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50 Jahre SCS

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Hannes Fenz

SHOPPING CITY SÜD FÜNF JAHRZEHNTE. EINE IKONE. DIE GESCHICHTE VON ÖSTERREICHS GRÖSSTEM EINKAUFSZENTRUM MEILENSTEINE. MENSCHEN. PROJEKTE. MARKEN.

Hannes Fenz

50 Jahre SCS

SHOPPING-intern

SHOPPING-intern

1976 – 2013

2013 – 2021 1

seit 2021


Fenz Verlag www.shoppingintern.at EUR 25,00

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Editorial / Prolog Das Jahr 1976 hat Österreich in allerhand Aufregung versetzt: Im Februar holt sich Franz Klammer bei den Olympischen Spielen in Innsbruck die Goldmedaille in der Abfahrt und Karl Schnabl gewinnt auf der 90-Meter-Schanze vor Toni Innauer. Wiens erste U-Bahnlinie geht in Betrieb, 400 Künstler besetzen die „Arena“ in St. Marx und Dr. Kurt Waldheim wird einstimmig zum 2. Mal UNO-Generalsekretär. Am 1. August stürzt in Wien die Reichsbrücke ein, wenige Stunden später entgeht der regierende Formel 1 Weltmeister Niki Lauda bei seinem bösen Unfall am Nürburgring brennend nur knapp dem Tod. Internationale Schlagzeilen: Jimmy Carter wird zum US-Präsidenten gewählt, Chinas Mao Tse-Tung stirbt 82-jährig, das Erdbeben im italienische Friaul fordert 2.000 Tote und die britische Krimiautorin Agatha Christie stirbt im Alter von 85 Jahren. Vielleicht erinnern sich einige „ältere“ Leser auch noch daran, wie spannend der Countdown neben der Triester Bundesstraße inszeniert wurde, als viele Monate vor Fertigstellung der SCS im Frühjahr 1976 eine riesengroße Hinweistafel an der Baustelle montiert wurde. Mit dem Hinweis: „Nur noch ... Tage bis zur Eröffnung“ wurde Neugierde gestillt und auch geweckt. Die überdimensionalen Ziffern, welche die verbleibenden Tage anzeigten, wurden täglich gewechselt und hielten, was sie versprachen. Das Monsterbauwerk wurde auf den Tag genau fertiggestellt und erstrahlte am Vorabend des 22. September feierlich im Lichterglanz wie ein riesiger Ballsaal, als prominente Gäste (u.a. Bundeskanzler Kreisky) das interne Eröffnungsfest zelebrierten. Ich erinnere mich noch gut daran, mit wie viel Optimismus und Aufregung ich damals - als jüngster Geschäftsmann des neuen Einkaufszentrums - mein „Abenteuer SCS“ mit einem kleinen Schallplattengeschäft begann. Und mit mir bangten und hofften in diesen Tagen 159 weitere Kaufleute, dass dieses wagemutige Projekt von den Konsumenten nun auch angenommen werden würde. In den ersten Tagen herrschte Jubelstimmung - niemand hätte mit einem derartigen Ansturm gerechnet - und nach einigen Monaten waren auch die letzten Zweifler überzeugt: die SCS hat nicht nur eine Existenzberechtigung, sondern ist - der Kundenfrequenz entsprechend - sogar eine wirtschaftliche Notwendigkeit. In den vergangenen 50 Jahren ist in der Shopping City Süd unglaublich viel geschehen. Mit enormem Engagement und einer zielorientierten Expansion stellte man sich anschließend stets zeitgemäß auf eine neue Kundengenerationen ein. Auf den folgenden Seiten darf ich Ihnen historische Rückblicke und nostalgische Statements vermitteln. Sie können sicher sein, dass die - inzwischen über 300 - Unternehmer der SCS auch während der nächsten 50 Jahre diesen Weg erfolgreich weitergehen werden.

Hannes Fenz

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Foto: Nowotny

KENSTORY

R DIE SCS MA

Lutz Nowotny, SCS-Mastermind der ersten Stunde, kreierte 1975 als Kompetenz-& Differenzierungssignal den Namen „Shopping City Süd“ und entwickelte das 3 Buchstaben Kürzel SCS - als Logo-Marke. In den Folgejahren füllte er das Logo sehr erfolgreich mit vielen Stories, Events, Salespromotions, großen Botschaften und Star-Auftritten. Seinen informativen Gastbeitrag finden Sie auf den Seiten 128 bis 135.

Inhalt 9

Vorworte und Einleitung

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Planung und Entwicklung der Einkaufsstadt

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Zeitreise - Fortschritt und Erweiterungen

112

Corona Lockdowns

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Umwelt & Nachhaltigkeit

136

Kreatives Marketing - Events

240

Prominente in der SCS

254

Menschen in der SCS - Statements von Mietern, Mitarbeitern und Kunden

320

Verwaltung, Centermanagement und Mietervorstand

332

Dienstleitungsbetriebe

340

Daten und Fakten

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Mag.a Johanna Mikl-Leitner

Foto: Land NÖ

Landeshauptfrau Niederösterreich

AUSHÄNGESCHILD FÜR DEN WIRTSCHAFTSSTANDORT NIEDERÖSTERREICH Seit einem halben Jahrhundert ist die Shopping City Süd ein Aushängeschild unseres Wirtschaftsstandortes und ein Symbol für Dynamik, Mut und Erfolg. Sie zeigt eindrucksvoll, was entstehen kann, wenn Unternehmergeist, Gespür und Weitblick zusammenkommen. Wer heute durch die SCS geht, sieht Menschen aus ganz Niederösterreich, aus Wien und weit darüber hinaus – ein Zeichen ihrer überregionalen Strahlkraft. Mit über 330 Geschäften, rund 200.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und etwa 5.000 Arbeitsplätzen ist die Westfield Shopping City Süd das größte Einkaufszentrum Österreichs und ein bedeutender Motor für unsere regionale Wirtschaft. Der kluge Mix aus Handel, Gastronomie, Dienstleistungen, Freizeit und Gesundheit macht sie zu einem lebendigen Ort, der Arbeit, Begegnung und Lebensqualität verbindet. Die Geschichte der SCS ist zugleich ein Spiegel der Entwicklung Niederösterreichs in den vergangenen 50 Jahren – von einem agrarisch geprägten Land hin zu einem modernen, vielfältigen und innovativen Wirtschaftsraum. Das ist das Ergebnis einer Politik, die auf Stabilität, Nachhaltigkeit und Zukunftschancen setzt. Ich gratuliere den Eigentümern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich zu diesem Jubiläum und wünsche der Shopping City Süd weiterhin viel Erfolg und positive Impulse – für die Menschen in unserem Land, für unsere Wirtschaft und für die beste Zukunft unserer Kinder.

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Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf

Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus

Der österreichische Handel ist mit über 600.000 Beschäftigten der zweitgrößte Arbeitgeber Österreichs und ein unverzichtbarer Motor unserer Wirtschaft. Dabei steht er derzeit vielen Herausforderungen wie der Teuerung oder dem wachsenden Onlinehandel gegenüber. Wir sehen den Handel als bedeutenden Bündnispartner und arbeiten gemeinsam konsequent an Maßnahmen gegen die Teuerung. So setzen wir uns für eine Abschaffung des „Österreich-Aufschlags“ ein, haben Regelungen gegen Shrinkflation auf den Weg gebracht und richten die Preisbeobachtung neu aus. Nur im Schulterschluss mit dem Handel können wir die Inflation wirksam bekämpfen, Bürokratie abbauen und die Kaufkraft der Menschen stärken. Dabei hat der stationäre Einzelhandel gegenüber anonymem Shoppen im Web einen großen Vorteil: die direkte Kundennähe. Sie schafft Vertrauen, sichert eine optimale Beratung und erleichtert die Kundenbindung. Mit seiner Präsenz sichert der stationäre Handel Arbeitsplätze, unterstützt lokale Wirtschaftskreisläufe und garantiert die Versorgung der Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs. Hier kommt Shopping Centern eine zentrale Rolle zu. Mit ihrem vielfältigen Angebot an Geschäften, Gastronomie, Unterhaltung und Events unter einem Dach sind sie nicht nur attraktive Einkaufsdestinationen, sondern sie sind Orte der Begegnung und Freizeitgestaltung mit hohem sozialem Mehrwert. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die Westfield Shopping City Süd, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1976 zu einem bedeutenden wirtschaftlichen und sozialen Zentrum in Österreich entwickelt hat. Ihre Erfolgsgeschichte ist das Resultat unternehmerischen Mutes, laufend innovative Lösungen zu finden, um das Angebot attraktiv und kundenfreundlich zu gestalten. Das über fünf Jahrzehnte zu einem der größten Shoppingcenter Europas gewachsene Einkaufszentrum ist starkes Zeichen für gelebtes Unternehmertum, stete Weiterentwicklung und wichtiger Teil des täglichen Lebens für tausende Menschen. Ich gratuliere den Eigentümern und allen, die dafür sorgen, dass die SCS ein Ort der Begegnung, wirtschaftlichen Kraft und gesellschaftlichen Harmonie bleibt, herzlich zum Jubiläum und wünsche viel Erfolg für die Zukunft.

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Gabriele Scharrer

Foto:Marktgemeinde Vösendorf

Bürgermeisterin der Marktgemeinde Vösendorf

Als Bürgermeisterin der Marktgemeinde Vösendorf freue ich mich sehr, im Zuge dieses Jubiläumsbuches einige Worte an Sie richten zu dürfen. Vösendorf ist die Heimatgemeinde der Westfield SCS, daher verbindet uns eine mittlerweile fünfzigjährige Geschichte, nicht nur auf wirtschaftlicher, sondern auch auf menschlicher Ebene. Es war in den frühen 1970er Jahren, als in Vösendorf das erste Mal erwähnt wurde, dass ein neues Shoppingcenter auf Gemeindegrund gebaut werden soll. Niemand wusste damals, welche Ausmaße dieses Projekt schließlich annehmen würde oder welche Auswirkungen der Bau auf die Zukunft Vösendorfs haben sollte. Eines war jedoch schon damals deutlich spürbar: Neugier und erwartungsvolle Anspannung. Dann war es endlich soweit. Am 22. September 1976 wurde die Shopping City Süd eröffnet, eine Erfolgsgeschichte, welche auch ein halbes Jahrhundert später noch Bestand hat. Für uns Kinder und Jugendliche war das neue Shoppingcenter etwas ganz Besonderes. Damals konnten wir über die Roseggersiedlung mit dem Fahrrad direkt von in die SCS fahren und uns mit Freunden treffen. Sogar an Sonntagen konnte man, wenn einem der Sinn danach stand, in die SCS gehen, um an den zahlreichen Schaufenstern vorbei zu bummeln oder sich im berühmten Eistheater eine Jause zu gönnen. Es erfüllte uns auch mit Stolz, denn kurze Zeit nach der Eröffnung der SCS war unser Ort in ganz Österreich bekannt. Der wirtschaftliche Aufschwung, welcher mit dem kommerziellen Erfolg der SCS einherging, kam auch dem einst rein landwirtschaftlich geprägten Vösendorf zugute. 2026, fünfzig Jahre später, ist die Westfield Shopping City Süd weiterhin ein Garant für wirtschaftlichen Aufschwung und ein starker Arbeitgeber für die gesamte Region. Als Bürgermeisterin kann ich sagen, so wie schon damals als Kind, dass wir stolz darauf sind, die SCS in Vösendorf beheimaten zu dürfen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Shoppingcenter ist mir daher ein persönliches Anliegen und ich freue mich auf viele weitere erfolgreiche Jahre.

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Bürgermeister der Marktgemeinde Wiener Neudorf

Als gebürtiger Mödlinger und nunmehr über 40 Jahre in Wiener Neudorf Lebender habe ich sowohl die Errichtung, die ersten Schritte, dann die Erweiterungen und die ständigen Innovationen des größten Einkaufszentrums Österreichs in den Gemeindegebieten Vösendorf und Wiener Neudorf hautnah miterleben dürfen. Die Shopping City Süd mit ihren durchschnittlich ca. 70.000 Kunden täglich ist für mich – wie für viele – im Laufe der Jahrzehnte zu einem wichtigen Nahversorger geworden. In wenigen Minuten de facto alle wichtigen Geschäfte sowohl des täglichen als auch des nichttäglichen Bedarfes erreichen zu können, gehört mit Sicherheit zu der hohen Lebens- und Wohnqualität, die unsere Region auszeichnet. Die Westfield Shopping City Süd (kurz: SCS) ist sowohl als überregionaler Wirtschaftsfaktor als auch als großer Arbeitgeber nicht mehr wegzudenken. Die drei Buchstaben: SCS sind längst zu einem überregionalen Begriff und zu einem Teil unseres Sprachschatzes geworden. Über 330 Geschäfte bieten nahezu 5.000 Menschen einen Arbeitsplatz, vielen auch einen unmittelbaren neben ihrem Wohnort. Schön, dass die SCS auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Bus oder Badner-Bahn, wenn nicht für alle so doch für viele gut erreichbar ist. In den nächsten Jahren werden wir auch gemeinsam für gute Radverbindungen sorgen. Ich möchte die Gelegenheit nützen und mich an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit mit den jeweiligen Centermanagern, derzeit Zsolt Juhasz, bedanken. Aber ich möchte auch meine tiefste Bewunderung für die Wagnisse ausdrücken, die immer wieder eingegangen werden, um die SCS weiter zu entwickeln. Herzliche Gratulation zum 50. Geburtstag, dem hoffentlich noch viele weitere Jubiläen folgen mögen!

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Foto: Marktgemeinde Wiener Neudorf

Herbert Janschka


Paul Douay

Foto: © URW

Geschäftsführer – Managing Director, Asset Management, Central Europe Unibail-Rodamco-Westfield

Die Westfield Shopping City Süd ist für Unibail-Rodamco-Westfield weit mehr als nur ein bedeutender Standort – sie zählt zu den prägenden Flaggschiffen unseres globalen Portfolios. Mit der Akquisition im Jahr 2007 haben wir eine der wichtigsten Einkaufs- und Erlebnisdestinationen Österreichs übernommen und seither konsequent weiterentwickelt. Das Center steht exemplarisch für unseren Anspruch, Handelsimmobilien nicht nur zu betreiben, sondern aktiv und strategisch zu gestalten und sie zukunftsfit zu positionieren. Ein zentraler Meilenstein in dieser Entwicklung war der umfassende Umbau im Jahr 2014. Mit dieser Neugestaltung wurde die Westfield Shopping City Süd architektonisch und konzeptionell auf ein neues Niveau gehoben und klar als moderne, erlebnisorientierte Destination positioniert. Die Verbindung aus hochwertigem Retail, attraktiver Gastronomie und zeitgemäßen und hochwertigen Aufenthaltsqualitäten hat die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig gestärkt. Besonders sichtbar wird diese kontinuierliche Weiterentwicklung in der Transformation des Multiplex-Bereichs. Hier ist ein vielseitiger, lebendiger Ort entstanden, der über das klassische Einkaufserlebnis hinausgeht und neue Impulse in den Bereichen Freizeit, Gastronomie und Entertainment setzt. Diese Transformation ist ein wichtiger Baustein, um die Relevanz der Flagship-Destination auch in einem sich stark wandelnden Marktumfeld langfristig zu sichern.

Vorbild bei Klimaschutz:

Mit der Inbetriebnahme der ersten Photovoltaikanlage am Dach der SCS im Frühjahr 2021 setzte Paul Douay eine starke Nachhaltigkeitsinitiative. Foto: © Adrian Almasan

Paul Douay, Geschäftsführer – Managing Director, Asset Management, Central Europe Unibail-Rodamco-Westfield mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister von Wiener Neudorf Herbert Janschka, Mag. Alexandra Wolfschütz, Vizebürgermeisterin in Vösendorf und Klimaministerin Leonore Gewessler

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Das Westfield-Rebranding im Jahr 2021 war ein weiterer sichtbarer Beweis dafür, dass die Westfield Shopping City Süd zu den Top-Shopping-Centern Europas zählt und international Maßstäbe setzt. Auch persönlich verbinde ich viel mit der Westfield Shopping City Süd. Seit 2016 habe ich die Entwicklung des Standorts intensiv begleiten dürfen und dabei aus nächster Nähe erlebt, mit wie viel Engagement, Innovationskraft und Leidenschaft hier kontinuierlich am täglichen Erlebnis im Center – und auch allgemein an der Attraktivität und Zukunft des Standorts – gearbeitet wird. Ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Westfield Shopping City Süd, die jeden Tag mit großem Einsatz, Professionalität und Teamgeist zum Erfolg der Destination beitragen, wäre diese Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen. Die Westfield Shopping City Süd ist für uns bei Unibail-Rodamco-Westfield und für mich persönlich nicht nur ein herausragendes Beispiel für erfolgreiche Handelsimmobilienentwicklung, sondern auch ein Ort, der Menschen aus Niederösterreich, ganz Österreich und aus dem Ausland zusammenbringt. Sie ist ein sozialer Treffpunkt, ein Ort für die Community und zudem ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land Niederösterreich. Für uns ist sie daher nicht nur ein bedeutendes Asset, sondern auch ein echtes Leuchtturmprojekt. Ich gratuliere herzlich zum 50-jährigen Bestehen und wünsche der Westfield Shopping City Süd weiterhin viel Erfolg und viele weitere starke Impulse für die Zukunft.

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DAS TEAM RUND UM GENERAL MANAGER ZSOLT JUHASZ IM CENTER MANAGEMENT DER

Ing. Alexander HOCHLEITNER PMPS Manager

Celina LECHTHALER Reception Desk

Magdalena PIRIBAUER Energy Specialist

Maximilian UBL Technical Manager

Ing. Christian PLANITZER Technical Manager

Katharina WACHTER, MA Shopping Center Coordinator

Sabine LEUTHNER Deputy General Manager

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Mag. Daniela HARDZINA Marketing Manager

Marcel TIBO Utility Manager

Shruti KUMAR Shopping Center Coordinator

Stefanie RAUCHKALKBRENNER Assistant Technical Management


Zsolt Juhasz

© URW

General Manager Westfield Shopping City Süd

50 Jahre Shopping City Süd – das ist ein halbes Jahrhundert voller Geschichten, Begegnungen und Erlebnisse. Als Center Manager habe ich das große Privileg, seit vielen Jahren Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein und sie gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren Partnerinnen und Partnern sowie unseren Besucherinnen und Besuchern jeden Tag aktiv mitzugestalten. Für mich ist die SCS weit mehr als ein Einkaufszentrum. Sie ist ein Ort des Zusammenkommens, ein Treffpunkt für Generationen, ein Arbeitsplatz für tausende Menschen und ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens vieler Familien in Österreich. Tag für Tag erlebe ich, wie Menschen hier einkaufen, arbeiten, ihre Freizeit verbringen, Freunde treffen oder einfach besondere Momente miteinander teilen. Genau diese Vielfalt macht die SCS einzigartig. Besonders beeindruckt mich immer wieder die Leidenschaft und das Engagement, mit dem unsere Mieterinnen und Mieter, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere zahlreichen Partner zum Erfolg dieses Centers beitragen. Hinter jedem Geschäft, jeder Veranstaltung und jedem Service stehen Menschen, die mit Herzblut daran arbeiten, unseren Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Mein persönlicher Dank gilt daher allen, die die SCS in den vergangenen fünf Jahrzehnten geprägt haben: den Unternehmerinnen und Unternehmern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren langjährigen Partnern und vor allem unseren Besucherinnen und Besuchern, die uns über Generationen hinweg ihr Vertrauen schenken. Ohne sie wäre die Shopping City Süd nicht das geworden, was sie heute ist. Wenn ich auf die vergangenen 50 Jahre blicke, erfüllt mich das mit großer Dankbarkeit und Stolz. Gleichzeitig blicke ich mit Zuversicht und Begeisterung in die Zukunft. Die SCS hat sich immer wieder neu erfunden und weiterentwickelt. Diese Fähigkeit wird auch in den kommenden Jahren unser Erfolgsrezept bleiben. Auf die nächsten 50 Jahre voller Innovation, Inspiration und besonderer Erlebnisse. Gemeinsam werden wir die Shopping City Süd weiterhin als führende Destination gestalten, Menschen begeistern und neue Kapitel dieser außergewöhnlichen Geschichte schreiben. Die SCS ist nicht nur ein Ort. Sie ist für viele Menschen ein Stück Heimat geworden. Es erfüllt mich mit großer Freude, jeden Tag dazu beitragen zu dürfen, dass diese besondere Geschichte weitergeschrieben wird.

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Dr. Michael Kraus

Foto: Donau-Finanz

ehemaliger Vorstand, Geschäftsführer und Zentrumsleiter der Shopping City Süd

VOM ELDORADO ZUM SCS-MANAGEMENT Ausgangspunkt meiner sehr intensiven SCS Zeit war der City Club, ursprünglich Acapulco, dann El Dorado. Es war um die 2000-Wende als Hans Dujsik zur Kenntnis nehmen musste, dass sein damaliges Lieblingsprojekt, die Pyramide, so wie er es sich ausgedacht hatte, nicht funktionierte. Seine SCS-Partner, die Baufirma Universale und die Schweizer Intershop, die mit ihm jeweils zu einem Drittel beteiligt waren, hegten von Anbeginn an Zweifel, ob dieses Projekt wirklich funktionieren würde und überließen Hans Dujsik dort eine erhebliche Mehrheit, nämlich 70% der Geschäftsanteile. Mit ein Grund, warum damals die Lösung des Problems nicht im Gesellschafterkreis erfolgte. Dujsik wurde diesbezüglich allein gelassen. Das hatte zufolge, dass er Hilfe von außen suchte und auf Empfehlung eines seiner Jagdfreunde wurde ich von ihm eingeladen, eine Sanierung in Angriff zu nehmen. Das deswegen, weil ich damals nicht unerheblichen Bekanntheitsgrad als Sanierungsmanager hatte. Es gelang mir dann in der Folge auch diesen gewünschten Sanierungsbeitrag zu leisten: ich konnte den damaligen Alleineigentümer des Club Méditerranée, ein Monsieur Trigano aus Frankreich, überzeugen, dass dessen seit langem gehegter Wunsch, mit seinem Produkt auch im Städtetourismus mitzumischen, mittels der Pyramide erfüllt werden könnte: Strandflair am Stadtrand! Die damit verbundene, erhebliche Erweiterung der Bettenkapazität, die der Club Med als Übernahmebedingung definiert hatte, war auch der Grundstein für die spätere Produkterweiterung, Neupositionierung und Existenzsicherung. Mein diesbezüglicher Erfolg veranlasste dann Hans Dujsik, mich mit dem Centermanagement der SCS zu betrauen. Das deswegen, weil es damals einen plötzlich ausgebrochenen Streit mit dem langjährigen Centermanager gab, der zu einer abrupten Trennung führte. Es ist ganz wichtig darauf hinzuweisen, dass die SCS damals ja kein Sanierungsfall war,

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aber Dujsik hatte erkannt, dass die durchaus komplexe Entscheidungsstruktur der SCS auch eine Management Verstärkung auf seiner Seite notwendig machte. Nach der Centermanagement Funktion übernahm ich somit später auch den Vorsitz in der SCS Holding. Damit konnte auch die starke Mitbestimmungsmöglichkeit der großen Einzelhändler (z.B. C&A, Leiner, Spar-Gruppe etc.) im Sinne der SCS Gründer entsprechend relativiert werden. Was war der Ursprung der sehr spezifischen SCS Entscheidungsstrukturen? Die SCS Idee war die des Hans Dujsik. Aber weder hatte er damals das dafür notwendige Kapital, noch die notwendige, fachliche Anerkennung in der Welt der Einkaufszentren. Und was noch dazu kam, war die erste internationale Ölkrise, die einige, sogenannte Fachleute veranlasste, die allzu üppige Nutzung des eigenen Autos für die Zukunft in Frage zu stellen. Und die SCS ist und bleibt nun einmal ein sehr autoläufiges Shopping Center. Um diese vermeintlichen oder sogar realen Risken zu beherrschen, verband er sich also mit der damals größten Baufirma in Österreich, der Universale, die somit den Bau finanzierte und mit der Schweizer Intershop, die damals als Finanzholding an mehreren Einkaufszentren beteiligt war. Damit waren Finanzkraft und Know-how sichergestellt und leicht kommunizierbar geworden. Der Vertreter des SCS Miteigentümers Universale, Dr. Ferdinand Birkner, nicht nur Vorstandsmitglied in der Universale, sondern im Nebenberuf auch Anwalt und erfahrener Gesellschaftsrechtler, hatte der SCS eine Entscheidungsstruktur verpasst, die in der Handhabung besondere Ansprüche stellte. Der Grund der von ihm eingerichteten und ungewöhnlich weitgehenden Mitbestimmungsrechte der großen Einzelhändler lag schlichtweg darin, das „Experiment“ SCS in seinem Bestand abzusichern. Der Erfolg der SCS war ja weder gottgegeben noch ist er unmittelbar eingetreten. Um also zu verhindern, dass die oder einige der Key Accounts frühzeitig die SCS wieder verlassen würden, hat man ihnen im sogenannten Verwaltungsrat und in der Mietervertretung starke Mitsprachemöglichkeiten und Mitverantwortung gegeben. Das so zu handhaben, dass letztlich doch die Interessen der SCS Gründer überwiegen würden, war eine Anforderung, die dem erfolgreichen Bekleidungsunternehmer Dujsik wenig Freude bereitete. Daher war ihm die Einbeziehung eines mit solchen Anforderungen erfahrenen Managers durchaus willkommen. Hinzu kam, dass sehr bald nach meiner Installierung im SCS Management Ereignisse auf die SCS zukamen, die auch besonderes Engagement notwendig machten. Die Ostöffnung und der damit verbundene Ansturm konsumhungriger Nachbarn im Osten unseres Landes (insbesondere Ungarn, Tschechien, Slowakei) stellten die SCS Infrastruktur vor enorme Probleme, die ohne Abstimmung mit den politischen Instanzen der Bundesländer Wien und Niederösterreich nicht zu bewältigen gewesen wären. Gerade auf diesem Gebiet konnte ich mit meiner eigenen Firma Donau-Finanz Kontakte und Erfahrungswerte einbringen. Ein weiterer, ungeplanter, volkswirtschaftlicher Parameter traf die SCS ebenso überraschend und musste entsprechend gehandhabt werden. Die Einführung ökologischer Entsorgungspraktiken, die unter dem Stichwort „Getrennte Sammlung“ viele Unternehmen

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vor völlig neue Anforderungen stellte, musste mit den Mietern und den SCS-Kunden entsprechend organisiert und bewältigt werden. Letztlich war es aber vor allem die von Hans Dujsik gewollte Alleinstellung der SCS in der Einkaufscenter Industrie und die bewusste SCS-Markenbildung europaweit. Hans Dujsik war ein sehr willensstarker, sehr marktorientierter Unternehmer, der ein unglaubliches Gespür für Marktentwicklungen hatte. Die SCS-Idee, nämlich nicht nur ein weiteres Einkaufscenter am Stadtrand – in exzellenter Autozufahrtslage - zu errichten, sondern es so groß zu gestalten, dass allein die Größe Überlebensfähigkeit mit sich brachte, hat sich bis heute als der wesentliche Erfolgsfaktor (heute sagt man dazu USP) erwiesen. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten das Riesending zu vermieten und zu managen war es immer die Größe, die den Ausschlag gab, die erforderliche Publikumsfrequenz zu erzeugen und zu halten. Am langjährig größten Einkaufscenter Europas kommt man eben buchstäblich nicht vorbei! Aber es war auch genau dieser Umstand, der an das SCS Management zusätzliche Anforderungen stellte, auf die weder Hans Dujsik noch die beiden anderen Miteigentümer Universale und die Schweizer Intershop eingestellt waren. Von der SCS erwartete „man“ (will heißen Politik, Legislative und Kunden) sichtbare Positionen. Und je besser sich die SCS entwickelte, desto wichtiger wurde die SCS im Einzelhandel und auch volkswirtschaftlich insgesamt. Es gab damals etliche Anfragen, Einladungen und manchmal auch Aufforderungen an die SCS, bei gemeinsamen Projekten im europäischen Ausland mitzuwirken. Die SCS Gründer waren diesen möglichen, zusätzlichen, internationalen Geschäfts-Chancen grundsätzlich zwar aufgeschlossen und gaben mir damals auch die notwendige Unterstützung solche internationalen Expansionsprojekte in Angriff zu nehmen, aber letztlich fehlten dann doch die entsprechende Kapitalstruktur, und auch der Wille solche Projekte auch zügig zu finanzieren und zu realisieren. Ein möglicher Börsengang war eine meiner Utopien, die zugegebener Maßen die SCS-Gründer damals überforderten. Dass die SCS heute ein wertvolles Mitglied einer solchen internationalen Kapitalstruktur geworden ist (Westfield!), mag Beweis dafür sein, dass die SCS Marke durchaus dieses globale Potential in sich barg und auch heute noch in sich birgt. Für mich selber war aber meine fast 15-jährige SCS Management Rolle auch eine wichtige menschliche Erfahrung. Jemand, der seine berufliche Ausbildung und Karriere in Großbetrieben des Bankwesens begonnen hat, verliert oft die Perspektive für die Wichtigkeit unternehmerischer Entscheidungen von Einzel-Persönlichkeiten. Der Mut, die Entschlossenheit und die Willenskraft eines Hans Dujsik waren oft wichtiger als die Kapitalstärke allein. Und hinzukam, dass mich mit Hans Dujsik vor allem gegenseitige, persönliche Wertschätzung verband. Oft waren wir nicht einer Meinung und manchmal haben wir uns auch temporär getrennt, aber der persönliche Umgang war immer ein sehr enger und respektvoller. Obwohl wir nie mit Du-Wort verbunden waren, hat uns die großartige Marke SCS sehr freundschaftlich vereint. Und das überdauert weit mehr als „nur“ die stolzen 50 Jahre! SCS, ad multos annos!! Michael Kraus

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ehem. Nationalratsabgeordneter und 21 Jahre Bürgermeister der Bezirkshauptstadt Mödling

50 JAHRE SCS – EINE SHOPPING MALL VERÄNDERT DIE EINKAUFSWELT Bis Mitte der 1970er Jahre war das Einkaufen geprägt von kleinen bis mittelständischen Einzelhändlern, sogar der damals existierende “Konsum” machte in der Mehrzahl eher den Eindruck eines besseren “Greißlers”. Es gab noch die großen Kaufhäuser, vor allem in Wien und in Mödling sorgte der “Gressl” für Aufmerksamkeit, da er in seinem Gemischtwarengeschäft schon teilweise auf Selbstbedienung setzte. In Neu-Guntramsdorf konnte man bei einer Wohnbevölkerung von zirka 1000 Menschen unter anderem bei einem selbstständigen Fleischhauer, zwei Lebensmittelgeschäften, bei einem Obst- und Gemüsegeschäft, in einer Bäckerei, in einem “Konsum”, in einer Trafik und in einer Drogerie einkaufen. Darüber hinaus gab es einen Schneider, ein Bekleidungsgeschäft, eine Konditorei, einen Friseur, ein Gasthaus und ein Elektrogeschäft. Für besondere Einkäufe und Erledigungen bei übergeordneten Behörden fuhr man nach Mödling. Für die “Baby-Boomer” waren der “Spielzeug-Krawany”, der übrigens “Toys are us” hinter sich ließ und der “Schilhab”,wo es die Holzspielzeuge vor allem von “Matador” gab - das reinste Paradies. Musikfreunde kauften ihre Vinyl-Platten bei Hannes Fenz.

ABENTEUER BUNDESHAUPTSTADT WIEN Nachdem Neu-Guntramsdorf sehr gut mit der Badner-Bahn ans öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen ist, war es jedes Mal sehr aufregend, nach Wien einkaufen zu fahren. Hier standen aber weniger die Einkäufe im Mittelpunkt, sondern das Erlebnis “Warenangebot” in den Einkaufsstraßen. Der kleine Einkaufsausflug führte in die Meidlinger Hauptstraße, der große Einkaufsausflug in die Mariahilferstraße, wo vor allem die großen Kaufhäuser wie Herzmansky oder Gerngroß die Kunden faszinierten.

DER „KONSUM” SETZT IN VÖSENDORF EIN ZEICHEN Parallel zu diesem Angebot setzte der damalige Handelsriese “Konsum” im Jahr 1971 ein Zeichen, indem er in Vösendorf einen - für damalige Verhältnisse - gewaltigen Lebens-

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© Parlamentsdirektion / Photo Simonis

Prof. Hans Stefan Hintner


mittelmarkt schuf. Der “Konsum” bot ausreichend Parkplätze, wo man in unmittelbarer Nähe zum Auto einen Einkaufswagen nahm und in fast kompletter Selbstbedienung einkaufte. Über die verstärkten Werbemaßnahmen war man informiert, wenn die Milch, der Zucker, das Brot oder das Bier um einige Groschen billiger waren als beim Greißler ums Eck und schon damals waren die jeweiligen Schweinsschnitzel Preise das Lockangebot schlechthin. Die Kosten für das Auto wurden nicht wahrgenommen, das Auto war ja bezahlt, das Benzin war noch billig. Langsam, aber doch, gingen die Umsätze bei den selbstständigen Einzelhändlern zurück, einer nach dem anderen sperrte zu. Die Kinder wollten die Geschäfte oft nicht übernehmen. Mehr als 60 Prozent der Volksschulkinder ging nach Abschaffung der Aufnahmeprüfung ins Gymnasium mit dem Ziel der Eltern, dass sie es einmal besser haben sollen als sie. Im Jahr 1973 setzte der “Konsum” erneut ein Zeichen, indem er ein großes Einrichtungshaus in unmittelbarer Nähe zum Einkaufszentrum schuf, das praktischerweise “Einrichtungshaus” (EH) hieß.

DIE MARIA ENZERSDORFER „SÜDSTADT” ZEIGT ES VOR Das Gebiet zwischen Vösendorf und Guntramsdorf war geprägt von Ziegelteichen, brachliegenden Feldern und Grundstücken sowie mehr oder weniger illegalen Mülldeponien. Mitte der 1960er Jahre wurde auf dem Gemeindegebiet von Maria Enzersdorf die sogenannte “Südstadt” nach den damals modernsten Städte planerischen Vorgaben gebaut. Es entstanden Wohnungen, Bungalows, ein Kindergarten, eine Volksschule, eine Kirche und ein Einkaufszentrum, das bis heute “Südstadtzentrum” heißt. Als wesentlicher wirtschaftlicher Faktor und Zeichen des niederösterreichischen Selbstbewußtseins wurde die Südstadt auch Heimat der damaligen NEWAG-NIOGAS, heute EVN. Etwas vollkommen Neues auf ungenutztem Grund und Boden vor den Toren Wiens zu errichten hatte etwas für sich, wie der Erfolg der Südstadt zeigte.

DIE SCS ALS VOLLKOMMEN NEUE EINKAUFSWELT Wenn man auf der Bundesstraße 17 oder auf der Südautobahn mit dem Auto zwischen Vösendorf und Wr. Neudorf fuhr, konnte man Anfang der 1970er Jahre Erdbewegungen, Bagger, Kräne und Lastwagen mit vielen Bauarbeitern sehen. Die Baustelle wurde von vielen wahrgenommen, aber es wurde nicht wirklich realisiert, was hier entstehen wird. Erst im Zuge medialer Berichterstattung und gegen Ende der Bauarbeiten, wo man schon erkennen konnte, wie dieses große Gebäude von außen aussehen wird, wurde auch der Namen geläufig: Shopping City Süd, kurz SCS. Hier sollte ein Einkaufszentrum nach amerikanischem Vorbild eröffnet werden, eine sogenannte “Shopping Mall” mit vielen unterschiedlichen Geschäften, alles unter einem Dach und tausenden Parkplätzen. Der 22.September 1976, der Tag an dem die SCS eröffnete, veränderte die Handelslandschaft im Wiener Umland noch einmal und sehr anhaltend. Die SCS strahlte nicht nur nach Wien, sondern nach ganz Österreich aus. Das erste Mal hatte man mit einem französischen Supermarkt namens “Carrefour” zu tun, der Waren anbot, die man woanders nicht kaufen konnte und dann die vielen Geschäfte mit ihrer Warenvielfalt, alles unter einem klimatisierten Dach, das sowohl im Winter als auch im Sommer eine angenehme Ein-

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kaufsatmosphäre schafft. Die SCS wurde von Beginn an von den Kunden angenommen, sie wurde zum Begriff. Im Jahr 1983 wurde neben der SCS eine exklusive Wellnessanlage mit angeschlossenem Hotel errichtet, das sogenannte, pyramidenförmige “El Dorado”. Die Pyramide beherbergte eine Wasserlandschaft, die ihresgleichen suchte, geschmückt mit üppigen tropischen Pflanzen, Restaurants, Bars, Sauna und Fitness Einrichtungen. Der Eintritt war auch nicht ohne : so bei 400,-- bis 500,-- Schilling.

HANDELSREGION BEZIRK MÖDLING Der Erfolg der SCS hatte eine gewisse Sogwirkung für die gesamte Region, speziell für die Gemeinden Vösendorf, Wr.Neudorf und Brunn am Gebirge, wo weitere Handelseinrichtungen und Fachmarktzentren geschaffen wurden. Man kann in diesem Zusammenhang durchaus von der Handelsregion Bezirk Mödling sprechen. Deutlich spürbar ist natürlich die Veränderung der Strukturen im Handel selbst. In Neu-Guntramsdorf gibt es noch einen Bäcker, die Trafik und die Konditorei, die nicht mehr Konditorei der berühmten Kokoskuppel ist. In Wien ist die Krise der Einkaufsstraßen in einigen Bezirken noch nicht überwunden, schon lange gibt es die Kaufhäuser Herzmansky oder Gerngroß in der Mariahilferstraße nicht mehr. Einige Gemeinden verloren fast zur Gänze ihre Nahversorger in den Ortszentren, dafür wuchs das Einkaufsangebot an den Gemeindegrenzen. Die Stadt Mödling konnte über all die Jahre ihre Stellung als Einkaufsstadt halten, obwohl die SCS keine vier Kilometer entfernt ist. Mödling hat sogar im vierten Jahr ungebrochener Reihenfolge den geringsten Geschäftsleerstand aller Gemeinden Österreichs. Man kann natürlich über den Branchenmix in Mödling diskutieren, wenn man aber etwas nicht findet, findet man es in der SCS. So findet man in der SCS auch vermehrt Freizeitangebote im sogenannten “Multiplex”, die woanders nicht oder nicht mehr angeboten werden, wie zum Beispiel ein Kino. Insgesamt gesehen sind die Arbeitsplätze und das Angebot an Einkaufsmöglichkeiten während der vergangenen 50 Jahre stark gestiegen, auch wenn manche von uns das eine oder andere kleine Geschäft vermissen. Die selbstkritische Frage muss dann angebracht sein, was unser Beitrag zum Erhalt des kleinen Geschäfts war. Es gab eine Zeit, da ließ man den kleinen Kaufmann links liegen, wenn die Milch im “Konsum” um zehn Groschen billiger war. Es zeigt sich, wie heutzutage ein Miteinander im Handel funktioniert. Es werden unterschiedliche Einkaufserlebnisse angeboten, die Kunden entscheiden und sie entscheiden sich sehr oft für die Abwechslung beim Einkaufserlebnis. In der SCS kann man den Einkauf mit einem Freizeiterlebnis wie einem Kinobesuch verbinden, in Mödling mit Kultur oder einem Aufenthalt im Wienerwald. 50 Jahre SCS sind ein besonderes Jubiläum für den Handel und die Konsumenten. Die SCS erfindet sich regelmäßig selbst, vergrößert sich, wird moderner und optisch ansprechender. Die SCS steht für unternehmerischen Wandel und Herausforderungen sowie für hohe Kundenzufriedenheit. Nachdem aber die einzige Konstante im Leben die Veränderung ist, darf man schon jetzt auf die nächsten 50 Jahre Shopping City Süd gespannt sein.

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50 Jahre Shopping City Süd

Vom Einkaufszentrum zur Institution Wenn die Westfield Shopping City Süd im September ihr 50-jähriges Bestehen feiert, blickt Österreich nicht nur auf ein Einkaufszentrum zurück, sondern auf ein Stück gelebte Konsum- und Alltagskultur. Kaum ein Ort hat das Einkaufsverhalten, die Freizeitgestaltung und die wirtschaftliche Entwicklung im Großraum Wien so nachhaltig geprägt wie die SCS. Als die Shopping City Süd am 22. September 1976 ihre Tore öffnete, war sie ein visionäres Projekt des innovativen Geschäftsmanns Hans Dujsik. Inspiriert von amerikanischen „Malls“, entstand vor den Toren Wiens ein bis dahin in Österreich einzigartiges Konzept: ein überdachtes Einkaufszentrum mit einer Vielzahl an Geschäften, Gastronomie und ausreichend Parkplätzen – alles an einem Ort. Was heute selbstverständlich erscheint, war damals ein mutiger Schritt in eine neue Ära des Handels. Schon in den ersten Jahren entwickelte sich die SCS zu einem Publikumsmagneten. Die Kombination aus Vielfalt, Komfort und wetterunabhängigem Einkauf traf den Nerv der Zeit. Familien nutzten den Besuch nicht nur zum Einkaufen, sondern auch als Freizeitaktivität – ein Trend, der bis heute anhält. Mit den Jahrzehnten wuchs die SCS kontinuierlich. Erweiterungen, Modernisierungen und ein stetig wechselnder Mietermix hielten das Zentrum lebendig. Internationale Marken hielten Einzug, gleichzeitig blieb Raum für regionale Anbieter. Diese Mischung machte die SCS zu einem Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen – von Mode und Technik bis hin zu Gastronomie-Trends.

Fotos: SCS-Archiv

Auch infrastrukturell setzte die Shopping City Süd Maßstäbe. Die direkte Anbindung an die Autobahn sowie der Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel machten sie zu einem leicht erreichbaren Ziel für Besucherinnen und Besucher aus ganz Österreich und den Nachbarländern. Damit wurde die SCS nicht nur zum Einkaufszentrum, sondern zu einem wirtschaftlichen Motor für die gesamte Region.

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Foto: Hannes Fenz

Doch die Erfolgsgeschichte verlief nicht ohne Herausforderungen. Der Aufstieg des Online-Handels, veränderte Konsumgewohnheiten und zuletzt die Auswirkungen globaler Krisen stellten den stationären Handel vor neue Aufgaben. Die SCS reagierte darauf mit Innovation: Erlebnisorientierung, Events, moderne Gastronomiekonzepte und digitale Services rückten stärker in den Fokus. Heute präsentiert sich die Westfield Shopping City Süd als weit mehr als ein Ort des Einkaufens. Sie ist Treffpunkt, Erlebnisraum und sozialer Knotenpunkt zugleich. Generationen von Besucherinnen und Besuchern verbinden persönliche Erinnerungen mit ihr – vom ersten Kinobesuch bis zum samstäglichen Einkaufsbummel. Das 50-jährige Jubiläum ist daher nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch zum Innehalten. Die SCS steht exemplarisch für den Wandel des Handels und die Anpassungsfähigkeit an neue Zeiten. Ihre Geschichte ist eine Geschichte des stetigen Wandels – und genau darin liegt wohl ihr größtes Erfolgsgeheimnis. Mit Blick in die Zukunft bleibt die Frage, wie sich die Rolle großer Einkaufszentren weiterentwickeln wird. Eines jedoch scheint sicher: Die Shopping City Süd wird auch weiterhin ein zentraler Ort bleiben – nicht nur für Konsum, sondern für Begegnung, Erlebnis und ein Stück urbanes Lebensgefühl am Rande der Stadt.

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Eine Stadt in zwei Jahren Zu Beginn der 70er Jahre kam dem Wiener Textilfabrikanten Hans Dujsik die innovative Idee, am Stadtrand von Wien ein überdimensionales Einkaufszentrum zu errichten. Mit unglaublichem Einsatz gelang es ihm, dieses Projekt zu realisieren. Für die Idee, die damals von vielen Finanzexperten und Wirtschaftstreibenden als „Luftschloß“ bezeichnet wurde bzw. der man keine zwei Jahre Überlebenschance einräumte, riskierte der vom Erfolg felsenfest überzeugte Fabrikant Hans Dujsik sein Kapital und seine berufliche Existenz. Ab 1972 wurde die Universale Hoch- und Tiefbau-AG als Generalunternehmer mit der Verwirklichung des Großprojekts betraut. Die Aufschließungsarbeiten wurden noch 1972 begonnen, ab November 1974 war Baubeginn der Shopping City Süd. Ing. Johann Müllner, als Bauleiter der Universale vor 12 Jahren für die „SCS-Autobahn Abfahrt“ verantwortlich, erinnert sich: „Ich war damals als 22jähriger Techniker mit von der Partie, als es hieß die SCS in einer sehr knapp bemessenen Bauzeit auf recht schlechtem Boden zu errichten. Ziegelteiche mußten zugeschüttet werden, alle Fundamente wurden in Form eines Rostes auf 2 oder 3,8 Meter langen Rammpfählen als Einzelfundamente ausgebildet. Auf dem Rost stehen Säulen, die jeweils über ein oder beide Stockwerke gehen; darauf wurden Platten gesetzt, auf die ein vollkommen wasserdichter Vakuumbeton aufgebracht wurde.“ Am 22. September 1976 erfolgte die festliche Eröffnung der SCS durch Handelsminister Dr. Josef Staribacher, nachdem am Abend zuvor Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky im Rahmen einer internen Feier durch das Haus geführt wurde. 160 Geschäftsleute und etwa 2000 Mitarbeiter warteten gespannt auf diesen Augenblick. Zünftige Blasmusik spielte auf, fröhliche Mädchengarden hießen die ersten Besucher willkommen; und auch der kirchliche Segen wurde dem neuen Haus erteilt. Und bereits der Eröffnungstag überzeugte die letzten Zweifler. Die 5.000 Gratisparkplätze waren bereits in den Morgenstunden restlos besetzt und zigtausende Besucher nahmen diese erste Möglichkeit wahr, ein Einkaufserlebnis in völlig neuer Dimension kennenzulernen.

UND SEITHER GING ES STETS BERGAUF: 1983 wurde die von Hans Dujsik geplante Hotel- und Freizeitanlage „Eldorado“ (später „City Club“) - vis-a-vis der SCS - eröffnet, welche später nach einem gigantischen Umbau als Event- und Congresscenter eine neue Bestimmung erfuhr. 1988 wurde das Einkaufszentrum durch den attraktiven Zubau auf 230 Geschäfte aufgestockt. 1989 wurde das Verkehrs­dilemma durch einen eigenen Autobahn­anschluß gelöst. Im Oktober 1994 wurde durch die Eröffnung des SCS-Multiplex-Centers nicht nur die Branchenpalette komplettiert, sondern mit der UCI-Kinowelt und zahlreichen Spezialitätenrestaurants auch der Freizeitbereich am SCS-Gelände gewaltig erweitert.

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Mit der Motorcity Süd erfuhr das SCS-Gelände 1997 einen weiteren Fixpunkt. Und zu Beginn des 21. Jahrhunderts stand die SCS noch immer beispielgebend für zeitgemäßes Einkaufserlebnis mit Abstand an erster Stelle als größtes und beliebtestes Einkaufszentrum Österreichs.

Pressemeldungen vom 21. 9. 1976:

„Kapital und Gehirnschmalz“ Die groß angekündigte Eröffnung der Shopping City Süd machte im September vor 50 Jahren nicht nur Konsumenten und Mitbewerber auf diesen „Wunder-Einkaufstempel“ neugierig, sondern beschäftigte auch Österreichs Medien. Untenstehend zwei Zeitungsartikel vom 21. September 1976: Morgen, eröffnet die „Shopping City Süd“ (SCS) ihre Pforten. Das Konsumentenparadies im Süden Wiens wartet mit Superlativen auf: die modernste Form des Einkaufens, die größte geschlossene Verkaufsfläche Österreichs, 5000 Parkplätze, 800 Millionen Baukosten. Ein Rekord wird auch bei den Umsatzzahlen erwartet - man peilt einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Schilling an. Noch nie fanden hierzulande soviel Kapital und Gehirnschmalz zusammen, mit dem Ziel, die Brieftaschen der Konsumenten nach allen Regeln der Verkaufskunst zu erleichtern. Fünf Millionen Arbeitsstunden erforderte die Erschließung des Areals mit einer eigenen Brücke, mit eigenem Straßennetz für Autobuslinien und der Bau einer Badner-Bahn-Station, der Unterführung der Triester Bundesstraße und all die Arbeiten im Zusammenhang mit der Energieversorgung. Das Projekt ist ausschließlich aus Privatkapital finanziert. Die Bestrebungen der Initiatorengruppe - Hans Dujsik, Universale Bau AG und Intershop Zürich - trafen sich mit den Bemühungen des französischen Kaufhauskonzerns Carrefour, in Österreich einen Stützpunkt zu errichten.

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Fotos: SCS-Archiv, Stefan Fenz mit DJI-Drohne

Auch im äußeren Erscheinungsbild des Shopping Centers hat sich in den letzten 50 Jahren viel getan. 1976 bestand die Außenfassade aus grauen Betonplatten, die Eingänge waren mit gelb leuchtenden Aufbauten signalisiert und man vermied Tageslicht ins Center zu lassen.

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Die Westfield Shopping City Süd im Jubiläumsjahr 2026: Moderne Fassadenverkleidung, eindrucksvolle Eingänge, strukturierte Parkplatzordnung, stromerzeugende Dachpaneele, Bäume und Grünflächen, übersichtliche Wegweiser.

Zufahrten zu den Parkplätzen waren an vielen Stellen der Ringstraße möglich, es gab keine Einbahnregelungen und wenige Bodenmarkierungen. Nachdem der Autobahnanschluss erst 13 Jahre später umgesetzt werden konnte, gab es nur zwei Zufahrten: über die B17 und durch die Südstadt.

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Foto: SCS-Archiv

Planung und Entwicklung der Einkaufsstadt

So bot sich Hans Dujsik beim ersten Überfliegen 1974 das SCS-Gelände dar: Äcker und Teiche hinderten ihn aber nicht, hier ein überdimensionales Einkaufsparadies entstehen zu lassen.

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Hans Dujsik Foto: Rainer Hosch, SCS-Archiv

- Gründer der SCS

Eine Erfolgsstory Um seine Lieblingsidee - den Bau der Shopping City Süd - zu realisieren, brach er alle Brücken hinter sich ab. Er verkaufte seine gutgehende Mantelfabrik und pulverte den gesamten Ertrag (50 Millionen Schilling) in das neue Projekt. Der 22. September 1976 war ein denkwürdiger Tag für die Geschichte des Einkaufens in Wien, nein – in ganz Österreich, nein – eigentlich in ganz Europa! Denn an diesem Tag wurde die Shopping City Süd aus der Taufe gehoben, das größte Einkaufszentrum in Europa. Damals glaubte außer dem Fabrikanten Hans Dujsik und seinen gleichgesinnten SCS-Gründern kaum jemand an den Erfolg der Einkaufscity an der südlichen Peripherie Wiens. Einige weitsichtige Geschäftsleute jedoch haben den Trend richtig eingeschätzt und sich allen Schwarzmalern zum Trotz in der SCS eingemietet.

DER RENOMMIERTE TV-JOURNALIST DR. SIGI BERGMANN SCHRIEB ÜBER DEN ERFINDER DER SCS:

Foto: Hannes Fenz

Als Weggefährten bei diesem „gefährlichen Spiel“ nicht mitmachen wollten und seine erfolgreichen Geschäftsfreunde ihn für total verrückt erklärten („Mit deinem Shopping Center gehst baden, du Illusionsrat!“) ließ er sich einfach scheiden und realisierte mit seiner neuen Frau und einem neuen Freundeskreis sein Projekt. Heute kann er es sich leisten den sonst so heißbegehrten Titel „Kommerzialrat“ abzulehnen. „Dujsik zählt zumindest genausoviel“, meint er sehr selbstsicher aber nicht unsympathisch.

Dr. Sigi Bergmann in einem Interview für SCS-intern im Frühjahr 1989

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Zu Beginn der 70er Jahre startete der erfolgreiche Wiener Textilfabrikant Hans Dujsik mit der Vorbereitung für die Einkaufsstadt. Viele Brancheninsider gaben den Plänen, diesem „Luftschloss“, kaum eine Überlebenschance. Mittlerweile wird auf dem gesamten Gelände ein jährlicher Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro lukriert; Dujsik hatte also Recht, die Kritiker verstummten rasch. Das Gelände der SCS, direkt neben der SüdauSCS-Gründer Hans Dujsik tobahn, hatte sich auf den ersten Blick eigentlich nicht für ein derart gigantisches Projekt geeignet. Grund war der Grund und der Boden; das Stammhaus wurde zum Teil über ehemaligen Ziegelteichen errichtet. Der Teich der „Blauen Lagune“, die Ausstellungsfläche für Fertigteilhäuser auf dem weiträumigen SCS-Gelände, ist der sichtbare Rest dieses Untergrunds. Trotzdem hat Dujsik gerade dieses Areal in Vösendorf bebaut. Aus der Luft konnte er das Potenzial dieses Flecken Erde genau erkennen. Eingebettet zwischen Südautobahn und Triester Straße gab es von Anbeginn an leistungsfähige Zubringerstraßen; wenn es auch 13 Jahre dauern musste, bis die SCS eine eigene Autobahn-Ausfahrt bekam. Dafür konnten Kunden vom ersten Tag weg direkt aus der Wiener City mit der Badner Bahn anreisen – mit eigener Station, völlig ohne Stress. 1972 konnte Dujsik endlich mit den Aufschließungsarbeiten beginnen. Im November 1974 starteten die eigentlichen Bauarbeiten am SCS-Gebäude. Weniger als zwei Jahre später, am 22. September 1976, eröffnete der damalige Handelsminister Dr. Josef Staribacher die Shoppingmall, die am Abend zuvor im Rahmen einer großen Feier auch von Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky besucht wurde. 160 Geschäftsleute und rund 2.000 Mitarbeiter wurden ab diesem Tag Woche für Woche von den Kunden regelrecht gestürmt. SCS-Gründer Dujsik bewies übrigens schon beim Bau enormen Weitblick: Das Gelände der SCS ist höchst offiziell ein "Stadtteil" von Vösendorf. Deshalb finden sich auch auf allen Zufahrtsstraßen die Ortsschilder „Vösendorf - Shopping City Süd“. Mit einem „einfachen“ Einkaufszentrum gab sich Dujsik vom Start weg nicht zufrieden. Die Kunden sollten etwas erleben können. Legendär sind auch die vielen Veranstaltungen in der SCS. Was heute schon in den kleinsten Einkaufszentren mehr schlecht als recht probiert wird, war vor fünf Jahrzehnten absolut neu und ein Publikumsmagnet. Vielleicht kann sich noch wer an die Aktion „Faß dein Glück an“ erinnern? Zehn Tage lang hielten im Jahr 1980 dutzende Besucher innigsten Körperkontakt zu ihrem Wunschpreis.

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Foto: Reinhard Bimashofer

Wie alles begann


Ellenlang ist aber auch die Liste jener Prominenten, die der SCS einen Besuch abgestattet haben. Stellvertretend seien nur Publikumslieblinge und internationale Stars wie Uschi Glas, David Hasselhoff, Wolfgang Ambros und Harald Juhnke genannt. Sogar gekrönte Häupter wie Königin Margarethe von Dänemark und Königin Silvia von Schweden kamen in die Shoppingmall. Besonderes Augenmerk wurde von Anbeginn auf Veranstaltungen für Kinder gelegt, getreu Dujsiks Motto: „Die Kinder sind unsere Kunden von morgen“. Parallel dazu wird die SCS natürlich auch ständig auf einem ganz modernen Stand gehalten. Dujsiks Weitblick bescherte den SCS-Kunden außerdem eine ständige Weiterentwicklung auf dem Areal. Das „El Dorado“, später „City Club“ (vis-a-vis der Shopping-Mall), bot ab 1983 eine Fülle von Entspannungsmöglichkeiten. Das Südseefeeling vor den Toren Wiens war garantiert. Seit über 40 Jahren dient das optisch eigenwillige Gebäude, die weithin sichtbare 40 Meter hohe Pyramide, als Event- und Congresscenter. Über 1,6 Kilometer ist die Front des Hauptgebäudes mittlerweile lang, die Gesamtlänge der Auslagenfront misst gar drei Kilometer. Von „Interspar“ bis Eingang 1 finden sich heute über 300 Geschäfte, davon 70 Gastronomiebetriebe. Das 2002 groß ausgebaute IKEA-Möbelhaus stellte schließlich die Verbindung zwischen Stammhaus und dem 1994 eröffneten SCS-Multiplex-Center her. Damit wurde die Shopping City wieder zur größten Shoppingmall Europas. Von den ursprünglich 160 Betrieben im Stammhaus sind nach 50 Jahren bei inzwischen 330 Firmen noch sechs Unternehmen ansässig (Hannes Fenz, Humanic, Juwelier Ellert, Kettner, Kleider Bauer und Nordsee). Schließlich ändern sich nicht nur die Einkaufstrends. Durch die Globalisierung „verschwinden“ auch in Österreich kleine Betriebe oder gehen in großen Konzernen auf. Mit schönen Erinnerungen dachte etwa Kommerzialrat Helmut Niedermeyer an die Gründertage der SCS zurück: „Ich vertraute den Visionen meines Freundes Hans Dujsik und unterschrieb im Jahre 1975 als erster einen Mietvertrag mit der SCS“. Das Vertrauen hat sich bezahlt gemacht, mehrmals musste das Verkaufslokal in der Folge vergrößert werden. Für den Schuhriesen Humanic ist das Geschäft in der SCS sogar zum „Trendscout“ geworden. Was den Kunden in der Shoppingmall gefällt, wird auch ins Sortiment anderer Filialen aufgenommen. Dass der richtige Branchenmix in der SCS aufgegangen ist und Erfolg bringt, zeigen zahlreiche erfolgreiche Filialbetriebe. Gemäß dem Konzept von Hans Dujsik wird den Kunden in der SCS alles angeboten – egal, ob es eine Stecknadel ist oder ein Fertigteilhaus. Parallel zur Erweiterung im Haus öffneten laufend neue Betriebe auf dem SCS-Areal, sowohl in Richtung Wien als auch nach Süden ihre Pforten: 1990 eröffnete Media Markt, 1991 das Möbelhaus Interio, 1992 Betten Reiter und Toys´r´us, 1996 die Motor-City-Süd und im Jahr 2006 folgte die Eröffnung der „SALE City Süd“ am SCS-Nordring. Zurzeit werden circa 5.000 Beschäftigte auf dem gesamten SCS-Areal gezählt. Insgesamt umfasst das Gesamtareal die gigantische Fläche von 851.000 Quadratmetern. Seit Jahrzehnten gilt die SCS auch als Vorbild und Motor für viele andere Unternehmen.

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Eine Stadt, die alles hat

Beginn der Bauarbeiten Mitte der 70er Jahre auf brachliegenden Gründen

Die feierliche Eröffnung der Shopping City Süd am 22. September 1976 stand am Ende einer langen und arbeitsintensiven Planungsphase und am Beginn einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte. Als Festgäste konnte Hans Dujsik zu seiner Eröffnungsfeier zahlreiche Prominenz aus Politik und Wirtschaft begrüßen (Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky, Handelsminister Dr. Josef „Pepi“ Staribacher, LH Andreas Maurer u.v.a.) Viele tausend Menschen stürmten bereits am Morgen des ersten Tages den neuen Einkaufstempel. 50 Jahre einzigartige Vielfalt, riesiges Angebot und pures Shopping-Vergnügen – seit der Gründung im Jahr 1976 nimmt die Shopping City Süd eine führende Rolle im österreichischen und europäischen Handel ein.

Foto: SCS-Archiv

Die nach mehreren Ausbauphasen auf ca. 330 Shops mit rund 4.500 Mitarbeitern gewachsene „Stadt vor der Stadt“ bietet vom Luxus- bis zum Massenartikel praktisch „alles, was man sich vorstellen kann“.

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Fertigstellung der Bauarbeiten im Sommer 1976

Eröffnungsfeier am 22. 9. 1976

SCS-Mall 1976 Foto: SCS-Archiv

Die Eröffnung der Shopping City Süd im September 1976 war ein überregionales Ereignis von großer Bedeutung für die Menschen im Osten Österreichs. Nie zuvor gab es derart viele Handelsbetriebe an einem Platz.

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Pressestimmen September 1976

Quelle: KURIER, KRONENZEITUNG, AZ

Die Eröffnung des größten Einkaufszentrums Europas vor den Toren Wiens verursachte natürlich auch einen gehörigen Presserummel. Keine Tageszeitung und keine Wochenpresse konnte an einer ausführlichen Berichterstattung über die neue Einkaufsstadt vorbeigehen. Obwohl es auch zahlreiche zweifelnde Stimmen gab, ob diese künstlich geschaffene Einkaufswelt auch Besucher motivieren können wird, überwog in den Septembertagen des Jahres 1976 doch die positive Berichterstattung, die Neugierde und die Vorfreude auf ein völlig neues Shopping-Erlebnis.

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Skepsis und Optimismus Noch wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung glich die Großbaustelle einem Bienenhaus. Außen wurde hektisch an der Fertigstellung der Fassade, der Eingänge und Parkplätze gearbeitet und im Inneren bemühten sich die Handwerker von 160 Shopbetreibern emsig, den Geschäften den letzten Schliff zu verpassen. Dazu kamen fleißige Mitarbeiter, die mit dem Einräumen der Waren beschäftigt waren und Putztrupps, die sich redlich bemühten, die Mall und die Fassaden vom Baustaub zu befreien. Am 21. September war alles blitzblank fertig.

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Helga Dujsik Witwe des SCS Gründers Hans Dujsik und Mitplanerin der Shopping City Süd in den 1970er Jahren

„Zur Shopping City Süd hatte ich schon immer eine sehr innige Beziehung." Der Schweizer Geschäftsmann Jacques E. Müller gilt bis heute als jener Pionier, der Einkaufszentren in den 1960er-Jahren nach Europa brachte. 1962 gründete er die Intershop Holding AG – ein Unternehmen, das Einkaufszentren nicht nur errichtet, sondern sie auch entwickelt, finanziert und langfristig betreibt. Ein Konzept, das heute selbstverständlich erscheint, damals jedoch als revolutionär galt. Gemeinsam mit seinem Förderer Karl Schweri realisierte Müller das erste Shoppingcenter der Schweiz, das „Shoppi Spreitenbach“, und setzte damit neue Maßstäbe. Das Zentrum wurde 1970 eröffnet – und zog sofort enorme Besucherströme an, Verkehrschaos inklusive. Doch genau darin zeigte sich, dass seine Idee funktionierte: Einkaufen wurde zum Erlebnis, nicht mehr bloß zur Erledigung. Landeshauptmann Andreas Maurer mit Helga und Hans Dujsik bei der SCS-Eröffnung

„Jacques E. Müller inspirierte meinen Mann Anfang der 1970er Jahre, in Österreich ein modernes Einkaufszentrum zu errichten“, berichtet Helga Dujsik. „Diese Denkweise fiel bei ihm auf fruchtbaren Boden. Er sprach von einer ‚Kärntner Straße mit Dach‘.“ Müller lieferte Struktur, Know-how und internationale Perspektive.

Helga Dujsik erinnert sich an die Pionierzeit, in der ihr Mann unermüdlich versuchte, renommierte Geschäftsleute von seiner Idee zu überzeugen und sie als Mieter für das geplante Großprojekt im Süden Wiens zu gewinnen:

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Im April 1997 legte Helga Dujsik den Grundstein für das Kfz-Zentrum "Motor City Süd".

Fotos: SCS-Archiv, Fenz

Gemeinsam entstand ein Projekt, das zunächst vielerorts belächelt wurde – sich jedoch später als Meilenstein erweisen sollte. Die Shopping City Süd entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem der bedeutendsten Einkaufszentren Europas. Sie steht exemplarisch für das, was Müller früh erkannt hatte: Einkaufen kann mehr sein als bloßer Zweck – es kann ein Erlebnis sein. Seine Strategie lautete, nur dort zu investieren, wo tatsächliche Nachfrage besteht und langfristige Mietverträge gesichert sind.


Ehepaar Dujsik bei der 20-JahrFeier der SCS

Einige unserer Freunde – etwa KR Helmut Niedermeyer (Fotohandel), KR Rolf Köhler (Kleider Bauer), Alfred Knapp (Kaindl) oder Familie Leiner, ließen sich rasch begeistern. Andere, wie Karl Fürnkranz, begegneten dem Vorhaben zunächst mit Skepsis. Eine Schlüsselrolle spielte in dieser Phase auch Dr. Grimm von der CA (Creditanstalt-Bankverein), der an die Idee meines Mannes glaubte und wesentliche Kredite vermittelte.

Ebenso entscheidend war es, die richtigen Partner zu finden, die bereit waren, sich finanziell zu beteiligen. Über Jacques E. Müller kamen wir mit den Eigentümern der französischen Handelskette Carrefour in Kontakt, die ihren Markteintritt in Österreich gemeinsam mit uns gestalten wollten. Das renommierte Bauunternehmen Universale stellte nicht nur geeignete Grundstücke an der südlichen Stadtgrenze Wiens zur Verfügung, sondern erwies sich auch als verlässlicher Partner bei Planung und Umsetzung. Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir 1975 in Baubaracken und Containern provisorische Büros einrichteten und von dort aus die riesige Baustelle koordinierten.

Helga Dujsik mit SCS Manager Mag. Anton Cech bei der "Grand-Opening"-Feier am 27. November 2013

Trotz zahlreicher Schwierigkeiten und unvorhersehbarer Herausforderungen konnten wir die SCS schließlich planmäßig am 22. September 1976 feierlich eröffnen. Bereits am Vorabend hatten die Mieter gemeinsam mit uns und Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky auf den Erfolg der neuen Shopping City Süd angestoßen.

Das Center wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich erweitert, modernisiert und weiterentwickelt. Heute präsentiert es sich als zeitgemäße Shopping-Mall mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, einem breiten Freizeitangebot (Kino, Bowlingbahnen, Escaperooms…) sowie großer gastronomischer Vielfalt. Ich bin von Herzen stolz darauf.“

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Im April 2026 erzählt Helga Dujsik ihre Erinnerungen Hannes Fenz.

Fotos: Archiv, Hannes Fenz, zVg

Es war beeindruckend zu erleben, wie begeistert die Bevölkerung die SCS annahm. Der Andrang übertraf bereits am ersten Tag unsere kühnsten Erwartungen. Ich bin dankbar, miterlebt zu haben, wie sich das Lebenswerk meines Mannes so erfolgreich entwickelte und heute – nach einem halben Jahrhundert – ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Handelslandschaft ist.


Diese Firmen bildeten im September 1976 die Grundlage der erfolgreichen SCS

Der erste Stadtplan der SCS vom September 1976 4444


3 Pagen ABM Anker B.A.C.O Balina Braut- und Abendkleider Bally Bauhaus Belles Fleurs Bernina Nähcenter Bijoux Sandra Boutique Europ Boutique Lawrence Boutique MEM Brauhaus zur güldenen Krone Brestak Schlüsseldienst Brillen Center Türk Bücher Schallplatten Roth Carrefour Cobra Jeans Creditanstalt Bankverein Crysalid Pingouin Cucina della Mamma Dafert Pelze Daniel Hechter Davids Kramladen Denner Diskont Die Masche Doro Damenmoden Drogerie Reform Stummer Dworschak Edith Moden Eduard Kettner Eistheater Electronica Galaxys Eldorado Elektro Service Center English Style Farbencenter Farfalla Berufsbekleidung Fenz Schallplatten Fliesenparadies Flipper Spielsalon Foto Niedermayer Galerie S Gartenzentrum Gricu-Vorhänge Harlekin Schallplatten Haus & Garten, Ebenseer

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Ein Traum, eine Stadt Hans Dujsik war kein Mann großer Worte, sondern vielmehr großer Taten. Seine Auffassung von Ethik im Berufsleben war stets von Beschei­denheit geprägt. Sie dokumentierte sich schon rein äußerlich darin, dass er es „eher mit den Amerikanern“ hielt und auf Berufstitel keinerlei Wert legte. Was seine innere Einstellung zu seinem Beruf betraf, so lautete die Devise: „Jeder Manager muss sein Tun vor sich selbst verantworten können.“

Foto: Rainer Hosch, SCS-Archiv

Eine der Grundregeln für Dujsiks Handeln lautete: Miteigentümer, die gemeinsam investieren und Mieter mit Umsatzmiete, weil damit alle sowohl am Risiko wie auch am Erfolg teilhaben können. Eine weitere Maxime, die ihn auszeichnete, war es, sich vor einer geschäftlichen Verhandlung in die Situation seines Gegenübers zu versetzen. Dies hätte ihm, meinte er resümierend, „unmögliche Forderungen eigentlich immer erspart.“ Auch auf die Rolle seiner Frau wies er explizit hin: „Ihr gebührt ein wesentlicher Anteil an meinem Erfolg.“

SCS Gründer Hans Dujsik

Als seiner Karriere am meisten förderliche Charaktereigenschaft führte Dujsik seine Zielstrebigkeit ins Treffen. Er verlieh in diesem Zusammenhang seinem Bedauern darüber Ausdruck, dass heute viele junge Menschen keine Vorstellung davon haben, was sie erreichen wollen.

Die Weichenstellung für Dujsiks berufliche Laufbahn erfolgte kriegsbedingt. Er musste sein Maschinenbaustudium abbrechen und als jüngster österreichischer Soldat an der Ostfront seinen Militärdienst leisten. Danach war er gezwungen, im Betrieb seiner Mutter, der Mantelerzeugung „Maduson“, mitzuarbeiten und diesen auch bald selbst zu übernehmen. In kürzester Zeit baute er das Unternehmen zu einer großen Fabrik mit rund 500 Mitarbeitern auf. Ende der 60er Jahre begann Hans Dujsik nach einem USA-Besuch die Vision eines großen Einkaufszentrums in Österreich zu konkretisieren. 1974 wurde die „Shopping Center Planungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH. & Co. Werbeberatung KG“ gegründet und im Gemeindegebiet Vösendorf angesiedelt. Mit finanzstarken Partnern (u.a. der Universale Bau AG) begann er den Bau und die Vermietung der SCS, die termingerecht am 22. September 1976 eröffnet wurde. Die SCS ist mit einem Umsatz von über einer Milliarde Euro im Jahr nicht nur eine der größten Umsatzstellen in Österreich, sondern in 1. Linie das Lebenswerk Hans Dujsiks. Obwohl zweifellos die meisten Ideen für die Konzeption der SCS von ihm selbst stammten, bemerkte er aber stets, dass seine Vorstellungen „im Team ausgefeilt“ worden seien.

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Foto: SCS-Archiv

Ehepaar Hans und Helga Dujsik

Perfekte Umsetzung mit viel Idealismus von Helga Dujsik (am Foto mit ihrem Ehemann)

Ich bin sehr glücklich, dass die Visionen meines Mannes im Laufe der Jahre eine derart perfekte Umsetzung fanden. Als wir zu Beginn der 70er Jahre mit viel Idealismus und einem unglaublichen Engagement an der Realisierung der Idee arbeiteten, im Süden Wiens ein riesengroßes Einkaufszentrum zu errichten, gab es nur ganz wenige Freunde und Geschäftspartner (wie z.B.: Dr. Kurt Grimm, Helmut Niedermeyer, Jacques Müller oder die Manager der Universale AG), die mit uns an den Erfolg glaubten. Die Shopping City Süd hat sich in den vergangenen 50 Jahren ganz hervorragend entwickelt, steht unangefochten in der Spitzenposition der heimischen Einkaufszentren und wird diese Vorreiterrolle durch ständige Innovation, Expansion und gezielte Umsetzung der Konsumentenwünsche auch in der Zukunft behalten.

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Hans Dujsiks größtes Vermögen ist sein Lächeln

Foto: Rainer Hosch, SCS-Archiv

„Ansteckender als Schnupfen und gepaart mit der goldrichtigen Sorte Wiener Schmähs, die versperrte Himmelstüren auch dann öffnet, wenn Erzengel Gabriel persönlichen Einlass kontrollierte.“, so begannt ein Pressebericht über SCS-Gründer Hans Dujsik aus den 1980er-Jahren. Diese Gabe vereint mit der feinen Witterung womit sich bei einer Sache das Geschäft machen lässt, ergibt jenen Unternehmerschlag, dem die Amerikaner den „Midas Touch“ bescheinigen. Im Gegensatz zum legendären Griechen-König allerdings wurde ihm die Fähigkeit, alles zu vergolden, was er in die Hand nimmt, nicht aus göttlicher Laune heraus geschenkt. Denn dass Hans Dujsik einmal Europas größtes Einkaufsareal mit einer Verkaufsfläche von einer knappen Viertelmillion Quadratmetern und 20 Millionen Besuchern pro Jahr sein Eigenen nennen darf, wurde ihm beileibe nicht in die Wiege gelegt. „Eine schöne Jugend hab´ ich keine gehabt“, sagte er selbst von sich „aber dadurch habe ich Zielstrebigkeit gelernt. Ich wusste schon immer genau, was ich will.“ Seine erste „Fernreise“ führte ihn im Zweiten Weltkrieg schnurstracks an die Ostfront. Nach der Rückkehr war an das von ihm angestrebte Maschinenbaustudium nicht mehr zu denken, arbeiten um zu überleben, hieß die Devise. In einer kleinen Schneiderei begann er seine Berufslaufbahn. Allrounder, Zuschneider, Verkäufer und Buchhalter in einer Person. Mit 21 erhielt er finanziell bereits seine Eltern, und in diese Zeit fallen auch seine ersten Schritte auf Unternehmerbeinen. Bei einem Ausflug ins Waldviertel stieß der quirlige junge Mann auf einige Webereien, die mehr schlecht als recht vor sich hinwerkelten, weil die für ihre Webstühle benötigten Motoren nur bei der von den Sowjets als Kriegsbeute geschluckten AEG zu haben waren. Auf die Frage, was ihnen denn so ein Motor wert wäre, wurden ihm 500 Meter Stoff pro Stück offeriert. Dujsik fuhr zurück nach Wien, „überzeugte“ den zuständigen Russen mit „kleinen Geschenken“ von der Notwendigkeit besagte Motoren herauszugeben und war fortan um einige Kilometer gewebter Stoffbahnen reicher. Jahrzehnte später nach erfolgreicher Karriere als Textilindustrieller bewies er Anfang der 1970er-Jahre strategischen Weitblick. „Der Textilindustrie habe ich langfristig bei uns kei-

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ne große Zukunft mehr gegeben“ und so verscherbelte er die Lizenz seiner Bekleidungsfirma Maduson an die Japaner, die mit der Marke in Fernost so bombige Geschäfte machten, dass sie jahrzehntelang gerne für die Lizenz bezahlten. Damals jedoch ließ dieser Verkauf Geschäftsfreunde und Familie an seiner geistigen Unversehrtheit zweifeln. Das allgemeine Kopfschütteln wollte kein Ende mehr nehmen als Dujsik sich anschickte, mit zwei vergleichsweise riesigen Partnern, der Universale und dem schweizerischen Intershop in der Einöde am Stadtrand von Wien ein Einkaufszentrum auf die grüne Wiese zu stellen. „Mitten in der Ölkrise, wo doch in Zukunft alle Leut` mit dem Fahrrad fahren, da werden`s da draußen kein Geschäft machen“, bescheinigte ihm der Vorstand einer Großbank. Hans Dujsik aber machte, und wie! Sein Lebenswerk, die Shopping City Süd, ist heute Österreichs größte Umsatzpumpe. 11 Milliarden Schilling waren es in den 1980er-Jahren und mittlerweile wurde der SCS Gründer auch ihr Mehrheitseigentümer mit entsprechend mehr Zeit für Muße und Rückschau. Seine Kommunikationsphilosophie im Unternehmen ist bestechend klar: „Tritt nie nach unten, denn der Schwächere kann sich nicht wehren.“

Fotos: Hosch, SCS-Archiv

Welche Chancen sieht er für Wien? „Die Produktion braucht Wien als Standort nicht unbedingt, eher als Hirn. Aber der Wirtschaftsraum Wien hat schon allein aufgrund der verkehrsgünstigen Lage auch zukünftig gute Chancen.“ Eines bereitet aber selbst dem Optimisten Dujsik Sorgen: „Arbeitsplätze sichern ist das große Problem der Zukunft. Das große Kapital lebt mit niedrigen Steuern, sonst ist es weg. Aber die Arbeitskraft ist zu hoch besteuert. Lösungsvorschläge? Arbeit ist ja nicht gefragt, sondern nur arbeitsloses Einkommen. Wir müssen daher den Begriff sozial neu definieren. Der Staat soll Prämien für Arbeitsplätze statt endloser Arbeitslosenunterstützung bezahlen. Wir müssen Österreich nicht nur lebenswert sondern auch arbeitswert erhalten.“ (Die Quelle dieses alten Presseberichtes ist leider unbekannt - aus dem Archiv von Gerti Hosch)

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Eine Stadt auf Pfählen Eine durchaus anspruchsvolle technische Planung machte damals den Bau überhaupt erst möglich. Das Areal der SCS war vor dem Baubeginn ein völlig verwildertes Gelände. Die zahlreichen „wilden“ Badeteiche waren die Reste der intensiven Ziegelgewinnung. Zunächst mussten diese Teiche zugeschüttet und eingeebnet werden – nur die „Blaue Lagune“ ist davon noch übrig. Auf diese neu gewonnene Fläche konnte aber nicht einfach ein riesiges Gebäude gestellt werden. Zu unterschiedlich war der Baugrund verfestigt. Vor dem eigentlichen Baubeginn der SCS wurde daher der Untergrund für das Fundament stabilisiert. Das Hauptgebäude ist „pfahlgegründet“, erklärte der damalige Bauleiter Ing. Johann Müllner.

