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Portfolio Ahmed Essounni 2026

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Persönliche Daten

*Name: Ahmed Essounni.

*Anschrift: Kieler Straße 356A; 22525 Hamburg.

*Telefonnummer: +49(0)17621511778.

*E-Mail: essounniahmed@gmail.com.

*Geburtsdatum: 21/07/1995 (30 Jahre Alt).

*Staatsangehörigkeit: Marokkanisch.

*LinkedIN: www.linkedin.com/in/ahmed-essounni-8a884017b?utm_source=share_via&utm_content=profile&utm_ medium=member_ios.

Hobbys und Interessen

*Landschafts- und Naturfotografie

*Reisen und interkultureller Austausch.

*Sport: Volleyball; Basketball und Snooker/Pool.

*Skizzieren und konzeptionelles Zeichnen

*Architektur- und Stadtraumbeobachtung.

Ahmed ESSOUNNI Landschaftsarchitekt

Landschaftsarchitekt mit fundierter Erfahrung in der Planung, Konzeption und Ausführung anspruchsvoller Freiraumprojekte. Mein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Gestaltungskonzepte, die funktionale, ästhetische und ökologische Anforderungen miteinander verbinden. Von der Entwurfsphase über die Ausführungsplanung bis hin zur Realisierung begleite ich Projekte strukturiert, lösungsorientiert und mit hohem gestalterischem Anspruch. Ich verfüge über ausgeprägte Kompetenzen in der technischen Detailplanung, der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie im Umgang mit digitalen Planungswerkzeugen wie AutoCAD, SketchUp, ORCA AVA und Adobe Creative Suite Meine berufliche Erfahrung erstreckt sich über mehrere Länder auf zwei Kontinenten und ermöglichte mir, in unterschiedlichen kulturellen, klimatischen und fachlichen Kontexten zu arbeiten. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn war ich in Marokko, Deutschland und Frankreich tätig und konnte dadurch verschiedene planerische Ansätze, unterschiedliche normative Rahmenbedingungen sowie diverse Projektstrukturen im Bereich der Landschaftsarchitektur kennenlernen.

Berufserfahrung

05/2024 bis heute Kontor Freiraumplanung – Hamburg; Deutschland:

*Planung und Bearbeitung von Freiraumprojekten unterschiedlicher Maßstäbe – von kleineren handwerklich geprägten Maßnahmen bis hin zu großmaßstäblichen Projekten wie urbanen Parkanlagen und öffentlichen Räumen.

*Erstellung von 3D-Modellen sowie Visualisierungen und Renderings zur Entwurfs- und Präsentationsunterstützung

*Ausarbeitung technischer Pläne in der Ausführungsplanung.

*Mitwirkung an der Ausschreibung sowie Erstellung von Leistungsverzeichnissen (LV).

*Durchführung von Machbarkeitsstudien und projektbezogenen Voruntersuchungen.

*Mitarbeit an Wettbewerbsverfahren im Bereich Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung.

01/2024 bis 04/2024 Standke Landschaftsarchitektur – Berlin; Deutschland

*Mitarbeit überwiegend in der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) im Rahmen verschiedener Freiraumprojekte

*Erstellung und Ausarbeitung technischer Ausführungspläne sowie konstruktiver Details für die Realisierung der Projekte.

*Mitwirkung an mehreren Projekten im Bereich der Außenanlagen, unter anderem am Projekt der Freianlagen des Gewächshauses der Universität Kassel

03/2022 bis 09/2022 Praktikum – FAAR Paysages, Nantes, Frankreich

*Erwerb und Vertiefung der französischen Arbeitsmethodik im Landschaftsbau, insbesondere für die Regionen Pays de la Loire und Bretagne

*Anwendung von professionellen Softwaretools wie Adobe Illustrator und Adobe InDesign zur Erstellung von Plänen, Präsentationen und Entwurfsunterlagen

*Durchführung von Mengenermittlungen und Erstellung von Kostenschätzungen (Kostenschätzung) für landschaftsplanerische Projekte.

*Aktive Mitwirkung an einem Planungswettbewerb, einschließlich Konzeptentwicklung und Vorbereitung der Einreichungsunterlagen

09/2019 bis 03/2021 Atlas Vert – Bouskoura, Marokko

*Durchführung des Monitorings von Pflanzungen im Rahmen verschiedener landschaftsplanerischer Projekte

*Bauleitung und Überwachung der Ausführungsarbeiten bei der Realisierung von Freianlagenprojekten, insbesondere in den Städten Bouskoura und Casablanca

*Koordination der Arbeiten vor Ort sowie Kontrolle der fachgerechten Umsetzung gemäß den technischen Planunterlagen.

*Verwaltung und Organisation technischer Projektunterlagen, einschließlich Plänen, Dokumentationen und Ausführungsdokumenten.

Fachkenntnisse Sprachkenntnisse

*Softwarekenntnisse:

Autocad - Sketchup - Twinmotion - Orca AVA - Adobe Pack (Photoshop - Indesign - Illustrator) - Microsoft Office Pack (Word - ExcelPowerpoint - Clipchamp(Video))...

*Fachliche Kompetenzen:

Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung und Leistungsverzeischniss LV, Machbarkeitsstudium un Recherche, Teamfähigkeit, Zuhören und Offenheit, Empathie, Flexibilität, Motivation und Engagement, Kritisches Denken und Kreativität, Analyse- und Synthesefähigkeit

*Arabisch – Muttersprache.

