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PEOPLE, STYLE & STORIES
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...und ein bisschen Antibiotika.
Der Opel
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Contributors Editor’s Choice The Look Man The Look Woman The Look Beauty Short Trip What they say
Wer in New York shootet, hat Großes vor. Wir zeigen Mode in Superlativen im Editorial „Business as usual“.
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Eat & Drink Travel Fashion Beauty
Helden von heute
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Für diese Schätzchen ist kein Tier gestorben.
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Das Leben braucht mehr Glitzer.
Neues Monogramm, neuer Designer: Burberry ist im Umbruch.
Geliebt, gehasst und von uns diesen Monat beleuchtet: Amy Schumer.
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Eine Fliege für den Gentleman.
Together we are strong: Zwillinge und ihre Geschichten.
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Die schönen Dinge des Lebens.
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Fashion 36 76
Editorial „Business as usual“ by Marco Trunz Editorial „Boys, Boys, Boys“ by Magnus Lechner
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Story: Burberry Insider: Collective Swallow
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Think Think twice twice
The Goods 87
Vol. 12/2018
Last Facts 114 Antibiotika
Collective Swallow machensocooleHoodies, dass wir uns darin bis zum Frühling verkriechen.
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Out of space: Beim Look Woman kennen wir diesen Monat keine Grenzen.
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Männermode mal zwei gibt’s in der Strecke „Boys, Boys, Boys“.
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Zwischen Gut und Böse: Antibiotika.
Für seine Aktionen heben wir Banksy auf den Helden-Thron.
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Look: Versace. Model: Imaan Hammam. Foto: Showbit.
Mit diesen Schuhengeht’sab auf die Tanzfläche!
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Cover
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Impressum F A C E S
Herausgeber
C O N T R I B U T O R S
Stefan Berger – berger@faces.ch Patrick Pierazzoli – pierazzoli@faces.ch
Chefredakteur Patrick Pierazzoli
Creative Consultants Florian Ribisch Alex Wiederin
Redaktionsleitung
Marina Warth – marina@faces.ch
Grafikleitung
Meret Ackermann – grafik@faces.ch Gina Boffa – grafik@faces.ch
Magnus Lechner
Dieser Duft, diese Atmosphäre. Die U-Bahn ist für Magnus Lechner eben nicht nur reiner ÖV-Knotenpunkt, sondern Inspirationsquelle. Seitdem der deutsche Fotograf in München lebt, wollte er den Untergrund, der in den 70ern zu den Olympischen Spielen gebaut wurde, als Location nutzen. Für das Editorial „Boys, Boys, Boys“ (Seite 76) war es dann soweit, die Münchner U-Bahn wurde zum Shooting-Spot und Lechner so glücklich darüber, dass wir Ihnen sein Lächeln hier nicht vorenthalten wollen.
Serap Yavu z
Serap Yavuz hat eine Stimme, der man gerne zuhört, und dazu ein Lachen, mit dem sie selbst den härtesten Grummler zum Schmelzen bringt. Beides hilft ihr beim Moderieren (zuerst bei Radio 105, heute bei diversen Events und Teleclub) und als Key Account Managerin bei FACES. Still zu sitzen war noch nie Seraps Ding, deshalb treibt sie nicht nur beinahe täglich Sport, kocht, fotografiert und schreibt für ihren eigenen Blog, sondern drückt jetzt auch wieder die Schulbank. Für das, was noch kommt, wünschen wir ihr von Herzen alles Gute und schalten dann wohl einfach den Fernseher ein, wenn uns die Sehnsucht übermannt.
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Mirjan
a Kosi c
ber Alexander Hu
Wenn einer mit Schnauz und Käppi Schmuck im Wert von 100'000 Dollar ordert, ist man bei Cartier erst mal skeptisch. Dass Alexander Huber diesen dann auch noch auf offener Straße mitten im New Yorker Financial District ablichten will, erleichtert die Überzeugungsarbeit nicht gerade. Dank Bodyguard und Inkognito-Rucksack hat’s dann doch noch geklappt, und Sie dürfen sich die Bilder des Shootings bei uns ab Seite 36 ansehen. Huber ist übrigens 31, ursprünglich aus Freiburg, heute jedoch in Berlin und München zuhause, und hat es in seiner Karriere von MAXIM über FHM bis zur Arbeit mit Pamela Anderson oder Tommy Hilfiger gebracht.
F A C E S
Die Kreativen haben’s nicht immer leicht. Aber wer Biss und Leidenschaft hat, der schafft es auch ohne Kratzer durch den Mode-Dschungel. Mirjana Kosic ist eine derjenigen, die sich ganz ohne Machete durchs modische Dickicht geschlagen hat. Von der Werbeagentur zur Assistenz bei Alex Slavycz und in die Redaktion des HOT! Magazins; heute ist Kosic freie Stylistin und produziert fürs W Magazine, L’Officiel oder FACES solch coole Strecken wie diejenige auf Seite 76, für die sie die 70er wiederauferstehen ließ.
Redaktion
FACES Bertastrasse 1 CH-8003 Zürich Tel. +41 43 322 05 23 redaktion@faces.ch
Redaktion
Kathrin Funk – kathrin@faces.ch Simone Mauchle – simone@faces.ch Kim Strohmaier – kim@faces.ch Alena Thöni – alena@faces.ch
Design/Layout Yasmin Cherkaoui Leandra Michel
Autoren
Linda Freutel, Marco Rüegg, Marina Warth
Fotos & Illustrationen Magnus Lechner, Marco Truns, Peter Zelewski, pa picture alliance (dpa), Showbit, Wenn
Verlag
Fairlane Consulting GmbH Bertastrasse 1 CH-8003 Zürich
Anzeigen & redaktionelle Kooperationen Deutschland FACES Deutschland Boyenstraße 39/40 D-10115 Berlin Tel. (0)30 247 243 11 Director: Julia Gelau julia@faces.ch
Abonnementspreise
Marco Rüegg
Es gibt Autoren, und es gibt Rockstars. Marco Rüegg gehört zur zweiten Gattung. Wenn er schreibt, sprühen nicht nur Funken, dann brennt das Papier! Sein Talent behält Rüegg nicht für sich, sondern zeigt als Lehrer jungen Willigen, wie’s richtig geht. Dass er dazwischen Zeit findet, für uns zu schreiben, lässt uns vor Freude jauchzen! Und Sie hoffentlich auch, denn sein neustes Portrait auf Seite 24 hat die Power, Sie für zweieinhalb Minuten vom schlechten Wetter abzulenken.
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FACES erscheint 10 Mal im Jahr. Einzelverkaufspreis € 3.90 Jahresabo € 39.– / 15.– * *FACES-Member profitieren von einem Spezialangebot. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Anmeldung unter: member.faces.ch © Copyright 2018 Fairlane Consulting GmbH Der FACES-Schriftzug sowie der FACES-Stern sind eingetragene Markenzeichen der Fairlane Consulting GmbH und dürfen nicht ohne deren Zustimmung verwendet werden. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags.
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Marco Rüegg, Redakteur Patrick Pierazzoli, Chefredakteur Marina Warth, Leitende Redakteurin
BFF Sie haben mich mit chinesischen Nudeln in weiß-roter Kartonverpackung angefixt. Ross, Rachel und die anderen. Damals, das ist über 15 Jahre her. Doch anstatt mich darüber zu wundern, wie die Zeit vergeht und die Kerzen auf der eigenen Geburtstagstorte immer mehr werden, schau ich einfach wieder rein bei „Friends“. Die Probleme sind dieselben, die Kleidung ebenfalls. Nineties-Welle sei Dank. Nur dass die Sechs in der Serie dasselbe Alter haben wie ich heute. Das ergibt neue Blickwinkel und die Einsicht, dass mit 29 die besten Zeiten noch vor einem liegen.
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Heiliger Hengst
The Truffle Guy
1968, tiefe Steinzeit: Telefone hängen am Kabel, Aschenbecher in der Straßenbahn – und in Hollywood sind die Teufelskerle cool genug, um die Hölle zufrieren zu lassen. In den Häuserschluchten San Fanciscos geht Steve McQueen alias Lt. Frank Bullitt auf Gangsterjagd, in einem Ford Mustang GT 390 Fastback und der geilsten Straßenszene ever. Drei Wochen Dreharbeiten für zehn Minuten Asphalt-Action, 16 Mal wuchtet McQueen den Gang hoch (obwohl das Auto nur vier Gänge hat). Den Knüppel des frisch lancierten JubiläumsBoliden ziert nun eine Billardkugel. Überhaupt, optisch huldigt das Sondermodell für 52'500 Euro dem Original. Technisch erfährt es ein Ultra-Upgrade: Der 5 Liter V8-Motor peitscht 460 Pferde in 4.6 Sekunden auf 100 km/h, da können Santas Rentiere einpacken! Oh, von wegen einpacken: Im filmgetreuen Dark Highland Green passt der Mustang wunderbar unter die Weihnachtstanne! Farblich zumindest…
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Ein echtes Original kann man nicht kopieren. Man kann es versuchen, aber da kommen dann so Sachen wie Oasis dabei heraus. Ganz so einzigartig wie die Beatles sind weiße Trüffel vielleicht nicht, aber doch mindestens so unkopierbar. Trotz intensivster Bemühungen gelingt es Wissenschaft und Industrie nicht, die weißen Trüffel zu züchten, zu klonen oder in irgendeiner anderen Weise zum Wachsen zu bringen. Und das ist gut so. Tuber Magnatum wächst nur in Italien und nur zwischen September und Januar. Wenn überhaupt. Mal mehr, mal weniger. Je nach Laune der Natur – like a rockstar. Das macht die Knolle kostbar, und wo viel Geld im Spiel ist, da sitzen immer auch Arschlöcher am Tisch. Nicht so Paolo Marini: Er ist der Guru unter den Trüffelhändlern. Seine Familie betreibt das Geschäft bereits seit Generationen, er selbst beliefert seit 30 Jahren die besten Restaurants auf der halben Welt, und über www.trueffel.ch können auch Sie sich bei ihm ein kleines Stück vom Paradies bestellen.
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Work Man Bauarbeiter und Feuerwehrmänner? Vor deren Arbeit ziehen wir den Hut. Aber der Style? Seitdem große 8 Labels den Look nun auf dem Laufsteg zeigen, richtet die Welt ihre Augen darauf. Männer und Anzüge, das war gestern. Heute beweisen sie sich durch ihre Geschicklichkeit im Handwerk und überzeugen modetechnisch auch mit Reflexstreifen und Arbeitsstiefeln. Der Work-Man-Look erlebt seinen Aufschwung und bringt Männer dazu, in Funktionskleidung durch die Straßen zu gehen und damit triste Wintermode aufzulockern. Denn wenn sogar Burberry zur Arbeiterjacke statt zum Trenchcoat greift, dann ist es Zeit für Veränderung.
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Keiner weiß, was kommt oder was da draußen auf uns wartet. Bevor uns Verschwörungstheorien von Aliens, Apokalypsen und Co. den Kopf vernebeln, nehmen wir unsere Zukunft selber in die Hand. Mit Silbermänteln und metallischen Schuhen stimmen wir uns auf das Bevorstehende ein und scheuen keine Veränderung. Futuristische Designs unterstreichen die Sehnsucht nach Neuem, das auf dem Laufsteg noch nicht totgetrampelt wurde. So hüllen wir uns in holographische Stoffe, schlüpfen in glänzende Pumps oder schillernde Boots und machen uns auf ins Ungewisse – voller Spannung und mit der gehörigen Portion Neugier auf alles, was die Zukunft bringt.
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1 Gloria Coelho, Cropped-Hoodie-Shirt, ca. 289.– (farfetch.com) 2 Ginger Ray, Luftballons mit Konfetti, 5 Stück, ca. 7.– (amazon.de) 3 Nathalie Trad, „Lilly“, Muscheltasche mit Perle, ca. 920.– (farfetch.com) 4 Sies Marjan, „Desiree“, Rock in Holographic-Optik, ca. 730.– 5 Maryam Nassir Zadeh, „Isa Pump“, aus Leder, ca. 490.– 6 Asos Design, Halskette aus Acryl und Stahl, ca. 23.– 7 Calvin Klein, Armbanduhr aus Stahl, ca. 269.– 8 Maison Margiela, bedruckte Tote aus einem Baumwollgemisch mit glänzender Metallic-Optik, ca. 1'038.– (mytheresa.com) 9 Swaorvski, „Fit Kreolen“, aus rhodiniertem Metall und Kristallen, ca. 199.– 10 Liebeskind, aus Kunststoff, ca. 299.– 11 Elisabetta Franchi, Kleid aus Kunststoff mit Pailletten, ca. 1'413.– 12 Balmain, „Iren“, aus Leder mit Spiegel-Effekt, ca. 1'134.– 13 Fenti Beauty, „Diamond Bomb“, All-Over-Highligter, ca. 49.– (sephora.com) 14 Vanzetti, Echtleder-Gürtel mit Metallic-Effekt, ca. 60.– 15 Bloomingville, Martinigläser Golden 2 Stück, ca. 30.– (westwingnow.ch) 16 Balenciaga, „Tote Triangle Duffle XS“, Ledertasche mit Glitter, ca. 1'279.– (mytheresa.com) 14
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Wenn die Tage kürzer und kälter werden, und Grau nicht mehr nur eine Farbe ist, sondern das aktuelle Lebensgefühl, bringen Glitzer und Gefunkel Licht ins Dunkel. Wir lassen uns inspirieren vom Weihnachtszauber und pinseln uns einen Hauch goldene Wärme ins Gesicht. Den klassischen Festtagslook lassen wir links liegen, ist doch die Kombination aus roten Lippen und glitzernden Lidern in etwa so kreativ, wie an Heiligabend ein Paar Socken zu verschenken. Ohne dabei an Glamour einzubüßen, setzen wir stattdessen auf einen goldenen Ton-in-Ton-Look. Zurückhaltung ist dabei Auf und neben dem Lauffehl am Platz. Funkelnder steg ein Hingucker: Highlighter, goldener LidCara Delevingne. schatten und metallischer Lippenstift wetteifern um 11 12 Aufmerksamkeit – dass sie mit diesem Look uns gehört, steht jedoch fest.
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Im Viertel Latinerkvarteret warten jede Menge Boutiquen und Geschäfte darauf, entdeckt zu
Es ist immer dasselbe mit den Kleinen: unterschätzt, links liegen gelassen, belächelt. Was Aarhus anbelangt, können sich Skeptiker das Grinsen spätestens aus dem Gesicht kratzen, seit sie sich vergangenes Jahr den Titel der europäischen Kulturhauptstadt geholt hat. Längst hausen hier nicht mehr nur Studenten, die die Altersstruktur merklich durcheinander bringen, sondern Menschen aller Couleur, die den Dorfcharakter und das Stadtflair schätzen. Nicht zu vergessen: den skandinavischen Design-Anspruch, der sich an jeder Ecke spiegelt wie die süßen Häuschen im Wasser. Hier treffen wir Hanne Nissen, die uns jetzt ihre Heimat zeigt.
Wohnen
Hästens-Betten und Boxen von Bang & Olufsen. Im Oasia stimmt
nicht nur die Hardwear: Das nordische Flair durchflutet das gesamte Hotel. Wer den Skandinavien-Overkill nicht provozieren will, steigt in der Villa Provence ab und ergötzt sich an den Brunnen und Zitronenbäumen im Hinterhof. Das mediterrane Frühstück ist übrigens jede Kalorie wert. Comwell Aarhus verdankt sein Interieur dem dänischen Designbrand HAY und punktet zudem mit einem tollen Blick auf die Stadt sowie einer der besten Gin-Bars, außerdem ist der Street-Food-Market nur einen Katzensprung entfernt.
Essen
Am besten startet man mit frisch gebrühtem Kaffee in den Tag. La Cabra röstet seine Bohnen gar selber – und das schmeckt man. Danach geht’s auf eine Zimt-
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schnecke vorbei bei Langenaes Bageriet. Wer sein Frühstück lieber im Sitzen und nicht On-thego genießt, setzt sich ins Globen Flakket und schlemmt sich durch Waffeln, Granola, Salate, Früchte oder Lachs-Teller. Was Deftiges zwischendurch liefert Haute Friture mit seinen Gourmet HotDogs mit Wakame, Cranberries oder Ente. Seafood gibt’s bei Oli Nico, gehobenere nordische Küche bei Nordisk Spisehus. Im Ris Ras kann man aus über 100 Sorten Bier sein liebstes auswählen – auch nicht schlecht!
Shopping
Designern. Ein Paradies zum Stöbern nach Mitbringseln und Artikeln der Kategorie Habenwollen ist Nr4.
Party
Die St. Pauls Apothek ist eine der legendärsten Adressen von Aarhus – zusammen mit Train, dem Nachtclub, für dessen Besuch die Dänen sogar aus Kopenhagen anreisen. Sehr locker sind auch die Bars Herr Bartels, Mikkeller (bestes Craft-Bier) und Gedulgt, das dem Film-Klassiker „American Beauty“ einen kitschsüßen Cocktail widmet.
Auch wer kein Fan großer Einkaufshäuser ist, sollte sich im Magasin, einem der ältesten dänischen seiner Art, umsehen. Hier gibt’s nämlich dänisches Design satt – von Mode bis Küchenutensilien. Dass die Dänen Lokalität fördern, beweist Designer Zoo mit seiner Auswahl an Kollektionen von über 100 dänischen
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werden. Die Gegend um den Hafen herum nennt sich Aarhus Ø und beheimatet unter anderem die Stadtbibliothek, in der jedes Mal ein Gong erklingt, wenn ein neuer Aarhuser geboren wird. Südlich des Bahnhofs liegt Frederiksbjerg, das zwei Mal die Woche mit einem Markt aufwartet und in dessen Straße Jaegersgardsgade zahlreiche Bars, Shops und Restaurants zu finden sind.
Must do
Ein Abstecher in die Kunsthal Aarhus ist genau das richtige für einen grauen Tag. Und wer seinen KulturAnspruch auf die Spitze treiben will, setzt sich ins Aarhus Theatre, bestaunt die Bühne und das, was darauf gerade abgeht. Auch cool: das GebäudeAlle ensemble Institut for (X), Adressen wo Künstler und Designer gibt’s auf nicht nur arbeiten, sondern faces.ch auch leben. Hier übermannt einen beinahe der Vibe.
Events
Weihnachtsmarkt 24.11. Stände, Flohmarkt, Bäckerei-Workshops und alles, was für viel Adventsstimmung sorgt. Hanne Nissen ist Bloggerin. liebt Winter und heiße Schokolade. hasst Spoiler.
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WAS IST DEIN FOCUS?
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KOMÖDIANTIN WIE AMY SCHUMER SO EINEN
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FÜR DIE MENSCHHEIT! Wanda Wylowa
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Sie ist Komödiantin im ursprünglichsten Sinn, eine, die Unrecht mit gleichem Unrecht bekämpft: Sexismus und Respektlosigkeit mit Sexismus und Respektlosigkeit. Eine Art Homöopathin, allerdings eine, die ihre Kügelchen Güzin Kar tonnenweise per Kriegsbomber abwirft.
I GUESS I SHOULD JUST SAY IT:
I’M IN LOVE WITH
YOU.
Jennifer Lawrence
Ich hab dich. praktisch
adoptiert.
Goldie Hawn
Amy’s
got your
back.
Amy’s very
happy. Bridget Everett, BFF
I think I forced her to put the underpants on, because she would have done it completely, you know, in the nude.