Foto: Hannes Fenz

Dabei wurden alle paar Meter je nach Dichte des Erdreichs Rohre zwischen sieben und bis zu 30 Meter tief in den Boden getrieben und mit Beton ausgefüllt. Erst darauf wurden die eigentlichen Fundamente errichtet. Diese bewährte Technik wurde zwar schon vor gut hundert Jahren in Wien-Leopoldstadt bei vielen auf Schwemmgrund errichteten Häusern eingesetzt. Für ein riesiges Einkaufszentrum war das System aber neu. Dabei wurde auch gleich ein Kanal auf Pfählen dazu gebaut.

Ing. Johann Müllner, 1976 Bauleiter der SCS-Baustelle

Die weiteren Bauarbeiten bis zur Fertigstellung der SCS waren dagegen weitgehend unspektakulär. „Das war alles Standard“, erinnert sich Müllner. Für die vielen Fertigbetonteile waren die Hersteller allerdings knapp an ihrer Kapazitätsgrenze. Bei der Arbeit begleitet wurden Müllner und seine Kollegen von einer Tafel, an die sich sicher noch viele Kunden erinnern können: Groß wurde auf der Triesterstraße angezeigt, wie viele Tage es noch bis zur Eröffnung der SCS sind.

VON DER FERTIGSTELLUNG BIS ZUR ERWEITERUNG Hand in Hand mit der Fertigstellung der SCS ging natürlich der Einzug der Geschäftsleute. Die Auswirkungen: Vor den Eingängen türmte sich Verpackungsmaterial der Waren und Einrichtungsgegenstände. Damals – wir schreiben das Jahr 1976 – war es völlig legal, mit diesem Mist das Gelände aufzufüllen und einzuebnen. Wohl auch aus diesem Grund hat SCS-Gründer Hans Dujsik ständig Erweiterungsbauten kreiert. Denn das MultiplexCenter wurde genau auf dieser Mülldeponie errichtet – die vorher natürlich vorbildlich geräumt wurde. 1. SCS Logo aus dem Jahr 1975

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Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky

NÖ-Landeshauptmann Andreas Maurer mit dem Ehepaar Dujsik bei der Eröffnung

Der damalige NÖ-Landeshauptmann Andreas Maurer mit Hans Dujsik

Shop der ersten Stunde im typischen Ambiente der flippigen 70er Jahre.

Fotos: Hosch, SCS, Hermann, Fürst, Kaltenbacher, Fenz, Archiv

Im Sommer 1976 wurde ein Folder gedruckt, der stolz den Titel „Stadtplan“ trug und alle Firmen der SCS übersichtlich auflistete. Modernstes Ambiente: Der SCS-Paradeplatz im September 1976: viel Grün und erfrischende Wasserspiele.

„Stilleben“ - Das Coverfoto des 1. SCS Prospekts 1977

Blasmusikkapelle und Ehrengarde zur großen Eröffnungsfeier

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Vom „sogenannten“ Projekt zur Einkaufsmetropole Als die Shopping City Süd im Herbst 1976 eröffnet wurde, war die Skepsis fast greifbar. Zu unwirtlich erschien das Gelände südlich von Wien, zu kühn die Idee. In den Medien sprach man vorsichtig von der „sogenannten Shopping City Süd“. Selbst bei der Eröffnung blieb der Ton zurückhaltend. Handelsminister Josef Staribacher nannte das Projekt ein „sehr umstrittenes“. Stadt- und Umweltplaner hatten ihn vor den „amerikanischen“ Dimensionen gewarnt. Doch das Spektakel ließ sich nicht übersehen: 500 Brieftauben stiegen in den Himmel, eine Mädchengarde marschierte zu US-inspirierter Musik auf. Am Ende fand auch der Minister versöhnliche Worte – verhindern könne man diese Einkaufsstadt ohnehin nicht. Kirchliche Segnung und feierliche Eröffnung

KAMPFANSAGE AN DEN HANDEL Was zunächst als „amerikanischer Schuhabdruck“ begann, entwickelte sich rasch zur offenen Herausforderung für die Wiener Geschäftswelt. Vor allem das gemeinsame Auftreten von Carrefour und Kastner & Öhler ließ die Konkurrenz aufhorchen. Die Reaktionen waren heftig. Händler starteten aggressive Preisaktionen, etwa mit drastisch verbilligten Markenartikeln. Die Wortwahl wurde scharf: Es gehe nicht ums Verdrängen, sondern ums „Vernichten“, hieß es. Fachzeitschriften sprachen von einem „totalen Krieg im Möbelhandel“, von erbitterten Kämpfen um Marktanteile und drohenden Pleiten. Auch Konsumentenschützer waren skeptisch. Die angekündigten Lockangebote sollten in groß angelegten Aktionen überprüft werden. Doch während Experten warnten, entschieden die Kunden längst anders.

ANSTURM OHNE ZWEIFEL Schon am ersten Tag waren die rund 5.200 Parkplätze schnell vollständig ausgelastet. Kurz darauf kollabierte der Verkehr: Die Bundesstraße 17, die Triester Straße und die Altmannsdorfer Straße standen still. Der ÖAMTC empfahl als Ausweichroute ausgerechnet die Südautobahn – die damals noch keine eigene SCS-Abfahrt hatte.

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Foto: SCS-Archiv

Der kirchliche Segen kam schneller und einfacher: Weihbischof Dr. Moser sprach ihn kommentarlos aus. Und tatsächlich dauerte es nicht lange bis aus der „sogenannten“ schlicht die Shopping City Süd geworden war. Ein eingängiger Werbejingle – „Shopping, Shopping, Shopping…“ – tat sein Übriges, ebenso wie großformatige Kampagnen, die das neue Konsumversprechen in Szene setzten.


„Gemma Shopping-City schauen!“ – dieser Satz wurde im Herbst 1976 hunderttausendfach ausgesprochen. Menschen aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland strömten in Scharen nach Vösendorf. Sie kamen, sahen, kauften – und legten dabei halb Wien lahm.

EINE STADT GANZ UNTER EINEM DACH Was sie vorfanden, war mehr als ein Einkaufszentrum. In nur 22 Monaten Bauzeit war eine Anlage entstanden, die bewusst als Stadt gedacht war. Auf rund 100.000 Quadratmetern bot die SCS: 160 Geschäfte, Platz für über 300.000 Artikel, etwa 5.000 Parkplätze, 10 Gastronomiebetriebe. Hinzu kamen ein eigenes Straßennetz, eine Brücke, Riesenandrang vor den Toren der SCS ein Postamt und sogar eine eigene Badner-Bahn-Station. Die Anlage erhielt an ihren Einfahrten eigene Ortstafeln – ein symbolischer Akt, der den Stadtcharakter unterstrich. Architekt Georg Frankl orientierte sich an internationalen Vorbildern. Der Bauplan erinnerte entfernt an Venedig, allerdings ohne Wasser – stattdessen ruhte die Anlage auf einem Raster aus Fundamenten und Rammpfählen. Technisch funktionierte die SCS wie ein eigenständiger Organismus: Energie- und Klimazentralen regelten Luft und Temperatur, eigene Wasser- und Abwassersysteme versorgten die Anlage, 100 Kilometer Kabeltrassen verbanden alle Bereiche und ein 24-Stunden-Überwachungszentrum steuerte den Betrieb. Auch das Sicherheitskonzept war außergewöhnlich: Durch massive Tore und Wasservorhänge konnte die Anlage in acht unabhängige Löschzonen unterteilt werden.

EIN NEUES EINKAUFSERLEBNIS Doch entscheidend war das Erlebnis. Wetterunabhängig flanieren, ohne Parkplatzprobleme, ohne Verkehrspolizisten – das war neu. Statt Politessen sorgten Hostessen für Ordnung. Selbst Hunde waren ausdrücklich willkommen.

Fotos: SCS-Archiv

Dazu kamen Preise, die viele als sensationell empfanden. Luxusartikel waren deutlich günstiger als im Wiener Einzelhandel. Gleichzeitig zwang die Shopping City Süd auch umliegende Händler und Supermärkte zu Preissenkungen – selbst Nicht-Besucher profitierten damit indirekt. Pressebericht vom 23.9.1976

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UNTERHALTUNG ALS ERFOLGSFAKTOR Früh erkannte Dujsik, dass Einkaufen allein nicht genügte. Die SCS sollte unterhalten. Also holte man Attraktionen in die neue Einkaufsstadt: Live-Radiosendungen wie „Autofahrer unterwegs“, Kunstausstellungen mit Werken von Klimt und Schiele, Auftritte der Austropop-Szene, große Themenveranstaltungen und Feste. In den folgenden Jahren entwickelte sich die SCS zu einer Bühne für spektakuläre Events: Modelleisenbahn-Ausstellungen, Videospiel-Shows, Auto-Events mit kuriosen Fahrzeugen, Stuntshows oder internationale Themenmärkte. Die Einkaufsstadt wurde zu einem Mikrokosmos – ein Ort, an dem Konsum, Unterhaltung und Inszenierung ineinander übergingen.

VOM RISIKO ZUM ERFOLG Die Zahlen bestätigten rasch den Erfolg rasch. Bereits zwei Jahre nach der Eröffnung wurden die ursprünglich belächelten Umsatzprognosen erreicht. Millionen Besucher kamen jährlich, ein großer Teil davon regelmäßig. Selbst die Wirtschaftskrise Anfang der 1980er konnte den Aufwärtstrend nicht stoppen. Die Verkaufsfläche wurde bald zu klein. Die Entscheidung fiel: Die SCS sollte massiv erweitert werden.

EXPANSION UND NEUE DIMENSIONEN Die Fläche wurde nahezu verdoppelt. Neue Einrichtungen wie ein Ärztezentrum und Büroflächen kamen hinzu. Ein spektakuläres Symbol dieser Expansion wurde die gläserne Pyramide „El Dorado“, später „City Club“ – ein Hotel- und Freizeitkomplex mit tropischem Flair, dessen Umsetzung jedoch mit erheblichen bürokratischen Hürden verbunden war. Ende der 1980er erreichte die SCS internationale Dimensionen. Mit der neuen Autobahnabfahrt im Jahr 1989 wurde sie verkehrstechnisch endgültig optimal angebunden. Gleichzeitig kamen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs Besucher aus den Nachbarländern – oft aus reiner Neugier auf den westlichen Konsum.

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EINE NEUE ROLLE IM HANDEL

Die anfänglichen Befürchtungen des Wiener Handels relativierten sich. Studien zeigten, dass die SCS nicht einfach Umsatz abzog, sondern insgesamt die Kaufbereitschaft steigerte. Der Wettbewerb führte sogar zu mehr Innovation in der Innenstadt.

VOM GEGENSATZ ZUR PARTNERSCHAFT So veränderte sich das Verhältnis zwischen Wien und der SCS grundlegend. Was einst als Bedrohung erschien, entwickelte sich zu einer Art funktionaler Ergänzung. Aus der „sogenannten Shopping City Süd“ wurde nicht nur ein fester Bestandteil der österreichischen Handelslandschaft, sondern ein Symbol dafür, wie aus Skepsis, Risiko und Vision eine neue Realität entstehen kann.

Mieterinformation zwei Monate vor der feierlichen Eröffnung der SCS

Erste Umsatzinfo für den kurzen Eröffnungsmonat September 1976 (22. 9. 1976 bis 30. 9. 1976)

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Foto: SCS-Archiv

In den 1990er-Jahren setzte sich das Wachstum fort: Multiplex-Kino, Fertighauszentrum, Autohandel – die SCS entwickelte sich zu einer umfassenden Erlebniswelt.


Interessantes ...

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NUR 6 UNTERNEHMEN HABEN SEIT 1976 EINEN DURCHGEHENDEN MIETVERTRAG: Hannes Fenz (vorweg Schallplatten, später Videoverleih, CDs, Mobiltelefonie, Digitaldruck, Verlag und SCS Kundenmagazin) Humanic (Schuhe, Taschen, Mode) Juwelier Ellert (hochwertige Juwelen und Uhren) Kettner (Jagd, Trachten und Outdoorbekleidung) Kleider Bauer (Mode für Damen, Herren und Kinder) Nordsee (Fisch-Restaurant)

Neben der dauerhaften Beratungsstelle der AK Niederösterreich im SCS Bürocenter gibt es monatliche Beratungstermine der AK gemeinsam mit der gpa in der Mall.

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Foto: Fenz

Kompetente Beratung für Mitarbeiter und Besucher der Westfield Shopping City Süd:


Präsident Markus Wieser

Foto: Vyhnalek

AK Niederösterreich-Präsident ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender

GEMEINSAMER WEG DURCH WECHSELHAFTE ZEITEN Wenn man diesem Shoppingcenter so lange verbunden ist, vergisst man manchmal, dass es ja einen neuen Namen hat: Westfield Shopping City Süd und nicht mehr „nur“ SCS. Auch das ist ein Zeichen, wie dynamisch und wechselhaft die gemeinsamen Zeiten sind, die dieses Shoppingcenter, einer der größten Arbeitgeber in Niederösterreich, und die AK Niederösterreich als gesetzliche Interessenvertretung der niederösterreichischen Arbeitnehmer:innen bislang miteinander verbracht haben. Die AK Niederösterreich hat die seinerzeitige SCS von ihrer Gründung an als wichtigen Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor wahrgenommen. Seit 1988 haben wir einen Standort am Betriebsgelände. Das ist unsere einzige Servicestelle in einem Betrieb, abgesehen von der Servicestelle am Flughafen. Das allein zeigt die Bedeutung des Betriebs, in jeder Hinsicht. Hier beraten wir die Arbeitnehmer:innen und Betriebsrät:innen der Westfield Shopping City Süd in allen Aspekten, die mit dem Arbeitsleben zu tun haben. Lohnoder Gehaltsabrechnungen prüfen, neue Dienstverträge abklopfen, Beratungen bei einer Schwangerschaft, manchmal auch nach einer Kündigung, Fragen zu Teilzeit und Überstunden. Dass aus unserer Sicht gelegentlich Probleme mit Arbeitgebern am Standort auftauchen, liegt bei der schieren Anzahl der Betriebe in der Natur der Sache. Neben den regelmäßigen Beratungen haben wir seit einigen Jahren gemeinsam mit der GPA einen monatlichen Infostand. Auch der wird sehr gut angenommen. Aber wir sind nicht nur in arbeitsrechtlichen Belangen für unsere Mitglieder da. Mit Gesundheitstagen und Kulturangeboten am Standort gehen wir nicht nur auf die weiteren Interessen der Beschäftigten ein. Wir tragen damit auch zu einem Zusammengehörigkeitsgefühl bei, das über den unmittelbaren Arbeitsplatz hinausgeht. Die Westfield Shopping City Süd ist eben mehr als die Summe der einzelnen Geschäfte am Standort. Das gilt nicht nur auf wirtschaftlicher Seite sondern auch auf der der Arbeitnehmer:innen.

www.noe.arbeiterkammer.at 57


„Für uns ist das eine wichtige Dienstleistung“ Seit fast 40 Jahren berät die AK Niederösterreich die Beschäftigten der Westfield Shopping City Süd in einer Servicestelle im Shoppingcenter. Für die Expert:innen der AK ist die nicht mehr wegzudenken. „Seit 1988 sind wir hier“, sagt Susanna Stangl stolz. Sie ist Leiterin der AK Niederösterreich-Bezirksstelle Mödling, und somit verantwortlich für die AK-Servicestelle in der Westfield SCS. Wie oft sie schon hier war, kann sie gar nicht sagen. „Hier bieten wir regelmäßig arbeits- und sozialrechtliche Beratungen für die Beschäftigten am Standort an. Das machen alle Kolleginnen und Kollegen aus der Bezirksstelle, und alle machen das gerne. Für uns ist das eine wichtige Dienstleistung. Da kommen im Laufe der Jahre schon viele Arbeitstage in der SCS zustande“.

So eng ist die Verbindung der Servicestelle zum Shoppingcenter, dass man allein an ihr beinahe die Geschichte der Westfield SCS rekonstruieren könnte. „Hier sind wir im Bürcenter B1/A1“, sagt Stangl. „Das ist der vierte Standort, den wir hier haben. Die SCS hat sich seit 1988 weiterentwickelt, und damit haben sich auch die räumlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten verändert“. Am Anfang war das AK-Büro auf Top 39 bei Eingang 3. 1996 die Übersiedelung zu Eingang 2, Top 17 „gleich neben der Post“, sagt Stangl. Zehn Jahre später ging’s in den Bürotrakt des Shoppingcenters, genauer gesagt zu B3/R3. „Das war nur vorübergehend. Am jetzigen Standort sind wir seit 2008 – also so lange wie an keinem der bisherigen Standorte“.

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Fotos: AK Niederösterreich

Die Servicestelle hier ist eine von zwei Servicestellen der AK Niederösterreich direkt in einem Betrieb. Die andere ist am Flughafen in Schwechat. „Aus unserer Sicht macht das Sinn“, schildert Stangl. „Hier haben wir so viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an einem Ort wie es in kleineren Bezirken insgesamt gibt“. Etwa jedeR zweite Beschäftigte im Handel im Bezirk Mödling arbeitet in der Westfield SCS, das sind zehn Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bezirk. „Hier kommen die Beschäftigten in allen Lebenslagen zu uns. Bei einer Schwangerschaft, mit Fragen zu Arbeitszeit und Überstunden, vor der Pensionierung, und leider gibt es manchmal auch Kündigungen oder Insolvenzen“.


Wobei „hier sein“ auch relativ ist: „Zu den Beschäftigten zu gehen, verstehen wir als Teil unserer Aufgabe“, sagt Stangl. Jeden 1. Dienstag im Monat gibt es etwa einen Infostand, den die Expert:innen der AK Niederösterreich gemeinsam mit der GPA machen. „Da bieten wir auch Infos zu zusätzlichen Themen mit Expert:innen etwa aus dem Konsumentenschutz, zum Thema Bildung etc. Zusätzlich haben wir eine Kooperation mit der Polizei, wo wir in Sachen Sicherheit beraten können“. Dazu regelmäßige Angebote wie der Gesundheitstruck einmal im Jahr und Kulturangebote für Beschäftigte.

Fotos: AK Niederösterreich

Ein wichtiger Faktor sind auch die Betriebsrätinnen und Betriebsräte am Standort: „Betriebsräte sind eine wichtige Einrichtung, und für die meisten Beschäftigten in organisierten Betrieben die erste Anlaufstelle. So können viele Fragen schnell geklärt, und viele Konflikte vermieden werden“. Umso wichtiger, dass auch sie am neusten Stand bleiben, und man einander kennt und vertraut. „Deshalb haben wir seit mehreren Jahren auch mindestens einmal im Jahr ein Vernetzungstreffen zwischen AK Niederösterreich, GPA und den Betriebsrätinnen und Betriebsräten in der Westfield SCS, und wenn möglich auch mit der Geschäftsführung des Einkaufszentrums“. Die Kontakte zu Geschäftsführer Zsolt Juhasz beschreibt Stangl als ausgesprochen kooperativ und wertschätzend. Ebenso wichtig ist ihr, auch die langjährige Zusammenarbeit mit Hannes Fenz zu erwähnen, der Obmann des SCSMietervorstandes ist und unter anderem die Zeitschrift Westfield Shopping Intern herausgibt. „Gemeinsam mit ihnen haben wir viele Verbesserungen für die Beschäftigten erreicht und haben ein regelmäßiges Informationsangebot“, sagt Susanna Stangl. „Nicht nur haben wir eine fixe Kolumne in der Westfield Shopping Intern. In der internen App für die Beschäftigten gibt’s mittlerweile auch einen eigenen Button für AK und GPA, wo Informationen von uns zu finden sind, sowie Terminankündigungen. Und regelmäßig sind wir auch bei Veranstaltungen und Messen dabei und präsentieren unsere Leistungen und Angebote.“

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Fotos:SCS-Archiv

Zeitreise– Fortschritt und Erweiterungen

1976 – 2013 60


Impressionen im SCS-Eröffnungsjahr 1976 Das riesengroße Parkplatzangebot rund ums Center, das selbstverständlich kostenlos genutzt werden konnte, war zu jener Zeit ein absolutes Novum im Süden von Wien. Von der Ringstraße führten damals zahlreiche Zufahrten zu den übersichtlichen Parkplätzen.

Fotos:SCS-Archiv

Im Inneren des Einkaufszentrums (das war damals die geläufigere Bezeichnung des Shopping Centers) gab es kein Tageslicht. Neonlicht und 100 Watt Strahler dominierten ganz modern Ende der 1970er Jahre die Beleuchtungstechnik.

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Fotos:SCS-Archiv

Erste Werbemaßnahmen lange vor Eröffnung des Centers - noch mit einem alten Logo und "Center" statt später "City"

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Fotos:SCS-Archiv

Zur Eröffnung des Centers im September 1976 hieß die neue Einkaufsstadt bereits "Shopping City Süd"

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Fotos:SCS-Archiv

VIP-Einladung zur Eröffnungsfeier am Abend vor der offiziellen Eröffnung der SCS

Die zwei beliebten Ladies von der SCS-Info - Eva Weinwurm (später verh. Tesar) und Uschi Amcha

Attraktive und sympathische SCS-Hos­tessen gehörten schon immer zum Erscheinungsbild der SCS.

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Impressionen im SCS-Eröffnungsjahr 1976 Die unglaubliche Markenvielfalt und der imposante Branchenmix in der Mall begeisterten die BesucherInnen der Shopping City Süd in den Eröffnungstagen.

Fotos:SCS-Archiv

„Sowas hat man noch nie gesehen!", war der allgemeine Tenor nach der Eröffnung des Centers.

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Foto: SCS-Archiv


1984: Große Erweiterungspläne bereits nach 8 Jahren

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Fotos: SCS-Archiv


Fotos: SCS-Archiv

8 Jahre nach der Eröffnung: Große Erweiterungspläne

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Errungenschaft 1989: Über die Autobahn in die SCS Über zehn Jahre wurde darum gekämpft. Zähe Verhandlungen, unzählige Eingaben, Sitzungen, Abbau bürokratischer Hürden, intensivste Bemühungen und große Unterstützung der Landesregierung waren notwendig ... bis es am 19. Oktober 1988, beim Eröffnungsfest des SCS-Zubaus, schlußendlich grünes Licht für die Autobahnabfahrt SCS gab. Knappe zwei Wochen später wurde bereits mit den ersten Arbeiten begonnen, und nach einer Rekordbauzeit von nur elf Monaten wurde dieses Monsterprojekt im Herbst 1989 dem Verkehr übergeben. Beim heutigen Verkehrsaufkommen wäre die SCS ohne eigene SCS Abfahrt gar nicht mehr denkbar.

WIE EINE METROPOLE, DIE NATÜRLICH WÄCHST, WIRD AUCH DAS UMFELD DER SCS FAST JÄHRLICH DURCH NEUE ATTRAKTIONEN BEREICHERT:

Blaue Lagune 1991 Auf den Tag genau 15 Jahre nach der Shopping City Süd Eröffnungsparty, wurden am 21. September 1991 die ersten Musterhäuser des Fertighaus-Parks „Blaue Lagune“ eröffnet. Bis zur endgültigen Fertigstellung dieser „Hauptstadt der Fertighäuser“ entstand hier, gleich neben der SCS, ein Villenviertel aus 50 Fertighäusern mit Biotop und Fußgängerzone.

Fotos: Fenz, Grizzly

Startschuss Motor City 1992 Mag. Ingrid Ogradnig, die für die Konzeption und Vermietung verantwortliche Projektleiterin erzählte: „Die MOTOR CITY SÜD wird eine Stadt des Automobils, für die es in Österreich nichts Vergleichbares gibt. Der Baubeginn ist für September 1992 vorgesehen und wird bis Herbst 1993 abgeschlossen sein zur Eröffnung der MOTOR CITY.“

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Multiplex Center und UCI Kinowelt 1994 Feierliche Eröffnung mit viel Prominenz Am Nationalfeiertag 1994 eröffnete das neue Multiplex Center mit der UCI Kinowelt in der Shopping City Süd. Der neue Stadtteil der SCS eröffnete mit zahlreichen außergewöhnlichen Freizeiteinrichtungen, vielfältigen Restaurant- und Café-Betrieben, tollen Fachgeschäften und der UCI-Kinowelt, dem damals größten und modernst ausgestatteten Kinocenter Österreichs (9 Säle, 2.200 Sitzplätze und technisch hochwertigstes Equipment). Am Vorabend fand im Multiplex ein Riesenfest statt, bei dem prominente Festgäste wie Bundeskanzler Dr. Franz Vranitzky oder Starregisseur Franz Antel den modernen Freizeitbereich feierten. ORF-Lady Martina Rupp interviewte Bundeskanzler Dr. Franz Vranitzky. Unten:Martina Rupp im Gespräch mit Hans Dujsik

Fotos:SCS-Archiv, Fenz

Oben: Von der UCI-Kinowelt begeistert: Filmdoyen Altmeister Franz Antel

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Postamt - neu, 1994 Am 5. Oktober 1994 wurde das modernisierte SCS Postamt 2334 Vösendorf der Öffentlichkeit präsentiert. Mit der großangelegten Modernisierungsoffensive „Postamt Neu“ startete die Post Richtung nächstes Jahrtausend. Rund zwei Milliarden Schilling investierte die Post in die kundenorientierte Rundum-Modernisierung von rund 420 Postämtern sowie in die flächendeckende EDV- Vösendorfs Bürgermeister Meinhard Kronister und SCS Vernetzung der österreichischen „Postmeisterin“ Claudia Lughammer übergaben das rundPostämter. Im Mittelpunkt der Neu- erneuerte Postamt seiner Bestimmung. Damals war nicht zu ahnen, dass es einige Jahre später - wie so viele andere gestaltung der Modernisierungspost- Postämter auch - einfach „wegrationalisiert“ werden sollte. ämter stand der Kunde: Alle Geschäfte am Postamt sollten an einem „Multifunktionsschalter“ abgewickelt werden. Das Anstellen an mehreren Schaltern gehörte der Vergangenheit an.

Vorreiter bei Müllentsorgung Die Shopping City Süd war Vorreiter zeitgemäßer Müllentsorgung. Der damalige SCS Center Manager Dr. Michael Kraus zeigte sich zu Beginn der 90er Jahre bereits sehr innovativ: „Wir haben durch eine vermehrte Mülltrennung einen ersten Schritt getan, der aber bei weitem nicht genug ist. Wir planen nun auch eine Sortier- und Umladestation auf unserem Gelände. Ein weiterer Punkt ist die generelle Sauberkeit im und um das Haus. Als Nummer 1 der Einkaufszentren Österreichs wollen wir uns bei der Bewältigung der Umweltprobleme, die beim Konsumverhalten entstehen, an die Spitze stellen.“

Fotos: SCS-Archiv

Die vorbildliche Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Mülltrennung hat die SCS bis heute beibehalten und noch nachhaltig ausgebaut.

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Neu in Österreich 1994: H&M

Fotos: Shopping-intern-Archiv

Am 24. März 1994 eröffnete H&M sein erstes Geschäft in Österreich - natürlich am besten Standort, in der SCS. Mit riesigem Werbeaufwand und einem sensationellen Konzept startete die schwedische Modekette ihren Siegesfeldzug in der Shopping City Süd. Claudia Oszwald (re. Foto v. 1994), die spätere ÖsterreichChefin von H&M, begann ihre Karriere als Filialleiterin in der SCS und war nebenbei aktiv für das Centermagazin tätig, wo sie die informative Modekolumne schrieb.

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Wie sich die Zeiten ändern, erkennt man auch ganz gut an den Preisen in der Gastronomie. Für die Mitarbeiter und Besucher der Shopping City recherchierte SHOPPING-intern 1989, wo man in der SCS günstig und gut essen kann. Die oben stehende Aufstellung von Menüangeboten zeigt deutlich, dass sich da in den letzten Jahrzehnten doch ein bisschen was geändert hat... Eine ganze Pizza gab´s damals beispielsweise um öS 40,- (= € 2,90) ein Schnitzel mit Pommes um öS 44,- (= € 3,20), der Big Mäc kostete öS 32,- (€ 2,32), das Tagesmenü im Nobelrestaurant öS 48,- (€ 3,49) oder ein gebackenes Schollenfilet mit 2 Beilagen servierte Nordsee um öS 65,- (€ 4,72). Zum Preis eines Wiener Schnitzels 1989 bekommt man heute meist nicht einmal einen Cappuccino (ohne Beilagen)....

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SCS MED - das neue Ärzte- und Gesundheitszentrum

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bei der Eröffnung des SCS-MED Ärztezentrums

Auf einer Fläche von 560m2 wurde im Februar 1998 in der Mitte der Shopping City Süd das Gesundheitszentrum „SCS-MED“ errichtet. Das Ärztezentrum war sowohl über die Mall der SCS als auch - mit eigenem Parkplatz im Ladehof - direkt von außen zu erreichen. Drei Allgemein- bzw. Notfallmediziner und fünf Fachärzte gründeten ihre Ordination im Center.

Fotos:SCS-Archiv

Mit einem beeindruckenden Fest wurde das SCS Ärzte- & Gesundheitszentrum am 14. Februar 1998 von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll feierlich eröffnet. Er stellte das SCS Gesundheitszentrum als bedeutende Innovation in der Einkaufsstadt mit großer Vorbildwirkung dar. Im Herzen der Shopping City Süd Ordination nach Vereinbarung Mo - Fr von 09:00 bis 19:00 Uhr geöffnet, Sa von 10:00 bis 13:00 Uhr

Neun Männer und 16 Frauen lächeln in der SCS von dutzenden Plakaten, die an strategischen Stellen angebracht sind. Es sind die Hauptakteure des Ärzte-, Gesundheits- und Wellness Centers, kurz SCS MED.

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2003: Tod des SCS-Gründers Wie ein Lauffeuer hatte sich am 31. März 2003 die traurige Nachricht unter den Geschäftsleuten und Mitarbeitern der SCS verbreitet: der Erfinder, der Gründer, der Inhaber, der Vater der Shopping City Süd lebt nicht mehr. Jener Mann, der am Anfang der 70er-Jahre die grandiose Idee hatte, am Stadtrand von Wien nach amerikanischem Muster ein großes Einkaufszentrum zu errichten, der gegen alle Widerstände, Vorurteile und Negativprognosen seine Vision mit unglaublichem Tatendrang realisierte und dem wir zu verdanken hatten, dass die Shopping City zu dem geworden ist, was sie heute darstellt, war am 30. März verstorben.

Der visionäre SCS Erfinder und Gründer Hans Dujsik

In der allerersten Ausgabe unseres Magazins schrieb unser prominenter Redakteur Dr. Sigi Bergmann seine „Große Story“ über den genialen Initiator der SCS. Hans Dujsik erzählte uns damals ausführlich von jenen Tagen Mitte der 70er Jahre, als er daran ging sein Megaprojekt zu realisieren: „Es war eine harte aber schöne Zeit. Ab 7 Uhr früh sind meine Frau und ich täglich in den Baubaracken gesessen und lange nach Mitternacht haben wir unseren Arbeitsplatz erst verlassen. Dann kam die Zeit, wo ich Firmen überzeugen musste, sich in meinem Einkaufszentrum einzumieten - mein Freund Helmut Niedermeyer unterschrieb den ersten Mietvertrag...“ Sigi Bergmann resümierte damals in seinem Artikel: Hans Dujsik hat mit seinem kaufmännischen Geschick und mit seiner Härte, die nicht nur seine Konkurrenten spüren mussten, sondern mit der er sich auch selbst immer wieder bei Krisen auf die Erfolgsstraße zurückhievte, erwiesen, dass er ein nicht mehr wegzudenkender Faktor im österreichischen Wirtschaftsleben ist. Er hat es beeindruckend verstanden, Illusionen in die Realität zu übertragen. Der „Vater der SCS“, wie Hans Dujsik immer wieder ehr­ erbietig genannt wurde, hatte auch in der Folge stets das Wohl seiner Einkaufsstadt im Auge gehabt und gemeinsam mit seiner Frau Helga bis zuletzt dafür gesorgt, dass seine Einkaufsstadt am Puls der Zeit blieb. Innovative Erweiterungen (wie die „Motor City Süd“, das Freizeitparadies „El Dorado“ oder das „Multiplex Center“) plante Hans Dujsik stets selbst und leitete auch immer die Verhandlungen auf allen Ebenen in seiner bekannt geradlinigen und von „Handschlagqualität“ geprägten Art. Vom neuen Eigentümer wird die SCS in seinem Sinne weitergeführt. Letzte Ruhestätte am Friedhof von Kaumberg

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Fotos: Bimashofer, Fenz, Hosch

Die SCS war schwarz beflaggt.


BM Strasser eröffnete 2003 den neuen Gendarmerie-Stützpunkt in der SCS Damit die SCS nicht nur das größte Einkaufszentrum Europas, sondern auch das sicherste bleibt, stellte die SCS Verwaltung der Gendarmerie Vösendorf Räumlichkeiten zur Verfügung, die am 7. November 2003 feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben wurden. „Die Gendarmerie ist für unsere Besucher im Bedarfsfall damit leichter erreichbar und wir können einen Garant für sicheres Shoppingvergnügen bieten“, freut sich SCSVorstand Dr. Maurizio Totta. Die Eröffnungsfeierlichkeiten nahmen der damalige Innenminister Ernst Strasser und die heutige Ministerin Johanna Mikl-Leitner vor. Drei Jahre später besuchte die neue Innenministerin Liese Prokopp im Rahmen der Sicherheitsmesse 2006 die Shopping City Süd. Die in der unmittelbaren Umgebung der SCS beheimatete Ministerin hatte in der Zwischenzeit die Gendarmerie zur Polizei umfunktioniert und auch den neuen Polizei-Stützpunkt im Center besucht.

Dr. Maurizio Totta, BM Dr. Ernst Strasser, Postenkommandant Chefinspektor Franz Schulmeister und Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner

Fotos: SCS-Archiv, Fenz

Der damalige Innenminister Dr. Ernst Strasser eröffnete den Stützpunkt der Gendarmerie in der Shopping City Süd mit bewegenden Worten.

TV-Profi Alexander Rüdiger moderierte den Empfang zur Sicherheitsmesse professionell. Innenministerin Liese Prokopp war vom SCS Event Mitte Juli 2006 begeistert.

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30 Jahre SCS und feierliche Eröffnung der SALE CITY SÜD Im Oktober 2006 gab es doppelten Grund zum Feiern. Die Shopping City Süd blickte auf erfolgreiche 30 Jahre zurück und feierte zugleich die Eröffnung des jüngsten Shopping-Babys, der Sale City Süd. Das neue Outlet-Center der SCS sollte am Platz der ehemaligen MOTOR CITY SÜD für weitere Belebung des Standorts sorgen. Zahlreiche Unternehmen boten dort kontinuierlich Abverkaufswaren an und lockten mit attraktiven Sonderangeboten. Im Jahr 2010 wurde die Sale City Süd zum SCS Park umgestaltet, wo seither renommierte Firmen wie Wein & Co, Elektro haas, Baby One oder Kare etabliert sind.

Der SCS-Vorstand und zahlreiche Ehrengäste - wie am Foto Helga Dujsik, die Witwe des SCS-Gründers Hans Dujsik, und Landeshauptmann Erwin Pröll erlebten zur 30-Jahr-Feier der Shopping City Süd ein beeindruckendes Fest.

Fotos:SCS-Archiv

Mit Festreden von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Prälat Maximilian Fürsinn wurden das 30-Jahr-Jubiläum der SCS und die Neueröffnung der SALE CITY SÜD zelebriert. Zahlreiche prominente Besucherinnen und Besucher wohnten der Feier bei.

"Signal an die Shopping-Zukunft" hieß es, als am 29. September 2006 im SCS-Park die neue SALE CITY SÜD eröffnet wurde: eine „freche SCS-Tochter“, wo Ganzjahres-Abverkauf und Superschnäppchen angeboten werden.

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ÜBERNAHME DURCH UNIBAIL-RODAMCO UND AUSBAU

2008: Eigentümerwechsel für die SCS Lange Zeit brodelte die Gerüchtebörse bezüglich Verkaufsverhandlungen der Shopping City Süd. Am 28. Mai 2008 wurde schließlich verlautet: „Unibail-Rodamco freut sich den Erwerb von 140.400 m2 der Shopping City Süd in Vösendorf ankündigen zu können. Der Kauf von der Hans Dujsik Privatstiftung beinhaltete 131.200 m2 vermietbare Einzelhandels- und 9.200 m2 Büroflächen. Der Kaufpreis beträgt 607 Millionen Euro, was einer Nettorendite von 5 Prozent entspricht. Angrenzendes Gebiet mit einem Erweiterungspotential von bis zu 40.000 m2 Handelsflläche wurde ebenfalls erworben.“ Die Erweiterung und zeitgemäße Umgestaltung der SCS war für die kommenden 5 Jahre vorgesehen. Mit einer Gesamtfläche von ungefähr 300.000 m2 ist die Shopping City Süd Öster-reichs größter Handels- und Freizeitkomplex. Mit den Handelsmagneten Interspar, Kleider Bauer, Peek & Cloppenburg, C&A, Zara, H&M, Leiner, Saturn und Ikea, passte die Shopping City Süd nach dem Erwerb des Wiener Donau Zentrums perfekt zu Unibail-Rodamcos bestehendem ImmoUnibail-Rodamco CEO, Guillaume Poitrinal bilienportfolio. Unibail-Rodamcos CEO, Guillaume Poitrinal: „Der Erwerb der Shopping City Süd ist die größte Immobilientransaktion in der Geschichte des Unternehmens. Der Erwerb dieser Immobilie passt hervorragend zu unserer Investmentstrategie mit Fokus auf dominante, großflächige Shopping Center, wo wir all unser Wissen und unsere Fähigkeiten einbringen können, und damit eine substantielle Wertschöpfung für unsere Aktionäre erzielen.“

Der seit April 2006 im Konzern tätige Investment Manager freute sich über die neue Aufgabe und die tolle Herausforderung. „Ich kenne die SCS bereits seit meiner Kindheit,“ erzählte er begeistert, „und habe es stets sehr genossen, hier einkaufen zu gehen. Nie hätte ich gedacht, dass ich diese wunderbare Einkaufsstadt einmal betreuen darf...“

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Fotos: SCS-Archiv, Bimashofer

Nach der Übernahme der SCS durch den internationalen Immobilienkonzern wurde am 4. August auch ein neuer Center Manager bestellt. Der 35-jährige Finanzexperte Mag. Anton Cech übernahm von Christoph Adamek die Funktion des Geschäftsführers und Center Managers der Shopping City Süd.

Der neue SCS Center Manager Mag. Anton Cech begrüßte als „frischgebackener Hausherr“ den 6-jährigen Sammy Großschopf bei seinem „Schulbeginn-Fotoshooting“ in der SCS ganz herzlich.


Modernisierung in der SCS Der neue Eigentümer der SCS wollte das größte Einkaufszentrum des Landes „entstauben". In den ersten Jahren nach der Übernahme wollte die Eigentümergruppe die in die Jahre gekommene SCS auf Vordermann bringen. Bis 2013 sollten rund hundert Millionen Euro in die Modernisierung des zum Teil aus den 1970er-Jahren stammenden Gebäudes fließen - bei laufendem Betrieb. Im Jahr 2011 hat die SCS knapp 24 Millionen Besucher gezählt. Pichler sieht Potenzial für weitere 450.000 Kunden, wenn die „Optik auf einen zeitgemäßen Stand“ aufpoliert und die Verkehrssituation sowie die Infrastruktur verbessert wurden.

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VERSTAUBTE OPTIK, GLÄNZENDE UMSÄTZE: IN DIE SHOPPING CITY SÜD KAMEN IM JAHR 2011RUND 23,7 MILLIONEN KUNDEN. In Wien sollten damals mit dem Wiener West- und Hauptbahnhof neue Einkaufsflächen entstehen. „Es geht ganz klar in Richtung Verdrängung, der Kuchen wird ja nicht größer und man muss sich zeitgemäß präsentieren, um nicht ins Hintertreffen zu kommen“, sagte Mag. Markus Pichler (Foto), Chef von Unibail-Rodamco Österreich. Die Shopping City Süd und das Donau Zentrum zählten zu den wichtigsten Shoppingcentern der größten börsenotierten Immobiliengesellschaft Europas.

Wir bauen ihre

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Träume

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Fotos: SCS-Archiv

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Mag. Markus Pichler Unibail-Rodamco Österreich


Optische Neuerungen und technische Modernisierung Die Shopping City Süd erlebte in den 2010er Jahren die umfangreichsten Umbau- und Renovierungsmaßnahmen. „In der SCS sind die Bauarbeiten schon voll im Gang, derzeit beim Paradeplatz. Wir möchten verstärkt den Stadt-Charakter betonen,“ schilderte Markus Pichler, Managing Director Austria des SCS Eigentümers Unibail-Rodamco begeistert im Fachmagazin Regal. „Die Kunden sollen sich wohlfühlen und Plätze haben, an denen sie sich treffen und sich erholen können. Wir werden mit Glaslösungen viel Tageslicht herein lassen. Neben den optischen Neuerungen im Innenbereich ist natürlich auch die Modernisierung der Technik und der Außenanlage ein wichtiges Thema. Ein großer Teil des Investitionsvolumens von rund 130 Millionen Euro fließt in das Update der Technik. Dazu gehört beispielsweise die Modernisierung in den einzelnen Shops. Das erledigen wir immer dann, wenn es einen Mieterwechsel gibt. Wir wollen außerdem energieeffizienter werden und rund 30 Prozent einsparen. Dazu gehört auch eine neue Fassade inklusive thermischer Sanierung. Wir werden auch ein modernes Parkleitsystem installieren, sodass sich Besucher leichter zurecht finden können. Zwei Parkplatzabschnitte wollen wir bereits heuer bewältigen. Aus den Arbeiten im Donau Zentrum haben wir gelernt, dass die Besucher interessiert daran sind, was vorgeht. Für unsere Stammkunden ist der Umbau garantiert ein Meilenstein." Besonders attraktiv wurden die Besucher der SCS durch die notwendige Baustellenlandschaft geleitet. 58.000 stromsparende Plantas-LED-Lichter weisen - auf ca. 1.300m2 Stahlrohrdecke des Baustellengerüsts verlegt - angenehm den Weg.

Fotos: SCS-Archiv, Fenz

Beleuchtete Wege in der SCS - kreativ installiert vom Beleuchtungsspezialisten Plantas

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2010: SCS Park - neuer Stadtteil Unter dem neuen Namen „SCS Park“ entstand 2010 ein attraktiver neuer Stadtteil der Shopping City Süd. Das neu revitalisierte Gelände bietet eingebettet in eine grüne Parklandschaft ein Zentrum für bestsortierte Fachmärkte. Einfache Zufahrtsmöglichkeit (über die SCS Ringstraße Richtung Norden), zahlreiche Parkplätze sowie eine eigene Haltestelle vom Gratis SCS Bus erleichtern den Besuch im SCS Park. Wein & Co eröffnete als erster Ankermieter im Juni 2010 am neuen Standort einen Megastore. In der Folge kamen so renommierte Handelsunternehmen wie Haas Elektro, Baby One oder KARE in den SCS Park. Auf einer Verkaufsfläche von insgesamt über 17.000 m2 bieten die neuen Stores am Areal den Kunden eine große Auswahl an spezifischen Produkten. Haas Elektro

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Fotos: SCS-Archiv

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McShark Eröffnung 2009 Am SCS Parade Platz eröffnete „McShark“ einen bestsortierten Apple Megastore. Es war ein MEGA EVENT. Am 28. Februar 2009 öffnete McShark in der SCS seine Pforten. Die sympathische Moderatorin und Schauspielerin Katrin Lampe und die Erfolgsband Luttenberger*Klug feierten gemeinsam mit den vielen SCS-Besuchern. Luttenberger*Klug LIVE im McShark Riesenstimmung, tolle Angebote, Mega-Gewinnspiel, Autogrammstunde und last but noch least sensationelle Apple-Angebote. Die McShark Multimedia AG ist Apple Premium Reseller und bietet seinen Kunden freundliche, verständliche und umfassende Beratung durch absolute Apple-Spezialisten. Im Store sind alle neuesten Apple Geräte mit Programmen inkl. Bildschirmen ausgestellt und eingeschaltet, damit sich die Kunden mit der Materie vertraut machen können.

TV-Lady Katrin Lampe

Der Run auf die neueste Technik war enorm: Elektro- und Elektronikprodukte waren die absoluten Top-Seller im Weihnachtsgeschäft – und auch zahlreiche praktischen Gutscheine von Media Markt und Saturn wollten eingelöst werden. Tausende Österreicherinnen und Österreicher kamen gut erholt aus den Weihnachtsfeiertagen Tausende Kunden beim frühund waren am 27. 12. 2010 voller Powmorgendlichen Power-Shopping er auf Schnäppchensuche oder in Umtauschlaune. Die beiden Elektromärkte boten daher ein besonderes Goodies und sperrten ihre Märkte am ersten Einkaufstag nach Weihnachten schon um 6 Uhr Früh auf. So konnten die Kunden bereits in den frühen Morgenstunden die aktuellsten Schnäppchen erstehen, Geschenk-Gutscheine einlösen oder Weihnachtsgeschenke umtauschen.

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Fotos:SCS-Archiv, Fenz

2010: Riesiger Ansturm auf die tollsten Angebote


2011: Neue Baumaßnahmen

Nach den großen Umbauten am SCS Bellevueplatz und dem Austausch der alten „Wendeltreppen“ im Bereich um Eingang 4 und 5 durch neue Rolltreppen, folgen weitere Modernisierungsmaßnahmen. „Alle Baumaßnahmen stellen zu guter Letzt eine deutliche Verbesserung für Kunden und auch für die Geschäftsbetreiber der SCS dar und sind eine Investition für ein moderneres Center,“ ist SCS Center Manager Mag. Anton Cech überzeugt.

Fotos:SCS-Archiv, Fenz

Stammkunden der SCS hatten sich bereits daran gewöhnt, dass die Shopping City Süd seit ca. zwei Jahren laufend erneuert wurde. Attraktive Umgestaltungen und sinnvolle bauliche Maßnahmen erforderten im Herbst 2011 natürlich auch eine (kurze!) Umbauzeit.

SCS Center Manager Mag. Anton Cech vor der Baustelle am Parade Platz, wo 2011 der neue SCS Infopoint errichtet wurde.

SCS INFOPOINT AM PARADEPLATZ

Fotos: Unibail-Rodamco (3), Georg Rabenreither (1),Jutta Haunold (1), Fenz 4)

Nach Fertigstellung der Parkhaussanierung und Übersiedlung der Infostelle auf den angestammten Platz am Paradeplatz wird im nächsten Jahr die Erneuerung der Mall im Stammhaus der SCS zügig fortgesetzt.

SCS PARKHAUS ERÖFFNET MITTE NOVEMBER KOMPLETT NEU „Noch schöner, noch praktischer, noch kundenfreundlicher...“ lautete ab 2011 die Devise der SCS Eigentümer. Seit dem Sommer traf diese Aussage auch auf das Parkhaus der Shopping City zu, das noch komplett saniert und renoviert wurde. Rechtzeitig vor Beginn des Vorweihnachtsgeschäfts wurde die Gratis-Parkgarage in neuem Glanz und mit verbesserter Verkehrsführung wieder eröffnet.

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DAMALIGER BLICK IN DIE ZUKUNFT So freundlich und hell sollte nach den Umbauarbeiten der SCS Bellevue Platz aussehen.

VORHER

NACHHER

Fotos: SCS-Archiv, Fenz

Sämtliche Verbindungsöffnungen zwischen den Ebenen der SCS Mall wurden nach dem Muster der neuen Rolltreppenbereiche (bei Eingang 4 und 5) gestaltet.

Großen Anklang erzielt der neu gestaltete Mallbereich Nähe Eingang 3, wo nicht nur einige sehr attraktive Gastronomieunternehmen entstanden, sondern auch die Decke geöffnet wurde, um Tageslicht in die Mall strahlen zu lassen.

Auch für die Mitarbeiter im SCS Bürocenter gibt es schöne und komfortable neue Einrichtungen: Im Innenhof des Bürobereichs, der bislang von wilden Hecken bedeckt war, entstand ein sehr gepflegter Aufenthaltsbereich.

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2012: DIE NEUE SHOPPING CITY SÜD Österreichs größtes Einkaufszentrum präsentierte sich nach dem Umbau moderner, heller und grüner. 2012 wurde die erste Umbauphase abgeschlossen - mit vielen neuen Shops rund um den neu gestalteten Parade Platz. Die SCS verändert ihr Erscheinungsbild positiv und zeitgemäß. Am 27. September eröffnete der Parade Platz mit zahlreichen ganz neuen und auch vielen umgebauten Shops. Ein Highlight dabei ist die Eröffnung der begehrten US-Kultmarke Hollister. Der Eigentümer-Konzern Unibail-Rodamco, der für moderne und innovative Shoppingcenter bekannt ist, sorgt auch beim Umbau der SCS für die perfekte Mischung aus zeitgemäßem Design und Wohlfühl-Atmosphäre. In mehreren Umbauphasen bekommt die SCS ein neues Gesicht und kann sich dadurch international mit den schönsten und modernsten Einkaufszentren messen. „Wir sind mit den aktuellen Zahlen mehr als nur zufrieden. Aber man muss mit der Zeit gehen. Die SCS gehört zu den ersten Einkaufszentren in Österreich und war daher mittlerweile etwas in die Jahre gekommen. Darum haben wir uns entschieden, die SCS umzugestalten und auch architektonisch wieder auf den neuesten Stand zu bringen, denn in der SCS soll man sich wohlfühlen und gerne Zeit verbringen. Das ist uns ein großes Anliegen“, so der damalige Center Manager Mag. Anton Cech.

Neueröffnung großer Marken

Riesenandrang und trotzdem freundlich-charmanter Empfang im neuen Hollister Store SCS

Fotos:SCS-Archiv, Fenz

Neben neuen top Marken wie Pull & Bear, G-Star RAW, Snipes, Guess, oder Superdry, wurde vor allem die Neueröffnung von Hollister heiß erwartet.

Sonnige „Beachboys“ begrüßen Interio Lady Janet Kath

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Neue Luxus WCs Nach dem Umbau der Kunden-WCs beim Garden Plaza bieten die neuen Toiletten den Besuchern der SCS modernsten Komfort, wie er von einem Hotspot erwartet werden darf. Automatische Eingangstüren, ein Vorraum mit bequemer Sitzgelegenheit, funktionelle Waschbecken und angenehmes Ambiente.

LUXURIÖSES AMBIENTE Das „stille Örtchen“ gilt als die Visitenkarte jedes Betriebs. Ein Blick in die neuen SCS Toiletten zeigt, dass diese sich sehen lassen können!

Juli 2014

WOHLFÜHLFAKTOR IM WASCHRAUM Fotos:SHOPPING-intern, Fenz

Auch dieser neu adaptierte Bereich trägt dazu bei, dass die Besucher sich in der neuen SCS rundum wohl fühlen.

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2014: Badner Bahn Haltestelle neu Pünktlich zur SCS-Neueröffnung wurde auch die modernisierte Badner Bahn - Haltestelle in Betrieb genommen: Am 28.11.2014 begrüßten die Wiener Lokalbahnen ihre Fahrgäste mit einer kleinen Überraschung am neuen Inselbahnsteig. Ein moderner Glasturm mit Personenaufzug, ein heller, freundlicher Stiegenabgang, ein erweiterter Wartebereich: Die modernisierte Badner Bahn-Haltestelle Vösendorf SCS war kaum wiederzuerkennen! Zur Einweihung begrüßten die Wiener Lokalbahnen über 800 Fahrgäste mit einem kleinen Give-Away direkt am Bahnsteig und konnten sich über viel Lob ihrer Kunden freuen: „Die neue Station ist wirklich gut gelungen. Besonders der Lift und der direkte Weg über die Allee in die SCS erleichtern die öffentliche Anreise“, meint ein Fahrgast. Bei der Neugestaltung setzte man vor allem auf Barrierefreiheit, Komfort und Sicherheit. So wurde der verbreiterte Inselbahnsteig mit einem modernen Blindenleitsystem ausgestattet, der Aufzug und eine große Rampe sorgen erstmals für barrierefreien Zugang zur SCS. Transparenz in der Architektur sowie optimierte LED-Beleuchtung erhöhen die Sicherheit für die Fahrgäste. Komfort bringen außerdem die großzügigen, wettergeschützten Wartekojen, zwei SnackAutomaten, zwei Fahrscheinautomaten und drei Vitrinen für Fahrgast-Informationen.

Seit über 135 Jahren verbindet die meistgenutzte Regionalbahn Österreichs die Stadtzentren von Wien und Baden. Die 27 Kilometer lange Strecke der Badner Bahn erschließt als eine der wichtigsten Pendler*innen-Verbindungen den Südraum von Wien. Von der Wiener Staatsoper geht es über die Gemeinden Vösendorf, Wiener Neudorf, Guntramsdorf, Traiskirchen in die Kurstadt Baden. Die Badner Bahn verbindet in gut einer Stunde Fahrzeit Stadt und Land, Heurigen- und Cafehauskultur, Sommerfrische und Cityflair und noch viel mehr. Für rund 40.000 Fahrgäste pro Tag ist die Badner Bahn Wegbegleiterin am Arbeitsweg, am Weg in die Schule, bei der Shoppingtour in Europas größtes Einkaufszentrum oder für Kultur, Freizeit und Ausflüge ins Grüne. Die Badner Bahn ist von Montag bis Samstag durchgängig im dichteren 7,5-Minuten-Takt von Wien Oper bis Wiener Neudorf unterwegs. Für die Fahrgäste heißt das: kürzere Wartezeiten, schnelleres Vorankommen und mehr Komfort. Seit Ende 2022 hat die Badner Bahn moderne Fahrzeuge. Komfortable und umweltfreundliche Züge ersetzen schrittweise die älteren Garnituren. Sie sind nicht nur barrierefrei, klimatisiert und videoüberwacht, sondern bieten auch mehr Platz für Kinderwägen und Rollstühle und damit noch mehr Komfort für unsere Fahrgäste.

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Fotos: SCS-Archiv, Fenz WLB

Das beliebteste Öffentliche Verkehrsmittel zur SCS: die Badner Bahn


2015: Neue „Willkommen“-Schilder und Wegweiser Als freundliche Begrüßungsgeste wurde auf der SCS Zufahrt ein imposantes Willkommen-Schild montiert und in der Mall erleichtern zahlreiche neue Wegweiser das Auffinden von Einrichtungen und Shops. Ein sympathischer unübersehbarer Hinweis darauf, wie freundlich die SCS ihre Besucher WILLKOMMEN heißt, steht seit 2015 unübersehbar auf der Südzufahrt.

Juli 2015 An zahlreichen markanten Stellen in der Shopping-Mall stehen nun informative Wegweiser, die den Besuchern der SCS die Orientierung im Haus noch wesentlich erleichtern. Neben Hinweisen zu großen Markenunternehmen weisen die Pfeile auch zu Dienstleistungen, Toiletten, Ruhezonen, Kinderspielplätzen und Eingängen.

E-Tankstellen am SCS - Parkplatz Seit Mai 2015 haben nun auch Besitzer eines Elektro-Fahrzeugs die Möglichkeit, ihr Gefährt am Parkplatz der Shopping City Süd zu betanken. Für längere Aufenthalte im Einkaufszentrum gibt es eine Ladestation direkt bei der Badner Bahn Station. Wenn es einmal schneller gehen muss, hilft eine Schnell-Ladestation am Parkplatz beim Multiplex.

September 2015 Mag. Thomas Pucharski (Wien Energie), Mag. Anton Cech (SCS), Dipl.-Kffr. Katharina Olbrich (EVN) bei der feierlichen Eröffnung der neuen Stromtankstelle bei Eingang 1

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Fotos: SCS-Archiv, Fenz

Die beiden Ladestationen wurden im Rahmen des Projektes „e-pendler in niederösterreich“ errichtet.


Neues Qualitätssiegel: die SCS ist erstes 4-Sterne Einkaufszentrum Österreichs Ein externes Prüfungsinstitut nahm die SCS unter die Lupe und zeichnete die Mall in puncto Aufenthalts- und Servicequalität als 4-Sterne Shoppingcenter aus. Was Sie bis dahin nur aus der Hotellerie kannten, wurde auch für Shopping-Liebhaber wahr: die Shopping City Süd war das erste Einkaufszentrum Österreichs, das ein 4-Sterne Gütesiegel bekommen hat!

Fotos: SCS-Archiv

Das vom Hotelwesen inspirierte Gütesiegel umfasste einen umfangreichen Maßnahmenkatalog mit 684 Kriterien aus den Bereichen Design & Architektur, Komfort & Sauberkeit, Unterhaltung & Aufenthaltsqualität sowie Erreichbarkeit & Parkplatzangebot. Die unabhängige Überprüfung mittels Dokumentation und Abnahme vor Ort wurde von einem renommierten, internationalen Zertifizierungsinstitut vorgenommen und wird jährlich durch unangekündigte Kontrollen überprüft.

TOILETTENANLAGEN AUF 4-STERNE NIVEAU Wer die neuen Toiletten in der SCS besucht, wird sich wie in einem Luxushotel fühlen. Weißer Marmor, Lederbezüge und ansprechendes Design prägen das Erscheinungsbild der vergrößerten und modernisierten Toilettenanlagen. Halbstündliche Kontrollen garantieren höchste Sauberkeit. Zusätzlich wurden Familientoiletten geschaffen, die neben Kindertoiletten eine angenehme Atmosphäre mit Stillmöglichkeiten, Wickelräumen, Mikrowellenherd und Flaschenwärmern bieten.

FAMILIEN- UND KINDERFREUNDLICHKEIT WIRD GROSS GESCHRIEBEN. Für Familien gibt es an den Rezeptionen am Garden und Water Plaza einen kostenlosen Buggy Verleih. Für die jungen Besucher warten in der „Welcome Kids Zone“ mehrere Spielstationen zum Austoben, darunter eine interaktive Spielzone. Ein weiteres Highlight sind die beiden „Kids Cinemas“, sowie das an jedem ersten Mittwoch im Monat stattfindende Kasperl-Theater.

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GRATIS WLAN UND RUHEZONEN IM GESAMTEN CENTER Zum Entspannen in den Shoppingpausen wurden im gesamten Center gemütliche Ruhezonen mit Relaxsessel eingerichtet. Die Ruhezonen sind mit Großbildschirmen und kostenlosen Zeitungen ausgestattet und laden zum entspannten Verweilen ein. Bei den Ruhezonen wurden jetzt auch ganz neu Handyladestationen installiert (USB-Steckdosen) und im gesamten Center gibt es kostenfreies WLAN. Damit liegt die SCS am Puls der Zeit.

VIELFÄLTIGES SERVICEANGEBOT Kundenservice beginnt in der SCS bereits bei der Anreise. Die Shopping City Süd ist per Badner Bahn sowie per gratis Shuttle Bus (von der U6 Endstation) leicht zu erreichen, vom Bahnhof Meidling in rund 15 Minuten. All jenen, die individuell anreisen, stehen auf dem Gelände der SCS insgesamt 10.000 gratis Parkplätze zur Verfügung. Für Besitzer von Elektroautos bietet die SCS ein besonderes Goodie: An Elektrotankstellen kann das Fahrzeug umweltfreundlich und bequem aufgeladen werden.

2013: SCS Light City Mit imposantem Farbenspiel erstrahlen die beiden neuen Eingänge des SCS Multiplex seit dem Herbst 2013. Die wechselnden Farben der neu gestalteten Eingänge sind bereits aus weiter Entfernung erkennbar und leuchten bis in den nahe liegenden Wienerwald bei Mödling oder ganz prominent auf die vorbei führende Südautobahn A2.

2016: VIP Lounge

Fotos:SCS-Archiv, Fenz

Alle Besitzer der damaligen World of SCS-Kundenkarte erhielten im Oktober 2016 exklusiven Zugang zu diesem einmaligen Service. Direkt beim Eingang zum Parkhaus P1 gelegen, bietet die VIPLounge einen Business Corner, Möglichkeiten zum Musik hören, Zeitung lesen oder das Sky-TV-Programm zu genießen. Heute steht diese komfortable Serviceeinrichtung allen Westfield Clubmitgliedern kostenlos zur Verfügung.

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2016 DOKU ZU

40 JAHRE

NEUE MASSSTÄBE

Fotos:Sabine Glatz

Die spektakuläre Fassaden-Architektur beeindruckt und überzeugt. Die Besucher der SCS kommen bequem an und starten direkt ins Shoppingvergnügen. Starfotografin DI Sabine Regina Glatz dokumentierte im Herbst 2016 die Architektur der SCS.

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Weihnachtlicher Glanz Eine stimmungsvolle, funkelnde Weihnachtsdekoration taucht die SCS in festlichen Lichterglanz. Die schöne SCS Shopping-Mall wurde 2017 wieder mit einer grandiosen Weihnachtsbeleuchtung in festliche Stimmung versetzt. Das kreative Dekorationskonzept des renommierten Dekounternehmens Plantas unterstützt die offene, lichtdurchflutete Architekturlinie der SCS in optimaler Weise. Die Shopping City wurde an allen exponierten Punkten (Eingänge, Hauptplätze) in traditioneller Weise dekoriert. Die Leitfarben waren Gold und Grün. Highlight der imposanten Weihnachtsdeko war der 13 Meter hohe Tannenbaum auf dem Water Plaza mit ca. 18.000 Lichtpunkten. Darunter stand eine stimmungsvolle Eventfläche.

Plantas-Chef Kurt Hauer und Center Manager Anton Cech freuten sich über die weihnachtlich strahlende Mall.

Insgesamt wurde die SCS alljährlich mit ca. 200.000 LED-Lichtern erstrahlt. Die „Eingangswolken“ wurden mit einer funkelnden Umrahmung in Weihnachtsstimmung verzaubert und die Säulen glänzten mit tausenden Lichterketten.

Weihnachtsparade am 24. November

Die große Weihnachtsparade startete um 18 Uhr bei Eingang 5 mit Höhepunkt auf dem Water Plaza und tollem Gewinnspiel

Feierliche Illumination der Weihnachtsdeko

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Fotos: SCS-Archiv, Fenz

Flashup und Startschuss für die Weihnachtsbeleuchtung war 2017 mit einem attraktiven Begleitprogramm am „Black Friday“, dem 24. November.


NEU: Multiplex-Terrassen Die SCS investierte 2016 rund elf Millionen Euro in die Neugestaltung des Freizeit- und Entertainmentcenters. Vorrangige Projekte waren die Errichtung einer 2.000 Quadratmeter großen Grünoase vor den Multiplex Terrassen und neues Design im Inneren. Getreu dem Motto „Alles neu im Multiplex“ setzte Österreichs einziges 4-Sterne Einkaufszentrum seine Investitionsoffensive fort. Das Freizeit- und Entertainmentcenter der Center Manager Anton Cech beim Spatenstich zum Umbau Shopping City Süd wurde umfassend modernisiert und erneuert. Elf Millionen Euro wurden als Investitionssumme dafür in die Hand genommen: Das Millionen-Projekt umfasste die Errichtung einer rund 2.000 Quadratmeter großen Grünoase bei den Multiplex-Terrassen, die heute als parkähnliche Erholungs- und Veranstaltungsfläche genutzt werden. „Das SCS Multiplex hat sich in den vergangenen Jahren mit einem stetigen Besucherzuwachs zum beliebten Freizeit- und Entertainmentcenter entwickelt. Dem wollen wir Rechnung tragen, indem wir mit der Errichtung der Grünoase sowie dem Design Upgrade neue Akzente setzen und zusätzliche Besucher gewinnen“, erklärte der damalige Center Manager Mag. Anton Cech.

Fotos: Philipp Lipiarski, Unibail-Rodamco

Eröffnet wurde die neue Grünoase im Mai 2017 mit einer fulminaten Opening Party Mitte Juni. Seither gab und gibt es diverse Veranstaltungen wie z.B. „Friday Fun“ zum Wochenausklang. Außerdem wurde ein Beachvolleyball Court eröffnet, auf dem im Sommer 2017 täglich gespielt wurde und als besondere Überraschung wurde für sportliche Besucher die imposante "CITY WAVE" eröffnet.

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Der ehemalige Rapid-Wien Fußballstar bleibt stets am Ball.

Erfolgreiche Jahre mit Anton Cech Nach 14 sehr erfolgreichen Jahren im Center Management der Westfield Shopping City Süd verabschiedete sich Mag. Anton Cech im Mai 2022 von seiner verantwortungsvollen Tätigkeit als „Head of Shopping Center Management Austria“ der beiden URW-Center.

Als Anton Cech 2008 die Leitung der SCS übernahm, war das Center in einer Art Dornröschenschlaf. Unter seiner Führung wurde aus einem schon etwas „angestaubten“ Einkaufszentrum eine hochmoderne, zeitgemäße Shopping-Mall. Der topmotivierte Center Manager verstand es trotz diverser Herausforderungen während der umfangreichen Umbauphase immer, unterschiedliche Anliegen zu koordinieren und schaffte den schwierigen Spagat, einerseits die Interessen des Eigentümerkonzerns umzusetzen und andererseits auch das Wohl der Mieter und Mitarbeiter im Auge zu behalten, souverän. SCS-Mieter erlebten zuverlässig seine konstruktiven Bemühungen und seine Gabe, eventuelle Auffassungsunterschiede oder Konflikte diplomatisch und kompetent zu lösen. Mieter und Mitarbeiter im Center fühlen sich ihm gegenüber zu tiefstem Dank verpflichtet, weil er mit Hilfe stets zur Stelle war und Probleme effizient und mit Weitblick löste. Bei Anton Cech hatte man stets das Gefühl, dass er auf alle Fragen eine richtige Antwort weiß, dass er immer ein offenes Ohr für Probleme der Menschen in der SCS hat und dass er mit vollstem persönlichem Einsatz für das Wohl des Centers und für die Menschen in der Einkaufsstadt arbeitet.

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...mit Popstar Andreas Bourani

Sicherheitsund Gesundheitsvorhaben Spaß bei der Ice bucket challenge

Fotos: SCS-Archiv, Fenz

Der unerwartete Abgang von Mag. Anton Cech riss ein Loch in die Struktur der Verwaltung der zwei wichtigsten Shopping Center Österreichs.


Spaß für Familien und Kinder in der SCS Damit das Einkaufen auch für die Kinder zum vergnüglichen Erlebnis wird. KIDS CARS Seit Herbst 2019 stehen gegenüber von der Rezeption Water Plaza und in Ebene 0 vor Rauwolf für SCS Besucher Kids Cars zur Nutzung zur Verfügung. Diese beliebte Serviceeinrichtung wurde weiter ausgebaut und zur Freude der jungen "Autofahrer:innen" an weiteren Plätzen im Center errichtet.

In der SCS WELCOME KIDS AREA, einer interaktiven Kinderzone in der oberen Verkaufsebene Nähe Eingang 6 toben Ihre Kinder nach Herzenslust. IKEA bietet eine stundenweise Kinderbetreuung während Ihres Einkaufs bei IKEA. Außerdem gibt es am Water Plaza hinter der Rezeption ein KIDS CINEMA für die Kleinsten. Fotos: Unibail-Rodamco-Westfield, Fotolia, Fenz, zVg

Bei Eingang 6 finden Sie den einladenden OUTDOORSPIELPLATZ (Foto). Und auf den Multiplex Terrassen gibt es seit kurzem einen neuen, INKLUSIVEN KINDERSPIELPLATZ.

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Spaß für Familien in der SCS Seit Anfang 2026 gibt es auch am Water Plaza einen großen Spielplatz

Neuer Spielplatz am Water Plaza

Fotos: Fenz

Outdoor-Spielplatz bei Eingang 6

In Ebene 1 beim Restaurant Venezia

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Rebranding: SCS wird zu Westfield Center Westfield Rebranding als Qualitätssiegel für Premium Einkaufscenter - Westfield Netzwerk bietet globalen Marken größere Attraktivität beim Markteintritt in Österreich. Große Auszeichnung für die zwei österreichischen Top Einkaufszentren Shopping City Süd und Donau Zentrum: Der internationale Entwickler und Betreiber von Shoppingcentern Unibail-Rodamco-Westfield (URW) kürte im September 2021 sechs Standorte in vier europäischen Märkten zu Westfield Destinationen. Darunter auch Wiens größtes Shopping Center, das Donau Zentrum und Österreichs vielfältigstes Shoppingcenter, die Shopping City Süd. Die ausgewählten Center wurden dadurch Teil des renommierten Westfield-Netzwerks von Flagship Shopping Centern in Europa und den USA, die zusammen über eine Milliarde Kund*innen pro Jahr erreichen.

Mag. Anton Cech, Stargast Heino, Arnaud Burlin und Katharina Zeiler mit dem neuen Logo der renommierten Shopping Mall

sowie der Eröffnung der Dining Experience Area „The Kitchen“ im Donau Zentrum. Beide verzeichneten auch zahlreiche Neueröffnungen, darunter Flagship-Stores namhafter internationaler Marken wie Maisons du Monde, Mister Spex, Dyson, Ravensburger, Läderach u.v.m. In Sachen Klimaschutz haben die Malls neue Maßstäbe mit der Installation und Inbetriebnahme gigantischer Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern beider Center gesetzt.

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Fotos:SCS-Archiv, Fenz

Die Shopping City Süd und das Donau Zentrum erhielten als Premium Center den neuen Namen „Westfield“ als Auszeichnung für die herausragende, anhaltend positive Entwicklung als Center und Wirtschaftsfaktor in ihrer Region. Beide Center blickten in den vergangenen Jahren auf einen beachtlichen Track-Record zurück, mit Highlights wie dem umfangreichen Refurbishment der Shopping City Süd, dem Ausbau und der Eröffnung der Multiplex-Terrassen

Arnaud Burlin, Chief Operating Officer bei Unibail-Rodamco-Westfield


WELCOME TO THE WESTFIELD-FAMILY: ein Versprechen an die österreichische Community Der Vorteil des neuen Brandings für die österreichischen Center: Alle Westfield Destinationen ziehen sowohl etablierte Einzelhändler als auch aufstrebende Marken in einem sich schnell entwickelnden Einzelhandels-, Lifestyle- und Entertainment-Umfeld an. Über das Shopping-Erlebnis und Entertainment-Angebot hinaus ist es auch ein weiterer Ansporn, den branchenführenden Anspruch, Katharina Zeiler, MSc einzigartige Erlebnisse, gesellschaftliches Engagement, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit mit ganzer Kraft weiter zu verfolgen. Katharina Zeiler, Head of Leasing, Unibail-Rodamco-Westfield Österreich, freute sich über diesen wichtigen Schritt: „In einer Post-Covid-Welt sehnen sich unsere Kund*innen nach Erlebnissen an außergewöhnlichen Orten: Destinationen. Das ist es, was man in den Westfield-Centern finden kann. Wir sehen die neue Bezeichnung als Westfield-Center als eine besondere Auszeichnung für die positive Entwicklung der vergangenen Jahre.“ Neben den beiden österreichischen Centern firmierten auch die Malls La Part-Dieu in Lyon (Frankreich), La Maquinista und Glòries in Barcelona (Spanien) sowie Centro in Oberhausen (Deutschland) unter der Marke Westfield. Dieser Schritt folgte auf die erfolgreiche Eröffnung der neuen 117.000 Quadratmeter großen Westfield Mall of the Netherlands im März 2021, dem ersten Westfield gebrandeten Center und der größten Einzelhandels-, Freizeit- und Entertainment-Destination ihrer Art in den Niederlanden. Aurélie Desbois mit TänzerInnen

Fotos: SCS-Archiv, Fenz

Der Start im September 2021 wurde im Rahmen einer Reihe von globalen, erlebnisorientierten Events gefeiert, die WestfieldKund*innen auf der ganzen Welt verbanden, begleitet von einer europaweiten Marketing- und Werbekampagne.

