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EDITORIAL
Sonnige Aussichten Liebe Leserin, lieber Leser, nun ist der Sommer, nach einigen Anlaufschwierigkeiten, doch endlich da. Vielerorts ist es derzeit sonnig und warm. Doch bei aller Freude sollte man sich auch gegen allzu große Hitze schützen. Aufgrund zunehmender Extremwetterlagen, die wegen des Klimawandels auch hierzulande keine Ausnahme mehr sind, gilt dies mehr denn je. Spätestens bei längeren Hitzeperioden sollte man gut gewappnet sein. Im Haus kann dies durch den Einbau einer Klimaanlage geschehen sowie durch gezielte Sonnenschutz- und Verschattungsmaßnahmen: Wie beides optimal umgesetzt wird, lesen Sie ab Seite 36 und 68. Nicht besonders sonnig sieht es hingegen derzeit für viele Bauwillige aus: Zu den hohen Bau- und Grundstückspreisen kamen im letzten Jahr noch die sprunghaft gestiegenen Zinsen. Um den Traum vom eigenen Haus dennoch verwirklichen zu können, sind kreative, weitsichtige Lösungen gefragt – und gegebenenfalls ein wenig umzudenken: Kleiner, cleverer und auf jeden Fall energieeffizient zu bauen, ist das Gebot der Stunde. Und für manchen ist vielleicht auch die sogenannte Muskelhypothek eine Option. Wer beim Hausbau selbst mit anpackt, kann in der Regel die Ausgaben reduzieren. Im Abschnitt „Sparsame Hauskonzepte“ (ab Seite 50) stellen wir drei gelungene Haus-Beispiele vor. In jedem Fall ist ein Haus dann gut und nachhaltig geplant, wenn es langfristig zu den Ansprüchen und Bedürfnissen der Bewohner passt. Somit ist ebenerdiges, barrierearmes Wohnen in einem Bungalow absolut zukunftsfähig: unser Titelthema ab Seite 19. Lassen Sie sich inspirieren, um Ihrem persönlichen Haustraum ein gutes Stück näher zu kommen! Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen dieser bauen.-Ausgabe und auf jeden Fall einen ganz schönen Sommer! Herzlichst Ihre
Christine Meier, stv. Chefredakteurin Foto: Oliver Röckle
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INHALT
MIT TECHNIK GEGEN HITZE
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BUNGALOWS LEBEN AUF EINER EBENE
4 bauen. 8/9-2024
12 WOHNEN MIT STIL
42 SO GEHT BAD UND WELLNESS
ARCHITEKTUR 12
Innenausbau Wohnideen: Wohnwelten
19 20 26 34
Bungalows Wissen: Eine Ebene Reportage: Zukunft am Fluss Wissen: Ebenerdig Wissen: Weitere Varianten
76
Plus-Energie-Haus Reportage: Zwei Häuser, ein Konzept
PLANUNG 42
Bad, Wellness, Gäste-WC Wissen: Traumbäder
ÖKOLOGIE 50 52 56 60
Sparsame Hauskonzepte Wissen: Gut & günstig Reportage: Kreativ umgesetzt Reportage: Schlank & schlau Reportage: Traum erfüllt
68
Sonnenschutz und Verschattung Wissen: Hitzefrei zu Hause
TECHNIK 36
Klimaanlage Wissen: Coole Sache
GELD & RECHT 64
Versicherungsarten Wissen: Gut geschützt auf der Baustelle
SERVICE
SPARSAM UND KREATIV BAUEN
50
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Titelfoto: Wolfgang Zlodej/Solarlux
8/9-2024 bauen.
