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Wärmepumpen
Marktübersicht Mit


Fördermittelratgeber - Wärmepumpe
Pelletheizung - Hybridheizung - Photovoltaik
Die zukunftssichere Heizlösung für Ihr Zuhause von Mitsubishi Electric.




Unsere Luft / Wasser-Wärmepumpen verwenden das natürliche Kältemittel R290 (Propan) mit sehr geringem Treibhauspotenzial. Energieeffizienzklasse A+++.

Jetzt informieren: mitsubishi-les.com/waermepumpe






DIE FRAGE, WELCHE DENN NUN DIE „RICHTIGE“
HEIZUNG IST, POLARISIERT. Wer die eingeschlafene Geburtstagsfeier seiner Patentante in Wallung bringen möchte, macht am besten seinen Wärmespender zum Thema. Dabei sollte doch nach dem Inkrafttreten des reformierten Gebäudeenergiegesetzes (GEG) alles besser werden. Die damalige Ampel-Koalition hatte sich das Ziel gesteckt, den Sanierungsstau in den Heizungskellern aufzulösen, die CO2-Emissionen des Gebäudebestands zu reduzieren und abschließend zu klären, wie wir in Zukunft heizen – nämlich nachhaltig! Heute wissen wir, dieser Plan ist gescheitert. Vor allem die Vorschrift, bei jedem Heizungstausch 65 Prozent erneuerbare Energien einbinden zu müssen sowie das Betriebsverbot für alte (fossile) Heizkessel, wurde von vielen als kleinteiliger Dirigismus aufgenommen. Die Opposition schäumte, medialer Widerstand formierte sich und auch zwischen den Regierungsparteien waren erste Spannungen zu spüren. Keine andere Wortschöpfung könnte die Gefühlslage zu der Reform des GEG besser beschreiben als die des „Heiz-Hammers“. Nach dem Auseinanderfallen der Ampel-Koalition, zog der spätere Wahlsieger, die Union, mit dem Versprechen in den Wahlkampf, das GEG zurückzunehmen und Betriebsverbote für bestimmte Heizungen wieder zu streichen. Gesagt, getan! Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), das am 10. Juli 2026 durch die Regierungsfraktionen im Bundestag verabschiedet wurde, bringt für Hauseigentümer schon wieder neue Regeln beim Thema Heizen. Unter der
Überschrift „Technologieoffenheit“ ist nun auch wieder der Weiterbetrieb und der Einbau neuer Gas- und Ölheizungen erlaubt. Wer aber darauf hofft, dass im Heizungskeller jetzt wieder alles beim Alten ist, der dürfte enttäuscht werden. Der Druck, klimaschädliche CO2-Emissionen einzusparen und sich angesichts steigender Heizkosten möglichst unabhängig von Öl und Gas zu machen, bleibt weiterhin hoch. Jetzt ist deutlich mehr Eigeninitiative gefragt.
Die neue Flexibilität bei der Heizungsmodernisierung bieten Ihnen die Chance, Ihre Sanierungsschritte ohne Zeitdruck passgenau auf Ihr Gebäude abzustimmen. Soll es die Wärmepumpe, eine Pelletheizung oder vielleicht doch hybride Heiztechnik sein? Unser E-Paper stellt Ihnen die zukunftsträchtigen Heizlösungen im Detail vor. Wir sagen Ihnen außerdem, welche Fördermöglichkeiten Sie für den Heizungstausch nutzen können, damit Ihnen die Kosten nicht über den Kopf wachsen. Außerdem haben wir für Sie spannende Reportagen im Angebot, die Sie als Inspirationsquelle für Ihr eigenes Heizungsmodernisierungsprojekt heranziehen können.
Viel Freude mit unserem E-Paper wünscht Ihnen
Jörg Bayer


6 Gebäudemodernisierungsgesetz Alles wieder beim Alten?
8 Förderung Finanzspritze 15 Im Fokus Marktübersicht Wärmepumpe

Heiztechnik
10 Wärmepumpe
Effizient und klimafreundlich 26 Pelletheizung Traditionell gut 30 Hybridheizung Das Beste aus zwei Welten
36 Photovoltaik & Speicher Mehr Autarkie, geringere Kosten
Pelletheizung Heizungstausch auf kleinem Raum 40 Solarstrom Altbau auf Zukunftskurs




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Bildnachweise:
Titel: Mitsubishi Electric, Vaillant, Primagas, Hargassner
S. 3 Illustration: shutterstock.com
S. 6 Illustration: shutterstock.com
S. 8 Illustration: erstellt mit KI Gemini
Das Habecksche „Heizungsgesetz“ ist Geschichte!
Mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) genießen Hauseigentümer wieder mehr Freiheiten.
DIE UNION HAT MIT HILFE DER SPD EINES IHRER WICHTIGSTEN WAHLKAMPFVERSPRECHEN EINGELÖST UND DAS GEBÄUDEENERGIEGESETZ (GEG) ABGESCHAFFT. An dessen Stelle tritt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Damit entfallen die strengen Vorgaben für den Heizungstausch nahezu vollständig. Zudem dürfen fossile Heizsysteme wie Öl- und Gasheizungen sowohl weiterbetrieben als auch wieder neu eingebaut werden. Wir nehmen das neue Gesetz für Sie etwas genauer unter die Lupe.
Anders als gehabt
Das neue GModG ist unter mehreren Gesichtspunkten eine Abkehr vom GEG. So sind Hauseigentümer nicht länger dazu verpflichtet, ihre neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Stattdessen gibt es beim Heizungstausch wieder die volle Wahlfreiheit. Auch die Installation eines klassischen Öl- oder Gaskessels ist wieder zulässig. Allerdings muss dieser dann ab 2029 mit einem Anteil von mindestens 10 Prozent klimafreundlicher Brennstoffe, wie Biomethan, Bioöl oder grünem Wasserstoff, betrieben werden. Dieser verpflichtenden Mindestanteil steigt schrittweise an. Diese „Bio-Treppe“ schreibt für das Jahr 2030 die Beimischung von mindestens 15 Prozent, ab 2035 von mindestens 30 und ab 2040 von mindestens 60 Prozent klimafreundlicher Brennstoffe vor. Übrigens können diese Anteile unter bestimmten Bedingungen durch eine So -
larthermie-Anlage beziehungsweise mit einer Wärmepumpen- oder BiomasseHybridheizung umgangen werden. Darüber hinaus wird das im GEG verankerte absolute Betriebsverbot für fossile Heizungsanlagen ab 2045 ersatzlos gestrichen. Apropos Betriebsverbot: Auch die Pflicht, einen Konstanttemperaturkessel nach 30 Jahren Laufzeit silllegen zu müssen, fällt weg. Auch wird es künftig keine verpflichtende Zwangsberatung durch einen Experten wie Schornsteinfeger oder Energieberater mehr geben, wenn geplant ist, ein neues fossiles Heizsystem zu installieren. Hauseigentümer können ihre Entscheidungen wieder
unbürokratisch gemeinsam mit ihrem Heizungsinstallateur treffen. Auch für Vermieter hat das GModG wichtige Änderungen parat. Weil die 65-ProzentErneuerbare-Regelung wegfällt, schützt die Bundesregierung Mieter zukünftig besser vor zu hohen Nebenkosten. Entscheidet sich ein Vermieter beim Heizungstausch für einen fossilen Heizkessel, darf er die dadurch entstehenden Kostenrisiken nicht mehr komplett auf den Mieter umlegen. Ab Januar 2028 müssen Vermieter die anfallenden CO 2Abgaben sowie die Netzentgelte für den Gasanschluss zur Hälfte selbst tragen. Auch an dem für die biogenen Brenn-
DAS NEUE „HEIZUNGSGESETZ“ KURZ UND KNAPP.
Das neue GModG befreit Hauseigentümer von vielen Pflichten und gesetzlichen Auflagen. Wir haben die wichtigsten Änderungen für Sie zusammengefasst:
» Wegfall der 65-Prozent-Regelung: Neu eingebaute Heizungen müssen nicht länger einen Mindestanteil von 65 Prozent erneuerbaren Energien vorweisen können. Hauseigentümer haben wieder volle Wahlfreiheit beim Einbau eines neuen Wärmeerzeugers.
» Abschaffung von Betriebsverboten: Kein gesetzlich definiertes Ende mehr für fossiles Heizen. Bestehende Öl- und Gaskessel dürfen weiterbetrieben und neue eingebaut werden.
» Die „Bio-Treppe“: Die Beimischung von Biogasen und -ölen wird verpflichtend. Mit den Jahren steigt der Mindestanteil kontinuierlich an.
» Kostenaufteilung zwischen Vermieter und Mieter: Vermieter können die Kosten für das Heizen mit einem Öl- oder Gaskessel nicht länger komplett auf den Mieter umlegen. An der CO2-Abgabe, den Netzentgelten und den Kosten für biogene Brennstoffanteile müssen sich Vermieter zur Hälfte beteiligen.
stoffe fälligen Preisbestandteil müssen sich Mieter und Vermieter in den ersten drei Stufen der Biotreppe (bis 2039) hälftig beteiligen.
Auf eigene Gefahr!
Anders als sein Vorgänger macht das GModG keine starren Vorgaben, sondern überlässt es dem Urteilsvermögen der Hauseigentümer, für welches Heizsystem sie sich am Ende des Tages entscheiden. Auch fossile Wärmeerzeuger sind wieder eine Option. Auf den ersten Blick erscheint das neue „Heizungsgesetz“ verbraucherfreundlich und freiheitlich. Aber bei genauerer Betrachtung werden so die Investitions- und Betriebsrisiken einfach auf den Verbraucher abgewälzt. Wer sich dazu entschließt, bei sich zu-
„ Die Technologieoffenheit des GmodG bedeutet mehr Entscheidungsfreiheit. Gut so! Denn wer heute faktenbasiert entscheidet, kommt an einer Technologie nicht vorbei: der Wärmepumpe. Sie ist nicht die Zukunft. Sie ist die Gegenwart – und sie rechnet sich. Denn wer nur auf den Anschaffungspreis schaut, denkt zu kurz. Was zählt, sind die Gesamtkosten über die gesamte Lebensdauer einer Heizung. Und hier gewinnt die Wärmepumpe – besonders in Kombination mit intelligenten Steuerungslösungen wie Tado, die Heizung und Stromtarife automatisch synchronisieren. Klimaschutz und Kostenersparnis sind kein Widerspruch. Sie sind bei der Wärmepumpe ein und dasselbe. Damit die Wärmewende weiter voran kommt, braucht es jetzt politische Verlässlichkeit: klare Rahmenbedingungen, konsequent sinkende Strompreise und einen zügigen Ausbau der Smart-MeterInfrastruktur. “

hause fossil zu heizen, oder seine bestehende Öl- oder Gasheizung noch über Jahre weiterzubetreiben, der muss ab 2029 verpflichtend grüne Brennstoffe nutzen. Da Biomethan und Bioöl extrem knapp und teuer sind, droht vielen laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ein starker Heizkostenanstieg. Klüger ist es, den Pfad zu beschreiten, der mit dem GEG eingeschlagen wurde und auf regenerativen Wärmeerzeuger zu setzen. Perspektivisch versprechen sie nicht nur niedrigere Heizkosten, sondern erfüllen alle Anforderungen an eine klimafreundliche Wärmeversorgung. Außerdem warnen Experten, darunter auch das Fraunhofer Institut, dass bestehende Gasnetze perspektivisch komplett sillgelegt werden könnten, weil immer mehr Haushalte auf Wärmepumpen umsteigen werden. Zuvor dürfte sich jedoch erst einmal der Gaspreis erhöhen, weil sich immer weniger Kunden die Kosten für die Wartung und Instandhaltung des Netzes teilen müssen. Schließlich steht auch die Streichung der Beratungspflicht vor dem Einbau eines fossilen Heizkessels in der Kritik. Verbraucherschützer warnen, dass Hauseigentümer ohne eine Expertenberatung in eine Fehlinvestition laufen könnten und nicht die günstigste Form der Wärmeerzeugung wählen. Klüger ist es, vor dem Heizungstausch frühzeitig das Gespräch mit einem Energieberater oder Fachhandwerker zu suchen, um die individuell günstigste Heizungsvariante zu bestimmen. (bay)

