Anleitung für Elektriker. Haustüren.
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Inhalt Sicherheitshinweise
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Inbetriebnahme
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Motorantriebe Selbstverriegelungsschloss mit Öffnungsmotor
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Motorschloss
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Multifunktionsstecker
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Steuerungsmodul Selbstverriegelungsschloss mit Öffnungsmotor
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Motorschloss
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Integriertes Netzteil 24 Elektroöffner Code 105 00
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Code 107 00
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Riegelschaltkontakt Code 108 00
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LED Griffschale
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Fingerscan ekey
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Motorantrieb „Instinct“ Montage
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Inbetriebnahme
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Anschlussplan Gateway
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Unterputz
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Anschlussschema
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Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise • Bitte lesen und beachten Sie die Sicherheits- und
• Die Haustür-Verriegelungen wurden unter Berücksich-
Gebrauchshinweise in der Haustüren-Gebrauchsanleitung.
tigung von sicherheitstechnischen Regeln und nach
Sie finden das Dokument auf unserer Website unter:
harmonisierten Normen konstruiert und gebaut. Die
finstral.com/manuals
Sicherheitsmerkmale dieser Produkte sind eine wesentliche Voraussetzung für deren Übereinstimmung mit EN 14846. Nehmen Sie keinerlei Veränderungen vor, die nicht in dieser Anleitung beschrieben sind. • Die Verriegelungen sind vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie sind nicht geeignet für Bereiche mit hoher Luftfeuchtigkeit und mit chemischen Substanzen. Dichten Sie alle möglichen Wassereintrittsstellen ab. • Die Verriegelungen sind vorrangig für den Einbau in Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren vorgesehen. Laut der EN 14846 gefertigte Produkte bieten einen hohen Grad an Personenschutz und einen angemessenen Schutz gegen Einbruch, wenn
• Diese Anleitung enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung der Haustür-
sie an Türen und Rahmen befestigt werden, die sich in einem guten Zustand befinden.
Verriegelungen. Bitte lesen Sie diese aufmerksam vor
• Die jeweils lokal geltenden Montage- und Installations-
der Montage und Inbetriebnahme und bewahren Sie
bestimmungen, Richtlinien und Vorschriften sind einzu-
diese griffbereit auf. Bauherren und Benutzer sind auf
halten.
deren Einhaltung hinzuweisen. Bei Nichteinhaltung dieser
• Bauseitig muss eine primärseitige Trennvorrichtung
Hinweise entfällt die Gewährleistung für die einwandfreie
des Versorgungsstromkreises und eine geeignete
Funktion. Wir gehen davon aus, dass die Montage
Schutzeinrichtung (Sicherung) bestehen.
und Inbetriebnahme ausschließlich von qualifizierten
• Vermeiden Sie bei der Kabelführung scharfe Kanten, das
Fachfirmen und sachkundigem Personal durchgeführt
Einklemmen bzw. Quetschen von Kabeln oder einen Zug
werden.
auf den Leitungen.
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
• Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen (CE) ist das
Hinweis: Korrektes Anziehen der Schrauben
eigenmächtige Umbauen und/oder Verändern der
Achten Sie beim Aus- und Wiedereinbau der
Haustür nicht gestattet. In diesem Fall erlischt die
Komponenten darauf, dass Sie beim Setzen
Gewährleistung und die Leistungserklärung.
der Schrauben die Kabel nicht beschädigen.
Motorantrieb „Instinct“
• Benutzen Sie das Verschlusssystem nur in technisch ein-
Die Schrauben sind unbedingt von Hand
wandfreiem Zustand. Beseitigen Sie sofort Störungen,
anzuziehen (Drehmoment max. 1 Nm). Da
welche die Sicherheit beeinträchtigen. Bis die Störung
einige Bauteile aus Kunststoff gefertigt sind,
beseitigt ist, ist der Antrieb stromlos zu schalten und
kann das zu starke Anziehen z. B. durch einen
mechanisch zu betreiben.
Akkuschrauber zu Beschädigungen führen.
• Bei Haustür mit Stromanschluss: ◦ Betätigen Sie während des motorischen Ver- oder Entriegelns nicht den Drücker. ◦ Die Produktsicherheit hängt wesentlich vom korrekten Einbau und einer regelmäßigen Wartung ab. Die Montage der elektronischen Bauteile erfordert besondere Sorgfalt, da Scheuerstellen, schadhafte Kabel, beschädigte Kontakte etc. sicherheitsrelevant sind und zum Ausfall des Systems führen können. Vergewissern Sie sich vor der Montage, dass sich alle Bauteile in einwandfreiem Zustand befinden. ◦ Vor jeder Montage, Reparatur, Wartungs- oder Einstellarbeit sind alle zugehörigen Stromkreise spannungslos zu schalten und gegen unbeabsichtigtes Wiedereinschalten abzusichern. ◦ Bei der Montage ist darauf zu achten, das Kabel nicht zu beschädigen, zu knicken oder einzuklemmen.
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme Stromverbrauch bei Motorschloss (motorisch auf, motorisch zu) Hier finden Sie technische Daten bezüglich des Stromverbrauchs bei einem Motorschloss.
im Standby-Betrieb inkl. 12 V DC-Schaltnetzteil
ca. 65 mA
während der Verriegelungsfahrt
ca. 450 mA
während der Entriegelungsfahrt
ca. 400 mA
beim Einziehen der Falle für 5 Sekunden
ca. 250 mA
Einschaltstrom der Motoren
ca. 1 A
kurzzeitige Stromspitze bei Blockade
ca. 3 A
Temperaturbereich
-10 °C bis +50 °C
Türmasse
bis max. 200 kg
Inbetriebnahme im Objekt Bauen Sie das Türelement wie üblich in die Wandöffnung ein und führen Sie das Stromkabel (230 V AC bzw. 12 V DC) auf die Wandinnenseite. Achten Sie darauf, dass keine Befestigungsmittel (z. B. Maueranker) im Bereich der elektronischen Bauteile bzw. Kabel angebracht werden. Lassen Sie das Stromkabel von einem Elektro-Fachbetrieb an die Stromversorgung anschließen. Überprüfen Sie gegebenenfalls die fachgerechte Erdung des Türrahmens. Um die Spannungsversorgung aller Elektronikbauteile auch bei einem Stromausfall des Netzbetreibers sicherzustellen, sollten Sie eine Notstromversorgung verwenden. Eine Entriegelung über den Profilzylinder ist jederzeit möglich. Die korrekte Position und der Sitz des Magneten ist Bestandteil der Kontrolle bei der Inbetriebnahme. Der Magnet und der Magnetsensor vom Motor müssen auf gleicher Höhe sein (akzeptable Abweichung ± 1 mm).
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Anschlussprinzip: Version 1 – Standard – mit Stößelkontakten / mit Funkempfangsmodul / Netzteil
230 V AC 50 Hz L 230 V AC 50 Hz N
extern
GND
Hutschienennetzteil (Artikelnummer 02-11699) integriertes Netzteil 230 V AC – 12 V DC max. 4,5 A/54W
Die Sprechanlage (bauseits) kann mittels externen Funksenders (Artikelnummer 02-11203) an das Funkempfangsmodul des Motors angebunden werden (Anschluss siehe Seite 8). Der Funksender kann direkt an die Sprechanlage angeschlossen werden. Er öffnet die Tür per Funksignal.