*Französisch – Niveau C2 in Wort und Schrift.

*Englisch – Niveau C1 in Wort und Schrift.

*Deutsch – Niveau B2 in Wort und Schrift.

*Spanisch – Niveau A1 in Wort und Schrift.

Weiterbildungen / Fortbildungen

*Teilnahmebestätigung: BuGG-Fassade-

grün-Forum am 20.05.2025 in Hamburg

Softwarekenntnisse

*Autocad

*Sketchup

*Twinmotion

*Orca AVA

*Adobe Pack

*Microsoft Office

*ArcGIS/ QGIS

*Vectorworks

*Lumion/ VRAY

Legende:

Bestandshecke

Mulde

Höhenlinie

Bestandshöhe bleibt erhalten

Anleiterflächen für Steckleitern 3x3m

Fahrradgarage für Lastenfahrrad mit Gründach

1m x 0,30m

Regenrückhaltung

Regenrückhaltung Vr 8m³

Schmutzwasserschacht

Regenwasserschacht

Sedimentationsschacht

Elektro-Leitung

Das Wohnbauprojekt „Antilopenstieg“ in Hamburg, benannt nach seiner Lage in unmittelbarer Nähe zum Tierpark Hagenbeck, wurde von der Firma Behrendt als Bauherrin realisiert, wobei die Kontor Freiraumplanung (KFP) mit den Leistungsphasen 5 und 6 (Mai 2024 bis Januar 2025) beauftragt war. Im Zuge des Neubaus von 14 Wohnungen auf einem ca. 1.440 m² großen Grundstück wurden die Außenanlagen auf einer Bearbeitungsfläche von rund 1.026 m² neu gestaltet. Die verkehrliche Erschließung umfasst eine Gehwegüberfahrt mit fünf oberirdischen Stellplätzen sowie insgesamt sechs Feuerwehrstellplätze. Die fußläufige Erschließung erfolgt über Beton- und wassergebundene Wegedecken mit klar definierten Zugangsbreiten zu den Gebäudeeingängen; ergänzend sind Fahrradbügel im Eingangsbereich vorgesehen. Die Erschließungsflächen befinden sich überwiegend auf Erdgeschossniveau.

NACHRICHTLICHE DARSTELLUNG FOLGENDER GRUNDLAGEN:

369_VM_X_x_DO_XX_001_V_03#Lage-und Höhenplan

369_AR_5_X_GR_00_006_F_01# Haus 1+2 Erdgeschoss Übersicht

369_HS_5_X_LP_XX_001_A_01#Lageplan_Erschließung

369_HE_5_X_GR_U1_002_A_05#Grundriss Kellergeschoss Ausführungsplanung Elektrotechnik

Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer gemäß

RegenrückhaltungRegenrückhaltung

Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu prüfen. Bei Unstimmigkeiten ist Rücksprache mit dem Auftraggeber Planung KFP: angrenzende Gewerke werden nicht fachtechnisch Kompatibilität mit Gewerk Freianlagen geprüft und liegen Nur nachrichtliche Übernahme!

eigenverantwortlich zu prüfen. Bei Unstimmigkeiten ist Rücksprache mit dem Auftraggeber oder dessen Vertreter erforderlich.

Planung KFP: angrenzende Gewerke werden nicht fachtechnisch geplant, sondern lediglich auf Kompatibilität mit Gewerk Freianlagen geprüft und liegen außerhalb der Verantwortung von KFP! Nur nachrichtliche Übernahme!

Die Darstellung zeigt die unterschiedlichen Bodenbeläge des Projekts. Zu den künstlichen Belägen zählen eine wassergebundene Wegedecke, Terrassenflächen aus Betonplatten im Format 40 × 40 cm, befahrbares Pflaster, begehbares Pflaster sowie Kiesflächen.

Als teilversiegelte bzw. halb künstliche Beläge sind Rindenmulchflächen und Rasenpflaster vorgesehen. Die natürlichen Oberflächen umfassen Pflanzflächen sowie Rasenflächen.

Baumpflanzung

Baumpflanzung bzw. Großstrauch, mehrstämmig.

Heckenpflanzung

Einfassung UGA mit Heckenpflanzung, Gesamthöhe ca. 1,50 m.

"Gedenktafel"

Gedenktafel aus Naturstein in unterschiedlichen Höhenabstufungen mit offenem Wasserlauf und Vogeltränke, einschließlich Namensschilder als Messingplatte.

Wegefläche Wegefläche aus Granittstein .

Betonsteinpflaster analog der bestehenden Wegeachse.

eigenverantwortlich zu prüfen.

Bei Unstimmigkeiten ist Rücksprache mit dem Auftraggeber oder dessen Vertreter erforderlich.

Planung KFP: angrenzende Gewerke werden nicht fachtechnisch geplant, sondern lediglich auf Kompatibilität mit Gewerk Freianlagen geprüft und liegen außerhalb der Verantwortung von KFP! Nur nachrichtliche Übernahme!

Projekt

Asphaltfläche bestehende Wegeachse zwischen Kapelle und Eingangsbereich Promenadenstraße.