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Foto: Graf
Tapeten mit Charakter
Regenwasser
MAGAZIN•
Mit der eigenen Regentonne oder Zisterne im Garten lassen sich auch Hitzeperioden überstehen. Der Preis einer Regentonne hängt vom Fassungsvermögen – bis zu 2 000 Liter – sowie von der Ausstattung und Optik ab. Soll das Regenwasser nicht nur für den Garten genutzt werden, sondern auch zum Putzen oder Waschen, ist eine Regenwassernutzungsanlage mit Filtersystem, Rohrleitung und Pumpe angeraten. Unterirdisch verlegte Zisternen kosten laut der BHW Bausparkasse zwischen 2 500 und 5 000 Euro. Tipp: Manche Kommune greift privaten Investoren unter die Arme und fördert Maßnahmen mit bis zu 2 000 Euro. > www.bhw.de
Es gibt Alternativen zu weiß gestrichenen Wänden: Tapeten. Natürlich unterliegen auch sie modischen Trends. Welche das sind, hat das Deutsche Tapeten-Institut herausgefunden. Die Bandbreite der aktuellen TapetenMode ist allerdings vielfältig – sie reicht von der „Einfachheit des Lebens“ bis hin zur „Hommage an vergangene Jahrzehnte“. Angesagt ist auch der Trend „Spiel mit dem Licht – alles, außer oberflächlich“. In diesem Fall treffen Lichtstrahlen auf Kupfer, Perlmutt oder Glasperlen, die in Tapetenoberflächen eingearbeitet sind. Mit wechselndem Tageslicht verändern sich die entsprechenden Glanzeffekte und somit auch die Atmosphäre im Raum. > www.deutschland-tapeziert.de
6 bauen. 8/9-2024
Kühle Räume Wer sich vor zu viel Hitze im Haus oder der Wohnung schützen möchte, kann unter anderem das Sonnenschutzsystem heroal VS Z EM (Easy Mount) für Fensterrahmen nutzen. Verschiedene Klemmhalteroptionen ermöglichen auch die nachträgliche Montage in nahezu allen gängigen Fenstertypen aus Aluminium, Kunststoff oder Holz. Zur Wahl stehen 250 Gewebe in unterschiedlichen Lichtdurchlässigkeitsgraden, die die Sonneneinstrahlung und UV-Strahlung um bis zu 100 Prozent reduzieren können. Der Sonnenschutz wird vom Wohnraum aus im Fensterrahmen installiert, und bei Bedarf wieder zurückgebaut. > www.heroal.de
Foto: Heroal
Foto: Deutsches Tapeten-Institut
Wenn Umbau, dann bitte korrekt
Foto: 4th Life Photography-stock.adobe.com
Wer eine gebrauchte Immobilie kauft, will meist vieles verändern. Ein Umbau in Eigenleistung kann allerdings teuer werden, warnt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB). Denn auch ein Bestandsbau muss der Landesbauordnung genügen und die Auflagen des Bebauungsplanes einhalten. Dazu gehören die Vorgaben zu Grundflächenzahl (GRZ), also dem Verhältnis zwischen Grundstücks- und überbauter Fläche, sowie zur Geschossflächenzahl (GFZ), dem Verhältnis zwischen Geschoss- und Grundstücksfläche. Baut ein Eigentümer einen laut der ursprünglichen Baugenehmigung nicht zur Nutzung vorgesehenen Dach-
bereich aus, schafft er ein weiteres nutzbares Geschoss, so VPB-Experte Marc Ellinger. Damit könne jedoch die vorgegebene GFZ überschritten werden. Wer sich diese Aufwertung nicht von der Baubehörde genehmigen lässt, bewohnt ein irreguläres Gebäude. Der VPB empfiehlt, auch bei einem Bestandskauf einen unabhängigen Sachverständigen zu Rate zu ziehen, der Baugenehmigungsunterlagen prüft und mit der Ist-Situation vor Ort abgleicht. Profis erkennen irregulär errichtete Strukturen – wie überdachte Terrassen oder Wintergärten. > www.vpb.de