+12V DC Alternativ: mit Netzteil integriert
Funkempfangsmodul
230 V AC 50 Hz L 230 V AC 50 Hz N
Motor
1 2 3 4 5 6 7
2 Stromversorgung 3 Stromversorgung + 4 Öffnungsimpuls 5 Stromversorgung Funkempfangsmodul – 12 V DC 6 Stromversorgung Funkempfangsmodul + 12 V DC
Motorantrieb „Instinct“
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme Einbausender
Spannungsversorgung
Sprechanlage: Einbausender 02-11203 (Selbstverriegelungsschloss mit ÖffnungsAntenne
motor und Motorschloss) Der Einbausender ist ein stationärer Funksender mit Rolling-Code-Codierung. Solange Spannung anliegt, wird das Funktelegramm für maximal 10 Sekunden gesendet. Auf diese Weise kann ein Gerät per Funk geschaltet werden. Der Einbausender ist vergleichbar mit einer Fernbedienung, wobei das Anlegen einer Spannung am Sender dem Drücken der Taste einer Fernbedienung entspricht. Montagehinweise Vermeiden Sie die Montage an folgenden Orten, um die Reichweite des Senders nicht zu beeinträchtigen: • in einem Verteilerkasten oder einem Gehäuse aus Metall • in der unmittelbaren Nähe von großen Metallobjekten • auf dem Boden (oder in dessen Nähe) Sender anschließen Schließen Sie über die blauen Kabel eine geschaltete Spannungsquelle (Spannung: 6 V – 24 V AC, 50 Hz / 6 V - 32 V DC; Imax = 11 mA) an den Sender an.
Anlernen an das Funkempfangsmodul
Programmiertaste
1. Betätigen Sie kurz (max. 1 Sekunde) die Programmiertaste des Steuerungsmoduls bzw. des Funkempfangsmoduls mit einem dünnen Gegenstand. Die grüne LED (Steuerungsmodul) bzw. die rote LED (Funkempfangsmodul) blinkt
< 1 Sek.
langsam. Steuerungsmodul
Funkempfangsmodul
2. Betätigen Sie nun innerhalb von 20 Sekunden die vordere, mittlere Taste der Masterfernbedienung. Hat das Steuerungsmodul bzw. das Funkempfangsmodul die Masterfernbedienung akzeptiert, leuchtet die grüne LED (Steuerungsmodul)
innerhalb 20 Sek.
bzw. die rote LED (Funkempfangsmodul) für 2 Sekunden auf und blinkt dann langsam weiter. 3. Legen Sie nun innerhalb von 20 Sekunden 2 Mal hintereinander Spannung an. Bei Überschreitung des Zeitlimits von 20 Sekunden wird der Lernvorgang
2 Mal innerhalb 20 Sek.
abgebrochen. Wurde die neue Fernbedienung vom Steuerungsmodul bzw. dem Funkempfangsmodul akzeptiert, so leuchtet die grüne LED (Steuerungsmodul) für 1 Sekunde bzw. die rote LED (Funkempfangsmodul) für 4 Sekunden auf. Wird beim Anlernen der Einbausender nicht erkannt, so erfolgt der Abbruch der entsprechenden Funktion.
6 V - 24 V AC, 50 Hz / 6 V - 32 V DC
M
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Anschlussprinzip: Version 2 – all inclusive (Plug & Play) Die Tür ist mittels Netzanschluss (230 V AC) voll einsatzbereit. Das Netzteil, Steuerungsteil und alle Kabel sind bereits in der Tür integriert. Zusätzlich können am Steuerungsteil externe Elemente angeschlossen werden. Beispiele: Sprechanlage, Alarmanlage, Smart Home-Systeme, Drehtürantriebe, externe Bedienelemente (z. B. Zahlenschloss), Zeitschaltuhr etc. Für den Anschluss externer Elemente an das Steuerungsmodul siehe Seite 14-15 und Seite 18-20.
Anschlüsse Steuerungsteil Anschlussmöglichkeiten siehe Seite 15 (Selbstverriegelungsschloss mit Öffnungsmotor) bzw. Seite 19-20 (Motorschloss) Weiß Ausgang 5 Gelb Ausgang 6 Grün Eingang 7 Braun Eingang 8
230 V AC 50 Hz N 230 V AC 50 Hz L
Motorantrieb „Instinct“
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Motorantriebe → Selbstverriegelungsschloss mit Öffnungsmotor Motorantrieb Selbstverriegelungsschloss mit Öffnungsmotor (motorisch auf, selbstständig zu) Abmessung
50 mm x 206 mm x 15,5 mm
Gewicht
ca. 500 g (nur elektrische Verriegelungseinheit)
Spannungsversorgung
12 V DC
Signalgebung
1 Piezo Summer
Temperaturbereich
-10 °C bis +50 °C
Kontaktbelastbarkeit der Relais
max. 350 mA (rückstellende Sicherung/PTC)
12 V GND Daten
LED
10
76 5 4 3 2 1 Öffnungsimpuls 6-12 V AC / 6-24 V DC Ausgang (12 V DC, 350 mA) GND Eingang für Öffnungsimpulse (potentialfrei)
weiß (Daten) schwarz bzw. braun (GND) rot bzw. grün (12 V)
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“
→ Motorschloss Motorantrieb Motorschloss (motorisch auf, motorisch zu) 50 mm x 206 mm x 15,5 mm
Gewicht
ca. 500 g (nur elektrische Verriegelungseinheit)
Spannungsversorgung
12 V DC
Signalgebung
1 Piezo Summer
Temperaturbereich
-10 °C bis +50 °C
Kontaktbelastbarkeit Klemme 6
max. 350 mA (rückstellende Sicherung/PTC)
12 V GND Daten
LED
Abmessung
76 5 4 3 2 1 Öffnungsimpuls 6-12 V AC / 6-24 V DC Ausgang (12 V DC, 350 mA) GND Öffnungsimpuls (potentialfrei)
weiß (Daten) schwarz bzw. braun (GND) rot bzw. grün (12 V)
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Motorantriebe → Multifunktionsstecker Anwendungsbeispiele Die angeführten Verwendungen dienen lediglich als Einsatzbeispiel für in der Praxis häufig benötigte Anschlüsse. Es ist wichtig, das jeweilige Schaltsignal (z. B. 12 V DC-Impuls oder potentialfreier Kontakt etc.) an die entsprechend ausgelegte Klemme anzulegen. Hinweis Um von außen kommende Störeinflüsse auf die ordnungsgemäße Funktion zu
Belegung
1+2+3
Diese Klemmen sind bereits durch die 12 V DC-Versorgungs- und Datenleitung des Motorantriebs belegt.
4+5
Eingang (Impuls < 1 Sekunde) z. B. für externe Zutrittskontrollsysteme (Codeschloss, Fingerscan, Eyescan), die direkt auf den Türflügel montiert werden. Durch einen potentialfreien Impuls der Gegensprechanlage oder des Zutrittkontrollsystems öffnet der Verschluss motorisch.
5+6
Ausgang z. B. als Stromversorgung für beleuchtete Stoßdrücker oder beleuchtete Verglasungselemente. Klemme 5 = GND (Masse) Klemme 6 = 12 V DC (max. 350 mA)
5+7
Eingang (Impuls < 1 Sekunde) z. B. für externe Zutrittskontrollsysteme (Codeschloss, Fingerscan, Eyescan etc.), die direkt auf den Türflügel montiert werden oder zum direkten Anschluss von Gegensprechanlagen. Klemme 5 = GND (Masse) Klemme 7 = 6-12 V AC oder 6-24 V DC
+ 12 V DC
Klemme
GND (12 V DC)
vermeiden, empfehlen wir die Verwendung von abgeschirmten Kabeln.
