


BESSER BAUEN UND RENOVIEREN

DIE BESTEN TRENDS




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DIE BESTEN TRENDS












Schöne Häuser 2026 ⬜ Best of Interior: Wohnen, Bad & Küche
Design-Refugium im Wald ⬜ Outdoor-Living ⬜ Smart Home


Beschattungslösungen in höchster Qualität für jede Fensterform und jede Dachneigung


SCHANZ ALUMINIUM-ROLLLADENSYSTEME SIND IDEAL FÜR WINTERGÄRTEN UND ALLE FENSTERFORMEN. INDIVIDUELLES DESIGN FÜR EIN EINZIGARTIGES WOHNERLEBNIS!







von REBECCA FRICK Chefredakteurin



Frühling für uns alle
Wenn Räume leichter wirken, Licht weicher fällt, Materialien lebendiger erscheinen und vertraute Oberflächen neue Geschichten erzählen, beginnt der Frühling mitten in meinem Zuhause. Er fühlt sich an wie der erste Atemzug nach einem langen Winter, wie Aufbruch und leise Vorfreude auf einen frischen Twist in meinem Leben. Und genau hier setzt diese Ausgabe an: Bei Architektur und Interior Design, die Räume nicht nur verändern, sondern ihnen eine neue Haltung verleihen – sichtbar in großzügigen Glasflächen, die Licht lenken, Innen- und Außenräume verbinden und den Blick ins Grüne öffnen. Flexible, barrierefreie Grundrisse passen sich jeder Lebensphase an: Wohn-, Ess- und Arbeitsbereiche verschmelzen je nach Bedarf oder bilden neue Zonen – für ein langes, komfortables Leben im geliebten Zuhause. Holz, Stein und mineralische Oberflächen schmiegen sich mal skulptural, sinnlich oder bewusst unperfekt ins Wohnambiente. Erdige Töne setzen subtil Akzente. Und smarte Systeme unterstützen den Alltag im Hintergrund. Alle zusammen inspirieren, beruhigen, überraschen – und riechen nach Neubeginn. Nach Frühling.
HERZLICHST, IHRE

































Riverside 33064084

Lagoon 33025665

Solario 33064093

Sundance Oak 33025674

Sunshine Oak 33159962

Twilight Oak 33025683























x 245 x 8 mm Laminatboden 1288 x 245 x 7 mm























WOHNENUNTER FREIEM H IMMEL




AUSGABE 1 ¦ 2026

Architektour
6 Am Rand der Welt
42 Ein Wohntraum zwischen
Himmel und Meer
82 Mehr Licht, mehr Leben
92 Haus und Garten eins
Häuser
44 Architektur, die begeistert
46 Wohnen unter Kronen
50 Auf Lücke gebaut
51 Cowboy-Romantik im Breisgau
52 Zweites Haus, neues Wohnglück
56 Ein Haus, das Ruhe schenkt
58 Spiel mit Form & Farbe
60 Moderne trifft Tradition
62 Ein Zuhause zum Ankommen
64 Bungalow in Dover
66 Avantgarde aus Holz
68 Gelungenes Doppel
70 Mit Stil durch den Alltag
72 Das gewisse Extra
74 Smart geplant ins Wohnglück
Keller
75 Mit mehr Tageslicht
Outdoor-News
12 Wenn die Natur den Akzent setzt
Sonnenschutz
18 Hightech-Lamellen fürs alte Tuffsteinhaus
Küche
20 Küche, aber Couture
26 Zuhause bei Laura Wontorra
Boden
27 Teppich im Trend
Interior Design 2026
28 Leise Töne, starke Wirkung
Bad
34 Mehr als Wasser
40 Wärme wirkt
Glas
76 Lichtspielhäuser
Sicherheit
84 Gut geschützt ist halb gewonnen
Heizen
88 Raum für Neues
SERVICE
96 Adressen
97 Schnellfinder
98 Vorschau & Impressum
Polarlicht - Chromatische Glaslichtschächte holen die warmen Farben der „Aurora Australis“ ins Innere.



Auf Bruny Island verschmilzt skandinavisches Design mit der rauen
Natur Tasmaniens zu einem eindrucksvollen Rückzugsort, der Materialien, Ruhe und die Farben der südlichen Polarlichter feiert.
Fotos: Adam Gibson / Vipp

Panorama frei Haus - Großzügige Fenster von Boden bis zur Decke eröffnen ungehinderte Blicke auf Meer und Landschaft.


Minimalistisch elegant - Ein präzises Zusammenspiel von Beton, Holz und Stahl bestimmt die Raumlandschaft.

Designklassiker inklusive - Aluminiumküche und Stühle mit Lammfellbezug von Vipp bringen eine warme Note in den kühlen Beton. Der 30 Meter lange Bau liegt wie ein Strich in der Landschaft.



Am äußersten Rand von Bruny Island, einer schmalen Insel vor der Südküste von Tasmanien, liegt eines der spektakulärsten Häuser der Gegenwart. Wind, Meer und dichtes Buschland prägen diese abgelegene Region südlich von Hobart. Hier entstand der „Vipp Tunnel“. Das Gästehausprojekt der dänischen Designmarke Vipp verbindet minimalistisches skandinavisches Design mit einer kraftvollen Architektur, die sich unmittelbar in die raue Natur einschreibt. Den Bau entworfen hat das tasmanische Büro Room 11 Architects unter Leitung von Thomas Bailey. Planung und Entwicklung nahmen rund drei Jahre in Anspruch. Während dieser Zeit kartierte das Team jeden Baum auf dem Grundstück, um Eingriffe in die Landschaft möglichst gering zu halten. Das Haus erstreckt sich über etwa 160 Quadratmeter und 30 Meter Länge. Er wirkt wie ein Tunnel aus Sichtbeton, der über den Hang hinausragt und den Blick weit über den D’Entrecasteaux Channel öffnet. Große Fenster von Boden bis zur Decke geben Meer und Landschaft frei. Ein Innenhof trennt den Wohnraum vom Bereich mit Schlafzimmer und Bad. Im Inneren treffen rohe Materialien auf sorgfältig komponiertes Design. Vipp richtet das Haus fast vollständig mit Möbeln aus dem eigenen Programm
Gutes Gespür - Teil dieser sehr besonderen Natur- und Architekturkulisse sind die Skulpturen der dänischen Künstlerin und Bildhauerin Lin Utzon. Solarpaneele zieren die Westfassade.

Lebendige Natur - Zwischen minimalistisch gebautem Beton und üppigem Wald treffen Besucher auch auf Wallabys.
ein. Dazu gehört eine Aluminiumküche ebenso wie die charakteristischen „Swivel“-Stühle mit Lammfellbezug, die dem strengen Betonrahmen Wärme geben. Ein besonderes Highlight bilden chromatische Glaslichtschächte. Sie werfen farbiges Licht in den Raum und greifen die Farben der südlichen Polarlichter auf, der „Aurora Australis“. Im Tageslauf verändert sich so ständig die Atmosphäre des Hauses. Das Gebäude arbeitet autark mit Regenwassernutzung und einer eigenen Energieversorgung mit Solarzellen. Auf dem etwa drei Hektar großen Grundstück steht auch ein kleines, separates Betonstudio. Auf rund 35 Quadratmeter dient es als Arbeits- oder Rückzugsraum. Es enthält nur wenige Möbel sowie ein verborgenes Hochbett auf einer kleinen Galerie. Die Lage auf Bruny Island, oft als Rand der Welt beschrieben, verstärkt den Charakter des Rückzugs. Gäste erleben hier seltene weiße Wallabys und einen ungewöhnlich klaren Sternenhimmel. Neugierig? Eine Übernachtung kostet ab etwa 970 australischen Dollar pro Nacht, abhängig von Saison und Verfügbarkeit. (fri) ☐








Hefte


























Hier drosseln wir das Tempo. Sonnige Tage und laue Abende verbringen wir auch 2026 in unserem zweiten Wohnzimmer unter freiem Himmel. Farben, Formen und Texturen folgen dem Ruf der Natur.




Einmal um die eigene Achse
Der „Gem“-Loungesessel, entworfen von Foersom & Hiort-Lorenzen MDD, setzt auf weiche, organische Formen. Dank des schwenkbaren Fußes lässt sich das Möbel um 360 Grad drehen. Cane-line

Minimalist
Der Stuhl „A.I. Lite“ bereichert schlicht und modern in Farben wie Grün, Grau oder Mokka Ihr Outdoor-Glück. Kartell

Perfekte Platzwahl
Die Loungekollektion „Baia“ zeichnet sich durch weiche Kissen aus, die auf einem Untergestell ruhen. Ethimo
Cool mit Kork
Der „Corker“ macht als Hocker oder Beistelltisch eine gute Figur. Der verwendete Kork stammt aus lokaler Waldwirtschaft in Portugal und wird ohne den Einsatz von Klebstoffen gefertigt. So lässt er sich auch im Außenbereich problemlos einsetzen. ClassiCon
Entschleunigt durch den Alltag Das Gewächshaus wird zum Rückzugsort – für Pflanzen und für uns. Hier reifen nicht nur Tomaten, sondern auch ruhige Momente. Wama/epr


Weboptik
Kreide- und Taupetöne bilden den Grundton der Kollektion, während Akzentfarben die „Indoor-Outdoor Weaves II“ unterstreichen. Streifen, Schattierungen und von Fliesen inspirierte Dessins ergeben eine Serie, die sich durch Detailtreue auszeichnet. Harlequin

Traube trifft Beere
Terrassenarchitektur
Durch ihr leicht wirkendes und minimalistisches Design fügt sich die Tischkollektion „Onemm“ harmonisch ins Terrassenleben ein. Passend dazu: Sitzmöbel aus pulverbeschichtetem Stahl aus der Serie „Leaf“. Arper

Die Stoffkollektion „FineLine“ ist eine exklusive Miniserie aus zehn ausgewählten Markisenstoffen in vier Farbwelten. Inspiriert von Mode, Architektur und Natur. Abgebildet ist „Traube & Beere“. Markilux


Ein Wald kennt keine harten Kontraste. Eine Wiese mischt unzählige Grüntöne, ohne unruhig zu wirken. Farben ergänzen sich, statt zu konkurrieren. Auch Formen folgen diesem Prinzip. Alles wirkt gewachsen, nicht konstruiert. Kurz gesagt: Die Natur ist ein Meister der Harmonielehre – und ein perfektes Vorbild für unser heimisches Outdoor-Interior. Deshalb vermeiden auch wir in diesem Jahr grelle Akzente und starke Kontraste. Warme Brauntöne erinnern an Erde, Rinde und getrocknete Blätter. Sie geben Halt und erden den Blick. Grün tritt in vielen Schattierungen auf. Salbei, Moos und Oliv greifen das Blattwerk des Gartens auf. Die Flächen wirken, als wüchsen sie aus dem Boden. Dazu setzen wir Beerentöne ein. Brombeere, Holunder und ein Hauch von Pflaume bringen Tiefe. Diese Farben leuchten nicht laut. Sie glimmen vielmehr wie reife Früchte im Spätsommer. Auf Kissen, Decken oder Keramik setzen sie ruhige Akzente. Gleiches gilt für Materialien. Holz zeigt Maserung und Charakter. Stein bringt
Erdung und Kühle. Leinen und Baumwolle sorgen für angenehme Haptik. Auch die Möbel verändern ihre Haltung. Klare Kanten weichen sanften Rundungen. Tische zeigen organische Formen. Sessel und Sofas empfangen uns mit weichen Polstern und erinnern an seichte Hügel. Sie laden ein, ohne sich aufzudrängen – und verbinden Sitzplätze zu kleinen Inseln. Abends taucht warmes Licht die Szene in eine ruhige Stimmung. Leuchten setzen Akzente, doch sie dominieren nicht. Technik ordnet sich unter. Markisen, Lamellendächer und Heizquellen agieren aus dem Hintergrund und spenden beiläufig und unaufdringlich zu jeder Zeit Komfort. Selbst die Gartenarchitektur fügt sich gekonnt. Perfekt getrimmtes Grün braucht dieses Jahr niemand. Gräser dürfen sich natürlich im Wind wiegen. Stauden setzen zurückhaltende Akzente. Kübel und Beete ordnen wir großzügig an. So kann unsere Relax-Zone atmen und altert würdig durch die Sommertage bis hinein in den Spätherbst. (fri) ☐



HUF Haus bedeutet freie Sicht ins Grüne, eine innige Verbindung mit der Natur, tägliches Erholungsprogramm für die Sinne - und umweltbewusstes Wohnen.









