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Fiegl + Spielberger Firmenzeitung 30

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Die Firmenzeitung von fiegl+spielberger

Hotel Fliana Ischgl – Modernisierung in Ganzglas

Projekt TIRO – GU für ein Generationenprojekt

Jahreshighlights aus den Standorten + Fachabteilungen

F.I.N.E. – unsere Cloud-Plattform bei den Mayrhofner Bergbahnen

Lehrlinge – Tyrol Skills, Messen, Schulen, Auszeichnungen

Veranstaltungen – Ausflüge, ISO, Welcome Day, Stammtisch

© Hotel Fliana

PROJEKTLEITER

ELEKTROTECHNIK (M/W/D)

STANDORT THALGAU

KUNDENBERATUNG FÜR

BELEUCHTUNGSTECHNIK

(M/W/D)

STANDORT GALTÜR

LEHRE ELEKTROTECHNIK MIT GEBÄUDETECHNIK UND SMART HOME (M/W/D)

ALLE STANDORTE

SERVICE- UND INBETRIEBNAHME-TECHNIKER (M/W/D)

AUTOM. SCHANKSYSTEME UND GASTROKAFFEEMASCHINEN

STANDORT INNSBRUCK

WEITERE STELLEN FINDEST DU UNTER FIEGL.CO.AT/JOBS

GEBÄUDELEIT- UND KNX-TECHNIKER (M/W/D)

STANDORT HOHENEMS

JUNIOR PROJEKTLEITER / PROJEKTLEITER ELEKTROTECHNIK (M/W/D)

STANDORT LÄNGENFELD

SICHERHEITSFACHKRAFT FÜR DEN ARBEITSSCHUTZ IM BEREICH ELEKTROTECHNIK (M/W/D)

STANDORT INNSBRUCK

TECHNIKER BEREICH AUDIOUND MEDIENTECHNIK (M/W/D)

STANDORT INNSBRUCK

ALLES ÖLSCHOCK?! VORWORT

Die 1970er sind manchen noch in blasser Erinnerung, die Schlagzeilen dieser Tage rufen sie wieder ins Gedächtnis. Versorgungskrise, Verknappung des Angebots, rasanter Preisanstieg. Ist alles wie damals? Nein! Wir haben heute Werkzeuge an der Hand, um unsere Lage deutlich besser zu kontrollieren, und gerade die Fiegl+Spielberger Gruppe kann mit der Vielfalt ihres Angebots, von Photovoltaikanlagen über Elektromobilität bis hin zu unseren modernsten Energiemanagementlösungen wie F.I.N.E., einen unschätzbar großen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten, gleichzeitig das Klima schützen und Innovation und Arbeitsplätze in Österreich halten.

Wir freuen uns, gerade in dieser von negativen Schlagzeilen beherrschten Zeit, positive Aspekte und Chancen aufzuzeigen, von den Highlights unserer Abteilungen und Standorte zu berichten und wieder viel Raum den unzähligen sozialen Aktivitäten in unserem Fiegl-Leben einzuräumen.

Unser Fitnessprogramm für unseren 100er läuft auch schon auf Hochtouren. Wir sind laufend dabei, unsere gesamte Systemlandschaft neu aufzustellen. Einige kleinere und größere Verbesserungen, haben die einen oder anderen von euch schon mitbekommen. In dieser Ausgabe geben wir euch einen Überblick über den aktuellen Stand und die laufenden Projekte.

Unser gesamtes Redaktionsteam hat sich wieder ins Zeug gelegt, um eine spannende und prall gefüllte Ausgabe aufzulegen. Wir hoffen, ihr findet interessante Aspekte, erfahrt Neues über die große Vielfalt in unserer Unternehmensgruppe und entwickelt vielleicht selbst spannende Ideen, die ihr in unserem Innovationsmanagement Think Elektric über unsere App einbringen wollt!

Viel Vergnügen beim Lesen! +

IMPRESSUM Medieninhaber & Herausgeber: Fiegl+Spielberger GmbH, Langer Weg 28, A-6020 Innsbruck, Tel. +43 (0)512 3333-0, Fax: +43 (0)512 3333-37, E-Mail: fieglspiegel@fiegl.co.at • Redaktion: Franziska Leitner, Armin Löschnig, Bernhard Bachofner, Klara Neuner, Sheila Feistmantl • Fotos: Fiegl+Spielberger GmbH, shutterstock.com, Adobe Stock • Layout: eco.nova corporate publishing, Innsbruck

UMBAU HOTEL FLIANA ISCHGL

MODERNE EINGANGSARCHITEKTUR IN GANZGLAS

Im Zuge des großen Umbaus des Hotel Fliana wurde das Haus umfassend modernisiert und architektonisch neu gedacht. Ziel des Projekts war es, den Gästen ein noch hochwertigeres und zeitgemäßes Urlaubserlebnis zu bieten – mit besonderem Fokus auf Offenheit, Design und Funktionalität. Ein zentraler Bestandteil dieser Neugestaltung war der Eingangsbereich, bei dem Fiegl+Spielberger maßgeblich beteiligt war.

Pünktlich zum Saisonstart Ende November 2025 präsentiert sich das Hotel Fliana nach einer umfassenden Modernisierung in neuem Glanz. Neben der Neugestaltung von Rezeption und Hotelhalle wurden auch zentrale Bereiche wie Tiefgarage, Speisesaal, Buffetbereich und Hotelbar erweitert und modernisiert. Darüber hinaus entstand ein neues Fitnesscenter sowie eine exklusive Saunaoase, die den Wellnessbereich deutlich aufwertet. Ein besonderes Highlight bildet der neue „Fliana Weinsafe“ – ein außergewöhnlicher Weinkeller mit über 700 Großflaschen und Fokus auf Bordeaux-Weine, der

als einer der größten seiner Art in Mitteleuropa gilt und das Angebot für anspruchsvolle Genießer erweitert.

Fokus auf Automatiktüren und Ganzglaslösungen

Im Vordergrund der Arbeiten von Fiegl+Spielberger standen der Umbau und die Modernisierung der Türenanlagen. Insgesamt wurden im gesamten Gebäude sechs automatische Schiebetüren neu installiert – unter anderem im Eingangsbereich, im Windfang, beim Zugang zum Skikeller, bei zwei Tiefgaragen-Schleusen sowie beim Zugang zum Gourmetrestaurant.

Ein besonderes Highlight stellt der neu gestaltete Windfang dar: Eine vollständig verglaste Konstruktion mit zwei integrierten automatischen Schiebetüren sorgt für einen modernen, einladenden ersten Eindruck. Die Ganzglaslösung wurde mit voll emaillierten schwarzen Isoliergläsern umgesetzt, wodurch die sichtbaren Profile auf ein Minimum reduziert werden konnten. Das Ergebnis ist eine elegante, nahezu transparente Architektur, die sich harmonisch in die neu gestaltete Empfangshalle einfügt.

Enge Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Pro-

jekts war die enge und reibungslose Zusammenarbeit zwischen der Projektierung von Fiegl+Spielberger und dem verantwortlichen Architekten. Die Idee für den gesamten Eingangs-Ganzglaskubus stammt von Hannes Pranger, der gemeinsam mit Stefan Mailänder auch die Projektleitung übernahm.

Die Planung des gesamten Windfangbereichs inklusive Unterkonstruktion wurde vollständig von Fiegl+Spielberger durchgeführt. Besonders hervorzuheben ist die Vormontage der Unterkonstruktion im Boden- und Deckenbereich, die gleichzeitig als wichtige Orientierung für andere Gewerke diente.

Für den Vertrieb zeichnete Dietmar Walser verantwortlich. Neben den Automatiktür- und Glaslösungen brachte Fiegl+Spielberger auch weitere tech nische Gewerke in das Projekt ein. So wurden im Zuge des Umbaus die Vi deoüberwachung (Marco Bartl), die Brandmeldeanlage (Philipp Gredler), die Medientechnik (Alexander Prantl), die E-Ladestationen (da emobil – Mar tin Hofmann) sowie die Telefonanlage (Martin Angeben) umgesetzt. Damit unterstreicht Fiegl+Spielberger einmal mehr seine Kompetenz als ganzheitli cher Systemanbieter, der unterschied liche technische Bereiche effizient mit einander verbindet.

Technische Herausforderungen und maßgeschneiderte Lösungen

Das Projekt stellte hohe Anforderungen an Planung und Ausführung. Unterschiedliche Raumhöhen, Deckensprünge, Oberlichten sowie komplexe Ganzglasverbindungen erforderten präzise, individuelle Lösungen. Hinzu kamen unsichtbare Kabelzuführungen und die nahtlose Integration der automatischen Schiebetüren in die Glasarchitektur.

Auch die Arbeitsbedingungen vor Ort waren außergewöhnlich anspruchsvoll: Parallel laufende Bauarbeiten mit schwerem Gerät – von Baggern bis hin

zu Schremmhammern – stellten eine besondere Herausforderung dar, insbesondere im sensiblen Umgang mit großflächigen Glaselementen.

Mit dem Umbau des Eingangsbereichs im Hotel Fliana konnte Fiegl+Spielberger eindrucksvoll zeigen, wie moderne Glasarchitektur, technische Präzision und gewerkeübergreifende Zusammenarbeit zu einem hochwertigen Gesamtergebnis führen. Die neue Eingangssituation vereint Design und Funktion auf höchstem Niveau – und setzt damit ein starkes architektonisches Statement für die Zukunft des Hauses. +

DATEN UND FAKTEN AUS DEM BEREICH

AUTOMATIKTÜREN IM ÜBERBLICK:

Bauherr: Christian Eiterer

Architekt: Georg Hueber

Gesamtbauleitung Fiegl+Spielberger: Hannes Pranger

Projektleitung: Hannes Pranger, Stefan Mailänder

Obermonteure: Matthias Bock, Andreas Mareiler

Realisierungszeitraum (Fiegl+Spielberger): Juli – November 2025

Fertigstellung: Ende November 2025 (pünktlich zum Saisonbeginn in Ischgl)

Technische Kennzahlen:

- Glasfläche gesamt: 71 m²

- Anzahl Gläser: 27 Stück (davon 22 im Windfangbereich)

- Verbautes Glasgewicht: rund 1,5 Tonnen

- Arbeitsstunden (Werkstatt & Montage): 189 Stunden

FIEGL+SPIELBERGER

REALISIERT ELEKTROTECHNIK FÜR DAS

GENERATIONENPROJEKT „TIRO“ IN HOHENEMS

Mit der neuen Firmenzentrale der Einkaufsgenossenschaft TIRO in Hohenems wurde ein richtungsweisendes Generationenprojekt realisiert, das Funktionalität, Logistik und architektonische Qualität auf höchstem Niveau vereint. Fiegl+Spielberger war als Generalunternehmer für die Elektrotechnik verantwortlich und setzte im Rahmen dieses komplexen Großprojekts innovative und maßgeschneiderte Lösungen um.

Die 1939 gegründete Einkaufsgenossenschaft Tischler Rohstoff (TIRO) entwickelte ihre neue Firmenzentrale im Rahmen eines langfristigen Transformationsprozesses. TIRO reagierte damit auf steigende logistische Anforderungen, kontinuierliches Unternehmenswachstum sowie einen in die Jahre gekommenen Gebäudebestand. Bereits ab 2020 wurde intensiv an der Analyse von Betriebsabläufen, Lagerprozessen und zukünftigen Anforderungen gearbeitet, bevor das Projekt in die konkrete Umsetzung ging. Ent-

standen ist ein konsequent aus den innerbetrieblichen Abläufen entwickeltes Gesamtkonzept, das sowohl Effizienz als auch architektonischen Anspruch vereint. Fiegl+Spielberger verantwortete als Generalunternehmer die gesamte Elektrotechnik des Projekts inkl. KNX-System und Brandmeldetechnik. Die Realisierung erfolgte bei laufendem Betrieb – eine Herausforderung, die höchste Präzision und Koordination erforderte. Lager, Logistik und Vertrieb mussten während der gesamten Bauphase uneingeschränkt funktionieren.