Gewinnerin des SHOPPING-intern ModelCastings 2014 und heute Top-Model VerenaKatrien Gamlich

Diese Veranstaltungen wurden auch die umfassende Intention des Unternehmens untermauern, als globaler Ausgangspunkt für Produkte und Künstler*innen zu dienen, der Medien, Einzelhandel, Streaming-Kanäle und LiveErlebnisse vereint.

Heino mit ShoppingmallProminenz

Anton Cech outete sich als Heino-Fan

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REBRANDING: SCS WIRD ZU WESTFIELD CENTER

Fotos: Fenz

Der neue Slogan „COME TOGETHER“ in der Westfield Shopping City Süd wurde im Oktober 2021 eindrucksvoll auf der Fassade des Bürocenters präsentiert.

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Xmas-Shopping am Sonntag Erstmals in der Geschichte des Centers waren die Shops an einem Sonntag geöffnet. Nach dreiwöchigem Lockdown waren die Frequenz und die Umsätze in den Shops der Westfield Shopping City Süd am Sonntag, den 19. Dezember 2021 überdurchschnittlich gut. Nahezu alle Geschäfte und Gastrobetriebe, welche nicht der Grundversorgung dienten und demnach im Lockdown geschlossen hatten, waren geöffnet. Zahlreiche Unternehmen der weihnachtlich geschmückten Mall lockten mit speziellen Rabatten und Sales-Angeboten ins Center. Eine Vielzahl an Besucher*innen, die allesamt die strengen Corona-Regeln einhielten, nutzten die praktische Gelegenheit, noch Weihnachtseinkäufe zu tätigen.

Fotos: Dragan Dok, Fenz, zVg

Weihnachtsdekorationen 2024

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Überdachung zur Badner Bahn bei Eingang 5 Die Überdachung des Zugangs zur Badner Bahn bei Eingang 5 steigerte den Komfort für Besucher:innen durch Witterungsschutz und ermöglicht zugleich eine nachhaltige Energiegewinnung mittels Photovoltaikpaneelen. Rechtzeitig zum Start der frequenzstarken Weihnachtszeit wurde die Überdachung der Zugangspromenade zwischen der Badner Bahn Station und SCS Eingang 5 im Oktober 2021 komplett fertiggestellt. Dieses „fliegende Dach“ bietet einerseits die Möglichkeit trockenen Fußes in die Shopping Mall zu gelangen, leistet aber auch - ausgestattet mit 432 Stück PV-Paneelen - für die nachhaltige Stromversorgung wertvolle Dienste. Die Jahresstromproduktion von ca. 155.000 kWh entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 40 Vier-Personen-Haushalten. Gleichzeitig wurde dadurch eine Überdachung für 35 Parkplätze geschaffen. alter Zugang ohne Dach

Bauarbeiten im Oktober 2021

Erhöhung der „Customer Experience” durch Wetterunabhängigkeit und nachhaltige Stromproduktion durch PV-Paneele

Fotos: Dragan_Dok, Adrian Almasan | Good Life Crew, Fenz

Neuer Zugang

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50 Jahre SCS Betriebsfeuerwehr

Ein Hoch auf die tatkräftige Betriebsfeuerwehr Die Betriebsfeuerwehr der Westfield Shopping City Süd feiert 2026 ihr 50-jähriges Bestehen. Seit fünf Jahrzehnten sorgt das Team täglich mit seinem 24 Stunden Bereitschaftsdienst für die Sicherheit aller Besucher:innen. Danke für den vorbildlichen Einsatz! Stefanie Rauch-Kalkbrenner arbeitet im Technical Management der SCS und ist begeistert Mitglied der Betriebsfeuerwehr. Sie sagt: „Grundsätzlich haben Sicherheit und Brandschutz im Center einen sehr hohen Stellenwert, denn die Kundinnen und Kunden sollen sich jederzeit sicher und wohl fühlen. Unsere Betriebsfeuerwehr ist sowohl für Einsätze im Innen- als auch im Außenbereich bestens gerüstet. Darüber hinaus steht das Kommando auch bei brandschutztechnischen Fragen in den Shops beratend zur Seite und unterstützt die Mieter." 2021

Foto: Fenz

2021

Kostenlos parken

Unübersehbar prangte 2021 die Botschaft auf der Fassade des Parkhauses der Westfield Shopping City Süd. Das bisherige „VIP Parkhaus der SCS“ war ab sofort für alle Besucher bis 2 Stunden kostenlos zu benützen - für WESTFIELD CLUB Mitglieder galt die doppelte Parkzeit im Parkhaus - vier Stunden kostenlos!

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Feierliche Namenswidmung für den Erfinder und Gründer der Shopping City Süd Initiator Hannes Fenz: „Hans Dujsik, der Erfinder und Gründer der SCS, war ein außergewöhnlich bemerkenswerter Mann. Wie er seine genialen Ideen und Visionen in die Tat umsetzte war einmalig und vorbildlich. Ohne seinen Zukunftstraum und seine unbeirrbare Durchsetzungskraft gäbe es heute keine Shopping City Süd und keine Event-Pyramide samt Hotel. Über 5.000 Arbeitsplätze wären nicht vorhanden und die Marktgemeinde Vösendorf wäre um viele Millionen an Kommunalsteuern ärmer. Als jüngster Mieter konnte ich 1975 einen Mietvertrag für ein kleines Schallplattengeschäft im Center erringen und begann 1976 voller Enthusiasmus und Euphorie mein „Lebensabenteuer SCS“. Ich bin mir bewusst, dass ich diese Mega-Chance exklusiv Hans Dujsik zu verdanken habe. Als ich zwölf Jahre später - mit inzwischen drei Musik-Fachgeschäften im Center - auf die Idee kam, einen Verlag zu gründen und vorweg für die damals 3.000 MitarbeiterInnen eine eigene Zeitung zu produzieren, meinte der umsichtige Top-Manager im ersten Interview mit Dr. Sigi Bergmann begeistert: „Unser Slogan lautet doch: SCS - die Stadt, die alles hat! Jetzt stimmt´s wirklich, jetzt hamma auch eine eigene Zeitung!“

Foto: Kathi Hierhacker

Dankbarkeit und Wertschätzung sind Eigenschaften, die in meinem Leben einen ganz hohen Stellenwert haben. Und Hans Dujsik ist einer der Menschen, denen ich diese in ganz besonderem Maße entgegenbringe. Als die Marktgemeinde Vösendorf mit Hannes Koza einen jungen und sehr tatkräftigen neuen Bügermeister bekam, schlug ich ihm vor, dem verdienten Geschäftsmann Hans Dujsik in seiner Gemeinde als kleines Zeichen der Wertschätzung doch eine eigene Straße zu widmen. Der innovative Bürgermeister stimmte sofort zu und förderte meine Bemühungen gernel. Nach vielen Verhandlungen, Überlegungen und Vereinbarungen, auch mit Grundeigentümern, kam es zu einer Einigung. Auch der damals neue SCS Centermanager Zsolt Juhasz unterstützte das Vorhaben engagiert. Am 18. September 2022 wurde dem Gründer der SCS nun im Rahmen eines Straßenfestes die Ehre zuteil, im SCS-Park eine eigene Straße gewidmet zu bekommen, die „Hans Dujsik Allee“. Bürgermeister Hannes Koza wollte bei dieser Gelegenheit auch einem seiner verdienten Vorgänger ein würdiges Andenken setzen und so wurde zeitgleich auch der „Franz-Rafetseder-Platz“ eingeweiht. Es ist schön, wenn verdiente Persönlichkeiten auf diese Weise Dankbarkeit und Wertschätzung erfahren und mit ihren Namen auf Straßenkarten, Navis, Wegweisern etc. an ihre besonderen Leistungen erinnert wird."

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Namenswidmung „Hans Dujsik Allee“ Vor ziemlich genau einem halben Jahrhundert begann der visionäre Geschäftsmann Hans Dujsik damit, seine geniale Idee zu realisieren, ein riesiges Einkaufscenter im Süden von Wien zu gründen. Am 18. September 2022 benannte nun die Marktgemeinde Vösendorf eine Straße nach dem Erfinder der SCS. Vösendorfs tatkräftiger Bürgermeister Hannes Koza griff den Vorschlag von SCS-Mietervorstand Hannes Fenz gerne auf und stimmte genau wie auch Zsolt Juhasz, Center Manager der Westfield Shopping City Süd, prompt zu, Hans Dujsik, dem Gründer der SCS als Wertschätzung für sein Lebenswerk eine eigene Straße zu widmen. Im Rahmen eines Festaktes mit anschließender Feier im SCS Park wurde die bisherige „Autoallee“ am 18. September 2022 auf „Hans-Dujsik-Allee“ umbenannt. Unter den zahlreichen Ehrengästen der Veranstaltung Von links: SCS Center Manager Zsolt Juhasz, der damalige Bürgermeister Hannes Koza, Witwe Hel- waren neben Mitgliedern der Familie Dujsik ga Dujsik, Mietervorstand und Initiator Hannes u.a. auch Landesrat Dr. Martin Eichtinger, StifFenz, Mag. Eva-Maria Höfer-Dujsik und Landes- tungsvorstand KR Herbert Schimetschek, „Mr. rat Dr. Martin Eichtinger Blaue Lagune“ Erich Benischek, Vizebürgermeisterin Michaela Haidvogel, GR Birgit Petross, Dr. Christian Konrad, der 95-jährige SCS-Architekt Dr. Franz Wojnarovsky, der ehem. Generalmanager des SCS-Hotels El Dorado Peter Komposch und der beeindruckende Pfarrer der Marktgemeinde Vösendorf Pater Josef Ritt, SVD. Der dahinter liegende Platz wurde ebenfalls umbenannt zum „Franz-RafetsederPlatz“. Damit würdigte man auch Vösendorfs langjähriges Gemeindeoberhaupt Franz Rafetseder, der mit Hans Dujsik in den 1970er Jahren alle BauverhandFeierliche Segnung durch Pfarrer Josef Ritt lungen zur Errichtung der SCS geführt hatte.

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Fotos: Fenz, Kathi Hierhacker, zVg

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Bürgermeister Franz Rafetseder und Hans Dujsik mit dem damaligen Bundeskanzler Bruno Kreisky bei der Eröffnung der Shopping City Süd am Abend des 21. September 1976

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SCS Multiplex: Cineplexx mit modernstem Kino Österreichs und neuem Entertainment-Areal Österreichs größtes Einkaufszentrum errichtete gemeinsam mit der Kinogruppe Cineplexx und Partnern ein einzigartiges Kino-, Entertainmentund Gastroangebot im SCS Multiplex. Das Millionenprojekt umfasste einerseits die vollständige Neugestaltung und Modernisierung des Kinos, sowie die Errichtung eines neuen Freizeit- und Entertainment-Areals mit neuen, hochwertigen Restaurants und Bars. KINO-UPGRADE: MEHR SÄLE, HIGH-CLASS-TECHNIK UND PREMIUM COMFORT

Maximaler Filmgenuss und Entspannung. Die Umbauund Modernisierungsarbeiten für das Kino begannen Mitte April 2023, die Neueröffnung der Cineplexx Westfield SCS mit mehr Kinosälen, mehr Technologien und mehr Komfort fand dann im Dezember 2023 statt.

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Fotos: URW, Dragan Dok, Fenz

v.l.n.r.: Christof Papousek, Geschäftsführer Cineplexx; Lucas Langhammer, Prokurist Business Development Cineplexx; Verena Haller, Head of Operating Management; Paul Douay, Westfield Director of Operations Austria & Germany

Das neue Cineplexx Kino in der SCS übertrifft alles, was es bisher gab und hebt das Kinoerlebnis auf ein ganz neues Level. Kinofans dürfen sich unter anderem über elf statt früher neun Säle, darunter auch Premium-Säle, und spektakulären Dolby-Atmos Sound freuen. Das Kino wurde von Grund auf umgebaut und modernisiert, vom Boden bis zur Decke. Die Sitzreihen wurden in Tribünenform errichtet, sodass Besucher:innen von allen komfortablen Sitzplätzen ganz freie Sicht auf die Bildwand haben.


DSTRCT: Spektakuläres Entertainmentund Freizeitareal für die ganze Familie Auf der ehemaligen Media Markt Fläche eröffnete am 3. Dezember 2024 auf rund 5.000 Quadratmetern ein in Größe und Aktivitäten-Vielfalt einzigartiges IndoorUnterhaltungs- und Vergnügungsareal betrieben von Elite Experience mit Bowling, Escape Rooms, Crazy Mini-Golf uvm.

Fotos: URW, Dragan Dok

Herzstück des neuen Multiplex wurde neben dem Kino das neue Entertainment-Areal bei Eingang 1. Auf einer Fläche von mehr als 5.000 Quadratmetern entstand mit DSTRCT ein Freizeit- und Vergnügungsareal und umfasst neben einer High-End Bowling-Area mit 12 Bahnen und einer 20 Meter langen LED-Wall auch Crazy MiniGolf (erstmals in Österreich!) und Feierliche Eröffnung am 3. 12. 2024 - v.l.n.r.: Lukas Beinschab Escape Rooms mit Live-Schau- (Elite Experience); Gerhard Drobits (Elite Experience), Verena Haller, (Unibail Rodamco Westfield); Thomas Beinhardt und spielern sowie Arcade-Automaten. Dimitriy Klinchev (Elite Experience) Das Freizeitcenter wird durch wechselnde Liveacts, DJs, Comedians und vielem mehr abgerundet. Das Konzept umfasst neben den Zielgruppen Familien, Teenager und junge Erwachsene auch ein Angebot für Geburtstagsfeiern und Firmen-Events. Teil des Angebots im neuen Multiplex ist auch ein innovatives Gastronomiekonzept mit High-Class Streetfood. Das „All-You-Can-Eat but a la Carte“ Konzept von „Ebi“ mit köstlicher Asian Fusion Kitchen, welches sich in Wien bereits durch ihr Tablet-basiertes Bestellsystem in fünf Filialen einen Namen gemacht hat, eröffnete im Sommer 2023 den ersten Standort in Niederösterreich inklusive neuer Außenterrasse und Kinderspielbereich im Restaurant.

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Freifahrt auf der VOR Buslinie 207 für Westfield Club Mitglieder

In Kooperation mit dem „Verkehrsverbund Ost-Region“ löste dieser Service den SCS-eigenen Shuttlebus ab. Alle VIP-Kund*innen konnten diesen Service in Anspruch nehmen, indem Sie beim Einsteigen einfach ihre VIP-Clubkarte vorzeigen. Natürlich ist nach wie vor auch die letzte Station ab Stadtgrenze bis zur Haltestelle Vösendorf SCS mit der Badner Bahn für Westfield Club Mitglieder gratis. Dieser Suttle Bus wird aktuell durch den Bus der Linie 207 abgedeckt.

Foto: Sophie Kirchner, ÖRK / Holly Kellner, Fenz

Statt dem eigenen Shuttlebus (Endstation U6 - SCS) können Westfield Clubmitglieder seit September 2019 die gesamte Strecke der VOR-Buslinie 207 zwischen Liesing und Mödling (Liesing – Siebenhirten – WSCS – Brunn – Mödling) gratis nutzen! Das heißt: mehr Zuund Ausstiegsmöglichkeiten und längere Betriebszeiten. Gleichzeitig konnte die Westfield Shopping City Süd wieder einen weiteren Schritt in eine nachhaltige Zukunft setzen!

Folgende Bus-Haltestellen stehen im Bereich der Westfield Shopping City Süd zur Verfügung: Vösendorf SCS B17 (gegenüber Badner Bahn Haltestelle) | Vösendorf SCS Hotel Pyramide | Vösendorf SCS Ostring | Vösendorf SCS Ikea

SCS Shuttle Bus MIT DEM SCS BUS DIREKT IN DIE WESTFIELD SHOPPING CITY SÜD Komfortabel und nachhaltig: Im Herbst 2021 fuhr der familienfreundliche SCS Shuttle Bus wieder in regelmäßigen Intervallen von Montag bis Samstag ab der U6 Station Siebenhirten und brachte Kunden direkt in die Westfield Shopping City Süd. Die Benutzung des SCS Shuttle Busses war für Westfield Club Mitglieder und Kinder unter 16 Jahren gratis. Ansonsten beliefen sich die Kosten pro Strecke auf € 1,-. STOPPS: SCS Busbahnhof Multiplex - SCS IKEA Multiplex - SCS IKEA (EG 3) - SCS Park Europaring - U6 Siebenhirten

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Pop-Up Blutspende in der SCS

SCS General Manager Zsolt Juhasz und seine Stellvertreterin Sabine Leuthner gehen mit gutem Beispiel voran.

NEUES KONZEPT DES ROTEN KREUZES BRINGT BLUTSPENDEN INS CENTER. Im Herbst 2025 wurde in der Westfield Shopping City Süd die erste Pop-Up Blutspende Österreichs feierlich eröffnet. Mit diesem innovativen Konzept bringt das Österreichische Rote Kreuz die Blutspende dorthin, wo die Menschen ihren Alltag verbringen – mitten in eines der größten Einkaufszentren Europas. Das Ziel: Blutspenden sichtbarer, moderner und einfacher zu machen – und damit auch junge Menschen anzusprechen. „Wir wollen hier etwas Besonderes schaffen. Blutspenden soll selbstverständlich und unkompliziert sein – mitten im Alltag, in einem modernen UmVorbildlich: SCS General feld, das Menschen anspricht. In den nächsten zehn Manager Zsolt Juhasz Jahren wird uns altersbedingt fast ein Drittel unserer heutigen Blutspender:innen wegfallen, gleichzeitig wird der Blutbedarf steigen. Umso wichtiger ist es, neue Wege zu gehen und neue Zielgruppen zu erreichen“, erklärt Peter Kaiser, Stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. Die Westfield Shopping City Süd stellt die Fläche kostenlos zur Verfügung und unterstützt gemeinsam mit IKEA die Umsetzung des modernen, ansprechenden Spendeumfelds.

Fotos: URW, Fenz

„Blutspenden rettet Leben – und es ist uns ein großes Anliegen, mit der kostenlosen Bereitstellung der Fläche in der Westfield Shopping City Süd unseren Beitrag dazu zu leisten.

IKEA Marktleiter Georg Platzer spendete als Erster

Im Sinne unserer Better Places-Strategie, die ökologische und soziale Verantwortung verbindet, wollen wir Orte schaffen, die über das Einkaufen hinaus einen echten Mehrwert für die Gesellschaft bieten. Mit der Pop-Up-Blutspende unterstützen wir das Rote Kreuz dabei, Blutspenden im Alltag sichtbar zu machen und unkompliziert zu ermöglichen“, so Zsolt Juhasz, General Manager der SCS.

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Fotos: Fenz

Corona Lockdowns

Als es dunkel und leise wurde in der Mall: Lockdowns wegen Corona März 2020 - Dezember 2021

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Stillstand hinter Glas: Die Lockdowns trafen den Handel in Österreich Als am 16. März 2020 der erste bundesweite Lockdown in Österreich in Kraft trat, kam das öffentliche Leben abrupt zum Stillstand. Einkaufszentren, sonst pulsierende Orte des Konsums und der Begegnung, verwandelten sich binnen Stunden in verlassene Hallen. Nur Geschäfte der Grundversorgung – Supermärkte, Apotheken oder Trafiken – durften geöffnet bleiben. Der Rest: geschlossen auf unbestimmte Zeit.

CHRONOLOGIE DER SCHLIESSUNGEN 2020 - 2021 Die erste Phase dauerte bis Anfang Mai 2020. Schrittweise durften Geschäfte wieder öffnen, große Einkaufszentren allerdings erst ab dem 2. Mai – unter strengen Auflagen. Doch die Hoffnung auf Normalität war nur von kurzer Dauer. In Summe erlebte Österreich mehrere Phasen vollständiger oder teilweiser Geschäftsschließungen – mit massiven Folgen für den stationären Handel. 16. März bis 1. Mai 2020: Erster Lockdown mit Einschränkungen im öffentlichen Leben. Fast alle Geschäfte mussten schließen. 17. November bis 6. Dezember 2020: Zweiter harter Lockdown – der Handel musste erneut schließen. 26. Dezember 2020 bis 7. Februar 2021: Dritter Lockdown, wiederum mit geschlossenen Geschäften. 8. Februar 2021: Wiedereröffnung des Handels unter strengen Auflagen. 1. bis 18. April 2021 „Ost-Lockdown“: Regionale Schließungen, etwa in Wien und Niederösterreich. 22. November 2021: Erneuter bundesweiter Lockdown für rund 20 Tage.

LEERE GÄNGE UND WIRTSCHAFTLICHER DRUCK

Fotos: Fenz

Für Einkaufszentren bedeuteten diese Maßnahmen einen historischen Einschnitt. Tausende Geschäfte mussten schließen; allein Anfang 2021 waren rund 22.500 Handelsbetriebe betroffen. Besonders große Einkaufszentren – etwa die Shopping City Süd, eines der größten Einkaufszentren Europas – standen symbolisch für diese Krise: riesige Verkaufsflächen, aber keine Kundschaft. Fixkosten liefen weiter, Einnahmen brachen weg.

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MÄRZ 2020 - AUSNAHMEZUSTAND IM KONSUMTEMPEL Es ist still in der Shopping City Süd. Unnatürlich still. Dort, wo sonst das Stimmengewirr tausender Besucher durch die Gänge hallt, wo Einkaufstaschen rascheln und Kaffeemaschinen zischen, hört man jetzt nur das Summen der Neonlichter. Am 16. März 2020 tritt in Österreich der erste Lockdown in Kraft. Innerhalb weniger Stunden schließen hier fast alle Geschäfte. Rollgitter werden heruntergelassen, Schaufenster bleiben beleuchtet – als hätte man den Betrieb nur kurz unterbrochen. Doch niemand weiß, wie lange dieses „kurz“ dauern wird. „Von heute auf morgen war alles zu“ Eine Verkäuferin, die seit Jahren in einem Modegeschäft arbeitet, erinnert sich: „Wir haben am Samstag noch ganz normal verkauft. Am Montag standen wir vor verschlossenen Türen.“ Die Shopping City Süd, eines der größten Einkaufszentren Europas, wird zum Symbol eines plötzlichen Stillstands. Nur Supermärkte, Trafiken und Apotheken bleiben geöffnet. Der Rest: eingefroren. Die Tage ziehen sich. Leere Parkplätze. Verschlossene Eingänge. Ein Ort, der sonst von Bewegung lebt, wirkt wie aus der Zeit gefallen. Die letzten Tage vor dem Stillstand Noch kurz vor dem Lockdown herrscht Ausnahmezustand – allerdings ein ganz anderer. Kundinnen und Kunden strömen ein letztes Mal in die Geschäfte. Elektronikmärkte sind überfüllt, Möbelhäuser gut besucht. Viele wollen sich „noch schnell eindecken“. Es ist eine Mischung aus Nervosität und Pragmatismus – niemand weiß genau, was kommt. Dann: abruptes Ende. Fast alle Geschäfte mussten schließen. Offen bleiben durften nur systemrelevante Betriebe wie Supermärkte, Apotheken oder Trafiken.

ZWISCHEN HOFFNUNG UND ZWEITEM STILLSTAND Als die Geschäfte Anfang Mai 2020 wieder öffnen dürfen, kehrt das Leben langsam zurück. Doch die Unbeschwertheit ist verschwunden. Im Herbst folgt der nächste Einschnitt: • 17. November bis 6. Dezember 2020 – zweiter harter Lockdown • 26. Dezember 2020 bis 7. Februar 2021 – dritter Lockdown Wieder schließen die Türen. Wieder leeren sich die Gänge. Nur Grundversorgung (z. B. Lebensmittel, Drogerien, Apotheken) blieb offen. „Das zweite Mal war fast schlimmer“, sagt ein Filialleiter. „Beim ersten Mal dachte man noch: Das geht vorbei. Beim zweiten Mal wusste man: Das kann jederzeit wieder passieren.“

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Einkaufen mit Abstand: Am 8. Februar 2021 öffnet der Handel erneut. Doch die Shopping City Süd ist nicht mehr dieselbe. Maskenpflicht – später FFP2.

ABSTANDSREGELN - BEGRENZTE KUNDENZAHLEN Vor den Geschäften bilden sich Schlangen, nicht wegen Sonderangeboten, sondern wegen Zutrittsbeschränkungen. Verkäufer stehen hinter Plexiglas, Gespräche werden kürzer, distanzierter. „Man hat die Leute kaum erkannt“, erzählt die Verkäuferin. „Nur an den Augen.“ Die Stimmung schwankt: Manche kommen mit sichtbarer Erleichterung, endlich wieder „normal“ einkaufen zu können. Andere bewegen sich vorsichtig durch die Gänge, bleiben kurz stehen, gehen schnell wieder. Ein Ort verändert sich. Mit der Zeit wird die Maske zum Alltag. Die Regeln werden Routine. Doch etwas bleibt anders. Viele Kundinnen und Kunden sind seltener da. Der Onlinehandel hat an Bedeutung gewonnen. Spontane Einkaufsbummel werden seltener, gezielte Besuche häufiger. Die Shopping City Süd füllt sich wieder – aber langsamer, vorsichtiger.

DAS LEISE ENDE DER KRISE Ein klares Ende gibt es nicht. Keine plötzliche Rückkehr zur alten Normalität. Stattdessen ein schleichender Übergang: weniger Einschränkungen, mehr Bewegung, mehr Menschen. Die Masken verschwinden erst nach und nach aus dem Alltag. Heute wirkt vieles wieder vertraut. Die Gänge sind belebt, die Cafés voll, Einkaufstaschen rascheln wieder.

Fotos: Fenz

Und doch bleibt die Erinnerung an diese Monate präsent – als selbst ein Ort wie die Shopping City Süd, gebaut für Konsum und Begegnung, plötzlich zum stillen Raum wurde. Ein Raum, in dem man spüren konnte, wie fragil Alltag sein kann.

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Helden in der SCS Über 5.000 Menschen arbeiten in der Shopping City Süd. Während der Lockdowns mussten die meisten Geschäfte geschlossen bleiben. Einige heldenhafte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisteten allerdings auch in dieser Zeit pflichtbewusst ihren Dienst in der SCS. Mag. Petra Prissnitz, Assistenz im SCS Center Management, Betriebsfeuerwehr, Rot Kreuz Mitarbeiterin : Der „gute Geist“ im SCS Center Management ist stets präsent und hilft, wo Hilfe gebraucht wird.

Hans-Christian Beer, Claudia Simon, Peter Bichler, SEHEN WUTSCHER: Unsere Kunden müssen auch in der Krise stets den „Durchblick“ bewahren können.

Manuela Urbanek, TRAFIK HARAMER: Zeitungen, Rauchwaren, Lottotipps... - auch in Krisenzeiten für Menschen sehr wichtig! Jelena Stimulak, MÜLLER: Ich freue mich, dass unsere Besucher bei Müller alles Wichtige bekommen. Gabi Manas, Isabel Wolf, Store Managerin Christina Spousta, Valbona Tafili, dm-Markt: Für uns eine Selbstverständlichkeit, stets - mit dem nötigen Abstand - für unsere Kunden da zu sein.

Fotos: Hannes Fenz

Alexandra Murkowski, PEARLE: Die Rundumversorgung mit Linsen und Pflegemittel ist uns für unsere Kunden wichtig.

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PFLICHTERFÜLLUNG IN SCHWIERIGER ZEIT

Lukic Darko, Security, Fa. Si-WACHT: Die Sicherheit in der Mall muss natürlich auch gewährleistet werden, wenn das Haus fast leer ist.

Shermineh Mousavi, Mag. Sandra Toth, CITY SÜD Apotheke: Wir sind gerne für Menschen da, die für ihre Gesundheit sorgen müssen.

Mustafa Kaplan, Helmut Matejka, Ali Kandemir, A1 Shop SCS: Die Gewährleistung einer gut funktionierenden Kommunikation ist speziell in diesen Zeiten sehr wichtig. Wir sind für unsere Kunden da! Angeline Krumpschmid, Kassierin, INTERSPAR: Unsere Kunden haben jederzeit Freundlichkeit verdient!

Harald Gamsjäger, Bauleiter-Elektro, KLENK + MEDER: Geplante Projekte in der SCS werden natürlich trotz der Umstände durchgeführt und auch für eventuelle Notfälle ist es wichtig vor Ort zu sein.

Özgül Gülüzar, HELLREIN: „Sauberkeit ist für die SCS immer wichtig - in diesen Zeiten ganz besonders!“

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SCS Krisenbewältigung NACH 7 WOCHEN BEINAHEM STILLSTAND IN DER MALL Von 16. März bis 30. April blieb der Großteil der Betriebe auch in der Shopping City Süd gemäß behördlicher Anordnung geschlossen. Das Management der SCS lud am 20. April zu einem PR-Event, bei dem die Details der Wiedereröffnung erläutert wurden.

Fotos: Hannes Fenz

Zu den wichtigsten Maßnahmen für das ReOpening zählten: Komplett-Desinfizierung/ Spezialreinigung des Centers (Allgemeinbereiche in der Mall, Rest Areas, WC-Anlagen), eine Reduktion der Zu-/ Eingänge zum Center je Himmelsrichtung mit Fokus auf Hauptfrequenz-Eingänge sowie Parkhaus-Zugänge, Bodenmarkierungen mit 1-2 Meter Abstand zur Vermeidung von Menschenansammlungen, Handdesinfektion für Kunden, Maskenpflicht bei Betreten des Centers.

Groß war der Ansturm auf PRIMARK an den ersten Tagen nach der Wiedereröffnung. Geduldig warteten hunderte Besucher - mit entsprechendem Abstand - auf den Einlass in den Modestore.

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Gratis Corona Schnelltests in der SCS Medizinische Tests gab es direkt bei Eingang 10. Teststation der SCS Apotheke: Antigen Schnelltests - GRATIS bei gültiger Sozialversicherung (eCard, oesterreich-testet.at) FasTest führte unter ärztlicher Leitung auf professionelle Weise SARS-CoV-2 Testungen durch. Das Angebot umfasste: • Antigen Schnelltests - Ergebnis in 15 Minuten € 39,- (ohne eCard) • Antikörper Schnelltests - Ergebnis in 10 Minuten - Sie konnten erfahren, ob Sie bereits Antikörper gegen das Coronavirus besitzen. € 39,• Österreichs schnellster PCR Test (RT-LAMP) - Ergebnis in 5 h € 89,-

Gratis Desinfektion

An den SCS Rezeptionen wurden die handlichen Hygiene-Feuchttücher kostenlos an SCS Besucher verteilt.

Kompetent, professionell und verantwortungsvoll: seit über 40 Jahren sorgen Dr. Beckmann Produkte wie Spezial-Reiniger für Wäsche und Haushalt für kompromisslose Sauberkeit. Für Kunden der SCS stellte das Unternehmen in der Vorweihnachtszeit über 50.000 praktische HygieneFeuchttücher gratis zur Verfügung.

Fotos: Fenz

50.000 DESINFEKTION HYGIENEFEUCHTTÜCHER VON "DR. BECKMANN" GRATIS FÜR SCS BESUCHER

Auch der Goleador und SCS-Stammkunde Hans Krankl war sehr froh, als die SCS wieder vollständig geöffnet und bereit war.

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Betriebliche Impfaktion in der SCS Die Shopping City Süd startete im Juli 2021 in Kooperation mit der Wirtschaftskammer NÖ, dem Notruf NÖ sowie CPR Consultants for Professional Rescuers die betriebliche Impfaktion zum Schutz gegen Covid-1. Geimpft wurden impfwillige Mitarbeiter der SCS aus allen Bereichen, allen voran Shop-Mitarbeiter und Dienstleister wie Reinigungs- und Sicherheitskräfte sowie Servicemitarbeiter. Damit nahm die Shopping City Süd auch in Sachen Impfangebot eine Vorreiterrolle unter den österreichischen Einkaufszentren ein.

Erste Impfstraße im Bürocenter der SCS Ganz nach dem Motto „Gemeinsam gegen Covid-19“ hat die Westfield Shopping City Süd in Kooperation mit dem Land Niederösterreich eine Impfstraße im eigenen Bürocenter eröffnet. Ab November 2022 wurde hier sowohl die erste, zweite als auch die dritte Dosis während sehr kundenfreundlicher Öffnungszeiten täglich geimpft. Die SCS Impfstraße war von Montag bis Freitag von 14:00 bis 20:00 und Samstag sowie auch Sonntag von 09:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Man konnte mit oder ohne Anmeldung kommen.

Fotos: Fenz, Philipp Stanitz, zVg

„Die Impfzentren sind eine wichtige Ergänzung zum bestehenden Impfangebot bei den Ordinationen. Nützen Sie die Chance und holen Sie sich entweder Ihre Grundimmunisierung oder die wichtige Booster-Impfung ab. Sie tragen damit zu einer hohen Impfquote bei. Diese schützt vor schweren Krankheitsverläufen, der Überlastung der Intensivstationen und des Gesundheitswesens im Allgemeinen“, so der umsichtige Bürgermeister der SCS Gemeinde Vösendorf Hannes Koza.

Wr. Neudorfs Bürgermeister Herbert Jantscha, Bezirkshauptmann Dr. Philipp Enzinger und Vösendorfs Bürgermeister Hannes Koza mit Center Managern Tomas Urbanovsky und Julia Gattringer

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Andrang zur Impfung im Gang des Bürocenters


Die Impfstraße in der Westfield Shopping City Süd Ab Februar 2022 wurde eine neue Impfstraße im SCS Multiplex eingerichtet In Kooperation mit dem Land Niederösterreich und dem Notruf NÖ betrieb das Center eine bestens ausgestattete Corona-Impfstraße. Auf insgesamt 4 Impflinien wurde Donnerstag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr geimpft. Sowohl ohne als auch mit Anmeldung hat man die Möglichkeit, sich vor oder nach seinem Besuch im Center gegen Covid-19 immunisieren zu lassen. Dabei handelte es sich sowohl um Erstimpfungen als auch Auffrischungsimpfungen. „Mit der Eröffnung der Impfstraße möchten wir einen weiteren Beitrag zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie leisten und hoffen, dass viele Menschen das Impfangebot wahrnehmen. Nur gemeinsam können wir diese Pandemie beenden. Jede einzelne Impfung zählt“, so Anton Cech, Head of Shopping Center Management bei Unibail-Rodamco-Westfield Österreich. All jene mit Wohnsitz Niederösterreich, die noch keinen Impftermin für eine Covid19-Impfung erhalten hatten, bekamen am 16. Oktober ganz unkompliziert die Gelegenheit dazu: der Impfbus des Landes Niederösterreich hielt auch vor dem Eingang 3 der Westfield Shopping City Süd.

Um ein entspannteres Einkaufserlebnis, bei gleichzeitiger Einhaltung sämtliche CoronaMaßnahmen zu ermöglichen, bot die Westfield Shopping City Süd einen freiwilligen 2G-Check an beiden Center-Rezeptionen am Garden Plaza und Water Plaza. Nach einmaligem 2G-Check in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis erhielten Besucher:innen einen Stempel des Centers und konnten diesen beim Betreten der Shops und Gastroflächen bequem vorzeigen.

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Fotos: URW, Fenz

Freiwilliger 2G-Check


Umwelt & Nachhaltigkeit SCS - BEITRAG ZUM KLIMASCHUTZ

Die Shopping City Süd setzt umfassend auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Durch den Einsatz von 100 % Wasserkraft, energieeffizienter Technik, LED-Beleuchtung, Free Cooling, Wärmerückgewinnung und einer der größten Photovoltaikanlagen auf dem Dach eines Einkaufscenters in Europa werden jährlich rund 5.300 Tonnen CO₂ eingespart. Auch beim Wasserverbrauch kommen sparsame Lösungen wie wassersparende Armaturen, wasserlose Urinale und die Nutzung von Regenwasser zum Einsatz. Darüber hinaus werden mehr als 75 % des anfallenden Mülls getrennt und der Restmüll zur Energiegewinnung genutzt.

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SCS – Eine grüne Oase zum Wohlfühlen Die SCS hat sich vor einigen Jahren bereits dem größten kommunalen Klimaschutz-Netzwerk Europas angeschlossen. Das Land NÖ und 333 Gemeinden – so viele, wie in keiner anderen Region Europas - waren damals bereits Partner im Netzwerk. Mit der Shopping City Süd ist somit auch einer der größten Arbeitgeber in Niederösterreich dem Klimabündnis beigetreten. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind in unserer Unternehmensstrategie fest verankert. Es ist uns wichtig einen Beitrag zu leisten und wir sind bestrebt, Energieeffizienz und Nachhaltigkeitsmaßnahmen laufend zu verbessern“, so Matthias Franta, 2018 bis 2019 Center Manager der Shopping City Süd.

NEUE ÖKOLOGISCHE STANDARDS SENKEN DEN ENERGIEBEDARF UM 20 % Bauliche Maßnahmen wie die thermische Sanierung der Fassade, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Installation von neuen Fenstern mit DreifachIsolierglas und besser gedämmten Türelementen sorgen für eine Senkung des Energieund Strombedarfs um rund 20 Prozent. Die Lüftungszentralen wurden mit Rotationswärmetauschern ausgestattet. Die Wärmerückgewinnung im Bereich der Lüftung trägt gemeinsam mit der Erneuerung der gesamten Beleuchtung und der Umstellung auf moderne Systeme zur Energieeinsparung bei.

STROM AUS WASSERKRAFT UND VERBESSERTE ÖFFENTLICHE ANBINDUNG

Foto: Andi Bruckner

Die Stromversorgung der SCS kommt bereits zu hundert Prozent aus Wasserkraft. Dadurch werden jährlich rund 3.700 Tonnen CO2 eingespart. Auch die öffentliche Verkehrsanbindung von und zur SCS wurde weiter verbessert.

SCS Center Manager Mag. Anton Cech, Nachhaltigkeits-Manager Klaus Kiessler, Unibail-Rodamco Austria Managing Director Mag. Markus Pichler, Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf und Petra Schön vom Klimabündnis NÖ

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SCS-Nachhaltigkeit im Überblick

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PHOTOVOLTAIK-INITIATIVEN 1. Großflächige PV-Anlage auf dem Hauptdach • • • • •

Installierte Leistung: 8.000 PV-Paneele Fläche: ca. 14.000 m² (entspricht etwa zwei Fußballfeldern) Jahresproduktion: ca. 3 Millionen kWh Besonderheit: Größte PV-Anlage auf dem Dach eines Einkaufszentrums in Europa

2. Carport-PV-Anlage bei Eingang 8 • • • • •

Installierte Leistung: 477 kWp Fläche: ca. 2.500 m² Jahresproduktion: ca. 450.000 kWh Paneele: 1.300 Stück Status: Inbetriebnahme im Juli 2025

3. Zukünftige Erweiterung bei Eingang 9 • • • •

Geplante Leistung: ca. 500 kWp Paneele: ca. 1.300 Stück Investition: Rund 1,2 Millionen Euro Fertigstellung: Bis Ende November 2025

NACHHALTIGKEITSZERTIFIKATE & INITIATIVEN Better Places-Zertifizierung • Verliehen von: Bureau Veritas Solutions und WWF Frankreich • Bewertungskriterien: Umfasst ökologische und soziale Aspekte wie Energieverbrauch, Wasserverbrauch, Biodiversität, Abfallmanagement, Mobilität, Gesundheit, Sicherheit, Komfort, nachhaltiger Konsum sowie lokale Projekte • Mitgliedschaft im Klimabündnis Österreich • Seit 2011 • Ziel: Förderung des Klimaschutzes und nachhaltiger Entwicklung E-Mobilität & Ladeinfrastruktur • Kooperationspartner: Wien Energie • Ziel: Errichtung des größten E-Ladeparks des Landes • Anzahl Ladepunkte: Über 100 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge

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Die SCS ist auch mit Öffis optimal erreichbar Die öffentliche Verkehrsanbindung von und zur Westfield Shopping City Süd wurde und wird laufend verbessert. Öffentliche Verkehrsmittel wie Badner Bahn, Bus oder das Gratis SCS VIP Bus-Service bieten gute und umweltfreundliche Alternativen für einen stressfreien SCS Besuch.

2015 - erste E-Tankstellen für Elektroautos Für die Besitzer von Elektroautos stehen seit 2015 zahlreiche E-Tankstellen zu Verfügung. Auch die gute Erreichbarkeit mittels Fahrrad oder zu Fuß wird in den nächsten Jahren eine immer wesentlichere Rolle spielen.

Fotos: Fenz, URW

Nach der Ankunft stellt ein ausgeklügeltes Klima- und Lüftungssystem sicher, dass immer ausreichend Frischluft in angenehmer Temperatur für die Besucher vorhanden ist. Selbst das beste Umweltkonzept kann wenig ausrichten, wenn nicht alle Stadtbewohner an einem Strang ziehen. Aus diesem Grund wurden in Zusammenarbeit mit den Shopbetreibern Richtlinien für den effizienten Einsatz von Ressourcen erarbeitet. Diese leisten einen weiteren Beitrag zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks.

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SCS mit Gütesiegel "Safe & Healthy Places" ausgezeichnet Das größten österreichische Einkaufszentrum, die Shopping City Süd wurde 2020 mit dem Gütesiegel "Safe & Healthy Places" ausgezeichnet. Die Auszeichnung bestätigte die Exzellenz der Einkaufszentren in Sachen Hygiene, Sicherheit und Umwelt. Vorausgegangen ist der Auszeichnung eine sorgfältige Prüfung, die vom Bureau Veritas, dem Marktführer für Test-, Inspektions- und Zertifizierungsdienstleistungen (TIC), durchgeführt wurde. Zum ersten Mal Stolz präsentiert Mag. Anton Cech, Head of URW-Shopping geschah dies mit Unterstützung Center Managament Austria das bedeutende Zertifikat. von Epidemiologen. Die Inspektion basierte auf fünf Kategorien (Wasserqualität, Luftqualität, Sicherheit der Ausrüstung, Hygiene und Brandsicherheit) und wird jährlich wiederholt.

Fotos: Fenz, URW

„Wir freuen uns sehr über den positiven Abschluss der Zertifizierung. Der Schutz der Gesundheit unserer Teams, Mieter, Besucher und Partner hat für Unibail-Rodamco-Westfield oberste Priorität. Diese Initiative, die von Epidemiologen geleitet wird, ermöglicht uns, die Exzellenz unserer Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltpraktiken weiter zu stärken und ihre Übereinstimmung mit den neuesten Empfehlungen der Gesundheitsbehörden sicherzustellen. Über den derzeitigen Rahmen der COVID-19-Epidemie hinausgehend, ist sie Teil eines langfristigen Plans, der dazu beiträgt, dass unsere Gruppe in den Bereichen Hygiene, Sicherheit und Umweltpraktiken an der Spitze bleibt", sagt Mag. Anton Cech, Head of Shopping Center Management Österreich bei Unibail-Rodamco-Westfield.

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Vorbild bei Klimaschutz SCS ERRICHTETE GRÖSSTE PHOTOVOLTAIK-ANLAGE AUF DEM DACH EINES SHOPPING CENTERS IN EUROPA Österreichs größtes Einkaufszentrum setzt neue Maßstäbe in Sachen Klimaschutz und errichtete 2021 eine gigantische Photovoltaikanlage mit einer Jahresproduktion von bis zu 3 Millionen Kilowattstunden. Am Dach von Österreichs größtem Einkaufszentrum entstand bis Mitte 2022 eine riesige Photovoltaikanlage. Anlässlich der Fertigstellung der Ausbaustufe zwei und der Inbetriebnahme der Anlage, kamen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am 14. Juni 2022 in die SCS, um gemeinsam mit dem Eigentümervertreter Paul Douay (Director of Operations, Unibail-Rodamco-Westfield Ö & D) die Anlage offiziell in Betrieb zu nehmen. Im Zuge des Projekts, das ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 2 Millionen Euro umfasste, wurden bis Mitte 2022 auf den Dächern der SCS insgesamt mehr als 8.000 Photovoltaik Panele montiert. Die hochmoderne Anlage umfasst nach Fertigstellung eine Größe von fast 14.000 Quadratmeter. Dies entspricht in etwa der Größe von zwei Fußballfeldern. Errichtet wurde die Anlage von österreichischen Vorzeigeunternehmen in Sachen grüner Technologie.

Foto: Adrian Almasan

Paul Douay: „Es ist unsere Verpflichtung, das Thema Klimaschutz als Top Priorität zu betrachten und mehr denn je unsere Anstrengungen dahingehend zu intensivieren. Wir sind besonders stolz, dass wir mit diesem Projekt nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa eine Vorreiterrolle einnehmen“. „Die SCS nimmt hier eine Voreiterrolle unter den Einkaufszentren ein und leistet mit der größten PV Anlage am Dach einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, so Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.

Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage SCS v.l.n.r.: Hannes Koza (Bürgermeister von Vösendorf). Johanna Mikl-Leitner (Landeshauptfrau Niederösterreich), Paul Douay (Director of Operations - Unibail-Rodamco-Westfield Österreich & Deutschland), Herbert Janschka (Bürgermeister der Marktgemeinde Wr. Neudorf), Mag. Alexandra Wolfschütz (Vizebürgermeisterin der Marktgemeinde Vösendorf), Leonore Gewessler (Klimaschutzministerin) und Mag. Anton Cech (Head of Shopping Centre Management Austria)

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Grüner Sonnenstrom für die Westfield SCS Die Westfield Shopping City Süd ist Teil der „Better Places 2030“ Initiative, welche die CO2 Emissionen von Österreichs größtem Einkaufszentrum in den nächsten Jahren drastisch reduzieren soll. Ein Projekt, welches hierzu beitragen soll, ist die grüne Stromproduktion durch Photovoltaik-Anlagen.

Das Dach des Übergangs von der Badner Bahn Station zum Eingang 5 wurde mit PV-Paneelen bestückt.

Im Herbst 2021 wurde die hochmoderne Photovoltaik-Anlage der Westfield Shopping City Süd erstmals in Betrieb genommen und damit ein Meilenstein in der Geschichte des Centers gesetzt.

So ist das Center in der Lage eine Jahresproduktion an grünem Sonnenstrom im Ausmaß von über 3.770.000 kWh zu produzieren (Status: 2022) und dabei mitzuhelfen, die Klimaziele effizient zu unterstützen. Übersetzt bedeutet das, dass mit dieser Menge Strom der Jahresstrombedarf von über tausend 4-Personen Haushalten Am Dach des Shopping Centers entstand eine riesige gedeckt werden Photovoltaikanlage im Wert von rund 2 Millionen Euro. könnte.

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Fotos: Adrian Almasan - Unibail-Rodamco-Westfield, Fenz, zVg

Es ist aktuell die größte PV-Anlage auf dem Dach eines Shopping Centers in ganz Europa. Die Anlage - errichtet von Firma 10hoch4 Energiesysteme - umfasst eine sensationelle Größe von 14.000 Quadratmetern, was einer Fläche von zwei Fußballfeldern entspricht. Sie ist dafür mit über 8.000 PV-Paneelen bestückt und kann dadurch jährlich bis zu 675 Tonnen CO2 einsparen. Auch die neue Überdachung bei Eingang 5 zur Badner Bahn wurde mit 400 zusätzlichen PV-Paneelen ausgerüstet, damit die SCS noch mehr nachhaltigen Strom produzieren kann. Und es geht noch weiter: „Der Ausbau der PV-Anlage wird noch weiter vorangetrieben. Im Jahr 2023 sollen auch die Technikzentralen mit Paneelen belegt werden, damit nach der Fertigstellung zusätzliche 600.000 kWh (Kilowattstunden) Strom im Jahr erzeugt werden können.“, so Dipl. Ing. Benjamin Ogungbemi (Foto) vom Energy Management der Westfield Shopping City Süd.


SCS Stoffwechsel: alte Kleidung - neues Glück Im März 2022 gab es in der Westfield Shopping City Süd die Möglichkeit, Altkleidung für den guten Zweck einzutauschen – im Gegenzug erhielt man eine Westfield-Gutscheinkarte, oder die Möglichkeit, die Ukraine-Hilfe der Caritas zu unterstützen. Alte Kleidung, neues Glück: Die „Stoffwechsel“-Aktion – in Kooperation mit der Caritas der Erzdiözese Wien – fand 2022 wieder in den beiden größten österreichischen Einkaufszentren statt. Die Idee dahinter ist simpel: Viele Menschen haben Kleidung im Schrank, die nicht mehr passt oder einfach nicht mehr gefällt. Damit die KleiMelanie Fraiss, Zsolt Juhasz und Caritas dung nicht ungenutzt im Müll landet, Fachbereichsleiterin Elisabeth Mimra wurde die Aktion „Stoffwechsel“ ins Leben gerufen. Ziel der Aktion ist es, im Sinne der Nachhaltigkeit Kleidung einer Wiederverwendung zuzuführen. Als kleines Dankeschön erhielt man für mindestens 5 Kilo Altkleidung direkt vor Ort eine Westfield Gutscheinkarte im Wert von 5 Euro, die anschließend in über 450 Shops und Restaurants in beiden Centern eingelöst werden konnte.

DOPPELT HELFEN UND FLÜCHTLINGS-HILFE DER CARITAS UNTERSTÜTZEN

Fotos: PhilippLipiarski, Dragan_Dok; URW

Man konnte dabei aber nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern noch mehr Gutes tun: Aufgrund der Lage in der Ukraine konnte der ausgehändigte Gutschein vor Ort unkompliziert für die Flüchtlings-Hilfe der Caritas und die Bereitstellung von Nothilfspaketen im Wert von 25 Euro gespendet werden. So konnte jeder einen kleinen Beitrag leisten, um die Lebensmittel-Notversorgung für einen Haushalt sicherzustellen – die Pakete enthielten Zucker, Mehl, Tee, Konserven, Butter und vieles mehr. „Seinen eigenen Kleiderkasten auszusortieren, war wohl noch nie so sinnvoll wie jetzt. Wir freuen uns sehr, die Aktion „Stoffwechsel“ auch heuer wieder gemeinsam mit der Caritas umsetzen zu dürfen. Gerade in der aktuellen Situation kann man so einfach Gutes tun und ganz unkompliziert Menschen in Not konkret unterstützen“, so Anton Cech, Head of Shopping Center Management bei Unibail-Rodamco-Westfield Österreich. „Umweltschutz und soziales Engagement werden mit der Aktion Stoffwechsel unkompliziert miteinander verbunden. So wird gut erhaltener Kleidung ein zweites Leben geschenkt und gleichzeitig werden Menschen in Not unterstützt – aktuell jene Menschen, die durch die dramatische Lage in der Ukraine in Not geraten.“, so Elisabeth Mimra, Fachbereichsleitung Stv. Sachspenden und Logistik, Caritas Wien.

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Ausbau der Nachhaltigkeits-Initiativen

Foto: Dragan_Dok

Dezember 2022

Als Teil der global tätigen Unibail-Rodamco-Westfield Gruppe mit 80 Einkaufszentren weltweit, hat die Westfield Shopping City Süd das Thema Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Wirtschaften bereits vor Jahren zur zentralen Säule der Unternehmensstrategie erklärt. Im Mittelpunkt dessen steht die Nachhaltigkeitsstrategie „Better Places 2030“, die bereits im Jahr 2016 implementiert wurde und seitdem mit dem klaren Ziel, den CO₂-Ausstoß bis 2030 gegenüber dem Jahr 2015 um 50 Prozent zu reduzieren, laufend ausgebaut wird. Um einen Beitrag zu diesem Meilenstein zu leisten, setzt sich die Westfield Shopping City Süd für eine emissionsarme Wirtschaft ein, baut die eigene Produktion von grüner Energie laufend aus, versteht ihre Geschäftsaktivitäten als Teil der regionalen Wirtschaft und fördert die Zusammenarbeit mit lokalen Händlern, Unternehmen und Produzenten. SCHAFFUNG NACHHALTIGER LEBENSRÄUME, DIE DAS ZUSAMMENLEBEN NEU ERFINDEN

Unibail-Rodamco-Westfield hat sich zum Ziel gesetzt, eine zentrale Rolle in der Entwicklung von Städten und Regionen zu spielen und den ökologischen Wandel aktiv voranzutreiben. Ziel ist es, die Anpassung der Städte und Regionen an die Herausforderungen des Klimawandels mitzugestalten und ein führendes Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit zu werden. Um diese Ziele zu erreichen, gilt es auch, die regionale „Community“ zu informieren und aktiv einzubinden - dies gilt insbesondere für Besucher:innen, Anrainer:innen und Mitarbeiter:innen. Hierzu werden die bereits vielfältigen Kooperationen mit NGOs, Vereinen und lokalen Initiativen weiter ausgebaut. DIE GRÖSSTE PHOTOVOLTAIKANLAGE AM DACH EINES EINKAUFSZENTRUMS IN EUROPA

Ein Vorzeigeprojekt in Europa ist die Photovoltaikanlage am Dach des Centers, mit der im Endausbau rund 3 Millionen Kilowattstunden grüner Strom produziert werden. Dadurch gelingt es der Westfield Shopping City Süd mehr als 675 Tonnen CO₂ pro Jahr einzusparen. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit eine Vielzahl an baulichen Maßnahmen, wie etwa die thermische Sanierung der Fassade, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Installation von neuen Fenstern mit Dreifach-Isolierung umgesetzt. Zusätzlich arbeitet das Centermanagement laufend an weiteren Maßnahmen und Innovationen, um die öffentliche Anbindung und das Mobilitätsangebot für die Besucher:innen stetig zu verbessern.

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Auszeichnung mit Nachhaltigkeitszertifikat Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Staatssekretärin Elisabeth Zehetner anlässlich der Verleihung des Nachhaltigkeitszertifikats in der Westfield Shopping City Süd zu Gast – Hochkarätig besetztes Panel diskutierte über Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft

Im Zuge der Verleihung lud die Westfield Shopping City Süd Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Austausch in das Westfield Multiplex. Ehrengast Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte die überregionale Bedeutung der SCS für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich und hob die zahlreichen Nachhaltigkeitsbestrebungen wie beispielsweise im Bereich Photovoltaik hervor und Staatssekretärin Elisabeth Zehetner unterstrich die Vorreiterrolle des Centers.

Fotos: Dragan_Dok, Fenz

Die Westfield Shopping City Süd macht im Mai 2025 den nächsten großen Schritt in ihren Nachhaltigkeitsbestrebungen: Österreichs größtes und vielfältigstes Einkaufszentrum wurde mit der „Better-Places-Zertifizierung“ ausgezeichnet. Allein im Bereich Photovoltaik wurden mehr als 7,5 Millionen Euro investiert. „Die Westfield Shopping City Süd ist eines der TopAssets und in vielen Bereichen Innovationsführer. Besonders in Sachen Nachhaltigkeit ist das Center weit über die österreichischen Grenzen hinaus als Branchenvorreiter bekannt. Die Verleihung des Better-Places-Zertifikates ist ein weiterer Meilenstein in der Nachhaltigkeitsstrategie der Westfield Shopping City Süd. Wir freuen uns sehr, einmal mehr eine branchenweite Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit einzunehmen. Dies ist auch das Ergebnis der exzellenten Arbeit unserer Teams, die in der Vergangenheit herausragende Projekte im Bereich Photovoltaik sowie Energieund Wasserverbrauchsmanagement umgesetzt haben“, so Zsolt Juhasz, General Manager Westfield Shopping City Süd.

Verleihung Nachhaltigkeitszertifikat für die Westfield Shopping City Süd: Paul Douay, Elisabeth Zehetner, Johanna Mikl-Leitner, Zsolt Juhasz

Im Anschluss diskutierte ein hochkarätiges Panel über die Rolle der Immobilienwirtschaft bei der Erreichung der Klimaziele und wie diese Agenda trotz wirtschaftlich herausfordernder Zeiten weitergeführt werden kann. „Mit der Zertifizierung wurde nun ein nächster Meilenstein erreicht und die nächsten bedeutenden Nachhaltigkeitsprojekte im Bereich Mobilität sind bereits in Planung“, so Paul Douay, Managing Director Asset Management Central Europa bei Unibail-Rodamco-Westfield.

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Nachhaltig parken unter Solardächern PV-Überdachung von SCS-Parkplätzen. Die Westfield Shopping City Süd und das Land NÖ realisieren innovatives Projekt. Nicht nur am Dach sondern auch am Parkplatz der Westfield Shopping City Süd erzeugen Photovoltaik-Module saubere Energie. Die Photovoltaikanlage mit mehr als 1300 PV-Paneelen und einer Leistung von knapp 500 kWp (Kilowatt-Peak) ergänzt seit 2024 Generalmanager der Westfield Shopping City die bereits existierende Großanlage auf dem Süd Zsolt Juhasz mit Vösendorfer Bürgermeister Hauptdach. Die Gesamtfläche der Anlage Hannes Koza und Landeshauptfrau-Stellvertreter umfasst in etwa 2500 Quadratmeter und leisDr. Stephan Pernkopf vor dem Baustart tet mit einer geschätzten Jahresstromproduktion von 450.000 Kilowattstunden (kWh) einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks. Mit einem finanziellen Aufwand von insgesamt ca. € 2,600.000 und der freundlichen Unterstützung des Landes Niederösterreich konnte hier eine vorbildliche und Februar 2024 sehr effiziente Maßnahme realisiert werden. Landeshauptfrau-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf verschaffte sich 2024 bei einem Besuch in der Westfield Shopping City Süd einen Überblick zum Projekt. „Das Thema Nachhaltigkeit ist bereits seit einigen Jahren ein zentraler Bestandteil unserer „Better Places“ Unternehmensstrategie. Als Innovationsführer in der Branche freuen wir uns auch bei diesem Projekt mit dabei zu sein und die Produktion von sauberem Strom am Areal der Westfield Shopping City Süd weiter voranzutreiben“, so Paul Douay, Director of Operations Österreich und Deutschland bei UnibailRodamco-Westfield. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf: „Ich will möglichst viele Parkplätze mit PV-Anlagen überdachen, denn damit schützen wir wertvolle Böden und bauen gleichzeitig die Erneuerbare Energie aus!" Fotos: NLK Pfeffer, URW, Fenz

Im Mai 2025 wurde dann am Ostparkplatz die 1. Ausbaustufe der überdachten und mit PV Modulen ausgestatteten Parkplätze fertiggestellt. Die 2. Ausbaustufe mit einer weiteren Leistungssteigerung von knapp 500 kW folgte im Sommer 2026. Die Gesamtkapazität beträgt

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somit am Areal über 4,6 MWp inklusive der PV Anlagen auf dem Haupthaus und dem Multiplex mit einer Jahresproduktion von ca. 4.140.000 kWh Strom (Stand 2026).

PLÄNE FÜR DIE ZUKUNFT In Sachen Netto-Null-Emissionen hat sich Unibail-Rodamco-Westfield ambitionierte Ziele gesetzt und plant bis 2030 den CO2-Ausstoß entlang der gesamten Wertschöpfungskette um 50 Prozent und bis 2050 um 90 Prozent zu reduzieren.

SOLARPOWER AUCH AUF DEM IKEA PARKPLATZ – NACHHALTIG & MODERN

IKEA Vösendorf ist mit jährlich rund fünf Millionen Besucher:innen nicht nur das größte, sondern auch das meistfrequentierte Einrichtungshaus von IKEA in Österreich. Um den Standort fit für die Zukunft zu machen, wurde in den vergangenen Monaten ein umfassendes Umbauprojekt gestartet. Im Mittelpunkt: die nachhaltige Umgestaltung des Außenbereichs. Die erste Bauphase des Projekts ist nun abgeschlossen. Mit einer Investition von über drei Millionen Euro wurden Maßnahmen realisiert, die ökologische Verantwortung mit hoher Aufenthaltsqualität für Kund:innen verbinden. Ein zentrales Element der Neugestaltung ist der neue Carport mit integrierter Photovoltaikanlage, die jährlich rund 400.000 Kilowattstunden Strom erzeugt. Parallel dazu wurde auch das Dach des Einrichtungshauses mit einer weiteren PV-Anlage ausgestattet, die mit rund 800.000 Kilowattstunden pro Jahr die doppelte Leistung aufweist. Gemeinsam erzeugen die beiden Anlagen rund 1,2 Millionen Kilowattstunden Strom – ein Großteil davon wird direkt am Standort verbraucht.

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Fotos:IKEA

Einen „Umbau mit Weitblick“ bezeichnet es IKEA zurecht. Mitte April 2025 wurde der neu gestaltete Außenbereich des IKEA Einrichtungshauses in Vösendorf eröffnet. Über drei Millionen Euro flossen in die erste Bauphase, die einen Carport mit Photovoltaikanlage, eine PV-Folie auf dem Dach, Entsiegelungsmaßnahmen und Anpassungen für eine umweltfreundlichere Anreise umfasst. Ziel war es, die Infrastruktur verantwortungsvoller zu nutzen und den Standort ökologisch anzupassen.


Einkaufen, laden, losfahren NEUE E-LADESTELLEN BEI WESTFIELD SHOPPING CITY SÜD E-Autofahrerinnen und E-Autofahrer profitieren von einem besonders praktischen und nachhaltigen Shoppingbesuch: Wien Energie und Unibail-Rodamco-Westfield betreiben mittlerweile über 100 E-Ladepunkte auf dem Gelände der Shopping City Süd – getankt wird 100 Prozent Ökostrom. Die Ladestellen befinden sich bei den Eingängen 5, 8 und 9 und ermöglichen mit einer Ladeleistung von bis zu 50 kW ein besonders schnelles und unkompliziertes Aufladen. Für noch mehr Ladekomfort errichtet Wien Energie derzeit einen modernen Ultraschnellladepark bei Eingang 1. Mit Ladeleistungen von bis zu 400 kW können Besucherinnen und Besucher ihre E-Fahrzeuge so künftig selbst bei kurzen Erledigungen nahezu vollständig laden. Die neuen Ladestellen sind Teil von Österreichs größtem Ladeinfrastrukturprojekt, umgesetzt von Wien Energie und Unibail Rodamco Westfield: In zwei Ausbaustufen entstehen insgesamt 200 Ladepunkte bei der SCS, rund 90 Prozent davon als Schnellladepunkte.

Fotos: Fenz

Neue Fahrradstationen Die beiden Fahrrad-Stationen bei der Westfield Shopping City Süd vor Eingang 1 und Eingang 5 sind praktische Servicepunkte für Radfahrer. Diese Stationen bieten Fahrrad-Abstellplätze, wo man sein Rad bequem und sicher abstellen kann, während man shoppen geht. Vorort werden auch Luftpumpen und einige Basic-Service-Möglichkeiten geboten. Weiters gibt es auch kostenlose E-BikeLadestationen, die rund um die Uhr nutzbar sind.

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Weitere PV Carports

Fotos: Fenz

Am Parkplatz im Bereich von Eingang 8 ging 2026 der Ausbau von neuen PV Carports zügig voran. Die Überdachung der Parkplätze mit Solarpaneelen stand noch vor dem Sommer 2026 vor dem Abschluss. Neben der wertvollen nachhaltigen Maßnahme bietet dies den Besucherinnen und Besuchern der Westfield Shopping City Süd auch den Komfort, dass ihre parkenden Autos im Schatten stehen und auch vor Regen geschützt sind.

BEST OF ENTERTAINMENT & KULINARIK – DA MUX ICH HIN! Die Westfield Shopping City Süd bietet auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm aus Events, Genuss und Entertainment: Freu dich auf Highlights wie den SCS Run, das WM Public Viewing und die sommerlichen Sunset Sound Konzerte. Dazu erwarten dich vielfältige Gastronomie und moderne Freizeitangebote – perfekt für gemeinsame Zeit, Spaß und besondere Erlebnisse.

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Hol dir deinen Sommer – wir freuen uns auf dich im MUX!


Kreatives Marketing Selling Touch Points Hype-Events & Promi-Shows Taktik: Verkaufsfördernde Hype Ideen mit strategischem City-Denken verknüpfen Ziel: Awareness, Kompetenzbeweis, Kundenfrequenz und Kundenbindung

Shoppen & Staunen

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Starke Frequenz- & Positionierungs-Kampagnen mit profilierenden Kundenbindungs-Effekten Eine so weltbewegende Schnittstelle von Angebot und Nachfrage wie die Shopping City Süd brauchte natürlich bereits von Anfang an auch besonders kreative und renommierte Werbeprofis. Im Herbst 1975 lernte SCS-Erfinder Hans Dujsik den Werbeexperten Lutz Nowotny (Werbehaus Weinberger) kennen. Dieser gewann die Ausschreibung mit einer außergewöhnlich eindrucksvollen Präsentation und setzte in der Folge großartige Ideen professionell um.

Foto: Lutz Nowotny

Lutz Nowotny (Foto) hatte 1976 auch die geniale Idee, das Shopping Center als „City“ zu bezeichnen, wodurch es als „Stadtteil“ der Marktgemeinde Vösendorf auch auf offiziellen Wegweisern und Verkehrsschildern genannt werden konnte.

„Ich kreierte als Kompetenz-&Differenzierungssignal den Namen “Shopping City Süd“und entwickelte das 3 Buchstaben Kürzel(Akronym) SCS - als Logo-Marke mit Volksmund Garantie. In der Folge füllte ich das Logo sehr erfolgreich mit vielen Stories, Events, Salespromotions, großen Botschaften und Star-Auftritten“ erinnert sich Lutz Nowotny.

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SCS - Die Erfindung einer Einkaufsstadt Wie Marketing-Mastermind Lutz Nowotny 1976 die Marke SCS schuf Als Hans Dujsik Mitte der 1970er-Jahre den Grundstein für ein bis dahin in Österreich unbekanntes Handelskonzept legte, bewies er nicht nur unternehmerischen Mut – sondern auch ein außergewöhnliches Gespür für Menschen. Seine wohl folgenreichste Entscheidung: die Wahl von Lutz Nowotny als Marketing-Verantwortlichen für die neue Einkaufswelt. Ein Griff, der sich als strategischer Glücksfall erweisen sollte.

NEUES PROJEKT, NEUE DENKE, NEUES MARKETING Nowotny dachte nicht wie vom Auftraggeber zur Eröffnung gewünscht - NUR an Werbung mit Inseraten und Plakaten. Er dachte vorausblickend in positionierenden 2-jährigen Marketing-Stufen - für eine EINKAUF - STADT-Marke. Basierend auf zielorientierter Corporate Strategy und positionierender mehrfächiger Brand Story. Mit gelebtem, zentralem Marken-Versprechen. Damals im Handelsbereich noch ungewöhnlich. So wurde der SCS Besitzgesellschaft und bekannten Händler-Grössen 1976 eine Positionierungs-Kampagne mit besonderer MARKETING-LEIT-IDEE, als Lenkformel für die Gesamtheit aller notwendigen Positionierungs-Maßnahmen präsentiert. Sie ermöglichte die Festigung einer SCS Markenstory mit erlebbarem SCS Versprechen und dem Ziel einer ganz besonderen Profilierung bei hohem Bekanntheitsgrad. Zum Ärger der „alten“ Handelsszene in Wien. Und feindlichen Störfeuern.

DIE GEBURT EINER SPRÜHENDEN MARKE STATT FADEM EKZ

Foto: Lutz Nowotny

Noch bevor das erste Geschäft unterschrieb, stellte Nowotny den Begriff „Einkaufscenter“ daher als zu wenig innovativ und impactstark bei Investor Dujsik in Frage: „Center? - No chance for Talk of Town“. Seine Lösung war daher radikal: kein Weitermachen mit „Einkaufszentrum Vösendorf “, sondern Arbeit an einem hochwertigen und deutlich machendem AUFTRITT, als „STADTMARKE“ - für neues EINKAUFS-FEELING, als promoteten Erlebnis Hotspot. Auf dieser Kronenzeitung-Titelseite vom 14. November 1975 präsentierte Lutz Nowotny seinen 1. Entwurf des SCS-Logos. HD (Hans Dujsik) unterzeichnete mit OK.

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So erfand Nowotny die Marke „SHOPPING CITY SÜD“ – und mit ihr das prägnante (vereinfachende) Kürzel „SCS“. Damit wurde erstmals in Österreich der aufwertende, internationale Begriff „SHOPPING“ (statt Einkaufen) okkupiert und an diesen Ort gebunden.

VON 72% OK-GETESTET Wunschgemäß wurde vor Beginn des Brand Coaching das SCS Branding-Flair mit Comprehension Test von IFES Mafo Guru Ing. Gehmacher getestet. 72% fanden den Begriff SHOPPING CITY stark und vielversprechend. Eben – Storyfirm: = interessant, motivierend, inspirierend, umwerfend neu. Doch damit nicht genug: In einem bis dahin einzigartigen Schritt wurde die „SCS City“ sogar offiziell als Ortsteil registriert. Plötzlich gab es eigene Ortstafeln, Straßenschilder – und schließlich sogar A2-Autobahn Überkopf Schilder mit dem ORIGINAL SCS-Logo – in Markenfarben! Bis heute als Marke solitär. „Wir wollten keinen Ort beschreiben – wir wollten einen Ort mit unikaten Stadtinhalten erschaffen“, lässt sich Nowotnys Ansatz zusammenfassen.

Fotos: Fenz

HÖHERE WEIHEN FÜR SCS

Die geniale Idee, den Namen des Centers als eigenen Ortsteil zu registrieren, brachte Sichtbarkeit und geniale Werbung.

DISRUPTIV STATT ÜBLICHES DEKORATIV 1975 setzte sich Nowotny in einem Wettbewerb gegen elf weitere Agenturen durch. Während andere klassische Werbekonzepte präsentierten, brachte er Marketing Strategy Tools ins Spiel, die ihrer Zeit weit voraus waren: DISRUPTIVES MARKETING. Mit neuen Ideen, starker Marketing Taktik das Etablierte durchbrechen. Unkonventionell Aufmerksamkeit für die SCS Werte erzielen. Statt bloßer Eröffnungswerbung entwickelte Nowotny einen umfassenden Marketing-Mix für Kampagne Design, Werbung, Public Relations, Sales Promotions, Kunden Magnet-Programme, Händler-Service Support – getragen von einer klaren SCS Leitidee: Shopping ist mehr als Einkauf. Ist Freizeit-Gefühl in SCS Erlebnis-Welt? Diese Leitidee wurde zur DNA der SCS und lenkte jede Maßnahme, jede Kampagne, jede Promotion. Das SCS Event-Branding (Teil der Markenführung) wurde als strategisch geplantes Handeln zum Erfolg. Händler hatten „IHRE“ Selling Story Themen vorab.

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SCS - DIE SCHAFFUNG EINER PRICKELNDEN EINKAUFSSTADT

als Shopping Magnet und erlebnisorientierte Lifestyle Destination basierend auf zielorientierter Corporate Strategy und positionierender mehrfächiger Brand Story- emotionale Effekterlebnisse schaffend.Mit viraler Energiegarantie. Die Surprise Taktik: Mit Story-Telling-Momenten zur Sympathie Marke reifen. Was heute selbstverständlich klingt, war damals revolutionär: Die SCS wurde nicht nur als Ort des Konsums gedacht, sondern als Erlebnisraum, als Bühne für Consumer Geschichten aller Art. Zwischen 1977 und den späten 1980er-Jahren setzte das Marketingteam rund 370 Aktionen um – von PR-Offensiven über Themen-Events bis hin zu spektakulären Inszenierungen mit internationalen Stars oder Brands. SCS Brunnen wurden daher zu Showbühnen umgebaut, Einkaufsflächen als Erlebniszonen präsentiert.

SHOPPEN & STAUNEN Prominente (Ingemar Stenmark, Uri Geller, Wetten dass Stars), Künstler (Pierre Brice, Bond Mr. Q,), Sportler (Karl Schranz, Annemarie Pröll, Jim Clark), Maler (Arik Brauer, Ernst Fuchs,) und sogar royale Gäste wie Königin Margrethe von Dänemark oder Silvia von Schweden fanden den Weg in die SCS. Als „SCS Story Actors“. „Wir wollen überraschen, begeistern – und den Menschen jedes Mal das Gefühl geben, etwas Besonderes zu erleben“, so das Credo.

BEISPIELE DER STORY TELLING FREQUENZ UND PR PROMOTIONS Statt klassischer Werbung setzte die SCS auf Emotionen, Entertainment und Erlebnisse. Daraus entstanden zahlreiche außergewöhnliche Geschichten und Events, die die Marke nachhaltig prägten. Die Geburtsstunde der SCS Lutz Nowotny blickt auf die Anfänge des SCS-Marketings zurück: Am 14. November 1975 wurde die Idee „Shopping City“ geboren – unterstützt durch einen positiven IFESComprehension-Test von Marktforschungschef Ing. Gehmacher und ein entscheidendes Dujsik Treffen in Hietzing. Entertainment ersetzte temporär die Brunnen. Bühnen, Storytelling-Events und Promotions wurden zu emotionalen Touchpoints und machten die SCS zum „3. Ort“, neben Zuhause und Arbeitsplatz – damit weit mehr als nur ein Einkaufszentrum. Das Markenversprechen lautete: „Shopping macht happy“. Die Paradeplatz-Bühne als Erlebniszentrum Ab 1978 wurde die Bühne fast wöchentlich mit Shows, Händler-News, Markenpräsentationen und Entertainment bespielt – als Ausdruck des „unterhaltsamen und kommunikativen Einkaufs“. Die Kreisky-Verspätung zur Eröffnungsgala Bundeskanzler Bruno Kreisky sorgte beinahe dafür, dass 600 VIP-Gäste der Pre-Opening-Gala am 21. September 1976 eine Stunde am Parkplatz hätten warten müssen.

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Polizeieinsatz wegen eines Gewehrs im Einkaufswagen Ein Kunde transportierte eine bei Kettner gekaufte Steyr-Mannlicher durch die Mall – und löste damit einen Polizeieinsatz aus. Die neue Erlebniswelt SCS erforderte neue Regeln und Gewohnheiten. Das Original SCS-Logo auf der A2 Die ASFINAG leitet seit 1983 mit einem Original-SCS-Logo (Unikat) auf den Autobahnschildern Besucher direkt zur Shopping City. Die Badner Bahn und ihre eigene SCS-Station 1980 erhielt die Badner Bahn auf Grund der explodierenden Frequenz endlich eine eigene Station vor der SCS – unterstützt durch ein neues WLB-Logo von Nowotny. Königin Margrethe von Dänemark in der SCS Die dänische Königin besuchte die SCS und genoss den direkten Kontakt mit den Besuchern des Centers sichtbar. Winnetou galoppierte durch die SCS-Mall Filmstar Pierre Brice fuhr im Original-WinnetouKostüm mit einer Western-Kutsche durch die obere Mall-Ebene. Otto Schenk zwischen Rotwein und Lesung Otto Schenk hielt in der Carrefour-Rotwein-Abteilung Lesungen – begleitet von applaudierenden „Gratis-Trinkern“. Das verschwundene goldene Mikrofon Rudi Klausnitzer suchte während des Ö3-Frühstücks sein berühmtes goldenes Mikrofon. Skistar Ingemar Stenmark ohne Worte Der zweifache Olympiasieger war zwar mit ELAN präsent, bei der Pressekonferenz aber sprach er kaum.

