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17. April 2024 · Nr. 16 · 45. Jahrgang
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Prientaler Blütenmeer
Zögerliche Senioren Infos zum Projekt „Wohnen für Hilfe“ am 20. April in Rosenheim
Es ist wieder soweit: Die Zeit der Apfelblüte in Aschau i.Chiemgau ist in vollem Gange und verwandelt das Priental in ein atemberaubendes Blütenmeer! Ein besonderes Bild gibt dabei das von Blüten ummantelte Schloss Hohenaschau ab. Foto: H.Reiter
Die eigenen Erwartungen überholen. Der neue Audi Q6 e-tron mit einer Reichweite von bis zu 625 km1.
Mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 625 km1 und dank des kraftvollen Antriebs sowie der hervorragenden Ladeperformance beim Schnellladen gewinnt das Reisen mit dem Audi Q6 e-tron eine neue Qualität. 1
Je nach Derivat und Motorisierung haben die Audi Q6 e-tron Modelle eine Reichweite zwischen ca. 540 und 625 km.
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Ältere Menschen und Studierende können von einer Wohnpartnerschaft in beiderlei Hinsicht profitieren. Eine zunehmende Zahl älterer Menschen sucht Unterstützung bei körperlichen Arbeiten, die mit fortschreitendem Alter beschwerlicher werden, wie das Tragen von Wasserkisten, das Mähen des Rasens oder das Schippen von Schnee. Studierende hingegen stehen unter hohem Leistungsdruck, der durch die Studienreform der letzten Jahre noch gestiegen ist, und suchen nach einem ruhigen Arbeitsumfeld, das ihnen häufig von älteren Menschen geboten werden kann. Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen bietet Studierenden nicht nur eine ideale Arbeitsatmosphäre, sondern auch die Chance, von den reichen Lebenserfahrungen ihrer älteren Wohnpartner zu lernen. Im Gegenzug können junge Menschen den Senioren im Alltag helfen und ihnen somit das Leben erleichtern. Für ein erfolgreiches Zusammenleben ist es essenziell, dass beide Seiten ihre Bedürfnisse und Erwartungen klar kommunizieren. Beim ersten Treffen sollten daher Themen besprochen werden, die den gemeinsamen Alltag betref-
Von links: Inge Ilgenfritz vom Verein „Pro Senioren“ und Christine Degenhart engagieren sich seit Langem für das Projekt. Foto: wu
fen, darunter Ruhezeiten, der Besuch von Freunden, gemeinsames Kochen, Begleitung bei Arztbesuchen oder eine Internetverbindung. Zudem ist es ratsam, Vereinbarungen für die Semesterferien zu treffen, wenn Studierende eventuell für einige Wochen abwesend sind. Seniorinnen und Senioren wird empfohlen zu bedenken, dass Studierende viel Zeit für ihre universitären Verpflichtungen benötigen. Die Erwartungen hinsichtlich der Hilfeleistungen sollten daher präzise definiert werden. Es soll geklärt werden, wer für welche Bereiche des Haushalts
verantwortlich ist und in welchem Umfang diese Verantwortlichkeiten gelten. Obwohl
Studierende nicht alle Aufgaben übernehmen können, kann eine Wohnpartnerschaft das Leben der Senioren erheblich erleichtern und ihnen ermöglichen, leichtfüßiger durchs Leben zu gehen. Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ findet in Deutschland in 32 Städten statt und bietet eine alternative Wohnform für ältere Menschen. Die Initiative soll nun auch in Rosenheim noch stärker etabliert werden. Allerdings wird das Angebot von Seniorinnen und Senioren noch zögerlich angenommen, was auf verschiedene Vorbehalte zurückzuführen ist, wie Christine Degenhart, Architektin und Stadträtin in Rosenheim, die das Projekt seit Langem unterstützt, weiß. Fortsetzung auf Seite 2
Diese Woche im Girls‘Day & Boys‘Day 25.04.2024 ......................................... S. 6 Wohnen im Grünen ........................ S. 9 Auto & Service ............................... S. 11
Neue Wege gehen Wirtschaftlicher Verband will Stiftung In einer erfrischenden Atmosphäre fand die Jahreshauptversammlung des Wirtschaftlichen Verbandes der Stadt und des Landkreises Rosenheim e.V. statt, bei der wichtige Entscheidungen getroffen und neue Wege eingeschlagen wurden. Die Mitgliederversammlung fand in Söllhuben statt, rund 150 Mitglieder folgten der Einladung. In einem Podiumsgespräch, moderiert von Florian Schrei, wurde anstatt der bisherigen Berichte auf anregende Weise ein Fazit über die Arbeit des e.V. aus dem vergangenen Jahr gezogen. Die Mitglieder wurden insbesondere über das Wirken des Verbandes als Förderer der Region informiert. Zudem konnten die Anwesenden die aktuellen Entwicklun-
gen und die künftige Ausrichtung des Verbands kennenlernen. Fragen rund um die zentralen Veranstaltungen wie Fasching, Christkindlmarkt oder Herbstfest kamen nicht zu kurz. Details zu den Veranstaltungen werden zum gegebenen Zeitpunkt gesondert bekannt gegeben. Über das ChristiHimmelfahrts-Wochenende wird wieder „Schall & Brauch“ im Salingarten stattfinden. Eine weitere Neuigkeit war die Wahl von Julia Hartinger von Elektro Hartinger zum neuen Vorstandsmitglied. Hartinger soll eine wertvolle Bereicherung für das Team sein und mit ihrem Fachwissen und ihrer Begeisterung für die Region die Ziele des Verbands verfolgen. Fortsetzung auf Seite 2
Das Clinicum St. Georg ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Onkologie mit einem MVZ (Medicum Bad Aibling MVZ GmbH). Wir bieten Leitlinien und evidenzbasierende Therapien ebenso wie integra琀椀ve medizinische Konzepte an. Sie erwartet ein familiäres Arbeitsklima mit a琀琀rak琀椀ver Vergütung und Benefits. Da wir unsere Räumlichkeiten und unser Spektrum innova琀椀v erweitern, suchen wir für unser Team ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung:
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