„ Die Diskussionen um das neue Heizungsgesetz sorgen weiterhin für große Verunsicherung im deutschen Heizungsmarkt. Viele Kunden fragen sich, wie lange bestehende Heizkessel noch betrieben werden dürfen und welches System künftig die richtige Wahl ist. Diese Unsicherheit führt dazu, dass Investitionen aufgeschoben werden. Gefordert wird daher eine klare und langfristige Positionierung der Regierung mit verbindlichen Richtlinien und einem konkreten Zeitplan für den Austausch alter Anlagen. Nur so erhalten Kunden, Handwerker und Hersteller die notwendige Planungssicherheit. “

„ Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümern gibt die Reform vor allem deutlich mehr Handlungsspielraum. Wer baut oder modernisiert, braucht eine Wärmeversorgung, die zum Gebäude, zur Region und zum Budget passt. Deshalb ist es richtig, Bürokratie abzubauen und technologieoffene Lösungen zu stärken. Gerade in ländlichen Regionen ohne Anschluss an die öffentlichen Versorgungsnetze werden praktikable und bezahlbare Alternativen dringend gebraucht. Zukunftsfähig ist eine Energielösung dann, wenn sie gesetzliche Vorgaben erfüllen kann, bezahlbar bleibt und sich an neue Rahmenbedingungen anpassen lässt. Flüssiggas bietet diese Flexibilität: Es lagert netzunabhängig in Tanks vor Ort und wird mit Futuria Propan, unserem biogenen Flüssiggas, schrittweise regenerativer –so, wie es die „Bio-Treppe“ im GModG vorsieht. Darum setzt die Reform aus unserer Sicht wichtige Signale für eine pragmatische Wärmewende besonders in ländlichen Regionen Deutschlands. Es braucht technologieoffene Lösungen, die dort funktionieren, wo andere Optionen nicht realistisch sind. “

Für welche Heizung bekommen Sie eine Förderung? Und wie viel?
Wir stellen vor, was die Regierung ab 21. Juli plant.
SO SCHNELL KANN ES GEHEN. JETZT ÄNDERT SICH DIE HEIZUNGSFÖRDERUNG ALSO DOCH. Ab 21. Juli sollen neue Förderbedingungen gelten. Die gute Nachricht: Die Basisförderung bleibt. Damit erhalten Sie bis zu 30 Prozent, wenn Sie sich eine effiziente Heizung einbauen (s. Tabelle).
Wenigverdiener profitieren Wer wenig verdient, profitiert. Den Baustein „Einkommensbonus“ gab es vorher schon, jetzt wurde er ausdifferenziert. Nun bekommt man sogar etwas mehr als vorher, bzw. darf etwas mehr verdienen. Bis zu 40 Prozent extra sind möglich, das ist mehr als die Basisförderung. Weiterer positiver Effekt: Wer in die niedrigste Einkommenskategorie fällt, darf zehn Prozent mehr Kosten anrechnen: bis zu 80 Prozent. So ist es möglich, mehr Zuschuss zu erhalten als beim Fördervorgänger. Bis zu 28.000 Euro sollen möglich sein. Aber: Die Grenzen liegen nied-
rig. Wer die maximal möglichen 40 Prozent beim Einkommensbonus anrechnen will, der darf als zu versteuerndes Einkommen nicht mehr als 30.000 Euro pro Jahr verdienen. Wer 50.000 Euro versteuert, darf immerhin noch zehn Prozent zusätzlich anrechnen. Arbeiten beide Partner, dürfte die Grenze schnell überschritten sein. Relevant ist der Baustein eher für Rentner, Alleinerziehende oder Eltern, die letztes Jahr in Elternzeit waren. Apropos Kinder: Neu ist der Familienzuschlag. Haben Sie Kinder? Dann erhöht sich die Grenze beim Einkommensbonus um 10.000 Euro. Statt 50.000 Euro darf beispielsweise 60.000 Euro auf Ihrem Steuerbescheid stehen.
Was fällt weg?
Über verschüttete Milch soll man nicht klagen. Der Übersicht halber zählen wir trotzdem kurz auf, welche Bausteine eingestampft werden. Der Effizienzbonus entfällt. Den gab es, wenn
die Wärmepumpe Erdreich als Wärmequelle nutzte oder ein natürliches Kältemittel verwendete. Kleiner Trost: Er war mit fünf Prozent der „kleinste“ Baustein. Der Klimageschwindigkeitsbonus wird weiterhin gewährt, jedoch gibt es vier Prozent weniger. Wie der Name sagt, war ohnehin geplant, diesen nach und nach auslaufen zu lassen. Wer eine Biomasse-Heizung einbaut, muss ab jetzt auf den „Emissionsbonus“ verzichten. Hier gab es 2.500 Euro zusätzlich, wenn die Heizung einen Feinstaubgrenzwert einhielt.
Fazit: Noch vor Februar Eines bleibt gleich: Fix sein lohnt sich! Wie schnell sich die Förderung ändern kann, haben wir erneut gesehen. Außerdem ist bereits eingeplant, dass es die kommenden Monate weniger geben wird. Zunächst sinkt der Förderhöchstbetrag am ersten Februar zum ersten Mal. Dann bekommen Sie 750 Euro weniger. Das wiederholt sich alle sechs Monate. Auch beim Geschwindigkeitsbonus müssen Sie ab 1. Februar jedes halbe Jahr vier Prozentpunkte weniger anrechnen. (mal)
AB 21. JULI SOLLEN FOLGENDE FÖRDER-BAUSTEINE GELTEN
Sie tauschen die Heizung? Wie viel Geld gibt es dafür von der BEG EM (Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen)? Die Förderung besteht aus verschiedenen Bausteinen, die Sie miteinander kombinieren können. Ist es möglich, alle Bausteine zu addieren und den vollen Fördersatz zu bekommen? Nein. Der Zuschuss für den Heizungstausch liegt bei maximal 70 Prozent der Gesamtkosten. Wohnen Sie selbst im Gebäude und liegt Ihr zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen unter 40.000 Euro (mit Familienzuschlag*, sonst 30.000 Euro), dürfen Sie 80 Prozent der Kosten anrechnen. Der Förderhöchstbetrag soll 28.000 Euro für die erste Wohneinheit betragen (15.000 Euro für die zweite bis sechste Wohneinheit). Für die Förderung ist die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zuständig. Weitere Infos zur „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude (458)“ unter www.kfw.de/heizung
WELCHE FÖRDERBAUSTEINE GIBT ES? BEI WELCHEN HEIZUNGSARTEN GELTEN SIE?
Grundförderung 30 %*** Diese drei Grundbedingungen müssen erfüllt sein:
- Das Bestandsgebäude muss mind. fünf Jahre alt sein.
- Die Energieeffizienz des Gebäudes und/oder Anteil Erneuerbarer Energien muss erhöht werden.
- Das gesamte Heizungsverteilsystem muss optimiert werden, z.B. hydraulischer Abgleich, bzw. Anpassung der Luftvolumenströme.
Klimageschwindigkeitsbonus 16 % Je schneller Sie sind, desto mehr Geld gibt es. Er sinkt erstmalig am 01.02.2027 und danach halbjährlich zum 1. Februar und 1. August eines jeden Jahres um 4 Prozentpunkte.
Einkommensbonus (Eigentümer müssen selbst im Gebäude wohnen.)
Wärmepumpe
Biomasse (z.B. Pellet, Hackschnitzel, Scheitholz) Solaranlagen (= Anlagen zur Heizungsunterstützung) Anschluss Gebäude-/ Wärmenetz Brennstoffzellenheizung, Innovative Heizungstechnik, wasserstofffähige Heizung (Investitionsmehrkosten)
16 % gibt es für Biomasse nur in Kombination mit Wärmepumpe, Solarthermie- oder PV-Anlage
Hausbesitzer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von maximal 50.000 Euro pro Jahr, erhalten 10 % extra.
Hausbesitzer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von maximal 40.000 Euro pro Jahr, erhalten 30 % extra.
Hausbesitzer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von maximal 30.000 Euro pro Jahr, erhalten 40 % extra.
* NEU: Familienzuschlag: Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt? Dann darf Ihr zu versteuerndes Einkommen 10.000 Euro höher sein.
WEITERE ANMERKUNGEN:
** Förderhöchstbetrag: Er sinkt für die erste Wohneinheit erstmalig am 01.02.2027 und danach halbjährlich zum 01.02. und 01.08. eines jeden Jahres um 750 Euro.
*** NEU: Im 1. Quartal 2027 soll ein Wertschöpfungsbonus eingeführt werden. Die Grundförderung sinkt dann für Wärmepumpen, die außerhalb der EU gefertigt/gebaut/zusammengebaut wurden, auf 15 Prozent. Gleichzeitig erhalten Wärmepumpen, die innerhalb der EU gefertigt wurden, einen Wertschöpfungsbonus in Höhe von 15 Prozent.
HIER HERRSCHT RUHE!
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe „AirPro“ kombiniert laut Herstellerangabe einen SCOP von über 5 mit einem flüsterleisen Betrieb. Durch den Einsatz des natürlichen Kältemittels Propan erfüllt die „AirPro“ höchste ökologische Kriterien. Hargassner