Peter Rapps spontanes Rettungsprogramm Peter Rapp verwandelte ein geplantes Bingospiel kurzfristig in ein Suchspiel – zur Begeisterung von 500 SCS-Besuchern. Musical-Hits in 20 Metern Höhe Alexander Göbel sang in der El-Dorado-Pyramide schwebend Musical-Hits – organisiert von Ö3-Chef Rudi Klausnitzer.

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Fotos: Lutz Nowotny, ORF, Fenz

Uri Geller verbog Löffel in der SCS Uri Geller wurde von London in die SCS geholt wurde und verbog mental gemeinsam mit den Ö3-Moderatorinnen Brigitte Xander und Kathi Braunsteiner live Löffel – verfolgt von 800.000 Ö3Hörern.


Tritsch Tratsch und Gewinnspiele Besucher bei Joki Kirschner und Vera Russwurm erhielten Lebensschule-Tipps und konnten beim vom TV bekannten „Ladlspiel“ Geld gewinnen. Die Suche nach dem Autoschlüssel 1.100 Besucher versuchten, den richtigen Schlüssel für zwei neue Limousinen zu finden – beinahe verhindert durch den Quelle-Generaldirektor. Der Streit um die Straßenbahnwerbung Wiener Politiker, Gewista-Chefs und Interessenvertreter des Wiener Handels entzogen den SCS-Händlern zur Eröffnung kurzfristig die wichtige Straßenbahnwerbung – mit einem Schaden von 220.000,- ATS. Großer Disney-Zeichenwettbewerb am SCS-Paradeplatz Kinder zeichneten begeistert Disney-Figuren wie Mickey Mouse, Donald Duck und Pluto. 50 ausgewählte Werke wurden prämiert und in der Mall präsentiert. Frühstück mit Werner Sobotka alias Kurt Sowinetz Kabarettist Werner Sobotka gab beim Frühstück mit Lutz Nowotny ein Autogramm, auf Wunsch unter dem Namen „Sowinetz“, weil der Ober ihn dafür hielt. Fakir-Weltrekord in der SCS Ein tapferer Herr Novak legte sich viele Stunden auf ein Nagelbett in der SCSMall. Brach den Rekord unter Beifall und kam somit ins Guiness Book of Records.

Ö3-Chef Rudi Klausnitzer - am Erinnerungsfoto von Lutz Nowotny - mit seinen Startmoderatoren Nora Frey, Hans Leitinger und Gotthard Rieger - war öfters bei spannenden Events zu Gast in der SCS.

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Fotos: Lutz Nowotny

Hitradio Ö3 zu Gast in der SCS


James-Bond-Auktion mit Mr. Q Desmond Llewelyn („Mr. Q“) begleitete in der Mall persönlich die Bond-Requisiten-Auktion zur Premiere von "The Living Daylights" mit 007 Timothy Dalton in der Mall. Ein besonderes Highlight der SCS-Eventgeschichte war die spektakuläre James Bond-Auktion am Hauptplatz. Mit dabei: „Mr. Q“ alias Desmond Llewelyn, der legendäre Konstrukteur der Bond-Waffen und Fahrzeuge. Versteigert wurden originale Filmrequisiten – darunter der Regiesessel von Produzent Albert R. Broccoli, afghanische Fahnen sowie durchschossene Cellokästen aus dem Bond-Film mit Timothy Dalton. Lutz Nowotny verbrachte mit Desmond Llewelyn einen Abend in der SCS – inklusive Wiener Schnitzel, das sich „Mr. Q“ sogar für die Heimreise nach London mitnahm. Die Originalfreigabe für die Auktion in der SCS erfolgte durch United Pictures.

Lutz Nowotny organisierte nach den zum Teil in Wien abgewickelten Dreharbeiten des James-Bond-Streifens „Im Angesicht des Todes“ mit Timothy Dalton als 007 die Original-Film-Requisiten.

Fotos: Lutz Nowotny, ORF, SCS

James Bonds Mister Q mit Lutz Nowotny

Original Freigabe von United Pictures London 12 Auktionsgegenstände –Versteigerung September 1987 mit Mr Q Nowotny und Dujsik bei Auktion

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Original-Regiesessel


„SCS Brownie" erledigte alles Zwischen spektakulären Shows, internationalen Stars und kreativen Publikumsmagneten prägte ein Mann in den 1980er-Jahren maßgeblich das Erlebnis in der damaligen Shopping City Süd: Ronald Braunsteiner. Der heute 78-Jährige war von 1981 bis 1988 in der SCS-Verwaltung für das zentrale Dachmarketing der damals rund 230 Geschäfte verantwortlich – und damit für zahlreiche Werbeaktivitäten, Verkaufsförderungen und nationale Großveranstaltungen, die Österreichs größtes Einkaufszentrum weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machten. Ronald "Ronny" Braunsteiner alias "Brownie" In enger Zusammenarbeit mit renommierten Werbeagenturen entstanden in dieser Zeit außergewöhnliche Konzepte und Aktionen, die bis heute vielen Besucherinnen und Besuchern in Erinnerung geblieben sind. Gemeinsam mit dem Weinberger Werbehaus rund um Lutz Nowotny, später mit Saatchi & Saatchi unter Dr. Erich Fröch und Trixi Kerbler sowie der Agentur GGK mit Hans Schmid wurde die SCS zu einer Bühne für Unterhaltung, Begegnung und Erlebnis-Marketing auf höchstem Niveau.

„Sport Total verrückt“ mit Antonio Vallé

Und die Liste der damaligen Publikumserfolge liest sich heute beinahe wie ein nostalgischer Streifzug durch die Unterhaltungswelt der 1980er-Jahre: Ob „Die verrücktesten Autos der Welt“, „Die VIPSchaukel“, „Pumuckl zu Gast“, „Der Schatz der SCS-Mine“, die spektakuläre „James Bond Aktion“, „Sport Total verrückt“, „Die El Dorado-Show“, „Alf live“, „Essen wie die alten Römer“ oder „Astrologie und Übersinnliches“ – die SCS entwickelte sich in diesen Jahren weit mehr als nur zu einem Einkaufszentrum. Sie wurde zum tollen Erlebnisort für die ganze James Bond Aktion mit Mr. Q Familie.

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Fotos: Ronald Braujnsteiner

„Der Schatz der SCS-Mine“ mit Moderator Meinrad Nell und "Brownie"

Braunsteiners besonderes Augenmerk galt dabei stets den vielen Mietern und Shopbetreibern des Centers. Seine Arbeit war konsequent darauf ausgerichtet, Frequenz zu schaffen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und damit den wirtschaftlichen Erfolg der Geschäfte nachhaltig zu stärken. Mit großem Engagement entwickelte das Marketing-Team laufend neue Ideen, um die Besucherströme nach Vösendorf zu lenken.


Dabei gaben sich auch zahlreiche prominente Persönlichkeiten die Klinke in die Hand. Besucher konnten Stars und Legenden wie Roger Moore, Ingemar Stenmark, Hans Orsolics, Johannes Heesters, Reinhard Fendrich, Hans Hass, Uri Geller, Eddie Constantine, Wolfgang Ambros, Marisa Mell, Reinhold Messner, Helmut Zilk, Hans Clarin, Franz Klammer oder Thomas Gottschalk hautnah erleben.

"Essen wie die alten Römer“ mit Moderator Meinrad Nell

„Pumuckl zu Gast“ mit Robert Steiner und Hans Clarin

Der seinerzeit weltbeste Skifahrer Ingemar Stenmark mit "Brownie" und Sportshop-Chef Gerhard Fenz

Rückblickend denkt Ronald Braunsteiner, vielen damals besser bekannt als „SCS-Brownie“ oder einfach „Ronny“, mit großer Dankbarkeit an diese intensive Zeit zurück. „Das war ein ganz spezieller Job und eine wunderbare Lebensepoche, meine lange Zeit in Vösendorf “, erzählt er heute mit einem Lächeln. „Ich bin sehr dankbar für die zahlreichen schönen Erfahrungen und die wertvollen Kontakte. Ad multos annos, SCS!“

Hollywood-Schauspielerin Marisa Mell mit Star-Moderator Reinhard Bimashofer

NÖ-Landeshauptmann Siegfried Ludwig bei der Eröffnung der neuen SCS-Erweiterung mit "Brownie"

Fotos: Ronald Braujnsteiner

Seine Erinnerungen spiegeln eine Ära wider, in der die SCS nicht nur als Einkaufszentrum, sondern als gesellschaftlicher Treffpunkt und kulturelles Erlebniszentrum Geschichte schrieb.

„Die El Dorado-Show“-Truppe mit Choreograf Tony Vallé

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Die SCS - „Das Tor zur Welt"

Fotos: Fenz, zVg - Archiv

Foto: Philipp Stanitz - Archiv

Im Früphjahr 1981 präsentierte die Shopping City Süd eine internationale Kultur- und Länderwoche in der Mall, die unter dem ansprechenden Motto „Das Tor zur Welt“ lief. Solche Themenwochen sollten den Besuchern des Einkaufszentrums fremde Kulturen, Musik, Tänze und landestypische Produkte näherbringen.Inszenierung als Weltoffenes Zentrum: Das Banner „Das Neue aus aller Welt“ unterstrich den Anspruch der SCS, nicht nur ein reiner Ort des Konsums zu sein, sondern ein moderner, kosmopolitischer Treffpunkt vor den Toren Wiens. Mit Aktionswochen wie „Das Tor zur Welt“ wollte das Center als Kultur- und Begegnungsort wahrgenommen werden. Die SCS wurde für die Dauer dieser Aktionswoche in eine Art Miniatur-Weltausstellung (Expo) verwandelt. Man inszenierte sich als weltoffener, moderner Marktplatz, auf dem man nicht nur einkauft, sondern kostenlos Kultur, Shows und Internationalität erlebt. Ein Ziel dieser Events war auch die Verweildauer erhöhen: Kunden sollten den ganzen Tag in der SCS verbringen – erst die Ausstellungen und Shows ansehen, dann in den Restaurants essen und schließlich in den Geschäften einkaufen.

Politisch wurde es, als der renommierte Journalist Peter M. Lingens den Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider am Parade Platz zu einer Diskussion herausforderte. Unter reger Anteilnahme des Publikums kam es zu den heißesten Debatten.

Sylvia Wohlfahrt, Frau des Teamtorhüters Franz Wohlfahrt, kam mit ihrer süßen Tochter Romy als Stargast zur Muttertagsaktion in die Shopping City Süd.

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Boxlegende Europameister Hans Orsolics und ORF-Kommentator Sigi Bergmann bei einer Autogrammstunde 1986 in der Shopping City Süd, nachdem der Ex-Boxer mit dem Song "Mei potschertes Leb´n" Nummer 1 der Hitparade erreichte.


Bundesheer-Leistungsshow in der SCS MIT PANZERN UND KANONEN IN DIE SCS: BUNDESHEER STELLT SICH VOR

Bekannte Heeressportler wie Helmut Höflehner gaben bereitwillig Autogramme Unter dem Motto „Unser Heer stellt sich vor" veranstaltete das österreichische Bundesheer gemeinsam mit der Shopping City Süd in der Zeit vom 5. bis 10. Juli 1982 eine groß angelegte Leistungsschau. Bei zahlreichen Stationen in der SCS und am angrenzenden Gelände sollten die Besucher der SCS umfassend über das Bundesheer und seine Leistungsmöglichkeiten informiert werden. Das Programm war so umfangreich, dass wirklich jeder Besucher etwas finden konnte, das ihn begeisterte und interessierte. Skistar und Heeressportler Helmut Höflehner kam zu einer stark besuchten Autogrammstunde. Während der ganzen Aktion gab es die beim Bundesheer verwendeten Ketten- und Räderfahrzeuge, wie M-60-Panzer, Fliegerabwehrkanonen, Geländefahrzeug Pinzgauer usw., zu besichtigen. Dreimal täglich ging das Heer sogar in die Luft: Ein Hubschrauber sollte in Aktion treten und die von Flugrettern durchgeführte Windenbergung demonstrieren. Für viele interessant war auch die Möglichkeit, sich anläßlich der Präsentation der im neuen Stellungsverfahren angewandten medizinischen Untersuchungen einem Sehtest zu unterziehen oder eine Blutanalyse durchführen lassen. Briefmarkenfreunde wiederum konnten sich über das eigens eingerichtete Sonderpostamt mit Sonderstempel und Sonderpostkarten sowie über eine umfangreiche Briefmarkenausstellung freuen.

Fotos: Bundeheer, Symbolfotos, ÖSV

Besonders attraktiv waren auch die verschiedenen Platzkonzerte der Heereskapelle. Die wichtigsten Programmpunkte dieser hochinteressanten Ausstellung im Sommer 1982 waren: Konzerte von mehreren Musikgruppen, sportliche Darbietungen von Angehörigen der HSNS und Autogrammstunden von prominenten österreichischen Sportlern, die dem Bundesheer angehören.

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Events & Promis in der SCS Venezianischer Carneval in der SCS Zwei Wochen lang stand die SCS im Februar 1993 ganz im Zeichen des Venezianischen Carnevals. Ausgelassen, unterhaltsam und stilvoll wie noch nie wurde vor 33 Jahren der Fasching in der Shopping City Süd gefeiert. Original Venezianische Masken verzauberten während der Carnevals-Aktion die Geschäftsstraßen der SCS in südländische Faschingsstimmung. Und am Faschingsdienstag machten auch die MitarbeiterInnen der SCS Betriebe mit und verrichteten in originellen Kostümen ihren Dienst. Den SCS Besuchern gefiel die ausgelassene Stimmung.

Freestyle und ParaSki vor IKEA Atemberaubende Sprünge vom 10 Meter Turm. Ein Vorgeschmack auf die Freestyle Weltmeisterschaft 1993 in Altenmarkt/Zauchensee und die Para-Ski Weltmeisterschaft in Flachau konnten SCS-Besucher vor Weihnachten am Parkplatz vor IKEA erleben. In einer spektakulären Show zeigten die österreichischen Spitzenathleten, die zu den besten Skiakrobaten der Welt zählen, ihr atemberaubendes Können - Sprünge in allen Variationen von einem 10 Meter hohen Turm.

ORF-Moderator Robert Steiner tourte mit den Original Disneyfiguren durch Österreich und machte Halt in der Shopping City Süd. Am 1. April 1993 eröffnete Libro in der SCS seine größte Filiale und feierte dieses Ereignis mit sensationellen Sonderangeboten und auch mit den fröhlichen Disney-Stars.

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Fotos: zVg - SCS-Archiv

Mit Baloo und King Louie zur Libro-Eröffnung


Peter Rapp präsentiert Neues Der beliebte Showmaster moderierte 1990 das SCS Event „Neuheiten-Fun-Roulette".. Auf einem ganz speziellen Roulettetisch wurden stündlich die absoluten Marktneuheiten vorgestellt und SCS Besucher konnten schöne Gewinne mit nach Hause nehmen. Ö3 Moderator Meinrad Nell und TV-Star Peter Rapp leiteten die SCS Gewinnspiele.

500 Jahre USA Großevent der Shopping City Süd, genau 500 Jahre nach der Entdeckung der „Neuen Welt“ durch Christoph Kolumbus. Etliche Hauptattraktionen der USA wurden rund um den amerikanischen Staatsfeiertag anschaulich in der SCS präsentiert: auf einer Las Vegas Bühne gab es Live Entertainment wie in der Hauptstadt des Glückspiels und der Shows. Alle Hintergründe zu Coca-Cola, dem amerikanischen Nationalgetränk Nr. 1, wurden am Parade Platz vorgestellt. Eine große „American Car Show“ präsentierte original Straßenkreuzer der 50er Jahre, der Westernclub-Indianerfreunde organisierte eine interessante Ausstellung, Micky Maus wartete mit einem Gewinnspiel auf die jüngsten Besucher und die Free-Kicker Legende des US-Profiteams „Dallas Cowboys“ Toni Fritsch gab bei Firma CD-Video Fenz Autogramme und erzählte im Interview mit Sigi Sportlegenden Hans Orsolics (re) und Toni Fritsch im CD-Shop bei Hannes Fenz Bergmann von der neuen Heimat.

Fotos: zVg, Fenz

Großer SCS Indoor-Eislaufplatz Von Mitte Jänner bis Mitte Februar 1999 hatten alle Eislauf-Fans die Möglichkeit, mitten in der SCS ihrem Hobby - kostenlos - nachzugehen. Zu Jahresbeginn verwandelte sich der Bellevue Platz wieder zu einem großen „Indoor-Eislaufplatz“, wo vor allem das jüngere Publikum - unabhängig von Witterungsverhältnissen - täglich von 10h bis 19h sportlich unterwegs sein konnte. Neben einem Gratis-Schlittschuhverleih gab es an manchen Nachmittagen auch Kinderanimation und Training mit der ehemaligen Eiskunstlauf-Europameisterin Claudia Kristofics-Binder sowie spannende Eishockeymatches in den Abendstunden.

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Großaktion im Jahr 1990: Viel Interesse bei den Besuchern der SCS rief die Mega-Ausstellung "Die Welt der Rolling Fifties" hervor. Oldtimer-Autos, Rock´n`Roll Musik und Live-Auftritte belebten den Hauptplatz der SCS.

Foto: Shopping-intern

Im September 1991 machte TV-Star Peter Rapp einen glücklichen SCS-Besucher zum Millionär. Das aus der Fernsehshow bekannte Glücksrad ermittelte den fassungslosen Gewinner, der mit 1,000.000 Schilling nach Hause gehen durfte. r

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Hier kam Kurt... Am 22. Oktober 1990 kam der Berliner Schlagerstar Frank Zander in die SCS, um im Schallplattenfachgeschäft CD-VIDEO FENZ eine Autogrammstunde zu geben. Zu seinem Erfolgshit „Hier kommt Kurt“ schrieb er auf Autogrammkarten und Plattenhüllen freundliche Widmungen. Zu unserer Promi-Redakteurin Eva Fritsch meinte er: „Ich bin beeindruckt von dem Center. Das ist ja ‘n toller Kasten. Unglaublich, wie groß das hier ist!“

Signierstunde mit Manfred Deix Manfred Deix kam 1990 zu einer Signierstunde ins SCS Bücherzentrum und erzählte bereitwillig: „Bereits als Dreijähriger hab´ ich meine ersten Porträts gemalt und als Siebenjähriger verkaufte ich selbstgestrichelte Mädchenakte für drei Packerln Kaugummi an die Schulkameraden. Karikaturen von Lehrern, die diese dann unter der Schulbank fanden, machten mich bei den Notengebern nicht gerade sehr beliebt...“

Einmal um die ganze Welt...

Fotos: Fenz

Eine 19-jährige Maturantin gewann bei einem SCS-Gewinnspiel 1994 eine mehr als 3-wöchige Traumreise um die Welt. Jahre später wurde die glückliche Weltenbummlerin stv. Filialleiterin der Bank Austria - ausgerechnet in der SCS. Sie konnte ihr Glück gar nicht fassen, die junge Maturantin Randa Jüttner aus Biedermannsdorf, als sie am 19. März im Rahmen der „Radio SCS Show“ als Gewinnerin einer Weltreise gezogen wurde. Die 24-tägige Traumreise (gesponsert vom SCS-Mieter Reise Quelle, Tour Concept und Marriott) führte die junge Globetrotterin über Frankfurt nach Bangkok, Sydney, Auckland, Fidschi-Treasure Island, Maui und Los Angeles.

Randa Jüttner im März 1994 bei der Übernahme des Traumgewinns mit SCS-Werbelady Karin L. Stasny.... und 15 Jahre später als stv. Filialleiterin der Bank-Austria SCS-Geschäftsstelle

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Zum Jubiläum „15 Jahre SCS" eine Million Millionenspiel für SCS Besucher am Glücksrad mit Peter Rapp im September 1991. Die große Feier zum 15-Jahr Jubiläum der Shopping City Süd machte einen Kunden der SCS zum Millionär. Eine Woche lang konnten SCS Besucher am Glücksrad drehen und schöne Sachpreise gewinnen. Besucher, bei denen das Glücksrad bei „15“ stehen blieb, erhielten prompt einen „Shopping-Tausender“ und die Berechtigung am Finaltag um die Million mitzudrehen. Showmaster Peter Rapp bat die Zwischensieger noch einmal zum Glücksrad und einer von ihnen wurde mit der Zahl „15“ zum neuen Millionär. Der glückliche Gewinner Mustafa Sen erhielt SCS Gutscheine im Wert von einer Million Schilling.

Millionär Mustafa Sen und Peter Rapp

Besuch von Micky Maus Im Rahmen der sommerlichen Kinderaktion mit TV-Liebling Robert Steiner besuchte auch die Original Micky Maus aus dem Disneyland Paris 1991 die Shopping City Süd. Die zwei großen Stars der Shopping City Süd in den Ferienwochen: Micky Maus vom Disneyland und der bei den kleinen SCS-Besuchern mindestens genauso beliebte TVModerator Robert Steiner

KLEIDER BAUER - Sponsor des österreichischen Davis-Cup-Teams - präsentierte die heimische Tennis-Nationalmannschaft für eine Autogrammstunde. Das Gedränge speziell ORF-Reporter Franz Hofbauer beim rund um Aushängeschild Interview mit Thomas Muster Thomas Muster nahm zeitweise bedrohliche Formen an und hunderte begeisterte Fans warteten geduldig auf die begehrte Unterschrift ihres Idols.

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Der Tennisstar bei einer speziellen „SCS-intern Ehrung“

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Tennisheld Thomas Muster in der SCS


Tolle Events „Als Lutz Nowotny für die Werbung der SCS zuständig war, suchte er immer spektakuläre Aktionen, über die ganz Österreich sprach. So organisierte er nach den zum Teil in Wien abgewickelten Dreharbeiten des James-Bond-Streifens „Im Angesicht des Todes“ mit Timothy Dalton als 007 die Original-Film-Requisiten: den Fallschirmspringer-Anzug von 007, coole Brillen, wertvolle Uhren usw.

Reinhard Bimashofer (am Foto mit David Hasselhoff)

Ich war damals als Gesellschaftsreporter interviewte auch in der SCS prominente Schauspieler. für den KURIER tätig und Herr Nowotny brachte uns auf die Idee einer Versteigerung in der Shopping City Süd. Im Handumdrehen waren dort 100.000 Schilling zusammengekommen und wurden für KURIER-Hilfsaktionen gespendet. Ein anderes Erlebnis, das die Zugkraft der SCS dokumentiert, war ein Interview mit der Schauspielerin Marisa Mell, das ich auf dem Hauptplatz vor Publikum führen durfte. Während der angeregten Unterhaltung mit der Grazerin entdeckte ich plötzlich TennisWeltstar Thomas Muster im Publikum. Als ganz normalen SCS-Einkäufer wie du und ich. Deshalb: Die SCS ist immer spannend und stets ein Einkaufserlebnis."

Reinhard Bimashofer

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Hochkarätige Gesprächsrunde 1992 am Bellevueplatz: Unter der Leitung von Thomas Klock (Bildmitte) diskutierten (von links) Gusti Wolf, Reinhart Gabriel ("City Cops"), Klaus Eberhartinger (EAV) und Gustl Auinger.

Die Showband „CITY COPS“ – alles waschechte Polizisten - bot am Bellevue Platz ein sehr originelles und rockiges Live-Programm mit Leadsänger Reinhart Gabriel

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Michael Jackson Im Sommer 1995 thronte er heroisch und unübersehbar am Parkplatz vor dem SCS Multiplex.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Michael Jackson, der Superstar der Popmusik, promotete mit diesem Monument überlebensgroß seine neue CD „HiStory“.

Bezugnehmend auf die großangelegte Modekampagne der SCS präsentierten findige Werbemanager 2014 ein Remake des wohl berühmtesten Pin-up-Fotos (im Original mit Marilyn Monroe) und wiesen charmant darauf hin, dass man in der Shopping City genug zum Anziehen findet...

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Radio City Süd Ö3 live aus der SCS Hunderttausende Ö3-Hörer verfolgten am Einkaufssamstag im Mai gespannt das Geschehen am Parade Platz der SCS. Unter der bewährten Moderation der beliebten Ö3-Moderatoren Monika Kaiser und Hary Raithofer gab es am 6. Mai 1995 in der SCS - live auf Ö3 aus der SCS - jede Menge Entertainment, Quizspiele und gute Musik.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Neben den Live-Auftritten so renommierter Interpreten wie Stella Jones und „Unique 2” sorgten zahlreiche Gewinnspiele zwischen Ö3Telefonkandidaten und SCS-Besuchern für spannende Unterhaltung.

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1996: HAPPY BIRTHDAY SCS! 20-Jahr Jubiläum mit Riesenfest

Franco Andolfo beim „happy birthday“Ständchen im Duett mit der 4-jährigen Kathi

Der Parade Platz als feiner Ballsaal

SCS Gründer Hans Dujsik lud zum zwanzigjährigen Bestandsjubiläum seiner Shopping City zur großen Feier in den „Ballsaal am Parade Platz“. Prominente Topsänger wie die Legenden Franco Andolfo oder Georg Danzer und ein renommiertes Orchester sorgten für unvergessliche musikalische Untermalung, ein Spitzenbuffet für das leibliche Wohl. Mehr als 1.400 „SCS-Bürger“ (Geschäftsleute und Mitarbeiter aus Betrieben der Shopping City Süd) folgten der Einladung zur großen JubiläumsGala am 21.9.1996.

Hans und Helga Dujsik beim Tanz

Austropop-Star Georg Danzer

Events im Jubiläumsjahr 1996

Zahlreiche prominente Stars besuchten 1996 die Einkaufsstadt: Spitzensportler wie Formel 1 Held Gerhard Berger (Foto) oder Tennis-Superstar Thomas Muster, aber auch Popstars wie die Backstreet Boys sorgten in der Shopping City für gehörige Aufregung vorwiegend bei jungen, weiblichen Fans. KR Ernst Riedl, Inhaber der beliebten Freizeitwelt „Gamesworld“, eröffnete über dem Spielautomatentempel die Bowlingbahn „Bowlingo“.

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Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Das 20-Jahr-Jubiläum der SCS wurde groß gefeiert und kreative Marketingstrategen überraschten die Besucher der SCS immer wieder mit großartigen Events (z.B. Beachvolleyball oder Eislaufen am Bellevue Platz).


Holiday(s) on Ice Im Jänner verwandelte sich der Bellevue Platz - inmitten der SCS - wieder in einen tollen Eislaufplatz. EiskunstlaufEuropameisterin Claudia Kristofics-Binder moderierte den Gastauftritt eines Star-Ensembles der Eisrevue „Holiday on Ice“ in der SCS.

Beachvolleyball in der SCS Am SCS Bellevue Platz erlebten SCS Besucher erstmals die Attraktivität der damals noch ganz neuen Sportart hautnah. Beachvolleyball wurde im Rahmen der SCS-Sportwochen (noch vor den Olympischen Spielen) eindrucksvoll am Bellevue Platz der SCS präsentiert.

Backstreet Boys im Multiplex

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Die Backstreet Boys verursachten im SCSMultiplex eine unüberschaubare Teenie-FanHysterie. Ö3 inszenierte in der tropischen Pyramide mit den Teenie-Stars eine riesige Pool-Party, die mit einem wild umjubelten Live-Auftritt der Backstreet Boys einen glanzvollen Höhepunkt erhielt. Zuvor gaben die Superstars im Multiplex eine Autogrammstunde.

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Motor City Süd - Grundsteinlegung, 1997 Bei stürmischem Wetter erfolgte am 16. April der offizielle Startschuss zum Bau der MOTOR CITY SÜD. Mit der feierlichen Grundsteinlegung des Hauptgebäudes im neuen Kfz-Zentrum, dem Motor-Center, und der architektonisch imposanten Verkaufshalle des renommierten Mercedes-Händlers Wiesenthal & Co. begann der Bau der Motor-City am Nordring.

Die „First Lady der SCS“ Helga Dujsik bei der Grundsteinlegung. Als erstes Teilstück der MOTOR CITY SÜD wurde im Oktober der Mercedes-Megastore eröffnet.

Kids in action!

2001

Beim jährlichen „Ur-Super-Kinderfest“ wurden den jüngsten SCS-Besuchern drei Wochen lang Action, Bewegungsabenteuer, Unterhaltung, Spiele und Spaß geboten.

1997

MOTTO 2001: IN 18 TAGEN UM DIE WELT

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Während der letzten drei Ferienwochen konnten sich 3- bis 12-jährige Kinder wie einst die großen Entdecker Christoph Kolumbus oder Neil Amstrong fühlen. Zahlreiche „Stationen“ auf beiden Hauptplätzen luden zum Mitmachen, Toben, Spielen, Klettern, Malen, Schminken, Kochen, Basteln und Ausruhen ein.

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SCS Grand Prix 1997 Neun Tage lang stand die SCS im Zeichen des Formel 1 Grand Prix am A1-Ring. SCS Besucher konnten während des Aktionszeitraumes in ein fiktives Renngeschehen involviert werden, mitmachen und zahlreiche attraktive Preise gewinnen - z.B. einen funkelnagelneuen Mercedes der A-Klasse von Mercedes Wiesenthal. Formel-1-Experte Heinz Prüller und die Rennfahrer Markus Friesacher und Oliver Tichy moderierten den Event mit spannenden Finalrennen in der SCS.

Neueröffnung: SCS-MED, 1998 Mit einem großen Fest wurde das SCS Ärzte- & Gesundheitszentrum am 14. 2. 1998 von Landeshauptmann Dr. Pröll feierlich eröffnet. Drei Allgemein- bzw. Notfallmediziner und fünf Fachärzte gründeten ihre Ordination im Center. Auf einer Fläche von 560m² wurde in der Mitte der Shopping City Süd das Gesundheitszentrum „SCS-MED“ errichtet. Das Ärztezentrum war sowohl über die Mall der SCS als auch - mit eigenem Parkplatz im Ladehof - direkt von außen zu erreichen Landeshauptmann Erwin Pröll stellte das SCS Gesundheitszentrum als bedeutende Innovation in der Einkaufsstadt mit großer Vorbildwirkung dar.

Eröffnung von Peek & Cloppenburg, 1998 Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Auf zwei Ebenen und einer Verkaufsfläche von 5.500m² eröffnete am 4. März der Modegigant Peek & Cloppenburg in der SCS eine neue Dimension des Mode-Einkaufs. In einer Rekordzeit wurde das frühere QuelleWarenhaus und zuletzt Woolworth-Kaufhaus mit einem Aufwand von rund 80 Millionen Schilling umgebaut. Ziel der gediegenen Innengestaltung war es, das Qualitätsniveau der Ware in ein entsprechendes Erscheinungsbild zu setzen.

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Zauber-Event Magic City Während der letzten Mai-Tage verwandelte sich die Shopping City Süd in ein einmaliges Zauberland. Internationale Top-Illusionisten, Magier-Europameister und nationale Zauberkünstler verzauberten die Besucher der SCS. Auf der Hauptbühne wurden stündlich beeindruckende Zaubershows internationaler Magier aufgeführt. Am Bellevueplatz gab es einen stark frequentierten Zauberbereich für Kinder, wo Magierweltmeister Tony Rei vor allem die jüngsten Besucher mit hinreißenden Zaubershows begeisterte.

Top-Kabarettisten live, 1998 Zehn Tage lang war „Shopping mit Humor“ das Motto in der SCS. In einer einmaligen Aktion standen vom 1. bis zum 10. Oktober täglich die bekanntesten Stars der heimischen Kabarettszene auf der Bühne am Paradeplatz und boten den Besuchern der Einkaufsstadt unterhaltsame Einblicke in sensationelle Programme. Renommierte Künstler wie Alfred Dorfer, Roland Düringer, Gerhard Bronner, 4-Xang, Andreas Vitasek, die Hektiker, Gunkl, Thomas Maurer, Stermann & Grissemann, Reinhard Schwabenitzky, das „Simpl“-Ensemble, Harald Sicheritz, Dolores Schmidinger, Willi Resetarits ... u.v.m. waren genauso gekommen, wie Newcomer der Szene. Zwischen Roland Düringer live den Live-Auftritten bot eine Video-Wall Aufzeichnungen aus Kabarettprogrammen und am Bellevue Platz informierte eine umfangreiche Ausstellung über Geschichte und Facts der Szene.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Autogrammstunden nach Shows

Die Künstler spendeten ihre Gagen.

Michael Niavarani & Viktor Gernot

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A2 Südpol: fulminante Discofeier Am 27. März 1998 feierte die Multiplex-Diskothek A2 Südpol ihren 3. Geburtstag. Um dieses Fest gebührend zu begehen, wurden die Chartstürmer „FUTURE BREEZE“ (Foto) eingeladen. Die Stimmung unter den A2 Gästen war so toll, dass die Stars ihren Auftritt auf 90 Minuten ausdehnten. Ein weiterer Höhepunkt war die Frisurenshow vom trendigen Multiplex Friseur. Gratis-Sekt und die Rhythmen von Max Deejay und Dj Housemaster veranlassten die A2-Fans bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen zu feiern und zu tanzen.

Schau in die Zukunft, 1999

Fotos: zVg - SCS-Archiv

Während der SCS-Großaktion „future.com“ im Oktober wurden den Besuchern der Shopping City Süd neue Zukunftstechnologien, die alle unsere Lebensbereiche betreffen, interaktiv vorgestellt. Durch spielerische Umsetzungen dieses faszinierenden Themas wurden direktes Erleben und Verstehen demonstriert. Ein Großteil der im Rahmen der „future.com“-Ausstellung präsentierten Installationen wurde für das „Ars Electronica Festival“ in Linz kreiert und stand dem Publikum in der SCS zur Verfügung. Zu den Highlights der „SCS-Zukunftstechnologie-Ausstellung“ gehörte die „Cybercity“, bei der städtebauliche Konzepte anschaulich gezeigt wurden und wo SCSBesucher auch eigene Entwürfe erproben und ausführen konnten. Durch die „Telezone“ (ein Kooperationsprojekt des Ars Electronica Centers mit der Telekom Austria) war es mehreren Benutzern gleichzeitig möglich über Internet-Verbindungen online eine Stadt zu gestalten. Ferner fanden täglich an beiden Hauptplätzen moderierte Informationsshows statt und auf der erweiterten SCS-Homepage wartete ein attraktives Gewinnspiel.

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In einer prominent besetzten Talk-Show am Bellevue Platz erörterte ORF-Moderator Dr. Josef Broukal mit dem SCS Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Kraus und den Experten Mag. Georg Kapsch (Kapsch AG), UTA-Vorstand Dr. Helmut Schönthaler und Mag. Wolfgang Modera (Ars Electronica Center) Details der neuen Technologien.


Kleider Bauer empfing Exhibitionisten Ein ungewöhnliches Bild bekamen die Besucher der SCS am Montag, dem 28. Februar 2000 geboten: Vor den Kleider Bauer - Filialen warteten zahlreiche „Exhibitionisten“ um mit dem Hochgehen der Rollgitter pudelnackt einen Sprint zu den Kassen zu starten. Immerhin erhielten die ersten 5 Nackten - im Rahmen dieser umstrittenen, originellen Werbeaktion - jeweils einen Warengutschein über öS 5.000,-.

MA 2412 Dreh in der SCS Die Stars der beliebten TV-Sitcom „MA 2412“, Frau Knackal, Ingenieur Breitfuß und Herr Weber (alias Monica Weinzettl, Roland Düringer und Alfred Dorfer) amtshandelten damals im „Außendienst“ und besuchten zu diesem Zweck die SCS. Erstmals standen Außenaufnahmen im Drehbuch der kultigen TV-Serie und die Stars der heimischen Kabarettszene mussten ihr „Amt für Weihnachtsdekoration“ verlassen. Die in der SCS gedrehten Szenen machten den Akteuren sichtlich Spaß und waren anschließend ein Highlight der Comedy-TV-Serie.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, ORF, Fenz

Miss & Mister-Teenie-Contest Am 2. Juli fand am Hauptplatz des SCS-Multiplex unter der professionellen Moderation der charmanten Schweizer Schauspielerin Shana Lenner und dem TVStar Serge Falck (Medicopter, Kaisermühlen-Blues) das Finale der Miss & Mister-Teenie-Wahl 2000 statt. Die strahlenden Sieger, Evelyne Ruhmanseder (Linz) und Christoph Siegl (Wien), erhielten als Hauptpreis eine Reise nach Malaysia.

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Die Siegerehrung im Multiplex: v. li. Organisatorin Shana Lenner, Christoph Siegl, Evelyne Ruhmanseder und Serge Falck


2000: Verzauberte SCS MAGISCHER TOP-EVENT IM CENTER

Magierweltmeister Tony Rei und internationale Spitzenmagier verzauberten im April 2000 erstmals zehn Tage lang die Besucher der Shopping City Süd. Im Zuge der Großaktion konnten die Besucher der SCS fantastische Magie in der Einkaufsstadt erleben. Am Parade Platz standen täglich vier sensationelle Bühnenshows von international renommierten Zauberkünstlern auf dem Programm, während am Bellevue Platz die ProfiWeltmeisterschaft der Close up Magie stattfand. Bei diesem WM-Bewerb gab es auch ein Publikums-Gewinnspiel, bei dem am Schlusstag u. a. eine VISA-Karte im Wert von öS 20.000,- verlost wurde. Der imposante Zauber-Event "Magic City" wurde aufgrund des großen Erfolges im Folgejahr wieder mit Tony Rei und weiteren beeindruckenden Magiern wiederholt.

Formel 1 Pressekonferenz

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Stars des Formel 1 Zirkus besuchten die SCS: Pressekonferenz und Autogrammstunde im SCS Multiplex. Einen Tag vor dem 1. Training am A1-Ring zum Österreich Grand Prix 2000 besuchten die Stars des Benetton Formel 1 - Teams, Alexander Wurz und Giancarlo Fisichella, die SCS. Die prominenten BenettonPiloten erläuterten die Zukunftsaussichten des Teams, stellten sich ihren zahlreichen Fans zu einem Fototermin und gaben im dichten Gedränge gerne Autogramme.

Gratis-Shuttle-Bus Wegen der Bauarbeiten am IKEA-Parkplatz und der Fertigstellung des SCS Parkplatzes Süd wurde am Areal der Shopping City Süd für die Kunden der SCS ein kostenloser Shuttle-Bus-Service eingeführt. Der Gratis-Bus fuhr während der Geschäftsöffnungszeiten kontinuierlich zahlreiche Haltestellen rund um die SCS an.

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Euro-Tage in der SCS, 2001 Unsere neue Währung sollte informativ und spielerisch vermittelt werden: Vom 4. bis zum 13. Okto­ber 2001 fanden in der Shopping City Süd die Euro-Tage statt. Neben wertvollen Informationen zum neuen Zahlungsmittel erhielten die Besucher der SCS drei Monate vor Einführung der neuen Währung auch anschauliche Umrechnungstabellen und Muster der neuen Banknoten und Münzen. Dazu gab es die Chance bei der großen Euro-Quizshow zahlreiche Preise zu gewinnen und zum „Euro-Champion“ gekürt zu werden.

1. SCS Make-A-Wish Charity Gala, 2001 300.000,- SCHILLING FÜR SCHWERSTKRANKE KINDER

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Am Abend des 29. November 2001 fand in der Shopping City Süd eine bemerkenswerte Veranstaltung statt, deren Erlös schwerstkranken Kindern zugute kam. Zwanzig prominente Künstler schmückten engagiert riesige Weihnachtsbäume, die anschließend von SCS Geschäftsleuten und SCS Besuchern ersteigert wurden. Der Ertrag aus der Versteigerung wurde von der SCS Besitzgesellschaft großzügig auf öS 300.000,- „aufgerundet“ und an die Präsidentin der „Make-A-Wish Foundation“, Inge Kladiwa, überreicht, die damit jenen Kindern Freude bereiten konnte, die ein hartes Schicksal zu ertragen haben.

Von links hinten: Make-A-Wish-Präsidentin Inge Kladiwa, Autor Georg Markus, Ernst Grissemann, Hans Helm, SCSVorstand Dr. Maurizio Totta, Lotte Ledl, Dr. Sigi Bergmann, die Two-in-One Stars Suki und Man George Alaba (Anm.: ein halbes Jahr vor der Geburt seines genialen Sohnes David!), Andrea Kiesling, die Opernladies Sandra Schwarzhaupt und Sona Ghazarian, Simpl-Chef Michael Niavarani, Moderatorin Andrea Honer, Reinhard Jesionek, Caroline Vasicek und Selfmademan Andreas Steppan.

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Neugestaltung von IKEA Das Highlight des Jahres 2002 war sicher die Neugestaltung von IKEA durch einen groß angelegten Umbau des Möbelhauses. Der im September des Jahres fertig gestellte Übergang vom SCS Stammhaus in das SCS Multiplex-Center - mit UCI Kinowelt und SATURN-Markt - wurde von den Kunden der Shopping City Süd begeistert aufgenommen. Zusätzlich zur nun noch komfortableren Erreichbarkeit aller unterschiedlichen Bereiche der Einkaufsstadt entstanden im neuen Übergangsbereich zahlreiche moderne Geschäftsstellen: z.B. die renommierten Modemarken LICONA, BOSS und TOMMY HILFIGER oder auf der Brücke zum Multiplex BURGER KING.

IKEA-Eröffnung mit Überraschungen, 2002 IKEA WURDE VON KUNDEN IN PYJAMAS BELAGERT.

Fotos: zVg - IKEA, Fenz

IKEA rief 2002 zum kollektiven Probeliegen und die Massen kamen. Alle, die am offiziellen Eröffnungstag ab 9.00 Uhr im Nachtgewand in eines von 30 Betten hüpften, durften es anschließend behalten. Um ihre Chance zu erhöhen, wurde der neue IKEA Flagshipstore Vösendorf bereits ab 17.30 Uhr des Vortages regelrecht von den Bettgehern belagert.

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Kinderfest-Motto 2002: Spaß muss sein! „Detektive aufgepasst!“ hieß es mit Kinderbuchautor Thomas Brezina. Bastel-, Rate-, Schmink-, Spiel- und Kletterstationen begeisterten die unternehmungslustigen Kids während der letzten drei Ferienwochen im Sommer 2002.

Skispringen am SCS Parkplatz Am 12. Dezember 2002 gab es am Parkplatz der SCS ein ziemlich außergewöhnliches Spektakel: im Rahmen der „INTERSPORT Springer Tournee“ war auf einer mobilen Schanzenkonstruktion erstmals Skispringen für jedermann möglich - und SCS Besucher nutzten die Gelegenheit begeistert.

Die Sprungschanze am SCS Parkplatz vor dem Multiplex erregte einiges Aufsehen bei den Besuchern. Foto rechts: Wr. Neudorfs Bürgermeister Herbert Janschka beim Aufwärmen mit Hupo Neuper und SCS Hobbyspringern

2003: Otto Waalkes war da... Comedy-Star Otto Waalkes besuchte in der Vorweihnachtszeit 2003 die Shopping City Süd, um für sein neues Buch „Otto - Das Buch der Friesen“ die Werbetrommel zu rühren und hunderte Fans des Blödelkönigs kamen, um ein mit Ottifanten verziertes Autogramm zu ergattern.

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Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

AUTOGRAMMSTUNDE BEI MORAWA IN DER SCS


The Voice 2004 DIE JÜNGSTE TEILNEHMERIN HOLTE SICH DEN GESAMTSIEG! Die zierliche Steirerin Michelle Luttenberger aus Kirchberg an der Raab, gerade mal 14 Jahre alt, holte sich den mit 4.000,- Euro dotierten Plattenvertrag und ist „The Voice 2004“. Kurz darauf trat die glückliche Gewinnerin gemeinsam mit der ebenfalls im Finale von The Voice aufgetretenen Chrissi Klug auf. Als Luttenberger*Klug gelangten die beiden Sängerinnen zu Starruhm und tollen Hitparadenplatzierungen. Vor dem WM-Finale 2006 feierte das Pop-Duo auf der Berliner Waldbühne vor 20.000 Menschen ein umjubeltes Konzert.

The Voice 2004 Michelle Luttenberger mit The Voice Veranstalterpaar Helga Matzka & Reinhart Gabriel sowie Juror Alexander Kahr am Beginn ihrer Karriere

THE VOICE – ERFOLGREICHSTER GESANGSWETTBEWERB ÖSTERREICHS

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz, Reinhart Gabriel

Musikexperten bezeichnen „The Voice“ als den erfolgreichsten Gesangswettbewerb Österreichs und dieser feierte 2022 sein zehnjähriges Bestehen. Für die heimische Musikszene als Nachwuchsschmiede nicht mehr wegzudenken, gab es im Jubiläumsjahr besondere Geschenke. Hauptpreis für das Publikumsgewinnspiel: ein neuer Kia Picanto im Wert von EUR 10.000,-

Sieger von THE VOICE 2009 James Cottriall - inzwischen ein Star

Christina Stürmer bei Saturn Einen unglaublichen Ansturm von begeisterten Musikfans löste die Autogrammstunde am 2. Juli 2004 bei SATURN aus. Tausende, vorwiegend sehr junge Fans ließen es sich nicht entgehen, ein persönliches Autogramm ihres Idols zu ergattern.

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Popstar gab Autogramme bei Saturn im SCS Multiplex.


Multiplex Megafest mit vielen Stars 2004 10 JAHRE SCS-MULTIPLEX - RIESENFEST ZUM JUBILÄUM

Am Sonntag, dem 7. November 2004 feierte das SCS Multiplex mit über 10.000 Gästen sein 10-jähriges Bestehen. Am Programm stand eine Mega-Party mit vielen Überraschungen. Bereits um 11:00 Uhr vormittags waren hunderte VIPS und „SCS-Bürger“ zu einem festlichen Brunch ins Multiplex gekommen. Nach Festreden von hochrangigen Politikern wurde zum Buffet in die zahlreichen Gastronomiebetriebe des Multiplex geladen. Parallel dazu begann mit dem Live-Auftritt von „Papermoon“ das insgesamt zehn Stunden dauernde Showprogramm auf der Bühne vor der UCI-Kinowelt. Alcazar on stage

Soulstar Tunde

„A Tribute to Falco“

Das Unterhaltungsprogramm bot daneben noch Highlights wie einen Roulettetisch der Casinos Austria, ein „SofortMissy Lotto 6 aus 45“ der ÖsterreichiMay schen Lotterien und zahlreiche Möglichkeiten, mit Stars auf Tuchfühlung zu kommen. So konnten SCS-Besucher z.B. mit Boris Uran Billard spielen, mit Oliver Stamm und Michael Buchleitner am Tischfußball wuzzeln, mit Papermoon kegeln, mit Niddl Tattoos aufkleben, Missy May beim Pizza Backen unterstützen und mit Eddie Cole Palat­schinken schupfen oder mit Jade Davies Cocktails shaken. Eine Riesentombola mit tollen Preisen sorgte für zahlreiche glückliche Gewinner (Hauptpreis war ein Gutschein über € 2.500,- von Ikea) und für einen beachtlichen Reinerlös, der für das Projekt „Integr@ Point Forschung e.V.“ an „Licht ins Dunkel“ floss.

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Fotos: zVg - SCS-Archiv

Bis zum späten Abend traten dort vor tausenden begeisterten Besuchern u.a. folgende Künstler auf: „5 in Love“, Jade Davies & Andie Gabauer, „A Tribute to Falco“, „Prime Cut“, der LeadSänger von „The Lighthouse Family“ Tunde, Starmania-Finalistin Niddl, Chartstürmerin Missy May, die Hip Hopper „Crosscodes“, Aalysha und die schwedischen Hitlieferanten „Alcazar“.


Kardinalsbesuch 2004 KIRCHENFÜRST KARDINAL SCHÖNBORN KAM AM 8. DEZEMBER 2004 IN DIE SCS Erzbischof Kardinal Dr. Christoph Schönborn stattete dem Shopping Center am Feiertag einen Besuch ab. „Ich wollte sehen, was die Menschen an diesem sehr wichtigen Feiertag in der Shopping City machen,“ erzählte Kardinal Dr. Schönborn, Oberhaupt der katholischen Kirche Österreichs, als er am 8. Dezember gemeinsam mit Studentinnen und Studenten der Gemeinschaft „Emmanuel“ die Passanten dazu einlud, trotz aller Hektik auch Zeiten der Stille zu suchen. In vielen Gesprächen mit verwunderten und erfreuten SCS Kunden erläuterte der Erzbischof seinen Standpunkt und zeigte auch Verständnis für die weltlichen Konsuminteressen.

Sicherheitsmesse 2006

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Große Resonanz beim Thema Sicherheit. Auch Innenministerin Liese Prokopp war vom SCS Event Mitte Juli 2006 begeistert.

An beiden SCS-Hauptplätzen präsentierte das Kuratorium Sicheres Österreich im Juli mit 27 Ausstellern Wichtiges zum Thema Sicherheit. Die SCS-BesucherInnen erhielten umfangreiche Informationen über Alarmanlagen, Feuerlöscher, Sicherheitstüren, Sicherheitsfens­ ter, maßgeschneiderte Versicherungen u.v.m. Sicherheitsdirektor und KSÖ NÖ Präsident Dr. Franz Prucher überprüfte - getarnt als „Einbrecher mit schwarzer Maske“ - die Sicherheitssysteme. Punkto Sicherheit hatte ja gerade die SCS mit der Videoüberwachung der Parkplätze eine Vorreiterrolle eingenommen, wodurch Kfz-Einbruchsdelikte hier auch um 70 Prozent zurückgingen. Unter der bewährten Moderation von Alexander Rüdiger fanden bei einer „Panzerknacker­ show“ stündlich Gewinnspiele statt und beim großen Schlussevent am Samstag, 15. Juli besuchte auch Innenministerin Liese Prokopp die SCS-Sicherheitsmesse und lobte die Angebotsvielfalt und die kompetente Beratung zu diesem wichtigen Thema.

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Weltbester Magier in der SCS, 2005 Hoher Besuch bei Fritz Keller in seinem Store „Simonett - Exklusive Geschenke": der prominente Superstar und Magier-Weltmeister David Copperfield kam bei seinem Wien-Besuch extra in die Shopping City Süd, um bei den antiken Spielautomaten in der Geschenkeboutique Simonett fündig zu werden.

SCS Mall-TV

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Keller, ORF

In der Shopping Mall der SCS wurde das erste „Shopping Center Fernsehen“ Österreichs verwirklicht. Über das von Epamedia betriebene MALL TV wurden im Stundentakt Programmblöcke gesendet, die aus einem Mix von tagesaktuellen Nachrichten, Verkehrsinformationen, Tipps für Veranstaltungen und elektronischer Werbung bestanden.

Originell

Echt fett

Aufsehen und Schmunzeln erregten 2006 die originellen Sommerplakate der SCS, die viele Betrachter zu Ratespielen und Mutmaßungen anregten: welche Shoppingwünsche könnten da wohl interpretiert werden?

Etliche Folgen der erfolgreichen ComedyTV-Serie „Echt fett" mit Robert Palfrader wurden 2007 in der Mall und in Shops der SCS gedreht. Die Aufnahmen mit „versteckter Kamera" sorgten jahrelang für gute Fernseh-Unterhaltung.

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Charity „Herzenswunsch“ mit Otto Schenk, 2008 In der Vorweihnachtszeit 2008 lud die SCS wieder Freunde aus Wirtschaft und Politik zur gemeinsamen Charity-Aktion „Herzenswunsch“ ein. Unter der Patronanz von Kammerschauspieler Prof. Otto Schenk stellten sich Prominente aus Kultur, Medien und Sport in den Dienst der guten Sache und sorgten mit persönlich gestalteten Christbäumen für vorweihnachtliche Stimmung und Spendenfreude bei den Gästen. Die Präsidentin und medizinische Leiterin der CliniClowns, Dr. Suzanne Rödler, durfte sich über einen Scheck in der Rekordhöhe von € 42.000,- freuen.

Unter der Patronanz von Schauspiellegende Otto Schenk übergaben das Management der SCS und der SCS Mietervorstand den Spendenscheck an die Leitung der karitativen Organisation CliniClowns.

Rauchen im Einkaufszentrum?

„Nachdem per 1. Jänner das neue Tabakgesetz in Kraft trat, überlegten wir eine gesetzeskonforme Lösung, die keine Kundengruppe diskriminiert und die ein konfliktfreies Nebeneinander von Nichtrauchern und Rauchern ermöglicht“, gab der Geschäftsführer der SCS-Verwaltung, Christoph Adamek, bekannt. „Nichtraucher werden eine rauchfreie SCS erleben und Raucher finden genügend Möglichkeiten im Center zu rauchen."

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Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Unter diesem Titel stand in der Shopping City am 19. Februar 2005 eine interessante Podiumsdiskussion, bei der unter der Moderation von Meinrad Knapp u.a. Bundesministerin Maria Rauch-Kallat und der Vorstandsvorsitzende der SCS-Holding Dr. Maurizio Totta teilnahmen. (Foto)


Ferrari Opening am SCS Gelände 2008 Am 24. Juli 2008 fand am SCS Gelände die Eröffnung des Ferrari Schauraums des Luxusautohauses Karner & Grossegger Automobile im Rahmen eines großen Festes statt. Prominenz aus Kultur, Wirtschaft und Sport war nach Vösendorf gekommen, um mit dem Unternehmen die Ernennung zum offiziellen Ferrari Vertragshändler gebührend zu feiern. Angeführt von Heinz Prüller, der „Stimme der Formel 1“, der auch durch den Abend führte, gratulierten unter anderen Skilegende Karl Schranz, Formel 1 Nachwuchsstar Sebastian Vettel, der italienische Botschafter Massimo Spinetti, Ex-Nationaltorwart Franz Wohlfahrt, ORF-Wetterlady Christa Kummer, Germany’s Next Topmodel Anja Platzer, Magier Magic Christian und „Mr. Ferrari“ Heribert Kasper. Neben den PS-starken Autos, unter anderem war ein Original F1 2000 Auto von Michael Schumacher zu bewundern, gab es natürlich noch weitere Highlights für das Auge und in der Folge auch für den Gaumen.

Hot Summer Nites 8. US-CARS TREFFEN BEI McDONALD´s

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Spörker

Mitte Mai 2008 war Start in eine neue „Hot Summer Nites“ - Saison und McDonald´s Chef Martin Spörker freute sich, vor seinem Restaurant am SCS Parkplatz wieder ein wenig US-Car-Action in unsere Breiten zu bringen.

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Ferienspaß für Kids 2010 ... MIT DEN ORF OKIDOKI-STARS Einmalig! Die Shopping City Süd holte 2010 die ORF okidoki-Stars des Kinderprogramms ins Einkaufszentrum. Die jüngsten Besucher der SCS erlebten zwei Wochen lang ein abwechslungsreiches Programm mit ihren Fernsehstars Robert Steiner, Kati Bellowitsch, Thomas C. Brezina und Co. Schwerpunkte für Kinder und Familien waren tolle Bühnenshows, Quiz, Gewinnspiele, Aktiv- und Kreativstationen sowie themenbezogene Informationsstände – alles gratis!

Thomas Brezina

Kinderbuchautor Thomas Brezina bei der Autogrammstunde am Bellevue Platz

SCS Center Manager Anton Cech und Kinderliebling Robert Steiner bei einer Show auf der SCS Bühne

Service 2010: Gratis SCS Bus VON DER U6 ZU 3 HALTESTELLEN AM SCS GELÄNDE

Die neue Dienstleistung nützt sowohl SCS Mitarbeitern als auch Centerbesuchern und wird sehr erfreut angenommen. Inzwischen wurde später eine zweite Gratis SCS IKEA Bus- Strecke eingerichtet, die jeweils an Freitagen und Samstagen von der U1 Station Reumannplatz in die SCS führt. (Fahrpläne unter www.scs.at) Am SCS Gelände gibt es mittlerweile vier Haltestellen.

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Fotos: zVg - SCS-Archiv

Die Shopping City Süd bietet seit dem 2. August 2010 ein gratis Shuttle Service im 30 Minuten Intervall – direkt von der U6 Station Siebenhirten ins Einkaufscenter.


Austrian Style Award, 2011 DER GROSSE STYLING CONTEST Die Kandidaten zum Austrian Style Award mussten zunächst die Online Community mit Fotos und Aufrufen via Facebook davon überzeugen, warum gerade sie Österreichs „Most Stylish Person“ sind. Einen Monat lang wurde täglich für die Kandidaten der Kategorien „cool“ und „classic“ gevotet.

Marcus Schenkenberg - Juror beim Finale Im Frühjahr 2011 wurde in der SCS der Großevent „Austrian Style Award“ zelebriert. Im Anschluss an die Siegerehrung gab es noch eine Autogrammstunde mit dem männlichen Top-Model Marcus Schenkenberg, der SHOPPING-intern Redakteurin Kathi Fenz auch ein interessantes Interview gab. Die Austrian Style Award Jury, im Finale mit SuperModel Marcus Schenkenberg, Sängerin Victoria S., Designer Thang de Hoo, Andrea Weidler von Wiener Models und Style Up Your Life Herausgeber Adi Weiss beobachtete das Spektakel auf Bühne und Catwalk ganz genau. Die stolzen Sieger nahmen je 5.000 Euro Preisgeld mit nach Hause und gewannen zudem ein Fotoshooting für die nächste Personal-Shopper Kampagne. Mit den Gewinnern freuten sich prominente Gäste, wie Miss Austria Carmen Stamboli, ATV-Wetterfee Regina Kail oder „Helden von morgen“-Rapper Lukas Plöchl.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Großartiger Styling-Event Schließlich brachte Sängerin Victoria S. Publikum und Fans in die richtige Stimmung für die After-Show Party. Der Austrian Style Award hat gezeigt, dass den Österreichern ein individuelles Styling abseits von klassischen Beauty-Faktoren wichtig ist. SCS Centermanagement und Mietervorstand gratulierten den beiden glücklichen Gewinnern.

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Gewinnspiel zur Eröffnung DOROTHEUM SCS VERLOSTE TOLLE PREISE Auf dem Eröffnungsfolder bewarb das im April neueröffnete DOROTHEUM ein attraktives Gewinnspiel, woraufhin über 1.000 Teilnahmekarten in der neuen Filiale abgegeben wurden. Als Hauptpreise wurden 3 zertifizierte Diamanten verlost, wovon der Wert des 1. Preises (Brillant 0,53cz.) bei ca. € 1.600,- lag. DOROTHEUM SCS Filialleiterin Regine Hodulik (links am Bild) überreichte die wertvollen Preise an die glücklichen Gewinnerinnen.

Top-Event: Besieg den Star Das Motto im Frühjahr 2014 lautete: „Fordere den Star heraus und gewinn täglich 3 mal bis zu € 1.000,- SCS Gutscheine“

Ö3 Wecker Moderator Andi Knoll beim Versuch am „heißen Draht“

Fotos: zVg - SCS-Archiv

Wer kann schneller SMS tippen, wer sammelt die meisten T-Shirts und besiegt den Star an der Nintendo Wii? DU vs. STAR war die Devise. Oft hatten die SCS Besucher die Nase vorn! Die Finalisten der SCS Vorausscheidungen traten täglich 3x gegen den jeweiligen Tagesstar an, wo es bei jeder Spielrunde € 1.000,- zu gewinnen gab. Als Stars waren dabei: Andi Knoll, Andreas Goldberger, Moderator Patrice (MTV), Nina Eichinger (bekannt von DSDS), die Siegerin von Austria´s Next Top Model auf Puls 4 Aylin sowie die erfolgreiche Popgruppe Dreieck.

Andi Goldberger mit einem Spielgegner

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Natália Kelly gewann „THE VOICE“ 2011

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Fotos: zVg - SCS-Archiv, Reinhart Gabriel

Bei „The Voice 2011“ in der SCS überzeugte eine 16-jährige Niederösterreicherin mit zwei großartigen Songs, toller Performance, Charme und Authentizität die prominent besetzte Jury: Natália Kelly.

Die Karriere von Natália Kelly ging seit damals steil bergauf; 2013 war sie Österreichs Vertretung beim Eurovisions Song Contest. Den 2. Platz machte 2011 übrigens Thomas David, der 2 Jahre später den ORF-Contest gewann.

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Am ehemaligen Gelände der Sale City entstand im Laufe des vorangegangenen Jahres unter dem neuen Namen „SCS Park“ ein attraktiver neuer Stadtteil der SCS. Das neu revitalisierte Gelände bietet eingebettet in eine grüne Parklandschaft ein Zentrum für bestsortierte Fachmärkte. Auf einer Verkaufsfläche von insgesamt über 17.000m2 bieten die neuen Stores im Areal den Kunden eine große Auswahl an spezifischen Produkten. SC

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Flying Fox am SCS Parkplatz Süd, 2011 NERVENKITZEL FÜR ABENTEUERLUSTIGE OHNE HÖHENANGST Die weltweit größte mobile Flying Fox Anlage SPIDER ROCK XL brachte Action und Abenteuer auf den Südparkplatz der SCS.

Das mutige Team der SCS Betriebsfeuerwehr inklusive Center Management und Technik

Kunden und Besuchern der Shopping City Süd wurde die Möglichkeit geboten, vom Startpunkt in 36m Höhe einen bis zu 380 m langen „Flug“ über den Parkplatz zu wagen.

Fotos: Heinz Letofsky

Am 18. April 2011 riskierten zahlreiche tapfere Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr SCS - unter ihnen Center Manager Anton Cech, seine Stellvertreterin Alexandra Schopf-Fürnkranz, Technikchef Christian Kainz, Vermietungsleiterin Silvia Stassler und Specialty Leasing Manager Matthias Franta - den atemberaubenden Flug über den großen Parkplatz. Einhelliges Echo: „Eine ganz tolle Sache! Obwohl der Start in schwindelerregender Höhe schon eine gewisse Überwindung abverlangt, ist das Gleiten von oben ganz sensationell!“

Auch Center Manager Anton Cech segelte begeistert über den SCS Parkplatz und war von der tollen Aussicht überwältigt.

SCS Leasing Managerin Silvia Stassler freute sich über den „positiven Adrenalinschub“

UMBAUARBEITEN Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Wir bauen ihre

Shopping

Träume

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Die Shopping Mall der SCS Shopping stand ganz im Zeichen der Träume Erneuerung mit zeitgemäßem Umbau. SCS Model Verena bat die Besucher auf großflächigen Plakaten charmant um Verständnis für eventuelle Behinderungen während der Umbauphase. s.at

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Erfolg für das SCS Gratis Busservice Die kostenlosen Verbindungen zwischen der SCS und den U-Bahn-Linien U1 und U6 wurden zu Beginn des Jahres 2011 sehr gut angenommen. SCS Centermanager Anton Cech zeigt sich über das erweiterte Service für die Besucher erfreut: „Die SCS Gratis-Busse bieten eine äußerst umweltfreundliche Alternative, die SCS zu erreichen und auf das Auto zu verzichten. Diese nutzen neben unseren Gästen auch viele unserer Mitarbeiter.“ Freude bei den Mitarbeitern der SCS Verwaltung

Philipp Zechner und Anton Cech

Das seit einem Jahr bestehende tägliche Busservice von der U6 Station Siebenhirten erfreut sich bei den Besuchern großer Beliebtheit. Die Buslinie konnte im ersten Jahr bereits über 230.000 Fahrgäste begrüßen. Im Herbst 2011 wurde dieser Service auch auf die U1 Station Reumannplatz ausgeweitet, von wo aus die Gratis SCS Busse an Freitagen und Samstagen jeweils im Halbstundentakt verkehren.

Womanday @ SCS 2012

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Schon beim 1. WOMAN Day bot die SCS ihren BesucherInnen unter dem Motto „Shop like a VIP“ ein besonderes Einkaufserlebnis: Exklusives Rahmenprogramm, tolle Rabatte und stressfreies Flanieren waren garantiert!

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Stimmungsvolle Urlaubsinsel SCS Besucher konnten ihre sommerliche Shopping Tour in palmengesäumter Atmosphäre mit chilliger Musik und einem kühlen Drink abrunden. Die SCS wurde vom 24. Juni bis zum 16. Juli 2011 zur Cool Summer City Süd. Mit einem Leuchtturm, einer Cocktailbar, einem Eisstand sowie mit Sand und Wasser wurde den Kunden eine erfrischende Umgebung am Bellevue Platz geboten. Noch zahlreiche andere Überraschungen und Gewinnspiele warteten auf die sommerhungrigen Besucher.

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Neben dem Entspannen im Liegestuhl konnte man sein Glück beim Preisefischen im Wasserbecken versuchen. Gutscheine und sommerliche Goodies baumelten bei denen, die Ihre Geschicklickeit unter Beweis stellten, an der Angel. An jedem Freitag ab 17:00 wurde unter allen Besuchern, die in Bikini, Badeanzug oder Badehose in die Cool Summer City Süd kamen, eine tolle Strandreise für zwei Personen verlost. All jene, die für den heurigen Sommer noch nicht das richtige Strandoutfit gefunden hatten, konnten sich von Donnerstag bis Samstag ab 14.00 Uhr von den Cool Summer City Personal Shoppern der SCS bei der Auswahl für die passende und trendige Sommermode beraten lassen. Das Urlaubsfeeling kehrte gemütlich in die SCS ein! SCS_Sommer_INS_ShoppingIntern_090611.indd 1

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COOL SUMMER CITY SÜD Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Unter den Besuchern, die in ihrem Bikini, Badeanzug oder in der Badehose kamen, fand wöchentlich eine große Verlosung statt.

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YouTube-Ikone Ken Block Erstmals und einmalig in Europa war der Rallyestar im Rahmen seiner Gymkhana World Tour 2011 am 10. Juli live am Parkplatz Süd der SCS zu erleben!

STARTSCHUSS ZUR „GYMKHANA WORLD TOUR“ Am Samstag, 9. Juli 2011, fiel bei der „Block Party“ in der Pyramide Vösendorf um 22.00 Uhr der Startschuss zur „Gymkhana World Tour“ von Rallye-Ikone Ken Block. In der SCS fand am gleichen Tag die Autogrammstunde statt, bei der man sein Idol aus nächster Nähe live erleben konnte. Auch seine attraktiven Grid-Girls durften bei seinem Auftritt nicht fehlen und standen ihm zur Seite.

BEIFAHRER VON KEN BLOCK Bei der anschließenden Pressekonferenz gab es die langersehnte große Verlosung. Der glückliche Gewinner durfte bei Ken Block als Beifahrer mitfahren und hatte somit die einmalige Gelegenheit die Stunts hautnah zu erleben.

SPEKTAKULÄRE SHOW

Der Ansturm auf die Autogrammstunde mit Ken Block war riesig. Unzählige Menschen kamen in die SCS.

Fotos: UnibailRodamco, Fenz

Neben den spektakulären Stunts von Ken Block bekamen die Zuschauer eine Kurzversion der Masters of Dirt Freestyle Show zu sehen. Mit dabei waren auch die Trommler von Drumatical, die berühmten Fuelgirls aus England, die Vienna Streetrockerz und die „Vamummtn“. Der Besucheransturm war enorm. 25.000 Besucher drängten sich zu dem spektakulären Event auf dem Parkplatz Süd der SCS.

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Grand Opening mit vielen Stars Violinistin Céline Roschek bezauberte nicht nur akustisch...

Die Shopping City Süd lud am 27. November 2013 zum Grand Opening in die neu gestaltete Shopping Mall. Stargast Jerry Hall übernahm die ehrenvolle Aufgabe, die Shopping City Süd beim traditionellen „Band durchschneiden“ offiziell neu zu eröffnen. US-Sängerin Kim Sanders (The Voice of Germany 2012) und Violinistin Céline Roschek sorgten für spektakuläre Showeinlagen und mitreißende Performances am neu gestalteten Water Plaza. Neben Kommunalpolitikern waren unter den Gästen auch zahlreiche Partner der Shopping City Süd und prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kunst, Sport und Medien. Auch Helga Dujsik, Witwe von SCS Gründer Hans Dujsik, war gekommen. Souverän durch den Abend führte die charmante Moderatorin Arabella Kiesbauer. Arnaud Burlin (Managing Director CEE Unibail-Rodamco), Christophe Cuvillier (Chairman of the Management Board CEO Unibail-Rodamco) und Jerry Hall

Stargast Kim Sanders

Fotos: zVg - URW SCS-Archiv, Fenz

Arabella Kiesbauer

Der SCS Water Plaza präsentierte sich für 700 Gäste als Festsaal, darunter viele Prominente und Helga Dujsik, Foto rechts mit Center Manager A. Cech

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SCS Brazil Days 2014 2014 gilt – speziell im Sportbereich durch die Fußball-WM in Brasilien – als „Year of Brazil“. Angebote, Rabattaktionen und Shows in der gesamten SCS erwarteten die Besucher. Bei der „Brazil Treasure Hunt“ in der Shopping City Süd gab es eine Traumreise im Wert von 5.000,- Euro zu gewinnen.

Toni Polster tanzte Samba auf der Bühne - unten mit Fans. u.re.: Dancingstars Roxanne Rapp und Vadim Garbuzov

Auch das letzte Juni-Wochenende stand ganz im Zeichen von Brasilien. SCS Besucher hatten Gelegenheit das spannende Programm in der neuen Mall mitzuverfolgen. Als Highlight konnten Fußballfans dem Fußballprofi Toni Polster über die Schulter sehen. Dieser gab Interessierten Tipps und zeigte professionelle Tricks. Wer mutig war, konnte sich mit Toni Polster an der Torwand messen.

Eine feurige Samba-Show heizte den Besuchern an den Nachmittagen ein: Brasilianische Samba-Girls tanzten - begleitet von Samba-Musikern - vom neu eröffneten Bereich bei Interspar bis zum Water Plaza durch die SCS. Auf der großen Showbühne zeigte ein bekannter Fußballfreestyler zu Bossa Novas Sambaklängen sein Können.

Fotos: Katharina Schiffl

Einladend: Der neue Platz vor der UCI Kinowelt in der SCS Light Mall

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ALS Ice Bucket Challenge Auch die Manager der SCS Verwaltung, Mag. Anton Cech und Matthias Franta, blieben von der sommerlichen Charity-Kampagne nicht verschont: Die beiden nahmen die „Eiskübel-Herausforderung“ am 26. August 2014 tapfer an, ließen die Eisdusche bravourös über sich ergehen und spendeten zudem einen namhaften Betrag zugunsten von ALS. Center Manager Anton Cech verkündet: „Unsere lieben Kollegen aus den Pasing Arcaden haben uns nominiert. Natürlich stellen wir uns der Herausforderung und spenden selbstverständlich auch! Unsere Nominierten sind Janet Kath von Interio, Gernot Jung vom G3 Shopping Resort Gerasdorf und Anthony Vesin vom Arkadia Shopping Center in Warschau.“ Kurz darauf folgte die kalte Dusche.

Fotos: Doris Rabenreither, Fenz

Erste Hilfe Tag mit dem Roten Kreuz Am 13. 9. 2014 gab es bei INTERSPAR einen lehrreichen Informationstag vom Roten Kreuz. Unter dem Motto „Erste Hilfe ist kinderleicht“ wurde z.B. gezeigt, wie ein gestürzter Radfahrer optimal versorgt wird. Später gab es noch Möglichkeiten, selbst Erstversorgungsmaßnahmen zu üben.

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Party ohne Ende! 2014 20 JAHRE SCS LIGHT MALL (EHEMALS MULTIPLEX) Am 24. und 25. Oktober 2014 stand das SCS Multiplex Center ganz im Zeichen des 20-Jahr-Jubiläums. Neben speziellen Geburtstagsrabatten sowie spannenden Gewinnspielen gab es „Party“ und ein attraktives Show-Programm. Am Freitag gab es Live-Acts von Natália Kelly (Eurovision Song Contest-Vertreterin Österreichs 2013), Singer-Songwriter James Cottriall und ein Reunion-Auftritt des Pop-Duos Highlight der Geburtstags-Live-Acts Luttenberger*Klug. Danach Ö3 Disco mit Ö3 war der Auftritt von Andreas Bourani. DJ Philipp Sandpeck - Partytime pur! Das Showprogramm am Samstag brachte die österreichische Nachwuchsband Tagträumer und als Highlight der Geburtstagsparty noch Andreas Bourani live, bevor DJ-Shootingstar Steve Hope zum Chill-out lud.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

„Tagträumer“ rockten mit ihrer Ö3 Hörercharts-Nr. 1 „Sinn“.

James Cottriall, Natália Kelly und das Duo Luttenberger*Klug, alles ehemalige Gewinner von „THE VOICE“, kamen an die Stätte ihres ersten Triumphs zurück.

Die Begeisterung des jugendlichen Publikums war überwältigend.

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Unexpected Sales Night Am 11. Juni 2015 feierten zahlreiche Shops der SCS den Startschuss zum großen SUMMER SALE mit sensationellen Preisangeboten.

HIGHLIGHTS AM WATER PLAZA

Musikalische Live-Acts: Shootingstar Thorsteinn Einarsson begeisterte mit seinem Hit „Leya“ und die beliebteste Band 2014 „Tagträumer“ rockte die Bühne. Am Laufsteg zwischen Garden Plaza und Water Plaza zeigten sexy Models trendige Sommermode. Attraktive Gewinnspiele rundeten die Unexpected Sales Night ab.

Thorsteinn Einarsson mit seinem populären Song „Leya“

PULS 4 Moderator Werner Sejka und Center Manager Anton Cech mit Hauptpreis-Gewinnern

Starke Männer Fotos: Faruk Pinjo, Katharina Schiffl, zVg, SCS

Der weltbeste Bodybuilding Profi bei Sportnahrung.at in der SCS Großen Andrang gab es am 13. Oktober 2014 bei „Sportnahrung.at“ in der SCS Light Mall. Der weltbeste Bodybuilding Profi Jay Cutler aus den USA besuchte das Team von Sportnahrung. at und gab Autogramme sowie wertvolle Bodybuildingtipps.

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Kinderprogramm am Water Plaza OKIDOKI FERIENSPASS IN DER SCS, 2015 okidoki Ferienspaß kam mit Robert Steiner und Christina Karnicnik in die SCS. Die dritte August-Ferienwoche stand damit unter dem Motto: Spiel und Spaß für Kinder. Jeden Tag kam ein anderer okidoki Star auf Besuch in die SCS und unterhielt die Kids. Die spannenden Programme standen alle unter dem Motto „Tiere“. Neben Auftritten von den Minions, Biene Maja & Willi gab es atemberaubende Hundeshows mit Lukas & Falco sowie ein Interview mit „Cats&Pets“-Chef Rudolf Weiss.

Fotos: Fenz, Robert Steiner, zVg

EINE WOCHE LANG SPIEL & SPASS FÜR KINDER Von Franz Ferdinand bis Tom Turbo und toller Show mit Lukas und dem 4-beinigen Falco.

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BossHoss live SATURN BRACHTE 2015 DIE NUMMER 1 IN DIE SCS The BossHoss sind eine feste Größe in der deutschen Musikszene. Ihre Mischung aus Country und Rock ist einzigartig. Sie sind bekannt für ihre ekstatischen Liveshows und füllen große Arenen und Hallen. 2014 wurden sie mit dem Echo als „beste Rock Band“ und dem World Music Award als „best live act“ ausgezeichnet. Zur Autogrammstunde am 8. Oktober bei Saturn kamen hunderte Fans.