Daten
12
1
2
3
4
5
6
7
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Funkempfangsmodul Hier finden Sie eine Übersicht der LED-Signale und deren Bedeutung für Haustüren mit Funkempfangsmodul. LED-Signale der Programmiertaste
Bedeutung
Die LED leuchtet für 2 Sekunden.
Ein zuvor angelerntes Sendesignal wurde empfangen. Das Schloss entriegelt motorisch.
Die LED leuchtet für 0,5 Sekunden.
Ein noch nicht angelerntes Sendesignal wurde empfangen. Das Schloss entriegelt nicht.
Die LED leuchtet gar nicht.
In unbetätigter Grundstellung leuchtet die LED nicht, da kein Sendesignal empfangen wird. Sollte aber trotz Sendens eines Öffnungssignals die LED nicht leuchten, wurde das Funkempfangsmodul bzw. das Motorschloss noch nicht an die Betriebsspannung von 12 V DC angeschlossen oder die Kabel am Motorstecker wurden falsch verbunden.
230V AC 50Hz L N
Programmiertaste / LED
Funkempfangsmodul
Motorantrieb „Instinct“
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Steuerungsmodul
Motorantriebe
Steuerungsmodul → Selbstverriegelungsschloss mit Öffnungsmotor Steuerungsmodul und Selbstverriegelungsschloss mit Öffnungsmotor (motorisch auf, selbstständig zu): drei Ausgänge Das Steuerungsmodul hat drei Ausgänge: einen Kabelanschluss für die Stromversorgung, einen für den Motor und einen für Sprechanlagen und Weiteres.
1 2 3 4 5 6
schwarz rot
7 8 9 10 11 12
GND + 12 V DC GND + 12 V DC
13 14 15 16 17
DRT DRT Jumper Jumper DRT DRT TGF TGF
GND GND
Zugang zu den Anschlüssen des Steuerungsmoduls Für den Zugang zu den Anschlüssen des Steuerungsmoduls können Sie die Platine entnehmen. Entfernen Sie hierfür die Edelstahl-Frontabdeckung. Diese wird durch zwei Magnete gehalten und lässt sich einfach abnehmen. Greifen Sie dazu vorsichtig mit einem kleinen Schlitz-Schraubendreher oder dem Fingernagel in die Aussparung der Abdeckblende ein und nehmen Sie die Abdeckblende heraus. Sie müssen das Gehäuse hierfür eventuell abschrauben und die Kabel nachziehen. Damit können Sie eventuell die bereits angeschlossene bestehende Verkabelung (gelb/weiß, grün/braun) an andere Klemmen anschließen. Nachdem alle Kabel richtig an den Anschlüssen verbunden wurden, können Sie die Steuer-Platine wieder in das Gehäuse einsetzen und die Abdeckblende auf das Steuerungsgehäuse aufsetzen.
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“
Beschreibung der Anschluss-PINs Klemme
Belegung der PINs
Schaltnetzteil 1 GND 2 +12 V
Stromversorgung der Steuerung 12 V DC ± 4 % (durch Netzteil Code 23012 oder externes Netzteil Art. 02-11699)
Ausgänge: 3+4 Drehtürantrieb
Schalt-Relais (Schließer): z. B. für elektrische Drehtürantriebe • Funktion 1 Direkt nach dem Öffnen des motorischen Verschlusses schließt ein Relais für 1 Sekunde den Kontakt. An diesem Schalter kann der Drehtürantrieb oder Ähnliches angeschlossen werden. Wenn der Kontakt geschlossen ist, setzt sich in diesem Fall der Drehtürantrieb in Bewegung und öffnet die Tür. • Funktion 2 Bei Bedarf kann der Jumper DRT (siehe Schaltplan) entfernt werden. Damit bleibt der Ausgang genauso lang eingeschaltet, wie an der Dauer-auf-Funktion ein Dauersignal angelegt ist, siehe Funktion 2 der Klemmen 9 + 10. Es kann auch die Verkabelung von Klemme 5 + 6 (Kabel weiß und gelb) verwendet werden.
Ausgänge: 5+6 Ausgang Türstatus
Das Schalt-Relais (bzw. der Öffner) gibt z. B. bei Alarmanlagen an, ob die Tür geöffnet oder geschlossen ist. Das Öffnen des Türflügels und/oder das Entriegeln des Schlosses schaltet innerhalb von 1 Sekunde den Öffner-Kontakt aus. Dieser bleibt ausgangsseitig so lange offen, bis der Türflügel wieder geschlossen und motorisch verriegelt wird. Eine Alarmanlagensteuerung kann dadurch das Signal digital ablesen und zeigt an, ob die Tür auf oder zu ist. bereits verkabelt (Kabel weiß und gelb) Ausgang rahmenseitig
Eingänge: 7+8 Türöffnung
Steuereingang für die Türöffnung (6-12 V AC oder 6-24 V DC) Funktion: Tür-Öffnung Wird 1 Sekunde lang Spannung (6-12 V AC oder 6-24 V DC) angelegt, so öffnet der motorische Verschluss. Nach 3 Sekunden verriegelt die Tür wieder vollständig. Fallbeispiel: Von der Innenseite erfolgt die Öffnung über eine bauseits vorhandene Gegensprechanlage oder zum Beispiel über ein Gebäudemanagementsystem mit einer 12 V AC-Steuerleitung. bereits verkabelt (Kabel braun und grün) Ausgang rahmenseitig
Eingänge: 9 + 10 Türöffnung
Eingang (potentialfrei) für Tür-Öffnung Wahlweise kann dieser Eingang mit zwei Funktionen konfiguriert werden: • Funktion 1: Kurzzeit-Entriegelung (Tür-Auf) Standard-Öffnung mit anschließender vollständiger Verriegelung nach 3 Sekunden. Wird ein potentialfreier Impuls ≤ 1 Sekunde an diesen Eingang angelegt (z. B. gesteuert durch ein Zutrittskontrollsystem oder einen manuellen Taster), so öffnet der motorische Verschluss. • Funktion 2: Dauerentriegelung (Dauer-auf-Funktion) Wird zum Beispiel bei einem geschlossenen Schalter ein potentialfreies Dauersignal an diesen Eingang angelegt, gesteuert beispielsweise durch eine Zeitschaltuhr oder einen manuellen Schalter, so öffnet der Motor die Verriegelung. Solange das Dauersignal anliegt, bleiben die Falle und alle Riegel eingefahren. Es kann die Verkabelung von Klemme 7 + 8 (Kabel braun und grün) verwendet werden.
Eingänge: 11 + 12 Türöffnung
Eingang für potentialfreie Signale Wahlweise kann dieser Eingang mit zwei Funktionsweisen betrieben werden: Funktion 1: Kurzzeit-Entriegelung (Tür-Auf) Standard-Öffnung mit anschließend vollständiger Verriegelung nach 3 Sekunden. Wird ein potentialfreier Impuls ≤ 1 Sekunde an diesen Eingang angelegt (z. B. gesteuert durch ein Zutrittskontrollsystem oder einen Schalter), so öffnet der Motor die Verriegelung. Fallbeispiel: Die Öffnung von außen soll durch ein Zutrittskontrollsystem erfolgen, z. B. über ein Zahlencodeschloss oder einen Fingerscan. Es kann die Verkabelung von Klemme 7 + 8 (Kabel braun und grün) verwendet werden.
