Danke! Kleine Anfänge sind ein Grund zur Freude

Gemeindegründung

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Gemeindegründung

Mein fünfjähriger Enkel bleibt ständig stehen, weil er Käfer, Blumen und Steine entdeckt. Ich wäre fast dran vorbeigerauscht.
Als ich darüber nachdenke, kommt mir ein Gleichnis Jesu in den Sinn. «Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf sein Feld sät. Es ist zwar das kleinste aller Samenkörner. Aber was daraus wächst, ist grösser als alle anderen Gartenpflanzen. Ein Baum wird daraus, auf dem die Vögel sich niederlassen und in dessen Zweigen sie nisten.»

Jürg Wüthrich
Leiter
Vision Europa
juerg.wuethrich
@feg.ch
Jesu Gleichnis zeigt: Im Kleinsten steckt gewaltiges Potenzial. So ist es auch mit Gemeindegründungen. Am Anfang wirkt vieles wacklig und unscheinbar – doch genau hier beginnt Wachstum. Träume und Visionen brauchen Zeit. Wo mutig klein gestartet wird, sollten wir feiern. Danke, dass du in solche «Samenkörner» in der Schweiz und Europa investierst. Das Reich Gottes startet klein, aber es wächst, breitet sich aus und prägt Nationen.
Wir sagen danke – wirklich von Herzen –weil ihr immer wieder mitbetet und uns auch finanziell unterstützt. Ohne euch wäre vieles anders, schwerer. Dass ihr dabei seid, fühlt sich gut an, das ist wertvoll.
Ohne euch könnte ich das nicht tun – eure Unterstützung macht es möglich, dass ich Zeit habe für Dinge, die mir wichtig sind. Weil ihr helft, kann ich mich auf die Evangelisation und aufs Predigen konzentrieren, kleine Gruppen stärken und Gemeinden nah beistehen. Manchmal geht’s um Rat, manchmal um Mut machen – immer aber darum, gemeinsam unterwegs zu sein.
Ihr sorgt dafür, dass wir hier in der Brianza Hoffnung bringen und anderen helfen dürfen. Durch euch entsteht Gottes Reich hier wirklich vor Ort. Es bedeutet viel, dass ihr diese Aufgabe gemeinsam mit uns tragt! In Markus 6,12 lesen wir: «Da machten sich die Jünger auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.»
Reto Dittli
Gemeindegründung Brianza (Italien) dittli.reto@gmail.com


Österreich
Unsere Mitbewohnerin ist oft bei unseren Nachbarn eingeladen. Dabei wird viel über unsere Politiker gelästert. (Den O-Ton ersparen wir uns, denn wir wissen ja alle, wie das klingt ...) Aber aufgebaut ist nach diesen Gesprächen niemand.
Im Gegenteil, unser Nachbar klagt über erhöhten Blutdruck – alles wegen diesen Politikern? Unsere Mitbewohnerin, noch nicht lange Christin, hat irgendwie auch ein ungutes Gefühl bei die-
«Wo mutig klein gestartet wird, sollten wir feiern!»
sen Diskussionen... Da greift der Geist Jesu ein – mit einem Geistesblitz: «Lade sie zum Hauskreis ein! Gottes gute Botschaft ist doch das Kontrastprogramm!» Als Priska und ich davon hörten, dachten wir: Das ist viel zu früh! So «weit» sind sie noch lange nicht. Aber – oh Wunder: Die Nachbarin kommt tatsächlich zum nächsten Hauskreistreffen. Jetzt schon 4x! Immer total bewegt und voll dabei! Beim letzten Mal sogar laut gebetet! Wow! So zeigt Gott, wie begrenzt wir sind und wie viel mehr ER tun kann!
John Mark Fankhauser Gemeindegründung Marchfeld (A) jmfegf@hotmail.com

Jürg Wüthrich
Leitung
FEG Schweiz, Missionen
juerg.wuethrich
@feg.ch
Im letzten Jahr habt ihr, liebe Spenderinnen und Spender, uns 1,1 Mio. CHF anvertraut. Unglaublich! Damit bist du ein Ermöglicher. Die Menschen da draussen brauchen dich! Wie die Berichte aus Italien und Österreich zeigen, hat deine Spende und deine Gebete Auswirkungen auf Menschen, und zwar für die Ewigkeit.
Auch aus den anderen Ländern könnten wir ähnliche Geschichten weitergeben. Danke hilfst du mit, die Kraft des Evangeliums im Leben von Menschen sichtbar zu machen. Dabei sind kleine und grössere Beträge gleich wertvoll.
Ganz herzlichen Dank!