Wer seinen Öl- oder Gaskessel durch eine Wärmepumpe ersetzt, profitiert mehrfach. Leider scheuen noch zu viele den Heizungstausch. Warum das ein Fehler ist, sagen wir Ihnen jetzt.
MEHR ALS 20 MILLIONEN FOSSILER HEIZKESSEL SIND IN DEUTSCHEN HEIZUNGSKELLERN IN BETRIEB. Oft sind sie jedoch ineffizient, überdimensioniert und technisch veraltet. Die Folgen sind steigende Heizkosten und zu hohe CO 2-Emissionen. Es wird höchste Zeit, sich aus der „fossilen Umklammerung“ zu lösen. Mit der Wärmepumpe steht Ihnen eine wirtschaftliche und ökologische Alternative bereit, die niedrige Heizkosten und Klimaschutz vereint.
Hier den Hebel ansetzen Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt eine Wärmepumpe etwa drei bis vier Kilowattstunden Heizwärme. Sie nutzt dafür die in Luft, Erdreich oder Grundwasser gebundene Wärmeenergie und hebt diese auf ein höheres Temperaturniveau, um damit die Wohnräume zu heizen und das Brauchwasser zu erwärmen. In der Wärmepumpe zirkuliert ein flüssiges Kältemittel. Bei der Wärmeübertragung aus einer der genannten Quellen geht dieses in einen gasförmigen Aggregatszustand über. Anschließend wird das Gas stark komprimiert, wodurch dessen Temperaturniveau stark ansteigt. Wer von Ihnen schon einmal einen Fahrradreifen mit einer Luftpumpe aufgepumpt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass sich das Gehäuse der Pumpe bereits nach
VIELSEITIG EINSETZBAR Dank Vorlauftemperaturen von bis zu 70 °C wird die Luft-Wasser-Wärmepumpe „HDG A11/18“ laut Hersteller einer Vielzahl von Anforderungen gerecht. Sie arbeitet mit dem Kältemittel R290 (Propan). HDG Bavaria

wenigen Hüben erwärmt. Dasselbe Prinzip macht sich die Wärmepumpe zunutze. Im letzten Arbeitsschritt wird das unter hohem Druck stehende und erhitzte Kältemittelgas wieder verflüssigt. Mit der durch diesen Umkehrprozess freiwerdenden Wärmeenergie wird das Gebäudes geheizt sowie das Brauchwasser erhitzt.
Wahlfreiheit
Das von Hauseigentümern am häufigsten gewählte Wärmepumpenmodell ist die Luft-WasserWärmepumpe. Das ist nicht weiter überraschend. Schließlich lässt sie sich, weil keine Erd- oder Bohrarbeiten notwendig sind, vergleichsweise einfach und damit preiswert installieren. Modernisierungswilligen Eigenheimbesitzern können aber auch auf Alternativen zurückgreifen, die eine höhere Effizienz vorweisen können. Nämlich Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen. Diese bedienen sich an der im Erdreich beziehungsweise dem Grundwasser gespeicherten Wärmeenergie und machen diese für Heizzwecke nutzbar. Der Vorteil bei erdgebundenen Systemen besteht darin, dass das Temperaturniveau ihrer Wärmequelle über das ganze Jahr hinweg konstant hoch bleibt. Da jedoch für beide Systeme Erdarbeiten bzw. -bohrungen notwendig sind, braucht es für deren Installation eine Genehmigung.
Wärmeverteilung im Fokus
Ein weit verbreitetes Vorurteil lautet, dass Wärmepumpen nur mit Flächenheizungen wie Fußboden- oder Wandheizungen effizient arbeiten. Tatsächlich arbeiten Wärmepumpen am wirtschaftlichsten bei niedrigen Vorlauftemperaturen, wie sie bei Flächenheizsystemen üblich sind. Doch


EFFIZIENT UND LEISE
Der Hersteller hat seine „Aquarea M-Serie“ um ein günstigeres Einstiegsmodell erweitert. Das neue Heizgerät ist in den Leistungsgrößen 9, 12 und 16 kW erhältlich. Durch technische Optimierung arbeitet die Außeneinheit laut Hersteller besonders leise. Panasonic

„ Unabhängig von der finalen Ausgestaltung des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) steht fest: Die Wärmepumpe wird eine Schlüsseltechnologie für die Beheizung und Klimatisierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden bleiben. Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen von der klassischen Heizungsanwendung bis hin zu modernen Klimasystemen, die effizient kühlen und heizen. Dank ihrer Vielseitigkeit, Energieeffizienz und Zukunftsfähigkeit leistet die Wärmepumpe einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors und zur Modernisierung des Gebäudebestands. “
DR. TILLMANN VON SCHROETER, Geschäftsführer von Vaillant Deutschland
„ Die Zukunft des Heizens ist eng mit erneuerbarem Strom verbunden: Wärmepumpen werden dabei zur zentralen Lösung, versorgen Häuser effizient mit Wärme oder kühlen an heißen Tagen. Durch intelligentes Energiemanagement wird Strom gezielt dann genutzt, wenn er günstig verfügbar ist – aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder aus dem Stromnetz. So wird Heizen komfortabler, effizienter und bezahlbarer – dank Strom „Made in Germany. “
FÜR ALLE ANWENDUNGSFÄLLE Gemäß
Herstellerangabe ist die „aroTHERM pro“ eine besonders kompakte, platzsparende Wärmepumpe, die in Neubauten und bei der Modernisierung für den gewünschten Wärmekomfort sorgt. Sie ist in den Leistungsgrößen 5, 7 und 11 kW erhältlich. Vaillant
KLIMA-KOMPLETTPAKET
Die Luft-Luft-Wärmepumpe der Serie „REMKO RVT-ARCTIC“ arbeitet gemäß Herstellerangabe dank des Kältemittel R32 besonders effizient. Durch seinen dreistufigen Luftvolumenstrom passt sich das System an den Kühl- und Heizbereich an. Dabei arbeitet es sehr leise. Remko


WÄRMEPUMPEN IM PREISVERGLEICH

auch traditionelle Heizkörper lassen sich nutzen, wenn sie ausreichend groß dimensioniert sind. Oft genügt es bei einer Heizungsmodernisierung mit Wärmepumpe, einige der vorhandenen Radiatoren gezielt durch größere oder speziell für Niedertemperaturbetrieb entwickelte Heizkörpermodelle zu ersetzen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Heizungstausch ist, dass das Heizsystem insgesamt so ausgelegt ist, dass es auch mit Vorlauftemperaturen unter 55 Grad Celsius zuverlässig seine Aufgabe erfüllt.
Das doppelte Lottchen Eine weiteres Wärmepumpenmodell, welches seit geraumer Zeit vermehrt von sich reden macht, ist die Luft-Luft-Wärmepumpe. Im Unterschied zu einer wassergeführten Wärmepumpe verteilt die Luft-Luft-Wärmepumpe Heizwärme nicht mittels einer Fußbodenheizung oder Heizkörpern in den Wohnräumen, sondern allein über die Luft. Ihr großer Pluspunkt ist die einfache und schnelle Installation. Diese lässt sich nämlich ohne aufwendige Baumaßnahmen am oder im Gebäude durchführen. Und es gibt noch einen weiteren Vorteil: Eine Luft-Luft-Wärmepumpe kann in den heißen Sommermonaten auch zum Kühlen der Wohnräume eingesetzt werden. Denn technisch betrachtet, ist eine moderne Luft-Luft-Wärmepumpe nichts anderes als eine Split-Klimaanlage. Vor der Installation einer Luft-Luft-Wärmepumpe gilt es zunächst die
Was kostet Sie der Umstieg auf eine Wärmepumpe wirklich?
Unsere Übersicht präsentiert Ihnen die Einbaukosten* aller gängigen Modelle im direkten Vergleich.
*Bei den Preisen handelt es sich um KI-generierte Durchschnittswerte (Stand: Juli 2026). Die tatsächlichen Kosten können je nach Hersteller, Region und individuellem Gebäudezustand abweichen.
SCHIEBEN SIE KEINEN HEIZFRUST!
Egal, ob Neu- oder ungedämmter Altbau: Die Wärmepumpe ist das Heizsystem der Stunde. Doch welche Technik passt zu Ihrem Haus und wie ging das noch gleich mit der Förderung? Unser Bauherren-Podcast „hurra-wir-bauen“ gibt Ihnen Antwort auf diese und viele anderen Fragen.

Wer über Wärmepumpen liest, stößt auf Begriffe wie „Luft-Luft-Wärmepumpe“ oder „Sole-WasserWärmepumpe“. Doch wo liegt der Unterschied? Wir sprechen mit Björn Busse. Er ist Vermarktungsmanager bei Stiebel Eltron und Experte bei der Initiative [Wärme+].

In der zweiten Folge zu unserem WärmepumpenRundumschlag sprechen wir darüber, was eine Wärmepumpe in der Anschaffung und im Betrieb kostet und wie viel Förderung für den Einbau gibt. Außerdem klären wir, warum bei der Heizungsmodernisierung mit Wärmepumpe die exakte Berechnung der Heizlast so wichtig ist.

Ein Doppelpack für alle Fälle: Mit unseren Wärmepumpen aroTHERM plus und aroTHERM pro sind Sie immer gut aufgestellt. Kompakter, effizienter und dank des einzigartigen Sicherheitskonzepts maximal flexibel in der Aufstellung. Mit attraktiver staatlicher Förderung. Jetzt Heizung tauschen! www.vaillant.de
*Bitte beachten Sie, dass auf sämtliche Fördermittel kein Rechtsanspruch besteht. Die konkreten Voraussetzungen und Bedingungen für eine Förderung bei einem Wechsel von einer alten Heizung zu einem klimafreundlichen Heizgerät finden Sie unter www.vaillant.de.

NACHHALTIGE HEIZLÖSUNG Die „Ecodan“ Monoblock-Wärmepumpe ist in verschiedenen Leistungsstufen erhältlich, sodass sich mit ihr ein großer Einsatzbereich abdecken lässt. Auf Wunsch kann mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe auch klimatisiert werden. Mitsubishi Electric
benötigte Heiz- bzw. Kühlleistung des Gebäudes zu berechnen. Auch bei einer Luft-Luft-Wärmepumpe gilt: Je höher der Energiestandard des Gebäudes, desto effizienter lässt sie sich betreiben. Aber Achtung: Da Luft-Luft-Wärmepumpen kein Warmwasser bereitstellen können, braucht es hierfür eine separate Lösung. Wie wäre es denn mit einer Brauchwasserwärmepumpe?
Schon im Wechselfieber?
Die Wärmepumpe ist mehr als nur eine Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik – sie ist ein Schritt in Richtung bezahlbarer Heizkosten und Klimaschutz. Gerade im Zuge der aktuellen energiepolitischen Entwicklungen und stetig steigender CO2-Preise ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, sich mit dem Wechsel auseinanderzusetzen. Wer in eine moderne Wärmepumpenheizung investiert, macht sich unabhängig von fossilen Energieträgern, reduziert langfristig seine Nebenkosten und steigert den Wert seiner Immobilie. Eine durchdachte Planung sowie die Einbindung kompetenter Fachbetriebe sind dabei der Schlüssel zu einer erfolgreichen Umsetzung. Werden Sie jetzt aktiv und befragen Sie den Heizungsinstallateur Ihres Vertrauens! (bay)

SANIERUNGS-WÄRMEPUMPE
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe „WPL-A“ kann laut Hersteller mit ihrer Effizienz, Sicherheit, einfacher Installation, Umweltfreundlichkeit und ihrem leisen Betrieb punkten. Auch die digitale Überwachung der Anlage läuft übersichtlich über ein Online-Tool. Stiebel Eltron
In 2025 war die Wärmepumpe das beliebteste Heizsystem der Deutschen. Sie möchten auch wechseln?
Unsere Marktübersicht hilft Ihnen dabei.
DER HEIZUNGSMARKT IST IN BEWEGUNG. Laut der Jahresbilanz des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), hat die Wärmepumpe im vergangenen Jahr erstmals die Gasheizung als meistverkauftes Heizsystem abgelöst. Knapp 300.000 Wärmepumpeneinheiten wurden deutschlandweit installiert. Ein sattes Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und wann wagen Sie den Umstieg?
Die Verbraucher haben die Wahl Sie wollen Ihren alten Heizkessel durch eine Wärmepumpe ersetzen? Mit unsere Marktübersicht haben Sie eine Orientierungshilfe bei Ihrer Gerätesuche zur Hand. (bay)