Holzbau als zentrales Gestaltungselement

Architektonisch setzt das Projekt neue Maßstäbe im modernen Gewerbebau. Das fünfgeschossige Verwaltungsgebäude wurde – abgesehen vom Stiegenhauskern – vollständig in Holzbauweise errichtet. Die klare Trennung zwischen Verwaltungsgebäude und Lagerhalle ermöglicht eine optimale Organisation der Betriebsabläufe. Während im Erd- und ersten Obergeschoss großzügige Ausstellungsflächen untergebracht sind, befinden sich in den oberen

Etagen moderne Büroflächen sowie ein Veranstaltungsbereich für bis zu 150 Personen. Auch gestalterisch überzeugt das Gebäude: Die markante Fassade mit schachbrettartiger Struktur schafft nicht nur eine hohe Wiedererkennbarkeit, sondern erlaubt gleichzeitig gezielte Ein- und Ausblicke und macht die unterschiedlichen Nutzungen nach außen sichtbar.

Logistik im Mittelpunkt

Die rund 11.000 m² große Lagerhalle wurde konsequent auf die Anforderungen moderner Logistikprozesse ausgelegt. Herzstück ist ein etwa 70 Meter langes, zweigeschossiges Flächenlager für Plattenmaterialien, ergänzt durch großzügige Paletten- und Kragarmregale sowie Produktionsflächen für den Zuschnitt. Eine zentrale Durchfahrtsachse ermöglicht die parallele Abwicklung mehrerer Lkw – ein entscheidender Faktor für effiziente Abläufe. Auch im Bereich Brandschutz wurden innovative Lösungen umgesetzt: Die Halle ist in vier abgeschottete Brandabschnitte unterteilt, wodurch auf eine Sprinkleranlage verzichtet werden konnte.

Nachhaltigkeit, Effizienz und Zukunftssicherheit

Neben funktionalen und architektonischen Aspekten spielte auch die Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Der Gebäudekomplex wird über eine LuftWärmepumpe beheizt, während die großflächige Photovoltaikanlage mit 1.040 kWp einen wesentlichen Beitrag zur Eigenenergieversorgung leistet. Der konsequente Einsatz von Holz als Bau stoff sowie die Integration moderner Gebäudetechnik unterstreichen den Anspruch, ein zukunftssicheres und ressourcenschonendes Unternehmens areal zu schaffen.

Mit dem Generationenprojekt „TIRO“ wurde in Hohenems ein moderner Un ternehmensstandort geschaffen, der Logistik, Architektur und Nachhaltig keit beispielhaft verbindet. Fiegl+Spiel berger leistete mit der Umsetzung der gesamten Elektrotechnik einen ent scheidenden Beitrag zum Erfolg dieses Großprojekts und bestätigt damit ein mal mehr seine Kompetenz als verläss licher Partner für anspruchsvolle Bau vorhaben.

DATEN UND FAKTEN:

Größe (Grundstück): 26.000 m²

Projektvolumen: 27,5 Millionen Euro Bauherr: Tischler Rohstoff (TIRO)

Architekt: Schnetzer Kreuzer Architektur

Projektbeteiligte Fiegl+Spielberger:

- Gesamtbauleitung: Rene Sta Clara-Ertl

- Projektleitung Elektrotechnik: Rene Sta Clara-Ertl, Andreas Sollinger

- Obermonteur: Predrag Zvizdalo

- KNX-Systeme: Andreas Rieser

- Projektleitung Brandmeldetechnik: Andreas Falch

Realisierungszeitraum (für F+S): 04/23 – 12/25

Anschlussleistung: 900 kW

Sonstige interessante Daten:

- 120.000 m verlegte Kabel

- 16.000 Arbeitsstunden

- 2.500 m Lichtschienen

- 480 Sicherheitsleuchten

- 450 Brandmelder

- 20 Verteilerschränke

TECHNIK, DIE FLÜGEL VERLEIHT UMBAU IM HAUPTQUARTIER VON RED BULL

Im Jahr 2025 wurde der Hauptsitz von Red Bull in Fuschl am See umfassend modernisiert. Das international erfolgreiche Unternehmen, das im vergangenen Jahr weltweit 13,969 Milliarden Dosen seines Energydrinks verkaufte und mehr als 21.900 Mitarbeiter:innen beschäftigt, bleibt trotz seines globalen Erfolgs seinem österreichischen Hauptsitz treu.

Der zwischen 2000 und 2004 errichtete Gebäudekomplex wurde gemeinsam vom Firmengründer Dietrich Mateschitz und dem Bildhauer Jos Pirkner entworfen. Charakteristisch für die Anlage sind zwei markante, kegelförmige Baukörper, die sogenannten „Vulkane“, sowie 14 lebensgroße Bronzeskulpturen Pirkners. Diese als „Die Bullen von Fuschl“ bekannten Figuren sind in dynamischer Vorwärtsbewegung dargestellt.

Um auch das Hauptquartier technisch voranzubringen, wurde Fiegl+Spielberger mit der kompletten elektrotechnischen Modernisierung beauftragt. Im Zuge des Umbaus erfolgte eine umfassende Anpassung an die baulichen Veränderungen, neue Anforderungen sowie aktuelle technische Standards. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts lag dabei auf der Beleuchtung: Sämt liche Leuchten im Gebäude wurden durch energieeffiziente, DALI-dimm bare LED-Systeme ersetzt. Auch die Si cherheitsbeleuchtung wurde vollstän dig auf LED-Technik umgestellt und an die geltenden Normen angepasst.

Darüber hinaus wurden auch alle KNXKomponenten sowie sämtliche Elektroverteiler im Gebäude ausgetauscht und auf den neusten Stand der Technik gebracht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Projekts bestand in dem Ausbau der E-Mobilitätsinfrastruktur. Auf den Kunden- und Mitarbeiterparkplätzen entstanden insgesamt 70 zusätzliche Ladepunkte.

Bei diesem Umbau bestand die besondere Herausforderung für unser Team darin, die vorhandene Elektroinstallation effizient zu nutzen, sie den Anforderungen entsprechend zu erweitern und dabei sowohl die ein-

zigartige Architektur des Gebäudes als auch die normativen Vorgaben, beispielsweise für Sicherheitsbeleuchtung und Gebäudeautomation, zu berücksichtigen.

Die Gesamtbauleitung seitens Fiegl+ Spielberger lag bei Maximilian Wendtner. Der zuständige Obermonteur war Slavisa Mitrovic und der InnendienstTechniker Christian Mayer.

Wir danken Red Bull für das uns entgegengebrachte Vertrauen, insbesondere im Hinblick auf unser zukünftiges Projekt „Area 1620“, und freuen uns auf die bevorstehende Zusammenarbeit. +

DATEN UND FAKTEN:

Nutzfläche: ca. 14.500 m² auf fünf Etagen

Bauherr/Architekt: Red Bull GmbH Gesamtbauleitung Fiegl+Spielberger: Maximilian Wendtner Obermonteur Fiegl+Spielberger: Slavisa Mitrovic Innendienst-Techniker Fiegl+Spielberger: Christian Mayer Realisierungszeitraum (für F&S): Jänner bis Dezember 2025

HAUS IM LEBEN NASSEREITH

WOHNRAUM TRIFFT AUF GEMEINSCHAFT

Im Zentrum von Nassereith entstand mit dem Projekt ,,Haus im Leben‘‘ ein modernes Wohn- und Gemeinschaftsgebäude, das Wohnen, Betreuung und Dienstleistungen an einem Standort vereint. Der Neubau schafft nicht nur dringend benötigten Wohnraum, sondern auch einen wichtigen Treffpunkt für verschiedene Generationen innerhalb der Gemeinde.

Das Gebäude umfasst 48 Wohnungen sowie acht Gewerbeflächen und verbindet damit Wohnraum mit sozialen und infrastrukturellen Angeboten. Durch diese Kombination entsteht ein lebendiger Ort, der sowohl den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch der gesamten Gemeinde zugutekommt.

Im Erdgeschoss befinden sich mehrere Einrichtungen, die das Haus zu einem zentralen Anlaufpunkt machen. Dazu zählen eine Kinderkrippe, eine Arztpraxis, ein Café, ein Büro der Hausverwaltung sowie eine Seniorenstube als Aufenthaltsraum für die Gemeindebürger. Damit vereint das Gebäude Betreuung, medizinische Versorgung und soziale Begegnung unter einem Dach.

Die Bauzeit lief von März 2024 bis Oktober 2025. Bauherr des Projekts ist das FRIEDEN – Tiroler Friedenswerk, während die architektonische Planung von Architektur Wasle und Strele ZT GmbH übernommen wurde. Auf einem Grundstück von rund 7.500 m² entstand eine Nutzfläche von 5.500 m², die Wohn- und Gewerbenutzung optimal miteinander ver bindet.

Ein zentraler Teil der technischen Umsetzung wurde von Fiegl+Spielberger realisiert. Das Unternehmen war für die Elektrotechnik, die Photovoltaik, die Brandmeldeanlage und die Fluchtwegsicherung in der Kinderkrippe verantwortlich. Die Gesamtbauleitung lag bei Simon Granbichler, unterstützt von den Obermonteuren Manuel Hackl und Sinnis Klingler.

Besondere Aufmerksamkeit erforderte die Elektroplanung und Abstimmung mit den Nutzern der Gewerbeflächen, insbesondere mit der Kinderkrippe und der Arztpraxis. Darüber hinaus stellte das Heizsystem mit zwei Grundwasser-Wärmepumpen zusätzliche Anforderungen an die Koordination zwischen den verschiedenen Gewerken.

Bereits in Planung befindet sich außerdem ein zweiter Bauabschnitt, in dem weitere 30 Wohnungen entstehen sollen. Damit wird das Projekt ,,Haus im Leben‘‘ künftig noch mehr Wohnraum schaffen und seine Rolle als sozialer Mittelpunkt der Gemeinde weiter ausbauen. +

DATEN UND FAKTEN:

Größe (Grundstück): 7.500 m²

Nutzfläche: 5.500 m²

Wohneinheiten: 48 Wohnungen

Gewerbeflächen: 8 Einheiten

Bauherr/Architekt: FRIEDEN – Tiroler Friedenswerk / Architektur Wasle und Strele ZT GmbH

Gesamtbauleitung Fiegl + Spielberger: Simon Granbichler

Obermonteure: Manuel Hackl, Sinnis Klingler

Projektvolumen: 21,5 Millionen

Realisierungszeitraum: 03/2024 – 10/2025

Anschlussleistung: 429 kW

ABTEILUNG HOTEL EDV-KASSENSYSTEME

Ein besonderes Highlight dieses Jahres war erneut die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem unserer treuesten und langjährigsten Stammkunden. Seit vielen Jahren dürfen wir hier laufend unser System erweitern und modernisieren. Eine Partnerschaft, die auf Vertrauen, Qualität und kontinuierlicher Weiterentwicklung basiert.

Projekt 2025: Hotel Klosterbräu Heuer stand das traditionsreiche Hotel Klosterbräu im Fokus. Im Rahmen der bestehenden Systemlandschaft konnten wir das Kassensystem ein weiteres Mal erfolgreich erweitern. Die kontinuierlichen Modernisierungsschritte tragen wesentlich dazu bei, die Abläufe im Betrieb zu optimieren und Effizienz sowie Servicequalität spürbar zu steigern.

Neue Erweiterung: Kitchen Monitoring System Als zentrale Neuerung wurde ein Kitchen Monitoring System implementiert. Dieses System ermöglicht:

- Optimierte Küchenprozesse: Direkte, digitale Übermittlung von Bestellungen – schnell und fehlerfrei.