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FUNNY
AND SO SMART. Emily Ratajkowski
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Original. Sie hat sich ihre
Nische geschaffen,
so wie es Frauen
in jeder Epoche
getan haben. Lena Dunham
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Die königliche Ausnahme Text: Marco Rüegg Foto: Jevone Moore / Cal Sport Media / pa picture alliance
Einer gegen alle: Im Alleingang macht LeBron James ein Basketball-Rumpfteam zur Meistertruppe. Mit ihm hat das 21. Jahrhundert ein Sportidol vom Schlage Michael Jordans – und Amerika ein Sinn- und Vorbild dafür, dass sich jeder zum Champion hocharbeiten kann. Oder wenigstens auf Rang 2. 330 – ER TRÄGT den ZIPCode seiner Stadt auf den Arm gestochen. Cleveland und LeBron James, das ist wie Simba und Nala: Ein königliches Liebesdrama, das über Leichen zum Happy End führt. Am 19. Juni 2016 gewinnt James mit den Cavaliers den NBATitel. Eine Premiere für den 1970 gegründeten Club, orchestriert vom verloren geglaubten Sohn, der mit seinem pompösen Abgang zu Miami Heat sechs Jahre zuvor den Hass ganz Ohios auf sich gezogen hatte. ESPN sendet ein TV-Special, die Welcome-Party im Südstaat hat die Dimension eines Rockkonzerts. Anzeichen von Größenwahn? Beim Gastspiel in Celveland prasseln Flüche auf den Verräter nieder, kaum kommt der Ball in seine Nähe. Doch ohne ihren Reißer brechen die Cavaliers völlig ein – während dem 203-Zentimeter-Gigant beim Flirt mit dem Hottie aus Florida gelingt, was daheim mangels konkurrenzfähiger Mitspieler unmöglich schien: Der Titel, zweimal sogar. 2014 tut er, was auch der Lion King tut, nachdem er in der Ferne gewachsen ist: Er kehrt zu seinem Felsen zurück, an den Eriesee, wo in der Gosse das Märchen des „King James“ seinen Lauf nimmt. Mit einer alleinerziehenden Teenagerin, die sich mit Dreckjobs abmüht, von einem billigen Loch ins nächste tingelt, samt Sohnemann. Dieser hat in Footund Basketball das Zeug zum Profi. Er sei, sagt später
ein gegnerischer Trainer, die Ausnahme zu ziemlich jeder Regel. Sein Coach nimmt ihn auf, bezahlt die katholische Privatschule, James als schwarzes Schaf in der weißen Herde. Zum 18.
Geburtstag schenkt ihm die Mutter einen Hummer H2, für den Kredit verpfändet sie seine zukünftigen Gehälter. Ein Poker, der aufgeht: Lohntechnisch spielt der heute mit seiner High-
School-Freundin vermählte dreifache Vater in einer Liga mit Messi und Ronaldo… Sein Trophäenschrank wiegt einen Elefanten auf. Bereits im ersten Profi-Match pulverisiert der Nummer1-Draft den Punkterekord für Neulinge, läuft mit 20 im All-Star-Team auf, holt in Peking und London mit den USA Olympia-Gold, wird viermal wertvollster Spieler der NBA. Und sein Charisma strahlt weit über den Court hinaus, der zutätowierte Power-Forward tritt auf in Blockbustern („Trainwreck“), HBOSerien („Student Athlete“), als Rapper neben Jay-Z oder Wahlkampfhelfer für Obama und Hillary Clinton. Als erster Schwarzer ziert er das Cover der Vogue – als Biest neben der schönen Gisele Bündchen. Achtmal hintereinander steht er – die Florida-Jahre eingerechnet – im NBA-Endspiel. Das schaffte nicht einmal Michael Jordan. Nur eben stehen dem 33-Jährigen zuletzt die Golden State Warriors vor der Sonne. Vier Mal in Serie kämpfen die beiden Teams um den Pokal, zum dritten Mal unterliegt Cleveland 2018 gegen die Kalifornier, obwohl der Leitwolf sich löwenhaft gegen die Niederlage aufbäumt. Im Frust verlässt King James seine Nala Cleveland abermals, um in unmittelbarer Nachbarschaft des Erzfeinds anzuheuern: Kommende Saison wirft er Punkte für die Lakers aus Los Angeles. Ob auf dem Bizeps bald eine neue Postleitzahl prangt?
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Texte: Linda Freutel
Banksys Kunst ist zerstört noch mehr Wert.
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Kunst kennt kein Pardon Foto: pa picture alliance / Photoshot
Ein Haufen Papierschnipsel. Ein entsetzter Käufer. Und Banksy, der im Hintergrund grinst! DASS ER IMMER für einen Streich gut ist, wissen wir längst über Banksy, das prominente Phantom der Streetart-Szene. Doch jetzt schlägt er dem Fass den Boden aus: Für eine Million Pfund versteigerte das Auktionshaus Sotheby’s in
London das berühmte Werk „Mädchen mit dem Luftballon“, eine Zeichnung des Künstlers, die ein kleines Mädchen mit einem davonfliegenden, roten Herz-Ballon zeigt. Bekannt wurde das Bild durch eine Kampagne, mit der Banksy Flüchtlinge F A C E S
des syrischen Bürgerkrieges unterstützte. 2017 wurde das Ballon-Mädchen in einem Ranking zum beliebtesten britischen Kunstwerk gewählt. Doch nun macht der Käufer ein langes Gesicht. Denn noch bevor er sich das Meisterstück über die Couch
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hängen konnte, löste sich das Millionen-Werk in Luft auf. Ein im Bilderrahmen versteckter Schredder zerteilte das Bild vor den Augen der Anwesenden in zahlreiche Papierstreifen. Schluss. Aus. Ende! ...Kunst kann eben ganz schön weh tun! 25
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Unser Sound für die dunkle Jahreszeit: Cat Powers neue Scheibe „Wanderer“.
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Eine Coverstory der besonderen Art Wenn aus einem Albumcover ein kultiges Kunstwerk wird, steckt Hipgnosis dahinter! F Ü R DIE SCOR PIONS klebten sie Kaugummis an nackte Frauenbrüste, für Pink Floyd zündeten sie einen Menschen an: Von 1968 bis 1985 gestaltete die britische Design-Schmiede Hipgnosis um die hundert zum Teil legendäre LP-Cover von Bands wie Pink Floyd, Led Zeppelin oder Genesis. Nun gibt es in Berlin eine Ausstellung zum 50-jährigen Jubiläum – die einer der Gründer mitkuratiert hat. Wir finden: Das ist Kunst aus dem Zeitgeschehen – einfach genial!
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Ihr entkommt keiner Dieser Sound hat Sog-Wirkung. Cat Power einmal zuhört, wird so schnell nicht mehr aufhören. Foto: Matador
I H R E S T I M M E F Ü H LT sich an wie der Greifarm eines Oktopus, der uns sanft umschlingt und so lange nicht mehr entkommen lässt, bis uns dieser melodische Schauer aus Trauer,
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Witz, Wärme und Sehnsucht wirklich bis in jeden Knochen gefahren ist. Ob man sich in diesem emotionalen Schwitzkasten unwohl fühlt? Ganz im Gegenteil: In den wohlklingenden Fängen des neuen
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Von wegen schwere Kost Scarlett Curtis nimmt dem Thema Feminismus das Völlegefühl, ohne dem Ganzen seinen Nährwert zu rauben. Foto: Scott Garfitt / PinPep / Wenn.com
Z U GE GE B E N , DA S T H E M A Feminismus zieht sich durch die Öffentlichkeit wie zermürbtes Kaugummi, an dem langsam niemand mehr Lust hat, sich die Zähne auszubeißen. Das wusste auch Aktivistin und Journalistin Scarlett Curtis 26
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Cat-Power-Albums „Wanderer“ ist es wirklich schön. Aber eben tief emotional. Dafür sorgt nicht zuletzt das Gast-Duett mit Lana Del Ray. Und auch die Cover-Version von Rihannas „Stay“ stört die Intimität nicht; hat sie dank der düsteren Staub-Stimme von Sängerin Charlyn Marie „Chan“ Marshall (aka Cat Power) doch ihren kommerziellen Beigeschmack vollständig abgelegt. Ja, das Album ist schwere, aber wirklich genussvolle Kost.
und hat sich deshalb etwas Cleveres einfallen lassen. Sie verdünnt die schwere Kost einfach mit einer guten Prise Humor, holt sich dazu prominente Unterstützung wie zum Beispiel von Kultfigur Bridget Jones, die über Schmuddel-Filme
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philosophiert, oder Keira Knightleys Essay über Wehen und den Geruch von Käseschmiere, und schon wollen plötzlich alle wieder mitreden. Der Sammelband „The Future is Female“ ist ein feministischer Fingerzeig der unterhaltsamen Art. Gut gelungen!
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Wahre Freiheit kennt kein Geschlecht
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Scheiß Steuern! Keine Geldstrafe ist so hoch wie das Lehrgeld, das man an seine Fans zahlt.
„Chris“ ist mehr als ein (Album-)Name. Es ist die Freiheitsmelodie von Sängerin Héloïse Letissier Letissier. Foto: pa picture alliance / Hubert Boesl
JÜNGST ZIERTE SIE D A S Cover des Time Magazine über die „Next Generation Leaders“ – wobei sie auf den ersten Blick eigentlich gar nicht mehr als „sie“ zu erkennen ist. Kurze Haare, breite Schultern, maskuliner, provokativer Blick: „Christine and the Queens“ nennt ihr neues Album schlicht „Chris.“ Und damit wagt Sängerin Héloïse Letissier endgültig ihren queeren Durchbruch. Auf der Elektropop-Platte geht es um Sex, Gender,
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Schmerz und Sehnsucht. Doch eigentlich geht es um viel mehr: Nämlich um eine Künstlerin, die bereits als Heldin einer Generation der echten Freiheit und Menschlichkeit gefeiert wird. Unser Tipp: Reinhören und den Spirit wirken lassen.
Foto: pa picture alliance / Geisler-Fotopress
M A N H A T S I C H schon Sorgen gemacht um den chinesischen Hollywoodstar Fan Bingbing. Denn während ihr Insta-Account sonst kaum zu qualmen aufhört, war urplötzlich über Wochen Funkstille. Kein Bild. Kein Ton. Dafür mächtig Ärger hinter den Kulissen. Denn der Star aus „X-Men“ hatte das Finanzamt zu Besuch. Der Vorwurf: Steuer-
hinterziehung. Und zwar nachweislich. Bingbing muss nun stolze 111 Millionen Euro nachzahlen. Autsch! Was der Schauspielerin aber noch mehr weh tut, ist das Ansehen bei ihren Fans: „Ich schäme mich zu tiefst“, sagt sie – und zeigt sichtlich Reue für ihre Tat. Zum Glück sind die Fans nachsichtig und schreiben „Wir lieben dich noch immer.“ Na bitte! Alitatia nus eum dolut ute volectendene por sequiatur, omnimus, estium
Schwieriger Name, klare Botschaft: Héloïse Letissier fordert Freiheit ohne Grenzen.
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Fans gegen Familie: Michael Bublé hat sich entschieden.
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Moss 2.0 Lila Moss tapst in die Fußstapfen ihrer Mutter. Aber wir sind sicher: Sie wird Frau Mama überholen. Foto: David Sims
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S I E I S T D A S neue Gesicht von Marc Jacobs. Und eben nicht nur der Abklatsch ihrer berühmten Model-Mutter. Im Gegenteil: Lila Moss ist gerade nicht der „androgyn kantige Typ“ wie Mama. Sondern ein liebliches Gesicht mit mädchenhaftem Charme. So beschreibt sie auch Jacobs: „Lilas Schönheit, Gelassenheit, Geduld und Freundlichkeit haben dieses Projekt zu etwas Besonderem gemacht, mehr als ich es mir hätte vorstellen können. Mit jedem Look, den wir fotografiert haben, ließ sie sich leichter und anmutiger auf die Charaktere ein.“ Wir freuen uns über diesen Start ins Modelbusiness und hoffen, dass Lila weiter so anständig bleibt wie bisher.
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Mach’s gut, Michael Michael Bublé macht Schluss mit uns. Aber wir können es ihm gewiss nicht übelnehmen. Foto: pa picture alliance / Photoshot
AU F W I E DE R S E H E N, M I C H A E L . Der Erfolgssänger Michael Bublé gibt das Ende seiner Karriere bekannt. Mehr noch: Er will sich vollkommen zurückziehen und fordert in einem Interview das Ende seines öffentlichen Lebens. „Ich will meinen Namen nie wieder in einer Zeitig lesen“, sagt er und ergänzt: „Mir ist nicht mehr 28
nach diesem Prominarzissmus zumute. Dieses hier ist mein letztes Interview.“ Radikale Worte – die aber einen nicht weniger radikalen Grund haben. Die Krebserkrankung seines fünfjährigen Sohnes hat Bublés Sichtweise grundlegend geändert. Ab jetzt will er nur noch dort sein, wo er hingehört und wirklich gebraucht wird: F A C E S
bei seiner Familie. Gewiss eine gute Entscheidung. Und allen Fans sei gesagt: Dem kleinen Noah geht es inzwischen wohl ein wenig besser. Außerdem gibt sich Bublé größte Mühe, uns den Abschied nicht ganz so schwer zu machen. Immerhin wird noch ein letztes Album des Künstlers erscheinen. Es heißt „Love“ und gilt seinem Sohn.
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Ob die Kleine die große Moss vom Modelthron stößt?
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Resort Report
Barefoot all day long
Text: Marina Warth
Helle Farben, Holz und Pflanzen in Töpfen schaffen eine Ruhe, die sich auf uns überträgt.
Luxus auf Mauritius geht Hand in Hand mit dem Namen LUX* Grand Gaube. Das FünfSterne-Boutique-Resort hat vor Kurzem wiedereröffnet und trumpft nun mit noch mehr von allem, was Augen zum Leuchten bringt.
Kitschblaues Wasser gibt’s nicht nur am Strand, sondern auch im Pool.
Einmal im Leben muss man ihn mindestens erlebt haben, den Luxus auf Mauritius. Die Wiedereröffnung des Hotels LUX* Grand Gaube nach der Komplettrenovierung wäre der richtige Aufhänger, endlich mal hinzufliegen. Privatbucht, mehrere Strände, tropische Gärten: Das klingt doch schon so, als wäre gar nicht allzu viel Überzeugungsarbeit nötig. Dazu kommen Spa, Kino, Driving Range und jede Menge Möglichkeiten, übrig gebliebene Energie aus dem Alltag vor Kitschkulisse loszuwerden. Die fünf Sterne hat sich das Boutique Resort hart verdient, sind doch einige der 186 Zimmer, Suiten und Villen sogar mit eigenen Außenbädern und Sonnendecks versehen. Die Unterkünfte selbst stehlen mit ihrem minimalistisch-stylischen Interieur beinahe der Natur draußen
Vom Hotel LUX* Grand Gaube überblickt man den TripleBay Strand, die Lagune und diverse nördliche Inseln.
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Wer hier nicht wie im Himmel schläft, tut es nirgendwo.
die Show: helle Wände, Sukkulenten in Keramiktöpfen, frei stehende Badewannen und Betten, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern in denen man auch schläft, als hätte man sich gerade bei Frau Holle aufs Kissen gelegt. Wer sich gleichwohl von Strand und Zimmer losreißen kann, der besucht eines der sechs Restaurants oder eine von sieben Bars. Typisch kreolische Küche, türkisch-mediterrane Spezialitäten, peruanisch-argentinisches Essen oder asiatische Köstlichkeiten stehen bereit – sofern man sich denn entscheiden kann. Die Wahl lässt sich vertagen, so dass man davor genügend Zeit für einen Abstecher in den Wellnessbereich hat, wo sich kundige Hände freuen, verspannte Nacken weich zu kneten. Wessen Wünsche sich danach noch nicht vollständig erfüllt haben, der bucht im LUX* Grand Gaube einfach den Service „Message in a Bottle“ – und wer weiß, vielleicht wartet im weißen Sand dann tatsächlich die passende Überraschung. LUX* Grand Gaube, weitere Informationen unter: https://www.luxresorts.com/de/hotel-mauritius/ luxgrandgaube
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Nordlicht BO O K
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Schein Avocado auf Vollkorntoast ist für Veganer, was das Butterbrot für den Normalo. Und das eigentlich zu Unrecht.
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Vampire Diaries
noblauchgeschmack? Yes, please! Den Geruch an den Fingern? Oh, nein danke. Deshalb beanspruchen wir die Dienste des dunklen Grafen, der mit einem kurzen Kopfdrehen aus ganzen Zehen kleinste Würfelchen macht. Und dafür als Gegenleistung kein Bisschen Halsknabbern erwartet. Animi Causa, „Gracula“, ca. 15.–
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Wer genau hinschaut, erkennt, dass für die Bestäubung der AvocadoBlüte in Mexiko, Chile, Peru oder Australien sehr wohl Tiere zu schaden kommen: Bienen nämlich. In Kisten werden diese von A nach B gekarrt, um vor Ort die für die Produktion von Avocado notwendige Bestäubung der Pflanze zu erledigen. Laut Peta würden gewisse Bienenstöcke zu diesem Zweck sogar genetisch manipuliert oder die Flügel der Königin gestutzt, um den Schwarm zu kontrollieren. Und wenn wir schon dabei sind: Für den Anbau des Superfoods werden Jahr für Jahr bis 4'000 Hektar Wald gerodet, wobei ein einzelner AvocadoBaum auch noch 50 Liter Wasser pro Tag verbraucht. Die CO2-Bilanz können Sie sich denken. F A C E S
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Selbstdarsteller
Es gibt noch so viel mehr jenseits von Margharitas und Wodka on the rocks. Selma Slabiak ist Dänin, Bartender und Feuer und Flamme dafür, das Erbe ihrer Heimat in ihren Drinks umzusetzen. Deshalb legt sie Wildpflanzen in Gin oder kocht Sirup aus Holunderblüten und mixt die Resultate im Shaker mit ordentlich Eis und Promille zu leckeren Cocktails. Mehr davon gibt’s im Buch „Spirit of the North (teNeues), das für 38 Franken zu haben ist.
ünf Jahre Wartezeit. Das ist echt lange für einen Tisch in einem Restaurant. Damon Baehrel ist eben kein gewöhnlicher Küchenchef, sondern der Mann, der in seiner Küche nicht nur alle Kellen selber schwingt, sondern seine Gänge auch noch persönlich serviert. Sein Konzept: „Native Harvest“. Baehrel verwendet nur, was auf seinem 48'560 Quadratmeter großen Grundstück wächst und stellt sogar seine Öle selbst her. In fast fünf Stunden serviert der Autodidakt bis zu 20 Gänge auf Holztellern, die komplett auf raffinierten Zucker oder Butter verzichten. Für dieses kulinarische Abenteuer geben Foodies den letzten Löffel, fünf Jahre Wartezeit und aktuell 365 Dollar pro Person – Getränke ausgenommen. www.damonbaehrel.com
„I love butter and cream.“ Catherine Zeta-Jones
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Am Abgrund
An der Algarve findet man keine Kitschstrände, die aussehen wie durch zig Filter gedrückte Instagram-Fotos. Hier ist die Natur noch ehrlich. Und genau diese Authentizität zieht uns auch ins vor einem Jahr komplett umgebaute Hotel Tivoli Carvoeiro. Weniger Zimmer, besserer Service – das war die Devise. Was geblieben ist: die Lage direkt an der Steilküste des Carvoeiro-Strandes, die uns vom Zimmer den Blick ins tiefblaue Wasser ermöglicht. Klippenspringer mag es dabei bereits in den Fingern jucken, während nicht ganz Schwindelfreie gut daran tun, einfach auf den Horizont zu blicken. Auch sonst gibt es im Tivoli Carvoeiro genügend zu sehen. Zum Beispiel das in weiß-grau-blau gehaltene Interieur oder das minimalistisch-gemütliche Spa mit Mitarbeitern, die genau wissen, wo bei uns der Schuh drückt, und uns mit Orangen oder Olivenöl aus der Umgebung verwöhnen. Nach dem körperlichen geht’s direkt weiter mit dem kulinarischen Wohl – etwa mit fangfrischem Fisch im Restaurant Med Food & Wine oder einem Glas portugiesischen Weins in der Sky Bar Carvoeiro, von wo aus einem der Sonnenuntergang zu Füßen liegt. Hotel Tivoli Carvoeiro, Algarve/Portugal, Deluxe Doppelzimmer für zwei Personen inkl. Frühstück ab ca. 264.–, http://www.minorhotels.com/de/tivoli/tivoli-carvoeiro
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uropäer reisen häufiger als Amerikaner. Der Studie von LastMinute.com zu Folge steigen wir in unserem Leben durchschnittlich 13 Mal ins Flugzeug und besuchen acht Länder, während nur rund ein Drittel aller USEinwohner überhaupt jemals die Grenzen passiert haben. Innerhalb Europas sind die Briten übrigens mit durchschnittlichen zehn Ländern die fleißigsten Meilensammler, vor den Franzosen mit acht und den Spaniern mit sechs Ländern.
