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Elbphilharmonie & Laeiszhalle Abos 2026/27

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ELBPHILHARMONIE & LAEISZHALLE

4 Elbphilharmonie Abo 1 5 Elbphilharmonie Abo 2 6 Elbphilharmonie Abo 3 7 Elbphilharmonie Abo 4 8 Elbphilharmonie Abo 5 9 Elbphilharmonie für Einsteiger 10 Elbphilharmonie für Abenteurer

11 Elbphilharmonie für Kenner

11 State of the Art

12 Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

12 Orgel pur

13 Das Alte Werk

14 Liederabende

14 Streichquartett

15 Kammermusik in der Laeiszhalle

15 Pianomania

16 FAST LANE

17 Rising Stars 17 Teatime Classics 18 Jazz Piano

18 Jazz at the Phil

19 Around the World

19 Klassik der Welt

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, »time flies when you’re having fun« lautet eine alte englische Redensart. So gesehen ist es keine Überraschung, dass bald die ersten zehn Jahre seit Eröffnung der Elbphilharmonie im Januar 2017 wie im Flug vergangen sein werden. So viele grandiose Konzerte, so viele musikalische Sternstunden lassen diese Zeitspanne im Rückblick wie eine einzige rasante Folge stürmisch beklatschter Auftritte erscheinen.

Die einfachste Möglichkeit, um auch zukünftig regelmäßig vom ebenso hochklassigen wie nahbaren Musikangebot zu profitieren, ist ein Abonnement. Entscheiden Sie sich für ein oder am besten gleich mehrere Pakete mit drei bis sechs Konzerten pro Saison, und Ihr Stammplatz in Elbphilharmonie und Laeiszhalle ist Ihnen auch in stark nachgefragten Konzerten sicher. Dabei profitieren Sie von einem attraktiven Rabatt von 20 Prozent. Und wenn Sie doch einmal verhindert sein sollten, könnten Sie einfach gegen ein anderes Konzert tauschen.

Die 23 hauseigenen Konzertpakete der HamburgMusik, die diese Broschüre versammelt, bieten dabei die denkbar größte Bandbreite und fallen in der Jubiläumssaison durchweg besonders hochkarätig aus: Gleich fünf Abos mit großen Sinfonieorchestern, dazu Klavier-, Kammermusik- und Liederabende, Jazz, Weltmusik und etliche Konzerte, die sich jeglicher Kategorisierung entziehen, halten für jeden Geschmack etwas bereit.

Blättern Sie also schon jetzt im reichhaltigen Abo-Angebot der kommenden Spielzeit, bevor es am 23. April gemeinsam mit den Konzertreihen unserer Partner auf www.elbphilharmonie.de veröffentlicht wird.

Eine Jubiläumssaison voller grandioser Konzerterlebnisse wünscht Ihnen

Ihr

Christoph Lieben-Seutter

Generalintendant Elbphilharmonie & Laeiszhalle Hamburg

5 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Große Namen präsentiert das Abo 1. Den Auftakt gestaltet Gustavo Dudamel, schon als 18-Jähriger gefeiert am Pult des furiosen Simón-Bolívar-Orchesters aus Venezuela, mit dem er zuletzt 2017 in der Elbphilharmonie gastierte – ebenso wie das New York Philharmonic, das er heute leitet. Aus München und Bamberg kommen zwei für ihren noblen Klang gerühmte Orchester mit ihren Chefdirigenten Lahav Shani und Jakub Hrůša; mit Janine Jansen und María Dueñas stehen gleich zwei exquisite Geigerinnen in zwei ikonischen Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts bereit. Außerdem gibt’s zwei Highlights des aktuellen Beethoven-Jahres: Publikumsliebling und Alte-Musik-Ikone Jordi Savall lässt Beethovens prächtige »Missa solemnis« mit seinen Ensembles in historischem Klang erblühen. Und zum Finale zelebriert der norwegische Starpianist Leif Ove Andsnes, weltweit geschätzt für seine profunden Interpretationen, die drei letzten Beethoven-Sonaten.

Mo, 19. Oktober 2026 | 20 Uhr

New York Philharmonic

Orfeó Català

Dirigent Gustavo Dudamel

John Adams:

On the Transmigration of Souls

Zosha Di Castri: Neues Werk

Sergej Prokofjew:

Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100

Do, 19. November 2026 | 20 Uhr

Münchner Philharmoniker

Janine Jansen Violine

Dirigent Lahav Shani

Dmitri Schostakowitsch:

Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77

Modest Mussorgsky / Maurice Ravel: Bilder einer Ausstellung

Mi, 3. Februar 2027 | 20 Uhr

Le Concert des Nations

La Capella Nacional de Catalunya

Lina Johnson Sopran

Olivia Vermeulen Mezzosopran

Martin Platz Tenor

Manuel Walser Bariton

Dirigent Jordi Savall

Ludwig van Beethoven: Missa solemnis D-Dur op. 123

Mo, 8. März 2027 | 20 Uhr

Bamberger Symphoniker

María Dueñas Violine

Dirigent Jakub Hrůša

Bohuslav Martinů: Sinfonie Nr. 6 H 343 »Fantaisies symphoniques«

Sergej Prokofjew:

Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Do, 15. April 2027 | 20 Uhr

Leif Ove Andsnes Klavier

Ludwig van Beethoven:

Klaviersonate E-Dur op. 109

Klaviersonate As-Dur op. 110

Klaviersonate c-Moll op. 111

Lahav Shani
María Dueñas

5 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Sa, 3. Oktober 2026 | 20 Uhr

The Cleveland Orchestra

Dirigent Franz Welser-Möst

Wolfgang Amadeus Mozart:

Sinfonie C-Dur KV 338

Bernd Richard Deutsch: Intensity

Richard Strauss:

Sinfonia domestica F-Dur op. 53

Di, 10. November 2026 | 20 Uhr

Royal Concertgebouw Orchestra

Jennifer Johnston Judith

Gerald Finley Herzog Blaubart

Dirigent Klaus Mäkelä

Antonín Dvořák:

Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg / Oper in einem Akt Sz 48

Konzertante Aufführung in ungarischer Sprache

Sa, 5. Dezember 2026 | 20 Uhr

Hong Kong Philharmonic Orchestra

Martin Helmchen Klavier

Dirigent Tarmo Peltokoski

Yao Chen: Panda Ouverture

Camille Saint-Saëns:

Der Karneval der Tiere

Richard Wagner / Henk de Vlieger: The Ring / An Orchestral Adventure

Edle Klangkörper aus aller Welt unter ihren jeweiligen Chefdirigenten prägen das Abo 2. Das beginnt schon beim Cleveland Orchestra, dem »europäischsten« der amerikanischen »Big Five«, unter Franz Welser-Möst. Klaus Mäkelä aus Finnland tritt zwar erst im Sommer 2027 seinen neuen Job als Chefdirigent des ruhmreichen Royal Concertgebouw Orchestra an, gibt aber schon einen Vorgeschmack auf die gemeinsame Ära – mit Dvořáks melodienseliger Siebter Sinfonie und Bartóks packender Oper »Herzog Blaubarts Burg«. Der nächste finnische Shootingstar heißt Tarmo Peltokoski und kommt mit seinem Orchester aus Hongkong und einem »Ring ohne Worte«. Dem Boston Symphony Orchestra unter Andris Nelsons gebührt die Ehre, im BeethovenJahr die »Schicksalssinfonie« zu entfesseln; und das Opernorchester der Mailänder Scala unter seinem langjährigen Musikdirektor Riccardo Chailly versprüht russisch-romantischen Klangzauber.

