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Rauf auf‘s Eis!
Diese Woche im
Sieg und Niederlage: Starbulls Rosenheim starteten in die neue Saison Rund sechs Monate sind vergangen, nachdem die Starbulls Rosenheim die letzten Punktspiele in der vergangen Saison bestritten haben. Nun ist es endlich wieder soweit, es wird wieder heiß auf dem Rosenheimer Eis im modernisierten Rofa Stadion.
Ein intensives Vorbereitungsprogramm in den Sommermonaten mit mehr oder weniger erfolgreichen Test-
spielen liegt nun hinter den Kufencraks und am vergangen Wochenende stieg das Team von Trainer Jari Pasa-
nen mit den ersten Punktspielen in die neue Saison 2024/25 der DEL2 (zweithöchste deutsche Eishockeyliga) ein. Das Rofa Stadion wurde während der Sommerpause weiter aufgemotzt und ist nun ein wahres Schmuckstück, so wie es
sich derzeit darstellt ist es durchaus erstligareif. Die Banden wurden komplett erneuert, anstelle des Videomonitors an der VIP-Lounge Seite schwebt nun ein überdimensionaler Videowürfel über dem Mittelkreis, wo man von allen Seiten gute Sicht darauf hat. Der Kader im Vergleich zur letzten Saison wurde wesentlich erneuert, einige Hochkaräter, vor allem für die Offensive, konnten gewonnen werden und haben sich den Starbulls angeschlossen. Das Ziel ist auf alle Fälle das Erreichen der Play-Off-Runde, mindestens die Pre-Play-Off, nachdem man in der letzten Saison als Aufsteiger in die Abstiegsrelegation Play-Down antreten musste und diese dann auch meisterte und den Klassenerhalt fixierte. „Die Spieler sind fitter als in der letzten Saison zu uns gestoßen, die Stimmung in der Mannschaft untereinander ist bereits ausgesprochen gut“, stellte Pasanen schon vor dem Auftakt erfreut fest.
Ganz neu im Rosenheimer Rofa-Stadion ist der mächtige Videowürfel.
Foto: Ruprecht
Mit Ludwig Nirschl (vom
EHC Freiburg DEL2), Charlie Sauralt (Ravensburg Towerstars DEL2), Fabion Kuqi (Bietigheim Steelers DEL2), Travis Ewanyk (Ujpesti TE, Ungarische Erste Liga) und Ville Järveläinen (Lausitzer Füchse DEL2) haben sie im Sturm aufgerüstet. Für die Abwehr wurden neu verpflichtet Pascal Zerressen (Bietigheim Steelers DEL2), Zack Dybowski (Hannover Scorpions OL), Simon Gnyp (Löwen Frankfurt DEL) und als Rückkehrer Tobias Beck (EC Peiting OL). Auf den Torhüterpositionen ist Oskar Autio als Stammkeeper die absolute Nummer eins, des Weiteren steht Patrick Mühlberger aus dem eigenen Nachwuchs zur Verfügung, der als dritter Goalie von den Dresdner Eislöwen vor wenigen Monaten an die Mangfall gewechselte Sebastian Scherer ist kurz vor Punktspielbeginn schon wieder weg. Diese Position ist vakant und soll noch besetzt werden. Falls Not am Mann ist, könnte man auf den dritten Goalie von den Straubing Tigers (DEL) zurückgreifen. Fortsetzung auf Seite 2
Wo Genuss zu Hause ist
Corona-Wirtschaftshilfen
44 GenussOrte in Bayern - Fünf im Landkreis
Frist für Schlussabrechnung endet am 30. September
Bayern ist nicht nur für seine Königsschlösser, für malerische Landschaften und kulturreiche Städte bekannt, sondern auch für seine kulinarischen Schätze. Überall im Freistaat gibt es lokale Spezialitäten und handgemachte Leckereien. In Vertretung der Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zeichnete Martin Schöffel, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, 44 bayerische Städte und Gemeinden als „GenussOrt 2024“ aus. Anlässlich der feierlichen Urkundenverleihung gratulierte Ministerin Kaniber den Siegern des Wettbewerbs: „Bayerns kulinarischer Reichtum ist weit über die Grenzen des Freistaates bekannt und hochgeschätzt. Das Genussland Bayern ist ein wahrer Publikumsmagnet. Jeder der ausgezeichneten Orte trägt dazu