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Die einen finden das Glück auf dem Pferd, die anderen auf dem Brett. Letztere blättern jedenfalls am besten durch das neue Werk „Surf & Stay“, wenn sie die Sehnsucht nach schnellen
„In Finland once you get to a certain point, you can drive for hours without seeing a single person.“ Christopher Lee
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Wellen packt. Darin erzählt die Journalistin Veerle Helsen nämlich von ihrem Trip an die spanisch-portugiesische Küste. Sechs Monate, ein alter Camper und ihr Motto „Surf, see, sleep and eat“. Dabei hat sie Strände gefunden, an denen sie tagelang alleine auf dem Brett stand, ohne irgendwelchen Fototouristen ausweichen zu müssen. Ein Buch, das die berühmte Wanderlust zwischen Buchdeckel presst. Veerle Helsen, „Surf & Stay“, Lannoo, ca. 74.– F A C E S
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as Fluggasthelfer-Portal AirHelp hat erhoben, dass sich 37 Prozent aller europäischen Fluggäste von ihren Airlines schlecht behandelt fühlen. An vorderster Stelle der Mängellisten: fehlende Beinfreiheit und unhöfliches Personal. 31
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Schädelbruch Thomas Sabo ist der Rebell unter den Schmuckmachern. Deshalb ruht sich das Label auch nicht auf seinen Erfolgen aus, sondern prescht Vollgas nach vorne. Der neuste Coup: die ersten Automatikuhren aus dem Hause Sabo. Fünf Herrenmodelle mit silbernen Totenköpfen, transparentem Zifferblatt und skelettiertem Miyota-Automatikwerk in den Farben Schwarz, Silber und Gold mit Edelstahl- oder Lederarmband gehören ab sofort zur Familie. Aber Sabo wäre nicht Sabo, wäre da nicht noch ein weiteres Ass im Ärmel: Das ikonische Skull-Design findet sich nämlich auch im Glasboden des Gehäuses, das ebenfalls den Blick auf das Werk freigibt. Thomas Sabo, „Rebel Automatic Skulleton“, ab ca. 1'025.–
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Cartier gehört zur Zürcher Bahnhofstraße wie Fraumünster und Paradeplatz. Und das bereits seit 1978. Zeit für ein Umstyling! Mehr Fläche, mehr Design und damit noch mehr Platz für Schmuck, Uhren und Accessoires. Zudem werden Besucher mit Leckereien wie etwa saisonalem Gebäck oder einem speziell kreierten Cappuccino verwöhnt und können sich so ganz gemütlich nach neuen Lieblingsstücken umsehen. Wer mag, kann sich in der neuen Boutique sogar den eigenen Parfumflakon oder sein LoveBracelet individuell gravieren lassen.
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Schwarz ist ein Statement. Aus diesem Grund widmet Marc O’Polo seine neue Kollektion der Nichtfarbe, die so viel mehr ist als ein wiederkehrender Trend. Ab dem 19. November gibt’s 16 Teile für sie und deren zehn für ihn: gradlinig, minimalistisch, auf den Punkt. Das Motto: If it’s not black, put it back. Dicker Strick oder Jersey, Longsleeves oder Sneakers – hier wird nach Lust und Laune kombiniert und ganz ohne Styling-Druck. F A C E S
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er November ist für den Mann, was der Oktober für die Frau: nämlich der Monat, in dem man gemeinsam füreinander einsteht und das Bewusstsein für gesundheitliche Probleme schärft. 5,6 Millionen Männer leben heute mit Prostatakrebs – eine erschreckende Zahl! Das Uhrenlabel Oris unterstützt dieses Jahr die weltweite Stiftung Movember nicht nur mit einer Sonderedition seiner Oris Big Crown Pointer Date, sondern auch dem Ziel 100'000 Franken an Spenden zu sammeln. Dies soll einerseits mit dem Verkauf besagter Uhr erreicht werden, zum anderen jedoch auch durch zahlreiche Events, an denen sich jeder beteiligen kann. Lassen Sie sich als Zeichen der Solidarität einen Schnurrbart wachsen, oder nehmen Sie an einem der von Oris organisierten welt weiten ShaveDowns teil. Weitere Informationen zum Movember und den Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie unter www. movember.com.
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„I don’t like silk underwear. They don’t do the job, you know?“ Matt LeBlanc
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a geben Feministinnen vor über 100 Jahren so krass Vollgas, um dem Korsett den Garaus zu machen, nur damit wir dieses 2018 wieder aus der Versenkung zerren? Nun gut, heute sind wir selbstbestimmt, tragen, was wir wollen, und sehen Korsagen und Korsetts nicht mehr als chauvinistische Hilfsmittel, uns in die Rolle dümmlich grinsender Ja-Sagerinnen zu drängen. Deshalb ist es völlig in Ordnung, es den Models bei Prada gleich zu tun und die neuen Mieder mit Stolz zu tragen. Schließlich haben die Dinger genau wie wir eine Evolution durchlaufen, die man ruhig bei Tageslicht beklatschen sollte. Die neuen Teile sind zudem so cool, dass es keiner wagt, hier von weiblicher Bevormundung zu sprechen.
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1 Natasha Zinko, Korsett aus Polyester und Lammleder, ca. 1'320.– (farfetch.com) 2 Alexander McQueen, Korsett-Top aus Leder, ca. 2'262.– 3 Murmur, Cropped Korsett-Top aus Baumwolle, Polyester und Elastan, ca. 498.– (farfetch.com) 4 Agent Provocateur, aus Polyamide und Elastan, ca. 177.– (net-a-porter.com) 5 Diesel, „T-Pery“, Oberteil aus Stretch-Jersey mit Schnürdetails und Reißverschluss, ca. 179.– 6 Dolce & Gabbana, Bustier-Top mit Schnürungen, ca. 2'218.–
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In der Dunkelheit in Schwarz auf wenig beleuchteten Straßen unterwegs zu sein, ist per se eine schlechte Idee. Autos, Fahrbahn, just saying. Leuchtstreifen sind was für Schulkinder, deshalb pimpen wir aus rein sicherheitstechnischen Gründen einfach unseren ganzen Kleiderschrank. Hinein gehören diesen Herbst nämlich Schuhe, Taschen, Pullover oder Hosen in Neonfarben wie sie selbst zugedröhnte Raver an der Streetparade noch nicht gesehen haben. Dank Balmain und Prada bekommt dieser Trend auf dem Laufsteg seine Legitimation – auch wenn sich der eine oder andere damit schwer tun dürfte. Es muss ja nicht gleich die volle Dröhnung sein, ein Teil reicht völlig, um aufzufallen. Oder Sie machen es wie wir und erklären jedem Zweifler mit einem Funken Ironie den Sicherheitsaspekt.
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6 1 Airfield, Mantel aus Polyester, ca. 656.– 2 H&M Studio, aus Polyamid, Mohair, Wolle und Elastan, ca. 119.– 3 Diesel, „F-Bold Back FL“, Rucksack mit Logo, ca. 139.– 4 Balenciaga, aus Spandex, ca. 1'095.– (net-a-porter.com) 5 Brandon Maxwell, aus einer Wollmischung, ca. 819.– (net-a-porter.com) 6 Monse, Jogginghose aus einem Seidengemisch, ca. 1'067.– (mytheresa.com) 7 7 Prada, aus Lackleder, ca. 1'040.–
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Sie gehören zu Weihnachten wie die Kugeln und die Tanne: die rot-weiß-gestreiften Zuckerstangen, die so verlockend aus dem Weihnachtsstiefel lugen. The Body Shop setzt für seine neue Kollektion auf die Mischung mit Pfefferminze und präsentiert zur Adventszeit Bodylotion, Scrub, Handcreme oder Badezusatz im grünen „Peppermint Candy Cane“-Look. Damit duften wir selbst dann noch zum Anknabbern lecker, wenn der Weihnachtsschmuck längst wieder auf dem Dachboden verschwunden ist. The Body Shop, „Peppermint Candy Cane“, limitierte Weihnachtskollektion, zum Beispiel im Gift-Set für ca. 40.–
Handgelenk, Ohr, Schlüsselbein. Drei Punkte, an die unser Parfum gehört. Aufsprühen? Ab sofort geben wir Black Opium noch lieber per Stick auf die Haut. Unser liebster PartyDuft aus schwarzem Kaffee und weißen Blüten begleitet uns diesen Winter nämlich im glitzernden Kleid und als Stift praktisch verpackt. 200 Mal können wir damit drauflosklicken – und so noch manche Party feiern. Yves Saint Laurent, „Black Opium Click & Go“, 2.5 ml, ca. 35.–
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Gelackt Nagellack besteht aus Nitrocellulose, Lösungsmitteln und Farbpigmenten. Heute jedenfalls. Bei seiner Erfindung 3'000 Jahre vor Christus mischte man noch Bienenwachs, Gummi, Eiweiß und Farbpuder zusammen. Mit diesem Wissen beklagen wir uns jedenfalls nie wieder über die paar Minuten Trocknungszeit...
„The ritual of shaving is very relaxing.“ Chris Pine
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änner und Shopping sind wie Sandalen im Schnee: Das passt irgendwie nicht. Wenn’s dann auch noch um Beauty-Produkte geht, ist alles verloren. Fast. Denn wer sich zwar pflegen, aber nicht dem Einkaufs-Graus aussetzen will, lässt sich die neusten Cremes oder Deos einfach in der Black Box Men nach Hause liefern. Sechs Pflegeund Stylingprodukte landen vier Mal jährlich in der schwarzen Box, die pünktlich zum Jahreszeitenwechsel im Briefkasten liegt. Black Box Men, ca. 25.–, www.blackboxmen.ch
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Nars Cosmetics, „Albatross Highlighting Powder“, ca. 52.– Bobbi Brown, Highlighting Powder in „Pink Glow“, ca. 69.–
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einesfalls wollen wir dem Weihnachtsbaum Konkurrenz machen. Aber während wir so vor dem vereisten Fenster sitzen und über funkelnden Baumschmuck nachdenken, fällt uns ein, dass auch wir uns Lancôme, bescherungsfein machen sollCustom Glow ten. Anstatt mit Glitzerlidschatten Drops in „Champagne oder roter Lippenfarbe zu han- Glow“, mit tieren (das eine zu viel, das ande- Pipette, ca. 55.– re zu gewöhnlich), kramen wir ein Produkt hervor, das wir viel zu lange stiefmütterlich behandelt haben: Highlighter. Denn Creme, Drops oder Puder können in der Schimmervariante richtig viel. Bei Fendi oder Carlisle gehört eine ordentliche Portion davon in den inneren Augenwinkel – und wenn wir schon dabei sind, tupfen wir oberhalb der Braue, auf dem Nasenrücken, den Wangenknochen und über dem Amorbogen gleich weiter.
Scheinwerfer
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Benefit, „High Beam“, mit PinselApplikator, ca. 41.–
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Asos, „Chubby Highlighter Stick“ in Flawed, ca. 14.–
The Body Shop, „Lightening Touch Universal Radiance“, mit Pinsel-Applikator, ca. 28.–
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Hollywood Hills
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Giorgio Armani, „Neo Nude A-Highlight“, ca. 55.–
Wir sollten uns etwas mehr Mühe geben. Deshalb nehmen wir uns jetzt ein Beispiel an klassischen Hollywood-Schönheiten und an den Models bei Temperley London und Chiara Boni La Petite Robe. In Wellen gelegtes Haar ist zwar nichts für Frisieranfänger, lässt sich aber mit etwas Übung auch ohne Profi-Hilfe hinkriegen. Haarschaum 4 ins Haar, einen tiefen Seitenscheitel ziehen und mit dem Stielkamm Welle für Welle ins Gesicht formen und zurücklegen, mit einer Haarklammer fi xieren und zum Schluss alles trocknen lassen. Einfacher geht’s mit einem dünnen Lockenstab, mit dem das Haar im Abstand weniger Zentimeter abwechselnd von oben und unten bearbeitet wird. Auskühlen lassen, Haarspray drauf, und schon fühlen wir uns, als hätten wir grad den Oscar gewonnen.
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1 L’Oréal Professionnel, „Infinium Diamond“, leichtes Haarspray. 300 ml, ca. 19.– 2 Oribe, „Imperméable“, AntiHumidity Spray. 200 ml, ca. 54.– 3 Ficcare, „Maximas“, vergoldete Haarklammer, ca. 92.– (nordstrom.com) 4 Tondeo, „Cerion Wave Big“, Formeisen für große Wellen, ca. 96.– 5 R+Co., „Vicious“, Haarspray für starken Halt. 280 ml, ca. 38.– 6 Revlon Professional, „All in One Hairtreatment“, Hitzeschutz. 150 ml, ca. 26.– 7 Kérastase, „Elixir Ultime“, für mehr Glanz und Volumen. 100 ml, ca. 50.–
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Business Schneller, effizienter. Immer mehr und bis ganz nach oben. Das ist der Alltag, der Hamster im Laufrad. Die reine Existenz durchbrechen wir mit bunten Fake-Pelzen und winzigen Brillen, bei deren Anblick jeder Büromaus ein Lächeln übers Gesicht huscht.
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Photography: MARCO TRUNZ
www.marcotrunz.com Styling: Alexander Huber @ huberalexander.com Hair & Make-up: Soo Park @ sooparkmakeup.com Model: Haddy @ newyorkmodels.com
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Fake-Fur-Mantel von SALLY LAPOINTE. Stiefel von SAINT LAURENT. Gürtel von GIVENCHY.
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Ledermantel und Gürtel von LOUIS VUITTON. Ringe von CARTIER.
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Sonnenbrille von ANDY WOLF. Ohrringe von 39 ALTUZARRA.
Kleid von RALPH & RUSSO. Mules von SERGIO ROSSI.
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Rollkragenpullover von VERSACE. Ohrringe von CARTIER. Sonnenbrille von 42 ANDY WOLF.
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Anzug von ALTUZARRA. Schuhe von SERGIO ROSSI.
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Kleid von MICHAEL KORS COLLECTION. Stiefel von LOUIS VUITTON.
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Anzug von TEMPERLEY LONDON.
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Story
Ursprünglich zierte das Burberry-Karo aus Schwarz, Rot und Weiß auf beigem Grund lediglich das Futter des Trenchcoats. Mittlerweile ist der „NovaCheck“ fester Bestandteil des Marken-Images.
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Der Ritter weicht den Gründer-Initialen und der Brite dem Italiener: Viel los bei Burberry, dem englischen Modehaus, das sogar die Queen zum Lächeln bringt. Die Geschichte des Trenchcoat-Erfinders beginnt im Regen und endet im Trockenen – zumindest vorerst.
Dog days are over
May we introduc e... Riccardo Tisci!
Text: Marina Warth Redaktion: Kim Strohmaier Fotos: Burberry, pa picture alliance, Showbit, Wenn
Peter Saville, britischer Grafikdesigner, und der Neue im Design, Riccardo Tisci, haben Burberrys Logo überholt. Das Ergebnis zeigt die Initialen des Gründers Thomas Burberry.
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Burberrys neues Logo schmückt die Londoner Doppeldecker-Busse.
ngland ist die Nasszelle Europas. 1'500 Millimeter Regen ergießen sich jährlich auf Schottland, Wales und alles, was sich zum Vereinigten Königreich zählt. Dazu gehört auch Keighley, ein Ort, den man dank über 51'000 Einwohnern ruhig als Stadt bezeichnen könnte. Vor 140 Jahren ist Keighley noch kleiner, noch nasser und doch um einiges berühmter als heute. Thomas Burberry ist es 1879 nämlich leid, ständig pudelnass durchs englische Mittelland zu spazieren. Ein Umstand, den er zu ändern weiß: Burberry entwickelt die Gabardine, ein atmungsaktives, wasserabweisendes und enorm robustes Gewebe, das er wenig später patentieren lässt. Der Junge, der Burberry 1856 mit nur 21 Jahren als absoluter Grünschnabel gründet, macht mit seiner Erfindung aus Regenbekleidung richtige Mode. Das weiß er damals jedoch noch nicht. Denn erst stapft der forschende Nobelpreisträger Dr. Fridtjof Nansen in Burberrys Bekleidung über die Polarkappe, und Edward Maitland stellt darin 1908 den Weltrekord für den längsten Langstreckenflug mit einem Heißluftballon auf. Aus der Weberei Burberry wird mit der Zeit ein richtiges Modelabel, das spätestens mit dem neuen Logo – einer Ritterrüstung, die über einen öffentlichen Designwettbewerb ausgewählt wird – landesweit jeder kennt.
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Burning barn Mit Christopher Bailey als neuem Chefdesigner gibt sich Burberry einen Ruck und lässt sich an der Börse notieren. Das erhöht den Druck und stillt die Neugier, die Fans und Aktionäre umtreibt wie die Gerüchte im englischen Palast. Bailey entrümpelt erst mal die Rumpelkiste und bringt neue Ideen auf den Tisch: 2010 ist Burberry das erste Label, das seine Laufstegshow live im Netz überträgt. Zwei Jahre danach postet er jeden Look vor Erscheinen auf dem Laufsteg auf Twitter, und nochmals später ist Burberry Vorreiter darin, seine Kollektion direkt nach der Show zum Verkauf anzubieten. See-now-buy-now ist geboren und Burberry im neuen Zeitalter angekommen. Neue Konzepte bringen neue Probleme. Das Modekarrussell dreht immer schneller und schmeißt mit Resort- und Pre-Collections massig Kleidung auf den Markt. Die Folge: ÜberschussWare, die Burberry aus Angst vor Reputationsverlust Jahr für Jahr vernichten lässt. Die Bücher belegen es, und natürlich ist das Label nicht das einzige, das sich so von seinen Kollektionen trennt. Dennoch, der Aufschrei ist groß, als Mitte 2018 eine Zahl die Headlines schmückt: Kleidung und Accessoires im Wert von 29 Millionen Pfund verbrennt Burberry im laufenden Geschäftsjahr.
Der Italiener in England
Vom Schützengraben auf den Laufsteg Donnernde Gewehre, Rauch und mittendrin Burberrys Trenchcoat: Im Ersten Weltkrieg kämpfen Soldaten im mit Epauletten und D-Ringen zum Befestigen von Waffen versehenen Mantel im Schützengraben und auf dem offenen Feld. Wind- und Regenblende schützen Tapfere genauso vor dem garstigen Wetter wie wenig später auch die feine Gesellschaft, die den Trench mittlerweile mit kariertem Innenfutter spazieren führt. Kostenloses Marketing für den Mantel leisten Filme wie „Casablanca“ oder „Breakfast at Tiffany’s“ sowie Königin Elisabeth II., die Burberry in den 50ern zum königlichen Hoflieferanten ernennt – ein Ritterschlag. Der majestätische Support kurbelt das Geschäft soweit an, dass Mitte der 60er bereits 20 Prozent aller exportierten Mäntel auf Burberrys Konto gehen. Der Trenchcoat ist das Zugpferd, aber Schuhe, Taschen und andere Kleidungsstücke hieven das englische Label auf den Londoner Laufsteg. 2001 holt Burberry den Briten Christopher Bailey weg von Gucci ins eigene Haus, wo der Designer als Oberster im Gefilde 17 Jahre lang bleibt. 48
Der Trenchcoat Thomas Burberry entwickelt 1879 die Gabardine, ein Gewebe, das die Regenbekleidung revolutioniert. 1912 lässt Burberry den „Tielocken“, den Vorgänger des späteren Trenchs, patentieren. Geschlossen wird der Mantel mit einem Taillengürtel anstatt wie bis anhin mit Knöpfen, zudem gehören Schulterklappen, ein Gehschlitz, die doppelreihige Knopfleiste, der Goller (eine zusätzliche Rückenverstärkung) sowie das Karo-Futter in Camel, Rot und Schwarz dazu. Alle Trenchcoats bestehen aus der wasserabweisenden Gabardine und durchlaufen in Burberrys Produktionsstätten in Castleford 127 Produktionsschritte.