PRODUKTNAME: HYBROX 8
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,61
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 3,14
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,2
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 5,24
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/30
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: Leistungspegel 46 dB
Hersteller-Website: www.alpha-innotec.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1320 x 930 x 510

Produktname: HYBROX 11
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 6,94
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 3,45
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,38
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 5,04
Maximale Vorlauftemperatur: 78 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/50
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: Leistungspegel 49 dB
Hersteller-Website: www.alpha-innotec.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1330 x 1240 x 645

PRODUKTNAME: HYBROX 5
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 3,28
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 2,12
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,12
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 4,98
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/30
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: Leistungspegel 45 dB
Hersteller-Website: www.alpha-innotec.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1320 x 930 x 510

PRODUKTNAME: HYBROX 16
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 10,1
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 5,48
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,2
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 5,68
Maximale Vorlauftemperatur: 78 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/50
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: Leistungspegel 46 dB
Hersteller-Website: www.alpha-innotec.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1330 x 1240 x 645

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,77
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 7,15
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,32
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 5,31
Maximale Vorlauftemperatur: 78 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/50
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: Leistungspegel 53 dB
Hersteller-Website: www.alpha-innotec.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1825 x 1430 x 725
BOSCH THERMOTECHNIK

COMPRESS 3800IAW 10 O-T
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 8,24
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 9,08
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,82
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,19
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 49 dB(A) (EN 12102-1)
Hersteller-Website: www.bosch-homecomfort.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1151 x 1304 x 500

WZSV 63H1/3M
Wärmepumpen-Typ: Sole-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
B0/W35: 0,68/6,00
SCOP 35°C/55°C: 5,14/3,96
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/30
Kühlfunktion: Nein
Kältemittel: R290
Schallemission: Leistungspegel 40 dB
Hersteller-Website: www.alpha-innotec.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 598 x 1850 x 730

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 2,9
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 6,7
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,1
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,4
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 42 dB(A) (EN 12102-1)
Hersteller-Website: www.bosch-homecomfort.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1100 x 800 x 540

COMPRESS 3800IAW 7 O-S
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,54
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 5,91
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,19
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,05
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 48 dB(A) (EN 12102-1)
Hersteller-Website: www.bosch-homecomfort.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1151 x 804 x 500

COMPRESS 6800IAW 10 OR-T
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,5
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 9,6
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,5
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,5
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 42 dB(A) (EN 12102-1)
Hersteller-Website: www.bosch-homecomfort.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1350 x 1100 x 540
BOSCH THERMOTECHNIK

COMPRESS 8800IAW 11 O-T (B)
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,7
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 10,8
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,7
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,1
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 45 dB(A) (EN 12102-1)
Hersteller-Website: www.bosch-homecomfort.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1350 x 1100 x 540
BUDERUS

LOGATHERM WLW166I-7 MBB AR
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,54
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 6,96
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,19
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,61
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: dauerhaft <55°C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 48dB(A)
Hersteller-Website: www.buderus.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1150 x 804 x 500

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 8,2
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 8
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,8 (Teillast)
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,9 (Teillast)
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 49 dB(A)
Hersteller-Website: www.broetje.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1391 x 867 x 523

LOGATHERM WLW286.2-22
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 6,8 - 17,4
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 8,8 - 19,6
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,7 - 4,7
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,8 - 3,6
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28
Neubau, 55/40 Sanierung
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 52,3 dB(A)
Hersteller-Website: www.buderus.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1800 x 1517 x 885 mm

BRÖTJE BLW MONO W-9.1
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,51
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 8,44
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,31
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,42
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 48 dB(A)
Hersteller-Website: www.broetje.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1289 x 875 x 550

LOGATHERM WLW186I-13 MBE+ AR E
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,1
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 12,9
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,67
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,87
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C (auch bei A-10)
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/40
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 45 dB(A)
Hersteller-Website: www.buderus.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1350 x 1100 x 540

DAIKIN ALTHERMA 4 H 06 - EPSKS
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,57
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 4,87
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: k.A.
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 5,17
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 57 dB(A) Tagbetrieb/49 dB(A) schallreduzierter Betrieb
Hersteller-Website: www.daikin.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1220 x 958 x 535

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,3
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 9,7
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 5,43
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,26
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/30 °C bis 55/50 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 48 dB(A)
Hersteller-Website: www.hdg-bavaria.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1150 x 1100 x 510

DAIKIN ALTHERMA 4 H 12
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 6,11
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 10,52
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: k.A.
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 5,5
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 60 dB(A) Tagbetrieb/51 dB(A) schallreduzierter Betrieb
Hersteller-Website: www.daikin.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1330 x 1123 x 604

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 7,4
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 15
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 5,53
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,03
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/30 °C bis 55/50 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 51 dB(A)
Hersteller-Website: www.hdg-bavaria.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1150 x 1500 x 510
HARGASSNER

AIRPRO 310
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,7
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 8,6
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 5,2
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,5
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 39 dB(A)
Hersteller-Website: www.hargassner.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 605 x 1115 x 715

X-CHANGE DYNAMIC ECO L
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,3-14,3 kW
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 5,0-14,0 kW
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,29
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,91
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung / 55/48 Heizkörper
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 50,1 dB(A)
Hersteller-Website: www.kermi.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1330 x 565 x 1050

X-CHANGE DYNAMIC ECO M
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 3,3-10,8 kW
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 3,0-10,3 kW
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,44
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,01
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung / 55/48 Heizkörper
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 47,9 dB(A)
Hersteller-Website: www.kermi.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1330 x 565 x 1050

X-CHANGE DYNAMIC PRO S
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 2,3-7,5 kW
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 2,9-8,0 kW
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,96
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,24
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung / 55/48 Heizkörper
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 44,5 dB(A)
Hersteller-Website: www.kermi.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1250 x 610 x 1010

X-CHANGE DYNAMIC ECO S
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 3,3-8,0 kW
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 3,0-8,0 kW
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,48
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,39
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung / 55/48 Heizkörper
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 47,9 dB(A)
Hersteller-Website: www.kermi.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1330 x 565 x 1050

X-CHANGE DYNAMIC PRO L
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 6,3-17,9 kW
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 8,0-21,3 kW
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,8
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,23
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung / 55/48 Heizkörper
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 52,0 dB(A)
Hersteller-Website: www.kermi.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1450 x 710 x 1310

X-CHANGE DYNAMIC PRO M
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,0-11,2 kW
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 4,9-13,2 kW
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,95
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,37
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung / 55/48 Heizkörper
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 47,2 dB(A)
Hersteller-Website: www.kermi.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1450 x 710 x 1110

X-CHANGE DYNAMIC PRO XL
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 10,5-28,5 kW
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 12,8-30,0 kW
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,81
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,35
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung / 55/48 Heizkörper
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 57,4 dB(A)
Hersteller-Website: www.kermi.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1250 x 610 x 1750
MITSUBISHI ELECTRIC

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A15/W35 (kW): 3,0-4,0
Nennwärmeleistung bei A15/W35 3,7-4,3
SCOP für NT 35 °C: 4,95-5,07
Maximale Vorlauftemperatur: 60 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R32
Schallemission: 43 dB(A)
Hersteller-Website: www.mitsubishi-les.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 714 x 800 x 285

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,0-12,0
Nennwärmeleistung bei A-15/W35: 4,2-10,7
SCOP für NT 35 °C: 4,55-4,79
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 42 - 47 dB(A)
Hersteller-Website: www.mitsubishi-les.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1040 x 1050 x 480

Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 8,5-11,2
Nennwärmeleistung bei A-15/W35: 7,3-8,4
SCOP für NT 35 °C: 4,93-4,95
Maximale Vorlauftemperatur: 60 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R32
Schallemission: 45-47 dB(A)
Hersteller-Website: www.mitsubishi-les.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1020 x 1050 x 480
MITSUBISHI ELECTRIC ÖKOFEN

ECODAN POWER INVERTER PUZ-SWM
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 6,0-14,0
Nennwärmeleistung bei A-15/W35: 5,7-12,0
SCOP für NT 35 °C: 4,5-4,7
Maximale Vorlauftemperatur: 68 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R32
Schallemission: 40-46 dB(A)
Hersteller-Website: www.mitsubishi-les.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1040 x 1050 x 480

ECODAN ZUBADAN INVERTER PUZ-SHWM
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 6,0-14,0
Nennwärmeleistung bei A-15/W35: 7,3-14,2
SCOP für NT 35 °C: 4,7-4,78
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R32
Schallemission: 40-46 dB(A)
Hersteller-Website: www.mitsubishi-les.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1040 x 1050 x 480

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 13
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 10
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,7
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,3
Maximale Vorlauftemperatur: 65 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: max. 55 °C im VL
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 43,4 dB(A)
Hersteller-Website: www.oekofen.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1430 x 1368 x 700

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 9
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 8
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,6
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,1
Maximale Vorlauftemperatur: 65 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: max. 55 °C im VL
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 45,2 dB(A)
Hersteller-Website: www.oekofen.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1430 x 1068 x 700
PANASONIC ÖKOFEN

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5; 6, 8; 7
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 5; 5, 8; 7
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,52-3,41
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,01-2,80
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35 °C/30 °C oder 55°C/50 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 52-54 dB(A)
Hersteller-Website: www.aircon.panasonic.eu/DE_de/
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 980 x 996 x 430

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 20; 25; 30
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 20; 25; 30
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,39-2,5
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,48-2,33
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35 °C/30 °C oder 55°C/50 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 56-61 db(A)
Hersteller-Website: www.aircon.panasonic.eu/DE_de/ Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1500 x 1645 x 460

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 9; 12; 16
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 9; 10, 5; 11,7
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,81-3,30
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,16-2,63
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35 °C/30 °C oder 55°C/50 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 54-58 db(A)
Hersteller-Website: www.aircon.panasonic.eu/DE_de/
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1200 x 1520 x 430

AQUAREA K-SERIE SQ T-CAP
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 9; 12; 16
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 9; 12; 16
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,69-3,10
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,00-2,39
Maximale Vorlauftemperatur: 60 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35 °C/30 °C oder 55°C/50 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R32
Schallemission: 58-62 db(A)
Hersteller-Website: www.aircon.panasonic.eu/DE_de/
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1284 x 1410 x 322

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 9; 12; 16
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 9; 12; 16
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,81-3,3
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,45-2,53
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35 °C/30 °C oder 55°C/50 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 52-57 db(A)
Hersteller-Website: www.aircon.panasonic.eu/DE_de/
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1200 x 1520 x 430

WP HYPERNOVA 13
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 8,44 (Teillast 65%)
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 12,78
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,41 (Teillast 65%)
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,02
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 41 dB(A)
Hersteller-Website: ritter-energie.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1150 x 1225 x 715

Wärmepumpen-Typ: Sole-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei B0/W35 (kW): 12
Nennwärmeleistung bei B0/W55 (kW): 12
Leistungszahl (SCOP) bei B0/W35: 4,72
Leistungszahl (SCOP) bei B0/W55: 3,96
Maximale Vorlauftemperatur: 65 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung
Kühlfunktion: Passiv und aktiv parallel möglich
Kältemittel: k.A.
Schallemission: k.A.
Hersteller-Website: www.qvantum.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): k.A.