bei, unsere Genusskultur und Tradition zu bewahren und macht sie für alle erlebbar. Das verdient große Anerkennung und unser aller Dank.“ Auch dieses Mal stand eine unabhängige, fachkundig besetzte Jury vor einer anspruchsvollen Aufgabe: 15 Vertreter aus Bereichen wie Landwirtschaft, Tourismus und Gastronomie, aber auch Medien sowie Verbraucherinteressen und -schutz wählten aus über 80 Bewerbungen die besten „GenussOrte 2024“ Bayerns aus. Dabei wurde insbesondere auf regionale Spezialitäten, handwerkliche Herstellung und erlebbaren Genuss vor Ort – sei es durch Führungen, Direktvermarktung oder Gastronomie – geachtet. Unter den ausgezeichneten GenussOrten 2024 findet sich alles von A wie Abensberg bis W wie Weinparadies Franken. Fortsetzung auf Seite 2
Die IHK für München und Oberbayern erinnert alle Unternehmen in Bayern, die während der Corona-Pandemie Corona-Wirtschaftshilfen des Bundes erhalten haben, an die Abgabe der verpflichtenden Schlussabrechnung: Antragssteller, die eine Fristverlängerung beantragt haben, müssen bis zum 30. September 2024 über ihren prüfenden Dritten (in der Regel Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer) die Schlussabrechnung einreichen. Diese Frist gilt nur, wenn im Vorfeld eine Fristverlängerung beantragt wurde. Wer keine Fristverlängerung beantragt hat, musste seine Schlussabrechnung bereits einreichen. Zwei Drittel haben die entsprechende Schlussabrechnung bereits wie vorgesehen eingereicht. Im Freistaat ist die IHK für München und Oberbayern im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung für die Ab-
wicklung der Wirtschaftshilfen zuständig. Die Frist am 30. September gilt für alle Anträge auf Überbrückungshilfe I bis IV sowie für die Anträge auf Dezember- und Novemberhilfe. Bei Direktanträgen der November- und Dezemberhilfe (von Unternehmerinnen und Unternehmern selbst und nicht über einen prüfenden Dritten eingereicht) sowie bei der bayerischen Härtefall- und Oktoberhilfe ist keine Schlussabrechnung einzureichen. Für Zuschüsse im Rahmen der Neustarthilfen war eine separate Endabrechnung nötig, für die die Fristen bereits abgelaufen sind. Die IHK weist ausdrücklich darauf hin: Wer bis zur Frist keine Schlussabrechnung einreicht, muss gemäß der Förderrichtlinien des Bundes die Fördersumme zu 100 Prozent inklusive Verzinsung seit
Auszahlung zurückzahlen. Als zuständige Bewilligungsstelle im Freistaat hat die IHK für München und Oberbayern seit Start der Hilfsprogramme im Juli 2020 darauf hingewiesen, dass diese vom Bund als zweistufiges Verfahren aufgesetzt worden waren: In der ersten Stufe wurden die Anträge in der Regel auf Basis von prognostizierten Umsatzzahlen eingereicht und die entsprechenden Hilfen ausgezahlt. In der zweiten Stufe, der nun einzureichenden Schlussabrechnung, müssen die Antragssteller ihre tatsächlich eingetretenen Umsatzeinbrüche vorlegen. Abhängig von der tatsächlichen Entwicklung kann es zu Nachzahlungen, zu einer Bestätigung der ausgezahlten Fördersumme oder zu Rückzahlungen kommen. Weitere Informationen unter ihk-muenchen.de/de/Service/wirtschaftshilfen-corona/.
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Nannini kommt Erster Topact des Sommerfestivals 2025 Das Rosenheimer Sommerfestival findet nächstes Jahr von 11. bis 19. Juli 2025 statt. Der erste Top Act ist jetzt bekannt: am Freitag, den 18. Juli wird die Italienische Rock Ikone Gianna Nannini auf der Bühne stehen. „Da italienische Musik bei den Festivalbesuchern gut ankommt und bei Umfragen oft gewünscht wird, konnten wir nach dem erfolgreichen Konzert mit ZUCHHERO in 2023 jetzt wieder eine Weltgröße des Italo-Pop nach Rosenheim holen“, freut sich Florian Englert, Geschäftsführer der RoEvent GmbH. Tickets sind ab Dienstag, 17. September. ab 11 Uhr im Vorverkauf erhältlich. Es gibt kaum eine größere Ikone der italienischen Rockmusik als die Sängerin mit der markanten rauen Stimme. Mit Songs wie „America“, „Latin Lover“, „Fotoromanza“, „Bel-
Gianna Nannini.
Foto: Lango e Luigi
lo e impossibile“ oder „I maschi“‚ wurde sie auch weit über die Landesgrenzen ihrer Heimat hinaus bekannt und gilt heute als eine der wichtigsten weiblichen Stimmen Italiens. Nach fünf Jahren ist Gianna Nannini nun zurück, um der Welt ihren Stempel aufzudrücken. Fortsetzung auf Seite 2
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