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Der mediale Shitstorm sorgt für Umdenken. September 2018, Burberry wiegelt ab und gelobt Besserung. Die Überschussware reduzieren, deren Entsorgung nachhaltiger gestalten, Lederreste spenden und die aus der Verbrennung gewonnene Energie weiterverwerten. Gut klingende Worte, die den Umstand, dass Burberry laut BBC in den vergangenen fünf Jahren für das Zerstören seiner Waren rund 94 Millionen Pfund ausgegeben hat, leider nur wenig mildert. Doch wo Versprechen keimen, wächst auch die Neuerung. Kein Echtpelz mehr, ein neues Logo samt Monogramm, die Übergabe der Beauty-Sparte an Coty und ein neuer Designer in der Chefkabine – wenn BurberryCEO Marco Gobbetti aufräumt, dann richtig. Der Ritter weicht den Initialen des Gründers Thomas Burberry als Logo und der Brite dem Italiener: An Christopher Baileys Position rückt Riccardo Tisci, der für die SS19-Kollektion diesen Herbst zum ersten Mal ran darf. Das Rad rollt bei Burberry, Neues kommt, Altes geht und Traditionelles bleibt: Denn am klassischen Trenchcoat will sich auch der Neue nicht die Finger verbrennen.
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„Als Burberry mich anrief, konnte ich nicht nein sagen.“
New Boy Karos und Trenchcoats sind den Briten heilig. Und nun gibt ausgerechnet der britische Hoflieferant Burberry sein Erbe in die Hand eines Italieners. Die erste Kollektion des Neuen lässt aufatmen: Riccardo Tisci hat alles im Griff – und noch einiges im Köcher. Interview: Laura Weir / Evening Standard / The Interview People Redaktion: Alena Thöni, Marina Warth
Warm, leidenschaftlich und erstaunlich sexy: Burberrys neuer Chief Creative Officer Riccardo Tisci feiert seine erste Kollektion beim Verdrücken eines riesigen Stücks Schokoladenkuchen im Thomas’ Café. Dabei sinniert er darüber, wer die neue (alte) Muse für Burberry sein könnte. Sicherlich Meghan Markle? „Queen Elizabeth!“ erwidert er und gestikuliert mit seiner Gabel: „Sie in meiner Kollektion zu sehen – das wäre mein Traum. Ich würde sie unglaublich gerne kennenlernen. Ich würde sterben, wenn ich die Queen treffen würde! Kein Druck.“ Er grinst und dreht sich zu seinem Assistenten um. F A C E S
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Der 44-jährige Apulier hat jedes Recht zu Lächeln. Er ist einer der talentiertesten Modedesigner unserer Zeit und hat einen der größten Jobs der Branche ergattert. Sein Auftrag: Burberrys Markenidentität wiederzubeleben und das erfolgreiche Modehaus mit Sitz in London in die Stratosphäre zu befördern. Dies zu tun, im Schatten des drohenden Brexits und vor dem Hintergrund eines gesättigten Luxusmarktes und der zunehmenden globalen Instabilität, ist keine leichte Aufgabe. Aber wenn es jemand schafft, dann Tisci. Seit März ist er mit an Board – und steigerte Burberrys Aktienkurs gleich um fünf Prozent. 49
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Der Italiener hatte schließlich genügend Lehrzeit, war er davor doch über ein Jahrzehnt lang Creative Director bei Givenchy, wo ihm mit seinen zeitgenössischen Designs die Wiederbelebung des zu LVMH gehörenden CoutureHauses gelang. Sechs Monate ist es her, dass Tisci seine erste Kollektion für Burberry im Schatten der neuen amerikanischen Botschaft in Vauxhall präsentiert hat. In einem ehemaligen Sortierbüro der Royal Mail – wie überaus britisch. Die Kollektion ist bei den Kritikern gut angekommen und war kurz nach Erscheinen in den Geschäften ausverkauft. Marco Gobbetti, der CEO des Labels, stand vor der Burberry-Filiale an der Londoner Regent Street und filmte die Kunden, die in Scharen Schlange standen. Die Kollektion erfindet den Dress Code neu, und Accessoires wären die Zukunft von Burberry, so erklärte Tisci danach.
Zur Fashion Week im September 2018 enthüllt Burberry sein neues Logo in Form eines Riesen-Teddys mitten in London.
Als Gobbetti Riccardo Tisci schließlich die Aufnahmen aus der Regent Street zeigte, begann dieser auf der Stelle zu weinen. „Er sagte zu mir, da sei eine Warteschlange vor der Tür und zeigte mir das Video. Ich habe angefangen zu weinen. Ich weinte, weil mir nur ein Wort durch den Kopf ging: WOW.“ Tisci war fünf Jahre alt, als sein Vater starb und er seine Position als Hausherr im traditionellen, katholischen Zuhause einnahm. Er sei bis heute zutiefst beschützerisch gegenüber seiner Mutter und seinen acht Schwestern, sagt er und betont, dass Loyalität eine seiner F A C E S
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größten Stärken sei. „Eines Tages kam ich früher von der Schule nach Hause, weil es mir nicht so gut ging, und ich fand meine Mutter auf der Treppe sitzend und weinend, weil wir kein Geld hatten, um die Rechnungen zu bezahlen. Ich war neun Jahre alt, und dieser Moment hat mein Leben verändert.“ Im Alter von zehn begann Riccardo Tisci damit, Gelegenheitsarbeiten zu erledigen, um Geld zu verdienen und der Familie das Überleben zu sichern. 30 Jahre später lebt Tisci in einer Suite des berühmtesten Hotels von London, seiner Lieblingsstadt, in die er nun wieder ziehen möchte. Am Morgen hat er gerade Mutter und Schwestern zum Flughafen begleitet. Die ganze Nacht lang haben sie darüber gesprochen, wie weit es der Junge aus Apulien geschafft hat. „Ich führe ein fantastisches, luxuriöses Leben und bin sehr glücklich. Aber wenn ich meine Mutter zuhause besuche, dann nehme ich mir keinen Fahrer. Meine Schwester kommt und holt mich ab. Ich wasche das Geschirr. Ich mache Dinge, die ich als Kind schon getan habe.“
verbracht, die Hierarchie der Mode herauszufordern und glaubt, dass einige Leute in der Mode „ein wenig hochnäsig“ sind. Im Laufe seiner Karriere hat er das italienische Konzept der bella figura erfolgreich umgesetzt und verkauft: die beste Version von dir selbst zu präsentieren, auch wenn du es dir nicht leisten kannst. Er sagt, sein Rezept für den Erfolg mit Burberry sei, das Erbe der Marke zu respektieren und seinem Bauchgefühl zu vertrauen. „Weil ich von der Straße komme, entwerfe ich manchmal Kleider, die teuer sind [Tisci hat maßgeschneiderte Kleidung für die Reichen und Berühmten der Welt entworfen, darunter Kim Kardashians Kleid für ihre Hochzeit mit Kanye West], aber ich muss ein Produkt für die Menschen haben – nicht nur die junge Generation, für meine Schwester, für meine Nichte, für meinen Neffen.“
„Als Teenie befand ich mich mental an einem dunklen Ort.“
Tisci ist der weltgrößte egalitäre Träumer. Er glaubt an die Macht der Kleider, dass sie ganze Leben verändern können und die Art, wie die Menschen über sich selbst denken. Warum kann sich nicht jeder ein Kleidungsstück von Burberry leisten? Warum muss luxuriöse Mode elitär sein? Warum können Träume nicht in Erfüllung gehen? Er hat Jahre damit 52
Als ein manchmal rebellischer Teenager kleidete sich Tisci in Schwarz, trug lange, dunkle Haare und wurde auf der Straße dafür angegriffen, weil er anders war. „Ich war nie alkohol- oder drogensüchtig, aber als ich 14 war, entwickelte ich ein Identitäts-Problem. Ich habe mich seltsam angezogen. Ich war besessen von The Cure und befand mich mental an einem dunklen Ort. Meine Mutter hat mich dafür nie verurteilt.“ Da er selbst ein Außenseiter war, sucht Tisci noch heute ständig bei denen nach Inspiration, die am Rande der Gesellschaft F A C E S
leben. „Ich kann in einem Fünf-Sterne-Hotel oder an einem unglaublichen Ort sein, aber letzten Endes muss ich zurück, mitten in die Masse der Kids an einer Rave-Party... Ich muss auf die Straße. Ich bin sehr neugierig.“
zu teuer – umso erstaunter war Tisci, als er durch Zufall bei seiner damaligen Arbeit als Verkäufer in einem Geschäft von Monsoon herausfand, dass er hier ein Stipendium für ein Studium beantragen konnte.
Es war diese Neugierde, die es ihm so schwer machte, die Burberry-Rolle abzulehnen. „Ich war sehr glücklich über meine Auszeit,“ sagt er. Tisci verließ Givenchy nach zwölf unglaublich erfolgreichen Jahren. „Als Burberry mich anrief, konnte ich nicht nein sagen. Ich hatte etwas Angst, ein Italiener in einem britischen Haus zu sein. Als ich hierher kam, war ich nicht sicher: ,Bin ich bereit dafür?‘ Dann dachte ich mir: ,Ja, ich bin bereit dafür, weil ich versuchen werde, mein Bestes zu geben.‘“
„London hat einen ganz speziellen Platz in meinem Herzen. Ich habe am Central Saint Martins College studiert, wo ich wirklich gelernt habe, wie wichtig es ist, sich selbst auszudrücken,“ sagt er. „Ich bin stolz darauf, Italiener zu sein, aber ich muss England so viel Anerkennung zollen. An meinem ersten Tag am College wurde ich neben die Personen gesetzt, die meine Freunde wurden, und während sechs Monaten fühlte ich mich, als würde ich in einem Traum leben.“
„Ich würde sterben, wenn ich die Queen treffen würde!“
Ermutigt durch seine Schwester, verließ Tisci Mailand im Alter von 17 Jahren, ursprünglich auf der Suche nach einem besseren Leben. Er hat nie zurückgeblickt. Riccardo Tisci sagt, London sei der Ort, an dem er „aus seinem Ei“ gebrochen sei, wo er seinen Groove gefunden habe und sich deshalb der Stadt verpflichtet fühle. In Italien war die Ausbildung
Seine futuristische Abschlusskollektion, die unter der Leitung des legendären Willie Walters stand, war eine Sensation. Mit gerade mal 24 Jahren wurde Tisci damit 1999 zu einem heiß gehandelten Designer, und von Roberto Cavalli bis Alber Elbaz wollte ihn jeder haben. „Seither habe ich die ganze Zeit gearbeitet“, lächelt Tisci. 2004 lancierte er
Peter Saville „Riccardo, four weeks! You must be crazy. You need four months for a project like this!“, tippt Peter Saville, als im Riccardo Tisci eröffnet, dass ihm für das Design des neuen Burberry-Monogramms nur ein Monat bleibt. Saville kann man ruhig das Messer an die Kehle setzen, hat der englische Grafikdesigner doch schon Albumcover für OMD, New Order oder Joy Division kreiert – und das ebenfalls unter Zeitdruck. Zur Musik kam er über den Journalisten Tony Wilson, dessen Weg er 1978 an einem Patti-Smith-Konzert kreuzte.
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sein eigenes Label und begeisterte die Kritiker, im folgenden Jahr wurde er zum Creative Director bei Givenchy ernannt. Mit dem Brexit gibt es möglicherweise keine vergleichbaren Möglichkeiten für andere junge Tiscis. „Normalerweise bin ich nicht sehr politisch“, erklärt Tisci, als er gefragt wird, wie er Burberry unterstützt, während wir mit der Unsicherheit eines fragmentierten Europas konfrontiert sind. Es entsteht der Eindruck, er überlasse die operative Führung des Unternehmens ganz CEO Gobbetti, während er sich als Designer darauf konzentriert, die Menschen für die neuen Designs und die neue Identität der Marke Burberry zu begeistern. Unterdessen beginnt Tisci dieses Wochenende mit der Wohnungssuche. Er sei so auf das „Redesign des Vokabulars von Burberry“ fokussiert gewesen, dass er keine Sekunde Zeit gehabt hätte, früher damit zu beginnen. Aber jetzt sei es Zeit, Wurzeln zu schlagen. Belgravia, Marylebone oder Holborn gefallen Tisci, vielleicht ein Haus in der Nähe seiner Freundin Madonna, aber so genau wisse er das noch nicht. Darüber hinaus liebe er es, in Camden Town rumzulungern. Diesen Sommer war Tisci zehn Tage lang am „All Points East“-Festival im Victoria Park. Es seien diese Orte, sagt er, wo man „das wahre England, the real deal“ spüren würde. „Ich bin glücklich darüber, ein Londoner zu sein. Ich hätte nie gedacht, dass ich es so weit schaffen würde. Großbritannien ist die Insel, auf der jeder Erfolg haben kann.“
Auf Instagram geht Burberrys neues TB-Logo viral.
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Nimm an der HashtagChallenge von Longines teil, und sichere dir eine tolle Uhr! Ob im Smoking oder im Abendkleid, auf dem Motorrad, beim Cruisen im Cabrio oder mit einem Glas Champagner in der Hand: Teile jetzt auf Instagram deinen elegantesten Moment, und gewinne das Uhrenmodell La Grand Classique de Longines. Mit diesem Stück am Handgelenk bringst du die volle Portion Eleganz in deinen Alltag – auch wenn du gerade nur am Schreibtisch sitzt anstatt auf dem Roten Teppich posierst. Wie nehme ich teil? Poste dein Foto auf Instagram, und erwähne in der Bildbeschreibung den Hashtag #shareyourelegance sowie den Instagram-Account @shareyourelegance. Jedes mit diesen Tags versehene Foto ist auf www.faces.ch/shareyourelegance zu sehen, wo jeder für sein Lieblingsfoto voten kann. Was gibt es zu gewinnen? Wer mit seinem Foto am meisten Votes sammelt, gewinnt die Uhr La Grande Classique de Longines im Wert von 1'250 Franken mit Quarzuhrwerk, Edelstahlband, blauem Zifferblatt und Diamanten für Damen und darf diese in der Longines Boutique in Bürgenstock entgegennehmen. Alle Infos gibt es unter www.faces.ch/shareyourelegance. 54
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an attitude
La Grande Classique de Longines Eine schlanke Linienf체hrung und das Zifferblatt so bezaubernd wie der Nachthimmel: Longines Uhrenmodell La Grande Classique de Longines ist die richtige Begleitung f체r den Roten Teppich und verleiht mit ihrem schlanken Profil, dem an der Geh채user체ckseite befestigten Stahlarmband und funkelnden Diamanten auch jeder Alltagssituation ein bisschen Glamour.
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Plastik von Kopf bis Fuß: Collective Swallow scheuen sich nicht vor Materialien, von denen andere lieber die Finger lassen.
Kitchen case Da knurrt der Magen und lechzt die Zunge. Gleichwegs juckt es uns in den Fingern, unsere Kreditkarte zu zücken und für die Teile von Collective Swallow durch den Scanner zu ziehen. Denn die Schweizer Designer Anaïs Marti und Ugo Pecoraio bringen zusammen, wofür gleichwohl unser Herz schlägt: Mode und Essen. Interview: Marina Warth Fotos: Collective Swallow
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Anaïs Marti und Ugo Pecoraio haben sich im Studium kennen gelernt und teilen sich die Arbeit an Collective Swallow auf.
FACES: Wie habt ihr zueinander gefunden? Anaïs Marti und Ugo Pecoraio: Wir haben uns während
dem Studium am Institut Modedesign der FHNW kennen gelernt. Wir waren in unterschiedlichen Jahrgängen, hatten uns aber beide mit der Verarbeitung von Latex auseinandergesetzt. Daraus entwickelte sich erst eine Freundschaft und danach Collective Swallow. F: Wie wichtig war das Modedesign-Studium für eure Karriere? AM & UP: Sehr wichtig, wir erinnern uns beide gerne an die Studienzeit zurück. Die Freiheit spielerisch zu entwerfen, ohne sich an die kommerziellen Ansprüche des Marktes anpassen zu müssen, gab uns die Möglichkeit zu experimentieren. Man lernt sich dabei besser kennen. Das Studium war ein guter Anfang für uns beide, doch was danach kam – Praktika und Jobs –, war genauso wichtig. F: Wie kam der Name eures Labels zu Stande? AM & UP: Swallow hat im Englischen zwei Bedeutungen: schlucken wie auch Schwalbe. Wir fanden den Namen passend, da wir uns für alle unsere Kollektionen von Essen inspirieren lassen. Unsere Entwürfe sind Versuche, gustatorische Erlebnisse und damit verbundene Erinnerungen in Bekleidung zu übersetzen. Collective, weil wir uns als Kollektiv verstehen, denn an der Entstehung einer Kollektion sind immer so viele verschiedene Leute beteiligt. Wir arbeiten gerne mit befreundeten Kreativen aus den unterschiedlichsten Gebieten zusammen. F: Ihr wohnt nicht in derselben Stadt. Erleichtert das die Zusammenarbeit oder erschwert sie dieser Umstand? AM & UP: Dadurch, dass wir die Arbeitsbereiche klar aufgeteilt haben in Design (Anaïs) und PR (Ugo), ist auch eine Zusammenarbeit über Distanz möglich. Wir freuen uns aber darauf, 2019 wieder gemeinsam in einem Atelier und einer Stadt arbeiten zu können. F: Wann wart ihr auf eure Arbeit besonders stolz? AM & UP: Wir sind stolz, dass unsere Kollektionen auf Nowfashion.com sind. Die eigene Arbeit auf einer Seite zu sehen, auf der wir schon seit dem Studium die Kollektionen anderer Designer betrachten, ist ein spezielles Gefühl. Stolz ist man auch immer, wenn man eine Kollektion auf dem Laufsteg sieht oder man positives Feedback zur geleisteten Arbeit bekommt. Es macht einfach Spaß, wenn man eine Kollektion fertig gestellt hat und sie der Öffentlichkeit präsentieren kann. F: Gab es den Moment, in dem ihr eure Kleidung zum ersten Mal auf der Straße gesehen habt? Wie war das für euch? AM & UP: Letztens bei einem Zwischenstopp in Würen-
los haben wir einen Pizza-Hoodie gesichtet, das hat uns sehr gefreut. F: Wo produziert ihr, und welche Herausforderungen stellen sich dabei? AM & UP: Wir haben es uns auf die Fahnen geschrieben, in der Schweiz und in Europa zu produzieren, was viele viele Vorteile bietet. Uns ist eine nahe Zusammenarbeit mit unseren Produzenten sehr wichtig; kurze Wege und unkomplizierte Partner ermöglichen es uns, schnell reagieren zu können, was in der Mode sehr wichtig ist. Die größte Herausforderung ist es, gute Partner zu finden, die unsere kleinen Stückzahlen produzieren. F: Habt ihr schon mal daran gedacht, alles hinzuschmeißen? AM & UP: Schwierigkeiten gibt es immer wieder, doch Aufgeben ist für uns keine Option. Da ist es auch praktisch, dass wir zu zweit sind und wir uns gegenseitig beruhigen, motivieren und unterstützen können. F: Wie fordert euch die Modebranche heraus? AM & UP: Mit eingerosteten Stereotypen wie Frauenund Männerbildern oder auch Produktionszyklen und Distributionsmodellen. F: Welche Schweinerei in der Mode ist die schlimmste? AM & UP: Der respektlose Umgang mit Ressourcen und Menschen. Die Mode unterscheidet sich da nicht von anderen Bereichen. F: Was ist das Beste und das Schwierigste am Leben als Designer? AM & UP: Das Beste ist ganz klar die Freiheit kreativ zu sein und die Selbständigkeit, unser eigener Boss sein zu können. Die größte Herausforderung liegt wahrscheinlich darin, diese Freiheit zu finanzieren. F: Wie kamt ihr auf die Idee, genderneutrale Mode zu entwerfen? AM & UP: Wir sind der Überzeugung, dass nicht wir als Designer entscheiden sollen, wer unsere Mode tragen kann und soll. Wir finden es selbstverständlich, Kleider zu machen, die unabhängig vom Geschlecht tragen kann, wer Lust darauf hat. Darum sind unsere Größen so angelegt, dass sie allen Geschlechtern passen. F: Empfindet ihr die Gender-Diskussion als aktuellen Trend oder als einen nachhaltigen Gesellschafts-Umbruch? AM & UP: Ein nachhaltiger Umbruch hin zu einer Gesellschaft, in der alle sind, wer sie sind, sich anziehen, wie sie sich fühlen und in der der Begriff genderneutral obsolet ist. F: Ihr spielt gerne mit Materialien, von denen andere Designer lieber die Finger lassen. Weshalb tut ihr es trotzdem, und welches Material wollt ihr unbedingt noch verwenden? AM & UP: Wir setzen uns mit Materialien auseinander, die wir spannend finden und lassen uns dabei von unserem jeweiligen Konzept leiten. Die Suche nach passender Haptik, die für uns zu den gustatorischen Referenzen passt, bereitet uns Freude und treibt uns an. F: Als Designer will man sich verwirklichen, andererseits zählt aber auch der Ab- und Umsatz. Kümmert es euch, was der Konsument sehen will, und macht ihr euch Gedanken um aktuelle Trends? AM & UP: Ein großer Antrieb für uns ist unsere Neugierde, wir schöpfen daraus und entwerfen, was uns interessiert. Unsere Kollektionen sind als Vorschlag zu verstehen, wir entwerfen, was wir gerne sehen wollen und hoffen natürlich,
„Unsere Kollektionen sind als Vorschlag zu verstehen.“
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dass es anderen auch so geht. F: Was ist eure Idee dahinter, eure Kollektionen saisonunabhängig zu kreieren? AM & UP: Wir wollen Kleider schaffen, die länger haltbar sind, darum arbeiten wir saisonübergreifend. Die klassische Aufteilung in Sommer und Winter scheint uns global gesehen und im Hinblick auf den Klimawandel ein bisschen veraltet. F: Wie wichtig ist es für euch, dass Menschen wie zum Beispiel Kylie Jenner eure Kollektionen tragen? AM & UP: Wir freuen uns über jede Person, die unsere Kleider versteht und toll findet. Was bei Kylie Jenner anders ist, sind die drei Millionen Likes für ein Foto mit unserem Anzug. F: Eure Kollektionen haben immer irgendwie mit Essen zu tun. Was fasziniert euch so am Thema Food, und wollt ihr diese Schiene weiterfahren? AM & UP: Essen ist sinnlich und genussvoll. Essen spricht alle unsere Sinne an, und unsere gustatorischen Erfahrungen sind eng mit Erinnerungen verknüpft. Wir wollen aus diesem endlosen Fundus schöpfen, darum haben wir die Verbindung von Essen und Mode zu unserem Konzept gemacht. Unsere Entwürfe sollen unsere verschiedenen Sinne ansprechen und sowohl mit unseren Erinnerungen als auch damit verbundenen Klischees spielen. F: Die Finanzierung des Labels ist wohl eine der größten Sorgen vieler Designer. Nun erhaltet ihr Unterstützung der Berner Design-Stiftung. Nimmt euch diese Förderung den Druck oder erhöht sie ihn? AM & UP: Unterstützung durch Fördergelder bedeutet eine große finanzielle Erleichterung und eine Riesenfreude über den Zuspruch und die Anerkennung unserer Arbeit. Durch die Unterstützung der Berner Design-Stiftung ist unsere vierte Kollektion erst möglich geworden. Im Moment sind wir dabei, die Finanzierung für die fünfte Kollektion zusammen zu bekommen. F: Was motiviert euch jede Saison aufs Neue? AM & UP: Die Lust am Entwerfen und Schaffen. Es ist ein Grundbedürfnis von uns, und die Ideen für die nächste Kollektion sprießen im Kopf jeweils schon, bevor die vorherige ganz abgeschlossen ist; das ist kein bewusster Entscheid. F: Worin seht ihr eure Aufgabe als Designer? AM & UP: Inspiration und Denkanstöße zu liefern und unsere Freude an Mode mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck bringen. F: Worauf achtet ihr, wenn ihr Kleidung für euch persönlich kauft? Welche Labels und Grundsätze sind dabei für euch wichtig? AM: Kleidung soll mir Freude bereiten, ein gutes Gefühl geben und spannend sein bis ins Detail. Ich lasse mich auch gerne überraschen. UP: Mir persönlich ist es wichtig, dass die Kleidung zu mir passt, darum trage ich auch immer fast dasselbe. Mir reicht ein super produziertes No-Name-T-Shirt, das mehrere Jahre lang hält. Nur bei Sneakers bin ich wählerisch und gerne experimentell unterwegs. (lacht) F: Was ist euer Ziel? Wo wollt ihr hin? AM & UP: Freude an Mode mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck zu bringen. Wir wollen uns eine Existenz aufbauen mit dem, was uns glücklich macht und bestenfalls auch andere damit glücklich machen. Wir wollen unseren eigenen Weg gehen und etwas zur Veränderung der Branche beitragen.