- Bessere Übersicht und Priorisierung: Küchenmitarbeitende sehen in Echtzeit alle offenen Bestellungen und deren Status.

- Weniger Wartezeiten und höhere Gästezufriedenheit: Durch strukturierte Abläufe und klare Prioritäten verbessert sich der gesamte Workflow.

- Entlastung des Servicepersonals: Weniger Rückfragen, weniger Zettelwirtschaft – mehr Zeit für die Gäste.

Hardware und Endgeräte gesammelt: Kassen und Bestellgeräte

- 12× stationäre Kassen

- 6× mobile Kassen

- 9× Tablets mit Bestell-App Peripherie

- 29× Belegdrucker

- 6× Küchenmonitore / Abrufsysteme verteilt auf:

- Produktionsküche

- Showküche (Innenhof)

Zentrale Datenhaltung

Vectron Commander

- Zentrale Zusammenführung sämtlicher Stammdaten

- Einheitliche Verwaltung von Artikeln, Preisen, Mitarbeiterdaten etc.

- Steuerung und Ausrollung sämtlicher Kassenkonfigurationen an allen Standorten

Cloud-Schnittstellen

Vectron Digitalpaket

- Zentrales Umsatzreporting aller Filialen:

- Hotel Klosterbräu

- Bräukeller

- Reitherjochalm

- Cloud-Backup aller Kassen inkl.:

- Fiskaljournale

- Rechnungen

- Konfigurationen

Sonstige Interfaces und Integrationen

- Schankanlagen (Getränkeausgabe)

- Kaffeemaschinen (vollautomatisierte Ausgabe, Mengenerfassung)

- Hotelsystem (PMS):

- Protel-Schnittstelle (z. B. zur Zimmerbuchung/ Konsumationsbuchung)

- Warenwirtschaft:

- KOST (Artikel, Rezepte, Wareneinsätze, Bestellwesen)

- Standortanbindung:

- Reitherjochalm über VPN-Tunnel (sichere, verschlüsselte Verbindung zur Zentrale)

Projektmitarbeiter: Martin Geir, Nina Eder, Marcus Stamer, Dominik Grassmayr, Wolfgang Moser

BRANDFRÜHERKENNUNG IN DER ABFALLWIRTSCHAFT

Brände in Recyclinghöfen und Entsorgungsanlagen sind längst keine Ausnahme mehr – sie zählen mittlerweile zu den größten Sicherheitsrisiken der Branche. Leicht entzündliche Materialien wie Papier, Kunststoffe oder organische Abfälle erhöhen das Gefahrenpotenzial erheblich. Besonders kritisch sind dabei Lithium-Ionen-Batterien, die sich schon durch mechanische Beschädigung oder interne Kurzschlüsse selbst entzünden können.

Aktuelle Ereignisse – zuletzt mehrere Großbrände in Tirol, Vorarlberg und Kärnten – verdeutlichen die Dringlichkeit. In Österreich kommt es bereits bis zu sechs Mal täglich zu Brandereignissen in der Entsorgungsbranche, häufig verursacht durch falsch entsorgte Lithiumakkus. Die Folgen sind gravierend: hohe Sachschäden, Betriebsunterbrechungen, Umweltbelastungen und Gefährdung von Mitarbeitenden und Anrainer:innen.

Warum Brandfrüherkennung unverzichtbar ist

Brände entstehen oft schleichend: Erhöhte Oberflächentemperaturen, heiße Stellen in Abfallfraktionen oder thermische Reaktionen bleiben mit bloßem Auge meist unbemerkt. Genau hier setzt moderne Wärmebildtechnologie an.

Unsere Systeme erkennen kritische Temperaturanstiege lange bevor Rauch entsteht – und sichern so einen entscheidenden Zeitvorsprung.

Die hochmodernen Spezialkameras liefern optische und thermische Bilder in Echtzeit. Bei Überschreiten definierter Grenzwerte wird automatisch eine Alarmierung an Leitstelle oder Sicherheitsdienst ausgelöst.

Diese Technologie ersetzt aber keine klassische Brandmeldeanlage, sie dient als zusätzliche, hochpräzise Informationsquelle zur Erkennung von Brandentstehung im frühestmöglichen Stadium.

Erprobte Technik – bereits im Einsatz Gemeinsam mit unserem Partner wiegon wurde im März 2025 die erste Testanlage am Wertstoffhof Ischgl in Betrieb genommen. Weitere Anlagen – darunter Hall in Tirol – folgen.

Die Systeme erfassen Temperaturentwicklungen schneller als herkömmliche BMA-Technik und ermöglichen so ein frühzeitiges Eingreifen.

Brände verhindern, bevor sie entstehen Während klassische Rauchmelder erst im Schadenfall reagieren, erkennen Thermalkameras schon die Gefahr – nicht die Flamme.

Damit gewinnen Betreiber wertvolle Minuten für Gegenmaßnahmen und verhindern hohe Schäden wie jene, die aktuell immer wieder in der Abfallwirtschaft auftreten.

Unser Leitsatz:

„Wer thermisch denkt, ist den Flammen einen Schritt voraus.“

Projektbeteiligte Recyclinghof Ischgl

Vertrieb: Meinhard Berger

Projektleitung Sicherheitstechnik: Marco Bartl

Techniker Video: Florian Humplstötter, Patrick Ennemoser

ABTEILUNG SCHANKANLAGEN UND KAFFEEMASCHINEN

Cervosa Alm – Serfaus

Bei diesem Kunden durften wir im letzten Jahr ein großartiges Projekt, in dem wir unsere Schanktechnik auf einem hohen Niveau verbauten, umsetzen.

- 2x Schankkopf mit jeweils 10 Ausgabestellen installiert. Das Sortiment reicht hier von Bier, Wein und Prosecco bis hin zu diversen Limonaden.

- Gesamte Getränketechnik aus einer Hand (Verlegung Python-Getränkeschlauch, komplette Installation Getränketechnik …)

- 3x DUO-Fasswechsler für automatische Umschaltung der Bierfässer

- Prosecco vom Fass für Aperol Spritz, Veneziano, Hugo … auf Knopfdruck.

- Bei dieser Anlage sind sämtliche pneumatischen Pumpen (Bierpumpen, Limopumpen, Weinpumpen) verbaut. Dadurch läuft die Anlage ausschließlich mit CO2 (Kohlensäure) und hat dadurch eine erhebliche Ersparnis bei Schankgasen.

- Anschluss Kaffeemaschinen (Schirmbar und Innenbar)

Vertrieb und Projektierung: Wolfgang Mang

Techniker: Christoph Waltl und Roland Nairz

EIN STÜCK FIRMENGESCHICHTE IM NEUEN GLANZ –AUTOM. SCHIEBETÜR VON 1974 ERHÄLT EIN NEUES LEBEN

Am 15. Dezember 2025 durften wir ein ganz besonderes Kapitel unserer Unternehmensgeschichte aufschlagen: Eine unserer allerersten automatischen Schiebetüren – gebaut im Jahr 1974 – wurde erfolgreich modernisiert und mit einem neuen Antrieb ausgestattet. Die ursprüngliche Anlage, eine STA 7, begleitet seit über fünf Jahrzehnten zuverlässig den Alltag ihrer Nutzer. Nun wurde sie im Zuge einer Modernisierung auf den aktuellen Antrieb RED 20 umgerüstet.

Langlebigkeit, die für sich spricht

Dass eine Türanlage nach mehr als 50 Jahren noch immer ihren Dienst verrichtet, ist nicht selbstverständlich – für uns jedoch ein stolzes Beispiel dafür, was Qualitätsarbeit à la Fiegl+Spielberger ausmacht. Die Schiebetür war bis zum Schluss voll funktionsfähig. Lediglich kleinere „Alterserscheinungen“, wie ein gelegentlich minimal offener Spalt, deuteten zuletzt darauf hin, dass die Technik sich eine Auffrischung verdient hatte.

Mit dem neuen Antrieb erhielt die Anlage nicht nur mehr Komfort und Laufruhe, sondern auch die nötige technische Basis, um viele weitere Jahre zuverlässig zu funktionieren.

Ein Projekt, das stolz macht Für das Team ist dieses Modernisierungsprojekt mehr als nur ein technischer Eingriff. Es ist ein Beweis dafür, dass die Werte, für die wir seit Jahrzehnten stehen – Zuverlässigkeit, Qualitätsarbeit und langlebige Lösungen – nicht nur Worte sind, sondern sich in unserer täglichen Arbeit widerspiegeln.

Die modernisierte Schiebetür aus dem Jahr 1974 ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie unsere Arbeit Generationen überdauert – und wie wir gleichzeitig mit moderner Technik dafür sorgen, dass unsere Anlagen auch in Zukunft höchsten Ansprüchen gerecht werden.

ALLES F.I.N.E. BEI DEN MAYRHOFNER BERGBAHNEN

Daten sind eine der wichtigsten Grundlagen für effiziente und nachhaltige Entscheidungen, besonders in komplexen Infrastrukturen wie Skigebieten. Genau hier kommt F.I.N.E. zum Einsatz. F.I.N.E. ist eine innovative Cloud-Plattform, die Unternehmen eine transparente, nachvollziehbare und an ihre Bedürfnisse angepasste Darstellung ihres Ressourcenverbrauchs von der Live-Ansicht bis zur langfristigen Analyse ermöglicht.

Die Plattform wurde branchenübergreifend entwickelt und bietet überall dort Mehrwert, wo Energieflüsse sichtbar und steuerbar gemacht werden sollen. Die Effizienz von F.I.N.E. wird besonders in Skigebieten deutlich. Durch die kontinuierliche Erfassung und Visualisierung von LiveDaten wird der Energieverbrauch erst-

mals vollständig transparent. Gleichzeitig ermöglichen historische Daten fundierte Analysen, durch die Einsparungspotenziale erkannt und betriebliche Entscheidungen gezielt optimiert werden können. Auch Fehlfunktionen lassen sich frühzeitig identifizieren. Was früher tagelang unerkannt blieb, wird jetzt innerhalb weniger Minuten

offensichtlich. Dadurch können wirtschaftliche Schäden deutlich reduziert werden.

Ein weiterer zentraler Vorteil von F.I.N.E. ist die Bildung aussagekräftiger Kennzahlen. Die Gegenüberstellung von Energieverbräuchen und Leistungsgrößen ermöglicht die Ermittlung

fristig bewertet und gezielt verbessert werden.

Wie wirkungsvoll dieser Ansatz in der Praxis ist, zeigt das Skigebiet Mountopolis der Mayrhofner Bergbahnen. Dort wurde F.I.N.E. im Jahr 2025 großflächig implementiert. Insgesamt wurden circa 500 Datenpunkte angebunden, um einen umfassenden Überblick über den Energieverbrauch im gesamten Skigebiet zu erhalten. Neben neu installierten Messpunkten wurden auch bestehende Systeme integriert. Diese wurden im Zuge dessen systematisch überprüft, validiert und bei Bedarf korrigiert.

Mithilfe von F.I.N.E. können die Mayrhofner Bergbahnen nun zentrale Bereiche wie Pumpstationen, die Schneeproduktion oder die Liftanlagen auf einen Blick überwachen. Über drei Berge hinweg sowie über zahlreiche Gebäude und Anlagen verteilt werden Verbräuche, Leistungen und Stromflüsse in übersichtlichen Dashboards dargestellt. Dadurch erhalten die Verantwortlichen eine transparente Gesamtübersicht über den laufenden Betrieb.

Diese Transparenz ermöglicht es, Verän derungen und Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf schnell zu reagieren. Maßnahmen können gezielt gesetzt werden, wodurch Energie effi zienter eingesetzt und die betriebliche Leistung nachhaltig gesteigert wird.