Ein modernes Lamellendach schützt heute die Terrasse des 200 Jahre alten Wohnhauses im bayerischen Alpenvorland.
Fotos: Warema

„Es ist einfach schön, Altes wieder zu neuem Leben zu erwecken.“ So lautet das Credo der Bauherrin, die sich mit dem 1823 erbauten Tuffsteinhaus einen Lebenstraum erfüllt hat. Auf zwei Etagen erstrecken sich im kernsanierten Altbau mehr als 217 Quadratmeter Wohnfläche, auf denen sich das historische Ambiente mit zeitgemäßem Komfort verbindet. Die Südfassade zeigt zum liebevoll gestalteten Garten, der sich hinter den beiden Sonnenterrassen mit einem Rosenbogen in der Mitte erstreckt. Hier schützt das Lamellendach „Lamaxa“ im gleichen blassgrünen RAL-Farbton der Fensterläden einen der Außenbereiche. „Das durchdachte Konzept gefiel mir auf Anhieb, vor allem die drehbaren Lamellen, die man bei Sonne aufwenden und bei Regen schließen kann,“ erinnert sich die Hausherrin. Die Senkrechtmarkise dient als Blendschutz bei tiefstehender Sonne und ist ebenso wie die beweglichen Lamellen bequem über die WMS-Funksteuerung bedienbar. Eine Wetterstation sorgt dafür, dass sich die Lamellen bei Regen automatisch schließen und so die Gartenmöbel geschützt sind. (fri) ☐


Etwas lauert bei der Hausplanung immer im Verborgenen: das Unerwartete. FingerHaus sorgt mit persönlicher und kompetenter Beratung für Klarheit von Anfang an. Unsere Experten begleiten Sie mit Erfahrung und Verlässlichkeit –vom ersten Beratungsgespräch, über die Planung und den Bau, bis zum Einzug in Ihr Finger-Haus.
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Offen geplant, farbenfroh gestaltet und mit luxuriösen Details inszeniert – die Küche 2026 ist ein Design-Statement.



Die modularen „Frame“-Küchen sind aus pulverbeschichtetem Metall gefertigt und in vielen Farben erhältlich. Fantin

Ein Backofen, der mitdenkt
Der „iQ700“-Backofen erkennt dank integrierter Kamera und KI bis zu 100 Gerichte automatisch. Über die App lässt sich alles steuern – der Backofen backt, überwacht und schaltet sich selbst ab. Siemens

Direkt aus der Armatur
Die Sprudelarmatur „Blue Home“ liefert frisches, gekühltes Trinkwasser, still, medium oder sprudelnd. Grohe

Mit matter Glaskeramik
Das High-End-Kochfeldsystem „Bora Professional 3.0“ mit den modular wählbaren Kochfeldern zeigt sich ab sofort auch mit einer matten Oberfläche. Liebgewonnenes Detail: klassiche Drehknebel. Bora

Edel mit Stahl und Spiegel
Teil der Sanierung dieser privaten Residenz auf Sizilien ist eine maßgeschneiderte, vollständig individualisierte Edelstahl-Küche aus der „Ego“-Linie. Im Zentrum fungiert eine spiegelpolierte Edelstahltür als perspektivisches Element: Sie reflektiert den Raum und stellt eine visuelle Verbindung zur Umgebung jenseits der Küche her. Abimis
Regal mit Dunstabzug
Dank der Multi-Air-Technologie integriert „Shelf“ einen besonders schlanken Dunstabzug in eine nur zehn Zentimeter tiefe Regalstruktur. Falmec
Exklusives Teamwork
Poggenpohl und ONE A präsentieren zusammen das Weinregal „ONE A Wine“, das sich nahtlos in die Küchenschränke des Herstellers einbauen lässt. Poggenpohl



Die Kühl-Gefrierkombination „KFFD 6867“ setzt auf Flügeltür-Design, Glasoberflächen und eine großzügige Innenraumarchitektur mit Frischesystemen. Das Modell ist mit dem iF Design Award 2026 in Gold ausgezeichnet. Miele



Hier haben die Planer eine offene Küche und markante Spitzdach-Architektur aufs Schönste miteinander vereint. Das von der Natur inspirierte Farbkonzept Le Corbusiers prägt die Küchenarchitektur. Leicht
Bühne frei für einen Raum, der längst mehr ist als „nur“: Die Küche ergattert sich in diesem Jahr selbstbewusst eine Hauptrolle im Zuhause. Wo früher Türen trennten und Wände Funktionen definierten, treten Küche und Wohnraum heute konsequent zusammen auf: Die Kücheninsel wird zum Treffpunkt, zur Bar, zum Arbeitsplatz und manchmal sogar zum Mittelpunkt einer spontanen Dinnerparty. Arbeitsflächen fließen in lange Sideboards über, Hochschränke wirken wie elegante Möbelstücke. Materialien wie Naturstein, warmes Holz oder gebürstetes Metall greifen die Sprache der modernen Architektur auf und schaffen ein harmonisches Gesamtbild. Dabei zeigt die Küche 2026


auch Farbe. Statt zurückhaltender Neutralität setzen viele Entwürfe auf starke Töne. Sattes Sonnengelb, fröhliches Türkis oder samtiges Mitternachtsblau zaubern wohnliches Flair. Besonders spannend wirken auch Kontraste: eine dunkle Insel im Zentrum, umgeben von helleren Schrankelementen oder offenen Regalen. So entsteht eine räumliche Dynamik, die den Wohnraum lebendig macht. Luxus zeigt sich dabei weniger laut, sondern durch raffinierte Details. Ein integrierter Weinschrank mit perfekt temperierten Fächern wird zum Symbol moderner Genusskultur. Hinter flächenbündigen Fronten verbergen sich durchdachte Stauraumlösungen, während beleuchtete Glasvitrinen ausgewählte Gläser oder Keramik wie kleine Kunstwerke präsentieren. Auch smarte Technik bleibt elegant im Hintergrund. Kochfelder verschwinden beinahe unsichtbar in der Arbeitsplatte, Dunstabzüge tauchen erst dann auf, wenn sie gebraucht werden. Alles wirkt reduziert, klar und selbstverständlich. (fri) ☐


TV-Moderatorin Laura Wontorra ist viel unterwegs – ihr Zuhause in Köln bleibt ihr persönlicher Rückzugsort. Küche und Hauptbad wurden dafür neu gestaltet.
Das Thomas Mang Studio öffnete die Küche zum Wohnzimmer hin, um mehr natürliches Licht hereinzulassen. Das Herzstück bildet eine große Kücheninsel mit einer Oberfläche aus Dekton Entzo, die vom Calacatta Gold-Marmor inspiriert ist. „Indem wir die Küche mit dem Wohnbereich verbunden haben, wurde der Raum viel heller, großzügiger und einladender. Die Dekton-Arbeitsplatte mit ihren goldenen Aderungen und der seidig-matten Oberfläche


sieht wirklich umwerfend aus – besonders in Kombination mit dem hellen Kiefernholz der Schrankfronten und den eleganten Barhockern“, schwärmt Wontorra. Ein Invisacook-System verwandelt die Arbeitsplatte unsichtbar in ein Induktionskochfeld. Dieser technische Kniff ermöglicht das direkte Kochen auf Dekton, ohne die visuelle Kontinuität der Arbeitsfläche zu unterbrechen. Auch das Badezimmer zeigt sich neu: Die ehemalige Sauna wurde zu einem lichtdurchfluteten Hauptbadezimmer umgestaltet. Dekton Sabbia, inspiriert vom italienischen Travertin, kleidet Böden und Wände mit einer matten Oberfläche. Besonders ist das Doppelwaschbecken, das ebenfalls aus Dekton Sabbia gefertigt wurde. Als monolithischer Block gestaltet, fügt sich das Design in die Architektur. (fri) ☐

Fragen an unsere Expertin Irena Catania von tretford, warum Teppich Räume neu definiert.
1: tretford steht seit Jahrzehnten für Teppichböden mit KaschmirZiegenhaar. Warum passt es so gut zu aktuellen Wohntrends?
Kaschmir-Ziegenhaar ist ein nachwachsender Rohstoff und verleiht unseren Böden eine natürliche Eleganz und Wohnlichkeit, die perfekt zu aktuellen Interior-Trends passt. Minimalistische Wohnkonzepte setzen zunehmend auf Materialien, die Atmosphäre schaffen – genau das bietet unser Teppich. Unsere Farbpalette umfasst uni und melierte Töne in 67 Varianten.
2:Welche Farben prägen 2026 –und wie wirken sie im Raum? Die Wohnwelten 2026 werden



von warmen, natürlichen und erdigen Farbtönen geprägt. Trendfarbe ist Macchiato, ergänzt durch unsere sandigen Nuancen wie Sahara, Sisal und Gobi, die Natürlichkeit und Behaglichkeit vermitteln. Cloud Dancer, das zarte, luftige Weiß von Pantone, bringt Helligkeit und Leichtigkeit in den Raum, während sanfte Grün-, Blau- und Pastelltöne Ruhe und Ausgewogenheit schaffen. Für Tiefe und Wärme sorgt der Farbtrend Burnt Orange – ein sattes Rostrot, entsprechend unsere Farben Terracotta, Magma und Granat.
3: Bahnenware gilt als Klassiker. Wie wird sie im modernen Interior zum Wow-Moment?


Wunsch, besonders extravagant oder verspielt. Gleichzeitig wirken einheitliche, zeitlose Farben klar und elegant.
4:In welchen Räumen spielen Teppichfliesen ihre Stärke aus?






Vollflächige Teppiche verlieren auch im modernen Interior nicht ihren Charme. Dank der Schnittfestigkeit unseres Bodens lassen sich Formen und Muster in unterschiedlichen Farben gestalten – so wird ein Teppich, je nach



Mit Teppichfliesen lassen sich Farben, Muster und Flächen völlig frei gestalten – ideal für alle, die individuelle Räume schaffen und flexibel selbst verlegen möchten. Besonders gut funktionieren sie in Büros, Wohn- und Kinderzimmern sowie in Fluren oder offenen Wohnbereichen, wo unterschiedliche Zonen definiert werden sollen.









5: Teppichboden erlebt ein Comeback – warum setzen Designer wieder auf ihn?
Teppichböden machen Räume sofort wohnlicher, wärmer und akustisch angenehmer. Kaschmir-Ziegenhaar trägt zu einem besonders angenehmen Raumklima bei und reduziert Feinstaub – ein Vorteil, gerade für Hausstauballergiker. (fri) ☐






Zwischen Ruhe und Ausdruck. Zwischen Funktion und Emotion. Interior Design 2026 ist weniger laut, aber dafür umso präziser – und schafft Räume, die nicht nur gut aussehen, sondern sich auch gut anfühlen.

Auf Tuchfühlung
Präsentiert auf dem Münchner Stofffrühling 2026 lässt Rubelli mit seiner neuen Kollektion „Luce“ den Innen- und Außenbereich aufleben. Sie vereint verschiedene Webtechniken, unterschiedliche Materialkombinationen und ein Design ohne Hierarchien. Rubelli


Mit Naturholz, transparenten Flächen und filigranen Alurahmentüren aus Klar- oder Rauchglas schaffen die „nya“-Vitrinen ein wohnliches Ambiente. Der Tisch aus der gleichnamigen Serie, entworfen von der Berliner Designerin Stephanie Jasny, wurde mit dem iF Design Award 2026 ausgezeichnet. Team 7
Starker Auftritt
Realistische Maserungen, feine Hobelspuren und lebendige Oberflächenstrukturen prägen die neue Parkettkollektion „Harmonia“. Sie umfasst sieben Designlinien. Parador

Elegant verstaut
Mit seinen Sideboard-Programmen zeigt müller bei den Munich Design Days 2026, wie individuell Stauraum gedacht werden kann: Das „S50“ aus der „New Classic Line“ interpretiert klassische Formen neu und verbindet weiche Linien mit einer feinen, vertikalen Struktur. müller

Inspiration ist alles
Die Salzwiesen der Lagune von Venedig beherbergen eine reiche Flora und Fauna. Diese natürliche Vielfalt inspirierte die neue Teppichkollektion „Barene“ von Marco Zito. Gezeigt wird sie auf der Salone del Mobile.Milano 2026. Carpet Edition

Mehr Mode für Möbel
Modesignerin Jil Sander und Thonet erweitern die gemeinsam entwickelte Kollektion „JS . THONET“ um zwei neue Entwürfe: Abgebildet ist der Tisch „S 1070“. Anlässlich der Munich Design Days 2026 wurden sie als Sneak Preview bei den Neuen Werkstätten in München präsentiert. Erhältlich ab Mai bei ausgewählten Fachhandelspartnern sowie über die Website. Thonet

Smart-Home-ready
Mit „Slide“ präsentiert Jab Anstoetz im Frühjahr 2026 neue Vorhangschienen, die nicht nur optisch überzeugen. Die Vorhangschiene integriert Motor, Umlenkung und Technik unsichtbar im Profil – für eine ruhige Optik und Vorhänge, die sich auf Wunsch automatisch und per Smart Home steuern lassen. Jab Anstoetz