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Collective Swallow: Collection 4 Geschlechter, Klischees, Rollenbilder? So was wischen Anaïs Marti und Ugo Pecoraio achtlos von den Schultern. Als Collective Swallow entwerfen die beiden Schweizer saison- und genderunabhängige Kollektionen. Für ihre vierte ließen sie sich von der nationalen Liebe zu Eiscreme-Bechern inspirieren, von Banana Split und Coupe Dänemark, von Sonntagen auf der Terrasse und dem unglaublich guten Gefühl, sich einen Löffel Eis auf der Zunge zergehen zu lassen. www.collectiveswallow.it
Crazy but cool: Für ihre vierte Kollektion ließen sich Collective Swallow von Eisbechern inspirieren.
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Überflieger Wüstens Hayyakum! – Willkommen in Qatar! Der Staat auf der arabischen Halbinsel zieht als beliebtes Stopover-Ziel eine stetig wachsende Zahl von internationalen Besuchern an. Die hochwertige Hotellerie, zahlreiche Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, das ganzjährig sonnenreiche Klima sowie die arabische Kultur sorgen für ein abwechslungsreiches Urlaubserlebnis. Fotos: Qatar Tourism Authority
Mehrere qualifizierte Touranbieter vor Ort ermöglichen halb- oder ganztägige Ausflüge in die Wüste.
The Pearl
S E H E N S W Ü R D I G K E I T E N . Qatar bietet zahlreiche pittoreske Fotomotive: Die sieben Kilometer lange Uferpromenade Corniche, Moscheen, Museen und ausdrucksvoll geformte traditionelle Bauwerke wechseln sich ab mit modernen Einkaufszentren, grünen Parkanlagen, den lebendigen Gassen der Souks und den Dhauen (hölzerne Segelschiffe) in der Bucht vor der Hauptstadt. Im Rahmen einer geführten Stadtrundfahrt oder mit dem Anbieter Doha Bus lassen sich all diese Stationen bequem verbinden. Besonders zum Sonnenuntergang empfiehlt sich eine Fahrt mit einer Dhau, um das Panorama der erleuchteten Skyline vom Wasser aus zu bestaunen. K U L T U R . Die Museumslandschaft von Doha ist vielseitig. Das Museum of Islamic Art befindet sich in einem unverwechselbaren, vom Stararchitekten I.M. Pei entworfenen Gebäude auf einer künstlichen Insel an der Corniche. Die Ausstellung im Inneren zeigt einige der schönsten islamischen Kunst60
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werke und Objekte aus aller Welt. Im Herzen eines der ältesten Stadtviertel von Doha zeugen die Msheireb Museen von den Besonderheiten des Landes. Verteilt auf vier Gebäude wird im Museumskomplex die Geschichte, Kultur und Entwicklung Qatars sichtbar gemacht. Moderne Kunst wird mitunter im Mathaf Arab Museum of Modern Art gezeigt, das mit temporären Ausstellungen lokaler Künstler immer wieder überrascht. Im Frühjahr 2019 eröffnet das National Museum of Qatar seine Pforten, dessen Baukunst in Form einer Sandrose die Handschrift von Stararchitekt Jean Nouvel trägt. Das Kulturdorf Katara bietet mitunter Örtlichkeiten für Events wie Theater- und Opernaufführungen, Konzerte und Filmfestivals sowie einen schönen Strand. L E B E N D I G E S E R B E . Auf Gastfreundschaft und Höflichkeit wird in Qatar viel Wert gelegt. Im Souq Waqif erwartet Besucher eine lebhafte Atmosphäre: Das bunte Treiben der Händler mit einer Vielfalt an Farben, Klängen und Aromen,
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staat Die Falknerei hat in Qatar eine lange Tradition und ist äußerst beliebt.
Traditionelle Architektur finden Sie auf dem Souq Waqif.
Das Museum für Islamische Kunst (MIA) befindet sich in einem unverwechselbaren, vom Stararchitekten I.M. Pei entworfenen Gebäude auf einer künstlichen Insel an der Corniche.
Im Souq Waqif erwartet Besucher eine lebhafte Atmosphäre.
unzählige kleine Geschäfte, Restaurants und die vielen Einheimischen machen diesen Ort zu einem Lieblingsplatz vieler B E S U C H E R . Traditionelle Freizeitbeschäftigungen wie Kamelrennen und die Falknerei sind bei den Kataris äußerst beliebt. Auch das Kunsthandwerk sowie Musik und Tanz sind allgegenwärtig. N A T U R . Mit dem Binnenmeer Chaur al-Udaid dringt der Arabische Golf tief in die Wüste vor. Diese Wasserlandschaft im Südosten des Landes kann nur im Geländewagen querfeldein über die Dünen erreicht werden und lädt zum Baden ein. Mehrere qualifizierte Touranbieter vor Ort bieten halb- oder ganztägige Ausflüge in die Wüste sowie längere Touren mit Übernachtung unterm Sternenzelt an. Zu den weiteren Naturschönheiten Qatars gehören die imposanten, 40 Meter tiefen Fasergipshöhlen bei Dahl Al Misfir und die Mangrovenwälder von Al Thakira, in denen es sich wunderbar Kajaken lässt. F A C E S
Die Skyline von Doha mit hölzernen Dhauen.
E I N R E I S E L E I C H T G E M A C H T. Seit 2017 können Reisende aus insgesamt 80 Ländern ohne Visum nach Qatar einreisen. Die nationale Fluggesellschaft Qatar Airways fliegt Doha täglich von Frankfurt, München und Berlin an (www.qatarairways.com). Weitere Informationen über Land und Leute unter www.visitqatar.qa. Reisen nach Qatar sind beispielsweise buchbar bei Dertour unter www.dertour.de: Bereits ab 411 Euro pro Person wohnen Reisende vier Nächte im Fünf-Sterne Sharq Village & Spa, a Ritz-Carlton Hotel inklusive Halbpension – den passenden Flug ab Deutschland mit Qatar-Airways inklusive Rail & Fly gibt es ab 599 Euro pro Person dazu.
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Let’s rock around the Christmas tree
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Glühwein und Eierlikör, Christstollen und Kekse, der funkelnde Baum und die strahlenden Lichter: Der Advent ist ein Fest für die Sinne. Das Materielle dabei gänzlich auszuklammern, wäre dennoch so, als würde sich Santa plötzlich im Jogging-Anzug zeigen. Deshalb erklären wir den Dezember zum Geschenke-Monat und beglücken Sie mit zahlreichen Goodies, die es bei uns online auf www.facesmagazin.de zu gewinnen gibt!
1 AMORANAADVENTSKALENDER Es ist Zeit, wieder näher zusammenzurücken. Damit es auch bei eisigen Temperaturen unter der Bettdecke so richtig heiß wird, freuen wir uns im Advent jeden Tag über ein neues Goodie, das für aufregende Momente zu zweit sorgt. Hinter den 24 Türchen des AmoranaAdventskalenders in der Classic-Version verstecken sich Sextoys und Accessoires, die bereits beim Auspacken die Fantasien ankurbeln. Spätestens beim Ausprobieren schmelzen dann nicht nur die letzten Hemmungen, sondern auch die Eiszapfen vor dem Schlafzimmerfenster. Holen Sie sich den Amorana-Adventskalender Classic mit einem Warenwert von 470 Franken und 25 erotischen Adventsüberraschungen. Wir schenken dir CHF 20.– Rabatt auf unseren exklusiven Adventskalender. Bestelle ihn jetzt diskret auf www.amorana.ch mit dem Code: FACES (Gültig auf den Amorana Adventskalender Classic und Premium, nicht kumulierbar, kein Barwert, 1 Gutschein pro Person. Gültig bis 2. Dezember 2018).
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KARTEN-ETUIS VON W4LLET Visitenkarten, Führerschein, Personalausweis. Irgendwie haben wir einfach zu viel davon in der Tasche, was dazu führt, dass wir regelmäßig den Inhalt ebensolcher ausleeren und kräftig suchen müssen. Ordnung ins Karten- Chaos bringt W4LLET mit seinen Leder-Etuis und dem weltweit einzigartigen 4-Fach-Faltsystem. So bleiben wichtige Dinge immer griffbereit. Die hübschen Etuis werden in Deutschland designt und in einer süddeutschen Traditions- Manufaktur von Hand gefertigt. Wer mag, individualisiert seine Kartenhülle mit seinen Initialen oder lässt das Etui zusätzlich gegen das kriminelle Auslesen seiner Daten durch Dritte schützen. Bringen Sie Ordnung in Ihre Tasche, und sortieren Sie Ihre Karten mit Hilfe der Leder-Etuis von W4LLET.
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3 GRANATAPFEL WINTERZAUBER SETS VON WELEDA Natürlich wollen wir Freude schenken, aber noch lieber mit dazu ein gutes Gewissen. Deshalb freuen wir uns über solch süße Geschenke wie das Granatapfel Winterzauber Set von Weleda, dessen Produkte ganz ohne synthetische Duft- und Konservierungsstoffe auskommen und weder Mikroplastik noch Rohstoffe auf Mineralölbasis enthalten. Als Familien- und Geschenkmarke lebt Weleda die Vielfalt und das bewusste Schenken mit Hingabe: Für Weleda umfasst ganzheitliche Naturkosmetik den verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang im Einklang mit der Natur und dem Menschen. So pflegt man sich mit der Granatapfel Schönheitsdusche gleich noch lieber. Wertvolles Granatapfelsamenöl und glättendes Macadamianussöl bewahren die hauteigene Feuchtigkeit und sorgen für ein samtweiches Hautgefühl. Das Granatapfel Regenerations-Öl schenkt mit seinen ätherischen Ölen und dem sinnlich-süßen Duft gute Laune, fördert die Elastizität der Haut und schützt sie vor schädigenden Umwelteinflüssen. Holen Sie sich eines von drei Sets Granatapfel Winterzauber von Weleda für sich oder Ihre Liebsten.
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2 UHREN DER ICE-SARKOLLEKTION VON LUMINOX
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Island verzaubert – mit seiner Landschaft und den Menschen, die mit ihrer Herzlichkeit Eis zum Schmelzen bringen. Geht auf der Insel mal was schief, sind die Profis der isländischen Rettungsorganisation ICE-SAR zur Stelle. Vulkanausbruch, Sturm, Lawine – nichts bringt die Jungs ins Schwitzen. Grund genug, der ICE-SAR die neue Luminox ICE-SAR Arctic 1000 Serie zu widmen. So zeigt sich etwa bei drei Modellen die Ziffer 12 dieser Kollektion, die in fünf Ausführungen erhältlich ist, als 112, der Notrufnummer in vielen europäischen Ländern und den USA, wobei zusätzlich das Zifferblatt mit seiner körnigen Struktur an die Lavafelder Islands erinnert. Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger erinnern an die Karabiner der Retter der ICE-SAR, beim Limited Edition-Modell ist zudem die Ziffer 9 als 90 dargestellt – in Anlehnung an das 90-jährige Jubiläum – und dank der Luminox Light Technology ist die Zeit unter jeglichen Bedingungen jederzeit ablesbar. Gewinnen Sie bei uns zwei Uhren aus der Luminox ICE-SAR Actic 1000 Serie im Wert von je 445.–.
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3 SWAROVSKI STERNORNAMENTE Am Zürcher Hauptbahnhof funkelt zur Weihnachtszeit der große Swarovski-Baum, und vor dem Rockefeller Center in New York schmückt ein neuer Glitzer-Stern von Swarovski die Tanne. Damit wir zu Advent nicht leer ausgehen, hat Daniel Libeskind funkelnde Ornamente entworfen, die am Ast oder auf dem Tisch für Freude sorgen. Mit Laser gravierte Sternenformen zieren die Facetten der Kristalle, die hängend mit skizziertem oder mattiertem Dekor erhältlich sind. Die stehenden Ornamente, die jede Weihnachtstafel noch festlicher wirken lassen, gibt’s in drei unterschiedlichen Größen. Eines ist jedoch allen Elementen der Atelier Swarovski Home Kollektion gleich, und das bringt Daniel Libeskind auf den Punkt: „Der Stern ist eine klare Botschaft für Glück, Freude und Harmonie in der Welt.“ Die Kollektion aus Sternornamenten ist in ausgewählten Swarovski-Stores weltweit und über www.atelierswarovski.com erhältlich. Oder Sie versuchen Ihr Glück bei uns, und gewinnen drei stehende, festliche Swarovski-Ornamente.
5 IPO-ELIXIERE V O N B L U E H AW A I I Falten muss man nicht mit Botox und Co. zu Leibe rücken. Wir setzen da lieber auf eine intensive Pflege wie Blue Hawaiis Instant Facelift & Hyaluron Elixir Ipo. Hochdosiertes Hyaluron polstert Fältchen und Unebenheiten auf, während hawaiianisches Kukuinussöl die Haut samtweich und geschmeidig macht. Ipo wird morgens und abends nach der Reinigung überall dort aufs Gesicht aufgetragen, wo Not am Mann ist. Mimik- und Trockenheitsfalten sind schon nach Kurzem gehemmt, die Haut ist befeuchtet und regeneriert. Bei Blue Hawaii kommt nur Gutes ins Fläschchen, deshalb bleiben bedenkliche Inhaltsstoffe und Y Allergene draußen. Noch mehr R gutes Karma erhalten alle ProR dukte von Blue Hawaii durch die E Segnung eines hawaiianischenM Hohepriesters auf geheiligter Erde auf Maui. Gewinnen Sie bei uns eines von fünf Ipo-Elixieren von Blue Hawaii, und erhalten Sie weitere Informationen zu Blue Hawaii unter www.bluehawaii.de.
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19 K U R E N VO N E S T H E C H O C Wie lange haben wir davon geträumt, jetzt ist es wahr: Schokolade macht schön! Den Briten haben wir es zu verdanken, dass wir beim Verzehr leckerer Täfelchen aus Kakao nun auch etwas für unsere Schönheit tun. Zehn Jahre haben Forscher an der Cambridge Universität getüftelt, bis Esthechoc schließlich geboren war. Und so funktioniert’s: Dunkle Schokolade, angereichert mit Antioxidantien, wird als Kur über einen mehrwöchigen Zeitraum täglich eingenommen. Die Ergebnisse: Die Haut ist weniger gestresst und dabei besser vor Umwelteinflüssen wie freien Radikalen, UV-Strahlung und Verschmutzung geschützt, Rötungen werden reduziert und der Stoffwechsel angekurbelt. Falten und Linien entstehen so gar nicht erst oder werden gemildert – Esthechoc wird also zum wahren AntiAging-Helden! Gewinnen Sie bei uns zehn Wochenkuren von Esthechoc, und schlemmen Sie sich damit schön.
5 NAGELPFLEGESETS VON DIKLA Ein erstes Treffen, ein Blick. Vielleicht in die Augen, mit Sicherheit aber auch auf die Hände. Sie sind schließlich unsere Visitenkarte und zeigen, ob wir uns wirklich um uns kümmern. Bei der Pflege von Nägel und Haut helfen uns die Produkte von Dikla. Eine Kur regeneriert die Nägel und macht sie besonders in Kombination mit dem passenden Nagelhärter stark und widerstandsfähig. Nagelmaske und -serum pflegen selbst hartnäckige Fälle wieder schön – egal, ob Sie mit strapazierten, brüchigen oder besonders trockenen Nägeln kämpfen. Die Pflegeprodukte von Dikla verwöhnen die Nägel mit wertvollen Wirkstoffen und sorgen dafür, dass Sie Ihre Hände auch beim garstigsten Wetter nicht in den Handschuhen verstecken müssen. Gewinnen Sie bei uns eines von fünf Sets von Dikla mit Nagelkur, Nagelhärter, Nagelmaske, Nagelserum und Nagelöl sowie Nagellackentferner und Nagellackschnelltrockner im Wert von je ca. 95.–.