Geduldig warteten die Fans auf ihr „meet & greet“ mit BossHoss

Boss Burns und Hoss Power mit SATURN SCS Chef Harald Strassner und mit Personalentwicklungsleiterin Renate Sandler

SCS Fan-Zone 2016 mit vielen Extras

Fotos: Saturn, URW, zVg

Die Shopping City Süd holte sich im Juli 2016 das Sport-Highlight des Jahres vor die Haustür. Die riesige Fan-Zone vor dem SCS Multiplex bietet neben einem 24 m2 großen Screen, auf dem alle 51 Spiele der EM übertragen werden, noch Extras wie eine Torwand, Mini-Fußballfeld und viele gastronomische Angebote.

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Die SCS Multiplex CityWave – seit 2017 Im Sommer 2017 feierte die CityWave auf den Multiplex-Terrassen ihr Debüt. Die Anlage mit rund 800m2 Fläche ist direkt vor dem SCS Multiplex aufgebaut und bietet den Besuchern pures Surf-Vergnügen. Ob jung oder alt, Anfänger oder Profi: Jeder ist willkommen, sein Surftalent unter Beweis zu stellen. Die einzigartige Surfwelle CityWave bereichert seither das Freizeit- und Entertainmentangebot der Shopping City Süd. Der beliebte Sommer-Hotspot auf den SCS Multiplex Terrassen zählt jedes Jahr rund 250.000 Gäste und 10.000 gebuchte Surfstunden. Die City Wave Saison bringt auf ihrer 800 Quadratmeter großen Plattform mit Liegestühlen, einer Beachbar und feinster Musik von Radio Superfly Hawaii Feeling nach Wiener Neudorf.

WELLENREITEN FÜR ANFÄNGER UND PROFIS

Fotos: URW, CityWave

Die CityWave ermöglicht Wellenreiten unter einfachsten und sichersten Bedingungen. Anfänger wie Profis finden sich auf der stehenden Welle, die auf dem Prinzip des Münchner Eisbaches basiert, sehr schnell zurecht und machen in kürzester Zeit enorme Fortschritte. Dank professionellem Coaching und einer Haltestange gelingen schon die ersten Versuche ganz leicht.

Die Eröffnung 2017 erfolgte durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Am Foto links mit Mödlings Stadträtin Roswitha Zieger, Unibail-Rodamco-Managing Director of Central Europe Arnaud Burlin und SCS Center Manager Anton Cech.

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SCS CityWave: Beliebter Sommer-Treff Dass die CityWave auf den Multiplex-Terrassen der SCS bombig einschlagen wird, war abzusehen. Die Erwartungen wurden aber übertroffen. Nicht nur bei Surfern sondern auch bei anderen Besuchern ist das Angebot sehr beliebt. Denn wer nicht nass werden will, sieht dem Spektakel einfach ganz entspannt vom Sonnendeck aus zu.

SCS Beach Volleyball Spiel Satz Sieg SCS! Der 300m2 Gratis-Sandplatz war im Sommer 2017 bis September für alle Besucher benutzbar. Es gab auch regelmäßige Animationen und Trainings vor Ort. Am Ende der Saison wartete ein großes Turnier. Die Benutzung ist jederzeit möglich, Bälle zum Ausleihen. Warm- und Kaltwasser Dusche und Garderoben vorhanden! Viele verknüpfen ihren Besuch der Multiplex Terrassen gleich mit einem Einkauf in der SCS. Die Kombination aus Surfen, GratisBeachvolleyball und tollem Gastroangebot findet sehr großen Zuspruch. Highlight am SCS Volleyballplatz war das Mixed Match der Top-Profis Doppler/Horst und Schützenhofer/Schwaiger.

Luftmatratzen Surf-WM auf der Multiplex CityWave Eine zusätzliche Attraktion: auf der City Wave wird bei der originellen Luftmatratzen Surf WM jedes Jahr spektakulär gesurft. Die Teilnahme ist kostenfrei und zahlreiche mutige Teilnehmet sowie amüsierte Zuschauer haben Mega-Spaß und beste Unterhaltung.

Fotos: URW, CityWave

2021

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Multiplex on Ice EISZAUBER UND WEIHNACHTSSTIMMUNG AUF DEN MULTIPLEX TERRASSEN SEIT 2017 Mit einem Eislaufplatz auf den Multiplex Terrassen wurde 2017 ein absolutes Winterhighlight geboren. Hier können die Besucher*innen seither ihre Runden kostenlos am Eislaufplatz auf den Multiplex-Terrassen drehen. Für die passende Ausrüstung steht den Besucher*innen außerdem ein Schlittschuhverleih zur Verfügung. Dazu werden am Eis unterhaltsame Animationen geboten und Kinder (Schulen, Sportvereine und Kindergärten) sind herzlich willkommen. Das ganze wird durch spannende Eisstockschieß-Bewerbe vor Ort abgerundet. Und in der Vorweihnachtszeit genießen die Besucher*innen außerdem den winterlich dekorierten Platz samt Punschstand unter freiem Himmel auf den Multiplex-Terrassen.

2017

Fotos: URW

Nach der sportlichen Betätigung bzw. nach einer ausgedehnten Shoppingtour ist eine Stärkung mit köstlichem Punsch willkommen.

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2018

2020

Multiplex on Ice

Unterhaltsame Kinderanimationen mit TV-Liebling Robert Steiner und seinen lustigen okidoki-Figuren

Fotos: URW,

2017

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Open Air 2016 Im neuen Open-Air Areal vor dem SCS Multiplex war Anfang Juli beste Fußballstimmung programmiert. Die 1.500m2 große Fläche stand dann ganz im Zeichen der EURO 2016 mit allen 51 Spielen live auf einem 24m2 großen Screen. Kein Spiel der Fußball-EM mussten die Besucher der SCS versäumen! Auf einer Fläche von rund 1.500 Quadratmetern wurde vor dem SCS Multiplex eine FanZone errichtet, die StadionFeeling aufkommen ließ: mit Kunstrasen ausgelegt, einer überdachten Terrasse und einer Leinwand mit über sieAuch SCS Center Manager Anton Cech und sein Team fühlten sich in ben Metern Durchmesser. der Multiplex Open Air Zone sehr wohl... „Zuerst entspannt shoppen gehen und am Abend bei spannenden Matches mitfiebern. Das gibt es nur in der SCS“, so Anton Cech, Center Manager der SCS. Zahlreiche Bars und die vielen Restaurants im Multiplex versorgten die Fußball-Fans mit Erfrischungen und Köstlichkeiten aus aller Welt. Damit auch jeder Besucher die beste Sicht auf die Leinwand hatte, standen gemütliche Liegestühle zur Verfügung. An den spielfreien Tagen wurden auf der Großbildleinwand tolle Filme gezeigt. Neben der Live-Übertragung von allen 51 Spielen wurde mit einem Mini-Fußballfeld, einer Hüpfburg und einer Torwand für Unterhaltung für die ganze Familie gesorgt. Das Open-Air Areal bleibt weiterhin mit kulinarischen Genüssen in Betrieb.

Fotos: Unibail-Rodamco, Szepansky

Ein Teil des Parkplatzes zwischen Eingang 1 und dem Möbelhaus Interio wurde mit Kunstrasen ausgelegt und während der EURO 2016 zur Public Viewing Zone umgebaut. Für den Rest des Sommers präsentieren Gastronomiebetriebe des Multiplex ihr kulinarisches Angebot auch outdoor.

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Relaxen auf den Multiplex Terrassen Open-Air Cinema 2018 Auf 300 gemütlichen Liegestühlen konnten Fans die Atmosphäre und von 15. bis 25. 8. 2018 das große Open-Air Cinema powered by SCS Kinowelt kostenlos genießen. Zahlreiche Bars und Restaurants versorgten die Besucher mit kulinarischen Angeboten.

Multiplex Terrassen mit Sport Highlights 2021 FUSSBALL EM UND OLYMPISCHE SPIELE AM RIESEN-SCREEN Das Open Air TV-Vergnügen mit GastroSchanigärten bot zahlreiche Höhepunkte für Sportfans. Champions League, Fußball Europameisterschaft und die Olympischen Sommerspiele in Tokyo. Sie SCS ermöglichte alle sportlichen Highlights auf der Riesenleinwand bei den MultiplexTerrassen live zu übertragen. Für kulinarische Verwöhnung sorgten die Gastrobetriebe des Multiplex.

Gastro-Schanigärten auf den Multiplex Terrassen

Fotos: URW

Open Air Übertragungen von SportHighlights

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Fashion-Events in der SCS Mode-Events haben in der Shopping City Süd Tradition. Bei verschiedensten Veranstaltungen finden Fashion-Fans Inspirationen und Informationen zu den neuesten Trends: Fashion Week und Fashon Days.

Zusätzliches Programm, wie Akrobatik und spektakuläre Tanzeinlagen komplettierten die Fashion-Shows

„Alice im Wunderland“ trifft SCS Fashion Week - in Österreichs größtem Shoppingcenter wurden von 5. bis 7. März 2020 die neuesten Fashion-Trends auf zauberhafte Weise präsentiert. Das bunte Programm bot jede Menge stylische Highlights rund um das Thema Fashion.

„THE FOUR ELEMENT COLLECTION/GREEN LABEL“: Eine Hommage an Mutter Natur (die 4 Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft) Award Kollektionen 2019 – 2022

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Fotos: URW

SCS Fashion Week 2020


SCS Fashion Week

Die Jury - Trendexperte Wolfgang Reichel, Moderedakteur Mio Paternoss, Bloggerin Marie Curie und SCS Center Manager Matthias Franta - wählte 25 Models für die Runway Shows und kürte auch den besten Walk.

„Catwalk“-Gewinner Georges umringt von Bloggerinnen Tatjana Kreuzmayr und Marie Curie, Moderedakteur Mio Paternoss und SCS-Marketing Managerin Laylah Rabitsch

SCS Fashion Factory Event 2022

Fotos: URW

ORF Mode- und Trend-Scout Wolfgang Reichl und Styling-Expertin Martina Reuter - während der Moderation und mit Models. An drei Eventtagen konnten die Besucher die neuesten Trends aus Mode und Beauty entdecken.

SCS fashion days 2015 197

In Kooperation mit dem Trendmagazin „miss“ fand - mit prominenter Expertenjury - am Water Plaza die Wahl des „Fashion Talents 2015“ statt. Tags darauf standen imposante Fashion Shows am Programm. Am als „Red Carpet“ markierten Catwalk zwischen Garden Plaza und Water Plaza zeigten Topmodels die neuesten Herbst-Trends aus den Modefirmen der Shopping City Süd.


SCS Sicherheitstage Seit 2017 werden gemeinsam mit den Blaulichtorganisationen aus der Umgebung beim jährlichen SCS Sicherheitstag interessante Informationen präsentiert, wie z.B.: Live-Vorführungen der Suchhundestaffel vom Roten Kreuz, sowie der Polizeihundestaffel und Löschübungen der teilnehmenden Feuerwehren.

Erste Hilfe Demonstrationen

Auch die jüngsten Gäste können am Water Plaza spielerisch Einblicke in das Leben der Retter bekommen und die spannenden Fahrzeuge am Parkplatz vor Eingang 5 aus nächster Nähe bestaunen.

Interessant für Groß und Klein

Fotos: URW

Vorführeungen der Hundestaffel

Für Fragen und Beratungswünschen zum Thema Sicherheit stehen während der SCSAktionstage stets Mitarbeiter des Roten Kreuz, der Polizei, sowie des Zivilschutzverbandes gerne zur Verfügung.

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Westfield Shopping City Süd Sicherheitstag 2023

Das Team der bestens ausgerüsteten und optimal geschulten SCS Betriebsfeuerwehr

Feuerwehrübung: Annahme - Brand in der SCS Am 2. September 2023 fand mit großem Aufwand wieder der WSCS Sicherheitstag statt. Für diesen informativen Event waren erneut sämtliche Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei, Hundestaffeln, etc.) vor Ort und haben außen bei Eingang 5 bzw. innen am Water Plaza ausgestellt bzw. Vorträge gehalten – alles natürlich rund ums Thema Sicherheit.

Fotos: URW, Dragan Dok

Weiters gab es Vorführungen der Hundestaffeln am Water Plaza, sowie Vorführungen der Betriebsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren beim Eingang 5. Für die jüngsten Besucher der SCS gab es auch eine Kinderchallenge. Hier konnten Kids im Alter ab ca. 3 Jahren an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, Stempel sammeln und eine Medaille erhalten. Es gab auch ein lukratives Gewinnspiel, bei dem diverse Spielsachen, Bücher, etc. zum Thema Sicherheit gewonnen werden konnten.

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VIP Shopping DAYS FRÜHLINGSSHOPPING BIS MINUS 30 PROZENT Schnäppchenjäger und Trendsetter hatten bereits vor Ostern allen Grund, sich auf ausgiebige Shoppingtrips zu begeben. Anfang April 2019 galt es beim VIP SHOPPING in zahlreichen MarkenstoPrall gefüllte Goodie-Bags für SCS VIPs res der SCS Angebote und Prozente zu sichern. Während der VIP SHOPPING DAYS gab es in zahlreichen Shops der SCS tolle Angebote und an verschiedenen Ständen wurden attraktive Serviceleistungen geboten. SCS VIP Card Besitzer erhielten am Water Plaza exklusiv eines von 5.000 prall gefüllten Goodie Bags - eine hippe Stofftasche mit wertvollen Utensilien, Infos, Gutscheinen und Getränken. Als weiteres Highlight gab es einen DIY Workshop mit LUSH und Picture People machte professionelle Fotos vor der Flowerwall.

Erinnerungsfotos von den Profis von Picture People

Action am SCS Water Plaza

Fotos: URW

Pflegeprodukte und kreatives Seifenbasteln

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SCS Summer Festival im Juni 2019 Am letzten Juni-Wochenende 2019 feierte die Shopping City Süd den Ferienbeginn mit attraktiven Events. Schnäppchenjäger waren vom Summer Sale begeistert und auf SCS VIPs Trendsetter wartete ein Flowercrown Workshop.

We are Flowergirls

Programmhighlights am 28. und 29. Juni waren: ein Flowercrown Workshop by @weareflowergirls für SCS VIPs, die Samba Tanzshow, bunte Schirmarkade und Summer Sale in vielen Shops. Mitte Juli stellte dann ein "Sand Künstler" seine Kunstwerke am Water Plaza aus.

Kasperl-Nachmittage

und Playdoh-Knetstation am Water Plaza

Fotos: URW, Robert Steiner

Zahlreiche Kinder erlebten seit 2019 die aufregenden und neuen Abenteuer von "Kasperl & Co." unter der Leitung von Stefan Gaugusch. Kasperl & Seppl waren live am Water Plaza, gemeinsam mit "okidoki"-Moderator Robert Steiner. SCS Water Plaza Jeden 3. Mittwoch im Monat von 14:30 – 17 Uhr 14:30 bis 15:30 Uhr: PlayDoh Knet-Station 15:30 Uhr: Kasperl & Co. Vorstellung mit Robert Steiner 16:30 bis 17:00 Uhr: Pla-Doh Knet-Station

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SCS Sports Week 2019 Die SCS Sports Week dokumentierte Anfang September 2019 eindrucksvoll die Kompetenz der Shopping City Süd auch auf diesem Gebiet.

Fotos: Lukas Kucera, Good Life Crew, Fenz

Neben den Aktivitäten der in der SCS angesiedelten Sportartikelhändler (wie z.B.: Decathlon, Hervis, Intersport und XXLSports & Outdoor), standen interessante Events am Programm. Beispielsweise ein Workshop von Team Alpha-Bar und während der ganzen Woche konnten sich sportlich motivierte Besucher an der "Stufenlosen Himmelsleiter" betätigen.

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Das „Interio-Baby“ Geburt am Parkplatz des SCS Möbelhauses Am Samstag, den 16. Juni 2012 herrschte große Aufregung am Interio-Parkplatz. Innerhalb weniger Minuten kam die kleine Noémi vor dem SCS Möbelhaus gesund zur Welt. Bei Interio gab es an diesem Tag einen Flohmarkt auf dem Parkplatz. Kurz vor 17:00 Uhr bog ein Auto auf den Parkplatz ein, ein sehr aufgebrachter Mann sprang aus dem Auto und rief aufgeregt, man solle bitte ganz schnell einen Krankenwagen rufen, weil seine Frau ein Kind bekommt. Gertrud Toth rief sofort mit dem Handy den Notruf und lief zu dem Auto. Unter der kompetenten Anleitung aus der Rettungszentrale wurde sie in den folgenden Minuten zur Geburtshelferin, denn auf die Rettung konnte die kleine Noemi nicht warten…

Die engagierte Geburtshelferin Gertrud Toth zeigt die Stelle am Interio-Parkplatz der SCS, wo die kleine Noémi das Licht der Welt erblickte.

Fotos: Fenz, H. Letovsky, Interio

„Wie ich es von Filmen kannte, bat ich eine daneben stehende Kollegin, sie möge so lieb sein und schnell warmes Wasser und Handtücher holen,“ erinnert sich die engagierte 33-jährige Interio-Verkäuferin an die aufregenden Minuten. „Natürlich war die ganze Situation recht angespannt; der Papa des ungeborenen Babys fragte andauernd aufgeregt, wann denn die Rettung eintreffen würde, die werdende Mutter plagte sich mit Presswehen und der Mann von der Rettung erklärte mir am Telefon ganz hilfreich, was alles zu tun war.

Drei Tage nach der Geburt am SCS Parkplatz im Landesklinikum Mödling: Gabriella Györfi zeigt dem SHOPPING-intern Fotografen Heinz Letofsky stolz ihre süße Tochter Noémi.

Dann war das Köpfchen des Babys bereits da und anweisungsgemäß gelang es mir, hilfreich zu agieren, sodass das Baby kurz darauf wohlbehalten im Interio-Handtuch lag. Als mir der Rettungsmann per Handy die Anweisung gab, ich müsse nun die Nabelschnur abschnüren, fädelte ich ein Schuhband meines Schuhes aus und nabelte das Neugeborene fachgerecht ab. Kurz darauf war auch schon die Rettung da und der Rettungsarzt übernahm die junge Familie in seine kompetente Obhut.“ Gertrud Toth, selbst Mutti des damals 7-jährigen Cedric und der 4-jährigen Emily, war überglücklich, dass dieser „Notfall“ so gut über die Bühne gegangen war und dass Mutter und Kind nach der Niederkunft bei ihrem Arbeitsplatz wohlauf waren. Die neugeborene Noémi Szrna verließ mit ihrer strahlenden Mutter, Gabriella Györfi, drei Tage später das Mödlinger Krankenhaus und versprach, dass ihr die Shopping City Süd und speziell die Firma Interio garantiert ein Leben lang in bester Erinnerung bleiben werde.

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Große Feuerwehrübung: Brand in der SCS Ein Brandereignis im größten Einkaufszentrum Österreichs war die Übungsannahme bei einer Feuerwehrübung am Abend des 30. April 2022. Drei Feuerwehren mit 95 Mitgliedern übten am Samstag nach Ladenschluss in der SCS mit neun Fahrzeugen, darunter auch eine Drehleiter und eine Teleskopmastbühne, mehrere Personen wurden aus dem Gebäude und vom Dach der Shopping City gerettet. Durch die Übung konnten die Abläufe bei einem Feuerwehreinsatz gefestigt werden – das dient im Ernstfall der Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern im Einkaufszentrum. Die von der Betriebsfeuerwehr (BtF) und dem Centermanagement Westfield Shopping City Süd organisierte Übung wurde an den Rand der Betriebszeiten gelegt, um den Shop-Betrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen. Schon Wochen zuvor hatte man mit der Planung aller Details begonnen, dafür trug Amang Hajo als Kommandant des Feuerwehr-Unterabschnitts und der FF Vösendorf die Verantwortung.

Fotos: Lukas Kucera, Good Life Crew, Fenz,

An der Übung nahmen 95 Feuerwehrmitglieder von drei Feuerwehren, sowie Polizei, Rotes Kreuz und das SCSCentermanagement teil.

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future.com Knapp vor der Millenniumswende präsentierte die SCS ein Event, bei dem sich alles um die Technik der Zukunft drehte. Die Aktion wurde mit einem sehr ansprechendem Plakatsujet beworben, wo ein entzückendes Baby auf den PC loskrabbelte. Die Redaktion des SCS-Magazins machte sich auf die Suche nach diesem süßen Mini-Model und publizierte die Story des Babys Pamina.

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Fotos: Fenz, Shopping-intern

SCS TESTIMONIAL 1999 - 20 JAHRE SPÄTER SCS Infolady Christina Schaude zeigt das erfolgreiche SCS-Plakat aus dem Jahre 1999, wo Baby Pamina mit einer herzigen Geste auf die damalige Großaktion „future.com“ hinwies. 20 Jahre später ist Pamina (immer noch) ein begehrtes Model und besuchte in diesem Auftrag die Shopping City Süd, um die aktuellen Modetrends im Rahmen eines SCS-Fotoshootings zu präsentieren.

20 Jahre später engagierte Shoppingintern die inzwischen erwachsene Pamina als (immer noch!) begehrtes Model - neuerlich als SCS-Testimonial für das Modeshooting in den Fashion-Shops des Centers.


#ADOPTiere 2021 Jedes einzelne der über 1.000 Tiere im Wiener Tierschutzhaus verdient ein neues Für-Immer-Zuhause. Neben Hunden warten auch viele Katzen, Klein- und Nutztiere nicht weit von der SCS auf eine neue Familie.

SCS-Center Manager Tomas Urbanovsky als Hundecoach

Die SCS unterstützt als treuer Kooperations-Partner Tierschutz Austria das ganze Jahr hindurch tatkräftig. Mehr über die zahlreichen Initiativen und Projekte, über die vielen Hunde, Katzen, Klein-, Nutzund Wildtiere, die im Wiener Tierschutzhaus versorgt werden, sowie alle Infos zu Adoptionen erfahren Sie unter: www.tierschutz-austria.at - 01 699 24 50

Die vierbeinigen Testimonials der Plakatwand beim Water Plaza besuchten die SCS

SCS Design Stage 2021

Fotos: Philipp Lipiarski

Bei der SCS DESIGN STAGE präsentierten ca. 100 heimische Jungdesigner, kleine Manufakturen, Nachwuchsgastronomen und Independent Labels der Kreativmawrktszene während der SCS Öffnungszeiten am Water Plaza ihre außergewöhnlichen Kreationen und Designs.

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Time to inspire 2022

Am 22. Juli 2022 stand Österreichs größtes Einkaufszentrum ganz im Zeichen der Kunst. Kuratorin und Künstlerin Isabel Simonel (Foto links) hat eine Ausstellung zusammengestellt, die Künstler:innen aus Österreich die Möglichkeit gab, ihre Werke in der SCS zu präsentieren. Neben der Kuratorin selbst stellten elf weitere österreichische Künstler:innen ihre Werke verteilt am Water Plaza und am New Yorker Plaza aus. Von informeller, abstrakter Kunst und Expressionismus, über gegenständliche Malerei oder Plastik, bis zu Schnellzeichnen, Karikaturen und Comic Pop Art erwarteten die Besucher:innen reichhaltige Inspiration und die Gelegenheit, sich live karikaturieren oder in Öl verewigen zu lassen. Vösendorfs Bürgermeister Hannes Koza zeigte sich vor Ort begeistert von der Vielfalt der ausgestellten Werke. „Kunst eignet sich ausgezeichnet dafür, Menschen zusammenzubringen und zu inspirieren. Mit dem Summer Art Day wollen wir nicht nur genau das tun, sondern auch lokalen Künstler:innen die Möglichkeit geben, in Österreichs größtem Einkaufszentrum auszustellen und dadurch die heimische Kunst- und Kreativszene zu fördern“, so Melanie Fraiss, Deputy Center Managerin der Westfield Shopping City Süd.

Nähe Eingang 5 befand sich aktuell „Modern Art“-Wand mit Drucken von Isabel Simonels Gemälden

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Fotos: Stefan Knittel, Philipp Lipiarski - Good Life Crew, zVg

Fotos: URW, Picturte People

DIE WESTFIELD SHOPPING CITY SÜD WIDMETE DEN 1. „SUMMER ART DAY“ DER ÖSTERREICHISCHEN KUNSTSZENE


Weihnachtsstimmung Die stimmungsvoll funkelnde PlantasWeihnachtsdekoration tauchte die Westfield Shopping City Süd dreißig Jahre lang in festlichen Lichterglanz.

Die schöne Shopping-Mall wurde auch 2021 trotz Corona wieder mit einer imposanten Weihnachtsbeleuchtung in festliche Stimmung versetzt. Das kreative Dekorationskonzept des renommierten Dekorationsunternehmens Plantas unterstützte die offene, lichtdurchflutete Architekturlinie der Westfield Shopping City Süd in optimaler Weise.

Indoorspielpark

Geburtstage

Café

Eingang 4 neben Deichmann und Food Plaza

www.farbie.at 208

Fotos: Fenz

„Lichterglanz, Christbäume, leuchtende Augen und fröhliche Menschen - das war last Christmas. Und heuer, dank Corona: wieder verunsicherte Stimmung, Ängste und Zurückhaltung...“, schrieb 2021 ein Wochenmagazin zum Thema Weihnachtsstimmung 2021 in den Geschäftsstraßen.


Kinderwelt „Farbie Wunderwald“ Der neue Indoor-Spielplatz für Kinder bis 10 Jahre hat im September 2021 in der Westfield Shopping City Süd eröffnet und bietet unvergleichlichen Spielspaß. Trampoline, verschiedenste Rutschen und ein Ninja Parcours: Der Indoor-Kinderspielplatz „Farbie Wunderwald“ bietet auf insgesamt 900 Quadratmetern alles, was Kinderaugen zum Leuchten bringt. In der bunten Abenteuerwelt ist für alle Kinder von 1 bis 10 Jahren garantiert etwas dabei: Nur ein paar der vielen Highlights sind unter anderem zwei interaktive, digitale Trampoline, bei denen zwei Spieler gegeneinander antreten können, ein Kids Ninja Parcours, ein großer Spielturm mit Wellenrutschen, Spidertower, Ballfontäne, Ballkipper und eine aufblasbare Drachenmaulrutsche. Ganz besonders gut eignet sich der Indoor-Spielplatz für unvergessliche Geburtstagspartys.

AUCH SONN- UND FEIERTAGS GEÖFFNET

Für die kleinsten Gäste bis zum zweiten Lebensjahr gibt es einen separaten und sicheren Spielbereich mit MiniSpielturm, Rutschen und vielem mehr. Während sich der Nachwuchs austobt, haben Eltern die Möglichkeit gemütlich shoppen zu gehen oder entspannt einen Kaffee zu trinken mit direktem Blick auf den Spielbereich.

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Fotos: Farbie Wunderwald, PicturePeople, Fenz

GEBURTSTAGSPARTY - HIGHLIGHT

Ein garantiert unvergessliches Erlebnis sind die Geburtstagspartys, die bei „Farbie Wunderwald“ gefeiert werden können. Hierzu stehen Geburtstagskojen zur Verfügung, gewählt werden kann eine von insgesamt fünf bienenwabenförmigen Kojen, sogar mit jeweils eigenem Licht- und Toneffekt, um ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein zu garantieren.


Center Manager Zsolt Juhasz mit seinem Team vor einem Eingang, der durch „Hand-in-Hand“-Dekorationen das Miteinander vor Augen führt.

Signale für den Frieden Die Westfield Shopping City Süd unterstützt einerseits zahlreiche Spendenaufrufe und karitative Organisationen bei der Hilfe für geflüchtete Menschen und setzt andererseits auch bewusst Signale nach außen, die dokumentieren, wie wichtig Frieden für unsere Welt ist.

Fotos: Fenz, Shopping-intern

Oben: der abendlich bestrahlte Eingang 10 mit Projektionen von friedvollen Botschaften.

April 2022 Mit diesem schönen Sujet als Fotopoint in der Mall (Ebene 1 - Water Plaza) unterstützte die Westfield Shopping City Süd die Friedensbemühungen im April 2022. Musicalstar Ann Mandrella nützte bei einem SCS-Besuch die Wand für ein eindeutiges Statement zum Frieden. Das Center leistete durch zahlreiche Unterstützungen von karitativen Organisationen und vorbildlichen Aktivitäten der Marktgemeinde Vösendorf auch effizient Hilfe für Kriegsopfer.

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Fotos: (c)Dragan Dok_WFSCS

SCS Stoffwechsel - Alte Kleidung - neues Glück VIER TONNEN ALTKLEIDUNG FÜR DIE CARITAS Center Manager Zsolt Juhasz jubelte im Mai 2022 über einen neuen Rekord bei der Altkleidersammlung „Stoffwechsel“ zugunsten der Erzdiözese Wien. Mit insgesamt 4.064 kg Altkleidung konnten 2022 um 700 kg mehr als im Vorjahr gesammelt werden. Die Westfield Gutscheinkarten für die Altkleidung wurden übrigens von sehr vielen Kunden gleich für die Flüchtlingshilfe gespendet. „Wir freuen uns sehr über den großen Erfolg der Sammelaktion und bedanken uns bei allen Besucher:innen, die mitgemacht haben. Unser Dank gilt auch unserem Kooperationspartner der Caritas der Erzdiözese Wien für die Abwicklung der Sammelaktion“, so Zsolt Juhasz, General Manager der Westfield Shopping City Süd.

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Welt-Down-Syndrom-Tag „Down on Stage“: Österreichs größtes Einkaufszentrum lädt anlässlich des WeltDown-Syndrom-Tages seit 2022 jährlich zu einer Informationsveranstaltung und holt Künstler:innen mit Down-Syndrom vor den Vorhang. Bühne frei für Menschen mit Down-Syndrom. Die Westfield Shopping City Süd hat - unter dem Motto „Down on Stage“ - am 21. März 2022 erstmalig zum DownSyndrom-Tag geladen und dabei neben einer informativen Ausstellung auch die Organisationen V.l.n.r.: Bea Vavken (Geschäftsführerin T21Büne), „Ich bin aktiv – Lebensbegleitung Zsolt Juhasz (Center Manager), Melanie Fraiss (Stv. Center Managerin), Eva Török (Profitänzerin im Auftrag von für Menschen mit Behinderung“ „Ich bin O.K“) und den „Verein Down-Syndrom Österreich“ sowie die Tanzgruppen von „Ich bin O.K.“ und „I Dance Company“, einem Tanz-Ensemble der T21Büne, zu einer künstlerischen Tanzperformance direkt am Water Plaza geladen. Ziel der Veranstaltung war es, mit einer Mischung aus Information und Unterhaltung, zum einen über Trisomie 21 aufzuklären und zum anderen Menschen mit Down-Syndrom für ihre künstlerischen Leistungen eine Bühne zu bieten.

Am Nachmittag fand ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm statt, bei dem Künstler:innen mit Down-Syndrom die Möglichkeit geboten wurde, ihre künstlerischen Fähigkeiten in Form von Tanz- und Musikeinlagen darzubieten.

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Fotos: URW

„Es ist uns ein Anliegen, einen Beitrag zu leisten, um das öffentliche Bewusstsein für Down-Syndrom zu erhöhen. Gemäß unserer BetterPlaces2030 Strategie treten wir ein für mehr Vielfalt in unserer Gesellschaft und in unseren lokalen Communities. Inklusion spielt hierbei eine zentrale Rolle, denn unser Center soll für alle Menschen ein Ort sein, an dem man sich gerne aufhält und den man gerne besucht. Es freut uns sehr, dass so viele Organisationen unserer Einladung gefolgt sind und wir bedanken uns bei den Künstler:innen für die beeindruckenden Darbietungen“, so Zsolt Juhasz, Center Manager der Westfield Shopping City Süd.


Hurra, Hurra, der Kasperl ist da!

Kinderliebling und TV-Star Robert Steiner präsentiert die monatlichen Kasperl-Vorstellungen.

„Kasperl & Strolchi” sind seit vielen Jahren regelmäßig an jedem 3. Mittwoch im Monat live am Water Plaza der SCS zu Gast!

Fotos: H. Fenz, Dragan, zVg, URW

Wann immer sich der Vorhang der Kasperlbühne öffnet, jubeln begeisterte Kinder am Water Plaza der Westfield Shopping City Süd.

Das unterhaltsame Programm für die jüngsten Besucher der SCS beginnt jeweils um 14:30 mit der PlayMais und PlayDoh Knet Station, die Kasperl-Vorstellungen starten dann immer um 16:00 Uhr.

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Karitative Aktivitäten der SCS SPENDENAKTIVITÄTEN IM CENTER IN DER VORWEIHNACHTSZEIT

In der Adventzeit 2022 organisierte die Westfield Shopping City Süd wieder karitative Events und wertvolle Spendenaktionen. Ein kleiner Überblick: Ein Event-Team der "Make-A-Wish Foundation® Österreich (Verein zur Erfüllung von Herzenswünschen schwerstkranker Kinder) verpackte an zwei Einkaufssamstagen Geschenke und bedankte sich für die großzügigen Spenden, die bei den „Einpackstationen“ eingebracht wurden. Somit können weitere Herzenswünsche schwerkranker Kinder erfüllt werden. Sehr erfolgreich verlief die Caritas-Aktion „Schenken Sie Wärme“, wo warme Kleidung, Decken & Co für Obdachlose gesammelt wurden. Weitere Aktivitäten gab es für die Aktion „Tierische Bescherung" von Tierschutz Austria und für „Weihnachten im Schuhkarton“.

Die segensreiche "Make-A-Wish-Foundation" wird seit vielen Jahres stets großzügig von der SCS unterstützt.

Die Aktion „Tierische Bescherung“ brachte einen Spendenbetrag von € 10.500,- für den Tierschutz Austria.

Event fürs Rote Kreuz

Fotos: Fenz, Shopping-intern, URW

Im Mai 2022 wurde am Infostand des Roten Kreuzes (zwischen Eingang 4 und Water Plaza) wertvolle Aufklärungsarbeit für diese größte humanitäre Nonprofit-Organisation in Österreich getätigt und dabei auch durch Verkauf edlen BründlmayerWeines durch Firma Kastner das Spendenkonto sinnvoll aufgefüllt. Die prominente Powerlady Evelyn Rillé, Top-Model, Ex-Miss Vienna, Autorin, Gleichbehandlungsbeauftragte Evelyn Rillé Brillendesignerin, ist seit vielen Jahren ehund Viertelsvertreter des Roten Kreuzes renamtliches Rot-Kreuz-Mitglied, NotfallIng. Christian Raith am SCS Infostand sanitäterin, Abteilungskommandantin und Gleichbehandlungsbeauftragte für das Rot-Kreuz-Wesen. Mit vollster Überzeugung lebt sie wie auch Christian Raith das Motte der Internationalen Föderation: „Das Leben von Menschen in Not und sozial Schwachen durch die Kraft der Menschlichkeit verbessern!“

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2023: Gesundheits-Check FÜR MITARBEITER*INNEN DER SCS

Von 15. bis 17. Mai 2023 bot der optimal ausgerüstete Gesundheitsbus der Arbeiterkammer Niederösterreich den Mitarbeiter*innen der SCS die Gelegenheit für einen kostenlosen Gesundheitscheck. Die AK Niederösterreich kümmerte sich Stv. Center Managerin Melanie Fraiss ging schon mit gutem Beispiel voran. um die Gesundheit der niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und bot mit dem „Gesundheitstruck“ kostenlose Gesundheitschecks direkt vor Ort in den Betrieben an. Mit der organisatorischen Unterstützung des Center Managements wurde dieses Angebot jeweils im Mai drei Tage allen Beschäftigten der Westfield Shopping City Süd offeriert.

Fotos: H. Fenz, Dragan_Dok, URW

Im vom Arbeitsmedizinischen Zentrum (AMZ Mödling) betriebenen Bus wurden in 15 Minuten unter anderem Blutdruck und Blutwerte ermittelt. Weiters standen die Vermessung der Wirbelsäule, sowie ein Stresslevel-Test auf dem Programm.

Aufnahme von 2022: ÖGB Regionalsekretär Jürgen Schrönkhammer neben Stefanie Heinz und Wolfgang Hofecker vom „Gesundheits-Team“ des AMZ-Mödling mit Deputy Center Managerin Melanie Fraiss und AK Bezirksstellenleiterin Susanna Stangl

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Jumpin Warrior Hanging Challenge HANG FOR 100 SECONDS TO WIN IM MULTIPLEX Im Juni 2023 konnten sich die Besucher:innen der SCS im Multiplex jeden Freitag und Samstag einer harten Herausforderung stellen. Was sie dabei tun mussten? Einfach nur rumhängen! Jede/r, die/der es schaffte 100 Sekunden an der Stange vor der Multiplex Rolltreppe zu hängen, gewann einen Gutschein für 90 Minuten in Vösendorfs größter Trampolinhalle.

Zsolt Juhasz, der sportliche Center Manager der SCS, nahm die Herausforderung an.

Für alle, die Anfang Juni 2023 Lust auf eine spezielle Herausforderung hatten und ihre körperliche Fitness unter Beweis stellen wollten, gab es in der SCS die Möglichkeit, ihre Kletter-Fähigkeiten im ersten mobilen Ninja Park zu testen. Bis 10. Juni stand der „Ninja Warrior Parcours“ am Water Plaza.

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Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz, URW

Erster mobiler Ninja Warrior Parcours im Center


Lehrlingsrallye in der SCS Am 17. April 2023 fand gemeinsam mit dem Verein Sindbad die 1. Lehrlingsrallye im Center statt, welche Jugendlichen die Möglichkeit geben sollte, einen Einblick in die verschiedensten Lehrberufe in der SCS zu bekommen. In Kooperation mit acht renommierten Mietern (Peek & Cloppenburg, Fielmann, IKEA, McDonalds, BIPA, Billa, C&A und Radatz) wurde eine breite Plattform an unterschiedlichsten Bereichen präsentiert. Die einzelnen Shops waren jeweils großartig vorbereitet und gaben den Jugendlichen zahlreiche interessante Möglichkeiten, die Berufsfelder kennenzulernen – auch Ausprobieren und Mitmachen war möglich.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, URW

Als kleine Überraschung erhielten die Jugendlichen noch Goodie Bags, welche mit kleinen Incentives der Mieter gefüllt waren. Das Feedback der Jugendlichen war überaus positiv und es ist zu hoffen, dass einigen von ihnen geholfen wurde, ihren optimalen Weg für die berufliche Zukunft zu finden.

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„Sunset Sound“– Konzert Highlights auf den Multiplex Terrassen Der SCS Outdoor Bereich verwandelt sich jeden Sommer in eine spektakuläre Open Air Bühne.

2023

Chartstürmer LEMO rockte zum Auftakt von Sunset Sound auf den Multiplex Terrassen

Fotos: Stefan Knittel, Philipp Lipiarski - Good Life Crew, R. Gabriel, URW

In den Sommermonaten spielen regelmäßig österreichische Top Acts an jedem Freitagabend ein Gratiskonzert und sorgen für ausgelassene Stimmung. Den Auftakt machte 2023 der österreichische Chartstürmer LEMO, es folgte „Best of Kultmusical – Die Show!“ und zum Abschluss der Konzertreihe ein Auftritt von "Alle Achtung".

Chris Steger & Co - vor begeistertem Publikum

Reinhart Gabriel mit Chris Steger & Co

Beatbox-Weltmeister

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Live-Konzerte und Partystimmung am Open Air Areal

COOLE MUSIK-EVENTS IM SOMMER BEI SUNSET SOUND AUF DEN MULTIPLEXTERRASSEN. FÜR KULINARISCHE GENÜSSE SORGEN DIE GASTROBETRIEBE DES MULTIPLEX. Andy Lee Lang voll in Aktion

Julian le Play

Fotos: URW, Fenz, COMMUTAINMENT

2024 Von Mitte Juli bis Ende August 2024 spielten 12 österreichische Top Acts an jedem Freitagabend ein Gratiskonzert und sorgen für ausgelassene Stimmung. Den Auftakt machte Musiklegende Andy Lee Lang unterstützt vom Opening Act mit Rising Star Fanni. Julian le Play, Wiener Wahnsinn und noch viele andere prominente Musiker boten Unterhaltung und gute Musik auf den Multiplex Terrassen.

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Fanni


SCS Seniorenmesse „Alt werden ist wie Bergsteigen: Man kommt ein wenig außer Atem, aber die Aussicht ist viel besser!“ Mit dieser anschaulichen Einleitung machte die Westfield Shopping City Süd auf einen interessanten Event aufmerksam. Der Aufruf ging weiter: „Damit unsere Best-Ager-Besucher das auch in vollen Zügen genießen können, veranstaltet die SCS am 8. 11. 2023 eine informative Seniorenmesse am Water Plaza.“ Von kostenlosen Gesundheitschecks über Pflege- und BetreuGemeinderätin Birgit Petross und ungsstellen bis hin zu netten FreiBürgermeister Hannes Koza zeitaktivitäten stellte die SCS jede Menge interessanter und hilfreicher Angebote vor, die das Leben und Altern verschönern können und neue Möglichkeiten für ein freudvolles und aktives Älterwerden präsentieren. Auch Hannes Koza, der innovative damalige Bürgermeister der SCS-Gemeinde Vösendorf war aktiv vor Ort und präsentierte sein Projekt „HilDi“ (Sozialer Hilfsdienst), mit dem sich Senior:innen und Center Management hilfsbedürftige Menund Vertreter der schen in Vösendorf ein Arbeiterkammer Stück Mobilität und Gesellschaft zurückholen können.

Fotos: zVg - SCS-Archiv

Best-Ager-Besucher der Westfield Shopping City Süd werden übrigens vom Center Management auch dahingehend „verwöhnt", dass für sie besondere Regelungen in Bezug auf die Parkdauer am SCS-Gelände gelten, seit die 4-StundenRegelung eingeführt wurde.

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„Sheltersuits“-Aktion in der SCS INITIATIVE „JACKEN FÜR BEDÜRFTIGE“

Zsolt Juhasz (r.), Center Manager der Westfield Shopping City Süd, gab gemeinsam mit Vösendorfs Gemeinderätin Birgit Petross und Kampagnenleiter Bart Nijsink den Startschuss für die Sheltersuit-Aktion.

Ein Zeichen von Zusammenhalt, Respekt und gelernter Nächstenliebe wollte SCS-Betreiber Unibail-Rodamco-Westfield im Zuge eines neuen Hilfsprojekts setzen.

In Kooperation mit der niederländischen Sheltersuit Foundation und dem langjährigen Partner Caritas verteilt fortan die Westfield Shopping City Süd Sheltersuits an hilfsbedürftige Menschen. Dabei handelt es sich um zur Gänze recycelte wind- und wasserdichte Jacken, die gleichzeitig zu Schlafsäcken umfunktioniert werden können. Besonders jetzt zu Beginn der nasskalten Jahreszeit sind Obdachlose auf trockene und warme Kleidung angewiesen. Center Manager Zsolt Juhasz eröffnete gemeinsam mit Vösendorfs Gemeinderätin Birgit Petross die Aktion.

Bei den Driving Days Premium erwartete die Gäste des Shoppingcenters am 20. und 21. Oktober 2023 im Parkhaus beim BILLA-Ausgang und direkt in der Mall selbst am Water Plaza die Live Präsentation von trendigem Car-Design, schicken Interieurs und Toptechnologien in Clubbing-Lounge-Atmosphäre. DJ-Sound, ein cooles Licht-Konzept und ein Gläschen zum Anstoßen für die ersten 199 Gäste sorgten für chillige Clubstimmung. Live on Stage - Denzel Zitta beeindruckte mit den topaktuellen BMW-Modellen, während Grünzweig Automobile VOLVO, KIA und ISUZU ins Rampenlicht rückte. Porsche Wien-Liesing zeigte die aktuellsten Glänzende Limousinen, Sport Cars, SUVs und Co.: MADONNA lud zusammen mit VW-, AUDI-, SKODA-, SEAT- und CUPrenommierten Autohäusern zu einem RA-Modelle. Das Autohaus Kandl enthüllte exklusiven Automobil-Erlebnis in der Mall. die brandneuen TOYOTA und LEXUS Modelle. Bei Auto Ebner konnten Sie die Newcomer von OPEL, JEEP und HYUNDAI hautnah erleben, und Auto Stahl beeindruckte mit den neuesten Innovationen von LAND ROVER, MAZDA und FORD. Ein unvergessliches Event für Auto-Enthusiasten und Design-Liebhaber gleichermaßen.

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Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Driving Days in der Westfield SCS


GROSSES KINO

Cineplexx Westfield SCS feierlich eröffnet Österreichs größtes Einkaufszentrum errichtete zusammen mit der Kinogruppe Cineplexx ein einzigartiges Kino im SCS Multiplex. Säle mit modernster Technik, neue Saaldesigns, Premium-Sitzplatzkategorien und ein innovatives Kulinarik-Konzept – das alles und mehr erwartet Kinofans ab sofort im neuen Cineplexx Westfield SCS. Seit Ostern 2023 arbeiteten Cineplexx und die Westfield Shopping City Süd an der Neupositionierung der Destination Westfield SCS Multiplex. Für dieses Prestige-Projekt wurden rund 25 Millionen Euro investiert. Zur feierlichen Eröffnung kurz vor Weihnachten kamen rund 900 Gäste und überzeugten sich vom neuen Kino-Konzept.

Fotos: zVg - SCS-Archiv,URW

Für Partystimmung sorgte nicht nur Moderatorin Sasa Schwarzjirg, auch die Violinistin Celine Roschek verzauberte mit musikalischen Klängen. In einer Live-Führung durch das über 6.000 Quadratmeter große Areal wurde auch die neueste Technik live demonstriert. „Mit der Eröffnung des neuen Cineplexx Westfield SCS leiten wir eine neue Ära für das Westfield SCS Multiplex ein. Unsere Besucher:innen können sich auf ein einzigartiges Angebot aus hochwertiger Kulinarik, innovativen Entertainmentangeboten und das modernste Kino des Landes freuen. Wir sind stolz darauf, diesen Meilenstein gemeinsam mit unserem Partner Cineplexx realisiert zu haben und planen v. l. n. r. Lucas Langhammer (Cineplexx), Verena Haller (Unibail-Rodamco-Westfield), Moderatorin Sasa Schwarzjirg, Christof Papousek (Cineplexx)

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für 2024 weitere Highlights in Sachen Entertainment“, so Verena Haller, Head of Operating Management Österreich & Deutschland bei Unibail-Rodamco-Westfield.

DIE NEUE WELT DES KINOS: IMAX, SUITEN UND PLATZSERVICE

Fotos: zVg - SCS-Archiv, URW, Cineplexx

Ab sofort können alle Cineast:innen die neue Welt des Kinos hautnah erleben und sich auf elf statt bislang neun Säle freuen. Zu den Highlights zählen der IMAX® Saal mit der neuesten Generation an Kinotechnik sowie der UNIQUE Saal, der mit seinem neuartigen Raumkonzept und Dolby Atmos Sound Besucher:innen zum Staunen bringen wird. Einzigartig sind außerdem die vier Premium-Säle, die sogenannten „Suiten“.

Violinistin Celine Roschek

Christof Papousek, Geschäftsführer Cineplexx; Lucas Langhammer, Prokurist Business Development Cineplexx; Verena Haller, Head of Operating Management; Paul Douay, URW Director of Operations Austria & Germany

Große Eröffnungsfeier im Dezember 2023 223


SONNTAG

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JAN 2024 18:00 Uhr Karten ab EUR 25,–

uiem MozartösRsisechqe Filmmusik und zeitgen

2024: Mozart Requiem in der SCS Sowas hat die Westfield Shopping City Süd in ihrer 47-jährigen Geschichte noch nicht erlebt: Am Sonntag, den 21. Jänner 2024 verwandelte sich der Bereich um den Water Plaza auf Initiative des engagierten Vösendorfer Ortschefs Hannes Koza in einen klassischen Konzertsaal und versetzte circa dreihundert Gäste mit Musik aus dem Jahr 1791 in wunderbare Stimmung.

Durch den Abend führten die musikalischen Leiter Ulrich Plaza | Water orfWolfgang Ramharter, Reisinger und Florian Angerer mit den Ensembles VielXang und nd se im d Vö un t S d SC auf www.voesendorf.gv.a rf. Westfiel sendo ältlich inde Vö60-köpfige Karten erhOktogon. Der Chor wurde erweitert durch die vier hochkarätigen Solisten Marktgeme r de . ce 10 rvi Eingang Bürgerse bei der SCS Abendkassa Martha Harreiter, Cornelia Sonnleithner, Juraj Kuchár und Panajotis Pratsos.

Ein wirklich gelungener Kulturabend, bei dem bewiesen wurde, dass Klassik und Moderne, Altes und Neues, Besinnliches und Belebendes, keine Gegensätze sein müssen, sondern zu einer unvergesslichen Mischung kulminieren können, welche die Sinne begeistern und Geist sowie Seele auf eine bereichernde Reise mitnehmen kann. Ein Abend voller Kontraste, der das Genie Mozarts zur Geltung brachte und die talentierten Künstler unserer Zeit ins Rampenlicht rückte. Ganz im Geiste Mozarts, der einst gesagt haben soll: “Ohne Musik wär’ alles nichts.”

Bürgermeister Hannes Koza und sein kreatives Team

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Fotos: Fenz, Vösendorf

Das 32-köpfige Orchester erweckte die Musik Mozarts zum Leben und begeisterte das Publikum. Nach der großartigen Aufführung von Mozarts Requiem im ersten Teil folgte eine Auswahl zeitgenössischer Filmmusik aus weltberühmten Kinoerfolgen wie Goldfinger, Skyfall, Titanic oder Star Wars.


AK-Events für SCS-Mitarbeiter Am Abend des Valentinstags 2024 veranstaltete die Westfield Shopping City Süd in Kooperation mit der AK Niederösterreich einen besonderen Event für alle MitarbeiterInnen. Der ComedyAbend mit dem hinreißenden Zauberer und Bauchredner TRICKY NIKI war ein kleiner Dank an die „SCS-Bürger“, Tricky Niki mit weil jeder/r Einzelne dazu beigetragen dem Drachen Emil hat, dass sich ca. 14 Millionen BesucherInnen im vergangenen Jahr bei uns wohl und gut betreut fühlten. Bereits seit Jahren begeistert der charismatische Wiener Entertainer sein Publikum mit seinem unvergleichlichen Show-Mix aus Bauchreden, Comedy, interaktiver Unterhaltung und Zauberkunst. Da es sich um den Valentinstag handelte, waren auch die LebenspartnerInnen/Ehepartnerlnnen herzlich eingeladen.

Markus Wieser, der Präsident der AK Niederösterreich begrüßte die Gäste.

Speed Coaching in der SCS

In einer Art „Speed-Dating“-Format wechselten die Teilnehmer schnell zwischen verschiedenen ausgebildeten Therapeuten und erhielten so rasch neue Denkanstöße. Themen wie berufliche Neuorientierung, Umgang mit familiären Belastungen, Schulstress oder Liebeskummer Speed Coaching Team wurden intensiv behandelt. Dabei blieben die Ratsuchenden stets bei ihrem persönlichen Anliegen und konnten wertvolle Ressourcen zur Bewältigung schwieriger Situationen sammeln. Das Event bot eine einzigartige Gelegenheit, in kurzer Zeit wertvolle neue Erkenntnisse und Hilfestellungen zu erhalten, um Herausforderungen im beruflichen und persönlichen Kontext besser zu bewältigen. Veranstaltet wurde der Event von: WIDEG Verein zur Förderung der psychosozialen Gesundheit. Kostenlose Beratung unter www.wideg.eu

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Fotos: Fenz, Dragan_Dok

Am 17. Mai 2024 fand ein besonderes Event namens Speed Coaching statt, das sich vom SpeedDating inspirieren ließ. Hierbei hatten Ratsuchende die Möglichkeit in kurzer Zeit viele verschiedene professionelle Berater zu treffen und Feedback zu ihren aktuellen Lebenssituationen einzuholen.


Kinderhospiz- und Palliativtag in der SCS Am 1. Juni 2024 fand in Niederösterreich der 4. Österreichische Kinderhospiz- und Palliativtag statt, um auf die Herausforderungen von jungen Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien aufmerksam zu machen. Der Landesverband Hospiz NÖ, die Kinder- und Jugend-Palliativteams (KI-JU-PALL) von MOKI NÖ, die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde des Landesklinikums Mödling mit ihren Kinderpalliativbetten sowie HoKi NÖ gestalteten ein abwechslungsreiches Programm in der SCS.

HÖHEPUNKTE DES TAGES Von 10:00 bis 17:00 Uhr konnten die Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Mitmachaktionen am Water Plaza teilnehmen. Es gab eine zauberhafte Riesenseifenblasenshow, eine Wandmalaktion für Kinder und eine Unterstützungsaktion von LIFEtool für die Integration behinderter Kinder in Schulen. Ein Glücksrad lockte mit tollen Preisen. Ziel der Veranstalter war es, Barrieren abzubauen, Informationen zu vermitteln und betroffene Familien auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen. Fotos: H. Fenz, Dragan Dok, URW

Der Tag war ein voller Erfolg und hat dazu beigetragen, das Bewusstsein für die Bedürfnisse betroffener Familien zu stärken.

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Public Viewing Vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024 verwandelten sich die Multiplex Terrassen der Westfield Shopping City Süd in eine stimmungsvolle Fanmeile und wurden zum Treffpunkt für alle Fußballbegeisterten. Österreichs größte Shopping- und Entertainment-Destination brachte die Fußball-Europameisterschaft 2024 auf eine mehr als 20 Quadratmeter große LED Videowall und sorgte für ausgelassene EM-Stimmung. Während dieser aufregenden Wochen wurden alle EM-Spiele live übertragen, vom Eröffnungsspiel bis zum packenden Finale. Die Atmosphäre war mitreißend, die Freude über jeden Sieg und die Spannung bei jedem Spiel spürbar. Fans aller Altersgruppen genossen die einzigartigen Momente und fieberten gemeinsam mit ihren Lieblingsmannschaften mit. Für das leibliche Wohl sorgten die zahlreichen Restaurants auf den Multiplex Terrassen. Sie boten den Fans eine Vielzahl an internationalen Köstlichkeiten und erfrischenden Getränken, die das Public Viewing auch zu einem kulinarischen Highlight machten.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, David Alscher

Die Fußball-EM 2024 auf den Multiplex Terrassen der SCS war ein voller Erfolg und bleibt vielen als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung. Die Kombination aus spannenden Spielen, mitreißender Atmosphäre und hervorragender Verpflegung machte dieses Public Viewing zu einem besonderen Ereignis für alle Besucher.

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Die SCS startet nachhaltige Mobilitätskooperation mit Lime Aufsteigen. Losrollen. Shoppen! Unter diesem Motto öffnet die Westfield Shopping City Süd ein neues Kapitel in puncto Mobilität und Nachhaltigkeit: In Kooperation mit dem Mikromobilitätsanbieter Lime wurden mehrere E-Scooter-Stationen rund um das Center eingerichtet. Damit wird der Weg zur SCS besonders flexibel und umweltfreundlich. Die Westfield Shopping City Süd baut ihre Rolle als regionaler Innovationsmotor aus und setzt gemeinsam mit Lime auf eine klimafreundliche Mobilitätslösung. Ab sofort erleichtern mehrere E-Scooter-Stationen den nachhaltigen Weg zum größten Einkaufs- und Erlebniszentrum Österreichs. Damit wird nicht nur der Komfort für Besucher:innen erhöht, sondern auch die Region rund um Wien und Niederösterreich in ihrer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung gestärkt. Die SCS ist nicht nur ein Einkaufszentrum, sondern auch ein bedeutender Treffpunkt für viele Menschen aus der Region. Täglich reisen Tausende Kund:innen mit öffentlichen Verkehrsmitteln an, viele davon mit der Badner Bahn oder der U6 bis Siebenhirten. Mit den neuen E-Scooter-Stationen wird der Anschluss an das Center nun noch einfacher: Besucher:innen können die sogenannte „letzte Meile“ schnell, flexibel und emissionsfrei zurücklegen. Die Rückgabe erfolgt an fünf fest installierten Stationen, die direkt bei den Eingängen des Centers sowie im SCS-Park angelegt wurden. General Manager Zsolt Juhasz betont die Bedeutung dieses Angebots: „Die Shopping City Süd ist seit Jahrzehnten ein zentraler Anziehungspunkt für Menschen aus der Region. Mit den neuen Lime-Stationen bieten wir unseren Besuchern eine nachhaltige und zeitgemäße Möglichkeit, uns zu erreichen. Damit verbinden wir den Anspruch, ein attraktives Shopping- und Freizeiterlebnis zu bieten, mit echter Verantwortung für die Region und ihre Umwelt.“

Fotos: zVg -Dragan_Dok

Insgesamt stehen vier Stationen direkt am Center sowie eine weitere im SCS Park zur Verfügung. Die Scooter können an den vorgesehenen Plätzen zurückgegeben werden – so hat man immer eine klare Orientierung und die Roller sind gut sichtbar geordnet.

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Westfield Days HIGHLIGHTS IM OKTOBER

Vom 10. bis 12. Oktober 2024 erlebte die Westfield Shopping City Süd mit den Westfield Days ein Wochenende voller Mode, Schönheit und Innovation. Das Event bot den Besuchern eine exklusive Mischung aus Fashion-Highlights und interaktiven Erlebnissen. Ein besonderes Highlight war die digitale VR-Fashionshow, bei der die Zuschauer mit Virtual-Reality-Technologie die neuesten Trends hautnah erleben konnten. Entlang des eigens eingerichteten Fashion & Trend Path wurden Besucher durch das Center zum Water Plaza geführt, dem Zentrum des Geschehens. Hier erwarteten sie verschiedene Beauty-Stationen der Kooperationspartner, die professionelle Styling-Beratung und kostenlose Beauty-Treatments anboten. Für besondere Erinnerungen sorgte zudem ein Fotoshooting, bei dem Besucher ihre stylischen Momente festhalten lassen konnten. Am Freitag fand der exklusive Fashion Brunch in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Wienerin“ statt. Modebegeisterte hatten hier die Möglichkeit, sich bei kulinarischen Köstlichkeiten und in stilvollem Ambiente über die neuesten Trends auszutauschen.

Foto: David Alscher, Fenz

Die Westfield Days haben die Westfield Shopping City Süd wieder zum Place-to-be für Mode und Lifestyle gemacht und das Event als einzigartiges Shopping-Erlebnis etabliert.

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Fitletix Team-Fitness-Challenge ZUM 2. MAL IN DER WESTFIELD SHOPPING CITY SÜD

Auf den Multiplex Terrassen & dem Südparkplatz fand im Oktober 2024 bereits zum zweiten Mal die Fitletix Team-FitnessChallenge für Sportbegeisterte & Freizeitathlet:innen statt. Die Teilnehmer:innen erwarteten acht Workout Stationen sowie acht Laufeinheiten, die in 2er Teams absolviert wurden. Am Samstag, den 5. Oktober 2024 wurden die Multiplex Terrassen und der Südparkplatz der Westfield Shopping City Süd nach dem Erfolg im vergangenen Jahr erneut zum Austragungsort der Fitletix Team-Fitness-Challenge. Ob Hobby-Athlet oder Leistungssportler, hier konnte jede:r ab dem 16. Lebensjahr in 2erTeams seine sportliche Fitness unter Beweis stellen. Die Herausforderung umfasste acht anspruchsvolle Workout-Stationen und acht Laufeinheiten, die gemeinsam absolviert werden mussten. Die diesjährige Ausgabe brachte nicht nur Spaß und Teamgeist, sondern auch frischen Wind mit sich. Zwei neue Übungen – Tire Flips und Burpee Box Step Ups – wurden heuer in das Repertoire mitaufgenommen. Insgesamt wurden rund 150 Teams registriert, die sich in Damen-, Herren- oder MixedTeams messen. Das Open-Air Fitness Workout wurde speziell für Freizeitathlet:innen von Functional-Cross Trainer & Fitnessexperte Daniel Schweiger konzipiert, um Kraft und Ausdauer gleichermaßen zu fordern. Im Anschluss an die Fitness-Challenge warteten auf die besten Teams attraktive Preise.

Fotos: Fitletix Sports GesbR

Mehr Infos zu Fitletix unter www.fitletix.at

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THALIA Spielefest In Kooperation mit Thalia und deren Spieleherstellern wurden am 18. und 19. 4. für Groß & Klein verschiedene Spiele zum Ausprobieren angeboten. Außerdem gab es zu Beginn der Osterferien die Möglichkeit Ostereier zu bemalen und Kinder konnten sich professionell schminken lassen. Weiters gab es für Kinder einen Stempelpass. Wenn man drei Stationen erledigt hatte, konnte man sich als Belohnung eine kleine Süßigkeit Thalia-Verkaufsstand am Water Plaza bei Heindl abholen. Bei Thalia gab es an den beiden Aktions-Tagen außerdem 20% Rabatt auf alle lagernden Spiele.

Schmidt Spiele im Focus

Fotos: SCS-Fenz

Auf zahlreichen Tischen am Water Plaza konnten die Spiele-Neuheiten gleich ausprobiert werden. Es standen Spiele von folgenden Verlagen zur Verfügung: Bergtoy (Amigo), Pegasus, Kosmos, Hutter and Friends (Huch), Jumbo, Schmidt Spiele, Heidelberger, Fun Force, Moses und Piatnik.

Schminkstation in der Mall

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OKIDOKI Winterparty auf den Multiplex Terrassen - 2025 Am 5. Jänner 2025 besuchte ORF 1 Kinderfernsehen die SCS. Vor Ende der Weihnachtsferien fand von 12:00 bis 16:00 Uhr die OKIDOKI Winterparty auf den Multiplex Terrassen statt und begeisterte große und kleine Gäste gleichermaßen. Das abwechslungsreiche Programm sorgte für winterlichen Spaß: Outdoor-Spiele, ein Schneekugel-Fotopoint und ein Snowboard-Simulator boten Action und Erinnerungsmomente. Besonders strahlten die Kinderaugen beim Besuch der OKIDOKIStars wie Kater Kurt und ORF-Moderatorin Melanie Flicker. Die Winterparty war ein gelungenes Highlight, das für unvergessliche Momente bei allen Gästen sorgte.

Fotos: zVg - David Alscher. Fenz

Meeting mit SCS-MitarbeiterInnen aus Anfangstagen

Bei einem nostalgischen SCS-Treffen der „Golden Girls" - wie sich die ehemaligen MitarbeiterInnen des SCSCenter Managements gerne nennen - gesellten sich im Herbst 2025 auch „SCS-Dino" Hannes Fenz und der junge Center Manager Zsolt Juhasz dazu. Die amüsanten Geschichterln aus der Anfangszeit der Shopping City Süd Ende der 1970er Jahre sind immer wieder interessant aufzufrischen.

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„Tut gut!" Event KOSTENLOSE GESUNDHEITS-ANGEBOTE IN DER SCS

Im Herbst 2025 stand die Westfield Shopping City Süd ganz im Zeichen der Gesundheitsvorsorge. Besucher:innen erwartete an mehreren Wochenenden ein vielfältiges Programm mit wertvollen, kostenlosen Gesundheitschecks. Gesundheit im Fokus: Österreichs größtes Einkaufszentrum bot den gesamten Herbst über seinen Besucher:innen am Water Plaza ein kostenloses Gesundsheitsangebot.

Fotos: Isabella Wolfger, Fenz, URW

Als besonderes Highlight war „Tut gut!“-Markenbotschafterin Kati Bellowitsch live vor Ort und lud zu kleinen Challenges ein. Für die jüngsten Center-Besucher:innen wurde mit dem „Tut gut!“-Maskottchen „Fito Fit“, einer Buttonmaschine, einer Mal- und Bastelstation sowie Kinderschminken ein attraktives Programm geboten.

„Tut gut!“-Markenbotschafterin Kati Bellowitsch

Vösendorfs Ex-Bürgermeisterin Birgit Petross, LR Anton Kasser, Tut Gut Geschäftsführer Mag. Erwin Zeiler, MSc, Kati Bellowitsch und SCS-Marketing Managerin Daniela Hardzina

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Neue SCS-Parkkonditionen Seit dem 14. April 2025 darf man 4 Stunden gratis auf den Außenparkplätzen der SCS parken. Für jede weitere Stunde am SCS-Parkplatz werden € 2,50 berechnet. Das System funktioniert mittels Kennzeichenerkennung und weiterhin ohne Schranken. Zum Bezahlen gibt man an einem der Terminals (bei jedem Eingang) sein Kennzeichen ein und kann bargeldlos zahlen. Außerdem kann man auch über die bmove App bezahlen. Wenn man weniger als 4 Stunden da war, braucht man gar nicht zum Automaten gehen und kann einfach losfahren. Die Karenzzeit zwischen Bezahlung und Ausfahrt beträgt 30 Minuten.

Fotos: zVg - SCS-Archiv, Fenz

Im Parkhaus zahlt man zukünftig ab der ersten Minute. Westfield Clubmitglieder können hier 2 Stunden gratis stehen. Beim Bezahlterminal kann man seinen Westfield Club Barcode scannen, um die Mitgliedschaft nachzuweisen. PensionistInnen und Menschen mit Behinderung dürfen gratis parken. Cineplexx BesucherInnen können 6 Stunden gratis auf dem Südparkplatz beim Multiplex stehen. Das Kennzeichen kann bei einem entsprechenden Terminal direkt im Cineplexx entwertet werden.

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Geburtstag: 22.9.1976 Am 22. September 1976 erblickte die Shopping City Süd quasi das Licht der Welt. Auch der Mödlinger Marcus Graf hat an diesem Datum Geburtstag und wird dieser Tage genau wie die SCS - 50 Jahre.

Fotos: H. Fenz

In einem Interview für das SCS-Magazin erzählte der junggebliebene Jubilar: „Ich habe tatsächlich eine sehr innige BeMarcus Graf mit jener ziehung zur SCS. Während meines StuZeitungsausgabe, diums habe ich mehr als zwei Jahre bei in der vor 35 Jahren IKEA gearbeitet. An diese Zeit denke ich bereits über ihn berichtet wurde. bis heute sehr gerne zurück. Damals fuhr ich jeden Morgen mit der Badner Bahn zur SCS und ging von der Haltestelle quer durch das Einkaufszentrum bis zu meinem Arbeitsplatz bei IKEA. Oft war die SCS zu dieser frühen Stunde noch nahezu menschenleer, und ich konnte in aller Ruhe durch die Gänge schlendern und einen Blick auf aktuelle Angebote und Trends werfen. Für mich hatte das etwas Besonderes und war ein schöner Start in den Tag. Aber schon während meiner Schulzeit war das Center für meine Freunde und mich ein beliebter Treffpunkt. Die SCS war für mich immer weit mehr als nur ein Einkaufszentrum – sie war über viele Jahre hinweg ein Ort des Alltags, der Begegnungen und zahlreicher persönlicher Erinnerungen." Auf die Frage, worauf er besonders stolz ist, wenn er auf die vergangenen 50 Jahre zurückblickt, kommt spontan die Antwort: „Auf meine beiden wunderbaren und gesunden Kinder. Sie stehen noch ganz am Anfang ihrer Lebensreise, voller Möglichkeiten, Träume und Chancen. Es erfüllt mich mit großer Freude und Dankbarkeit, sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen. Mein größter Wunsch ist es, möglichst lange für sie da zu sein – sie zu unterstützen, ihnen Orientierung zu geben und sie auf ihrem Weg durchs Leben zu begleiten. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, dann sind sie ohne Zweifel das Wertvollste und Schönste, das ich erreichen durfte." Zum 15-jährigen Bestandsjubiläum der SCS im September 1991 lud die Redaktion des SCS-Magazins Jugendliche ein, die am selben Tag Geburtstag feiern. Im Rahmen einer Feier wurden die Teenager ausgiebig beschenkt.

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Westfield Club Shopping Night in Kooperation mit STYLE UP YOUR LIFE! Am 3. Oktober 2025 verwandelte sich die Westfield Shopping City Süd erneut in eine Bühne für Mode, Glamour und Entertainment. Gemeinsam mit STYLE UP YOUR LIFE! lud Österreichs größte Shopping- und Freizeitdestination zur exklusiven Westfield Club Shopping Night mit Stargast Bruce Darnell, Fashion Shows, Premium Experience Stationen sowie kulinarischen Erlebnissen und exklusiven Aktionen für Westfield Club Mitglieder. Von 17:00 bis 21:00 Uhr erwartete die Gäste bei verlängerten Öffnungszeiten ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Stargast Bruce Darnell, Fashion Shows, eine Live Kalligrafie Station und ein Fashion Sketch Artist bis hin zu kulinarischen Highlights sowie exklusiven Vorteilen für Westfield Club Mitglieder. Special Guest Bruce Darnell mit Palmers-Lady Mila

Fotos: Dragan_Dok

„Mit der Westfield Club Shopping Night möchten wir unseren Besucher:innen ein besonderes Erlebnis bieten – eine Verbindung aus exklusiven Angeboten, hochkarätigem Entertainment und kulinarischen Highlights. Damit zeigen wir die ganze Vielfalt der SCS: von Premium-Marken über Entertainment bis zu kulinarischen Genussmomenten. Wir freuen uns, dieses Event bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit STYLE UP YOUR LIFE! zu veranstalten und Michael Lameraner, Centermanager Zsolt zahlreiche Gäste willkommen zu heißen“, so Juhasz, Bruce Darnell und Adi Weiss Zsolt Juhasz, General Manager der Westfield Shopping City Süd.

Modeshows in der Mall bei Eingang 8

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DJane Gitta Saxx in Action


AustroPop-Konzert mit Werner Auer - 2026 Mit einem besonderen Konzertabend sagten das SCS Centermanagement und die AK Niederösterreich am 25.3.2026 gemeinsam danke an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SCS – für ihren täglichen Einsatz, ihr Engagement und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Vizepräsident Gerhard Seban, Sabine Leuthner, Werner Auer, AK-Bezirksstellenleiterin Susanna Stangl, Hannes Fenz und Alfred Jordan (AK)

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen täglich maßgeblich dazu bei, dass sich die Besucherinnen und Besucher in der Westfield Shopping City Süd gut aufgehoben fühlen. Mit diesem besonderen Abend wollten wir bewusst unsere Wertschätzung ausdrücken und gleichzeitig die langjährige, enge Zusammenarbeit mit der AK Niederösterreich hervorheben“, erklärte Zsolt Hannes Fenz und Sabine Juhasz, General Manager der Leuthner begrüßten die Westfield Shopping City Süd. Konzertbesucher.

Superbrands Auszeichnung für die SCS

Fotos: Fenz, Reinhart Gabriel, Dragan_Dok, zVg

Eine besondere Auszeichnung durfte SCS General Manager Zsolt Juhasz im Rahmen der Reloved Market Aktionstage im Mai 2026 entgegennehmen: Die Marke Westfield wurde von der internationalen Organisation Superbrands als eine der stärksten Marken Österreichs ausgezeichnet. Die Ehrung basiert auf Konsumentenbefragungen und der Bewertung durch ein unabhängiges Expertengremium und bestätigt die hohe Bekanntheit sowie das positive Image der Westfield Shopping City Süd.

Regional Director Mag. András Wiszkidenszky von Superbrands Austria überreichte das Zertifikat an SCS General Manager Zsolt Juhasz.

Für die SCS ist die Auszeichnung durchaus bemerkenswert, weil sie damit nicht nur als großes Einkaufszentrum wahrgenommen wird, sondern als starke Konsumentenmarke mit hoher Wiedererkennung und positiver Reputation.

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Fotos: David Alscher

Werner Auer live on stage am Water Plaza der SCS

Der Water Plaza wurde nach Geschäftsschluss in eine stimmungsvolle Konzertbühne verwandelt. Dort erwartete die Gäste ein musikalischer Abend ganz im Zeichen Österreichs, gestaltet vom beliebten Gesangsstar Werner Auer. Gespielt wurden Austropop-Hits von Ambros, Fendrich und STS.


Marketing aktuell: serviceund zukunftsorientiert Seit Oktober 2023 verantwortet Mag. Daniela Hardzina als Marketingleiterin der Westfield Shopping City Süd kompetent sämtliche Marketingaktivitäten des Centers. „Als die Westfield Shopping City Süd, damals noch SCS, im Jahr 1976 ihre Pforten öffnete, stand das Einkaufserlebnis im Vordergrund. Einkaufszentren in einer solchen Mag. Daniela Hardzina Dimension waren hierzulande unbekannt. Ein Ort, an dem Marketingmanagerin der man so gut wie alles findet, große und kleine Schätze in Westfield Shopping City Süd den Auslagen bewundert und sich so gut wie jeden Wunsch erfüllen kann – schnell waren die Menschen von diesem neuartigen Shopping-Erlebnis begeistert und sind es bis heute. Viele unserer Besucher:innen bleiben uns ihr Leben lang treu – manche kamen bereits als Kinder mit ihren Eltern und heute vielleicht schon mit den Enkelkindern. Um unsere Kund:innen immer wieder zu begeistern, müssen wir mit der Veränderung der Zeit gehen und den Lebenswelten der neuen Generation Rechnung tragen. Als Westfield Shopping City Süd bleiben wir dem visionären Anspruch des Gründers treu und setzen immer wieder neue Ideen um, die über das klassische Einkaufserlebnis hinaus begeistern und zum Verweilen einladen.

ZUSÄTZLICHE ANREIZE FÜR DEN FREIZEIT- UND BEGEGNUNGSORT

Der Westfield Club ist dabei ein zentraler Baustein unserer Kundenbindung: Er schafft Nähe zu unserer Community und ermöglicht es uns, unseren Mitgliedern besondere Mehrwerte zu bieten. Dazu zählen exklusive Services und Extras wie die Westfield Shopping Night. Bei verlängerten Öffnungszeiten und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erleben Clubmitglieder ein besonderes Einkaufserlebnis.

Open-Air Konzerte auf den Multiplex Terrassen

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Fotos: David Alscher, Dragan_Dok, Philipp Lipiarski

In den vergangenen Jahren haben wir viele erfolgreiche Formate etabliert, die unserer Community zusätzliche Anreize geben, die SCS als Freizeit- und Begegnungsort zu besuchen. So fördern wir zum Beispiel mit dem Bastelbienen-Club die Kreativität unserer kleinsten Kund:innen, stellen die Möglichkeiten des Upcyclings in den Fokus und sprechen damit besonders die Zielgruppe der Familien an.


Mit dem Sunset Sound, dem SCS Run, unserem WM Public Viewing oder der CityWave entwickeln wir unsere SCSWelt ständig weiter. Actiongeladene Formate und entspannte Afterworks bedienen unterschiedliche Geschmäcker und Bedürfnisse und machen die SCS zu einem Ort, an dem jede Altersgruppe gerne Zeit verbringt.