Aus Borosilikatglas
Anlässlich der Light + Building 2026 in Frankfurt zeigt Zafferano unter anderem die preisgekrönte Kollektion „Sfera & Sfer‘Otto“ –ausgezeichnet mit dem iF Design Award 2025 und dem German Design Award 2026. Charakteristisch sind die mundgeblasenen Diffusoren aus Borosilikatglas in Kugel- oder Sanduhrform. Zafferano
Skulpturale Kraft
Für ein Interior, das den Tisch als Mittelpunkt des Raumes inszeniert, zeigt Walter Knoll bei den Munich
Design Days 2026 den „Temno Table“. Für dessen charakteristischen Fuß kommt Manufakturbeton zum Einsatz. Scheinbar mühelos trägt die vertikale Säule die Tischplatte aus Massivholz. Walter Knoll


Handwerkskunst
Bei den Munich
Design Days 2026 hat Voglauer seine neue Linie „V PROJECT“ vorgestellt. Das Konzept umfasst individuelle Wohnlösungen, abgestimmt auf räumliche Gegebenheiten, Wünsche und persönlichen Stil. Voglauer
In Bewegung bleiben
Zum Salone del Mobile. Milano 2026 stellt Arper mit „Aom“ eine neue Sofaund Sesselkollektion von Jean-Marie Massaud vor. Die Entwürfe setzen auf flexible Sitzlösungen für unterschiedliche Wohnund Arbeitsumgebungen. Die Kollektion lässt sich im Innen- und Außenbereich einsetzen. Arper


Wie am Schnürchen
Die Wangentreppe „Cordis“ ist mit ihrem Flachstahlgeländer im T-Profil und einer 13-Millimeter-Loftwange minimalistisch und offen gehalten. Treppenmeister
Auch 2026 haben wir die internationalen Designmessen durchstreift und sind durch Hallen und Showrooms gezogen, immer auf der Suche nach Ideen, die bleiben. Was uns besonders auffällt? Ein selbstverständlicher Umgang mit Material, Technik und Form – leiser, präziser und zugleich ausdrucksstark. Das zeigt sich besonders deutlich beim Licht. Die Lampe löst sich vom reinen
Funktionsträger und wird zum atmosphärischen Objekt. Weiche, mundgeblasene Glasformen dominieren das Bild, mal kugelrund, mal sanft gestreckt wie eine Sanduhr. Sie streuen das Licht nicht nur, sie setzen es subtil in Szene und schaffen eine fast schwebende Leichtigkeit im Raum. Gleichzeitig rückt Technik aus dem Blickfeld. SmartHome-Lösungen fügen sich so
selbstverständlich in Architektur und Einrichtung ein, dass wir sie kaum wahrnehmen. Automatisierte Abläufe und motorisierte Systeme treten hinter eine klare, reduzierte Gestaltung zurück – Komfort wird zu einer stillen Qualität. Im Möbeldesign zeigt sich ein ähnliches Bild. Statt radikaler Brüche entstehen behutsame Transformationen. Ikonische Entwürfe reifen weiter, klassische Linien verändern sich subtil. So entstehen Stücke, die vertraut wirken und dennoch neu erscheinen. Der Tisch erfährt dabei eine neue Rolle. Er steht als skulpturales Zentrum im Raum, dient als Treffpunkt und passt sich flexibel an. Mal trägt ihn eine markante, fast architektonische Basis, mal lässt er sich großzügig ausziehen, mal zeigt er weiche, organische Linien. Materialien spielen eine wichtige Rolle. Holz zeigt sich mit spürbarer Struktur und lebendiger Maserung. Nicht perfektioniert, sondern bewusst inszeniert. Haptische Qualitäten stärken den Wunsch nach Authentizität und Nähe –und genau daraus entsteht auch die neue Freude am Experiment. Textile Kollektionen verbinden unterschiedliche Techniken und Materialien, etwa wenn glatte Garne auf grobe Strukturen treffen oder matte Flächen mit feinen Glanzakzenten spielen, die wir nicht nur sehen, sondern auch spüren. (fri) ☐




Wasser ist und bleibt das Herz des Badezimmers – doch erst mit Wärme, Licht, Klang und Haptik wird daraus ein geliebter Rückzugsort. Persönlich, sinnlich und innovativ.

Infrarotwärme, Licht und Klang
Der Wannenkörper der „Nuio Duo Zen Edition“ lässt sich dank „Heat Wave“ per Infrarotwärme regulieren – auch ohne Wasser erlebbar.
„Sound Wave“ macht die Wanne zum 360°-Klangkörper mit Ambientebeleuchtung. Kaldewei


Für Körper und Sinne
Das Regenpaneel „Serenity Sky“ bündelt Erkenntnisse der Wellbeing-Forschung, der Kneipp-Therapie und der Aquapressur. Dornbracht

Edel im Design
Armaturen und Accessoires in goldenen Oberflächen sorgen für Aufsehen im modernen Baddesign. Diese hier entstehen in feinster Handarbeit. Keuco
Material, Farbe, Form Die von Patricia Urquiola entworfene „Cenote“-Kollektion wird durch einen Aufsatzwaschtisch im Verbundmaterial „Cristalplant® Biobased“ erweitert. Agape

Starker Auftritt
Das Sideboard aus der Kollektion „Olga“ besteht aus massivem, formstabilem Akazienholz und zeigt, wie lebendige Maserung und handwerkliche Präzision den Charakter eines Badezimmers prägen können. tikamoon
Smart gedacht
Das Besondere an der neuen Duschkabinenserie „Vinya“ ist die Befestigung der Scharniere: Diese werden werkseitig mithilfe einer speziellen Klebetechnik direkt auf dem Glas fixiert. Ohne Glasbohrungen oder Verschraubungen. Das sorgt für eine reduzierte Optik und glatte Glasflächen. HSK



Mit Wow-Effekt
Mit den Wand- und Deckenpaneelen „Aquaprotect Wall“ lassen sich moderne Blickpunkte setzen. Logoclic/epr

Wasserdesign
Neue Materialien, farbige Oberflächen und innovative Strahlarten: Die Armaturen des Herstellers lassen keine Wünsche offen. Axor / Hansgrohe SE

Wellness leicht gemacht
„Purefoam“ lässt sich ohne Umbau in bestehende Duschen integrieren – einfach Schlauch und Wasser anschließen. Per Knopfdruck entsteht über das Modul Schaum. Grohe

Stauraum und Licht
Der in mehreren Breiten erhältliche Spiegelschrank der „sys10“-Badmöbelserie „Devio“ ist mit einer serienmäßigen Waschtischbeleuchtung ausgestattet. burgbad
Beim Betreten des Badezimmers spüren Sie sofort angenehme Wärme. Ein beheizbarer Duschboden temperiert die Füße, eine vorgewärmte Bank sorgt für Wohlgefühl im Rückenbereich. Sanftes, dimmbares Licht taucht Spiegel und Regale in warme Töne – etwa durch hinterleuchtete Spiegel, die blendfrei ausleuchten, oder LED-Streifen unter Regalböden, die schwebende Lichtinseln erzeugen. Leise Naturgeräusche oder Musik aus unauffälligen Lautsprechern lassen den Alltag ausblenden. Ihre Hände gleiten über samtige Waschtische, berühren die Maserung eines Holzregals oder die glatte Oberfläche von Stein – jeder Griff wird zum kleinen Ritual. So könnte sich auch Ihr Bad „anfühlen“. 2026 geht es mehr denn je um das Zusammenspiel aller Sinne und dazu gehören Wasser, Licht, Haptik und Töne. Eine verlässliche Mini-Auszeit spendet der Gang unter die Dusche: Bodeneben, großzügig und elegant fügt sie sich harmonisch in jede Raumarchitektur ein und schafft ein Gefühl von Weite. Nieselregen auf Schultern und Rücken, breite Sprühnebel oder punktuelle Massagefunktionen stimulieren dabei gezielt einzelne Körperzonen. Thermostatgesteuerte Düsen erzeugen angenehme Temperaturunterschiede, während Schaum- oder Nebeldüsen
die Haut umhüllen. Je nach Tageszeit verändert sich auch das Licht – morgens klar und funktional am Spiegel, abends warm und gedimmt über indirekte Quellen wie Nischen oder Sockel. Ein Knopfdruck genügt, um Licht, Wasserfluss, Temperatur und Klang gleichzeitig zu steuern. Technik arbeitet mit intuitiven Bedienelementen unauffällig im Hintergrund, ohne komplizierte Einstellungen zu erfordern. Materialien verstärken das Erlebnis über den Tastsinn: Strukturierte Wandflächen im Duschbereich geben Halt, griffige Armaturen liegen sicher in der Hand, und textile Elemente wie schwere Handtücher oder dicke Badteppiche sorgen für zusätzlichen Komfort. Letztere können Geräusche aufnehmen, den Nachhall dämpfen und das Plätschern des Wassers noch sanfter klingen lassen. Dezente Naturtöne an Wänden und Decken lassen Flächen größer wirken und erzeugen Ruhe – etwa durch großformatige Fliesen in warmen Sand- oder Kalktönen, fugenarm verlegt, sodass die Fläche ruhig und nahezu durchgehend erscheint. Auch matte Wandpaneele in hellen Beige- oder Greigetönen oder feuchtigkeitsbeständige Tapeten mit zurückhaltender Stein- oder Leinenstruktur schaffen eine weiche, homogene Atmosphäre. (fri) ☐











Stellen Sie Ihr Haus auf ein solides Fundament und bauen Sie auf die kompromisslose Markenqualität von Knecht. Wir sind Ihr starker Partner in Sachen Fertigteilkeller und Bodenplatten – Deutschlands erfahrenster Spezialist seit über 55 Jahren.









KNECHT Kellerbau GmbH
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Regelmäßige Wärmeanwendungen fördern Herz, Kreislauf und Abwehrkräfte. So integrieren Sie Sauna, Saunarium oder Infrarotpaneel stilvoll in Ihr Zuhause.

Auf Knopfdruck bietet die ausfahrbare
viel
„Stress erleben wir jeden Tag. Grundsätzlich schadet er nicht, aber sobald wir das Gefühl haben, es ist zu viel, belastet er den Körper“, erklärt Prof. Dr. Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung. Und betont weiter: „Die Sauna kann hier gegensteuern.“ Studien zeigen, dass Wärmeanwendungen die Durchblutung fördern, das Nervensystem beruhigen und so Regeneration, Stressabbau und das allgemeine Wohlbefinden stärken. Wer diesen Effekt regelmäßig nutzen will, holt die Wärme in die eigenen vier Wände. Maßgefertigte Saunakabinen fügen sich heute passgenau in vorhandene Flächen. Wer Platz sparen will, plant die Kabine gezielt in Nischen oder zwischen
Möbelstücke. Anstatt die Sauna wie früher im Keller zu platzieren, macht sie den eigenen Lebensstil sichtbar und wird immer häufiger zu einem Teil des Wohnraums. Wer es lieber sanfter mag, wählt ein Saunarium, das mit milderen Temperaturen und höherer Luftfeuchte arbeitet und den Kreislauf weniger belastet. Tipp: Schon eine kurze Saunarunde am Morgen oder Abend reicht aus, um spürbar zu entspannen. Auch Infrarotpaneele bieten eine flexible Lösung. Sie lassen sich in Wände oder Möbel integrieren und benötigen nur wenig Platz. Die Wärme wirkt gezielt und erreicht die Muskulatur direkt. Und wer möchte, kombiniert Lichtakzente, sanfte Musik oder ätherische Düfte. (fri) ☐
Private Spa
Das Infrarotpaneel „Bilbao“ ist direkt in der Dusche montiert und spendet wohltuende Wärme. Repabad




Moderne Badezimmer sind vorausschauend geplant und machen keine Kompromisse bei Ästhetik, Funktionalität und Innovation. Der Waschplatz ist das Herzstück und sollte bequem erreichbar und komfortabel nutzbar sein – und dabei natürlich gut aussehen: „Schlüter-KERDI-BOARD-W“ kann flexibel zugeschnitten und nach Wunsch befliest werden. Für den Abschluss sorgen elegante und robuste Profile, die sich in zahlreichen Farben beschichten oder sogar individuell bedrucken lassen. Ob in einer Nische, mit Standfüßen oder als Blickfang an der Wand freischwebend und damit barrierearm oder barrierefrei: Der Waschtisch kombiniert Design und Funktionalität. In der Dusche überzeugt „Schlüter-KERDI-LINE-VARIO“. Das Entwässerungsprofil in verschiedenen Designs und Oberflächen lässt sich exakt an das des Waschtischs
anpassen. Für durchdachte Ordnung sorgen stilvolle Komplettsets: „Schlüter-KERDI-BOARD-N“ ermöglicht individuell geflieste Nischen, auf Wunsch auch mit integrierten Lichtakzenten. „Schlüter-DESIGN-NICHE“ aus pulverbeschichtetem Aluminium bietet mit höhenverstellbarem Rahmen und drei Größen maximale Gestaltungsfreiheit. Noch mehr Komfort spendet die elektrische Fußbodenheizung „Schlüter-DITRAHEAT-E“. Direkt unter dem Fliesenbelag installiert, bringt sie die Wärme genau dorthin, wo sie gebraucht wird – in Boden- und Wandflächen der Dusche, auf gefliesten Sitzbereichen oder dezent hinter dem Handtuchhalter. Das System passt sich flexibel jeder Raumgeometrie an. Als integrierte Verbundabdichtung schützt es zuverlässig vor Feuchtigkeit. ☐
SCHLÜTER-SYSTEMS KG • Schmölestraße 7 • 58640 Iserlohn • Telefon 02371 971-0 • www.schlueter.de