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6 UHREN VON TOMMY HILFIGER Weihnachten ist nicht weit, dafür schauen wir in unseren Kalender. Damit wir die Bescherungszeit aber auf keinen Fall verpassen, gucken wir bereits davor voller Vorfreude auf unsere Uhren von Tommy Hilfiger, die uns genau sagen, wann die Geschenkeschlacht startet. Diese beiden Modelle liegen nämlich nicht unter dem Baum, sondern können bereits vor der heiligen Nacht bei uns gewonnen werden. Stahl trifft auf Roségold und ein dunkelgraues Zifferblatt, das den Herbst an unser Handgelenk bringt – so zeigt sich das Modell „1781976“ im Wert von 239.–, das in Sachen Eleganz seinem Träger in nichts nachsteht. Wer es sportlicher mag, ist mit der „1791561“ im Wert von 229.– von Tommy Hilfiger gut bedient, die Stahl und Gold mit einem braunen Armband und einem dunkelblauen Zifferblatt zusammenbringt, das uns an dunkle Winternächte erinnert. Versuchen Sie Ihr Glück, und gewinnen Sie eine von sechs Uhren (je drei Mal die Modelle „1781976“ und „1791561“) in unserer Adventsverlosung.
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10 PFLEGESETS VON T: BY TETESEPT Je kälter es wird, desto lieber verkriechen wir uns zuhause. Dort richten wir unser Badezimmer zum Spa um und pflegen uns von Kopf bis Fuß schön. Besonders gerne tun wir das mit den Schaumbädern, Duschcremes und Badesalzen von t: by tetesept, die für ganz besondere Verwöhnmomente sorgen. Granatapfel und Kakaobutter, Cranberry-Vanille oder Buttermilch mit Zitrone: Die Düfte der Produkte von t: by tetesept entspannen uns, bevor die Inhaltsstoffe auf unserer Haut ihre Wirkung zeigen. Das Resultat: ein freier Geist und eine streichelzart gepflegte Haut, die dank Aroma-Ölen mit richtig viel Feuchtigkeit versorgt ist. Gönnen Sie sich eine Auszeit von Schnee und Kälte, und verwöhnen Sie sich mit einem von zehn Rundum- Sorglos-Paketen von t: by tetesept im Wert von je ca. 26.–, die es bei uns zu gewinnen gibt. Weitere Informationen finden Sie unter www.tbytetesept.ch.
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1 THE BODY SHOP DELUXE ADVENTSKALENDER Wenige Tage im Jahr funkelt und glitzert die ganze Welt. Diese Zeit wollen wir zelebrieren und tun das am liebsten mit dem Beauty-Adventskalender von The Body Shop. Dieser widmet sich 2018 nämlich der Tier- und Pflanzenwelt und bringt Reh, Bär und Fuchs in die heimische Stube. 25 Türchen, 4 Make-up-Essentials und eine Body Butter in Normalgröße: So freuen wir uns umso mehr auf jeden einzelnen Adventstag. Doch The Body Shop geht noch einen Schritt weiter und füllt seinen „25 Days of the Enchanted Deluxe Advent Calendar“ nicht nur mit Schönmachern, sondern auch mit 25 Aufgaben, die einen dazu motivieren, das Haus zu verlassen, die Natur zu erkunden und die Welt zu einem aktiveren Ort zu machen. Wer zu Weihnachten übrigens bei The Body Shop einkauft, hilft dabei, über 10 Millionen Quadratmeter Wald in England und Armenien zu schützen und zu regenerieren. Diese Freude wollen wir teilen und verschenken einen Deluxe Adventskalender von The Body Shop im Wert von ca. 170.–.
1 MULTIFORT CHRONOMETER VON MIDO
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Dunkle Tage, schwarze Nächte. Da passen wir uns doch direkt dem Farbkodex an und setzen auch am Handgelenk auf Finsternis. Das Modell Multifort Chronometer von Mido wirft sich dafür in Schale und zeigt sich elegant von Kopf bis Fuß. Was beim Mann der Smoking, ist bei der Uhr das Gehäuse: Dieses präsentiert sich in satiniertem und poliertem Edelstahl sowie schwarzer PVD-Beschichtung. Auf dem schwarzen Zifferblatt leuchten die mit beigefarbener Super-LumiNova-Beschichtung abgesetzten Indexe, während das Kautschukband mit Stoffeinlage für eine weitere Überraschung in Sachen Haptik sorgt. Dieses Modell ist so zeitlos wie Weihnachten, sorgt jedoch im Gegensatz zum auf den 24. Dezember beschränkten Festtag das ganze Jahr über für strahlende Gesichter. Wir verlosen einmal den Multifort Chronometer von Mido, versuchen Sie jetzt Ihr Glück!
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3 PFLEGESETS VON PHILOSOPHY Kaltes Wetter und trockene Luft setzen uns zu, sorgen für raue Haut und genervte Häupter. Dabei sollten wir uns gerade jetzt umso mehr Zeit für uns nehmen. Die Produkte von Philosophy helfen uns dabei, die dunkle Jahreszeit bestens gepflegt zu überstehen. Der purity 3-in-1 cleanser reinigt die Haut besonders sanft und pflegt diese darüber hinaus mit Rosen- oder Sandelholzöl. Auch im Winter dürfen wir keinesfalls auf Sonnenschutz verzichten: Da kommt es gerade recht, dass der renewed hope in a jar day moisturizer mit Lichtschutzfaktor 25 angereichert ist. Zudem sorgt diese Gesichtscreme mit gleich drei Formen von Hyaluronsäure für ordentlich Feuchtigkeit. Während der Pflege mit den Produkten von Philosophy steigt die Laune und erreicht ihren Zenit, wenn wir den Duft amazing grace aus Maiglöckchen und Moschus versprühen, der uns auch im tiefsten Winter vom Frühling träumen lässt. Gewinnen Sie eines von drei Pflegesets von Philosophy mit Cleanser (90 ml), Eau de Toilette (60 ml) und Gesichtscreme (60 ml) im Wert von je 139.–.
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1 HALSKETTE VON SWAROVSKI Endlich dürfen wir wieder richtig klotzen! Deshalb kombinieren wir zum Paillettenkleid auch die Allaround-Halskette von Swarovski mit Perlen und Kristallen. Im Licht funkelt dieses Stück aus jedem Blickwinkel und sorgt damit garantiert dafür, dass wir unterm Mistelzweig nicht alleine bleiben. Winterblätter haben Swarovski zu diesem Schmuckstück inspiriert, das uns bei jedem Blick in den Spiegel erneut ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dank des integrierten Verschlusses können wir diese Halskette nach Lust und Laune tragen und gerade so, wie uns danach ist. Gewinnen Sie bei uns einmal dieses funkelnde Schmuckstück von Swarovski im Wert von 249.–.
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3 DÜFTE VON THE MERCHANT OF VENICE Während es draußen schneit und stürmt, träumen wir uns auf eine venezianische Party. Brokatstoffe, Masken, Musik vom Piano – über allem liegt der Duft von Nobil Homo Venetian Blue, in dem sich Mandarine, schwarzer Pfeffer, Apfel und Ananas mit Moos, Moschus und Birke mischen und gemeinsam einen Tanz wagen, der jede Darbietung auf der Tanzfläche in den Schatten stellt. Unweigerlich denkt man ans Meer, das Venedig umgibt, an fremde Städte und weitgereiste Herren, die aus Übersee Geschichten voller Abenteuer mit sich bringen. Wir verlosen drei Parfums The Merchant of Venice Nobil Homo Venetian Blue à je 100 ml im Wert von je ca. 150.–.
3 GIFTSETS VON RITUALS
5 DÜFTE SI PASSIONE VON GIORGIO ARMANI Dunkelheit und triste Tage können uns nichts anhaben. Unsere Energie sprudelt wie ein Glas Champagner, und unsere Laune ist umso besser, je mehr unsere Umgebung nun funkelt und glitzert. Dabei umgibt uns Sì Passione von Giorgio Armani, dieser Duft aus Vanille, Rose, Heliotrop und Jasmin, der eben mehr ist als ein reines Parfum. Der fruchtig florale Duft ist Selbstbewusstsein im Flakon, die reine Verführung einer Frau, die genau weiß, was sie will. Wer diesen Duft trägt, setzt ein Statement dafür, dass man das Leben in vollen Zügen genießen soll. Wir verschenken fünf Flakons von Giorgio Armanis Sì Passione (50 ml).
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Hören Sie damit auf, jedem Termin hinterher zu hetzen wie ein spielverrückter Hund einer verängstigten Katze. Der Advent ist die richtige Zeit, um endlich einen Gang zurück zu schalten. Unter dem Motto „Slow Down“ erinnert Rituals diesen Winter jeden daran, sich endlich Zeit für sich und seine Liebsten zu nehmen. Am besten verwöhnt man sich und sein Umfeld dabei gleich noch mit einem der neuen Giftsets, in denen sich Body- und Homeprodukte finden. Mit den unterschiedlichen Duftrichtungen von The Ritual of Yalda, The Ritual of Karma, The Ritual of Happy Buddha oder einem der anderen Rituale von Rituals funktionieren wir unser Zuhause zum Wohlfühlort um, entspannen Körper und Seele und starten voller Vorfreude in die glitzernde Weihnachtszeit. Gewinnen Sie bei uns eines von drei großen Giftsets von Rituals im Wert von je 57.–, und lassen Sie sich vom jeweiligen Ritual überraschen.
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Auf Familien-Tweets der Federers provozieren sie Likes à gogo, als kettenrauchende Tanten von Bart Simpsons unsere Lachmuskeln. Die Grady Girls aus „Shining“ spuken in unseren Albträumen, Remus und Romulus durch die antike Mythologie: Das Phänomen des Zwillings fasziniert den Menschen spätestens seit Jakob und Esau – und den Fotografen Peter Zelewski seine halbe Karriere lang. Seine Werkschau „Twins“ fokussiert einerseits auf die Gemeinsamkeiten eineiiger Geschwister. Andererseits brechen subtile Details die Symmetrie – eine Geste, ein Tattoo. So verbildlicht er die spezielle Symbiose zwischen den Paaren, stellt sie als individuelle Charakter dar anstatt als bloßes Abziehbild des Gegenübers. 70
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Sharmeena & Ridhwana 23 Jahre alt, Sharmeena ist 2 Minuten älter „Both Sharmeena and I have moved around so much in our lives – we have never really lived in a place we could call home. Making friends has been hard but we’ve always had each other.“
Elson & Elton
Photography: PETER ZELEWSKI
18 Jahre alt, Elson ist 5 Minuten älter „I first knew I was gay when I was 13. It was a scary feeling but I felt so much better when I talked about it with Elton who told me he was bi-sexual. It was a revelation. We both came out to our parents a few years later and they have been nothing but supportive.“
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Oben links: Alan & Gary 37 Jahre alt, Alan ist 20 Minuten älter „We argue over the stupidest things. Last week Gary ordered the wrong pizza: it was supposed to have tomato sauce on it and he ordered garlic sauce. Who orders garlic sauce on pizza?! I went mad and we didn’t speak for two days.“
Unten links: Naomi & Alexandria
Oben rechts: Emily & Sophie
30 Jahre alt, Naomi ist 30 Minuten älter
15 Jahre alt, Sophie ist 2 Minuten älter
„Growing up we felt being a twin was a curse. People referred to us as 'the twins' and we struggled to develop individual identities. We tried hard to be different from each other, choosing certain colours that the other was banned from wearing. Now, being a twin is a huge part of who we are. We live apart and have our own lives but we still do most things together and talk every day.“
„Sophie is always stealing my clothes. She drives me crazy because she always denies it. Unfortunately, although I have grown two inches taller in the last few months, we’re still the same size so I can’t see things changing any time soon.“
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Oben links: Grace & Sophia
Unten links: Mickey & Reggie
Oben rechts: Devontay & Dijon
6 Jahre alt, Grace ist 1 Minute älter
2 Jahre alt, Mickey ist 2 Minuten älter
23 Jahre alt, Devontay ist 1 Minute älter
„We may look the same but we have different feelings. Our favourite quote is by Walt Disney who said, 'If you can dream it, you can do it.' I love my sister.“
„As Mickey and Reggie’s parents, we are glad our sons are twins because we know they’ll both have a best friend for life. As they grow older, we hope their bond will provide the security and confidence to ensure that whatever goals they pursue, the other will always be there to say, 'I’m proud of you'.“
„We love being twins. The only downside is that when we are apart friends often mistakenly approach the 'other' twin which gets really embarrassing when you have no idea who they are.“
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Twins Während der Session zückt Yasmina das Smartphone, um ihre Schwester Laila zu knipsen. Versehentlich schießt sie ein Selfie – merkt es allerdings nicht, weil sich die beiden derart ähnlich sehen. Solche Anekdoten erzählt der in Detroit geborene und während der Eighties an die Themse abgewanderte Fotograf Peter Zelewski im Bildband „Twins“, der kürzlich via Hoxton Mini Press erschien (wie schon Zelewskis Erstling „People of London“). Vier Jahre dauerte die Feldarbeit, durchkämmte der am London College of Communication studierte Portrait-Spezialist die sozialen Netze, sprach Eineiige auf offener Straße an, arrangierte Shootings im öffentlich-urbanen Lebensraum, quer durch die Kulturen, Kontinente und Gesellschaftsschichten. Zelewski selbst hat übrigens einen Bruder. Zwilling ist er jedoch nicht mal im Sternzeichen. PETER ZELEWSKI, „TWINS“, HOXTON MINI PRESS, WWW.HOXTONMINIPRESS.COM D E Z E M B E R
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Strickpullover von ZANONE. Pullover von A.P.C. Mantel von SANDRO. Jeans von H&M. Schuhe von MR.P.
Alles mal zwei: Stil, Blondschopf, Männlichkeit. Sigurd und Alexander heißen die beiden, die sich hier in Denim, Strick oder Leder in Pose werfen – mal in der U-Bahn, mal am Perron. Aber immer richtig cool.
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Sigurd: Pullover und Schmuck von RAF SIMONS. Jeans von H&M. Alexander: Strickpullover von MAISON MARGIELA. Pullover von COS. Jeans von SANDRO. Schuhe von JEFFREY WEST.
Photography: MAGNUS LECHNER
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www.magnuslechner.com Fashion Direction & Styling: Mirjana Kosic @ mirjanakosic.com Hair & Make-up: Erol Koyu @ hairbyerolkoyu.com Model: Alexander Laible @ modelwerk.de und Sigurd Colsman @ tune-models.com Assistenz: Nico Reimann Location: Lichthaus München
Rollkragenpullover von MARC O’POLO. Hemd von ASKET. Hose von VALENTINO. Armband von JIL SANDER.
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Alexander: Rollkragenpullover von TEDDY GLICKMAN. Jacke von LBT. Hose von WOOLRICH. Sigurd: T-Shirt und Pullover von SANDRO. Jacke von BELSTAFF. Hose von BALLY. Schmuck von RAF SIMONS.
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Pullover von CALVIN KLEIN. Jacke von MARC O’POLO. Hose von SCOTCH & SODA.
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Alexander: Polo-Shirt von SUN68. Jacke von NAPAPIJRI. Hose von SANDRO. Sigurd: Pullover von SANDRO. Jacke von HACKETT LONDON.
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Hoodie von NAPAPIJRI. Hemd von JIL SANDER. Hose von TED BAKER. Schuhe von PRIME SHOES.
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Pullover und Jacke von BELSTAFF. Hose von SCOTCH & SODA. Schuhe von FARAH. Strümpfe von ITEM M6. Schmuck von RAF SIMONS.
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Alexander: Look von CALVIN KLEIN. Sigurd: Pullover von CALVIN KLEIN. Jacke von STUTTERHEIM. Hose von NAPAPIJRI.
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Pullover von SANDRO. Jacke von HACKETT LONDON. Hose von COS. Schuhe von PRIME SHOES.
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Jetzt FACES-Member werden und profitieren: • 1-Jahresabo für nur CHF/€ 15.– (statt CHF 45.– /€ 39.–) • Gewinnspiele mit tollen Preisen • Exklusive Einladungen und weitere Member-Vorteile
Kostenlos anmelden unter: member.faces.ch
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Dunkelheit und Kälte spornen uns an, in Sachen Mode und Beauty extra viel Gas zu geben. Deshalb decken wir uns mit coolen Clutches, Pumps und Fake-Fur-Jacken ein und geben mit Luxus-Pudern, goldenem Nagellack und tiefschwarzen Kajals die gut gelaunte Party-Mieze. Laternen leuchten uns später den Weg zurück ins warme Bett, in dem wir es uns mit Kuschelhasen, Duftkerzen und heißem Wintertee mit Zimt und Co. richtig gemütlich machen.
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„I got nasty habits; I take tea at three.“ Mick Jagger
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Sie sind zu klein für große Pläne. Aber wer denjenigen gefunden hat, mit dem man auch in eisigen Winternächten Pferde stiehlt, der braucht gar nicht mehr als eine Kreditkarte und ordentlich Mumm im Herzen. Deshalb reicht fürs kurze Abenteuer auch die Mini-Tasche. 3
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1 Zac Zac Posen, Glitter-Clutch aus Leder, ca. 359.– 2 Anya Hindmarch, aus Leder, ca. 465.– (matchesfashion.com) 3 Sophia Webster, „Clara“, aus Metall, ca. 510.– 4 Sam Edelman, „Verena Box Clutch“, aus Eisen mit Kristall-Verzierungen, ca. 127.– 5 Chloé, „Drew Bijou“, aus Leder, ca. 950.– (net-a-porter.com) 6 Alexander McQueen, „Queen and King“, aus Plexiglas, ca. 2'505.– (mytheresa.com) 7 Jimmy Choo, „Vivienne“, aus Satin, ca. 900.– 8 Serpui, Mosaik-Clutch aus Acetat, ca. 736.– 9 Mehry Mu, „Yellow Fey“, aus Samt, ca. 340.– (farfetch.com) 10 Cult Gaia, „Brass Lilleth“, aus Messing, ca. 601.– 11 Lanvin, runde Clutch-Box aus Leder und Viskose, ca. 2'045.– 12 Eddie Parker, aus Acrylic, ca. 1'488.– 13 Saint Laurent, „Tuxedo Box“, mit goldenen Meshes, ca. 5'006.–
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14 Jimmy Choo, „Vivienne“, aus Satin, ca. 815.– 15 Valentino Garavani, „Rockstud“, aus Leder, ca. 820.– 16 Saint Laurent, „Love“, aus Lackleder, ca. 1'786.– 17 MCM, „Patricia“, aus Leder, ca. 1'050.– 18 Dolce & Gabbana, „Fashion Devotion“, ca. 1'018.– 19 M2Malletier, aus Samt und Leder, ca. 971.– 20 Olympia Le Tan, aus Baumwolle, Wolle, Messing und Seidenfäden, ca. 1'255.– 21 Gedebe, „Mini Cliky Bag“, aus Leder, ca. 629.– (shopbop.com) 22 Gucci, aus Matelassé-Chevron-Leder, ca. 1'330.– 23 Kenzo, „Icon Pouch“, ca. 256.– 24 Edie Parker, „Jean Love Me“, aus Acrylic, ca. 1'300.– 25 DVF Diana von Furstenberg, „East West Clutch Bag“, aus Leder, Viskose und Seide, ca- 362.– 26 Dries Van Noten, aus Jacquard, ca. 510.– (mytheresa.com) 27 Sanayi 313, aus Samt, ca. 1'110.– 28 Serpui, aus Acetat mit Verzierungen, ca. 381.– (farfetch.com)
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Taxi!