Das Projekt „Gedenktafel“ auf dem Friedhof Niendorf ist ein handwerklich geprägtes Vorhaben, das sich auf eine Skulptur aus Natursteinen des Typ Granidiorit Havanna konzentriert, durch die ein Wasserlauf verläuft. Ziel ist es, sowohl die visuelle als auch die akustische Qualität zu optimieren, um den Besuchern einen Ort der Ruhe und Besinnung zu bieten, an dem sie ihrer verstorbenen Angehörigen gedenken können. Die Skulptur weist eine variierende Höhe von 1,80 m bis 40 cm auf und umfasst 45 Tafeln im Format 50 × 8 cm, die Platz für 90 Urnen bieten. Diese Urnen sollen in der angrenzenden, begrünten Fläche beigesetzt werden.Die Natursteinelemente der Skulptur werden in insgesamt 11 Teilen gefertigt. Ergänzend dazu kommen die Gedenktafeln sowie der Sitzbereich einer Bank, die in zwei Einzelelementen ausgeführt wird.

Bezüglich der Stücke variiert deren Ausführung je nach Funktion, Position im Wasserlauf und Interaktion mit den anderen Elementen. Einige Stücke dienen hauptsächlich der Regulierung der Fließgeschwindigkeit, andere erzeugen gezielt akustische oder visuelle Effekte. Typologie, Gefälle und Anordnung jedes einzelnen Elements wurden sorgfältig geplant, um einen harmonischen Wasserlauf sicherzustellen und gleichzeitig die gestalterischen und funktionalen Anforderungen des Gesamtkonzepts zu erfüllen. Jedes Element übernimmt somit eine spezifische Aufgabe innerhalb des Gesamtsystems und trägt zur sensorischen Erfahrung sowie zum visuellen Gleichgewicht des Projekts bei.

(UGA), Neuer Friedhof Niendorf

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Hier befindet sich das erste Skulpturelement, welches den Ausgangspunkt des Wasserlaufs bildet. Die Gesamthöhe des Elements beträgt 1,90 m, wovon 1,80 m sichtbar ausgeführt sind.

Das gestalterische Konzept sieht vor, das Wasser mit geringer Fließgeschwindigkeit abzuführen, sodass ein beruhigendes und ästhetisches Fließgeräusch entsteht. Dadurch wird eine Atmosphäre geschaffen, die Besucherinnen und Besucher beim Innehalten und Gedenken an ihre verstorbenen Angehörigen unterstützt.

Vom oberen Bereich aus durchläuft das Wasser zunächst eine sanft geneigte Passage zur Regulierung und Reduzierung der Fließgeschwindigkeit. Anschließend wird es in einem 67 mm breiten Kanal mit variierendem Gefälle entlang der Skulptur geführt. An jeder Richtungsänderung ist ein gezielter Absatz von 4 mm vorgesehen, um den akustischen Effekt zu verstärken und die Dynamik der Wasserbewegung zusätzlich zu betonen.

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

In diesem Modell wechselt der Wasserfluss von einem Oberflächenlauf zu einem linearen Verlauf. Das Hauptziel besteht darin, einen spektakulären Effekt zu erzeugen – eine Art „optisches Wunder“, das durch die veränderte Atmosphäre infolge des Richtungswechsels entsteht. Hierfür wurde in beiden Richtungen (Linie bis Oberfläche / Oberfläche bis Linie) eine Übergangszone von 4 cm Länge eingerichtet. Im ersten Fall ermöglicht ein Gefälle von 4 mm am Ende des linearen Kanals den unmittelbaren Übergang auf die Oberfläche und erzeugt gleichzeitig ein beruhigendes Geräusch des fließenden Wassers. Dieselbe Logik gilt für den entgegengesetzten Übergang, wobei die Durchflusslänge schrittweise reduziert wird, um Spritzwasser zu minimieren.

Aus Gründen der gestalterischen und funktionalen Konsistenz wurden die Formen der beiden Anschlusszonen ähnlich gestaltet. Insgesamt wurden vier Elemente derselben Typologie eingesetzt (3, 5, 7 und 9). Bezüglich der übrigen Elemente variiert die Ausführung je nach Funktion, Position und Interaktion mit den anderen Stücken. Einige regulieren die Fließgeschwindigkeit, andere erzeugen akustische oder visuelle Effekte. Jedes Element wurde so geplant, dass es sich harmonisch in den Wasserlauf einfügt und zugleich die gestalterischen und funktionalen Anforderungen des Projekts erfüllt.

In Bezug auf diesen Abschnitt ist ein zentraler Punkt des Konzepts hervorzuheben. Die technische Herausforderung, Richtungsänderungen des Wasserlaufs zu verbinden und gleichzeitig einen linearen Verlauf beizubehalten, wurde deutlich. Diese Schwierigkeit ergibt sich insbesondere aus der komplexen Verbindung der Stücke, der hohen Präzision, die für die technischen Zeichnungen erforderlich gewesen wäre, und der Morphologie, die das System ansonsten weniger flüssig und unhandlich gemacht hätte.

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Um dem zu begegnen, wurden die Richtungsänderungen als Räume statt als Linien gestaltet. Dadurch kann die Fließgeschwindigkeit des Wassers besser kontrolliert, die ästhetische Wirkung verbessert und der akustische Effekt dynamischer und interessanter gestaltet werden.

Die Idee stammt aus Stück 10, das sowohl als Sitzgelegenheit für Kinder konzipiert wurde, als auch den Wasserfluss moduliert: Vom mittleren Linienverlauf aus werden zwei Richtungsänderungen vorgenommen, wodurch gleichzeitig ein nutzbares Sitzfeld entsteht.