13 – 15:
Diese Eingänge sind reserviert für die Strom- und Datenübertragung vom Steuerungsteil zum Motor.
Eingänge: 16 + 17 Deaktivierung
Sperre der Schlossfunktionen für potentialfreie Signale Solange dieser Eingang geschaltet, also der Schalter geschlossen ist, sind alle motorischen Öffnungsfunktionen deaktiviert. Auch die Öffnungsimpulse direkt am Motor (Klemme 4 und 7) sind inaktiv. Mit dieser Funktion lässt sich die Motorsteuerung in bestimmten Zeiträumen deaktivieren. Beispielsweise soll sich das Motorschloss nach dem Scharfschalten einer Alarmanlage nicht mehr bedienen lassen.
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Steuerungsmodul → Selbstverriegelungsschloss mit Öffnungsmotor Fallbeispiel kombinierter Anschlüsse und Funktionen Die Tür soll z. B. im Tagesbetrieb in die Dauer-auf-Funktion geschaltet werden, im Nachtbetrieb soll der Verschluss stets komplett automatisch verriegeln. Die Öffnung erfolgt auf der Außenseite durch ein Zutrittskontrollsystem (z. B. Zahlencodeschloss oder Fingerscan). Zusätzlich soll ein elektrischer Drehflügelantrieb den Türflügel automatisch aufschwenken und die Türflügelstellung für die Alarmanlage überwacht werden. Klemmenbelegung Schließen Sie die Zeitschaltuhr mit potentialfreiem Dauersignal an die Klemmen 9 + 10 in der Funktion 2 an. Schließen Sie das Zutrittskontrollsystem mit potentialfreiem Impuls an die Klemmen 11 + 12 in der Funktion 1 an. Verbinden Sie den Drehflügelantrieb mit den Klemmen 3 + 4. Verbinden Sie die Alarmanlage mit den Klemmen 5 + 6. Probleme erkennen und beheben Hier finden Sie eine Übersicht mit möglichen Fehlern, Ursachen und Behebungsmöglichkeiten für Haustüren mit Steuerungsmodul und Selbstverriegelung mit Öffnungsmotor (motorisch auf, selbstständig zu).
Fehlerart
LED-Signale der Steuerung
Mögliche Fehlerursache
Fehlerbehebung
Das Schloss entriegelt nicht motorisch.
Die grüne und rote LED blinken wechselseitig.
Der Riegel läuft schwergängig.
Kontrollieren Sie den Türeinbau und richten Sie gegebenenfalls den Türrahmen neu aus. Stellen Sie eventuell die Türflügel-Position am Band nach.
Die Tür ist verzogen.
Kontrollieren Sie den Türeinbau und richten Sie gegebenenfalls den Türrahmen neu aus. Stellen Sie eventuell die Türflügel-Position am Band nach.
Die Schließteile sind zu stramm eingestellt.
Justieren Sie den Anpressdruck an der Schließleiste.
Der Mittenriegel wurde ausgefahren (bzw. das Schloss wurde mittels Profilzylinder verriegelt).
Entriegeln Sie das Schloss mit dem Profilzylinder. Bei verriegeltem Schlosskasten werden sämtliche Funktionalitäten des Öffnungsmotors ausgeschlossen.
Integriertes Netzteil
Das Schloss entriegelt nicht.
Die grüne und rote LED leuchten.
Elektroöffner
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“
Die Datenverbindung zwischen der elektronischen Antriebseinheit und der Steuerung ist unterbrochen.
Prüfen Sie, ob die federnden Kontaktstifte Kontakt haben. Prüfen Sie, ob die Kontaktstifte bei geschlossener Tür auf den Kontaktflächen liegen.
Ein oder mehrere Kabel sind beschädigt.
Überprüfen Sie sämtliche Kabel und Steckverbindungen.
Der Stößelkontakt und die Kontaktflächen haben keinen Kontakt.
Fetten Sie die Kontaktflächen und überprüfen Sie das Kammermaß (Abstand des Flügels zum Rahmen).
Die Magnete der Verriegelungspunkte in den Schließteilen sind außer Reichweite.
Überprüfen Sie das Kammermaß und stellen Sie die Tür richtig ein.
Die grüne LED blinkt langsam.
Die Dauer-auf-Funktion ist aktiv.
Schalten Sie die Dauer-auf-Funktion ab (siehe Haustüren-Gebrauchsanleitung von Finstral).
Das Schloss entriegelt nicht motorisch.
Keine LED leuchtet.
Die Strom- bzw. Datenverbindung zwischen der elektronischen Antriebseinheit und der Steuerung sind kurzgeschlossen.
Überprüfen Sie den richtigen Anschluss aller Leitungen im Flügel (Motor bis Stößelkontakte). Bauen Sie hierfür das Getriebe aus.
Die Tür lässt sich über die Fernbedienung nicht öffnen.
Die rote LED leuchtet.
Die Fernbedienung ist nicht angelernt.
Lernen Sie die Fernbedienung an.
Der Abstand zum Empfänger ist zu groß.
Bringen Sie die Fernbedienung näher an die Tür.
Die Batterie in der Fernbedienung ist zu schwach.
Tauschen Sie die Batterie aus.
Das Schloss verriegelt nicht.
Die Tür lässt sich nicht über einen externen Öffnungsimpuls öffnen.
Die rote LED leuchtet.
Die externen Anschlüsse sind nicht korrekt angeschlossen.
Prüfen Sie den korrekten Anschluss an die Steuerung bzw. stellen Sie den korrekten Anschluss an die Steuerung her.
Die Fallenriegel werden beim motorischen Öffnen zu kurzzeitig eingezogen.
Die grüne LED leuchtet bei geschlossener Türflügelstellung.
Der Kontaktmagnet für den Motor fehlt.
Montieren Sie den Kontaktmagneten rahmenseitig bzw. setzen Sie ihn in die Schließleiste ein.
Die Tür wurde geöffnet.
Die grüne und rote LED leuchten.
Hierbei handelt es sich um keinen Fehler. Es wird signalisiert, dass die Tür länger als 20 Sekunden geöffnet ist.
Schließen Sie die Tür. Das Schloss verriegelt wieder automatisch.
Die Treibstangen wurden durch die Stulpbefestigungsschrauben geklemmt. Ein externes Steuersignal liegt zu lange an den Klemmen 9 + 10 an.
Schrauben Sie die Schrauben rechtwinkelig zur Stulpe ein. Reduzieren Sie die Impulsdauer auf ≤ 1 Sekunde.
Die Falle bleibt eingezogen.
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Steuerungsmodul
Motorantriebe
Steuerungsmodul → Motorschloss Steuerungsmodul und Motorschloss (motorisch auf, motorisch zu): drei Ausgänge Das Steuerungsmodul hat drei Ausgänge: einen Kabelanschluss für die Stromversorgung, einen für den Motor und einen für Sprechanlagen und Weiteres.
