Eylem Tansir Architekturportfolio

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Architektur

Portfolio

Technische Universität Braunschweig | Prüfungsamt Fakultät 3 Mühlenpfordtstraße 23 | 38106 Braunschweig | Deutschland

Eylem Tansir Eschenstraße 28 31224 Peine

Studienabschlussbescheinigung

Hiermit wird bescheinigt, dass Eylem Tansir geb. am 08.11.1998 in Landshut, Matrikelnummer 5010508 alle erforderlichen Leistungen im Studiengang Bachelor Architektur am 19.08.2024 erbracht hat.

Das Studium ist somit erfolgreich abgeschlossen.

08.10.2024 (Datum)

Technische Universität Braunschweig Geschäftsstelle der Fakultät 3 . Mühlenpfordtstraße 23 38106 Braunschweig

Ansprechpartner

Sven Olinski

Telefon: +49 (0) 531 / 391 2311 Telefax: +49 (0) 531 / 391 5937 arch@tu-braunschweig.de https://www.tu-braunschweig.de/ arch

Datum: 8. Oktober 2024

(Unterschrift / Stempel / Prüfungsamt)

Persönliche Angaben

Name Eylem Tansir

Geburtsdaten 08.11.1998, Landshut

Adresse Emil-Werner-BauleWeg 7, 31224 Pein

Telefon 0176 70099270

E-Mail eylemtansir@gmx.net

Staatsangehörigkeit deutsch

EYLEM TANSIR

SCHULISCHE AUSBILDUNG

2019 – vrstl. 2024

2017 – 2019

2016 – 2017

2014 – 2016

2013 – 2014

2009 – 2013

Technische Universität Braunschweig

Dr. Buhmann Schule Hannover

Abschluss: Fachabitur

Otto-Bennemann- Schule, Braunschweig

Abschluss: Erweiterter Sekundarabschluss 1

Wirtschaftsschule Seligenthal Landshut

Mittelschule Ergolding

Abschluss: Mittlere Reife

Mittelschule Nikola Landshut

PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN

2023

Rathaus Peine, Hochbauamt 2022

MEBA,UBB Architects, Turkey 2022 Minijob Warenverräumung Rossmann

2021

Minijob Einzelhandel „Only“ 2017

Praktikum „Grafik Design Kottke“ 2016

Praktikum Einzelhandel „Weltbild“ 2015

Praktikum Bürokauffrau „EuroCar“ 2013

Praktikum Kindergarten „St. Konrad“ 2012

Praktikum Einzelhandel „Madonna“ 2011

Praktikum „Backstube Wünsche“ 2010

Praktikum „Friseur Harem“

KENNTNISSE

EDV- Kenntnisse

Microsoft Word, PowerPoint

Archicad

AutoCAD

Photoshop

InDesign

Lumion

Städtebauliches Projekt

OPEN CAMPUS - vom Parplatz zum Studiparadies

Projektname: WestCampus

Studentischer Entwurf

Betreuung: Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow

Carolin Brüggebusch

Marie Scheer

Sebastian Schmidt

Kristin Schöning

Aleksandra Shekutkovska Dokoska

# BRAUNSCHWEIG WÄCHST

Der Trend setzt sich fort: Menschen ziehen vermehrt in Ballungszentren, nicht nur in Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg. Auch im Großraum Braunschweig wird bis 2030 ein Anstieg um etwa 15.000 Einwohner*innen erwartet. Besonders auffällig ist, dass in unserer Stadt der Anteil an Einpersonenhaushalten mit 54 % am höchsten ist. Dieser Anteil setzt sich hauptsächlich aus alleinstehenden älteren Menschen und jüngeren Singles zusammen, wobei letztes auch eine große Anzahl an Studierenden und jungen Berufstätigen umfasst. Für diese Gruppen wird es immer schwieriger, den geeigneten Wohnraum zu finden.1

# STÄDTEBAULICHERKONTEXT

Das Entwurfsgebiet ‚Open Campus‘ befindet sich im Nördlichen Ringgebiet am Rand zur Nordstadt. Im Westen durch die Oker begrenzt, erstreckt es sich im Osten bis zum Bültenweg. Nördlich begrenzt durch die Nordstadt, mit der gründerzeitlichen Bebauung rund um den Nordbahnhof und im Süden durch den östlichen Umflutgraben der Oker2

Gebäudeplanerisches Projekt

Institut für Entwerfen und Gebäudelehre

Projektname: Ein Haus für Sophia Studentischer Entwurf

Betreuung: Florian Kossak Prof. Almut Grüntuch-Ernst

„Nutzungsmischungen tragen maßgeblich zur Lebendigkeit urbaner Räume bei.“ Wie kann man Wohnen und Arbeiten harmonisch miteinander vereinen? Und wie gestaltet man ein privates Rückzugsgebiet in einem Gebäude, das sowohl öffentlich als auch halböffentlich ist .1

Konstruktives Projekt

TANZTHEATER - Institut für BAUKONSTRUKT

Projektname: Dancing in Concrete

Studentischer Entwurf

Betreuung: Prof. Dipl.-Ing. Helga Blocksdorf

# Anlass

Die zwei permanenten Spielstätten des Staatstheaters Braunschweig, „Großes Haus“ und „Kleines Haus“ werden um eine weitere ergänzt. Auf dem Werkstattgelände im Theaterpark entsteht ein eigenes Haus welches dem Tanzen gewidmet wird.