Mi, 17. März 2027 | 20 Uhr

Boston Symphony Orchestra

Dirigent Andris Nelsons

Ludwig van Beethoven:

Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Igor Strawinsky:

Der Feuervogel / Ballett in zwei Bildern

So, 30. Mai 2027 | 20 Uhr

Filarmonica della Scala

Kirill Gerstein Klavier

Dirigent Riccardo Chailly

Sergej Rachmaninow:

Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30

Nikolai Rimski-Korsakow: Scheherazade / Sinfonische Suite op. 35

Abonnement € 180 / 332 / 482 / 584

Klaus Mäkelä
Andris Nelsons

4 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Große Tanker mit großer Historie sind das eine – doch einen besonderen Reiz üben die Schnellboote der Klassik-Szene aus: Orchester, die sich als starke Kollektive verstehen, motiviert bis in die Bogenspitzen und getragen von einer besonders intensiven Form des gemeinsamen Musizierens. Das Paradebeispiel ist Utopia, gegründet vom charismatischen Teodor Currentzis, dessen Vorliebe für starke Interpretationen sich in Strawinskys »Sacre« exemplarisch Bahn bricht. Das Mahler Academy Orchestra ging aus einem einst von Claudio Abbado initiierten Meisterkurs hervor und erarbeitet jeden Sommer in Bozen eine Mahler-Sinfonie unter historischen Gesichtspunkten. Dem quasi kammermusikalischen Zusammenspiel hat sich auch das Chamber Orchestra of Europa verschrieben, das ein romantisches Weihnachtsoratorium über die Kindheit Jesu Christi aus der Feder von Hector Berlioz mitbringt. Mit dessen epochaler »Symphonie fantastique« beschließt das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, das ehemalige West-Berliner Rundfunkorchester, das Abo 3.

Fr, 18. September 2026 | 20 Uhr

Mahler Academy Orchestra

Dirigent Philipp von Steinaecker

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

Sa, 14. November 2026 | 20 Uhr

Utopia

Daniel Lozakovich Violine

Dirigent Teodor Currentzis

Dmitri Schostakowitsch:

Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77

Igor Strawinsky: Le sacre du printemps

Sa, 19. Dezember 2026 | 20 Uhr

Chamber Orchestra of Europe

NDR Vokalensemble

Marianne Crebassa Sainte Marie

Cyrille Dubois Un récitant, Un centurion

Stéphane Degout Saint Joseph, Polydorus

William Thomas Hérode, Un père de famille

Dirigent Robin Ticciati

Hector Berlioz: L’enfance du Christ / Trilogie sacrée op. 25

Aufführung in französischer Sprache

Mi, 5. Mai 2027 | 20 Uhr

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Jean-Guihen Queyras Violoncello

Dirigent Kazuki Yamada

Unsuk Chin: subito con forza

Henri Dutilleux:

Violoncellokonzert »Tout un monde lointain ...«

Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14

Jean-Guihen Queyras
Teodor Currentzis

Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Absolute Überflieger an den Tasten sind im Abo 4 zu erleben. Im Eröffnungskonzert mit dem WDR Sinfonieorchester unter seiner frischgebackenen

Chefin Marie Jacquot schwingt sich die Elbphilharmonie-Titularorganistin Iveta Apkalna für Saint-Saëns’ opulente Orgelsinfonie an die Manuale. Yunchan Lim aus Südkorea heißt der nächste Shootingstar des Klaviers, mit nur 18 Jahren jüngster Gewinner der renommierten Van Cliburn Piano Competition und seither in aller Munde. Im Großen Saal zaubert er gleich fünf MozartSonaten aus den Tasten, darunter die mit dem beliebten »Rondo alla turca«. Ähnlich steil gestartet ist der Japaner Mao Fujita, der nun mit dem Orchester von Radio France Brahms’ Zweites Klavierkonzert zelebriert, flankiert von klangsinnlichen französischen Werken. Als Sahnehäubchen gibt’s Hector Berlioz‘ dramatische »Faust«-Adaption, eine Art konzertante Oper mit dem hinreißenden Charles Castronovo in der Titelrolle.

So, 25. Oktober 2026 | 20 Uhr

WDR Sinfonieorchester

Antoine Tamestit Viola

Iveta Apkalna Orgel

Dirigentin Marie Jacquot

Richard Wagner:

Ouvertüre zu »Tannhäuser« WWV 70

Thierry Escaich: La nuit des chants / Violakonzert

Camille Saint-Saëns: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 »Orgelsinfonie«

Di, 1. Dezember 2026 | 20 Uhr

Yunchan Lim Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart:

Klaviersonate Es-Dur KV 189g

Klaviersonate B-Dur KV 315c

Klaviersonate D-Dur KV 284c

Klaviersonate C-Dur KV 284b

Klaviersonate A-Dur KV 300i

Sa, 27. Februar 2027 | 20 Uhr

hr-Sinfonieorchester Frankfurt

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Angela Brower Marguerite

Charles Castronovo Faust

John Relyea Méphistophélès

Adrien Fournaison Brandner

Dirigent Alain Altinoglu

Hector Berlioz:

La damnation de Faust / Légende dramatique in vier Teilen op. 24 Aufführung in französischer Sprache

Do, 20. Mai 2027 | 20 Uhr

Orchestre Philharmonique de Radio France

Mao Fujita Klavier

Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla

Johannes Brahms:

Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Claude Debussy:

Prélude à l’après-midi d’un faune

Maurice Ravel: Daphnis et Chloé / Deuxième série

Abonnement

Marie Jacquot
Yunchan Lim

5 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Sa, 26. September 2026 | 20 Uhr

West-Eastern Divan Orchestra

Dirigent Daniel Barenboim

Franz Schubert:

Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete«

Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus »Tristan und Isolde« WWV 90

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«

Fr, 23. Oktober 2026 | 20 Uhr

Piotr Anderszewski Klavier

Johannes Brahms:

Sieben Fantasien op. 116 (Auswahl)

Drei Intermezzi op. 117 (Auswahl)

Sechs Klavierstücke op. 118 (Auswahl)

Vier Klavierstücke op. 119 (Auswahl)

Ludwig van Beethoven:

Klaviersonate c-Moll op. 111

Mi, 25. November 2026 | 20 Uhr

Tonhalle-Orchester Zürich

Dirigent Paavo Järvi

David Philip Hefti: Neues Werk

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll

Daniel Barenboim hat Geschichte geschrieben, als Dirigent, Pianist und politischer Visionär: Mit seinem West-Eastern Divan Orchestra wirbt er bis heute für Frieden im Nahen Osten. Zum Auftakt des Abo 5 musiziert er drei epochale wie klangmächtige Orchesterwerke. Auch die weiteren Konzerte können sich sehen lassen: Piotr Anderszewski widmet sich mit seinem samtenen Anschlag Brahms-Preziosen und Beethovens visionärer letzter Klaviersonate. Paavo Järvi kommt mit »seinem« Tonhalle-Orchester und Mahlers Fünfter Sinfonie mit dem himmlischen Adagietto, das Royal Stockholm Philharmonic begibt sich auf Skandinavien-Rundreise und bringt ein Wiedersehen mit Kian Soltani, Elbphilharmonie-Residenzkünstler 2025/26. Zum Finale schart Thomas Hengelbrock für Schumanns »Faust«-Anverwandlung seine Ensembles und eine 1A-Sängerriege um sich.