Für mich ist wichtig, dass alles zuverlässig und schnell funktioniert. An F.I.N.E. gefällt mir besonders, dass ich jederzeit live sehen kann, was gerade passiert. Ich kann die Dashboards einfach so anpassen, wie ich sie brauche, und das ohne komplexe Einschulung. Diese Flexibilität hilft mir, Abläufe schneller zu verbessern und Entscheidungen besser zu treffen.

BENJAMIN SPORER, BETRIEBSLEITER DER MAYRHOFNER BERGBAHNEN AG

F.I.N.E.

rade in einem technisch so komplexen Umfeld wie einem großen Skigebiet ist eine transparente und verlässliche Datenbasis ein wichtiger Faktor für langfristige Planungssicherheit.

Das Projekt in Mayrhofen beweist, dass Digitalisierung, Monitoring und intelligente Sensorik dazu beitragen können, den Ressourcenverbrauch in alpinen Infrastrukturen sichtbar und steuerbar zu machen.

Kurz nach der Produktivschaltung gab es bereits erste Ideen für den weiteren Ausbau der Plattform. Das Ziel besteht darin, zusätzliche Datenpunkte zu integrieren und schrittweise noch mehr Bereiche des Skigebiets einzubinden. Wir freuen uns darauf, dieses Projekt langfristig zu begleiten und gemeinsam mit den Mayrhofner Bergbahnen neue Ideen zu entwickeln. +

ERGEBNISSE

Zentrale Übersicht über Energieflüsse über 3 Berge Neue Kennzahlen für Schneeproduktion und Liftbetrieb Deutlich schnellere Reaktion auf Abweichungen im Betrieb Grundlage für zukünftige Investitionsentscheidungen

AHORN
HORBERG PENKEN
© Mayrhofner
Bergbahnen

THINK DIGITAL – SAGE DPW

UPDATES

AUS DER PERSONALVERRECHNUNG

Mit 1. Jänner 2026 erfolgte die geplante Umstellung unserer Personalverrechnungssoftware auf Sage DPW für den gesamten Fiegl+Spielberger-Konzern. Nach einer intensiven Ausarbeitung bereits letzten Sommer, einer umfangreichen Datenmigration im Herbst, gefolgt von mehreren hundert Stunden an Schulungs-, und Implementierungsaufwand, freuen wir uns, dass dieses Projekt bzw. dieser Meilenstein erfolgreich umgesetzt werden konnte und euch unsere Personalverrechner eure Lohnzettel ab nun in „neuer Hülle“, aber mit gewohnter Präzision zur Verfügung stellen können.

Durch diese Umstellung mit Jänner 2026 ist es für euch nun möglich, sensible Lohndaten über die moderne Weboberfläche von Sage DPW oder auch die intuitive mobile App abzurufen. Und dies komplett verschlüsselt, von Ende-zu-Ende.

Digitalisierung unserer

Urlaubsanträge

Die Bereitstellung der Lohnzettel war nur der erste Schritt im Bereich Sage DPW. Mit März 2026 wurde im gesamten Konzern einheitlich die Abwicklung von digitalen Urlaubsanträgen eingeführt. Diese vermeintlich kleine Digitalisierungsmaßnahme setzte aber dennoch großen Impact. Anbei findet Ihr einen kleinen Auszug der größten Veränderungen, die dadurch hervorgerufen wurden.

Zugriff

Wie bereits erwähnt, erfolgt der Zugriff direkt über eine mobile App oder alternativ auch über den Webbrowser. Unten findet Ihr die entsprechenden QR-Codes. Der Login erfolgt wie gewohnt über euren Fiegl-Account. +

BISHER

Papierbasiert & analog

Prozessgeschwindigkeit & Durchlaufzeit

Physische Übergabe, Liegezeiten auf Schreibtischen, manuelle Weitergabe.Durchlaufzeit somit meist mehrere Tage/Wochen

Statusverfolgung & Transparenz

Kein klarer Überblick, Rückfragen notwendig

Fehlerreduktion & Datenqualität

Handschrift, fehlende Angaben, Übertragungsfehler

Automatisierung & Integration

Manuelle Übertragung ins System, manuelle Excel-Listen oder Outlook-Einträge

Zugriff & Flexibilität An physische Präsenz gebunden

Nachhaltigkeit

5.000 – 10.000 Ausdrucke/ Jahr

NEU

Digital (End-to-End)

Antrag und Freigabe per Knopfdruck Keine Übergabeverzögerungen, Durchlaufzeit von wenigen Stunden

Echtzeitstatus

Echtzeitverfolgung (eingereicht, genehmigt …) Historie jederzeit abrufbar

Pflichtfelder, Plausibilitätsprüfung Prüfung vom Resturlaub, Urlaubsüberschneidungen

Integration im HR-System

Automatisierte Übertragung ins HR-System, sofort aufrufbarer Urlaubskalender

Ortsunabhängig Überall aufrufbar, 24 h am Tag, 7 Tage die Woche

Papierlos 0 Ausdrucke

THINK DIGITAL – ERP

UPDATES ZU UNSEREM ERP-SYSTEM

In der letzten Ausgabe haben wir euch über die Erhebungsphase im Hinblick auf potenzielle neue ERP-Anbieter sowie die geplante Vorgehensweise informiert. Ziel dieser Phase war es, die Anforderungen aus den verschiedenen Unternehmensbereichen systematisch zu erfassen und eine fundierte Entscheidungsbasis zu schaffen.

Umso mehr freut es uns, euch nun ein Update zum aktuellen Stand geben zu können: Wir haben einen wichtigen Meilenstein erreicht und befinden uns aktuell in der finalen Phase der Anbieterauswahl. Mit dem ausgewählten Finalisten – der Firma Prakom aus Kundl mit der Softwarelösung VenDoc – sind wir bereits auf der Zielgeraden einer sogenannten Proof-of-Concept-Phase.

Was bedeutet das konkret?

Im Rahmen dieser Phase wurde bereits eine Testumgebung bei uns im Haus eingerichtet. Diese ermöglicht

es uns, zentrale Prozesse realitätsnah abzubilden und die Software unter praxisnahen Bedingungen zu evaluieren. Parallel dazu läuft die Ausarbeitung eines detaillierten Fach- und Umsetzungskonzepts auf Hochtouren. Dabei werden sowohl funktionale Anforderungen als auch technische Rahmenbedingungen weiter konkretisiert.

Die nächsten Schritte umfassen den Abschluss der Proof-of-Concept-Phase sowie eine Erweiterung des Benutzerkreises. Unser Ziel ist es, eine nachhaltige und zukunftssichere ERPLösung zu implementieren, die unsere digitalen Prozesse bestmöglich unterstützt und weiterentwickelt.

Wir halten euch selbstverständlich weiterhin über die Fortschritte auf dem Laufenden. +

Ein besonderer Fokus liegt aktuell darauf, die zukünftigen Prozesse möglichst effizient, transparent und benutzerfreundlich zu gestalten. Dazu arbeiten die Fachbereiche eng mit dem Projektteam und dem Anbieter zusammen, um sicherzustellen, dass die Lösung optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist.

GLOBALES ZUTRITTSKONTROLLPROJEKT FÜR DIE MÜNCHENER RÜCKVERSICHERUNG

Seit 2023 begleitet die Fiegl+Spielberger Solution die Münchener Rückversicherung im Rahmen des Projekts GBA – Global Building Access bei der Planung und Umsetzung eines globalen Zutrittskontrollsystems. Ziel des Projekts ist es, eine einheitliche, zukunftssichere Zutrittslösung für die weltweiten Standorte des Kunden zu schaffen und dabei höchste Anforderungen an Sicherheit, Skalierbarkeit und internationale Standards zu erfüllen.

Die Fiegl & Spielberger Solution unterstützt den Kunden dabei in einer zentralen Rolle als beratender und koordinierender Partner – von der konzeptionellen Planung über die technische Ausgestaltung bis hin zur strukturierten Ausrollung des Systems. Das Projekt zeichnet sich insbesondere durch seine internationale Dimension und die enge Abstimmung mit unterschiedlichsten lokalen Rahmenbedingungen aus.

Bereits in der Konzeptionsphase wurde ein besonders ausgefeilter Ansatz gewählt: Das neue Zutrittskontrollsystem baut konsequent auf den hochmodernen, cloudbasierten Identity-Management-Systemen der Münchener Rückversicherung auf. Dadurch wird sichergestellt, dass bestehende Identitäts- und Berechtigungsprozesse optimal genutzt und nahtlos in die Zutrittslösung integriert werden. Diese enge Verzahnung ermöglicht nicht nur ein hohes Maß an Sicherheit und Transparenz, sondern schafft auch die Grundlage für eine flexible, skalierbare und zukunftssichere Systemarchitektur, die den globalen Anforderungen des Kunden langfristig gerecht wird.

Geleitet wird das Beratungsteam vom geschäftsführenden Gesellschafter Bernhard Bachofner, der gemeinsam mit Martin Steininger sowie zwei weiteren Projektmitarbeitern die Umsetzung verantwortet. Aktuell ist das Team mit der Einführung des Zutrittskontroll-

systems an zahlreichen internationalen Standorten befasst, darunter München, London, Zürich, Madrid, Dublin, Paris, New York, Sydney, Tokio und Beijing. Darüber hinaus befinden sich weitere zehn Standorte weltweit in Planung oder Umsetzung.

Das Projekt erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein

tiefes Verständnis für organisatorische Abläufe, kulturelle Unterschiede und regulatorische Anforderungen in den jeweiligen Ländern. Genau hier bringt die Fiegl & Spielberger Solution ihre langjährige Erfahrung in internationalen Projekten ein und stellt sicher, dass globale Standards mit lokalen Bedürfnissen in Einklang gebracht werden.

Mit dem Projekt GBA unterstreicht die Fiegl & Spielberger Solution einmal mehr ihre Kompetenz als verlässlicher Partner für komplexe, international ausgerollte Sicherheits- und Infrastrukturprojekte und leistet einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung und Harmonisierung von Zutrittsprozessen bei einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen. +

ASS GMBH ZUM HONEYWELL DISTRIBUTOR FÜR MBECOSYSTEM ERNANNT

Neue Partnerschaft eröffnet Chancen im DACH-Raum.

Die ASS GmbH, ein Unternehmen der Fiegl & Spielberger Unternehmensgruppe mit Sitz in Traiskirchen, wurde offiziell zum Distributor für die Sicherheitstechnikprodukte des MB-Ecosystems von Honeywell im DACH-Raum per 01.01.2026 ernannt. Diese bedeutende Auszeichnung unterstreicht die starke Position und das Vertrauen, das der ASS GmbH durch Honeywell entgegengebracht wird.

Die Ernennung ist das Ergebnis der langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Honeywell

Honeywell schätzt die Professionalität und Zuverlässigkeit der ASS GmbH, die sie bereits als Distributor für Honeywell Video, MAXPro Cloud und Honeywell Galaxy unter Beweis stellen konnte. Diese Partnerschaft ist ein Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit, die sich über viele Jahre entwickelt hat und nun in eine noch engere Zusammenarbeit mündet. Im Rahmen der Distribution wird die ASS GmbH künftig die hochwertigen Sicherheitstechnikprodukte des MB-Ecosystems von Honeywell in Deutschland, Österreich und der Schweiz anbieten. Dazu zählen innovative Lösungen, die sich flexibel in bestehende Sicherheitskonzepte integrieren lassen und für Kunden im gesamten DACH-Raum neue Standards setzen.

Besonders hervorzuheben ist das große Wachstumspotenzial, das die ASS GmbH durch die Erweiterung ihrer Distributionsfelder erhält. Durch die

MB-Produktreihe wird unser bisheriges Portfolio aus Videotechnik, Kartensystemen, Lidarsystemen und biometrischen Zutrittssystemen sinnvoll ergänzt und abgerundet. Damit positionieren wir uns als zukunftsorientierter Partner für umfassende Sicherheitslösungen.