#Baugrundstück & Konstruktive Bedingung

Innerhalb der Okerumflut gelegen, ist das Gelände der Theaterwerkstätten Teil der historischen Wallanlage, die als grüner Gürtel mit dem sich hier befindenden Theaterpark. Das Grundstück liegt somit im potenziellen Überflutungsgebiet der Oker, um es vor der Zerstörung durch Hochwasser zu schützen wird eine Primärkonstruktion aus Beton als notwendig erachtet.

# Ort; Aufgrund der starken variierenden Topographie ist es einer der „hidden places“ Braunschweigs. Der Fuß- und Radweg führt direkt am Grundstück vorbei, vom Autoverkehr ist es abgekoppelt. So entsteht eher ein Gegenüber zum Botanischen Garten auf der anderen Seite der Oker. Auf der versiegelten Fläche der Werkstätten, steht im Moment ein Behelfsbau, der dem Ort derzeit nicht gerecht wird. Der Entwurf ersetzt diesen Behelfsbau und ordnet die städtebauliche Situation. Die klare Setzung justiert das Gefüge neu und bereichert den Standort um ein öffentliches Haus.1

Mitten in einer brach gelegenen Industriefläche neben dem Theaterpark in der Braunschweiger Innenstadt, ensteht unsere moderne Tanzhalle direkt an der Oker. Unsere Perimeter-Tanzhalle ist dem modernen Stil angepasstund ist deshalb bestehend aus einer kompletten Glasfassade.Um sich der Umgebung anzupassen ähnelt das Gesamtwerk einer großen Hallenkonstruktion und hat demzufolgeeine hohe Raumhöhe. Die Tanzfläche wurde im Grundriss zentral imUntergeschoss eingelassen. Das Erdgeschoss umschließt balkonförmig die Tanzfläche sowie die Sitzmöglichkeiten und beinhaltet zudem im Eingangsbereich einen Infostand und ein Café. Die Decke und der Boden,bestehend aus massivem Stahlbeton werden von zwei ringförmig angeordneten Stützensystemen getragen. Unterstützt wird die Boden,bestehend werden zwei Unterstützt Decke zusätzlich von der Rippenkonstruktion, die aus zusammenhängenden geometrischen Formen wie Kreisen und Rechtecken besteht.

Institut für Entwerfen und Raumkomposition

Konzerthaus - Musikschule und Konzertsaal für Braunschweig Studentischer Entwurf Betreuung: Prof. Volker Staab Lukas Eilers, Mona Kraienhorst & Oona Welp „music is everybody‘s business“ - John Lennon Kunst und Kultur sind in vielfacher Weise zu entscheidenden Motoren innovativer und erfolgreicher Stadtgestaltung geworden. Doch wie können öffentliche Kulturbauten in Beziehung zum urbanen Stadtraum gesetzt werden? Welche städtebaulichen, architektonischen und programmatischen Strategien führen zu einer Vernetzung und Interaktion von Kultur- und Stadtraum?

Gerade die städtebauliche Setzung, die äußere Erscheinung und die Interaktion mit dem öffentlichen Raum haben großen Einfluss auf die Wahrnehmung und Akzeptanz seitens der Bevölkerung. Die Ära der elitären Kulturtempel, die nur einer bestimmten Bevölkerungsschicht zugänglich war, ist vorbei. Heute richtet sich eine Vielzahl kultureller Angebote an ein breites gesellschaftliches Spektrum und propagiert durch Transparenz, Offenheit und Niederschwelligkeit die Integration aller Bevölkerungsschichten. Hier gewinnen der öffentliche Außenraum und die Fassade als Grenze, Schwelle und Übergangsraum an Bedeutung. Auf städtebaulicher Ebene ist also eine Architektur gefragt, die in Dialog mit dem Passanten und dem öffentlichen Raum tritt, Angebote macht und einen Mehrwert für die Stadtlandschaft kreiert1

Grundriss EG. M1:200
Grundriss UG. M1:200
Grundriss OG. M1:200
Schnitt A-A M1:200
Schnitt B-B M1:200
Schnitt C-C M1:200

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