Denn was wir hier seit Generationen schaffen, ist ein Einkaufserlebnis mit allen Sinnen. Mehr als drei Kilometer Auslagen laden zum Entdecken und Staunen ein. In mehr als 300 Geschäften können Klassiker und Trends probiert, getestet, verkostet und gleich mitgenommen werden. Ob auf der Suche nach einem klassischen Parfum, angesagter Premium-Fashion, den aktuellsten Technik-Trends oder internationaler Kulinarik, in der SCS bleibt kaum ein Wunsch unerfüllt und nichts ersetzt das Gefühl, ein Produkt live zu erleben. Wir freuen uns darauf, dieses Shopping-Erlebnis auch in Zukunft gemeinsam mit unserer Community weiterzuentwickeln."

SCS RUN - presented by adidas - der erfolgreiche Laufevent der SCS

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Fotos: David Alscher, Dragan_Dok, Philipp Lipiarski

Auch in Zukunft wird es darum gehen, das stationäre Einkaufserlebnis unverwechselbar zu machen – denn die Zukunft des Marketings liegt im Erlebnis. Es reicht nicht mehr, Menschen nur Shopping zu bieten; entscheidend ist, ihnen vor Ort Inspiration, Service, Unterhaltung und Begegnungen zu ermöglichen, die online nicht ersetzbar sind. Die Kommunikation wird dabei digitaler, aber vor allem digital am Standort: über vernetzte Services, individuelle Ansprache und neue Touchpoints, die Kund:innen genau dort erreichen, wo sie sich gerade befinden. Gleichzeitig müssen wir immer wieder neue Wege finden, um Besucher:innen zu begeistern und uns klar vom Onlinehandel abzuheben. Eine zentrale Rolle spielt dabei die persönliche Interaktion zwischen Dienstleister:innen, Verkäufer:innen und Besucher:innen – sie schafft Vertrauen, Nähe und echte Erlebnisse, die aus einem Einkauf eiNachhaltigkeits-Event: Reloved Market nen besonderen Moment machen.


Prominente

Fotos: Ch. Breneis

Besucher:innen der SCS

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WEIHNACHTS-SHOPPING mit SILVIA SCHNEIDER

"Weihnachten ist für mich die schönste Zeit des Jahres. Für viele bedeutet die Geschenkesuche im Vorfeld Stress. Ich sammle gerne das ganze Jahr über für meine Liebsten. Ganz entspannt kann ich das in der SCS tun. Ich bummle durch die Geschäfte und finde da und dort die wunderbarsten Mitbringsel für das Christkind."

Fotos: Ch. Breneis

Silvia Schneider, Dezember 2018

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Prominente Politikerbesuche in der Einkaufsstadt Auch prominente Besucher aus dem politischen Lager sind immer wieder in der Shopping Mall anzutreffen.

Hans Dujsik, Bundeskanzler Dr. Franz Vranitzky, Dorotheum Generaldirektor Karny

Jörg Haider interviewt von Michael Lingens;

Innenministerin Dr. Lise Prokopp bei einem Sicherheits-Event in der SCS

Der amtierende Vizekanzler und Kulturminister der Nation, Andreas Babler, ist immer wieder privat mit Familie in der SCS anzutreffen.

NÖ Landeshauptmann Andreas Maurer 1976 mit Hans Dujsik

Vösendorfs Langzeit-Bürgermeister Meinhard Kronister mit Hans Dujsik bei der Grundsteinlegung der Motor City Süd

Fotos: SCS-Archiv, Fenz, zVg

Minister Dr. Bartenstein, Mag. Eva-Maria Höfer-Dujsik, Dr. Maier-Heinisch, Miss World Ulla Weigerstorfer und SCS-Vorstand DI Hans Christian Höfer

SCS-Vorstand Dr. Maurizio Totta mit Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel und Gattin.

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Privat in der SCS unterwegs

Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler mit Hannes Fenz

Fotos: Fenz

Sowas gibt´s vermutlich auch nur bei uns in Österreich, dass der Vizekanzler und Kulturminister der Republik am Samstag Nachmittag ohne Bodyguards gemütlich privat mit seinem Töchterlein in der Westfield Shopping City Süd shoppen geht.

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Fotos: Hosch, SCS, Hermann, Fürst, Kaltenbacher, Fenz, Archiv

Promis aus Kultur, Sport, Politik und Show bei Events in der SCS

Robert Steiner & Micky Maus

ZiB2 Robert Hochner

Königin Margarethe

Kardinal Dr. Christoph Schönborn

Formel 1 Ass Gerhard Berger

M. Niavarani & V. Gernot

Christl Stürmer

The Backstreet Boys im UCI

Otto Waalkes bei Morawa

Franz Klammer & H. Jagerhofer

Nr. 1 der Tenniswelt: Thomas Muster

Arabella Kiesbauer: Zur SCS habe ich schon seit vielen Jahren eine ganz besondere Beziehung. Ich habe ja früher viele Jahre in Mödling gelebt und deswegen war die SCS schon damals meine erste Anlaufstelle bei Shoppingträumen aller Art. Es ist immer wieder ein Vergnügen, zu schauen, was sich in meinem Lieblingseinkaufstempel Neues tut und da so richtig schön shoppen zu gehen.

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Fotos: Christoph Breneis

Die sympathischen Musicalstars Marjan Shaki und Lukas Perman hatten die SCS bereits lange bevor sie eine Großfamilie gründeten als Einkaufsparadies entdeckt.

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Promi-Weihnachtsmarkt zu Gunsten der Make-A-Wish Foundation Austria am 01.12.2011 am Bellevue Platz Viele prominente Christkindl (z.B. Brigitte Neumeister, Carl Peyer, Daniela Zeller, Elfriede Ott, Jazz Gitti, Marie-Christine Giuliani, Petra Frey, Michael Konsel, Dr. Sigi Bergmann, Serge Falck, Diana Lueger...) verkaufen Kekse und Punsch oder verpackten Ihre Geschenke gegen eine freiwillige Spende für die Make-AWish-Foundation Austria. DI Bernhard Englisch, Präsident der Make-A-Wish Foundation Österreich: „Mit dem Erlös gehen Herzenswünsche schwerkranker Kinder in Erfüllung!“

Petra Frey

Robert Steiner

Elfriede Ott

Fotos: Mario Schmolka, Marlies Getz, Fenz, zVg

Tina & Michi Konsel

Brigitte Neumeister

Dr. Sigi Bergmann

Diana Lueger

Carl Peyer

Jazz Gitti

Serge Falck

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Musicalstar Mark Seibert war kurz vor Weihnachten noch auf Geschenksuche in der Shopping City Süd.

Foto: Fenz

Wie hunderttausend weitere Besucher der SCS erledigte auch Mark Seibert (der imposante Tod aus „Elisabeth“ bzw. Erzbischof Colloredo aus „Mozart!“) am letzten Adventsamstag hier seine Weihnachtseinkäufe.

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WEIHNACHTS-SHOPPING mit MARTINA REUTER

Fotos: Julia - PictutePeople

„Der beste Zeitpunkt Weihnachtsgeschenke einzukaufen ist dann, wenn es so richtig los geht mit der Saison. Ich habe eine große Familie, ganz vorne sind meine zwei Kinder Rosi und Anton, die ihren Wunschzettel bereits im September fertig hatten. Meine lieben Eltern, mein Bruder mit seinen zwei Söhnen und meine engsten Freundinnen werden auch jedes Jahr reichlich beschenkt."

Die Westfield Shopping City Süd ist ein Shoppingparadies. Über 2 km lange Gänge mit den tollsten Geschäften, in denen ich immer fündig werde. Dazwischen der eine oder andere Stopp zum Schnitzel Essen und Prosecco Trinken. Herrlich!“

Martina Reuter in der SCS

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Fotos: Christoph Breneis

Oben: Miss Earth Austria und Top-Model Sophie Totzauer

Miss World Ulla Weigerstorfer beim Skikaufen

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Foto: SHOPPING-intern - PicturePeople

Christa Kummer beim Weihnachtseinkauf in der SCS im Herbst 2025

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WEIHNACHTS-SHOPPING mit Dr. CHRISTA KUMMER Die beliebte TV-Lady begleitet das SCS-Magazin schon seit vielen Jahren. Mehrmals durften wir sie schon bei ihrem persönlichen Einkaufsbummel durch die SCS begleiten und hatten gemeinsam jeweils viele schöne und lustige Momente und auch interessante Gespäche.

2025

2000

2017

2005

... und Musicalstar MISSY MAY

Fotos: Daniel Antalfi von PicturePeople, Fenz

Die bezaubernde Künstlerin kam im Herbst 2023 kurz nach ihrem triumphalen Sieg bei Dancing Stars in die SCS und erzählte in einer ausführlichen Fotoreportage von ihrer ausgiebigen Shoppingtour.

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Entdecken Sie unsere neueste Auswahl sowie alle aktuellen Sonderangebote in unseren Geschäften in Vösendorf und Graz oder auf pittarello.com Werde Pittarello Fidelity-Kunde und verpasse keine Angebote

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SCS-Stammkunde seit 50 Jahren: Goleador Hans Krankl 2001 Autogrammstunde im Bücherzentrum

Fotos: Fenz, zVg

1978 - beim Musikeinkauf mit Rapid-Kollegen

1978 - knapp vor "Cordoba"

2014 Signierstunde

Hans Krankl mit Hannes Fenz im ehemaligen SCS-Schallplattenshop

2022 mit Coronavermummung

Hans Krankl, Torschützenkönig, FußballIkone und "Held von Cordoba 1978" war Ende der 1970er-Jahre der absolute Star im Österreichischen Nationalteam und bei Rapid Wien bevor er nach Barcelona wechselte. Als sein Verein Rapid vor der WM 1978 täglich am Fußballplatz in Vösendorf trainierte, kam er mit den Teamkollegen beinahe jeden Tag in die SCS und besuchte als begeisterter Musik-Fan vorrangig sein Lieblingsschallplattengeschäft. Als er dann später Torschützenkönig beim FC Barcelona wurde, ließ er sich wöchentlich LP-Neuheiten in die katalanische Metropole schicken. Auch nach Beendigung seiner aktiven Karriere besucht der in Hietzing lebende Ex-Kicker nun immer wieder mit Familie die vertraute SCS.

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Menschen in der SCS Erinnerungen und Statements von Kommunalpolitikern, Würdenträgern, Mietern, Mitarbeitern, ehemaligen SCS-Geschäftsbetreibern, Kunden und Geschäftspartnern

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Pyramidenchefin KR Mag. Susanne Kraus-Winkler ehem. Direktorin des SCS-Hotels „City Club" Foto: Fotostudio Huger

Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft a.D. KR Mag. Susanne Kraus-Winkler ehem. Staatssekretärin

„Der damalige City Club – heute Eventhotel Pyramide in Vösendorf hat in vielerlei Hinsicht für die Region Wienerwald, für das Land Niederösterreich und auch für das touristische Angebot am südlichen Stadtrand von Wien eine Landmarkfunktion gehabt. Nach seiner Eröffnung 1983 als eines der größten 5-Sterne Hotels in Österreich mit einer tropisch anmutenden Freizeitanlage unter dem, damals für Österreich einzigartigen, gläsern erscheinenden Pyramidendach, war das Hotel ein völlig neuartiges Angebot gleich gegenüber von Europas damals größtem Einkaufszentrum, der Shopping City Süd. Als ich 1999 kurzfristig das Marketing übernehmen sollte, war ich ungeplant relativ schnell plötzlich auch General Managerin der Anlage. Gemeinsam mit Christoph Adamek und seitens der SCS Geschäftsführung mit Maurizio Totta und Christian Höfer, wurde der Umbau der Pyramide in ein großes Event- und Seminarzentrum durchgeführt, das Hotel in ein 4-Sterne Haus umfunktioniert und damit, auch auf Grund der Größe der Anlage mit seinen rund 500 Zimmern, als eines der führenden Kongreß- und Eventhotels am Stadtrand Wiens im Jahr 2000 erfolgreich repositioniert. Während meiner 3 Jahre im „City Club“ hatte ich ein Team von rund 200 Mitarbeitern zu führen, welches mit viel persönlichem Engagement dieses Haus wie ein großes Kreuzfahrtschiff manövrierte. Wir hatten dabei zahlreiche gemeinsame Erlebnisse der besonderen Art, schöne, wie herausfordernde und auch traurige, die uns damals auch zusammenschweißten. Diese Zeit war ein echtes „Erlebnis“ und die dann erfolgte Übergabe an das Verkehrsbüro als neuen Betreiber im Jahr 2001 war letztlich auch ein Erfolg für den Eigentümer. Heute als langjährige Touristikerin, von Staatssekretärin a.D. bis zu Bundesspartenobfrau der Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich, sowie LOISIUM Mitgründerin u.v.m., denke ich noch mit viel Respekt und Freude an diese besondere Zeit und das damalige Team zurück."

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SCS - ein Ort, an dem Zukunft gestaltet wird Mag. Eva-Maria Höfer, Tochter des SCSGründers Hans Dujsik und Ehemann DI Hans Christian Höfer, langjähriger Geschäftsführer der SCS, berichten: Mag. Eva-Maria Höfer: Das Jubiläum der Shopping City Süd ist für mich ein ganz besonderer Anlass. Als Tochter von Hans Dujsik erfüllt es mich mit Stolz, auf die Geschichte dieses außergewöhnlichen Projekts zurückzublicken.

Ehepaar Mag. Eva-Maria Höfer und DI Hans Christian Höfer

DI Hans Christian Höfer: Für mich ist es ebenso ein besonderer Moment, weil ich über viele Jahre hinweg selbst in der SCS tätig sein durfte und gemeinsam mit meinen Kollegen und dem SCS-Team über zehn Jahre zum Wohlergehen und zur Weiterentwicklung dieses besonderen Projekts beitragen durfte. Mag. Eva-Maria Höfer: Die Geschichte der SCS beginnt mit der Vision meines Vaters. Hans Dujsik war damals erfolgreicher Mantelproduzent und stets offen für neue Ideen. Auf einer Reise in die Schweiz besuchte er das erste Shopping Center des Landes. Dieses Konzept faszinierte ihn so sehr, dass er beschloss etwas Vergleichbares auch in Österreich zu verwirklichen. DI Hans Christian Höfer: Heute erscheint uns ein großes Einkaufszentrum selbstverständlich. Damals war die Idee jedoch revolutionär. Das Einkaufsleben spielte sich vor allem in den Innenstädten ab. Ein großflächiges Einkaufszentrum außerhalb der Stadt war für viele kaum vorstellbar. Mag. Eva-Maria Höfer: Trotz vieler Skeptiker ließ sich mein Vater nicht von seiner Vision abbringen. Er suchte Investoren, überzeugte Handelspartner und fand schließlich den Standort, an dem die Shopping City Süd entstehen sollte.

Mag. Eva-Maria Höfer: Schon damals zeigte sich, dass die SCS nicht nur ein Einkaufszentrum sein sollte, sondern ein Ort, an dem Neues entsteht und Zukunft gestaltet wird. DI Hans Christian Höfer: Diesen Innovationsgeist habe ich während meiner Zeit in der SCS selbst erlebt, als ich bei der Entstehung des Multiplex-Kinos aktiv mitwirken durfte. Auch dies war ein bedeutender Meilenstein in Österreich: das erste Multiplex-Kino des Landes. Dafür mussten sogar gesetzliche Rahmenbedingungen, insbesondere das Schauspielgesetz, an die neuen technologischen Anforderungen angepasst werden.

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Fotos: privat, SCS, Humanic

DI Hans Christian Höfer: Der Erfolg stellte sich rasch ein. Die Besucherzahlen waren so beeindruckend, dass es zeitweise zu Staus auf der Autobahn kam. Das führte letztlich zur Errichtung einer direkten Autobahnzufahrt – damals ein innovativer Schritt und ein Beispiel dafür, wie die SCS Entwicklungen weit über den Handel hinaus beeinflusste.


Mag. Eva-Maria Höfer: Mein Vater hatte immer Freude daran, neue Wege zu denken und scheinbar Unmögliches möglich zu machen. Viele seiner Ideen waren ihrer Zeit weit voraus. DI Hans Christian Höfer: Dazu gehörte auch eine bereits genehmigte vollautomatische Umlaufseilbahn, ein von Doppelmayr entwickeltes „People Mover“-System. Die Anlage sollte die Besucher innerhalb des Areals befördern und zentral gesteuert werden. Obwohl das Projekt letztlich nicht umgesetzt wurde, zeigt es eindrucksvoll, wie visionär damals gedacht wurde.

Mag. Eva-Maria Höfer mit ihrem erfolgreichen Vater, dem Gründer der Shopping City Süd Hans Dujsik

Mag. Eva-Maria Höfer: Wenn ich heute auf die Geschichte der SCS blicke, sehe ich vor allem den Mut Neues zu wagen und die Überzeugung an eine Idee zu glauben, auch wenn andere noch Zweifel hatten. DI Hans Christian Höfer: Schon früh beschäftigten wir uns mit umfangreichen Modernisierungs- und Erneuerungskonzepten, von denen viele später durch die neuen Eigentümer erfolgreich umgesetzt wurden. Mag. Eva-Maria Höfer: Die Welt des Handels hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert. DI Hans Christian Höfer: Umso bemerkenswerter ist es, dass die Shopping City Süd ihren Stellenwert als eines der bedeutendsten Einkaufs- und Erlebniszentren Österreichs bewahren konnte. Ich wünsche der SCS auch für die Zukunft Innovationskraft, wirtschaftlichen Erfolg und viele neue Ideen. Mag. Eva-Maria Höfer: Im Namen meiner Familie gratuliere ich der Shopping City Süd herzlich zu diesem Jubiläum. Möge die SCS auch weiterhin ein Ort bleiben, an dem Visionen Wirklichkeit werden – ganz im Sinne meines Vaters, Hans Dujsik. Eröffnung des Humanic-Megastores in der SCS im Jahr 2002: Wirtschaftsminister Dr. Martin Bartenstein, Mag. Eva-Maria Höfer, HumanicGF Dr. Stephan Mayer-Heinisch, Miss World Ulla Weigerstorfer, Di Hans Christian Höfer

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Etwas Bedeutendes entstand

„Ab Herbst 1974 durfte ich gemeinsam mit Frau Hosch den Initiator der SCS, Hans Dujsik bei der Entwicklung der Shopping City Süd unterstützen. Das Areal war damals noch „grüne Wiese“ und da und dort sind die ersten Bagger aufgefahren. Die Idee, dort ein Shoppingcenter zu bauen war genial, KR Georg Spiegelfeld aber kaum jemand wusste damals, was ein Shopping CenSpiegelfeld Immobilien GmbH ter eigentlich ist und so wurden potenzielle Mieter in die Schweiz, nach Frankreich und Deutschland geflogen, um sich dort ein Bild zu machen, wie ein Shoppingcenter funktioniert. Tolle Unternehmer-Persönlichkeiten wie Fürnkranz, Rasper, Pruscha, Koch, Douglas, Niedermayer, Böhm, Smolka, Mayer Rieckh, Herzl, Wlaschek, aber auch andere Unterstützer wir Grimm, Müller, Schmidt Chiari oder die Architekten Achammer und Frankl, die immer sehr umsichtig und großartig von Herrn und Frau Dujsik betreut wurden, durfte ich damals kennenlernen. Hans Dujsik, mit seinen klaren Vorstellungen, mit seiner unglaublichen Kraft, seinem unvergesslichen Humor und seinem Motto „Leben und leben lassen" war mir ein großartiger Lehrmeister und hat mich für mein ganzes Leben sehr geprägt. Natürlich waren da auch unendlich viele schwierige Situationen, Rückschläge und Probleme, aber es gab immer Lösungen und eine große Zuversicht, dass da etwas Bedeutendes für Österreich entsteht. Das Team war nach wie vor sehr klein, Dkfm. Adolf Kreuzer ist dann als Centerleiter dazu gekommen, und in den letzten Monaten vor der Eröffnung ging es wirklich rund um die Uhr, aber immer mit positiver Stimmung und alle haben ihr Bestes beigetragen. Als dann am 22. September 1976 die Eröffnung war, hatten wir nahezu 100% der Geschäftslokale vermietet und uns allen war bewusst, dass diese SCS etwas Einzigartiges werden sollte. Ich kann mich noch gut erinnern, mit welcher Zuversicht und Freude alle Mieter mitgemacht haben. Es waren damals ca 130 Geschäftslokale und im Dezember waren Adolf Kreuzer und ich bei 130 Weihnachtsfeiern – es war wie eine große Familie – jeder kannte, respektierte und unterstütze jeden – eine unglaublich tolle Aufbruchstimmung, die sich da von Herrn und Frau Dujsik auf uns Mitarbeiter und auf alle Mieter übertragen hat. Viele Freundschaften, wunderbare unvergessliche Erinnerungen und lebensbeeinflussende Entscheidungen, die damals entstanden sind und heute noch, nach einem halben Jahrhundert, bestehen."

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Foto: Spiegelfeld Immobilien

Meine SCS Erinnerung:


Foto: privat zVg

Familienbande: Hans Dujsik mit Tochter Gerda Gerda Dujsik, die zweite Tochter des SCS-Gründers Hans Dujsik, war in den 1980erJahren auch selbst unternehmerisch in der Shopping City Süd aktiv. Unter dem Namen „SUNJET“ führte sie eigene, topaktuelle Modegeschäfte in der SCS und im damals neu eröffneten Freizeitparadies El Dorado. Das Sortiment war ganz auf den modischen Zeitgeist jener Jahre abgestimmt: schicke Beachwear, farbenfrohe Bademode sowie bunte, sommerliche Freizeitmode sorgten für Urlaubsstimmung und internationales Flair. Besonders gut gewählt war der Standort des SUNJET-Shops im Eingangsbereich des El Dorado, das im Herbst 1983 eröffnet wurde. Die tropisch gestaltete Freizeitwelt mit ihren vielfältigen Unterhaltungs- und Gastronomieangeboten bildete geradezu die ideale Kulisse für ein Geschäft, in dem attraktive Bademode und sommerliche Outfits das ganze Jahr über erhältlich waren. Während draußen vielleicht winterliche Temperaturen herrschten, konnte man sich bei SUNJET bereits modisch auf Sonne, Strand und Urlaub einstimmen. Damit schrieb auch Gerda Dujsik ein kleines, aber durchaus farbenfrohes Kapitel in der vielfältigen Geschichte der Shopping City Süd und des El Dorado. Später rückte für die Tochter des SCS-Gründers die Familie stärker in den Mittelpunkt. Gerda Dujsik wurde Mutter von zwei Söhnen. Eine schöne familiäre Verbindung zur Gründergeneration blieb dabei auch in der Namensgebung erhalten: Ihr erstgeborener Sohn erhielt den Vornamen seines Großvaters – jenes Mannes, der mit der Gründung der Shopping City Süd österreichische Handelsgeschichte geschrieben hatte.

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Erich Jordan – seit fast drei Jahrzehnten ein zuverlässiger Gestalter der Shopping City Süd

Seit beinahe 30 Jahren steht er den Eigentümern des größten Einkaufszentrums Österreichs mit seinem Fachwissen, seiner strategischen Weitsicht und seiner außergewöhnlichen ErErich Jordan fahrung zur Seite. Sein Name ist eng mit zahlreichen Bau-, General Systems Infrastruktur- und Entwicklungsprojekten verbunden, die das Erscheinungsbild und die Zukunft der Shopping City Süd nachhaltig geprägt haben. Bereits der Beginn seiner beruflichen Laufbahn führte Erich Jordan in die Welt der Einkaufszentren. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum HTL-Ingenieur begann ab 1975 seine Tätigkeit in einem Zivilingenieur- und Architekturbüro und er arbeitete sofort an den Planungen für das Donauzentrum in Wien – jenes Einkaufszentrum, das nahezu zeitgleich mit der Shopping City Süd entstand und heute ebenso wie die SCS zur Westfield-Gruppe gehört. Damit beschäftigte er sich von Beginn an mit jener Handelsform, die sein gesamtes Berufsleben prägen sollte. 1997 begann schließlich seine bis heute andauernde Zusammenarbeit mit den Eigentümern der Shopping City Süd. Nach mehr als zwanzig Jahren kontinuierlicher Erweiterungen und Umbauten galt es zunächst, den baulichen und rechtlichen Gesamtbestand des Centers neu zu erfassen und an die mittlerweile komplexe Struktur des Standorts anzupassen. Mit seinem Beratungsunternehmen General Systems übernahm Erich Jordan diese anspruchsvolle Aufgabe und entwickelte sich rasch zu einem unverzichtbaren Partner für die technische und strategische Weiterentwicklung des Centers. In den folgenden Jahren begleitete er nahezu alle bedeutenden Entwicklungsphasen der Shopping City Süd. Unter seiner Mitwirkung entstanden aktuelle Bestandspläne des gesamten Areals, moderne Verkehrs- und Parkplatzkonzepte sowie wesentliche Genehmigungen für den laufenden Betrieb. Ebenso verantwortete beziehungsweise koordinierte er zahlreiche behördliche Verfahren, Sicherheits- und Fluchtwegskonzepte sowie die baulichen Voraussetzungen für Erweiterungen und Modernisierungen des Centers. Zu den bedeutendsten Projekten zählen die Erweiterungen im Bereich IKEA und Multiplex, die umfassenden Generalsanierungen des Centers, die Modernisierung der Außenanlagen, die Einführung der Fernwärme- und Fernkälteversorgung sowie die kontinuierliche Anpassung der Mietflächen an neue Handelskonzepte und internationale Marken. Über viele Jahre hinweg sorgte Erich Jordan dafür, dass bauliche Veränderungen nicht nur technisch und organisatorisch reibungslos umgesetzt, sondern auch sämtliche behördlichen Anforderungen erfüllt wurden.

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Foto: privat

Wenn es Persönlichkeiten gibt, die die Entwicklung der Shopping City Süd über Jahrzehnte hinweg maßgeblich begleitet haben, dann zählt Erich Jordan zweifellos dazu.


Ein besonderer Vertrauensbeweis folgte im Jahr 2008: Nach der Übernahme der Shopping City Süd durch Unibail-Rodamco – heute Unibail-Rodamco-Westfield – wurde die langjährige Zusammenarbeit unverändert fortgesetzt. Die Expertise von Erich Jordan blieb auch für den neuen internationalen Eigentümer ein wichtiger Bestandteil bei der Weiterentwicklung des Centers. Was seine Arbeit besonders auszeichnet, ist der Blick auf das große Ganze. Während Besucher vor allem neue Shops, moderne Architektur oder attraktive Aufenthaltsbereiche wahrnehmen, sorgt Erich Jordan seit Jahrzehnten dafür, dass die technischen, rechtlichen und infrastrukturellen Grundlagen dafür geschaffen werden. Seine Tätigkeit bildet gewissermaßen das stabile Fundament, auf dem sich die Shopping City Süd laufend weiterentwickeln konnte. Heute blickt Erich Jordan auf nahezu fünf Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Einkaufszentren zurück – davon fast drei Jahrzehnte in verantwortungsvoller Tätigkeit für die Shopping City Süd. Mit seiner Kompetenz, seinem Weitblick und seinem unermüdlichen Engagement hat er wesentlich dazu beigetragen, dass sich die SCS immer wieder erfolgreich an neue Anforderungen anpassen konnte und bis heute zu den führenden Shopping-Destinationen Europas zählt.

Der vielfach gelobte und ausgezeichnete Experte sagt über seine langjährige und konsHannes-Fenz-Ring truktive Zusammenarbeit mit dem Management der SCS: „Seit Beginn meiner Tätigkeit für die SCS erlebe ich, wie anspruchsvoll es für Eigentümer und Betreiber eines derart großen Projekts ist, auf die Veränderungen im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben vorausschauend, mutig und verantwortungsvoll zu reagieren. Wie in nahezu allen Lebensbereichen steigt auch bei der SCS der Druck zur Veränderung und Weiterentwicklung stetig. Die Entwicklungen verlaufen immer schneller und machen viele Managemententscheidungen zu einem Wettlauf mit unserem sich ständig wandelnden Lebensstil. Ich wünsche allen verantwortlichen Entscheidungsträgern auch weiterhin viel Erfolg, Weitblick und eine glückliche Hand bei ihren Entscheidungen. Der SCS wünsche ich, dass sie auch in den kommenden 50 Jahren ein Ort bleibt, den die Menschen gerne besuchen, an dem sie sich wohlfühlen und Das riesengroße Gelände der sich immer wieder erfolgreich der SCS bietet stets neue Herausforderungen. neu erfindet."

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Foto: Dr. M. Totta - 2006

Als Dank, Anerkennung und Wertschätzung für seine wertvolle Arbeit für die Westfield Shopping City Erich-Jordan-Ring Süd wurde die am SCS-Gelände befindliche Straße „SCS-Nordring" im August 2026 auf „Erich-Jordan-Ring" umbenannt.


Er war einfach H.D. Gerti Hosch erinnert sich an den genialen Visionär hinter der SCS. Als Anfang der 1970er Jahre in Österreich noch kaum jemand an gigantische Einkaufszentren nach amerikanischem Vorbild glaubte, begann eine Frau aus dem engsten Umfeld von Hans Dujsik mitzuerleben, wie aus einer kühnen Idee Realität wurde. Gerti Hosch, langjährige Chefsekretärin und spätere „rechte Hand“ des Unternehmers, war von Anfang an dabei – bei den ersten Gesprächen, den schwierigen Überzeugungsversuchen und schließlich bei der spektakulären Eröffnung der Shopping City Süd.

Gerti Hosch am 15. Mai 2026 bei einem nostalgischen SCS-Besuch

Mit leuchtenden Augen blickt sie heute auf jene Zeit zurück, in der sie Seite an Seite mit einem Mann arbeitete, den sie bis heute bewundert. „Er war für uns nicht der Herr Dujsik, nicht der Boss, nicht der Chef – er war einfach der H.D.“, erzählt sie lächelnd. Gerti Hosch trat ihren Dienst im Modeunternehmen Maduson an, als Hans Dujsik bereits ein erfolgreicher Mantelerzeuger war. Dass dieser seine florierende Firma eines Tages zugunsten einer damals nahezu utopisch wirkenden Vision aufgeben würde, konnten viele nicht nachvollziehen.

Fotos: Hosch, Fenz, Maduson

„Als H.D. beschloss, seine mehr als gut gehende Mantelerzeugung aufzugeben, haben viele nur den Kopf geschüttelt“, erinnert sich Gerti Hosch. Selbst enge Geschäftspartner hätten versucht, ihn von seinem Plan abzubringen. Persönlichkeiten wie Hermine Fürnkranz oder Kommerzialrat Vitaly von der Firma Tlapa seien überzeugt gewesen, dass ein Einkaufszentrum „etwas für die Amerikaner“ sei – nicht aber für Österreich. Doch genau dieser Widerstand schien Hans Dujsik nur noch stärker anzutreiben. Einer seiner wichtigsten Grundsätze lautete: „Wenn du ein Ziel hast, eine Vorstellung, eine Idee, dann bleib dabei. Lass dich nicht davon abbringen, wenn andere nichts davon halten.“

Rainer, der damals 6-jährige Sohn von Gerti Hosch, vor dem Eröffnungsplakat 1976

Tatsächlich fand seine Idee zunächst kaum Unterstützer. Umso beeindruckender war für Hosch, wie es ihm schließlich gelang, die Unternehmen Universal und IntershopHolding als Partner zu gewinnen. „Wie er es schaffte, den Baugrund und das Know-how

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für dieses Projekt zu organisieren, war für mich eine wahre Meisterleistung“, sagt sie rückblickend. Die Zusammenarbeit zwischen der temperamentvollen Sekretärin und dem ebenso willensstarken Unternehmer Gerti Hosch, Chefsekretärin verlief allerdings von H.D. vor 30 Jahren nicht immer harmonisch. „H.D. hatte sich mich ursprünglich gar nicht ausgesucht. Wir mussten uns erst aneinander gewöhnen“, erzählt Hosch schmunzelnd. „Er war Skorpion, ich Schütze.“ Besonders eine Szene ist ihr bis heute in Erinnerung geblieben: Nach einem langen Arbeitstag habe Dujsik sie einmal mit ungerechtfertigter Kritik zum Weinen gebracht. Als sie ihn tags darauf darauf ansprach, habe er trocken geantwortet: „Na dann müssen Sie heute weniger wischerln gehen.“ Typisch H.D., meint Hosch heute – direkt, scharfzüngig, aber gleichzeitig von einer besonderen Menschlichkeit geprägt. „Er konnte Spannungen zwischen Menschen mit seiner Natürlichkeit wunderbar auflösen.“ Seinen Mitarbeitern gegenüber hat er stets mit Rat und Tat geholfen. Freundschaften habe er intensiv gepflegt, Verrat allerdings niemals verziehen. „Wenn er enttäuscht oder hintergangen wurde, war er unversöhnlich. Zu seinen Töchtern Evi und Gerda aus erster Ehe war er stets ein sehr liebevoller und großzügiger Vater. Für Gerti Hosch bleibt Hans Dujsik bis heute eine ganz außergewöhnliche Persönlichkeit – ein Mann mit Visionen, Handschlagqualität und unbeirrbarem Glauben an seine Ideen. Und vielleicht war genau das jene Eigenschaft, die aus einer scheinbar „blöden Idee“ das bedeutendste Einkaufszentrum Österreichs entstehen ließ. Mit Freude und Dankbarkeit erinnert sich die liebenswerte Lady an die schöne und spannende Zeit vor einem halben Jahrhundert zurück.

So lernte Gerti Hosch H.D. vor 55 Jahren als Maduson-Boss kennen.

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WECHSLE DEN STIL – NICHT DEN RING Die ikonische WechselringKollektion CHARLOTTE lädt dazu ein, den eigenen Ring immer wieder neu zu gestalten. Liebevoll designte Ringköpfchen in vielfältigen Facetten eröffnen unendlichen Raum für persönliche Kreativität.

Herzlichen

Glückwünsch

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Shopping City Süd (SCS) Top 270 Galerie | 2334 Vösendorf www.dorotheum-juwelier.com

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Beständigkeit und Wachstum mit DOROTHEUM JUWELIER

Was die SCS und das Dorotheum verbindet, sind Beständigkeit, kontinuierliche Weiterentwicklung, Verlässlichkeit und nachhaltiges Wachstum. Beide Unternehmen sind in Österreich führend und einzigartig in ihrer Branche.

Foto: Dorotheum

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist die nun Westfield Shopping City Süd für das Dorotheum ein Standort von besonderer Bedeutung. In diesen Jahren ist eine Verbindung gewachsen, die in mancher Hinsicht über ein klassisches Mietverhältnis hinausgeht. Karin Saey Dorotheum - Head of Retail

Die SCS als größtes und bedeutendstes Einkaufszentrum des Landes, mit Strahlkraft weit über die Grenzen Österreichs hinaus. Das Dorotheum als traditionsreiches Haus mit einem einzigartigen Angebot im Schmuckeinzelhandel verbunden mit wertbezogenen Dienstleistungen, wie Goldankauf, Pfanddarlehen bis hin zu Schätzung und Bewertung. Gerade in der SCS zeigt sich die besondere Stärke von Dorotheum Juwelier. Neues Schmuckdesign, Vintage Juwelen aus Privatbesitz, Münzen, Anlagegold und ein außergewöhnlich breites Echtschmucksortiment verbinden sich mit transparenter Qualitäts- und Preisauszeichnung. Dazu kommt ein über viele Jahre stabiles Team, das viele Kundinnen und Kunden kennt, begleitet und über zahlreiche Lebensanlässe hinweg berät. So ist eine treue Kundenbasis entstanden, die man beinahe als Fangemeinde bezeichnen darf. Auf der anderen Seite haben wir auch das Team der SCS als kooperativ und professionell erlebt, insbesondere ist mir hier die Zeit der großen Erneuerung bei laufendem Betrieb in Erinnerung. Die Umgestaltung hat in vorbildlicher Weise und unter ebensolchem Engagement der SCS-Verantwortlichen bei laufendem Betrieb und größtmöglicher Schonung der Geschäfte stattgefunden und das Ergebnis setzt nach wir vor Standards in der Branche. Auch persönlich stand und steht mir die SCS nahe. Durch meine mehrjährige Berufung in den Mietervorstand und den Werbebeirat durfte ich die Anliegen der Mieterinnen und Mieter vertreten und an wichtigen Entscheidungen für das Center mitwirken. Das war eine besondere Aufgabe und eine Ehre. Zum 50-jährigen Jubiläum gratuliert das Dorotheum herzlich und freut sich auf viele weitere gemeinsame Jahre an diesem starken und zukunftsträchtigen Standort.

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50 Jahre Westfield Shopping City Süd – Grattis till jubileet! (Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum auf Schwedisch) vom IKEA Einrichtungshaus Vösendorf „Die Geschichte der Shopping City Süd ist eng mit uns verbunden: Am 1. September 1977 eröffnete IKEA das erste Einrichtungshaus in Österreich unter dem Motto „Das unmögliche Möbelhaus aus Schweden“ in Vösendorf. Es war damals das neunte Einrichtungshaus außerhalb Georg Platzer Skandinaviens und die Schweden eroberten IKEA Einrichtungshauschef mit einem Elch als Maskottchen die Herzen – und auch die Wohnungen – der Österreicher:innen im Sturm. Viele Leute erinnern sich an ihren ersten Besuch bei IKEA genauso wie an ihren ersten Ausflug in die Shopping City Süd. Ein Platz, der auch heute noch mit gemeinsamen Einkäufen und Erlebnissen viele schöne Erinnerungen schafft und den Standort für uns so besonders macht. Die Shopping City Süd steht seit 50 Jahren für Wandel, Innovation und die Fähigkeit, Menschen immer wieder neu zu begeistern. Was als visionäres Projekt begann, hat sich zu einem Ort entwickelt, der weit über das Einkaufen hinausgeht. Genau dieser Pioniergeist hat auch IKEA von Anfang an geprägt.

Ü 1977

Ü seit 1979

IKEA eröffnete am 1. September 1977, damals noch als Teil der SCS (links). Zwei Jahre später übersiedelte IKEA ins eigene Haus (Foto rechts), welches in der Folge noch vergrößert und wieder an die SCS angebunden wurde.

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Fotos: IKEA, Archiv, Hannes Fenz

Eines ist nach all den Jahren mit vielen Weiterentwicklungen jedoch gleich geblieben: die Vision, unseren Besucher:innen ein einzigartiges Erlebnis und einen Platz zum Wohlfühlen zu bieten, zu dem man immer wieder gerne vorbei schaut.


Für uns ist die Shopping City Süd mehr als nur ein Nachbar. Sie ist Teil eines einzigartigen Standorts, an dem täglich tausende Menschen zusammenkommen und eine tolle Zeit verbringen. Wir sind stolz und dankbar, als IKEA Einrichtungshaus Teil der Geschichte dieses einzigartigen Standorts zu sein. Zum 50-jährigen Jubiläum sagen wir Tack (Danke auf Schwedisch) an alle, die die Erfolgsgeschichte der Shopping City Süd mitgetragen haben und weiterhin ermöglichen – bei den Mitarbeiter:innen, Partner:innen und vor allem bei den Kund:innen, die diesen Ort seit fünf Jahrzehnten mit Leben füllen. Liebe Shopping City Süd, Grattis (Herzlichen Glückwunsch) zu 50 Jahren Erfolg, Mut und Innovationskraft. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die nächsten Kapitel dieser besonderen Geschichte zu schreiben."

IKEA Vösendorf nach dem großen Umbau im Jahr 2014 - verbunden mit dem Eingang 3 der SCS

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Schwedens König Carl Gustaf besuchte mit Königin Silvia 1979 IKEA Vösendorf in der Shopping City Süd.


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Handel ist Wandel – Gemeinsam erfolgreich über Jahrzehnte „50 Jahre sind im Handel eine außergewöhnlich lange Zeit. Wer über fünf Jahrzehnte erfolgreich bleibt, muss bereit sein, sich immer wieder weiterzuentwickeln. Die Westfield Shopping City Süd hat diesen Weg konsequent beschritten und die österreichische Handelslandschaft über viele Jahre mitgeprägt. Als einer der Magnetbetriebe begleiten wir den Standort Mag. Johannes Holzleitner seit den 1990er Jahren und haben die Entwicklung des INTERSPAR Österreich Handels über die vergangenen drei Jahrzehnte miterlebt. Geschäftsführer Das Einkaufsverhalten hat sich gewandelt, das Angebot ist vielfältiger geworden und Service sowie Qualität haben einen immer höheren Stellenwert bekommen. Unser Ziel war und ist es, diesen Wandel aktiv mitzugestalten und unseren Kundinnen und Kunden ein Einkaufserlebnis zu bieten, das ihre Erwartungen übertrifft. Die Westfield Shopping City Süd war für uns in all den Jahren eine wichtige Partnerin. Die hohe Besucherfrequenz und die Vielfalt des Angebots zeigen, wie dynamisch sich der Handel entwickelt. Gleichzeitig wird der hohe Stellenwert deutlich, den die Shopping City Süd für viele Menschen in der Region seit Jahrzehnten hat.

Fotos: INTERSPAR / SES

Wir gratulieren der Westfield Shopping City Süd herzlich zum 50-jährigen Jubiläum und wünschen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg!"

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SCS UND HUMANIC „HUMANIC HOUSE of BRANDS und die Shopping City Süd verbindet eine ganz besondere Geschichte: Seit der Eröffnung im September 1976 ist HUMANIC Teil dieses außergewöhnlichen Standorts und damit eines von sechs Unternehmen, die von Beginn an in der SCS vertreten sind. Diese Kontinuität erfüllt uns mit Stolz und zeigt, welche besondere Bedeutung die SCS seit fünf Jahrzehnten für unser Unternehmen hat.

Foto: Leder & Schuh AG

EINE VERBINDUNG MIT GESCHICHTE

Christian Krenn HUMANIC Bereichsleiter Sales & Expansion AT/DE

In dieser Zeit haben sich die Erwartungen der Kundinnen und Kunden, die Handelswelt und auch die SCS stetig weiterentwickelt. Neue Trends, veränderte Einkaufsgewohnheiten und technologische Entwicklungen haben den stationären Handel immer wieder vor neue Aufgaben gestellt. Geblieben ist der gemeinsame Anspruch, Einkauf zu einem besonderen Erlebnis zu machen und Menschen immer wieder neu zu begeistern. Denn erfolgreicher Handel lebt nicht allein von einem vielfältigen Angebot, sondern vor allem von Atmosphäre, persönlicher Beratung, erstklassigem Service und der Nähe zu den Menschen. Heute ist die Leder & Schuh AG mit zwei Marken in der SCS vertreten: Neben HUMANIC HOUSE of BRANDS verfügt auch SHOE4YOU über einen eigenen Store. Das unterstreicht die langfristige Bedeutung des Standorts für unser Filialnetz und unsere enge Verbundenheit mit der SCS. Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen, Beständigkeit und der Bereitschaft geprägt, Veränderungen aktiv mitzugestalten. Sie zeigt zugleich, dass Tradition und Weiterentwicklung keine Gegensätze sind, sondern gemeinsam die Grundlage für nachhaltigen Erfolg bilden. Wir sind stolz, die Entwicklung der SCS seit ihren Anfängen begleiten und mitgestalten zu dürfen.

Foto: www.HUMANIC.net

Im Namen von HUMANIC gratuliere ich der Westfield Shopping City Süd herzlich zum 50-jährigen Jubiläum und danke allen Verantwortlichen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf, diese erfolgreiche Partnerschaft auch in Zukunft fortzusetzen." Seit 1976 verbindet HUMANIC und die SCS eine starke, vertrauensvolle Partnerschaft, die von Beständigkeit und gemeinsamer Weiterentwicklung geprägt ist. Der neue HUMANIC SPORTS Corner im Megastore ist ein aktuelles Beispiel dafür: Mit Performance-Sneakern von On, adidas, Nike, ASICS, New Balance, Brooks, HOKA und Salomon greift HUMANIC die veränderten Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden auf. Zugleich steht er für die enge Verbundenheit mit der SCS und zeigt, wie HUMANIC diesen Standort seit Jahrzehnten mit neuen Konzepten und einem zeitgemäßen Sortiment prägt.

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Aufbruch, Wachstum und eine besondere Zeit „Als MediaMarkt 1990 seinen ersten Standort in der Shopping City Süd eröffnete, begann nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für mich persönlich ein bedeutendes Kapitel. Ich durfte MediaMarkt in Österreich von 1990 bis 2007 als Geschäftsführer begleiten, bevor ich in die Holding nach Ingolstadt wechselte. Dort war ich europaweit für die Marke Media Markt sowie für die Länder Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien verantwortlich.

Dipl.-Ing. Gerhard Sandler ehem. Geschäftsführer Media Markt

Der Standort in der SCS war von Anfang an etwas Besonderes. MediaMarkt-Gründer Erich Kellerhals hatte eines der wenigen Grundstücke erworben, die im Umfeld der Shopping City Süd tatsächlich verkauft wurden. Auf diesem Grundstück, unmittelbar neben dem Hauptgebäude der SCS, entstand ein großzügiger Elektrofachmarkt, der damals in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe setzte. Im Erdgeschoss und im ersten Stock erwartete die Kundinnen und Kunden eine beeindruckende Auswahl an Unterhaltungselektronik und Elektrogeräten. Viele Produkte, die heute ganz selbstverständlich zu unserem Alltag gehören, waren damals technische Neuheiten, die man entdecken, vergleichen und erstmals selbst ausprobieren konnte. Zugleich war das Mitbewerbsumfeld in der SCS ausgesprochen vielfältig. Der Wettbewerb war intensiv und verlangte von uns, konsequent am Sortiment, an den Preisen, am Service und am Einkaufserlebnis zu arbeiten. Gerade diese Dynamik machte den Standort spannend und trug wesentlich zu seiner erfolgreichen Entwicklung bei. Unsere Büroräumlichkeiten befanden sich zunächst im zweiten Stock des MediaMarktes. Mit dem Wachstum des Unternehmens wurde jedoch rasch deutlich, dass wir jeden verfügbaren Quadratmeter für den Verkauf benötigten. Auch das Backoffice und die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wuchsen kontinuierlich. Deshalb übersiedelte die Verwaltung bereits 1992 in ein eigenes Bürogebäude. Diese Entwicklung zeigte eindrucksvoll, mit welcher Geschwindigkeit sich MediaMarkt damals in Österreich etablierte. Eröffnungswerbung im SCS-Magazin

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1994 kam mit Saturn Eröffnung am SCS Nordring im Multiplex eine weitere Marke unserer Unternehmensgruppe hinzu. Lange Zeit war vielen Kundinnen und Kunden gar nicht bekannt, dass MediaMarkt und Saturn zusammengehörten. Beide Marken traten eigenständig auf, hatten unterschiedliche Profile und standen aus Sicht vieler Menschen sogar miteinander im Wettbewerb. Diese Konstellation verlieh dem Standort zusätzliche Spannung und spiegelte zugleich den rasanten Wandel des Elektronikhandels wider. Heute ist Saturn aus dem österreichischen Marktbild verschwunden. MediaMarkt hingegen ist der Shopping City Süd bis heute eng verbunden: mit dem großen, traditionsreichen Gebäude neben dem Hauptkomplex und zusätzlich mit einem kleineren Standort direkt im Center. Dass die Marke nach so vielen Jahren weiterhin präsent ist, spricht für die Stärke des Standortes, aber auch für die Fähigkeit, sich immer wieder an neue Kundenbedürfnisse und veränderte Marktbedingungen anzupassen. Wenn ich an meine Jahre in Österreich zurückdenke, erinnere ich mich an eine intensive, herausfordernde und vor allem erfolgreiche Zeit. Es waren Jahre des Aufbaus, des Wachstums und vieler mutiger Entscheidungen. Nicht jeder Weg war vorgezeichnet, manches musste erst entwickelt und vieles mit großer Geschwindigkeit umgesetzt werden. Gerade deshalb sind mir diese Jahre bis heute besonders in Erinnerung geblieben.

Fotos: MediaMarkt, zVg

Zum 50-jährigen Jubiläum gratuliere ich der Westfield Shopping City Süd sehr herzlich. Sie hat den Handel in Österreich über Jahrzehnte geprägt und Unternehmen wie MediaMarkt Raum für Entwicklung, Innovation und nachhaltigen Erfolg gegeben. Ich wünsche der SCS und allen Menschen, die an ihrer Zukunft arbeiten, weiterhin viel Tatkraft, Weitblick und Freude an neuen Ideen." Ab 2005 wurden Lehrlinge, die bei ihrer Lehrabschlussprüfung ausgezeichnete Erfolge erzielt hatten, in einem feierlichen Rahmen geehrt. Die Aufnahme aus dem Jahr 2005 zeigt die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen gemeinsam mit BM Elisabeth Gehrer, DI Gerhard Sandler und Renate Kraicsich, der damals verantwortlichen Leiterin der Personalentwicklung. Bereits 2002 setzte Media-Saturn mit der Ausbildung zum Multimedia-Fachberater einen wichtigen Schwerpunkt in der Entwicklung qualifizierter Nachwuchskräfte. Das Ausbildungsprogramm stand unter der Schirmherrschaft der damaligen Bundesministerin Elisabeth Gehrer.

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Wenn Alexander Tschaschl heute durch die Gänge der SCS geht, dann bewegt er sich auf vertrautem Terrain. Seine berufliche Geschichte ist eng mit dem größten Shoppingcenter Österreichs verbunden – und reicht bereits mehr als ein Vierteljahrhundert zurück. „Meine erste Zeit in der Shopping City Süd begann bereits 1999“, erzählt der heutige Filialleiter von Kleider Bauer. Alexander Tschaschl Damals war er als Geschäftsleiter bei Peek & Cloppenburg Kleider Bauer Filialleiter tätig und prägte dort über viele Jahre hinweg das Modegeschäft im Center. Bis 2012 blieb er der SCS beruflich verbunden, ehe ihn sein weiterer Karriereweg nach Wien führte. Doch die Verbindung zur Shopping City Süd riss nie ganz ab. Im Jahr 2021 übernahm Alexander Tschaschl bei Kleider Bauer zunächst die Verantwortung für die traditionsreiche Gründerfiliale auf der Mariahilfer Straße. Seit 2024 leitet er nun den Flagship Store in der Westfield Shopping City Süd – die größte Filiale des Unternehmens überhaupt. Dass gerade in diesem Jahr sowohl die SCS als auch Kleider Bauer bedeutende Jubiläen feiern, macht die Geschichte besonders bemerkenswert. Während die Shopping City Süd auf 50 erfolgreiche Jahre zurückblickt, begeht Kleider Bauer 2026 bereits sein 75-jähriges Bestehen. „Kleider Bauer ist seit der Eröffnung der Shopping City Süd im Jahr 1976 hier vertreten. Diese langjährige Partnerschaft zeigt, wie eng unser Unternehmen mit der Entwicklung des Centers verbunden ist“, betont Tschaschl. Als österreichisches Familienunternehmen setzt Kleider Bauer seit jeher auf Kontinuität, persönliche Beratung und die Förderung junger Talente. Ein besonderes Anliegen ist dem Filialleiter deshalb die Ausbildung des Nachwuchses. „Unsere Lehrlinge sind die Zukunft unseres Unternehmens. Gemeinsam mit meinem engagierten Team arbeite ich täglich daran, dass die hohe Beratungsqualität und der persönliche Kundenservice, für den Kleider Bauer bekannt ist, auch in den kommenden Jahrzehnten gesichert bleiben“, erklärt er. Der Flagship Store in der Shopping City Süd bietet seinen Kundinnen und Kunden weit mehr als nur Mode. Auf mehreren Ebenen erwartet die Besucher eine große Auswahl an Damen-, Herren- und Kinderbekleidung renommierter Marken. Ergänzt wird das Angebot durch eine hauseigene Bar mit Erfrischungsgetränken sowie durch exklusive Serviceleistungen. Besonders beliebt ist das Private-Shopping-Angebot: Dabei können Kundinnen und Kunden einen persönlichen Beratungstermin bei einem Styling-Profi buchen und ihre Einkäufe ganz individuell und ohne Zeitdruck gemeinsam mit einem Experten planen. Für Alexander Tschaschl ist die Arbeit in der SCS weit mehr als nur ein Arbeitsplatz. Er schätzt die besondere Atmosphäre des Centers ebenso wie dessen kontinuierliche Weiterentwicklung. „Ich arbeite sehr gerne hier und bin von der hervorragenden Infrastruktur, dem attraktiven Branchenmix und der perfekten Versorgung begeistert. Zum 50. Geburtstag wünsche ich der Westfield Shopping City Süd weiterhin alles Gute und viel Erfolg!"

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Foto: Kleider Bauer

Mit Erfahrung, Leidenschaft und Blick in die Zukunft


Fast Food mit Stil 50 Jahre SCS: Ein Ort, der seit Jahrzehnten verbindet Herzlichen Glückwunsch zum 50. Geburtstag, SCS! „Als Franchisenehmerin des McDonald's Restaurants hier in der Shopping City Süd ist es mir eine besondere Freude, zu diesem Jubiläum ein paar Worte beizusteuern. McDonald’s verbindet mit der SCS eine lange Geschichte. Das Restaurant am Parkplatz wurde bereits 1986 eröffnet und war der erste McDonald’s in Niederösterreich. Später kam noch ein Mag. Sonja Dirnböck zweites Restaurant direkt in der SCS dazu und ich bin froh McDonald´s SCS und stolz, die beiden Restaurants seit Oktober 2025 führen zu dürfen. Neben der beruflichen Verbindung gibt es auch eine private. Schon als ich in Wien gelebt habe, war die SCS ein magnetischer Anziehungspunkt durch die große Vielfalt an Geschäften. Jetzt, wo ich in Wiener Neudorf wohne, ist die SCS natürlich meine erste Anlaufstelle für alle Erledigungen sowie auch Entertainment und Genuss. Die SCS ist für mich kein gewöhnliches Einkaufszentrum. Sie ist ein Ort, an dem Menschen jeden Alters zusammenkommen, flanieren, Zeit verbringen und natürlich auch das vielfältige Gastronomieangebot genießen. Genau das ist auch der Geist, der McDonald's antreibt: Momente zu schaffen, in denen sich alle Generationen willkommen fühlen. Dieses Versprechen leben wir hier jeden Tag, mit einem multikulturellen und diversen Team, das täglich sein Bestes gibt, um unseren Gästen ein gutes Erlebnis zu ermöglichen. Was mich an der SCS besonders beeindruckt, ist ihre Fähigkeit, immer wieder mit der Zeit zu gehen, ohne dabei das Wesentliche aus den Augen zu verlieren: ein Ort zu sein, an dem sich die Menschen wohlfühlen. 50 Jahre sind eine lange Zeit, und doch wirkt die SCS alles andere als müde. Im Gegenteil: Sie ist lebendiger und moderner denn je und bietet ihren Gästen immer wieder neue Impulse.

Im Frühjahr 2026 wurde das McDonald´s Restaurant in der SCS komplett umgebaut und neu eröffnet.

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Fotos: McDonald´s

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der SCS und all ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den vielen Besucherinnen und Besuchern weitere Kapitel dieser Geschichte zu schreiben und bin gespannt, wie sich das beliebte Einkaufszentrum in den nächsten Jahren weiterentwickelt."


Das erste Fischrestaurant im neuen Center NORDSEE seit 1976 gastronomischer Fixpunkt „Wir sind sehr stolz, bereits seit der Eröffnung der Shopping City dabei sein zu dürfen! Seit vielen Jahren schätzen wir die Unterstützung und die Zusammenarbeit und es freut uns, dass wir einen kleinen Teil zur erfolgreichen Entwicklung dieses in Europa einmaligen Shoppingerlebnisses beitragen dürfen.

Dr. Raphael Gansch CEO NORDSEE

Ein besonderes Highlight war bereits die Eröffnung im Jahr 1976: Damals durften wir politische Prominenz begrüßen. Der damalige Bundeskanzler Bruno Kreisky zeigte dabei augenzwinkernd, wie man einen vermeintlich gefährlichen Hummer bändigt – wobei dieser zu dem Zeitpunkt bereits ,entwaffnet‘ war. Prägend für unsere gemeinsame Geschichte war auch die Zeit der schrittweisen Öffnung der ungarischen und polnischen Grenzen. Anfangs kamen viele Besucherinnen und Besucher vor allem, um die Shopping City Süd kennenzulernen und um sich umzusehen. Schon bald entwickelten sie sich jedoch zu unseren treuesten Gästen – eine Entwicklung, an die wir uns bis heute gerne erinnern. Darüber hinaus war unsere Filiale über viele Jahre hinweg ein bedeutender Test-Standort für die Einführung und Weiterentwicklung ergänzender Sortimente. Und auch während des Umzugs an unseren heutigen Standort in der SCS im Jahr 2022 blieben wir unseren Gästen erhalten: Mit einem Foodtruck am SCS-Parkplatz konnten wir auch in dieser Übergangszeit alle Fischliebhaber mit unseren Produkten versorgen. Dieses Jubiläum ist für uns auch deshalb etwas ganz Besonderes, weil sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Restaurants als auch viele Stammgäste uns seit den Anfängen begleiten und bis heute regelmäßig besuchen.

Fotos: NORDSEE / privat

NORDSEE ist heute untrennbar mit der Geschichte der SCS verbunden und wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre.“

Am Vorabend der feierlichen SCSEröffnung besuchte auch der damalige Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky die SCS und zeigte sich von den NORDSEE Fischspezialitäten und von einem "gebändigten" Hummer begeistert.

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„Als Vertreter eines der Mieter der ersten Stunden der SCS freue ich mich sehr, dass mir die Ehre zuteil wird, in der Jubiläumsschrift zur 50-Jahr Feier der SCS zu Wort zu kommen. Noch mehr freut mich, dass ich als mehr oder weniger unmittelbarer Anrainer mit der SCS aufgewachsen und deren positive Entwicklung in den letzten Jahrzehnten aktiv auch als Kunde mitbekommen habe. Wie ich einst die ersten Male die SCS besucht habe, war diese schon für damalige Zeiten eine echte Innovation und ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass es an anderen Orten keinen derart vielfältigen „One-Stop-Shop“ geben könnte. Aber damals wie heute hat die SCS ein echtes Alleinstellungsmerkmal und war schon immer Vorreiter in Sachen zeitgemäßes Shoppingerlebnis.

Foto: Kettner

Echtes Alleinstellungsmerkmal

Mag. Werner Bürkl

Geschäftsführer Kettner

Nunmehr Jahre später bin ich als Geschäftsführer von Kettner, Österreichs führendem Ausstatter für Jagd und Natur sowie Trachten- und Landhausmode mit 16 Filialen, auch beruflich mit der SCS verbunden. Nach mehreren Standortwechseln innerhalb der SCS haben wir nun seit bald 10 Jahren unsere Heimat im Multiplex direkt beim Eingang 2 gefunden. Ich kann mich noch erinnern, wie wir in jungen Jahren zum ehemaligen Eingang 1 (der damals beim heutigen Primark gelegen ist) gepilgert sind, um einen KettnerKatalog zu ergattern und das für uns Burschen mehr als interessante Sortiment zu begutachten. Dass ich Jahre später selbst einmal beruflich und privat mit der Jagd verbunden sein würde, stand damals noch in den Sternen. Unser Sortiment hat sich über die Jahre klarerweise verändert. Vom reinen und etwas verstaubten Ausstatter für Jagd und Fischerei zu einem modernen Multichannel-Anbieter für Jagd und Natur mit einem reichhaltigen Sortiment an Trachtenbekleidung und vor allem auch zu Österreichs größtem Barbour-Fachhändler. Alle Liebhaber von gedeckten Farben finden bei uns ein umfangreiches Sortiment für „Draußen“. Wanderschuhe, Regenbekleidung, Taschenmesser, Lampen, uvm. zählen nicht nur für Jägerinnen und Jäger zur Standardausrüstung. Auch das Thema Sicherheit mit Pfeffersprays und anderen verwandten Artikeln hat über die Jahre an Bedeutung gewonnen. Aber auch die ganze Region hat sich damals in den Anfangszeiten durch und mit der SCS im Süden Wiens verändert und sowohl wirtschaftlich als auch bevölkerungstechnisch entwickelt. Kurz vor und mit der SCS wurde ja auch in unmittelbarer Nachbarschaft die Südstadt als innovative Siedlungsform mitten im Grünen gegründet und damit eine ganze Region neu erschlossen. Wir mit Kettner waren schon damals Teil dieses neuen Großraums und werden es auch für die Zukunft als Mieter der SCS bleiben. Ich darf mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen für deren unermüdlichen Einsatz in der Kettner Filiale SCS bedanken und im Namen dieser der SCS und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Geburtstag gratulieren. Wir freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre mit und in der Westfield Shopping City Süd."

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Es gab noch kein chinesisches Restaurant in der SCS Dr. Anshen Chen startete seine Berufskarriere 1991 in der Shopping City Süd und baute sein GastronomieImperium sukzessive aus. Dr. Chen erzählt rückblickend: „Anfang der 1990er Jahre habe ich aus familiären Gründen meine Arbeitsstelle in Deutschland aufgegeben und bin zurück nach Wien gezoDr. Anshen Chen gen. Während ich nach einer neuen beruflichen Perspektive SCS-Gastronom und suchte, unterstützte ich die chinesische Gemeinschaft Wiens Immobilienkaufmann mit Übersetzungen – vor allem rund um Restaurants, deren Verkauf und Vermietung. Durch diese Arbeit lernte ich die Besonderheiten und die Arbeit eines chinesischen Gastronomiebetriebs von Grund auf kennen. Am ersten Samstag im Mai 1990 – damals durften Lokale nur am ersten Samstag jedes Monats öffnen – fuhr ich mit guten Freunden zur Shopping City Süd. Als ich hier ankam, war ich einfach hingerissen: Die beeindruckende Größe, die vielen Besucher und die lebendige, stilvolle Atmosphäre haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich hatte in Österreich noch nie ein so wunderschönes, belebtes Einkaufszentrum erlebt. In diesem Moment dachte ich ganz herzlich: Wie wundervoll wäre es, hier einmal mein eigenes kleines Geschäft zu führen!

Ich nahm bald Kontakt zur Verwaltung der SCS auf und erzählte ihnen von meinem Vorhaben. Es dauerte nicht Kurz nachdem Dr. Chen sein 1. Restaurant in lange, da wurde der SCS eröffnete, musste er zum Bundesheer mir ein perfektes einrücken. In der Uniform eines PanzerLadenlokal angrenadiers kam er zum Dienst in die SCS. geboten. Es lag direkt an der Hauptgasse zwischen Eingang 2 und 3, eine traumhafte Lage. Also haben wir uns sofort dazu entschlossen, diese Räume zu mieten – und damit begann unsere wunderschöne, jahrelange Verbundenheit mit der Shopping City Süd.

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1993: Interview-Termin mit Starjournalist Dr. Sigi Bergmann

Fotos: Hannes Fenz

In den folgenden Tagen kam ich immer wieder zurück und blickte mir jedes einzelne Geschäft aufmerksam an. Schnell fiel mir auf: Es gab hier noch kein chinesisches Restaurant. Genau das war die Geburtsstunde meiner Idee.


Unser Restaurant eröffnete 1991 und wurde von Anfang an sehr gut angenommen. Meine Frau und ich standen jeden Tag mit Herz und Seele in unserem Lokal. Wir wollten unseren Gästen stets beste Speisen und einen herzlichen Service bieten, deshalb gönnten wir uns kaum eine Auszeit. Selbst während meines Wehrdienstes von Juli 1992 bis Februar 1993 verbrachte ich jede freie Minute im Restaurant, weil es mir einfach am Herzen lag. Als ich 1994 erfuhr, dass ein neuer Kinobereich mit Gastronomieflächen entstehen sollte, wusste ich sofort: Das ist eine neue Chance! Ohne zu zögern sprach ich wieder mit der Verwaltung und schlug vor, im neuen Kino ein Laufsushi-Restaurant zu eröffnen. Meine Idee stieß auf offene Ohren und große Freude. Schnell wurde ein neuer Mietvertrag unterzeichnet. Ende Oktober 1994 öffnete unser Laufsushi-Restaurant seine Türen. Es lief von Beginn an hervorragend und besteht bis heute mit stetigem Erfolg. Wenn ich heute auf diese 36 Jahre zurückblicke, sehe ich wie die Shopping City Süd mich mein gesamtes Berufsleben begleitet hat. Sie gab mir einen sicheren Halt, legte den Grundstein für all meinen beruflichen Erfolg und ist für mich längst mehr als nur ein Einkaufszentrum geworden – sie hat einen ganz besonderen, unersetzlichen Platz in meinem Leben eingenommen. Anlässlich des 50. Geburtstags der Shopping City Süd möchte ich von ganzem Herzen Danke sagen. Danke für all die Jahre der guten Zusammenarbeit, das Vertrauen und diese wunderschöne gemeinsame Zeit."

Seit 1994 im SCS Multiplex erfolgreich: das erste Running Sushi-Restaurant von Dr. Chen

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Vom Zufall zur Erfolgsgeschichte – wie die SCS das Leben der Familie Castelletto veränderte Manchmal entscheidet ein einziger Augenblick über den weiteren Lebensweg. Für Ado Castelletto war es eine Kaffeepause in der Shopping City Süd. Der gebürtige Italiener aus der Region Pordenone bereiste Anfang der 1980er-Jahre als Verkaufsleiter einer renommierten italienischen Möbelfabrik ganz Europa. Regelmäßig führte ihn seine Arbeit auch in die SCS, wo er mit dem damaligen Möbelhaus Leiner Geschäftsbeziehungen pflegte. Nach einem Termin im großen SCS-Möbelhaus setzte er sich wie so oft ins Café Venezia. Im Gespräch erzählte ihm dessen Betreiber Ernesto Lorenzon, dass die Pizzeria „Cucina della Mama" einen neuen Pächter suche. Eine beiläufige Bemerkung – und doch sollte sie sein Leben verändern.

Marina und Ado Castelletto in ihrem ersten eigenen Restaurant SCS-Pizzeria "Macaroni"

Ado Castelletto erkannte die Chance. 1984 stieg er in den Betrieb ein, bereits ein Jahr später übernahm er das Restaurant vollständig und eröffnete sie unter dem Namen „Pizzeria Macaroni" neu. Damit begann eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert.

Fotos: Fenz, privat - zVg

Mit großem Fleiß und bemerkenswertem Unternehmergeist brachte sich der ehemalige Möbelmanager das italienische Kochhandwerk selbst bei, perfektionierte die Kunst des Pizzabackens und entwickelte eine Leidenschaft für die Herstellung hochwertiger Eisspezialitäten. Aus einem einzelnen Lokal entstand Schritt für Schritt ein erfolgreiches Gastronomieunternehmen. Es folgten1990 das Café Firenze, 1991 das Eiscafé Rialto und der Eiskiosk bei Eingang 5, 1993 das Palatschinken Paradies und schließlich 1994 auch das traditionsreiche Café Venezia – allesamt beliebte Treffpunkte in der Shopping City Süd. Später führte ihn sein Erfolgsweg weit über die SCS hinaus: vom Richardhof in Mödling über das Haus an der Weinstraße bis zum traditionsreichen Café de l’Europe am Wiener Graben und dem bekannten Café-Restaurant Castelletto am Schwedenplatz. Trotz aller Expansion blieb eines immer gleich: Die Wurzeln seines Erfolges lagen in der Shopping City Süd. Gemeinsam mit seiner Frau Marina und den beiden Töchtern Iris und Clizia fand Ado Castelletto in Österreich eine neue Heimat. Heute wird sein Lebenswerk bereits in zweiter Generation weitergeführt. Schwiegersohn Lukas und dessen Bruder Jo-

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hannes sind in die Gastronomiebetriebe in der SCS eingestiegen und entwickeln sie mit großem Engagement erfolgreich weiter. Mit einer modernen Zentralproduktion für Eisspezialitäten und den neuen, köstlichen Eisknödeln wurde das Unternehmen zuletzt erneut zukunftsfit aufgestellt. Weitere erfolgreiche Standorte, darunter Laxenburg und Schwechat, zeigen eindrucksvoll, wie sich aus einer kleinen Chance eine große Unternehmergeschichte entwickeln kann. Ado Castelletto Wenn Ado Castelletto heute auf seinen Weg zurückblickt, dann tut er das mit großer Dankbarkeit. „Die Shopping City Süd war stets mein Anker. Hier hat alles begonnen. Ohne die SCS hätte es meine unternehmerische Laufbahn wohl nie gegeben. Sie war das Fundament für alles, was danach entstanden ist. Und ich bin sehr dankbar, dass mein Traum nun bereits in der 2. Generation weiterlebt. Meine beiden tüchtigen Töchter, Schwiegersohn Lukas und dessen Bruder Johannes verstehen es ganz ausgezeichnet, die Tradition erfolgreich und in meinem Sinne weiterzuführen“

Eine schönere Bestätigung für die Rolle der Shopping City Süd als Ort der Chancen und Möglichkeiten könnte es kaum geben. Aus einer zufälligen Begegnung wurde eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte – und aus einem mutigen Schritt ein Familienunternehmen, das bis heute für italienische Gastfreundschaft, Qualität und Leidenschaft steht.

Next Generation: die beiden Töchter Iris und Clizia Castelletto mit Clizias Mann Lukas (rechts) und dessen Bruder Johannes (links)

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Juwelier der 1. Stunde Seit der Geburtsstunde der Shopping City Süd zählt die Familie Ellert zu den prägenden Unternehmerpersönlichkeiten des Centers. Bereits im Jahr 1976 gehörte Gerhard Ellert zu jenen mutigen Pionieren, die Vertrauen in das damals noch im Bau befindliche Großprojekt setzten und ein Geschäft in Österreichs künftig größtem Die Pensionisten Li und Gerhard Ellert Einkaufszentrum eröffneten. Heute zählt das Unternehmen zu nur noch wenigen Betrieben, die seit der Eröffnung der SCS ohne Unterbrechung am Standort vertreten sind. Mittlerweile wird das renommierte Schmuck- und Uhrenfachgeschäft von Sohn Thomas Ellert geführt, der das Unternehmen mit viel Gespür für Tradition und Moderne in die Zukunft begleitet. Erst vor kurzem wurde das Geschäft umfassend modernisiert. Das stilvolle Ambiente unterstreicht den hohen Anspruch an Qualität, Beratung und Exklusivität. Seniorchef Gerhard Ellert blickt mit bewegenden Erinnerungen auf die Anfänge zurück: „Ich erinnere mich noch genau, wie wir das erste Mal von der SCS gehört haben. Wir hatten gerade unsere erste Filiale im Donauzentrum mit enorm viel Arbeit eröffnet, als die damalige SCS-Verwaltung an uns herantrat und uns einlud, auch im Süden Wiens einen Standort zu eröffnen. Nach langen Überlegungen – und erst nachdem mir meine Frau zugesichert hatte, sich wie schon im Donauzentrum auch in der SCS mit vollem Einsatz einzubringen – haben wir schließlich zugesagt. Trotz vieler Schwierigkeiten haben wir diese Entscheidung niemals bereut“, erzählt Gerhard Ellert. Die Anfangsjahre seien von enormem Einsatz geprägt gewesen. „Die viele Arbeit bis tief in die Nacht, Probleme mit manchen Handwerkern und die finanziellen Belastungen waren eine gewaltige Herausforderung. Aber letztlich haben wir es geschafft“, erinnert sich der Seniorunternehmer. In den vergangenen fünf Jahrzehnten entwickelte sich das Familienunternehmen zu einer festen Größe in der Westfield Shopping City Süd. Besonders stolz ist man auf die konsequente Qualitätslinie des Hauses: „Wir führen heute ein niveauvolles Juweliergeschäft mit außergewöhnlichem Schmuck und hochwertigen Spitzenuhrenmarken“, so Ellert. Eine zentrale Rolle für den langjährigen Erfolg spielten dabei stets die Mitarbeitenden. „Unseren guten Ruf verdanken wir vor allem unseren engagierten Fachkräften – gelernten Goldschmieden, Uhrmachern und geprüften Fachverkäuferinnen, die uns über viele Jahre begleitet und unterstützt haben.“ Auch die Lehrlingsausbildung habe im Unternehmen stets einen hohen Stellenwert gehabt und sei beispielgebend gewesen.

Die Geschichte der Familie Ellert ist damit nicht nur ein Stück Unternehmensgeschichte, sondern auch ein lebendiges Kapitel der SCS-Historie – geprägt von Mut, Durchhaltevermögen, familiärem Zusammenhalt und echter Leidenschaft für Qualität und Handwerkskunst.

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Fotos: privat, zVg

Besonders dankbar zeigt sich Gerhard Ellert gegenüber den Kundinnen und Kunden, die dem Familienbetrieb über Jahrzehnte die Treue gehalten haben: „Unser großer Dank gilt vor allem unseren Kunden – für ihr Interesse, ihr Fachwissen, ihre Treue und manchmal auch ihre Geduld.“

Thomas Ellert


Schokolade und mehr... Seit fast drei Jahrzehnten, konkret seit Juli 1997 ist die Confiserie Heindl mit einem Shop in der SCS vertreten. „Bereits 1987, als mein Bruder Walter und ich das Unternehmen von unseren Eltern übernommen haben, träumte ich davon, eines Tages eine Heindl-Filiale in der damaligen Shopping City Süd zu eröffnen – damals das größte Einkaufszentrum Europas. Elf Jahre später, im Jahr 1998, wurde dieser Traum Wirklichkeit: Die erste Heindl-Filiale in der SCS wurde eröffnet und entwickelte sich von Beginn an zu einem großen Erfolg sowie zu einem beliebten Fixpunkt für große und kleine Naschkatzen und Schokotiger. Der Standort in der SCS war nicht nur unsere erste Filiale in einem Einkaufszentrum, sondern zugleich auch der Startschuss für viele weitere Standorte in Shoppingcentern. Bereits ein Jahr später, 1999, folgte die nächste Filialeröffnung im Donauzentrum in Wien-XXII, das heute ebenso wie die SCS zur Westfield-Gruppe gehört. Die Vorteile eines Filialstandorts in einem ShopSusanna und KR Andreas Heindl pingcenter sind vielfältig: Neben der weitgehenden Unabhängigkeit von Witterung und Außentemperaturen – insbesondere in den wärmeren Monaten, die für Schokolade naturgemäß herausfordernder sind – profitieren die Kundinnen und Kunden von einem attraktiven und umfassenden Angebot an Waren, Gastronomie und Dienstleistungen unter einem Dach. Darüber hinaus bietet ein Einkaufszentrum wesentliche Synergien in den Bereichen Marketing und Kommunikation. Ein gemeinsamer, professionell abgestimmter Außenauftritt sowie die daraus entstehenden vielfältigen Möglichkeiten für gemeinsame Werbe- und Promotionsmaßnahmen erhöhen die Sichtbarkeit der einzelnen Marken und sorgen für zusätzliche Frequenz im Shoppingcenter und damit auch in den Shops. In diesem Sinne wünsche ich der Westfield Shopping City Süd – und uns als Familienbetrieb – noch mindestens 50 weitere, gemeinsam erfolgreiche Jahre!" Kommerzialrat Andreas Heindl

Fotos: Fenz, PicturePeople, Heindl

Unten: die 1. Heindl Filiale in der SCS im Juli 1997 - rechts: Dr. Christa Kummer beim Weihnachtsshopping in der neuen Filiale 2025

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Vom Hyatt Regency Hawaii ins Eldorado der SCS Wie der erfahrene Manager Peter Komposch Hans Dujsiks Projekt vom Urlaubstraum verwirklichte Als Hans Dujsik Anfang der 1980er-Jahre seine visionären Pläne für ein einzigartiges Freizeit- und Hotelprojekt gegenüber der Shopping City Süd entwickelte, suchte er nach den besten Ideen der Welt – und fand sie auf Hawaii. Peter Komposch Dort leitete der aus der Steiermark stammende Hotelprofi Peter Komposch das renommierte Resort „Hyatt Regency Internationaler Hotelfachmann Maui", eines der angesehensten Ferienhotels der Pazifikregion. Das Ehepaar Dujsik, selbst stets auf der Suche nach außergewöhnlichen Konzepten, besuchte das Hotel während eines Aufenthalts auf Hawaii. Die tropische Atmosphäre, die Architektur und das Erlebnisangebot entsprachen genau jener Vorstellung, die sie für ihr eigenes Großprojekt in Österreich im Kopf hatten.