Ergänzend dazu verstärkt diese räumliche Ausformung der Richtungswechsel nicht nur die funktionale Kontrolle des Wasserflusses, sondern auch die gestalterische Lesbarkeit des gesamten Systems. Die bewusst gesetzten Aufweitungen erzeugen Momente der Verlangsamung und Verdichtung, wodurch das Wasser nicht mehr als rein technisches Element erscheint, sondern als inszeniertes Gestaltungsmittel wahrgenommen wird. Auf diese Weise entsteht eine klare Abfolge von Bewegung, Übergang und Aufenthalt, die sowohl die räumliche Qualität als auch die sinnliche Erfahrung des Ortes nachhaltig prägt.

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Stück 11 bildet das letzte Element des Systems. An diesem Punkt sammelt sich das Wasser, bevor es durch eine Öffnung mit einem Durchmesser von 8 cm nach außen abgeleitet wird. Die Gestaltung dieses abschließenden Bauteils erwies sich als besonders anspruchsvoll. In einem ersten Entwurf war die obere Fläche eben ausgeführt, um eine bequeme Sitzmöglichkeit zu gewährleisten. Diese Lösung führte jedoch zu einer ästhetisch weniger spannenden Form, insbesondere da der Wasserverlauf tiefer lag – mit einer Tiefe von etwa 12 cm – wodurch die räumliche Dynamik abgeschwächt wurde.

Um eine gestalterisch gewöhnliche Wirkung zu vermeiden, wurde der Sammelbereich des Wassers weiter abgesenkt. Die Höhenverbindung blieb in Form gestufter Brüche bestehen. Zur Steigerung der plastischen Wirkung sind die einzelnen Höhenversätze bewusst nicht einheitlich ausgeführt – 2,2 cm; 2,3 cm; 4,5 cm; 4 cm – und verteilen sich asymmetrisch auf beide Seiten.

Das Konzept orientiert sich an der Inspiration eines natürlichen Wasserfalls: Die unregelmäßige Staffelung erzeugt eine organischere, lebendigere Bewegung. Gleichzeitig vermittelt die Form den Eindruck zweier ausgebreiteter Adlerflügel und verleiht dem Element eine starke symbolische Dimension.

Ursprünglich war zudem vorgesehen, das fließende Wasser trinkbar zu gestalten, sodass Vögel es als Trinkquelle nutzen können. Ziel war es, in einem Raum des Gedenkens bewusst ein Element des Lebendigen zu integrieren – ein poetischer Kontrast, der die mit dem Tod verbundene Einsamkeit durchbricht.

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Die Sitzfläche besteht aus derselben Steinart wie die Skulptur, während die drei Standfüße aus Cortenstahl ausgeführt werden. Friedhof Niendorf, Gedenktafel 11.9.2025

Die Bank wird aus zwei Materialien gefertigt: Stein und Metall.

Die Form der Bank nähert sich einem Bumerang an und folgt damit einer dynamischen, geschwungenen Geometrie, die mit der Formensprache des Gesamtprojekts korrespondiert.

Die zentrale technische Herausforderung liegt in der möglichen Wasseransammlung auf der Sitzfläche. Um dieses Problem zu lösen, wurde zwischen den beiden Schenkeln der Bumerangform eine Entwässerungszone integriert. Diese leitet das Wasser gezielt zu einer mittig angeordneten Öffnung, durch die es in die angrenzende Vegetationsfläche abgeführt wird.

Die drei Standfüße auf dem Boden bestehen aus Cortenstahl. Ihre Form ist so gestaltet, dass zwei Flächen entstehen: Die obere Fläche ist breiter als die untere, und der Übergang vom oberen zum unteren Bereich verjüngt sich allmählich nach unten.

Dieses Design verleiht den Metallfüßen eine dynamische, moderne Wirkung und steht im Einklang mit dem Gesamtkonzept der Skulptur und des umgebenden Raums.

Ergänzend wurde die Anordnung der Standfüße und die Form der Bank so gestaltet, dass ein visuelles Gleichgewicht und eine wahrgenommene Leichtigkeit trotz der Robustheit der Materialien entsteht.

Die Kombination aus Stein und Metall, die Bumerangform sowie das Spiel der Flächen der Standfüße verleihen dem Ensemble eine starke skulpturale Identität. Der Raum wird dadurch funktional, einladend als Sitzgelegenheit und harmonisch in Verbindung mit dem Wasserlauf und der umgebenden Skulptur.

Gedenkstättenplanung

Die Skulptur ist nun fertiggestellt und entspricht exakt der geplanten Gestaltung. Unsere Idee wurde erfolgreich vom Industriepartner umgesetzt. Die Planungsphase (LPH 5) dauerte 1 Jahr und 6 Monate, während die Bau- und Genehmigungsphase in 4 Monaten abgeschlossen wurde. Die Fertigung erfolgte in China, und der Transport nach Hamburg dauerte knapp einen Monat.

Diese Dauer war positiv zu bewerten, angesichts der Stabilität des Suezkanal-Durchgangs zu diesem Zeitpunkt.