So, 11. April 2027 | 20 Uhr

Royal Stockholm Philharmonic Orchestra

Kian Soltani Violoncello

Dirigent Ryan Bancroft

Jean Sibelius: Tapiola op. 112

Robert Schumann:

Violoncellokonzert a-Moll op. 129

Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 2 op. 16

»Die vier Temperamente«

Di, 4. Mai 2027 | 20 Uhr

Balthasar-Neumann-Chor und -Orchester

Konstantin Krimmel Faust

Katharina Ruckgaber Gretchen

Florian Boesch Mephistopheles

Domen Križaj Pater Profundus

Julian Prégardien Ariel, Pater Ecstaticus

Dirigent Thomas Hengelbrock

Robert Schumann:

Szenen aus Goethes »Faust« WoO 3

Abonnement

Daniel Barenboim Kian Soltani

FÜR EINSTEIGER

4 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Fr, 20. November 2026 | 20 Uhr

Münchner Philharmoniker

Lahav Shani Klavier und Dirigent

Sergej Prokofjew:

Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique«

Dmitri Schostakowitsch:

Klavierkonzert Nr. 2 F-Dur op. 102

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur

Di, 26. Januar 2027 | 20 Uhr

Mahler Chamber Orchestra

Augustin Hadelich Violine

Wolfgang Amadeus Mozart:

Sinfonie A-Dur KV 201

Violinkonzert B-Dur KV 207

Violinkonzert A-Dur KV 219

Mo, 5. April 2027 | 20 Uhr

Budapest Festival Orchestra

The Pan-European Chorus

Maria Bengtsson Sopran

Olivia Vermeulen Alt

Andrew Staples Tenor

Hanno Müller-Brachmann Bass

Dirigent Iván Fischer

Ludwig van Beethoven:

Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Mo, 3. Mai 2027 | 20 Uhr

San Diego Symphony

Leonidas Kavakos Violine

Dirigent Rafael Payare

Gabriela Ortiz: Kauyumari

Dmitri Schostakowitsch:

Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77

Igor Strawinsky: Der Feuervogel / Suite (Fassung von 1919)

Béla Bartók: Suite aus

»Der wunderbare Mandarin« op. 19

Abonnement € 112 / 210 / 304 / 364

Augustin Hadelich

Mit vier Orchesterkonzerten im Großen Saal bietet das Einsteiger-Abo den optimalen Start in die Welt der Klassik und einen abwechslungsreichen Querschnitt durchs Elbphilharmonie-Kernprogramm. Zu hören sind Werke mit absoluter Ohrwurm-Garantie: die beliebte »Symphonie classique« mit den Münchner Philharmonikern, ein reiner Mozart-Abend mit gleich zwei eleganten Violinkonzerten und dem aktuellen Residenzkünstler Augustin Hadelich, Beethovens Neunte Sinfonie mit dem berühmten Schlusschor »Freude, schöner Götterfunken« und ein Streifzug durch farbig-flirrende Klangwelten Osteuropas mit dem San Diego Symphony.

Rafael Payare

4 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Wer außergewöhnliche Konzertformate liebt und gern Neues entdeckt, der kann sich im Abenteurer-Abo von Weltklasse-Künstler:innen mit dem besonderen Etwas überraschen lassen. Zum Auftakt schwingen sich die flexiblen französischen Ensembles La Tempête mit der betont reduzierten Musik von Arvo Pärt und Philip Glass samt Licht-Choreografie in spirituelle Sphären auf. Ebenfalls der Trance und der Entrückung huldigt das legendäre Silkroad Ensemble mit einem Streifzug durch hypnotische Stile wie die rituelle marokkanische Gnawa-Musik oder die italienische Tarantella. Die Choreografin Sasha Waltz, eine Ikone des modernen Tanzes, war die Erste, die mit ihrer Compagnie die Foyers und Säle der Elbphilharmonie noch vor der offiziellen Eröffnung erkundete. Jetzt feiert sie Beethovens pulsierende Siebte Sinfonie. Die charismatische Geigerin Patricia Kopatchinskaja schließlich hat ihre Fans bereits mit vielen außergewöhnlichen Projekten begeistert; nun widmet sie sich in einem inszenierten Konzert dem Prometheus-Mythos.

Sa, 10. Oktober 2026 | 20 Uhr

Compagnie La Tempête

Dirigent Simon-Pierre Bestion »Obsession« – ein Klang- und Raumerlebnis mit Musik von Arvo Pärt, Philip Glass und Jehan Alain

So, 29. November 2026 | 20 Uhr

Silkroad Ensemble featuring Rhiannon Giddens »Sanctuary« – The Power of Resonance and Ritual

Fr, 12. März 2027 | 19:30 Uhr

Sasha Waltz & Guests Il Pomo d’Oro »Beethoven 7«

Ludwig van Beethoven:

Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Eine tänzerische Perspektive auf das Verhältnis von persönlicher Freiheit und gesellschaftlichen Zwängen

So, 2. Mai 2027 | 20 Uhr

Ensemble Resonanz

Patricia Kopatchinskaja

Violine, Rezitation, Leitung, Konzept Joonas Ahonen Klavier, Cembalo Lani Tran-Duc Raum, Visuelles Konzept

Marco Borggreve Licht »Prometheus«

Ein inszeniertes Konzert mit Werken von Ludwig van Beethoven, Jean-Féry Rebel, Iannis Xenakis u.a.

Abonnement € 70 / 138 / 188 / 224

Compagnie La Tempête
»Beethoven 7«

ELBPHILHARMONIE FÜR KENNER

4 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Fr, 4. Dezember 2026 | 20 Uhr

Colin Currie Group

Bryce Dessner Gitarre

Steve Reich:

Clapping Music

Radio Rewrite

Double Sextet

Electric Counterpoint

In All Your Ways

sowie weitere Werke von Steve Reich

STATE OF THE ART

3 Konzerte / Elbphilharmonie Kleiner Saal

1 Konzert / Elbphilharmonie Großer Saal

Fr, 11. Dezember 2026 | 19:30 Uhr

Ensemble Modern

Alexandre Babel Schlagwerk

Stéphane Garin Schlagwerk

Amélie Grould Schlagwerk

Ryoji Ikeda:

Music for Strings

Music for Percussion 2

So, 7. Februar 2027 | 20 Uhr

Großer Saal

SWR Symphonieorchester

Rei Nakamura Klavier

Dirigent Bas Wiegers

Klaus Lang: Neues Klavierkonzert

Agata Zubel: Outside the Realm of Time

Als Pionier der hypnotischen Minimal Music zählt Steve Reich zu den einflussreichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zum 90. Geburtstag gratulieren ihm die Schlagwerker der Colin Currie Group und der Komponist und RockGitarrist Bryce Dessner (The National) mit einem fulminanten Portraitkonzert. Gleich zwei bedeutende Musikdramen hält das Kenner-Abo bereit: Luigi Nonos monumentale (Anti-)Oper über den antiken Prometheus-Mythos und Mieczysław Weinbergs Opus magnum »Die Passagierin«, die in der litauischen Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla eine versierte Fürsprecherin gefunden hat. Der Beitrag des WDR Sinfonieorchesters zum Festival »Elbphilharmonie Visions« gibt zudem einen Einblick in die Musik der Gegenwart.