1 2 3 4 5 6
schwarz rot
7 8 9 10 11 12
GND + 12 V DC GND + 12 V DC
13 14 15 16 17
Jumper DRT DRT Jumper DRT DRT TGF TGF Jumper TGF
GND GND
Zugang zu den Anschlüssen des Steuerungsmoduls Für den Zugang zu den Anschlüssen des Steuerungsmoduls können Sie die Platine entnehmen. Entfernen Sie hierfür die Edelstahl-Frontabdeckung. Diese wird durch zwei Magnete gehalten und lässt sich einfach abnehmen. Greifen Sie dazu vorsichtig mit einem kleinen Schlitz-Schraubendreher oder dem Fingernagel in die Aussparung der Abdeckblende ein und nehmen Sie die Abdeckblende heraus. Sie müssen das Gehäuse hierfür eventuell abschrauben und die Kabel nachziehen. Damit können Sie eventuell die bereits angeschlossene bestehende Verkabelung (gelb/weiß, grün/braun) an anderen Klemmen anschließen. Nachdem alle Kabel richtig an den Anschlüssen verbunden wurden, können Sie die Steuer-Platine wieder in das Gehäuse einsetzen und die Abdeckblende auf das Steuerungsgehäuse aufsetzen.
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“
Beschreibung der Anschluss-PINs Hier finden Sie eine Übersicht über die Klemmen und die entsprechende Belegung der PINs.
Klemme
Belegung der PINs
Schaltnetzteil 1 GND 2 +12 V
Stromversorgung der Steuerung 12 V DC ± 4 % (durch Netzteil Code 23012 oder externes Netzteil Art. 02-11699)
Ausgänge: 3+4 Drehtürantrieb
Schalt-Relais (Schließer): z. B. für elektrische Drehtürantriebe • Funktion 1 Direkt nach dem Öffnen des motorischen Verschlusses schließt ein Relais für 1 Sekunde den Kontakt. An diesem Schalter kann der Drehtürantrieb oder Ähnliches angeschlossen werden. Wenn der Kontakt geschlossen ist, setzt sich der Drehtürantrieb in Bewegung und öffnet die Tür. • Funktion 2 Bei Bedarf kann der Jumper DRT (siehe Schaltplan) entfernt werden. Damit bleibt der Ausgang genauso lang eingeschaltet, wie an der Dauer-auf-Funktion ein Dauersignal angelegt ist (siehe Funktion 2 der Klemmen 9 + 10). Es kann auch die Verkabelung von Klemme 5 + 6 (Kabel weiß und gelb) verwendet werden.
Ausgänge: 5+6 Ausgang Türstatus
Das Schalt-Relais (bzw. der Öffner) gibt z. B. bei Alarmanlagen an, ob die Tür geöffnet oder geschlossen ist. Das Öffnen des Türflügels und/oder das Entriegeln des Schlosses schaltet innerhalb von 1 Sekunde den Öffner-Kontakt aus. Dieser bleibt ausgangsseitig so lange offen, bis der Türflügel wieder geschlossen und motorisch verriegelt wird. Eine Alarmanlagensteuerung kann dadurch das Signal digital ablesen und zeigt an, ob die Tür auf oder zu ist. bereits verkabelt (Kabel weiß und gelb) Ausgang rahmenseitig
Eingänge: 7+8 Türöffnung
Steuereingang für die Türöffnung (6-12 V AC oder 6-24 V DC) Wahlweise kann dieser Eingang mit zwei Funktionsweisen betrieben werden: • Funktion 1: Tür-Öffnung Wird 1 Sekunde lang Spannung (6-12 V AC oder 6-24 V DC) angelegt, so öffnet der motorische Verschluss. Nach 3 Sekunden verriegelt die Tür wieder vollständig. Fallbeispiel: Von der Innenseite erfolgt die Öffnung über eine bauseits vorhandene Gegensprechanlage oder z. B. ein Gebäudemanagementsystem mit einer 12 V AC Steuerleitung. • Funktion 2: Öffnung mit Tagesfallen-Funktion Wird dauerhaft eine Spannung (6-12 V AC oder 6-24 V DC) an diesen Eingang angelegt (z. B. gesteuert durch eine Zeitschaltuhr), so öffnet der motorische Verschluss. Die Falle bleibt eingezogen, bis der Türflügel geöffnet wird, bzw. max. 5 Sekunden lang, falls der Flügel nicht geöffnet wird. Wird das Dauersignal unterbrochen, verriegelt die Tür wieder vollständig. bereits verkabelt (Kabel braun und grün) Ausgang rahmenseitig
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Steuerungsmodul → Motorschloss Eingänge: 9 + 10 Türöffnung
Eingang (potentialfrei) für Tür-Öffnung Wahlweise kann dieser Eingang mit zwei Funktionen konfiguriert werden: • Funktion 1: Kurzzeit-Entriegelung (Tür-Auf) Standard-Öffnung mit anschließender vollständiger Verriegelung nach 3 Sekunden. Wird ein potentialfreier Impuls ≤1 Sekunde an diesen Eingang angelegt (z. B. gesteuert durch ein Zutrittskontrollsystem oder einen manuellen Taster), so öffnet der motorische Verschluss. • Funktion 2: Dauerentriegelung (Dauer-auf-Funktion) Wird (zum Beispiel bei einem geschlossenen Schalter) ein potentialfreies Dauersignal an diesen Eingang angelegt, gesteuert beispielsweise durch eine Zeitschaltuhr oder einen manuellen Schalter, so öffnet der Motor die Verriegelung. Solange das Dauersignal anliegt, bleiben die Falle und alle Riegel eingefahren. Es kann die Verkabelung von Klemme 7 + 8 (Kabel braun und grün) verwendet werden.
Eingänge: 11 + 12 Türöffnung
Eingang für potentialfreie Signale Wahlweise kann dieser Eingang mit zwei Funktionsweisen betrieben werden: • Funktion 1: Kurzzeit-Entriegelung (Tür-Auf) Standard-Öffnung mit anschließend vollständiger Verriegelung nach 3 Sekunden. Wird ein potentialfreier Impuls ≤ 1 Sekunde an diesen Eingang angelegt (z. B. gesteuert durch ein Zutrittskontrollsystem oder einen Schalter), so öffnet der Motor die Verriegelung. Fallbeispiel: Die Öffnung von außen soll durch ein Zutrittskontrollsystem erfolgen, z. B. über ein Zahlencodeschloss oder einen Fingerscan. • Funktion 2: Öffnung mit Tagesfallen-Funktion Wird ein potentialfreies Dauersignal an diesen Eingang angelegt, z. B. gesteuert durch eine Zeitschaltuhr, so öffnet der motorische Verschluss. Die Falle bleibt dabei eingezogen, bis der Türflügel geöffnet wird, bzw. max. 5 Sekunden lang, falls der Flügel nicht geöffnet wird. Solange das Dauersignal anliegt, bleiben alle Riegel bis auf die Falle eingefahren. Bei Bedarf kann der Jumper TGF (siehe Schaltplan) entfernt werden, sodass die Schlossfalle bei der ersten Tagesfallenaktivierung nicht mehr motorisch eingefahren wird. Es kann die Verkabelung von Klemme 7 + 8 (Kabel braun und grün) verwendet werden.
13 – 15:
Diese Eingänge sind reserviert für die Strom- und Datenübertragung vom Steuerungsteil zum Motor.