Projekt Gedenktafel Friedhof Niendorf | Herstellung der Skulptur

Die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels sind besonders in Deutschland und Hamburg spürbar, wo Starkregen und Überschwemmungen die Grenzen der bestehenden Infrastruktur deutlich machen. Trotz früherer Pläne für großflächige Rückhalteflächen wurden nur wenige Maßnahmen umgesetzt, unter anderem wegen der Privatnutzung landwirtschaftlicher Flächen. In städtischen Gebieten ist die Situation ähnlich: Das Hamburger Sielsystem, vielfach älter und nicht vom Schmutzwasser getrennt, kann die heutigen Wassermengen nicht mehr aufnehmen. Während die Zwischenspeicherung von Regenwasser auf unbebauten Grundstücken theoretisch möglich wäre, ist dies in den innerstädtischen Bereichen nur eingeschränkt umsetzbar. Begrünte Dächer bieten hier eine praktikable Möglichkeit, Regenwasser aufzunehmen und effizient zu nutzen.

Im Gertruden Quartier wird das auf den Dächern und oberen Parkdecks gesammelte Regenwasser über ein Schlauchsystem an die begrünte Fassade geleitet. Dadurch werden die Innenstadttemperaturen gesenkt, Lärm durch Reflexion und Absorption an den Pflanzen reduziert und die Biodiversität gefördert. Wasser wird so als wertvolle Ressource genutzt, die Lebensqualität in der Innenstadt verbessert und gleichzeitig ein spürbarer, vorbildlicher Beitrag zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels geleistet.

Das Konzept dieses Projekts bestand darin, innerhalb der Fassadenbegrünung einen Rahmen zu schaffen, der wie ein Bild einer Wiese in einem kleinen, geschnittenen Strauch wirkt. Hierfür wurde das Living-Wall-System gewählt. Dieses System zeichnet sich insbesondere durch die darin verwendeten feuerfesten Materialien aus.

Starke Hecke
Wiese Charakter

Projekt DZ HYP Grünefassade | Details Stark Hecke

Vertiko-Substrat Pflanzung

Abdeckvlies Taschenvlies Untervlies

Vertiko-Substrat Pflanzung

Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer

Bei Unstimmigkeiten ist Rücksprache mit dem Auftraggeber oder dessen Vertreter erforderlich.

Planung KFP: angrenzende Gewerke werden nicht fachtechnisch geplant, sondern lediglich auf Kompatibilität mit Gewerk Freianlagen geprüft und liegen außerhalb der Verantwortung von KFP!

Nur nachrichtliche Übernahme!

A-A

Auftraggeber

DZ-HYP Hamburger Volksbank eG

D1

Rosenstraße 2, 20095 Hamburg

Projekt

HYP Parkhaus Fassade Plan - Schnitt B - Detail D1 M1:4

DZ-HYP Grüne Fassade

Planbezeichnung

Aluminiumverbundplatte

VORABZUG

Hecken (Rahmen) / LivingWall System

Untervlies

Taschenvlies

Techn. Entwurfsdetails: Bewässerung und Pflanzung

Wandkonsole

Abdeckvlies

Maßstab Bearbeitet Gezeichnet Datum Projektnr.

Tragprofil

1 :

Planverfasser Dateiname

Leistungsphase

50; 20; 4 30.01.2026 ae 380 380_3-06_D_IND--_Hecken Details.dwg 3

Schnitt / Grundriss B-B

Die starke Hecke wird aus niedrig wachsenden Sträuchern bestehen; eine genauere Spezifizierung erfolgt im weiteren Verlauf. Die Unterkonstruktion wird auf 200 mm anstelle von 80 mm (Prairie) angehoben, um mehr Substratvolumen und damit bessere Wachstumsbedingungen zu schaffen. Entsprechend wird das Bewässerungs- und Fertigationssystem separat vom Prairie-System geführt, um eine präzisere Steuerung zu ermöglichen.

Laut Hersteller erfolgt die Produktion der Module in maximalen Abmessungen von 1,80 m × 1,50 m. Zur technischen Umsetzung müssen daher mehrere Elemente kombiniert und über Wandkonsolen statisch sowie konstruktiv miteinander verbunden werden, sodass ein durchgängiges und stabiles Fassadensystem entsteht. Dies ermöglicht eine flexible Anpassung an die Fassadenstruktur und vereinfacht Montage sowie Wartung einzelner Module vor Ort.

Schnitt
Detail

Abdeckvlies

Pflanzung

Vertiko-Substrat

Tropfschlauch mit Bewässerungsrohr

Die Wiese besteht überwiegend aus Rasen sowie blühenden Stauden, die den Eindruck von Frische und Natürlichkeit vermitteln, ähnlich einer echten Wiese. Ergänzend muss erklärt werden, wie das Living-Wall-System funktioniert. Die Installation des Living-Wall-Systems erfolgt in drei Phasen:

* Zunächst wird die Unterkonstruktion aufgebaut, indem die Wandkonsolen mit Hilfe von Materialtrennern und Verankerungsmitteln (je zwei Teile pro Konsole) befestigt werden. Die Anzahl der Wandkonsolen hängt von der Länge des Tragprofils ab, das auf einer, zwei, drei oder vier Konsolen montiert wird. Das Tragprofil ist T-förmig, die Wandkonsole L-förmig.

* vIn der zweiten Phase erfolgt das Träger- und Rahmenwerk. Hierbei werden Aluminiumverbundplatten an das Tragprofil und das Rahmenprofil montiert, wodurch die gewünschte Form des Systems entsteht.