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Pumps
Mit diesen Hacken laufen wir keinen Marathon. Und auch keinen Meter auf rutschigem Eis. Dafür machen wir in ihnen beim Aperitif an der Bar eine gute Figur – und haben ganz nebenbei eine gute Ausrede dafür, einen Abend lang nur Taxi zu fahren. 3
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1 Dolce & Gabbana, aus Taormina-Spitze mit Kristallen, ca. 895.– 2 Sophia Webster, aus Leder mit kristallverziertem Absatz, ca. 516.– 3 Manolo Blahnik, „Hangisi“, aus Leder und Satin,ca. 1'023.– 4 Gianni Renzi, aus Leder, ca. 367.– (farfetch.com) 5 Christian Louboutin, „So Kate“, aus PVC und Lackleder, ca. 795.– 6 Giuseppe Zanotti Design, Metallic-Optik, ca. 653.– 7 Francesco Russo, „Zebra Pumps“, aus Leder, ca. 768.– (farfetch.com) 8 Rupert Sanderson, aus Leder, Nylon und Samt, ca. 960.– 9 Jimmy Choo, „Romy“, Glitzer-Dégradé, ca. 625.– 10 Roger Vivier, „Belle Vivier Trompette“, aus Leder, ca. 730.– (mytheresa.com) 11 Aleksander Siradekian, „Izo Bow“, aus Leder, ca. 1'308.– (farfetch.com) 12 Aquazzura, „Concorde“, aus Satin mit Kristallen, ca. 1'148.– 13 Valentino Garavani, „Rockstud Spike Pumps“, aus Samt, ca. 854.–
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14 Sophia Webster, „Coco Crystal“, aus Leder, ca. 472.– (mytheresa. com) 15 Ermanno Scervino, aus Wildleder, ca. 1'190.– 16 Alexander Vauthier, „Vivian Bow“, aus Veloursleder, ca. 739.– 17 Prada, aus Leder, ca. 640.– 18 Oscar Tiye, „Leila“, aus Samt und Leder, ca. 481.– (farfetch.com) 19 Gianvito Rossi, „Plexi“, aus Metallic-Leder und PVC, ca. 596.– 20 Versace, „Medusa“, aus Leder und Stoff, ca. 1'020.– 21 Vetements, „Race“, aus Lackleder, ca. 1'248.– (mytheresa.com) 22 Valentino Garavani, aus Lackleder, ca. 745.– 23 Aquazzura, „Poison“, aus Satin, ca. 828.– 24 Balenciaga, „BB Pumps“, aus Samt, ca. 760.– 25 Diesel, „D-Slanty HPD“, aus Gummi und Baumwolle, ca. 219.– 26 Lanvin, aus Polyester und Leder, ca. 1'272.– (farfetch.com) 27 Dolce & Gabbana, aus Samt, ca. 1'800.– 28 Saint Laurent, „Opyum“, aus Lackleder, ca. 919.–
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Fälschung
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Fake-Fur-Jacken
Natürlich zeigen wir auf diesen Seiten keinen Pelz. Warum sollten wir auch? Für Mode müssen wir keine Tiere schlachten. Nun gut, höchstens vielleicht das Sparschwein, aber dass dieses nicht ewig lebt, wussten wir von Beginn an.
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1 Bellerose, „Elsene“, aus Polyester, ca. 330.– 2 Samsoe Samsoe, Teddy-Fell, ca. 299.– 3 Off-White, aus Polyester in Teddy-Optik, ca. 830.– (stylebop.com) 4 Uniqlo, aus Polyester, Baumwolle und Elastan, ca. 57.– 5 Venus, ca. 634.– (farfetch.com) 6 Shrimps, „Junior Leopard Print“, ca. 460.– (matchesfashion.com) 7 Michael Michael Kors, aus Kunstpelz, ca. 395.– 8 Stand, „Gilbertine“, mit Leopardenprint, ca. 311.– (net-a-porter. com) 9 Vince, ca. 565.– (net-a-porter.com) 10 Unreal Fur, „Solar Eclipse“, ca. 379.– (farfetch.com) 11 Stella McCartney, in Patchwork-Optik, ca. 1'585.– 12 Nili Lotan, „Sedella“, mit Leopardenprint, ca. 1'490.– 13 Molly Bracken, wattiert und aus Kunststoff, ca. 143.–
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28 14 Faith Connexion, ca. 977.– 15 Shrimps, „Cullen Heart Print“, ca. 495.– (matchesfashion.com) 16 Unreal Fur, „The Elements“, ca. 379.– 17 Givenchy, ca. 3'134.– (mytheresa.com) 18 Burberry, ca. 1'750.– 19 08Sircus, mit Reißverschluss, ca. 836.– (farfetch.com) 20 MSGM, ca. 2'145.¬– 21 Dries Van Noten, ca. 1'575.– 22 Opening Ceremony, „Supersonic“, aus Modacrylic, ca. 861.– 23 Pepe Jeans, „Gilda“, aus Modacrylic und Acrylic, ca. 339.– 24 Molly Bracken, aus Kunststoff, ca. 172.– 25 H&M, aus Polyester und Viskose, ca. 119.– 26 1.2.3, „Echo“, aus Polyester, ca. 360.– 27 Fuzz, „Foxy“, ca. 580.– 28 Off-White, mit Streifen, ca. 2'023.– (net-a-porter.com)
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Seduction
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Negligé-Tops
Ein bisschen Wimpernklimpern, ein wenig Lippenlecken? Verführung geht nicht nur über Aktionen, sondern funktioniert auch in Textilform. Fast zu schade, dass uns beim aktuellen Wetter mindestens ein Cardigan die Sicht auf mehr versperrt. 3
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1 Zadig & Voltaire, „Christy“ aus Seide mit Spitze, ca. 165.– 2 Marc O’Polo, aus Viskose und Elastan, ca. 139.– 3 Samsoe Samsoe, Seidentop mit Spitze, ca. 79.– 4 Chloé, Top mit Seidenanteil und Spitze, ca. 577.– (mytheresa.com) 5 Beatrice.b, aus einem Mischgewebe, ca. 158.– 6 Vila, aus leichtem Stretchstoff, ca. 35.– 7 Cami NYC, „The Sweetheart Charmeuse Ink“, aus Seide mit Spitze, ca. 162.– 8 Molly Bracken, aus Polyester und Elastan, ca. 24.– 9 Gold Hawk, aus Nylon, Viskose, Baumwolle, Seide und Rayon, ca. 245.– (farfetch.com) 10 Dolce & Gabbana, aus Baumwolle, Elastan, Seide und Kunststoff, ca. 535.– 11 Ermanno Scervino, mit Spitzen-Details, ca. 1'457.– (farfetch.com) 12 Mos Mosh, „Rita“, aus Viskose und Polyester, ca. 90.– 13 H&M, aus Polyamid, ca. 18.– 14 Saint Laurent, Top aus Seide mit Spitze, ca. 682.– (mytheresa.com)
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Eyes up
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Mini-Röcke
Es gibt vieles, was Männern den Kopf verdreht. Eines sind zwei Paar schmacke Waden in Strümpfen und ebendiesen Röcken, die sich auf dieser Seite breit machen. Anderes sehen Sie nebenan. Die Kombi, nun gut, die muss nicht zwingend sein – da beherzigen wir die olle Kamelle: less is more. 2
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1 Balmain, mit Patch und Metallic-Finish, ca. 1'095.– (stylebop.com) 2 Asos, aus Polyester, Acrylic und Wolle, ca. 45.– 3 Moschino [tv] x H&M, aus Polyamid, ca. 119.– 4 Maison Scotch, aus Baumwolle, ca. 169.– 5 N°21, aus Wolle, Polyamid und Kaschmir, ca. 443.– 6 Self Portrait, aus Polyester und Elastan mit Reissverschluss und Volants, ca. 279.– (stylebop.com) 7 Pepe Jeans, „Elsa“, aus Polyester, Viskose und Elastan mit Hahnentrittmuster, ca. 100.– 8 Guess, aus Polyester und Elastan in Metallic-Optik, ca. 89.– 9 Red Valentino, Faille-Rock mit Flora und Fauna Print, ca. 336.– 10 Calvin Klein Jeans, „Ukelely Patch“, aus Baumwolle, ca. 137.– 11 Pimkie, aus Polyester, Viskose und Elastan, ca. 30.– 12 Saint Laurent, aus Seide, metallisiertem Polyester und Wolle, ca. 2'226.– (matchesfashion.com) 13 Antik Batik, aus Veloursleder, ca. 354.–
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What an attitude
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Oxford-Schuhe
Sneakers sind was für den Gang zum Supermarkt. Oder das Sprinten zum Flughafen. Wer aber richtig Eindruck schinden will, der schnappt sich ein Paar Oxford-Schuhe und punktet mit dem Wissen, weshalb sich diese entsprechend nennen. Wegen der speziellen Schnürung nämlich. 2
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14 1 Jimmy Choo, „Stefan“, aus Leder, ca. 745.– 2 Emporio Armani, aus Polyester und Leder, ca. 299.– (farfetch.com) 3 Salvatore Ferragamo, „Francesina“, aus Leder und Samt, ca. 637.– 4 Bally, „Plentum“, aus Kalbswildleder, ca. 615.– 5 Berluti, aus Leder, ca. 3'643.– 6 Christian Louboutin, aus Kalbsleder, ca. 1'140.– (matchesfashion.com) 7 Ermenegildo Zegna, „Milano Cap-Toe“, aus Leder, ca. 800.– 8 Kingsman + George Cleverley, aus Lackleder, ca. 785.– (mrporter.com) 9 Tod’s, aus Leder, ca. 690.– 10 John Lobb, aus Leder, ca. 1'435.– (matchesfashion.com) 11 Valentino, aus Lackleder, ca. 762.– 12 Marvin & Co., aus Leder, ca. 139.– 13 Prada, aus gebürstetem Leder, ca. 690.– 14 Dsquared2, aus Leder, ca. 575.–
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Gentleman
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Fliegen
Bevor sich die Hipster dieser Welt die Fliegen fürs Alltagsoutfit geschnappt haben, waren sie den besonderen Momenten vorbehalten. Denen, die aus Jungen Männer machen und aus solchen Gentleman. Wir gehen in der Zeit zurück, kommen Sie mit. 2
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1 Scotch & Soda, Jacquard-Fliege aus Polyester, ca. 29.– 2 H&M, aus Polyester und metallisierten Fasern, ca. 18.– 3 Tom Ford, aus Seide und Wolle, ca. 217.– (farfetch.com) 4 Barneys New York, aus Seide, ca. 84.– 5 Dolce & Gabbana, aus Seide, ca. 154.– 6 Fefè, Fliege mit Print, ca. 74.– (farfetch.com) 7 Gucci, aus Seide und Baumwolle, ca. 150.– 8 Lanvin, aus Seide, ca. 107.– (farfetch.com) 9 Bigi, aus Seide mit Blumen-Motiv, ca. 148.– (barneys.com) 10 Etro, aus Seide mit Paisley-Muster, ca. 172.– (farfetch.com) 11 Alexander McQueen, aus Seiden-Jacquard mit Punkten, ca. 143.– 12 Saint Laurent, aus Viskose, Cupro und Seide, ca. 193.– 13 Dries Van Noten, aus Seide mit abstraktem Blumen-Motiv, ca. 143.– 14 Valentino Garavani, aus Seide mit Sternen-Print, ca. 222.– (barneys.com)
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Deluxe
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Puder
Früher pinselte man am Schminktisch, heute beim Warten auf dem Perron. Damit wir uns dennoch fühlen wie echte Prinzessinnen gibt’s Puder mit Glitzer und Glimmer, die nicht nur bezaubernd aussehen, sondern uns gefühlt um tausend Punkte schöner schminken. 3
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1 Collistar, „Pure Pearl Highlighter“, weiche Textur, ca. 39.– 2 Clarins, „Poudre Illuminatrice Sculptante “, mit goldenen Perlmuttpartikeln, 46.– 3 Lancôme, „La Rose à poudrer “, luxuriöser Highligher, ca. 84.– 4 Paul and Joe, „Pressed Face Powder“, für strahlenden Glow, ca. 31.– (beautybay.com) 5 Bobbi Brown, „Highlight & Glow Highlighting Powder Duo“, glitzert dank Perlpigmenten, 99.– 6 Mac, „Extra Dimension Skinfinish“ aus der Shiny-Pretty-Things-Holiday-Kollektion, 41.– 7 Guerlain, „Météorites Electric Pearl“, Leuchtkraft durch Gold- und Kupferperlen, ca. 75.– 8 By Terry, „Trio Compact Gem Glow“, mit lichtreflektierenden Pigmenten, ca. 67.– 9 Too Faced, „Love Light“, mit exklusiver Prisma Shine-Technologie, 41.– 10 Physicians Formula, „Ultra-Nourishing Argan Oil Bronzer“, für einen frischen Teint, ca. 25.– 11 Givenchy, „Teint Couture Poudre“, für transparenten Glow, ca. 44.– (feelunique.com)
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Karat
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Goldener Nagellack
Überzogenes Bankkonto, leere Hosentasche. Wir wollen uns dennoch fühlen wie der im Geld schwimmende Dagobert Duck und tauchen deshalb munter unsere Fingerspitzen in fast richtiges Gold.
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1 Smith & Cult, Nailed Lacquer in „Shattered Souls“, ca. 26.– 2 Yves Saint Laurent, La Laque Couture in „N°110 Gold Magnet“, ca. 39.– 3 Isadora, Holographic Nails – Golden Edition in „Jet Setter“, ca. 15.– 4 Babor, Nail Colour in „Gold To Go“, ca. 16.– 5 Kiko, Holographic Nail Lacquer in „02 Golden Champagne“, ca. 7.– 6 Base Coat, Nail polish in „Vault“, vegan und organisch, ca. 18.– 7 Ciaté, Paint Pot in „Antique Brooch“, ca. 12.– 8 Collistar, Party Look Nail Lacquer Rhinestone Effect in „618 Gold Strass“, ca. 10.– 9 CND, Creative Play in „74 Let’s Go Anitquing“, ca. 20.– (galaxus.ch) 10 BeYu, Shimmering Top Coat in „Almost Real Gold“, ca. 6.– 11 Barry M, Classic in „Majestic Sparkle“, ca. 4.– (lookfantastic.de) 12 Sephora, Color Hit Nail Polish in „Gold“, ca. 5.–
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Fatburner
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Abschminköl
Jahrelang haben alle das Fett gemobbt. Dabei sind an Schwimmringen und Übergewicht noch andere schuld. Wir stehen ein für Fett und Öl, schließlich lässt sich damit so gut alles runterkriegen, was wir uns morgens mühevoll ins Gesicht pinselten. 3
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1 Avène, „Xera Calm Lipid-Replenishing Cleansing Oil“, rückfettend für sehr trockene Haut. 400 ml, 28.– 2 Chanel, „Anti-Pollution Cleansing Oil“, mit Meerespflanzenextrakten. 150 ml, 59.– 3 Bobbi Brown, „Soothing Cleansing Oil“,aus Jasmin-Blüten-Extrakt. 200 ml, 61.– 4 By Terry, „Cellularose Cleansing Oil“, mit Jojoba- und Kamelienöl. 150 ml, ca. 59.– 5 Decléor, „Aroma Cleanse Micellar Oil“, feuchtigkeitsspendend mit Mandelöl. 200 ml, ca. 29.– 6 The Body Shop, „Camomile Silky Cleansing Oil“, nährend und beruhigend. 250 ml, 30.– 7 DHC, „Deep Cleansing Oil“, vitaminreich mit Olivenöl. 200 ml, ca. 32.– (lookfantastic.de) 8 Babor, „HY-Öl“, aus natürlichem Soja-, Sesam- und Erdnussöl. 200 ml, 28.– 9 Bare Minerals, „Oil Obsessed Total Cleansing Oil“, reichhaltig mit Sonnenblumeröl. 180 ml, ca. 30.– 10 Origins, „Clean Energy Gentle Cleansing Oil“, belebend mit Olivenund Sonnenblumenöl. 200 ml, ca. 33.– 11 Apoem Kids, „Sweet Cleansing Oil“, extra sanft. 250 ml, ca. 43.– (greenglam.de) 12 Aésop, „Parsley Seed Facial Cleansing Oil“, reich an Fettsäuren. 200 ml, 63.–
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Lightly
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Getönter Lippenbalsam
Es muss nicht immer die volle Dröhnung sein. Manchmal reicht auch ein Hauch, ein bisschen Farbe, ein wenig Schimmer. Besonders, wenn wir bei den Augen schon richtig Gas geben, halten wir uns bei den Lippen besser zurück.
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1 Bagsy, Bagsy Wow Lips in „02 Happy Days“, ca. 16.– (feelunique.com) 2 Nars, „Orgasm Afterglow Lip Balm“, feuchtigkeitsspendend mit Monoï-Öl , ca. 38.– 3 Givenchy, Le Rouge Perfecto in „Perfect Pink“, ca. 37.– (douglas.ch) 4 Elizabeth Arden, „Eight Hour Cream Lip Protectant Stick“, mit SPF 15, ca. 29.– 5 Bobbi Brown, Extra Lip Tint in „Bare Popsicle“, ca. 46.– 6 Clarins, Eclat Minute Baume Embellisseur Lèvres in „Rose“, ca. 31.– 7 Guerlain, KissKiss Roselip in „Pink Me Up“, ca. 54.– 8 Clinique, Pep Start Pout Perfecting Balm in „Guava“, ca. 25.– 9 Giorgio Armani, Ecstasy Balm Lipstick in „Deep Pink“, ca. 50.– 10 Sephora, Sweet Balm in „Sweet Pink“, ca. 8.– 11 Benefit, „Benebalm“, pflegend mit Mangobutter, ca. 31.– 12 Astor, Soft Sensation Lip Butter in „Hug Me“, ca. 13.– (douglas.ch)
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Schwarzmalerei
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Beautyprodukte mit Kohle
Kohle zieht alles Schlechte aus der Haut und lässt das Gute zurück. Sprich: gepflegte Haut und einen frischen Teint. Deshalb nehmen Sie es auch in Kauf, mit der pechschwarzen Maske im Gesicht Ihrem Nachbarn die Tür öffnen zu müssen. 3
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1 Cocovit, „Coconut Charcoal Mask“, gegen Hautunreinheiten. 100 ml, ca. 40.– 2 Lush, „Boom“, Zahnputztabs. 50 g, ca. 12.– 3 Sephora, „Micellar Cleansing Water Charcoal“, reinigend und entgiftend. 100 ml, ca. 7.– 4 Origins, „Clear Improvement Active Charcoal Mask“, porentiefe Reinigung. 100 ml, ca. 30.– 5 Clinique, „City Block Purifying“, klärendes Reinigungsgel. 150 ml, ca. 32.– 6 Grown Alchemist, „Intensive Body Exfoliant“, entgiftet und spendet Feuchtigkeit. 200 ml, ca. 69.– 7 The Body Shop, „Charcoal Facial Soap“, mit Teebaumöl und Shea-Butter. 100 g, ca. 8.– 8 Garnier, „Klärende, feuchtigkeitsspendende und porenverfeinernde Maske“, Tuchmaske mit Hyaluronsäure, ca. 3.– 9 Barber Pro, „Face Putty“, reinigende Peel-Off-Maske. 3 x 7 g, ca. 6.– 10 L’Oréal Paris, „Detox Maske Tonerde“, tiefenreinigend und porenverfeinernd. 50 ml, ca. 14.– 11 Alpine White, „Charcoal Powder“, Pulver gegen Zahnverfärbungen. 30 g, ca. 23.– 12 Charwhite, „Natural Teeth Whitener“, poliert und remineralisiert. 50 ml, ca. 40.–
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Dick im Geschäft
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Kajals
Kajals sind die Stiefkinder im Schmink täschchen. Keine Beachtung, keine Liebe. Nur die reine Zweckerfüllung lässt uns zu ihnen greifen, den Produkten, die aus Augen sexy Cat Eyes zaubern und aus unserem Blick alles herausholen. Ein bisschen Wertschätzung bitte! 3
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1 Yves Saint Laurent, Couture Kajal in „Noir Ardent“, ca. 42.– 2 Sisley, Phyto Eye Twist in „Deep Black“, 46.– 3 Couleur Caramel, „Khôl Kajal“, mit Bio-Bienenwachs, 33.– (ecco-verde.ch) 4 Bobbi Brown, Long-Wear Cream Shadow Stick in „Rich Caviar“, 42.– 5 Babor, Eye Shadow Pencil in „Black Velvet“, 22.– 6 Maybelline, Master Kajal Khôl Liner in „Pitch Black“, ca. 14.– 7 Givenchy, „Magic Kajal“, mit Carbon-Black-Pigmenten, ca. 26.– (douglas.ch) 8 BeYu, Color Biggie Long-Lasting in „Shabby Chic”, ca. 10.– 9 3ina, „The Color Kajal 400“, cremiger Gelstift, ca. 14.– 10 Lord & Berry, Kajal Stick in „Oriental-Schwarz“, ca. 22.– 11 L’Oréal Paris, „Paradise Extatic Kajal“, mit Rizinusöl, ca. 20.– 12 Kiko, „Oversize Kajal“, cremige Konsistenz, 12.–
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Feminist
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Rosafarbene Uhren
Sorry, liebe Männer, diesen Monat gibt’s hier nichts für euch. Denn jetzt erfüllen wir die Träume kleiner Mädchen und verträumter Seelen, die auch ohne rosarote Brille alles in Pink-Tönen sehen. Voilà, Uhren für Sie, Mylady.
