Cond. Res. 29; 8:2137–2141 Buch: Hottenrott K, Neumann G. 2013. Trainingswissenschaft: Ein Lehrbuch in 14 Lektionen (Sportwissenschaft studieren). Aachen: Meyer & Meyer Buchkapitel: Pfeiffer M. 2013. Trainingswissenschaft. In: Einführung in die Sportwissenschaft. Herausgeber: V. Burk, M. Fahrner. Stuttgart: UTB GmbH Bitte exakt auf Reihenfolge und Vollständigkeit der bibliografischen Angaben achten; bei Internetquellen Institution / Autor / Verantwortlichen (laut Impressum), das Jahr, die vollständige Internetadresse und den Zugriffszeitpunkt (Datum) nennen. Abbildungen Fotos, Grafiken und Tabellen bitte nicht in den Fließtext einbinden, sondern als separate Dateien senden; Grafiken und Tabellen werden für den Satz ggf. nachbearbeitet; Abbildungen durchnummerieren; Auswahl anbieten (Hoch-/ Querformat); aussagekräftige Bildunterschriften und Quellenangaben bitte am Ende des Manuskripts; Verweise im Text (Abb. 1), (Tab. 1); Einwilligung von abgebildeten Personen schriftlich bestätigen lassen, bei Minderjährigen von den Erziehungsberechtigten. Dateiformate für Bilder: *.eps, *.tif, *.jpg; Bild-Auflösung mind. 300 dpi (Internetbilder sind nicht geeignet). Einreichung Manuskripte bitte elektronisch per E-Mail übermitteln an: leistungslust@pflaum.de, es können nur gängige Textverarbeitungsprogrammen / Datenaustauschformaten bearbeitet werden (*.doc, *.docx, *.rtf, *.txt) Korrektur Der korrespondierende Autor erhält eine redigierte Version des Artikels per E-Mail zur sorgfältigen Prüfung, umgehenden Rückmeldung und Freigabe an die Redaktion. Geringfügige Kürzungen und Änderungen, die die inhaltliche Aussage des Textes nicht beeinträchtigen, behält sich die Redaktion zu jedem Zeitpunkt vor. Haftung Für unverlangt eingesandte sowie verloren gegangene Manuskripte oder Abbildungsvorlagen kann der Verlag keine Haftung übernehmen.

Fachbeirat

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Esther Nazzaro-Napierski International anerkannte Sporttherapeutin und Fitnessexpertin für das ZDF

Johanna Fellner Fitnessexpertin, Coach und Reebok Mastertrainerin

Wolfhard Cliff Savoy Physiotherapeut und Leiter des Therapie- und Trainingszentrums der Schön Klinik Harlaching

Dr. Dr. Homayun Gharavi Arzt, Sportwissenschaftler und akademischer Direktor der Deutschen Akademie für Angewandte Sportmedizin (DAASM)

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Dr. med. Markus Klingenberg Facharzt für Orthopädie und leitender Arzt der Beta Klinik in Bonn Florian Münch Personal Trainer und Inhaber der Sportlerei Akademie

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Dr. Tanja Boßmann Studierte Physiotherapeutin und Chefredakteurin der „pt Zeitschrift für Physiotherapeuten“

Oliver Schmidtlein Gründer und Inhaber der Praxis OSPHYSIO training & therapie Ingalena Schömburg-Heuck Sportwissenschaftlerin, Ernährungsberaterin und Laufexpertin


VORSCHAU & IMPRESSUM

VORSCHAU

SCHWERPUNKTTHEMA – AUSDAUERSPORT Nächste Ausgabe:

1.4.2019

ÜBUNGEN UND VIELE PRAXISTIPPS

Fo shu to:  l tte zf / rst oc k.c om

Fo t shu o:  st tte ock rst fo oc ur k.c / om

F shu oto:  tte nad rst oc ianb k.c / om

F shu oto: tte   nd rst 30 oc 00 k.c / om

TRAININGSPLANUNG

AKTUELLE NEWS AUS DER FITNESSSZENE Und vieles mehr in den Rubriken Beratung, Training, Ernährung & Regeneration

IMPRESSUM

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Leistungslust www.leistungslust.de ISSN 2509-422X Herausgeber und V.i.S.d.P. Agnes & Nils-Peter Hey Verlag Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG Postanschrift: Postfach 190737, 80607 München Paketanschrift: Lazarettstrasse 4, 80636 München, 089 / 12 607-0 Komplementär PFB Verwaltungs-GmbH Kommanditistin Edith Laubner, Verlegerin Geschäftsführerinnen Agnes Hey, Edith Laubner

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Weitere Publikationen des Pflaum Verlags

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Fachzeitschrift für Naturheilkunde

Redaktion Nils Borgstedt, Florian Münch, Maximilian Kreuzer, Sabrina Harper leistungslust@pflaum.de Leiter Mediavertrieb Siegfried Kunert, siegfried.kunert@pflaum.de Kundenerlebnis kundenerlebnis@pflaum.de, 089 / 12 607-0 Druck ColorDruck Solutions GmbH Gutenbergstraße 4 69181 Leimen Inhaltsverzeichnis Interviewpartner FeudMoth / shutterstock.com Titelfoto Maik Kern


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Leistungslust liefert direkt anwendbare Tipps und das Wissen der Besten: Anerkannte Trainer, Spitzensportler und Mediziner bringen das auf den Punkt, was Sport- und Fitness-Trainer für ihre tägliche Arbeit brauchen.

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