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Ausgezeichnet! Der österreichische Heizkesselspezialist Fröling aus Grieskirchen ist mit dem bedeutendsten Wirtschaftspreis Oberösterreichs – dem Pegasus – in der Kategorie „Innovationskaiser“ ausgezeichnet worden. Fröling baut Scheitholz-, Pellets-, Hackgut- und Kombikessel, und gilt als Pionier bei modernen Holzheizsystemen. Das Unternehmen produziert in Österreich und Deutschland. > www.froeling.com
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MAGAZIN•
Die vernetzte Küche
Foto: Osmo
„Die smarte Küche erleichtert die tägliche Küchenarbeit und sorgt für viel Freude beim Kochen“, stellt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft „Die Moderne Küche e. V.“ (AMK), fest. Und immer mehr Haushaltsgeräte lassen sich mittlerweile in das Smart-Konzept einbinden und über Smartphone, Tablet, Smartwatch oder Sprachbefehl steuern. Zum Beispiel der Kühlschrank, dessen Tür sich auf Sprachbefehl öffnet. Und eine im Kühlschrank
Ungestört draußen im eigenen Garten zu sitzen und dem Gesang der Vögel zu lauschen – wer träumt davon nicht? Doch nicht jedes Grundstück bietet so viel Ruhe. Helfen kann der „Alu-Fence Forsdal“ von Osmo. Der elegante Schall- und Sichtschutzzaun besteht aus pflegeleichtem, witterungsresistentem Aluminium in der Farbe Anthrazit. Dank Schalldämmung – ein etwa zwei Meter breites Element besteht aus jeweils sechs Schalldämm-Elementen – von 29 dB und Schallabsorption von 6 dB dringt Lärm von außerhalb kaum vor. Wie effektiv der Schutz ist, zeigt auch die Tatsache, dass der „Alu-Fence Forsdal“ alle Anforderungen für Lärmschutzanlagen an Eisenbahnstrecken erfüllt. > www.osmo.de
Foto: AMK
Schall- und Sichtschutz
integrierte Kamera verrät zu jedem Zeitpunkt, welche Bestände sich dem Ende neigen. Wird versehentlich die Tür des Kühlschranks nicht richtig geschlossen, meldet sich das Gerät mit einer Warnmeldung auf dem Smartphone. > www.amk.de
Wie laut ist die Wärmepumpe tatsächlich?
Foto: Stiebel Eltron
Ist der Standort nicht optimal gewählt, kann eine Luft-Wasser-Wärmepumpe das Verhältnis zwischen Nachbarn empfindlich stören. Schließlich ist der Lärm, den das Gerät verursacht, nicht zu unterschätzen. Hilfe bei der Standortfrage bietet der Stiebel Eltron Schallrechner, der eine detaillierte richtungsgebundene Schallprognose für die Wärmepumpe am geplanten Aufstellort gibt. Dazu geben Fachhandwerker im Online-Konfigurator die Adresse des Projektgebäudes ein. Im sogenannten Geomodell wird dann die ausgewählte Luft-Wasser-Wärmepumpe von Stiebel Eltron per Drag & Drop an dem geplanten Standort, meist an einer Gebäudewand, positioniert. In wenigen Sekunden erfolgt dann die Schallberechnung und die Lärmbelastung tagsüber und in der Nacht. Daraus ergibt sich dann, ob der gewählte Standort die Lärmschutz-Anforderungen erfüllt oder nicht. > www.stiebel-eltron.de
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Foto: GÜF/Braun. Ihr Keller.