Nach langen Überlegungen entschloss sich Komposch schließlich, seine internationale Karriere vorübergehend zu unterbrechen und nach Österreich zurückzukehren. Dujsik hatte dabei einen besonderen Wunsch: Nicht nur der Hotelmanager selbst sollte kommen, sondern auch ein Stück echtes Hawaii. So reiste Kompusch nicht nur gemeinsam mit seiner Familie, sondern auch mit acht jungen Frauen und sechs Männern aus Hawaii nach Österreich, die später wichtige Positionen im Hotelbetrieb übernehmen sollten.

In den internationalen Top-Hotels, die Peter Komposch im Laufe seiner Karriere leitete, hatte er immer wieder persönlichen Kontakt zu absoluten Weltstars, wie z.B. (auf den Fotos von links) Hollywoodstar Clint Eastwood, Michael Jackson, Johnny Cash & Harry Belafonte, Queen Elizabeth oder James Bond Darsteller Roger Moore. Auch im 5-Sterne-SCS-Hotel Eldorado stiegen bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Business, Sport und Show ab.

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Fotos: zVg, privat

Aus dem ersten Kennenlernen entwickelte sich rasch eine intensive Zusammenarbeit. Hans Dujsik war überzeugt, dass Peter Komposch der ideale Mann sei, um sein ehrgeiziges Vorhaben umzusetzen. Mehrmals reiste er persönlich mit Ehefrau Helga nach Hawaii, um den erfolgreichen Hotelmanager für sein Projekt zu gewinnen. Beim letzten Besuch brachte er bereits detaillierte Pläne und Zeichnungen mit, die zeigten, wie er sich das künftige Freizeitparadies im Süden Wiens vorstellte.


Die Ankunft in Vösendorf war allerdings zunächst ernüchternd. Das Eventhotel befand sich noch mitten in der Bauphase, vieles war noch nicht fertiggestellt. Doch die Begeisterung für die außergewöhnliche Idee überwog. Gemeinsam arbeitete das internationale Team mit großem Engagement auf die fulminante Eröffnung hin. Im November 1983 war es schließlich soweit: Das „El Dorado" öffnete seine Tore. Das Hotel, die attraktive Mall mit Geschäften, sechs verschiedene Restaurants, ein Nachtclub sowie das spektakuPeter Komposch mit seiner aus Jamaika läre Freizeitparadies in der Pyramide sorgten für stammenden Ehefrau Eleanor großes Aufsehen. Die Besucher erlebten etwas völlig Neues: Urlaubsstimmung das ganze Jahr über – gegenüber der SCS in Vösendorf. „Es war damals etwas Einzigartiges, Menschen das Gefühl eines tropischen Urlaubs zu vermitteln, unabhängig von Jahreszeit und Wetter“, erinnert sich Peter Komposch. „Nicht immer war es einfach, den lockeren amerikanischen Lebensstil nach Österreich zu bringen. Aber die Gäste haben das Konzept begeistert angenommen.“ Internationale Shows, Veranstaltungen und zahlreiche Attraktionen machten die Pyramide rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Viele Besucher kamen immer wieder, um die besondere Atmosphäre zu genießen. Bereits zwei Jahre später erfolgte jedoch eine bedeutende Veränderung: Das „El Dorado" wurde an die französische Ferienclub-Kette Club Med verpachtet, die daraus den „City Club“ machte.

Freizeitparadies El Dorado

Für Peter Komposch führte der Weg danach wieder zurück in die internationale Hotellerie. Zunächst leitete er in der kalifornischen Küstenstadt Carmel ein renommiertes Hotel – zu einer Zeit, als die Stadt von Hollywood-Legende Clint Eastwood regiert wurde. Später übernahm er die Führung des berühmten „Half Moon" auf Jamaika, das bis heute zu den bekanntesten Luxusresorts der Karibik zählt. Im Oktober 2017 kehrte Peter Komposch nach Österreich zurück und übernahm in seiner neuen Heimat Kitzbühel die Leitung des Hotels „Zur Tenne". Die Geschichte von Peter Komposch zeigt eindrucksvoll, wie weit Hans Dujsiks Visionen reichten. Für die Verwirklichung seines Urlaubstraums bei der Shopping City Süd holte er nicht nur einen Spitzenmanager aus Hawaii nach Österreich – sondern brachte für einige Jahre tatsächlich ein Stück Südsee nach Vösendorf - vor die Tore Wiens.

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Vom kleinen Laden zur leuchtenden Handschrift der SCS: plantas Im Herbst 1986, als die Shopping City Süd längst dabei war, sich vom einst belächelten Projekt zur festen Größe im österreichischen Handel zu entwickeln, öffnete bei Eingang 5 ein kleines Geschäft auf 60 Quadratmetern. Künstliche Pflanzen – und ein Unternehmer, der noch nicht ahnte, dass er die Einkaufsstadt Jahrzehnte später visuell mitprägen würde: Kurt Hauer. „Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen – und gleichzeitig ist es fast vier Jahrzehnte her“, sagt Hauer heute und lächelt. „Damals haben wir mit plantas ganz klein angefangen. Unser Ziel war klar: mit künstlichen Pflanzen Räume zu gestalten. Auch wenn man ehrlich sagen muss – vieles davon sah in den 80ern noch - sagen wir - gewöhnungsbedürftig aus.“

Kurt Hauer Plantas

Er lacht. Und ergänzt: „Heute ist das ganz anders. Moderne Kunstpflanzen sind so hochwertig, dass man sie angreifen muss, um sicherzugehen, ob sie echt sind oder nicht.“

DER MOMENT, DER ALLES VERÄNDERTE Der eigentliche Wendepunkt kam nur wenige Jahre später. Nach drei Jahren Geschäftstätigkeit brachte Hauer ein Produkt nach Österreich, das heute kaum mehr wegzudenken ist: Lichterketten. „Wir hatten das Gefühl, da kommt etwas ganz Neues auf uns zu“, erinnert er sich. „Und tatsächlich – diese ersten Lichterketten haben die Menschen sofort begeistert. Plötzlich ging es nicht mehr nur um Dekoration, sondern um Stimmung.“ Was zunächst als Ergänzung gedacht war, entwickelte sich rasch zum Erfolgsfaktor. Die Nachfrage wuchs, die Ideen wurden größer – und mit ihnen auch die Möglichkeiten.

1991 folgte der entscheidende Schritt: Hauer brachte seine Lichtideen direkt in die Mall der SCS. „Ich habe damals vorgeschlagen, die Shopping City zur Weihnachtszeit festlich zu inszenieren. Nicht nur ein bisschen Dekoration – sondern ein echtes Erlebnis.“ Was zunächst mit schlichten Lichtgirlanden begann, entwickelte sich Jahr für Jahr

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Kurt Hauer mit Musicalstar Marjan Shaki

Fotos: Fenz, zVg

WEIHNACHTEN WURDE ZUM ERLEBNIS


weiter. Inspiriert von amerikanischen Vorbildern entstand ein immer aufwendigeres Weihnachtsbild: funkelnde Sterne, großflächige Lichtinstallationen, thematische Dekorationen – und schließlich ein zentraler Blickfang, der bis heute vielen Besuchern im Gedächtnis bleibt: der große Weihnachtsbaum am Water Plaza. Die SCS wurde damit nicht nur Einkaufsort, sondern auch Bühne. Ein Ort, an dem man nicht nur kaufte, sondern staunte.

GEMEINSAM GEWACHSEN Parallel dazu entwickelte sich auch Hauers Unternehmen weiter. Aus dem kleinen Geschäft wurde ein führender Anbieter für saisonale Dekoration. „Wenn ich zurückblicke, dann ist unsere Geschichte untrennbar mit der SCS verbunden“, sagt Hauer. „Dieses Haus hat uns die Möglichkeit gegeben, zu wachsen.“ Heute umfasst plantas ein rund 1.800 Quadratmeter großes Zentrum in Traiskirchen – mit Schauraum, Büro und Lager. Und aus einem kleinen Händler für Kunstpflanzen ist Österreichs größtes Unternehmen für weihnachtliche Dekorationen geworden. „Wir durften nicht nur hier starten“, betont Hauer, „sondern sind über all die Jahre auch Partner der SCS. Das erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.“

EIN ORT IM WANDEL – UND EINE KONSTANTE HANDSCHRIFT In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Westfield Shopping City Süd immer wieder verändert: Umbauten, Erweiterungen, neue Konzepte. Doch eines blieb – die emotionale Inszenierung, besonders in der Weihnachtszeit. Und genau hier hat Hauer seine Handschrift hinterlassen. „Die SCS war immer mehr als nur ein Einkaufszentrum“, sagt er. „Sie war ein Ort, an dem man etwas erleben sollte. Wenn wir dazu beitragen konnten, Menschen ein bisschen Freude, Staunen oder Weihnachtsstimmung zu schenken – dann haben wir alles richtig gemacht.“

BLICK NACH VORNE Heute, fast 40 Jahre nach der Eröffnung seines ersten Geschäfts, blickt Kurt Hauer nicht nur zurück, sondern auch nach vorn. „Ich wünsche der SCS, dass sie weiterhin diesen Kurt Hauer und Mag. Anton Cech Mut zur Veränderung behält“, sagt er. „Sie war immer ein Ort, an dem Neues entstehen durfte – und genau das macht sie so besonders.“ Und vielleicht ist es genau diese Mischung aus Unternehmergeist, Timing und einem Gespür für Emotionen, die aus dem kleinen plantas-Geschäft bei Eingang 5 eine Erfolgsgeschichte gemacht hat, die bis heute weiterleuchtet – Jahr für Jahr, Lichterkette für Lichterkette.

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Wichtiger Erfolgsfaktor Günter Risser ist Geschäftsführer der MediaMarkt Filiale in der Westfield Shopping City Süd - am Water Plaza bei Eingang 10 - und Mitglied im SCS-Mietervorstand. Begeistert erzählt der Handelsexperte über seine persönlichen Erfahrungen mit der SCS: „Die Geschichte der SCS hat mich als Handelsmenschen schon immer fasziniert und zeigt eindrucksvoll, wie sich aus einer visionären Idee, eines der bekanntesten Einkaufszentren im mitteleuropäischen Raum entwickelt hat. Die SCS bleibt nie stehen und ist durch zahlreiche Projekte und Erweiterungen zum Publikumsmagneten, zum fixen gesellschaftlichen Bestandteil der Region geworden und nicht mehr wegzudenken.

Günter Risser, MBA Geschäftsführer MediaMarkt SCS Water Plaza

Man trifft sich in der „Shopping“. Das war damals schon so, als ich hier in den frühen 90er Jahren meine erste Führungserfahrung - im Sporthandel - gesammelt habe und ist heute noch so, seit ich nach vielen Jahren mit überregionalen Aufgaben und Tätigkeiten in anderen Regionen und an anderen Standorten, als Geschäftsführer zum MediaMarkt in die SCS zurückgekehrt bin.

Fotos: Risser, PicturePeople

Es ist für mich jedes Mal ein besonderes Erlebnis und Gefühl am Morgen durch die SCS zu gehen und zu spüren wie viele fleißige Mitarbeiter*innen in den Geschäften, den Lokalen und in der Mall den schlafenden Riesen zum Leben erwecken und dann mit großer Begeisterung und Leidenschaft für alle Kunden*innen da sind. Die SCS und ihr Umfeld ist auch für uns bei MediaMarkt ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor und so sind wir als Österreichs führender Elektronikhändler, sowie als Anbieter vieler ergänzender Services und Dienstleistungen, mit MediaMarkt in der SCS am Water Plaza und am SCS-Nordring für unsere Kunden*innen da.

Kompetente Beratung in allen technischen Belangen: TV-Star Martina Reuter mit Günter Risser

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Wir erfüllen alle Wünsche rund um modernste Elektronikgeräte und kompetente Fachberater*innen stehen persönlich beim Technikeinkauf zur Verfügung. Unsere Kunden*innen können nahtlos zwischen Markt, App und Online-Shop wählen. Eine Vielzahl an Aktionen, bekannte Marken und vielfältige Services prägen das Unternehmen und so sind wir seit 30 Jahren erfolgreich im heimischen Elektronikhandel. 1990 haben wir unseren MediaMarkt am Nordring eröffnet und dieser zählt seither zu den größten und erfolgreichsten Märkten im ganzen Konzern. Seit 1998 ist auch unser Österreich-Headquarter im SCS-Bürogebäude angesiedelt. 2022 haben wir MediaMarkt auch in das Zentrum der Westfield Shopping City Süd gebracht und betreiben den Markt am Water Plaza höchst erfolgreich auf zwei Verkaufsetagen und 2.500m2 Verkaufsfläche. Wir freuen uns, dass MediaMarkt über viele Jahre auch als beständiger Arbeitgeber ein wichtiger Faktor für die Region geworden ist. Ich bin überzeugt, dass die einmalige Kombination aus unzähligen, attraktiven Geschäften, vielen gastronomischen Möglichkeiten und modernem Entertainment auch in Zukunft ein fixer erfolgreicher Bestandteil bleiben wird. Ich wünsche der SCS alles Gute zum 50. Geburtstag und freue mich noch auf viele erfolgreiche gemeinsame Jahre." Günter Risser, MBA, Geschäftsführer MediaMarkt SCS Water Plaza GmbH SCS Ostring, Eingang 10, Galerie 299

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Statements von Kommunalpolitiker:innen Michaela Haidvogel, Vizebürgermeisterin Maria Enzersdorf

Ich habe eine ganz persönliche Erinnerung an die Anfangszeit der SCS und denke sehr gerne an diese Zeit zurück: Ab Herbst 1975 besuchte ich in Wien ein Gymnasium. Ich konnte daher bis zur Eröffnung im September 1976 bei meiner täglichen Fahrt zur Schule mit der Badner Bahn das Schild „Noch xxx Tage bis zur Eröffnung“ und den Fortschritt der Bauarbeiten beobachten. Welche Auswirkungen dieses einzigartige Einkaufszentrum auf unsere Gemeinde hat, lässt sich meiner Meinung nach nicht ganz einfach beantworten - ich sehe zwei Aspekte: Einerseits gab und gibt es Auswirkungen auf viele kleine Nahversorgungsgeschäfte, die natürlich die Konkurrenz zu spüren bekommen haben. Auf der anderen Seite möchte ich positiv hervorheben, dass viele Bewohnerinnen und Bewohner aus Maria Enzersdorf dort ihren zum Wohnort sehr nahen Arbeitsplatz gefunden haben.

Oliver Prosenbauer, Gemeinderat Brunn am Gebirge

Wenn mich Leute außerhalb unserer Gegend nach der geografischen Lage meines Heimatortes Brunn am Gebirge fragen, dann antworte ich mit: „Brunn ist eine Weinbaugemeinde im Süden von Wien, ganz in der Nähe der Shopping City Süd.“ Die meisten Menschen, sofern sie nicht schon zufällig in den Genuss eines Brunner Weins gekommen sind, kennen dann doch meist die SCS und können Brunn am Gebirge so geografisch verorten. Das zeigt die enorme Strahl- und Anziehungskraft der SCS weit über unsere Region hinaus. Damit ist sie nicht nur für uns vor Ort als großer Arbeitgeber und tolles Freizeiterlebnis wichtig, sondern auch als echter Tourismusmagnet und in Wahrheit das heimliche wirtschaftliche Wahrzeichen der Region.

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aus dem Einzugsgebiet der SCS Silvia Wohlfahrt, Vizebürgermeisterin Laxenburg

Für mich persönlich ist es wirklich ein Segen, die Westfield Shopping City Süd in meiner Nähe zu haben, da ich in wenig Zeit alle Besorgungen tätigen kann. Für die Region ist die SCS überhaupt nicht mehr wegzudenken, weil wir diese vielen Tausend Arbeitsplätze wirklich dringend brauchen.

Hannes Koza Ehemaliger Bürgermeister der Marktgemeinde Vösendorf

Mit der Westfield Shopping City Süd beheimatet Vösendorf eines der größten Einkaufszentren Europas. Von dieser Anziehungskraft profitiert auch unsere Gemeinde. Eine erfolgreiche SCS ist eng gekoppelt an ein erfolgreiches Vösendorf, und umgekehrt. Der gesamte Wirtschaftsstandort der Region profitiert von der vorhandenen Infrastruktur. Kein Gebiet Österreichs ist wirtschaftlich so pulsierend und antreibend wie der südliche Gürtel um Wien. Durch die geschaffene Infrastruktur rund um die SCS ist es auch heute für Wirtschaftstreibende attraktiv und vorteilhaft, sich in Vösendorf niederzulassen.

Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Centermanagement und der Gemeinde Vösendorf soll auch nicht unerwähnt bleiben. Als ehemaliger Bürgermeister unserer Gemeinde freut es mich, dass wir mit der Westfield Shopping City Süd einen so starken Partner in vielen unterschiedlichen Bereichen vorweisen können.

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Fotos: jew. Gemeinde, zVg

Doch nicht nur aus wirtschaftlicher und budgetärer Sicht, siehe Kommunalsteuern, ist die Westfield Shopping City Süd ein Gewinn für Vösendorf. Im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz fällt die SCS, so wie Vösendorf auf kommunaler Ebene, als Musterschüler auf. Eine der größten PV-Anlagen Europas ziert zum Beispiel das Dach der SCS, bei deren Eröffnung ich anwesend war.


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50 JAHRE WESTFIELD SHOPPING CITY SÜD –

Seit mehr als zwei Jahrzehnten begleitet Projekt 21 Mediendesign GmbH die Westfield Shopping City Süd als kreativer und strategischer Partner in ihrer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Diese Zusammenarbeit geht weit über ein klassisches Kundenverhältnis hinaus – sie ist geprägt von Vertrauen, Verlässlichkeit und einem gemeinsamen Anspruch an Qualität, Innovation und nachhaltige Markenführung.

Foto: Projekt 21

Ein Meilenstein der Zusammenarbeit

Mag. Martin Berger PROJEKT 21 Mediendesign GmbH, CEO

Von der Entwicklung und Umsetzung des Leitsystems über umfassende Rebranding-Prozesse bis hin zur kreativen Begleitung zahlreicher Kampagnen und Events wie dem Westfield Good Festival durften wir die Westfield Shopping City Süd über viele Jahre hinweg aktiv mitgestalten. Dabei stand stets im Mittelpunkt, Orientierung erlebbar zu machen, Markenidentität zu stärken und den Standort als modernen, lebendigen Raum für Begegnung und Inspiration weiterzuentwickeln. Die Westfield Shopping City Süd ist nicht nur das größte Einkaufszentrum Österreichs, sondern ein Ort, der sich kontinuierlich neu erfindet und zugleich seine starke Identität bewahrt. Das Zusammenspiel aus Beständigkeit und Innovation, gepaart mit einem hohen Anspruch an das Besuchererlebnis, macht die Westfield Shopping City Süd zu einem der bedeutendsten Handelsstandorte Europas. Für uns als Projekt 21 Team ist es eine besondere Auszeichnung, diesen Weg seit so vielen Jahren begleiten und mitgestalten zu dürfen. Aus einer langfristigen Zusammenarbeit ist eine echte Partnerschaft entstanden, die von gegenseitigem Respekt, Offenheit und dem gemeinsamen Willen geprägt ist, Außergewöhnliches sichtbar und erlebbar zu machen.

Erfolgreicher "Projekt 21"-Groß-Event im Frühjahr 2026: RELOVED MARKET am Water Plaza der SCS

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Fotos: Dragan_Dok

Zum 50-jährigen Jubiläum gratulieren wir der gesamten Westfield Shopping City Süd Familie herzlich. Wir danken für das Vertrauen, die inspirierende Zusammenarbeit und blicken mit großer Vorfreude auf viele weitere gemeinsame Jahre voller kreativer Projekte, neuer Ideen und erfolgreicher Entwicklungen.


Vom SCS-Lehrling zum erfolgreichen Unternehmer– die beeindruckende Karriere des Gerhard Fenz Manchmal nimmt das Leben eine völlig andere Richtung als ursprünglich geplant. So auch bei Gerhard Fenz. Eigentlich wollte er seine große Leidenschaft für den Sport zum Beruf machen. Als begeisterter Fußballspieler bei Trumau und Admira Wacker sowie als ambitionierter Skifahrer träumte er von einer Laufbahn als Sportler oder Sportlehrer. Doch eine schwere Verletzung im Jahr 1977 und ein damit verbundenes Sportverbot zwangen ihn, seine Zukunftspläne neu zu überdenken.

Gerhard Fenz SCS-Karrierestart

Diese unerwartete Wendung führte ihn an einen Ort, der sein gesamtes Berufsleben prägen sollte: die damals noch junge Shopping City Süd. Ende April 1977 bewarb sich Gerhard Fenz bei den beiden SCS-Sportfachgeschäften VELO-Sport und Sport Klepp um eine Lehrstelle. Beim Vorstellungsgespräch bei VELO-Sport erkannte man sein Potenzial sofort und schickte ihn direkt in die Unternehmenszentrale zum Geschäftsführer. Das Gespräch verlief erfolgreich – und noch am selben Tag begann er seine Lehre in der SCS. Was zunächst eine Notlösung schien, entwickelte sich rasch zum Glücksfall. Bereits während seiner Lehrzeit entdeckte Gerhard Fenz seine Begeisterung für den Handel. Kunden zu beraten, Waren zu verkaufen und Abläufe zu organisieren entsprach genau seinen Fähigkeiten. Sein Engagement blieb nicht unbemerkt: Schon als Lehrling übertrug man ihm die Verantwortung für die Schuhabteilung – ein außergewöhnlicher Vertrauensbeweis.

Fotos: Fenz

Nach dem erfolgreichen Lehrabschluss absolvierte er seinen Präsenzdienst beim Bundesheer. Anschließend kehrte er zu VELO-Sport zurück, wo ihm in der Unternehmenszentrale die Position des Abteilungsleiters Sport angeboten wurde. Ein weiterer wichtiger Karriereschritt folgte bereits 1981, als VELO-Sport von Gerhard Fenz (re) mit Bruder Hannes (li) und INTERSPORT Austria übernommen wurde. Box-Europameister Hans Orsolics 1986 Gerhard Fenz erhielt die Leitung der großen bei einer Autogrammstunde in der SCS neuen INTERSPORT-VELO-Filiale in der Shopping City Süd. Nach der Übersiedlung auf den Hauptplatz entwickelte sich das doppelstöckige Geschäft unter seiner Führung zum umsatzstärksten Standort der gesamten Unternehmensgruppe. Seine Erfolge blieben in der Branche nicht unbemerkt. 1986 wechselte er zu Sport Klepp, dem damaligen Sportfachhändler des BILLA-Konzerns und Vorgänger von Hervis. Dort verantwortete er als Einkaufsleiter das gesamte Sortiment bis zur Übernahme durch die SPAR-Gruppe. Nur drei Jahre später führte ihn sein Weg in die Unternehmensgruppe Stiefelkönig, Delka, Turbo-Schuh und Sportkönig, wo er ebenfalls als Einkaufsleiter Sport tätig war. Doch bereits 1991 klopfte INTERSPORT erneut an seine Tür.

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Als Vertriebsleiter gehörte Gerhard Fenz zu jenem Team, das die damals neue Vertriebsschiene SPORTS EXPERTS erfolgreich aufbaute. 1993 verabschiedete er sich nach vielen erfolgreichen Jahren aus der Sportbranche und kehrte beruflich in seine Heimat NÖ zurück. Ursprünglich hatte er sich als Zentrumsleiter für den Traisenpark St. Pölten beworben. Stattdessen erhielt er das Angebot, Einkaufsleiter bei LIBRO zu werden – damals noch ein Unternehmen des BILLA-Konzerns. Bis zum Verkauf des Unternehmens im Jahr 1997 verantwortete er dort den Einkauf. Obwohl ihn seine beruflichen Stationen quer durch Österreich führten, blieb die Verbindung zur Shopping City Süd stets bestehen. Die SCS war für nahezu alle Unternehmen, in denen er tätig war, der wichtigste Flagship-Standort. Dadurch blieb das Einkaufszentrum über Jahrzehnte hinweg ein ständiger Begleiter seiner beruflichen Laufbahn. Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit begann schließlich ein weiteres erfolgreiches Kapitel. Als Geschäftsführer für Produktion und Vertrieb beim österreichischen Medienunternehmen Hoanzl entwickelte Gerhard Fenz zahlreiche innovative Vermarktungskonzepte. Erfolgreiche Editionen wie „Best of Kabarett“, „Österreichischer Film“, „Edition Josefstadt“, „Edition Burgtheater“ oder die „Musik-Box Austria“ wurden unter seiner Leitung zu großen Publikumserfolgen. Besonders eng war damals die Zusammenarbeit mit der SCS. Gemeinsam wurde der vielbeachtete Event „Best of Kabarett“ organisiert, der tausende Besucher anzog. Höhepunkte waren Live-Auftritte österreichischer Kabarettgrößen wie Michael Niavarani, Roland Düringer, Alfred Dorfer, Andreas Vitasek, Stermann & Grissemann, Dolores Schmidinger oder Ostbahn-Kurti sowie eine große Verkaufsausstellung auf den Hauptplätzen der SCS.

Gerhard Fenz (re) organisierte 1998 den "Best of Kabarett"-Event n der SCS mit Autogrammstunden der Stars

Im Jahr 2002 gründete Gerhard Fenz schließlich sein eigenes Unternehmen BMS – Best of Music & Movie Service, das heute unter Buch Musik Spiel firmiert. Aus einem spezialisierten Musikgroßhändler entwickelte sich ein moderner Systemdienstleister für Musik, Spiele und Bücher. Zu den Kunden zählen renommierte Unternehmen wie LIBRO, MediaMarkt, Universal, Otto, Quelle, NKD, BILLA, Hartlauer und Thalia. Seit 2017 ist das Unternehmen darüber hinaus erfolgreich im Onlinehandel aktiv – unter anderem über eBay, Shop Apotheke, DocMorris, Shöpping sowie den eigenen Webshop. Wenn Gerhard Fenz heute auf seine außergewöhnliche Laufbahn zurückblickt, steht für ihn eines fest: Die Shopping City Süd war der Ort, an dem alles begann. Hier lernte er das Handwerk des Handels von Grund auf. Die außergewöhnliche Besucherfrequenz, die Dynamik des Standorts und die täglichen Herausforderungen boten ihm ideale Voraussetzungen, um Verkauf, Einkauf, Organisation und Unternehmensführung in der Praxis zu erlernen. Aus einem jungen Lehrling wurde Schritt für Schritt ein erfolgreicher Manager und Unternehmer – eine Karriere, die eindrucksvoll zeigt, welche Chancen die Shopping City Süd seit mittlerweile fünf Jahrzehnten eröffnet.

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Reinhart Gabriel: „Mit der SCS verbindet mich ein herzliches, beinahe zärtliches Gefühl, zumal ich hier in den vergangenen 30 Jahren unzählige besondere Momente erleben und gestalten durfte." „Einen ganz besonderen Stellenwert nimmt „THE VOICE“ ein, Österreichs größter Gesangswettbewerb, den ich 16 Jahre lang in der SCS veranstalten durfte. Dank der Reinhart Gabriel Kooperation mit Ö3, der Unterstützung aller namhaften Musik- Und Eventmanager österreichischen Plattenfirmen sowie der Mitwirkung zahlreicher nationaler Stars entwickelte sich „THE VOICE“ zu einer der bedeutendsten Talentplattformen des Landes und erlangte weit über Österreich hinaus internationale Beachtung. Mehr als 1.000 Sängerinnen und Sänger standen im Laufe der Jahre auf der Bühne. Für viele war „THE VOICE“ ein wichtiges Sprungbrett in eine professionelle Musikkarriere. James Cottriall, Luttenberger*Klug, Natália Kelly u.v.a. wurden hier entdeckt oder auf ihrem Weg entscheidend gefördert. In den Jurys engagierten sich prominente Persönlichkeiten wie Alfons Haider, Peter Rapp, Jazz Gitti, Marika Lichter, Manuel Ortega, Boris Bukowski, Conchita Wurst, Peter Baumann, Russkaja, Andy Lee Lang und viele andere. Sie unterstützten die NachJames Cottriall und Natália Kelly wuchstalente mit wertvollen Tipps und machten den Wettbewerb zu einer einzigartigen Begegnungsstätte zwischen etablierten Stars und jungen Künstlerinnen und Künstlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir auch meine Moderation des Christina Stürmer Konzerts auf dem Water Plaza sowie die mit der Musical-Legende Uwe Kröger. Ich denke gerne an meinen Auftritt als Sänger mit meiner Band CITY COPS (singende Kriminalbeamte) und an spannende Diskussionsrunden gemeinsam mit Klaus Eberhartinger von der EAV. Großen Publikumsandrang verzeichneten auch meine Veranstaltungen wie das „100.000-EuroTresorspiel“, verschiedene Gameshows und meine Kasperl-Events.

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Zsolt Juhasz, Nina Wachter, Hannes & Kathi Fenz, Reinhart Gabriel vor der Bühne der Multiplex Terrassen

Foto: Adolf Achtsnit

Von „The Voice" bis zu „Sunset Sound"


Tolle Stimmung bei den Open-Air "SUNSET SOUND" Konzerten auf den Multiplex Terrassen

Mit dem „After Shopping Music Club“ im Multiplex holte ich Künstlerinnen und Künstler wie Rose May Alaba, Zoë, Nadine Beiler, Russkaja und viele weitere Bands zu wöchentlichen Konzerten. Es gelang uns, die Shopping-Mall regelmäßig in einen pulsierenden Treffpunkt für Live-Musik zu verwandeln.

Als Moderator, Musik- und Eventmanager durfte ich zahlreiche Projekte verwirklichen. Die SCS war und ist für mich stets ein verlässlicher Partner. Rückblickend möchte ich allen Verantwortlichen der SCS meinen herzlichen Dank aussprechen. Sie haben österreichischen Kunstschaffenden über Jahrzehnte hinweg eine Bühne geboten und damit einen enorm wertvollen Beitrag zur Förderung der heimischen Kunst-, Kultur- und Musikszene geleistet."

Moderatorenteam Rozalija Gregurek und Reinhart Gabriel

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Fotos: Reinhart Gabriel, Commutainment, Fenz

In den vergangenen fünf Jahren durfte ich zudem die Veranstaltungsreihe „Sunset Sound“ kuratieren und moderieren. Dabei entwickelten sich die Multiplex-Terrassen zu einem etablierten Standort für ein Musikfestival. Neben zahlreichen Newcomern standen dort auch fixe Größen der österreichischen Musikszene auf der Bühne, darunter Conchita Wurst, RIAN, Alexander Eder, Thorsteinn Einarsson, Andy Lee Lang, Boris Bukowski, James Cottriall, NESS, Niddl und Alle Achtung. Tausende Besucherinnen und Besucher erlebten dort über 50 Konzerte live.


Seit fast einem halben Jahrhundert Teil meines Lebens

Schon als Kind und Jugendliche verbrachte ich viele Stunden hier, später als junge Mutter während meiner Karenz. Besonders gerne erinnere ich mich an das Koi-Becken am damaligen Bellevue Platz, dem heutigen Water Plaza. Während meine Kinder fasziniert die Fische beobachteten, konnte ich in aller Ruhe einen Kaffee genießen. Lange bevor die SCS mein Arbeitsplatz wurde, war sie für mich ein Ort schöner Erinnerungen.

Foto: Fenz

„50 Jahre Shopping City Süd – fast genauso lange begleitet mich dieses besondere Stück Österreich. Die SCS eröffnete am 22. September 1976, nur wenige Wochen vor meiner Geburt. Sie war deshalb immer Teil meines Lebens.

Petra Prissnitz 2010 bis 2022 im Center Management der SCS

Meine berufliche Geschichte begann 1999 im damaligen Eventhotel Pyramide, bevor ich 2010 ins Center Management der SCS wechselte. Als Assistant to Center Manager durfte ich zwölf spannende Jahre miterleben – von der Einführung der Shopping Card Deluxe über den umfassenden Umbau des Centers bei laufendem Betrieb bis hin zum Westfield Rebranding. Beeindruckend war, wie sich ein Einkaufszentrum dieser Größenordnung weiterentwickelt, ohne seinen Charakter zu verlieren. Die Geschichte der SCS wird oft anhand von Bauprojekten oder wirtschaftlichen Erfolgen erzählt. Für mich ist sie vor allem die Geschichte der Menschen. In mehr als zwei Jahrzehnten durfte ich zahlreiche Persönlichkeiten kennenlernen, die dieses Center geprägt haben – Führungskräfte ebenso wie viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die meist im Hintergrund arbeiten und dennoch unverzichtbar sind. Aus vielen Kolleginnen und Kollegen wurden Freunde. Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg zählen für mich zu den größten Stärken der SCS. Ein besonderes Herzensprojekt war für mich die Betriebsfeuerwehr. Seit 2010 durfte ich ihren Wiederaufbau und ihre Weiterentwicklung begleiten. Gemeinsam entstand eine Organisation, die heute maßgeblich zur Sicherheit des Centers beiträgt. Besonders stolz bin ich auch auf die Einführung des First-Responder-Konzepts in der SCS, das gemeinsam mit der Betriebsfeuerwehr schnelle Hilfe in Notfällen ermöglicht und die Sicherheitskultur des Centers nachhaltig stärkt. Nach Stationen im Westfield Donau Zentrum und als General Manager des Palais Vest in Deutschland führte mich mein Weg 2026 zurück an den Ort, der mich seit meiner Kindheit begleitet – in die SCS. Wenn ich heute an 50 Jahre Shopping City Süd denke, sehe ich nicht zuerst Gebäude oder Rekorde vor mir. Ich denke an die vielen Menschen, die dieses Center mit ihrem Engagement, ihrer Leidenschaft und ihrem Teamgeist zu dem gemacht haben, was es heute ist. Ich freue mich sehr, weiterhin Teil dieser besonderen Geschichte sein zu dürfen."

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An Themen mangelte es nie „Ich mache kein Geheimnis daraus: Als Donaustädter gehöre ich privat zum „Team Donau Zentrum“. Die Shopping City Süd war nur ab und zu Ziel von Besuchen – die sich allerdings vermehrt aus Neugierde ergeben haben: Was gibt es dort, was es im Donau Zentrum nicht gibt? Mein Verhältnis zu Shopping City Süd hat sich 2006 grundlegend geändert, als mich mein beruflicher Weg als Redaktionsleiter der NÖN in den Bezirk Mödling geführt hat. Und da ging’s für mich gleich zur 30-Jahr-Feier inklusive Eröffnung der Sale City“.

Christoph Dworak NÖN Redaktionsleiter

Wenn man schon das größte Einkaufszentrum Österreichs in seinem medialen Wirkungsbereich hat, ist Kontakteknüpfen angesagt. Rasch war ich mittendrin im Geschehen – nicht (immer) als Kunde, sondern als medialer Begleiter. An Themen mangelte es nie, die SCS war und ist ständig in Bewegung: Eigentümerwechsel, Runderneuerung (Stichworte: Water Plaza, Garden City, Multiplex), Errichtung der größten Photovoltaikanlage Europas auf dem Dach eines Einkaufszentrums (8.000 Paneele) oder die Eröffnung der CityWave-Anlage.

Fotos: Erich Marschik, Fenz - KI-unterstützt

Legendär und einzigartig bleibt mir die Pressekonferenz nach dem Umbau der Toilettenanlagen in einem der „Sterne-Klos“ in Erinnerung. Ebenso wie mein Dasein als langjähriges Mitglied in der „The Voice“-Jury. Jenem erfolgreichen Gesangswettbewerb, den das Veranstalterduo Reinhart Gabriel & Helga Matzka in Kooperation mit der SCS organisierte, und der beispielsweise einen James Cottriall hervorbrachte. Dass die Westfield Shopping City Süd bei den Wirtschaftstreibenden in den MödlingGemeinden als übermächtige Konkurrentin gesehen wird, hat in meinen Berichten viel Fingerspitzengefühl erfordert, denn bei Kundinnen und Kunden punkten wollen alle. Die SCS wird das auch im nächsten halben Jahrhundert tun."

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Walter Nepita, ein damals 22-jähriger junger Gendarm erinnert sich an die Eröffnung der SCS „Die Eröffnung der Shopping City Süd im September 1976 bringt

auch in exekutiver Hinsicht unweigerlich Reminiszenzen zutage, die nach 50 Jahren beinahe unglaublich wirken.

Vösendorf, bis dahin ein eher ruhiger Ort: die anfallenden sicherheitspolizeilichen Aufgaben wurden durch 12 Gendarmeriebeamte des zuständigen Gendarmeriepostens erfüllt, wobei ich dazumals der Jüngste war. Uns standen ein Dienstfahrzeug VW Käfer 1200 (6 Volt!) sowie 3 Dienstmopeds Puch MS50 zur Verfügung. Funkgeräte oder ähnliche technische Errungenschaften waren noch nicht eingeführt. Für den VW Käfer war der monatliche Bezinverbrauch mit 30 Liter Normalbenzin kontingentiert. Wenn diese verbraucht waren, hieß es bei jeder Witterung Moped zu fahren bzw zu Fuß zu gehen. Überwiegend waren Verkehrsregelungsdienste zu leisten, wobei die Triester Straße, Laxenburger Straße, Schönbrunner Allee die Schwerpunkte bildeten - man bedenke, dass die Südosttangente noch nicht zur Gänze fertiggestellt und auch noch nicht mit der Südautobahn verbunden war. Während der Bauphase der SCS war uns damals noch gar nicht klar, welche Aufgaben auf uns zukommen würden. Erst als die Größe des Einkaufszentrums und vor allem die Flächen der beinahe 5000 Parkplätze ersichtlich wurden, realisierten wir, was auf uns zukam. Bereits am Tage der inoffiziellen Eröffnung am 21. September 1976 waren jede Menge Schaulustiger gekommen, um die honorigen Persönlichkeiten zu sehen; war doch sogar Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky beim Gründer der SCS, Hans Dujsik zu Gast. Der große Run erfolgte dann am Folgetag nach der offiziellen Eröffnung durch Handelsminister Dr. Josef Staribacher, Landeshauptmann Andreas Maurer und weitere Persönlichkeiten aus Bund, Land und Bezirk. Eine unglaubliche Menge an Fahrzeugen und Menschen strömte zur und in die SCS.

Heiteres Detail am Rande - der damalige Postenkommandant, Bezirksinsp. J. Pönwalter fuhr mit seinem privaten VW Käfer jede einzelne Position seiner Beamten ab und brachte diesen - aus seiner Privatschatulle finanzierte - Wurstsemmeln und Getränke zur Labung. Vieles ist aus heutiger Sicht kaum mehr vorstellbar, aber das macht 50 Jahre des Fortschritts erst lebendig und zeigt wie sich eine ursprünglich belächelte Idee zu einer „ Geschäftsstadt“ und einem der größten Einkaufszentren Europas entwickeln konnte." Walter Nepita

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Fotos: privat zVg

Bis weit nach Geschäftsschluss waren wir gefordert, den Verkehrsfluss einigermaßen am Laufen zu halten, mussten doch alle Parkplatzausfahrten jeweils durch einen Gendarmeriebeamten per Hand geregelt werden.


Ort der Superlative

Wann immer etwas benötigt wurde – in der „Shopping City“ wurde man fündig. Doch sie war und ist weit mehr als ein Ort des Einkaufens: ein Treffpunkt, ein Raum für Begegnung, für Genuss, für gemeinsames Verweilen und dafür, stets am Puls der Zeit zu bleiben.

Foto: Andi Bruckner

„Die Shopping City Süd war und ist ein Ort der Superlative. Seit ich 1984 nach Wien gezogen bin, begleitet mich ein Satz, der fast schon zum geflügelten Wort geworden ist: „Fahr’n ma in die Shopping City?“

Silvia Stassler ehemalige, langjährige Leasing Managerin

Ein glücklicher Zufall eröffnete mir die Möglichkeit, 14 Jahre lang Teil dieser besonderen Welt/Familie zu sein. Zunächst unter der Leitung des Pioniers und Gründers Hans Dujsik und später, ab 2008, unter den heutigen Eigentümern, die die Shopping City Süd umfassend modernisierten und zu einem der schönsten Einkaufszentren Europas weiterentwickelten. Als besonders prägend habe ich die Zeit des nahezu zweijährigen Umbaus in Erinnerung. Noch bevor die SCS in ihrem heutigen Glanz erstrahlte, war dieser Wandel ein intensiver und fordernder Prozess – ein vollständiger Umbau bei laufendem Betrieb. Der Zusammenhalt zwischen Mieterinnen und Mietern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die Treue der Kunden machten diese Herausforderung jedoch nicht nur erträglich und bewältigbar, sondern auch zu einer gemeinsamen Leistung, die zum heutigen wunderschönen Ergebnis führte.

Foto: SCS

Für mich waren es Jahre voller Spannung, reich an wertvollen und lehrreichen Erfahrungen sowie an unzähligen schönen Momenten. Ich habe Freundschaften fürs Leben geschlossen, aber auch schwierige Situationen und bewegende Schicksale miterlebt und zugleich viele Erfolge begleiten dürfen – keinen einzigen dieser Tage möchte ich missen. Die SCS hat sich für mich stets wie ein Stück Zuhause angefühlt. Von Herzen wünsche ich allen, die mit ihr verbunden sind, noch viele erfolgreiche und erfüllte Jahre. Nach erfolgreicher "Rutschpartie" am "Spider Rock" am Multiplex Parkplatz

Was mich betrifft: Ich kann nur DANKE sagen!

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50 Jahre SCS – Zwischen Herzmomenten und kleinen Überraschungen „Schon lange bevor die SCS mein Arbeitsplatz wurde, war sie für mich ein ganz besonderer Ort. Als Kind bin ich oft hier gewesen, später als Teenager zum ersten Mal allein mit Freunden – ein Gefühl von Freiheit, ein bisschen Abenteuer und ganz viel gemeinsamer Zeit. Genau dieses Bild sehe ich bis heute: Menschen, die hier nicht nur einkaufen, sondern Erinnerungen schaffen.

Infolady Chrissie Schaude mit TV-Star Silvia Schneider

Meine Reise in der SCS begann 2009 im Betriebskindergarten. Dort betreuten wir die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ein Ort voller Leben, Lachen und vieler spannender Erlebnisse. Nach der Schließung des Kindergartens führte mich mein Weg an die Information, wo ich seit 2014 im Einsatz bin und eines sagen kann: Langweilig wird es hier wirklich nie. Zu meinen liebsten „Fundgegenständen“ gehörten übrigens nie Taschen oder Schlüssel, sondern ganz eindeutig unsere vierbeinigen Besucher. Immer wieder landeten Hunde an der Information (nahm jedes Mal ein Happy End) – und großzügig durfte ich dabei Streicheleinheiten verteilen, was für mich jedes Mal das Highlight des Tages war.

Liebevolle Betreuung im Betriebskindergarten

Fotos: Fenz, privat zVg

Und dann gibt es noch die anderen Fundstücke… sagen wir mal die, die man nicht unbedingt erwartet. Von Gebissen über Autokennzeichen bis hin zu einzelnen Schuhen – die SCS hat wirklich schon alles gesehen. Manchmal fragt man sich schon kurz, welche Geschichte wohl dahintersteckt. Doch genau das macht den Alltag hier so besonders: Kein Tag ist wie der andere. Mal verwandelt sich das Center durch Veranstaltungen und Aktionen in eine lebendige Bühne, dann wieder sorgt die Weihnachtszeit mit ihren Lichtern, dem vollen Haus und der besonderen Stimmung für Momente, die man kaum beschreiben kann.

Ganz besondere "Fundstücke" an den SCS-Rezeptionen sind manchmal 4-beinige Freunde.

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Besonders eindrücklich war auch die CoronaZeit, in der plötzlich eine ungewohnte Stille herrschte, wo sonst täglich so viel Leben war. Und manchmal gibt es diese überraschenden Momente, in denen plötzlich bekannte Persönlichkeiten vor einem stehen – als wäre es das Normalste von der Welt. Über die Jahre hat sich vieles verändert – Umbenennungen des Centers, umfangreiche Umbauten, Uniformen, Abläufe. Und trotzdem ist eines immer gleich geblieben: dieses besondere Gefühl. Natürlich bleiben auch Begegnungen mit unseren kleinen Besucherinnen und Besuchern unvergesslich. Ein etwa fünfjähriger Junge, der einmal von seinen Eltern im Trubel getrennt wurde und bei uns an der Information landete, fühlte sich so wohl, dass er am liebsten gleich bei uns eingezogen wäre – sehr zur Erleichterung seiner Mutter, die ihn kurz darauf wieder in die Arme schließen konnte. Die SCS hat mein Leben aber nicht nur beruflich geprägt. Über die Jahre sind hier tiefe Freundschaften entstanden, die mich bis heute begleiten. Manche dieser Verbindungen führen inzwischen bis zu Hochzeiten und dem Miterleben, wie Familien wachsen. Sogar meinen Partner, mit dem ich seit bald zwölf Jahren zusammen bin, habe ich hier kennengelernt. Besonders berührend ist für mich der Gedanke, dass einige der Kinder, die ich damals im Betriebskindergarten betreut habe, inzwischen selbst junge Erwachsene sind und heute auch manchmal an der Information vor mir stehen.

Chrissie Schaude mit Musicalstar Missy May

Die SCS war für mich zuerst ein Ort voller Kindheitserinnerungen, später mein Arbeitsplatz – und ist heute längst ein zweites Zuhause. Und genau diese Mischung aus kleinen, großen, lustigen und manchmal auch völlig unerwarteten Momenten macht die SCS zu dem, was sie für mich ist: ein Ort, der sich ständig verändert und ganz viele Geschichten zu erzählen hat: Ein Jubiläumsbuch hat sich dieses Center längst verdient." Christina Schaude - Rezeptionistin

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Spass am Faschingsdienstag Die ehemalige Mitarbeiterin in der SCS-Verwaltung und an der Rezeption, Helma Wollsdorf berichtet von den „guten alten Zeiten" aus den 1980er-Jahren. „In der SCS wurde vor einem halben Jahrhundert genauso wie heute - viel und fleißig gearbeitet, aber es konnte auch ausgiebig gefeiert werden und der Chef feierte fröhlich mit. Der richtige Hut und wir ham ´nen Cowboy Helma Wollsdorf 1980 an ihrem geliebten Arbeitsplatz in der SCS-Verwaltung zum Chef, denn es ist Faschingsdienstag. Am Tag des Karnevalausklangs tummelten sich Ende der 1970er und während der 1980er-Jahre in der Mall die schönsten Masken Helma Wollsdorf, Hans Dujsik und und Kostüme. Alle waren in Feierstimmung. In den Gerti Hosch am Faschingsdienstag 1981 Shops standen an diesem Tag ausnahmsweise nicht der Verkauf und die Berartung im Vordergrund. So gut wie alle Mitarbeitenden kamen lustig verkleidet in den Dienst und die oft auch maskierten Besucherinnen und Besucher erlebten viel Spaß und gute Laune. Auch in den Büroräumlichkeiten der SCS-Verwaltung standen an diesen Tagen Humor und Fröhlichkeit im Vordergrund. Sogar der Big Boss H.D. machte gut gelaunt mit.

Originelle Maskierungen und ausgelassene Stimmung bei den Faschingsfeiern im Center Management 1980

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Fotos: privat zVg

Diese ausgelassene Faschingsstimmung ist in den letzten Jahren offenbar verloren gegangen. Die SCS wurde von Grund auf umgestaltet und die alte Atmosphäre gab´s nicht mehr. An den Faschingsdienstagen der letzten Jahre findet sich vielleicht noch ganz vereinzelt in dem einen oder anderen Shop eine rote Clownnase, sonst ist die seinerzeitige Gewohnheit verloren gegangen." Helma Wollsdorf


Vorreiter bei Modeschmuck

Paul Kyselka, 1976 bis 2024 erfolgreich mit Fa. Cissini in der SCS

Paul Kyselka: „Es war eine aufregende Zeit, als Österreichs größtes Einkaufscenter im September 1976 eröffnet wurde und wir durften dabei sein. Modeschmuck war damals noch eine echte Marktnische und wir hatten kaum Konkurrenz. Mein Geschäft lag damals direkt am Paradeplatz vor der Information und so konnte ich den Kundenansturm immer hautnah miterleben und auch davon mitprofitieren. Fein, dass die SCS durch zahlreiche Investitionen nun so zukunftsorientiert ausgerichtet wurde - so wie wir auch mit Facebook, Twitter und Instagram!“

Links: erstes SCS Modeschmuckgeschäft 1976: Fa. Cissini am Paradeplatz Rechts: das erfolgreiche Unternehmen 45 Jahre später in Ebene 1 Nähe Eingang 4

Erinnerung an die „Käsehütte“

Fotos: Archiv, Gaunersdorfer, Fenz, zVg

Herbert Gaunersdorfer erinnert sich: „Es war damals gar nicht so leicht, 360 verschiedene Käsesorten aus 14 Nationen zu beschaffen. Wenn ich an die Anfangstage der SCS denke, fallen mir nette Anekdoten ein. Am Abend der feierlichen Voreröffnung beispielsweise schüttelte mir Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky die Hand, wünschte viel Erfolg und bestellte für den nächsten Tag die allererste Käseplatte. Zu meinen prominenten Kunden zählten u.a.: die dänische Königin Margarethe, Dr. Josef Kirschner, Hansi Hinterseer, Eddie Constantine u.v.m. Die Käsehütte war auch immer ein gemütlicher Treffpunkt für die Angestellten der SCS.“

Ganz links: Herbert Gaunersdorfer 1977 in seiner „Käsehütte“ rechts: 1981 als Eishockey-Goalie am SCS-Eislaufplatz Oben: Jahrzehnte später - in Erinnerung schwelgend

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Haarpflege für Herrn Dujsik „Meine Zeit in der Shopping City Süd war etwas ganz Besonderes. Insgesamt war ich 20 Jahre beim Coiffeur Chris angestellt, davon machte ich dort drei Jahre eine Lehre. Ich habe mich vom ersten Moment an wie zu Hause gefühlt. Die Atmosphäre, die Menschen und das tägliche Miteinander haben diese Zeit für mich unvergesslich gemacht. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Begegnungen Sandra Oitzinger mit Herrn Hans Dujsik, dem Gründer der Shopping City Süd. Friseurmeisterin Er kam in unser Geschäft und fragte nach mir, da ausschließlich ich seine Haare bearbeiten durfte. Was für eine Ehre. Da er sich allerdings meinen Namen Sandra nicht merkte, war ich jahrelang für ihn Fräulein SULEIKA. Seine menschliche und herzliche Art trage ich bis heute in meinen Erinnerungen. Ein weiteres Erlebnis ist mir besonders lebhaft im Gedächtnis geblieben: Es war ein Samstag und wie so oft waren meine Kollegin und ich bei Nordsee essen. Plötzlich ertönte der Alarm – ein Brand in der Shopping City! Während rund um uns die Gittertüren heruntergingen, saßen wir noch da und aßen in aller Ruhe weiter. Es stellte sich heraus, dass der Springbrunnen unter uns in Flammen stand. Auch das hielt uns nicht davon ab in Ruhe fertig zu essen.

Fotos: privat zVg

Erst als die Kellnerin zu uns kam und meinte, wir sollten nun wirklich gehen und könnten den Notausgang benutzen, machten wir uns langsam auf den Weg hinaus – natürlich erst, nachdem wir fertig gegessen hatten. Auch wenn es ein aufregender Moment war, gehört gerade diese Erinnerung zu den Geschichten, die ich heute mit einem Schmunzeln erzähle. Die Zeit in der Shopping City Süd war für mich prägend, voller besonderer Begegnungen und unvergesslicher Erlebnisse." Sandra Oitzinger, Hinterbrühl

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Kindergarten-Erinnerungen „Ich durfte meine Vorschulzeit im SCS Kindergarten verbringen und hab´ es sehr genossen“, erzählt mit schönen Erinnerungen IT Manager Philipp Bucher. „Gerne denke ich noch an die Jahre zurück, als ich vor Schulbeginn die Zeit bei Tante Erika, Tante Martina und Tante Corinna im SCS Kindergarten verbringen durfte. Wir waren eine Gruppe von Kindern, die jeden Tag betreut wurden und mit denen die Tanten auch stets viel unternommen haben. Dazu kamen häufig „Gastkinder“, die nur kurz im KinderPhilipp Bucher garten „abgegeben wurden“, während die Eltern einkaufen gingen. Immer wieder durften wir auch die Veranstaltungen auf den Hauptplätzen der SCS besuchen, die speziell für Kinder organisiert wurden. Toll war z.B. stets das große „Ur-SuperKinderfest“ mit Robert Steiner, wo wir bei vielen Spielen mitmachen durften. Einmal waren wir auf einem Foto im SCS Magazin abgebildet und im September 1990 war ich zum Schulbeginn sogar am Cover. Durch die glücklichen Kindertage ist mir die SCS auch heute noch sehr vertraut. Inzwischen hat sich natürlich schon viel verändert, aber ich komme immer wieder sehr gerne hier her.“

Erinnerungen der MISS SCS 1992 „Ich konnte es im Frühjahr 1992 gar nicht fassen, als Chefredakteur Hannes Fenz und Zentrumsleiter Christoph Adamek ins Geschäft kamen, um mir zum Titel MISS SCS zu gratulieren,“ erzählt Beate Halas, damals Schmuckverkäuferin der Firma Modern Time verklärt.

Fotos: Fenz, privat zVg

Beate Halas

„Es war eine wirklich schöne Zeit in der SCS, sehr familiär und vertraut. Ich wechselte dann in eine Werbeagentur und bekam 1996 meinen Sohn Christopher. Heute bin ich leider nur mehr selten in der Shopping City Süd, genieße aber jedesmal den neuen Glanz in der Mall hier sehr.“

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Vom Schallplattenshop zum Kundenmagazin Hannes Fenz, SCS Mieter der ersten Stunde, erzählt: „Ich hatte 1975 ein kleines Schallplattengeschäft im 3. Bezirk und konnte mich finanziell nur schwer über Wasser halten. Rein zufällig las ich im Profil, dass der Fabrikant Hans Dujsik plante, in Vösendorf eine riesige Einkaufsstadt zu bauen. Eine lapidare Mitteilung, die aber bei mir wie eine Bombe einschlug, denn von diesem Augenblick an war mir klar, das wird ein Erfolg und ich wollte daran teilhaben. Daher musste ich unbedingt versuchen dort ein Geschäft zu ergattern, Hannes Fenz denn ich fühlte tief in meinem Inneren: Wenn mir das gelingt, habe ich meine Existenz abgesichert. Es war ein objektiv gesehen unmög- in den 1980er Jahren liches Unterfangen als unbekannter, jugendlicher Interessent einen Mietvertrag für dieses Megaprojekt zu bekommen, aber ich ließ nicht locker und konnte schließlich die Verantwortlichen überzeugen, dass ich mit meinem persönlichen Einsatz Tag und Nacht für die SCS da sein werde.

Links: 1985 mit Boxlegende Hansi Orsolics und dem legendären Sportmoderator Dr. Sigi Bergmann

Irgendwie hatte ich mir die notwendigen 800.000 Schilling mit Krediten zusammengekratzt. Das war Mitte der 70er-Jahre für einen armen Nachwuchsgeschäftsmann eine gewaltige Summe und ich hoffte, meine Schulden in 10 Jahren mühsam abstottern zu können. Und so ging ich zuversichtlich und ängstlich zugleich am 22. September 1976 in den SCS Eröffnungstag. Doch schon nach wenigen Stunden war das Zittern einem gewaltigen Glücksgefühl gewichen. Wir wurden nämlich von einer derartigen Besucherwelle erfasst, wie wir sie in unseren kühnsten Träumen nicht erwartet hatten. Es

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Geburtstagsfeier des 1. Center Managers der SCS Dkfm. A. Kreuzer

Fotos: Fenz, privat zVg

Oben: Hannes Fenz im Jahr 1977 in seinem 1. SCS Musik-Shop mit Stammkunden Hans Krankl

Als ich im Dezember 1975 die Nachricht bekam, ich dürfe einen Mietvertrag unterschreiben, fühlte ich mich am Ziel meiner Träume und ich begann sofort mit Akribie mein 50m2 Geschäfterl zu planen. Ich war der jüngste Mieter und viele Freunde und Berater rieten mir dringend ab, nach Vösendorf zu gehen: „Das kann nichts werden,“ war einhellig ihre Meinung „mit deinen Plänen steuerst du einem totalen Bankrott entgegen. Dieses Abenteuer wird deine persönliche Katastrophe...“ Aber mein Glaube an das Wunder SCS kam nicht ins Wanken.


blieb keine Zeit für ein Mittagessen, oder eine Zigarettenpause. Zu viele vom Kaufrausch befallene Menschen stürmten unsere Geschäfte. Und dieser Besucher-Tsunami hielt auch weiter an. Die Kredite, die ich in 10 Jahren mühsam abzahlen wollte, hatte ich in nur 3 Monaten zurückgezahlt! In einem ständigen Hoch- und Glücksgefühl eröffnete ich in der Folge jedes Jahr weitere Geschäfte - 3 davon in der SCS. Insgesamt hatte ich in den 1980er Jahren 14 Musikfachgeschäfte.

1976 - 1997

Mit diesen Erträgen konnte ich mir schließlich das „teure Hobby“ leisten, als Dankeschön an die Shopping City Süd einen Zeitungsverlag zu gründen und ein informatives Centermagazin zu produzieren.“

Kreative und originelle Werbeideen...

In Zeiten, wo Menschen für Musik noch gerne Geld ausgaben und Tonträger sammelten, war Hannes Fenz mit vier Schallplattengeschäften in der SCS erfolgreich. Gute Auswahl, originelle Werbeideen (s. Fotos) und kompetente Beratung sicherten kontinuierlich gute Umsätze.

Im Frühjahr 1989 gründete er den Zeitungsverlag SCS SHOPPINGintern. Die Erfindung einer SCS-Mitarbeiterzeitung wurde bald auf eine Kundenzeitung ausgeweitet und diese erscheint seit 1993 siebenmal jährlich als hochwertiges Farbmagazin. Fenz produziert das Kundenmagazin der SCS seither autark, gewissenhaft und mit viel Liebe. Zudem ist er seit 1997 engagiert im SCS Mietervorstand tätig und leitet bereits seit 29 Jahren als Obmann der Interessensvertretung einsatzfreudig den SCS-Mieterverband. In dieser Funktion wurde er von den Shop-Mietern der Westfield Shopping City Süd seit 1997 alle drei Jahre wieder neu gewählt.

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Hannes Fenz mit Topmodel Gitta Saxx beim SCS Fotoshooting

Fotos: privat zVg

In den 1980er Jahren eröffnete die vierte und größte Filiale von "Schallplatten Fenz" in der SCS bei Eingang 1.


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Die Entstehung des SCS-Kundenmagazins DIE IDEE EINER MITARBEITERZEITUNG

Als Hannes Fenz im Frühjahr 1989 einen eigenen Zeitungsverlag gründete, ahnte wohl niemand, dass daraus eines der langlebigsten und erfolgreichsten Kundenmagazine Österreichs entstehen würde. Die Idee dahinter war zunächst eine ganz andere: Der seit der Eröffnung 1976 in der Shopping City Süd ansässige Unternehmer wollte ein Informations- und Kommunikationsmedium für die rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SCS schaffen. Schon zuvor hatte sich Hannes Fenz immer wieder intensiv mit Hannes Fenz mit Dr. Sigi Bergmann 1989 journalistischer Arbeit beschäftigt. Er verfasste Beiträge über Musikneuerscheinungen und veröffentlichte Artikel in regionalen Medien. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund, dem renommierten TV-Journalisten Dr. Sigi Bergmann, entwickelte er schließlich das Konzept einer eigenen Zeitung für die „Einkaufsstadt des Südens“.

DER START IM JAHR 1989 Im April 1989 erschien die erste Ausgabe. Titelgeschichte war ein ausführliches Interview von Dr. Sigi Bergmann mit dem SCS-Gründer Hans Dujsik. Darüber hinaus informierte die Zeitung über besondere Einkaufsmöglichkeiten, Mittagessensangebote, Mitarbeiteraktivitäten und zahlreiche Themen aus dem täglichen Leben im Center. Die Auflage betrug exakt 3.000 Exemplare – genug, damit jeder Beschäftigte sein persönliches Exemplar erhalten konnte.

VOM INTERNEN MEDIUM ZUM KUNDENMAGAZIN Bereits nach wenigen Ausgaben zeigte sich jedoch, dass die Zeitung weit über ihren ursprünglichen Zweck hinaus Potenzial besaß. Unternehmer und Werbekunden erkannten rasch den Wert des neuen Mediums und regten an, die Zeitung künftig auch den Kunden der Shopping City Süd zugänglich zu machen.

Fotos: Fenz

Hannes Fenz entschloss sich noch im selben Jahr zu einem mutigen Schritt: Zur Vorweihnachtszeit 1989 erhöhte er die Auflage von 3.000 auf beeindruckende 120.000 Exemplare. Die Zeitung wurde per Post an Haushalte im Einzugsgebiet versandt und zusätzlich über Dispenser im Center verteilt. Der Erfolg war überwältigend. Selbst SCS-Gründer Hans Dujsik zeigte sich begeistert und meinte augenzwinkernd: „Unser Motto lautet: Die SCS ist die Einkaufsstadt, die alles hat. Jetzt haben wir sogar eine eigene Zeitung.“

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DER WANDEL ZUM MODERNEN LIFESTYLE-MAGAZIN Mit dem wachsenden Erfolg stiegen auch die Ansprüche. Anfang der 1990er-Jahre wünschten sich viele Inserenten eine hochwertigere Gestaltung. Besonders Modeunternehmen sahen großes Potenzial in einer farbigen Präsentation ihrer Produkte. Erneut bewies Hannes Fenz unternehmerischen Mut: Er beendete die bisherige Gestaltung im Format und Erscheinungsbild der Kronen Zeitung und die Zusammenarbeit mit der MediaPrint-Druckerei und begann eine Partnerschaft mit der hochwertigen Druckerei Berger in Horn. Im November 1993 erschien erstmals das neue „SCS intern-Magazin“. Auf dem Titelblatt präsentierte die damals äußerst populäre TV-Moderatorin Ingrid Riegler ihre persönlichen Weihnachtseinkäufe in der SCS. Inhaltlich wurde das Magazin völlig neu strukturiert. Neben aktuellen Themen aus dem Center fanden sich nun Beiträge zu Familie, Gesundheit, Freizeit, Reisen, Schönheit, Sport und Geschenktipps – ein modernes Lifestyle-Magazin für alle Generationen.

AUSBAU DER REDAKTIONELLEN QUALITÄT In den folgenden Jahren entwickelte sich das SCS-Magazin zu einer bemerkenswerten Publikation mit einem hochkarätigen Autorenteam. ORF-Moderatoren-Legende Dr. Sigi Bergmann lieferte regelmäßig große Reportagen. Der bekannte Sportjournalist Herbert Janko und Eiskunstlauf-Weltmeisterin Claudia Kristofics-Binder gestalteten die Sportreportagen. Die frisch gekürte österreichische Miss World Ulla Weigerstorfer schrieb über Schönheitsthemen. Psychotherapeut Wolf Reyer widmete sich seelischen Fragen, während die renommierte Psychologin Dr. Gerti Senger über zwischenmenschliche Beziehungen berichtete. TV-Moderator Robert Steiner präsentierte Film- und Freizeittipps für Familien, und die junge ORF-Moderatorin Arabella Kiesbauer betreute die Jugendseiten.

ETABLIERUNG ALS FESTER BESTANDTEIL DES SCS-ERLEBNISSES Durch diese Vielfalt der Themen entwickelte sich das Magazin zu einer beliebten Lektüre für die Besucher der Shopping City Süd. Es verband Informationen aus dem Center mit interessanten Beiträgen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen und wurde über Jahrzehnte hinweg zu einem festen Bestandteil für SCS-Besucher.

KONTINUIERLICHE MODERNISIERUNG DES ERSCHEINUNGSBILDES Mehrere Aktualisierungen des Erscheinungsbildes sorgten dafür, dass das Magazin stets am Puls der Zeit blieb. Die bislang letzte große Neugestaltung erfolgte im Jahr 2017 und prägt bis heute den modernen Auftritt.

MEHR ALS 37 JAHRE ERFOLGSGESCHICHTE Heute blickt das SCS-Magazin auf eine mehr als dreieinhalb Jahrzehnte lange Erfolgsgeschichte zurück. Was 1989 als kleine Mitarbeiterzeitung begann, entwickelte sich zu einem hochwertigen Kundenmagazin und einem bedeutenden Werbeträger für viele Unternehmen. Zugleich ist es ein lebendiges Stück SCS-Geschichte und ein Spiegel jener Menschen, die die Entwicklung des größten Einkaufszentrums Österreichs über Jahrzehnte hinweg begleitet und geprägt haben.

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Interviews: Prominente ganz persönlich

Thomas Gottschalk

Franco Andolfo

Ihre „journalistische Karriere" begann Kathi Fenz (Covergirl vom Mai 1995) bereits im zarten Alter von drei Jahren als sie bei einem Konzert Thomas Gottschalk traf und ihn spontan fragte, ob er eigentlich auch immer Haribo-Gummibären mithat. Zur 20-Jahr-Feier der SCS gesellte sich die vierjährige Kathi zu Franco Andolfo auf die Bühne, um mit ihm „happy birthday, SCS" zu singen. Ein paar Jahre später wollte sie wissen, wer denn der oberste Chef aller Schüler sei, weil sie diesen gern fürs SCS-Magazin interviewen wollte. In Eigenregie schrieb sie an die damalige Unterrichtsministerin Dr. Elisabeth Gehrer und wurde prompt im Juni 2002 zu einem persönlichen Interview-Termin ins Ministerium am Minoritenplatz eingeladen.

Und seit damals gibt es in jeder Ausgabe von SHOPPING-intern ein interessantes Interview von Kathi zu lesen. Von prominenten Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Sport oder TV bis zu wichtigen Managern der SCS reicht die Palette ihrer Interview-Partner. Im Laufe der 24 Jahre führte die inzwischen promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und Data Scientist viele interessante Gespräche mit Menschen, deren Aussagen das Kundenmagazin der SCS bereichern. Dr. Katharina Fenz ist inzwischen glückliche Mutter einer entzückenden Tochter und weiterhin stets auf der Suche nach interessanten Themen für das Kundenmagazin der Westfield Shopping City Süd.

Fotos: Fenz, SCS, privat, zVg

Einige Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten:

Marcus Schenkenberg

King Charles III

Lukas Perman

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Otto Schenk


Prominente Shopping-Testimonials Seit Beginn des SCS-Kundenmagazins waren stets auch sehr prominente Journalisten und Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Kultur, Journalismus und Sport im Redaktionsteam von SHOPPING-intern tätig. Neben fachbezogenen Berichten und Reportagen präsentierten sich sympathische „Celebrities" auch gerne als attraktive Models für eindrucksvolle Fotostories. Zum Beispiel Sophie Totzauer, Topmodel und „Miss Earth Austria 2016" (rechts) bei einer Modereportage in Shops der SCS oder bekannte Medienprofis bei den alljählichen Fotoreportagen mit Weihnachtseinkäufen in der Shopping City Süd. Die „Promi-Stories" erfreuen sich bei den Leserinnen und Lesern stets großer Beliebtheit und das Fotoshooting in zahlreichen Stores des Centers ist immer verbunden mit freundlichen „Meet & Greet"-Pausen mit den Stars. weihnachtseinkauf

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WEIHNACHTS-

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SHOPPING

Dekoratives von LEINER

Fotos: Erwin Hermann

Fotos: Pia Bimashofer-Duesmann - www.fotomomente.eu

Fotos: Erwin Hermann

Das einzig Tolle an diesen kindlich-ungeduldsgeprägten Tagen (Erwachsene nennen sie im Übrigen Advent) war der Adventkalender, der uns täglich Freude bereitet und mit köstlichen Überraschungen verwöhnt hat. Und so lustig es klingen mag, aber auf solch einen süßen Überraschungsboten kann und will ich immer noch nicht verzichten. Und da kommt mir bei meinem Bummel durch die SCS ein neues Produkt aus dem Hause Heindl gerade wie gerufen. Der Heindl-Adventkalender (345 g um nur E 14,90) ist mit 24 exquisiten Pralinen in feinster Vollmilchschokolade gefüllt. Diese sind, wie mich die netten Verkäuferinnen aufklären, direkt produktionsfrisch aus der Confiserie Heindl. Wer HeindlSchokolade kennt, weiß, dass es sich dabei nur um reinsten Genuss für alle Schoko-Gourmets handeln kann. Da komme ich gleich in Versuchung, mir eine Adventzeit mit doppelt so vielen Tagen zu wünschen, wenn da nicht der ewige Kampf mit den Kilos wäre.... Aber es ist nur einmal Weihnachten im Jahr und weil ich gerade da bin, will ich es auch nicht verabsäumen, mich mit weiteren Gaumenfreuden einzudecken und verlasse die Heindl-Filiale (SCS, Ebene 1, Top 32) mit voll gefüllten Taschen. Weihnachtszeit war und ist für mich immer auch Schokoladenzeit - zum Weiterschenken und Selber-Naschen!

SCS SHOPPING INterN 7/2010

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neU bei HeindL - der adventkalender

Zuallererst widme ich mich der Frage: Wo feiere ich diesmal? In München oder in Wien? Beim Blick auf den wunderschön geschmückten Leiner fällt mir die Entscheidung leicht: in Wien natürlich. Den Christbaum, der mich da so im Goldlook anstrahlt, kann ich selber nicht schöner dekorieren und deswegen wird er mir auch am 20.12. fix und fertig zugestellt. Praktisch, gell? Zum Einstimmen auf die besinnliche Zeit kann ich Ihnen übrigens einen Besuch beim Leiner wirklich nur ans Herz legen, liebe Leser. Seit 13. November ist bei Leiner auch heuer wieder der Graveur im Haus. Er graviert Schriftzüge auf Weihnachtskugeln aus Glas, auf Gläser, Vasen etc. Das ist wirklich eine gute Idee für ein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk. Erstmals gibt es heuer auch einen großen Adventmarkt: Holzadventkalender, Adventstumpen, frisch gebundene Adventkränze, Laternen. An den Weihnachtseinkaufssamstagen sind Schüler der Fachschule Tullnerbach im Haus, die vor Ort backen und köstliche Süßigkeiten zum Verkosten anbie>> ten. Herrlich!

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von und mit Pop-Star

Die Weihnachtszeit als Kind habe ich immer noch als eine Zeit des „unendlichen Wartens“ in Erinnerung. Eine Zeit, die endlich dadurch gekrönt wird, dass am Heiligen Abend ein Glöckchen läutet und man endlich in das verschlossene Zimmer Einlass findet, in dem sich all die herrlichen Geschenke befinden, die man sich schon so lange gewünscht hat.

Arabella Kiesbauer

iebgewonnene Gewohnheiten sollte man beibehalten. So heißt es doch! Und deswegen habe ich mich heuer wieder in der SCS auf Shoppingtour gemacht. Was für ein Luxus einen ganzen Tag nur einzukaufen. Und vom Café bis hin zum Juwelier ist hier ja wirklich alles vor Ort. Begleiten Sie mich bei meinen Weihnachtseinkäufen? Schön, dann machen Sie sich auf einen lustvollen Marathon gefaßt.

SHOPPING

Verena scheitz

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WEIHNACHTS-

...mit tV-star

war ist es erst Ende Oktober, aber bei meinem letzten Meeting im Büro meiner Plattenfirma wurde über die verschiedenen kommenden Events gesprochen und bei einigen wurde angefragt, ob ich nicht ein oder zwei Weihnachtslieder singen könnte. Wie schnell doch die Zeit vergeht - Weihnachten steht ja schon wieder vor der Tür! Wo werde ich bloss die Zeit hernehmen, um meine heurigen Weihnachtseinkäufe zu erledigen?! Bald werden die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen und alle Bäume und Sträucher werden wie angezuckert aussehen, was ich hier so wunderschön finde. Es kommt die Zeit, auf die ich mich als Kind immer ganz schrecklich gefreut habe. Da war es natürlich furchtbar wichtig, welche und wie viele Geschenke mein Bruder und ich von Santa Claus in Australien bekamen. Jetzt aber macht es mir doppelt Freude, spezielle Geschenke für meine Family, meine Freunde und Bekannten auszusuchen. Voriges Jahr bin ich jedoch in den letzten paar Tagen vor dem Heiligen Abend total fix und fertig herumgelaufen, um alles noch rechtzeitig zu organisieren. Das soll mir heuer sicherlich nicht wieder passieren!! Und so habe ich mir gleich einmal selbst etwas geschenkt – einen ganzen Tag zum Einkaufen meiner Weihnachtsgeschenke! In aller Ruhe in den verschiedensten Läden stöbern, nach Dingen suchen, mit denen ich jemandem Lieben eine ganz besondere Freude machen könnte, vielleicht auch ein bisschen was für mich oder meine neue Wohnung..... Alles ganz ohne Stress! Dass ich dann diesen Tag in der SCS verbringe, wo ich doch sowieso Stammkundin bin und mich allerbestens auskenne, immer eine Riesenauswahl mit tollen Angeboten und Schnäppchen habe, ist doch klar!!