Eingänge: 16 + 17 Deaktivierung
Sperre der Schlossfunktionen, für potentialfreie Signale. Solange dieser Eingang geschaltet, also der Schalter geschlossen ist, sind alle motorischen Öffnungsfunktionen deaktiviert. Auch die Öffnungsimpulse direkt am Motor (Klemme 4 + 7) sind inaktiv. Mit dieser Funktion lässt sich die Motorsteuerung in bestimmten Zeiträumen deaktivieren.
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Fallbeispiel kombinierter Anschlüsse und Funktionen Die Tür soll z. B. im Tagesbetrieb lediglich über die Falle verriegelt sein, im Nachtbetrieb soll der Verschluss stets komplett vollautomatisch verriegeln. Die Öffnung erfolgt auf der Außenseite durch ein Zutrittskontrollsystem (z. B. über einen Fingerscan oder eine Fernbedienung). Zusätzlich soll ein elektrischer Drehflügelantrieb den Türflügel automatisch aufschwenken. Klemmenbelegung Schließen Sie die Zeitschaltuhr mit potentialfreiem Dauersignal an die Klemmen 11 + 12 in der Funktion 2 an. Schließen Sie das Zutrittskontrollsystem mit potentialfreiem Impuls (≤ 1 Sekunde) an die Klemmen 9 + 10 in der Funktion 1 an. Verbinden Sie den Drehflügelantrieb mit den Klemmen 3 + 4.
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Steuerungsmodul → Motorschloss Probleme erkennen und beheben Hier finden Sie eine Übersicht mit möglichen Fehlern, Ursachen und Behebungsmöglichkeiten für Haustüren mit Steuerungsmodul und Motorschloss (motorisch auf, motorisch zu).
Fehlerart
LED-Signale der Steuerung
Mögliche Fehlerursache
Fehlerbehebung
Das Schloss verriegelt unvollständig.
Die grüne und rote LED blinken wechselseitig oder die Verriegelung piept 5 Mal nach dem Entriegelungsversuch.
Die Verriegelung läuft schwergängig.
Öffnen Sie die Verriegelung mit dem Profilzylinderschlüssel und nicht gewaltsam über den Drücker. Es können Nachstellarbeiten nötig sein.
Die Tür ist verzogen.
Kontrollieren Sie den Türeinbau und richten Sie gegebenenfalls den Türrahmen neu aus. Stellen Sie eventuell die Türflügel-Position am Band nach.
Die Schließteile sind zu stramm eingestellt.
Justieren Sie den Anpressdruck an der Schließleiste.
Die Riegel treffen auf ein Hindernis.
Prüfen Sie, ob alle Schließteile frei zugänglich sind bzw. ob die Position der Schließteile richtig ist.
Es wurde ein Profilzylinder ohne FZG-Kennzeichnung (Freilauffunktion) eingesetzt.
Setzen Sie einen FZG-Freilauf-Profilzylinder ein.
Das Schloss ver- oder entriegelt nicht.
Die grüne und rote LED leuchten.
Die Datenverbindung Prüfen Sie, ob die federnden Kontaktstifte Kontakt zwischen der haben. elektronischen Antriebeinheit und der Steuerung ist unterbrochen. Prüfen Sie, ob die Kontaktstifte bei geschlossener Tür auf den Kontaktflächen liegen. Ein oder mehrere Kabel sind beschädigt.
Überprüfen Sie sämtliche Kabel und Steckverbindungen.
Der Stößelkontakt und die Kontaktflächen haben keinen Kontakt.
Fetten Sie die Kontaktflächen und überprüfen Sie das Kammermaß (Abstand des Flügels zum Rahmen).
Integriertes Netzteil
Das Schloss verriegelt nicht.
Die Tür lässt sich über die Fernbedienung oder einen externen Öffnungsimpuls nicht öffnen.
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“
Die grüne LED leuchtet.
Der Magnet ist außer Reichweite.
Überprüfen Sie das Kammermaß und stellen Sie die Tür richtig ein.
Die grüne und rote LED blinken langsam.
Die Tagesfallen-Funktion ist aktiv.
Schalten Sie die Tagesfallen-Funktion ab (siehe Haustüren-Gebrauchsanleitung von Finstral).
Die grüne LED blinkt langsam.
Die Dauer-auf-Funktion ist aktiv.
Schalten Sie die Dauer-auf-Funktion ab (siehe Haustüren-Gebrauchsanleitung von Finstral).
Keine LED leuchtet.
Die Stromverbindung zwischen der elektronischen Antriebseinheit und der Steuerung ist kurzgeschlossen.
Überprüfen Sie den richtigen Anschluss aller Leitungen im Flügel (Motor bis Stößelkontakte). Bauen Sie hierfür das Getriebe aus.
Die Spannungsversorgung vom Netzteil ist nicht vorhanden oder zu gering.
Prüfen Sie die Ausgangsspannung des Netzteils (12 V DC).
Die Fernbedienung ist nicht angelernt.
Lernen Sie die Fernbedienung an.
Der Abstand zum Empfänger ist zu groß.
Bringen Sie die Fernbedienung näher an die Tür.
Die Batterie in der Fernbedienung ist zu schwach.
Tauschen Sie die Batterie aus.
Der Anschluss an der Steuerung bzw. am Motorantrieb ist nicht korrekt.
Stellen Sie den richtigen Anschluss her.
Hierbei handelt es sich um keinen Fehler. Es wird signalisiert, dass die Tür länger als 20 Sekunden geöffnet ist.
Schließen Sie die Tür. Das Schloss verriegelt wieder selbstständig.
Die Treibstangen wurden durch die Stulpbefestigungsschrauben geklemmt bzw. zu fest angezogen.
Schrauben Sie die Schrauben rechtwinkelig zur Stulpe ein bzw. achten Sie bei der U-Schiene darauf, dass die Treibstangen nicht geklemmt werden.
Das externe Steuersignal an den Klemmen 9 und 10 liegt zu lange an.
Reduzieren Sie die Impulsdauer auf ≤ 1 Sekunde.
Die rote LED leuchtet.
Die grüne und rote LED leuchten bei geöffneter Tür.
Die Falle bleibt eingezogen.
Elektroöffner
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Integriertes Netzteil Technische Daten Schließen Sie das integrierte Netzteil an das dreipolige Kabel mit Mantel außenseitig am Rahmen bei 230 V AC an. geprüft nach
EN 60950
EMV
EN 50081-2 (Störaussendung) EN 61000-6-2 (Störfestigkeit)
Schutzart
IP 20 mit Stecker (IP 53 ohne Stecker)
Schutzklasse
vorbereitet für Geräte und Anlagen der Schutzklasse I
Umgebungstemperatur
-20 °C bis +60 °C (0 °C bis 40 °C ohne Derating)
relative Luftfeuchtigkeit
5 % bis 80 %
Eingangsspannungsbereich
230 V AC Eingang (180 V bis 264 V Eingangsspannungsbereich)
Frequenz
50 bis 60 Hz
Eingangsstrom
Typ 0,7 A bei 230 V AC
Netzausfallüberbrückung
> 20 ms bei Nennspannung 230 V AC
Überspannungsschutz
ja
Anschlüsse
3 m Kabel mit 3 x 0,75 mm²
Ausgangsspannung
12 V DC stabilisiert 2 % (SELV)
Ausgangsstrom
2,0 A 100 % ED 3,5 A bei 5 % ED
Welligkeit
max. 2 %
Wirkungsgrad
Typ 79 %
thermischer Überlastschutz, kurzschlussfest, leerlauffest
Elektroöffner
Sonstiges
Profilabhängiges Schaltnetzteil • zur Montage im Türrahmen 230 V AC Eingang / 12 V DC Ausgang • Kabelanschlüsse 230 V • Länge 3.000 mm – Aufputzkabel • Erdungskabel (Länge 400 mm) und 12 V (Länge 200 mm) vorkonfektioniert
Anschluss des Netzteils Versorgungsspannung über Schaltnetzteil min. 12 V DC (Restwelligkeit < 250 mVpp)
grün/gelb GND
schwarz
blau + 12 V DC ±4%
rot
schwarz
Bauen Sie das Türelement wie üblich in die Wandöffnung ein und führen Sie das 230 V Kabel auf die Wandinnenseite. Achten Sie darauf, dass keine Befestigungsmittel (z. B. Maueranker) im Bereich der elektronischen Bauteile angebracht werden. Schließen Sie das 230 V Kabel von einem Elektro-Fachbetrieb an die Stromversorgung an. Überprüfen Sie bei Aluminium-Haustüren die fachgerechte Erdung des Türrahmens. Bei der Unterputzmontage ist das 230 V Kabel in ein Leerrohr zu verlegen.