Wohnkeller statt Bodenplatte Sicherlich, es macht mehr Spaß, ein neues WellnessBad zu planen, als sich Gedanken über den Tiefbau oder den Keller zu machen. Die Gütegemeinschaft Fertigkeller empfiehlt dennoch, jeden Neubau systematisch durchzuplanen. In Zeiten gestiegener Baukosten gewinnt eine flächen- und kosteneffiziente Bauplanung an Bedeutung. Ein moderner Wohnkeller bietet beispielsweise gegenüber einem kellerlosen Haus rund 40 Prozent mehr Wohnund Nutzfläche, kostet aber im Vergleich weniger als ein Obergeschoss. Zudem gibt es Grundstücke, bei denen ein Keller sogar der einzig effiziente Unterbau für das Haus ist – etwa in Hanglage oder bei hochstehendem Grundwasser. > www.fertigbau.de, www.kellerbau.info
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Warmwasser dank Sonne
Foto: epr/Roth Werke GmbH
Umweltfreundlich, effizient, zukunftsfähig: Der Schwimmbadabsorber HelioPool von Roth erwärmt das Schwimmbadwasser mit Sonnenenergie. Dabei können die Kollektoren auf dem Dach, dem Boden oder an anderer Stelle in der Nähe des Pools oder Schwimmbeckens montiert werden. Der Absorber ist für den direkten Durchfluss des Schwimmbadwassers konzipiert, und wird komplett vom Wasser durchströmt. Bei entsprechender Solarausbeute steht einem warmen Badevergnügen bis weit in den Herbst hinein nichts entgegen. > www.roth-werke.de
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PV: Im Plus nach zwölf Jahren Die Solar-Q GmbH hat berechnet, dass sich die Installation einer Photovoltaikanlage bereits nach rund zwölf Jahren auszahlen kann. Basis der Berechnung war eine PV-Anlage mit 16 bifazialen GlasGlas-Modulen inklusive Speicher und Mikro-Wechselrichtern. Je nach Lage erzeugt diese PV-Anlage pro Jahr 5 900 Kilowattstunden Strom. Wenn die Bewohner davon 60 Prozent ihres eigenen Verbrauches decken und den Rest einspeisen, sparen sie pro Jahr rund 1 440 Euro. Auf Basis eines Strompreises von 0.40 Cent pro kWH amortisieren sich die Investionen nach rund zwölf Jahren. > www. dornieden-gruppe.com
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Bioethanol-Kamin Den ikonischen Kamin „Gyrofocus“ des französischen Herstellers „Focus“ gibt es jetzt auch in einer Bioethanol-Version. Dank einer elektrischen Batterie lässt er sich komplett autonom betreiben. Gesteuert wird der Brenner per Fernbedienung. Der Kamin, der zusammen mit dem Bioethanol-Spezialisten Ignisial konzipiert wurde, ist mit einem CO2-Sensor als Raucherkennung ausgestattet. Im Vergleich zu einem echten Holzfeuer wirken die Flammen, die keramischen Holzscheite und die künstliche Glut nahezu authentisch. Auch ältere Generationen eines holzbefeuerten „Gyrofocus“ lassen sich auf Ethanol-Betrieb umrüsten. > www.focus-kamin-design.de
Qualitätsversprechen Das RAL-Gütezeichen „Fertigkeller“ erscheint in neuer Optik, weil die Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) die Modernisierung des Logos beschlossen hat. Ziel war es, das gütegesicherte Angebot der GÜF-Mitglieder – Planung, Vorfertigung und Montage von kundenindividuellen Kellerlösungen aus wasserundurchlässigem WU-Beton sowie die Errichtung hochwertiger Bodenplatten – noch besser kenntlich zu machen. > www.kellerbau.info
Foto: GÜF
- alle 80 Sekunden müsste in Deutschland eine neue Wohnung fertiggestellt werden, wenn die Ampel-Koalition ihren Koalitionsvertrag erfüllen will. Darin heißt es, dass bis 2027 jährlich 400 000 Wohnung gebaut werden sollen. Die Initiative „80 Sekunden – Neues Bauen“ unterstützt die Bundesregierung bei dieser Herausforderung. Ihr gehören Branchengrößen wie Schüco, Züblin, Viega oder auch Gira Gebäudesystemtechnik. Die Initiative zielt darauf ab, Entscheidungsträger und Innovatoren aus Politik, Bau- und Immobilienwirtschaft zusammenzubringen. Gemeinsam sollen praktische Lösungen entwickelt werden, um die Ziele meistern zu können. > www.80-sekunden.de