WP HYPERNOVA 18
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 11,52 (Teillast 65%)
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 18,22
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,20 (Teillast 65%)
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,06
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 38 dB(A)
Hersteller-Website: ritter-energie.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1150 x 1225 x 715
REMEHA CONFIDA MB 400
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Wärmepumpen-Typ: Sole-Wasser

Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei B0/W35 (kW): 6
Nennwärmeleistung bei B0/W55 (kW): 6
Leistungszahl (SCOP) bei B0/W35: 4,95
Leistungszahl (SCOP) bei B0/W55: 3,97
Maximale Vorlauftemperatur: 65 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 35/28 FB-Heizung
Kühlfunktion: Passiv und aktiv parallel möglich
Kältemittel: k.A.
Schallemission: k.A.
Hersteller-Website: www.qvantum.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): k.A.
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4,3 bis 12,8 - modellabhängig
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 3,9 bis 11,5 - modellabhängig
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,11 bis 3,28 - modellabhängig
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,2 bis 2,7 - modellabhängig
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
REMKO WKM
105 PRO

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Sanierung und Neubau
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 6,92
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 5,32
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,28
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,48
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/45 °C Sanierung und 35/30 °C Neubau
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 53 dB(A)
Hersteller-Website: www.remko.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1267 x 1017 x 470
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 48-52 dB(A)
Hersteller-Website: www.remeha.de
Geräteabmessungen
B x H x T (mm): 725 x 1301 x 426
LWZ 5.1 PREMIUM HKWL

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser-WP und Lüftungsanlage mit kontrollierter Be- und Entlüftung
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 3,04
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 5,02
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,59
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,86
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/45 °C (Radiatoren) und 35/28 °C (Fußbodenheizung)
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290 und R600
Schallemission: 44/39 dB(A)
Hersteller-Website: www.stiebel-eltron.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1430 x 1880 x 764

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser-WP und Lüftungsanlage mit kontrollierter Be- und Entlüftung
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 3,98
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 6,42
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,51
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,69
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/45 °C (Radiatoren) und 35/28 °C (Fußbodenheizung)
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290 und R600
Schallemission: 45/43 dB(A)
Hersteller-Website: www.stiebel-eltron.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1430 x 1880 x 764

WPL-A 07.2 PLUS HK 230
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): modulierend: 2,36-6,96
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): modulierend: 1,71-7,09
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,57
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,25
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/45 °C (Radiatoren) und 35/28 °C (Fußbodenheizung)
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 43 dB(A)
Hersteller-Website: www.stiebel-eltron.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1170 x 960 x 727

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser-WP und Lüftungsanlage mit kontrollierter Be- und Entlüftung
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 3,98
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 6,42
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,51
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,69
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/45 °C (Radiatoren) und 35/28 °C (Fußbodenheizung)
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290 und R600
Schallemission: 54/59 dB(A)
Hersteller-Website: www.stiebel-eltron.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 810 x 1880 x 764

WPL-A
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): modulierend: 3,05-9,84
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): modulierend: 2,67-10,07
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,54
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,15
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/45 °C (Radiatoren) und 35/28 °C (Fußbodenheizung)
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 46 dB(A)
Hersteller-Website: www.stiebel-eltron.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1170 x 1144 x 727

WPL-A 05.2 PLUS HK 230
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): modulierend: 2,36-5,31
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): modulierend: 1,71-5,22
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,72
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,47
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/45°C (Radiatoren) und 35/28°C (Fußbodenheizung)
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 43 dB(A)
Hersteller-Website: www.stiebel-eltron.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1170 x 960 x 727

WPL-A 13.2 PLUS HK 230
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): modulierend: 4,36-13,04
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): modulierend: 3,21-13,15
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,41
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,11
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: 55/45 °C (Radiatoren) und 35/28 °C (Fußbodenheizung)
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 45 dB(A)
Hersteller-Website: www.stiebel-eltron.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1170 x 1365 x 727

AROTHERM PLUS VWL 105/8.1 A 400V
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,82
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 10,58
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,4
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,01
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: k.A.
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 58,2 / 49,6 dB(A)
Hersteller-Website: www.vaillant-group.com
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1100 x 1480 x 450
VIESSMANN

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 6,7
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 11,1
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,98
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,97
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 65/55 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 50 dB(A)
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1144 x 1382 x 600

Wärmepumpen-Typ: Sole-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei B0/W35 (kW): 2,4-11,4
Leistungszahl (COP) bei B0/W35: 4,7
Maximale Vorlauftemperatur: 65 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 60/50 °C
Kühlfunktion: Ja (mit Zubehör)
Kältemittel: R410-A
Schallemission: 41 dB(A)
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 600 x 1081 x 680

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,8
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 10
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,46
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3,16
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 65/55 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 49 dB(A)
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1144 x 1382 x 600

VITOCAL 250-A 400V A19
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 8,6
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 12,3
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,06
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,87
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 65/55 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 48 dBA
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1144 x 1382 x 680

VITOCAL 250-A 230V A08
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 4
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 6,5
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,7
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,7
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 65/55 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 48 dB(A)
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1144 x 920 x 600
VIESSMANN

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 3,1
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 5,6
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 3
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 65/55 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 47 dB(A)
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1144 x 841 x 600
Dateiname Bildmaterial: 57
VIESSMANN


Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 3,46
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 6,8
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,48
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,8
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 65/55 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 53 dB(A)
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1140 x 808 x 530

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 7,09
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 7,89
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 3,46
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,9
Maximale Vorlauftemperatur: 65 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 60/50 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R32
Schallemission: 50 dB(A)
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1080 x 850 x 500
Dateiname Bildmaterial: 58
WOLF

Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,15
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 5,88
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,54
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,73
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis 55°C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 58 dB(A)
Hersteller-Website: www.wolf.eu
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1286 x 979 x 562


VITOCAL 200-A IE 230V B12
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,1
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 9,7
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,6
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,9
Maximale Vorlauftemperatur: 75 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis zu 65/55 °C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 55 dB(A)
Hersteller-Website: www.viessmann.de
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1140 x 1008 x 530
Dateiname Bildmaterial: 59

CHA-MONOBLOCK 10/400V
Wärmepumpen-Typ: Luft-Wasser
Einsatzbereich: Neubau und Sanierung
Nennwärmeleistung bei A2/W35 (kW): 5,75
Nennwärmeleistung bei A-7/W35 (kW): 7,95
Leistungszahl (COP) bei A2/W35: 4,65
Leistungszahl (COP) bei A-7/W35: 2,88
Maximale Vorlauftemperatur: 70 °C
Empfohlene Systemtemperatur VL/RL: bis 55°C
Kühlfunktion: Ja
Kältemittel: R290
Schallemission: 60 dB(A)
Hersteller-Website: www.wolf.eu
Geräteabmessungen B x H x T (mm): 1286 x 979 x 562
Wer seinen Öl- oder Gaskessel ersetzen will, findet in der Pelletheizung einen adäquaten Ersatz. Wie bequem es sich heute mit Holz heizen lässt, sagen wir Ihnen jetzt.
DIE WÄRMEPUMPE SOLL DAS NEUE STANDARDHEIZSYSTEM WERDEN. Aber was tun, wenn sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe für Ihr Zuhause nicht rechnet? Dann braucht es eine verlässliche Alternative. Eine Option ist die Pelletheizung. Heizen mit Holz hat sich mit den Jahren stark gewandelt. Es muss nicht länger Brennholz gesägt, gestapelt und von Hand in den Ofen befördert werden. Das geht heute dank der kleinen, zylinderförmigen Stäbchen aus naturbelassenem Holz bedeutend einfacher.
Nichts wird verschwendet
Holzpellets werden aus den Hobel- und Sägeresten der Holzindustrie hergestellt. Gemäß Deutschem Pelletinstitut (DEPI) bestehen die kleinen Holzpresslinge dabei zu etwa 90 Prozent aus den Abfällen des holzverarbeitenden Gewerbes. Nur ein kleiner Teil stammt aus nicht verwertbarem Rundholz, das bei der Holzernte und bei der Waldpflege anfällt, und so als Energieholz einer sinnvollen Verwertung zugeführt wird. Das Gute daran: Holz verbrennt klimaneutral. Das bedeutet, dass beim Verbrennungsprozess nur so viel klimaschädliches CO 2 freigesetzt wird, wie der Baum zuvor der Atmosphäre entzogen und in seinem Holz eingelagert hat. Darum wird der Umstieg auf eine Pelletheizsystem auch vom Staat gefördert.
Hoher Komfort
Beim Heizen zählt nicht nur die Klimabilanz, sondern auch, wie preiswert und komfortabel sich Wärme bereitstellen lässt. Dank moderner Technik müssen Sie bei einem Pelletkessel in Sachen Komfort keine Abstriche in Kauf nehmen. Und auch mit Blick auf die Heizkosten kann ein Pelletkessel überzeugen. Aber der Reihe nach.
Vollautomatisierte Pelletheizsysteme sind heute längst Standard. Dabei wird dem Kessel der benötigte Brennstoff automatisch aus dem Lagerraum zugeführt. Das geschieht entweder mittels einer Förderschnecke oder per Saugaustragung. Um ein durchschnittliches Einfamilienhaus ein
ZWEI IN EINEM Der Scheitholz- und Pelletkessel „SP Dual compact“ kann dank integriertem Elektrofilter nun mit noch niedrigeren Emissionswerten punkten. Außerdem zeichnen ein geringer Stromverbrauch und hohe Wirkungsgrade den modernen Kombikessel aus. Fröling

HYBRID HEIZEN Die Luft-Wasser-Wärmepumpe „Airflow-M“ für Neubau und Sanierung erzielt laut Hersteller sehr gute Leistungszahlen. Außerdem kann sie problemlos mit einem Pelletkessel kombiniert werden. Dann heizt man immer mit dem kostengünstigsten Wärmeerzeuger.
Hargassner