Der Vertrag zur neuen Partnerschaft wurde bei einem persönlichen Treffen zwischen Bernhard Bachofner, Geschäftsführer der ASS GmbH, und Stefanie Götz, Geschäftsführerin Honeywell Security, unterzeichnet. Frau Götz äußerte sich dazu: „Die Zusammenarbeit mit der ASS GmbH ist für uns von besonderem Wert. Wir freuen uns, gemeinsam innovative Lösungen für unsere Kunden im DACH-Raum zu entwickeln und die Partnerschaft weiter auszubauen.“

Mit der Ernennung zum Honeywell Distributor und der erweiterten Produktpalette stellt die ASS GmbH die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Die Partnerschaft bietet zahlreiche Chancen für nachhaltiges Wachstum, neue Geschäftsfelder und eine noch engere Zusammenarbeit – zum Vorteil aller Beteiligten. +

ISO-WOCHENENDE 1. HJ. 2026 –GEMEINSAM PROZESSE WEITERDENKEN

Am letzten Februar-Wochenende nutzte das ISO-Team der Fiegl+Spielberger Gruppe die Gelegenheit, sich abseits des Arbeitsalltags intensiv mit der Weiterentwicklung unserer Managementsysteme auseinanderzusetzen. In inspirierender Umgebung auf der UAlm in Hochimst (Tirol) standen der fachliche Austausch, gemeinsame Reflexion und die Ableitung konkreter Maßnahmen im Mittelpunkt.

Vertreten waren die Managementsysteme ISO 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt), ISO 27001 (Informationssicherheit) sowie ISO 27701 (Datenschutz). Ziel des Treffens war es, bestehende Prozesse kritisch zu beleuchten, Optimierungspotenziale zu identifizieren und systemübergreifend weiterzudenken.

Fokus auf Prozesse, Kennzahlen und Kundenzufriedenheit

Ein zentraler Programmpunkt war die Prozessoptimierung. In Arbeitsrunden wurden bestehende Abläufe analysiert und diskutiert, wo Vereinfachungen, klarere Schnittstellen oder eine bessere Verzahnung zwischen den Bereichen möglich sind. Dabei zeigte sich erneut, wie wertvoll der Blick über den jeweiligen Arbeitsbereich hinaus ist.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Definition sinnvoller Kennzahlen. Ziel ist es, künftig noch transparenter und aussagekräftiger messen zu können, ob Maßnahmen wirken und wo gezielt nachgesteuert werden sollte. Der Fokus lag dabei nicht auf einer Vielzahl an Zahlen, sondern auf weni-

gen klaren und praxisnahen Kennwerten mit echtem Mehrwert für das Management und die operativen Teams.

Auch die Erfassung der Kundenzufriedenheit wurde intensiv diskutiert. Die Teilnehmenden tauschten sich darüber aus, wie Rückmeldungen systematischer, strukturierter und zugleich einfacher eingeholt und ausgewertet werden können, um daraus konkrete Verbesserungen abzuleiten.

Schulungen gezielt weiterentwickeln

Ein weiterer Themenblock widmete sich dem Schulungsangebot. Gemeinsam wurde erarbeitet, welche Inhalte künftig kontinuierlich angeboten werden sollen, um besser auf die Zielgruppen abgestimmt zu sein. Ziel ist es, den Kolleginnen und Kollegen die Arbeit mit der Vielfalt unserer ITWerkzeuge künftig noch deutlich zu erleichtern.

Konkrete Maßnahmen beschlossen Das ISO-Wochenende war nicht nur ein Raum für Diskussionen, sondern vor allem für Entscheidungen. Zu allen Schwerpunktthemen wurden konkrete Maßnahmen definiert, Verantwortlichkeiten festgelegt und nächste Schritte vereinbart. Damit wurde ein wichtiger Grundstein für die weitere Entwicklung und Reife unserer Managementsysteme gelegt.

Besonders erfreulich ist es, wenn Maßnahmen, die im Zuge des ISO-Wochenendes erarbeitet wurden, wie z. B. unser mittlerweile sehr beliebter Welcome Day, unseren Betrieb bereichern und eine Verbesserung für unsere Kolleginnen und Kollegen darstellen.

Neben der inhaltlichen Arbeit kam auch der informelle Austausch nicht zu kurz. Die gemeinsame Zeit auf der U Alm bot den passenden Rahmen, um Erfahrungen zu teilen, Perspektiven zu wechseln und den Teamzusammenhalt weiter zu stärken.

Fazit: Das ISO-Wochenende in Tirol hat eindrucksvoll gezeigt, wie wertvoll der persönliche Austausch und das gemeinsame Arbeiten an unseren Managementsystemen sind – mit klaren Ergebnissen, neuen Impulsen und einer starken Basis für die nächsten Schritte.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle wieder an alle teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen, die freiwillig von Freitagmittag bis spät in die Nacht sowie den ganzen Samstagvormittag über Verbesserungen und Chancen für uns und unser Unternehmen nachdenken. +

ERÖFFNUNGSFEIER NIEDERLASSUNG LÄNGENFELD

Nach intensiven Monaten des Umbaus war es am 17.10.2025 endlich so weit: Unsere Niederlassung Längenfeld feierte ihre große Wiedereröffnung. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Familien sowie viele Kundinnen und Kunden folgten der Einladung des Niederlassungsleiters Matthias Koller und machten diesen besonderen Tag zu einem gelungenen Fest. Auch unsere Gesellschafter, die Geschäftsführung und der Betriebsrat waren vor Ort, um den erfolgreichen Abschluss der Modernisierungsarbeiten gemeinsam zu feiern.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben spannenden Führungen durch die neu gestalteten Räumlichkeiten vor allem das Miteinander und der persönliche Austausch. In entspannter Atmosphäre wurde angestoßen, gelacht und auf die vergangenen Monate voller Planung und Baustellenbetrieb zurückgeblickt. Für die kulinarische Versorgung sorgte das Team von Sunshine Catering, das mit leckerem Essen und erfrischenden Getränken überzeugte. Die umfassende Erweiterung und Modernisierung des Standorts bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich: Das Lager

wurde um 100 m² vergrößert und bietet nun deutlich mehr Platz. Zudem wurde für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter ein eigenes Büro geschaffen, das bei Bedarf flexibel auch für zusätzliche Arbeitsplätze genutzt werden kann. Ein besonderes Highlight ist der neue Fitnessraum, der künftig für mehr Ausgleich und Wohlbefinden im Arbeitsalltag sorgen wird.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben. +

AUSGEZEICHNETER TIROLER LEHRBETRIEB

Fiegl+Spielberger wurde erneut mit dem Prädikat ,,Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb‘‘ ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird vom Land Tirol auf Vorschlag einer Jury aus Vertretern der Landesregierung, der Arbeiterkammer Tirol sowie der Wirtschaftskammer Tirol vergeben. Sie ehrt Unternehmen, die sich besonders für eine hochwertige Ausbildung von Lehrlingen einsetzen.

Für Fiegl+Spielberger ist die Lehrlingsausbildung seit vielen Jahren ein sehr wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Junge Menschen erhalten bei Fiegl+Spielberger die Möglichkeit, eine fundierte fachliche Ausbildung zu absolvieren und gleichzeitig wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln. Dabei werden sie von erfahrenen und kompetenten Kollegen begleitet und Schritt für Schritt für ihre Zukunft ausgebildet. Die Auszeichnung zeigt das starke Interesse an der Lehrlingsausbildung und bestä-

tigt die kontinuierliche Arbeit, die in die Ausbildung unserer Lehrlinge investiert wird. Sie steht zugleich für die Qualität der Ausbildung und für die Verantwortung, die wir als Ausbildungsbetrieb gegenüber unseren jungen Fachkräften übernehmen.

Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und sehen sie gleichzeitig als Motivation, auch in Zukunft in die Ausbildung und Förderung junger Nachwuchskräfte zu investieren. +

TYROL SKILLS 2025 – EHRUNG UNSERER LEHRLINGE

Im Rahmen eines festlichen Aktes im Congress Innsbruck wurden im Herbst 2025 die besten Tiroler Lehrlinge im Zuge der Tyrol Skills ausgezeichnet. Die von der Wirtschaftskammer Tirol ausgerichtete Veranstaltung stellte erneut eindrucksvoll unter Beweis, welch hohen Stellenwert die duale Ausbildung in Tirol einnimmt und welch hervorragende Leistungen Jahr für Jahr von den Lehrlingen erbracht werden.

Die besten Lehrlinge der vier Lehrgänge, die im Verlauf ihrer Ausbildung mindestens 145 Punkte erreicht hatten, wurden zum Landeslehrlingswettbewerb eingeladen. Die feierliche Auszeichnung dieser herausragenden Talente bildete den Höhepunkt dieser Veranstaltung. Die Auszeichnungen unterstrichen aber auch die Bedeutung qualitativ hochwertiger Lehrlingsausbildung und zeigten gleichzeitig, welche Perspektiven eine solide, praxisorientierte Berufsausbildung eröffnet. Für Fiegl+Spielberger waren die Ehrungen ein Beweis für die hohe Qualität der Ausbildung im Unternehmen und die Motivation der jungen Talente, die täglich ihr Bestes geben.

Fiegl+Spielberger mit vier Preisträgern vertreten Für Fiegl+Spielberger war die diesjährige Ehrung ein besonderer Anlass zur Freude: Gleich vier Lehrlinge, darunter Justin Radous, Marcell Toth, Simon Jäger und Florian Jäger, erhielten das Goldene Leistungsabzeichen der Tyrol Skills – eine der höchsten Auszeichnungen, die junge Fachkräfte in Tirol erreichen können. Gemeinsam feierten wir die tollen Erfolge unserer Lehrlinge und ließen unsere Preisträger gebührend hochleben. Auch wenn zwei der vier Ausgezeichneten leider verhindert waren und am Festakt nicht teilnehmen konnten, tat dies der Anerkennung für ihre Leistungen keinen Abbruch. Ihre Erfolge wurden im Rahmen der Feier stellvertretend gewürdigt. +

AK-JUBILÄUM 2025

Anfang November wurden Mitarbeiter, die im Jahr 2025 ihr 25- oder 40-jähriges Dienstjubiläum gefeiert haben, von der Arbeiterkammer Tirol für ihre langjährige Treue zu Fiegl+Spielberger geehrt.

Diese Jubiläen stehen für viele Jahre verlässliche Arbeit, großes Engagement und wertvolle Erfahrung. Vor allem aber stehen sie für Menschen, die Fiegl+Spielberger über einen langen Zeitraum hinweg begleitet und maßgeblich geprägt haben. Mit ihrem täglichen Einsatz leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg und tragen wesentlich dazu bei, dass Fiegl+Spielberger stetig wächst und sich weiterentwickelt.

Wir sind stolz darauf, so viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Team zu haben. Ihre Loyalität und langjährige Verbundenheit sind für uns von besonderem Wert. Für diese Treue sowie die geleistete Arbeit möchten wir uns herzlich bedanken. +

PRIMO-SCHULUNG

LÄNGENFELD

IV.l.n.r.: Johannes Thurner, Florian Ripfl, Manuel Flecker, Martin Unterkircher, Andreas Falch, Admir Meskic, Johann Berger, Martin Geir, Florian Reiter, Martin Hiessl, Benjamin Kathrein, Hannes Pranger, AK-Vorstand Bernhard Höfler

n unserer Niederlassung in Längenfeld hieß es am 7. Februar: Weg frei für die schnellste Hohlwanddose der Welt. Im Rahmen einer exklusiven Schulung wurden unseren Kollegen die neuesten Entwicklungen von Primo vorgestellt.