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Dekoratives von LEINER Um in die richtige Stimmung zu kommen, steuere ich zu allererst schnurstracks den imposanten Weihnachtsmarkt bei LEINER an. Hier komme ich mir gleich wie in einem Winterwunderland vor! Nicht nur die unglaubliche Vielfalt an weihnachtlichen Deko-Sachen, sondern es duftet dort auch noch so herrlich nach Lebkuchen, Bratäpfeln und anderen köstlichen Dingen - und ich bestaune eine riesige Auswahl an Duftkerzen in allen möglichen Varianten. Beim Aussuchen des Weihnachtsschmucks muss ich echt überlegen, denn soll ich nun heuer diese wunderschönen Glaskugeln in silber mit weissem Glitzerschnee nehmen oder doch lieber die mattgoldenen mit dem Herzmotiv? Oder vielleicht einmal alles ganz in weiss, was sicher traumhaft weihnachtlich aussehen würde? Ja, genau, das ist es! Ich lasse mir gleich auch ein paar Rollen weissglitzernde Tüllschleifen einpacken, daraus werde ich Maschen basteln und >> dazu auf den Christbaum hängen, superschön!

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Dr. Christa Kummer

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Fotos:SHOPPING-intern

Fotos: Erwin Hermann, Otto Szepanzky

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chon als Kind war es für mich immer ein großes Erlebnis, wenn meine Eltern die SCS am „Ausflugsplan“ hatten. Ein „paar“ Jahre später ist das Shoppingvergnügen immer noch nicht vergangen. Außerdem stehen die Weihnachtsfeiertage ins Haus. Die ultimative Weihnachtsgeschenksuche steht wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Da ich mich gerne inspirieren lasse und mich Dinge ansprechen müssen, bin ich hier am richtigen Ort. Normalerweise tauche ich lieber ganz allein und ungestört in den Weihnachtseinkaufsstress ein. Ich liebe es, mich durch das Angebot zu wühlen. Heuer hab ich aber Unterstützung von meinem Franz. Wie für Männer eigentlich typisch, wenn ein Einkaufsbummel ins Haus steht, wirkt er eher unmotiviert und ein wenig angespannt, doch es dauert nicht lange und plötzlich erkenne ich auch in Franz’s Augen dieses kindliche Weihnachtsfunkeln:

Nachdem wir unser Auto in der Gratis-Parkgarage der SCS abgestellt haben, werden wir beim Leiner-Weihnachtsmarkt schon so richtig eingestimmt – Weihnachtsmärchen werden wieder Realität, Kindheitserinnerungen drängen sich auf. Überall glitzert und funkelt’s, edler Weihnachtsschmuck für den besinnlichsten Tag im Jahr. Vor allem die Gold- und Orangetöne haben es uns angetan. Auch die weihnachtlichen Accessoires sind uns sofort ins Auge gestochen und da wir ja heuer in der glücklichen Lage sind in unserem neuen AustroFinn Holzblockhaus Weihnachten zu feiern, werden wir hier mehr als fündig. Ich bin natürlich wieder einmal voll auf die Engerln fixiert, Franz liebäugelt zu meinem Erstaunen mit der luxuriösen Tischdekoration – stecken da noch Qualitäten in ihm, die ich nicht kannte? Na wer weiß! Der Festtagstisch scheint gesichert, Franz greift sofort zu dem edlen Kerzenständer, ich geb´ dann noch einige erlesene Dekorationsutensilien dazu und fertig ist die Weihnachtstafel. Übrigens die Farbe unseres Christbaumschmuckes hab ich mit Briefchen beim Christkind bestellt – kleine Überraschung für meinen Lieben! >>

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Seit 1991 präsentiert das SCS-Kundenmagazin in jeder Weihnachtsausgabe eine große "Xmas-Shopping"-Reportage mit einem prominenten Testimonial. Die Titelseiten:

1991 Arabella Kiesbauer 1992 Elisabeth Bergmann

1993 Ingrid Riegler

1994 Ingrid Riegler

1995 Andrea Honer

1996 Ulla Weigerstorfer

1997 Marie-Christine Giuliani

1998 Isabella Krassnitzer

1999 Gerti Senger

2000 Christa Kummer

2001 Michael Konsel

2002 Arabella Kiesbauer

2003 Arabella Kiesbauer

2004 Tamee Harrison

2005 Christa Kummer

2006 Manuel Ortega

2007 Christine Reiler

2008 Katrin Lampe

2009 Arabella Kiesbauer

2010 Verena Scheitz

2012 Johanna Setzer

2013 Marjan Shaki & Lukas Perman

2014 Patricia Kaiser

kundenmagazin der shopping city süd / nr. 7 - dezember 2018

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weihnachten! Foto: Christoph Breneis

Info.Post - Entgelt bezahlt | 2334 Vösendorf-Süd | 30. Jahrgang | www.shoppingintern.at

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2016 Verena Scheitz

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2023 Missy May

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2020 Silvia Schneider

2019 Silvia Schneider

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Nr. 7 - Dezember 2024

Nr. 7 - Dezember 2025

Nr. 7 - Dezember 2024

Frohes Weihnachtsfest!

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mit Martina Reuter

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mit Missy May

Info.Post - Entgelt bezahlt | 2334 Vösendorf-Süd | 36. Jahrgang - Nr. 248 - Foto: Dorotheum

Info.Post - Entgelt bezahlt | 2334 Vösendorf-Süd | 35. Jahrgang - Nr. 242 - Foto: Dorotheum - PictutePeople

PPING mit Silvi

X-MAS SHOPPING mit SILVIA SCHNEIDER

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Nr. 7 - Dezember 2023

2022 Martina Reuter

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2018 Silvia Schneider

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2021 Martina Reuter

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Foto: Jones

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Foto: Christoph Breneis

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Nr. 7 - Dezember 2020

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2015 Gitta Saxx

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Nr. 7 - Dezember 2019

Info.Post - Entgelt bezahlt | 2334 Vösendorf-Süd | 37. Jahrgang - Nr. 256 - Foto: Dorotheum - PictitePeople

Info.Post - Entgelt bezahlt | 2334 Vösendorf-Süd | 29. Jahrgang | www.shoppingintern.at

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Foto: Daniel Antalfi / PicturePeople - Info.Post - Entgelt bezahlt | 2334 Vösendorf-Süd | 31. Jahrgang

SHOPPING Intern

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Foto: Daniel Antalfi / PicturePeople - Info.Post - Entgelt bezahlt | 2334 Vösendorf-Süd | 32. Jahrgang - Nr. 222

2011 Christa Kummer kundenmagazin der shopping city süd / nr. 7 - dezember 2017

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Dr. Sigi Bergmann

Lisa Fenz

Renée Leucht

Dr. Eva Krampf-Farsky

Mag. Eva Fritsch

Catherina Braunsteiner

Mag. Andrea Honer

Mag. Claudia Kristofics-Binder

Dr. Katharina Fenz

Prof. Dr. Gerti Senger

Hannes Radits

Johannes Stipsits, MA

Zahlreiche kompetente und prominente Redakteure, Experten und Fachjournalisten bereichern seit 1989 den Inhalt des auflagenstarken SCS-Magazins:

Dr. Andreas Fenz

Mag. Werner Marinell

Marlene Mokricky

Hannes Fenz

Ingrid Riegler

Herbert Janko

Robert Steiner

Mag. Wolfgang Reyer

Dr. Wolfgang Neumaier

Christine Fürst

Ulla Weigerstorfer

Dr. Helmut Pechlaner

Arabella Kiesbauer

kundenmagazin der shopping city süd / nr. 7 - dezember 2018

Hans Griessl SHOPPING Intern

Sandra Polaschek

Birgit Brauneder

Irmgard Demel

Mag. Reinhard Fleckl

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Mag. Verena Scheitz

Isabella Großschopf

Mag. Silvia Schneider

SHOPPING-intern Nr. 7 - Dezember 2024

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Renate Sandler

Niklas Polaschek

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Martina Reuter

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Fotos: SHOPPING-intern, Fenz, privat zVg

Marjan Shaki

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Foto: Sophia Grabner - www.sophia-grabner-fotografie.atpriv

Marlene Mokricky: www.stil-imageberatung.com

Modetipps von der Expertin Mode gehört seit jeher zu den großen Stärken der Westfield Shopping City Süd. In mehr als 100 Shops finden Besucherinnen und Besucher eine beeindruckende Vielfalt an internationalen Marken, aktuellen Trends und individuellen Stilrichtungen. Damit man bei diesem umfangreichen Angebot stets den Überblick behält, begleitet das SCS-Centermagazin seine Leserinnen und Leser in jeder Ausgabe mit kompetenten Modetipps und inspirierenden Stylingideen. Für diese beliebte Rubrik zeichnet Marlene Mokricky verantwortlich. Als eine der führenden Stil- und Imageberaterinnen Österreichs begleitet sie Unternehmerinnen, Führungskräfte und Unternehmen dabei, ein authentisches, stilvolles und überzeugendes Auftreten zu entwickeln. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz verbindet Marlene Mokricky fundiertes Know-how aus den Bereichen Mode, Stil- und Stylingpsychologie sowie Personal Branding. In ihren Beiträgen zeigt sie, wie durch die richtige Farbwahl, harmonische Kombinationen und durchdachte Stylingstrategien ein individueller Look entsteht, der Persönlichkeit ausstrahlt und Selbstbewusstsein vermittelt. Von zeitlosen Garderobenklassikern bis zu den neuesten Fashion-Trends liefert sie wertvolle Anregungen für alle, die ihren persönlichen Stil weiterentwickeln und Mode mit Freude erleben möchten.

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SCS-Verwaltung Centermanagement und Mietervorstand

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Verwaltung und Centermanagement Die Center Manager der SCS im Laufe der letzten 50 Jahre: Die Leitung des Centers lag seit der Eröffnung der Shopping-Mall 1976 stets in den Händen von erfahrenen, verantwortungsbewussten Top-Managern, die ihre herausfordernde Aufgabe mit Geschick und Einfühlungsvermögen bewältigten.

Dkfm. Adolf Kreuzer 1976 - 1989

Mag. Anton Cech

Dr. Michael Kraus

Matthias Franta

1989 - 1991

2007 - 2017

2017 - 2019

Christoph Adamek

Tomas Urbanovsky 2019 - 2021

Zsolt Juhasz, MA

1976 – 2013

seit 2021

2013 – 2021 seit 2021

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Fotos: Fenz, SCS, URW, privat zVg

1991 - 2007


Dkfm. Adolf Kreuzer 1976 - 1989 Die Geschichte der Shopping City Süd ist untrennbar mit einem Namen verbunden: Adolf Kreuzer. In den frühen Jahren des größten Einkaufszentrums Österreichs war er weit mehr als nur ein Manager – er war Gestalter, Vermittler und verlässlicher Ansprechpartner für eine ganze Generation von Händlern und Mitarbeitern. Bereits 1974, zwei Jahre vor der offiziellen Eröffnung begann Kreuzer im Auftrag des visionären Gründers Hans Dujsik, zentrale Aufgaben der Geschäftsleitung zu übernehmen. In einer Zeit, in der großflächige Einkaufszentren in Europa noch Neuland waren, lag eine seiner wichtigsten Verantwortungen in der Vermietung der Geschäftsflächen. Mit Fingerspitzengefühl und strategischem Blick gelang es ihm, eine vielfältige und attraktive Mieterstruktur aufzubauen – ein wesentlicher Grundstein für den späteren Erfolg. Mit der Eröffnung am 22. September 1976 übernahm Kreuzer die Leitung der Verwaltung. Die sogenannten Pionierjahre der Shopping City Süd waren geprägt von seinem Engagement und seiner Präsenz. Er galt als jemand, der nicht nur organisierte, sondern auch zuhören konnte. Händler schätzten seine Unterstützung ebenso wie Mitarbeiter, die in ihm einen zugänglichen und lösungsorientierten Ansprechpartner fanden. Kreuzers Führungsstil war von Umsicht und Verantwortungsbewusstsein geprägt. In einer Phase rasanten Wachstums gelang es ihm, Stabilität zu schaffen und gleichzeitig Innovationen zu ermöglichen. Seine Arbeit trug maßgeblich dazu bei, dass sich die Shopping City Süd rasch als bedeutendes Einkaufszentrum etablierte. Umso überraschender kam das abrupte Ende seiner Tätigkeit im Herbst 1989. Nach einem Zerwürfnis mit dem Eigentümer musste Kreuzer seine Position aufgeben – ein Einschnitt, der viele Wegbegleiter und Beobachter gleichermaßen bewegte. Nur zwei Jahre später verstarb Adolf Kreutzer infolge eines Herzleidens. Mit ihm verlor die Shopping City Süd eine prägende Persönlichkeit ihrer Anfangsjahre. Sein Wirken bleibt jedoch bis heute spürbar: in den Strukturen, die er mit aufgebaut hat, und in den Erinnerungen jener, die ihn als engagierten, verlässlichen und menschlich zugewandten Leiter erlebt haben. Adolf Kreuzer war einer jener stillen Pioniere, deren Arbeit oft im Hintergrund bleibt – und doch entscheidend dafür ist, dass große Projekte gelingen.

Fotos: Fenz, zVg

Dr. Michael Kraus 1989 - 1991 Nach dem Abgang von Dkfm. Kreuzer übernahm Dr. Michael Kraus als Vertrauensperson von Hans Dujsik interimsmäßig die Leitung der Shopping City Süd. Auf den Seiten 21 bis 23 finden Sie ein ausführliches Statement von ihm über seine Führungstätigkeit in der SCS.

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Christoph Adamek 1991 - 2007 Anfang der 1990er-Jahre – Mit dem Ende eines ambitionierten internationalen Großprojekts begann zugleich ein neues Kapitel für eines der bedeutendsten Handelszentren Europas. Die Shopping City Süd stand vor einem Führungswechsel, der sich als richtungsweisend erweisen sollte. Zwischen 1989 und 1991 hatte Dr. Michael Kraus die Leitung der SCS auf interimistischer Basis als Zentrumsleiter übernommen. Noch vor Ablauf seines Vertrages sprach er eine klare Empfehlung aus: Als Nachfolger schlug er den erfahrenen Manager Christoph Adamek vor. Adamek war zu diesem Zeitpunkt in einer völlig anderen Dimension tätig. Als Projektmanager der geplanten Expo 1995 Wien–Budapest arbeitete er an einem der ambitioniertesten Vorhaben der damaligen Zeit – einer grenzüberschreitenden Weltausstellung zwischen Österreich und Ungarn. Doch die Euphorie fand 1991 ein abruptes Ende: Nach einer Volksabstimmung wurden die Pläne gestoppt. Für Adamek blieb dennoch kein Stillstand. Er blickte zwar mit einem gewissen Bedauern zurück: Wien habe, so seine Einschätzung, „eine große Chance verpasst“, die Weltausstellung nicht umzusetzen, aber er nahm die neue Aufgabe in der SCS mit Begeisterung an. Mit dem Wechsel an die Spitze der Shopping City Süd begann für Adamek eine intensive und prägende Phase. Europas größte Einkaufsstadt zu leiten, sei für ihn „eine Herausforderung“, der er sich mit Freude stellte. Sein Führungsstil war klar erkennbar: frühe Präsenz! Adamek galt als ausgesprochener Morgenmensch. Bereits in den frühen Stunden war er vor Ort, ansprechbar für Mieter und Mitarbeiter. Sein Ziel war es, Interessenskonflikte frühzeitig zu erkennen und durch Gespräche zu lösen. Destruktive Kritik lehnte er konsequent ab – für ihn stand konstruktives Arbeiten im Vordergrund. Dabei zeigte sich auch eine persönliche Seite des Managers. Rückblickend bemerkt Adamek, er vermisste bei vielen Menschen „ein befreiendes Lächeln“. Gerade in einer Zeit des Umbruchs sei eine positive Grundhaltung entscheidend. Kontinuität und Aufwärtstrend: Die spürbare Zuversicht, die Adamek ausstrahlte, wirkte sich unmittelbar auf das Umfeld der SCS aus. In einer Phase, in der wirtschaftliche Unsicherheiten und strukturelle Veränderungen vorherrschten, gelang es ihm, Stabilität zu schaffen und gleichzeitig neue Impulse zu setzen.

Adamek erfüllte seine Aufgabe mit Engagement und Freude“, wie Wegbegleiter berichten. Der Übergang von einem internationalen Großprojekt zur operativen Leitung eines Handelsriesen erwies sich dabei nicht als Bruch, sondern als Chance – sowohl für ihn persönlich als auch für die Entwicklung der Shopping City Süd. Seine Ablöse im Centermanagement erfolgte nach Übernahme der Immobilie durch Unibail-Rodamco im Jahr 2007.

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Foto: Fenz

Die folgenden Jahre waren geprägt von vielfältigen Projekten innerhalb des Einkaufszentrums, einer Weiterentwicklung des Standorts als führende Handelsdestination und einem insgesamt positiven wirtschaftlichen Trend.


Mag. Anton Cech 2007 – 2018* Vom staunenden Kind zum Gestalter eines Einkaufstempels Eine persönliche Reise durch die Geschichte der SCS

Ein Ort, der mein Leben geschrieben hat. „Es gibt Orte, die man besucht. Und es gibt Orte, die einen ein Leben lang begleiten. Die Shopping City Süd gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie. Wenn ich heute zurückblicke, beginnt alles im Jahr 1983. Ich war zehn Jahre alt, als ich mit meiner Familie aus der damaligen Tschechoslowakei nach Österreich geflüchtet bin. Vieles war fremd, neu, manchmal auch überwältigend. Und dann stand ich plötzlich in diesem riesigen Einkaufszentrum – der SCS. Ich weiß noch genau, wie ich dort mit großen Augen stand und einfach nur gestaunt habe. So viele Geschäfte, so viele Eindrücke. Marken wie Adidas, die ich bis dahin kaum kannte. Und dann dieser eine Moment, der sich eingebrannt hat: mein erster Besuch bei McDonald's. Mein erster Burger – für mich war das damals ein kleines Wunder. Damals hätte ich mir nie vorstellen können, dass dieser Ort eines Tages so eng mit meinem Leben verbunden sein würde. Viele Jahre später, im Jahr 2007, führte mich mein Weg zurück – diesmal beruflich. Als Teil des Investment-Teams von Unibail-Rodamco war ich an der Prüfung des Ankaufs der SCS von der Hans Dujsik-Stiftung beteiligt. Doch was als Projekt begann, wurde schnell etwas viel Persönlicheres: In dieser Zeit habe ich mich verliebt. Eine Kollegin, mit der ich damals zusammenarbeitete, ist heute meine Frau. Gemeinsam haben wir zwei wunderbare Kinder – und irgendwie schließt sich auch hier der Kreis: Beide sind von klein auf große SCS-Fans.

Fotos: Pia Bimashofer, privat zVg

2008 übernahm ich schließlich die Verantwortung als Center Manager. Die Aufgabe war groß. Die SCS war in die Jahre gekommen, vieles wirkte nicht mehr zeitgemäß, es gab erheblichen Investitionsbedarf. Ich habe schnell gespürt: Das wird kein Job – das wird eine Herzensangelegenheit.

An seinem allerersten Arbeitstag als SCS Center Manager, am 5.8.2008 begrüßte er Schulstarter Sammy für eine Reportage im SCS Magazin.

Ab 2012 begannen wir, das Center grundlegend zu erneuern. Es ging nicht nur darum, etwas zu modernisieren – wir wollten die SCS neu denken, ihr wieder Leben einhauchen. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit rund um die Wiedereröffnung im Jahr 2013. Alles war vorbereitet – und dann mussten wir kurzfristig verschieben, weil der Parkplatz nicht rechtzeitig fertig wurde. Zwei Monate später als geplant ging es schließlich los. Das waren Momente, die einem alles abverlangen – aber genau daran wächst man. Mit den Jahren folgten viele Veränderungen – einige davon mutig, manche auch umstritten.

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2017 brachte ich die Idee ein, rund 200 Parkplätze in Aufenthaltsflächen und Terrassen zu verwandeln. Ich wurde anfangs tatsächlich für verrückt erklärt. Doch wir haben es umgesetzt. Die „Open-Air“-Multiplex-Terrassen entstanden – Orte, an denen Menschen nicht nur einkaufen, sondern sich begegnen und Zeit verbringen. Auch die CityWave fand hier ein neues Zuhause und brachte eine ganz neue Dynamik ins Center.

4-Sterne-Auszeichnung Feier mit dem ganzen Team

TV-Auftritt in Weihnachtsadjustierung

2018 folgte mit der Integration der IKEA-Mall ein weiterer Schritt, der das Haus noch stärker zusammenwachsen ließ. 2020 haben wir uns intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt – mit einer Photovoltaik-Strategie und einem überdachten Zugang zur Badner Bahn. Und 2021 schließlich bekam die SCS mit Westfield einen neuen Namen – und damit auch eine neue, internationale Strahlkraft.

Neben all den großen Projekten sind es oft die kleinen Geschichten, die bleiben: Eine Pressekonferenz – nicht irgendwo, sondern auf einem WC im Center. Gemeinsam mit Thomas Heidenhofer wollten wir unsere Serviceorientierung und eine „4-Sterne-Idee“ präsentieren. Ungewöhnlich? Absolut. Aber genau solche Momente machen den Unterschied. Oder die Geschichte mit der Thule-Dachbox: Ein neu organisiertes VIP-Parkhaus, ein Rolltor, das erst zur Centeröffnung öffnete – und dann der erste Montag. Ich fahre hinein, alles scheint normal. Erst im vierten Stock steige ich aus und merke: Moment… irgendwas fehlt. Die Dachbox war weg. Und ja – davon gibt es tatsächlich ein Video.

Eröffnung der SCS Lounge

Wenn ich heute auf diese 14 Jahre zurückblicke, dann sehe ich weit mehr als nur Projekte oder Zahlen. Ich sehe Menschen, Begegnungen, Entscheidungen – und ganz viel Herzblut. Es war eine Zeit, in der ich unglaublich viel lernen durfte. Eine Zeit, in der wir gemeinsam viel bewegt haben. Und vielleicht ist es genau das, was bleibt: Dass ein Ort, der mich als Kind zum Staunen gebracht hat, mir später die Möglichkeit gegeben hat, ihn selbst mitzugestalten. Und dafür bin ich bis heute zutiefst dankbar." *Centermanager von 2007 bis 2018 - danach bis Mai 2022 als „Head of Shopping Center Management Austria“ für beide URW-Center in Österreich verantwortlich

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Fotos: URW, zVg

Und dann gab es die Momente, in denen wir einfach gemeinsam Spaß hatten. Mit dem Team auf der CityWave zu surfen – das vergisst man nicht.


Matthias Franta 2018 - 2019

Foto: privat zVg

Die Shopping City Süd - prägende Jahre „Mit der Shopping City Süd habe ich eine ganz spezielle Verbindung, war sie doch ausschlaggebend für den Berufsweg, den ich letzten Endes gewählt habe und der meine bisherige Karriere stark beeinflusst hat. Natürlich haben hierbei der Zufall und eine gute Portion Glück auch das Ihre dazu beigetragen! Ich denke immer wieder an meine Anfänge in der SCS zurück, Ende 2010, als das Büro noch die Ära Dujsik widerspiegelte. Schwere Teppichböden und dunkle Holzvertäfelungen. Es sollte für mich der Beginn des Einstiegs in eine bis dato unbekannte Branche sein und eine Leidenschaft wecken, welche mich bis heute antreibt. Begonnen habe ich damals in der Position als Specialty Leasing Manager, im Prinzip verantwortlich für Werbung und Werbeaktionen in und rund um das Shopping Center. Mit dieser Position war eine enge Zusammenarbeit mit dem Shopping Center Management verbunden, wodurch ich ziemlich rasch einen Einblick in die Herausforderungen und Abläufe eines Einkaufszentrums gewinnen konnte. Dadurch dass mich diese Arbeit durch meinen Hintergrund im Tourismus und die damit verbundene Service Qualität sehr interessierte, begann ich bald über den Tellerrand meines Arbeitsbereiches zu schauen und mich auch in den Agenden des Center Managements zu engagieren. Ich saß quasi in der ersten Reihe bei zahlreichen spannenden Projekten – wie zum Beispiel die groß angelegte Renovierung des gesamten Hauses, welche ihm das heutige unvergleichliche Design mit seinen markanten Eingängen, lichtdurchfluteten Einkaufsalleen und einzigartiger Atmosphäre beschert hat. Wie es der Zufall so wollte, bekam ich durch den Abgang einer lieben Kollegin Mitte 2013 die Möglichkeit zum Stellvertretenden Center Manager in der SCS aufzusteigen um mich fortan ganz dem operativen Betrieb dieses Flaggschiffes widmen zu dürfen. Durch einen weiteren – für mich glücklichen - Umstand kam es Anfang 2014 dazu, dass der damalige Center Manager Anton Cech die zusätzliche Verantwortung für ein weiteres Shopping Center übertragen bekam und ich somit teilweise alleiniger “Herrscher” der heiligen Hallen der SCS wurde. Das gab mir die Chance so richtig in die Verantwortung des Center Managers einzutauchen und auch mein Talent für diese Aufgabe unter Beweis zu stellen. Das führte in weiterer Folge über den Zufall des Abgangs eines Kollegen aus dem Donau Zentrum dazu, dass ich Anfang 2018 die Chance erhielt, mit dem Donau Zentrum mein erstes eigenes Shopping Center zu übernehmen, eine Ehre welche mir fast vier Jahre zu Teil wurde. Durch interne Umstrukturierungen durfte ich Anfang 2018 – diesmal in der Funktion des Center Managers – wieder in die Shopping City Süd zurückkehren und das begehrte Eckbüro im Center Management mein Eigen nennen. Die SCS ist mit ihrer Lage, ihrem Umfang, Charme und Mieterbesatz für mich etwas ganz Einzigartiges: Von den Gesprächen mit Kund:innen und Mietern bis hin zu Übungen mit der ansässigen Betriebsfeuerwehr. Sie ist einfach eine kleine Stadt für sich selbst und es war mir eine Ehre in der 50-jährigen Geschichte auch für ein paar Jahre ihre Geschichte begleitet und ihr als “Bürgermeister” vorgestanden zu haben."

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Tomas Urbanovsky 2019 - 2021 Ein Generationswechsel an der Spitze der Westfield Shopping City Süd fiel in eine Zeit, wie sie herausfordernder kaum hätte sein können. Nachdem Matthias Franta im Herbst 2019 in eine neue Funktion wechselte und die Leitung des Millenniumtowers übernahm, wurde der junge Manager Thomas Urbanowski aus Bratislava zum neuen Center-Manager der Westfield Shopping City Süd bestellt. Urbanovsky trat sein Amt in einer Phase des Aufbruchs an – und sah sich nur wenige Monate später mit einer globalen Krise konfrontiert, die den stationären Handel massiv erschütterte. Im März 2020 erreichte die Corona-Pandemie Österreich mit voller Wucht: Der erste Lockdown trat in Kraft, Geschäfte mussten schließen, der Alltag kam weitgehend zum Stillstand. Für die Shopping City Süd bedeutete dies eine nie dagewesene Ausnahmesituation. In den folgenden Monaten und Jahren war das Center-Management gefordert auf eine Abfolge von Maßnahmen zu reagieren, die den Betrieb immer wieder einschränkten. Insgesamt vier Lockdowns, begleitet von komplexen Vorgaben wie Maskenpflicht, Teststrategien und Impfregelungen, stellten Betreiber, Mieter und Kunden gleichermaßen vor große Herausforderungen. In dieser Zeit bewies Urbanovsky Krisenmanagement unter schwierigsten Bedingungen. Es galt, den Spagat zwischen wirtschaftlicher Stabilität und gesundheitspolitischen Auflagen zu bewältigen – eine Aufgabe, die viel Flexibilität, Kommunikation und Durchhaltevermögen erforderte. Die Rahmenbedingungen änderten sich laufend, Planungssicherheit war kaum gegeben. Nach rund zwei Jahren an der Spitze der Shopping City Süd entschied sich Tomas Urbanovsky im Jahr 2021, das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen. Er kehrte in seine Heimatstadt Bratislava zurück, wo er seither wieder im Management tätig ist. Seine Amtszeit bleibt eng mit einer der turbulentesten Phasen in der Geschichte des europäischen Einzelhandels verbunden – einer Zeit, in der nicht Wachstum, sondern Krisenbewältigung im Mittelpunkt stand.

Fotos: URW, zVg

Tomas Urbanovsky (am Foto mit seiner Stellvertreterin Marie Hofmann) initiierte „Too Good To Go“ in der SCS. Sein Statement: „Die Verschwendung von Lebensmitteln ist zu einem Problem geworden, das uns alle betrifft. Wir freuen uns deshalb sehr durch die Kooperation mit „Too Good To Go“ unseren Besuchern einen innovativen Service anbieten zu können und gleichzeitig unsere Bestrebungen in Sachen Ressourcen-Schonung und Umweltschutz weiter auszubauen.“

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Zsolt Juhasz - General Manager seit 2021 Führung mit Weitblick: Zsolt Juhasz an der Spitze der Westfield Shopping City Süd Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft, des Managements sowie der Hotellerie und internationalen beruflichen Stationen in London, Glasgow und Budapest fand Zsolt Juhasz im Jahr 2017 seinen Weg zu Unibail-Rodamco-Westfield. Dort übernahm er bis 2021 erfolgreich die Leitung vom Westfield Donau Zentrum, bevor er im Herbst 2021 als General Manager in die Westfield Shopping City Süd wechselte – und damit die Verantwortung für das größte Einkaufszentrum Österreichs übernahm. Mit großem Engagement, klaren strategischen Vorstellungen und einem ausgeprägten Sinn für Zusammenarbeit stellte sich der dreifache Familienvater dieser neuen Herausforderung. Seither führt er das Center mit Umsicht, Weitblick und einer konsequent partnerschaftlichen Haltung gegenüber seinem Team, den Mieterinnen und Mietern sowie allen Geschäftspartnern und Mitarbeitenden im Haus. Gleich zu Beginn seiner Tätigkeit betonte Juhasz die besondere Dimension und Strahlkraft des Standorts: „Die Westfield Shopping City Süd ist allein schon aufgrund ihrer Größe einzigartig. Mit über 5.000 Beschäftigten gleicht sie einer kleinen Stadt und ist weit über die Grenzen Österreichs hinaus international bekannt. Viele Besucherinnen und Besucher nehmen weite Wege auf sich, um dieses Center zu erleben.“ Neben der beeindruckenden Größe hebt er insbesondere die Vielfalt und Erlebnisqualität hervor. Attraktionen wie die Multiplex-Terrassen, die spektakuläre „CityWave“ oder Veranstaltungsformate wie der SCS Run und die beliebten Sunset Sound-Konzerte schaffen eine einzigartige Verbindung aus Shopping, Freizeit und Entertainment.

Doch nicht nur das Angebot prägt den Charakter des Centers. Besonders hervor hebt er die gewachsene Gemeinschaft: „Viele Unternehmen und Mitarbeitende sind seit Jahren hier tätig. Daraus entsteht eine besondere Atmosphäre des Miteinanders, die auch unsere Besucherinnen und Besucher spüren.“

Zsolt Juhasz mit dem Vösendorfer Bürgermeister Hannes Koza und Landeshauptfrau-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf bei der nachhaltigen Planung der PV-Überdachung von SCS-Parkplätzen

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Fotos: URW

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal sieht Juhasz im breiten Angebot: „Unter einem Dach findet man nahezu alles, was das Herz begehrt. Die Kombination aus Top-Marken, Gastronomie, Entertainment und Service – ergänzt durch eine moderne, hochwertige Architektur – macht die Westfield Shopping City Süd zu einem der attraktivsten Einkaufszentren Europas.“


Seine Rolle als General Manager beschreibt Juhasz als ebenso verantwortungsvoll wie erfüllend: „Ich habe großen Respekt vor dieser Aufgabe, gleichzeitig bereitet sie mir enorme Freude. Kein Tag gleicht dem anderen – genau diese Vielfalt macht die Tätigkeit so spannend.“

Friedensbotschaft Zsolt Juhasz demonstriert mit seinem Team.

Im Zentrum seines Führungsverständnisses steht dabei der Mensch: die enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Akteuren – von Mitarbeitenden und Mietern über die Haustechnik bis hin zur Feuerwehr. Gleichzeitig nutzt er bewusst die Möglichkeit, eigene Impulse zu setzen und Themen aktiv voranzutreiben. Besonders am Herzen liegen ihm dabei Nachhaltigkeit und ein starkes soziales Miteinander. Vier Tonnen Altkleidung für die Caritas Ein zentraler Bestandteil seiner StrateZsolt Juhasz jubelte 2022 über einen neuen gie ist eine offene, transparente KomRekord bei der Altkleidersammlung „Stoffwechsel“ munikation sowie die Zusammenarbeit zugunsten der Erzdiözese Wien auf Augenhöhe. Darüber hinaus setzt er gezielt auf die Weiterentwicklung digitaler Services und die konsequente Fortführung der Nachhaltigkeitsagenda des Centers.

Auch privat findet Juhasz einen bewussten Ausgleich zu seinem anspruchsvollen Berufsalltag: „An erster Stelle steht für mich meine Familie, mit der ich sehr bewusst und liebevoll Zeit verbringe. Darüber hinaus finde ich Entspannung beim Lesen oder bei sportlichen Aktivitäten wie Tennis.“ Für die Zukunft hat er klare Ziele formuliert: Die nachhaltige Weiterentwicklung der Westfield Shopping City Süd soll konsequent vorangetrieben, digitale Angebote weiter ausgebaut und das Besuchererlebnis kontinuierlich verbessert werden.

Fotos: Dragan_Dok, P. Lipiarski

Ein besonderes persönliches Highlight seiner bisherigen Laufbahn war für ihn eine außergewöhnliche Begegnung im Rahmen eines Vortrags: „Es war eine große Ehre, gemeinsam mit Persönlichkeiten wie Ban Ki-moon und Heinz Fischer über Nachhaltigkeit und deren Zukunft in Österreich zu sprechen.“

Welt-Down-Syndrom-Tag Beeindruckende Präsentation mit Show am Water Plaza

Mit dieser Mischung aus internationaler Erfahrung, strategischem Denken und menschlicher Führungsstärke prägt Zsolt Juhasz die Entwicklung der Westfield Shopping City Süd – und gestaltet aktiv die Zukunft eines der bedeutendsten Handelsstandorte Europas.

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SCS-Mietervorstand Mieterversammlung und Neuwahl In der ersten offiziellen SCS-Mieterversammlung im November 1975 im Wiener Hilton Hotel erklärte Hans Dujsik, dass es ihm ganz wichtig sei, im Center eine demokratisch eingesetzte Interessensvertretung der Mieter zu installieren. Jeder Mieter wird mit der Unterzeichnung des Mietvertrags automatich Mitglied im Verein „Mietverband SCS“. Dieser Verein sollte alle drei Jahre den Vorstand neu wählen, welcher in alle Entscheidungen (wie z.B. Marketingaktivitäten, Parkraum, Grünanlagen, Kindergarten, Betriebskosten, Erneuerungen etc.) im Shoppingcenter eingebunden werden muss. Die SCS-Geschäftsbetreiber wählen alle drei Jahre ihre Interessensvertretung neu. Am 28. Oktober 2025 gab es die aktuell letzte Mieterversammlung, bei der auch wieder die Wahl zum Mietervorstand am Programm stand. Folgende SCS-Mieter bzw. Manager wurden für die nächste Amtsperiode in den Vorstand gewählt:

Hannes Fenz (Verlag Fenz) Obmann seit 1996

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Lukas Castelletto

(Fa. Castelletto) Obmann-Stv.

ß Elisabeth Knapitsch (Søstrene Grene)

ß Thorsten Taboga (Primark)

ß Günter Risser (MediaMarkt)

Mag. Horant Woschitz (Läderach)

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Fotos: privat zVg

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Mietervorstand und Verwaltungsbeirat der SCS in den 1980er-Jahren Die SCS-Zeitung „SHOPPING-intern" (ursprünglich gegründet als reine Mitarbeiterzeitung) präsentierte Ende der 1980erJahre erstmals die Interessensvertretung der SCS-Mieter sowie die Beauftragten der Miteigentümer. Nebenstehend ein Screenshot der damaligen Publikation.

Das über viele Jahre nur aus Herren bestehende Gremium hatte einerseits die Aufgabe der Prüfung von Betriebskosten und Werbeausgaben und andererseits die Pflicht zur Beratung der Zentrumsleitung in allen Fragen von Marketingaufgaben, Dekoration und Gestaltung der Mall und der Außenbereiche. In regelmäßigen Sitzungen im Center Management werden die konstruktiven Beratungen seit 1976 auch heute noch kontinuierlich durchgeführt.

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Erfolgreiche Dienstleistungsbetriebe der

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Kompetenz, die verbindet - seit 15 Jahren Seit 15 Jahren verbindet die Westfield Shopping City Süd und die main technische dienstleistung gmbh eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Diese langjährige Partnerschaft erstreckt sich nicht nur auf das Verwaltungsteam der SCS, sondern auch auf die enge Zusammenarbeit mit der im Haus stationierten Betriebsfeuerwehr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der main technische dienstleistung gmbh bilden mit ihrer Einsatzbereitschaft, ihrem Engagement und ihrer Kompetenz die wichtigste Grundlage für diese Kooperation. Hervor heben wir jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von Beginn an bis zum heutigen Zeitpunkt mit ihrer Loyalität, ihrem Einsatz und ihrer wertvollen Unterstützung maßgeblich zu dem gemeinsamen Erfolg beitragen. Sie sorgen für den zuverlässigen Betrieb und die Instandhaltung sämtlicher haustechnischer Anlagen. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs-, Elektro-, Kälte-, Sicherheits-, MSR-/GLT- sowie Brandschutztechnik. Durch unsere fachübergreifende Kompetenz gewährleisten wir einen sicheren, effizienten und wirtschaftlichen Betrieb der technischen Gebäudeinfrastruktur. Als herstellerunabhängiger und umfassender Dienstleistungspartner bieten wir zudem ein breites Spektrum an Leistungen im Bereich der Gebäudeautomation. Von intelligenten Regelungskonzepten über die Optimierung bestehender Anlagen bis hin zur Wartung und Betriebsführung entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, die den individuellen Anforderungen unserer Kunden gerecht werden. Diese Dienstleistungen stehen selbstverständlich auch den in der Westfield Shopping City Süd ansässigen Shops zur Verfügung. Als lösungsorientierter Partner begleiten wir unsere Kunden mit technischem Know-how, langjähriger Erfahrung und einem klaren Fokus auf Qualität, Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit. Nachhaltigkeit ist dabei ein wesentlicher Bestandteil unseres Handelns. Mit unserer Energiepolitik verpflichten wir uns, Energieverbräuche kontinuierlich und nachhaltig zu reduzieren sowie alle gesetzlichen Anforderungen im Bereich Energie- und Umweltschutz konsequent einzuhalten. So übernehmen wir Verantwortung – für den effizienten Betrieb technischer Anlagen, den aktiven Umweltschutz und eine nachhaltige Zukunft.

Foto: Main zVg

Wir bedanken uns bei unserm Partner der Westfield Shopping City Süd für das entgegengebrachte Vertrauen und für die langjährige Zusammenarbeit!

main technische dienstleistung gmbh | Prinz-Eugen-Strasse 8-10, 1040 Wien | T +43 1 5810621-0 | office@main.co.at | main.co.at

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Rolltorkompetenz

Erfahren Sie mehr darüber unter neumueller-rolltore.at

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Ob Produktion, Montage oder Einsatz vor Ort – wir liefern Qualität aus eigener Hand.


Neumüller Rolltore

Wenn die SCS schließt, beginnt unsere Arbeit Seit vielen Jahrzehnten verbindet die Neumüller Rolltore GmbH eine vertrauensvolle Partnerschaft mit der Shopping City Süd. Zahlreiche Rolltore und Shopabschlüsse aus unserem Haus sorgen Tag für Tag dafür, dass Geschäfte sicher verschlossen werden und am nächsten Morgen wieder zuverlässig öffnen können. Diese langjährige Zusammenarbeit erfüllt uns mit besonderem Stolz und ist Ausdruck unseres gemeinsamen Qualitätsanspruchs. Als österreichischer Spezialist für Rolltore und Shopabschlüsse entwickeln und fertigen wir individuelle Lösungen für Einkaufszentren, Retailflächen und Gewerbeobjekte. Ob elegante Shopabschlüsse für exklusive Marken, großformatige Rolltore oder technisch anspruchsvolle Sonderkonstruktionen – jede Anlage wird exakt auf die Anforderungen unserer Kunden abgestimmt.

Dadurch garantieren wir höchste Qualität, maximale Flexibilität und langlebige Lösungen, die auch bei intensiver täglicher Nutzung überzeugen. Seit 2019 führt Theresa Neumüller das Familienunternehmen in zweiter Generation mit dem Anspruch, Bewährtes weiterzuentwickeln und Innovation mit echter Handwerksqualität zu verbinden. Mehr als 20.000 produzierte und montierte Rolltore in Österreich und den Nachbarländern stehen heute für 60 Jahre Erfahrung, Präzision und Verlässlichkeit.

Was Neumüller auszeichnet, ist die außergewöhnlich hohe Fertigungstiefe: Nahezu alle Komponenten entstehen im eigenen Werk in Weng im Innkreis.

60 Jahre Neumüller Rolltore und eine Partnerschaft mit der Shopping City Süd auf die wir auch in Zukunft bauen.

Scannen Sie den QR-Code, um den Podcast mit Theresa Neumüller, Geschäftsführerin Neumüller Rolltore anzuhören.

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neumueller.rolltore

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Erfahren Sie mehr darüber unter neumueller-rolltore.at


E L E K T R O T E C H N I K

H A U S T E C H N I K

St. Pölten - Hallein - Krems - Wien - Wieselburg - München

DIE KLENK-Gruppe

© Flughafen Wien/Roman Boensch

© Robert Oberbichler

© Faruk Pinjo

© ÖBB/Roman Bosch

© Klenk & Meder

Elektro- und Gebäudetechnik aus einer Hand: von Wohn- und Industriebauten über Krankenhäuser bis zu Infrastrukturprojekten. Was vor über 55 Jahren als Familienunternehmen begann, ist heute eine Unternehmensgruppe mit rund 1.000 Mitarbeitenden. Die KLENK-Gruppe verbindet die Stärke eines großen Unternehmens mit den kurzen Wegen eines Familienbetriebs. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das: kompetente Beratung, flexible Lösungen und verlässliche Umsetzung. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 50001 unterstreichen den hohen Anspruch an Qualität und Energieeffizienz. Ein besonderer Fokus gilt der Nachwuchsförderung: Mehr als tausend Lehrlinge haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

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www.klenk.at


Stets vor Ort Gut, dass die Klenk Gruppe ein Unternehmen in Familienhand ist, das auf fast 60 Jahre Erfahrung in Elektround Haustechnik zurückblicken, und in vielen Bereichen im Haus ein starker Partner sein kann. „Als ich vor ca. 30 Jahren meine ersten Schritte am Gelände der SCS machen durfte, hat es noch deutlich anders ausgesehen. Die Harald Gamsjäger Motorcity (heute SCS Park) war noch nicht geboren, eine durchBauleiter-Elektro gängige Mall von Interspar bis Multiplex gab es nicht, dafür gab Klenk & Meder es einige Brunnen und Aquarien im Haus, einen Eislaufplatz am Water Plaza zu Weihnachten und in allen Bereichen war das Rauchen erlaubt. Stets vor Ort, auch zu Corona, war mein Team, welches aus vielen Kollegen besteht, die schon einige Jahre hier arbeiten, und ich, sowie weitere Teile der Klenk-Gruppe, unterstützt von Robert Wieden, bei allen kleinen und großen Aufgaben dabei. Mit Stolz können wir behaupten, bei allerlei Tätigkeiten im Shopbereich bis zu den großen Veränderungen im Center stets mitgewirkt zu haben. Vom Aufbau der Motorcity, dem verbinden der SCS mit IKEA und Multiplex zur damals größten Mall Europas, bis hin zur kompletten Verwandlung in ein helles modernes Center mit freundlichem Erscheinungsbild, Photovoltaik- und Elektro-Ladeinfrastruktur. Nicht zuletzt bei der Aufrüstung der kompletten Elektroinstallation vom Umspannwerk über die neuen Hoch- und Niederspannungsanlagen zur Versorgungsleitung zum Shop und der Leuchte in der Mall, Erneuerung der kompletten Sicherheitseinrichtungen, angefangen mit der Brandmeldeanlage über das Evakuierungssystem, bis hin zur Fluchtwegbeleuchtung. Nur im freundschaftlichen Miteinander zwischen Verwaltung, Shop-Betreibern und den Firmen, welche an allen Ecken und Enden im Haus täglich ihr Bestes geben, um dem Bestreben der Centerleitung, so wenig wie möglich sichtbar zu sein und das Shoppingerlebnis nicht zu beeinflussen, konnten bisher alle kleinen und großen Herausforderungen gemeistert werden. Viele tolle Erlebnisse, wie der Austausch von Lüftungsanlagen mittels Hubschrauber, die Errichtung der City Wave, das Skispringen am Multiplex Parkplatz oder der Flying Fox vom heutigen Eingang 1 bis zur Traglufthalle ganz im Süden, durften wir begleiten. Einige Feiern, Geburtstage, aber auch traurige Momente wie der Verlust eines tollen Menschen aus der Verwaltung und eines lieben Freundes bei der Baufirma gehören zu der langjährigen Tätigkeit im Haus dazu.

Fotos: privat zVg

Abschließend wünschen wir der Westfield Shopping City Süd alles Gute zum 50er, und hoffen, dass wir noch viele tolle Jahre gemeinsam erleben dürfen."

Austausch von Lüftungsanlagen mit Hubschrauber

Blick in die technische Warte

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Gewagter Kraneinsatz


Wir gratulieren sehr herzlich zum 50. Geburtstag! Als CKV GRUPPE sind wir mit unseren Tochtergesellschaften siwacht Bewachungsdienst GmbH und hellrein Reinigungsdienst GmbH besonders stolz darauf, die Westfield Shopping City Süd seit vielen Jahren als zuverlässiger Partner bei zahlreichen Anlässen begleiten zu dürfen. Für das langjährige Vertrauen und die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken wir uns sehr herzlich! Die Westfield Shopping City Süd ist weit mehr als ein Einkaufszentrum – sie ist ein Leuchtturm des österreichischen Handels, ein Ort der Begegnung und seit 50 Jahren ein wahrer Publikumsmagnet. Mit der beeindruckenden Vielfalt an Geschäften, Gastronomie- und Freizeitangeboten sowie ihrem hohen Qualitätsanspruch begeistert die Westfield Shopping City Süd täglich Tausende von Gästen aus dem In- und Ausland. Während Besucherinnen und Besucher ihren Aufenthalt im größten Einkaufszentrum Österreichs genießen, sorgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft unbemerkt im Hintergrund dafür, dass unsere Services reibungslos funktionieren. Ob professionelle Sicherheitsdienstleistungen von siwacht Bewachungsdienst GmbH oder zuverlässige Serviceleistungen von hellrein Reinigungsdienst GmbH – gemeinsam schaffen wir die Grundlage für ein sicheres, gepflegtes und einladendes Umfeld, in dem sich Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Geschäftspartner gleichermaßen wohlfühlen. Die langjährige gute und vertrauensvolle Partnerschaft mit der Westfield Shopping City Süd ist für uns Ausdruck der Verlässlichkeit und dem gemeinsamen Anspruch an höchste Leistungsqualität. Dafür sagen wir sehr herzlich Danke! Wir freuen uns darauf, auch zukünftig mit unseren vielfältigen Leistungen zum Erfolg dieses außergewöhnlichen Standortes beizutragen und die Erfolgsgeschichte der Westfield Shopping City Süd mit viel Kompetenz und persönlichem Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin aktiv mitzugestalten.

Fotos: CKV Gruppe

Herzlichen Glückwunsch!

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„Unser Erfolg ist die Leistung vieler Teams“

Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Unibail-Rodamco-Westfield habe den Unternehmen nicht nur wirtschaftliche Stabilität, sondern auch wertvolle Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Das verlässliche Auftragsvolumen habe über viele Jahre dazu beigetragen, Arbeitsplätze zu sichern und die Basis für den weiteren erfolgreichen Ausbau des Unternehmens im Handelssegment zu schaffen.

Foto: CKV Gruppe

Als Andreas Plamann auf die jahrzehntelange Zusammenarbeit seiner Unternehmen mit der Westfield Shopping City Süd zurückblickt, spricht er nicht einfach von einer Geschäftsbeziehung. Vielmehr beschreibt der Geschäftsführer der siwacht Bewachungsdienst GmbH und der hellrein Reinigungsdienst GmbH eine Partnerschaft, die beide Seiten nachhaltig geprägt hat. „Die Westfield Shopping City Süd war und ist für uns ein Ankerkunde – ein Fixpunkt, an dem sich vieles in unserer Unternehmensentwicklung festmachen lässt“, sagt Plamann. Dkfm. Andreas Plamann Geschäftsführer der siwacht Bewachungsdienst GmbH sowie der hellrein Reinigungsdienst GmbH

„Wir haben unseren Auftraggebern viel zu verdanken“, betont Plamann. Ebenso wichtig sei jedoch die Erfahrung, die man gemeinsam sammeln konnte: „Diese Partnerschaft hat uns stärker gemacht – fachlich, organisatorisch und auch in unserer Widerstandskraft.“ Einen entscheidenden Entwicklungsschub brachte die Einführung des vom Hotelwesen inspirierten 4-Star-Konzepts von Unibail-Rodamco-Westfield. Die hohen Qualitäts- und Servicestandards führten zu intensiveren Schulungen, einer Weiterentwicklung der Dienstbekleidung und einem noch stärkeren Fokus auf Serviceorientierung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden gezielt darauf vorbereitet, Besucher:innen kompetent zu beraten und höchste Qualitätsansprüche zu erfüllen. „Wir sind gemeinsam besser geworden. Es war die Leistung vieler Teams – nicht die eines Einzelnen“, fasst Plamann zusammen. Die Partnerschaft bewährte sich auch in außergewöhnlichen Situationen. Ob bei der Organisation großer Veranstaltungen und Public Viewings oder während der herausfordernden Zeit der Corona-Pandemie – siwacht und hellrein verstanden sich stets als verlässliche Partner an der Seite der Westfield Shopping City Süd. Mit der neuen Unternehmenszentrale im 19. Wiener Gemeindebezirk setzt die Unternehmensgruppe nun den nächsten Schritt in Richtung Zukunft. Moderne Schulungsbereiche, eine nach Europa-Norm zertifizierte Alarmzentrale, eine zentrale Kleiderkammer mit Wäscherei und Schneiderei sowie die raschere Elektrifizierung des Fuhrparks schaffen optimale Voraussetzungen für eine noch höhere Dienstleistungsqualität. Für Andreas Plamann steht dabei vor allem eines im Mittelpunkt: „Die neue Zentrale ermöglicht schnellere Abstimmungen und bessere Zusammenarbeit. Das steigert die Qualität unserer Arbeit – und davon profitieren letztlich auch unsere Kundinnen und Kunden.“

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Daten & Fakten der Westfield Shopping City Süd

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Menschen sind wertvoll … … für den Handel.

Menschen sind wertvolle Arbeitskräfte, zahlen Steuern, konsumieren und kaufen ein. Das hält die Wirtschaft in Schwung. Deshalb tun wir alles, damit auch in Zukunft Menschen und ihre341 Arbeit wertgeschätzt und honoriert werden.

MENSCHEN SIND WERTVOLL


Westfield Shopping City Süd Bedeutung & Wirtschaft Bei der Eröffnung 1976 war die SCS eines der größten Einkaufszentren Europas. Auch heute (2026) zählt die Westfield Shopping City Süd zu den größten in Mitteleuropa und sichert ca. 5.000 Arbeitsplätze in Niederösterreich. Sie ist damit nicht nur ein bedeutendes Einkaufszentrum, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region. Mit ihrer Größe, Besucherzahl und Innovationskraft spielt sie eine zentrale Rolle im österreichischen Einzelhandel.

Erreichbarkeit & Service VERKEHRSANBINDUNG: • Mit Auto: von der A2 Südautobahn, Ausfahrt Mödling • via Straßen wie der Triester Straße, Zufahrt SCS-Straße • Öffentliche Verkehrsmittel: Badner Bahn, diverse Buslinien (z. B. 207, 265)

PARKREGELN / TARIFE: • Außenparkplätze: 4 Stunden kostenloses Parken danach € 2,50 pro Stunde. • VIP Parkhaus: Mitglieder des „Westfield Club“ bekommen bis zu 4 Stunden gratis • Parken im Parkhaus mit direktem Mallzugang • Bezahlung der Parkgebühren über Automaten an den Eingängen oder via App (Bmove) möglich

SONSTIGE SERVICES: • Westfield Club (Kundenkarte) mit Vorteilen: Rabatte, Angebote, VIP-Zugang etc. • Kostenloses Wlan, E-Mobility (Ladestationen), Kinderwagen-Verleih, • Eltern- / Familientoiletten etc.

Nachhaltigkeit: In den letzten Jahren wurde verstärkt in nachhaltige Technologien investiert, etwa Photovoltaik auf dem Dach, bessere Energieeffizienz etc.

ZERTIFIKATE: • Auszeichnung mit der Better-Places-Zertifizierung • Photovoltaik: Auf dem Dach der SCS wird die größte Photovoltaikanlage auf einem Einkaufszentrum in Europa betrieben (mehrere tausend Paneele). • Mitglied im Klimabündnis Österreich seit 2011

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Daten und Fakten

Etwa 25 Millionen Besucherinnen und Besucher jährlich!

Österreichs größtes Shoppingcenter liegt zum Großteil auf dem Gemeindegebiet der Marktgemeinde Vösendorf und im südlichen Teil von Ikea bis zur Blauen Lagune in Wiener Neudorf.

Der Begriff „Einkaufsstadt“ wird oft verwendet, weil die SCS durch ihre Größe, Anzahl der Geschäfte, Gestaltung und Infrastruktur über ein reines Shopping Center hinausgewachsen ist.

Unibail-RodamcoWestfield (URW) ist seit Mai 2008 Mehrheitseigentümer und Betreiber. Seit 2021 gibt es ein Joint Venture, wobei Credit Agricole Assurances einen Anteil von ca. 45 % hält.

1976: etwa 80.000 m² 2026: etwa 198.500 m²

2026: ca. 330 Shops und rund 5.000 Beschäftigte. 1976 waren es 160 Geschäfte.

Öffnungszeiten der Shops in der Mall: Rund um die SCS gibt es insgesamt mehr als 10.000 Parkplätze. Das Parkhaus hat ca. 700 überdachte, direkte Zugangsplätze zur Mall.

Verkaufsfläche

Montag-Mittwoch: 09:00-19:00 Donnerstag & Freitag: 09:00-20:00 Samstag: 09:00-18:00 Uhr Multiplex: Täglich ab ca. 11:00 Uhr bis mindestens 22:00 bzw. 23:00 Uhr je nach Filmvorstellung

Größte Photovoltaikanlage auf einem Einkaufszentrum in Europa: Jahresproduktion von bis zu 2,6 Millionen kWh.

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Grünoase & Multiplex Terrassen: ca. 2.000 m²

Umsatz (Center, gesamt): etwa 1,16 Mrd. Umsatz pro Jahr

Die SCS gehört zu den größten Einkaufszentren in Mitteleuropa.

Durchgehende Länge: ca. 1,6 km


Geschichte & Entwicklung Die SCS wurde vom Wiener Textilfabrikanten Hans Dujsik initiiert. Eröffnet wurde das Einkaufszentrum am 22. September 1976 in Vösendorf (Bezirk Mödling), wenige Kilometer südlich von Wien. Zur Eröffnung hatte die SCS etwa 80.000 m² Verkaufsfläche und ca. 160 Geschäfte.

ERWEITERUNGEN & ÄNDERUNGEN 1977: IKEA wurde in der SCS (am jetzigen Standort von Peek & Cloppenburg) eröffnet; später eigenes Gebäude über Verbindungswege in die SCS eingebunden. 1987: Erweiterung des Gebäudes um weitere Verkaufsflächen, ein Parkdeck und ein Bürocenter 1994: Eröffnung des Multiplex-Kinos in der SCS mit 9 Sälen, über 2.200 Sitzplätzen: Freizeit/Entertainment neben klassischem Shopping

2007/2008 ÜBERNAHME DER SCS VON UNIBAIL-RODAMCO UM- UND NEUGESTALTUNG AB 2012/2013 Im Verlauf der Jahre ab etwa 2012 gab es eine umfassende Sanierung und Modernisierung. Hier die wesentlichen Punkte: Masterplan & Refurbishment: Es wurde ein Masterplan für etwa 20 Jahre entwickelt, um die SCS zu revitalisieren und als Einkaufsstadt der Zukunft zu gestalten. Architektur/Design: Auftraggeber war Unibail-Rodamco, Architekturbüros ATP Architekten Ingenieure und Saguez & Partner. Ziel: Einkaufserlebnis verbessern durch viel Tageslicht, Freiräume, Grün- und Wasserflächen, Lounge-Bereiche Fassaden & Außenanlagen wurden thermisch saniert; Eingänge neu gestaltet. Orientierungssystem und Themenbereiche: Die Mall wurde in Bereiche aufgeteilt wie „Garden City“, „Water City“, „Light City“, „Basic City“. Markante Designelemente wie hohe „Bäume” (ca. 12 m), Wasserfälle, neue Lichtbänder etc. um Besuchern Orientierung und Erlebnis zu bieten. Baubetrieb bei laufendem Betrieb: Die Sanierungsarbeiten wurden so organisiert, dass der Betrieb möglichst wenig gestört wurde. Baustellen wurden in Phasen umgesetzt.

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NEUERUNGEN, AKTUALISIERUNGEN, ERGÄNZUNGEN Parkplatz-Kapazitäten & Verkehrskonzept: Bereits 2006 wurde die Zahl der Parkplätze auf 10.000 erhöht. Im Zuge der Umbauten wurden auch neue Verkehrszugänge und Verbesserungen bei der öffentlichen Anbindung (z. B. Badner Bahn Station, Buslinien) umgesetzt. Grünoase & Multiplex Terrassen 2017: Auf ca. 2.000 m² wurde eine „Grünoase“ errichtet, Außenbereiche neu gestaltet, Events dort initiiert. Multiplex-Modernisierung / Entertainment-Bereich 2023: Ein Modernisierungsprojekt des Kinos („Cineplexx Westfield SCS“) plus ein neues Freizeit-/Entertainment- und Gastro-Areal wurde geplant und umgesetzt. Investitionsvolumen: ca. € 25 Millionen. Neueröffnung war im Dezember 2023. Das Entertainmentareal enthält z. B. Escape Rooms, Mini-Golf, Bowling und neue Gastronomiekonzepte.

Umbau / Investition Cineplexx & Entertainmentbereich: ca. 25 Millionen

Kaufpreis 2007 (Dez.) an Unibail-Rodamco: ca. € 607 Millionen

Veranstaltungen & Community-Engagement: Westfield Good Festival DIY-Workshops, Repair-Corners, Pre-Loved Markt mit der Volkshilfe, Fotowall Ziel: Förderung von Nachhaltigkeit und Kreativität in der Gemeinschaft

Die SCS wurde ausgezeichnet mit Nachhaltigkeitszertifikat; Mitglied im Klimabündnis Österreich

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Soziale und Bildungsinitiativen SDG-Lounge: Interaktive Ausstellungen und Informationsangebote zu Themen wie Klimaschutz, Bildung und Gleichstellung Kooperationspartner: Vereinte Nationen Wien Förderung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs)


ZEITSTRAHL: PLANUNG, BAU & ENTWICKLUNG DER SCS 1974–1976: IDEE & BAU - ERÖFFNUNG • Konzept & Gründer: Initiator war der Wiener Unternehmer Hans Dujsik; das Projekt zielte auf ein großflächiges, autoorientiertes Einkaufszentrum im Speckgürtel südlich von Wien. • Eröffnung: 22. September 1976 — Eröffnung der Shopping City Süd mit ursprünglich deutlich kleineren Flächen (erste Verkaufsflächen ca. 80.000 m², ~160 Shops zum Start). 1977: IKEA • IKEA Vösendorf eröffnete den ersten Store in Österreich in der SCS - später wurde ein eigenes Gebäude errichtet, das mit der SCS verbunden wurde. Wichtig für Frequenz und Synergien. 1980er (ca. 1987/1988): ERSTE GROSSE ERWEITERUNG • Erweiterung & Infrastruktur: In den späten 1980er Jahren erfolgte eine nennenswerte Ausbau-/Erweiterungsphase (zusätzliche Verkaufsflächen, Parkdecks, Bürocenter). Die Erweiterungsschritte stärkten die SCS als regionales Zentrum. 1994 — MULTIPLEX KINO: ERSTE GROSSE ENTERTAINMENT-ERWEITERUNG • SCS Multiplex wurde eröffnet. Eine große Kinoinstallation mit 9 Sälen und 2.200 Sitzplätzen als Pionierprojekt für Österreich. Das verankerte Freizeit/Entertainment neben klassischem Shopping. 2007 (DEZEMBER): VERKAUF AN UNIBAIL-RODAMCO (SPÄTER URW) • Transaktion: Verkauf der SCS an Unibail-Rodamco (später Unibail-Rodamco-Westfield / URW). Nennenswerte Transaktionsgröße in der Berichterstattung (≈ € 607 Millionen). Dieser Eigentümerwechsel leitete internationale Management- und Repositionierungspläne ein. 2012–2015 — MASTERPLAN: UMFASSENDE REVITALISIERUNG & REBRANDING • Strategie: Unibail-Rodamco entwickelte einen mehrjährigen Masterplan zur Modernisierung (Neugestaltung der Innenräume, Tageslicht, Themenzonen, bessere Orientierung). • Architektur/Design: ATP Architekten Ingenieure und Saguez & Partners waren zentral an der Neugestaltung beteiligt (Gestaltungskonzept, „Themenzonen“, Lichtachsen, grüne Aufenthaltsbereiche). Umbauphasen wurden bei laufendem Betrieb umgesetzt (Phasenbau). 2016–2018: WEITERE AUFENTHALTSQUALITÄTEN & AUSSENBEREICHE • Grünoase / Außenaufwertung: Umbau/Aufwertung von Außenbereichen („Grünoasen“, Terrassen) und Ausbau von Event- und Freizeitflächen; Ziel: Erlebnisqualität erhöhen, nicht nur Verkaufsfläche.

2006 BIS HEUTE: PARKPLÄTZE & VERKEHR • Parkplätze: Zahl der Parkplätze wurde in den 2000er Jahren auf ca. 10.000 erhöht; Verkehrskonzept inkl. Anbindung an A2, Badner Bahn, Buslinien wurde laufend angepasst. (Wesentlich für Kundenstrommanagement). 2021 JOINT-VENTURE: VERKAUF VON 45 % AN CRÉDIT AGRICOLE ASSURANCES • URW verkaufte 45 % der SCS-Beteiligung an Crédit Agricole Assurances (April 2021) — Teil einer Portfolio-Neuausrichtung. 2023 REPOSITIONIERUNG DES MULTIPLEX: ENTERTAINMENT-INVESTITION • Investition & Konzept: ~€25 Millionen wurden in die Repositionierung des SCS-Multiplex / Entertainment-Bereichs investiert (umfangreiche Modernisierung des Cineplexx-Kinos + neues Entertainment/ Gastro-Areals: Escape Rooms, Mini-Golf, Bowling, neue Gastronomiekonzepte).

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2024–2025: NACHHALTIGKEIT, PHOTOVOLTAIK & „BETTER PLACES“ • PV-Projekte: Ausbau der Photovoltaik-Kapazitäten für die Westfield Shopping City Süd. (z. B. neue Anlage mit ca. 1.300 Panels, Ziel: rund 450 MWh grüne Stromproduktion p.a. als Ergänzung zur bestehenden Dach-PV). • Zertifizierung: die SCS erhielt 2025 die Better-Places-Zertifizierung (strategisches Unternehmensprogramm / Nachhaltigkeitsbewertung von URW/Westfield).

AUFTRAGGEBER, ARCHITEKTEN, BETREIBER • Gründer / Initiator: Hans Dujsik (Gründer / Bauherr der ersten Phase). • Eigentümer / Betreiber: seit 2007 Unibail-Rodamco (später Unibail-Rodamco-Westfield / URW); 2021: Verkauf von 45 % an Crédit Agricole Assurances (JV). • Architekten / Planer wichtige Revitalisierung: ATP Architekten Ingenieure (technische und bauliche Umsetzung) und Saguez & Partners (Innenraum/Designkonzept) bei der großen Modernisierungswelle ~2012–2015. • Multiplex / Betreiber Kino: Cineplexx ist seit 2022 Betreiber des Multiplex-Kinos; Betreiber und Westfield investierten 2023 gemeinsam in die Repositionierung.

WICHTIGE FINANZIELLE ZAHLEN • Kaufpreis 2007 (Dez.) an Unibail-Rodamco: ca. €607 Mio. • Investition Entertainment / Cineplexx (2023): ~€25 Mio.. • Photovoltaik-Paneele (2024/25): Ausbau mit ~1.300 Panels, • ~450 MWh Jahresertrag

INTERPRETATION / PLANUNGSLOGIK — KURZE EINORDNUNG • Vom Shoppingcenter zum Erlebnis-Zentrum: • Ursprünglich als autofreundliches Retail-Hub angelegt (1970er). • Ab 2010er wurde die SCS systematisch „umgedacht“: mehr Aufenthaltsqualität, Tageslicht, Freizeit und Gastronomie, auch um gegen Online-Handel und verändertes Kundenverhalten zu bestehen. • Phasenbetrieb bei laufendem Center: Große Umbauten wurden in Phasen umgesetzt, um das Center im Betrieb zu halten — typische Strategie für Bestandszentren. • Finanzielle Partnerschaften: Der JV-Verkauf an Crédit Agricole (2021) zeigt, dass SCS als Asset für institutionelle Investoren attraktiv bleibt; gleichzeitig ermöglichen Partnerkapital und URW-Management weitere Repositionierungen.

FAKTEN & WIRTSCHAFTSDATEN DER SCS (STAND 2025) GRUNDDATEN • Verkaufsfläche: ca. 198.500 m² • Anzahl der Geschäfte: ca. 330 • Anzahl der Parkplätze: 10.000 • Durchgehende Länge: ca. 1,6 km • Mitarbeiter: ca. 5.000 (inklusive Einzelhandel, Gastronomie, Kino) • Besucher pro Jahr: zwischen 20,4 und 24,5 Millionen

JAHRESUMSATZ: ~625 Millionen Euro NACHHALTIGKEIT & INNOVATION • Photovoltaikanlage: Mit einer Jahresproduktion von bis zu 2,6 Millionen kWh ist die SCS Betreiberin der größten Photovoltaikanlage auf einem Einkaufszentrum in Europa. • Nachhaltigkeitsinitiative: Teil der „Better Places 2030“-Initiative von Unibail-Rodamco-Westfield

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50 JAHRE SCS!

Und 33 Jahre Seite an Seite. Das print’s. Was 50 Jahre trägt, entsteht nicht über Nacht. Es wächst – aus Vertrauen, Verlässlichkeit und Partnerschaft. Genau das bringen wir Ausgabe für Ausgabe zu Papier: gedruckt in Österreich – mit Sorgfalt und Handschlagqualität. Zum Jubiläum gratulieren wir herzlich und drucken weiter an der Zukunft mit.

Ihr Peter Berger

Zentrale Horn +43 2982 4161-0

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Büro Wien +43 1 313 35-0

Vertretungen in allen Bundesländern

www.berger.at


Im September 2025 saß ich mit Zsolt Juhasz, dem General Manager der Westfield Shopping City Süd, beim Mittagessen, als er einen Gedanken ansprach, der mich zunächst überraschte. Zum 50-jährigen Jubiläum der SCS, meinte er, sollte ein hochwertiges Buch entstehen, das die Geschichte und Entwicklung dieses außergewöhnlichen Ortes dokumentiert. Und dann fügte er hinzu, dass er sich niemanden vorstellen könne, der diese Aufgabe besser übernehmen könnte als ich. Kaum jemand sei der Shopping City Süd über so viele Jahrzehnte hinweg so eng, intensiv und persönlich verbunden gewesen. Ich musste nicht lange überlegen. Die Vorstellung, noch einmal in fünf Jahrzehnte SCS-Geschichte einzutauchen, Erinnerungen aufleben zu lassen und die Entwicklung dieses Centers chronologisch nachzuzeichnen, faszinierte mich. Rückblickend muss ich allerdings schmunzeln: Hätte ich damals schon geahnt, wie viele Monate intensiver Recherche, zahllose Gespräche, unzählige Stunden in Archiven und die Sichtung tausender Fotos auf mich zukommen würden – vielleicht hätte ich einen Moment länger nachgedacht. Doch jeder einzelne Aufwand hat sich gelohnt. Es war eine besondere Freude, den Kontakt zu ehemaligen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern wieder aufzunehmen, mit den Pionieren der ersten Jahre in Erinnerungen zu schwelgen und viele jener Menschen vor den Vorhang zu bitten, die mit ihrem Engagement den Erfolg der Shopping City Süd entscheidend mitgestaltet haben. Nun, da diese intensive Reise durch fünf Jahrzehnte SCS-Geschichte zu Ende geht, bleibt nur die Hoffnung, dass es gelungen ist, die wichtigsten Meilensteine festzuhalten und den Menschen gerecht zu werden, die dieses Center geprägt haben. Sollte ich dennoch jemanden oder ein bedeutendes Ereignis übersehen haben, bitte ich dafür aufrichtig um Nachsicht.

Foto: Birgit Brauneder

Zum Schluss möchte ich noch etwas Persönliches erzählen, das mich tief berührt hat. Vor Kurzem teilte mir Zsolt Juhasz mit, dass als Zeichen der Anerkennung für meinen langjährigen Einsatz für die Shopping City Süd eine Straße auf dem Gelände des Centers künftig meinen Namen tragen wird. Der bisherige SCS-Südring zwischen Multiplex und IKEA wird – in Abstimmung mit der Marktgemeinde Wiener Neudorf – in „Hannes-Fenz-Ring" umbenannt. Eine größere Auszeichnung hätte ich mir niemals vorstellen können. Sie erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und auch mit einer gewissen Demut. Vor allem aber empfinde ich sie als Anerkennung für all die vielen Jahre, in denen ich die Shopping City Süd mit großer Leidenschaft begleiten durfte. Dafür und für vieles mehr möchte ich von Herzen Danke sagen.

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Foto: Stefan Szepansky

Epilog


Zum Abschluss: Ein herzliches Dankeschön! Ein Buch wie dieses entsteht nicht allein am Schreibtisch. Es lebt von Erinnerungen, Geschichten und Bildern – und vor allem von den Menschen, die bereit sind, ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre persönlichen Schätze beizusteuern. Deshalb gilt zum Abschluss ein ganz herzliches DANKE an all jene, die mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrer Unterstützung maßgeblich zum Gelingen dieses Jubiläumsbuches beigetragen haben. Neben den zahlreichen Statement-Gebern, Erinnerungs-Genies, Foto-Lieferanten und Energiespendern sollen hier – pars pro toto – einige Persönlichkeiten besonders hervorgehoben werden: Martha Novy für die ansprechende, kreative und ideenreiche grafische Umsetzung, Lisa Fenz für ihr gewissenhaftes und aufmerksames Lektorat, Daniela Hardzina für ihr konstruktives Consulting und wertvolle Anregungen, Gerti Hosch für das beherzte und nostalgische Kramen in so mancher Erinnerungskiste, Roland Braunsteiner für seine zahlreichen Geschichten und ergiebigen Erinnerungen an die „gute alte Zeit“ und ganz besonders Lutz Nowotny, der bereits vor der Eröffnung der SCS mit der Entwicklung des Center-Namens und des eindrucksvollen Logos ein bis heute prägendes Zeichen setzte, zahlreiche innovative und erfolgreiche Aktivitäten initiierte und die wichtigen ersten Jahre der Shopping City Süd maßgeblich mitgestaltete. Ihnen allen gebührt ein großes Dankeschön. Denn erst durch ihre Erinnerungen, ihre Unterstützung und ihre Begeisterung konnte aus 50 Jahren SCS-Geschichte dieses Buch werden. Bildernachweis: die Fotos stammen - wie jeweils angegeben - großteils aus dem Archiv des SCSMagazins SHOPPING-intern, aus privaten Archiven und SCS-Dokumenten.

Quellenangabe: wie jeweils genannt - aus öffentlichen Medien sowie alten Prospekten des Centers

IMPRESSUM

Medieninhaber und Herausgeber: Verlag Hannes Fenz, 2334 Bürocenter B1/9, T. +43 (0) 1 699 96 96 | fenzscs@shoppingintern.at | www.SHOPPINGintern.at Mitglied im Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedien-Verband ÖZV Alle Angaben sind sorgfältig recherchiert, jedoch ohne Gewähr. Autor und Herausgeber: Hannes Fenz Consulting: Mag. Daniela Hardzina - Unibail-Rodamco-Westfield Fotos: PicturePeople, Fenz, Dragan_Dok, P. Lipiarski, Good Life Crew, Breneis, URW, zVg Titelseite: Coveridee: Karin Saey - Foto: H. Fenz | Lektorat: Lisa Fenz Layout & Satz: Martha Novy, Hannes Fenz, Niki Polaschek - Adobe InDesign Druck: Druckerei Berger, 3580 Horn; gedruckt auf nachhaltigem Papier mit PEFC-Garantie Vertrieb: Verlag Fenz - Erscheinungsort: 2334 Vösendorf-Süd SCS Offenlegung unter: www.shoppingintern.at

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Wir finden dein nächstes Lieblingsbuch! Besuch unsere Buchhandlung in der Shopping City Süd oder auf morawa.at!

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Hannes Fenz ist mit der Geschichte der Shopping City Süd seit ihren Anfängen eng verbunden.

HANNES FENZ

Bereits 1976 war er als jüngster Mieter mit einem kleinen Schallplattengeschäft in der neu eröffneten SCS von Beginn an dabei und legte damit den Grundstein für seine jahrzehntelange unternehmerische Tätigkeit in Österreichs größtem Einkaufszentrum. Aus dem ersten Musikgeschäft entstanden im Laufe der Jahre zahlreiche weitere erfolgreiche Standorte und Geschäfte in der Shopping Mall.

Mit großem Gespür für Kommunikation, Handel und die Entwicklungen im Einkaufszentrum gründete Hannes Fenz später einen Zeitschriftenverlag und das Kundenmagazin SHOPPING-Intern, das sich seit 1989 als fixer Bestandteil der SCS etablierte. Darüber hinaus engagiert er sich bereits seit mehr als drei Jahrzehnten als gewählter Obmann des SCS-Mietervorstands und vertritt dabei die Interessen zahlreicher Unternehmerinnen und Unternehmer. Durch seine persönliche Verbundenheit, seine langjährige Erfahrung und seine unmittelbaren Einblicke zählt Hannes Fenz zu den Menschen, die die Entwicklungen der Shopping City Süd über fünf Jahrzehnte hinweg nicht nur begleitet, sondern auch aktiv mitgestaltet haben. Seine Erinnerungen und Geschichten spiegeln ein bedeutendes Stück österreichischer Handelsgeschichte aus ganz persönlicher menschlicher Sicht wider.

1976

Fenz Verlag www.shoppingintern.at EUR 25,00

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