Auf schmalem Felsvorsprung über der Westküste Schottlands erhebt sich „Rock Cove“. Ein Haus, das Landschaft, Licht und Architektur zu einem einzigartigen Erlebnis verschmelzen lässt. Fotos: Kebony / David Barbour, Paul Tyagi
An der rauen Westküste Schottlands, auf der Rosneath Peninsula, steht „Rock Cove“ wie eine präzise gesetzte Linie zwischen Straße und Atlantik. Das Grundstück: extrem schmal, steil zum Meer abfallend, im Rücken die Straße, unmittelbar angrenzend an ein geschütztes Naturareal. Die Bauvorgaben waren klar definiert – gebaut werden durfte ausschließlich innerhalb der ausgewiesenen Zone. Cameron Webster Architects reagierten auf diese Bedingungen mit einer radikalen, eingeschossigen Silhouette. Das Haus organisiert sich konsequent entlang der Topografie. Der rückwärtige Baukörper verankert sich tief im Fels und nimmt die privaten Schlafräume auf. Der vordere Teil kragt spektakulär über die Küstenlinie aus und scheint zwischen Himmel und Wasser zu schweben – getragen von zwei Stahlstützen. Große Glasflächen öffnen die Wohnräume zum Horizont. Die Architekten setzten bewusst auf Materialien, die dem rauen Küstenklima dauerhaft standhalten. Die Fassaden bestehen aus robustem Kebony-Holz, das durch eine besondere

Behandlung sehr widerstandsfähig wird – und das bei nachhaltiger Herkunft. Mit der Zeit entwickelt das Holz eine natürliche Patina, die sich harmonisch
„Der Standort zwang uns zu einer Lösung, die mit wenig Grundfläche auskommt, ohne auf Großzügigkeit zu verzichten."
Architekt Stuart Cameron
in seine Umgebung einfügt. Im Inneren dominieren warme, ruhige Materialien. Eine Sapelli-Decke im Wohnraum zitiert maritime Handwerkskunst. Eichenböden und keramischer Naturstein setzen Akzente. Eine hochwärmegedämmte Gebäudehülle und Wärmepumpe sichern Energieeffizienz. Das Haus wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Gold Award der Scottish Design Awards 2025 sowie als Finalist beim RIAS/RIBA Award 2025. Die Jury würdigte das Projekt als „ein Haus, das exemplarisch zeigt, wie nachhaltige Materialwahl und mutige Architektur auch unter extremen Bedingungen harmonieren können“. (fri) ☐

Passen gut zusammen - Gerade in Küstenlagen spielt KebonyHolz seine Stärken aus. Es widersteht salzhaltiger Luft, Feuchtig keit und extremen Wetterbedingungen und entwickelt mit der Zeit eine silbergraue Patina, die das Haus zunehmend mit Felsen und Küstenlandschaft verschmelzen lässt.


Flexible Grundrisse, lichtdurchflutete Räume, hochwertige Materialien, Panorama mit Weitblick – ein Traumhaus hat viele Facetten. Die schönsten zeigen wir hier.



Nur die Aussicht ist noch immer dieselbe: ein großartiger Panoramablick, der über Täler, Felder und Wälder reicht, bis sich in der Ferne die blaugrauen Umrisse der Alpen abzeichnen. Ansonsten steht in dem ehemaligen Schweizer Landhaus längst kein Stein mehr auf dem anderen. Zwischen 2021 und 2023 wurde das Gebäude einer fundamentalen Umgestaltung unterzogen, um es an die veränderten Wohnbedürfnisse der langjährigen Eigentümer anzupassen. Das Studio Vinova Architects erhielt die Aufgabe, aus dem früheren Riegelbau etwas gänzlich Neues zu gestalten – und ihn in eine moderne, dynamische Villa zu verwandeln. Dazu wurde das Obergeschoss ebenso wie ein Großteil des Erdgeschosses abgerissen. Geblieben ist eine L-förmige Grundfläche, die nun vollends zum Garten hin ausgerichtet ist. Im Obergeschoss wurden mehrere Trakte zu einem einzigen Ensemble vereint. Entstanden sind so ausgedehnte, lichte Räume, deren hohe Fenster ein Gefühl von Freiheit und Weite erzeugen.
Warum? Darum!
Das Bauprojekt ist ein sehr gutes Beispiel für moderne Architektur. Es setzt die Prinzipien des Neubaus konsequent um. So gestalten Architekten

Modern Interior - Kleine Ensembles wie die schwarzen Beistelltische und expressive Leuchten zieren die Wohnlandschaft. Die Dornbracht-Designarmatur „Vaia“ setzt in Messing gebürstet (23kt Gold) das Gästebad in Szene.
heute offene, flexible Grundrisse, die sich lässig und unaufgeregt an den Lebensrhythmus ihrer Bewohner anpassen. Sie schaffen Platz für Homeoffice, Fitnessraum, eine Einliegerwohnung für Familie oder Freunde und berücksichtigen barrierefreie Bereiche – sowohl für heute als auch morgen. Große Fenster und verglaste Fassaden lassen dabei Tageslicht tief in die Räume eindringen und schaffen ein Gefühl von Weite und Freiheit. Oft kommen modulare Elemente, Fertigbauteile und vorgefertigte Konstruktionen zum Einsatz, um Bauprozesse effizient, präzise und wirtschaftlich zu gestalten. Sie kombinieren hochwertige, nachhaltige Materialien wie Holz, Beton, Glas und Stahl mit klaren, minimalistischen Formen, sodass Funktionalität und Ästhetik Hand in Hand gehen. Hohe Räume und fließende Raumfolgen ermöglichen sowohl private Rückzugsbereiche als auch offene Gemeinschaftszonen. Und immer im Blick: die Verbindung von Innen und Außen, sodass Garten, Panorama und Ausblicke fester Bestandteil des Wohngefühls werden. Das Ergebnis sind Häuser, die Modernität, Raumqualität und architektonische Finesse aufs Beste und nach Wunsch vereinen. Und wie schön das Ganze aussehen kann, zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten. (fri) ☐

Hausstil modern & designorientiert


Wohnfläche 464 m²

Haustyp Einfamilienhaus


Bauweise Holztafelbau mit Großelementen
Dachform Flachdach
Kontakt www.baufritz.de






Damit trotz des dichten Blätterdachs genügend Licht ins Haus fällt, haben die Architekten den Grundriss des Hauses auf den Kopf gestellt: Schlafen unten, Wohnen und Master Bedroom oben.

„Mitten in der Natur leben, bedeutet mit der Natur zu leben. Deshalb war die Entscheidung für natürliche Materialien für uns maßgeblich."
Martin und Alison Long, Bauherren
In der Ruhe liegt die Kraft - Behagliche Räume mit natürlichen Materialien und gedeckten Farben zieren die offen gestaltete Wohn-, Ess- und Kochlandschaft.


Wohldurchdacht - Das Treppenhaus mit senkrechter Holzverkleidung verbindet alle Geschosse. Bodentiefe Fenster geben den Blick frei in den herrlichen Garten.
Rückzugsort - Ein zweites separates Wohnzimmer erschließt das großzügige Raumensemble.


• Treppenhaus mit senkrechter Holzverkleidung
• Sauna im Master Bad
• Kunstraum







Haus „Long“ liegt auf einer Lichtung im Herzen eines denkmalgeschützten Arboretums, eines riesigen Parks, in der britischen Grafschaft Hampshire. Das rund 180 Hektar große Grundstück ist von mehr als 12.000 Bäumen, vorwiegend Eichen, und Sträuchern umgeben. Alison ist als Künstlerin und Yogalehrerin tätig. Martin arbeitet als Unternehmer in der Sport- und Freizeitbranche. Anforderungen an das neue Zuhause waren deshalb ein Yogastudio sowie ein Fitnessraum und ausreichend Platz für Gäste. So schön das Grundstück mit seiner Ruhe und dem dichten Baumbestand auch ist: Gleichzeitig bedeutet das Blätterdach, dass nur wenig natürliches Licht die Innenräume des Hauses erreicht. Deshalb haben die Architekten von McLean Quinlan im Entwurf eines dreigeschossigen Wohnhauses den Grundriss umgedreht: Die Gästezimmer und Nebenräume befinden sich im Erdgeschoss, der Wohnbereich mit Küche und Esszimmer im Obergeschoss und das Hauptschlafzimmer mit Arbeitsbereich im Dachgeschoss. Als Kenner guter Weine hat Martin Long ein Weinzimmer neben der Küche eingerichtet. Die maßgefertigten Möbel und Einrichtungsgegenstände wurden mit natürlichen Materialien in gedämpften Braunund Cremetönen gestaltet, die die Stimmung des Waldes aufgreifen. Großflächige Verglasungen und Glasdachscheiben im Treppenhaus holen das Tageslicht nach drinnen. Das Gebäude-Ensemble selbst besteht aus drei übereinander gestapelten Volumen, von denen jedes ein anderes Aussehen hat. Es wurden Materialien verwendet, die mit der umgebenden Vegetation kontrastieren und interagieren. Das Erdgeschoss ist gegenüber dem ersten Stockwerk zurückgesetzt. Die Planer gestalteten das oberste Stockwerk als Pavillon mit Holzlamellen vor den Fenstern und einer vertikalen Staccato-Holzfassade, die die umliegenden Bäume zu imitieren scheint. Die Doppelgarage sowie das Yogastudio und der Fitnessraum befinden sich in einem separaten, einstöckigen Gebäude an der Nordseite des Hauses. (fri) ☐ Mehr Infos unter www.novoferm.de









GARAGENTORE IN 20 MM DICKE ZUM TOP-AKTIONSPREIS.




Besuchen Sie uns auch auf Preis inkl. MwSt., ohne Montage. Gilt für Aktionsgrößen. *UVP des Herstellers. Novoferm Vertriebs GmbH Schüttensteiner Str. 26, 46419 Isselburg









• Einbaumöbel
• Pool

• Keller





Das Haus von Familie Bingel bringt die Wünsche der Eltern und zweier fast erwachsener Töchter mit viel Stauraum und einem Büro mit eigenem Eingang unter Dach und Fach.
Familie Bingel lebte jahrelang in einer Doppelhaushälfte. Als ihre Töchter erwachsen waren, ergab sich die Chance, auf einem Nachbargrundstück neu zu bauen. Die Architektin nutzte die Baulücke passgenau aus und plante das Gebäude als Riegel zur Straße. Entstanden ist ein Haus mit Erker, Eingangs- und Terrassenüberdachung mit Luftbalken sowie zwei breiten Gauben. Sie hat den Wunsch nach einer Büroeinheit mit einem separaten Eingang geschickt umgesetzt, indem sie sie im Grundriss etwas nach vorne gezogen und so eine Eingangssituation mit Haustür und eigenem

Hausstil klassisch modern Wohnfläche 193 m² Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Holztafelbau
Dachform Satteldach Kontakt www.schwoererhaus.de


Zugang geschaffen hat. So könnte dieser Bereich später auch als Einliegerwohnung vermietet werden. Wieviel an „Mehr“ eine durchdachte Planung bringt, wird im Haus an verschiedenen Stellen ersichtlich – oder eben nicht, denn viel Stauraum verbirgt sich in maßgeschneiderten Einbauten: etwa das Regalkonzept in der En-Suite-Ankleide, die „unsichtbare“ Speisekammer mit verstecktem Zugang über einen Küchenschrank oder die Medienwand mit LED-Band und Stauraum für die Technik. Selbst die „Schleuse“ zur Garage wurde mit einem Einbauschrank versehen. (fri) ☐
• Smart-Home-System
• zwei Garagen




• Pool

Hausstil Western-Stil

Wohnfläche 202 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Holzfertigbau
Dachform Walmdach
Kontakt www.weberhaus.de


Im Breisgau liegt die Grey Stone Ranch, eine der größten Trainings- und Zuchtbetriebe für Westernpferde in Europa. Die Geschäftsführerin ließ für ihre Mitarbeiter auf dem Areal mehrere Wohnhäuser bauen – stilecht im amerikanischen Western-Look. Eine davon ist eine luxuriöse Villa. Der amerikanische Einfluss ist mit dem von weißen Holzstützen getragenen Vordach, dem Zwerchgiebel und den halbrunden Fenstern unverkennbar. Die Steinverblender am Erdgeschoss, die einen Kontrast zur Holverschalung setzen, verleihen dem Haus einen mediterranen Touch. Unterstrichen wird das Mittelmeerfeeling durch den Springbrunnen sowie Zypressen und Lavendel. Die




Zwischen Western-Charme und mediterraner Finesse entsteht ein luxuriöses Zuhause voller Eleganz und gemütlichem Flair.
Gartenseite wird dominiert von teils raumhohen Fenstern und Fenstertüren. Blickfang ist der mittig platzierte Erker mit den zwei Loggias, die auf der Terrassenüberdachung thronen. Betreten wird das Haus über einen Windfang, an den sich der Technikraum sowie ein Bad anschließen. Eine praktische Lösung, so können sich die Bewohner direkt abduschen, wenn sie aus den Stallungen kommen. Typisch amerikanisch ist die Doppeltür, die in die Diele mit dem Treppenaufgang führt. Links liegt ein flexibel nutzbarer Raum. Rechts mündet die Diele in den Wohn-, Essund Kochbereich, der im Western-Style eingerichtet ist. Eine Holztreppe führt in das Dachgeschoss, das die Ruhe- und Schlafbereiche beherbergt. Empfangen werden die Bewohner von einer luftigen Empore. Rechts liegt der Elterntrakt mit Schlafzimmer, großer Ankleide und Badezimmer, links befinden sich zwei Kinderzimmer mit eigenem Bad. (fri) ☐














Nach 14 Jahren im ersten Haus beschließen Rosemary und Brent ein zweites Mal zu bauen: passend zum veränderten Lebensstil – und ganz ohne Kompromisse.