Zu Beginn erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die aktuelle Produktpalette. Dabei wurden insbesondere die neuesten Lösungen für Unterputz-, Hohlwand- und Betoninstallationen präsentiert. Im Anschluss an die einstün-

dige Einführung ging es direkt in die Praxis: Unsere Kollegen hatten die Möglichkeit, die innovativen Produkte selbst auszuprobieren, zu testen und kennenzulernen.

Ziel der Schulung war es, das technische Wissen zu vertiefen und die Teilnehmer mit den neuesten Produkten und Anwendungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Die Mischung aus theoretischem Input und praktischem Arbeiten bot für die Teilnehmer einen echten Mehrwert. +

OBERMONTEUR-STAMMTISCH

Am 20. März fand unser Stammtisch für Obermonteure statt. Der Vormittag stand ganz im Zeichen von Weiterbildung, Austausch und neuen Impulsen. Unsere Obermonteure erhielten spannende Einblicke in das Programm „Lehre statt Leere“. Im Anschluss konnten sie in einer praxisnahen Primo-Schulung ihr Wissen gezielt vertiefen.

Ein Schwerpunkt des Treffens war die Vorstellung des Programms „Lehre statt Leere“. Das Programm zielt darauf ab, Lehrlinge, die Fragen oder Herausforderungen in der Lehre, in der Schule oder im privaten Umfeld haben, gezielt zu unterstützen und ihre aktuelle Situation nachhaltig zu verbessern. Dazu werden sowohl Ausbilder als auch Lehrlinge individuell gecoacht und begleitet. Das Coaching basiert auf gegenseitigem und wertschätzendem Vertrauen. Gemeinsam werden individuelle Lösungen erarbeitet, die die Lehrlinge in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung stärken sollen. Besonders wichtig: Die Coachings sind freiwillig und vertraulich. Anschließend wurden auch den Innsbrucker Obermonteuren die neuesten Primo-Entwicklungen vorgestellt. Nach einer kurzen Einführung hieß es „Learning by doing“. Jeder hatte die Gelegenheit, die neuesten Produkte selbst auszuprobieren und praktische Erfahrungen zu sammeln. Der Obermonteur-Stammtisch zeigte einmal mehr, wie wertvoll fachlicher Austausch und kontinuierliche Weiterbildung sind. +

PENSIONSABSCHIED HARALD BACHER

Im Oktober 2025 erlebte unsere Niederlassung Thalgau einen besonderen Moment: Harald Bacher wurde als erster Mitarbeiter in der Geschichte des Standorts in den Ruhestand verabschiedet. Seit 2009 hat er unser Salzburger Team mit großem Engagement und umfassendem Fachwissen unterstützt.

Viele Jahre lang leitete er die Abteilung Sicherheitstechnik und prägte diese durch seine fachliche Kompetenz und seine verlässliche Arbeitsweise. Als Projektleiter übernahm er auch die Leitung zahlreicher Projekte in der Sicherheits- und Brandmeldetechnik. Mit seinem langjährigen Einsatz hat er wesentlich zum Erfolg unserer Niederlassung beigetragen.

Lieber Harald, wir bedanken uns herzlich für deinen Einsatz und wünschen dir einen erfüllten neuen Lebensabschnitt voller Gesundheit, schöner Erlebnisse und Zeit für all das, was dir wichtig ist. +

PENSIONSABSCHIED SUSI STRICKNER

Nur einen Monat später hieß es auch in Innsbruck Abschied nehmen: Susi Strickner trat nach beeindruckenden 22 Jahren bei Fiegl+Spielberger in den Ruhestand. In der Zentrale war sie eine unverzichtbare Stütze des Einkaufsteams. Mit ihrem umfassenden Fachwissen, ihrer sorgfältigen Arbeitsweise und ihrer herzlichen, kollegialen Art hat sie nicht nur den Arbeitsalltag bereichert, sondern auch das Miteinander im Team geprägt.

Liebe Susi, wir wünschen dir alles erdenklich Gute für deinen neuen Lebensabschnitt! Möge er gefüllt sein mit Gesundheit, Freude, Reisen und vielen Momenten, die dir guttun. +

ELEKTROTECHNIK & BÜROORGANISATION: BLICK HINTER DIE KULISSEN IN THALGAU

Am Mittwoch, 4. Februar 2026 öffnete unsere Niederlassung in Thalgau ihre Türen für 23 Schüler:innen und drei Lehrkräfte der Polytechnischen Schule Thalgau. Ziel und Zweck des Besuchs war es, jungen Menschen Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder innerhalb des Unternehmens zu ermöglichen – von technischen Aufgaben und Tätigkeiten in der Lehrwerkstatt bis hin zu organisatorischen Abläufen im Büro.

Zu Beginn wurden die Jugendlichen in drei Gruppen eingeteilt, um die verschiedenen Stationen nacheinander zu durchlaufen. Jede Station bot praxisnahe Einblicke und die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden.

Station 1: Firmenführung und Unternehmensvorstellung mit Arnold Hager Zu Beginn erhielten die Schüler:innen einen breiten Überblick von unserem Unternehmen. Bei der Führung durch das Firmengebäude lernten sie dann die verschiedenen Bereiche und Abläufe kennen – von Lager und Logistik über die technischen Abteilungen bis zu den Büroräumen und den administrativen Tätigkeiten. Im Aufenthaltsraum wurden anschließend unsere Imagefilme und ein Ausblick in die Zukunft und die Entwicklung des Unternehmens präsentiert. Besonders spannend fanden die Schüler den Blick hinter die Kulissen und die Infos, welche Aufgaben die Niederlassung Thalgau innerhalb des gesamten Unternehmens übernimmt.

Station 2: Lehrwerkstatt – Technik zum Anfassen mit Markus Seigmann und Alex Maier Ein Highlight für viele Schüler:innen war der Besuch der Lehrwerkstatt. Hier konnten sie nicht nur zuschauen, sondern gleich selbst anpacken. An verschiedenen Übungstafeln wurden Themen wie Brandmeldeanlagen aus dem Bereich Schwachstrom oder einfache Elektroinstallationsschaltungen erklärt und ausprobiert. Als ein praktisches Projekt durfte jeder Schüler sein eigenes Verlängerungskabel bauen und mit nach Hause nehmen. Diese Hands-on-Erfahrung bot einen realistischen Einblick in das Berufsbild eines Elektrotechnikers und zeigte, wie abwechslungsreich technische Tätigkeiten sein können.

Station 3: Büroarbeitsplatz – Einblick in die Welt der Administration mit Christoph Pojer und Kathie Itzlinger Während die eine Gruppe in der Werkstatt arbeitete, bekam die dritte Gruppe einen Einblick in die Arbeit der Bürolehrlinge. Im Besprechungsraum wurden verschiedene EDV-Programme wie Outlook, Excel, die Warenwirtschaft, das Bestellwesen und organisatorische Abläufe vorgestellt. Die Schüler:innen konnten dabei auch selbst kleine Aufgaben ausprobieren – ein spannender Perspektivenwechsel für all jene, die sich eher für eine

kaufmännische Berufsausbildung interessieren. Neben den Arbeitstools in einem Büroalltag wurde auch auf die Wichtigkeit einer guten Organisation, Kommunikation und der Genauigkeit im Büroalltag eingegangen. Der praxisnahe Zugang half vielen Jugendlichen zu erkennen, wie vielseitig das Berufsbild tatsächlich ist.

Gemeinsamer Abschluss

Zum Abschluss dieses Unternehmensbesuches kamen alle Gruppen wieder zusammen und konnten bei einer gemeinsamen Jause noch offene Fragen stellen und in einer ungezwungenen Atmosphäre weitere Gespräche und einen regen Austausch mit unseren Mitarbeiter:innen pflegen. Viele Schüler:innen nutzten die Gelegenheit, sich über Lehrberufe, Praktikumsmöglichkeiten oder den Alltag im Unternehmen vertieft zu informieren.

Der Tag der offenen Tür war für uns und die Polytechnische Schule Thalgau ein voller Erfolg. Durch das abwechslungsreiche Programm, die motivierten Mitarbeiter:innen und die Möglichkeit, selbst tätig zu werden, konnten viele Jugendliche wertvolle Eindrücke für ihre berufliche Orientierung mitnehmen. +

GEMEINSAM TALENTE GEWINNEN UNSER EINSATZ FÜR DIE FACHKRÄFTE

VON MORGEN

Unsere Aktivitäten im Lehrlings- und Mitarbeiterrecruiting

Die Gewinnung motivierter Lehrlinge und qualifizierter Mitarbeiter hat bei Fiegl+Spielberger einen hohen Stellenwert. In den vergangenen Monaten war unser Team wieder intensiv unterwegs, um junge Menschen für technische Berufe zu begeistern und unser Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Zahlreiche Veranstaltungen boten wertvolle Möglichkeiten, persönlich mit zukünftigen Talenten in Kontakt zu treten.

ROOKIE DAY – SPEEDDATING

FÜR LEHRSTELLEN UND

SCHNUPPERPRAKTIKA

Der Rookie Day, das Speeddating-Format für Jugendliche, war erneut eine hervorragende Gelegenheit, kurze und persönliche Gespräche mit interessierten Schülerinnen und Schülern zu führen. In intensiven und dennoch lockeren Gesprächsrunden konnten wir unsere Lehrberufe vorstellen, Fragen beantworten und erste Eindrücke sammeln. Der direkte Austausch machte deutlich, wie groß das Interesse an technischen Berufen ist. +

FIRMENTAGE AN DEN HTLS INNSBRUCK UND SALZBURG

Im Rahmen der Firmentage an der HTL Innsbruck und HTL Salzburg präsentierten wir unser Unternehmen und die vielfältigen Chancen einer technischen Berufslaufbahn bei Fiegl+Spielberger. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, um sich über unsere Fachbereiche, Karrieremöglichkeiten und den Arbeitsalltag in einem modernen Elektrotechnikunternehmen zu informieren. Der direkte Kontakt und die persönlichen Gespräche waren für beide Seiten äußerst wertvoll. +

LEHRLINGSTAG IN EUGENDORF

Auch beim Lehrlingstag in Eugendorf präsentierten wir unsere Lehrberufe sowie die vielen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb unseres Unternehmens, mit Fokus auf den Standort in Thalgau. Viele Besucher stellten gezielte Fragen, informierten sich über die Ausbildung und zeigten großes Interesse an technischen Tätigkeiten. Die Mischung aus Informationsvermittlung und persönlichem Austausch sorgte für eine rundum gelungene Veranstaltung. +

SCHULBESUCHE IN UNSERER ZENTRALE IN INNSBRUCK

Besonders gefreut haben uns die Besuche mehrerer Schulklassen in unserer Zentrale in Innsbruck. Vor Ort bekamen die Jugendlichen nicht nur einen Einblick in unser Unternehmen, sondern auch in die verschiedenen Lehrberufe –direkt aus der Praxis. Ein echtes Highlight: Die Schülerinnen und Schüler konnten selbst Hand anlegen. In unserem Übungsraum, angeleitet durch einen unserer Lehrlinge, durften sie eigene Schaltungen ausprobieren und so Elektrotechnik für den Alltag hautnah erleben. Praktische Erlebnis- und Mitmachstationen sorgen immer für Interesse und machen die Berufswelt unmittelbar erlebbar.

VISIO – DIE BERUFSINFORMATIONSMESSE

Ein weiteres Highlight war unsere Teilnahme an der Berufsinformationsmesse Visio. Unser Messestand war durchgehend gut besucht – viele Jugendliche kamen gezielt vorbei, um sich über technische Ausbildungswege und berufliche Chancen bei Fiegl+Spielberger zu erkundigen. Die positive Resonanz zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, frühzeitig Orientierung und Einblicke in die Berufswelt zu geben. Auch auf dieser Messe waren wir darauf bedacht, den interessierten Schülern die Möglichkeit zu bieten, sich bei einfachen Schaltungen oder dem Bau des kleinsten Elektromotors der Welt zu versuchen. +

WELCOME DAY 2025 UND 2026

Der Einstieg in ein neues Unternehmen ist mit vielen Eindrücken, neuen Gesichtern und offenen Fragen verbunden. Um unseren neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Start bei Fiegl+Spielberger zu erleichtern, veranstalten wir einen Welcome Day. Bei den letzten zwei Welcome Days nahmen jeweils etwa zehn der neuen Mitarbeiter teil. Aus verschiedenen Bereichen wie Elektrotechnik, Audio- und Medientechnik, Automatiktüren, Brandmeldetechnik, Hotel-EDV, Sicherheitstechnik und dem Einkauf.