Fr, 5. Februar 2027 | 20 Uhr

WDR Sinfonieorchester

Valerie Fritz Violoncello

Dirigentin Elena Schwarz

Liza Lim: A Sutured World / Violoncellokonzert

Miroslav Srnka: Superorganisms

Sa, 6. März 2027 | 20 Uhr

SWR Symphonieorchester

SWR Experimentalstudio

Schola Heidelberg

Dirigent François-Xavier Roth

Luigi Nono: Prometeo / Tragedia dell’ascolto für im Raum verteilte Solisten, Chor, vier Orchestergruppen und Live-Elektronik

Sa, 10. April 2027 | 19 Uhr

City of Birmingham Symphony Orchestra

CBSO Chorus

Daveda Karanas Lisa

Nikolai Schukoff Walter

Adrienn Miksch Martha Iurii Samoilov Tadeusz

Anna Gorbachyova-Ogilvie Katja

Lidia Vinyes Curtis Krzystina

Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla Mieczysław Weinberg: Die Passagierin / Oper in zwei Akten op. 97

Konzertante Aufführung in mehreren

Sprachen

Do, 22. April 2027 | 19:30 Uhr

Kuss Quartett

Johannes Maria Staud:

Cahier des équilibres mouvants

Francisco Coll:

Streichquartett Nr. 1 »Códices«

Mark Andre:

Sieben Stücke für Streichquartett sowie musikalische Postkarten von Isabel Mundry, Rebecca Saunders, Enno Poppe und Manfred Trojahn

Abonnement € 74 / 148 / 208 / 246

Di, 25. Mai 2027 | 19:30 Uhr

Le Balcon Ensemble

Giani Caserotto E-Gitarre

Dirigent Maxime Pascal

Fausto Romitelli:

Trash TV Trance Professor Bad Trip: Lesson I–III

Abonnement € 88

Die Musik der Gegenwart spielt im Programm der Elbphilharmonie eine große Rolle, denn in der feinen Akustik kommen ihre faszinierenden Klänge besonders gut zur Geltung. Vier ganz unterschiedliche Beispiele versammelt die Reihe »State of the Art«. Musik von Ryoji Ikeda etwa, eigentlich als DJ, Sound- und Videokünstler bekannt, der seinen Stil nun auf klassische Instrumente überträgt. Das Kuss Quartett hat sich gleich mehrere neue Streichquartette schreiben lassen; beim Konzert des SWR Symphonieorchesters schwebt die Solistin als Hologramm über der Bühne. Zum Abschluss lädt das Ensemble Le Balcon zu einem psychedelischen Trip mit Rock-Attitüde.

Mirga Gražinytė-Tyla

2 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

1 Konzert / Laeiszhalle Großer Saal

»Energie pur!« So charakterisiert das Klassik-Magazin Bachtrack die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Und es stimmt: Mit seinen quicklebendigen Interpretationen löst das agile Orchester weltweit Begeisterungsstürme aus. Nach Hamburg kommt es mit drei klassischen Programmen aus seinem Kernrepertoire. Zweimal steht sein charismatischer, langjähriger Chefdirigent Paavo Järvi am Pult, zunächst im Zusammenspiel mit dem versierten Cellisten Truls Mørk, dann mit der koreanischen Neuentdeckung Bomsori an der Violine. Dazwischen gibt’s mit dem finnischen Shootingstar Tarmo Peltokoski und der norwegischen Geigerin Vilde Frang eine nordische Kombination allerersten Ranges.

Do, 17. Dezember 2026 | 20 Uhr

Elbphilharmonie

Truls Mørk Violoncello

Dirigent Paavo Järvi

Franz Schubert:

Ouvertüre D-Dur

»im italienischen Stile« D 590

Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125

Robert Schumann:

Violoncellokonzert a-Moll op. 129

ORGEL PUR

4 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Nicht nur die Elbphilharmonie, auch die Orgel des Großen Saales feiert in dieser Saison ihr Jubiläum. Auf den Tag zehn Jahre nach dem offiziellen Einweihungskonzert blickt die Titularorganistin Iveta Apkalna mit einem repräsentativen Repertoire musikalisch zurück. Außerdem: Thierry Escaich stellt tänzerische Werke eigenen Stücken und Improvisationen gegenüber. Isabelle Demers portraitiert den originellen Romantiker und Hypervirtuosen Charles-Valentin Alkan, und der deutsche Senkrechtstarter Aurel Dawidiuk nähert sich Johann Sebastian Bach.

Mi, 20. Januar 2027 | 20 Uhr

Elbphilharmonie

Vilde Frang Violine

Dirigent Tarmo Peltokoski

Felix Mendelssohn Bartholdy:

Ouvertüre zu »Ruy Blas« op. 95

Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107

»Reformationssinfonie«

Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll WoO 1

Fr, 5. März 2027 | 20 Uhr

Laeiszhalle

Bomsori Violine

Dirigent Paavo Järvi

Ludwig van Beethoven: Ouvertüre C-Dur

»Die Weihe des Hauses« op. 124

Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Igor Strawinsky: Concerto en Ré für Violine und Orchester

Abonnement €

Di, 17. November 2026 | 20 Uhr

Thierry Escaich Orgel

»Mirrored Dances«

Jean-Baptiste Lully: Ouvertüre zu

»Le bourgeois gentilhomme«

Claude Gervaise:

Sixieme livre de danceries (Auswahl)

Jehan Alain: Litanies

Igor Strawinsky / Pierre Pincemaille:

Der Feuervogel (Auszüge)

Astor Piazzolla: Fugata

sowie Improvisationen von Thierry Escaich

Mi, 27. Januar 2027 | 20 Uhr

Iveta Apkalna Orgel

Dmitri Schostakowitsch: Passacaglia / aus:

Lady Macbeth von Mzensk

Franz Liszt: Fantasie und Fuge über den Choral

»Ad nos, ad salutarem undam« S 259

Prometheus / Sinfonische Dichtung

Nr. 5 S 99

Aivars Kalējs: Toccata über den Choral

»Allein Gott in der Höh’ sei Ehr«

Johann Sebastian Bach: Passacaglia c-Moll BWV 582

Do, 25. Februar 2027 | 20 Uhr

Isabelle Demers Orgel

César Franck: Fantasie A-Dur FWV 35

Charles-Valentin Alkan: 12 Études pour les pieds seulement (Auswahl)

Franz Liszt: Tarantella S 162/3 | Funérailles S 173/7 sowie weitere Werke von Charles-Valentin Alkan

So, 25. April 2027 | 11 Uhr

Aurel Dawidiuk Orgel

Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-Moll BWV 565

Zsigmond Szathmáry:

B-A-C-H »Hommage à ...«

Franz Liszt:

Präludium und Fuge über den Namen

B-A-C-H S 260

César Franck: Choral Nr. 3 a-Moll FWV 40 sowie Bearbeitungen von Maurice Duruflé Abonnement

Paavo Järvi
Iveta Apkalna

DAS ALTE WERK

4 Konzerte / Laeiszhalle Großer Saal

2 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

Sa, 7. November 2026 | 20 Uhr

Laeiszhalle

Capriccio Stravagante Ensemble

Cappella Mariana Vokalensemble

Skip Sempé Cembalo und Leitung

»Doulce mémoire – süße Erinnerung«

Pierre Sandrin: Doulce mémoire

Diego Ortiz:

Recercadas sobre »Doulce mémoire«

Cipriano de Rore:

Missa Doulce mémoire a 5

Hernando de Cabezón: Dulce memoria

Do, 21. Januar 2027 | 20 Uhr

Laeiszhalle

Balthasar-Neumann-Orchester

Johann Sebastian Bach:

Brandenburgische Konzerte Nr. 1–6 BWV 1046–1051

Do, 18. Februar 2027 | 20 Uhr

Laeiszhalle

Collegium 1704 Chor und Orchester

Dirigent Václav Luks

Jan Dismas Zelenka: Responsoria pro Hebdomada Sancta

ZWV 55 (Auswahl)

Missa Dei Filii ZWV 20

Johann Sebastian Bach: Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen BWV 12

Di, 9. März 2027 | 20 Uhr

Elbphilharmonie

Pygmalion Chor und Orchester

Dirigent Raphaël Pichon »Vertigo«

Claudio Monteverdi:

Dixit Dominus II a 8

Stabat Virgo Maria à 5

Heinrich Schütz: Saul, Saul, was verfolgst du mich SWV 415

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich SWV 45

Alleluja, Lobet den Herren SWV 38 sowie weitere Werke von Michael Praetorius, Heinrich Schütz, Samuel Scheidt, Giovanni Gabrieli u. a.