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1 Rosefield, „City Bloom“ in Blossom-Weiß/Roségold, ca. 119.– 2 Swarovski, „Aila Dressy Mini Uhr“, ca. 349.– 3 Fendi, „Policromia Pink Opal“, ca. 6'000.– 4 Chopard, „Imperiale La Vie En Rose 28MM“, ca. 4'110.– 5 TAG Heuer, „Formula 1 Lady“, ca. 2'000.– 6 Michael Kors, „Sofie“, ca. 429.– 7 Lacoste, „LEXI“, ca. 179.– 8 Victorinox, „e I.N.O.X. V“, ca. 545.– 9 Piaget, „Altiplano“, ca. 52'000.– 10 Swatch, „IRISETTE“, ca. 70.– 11 Mido, „Belluna Mysterious Date“, ca. 1'070.– 12 Hublot, „Big Bang One Click Pink Saphire“, ca. 65'000.– 13 Fossil, „Q Venture HR“, ca. 279.– 14 Junghans, „max bill Damen“, ca. 595.–
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Schein
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Holographic Jewellery
Schneeflocken und Sterne können wir nicht um Hals und Handgelenk hängen, aber dafür diese Schmuckstücke, die so herrlich im Licht schimmern. Diese kommen schließlich direkt aus den 90ern zurück in unsere Schmuckschatullen, in denen sie mindestens diese Saison überwintern. 3
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1 Dolls Kill, „Unicorn Prism Dragon Tear Choker“, mit Kristalltropfen, ca. 34.– 2 Kimberly McDonald, aus geschwärztem Weißgold, ca. 35'211.– (net-a-porter.com) 3 Claire’s, „Mermaid“, aus Metall und Kunstleder, ca. 10.– 4 Jane Bowler, „Holographic Heart Necklace“, aus Kunststoff, ca. 38.– 5 Jennifer Meyer, aus Gold, ca. 7'688.– 6 Devilish Fashion, „O-ring collar choker“, aus Kunstleder, ca. 10.– 7 Stella + Ruby, aus Kristallen, ca. 40.– (shopbop.com) 8 Tiger Stars, Halskette mit Pailletten, ca. 18.– 9 Melissa Joy Manning, aus Gold mit Opalen, ca. 354.– 10 Boo and Boo Factory, aus Leder, ca. 51.– 11 Shirleen Jeweliciouss, „Holo in Vein“, Armband aus Messing, ca. 7.– 12 Camila Klein, Armband aus Metall, ca. 618.– (farfetch.com) 13 Swarovski, „Magnetized Ring Scarab“, aus rhodiniertem Metall, ca. 99.– 14 Don’t hide your pride, aus Leder, ca. 15.–
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Ambience
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Duftkerzen
Räucherstäbchen sind nur was für verkappte Yogis oder okkulte Satans-Anbeter. Wir sind weder das eine noch das andere und sorgen deshalb mit brennenden Duftkerzen für gut duftende Wohnzimmer.
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1 Me and Mats, „ps. you rock“, Wassermelone und Grapefruit, ca. 30.– (pfister.ch) 2 Overose, „Anthurium“, fruchtig-blumig, ca. 65.– (ohyouprettythings.ch) 3 Astier de Villatte, „Jerusalem“, Zedernholz und Jasmin, ca. 68.– 4 Max Benjamin, „Ilum Collection Or Égyptien“, Sandelholz und Caramel, ca. 130.– 5 Chase & Wonder, „The Dashing Gent“, Patschuli und Tabak, ca. 60.– 6 Cire Trudon, „Lumière“, Weihnachtsnoten, ca. 85.– (nichebeauty.com) 7 Matthew Williamson, „Winter Oud“, mit Zimt und Sandelholz, ca. 109.– (niche-beauty.com) 8 Gucci, „Esotericum, XL“, Orange und Jasmin, ca. 770.– 9 Mugler, „Aura“, orientalisch-sinnlich, ca. 49.– 10 Anya Smells!, „Chewing Gum“, Minze und Himbeere, ca. 63.– (niche-beauty.com) 11 H&M, „Winter’s Eve“, Vogelbeere, ca. 20.– 12 Fornasetti, „L’éclaireuse“, Thymian und Lavendel, ca. 190.– 13 Guerlain, „Winter Delice“, Lebkuchen, ca. 86.–
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Shine a light
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Laternen
Straßenlaternen und Taschenlampen haben sie weg vom Spazierweg und rein in die Stube getrieben. Dabei sind Laternen doch so hübsch anzusehen. Ein Grund mehr, weshalb wir ihnen diesen Monat eine ganze Seite widmen.
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Hot
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Wasserkocher
Vergessen Sie es! Ein Wasserkocher kommt nie in den Schrank, nie und nimmer. Nur wenn er ständig bereit steht wie ein Soldat auf Abruf, dann werden Sie sich an ihm erfreuen, diesem fleißigen Helfer, der in Sekunden zaubert, was auf dem Herd Minuten dauert. 3
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1 Manor, aus Keramik. 1.50 l, ca. 80.– 2 efbe-Schott, „TKG JK 1046“, Retro-Edelstahlwasserkocher. 1.70 l, ca. 80.– 3 Russell Hobbs, „Retro“, mit Temperaturanzeige. 1.70 l, ca. 100.– 4 SMEG, „50’s Retro Style“, mit Kannenverschluss. 1.70 l, ca. 179.– 5 Ariete, „Vintage“, mit abnehmbarem Antikalk-Filter. 1.70 l, ca. 59.– (galaxus.ch) 6 Le Xpress, für den Herd. 1.80 l, ca. 39.– 7 Alessi, „Tea Rex“, mit pfeifendem Drachen. ca. 150.– 8 Ottoni Fabbrica, „Lignum Elegance“, aus Edelstahl und Mahagoni-Holz. 1.70 l, ca. 157.– 9 Hario, „Buono“, mit geschwungenem Ausguss. 1.20 l, ca. 65.– 10 KitchenCraft, „Living Nostalgia“, aus Metall. 1.40 l, ca. 39.– 11 Le Creuset, „Demi Chiffon Pink“, mit ferromagnetischem Boden. 1.10 l, ca. 95.– 12 Clatronic, „WKS 3625“ mit Trockenlauf- und Überhitzungsschutz. 1.80 l, ca. 49.– 13 Morphy Richards, „Prism“, mit Kalkfilter. 1.50 l, ca. 117.–
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Schlürf
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Wintertee
Es ist Zeit für Vanille und Zimt, die wir nun nicht nur in unseren Keksen suchen, sondern auch in der Tasse. Dort brühen wir nämlich Tee in Geschmacksrichtungen, die uns den Rest des Jahres nur Kopfschütteln einbringen.
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1 Alveus, „GingerBread“, mit Lebkuchen. 100 g, ca. 9.– (teemondo.ch) 2 Sirocco, „White Christmas“, mit Apfel. 120 g, ca. 20.– 3 Tafelgut, „Snowflake Marshmallow“, Vanille-Orange-Marshmallow, 90 g, ca. 18.– 4 Higher Living, „Cinnamon“, wie Apfelkuchen. 15 Beutel, ca. 5.– 5 Kusmi Tea, „Tsarevna“, Vanille, Mandel und Orange. 200 g, ca. 36.– 6 Clipper, „Love Me Truly“, Zimt, Ingwer-Wurzel und Gewürznelken. 50 g, ca. 6.– 7 Harrods, „Winter“, würzig-süß. 125 g, ca. 11.– 8 Sonnentor, „Kaminknistern“, mit Hagebutte 100 g, ca. 4.– (ecco-verde.ch) 9 Pukka, „Wildapfel & Zimt“, süß-würzig. 20 Beutel, ca. 7.– 10 English Tea Shop, „Smokey Red Chai“, mit Ingwer und Zimt. 100 g, ca. 12.– 11 Alnatura, „Winter Kräutertee“, Zitronengras und Rooibos, 40 g, ca. 3.– 12 LØV, „Løvely Glögg“, mit Hibiskus, 125 g, 23.– 13 Yogi Tea, „Sweet Chai“, Anis, Süßholz und Kardamom. 17 Teebeutel, ca. 5.–
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Top Gun
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Kampfjets
Föhnfrisuren! Bomberjacken! Einen epischen Samenlöser als Titelsong... Die Pilotenromanze „Top Gun“ trifft 1986 den Nerv des Zeitgeistes. 2020 folgt das Sequel – ohne Kelly McGillis, dafür mit den angegrauten Teufelskerlen Tom Cruise und Val Kilmer im Cockpit. Wir liefern voraus das Update der Überschall-Silbervögel. 2
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1 Boeing F/A-18 E/F Super Hornet, Boeing (ehemals McDonnell Douglas), USA, 1'915 km/h, 70 Mio. Dollar 2 Lockheed SR-71, Lockheed Corporation, USA, 3'540 km/h, 33 Mio. Dollar 3 Suchoi Su-35, Suchoi, Russland, 2'780 km/h, 40-60 Mio. Dollar 4 Dassault Rafale, Dassault, Frankreich, 1'912 km/h, 81 Mio. Dollar 5 Eurofighter Typhoon, Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, Deutschland, Grossbritannien, Spanien, Italien, 2'495 km/h, 105 Mio. Dollar 6 Lockheed Martin F-16C Fighting Falcon, Lockheed Martin, General Dynamics, USA, 2'145 km/h,14.6-18.8 Mio. Dollar 7 Lockheed Martin F-35A Lightning ll, Lockheed Martin, USA, 1'960 km/h, 94 Mio. Dollar 8 Chengdu J-20, Chengdu Aircraft Industry Group, China, 2'100 km/h, 100-120 Mio. Dollar 9 McDonnell Douglas F/A-18, Boeing, McDonnell Douglas, Northrop Corporation, Boeing Defense, Space and Security, USA, 1'915 km/h, 29-57 Mio. Dollar 10 Saab JAS 39 Gripen E/F, Saab, Schweden, 1'400 km/h, 85 Mio. Dollar (Gripen C: 41-60 Mio.) 11 Tupolev Tu-160, Tupolev, Russland, 2'220 km/h, 70 Mio. Dollar
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Jöööö
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Plüschhasen
Bären sind böse, Hasen dagegen zuckersüß. Diese Ohren, diese Augen. Jeder braucht eines dieser Kuscheltiere zum Knuddeln, Drücken und Liebhaben. Oder einfach nur dafür, mal jemand anderem als dem Umfeld mit den eigenen Sorgen ein Ohr abzukauen. 2
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1 Jellycat, „Cordy Roy Baby Hare“, aus Polyester und mit Cord überzogen, ca. 30.– 2 Maileg, „Mini Bunny Light“, handgefertigt aus Baumwolle, ca. 25.– 3 Konges Slojd, aus Baumwolle, ca. 20.– (smallable.com) 4 Moulin Roty, „Hase Mama Rosa“, aus Baumwolle, Acryl, Elastan und Leinen, ca. 41.– (smallable.com) 5 Main Sauvage, handgemacht aus Baby-Alpaka-Wolle, ca. 39.– 6 OyOy, „Hopsi Hase“, aus Polyester und Baumwolle, ca. 88.– 7 Petit Bateau, „Hase“, aus Baumwolle, ca. 35.– 8 Sebra, „Roberta“, handgehäkelt aus Baumwolle, ca. 51.– (myfantasyroom.de) 9 Luckyboysunday, „Pretty Nulle Doll“, aus Baby-Alpaka-Wolle, (stadtlandkind.ch) ca. 115.– 10 Maison du Monde, „Justine“, aus Polyester, ca. 26.– 11 Elodie Details, „Bunny loving Lily“, aus Baumwolle, ca. 40.– (tausendkind.ch)
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Sanatorium
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Die gesündesten Städte
Wer nicht gesund ist und bleibt, nächtigt schneller bei den Würmern, als er „Langes Leben“ überhaupt buchstabieren kann. Deshalb beachten wir das Ranking der Städte mit der perfekten Work-Life-Balance, der höchsten Lebenserwartung oder der Anzahl jährlicher Ferientage von Spotahome und ziehen daraus unsere Schlüsse. 2
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1 Amsterdam, Niederlande, Lebenserwartung 81.40 Jahre, 31.2 Ferientage pro Jahr 2 Oslo, Norwegen, Lebenserwartung 81.90 Jahre, 26.1 Ferientage pro Jahr 3 München, Deutschland, Lebenserwartung 80.8 Jahre, 28.6 Ferientage pro Jahr 4 Rotterdam, Niederlande, Lebenserwartung 81.40 Jahre, 31.2 Ferientage pro Jahr 5 Berlin, Deutschland, Lebenserwartung 80.8 Jahre, 28.1 Ferientage pro Jahr 6 Tallin, Estland, Lebenserwartung 76.9 Jahre, 29.9 Ferientage pro Jahr 7 Wien, Österreich, Lebenserwartung 81.6 Jahre, 25.5 Ferientage pro Jahr 8 Adelaide, Australien, Lebenserwartung 82.3 Jahre, 19.3 Ferientage pro Jahr 9 Helsinki, Finnland, Lebenserwartung 81 Jahre, 28.7 Ferientage pro Jahr 10 Perth, Australien, Lebenserwartung 82.3 Jahre, 19.3 Ferientage pro Jahr 11 Brisbane, Australien, Lebenserwartung 82.3 Jahre, 19.3 Ferientage pro Jahr 12 Stockholm, Schweden, Lebenserwartung 82.1 Jahre, 26.1 Ferientage pro Jahr
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13 Hamburg, Deutschland, Lebenserwartung 80.8 Jahre, 28.1 Ferientage pro Jahr 14 Canberra, Australien, Lebenserwartung 82.3 Jahre, 19.3 Ferientage pro Jahr 15 Valencia, Spanien, Lebenserwartung 81.8 Jahre, 27.1 Ferientage pro Jahr 16 Göteborg, Schweden, Lebenserwartung 82.1 Jahre, 26.1 Ferientage pro Jahr 17 Ljubljana, Slowenien, Lebenserwartung 78.3 Jahre, 23.1 Ferientage pro Jahr 18 Lissabon, Portugal, Lebenserwartung 79.4 Jahre, 22.3 Ferientage pro Jahr 19 Kopenhagen, Dänemark, Lebenserwartung 79.5 Jahre, 28.7 Ferientage pro Jahr 20 Wellington, Neuseeland, Lebenserwartung 81.3 Jahre, 20 Ferientage pro Jahr 21 Montreal, Kanada, Lebenserwartung 81.9 Jahre, 17.7 Ferientage pro Jahr 22 Singapur, Singapur, Lebenserwartung 85.2 Jahre, 17.5 Ferientage pro Jahr 23 Genf, Schweiz, Lebenserwartung 82.6 Jahre, 24.9 Ferientage pro Jahr 24 Mangalore, Indien, Lebenserwartung 68.8 Jahre, 20.7 Ferientage pro Jahr 25 Zürich, Schweiz, Lebenserwartung, 82.6 Jahre, 26.9 Ferientage pro Jahr Quelle: Spotahome
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Antibiotika Sie sind der Chuck Norris der Humanmedizin. Ob Lungenentzündung oder Lebensmittelparasit – Hauptsache platt gemacht! Doch Vorsicht, falsch dosierter, exzessiver oder nachlässiger Einsatz von Antibiotika beeinträchtigen deren Effekt, weil immer mehr krankheitserregende Bösewichte eine Immunität gegen den Wirkstoff entwickeln. Seit über einem Jahrhundert steigert das kontroverse, per Zufall entdeckte Wunderding die kollektive Lebenserwartung. Nur, wie lange noch? Am Anfang war das Arsphenamin... Es wird 1910 entdeckt und gilt damit als erstes Antibiotikum der Geschichte, namentlich findet es Anwendung in Therapien gegen Syphilis. Penicillin, das allgemein etwas besser verträglich ist, kommt ab 1942 zum Einsatz.
Killer
Ein Killer im wahrsten Sinn des Wortes: Die Vorsilbe „Anti“ steht für „gegen“, und „Bios“ heißt „Leben“. Antibiotika knipst nämlich Mikroorganismen das Lebenslichtlein aus, indem es ihren Stoffwechsel hemmt und somit ihrer Vermehrung den Riegel schiebt.
Die Entdeckung des Penicillins verdanken wir der Vergesslichkeit des Biologen Alexander Fleming. 1928 vergisst der zerstreute Professor eine für Experimente bestimmte Erregerkolonie, den vernichtenden Wirkstoff extrahiert er schließlich aus dem fröhlich darauf gedeihenden Schimmelpilz.
Mediziner unterscheiden acht verschiedene Kategorien von Wirkstoffgruppen: Penicilline, Cephalosporine, Sulfonamid-Kombinationen,
Masthühnern erhalten stolze 96,4 Prozent den Keimkiller verabreicht. Für Bio-Betriebe ist der Einsatz streng reglementiert – deutlich laschere Auflagen gelten für Massenhaltung.
Baby statt Bakterien? Während böse Mikroorganismen das Zeitliche segnen, kann Sex auf Antibiotika zu unverhofftem Nachwuchs führen, weil es die Wirkung der Verhütungspille aufhebt.
nachzuweisen, müssen Kühe und Schweine den Lebensmittelinspektoren Urinproben abgeben. Wirken tut ein Antibiotikum gegen bakterielle Infekte, häufig kommen sie gegen Lungenentzündungen oder Blutvergiftungen zum Einsatz. Anderseits, gegen Viren wie Hepatitis, HIV oder Grippe ist jedes Antibiotikum machtlos.
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700'000 Tote
Fast schon wie bei der Dopingkontrolle: Um Antibiotika bei Nutztieren Der Haken des AllrounderPräparats: Übermäßiger oder unnötiger Einsatz (speziell in der Lebensmittelindustrie) sowie unzuverlässige Medikamenteneinnahme von Patienten bewirken, dass immer mehr Bakterien eine Resistenz gegen Antibiotika entwickeln. Dies kostet aktuell grob geschätzte 700'000 Menschenleben pro Jahr – Tendenz steigend.
Tetrazykline, Makrolide, Nitroimidazole, Aminoglykoside und Gyrasehemmer. Vorsicht Nebenwirkung! Zwar machen Antibiotika beispielsweise einer Lebensmittelvergiftung den Garaus – raffen
dabei aber gleichzeitig und relativ wahllos nützliche Bakterien dahin. Unter Umständen kann das die Darmflora derart abfucken, dass ein Patient tagelang an heftigem Durchfall leidet.
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In der Schweiz wie in Deutschland geht die in der Tierhaltung eingesetzte Antibiotikamenge seit 2008 bzw. 2011 zurück: Schweizer Nutztierhalter verfütterten 2016 mit noch 42 Tonnen rund 45 Prozent weniger, während die in Deutschland registrierte Antibiotikanutzung von ehemals 1'700 auf 742 Tonnen (Stand 2016) zurück ging.
It’s a Girl!
Der durchschnittliche Deutsche nimmt an fünf Tagen im Jahr Antibiotika zu sich. Von den deutschen
Der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast verdirbt den Appetit: Erkranken in einer Intensivhaltung einige Kühe an einer Bakterieninfektion, behandeln die Landwirte oft gleich ratzfatz die gesamte Batterie – sprich, auch die gesunden. Die Rückstände davon kaufen wir dann im Supermarkt, primär im Geflügel oder Schweinefleisch, in geringerer Konzentration auch in Milch, Eiern oder Honig.
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Antibiotika-Kuren kurbeln die Durchblutung an, was den Effekt hat, dass wir viel schneller betrunken werden. Leider ist Alkohol während der Behandlung tabu, auch weil im Stoffwechsel gefährliche Wechselwirkungen entstehen können.
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