Foto: Focus Creation - Atelier Dominique Imbert
Sekunden
Foto: Solarlux GmbH
Beliebte Speicher
Terrassendach erzeugt Strom Das Terrassendachsystem Alerio von Solarlux gibt es jetzt auch mit Photovoltaikmodulen. Diese Module sind in dem schützenden Glasdach integriert. Dabei bleiben die notwendigen Kabel unsichtbar, da sie über die komplette Fläche hinweg in den Profilen und Sparren verstaut werden. Trotz leicht verdunkelter Glaselemente bleibt es unter dem Terrassendach hell bei einem maximalen Lichteinfall. Die seitlichen Glaselement schützen außerdem vor Wind. Tipp: Für die Integration von Photovoltaik gibt es aktuell staatliche Zuschüsse in Höhe von bis zu 10 200 Euro. Darüber hinaus entfällt laut Solarlux die Umsatzsteuer für die PV-Anlage. > www.solarlux.com
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1,2 Millionen stationäre Heimspeicher gab es Ende 2023 in Deutschland – 573 000 mehr als noch Ende 2022. Damit hat sich der Heimspeicher-Zubau innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Die Speicherkapazität der vorhandenen Anlagen (Ende 2023) entsprach theoretisch einem Tagesstromverbrauch von 1,5 Millionen Zwei-Personen-Haushalten. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft ergänzen heute bereits 80 Prozent der Privatkunden ihre PV-Anlage um einen stationären Batteriespeicher. Jeweils 40 Prozent haben sich daneben eine Wallbox beziehungsweise eine Wärmepumpe zugelegt. > www.bsw-solar.de
Foto: René Lamb Fotodesign GmbH
A R C H I T E K T U R • WOH N IDEEN • In n en a u s ba u
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ohnwelten
Ist der Rohbau abgeschlossen, so verwandelt der Innenausbau das karge Gerüst in ein gemütliches Zuhause. Es werden Fenster montiert, Böden, Wände und Decken gestaltet sowie kunstvolle Treppen entworfen. Lassen Sie sich inspirieren!
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1 RAUMHOHE FENSTER, ein Fischgrätparkett aus Eiche und sorgsam aufeinander abgestimmte Farben verleihen diesem Wohn- und Essbereich mit offener Küche lässige Eleganz. > www.schwarzwaelder-haus.de
3 DIESE MASSIVHOLZDIELEN sind feuchtigkeitsregulierend und frei von problematischen Schadstoffen wie beispielsweise Weichmachern. Daher bilden sie eine hervorragende Basis für eine wohngesunde Raumgestaltung. > www.osmo.de
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Holz liegt im Trend – egal ob auf dem Boden verlegt oder an Decken und Wänden angebracht. Der natürliche Baustoff schafft nicht nur Behaglichkeit, sondern fördert auch die Wohngesundheit.
Foto: Osmo
4 EIN SITZFENSTER bietet nicht nur herrliche Ausblicke nach draußen. In diese Sitzbank aus Holz wurde zudem viel praktischer Stauraum integriert. Der 2 natürliche Baustoff kommt auch an Boden und Decke zum Einsatz. > www.sonnleitner.de 3
Foto: Bauwerk Parkett
2 DAS PARKETT „Formpark Quadrato“ in der Farbe Eiche Caramello wurde hier im Würfelverband verlegt. Dabei entsteht eine einzigartige Bodenoptik, die spannende Lichteffekte bewirkt. > www.bauwerk-parkett.com
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Foto: Sonnleitner
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tufe für Stufe
Treppen können in den kunstvollsten Formen ausgeführt werden. Das kann sie einerseits zu einem wahren Blickfang machen und ihnen andererseits zusätzliche praktische Funktionen verleihen. 1
Foto: ortwinklipp.de
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Foto: 2021 deinSchrank.de
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3 Foto: Treppenmeister GmbH Foto: epr/Kenngott