Untervlies

Taschenvlies

Abdeckvlies

Vertiko-Substrat Pflanzung

Vertiko-Substrat Pflanzung

Vertiko-Substrat

Pflanzung

Untervlies

Taschenvlies

Abdeckvlies

Vertiko-Substrat Pflanzung

Abschließend folgt die Phase der Bewässerung und Bepflanzung. Zunächst wird eine Schicht Untervlies ausgelegt, darauf folgt das Taschenvlies, das die Bewässerungsrohre sowie das Pflanzsubstrat enthält. Obenauf wird ein grünes Abdeckvlies angebracht. Die Fertigationsleitungen werden so installiert, dass maximal 1,20 m Abstand zwischen den Linien besteht, um eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Die Pflanzdichte beträgt 28 Pflanzen pro Quadratmeter. Die Umsetzbarkeit dieses Systems entspricht dabei derjenigen der Stark-Hecke.

Taschenvlies DZ HYP Parkhaus Fassade Plan - Rosenstraße - Ausschnitt 2 - Schnitt / Grundriss E M1:20 DZ HYP Parkhaus Fassade

Taschenvlies

Abdeckvlies

Wandkonsole Tragprofil Verankerungsmittel

Aluminiumverbundplatte

Untervlies Taschenvlies Abdeckvlies

Pflanzung Tropfschlauch mit Bewässerungsrohr

Untervlies

Vertiko-Substrat

Pflanzung

Vertiko-Substrat

Untervlies

Taschenvlies

Abdeckvlies

Abdeckvlies Taschenvlies

Vertiko-Substrat Pflanzung

Tropfschlauch mit Bewässerungsrohr

Tragprofil Verankerungsmittel

Aluminiumverbundplatte Wandkonsole

DZ HYP Parkhaus Fassade Plan - Rosenstraße -
Schnitt / Grundriss B-B
Schnitt / Grundriss B-B
Detail D2 Detail D1

Projekt DZ HYP Grünefassade | Pflanzung

Pflanzen TYP. Gehölze

Lonicera nitida ‚Maigrün‘ Immergrüne Heckenkirsche

Euonymus fortunei „Dart‘s Blanket“ Kriechspindel ‚Dart‘s Blanket‘

Taxus baccata ‚Renke‘s Kleiner Grüner‘ Europäische Eibe ‚Renke‘s Kleiner Grüner‘

Lonicera nitida ‚Maigrün‘

Spezifikationen:

*Wuchs: Dichtbuschiger und vieltriebiger, aufrechtwachsender, zierlicher Kleinstrauch, 0,7-1 m hoch und breit; langsamwüchsig.

*Blatt: Immer- oder wintergrün, sehr klein, dreieckig bis eiförmig, stark glänzend, helleres Grün.

*Ansprüche: Sonne bis Schatten, verträgt mehr Schatten als L. nitida ‚Elegant‘; frosthärter, obwohl gelegentlich Schäden auftreten, diese rasch ausheilend; stadtklimaverträglich.

*Hinweise: Verträgt jeden Schnitt.

*Härtegrad: Zone 7a (-17,8°C bis -15°C)

*Biene: Nein.

Lorenz Von Ehren

Euonymus fortunei ‚Dart´s Blanket‘

Spezifikationen:

*Wuchs: niederliegend, dicht, Zweige leicht aufgerichtet, starkwüchsig; 0,5-0,7 m hoch, 1-2 m breit.

*Blatt: Sommer dunkelgrün, Winter oben bronzefarben, unten rot.

*Ansprüche: Sonne bis Halbschatten.

*Hinweise: Frosthart, verträgt Rückschnitt, sehr standorttolerant.

*Härtegrad: Zone 6a (-23°C bis -20°C)

*Biene: Nein.

Taxus baccata ‚Renke‘s Kleiner Grüner‘

Spezifikationen:

Quelle: Lorenz Von Ehren

*Wuchs: Heimisches, immergrünes und winterhartes Gehölz mit langsamem, breit buschigem Wuchs; aufrecht, schnittverträglich und treibt nach Schnitt gut wieder aus; windverträglich, anspruchslos und robust; ideal für Hecken, Solitärpflanzung, Beetumrandung, Grabbepflanzung sowie Kübel auf Balkon und Terrasse; 60–80 cm hoch, 50–70 cm breit; Zuwachs 5–10 cm/Jahr

*Blatt: Wintergrün, dunkelgrün, glänzend, nadelförmig.

*Blüte: Unscheinbare gelbe Blüten im März bis April.

* Früchte: Rote Steinfrüchte; alle Pflanzenteile giftig, dienen aber Vögeln als Nahrung; Pollenwert 3/4 (viel); fressende Vogelarten 24, fressende Säugetierarten 8; Vogelschutz- und Vogelnährgehölz.

*Ansprüche: Sonne bis Halbschatten; frostverträglich bis -23 °C (Klimazone 6); Boden frisch bis feucht, durchlässig bis humos, normaler Nährstoffgehalt.

Quelle: NaturaDB

*Anderen Quellen:

-Fassadenbegrünungspflanzen für Pflanzkörbe; Konrad Ben Köthner; 22.06.2010.

-FBB-Projektgruppe 3 Fassadenbegrünung Planzenliste für wandgebundene Begrünungen; Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V; Autoren: Stefan Brandhorst, Gregor Zorn, Nils van Steenis; Bearbeitet: Dr. Gunter Mann.

Quelle:

*Anderen Quellen:

-Fassadenbegrünungspflanzen für Pflanzkörbe; Konrad Ben Köthner; 22.06.2010.