Mit »süßer Erinnerung« startet Das Alte Werk in die Saison, wenn das Ensemble Capriccio Stravagante ein Programm um das zauberhafte französische Chanson »Doulce memoire« webt, das im 16. Jahrhundert in ganz Europa bekannt war. Weltberühmt bis heute sind die »Brandenburgischen Konzerte« von Johann Sebastian Bach, mit denen das spielfreudige Balthasar-Neumann-Orchester aufwartet. Bachs tschechischer Kollege Jan Dismas Zelenka steht im Zentrum des Konzerts mit dem Collegium 1704 aus Prag, während Raphaël Pichon und seine gefeierten Ensembles Pygmalion Werke der Renaissance präsentieren, die raffinierte Raumklang-Effekte entfalten. Zwei konzertante Shakespeare-Opern runden das Abo ab: René Jacobs schickt den dicken Ritter Falstaff auf die Bühne, allerdings nicht in der Version von Giuseppe Verdi, sondern von Mozarts Zeitgenossen Antonio Salieri. Und das Ensemble Vox Luminis präsentiert mit Henry Purcells »The Fairy Queen« eine frühe Vertonung des »Sommernachtstraums«.

Mo, 26. April 2027 | 19 Uhr

Elbphilharmonie

B’Rock Orchestra

Krešimir Stražanac Sir John Falstaff

Anett Fritsch Mrs Alice Ford

Grégoire Mour Mr Ford

Arttu Kataja Mr Slender

Robert Gleadow Bardolfo Sunhae Im Betty Leitung René Jacobs

Antonio Salieri: Falstaff ossia Le tre burle / Dramma giocoso in zwei Akten Konzertante Aufführung in italienischer Sprache

Sa, 29. Mai 2027 | 20 Uhr

Laeiszhalle

Vox Luminis Chor und Orchester

Leitung Lionel Meunier

Henry Purcell: The Fairy Queen / Semi-Opera in fünf Akten Z 629 Konzertante Aufführung in englischer Sprache

Abonnement € 103 / 206 / 268 / 318

Raphaël Pichon

Balthasar-Neumann-Orchester

4 Konzerte / Elbphilharmonie Kleiner Saal

So, 15. November 2026 | 19:30 Uhr

Georg Nigl Bariton

Olga Pashchenko Klavier

Franz Schubert: Schwanengesang D 957

sowie weitere Lieder von Franz Schubert

Do, 25. Februar 2027 | 19:30 Uhr

Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten

Victoria Randem Sopran

Julian Prégardien Tenor

Alexander Lonquich Hammerklavier

Robert Schumann:

Arabeske C-Dur op. 18

Der Rose Pilgerfahrt op. 112

Fr, 2. April 2027 | 19:30 Uhr

Konstantin Krimmel Bariton

Ammiel Bushakevitz Klavier

Carl Loewe:

Der Totentanz op. 44/3

Die Überfahrt op. 94/1

Hugo Wolf:

Harfenspieler I–II / aus: Goethe-Lieder

Franz Schubert:

Erlkönig D 328

Nachtstück D 672

Der König in Thule D 367 Prometheus D 674 sowie weitere Balladen von Carl Loewe und Franz Schubert

Do, 13. Mai 2027 | 19:30 Uhr

Ema Nikolovska Mezzosopran

Sean Shibe Gitarre, E-Gitarre und Elektronik

»Orlando«

Ausgewählte Lieder und Werke von Jules Massenet, John Dowland, Sasha Scott, Detlev Glanert, Thomas Adès, Cassandra Miller, Hans Abrahamsen, Franz Schubert, Pauline Viardot-García, Bob Dylan und Laurie Anderson

Abonnement € 112

Wenn im Kleinen Saal der Elbphilharmonie das Licht gedimmt wird und die charismatischsten Sängerinnen und Sänger für intime Liederabende neben das Klavier treten, öffnen sich poetische Welten. So führt Georg Nigl in die entrückten Weiten von Franz Schuberts letztem Liederzyklus. Ebenfalls mit Schubert beschäftigt sich Konstantin Krimmel, stellt seinen großen Balladen aber die seines Zeitgenossen Carl Loewe gegenüber. Ein besonderes Highlight ist Schumanns »Der Rose Pilgerfahrt«, ein Märchen-Oratorium über eine Fee, die gerne Mensch wäre, um das ganze Leben zu spüren. Nicht mit Klavierbegleitung, sondern mit dem Gitarristen Sean Shibe und einem originellen Programm von John Dowland bis zu Bob Dylan kommt Ema Nikolovska.

STREICHQUARTETT

4 Konzerte / Elbphilharmonie Kleiner Saal

So, 25. Oktober 2026 | 19:30 Uhr

Doric String Quartet

Joseph Haydn:

Streichquartett g-Moll op. 74/3

»Reiterquartett«

Robert Schumann:

Streichquartett F-Dur op. 41/2

Henry Purcell:

Fantasia Nr. 9 à 4 a-Moll Z 740

Fantasia Nr. 10 à 4 e-Moll Z 741

Benjamin Britten:

Streichquartett Nr. 3 op. 94

Mo, 30. November 2026 | 19:30 Uhr

Leonkoro Quartett

Ludwig van Beethoven:

Streichquartett c-Moll op. 18/4

Dmitri Schostakowitsch:

Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110

Franz Schubert:

Streichquartett a-Moll D 804 »Rosamunde«

Mo, 8. Februar 2027 | 19:30 Uhr

Cuarteto Casals

Joseph Haydn:

Streichquartett D-Dur op. 20/4

Raquel García-Tomás: Neues Werk

Felix Mendelssohn Bartholdy:

Streichquartett D-Dur op. 44/1

Fr, 14. Mai 2027 | 19:30 Uhr

Belcea Quartet

Ludwig van Beethoven:

Streichquartett D-Dur op. 18/3

Streichquartett f-Moll op. 95

»Quartetto serioso«

Streichquartett e-Moll op. 59/2 Abonnement

Das Streichquartett gilt als Königsklasse der Kammermusik. Das Abo zeigt einmal mehr, warum: Vier der weltweit besten Formationen präsentieren in traumwandlerischem Zusammenspiel einige der vollendetsten Werke der Klassik. Das britische Doric String Quartet widmet sich der Musik seiner Heimat, das junge Leonkoro Quartett und das Cuarteto Casals aus Barcelona dem klassischen Kernrepertoire. Zum krönenden Abschluss gestaltet das Belcea Quartet einen reinen Beethoven-Abend. Und das aus gutem Grund: Seine sämtlichen Streichquartette zelebrierte es vor Jahren bereits als Zyklus in der Laeiszhalle und nahm sie auf CD auf – und erntete für beides hymnische Kritiken.