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1 DIE ECHTHOLZSTUFEN dieser handgefertigten Wendeltreppe bringen Natürlichkeit ins Haus und verschmelzen nahtlos mit dem angrenzenden Bodenbelag. Der optisch fließende Übergang schafft eine harmonische Einheit und ein stilvolles Wohlfühlambiente. > www.tegernseer-dielenwerk.de 2 EIN INDIVIDUELL MASSGEFERTIGTER Schrank unter der Treppe kreiert zusätzlichen Stauraum und sorgt dafür, dass kein Platz in toten Winkeln verschwendet wird. Dank der geschlossenen und hellen Fronten kehrt Ruhe in den Raum ein. > www.deinschrank.de 3 LUFTIG UND LEICHT präsentiert sich diese Systemtreppe aus einem vielfältigen Materialmix. Holz, Glas und Edelstahl bringen Weite in die Wohnung und durch ihre freitragende Konstruktion erscheint die Treppe schwerelos. > www.treppenmeister.com 4 EXTRA ROBUST UND HOCH BELASTBAR ist die moderne HPL-Wangentreppe. Das Geländer und die Wangen sind anthrazit und bilden einen aufregenden Kontrast zu den Stufen und dem Handlauf in Weiß. > www.kenngott.de
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Foto: Albed Milano
Foto: Hörmann
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erfekt angepasst 1 DIE LOFT-SCHIEBETÜR aus Stahl und Glas bietet eine elegante Lösung für die Raumaufteilung im Industrial-Style. Ein natürlicher Lichteinfall und Transparenz bleiben in den strukturiert voneinander abgetrennten Wohnbereichen erhalten. > www.hoermann.de
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3 WANDBÜNDIGE INNENTÜREN liegen mit ihrem minimalistischen Design im Trend. Das Modell „Kontext 46“ ist jetzt auch mit einem Glasausschnitt versehen lieferbar und lässt sich sowohl nach innen, als auch nach außen öffnen. > www.dana.at
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2 GLASTÜREN wie „Entre-Deux“ ermöglichen eine akustische Isolierung ohne den offenen Wohncharakter einzuschränken. Die Glaselemente können mit Siebdruck und anderen grafischen Effekten ausgestaltet werden. > www.albed.it
Foto: form.bar
Mit passgenau angefertigten Regalen erscheint der Wohnraum wie aus einem Guss. Wer sich eine räumliche Trennung wünscht, aber den offenen Wohncharakter wahren möchte, kann auf raumhohe Lofttüren setzen. 5 4 4 DIESES DESIGN-REGAL wurde mit einer 3DEchtzeit-Software und einem von der Natur inspirierten Form-Algorithmus entworfen. Die Möbel werden der Umwelt zuliebe im Anschluss nicht versandt, sondern von einem Schreiner nahe dem Kunden hergestellt. > www.form.bar 5 EIN BIS AN DIE ZIMMERDECKE reichendes Regal bringt eine gemütliche Atmosphäre ins eigene Wohnzimmer. In dieser Ausführung ist das maßgefertigte Regal mit einer Rückwand versehen und bietet reichlich Abstellfläche. > www.deinschrank.de
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A R C H I T E K T U R • WOH N IDEEN • In n en a u s ba u
Das Innere zählt Beim Innenausbau kann der persönliche Stil bis ins kleinste Detail zur Geltung gebracht werden. Wichtig ist, die Schönheit der Dinge mit Funktionalität zu kombinieren, um sich über Jahre hinweg sowohl an der Ästhetik zu erfreuen als auch die Lebensqualität zu fördern und sich den Alltag zu erleichtern.
Baustoffe, die in unseren vier Wänden zum Einsatz kommen und die Qualität der Raumluft beeinflussen, haben zudem großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Das natürliche Material Holz erfreut sich unter anderem aus diesem Grund großer Beliebtheit. Der nachwachsende Rohstoff ist nicht nur nachhaltig und vielfältig einsetzbar, sondern fördert auch ein gesundes Raumklima. Holz kann beispielsweise Feuchtigkeit aufnehmen und wieder an die Umgebung abgeben. Doch auch die Ästhetik verleitet immer mehr Baufamilien dazu, bei Treppen, Türen und Innenwänden auf sichtbares Holz zu setzen. Der warme Look schafft Behaglichkeit und Nähe zur Natur.