-FBB-Projektgruppe 3 Fassadenbegrünung Planzenliste für wandgebundene Begrünungen; Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V; Autoren: Stefan Brandhorst, Gregor Zorn, Nils van Steenis; Bearbeitet: Dr. Gunter Mann.

Pflanzen TYP Stauden (Licht Seite) :

Geranium sanguineum Storchschnabel

Geranium sanguineum

Spezifikationen:

*Wuchs: 20-40 cm hoch; Absenker bis 70 cm lang. Anfangs halbrunde Polster, durch reichliche Aussaat, Absenker und weit kriechende Ausläufer zunehmend flächig wachsend, dichte Matten bildend.

*Blüte: Schalenförmig, karminrot, Mai bis Juni, Nachblüte bis August; reichblühend.

*Blatt: Tief eingeschnitten, handförmig, klein und filigran wirkend; mattglänzend-dunkelgrün; Herbstfärbung auffällig orange- bis blutrot.

*Ansprüche: Sonne bis Halbschatten, hitzeverträglich, wärmeliebend, frosthart; anspruchslos und sehr robust

*Boden: Trocken bis frisch, durchlässig, magere Böden, kalkliebend, sandiger oder steiniger Lehm.

*Biene: Nein.

Hemerocallis middendorffii

Spezifikationen:

*Wuchs: bogig geneigt, ausladend, horstbildend, Breite 30 - 50 cm, Höhe 30 - 50 cm.

*Blüte: Einfach, Farbe gelb, trichterförmig, Größe mittel (5-10cm); Blütezeit: Mai bis Juni.

*Blatt: lineal, zugespitzt, ganzrandig; Herbstfärbung nein; laubabwerfend, Laubfarbe grün.

*Ansprüche: Sonne.

NACHRICHTLICHE DARSTELLUNG FOLGENDER GRUNDLAGEN:

*Hinweise: Frosthart, verträgt Rückschnitt, sehr standorttolerant.

*Boden mäßig feucht, durchlässig, lehmig-sandig.

‘Blauranke‘

Spezifikationen:

*Wuchs: 10-20 cm hoch, Ranken bis 70-80 cm lang. Ausgedehnte flache Teppiche, an Mauerkanten schleppenartig herabhängend; stark aussäend, ausläufertreibend und absenkerbildend, durchsetzungsfähig, schnellwüchsig, z.T. wuchernd.

*Blüte: Sternförmig, hell-violettblau, reichblühend, Juni bis Ende August.

*Blatt: Rundlich-herzförmig, frischgrün.

*Ansprüche: Sonne bei frischem Boden, lichter Schatten, wärmeverträglich, frosthart; robust.

*Boden: Mäßig trocken bis frisch, bei Trockenperioden unbedingt wässern; durchlässig, kalkhaltig.

*Biene: Nein.

Quelle: Lorenz Von Ehren
Quelle: NaturaDB
Quelle: Lorenz Von Ehren
Campanula poscharskyana
Campanula poschaskyana ‚Blauranke‘ Balkan-Glockenblume

Pflanzen TYP Gräser (Licht Seite) :

Koeleria glauca

Blaugraue Kammschmiele

Amethyst-Schwingel

Koeleria glauca

Spezifikationen:

*Wuchs: 15-40 cm hoch. Breite Horste, straff aufrecht, dichter Blattschopf.

*Blüte: Grazile, buschige, längliche Ährchen, bräunlich, Juni bis Juli.

*Blatt: Wintergrün, (grau-)blaugrün, interessante Blattfarbe, steif, rinnig.

*Ansprüche: Sonne, wärmeliebend, frosthart, robust, anspruchslos.

*Boden: Trocken, durchlässig, sandig, nährstoffarm, keine Staunässe.

Quelle: Lorenz Von Ehren

Festuca amethystina

Spezifikationen:

*Wuchs: horstbildend, aufrecht, grasähnlich, überhängend, bogig, Breite 30 - 40 cm, Höhe 50 - 80 cm.

*Blüte: Einfach, Farbe rotbraun- violett, rispenförmig, Größe klein (< 5cm); Blütezeit: Mai bis Juni.

*Blatt: haarförmig, schmal, dünn, grasähnlich; Herbstfärbung nein; wintergrün, Laubfarbe bläulichgrün.

*Ansprüche: Sonne bis Halbschatten.

*Boden: frisch, trocken, neutral, gut durchlässig.

Festuca scoparia (gautieri) ‚Pic Carlit‘

Spezifikationen:

*Wuchs: Bis 10 cm hoch; Dichte, kompakte, gedrungene Horste.

*Blüte: Gelblich-braune Ährchen, Juni bis Juli.

*Blatt: Winter- bis immergrün, haarfein, dunkelgrün, stechend.

Quelle: Baumschule Hortsmann

*Ansprüche: Volle Sonne, hitzeverträglich, wärmebedürftig, meist frosthart.

*Boden: Trocken, durchlässig, kiesig, humus- und nährstoffarm.

*Biene: Nein.

*Anderen Quellen:

-Fassadenbegrünungspflanzen für Pflanzkörbe; Konrad Ben Köthner; 22.06.2010.

-FBB-Projektgruppe 3 Fassadenbegrünung Planzenliste für wandgebundene Begrünungen; Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V; Autoren: Stefan Brandhorst, Gregor Zorn, Nils van Steenis; Bearbeitet: Dr. Gunter Mann.