Jahr lang mit Pellets zu beheizen, müssen Sie eine Lagerfläche von ungefähr neun bis zwölf Kubikmeter Volumen vorhalten. Dies entspricht ungefähr einem Raum mit einer Grundfläche von rund vier bis sechs Quadratmetern. Am Kessel angekommen, werden Pellets mittels eines Glühzünders oder Heißluftgebläses entflammt. Für einen effizienten und emissionsarmen Verbrennungsprozess wird die Heizanlage von Sensoren überwacht und der Verbrennungsbetrieb durch eine Steuereinheit geregelt. Dies sichert einen optimalen Abbrand der Pellets, so dass kein Brennstoff verschwendet wird. Es empfiehlt sich übrigens, einer Pelletheizung immer einen Pufferspeicher zur Seite zu stellen. Dieser hilft, die Wärmeerzeugung vom Verbrauch zu entkoppeln. So kann der Kessel für längere Zeit in seinem optimalen Betriebsbereich arbeiten, was seinen Brennstoffverbrauch und gleichzeitig den Schadstoffausstoß reduziert. Apropos Schadstoffe: Leider lässt sich nicht verhindern, dass beim Heizen mit Biomasse gesundheitsschädlicher Feinstaub entsteht, der über den Schornstein in die Umwelt zu gelangen droht. Durch den Einbau eines Partikelfilters bekommen Sie aber die Feinstaubproblematik problemlos in den Griff.
Niedrige Heizkosten
Was die Heizkosten anbelangt, steht ein moderner Pelletkessel einer Öl- oder Gasheizung in nichts nach. Im Gegenteil! Vergleicht man alle drei Heizungsarten, dann ist die Pelletheizung derzeit die günstigste der drei Optionen. Im mehrjährigen Durchschnitt beträgt der Preisvorteil von Holzpellets gegenüber fossilen Energieträgern etwa 25 bis 30 Prozent. Die Kosten pro Kilowattstunde belaufen sich beim Heizen mit Pellets auf etwa 7,3 Cent, für Erdgas und Heizöl müssen Sie in etwa mit 10,5 bzw. 11,1 Cent je Kilowattstunde rechnen. Als regenerativer Energieträger sind Holzpellets, anders als fossile Brennstoffe, übrigens von der CO2-Steuer ausgenommen. Und anders
DIGITALES TOOL Ein gut geplantes Pelletlager vermeidet spätere Kosten und Heizungsausfälle. Mit dem kostenlosen Online-Konfigurator planen Sie fachgerecht. Der Lagerkonfigurator ist kostenfrei unter www.depi.de verfügbar. Deutschen Pelletinstituts (DEPI)
als bei Öl und Gas, hängen die Preise für Holzpellets auch nicht von weltpolitischen Krisen und den globalen Rohstoffmärkten ab. Der Markt für Pellets speist sich nämlich aus regional verfügbaren Rohstoffen und verläuft daher in stabileren Bahnen, so dass satte Preisaufschläge, die quasi über Nacht Ihr Haushaltsbudget durcheinanderwirbeln, nicht zu befürchten sind. Allerdings müssen Sie bei Ihrer Entscheidung für oder gegen eine Pelletheizung berücksichtigen, dass zwar die laufenden Kosten vergleichsweise niedrig sind, die Anschaffungskosten für das Heizsystem aber spürbar höher ausfallen als für eine Gastherme oder einen Ölkessel. Es empfiehlt sich also, mit spitzer Feder zu rechnen. (bay)
AUF EINEN
PELLETHEIZUNG IM PREISVERGLEICH
Was kostet Sie der Umstieg auf einen Pelletkessel? Wir kalkulieren für Sie Ihre die Einbaukosten.*
» Pelletkessel: 8.000 – 14.000 €
» Pelletlager und Fördersystem: 3.000 – 6.000 €
» Pufferspeicher: 1.500 – 3.000 €
» Handwerkerleistungen: 4.000 – 7.000 €
» Optionale Zusatzkosten: 1.000 – 2.500 €
Für ein typisches Einfamilienhaus kostet der Einbau einer Pelletheizung inklusive aller notwendigen Komponenten und Montagearbeiten also zwischen 17.500 und 32.500 Euro.
*Bei den Preisen handelt es sich um KI-generierte Durchschnittswerte (Stand: Juli 2026). Die tatsächlichen Kosten können je nach Hersteller, Region und individuellem Gebäudezustand abweichen.

WER BAUT ODER MODERNISIERT, BRAUCHT EINE BEZAHLBARE WÄRMEVERSORGUNG, DIE HEUTE WIE IN ZUKUNFT ZU DEN GESETZLICHEN VORGABEN PASST.
Besonders in ländlichen Regionen stehen Gebäudeeigentümerinnen und eigentümer darüber hinaus vor der Frage, welche Lösung unabhängig von öffentlichen Versorgungsnetzen funktioniert – denn sie haben oft keinen Anschluss an das Erdgasnetz. Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) setzt aus Sicht des Energieversorgers Primagas wichtige Signale für eine Wärmewende im ländlichen Raum. Es soll Bürokratie abbauen, zusätzliche Beratungspflichten zurücknehmen und technologieoffene Lösungen stärken. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Sie können die eigene Wärmeversorgung individueller planen – mit ihrem Heizungsfachbetrieb vor Ort, jeweils passend zu ihrer baulichen Situation.
Mit „Futuria Propan“ können Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer den erneuerbaren Anteil der Wärmeversorgung schrittweise erhöhen – so, wie es die „Bio-Treppe“ im GModG vorsieht.

Flüssiggas lagert netzunabhängig oberirdisch oder erdgedeckt in Tanks vor Ort – ideal für ländliche Regionen ohne Netzanschluss.
Flüssiggas als flexible Lösung
Ob Neubau oder Modernisierung: Flüssiggas ist ebenso praktisch wie bezahlbar. Es lagert oberirdisch oder erdgedeckt in Tanks vor Ort. Weil es unabhängig von Gasnetzen ist, eignet es sich besonders für Gebäude in ländlichen Regionen ohne Anschluss an die öffentlichen Versorgungsnetze. Netzentgelte fallen nicht an. Flüssiggas wird überdies problemlos in Hochwasser und Wasserschutzgebieten eingesetzt, da es nicht wassergefährdend ist.
Wer zudem auf „Futuria Propan“, das biogene Flüssiggas von Primagas, vertraut, richtet die Wärmeversorgung auf die Zukunft aus. Es wird aus nachwachsenden Rohstoffen und organischen Rest und Abfallstoffen hergestellt. Seine CO2 Emissionen sind verglichen mit herkömmlichem Flüssiggas um bis zu 80 Prozent geringer.
Biogene Energie schrittweise nutzen
So wie bereits im Gebäudeenergiegesetz (GEG), ist biogenes Flüssiggas auch im GModG als Erfüllungsoption für erneuerbare Energien enthalten. Die in der Reform vorgesehene, sogenannte „Bio-Treppe“ greift den flexiblen Ansatz des früheren GEG auf: Indem sie es erlaubt, den Anteil erneuerbarer Energien über die kommenden Jahre zu steigern, ermöglicht sie einen stufenweisen und zuverlässigen Übergang hin zu einer klimafreundlicheren Wärmeversorgung. Dieses Modell ist mit Flüssiggas leicht umzusetzen, denn herkömmliches und biogenes Flüssiggas sind chemisch identisch und können meist ohne technische Anpassungen in denselben Anlagen eingesetzt werden. Wer mit Flüssiggas heizt, kann daher den „Futuria Propan“Anteil schrittweise erhöhen – entsprechend den gesetzlichen Anforderungen. Zudem wird Flüssiggas in gängigen Gasbrennwertthermen verwendet, die in Millionen Haushalten installiert und seit Jahrzehnten ein verlässlicher Bestandteil der Wärmeversorgung sind. Vorhandene Elemente wie Heizkörper lassen sich meist weiterverwenden.
Eine moderne Heizungssteuerung hilft dabei, Energie gezielt einzusetzen und den Betrieb der Wärmepumpe zu optimieren.

FAMILIE KRÖGER HAT ERST KÜRZLICH DIE HEIZUNG IN IHREM BACKSTEINHAUS (BJ. 1972) MODERNISIERT. Noch bevor das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) kam, ersetzte die fünfköpfige Familie ihre Gas-Brennwertheizung durch eine „Panasonic Aquarea“-Wärmepumpe der „M“-Serie. Der Grund war pragmatisch: Bei rund 19.000 kWh Gas pro Jahr wurde Heizen zum Kostenfaktor. Heute zahlt sich der Schritt doppelt aus, denn wer in Zukunft eine neue Heizung einbaut, muss laut GEG einen hohen Anteil erneuerbarer Energien nachweisen – und fossiles Heizen wird durch die CO2 -Abgabe ab 2026 spürbar teurer. Entscheidend für viele Altbau-Besitzer: Eine Wärmepumpe muss auch mit vorhandenen Heizkörpern zurechtkommen. Genau hier spielt „Panasonic Aquarea“ ihre Stärke aus: Vorlauftemperaturen bis 75 Grad Celcius machen das System besonders modernisierungsfreundlich. Dazu kommt das natürliche Kältemittel „R290“, das nicht nur für eine zukunftssichere Technologie steht, sondern auch die


Das smarte „tado°“-Thermostat unterstützt einen effizienten Betrieb der Wärmepumpe.
Mit der Modernisierung der Heizungsanlage setzt Familie Kröger auf eine zukunftsfähige und sichere Wärmepumpenlösung.
Chance auf den zusätzlichen Effizienzbonus in der Förderung erhöht. Kurz gesagt: weniger Abhängigkeit von Energiepreisen, mehr Kontrolle über die eigenen Kosten – und ein Haus, das über die Jahre an Wert behält. „Besonders spannend war für mich zu testen, wie viel Effizienz man aus einer ohnehin schon effizienten Wärmepumpe zusätzlich noch herausholen kann“, sagt Bernd Kröger. Deshalb setzt die Familie auf smarte tado°-Thermostate: Als Partnerunternehmen hat tado° sein System so zugeschnitten, dass es optimal mit Wärmepumpen des Herstellers zusammenspielt. So stimmen die Thermostate die Wärme automatisch auf Wetter und Bedarf ab und vermeiden unnötiges Heizen. Allein in der ersten Woche nach Inbetriebnahme sparte die Familie so über 110 kWh ein; insgesamt waren es mit der smarten Steuerung sogar rund 30 Prozent zusätzlich. „Der Wechsel von Gas auf Wärmepumpe hat sich für uns definitiv gelohnt!“ – und mit tado° wurde daraus für die Krögers ein noch effizienteres Gesamtsystem.
ABSOLUT FLEXIBEL
Nach dem Austausch des alten Heizsystems ist die „Compress Hybrid 5800i G“ als Stand-alone-Gerät sofort einsatzbereit. Im nächsten Schritt kann die Gasheizung durch die Einbindung einer WärmepumpenAußeneinheit erweitert werden. Bosch


Flexibel dank Hybridheizung: Wer unterschiedliche Wärmeerzeuger zu einem System verbindet, senkt seine Heizkosten und hilft beim Klimaschutz.
EIN HEIZSYSTEM, DAS EINFACH NUR „FUNKTIONIERT“, IST NICHT MEHR ZEITGEMÄSS. Steigende Energiekosten und der Klimawandel zwingen Hauseigentümer, ihre Wärmeversorgung grundsätzlich neu zu denken. Planen Sie Ihre Heizung modernisieren? Dann sollte die Wärmepumpe immer die erste Wahl sein. Doch was tun, wenn sich Ihr Zuhause damit nicht effizient beheizen lässt? Oder was, wenn Sie Ihren Gas- oder Ölbrennwertkessel erst vor wenigen Jahren neu eingebaut und dafür viel Geld bezahlt haben? Dann ist eine Hybridheizung möglicherweise genau das Richtige für Sie!
Das Prinzip hybrid Eine Hybridheizung kombiniert zwei Wärmeerzeuger zu einer schlagkräftigen Einheit. Idealerweise besteht solch ein Hybridsystem aus einem Heizgerät auf Basis erneuerbarer Energien,

etwa einer Wärmepumpe oder aber Pelletheizung, und einem konventionellen, wie einem Gas- oder Öl-Brennwertkessel. Der Vorteil dabei: die Hybridheizung wechselt automatisch zwischen den jeweiligen Wärmeerzeugern. Das Ziel ist immer der effizienteste Betrieb des Heizsystems. Herrscht beispielsweise bitterkaltes Winterwetter, sinkt die Effizienz einer Luft-Wasser-Wärmepumpe rapide. Dann ist es günstiger, mit dem fossilen Kessel zu heizen. Umgekehrt arbeitet die Wärmepumpe bei Außentemperaturen von über 0 °C extrem
FIT FÜR DIE ZUKUNFT Die GasBrennwert-Wärmezentrale „Calora Tower Ace Gas“ liefert energieeffizienten Wärme- und Trinkwasserkomfort in einem. Hybridfähigkeit, eine smarte Steuerung sowie umfangreiches Zubehör machen das Gerät zukunftsfähig. Remeha