Der Tag startete mit der Begrüßung durch die Geschäftsführung. Dabei wurden die neuen Mitarbeiter herzlich willkommen geheißen und erhielten einen ersten Einblick in das Unternehmen. Anschließend wurden wichtige Ansprechpersonen vorgestellt, also jene Personen und Bereiche, an die man sich im Arbeitsalltag wenden kann, wenn Fragen auftauchen oder Unterstützung benötigt wird.

Ein weiterer Punkt an diesem Tag war ein kompakter Einblick in das Unternehmen selbst. Die Mitarbeiter lernten die Abläufe und die verschiedenen Tätigkeitsbereiche der Ansprechpersonen kennen. Das hilft besonders am Anfang, um ein besseres Verständnis für das große Ganze zu entwickeln. Natürlich durfte auch das persönliche Kennenlernen nicht fehlen. Die neuen Mitarbeiter stellten sich vor und lernten sich auch gegenseitig kennen.

Ziel des Welcome Days: Den neuen Mitarbeitern das Ankommen von Anfang an zu erleichtern. Durch diesen Tag wird der Start vereinfacht, indem wichtige Informationen gebündelt vermittelt werden. Gleichzeitig lernen die neuen Mitarbeiter wichtige Ansprechpartner kennen und wissen, an wen sie sich bei Fragen oder Anliegen wenden können.

Mit dem Welcome Day sollen sich die neuen Mitarbeiter von Beginn an willkommen fühlen und gut bei Fiegl+Spielberger ankommen. +

Gemeinsam Zukunft gestalten

Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen: Unser Einsatz im Recruiting zahlt sich aus. Durch Präsenz, Einblicke und persönliche Gespräche begeistern wir junge Menschen für technische Berufe und positionieren uns als attraktiver Arbeitgeber.

Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Veranstaltungen mit viel Einsatz unterstützt haben. +

EUROGAST SINNESBERGER FRÜHJAHRSMESSE 2026

Von 17. bis 19. März 2026 wurde das Messegelände der Eurogast Sinnesberger Frühjahrsmesse zur Bühne für neue Ideen, aktuelle Trends und starke Angebote. Drei Tage lang drehte sich alles um Innovation, Inspiration und den persönlichen Austausch innerhalb der Gastrobranche.

Besucherinnen und Besucher konnten zahlreiche neue Produkte entdecken, praxisnahe Vorführungen erleben und wertvolle Impulse für ihren Betrieb mitnehmen. Gleichzeitig bot die Messe eine ideale Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und das eigene Netzwerk zu erweitern.

Auch Fiegl+Spielberger war vor Ort vertreten: Unsere Kollegen Markus Nothegger und Markus Holy präsentierten engagiert unsere neuesten Produkte und standen für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Ausgestellt wurden unter anderem Kassenlösungen von TIPOS sowie F.I.N.E., unser cloudbasiertes Datenanalysesystem. +

PILOTPROJEKT: MAMA BRINGT’S – ESSEN WIE ZUHAUSE

Wir haben gute Nachrichten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserer Zentrale in Innsbruck! Seit Anfang März bis Ende Mai habt ihr die Möglichkeit, täglich frisch zubereitetes Essen von „mama-bringts“ zu bestellen. Diese dreimonatige Testphase soll zeigen, ob das Angebot künftig dauerhaft bestehen bleibt.

Das Motto von mama-bringt’s lautet „Essen wie zu Hause“. Aus diesem Grund setzt der Anbieter aus Hall ausschließlich auf frische Lebensmittel und verzichtet vollständig auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Die abwechslungsreiche und ausgewogene Auswahl an Speisen wechselt täglich. Was gleich bleibt: Ihr könnt jeden Tag zwischen einer Fleisch-, einer vegetarischen und einer kalten Variante wählen. Zusätzlich kann jederzeit ein Beilagensalat bestellt werden.

So funktionierts:

Anfang März habt ihr eine E-Mail von

abgelaufen sein, könnt ihr über die Option „Passwort vergessen“ ganz einfach einen neuen Link anfordern. Nach der ersten Anmeldung könnt ihr direkt loslegen und bis zu drei Wochen im Voraus bestellen. Bestellungen für die Folgewoche sollten bis spätestens Mittwoch um 10:00 Uhr erfolgen. Über das Online-Bestellsystem von mama-bringt’s könnt ihr bis zu zwei Werktage vor der Lieferung Änderungen bzw. eine Stornierung vornehmen und eure Bestellungen jederzeit einsehen. Die Bezahlung erfolgt bequem über die Lohnverrechnung. Die Preise liegen zwischen 7,54 € und 8,64 €.

des Essen ist mit einem Namensetikett versehen, sodass jeder seine Bestellung einfach findet. Bis zur Zubereitung sollten sie gekühlt aufbewahrt werden. Die Speisen können in der Mikrowelle aufgewärmt werden.

Bitte gebt nach dem Essen alle Schalen (auch beschädigte) in die Rückgabebox bei der Speiseausgabe zurück. So unterstützt ihr den nachhaltigen Mehrwegkreislauf, für den die Firma Pfand hinterlegt hat. Spült die Boxen bitte grob aus und legt sie getrennt nach Behälter und Deckel in die rote Kiste neben dem Kühlschrank.

mama-bringt’s liefert die täglich frisch zubereiteten Speisen direkt in unsere Firmenzentrale. Im Erdgeschoss steht dafür ein Kühlschrank bereit, der ausschließlich für diese Lieferungen verwendet wird. Die Speisen werden täglich bis spätestens 7 Uhr geliefert und können anschließend jederzeit abgeholt werden. Je-

In der Testphase entscheidet sich, ob mama-bringt’s langfristig Teil unserer Mittagspause wird. +

INFOS

Kosten:

Genussportion Fleisch: € 8,64 enussportion vegetarisch: € 7,54

Genussportion Kaltgericht: € 7,90

Genussportion Beilagensalat: € 3,19

Bestellungen für die Folgewoche: bis spätestens Mittwoch, 10:00 Uhr Änderungen oder Stornierungen: bis zwei Werktage vor Lieferung, 10:00 Uhr möglich

ERSTE-HILFE-WORKSHOP

BEI UNS IM HAUS

Am Freitag, den 13. März 2026, haben wir in unserer Zentrale in Innsbruck einen Erste-Hilfe-Workshop für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisiert. Der Kurs fand am Nachmittag statt, dauerte rund vier Stunden und wurde von zwei Referentinnen der Johanniter begleitet.

Der Workshop war in einen Theorie- und einen Praxisteil aufgeteilt. Für die Übungen wurden unterschiedliche Bereiche im Haus genutzt, der Schauraum im 2. Obergeschoss, der Besprechungsraum im 3. Obergeschoss und teilweise auch die Gänge.

Gestartet wurde mit einem kurzen Theorieteil, in dem das Wissen unserer teilnehmenden Mitarbeiter aufgefrischt wurde. Die beiden Referentinnen haben den ganzen Workshop sehr praxisnah gestaltet und unsere Leute immer wieder aktiv eingebunden. Es ging unter anderem um typische Gefahren im Büroalltag. In kleinen Gruppen haben die Teilnehmer mögliche Risiken gesammelt, priorisiert und anschließend gemeinsam besprochen.

Nach der Theorie ging es direkt in die Praxis. Die Gruppe mit insgesamt zehn Personen wurde in zwei kleinere Teams aufgeteilt, damit wirklich jeder alles ausprobieren konnte. Während eine Gruppe im Besprechungsraum übte, war die andere im Schauraum. Geübt wurden unter anderem die Herzrhythmusmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung, der Heimlich-Handgriff bei Verschlucken, das richtige Anlegen eines Druckverbandes und auch, wie man eine verletzte Person aus einem Auto befreit. Dabei kam niemand zu kurz und jeder konnte die Übung selbst durchführen.

Auch wenn es um ernste Themen ging, war die Stimmung durchwegs locker. Es gab immer wieder Situationen, in denen auch gelacht wurde, was das Lernen definitiv angenehmer gemacht hat. Der Workshop hat gezeigt, wie wichtig es ist, im Notfall richtig reagieren zu können. Genau deshalb ist es uns wichtig, solche Schulungen anzubieten und das Wissen regelmäßig aufzufrischen.

Das Feedback unserer Mitarbeiter war durchwegs positiv, was uns natürlich sehr freut.

Zum Schluss möchten wir uns noch bei den beiden Referentinnen der Johanniter bedanken, die den Kurs wirklich super gestaltet haben. +

WINTERGAUDI IN SEEFELD

Am 20. Februar organisierte der Betriebsrat von Fiegl+Spielberger erneut den alljährlichen Wintersporttag in Seefeld und schuf damit eine willkommene Gelegenheit, den Arbeitsalltag für einige Stunden hinter sich zu lassen. Inmitten der beeindruckenden Winterlandschaft konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam aktiv werden und gleichzeitig das kollegiale Miteinander stärken.

Die Anreise erfolgte am Freitagnachmittag bequem mit dem Bus direkt von der Innsbrucker Zentrale aus. Schon unterwegs war die Vorfreude spürbar, denn in Seefeld wartete ein vielseitiges Programm auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Das Angebot ließ keine Wünsche offen: Ob sportlich ambitioniert beim Langlaufen, Biathlon oder Skifahren auf der Rosshütte oder etwas entspannter beim Eislaufen, Eisstockschießen und Schwimmen – für jede und jeden war etwas Passendes dabei. Auch gemütliche Spaziergänge durch die winterliche Landschaft boten eine schöne Alternative für all jene, die den Tag lieber in ruhigerem Tempo genießen wollten. Die benötig-

te Sportausrüstung konnte direkt vor Ort ausgeliehen werden. Dadurch war gewährleistet, dass sich niemand um organisatorische Details kümmern musste und sich alle ganz auf die Aktivitäten und das gemeinsame Erlebnis konzentrieren konnten.

Den gelungenen Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen in der „Schialm“ an der Talstation der Rosshütte. In geselliger Runde, bei gutem Essen und bester Stimmung, wurden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht und viele schöne Momente noch einmal gemeinsam erlebt. Für einige klang der Abend anschließend in der benachbarten Schirmbar aus, bevor es schließlich wieder mit dem Bus zurück nach Innsbruck ging. +

FIEGL UNTERWEGS …

Zahlreiche kreative Einsendungen aus aller Welt haben uns für unser Gewinnspiel „Fiegl unterwegs“ erreicht –voller Ideen, Witz und beeindruckender Kulissen. Unsere Fiegl-Accessoires wurden dabei auf ganz unterschiedliche und originelle Weise in Szene gesetzt.

ANDREA BADER

Die Auswahl fiel unserer Jury alles andere als leicht. Aus den vielen großartigen Bildern drei Gewinnerfotos zu küren, war eine echte Herausforderung. Am Ende konnten sich jedoch drei besonders außergewöhnliche Einsendungen durchsetzen:

Andrea nahm unser Maskottchen Fieglchen mit auf eine unvergessliche Reise nach Südafrika. Ob auf Safari im Kruger Nationalpark oder beim Whale Watching und Muschelsammeln in De Hoop – Fieglchen war mittendrin statt nur dabei. Das Gewinnerfoto zeigt eine besonders eindrucksvolle Begegnung in der afrikanischen Wildnis. Für diese außergewöhnliche Einsendung darf sich Andrea über eine WellCard im Wert von 400 Euro freuen.