Ema Nikolovska
Leonkoro Quartett

4 Konzerte / Laeiszhalle Kleiner Saal

So, 6. Dezember 2026 | 20 Uhr

James Ehnes Violine

Alexandra Preucil Violine

Antoine Tamestit Viola

Sào Soulez Larivière Viola

Christian Poltéra Violoncello

Johannes Brahms:

Streichquintett Nr. 1 F-Dur op. 88

Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111

George Benjamin: Viola, Viola

Mo, 8. März 2027 | 20 Uhr

Stefan Dohr Horn

Christian Tetzlaff Violine

Kirill Gerstein Klavier

Johannes Brahms:

Violinsonate d-Moll op. 108

Trio für Violine, Horn und Klavier Es-Dur op. 40

György Ligeti:

Trio für Violine, Horn und Klavier

György Kurtág: Tre pezzi op. 14e

PIANOMANIA

4 Konzerte / Elbphilharmonie Kleiner Saal

Mi, 28. Oktober 2026 | 19:30 Uhr

Federico Colli Klavier

Ausgewählte Sonaten von Domenico Scarlatti im Wechsel mit:

Leoš Janáček:

Klaviersonate 1. X. 1905 »Von der Straße«

Wolfgang Amadeus Mozart:

Klaviersonate A-Dur KV 300i

Di, 24. November 2026 | 19:30 Uhr

Elisabeth Brauß Klavier

Ausgewählte Sonaten von Domenico Scarlatti im Wechsel mit:

Isaac Albéniz: Evocación

Olivier Messiaen:

Le baiser de l’enfant-Jésus / aus: Vingt regards sur l’enfant-Jésus

Robert Schumann:

Arabeske C-Dur op. 18

Béla Bartók:

14 Bagatellen Sz 38 (Auswahl)

Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo a-Moll KV 511

Maurice Ravel:

Le tombeau de Couperin (Auswahl)

Fr, 9. April 2027 | 20 Uhr

Schumann Quartett

Simply Quartet

Felix Mendelssohn Bartholdy:

Streichoktett Es-Dur op. 20

George Enescu:

Streichoktett C-Dur op. 7

Mo, 10. Mai 2027 | 20 Uhr

Augustin Hadelich Violine

Marie-Elisabeth Hecker Violoncello

Martin Helmchen Klavier

Ludwig van Beethoven:

Violoncellosonate A-Dur op. 69

Zoltán Kodály:

Duo für Violine und Violoncello op. 7

Robert Schumann:

Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 63

Abonnement € 40 / 76 / 118 / 168

Sa, 27. Februar 2027 | 19:30 Uhr

Arsenii Moon Klavier

Ausgewählte Sonaten von Domenico Scarlatti im Wechsel mit: Alexander Skrjabin: 24 Préludes op. 11 (Auswahl)

Sa, 3. April 2027 | 19:30 Uhr

Emanuil Ivanov Klavier

Ausgewählte Sonaten von Domenico Scarlatti im Wechsel mit: Claude Debussy: Douze Études, Band 1 & 2

Abonnement € 44 / 64 / 102 / 156

Absolute All-Star-Besetzungen bietet die Kammermusik-Reihe in der Laeiszhalle. Denn warum als Solist in großen Hallen auftreten, wenn man auch im vertrauten Rahmen bestens gelaunt mit guten Freunden musizieren kann? Das denken sich auch gefeierte Publikumslieblinge wie die Geiger Christian Tetzlaff und Augustin Hadelich, der Bratschist Antoine Tamestit, der Cellist Christian Poltéra, der Hornist Stefan Dohr oder die Pianisten Kirill Gerstein und Martin Helmchen, die sich zu unterschiedlichen Formationen zusammenfinden. Selbst das Schumann und das Simply Streichquartett finden: Zusammen mit anderen im Oktett macht es noch mehr Spaß!

Sage und schreibe 555 Sonaten für Cembalo schrieb Domenico Scarlatti (1685–1757) im Laufe seines Lebens. In ihnen experimentierte der italienische Komponist mit Form und Ausdruck, ließ sich von der Volksmusik seiner Wahlheimat Spanien inspirieren und schuf ein virtuoses und höchst originelles Œuvre, das nun im Zentrum der Reihe »Pianomania« steht. Vier international aufstrebende Pianist:innen rücken die Sonaten dabei in ganz unterschiedliche Kontexte: zu Mozarts Klaviermusik, zum Neobarock eines Maurice Ravel, zu den Préludes des nicht minder eigenwilligen Russen Alexander Skrjabin und zu den verspielten Etüden des Impressionisten Claude Debussy.

Arsenii Moon
Christian Tetzlaff

6 Konzerte / Elbphilharmonie Kleiner Saal

Do, 5. November 2026 | 19:30 Uhr

Isaiah Collier Quartet

Isaiah Collier saxophone

Davis Whitfield piano

Conway Campbell bass

Tim Regis drums

»Collier Plays Coltrane«

Sa, 12. Dezember 2026 | 19:30 Uhr

Jaemin Han Violoncello

Roman Borisov Klavier

Leoš Janáček: Pohádka (Märchen)

Ludwig van Beethoven:

Violoncellosonate D-Dur op. 102/2

Sergej Rachmaninow:

Violoncellosonate g-Moll op. 19

Fr, 26. Februar 2027 | 19:30 Uhr

Guido Sant’Anna Violine

Plínio Fernandes Gitarre

Heitor Villa-Lobos: Ária /

aus: Bachianas brasileiras Nr. 5

Baden Powell: Samba em Prelúdio

Manuel de Falla:

Siete canciones populares españolas

Luiz Bonfá: Manhã de carnaval

Yamandú Costa: Samba pro Rapha

Astor Piazzolla: Histoire du tango

Ernesto Nazareth: Escorregando sowie weitere Bearbeitungen für Violine und Gitarre

Fr, 19. März 2027 | 19:30 Uhr

NOVO Quartet

Caroline Shaw: Entr’acte

Dmitri Schostakowitsch:

Streichquartett Nr. 7 fis-Moll op. 108

Terry Riley: Good Medicine

Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-Moll op. 131

Sa, 17. April 2027 | 19:30 Uhr

Alexandra Dovgan Klavier

Ludwig van Beethoven: Klaviersonate B-Dur op. 106

»Hammerklaviersonate«

Frédéric Chopin:

Deux Nocturnes op. 27

Scherzo Nr. 4 E-Dur op. 54

Sergej Rachmaninow:

Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 36

Mi, 2. Juni 2027 | 19:30 Uhr

Rita Payés trombone, vocals

Lucía Fumero piano, vocals

Juan R. Berbín drums, sampler

Eine Verschmelzung von Jazz, lateinamerikanischen Rhythmen und Folk

Junge Künstlerinnen und Künstler fahren in der Reihe FAST LANE auf der Überholspur zur Weltkarriere, handverlesen und mit reichlich Vorschusslorbeeren in Form von Wettbewerbserfolgen und ersten prominenten Engagements. Der Pianist Roman Borisov bestritt schon einen klanggewaltigen Auftritt in der Reihe »Pianomania«, nun begleitet er das Elbphilharmonie-Debüt des Cellisten Jaemin Han, dem jüngsten Gewinner der George Enescu International Competition. Wuchtig trumpft auch Alexandra Dovgan mit epochalen Klaviersonaten auf. Die weitere Bandbreite reicht vom dänischen NOVO Streichquartett über den Geiger Guido Sant’Anna, der zusammen mit dem Gitarristen Plínio Fernandes ein zackiges Programm aus seiner südamerikanischen Heimat mitbringt, bis zu den sanften Klangwelten der katalanischen Posaunistin und Sängerin Rita Payés und einem Jazz-Quartett um den Saxofonisten Isaiah Collier aus Chicago mit einer Hommage an den legendären John Coltrane.