Hausstil Glas-Fachwerk

Wohnfläche 247 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Leimholz-Fachwerkkonstruktion
Dachform Satteldach
Kontakt www.huf-haus.com






• Panoramaraum
• Textilstudio
• Photovoltaik-Anlage plus Stromspeicher



Malerische Kulisse - Rosemary und Brent genießen traumhafte Aussichten in die Umgebung. Bodentiefe Fenster machen es möglich.

Liebe zum DetailSichtbares Fachwerk, viel Glas und moderne Kunst bereichern das Wohnglück der Bauherren.

Gemeinsam mit Architekt Peter Huf entstand ein Wohnkonzept, das die Landschaft konsequent einbezieht. Herzstück des Hauses ist ein großzügiger Panoramaraum, der sich über die gesamte Breite öffnet und einen beeindruckenden 180-Grad-Blick über das Tal freigibt. Das neue Fachwerkhaus präsentiert sich bewusst in dunklem Grau – eine ruhige, erdige Farbigkeit, die das Gebäude mit der offenen Landschaft verschmelzen lässt. Ein Kontrast zum ersten, weißen Haus, das von gewachsenem Grün umgeben war. Der Grundriss spiegelt die gelebte Erfahrung wider: Räume dort, wo sie gebraucht werden, offen, wo sie Freude bringen. Ein Schlafzimmer wurde als Textilstudio für Rosemary geplant, zugleich aber so vorbereitet, dass es sich später auch anderweitig nutzen lässt. Innen- und Außen-

- Das neue Fachwerkhaus zeigt sich in dunklem Grau und schmiegt sich sanft in die offene Landschaft.
räume gehen fließend ineinander über, Terrassen und Wohnbereiche liegen auf einer Ebene – ein wichtiges Detail, das den Alltag spürbar bereichert.
Fokussiert bleiben
Beim Neubau achteten sie besonders auf energieeffizientes Bauen. Für das Ehepaar ist Nachhaltigkeit kein Trend, sondern sie handeln danach. Beide fahren seit Jahren Elektroautos. Brent engagierte sich über viele Jahre als Vorsitzender einer Umweltstiftung. Das Haus wurde konsequent zukunftsfähig ausgelegt: Eine großflächige Photovoltaik-Anlage auf dem südwestlich ausgerichteten Dach sowie leistungsstarke Stromspeicher ermöglichen es heute, rund 50 Prozent des Energiebedarfs selbst zu decken. „Kein anderes Haus bietet dieses besondere Wohngefühl – die Freude, wenn man morgens die Jalousien nach oben fährt. Zu jeder Jahreszeit ist das ein erhebender Moment“, schwärmen die beiden. Es ist die Ruhe im Inneren, das Raumklima, das Licht – eine Atmosphäre, die sich sofort einstellt, wenn sie das Haus betreten. (fri) ☐
„Kein anderes Haus bietet dieses besondere Wohngefühl – die Freude, wenn man morgens die Jalousien nach oben fährt. Zu jeder Jahreszeit ist das ein erhebender Moment."
Brent und Rosemary, Bauherren
Fern vom Alltag, nah an der Landschaft: Mit rund 150 Quadratmeter Wohnfläche setzt das Feriendomizil inmitten der Allgäuer Berglandschaft auf zeitlose Holzarchitektur mit alpinem Flair.
Hausstil designaffin mit Holz


Wohnfläche 153 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Massivholzhaus
Dachform Satteldach
Kontakt www.sonnleitner.de







• maßgefertigte Möbel

• vertikale Fassaden-Holzlamellen


• Luftwärmepumpe, Photovoltaik und Fußbodenheizung



Mit Stil - Eine dezente Weißpigmentierung hellt das Holz auf und sorgt für ein freundliches, leichtes Raumgefühl.
Gestalterisch greift das Haus den klassischen alpinen Baustil auf und setzt mit modernen Elementen Akzente. Vollmassives Lärchenholz prägt das Gebäude – von der Blockbohlenfassade über Fenster, Läden und Balkone bis hin zum Carport. Vertikale Holzlamellen an den Giebelseiten strukturieren die Fassade und geben dem Baukörper Tiefe, ohne ihn zu dominieren. So entsteht ein harmonisches Zusammenspiel aus alpiner Baukultur, Handwerk und klarer Linienführung. Im Inneren setzt sich das Holzkonzept konsequent fort. Der offen gestaltete Grundriss verbindet Kochen, Essen und Wohnen zu einem großzügigen, kommunikativen Wohnbereich. Wände, Decken und Möbel sind überwiegend aus massiver Fichte gefertigt. Trotz der durchgängigen Holzoberflächen wirkt der Innenraum ruhig und ausgewogen – gemütlich, aber nicht schwer. Ein besonderes Merkmal des Hauses ist das durchgängige Interiorkonzept aus massivem Holz. Sämtliche Einbaumöbel wurden von der hauseigenen Möbelschreinerei geplant und passgenau gefertigt. Auch im Obergeschoss zieren maßgefertigte Möbel aus heller, massiver Fichte Schlaf-, Kinder- und Gästezimmer. Die einheitliche Materialwahl sorgt für ein harmonisches Ambiente, während individuelle Lösungen den einzelnen Räumen ihren eigenen Charakter geben. So entstehen private Rückzugsorte, die funktional, gemütlich und zeitlos zugleich sind. Entstanden ist ein liebevoll geplantes Feriendomizil, das die Qualitäten des Holzbaus konsequent lebt. (fri) ☐


Hausstil modern & funktional

Wohnfläche 189 m²

Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Holzfertighaus
Dachform Flachdach

Kontakt www.fertighaus-keitel.de


Kubische Formen, klare Linien und große Glasflächen prägen das Haus „Elsenztal“. Während es sich zur Straße zurückhaltend zeigt, öffnet es sich zum Garten mit weiten Blicken in die Landschaft.




• Sichtbetonboden im Erdgeschoss
• Kinderzimmer mit Dachterrasse
• Schlafzimmer mit Ankleide


Individuell bleiben - Bei der Bemusterung nahm der Bauherr einige Leistungen aus dem Komplettangebot heraus, beauftragte zum Beispiel einen Handwerker für den Sichtbetonboden im Erdgeschoss.
Schon auf den ersten Blick zeigt sich die Vorliebe für moderne Architektur. Kubische Baukörper in Weiß und Grau greifen ineinander. Die Vor- und Rücksprünge wirken fast beiläufig – und erfüllen doch präzise Funktionen. Hier entsteht eine Dachterrasse, dort schützt ein Vordach den Eingang oder überdeckt die Terrasse. Trotz dieser architektonischen Raffinesse bleibt die Gestaltung reduziert. Neben Farbe und

Form wird auch die Geometrie der Fenster zum gestalterischen Element. Zur Straßenseite entsteht ein Spiel aus kleinen und großen Öffnungen. Zum Garten hin öffnet sich das Haus dagegen weit: Großzügige, bodentiefe Glasflächen lassen Innen- und Außenraum fließend ineinander übergehen und holen Licht, Jahreszeiten und Natur ins tägliche Wohnen. Das Erdgeschoss ist weitgehend offen gestaltet mit Wohn-/Ess- und Küchenbereich. Große Glasflächen leiten den Blick hinaus in den Garten und die hügelige Landschaft der Umgebung. Ebenfalls Teil dieser Etage: Gäste-WC, Homeoffice sowie Technik- und Hauswirtschaftsraum mit Treppe und Zugang zur Garage – das Haus wurde ohne Keller gebaut. Auch das Obergeschoss hält Highlights parat. So wirkt das Bad edel und weitläufig mit freistehender Wanne, Doppelwaschtisch und bodentiefer Dusche. Auf dieser Ebene beeindrucken zwei große Kinderzimmer, die jeweils einer eigenen Dachterrasse zugeordnet sind. Vorerst wird eines davon als Gästezimmer und eines als Homeoffice genutzt. Der Schlafbereich öffnet den Blick in die Landschaft. Teil des Raumkonzeptes ist eine Ankleide, die gleichzeitig als direkter Zugang zum Badezimmer fungiert. (fri)







Mit 120 Jahren Know-How, heimischen Hölzern und natürlichen Materialien werden aus Ihren Wohnträumen individuelle Lebensmittelpunkte. Durchdacht, effizient und energetisch bis unters Dach.




Hausstil elegant mit Glas Wohnfläche 212 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Fachwerkbauweise
Dachform Satteldach
Kontakt www.kd-haus.de


Ein Fachwerkhaus, das Licht, Raum und Architektur zu einem harmonischen Wohngefühl vereint.
Das Fachwerkhaus „KD-Haus 212“ entstand nach den individuellen Wünschen und Vorgaben des Bauherren. Das Haus ist nach Süden ausgerichtet, um viel Glas und offene Flächen an der Traufenseite zu schaffen.
Der große Erker öffnet den Blick in den Garten und verbindet Innenraum und Natur. Die beiden Giebelseiten zeigen nach Osten und Westen, der Eingang und die beiden Carports liegen im Norden. Über den Eingang betreten Besucher eine geräumige Diele mit Windfang und dem anschließenden Gäste-WC. Dieser Bereich führt direkt in das im Westen liegende Arbeitszimmer und über die um 180 Grad gedrehte Treppe in das Dachgeschoss. Ein doppeltes Türelement öffnet den Weg zum Wohnzimmer mit dreiseitigem Erker. Zwei Dachverglasungen erstrecken sich vom Erdgeschoss bis ins Dach und lassen die Grenzen zwischen innen
und außen verschwinden. Die angrenzende TV-Ecke im Westen öffnet sich zur Terrasse. Auf der Ostseite liegt der Essbereich mit kurzem Weg zur offenen Küche. Der Vorratsraum bietet sowohl direkten Zugang zur Küche als auch zur Carportseite. Im Dachgeschoss leitet die zentral gelegene Galerie sternförmig auf kurzen Wegen zu allen Zimmern. Sie bietet außerdem einen schönen


• große Glasflächen
• offene Galerie
• vollverglaster Erker


Blick nach unten auf den Erker im Wohnzimmer und über die beiden Dachverglasungen in Richtung Garten. Zwei Kinderzimmer teilen einen Balkon im Westen. Die Elternzone auf der Ostseite umfasst Schlafzimmer, Bad und Ankleide. Außenliegende Beschattungen sorgen für Komfort und schaffen angenehme Licht- und Schattenverhältnisse im Sommer. (fri) ☐




Das von Wald umsäumte Grundstück ist im Winter eher schattig gelegen. „Umso wichtiger war es, die Räume so zu gestalten, dass sie jeden Sonnenstrahl einfangen“, erklären die Bauleute unisono. Weitere Vorgaben – neben den großen Glasflächen – waren, das Wohnhaus naturnah aus hochqualitativem Vollholz und möglichst ohne künstliche Baustoffe zu errichten.
Die Familie pflegt einen auf Gesundheits- und Nachhaltigkeitsbewusstsein abgestimmten Lebensstil, der sich im Wohnumfeld widerspiegeln sollte. Während ihrer Recherche stieß die Familie immer wieder auf holzius.
Die Entscheidung fiel schnell. So konnte das Unternehmen von Anfang an in die Planung miteinbezogen werden. Bauherr Thomas Aichner bestätigt: „Das war die
beste Vorgehensweise, denn holzius konnte gemeinsam mit Architekt Daniele Capra sämtliche Details entwickeln, auf die speziell beim Bauen mit Holz zu achten ist – zum Beispiel den Aufbau des Daches.“ Dadurch wurde ein stimmiges und schlüssiges Konzept entwickelt. Das leim- und metallfreie Vollholzsystem von holzius basiert auf der modernen Interpretation einer altbewährten Holzverbindungstechnik. Bei den Wandelementen werden die Bohlen in Wuchsrichtung verbaut und mit einer Gratleiste in Schwalbenschwanzform versehen. Immer wieder werden die Bauleute von Wanderern auf das Haus angesprochen. „Der Umstand, dass dieses Haus zu 100 Prozent aus naturbelassenem Vollholz besteht, begeistert viele – zu Recht!“ ☐

Unsere Highlights


• Sauna
• Fitnessraum
• Weinkeller





Am steilen Hang von Moosthenning hat ein Ehepaar seine Vision vom Traumhaus realisiert – mit traumhaftem Blick ins Grüne und exquisiten Einrichtungsideen.