MEINHARD BERGER

Meinhard hatte unser Maskottchen auf seinem Winterurlaub auf Mauritius stets dabei – und das mit großem Engagement: Insgesamt 19 kreative Fotos hat er uns geschickt. Besonders überzeugt hat die Jury die originelle Szene am Strand, bei der Fieglchen entspannt auf einer Kokosnuss sitzt und das Urlaubsfeeling perfekt einfängt. Für seine Kreativität erhält Meinhard einen Einkaufsgutschein im Wert von 150 Euro

Weiter geht‘s! Nach dem Gewinnspiel ist vor dem Gewinnspiel: Fiegl unterwegs geht in die nächste Runde! Egal ob Strand, Berge, Stadt oder Abenteuer –nehmt unser Fieglchen oder andere Fiegl-Accessoires mit auf eure Reisen und haltet besondere Momente fest. Wir freuen uns schon auf eure Einsendungen! Jetzt mitmachen: fieglspiegel@fiegl.co.at

Vielleicht gehört ihr im nächsten Jahr zu unseren glücklichen Gewinnern! +

ANITA SIEREK

Anita verschlug es auf eine Reise zu den Azoren. Ihr Gewinnerfoto zeigt unser Maskottchen vor einer traditionellen roten Windmühle und kombiniert Landschaft, Kultur und ein liebevolles Detail zu einem stimmigen Gesamtbild. Anita wird mit einem Einkaufsgutschein im Wert von 50 Euro belohnt.

Andrea Bader in London
Lena Lorenz in Rio de Janeiro
Anita Sierek auf der Hohen Kirche in Vals
Bettina Larcher am Gardasee
Anita Sierek auf der Hohen Kirche in Vals
Luca Nigg in Bardolino
Andrea Bader in London
Daniel Rinner in den USA
Anita Sierek auf dem Sulzkogel
Anita Sierek in Patagonien
Raffael Felsberger mit einem 3 Meter Fiegl-Schneemann
Meinhard Berger auf dem Untersberg
Ludwig Bergmann in Absam
Meinhard Berger in Salzburg
Meinhard Berger in Osttirol
Meinhard Berger in Salzburg
Meinhard Berger in Salzburg
Meinhard Berger in Osttirol
Ludwig Bergmann in Absam
Meinhard Berger am Hintersee
Meinhard Berger im Tivoli-Stadion
Ludwig Bergmann auf Sardinien
Pascal Moser im Moulin Rouge in London
Sabine Vanzetta beim MotoGP-Rennen
Phillies Haselwanter im Eiskanal Igls
Nicol Papes auf Kreta
Phillies Haselwanter am Electric Love Festival
Phillies Haselwanter am Electric Love Festival
Nicol Papes in New York
Pascal Moser in Reith im Alpachtal
Sabine Vanzetta an der Algarve
Sabine Vanzetta auf den Malediven

UNSERE NEUEN MITARBEITER:INNEN

ABTEILUNG ELEKTROTECHNIK

Daniel Staudacher

Nemanja Smiljkovic

Oum-Zahra Said

Agnes Pfurtscheller

Tsvetkov Tsvetko

Ciric Veljko

Armin Streiter

Ivica Tunjic

Thomas Stolz

Lino Fügenschuh

Daniel Soraperra

LEHRLINGE ELEKTROTECHNIK

Projektleiter

Projektleiter

KNX-Techniker

Teamassistentin

Elektrotechniker

Elektrotechniker

Elektrotechniker

Elektrotechniker

Elektrotechniker

Elektrotechniker

Elektrotechniker

Elias Neuner Lehrling Elektrotechnik

Barbara Willi Lehrling Elektrotechnik

Matteo Schmid Lehrling Elektrotechnik

Kevin Schöpf Lehrling Elektrotechnik

Fabio Lerch Lehrling Elektrotechnik

Kevin Cammerlander Lehrling Elektrotechnik

Matteo Mathis Lehrling Elektrotechnik

Daniel Hager Lehrling Elektrotechnik

Dominik Haas Lehrling Elektrotechnik

Florian Rieder Lehrling e-level 2.0

Julius Schroll Lehrling e-level 2.0

Ferdi Zorpuzan Lehrling e-level 2.0

ABTEILUNG SICHERHEITSTECHNIK

Robin Hiertz

Projektant

ABTEILUNG AUDIO- UND MEDIENTECHNIK

Lukas Kiechl

Projektleiter

Eva-Maria Regensburger Elektronikerin

ABTEILUNG AUTOMATIKTÜREN

Fabian Neururer Projektleiter

Christian Kofler Projektleiter

Hannes Nocker Service- und Montagetechniker

Markus Hofstätter Service- und Montagetechniker

ABTEILUNG PHOTOVOLTAIK

Kilian Leitner Elektrotechniker

ABTEILUNG BRANDMELDETECHNIK

Manuel Neufeld CAD-Zeichner

Patrick Raggl Service- und Montagetechniker

Marcel Würfl Service- und Montagetechniker

ABTEILUNG HOTEL-EDV-KASSENSYSTEME

Tobias Strasser IT-Techniker

Daniel Wörgetter IT-Techniker

Alexander Ripfl Lehrling IT-Techniker

ABTEILUNG RECHNUNGSWESEN

Nadine Unterkircher Buchhalterin

ABTEILUNG EINKAUF

Alexandra Somweber Sachbearbeiterin

Andreas Gebauer Sachbearbeiter

ALLGEMEIN STANDORT INNSBRUCK

Martina Deichsler Reinigungskraft

NIEDERLASSUNG SALZBURG

Sebastian Steinberger Projektleiter

Werner Bachmaier Projektleiter

Dagmar Leonbacher CAD-Zeichnerin

Reimar Hainz Vertriebsmitarbeiter

Inge Schoosleitner Reinigungskraft

Christoph Hebar Elektrotechniker

Laszlo Gönczi Elektrotechniker

Christian Godovits Elektrotechniker

Robert-Cristian Gociman Elektrotechniker

Manuel Achleitner Elektrotechniker

Ahmad Al Jassem Alabed Elektrotechniker

Thomas Hußlig Elektrotechniker

Helmut Wesenauer Elektrotechniker

Ertugrul Günday Elektrotechniker

Lukas Rack Elektrotechniker

Mal Salihi Lehrling Konstrukteur

Magdalena Engel Lehrling Bürokauffrau

Finn Hinterberger Lehrling Elektrotechnik

NIEDERLASSUNG LÄNGENFELD

Fabian Domuz Elektrotechniker

Martin Grießer Elektrotechniker

Sinnis Klingler Elektrotechniker

Eva-Maria Leiter Reinigungskraft

Chiara Nösig Lehrling Elektrotechnik

Tobias Hartmann Lehrling e-level 2.0

NIEDERLASSUNG LANGKAMPFEN

Markus Mayrhofer Projektant

Marcel Hager CAD-Zeichner

NIEDERLASSUNG GALTÜR

Lena Lorenz Teamassistentin

Johann Wörndl-Aichriedler Lagerist

Kilian Neururer Elektrotechniker

Attila Balogh Elektrotechniker

NIEDERLASSUNG HOHENEMS

Stefan Lang Projektleiter

Leo Pichler Elektrotechniker

Kerimhan Özkaya Lehrling Elektrotechnik

Batuhan Raseltu Lehrling Elektrotechnik

FIEGL+SPIELBERGER SOLUTION

Markus Jandrisevits Vertriebsmitarbeiter

Anna Ludwig Teamassistentin

Andreas Sailer Sicherheitstechniker

Clemens Krumpeck Sicherheitstechniker

Gerald Hösch Sicherheitstechniker

Dominik Stangl Sicherheitstechniker

LIAS PATRICK

02.01.2025

Patrick Isola LEO 03.03.2025

Andreas Bacher

MATTEO

01.08.2025

Florian Eller

YAFA HANNAH

14.10.2025

Florian Mur

Abdulrahman Khashman MARIE 11.12.2025

Richard Gurgisser

LEONIE

02.01.2026

LEO

18.02.2026

HEY, HEY BABY!

Simon Granbichler

Guy Rommel Hotio Ngongang

LIO 27.12.2025

Patrick Hackl

MAXIMILIAN 13.05.2025

Michael Krautgasser

Dominik Grassmayr

JUST MARRIED ...

Patrick Isola Bettina 15.03.2025

Tobias Bobas Patricia 21.03.2025

Stefan Schaffenrath Ramona 05.05.2025

Josef Rupprechter Martina 30.05.2025

Mario Deichsler Michaela 28.06.2025

Andreas Rieser Tanja 05.07.2025

Jürgen Öttl Madeleine 30.08.2025

Stefan Hartl Milena 13.02.2026

Pascal Hörhager

Patrick Huber

Dominic Kosnjak LORENA 05.03.2026

40 JAHRE

Johann Berger

Martin Unterkircher

35 JAHRE

Ernst Soratroi

30 JAHRE

Engelbert Eppacher

Daniel Mungenast

Martin Stolz

Rudolf Zangerle

JUBILÄEN FÜR DAS JAHR 2025

25 JAHRE

Hannes Pranger

Admir Meskic

Andreas Falch

Martin Geir

Martin Hiessl

Florian Reiter

Manuel Flecker

Benjamin Kathrein

20 JAHRE

Harald Doblaner

Christian Tscharnig

Dominik Rudolph

Christoph Kiederer

Hannes Schermer

Armin Tibeth

Michael Zürcher

15 JAHRE

Stephan Braunhofer

Markus Nothegger

Andreas Machreich

Andreas Kirchmair

Philipp Hielscher

Mario König

Christoph Hitthaler

10 JAHRE

Slavisa Mitrovic

Manuel Kerer

Katja Steidl

Johannes Bräumann

Sandro Hell

Fabio Wippernig

Sead Mujkic

Aline Gnilka

Iris Steiner

Michaela Wurzer

DEZ-GUTSCHEINE JETZT MIT 5 % FIEGL-RABATT

Wir haben tolle Neuigkeiten für euch! Ab sofort könnt ihr in der Buchhaltung Dez-Gutscheine kaufen* und dabei 5 % sparen. Das bedeutet zum Beispiel: Ihr bezahlt 95 € in der Buchhaltung und erhaltet dafür einen Gutschein im Wert von 100 €, den ihr im Dez einlösen könnt.

Damit alles reibungslos klappt, bitten wir euch um folgendes Vorgehen:

- Meldet euch mindestens eine halbe Stunde vor der gewünschten Abholung bei Ilona Schreiner (+43 512 3333 126) oder Nadine Unterkircher (+43 512 3333 127) in der Buchhaltung.

- Die Gutscheine werden dann für euch vorbereitet, sodass sie zum vereinbarten Zeitpunkt abholbereit sind.

- Bitte denkt daran, den Betrag in bar mitzubringen – Kartenzahlung oder andere Zahlungsmethoden sind aktuell nicht möglich.

Wir wünschen euch viel Freude beim Sparen und Shoppen! +

*Die Gutscheine sind derzeit nur in 50-€-Schritten erhältlich.

TENNIS UND PARKEN

Der Frühling kommt und die Tennissaison startet!

Mit dem Start in den Frühling und dem Beginn der Tennissaison wollen wir euch gerne an unsere 4 Tennis-Abos, exklusiv für FieglMitarbeiter:innen, beim Tennisclub IEV erinnern.

Die perfekte Gelegenheit für alle, die sportlich und aktiv in den Frühling starten wollen.

Im Rahmen dieser Kooperation mit dem IEV dürfen wir auch nochmals auf die 10 eigens gekennzeichneten Parkplätze für FieglMitarbeiter:innen hinweisen, die von euch gerne auch während der Arbeitszeit genutzt werden können. +

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