Motorantrieb „Instinct“
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Elektroöffner → Code 105 00 Der Elektroöffner bleibt entriegelt, solange der Taster gedrückt wird. Betriebsspannung
10-24 V AC/DC
Dauerstromfest
11-13 V DC
Nennwiderstand
42 Ω
AC-Stromaufnahme
255 mA (12 V) 510 mA (24 V)
DC-Stromaufnahme (stabilisiert)
286 mA (12 V) 571 mA (24 V)
Technische Daten Festigkeit gegen Aufbruch
3750 N
Verstellbereich Falle
± 1,5 mm
Betriebstemperaturbereich
-15 °C bis +40 °C
Brandschutztauglichkeit
nein
Leistungsmerkmale starke Fallenfeder
ja
verstellbare Falle
ja
mechanische Entriegelung (E) nur Typ 105 00
ja
Arbeitsstrom
ja
Arretierung für einmaliges Eintreten
nein
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
→ Code 107 00 Der Elektroöffner bleibt nach Freigabe so lange entriegelt, bis die Tür einmal geöffnet wird. Betriebsspannung
10-24 V AC/DC
Dauerstromfest
11-13 V DC
Nennwiderstand
42 Ω
AC-Stromaufnahme
255 mA (12 V) 510 mA (24 V)
DC-Stromaufnahme (stabilisiert)
286 mA (12 V) 571 mA (24 V)
Technische Daten Festigkeit gegen Aufbruch
3750 N
Verstellbereich Falle
± 1,5 mm
Betriebstemperaturbereich
-15 °C bis +40 °C
Brandschutztauglichkeit
nein
Leistungsmerkmale starke Fallenfeder
ja
verstellbare Falle
ja
mechanische Entriegelung (E)
ja
Arbeitsstrom
ja
Arretierung für einmaliges Eintreten
ja
Motorantrieb „Instinct“
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Elektroöffner
Integriertes Netzteil
Riegelschaltkontakt → Code 108 00 Verschlussüberwachung Der Riegelschaltkontakt (Schließblechkontakt) dient zur Verschlussüberwachung, z. B. zur Einbindung in eine Alarmanlage oder in ein Gebäudemanagementsystem. Er ist mit einem Mikroschalter ausgestattet und damit staub- und spritzwassergeschützt. Außerdem ist er für die Verwendung von U-Schließteilen mit einer Distanzplatte versehen. Der Riegelschaltkontakt ist mit nahezu allen Verriegelungen verwendbar. Technische Daten Riegelschaltkontakt (Schließblechkontakt) mit Mikroschalter IP67 VdS
Klasse C
Arbeitstemperatur
von -40 °C bis +85 °C
Anschlusskabel 3-adrig RFZ126VDS RFZ126VDS10 Schaltstrom
Kabellänge 6 Meter Kabellänge 10 Meter 1A bei 30 V DC
Farbbelegung
COM = schwarz NO = weiß NC = rot
NC COM NO
LED Griffschale Kabelanschluss Für die LED der Griffschale muss das rote Kabel an +24 V angeschlossen werden, das braune Kabel hingegen an „GND“.
Technische Daten Spannungsversorgung
24 V DC, 6 W/m
Funktion
dimmbar (PWM)
Schutzart
IP 67
Betriebstemperatur
in Betrieb einsetzbar -20 °C bis +40 °C
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“
Fingerscan ekey Fingerscan auf Werkseinstellung zurücksetzen Wenn der Administrator und sein Zugang zur App nicht mehr existieren, muss der Fingerscan auf Werkseinstellung zurückgesetzt und neu eingelernt werden. Gehen Sie wie folgt vor. Hinweis Alle bisherigen Daten und Zugänge werden bei diesem Vorgang gelöscht. Halten Sie die Taste (mit einer Büroklammer) ca. 10-15 Sekunden lang gedrückt. Wichtig: Beobachten Sie dabei die LED des Lesegeräts, die nach einer Weile für eine Sekunde erlischt und sich dann automatisch wieder einschaltet. Entfernen Sie anschließend für ca. 10 Sekunden die Stromversorgung vom Anschluss. Nach dem erneuten Anschließen der Stromversorgung beginnt der Leser ausschließlich in der oberen linken Ecke zu blinken und ist betriebsbereit. Sollte die LED nach dem erneuten Anschließen der Stromversorgung vollständig blau blinken und nicht nur in der oberen linken Ecke, drücken Sie die Taste erneut für einige Sekunden, und sie wird automatisch auf das richtige Blinken eingestellt.
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“ → Montage Entfernen Sie die Kabelbrücke am „Instinct“-Gateway. Schließen Sie die „Instinct“-USV, das „Instinct“Systemkabel bzw. den Kabelübergang sowie alle externen Komponenten laut Anschlussschema am „Instinct“-Gateway an und verbauen Sie es anschließend in der dafür vorgesehenen Dose.
Motorantrieb „Instinct“
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→ Inbetriebnahme Schließen Sie die „Instinct“-USV am „Instinct“-Netzteil an. In der Abbildung ist der Anschluss des „Instinct“-Hutschienennetzteils gezeigt. Der Anschluss des „Instinct“-Unterputz-Netzteils erfolgt ähnlich. Schließen Sie das „Instinct“-Netzteil mittels eines ordnungsgemäß vorbereiteten Anschlusskabels an das Stromnetz an (nicht im Lieferumfang enthalten).
Hinweis Der fachgerechte Anschluss des Netzteils darf nur durch eine Elektrofachkraft durchgeführt werden.
32
Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“ → Inbetriebnahme Nach Herstellung der Stromversorgung fahren die Haken automatisch aus.
Betätigen Sie die Verschlusshaken manuell, um die ordnungsgemäße Funktion zu prüfen. Die Haken müssen sich unmittelbar im Anschluss daran motorisch entriegeln.
Motorantrieb „Instinct“
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Testen Sie, ob die Verschlüsse ordnungsgemäß auf Öffnungssignale mittels Zutrittskontrolle, App („Instinct by Maco“) oder Taster reagieren. Bei ordnungsgemäßer Funktion ist bei jedem Verschluss ein motorisches Geräusch zu hören, die Verschlusshaken bewegen sich ebenfalls minimal. Führen Sie diesen Schritt gegebenenfalls mehrfach durch, um jeden einzelnen Verschluss zu überprüfen.