IMMER SPARSAM Das Wärmepumpen-Hybridgerät „Logamax plus GBH172i“ lässt sich als eigenständiges Gas-Brennwertgerät oder in Kombination mit einer Wärmepumpen-Außeneinheit betreiben. Auch eine Umrüstung auf eine monoenergetische Wärmepumpe ist möglich. Buderus
effizient. Dann geht der fossile Heizkessel in den „Ruhemodus“ und die Wärmepumpe stemmt die Wärmeversorgung im Alleingang. Gerade bei älteren Gebäuden mit hoher Heizlast bietet die Kombination aus regenerativer und fossiler Technik klare Vorteile. Auch für Hauseigentümer mit einer erst wenige Jahre alten Gas- oder ÖlBrennwertheizung kann eine Hybridlösung eine clevere Übergangsstrategie, hin zu einer rein regenerativen Wärmeversorgung, sein. Dabei wird der bestehende fossile Kessel einfach weiter genutzt und um einen effizienten, grünen Wärmeerzeuger nachgerüstet. Sobald Sie Ihr Eigenheim später energetisch sanieren, etwa indem Sie Dach und Fassade dämmen und/oder Ihre alten Fenster modernisieren, lässt sich Ihre Heiztechnik problemlos komplett auf erneuerbare Energien umstellen.
IMMER BEREIT Das Gas-Brennwertgerät „ecoTEC exclusive“ eignet sich laut Herstellerangabe besonders für den Einsatz im Einfamilienhaus – für die Modernisierung Ihrer alten Heizung oder als Teil eines nachhaltigen Hybridsystems mit Wärmepumpe. Vaillant


JEDER SONNENSTRAHl
Die Solarkollektoren liefern laut Herstellerangabe auch bei geringer Sonneneinstrahlung und in der kalten Jahreszeit optimale Energieerträge. Dadurch benötigen sie deutlich weniger Dachfläche pro erzeugte kWh Wärme als alle anderen Solarkollektoren. Paradigma
BEITRAG ZUR WÄRMEWENDE Biogenes
Flüssiggas, wie „Futuria Propan“ von Primagas, soll auch im geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz als Erfüllungsoption für die Nutzungspflichten erneuerbarer Energien enthalten sein. Es wird aus nachwachsenden Rohstoffen und organischen Rest- und Abfallstoffen hergestellt. Primagas

Vor- und Nachteile
Wenn Sie sich für eine Hybridheizung entscheiden, dürfen Sie sich über eine zuverlässige, sparsame und klimafreundliche Heizlösung freuen. Sie profitieren durch niedrige Heizkosten sowie einer reduzierten Abhängigkeit von fossilen Energien.
Und das Thema Klimaschutz kommt aufgrund eingesparter Treibhausgasemissionen auch nicht zu kurz. Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Ein hoher Platzbedarf und der doppelte Wartungsaufwand schlagen negativ zu Buche. Außerdem ist die Abstimmung zweier unterschiedlicher Wärmeer-
zeuger komplex. Dadurch ist ein hybrides Heizsystem anfällig für Einstellungsfehler. Und schließlich bleiben Sie weiterhin an fossile Infrastruktur, etwa einen Gasanschluss oder Öltank, gebunden.
Bereit für morgen
Mit einer Heizungsmodernisierung investieren
Hauseigentümer in die Zukunft ihres Eigenheims – nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Perspektive. Eine Hybridheizung vereint dabei das Beste aus zwei Welten. Sie bietet die Verlässlichkeit bewährter Heiztechnik und die Effizienz erneuerbarer Energien. Für Hauseigentümer, die flexibel bleiben und trotzdem einen entscheidenden Schritt in Richtung Klimaschutz gehen möchten, ist sie eine der überzeugendsten Lösungen auf dem Markt. Mit einer Hybridheizung senken Sie Ihre laufenden Kosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie und machen sich unabhängiger von fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig erfüllen Sie bereits heute die gesetzlichen Anforderungen von morgen und leisten Ihren Beitrag für eine nachhaltige Zukunft. (bay)
HYBRIDHEIZUNG IM PREISVERGLEICH
Was kostet Sie hybride Heiztechnik? Wir präsentieren Ihnen die Kosten für die gängigsten Varianten.*
» Gas-/Ölheizung und Solarthermie: 12.000 – 20.000 €. Die günstigste Variante, die im Winter aber kaum Heizlast abdeckt.
» Gas-/Ölheizung und Luft-Wasser-Wärmepumpe: 20.000 – 45.000 €
» Pelletheizung und Solarthermie: 26.000 – 36.000 €
» Wärmepumpe und Solarthermie: 28.000 – 40.000 €
Bei Nachrüstung:
Haben Sie bereits eine relativ moderne Gas- oder Ölheizung, dann können Sie diese mit einer Wärmepumpe erweitern.
» Wärmepumpe inklusive Steuerung und Pufferspeicher: 15.000 – 25.000 €
*Bei den Preisen handelt es sich um KI-generierte Durchschnittswerte (Stand: 2026). Die tatsächlichen Kosten können je nach Hersteller, Region und individuellem Gebäudezustand abweichen.
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Günstig, umweltfreundlich & komfortabel heizen mit den effizienten Wärmepumpen & innovativen Biomasseheizungen von Hargassner. Ideal kombinierbar mit Solar .





Fotos: Hargassner

Von Öl zu Pellets: Familie Damberger hat den Heizungstausch gewagt.
Heute sorgt ein kompakter Pelletkessel für Wärme im Eigenheim.
Die Photovoltaikanlage liefert einen Teil der Energie für die Warmwasserbereitung und unterstützt so eine effiziente Eigenversorgung.
ALS FAMILIE DAMBERGER AUS OBERÖSTERREICH
IHRE ALTE ÖLHEIZUNG ERSETZEN WOLLTE, STANDEN SIE VOR EINER HERAUSFORDERUNG, DIE VIELE HAUSBESITZER KENNEN: Der Platz im Heizraum war begrenzt, größere Umbauten sollten möglichst vermieden werden. Gleichzeitig wünschte sich die Familie eine zukunftsfähige Lösung, die sich mit der bereits vorhandenen Photovoltaikanlage kombinieren lässt. Die Wahl fiel auf eine Pelletheizung, deren kompakte Bauweise auch die Installation auf weniger Fläche ermöglicht. Praktisch: Statt aufwendiger baulicher Maßnahmen konnte der ehemalige Öltankraum vergleichsweise einfach in ein Pelletslager umgewandelt werden.
Infrastruktur sinnvoll nutzen
Gerade bei Sanierungen entscheidet häufig nicht nur die Effizienz der neuen Heizung über die Wahl des Systems, sondern auch die Frage, wie gut sich die vorhandene Gebäudestruktur weiterverwenden lässt. Kann ein bestehender Tankraum als Lager genutzt werden, lassen sich Zeit, Aufwand und zusätzliche Kosten oft reduzieren. Familie Damberger hat darüber hinaus die vorhandene Photovoltaikanlage in das Energiekonzept eingebunden. Der selbst erzeugte Solarstrom unterstützt die Warmwasserbereitung, während die Pelletheizung bei Bedarf zusätzliche Wärme liefert. So lassen sich verschiedene Energiequellen sinnvoll miteinander kombinieren.
SIE PLANEN EINEN WECHSEL VON ÖL AUF PELLETS?
Diese 5 Fragen sollten Sie vorab klären!
» Reicht der vorhandene Platz für Heizkessel und Pelletlager aus?
» Lässt sich ein bestehender Tankraum weiter nutzen?
» Können Photovoltaik oder andere erneuerbare Energien eingebunden werden?
» Welche Fördermöglichkeiten stehen aktuell zur Verfügung?
» Wie hoch ist der tatsächliche Wärmebedarf des Gebäudes?
Weniger Verbrauchskosten
Vor dem Heizungstausch lag der jährliche Heizölverbrauch bei rund 2.000 Litern. Heute werden etwa vier Tonnen Pellets pro Jahr benötigt. Die tatsächlichen Kosten hängen zwar von den jeweiligen Energiepreisen ab, dennoch zeigt das Beispiel, dass moderne Pelletheizungen insbesondere in Kombination mit Photovoltaik interessante Einsparpotenziale bieten können. Neben den laufenden Kosten spielt für viele Hausbesitzer auch die sichere Versorgung eine Rolle. Holzpellets werden überwiegend regional produziert und gelten als erneuerbarer Energieträger. Das macht sie für viele Eigentümer zu einer sinnvollen Alternative zu fossilen Brennstoffen. (fri)
Der Pufferspeicher lässt sich sowohl über die Pelletheizung als auch über einen elektrischen Heizstab betreiben.

Die Wärmeversorgung wurde von Heizöl auf den nachwachsenden Energieträger Holzpellets umgestellt.

Familie Damberger ersetzte ihre alte Ölheizung durch eine moderne Lösung ohne aufwendige Umbauten.

Über das Touchfeld behält die Familie alle wichtigen Einstellungen stets im Blick.

Flexible Anschlussoptionen vereinfachen die Installation des Heizsystems.

Dank seiner kompakten Bauweise eignet sich der Pelletkessel auch für Heizräume mit begrenztem Platzangebot.

Ärgern Sie sich nicht über Ihre Stromrechnung, sondern schaffen Sie sich lieber eine Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher an. Es lohnt sich!
STROM AUS DER STECKDOSE IST TEUER. Eine Tatsache, die leider noch immer von zu vielen Einfamilienhausbesitzern schicksalsergeben hingenommen wird. Aber Moment! Warum drehen Sie den Spieß nicht einfach um und werden zu Ihrem eigenem Energieversorger? Alles was Sie dafür brauchen, ist eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach und ein Batteriespeicher im Keller. Das gute Gefühl, mit Ihrem grünen Sonnenstrom das Klima zu schützen, gibt es sogar umsonst.
Elektrisierend
FÜR IHRE ENERGIE
ZUKUNF T Die „Battery vision“ nutzt überschüssigen Solarstrom und günstigen Netzstrom optimal. Die Batterie ist vor Überhitzung und Überladung geschützt. In Verbindung mit dem „Inverter vision“ ermöglicht sie schnelles Laden und Entladen. Solarwatt

E-Auto statt Verbrenner, Wärmepumpe statt Öl- oder Gaskessel: Unser Strombedarf wird in den kommenden Jahren immer weiter ansteigen. Wenn es Sie schon heute vor Ihrer Stromrechnung graust, dann sollten Sie mit der Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage liebäugeln. Glücklicherweise können Sie sich den Traum vom eigenen Solarkraftwerk inzwischen relativ preiswert erfüllen. Denn die industrielle Massenfertigung hat die Kosten für PV-Anlagentechnik über die Jahre geradezu implodieren lassen. Eine PV-Anlage inklusive Batteriespeicher, die für den Strombedarf eines typischen 4-Personen-Haushalts ausgelegt ist, kostet um die 20.000 Euro. Die Gestehungskosten, also Ihre durchschnittlichen Kosten pro erzeugte Kilowattstunde, belaufen sich aktuell auf etwa 8 bis 11 Cent. Konkurrenzlos günstig im Vergleich zum Strom von Ihrem Energieversorger. Aber wie groß müssen Sie Ihre PV-Anlage dimensionieren, um Ihren täglichen Strombedarf zu decken? Die optimale Größe bestimmen Sie anhand Ihres jährlichen Verbrauchs. Als Faustformel können Sie sich merken, dass Sie pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch etwa 1 bis 1,5 kWp (Kilowatt-Peak) Photovoltaik-Leistung installieren sollten. Bei einem 4-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch ist Ihre PV-Anlage mit 7 bis 10 kWp Leistung ausreichend groß dimensioniert. Das entspricht etwa 45 bis 60 Quadratmetern Dachfläche. Gehört ein E-Auto zu Ihrem Fuhrpark, packen Sie am besten nochmal 2 bis 3 kWp-Leistung oben drauf. Und wenn