NOVO Quartet
Isaiah Collier
Jaemin Han

RISING STARS

6 Konzerte / Elbphilharmonie Kleiner Saal

Mo, 18. Januar 2027 | 19:30 Uhr

Ava Bahari Violine

Nathanaël Gouin Klavier

Werke von Igor Strawinsky, Elfrida Andrée, Anders Hillborg und Ludwig van Beethoven

Di, 19. Januar 2027 | 19:30 Uhr

Camila Mandillo Sopran

Filipe Gaio Klavier »Transfigurations«

Werke von Olivier Messiaen, Ruth Schönthal, Richard Strauss und Bushra El-Turk

Mi, 20. Januar 2027 | 19:30 Uhr

Javus Quartett

Werke von Oscar Jockel, Joseph Haydn, Fanny Hensel und Hans Gál

Do, 21. Januar 2027 | 19:30 Uhr

Petar Pejčić Violoncello

Nour Ayadi Klavier

Werke von Nadia Boulanger, Sergej Prokofjew, Đuro Živković, Mstislav Rostropovich, Dmitri Schostakowitsch und Astor Piazzolla

Fr, 22. Januar 2027 | 19:30 Uhr

Elionor Martínez Sopran

Josep Maria Martí Duran Theorbe

Werke von Claudio Monteverdi, Barbara Strozzi, Henry Purcell, Alfonso Ferrabosco, John Dowland, Anna Campmany, Richard Nicholson, Francesca Caccini, Juan Hidalgo und Georg Friedrich Händel

Sa, 23. Januar 2027 | 19:30 Uhr

Amelio Trio

Werke von Charles Ives, Ludwig van Beethoven, Birke Bertelsmeier und Helena Winkelman

Abonnement € 120

TEATIME CLASSICS

6 Konzerte / Laeiszhalle Kleiner Saal

Sa, 14. November 2026 | 16 Uhr

Vsevolod Zavidov Klavier

Werke von Sergej Rachmaninow, Franz Schubert und Igor Strawinsky

Sa, 19. Dezember 2026 | 16 Uhr

Sarah Strohm Viola

Angus Webster Klavier

Werke von Franz Schubert, Johann Sebastian Bach und Paul Hindemith

Sa, 16. Januar 2027 | 16 Uhr

Astatine Trio

Werke von Robert Schumann und Ludwig van Beethoven

Sa, 13. Februar 2027 | 16 Uhr

Fabian Johannes Egger Flöte

Simon Haje Klavier

Werke von Albert Roussel, Claude Debussy, Carl Reinecke und André Jolivet

Sa, 13. März 2027 | 16 Uhr

Leonhard Baumgartner Violine

Sofya Erukhimova Klavier

Werke von Johannes Brahms, Robert Schumann u.a.

Sa, 17. April 2027 | 16 Uhr

Poiesis Quartet

Werke von Coleridge-Taylor Perkinson, Maurice Ravel u.a.

Abonnement € 104

Frisch gestärkt ins Konzert – das bietet die Reihe »Teatime Classics« in der Laeiszhalle. An sechs Samstagnachmittagen kann das Publikum zunächst in der gemütlichen Atmosphäre des neobarocken Brahms-Foyers Kaffee, Tee und Kuchen genießen, um anschließend im Kleinen Saal herausragenden Talenten der Kammermusik zu lauschen. Die jungen Musiker:innen konnten sich schon bei ersten großen Wettbewerben durchsetzen und sind bereit für die Solo-Karriere. In dieser Saison erstreckt sich die Besetzung von der Querflöte über Geige, Bratsche und Klaviertrio bis zum Streichquartett. Mit dabei ist das amerikanische Poiesis Quartet, Gewinner der renommierten Banff International String Quartet Competition 2025.

Europas neueste Generation von Spitzenmusiker:innen stellt sich vor: Die »Rising Stars« werden jedes Jahr von den größten Konzerthäusern des Kontinents nominiert; in Hamburg sind sie im Rahmen eines einwöchigen Festivals zu erleben. Die Elbphilharmonie schickt dabei das Amelio Trio ins Rennen, dessen Mitglieder seit dem 13. Lebensjahr zusammenspielen. Außerdem feiert der Cellist Petar Pejčić den 100. Geburtstag der Cello-Legende Mstislav Rostropovich, und gleich zwei Sopranistinnen lassen die Schönheit der Stimme erstrahlen: Camila Mandillo in einem raffiniert gewobenen Konzeptprogramm, Elionor Martínez mit Musik aus Renaissance und Barock und authentischer Theorben-Begleitung.

Ava Bahari
Poiesis Quartet
Amelio Trio

JAZZ PIANO

5 Konzerte / Laeiszhalle Kleiner Saal

Mi, 9. Dezember 2026 | 20 Uhr

Greg Osby saxophone

Ethan Iverson piano

Di, 19. Januar 2027 | 20 Uhr

Shuteen Erdenebaatar Quartet

Simon Comté saxophone

Shuteen Erdenebaatar piano

Nils Kugelmann bass

Amir Bresler drums

Do, 11. Februar 2027 | 20 Uhr

Aaron Diehl Trio

Aaron Diehl piano

David Wong bass

Aaron Kimmel drums

JAZZ AT THE PHIL

4 Konzerte / Elbphilharmonie Großer Saal

So, 8. November 2026 | 20 Uhr

Joe Lovano saxophone

Melissa Aldana saxophone

Nduduzo Makhathini piano

Linda May Han Oh bass guitar

Jeff »Tain« Watts drums

»Coltrane 100: Both Directions at Once«

Sa, 12. Dezember 2026 | 20 Uhr

Shake Stew

»TEN ONE TWO«

Fr, 19. Februar 2027 | 20 Uhr

Julian Lage guitar

John Medeski hammond organ

Jorge Roeder bass

Kenny Wollesen drums

»Scenes from Above«

Mi, 10. März 2027 | 20 Uhr

Ravi Coltrane saxophone

David Virelles piano

Bob Hurst bass

Jeff »Tain« Watts drums

Brandee Younger harp

»Translinear Light: The Music of Alice Coltrane«

Abonnement € 66 / 134 / 178 / 208

Di, 16. März 2027 | 20 Uhr

Sylvie Courvoisier’s Chimaera

Nate Wooley trumpet

Sylvie Courvoisier piano

Christian Fennesz guitar, live electronics

Drew Gress bass

Kenny Wollesen vibraphone, drums

Nasheet Waits drums

Mi, 21. April 2027 | 20 Uhr

Gerald Clayton Trio

Gerald Clayton piano

Joe Sanders bass

Jeff Ballard drums

Abonnement € 56 / 80 / 128 / 196

Auch in dieser Saison vereint die Reihe Jazz Piano fünf der besten Pianist:innen und Komponist:innen unserer Zeit. Der für seine Virtuosität gefeierte Ethan Iverson (ehemals Pianist der Kult-Band The Bad Plus) und der Saxofonist Greg Osby sind nun als Power-Duo unterwegs. Im Kontrast dazu klingt die Musik der jungen, aus der Mongolei stammenden Pianistin Shuteen Erdenebaatar geradezu verträumt. Sie paart minimalistische Pattern mit zart-verspielten Improvisationen und den weichen Saxofonklängen von Simon Comté. Bei Aaron Diehl verschwimmen die Grenzen zwischen Komposition und vitaler Improvisation, die Klang-Großmeisterin Sylvie Courvoisier spielt sich mit ihrer neuen Band Chimaera mit gleich zwei Drummern und Elektronik in einen Rausch, und Gerald Clayton führt die große Tradition des Piano Trios weiter.