Hausstil kubisch-modern Wohnfläche 145 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Massivholz-Riegel-Konstruktion


Dachform Flachdach
Kontakt www.regnauer.de



Schon der erste Blick zeigt, wie anspruchsvoll die Planung war. Das dreigeschossige Haus in Kubusform mit Flachdach steht in einem steil abfallenden Gelände. Große Fensterfronten öffnen sich nach Südosten und bringen viel Licht ins Haus. Eine vorgelagerte Holzterrasse und die anschließende Rasenfläche erweitern dank Stützmauern und gezielter Eingriffe das Wohnumfeld. Auch innen überzeugt das Haus. Im großen Wohn- und Essbereich öffnen fast raumhohe Glasfronten den Blick in den Garten und das nahe Naturschutzgebiet. Das Sonnenfenster mit Holzeinfassung gilt als Lieblingsplatz zum Lesen. Auch im Obergeschoss erfüllt eine kluge Raumorganisation viele Wünsche. Vom Schlafzimmer erreicht das Ehepaar mit wenigen Schritten die begehbare Ankleide. Hinter ihr liegt der Fitnessraum. Eine nach Norden ausgerichtete Sauna schließt an das Bad mit Wanne und begehbarer Dusche an. Sie lädt besonders an kalten Wintertagen zum Entspannen ein. Eine Bibliothek ergänzt die Etage. Auch das

teilweise in den Hang integrierte Kellergeschoss zeigt Raffinesse. Neben Abstellkeller und Technikraum beherbergt es eine Werkstatt, ein Büro und einen Weinkeller. Ein Zugang führt in den überdachten, offenen Garagenbereich. Das Haus nutzt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, eine zentrale Lüftungsanlage und eine Fußbodenheizung, die im Sommer auch kühlen kann. Über die Hausautomation lassen sich Beschattung, Zugang und Sicherheit mit dem Smartphone steuern. (fri)

Dieser außergewöhnliche BauhausBungalow mit Oberlicht und Teil-Pultdach wurde in der Nähe von Dover errichtet.

Hausstil Bauhaus

Wohnfläche 220 m2
Haustyp Bungalow
Bauweise Holztafelbau
Dachform Pultdach
Kontakt www.meisterstueck.de



Transparenz und Helligkeit - Im Inneren überrascht der Bungalow mit spannender Architektur, die durch klare Sichtachsen, ein offenes Wohnambiente sowie durch viel Glas gekennzeichnet ist.




• Aufzug
• 65 m2 Terrasse
• En-suite-Bad




Mit rund 220 Quadratmeter Wohnfläche und 65 Quadratmeter Terrassenfläche im Freien bietet das 1,5-geschossige Familienhaus einen perfekten Übergang zwischen Innen- und Außenbereich. Und zugleich einen spektakulären Ausblick auf die umgebende Landschaft. Die Außenverkleidung aus Putz und unbehandeltem LärchenHolz fügt sich dabei harmonisch in die umgebende Landschaft ein. Der eingeschossige Wohnbereich befindet sich auf einem in den Hang eingebetteten Untergeschoss, in dem sich neben dem Hauseingang auch offene PKWStellplätze sowie weitere Mehrzweck- bzw. Nutzräume befinden.
In den darüber liegenden Wohnbereich gelangt man wahlweise über die Treppe oder einen gläsernen Aufzug. Der offene Lebensbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer mitsamt gemütlicher Sitzecke bildet die Ostseite des Hauses, während die privaten Rückzugsräume auf der Westseite zu finden sind. Der Schlafzimmerflügel umfasst ein Elternschlafzimmer mit Ankleide und eigenem Ensuite-Bad, drei weitere Kinder- bzw. Gästezimmer – eines davon mit eigenem Bad – sowie ein zusätzliches, großes Familien-Badezimmer. Arbeitszimmer, Abstellraum, Gäste-WC, Hauswirtschafts- sowie Technikraum runden den Grundriss dieses Bungalows ab. (mla) ☐


Hausstil rustikal & zeitgemäß
Wohnfläche 170 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise massive Holz-Blockbauweise
Dachform Doppelpultdach
Kontakt www.leonwood.de






Mit Doppelpultdach und großer Giebelverglasung setzt das Blockhaus „Nova Scotia“ auf eine klare, reduzierte Architektur – mit allen Vorzügen traditioneller Handwerkskunst.

Im Einklang - Das Haus zeigt innen und außen, wie modernes Bauen ökologisch verantwortungsvoll aussehen kann.




• Schlafboden
• Glasfassade
• Schlafzimmer mit Ankleide

Zweiteilig baut sich dieses Massivholzhaus auf: Mittig im Haus sitzt senkrecht eine einfache, aber massive Bohlenwand aus Fichtenholz. Von dort aus gehen zu beiden Seiten die versetzt angeordneten Dachflächen ab. Ein Doppelpultdach entsteht und damit ein ganz ungewöhnliches Antlitz. Unter dem Bereich, wo das Dach höher sitzt, spielt sich das Familienleben ab: offenes Wohnen, Essen und Kochen. Das Ganze mündet in eine überdimensionale Glasfassade, die
den Blick auf das eigene Grundstück freigibt und das gesamte Haus mit Licht und Leben erfüllt. Insgesamt kann sich die Familie in diesem Bereich allein auf mehr als 50 Quadratmeter Wohnfläche frei entfalten. Neben dem großzügigen Herzstück des Blockhauses, komplettieren weitere Räume den Grundriss: ein Schlafzimmer mit angeschlossener Ankleide, zwei Kinderzimmer, zwei Bäder sowie ein praktischer Hauswirtschaftraum. Ein weiteres Highlight ist die kleine Räumlichkeit, die sich im erhöhten Dach unter das Pultdach schmiegt. Hier ist Platz für ein verstecktes Büro, oder einen Schlafboden, je nach Bedarf – ein perfekter Rückzugsort. (fri) ☐
Viel Raum, Licht und smarte
Planungsdetails: Wie Familie Bruder ihr Wohnglück im Doppelhaus fand.
Hausstil funktional & familienorientiert



Wohnfläche 167 m²
Haustyp Doppelhaus
Bauweise Fertigbauweise
Dachform Satteldach
Kontakt www.fingerhaus.de




Kluge Lichtplanung - Auch die zum Essbereich offene Küche mit Kochinsel hat über eine Fenstertür Zugang ins Freie.



• Panoramafenster mit Sitzbank
• Glastür im Loft-Stil
• Smart-Home-Technik




Als Annika und Andreas Bruder Eltern wurden, bauten sie auf einem stadtnahen Doppelhausgrundstück zwei Einheiten – mit Beteiligung von Annikas Mutter. Aus dem Hauskonzept „Duo 258“ passten sie eine größere Einheit für die Familie und eine kleinere für eine Einzelperson an. Annika und Andreas leben mit ihren zwei Kindern in der größeren Einheit auf 167 Quadratmetern. Da nur drei Außenwände Fenster zulassen, war die Belichtung eine Herausforderung. Vom Eingang führt der Blick durch den Flur bis
in den Garten. Eine Glastür im Loft-Stil trennt den Flur, ohne Licht zu blockieren. Rechts liegt ein Gästezimmer, der Wohn-, Ess- und Kochbereich wirkt offen und hell. Ein Erker schafft eine gemütliche Nische im Wohnzimmer. Im Obergeschoss befinden sich Elternschlafzimmer, Familienbad und drei Kinderzimmer. Eine integrierte Ankleide trennt eine Wandscheibe vom Schlafbereich. Smarte Technik steuert Raffstores, Rollos und Haustür komfortabel per App oder Fingerabdruck. (fri) ☐
Hausstil Bauhaus



Wohnfläche 227 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Großwandelemente in Holzverbundkonstruktion
Dachform Flachdach
Kontakt www.fingerhuthaus.de



Klare Formen, großzügige Räume und nachhaltige Bauweise: Mit seinem modernen Flachdach ist das Haus „Malhela“ ein Trendsetter.


Unsere Highlights
• ohne Dachschrägen
• sehr große Kinderzimmer
• weitläufige Terrasse


Eine vierköpfige Familie aus Luxemburg hat sich mit dem Haus „Malhela“ alle Wünsche erfüllt. Das Flachdach verleiht dem Objekt eine vom Bauhaus inspirierte Architektur mit klaren Linien. Das Haus fügt sich harmonisch ins Hanggrundstück. Highlight im Erdgeschoss ist ein großer, lichtdurchfluteter Wohnund Essbereich mit offener Küche – umgesetzt auf mehr als 80 Quadratmeter Wohnfläche. Zudem bietet diese Ebene Raum für ein Büro, ein kleines Bad,
einen Hauswirtschafts- und einen Abstellraum. Dank des Flachdachs lassen sich die Räume im Obergeschoss bei voller Höhe ohne Dachschrägen nutzen. Davon profitieren auch die beiden Kinderzimmer mit je knapp 20 Quadratmeter Wohnfläche. Elternschlafzimmer, Ankleide und Bad wirken ebenfalls größer, gleichmäßig proportioniert und lassen sich flexibel einrichten. Zudem hat hier ein zusätzlicher Hauswirtschaftsraum Platz. (fri) ☐

Für alle - Das Herzstück des Erdgeschosses ist ein großer, lichtdurchfluteter Wohn- und Essbereich mit offener Küche.

Dieses Musterhaus steht in der Fertighauswelt Wuppertal. Mit nachhaltiger Holztafelbauweise punktet der Entwurf mit viel Glas und modernen Raumkonzepten.
Hausstil Musterhaus


Wohnfläche 158 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Holztafelbau
Dachform Sattel- und Flachdach
Kontakt www.danwood.de






• Trapezfenster
• zwei Terrassen
• Smart-Home-Steuerung optional



Starkes Design - Eine geradlinige Treppe aus Eichenholz, die auf schwarzen Metallholmen sitzt und mit gläsernem Geländer gesichert wird, führt ins obere Stockwerk.
Die „S-Linie“ des Hausherstellers vereint großzügige Glasflächen, markante Fassadenelemente und moderne Raumkonzepte mit einer Geschosshöhe von 2,67 Metern im Erdgeschoss. Eckverglasungen und eine stilvolle Ausstattung unterstreichen den architektonischen Anspruch. Bauinteressenten können sich das Musterhaus in der Fertighauswelt Wuppertal live anschauen. Die Kombination aus einem steilen, überstandlosen Satteldach und einem klaren Flachdachvorbau setzt prägnante Akzente. Anthrazitfarbener Putz trifft auf warme Holzelemente und verleiht der Fassade eine ausdrucksstarke, zugleich ausgewogene Wirkung. Der Grundriss im Erdgeschoss erinnert an ein H: Links sind Büro, Gäste-WC und der Technikraum untergebracht, rechts Wohnen und Essen und die offene Inselküche. In der Mitte befinden sich die Diele und im Verbindungsteil der beiden Trakte eine Treppe aus Eichenholz. Auf dem Weg nach oben genießen die Bewohner den Ausblick auf die begrünte
Terrasse. Die nahezu raumhohen und wandbreiten Verglasungen im Erd- und Obergeschoss machen es möglich. In der oberen Etage verbindet eine Galerie auf der einen Seite ein frei nutzbares Zimmer mit danebenliegendem kleinem Duschbad und auf der anderen Seite ein Schlafzimmer. Inklusive Ankleide und En-Suite-Bad. Über dem Bett und der Ankleide, die durch eine hohe, beiderseits mit Fototapete in Szene gesetzte Wandscheibe voneinander getrennt sind, öffnet sich der Raum bis unter den Dachfirst. Das Musterhaus ist in nachhaltiger Holztafelbauweise errichtet. Zur energieeffizienten Ausstattung gehören eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung, eine zentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, eine Klimaanlage sowie eine Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher. Außenjalousien, Temperatur, Lampen oder sogar die Musikanlage lassen sich smart steuern. Eine VideoGegensprechanlage mit elektrischem Türöffner sorgt für noch mehr Sicherheit. (fri) ☐