SOLARSTROM
ZU HEIZWÄRME
Der „SOL•THOR“ ist ein 0-3,6 kW stufenlos geregelter DC Power-Manager für Photovoltaikwärme. Der PowerManager nutzt den Gleichstrom der PV-Anlage direkt zur Wärmeerzeugung. Das Gerät benötigt keine Verbindung zum Stromnetz. my-PV
Sie Ihr Eigenheim mit einer Wärmepumpe heizen, dann ist eine Anlage mit etwa 15 kWp das Richtige für Sie, um auch in der Übergangszeit genügend Strom zur Verfügung zu haben.
Eigenverbrauch ist Trumpf War früher Dank attraktiver Förderkonditionen die Netzeinspeisung ein gutes Geschäft, steht heute der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms an erster Stelle. Damit sich Waschmaschine, Kühlschrank und Co. mit eigenem Sonnenstrom betreiben lassen, brauchen Sie neben der Photovoltaik-Anlage auch ein Batteriespeichersystem, das die Lücke zwischen Stromproduktion und -verbrauch schließt. Sie können zwischen verschiedenen Batteriespeichersystemen wählen, wobei die Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) zum Standard in Privathaushalten geworden ist. LFP-Akkus gelten nämlich als thermisch stabil. Das heißt, dass sie selbst bei mechanischen Beschädigungen, Kurzschlüssen oder Überladung nicht zum Explodieren oder Brennen neigen. Aber welche Speichergröße passt denn zu Ihrer Photovoltaik-Anlage? In der Regel wird eine Speicherkapazität von etwa einer Kilowattstunde pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch empfohlen. Für einen Haushalt mit einer 5 kWp-Anlage und einem jährlichen Stromverbrauch von 5.000 Kilowattstunden empfiehlt sich also eine Speicherkapazität von etwa 5 kWh, um eine möglichst lange Lebensdauer des Akkus zu gewährleisten. Apropos Lebensdauer. Diese lässt sich nur schwer vorhersagen. Über
AUFDACHPHOTOVOLTAIKSYSTEM Das neue PV-System bestehend aus Unterkonstruktion, Photovoltaikmodulen sowie Seitenabdeckungen bietet eine ästhetische und einfach zu installierende Gesamtlösung für den nachhaltigen Einsatz auf Schieferdächern. Rathscheck
NICHTS VERSCHWENDEN Die PV-optimierte Wallbox „Fronius Wattpilot Flex“ schaltet automatisch zwischen 1 und 3 Phasen um, um die Kraft der Sonne bestmöglich zu nutzen. Von 1,38 bis 11 bzw. 22 kW werden PV-Überschüsse optimal verbraucht. So bleibt kein Sonnenstrahl ungenutzt. Fronius



NEUE FUNKTION Der Hersteller bietet für seine PV-Heimspeicher prognosebasiertes Laden: Damit wird der Stromspeicher automatisch dann be- und entladen, wenn es am günstigsten ist – basierend auf Vorhersagen zum Solarertrag, dem Stromverbrauch sowie aktuellen Strompreisen. Senec
den Daumen gepeilt können Sie aber mit etwa zehn bis 15 Einsatzjahren planen, bevor Ihr Akku die Flügel streckt. Dann ist dessen Alterung, die sich durch eine sinkende Speicherkapazität bemerkbar macht, so weit vorangeschritten, dass ein Austausch vonnöten ist. Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem Stromspeicher haben, gilt es darauf zu achten, hohe Ladestände über einen längeren Zeitraum zu vermeiden. Perfekt für die Batteriepflege ist es, wenn Sie Ihren Speicher über den Tag befüllen und den Strom bis zum nächsten Morgen komplett verbrauchen, um dann wieder mit einem neuen Ladezyklus zu beginnen.
Retter in der Not?
Die Integration von Windrädern, PV- und Biogasanlagen in das deutsche Stromnetz ist eine Herausforderung, die die vorhandene Infrastruktur immer wieder an ihre Belastungsgrenze bringt. Sorgen Sie sich darum vor Blackouts oder Stromabschaltungen? Um ein Haus bei einem Stromausfall weiterhin mit eigenem PV-Strom versorgen zu können, reicht eine Standard-PV-Anlage leider
MACHT SICH BEZAHLT Eine PV-Anlage ist eine Investition, die sich rechnen muss. Solaranlagen des Herstellers 1KOMMA5° amortisieren sich laut eigener Angabe dank detailgenauer und auf Ihr Zuhause zugeschnittener Planung im Schnitt nach 7 bis 12 Jahren. 1KOMMA5°

PV-ANLAGENTECHNIK IM PREIS-CHECK
Durch stark gesunkene Preise für Solarmodule und Batteriespeicher sind die Anschaffungskosten deutlich attraktiver geworden.
Seit Januar 2023 gilt zudem in Deutschland die Steuererleichterung von 0 % Umsatzsteuer auf PV-Komponenten für Wohngebäude. Was kostet Sie eine eigene PV-Anlage inklusive Batteriespeicher?*
» Kleine Anlage (5 kWp Leistung/5 kWh Speicher): 10.500 – 13.500 €
» Standard-Anlage (10 kWp Leistung/10 kWh Speicher): 14.000 – 20.000 €
» Große Anlage (15 kWp Leistung / 12-15 kWh Speicher): 21.000 – 28.000 €
Die jährlichen Betriebskosten sind gering und liegen bei etwa 1 bis 2 % der Anschaffungskosten (ca. 150 bis 300 Euro pro Jahr). Darin enthalten sind eine Allgefahrenversicherung, Kosten für den intelligenten Stromzähler (Smart Meter) sowie regelmäßige Wartungen.
* Bei den Preisen handelt es sich um KI-generierte Durchschnittswerte (Stand: Juli 2026). Die tatsächlichen Kosten können je nach Hersteller, Region und individuellem Gebäudezustand abweichen.
nicht aus. Denn dieses schaltet sich aus Sicherheitsgründen bei Netzausfall automatisch ab. Für eine unterbrechungsfreie oder notdürftige Versorgung Ihres Zuhauses brauchen Sie neben einem Batteriespeicher einen Hybrid-Wechselrichter, eine Umschalteinrichtung sowie eine Möglichkeit zur sogenannten „Schwarzstartfähigkeit“. Diese Funktion stellt sicher, dass sich das System nach einer vollständigen Entladung des Speichers bei Sonnenaufgang selbstständig wieder hochfährt. Aber Sie ahnen es bereits, all das kostet natürlich. Bei einer 10 kWp-Anlage belaufen sich die Mehrkosten für eine vollständige Ersatzstromfähigkeit im Vergleich zu einer Standard-PV-Anlage ohne Speicher auf etwa 7.000 bis 15.000 Euro. Ist es Ihnen das wert? (bay)
MAXIMAL UNABHÄNGIG Die „sonnenBatterie 10 performance+“ kommt zu Ihnen mit 12 kW Ladeleistung, inselfähiger Ersatzstromlösung und kontrollierter Schwarzstartfähigkeit nachhause. Optimal laut Hersteller für größere PV-Anlagen oder Haushalte mit E-Auto oder Wärmepumpe. sonnen


Das Mehrfamilienhaus zeigt, wie sich Mieterstrom und moderne Heiztechnik clever miteinander verbinden lassen.
Fotos: Hager
Elektrotechniker Heiko van Bergen hat sein Zweifamilienhaus aus dem Jahr 1954 in Neuss zum Testfeld für die Energie von morgen gemacht: Statt nur einzelne Komponenten auszutauschen, hat er die komplette Energieversorgung des Gebäudes neu organisiert.
IM MITTELPUNKT DER SANIERUNG STAND DIE ELEKTRISCHE INFRASTRUKTUR. Ziel war es, den selbst erzeugten Solarstrom möglichst effizient zu nutzen und gleichzeitig die Voraussetzungen für ein Mieterstrommodell zu schaffen. Dabei können mehrere Haushalte in einem Gebäude den vor Ort erzeugten Strom gemeinsam nutzen. Das Herzstück der Anlage ist ein Energiemanagementsystem. Es überwacht die Stromflüsse im Haus und entscheidet, wann welcher Strom genutzt wird. Erzeugt die Photovoltaikanlage ausreichend Energie, werden zunächst die Verbraucher im Haus versorgt. Überschüssiger Strom fließt in einen Batteriespeicher. Reicht die Sonnenenergie nicht aus, kann das System Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen. Auf Wunsch im Blick: dynamische Stromtarife und günstige Preisphasen zum Laden des Speichers. Das lohnt sich jedoch nur, wenn die Preisunterschiede die unvermeidbaren Speicherverluste ausgleichen.
Teil des Ganzen
Zum System gehören auch ein Batteriespeicher mit 13 Kilowattstunden Kapazität sowie eine Wallbox zum Laden eines Elektroautos. Das Energiemanagement koordiniert alle angeschlossenen Verbraucher – von der Photovoltaikanlage über den Speicher bis zur Wärmepumpe und der Ladestation. Per App lassen sich Stromerzeugung, Batteriestand, Verbrauch und Kosten jederzeit nachvollziehen. Auch für die Abrechnung eines späteren Mieterstrommodells wurden die technischen Voraussetzungen geschaffen. Ein Gateway erfasst die Stromverbräuche der einzelnen Einheiten und stellt die Daten automatisiert

Die PV-Anlage versorgt nicht nur das Zweifamilienhaus an sich mit Strom, sondern auch die E-Ladestation „witty plus“.
Mit der „flow“-App lassen sich alle Vorgänge wie Zustand der Batterie, Einspeisungen und Kosten visualisieren.


Das Komplettsystem „flow“ besteht aus Energiemanager, Energiespeicher und optional der Ladestation für PV-optimiertes Laden.
Herz des Hauses ist die Energieverteilung, welche im Rahmen der energetischen Sanierung vollständig modernisiert wurde.
für die Abrechnung bereit. So lassen sich sowohl die beiden Wohnungen als auch der Allgemeinstrom und die Wärmepumpe getrennt erfassen.
Das lohnt sich
Im Alltag profitieren die Bewohner vor allem durch einen höheren Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Überschüssige Energie wird zunächst gespeichert und später genutzt, anstatt teuren Netzstrom einzukaufen. Dadurch steigt die Unabhängigkeit vom Strommarkt, gleichzeitig können sich die Investitionen in Photovoltaikanlage und Elektroauto schneller rechnen. Für Heiko van Bergen ist das Projekt noch nicht abgeschlossen. Da sich das Haus an einer stark befahrenen Straße mit wenigen Parkmöglichkeiten befindet, denkt er bereits über den nächsten Schritt nach: eine zugängliche Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge. (fri)