Festuca amethystina
Quelle: Lorenz Von Ehren
Festuca scoparia (gautieri) ‚Pic Carlit‘ Bärenfell-Schwingel Pic Carlit‘

NACHRICHTLICHE DARSTELLUNG FOLGENDER GRUNDLAGEN:

NACHRICHTLICHE DARSTELLUNG FOLGENDER GRUNDLAGEN:

NACHRICHTLICHE DARSTELLUNG FOLGENDER GRUNDLAGEN:

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts handelt es sich um das Projekt Klotzenmoorstieg, eine Justizvollzugsanstalt für Minderjährige, die aus zwei Bereichen besteht: den Außenanlagen und dem Dachgarten.

Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer gemäß VOB DIN 1961 § 3.3 vor Ort eigenverantwortlich zu prüfen.

Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer gemäß VOB DIN 1961 § 3.3 vor Ort eigenverantwortlich zu prüfen.

Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer gemäß VOB DIN 1961 § 3.3 vor Ort eigenverantwortlich zu prüfen.

Bei Unstimmigkeiten ist Rücksprache mit dem Auftraggeber oder dessen Vertreter erforderlich.

Bei Unstimmigkeiten ist Rücksprache mit dem Auftraggeber oder dessen Vertreter erforderlich.

Bei Unstimmigkeiten ist Rücksprache mit dem Auftraggeber oder dessen Vertreter erforderlich.

Auf der Terrasse befindet sich neben Sitzbänken, die mit Pflanzbeeten aus Cortenstahl kombiniert sind, ein Terrassengarten. Im Zentrum der Anlage ist eine Pergola angeordnet. Das Tragwerk der Pergola besteht aus verzinktem Stahl, während die Krone aus Aluminium gefertigt und außen sowie an der Unter- und Oberseite gelb beschichtet ist. Die innere Sichtfläche bleibt hingegen unbeschichtet, um eine differenzierte Farbnuance zu erzeugen. Der Innenbereich der Pergola ist mit einem Netz versehen, das an insgesamt 16 Punkten entlang der kronenförmigen Struktur befestigt ist. Die sichtbare Höhe der Pergola beträgt 3 Meter.

Landschaftsdach Lageplan M1:200

Landschaftsdach Lageplan M1:200

Planung KFP: angrenzende Gewerke werden nicht fachtechnisch geplant, sondern lediglich auf Kompatibilität mit Gewerk Freianlagen geprüft und liegen außerhalb der Verantwortung von KFP! Nur nachrichtliche Übernahme!

Planung KFP: angrenzende Gewerke werden nicht fachtechnisch geplant, sondern lediglich auf Kompatibilität mit Gewerk Freianlagen geprüft und liegen außerhalb der Verantwortung von KFP! Nur nachrichtliche Übernahme!

Planung KFP: angrenzende Gewerke werden nicht fachtechnisch geplant, sondern lediglich auf Kompatibilität mit Gewerk Freianlagen geprüft und liegen außerhalb der Verantwortung von KFP! Nur nachrichtliche Übernahme!

Auftraggeber

Sprinkenhof GmbH

Auftraggeber

Auftraggeber

Sprinkenhof GmbH

Sprinkenhof GmbH

Projekt

Projekt

Projekt

KMS_ Jugendhilfeinrichtung Klotzenmoorstieg

KMS_ Jugendhilfeinrichtung Klotzenmoorstieg

KMS_ Jugendhilfeinrichtung Klotzenmoorstieg

Pergola-Rahmenkonstruktion Model 2 M1:50

Pergola-Grundriss

Das gestalterische Ziel besteht darin, dem Raum mehr Offenheit zu verleihen und das Gefühl einer Einfriedung zu reduzieren, das bei den Nutzerinnen und Nutzern ein gewisses Unbehagen hervorrufen kann. Aus diesem Grund wird das Konzept des Kletterzauns farblich inszeniert: Ein Farbverlauf von Grün im unteren Bereich – als Symbol für die Erde – geht nach oben in ein intensives Blau über, das den Himmel repräsentiert. Das Gelb steht dabei sinnbildlich für die Sonne und verstärkt die positive, offene Atmosphäre des Raumes.

Überschlägige Abschätzung der verfügbaren und benötigten Regenmenge

Das Projekt Swattenweg umfasst die Gestaltung eines urbanen Parks mit einer Fläche von etwa 20 Hektar. Es handelt sich um ein groß angelegtes Vorhaben, das die Vielfalt unterschiedlicher Atmosphären berücksichtigt, um ein Konzept zu entwickeln, das sowohl von den Nutzerinnen und Nutzern als auch von den öffentlichen Entscheidungsträgern geschätzt wird. Der Park gliedert sich in sechs Interessensbereiche: Brachvogelpark, Kinderspielbereich, ökologische Zone, Fußpark, Stadion und Romantischweg.

Der Bereich „Stadion“ umfasst ein zentrales Multifunktionsspielfeld sowie eine Tischtennisplatte. Rund um diese Sportflächen sind drei Ebenen von Sitzstufen angeordnet. Im äußeren Bereich befinden sich Foodtrucks sowie zusätzliche Sitzgelegenheiten. Ziel dieser Gestaltung ist es, den Raum zu revitalisieren und seine Aufenthaltsqualität nachhaltig zu steigern, um einem fortschreitenden Bedeutungsverlust entgegenzuwirken. Das Areal ist bewusst so konzipiert, dass es sowohl Jugendliche als auch Erwachsene anspricht und als lebendiger Treffpunkt funktioniert.

Schnitt B-B
Lageplan Stadion