• Sauna
• Smart-Home-Technik

• Betontreppe mit Holzbelag



Lichtdurchflutete Wohnräume treffen auf klare Linien und smarte Technik. Dieses Einfamilienhaus vereint Komfort und Design harmonisch miteinander.
Der Fokus des Hauses „Citylife V“ liegt auf der geradlinigen Architektur und der offenen, lichtdurchfluteten Gestaltung. Die schlichte Eleganz wirkt modern und zeitlos, die weiße Putzfassade kombiniert anthrazitfarbene Akzente und Fensterrahmen. Großzügige, bodentiefe Fenster lassen viel Tageslicht ins Innere. Im Erdgeschoss schafft die offene Raumstruktur mit fließenden Übergängen zwischen Eingangsbereich und Wohn-/Essbereich ein freundliches Wohngefühl. Eine Betontreppe mit Holzbelag führt in den privaten Rückzugsbereich, der ganz auf Komfort und Entspannung ausgelegt ist. Das Schlafzimmer steht im Mittelpunkt und

Hausstil schlichte Eleganz
Wohnfläche 178 m²
Haustyp Einfamilienhaus
Bauweise Massivbauweise
Dachform Walmdach

Kontakt www.favorit-haus.de

verfügt über eine angrenzende Ankleide. Der Teppichboden im gesamten Obergeschoss, ausgenommen den Badbereich, sorgt für warme Füße und ein gemütliches Ambiente. Ein Highlight ist die integrierte Sauna im Bad, die zu entspannten Stunden nach einem langen Tag einlädt. Die smarte Heizungs- und Klimatechnik regelt die Temperatur automatisch. Auch die Beleuchtung steuern die Bewohner intelligent. Überwachungskameras, Bewegungsmelder sowie Tür- und Fenstersensoren erhöhen die Sicherheit. Alle Systeme lassen sich komfortabel per Smartphone, Tablet oder Sprachsteuerung bedienen. (fri) ☐

Tipps von unserem Experten Dipl.-Ing. Bernd Hetzer von Knecht Kellerbau
1: Mehrwert durch natürliches Tagelicht
Je mehr natürliches Sonnenlicht in den Keller gelangt, umso mehr wird das Untergeschoss zum wertvollen Wohn- und Rückzugsraum. Es wirkt hell und freundlich und ermöglicht eine variantenreichere Nutzung. Zum Beispiel für einen Arbeitsplatz, einen Fitnessraum oder eine Werkstatt. Die hinzugewonnenen Raumreserven bieten auch Platz für Unvorhersehbares. So kann beispielsweise ein Gästezimmer oder eine Einliegerwohnung eingerichtet werden, die später auch zur Unterbringung einer Pflegekraft genutzt werden kann. Durch-




dachte und flexible Häuser sind langfristig gesehen auch wirtschaftlicher. Der Immobilienwert ist höher und die Wertsteigerung ist größer.
2: Der Lichtfluter passt immer Traditionelle Varianten für den Lichteinfall ins Untergeschoss wie Lichtschächte, Lichtbänder, Lichthöfe und Fenster bei Hanglage sind nicht immer umsetzbar. Sie setzen entweder bestimmte Eigenschaften des Grundstücks sowie rechtliche Randbedingungen voraus oder sind teilweise in ihrer Wirkungsweise eingeschränkt. Der Lichtfluter passt immer. Er beeinflusst nicht die baurechtlich festgelegten Abstandsflächen und ist somit die perfekte Lösung, auch bei kleinen Grundstücken.


Sonnenstrahlen wie auf einer Rutsche unreflektiert direkt in den Raum. Die maximale Lichtintensität wird bewahrt und der Lichtfluter schafft dadruch eine außergewöhnliche Wohlfühlatmosphäre im Untergeschoss.
4: Passgenau, dicht und energieeffizient











3: Maximale Lichtintensität
Der Lichtfluter ist ein Betonfertigteil, das mit höchster Qualität industriell vorgefertigt wird. Vor Ort wird er passgenau eingebracht, zuverlässig abgedichtet und entsprechend der geforderten Energieeffizienz gedämmt.




Das Grundprinzip des Lichtfluters ist einfach und dennoch genial. Durch die schräg nach oben gestellte Außenwand fallen





5: Varianten – bei Form und Abdeckungen
Den Lichtfluter gibt es in verschiedenen Varianten: Mit oder ohne Brüstung. Mit einer hochwertigen Festverglasung oder einer Fensterlösung zum Öffnen. Durch die Vielfalt passt der Lichtfluter in jedes architektonische Konzept. (fri) ☐



Ob wunderschönes Tageslicht durch verglaste Dächer oder sanfte Lichtstimmung durch harmonische Verschattung: Mit der Lichtplanung bestimmen Sie die Atmosphäre in Ihrem Haus.


Sonne ausgesperrt
Die maßgefertigten Aluminium-Rollläden halten Sommerhitze draußen, indem sie bis zu 92 Prozent der Sonnenstrahlen reflektieren, bevor sie überhaupt auf die Scheibe treffen. epr/Schanz



Elegant
Den raumhohen Vorhang „Grace“ gibt es in 15 verschiedenen gedeckten Farben. Ado Goldkante
Durchblick (unten links)
Die Architektin des Musterhauses „S-Linie“ in Wuppertal experimentierte mit verschiedensten Fensterideen. Unter anderem: die verglaste Wand zwischen Eingangsbereich und Küche. Danwood

Minimalistische Gemütlichkeit
Das Innenrollo der „Zum Wohlfühlen!“-Kollektion schützt flexibel vor neugierigen Blicken. Die türkisen Akzentstreifen harmonieren mit dem farbigen Badezimmer. Gardisette / Jab Anstoetz


Gut verkleidet Die Lamellen der innenliegenden Fensterläden in „Rustic Grey“ können Sie nach Wunsch kippen oder die Fensterflügel ganz öffnen. Dank Maßanfertigung können Sie die Shutter auch an ungewöhnlich geformten Fenstern einsetzen. Jasno
Schutz in Style
Die Wabenplissees schützen Sie vor neugierigen Blicken und filtern schädliche UV-Strahlung. Duette

Fenster sind die Grundpfeiler für die Stimmung im Haus: Farben, Möbel und Kunstwerke entfalten ihre Wirkung im Zusammenspiel mit Licht. Und auch die Fenster selbst dienen als Kunst: Sie rahmen die umliegende Natur malerisch ein, sind womöglich mit eleganten Sprossen verziert oder allein durch ihre ungewöhnliche Form ein Blickfang. Wenn Sie den Dachfirst verglasen, öffnet
sich Ihr Haus zum Himmel hin und Sie fangen besonders viel Licht ein. Im kleineren Umfang schaffen auch raumhohe Fensterwände oder mehrstöckige Verglasungen in Lufträumen und Treppenhäusern diesen Effekt. Spannend sind Glaswände, die Blicke von Raum zu Raum ermöglichen. Sie setzen den Alltag in Szene, ermöglichen neue Blickwinkel, lassen das Haus
weitläufig erscheinen. Auch Sitzfenster liegen im Trend, weiß Dipl.-Ing. Thomas Penningh. Der Architekt ist Gutachter und Bauherrenberater in Braunschweig für den Verband Privater Bauherren (VPB). Sein Tipp für den Einbau: „Wenn Sie neu bauen, ist das kein Problem. Sagen Sie es nur gleich am Anfang Ihrem Planer. Der muss es bei der Außenwand konstruktiv berücksichtigen, weil es genügend Tiefe für die Sitzbank braucht. Ein Punkt, der wichtig ist: Die Sicherheit und der Einbruchschutz. Im Erdgeschoss wäre RC2 gut.“
Viele Häuser verschließen sich zur Straße hin mit schmaleren Fenstern und höheren Lichtbändern. Alle Blicke gehen vom Haus Richtung Garten, durch Panoramafenster, Über-Eck-Verglasungen oder sogar Faltfenster, die Sie im Sommer zur Seite schieben können. Wenn Sie keine kleinen Fenster zur Straßenseite hin einplanen möchten, spielen Sie mit Verschattung: ob Schattenstreifen durch Lamellen oder sanftes, getöntes Licht durch Vorhänge oder Plissees. Er ist recht selten geworden, aber ein Innenhof ist der Geheimtipp für Aussicht ohne neugierige Blicke. Dort können Sie gigantische Fenster einplanen, die in die geschützte grüne Oase im Herzen des Hauses schauen. (tir) ☐


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Vom dunklen 70er-Jahre-Flair des Kettenbungalows haben die Bauherren nichts mehr übrig gelassen: Flachdachfenster und große Glaselemente holen Licht ins moderne Zuhause.
Fotos: Velux Deutschland
Beeindruckende Veränderung - Der 70er Jahre Stil ist nicht mehr zu sehen. Stattdessen wirken die Räume modern, hell und offen.

Ein Architekt hatte den Kettenbungalow Mitte der 70er Jahre für sich selbst gebaut und damals den Zeitgeist auf den Punkt getroffen. Heute sieht das anders aus. Optisch dominierten roter Backstein, Terrakotta-Fliesen und holzvertäfelte Decken. Der Grundriss war kleinteilig und einige Bereiche viel zu dunkel. Die L-förmigen Bungalows stehen eng beieinander, doch fensterlose Nachbarwände schaffen dazwischen Atrien und Freiflächen – für mehr Privatsphäre als im klassischen Reihenhaus. Nun ist er kaum wiederzuerkennen: Dank abgerissener Wände beeindruckt der Kettenbungalow durch einen deutlich offeneren Grundriss mit einem wesentlich größeren Bad. Moderne, helle Farben setzen freundliche Akzente. Aufgrund der zwei geschlossenen Außenwände und der nur in der Küche für Fenster geöffneten vorderen Hausfront, war es besonders wichtig, zusätzliches Licht in die Tiefe des Raumes

zu holen. Dies ist dank moderner Oberlichter gelungen. Bereits in den 1990er Jahren erhielt das Flachdach des Hauses eine neue Dachhaut und in diesem Zuge auch drei Lichtkuppeln. Diese wurden bei der Sanierung gegen Flachdach-Fenster ausgetauscht, von denen zudem auch noch je ein zusätzliches im Bad und Wohn-/Essraum installiert wurde. (fri) ☐


Smarte Technik, solide Mechanik: So schützen Sie Ihr Zuhause effektiv vor Einbrechern.

Klingeling
Über das „Smart Gateway“ von Siedle wird das „Smart Control 8“Touchdisplay zur Video-Sprechstelle. So sehen Sie immer, wer gerade vor der Tür steht. Jung
Im Blick
Dank smarter
Videoanalyse unterscheidet die „Eyes Außenkamera II“ Menschen problemlos von umherstreifenden
Tieren oder im Wind wehenden Zweigen.
Bosch
Smart Home


Licht, Kamera, Action!
Der Bewegungsmelder erkennt, wenn sich jemand nähert, und schaltet die LED-Leiste automatisch ein – so stehen Einbrecher direkt im Rampenlicht. Teckentrup



Kameraaufnahmen, Nutzungsgewohnheiten oder Sprachaufzeichnungen – vernetzte Geräte sammeln eine Vielzahl sensibler Daten. Achten Sie deshalb auf transparente Datenschutzrichtlinien der Hersteller. Durch regelmäßige Updates können Sie Sicherheitslücken schließen, bevor Cyberkriminelle sie ausnutzen. Zudem wichtig: starke Passwörter und verschlüsselte Verbindungen. Ohne Verschlüsselung können Angreifer Ihre Daten leicht abfangen – etwa Passwörter, persönliche Nachrichten oder sogar Steuerbefehle für Smart-Home-Geräte.