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“ → Inbetriebnahme Schließen Sie die Tür von innen. Der Einlauf der Verschlüsse in die Schließteile muss ohne Störgeräusche erfolgen. Passen Sie die Schließteil-Einstellung bei Bedarf an.
Motorantrieb „Instinct“
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Bei Auftreten von Störgeräuschen kann die Höhe des Zapfens manuell justiert werden.
7-10 mm
SW 7
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“ → Inbetriebnahme Prüfen Sie den Anpressdruck - hierfür kann die Tür von außen nur über die Zutrittskontrolle oder die App „Instinct“ entriegelt werden. Von innen kann die Tür mittels Wandtaster geöffnet werden.
Hinweise zur Einstellung des Anpressdrucks 1. Stellen Sie die Zapfenposition nach Vorgabe der Systemmappe ein. 2. Kontrollieren Sie die Höheneinstellung. - Drücken Sie die Haken manuell zu. - Schließen Sie die Tür vorsichtig und prüfen Sie diese auf ordnungsgemäßen Einlauf. - Am Verschlusshaken befindet sich eine Markierung, die je nach Einbausituation die Einstellung erleichtert. 3. Kontrollieren Sie den Anpressdruck und passen Sie diesen gegebenenfalls an.
± 2,5
TX 10
± 2,5
Motorantrieb „Instinct“
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Bringen Sie die Abdeckungen an den Verschlüssen und den Schließteilen an. Prüfen Sie optional die ordnungsgemäße Funktion mit allen externen Komponenten, wie z.B. Alarmanlage, Smart-Home-Systeme oder Gegensprechanlage. Die Inbetriebnahme ist damit erfolgreich abgeschlossen.
Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Elektroöffner
Integriertes Netzteil
Sonstiges
+24V
485 A
RS 485 B RS
GND
Adressleitung
+24V
USV
Motorantrieb „Instinct“ → Anschlussplan Gateway
GND
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Anschluss 1 für Maco openDoor Zutrittskontrollsysteme/ Fingerscan Finstral Anschluss 2 für Maco openDoor Zutrittskontrollsysteme/ Fingerscan Finstral
Keine Funktion
Motorantrieb „Instinct“
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Stromversorgung mit USV-Funktion: Anschluss „Instinct“-USV-Modul ohne USV-Funktion: Anschluss „Instinct“-Netzteil „Instinct“-Bus bei flügelseitiger Montage: Anschluss „Instinct“-Kabelübergang bei rahmenseitiger Montage: Anschluss Systemkabel Ausgang: Tür offen Funktion: signalisiert, ob sämtliche Verschlüsse ordnungsgemäß entriegelt sind. Wahlweise als NO- oder NC-Signal: 10: NO 11: COM 12: NC Beispiele: Alarmanlage, Drehtürantrieb Ausgang: Verschlussüberwachung Funktion: signalisiert, ob sämtliche Verschlüsse ordnungsgemäß verriegelt sind. Wahlweise als NO- oder NC-Signal: 7: NO 8: COM 9 NC Beispiele: Alarmanlage, Smart-Home-Systeme Eingang: Tagesentriegelung Funktion 1: Anschluss für externe Komponenten zur Aktivierung/Deaktivierung der Tagesentriegelung (durch 2-sekündiges, ununterbrochenes Betätigen) Funktion 2: Anschluss für externe Komponenten zur einmaligen Öffnung mit aufrechter Arretierung der Verschlüsse (durch kurzen Betätigungsimpuls). Wird die Tür nicht innerhalb von 5 Sekunden geöffnet, verriegeln die Verschlüsse wieder. Beispiele: Tagesentriegelungstaster, alternativ Gegensprechanlage Eingang: Türöffnung von außen Funktion: Anschluss für externe Komponenten zur Entriegelung des „Instinct“-Systems Besonderheiten: reagiert nicht auf Kindersicherungs-Modus Beispiele: Gegensprechanlage, externe Zutrittskontrollsysteme, Smart-Home-Systeme, ... Eingang: Türöffnung von innen Funktion: Anschluss für externe Komponenten zur Entriegelung des „Instinct“-Systems Besonderheiten: reagiert auf Kindersicherungs-Modus (Öffnen der Tür erfordert 5-sekündiges, ununterbrochenes Betätigen); Kindersicherung ist nur mit „Instinct“-Bluetooth-Modul verfügbar. Beispiel: Öffnungstaster
Sicherheitshinweise
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Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Sonstiges
Elektroöffner
Integriertes Netzteil
Motorantrieb „Instinct“ → Unterputz Rahmenseitige Montage
„Instinct“-Abschlusskabel „Instinct“-Systemkabel „Instinct“-Systemkabel1 für rahmenseitige Montage Installationsrohr Verlängerung mit CAT5e/CAT6 möglich
Fingerscan
„Instinct“- Bluetooth-Modul
1
Taster
Drücker
Taster
Ansicht von innen
„Instinct“Getway „Instinct“Netzteil
Inputs
„Instinct“USV
Outputs
von Gegensprechanlage
zur Alarmanlage
230 VAC
Motorantrieb „Instinct“
41
→ Anschlussschema Längenanpassung Anschlussleitung Standard
Verkürzen 1. Entfernen Sie den Stecker. 2. Verkürzen Sie das Kabel. 3. Isolieren Sie die einzelnen Drähte ab. 4. Klemmen Sie die Drähte gemäß der Steckerbelegung wieder an (siehe Tabelle unten). Verlängern 1. Entfernen Sie den Stecker und ziehen Sie das Anschlusskabel in eine Klemmdose ein. 2. Ziehen Sie die Verlängerungsleitung in die Klemmdose ein. 3. Isolieren Sie die einzelnen Drähte ab und verbinden Sie die einzelnen Drähte jeweils mit geeigneten Verbindungsklemmen. 4. Montieren Sie den Stecker gemäß Steckerbelegung auf die Verlängerungsleitung.unten).
blau-weiß nicht verwendet CAT5e, CAT6 oder vergleichbar
max. 30 m (max. 5 Verschlüsse) max. 10 m (max. 8 Verschlüsse)
Steckerbelegung „Instinct“-Anschlusskabel
CAT5e- /CAT6-Kabel
weiß
orange und orange-weiß
gelb
grün-weiß
grün
grün
braun
braun und braun-weiß
grau
blau
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Sicherheitshinweise
Inbetriebnahme
Motorantriebe
Steuerungsmodul
Integriertes Netzteil
Elektroöffner
Copyright © Finstral AG, Unterinn/Ritten, 2026 Alle Rechte vorbehalten. Das Finstral-Logo ist eine registrierte Bildmarke der Firma Finstral AG. Der Begriff „Finstral“ ist eine registrierte Wortmarke der Firma Finstral AG. Auflage August 2026 Artikelnummer 60-0308-00-01 Technische Änderungen vorbehalten. Farbabweichungen zu Original-Produkten können drucktechnisch bedingt auftreten. Die Darstellung und Beschreibung der Produkte in den Prospekten haben lediglich indikativen Wert. Eine eventuelle Abweichung des gelieferten Produktes von jenem laut Werbematerial stellt keinen Mangel und keine Abweichung dar, nachdem lediglich die Bestellung als Maßstab herangezogen werden kann.
Sonstiges
Motorantrieb „Instinct“
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