Foto: Heidemarie Pleschko/www.josko.com
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Foto: BDF/WeberHaus/ www.weberhaus.de
Wohltuend hell Viel Tageslicht im Haus hat nachweislich einen positiven Einfluss auf die Psyche und Gesundheit der Bewohner. Es ist daher kaum verwunderlich, dass Fensterelemente großzügiger eingesetzt werden, um eine natürliche Belichtung der Innenräume zu garantieren und eine repräsentative Gestaltung zu erzielen. Licht wird dabei zu einem zentralen Gestaltungselement. Sehr gefragt sind in den letzten Jahren Sitzfenster, die es ermöglichen, geschützt vor der Witterung und doch nah am Draußen zu verweilen. Damit wird der Raum einerseits optisch vergrößert und andererseits kann mithilfe weicher Sitzkissen und Polstern ein Lieblingsplatz zum Lesen und Träumen geschaffen werden.
Reichlich Stauraum Dass wir uns in einer geordneten Wohnumgebung wohler fühlen, ist kein Geheimnis. Dank eines frühzeitig eingeplanten Stauraumkonzepts bekommt im Haus alles seinen Platz und das Aufräumen wird erleichtert. Mit etwas Fantasie können aber auch nachträglich ungenutzte Ecken, wie beispielsweise der Platz unter der Treppe, hervorragend zu praktischen Aufbewahrungslösungen umgestaltet werden. Maßgefertigte Einbauelemente werden so entworfen, dass sie sich trotz räumlicher Eigenarten nahtlos in die Wohnumgebung fügen. Geschlossene Stauraumlösungen mit eleganten Fronten vermitteln einen ordentlichen und ruhigen Eindruck, während offene Regale die Möglichkeit bieten, dekorative Objekte auszustellen. • red/sg Foto: Treppenmeister GmbH
Hölzern & wohngesund
A R C H I T E K T U R • W I S S E N • Bungalows Foto: Malik Pahlmann/Solarlux GmbH
EINE EBENE Keine Höhenmeter, keine Barrieren und ein Leben auf Augenhöhe mit der umgebenden Natur: Die unbestreitbaren Vorzüge eines Bungalows stehen für komfortables Leben. Mit dem passenden Grundstück eignet sich das ebenerdige Wohnen für ältere Paare ebenso gut wie für Familien mit Kindern. Entscheidende Basis ist ein alltagstauglicher Grundriss.
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A R C H I T E K T U R • REPORTAG E • B u n ga l ows
ZUKUNFT 2
Der Weg des Ehepaars Pollmann führte vom trubeligen Penthouse-Leben in der Stadt in einen Flachdach-Bungalow im Grünen. Mit direkter Sicht auf den ans Grundstück angrenzenden Fluss leben sie im neuen Zuhause in einer herrlichen Ruheoase.
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1 EINE GROSSE FENSTERFLÄCHE im Dach öffnet von der Terrasse aus den Blick nach oben – bei gutem Wetter rückt der herrlich blaue Himmel ein ganzes Stück näher.
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2 DAS IST EASY LIVING: Vom Haus aus geht's direkt auf den Badesteg und von dort aus weiter ins erfrischende Nass – im Sommer purer Luxus und ein wahrer Hochgenuss.
AM FLUSS
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A R C H I T E K T U R • REPORTAG E • B u n ga l ows
„Nach dem Leben in der Stadt war die Sehnsucht nach Wasser und Ruhe gewaltig. Deshalb war es uns wichtig, das Haus zum Wasser hin auszurichten." Gero Pollmann, Bauherr 1
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1 UNGLAUBLICH SCHÖN ist die Aussicht durch die rahmenlose, bündig in Wand, Decke und Boden eingelassene, riesige Fensterfront. 2 MITTEN IM 75 QUADRATMETER großen Wohn-Ess-Kochbereich fungiert ein moderner Kaminofen als Eyecatcher und Raumteiler. 3 ZUSÄTZLICH ZUR FRONTVERGLASUNG lässt ein Fensterband von der Seite aus weiteres Tageslicht in den Raum. 4 DAS FARBKONZEPT besteht aus warmen Brauntönen, kombiniert mit Weiß und Grau. Der extra breite Hausflur führt direkt in die Wohnräume.
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