Neulich im Kino: Auf der Leinwand kauert eine junge Frau hinter einer Küchenzeile. Sie umklammert ein Smartphone, wählt mit zitternden Fingern drei Ziffern auf dem Display. Zwei Einsen. Eine Null. Einen Schnitt später wird klar, warum sie Panik hat. An der Eingangstür hantiert eine vermummte Gestalt mit einem Brecheisen. Ein dumpfes Knacken, dann gibt das Schloss nach. Und ich denke mir: Bei einem Smart Home hätte diese Szene wohl anders ausgesehen.
Wer sein Zuhause smart sichern möchte, denkt in Sensoren und Szenarien. Bewegungsmelder registrieren, wenn jemand auf Ihr Grundstück tritt, die Außenbeleuchtung geht automatisch an – das genügt manchmal bereits, um Einbrecher abzuschrecken. Tür- und Fensterkontakte bemerken, sobald sich Unbefugte Zutritt verschaffen möchten. Alarmsirenen schrillen los. Zusätzlich zeichnet eine Überwachungskamera jeden Schritt auf, wenn jemand ums Haus schleicht. Sie erhalten eine PushBenachrichtigung auf Ihrem Smartphone und können reagieren. Und wenn Sie das Handy gerade nicht zur Hand haben? Dann reagieren andere für Sie. Manche Smart-Home-Systeme sind mit einer Notruf- und Serviceleitstelle verbunden, die rund um die Uhr besetzt ist. Bei Gefahr kontaktieren deren Mitarbeiter die Polizei.
Zugegeben: Ein Einbruch, während Sie zu Hause sind, ist eher unwahrscheinlich. Ganz oben auf der Einbrecher-Wunschliste: dunkle, verlassen wirkende Häuser. Fahren Sie in den Urlaub, sollten Sie eine Anwesenheitssimulation für Ihr Smart Home programmieren. Aber bitte nicht so: Pünktlich auf die Minute gehen alle Lichter gleichzeitig an und später wieder aus, danach schließen sämtliche Rollläden
im Takt. Um Ihre Anwesenheit überzeugend vorzugaukeln, ist Finesse gefragt. Bedeutet: Die Lichter folgen unterschiedlichen Zeitplänen, die Rollläden passen sich dem Sonnenstand an. Um ein Uhr morgens leuchtet ein Licht zwecks nächtlichem Toilettengang auf. Und am Wochenende flackert der Fernsehsimulator etwas länger.
All about the base
Auch die beste Anwesenheitssimulation hat ihre Grenzen. Spätestens, wenn die Post im Briefkasten überquillt oder die Orchidee am Küchenfenster von Grün zu Braun wechselt, sind Sie aufgeflogen. Die Basis für ein sicheres Zuhause bleibt solide Mechanik. Investieren Sie in hochwertige Türen, Tore und Fenster und achten Sie auf geprüfte Widerstandsklassen. Diese reichen von Klasse eins bis sechs und geben an, wie lange die Türen einem Einbruchsversuch standhalten. Je höher die Klasse, desto widerstandsfähiger das Element. Für ein Einfamilienhaus ist in der Regel die Klasse RC2 ausreichend. Das hält Einbrecher lange genug auf – und dank smarter Technik ist die Polizei längst alarmiert. (lvl)☐
Sicher ist sicher
Die exklusive Haustür der „NovoPorta Home“-Serie kommt mit 5-fach Sicherheitsverriegelung und erfüllt die Widerstandsklasse RC3. Novoferm

Komfort und gesunde Luft Mit seinem schlanken Wanddesign fügt sich das wassergeführte Gebläsekonvektorgerät „FK1“ unauffällig in jedes Raumkonzept ein. Dank eines breiten Leistungsbereichs – Kühlung von 1,9 bis 5,2 kW und Heizung von 2,2 bis 5,3 kW – sind viele Einsatzszenarien möglich. Panasonic
Jeder möchte günstig heizen.
Wir sagen Ihnen, warum Sie daher um fossile Brennstoffe einen Bogen machen und stattdessen der Wärmepumpe den Vorzug geben sollten.


Einfach für alle
Die neue Luft-Wasser-Wärmepumpe „x-change dynamic eco“ zur Außenaufstellung überzeugt gemäß Herstellerangabe mit SCOP-Werten bis 5,34 (bei 35°C), dem natürlichem Kältemittel R290 und Energieeffizienzklasse A+++. Kermi

Eine für alles
Während die Luft-Luft-Wärmepumpenmodelle „MSZ-RZ/ MUZ-RZ“ im Sommer die Räume kühlen, stellt die integrierte Hyper-Heating-Technologie im Winter laut Hersteller eine vollwertige Wärmeversorgung selbst bei einer Außentemperatur von –25 °C sicher. Mitsubishi Electric

Intelligente Energieverwertung
Die Abluftwärmepumpe „QE“ setzt auf Energierückgewinnung aus den Innenräumen: Statt vorhandene Wärme aus der Raumluft ungenutzt nach außen abzuführen, wird diese effizient für die Wärme- und Warmwasserbereitung nutzbar gemacht. Qvantum

Auch 2026 förderfähig
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe „WPL-A-Plus“ liefert laut Hersteller selbst bei tiefen Temperaturen und Heizkörpern als Verteilsystem effizient Wärme. Das Gerät ist auch vor dem Hintergrund der deutlich verschärften Schallemissionsvorgaben weiterhin förderfähig. Stiebel Eltron
Für jedes Zuhause
Die kompakte Luft-Wasser-Wärmepumpe „aroTherm pro“ zeichnet sich durch ihre sehr kompakte Bauweise und ihr geringes Gewicht aus. Dank ihrer hohen Vorlauftemperaturen kann sie gemäß Herstellerangabe flexibel eingesetzt werden. Vaillant

Die Auswirkungen des Iran-Kriegs sind auch bei uns spürbar: Öl und Gas sind so teuer wie lange nicht. Mit einer gewissen Verzögerung wird sich das auch bei den Heizkosten bemerkbar machen. Wer mit fossilen Energieträgern sein Zuhause heizt, der muss tiefer in die Tasche greifen – oder er hält einfach nach einem anderen Heizsystem Ausschau. Wie wäre es denn mit einer Wärmepumpe?
Wärmepumpen wandeln aus der Umwelt gewonnene Wärmeenergie in Heizwärme um. Der Wärmepumpenprozess basiert auf einem geschlossenen Kreislauf, in dem ein Kältemittel zirkuliert. Zu Beginn nimmt das Kältemittel im sogenannten Verdampfer die thermische Energie aus der jeweiligen Wärmequelle auf. Das kann die Außenluft, das Erdreich oder das Grundwasser sein. Da das flüssige Kältemittel einen extrem niedrigen Siedepunkt besitzt, wechselt es seinen Aggregatszustand von flüssig zu gasförmig. Danach wird das Kältemittelgas zu einem elektrisch betriebenen Kompressor geleitet. Durch mechanischen Druck wird es dort stark komprimiert, wodurch dessen Temperatur massiv ansteigt. Das heiße Gas strömt weiter zum Verflüssiger, wo es seine Wärmeenergie an den Heizkreis abgibt. Durch die Wärmeübergabe verflüssigt sich das Kältemittel wieder. Anschließend beginnt der Prozess von vorn.
Wie effizient eine Wärmepumpe Heizwärme bereitstellt, lässt sich anhand unterschiedlicher Kennzahlen, nämlich der „Coefficient of Performance“ (COP), der „Seasonal COP“ (SCOP) und der „Jahresarbeitszahl“ (JAZ), ablesen. Der COP ist eine Momentaufnahme, der unter Laborbedingungen mit fest definierten Umweltbedingungen gemessen wird. Er dient Hauseigentümern vor allem für den direkten Vergleich verschiedener Geräte. Der SCOP erweitert den COP auf ein ganzes Jahr, indem er verschiedene Betriebspunkte bei unterschiedlichen Außentem -
peraturen gewichtet. Er ist schon deutlich realistischer als der COP, bildet aber immer noch nur einen theoretischen Referenzrahmen ab. Die für den Anlagenbetreiber wichtigste Kennzahl ist jedoch die JAZ. Sie gibt die tatsächliche Effizienz der eigenen Wärmepumpe vor Ort und über das ganze Jahr hinweg betrachtet an. Für die Prognose „Ihrer“ JAZ können Sie kostenfreie Tools nutzen, wie etwa das des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP).
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist das beliebteste Wärmepumpenmodell. Kein Wunder, da bei ihr keine teuren Erdarbeiten oder -bohrungen notwendig sind – ein klarer Preisvorteil bei der Anschaffung. Allerdings ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe auch das Modell mit der geringsten Effizienz. Denn genau dann, wenn Sie am meisten Heizwärme benötigen, nämlich an kalten Wintertagen, lässt sich der Umgebungsluft am wenigsten Wärmeenergie entziehen. Das heißt, in solch einer Situation verbraucht die Wärmepumpe mehr Strom, damit es bei Ihnen angenehm warm wird. Effizienter sind Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen. Denn diese bedienen sich an der Wärmeenergie aus Erdreich oder Grundwasser, deren Temperaturniveau über das ganze Jahr hinweg nahezu konstant hoch bleibt.
Sparpotenziale ausschöpfen
Wärmepumpenstromtarife bieten etwas günstigere Strompreise als reguläre Stromverträge, weil die Netzentgelte reduziert sind. Im Gegenzug wird dem Netzbetreiber gestattet, die Stromzufuhr zur Wärmepumpe zeitweise zu unterbrechen oder zu drosseln. Für die Nutzung eines Wärmepumpentarifs ist ein extra Stromzähler erforderlich. Das ermöglicht die getrennte Abrechnung sowie die Steuerung. Die Bereitschaft des Anlagenbetreibers zu einer Drosselung oder Abschaltung wird mit niedrigeren Netzentgelten belohnt, was zu einem um 10 bis 20 Prozent günstigeren Kilowattstundenpreis im Vergleich zum regulären Haushaltsstrom führt. (bay) ☐















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Görg Architekten schufen für eine fünfköpfige Familie eine Villa der Extraklasse. Wohnbereiche und Garten bilden eine Einheit. Schiebefenster und raumhohe
Glaselemente machen es möglich.
Fotos: Malik Pahlmann für Solarlux


Altes und Neues - Die alte Blutbuche vor der Küche blieb erhalten und dient als natürlicher Sichtschutz zur Straße.
Naturverbunden - Große „cero“-Schiebefenster von Solarlux, die sich zur Seite schieben lassen, verbinden Innen mit Außen.
LieblingsplätzeGroßzügige Ausblicke in die Natur genießen die Bewohner im ganzen Haus.


Spektakulär - Im Foyer holt eine mehr als fünf Meter hohe und knapp drei Meter breite Verglasung den Garten ins Haus. Die Treppenstufen sind optisch freischwebend konzipiert, das filigrane Glasgeländer ist kaum wahrnehmbar.
Diese Villa schmiegt sich auf einem leicht abfallenden Grundstück mit altem Baumbestand sanft an den Hang. Gut geschützt von der Straße, lässt sie sich hinter einer mit Holz verkleideten Dreifachgarage und einer Blutbuche vor dem Küchenbereich zunächst nur erahnen. Im Inneren entfaltet sich jedoch unmittelbar die räumliche Weite: Ein lichtdurchfluteter Flur, dessen Luftraum sich über zwei Etagen erstreckt, dient als repräsentatives Entree und Verteilerzone gleichermaßen. Eine Treppe mit schwebenden Holzstufen und einem Glasgeländer führt hinauf in die erste Etage, eine weitere hinab ins Gartengeschoss. Das Highlight ist die knapp drei Meter breite und über fünf Meter hohe Verglasung Richtung Westen: Sie holt den rückwärtigen Garten scheinbar direkt ins Haus. Eine gegenüberliegende Übereckverglasung eröffnet großzügige Ausblicke in den Vorgarten. Von diesem repräsentativen Entree aus werden sämtliche gemeinschaftlich genutzte Räume erreicht: Links liegen Küche und Esszimmer, rechts das Büro, der Wohnbereich und die Bibliothek. Ein Gästebad, eine Garderobe sowie eine geschickt hinter einem Einbauschrank verborgene Back Kitchen vervollständigen das Raumangebot im Erdgeschoss. Die obere Etage ist als privater Rückzugsort konzipiert: Auf der einen Seite des Flurs befinden sich die drei Kinderzimmer mit eigenem Bad, auf der anderen Seite das Elternschlafzimmer mit EnSuite-Bad und Ankleide. Das Gartengeschoss, das sich mit dem rückwärtigen Teil in den Hang eingräbt und zum Garten vollständig hin öffnet, ist das Reich des Au-pairs und bietet ausreichend Fläche für einen Fitnessbereich sowie diverse Lager- und Technikräume. Wesentliches Gestaltungsprinzip der Architekten war, auf allen drei Ebenen die Wohnräume zum Garten hin vollständig zu öffnen und durch raumhohe Glasfassaden, die sich größtenteils

öffnen lassen, eine Verbindung zur Natur zu schaffen. „Damit die Abendsonne auch im Winter bei tiefstehender Sonne in allen Wohnräumen komplett eingefangen wird, war eine horizontale Ausrichtung des Gebäudes über die gesamte Grundstückslänge enorm wichtig“, erläutert Architekt Rainer Görg das Entwurfskonzept. Weit auskragende, umlaufende Terrassen und markante Dachüberstände schützen wirkungsvoll vor direkter Sonneneinstrahlung und verleihen der Villa ihr markantes Erscheinungsbild. Durch außenliegende Raffstores und Klimaanlagen lässt sich die Atmosphäre und Temperatur in jedem Zimmer individuell regulieren. (fri) ☐
A
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B www.baufritz.de www.bora.com www.bosch-smarthome.com www.bosch-hausgeraete.de
C www.cane-line.com www.carpetedition.com www.classicon.com www.cosentino.com/de
D
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F www.falmec.de www.fantin.com www.favorit-haus.de www.fingerhaus.de www.fingerhuthaus.de
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K www.kaldewei.de www.kampa.de www.kartell.com/de www.kd-haus.de www.kebony.com/de www.keitel-haus.de www.kermi.de www.keuco.de www.klafs.de www.knecht.de
L www.leicht.de www.leonwood.de www.logoclic.info
M www.meisterstueck.de www.miele.de www.mitsubishi-les.com www.mueller-moebel.com
N www.novoferm.de
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R
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W www.wamadirekt.de www.walterknoll.de www.warema.de www.weberhaus.de
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