Ein »Best of« zum 10-Jährigen! In der Jubiläumssaison kehren zahlreiche Superstars in die Jazz-Reihe im Großen Saal der Elbphilharmonie zurück. Besonders im Fokus steht dabei das Ehepaar John & Alice Coltrane – der legendäre Saxofonist hätte 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert; seine zehn Jahre jüngere Ehefrau war eine Ikone der Jazz-Harfe. Seiner Musik widmet sich der immer gut aufgelegte Saxofon-Altmeister Joe Lovano mit einem Allstar-Quintett; an ihre Klänge erinnert der gemeinsame Sohn Ravi Coltrane, wobei die fabelhafte Harfenistin Brandee Younger den Harfen-Part übernimmt. Dazu huldigen der phänomenale Gitarrist Julian Lage und der Jazz-Organist John Medeski dem unsterblichen Gitarren-Orgel-Sound der 1960er-Jahre, und die Band Shake Stew um den österreichischen Bassisten Lukas Kranzelbinder feiert ihr zehnjähriges Jubiläum mit funky Grooves.

Shuteen Erdenebaatar
Joe Lovano

4 Konzerte / Elbphilharmonie

Sa, 28. November 2026 | 20:30 Uhr

Rhiannon Giddens & Friends

Rhiannon Giddens vocals

Mazz Swift violin, vocals

Justin Robinson violin, vocals

Leyla McCalla banjo, guitar, vocals

Justin Harrington banjo, bones, vocals

Niwel Tsumbu guitar, vocals

Loah guitar, vocals

Mehdi Nassouli gimbri, vocals

Seckou Keita kora, vocals

»The People Could Fly« – African Diasporic Re-Connections Across the Atlantic

Fr, 22. Januar 2027 | 20 Uhr

Punch Brothers

»The Unsung Adventures of Punch Brothers«

So, 4. April 2027 | 20 Uhr

Carminho & Band

»Eu vou morrer de amor ou resistir«

Sa, 24. April 2027 | 20 Uhr

Lila Downs & Band »Cambias mi mundo«

Abonnement € 70 / 142 / 192 / 224

KLASSIK DER WELT

4 Konzerte / Elbphilharmonie Kleiner Saal

Fr, 30. Oktober 2026 | 18:30 Uhr

TILT Ensemble

Farah Kaddour Buzuq

Samah Boulmona Akkordeon

Ali Hout Schlagwerk

Klassische arabische Musik, Improvisationen und Neukompositionen

In vier Konzerten um die Welt: Die beliebte Reihe »Around the World« versammelt Künstler:innen, die uralte Klangkulturen mit dynamischen Shows in vibrierende Gegenwart übersetzen. Die vielseitige Banjo-Virtuosin und Sängerin Rhiannon Giddens spürt den afrikanischen Wurzeln in der Musik und Mystik schwarzer Communities in der Karibik nach. Die Punch Brothers um den wieselflinken Mandolinen-Frontmann Chris Thile treiben den Bluegrass in ungeahnte Höhen. Carminho lotet den Fado, der ihr durch ihre Mutter Teresa Siqueira in den Genen liegt, zwischen Tradition und Avantgarde aus, während Lila Downs mexikanisches Liedgut mit politischer Aussage verbindet.

Do, 26. November 2026 | 19:30 Uhr

Rhiannon Giddens Banjo, Gesang

Niwel Tsumbu Gitarre

Éamonn Cagney Schlagwerk

Francesco Turrisi Schlagwerk, Akkordeon

»Juba Zinga Jubilee« –

Bringing Early Banjo Music Back Home

Di, 26. Januar 2027 | 19:30 Uhr

Kerbez Ensemble Volksmusik und Epengesang aus Kirgisistan

Do, 4. März 2027 | 19:30 Uhr

Ratko Teofilović Gesang

Radiša Teofilović Gesang

Nebojša Jovan Živković Marimba

Traditionelle Gesänge vom Balkan

Abonnement € 98

Auch in anderen Erdteilen gibt es »klassische« Musik, die sich teils über Jahrtausende als Hochkultur mit differenziertem künstlerischen Vokabular entwickelt hat. Ihre Bedeutung für die eigene Identität geht dabei oft weit über die reinen Töne hinaus. Die Reihe »Klassik der Welt« versammelt vier ganz unterschiedliche Beispiele: Das libanesische Trio um Farah Kaddour an der BuzuqLaute entführt mit kunstvollen Melodien in die pulsierenden Straßen Beiruts. Rhiannon Giddens erkundet die afroamerikanischen Ursprünge ihres Instruments, des Banjos. Mit dem jungen Ensemble Kerbez kommen Epengesänge aus dem Hochgebirge Kirgisistans an die Elbe. Und die Zwillingsbrüder Teofilović aus Serbien bringen den Sound des Balkans in den Kleinen Saal.

TILT
Rhiannon Giddens
Punch Brothers

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IMPRESSUM

Herausgeber: HamburgMusik gGmbH

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Geschäftsführung: Christoph Lieben-Seutter (Generalintendant), Jochen Margedant

Pressekontakt: Dr. Martin Andris | E-Mail: presse@elbphilharmonie.de

Stand: 6.3.2026, Änderungen vorbehalten

Dieser Flyer wurde klimaneutral auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft gedruckt.

Fotonachweis: Cover (Giraffentoast), Elbphilharmonie (Thies Rätzke), Laeiszhalle (Aussenborder TV), Lieben-Seutter (Thomas Leidig), Dueñas (Felix Broede), Shani / Mäkelä / Nelsons / Queyras (Marco Borggreve), Currentzis (Olya Runyova), Jacquot (Julia Wesely), Lim (James Hole), Barenboim (Daniel Dittus), Soltani (Marco Borggreve), Hadelich (Suxiao Yang), Payare (Fair J. Henry), La Tempête (Denis Allard), »Beethoven 7« (Sebastian Bolesch), Gražinytė-Tyla (Frans Jansen), Järvi (Kaupo Kikkas), Apkalna (Aiga Redmane), Pichon (Piergab), Balthasar-Neumann-Orchester (Mina Esfandiari), Nikolovska (Kaupo Kikkas), Leonkoro Quartett (Co Merz), Tetzlaff (Giorgia Bertazzi), Moon (Lorenza Daverio), NOVO Quartet (Maya Matsuura), Collier (Ausar Ra), Han (Bonsook Koo), Poiesis Quartet (Eden Davis), Bahari (Sylvain Barrès), Amelio Trio (Irène Zandel), Erdenebaatar (Nils Kugelmann), Lovano (Aquapio Films Ltd), Punch Brothers (unbezeichnet), Giddens (Ebru Yildiz), TILT (Aladdin Enzawi)

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